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\"Die Alten sterben lassen\" Unternehmer Hipp spricht aus, was sich andere noch nicht trauen - 500 Beiträge pro Seite



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02.04.06, 15:09 Uhr |
Mit Äußerungen zur medizinischen Versorgung Älterer hat der Unternehmer Claus Hipp für große Empörung gesorgt.

Hipp fürchtet, dass man im Zusammenhang mit der Bevölkerungsentwicklung darüber nachdenken müsse, ab welchem Alter die medizinische Versorgung nicht mehr zu leisten sei: „Wann man die Menschen lieber sterben lässt, weil sie die Wirtschaft belasten.“


http://focus.msn.de/finanzen/news/unternehmer-claus-hipp_nid…


Diese Gedanken gibt's hier im Board auch schon (z.B. vom User Whitehawk). Hipp spricht offen aus, was andere Vertreter unserer "Eliten" nur hinter vorgehaltender Hand sagen :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.049.767 von Punk24 am 03.04.06 10:58:00Hipp istwhitehawk :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.049.767 von Punk24 am 03.04.06 10:58:00hoffentlich müssen wir zu diesem zweck nicht seine babynahrung verabreichen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.049.767 von Punk24 am 03.04.06 10:58:00Ich denke - und weiß aus Erfahrung - zu dem Thema auch, daß bei dem Friedhofsgemüse viel Überflüssiges gemacht wird...

Biologisch setzt irgendwann die Gnade des Vergessens ein - vergessen zu essen, zu trinken - selbst wenn man es vorher wußte und das< volle Glas vor einem steht.
Folge: Das Blut wird dicker, dickes Blut kann das Gehirn nicht mit Sauerstoff versorgen, das logische Denken ("ich muß trinken") setzt aus..., die Nerven informieren das Gehirn nicht mehr korrekt.
Folge: Oberschenkelhalsbruch etc. teure Operation, Intensivstation, Lungenentzündung.Exitus. Oder: Genesung, aber bettlägerig oder Rollstuhl, künstliche Ernährung (oft von Angehörigen gefordert) über Bauchzugang, Dahindämmern, irgendwann auch Exitus...

Davon kriegt der Patient am wenigsten mit - s. oben:(
das errinnert mich an den film soilent green oder so ähnlich...da wurden die alten auch entsorgt, aber der grund war nahrungsmangel...

invest2002
Sterben ist die letzte Konsequenz. Denken wir doch mal so 25-30 Jahre zurück, dem Opa mit 68 und den Bewschwerden in der Hüfte wurde ein Holzstock in die Hand gedrückt und noch einen schönen Tag gewünscht. Heute werden 83jährige mit einer Lebenserwartung von 2 Jahren noch operiert und bekommen eine künstliche Hüfte damit sie wieder Freude am Wasserball auf Mallorca haben können.

Das Beispiel ist genauso extrem aber wir sollten uns wirklich Gedanken machen dürfen ob eine Maximalversorgung bis ins hohe Alter Sinn macht.

:look:
auch du wirst eines tages ein alter mann sein und dann erinner dich an deine jetzigen worte mit sinn und so ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.049.974 von invest2002 am 03.04.06 11:10:33ja, sehr bewegend - mit Charlton Heston, der bei der schwer bewachten Elite Wachmann war und ab und zu was aus deren Kühlschrank kriegte.

Und herausfand, daß diese "Soilent Green" aus den Leichen der Bevölkerung für diese produziert wurde...analog zu unserem Tierfutter heute.

Soläuft das eben in der Zwei-Drittel_Gesellschaft.
es ist alles noch viel schlimmer, schon heute geht halb deutschland am stock

Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.014 von Peter_Pan.com am 03.04.06 11:11:59@6

Für diese Aussage sollte man dich an's Kreuz nageln!


ob 60oder 85 kennt du die Unerträglichen schmerzen die durch
Hüfte-kniegelenke ausgelöst werden?

Meine Mutter (69) hat ein Hüft und ein Knie Gelenk bekommen
sie konnte vor schmerzen nicht mehr schlafen und vor Schmerzen
fast täglich geweint!


Eine Operation bekam sie erst nach 1,5Jahre Warteschlange!
Sie hat ihr Leben lang hart gearbeitet!

Kastor
Herr Alete hat völlig recht - und das sage selbst ich als nicht mehr ganz taufrischer ;)

Aber das das Ganze ein geschickter PR-Gag ist, das ist wohl noch niemandem aufgefallen?

Wer kauft teure Babynahrung?
Nun, bestimmt nicht das ärmliche linke Pack, sondern wohl eher die etwas wohlhabenderen jungen Leute. Diese dürften die Meinung von Herrn Alete wohl teilen, wenn sie sich ihre Renten- und Krankenkassenbeiträge anschauen.

Aber gönnen wir Alete diesen Gag, die Provokation war überfällig und ein Auseinandersetzung mit dem Thema ist längst notwendig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.159 von AlterMann am 03.04.06 11:20:23Nun, bestimmt nicht das ärmliche linke Pack

was denn nun? sonst heißt es hier immer, daß die linken gutmenschen die besserverdienenden seien, die abgehoben in den vororten sitzen oder auf mallorca. kann das rechte pack sich nicht mal entscheiden, was es glauben will?
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.159 von AlterMann am 03.04.06 11:20:23Diese Thema war schon mal in England aktuell vor ca 5 Jahren.
Weiß jemand, wie die das handlen?
#Peter Pan

Hoffentlich kommst du nicht im Alter in die Lage eine
Operation zu brauchen und jemand sagt zu Dir zu alt
lohnt sich nicht mehr wegen der 2 Jahre. Schmerzen
kannst ja dann solange aushalten.
Also über solche Kommentare kann man nur den Kopt
schütteln. Schäm Dich!:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.214 von webmaxx am 03.04.06 11:24:45Wie bereits am WE in einigen Talkshows zu hören war, arbeitet GB bereits nach dem Alete-Plan. Also nix künstliche Hüfte für Halbtote.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.278 von AlterMann am 03.04.06 11:29:43als erstes sollten wir mal hirnabsaugen aus dem leistungskatalog nehmen.
Dass er das Geld in den Mittelpunkt stellt, ist nicht in Ordnung. Allerdings sollte tatsächlich mal darüber nachgedacht werden, ob alles was medizinisch möglich ist, auch gemacht werden sollte. Vor kurzem gab es eine Meldung, laut der jemand sagte, man sollte in Altersheimen auf Wiederbelebung verzichten, da der großteil eh nicht wiederbelebt werden kann oder nach kurzer Zeit auf der Intensivstation stirbt. Die Frage ist halt, was will die Gesellschaft, leben um jeden Preis erhalten oder es irgendwann sein lassen und der Natur ihren lauf lassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.148 von Kastor am 03.04.06 11:19:44wiso willst du mich ans Kreuz nageln :confused: Ich hab nur geforert darüber nachdenken zu dürfen. Und schon wird mir in alter Römermanier der Tod gewünscht.

Willst du auf diesem Niveau diskutieren oder mich lediglich umbringen für einen Denkanstoß

*kopfschüttel*
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.381 von Heizkessel am 03.04.06 11:37:37Traurig das einige User hier nur auf unterstem Niveau denken können. Die Debatte kommt aber garantiert und auch die Leistungseinschnitte (zumindest für gesetzliche) werden nicht aufzuhalten sein.
Es ist schon sehr erstaunlich was man in diesem Land hier sagen darf ohne daß der Staatsanwalt kommt.

Diese Aussage dieses Babynahrungsprolls könnte man auch werten als öffentlichen Aufruf Hilfeleistung zu unterlassen, oder sogar zum Mord aus niedrigen Motiven ("...weil sie die Wirtschaft belasten...).

Diesem ethisch verkommenen Subjekt hat diese Gesellschaft die Möglichkeit gegeben zu leben wie die Made im Speck. Gewinne hat er eingesackt, Verluste wurden sozialisiert.

Jetzt denkt er sich die Endlösung für die unbrauchbaren Alten aus, damit er ungestört vom menschlichen überflüssigen Abfall sein Alter geniessen kann.

Dieser Sack sollte sich öffentlich entschuldigen und schnellstens in ein Sterbehospiz verpissen, das Alter hierfür hat er. Solche degenerierte Affen sollten beim Verhindern der Überalterung den Anfang machen und mit leuchtendem Beispiel vorangehen.

Man kann es nicht mehr fassen was diese Gesellschaft an Drecksäcken hervorbringt.
#20
Du bleibst nicht so alt,wie Du jetzt bist.
Das Leben vergeht rasend schnell.
Du wirst Deine menschenverachtenten Aüßerungen irgendwann
korrigieren,vieleicht schneller wie Du selbst denkst.
mach ich zwar nicht gerne, aber ich wünsche dir mal, daß es dir richtig dreckig geht und du bekommst keine Schmerzmittel oder OP mehr
:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.465 von Neonjaeger am 03.04.06 11:43:23Ja, das problem ist bekannt. Dann denkt mal nach !!!!!!!

Wer hat eigentlich die Alten nach dem Krieg gefragt ob sie Schutt räumen wollen ?
Wenn die mal nachgedacht hätten dann würden die Meisten von uns noch zum Plumpsklo über den Hof marschieren !!

Wenn man die Leistung braucht, dann darf Niemand nachdenken. Wir haben hier in dieser Gesellschaft Leute wenn die mal nachdenken würden dann würde hier einigen das Licht ausgehen.
Aber wehe diese Leute brauchen einmal etwas ! Dann wird lang und breit geschwafelt und "nachgedacht".

Wer über soetwas überhaut nachdenken will ist entweder vom Wickeltisch gefallen oder hat überhaupt keine Mutter gehabt !!!
Hipp fürchtet, dass man im Zusammenhang mit der Bevölkerungsentwicklung darüber nachdenken müsse

Der Mann ist krank im Kopf.
warum gehts euch jungen Scheißern, wie PeterPan, so gut?
Weil eure Alten geschüttelt haben bis zum Umfallen.
Um euch eine gute Ausbildung zu ermöglichen, daß es euch besser geht.
Aber scheinbar wollt ihr die Alten entsorgen, damit ihr schneller an euer Erbe kommt !
:mad:
Warum muß das hier nur so emotional diskutiert werden

Man kann sich doch auch sachlich damit auseinandersetzen.

Man könnte glauben, es geht um Hund oder Katze, statt um Euthanasie:laugh:
Dem HippHopper geht´s ans Eingemachte:

Weniger Babys in D, weniger Umsatz, weniger Gewinn.....
Er kann ja schlecht auf seine eigene Klientel eindreschen, die versteht ihn ja nicht:laugh:

Und die Alten empfinden die empfohlene Schonkost als schier unverdaulich, liegt schon schwer im Magen sowas...

DS
Warum die Aufregung? In einer Gesellschaft wo es erlaubt ist behinderte Kinder bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt anzutreiben geht man nur den konsequenten Weg weiter und denkt nun über die "Abtreibung" unzumutbarer Alten ab.

Was für eine ekelerregende Gesellschaft sind wir geworden!?
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.839 von farniente am 03.04.06 12:07:11farniente

Deine #23 und die #27 sprechen mir aus dem Herzen.

Was gibt es für kopfkranke Leute in Deutschland.
Es ist auch Ausdruck einer Entwicklung in Deutschland, die alles nur in Bilanzen sieht und beurteilt.
Menschlichkeit, Zusammengehörigkeitsgefühl etc. bleibt immer mehr auf der Strecke. Es wird immer kälter in Deutschland....:mad:
farniente, du machst wieder eine globale Diskussion daraus :D ich denke schon dass es ein erheblicher Fortschritt ist dass heute die medizinische Versorgung bis ins hohe Alter durcheführt werden kann. Alleine diese Tatsache sollte eigendlich auch Arbeitsplätze in der Medizin schaffen. Allerdings ist die Kehrseite dieser Medallie dass diese Versorgung eben auch Geld kostet. Nur die Verdienste der "Alten" nach dem Krieg können nicht die Berechtigung für eine "kostenlose" medizinische Versorgung im Alter sein. Ich bin gerne gut medizinisch angesichert, allerdings weiß ich auch dass eben diese Versorgung nicht zum Preis von 1970 zu haben ist wo eben Alten ein Stock in die Hand gedrückt wurde.

Nur sieht das nun keiner ein. 40% vom Einkommen für eine Wohnung zahlen ist O.K., aber wehe jemand soll 20% für eine optimale medizinische Versorung zahlen. dann kommt sofort das Totschalgargument "ich hab mein ganzes Leben einbezahlt".

Na und ? Eine Woche Intensivstation hat mal vor 6 Jahren etwa 17000 Mark gekostet. Der OP wird (noch) vorgehalten, das Krankenhaus muss auch nicht erst gebaut werden und die Ärzte und Schwestern sind ebenfalls schon da wenn man krank wird. Das alles kostet eben Geld, das muss endlich mal gesagt werden.

Die Solidarkasse legt nicht das Geld zur Seite und wartet darauf dass man es benötigt sondern die Kosten werden umgelegt, trauriger weise fast nur auf arbeitende Menschen.

Hartz 4 sind Privatversichert
Frauen und Kinder kostenlos mitversichert
Arbeitslose sind umsonst versichert
Rentner haben bis vor kurzem nur 50% gezahlt

ich denke das Problem liegt nicht an der Versorgung sondern an der ungerechten Finanzierung. Da entstehen Begehrlichkeiten eben auch bei diesem Brei- und Mushersteller.

Meiner Meinung nach gehört System reformiert und den Menschen die Warheit gesagt, dass es so eben nur noch eine begrenzte Zeit weitergehen wird. Im derzeitigen System werden am Ende alle verlieren weil das "teure" System nicht mehr finanziert werden kann.

Ich hoffe dem Pöbel hier eine neue Steilvorlage gegeben zu haben, ich freue mich schon auf Beleidigungen und Unterstellungen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.983 von webmaxx am 03.04.06 12:17:35Da gibt es nichts mit "Sachlichkeit"

Hier spielt der Hipp den glücklichen Landmann, der auf dem Weg ins Büro die Kirche aufschliesst, sein Auto mit Pflanzenöl fährt und ansonsten der Hüter des biologischen Babynahrungsanbaus ist, und wenn man ninter dien Fassade schaut dann ist ihm das Wohlergehne der Deutschen scheissegal.

Fakt ist, die interessanten Teile seiner Firma sitzen im Steuerparadies in der Schweiz, und mit den Alten lässt sich kein Geld verdienen da kümmert man sich mal um die Endlösung.

Das sind die Drecksäcke und Geldwechsler die Jesus aus dem Tempel geprügelt hat - in heiligen Zorn.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.051.052 von farniente am 03.04.06 12:23:42so ist es.
Außerdem kann ich mich erinnern, daß der Breionkel mind. einaml
mit seiner ach so gesunden Babynahrung einen Skandal hinter sich hat.
:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.051.051 von Peter_Pan.com am 03.04.06 12:23:37Das ist keine globale Diskussion, das ist eine prinzipielle
Diskussion.

Ich werde auf keines deiner "Argumente" eingehen und Dich auch nicht beleidigen. Wer hier nach Argumenten sucht öffnet die Hölle.
Arbeit macht frei und Alter macht tot ?

Seltsam nur daß alle, wirklich alle, mit ihrem Geld den medizinischen Fortschritt über die Medikamentenpreise mitbezahlen, aber im Alter soll nur noch der monetär wertvollere Mensch davon profitieren.

Wir haben den Kindsmord legalisiert und werden irgendwann den Altenmord legalisieren.
Manchmal meinen die Leute sie machen Evolution durch ihre argumentative Revolution, dabei handelt es sich nur um das Hervorkramen der Neandertalerkeule.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.051.052 von farniente am 03.04.06 12:23:42Jetzt versteh ich - du hast ja richtig Insiderwissen.

Kein Trost : Solche Typen gibt es hier auch...
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.051.150 von farniente am 03.04.06 12:31:41ich habe doch gar keine Argumente, auch keine sogenannten :D

mit Kindesmord meinst du wohl die Legalisierung der Abtreibung :confused: darüber kann man kontrovers diskutieren und das füllt bestimmt 20-30 eigene threads. ich habe Achtung vor jeder Art Leben, nicht nur das des Menschen, egal in welchem Alter.

Fakt ist doch dass es eine medizinische Versorgung nicht zum Nulltarfif gibt. Leistungen jeglicher Art müssen bezahlt werden. Ich kenne eigendlich nur zwei Länder wo diese Versorgung für die einheimische Bevölkerung umsonst ist : Bahrein und Kuba. Und auf das Niveau von Kuba möchte ich hier eigendlich nicht sinken.

Also müssen wir uns entweder über die Finanzierung oder das Niveau unterhalten. Wenn wir nichts tun wird das System absaufen und alle werden darunter leiden.

Privatisiern wird nicht funktionieren, Kopfpauschale wird einen enormen Wulst an Bürokratie hinter sich herziehen weil alle plötzlich zum Sozialfall werden, ich denke nur noch mal an den ersten Betrag der da im Raum stand mit 280 Oiro. In einer 4köpfigen Familie wäre damit faktisch das Einkommen weg. Also wo ist die Lösung ? Im Weglassen von Leistungen für die Alten und Kranken würde sich das Gesundheitssystem selbst ad adsurdum führen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.050.839 von farniente am 03.04.06 12:07:11Du findest es also richtig, alles was medizinisch möglich ist, auch zu machen? Ich nicht. 3 Monate vorm Tod meiner Oma hätte sie eine möglicherweise Lebensverlängernde Operation bekommen können, aber meine Oma sagte Nein. Sie wollte nicht im Krankenhaus sterben, sondern zu Hause. Lieber ein Tod in Würde, als ein Leben als Pflegezombie.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.051.504 von Neonjaeger am 03.04.06 12:56:01Bringst Du da nicht einiges durcheinander ?

Es war die Entscheidung Deiner Oma in Würde zu sterben.
Die Würde des Menschen ist unantastbar !!

Aber kein Dritter hat das zu entscheiden !!

Hier wird eine Geisterdiskussion aufgebaut. In einem Land in dem die Palliativmedizin in einem erbärmlichen Zustand ist, da will man dann auch noch die schmerzlindernde Operation verweigern.

Diese Diskussion wurde schon einmal angestossen von dem Unionsschwachmaten Missfelder. Damals ging es um die Einsparung von Krankassenkassenkosten.

OK, machen wir eine Rangliste der zu unterlassenden Hilfeleistungen:

Zum Wohle der Wirtschaft fangen wir an mit

Arbeitslosen
Sozialhilfeempfänger
behinderte und Alte

Überlebenspunkte werden verteilt nach Gesundheitszustand, geldbeutel und Parteimitgliedschaft.

Es lebe der galaktische Schwachsinn !!

Kultur - ehrt die Alten
Zivilisation - vergöttert die Jugend
Barbarei - tötet den Menschen
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.051.701 von farniente am 03.04.06 13:11:13Ich möchte mich für meine vielen Schreibfehler entschuldigen, aber ich habe nebenbei noch viel zu erledigen.

Darüberhinaus regt es mich auf daß in einem Land, in dem man es seit Jahrzehnten nicht schafft eine vernünftige Regelung für die Organspende zu herbeizuführen, mit der sehr viel Geld gespart werden könnte, immerwieder aus Kostengründen versucht wird den Geist aus der Flasche zu holen.

In Deutschland ist die Zeit reif für eine Wertediskussion. Da wir uns dieser Diskussion seit Jahren verweigern bekommen die Schwachmaten ihre großen Auftritte.
Dass eine solche Diskussion bei uns stattfindet finde ich zutiefst schockierend.Da sollen sich also ein Arzt auf die (Krankenhaus)Rampe stellen und selektieren wer leben und sterben muss?
Sind wir in Deutschland schon wieder soweit, dass wir "Volksschädlinge" einfach ausrotten dürfen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.051.984 von Kurzschluss am 03.04.06 13:31:38Das ist nicht schockierend !
Das passt in das System, nennen wir es Hundt, Hartz, Ackermann, Kannegiesser oder Hipp, wie Du willst.

- Arbeiten für 5 Euro/h, oder Arbeitsplätze ins Ausland.

- Rente mit 67

- ab 70 keine medizinische Leistungen mehr

und schwupps

Arbeitslosen- Renten- und Krankenkasse, alles saniert auf einen Streich.
„Die heute 30- bis 60-Jährigen haben durch ihr Verhalten den künftig Aktiven Lasten aufgebürdet, die sie selbst zu tragen nie bereit wären", beklagte Miegel. Im Rahmen der sozialen Sicherungssysteme müsse „radikal umgedacht werden“.

Ich gehöre zur ersteren Gruppe, und trotzdem muss ich feststellen, dass der gute Mann recht hat. Hoffentlich lässt sich das die Generation von Fuller und Co. nicht gefallen, sondern macht ihr Maul auf! Im Zweifel werden sie stumm dem Druck ausweichen, und dann können sich die 68iger und die no-future-Generation selber operieren.

Ansonsten erstaunt mich immer wieder, wieviele hier implizit behaupten, sie wüssten von den gegenwärtigen Zuständen in den Krankenhäusern oder den Alternheimen nichts.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.052.197 von puhvogel am 03.04.06 13:46:38Natürlich muß umgedacht werden. Das darf aber nicht bedeuten daß wir zur Klassengesellschaft früherer Jahrhunderte zurückkehren.

Darüberhinaus sind solche Aussagen auch immer unpräzise.
Wer hat sich wie verhalten ?
Bei uns liegt ein Politikversagen skandalösen Ausmasses vor.

Wenn ich mir heute von einem alten Menschen anhören muß daß er seinem Enkelkind kein Paket mehr schicken kann weil das Porto zu hoch ist, und ein Student erzählt mir stocksauer daß er für seinen Nachsendeauftrag bei der Post 14.80 Euro abdrücken mußte, und ich schaue mir die Geschäftspolitik und Aufkäufe der Post an, dann schwillt mir der Kamm.

Das gehört nicht direkt zum Thema hier, aber es belegt wie versaut bei uns unternehmerisches Denken, siehe Herrn Hipp, geworen ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.052.454 von farniente am 03.04.06 14:02:27Ich kann da nur 100%ig zustimmen.

Und : Ersetze in deinem Text "Alte" durch "Arbeitslose" - eine weitere exakte Beschreibung der Verhältnisse ist erfolgt.


Wir steuern wirklich auf eine egoistische 2/3-Gesellschaft zu; und das andere Drittel setzteleganter Methoden als Ellenbogen ein.


Wie sagte meine Oma: "Beim Kopf beginnt der Fisch zu stinken" - solange wir also die Selbstbedienungsmentalität der Politiker nicht - notfalls gewaltsam ! - bekämpfen, bleibt alles beim Alten.
warum wird eigentlich nie in diskussion mit einbezogen, was die arme junge generation alles privat erbt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.052.197 von puhvogel am 03.04.06 13:46:38Die heute 30- bis 60-Jährigen haben durch ihr Verhalten den künftig Aktiven Lasten aufgebürdet

Früher war Familie nicht nur ein Hobby sondern ein extentielles Netzwerk zum Überleben.Auch heute noch hat jemand mit weitverzweigter Verwandtschaft klare Vorteile daraus.Da wird früher ein Haus gebaut, die sind weniger arbeitslos und man hat Kinder-und Altersbetreuung.

Das Soziale, was früher in der Obhut der Familie lag, ist heute sozialisiert. Ich behaupte, dass der Sozialstaat mitveranwortlich für Kinderlosigkeit ist.

Ich finde daher die Zurücknahme von Sozialleistungen weitgehend ok. Nur was Hipp fordert, die Einschränkung der Gesundheitsversorgung für Alte,finde ich zutiefst asozial. Gesundheit kann eine Familie nicht leisten.

Gesundheit MUSS sozialisiert bleiben!
„... wann man die Menschen lieber sterben lässt, weil sie die Wirtschaft belasten.“

Also die Leute lieber sterben lassen, die "die Wirtschaft belasten".

Und was machen wir mit denen, die diese Barbarei einführen wollen?
Bei der Aggressivität des users farniente (Nomen est omen;))
fällt mir fast das Gebiss aus'm Mund.

Hat wahrscheinlich zu wenig Muttermilch bekommen und sollte ständig vom Wickeltisch fallen........:laugh::laugh:
Peter Pan undf " Freunde" zeigen mit ihrer Diskussion, wie krank sie selbst sind und wie krank diese Gesellschaft ist!
Geistig arm, gefühlslos, Humanität und Menschlichkeit kennen sie nicht!
Sie kennen nur GELD; GELD; GELD und merken nicht wie geistig kaputt diese Typen sind!!!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.053.156 von maeusefaenger am 03.04.06 14:49:29Was Hipp hier von der Boardmehrheit unterstellt wird ist unglaublich.

Wenn die Dinge nicht mehr finanzierbar sind oder sie keiner mehr finanzieren will (Stichwort Lohnnebenkosten), dann haben wir hier bald Altersheime wie in Rumänien.

Die ideologische Voreingenommenheit einiger user hier hat mit Solidarität und Generationengerechtigkeit absolut nix zu tun, sondern zeugt eher von einem Hang zum Verdrängen und fast noch schlimmer Gefühlsduselei. Letztere ist schon immer ein schlechter Ratgeber in sich entwickelnden Notlagen gewesen.

:D:D
Hat sich nicht auch For4zim zu dem Thema in einem ähnlichen Thread schon mal ne blutige Nase geholt..?
Hat Herr Hipp depressionen?
das problem sind nicht die alten, sondern die bedingungen, unter denen sie alt werden.schaffen wir das geld oder besser noch den kapitalismus ab, dann kümmern sich die jüngeren auch wieder um die älteren und die lebensqualität der menschen steht wieder an erster stelle.
im übrigen halte ich es für normal, daß menschen gesund alt werden , rechtzeitig bei hüftbeschwerden auf die richtige art und weise behandelt werden, so daß es erst gar nicht zur op kommen muß.
und wenn es doch mal insoweit zu spät ist, warum fliegen wir nicht mediziner aus billiglohnländern ein.
cura( ich glaube, herr hipp hat ein problem, vielleicht sollte er sich mal die milz oder lunge untersuchen lassen)
Man kann die medizinische Versorgung nicht vom Geld entkoppeln mit dem Motto - "jeder hat das Recht auf teuerste Behandlung wann und wo immer er sie beansprucht, egal was es kostet".

Da die med. Versorgung jährlich Milliarden verschlingt, kann man nicht davon sprechen, dass Geld hier keine Rolle spielt.
Geld würde nur dann praktisch keine Rolle spielen, wenn das gesamte med. Personal bereit wäre, ohne Bezahlung zu arbeiten und sämtliche Gerätschaften, Verordnungen etc. umsonst wären.

Medizinische Versorgung ist heutzutage also sehr wohl im wesentlichen eine rein monetäre Angelegenheit und diese wird durch die Überalterung des Volkes noch potenziert. Es muss also ganz eindeutig über Geld und finanzierbare Möglichkeiten gesprochen werden, auch im Interesse unserer Kinder, die den ganzen schuldenfinanzierten Irrsinn am Ende abzahlen sollen!

Es wird künftig einfach nicht mehr bezahlbar sein, jeden Pflegezombie allein der medizynischen Industrie zuliebe als "biochemisches Medikamenten-Verbrauchswesen" bis in's höchste Alter zu finanzieren.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.053.267 von Roman5 am 03.04.06 14:55:38was ist denn daran krank wenn ich frage wie ein teures Gesundheitssystem bezahlt werden soll :confused:

wiso unterstellen mir hier alle ich würde gerne Menschen umbrigen wollen, also so wenig kann man gar nicht nicht lesen können um meine Fragen als Tötungsabsicht zu interpretieren.

1. Augen und Brille auf
2. langsam und gründlich lesen
3. Gehirn einschalten nicht vergessen
4. überlegen

und dann erst mit persönlichen Beleidigungen antworten.
es sind im übrigen auch oft die ärzte selbst, die über 80 jährigen ops andrehen wollen, obwohl es oft genauso gut auch ohne ginge, aber nur mit den richtigen methoden, die aber oft verpönt, weil billig sind.

mein vorschlag: behandeln wir alle leute ab siebzig kostenfrei.:p

warum soll ein operateur mehr verdienen als ein schrankenwärter?
es ist eine diskussion über die bewertung von arbeit nötig:D
nur dann kämen wieder mehr idealisten zu dem beruf :rolleyes:
cura
wenn ich es mir so richtig überlege, bekomme ich richtig wut:

erst werden die leute infolge der arbeitsbedingungen krank gemacht ,und mit wertlosen giftigen lebensmitteln vollgestopft(vgl Grimm ), sie müssen verpestende kfzs fahren, da die unternehmer die patente für umweltfreundliche kfz in den schubladen halten, sie werden gescheucht, sie werden manipuliert durch verdummende tv sendungen, und dann , wenn sie krank werden, schlecht behandelt und am ende gar nicht mehr? scheiiße
Also zunächst wäre es ja mal schön, wenn wir den vollständigen Text von Hipps Äußerung hätten. Möglicherweise ist wieder mal was komplett aus dem Zusammenhang gerissen, und alle regen sich auf - soll ja schon vorgekommen sein...

Zum zweiten hat ein mir nahestehender Verwandter in den letzten Monaten mehrere, sicherlich sehr kostspielige Operationen durchgemacht. Der Verwandte ist über 80, arbeitet nicht mehr, wirtschaftlich also uninteressant und liegt uns - versicherungstechnisch gesehen - allen auf der Tasche. Die Operationen hat er sehr gut überstanden, ich hoffe, dass er uns noch viele Jahre auf der Tasche liegt. Soviel zum Privaten...

Aber wenn ich das ganze Private mal ausblende, ist uns allen doch hoffentlich klar, dass die medizinische Versorgung, so, wie sie momentan abläuft und finanziert wird, nicht mehr auf Dauer aufrechterhalten werden kann. Immer weniger Junge zahlen für immer mehr Alte. Hierbei spielt es nur nebensächlich eine Rolle, dass viele der Alten den Jungen einen eigentlich sehr guten Start ins Leben gegeben haben. Nur leider wird das ganze Konstrukt unserer Gesellschaft, wenn es um Finanzierung geht, immer noch viel zu sehr direkt oder indirekt auf den Generationenvertrag gestützt, der aber einfach eine mausetote Leiche mangels Masse ist. Eigentlich weiß es jeder, nur Konsequenzen daraus möchte keiner ziehen.

Die Alten wollen nichts abgeben, sie haben ja gearbeitet und Kinder großgezogen, und so ist der Standpunkt auch gut begründet, die Mittleren haben einen ganz guten Start gehabt, spüren aber zunehmende Abgabelast und Arbeitslosigkeit, die Jungen sind froh, wenn sie überhaupt noch einen Job bekommen und fragen sich, wie sie später ihr Leben finanzieren sollen. Jede der Gruppen hat gute Argumente, Sorgen und Nöte, doch der Ruck, dass man, nicht auf einmal, aber wenigstens doch konsequent Reformen angeht, dieser Ruck, an den traut sich keiner ran, denn fairerweise wäre es für alle schmerzhaft, und das möchte sich keiner, der ja gewählt werden muß, antun.

Dieses Zögern führt dazu, dass Äußerungen wie von Hipp in nicht allzu naher Zukunft nicht nur Gedankenspiele sind, sondern dass sie irgendwann automatisch bittere finanzielle Notwendigkeit sind, weil es einfach keiner mehr zahlen kann! Wie schon gesagt, ich will auch keine Selektion nach Alter oder Heftigkeit einer Krankheit, wenn aber irgendwann einfach kein Geld da ist, dann brauchen wir 'ne Menge Samariter... Insofern können wir uns alle über die Verbindung von Wirtschaft und Gesundheit ärgern, aber vom Ärgern allein geht's auch nicht weiter... Leider kostet auch Moral etwas, auch wenn mich diese Erkenntnis selber schmerzt.

Aber mal ein kleiner Ansatz: Krebsvorsorge wird von vielen Krankenkassen nicht mehr in einem effektiven Maß bezahlt, entweder buttert man aus Eigeninteresse zu, oder man handelt auf Risiko. Ist dann der Krebs da, wird es unwahrscheinlich teuer. Ich habe kein Rechenbeispiel, aber es ist fraglich, ob vernünftige Vorsorgeuntersuchungen nicht preiswerter wären als die Behandlungen in ein paar Jahren oder Jahrzehnten. Doch auch hier läuft die Doktrin: Was interessieren mich die Ausgaben von morgen?
bei solchen diskussionen frage ich mich, warum die ganz jungen überhaupt noch arbeiten und was einzahlen? ja ja, ich sag ja, ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.053.747 von Effektentiger am 03.04.06 15:17:03Um den hier so gerne erwähnten "Pflegezombie" geht es doch überhaupt nicht.

Auch hier liegt wieder so ein Fall vor wo man durch ein Extrembeispiel eine Diskussionskette zerstören will.

Übrigens der Herr Hipp hat keineswegs von "Pflegezombies" gesprochen, also bitte die Äüßerungen genau lesen !

Trotzdem möchte ich mal auf einen einfachen Sachverhalt hinweisen.
Ich habe es bereits in einem anderen Posting erwähnt daß wir im Prinzip nichts geregelt bekommen, so auch bei der Organspende.

Und ganz ähnlich verhält es sich bei den gesetzlichen Regelungen zur Patientenverfügung.

Es gibt sie nicht.

Beschäftige Dich einmal mit den genauen Regeln einer Vorsorgevollmacht, und Du wirst sehr schnell feststellen daß ein Vormundschaftsbetreuer zwar keine Probleme hat der Alzheimer-Omi das Vermögen wegzunehmen, daß der Staat aber den Arzt an der "Zombiemaschine" im Regen stehen läßt.

Ich glaube daß nicht einmal die meisten Ehepaare wissen welche Rechte sie haben und welche sie im Ernstfall nicht haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.053.910 von curacanne am 03.04.06 15:23:09#62
mein vorschlag: behandeln wir alle leute ab siebzig kostenfrei.

Das würde sicher dazu führen, dass das Interesse der Ärzte am "völlig uneigennützigen und absolut notwendigem" einsetzen von neuen Gelenken, Augenlinsen etc. ganz schnell nachliese...:rolleyes:
apropos alzheimer-omi, die leute fressen sich die alzheimer krankheit án, es liegt also an jedem selbst. da ist das problem, bei der lebensmittelindustrie, darauf sollte sich die diskussion beziehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.054.291 von curacanne am 03.04.06 15:37:54Die Lebensmittel/Genussmittel-Industrie bereitet die "guten Kunden" für die Pharma-Industrie vor, da ist ein klarer Zusammenhang zu erkennen.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.054.064 von mausschubser am 03.04.06 15:29:11Wusstest Du daß es in Berlin mehr Radiologen gibt als in ganz Italien ? Wer meinst Du zahlt die Maschinen und die überflüssigen Untersuchungen ?

In meinem Bekanntenkreis werden ständig junge Leute wegen ein paar Schmerzen aus einem Sportunfall zum Radiologen zur Kernsspint und sonstigen aufwendigen Untersuchungen geschickt, um dann hinterher gesagt zu bekommen, ich zitiere einen Radiologen jetzt wörtlich (und habe hierfür Zeugen):

"Die Stellung (des Bruchs) ist gut, die Calusbildung ist schlecht. Da kann man nichts machen. Die Einen nehmen Tabletten, die Anderen glauben an Gott"

Seine Alkoholfahne war nicht zu überriechen.

Da wird das Geld verschwendet

Nicht wenn ich einer 80-jährigen, die schwer gearbeitet hat, ein künstliches Hüftgelenk einsetze, damit sie die letzten Jahre fast schmerzfrei laufen kann.

Eine Operation die fast schon Routine ist, außer man geht in ein Krankenhaus wo ein 2 Mio-Robodoc herumschnibbelt, die Leute verpfuscht und Geld verschwendet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.054.059 von curacanne am 03.04.06 15:28:48Genau, die Gesellschaft ist schuld.

Vor allem die von Dir genannten Umstände an der Erhöhung der Lebenserwartung.:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.054.291 von curacanne am 03.04.06 15:37:54Entschuldigung, aber das ist nur teilweise richtig. Die Entstehung von Alzheimer ist auf verschiedenen Wegen möglich und hat nicht zwingend und insbesondere nicht ausschließlich was mit Ernährung zu tun. Man kann durch gesunde Ernährung und gute Lebensmittel das Risiko senken, aber ausschließen kann man es nicht, denn es spielen noch andere Faktoren eine Rolle bei dieser Krankheit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.054.410 von farniente am 03.04.06 15:42:38Ja, genau das sind die Fälle, die bei einer Reform anzugehen wären. Es versickert mit Sicherheit Geld an unglaublichen Stellen, während es woanders dringend notwendig wäre. Insofern jetzt die Organisation durchforsten und die Finanzierung auf den Prüfstand stellen. Wird allen Altersgruppen nicht schmecken, aber das ist nur fair, bevor wir wirklich zur Diskussion kommen müssen, welches Leben denn finanzierbar ist und welches nicht...

Ich habe da immer die Geschichte mit dem Jungen in Amerika letztes Jahr vor Augen, der nicht selbst atmen konnte und dem die Beatmung auch niemand mehr bezahlen wollte. Also wurde gerichtlich angeordnet, dass der Junge sterben muß. Die Maschine wurde abgestellt, und der Junge erstickte qualvoll in den Armen seiner Mutter. Wirtschaftlich mit Sicherheit vollkommen korrekt, aber menschlich...

Je länger wir in Deutschland uns weigern zu reformieren, desto eher werden wir solche Fälle gerichtlich durchzufechten haben, weil das Geld verbraten ist. Eine entsetzliche Vorstellung...
Hipp rudert zurück

"| 03.04.06, 16:52 Uhr |

Der im Zusammenhang mit Äußerungen über die medizinische Versorgung älterer Menschen in die Kritik geratene Unternehmer Claus Hipp rudert zurück.
Weitere Informationen
Er sei gründlich missverstanden worden, betonte Hipp am Montag in Pfaffenhofen/Ilm. Hipp hatte am Sonntag in einem ddp-Interview gesagt, er fürchte, dass man auch darüber nachdenken müsse, ab welchem Alter die medizinische Versorgung nicht mehr zu leisten sei: „Wann man die Menschen lieber sterben lässt, weil sie die Wirtschaft belasten.“

Hipp betonte nun, mit seiner Äußerung habe er lediglich auf die drohende Gefahr hinweisen wollen, dass es zu Einschränkungen im

esundheitssystem kommen könne. Er befürchte, dass künftige Generationen nicht mehr bereit seien, alle hinterlassenen Verpflichtungen zu erfüllen. Hipp versicherte, es käme ihm niemals in den Sinn, über eine Einschränkung medizinischer Leistungen für ältere Menschen aus wirtschaftlichen Gründen nachzudenken.

Kommende Generationen nicht belasten

„Der natürliche Beginn und das natürliche Ende des Lebens müssen immer geachtet werden", stellte Hipp klar. Mit seiner Wortmeldung habe er aufzeigen wollen, dass es dennoch zu einem solchen Szenario kommen könnte, falls die heutige Generation nicht beginne, unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit alles zu vermeiden, was kommende Generationen belaste. Hipp betonte, er bedauere, dass durch dieses Missverständnis zahlreiche ältere Menschen verunsichert worden seien. Dies habe nicht in seiner Absicht
gelegen."

(hk/ddp)
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.057.184 von webmaxx am 03.04.06 17:57:55Wenn Jemand sagt er wurde mißverstanden bedeutet dies in der Regel daß er sehr gut verstanden wurde, daß er sich aber zu schön ist um einfach zu sagen "ich habe Müll gelabert".
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.054.064 von mausschubser am 03.04.06 15:29:11Sehr gutes Posting!

Als Anmerkung dazu: Beim Zahnersatz sind wir längst bei dem, was uns bei der Allgemeinmedizin in ein paar Jahren treffen wird: Gewisse Grundleistungen werden bezahlt, wer was vernünftiges haben will, zahlt zu. Möglicherweise gibt es auch eine Zahnzusatzversicherung, die die zusätzlichen Leistungen mit abdecken könnte.
Ich habe letzten wieder beim Facharzt gesessen, lange, weil ich nicht privatversichert bin. Er erzählte mir wieder von seinem Budget, das es für dieses Quartal schon ausgeschöpft wäre, er die Untersuchung eigentlich jetzt für nass macht usw. Dass das zukünftig besser werden wird, glaubt doch wohl keiner ernsthaft, oder?
Und so wird kommen, was bei aller anderen Sicherungssystemen auch kommen wird: Eine Grundsicherung. Damit wird die Blinddarm-OP genauso abgedeckt wie ein Magengeschwür, und wegen mir künstliche Hüftgelenke in der bisherigen Form bis 60 Jahre. Wer mehr haben will?! Zusatzversicherung! Wie schon bei der Rente, wo das mittlerweile wohl ein jeder verstanden hat. Wer mit 45 eben ein besseres Hüftgelenk braucht, sollte versichert sein, sonst gibt es das normale. Und wer mit 65 noch einen guten BMI hat, der kriegt die OP als Bonus, und wer als starker Raucher mit 50 Lungenkrebs kriegt, der sollte das auch nicht auf die Allgemeinheit abschieben können. Bei der Autohaftpflicht ist das gang und gäbe, höheres Risiko, höhere Prämie.
In 2 Jahren wird wegen mir ein künstliches Hüftgelenk erfunden, dass 10x so teuer ist wie das heutige. Sollen von heute auf morgen alle das Anrecht auf das teure haben? Arbeite ich dann nur noch dafür?? Will ich das??
Und, nein, man sollte die Alten nicht sterben lassen. Aber man sollte sich auch in Deutschland daran gewöhnen, das es nicht machbar ist, dass jeder gesundheitstechnisch nur das beste beanspruchen kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.057.989 von farniente am 03.04.06 18:40:54Das weiß ich nicht so genau - ich weiß nur, daß i c h hier schon oft mißverstanden wurde ... gern auch absichtlich.:cool:
Auch in dieser Diskussion kommt wieder ein Aspekt zu kurz - wer muss am Ende diese unbezahlbaren Gesundheitsrechnungen eigentlich bezahlen?:confused:
Es sind die jungen Menschen, die gehen den Politikern und den Befürwortern einer "Luxus-Medizin für alle und jeden" schlicht gesagt "am A.... vorbei", denn die beiden o. g. Gruppen sehen meist nur die nahe Zukunft und was in 20 Jahren ist zählt nicht.

Die jungen Menschen werden hart kämpfen müssen um zu verhindern, dass die jetztige Selbstbedienungsgeneration die Zukunft der kommenden Generation egoistisch verschleudert, denn die Alten sind eine verdammt wichtige Wählergruppe.:rolleyes:
Älteren Menschen die Medikamente verweigern ist schon ziemlich unmenschlich. Am schlimmsten finde allerdings, dass es in D absolut keine Sterbehilfe gibt, selbst bei Schwerstkranken oder hundert Jährigen. Schockiert hat mich eine Geschichte in der sich ein 67 jähriger Mann schlussendlich selbst das Leben nehmen musste. Es ist übrigens kein Einzelfall. Die Gründe dafür können unerträgliche Schmerzen sein, Einsamkeit und was noch alles dazukommt. Hier sollte man zuerst anfangen, Menschlichkeit und Gerechtigkeit zu schaffen.
schwieriger bereich: uroma ist topfit mit dopingmedikamenten, aber total verwirrt -läuft wie aufgedreht , langweilt sich, nervt alle,
kann nichts mehr, vegißt alles,braucht ständig hilfe,spinnt- aber onkel doktor dopt weiter für 8oo euro im monat - oma ist privatpatient

meine meinung: eine 90jährige ist kein rennpferd

ein verantwortungsbewußter arzt sollte sie sie ausruhen lassen - davon stirbt sie ja nicht im gegenteil sie kann besser am leben teilnehmen als wenn sie denken muß,sie sei ein junger sprinter
Geld ist reichlich da.

Man muss nur die Zahlungen ins Ausland halbieren.

Dann kann auch jeder die bestmögliche Medizin erhalten.

Leuten die 45 Jahre Beiträge bezahlt haben, will man mit unerträglichen Schmerzen dahin Siechen lassen?

Auf der anderen Seite muss man im Ausland katzbuckeln ohne Ende. Frau Dr. Merkel sollte alle ausländischen Risikostrukturausgleiche in 1000 Stücke zerreißen.

Wir finanzieren die Gesundheit in China und Kroatien mit.

Die Disposition dieser Geldverschwendung scheint absolut Tabu zu sein.
Das ist falsch.

Oder könntest Du näher erläutern was Du damit meinst ??
Meine Frage aus # 83 richtet sich an Effektentiger und seine Behauptungen aus #79.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.063.315 von farniente am 04.04.06 09:02:06Bei einer Staatsquote von mittlerweile bereits 48,5% wird es kaum möglich sein eine immer teurer werdende Gesundheitsmedizin "für alle und jeden" aus den laufenden Einnahmen zu bezahlen.
Noch mehr Abgaben? Da werden die derzeit Wahlberechtigten mit den Stimmzetteln dafür sorgen, dass dies nicht passiert und deswegen werden die Kosten in die Zukunft verschoben - mittels Schulden, wie in anderen Bereichen ja auch.:rolleyes:
Kleiner Hipp-Boykott wäre auch nicht von schlechten Eltern

vielleicht flößt der Griff in den Geldbeutel dem Hippo etwas Verstand in seinem Kopf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.063.808 von Effektentiger am 04.04.06 09:35:09So ist das nicht richtig.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben an sich ein Verschuldungsverbot. Durch die letzte Gesundheitsreform, die keine war, wurde den Versicherten mehr geld aus der Tasche gezogen für weniger Leistungen, sodaß die Krankenkassen wieder schuldenfrei sind, einige sind es bereits, der Rest wird es bald sein.

Also zahlen eigentlich die Versicherten für die "Leistungen" selbst, und bauen keineswegs eine Schuldenlast auf für die nächste Generation.

Aber auch bei der Krankenkasse hat der Staat immer wieder belastend eingegriffen. Alleine die Zahlungen für die Eltern im Ausland (!) hier lebender Arbeitnehmer aus der Türkei und den Folgestaaten von Exjugoslawien usw. kann man nicht als Verschwendung der "älteren Generation" brandmarken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.064.987 von farniente am 04.04.06 10:54:32Du gehst davon aus, dass alle Versicherten auch in die Kassen einzahlen.
Das ist natürlich eine einfache Betrachtungsweise, denn für Millionen "Versicherte" springt ja doch wieder der Staat finanziell mit den Beiträgen ein und u. a. deswegen wird die Krankenversicherung massiv über Steuermittel resp. Schulden finanziert. Und je teurer die Leistungen werden, je mehr Schulden entstehen.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.065.445 von Effektentiger am 04.04.06 11:27:05Sag ich doch.

Es gibt "politische" Mitglieder der Krankenkassen, die nur die Politik zu vertreten hat, sonst Niemand.

Du gehst aber davon aus daß die momentan Krankenversicherten (die Zahler !!) Parasiten der zukünftigen Generation wären.

Was meinst Du wie sich ein Kassenpatient fühlt wenn man ihm sagt daß ein Hartzler beim Zahnarzt die doppelte Regelleistung erstattet bekommt, als quasi Privatpatient ist ?

Das ist aber nur der Politik zurechenbar nicht dem Beitragszahler.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.065.445 von Effektentiger am 04.04.06 11:27:05wo springt denn der Staat ein ? hast du da eine Quelle ?

Die Krankenkassen finanzieren sich hauptsächlich aus den Beiträgen der Versicherten und Arbeitgeber. Sonstige Einnahmen spielen nur eine untergeordnete Rolle.

(Quelle BMGS)


Etwa 87 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind bei einer der gesetzlichen Krankenkassen versichert.

Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland

Gesamtzahl: 72,6 Millionen das entspricht 87 % der Bevölkerung
Pflichtmitglieder: 29,8 Millionen
Kostenfrei mitversicherte Familienangehörige: 22,6 Millionen
Rentner: 15,6 Millionen
freiwillig versichert: 4,6 Millionen
(Quelle BMGS )

:cool:
DJ ne-na.de/Droht in Zukunft der Krieg zwischen Jung und Alt? -..Die Politische Meinung über das "Reformprojekt Generation"




ne-na.de/Droht in Zukunft der Krieg zwischen Jung und Alt? Die Politische
Meinung über das Reformprojekt Generation


Bonn/Sankt Augustin, den 6. April 2006 Harald Schmidt ist für seinen
frechen
Witz bekannt. Im Gespräch mit der Netzeitung http://www.netzeitung.de
sagte er
über Meinhard Miegel, den Direktor des Instituts für Wirtschaft und
Gesellschaft (IWG) in Bonn http://www.iwg-bonn.de, dass er ihn wegen des
Infogehaltes gerne lese: Für die schnelle Meinung zwischendurch. Schreibt

seit Jahren immer das selbe: China macht uns fertig, die Renten sind am Ende,

und bald sind wir alle 90. In dieser spitzen Bemerkung liegt natürlich ei
n
wahrer Kern. Seit Mitte der siebziger Jahre gilt der 1939 in Wien geborene
Sozialwissenschaftler und Jurist als einer, der frühzeitig auf die Folgen
des
demographischen Wandels hingewiesen hat. Doch im Gegensatz zu den
moralisierenden Familienideologen tut er dies mit kaltem Blick und brillanter
Sprache. Miegel schildert die Lage und gibt Empfehlungen, wie man mit ihr
umgehen könnte. Von moralischen Belehrungen der Menschen nimmt er
klugerweise
Abstand. Ihm geht es nur darum, das Vernünftige zu erläutern.


Dies wird nicht jedem schmecken. Die Deutschen sind nämlich gefühlig
und auf
Konsens getrimmt. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Die Politischen
Meinung http://www.kas.de/publikationen/die_politische_meinung.html gibt
Miegel wieder eine Kostprobe seiner analytischen Fähigkeiten. Miegels
Aufsatz
mit dem Titel Konflikt oder Kooperation der Generationen? ist ein Beitrag
zum Themenblock Reformprojekt Generation, zu dem der Münchner
Literaturwissenschaftler Oliver Jahraus und der Bonner Publizist Ansgar Lange
ebenfalls Artikel beigesteuert haben.


In der menschlichen Geschichte, so Miegel, habe es noch nie eine
Altengesellschaft gegeben: Die Menschheit betritt hier Neuland. Es sei
eine Entwicklung der jüngsten Vergangenheit, dass vier Generationen
gleichzeitig leben. Früher sei es üblich gewesen, dass Menschen in
der Regel
bis zu ihrem Tod arbeiteten. So betrug die durchschnittliche Rentenbezugsdauer

eines Rentners zur Zeit Bismarcks nur wenige Monate. Anders als vor zwanzig
Jahren sind heute Ältere psychisch und physisch durchaus in der Lage,
weiterhin ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Doch dazu ist der alte
Bevölkerungsteil in seiner großen Mehrheit heute nicht mehr bereit.
Er glaubt,
einen Anspruch darauf zu haben, von anderen versorgt zu werden.


Heute müssen die Menschen in Deutschland etwa ein Drittel ihrer
Bruttoarbeitsentgelte für ihre Altersversorgung auf die hohe Kante legen.
Soll
der derzeitige Versorgungsstand aufrechterhalten werden, müsste bis zum
Jahr
2035 der Aufwand allein für die Altersversorgung auf etwa 40 Prozent
ansteigen. Die laut Miegel vernünftige Konsequenz: Die Periode staatlich
organisierter und gewährleisteter Lebensstandsicherung geht ihrem Ende
entgegen, und es beginnt eine Periode bloßer Grundsicherung. In Zukunft
würden sowohl Konflikt als auch Kooperation an der Tagesordnung sein,
wobei
die Konflikthäufigkeit zunehmen dürfte. Denn die Jungen werden
fragen: Was
können wir eigentlich für die gegenwärtigen Probleme? Was
können wir dafür,
dass ihr Alten so zahlreich seid und wir so wenige? Miegel rät den Alten
der
Zukunft, sich verstärkt darauf einzurichten, dass sie den Jüngeren
in
erheblichem Umfang Ströme an Geld, Sachmitteln und persönlichen
Hilfen
zukommen lassen können.


Eine Meldung vom medienbüro.sohn. Für den Inhalt ist das
medienbüro.sohn
verantwortlich.


(END) Dow Jones Newswires

April 07, 2006 08:15 ET (12:15 GMT)

Copyright (c) 2006 Dow Jones & Company, Inc.

040706 12:15 -- GMT
@ punk24

die im eingangsposting gegen mich vorgebrachte falsche äusserung bitte ich zurückzunehmen,ansonsten werde ich das den mods melden.

ich habe niemals gesagt das man für alte menschen nicht maximale medizinische leistungen erbringen muss und sollte.


so einen thread würde ich mir aber nicht durchlesen,weil er unsinnig ist,zeigt aber nur das verquere denken mancher menschen.


in bezug auf alte leute habe ich allerhöchstens gesagt,das ich alte menschen die NICHT IN DEUTSCHLAND GEARBEITET HABEN bzw keine einzahlungen in die rentenkasse getätigt haben einen kaufkraftabgeglichen gleichen mediz8inischen standard wie in anderen ländern haben sollten.

ich habe also nichts mit alt und jung am hut,ich bekämpfe lediglich RASSISMUS,namentlich das bezahlen von menschen für ihre existenz in deutschland ohne jegliche leistung,einzig aufgrund ihrer herkunft bzw wohnort.

jeder teil dieser gesellschaft muss maximal unterstützt werden sofern er sich bemüht.

jeder der nichts im jugendalter für die gemeinschaft getan hat,dem muss auch geholfen werden,allerdings nicht mehr als jedem der 6 mio jährlich verhungernden menschen auch.
also einreisen und existieren,bzw unternehmer sein,nie einzahlen und dann pleite gehen reichen nicht (im letzteren fall muss man die steuern ggf zusammenrechnen)
für die krankenkassen ist das ohnehin kein thema.

interessant wird es bald trotzdem,denn wenn die staatlichen gesetze so bleiben wie sie sind,wird das den staat (un auch hier analog zu den renten---es geht nicht um krankenversicherte,die zahlen doch auch versicherungsbeitrag---es geht um nichtversicherte die zum SOZIALAMT kommen)

noch mehr in die bedrouille zwingen.

ich selbst aber klatsche beifall,ich zahle gerne 90 prozent steuern wenn man damit den 99 jährigen der sich damals 40 jahre lang MÜHE gab aber zu dumm oder zu krank war um einen tag zu arbeiten.nicht so gerne zahle ich jedoch für jemand der nicht wollte (stichwort: weltwarenkorb für unwillige)


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