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Schmack Biogas AG plant Erstnotiz am 24. Mai - 500 Beiträge pro Seite (Seite 8)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 36.178.828 von sleupendriewer am 10.12.08 11:52:49Halten RWE, EON, ENBW.... Aktien von Siemens? Nein. Owohl Siemens Kernkraftwerke, GuD Kraftwerke, Wasserkraftwerke.... baut!

Seit wann beteiligen sich die großen Energieversorger an Anlagenbauern!


Der strategische Investor wird sicher nicht RWE, EON heißen! (Auch wenn hier naive Kleinaktionäre davon träumen!)

Zumal RWE und EON (und Töchterunternehmen) Biogasanlagen auch bei Wettbewerbern von Schmack kaufen! Denen dürfte es ziemlich egal sein, ob es Schmack in einem Jahr noch gibt! Wenn es Schmack nicht mehr gibt, was solls? Es gibt ja genug Biogasanlagenhersteller!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.180.175 von Agrarwissenschaftler am 10.12.08 14:38:23hmm, die krik ist grundsätzlich richtig - auch wenn im detail vahrenholt bspw. aufgrund seiner historie dort einige unterschiede sehe könnte - ein unterschied ist bspw. der venture-capital fonds, den rwe aufgelegt hat - da sollen immerhin 50 mio /anno möglich sein nach meinem stand - das reicht nicht für die genannten firmen - auch nicht im wka-bereich (bis auf ausnahme im bereich kleiner anlagen) - aber wenn rwe innogy hier einer der wenigen key accounts ist - dann kann man in diesem speziellen fall sich ja zumindest den gedanken angehen (der fall wäre kaum anders gelagert als eine beteiligung an einem hersteller/designbüro für wellenkraftwerke - venture capital halt ...)

was die sonstige kritk angeht - ist ja gut und nett - aber mit welche "sonstigen" anlagenherstellern kooperiert rwe denn ?
Frage mich nur wer beim derzeitigen Kurs die Neuen zeichnen soll. Da ist wohl Kurspflege notwendig um jemanden zum zeichnen zu animieren. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.184.513 von cicero3 am 11.12.08 07:25:55Bin am überlegen, ob ich die inzwischen mickrige Summe mit der ich in Schmack investiert bin in General Motors umschichte. Wer wohl die bessere Zukunft hat??? Nachkaufen im Rahmen der Kapitalmaßnahme werde ich jedenfalls nicht.
ganz nett von morchel, schon etwas älter. :yawn:

Schmack Biogas (SBGS11) ist laut Bernd M. Otto von Investment 24 die Wunderwuzziaktie schlechthin.

Eigenartig, denn die Quartalszahlen sind so schlecht wie nie! Ich denke, dass bei Schmack eine kräftige Kapitalerhöhung unabwendbar ist. Sollte diese scheitern, was wir alle nicht hoffen, dann möglicherweise sogar Insolvenz!

Zu dieser Überzeugung kommen auch die Analysten von Cheuvreux und vergeben das Votum "underperform"

Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Philipp Bumm, Analyst von Cheuvreux, stuft die Aktie von Schmack Biogas (ISIN DE000SBGS111/ WKN SBGS11) unverändert mit "underperform" ein.
Das Kursziel werde von 9,00 auf 5,00 EUR zurückgesetzt. Man glaube nicht mehr daran, dass Schmack Biogas bereits in 2009 eine positive Entwicklung erreichen könne.
Auf Grund der aktuellen Lage der Finanzmärkte sei eine Kapitalerhöhung nicht möglich.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Cheuvreux die Aktie von Schmack Biogas weiterhin mit dem Votum "underperform". (Analyse vom 16.10.08) (16.10.2008/ac/a/nw) Analyse-Datum: 16.10.2008

Auffällig ist auch, dass trotz Empfehlung und einem daraus resultierenden Kaufüberhang die Aktie sich nicht vom Fleck bewegt.

Berd M. Otto legt angeblich in seinen Empfehlungen immer besonderen Wert auf die "Reinheit" des Managements.

Dazu:
Presse: Ermittlungen wegen Insiderhandel bei Schmack Biogas02.10.2008 - 20:06 REGENSBURG/SCHWANDORF (dpa-AFX) - Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt einem Zeitungsbericht zufolge wegen verbotenen Insiderhandels gegen drei hochrangige Mitarbeiter des Biogasanlagenbauers Schmack Biogas . Wie "Der neue Tag" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtet, befinden sich darunter ein Mitglied des Vorstandes und ein Aufsichtsrat der AG.

Ein Schelm, wer dazu Böses denkt.
Gepostet von morchel unter 10:14
"Emerald Technology Ventures" - ein Investmentfonds aus dem Bereich Clean Technology - hatte doch die letzte KE (453.350 Aktien) zu einem Preis von 15,67 euro gezeichnet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.184.513 von cicero3 am 11.12.08 07:25:55Ich denke, es ist nicht beabsichtigt, das noch jemand aus dem Streubesitz zeichnet.

Ist vielleicht auch besser so. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.208.945 von Stoni_I am 15.12.08 19:58:19Sind schon alle gedanklich in den Weihnachtsferien, oder wie ist es sonst zu verstehen, dass niemand den Re-Einstieg des Firmengründers dokumentiert. Immerhin um 250.000 Euro, wo dann ja nochmal die 125.000 aus der KE hinzukommen.
http://kurse.focus.de/news/DGAP-DD-Schmack-Biogas-AG-deutsch…

Ihm gleichgetan hat es Rüberg, wenngleich auch mit geringerer Stückzahl.
RÜBERG und seine Kollegen haben übrigens seit 21.08.2008 mehrmals zum doppelten Kurs und noch höher zugegriffen.

http://ww2.bafin.de/database/DealingsInfo/ergebnisListe.do?c…

Mit dem Timing hat es Ulrich SCHMACK also doch wesentlich besser getroffen, eigentlich wie damals als er ausgestiegen ist.
;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.243.361 von cicero3 am 20.12.08 09:13:29du sollst ja auch mal arbeiten ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.243.361 von cicero3 am 20.12.08 09:13:29ob das timing optimal war - da ist die jury für mich noch draussen - und wird es wohl noch eine weile bleiben ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.243.395 von sleupendriewer am 20.12.08 09:43:44Es gibt schon wieder Verständigungsprobleme zwischen Nord- und Südgermanen. :)

Was bitte meinst du mit diesem Satz ?

da ist die jury für mich noch draussen - und wird es wohl noch eine weile bleiben
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.243.504 von cicero3 am 20.12.08 10:35:15Hat schon gefunkt...

Nimm doch mal die Situation in 2005 bei Wind her. Ich hatte damals Repower auf der Watchlist und habe dann zufällig die ersten guten Zahlen von Nordex mitbekommen. Das war dann der Schalter der mich zum Einstieg in Repower veranlaßt hat. Es ging dann mächtig los, wie du sicher weißt.
Die ersten guten Zahlen könnten auch hier bald kommen und von der Bewertung her sind Nordex von damals und Schmack, wie auch BiogasNord schon sehr ähnlich.
Der Pferdefuß ist aber sicher noch die gesamte Börsenlandschaft. Aber auch hier sehe ich aber schon Licht am Ende des Tunnels.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.243.619 von cicero3 am 20.12.08 11:09:02
Na ja, was für den Vergleich spricht, ist, dass die Rahmenbedingungen für Biogas in 2009 nicht so schlecht aussehen, wie in den letzten ca. 18 Monaten, weil das neue EEG einfach großzügiger ist und gleichzeitig die Substratpreise tendenziell rückläufig sind.

Was nun aber Schmack und Repower konkret angeht, da gibt es einen Unterschied. Bei Repower: erstklassige Technologie, erstklassiges Management, hohe Seriosität. Bei Schmack: umstrittene Technologie, grottenschlechtes Management (zumindest die längste Zeit) und umseriöses Verhalten.

Ich denke, diese Unterschiede fallen doch stark ins Gewicht...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.243.757 von SLGramann am 20.12.08 11:47:26Nach meiner bisherigen Erfahrung nach sind die Unterschiede zwischen Unternehmen, die diese Vorzüge aufweisen und sozusagen schlechteren Unternehmen vorerst einmal nicht wirklich entscheidend.
Wenn die Gesamtwirtschaft wieder zurückkommt und die Branchenkonjunktur dreht - der Markt also vorhanden ist, wie das jetzt alles zu erwarten ist, wird nicht Envitec der große Gewinner sein, sondern Schmack und BiogasNord obwohl deren Management sicher besser ist (war).
Wer aufgrund von Otto (Investment24) diesen Mist gekauft hat sollte sich schon einmal auf stark fallende Kurse einstellen:

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Schmack Biogas (SBGS11) ist laut Bernd M. Otto von Investment 24 die Wunderwuzziaktie schlechthin.

Eigenartig, denn die Quartalszahlen sind so schlecht wie nie! Ich denke, dass bei Schmack eine kräftige Kapitalerhöhung unabwendbar ist. Sollte diese scheitern, was wir alle nicht hoffen, dann möglicherweise sogar Insolvenz!

Zu dieser Überzeugung kommen auch die Analysten von Cheuvreux und vergeben das Votum "underperform"

Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Philipp Bumm, Analyst von Cheuvreux, stuft die Aktie von Schmack Biogas (ISIN DE000SBGS111/ WKN SBGS11) unverändert mit "underperform" ein.
Das Kursziel werde von 9,00 auf 5,00 EUR zurückgesetzt. Man glaube nicht mehr daran, dass Schmack Biogas bereits in 2009 eine positive Entwicklung erreichen könne.
Auf Grund der aktuellen Lage der Finanzmärkte sei eine Kapitalerhöhung nicht möglich.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Cheuvreux die Aktie von Schmack Biogas weiterhin mit dem Votum "underperform". (Analyse vom 16.10.08) (16.10.2008/ac/a/nw) Analyse-Datum: 16.10.2008

Auffällig ist auch, dass trotz Empfehlung und einem daraus resultierenden Kaufüberhang die Aktie sich nicht vom Fleck bewegt.

Berd M. Otto legt angeblich in seinen Empfehlungen immer besonderen Wert auf die "Reinheit" des Managements.

Dazu:
Presse: Ermittlungen wegen Insiderhandel bei Schmack Biogas02.10.2008 - 20:06 REGENSBURG/SCHWANDORF (dpa-AFX) - Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt einem Zeitungsbericht zufolge wegen verbotenen Insiderhandels gegen drei hochrangige Mitarbeiter des Biogasanlagenbauers Schmack Biogas . Wie "Der neue Tag" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtet, befinden sich darunter ein Mitglied des Vorstandes und ein Aufsichtsrat der AG.

Ein Schelm, wer dazu Böses denkt.

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Und wer den Otto kennt wird nur dieser am Ende einen guten Gewinn dabei haben und noch einige seiner Kumpane!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.244.111 von cicero3 am 20.12.08 13:29:14Die letzten Zahlen von Schmack Biogas waren einfach zu schlecht. Die Verlusthöhe war nicht weit vom Umsatz entfernt.

Auch im Jahr 2009 erwartet man einen neuerlichen Verlust.

2010 - tja ...

M.E. ist das eines der riskantesten Investments überhaupt am deutschen Aktienmarkt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.277.929 von Stoni_I am 29.12.08 22:07:29Vielleicht kennst du das Unternehmen Update-Software. Ich hatte die Aktie 1999 bei 20 Euro gekauft, sie stieg dann vorerst auf etwa 40 Euro. Im Zuge des Platzen der Internet-Blase und des allgemeinen Wirtschaftsabschwungs ging es mit Update steil nach unten. Ende 2002 überschritt der Verlust die Hälfte des Grundkapitals. Update stand am Ende. Der Kurs war auf 20 Cent gesunken. Wie du sicher weißt, brachte der Irak-Krieg die Wende. Jeder hatte in Erwartung, dass es bei Beginn des Krieges nochmals nach unten geht schon vorher verkauft. Was passierte: Die Kurse begannen - bei den ersten Erfolgen der Amis langsam zu steigen, mit ihnen Update. Innerhalb weniger Wochen verzehnfachten sie sich.

Ist jetzt bei Schmack nicht unmittelbar zu erwarten, aber auf Sicht von fünf Jahren doch vorstellbar.
Passieren kann natürlich, vorerst einmal alles, also mit HighRisk hast du sicher recht. Aber mal ehrlich, ist Polytec weniger riskant ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.278.677 von cicero3 am 30.12.08 07:11:16Vor der Kapitalerhöhung bei Schmack einzusteigen, ist m.E. hochriskant. Oft kann man bei so einer Maßnahme beobachten, das der Kurs hochgehalten wird, um nach der Kapitalerhöhung dann umso schneller zu fallen. Wie geschrieben, hat die Firma bereits angekündigt, auch 2009 im erwarteten Boom der Biogasbranche keinen Nettogewinn zu erwirtschaften. Bei der bisherigen Prognosequalität der Gesellschaft muss man eher einen erneuten deutlichen Verlust befürchten. Das Herr U. Schmack keinen Zugang zu betriebswirtschaftlichen Aspekten haben soll, ist hier im Thread u.a. anhand der Äußerungen von Altaktionären nachzulesen.


Offtopic:

Update - ??? - Verzehnfachung wäre dann von 0,20 auf 2 Euro. Von 20 Euro noch weit entfernt. Und mit Kapitalmaßnahmen noch weiter entfernt.

Polytec ist m.E. wesentlich weniger riskant. Die haben in Q1-Q3 2008 nicht fast soviel Verlust wie Umsatz gemacht, sondern einen deutlichen Gewinn. Und in 2009 ist dort relativ sicher von einem starken Umsatzwachstum bis zur Umsatzverdopplung auszugehen. Gewinn oder Verlust ist halt fraglich. Und das Unternehmen ist bedeutend - was man von Schmack angesichts der großen, nicht börsennotierten Konkurrenz nicht sagen kann. Das Einzigste was nicht stimmt, ist der völlig abstruse Kurs. Aber das hatten wir schon - Österreicher und Höhenluft und so. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.280.800 von Stoni_I am 30.12.08 12:53:05Ich fühle mich mit den Deutschen - nicht zuletzt wegen der Sprache sehr verbunden aber erzähl mir doch bitte nicht, dass ihr ein Volk von begnadeten Börsianern seid. Von einigen Außnahmen natürlich abgesehen. ;)
Update war natürlich trotz der Verzehnfachung ein großes Verlustgeschäft. Sollte eigentlich nur als Beispiel dienen, dass man trotz eines hohen Verlustes aus der Geschäftstätigkeit hohe Kurssteigerungen haben kann, wenn das Umfeld sich bessert und das Unternehmen sozusagen "durch" ist.

Vor der Kapitalerhöhung bei Schmack einzusteigen, ist m.E. hochriskant.

Warum, wenn 2/3 der KE bereits in trockenen Tüchern ist ?

Oft kann man bei so einer Maßnahme beobachten, das der Kurs hochgehalten wird,

Ich denke, das passiert gerade, und die Konkurrenz profitiert auch davon - zumindest vorerst einmal

Zu Polytec, im dortigen Forum.
Schwandorf, 30. Dezember 2008. Im Zuge der am 7. Dezember 2008
beschlossenen Bezugsrechtskapitalerhöhung wurden insgesamt 2.067.737 neue,
auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag zum Bezugspreis von EUR
3,07 je neuer Aktie gezeichnet. Mit Eintragung der Kapitalerhöhung im
Handelsregister, die voraussichtlich im Januar 2009 erfolgen wird, erhöht
sich das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 5.976.864,00 auf EUR
8.044.601,00. Die neuen Aktien werden zunächst nicht in den Handel im
regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen. Während der
Bezugsfrist wurden insgesamt 194.773 neue Aktien von den Aktionären
bezogen. Zusätzlich haben mehrere Investoren sowie sämtliche Mitglieder des
Vorstands insgesamt 1.872.964 nicht bezogene, neue Aktien gezeichnet.
Insgesamt beläuft sich der Bruttoemissionserlös aus der Transaktion damit
auf EUR 6.347.952,59.



--------------------

Na ja... Das sollten ja eigentlich so ca. 900.000 Aktien mehr werden... Dass sich der Vorstand aber mit ins Boot gesetzt hat, ist ehrenvoll. "Der Markt" gibt Schmack jedenfalls kein Geld mehr - denn ca. 600 Tsd. Euro sind ja kaum der Rede wert. Und was die Ehre angeht: Die ist wichtig, aber Kompetenz müsste hinzukommen und die ist nach wie vor zu bezweifeln. Ein Komplettrückzug von U. Schmack ist eigentlich seit ca. 1,5 Jahren überfällig.
Schon komisch, manchmal sucht man nach Nachrichten... und findet keine....:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.254 von cicero3 am 06.01.09 10:54:36...Ulrich Schmack hat wieder einmal einen seinen guten Riecher unter Beweis gestellt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.275 von cicero3 am 06.01.09 10:56:27Mich freut natürlich dieser für mich zum jetzigen Zeitpunkt nicht nachvollziehbarer Kursanstieg, aber welchen "Riecher" meinst Du? :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.254 von cicero3 am 06.01.09 10:54:36Keine Meldungen??:

"Österreich erhält kein russisches Gas mehr und zapft Reserven an"

"Druckabfall in den deutschen Gasleitungen"
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.510 von Simba2006 am 06.01.09 11:19:42Na, dass er damals nahezu zu Höchstkursen verkauft und jetzt (hoffentlich) zu Tiefstkursen wieder gekauft hat. Seine Kollegen hatten sich zum Teil ja noch bei höheren Kursen eingedeckt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.312.813 von Rambus2007 am 06.01.09 11:56:43Hier einen Zusammenhang herzestellen halte ich dann doch eher für gewagt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.313.671 von cicero3 am 06.01.09 13:16:58War ja seit der Meldung über die Kapitalerhöhung bekannt, daß alle Mitglieder des Vorstandes Aktien zum Bezugspreis erwerben wollen.

[urlKapitalerhöhung]http://irpages.equitystory.com/cgi-bin/schmack/show.ssp?fn=showNewsStory&language=German&type=press&newsID=565202[/url]

Nachdem die Bezugsrechte bei den Kleinanlegern auf eher wenig Interesse stießen, was blieb ihnen übrig.

Außerdem sind ja die neuen Aktien erstmal bis auf Weiteres nicht zum Handel zugelassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.313.671 von cicero3 am 06.01.09 13:16:58Als vor ein paar Jahren Biogas ins Gespräch kam, wurde sogar festgestellt, dass es russ. Erdgaslieferungen eines Tages ersetzen kann (youtube "Frontal 21 direkt" nachzulesen).

Dann kamen die explodierenden Rohstoffpreise und Biogas wurde abgeschrieben.

Jetzt ist die Situation eben wieder anders. Die Rohstoffpreise sind zurückgekommen und es drohen Versorgungsengpässe.

Und vielleicht wird zusätzlich ein Nachholbedarf ggü. einer Envitec gesehen( die eine 9xhöhere Marktkapit. hat)
Hilfe, kann mir jemand diese merkwürdigen Umsätze auf Xetra erklären??

16:59:04 4,61 2
16:48:54 4,57 9
16:48:54 4,58 3
16:44:53 4,60 400
16:44:53 4,60 400
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.337.731 von cicero3 am 09.01.09 06:07:40So ist´s. Des einen Leid, des anderen Freud.
Von mir aus kann der Hype ruhig noch ein wenig weiter gehen ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.337.731 von cicero3 am 09.01.09 06:07:40ja, und wenn der Streit vorbei ist, , was ja vorhersehbar ist, fallen wir hier wieder in alten tiefen:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.339.129 von mfierke am 09.01.09 10:40:15Dauert der Konflikt an, könnte der Hype anhalten.

Meldung von eben:
Die Kontrahenten Russland und Ukraine haben dem Druck der EU nachgegeben: Beide Länder akzeptieren, dass sowohl EU-Kontrolleure als auch Gazprom-Experten den Gastransport in der Ukraine überwachen. Das russische Gas soll so bald wie möglich wieder fließen.

Ergo: Aussteigen in der Gewinnzone nicht vergessen. Sonst wird wieder manch Möchte-gern-Trader notgedrungen zum Langzeitanleger. Und DAS kann bei diesen operativen Zahlen zum Totalverlust führen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.339.771 von Stoni_I am 09.01.09 11:41:36gena, so sehe ich das auch. Habe ich ja auch geschrieben, die alten tiefs sind hier schneller da wie man denkt
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.339.818 von mfierke am 09.01.09 11:45:28Hallo mfierke!
Bin soeben für 4,50 Euro raus, aber nicht aus dem Grund weil ich die Aktie für so schlecht finde, sondern der Kursanstieg der letzten Tage war meiner Meinung nach so heftig, das es jetzt durchaus wieder gen Süden gehen dürfte. Die bevorstehende Einigung russischer Gaslieferung dürfte die Sache noch beschleunigen.
Sollten wir hier allerdings die alten Tiefs wiedersehen, was durchaus möglich wäre, würde ich erste Positionen wieder aufbauen (ich persönlich bei 2,90 - 3,00 Euro).
Das Risiko ist mir durchaus bewußt, aber an eine Insolvenz von Schmack glaube ich nicht. Muß aber gestehen, das ich mir das Szenario bei der Commerzbank auch nicht vorstellen konnte.
llen viel Erfolg ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.342.611 von Stoni_I am 09.01.09 16:08:23Aber zu Schmack eben mit dem kleinen Unterschied, dass deren Markt soeben wieder zurückkommt, was man von einem Rohstoffaufbereiter in Zeiten wo keiner mehr Rohstoffe braucht (überspitzt formuliert), nicht gerade behaupten kann. ;)

Heute: Insolvenzmeldung - Kursverlust 97 % - aber nur 4 % des Depots weg - eben ein Profi.

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.339.818 von mfierke am 09.01.09 11:45:28ich glaube/hoffe, daß stoni das süffisant meinte - die erdgasnummer ist nun wirklich für einen klar denkenden menschen (wobei man sich ja manchmal fragen kann wie sehr die in der minorität sind) kein grund für die kursentwicklung - ich glaube er erwähnte etwas in ähnlicher richtung zuvor - da solte man sich lieber umsehen, wer salzkavernen erschließt ;) (bei einem caes-kraftwerks-boom würde das auch helfen ;))

wie dem auch sei - die wette, die hier läuft ist doch letztlich klar - hat das management recht mit ihrer einlage gehabt - und packen sie es mit der jetztigen/angestrebten kunden-/produktstruktur, die firma erstmal soweit zu stabilisieren. wenn das gelingt - dann war das engeagement imo kein fehler - wenn nicht - dann war es einer - simpler plan ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.347.082 von sleupendriewer am 10.01.09 10:17:50Tja, aber dieses Posting wurde von WO gelöscht.
Es fällt übrigens schon sehr auf, das in den letzten Tagen wo die Aktie sehr gut gelaufen ist kaum gepostet wurde und all die negativen Schreiber verstummt sind. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.350.981 von Simba2006 am 11.01.09 16:38:34Ich nehme mal an, das es sich um einen Datenbankfehler handelt. Ich habe jedenfalls keine Mitteilung erhalten, das das Posting gegen eine Richtlinie o.ä. verstiess und deshalb gelöscht wurde.
Ich denke, morgen geht es wieder bergauf, da der Gasstreit nun wieder eskaliert ist.....


MOSKAU (dpa-AFX) - Im Gasstreit mit der Ukraine hat der russische Präsident
Dmitri Medwedew am Sonntag das Abkommen über den Einsatz von Gaskontrolleuren
einseitig außer Kraft gesetzt. Das Abkommen galt als Voraussetzung für die
Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen über die Ukraine in den Westen. Grund
der Aussetzung sei ein Verstoß von ukrainischer Seite gegen das am Samstag
in Moskau gemeinsam mit der EU ausgehandelte Dokument, teilte Medwedew am
Sonntag mit. Demnach hatte die ukrainische Führung dem Moskauer Abkommen einen
Zusatz beigefügt, den Moskau als 'verlogen' kritisierte.

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Der russische Regierungschef Wladimir Putin protestierte am Abend in einem
Telefonat mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso gegen diesen Zusatz.
Die Ukraine habe mit einer beigefügten Erklärung nicht nur den Sinn des von
allen Seiten unterzeichneten Protokolls verfälscht, sondern auch Dinge
angeführt, die mit dem Gasstreit nichts zu tun hätten. Auch der russische
Außenminister Sergej Lawrow kritisierte die 'verlogenen Behauptungen' der
Ukraine, sie habe kein russisches Gas gestohlen und alle Lieferungen an die
Europäische Union weitergeleitet.

Damit rückte die Wiederaufnahme der Gaslieferungen erneut in die Ferne, nachdem
am Samstag Russland und die EU mühsam dieses Abkommen ausgehandelt hatten. In
dem Dokument wird der Einsatz der Gas-Kontrolleure in der Ukraine und in
Russland geregelt, sie sollen sicherstellen, dass alles von Moskau gelieferte
Gas tatsächlich im Westen ankommt. Die Kontrolleure hatten am Sonntag bereits
ihre Posten bezogen. Für diesen Montag war zunächst eine Wiederaufnahme der
Lieferungen erwartet worden./mau/DP/he
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.352.161 von turnaround_vollzogen am 11.01.09 22:25:51Denke ich nicht, da dies nicht die Ursache für den Kursanstieg war, sondern der Erklärungsversuch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.352.161 von turnaround_vollzogen am 11.01.09 22:25:51das ist doch auch keine Lösung, das sie nur hoch geht wenn der Ölstreit eskaliert. einfach eine seltsame Aktie
Hallo,
nur mal so ne Frage nebenbei, habt Ihr Eure Aktioen schon gut geschrieben bekommen?
so schwer zu verstehen? Die Aktien aus der Ke, habt Ihr die schon gutgeschrieben bekommen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.370.856 von noa235 am 14.01.09 12:41:20Siehe seinerzeitiges Angebot. Das frische Geld war offenbar so dringend notwendig, das für einen Wertpapierprospekt keine Zeit mehr blieb. Ist m.E. schon sehr ungewöhnlich. Voraussichtlich vor Mitte des Jahres kann man die Aktien ohnehin nicht handeln.

///

Aktionäre der Gesellschaft sollten berücksichtigen, dass sie Aktien der Gesellschaft bei Ausübung ihres Bezugsrechts im Rahmen des Bezugsangebots gegebenenfalls – mit Rücksicht auf die Volatilität der Aktie – nur zu einem höheren Preis erwerben können, als ihnen dies zum Zeitpunkt der Abgabe der Bezugserklärung oder des Erwerbs durch Kauf über die Börse möglich wäre.

Für die Gesellschaft ergeben sich erhebliche Risiken aus der schon längere Zeit negativen Ertrags- und Liquiditätssituation der Gesellschaft. Eine Verbesserung der Ertrags- und Finanzlage setzt unter anderem die erfolgreiche Durchführung der Kapitalerhöhung sowie eine nachhaltige Besserung derjenigen Märkte voraus, in denen die Gesellschaft tätig ist. Die Gesellschaft und die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG übernehmen keine Gewähr dafür, dass sich die Ertrags- und Liquiditätssituation der Gesellschaft verbessert. Der Bezug der Neuen Aktien ist daher mit erheblichen Risiken verbunden. Wir empfehlen daher unseren Aktionären, sich vor einem Bezug der Neuen Aktien eingehend über die damit verbundenen Risiken vertraut zu machen.

Für die Neuen Aktien wurde bisher kein Wertpapierprospekt erstellt.

Die im Rahmen des Bezugsangebots bezogenen Neuen Aktien werden nach Eintragung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister, die voraussichtlich erst im Laufe des Monats Januar 2009 erfolgen wird, per Girosammeldepotgutschrift zur Verfügung gestellt.

Die Neuen Aktien werden bis auf Weiteres nicht zum Handel im regulierten Markt zugelassen, so dass ein börsenmäßiger Handel der Neuen Aktien nicht möglich ist. Um die Neuen Aktien von den zum regulierten Markt mit gleichzeitiger Zulassung zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassenen Aktien der Gesellschaft unterscheiden zu können, werden die Neuen Aktien mit der ISIN DE000SBGS178 und der WKN SBGS17 versehen.

Die Gesellschaft beabsichtigt, die Zulassung der Neuen Aktien zum regulierten Markt mit gleichzeitiger Zulassung zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse in der ersten Hälfte des Jahres 2009, also spätestens bis zum 30. Juni 2009 zu erwirken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.372.252 von Stoni_I am 14.01.09 15:06:13Danke für Die Info, in meinem Depot ist aber auch keine andere WKn von Schmack vorgesehen/berücksichtigt. Frage nochmal bei der Bank nach.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.375.622 von noa235 am 14.01.09 20:04:25Der Januar ist ja auch noch ncht vorbei.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.394.767 von tonisoprano am 17.01.09 11:01:49Die Welt meint "Biogas ist die Windkraft von morgen."

http://www.welt.de/welt_print/article3041717/Biogas-ist-die-…
Martin Stroh aus Saarbrücken äußerte sich vorkurzem in der "BioTicker" Ausgabe Dezember 2008: (ich habs jetzt mit eigenen worten zusammen gefasst): Die Biogas Branche wird 2009 - 2010 mit starken Strategien am Markt auftreten. Allein durch die staatlichen Neuregelungen wird es für die Biogas Branche interessant gegen die alternativen Umweltenergien Wind und Solar anzutreten. Nach jüngsten Auswertungen waren die roten Zahlen mehr als normal für diese kritische Branche. Neue Umwelttechnologien müssen erst am Markt ihren Stellenwert erreichen. Wie wir es aus der Plasmakraftwerks-Technologie kennen werden am Markt auftretende Unternehmen in der Energie branche meist zuerst überbewertet und verfallen anschließen in eine Depression. Für eine solch spekulative Branche ist es ein normaler Verlauf! Wie beobachtet wurde erreichen diese Unternehmen anschließen eine weitere Wachstumsphase und finden am Markt ihren festen Platz mit sehr guten Auftragseingängen und Umsatzerlösen.

Neben Schmack Biogas eine der größten Unternehmen im Biogassektor und anderen erfolgreichen Unternehmen ist zu beobachten das genau diese Phasen zur Zeit eintreffen. Aufgrund hoher Forschungs und Entwicklungskosten und vorallem der Spekulation am Börsenplatz krachten diese Unternehmen in die Depression und finden nun ihren Weg in die Wachstumsphase.

Peter Weige München und Martin Stroh Saarbrücken äußerten sich ausserdem zu der Branche in einer Regierungsanaylse wie folgt:
Unternehmen der Biogasbranche müssen stark gefördert werden, es müssen Barrieren entfernt werden, die für Gas und Rohöl schon längst offen sind. Deutschland muss die Augen aufmachen und sehen das Biogas eine Zukunft hat gerade in unseren ländlichen Gegenden. Aufgrund der Agrarstruktur Deutschlands ist es gerade hier sehr wichtig der Biogas Branche einen Startschuss zu geben.
Klar unterliegt der Primäresektor den anderen, jedoch sind die Basen dieses Sektors nicht demontiert. Deutschland muss investieren und der Biogasbranche einen Weg geben bei dem vorallem Deutschland profitiert. Durch die weltweit angesehene "Made in Germany"-Technologie erreicht Deutschland weltweit Ansehen. Diese Technologie kann Deutschland zum Exportweltmeister machen, wenn sie nur gefördert wird. "

nicht schlecht!!

Ich finde Schmack Biogas erreich im weltweit Auftragsbestand hohe Anteile und ist eines der Unternehmen auf die hier besonders Wert gelegt werden darf. Gerade Italien, Frankreich, sind hier sehr interessante Marktplätze bei der die Unternehmen natürlich Wurzeln greifen werden!!

byee Eure Sarah
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.395.249 von Sarah-dpd- am 17.01.09 13:24:26Schöner Schein - aber die Wahrheit sieht eben anders aus.

Schmack Biogas hat vergleichsweise zu anderen nicht börsenotierten Anbietern das internationale Geschäft "total verpennt". Sind jetzt erst aufgesprungen, nachdem das Geschäft in Deutschland quasi zum Totalstillstand gekommen ist.

Der Passus
... Aufgrund hoher Forschungs und Entwicklungskosten und vorallem der Spekulation am Börsenplatz krachten diese Unternehmen in die Depression und finden nun ihren Weg in die Wachstumsphase.
...
trifft leider auch weitestgehend nicht zu. Siehe hierzu das Statement der Umweltbank oder wahlweise auch die Prognosen des Unternehmens für das Jahr 2009 im Lichte der bisherigen Prognosesicherheit.

Die Zeiten, in denen sich irgendwelche in ihrer eigenen Welt lebenden Experten oder über Null-Branchenwissen verfügende Börsenexerten äußerten, hatten wir schon. Ausgang bekannt.
Das ich hier bei 4,50 Euro raus bin war jetzt im Nachhinein doch irgendwie richtig. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.417.894 von Simba2006 am 21.01.09 12:19:00Auf jeden Fall.

Den Letzten beissen bekanntlich die Hunde. Wenn man also nicht zu gierig wird, kann man auf so einer "Traderwelle" gut mitschwimmen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.395.249 von Sarah-dpd- am 17.01.09 13:24:26biogas nord machte erste schritte:

BIOGAS NORD expandiert nach England


• Erste NaWaRo-Anlage Englands in Betrieb genommen
• Baubeginn der zweiten Biogasanlage im Oktober erfolgt
• Großes Potenzial durch attraktive gesetzliche
Rahmenbedingungen

Bielefeld, den 04. November 2008. Die BIOGAS NORD Gruppe hat in Dorset ihre erste Biogasanlage in England erstellt. Damit wurde gleichzeitig die landesweit erste NaWaRo-Anlage Englands in Betrieb genommen. Die Anlage mit einer Leistung von 370 kW wird mit Rindergülle sowie Mais- und Grassilage betrieben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.395.249 von Sarah-dpd- am 17.01.09 13:24:26und die engländer sind sogar besser als die deutschen:

Die englische Einspeisevergütung für unter anderem durch Biogas produzierten Strom ist durch ein Bonussystem geregelt. Neben Zertifikaten mit einer Basisvergütung, den sogenannten ROCs (Renewable Obligation Certificates), wird eine marktpreisabhängige Variable für den eingespeisten Strom vergütet. Dies gilt unabhängig von der Anlagengröße und der Wahl der Substrate. Ab April 2009 wird die angepasste Bonusregelung in Kraft treten und die ROC-Vergütung verdoppelt
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.395.249 von Sarah-dpd- am 17.01.09 13:24:26„Durch unseren frühzeitigen Eintritt in den britischen Biogasmarkt haben wir uns eine gute Ausgangsposition in diesem für uns wichtigen Kernmarkt geschaffen", erläutert Matthias Kubat, Vorstandsmitglied der BIOGAS NORD AG.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.424.399 von Sarah-dpd- am 22.01.09 09:33:29Und was hat diese "Klitsche" mit Schmack zu tun?
Das schrieben übrigens die Analysten von TradeCentre Mitte Dezember. M.E. vollkommen richtig.

Schmack Biogas drückt „Restart“

Der Anbieter von Biogasanlagen steht vor einer zweiten Chance. Nach rasantem Erfolgs- und Wachstumskurs folgte schnell die Bruchlandung. In Zahlen ausgedrückt: Bei einem Umsatz von 75 Millionen wird das Unternehmen in 2008 einen operativen Verlust (EBIT) von 40 Millionen Euro einfahren. Der seit dem 1. Juni amtierende Vorstandschef Werner Rüberg will nun den Karren aus dem Dreck ziehen und den Knopf „Restart“ drücken. Bei unserem Treffen in Frankfurt zeigten sich Rüberg und sein Vorstandskollege Ulrich Schmack optimistisch, das Ruder noch einmal zu drehen. Basis der Zuversicht ist die nach eigenen Angaben Technologieführerschaft des Unternehmens, das neue Erneuerbare Energien Gesetz ab 2009, welches vorteilhaft für die Biogasbranche ausgefallen ist und der starken Position bei Energieversorgern wie zum Beispiel E.ON und RWE Innogy. E.ON hat sich jüngst erneut für Schmack Biogas (DE000SBGS111) als Partner für den Bau einer Biogasanlage entschieden. Das Umsatzvolumen dieser Anlage liegt bei 21 Millionen Euro. Wie uns die beiden Vorstände erläutern, werden weitere Großprojekte mit Energieversorgern derzeit verhandelt. Mit RWE Innogy liegt bereits eine Absichtserklärung auf dem Tisch. RWE-Innogy Chef Fritz Vahrenholt will neben der Windkraft die Biogasaktivitäten in Deutschland deutlich ausbauen und sieht die Schmack-Gruppe diesbezüglich als kompetenten Partner.

Seit seinem Amtsantritt räumt Rüberg im Unternehmen auf. Er will den Kosten den Schwanz abschneiden. Der CEO beziffert das Einsparpotenzial auf zwölf Millionen Euro. Um vier Millionen Euro sollen die Verwaltungskosten reduziert werden. Weitere acht Millionen Euro will das Unternehmen durch Prozesseffizienz einsparen. „Wir sind auf einem guten Weg und wollen spätestens im ersten Halbjahr 2009 die Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen haben“, sagt Rüberg.

Dank der geschaffenen Rahmenbedingungen seitens der Regierung für Biogas, steht das Unternehmen vor einem Turnaround. Der Auftragseingang und Auftragsbestand zeigt schon mal in die richtige Richtung. Allein im Oktober lag der Ordereingang bei 23,3 Millionen Euro und ist höher als im gesamten dritten Quartal ausgefallen. Per Ende September betrug der Auftragsbestand über 125 Millionen Euro und soll am Jahresende bei mindestens 150 Millionen Euro liegen, sagt Rüberg. Den Umsatz erwartet die Gesellschaft in 2009 in einer Bandbreite zwischen 140 und 160 Millionen Euro. Das EBIT soll zwischen minus und plus vier Millionen Euro landen. Laut Rüberg ist deutlich mehr als die Hälfte des erwarteten Umsatzes in 2009 bereits in trockenen Tüchern.

Einfach nur „Restart“ zu drücken, wird dem Unternehmen trotz positiver Aussichten der Branche nicht helfen. Die Kasse ist mit sechs Millionen Euro alles andere als üppig gefüllt und die Bankschulden belaufen sich auf knapp 25 Millionen Euro. Ohne eine Klärung der Finanzierungsseite wird das Wachstum nicht zu stemmen und damit der „Restart“ nicht möglich sein. Schmack Biogas ist mit Nordex zu Beginn des Jahres 2005 vergleichbar. Die Windbranche wurde schon abgeschrieben. Ohne frisches Kapital wäre dem Windenergieunternehmen vor drei Jahren die Luft ausgegangen. Die Windkraft erlebte ein fulminantes Combeack und Nordex ist inzwischen ein vernünftiges Unternehmen. In der Biogasbranche könnte es ähnlich laufen und Schmack Biogas einen erfolgreichen „Restart“ wirtschaftlich und auch an der Börse feiern.

Wir sehen die Aktie als heißen Optionsschein der Branche. Die Kapitalisierung von knapp 20 Millionen Euro ist überschaubar. Das optimale Timing für den Kauf der Aktie sehen wir aktuell allerdings noch nicht. Wir raten zunächst die Klärung der weiteren Finanzierungsmaßnahmen abzuwarten.
Hmm, da ist sich einer aber sicher...

Schmack Biogas AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der
europaweiten Verbreitung

Schmack Biogas AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG
(Aktie)


28.01.2009

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die Schmack BioEnergy LLC, Independence, USA, hat uns gemäß § 21 Abs. 1
WpHG am 27. Januar 2009 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer
Gesellschaft am 26. Januar 2009 die Schwellen von 3 % und 5 % überschritten
hat und zu diesem Tag in Bezug auf die Gesamtmenge der Stimmrechte der
Gesellschaft 6,07 % (das entspricht 488.599 Stimmrechten) betrug.

Schwandorf, im Januar 2009
Schmack Biogas AG
Der Vorstand

28.01.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP


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Sprache: Deutsch
Emittent: Schmack Biogas AG
Bayernwerk 8
92421 Schwandorf
Deutschland
Internet: www.schmack-biogas.com

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.467.689 von noa235 am 28.01.09 18:10:30dazu sollte man folgendes wissen:

17.08.2006, 12:39 Uhr Meldung drucken | Artikel empfehlen



Schmack Biogas AG beteiligt sich an Bio-Energy LLC

Schwandorf – Die Schmack Biogas hat sich mit 30 Prozent an dem US-Unternehmen Bio-Energy LLC mit Sitz in Independence, Ohio, beteiligt und will damit ihren strategischen Eintritt in internationale Märkte forcieren. Neben dieser direkten Beteiligung, für die nach Schmack-Angaben 600.000 US-Dollar (ca. 470.000 Euro) aufgewendet werden, verfügt die Schmack Biogas AG über eine Option, im Jahr 2009 bis zu weiteren 21 Prozent der Geschäftsanteile von den Mitgesellschaftern, Steven Smith und Mitgliedern der Familie Kurtz („Kurtz Group“), zu erwerben und sich so eine Mehrheitsbeteiligung zu sichern. Ebenso verfügen die Mitgesellschafter ihrerseits über eine Option, der Schmack Biogas AG im Jahr 2009 bis zu 21 Prozent der von ihnen gehaltenen Geschäftsanteile anzudienen, teilte das deutsche Unternehmen mit.

Die Bio-Energy LLC wurde Anfang 2006 gegründet. Die Kurtz Group bietet Recycling-Dienstleistungen auf dem amerikanischen Markt an. Für das erste Projekt zur Errichtung einer Biogasanlage wurde die Bio-Energy LLC bereits beauftragt, weitere Anfragen liegen nach Angaben von Schmack Biogas vor.

Mit der Beteiligung an der Bio-Energy realisiert Schmack Biogas deutlich früher als noch beim Börsengang im Mai geplant den Ausbau ihrer internationalen Aktivitäten. Den Einstieg bei Bio-Energy sieht Schmack als einmalige Chance, um schnell mit einem kompetenten Partner bei gleichzeitig sehr moderatem Mitteleinsatz in diesen Wachstumsmarkt einzutreten und die USA für Biogas zu erschließen.


quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=9134
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.475.165 von Tirolesi am 29.01.09 17:05:22Schmack Biogas gehört sicherlich auch zu den Profiteuren des derzeit schwelenden Gasstreits zwischen der Ukraine und Russland. Die Abhängigkeit von Gasimporten rückt Schmack Biogas in den Fokus als Alternative, da Biogas in das "normale" Gasnetz eingespeist werden kann. Gelingt dem Unternehmen der nachhaltige Turnaround winken hohe Kursgewinne.

ich denke auch der obama:Deffekt wird hier in den nächsten jahren zum tragen kommen:

Schwandorf – Die Schmack Biogas hat sich mit 30 Prozent an dem US-Unternehmen Bio-Energy LLC mit Sitz in Independence, Ohio, beteiligt und will damit ihren strategischen Eintritt in internationale Märkte forcieren. Neben dieser direkten Beteiligung, für die nach Schmack-Angaben 600.000 US-Dollar (ca. 470.000 Euro) aufgewendet werden, verfügt die Schmack Biogas AG über eine Option, im Jahr 2009 bis zu weiteren 21 Prozent der Geschäftsanteile von den Mitgesellschaftern, Steven Smith und Mitgliedern der Familie Kurtz („Kurtz Group“), zu erwerben und sich so eine Mehrheitsbeteiligung zu sichern.



was mich jedoch wie bei vielen anderen umweltakien stöhrt:
:mad::mad::mad:

Firmeninsider sind in den letzten Tagen und Wochen mit großen Käufen aufgefallen. Dies schafft zusätzliches Vertrauen. Das Chance-Risiko-Verhältnis ist hervorragend.


dh. diese sog insider habe die firma teuer über die neuemission und kap. erhöhungen verkauft
:lick::lick::lick:
und kaufen sie jetzt billig (faktor 10-20) zurück
:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.475.359 von cavallo-verde am 29.01.09 17:31:35Schwandorf – Die Schmack Biogas hat sich mit 30 Prozent an dem US-Unternehmen Bio-Energy LLC mit Sitz in Independence, Ohio, beteiligt und will damit ihren strategischen Eintritt in internationale Märkte forcieren. Neben dieser direkten Beteiligung, für die nach Schmack-Angaben 600.000 US-Dollar (ca. 470.000 Euro) aufgewendet werden, verfügt die Schmack Biogas AG über eine Option, im Jahr 2009 bis zu weiteren 21 Prozent der Geschäftsanteile von den Mitgesellschaftern, Steven Smith und Mitgliedern der Familie Kurtz („Kurtz Group“), zu erwerben und sich so eine Mehrheitsbeteiligung zu sichern.

Wo hast du diese Meldung her ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.475.685 von cicero3 am 29.01.09 18:07:13Nenn die Quelle, oder kläre uns bitte auf, wie du den Zusammenhang, der von dir veröffentlichten Meldung zu dieser Veröffentlichung siehst:

http://www.yoome.de/./news.118959.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.476.436 von cicero3 am 29.01.09 19:47:32na ich hab einfach gegoogelt und nach dem zitat die url geschrieben...
http://www.iwr.de/news.php?id=9134
und wie ich das verstanden habe hat sich schmack 2006 in ohio billig eingekauft, und die amerikaner haben jetzt ihrerseits die schnäppchenpreise bei schmack genutzt.. es sei ihnen gegönnt wenns nur den biogassektor weiter bringt...

mein persönlicher beweggrund bei schmack wieder einzusteigen war die schmack-technik die es ermöglicht anlagen mit 70% gras laufen zu lassen, was ich in folgendem interview gehört habe.

https://isht.comdirect.de/html/audio/audiofile.html?lSP=f1a1…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.476.819 von cavallo-verde am 29.01.09 20:31:46O.K., alles klar. Entschuldige meine Vorsicht, aber diese Nachricht ohne eine Datumsangabe..., da könnte so mancher auch Irre geführt werden ;)

Damit ist jetzt auch die von mir gepostete Veröffentlichung wieder verständlich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.477.129 von cicero3 am 29.01.09 21:11:57stimmt, das datum 17.08.2006 hatte ich vergessen, wäre wichtig gewesen...:(
habe nur gegoogelt weil ich was über den neuen >5% investor wissen wollte!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.477.129 von cicero3 am 29.01.09 21:11:57@cicero3
einfach mal eine Siet zurück gehen. Da habe ich in Posting #3539, schon das geschrieben, was Du eben gepostet hast. in Posting #3540 hat cavallo-verde auch ein Datum zu seinem Post!!! Einfach mal mehr lesen, bevor Du hier herummeckerst.;)
Zum Mülldeponiegas-Projekt Akron, Ohio

http://bioenergy.checkbiotech.org/news/sewage_plant_generate…

" ... If most of Ohio’s waste from crops, farm animals, municipalities and other sources were put through the same process as Akron’s, “we could produce 90 percent of fuel consumed in the state and at a low cost,” said Mel Kurtz, president of Schmack. ..."
http://www.the-daily-record.com/news/article/4439001

"This is not an experiment," Clemens said. "The technology has developed. Our job is to Americanize it and apply it and to adjust it for the U.S. market. ... The company stations six full-time employees at the Wooster location, including chemical and electrical engineers, and has a goal of creating more than 100,000 Ohio jobs, with capital investment of more than $10 billion."

///

Aus deutscher Sicht alles uralte Hüte. Aber aus energetischer US-Sicht waren die Bush-Jahre wirklich total verlorene Jahre für die USA. Die scheinen wirklich 10 Jahre zurück zu sein.

Und jetzt war auch noch heute der China-Onkel bei der Merkel da, hat viel gegrinst und will 150 Manager schicken, die deutsche Technik für West-China einkaufen sollen.

Und das haben wir alles dem Trittin mit seinem EEG zu verdanken. Hoffentlich löst der im Herbst die GroKo ab und wird Bundeskanzler.
http://www.kurtz-bros.com/about/kurtz-bros-family.aspx

Hier noch mehr zum Sand, Kies, Erden- und Kompostlieferanten Kurtz.

Die USA sind ein zäher Markt und recht einseitig auf Bioethanol ausgerichtet. Zudem operieren die dort m.W. nicht mit einem EEG, sondern bisher lief die Förderung über Steuergutschriften.

Das Googeln nach Headwaters und die diesbezüglichen steuerlichen Regelungen hilft, die Denke zu verstehen. Abenteuerlich und ungeheuer kompliziert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.477.953 von Stoni_I am 29.01.09 22:54:55aber sieht doch sehr vielversprechend aus, es könnte ja noch was werden mit schmack und usa und überhaupt....:):):)
http://www.handelsblatt.com/politik/international/china-kuen…

Aus dem Artikel:

Hintergrund der chinesischen Einkaufsoffensive ist der forcierte Aufbau der Infrastruktur in West- und Mittelchina. Millionen Wanderarbeiter ziehen derzeit wegen der Wirtschaftskrise aus den Küstengebieten zurück in diese unterentwickelten Gegenden des Landes. Die Förderung dieser Regionen ist deshalb ein besonderer Schwerpunkt im Konjunkturprogramm der Regierung in Peking. Deutsche Firmen und Anlagenbauer rechnen sich die Chance auf große Aufträge aus.

Deutschland und China vereinbarten eine intensive Zusammenarbeit in den Bereichen Klimaschutz und Energie. Eine Arbeitsgruppe unter Federführung des Bundesumweltministeriums und der chinesischen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) soll die Kooperation organisieren, die sich vor allem der Bekämpfung des Klimawandels widmen soll.


Diesbezüglich hat es ja schon einmal eine Absichtserklärung gegeben, wonach man im ländlichen Raum Biogasanlagen für die dezentrale Energieversorgung bauen will.:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.477.877 von Stoni_I am 29.01.09 22:41:35Aus deutscher Sicht alles uralte Hüte. Aber aus energetischer US-Sicht waren die Bush-Jahre wirklich total verlorene Jahre für die USA. Die scheinen wirklich 10 Jahre zurück zu sein.

Stimmt ! Bleibt dann nur zu hoffen, dass Obama das Problem jetzt wirklich anpackt und sich die Deutschen mit ihrer Spitzentechnologie im Umweltbereich durchsetzen. Neben jede dieser unzähligen Bioethanolanlagen ließe sich doch herrlich eine Biogasanlage stellen die dann zumindest zum Teil mit den Abfällen dieser Anlage gespeist wird.

Von den Möglichkeiten mit den riesigen Rinderfarmen und ihrem Dungausstoß ganz zu Schweigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.480.244 von noa235 am 30.01.09 11:22:02Immer schön vorsichtig! - Das ist hier nur ein Kurzfristzock, der spätestens mit den nächsten Zahlen in sich zusammenbricht.

Siehe die Empfehlung von Tradecentre. Ohne gesicherte Kapitalbasis und vor allem Gewinne kann man hier nicht längerfristig einsteigen. Und Nettogewinne wird es lt. AG in 2009 nicht geben.

Die US-Meldung ist auch über ein Jahr alt. Wahrscheinlich warten die wie seinerzeit in D darauf, ob es von Obama eine Förderung gibt. In D wurden Deponiegasanlagen auch ohne Förderung gemacht (weil Methan ohnehin anfällt)

Die Frage ist eben, ob sich Biogas auch ohne Förderung rechnet bzw. wie die Förderung in den USA überhaupt derzeit aussieht oder aussehen soll.

Wieso betreibt ADM z.B. haufenweise Bioethanolwerke und vermutlich keine Biogasanlagen und Bioverbrennungsanlagen. Stellt jemand mal die steuerlichen US-Regelungen für die 3 Varianten ein?
Schmack Biogas AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG
(Aktie)


30.01.2009

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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1. Emerald Cleantech Fund II LP, St. Peter Port, Guernsey, hat uns gemäß §
21 Abs. 1 WpHG am 29. Januar 2009 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil
der Emerald Cleantech Fund II LP, St. Peter Port, Guernsey, an der Schmack
Biogas AG am 26. Januar 2009 die Schwellen von 10% und 15% überschritten
hat und zu diesem Tag 18,79 % (das entspricht 1.511.982 Stimmrechte)
betragen hat.

2. ECF II Management LP, St. Peter Port, Guernsey, hat uns gemäß § 21 Abs.
1 WpHG am 29. Januar 2009 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der ECF II
Management LP, St. Peter Port, Guernsey, an der Schmack Biogas AG am 26.
Januar 2009 die Schwellen von 10% und 15% überschritten hat und zu diesem
Tag 18,79 % (das entspricht 1.511.982 Stimmrechte) betragen hat.
Davon waren der ECF II Management LP 18,79 % (das entspricht 1.511.982
Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.
Die ECF II Management LP zugerechneten Stimmrechte werden dabei über
folgende von ECF II Management LP kontrollierte Unternehmen, deren
Stimmrechtsanteil an der Schmack Biogas AG jeweils 3% oder mehr beträgt,
gehalten:
- Emerald Cleantech Fund II LP

3. Emerald Partners II Ltd., St. Peter Port, Guernsey, hat uns gemäß § 21
Abs. 1 WpHG am 29. Januar 2009 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der
Emerald Partners II Ltd., St. Peter Port, Guernsey, an der Schmack Biogas
AG am 26. Januar 2009 die Schwellen von 10% und 15% überschritten hat und
zu diesem Tag 18,79 % (das entspricht 1.511.982 Stimmrechte) betragen hat.
Davon waren der Emerald Partners II Ltd. 18,79 % (das entspricht 1.511.982
Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.
Die Emerald Partners II Ltd. zugerechneten Stimmrechte werden dabei über
folgende von Emerald Partners II Ltd. kontrollierte Unternehmen, deren
Stimmrechtsanteil an der Schmack Biogas AG jeweils 3% oder mehr beträgt,
gehalten:
- Emerald Cleantech Fund II LP
- ECF II Management LP

4. Emerald Technology Ventures AG, Zürich, Schweiz, hat uns gemäß § 21 Abs.
1 WpHG am 29. Januar 2009 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der
Emerald Technology Ventures AG, Zürich, Schweiz, an der Schmack Biogas AG
am 26. Januar 2009 die Schwellen von 10% und 15% überschritten hat und zu
diesem Tag 18,79 % (das entspricht 1.511.982 Stimmrechte) betragen hat.
Davon waren der Emerald Technology Ventures 18,79 % (das entspricht
1.511.982 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.
Die Emerald Technology Ventures AG zugerechneten Stimmrechte werden dabei
über folgende von Emerald Technology Ventures AG kontrollierte Unternehmen,
deren Stimmrechtsanteil an der Schmack Biogas AG jeweils 3% oder mehr
beträgt, gehalten:
- Emerald Cleantech Fund II LP
- ECF II Management LP
- Emerald Partners II Ltd.

Schwandorf, im Januar 2009
Schmack Biogas AG
Der Vorstand

30.01.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP


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Sprache: Deutsch
Emittent: Schmack Biogas AG
Bayernwerk 8
92421 Schwandorf
Deutschland
Internet: www.schmack-biogas.com

Ende der Mitteilung DGAP News-Servic
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.482.817 von noa235 am 30.01.09 15:46:16Siehe weiter vorne im Thread.

Das sind wieder die, die in 2008 in der ersten Not-Kapitalerhöhung zu 15,67 Euro 453.350 Aktien gezeichnet haben. Ohne Verbilligung bei der zweiten Kapitalerhöhung wird es auch für diesen Investmentfonds wohl schwer, den Einstand wiederzusehen. Deren Mittelkurs dürfte jetzt ohne zwischenzeitliche Finanzierungskosten so bei 6,50 Euro liegen, wenn sie die 1,2 Mio. neuen Aktien zu 3,07 Euro übernommen haben.

Obacht!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.483.055 von Stoni_I am 30.01.09 16:07:34was heißt hier Obacht! DU weißt doch gar nicht seid wann ich drin bin, was mein Einstandskurs ist und wie lange ich drin bleiben will.
Ist doch trotzdem als positiv zu werten, dass die alle Ihre Optionen gezogen haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.480.979 von Stoni_I am 30.01.09 12:38:36Immer schön vorsichtig! - Das ist hier nur ein Kurzfristzock, der spätestens mit den nächsten Zahlen in sich zusammenbricht.

Das sehe ich nicht so.

Gegenargument und mit Abstand wichtigster Punkt: Der Markt hat gedreht. Mit dem Betrieb von Biogasanlagen läßt sich wieder Geld verdienen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand (Niedrigere Rohstoffpreise auch beim Bau der Anlagen wie zB Beton etc sowie eine günstigere Fördersituation) Alle Herstellen berichten von steigenden Aufträgen.

2. Rekapitalisierung von Schmack: Das Unternehmen hat wieder (etwas) Geld und ist erstmal übern Berg. Ob es reichen wird, wird man sehen. Eine Insolvenz ist vorerst einmal vom Tisch.

3. Der Gründer und die Unternehmensführung schenken dem Unternehmen massiv Vertrauen und statten es auf eigenes Risiko mit Kapital aus.

Die Zahlen sind damit vorerst einmal nebensächlich. Wenn Schmack dann wieder ein Niveau erreicht hat, das sozusagen gerechtfertigt ist treten die Zahlen natürlich wieder in den Vordergrund. Ich würde daher finden, dass für die MKap die Hälfte des zu erwarteten Umsatzes für 09 durchaus gerechtfertigt ist, auch wenn keine Gewinne geschrieben werden.

Die Phantasie - was die Internationalisierung (USA, China) hergeben könnte - sollte man schließlich auch spielen lassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.484.822 von cicero3 am 30.01.09 19:21:46Der Markt hat gedreht

Welchen Markt meinst Du? Den Aktienmarkt oder den Markt für Biogansanlagen?

Welcher Umsatz wird in 2009 erwartet?

:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.484.822 von cicero3 am 30.01.09 19:21:46Mit dem Betrieb von Biogasanlagen läßt sich wieder Geld verdienen.

Ja - aber nicht bei Schmack mit dem Bau dergleichen Anlagen. Siehe den Unternehmensausblick für 2009.

2. Rekapitalisierung von Schmack: Das Unternehmen hat wieder (etwas) Geld und ist erstmal übern Berg. Ob es reichen wird, wird man sehen. Eine Insolvenz ist vorerst einmal vom Tisch.

Eine Insolvenz hat m.E. niemals real auf der Tagesordnung gestanden. Es geht einzig und allein darum, wie das heutige Grundkapital bzw. der heutige Streubesitz profitiert. Und ich denke, das es nicht die letzte KE gewesen sein wird.

Die Zahlen sind damit vorerst einmal nebensächlich. Wenn Schmack dann wieder ein Niveau erreicht hat, das sozusagen gerechtfertigt ist treten die Zahlen natürlich wieder in den Vordergrund. Ich würde daher finden, dass für die MKap die Hälfte des zu erwarteten Umsatzes für 09 durchaus gerechtfertigt ist, auch wenn keine Gewinne geschrieben werden.

Das Zahlen keine Rolle spielen sind man ja an der Kursentwicklung. Bei der AG sind in den ersten 9 Monaten 2008 Verluste in Höhe von knapp 70 % des Umsatzes aufgelaufen. Das ist wirklich krass.

Die Phantasie - was die Internationalisierung (USA, China) hergeben könnte - sollte man schließlich auch spielen lassen.

Mit Phantasie ist es auf Dauer nicht getan. Man sollte schon schauen, was real in den USA jetzt unter Obama geändert wird. Die Frage ist doch berechtigt, warum nicht schon heute neben einer großen Bioethanol-Anlage eine Biogasanlage steht.

Obacht, wenn so ein Investmentfonds aus einem "Steuerparadies" im Plus ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.485.558 von Glück am 30.01.09 21:04:20Den Markt für Biogasanlagen.

Schmack erwartet 140-160 Mio Umsatz. Eine MKap von 75 Mio würde daher einem Kurs von etwas über 9 Euro entsprechen. Könnte heuer erreichbar sein, zumindest dann wenn sich das allgemeine Börsenumfeld wieder erholt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.486.600 von cicero3 am 31.01.09 06:33:18Danke der Antwort, hatte das nun auch für mich mal nachrecherchiert....

Ist ja ein gutes "Durcheinander" von Pro und Contra hier.

Für meinen "Geschmack" wird dieser Auszug von Tradecentre hier gar nicht groß reflektiert:

E.ON hat sich jüngst erneut für Schmack Biogas (DE000SBGS111) als Partner für den Bau einer Biogasanlage entschieden. Das Umsatzvolumen dieser Anlage liegt bei 21 Millionen Euro. Wie uns die beiden Vorstände erläutern, werden weitere Großprojekte mit Energieversorgern derzeit verhandelt. Mit RWE Innogy liegt bereits eine Absichtserklärung auf dem Tisch. RWE-Innogy Chef Fritz Vahrenholt will neben der Windkraft die Biogasaktivitäten in Deutschland deutlich ausbauen und sieht die Schmack-Gruppe diesbezüglich als kompetenten Partner.

Mit E.ON hat man ja nun definitiv ein Großprojekt abgeschlossen. Ich frage mich, ob E.ON das tun würde, wenn man da in bezug auf Technologie + Unternehmensverfassung von Schmack Biogas bedenken hätte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.487.808 von Glück am 31.01.09 16:21:04Ein aktuelles Projekt setzt E.ON mit dem führenden Anbieter MT Energie um.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/vwdnews/0,2828,tic…

Und sie setzen ihre Erfahrungen aus Schweden selbst in die Tat um:
http://www.edisnatur.de/html/index.php

Eine besondere Hinwendung zu Schmack kann ich da nicht erkennen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.486.407 von Stoni_I am 30.01.09 23:50:31Mit dem Betrieb von Biogasanlagen läßt sich wieder Geld verdienen.

Ja - aber nicht bei Schmack mit dem Bau dergleichen Anlagen. Siehe den Unternehmensausblick für 2009.

Ich habe auch geschrieben mit dem "Betrieb" und nicht mit dem Bau der Anlagen. Ich meine damit, dass wieder Interesse seitens der Kunden zurückkommen sollte.

2. Rekapitalisierung von Schmack: Das Unternehmen hat wieder (etwas) Geld und ist erstmal übern Berg. Ob es reichen wird, wird man sehen. Eine Insolvenz ist vorerst einmal vom Tisch.

Eine Insolvenz hat m.E. niemals real auf der Tagesordnung gestanden. Es geht einzig und allein darum, wie das heutige Grundkapital bzw. der heutige Streubesitz profitiert. Und ich denke, das es nicht die letzte KE gewesen sein wird.

Meiner Ansicht nach spielt es keine Rolle, ob tatsächlich eine akute Insolvenzgefahr bestanden hat. Viele haben eine Insolvenz jedenfalls in Betracht gezogen und dazu gehöre ich auch (so wie bei Polytec) und haben daher vorsorglich verkauft.

Die Zahlen sind damit vorerst einmal nebensächlich. Wenn Schmack dann wieder ein Niveau erreicht hat, das sozusagen gerechtfertigt ist treten die Zahlen natürlich wieder in den Vordergrund. Ich würde daher finden, dass für die MKap die Hälfte des zu erwarteten Umsatzes für 09 durchaus gerechtfertigt ist, auch wenn keine Gewinne geschrieben werden.

Das Zahlen keine Rolle spielen sind man ja an der Kursentwicklung. Bei der AG sind in den ersten 9 Monaten 2008 Verluste in Höhe von knapp 70 % des Umsatzes aufgelaufen. Das ist wirklich krass.

Die Phantasie - was die Internationalisierung (USA, China) hergeben könnte - sollte man schließlich auch spielen lassen.

Mit Phantasie ist es auf Dauer nicht getan. Man sollte schon schauen, was real in den USA jetzt unter Obama geändert wird. Die Frage ist doch berechtigt, warum nicht schon heute neben einer großen Bioethanol-Anlage eine Biogasanlage steht.

Phantasie - darunter verstehe ich die "Vorstellungskraft wohin sich der der Gesamtmarkt, der Branchenmarkt und das Unternehmen hin entwickeln könnten" ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines Börsianers. Wenn man nur die momentanen Zahlen, die Auftragslage, den Geschäftsbericht etc. vor Augen hat, kann man an der Börse höchstens eine Durchschnittsrendite erzielen und die war in diesem Jahrzehnt nicht besonders hoch.

Obacht, wenn so ein Investmentfonds aus einem "Steuerparadies" im Plus ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.488.851 von Stoni_I am 31.01.09 22:55:04Hm, verstehe Deine Antwort nur teilweise.

Also E.ON ist sicherlich groß genug, um mehrere Partner im Geschäftsbereich Biogase zu haben. So what?

Aber gibt es nun den Deal über 21 Mio mit Schmack Biogas oder nicht? Deine Antwort suggeriert ein wenig, dass es den Auftrag nicht geben könnte / würde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Tradecentre solche Dinge erfindet.
Das es den Deal gab, kann man der Adhoc entnehmen:

DGAP-News: Schmack Biogas veräußert weitere Biogaseinspeisungsanlage an E.ON Bioerdgas
11.11.2008



Schmack Biogas AG / Sonstiges

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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- Schmack Biogas veräußert weitere Biogaseinspeisungsanlage an E.ON
Bioerdgas

Schwandorf, 11.11.2008. Die Schmack Biogas AG hat eine 11,8-MW-Biogasanlage
in Aiterhofen/Niederbayern an die E.ON Bioerdgas GmbH veräußert. Der Bau
hat bereits begonnen. Das Umsatzvolumen beträgt rund 21 Mio. Euro und wird
anteilig in 2008 und 2009 realisiert. Nach der Fertigstellung der Anlage
sollen jährlich ca. 16,5 Mio. Kubikmeter Biogas produziert und in das
Erdgasnetz der Energienetze Bayern GmbH eingespeist werden. Die Vermarktung
übernimmt die E.ON Bioerdgas GmbH. Mit der erzeugten Energie kann der
Jahresgasbedarf von ca. 5.500 Haushalten gedeckt werden. Insgesamt werden
in der Biogasanlage pro Jahr ca. 80.000 Tonnen nachwachsender Rohstoffe
verwertet werden. Den Rohstoffmix aus Mais-, Ganzpflanzen-, Grassilage und
Zwischenfrüchten liefern über 150 Landwirte aus der Region.

Werner Rüberg, Vorstandsvorsitzender der Schmack Biogas AG: 'Wir freuen
uns, dass sich E.ON erneut für uns als Partner beim Bau einer solch
anspruchsvollen Biogasanlage entschieden hat. Diese Vereinbarung zeugt von
großem Vertrauen von E.ON in unsere Kompetenz, die wir in der Vergangenheit
schon mehrfach unter Beweis gestellt haben.'

Friedrich Wolf, Geschäftsführer der E.ON Bioerdgas GmbH: 'Die Schmack
Biogas AG hat sich bereits im vergangenen Jahr beim Bau der bislang größten
und modernsten Bioerdgasanlage Europas in Schwandorf als zuverlässiger und
kompetenter Partner erfolgreich bewährt. Wegen der Erfolge in der
Entwicklung und Umsetzung eines professionellen, industriellen
Anlagenkonzeptes mit der Möglichkeit, unterschiedlichste nachwachsende
Rohstoffe einsetzen zu können, ist die Schmack Biogas AG einer der Partner,
mit denen wir langfristig zusammenarbeiten wollen.'





Ein anderes Thema wäre über das Technologieniveau von Schmack Biogas und deren Konkurrenten zu urteilen. Da muß ich erstmal passen. Sollte Schmack hier im Hintertreffen sein, wären weitere Aufträge fraglich. Aber kannst Du das belegen, dass die Konkurrenz weiter ist?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.489.813 von Glück am 01.02.09 13:17:48Bitte nichts unterstellen, was ich nicht geschrieben habe. Deine Suggestionen sind Deine Sache. ;)

Ich schrieb nur, das E.ON so gross ist, das die mit vielen Herstellern zusammenarbeiten und eben auch selbst die Projektabwicklung machen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.489.120 von cicero3 am 01.02.09 07:43:21Was nützt denn aber der ggf. schönste Aufschwung in 2009, wenn es die Firma nicht schafft, daraus Kapital zu schlagen? - Visionen hin oder her.

Die AG hat noch einen weiten Weg vor sich und ich denke, dazu wird auf dem Weg auch erhebliches neues Kapital benötigt.

Im Moment wird hier von vielen Seiten gepusht. Ich denke, die Einstellung der Experten von Tradecentre ist nachwievor richtig. Ohne Klärung auf der Kapitalseite ist eine Einstieg nicht anzuraten.

Sollten die gesetzten Ziele für 2009 eingehalten werden - wovon ich nicht ausgehe - ist die AG vielleicht ein Investment wert. So ist es reine Börsenhysterie und den letzten beissen die Hunde.

Also zu den Fakten - Wie steht es um Biogas versus Bioethanol und Steuerförderung in den USA?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.491.395 von Stoni_I am 01.02.09 21:43:23bmo ist ja der reine kontraindikator. er hat bei 3,48 alles mit hohen verlusten verkauft.
allerdings legt die meldung von heute die vermutung nahe, dass es sich bei dem kursanstieg der letzten tage um insiderkäufe handelt.
daraus folgt: 1. bmo ist bei schmack kein insider (bei conti ja anscheinend auch nicht). 2. die aktie ist offensichtlich reichlich mehr wert als 3,07 €.
bis jetzt kaum verlust trotz des schlechten umfelds.
kauft jemand nach?
mfg
also ich kaufe erstmal nichts mehr. Habe meinen Einstandskur sukzessive gesenkt und warte jetz erst mal ab. Entwerde gehe ich +-0 raus oder vlt. mit ein bischen gewinn.
Da ist doch was im Busch. Es ist doch äußerst seltsam, dass der Kurs steigt, wenn alle anderen fallen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.494.438 von gherkinpeeler am 02.02.09 13:40:52Tja, schon interessant, entgegen dem Strom, aber heute wurde immerhin ein weiterer relativ großer Auftrag bekannt gegeben.
Das sind doch gute Lebenszeichen.

Habe weiter unten kürzlich ein paar Fragen gestellt und keine (kaum) Antworten darauf erhalten.

Weiterhin wurde behauptet, das Schmack Biogas weiteres Kapital zum Wachstum benötigt. Interessant ist nun folgendes, bei einem höheren Aktienkurs würden bei solch einer Maßnahme deutlich mehr Einnahmen erzielt. Das könnte aber darauf hindeuten, dass es noch andere Zeichner geben könnte, denn warum sollten die, die bereits gezeichnet haben, zu deutlich höheren Kursen erneut zeichnen. Es sei denn, es kommen umwerfende neue Fakten.....:rolleyes: :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.502.817 von cicero3 am 03.02.09 16:16:54Danke fürs reinstellen; ;)

Umfangreiche Avalbürgschaften würden den Kunden die Sicherheit geben, um frühzeitige Anzahlungen und Milestonezahlungen zu leisten.

Dieser Ausschnitt dürfte ein Beleg dafür sein, dass die großen Versorger nicht nur von der Technik überzeugt sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.503.241 von Glück am 03.02.09 17:04:12Siehe Posting 3561. Kurse von 6,50 Euro sind m.E. das Minimum in diesem Hype.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.503.241 von Glück am 03.02.09 17:04:12Wer nun für Schmack bürgt würde mich auch interessieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.504.731 von cicero3 am 03.02.09 19:57:33in #3569 habe ich nicht umsonst

E.ON hat sich jüngst erneut für Schmack Biogas (DE000SBGS111) als Partner für den Bau einer Biogasanlage entschieden. Das Umsatzvolumen dieser Anlage liegt bei 21 Millionen Euro. Wie uns die beiden Vorstände erläutern, werden weitere Großprojekte mit Energieversorgern derzeit verhandelt. Mit RWE Innogy liegt bereits eine Absichtserklärung auf dem Tisch. RWE-Innogy Chef Fritz Vahrenholt will neben der Windkraft die Biogasaktivitäten in Deutschland deutlich ausbauen und sieht die Schmack-Gruppe diesbezüglich als kompetenten Partner.

diesen Block eingefügt.

Ich kenne einige Internas (Lieferantenbeziehungsverhalten) eines deutschen Ablegers eines großen US Chemiekonzerns. Wenn da Zweifel an der Geschäftsfähigkeit eines Lieferanten bestehen, selbst bei Umsätzen im z.B. 5000 Euro Bereich im Quartal, dann wird die Beziehung ganz schnell beendet. Jetzt brechen wir das mal auf obigen Vertrag runter, welches im Vergleich zu meiner Anführung ein schwindelerregendes Niveau offenbart, da reicht dann einfach nicht nur eine gute Technologiebasis, um das auf den Weg zu bringen. Also muß im alten Jahr da schon jemand finaziell Spalier gestanden haben. Das war eigentlich ein wesentlicher Grund für meinen Optimismus :rolleyes:
Stoni hat da gar nicht so unrecht (Posting 3561).

Mir scheint jetzt auch so, als wenn der Kurs mit Gewalt hochgezogen wird. Obacht.
Das heißt noch lange nicht, dass man Mengen auf hohem Niveau einfach so verkaufen kann. Dann schmiert der Kurs ganz schnell wieder ab.
Welche Auswirkungen hat die drohende Pleite der Nawaro AG auf Schmack!

Laut FAZ vom 03.02.09 droht der Nawaro AG innerhalb weniger Wochen die Pleite!
http://nawaro.ag/de/service/aktuelles
Siehe Artikel auf der Homepage der Nawaro AG!

Ursachen dürften Liquititätsprobleme beim Biogaspark Penkun (40 x 500 KW) sein.
Aktuell errichtet Schmack für 10 Mill. Euro eine Gärrestaufbereitung für das Nachfolgeprojekt in Güstrow! Drohen hier Schmack im Insolvenzfalle Abschreibungen in Millionenhöhe???

Oder war die Pressemitteilung von Schmack ein Marketinggag, da es aufgrund der bevorstehenden Insolvenz des Auftraggebers gar nicht zur Realisierung kommen wird!!
Siehe auch:
www.ecoreporter.de

Zitat:

05.02.2009 Geschlossene Fonds: News
Biogasanlagenbetreiber Nawaro AG mit Biogaspark Penkun unter Druck – Ist auch der Bioenergiepark ‚Güstrow‘ gefährdet?

Durch eine Regelung des seit dem 1. Januar novellierten Erneuerbare...
Muss es noch mal fragen, da der Januar nun vorbei ist, habt Ihr Eure Aktien schon gutgeschrieben bekommen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.527.843 von noa235 am 06.02.09 14:45:25Hat eigentlich jemand Beobachtungen, ob die Käufe mehr ASK-Basiert sind?
http://www.agrarheute.com/neue_m%E4rkte/biogas-jahrestagung/…

... Der Zeitpunkt des europäischen Zusammenschlusses ist gut gewählt. Europaweit steigt die Zahl der Anlagen stark an. Neben Deutschland mit rund 4.000 Anlagen und Österreich mit über 300 Anlagen setzt der Boom nun auch in den osteuropäischen Ländern ein. So wurden in der Tschechischen Republik allein im letzten Jahr 40 neue Anlagen gebaut. Damit sei Biogas ein Arbeitsmarkt der Zukunft, in dem ein Großteil der Arbeitsplätze lokal und regional geschaffen werde. Die Branche zeigt sich überzeugt, dass sie auch der Wirtschaftskrise trotzen kann. Anaerobe Vergärung ist die einzige Technologie, die sowohl erneuerbaren Strom und Treibstoff als auch erneuerbare Wärme produziert. Gleichzeitig bereitet sie das eingesetzte Substrat zu einem wertvollen Dünger auf, trägt zur CO2-Senke bei und reduziert die NOx- Emissionen v.a. in der Landwirtschaft.


http://www.agrarheute.com/neue_m%E4rkte/biogas/biogas-branch…" target="_blank" rel="nofollow">
http://www.agrarheute.com/neue_m%E4rkte/biogas/biogas-branch…

Biogas-Branche will eine Milliarde Euro investieren ...

... Die in Deutschland stehenden Biogasanlagen erzeugen im Jahr rund 2,75 Milliarden Kubikmeter Biomethan – und damit rund drei Prozent des deutschen Erdgasbedarfs von 84 Milliarden Kubikmeter. Eine Studie des Deutschen Biomasse- Forschungszentrums in Leipzig kam im Jahr 2007 allerdings zu dem Ergebnis, dass europaweit rund ein Drittel des Gasbedarfs von derzeit gut 300 Milliarden Kubikmeter in Biogasanlagen erzeugt werden könnte – und damit mehr als die Menge, die Europa aktuell aus Russland bezieht. ...

... Allerdings gibt es auch für die Biogasbranche einen Wehrmutstropfen: Aufgrund der äußerst schwierigen vergangenen zwei Jahre, in denen hohe Agrarpreise und die dringend erwartete EEG-Novelle kaum noch Investitionen in Biogasanlagen fließen ließen, ist die wirtschaftliche Situation bei vielen Biogasanlagenherstellern angespannt. Sie können bei den Banken oft nicht mit Eigenkapital werben, sondern nur mit äußerst positiven Auftragsperspektiven. Sie sind im Ranking der Firmen derzeit schlecht eingestuft. "Damit besteht die Gefahr, dass trotz der sehr guten Ausgangslage durch das novellierte EEG und den mittel- und langfristig positiven Perspektiven die Branche jetzt nur langsam in Fahrt kommt", befürchtet Verbandsgeschäftsführer da Costa Gomez.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.528.153 von Glück am 06.02.09 15:14:46250 im bid uns 1000 im ask


wird aber alles weggekauft.

geht schon die ganze woche so.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.529.649 von derVorstand am 06.02.09 17:26:01:D Danke der Rückmeldung :cool:
keine ursache.
kurz vor xetra schluß sind nochmal 2000 im bid aufgetaucht.
es besteht also durchaus intresse.

kurs ist ja auch ok!!

leider gilt schmack als spekulativ.
an tagen wie heute haben es die spekulativen werte etwas schwerer da es bei den "normalen werten" ja schon genug zu holen gibt,

denke hier geht nochwas!!
Der Chef Nawaro AG sagt, dass er noch bis Ende Februar durchhalten könne. Na dann bleibt zu hoffen, dass bald eine Entscheidung fällt.

http://www.welt.de/welt_print/article3170724/Strom-aus-Guell…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.538.485 von cicero3 am 09.02.09 06:54:44Mein Reden - Obacht geben. Wie immer bei Biogas: Explosionsgefahr.

Rein chartechnisch betrachtet, dürfte der Kurs in Kürze wieder unter 5 Euro zurückfallen. Rein fundamental betrachtet mit Blick auf Nawaro auch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.564.844 von cicero3 am 12.02.09 13:03:23Es interessiert hier zwar erstmal mehr, ob und was Schmack von diesem Kuchen abbekommen könnte, aber das diese Energiegewinnung mehr in den Fokus rückt ist auch nicht schlecht ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.598.990 von Stoni_I am 17.02.09 22:43:52Wo ist das Problem Deiner Ansicht nach?

In der Änderung im Erneuerbare Energien Gesetz? Die Nawaro-Anlage in Penkun erhält dadurch eine geringere Strom-Einspeisevergütung, so das sich der Betrieb nicht mehr rentiert.

Befürchtest Du das auch für die Schmack-Anlagen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.605.760 von Glück am 18.02.09 19:25:03Warum soll da ein Problem sein?

Es wurden wichtige klärende Äusserungen zu Penkun und Güstrow bzw. dem gemeldetem 10-Mio. Auftrag von Schmack beim letzterem Standort recherchiert. Von Agrarwissenschaftler wurde unterschwellig ja bereits die Seriösität der Meldung in Zweifel gezogen.
#560 von mickefett 09.02.09 18:34:50 Beitrag Nr.: 36.543.566

Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 36.516.936 von Agrarwissenschaftler am 05.02.09 10:30:17

Ich habe die von Dir aufgeworfenen Fragen einmal an die IR von Envitec gestellt und folgende Antwort erhalten:

Ihre heutige Anfrage zum Projekt Güstrow



Sehr geehrter "Mickefett",

vielen Dank für Ihre Anfrage hinsichtlich unseres Kunden NAWARO Bioenergie AG.

Die Gesellschaft ist sicherlich momentan in einer unbefriedigenden Situation, wobei es uns wichtig erscheint zu betonen, daß diese Situation nicht aufgrund von Managementfehlern der Gesellschaft entstanden ist, sondern aufgrund einer Gesetzgebungspraxis, die zumindest Zweifel hinsichtlich der Rechtmäßigkeit aufwirft.

Wichtig ist ferner der Hinweis, daß das Gaseinspeiseprojekt in Güstrow nicht von der neuen Gesetzgebung betroffen ist. Vielmehr entstehen die Probleme, wie Sie richtig erkannt haben, aus der Änderung des Anlagenbegriffes im neuen EEG, der sich auch auf Altanlagen bezieht und insofern Penkun bedroht.

Beim Projekt in Güstrow ist wichtig zu wissen, daß die NAWARO-Gruppe nicht Eigentümerin der Biogasanlage ist, sondern vielmehr als Generalunternehmer zunächst die Planung und Errichtung der Biogasanlage übernimmt und diese anschließend als Leasingnehmer betreiben soll. Eigentümer der Biogasanlage ist die IGB NAWARO Bioenergie GmbH & Co. KG, eine Kommanditgesellschaft, die aus einer Vielzahl von Einzelgesellschaftern besteht und rechtlich nicht mit der NAWARO-Gruppe verbunden ist.

Insofern würde eine Insolvenz der NAWARO Bioenergie AG zunächst nicht zwangsläufig die Insolvenz der Eigentümerin der Biogasanlage in Güstrow bedeuten.

Was unsere Position im Projekt betrifft, so gehen wir davon aus, daß wir unsere Forderungen gut abgesichert haben und die Biogasanlage zu Ende gebaut wird.

Bitte sehen Sie es uns nach, daß wir an dieser Stelle keine näheren Details geben können.

Selbstverständlich werden wir die juristischen und politischen Entwicklungen in dieser Angelegenheit zeitnah verfolgen und werden unsere Aktionäre informieren, sofern sich hierbei wichtige Implikationen für die EnviTec Biogas AG ergeben.


Mit freundlichen Grüßen / Best regards

i.A. Olaf Brandes
IR Manager


Industriering 10a
49393 Lohne

T +49 (0) 44 42 - 80 65 118

F +49 (0) 44 42 - 80 65 103

M +49 (0) 172 44 70 163

W http://www.envitec-biogas.de


EnviTec Biogas AG
Vorstand:
Olaf von Lehmden (Vorsitzender), Kunibert Ruhe, Jörg Fischer
Aufsichtsratsvorsitzender:
Bernard Ellmann
Handelsregister:
Amtsgericht Oldenburg, HRB-Nr. 201466
USt.Id.Nr. DE 222996646
verstehe nicht, was daran "gut so" sein soll?
Wenn man ein Projekt plant, geht man von best. wirtschftl. vorrausetzungen aus. Diese sind wichtig um eine saubere Kalkulation zu bekommen.
finde das eher verächtlich nachträglich die wirtschftl. bedingungen zu ändern und damit einige schon vorhandene Projekte zu zerstören. Da hängen nun mal auch Arbeitsplätze und Standorte dran!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.619.556 von noa235 am 20.02.09 12:56:16Es wurde ja gerade festgestellt, das die Bedingungen nicht nachträglich geändert wurden, sondern in gewagter Weise von den Fond-Initiatoren so ausgelegt wurden, um eine Überrendite zu erzielen. Hat für mich was von "Den Hals nicht voll kriegen"-Mentalität.

Warum hat man das Projekt nicht gleich wie jetzt in Güstrow auf Gaseinspeisung ausgelegt? - Müssen eben die Fondszeichner nochmal 50 % für die Gier nachschiessen und das Projekt umstellen.

Hat letztlich aber wohl alles nichts mit Schmack zu tun, weil der 10-Mio.-Auftrag für Güstrow ist und das nichts mit Penkun zu tun haben soll.
Ahha! Die Autoindustrie denkt!
Biogas wird nun als Autogas eingesetzt: VW macht es vor und gibt bekannt "SunGas". Wenn wir diese Branche ausbauen kann Biogas nicht nur Haushalte mit Energie beliefern, sondern auch noch Autotankstellen. Die Umrüstung auf Autogas kostet ca. 2000-3000 € www.autgas.de

Hier die Nachricht:
ICH FINDS GUT!

Biogas wird vorwiegend aus Mais- und Grassilagen erzeugt und ist im Vergleich zu Erdgas wesentlich umweltfreundlicher, da nahezu CO2-neutral. Unter dem neuen Namen wird das Gas vorerst nur an Deutschlands erster Biogastankstelle an der Bundestraße 248 zwischen Lüchow und Dannenberg angeboten, eine Ausweitung ist bei entsprechender Nachfrage möglich.

Die Werbung für den Biokraftstoff kommt passend zur baldigen Markteinführung des neuen VW Passat TSI EcoFuel mit turbogeladenem Erdgasmotor, der ab sofort zu Preisen von 29 975 Euro bestellbar ist. Der Mittelklässler kann wie alle Erdgasfahrzeuge des Wolfsburger Automobilkonzerns sowohl mit CNG als auch mit Biogas betrieben werden.

Biokraftstoffe sind allerdings umstritten: Sie weisen zwar eine bessere CO2-Bilanz als herkömmliche Kraftstoffe auf, doch sind sie nach Expertenmeinung auch für teurere Lebensmittelpreise verantwortlich, da viele Anbauflächen statt mit Nahrungsmitteln mit den Nutzmitteln bepflanzt würden. Dadurch wird das Nahrungsmittelangebot knapper, was steigende Preise zur Folge hätte. Umgehen kann man dies jedoch durch den sogenannten synthetischen Biokraftstoff oder den Biosprit der nächsten Generation, bei dessen Herstellung neben speziell angebauter Pflanzen verstärkt Abfallprodukte wie beispielsweise Stroh, Restholz oder Grünschnitt verwendet werden.


http://www.focus.de/auto/news/vw-biogas-vertrieb-mit-neuen-n…
der chart sieht doch ok aus.
erklär mal wieso absturz!!!!
bis jetzt sieht es doch gut aus.
seit dezember aufwärtsbewegung.
ausserdem sind chartanalysen in solchen zeiten eh mit vorsicht zu genießen.
ist ja auch nicht gerade viel volumen dahinter.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.729.641 von derVorstand am 09.03.09 15:32:30Wenn der Vorstand selbst es sagt, ziehe ich meine Aussage zurück.
Meldung: E.ON kürzt seine Investitionspläne 2009-2011 um rund 17 %

http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=99656460

"... Zukünftiges Potenzial auf dem Feld der erneuerbaren Energien sieht E.ON insbesondere bei großen Solarkraftwerken in sonnenreichen Regionen. Man bereite entsprechende Projekte vor, teilte der Konzern weiter mit. ..."

Wahrscheinlich keine Auswirkung auf die Biogaspläne - oder doch?
[urlUrteil]http://www.welt.de/wirtschaft/article3446785/Guellestrom-Produktion-steht-vor-dem-Aus.html#reqRSS[/url]
Güllestrom-Produktion steht vor dem Aus
26. März 2009, 12:09 Uhr

Nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts werden künftig die Fördersätze für Biomassekraftwerke stark verringert. So sollen schwarze Schafe bestraft werden, die durch Tricks mehr Unterstützung erhalten haben als ihnen zustand. Doch der Beschluss trifft nicht nur sie und hat schwerwiegende Folgen. ...
zuschüsse sind egal!!!!

nach denen darf man sich eh nicht richten da sie von heut auf morgen weg sein können! siehe biodiesel!

das entscheidende ist das es hier um eine zukunftstechnologie geht.

der durchbruch wird erst kommen wenn die energiepreise wieder anziehen.
alternative energieen müssen irgendwann von selbst rentabel sein!!!

und das wird irgendwann auch hier so sein!

nicht verunsichern lassen! die technik und das know how hier sind weltweit spitze!!!

ausserdem was jucken uns die deutschen zuschüsse!!
der rest der welt ist ja auch noch da- und zb amerika tut alles andere als die subventionen für alternative energieen zu kürzen!!!da könnt ihr euch drauf verlassen :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.857.796 von teecee1 am 26.03.09 19:20:02Bei dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ging es um Anlagen nach den alten EEG. Im neuen EEG ist die Lage eindeutig formuliert.

Penkun ist das große Negativbeispiel = 40x500kW statt einmal 20MW. Einige wenige haben damit viel Geld verdient. Der Schaden durch Penkun für die Branche ist sehr groß. Die Anleger sind sehr verunsichert. Schmack hat nach meinem Wissen keine solche Anlagenkonzepte realisiert.
mühsam aber stetig!!

solang es biomasse gibt wird es auch biogasanlagen geben!!!
denn einfach so die energie wegzuwerfen oder verrotten zu lassen können wir uns bald nicht mehr leisten!!
Ich tippe mal dass Schmack Biogas über kurz oder lang bei einem der großen Anlagenbauer aus Hauptanteilseigner landen wird. Und viel billiger wie jetzt wird man die Firma nicht mehr bekommen, sonst ist evtl. ein anderer schneller.
und hier?
wir steigen und keinen juckts.
aber egal hauptsache wir steigen!
Habe mir auch vor ein paar Tagen ein paar Schmack Aktien gegönnt.

Mal gucken ob Schmack schmeckt ;)

:D
16.04.2009 12:49:20 (AKTIENCHECK.DE) zurück drucken vor 58114 Datensätze gefunden.

Schmack Biogas verkauft weitere Biogaseinspeisungsanlage

Schwandorf (aktiencheck.de AG) - Die Schmack Biogas AG (ISIN DE000SBGS111/ WKN SBGS11) hat für rund 11,4 Mio. Euro ein 5 MW Biogas-Einspeisungsprojekt an die RENION Biogas GmbH & Co. KG verkauft.




Wie der Anbieter für Biogas-Anlagen am Donnerstag bekannt gab, soll das Projekt später in eine gemeinsame Gesellschaft der E.ON Bayern AG und der Stadtwerke Regensburg eingebracht werden (REGAS), an der beide Unternehmen zu je 50 Prozent beteiligt sind. Der Baubeginn sei für April 2009 geplant. Von der Projektentwicklung über die Anlagenerrichtung bis hin zum Anlagenbetrieb und Rohstoffmanagement werde Schmack sämtliche Leistungen aus einer Hand erbringen.

Den Angaben zufolge werden künftig für die Anlage pro Jahr ca. 43.500 Tonnen Rohstoffe eingesetzt, die von etwa 900 Hektar Ackerfläche geerntet werden. Die durchschnittliche Transportentfernung der Rohstoffe liege deutlich unter 20 km.

Die Aktie von Schmack Biogas steht aktuell unverändert bei 5,40 Euro. (16.04.2009/ac/n/nw)
aus irgendwelchen Gründen kommt die Aktie nicht aus den Puschen :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.992.194 von Janini am 17.04.09 19:51:00ware doch recht positive news... woran happert es :confused::confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.993.952 von Der_Bo am 18.04.09 00:30:34Weil der hohe Umsatzanteil von wenigen Großprojekten ein riskanteres Geschäftsmodell ist, als wenn man viele kleinere Anlagen bauen würde. Läuft auch nur ein Projekt aus dem Ruder, kann das erhebliche negative Ergebnisauswirkungen haben.

Außerdem sind solche Meldungen ja auch notwendig, um den Umsatz (angekündigt 140 - 160 Mio. Euro) zusammenzubekommen, mit dem man 2009 in den Bereich eines nicht mehr so negativen Netto-Verlustes (angekündigtes EBIT von minus 4 Mio. Euro bis plus 4 Mio. Euro) kommen möchte.

Bei der Schmack Biogas AG gilt bei dem verspielten Vertrauen am Kapitalmarkt ganz besonders: Es zählen keine Ankündigungen mehr, sondern nur noch das Einhalten der Ankündigungen. Also die tatsächlichen operativen Kennzahlen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.997.906 von Janini am 19.04.09 17:09:26Ist die Frage ernstgemeint? - Wenn ja, solltest Du schnell die Finger von der Einzelanlage in Aktien lassen. Wäre ich auch besser mit gefahren. :(
Schmack Biogas für Spekulative (Hot Stocks Europe)

Endingen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Hot Stocks Europe" halten die Aktie von Schmack Biogas (ISIN DE000SBGS111/ WKN SBGS11) für spekulativ veranlagte Anleger für interessant.

Seit Mitte März habe der Titel um rund 50% auf 5,50 Euro zulegen können. Schmack Biogas zähle zu den Pionieren der deutschen Biogasbranche. Habe die Gesellschaft in den vergangenen zwei Jahren Verluste ausweisen müssen, würden die Analysten der WestLB für dieses Jahr einen Gewinn prognostizieren. Dagegen würden die Analysten von SES Research erst 2010 den Turnaround sehen, aber dann bereits ein EPS von 1,10 Euro erwarten.

Vor diesem Hintergrund sei der Wert mit einem KGV 2010e von 5 ein klarer Kaufkandidat für eine Kursverdopplung in den kommenden sechs bis zwölf Monaten.

Spekulativ orientierte Anleger sollen sich eine erste Startposition der Schmack Biogas-Aktie ins Boot holen und die Position unterhalb des kurzfristigen Aufwärtstrends absichern, raten die Experten von "Hot Stocks Europe". (Ausgabe 08 vom 20.04.2009) (20.04.2009/ac/a/nw)

Analyse-Datum: 20.04.2009
Analyst: Hot Stocks Europe
Rating des Analysten:
Quelle: aktiencheck.de 20.04.2009 13:49:00

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Man man man .. die sind aber auch dreist von SES Reserach und Hot Stocks Europe.

Die AG selbst rechnet bislang in 2009 mit einem EBIT von plus 4 bis minus 4. Netto also wohl ein Verlust. Ein EPS in 2010 von 1,10 Euro/Aktie (netto?) wäre bei 9 Mio. Aktien knapp 10 Mio. Euro (Netto)-Gewinn. Wo soll das denn herkommen? - Das wäre ja fast 8mal mehr als im besten Jahr 2006 seit dem IPO? - Absolut unseriös. Sollte man nicht erstmal zumindest das Q3 2009 abwarten, bevor man sich zum Jahr 2010 äußerst?

Ich hoffe nur, das hier die IR unschuldig von solchen Berechnungen unabhängiger Marktbeobachter ist und sich bestenfalls auch davon deutlich distanziert.

Denn wenn das alles nur dazu dienen sollte, um den Kurs für eine nächste KE nach oben zu treiben, wäre das schon wieder ein dolles Stück. Nichts gelernt aus der Finanzmarktkrise und den abenteuerlichen Investmentgrades von Moodys etc. für "Schrottpapiere". :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.999.478 von Stoni_I am 20.04.09 08:53:55
ja, die Frage war ernst gemeint

dein merkwürdiger Kommentar etwa auch!? :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.004.848 von Janini am 20.04.09 20:11:23Ja. Äußerste Vorsicht ist für Anfänger anzuraten. Hier zocken ausgebuffte Profi's.