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Schmack Biogas AG plant Erstnotiz am 24. Mai - 500 Beiträge pro Seite (Seite 11)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 38.540.244 von Stoni_I am 09.12.09 23:22:34Der Antrag wurde am 10.11.2009 gestellt!

Hast du auch was Aktuelleres?

Im Übrigen würde ich mich nicht auf Viessmann festlegen!

Hier kann jeden Augenblick auch ein anderer Investor auftauchen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.540.760 von Lucky72 am 10.12.09 07:34:29gääähhhnnn heute rührt sich ja garnix bei schmack...

hmm werd mir a aktie suchen die mehr schmakes hat
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.541.378 von Charlyboy am 10.12.09 09:42:07aktuell 81 cent ... satter Aufschlag im Vergleich zu Wochenbeginn
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.540.244 von Stoni_I am 09.12.09 23:22:34das wort sollte stört mich , bei sollte sind auch noch die 50Mio Schulden inklusive , und der Laden biogas Hütte kostet ja auch noch einwenig.

Daran glaube ich wirklich nicht, es läuft auf eine zerschlagung raus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.541.406 von CleanEarthForNature am 10.12.09 09:45:05aber warum fällt sie dann nicht ???????
Hier haben einige falsche Vorstellungen über Viessmann. Was passiert denn, wenn Viessmann zugeschlagen hat? Dann haben die Aktionäre einen leeren Börsenmantel mit Kursziel Null. Da kann das operative Geschäft von Schmack noch so erfolgreich werden, die Aktionäre sind daran nicht mehr beteiligt, bekommen keine Ausschüttung und dürfen sich irgendwann vielleicht nichtmal mehr Schmack AG nennen. Viessmann hat nicht vor die Aktien zu kaufen, sonst würden sie mit dem Konkursverwalter gar nicht erst reden. Der Konkursverwalter verfügt nämlich nicht über die Aktien. Auf dem Weg nach Null wird die Aktie immer wieder mal zucken. Wer sich da auskennt kann durchaus noch erfolgreich zocken, mal long, mal short.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.541.406 von CleanEarthForNature am 10.12.09 09:45:05dann noch mal die frage an dich du hast ja keine Lust darauf zu antworten bzw. ihr/du ihr macht es bewust nicht


das stimmt,

aber ich kenne die bilanz von vissmann nicht

vielleicht können die die schulden gebrauchen....



aber viel wahrscheinlicher wird mit den banken eine summe x als restschulden ausgerechnet .....die bei der lequidation raus kommen würde da packt vissmann ein bonbon oben drauf....

und alle sind zufrieden

die banken wissen was sie sicher ohne stress bekommen....

und der übernehmer hat sicher auch einiges gespart.....und nicht 50 mio an der backe

schauen wir mal

nichts an der börse ist ohne risiko....

aber hier sehe ich schon chancen....und wenn es zur übernahme kommt werden wir wohl nicht nur eine verdopplung des kurses sehe...

oder wie siehst du das??
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.541.874 von konstand am 10.12.09 10:42:28Die Banken werden von Vissmann ganz sicher nicht voll bedient. Aber diese Aussicht war ihnn dennoch lieber als von Schmack zunächst das kleine Vögelchen auf dem Dach und irgendwann gar nichts mehr zu kriegen. Das Insolvenzverfahren bietet letztendlich genau für solche Konstellationen eine Lösung, um die Substanz des Unternehmens und die Arbeitsplätze nicht über Gebühr zu gefährden. Wenn eine AG insolvent ist, sind oberste Leidtragende die Aktionäre mit den Folgen, die hoaxbuster Dir eben geschildert hat. Ich kann ihm da nur vollumfänglich zustimmen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.540.760 von Lucky72 am 10.12.09 07:34:29Der Antrag wurde am 10.11.2009 gestellt!
Hast du auch was Aktuelleres?
Im Übrigen würde ich mich nicht auf Viessmann festlegen!
Hier kann jeden Augenblick auch ein anderer Investor auftauchen!


Der Antrag wurde am 26.11.09 genehmigt.

Wenn es neben Viessmann weitere Interessenten mit ähnlich weitgehenden Absichten gäbe, hätten auch die wohl einen Antrag auf Genehmigung stellen müssen. Da liegen aber bisher lt. Webseite keine beim Bundeskartellamt vor. Kann natürlich sein, das es neben Viessmann weitere Interessenten ("Aasgeier") für Kleinbereiche gibt. Aber das dürfte nicht im Sinne der Arbeitsplätze und der Gläubiger sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.541.874 von konstand am 10.12.09 10:42:28Die Bilanz von Viessmann steht im Internet unter:

www.ebundesanzeiger.de

www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=39b07796f48450ec02ad78349ea37236&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=188512989b4ec4f6&fts_search_list.destHistoryId=1


Bei einem Umsatz von rund einer Milliarde € wurde eine Gewinn von 45 Mill. € erzielt


.......
Durch Akquisitionen wurden im Berichtsjahr erstmalig Geschäfts- und Firmenwerte von EUR 54,0 Mio. aktiviert. Die Investitionen erforderten die Ausdehnung der Fremdfinanzierung um insgesamt EUR 25,1 Mio. Beim Anlagevermögen hat sich das Finanzanlagevermögen durch eine Ausleihung an ein verbundenes Unternehmen um EUR 19,5 Mio. erhöht. Der Anstieg der Rücklagen beruht im Wesentlichen auf den Einstellungen aus dem Gewinnvortrag. Der Erwerb neuer Tochtergesellschaften führte zu weiteren Veränderungen der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage. Auf die entsprechenden Ausführungen im Anhang wird verwiesen.
2007 2006
EBT in Mio. EUR Jahresüberschuss + Steuern 44,8 55,8
Umsatzrentabilität (%) EBT / Umsatzerlöse 4,5 6,6
Eigenkapitalquote in % EK / Bilanzsumme 47,8 61,8
Mitarbeiter
.......
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.543.871 von Agrarwissenschaftler am 10.12.09 14:56:37Der Biogasanlagenhersteller Agrikomp GmBH erzielte 2008 bei einem Umsatz von 10 Mill. € ein EBIT von 4 Mill €!!!

www.biogastechnik.de


siehe:

www.ebundesanzeiger.de

Der Biogasanlagenhersteller MT Energie GmbH & Co KG erzielte 2008 bei einem Umsatz von 30 Mill € einen Gewinn von 3 Mill. €!

Quelle Homepage:

www.mt-energie.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.543.948 von Agrarwissenschaftler am 10.12.09 15:05:50Ist ja bekannt, das Schmack einige Firmen aus Insolvenzen gekauft hat. Das wurde aber offenbar null restrukturiert. Die erneute Pleite dieser Töchter wundert dann nicht.

Jedenfalls fasst die AG kein seriöser Investor an. Viessmann wird sich schon das Lohnende ausgesucht haben.

Das es bei solchen AG-Insolvenzen auch immer wieder Scheininvestoren gibt, die tatsächlich ganz was anderes im Schilde führen, kann man bei vielen anderen AG-Insolvenzen im Netz nachlesen. Jeder Schulabgang spült halt neue Azubis an die Börse, die ihr erstes Lehrgeld bezahlen.
Heute wurden nur ein paar Gewinne mitgenommen!

Das ist doch normal nach so einem Anstieg!!! :cool:
Aus der Zeitung Meldung vom 10.12.2009

Kann Politik der Schmack Biogas AG in der Krise helfen?

Der Grünen-Abgeordnete Dr. Thomas Gambke informiert sich bei der insolventen Firma.

Wo kann die Politik helfen? Dr. Thomas Gambke, Bundestagsabgeordneter der Grünen, stellt diese Frage – bei seinem Besuch der insolventen Firma Schmack Biogas AG.

Es ist der Mittelstand, der ihn interessiert. Von der Berliner Wirtschaftspolitik profitiere besonders eine Gruppe, meint Dr. Gambke: die der Großunternehmer. Hilfe aus Berlin für kleine oder mittlere Firmen sieht er kaum. Deswegen ist Gambke an diesem Mittwoch in Schwandorf: im Gespräch mit Ulrich Schmack, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Schmack Biogas AG. Die Firma ist insolvent. „Weshalb?“, fragt Gambke.

Er selbst hat mehr als 20 Jahre als Manager einer international tätigen Firma mit rund 1500 Mitarbeitern gearbeitet. 2004 kam der Ausstieg – in die Politik zu den Grünen. Dank seiner Erfahrung in der freien Wirtschaft könne er „viel aufnehmen“. Und dann mitnehmen, in den Bundestag.

Ulrich Schmack berichtet von dem Fall der Firma. Er nennt die Rohstoffpreise, die Abhängigkeit vom Markt. Er nennt die Finanzkrise. Und er nennt die Politik: „Wir hängen sehr stark von den politischen Rahmenbedingungen ab.“ Diese seien für seine Branche, den Markt für Biogas, „nicht ausreichend.“ Er verteilt also ein Mangelhaft, Note Fünf. Durchgefallen?

Zwei Kritikpunkte hält der Unternehmer der Politik vor. Erstens: zögerliche Entscheidungen in der Gesetzgebung bezüglich erneuerbarer Energien. Um gute mittelständische Unternehmen aufzubauen, bräuchte es vor allem eines: Kontinuität. Diese habe es für seine Branche lange nicht gegeben. Er fordert nun gesetzliche Erleichterungen, beispielsweise beim Einspeisen seines Endproduktes ins Netz. Kunden sollten verpflichtet werden, Biogas abzunehmen.

Als zweiten Kritikpunkt nennt er Schwierigkeiten im Genehmigungsverfahren für den Bau von Gasanlagen. Viel Platz sei nötig wegen der Lagerflächen für die Biomasse. Oft müssten Kommunen neue Gewerbegrundstücke ausweisen – dies verweigerten häufig aber die Bezirksregierungen. Denn noch seien die bereits ausgewiesenen Flächen noch gar nicht besetzt. „Wir brauchen Privilegien beim Ausweisen von Flächen.“

Nach den Ausführungen Schmacks wird klar: Er sieht seine Branche von der Politik vernachlässigt – vor allem im Vergleich mit der Konkurrenz, Wind- und Solarenergie. Dabei spiele Biogas eine bedeutende Rolle im künftigen Energiemix: als Ausgleichsenergie. Strom lässt sich (bislang) nicht speichern. Was also, wenn kein Wind weht? Die Sonne nicht scheint? Biomasse vergärt immer.

Der Unternehmer bezweifelt, dass die Bundesregierung ihr Energieziel bezüglich Biogas erreichen wird – wenn sich nichts ändert. Bis 2020 sollen sechs Prozent des Erdgas-Verbrauchs durch Biogas ersetzt werden. Das bedeutet: 30 Mal mehr als derzeit.

Schmack wird weiter seinen Anteil dazu beitragen. Die Firma Viessmann ist Favorit als neuer Investor. Doch die Firma wird nicht alle Mitarbeiter halten können. Ab Januar 2010 werden einige in eine Transfergesellschaft übernommen werden.


Donnerstag, 10.12.2009
URL:http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/aus-der-zei…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.543.948 von Agrarwissenschaftler am 10.12.09 15:05:50Sorry Agrarwissenschaftler, aber die Zahlen sind absoluter Schmarrn. MT wird definitiv mehr Umsatz als 30 Mio. Euro machen und eine Agrikomp geht nicht mit 4 Mio. EBIT aus dem Geschäftsjahr 2008 bei nur 10 Mio. Umsatz
Der Kurs hat noch ins Grün gedreht! :D

Dann kanns morgen weiter UP gehn!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.546.479 von Lucky72 am 10.12.09 19:20:53Das ist ja ein hochinteressanter Beitrag.
Falls es so stimmt wie geschrieben bin ich sehr hoffnungsvoll was das Überleben von Schmack betrifft.
Der Kurs dürfte sich sehr schnell nach oben bewegen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.546.928 von Lucky72 am 10.12.09 20:19:28Mal ne kurze Frage: Stützt Du Deine Hoffnung, dass der Kurs weiter abgehen wird, nur auf Charttechnik und die von Dir vorgestern gepostete Nachricht aus der Mittelbayerischen Zeitung, dass Ziel des Insolvenzverwalters eine Übernahme der gesamten Schmack AG sei?

Schönen Gruß, aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.547.265 von arbeiterundbauer am 10.12.09 21:14:35Auf beides, und mein Bauchgefühl! :D

Aber wenn ich mir das Volumen der letzten Tage ansehe denke ich schon das hier eine komplette Übernahme der Schmack AG kommt!

Die News von der MZ sind nur Regionalpresse und nicht auf FN zu lesen! Die paar Leser hier bei W:O und im Ariva bringen mit Sicherheit nich das Volumen auf das z.Z. gehandelt wird!
Der Kurs wird nicht hier gemacht!!!!

Ergo,Irgendjemand weiß was und deckt sich ein! :cool:

LG aus dem Landkreis Schwandorf ;)


PS. Nur meine Meinung!
wenn ich das Interview von Herrn Schmack lese, dann muß ich leider feststellen er hat immer noch nichts verstanden von den Fehlern die in seiner Firma gemacht wurden. Er sucht billige Ausreden bzw. Schuldige an den massiven Fehlern die bei Schmack Biogas begangen wurden.
Die Politik konnte kaum bessere Rahmenbedingungen für die Branche schaffen. Die Einspiesevergütung ist von 10 Cent auf ca. 20 Cent innerhalb von 6 Jahren gestiegen. Sämtliche Firmen in der Branche sind förmlich explodiert im Wachstum und haben auch dicke Gewinne eingefahren. Viele GmbH`s hatten in den letzten 2 Jahren mehr Umsatz als Schmack.....
Fast alle die in der Biogasbranche tätig sind, kennen die Gründe für die Pleite, nur der Chef selbst nicht. schon komisch.....
Guten Morgen

Ich wünsche uns einen dunkelgrünen Tag und hoffe das wir heute die 1€ testen! :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.548.663 von Biogaser am 11.12.09 08:28:45Darum kommt ja ein neuer Investor!

Der wird ihm schon zeigen wie es läuft! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.548.785 von Lucky72 am 11.12.09 08:51:38
und dir wird er zeigen was eine Bauchlandung ist.:laugh:

GLTA
newefra
:cool:
Ich glaube, die Zocker sind schon in den Startblöcken.

Sobald man neues (vermutlich positives) hört legen sie los.

Dann muss man schnell sein um aufzuspringen.

Ich bin dabei.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.549.077 von nobbybe2005 am 11.12.09 09:36:44Fast kein Volumen! Ist was im Busch? :cool:
Wenn das so weiter geht ist bei Tradegate mehr Umsatz als in FFM! :laugh:
Kann Politik der Schmack Biogas AG in der Krise helfen?
http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/aus-der-zei…



...... Bis 2020 sollen sechs Prozent des Erdgas-Verbrauchs durch Biogas ersetzt werden. Das bedeutet: 30 Mal mehr als derzeit.

Schmack wird weiter seinen Anteil dazu beitragen. Die Firma Viessmann ist Favorit als neuer Investor. Doch die Firma wird nicht alle Mitarbeiter halten können. Ab Januar 2010 werden einige in eine Transfergesellschaft übernommen werden.
Macht aber nichts! :cool:

Sollte am WE die "Goldene" News kommen sehn wir den Euro am Montag zur Eröffnung! :D

Nur meine Meinung! ;)
Guten Morgen


Nur zur Info! Es gibt wieder News von Schmack!

Steht aber leider nur in der Druckversion der MZ! :rolleyes:

Ich hoffe das die News heute noch ins Netz gestellt wird! :D
Spann uns nicht auf die Folter !

Was gibt´s Neues ? Kommt bald der "unbekannte Retter" ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.556.256 von yxcv1234 am 12.12.09 11:34:53Hier ist ein kleiner Auszug aus der Zeitung!

Schmack: Müssen 50 Mitarbeiter vor Verkauf gehen?

Neuer-Investor stellt angeblich Abbau der Arbeitsplätze als Bedingung für die Übernahme der insolventen Biogas AG

"Die Braut soll erst schlanker werden vor der Hochzeit."...

....Auch Joachim Ossmann,der Chef der Schwandorfer Arbeitagentur,gibt keine Prognosen zur Zukunft der Schmack Biogas AG und ihren Mitarbeitern ab. Die Arbeitsagentur sei aber im laufenden Verfahren involviert. Für etwa 300 Beschäftigte in Schwandorf zahlt die Agentur seit Oktober bis einschließlich Dezember die Löhne im Rahmen des Konkursausfallgeldes.
Und was dann? Als "günstigsten Fall" nennt Ossmann eine sogenannte "übertragene Sanierung", weil damit die meisten Arbeitsplätze erhalten werden können. Konkret: Ein neuer Investor kauft die Schmack Biogas AG und führt den Betrieb weiter.Die schlechtere Alternative wäre "eine Zerschlagung des Betriebes", so Ossmann.

Zu den angeblichen Kündigungen von 50 Mitarbeitern in eine Auffanggesellschaft machte Ossmann keine Aussage. Nur so viel: Das sei Sache des Betriebes und der privaten Auffanggesellschaft.
Die Arbeitsagentur bezahlt grundsätzlich neun Monate lang 60 Prozent des letzten Netto-Lohnes(67 Prozent für Beschäftigte mit Kindern).
Der neue Schmack-Investor soll angeblich noch einmal 20 Prozent drauflegen.
Rein formell stehen die Beschäftigten der Transfergesellschaftin "Kurzarbeit Null", erklärt Ossmann.
Gezielte Qualifizierungsmaßnahmen sollen sie für neue Aufgaben fit machen.


Leider kann ich das noch nicht mit einer Quellenangabe belegen!!!!
Wie gesagt steht es nur in der Druckversion der MZ und nicht auf der HP!!!!!

Sobald der Artikel auf der HP der Mittelbayerischen Zeitung steht werde ich den Link hier reinstellen!

Ich hoffe das ich in der Zwischenzeit keinen Ärger vom Mod bekomme! ;)

LG aus dem Landkreis Schwandorf



PS: Dieser Beitrag ist nicht zu werten solange ich die Quelle nicht bestätigt habe!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.556.614 von Lucky72 am 12.12.09 13:18:37Alles klar. Danke für deine Mühe.

Wäre toll, wenn hier bald positive Nachrichten einer Übernahme kämen - was für die betroffenen 50 MA nicht so toll sein wird. Aber wenn dadurch das Unternehmen gerettet werden kann, sollten diese Opfer es rechtfertigen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.556.614 von Lucky72 am 12.12.09 13:18:37 Als "günstigsten Fall" nennt Ossmann eine sogenannte "übertragene Sanierung"

Dann sollte jetzt der endgültige Kursrutsch in den 10 Cent-Bereich einsetzen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Übertragende_Sanierung

Die Übertragende Sanierung bezeichnet den Verkauf der Vermögensgegenstände eines insolventen Unternehmens auf einen anderen - oft neu gegründeten - Rechtsträger. Dieser ist frei von den Altschulden des ursprünglichen Unternehmens und ermöglicht dem Betrieb damit einen Neubeginn. Die Gläubiger des insolventen Unternehmens werden aus dem Kaufpreis, den der neue Unternehmensträger für die übertragenen Aktiva zu zahlen hat, anteilig ausgezahlt.

http://www.insolvenz-ratgeber.de/insolvenz-sanierung/sanieru…

Übertragene Sanierung

Eine übertragende Sanierung bedeutet im Gegensatz zum Insolvenzplanverfahren den Austausch des Unternehmensträgers, d.h. das Unternehmen wird von einem Interessenten (z.B. auch Konkurrenten, Mitarbeiter) übernommen. Eine übertragende Sanierung kommt meist dann in Betracht, wenn das Unternehmen selbst nicht in der Lage ist, sich aus eigener Kraft mit Hilfe des Insolvenzplanverfahrens zu sanieren. Dabei ist das Produkt oder das "Know-how" des Unternehmens für einen Dritten von besonderem Interesse.

http://www.insoinfo.de/pages/insolvenzrecht/view.htm?abiszid…

"Übertragende Sanierung ist die Übertragung eines Unternehmens, Betriebs oder Betriebsteils von dem Insolvenzträger auf einen anderen, bereits bestehenden oder neu zu gründenden Rechtsträger." Damit wird erreicht, daß das Unternehmen oder ein Betriebsteil desselben einem unbelasteten Träger überlassen und somit von der in die Insolvenz geratenen wirtschaftlichen Einheit abgekoppelt wird. Regelmäßig wird daher nicht der Betrieb des Krisenunternehmens als Ganzes, sondern nur das ertragsfähige Erfolgspotential übernommen.

http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/sanierung-von-pleitef…

Die übertragene Sanierung ist die Alternative zum Insolvenzplanverfahren. Dabei erhält das Unternehmen eine neue Gesellschaftsform. Alle alten Verträge gelten nicht mehr, das Unternehmen startet quasi von null. Die meisten Investoren, die das Pleiteunternehmen gerne übernehmen würden, bevorzugen diese Form der Sanierung, sagt Kebekus. Denn die neue Firma ist frei von vertraglichen Altlasten und der Umbau geht schneller über die Bühne. Anders als in der Planinsolvenz muss der Verwalter weniger Kompromisse mit den Gläubigern des Pleitiers schließen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.557.635 von Stoni_I am 12.12.09 20:57:27Dann sollte jetzt der endgültige Kursrutsch in den 10 Cent-Bereich einsetzen.

Davon träumst du nur! :p
@ Stoni

Wir wissen doch garnicht was kommt oder wer als Investor einsteigt!

Vissmann, EON oder ....?! :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.557.635 von Stoni_I am 12.12.09 20:57:27Der "günstigste Fall" bezieht sich da wohl eher auf den Erhalt der Arbeitsplätze :rolleyes:
Das hier keine Missverständnisse auftreten hab ich den ganzen Artikel abgetippt! ;)

Schmack: Müssen 50 Mitarbeiter vor Verkauf gehen?

Neuer-Investor stellt angeblich Abbau der Arbeitsplätze als Bedingung für die Übernahme der insolventen Biogas AG

Schwandorf. "Die Braut soll erst schlanker werden vor der Hochzeit."Die Methode ist bekannt in der Wirtschaft, wenn angeschlagene Unternehmen einen neuen Investor suchen. "Schlanker" - das heißt Personalabbau. Jetzt spielt sich dieses Drama offensichtlich hinter den Kulissen der insolventen Schmack AG ab. 50 von rund 300 Schmack-Beschäftigten hier in Schwandorf droht der Verlust des Arbeitzplatzes.
Die Betroffenen wurden nach MZ-Informationen vergangene Woche zum Vorstand zitiert. Ab Januar 2010 soll Schluß sein bei Schmack für rund 50 Mitarbeiter.
Sie sollen in eine sogenannte Auffang-Gesellschaft, Name: "Projekt und Trainingsgesellschaft (PTG) GmbH", mit Sitz in Augsburg überführt werden.
Betroffene Schmack-Mitarbeiter fühlen sich "regelrecht ver...". Solche Reaktionen sind aus dem Firmen-Umfeld zu hören. Hintergrund: Insolvenzverwalter Dr. Hubert Ampferl hatte zuletzt auch in einem MZ-Interview davon gesprochen, dass er an eine Zukunft von Schmack mit der gesammten Belegschaft glaube.
Auch ein neuer Investor werde das vorhandene Team brauchen.
Das gilt aber jetzt offenbar nicht mehr.
Stimme eines von Kündigung bedrohten Schmack-Mitarbeiters "Wir würden ja verstehn, dass der Konkursverwalter reagieren muss auf die Lage, die ihm hinterlassen worden ist. Aber die Informationspolitik in der Firma ist katastrophal." Betroffene Mitarbeiter glauben auch den Hintergrund für die Abschiebung zu kennen: Der potenzielle neue Investor Vissmann habe den Personal-Abbau zur Bedingung gestellt.

Die Vissmann-Gruppe wurde vom Insolvenzverwalter als Favorit bei den Übernahme-Verhandlungen genannt. Dr. Hubert Ampferl war gestern zu Nachfragen auf die Mitarbeiter-Kritik nicht zu erreichen.

Schweigen bei der Vissmann-Gruppe: Unternehmenssprecher Dr. Uwe Wilke vom Konzernsitz in Allendorf (Hessen) zur MZ: "Kein Kommentar zu laufenden Verhandlungen."

....Auch Joachim Ossmann,der Chef der Schwandorfer Arbeitagentur,gibt keine Prognosen zur Zukunft der Schmack Biogas AG und ihren Mitarbeitern ab. Die Arbeitsagentur sei aber im laufenden Verfahren involviert. Für etwa 300 Beschäftigte in Schwandorf zahlt die Agentur seit Oktober bis einschließlich Dezember die Löhne im Rahmen des Konkursausfallgeldes.
Und was dann? Als "günstigsten Fall" nennt Ossmann eine sogenannte "übertragene Sanierung", weil damit die meisten Arbeitsplätze erhalten werden können. Konkret: Ein neuer Investor kauft die Schmack Biogas AG und führt den Betrieb weiter.Die schlechtere Alternative wäre "eine Zerschlagung des Betriebes", so Ossmann.

Zu den angeblichen Kündigungen von 50 Mitarbeitern in eine Auffanggesellschaft machte Ossmann keine Aussage. Nur so viel: Das sei Sache des Betriebes und der privaten Auffanggesellschaft.
Die Arbeitsagentur bezahlt grundsätzlich neun Monate lang 60 Prozent des letzten Netto-Lohnes(67 Prozent für Beschäftigte mit Kindern).
Der neue Schmack-Investor soll angeblich noch einmal 20 Prozent drauflegen.
Rein formell stehen die Beschäftigten der Transfergesellschaftin "Kurzarbeit Null", erklärt Ossmann.
Gezielte Qualifizierungsmaßnahmen sollen sie für neue Aufgaben fit machen.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung / Ausgabe Samstag 12.12.2009
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.557.885 von Lucky72 am 12.12.09 23:16:12- 50ig Mitarbeiter + - 50 Mio schulden = ??? :laugh: Hochzeit

wird ja immer besser, märchenstunden
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.557.953 von CleanEarthForNature am 13.12.09 00:46:38
Einstieg verpasst + Unwissenheit = Basher :laugh: :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.085 von Lucky72 am 13.12.09 09:24:08bin lieber in suntech + 2eu + :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.106 von CleanEarthForNature am 13.12.09 09:40:13Das sind ca.20%

ca.20% bin ich bei Schmack auch im Plus! :D

Tendenz steigend! :cool:
Hab noch einen Artikel gefunden! ;)

10.12.2009
Schwandorf

Flächenverbrauch als Fallstrick

MdB Dr. Thomas Gambke (Grüne) bei Schmack Biogas - Forderungen an die Politik

Schwandorf. (ch) Volatile Märkte, Probleme bei Standortfragen und langwierige politische Entscheidungen: Nach Meinung von Ulrich Schmack, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der gleichnamigen Biogas-AG ein Teil der Gründe, die die Gesellschaft in die Insolvenz führten. Gegenüber dem Grünen MdB Dr. Thomas Gambke (Landshut) äußerte Schmack die Forderung nach einer Änderung des Baurechts.

Der Landshuter Abgeordnete besuchte das Unternehmen im ehemaligen Bayernwerk-Gelände gerade wegen dessen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, auf Initiative von Kreisrat Rudi Sommer. Schmack hielt auch nicht hinter den Berg: Wenn Berlin beabsichtige, bis 2020 sechs Prozent des in Deutschland verbrauchten Erdgases durch Biogas zu ersetzen, müssten die Voraussetzungen dafür geschaffen werden.

Für Privilegierung

"Wir brauchen die baurechtliche Privilegierung für Biogasanlagen!", forderte Schmack. Der Grund: In Gewerbegebieten hätten die Anlagen nichts zu suchen, der große Flächenverbrauch für Silos spreche dagegen. "Wir müssen dahin, wo die Rohstoffe sind," so Schmack. Die wachsen auf dem Feld, deshalb sollten Biogasanlagen wie landwirtschaftliche Anlagen baurechtliche Privilegien erhalten. Momentan seien langwierige Genehmigungsverfahren notwendig, die aus landesplanerischen Gründen auch scheiterten.

Auch deshalb schiebt Schmack einen hohen Auftragsbestand vor sich her, der auf einen Schlag dann nicht finanzierbar ist. "Irgendeinen Tod müssen sie dann sterben," sagte er zu Gambke. Dennoch gibt sich Schmack optimistisch, dass das Unternehmen überlebt, die Gespräche mit "Viessmann" laufen demnach vielversprechend.

Schmacks weitere Forderung an die Politik stieß bei Gambke auf offene Ohren: Ein Gaseinspeisegesetz, das den Anlagen Abnahme und Preise garantiert. Nur so sei zu gewährleisten, dass das gesteckte Ziel von sechs Prozent Einspeisequote erreicht werde. Momentan speisen 23 Anlagen bundesweit (über die Hälfte von Schmack gebaut) rund 0,2 Prozent des Bedarfs aus Biogas. Notwendig wären rund 1000 Anlagen. Investitionsrahmen pro Anlage: Rund 20 Millionen Euro. "Ohne konsequente und kontinuierliche Förderung kommen wir nicht voran," so Schmack.

"Ich will in erster Linie zuhören," sagte Gambke und nahm die Anregungen mit nach Berlin. Er betonte, dass Biogas eine wichtige Rolle im regenerativen Energiemix spiele. Das speicherbare Gas kann Schwankungen bei Wind- und Sonnenenergie ausgleichen. Bei einem Rundgang machte sich Gambke ein Bild von der Schwandorfer Anlage.

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2116494-128-flaechenverb…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.213 von CleanEarthForNature am 13.12.09 10:30:12Vielleicht übernimmt dann Siemens die Schmack AG! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.165 von Lucky72 am 13.12.09 10:14:45Laut dem Bericht hat schmack nicht viel Anlagen verkauft
http://www.innovations-report.de/html/profile/profil-5657.ht…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.243 von Lucky72 am 13.12.09 10:36:57Nö, das glaube ich wirklich nicht, eher warten die bis sich schmack in Luft aufgelöst hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.247 von CleanEarthForNature am 13.12.09 10:38:22und das auch noch ?

1. Ironshield Special Situations Master Fund LP, Kaimaninseln, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 30. November 2009 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 17. November 2009 die Schwelle von 3 % unterschritten hat und zu diesem Tag in Bezug auf die Gesamtmenge der Stimmrechte der Gesellschaft 1,104 % (das entspricht 88.800 Stimmrechte) betrug.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.272 von CleanEarthForNature am 13.12.09 10:45:36Was soll der alte Schmarrn? :eek:Die sind bereits vor 4 Wochen ausgestiegen. Werden als Anlageheuschrecke eine neue Firma aufgespürt haben, wo sich schnellere Gewinne machen lassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.272 von CleanEarthForNature am 13.12.09 10:45:36Bist du so verzweifelt das du jetzt schon die alte News bingst??
:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.542 von Lucky72 am 13.12.09 12:41:35wenn alles so sicher ist wie du es immer wieder sagst, wieso verzichten sie dann auf so ein großes geschäft, wenn sie nicht wissen oder wie ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.243 von Lucky72 am 13.12.09 10:36:57Lucky, ganz ehrlich:

Hast Du es immer noch nicht verstanden? Der Redakteuer der MZ weiß nicht, was eine "übertragende Sanierung" ist (Er schreibt übrigens selbst "übertragene" Sanierung, ohne "d". Den Begriff gibt es aber nicht.). Er glaubt, nachdem er gehört hat, dass das "Unternehmen" verkauft wird, dass damit zwingend auch der Rechtsträger des Unternehmens, nämlich die AG gemeint ist. Das ist aber falsch. Es sind nur die Vermögenswerte gemeint, die im Grundsatz ja das "Unternehmen" bilden, die an einen anderen Rechtsräger, z.B. eine andere GmbH, verkauft und übertragen werden.
Die Meldungen aus der MZ sind deshalb in dieser Hinsicht unpräzise und falsch.

Es ist auch überhaupt nicht begründbar, wie rein durch den Umstand, dass die Anteile an der AG (Aktien!) auf jemand anderen übertragen werden, die Insolvenz beendet werden könnte. Wie soll das funktionierten?

Deshalb: Nach allen Nachrichten, die bisher gekommen sind, auch denen aus der MZ, in der die übertragende Sanierung ja selbst erwähnt wird, muss davon ausgegangen werden, dass nur die Assets des Unternehmens (ohne Schulden) an Viessmann übertragen werden und von der Schmack AG nur ein leerer Börsenmantel mit ca. 50 Mio Schulden übrig bleibt. An dem hast Du dann Anteile. "Das Unternehmen" im Sinne des operativen Geschäfts, das einst von der Schmack AG betrieben wurde, wird dann hingegen unter einem neuen Rechtsträger im Viessmann-Konzern betrieben.

Deshalb würde ich mir an Deiner Stelle überlegen, ob ich nicht versuchen sollte, die Aktien so schnell wie möglich los zu werden und einfach die 20% Gewinn einstreiche.

Schönen Gruß, aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.542 von Lucky72 am 13.12.09 12:41:35Geschäftsfelder / Business activities
http://www.iwr.de/schmack-biogas/
* Projektentwicklung
* Planung und Genehmigung
* Errichtung
* Technische und biologische Inbetriebnahme
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* Prozessbiologische Betreuung
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an Lucky Luke, kannst du mir was zur Herstellung der Biogasanlagen sagen.Wer baut die teile/anlagen die Bioschmack zusammen-puzzelt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.593 von arbeiterundbauer am 13.12.09 12:57:08Hast Du es immer noch nicht verstanden?

Nein, ich bin dumm! :rolleyes:

...versuchen sollte, die Aktien so schnell wie möglich los zu werden

So dumm bin ich auch wieder nicht! Gibt ja noch Stopp-loss! :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.593 von arbeiterundbauer am 13.12.09 12:57:08Ich würde eine News vom IV dem geschreibsel der MZ auch vorziehen
aber da kommt garnix!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.776 von Lucky72 am 13.12.09 14:02:10Tochtergesellschaften Stelzenberger Biogas GmbH (Kirchweidach), Carbotech Engineering GmbH (Essen) und Hese Biogas GmbH (Gelsenkirchen) einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt.

Tochtergesellschaften




ich kann nix finden , schmack ist only ein Installateur dafür soll dann einer den Laden für - 50Mio. + den rest übernehmen.

Das ist doch nicht dein ernst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.843 von CleanEarthForNature am 13.12.09 14:39:51Dann ruf doch morgen bei Schmack an und frag nach!

Die Nummer findest du auf der HP!
:D :lick:

Empfehlung 07.12.2009
geschätztes Kurspotenzial ein Jahr 379,73%
Kursziel 3,55 EUR

Quelle: Cortal Consors
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.843 von CleanEarthForNature am 13.12.09 14:39:51Du hast die News schon vergessen! :cool:


Aus der Zeitung Meldung vom 08.12.2009

Hoffnung für Schmack AG
Der Konkursverwalter deutet Lösung noch vor Weihnachten an.

Schwandorf. Gibt es noch vor Weihnachten gute Nachrichten für insgesamt 450 Mitarbeiter bei der Schmack Biogas AG, die von Insolvenz bedroht ist? Der Nürnberger Konkursverwalter Dr. Hubert Ampferl deutete gestern auf MZ-Nachfrage eine mögliche schnelle Lösung durch Übernahme eines neuen Investors an.

Favorit bleibt die Viessmann-Gruppe. Schon Mitte November hatte es in einer Schmack-Mitteilung geheißen, die Verhandlungen mit dem weltweit führenden Hersteller von Heiztechniksystemen stünden „in einem fortgeschrittenen Stadium“. Das gilt auch jetzt noch, erklärte der Konkursverwalter gestern. Es gebe aber auch noch andere Interessenten, mit denen parallel Gespräche geführt werden. Dr. Ampferl: „Wir setzen nicht nur auf eine Karte!“

Eine mögliche Lösung deutet der Konkursverwalter noch vor Weihnachten an. Ziel sei eine Übernahme der kompletten Schmack AG mit allen Tochterfirmen. (ef)

http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=1445&pk=496132
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.902 von Lucky72 am 13.12.09 15:04:1409.09.2009
Mittwoch, 09.09.2009
Eröffnungskurs: 5,00
Tagestief: 4,93
Tageshoch: 5,10
Schlusskurs: 5,00

Da hat aber wieder mal so ein Blatt einige Anleger auf EIS gelegt.
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/schmack-biogas--goldma…

Das Kursziel je Aktie haben sie gleichzeitig von 3,60 Euro auf 5,50 Euro angehoben. Eine Begründung zu der deutlich positiveren Einschätzung liegt derweil noch nicht vor. :laugh:

Ja klar
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.902 von Lucky72 am 13.12.09 15:04:14Hoffnung mag ich nicht;)

die aktuelle lage der Firma ist mir viel wichtiger und dank fdp und co. Ag mehr als schlecht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.718 von Lucky72 am 13.12.09 13:45:24Ja, auch das gibt mir zu denken: Der Umstand, dass möglicherweise Viessmann bereitsteht, die AG auszuweiden, ist Schmack eine Ad-juoc-Mitteilung wert gewesen. Der Umstand (wenn er denn zutreffen sollte), dass die ganze AG weitergeführt werden soll, wird hingegen weder veröffentlicht, noch kommentiert? Sondern wird nur von einer Regionalzeitschrift in einer Kurzmeldung erwähnt? Komisch.
Es deutet also alles auf eine übertragende Sanierung hin, so dass man, wenn man Anteile an der Schmack AG kauft, Anteile an einem Börsenmantel mit 50 Mio Schulden erwirbt.

Also aus welchem Grund denkst Du dann, dass es Sinn macht, die Aktien von Schmack zu kaufen / zu halten. Nach Deiner eigenen Aussage hast Du aus drei Gründen investiert:

1. Hoffnung auf Übernahme der AG durch Viessmann
2. Charttechnik
3. Buchgefühl.

1. Dürfte nun ja weggefallen sein. Charttechnik ist immer so lange gut, wie keine krassen Meldungen zu erwarten sind. Ist hier anders. Fällt also auch weg.

Bleibt Dein Bauchgefühl. Viel Glück

Gruß, aub

P.S.: Wenn Du wissen willst, wie sich Kurse entwickeln, wenn das operative Geschäft im Wege der übertragenden Sanierung abgegeben wird, empfehle ich Dir einen Blick auf die Escada AG. Ist genau das gleiche Ding wie bei Schmack. Haben auch ganz viele Schlauberger im Thread die Dummköpfe verhöhnt, die nicht einsteigen würden, wo doch Mittal Escada kauft. Hat er (bzw. seine Schwiegertochter) auch gemacht. Aber eben im Wege der übertragenden Sanierung. Schon heißt die Escada AG übrigens nicht mehr so, weil die junge Dame auch die Namensrechte gekauft hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.934 von arbeiterundbauer am 13.12.09 15:21:12Haben auch ganz viele Schlauberger im Thread die Dummköpfe verhöhnt, die nicht einsteigen würden

Ich habe nie geschrieben das jemand kaufen oder verkaufen soll!!!

Das hätte sowieso keinen Sinn, weil der Kurs sicher nicht von den paar Lesern hier bei W:O oder im Ariva gemacht wird!

Bei dem Volumen das wir letzte Woche (ca.500k/Tag),und steigenden Kursen, sind mit Sicherheit andere Mächte am Werk und nicht nur Taschengeldzocker!

Die Leute haben mit Sicherheit nicht gekauft weil sie von fallenden Kursen ausgehen!

Nur meine Meinung! ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.002 von Lucky72 am 13.12.09 15:53:13das habe ich bei escada auch gesehen, schön den kurs hochhalten, die kleinen alle rein und dann runter. echt super
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.020 von CleanEarthForNature am 13.12.09 16:00:16Wieviel Leser hattest du bei Escada am Tag? 5000+ Leser?

Und hier im Thread hast du zwischen 200-300 am Tag!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.020 von CleanEarthForNature am 13.12.09 16:00:16Darum sollte man eigentlich ein Stopp-Loss setzen! :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.002 von Lucky72 am 13.12.09 15:53:13Dann sag mir doch mal belastbare Gründe dafür, warum ein Einstieg hier noch vielversprechend sein soll. Bisher ist da nichts mit Substanz von Dir gekommen. Dazu bist Du natürlich auch nicht verpflichte. Ich denke aber, dass es zu einer sinnvollen Erörterung eines Sachverhalts gehört, pro- und contra- Argumente auszutauschen.

Ich möchte meine Position, dass diese Aktie hier tot ist, gerne nochmal überprüfen. Bauchgefühl von anderen Teilnehmern im Board reicht mir dafür nicht.

Besten Gruß, aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.558.902 von Lucky72 am 13.12.09 15:04:14Ziel sei eine Übernahme der kompletten Schmack AG mit allen …

Das ist selbstredend immer das Ziel eines Insolvenzverwalters - sonst wäre der Mann ungeeigent für den Job.

Warum sollte ein ziemlich großer Heizungsbauer eine Firma wie Hese Biogas GmbH oder Carbotech Engineering GmbH übernehmen? - Das ergibt doch keinen Sinn.

Interessant sind die Beteiligungen der nicht in der Insolvenz befindlichen Betreibermodelle und die Kundenkontakte und Forschungsergebnisse, die so bei Viessmann im Gegensatz zum "Schlossereiwissen" nicht vorhanden sein dürften. Dafür übernimmt man dann aber nicht die AG mit all den o.g. Belastungen, sondern startet von Altlasten befreit neu.

Gegen einen operativen Fortbestand in der AG spricht auch, das es hier offenbar noch immer eine Reihe von involvierten Banken gibt. Positiv für ein Fortführungsszenario wäre, wenn sich das im Vorfeld auf eine oder zwei Banken reduziert hätte, die dann größer involviert gewesen wäre(n).

D.h. so gross, das doch eher eine Fortführung der AG erwogen wird, als einen dicken Batzen Geld abzuschreiben. So sind es viele Banken mit mehr oder weniger kleinen Summen, bei denen dann eine jeweilige Abschreibung nicht so dolle auffällt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.067 von arbeiterundbauer am 13.12.09 16:20:59Ich bin doch nicht dein Anlageberater! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.094 von Stoni_I am 13.12.09 16:30:04Hast du schon vergessen das nicht nur mit Vissmann verhandelt wird?

Meist kommt es anders als man denkt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.139 von Lucky72 am 13.12.09 16:50:06Da hast Du zum Glück Recht.
Aber Du bist Dein eigener Anlageberater. Und so wie es aus meiner Sicht aussieht, bist Du im Moment schlecht beraten.

An einer argumentativen Erörterung der realistischen Chancen dieser Aktie bist Du offensichtlich auch nicht interessiert, sonst würdest Du ja mal was mit Substanz von Dir geben außer "in der MZ hat aber gestanden, dass die ganze AG übernommen werden soll!"

Weiterhin viel Erfolg mit dem Prinzip Hoffnung,

Besten Gruß, aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.255 von arbeiterundbauer am 13.12.09 17:38:24
da kannst du nix machen. Der pusht und pusht

entweder wird er dafür bezahlt
oder er kann es nicht verstehen
oder er will es nicht verstehen

oder alles zusammen

GLTA

newefra
:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.601 von newefra am 13.12.09 19:37:49wird er dafür bezahlt

Vorsicht mit solchen Behauptungen!
Zwar ist im Antrag von Viessman an das Kartellamt vom Erwerb wesentlicher Teile... die Rede. Ich meine aber, es handelt sich bei dem Antrag zum Kartellamt ohnehin um eine Übernahmevoraussetzung (speziell im Fall Viessmann wegen der Marktposition), was auch ein Insolvenzplanverfahren nicht ausschließt. Was nun zustande kommt ((übertragende Sanierung oder (besser) Insolvenzplanverfahren)), bleibt offen. In verschiedenen Nachrichten der letzten Monaten war auch von mehreren Interessenten die Rede. Ferner davon, dass der Insolvenzverwalter die vollständige Übernahme durch einen Interessenten anstrebt. Mal sehen, was da in den nächsten Tagen so abgeht. Ich bleibe jedenfalls positioniert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.559.733 von Lucky72 am 13.12.09 20:16:53
ad 1 ist das keine Behauptung gewesen, sondern eine Probabilität.
ad 2 ist es eine Tatsache dass du hier pushst ohne Ende und die Realität entweder nicht sehen willst oder nicht sehen kannst.

Auch wenn du stark investiert bist solltest mal ein paar Schritte zurücktreten und das ganze mit Abstand etwas kritischer betrachten.

und nun stelle dir einmal vor du wärst Investor mit genügend Geld und and Schmack interessiert.
Das allerletzte was dich interessieren würde wäre das Wohlergehen der Altaktionäre.
Das letzte wären die Schulden die Schmack aus welchem Grund auch immer reichlich angehäuft hat.
Das einzige was dich interessieren würde wären die Assets und die besten Teile des Personals. Zum Abschluss sagst du: wer bezahlt schafft an.

Ich denke das ist der einzig vernünftige Blickwinkel.

Trotzdem weiterhin viel Spass mit deinem Investment.

Grußformel
newefra
:cool:
jetzt gehts endlich los bei Schmack BGiogas
rt 0,811
Gruß an alle Investierte
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.565.533 von Lucky72 am 14.12.09 19:49:48Ja; HEUTE UNTERSCHREIB VIESSMANN!!!!!!
Morgen wahrscheinlich in der Presse!


ABER: Wird wohl Holding!!!!!!!!! keine AG
Scheiße!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.571.651 von fussederf am 15.12.09 17:39:15Die Leute die sich heute 10k Schmack Aktien gekauft haben sehn das aber anders! :cool:
Kann leider noch keine news finden! :rolleyes:

Irgendjemand scheint aber was zu wissen und hat sich eingedeckt! :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.571.651 von fussederf am 15.12.09 17:39:15ja kommt die meldung verlernen hier einige leute das lesen:D

aber zum schluß wird abgerechnet

Wird wohl Holding
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.338 von CleanEarthForNature am 15.12.09 23:41:38Wenn es eine Holding wird, ist das nicht gut für uns als aktionäre :confused::confused::confused:
Schauen wir mal, was der Tag so bringt. Bisher kann ich der Presse nichts entnehmen... :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.629 von Tagir am 16.12.09 06:48:09http://www.dgap.de/news/adhocall/schmack-biogas-verhandelt-m…
Verhandlungen mit der Viessmann Gruppe über einen Verkauf von wesentlichen
Teilen der Schmack Biogas-Gruppe im Wege einer übertragenden Sanierung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.763 von CleanEarthForNature am 16.12.09 07:59:43Hast wohl den Einstieg verpasst und jetzt kramst du die alten News wieder vor! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.774 von Lucky72 am 16.12.09 08:07:04Heute beginnt der freie Fall!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.877 von Snoochri am 16.12.09 08:32:56Richtig ab heute Beginnt der freie Fall:


DGAP-Adhoc: Viessmann Gruppe gibt verbindliches Angebot für Schmack Biogas ab
Schmack Biogas AG / Insolvenz 16.12.2009 Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. =-------------------------------------------------------------------------- Schwandorf, 16. Dezember 2009. Die Viessmann Gruppe hat am 15. Dezember 2009 dem vorläufigen Insolvenzverwalter ein verbindliches notarielles Kaufangebot für Schmack Biogas abgegeben. Die Parteien sind sich einig, dass im Wege einer übertragenden Sanierung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Teile des operativen Geschäfts der Schmack Biogas-Gruppe an die Viessmann Gruppe übertragen werden. Der Gläubigerausschuss hat dem Erwerb mit Wirkung zum 1. Januar 2010 bereits zugestimmt. Die Beteiligung an der Köhler & Ziegler Anlagentechnik GmbH wurde entsprechend den Regelungen des Gesellschaftsvertrags an den Mitgesellschafter Helmut Ziegler veräußert. Kontakt: Schmack Biogas AG Ralf Trück Tel.: +49(0)9431/751-301 ir@schmack-biogas.com Haubrok Investor Relations GmbH Michael Müller, Linh Chung Tel.: +49(0)211/30126-106 m.mueller@haubrok.de 16.12.2009 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.877 von Snoochri am 16.12.09 08:32:56Darum taxt L&S schon hoch auf 1€! :eek:

Das ist bestimmt ein geheimes Zeichen! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.774 von Lucky72 am 16.12.09 08:07:04lies mal den Text mein freund

16.12.09 07:59:43 Beitrag Nr.: 38.574.763
im Wege einer übertragenden Sanierung



16.12.2009 Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt

übertragenden Sanierung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Teile des operativen Geschäfts der Schmack Biogas-Gruppe an die Viessmann Gruppe übertragen werden.


wer lesen kann ist klar im vorteil, da hier einige nicht lesen können wie ich es schon vor ein paar postings vorher erwartet habe steigt der kurs weil es leider mehr dumme als Aktien gibt.

Das ist aber dein einziges glück heute
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.774 von Lucky72 am 16.12.09 08:07:0416.12.2009 08:30
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-12/15714948…

CleanEarthForNature 16.12.09 07:59:43
im Wege einer übertragenden Sanierung.

und nochmal für dich wer lesen kann ist klar im vorteil.

An alle die jetzt einsteigen , viel Glück
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.942 von CleanEarthForNature am 16.12.09 08:47:12Vielleicht ist Lucky72 ein Schmack Mitarbeiter, der noch seine Aktien bestens verkaufen muss? Deshalb pusht er die Aktie!!!:laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.972 von Agrarwissenschaftler am 16.12.09 08:52:45ich glaube eher der hat eine rosarote brille auf und kann das schwarz gedruckte nicht erkennen (lesen).
Vorsicht beim Einstieg noch heute !!!!!
--> Es wird runterrauschen !! Siehe folgenden Text :

Übertragende Sanierung
Der von K. Schmidt geprägte Terminus "übertragende Sanierung " wird im Referentenentwurf zur InsO wie folgt definiert: "Übertragende Sanierung ist die Übertragung eines Unternehmens, Betriebs oder Betriebsteils von dem Insolvenzträger auf einen anderen, bereits bestehenden oder neu zu gründenden Rechtsträger ." Damit wird erreicht, daß das Unternehmen oder ein Betriebsteil desselben einem unbelasteten Träger überlassen und somit von der in die Insolvenz geratenen wirtschaftlichen Einheit abgekoppelt wird. Regelmäßig wird daher nicht der Betrieb des Krisenunternehmens als Ganzes, sondern nur das ertragsfähige Erfolgspotential übernommen.

Zur Abgrenzung:
Wenn der Rechtsträger erhalten werden soll oder muss, ist die übertragende Sanierung nicht geeignet. In diesen Fällen müßte eine Insolvenzplanverfahren gemäß § 217 ff InsO durchgeführt werden.

Ablauf der übertragenden Sanierung:
Beim asset deal wird das Vermögen des schuldnerischen Betriebs ganz oder in Teilen auf einen oder mehrere Erwerber übertragen. Bei diesen kann es sich um Investoren, aufnehmende Betriebe oder speziell gegründete Auffanggesellschaften ( SPV- Special Purpose Vehicle ) handeln. Sie werden vom Insolvenzverwalter oder vom Investor mit dem rechtsformspezifischen Kapital gegründet und schließen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens mit dem vom Gericht bestellten Insolvenzverwalter einen Unternehmenskaufvertrag. Dieser entspricht gewöhnlich M&A Standards.

Voraussetzungen sind:
1. Die Zustimmung der Gläubigerversammlung ist erforderlich
2. Den Erwerber trifft keine Haftung für Bilanzrisiken und Betriebsschulden; §§ 25, 27 HGB, § 75 AO gelten nicht
3. Arbeitsverhältnisse gehen über im Rahmen des § 613 a BGB ( str.)
4. Bei den Erwerbern kann es sich um die Gesellschafter des Schuldners handeln, wenn dies offengelegt wird und die Gläubigerversammlung zustimmt, § 162.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.546.502 von Bodenwerder am 10.12.09 19:23:06Sorry Agrarwissenschaftler, aber die Zahlen sind absoluter Schmarrn. MT wird definitiv mehr Umsatz als 30 Mio. Euro machen und eine Agrikomp geht nicht mit 4 Mio. EBIT aus dem Geschäftsjahr 2008 bei nur 10 Mio. Umsatz

Laut Pressemitteilung der Fa. MT betrug der Umsatz in 2008 30 Mill. € und es wurde ein EBIT von 3 Mill. € erreicht.

Laut Bilanz unter ebundesanzeiger.de erzielte die Firma Agrikomp 2006 einen Umsatz von 10 Mill. € bei einem EBIT von 4 Mill. €

Wieso Schmack zu blöd zum Geld verdienen war, sollte Ulrich Schmack wissen, wenn er die Lage seiner Firma reell einschätzen würde, wozu er aber offensichtlich nicht fähig ist!
wer lesen kann ist klar im vorteil, da hier einige nicht lesen können wie ich es schon vor ein paar postings vorher erwartet habe steigt der kurs weil es leider mehr dumme als Aktien gibt.

Ich denke, das weiss auch Lucky72. Warum soll man an der Börse nicht mit der Dummheit anderer spekulieren? - Im Grunde geht es doch immer darum, das man selbst Chancen eher erkennt als andere. Hier eben keine Wachstums- und/oder Ertragschancen wie z.B. bei Aixtron oder DLG, sondern eben die, das es nichts mehr wird.
DGAP-Adhoc: Schmack Biogas AG (deutsch)

Viessmann Gruppe gibt verbindliches Angebot für Schmack Biogas ab

Schmack Biogas AG / Insolvenz

16.12.2009

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Schwandorf, 16. Dezember 2009. Die Viessmann Gruppe hat am 15. Dezember
2009 dem vorläufigen Insolvenzverwalter ein verbindliches notarielles
Kaufangebot für Schmack Biogas abgegeben. Die Parteien sind sich einig,
dass im Wege einer übertragenden Sanierung nach Eröffnung des
Insolvenzverfahrens wesentliche Teile des operativen Geschäfts der Schmack
Biogas-Gruppe an die Viessmann Gruppe übertragen werden. Der
Gläubigerausschuss hat dem Erwerb mit Wirkung zum 1. Januar 2010 bereits
zugestimmt.

Die Beteiligung an der Köhler & Ziegler Anlagentechnik GmbH wurde
entsprechend den Regelungen des Gesellschaftsvertrags an den
Mitgesellschafter Helmut Ziegler veräußert.


Kontakt:
Schmack Biogas AG
Ralf Trück
Tel.: +49(0)9431/751-301
ir@schmack-biogas.com

Haubrok Investor Relations GmbH
Michael Müller, Linh Chung
Tel.: +49(0)211/30126-106
m.mueller@haubrok.de

16.12.2009 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und
www.dgap.de


Und Aus die Maus..... :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.006 von Agrarwissenschaftler am 16.12.09 08:58:54Wieso Schmack zu blöd zum Geld verdienen war, sollte Ulrich Schmack wissen, wenn er die Lage seiner Firma reell einschätzen würde, wozu er aber offensichtlich nicht fähig ist!

Das konnte man in einem Bericht der Umweltbank sogar nachlesen bzw. könnte es vielleicht auf deren Internetseite noch heute. Die waren am Börsengang beteiligt. Sie hatten danach das Unternehmen aufgefordert, betriebswirtschaftliche Denkweisen einzuführen. Das wurde abgelehnt. Sie haben dann nach dem IPO ihre Aktien verkauft. Ich glaube schon deutlich vor dem Kurshype der Börse, als Übernahmen von Hese etc. noch als "integrierter Ansatz" besprochen wurden.
!!! Das ist ein Satire-Posting !!!

http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Aktien-Deutschland_id_…

WOW :eek: - hier sind heute locker 100 % drin. Wer vor Weihnachten noch Geld braucht - kaufen bis der Arzt kommt! Aber auch heute wieder raus - sonst kommt der Obergerichtsvollzieher! :D

!!! Das ist ein Satire-Posting !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.350 von Stoni_I am 16.12.09 09:46:10Sicher sind bei diesem "Invest" auch + 100% drin - siehe escada! Fakten zählen an der Börse nicht immer...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.255 von Stoni_I am 16.12.09 09:33:30Richtig!!

Aber nicht nur die Umweltbank! Kurz vor dem Börsengang ist die Fa. Abel bei Schmack eingestiegen. Herr Abel war danach auch bis Mitte 2007 im Vorstand der Schmack Biogas AG. Danach und schon im 1. Halbjahr 2007 hat Herr Abel seine Schmack Aktien verkauft und inzwischen seine eigene Firma, die Abel Retec gegründet!!

Das Ausscheiden von Herrn Abel wurde von der Fa. Schmack nie publiziert!


www.abel-retec.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.350 von Stoni_I am 16.12.09 09:46:10Der Beitrag im "Aktionär" scheint auch Satire zu sein, denn es ist eindeutig von einer übertragenen Sanierung die Rede und Viessmann zahlt als wirtschaftlich denkendes Unternehmen selbstverständlich nicht mehr als unbedingt nötig.....die Aktien benötigen die doch in keiner Weise.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.455 von RealJoker am 16.12.09 09:58:19Sicher werden die Aktien nicht benötigt aber eine Verkaufsmeldung kann dennoch zu enormen Kursreaktionen führen...
Geld
0,786

Brief
0,800

Zeit
16.12.09 10:08:36

Geld Stk.
250.000 :eek:

Brief Stk.
3.000
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.545 von RealJoker am 16.12.09 10:09:23Kannst du mir mitteilen woher du die Zahlen hast.(Orderbuch,Infoseiten)
Ich orientiere mich immer bei Finanznachrichten. Hier wird aber Schmack nicht mehr aufgeführt.
Danke
RT ,78
das wars bin raus, war ne möglichkeit aber ich bin realist und denke es wird nicht besser heute. Der artikel im aktionär ist ne sauerei und bewegt viele vieleicht in die falsche richtung zu handekn...:mad:

alle die die nerven bewahren

VIEL GLÜCK!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.589 von nobbybe2005 am 16.12.09 10:14:00Schon weg, die Aktie ist wertlos, konnte trotzdem noch 15 cent mitnehmen, um 09.00 Uhr waere es besser gewesen, aber ich kann nicht klagen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.632 von psycho214 am 16.12.09 10:18:28Der Aktionär ist Schrott ebenso seine ANALysen .
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.642 von ooy am 16.12.09 10:19:30warum soll die Aktie wertlos sein. Dann müsste ja Viessmann die Firma zum Nulltarif übernehmen. Das gibts nur bei den Banken.(1,00€).
Die Story ist doch in Ordnung, der Staat fördert und was sind schon ein paar Millionen Schulden heutzutage. Schmack braucht doch nur ein professionelles Management. Aufträge sind ja genügend vorhanden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.866 von nobbybe2005 am 16.12.09 10:41:24Bist Du Anfänger ?

Viessmann kauft die werthaltigen Bestandteile heraus; vom Erlös bekommen die Gläubiger ihren Anteil; die Schmack AG bleibt als leere Hülle zurück.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.894 von RealJoker am 16.12.09 10:43:39So isses, bei 0,20 kann man mal zocken wie bei Arcandor.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.866 von nobbybe2005 am 16.12.09 10:41:24Bei dem Wissen lieber nicht in Aktien investieren:eek:
Der Kurs stabilisiert sich und vielleicht gibts bei der Verkaufsmeldung noch einen RUN!:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.846 von RealJoker am 16.12.09 10:39:22Kann ich nicht so sagen, mit der Empfehlung Verbio habe ich gutes Geld verdient.
so Lucky, nobby et. al.

FESTHALTEN !

jetzt wird es hinten höher als vorne.

Gut Rutsch

newefra
:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.576.001 von nobbybe2005 am 16.12.09 10:55:52war auch nicht böse gemeint ;) ; aber ist ein heißes Eisen und es kommt hier darauf an, seine Kursgewinne zu sichern, bevor alle aussteigen wollen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.999 von Kimbel am 16.12.09 10:55:32http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_402098

16.12.2009 11:22Schmack-Aktionäre lassen sich nicht täuschen
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.576.494 von Brisca am 16.12.09 11:43:09ARD:


16.12.2009 11:22
Schmack-Aktionäre lassen sich nicht täuschen
Obwohl in diversen Börsen-Internetforen einige Pusher kräftig die Werbetrommel für die Aktie der insolventen Schmack Biogas rühren: Anleger reagieren äußerst gelassen und lassen sich auch von falschen Interpretationen der heutigen Ad-hoc-Mitteilung nicht in die Irre leiten.
Bild zum Artikel

Denn um eines gleich klar zu stellen: Die hessische Viessmann Gruppe hat zwar am 15. Dezember 2009 dem vorläufigen Insolvenzverwalter ein verbindliches notarielles Kaufangebot für Schmack Biogas abgegeben. Doch dabei handelt es sich keineswegs, wie von einigen Usern in Foren wie "Wallstreet Online" oder "Ariva" oder selbst von Nachrichtenagenturen wie Reuters suggeriert wird, um eine Übernahme.

Keine Übernahme!
Denn die Viessmann Gruppe plant unter keinen Umständen, die gesamte Schmack Biogas Aktiengesellschaft über den Kauf von Anteilsscheinen ("Share Deal") zu erwerben. Stattdessen sollen "im Wege einer übertragenden Sanierung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Teile des operativen Geschäfts der Schmack Biogas-Gruppe an die Viessmann Gruppe übertragen werden".

So lautet die genaue Formulierung – und auf Genauigkeit kommt es in diesem Falle an. Diese Formulierung lässt nämlich nur den einen Schluss zu: Dass es sich um einen so genannten "Asset Deal" handelt, Viessmann beschränkt sich auf den Kauf der Schmack-Vermögensgegenstände.
SCHMACK BIOGAS ...
0.73
-0.14
-16.09%

Aktie stürzt ab
Für die Schmack-Aktionäre bedeutet das: Sie würden erst dann von dem Verkauf profitieren, wenn die Ansprüche aller Gläubiger befriedigt sind und noch Geld übrig ist.

Damit rechnet jedoch offenbar kaum ein Schmack-Aktionär: Statt den Empfehlungen der Pusher zu folgen, nehmen Schmack-Anteilseigner die Ad-hoc-Mitteilung zum Anlass, sich von der Aktie zu trennen. Tatsächlich können sie die Hoffnung auf einen "Share Deal" nun endgültig begraben, die Luft aus dem Titel entweicht: Die Schmack-Biogas-Aktie stürzt um bis zu 14,5 Prozent ab auf 0,74 Euro.

Schlechtes Beispiel Escada?
Vielleicht war den Schmack-Aktionären aber auch einfach ein ähnlicher Fall noch zu frisch im Gedächtnis: Erst im November 2009 hatte der Verkauf der Escada-Vermögensgegenstände an die indische Milliardärsfamilie Mittal – also ebenfalls ein "Asset Deal" – die Aktie des insolventen Modekonzerns kurzfristig um rund 300 Prozent in die Höhe getrieben.

Anleger, die sich damals zu einem Einstieg hinreißen ließen und ihr Investment nicht mit einem engen Stop-Loss absicherten, mussten dies teuer bezahlen. Die Escada-Aktie brach ebenso schnell wieder ein, wie sie in die Höhe geklettert war.
ag
Will ja nicht gehässig sein, nä.

Aber wo ist eigentlich unsere Lucky number 72? Die ganzen letzten Tage hat er doch hier im Viertelstundentakt das Board beglückt und von dem Potential der Aktie geschwärmt, wenn erst die Übernahmemeldung von Viessmann käme. Und wo isser nun? Wahrscheinlich ausgerechnet heute ein wichtiges Meeting seit um 8 Uhr?

Ich würde mich dazu hinreissen lassen, den alten Spruch "Wer lesen kann ist klar im Vorteil" für die Börse etwas zu modifizieren:
"wer lesen und verstehen kann ist klar im Vorteil."

Besten Gruß,

aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.576.843 von Agrarwissenschaftler am 16.12.09 12:21:57es wird das gleiche wie mit escada passieren: die aktienkurese steigen, wenn die aktionäre nicht verkaufen. angebot <> nachfrage system wie ihr wissen solltet.
Aktiengesellschaften können nur durch kauf von aktien übernommen werden. auch WENN es nur vermögensteile sein sollten, der rest wird außergewöhnlich abgeschrieben.

aufgrund des verbindlichen angebotes, muss Viessmann , wenn schmack die annahme des angebotes annehmen wird, die teile kaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.200 von Paul_Bestingen am 16.12.09 12:58:18Aktiengesellschaften können nur durch kauf von aktien übernommen werden

Das stimmt - nur will ja wohl Viessmann nicht diese insolvente AG kaufen - sondern nur den Inhalt.

Das wirst Du aber wohl wissen:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.576.843 von Agrarwissenschaftler am 16.12.09 12:21:57ARD:


16.12.2009 11:22
Schmack-Aktionäre lassen sich nicht täuschen
Obwohl in diversen Börsen-Internetforen einige Pusher kräftig die Werbetrommel für die Aktie der insolventen Schmack Biogas rühren: Anleger reagieren äußerst gelassen und lassen sich auch von falschen Interpretationen der heutigen Ad-hoc-Mitteilung nicht in die Irre leiten.
Bild zum Artikel

Denn um eines gleich klar zu stellen: Die hessische Viessmann Gruppe hat zwar am 15. Dezember 2009 dem vorläufigen Insolvenzverwalter ein verbindliches notarielles Kaufangebot für Schmack Biogas abgegeben. Doch dabei handelt es sich keineswegs, wie von einigen Usern in Foren wie "Wallstreet Online" oder "Ariva" oder selbst von Nachrichtenagenturen wie Reuters suggeriert wird, um eine Übernahme.

Keine Übernahme!
Denn die Viessmann Gruppe plant unter keinen Umständen, die gesamte Schmack Biogas Aktiengesellschaft über den Kauf von Anteilsscheinen ("Share Deal") zu erwerben. Stattdessen sollen "im Wege einer übertragenden Sanierung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Teile des operativen Geschäfts der Schmack Biogas-Gruppe an die Viessmann Gruppe übertragen werden".

So lautet die genaue Formulierung – und auf Genauigkeit kommt es in diesem Falle an. Diese Formulierung lässt nämlich nur den einen Schluss zu: Dass es sich um einen so genannten "Asset Deal" handelt, Viessmann beschränkt sich auf den Kauf der Schmack-Vermögensgegenstände.
SCHMACK BIOGAS ...
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Aktie stürzt ab
Für die Schmack-Aktionäre bedeutet das: Sie würden erst dann von dem Verkauf profitieren, wenn die Ansprüche aller Gläubiger befriedigt sind und noch Geld übrig ist.

Damit rechnet jedoch offenbar kaum ein Schmack-Aktionär: Statt den Empfehlungen der Pusher zu folgen, nehmen Schmack-Anteilseigner die Ad-hoc-Mitteilung zum Anlass, sich von der Aktie zu trennen. Tatsächlich können sie die Hoffnung auf einen "Share Deal" nun endgültig begraben, die Luft aus dem Titel entweicht: Die Schmack-Biogas-Aktie stürzt um bis zu 14,5 Prozent ab auf 0,74 Euro.

Schlechtes Beispiel Escada?
Vielleicht war den Schmack-Aktionären aber auch einfach ein ähnlicher Fall noch zu frisch im Gedächtnis: Erst im November 2009 hatte der Verkauf der Escada-Vermögensgegenstände an die indische Milliardärsfamilie Mittal – also ebenfalls ein "Asset Deal" – die Aktie des insolventen Modekonzerns kurzfristig um rund 300 Prozent in die Höhe getrieben.

Anleger, die sich damals zu einem Einstieg hinreißen ließen und ihr Investment nicht mit einem engen Stop-Loss absicherten, mussten dies teuer bezahlen. Die Escada-Aktie brach ebenso schnell wieder ein, wie sie in die Höhe geklettert war.
ag



so ein schwachsinn hab ich noch nie gelesen.
es wird das gleiche wie mit escada passieren: die aktienkurese steigen, wenn die aktionäre nicht verkaufen. angebot <> nachfrage system wie ihr wissen solltet.
Aktiengesellschaften können nur durch kauf von aktien übernommen werden. auch WENN es nur vermögensteile sein sollten, der rest wird außergewöhnlich abgeschrieben.

aufgrund des verbindlichen angebotes, muss Viessmann , wenn schmack die annahme des angebotes annehmen wird, die teile kaufen.

wie willst du bitte bilanziell den inhalt von der rechtsform trennen? die teile gehören der kapitalgesellschaft und sonst niemandem. wenn man die anteile kaufen möchte werden sie bilanziel als komplett als aktien übernommen. viessmann muss seinen teil den er nicht will abschreiben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.575.545 von RealJoker am 16.12.09 10:09:23Geld
0,786

Brief
0,800

Zeit
16.12.09 10:08:36

Geld Stk.
250.000 aufmerksam

Brief Stk.
3.000


klassisches übernahme szenario.
hier wird die teilkaufstrategie angewendet, damit der aktienkurs nicht sprunghaft steigt. da viele aktionäre verkaufen, können wir die kurssprünge wie bei escada vergessen. danke
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.200 von Paul_Bestingen am 16.12.09 12:58:18streng genommen bin ich erheblich gegen Enteignung !
Möchte meine Schmacks bestimmt nicht hergeben. Die Branche hat viel Potenzial. Bspw. als Grundlastkraftwerke im Verbund mit PV-Kraftwerken.
:( Meine Absicht: :mad: Ich bleibe Aktionär und sitze das aus.
Ggf. schliesse ich mich einer Sammelklage an.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.276 von Mokele am 16.12.09 13:05:35so ein schwachsinn hab ich noch nie gelesen.
es wird das gleiche wie mit escada passieren: die aktienkurese steigen, wenn die aktionäre nicht verkaufen. angebot <> nachfrage system wie ihr wissen solltet.
Aktiengesellschaften können nur durch kauf von aktien übernommen werden. auch WENN es nur vermögensteile sein sollten, der rest wird außergewöhnlich abgeschrieben.

aufgrund des verbindlichen angebotes, muss Viessmann , wenn schmack die annahme des angebotes annehmen wird, die teile kaufen.

wie willst du bitte bilanziell den inhalt von der rechtsform trennen? die teile gehören der kapitalgesellschaft und sonst niemandem. wenn man die anteile kaufen möchte werden sie bilanziel als komplett als aktien übernommen. viessmann muss seinen teil den er nicht will abschreiben.



genau so schauts aus.

Aktien HALTEN:D

Gruß Sarah
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.248 von Paul_Bestingen am 16.12.09 13:03:00wie willst du bitte bilanziell den inhalt von der rechtsform trennen? die teile gehören der kapitalgesellschaft und sonst niemandem. wenn man die anteile kaufen möchte werden sie bilanziel als komplett als aktien übernommen. viessmann muss seinen teil den er nicht will abschreiben.

Ist Dir vielleicht das Wort

Insolvenz

begegnet?
danke!

Börsenkurse (+15 Min.)
Börse Kursdaten Kurs
€ Geld Brief Spread Volumen
Akt. Abs. in % Datum Zeit letztes gesamt
Xetra 0,77 EUR 0,00 0,00% 15.12. 13:27:15 0,77 n.a. n.a. n.a. 0 0
Frankfurt 0,72 EUR -0,15 -17,24% 16.12. 12:52:59 0,72 0,71 0,73 2,74% 5.000 794.103
Berlin 0,824 EUR +0,04 +5,10% 16.12. 09:49:59 0,824 0,71 0,73 2,74% 300 3.300
Düsseldorf 0,809 EUR +0,069 +9,32% 16.12. 09:12:13 0,809 0,70 0,75 6,67% 5.000 5.000
München 0,803 EUR +0,04 +5,24% 16.12. 09:14:19 0,803 0,71 0,73 2,74% n.a. n.a.
Stuttgart 0,69 EUR -0,10 -12,66% 16.12. 12:43:50 0,69 0,71 0,73 2,74% 2.000 53.839
Summe 856.242

London Stock Exchange 0,77 EUR 0,00 0,00% 15.12. 20:44:13 0,77 0,00 0,00 n.a. 0 0
Nasdaq other OTC 7,75 USD +3,25 +72,22% 29.07. 19:55:06 5,332 0,00 0,00 n.a. 0 0
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.200 von Paul_Bestingen am 16.12.09 12:58:18Aktiengesellschaften können nur durch kauf von aktien übernommen werden. auch WENN es nur vermögensteile sein sollten, der rest wird außergewöhnlich abgeschrieben.

AG´s können Vermögensteile jederzeit veräußern, ohne dass dadurch Aktien veräußert würden. Was Du verkennst: die Aktien verkörpern lediglich den Wert am Unternehmen...sie stellen insoweit einen ideellen Anteil an der Aktiengesellschaft dar.
Der Insolvenzverwalter ist noch viel weniger an Beschränkungen gebunden und kann selbstverständlich einen Asset Deal vollziehen, bei dem die AG gänzlich auf der Strecke bleibt...er ist den Gläubigern verpflichtet und den Arbeitsplätzen.....die Aktionäre kommen erst ganz hinten......
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.200 von Paul_Bestingen am 16.12.09 12:58:18....

Der Aktienkurs von Schmack Biogas rutscht dennoch weiter ab, da es sich bei der Offerte nur um einen "Asset Deal" von Vermögenswerten handelt.

........

Aktionäre gehen leer aus

Der Aktienkurs des Unternehmens rasselt nach der Mitteilung um bis zu 16,90 Prozent auf 0,72 Euro in den Keller. Da sich Viessmann im Gegensatz zu anderslautenden Medienmeldungen nur das Tafelsilber der Gruppe sichert, profitieren Aktionäre solange nicht von dem Verkauf, bis weitere Unternehmensteile abgestoßen und die Forderungen der Gläubiger erfüllt sind. Das Geld aus dem Verkauf von Vermögenswerten wird vom Insolvenzverwalter unter den Gläubigern aufgeteilt, erklärt Wittmann im pressetext-Gespräch.

Das Papier des vormaligen Börsenstars, das in seiner Hochphase 2007 noch um bis zu 75 Euro gehandelt wurde, stürzte bereits nach der Insolvenzanmeldung wegen drohender Zahlungsunfähigkeit um knapp 82 Prozent auf 0,83 Euro ab (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/091021038/). Durch den Asset-Deal verliert die Schmack-Aktie nun weiter an Wert, da eine Komplettübernahme somit in aussichtslose Ferne rückt. Der Gläubigerausschuss hat dem Geschäft mit Wirkung zum 1. Januar 2010 bereits zugestimmt.

http://pressetext.de/news/091216022/schmack-biogas-viessmann…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.276 von Mokele am 16.12.09 13:05:35Gegen wenn und weswegen willst Du klagen? - Wenn Du Dir die letzten Geschäftsberichte durchliesst, ist da alles an vorhandenem Risikopotential reingepackt worden.

Die AG hat so irre viel Cash verbrannt - das war wirklich extrem. Sicher wurden die zuletzt auch von der Finanzkrise arg gebeutelt.

Es gibt viele Leute, die Biogasprojekte planen etc. und auch z.B. Envitec hat volle Auftragsbücher. Nur werden daraus eben keine realen Aufträge, weil den Leuten, die die Ideen haben, das Geld zur Umsetzung fehlt und die Banken mauern. Z.B. gerade Landwirte dürften i.d.R. schon heute gut verschuldet sein und wer dann den Ausweg aus der Milchkrise etc. in einer Biogasanlage sieht - keine Chance.

///

Zum Viessmann-angebot muss man noch sagen, das die recht schnelle Annahme durch den Gläubigerausschuss schon außergewöhnlich ist. Das zeigt, das es hier keine ernsthaften anderen Interessenten gibt, die mit dem Angebot mithalten können. Ich denke, das neben der Teilbefriedigung der Gläubiger auch noch ein Teil in die angesprochene Transfergesellschaft fließen könnte. Rundherum also im Unglücksfall mehr oder weniger jetzt ein Glücksfall für die meisten Mitarbeiter am Hauptstandort. In Essen mus man ggf. sehen.

Das zeigt eben wieder einmal das enorme Risiko für Kleinanleger auf, wenn eine AG, die in einem eigentlich zukunftsträchtigen Marktsegment unterwegs ist, sich so sehr bei Banken verschuldet, das die Kredite nicht mehr zurückgezahlt werden können. Dann ist es möglich, das ein Investor an eine Bank / die Banken herantritt und eine höhere Rückzahlungsquote in Aussicht stellt und die Dinge gehen ihren Gang. Aktuell sehe ich noch weitere solche Fälle im EE-Sektor - Börsenbeobachter wissen Bescheid.

Ich bin z.B. mit rund 70 % Buchverlust in DSK1-Aktien investiert. Da ist die Lage auch recht heikel. Aber eben mit dem Unterschied, das das Unternehmen sowieso keiner kaufen will - der Verkaufsprozess wurde nach Monaten abgebrochen. Da bleibt den involvierten Banken nichts anderes mehr übrig, als weiterzufinanzieren. Demzufolge verzichten die dort auch gerade mal auf 32 Mio. Kreditforderungen.

Merke: Auf die Finanzierungsstruktur der AG's achten, in denen man investiert ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.816 von ooy am 16.12.09 14:12:58aktueller Kurs 0,63 € ;)
wie im Schlussverkauf...alles muss raus....nur es wird immer billiger ...
Schmack Biogas: Viessmann holt sich Tafelsilber
Aktie stürzt weiter ab - Anleger lassen sich von Asset-Deal nicht blenden


Viessmann übernimmt Schmack-Teile (Foto: schmack-biogas.de)

Schwandorf (pte/16.12.2009/12:56) - Der Heizungsbauer Viessmann Gruppe http://www.viessmann.de hat sich das Tafelsilber von Schmack Biogas http://schmack-biogas.de geschnappt. Wie das insolvente Unternehmen heute, Mittwoch, mitteilte, hat Viessmann nach Gesprächen mit verschiedenen Investoren den Vorzug erhalten, da eine Gesamtlösung für die Bereiche Anlagenbau, Projektentwicklung und Dienstleistung angeboten worden sei. Der Heizungshersteller hat nunmehr ein verbindliches Kaufangebot abgegeben. Der Aktienkurs von Schmack Biogas rutscht dennoch weiter ab, da es sich bei der Offerte nur um einen "Asset Deal" von Vermögenswerten handelt.

"Viessmann wird einen Großteil der AG übernehmen", erklärt Schmack-Sprecher Michael Wittmann gegenüber pressetext. Darin sei mitunter das Italiengeschäft inkludiert. Über die konkreten Übernahmebedingungen und vereinbarte Geldflüsse im Zuge des Kaufs sei jedoch Stillschweigen vereinbart worden. "Die Parteien sind sich einig, dass wesentliche Teile des operativen Geschäfts der Schmack-Biogas-Gruppe an die Viessmann Gruppe übertragen werden", heißt es von Schmack.

Aktionäre gehen leer aus

Der Aktienkurs des Unternehmens rasselt nach der Mitteilung um bis zu 16,90 Prozent auf 0,72 Euro in den Keller. Da sich Viessmann im Gegensatz zu anderslautenden Medienmeldungen nur das Tafelsilber der Gruppe sichert, profitieren Aktionäre solange nicht von dem Verkauf, bis weitere Unternehmensteile abgestoßen und die Forderungen der Gläubiger erfüllt sind. Das Geld aus dem Verkauf von Vermögenswerten wird vom Insolvenzverwalter unter den Gläubigern aufgeteilt, erklärt Wittmann im pressetext-Gespräch.

Das Papier des vormaligen Börsenstars, das in seiner Hochphase 2007 noch um bis zu 75 Euro gehandelt wurde, stürzte bereits nach der Insolvenzanmeldung wegen drohender Zahlungsunfähigkeit um knapp 82 Prozent auf 0,83 Euro ab (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/091021038/). Durch den Asset-Deal verliert die Schmack-Aktie nun weiter an Wert, da eine Komplettübernahme somit in aussichtslose Ferne rückt. Der Gläubigerausschuss hat dem Geschäft mit Wirkung zum 1. Januar 2010 bereits zugestimmt.

Drei Viertel der Arbeitsplätze gerettet

Im Zuge der Teilübernahme werden nach Angaben von Insolvenzverwalter Hubert Ampferl drei Viertel der Schmack-Arbeitsplätze erhalten. Die restlichen Mitarbeiter hätten das Angebot zum Wechsel in eine Transfergesellschaft angenommen, wodurch eine sozialverträgliche Lösung erzielt worden sei. So soll ein Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Für die Schmack-Biogas-Gruppe sei darüber hinaus bereits ein Sanierungskonzept erarbeitet worden. (Ende)


Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Manuel Haglmüller
email: haglmueller@pressetext.com
Tel. +43-1-811-40-315



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Sogar über kostenlose Ticker versendet um ja alle zu erreichen ! whistle Keine Sau schreibt etwas über den Preis ... können locker 30, 40 Mio € sein ... dann ist die Bude komplett schuldenfrei ... :rolleyes::rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.578.797 von Alphyra am 16.12.09 15:59:02Die Bude ist weg, leere Huelle, wahrscheinlich hoch verschuldet, heute morgen konnte man noch locker ueber 0,80 raus...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.578.797 von Alphyra am 16.12.09 15:59:02Sogar über kostenlose Ticker versendet um ja alle zu erreichen ! whistle Keine Sau schreibt etwas über den Preis ... können locker 30, 40 Mio € sein ... dann ist die Bude komplett schuldenfrei ...


:keks::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
alles nur ne frage der zeit bis die Corner Hedger Jungs die Bude entdecken total billig und eventuell sogar schuldenfrei:keks::cool:
Thielert hat mehr MCAP als Schmack heute inkl. aller Assets !

Thielert seit Monaten Pleite und hat nichts mehr ! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.579.239 von Alphyra am 16.12.09 16:35:58Weile eine andere wertlose Bude zu hoch steht soll die wertlose Schmack also folgen...
Was fuer eine Logik...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.579.259 von ooy am 16.12.09 16:38:11warum investiert ihr eigentlich in wertlose Hüllen. Es gibt doch momentan viele andere Aktien die stark steigen. Warum wollt ihr Leute in wertlosen Dreck treiben??
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.579.351 von hoffnungsvollerOptimist am 16.12.09 16:46:27Damit kannst Du wohl kaum mich meinen...
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