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ostergedanke--gesellschaftlichen reichtum gerechter verteilen :-) - 500 Beiträge pro Seite



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ich möchte mich zu ostern dem bischof von regensburg wetter anschliessen und einen wunsch nach gleichmässigerer verteilung des weltweiten reichtums einsetzen.


ich mische mich nicht in die wirtschaft ein,offenbar sind manche volkswirtschaften produktiver als andere,und mitarbeiter in den usa und deutschland erhalten entsprechend höhere löhne,das kann man nicht so leicht beurteilen.


aber bei denen die arbeitslos sind,die nixtun,die einfach nur existieren,da ists ganz leicht zu vergleichen,die tun alle das gleiche.

und in polen bekommen die nix,in vielen ländern bekommen arbeitslose nix,in deutschland bekommen sie hartz4.

wenn man also keine gegenleistung von hartzlern verlangt,muss man umverteilen.

ich schliesse mich bischof wetter an,dort wo offensichtlich ungerecht verteilt wird,umverteilen.

ein erster schritt wäre,hartz4 um die hälfte zu kürzen,in einen fonds zu zahlen,und den an länder wie polen oder äthipien etc zu transferieren.

gute idee herr bischof wetter :)
ein erster Schritt wäre,Peter Hartz um die Hälfte zu kürzen um Nachfolger abzuschrecken :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.212.173 von zocklany am 17.04.06 13:22:30wenn man sieht, welche "Glanzleistungen" ein Herr Hartz als Personalvorstand bei VW produziert hat, braucht man sich nicht zu
wundern, wenn sein Jahrhundertprojekt HartzIV ebenso floppt.
Schöne Grüsse an die "Umverteiler".
Theoretischer Dünnsch... weiter nix!
Auch wenn's von einem Bischof kommt.
Man muß den zuverteilenden Kuchen nur so transparent machen das jeder sehen kann wie groß er ist und dann auf die Pläzte fertig los!!!:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.212.102 von whitehawk am 17.04.06 13:12:43und in polen bekommen die nix,in vielen ländern bekommen arbeitslose nix,in deutschland bekommen sie hartz4.

Frage: Müssen denn Arbeitnehmer in Polen oder in den vielen Ländern, wo man im Falle von Arbeitslosigkeit nix (das heißt eigentlich nichts) bekommt, auch wie hier in Deutschland in die Arbeitslosenversicherung einzahlen?
eigentlich könnte man bei der Verteilung mit dem Reichtum des Vaticans anfangen :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.213.328 von zocklany am 17.04.06 15:50:20Ich würde ja bei Lafontaines Reichtum anfangen.:laugh:
detektivrockford:

guter einwand,natürlich gehe ich nicht ans alg1 das sollte jeder bekommen,auch sollte jeder der einen job annimmt weiter hochbezahlt werden.

es geht jedoch umd ie leute die jahrelang arbeitslos sind,alterssozialhilfe beziehen,bzw noch nie gearbeitet haben.


diese müssen auf ein einheitliches niveau,alles andere ist rassismus pur.


naja ,die cdu hat schon für diesen sommer das jahrtausendgesetz in der schublade :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.219.854 von whitehawk am 18.04.06 09:43:04Gleichzeitig schlage ich vor, die Erbschaftssteuer (die einzig gerechte Steuer, also die auf völlig unproduktiven Reichtumserwerb durch Heirat oder Geburt) auf 90% zu erhöhen. Keine Freibeträge.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.219.854 von whitehawk am 18.04.06 09:43:04Gleichzeitig schlage ich vor, die Arbeitslosensteuer mit 100% einzuführen (die einzig gerechte Steuer, also die auf völlig unproduktives Faulenzertum und Lustlosigkeit). Keine Freibeträge.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.222.191 von cajadeahorros am 18.04.06 12:49:44.... ach unser Erbschaftssteuer-Experte
Und wie hältst Du es bei den Betriebsvermögen?
Die sind schneller im Ausland als Du die restlichen
Arbeitslosten in D zählen kannst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.222.286 von Heinz01 am 18.04.06 12:56:43Dann pack das Betriebsvermögen in eine Stiftung, wie es jeder vernünftige Unternehmer bereits tut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.222.317 von cajadeahorros am 18.04.06 12:59:11ich nehme an, du bist so ein "Stifter".
Nur blöd, dass die meisten Stiftungen im Ausland sich einnisten.
Ganz besonders im Konton ZUG.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.222.292 von cajadeahorros am 18.04.06 12:57:10muss Dich leider enttäuschen.
Mein Vater war Lagerverwalter eines Philips-Ablegers. (Traumjob)
Meine Mutter arbeitete in der Registratur einer Masch.Fabrik.
(auch Traumjob)
Die beiden arbeiteten noch 40 - 44 Stunden wtl. um ihre 3 Kinder durchzubringen und sich
mit ihren gut 50 Lenzen unter gemeinsamer Anstrengung der ganzen Familie eine Doppelhaushälfte zu leisten.
Ich bin Nachkriegsgeneration.
Nichts geerbt, nichts gestohlen, niemanden betrogen.
Unternehmer, der nur ein paar Arbeitsplätze geschaffen hat.
................

jetzt kommst Du
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.222.439 von Heinz01 am 18.04.06 13:08:33Das Frau oder Sohn war auch für den Capitano únd indirekt für den Threaderöffner.

Ich will dich jetzt nicht mit meiner besinnlichen Lebensgeschichte langweilen, ich bin aber weder Erbe noch arbeitslos.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.222.441 von cajadeahorros am 18.04.06 13:08:42toll, ich bin begeistert.
Auch solche, die alles besser wissen und gegen alles und jeden sind.
Nix geleistet im Leben, dem Staat nur auf der Tasche gelegen, aber voll mitmischen wollen.
Genau das ist unsere "Führungs-Generation".
Genau die bringen uns voran!!
cajadehorros endlich

richtig,auch ich bin für die überprüfung der nützlichkeit von postenbelegern a la kassenfunktionäre,programmdirektoren,intendanten,auch ich bin gegen kündiungsschutz

endlich hat jemand verstanden: jeder muss sich jederzeit rechtfertigen und muss jederzeit in jeder position den allerwertestentritt bekommen können bzw von besseren verdrängt werden können.auch topmanager müssen schon morgen alles verlieren können und als klomann mit 80 enden können!

leistungsloses einkommen ist der feind,der die gesellschaft zersetzt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.212.173 von zocklany am 17.04.06 13:22:30Man muss Peter Hartz ja nicht gleich um die Hälft kürzen.

Ein Kopf kürzer würde ja auch reichen. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.222.463 von cajadeahorros am 18.04.06 13:11:09Das Frau? :confused:

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.230.778 von CaptainFutures am 18.04.06 20:45:55Stimmt, 'Frau oder Sohn' hätte in meiner Antwort auf Heinz01 natürlich in Anführungszeichen stehen müssen.

Bist du nun Ehefrau, Ehemann, Sohn oder Tochter eines potentiellen Erblassers?


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