pva tepla ag- super aufträge!!!! - 500 Beiträge pro Seite (Seite 3)

eröffnet am 14.04.06 14:09:58 von
neuester Beitrag 24.10.13 01:19:24 von


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10.09.08 22:47:23
Beitrag Nr. 1.001 ()
Hat schon mal einer etwas von der:

http://www.hokuscientific.com/

gehoert???

:cool:
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16.09.08 00:55:06
Beitrag Nr. 1.002 ()
Meyer Burger gewinnt weiteren Grossauftrag für Draht- und Bandsägen bei REC Wafer (12.09.2008)


Meyer Burger erhält den Zuschlag für Draht- und Bandsägen über CHF 62 Mio. bei REC Wafer. Die Maschinen kommen im neu geplanten Produktionswerk für die Herstellung von Solar-Wafer, Zellen und Modulen von REC Wafer zum Einsatz. Das neue Produktionswerk für die Herstellung von multikristallinen Wafern wird im Rahmen eines Kapazitätsausbaus von REC Wafer in Singapur erstellt. Die Auslieferung der Draht- und Bandsägen erfolgt etappiert. Die ersten Lieferungen erfolgen ab dem zweiten Halbjahr 2009. Anfangs erstes Quartal 2010 werden die letzten Maschinen ausgeliefert. Im April 2007 hat Meyer Burger im Rahmen einer Erweiterung der Produktionskapazitäten von REC Wafer über den erfolgreichen Auftrag für Draht- und Bandsägen über mehr als CHF 50 Millionen berichtet. Dieser neue Auftrag ist ein Folgeauftrag und bestätigt das Vertrauen von REC Wafer in die Partnerschaft mit Meyer Burger.


:cool:
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16.09.08 12:23:50
Beitrag Nr. 1.003 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.055.712 von vince_06 am 10.09.08 22:47:23Ein Schelm wer dabei Böses denkt! :D

Floatzone-Anlagen für die USA


(Aßlar, 16.09.2008) - Die PVA TePla Danmark, Frederikssund, eine Niederlassung der PVA TePla AG, Aßlar, und Hersteller von Floatzone-Kristallzucht-Anlagen erhielt einen Auftrag von Hoku Materials, einem Geschäftsbereich der Hoku Scientific, Inc., über die Lieferung von Kristallzucht- und Analyse-Systemen in die USA, vorwiegend für die Solar-Industrie. Der Wert des Auftrags beträgt rund 5 Mio. Euro. Die Anlagen werden im Verlaufe der kommenden 10 Monate an den Kunden ausgeliefert.

Die Bestellung von Hoku Materials steht im Zusammenhang mit dem Aufbau nennenswerter Kapazitäten für die Produktion von Rohsilizium - im Wesentlichen für die Solarindustrie - am Standort Pocatello, Idaho, in den USA.

Die dänische Niederlassung der PVA TePla ist auf die Herstellung von Floatzone-Kristallzucht-Anlagen spezialisiert, mit denen im Besonderen hochreine, monokristalline Siliziumstäbe zum Beispiel für sehr effiziente Photovoltaik-Wafer und für Hochfrequenz-Anwendungen in der Halbleiterindustrie hergestellt werden können. Auch für die Herstellung von Polysilizium als Ausgangsmaterial für Wafer sind Floatzone-Anlagen ein wichtiger Baustein in der Produktionskette. In dem jetzt bestellten Anlagen-Typ Slim Rod-Puller werden dünne Silizium-Stäbe mit einem Durchmesser von ca. 10mm gezogen, auf denen später das Rohsilizium während seines Produktionsprozesses im Reaktor abgeschieden wird. In den zusätzlich bestellten Analyse-Systemen wird die Reinheit des produzierten Polysiliziums überprüft, indem das Material in eine monokristalline Struktur gewandelt und danach deren Qualität analysiert wird.

Durch den zurzeit stattfindenden weltweiten Aufbau von zusätzlichen Produktionskapazitäten für Polysilizium ergeben sich für Floatzone-Anlagen überdurchschnittliche Absatzchancen. Zukünftig werden im Rahmen der Kapazitätsausweitung diese Anlagen auch an den Standorten der PVA TePla AG in Jena und Wettenberg gefertigt.


Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Dr. Gert Fisahn
Investor Relations
PVA TePla AG
Emmeliusstr. 33
35614 Aßlar
Phone: +49(0)6441/5692-342
gert.fisahn@pvatepla.com
www.pvatepla.com
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16.09.08 12:45:54
Beitrag Nr. 1.004 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.128.059 von cultom4president am 16.09.08 12:23:50Kein grosses Ding ... interessant aber wegen der möglichen "Signalwirkung" (Anschlussaufträge) für den US-Markt.

Ein schöner erster Leuchtturm. :laugh:
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16.09.08 13:32:57
Beitrag Nr. 1.005 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.128.467 von Meganonn am 16.09.08 12:45:54Ich weiß, aber darum ging es ja hier auch nicht!

Man ist als PVA Tepla Aktionär schon ziemlich verwöhnt, dass man 5Mio einfach so abtut. Aber so ist eben die Realität. :)

Ende Oktober rechne ich noch mit einem Firmenzukauf, mal schauen ob es in diesem Jahr was geben wird.

cultom
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16.09.08 16:11:28
Beitrag Nr. 1.006 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.129.264 von cultom4president am 16.09.08 13:32:57Ich hab grad nachgekauft :) :cool:
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16.09.08 16:19:20
Beitrag Nr. 1.007 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.129.264 von cultom4president am 16.09.08 13:32:57Natürlich gibt der Auftrag Anlass zu Freude und wohlwollender Betrachtung. Wie gesagt: "Leuchtturmprojekt" ! ;)

Ausserdem rechne ich mit wenigstens einer bedeutenden positiven AdHoc-Meldung (betr. Grossauftrag) binnen der nächsten Wochen ... aber wen interessierts. :rolleyes:
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16.09.08 16:53:20
Beitrag Nr. 1.008 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.132.046 von InvestmentGuru am 16.09.08 16:11:28wer bist denn du:confused:


:D

hy
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22.09.08 09:30:49
Beitrag Nr. 1.009 ()
20. August 2008
Schott Solar Inc. and California-based PermaCity Solar have signed a three-year supply contract.
Under the agreement, Schott will provide more than 10 megawatts of photovoltaic modules from its current production facility in Billerica, Mass., and from its forthcoming plant in Albuquerque.
Schott is investing $100 million to build a 200,000-square-foot factory at Mesa del Sol in south central Albuquerque. The plant will open early next year. It will make photovoltaic modules and receivers for concentrating solar thermal power plants.
PermaCity designs, engineers and installs solar systems for commercial and residential applications in southern California.
PermaCity has purchased supplies from Schott since 2004. It has used Schott products in solar systems built for Costco Wholesale Corp. (NASDAQ: COST), American Apparel Inc. (AMEX: APP), and Earth Island Natural Foods, said PermaCity President and CEO Jonathan Port in a news release.
“We are extremely pleased to further our business relationship with Schott Solar,” Port said. “Schott Solar photovoltaic modules provide our customers with reliable, durable and highly efficient solar solutions.”

08. September 2008
Schott Solar Inc. has signed an agreement with DC Power Systems to supply more than 13 megawatts of photovoltaic modules for distribution in the Americas.
California-based DC Power is the largest privately held distributor of renewable energy solutions in the Western Hemisphere. The company works through a network of more than 1,500 qualified dealers and installers to provide photovoltaic systems for commercial, residential and municipal applications in North and South America, said DC Executive Vice President Daniel Marino in a news release.
“Entering into a supply contract with Schott Solar is an important step for the growth of DC Power,” Marino said. “Schott Solar modules are well respected for their durability and efficiency.”
The modules will be supplied from Schott factories in Massachusetts and New Mexico. The company is investing $100 million to build a 200,000-square-foot facility at Mesa del Sol in south central Albuquerque. The plant will open early next year. It will make photovoltaic modules and receivers for concentrating solar thermal power plant

18. September 2008
Schott Solar Inc. has signed a multi-year contract to supply more than 5 megawatts of photovoltaic modules to California-based AEE Solar.
AEE, founded in 1979, has been a wholesaler of Schott Solar modules in the U.S. since 1998. The company sells to a network of dealers and installers throughout the U.S. and Canada.
The modules will be supplied from Schott factories in Massachusetts and New Mexico. The company is investing $100 million to build a 200,000-square-foot facility at Mesa del Sol in south central Albuquerque. The plant will open early next year. It will make photovoltaic modules and receivers for concentrating solar thermal power plants.

:cool:
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22.09.08 15:37:00
Beitrag Nr. 1.010 ()
22.09.2008 15:11
PVA TePla AG: buy (Close Brothers Seydler Research AG)
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Close Brothers Seydler Research stufen die Aktie von PVA TePla (ISIN DE0007461006 (News/Aktienkurs)/ WKN 746100) im Rahmen ihrer Ersteinschätzung mit "buy" ein.

Die Analysten von Close Brothers Seydler Research würden davon ausgehen, dass die wichtigste Sparte des Unternehmens, Crystal Growing Systems (CSG), ihr solides Wachstum fortsetzen werde. Die starke Nachfrage in dem Geschäftsbereich sei auf die Wafer-Hersteller zurückzuführen, welche versuchen würden, mit dem starken Anstieg des Bedarfs Schritt zu halten. Dank der führenden Marktposition des Unternehmens habe TVA TePla beste Chancen, am Wachstum der Branche teilzuhaben.

Die Sparte Vacuum Systems habe die Betriebsmarge im ersten Halbjahr 2008 von 1,4% auf 9,1% steigern können, während der Umsatz um 41% angestiegen sei. Demgegenüber sei der Umsatz des Geschäftsbereichs Plasma Systems derzeit zu gering, um die Gewinnschwelle erreichen zu können. Die Analysten von Close Brothers Seydler Research würden für die Jahre 2008 und 2009 ein EPS von 0,50 EUR und 0,62 EUR prognostizieren, woraus sich ein KGV von 11,5 und 9,3 errechnen lasse. Im vergangenen Jahr habe PVA TePla einen Gewinn von 0,28 EUR je Aktie gemeldet (KGV: 20,5). Das Kursziel der Aktie sehe man bei 8,90 EUR.

In Erwägung dieser Fakten lautet das Rating der Analysten von Close Brothers Seydler Research für das Wertpapier von PVA TePla "buy". (Analyse vom 22.09.08) (22.09.2008/ac/a/nw)
Analyse-Datum: 22.09.2008

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22.09.08 15:48:32
Beitrag Nr. 1.011 ()
PVA TePla Kursziel bei 8 Euro

18.09.2008
ExtraChancen

Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" belassen ihr Kursziel für die Aktie von PVA TePla (ISIN DE0007461006 / WKN 746100) bei 8 Euro.

Die Geschäfte bei der PVA TePla würden rund laufen: Nach den starken Halbjahreszahlen hätten die Experten deshalb vor einem Monat die Aktie des Anbieters von Systemen und Anlagen zur Herstellung und Bearbeitung hochwertiger Werkstoffe im Vakuum als "Top-Investment der Woche" empfohlen - und mit diesem Investment schnell fast 20% im Plus gelegen. Doch noch rasanter sei im schwachen Marktumfeld nun der Abverkauf gewesen, dabei sei die Nachrichtenlage weiter gut.

Die PVA Tepla AG, "Top-Investment der Woche" der Experten vom 13. August (Empfehlungskurs 6,29 Euro), stehe bei den Analysten weiter hoch im Kurs - eigentlich kein Wunder nach der guten Entwicklung in den ersten sechs Monaten des Jahres.



Zur Erinnerung: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sei im ersten Halbjahr auf 5,1 Mio. Euro verdreifacht worden, was einer EBIT-Marge von 6,9% entspreche. Der Überschuss habe bei 3,5 Mio. Euro nach 1,2 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum gelegen.

Jens Jung von der BHF-Bank habe die Aktie von daher weiter mit "strong buy" und Kursziel 10 Euro eingestuft. Vor allem die Auftragseingänge hätten die Erwartungen übertroffen. Der außergewöhnlich hohe Auftragsbestand von 202,4 Mio. Euro sichere die Kapazitätsauslastung für die nächsten zwei Jahre.

Nun sei eine weitere Bestellung bei dem Unternehmen aus Aßlar eingegangen: Die dänische Tochtergesellschaft werde in den kommenden zehn Monaten Kristallzucht- und Analyse-Systeme im Wert von 5 Mio. Euro in die USA liefern. Adressat sei Hoku Scientific Inc, die Kapazitäten für die Produktion von Rohsilizium - vor allem für die Solarindustrie - aufbaue.

Die Experten seien überzeugt, dass bei PVA TePla die Nachrichtenlage weiter positiv bleibe und die Aktie schon bald wieder das Einstiegsniveau erreiche. Impulse sollten spätestens von den Q3-Zahlen am 7. November kommen.

Die Experten von "ExtraChancen" belassen ihr Kursziel für die Aktie von PVA TePla unverändert bei 8 Euro. (Analyse vom 17.09.2008) (18.09.2008/ac/a/nw)
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25.09.08 13:43:20
Beitrag Nr. 1.012 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.121.480 von vince_06 am 16.09.08 00:55:06Press releases
REC ASA - Secures a NOK 2.6 billion wafer sales contract
Sandvika, September 24, 2008: REC has entered into a new long-term agreement for supply of multi-crystalline silicon wafers to Neo Solar Power. Under the agreement, REC will until 2015 deliver wafers worth more than USD 450 million (~NOK 2.6 billion).

REC has signed a long-term agreement with Neo Solar Power in Taiwan for the supply of wafers. The agreement, which runs until 2015, is structured as a take-or-pay contract which pre-determined prices and volumes for the entire contract period. The contract has an approximate value of more than USD 450 million (~NOK 2.6 billion).

"Including this latest contract, most of our wafer production for 2010 has now been sold. This should give us a relatively good visibility on revenues and earnings going forward", says Erik Thorsen, President & CEO.

The deliveries will start with limited volumes in 2nd half of 2009 and increase over the contract period. Prices and other commercial terms are in line with previously signed contracts, including the security of a bank guarantee covering a significant part of the contract volume. Prices are predetermined to go down over time and will depend on the customer's ability to utilize thinner wafers.

"Securing long-term agreements with leading solar cell producers is in line with our corporate strategy, we are proud to include Neo Solar Power in our customer portfolio", says Ingelise Arntsen EVP of REC Wafer.

For further information please contact:
Erik Thorsen, President & CEO; +47 907 56 685
Jon André Løkke, SVP & IRO; +47 907 44 949

:cool:
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26.09.08 10:50:48
Beitrag Nr. 1.013 ()
Thin, Strong, Cheap
Improving 3D Chip quality by Remote Cold Dry Etching

BY PETER HEINZE, PH.D., MARTIN AMBERGER, AND THERESE CHABERT, PVA TEPLA

As 3D interconnection focuses on chip thicknesses at 50 µm and below, and next-generation memory chip and chip card requirements become more specific, the need for both ultra-thin and stable silicon chips has become evident. While some thinning approaches <50 µm focus on expensive rigid carrier systems with bonding- and de-bonding processes that include special consumables and consequently many additional process steps, others are focusing on how to achieve cost reduction along with improved chip properties within the conventional production environment using given standard consumables, like tapes. It becomes apparent that in the end, thin but strong chips — and not bonded wafers — are to be assembled in chip packages, so the die singulation process has to be taken into account from the very beginning. Kroeninger et al. (2001) were among the first to emphasize the benefit of healing chip side walls.1 The need for doing this has been expressed for the first time in the 2007 ITRS roadmap, which states that wafer singulation is another key technology to retaining die strength, and that singulation methods including new laser cut methods or plasma etching will be required.
Chip Side Healing, Dicing by Etching, Advanced Etch Separation
The singulation market is dominated by blade and laser dicing. Both are searching for the best technique to singulate thin wafers. Blade dicing can be optimized, for example, by varying wheel RPM, dicing speed, grain size, blade width, dual-cut depth, etc. Because front-side chipping can never be avoided, the chip front side damage can measure up to 10 µm. In production, back-side chipping after full-cut dicing can easily be 20-35 µm on each chip side. At dies 30 µm and below, the dicing saw slows down, trying not to bend the wafer and compress the dicing tape while squeezing the chips to destruction. Here, the laser gains momentum by both cutting speed and no mechanical chip breaking. However, the heat affected zone (HAZ), with its depth of ~5-15 µm, has a strong negative impact on die strength and must be eliminated. In addition, the Hamamatsu mechanical stress-inducing singulation technology — based on IR-laser transferring mono-crystalline material into poly-crystalline silicon along the horizontal neutral wafer plane — weakens the crystal lattice and therefore diminishes the die strength as well.
As a rule-of-thumb for any mono-crystalline material like silicon: after physical damage by wafer thinning or die separation (laser or blade), chemical surface treatment to remove the damaged zone is required to regain original material strength. After laser or blade dicing without chip side healing, chips do not differ greatly in terms of die strength on a very low level. Based on the 3- and 4-point breaking tool, characteristic die strength (CDS = 63.2% probability of breakage in Weibull-Diagram) varies at best around 530-580 MPa. However, when singulation injuries at the chip sides (front- and back-side chipping, or HAZ) are completely eliminated, die strength improves, and die strength of more than 1500 MPa can be achieved.2 The yield relevant minimum die strength (MDS = 1% probability of breakage in Weibull-Diagram) improves from 200-300 MPa to up to 1200 MPa, which equals an increase of up to 500%. Since die strength measurement is a sensitive task from the methodological point of view, the relative changes of flexural stress within a given design of experiment are important.3
Having eliminated chip side damage even more, die properties upon mechanical load can be evaluated. After chip side healing (CSH), the comparison of normal and reverse die bending makes it possible to distinguish between the relative impact on die strength dominated by backside treatment and front-end chip manufacturing process. The front-end chip design influence on die strength can be determined, and therefore optimized.
The thinner the chip, the more the die strength is influenced by damage to the die edge.4 Consequently, CSH becomes inevitable so ultra-thin chips can resist against thermal and mechanical stress downstream during back-end assembly processes. In comparison, when subjected to the 3-Point and Ball ring die breaking method, the relative impact of the die edge increased by ~110% while the thickness was reduced from 75 to 50 µm.
Three novel pre-assembly process flows, focused at the die edge to produce wafer singulation with minimum silicon damage and loss of die strength, include CSH and its derivates, dicing by etching (DbE), and advanced etch separation (AES) (Table 1). From CSH via DbE to AES, each process character shifts from side-wall stress relief to more singulation purpose, ending in an optional thinning application.


Chip Side Healing (CSH)
The work flow of the CSH process is shown in Figure 1. The CSH process can be retrofitted to an existing blade or laser dicing process to regain the material strength of silicon chips after singulation. The results of the CSH method have been presented in detail in Heinze et al. 2007.5

Dicing by Etching (DbE)
DbE (Figure 1) is presented for doing both final singulation as well as CSH, where a blade (or laser) first cuts through the metal lines and low-k as a partial cut step. This kind of deep groove can be tolerated better by thin, delicate wafers than a full cut, which would easily destroy the chip backside due to heavy chipping.
Therefore, DbE acts as the final soft singulation step, with no chipping or other mechanical damage along the kerf left behind by the blade. Figure 2 (left side) shows the die edge profile after DbE. Dicing speed reaches 20 µm/min on the 300-mm wafer. In combination with the high-speed partial cut, the singulation throughput and yield should be increased by DbE.


Advanced Etch Separation (AES)
Whereas CSH is a method to recover die strength, and DbE improves the partial blade cut and contributes to singulation, AES technology focuses on both separation and die thinning, with effective cost reduction for 3D-IC manufacturing as the final goal. Because dicing before brinding (DBG) singulates by grinding , a 3-5 µm-thick glue bead is generated around the front side of each die to prevents any front-side chipping removal by dry etching. 6 The reverse-bending test shows a zero die strength improvement.
The AES process requires neither a protective coating, nor hard carrier bonding and de-bonding, nor special consumables or tapes; but is based on two simple changes in the current pre-assembly process flow. It provides perfectly healed chips with extreme bending capability and highest possible die strength (Figure 3).7 Due to the lack of additional material like hardcarrier and bonding glue their additional total thickness variations (TTV) are eliminated which can become important at final die thicknesses <20 µm.

After a partial cut is made in the full wafer, for depth control as well as dicing speed at minimum blade consumption, the wafer is not singulated by grinding. The wafer integrity is not affected and no single die movement can occur with its consequential partial embedding into the glue. Rather, the backgrinding tape is peeled off and a dicing taped frame is mounted to the same active side on the same chuck. From here on, standard dicing frames are handled instead of thin wafers or chips, respectively. At the end of the AES-process, the thin dies are on the same standard carrier ready for flip-picking. The active side is protected by tape at all times. Figure 2 (right side) shows the die-edge profile after the AES process. On the fly, the 3D-TSV (Figure 4) can protrude by recess-etching without been pressed into silicon due to lack of mechanical friction or down-force impact.*

Temporary bonding, de-bonding, thinning and dicing contribute about 12% to the 3D-TSV manufacturing budget.8 The AES process addresses this part of the cost in 3D-TSV. Cost issues and chip stability are problems for 3D-TSV and need to be be addressed to secure the future of 3D-TSV. Thermal budget and stress in 3D-stacks is a serious yield issue. Stronger chips will positively contribute to this technology approach.

Conclusion
Applying the newly developed technology based on remote cold dry stress relief, thinning, and singulation is possible. By this method, new wafer and chip handling concepts on dicing frame allow for cost reduction combined with safe handling of the thinnest chips, and is also applicable for 3D-TSV manufacturing and assembly.

*PVA TePla has applied for a patent for the AES-process.

References u.a.: Heinze,P., Amberger, M., Chabert, T. (2008 b): So macht man den Perfekten Chip. Mikroproduction 1/2008, p. 45-50.

Advanced Packaging August, 2008

:cool:
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18.10.08 23:40:37
Beitrag Nr. 1.014 ()
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20.10.08 12:18:39
Beitrag Nr. 1.015 ()
Bin gerade bei 3,51 nochmal rein

Wenn die Welt untergeht, hilft mir Bares auch nicht:)
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20.10.08 13:49:49
Beitrag Nr. 1.016 ()
17.10.2008 18:13
WACKER baut Produktionskapazität für Polysilicium weiter aus
=------------------------------------------------------------------------------- ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich. =-------------------------------------------------------------------------------

- NEUE PRODUKTIONSANLAGE MIT EINER JAHRESKAPAZITÄT VON 10.000 TONNEN AM STANDORT NÜNCHRITZ - DURCH INVESTITIONEN VON RUND 760 MIO. EUR SOLLEN IN NÜNCHRITZ ETWA 450 NEUE ARBEITSPLÄTZE ENTSTEHEN - NENNKAPAZITÄT DER SCHON IM BAU BEFINDLICHEN AUSBAUSTUFE 8 IN BURGHAUSEN WIRD VON 7.000 AUF 10.000 JAHRESTONNEN ANGEHOBEN - VORSTANDSCHEF RUDOLF STAUDIGL: "WIR RECHNEN AUCH WEITERHIN MIT EINEM STARKEN WACHSTUM DER KRISTALLINEN SOLARTECHNIK"

München, 17. Oktober 2008 - Die Wacker Chemie AG will am Standort Nünchritz (Sachsen) eine neue Produktionsanlage für Polysilicium mit einer Nennkapazität von 10.000 Jahrestonnen errichten. Diese Entscheidung gab der Münchner Chemiekonzern heute bekannt. Erstes Polysilicium aus der jetzt beschlossenen, so genannten "Ausbaustufe 9" soll im 1. Quartal 2011 zur Verfügung stehen. Die volle Kapazität der neuen Anlage wird voraussichtlich Ende 2011 erreicht. Der Konzern hat für diese Ausbaumaßnahme Investitionen von rund 760 Mio. EUR vorgesehen. Durch die Anlage entstehen voraussichtlich etwa 450 neue Arbeitsplätze. Darüber hinaus hat das Unternehmen beschlossen, die Nennkapazität der bereits im Bau befindlichen Ausbaustufe 8 am Standort Burghausen von 7.000 Jahrestonnen auf 10.000 Jahrestonnen zu erhöhen. WACKER investiert hierfür rund 100 Mio. EUR. Zusammen mit den laufenden Ausbaumaßnahmen steigert WACKER damit seine Jahreskapazität von derzeit 10.000 Tonnen Polysilicium bis Ende 2011 auf insgesamt 35.500 Tonnen.

Mit dieser Erweiterung trägt WACKER dem weltweit weiter steigenden Bedarf an polykristallinem Reinstsilicium Rechnung, den das Unternehmen erwartet. WACKER rechnet beim Polysiliciumbedarf der Solarindustrie in den kommenden Jahren auch künftig mit zweistelligen jährlichen Wachstumsraten. Auch der Polysiliciumbedarf der Elektronikindustrie wird nach Einschätzung von WACKER weiter steigen.

"Wir rechnen auch weiterhin mit einem starken Wachstum der kristallinen Solartechnik und einer anhaltend hohen Nachfrage unserer Kunden nach Polysilicium", sagte Dr. Rudolf Staudigl, Vorsitzender des Vorstands der Wacker Chemie AG. "Wir sind derzeit der weltweit zweitgrößte Hersteller von Polysilicium und wollen durch den verstärkten Ausbau unserer Kapazitäten unsere Marktposition weiter festigen und ausbauen. Nünchritz hat sich für die neue Ausbaustufe 9 aufgrund der dort bereits vorhandenen hoch entwickelten Infrastruktur und der integrierten Produktionskreisläufe als der betriebswirtschaftlich und technisch beste Standort erwiesen." Geschlossene Stoffkreisläufe durch die perfekte Einbindung der neuen Anlage in die bestehende Produktion am Standort seien nicht nur besonders ressourcenschonend, sondern auch eine Schlüsselvoraussetzung, um die Herstellkosten für Polysilicium so niedrig wie nur möglich zu halten, erläuterte der Konzernchef. Seit mehr als 50 Jahren produziert WACKER hochreines polykristallines Silicium für die Halbleiterindustrie. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Solarsilicium hat WACKER POLYSILICON seine Produktion Schritt für Schritt ausgebaut und beliefert seit dem Jahr 2000 verstärkt auch die Photovoltaikindustrie. Nünchritz ist nach Burghausen der zweite WACKER-Produktionsstandort, der künftig Solarsilicium herstellt. Sachsen ist eines der weltweiten Zentren der Solarindustrie.

WACKER in Nünchritz Der Geschäftsbereich WACKER SILICONES produziert seit 1998 am Standort Nünchritz pyrogene Kieselsäuren, Chlorsilane, Kieselester, Siliconöle, Siliconemulsionen, Antischaummittel, Siliconate und Siliconkautschuk sowie die dafür benötigten Vorprodukte. In den vergangenen 10 Jahren hat WACKER den Standort mit Investitionen von mehr als 550 Mio. EUR zu einem der weltweit größten und modernsten Produktionskomplexe für Silicone ausgebaut. Der Münchner Chemiekonzern beschäftigt im Werk Nünchritz derzeit rund 930 Mitarbeiter.


Ende der Mitteilung euro adhoc
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04.11.08 21:35:19
Beitrag Nr. 1.017 ()
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04.11.08 23:32:02
Beitrag Nr. 1.018 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.288.237 von vince_06 am 26.09.08 10:50:48http://www.youtube.com/watch?v=XSnj8X1zAZI
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10.11.08 16:20:08
Beitrag Nr. 1.019 ()
Nachrichten:

PVA Tepla: Erste Prognose für 2009

10.11.2008 - Auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt hat der Arnd Bohle, der Finanzvorstand von PVA Tepla, einen ersten Ausblick auf das Jahr 2009 gegeben. Geplant sei mittelfristig eine EBIT-Marge von 10 Prozent bis 12 Prozent. 2009 werde das Unternehmen nahe an diese Spanne herankommen, so Arnd Bohle.
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10.11.08 19:28:19
Beitrag Nr. 1.020 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.903.632 von Ora_kel am 10.11.08 16:20:08die botschaft..hör ich wohl.. :confused::cool:
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13.11.08 09:55:10
Beitrag Nr. 1.021 ()
Monokristalines Silizium auf dem Vormarsch :kiss:



Nachricht vom 13.11.2008 | 08:00

DGAP-News: Nanostart AG (deutsch)
Leser des Artikels: 10

Nanostart-Beteiligung NanoGram gibt Kooperation mit Tokyo Electron Ltd. bei Dünnfilm-Solarzellen bekannt

Nanostart AG / Sonstiges

13.11.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Frankfurt am Main / Milpitas, CA. - 13. November 2008 - Die
Nanostart-Beteiligung NanoGram Corporation hat ihre Geschäftsbeziehung zu
Tokyo Electron Ltd. (TEL) vertraglich ausgeweitet. In diesem Zuge wird TEL


vom strategischen Investor zum Technologie- und Marktentwicklungspartner.

Der Vertrag konzentriert sich auf die Entwicklung von Werkzeugen für die
zukunftsweisende Dünnfilm-Technologie, basierend auf dem patentierten Laser
Reactive Deposition-Verfahren (LRD(TM)) für Silizium von NanoGram. Die
Plattform ist auf den schnell wachsenden Dünnfilm-Solarzellen-Markt
ausgerichtet, der einer Prognose des US-amerikanischen Prometheus
Institute for Sustainable Development zufolge bis 2012 auf bis zu 40
Prozent des gesamten Solarzellenmarktes anwachsen soll.

Mit dem LRD-Verfahren von NanoGram kann amorphes und mikrokristallines
Silizium signifikant schneller als mit konventionellen Verfahren
aufgetragen werden.

´Diese erweiterte Beziehung zu TEL ist sehr wichtig und spannend für uns,
denn sie bestätigt die Erstinvestition von TEL in NanoGram und das
Potenzial unserer Technologie´, sagte Dr. Kieran Drain, President und CEO
von NanoGram. ´Die Ausweitung der Beziehung hilft NanoGram dabei, die
Weiterentwicklung der Technologie voranzutreiben, um den Bedarf nach
hochfrequenten Siliziumablagerungswerkzeugen zu decken.´

´Wir sind sehr erfreut über unser Investment in NanoGram und diese
gemeinsame Technologieentwicklung wird unsere Beziehung nun weiter festigen
und neue Gelegenheiten in den Absatz- und Zielmärkten schaffen´, sagte Mike
Yamaguchi, Venture Capital President bei TEL.

Die 1963 gegründete Tokyo Electron Ltd. ist ein weltweit führender
Lieferant innovativer Fertigungsanlagen für Halbleiter und
Flachbildschirme. In Japan vertreibt TEL außerdem auf Computernetzwerke
bezogene Produkte und elektronische Komponenten von führenden Herstellern.
Um diese breit gefächerte Produktbasis zu unterstützen, ist TEL an zirka 90
Standorten in den USA, Europa und Asien platziert. TEL ist ein
börsennotiertes Unternehmen, das an der Aktienbörse von Tokio gehandelt
wird.


Über die Nanostart AG:
Die Nanostart AG ist die weltweit führende
Nanotechnologie-Beteiligungsgesellschaft. Das Unternehmen mit Sitz in
Frankfurt am Main beteiligt sich als Wachstumsfinanzierer an
Nanotechnologie-Unternehmen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen.
Außerdem stellt es sein Know-how bei der Entwicklung von Finanzinstrumenten
und bei Investments im Nanotechnologie-Sektor zur Verfügung. Weitere
Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.nanostart.de.

Über die NanoGram Corporation:
NanoGram Corporation ist ein Wegbereiter und führender Anbieter von
Cleantech-Lösungen, die es Kunden und Partnern ermöglichen, Produkt- und
Systemleistungen zu erzielen, die bisher als unerreichbar galten. NanoGram
entwickelt, produziert und verkauft Photovoltaik auf Siliziumbasis sowie
hochtechnologische Nanomaterialien, Verfahrenstechniken und
Produktionswerkzeuge für Produkte aus den Bereichen Optik, Elektronik und
Energie. NanoGram bietet auch komplette Lizenzpakete, die erprobte
Materialherstellungsprozesse, Oberflächenbehandlungen und
Dispersionstechniken, fachliche Unterstützung beim Verfahrenstransfer und
laufende Betreuung umfassen. Weitere Informationen zum Unternehmen finden
Sie unter www.nanogram.com.

Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von
Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der
Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich
des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem ´Entry
Standard´, findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen
Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen
Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe in bzw.
innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder
Japan bestimmt.








Pressekontakt:
Nanostart AG
Public Relations
Dr. Hans Joachim Dürr
Goethestraße 26-28
D-60313 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69-21 93 96 111
Telefax: +49 (0)69-21 93 96 122
E-Mail: presse@nanostart.de


13.11.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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18.11.08 07:15:30
Beitrag Nr. 1.022 ()
Zunehmende Eigenproduktion von Wafern durch Solarzellen-Hersteller erwartet http://www.solarserver.de/solarmagazin/news.html#topbanner
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18.11.08 09:24:34
Beitrag Nr. 1.023 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.985.539 von unawatuna am 18.11.08 07:15:30Danke für den interessanten Hinweis. Hat das Auswirkungen auf das Geschäft der PVA-Tepla?
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18.11.08 09:46:02
Beitrag Nr. 1.024 ()
PVA Tepla: Erste Prognose für 2009

10.11.2008 - Auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt hat der Arnd Bohle, der Finanzvorstand von PVA Tepla, einen ersten Ausblick auf das Jahr 2009 gegeben. Geplant sei mittelfristig eine EBIT-Marge von 10 Prozent bis 12 Prozent. 2009 werde das Unternehmen nahe an diese Spanne herankommen, so Arnd Bohle.

Die Plasma-Sparte läuft seiner Auskunft nach derzeit nicht wie erhofft, der Breakeven wird im laufenden Jahr entgegen bisheriger Erwartungen nicht erreicht werden. Im kommenden Jahr soll es jedoch ein leicht positives Ergebnis in dieser Sparte geben. Hintergrund ist, dass der Vertrieb in den USA restrukturiert wird, was etwas gedauert hat.
( js )
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18.11.08 09:52:12
Beitrag Nr. 1.025 ()
Kurzfristig dürften zahlreiche Solarhersteller versuchen mit eigenen Kristallziehanlagen an einer erweiterten Wertschöpfungskette zu partizipieren...

".....Das Geschäft mit SolarWafern ist ebenso verlockend wie gefährlich", fügt Wicht hinzu. "Das aktuelle Geschäft wird angetrieben von Gewinnen aus dem Verkauf von knappem Polysilizium. Tatsächlich ist die Produktion eines Wafers technisch sowohl Siliziumproduzenten als auch Solarzellen-Herstellern möglich. Möglicherweise werden Unternehmen aus beiden Bereichen selbst Wafer produzieren und versuchen, die Gewinnspannen dieses Schrittes der Versorgungskette zu minimieren", so Wicht. Ab 2012 könnte sich der Solarwafer-Markt nach einem vollständigen Preisverfall wieder stabilisieren, erwartet iSuppli...."
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18.11.08 10:47:32
Beitrag Nr. 1.026 ()
Interessant wie stark das Handelsvolumen in den letzten Tagen zurückgegangen ist. Derzeit wurde gerade mal mein Aktienbestand in 2 h gehandelt....würde mal sagen => Handel so gut wie eingestellt, teilweise muss noch der ein oder andere private Anleger verkaufen, jedoch fehlen auch die Käufer, deshalb geringer Kursverfall bei unrepräsentativen Stückzahlen..... Depression pur bei vielen....
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18.11.08 10:57:22
Beitrag Nr. 1.027 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.986.675 von Guentherrudolf am 18.11.08 09:24:34Die Kristallzuchtanlagen sind von Pva Tepla!....http://www.ersol.de/produkte/wafer/waferproduktion/
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18.11.08 20:54:27
Beitrag Nr. 1.028 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.986.948 von herby24 am 18.11.08 09:46:02sind ja nicht die besten aussichten..:cool:
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19.11.08 12:29:36
Beitrag Nr. 1.029 ()
Karriere

Wir suchen:

Die PVA TePla-Gruppe ist einer der führenden Anbieter im Weltmarkt für High-Tech-Systeme, mit denen hochwertige Industrie-Werkstoffe und Materialien hergestellt und behandelt werden. Anspruchsvolle Kunden stellen mit unseren Anlagen Produkte für die Märkte von heute und morgen her. Weltweit sind für uns ca. 500 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten tätig.
Zur Unterstützung der weiteren Expansion an unserem zukünftigen Standort Wettenberg suchen wir einen

Projektleiter Kristallisationsanlagen (w/m)
für die Entwicklungskooperation mit Kunden
Ihre Tätigkeitsschwerpunkte:

Leitung von Projekten zur Entwicklung von kundenspezifischen Prototyp-Anlagen für die Kristallisation von Solarsilizium

Zusammenarbeit mit Kunden zur spezifischen Entwicklung besonderer Anlagenmerkmale und –fähigkeiten

Wertanalysen von Anlagenlösungen für die Volumenproduktion

Ihr Profil:

Abgeschlossenes Studium (FH/TH) einer technischen Fachrichtung (Maschinenbau, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik o.ä.)
Gute Kenntnisse des Managements von Projekten in Kooperation mit Kunden
Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung
Gute Kenntnisse der Methoden und Werkzeuge von Wertanalysen
Sicheres und überzeugendes Auftreten, auch in englischer Sprache
Organisierte und strukturierte Arbeitsweise
Es erwartet Sie eine anspruchsvolle und interessante Herausforderung mit entsprechenden Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb eines zukunftsorientierten, weltweit operierenden Unternehmens mit flexiblen Arbeitszeiten und leistungsorientierter Bezahlung. Wenn Sie nicht nur ein neues Umfeld suchen, sondern dieses durch Ihre Ideen auch aktiv mitgestalten wollen, dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angaben zu Ihrer frühestmöglichen Verfügbarkeit sowie Ihren Einkommensvorstellungen.

PVA TePla AG
Gabriele Fachruddin
Emmeliusstr. 33
35614 Asslar

Tel.: 06441/5692-275
E-Mail: personal@pvatepla.com



Das sind schoene Aussichten!!!!

:cool::cool::cool:
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19.11.08 19:00:40
Beitrag Nr. 1.030 ()
Mir gefiel diese NEWS heute besonders!
Mal davon abgesehen das Solarworld Opel kaufen will

www.evertiq.de
Samtec Inc.
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WACKER SCHOTT Solar treibt Kapazitätsausbau für Solarwafer voran

Die WACKER SCHOTT Solar, ein Gemeinschaftsunternehmen der Wacker Chemie (München) und der SCHOTT Solar (Mainz), will den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten für Solarwafer aus polykristallinem Silicium weiter voranzutreiben. Bis Ende 2009 soll die Zahl der Beschäftigten auf fast 500 steigen.
Das neue Werk am Standort Jena (Thüringen) hatte im April diesen Jahres nach nur sechsmonatiger Bauzeit mit der Produktion begonnen und wird in den nächsten Wochen wie vorgesehen eine Nennkapazität von 50 Megawatt (MW) pro Jahr erreichen. Damit erhöht sich bis zum Jahresende die Gesamtkapazität von WACKER SCHOTT Solar auf 120 MW pro Jahr. Bislang hat WACKER SCHOTT Solar am Standort Jena 160 neue Arbeitsplätze geschaffen. Weitere 30 Arbeitsplätze kamen am Standort Alzenau (Bayern) hinzu. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen gegenwärtig rund 350 Mitarbeiter. Bis Ende 2009 soll die Zahl der Beschäftigten auf fast 500 steigen.

Im August 2008 hat WACKER SCHOTT Solar ebenfalls am Standort Jena mit den Bauarbeiten für die Erweiterung seiner Kapazitäten für die Kristallzucht begonnen. Die Erdarbeiten für den neuen Betrieb sind inzwischen abgeschlossen, mit dem Rohbau wurde bereits begonnen. In diesem Betrieb werden multikristalline Siliciumblöcke gezüchtet, die dann anschließend in Solarwafer gesägt werden. Wie das Unternehmen darüber hinaus bekannt gab, laufen bereits die ersten Maßnahmen zur Einrichtung einer weiteren Waferproduktion am Standort Jena. Für dieses so genannte „Werk Jena 3" mietet WACKER SCHOTT Solar ein bestehendes Gebäude auf dem Gelände der SCHOTT AG in Jena an. Bis Ende 2009 soll die Jahreskapazität von WACKER SCHOTT Solar auf 275 MW steigen und bis 2012 ein Gigawatt erreichen.

„Der zügige Ausbau unserer Produktionskapazitäten ist eine wesentliche Voraussetzung, um die hohe Nachfrage unserer Photovoltaik-Kunden bedienen zu können", betonten die Geschäftsführer von WACKER SCHOTT Solar, Dr. Patrick Markschläger und Axel Schmidt. „Ein großer Teil unserer Fertigungskapazität ist durch langfristige Verträge mit ausgewählten Kunden verkauft. Die Vereinbarungen laufen zum Teil bis 2017."

cultom
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19.11.08 19:12:00
Beitrag Nr. 1.031 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.008.001 von cultom4president am 19.11.08 19:00:40
„Der zügige Ausbau unserer Produktionskapazitäten ist eine wesentliche Voraussetzung, um die hohe Nachfrage unserer Photovoltaik-Kunden bedienen zu können", betonten die Geschäftsführer von WACKER SCHOTT Solar, Dr. Patrick Markschläger und Axel Schmidt. „Ein großer Teil unserer Fertigungskapazität ist durch langfristige Verträge mit ausgewählten Kunden verkauft. Die Vereinbarungen laufen zum Teil bis 2017."

Bis Ende 2009 soll die Jahreskapazität von WACKER SCHOTT Solar auf 275 MW steigen und bis 2012 ein Gigawatt erreichen.




Mit welchen Geräten sollen all die vielen Millionen Ignots gezogen werden ? :laugh::laugh:
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20.11.08 01:19:23
Beitrag Nr. 1.032 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.008.178 von Ora_kel am 19.11.08 19:12:00..vielleicht bauen die diese selbst..oder schauen sich bei der konkurrenz um...:cool:
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20.11.08 10:36:53
Beitrag Nr. 1.033 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.011.216 von hedgelife am 20.11.08 01:19:23Warum sollten Sie?

Erfolg bei der Produktion von Solar-Wafern aus Foliensilizium



Pressemeldung von der SCHOTT Solar GmbH und der PVA TePla AG

Alzenau, Aßlar, 30. August 2006



Ein großartiger Entwicklungserfolg ist der SCHOTT Solar GmbH, Alzenau, in Zusammenarbeit mit der Crystal Growing Systems GmbH (CGS), Aßlar, gelungen. Eine neue „Multigeneration“ Kristallzucht-Anlage wurde erfolgreich getestet. In dieser Anlage werden wahlweise 12-eckige Rohre aus Foliensilizium mit einer Kantenlänge von 125 mm oder 9-eckige Rohre mit einer Kantenlänge von 156 mm gezogen. Die nur knapp 0,3 mm dünnen und sieben Meter langen Rohre werden dann zu entsprechenden Silizium-Wafern für die PV Solarstromindustrie verarbeitet.



Für den CGS-Kunden SCHOTT Solar bieten sich durch diese Fortentwicklung zwei große Vorteile bei der Herstellung von Foliensilizium im so genannten EFG (Edge Defined Film Fed Growth)- Verfahren. Zum einen ergibt sich bei gleicher Prozessdauer durch den vergrößerten Rohrumfang mit 12 Seitenflächen (Dodekagon) anstelle der bisherigen acht Seitenflächen (Octagon) eine sehr deutliche Produktivitätssteigerung. Zum anderen ist die Homogenität der Wanddicke der gezogenen Siliziumrohre erheblich besser, wodurch die Menge des eingesetzten Siliziums pro Wafer weiter reduziert werden kann.



Dieses von SCHOTT Solar realisierte Projekt wurde vom BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) gefördert. Die CGS GmbH hat im Auftrag der SCHOTT Solar die Anlagentechnik entwickelt und die Prozessführung in enger Zusammenarbeit mit SCHOTT Solar begleitet und unterstützt.



Das EFG-Verfahren bietet den Kunden gegenüber anderen Verfahren erhebliche Wettbewerbsvorteile. So müssen die Siliziumrohre nicht wie die Siliziumblöcke anderer Verfahren mit hohem Materialverlust zersägt werden, sondern werden lediglich an den Kanten mit Hilfe eines Lasers getrennt. Im Zuge der herrschenden Rohsiliziumknappheit stellt dies für den Kunden einen erheblichen Kosten- und somit Wettbewerbsvorteil dar. Pro erzeugtes Watt-Zellleistung kommt man somit auf den geringsten Siliziumeinsatz aller Herstellverfahren für Solar-Silizium-Wafer.

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20.11.08 11:47:48
Beitrag Nr. 1.034 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.012.865 von cultom4president am 20.11.08 10:36:53..genauso hättest du auch letztes jahr fragen können...warum sollte der kurs von 12 auf 3 euro fallen....in zeiten schwindender margen..usw...gehts zu wie im Urwald..gefressen und gefressen werden..kennst du doch..es zählt die beute,,,
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20.11.08 11:51:15
Beitrag Nr. 1.035 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.012.865 von cultom4president am 20.11.08 10:36:53der chartverlauf zeigt ähnliche tendenzen wie bei thielert..+ konsorten..usw..usw..man nennt sowas auch urwaldschart..:cool:
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20.11.08 12:04:06
Beitrag Nr. 1.036 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.013.986 von hedgelife am 20.11.08 11:47:48Der Grund warum der Kurs von 12 auf 3 gefallen ist wurde doch längst ausfindig gemacht.

Dies hat nichts mit dem soliden Zahlen des Unternehmens zu tun. Die 9-Monatszahlen haben das Rekordergebnis des Vorjahres eingestellt, Auftragsbestand sichert die gute Basis in 2009 ab.

Nun kann man hier weiter das Orakel spielen und den PV Markt zusammenbrechen sehen. Dies hat in 2007 nicht geklappt und auch 2009 schaut es düster aus. Wer auf dem Eigenkapitalforum dabei war, wird erkennen das es auch 2009 sehr schwer sein wird.

cultom
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20.11.08 12:07:38
Beitrag Nr. 1.037 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.014.038 von hedgelife am 20.11.08 11:51:15Ein Besuch beim Augenarzt könnte nicht schaden!
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20.11.08 15:21:00
Beitrag Nr. 1.038 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.014.305 von cultom4president am 20.11.08 12:07:38..und du bist der einäugige unter den blinden?????????
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25.11.08 17:01:10
Beitrag Nr. 1.039 ()
Ad hoc: PVA TePla AG erhöht Umsatzprognose für 2008, bestätigt EBIT-Marge für 2008 in der Größenordnung von 9% und geht von weiterer Ergebnisverbesserung in 2009 aus

Steigerung des Konzernumsatzes 2008 um 50% (bisherige Prognose 40%)
Operatives Ergebnis (EBIT-Marge) 2008 mit 9% am oberen Ende der Bandbreite bestätigt
Konzernumsatz 2009 auf Niveau von 2008
Operatives Ergebnis (EBIT-Marge) 2009: 9-11%
Neue Struktur der Geschäftsbereiche:
- Industrial Systems
- Semiconductor Systems
- Solar Systems

(Aßlar, 25.11.2008) - Auf der am heutigen Tag stattgefundenen Sitzung hat der Aufsichtsrat der PVA TePla AG, Wettenberg, die Planungen des Vorstandes für das Jahr 2009 genehmigt. Den Planungen zufolge wird trotz massiver Wirtschaftskrise für das nächste Jahr ein Konzernumsatz auf dem Niveau von 2008 erwartet. Aufgrund der guten Auftragslage wird die Prognose zur Steigerung des Konzernumsatzes für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Die Steigerung gegenüber dem Umsatz 2007 wird rund 50 % betragen (bisherige Prognose 40%). Die EBIT-Marge 2008 wird am oberen Ende der prognostizierten Bandbreite mit 9% bestätigt. Die Profitabilität des Unternehmens wird in 2009 weiter gesteigert werden: die Prognose für die EBIT-Marge 2009 auf Konzernebene wird auf die Bandbreite zwischen 9-11% angehoben (Prognose 2008: 7-9%).

Auf Grund des vorhandenen guten Auftragsbestandes (zum 30.09.2008: 181,2 Mio. Euro) geht der Vorstand der PVA TePla AG von einem gleich bleibenden hohen Niveau des Konzernumsatzes 2009 im Vergleich zum Konzernumsatz 2008 aus. Für die Folgejahre erwarten wir weiteres Umsatzwachstum.

Der mittelfristig prognostizierten Steigerung der EBIT-Marge auf einen zweistelligen Prozentbereich kommt die PVA TePla im kommenden Jahr deutlich näher. Die EBIT-Marge 2009 wird in einer Bandbreite von 9 - 11% erwartet und ist Ausdruck der weiter verbesserten Ertragskraft des Unternehmens.

Die verfolgte Strategie, mit am Markt etablierten und renommierten Schlüsselkunden zusammenzuarbeiten, wird auch in Zukunft für eine verlässliche Entwicklung des Unternehmens sorgen. Da die globale gesamtwirtschaftliche Entwicklung der kommenden Quartale durch die Finanzmarktkrise beeinträchtigt und noch nicht präzise absehbar ist, gehen wir für die nächsten Monate und damit auch in der Jahresplanung 2009 insgesamt von einem abgeschwächten Auftragseingang gegenüber 2008 aus. Für die Folgejahre erwarten wir auch auf Grund der staatlichen Förderung der von der PVA TePla adressierten Märkte wieder deutlich steigende Auftragseingänge.

Ab 2009 werden die Geschäftsbereiche (GB) der PVA TePla AG neu strukturiert. Der neu geschaffene GB "Industrial Systems" enthält die Produktpalette des bisherigen GB Vakuum-Anlagen sowie die Anlagen der Tochtergesellschaft PlaTeG. Im GB "Semiconductor Systems" sind die Plasma- und Kristallzucht-Anlagen für die Halbleiter-Industrie sowie die Mess- und Analyse-Systeme enthalten. Im Zuge des weiteren Ausbaus des Solargeschäfts von PVA TePla schafft der neu geschaffene Geschäftsbereich "Solar Systems" das organisatorische Umfeld für die weitere Erschließung des Potenzials Kristallisationsanlagen und anderer spezifischer Lösungen für den rasch wachsenden Solarmarkt.


Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Dr. Gert Fisahn
Investor Relations
PVA TePla AG
Phone: +49(0)6441/5692-342
:cool:
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25.11.08 18:06:32
Beitrag Nr. 1.040 ()
PVA Tepla: Spekulativ kaufen!

Florian Söllner
solar_507_220.jpg
Gute Nachrichten des Kristallzuchtanlagen-Herstellers. Trotz erster Wolken am Horizont können Trader einen Einstieg wagen.

2009 wird ein stürmisches Jahr? Nicht für PVA Tepla. Der Hersteller von Kristallzuchtanlagen zur Produktion von Halbleiter- und Solarwafern hat am Dienstag Abend sogar seine Ziele angehoben.

So prognostiziert die Technologiefirma nun für 2008 ein 50-prozentiges Wachstum nach zuvor 40 Prozent. In den ersten neun Monaten 2008 hatte die Firma ihre Umsätze um 55 Prozent auf 121 Millionen Euro gesteigert und eine EBIT-Marge von acht Prozent erzielt. Für das Gesamtjahr 2008 hat PVA Tepla die Latte noch ein Stückchen höher gelegt: Die EBIT-Marge wurde nun am oberen Ende der prognostizierten Spanne mit neun Prozent bestätigt. Zwar ist 2009 von einem stagnierenden Umsatz auszugehen, die Marge soll dabei jedoch stärker als bisher angenommen zulegen. Die neue Firmenprognose liegt bei einer Bandbreite von neun bis elf Prozent, nach zuvor sieben bis neun Prozent. Weit aus dem Fenster gelehnt hat sich das Management dabei nicht, schließlich liegt der Auftragsbestand zum 30.09. bei sehr beruhigenden 181 Millionen Euro.

Dennoch geht das schlechte Umfeld nicht komplett an PVA Tepla vorbei. „Da die globale gesamtwirtschaftliche Entwicklung der kommenden Quartale durch die Finanzmarktkrise beeinträchtigt und noch nicht präzise absehbar ist, gehen wir für die nächsten Monate und damit auch in der Jahresplanung 2009 insgesamt von einem abgeschwächten Auftragseingang gegenüber 2008 aus“, so das Management in der heutigen Mitteilung. Doch schon ab 2010 erwartet PVA Tepla wieder deutlich steigende Auftragseingänge.

Spekulativ kaufen

Gut möglich, dass der Abwärtstrend der Aktie mit der heutigen - überraschend guten - Meldung sein Ende gefunden hat. Schließlich hat der solide finanzierte Technologiekonzern mittlerweile ein attraktives Kursniveau erreicht. Die Marktkapitalisierung in Höhe von 78 Millionen Euro macht weniger als die Hälfte des Auftragsbestandes aus und das 2009er-KGV liegt bei günstigen 6. Nicht nur bei günstigen, sondern auch bei relativ stabilen 6. Denn selbst im aktuell schwierigen Umfeld für Solarfirmen scheint beim Ausnahmewert PVA Tepla eine Revidierung der Analystenschätzungen für 2009 wenig wahrscheinlich.

Auch weil die Aktie im Bereich von 2,90 Euro einen schönen doppelten Boden ausgebildet hat, können spekulative Anleger auf eine anhaltende Gegenbewegung des Papiers setzen. Ein Stoppkurs bietet sich bei 2,80 Euro an.
Avatar
25.11.08 18:50:25
Beitrag Nr. 1.041 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.063.025 von unawatuna am 25.11.08 18:06:32bevor ich den zu rate ziehe..musste mal was lesen...

guckst du...

http://209.85.129.132/search?q=cache:j6BEKe6a4pIJ:boerse.ard.de/content.jsp%3Fkey%3Ddokument_248598+florian+s%C3%B6llner&hl=de&ct=clnk&cd=2&gl=de

und dann erkennt man..welche leute dahinterstecken????gehörst du auch dazu?????
Avatar
25.11.08 19:03:57
Beitrag Nr. 1.042 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.063.413 von hedgelife am 25.11.08 18:50:25Laberrababer
Avatar
25.11.08 19:14:43
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Beleidigung
Avatar
25.11.08 19:22:56
Beitrag Nr. 1.044 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.063.413 von hedgelife am 25.11.08 18:50:25Der Handlanger von Foertsch :laugh:

sc
Avatar
25.11.08 19:23:03
Beitrag Nr. 1.045 ()
Nur dumm....:cry:
Avatar
25.11.08 19:32:32
Beitrag Nr. 1.046 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.063.600 von Ora_kel am 25.11.08 19:14:43vielleicht triffts auf dich zu..denn wer bei 12 noch hochbetet..oder hochjubelt..:cry:höchst bedenklich..:D
Avatar
25.11.08 19:57:25
Beitrag Nr. 1.047 ()
Und bedürftig..:D
Avatar
27.11.08 15:00:56
Beitrag Nr. 1.048 ()
Avatar
27.11.08 15:07:46
Beitrag Nr. 1.049 ()
27.11.2008 11:40
BHF-Bank belässt PVA TePla auf 'Strong Buy' - Ziel 6,60 Euro

Die BHF-Bank hat die Einstufung für die Aktien von PVA TePla nach Zahlen auf "Strong Buy" und das Kursziel auf 6,60 Euro belassen. Das Technologie-Unternehmen habe seine Ziele für das Umsatzwachstum wie erwartet angehoben, schrieb Analyst Jens Jung in einem am Donnerstag veröffentlichten Kommentar. Er sehe daher keinen Grund, seine Prognosen zu ändern,
Avatar
27.11.08 15:09:43
Beitrag Nr. 1.050 ()
26.11.2008 12:03
WestLB senkt Ziel für PVA TePla von 8,00 auf 7,00 Euro - 'Buy'

Die WestLB hat das Kursziel für die Aktien von PVA TePla (News/Aktienkurs) von 8,00 auf 7,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Technologie-Unternehmen habe sein Ziel für das Umsatzwachstum wie erwartet von 40 auf 50 Prozent angehoben, schrieb Analyst Sebastian Zank in einem Kommentar am Mittwoch. Die Verkaufszahlen für den Bereich Kristallzuchtanlagen hätten sich exzellent entwickelt. Die Kurszielsenkung beruhe auf dem jüngsten Kursrückgang bei vergleichbaren Solar- und Maschinenzulieferern.
Avatar
28.11.08 09:29:21
Beitrag Nr. 1.051 ()
Published: 09:00 28.11.2008 GMT+1 /HUGIN /Source: PVA TePla AG /GER: TPE /ISIN: DE0007461006

It's time to say goodbye, Aßlar: PVA TePla zieht nach Wettenberg um


(Aßlar, 28.11.2008) - Die PVA TePla AG zieht zum 1. Dezember 2008 um und verlässt somit endgültig ihren alten Standort Aßlar, der seit Gründung 1991 Heimat für das Unternehmen gewesen ist. Nachdem die Produktion von High Tech Anlagen bereits im Verlaufe diesen Jahres ihren neuen Standort in Wettenberg bei Gießen bezogen hatte, folgt nun zu Beginn der nächsten Woche die Verwaltung des börsennotierten Unternehmens.

Moderne, zeitgemäße Produktions- und Verwaltungsgebäude, die dem Wachstumskurs des Unternehmens Rechnung tragen, stehen den Mitarbeitern nun zur Verfügung. Auf einer Nutzfläche von gut 15.000 m2 finden rund 250 Mitarbeiter der PVA TePla ihre neue berufliche Wirkungsstätte. Funktionalität und Ästhetik des neuen Verwaltungsgebäudes standen bei den Planungen gleichberechtigt nebeneinander: Eine klare Gliederung aller Funktionsbereiche, eine leichte und filigrane Konstruktion, helle und freundliche Arbeitsplätze durch große Fensterflächen standen im Vordergrund. Die Nähe zur Justus-Liebig-Universität und der Fachhochschule Gießen-Friedberg mit diversen Naturwissenschafts- und Ingenieurdisziplinen bietet nun zudem eine hervorragende Möglichkeit, gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchzuführen.

Bitte berücksichtigen Sie die neue Adresse ab dem 1. Dezember:

PVA TePla AG
Im Westpark 10 - 12
35435 Wettenberg
Germany
Phone: 0641 / 68690-0
Fax: 0641 / 68690-800
Avatar
29.11.08 10:14:09
Beitrag Nr. 1.052 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.091.660 von unawatuna am 27.11.08 15:09:43der hat auch bei 11 euronoch zum kauf geraten..insofern hat das nichts zu sagen..:cool:ein weiterer indikator der unzuverlässlich ist...:cool:im weitestgehenden sinne ein bezahlter puscher...:cool:
Avatar
01.12.08 12:26:41
Beitrag Nr. 1.053 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.113.712 von hedgelife am 29.11.08 10:14:09was ist der unterschied zwischen einem analysten..und einem pva-puscher...keiner!!!!!!!!!!

Alle behaupten..dass die Aktie steigt..und vergessen an den verlust zu denken..z.b. 11 zu 3 euro..== 70%

lies das mal...

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_324124
Avatar
01.12.08 13:02:54
Beitrag Nr. 1.054 ()
An den langfristigen Wachstumsperspektiven der Solarbranche gibt es trotz einer temporären Abkühlung keinen Zweifel. http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Meyer-Burger--Der-Auft…
Avatar
01.12.08 19:51:30
Beitrag Nr. 1.055 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.122.791 von unawatuna am 01.12.08 13:02:54logisch..warum soll man denn daran zweifeln..wenn alle dem herdentrieb nacheifern..:)
Avatar
01.12.08 22:49:18
Beitrag Nr. 1.056 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.126.235 von hedgelife am 01.12.08 19:51:30wie beim rattenfänger von hameln ....
Avatar
02.12.08 11:25:03
Beitrag Nr. 1.057 ()
PVA TePla "buy"

01.12.2008
Close Brothers Seydler Research

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Close Brothers Seydler Research stufen die Aktie von PVA TePla (ISIN DE0007461006 / WKN 746100) nach wie vor mit "buy" ein.

Das Unternehmen habe im dritten Quartal einen Umsatz von 46,8 Mio. EUR und ein EBIT von 4,6 Mio. EUR generiert. Damit habe der Umsatz den Erwartungen von Close Brothers Seydler Research entsprochen, allerdings sei das EBIT infolge höherer operativer Ausgaben hinter den Erwartungen zurückgeblieben. PVA TePla habe im dritten Quartal von einem Großauftrag von Ersol sowie von positiven Währungseffekten im Geschäftsbereich Plasmasysteme profitiert. Beachtlicherweise sei es dem Segment Plasmasysteme gelungen, bereits im dritten Quartal wieder in die Gewinnzone zurückzukehren. Bei Close Brothers Seydler Research habe man erst für 2009 mit dem Erreichen des Break-even gerechnet.



Nachdem PVA TePla im den ersten neun Monaten einen Umsatz von 120,8 Mio. EUR und ein EBIT von 9,7 Mio. EUR erwirtschaftet habe, seien die Gesamtjahresvorgaben bekräftigt worden. Das Unternehmen rechne für 2008 mit einer Umsatzsteigerung von 40% auf 159 Mio. EUR, sodass für das vierte Quartal ein Umsatz von 38,2 Mio. EUR erwartet werden könne. Nach Berechnung von Close Brothers Seydler Research werde PVA TePla im laufenden Jahr ein EPS von 0,50 EUR erzielen (KGV: 6,9). Das Kursziel für die Aktie habe man von 8,90 EUR auf 7,50 EUR reduziert. Grundsätzlich bestehe eine gute Chance, dass das Unternehmen auch in den kommenden Jahren eine Gewinnsteigerung im zweistelligen Prozentbereich erzielen werde.

Vor diesem Hintergrund halten die Analysten von Close Brothers Seydler Research an ihrer Kaufempfehlung für den Anteilschein von PVA TePla fest. (Analyse vom 01.12.08) (01.12.2008/ac/a/nw)
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02.12.08 12:33:30
Beitrag Nr. 1.058 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.129.664 von unawatuna am 02.12.08 11:25:03z.b. steigert qcell den umsatz in 2009 um 70 % + das interessante ist..dass das ebit bei 20% liegt..+ ek-fk quote...da trennen sich welten von pva..insofern dürfte das mal ne analyse sein..die man auch gefälligkeitsanalyse nennen könnte..:cool:

diese aktie mutiert irgenwann zum penny..:kiss:
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02.12.08 12:34:18
Beitrag Nr. 1.059 ()
Hier fehlt der Hinweis auf den Interessenkonflikt von CB!

sc
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04.12.08 08:20:46
Beitrag Nr. 1.060 ()
Konsumelektronik, Industrie und Medizin
Neue Anwendungen für smarte Sensoren
3. Dezember 2008, 02:42 Uhr

Empfindliche Messfühler aus Silizium sorgen in Automobilen für Sicherheit. Auch in Handys oder Navigationsgeräten ließen sich solche Sensoren sinnvoll einsetzen. Doch wie können die sensiblen Bauteile fit gemacht werden für die speziellen Anforderungen der Konsumelektronik?

Die Antwort: Sie müssen kleiner werden und sich preisgünstiger als bislang in großer Zahl herstellen lassen. Wie das geht, haben Jiri Marek, Michael Offenberg und Frank Melzer vorgemacht. Marek ist Entwicklungsleiter Sensoren, Offenberg Gruppenleiter Applikation Sensoren der Robert Bosch GmbH, Melzer Geschäftsführer der Bosch Sensortec GmbH in Reutlingen.

Das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), das bei Bosch entwickelt wurde und heute in den meisten neuen Autos eingebaut ist, hat die Zahl der Schleuderunfälle mit tödlichem Ausgang drastisch gesenkt. Das Herzstück des ESP bilden mikromechanische Sensoren: kleine Messgeräte aus Silizium, die aus beweglichen Bauteilen bestehen und ein Schleudern des Fahrzeugs so früh erkennen, dass die Technik im Wagen noch gegensteuern kann. Moderne Mittelklasseautos enthalten bis zu Hundert Sensoren, die für Sicherheit oder einen möglichst geringen Spritverbrauch sorgen.

Für einen Einsatz in tragbaren elektronischen Geräten waren mikromechanische Sensoren bisher zu groß, zu teuer und brauchten für ihren Betrieb zu viel Strom. Dabei haben die Entwickler von Elektronikgeräten seit langem etliche Ideen, wie sich die empfindlichen Messfühler sinnvoll einsetzen ließen.

Den Forschern bei Bosch gelang es, mit Hilfe neuer Fertigungstechniken die Sensoren auch für Anwendungen außerhalb von Automobilen fit zu machen. Sie setzten dazu auf der Oberflächen-Mikromechanik als Herstellungsverfahren auf. Dabei werden bewegliche Strukturen wie Massen und Federn auf der Oberfläche einer Siliziumscheibe aufgebaut. Mit mehreren neuen Prozessen, etwa zum Ätzen und Abscheiden des Materials, schufen die Forscher die Grundlage dafür, dass sich die Oberflächen-Mikromechanik für eine kostengünstige industrielle Produktion großer Stückzahlen von kleinen und sparsamen Sensoren nutzen lässt.

Inzwischen sind bereits erste Produkte am Markt, in denen beispielsweise Beschleunigungssensoren stecken. Sie ermöglichen es, die Festplatten in tragbaren Computern vor Erschütterungen zu schützen oder Handys durch Bewegen des Gerätes zu bedienen. Mit Drucksensoren in Navigationsgeräten lässt sich die Höhe über dem Meer präzise ermitteln - die Basis für eine mobile Navigation.

Das Potenzial der Technologie ist enorm: 2006 setzte Bosch mit mikromechanischen Systemen für die Automobiltechnik mehrere hundert Millionen Euro um. Durch den Einsatz in elektronischen Consumergeräten werden sich die Umsätze Prognosen zufolge in den kommenden Jahren verdoppeln. *
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13.01.09 09:30:00
Beitrag Nr. 1.061 ()
Published: 08:00 13.01.2009 GMT+1 /HUGIN /Source: PVA TePla AG /GER: TPE /ISIN: DE0007461006

Großer Auftrag aus Korea für PVA TePla Danmark

(Wettenberg, 13.01.2009) - Die PVA TePla Danmark, Frederikssund, eine Niederlassung der PVA TePla AG, Wettenberg, und Hersteller von Floatzone-Kristallzucht-Anlagen erhielt von einem großen koreanischen Unternehmen einen Auftrag über die Lieferung von Slim Rod-Pullern und Analyse-Systemen. Der Wert des Auftrags beträgt rund 5 Mio. Euro. Die Anlagen werden im Verlaufe des Jahres 2009 an den Kunden geliefert werden.

Die dänische Niederlassung der PVA TePla ist auf die Herstellung von Floatzone-Kristallzucht-Anlagen spezialisiert, mit denen im Wesentlichen hochreine, monokristalline Siliziumstäbe zum Beispiel für Hochfrequenz-Anwendungen in der Halbleiterindustrie und für sehr effiziente Photovoltaik-Wafer hergestellt werden können. Aber auch für die Herstellung von Polysilizium als Ausgangsmaterial für Wafer sind Floatzone-Anlagen ein wichtiger Baustein in der Produktionskette. PVA TePla Danmark hat seit dem letzten Jahr eine Reihe von Aufträgen von Polysilizium-Herstellern erhalten. In dem aus Korea bestelltem Anlagen-Typus werden dünne Silizium-Stäbe, auf denen später das hochreine Polysilizium während seines Produktionsprozesses im Reaktor abgeschieden wird, hergestellt. In den zusätzlich gelieferten Analyse-Systemen wird die Qualität und die Reinheit des produzierten Polysiliziums überprüft, indem das Material in eine monokristalline Struktur gewandelt wird.

Durch den zur Zeit stattfindenden weltweiten Aufbau von zusätzlichen Produktionskapazitäten für Polysilizium ergeben sich für Floatzone-Anlagen in den nächsten Jahren weitere Absatzchancen.

Durch diesen großen Auftrag für die dänische Tochtergesellschaft wird die Marktposition der PVA TePla in Korea weiter gestärkt.

Weitergehende Informationen erhalten Sie bei:
Dr. Gert Fisahn
Investor Relations
PVA TePla AG
Im Westpark 10-12
35435 Wettenberg
Telephone: +49(0)641/68690-400
gert.fisahn@pvatepla.c
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16.02.09 12:52:41
Beitrag Nr. 1.062 ()
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16.02.09 22:36:48
Beitrag Nr. 1.063 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.586.469 von unawatuna am 16.02.09 12:52:41alles Neu >>>16.02.2009
PVA TePla 2009: Neuer Hauptsitz, neue Konzernstruktur, neues Logo, neue Homepage
<<<macht der Mai????
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17.02.09 11:07:19
Beitrag Nr. 1.064 ()
Nachricht vom 17.02.2009 | 08:02 64 mal gelesen

Ad hoc: Pfeiffer Vacuum Technology AG: Rekordumsatz im 4. Quartal 2008. Ergebnisprognose bestätigt. 12,5 % mehr neue Aufträge als im Vorjahr.
Leser des Artikels: 64


Pfeiffer Vacuum Technology AG / Jahresabschluss / Ad hoc:
Rekordumsatz im 4. Quartal 2008. Ergebnisprognose bestätigt. 12,5 %
mehr neue Aufträge als im Vorjahr.

Ad hoc Meldung nach §15 WpHG verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Pfeiffer Vacuum, einer der weltweit führenden Hersteller von
Vakuumpumpen, -komponenten und kompletten Vakuumsystemen, gibt
vorläufige, noch nicht auditierte Zahlen für das Geschäftsjahr 2008
bekannt.

Der Umsatz stieg um 3,1 Prozent von 192,0 Mio. € auf 198,1 Mio. €.
Dabei war das 4. Quartal mit einem Umsatz in Höhe von 56,0 Mio. € das
mit Abstand umsatzstärkste im Gesamtjahr und in der
Unternehmensgeschichte. Das Betriebsergebnis liegt mit 51,5 Mio. €
leicht unter dem Vorjahreswert von 52,8 Mio. €. Starken Einfluss auf
Gesamtumsatz und Betriebsergebnis hatten die gegenüber dem Euro
schwachen Währungen, vor allem der US Dollar und das Britische Pfund.
Die Betriebsergebnismarge von 26,0 Prozent liegt im Rahmen der
Consensuserwartungen und der Prognose des Unternehmens.

Regional hat sich der Umsatz vor allem in Deutschland sehr gut
entwickelt. Hier stiegen die Umsätze um 16,3 Prozent von 59,6 Mio. €
auf 69,3 Mio. €. Getrieben wurde dieses Wachstum vor allem durch die
Solarindustrie, aber auch Kunden in der Analytikindustrie haben mehr
Produkte als im Vorjahr abgenommen. In den anderen europäischen
Ländern blieben die Umsätze mit 58,7 Mio. € in etwa auf
Vorjahresniveau (59,0 Mio. €). Bedingt durch die Schwäche des US
Dollar sind die in Euro konsolidierten Umsätze unserer amerikanischen
Tochtergesellschaft von 41,4 Mio. € auf 40,8 Mio. € leicht
zurückgegangen.

Auf US Dollar-Basis konnten die Umsätze in dieser Region in einem
schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld um 4,9 Prozent von 57,2
Mio. US$ auf 60,0 Mio. US$ gesteigert werden - auch dies ein
Rekordwert in der Unternehmensgeschichte. Besonders gestiegen sind in
den USA die Umsätze mit Kunden aus der Analytikbranche, während sie
im Bereich Halbleiter von niedrigem Niveau nochmals zurückgingen. In
Asien und Rest der Welt gingen die Umsätze um 2,8 Mio. € von 32,1
Mio. € auf 29,3 Mio. € zurück, hier vor allem in Japan und Korea.
Deutlich positiv entwickelten sich die Geschäfte in China: Dank
unserer neuen Gesellschaft in Shanghai konnten die Umsätze in der
Region um mehr als 30 Prozent gesteigert werden.

Die Auftragseingänge lagen mit 225,3 Mio. € im Jahr 2008 12,5 Prozent
über dem Vorjahreswert von 200,2 Mio. €. Daraus ergibt sich eine
positive Book-to-bill-ratio, das Verhältnis von Aufträgen zu
Umsätzen, von 1,14 - deutlich über dem Wert 1,04 vom Vorjahr.
Aufträge kamen aus allen Märkten und allen Regionen. Die Strategie
des Unternehmens, nicht von einzelnen Kunden oder Regionen abhängig
zu sein, zahlt sich jetzt aus. Besonders positiv entwickelten sich
die Auftragseingänge auf US Dollar-Basis in den USA - sie stiegen um
fast 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Manfred Bender, Vorstandsvorsitzender, kommentiert die Zahlen wie
folgt: "Wir sind stolz darauf, dass wir in schwierigen Zeiten in der
Lage waren, im 4. Quartal 2008 einen Rekordumsatz zu erzielen. Im
Gesamtjahr lagen unsere Umsätze lediglich 2 Prozent unter unserer
Prognose von 202 Mio. €. Bei gleichen Währungsverhältnissen wie im
Vorjahr wäre der Umsatz 5,3 Mio. € höher ausgefallen. Im Ergebnis
liegen wir mit einer EBIT-Marge von 26 Prozent exakt in der Mitte des
Zielkorridors von 25 bis 27 Prozent. Damit sind wir unverändert eines
der profitabelsten Unternehmen Deutschlands. Auch ohne die Aufträge
aus dem Anlagenbau ist der Auftragsbestand in unserem Kerngeschäft
Pumpen und Komponenten höher als zum Vorjahresende.

Wir haben uns im Jahr 2008 deutlich besser als der allgemeine
Konjunkturtrend entwickelt, der beispielsweise in den VDMA-Zahlen
veröffentlicht wurde. Der außergewöhnlich hohe Auftragsbestand in
Höhe von 61,0 Mio. € (Vorjahr: 33,8 Mio. €) gibt uns
Planungssicherheit für die ersten Monate des Jahres 2009."

Die detaillierten, auditierten Ergebniszahlen, die vollständige
Bilanz und den Vorschlag zur Dividendenausschüttung wird das
Unternehmen auf der Bilanzpressekonferenz am 25. März 2009 in
Frankfurt bekannt geben.

Kontakt:
Pfeiffer Vacuum Technology AG
Gudrun Geissler, Investor Relations

Tel. +49 (0) 6441 802-314 Fax +49 (0) 6441
802-365
E-Mail: Gudrun.Geissler@pfeiffer-vacuum.de
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19.02.09 11:54:32
Beitrag Nr. 1.065 ()
19.02.2009 Nachhaltige Aktien: News
centrotherm photovoltaics AG erwartet zweistelliges Wachstum in 2009

Der Technologie- und Dienstleistungsanbieter centrotherm photovoltaics AG im baden-württembergischen Blaubeuren geht für 2009 von einem deutlich zweistelligen Wachstum aus und erwartet einen Umsatz von 500 bis 550 Millionen Euro. 2008 hatte das Unternehmen nach vorläufigen Zahlen den Umsatz auf 375 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) wurde 2008 mit 44 Millionen Euro ebenfalls mehr als verdoppelt.
Das Unternehmen meldet Großaufträge mit einem Volumen von rund 320 Millionen Euro aus Asien und Europa. Auftraggeber sind unter anderem ein Siliziumproduzent, ein Elektronikkonzern sowie eine Projektentwicklungsgesellschaft. Bestellt wurde Einzelequipment für die Siliziumfertigung und Turnkey-Linien für die Produktion von Solarzellen und Dünnschichtmodulen. Der Auftragsbestand belief sich zum 31. Dezember 2008 auf 990 Millionen Euro. Davon sind rund 20 Prozent in Bearbeitung. Etwa 60 Prozent der Aufträge werden voraussichtlich nach Angaben des Unternehmens 2009 umsatz- und ergebniswirksam.


Vom Auftragsbestand entfielen 445 Millionen Euro auf den Geschäftsbereich Solarzelle und 496 Millionen Euro auf den Bereich Silizium. Im Dünnschichtbereich lagen Aufträge in Höhe von 49 Millionen Euro vor. Schlüsselfertige Produktionslinien machten 33 Prozent des Auftragsbestandes aus. 67 Prozent verteilten sich auf Spezial- und Einzelequipment aus allen drei Geschäftsbereichen.


Die endgültigen Zahlen und den Geschäftsbericht 2008 will centrotherm am 31. März 2009 veröffentlichen.
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19.02.09 13:09:45
Beitrag Nr. 1.066 ()
Fundamental scheint PVA ja ganz gut dazustehen; allerdings scheinen die Investoren der Firma (dem Management?)zu misstrauen; kann jmd. mögliche Gründe dafür nennen ???
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20.02.09 16:00:14
Beitrag Nr. 1.067 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.610.640 von Liebesleid am 19.02.09 13:09:45Wie kommst Du da drauf ???
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26.02.09 13:49:23
Beitrag Nr. 1.068 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.609.967 von unawatuna am 19.02.09 11:54:32
" ....Der Auftragsbestand belief sich zum 31. Dezember 2008 auf 990 Millionen Euro. ..."
Bei der Konkurenz scheint der Laden ja zu laufen.
:confused:
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13.03.09 10:23:02
Beitrag Nr. 1.069 ()
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13.03.09 10:40:14
Beitrag Nr. 1.070 ()
PVA TePla "buy"

12.03.2009
Close Brothers Seydler Research

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Close Brothers Seydler Research stufen die Aktie von PVA TePla (ISIN DE0007461006 / WKN 746100) nach wie vor mit "buy" ein.

PVA TePla habe 2008 offenbar ein Rekordjahr verbuchen können. Das Management rechne nun für das vergangene Geschäftsjahr mit einer Umsatzsteigerung von 50% (bisher: 40%) sowie einer EBIT-Marge von 9%. Darüber hinaus gehe PVA TePla für das laufende Geschäftsjahr 2009 von einer stabilen Geschäftsentwicklung aus. So solle der Umsatz auf Vorjahresniveau und die EBIT-Marge bei 9-11% liegen. Die Verlegung des Unternehmenssitzes nach Wettenberg habe im Jahr 2008 auf dem EBIT gelastet. Diese zusätzlichen Kosten würden nun im Jahr 2009 nicht anfallen.


Das Management plane eine Veränderung der Konzernstruktur, in deren Rahmen sich die neue Solarsparte auf die Photovoltaikbranche konzentrieren werde.(?????:confused::D:eek::laugh::laugh::) Bei Close Brothers Seydler Research gehe man davon aus, dass das Unternehmen für 2008 erstmals eine Dividende ausschütten werde. Man erwarte für 2008 ein EPS von 0,51 EUR (KGV: 14,4). Für 2009 kalkuliere man mit einer EPS-Verbesserung auf 0,64 EUR (KGV: 3,8). Das Kursziel sehe man unverändert bei 7,50 EUR.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Close Brothers Seydler Research den Anteilschein von PVA TePla weiterhin mit "buy". (Analyse vom 12.03.09) (12.03.2009/ac/a/nw)
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19.03.09 13:24:25
Beitrag Nr. 1.071 ()
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19.03.09 13:26:06
Beitrag Nr. 1.072 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.801.879 von unawatuna am 19.03.09 13:24:25mmmh :confused: nochmal...http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/2009er-Prognose-wird-b…
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24.03.09 15:43:41
Beitrag Nr. 1.073 ()
Pva Tepla würde super in das Portfolio von Bosch passen zumal die der größte Kunde sind....http://www.bosch.de/start/content/language1/html/867.htm
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26.03.09 09:43:58
Beitrag Nr. 1.074 ()
24. März 2009 -

Bosch investiert ins Solar-Geschäft - Merkel: 'echter Lichtblick' (AF)


ARNSTADT/STUTTGART (dpa/th) - Der weltgrösste Automobilzulieferer Bosch baut sein Solar-Geschäft kräftig aus. Die Thüringer Bosch- Tochter ersol startete am Dienstag in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Arnstadt ein Investitionsprogramm mit einem Volumen von rund 530 Millionen Euro. Bis 2012 sollen Fabriken für die Produktion von Solarzellen und Modulen errichtet, Forschungskapazitäten ausgebaut und 1.100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Grossprojekt sei ein "echter Lichtblick" und eine "wirkliche Zukunftsinvestition", sagte die Kanzlerin bei der Grundsteinlegung. Ein Werk für Solarzellen soll bereits im kommenden Jahr die Produktion aufnehmen.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, Franz Fehrenbach, sprach von einer der grössten und wichtigsten Einzelinvestitionen des Stuttgarter Konzerns. Die Solartechnik sei ein wichtiger Teil der Zukunftsstrategie der Gruppe und diene dem Ausbau des Bereichs regenerative Energien, der nach Angaben eines Sprechers 2008 unter anderem mit Komponenten für Windkraftanlagen oder Wärmepumpen einen Umsatz von knapp einer Milliarde Euro erwirtschaftete. "Gerade in diesen schwierigen Zeiten setzen wir weiterhin auf Innovationen", sagte Fehrenbach. Bosch war mit der Übernahme der börsennotierten ersol Solar Energy AG (Erfurt) Mitte 2008 ins Solar-Geschäft eingestiegen.

Merkel bekräftigte, dass für die weitere Entwicklung und den Einsatz erneuerbarer Energien verlässliche Bedingungen notwendig sind. Deutschland habe sich auf diesem Gebiet, das zunehmend umkämpft sei, international Profil erarbeitet. "Andere treten aber auch stärker in die Pedale. Darum ist es wichtig, dass in Deutschland die Rahmenbedingungen stimmen", sagte die Kanzlerin. Sie verwies auf die hohen Subventionen für die Solar-Branche und äusserte die Erwartung, dass weiter am Wirkungsgrad der Solarzellen gearbeitet wird. "Als Physikerin denkt man, da muss doch noch mehr drin sein." Sie erwarte einen "ehrlichen Austausch" über technische Entwicklungen auch mit Blick auf die Förderung, die degressiv ist.

ersol mit derzeit 1.300 Mitarbeitern in Erfurt und Arnstadt will mit dem Investitionsprogramm seine Fertigungskapazitäten im kristallinen Bereich auf 630 Megawatt nahezu verdreifachen. In der neuen Fabrik sollen künftig bis zu 90 Millionen Solarzellen produziert werden. Daraus ergebe sich eine Gesamtleistung, mit der theoretisch die privaten Haushalte einer Stadt wie Erfurt mit 200.000 Einwohnern versorgt werden könnten, sagte Fehrenbach.

Die ersol Solar Energy AG (Erfurt) war 1997 in Erfurt gegründet worden. Das vergangene Jahr schloss das Unternehmen nach vorläufigen Zahlen mit einem Rekordergebnis ab. Bei einem Umsatz von 309,6 Millionen Euro verdreifachte sich der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 70,7 Millionen Euro. Im laufenden Geschäftsjahr sollen Umsatz und Ergebnis weiter zulegen, wenn auch etwas verhaltener./ro/DP/edh
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06.04.09 14:00:23
Beitrag Nr. 1.075 ()
PVA Tepla vor Neubewertung: Deutliches Aufwärtspotenzialhttp://www.deraktionaer.de/xist4c/web/PVA-Tepla-vor-Neubewer…
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17.04.09 23:46:07
Beitrag Nr. 1.076 ()
15.04.2009
VDMA: Photovoltaikbranche steht gut da

Frankfurt (BoerseGo.de) - Die Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik in Deutschland stehen trotz der Konjunkturflaute relativ gut da. Der Auftragseingang der Meldefirmen sei in der zweiten Jahreshälfte zwar auf 60 Prozent der beiden ersten Quartale gesunken, der Auftragsbestand bleibe aber auf hohem Niveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Mittwoch mit.

"Die allgemeine wirtschaftliche Lage und die schwieriger gewordene Finanzierung von Solar-Großprojekten schwächen die Wachstumsdynamik der Photovoltaik 2009. Das bremst derzeit Investitionen und geht nicht spurlos an den Maschinenbauern im Photovoltaik-Sektor vorbei", erläuterte Dr. Eric Maiser, Leiter des Forum Photovoltaik-Produktionsmittel im VDMA. Mit einer Auftragsreichweite von 10,5 Monaten seien die Firmen im Vergleich zur Entwicklung im VDMA-Durchschnitt aber sehr gut aufgestellt. Zudem erwartet der VDMA, dass die Investitionen bald wieder anziehen. Denn einerseits sei der Kostendruck auf die Hersteller gewachsen und andererseits steige die Nachfrage nach Solarstrom in den USA, Europa sowie in den Emerging Markets durch Ausweitung von Programmen und Neueinsteiger.

Im Jahr 2008 konnten die Photovoltaik-Maschinenbauer in Deutschland ihren Umsatz um 94 Prozent auf etwa 2,3 Milliarden Euro steigern. Dabei erhöhte sich die Exportquote auf 81 Prozent. Zudem erwirtschafteten die deutschen Maschinenbauer damit etwa die Hälfte des weltweiten Umsatzes in diesem Bereich.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)
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21.04.09 13:56:27
Beitrag Nr. 1.077 ()
Hallo Leue! Ich bin neu hier und begrüße alle recht herzlich hier im Thread!

Hab gerade bei dem "Sturm" das Depot vollgespült mit PVA Stücken bekommen. Ob es ein Schnäppchen war, wird sich zeigen.
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21.04.09 14:32:08
Beitrag Nr. 1.078 ()
War im Urlaub, habe ich irgendwelche schlechten news verpasst?
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21.04.09 19:15:25
Beitrag Nr. 1.079 ()
bei sowat frag ick mir immer wieder,ob stoploss wat sinnvollet is oder nich.
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22.04.09 11:40:26
Beitrag Nr. 1.080 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.012.052 von torti2390 am 21.04.09 19:15:25Also ohne Stopps zu arbeiten in Zeiten wie diesen ist schon sehr kühn. Die Frage ist, auf welchem Level sind sie sinnvoll. Der gestrige Kursrutsch war ziemlich genau auf 61,8% Fibonacci Level. Punktlandung. Wenn es da nicht mehr drunter geht ist charttechnisch alles richtig gelaufen.

Aber da Stopps reinsetzen ist halt wenig sinnvoll....
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01.05.09 18:47:34
Beitrag Nr. 1.081 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.016.021 von Loggy am 22.04.09 11:40:26Ein profitabler Geschäftbereich scheint vorhanden.
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04.05.09 20:32:01
Beitrag Nr. 1.082 ()

PVA TePla Konsolidierung abwarten

04.05.2009
Smart Investor

Wolfratshausen (aktiencheck.de AG) - Laut den Experten von "Smart Investor" sollte vor dem Kauf der PVA TePla-Aktie (ISIN DE0007461006 / WKN 746100) zunächst eine Konsolidierung abgewartet werden.

Nachdem der Konzern im vergangenen Jahr seine Umsatz- und Gewinnziele vollauf habe erreichen können - die Erlöse hätten im Jahresvergleich um 50% auf 169 Mio. EUR zugenommen, die operative Marge habe mit 8,9% das obere Ende der Guidance erreicht - solle sich das Geschäft auch 2009 robust entwickeln.



So stelle der Vorstand trotz der Unsicherheit in einigen Zielmärkten einen weiteren Anstieg der EBIT-Marge auf dann 9 bis 11% in Aussicht. Dabei würden die Umsätze auf dem Niveau des Vorjahres erwartet. Der zum Jahresende auf über 150 Mio. EUR angewachsene Auftragsbestand sorge in diesem Zusammenhang für ein gewisses Maß an Sicherheit in insgesamt unsicheren Zeiten. Das Unternehmen sollte 2009 in der Lage sein, einen Gewinn je Aktie von 50 Cent und einen Free Cashflow von über 8 Mio. EUR zu erwirtschaften.

Nach dem jüngsten steilen Kursanstieg sollte vor einem Kauf der PVA TePla-Aktie jedoch zunächst eine Konsolidierung abgewartet werden, so die Experten von "Smart Investor". (Ausgabe 05) (04.05.2009/ac/a/nw)

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04.05.09 23:42:48
Beitrag Nr. 1.083 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.093.336 von unawatuna am 04.05.09 20:32:01jetzt wird konsolidiert!
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12.05.09 19:55:02
Beitrag Nr. 1.084 ()
Konsolidiert - nächster Analyst: BUY
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13.05.09 10:46:19
Beitrag Nr. 1.085 ()
Ad hoc: PVA TePla AG: PVA TePla AG: Umsatz- und Ergebniszuwachs im 1. Quartal 2009

PVA TePla AG / Zwischenbericht (Halbjahresbericht) / Ad hoc: PVA
TePla AG: Umsatz- und Ergebniszuwachs im 1. Quartal 2009

Ad hoc Meldung nach §15 WpHG verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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* Konzernumsatz bei 38,6 Mio. Euro (VJ 34,6 Mio. Euro)
* EBIT bei 4,7 Mio. Euro (VJ 2,2 Mio. Euro)
* Auftragseingang bei 16,3 Mio. Euro (VJ 33,1 Mio. Euro)
* Auftragsbestand bei 125,7 Mio. Euro (VJ 135,6 Mio. Euro)
* Jahresprognose wird bestätigt


(Wettenberg, 13.05.2009) - Die PVA TePla AG, Wettenberg, einer der
weltweit führenden Hersteller von Vakuum- und Hochtemperatur-
Anlagen, erzielte im 1. Quartal 2009 mit 38,6 Mio. Euro einen höheren
Umsatz als im Vorjahreszeitraum mit 34,6 Mio. Euro. Das
Betriebsergebnis (EBIT) stieg deutlich auf 4,7 Mio. Euro (VJ 2,2 Mio.
Euro).

Der Geschäftsbereich (GB) Industrial Systems - die
Geschäftsbereichsstruktur ist zu Beginn 2009 geändert worden -
erreichte mit 10,9 Mio. Euro einen Umsatz auf dem Niveau des
Vorjahreszeitraums (10,9 Mio. Euro). Der GB Semiconductor Systems
erzielte ebenso einen Umsatz in Höhe von 10,9 Mio. Euro (VJ 16,0 Mio.
Euro). Der GB Solar Systems war mit 16,9 Mio. Euro (VJ 7,7 Mio. Euro)
umsatzmäßig der stärkste Geschäftsbereich der Gruppe.

Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich gegenüber dem
Vorjahreszeitraum deutlich auf 4,7 Mio. Euro (VJ 2,2 Mio. Euro). Die
EBIT-Marge beträgt somit 12,2%. Das Konzernergebnis erreichte 2,9
Mio. Euro (VJ 1,6 Mio. Euro).

Im ersten Quartal 2009 hat sich die Auftragslage für die PVA
TePla-Gruppe, wie erwartet und in den internen Planungen
berücksichtigt, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich schwächer
entwickelt. Der Auftragseingang belief sich auf 16,3 Mio. Euro (VJ
33,1 Mio. Euro). Der Auftragseingang des GB Industrial Systems lag
in den ersten drei Monaten mit 4,5 Mio. Euro erheblich unter dem
hohen Vorjahreswert von 17,1 Mio. Euro. Die aktuelle Wirtschaftskrise
trifft in diesem Bereich insbesondere die Investitionsbereitschaft im
Hartmetall-Markt. Der GB Semiconductor Systems erzielte einen
Auftragseingang in Höhe von 8,5 Mio. Euro (VJ 5,3 Mio. Euro). Einen
wesentlichen Anteil am Auftragseingang hatte die Nachfrage nach
Floatzone-Anlagen der Niederlassung PVA TePla Danmark. Der GB Solar
Systems erreichte einen Auftragseingang von 3,2 Mio. Euro (VJ
10,7 Mio. Euro). In diesem Geschäftsbereich werden weiterhin
Gespräche mit Kunden weltweit über interessante Projekte geführt,
deren Realisierung ab der zweiten Jahreshälfte zu erwarten ist.

Der operative Cash Flow lag im ersten Quartal bei +4,5 Mio. Euro (VJ
-5,8 Mio. Euro). Der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit
verbesserte sich auf Grund des Abschlusses der Baumaßnahmen auf
-1,1 Mio. Euro (VJ -4,0 Mio. Euro). Die Flüssigen Mittel erhöhten
sich deutlich auf 8,2 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum (3,4
Mio. Euro).

Die PVA TePla bestätigt für das Geschäftsjahr 2009 die Prognose eines
zu erwartenden Konzernumsatzes auf dem Niveau des vorangegangenen
Geschäftsjahres und eine EBIT-Marge in der Bandbreite zwischen 9 -
11%.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Dr. Gert Fisahn
Investor Relations
PVA TePla AG
Phone: +49(0)641/68690-400
gert.fisahn@pvatepla.com
www.pvatepla.com



--- Ende der Mitteilung ---

PVA TePla AG
Im Westpark 10 - 12 Wettenberg Deutschland

WKN:
746100; ISIN: DE0007461006; Index: CDAX, GEX, Prime All Share;
Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr
in Börse Stuttgart,
Freiverkehr in Niedersächsische Börse zu Hannover, Freiverkehr in
Börse Berlin,
Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg, Freiverkehr
in Börse Düsseldorf,
Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;

Copyright © Hugin AS 2009. All rights reserved.
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13.05.09 11:58:58
Beitrag Nr. 1.086 ()
PVA Tepla: Gute Zahlen, stabiler Ausblick.....:cool:....http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Auftragseingang-deutli…
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15.05.09 20:08:21
Beitrag Nr. 1.087 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.162.928 von unawatuna am 13.05.09 11:58:58ach du sch..., was ist da denn heute los?

Egal, habe mir geschworen, langfristig dabei zu bleiben. man koennte jetzt sogar ueberlegen, nachzukaufen
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22.05.09 14:32:50
Beitrag Nr. 1.088 ()
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28.05.09 08:26:50
Beitrag Nr. 1.089 ()
Wacker Schott Solar erweitert Produktionskapazitäten

Wacker Schott Solar hat in Jena ein neues Werksgebäude für die Herstellung von Siliziumkristallen für Photovoltaik-Anwendungen eingeweiht.

Nach neun Monaten Bauzeit wurde das Produktionsgebäude nun übergeben. Das neue Gebäude wird jetzt schrittweise mit den erforderlichen Produktionsanlagen ausgestatte und soll bei der Herstellung von Solarwafern aus multikristallinem Silizium zum Ende des laufenden Jahres eine Gesamtkapazität von 275 MW erreichen. Wacker Schott Solar, ein Gemeinschaftsunternehmen von Wacker Chemie und Schott Solar, will die Fertigungskapazität bis 2012 mit Hilfe von Investitionen in Höhe von 300 Mio. Euro am Standort in Jena auf ein Gigawatt steigern.

28.05.2009 - CHEMIE TECHN
:cool::cool::cool:
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01.06.09 22:28:46
Beitrag Nr. 1.090 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.268.700 von unawatuna am 28.05.09 08:26:50W A H N S I N N !!!
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07.07.09 22:19:18
Beitrag Nr. 1.091 ()
06.07.2009
PVA TePla weiht Gebäudetrakt ein

13 000 Quadratmeter Fläche für Produktion und Verwaltung
KRODORF-GLEIBERG (eil). Die PVA TePla AG hat im Krofdorfer Westpark ihre neue Firmenzentrale nach der Verlagerung des Unternehmens von Aßlar nach Wettenberg offiziell eingeweiht. Der Gebäudetrakt ist in den letzten zwei Jahren auf rund 26 000 Quadratmetern entstanden, wobei 13 000 Quadratmeter Nutzfläche für Produktion und Verwaltung geschaffen wurden. Das erforderte eine Investition von rund 25 Millionen Euro. Peter Abel, Vorstandsvorsitzender und Gründer der PVA TePla, erinnerte an die positive Entwicklung des vor 18 Jahren etablierten Unternehmens, das es im ersten Jahr seines Bestehens auf 1,5 Millionen Euro Umsatz brachte. Im Jahr 2008 waren es knapp 170 Millionen Euro nach 114 Millionen in 2007. Abel sprach im Blick auf die neuen Bauten von modernen, zukunftsweisenden Arbeitsplätzen und Begegnungsräumen, die durch ihre Gestaltung und Lichtdurchflutung besonders zu Kommunikation und Kreativität anregen sollen. "Das ganze Umfeld in diesem Unternehmen soll modern sein, High Tech ausstrahlen und damit auch die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen widerspiegeln", so der Vorstandsvorsitzende.
Abel: "Wir wollen einer der besten Arbeitgeber in ganz Mittelhessen sein. Wir wollen gemeinsam mit allen Mitarbeitern Verantwortung, Respekt und Unternehmenskultur großschreiben." Seit Anfang 2006 hat die TVA TePla AG zunächst noch in Aßlar, dann in Krofdorf-Gleiberg 140 neue Arbeitplätze geschaffen, davon 16 Ausbildungsplätze. Am Standort Wettenberg arbeiten unter der Leitung von Volker Lang 320 Mitarbeiter, mit ihren anderen Standorten, zum Beispiel in Jena, beschäftigt PVA TePla 530 Mitarbeiter. Hinsichtlich der Neuansiedlung in Wettenberg dankte Abel den Genehmigungsbehörden des Kreises Gießen und hob besonders die reibungslose Kooperation mit der Gemeinde Wettenberg, namentlich mit Bürgermeister Schmidt, und dem Geschäftsführer der Gewerbepark GmbH und künftigen Bürgermeister, Thomas Brunner, hervor.
Bürgermeister Gerhard Schmidt zog in seinem Grußwort eine Bilanz des ökologisch optimierten Gewerbegebiets mit Ost- und Westpark. Nur noch einige wenige kleinere Grundstücke sind unbebaut, so dass Schmidt mit der Ansiedlung der PVA TePla den Aufbau des Gewerbegebiets nach zwölf Jahren praktisch für abgeschlossen erklärte. Dabei sei die PVA-TePla-Ansiedlung "eine der bedeutsamsten Entwicklungen in der Gemeinde" gewesen, die nicht nur den Wirtschaftsstandort Wettenberg stärke, sondern den gesamten Wirtschaftsraum Gießen-Wetzlar. Die TVA TePla AG habe als größtes Unternehmen in dem Gerwerbegebiet entscheidend zum Erreichen von 1000 Arbeitsplätzen in über 40 Unternehmen beigetragen, die sich die Gemeinde einst als Ziel gesetzt habe. Schmidt und Brunner überreichten dem Vorstandsvorsitzenden Peter Abel ein Gemälde.
Zu den über 100 geladenen Gästen zählten Regierungspräsident Lars Witteck, dessen Amtsvorgänger Wilfried Schmied und der Wettenberger Parlamentsvorsitzenden Hans Karpenstein.
Die PVA TePla versorgt Unternehmen weltweit mit Vakuum- und Hochtemperatur-Prozessanlagen. Mit seinen Systemen und Dienstleistungen ermöglicht das Unternehmen komplexe Herstellungsprozesse und technologische Entwicklungen von Materialien, insbesondere für die Halbleiter-, Hartmetall-, Elektro/Elektronik- und Optikindustrie sowie im Energie- und Photovoltaikmarkt. PVA TePla ist mit der Übernahme des Geschäftsfeldes Vakuum-Prozess-Anlagen von der Weltfirma Pfeiffer Vacuum in Aßlar gegründet worden.
http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=706693…
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08.07.09 15:07:16
Beitrag Nr. 1.092 ()
Mittwoch, 08. Juli 2009
"Tiefpunkt liegt hinter uns"
Produktion überraschend stark

Positive Impulse gibt die Autobranche, die von der Abwrackprämie profitiert.


Die Unternehmen in Deutschland haben ihre Produktion im Mai so stark hochgefahren wie seit rund 16 Jahren nicht. Industrie, Bau- und Energiewirtschaft stellten bereinigt um saisonale Schwankungen überraschend 3,7 Prozent mehr her als im April. Das teilte das Wirtschaftsministerium mit.

Einen stärkeren Anstieg zum Vormonat hatte es zuletzt im August 1993 gegeben. Analysten hatten im Schnitt nur mit plus 0,5 Prozent gerechnet. Das Produzierende Gewerbe dürfte nach Einschätzung des Ministeriums damit die Talsohle durchschritten haben. Im April war die Produktion noch um revidiert 2,6 Prozent gedrosselt worden.
Abwrackprämie reißt es raus

Für starke Impulse sorgte den Angaben zufolge die Autobranche, was an der Abwrackprämie für Altautos liegen dürfte. Aber auch in anderen Industriesparten habe sich der Abwärtstrend merklich abgeschwächt. "Angesichts der gefestigten Auftragslage haben sich die Aussichten für eine positive Entwicklung der Industrieproduktion verbessert", hieß es.

Die Industrie hatte im Mai das stärkste Auftragsplus seit fast zwei Jahren eingefahren. Der Sektor produzierte insgesamt 5,1 Prozent mehr als im April. Von den großen Industriezweigen verzeichneten die Hersteller von Fahrzeugen, Maschinen und anderen Investitionsgütern mit 8,3 Prozent das größte Plus.

Auch die Produzenten von Vorleistungsgütern wie Verpackungen und Chemiefasern fuhren ihren Ausstoß um 4,3 Prozent hoch. Hersteller von Konsumgütern stellten 0,6 Prozent mehr her als im Vormonat. Die Baufirmen hingegen drosselten ihre Fertigung im Mai um 3,2 Prozent, die Energiewirtschaft um 3,8 Prozent.
Deutlich weniger als im Vorjahr

Verglichen mit dem Vorjahr ging die gesamte Produktion um 17,9 Prozent zurück. Mit Ausnahme des Bauhauptgewerbes schränkten dabei alle Bereiche ihren Ausstoß ein. Experten gehen davon aus, dass die Wirtschaft ihren Tiefpunkt nun hinter sich hat.
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08.07.09 15:13:45
Beitrag Nr. 1.093 ()
Die Abwärtsspirale greift ja bei den Ausrüstern zuletzt. 2010 dürfte ein Verlustjahr werden.

sc
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08.07.09 19:15:55
Beitrag Nr. 1.094 ()
Der Solarmarkt steht bei der Energierevolution erst ganz am Anfang. EON macht mit 8 Mrd EUR einen ersten "kleinen" Schritt in die Zukunft... wäre ja verrückt, wenn PVATEPLA da nicht in Zukunft deutlichst von dieser Energiewende profitieren sollte....


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Seitdem Anleger mit Aktien wie Solarworld oder Q-Cells hohe Gewinne erzielen konnten, ist die Cleantech-Branche in aller Munde. Der Boom bei Solarenergie, Windenergie und anderen "grünen" Technologien wird weiter gehen. Mit www.cleantech-aktien.de wollen wir Ihnen umfassende und vor allem unabhängige und fair recherchierte Informationen über Aktien, Fonds, Zertifikate & Co. präsentieren, mit denen Sie in die Cleantech-Branche investieren können.



Im Blick: Finanzmarktkrise
Allen Turbulenzen zum Trotz – Erneuerbare Energien bleiben im Trend und dies zu Recht
Über die aktuellen Turbulenzen und die damit verbundenen verhagelten Geschäftsergebnisse, darf aber nicht vergessen werden, dass der langfristige Ausblick für erneuerbare Energien ausgesprochen positiv ist. ...weiterlesen

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E.On baut Solargeschäft aus

07.07.2009 - Der Energieriese E.On hat mit einer Übernahme in Frankreich sein Solarenergiegeschäft weiter ausgebaut. Übernommen wurde der Photovoltaik-Projektentwickler Société Conilhac Energies S.A.S. Angaben zum Kaufpreis macht das DAX-notierte Unternehmen nicht. Die neue Tochtergesellschaft verfüge „über eine gut gefüllte Pipeline mit Vorhaben unterschiedlicher Reife“, meldet E.On am Dienstag.

Die Düsseldorfer wollen bis Ende 2011 rund 8 Milliarden Euro in den Bereich erneuerbare Energien investieren und bis 2015 über rund 10 Gigawatt Erzeugungskapazität in diesem Bereich verfügen. Für die Solarenergie rechnet das Unternehmen mit hohen Wachstumsraten.
(Autor: mic)
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14.07.09 22:49:23
Beitrag Nr. 1.095 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.535.794 von herby24 am 08.07.09 19:15:55Hier siehts ja echt duster aus !
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10.08.09 21:30:47
Beitrag Nr. 1.096 ()
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13.08.09 11:28:53
Beitrag Nr. 1.097 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.749.059 von unawatuna am 10.08.09 21:30:47PVA TePla: Fundamentale Unterbewertung
10.08.2009 - Die Analysten von Close Brothers Seydler erneuern die Kaufempfehlung für Aktien der PVA TePla. Das Kursziel liegt weiterhin bei 7,50 Euro.

Der Umsatz soll im abgelaufenen um fast 4 Prozent auf 41 Millionen Euro angestiegen sein. Die EBIT-Marge wird bei 10,5 Prozent erwartet, zuletzt lag sie bei 7,6 Prozent. Spannend wird es beim Auftragseingang, sollte dieser abgenommen haben, wäre dies ein schlechtes Zeichen für den Ausblick. Hinsichtlich der Fundamentaldaten ist das Unternehmen weiterhin unterbewertet.
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27.08.09 14:31:25
Beitrag Nr. 1.098 ()
Wo die Glieder der Solar-Wertschöpfungskette am dicksten sind



*

Düsseldorf (BoerseGo.de) – Die Solarbranche als Ganzes wird wachsen. Das geschieht nicht von heute auf Morgen. „Die Frage, die sich aktuell nicht beantworten lässt, ist, welche Technologie sich am Ende der Entwicklung zukünftig durchsetzen wird“, schreiben die Analysten des Bankhauses Lampe in ihrer Studie „Erneuerbare Energien – Photovoltaik Update 2009“. Ähnlich wie ihre Kollegen von Goldman Sachs, die vor Kurzem ebenfalls eine Untersuchung veröffentlicht hatten, kommen sie zu folgendem Schluss: Die Margen der Siliziumhersteller unter Druck und Zell- und Modulhersteller werden kurzfristig in den Hoch-Lohn-Ländern nicht mehr profitabel sein. Die Händler und Installateure dagegen könnten für kurze Zeit von der aktuellen Situation profitieren.


Photovoltaik wird ein Massenprodukt


Noch in vergangenem Jahr war sich die Solarbranche sicher, dass erst ab 2010 das Angebot an Solarzellen die Nachfrage extrem übersteigen werde. Das war vor dem Höhepunkt der Finanzkrise und noch zu einem Zeitpunkt, als der spanische Markt intakt war. Nun bringt das Überangebot die Branche schon in diesem Jahr unter Druck. Allerdings hat die Überkapazität auch ihre guten Seiten. „Im Quartalsvergleich sanken die Preise in den vergangenen zwei Quartalen im Schnitt um jeweils mehr als sieben Prozent. Gegenüber dem Vorjahr sanken die Preise im zweiten Quartal 2009 sogar um 15,3 Prozent“, heißt es in der Studie. Das bedeutet: Das Investment in eine Photovoltaikanlage wird für den Endkunden immer erschwinglicher. Daraus lässt sich folgendes ableiten: Photovoltaik wir ein Massenprodukt. Damit sollten nach Angaben der Analysten auch die Margen in den einzelnen Bereichen der Wertschöpfungskette sinken. „Kurzfristig könne sich vor allem die Händler/ Projektierer diesem Margenproblem entziehen, da sie den wertvollen Kontakt zum Endkunden haben. Mittelfristig werden auch sie wieder mit geringeren Margen rechnen müssen, was den Preis von Photovoltaikanlagen weiter senkt“, schreiben die Analysten.


USA bis 2013 größerer Markt als Deutschland



Aus aussichtsreichsten Markt sehen die Analysten die USA. „Wir erwarten hier eine ansteigende Nachfrage nach Solarzellenmodulen sowie Equipment“, heißt es in der Studie. „Wird die Photovoltaik politisch gefördert, könnte sich die USA bis 2013 noch vor Deutschland zum größten Markt entwickeln.“ Zudem werde die Nachfrage auch in China und Indien steigen. Auch den Nahen Osten sehen die Analysten als Wachstumsregion. Bei China verweist die Untersuchung darauf, dass das Reich der Mitte zwar ein Drittel aller Solarzellen liefere, aber dort 2008 nur ein Prozent der weltweit installierten Photovoltaikanlagen installiert wurden. Da die Solarbranche momentan stark von den politischen Förderungen abhängig sei, könnte nach derzeitigem Stand der große Nachfrageschub frühestens 2011 oder 2012 einsetzen.



Was die Zukunft angeht, haben in der Solar-Wertschöpfungskette die Equipmentlieferanten, also Ausrüster, die besten Karten. Das gelte vor allem für jene, die einen Zugang zum asiatischen Absatzmarkt habe. Ein Schwachpunkt sei, dass allerdings auch Anbieter aus der Halbleiterindustrie sich dicke Stücke vom Kuchen erobern wollen. Generell werde der Trend zu größeren Anlagen gehen. Der Service wird zunehmend eine größere Rolle spielen. „Ferner gehen wir davon aus, dass es neue Zellkonzepte geben wird, die zu großen Teilen durch die Equipmentlieferanten mit erforscht und implementiert werden“, folgert die Studie.



Die Ausrüster mit den besten Aussichten



Kaufempfehlungen geben die Analysten unter anderem für Centrotherm Photovoltaics (ISIN: DE000A0JMMN2) aus. „Mittelfristig will die Gesellschaft ihren Kunden eine integrierte Fabrik zur Produktion von Solarmodulen anbieten. Dieses Konzept soll laut Gesellschaftsangaben die Produktionskosten je Watt peak senken und somit die Photovoltaik wettbewerbsfähiger machen“, so die Begründung. Ein „Kaufen“-Votum gibt es auch für die Aktie der PVA TePla AG (ISIN: DE0007461006). Das Unternehmen unterstütze mit seinen Systemen und Dienstleistungen wesentliche Herstellungsprozesse und technologische Entwicklungen. Dadurch sei es auf verschiedenen Gebieten Marktführer. Auch Roth & Rau (ISIN: DE000A0JCZ51) wurde auf „Kaufen“ eingestuft. Das Unternehmen arbeitet mit Manz Automation, einem anderen Ausrüster, zusammen. „Diese Kooperation sollte sich vor allem in Zukunft auszahlen. Zusammen mit dem Partnerunternehmen sollen neue Produkte besser aufeinander abgestimmt werden, um die Kosten weiter zu senken.“





http://www.boerse-go.de/nachricht/Wo-die-Glieder-der-Solar-W…
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27.08.09 14:39:24
Beitrag Nr. 1.099 ()
Wir sind ja schon da :cool: http://www.pvateplaamerica.com/
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28.08.09 12:34:51
Beitrag Nr. 1.100 ()
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21.09.09 14:54:24
Beitrag Nr. 1.101 ()
Solarbranche investiert zehn Milliarden Euro am Standort Deutschland

Photovoltaik-Branche investiert bis 2013 rund zehn Milliarden Euro in die Errichtung modernster Solarfabriken und in die Forschung und stärkt damit ihre Wettbewerbsfähigkeit

Die Solarstrombranche investiert in den nächsten vier Jahren rund zehn Milliarden Euro am Standort Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer Photovoltaik-Branchenumfrage von EuPD Research im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Im Zeitraum 2010 bis 2013 sollen dabei zehn Milliarden Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Photovoltaik-Produktion fließen, eine Milliarde Euro allein in Forschung und Entwicklung.

Die Solarbranche stärkt mit den Investitionen in Solarfabriken und Vertriebsnetze ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen Markt. Deutschlands Solarwirtschaft wird damit rund 14 Prozent ihres Umsatzes in die weitere Expansion und Steigerung ihrer Innovationskraft stecken. Zum Vergleich: Die Investitionsquote der konventionellen deutschen Energiebranche ist mit rund sieben Prozent nur halb so hoch. Bereits in diesem Jahr werden trotz Konjunkturkrise von der deutschen Photovoltaikbranche Expansionsvorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 1,5 Milliarden Euro realisiert.

Doch nicht allein moderne Produktions- und Vertriebssysteme sichern die Spitzenposition der deutschen Solarstrombranche, sondern der Vorsprung in Technologie und Know-how. Deshalb investiert die Branche bis 2013 in Forschung und Entwicklung mit einer Milliarde Euro doppelt so viel, wie in den letzten vier Jahren. Auf allen Stufen der Wertschöpfungsketten soll die Produktivität weiter erhöht werden, um eine größtmögliche Kostensenkung bei gleichzeitiger Steigerung der anerkannten deutschen Spitzenqualität zu erreichen. Rund 50 Forschungsinstitutionen in Deutschland arbeiten in weit über 100 laufenden F&E-Projekten daran.

Gemeinsames Ziel ist es, Solarstrom in wenigen Jahren wettbewerbsfähig mit konventionellem Strom zu machen. "Bis dahin bleiben stabile politische Rahmenbedingungen zur Absicherung der geplanten Milliardeninvestitionen notwendig, ebenso wie attraktive Förderanreize für den Verbraucher. Sie bieten der weitgehend mittelständisch geprägten Branche und dem Bürger die notwendige Planungssicherheit für Produktion und Installation von Solarstromanlagen," sagt Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar. Für den Verbraucher werden die Kosten von klimafreundlichem Solarstrom vom eigenen Hausdach spätestens 2015 unter das Tarifniveau konventioneller Stromanbieter fallen, so die Einschätzung des Energieexperten. Eine Solarförderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) macht die Installation von Solarstromanlagen schon heute attraktiv. Aufgrund deutlicher Preissenkungen ist die Nachfrage in den letzten Wochen sprunghaft gestiegen.

Aktuelle Branchendaten:

Derzeit beschäftigt die deutsche Photovoltaik-Branche rund 54.000 Arbeitnehmer. Allein 2008 wurden über 10.000 Jobs in Industrie, Handel und Handwerk neu geschaffen. Der industrielle Umsatz belief sich im letzten Jahr auf rund 9,5 Mrd. Euro und wuchs gegenüber 2007 um etwa 60 Prozent. Die Exportrate lag bei rund 50 Prozent.
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22.09.09 08:41:22
Beitrag Nr. 1.102 ()
Intersolar North America 2009 Exhibitor Highlight......http://www.youtube.com/watch?v=9OP_mVUuXPE
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22.09.09 08:54:34
Beitrag Nr. 1.103 ()
„Unsere Produkte werden rund um den Globus nachgefragt http://www.konstruktionspraxis.vogel.de/themen/elektrotechni…
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22.09.09 08:56:35
Beitrag Nr. 1.104 ()
http://www.plateg.de/de/willkommen-de.html---- Ein Unternehmen der
PVA TePla Gruppe ---:cool:
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14.10.09 11:40:24
Beitrag Nr. 1.105 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.027.150 von unawatuna am 22.09.09 08:56:35Wirtschaft

Mittwoch, 14. Oktober 2009
Solider Gewinn
Intel macht viel Freude
Der weltgrößte Chiphersteller heizt mit besser als erwarteten Quartalszahlen die Hoffnungen auf eine Erholung der Branche an. Auch der zuversichtliche Ausblick auf den Rest des Jahres erfreut die Anleger. Die Aktie macht einen Freudensprung.
Intel-Logo

Intel sorgt für Kurssprünge bei diversen Tech-Firmen.

Intels Überschuss fiel zwar im dritten Quartal auch wegen leicht gesunkener Chip-Preise um fast acht Prozent auf knapp 1,9 Mrd. US-Dollar. Auch der Umsatz gab ähnlich stark auf 9,4 Mrd. US-Dollar (6,4 Mrd. Euro) nach. Doch trotz des Rückgangs übertraf der US-Konzern mit seinem nach US-Börsenschluss vorgelegten Zahlen die Erwartungen der Experten klar.

Intels Abschneiden hat Signalwirkung: Der Branchenprimus gilt wegen seiner Größe als wichtiger Gradmesser für den gesamten Markt und angesichts des wachsenden Einsatzes von Chips auch für die Wirtschaft generell.

Für das laufende Schlussquartal rechnet Intel mit einem Umsatz zwischen 9,7 Mrd. und 10,5 Mrd. US-Dollar - ebenfalls mehr als von den Analysten geschätzt. Das Geschäft mit Chips für Laptops und Notebooks sei einer der Haupttreiber gewesen, sagte Konzernchef Paul Ottelini. "Davon gehen wir auch für die Zukunft aus." Er setzt anders als viele Experten auf ein Wachstum der PC-Branche in diesem Jahr.

Die Intel-Aktie verteuerte sich im nachbörslichen US-Handel um letztlich mehr als vier Prozent. Im laufenden Jahr legte sie bereits um rund 40 Prozent zu.

Einen Schub erwarten Experten auch durch den Start des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows 7 in der nächsten Woche. Dies könnte die PC-Verkäufe ankurbeln. Vier von fünf Prozessoren, das Herz eines jeden Computers, stammen aus den Werken von Intel.

Der weit kleinere Hauptrivale AMD legt seine neuesten Zahlen an diesem Donnerstag nach US-Börsenschluss vor. Gespannt warten Experten zudem auf die in dieser und nächster Woche anstehenden Ergebnisse anderer IT-und Internet-Schwergewichte wie IBM, Texas Instruments, Apple, Microsoft und Google.

Intels von Experten viel beachtete Bruttomarge sank zuletzt weniger stark als befürchtet auf 58 Prozent. Im aktuellen Quartal soll sie zwischen 59 und 65 Prozent liegen, so Intels Prognose.

Mit aller Macht versucht Intel derzeit, auch bei Smartphones und mobilen Internetgeräten stärker Fuß zu fassen. Der Konzern setzt dabei auf weniger stromhungrige Prozessoren und ein eigenes Betriebssystem mit dem Namen Moblin.

dpa
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02.12.09 13:00:50
Beitrag Nr. 1.106 ()
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02.12.09 13:03:45
Beitrag Nr. 1.107 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.493.589 von unawatuna am 02.12.09 13:00:50Der Auftrage habe ein Volumen im unteren zweistelligen Millionenbereich, teilte das Unternehmen auf Nachfrage mit. :D
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02.12.09 14:04:15
Beitrag Nr. 1.108 ()
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22.12.09 09:35:58
Beitrag Nr. 1.109 ()
22.12.2009

Photovoltaik: Roth & Rau gewinnt Turnkey-Großauftrag über 68,0 Millionen Euro

Die Roth & Rau AG (Hohenstein-Ernstthal) hat einen Großauftrag über die Lieferung mehrere Turnkey-Produktionslinien für die Herstellung kristalliner Silizium-Solarzellen von einem renommierten indischen Hersteller erhalten. Der Auftrag beläuft sich Unternehmensangaben zufolge auf 68 Millionen Euro und beinhalte die Option einer Aufstockung auf etwa 80 Millionen Euro innerhalb der nächsten zwei Jahre. Die ersten Anlagen werden voraussichtlich Ende des zweiten Quartals 2010 beim Kunden installiert.

Die Roth & Rau AG gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Produktionsequipment und innovativen Fertigungstechnologien für die Photovoltaik Industrie. Im Geschäftsbereich Photovoltaik bietet Roth & Rau vor allem Antireflexbeschichtungsanlagen sowie komplette Produktionslinien für die Herstellung von kristallinen Silizium-Solarzellen an.

„Wir sind sehr stolz, dass wir diesen Großauftrag trotz des anhaltend schwachen Marktumfelds gewinnen konnten. Wir verstehen dies vor allem als Bestätigung unserer Innovationskraft, die wir als einen wesentlichen Wettbewerbsfaktor kontinuierlich stärken“, kommentierte Dr. Dietmar Roth, Vorstandsvorsitzender der Roth & Rau AG.

Zusammen mit einigen weiteren Auftragseingängen im Bereich Einzelequipment belaufe sich der Auftragseingang im vierten Quartal bislang auf 100,1 Millionen Euro, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung weiter. Auch ohne Berücksichtigung des Großauftrags konnten nach Unternehmensangaben die Bestellungen damit im Vergleich zu den letzten beiden Quartalen des Jahres wieder anziehen. Im laufenden Geschäftsjahr summieren sich die Auftragseingänge insgesamt auf 183,6 Millionen Euro.

„Die erfreuliche Auftragsentwicklung der letzten Wochen wird sich zum Teil bereits in den Kennzahlen des vierten Quartals niederschlagen. Damit liegen wir hinsichtlich unserer Umsatz- und Ertragsziele für dieses Jahr voll im Plan“, erklärte Finanzvorstand Carsten Bovenschen. Der Roth & Rau Konzern plant für das Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von etwa 200 Millionen Euro und eine EBIT-Marge von etwa 8,0 Prozent.

Quelle: Roth & Rau AG
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22.12.09 09:48:18
Beitrag Nr. 1.110 ()
Avatar
23.12.09 12:26:57
Beitrag Nr. 1.111 ()
First 8 inch/12 inch bridge tool auto wafer
Scanning Acoustic Microscope launched!

PVA TePla Analytical Systems has launched a new combined
8 inch/12 inch auto wafer Scanning Acoustic Microscope (SAM).
This development follows the roadmap for fully automated production inspection tools for MEMS inspection.

The system operates using a 300 mm robot with an combined
8/12 inch wafer chuck, the load port is capable to use 12 inch and
8 inch wafer cassettes. The inspection of 8 and 12 inch wafers is possible without any hardware change.

Different inspection receipts are loaded by software commands sent by GEM/SECS host or windows commands.

New SAM analysis software for failure analysis and research applications launched!

Analysis Methods:
Time of Flight Analysis, sliding window Analysis
Thickness estimation, sound velocity estimation
Delamination analysis, - numerical deconvolution algorithms for extended delamination evaluation
BAI analysis method for imaging internal structures and deviations with enhanced contrast
Application of sophisticated spectral analysis methods
Numerical deconvolution algorithms for extended delamination evaluation

Internal imaging
3-D Volume Analysis and Imaging
3-D rendering of internal structures and surfaces

:cool:

Frohe Weihnachten
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23.12.09 14:49:19
Beitrag Nr. 1.112 ()
Photovoltaik-Markt der USA wird bis 2012
die Nachfrage weltweit anführen

http://www.solarserver.de/solarmagazin/index.html
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27.12.09 18:21:18
Beitrag Nr. 1.113 ()
Folgendes wird aber nur mit einem hochmodernen und hochefizienten Maschinenpark funktionieren...alle anderen Anbieter werden Stück für Stück vom Markt verschwinden...

HANDELSBLATT:
Solarbranche schlägt Kürzung ihrer Subventionen vor
Die Bundesregierung geht den geplanten Abbau der Solarförderung zügig an. Und die im Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) zusammengeschlossenen Firmen werden schon bald eine außerordentliche Kürzung der Zuschüsse vorschlagen. Damit könnten die Fördersätze bereits zum 1. Juli kommenden Jahres fallen.

von Martin Murphy
Die Solarindustrie verzeichnet derzeit eine Rekordnachfrage. Jetzt versucht sie den Bundesumweltminister und Stromkunden zu besänftigen. Quelle: dpa
DÜSSELDORF. Die von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) geplante Anhörung mit Vertretern der Solarwirtschaft und der Verbraucherschutzverbände findet bereits am 13. Januar statt, erfuhr das Handelsblatt aus Branchenkreisen. Bei getrennten Treffen sollen die Parteien ihre Vorschläge für eine sinnvolle Reduzierung der Solarsubventionen vorlegen.

Röttgen hatte im Handelsblatt eine Kürzung der Subventionen angekündigt, da er bei Solarstrom von einer Überförderung ausgeht. Der Grund dafür liegt im Preisverfall für Solaranlagen, der einen massiven Ausbau der Erzeugungskapazitäten ausgelöst hat. Nach Verbandsangaben haben sich Solaranlagen in 2009 im Schnitt um 26 Prozent verbilligt. Da die Vergütung für die ins Stromnetz eingespeiste Solarenergie stabil blieb, schöpfen die Investoren erhebliche Mehrerlöse ab.

Die attraktive Vergütung hat einen Boom ausgelöst. Viele Solarfirmen verzeichnen eine Rekordnachfrage. In diesem Jahr werden nach Angaben der Marktforschungsfirma Photon in Deutschland Solarprojekte mit einer Leistung von 3000 bis 4000 Megawatt realisiert. Das Umweltministerium hatte lediglich mit 1300 Megawatt gerechnet.

Der Boom hat auch Schattenseiten: Auf die Verbraucher rollen mit dem unerwartet starken Zubau erhebliche Mehrkosten zu, denn die im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebenen Subventionen werden auf die Stromkunden umgelegt. Verbraucherschützer drängen daher seit Monaten auf eine Kürzung der Fördersätze.

Auch die Solarindustrie hat das Problem erkannt und ist im Vorfeld des Treffens im Umweltministerium in die Offensive gegangen. In einem Brief an Röttgen hat die Branche Pläne für eine Überarbeitung des EEG vorgelegt, wie es in Industriekreisen heißt. Demnach soll die reguläre Degression um bis zu fünf Prozentpunkte angehoben werden. Die Höhe soll sich dabei am Marktwachstum orientieren.

Wie die Konditionen für die zusätzliche Kürzung aussehen könnten, solle am 13. Januar mit den Verantwortlichen im Umweltministerium und mit den Verbraucherschützern erörtert werden, hieß es in den Kreisen. An dem Treffen werden vonseiten der Solarindustrie unter anderem die Firmen Bosch, Schott Solar, Solarworld und First Solar teilnehmen.

Erstmals greifen könnte die neue Regelung zum Jahreswechsel 2011. Um die Stromkunden aber schnell zu entlasten, schlägt die Solarindustrie ein Kürzung bereits zur Mitte 2010 vor. Die Hälfte der für das Jahresende 2010 festgeschriebenen regulären Degression soll auf den 1. Juli vorgezogen werden, wie der Branchenverband BSW mitteilte. Zwischen Juli und Januar 2011 könnte damit die durchschnittliche EEG-Förderung um bis zu 14 Prozentpunkte gesenkt werden. Zusammen mit der regulären Kürzung von rund zehn Prozent zum 1. Januar 2010 würden die Zuschüsse sogar um ein Viertel reduziert. Die durch den Verfall der Modulpreise ausgelöste Blase würde damit nach Branchenrechnungen aufgelöst.
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28.12.09 14:21:08
Beitrag Nr. 1.114 ()
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22.02.10 18:01:49
Beitrag Nr. 1.115 ()
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08.03.10 21:15:20
Beitrag Nr. 1.116 ()
PVA TePla: Start mit Kaufempfehlung

24.02.2010 (www.cleantech-aktien.de) - Die Analysten der Commerzbank sprechen bei ihrer ersten Bewertung eine Kaufempfehlung für Aktien von PVA TePla aus. Das Kursziel liegt bei 6,00 Euro.

Die derzeitige Bewertung des Unternehmens wird von den Experten als attraktiv angesehen, sie liegt klar unter der der Mitbewerber. Die Prognose für 2010 wird von den Analysten als vorsichtig empfunden, hier könnte es zu einer Erhöhung kommen. Eine solche verbesserte Prognose könnte mit den endgültigen Zahlen Ende März publiziert werden. Die Experten erwarten für das laufende Jahr einen Gewinn je Aktie von 0,51 Euro, für 2011 liegt die Prognose bei 0,54 Euro. Hervorgehoben wird von den Experten in ihrer ersten Coverage, dass PVA kaum Schulden hat, dabei kam es zuletzt 2005 zu einer Kapitalerhöhung.
(Autor: js)
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10.03.10 17:16:09
Beitrag Nr. 1.117 ()
PVA TePla AG / Trotz Wirtschaftskrise und Umsatzrückgang bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Konzernbetriebsergebnis (EBIT) bei 16,6 Mio. Euro (VJ 15,0 Mio. Euro)
Konzernumsatz bei 134,7 Mio. Euro (VJ 168,6 Mio. Euro)
Auftragseingang bei 69 Mio. Euro (VJ 189,9 Mio. Euro)
Auftragsbestand bei 87 Mio. Euro (VJ 151,8 Mio. Euro)

(Wettenberg, 10.03.2010) - Die PVA TePla AG, Wettenberg, spezialisiert auf den
Bau von Hochtemperatur-Vakuum-Systemen und Kristallzuchtanlagen, veröffentlicht
vorläufige Ergebniszahlen für das Geschäftsjahr 2009. Das Konzernergebnis vor
Zinsen und Steuern (EBIT) wurde gegenüber dem Vorjahreszeitraum (VJ) auf nunmehr
16,6 Mio. Euro (VJ 15,0 Mio. EUR) gesteigert. Die EBIT- Marge konnte somit
signifikant auf 12,3% gegenüber 8,9% im Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Das
Ergebnis liegt am oberen Ende der von der PVA TePla veröffentlichten Prognose.

Das ausgesprochen gute Konzernergebnis beinhaltet bereits zwei Sondereffekte.
Aufgrund der seit einiger Zeit anhaltenden schlechten Geschäftsentwicklung des
Bereichs Plasma Systems am Standort Feldkirchen wurde die Entscheidung
getroffen, diese Organisationseinheit zu restrukturieren. Ziel dieser
Restrukturierung ist eine signifikante Verminderung der Fixkosten und damit eine
Anpassung an ein deutlich reduziertes Geschäftsvolumen. Die Maßnahmen werden
Mitte 2010 abgeschlossen sein. Die hierfür anfallenden Kosten betragen 2,3 Mio.
Euro. Im Zuge des Impairmenttests musste der Firmenwert des Bereichs Plasma
Systems abgewertet werden und trägt hierdurch zu einem weiteren Sondereffekt in
Höhe von 1,9 Mio. Euro bei. Insgesamt sind wir davon überzeugt, dass wir mit
dieser neuen Struktur die Chancen unserer anspruchsvollen Produkte im
interessanten Markt für Plasma-Systeme gut nutzen können und in der Lage sind,
nachhaltig positive Ergebnisse zu erzielen.

Wie bereits in der Pressemitteilung vom 23.02.2010 mitgeteilt betrug der
Konzernumsatz 134,7 Mio. Euro (VJ 168,6 Mio. Euro). Der Auftragseingang 2009
ging gegenüber dem Vorjahr von 189,9 Mio. Euro auf 69 Mio. Euro zurück. Der
Auftragsbestand liegt zum 31.12.2009 bei 87 Mio. Euro (VJ 151,8 Mio. Euro). Der
Rückgang des Geschäftsvolumens gegenüber 2008 ist in der Wirtschafts- und
Finanzkrise begründet, die zu einer starken Investitionszurückhaltung in den
wesentlichen Absatzmärkten der PVA TePla geführt hat.

Für das Geschäftsjahr 2010 wird die bisherige Prognose weiter bestätigt.
Demzufolge soll der Konzernumsatz bei rund 120 Mio. Euro liegen. Die EBIT-Marge
wird in einer Größenordnung von 8-10% erwartet.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Dr. Gert Fisahn
Investor Relations
PVA TePla AG
Phone: +49(0)641/68690-400
gert.fisahn@pvatepla.com
www.pvatepla.com <file:///C:/gefi/Desktop/www.pvatepla.com>

[HUG#1392261]

— Ende der Mitteilung —

PVA TePla AG
Im Westpark 10 - 12 Wettenberg Deutschland

WKN: 746100;ISIN: DE0007461006;Index:GEX,CDAX,Prime All Share;
Notiert: Freiverkehr in Börse Stuttgart,
Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg,
Freiverkehr in Börse Berlin,
Freiverkehr in Börse Düsseldorf,
Freiverkehr in Niedersächsische Börse zu Hannover,
Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse,
Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;

Vorläufiges Ergebnis: http://hugin.info/130372/R/1392261/349869.pdf

http://www.pvatepla.com/

(END) Dow Jones Newswires

March 10, 2010 02:01 ET (07:01 GMT)
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15.03.10 19:33:38
Beitrag Nr. 1.118 ()
PVA TePla "buy"

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Heinz Steffen, Analyst von fairesearch, stuft die Aktie von PVA TePla (ISIN DE0007461006/ WKN 746100) für Close Brothers Seydler Research weiterhin mit "buy" ein.

PVA TePla habe die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2009 veröffentlicht. Der Umsatz sei demnach um 20,1% auf 134,7 Mio. EUR gesunken. Beim EBIT habe das Unternehmen hingegen einen Zuwachs von 10,4% auf 16,6 Mio. EUR verbuchen können (EBIT-Marge: 12,3%). Der Auftragseingang sei um 63,7% auf 69 Mio. EUR eingebrochen und der Auftragsbestand habe gegenüber dem Vorjahr von 151,8 Mio. EUR auf 87 Mio. EUR nachgegeben. Das Management habe im abgelaufenen Jahr mit einem Umstrukturierungsprozess begonnen, in dessen Rahmen Kosten von 2,3 Mio. EUR angefallen seien.

Für das laufende Jahr kalkuliere das Management mit einem Umsatz von 120 Mio. EUR sowie einer EBIT-Marge von 8-10%. Während sich das Management zum Maschinenbau- und Halbleitersektor optimistischer geäußert habe, seien die kurzfristigen Aussichten bezüglich der Nachfrage aus der Photovoltaikbranche weiterhin unsicher. Die EPS-Prognose von Close Brothers Seydler Research sei nun für das Jahr 2010 von 0,50 EUR auf 0,32 EUR reduziert worden (KGV: 14,3). Für 2011 kalkuliere man mit einem EPS-Anstieg auf 0,39 EUR (KGV: 11,9). Das Kursziel werde von 7,50 EUR auf 6,50 EUR gesenkt.

Die Analysten von Close Brothers Seydler Research vergeben für den Anteilschein von PVA TePla unverändert das Rating "buy". (Analyse vom 15.03.10) (15.03.2010/ac/a/nw)
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17.03.10 17:32:55
Beitrag Nr. 1.119 ()
schöne Kursentwicklung heute :)

und eine angenehme Ruhe hier im Thread, dass alleine spricht schon für kaufen :laugh:

mal sehen, ob die 5 € morgen fällt :cool:
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18.03.10 11:56:02
Beitrag Nr. 1.120 ()
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29.03.10 15:47:38
!
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02.04.10 03:59:04
Beitrag Nr. 1.122 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.167.275 von unawatuna am 18.03.10 11:56:02http://www.pvatepla.com/pva-tepla-service/investor-relations…

Analystenpressekonferenz am 01. April 2010

Kein Aprilscherz

:cool:
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02.04.10 12:05:12
Beitrag Nr. 1.123 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.267.719 von vince_06 am 02.04.10 03:59:04...aber wirklich gute und einfach gehaltene Präsi mit vielen Bildern und mit interessantem Ausblick zum Schluss...Halbleiter (letztes Jahr Ergebnisbelastung durch Goodwillabschreibung und Restrukturierung) zieht bereits wieder an, Industrial geringes Wachstum spürbar und Solarbereich befindet sich in weit fortgeschrittenen Gesprächen mit chinesischen Herstellern und nicht zu vergessen die Phantasie mit den Halbleiterherstellungsmaschinen für den neuen Megatrend LED und OLED Markt.... alles in allem sehr anschaulich und einfach gehalten, wobei sich zeigt, dass PVATEPLA noch nicht den Durchbruch beim Auftragseingang geschafft hat, sich aber in weit fortgeschrittenen und vielversprechenden Gesprächen befindet, die Aufträge bereits in Q1 wieder spührbar angezogen haben und man selbst in Geld schwimmt und sich daher die Dividende von 0,20 EUR sehr gut leisten kann. Das 2010 ESP wird bei 0,50 EUR liegen und das KGV für diese unternehmerische Perle bei ca. 9,5 ....bin mal gespannt, wie die Analysten die Präsi aufnehmen werden...
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02.04.10 12:54:35
Beitrag Nr. 1.124 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.268.402 von herby24 am 02.04.10 12:05:12Da ist auf jeden Fall noch Potenzial....:D http://fonds.onvista.de/filter-suche/top-holding.html?WKN=74…
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02.04.10 14:32:07
Beitrag Nr. 1.125 ()
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Nachrichten

Solarfirmen erwarten Rückkehr zu alten Erfolgen
Mittwoch, 31. März 2010, 17:29 Uhr



Düsseldorf (Reuters) - Der Absatzboom im Inland und anziehende Nachfrage aus den USA und Asien stimmen deutsche Solarunternehmen zuversichtlich.

Die Anbieter Solon, SMA und Roth & Rau äußerten bei der Vorlage ihrer Jahresabschlüsse am Mittwoch die Hoffnung, bald an alte Erfolge aus Zeiten vor der Wirtschaftskrise anknüpfen zu können. Angesichts der bevorstehenden Kürzung der Solarförderung herrscht unter deutschen Hausbesitzern Torschlusspanik: Viele wollen sich die aktuelle Förderung sichern und ihre Anlagen bis zum Stichtag im Juli betriebsbereit aufs Dach bekommen.

Stefan Säuberlich, Vorstandschef des zuletzt defizitären Solarmodulherstellers Solon, sagte im Reuters-Interview: "Die Kurzarbeit ist im Januar ausgelaufen, und wir arbeiten wieder in drei Schichten, sieben Tage die Woche". Außer in Deutschland liefen die Geschäfte vor allem in den USA besser als geplant, wo zunehmend staatliche Förderungen umgesetzt werden. Solon peile 2010 ein Umsatzplus im "hohen zweistelligen Prozentbereich" an und ein "mindestens ausgeglichenes operatives Ergebnis". 2009 hatte die Berliner Firma bei einem Umsatzeinbruch um 57 Prozent auf 354 Millionen Euro operativ einen Verlust von 199 Millionen Euro verbucht.

Die Kürzung der Förderung wird nach Einschätzung Säuberlichs im dritten Quartal höchstens für eine Delle sorgen. Danach dürfte es erneut zu einer starken Nachfrage kommen, da Anfang 2011 weitere Kürzungen im Gesetz vorgesehen sind.

Auch die Solartechnikfirma SMA - mit einem Umsatz von 934 Millionen Euro zweitgrößtes deutsches Solarunternehmen nach dem Komplettanbieter Solarworld - erwartet in diesem Jahr ein rasantes Wachstum der Photovoltaikbranche. Firmenchef Günther Cramer schätzt wie schon Solarworld-Chef Frank Asbeck, dass der Markt allein in Deutschland - dem weltweit größten Absatzmarkt - um bis zu zwei Drittel zulegen wird. SMA, Weltmarktführer bei Wechselrichtern, plant 2010 erstmals die Umsatzmilliarde zu überschreiten. Die Erlöse sollen demnach auf 1,1 bis 1,3 Milliarden steigen und die operative Umsatzrendite zwischen 20 und 23 (24,4) Prozent liegen. Wechselrichter sind das Herzstück einer Solaranlage. Sie wandeln den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom.

Der für die Solarbranche produzierende Anlagenbauer Roth & Rau spürt eine zunehmende Investitionsbereitschaft seiner Kunden. Die Verringerung der staatlichen Förderung sorgt für Kostendruck, der die Firmen zu Investitionen in effiziente Maschinen zwingt. So plant Roth & Rau in diesem Jahr einen Umsatzanstieg auf 285 (Vorjahr: 197,9) Millionen Euro, der damit 13 Millionen über dem Rekordwert des Jahres 2008 liegen würde. Die Ebit-Marge soll sich auf 9,0 (8,1) Prozent verbessern.

© Thomson Reuters 2010 Alle Rechte vorbehalten.
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02.04.10 14:51:11
Beitrag Nr. 1.126 ()
Photovoltaik-Anlagenbauer Manz Automation AG erwartet 2010 wieder zweistelliges prozentuales Umsatzwachstum

Die Manz Automation AG (Reutlingen), einer der weltweit führenden Technologieanbieter für die Photovoltaik- und LCD-Industrie, hat im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse von 85,9 Millionen Euro erwirtschaftet (Vorjahr: 236,5 Mio. €). Allein im vierten Quartal 2009 konnten Umsätze in Höhe von 39,2 Millionen Euro erzielt werden (Vorjahr: 77,4 Mio. €), was rund 45,6% des Gesamtjahresumsatzes entspricht und ein erstes Indiz für eine erfolgreiche Trendwende sei, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Im Berichtszeitraum 2009 betrug die Gesamtleistung 101,1 Millionen Euro nach 234,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verzeichnete der Konzern einen Rückgang auf minus 15,9 Millionen Euro (Vorjahr: 28,6 Mio. €). Aufgrund der eingeleiteten Kostenreduzierungen im abgelaufenen Geschäftsjahr seien bereits positive Effekte realisiert worden. So erzielte Manz im vierten Quartal wieder einen operativen Gewinn von 0,2 Millionen Euro und untermauere damit die erfolgreichen Kostensenkungsmaßnahmen.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) sank im Geschäftsjahr 2009 auf minus 13,0 Millionen Euro nach 28,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Hieraus resultiert ein Ergebnis im Konzern von minus 11,0 Millionen Euro nach einem Überschuss von 21,2 Millionen Euro im Vorjahr. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von minus 2,15 Euro (Vorjahr: 5,04 €). Dagegen erhöhte sich der operative Cash Flow aufgrund des reduzierten Working Capital-Bedarfs im vergangenen Jahr deutlich auf 39,7 Millionen Euro (Vorjahr: minus16,8 Mio. €).


Solar-Neuaufträge aus Asien

Damit sei die Umsatz- und Ertragsentwicklung Spiegelbild der Rezession und deren Auswirkungen auf die Solar-Industrie, heißt es in der Pressemitteilung. Durch die erhaltenen Neuaufträge aus Asien hätten sich die aktuelle Situation und die weiteren Aussichten bereits deutlich verbessert. Bereits für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahrs verzeichne Manz Automation eine gute Auslastung in allen Geschäftsbereichen. So sei zum 1. Januar 2010 die im Mai 2009 gestartete Kurzarbeit beendet worden. Im Ergebnis bestätige sich die Entscheidung, nachhaltig in die Forschung und Entwicklung zu investieren und die Mitarbeiter an den deutschen Standorten auch während der Krise weiter zu beschäftigen und auszubilden. Denn dadurch sei Manz in der Lage, der Solar-Industrie als Innovationsmotor mit zukunftsweisenden Lösungen neue Impulse zu geben und frühzeitig an der Marktbelebung zu partizipieren. Mit einer hohen Eigenkapitalquote von rund 78 %, liquiden Mitteln von 79 Millionen Euro und umfangreichen, bislang nicht beanspruchten Kreditlinien verfüge die Gesellschaft über die notwendige Basis für neues Wachstum.

Dieter Manz, Vorstandsvorsitzender der Manz Automation AG, zeigt sich optimistisch für die Zukunft: "Die Manz Automation ist hervorragend aufgestellt, wir haben unsere Hausaufgaben im abgelaufenen Geschäftsjahr gemacht. Mit unserem weiterentwickelten Produktportfolio sind wir technologischer Marktführer. Der Einsatz von modernem Equipment ist für unsere Kunden gerade in der jetzigen Phase besonders wichtig, um dem wachsenden Kostendruck effektiv zu begegnen." Seine Aussagen ergänzt er abschließend um die Prognose für das Geschäftsjahr 2010: "Aus diesem Grund erwarten wir für das laufende Geschäftsjahr ein hohes zweistelliges prozentuales Umsatzwachstum bei einem positiven EBIT."

Bereits seit Mitte Dezember 2009 seien Neuaufträge im Gesamtvolumen von über 40 Millionen Euro akquiriert worden. Dadurch wuchs der Auftragsbestand der Manz-Gruppe bis zum 28. Februar 2010 auf 70 Millionen Euro, wovon der Großteil im Geschäftsjahr 2010 umsatz- und ertragswirksam wird. Weitere Aufträge befänden sich derzeit in Verhandlung, weshalb das Management zuversichtlich sei, in den kommenden Wochen weitere Aufträge zu erhalten.

31.03.2010 Quelle: Manz Automation AG Solarserver.de
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03.04.10 13:28:37
Beitrag Nr. 1.127 ()
Der nachfolgenden Marktzwänge sollte sich positiv auf PVATEPLA auswirken".....Der für die Solarbranche produzierende Anlagenbauer Roth & Rau spürt eine zunehmende Investitionsbereitschaft seiner Kunden. Die Verringerung der staatlichen Förderung sorgt für Kostendruck, der die Firmen zu Investitionen in effiziente Maschinen zwingt...."
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06.04.10 10:58:06
Beitrag Nr. 1.128 ()
Wirtschaft

Dienstag, 06. April 2010
"Konjunktur in Aufschwungspfad"Börsenprofis in Hochstimmung
Dow-Jones-Index? 18-Monats-Hoch. Dax? 18-Monatshoch. Die Weltbörsen mit ihren Leitindizes erholen sich zusehends. Grund ist eine weltweite Konjunkturbelebung. Und die dürfte weiter anhalten, sagen Experten.

Freude auf dem Parkett: Aufbruchstimmung ist zurück.


Der schwächere Euro und die weltweite Konjunkturbelebung lassen bei Börsenexperten in der Euro-Zone Aufbruchstimmung aufkommen. Der Sentix-Index schnellte im April um zehn Punkte nach oben, wie die Investmentberatung Sentix zu ihrer monatlichen Umfrage unter gut 800 Investoren mitteilte. Mit plus 2,5 Punkten notierte das Barometer erstmals seit Juni 2008 über der Nulllinie. Dabei schätzten die Umfrageteilnehmer sowohl die Lage als auch die Erwartungen für die kommenden Monate deutlich günstiger ein als noch im März. Analysten hatten dagegen nur mit einem leichten Anstieg auf minus sechs Zähler gerechnet.

"Die gesamte globale Konjunktur befindet sich nach Ansicht der Investoren auf einem Aufschwungspfad", schrieben die Umfrageexperten. Dabei scheine der Euro-Zone auch die gegenwärtige Schwäche des Euro zugutezukommen: Die Firmen insbesondere in Deutschland profitierten von den damit verbundenen Exporterleichterungen.

rts
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06.04.10 13:06:02
Beitrag Nr. 1.129 ()
Die PVA Tepla AG ist vorzüglich aufgestellt; bestes Ergebnis in der Unternehmensgeschichte; erstmals eine passable Dividende - die Aussichten sind sehr gut und die Konjuktur in diesem Marktfeld dreht ins Positive. Dazu hat PVA eine gute Informationspolitik und hohe Transparenz. Ich denke, wir werden noch Kurse über 9 Euro in diesem Jahr sehen.
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07.04.10 12:15:12
Beitrag Nr. 1.130 ()
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09.04.10 09:20:54
Beitrag Nr. 1.131 ()
PVA Tepla

DÜSseldorf - Die WestLB hat PVA Tepla von "Add" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 5,50 auf 6,00 Euro angehoben. Er halte Großaufträge für die Solar- und Halbleitersparte des Technologieunternehmens nun für wahrscheinlicher, schrieb Analyst Sebastian Zank in einer Studie vom Donnerstag. In den kommenden Wochen könnten mehrere Aufträge in zweistelliger Millionenhöhe präzisiert werden.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktienanalysen/analyse-…
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11.04.10 17:45:37
Beitrag Nr. 1.132 ()
Meyer Burger hat einen weiteren Auftrag in Asien an Land gezogen. Für rund 30 Millionen Franken verkauft das Unternehmen Drahtsägen an die Shanghai Comtec Solar Technology.

Die Auslieferung beginne im April und sei voraussichtlich Ende 2010 abgeschlossen, heisst es am Freitag in einer Mitteilung von Meyer Burger.

Comtec Solar plant die Erweiterung seiner Produktionskapazitäten von 200MW auf 400MW im Jahr 2010 und wird dabei die Maschinen von Meyer Burger einsetzen.

Comtec Solar, mit Hauptsitz in Schanghai, ist auf die Produktion von Solaringots und Solarwafern spezialisiert. Der Schwerpunkt der Firma liegt auf dem Design, der Entwicklung, der Herstellung und der Vermarktung von monokristallinen Solarwafern



(AWPhttp://www.cash.ch/news/topnews/rss/meyer_burger_holt_30mill…
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12.04.10 12:28:31
Beitrag Nr. 1.133 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.310.766 von unawatuna am 11.04.10 17:45:37Ich glaube der Umsatzanteil Asien wird sich in den kommenden Monaten stärker ausbauen. In Deutschland ist doch kaum mehr was zu holen. Schöner Move bei unserer PVA Tepla.

cultom
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12.04.10 12:50:45
Beitrag Nr. 1.134 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.313.962 von cultom4president am 12.04.10 12:28:31http://www.openpr.de/news/416209/Polysiliziumindustrie-vor-M…
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13.04.10 18:56:53
Beitrag Nr. 1.135 ()
ROUNDUP: Schott Solar will in Asien expandieren - IPO derzeit nicht geplant
12:12 13.04.10

ALZENAU (dpa-AFX) - Schott Solar will wegen des anhaltenden Preisdrucks in der Branche eine Produktion in Asien aufbauen. "Wir schauen uns verschiedene Standorte und Partnerschaftsoptionen an", sagte Unternehmenschef Martin Heming der "Financial Times Deutschland" (Dienstag). Er begründete den Schritt auch mit den von der Bundesregierung geplanten Einschnitten bei der Solarförderung. Investitionen in neue Fabriken oder Erweiterungen in Deutschland seien nicht mehr geplant. Allerdings betonte Heming auch, dass die Forschung und ein Teil der Produktion "immer" in Deutschland bleiben werde. Arbeitsplätze in Deutschland sollen vorerst nicht wegfallen. Die Massenfertigung könne allerdings ins kostengünstigere Ausland verlagert werden.

Damit schließt sich Schott Solar, eine 100-prozentige Tochter des Mainzer Spezialglaskonzerns Schott, dem Trend in der Branche zur Verlagerung der Produktion nach Asien an. Der Bitterfelder Solarzellenbauer Q-Cells (Profil) fährt derzeit eine Großfabrik in Malaysia hoch, der US-Branchenprimus First Solar hat ebenfalls eine große Produktion in dem asiatischen Land. Der Zulieferer Manz (Profil) will seine Produktion zum Teil nach Taiwan verlegen.

Selbst Premiumhersteller Solarworld (Profil) ließ eine Zeit lang einige Module in China bei einem Fremdunternehmen herstellen. Diesen Test gab das Unternehmen aber nach Angaben eines Sprechers wieder auf, weil die Qualität nicht gestimmt habe. Seit längerem haben die Bonner eine eigene Produktion in Südkorea. In vielen Ländern Asiens locken deutlich günstigere Produktionskosten. Insbesondere chinesische Solarfirmen gelten als die großen Wettbewerber der deutschen Unternehmen. Sie haben in den vergangenen Jahren ihre Produktionskapazität massiv ausgebaut und so den Preisdruck erhöht.

ÜBERNAHMEN IM BLICK

Die Expansion bei Schott Solar sei schon länger geplant, erklärte Heming. Durch die Finanzkrise habe sein Unternehmen allerdings die Expansionspläne zwischenzeitlich auf Eis gelegt. Durch die geplante Kürzung der staatlichen Förderung habe das Thema nun neue Bedeutung gewonnen. Die Branche befürchtet durch die Einschnitte einen neuerlichen Preisverfall, dem schwache Unternehmen zum Opfer fallen könnten. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) argumentiert hingegen damit, eine "Überförderung" verhindern und der Solarenergie schneller zu Wettbewerbsfähigkeit verhelfen zu wollen.

Schott Solar selbst sieht in der erwarteten Konsolidierung der Branche Chancen für sein Unternehmen. Es gebe zwar noch keine konkreten Pläne für Zukäufe, aber der Markt sei "extrem dynamisch". Mögliche Zukäufe müsste ebenso wie die geplante Expansion nach Asien die Konzernmutter finanzieren. Der im Herbst 2008 nach dem Ausbruch de Finanzkrise abgesagte Börsengang der Solartochter sei derzeit kein Thema. Es gebe nicht einmal ein Projektteam, das für die sechsmonatige Vorbereitungszeit einer Erstnotierung gebildet werden müsse. "Ich will das für die Zukunft aber nicht ausschließen", sagte Heming.

Der Schott-Konzern hatte im vergangenen Geschäftsjahr (30.9.) einen Verlust von 167 Millionen Euro hinnehmen müssen. "Wir haben zu den negativen Zahlen unseren Teil beigetragen", sagte Heming. Genaue Ergebnisse für die Solar-Sparte veröffentlichte das Unternehmen seit dem geplatzten Börsengang nicht mehr. Der Umsatz sei aber um einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag gestiegen. Im laufenden Jahr peile Schott Solar wieder einen Gewinn an./nl/wiz

:cool:
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15.04.10 21:26:03
Beitrag Nr. 1.136 ()
PVA Tepla: Klarer Abschlag

15.04.2010 (www.cleantech-aktien.de) - Die Analysten der Commerzbank erneuern die Kaufempfehlung für Aktien von PVA Tepla. Das Kursziel belassen sie auf 6,00 Euro.

Die Analysten haben einer Anlage des Unternehmens in Jena einen Besuch abgestattet. Die Versuche des Unternehmens, die Kosten für die Solarsysteme zu senken, werden begrüßt, erscheinen jedoch auch notwendig. Die Preise von PVA liegen teils 200 Prozent über der der asiatischen Mitbewerber. Dabei ist klar, dass PVA gegenüber chinesischen Mitbewerbern einen klaren Technologievorsprung hat. Der Wettbewerb wird dennoch härter, was für PVA zur Herausforderung wird. Der Kurs hat zuletzt schon erwartete Auftragseingänge vorweggenommen und ist klar angestiegen. Beim Besuch in Jena ist zwischen den Zeilen zu lesen, dass neue Aufträge anstehen könnten. Die Analysten erwarten für 2010 einen Umsatz von 144 Millionen Euro, bei PVA Tepla spricht man dagegen von 120 Millionen Euro. Gegenüber den Mitbewerbern wird die Aktie derzeit mit einem klaren Abschlag gehandelt.
(Autor: js)

:cool:
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