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In 80 Wochen rund um die Welt im China Express \"ÖLEVIA\" race - 500 Beiträge pro Seite



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Hier erfahren Sie, was das aktuelle Heft Nummer 04/2006 inhaltlich bietet.



:eek: .....Der HDTV-Zug kommt langsam ins Rollen. :eek: Das merkt man nicht nur, weil ein Hersteller nach dem anderen Rekordumsätze verzeichnet, sondern auch daran, dass in nunmehr allen Zeitschriften von Focus bis Brigitte über die flache Fernsehwelt berichtet wird. Doch Aufklärung tut Not in Deutschlands Servicewüste. In unserem großen Bild-Ratgeber ab Seite 56 zeigen wir Ihnen die ersten Schritte, wie Sie im Geschäft die Bildqualität der dortigen Flachmänner richtig einschätzen können, denn nicht überall wo "HD ready" draufsteht, ist schließlich auch Qualität drin.

Für alle kurzentschlossenen Fußballfreunde können wir unsere Kaufberatung empfehlen, in der wir diesen Monat die besten Flachbildfernseher aller Zeiten testen. Dass unsere Testsieger dabei selbst im Preis überzeugen, zeigt die wachsende Qualität bei sinkenden Preisen.

Diesen Trend schließt sich Hersteller Toshiba nahtlos an, denn der neue HD-DVD-Player ist mit bester Technik nur so voll gestopft. Lesen Sie mehr über die Wunderkiste ab Seite 14. Apropos Wunderkiste: Sonys Playstation3 will vom großen HDTV-Kuchen ebenfalls ein großes Stück abhaben und die Chancen dafür stehen außerordentlich gut, wie unser Bericht auf Seite 12 zeigt.

Was wären hochauflösende Bilder nur ohne den richtigen Ton? Mit Denon erkennt ein Hersteller die Notwendigkeit, Videofunktionen in einen Audio-Receiver zu integrieren. Ob dabei eine halbgare Wunschvorstellung oder ein neues Meisterwerk hervorgegangen ist, erfahren Sie in unserem Test.

Wie gelangen die HD-Aufzeichnungen eigentlich zu den Sendeanstalten? Unsere Reise nach Berlin förderte Erstaunliches und wahrlich großes zu Tage. Wir laden Sie ein, den wohl teuersten Verkehrsteilnehmer Deutschlands zu besuchen und mit uns hinter die Kulissen einer mobilen Fernsehstation zu schauen. Genießen Sie den Sommer.... :keks:

http://www.hdplustv.de/index.html
..........:eek:..............:D.............:cool:............:rolleyes:...........:p...........:lick:

GLOBALISIERUNG

"Das ist das Endspiel" (2)

Von Dietmar Student

mm.de: 65 der Top-100-Unternehmen kommen aus China und Indien. Wie erklären Sie diese Dominanz?

Rick: In diesen bevölkerungsreichen Ländern gibt es eben sehr viele hungrige Mitarbeiter und riesige Heimatmärkte, die den Unternehmen schnell erste Erfolge ermöglichen. China beispielsweise ist heute der größte Markt für Mobiltelefone und TV-Geräte. Außerdem haben die beiden Länder den Vorteil, von ganz unten anzugreifen. Da tut man sich leichter.
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BCG-Berater Rick: "Von deutschen oder brasilianischen Unternehmen wird man nicht mehr reden"

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,417…


Machtverschiebung: Unternehmen aus China, Indien und Brasilien drängen nach Europa
eine kleine Geschicht aus einem kleinen Reich........:rolleyes:

vom Produzenten zum Konsumenten..........:rolleyes:

Permanenter Umbruch


Sammler Uli Sigg vor einem Bild von Fang Lijun

Künstler aus China» Die Werke zeitgenössischer Künstler aus China erzielen Höchstpreise auf dem internationalen Kunstmarkt. Ihr Aufstieg verlief so rasant wie der der Wirtschaft des Landes.

Im Frühjahr 1984 reiste ein junger Mann aus der Provinz Sichuan in die Hauptstadt, um Künstler zu werden. Er brachte nach Peking nur einen einzigen Koffer, mit Kleidung und Zeichenutensilien. Dafür aber jede Menge Schwermut, und böse Erinnerungen an die Kulturrevolution. „Ich hatte damals keine Ahnung“, sagt Zhang Xiaogang, „wo ich hingehörte.“ In Peking traf er Gleichgesinnte. Sie lebten zusammen in einem verfallenen Bauerndorf im Norden der Stadt, tranken viel, und malten Bilder, für die sich niemand interessierte, nicht einmal die staatliche Zensur.

Nach acht Jahren konnte Zhang nicht mehr. Wieder nahm er seinen Koffer und reiste zurück nach Sichuan. Mitte 20 war er gewesen, als er von dort geflohen war. Nun, mit Mitte 30, holte die Vergangenheit ihn wieder ein. In alten Kisten fand er Familienfotos aus der Zeit vor der Kulturrevolution, Bilder, auf denen seine Mutter eine elegante junge Frau war, und seine Verwandtschaft stolze, optimistische Menschen. Zhang malte die alten Fotos nach, nur die Gesichter wurden bei ihm trauriger als in echt, viel trauriger, auch die der Kinder, die er grellrot oder gelb in die Schwarz-Weiß-Welt seiner Familie setzte.

Ausländische Kunsthändler begeisterten sich für die müden Mienen auf seinen Familienporträts, die er „Bloodline“ nannte. Plötzlich fand Zhang sich auf der Biennale in Venedig wieder, im Guggenheim Museum in New York, bei Einzelausstellungen in Deutschland und Australien. Man stellte ihm Fragen über seine Gefühle, sein Land und seine Mutter. Seine Gemälde wurden zu Investitionsobjekten. Im April bezahlte ein Kunstliebhaber bei Sotheby’s umgerechnet mehr als 750.000 Euro für ein Porträt mit dem Titel „Genosse 120“. „Ich hatte eben Glück“, sagt Zhang, noch immer schwermütig, auch wenn er inzwischen in einem lichtdurchfluteten 300-Quadratmeter-Atelier malt. „Der Markt wollte gerade die Sachen, die ich gerne male.“

Manchmal kommen die alten Malergenossen vorbei und trinken mit ihm bei den Klängen der französischen Retro-Popper Air einen Kräutertee. Die meisten von ihnen haben inzwischen viel zu tun. Die Außenseiter von einst sind zu internationalen Stars aufgestiegen. Auf den Kunstfestivals von Basel bis Gwangju gehören sie zur Stammbesetzung, die Museen der Welt reißen sich um sie. Sotheby’s Asiengeschäft wuchs seit 2003 um 43 Prozent. Beim Konkurrenten Christie’s waren es im selben Zeitraum gar 165 Prozent. Im Mittelpunkt dabei: Gegenwartskunst aus China. Noch nie war Zeitgenössisches aus dem Reich der Mitte so begehrt. Eine Entwicklung, getrieben auch von der Suche nach Anlagealternativen zu Aktien, Immobilien oder Gold und der Hoffnung auf schnelle Spekulationsgewinne. So wie bei Werken des Malers Zhao Wuji. Waren seine Werke vor fünf Jahren noch für rund 45.000 Euro zu haben, wechselten sie bei Auktionen zuletzt für rund eine Million Euro den Besitzer.

Von diesem Goldrausch will offenbar auch das Pekinger Auktionshaus Huachen profitieren, das Anfang Juni ein Werk des Malers Zhang Zhenshi unter den Hammer bringt: ein Mao-Porträt aus dem Jahr 1950, das vom Staat in Auftrag gegeben worden und als offizielle Vorlage für alle Mao-Porträts des darauffolgenden Jahrzehnts gedacht war. Angepeilter Verkaufspreis: bis zu zwei Millionen Euro.

Ein Schnäppchen ist chinesische Kunst schon lange nicht mehr. Die Kollektion des Schweizer Geschäftsmannes Uli Sigg, mit Abstand die größte und beste weltweit, mit weit über 1000 Gemälden, Fotos und Skulpturen, hat vor 20 Jahren kaum mehr gekostet als heute ein einziges Werk. Sigg, der in den Achtzigern zunächst als Geschäftsmann und später als Botschafter in China lebte, begann sich für die chinesischen Künstler zu interessieren, als sie noch im Untergrund lebten. 1979 reiste der damals Anfang 30-Jährige zum ersten Mal nach China, um als Verhandlungsführer für den Fahrstuhlhersteller Schindler das erste ausländische Gemeinschaftsunternehmen zu gründen. Schnell entdeckte er auch die jungen Avantgardisten, von deren Existenz am Rande der Gesellschaft selbst in China damals kaum jemand Notiz nahm. Die staatlichen Museen standen ihnen gleichgültig bis feindselig gegenüber, private Galerien gab es noch nicht. „Damals spielte sich eigentlich die gesamte Kunst im Untergrund ab“, erzählt Sigg.

Bei jeder Geschäftsreise nahm er sich Zeit für Atelierbesuche, kannte sich in der Szene bald bestens aus. „Jeder chinesische Künstler kennt ihn, kein Kurator hat jemals so viele Ateliers besucht wie Uli“, sagt der Pekinger Künstler und Kurator Ai Weiwei, eine der Schlüsselfiguren auf dem chinesischen Kunstmarkt. Seine gemeinsam mit dem US-Künstler Serge Spitzer geschaffene Rauminstallation aus 96 Vasen ist derzeit im Frankfurter Museum für Moderne Kunst zu sehen. Sigg begann, den Künstlern ihre Bilder abzukaufen. Vor allem spürte er dabei den Bildern der ersten großen Ausstellung chinesischer Gegenwartskunst in der Pekinger Nationalgalerie nach, die im Zuge der Unruhen von 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens geschlossen worden war. Er fand sie bei Wang Luyan, einem der Künstler, der so viele Exponate wie möglich zusammengeklaubt hatte, um sie dem Zugriff der Behörden zu entziehen. Wang hatte sie aus ihren Rahmen genommen und in seiner Wohnung gelagert, wo es im Sommer 35 Grad und 100 Prozent Luftfeuchtigkeit hatte und im Winter schneidend kalt war.

1995 – Sigg war inzwischen Schweizer Botschafter in Peking – übernahm er die Sammlung und befand sich so mit einem Schlag im Besitz der besten Bilder von Chinas Avantgarde. Werke von Fang Lijun etwa, dessen grelle, kahlköpfige Figuren mit ihrem festgefrorenen Grinsen und verkrampften Gestalten bald weltweit zum Markenzeichen neuer chinesischer Kunst werden sollten. Oder Wang Guangyi, der die Spannung zwischen wirtschaftlicher Öffnung und politischem Stillstand plakativ auf den Punkt brachte, indem er Propagandaplakate aus der Kulturrevolution mit Ikonen der Marktwirtschaft kombinierte: vorwärtsstürmende Arbeiterhelden unter McDonald’s- und Coca-Cola-Emblemen. Die Sammlung ist heute mehrere 1000 Prozent mehr wert als vor zehn Jahren.

Denn Sigg nutzte seine internationalen Kontakte, um den Künstlern Aufmerksamkeit außerhalb Chinas zu verschaffen. So überzeugte er 1995 den Kurator der Biennale in Venedig, Jean Clair, davon, chinesische Maler einzuladen. Der internationale Kunstmarkt nahm Witterung auf, die Preise stiegen. Die Anerkennung im Ausland gab den Künstlern nicht nur die Möglichkeit, weiterzumalen, sondern auch neues Selbstbewusstsein. Ende der Neunziger fingen sie erneut an, in China auszustellen – zunächst vorsichtig in Wohnungen und Büros ausländischer Botschaftsangehöriger, neugieriger Journalisten und kosmopolitischer Geschäftsleute, später in ihren Ateliers oder kleinen Galerien.

Bald machten Berichte über Performances mit Leichen oder lebend eingemauerten Tieren die Runde. Als Uli Sigg einen Teil seiner Sammlung vergangenes Jahr in Bern erstmals der Öffentlichkeit präsentierte – ab September in der Kunsthalle Hamburg zu sehen – fanden sie Bestätigung. Der Künstler Xiao Yu präsentierte einen menschlichen Embryo, den er mit Hasenaugen und den Flügeln einer Möwe vernäht hatte. In Peking hatte sich niemand über die Installation aufgeregt – in Bern wurden die Aussteller wegen Störung der Totenruhe und Verletzung von Tierschutzgesetzen angezeigt, das umstrittene Objekt daraufhin zeitweise aus der Ausstellung entfernt. „Ursprünglich wurde das Werk bei einer Untergrundausstellung in Peking gezeigt“, erklärt Sigg. „Dort ging ein Zensor hin, aber der sah nur: Da ist kein Mao, auch kein lebender Politiker, da ist kein Geschlechtsverkehr, also ist alles okay. Bei uns ist es genau umgekehrt.“ Der Künstler erklärte zu seinem Werk, er habe den Embryo bei der Auflösung eines naturkundlichen Museums ersteigert, weil er im selben Alter war wie er: „Das hätte ich selbst sein können.“

Xiao Yu, ein Künstler der ersten Generation, ist ein Beispiel dafür, wie der chinesische Kunstbetrieb sich gewandelt hat. Früher lebte auch er in bitterer Armut und konnte im Winter vor Kälte kaum seine Ölfarben weich bekommen. Heute bewohnt er ein komfortables Loft im Pekinger Künstlerviertel Dashanzi, einer ehemaligen Fabrikanlage, die auch unter ihrer alten Verwaltungsnummer 798 bekannt ist. Auf dem 500.000 Quadratmeter großen Fabrikgelände waren einst 20.000 Arbeiter beschäftigt. In den Neunzigern wurden die meisten entlassen. Eine alte Waffenschmiede war der ideale Platz für Künstler, die sich die steigenden Immobilienpreise in Peking nicht leisten konnten. Inzwischen beherbergt die „Factory 798“ Dutzende von Cafés, Designfirmen, Restaurants, Boutiquen, Modemagazinen, Werbeagenturen und Galerien. Ein paar Maler-Ateliers gibt es auch noch, doch die Mieten wachsen in den Himmel. Hier feiert die Pekinger Kulturschickeria, kurz Bobos für bourgeois-bohémiens genannt, heute ihre Partys. Ein ähnlicher Bobo-Treff wie im hauptstädtigen Dashanzi hat sich im Moganshan-Viertel in Shanghai etabliert.

Inzwischen sind die etablierten Künstler der ersten Generation wie Zhang Xiaogang und die zynischen Realisten wie Fang Lijun und Yue Minjun in chinesischen Museen von Peking über Shanghai bis nach Guangzhou und Shenzhen vertreten. Und selbst die Neulinge in der chinesischen Szene finden in jüngster Zeit einen Platz in staatlichen Kultureinrichtungen. So war bei der jüngsten Triennale im Guangzhou Museum of Art von den altvorderen Avantgardisten nicht mehr viel zu sehen. Stattdessen stand die Generation der in den Siebzigern Geborenen im Mittelpunkt. Nicht Tiananmen, die Kulturrevolution oder gar das vormaoistische China spuken durch die Werke der Jüngeren, sondern ein Land, in dem der Umbruch permanent geworden ist.

Zu den Stars der jüngsten Generation gehört auch Cao Fei mit ihren Foto- und Videoinstallationen. In einer jüngeren Arbeit der 28-Jährigen, dem Film „COSPlayers“, posieren südchinesische Mittelschichts-Twens in Kostümen ihrer liebsten Manga-Helden vor öden Hochhauslandschaften boomender Retortenvorstädte. In „Ah Ming at Home“ vergräbt sich Caos Vater, ein Bildhauer der alten realistischen Schule, in seiner Zeitung, während sich die Tochter im Sado-Maso-Kostüm gelangweilt neben ihm auf dem Sofa fläzt. „Wenn ich sehe, was für eine Erfolgslawine über manche Künstler hinweg rollt“, sagt der Schweizer Galerist Urs Meile, profunder Kenner des chinesischen Kunstmarkts und seit Anfang 2006 mit einer Dependance in Peking vertreten, „wird mir manchmal fast schwindelig.“

[28.05.2006] frank.sieren@wiwo.de (Peking)
Aus der WirtschaftsWoche 22/2006.
......:rolleyes:.....wieviele Fernseher kommen auf 1000 Chinesen....???........:D

2010 kommen 40 Autos auf 1000 Chinesen


Bis zum Jahr 2010 wird die Anzahl der Autobesitzer in China auf 40 Autos pro 1000 Bürger steigen. Gegenwärtig liegt das Verhältnis noch bei 24 pro 1000 Bürger, heißt es in einem Bericht des China News Services.

Nach Schätzungen der nationalen Kommission für Entwicklung und Reform werden im Jahr 2010 rund 55 Millionen Fahrzeuge auf den chinesischen Straßen fahren und die Autoproduktion wird bei 9 Millionen pro Jahr liegen.

"In den nächsten fünf Jahren werden wir die Fertigung der gesamten Autoindustrie verbessern", sagte Li Gang, ein Vertreter der Kommission, während eines deutsch-chinesischen Forums über Hochtechnologie. "Wir hoffen, dass der Benzinverbrauch trotz des Zuwachses nicht um mehr als 50 Prozent steigen wird."

"Außerdem hoffen wir, dass die inländischen Autohersteller bis 2010 in der Lage sein werden, 10 Prozent ihrer Fahrzeuge und 50 Prozent ihrer Motorräder auf dem internationalen Markt zu verkaufen", fügte Li hinzu. "Ab diesem Punkt werden die großen chinesischen Hersteller von Autoteilen ein Teil der weltweiten Produktionskette der Autoindustrie werden."

Obwohl der chinesische Automarkt der drittgrößte der Welt ist, beträgt die durchschnittliche Zahl der Autos in China nur 24 auf 1000 Einwohner. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 120 auf 1000 Einwohner und in den USA sogar bei 700 auf 1000 Einwohner.

(China.org.cn, Xinhua, 26. Mai 2006)

http://www.china.org.cn/german/239916.htm
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.861.910 von teecee1 am 29.05.06 17:04:01Mehr als 416 Millionen Handynutzer in China

Wie das chinesische Ministerium für Informationsindustrie am Sonntag bekannt gegeben hat, hat die Zahl der Mobiltelefonbenutzer in China Ende April 416 Millionen übertroffen. Das heißt, auf hundert Chinesen kommen durchschnittlich 30 Handys.

Im Jahr 1987 begann China mit Handydienstleitungen. Seit 2001 hat China die meisten Mobiltelefonbenutzer weltweit.

(China.org.cn, 22. Mai 2006)


http://www.china.org.cn/german/238877.htm

..........:rolleyes:

:eek:........also auf 1000 Chinesen kommen schon mal 300 Handys !!!........:eek:

.............:p

:keks:
Steigendes Pro-Kopf-Einkommen in Beijing

In den ersten vier Monaten dieses Jahres ist das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen der Bürger von Beijing auf 6950 Yuan (678 Euro) gestiegen. Das heißt, dass jeder Beijinger Bürger in den letzen vier Monaten ein um 15,7 Prozent höheres Einkommen hatte, als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das Beijinger Statistikamt führt diese deutliche Steigerung des Pro-Kopf-Einkommens auf die schnelle Erhöhung der Löhne und Gehälter zurück. Weiteren Informationen des städtischen Statistikamtes zufolge entwickelte sich die Beijinger Wirtschaft im laufenden Jahr gut. Das Wachstum der Industriebranche ist hoch.

(China.org.cn, 17. Mai 2006)

http://www.china.org.cn/german/238030.htm

wie lange bleibt China ein Billiglohnland.........2009-2010........:rolleyes:
Einfallstor für Piraten

Messen» Messen sind zu einem der wichtigsten Umschlagplätze für Plagiate und Raubkopien geworden. Jetzt greifen die Veranstalter durch.

Kreischende Frauen, brüllende Männer, Aussteller, die sich mit Zöllnern raufen. Die Asienhalle auf der Düsseldorfer Schuhmesse GDS gleicht einem Hexenkessel. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagt Ulrich Schulze. Der Zollfahnder und seine Kollegen wollten auf einem Gemeinschaftsstand von chinesischen Ausstellern Fälschungen von Schuhsohlen des italienischen Produzenten Base Up beschlagnahmen. Doch als Schulze und seine Kollegen versuchen, die Stücke einzupacken, schwingt sich einer der Aussteller auf das Dach des Standes und schreit um Hilfe. Im Nu sind hunderte Chinesen am Stand. Erst als Polizeiverstärkung anrückt und einer der Aussteller abgeführt wird, beruhigt sich die Situation. Fast 80 Prozent der Ausstellungsstücke auf dem Stand erweisen sich als Fälschungen.

Szenen einer Messe. Auf der größten Schuhmesse der Welt, der zweimal jährlich stattfindenden GDS, werden die Zollbeamten immer wieder fündig – wenn auch ein Tumult wie auf der vorletzten Herbstausstellung als Ausnahme zu betrachten ist. Im vergangenen Jahr stellten die Zollfahnder fast 900 Fälschungen und Kopien auf der GDS sicher. „Je mehr Chinesen ausstellen, desto häufiger müssen wir tätig werden“, sagt der Anwalt einer Sportschuhmarke, der es vorzieht, ungenannt zu bleiben.

Noch vor wenigen Jahren war Produktpiraterie für die Messegesellschaften ein Randthema – vergleichbar mit Taschendiebstahl oder Lärmbeschwerden. „Man wusste darum, aber versuchte diskret zu bleiben“, sagt Doris Möller, Geschäftsführerin des Aktionskreises Deutsche Wirtschaft gegen Produkt- und Markenpiraterie. Die Messen wollten kein Aufsehen erregen – und nicht die wachsende Ausstellerschar aus den Fälscherländern vergraulen. Doch inzwischen hat das Thema bei den Messefürsten Priorität. „Wir sind da sehr sensibel geworden“, sagt Düsseldorfs Messechef Werner Matthias Dornscheidt. Denn Ausstellungen sind heute einer der wichtigsten Umschlagplätze für Fälschungen. Piraterie-Expertin Möller sieht in den Messen gar das „Einfallstor für Plagiate“.

Auf Konsumgütermessen wie der GDS und der CPD (Mode) in Düsseldorf oder auf Lifestyletreffen wie der Frankfurter Ambiente und Tendence tummeln sich die Fälscher besonders häufig. „Es ist eben einfacher, Schuhe oder Schnittmuster zu kopieren als Maschinen“, sagt Dornscheidt. Doch inzwischen ist keine Messe gegen die Machenschaften der Fälscher mehr gefeit. Heute sind die Produktpiraten auch auf Ausstellungen für Hersteller von Autoteilen oder für Maschinenbauer vertreten.

Seite 1/4 http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/126/id/18243…


wenn irgendwann mal ein gefälschter 65" LCoS Olevia TV von Syntax-Brillian auftauchen sollte, das dürfte wohl auffallen, was ich kaum glaube........:rolleyes:

Chinesen bescheissen Chinesen........:rolleyes:

http://neasia.nikkeibp.com/neasia/004292

Perspektive

Syntax-Brillian gewinnt Momentum in China

Syntax-Brillian-Brillian Corp stellt her und vermarktet LCD und LCoS HDTVs und digitale Unterhaltung Produkte, einschließlich seine Olevia Marke von widescreen HDTV-bereite LCD Fernsehapparate und sein zukünftiges GEN II LCoS 720p und 1080p Hinterprojektion HDTVs für den high-end video/audio Markt. Vincent F Sollitto Jr, Vorsitzender und Generaldirektor der Syntax-Brillian, Gespräche zu Ne Asien über die bedeutenden Überfälle, welche die Firma in die Nordamerikaner und China Märkte gebildet hat.
Übersetzungs:keks:

Viel des Erfolges, den wir in Marktdurchdringung ausgedrückt in Nordamerika gehabt haben und China ist unten zur Stärke und zur Qualität unserer Produkte. Seit dem Einführen Olevia der Fernsehen der Flüssigkristallanzeige (LCD) zu den nordamerikanischen Verbrauchern 2004, hat die Marke ständig seine Popularität erhöht und hat fortgefahren, eine führende LCD Fernsehapparat Marke zu werden ist. Und, entsprechend neuer Forschung von DisplaySearch, da wir es in die Hong-Kong und China Märkte im August 2004 betraten, ist die Olevia Marke schnell gewachsen und hat fortgefahren, eine der oberen drei verkaufenden LCD Fernsehapparat Marken im 25-inch zur Kategorie 29-inch zu werden und gehört zu den oberen 10 Marken im 35-inch zur Kategorie 39-inch in China.

Wir nahmen vor kurzem an einem strategischen Bündnis mit einer Vereinigung der Asiatisch-gegründeten Firmen beschleunigen Expansion Olevia LCD Fernsehapparate in China und in der pazifischen Kante teil. Das Joint Venture Unternehmen - benannte Nanjing Huahai Anzeige Technologie-Co Ltd. - ist, um die volle Linie von Olevia LCD Fernsehapparaten in Nanjing, China herzustellen, hergestellt worden und fortwährende Forschung und Entwicklung zu leiten.

Die Nanjing Produktionsanlage wird festgelegt, um Massenproduktion im Juli 2006, mit einer Ausgangsproduktion Kapazität von 150.000 Maßeinheiten für das Jahr anzufangen. Das entscheidende Ziel mit diesem Service ist für Gesamtausgabeleistung von 300.000 Maßeinheiten jährlich.

Ausgedehntere Marktdurchdringung
Unsere Strategie in China ist, die Attribute unserer Produkte mit strategischen Schlüsselbündnissen zu kombinieren gewesen, um uns zu helfen, Marktdurchdringung zu erweitern, und unser Präsident und GURREN, James Li, hat viel getan, um uns zu ermöglichen, diese Strategie einzuführen.

Früh dieses Jahr verkündeten wir eine strategische Teilhaberschaft mit China South Industries Group Corp, ein staatseigenes Unternehmen unter der Leitung von Chinas Zentralverwaltung. Dieses hat die Kreation einer Joint Ventures, Sino-Brillian Display Technology Corp ergeben, hergestellt, um flüssigen Kristall auf Silikon zu produzieren (LCoS)-gegründete helle Maschinen für die chinesischen und internationalen Fernsehapparat Hersteller.

Die Ansage dieser Joint Ventures hat eine terrific Marktantwort in China erzeugt. Zum Beispiel haben zwei chinesische Fernsehapparat Hersteller - Shenzhen Selbstdigital videotechnologie-Co Ltd. (Actochina) und Skyworth optische u. elektronische Co Ltd. - bereits LCoS-gegründete helle Maschinen von der Joint Venture für die LCoS hochauflösenden Fernsehapparate (HDTV) bestellt, das sie bilden. Ein Hauptziel ist das durch diese Joint Venture, und durch das Holen von von LCoS in China, fangen lokale Fernsehapparat Hersteller an, China-gebildete LCoS Hinterprojektion Fernsehapparate (RPTV) vor dem Ende 2006 zu produzieren.

Wir sehen, daß diese Joint Venture eine fantastische Gelegenheit für uns ist. Zuerst stellt sie eine Volumenlichtquelle Maschinen für unseren Gebrauch inländisch zur Verfügung, während wir das Olevia einführen, das LCoS RPTV dieses Jahr eingebrannt wird. Zweitens bedeutet es, daß wir einen Kunden des hohen Volumens für unsere eigenen LCoS Toner gesichert haben. Drittens ermöglicht es uns, den sprießenden RPTV Markt in China zu klopfen, während Vorbereitungen unterwegs für die Bejing Olympics 2008 sind. (unsere Produkte sind für Betrachtung Sport enorm populär; unser Modell 42-inch z.B. wird von ESPN. benutzt) Und viertes, gibt es uns eine Plattform, um der high-volume helle Maschine Lieferant zu anderen Fernsehapparat Herstellern weltweit zu sein.

Mit Sino-Brillian Display Technology Corp, wird begrenzte Produktion LCoS der hellen Maschinen festgelegt, um anzufangen Mai 31, 2006, und wir erwarten Massenproduktion, um im Juli 2006 zu beginnen.

Versorgungsabkommen mit LG.Philips
Eine andere neue Ansage betrifft unser neues strategisches Versorgungsabkommen mit LG.Philips LCD. Durch dieses erweitert LG.Philips LCD erheblich sein Versorgungsmaterial große und breite LCD Fernsehapparat Verkleidungen zur Syntax-Brillian. Dies heißt, daß LG.Philips LCD eine unveränderliche Nachfrageunterseite im LCD Fernsehapparat Verkleidung Markt erwirbt, während Syntax-Brillian ein beständiges Versorgungsmaterial hohe Qualitäts-LCD Fernsehapparat Verkleidungen sichert.

Die Vereinbarung schließt die volle Linie der LG.Philips Verkleidungen ein: 20-inch, 23-inch, 32-inch, 37-inch, 42-inch und 47-inch, mit der Mehrheit einen Verkleidungen in den Faktoren der StoßzeitForm 37-inch und 42-inch.

kompiliert durch James Cook

(Juni 2006 Ausgabe, Nikkei Elektronik Asien)

:cool:
"Europa ist ein stagnierender Markt"


Julius Bär. Die Finanzplätze in Europa werden nach Einschätzung von Raymond Julius Bär, Verwaltungsratschef des Schweizer Vermögensverwalters Julius Bär, schon bald deutlich an Bedeutung verlieren aufgrund der wirtschaftlichen Erfolge und großen Vermögen in Asien und im arabischen Raum.

Bär sagte der WirtschaftsWoche: „Westeuropa ist ein relativ stagnierender Markt. Wer wachsen will, muss nach Asien, muss Vor-Ort-Betreuung in Dubai, Singapur oder Hongkong bieten können.“ Für Vermögensverwalter sei derzeit „die arabische Welt sehr attraktiv, schon wegen der enormen Ölgewinne. Die fließen nicht mehr, wie früher, eins zu eins nach Genf oder London. Sie bleiben heute vermehrt in der Region.“

Auf lange Sicht führe zudem „kein Weg an China und Indien vorbei. Dort werden in den kommenden Jahrzehnten die privaten Vermögen weit stärker wachsen als in der westlichen Welt. Aber auch Länder wie Brasilien sind im Kommen.“ Das größte Land in Südamerika habe „erstmals in der Geschichte eine reelle Chance, der Dritten Welt zu entkommen und sich als globaler Wirtschaftspartner zu etablieren“.

[02.06.2006]
Aus der WirtschaftsWoche 23/2006.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.845.072 von teecee1 am 28.05.06 12:34:50ups. es geht schon los......:eek:....hat noch nix mit Syntax zu tun
aber China kommt......:rolleyes:



Auslandsfusionen von Haier

Der chinesische Haushaltsgerätekonzern Haier wird sich durch Auslandsfusionen internationalisieren. Laut Hong Konger Medien beabsichtigt der chinesische Haushaltsgerätgigant, den südkoreanischen PC-Hersteller Trigem zu übernehmen. Umsatzmäßig ist Trigem hinter Samsung der zweitgrößte PC-Hersteller in Südkorea. Es wurde im letzten Mai nach einer Finanzkrise vom Gericht übergenommen.

Haier-Vorstandschef Zhang Ruimin teilte vor kurzem in einem Interview mit, dass Haier gerade über den Erwerb eines indischen Kühlschrankunternehmens verhandelt. Die Transaktion ist in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten.

(China.org.cn, CE.cn, 2. Juni 2006)

http://www.china.org.cn/german/241165.htm
Drei neue Nationaldenkmäler in Shanghai

Berichten der Nachrichtenagentur Xinhua zufolge, hat der Staatsrat drei weitere Gebäude in Shanghai zu nationalen Kulturdenkmälern ernannt, nämlich die Longhua-Pagode, die Moller-Residenz und das Park Hotel. Alle drei wurden in die sechste Liste der nationalen Kulturdenkmäler aufgenommen, die vergangene Woche veröffentlicht wurde.


Die im Südwesten der Stadt gelegene Longhua-Pagode im gleichnamigen Tempel stammt aus dem Jahr 977, dem Beginn der Nördlichen Song-Dynastie (960-1127). Bei dieser Pagode handelt es sich um die älteste Pagode Südchinas. Die siebenstöckige, aus Ziegeln und Holz gebaute Pagode ist 44 Meter hoch mit quadratischem Grundriss.


Das heutige Hotel "Hengshan-Moller-Villa" wurde im norwegischen Stil erbaut und war Privatsitz von Nils Moller, einem britischen Handelsmann aus dem Pferderenngeschäft mit Wohnort in Shanghai. Das Haus wurde 1936 erbaut und verfügt über Kirchtürme, schiefe Wände und Dachrinnen.


Das Shanghai Park Hotel wurde 1934 errichtet und galt zur damaligen Zeit als höchstes Bauwerk der Stadt. Das vom ungarischen Architekten Laslo Vodac designte Hotel ist für seine elegante Fassade und luxuriöses Interieur bekannt. Spätere Restaurierungen führten den Art Déco-Stil ein.

Der Staatsrat setzte landesweit 1080 neue Kulturdenkmäler auf die sechste Liste, darunter 220 alte Ruinen, 77 alte Gräber, 513 historische architektonische Bauwerke, 63 Höhlen und Steininschriften sowie 206 moderne Gebäude.

Auf der fünften Liste stehen insgesamt 1279 Kulturdenkmäler, davon 16 in Shanghai. Zu diesen zählen die Sammlung architektonischer Bauwerke am Bund, die Yu-Gärten, die ehemalige Residenz von Doktor Sun Yat-Sen und Soong Ching-ling und das Grab von Lu Xun.

(China.org.cn, Shanghai Daily, 5. Juni 2006)

http://www.china.org.cn/german/241308.htm
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.862.289 von teecee1 am 29.05.06 17:24:53Arbeitskosten steigen

Am 25. Mai hat die chinesische Zentralbank "Chinas regionalen Geschäftsbericht 2005" herausgegeben. Darin wird angeführt, dass die Arbeitskosten und die Sparguthaben gleich schnell wachsen.

Analysen zeigen, dass aufgrund der wachsenden Unterstützung für landwirtschaftliche Entwicklung und der Steigerung der landwirtschaftlichen Einkommen, weniger Leute die ländlichen Regionen verlassen, um Arbeit in den ökonomisch entwickelten Regionen zu finden. Dadurch steigen jedoch die Arbeitskosten und die Arbeitskräfte werden knapp.

Mit den Arbeitskosten steigen auch die Sparguthaben. Ende letzten Jahres stieg die Rate der RMB-Sparguthaben auf über 14 Billionen Yuan (1,4 Billionen Euro), eine Zunahme von 18 Prozent. Die Wachstumsrate der Sparguthaben in 27 Provinzen überholte die des Bruttoinlandsprodukts.

(China.org.cn, CE.cn, 30. Mai 2006)

http://www.china.org.cn/german/240404.htm


:D

wann werden die Chinesen uns überfallen... :confused:
getarnt als Touristen werden sie in den neuen Großraumfliegern A 380 mit jeweils 800 Personen bestückt auf unseren umgebauten Flughäfen landen und keiner bekommt etwas mit...... :rolleyes: ......nur die Hoteljes(?) wundern sich über volle Betten.....:eek:
Visa: Chinatouristen geben immer mehr aus

Nach einer neuen Studie des Kreditkartenunternehmens Visa Asia Pacific, hat das Unternehmen den größten Zuwachs bei Ausgaben von Touristen auf dem chinesischen Festland verzeichnet.

Nach der "Trends bei den Ausgaben von Besuchern im asiatisch-pazifischen Raum" betitelten Studie, haben Visakartenbesitzer im asiatisch-pazifischen Raum mit ihren Kreditkarten im Jahr 2005 mehr als jemals zuvor ausgegeben und so 23,7 Milliarden US-Dollar in die Tourismusindustrie der Region fließen lassen. Auf dem chinesischen Festland haben Visakartenbesitzer 636 Millionen US-Dollar mehr als im Vorjahr ausgegeben.

Die Reiseländer, die 2005 am meisten an den Touristen verdient haben, waren Australien mit 4,5 Milliarden US-Dollar, Thailand mit 2,8 Milliarden US-Dollar und das chinesische Festland mit 2,7 Milliarden US-Dollar.

Es wird erwartet, dass das chinesische Festland Thailand in diesem Jahr überholt und zum zweitgrößten Empfänger von Touristengeld wird, heißt es in der Studie weiter.

In den letzten beiden Quartalen des Jahres 2005 habe China bereits mehr Einnahmen aus dem Tourismus erhalten als Thailand. In den nächsten Monaten werde das Wachstum noch weiter zunehmen, da es von der Werbung und den Tourismuskampagnen des Landes im Vorfeld der olympischen Spiele 2008 in Beijing beschleunigt werde.

(China.org.cn, Xinhua, 22. Mai 2006)

:eek:........noch schauen Sie sich ihr eigenes Land an........:rolleyes:
Tibet erwartet Anstieg des Tourismus durch die Qinghai-Tibet-Eisenbahn


Nach einer Prognose des Touristikamtes des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet werden nach der geplanten Eröffnung der Qinghai-Tibet-Eisenbahn am 1. Juli dieses Jahres pro Jahr um 400.000 Touristen mehr nach Tibet reisen.

Seit jeher gehört der Tourismus zu den Stützen der Wirtschaft in Tibet. Aufgrund der schwierigen klimatischen Bedingungen gibt es in Tibet bisher keine einzige Zugverbindung. Dies behindert die Entwicklung des lokalen Tourismus und der Wirtschaft.

Prognosen zufolge werden nach der Inbetriebnahme der Eisenbahn täglich 5000 bis 6000 Touristen nach Tibet kommen.

(China.org.cn, 22. Mai 2006)
Nein, wir sind noch nicht in Indien angekommen aber was wäre wenn.....:rolleyes:

Kolin affiliate opens new plant

Rebecca Kuo, Tainan; Emily Chuang, DigiTimes.com [Tuesday 6 June 2006]

LCD TV manufacturer DigiMedia Technology, an affiliate of Kolin, on June 5 opened a new LCD TV plant in Tainan. The new plant will have two production lines, with the annual capacity expected to reach 400,000 units, said DigiMedia CEO and vice chairman Edie Wang. Wang added that the plant will supply Kolin's Olevia-brand LCD TV shipments to the US market.

DigiMedia produces most of Kolin's LCD TVs including its Olevia-branded and Kolin-branded products. Kolin stated it has a 40% stake in DigiMedia, according to the company. Syntax-Brillian markets the Olevia-branded LCD TVs in the US.

DigiMedia expects that the 32-inch segment will account for 22% of its shipments to the US market this year, while the 26-inch segment will account for 16% of the shipments and the 37-inch segment will contribute 12%, the company said.

DigiMedia currently sources panels from AU Optronics (AUO), Chi Mei Optoelectronics (CMO), LG.Philips LCD (LPL) and Samsung Electronics, according to industry sources.

Kolin aims to ship 600,000 LCD TVs worldwide this year with 500,000 units going to US market, the company added. Kolin also has a plant in Taoyuan, Taiwan, which had a monthly capacity of 40,000 units at the beginning of 2006.

Following the completion of the new plant, DigiMedia aims to reach a revenue goal of NT$10 billion in 2006, Wang said. In addition, the company plans to list on NASDAQ to expand the "Olevia" brand to overseas markets, Wang added.

Syntax-Brillian CEO James Li anticipates that company's market share will be further boosted in the US amid expanding capacity at DigiMedia. Li indicated that the Olevia-brand of LCD TVs is ranked ninth worldwide (or 2.3% of the total market) and sixth or seventh in the US in the first quarter of 2006. An Olevia 47-inch LCD TV that uses an LPL panel is already available in the US market and Syntax aims to sell 50,000 of those sets this year.


DigiMedia Technology begins shipping 47-inch LCD TV
Source: Rebecca Kuo, DigiTimes


DigiMedia CEO and vice chairman Edie Wang
Source: Rebecca Kuo, DigiTimes

http://www.digitimes.com/NewsShow/NewsSearch.asp?DocID=0F890…


wir sind noch in Taiwahnsinn.... :keks:
Ich trete gegen Tiger & Dragon an....!!!......Es wird nix getestet......:p
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(...)Shanghai entwickelt sich 20- bis 25mal so schnell wie Berlin
Massenhaft werden Jahrhunderte alte Holztempel, Wohnhäuser und Art-Deco-Villen abgerissen. Aber wie lange kann ein solcher Trend noch anhalten?

Testen Sie jetzt Tiger & Dragon 30 Tage lang völlig GRATIS!

Ist da nicht langsam mal das "Ende der Fahnenstange" erreicht? Doch beim Blick auf die Daten der benachbarten Länder, z. B. Thailand, werden Sie feststellen, dass dem nicht so ist: in Thailand liegt das Pro-Kopf-Einkommen schon bei etwa 350 Euro monatlich. Wenn Sie das mit dem chinesischen Wert vergleichen, erkennen Sie auf den ersten Blick das enorme Nachholpotential:

Denn der durchschnittliche Chinese muss sich mit lediglich 80-150 Euro im Monat begnügen. Fragt sich nur, wie lange noch!

Und selbst bezogen auf eine Mega-Stadt wie Shanghai ist das nur ein Zwanzigstel dessen, was in Deutschland üblich ist.

Der volkswirtschaftliche Wachstumstrend in China dürfte damit noch mindestens 20-30 Jahre in einem ähnlichen Tempo anhalten
So wie wir es schon in den letzten 25 Jahren beobachten konnten. Nicht zuletzt durch das schier unerschöpfliche Reservoir an billigen Arbeitskräften. Zwischen 700 und 900 Millionen Menschen auf dem Lande warten darauf, dass Arbeit zu ihnen kommt oder umgekehrt. Das bedeutet:

China kann einerseits zur High Tech-Nation aufsteigen und gleichzeitig seine Billiglohnstrategie noch Jahrzehnte durchhalten
Somit haben Sie noch auf Jahrzehnte hinaus beste Chancen, mit Firmen wie dieses chinesische Werbe-Unternehmen Ihr Vermögen zu vervielfachen. Mit meinem speziellen Emerging-Markets-Informationsdienst Tiger & Dragon können Sie ab jetzt davon profitieren.(...)

(...)Und in genau diese Regionen lege ich an:
Das sind in erster Linie Emerging-Markets-Länder wie China, Indien, Thailand, Vietnam, Südkorea, aber auch Südamerika. Seitdem hätten Sie beachtliche 56,3 % Gewinn machen können.(...)
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Ich kaufe nur eine Aktie die in diesen Ländern und anderen ( 8 ) Kontinenten ihr Produkt verkaufen wird.....:p
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(...)Damit sind Sie für die wichtigsten 4 MEGA-TRENDS gewappnet, die uns in den kommenden Jahren erwarten:

TREND 1 - Asien diktiert den Firmen die Zukunft: Die Hälfte der gesamten Menschheit lebt in Asien. Die westlichen Produzenten werden sich deshalb immer mehr auf die Bedürfnisse der asiatischen Konsumenten einstellen müssen, wenn sie vom Wachstum profitieren wollen (diese Anpassungsfähigkeit haben uns übrigens die asiatischen Länder voraus).

TREND 2 - Die Hälfte der gesamten Weltbevölkerung (!) muss als neue Konsumenten erschlossen werden: China, Indien oder Vietnam haben sich zum freien Kapitalismus gewandelt. Insgesamt wurden durch die Marktöffnung dieser drei Länder

knapp 3 Milliarden neue potenzielle Konsumenten
in die Weltwirtschaft eingebunden. Eine Größe, die in Zukunft einiges verändern wird. Wir erleben zur Zeit den Beginn einer grundlegende Neuordnung der Weltwirtschaftsmächte, die von kommunistisch geprägten, unterentwickelten Volkswirtschaften ausgeht.

TREND 3 - China will wieder die Vorherrschaft in der Welt übernehmen: Asien befindet sich in den letzten Jahren der Aufholjagd technologischen Rückstandes.

In China und Indien sind durch die Produktions-Auslagerung westlicher Hightech-Konzerne mittlerweile Unternehmen entstanden, die westliche Hersteller preislich unterbieten können, und zwar ohne Qualitäts-Abstriche.

Genau das hat China vor:
Es will mit aller Macht - wie Japan und die USA - eine Hightech-Nation werden. Nur die "Werkbank der Welt" zu sein, ist den Chinesen zu wenig. Bedenken Sie:

China ist auf dem Weg, seine über rund 5.000 Jahre gehaltene Führungsposition in der Welt wieder zu erlangen. Das Papier, der Buchdruck, das Porzellan, edle Seidenstoffe und vieles mehr machten China zu einem unverzichtbaren Handelspartner.

TREND 4 - China will selbst die Richtung auf dem Weltmarkt bestimmen: Die Chinesen fühlen sich sogar schon so stark, dass sie neue Standards setzen wollen. Zum Beispiel EVD (Enhanced Versatile Disc). Dies sehen sie als die Fortentwicklung der DVD. EVD biete bessere Bilder und einen besseren Ton. Dieser neue Standard soll deshalb weltweit durchgesetzt werden

"Ich würde auch durch die Hölle gehen, um unsere Produkte zu verkaufen"
Ki Tai Lee, für das Telekom-Geschäft zuständiger Präsident von Samsung (Korea), auf der CeBit 2005 in Hannover

TREND 5 - Die Größe des Marktes wird den Chinesen zum Durchbruch verhelfen: Es gibt schon heute über 300 Millionen Handy-Nutzer. Mit intensiver Hilfe von Siemens entwickeln sie deshalb gerade an einem eigenen Standard für die dritte Mobilfunkgeneration. Er heißt TD-SCMA und wird gegen W-CDMA (Europa) und CDMA 2000 (USA) antreten.

Standards werden zum neuen Kampfplatz der Nationen
Früher haben Europäer und Amerikaner noch gelacht: Autos aus Japan? Fernseher aus Südkorea? Und heute? Mittlerweile sind Toyota und Samsung erfolgreiche Weltkonzerne!

Standards werden zum neuen Kampfplatz der Nationen
Früher haben Europäer und Amerikaner noch gelacht: Autos aus Japan? Fernseher aus Südkorea? Und heute? Mittlerweile sind Toyota und Samsung erfolgreiche Weltkonzerne!

Bis jetzt war das Reich der Mitte das Wirtschaftswunderland. Aber jetzt geht´s langsam um die Wurst:
In wenigen Jahren heißen diese Konzerne vielleicht Ningbo Bird, TCL oder Amoi. Alles vor kurzem entstandene chinesische Konzerne. Bleiben wir noch beim Handy-Markt:

Er kippte binnen weniger Jahre. Vor 5 Jahren dominierten ihn noch Nokia, Motorola und Ericsson, heute sind es diese drei Firmen. Aus dieser Position der Stärke greifen die chinesischen Konzerne die Weltmärkte an. Einige sind auf dem Weg zum Global Player - wie einst die Japaner vor rund 40 Jahren und die Koreaner vor knapp 20 Jahren. BenQ
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das Logo dürfte ja bekannt sein.......LCD Flat TV.....und noch anderes....

http://www.amoi.com/index.asp
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........:keks:........Kampf der Grillen.........:rolleyes:
es gibt kein direkten link zu dem Bericht......:look:

https://www.wissen-fuer-investoren.de/index.cfm


habe das nur in meinen e-mails drinne.....Sun, 04. Jun 2006 13:35:56 +0200

Lesen Sie hier die beinahe unglaubliche Geschichte eines (Unternehmens und einer Branche), die die meisten Fondsmanager und Anleger vor lauter Rohstoff- und Öl-Investments völlig vergessen haben:


kann das nur als E-Mail weiterschicken....:look:
LCDs sind Top ........vor allem der 47er -inch LCD von ÖLEVIA

Die Flüssigkristalltechnik hat sich eindeutig auf den vordersten Platz unter den existierenden Displaytechniken geschoben, heißt es auf der Displaytechnik-Konferenz SID (http://www.sid2006.org/). So entfiel bereits im Jahr 2003 die Hälfte des Umsatzes im Displaymarkt auf die Flüssigkristalltechnik, und im kommenden Jahr sollen die LCDs sogar Zweidrittel der dann rund 110 Milliarden US-Dollar schweren Displayindustrie bestreiten. Zum Vergleich: Mit Halbleiterchips wurden im vergangenen Jahr weltweit 237 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Anzeige

Die meisten LCD-Panels werden derzeit für Monitore gefertigt, gefolgt von Displays für Notebooks und für Flachbildfernseher. Sinkende Preise sollen in den beiden letztgenannten Bereichen für deutliche Zuwächse sorgen. Während im vergangenen Jahr bereits mehr Glassubstrate für LCD-TVs benötigt wurden als für Notebooks, soll die Glasfläche für Fernsehgeräte im kommenden Jahr mit rund 15 Millionen Quadratmeter sogar den Glasbedarf für Monitore übersteigen.

Wenn die Prognosen stimmen und ab dem Jahr 2009 tatsächlich mehr LCD-Fernseher als Röhren-TVs verkauft werden, haben die Flüssigkristallschirme in allen wichtigen Bereichen das Rennen gemacht. Und eine ernsthafte Konkurrenz, die den LCDs in absehbarer Zeit den Rang ablaufen kann, scheint nicht in Sicht. Laut dem US-Marktforschungsunternehmen iSupply verzeichnet zwar auch der Plasmabereich deutliche Steigerungsraten, leidet jedoch unter dem erheblichen Preisdruck von Seiten der LCDs.

Auch die anderen auf den Markt drängenden Techniken wie organische Schirme (OLED) oder reflektive Displays wie beispielsweise das elektronische Papier müssen sich der starken LCD-Konkurrenz stellen. Ohne Verbesserungen in der Herstellung, die zu deutlich sinkenden Kosten und einer höheren Lebensdauer führen, dürften es gerade OLEDs schwer haben, sich am Markt zu behaupten. Zumal sie in die gleichen Anwendungen wie LCDs – für Mobilgeräte – vordringen, sich also direkt mit der etablierten Flüssigkristalltechnik messen müssen. Doch die Hoffnung in die OLEDs sind ebenso groß wie ihr Verbesserungspotenzial: Die Mehrzahl der auf der SID 2006 eingereichten Beiträge befasst sich mit dem Themenkomplex organische Displays. (uk/c't)

LCoS........scheint niemand weiter zu kennen........ :confused:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/73985
Branche sucht Spitzenleute

Von Ingo Narat

Vermögensverwalter suchen mit wissenschaftlicher Akribie nach den besten Asset Managern. Dabei kann es sie Lehrbüchern zufolge kaum geben, weil an den Märkten niemand einen Informationsvorsprung besitzen dürfte.

FRANKFURT. Gibt es Experten in der Vermögensverwaltung, die langfristig überdurchschnittliche Erfolge erzielen? Es gibt sie, aber sie sind schwer zu finden. Das sagen Fachleute wie Michael Mauboussin, Chefstratege bei der US-Investmentgesellschaft Legg Mason.

Sowohl der Legg-Mason-Mann als auch deutsche Consultants nennen Beispiele für jene überragenden Profianleger. „Dazu gehört die Capital Group, Chris Davis von der Davis-Fonds-Gruppe, natürlich Warren Buffett“, sagt Mauboussin. Deutsche Consultants, die institutionelle Anleger bei der Auswahl ihrer Manager beraten, haben ebenfalls ihre Favoriten. „Ein Anthony Bolton von Fidelity, Klaus Hagedorn von Metzler, ein Verwalter wie Jens Ehrhardt, das europäische Aktienteam von UBS“, sagt beispielsweise Georg Seil, Vorstand der Georg Seil Consulting GSC.

Die Frage nach Experten im Asset-Management ist alles andere als trivial. Wissenschaftlichen Lehrbüchern zufolge kann es sie kaum geben, weil an den Märkten niemand einen Informationsvorsprung besitzen dürfte. Überdurchschnittliche Performance könnte daher nicht langfristig erwirtschaftet werden.

Auch aus anderen Gründen gerät das Bild vom möglichen Profi mit exzellenten Ergebnissen regelmäßig ins Wanken. Die Rede ist von den teilweise desolaten Ergebnissen vieler Portfoliomanager, die sich ihren Messlatten geschlagen geben müssen. Darüber hinaus sorgen die Portfoliomanager und Analysten mit ihren unterschiedlichen Prognosen regelmäßig für Verwirrung.(...)

(...) Mauboussin erkennt einige maßgebliche Eigenschaften von guten Asset-Managern: Sie sind langfristig orientiert, erfahren und offen für neue Ideen. Die Bedeutung der Offenheit für neue Ideen unterstreichen auch Wissenschaftler wie der Asset-Management-Professor Alexander Kempf von der Universität Köln: „Viele laufen den Börsentrends hinterher, aber erfolgreich ist, wer diese früh aufspürt.“ (...)

http://www.handelsblatt.com/pshb?fn=tt&sfn=go&id=1243596


UBS AG ist investiert in HDTV und BRLC
Deutsche Bank zur Zeit nur in HDTV

http://www.nasdaq.com/asp/holdings.asp?mode=&kind=&symbol=AG…
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.987.782 von teecee1 am 07.06.06 15:41:19" target="_blank" rel="nofollow">"Im Prinzip hat China ein Nullwachstum"
von Astrid Maier

Wüstenbildung, Luftverschmutzung, verpestete Gewässer, Überschwemmungen, Wasserknappheit – es gibt kaum eine Form der Umweltzerstörung, unter der China im Zuge seiner wirtschaftlichen Erfolgsstory nicht leidet. Experten rechnen vor: Die Kosten fressen den China-Boom langsam auf.


Wer kann, sollte Peking im Frühling meiden. Wenn anderswo die ersten Blüten sprießen, verwandelt sich die Millionenmetropole in einen schaurigen Moloch. Die Sonne verschwindet hinter einem milchigtrüben Nebel, Nordwinde tragen den Sand der Wüste Gobi in die Stadt. Die Pekinger verlassen ihre Wohnungen in diesen Tagen nur für die nötigsten Besorgungen, wer dennoch raus muss, hat in Sekundenschnelle Sand in Ohren, Haar, Mund, Augen. Die feinen Körner dringen selbst durch Fenster- und Türritzen in die Wohnungen, legen sich auf Möbel und Kleider. Nachts kann man den Sand riechen.

Für Ortsfremde mag der Pekinger Frühling ein apokalyptisch anmutendes Szenario sein, die Einheimischen haben sich daran gewöhnt. Die Winde, die als Folge der zunehmenden Abholzung und damit verbundenen Wüstenbildung über Peking hinwegfegen, bringen von Jahr zu Jahr immer mehr Sand mit. Und die Wüste frisst sich unaufhaltsam ihren Weg weiter in Richtung Landesinnere: Jährlich verschwindet ein Prozent der Gesamtfläche Chinas unter dem Sand, 40 Prozent des Landes sind von Bodenerosion und Verwüstung bedroht.

Zeitpunkt für ein chinesisches Umwelt-Weißbuch kein Zufall

Wüstenbildung, Luftverschmutzung, verpestete Gewässer, Überschwemmungen, Wasserknappheit - es gibt kaum eine Form der Umweltzerstörung, unter der das riesige Land in Folge seines wirtschaftlichen Aufschwungs nicht leidet. "Die anhaltende Verschlechterung der schwachen Ökologie des Landes ist nicht unter Kontrolle", sagte jüngst gar Zhu Guangyao, Vizeminister der staatlichen Umweltbehörde Sepa, bei der Vorstellung des ersten offiziellen Umweltberichtes der Regierung seit 10 Jahren.

Es ist kein Zufall, dass Peking gerade jetzt dem Thema Umwelt ein Weißbuch widmet: Die Kosten der Umweltzerstörung werden zu einer immer weniger kontrollierbaren Bedrohung für das Wirtschaftswachstum. "Ressourcenknappheit und mangelnde Umweltstandards werden zu kritischen Problemen, die Chinas Entwicklung behindern", heißt es sogar explizit in dem Umweltbericht, der ansonsten in gewohnt propagandistischer Form das bereits Erreichte lobt.

"Die Umweltzerstörung frisst die Wirtschaft", sagt Elizabeth Economy, Asienexpertin am New Yorker Council on Foreign Relations. Laut Weltbank verschlingen die Kosten der Umweltschäden rund 12 Prozent des Bruttoinlandproduktes, gemäß dem offiziellen chinesischen Umweltbericht sind es 200 Mrd. $ pro Jahr. Das sind zehn Prozent des BIP. "Im Prinzip hat China damit ein Nullwachstum", sagt Edgar Endrukaitis, Programmdirektor der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Peking.

Laut Weltbank liegen 16 der 20 Städte mit der weltweit schlechtesten Luft in China, rund 250.000 Menschen sterben jährlich an der Luftverschmutzung, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Mit die größten Dreckschleudern sind die veralteten Kohlekraftwerke, die für den Großteil der Energieproduktion in China sorgen. Bis zu 80 Prozent der Gewässer sind in China durch Chemikalien, die die meist staatlichen Industriebetriebe hineinpumpen, vergiftet. Ganze Dörfer siechen an Krebs erkrankt vor sich hin - für die Dorfbevölkerung sind natürliche Gewässer die einzigen Wasserquellen.

Massive Gesundheitskrise befürchtet

"Das gängige Argument, dass Entwicklungsländer erst verschmutzen und dann reinigen können, gilt für China nicht", sagt Andy Xie, Analyst bei Morgan Stanley. "Diese Devise könnte eine massive Gesundheitskrise nach sich ziehen", so Xie weiter. Auch Björn Alpermann vom Ostasiatischen Institut der Universität Köln geht das Engagement der chinesischen Machthaber nicht weit genug. "Die Regierung in Peking bringt lokale Regierungen immer noch nicht dazu, die bestehenden und sinnvollen Gesetze auch umzusetzen", sagt der Chinawissenschaftler.

Analyst Xie sieht es ähnlich: "Die Lokalregierungen treiben Chinas Entwicklung voran und werden lediglich angeregt, das BIP zu maximieren." Statt dessen sollte China von seinem BIP etwa Kosten der Umweltzerstörung oder etwa durch tödliche Arbeitsunfälle - ein anderes in China grassierendes Problem - verursachte Schäden abziehen, um die bereinigte Wirtschaftsleistung zu berechnen. Käme China dem nach, so die Schätzungen von Morgan Stanley, schrumpfte das chinesische BIP um 10 bis 15 Prozent.

Tatsächlich bemüht sich Peking bereits, eine um Umweltschäden bereinigte chinesische Wirtschaftsleistung zu berechnen: Seit einiger Zeit arbeiten Sepa und das Statistikamt an der Erstellung eines "grünen BIP". Das Projekt hängt nun aber aufgrund seiner schieren Undurchführbarkeit in den Seilen. Peking ist hier nicht ernsthaft ein Vorwurf zu machen: Selbst große Industrienationen sind in der Vergangenheit an dem Projekt "grüner BIP" gescheitert.


In der Provinz Fujian fischt eine Frau tote Fische aus einem von
Umweltgiften verschmutzen Teich

Deutsche Unternehmen können profitieren

Die grassierenden Umweltprobleme führen auch zu ernsthaften sozialen Spannungen. Immer wieder schlägt die Polizei etwa Demonstrationen von aufgebrachten Bauern, die durch Umweltzerstörung um ihre Lebensgrundlage gebracht wurden, und die gegen die lokalen Kader protestieren wollen, brutal nieder. "China muss von einer quantitativen auf eine qualitative Entwicklung umschwenken. Unternehmen, die die Technologie hierfür liefern können, werden gedeihen", sagt Xie. GTZ-Fachmann Endrukaitis sieht beim Thema Technologie-Import vor allem Deutschland sehr gut aufgestellt: "Dem Koloss, der aus den Fugen gerät, können deutsche Unternehmen mit deutscher Technologie helfen."

...:eek:
China-Experte Alpermann ist skeptischer. "Auf lange Sicht gesehen wird China vor unlösbaren gesamtwirtschaftlichen Problemen stehen", sagt er. Die chinesische Bevölkerung selbst kümmert der Umweltschutz persönlich jedenfalls noch wenig. Den Wasserhahn schneller zudrehen, die Klimaanlage runterdrehen, das Auto mal stehenlassen - das alles kommt für die Pekinger, deren Stadt sowohl in Abgasen erstickt, als auch kurz vor dem Verdursten steht, nicht in Frage. Bis auch ein persönliches Verantwortungsgefühl für die Umwelt in China entstehe, bis "dahin ist es noch ein langer Weg", sagt Endrukaitis.


http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/81420.html
Taiwan LCD Fernsehapparat Firmen landen starke Aufträge bei Computex

EDN, Juni 12; Carrie Yu, DigiTimes.com [ Montag Juni 12 2006 ]


Minute-tai hing, CEO des Protons, sagte, daß sie Aufträge von den US gelandet hat, wenn die Menge über 50.000 Maßeinheiten erreicht, bei Computex Taipei 2006 (Juni 6-10); Läutendes Liu (transkribiert vom Chinesen), stellvertretender Direktor von Kolins handelnder Maßeinheit, sagte, daß Kolin Verschiffen 40-inch-and-under LCD Fernsehapparate nach Brasilien im dritten Trimester beginnt; der Hauptleiter besagter Versand Top Powersonic seiner LCD Fernsehapparate in die US erreicht eine Aufzeichnung von 20.000 Maßeinheiten; Tatung sagte, daß es starke Aufträge von Europa und von den US empfangen hat; während Eugene Huang, ein älterer Hauptleiter von ES und Optronicsproduktmaßeinheit für die Teco Gruppe, besagte Kunden von Europa und Mittlere Osten über seine Produkte bei Computex Taipei scharf waren, entsprechend den Chinesisch-Sprachen ökonomischen täglichen Nachrichten. Keine Zeitpläne wurden für die Aufträge, gerechte Gesamtmengen zur Verfügung gestellt.

http://www.digitimes.com/displays/a20060612PB204.html

aber wieviele gehn nach Brasilien.........:rolleyes:


http://www.witsview.com/news/

http://www.digitimes.com/
HANDELSBLATT, Dienstag, 13. Juni 2006, 12:53 Uhr

Asien

Chinas Börse klotzt

Von Andreas Hoffbauer

China reitet den Bullen. Während weltweit die Anleger nervös die fallenden Aktienindizes im Auge behalten, erlebt das Reich der Mitte momentan ein Aktienfeuerwerk. Milliardenschwere Notierungen in Hongkong – allen voran die Bank of China – sorgen für gute Stimmung.


Zugleich ist die seit Jahren im Tief dümpelnde Festlandbörse Schanghai wieder im Aufwind.

Der Schanghai-Index hat trotz der allgemeinen Kursrückschläge seit Januar noch immer um fast 40 Prozent zugelegt. Zudem folgt nun ein wahrer Run auf die lange Liste der angekündigten Neunotierungen. Der jahrelange Dornröschenschlaf chinesischer Aktien und Börsen scheint vorbei zu sein.

Wie immer im Reich der Superlative heißt es klotzen statt kleckern. Die Nachfrage der Privatanleger beim Börsengang des eher unbekannten chinesischen Hafenbetreibers Port Development Holdings in Hongkong war um das 1700fache überzeichnet. Weltrekord! Vergangenen Donnerstag fand in Schanghai der erste Börsengang nach einem Jahr Pause statt. Auch bei diesem kleineren Listing war die Nachfrage 576-mal größer als das Angebot.

Selbst die Bank of China, die gerade erst eine der größten Neuemissionen der Welt absolviert hat, wird bald schon überrundet. Die nächste Großbank, die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), will den Erfolg demnächst übertrumpfen. Mindestens 12 Mrd. Dollar soll der Gang an die Börse in Hongkong bringen.

Chinas neues Aktienfieber setzt die traditionellen Börsenplätze der Welt unter Druck. 2005 lag China beim durchschnittlichen Wert der Neuemissionen erstmals über dem von London oder Frankfurt, war sogar deutlich besser als die globale Leitbörse New York.

Der Westen darf nur zuschauen: Die China-Welle geht weitgehend an diesen Handelsplätzen vorbei. Von Chinas neuem Börsendrang profitiert bislang nur Hongkong. Grund ist aber nicht nur die regionale und kulturelle Nähe. Vor allem die New York Stock Exchange tut sich zunehmend schwer, asiatische Unternehmen anzulocken. Die scharfen US-Börsenregeln schrecken Kandidaten aus China immer wieder ab. Der von vier Großbanken geplante Gang an die Wall Street wird kaum stattfinden. Dafür geht’s nach Hongkong und Schanghai.

Das zeigt jedoch auch die Kehrseite von Chinas neuem Börsendrang. Die Qualität der Emissionen ist nicht immer die beste. Mangelnde Transparenz, ein zu großer Einfluss des Staates und zu lasche Kontrollen haben besonders an den Festlandbörsen immer wieder für Skandale und für verbitterte Anleger gesorgt.

Und sosehr große Debüts und Aktienfieber auch nach Marktwirtschaft klingen – davon ist das Reich der Mitte noch weit entfernt. Auch die jüngsten Börsenkandidaten stehen unter Staatskontrolle. Korruption und Kursmanipulationen gehören ebenfalls zum Tagesgeschäft der China AG. Chinas Börsenboom steht also auf tönernen Füßen, wenn diese Probleme fortbestehen.

Woher kommt dann die neue Zuversicht? Zum einen ist die zu Beginn des Jahres befürchtete Abkühlung der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt ausgeblieben. Zum anderen ist in China der Drang zur Aktienspekulation ungebrochen. Wichtiger aber ist: Pekings Bemühungen, die Finanzmärkte auf internationalen Standard zu trimmen, scheinen sich langsam auszuzahlen. Noch immer gibt es zwar die aufgeführten Probleme, gelten zu viele Einschränkungen etwa für ausländische Anleger. Doch die schrittweisen Verbesserungen lassen erstmals erkennen: Der Kurs beim Umbau der chinesischen Finanzmärkte stimmt.

Die Kreditinstitute können auf Dauer nicht den rasanten Wirtschaftsaufschwung
finanzieren. China braucht die Börsen zur Kapitalbeschaffung. Außerdem muss Peking seinen 1,3 Mrd. Bewohnern endlich eine Chance zur privaten Altersvorsorge bieten. Denn die Zeiten der staatlichen Grundversorgung bis zum Lebensende sind vorbei. Das Aktiendepot wird in China zunehmend die „eiserne Reisschüssel“ ersetzen.

So verbinden sich mit Chinas jungem Börsenboom viele Hoffnungen. Jeder Rückschlag kann fatale Folgen für das ganze Land haben. Werden die Finanzmarkt-Reformen nicht konsequent weitergeführt, ist das Vertrauen sehr schnell wieder verspielt. Nur mit mehr Transparenz und weniger Staat können Chinas Aktienmärkte ihre Funktion erfüllen.

Dann hat auch die Vision von Zhou Qinye, Börsen-Vize in Schanghai, vielleicht eine Chance. Er sieht den Börsenplatz China bereits 2008 als Nummer drei unter den asiatischen Finanzplätzen, gleich hinter Tokio und Singapur. Vielleicht ist das etwas viel Zukunftsmusik, aber eines ist sicher: Nicht nur in Asien, sondern weltweit wird Chinas Börsenfieber den Wettbewerb der Finanzplätze verschärfen.

http://www.handelsblatt.com/pshb?fn=tt&sfn=go&id=1256776



Rounding-Top/Bottom

Rounding-Top/Bottom wird zu Deutsch auch gerne Tellerformation genannt. In dieser Tellerformation bilden die Kurse nach einem Abwärtstrend eine konvexe Kurve aus. Diese allmähliche Entwicklung der Kurse ist zumeist eine Bodenbildung, die in einen anschliesenden Aufwärtstrend mündet.
Die Technische Analyse hält nicht überall Signale bereit, dienur drauf warten, von ihnen getradet zu werden.Timing und Geduld sind wichtige Faktoren, wenn Sie eine Chart-Formation sich ausbilden sehen. Diese Geduld kann sich bezahlt machen, Ungeduld wird Sie meist teuer zu stehen kommen.

Institutionelle handelten gestern mit 13%.....:rolleyes:

http://thomson.finance.lycos.com/lycos/iwatch/cgi-bin/iw_tic…

he he he 2,45......:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.189.089 von teecee1 am 20.06.06 17:14:08etwas zu voreilig.....2,40...:D
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http://www.digitimes.com/displays/a20060619PB205.html

Taiwan home appliance makers look to lower LCD TV inventory

Commercial Times, June 19; Carrie Yu, DigiTimes.com [Monday 19 June 2006]

Taiwan-based home appliance makers including Kolin, Sampo, Sanyo Taiwan, Teco Electric & Machinery and Tatung are striving to lower their LCD TV inventory to 10-15 days, according to the Chinese-language Commercial Times.

Due to fast-falling TV panel prices, most LCD TV makers are reluctant to accept orders of more than a month away. Several TV makers in Taiwan indicated LCD TV quotes for the US market will drop at least 20% between now and the fourth quarter, the paper said.
http://www.digitimes.com/displays/a20060621VL200.html

Taiwan LCD Fernsehapparat Marken, die Anteil an Nordamerika gewinnen

Emily Chuang, DigiTimes.com, Taipei [ Mittwoch Juni 21 2006 ]

Trotz der heftigen Konkurrenz im globalen LCD Fernsehapparat Markt, drücken Taiwan-gegründete LCD Fernsehapparat Hersteller ihr eigenes Marke Geschäft in Nordamerika, nach Ansicht der Firmen.

Kolin hat z.Z. seine LCD Fernsehapparate, die von Syntax Groups in den US verkauft werden und gefördert sind. Der Taiwan-gegründete Hersteller erwartet seinen Olevia-Marke LCD Fernsehapparat, um 8% des Nordamerika Marktes dieses Jahr, entsprechend heutigen Chinesisch-Sprachenwerbung Zeiten zu ergreifen. Während des ersten Viertels dieses Jahres, Olevia LCD erklärten Fernsehapparate 6.9% des Nordamerika LCD Fernsehapparat Marktes, des ordnenden 6. oder des 7. im Markt, entsprechend Syntax-Brillian CEO James Li.

Die Firma erwartet, daß seinen Versand, den folgendes Viertel 180.000 Maßeinheiten, herauf 64% von 110.000 Maßeinheiten dieses Viertel, das Papier zusammenzählt, addierte. Für das Jahr erwartet die Firma, 500.000 LCD Fernsehapparat zum US Markt zu versenden, Kolin geschätzt.

Fernsehapparat Verkäufer Vizio, der mit Taiwan-gegründeter Amtran Technologie angeschlossen ist, zielt darauf ab, einer der oberen fünf flachen Verkleidung Fernsehapparat Verkäufer (durch Einkommen) im Nordamerika Markt Ende dieses Jahres, herauf von seine Position der Nr. sieben im ersten Viertel, Firma CEO William Wang zu werden, das Anfang Juni gesagt wird. Amtran versieht z.Z. Vizio mit 32- und 37-inch LCD Fernsehapparaten und 42-inch und 50-inch PDP (Plasmabildschirmverkleidung) Fernsehapparaten.

Sampo, das seine Maxent-eingebrannten LCD Fernsehapparate in Nordamerika verkauft, wurde auch als einer der oberen 10 Lieferanten im US Markt während des ersten Viertels dieses Jahres, entsprechend Marktquellen geordnet.

Tarife sind ein Hauptgrund, den die meisten Taiwan-gegründeten LCD Fernsehapparat Hersteller auf Nordamerika konzentrieren, die Quellen hinzufügten. Anders als Europa in dem importierte LCD Fernsehapparate mit einem 14% Tarif auferlegt werden, müssen LCD Fernsehapparat Hersteller nur einen 5% Tarif im US Markt zahlen. Nordamerika erklärt ungefähr 28% des globalen LCD Fernsehapparat Marktes, entsprechend DisplaySearch.

Zusätzlich wenn die Uns-gegründeten Kunden mehr Aufmerksamkeit lenken, auf Preis als einbrennend,SIND Taiwan-gegründete LCD Fernsehapparat Hersteller in der Lage, ihr Eigenmarke Geschäft im US Markt glatter zu entwickeln, die addierten Quellen.

:D.........2,51.........:lick:
Wachsen auch gegen die Konjunktur

Eine langsam abflauende Weltwirtschaft, wie sie derzeit allgemein erwartet wird, sieht Kuhnwaldt dagegen gelassen. „Die Internet-Industrie geht nicht mit der Konjunktur, sondern sie wächst aus sich heraus“, erklärt er. Am stärksten geschehe dies derzeit in Asien, wo die Internet-affine wohlhabende Mittelschicht besonders schnell wachse. Dies spreche für eine langfristig weiter überdurchschnittliche Wertentwicklung. Mit einem Minus von 8,98 Prozent hat sich der JF Pacific Technology von JP Morgan im Mai vergleichsweise gut gehalten. „Wir hatten einige Nischenanbieter im Portfolio, die den Fonds stabilisiert haben“, sagt Fondsmanager Victor Lee. Dies treffe vor allem auf die Hersteller von Handsets, einer speziellen Handy-Komponente, zu. Stark gelitten hätten dagegen PC-Hersteller und Firmen, die vornehmlich in die USA exportieren. Während Kuhnwaldt seine geografischen Schwerpunkte in Korea (39 Prozent) sowie in Japan und China (33 bzw. 22 Prozent) setzt, konzentriert sich Lee vor allem auf Titel aus Taiwan, die er mit 41,4 Prozent gewichtet hat. Sein Ausblick fällt aber ähnlich optimistisch aus: „Die Nachfrage in China und Indien ist noch immer stark, und in Japan erholt sie sich“, meint er und bevorzugt Unternehmen, die dort stark vertreten sind. Beim Exportgeschäft in die USA ist er dagegen wegen einer eventuellen Abschwächung der US-Wirtschaft und angesichts eines weiter zur Schwäche neigenden Dollars zurückhaltend.

http://www.handelsblatt.com/pshb?fn=tt&sfn=go&id=1261890
Vergessen Sie China nicht!
Autor: Heiko Aschoff

Das rasante Wachstum in China wirbelt die alte Wirtschaftsordnung durcheinander. Die westlichen Industrienationen müssen sich auf einen brutalen Kampf einstellen. Dazu gehören ein gnadenloser Preiswettbewerb und anziehende Rohstoffpreise. Alles was China braucht, steigt im Preis alles was China herstellt, fällt im Preis.

Nicht nur Chinas Nachbarstaaten dürften vom Wirtschaftsboom profitieren, ebenso die besonders rohstoffreichen Länder wie Russland oder der Mittlere Osten. Bereits heute überflügelt das Reich der Mitte sämtliche Nationen beim Verbrauch von Kohle, Stahl, Kupfer und Zinn. Aber auch als Produzent erreicht China Spitzenplätze. Nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch im Bergbau und der Industrie. Obwohl offiziell noch ein Entwicklungsland, zeigt die Tabelle eindrucksvoll, um welche Dimensionen es sich dabei handelt.



Was ist das Besondere an China neben anderen bevölkerungsreichen Wachstumsregionen wie Russland, Brasilien oder Indien? Der Einfluss auf die Rohstoffmärkte! Russland ist zwar ein rohstoffreiches Land, aber die Regierung bremst die industrielle Dynamik durch Bürokratie und Verstaatlichung. Brasilien verdankt sein Wachstum den dort vorhandenen Rohstoffen und Indien wächst in nicht rohstoffintensiven Bereichen. Ganz anders stellt sich die Situation in China dar: Gigantische Infrastrukturprojekte, Ausbau der industriellen Fertigung, steigender Energie- und Nahrungsmittelbedarf, „verwestlichte“ Gewohnheiten sowie bedingungslose Fokussierung eines ganzen Volkes auf wirtschaftlichen Erfolg.

Die Multiplikation kleinster Zuwächse mit der Zahl von 1,3 Milliarden Chinesen beflügelt nicht nur die Fantasie so mancher Hersteller, sondern zeigt den enormen Bedarf an Rohstoffen. Obwohl China zu den größten Ölförderländern weltweit gehört, wurde es durch die stark expandierende Wirtschaft zum Ölimporteur. Ebenso gehört Stahl zu den größten Importgütern, trotzdem China im eigenen Land mehr produziert als Amerika und Japan zusammen.(...)

http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/190076…
Investoren strömen nach Asien
von Thorsten Kramer

Die Kursverluste an den globalen Börsen im Mai und Juni haben den Optimismus europäischer Fondsmanager für Aktien in Europa und Japan gedrosselt. In der vierteljährlichen FTD-Umfrage stufte ein deutlich kleinerer Anteil der Teilnehmer diese beiden Regionen bullish ein.

FTD-Fondsumfrage: BrancheneinschätzungErstmals seit September 2003 stieg der Zuspruch für die US-Börsen dagegen auf über 40 Prozent. Den größten Optimismus bringen die Anlageprofis aber Asien entgegen - zum ersten Mal seit einem Jahr. "Die hohen Wachstumsraten und die günstige Bewertung asiatischer Werte sprechen für sich", sagte Percival Stanion, Chefstratege von Baring Asset Management. "Langfristig gesehen ist Asien die am meisten versprechende Region der Emerging Markets und wird die USA in naher Zukunft als Antreiber des weltweiten Handels ablösen." (...)




http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/94720.html
Das grüne Gold von Bahia 1: Kautschuk, Kaffee, und Kakao
von P.M.-Redakteur Wolfgang Stegers

Die Adresse lautet: Wellington Santos Silva, Villla Quadro, Planta Sao, Michelin de Bahia, 435000 No Igrapiuna, Brazil. Der Weg ins Dorf 4 ist beschwerlich. Mit der brasilianischen Staatslinie Varig auf einem elfstündigen Flug in einer betagten DC 11 von Frankfurt nach Rio de Janeiro Dann weiter im überfüllten Regionaljet einer Boeing 737, bei der schon mal das Cockpitfenster notdürftig mit Tape bepflastert ist und knapp zwei Stunden später in San Salvador da Bahia ankommen. (...)


(...) Spitzenverdienst auf der Kautschuk-Plantage



Wellington Santos Silva wohnt mit seiner Frau dem vierjährigen Sohn Menino und der 13 Jahre alten Tochter knapp 20 Kilometer weiter von der verschlafenen Küstensiedlung entfernt auf dem weitläufigen Gelände der zehntausend Hektar großen Kautschukplantage des französischen Reifenherstellers Michelin in Dorf vier, Villa Quadro. Es ist sein eigenes Haus. Er hat es für 4500 Euro von Michelin gekauft. Die Familie lebt auf 95 Quadratmetern in vier Zimmern. Sie besitzt einen Fernseher, seine Frau ist stolz auf die Waschmaschine und den Freezer, Wellington auf sein rotes Honda-Motorrad. Er verdient für sich und seine Familie 1200 Reais im Monat. Das entspricht nach derzeitigem, ständig steigendem Wechselkurs etwa 320 Euro und ist gut das Dreifache über dem gesetzlich vorgeschriebenen Minimallohn von 380 Reais. Auch sind seine 30 Tage Urlaub und die zusätzlichen zwei Monatsgehälter am Jahresende als Gratifikation die absolute Ausnahme. Dafür arbeitet er hart. (...)

http://www.pm-magazin.de/de/vermischtes/vm_id270.htm
Vier unterschiedliche Gruppen reicher junger Chinesen

Eine Studie des japanischen Forschungsinstituts Nomura zu jungen Konsumenten in China hat ergeben, das eine bestimmte Gruppe junger Chinesen im Alter zwischen 25 und 35 Jahren vergleichsweise hohe Einkommen sowie eine hohe Kaufkraft haben und gerne konsumieren. Personen in großen Städten im Alter zwischen 25 und 35 Jahren mit einem Monatseinkommen von 4000 Yuan (390,6 Euro) haben das starke Bedürfnis teure Dinge zu erwerben.

30 Prozent dieser jungen Menschen in Beijing und Shanghai arbeiten entweder in chinesisch-ausländischen Joint Ventures, in Kooperationen oder in rein ausländischen Unternehmen. Diese Personengruppe bestimmt die Mode, kauft moderne Unterhaltungselektronik, akzeptiert westliche Konsumideen und legt großen Wert auf ihren Lebensstil.

Entsprechend ihrer unterschiedlichen Charakteristika lassen sich diese Personen in vier Gruppen unterteilen.

Die erste Gruppe gibt jeden Monat ihr gesamtes Geld aus. Diese Gruppe kann entsprechend ihres monatlichen Einkommens in zwei Untergruppen unterteilt werden: Eine Untergruppe verdient gut und gibt gern jeden Monat ihr gesamtes Geld aus, um Dinge für den eigenen Gebrauch zu kaufen. Die andere Untergruppe hat nach den Ausgaben für den Lebensunterhalt und für Ausbildungskosten nicht viel übrig.

Die zweite Gruppe hängt von ihren Eltern ab. Die Angehörigen dieser Gruppe geben mehr Geld aus als die der ersten Gruppe. Zusätzlich zu ihren eigenen Einkommen bitten sie jeden Monat ihre Eltern um Unterstützung.

Die dritte Gruppe besteht aus Personen, die von einem Auslandsstudium zurückgekehrt sind. Aus Shanghai sind rund 80.000 Menschen zum Studium ins Ausland gegangen und rund 50.000 sind zurückgekehrt. Von den fremden Kulturen in denen sie gelebt haben beeinflusst, unterschieden sie sich in Lebensstil und Denkweise von anderen Chinesen. Sie kaufen gerne ausländische Markenartikel, eine Angewohnheit, die sie sich beim Studium im Ausland angeeignet haben.

Die vierte Gruppe arbeitet in großen bekannten Unternehmen. Die Angehörigen dieser Gruppe sind meist das Rückgrat ihres Unternehmens, das in der Regel ein ausländische oder ein staatseigenes Unternehmen ist. Die meisten Mitglieder dieser Gruppe sind stark beansprucht und verbringen nur wenig Zeit mit ihren Familien. Sie sind anspruchsvoll und legen großen Wert auf die Bequemlichkeit und Lebensqualität.

(China.org.cn, china news, 8. August 2006)
http://www.jkador.com/schwab/epilog.htm

:eek: ........:keks:

Maker of HDTVs Aims for Big Time

Syntax-Brillian tries to build buzz for its Olevia brand while staking out both ends of the market.
By Evelyn Iritani, Times Staff Writer
September 3, 2006

High in the Hollywood Hills, Leonardo DiCaprio, Ione Skye and Jennifer Tilly sipped drinks and played poker a few days before the Emmys.

The actors were gathered at a $10-million mansion to raise money for charity. But they were also lending their star appeal to Olevia.

Olevia, a little-known brand of high-definition television sets, could benefit from the celebrity interest. During the next several months, its maker, Syntax-Brillian Corp. of Tempe, Ariz., hopes to raise the brand's profile by getting the name in front of the entertainment industry executives and sports fans who drive HDTV sales.

To help build buzz among trendsetters, Olevia televisions have been appearing at invitation-only Hollywood parties and sporting events. Two 65-inch Olevia models flanked an entrance to the Shrine Auditorium during last week's Emmy Awards, and several dozen giant flat-screen TVs were mounted on the walls. And the company is launching a $10-million ad campaign aimed at the 97 million Americans who tap into ESPN each week.

The publicity blitz is a high-stakes gamble for Syntax-Brillian, which is trying to morph from a provider of low-cost TVs into a global electronics giant capable of challenging such companies as Sony Corp. and JVC for a share of the fast-growing HDTV market.

The transition from analog to digital broadcasting has triggered a surge in demand for TVs capable of providing the highest-quality picture.

Sales of HDTV sets are expected to reach $37 billion in 2010, up from an estimated $24 billion this year, according to DisplaySearch, an industry research firm based in Texas.

Syntax-Brillian's story demonstrates how technology, lower trade barriers and more sophisticated supply networks have made it possible for a small, well-connected operation to build itself into a global player in a relatively short period.

Today, all of Olevia's televisions are manufactured in Taiwan. But in 2007, the company plans to start making Olevias in China under contracts with a number of Chinese television companies. And next month, Solar Link Technologies, a subsidiary of Taiwan's giant Pro Chen Group, is to begin assembling TVs for the U.S. market at a facility in Southern California's Inland Empire.

Syntax-Brillian Chairman and Chief Executive Vincent Sollitto said that by building its largest TVs in California and shifting production of higher-cost components to China, the company can keep costs down while preserving a red, white and blue image.

Labor costs are three times higher in the U.S. than Mexico, where most big-name TV brands are assembled for the U.S. market. But by establishing some production in the U.S., Sollitto said, he can reduce shipping and procurement costs, while keeping better control over quality. He also eliminated the duties he had been paying on TVs imported from Taiwan.

U.S. consumers don't appear to care where their electronics come from. But Sollitto said the assembled-in-America label would have a big appeal in Hong Kong and China, where American brands have a reputation for quality.

"I'm not sure it will help us here," he said. "But it will certainly help us in China."

Syntax-Brillian's stock took a hit last week, after the Nasdaq-listed company projected revenue of $65 million to $75 million for the current quarter fell short of analysts' expectations. The company reported a net loss of $5.5 million on revenue of $59.8 million for its fiscal fourth quarter, which ended June 30.

But Michael Tieu, a China analyst with investment bank Brean Murray, Carret & Co., thinks Syntax-Brillian's management has made some smart moves, forging alliances with powerful Taiwanese and Chinese electronics giants that can provide a low-cost manufacturing network and entry into China, which is expected to be one of the world's biggest HDTV markets.

"A lot of people have given up on Syntax-Brillian," said Tieu, who has a "strong buy" rating on the stock. "I think they're going to be proven wrong."

Syntax-Brillian was the product of a 2005 combination of privately held Syntax Groups Corp. and publicly held Brillian Corp. At the time, Syntax was one of the top-10 sellers of flat-screen TVs in the U.S., thanks to an aggressive Internet strategy focused on low prices and high volumes. Brillian produced $8,000 rear-projection televisions employing liquid crystal on silicon, or LCoS, technology.

A battle is underway in the big-screen television market between flat-panel models — with liquid crystal displays or plasma screens — and rear-projection televisions that rely on reflective technology such as LCoS. For larger screens, that technology offers a superior quality picture at a lower cost, which is why it is preferred by many videophiles.

Sony and JVC produce rear-projection televisions using LCoS technology. But mass producing the quarter-sized chips, or imagers, used in those units has been difficult, and a number of companies, including Royal Philips Electronics and Toshiba Corp., have pulled out of the market.

Many analysts believe that flat-screen technology will soon dominate the global television market, given the public's preference for its slimmer design and lower prices. DisplaySearch estimates the sale of rear-projection television sets will decline from 4.2 million this year to 2.7 million in 2010.

The combination of Syntax and Brillian was a smart move because it created a company that could compete in both markets, said Raymond Soneira, president of DisplayMate Technologies Corp. of America, an electronics testing and research firm. Olevia's flat-screen televisions are selling for $399 to $4,999.

But to succeed in the LCoS market, the company will have to reduce its costs dramatically, he said. Syntax-Brillian has not yet disclosed the price for its new 65-inch LCoS TV, but executives said it would be priced competitively with comparable models. Circuit City recently was selling online a 60-inch Sony LCoS HDTV for $3,330.

"Brillian's 65-inch television is a 10, it's a Jaguar or a Rolls Royce," said Soneira, an LCoS proponent. "But Sony has the brand recognition and the price advantage."

Syntax-Brillian has a lot riding on China, where the government has launched a campaign to promote high-definition television in the run-up to the 2008 Olympics. Olevia is already the leading LCD brand in Hong Kong and the company is expanding its sales network elsewhere in China.

Syntax-Brillian formed a joint venture in Nanyang with China South Industries Group, a powerful state-owned conglomerate, to produce the LCoS light engines currently made in Arizona. The light engine, which contains the optics and chips, is the most critical part of the television and makes up 70% of the cost. The Nanyang plant will supply light engines not only for Olevia models but also for other brands made by Chinese TV manufacturers.

Syntax-Brillian will keep its headquarters and a chip-making facility in Arizona and other offices in city of Industry and in Boulder, Colo.

Henry Choy, an analyst with DisplaySearch, said China represented a huge opportunity for Syntax-Brillian. But he is skeptical that the company has the financial muscle to take on top-tier players such as Sony.

"Everyone tells me they want to build a brand," he said. "It's easy to say it, but how many of them are willing to do that. Until you're willing to do that, you're stuck at the low end of the market."

That issue weighs heavily on the mind of Michael Chan, which is why Syntax-Brillian's executive vice president, who doesn't play poker and rarely watches television, was working the crowd at the recent Hollywood Hills party.

"We have to get people talking about our brand," Chan said.

That's the job of Hope Frank, Syntax-Brillian's marketing chief, who is blowing her advertising budget on ESPN to reach her company's "sweet spot" — men between the ages of 18 and 42 — and giving away flat-screen televisions to celebrity poker players and sports stars.

"I want our television to be the first thing they see when they walk in the room," said Frank, as Michael Douglas' face flashed on a nearby TV screen. "So the next time they see Olevia, they'll think of that cool party they were at in Hollywood."

http://www.latimes.com/business/la-fi-hdtv3sep03,1,1325639.s…
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.468.175 von teecee1 am 08.07.06 17:06:09durch die umgestaltung der website sind die banner where to buy verschwunden...:cry:

China: Schluss mit billig

VDI nachrichten, Hongkong, 8. 9. 06, ps - Der Export einfacher Produkte machte China zur viertgrößten Wirtschaftsmacht der Welt. Doch die Erfolgsstrategie der neunziger Jahre stößt an ihre Grenzen. Umweltprobleme und sinkende Gewinnmargen zwingen zum Umdenken. Im Eiltempo will die chinesische Führung das Land technologisch aufrüsten.

Die chinesische Führung ist zur Überzeugung gekommen, dass das Konzept Weltfabrik für Billigwaren auf die Dauer schlicht und einfach nicht durchzuhalten ist," so Jun Ma, China-Analyst der Deutschen Bank in Hongkong. Vor allem das Ausmaß der Umweltbelastung schockt die Verantwortlichen. In Hongkong ist die miserable Luftqualität mittlerweile eines der drängendsten Probleme. Der Grund sind die rund 500 000 Unternehmen im benachbarten Pearl River Delta der Provinz Guangdong. Sie bringen ein gutes Drittel der chinesischen Ausfuhren auf den Markt, pumpen aber aber auch tagein, tagaus Unmengen schädliche Abgase in die Atmosphäre.

Hinzu kommt der saure Regen durch Immissionen von Kraftwerken sowie andere Belastungen der immer knapperen Wasserreserven. Die Weltbank führt mittlerweile 16 chinesische Metropolen auf der Liste der am meisten verschmutzten Städte der Welt. Die Regierung in Peking wird nervös, wenn sie daran denkt, dass die Olympischen Sommerspiele 2008 als "Grüne Spiele" vermarktet werden.

Die Verwaltungen von Hongkong und Guangdong haben einen Krisenstab eingerichtet, um die Entwicklung der Luftverschmutzung zu verfolgen und Maßnaahmen dagegen zu ergreifen. Christine Loh, CEO des Think Tanks Civic Exchange in Hongkong: "Internationale Firmen haben wegen der Luftprobleme schon Schwierigkeiten, gute Leute in die Stadt zu bringen."

Das Problem trifft nicht nur Hongkong, Guangdong oder den Raum Schanghai. Runde 10 % des Sozialprodukts kosten nach Schätzung von Zhu Guangyao, der Nummer zwei der State Environment Protection Agency, die Umweltprobleme bereits heute. Und sie werden zunehmend ein außenpolitisches Problem. Japan, Russland und andere Nachbarn rümpfen inzwischen mehr oder weniger öffentlich die Nase.

Kein Wunder also, dass sich Präsident Hu Jintao und Premier Wen Jiabao vom Modell der Weltfabrik verabschieden wollen. Punkten will das Land künftig auf dem Terrain von Forschung und Entwicklung. Im Frühjahr beschloss der Staatsrat, China zu einer Innovations-Weltmacht aufzurüsten: Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sollen bis 2010 von derzeit 1,3 % auf 2 % des Sozialprodukts hochgeschraubt werden. Für 2020 werden mehr als 2,5 % angepeilt. Das wäre das Niveau der USA, Deutschlands und Südkoreas.

Das Modell hierfür sind Hersteller von Telekomanlagen, wie Huawei Technology und ZTE in Shenzhen, der Hausgeräteproduzent Haier oder auch die an der New York Stock Exchange notierte Suntech Power in Wuxi.

Gehen die Pläne auf, sinkt die Abhängigkeit von ausländischer Technologie in den kommenden 15 Jahren von heute 60 % auf 30 % und China wird zu einem der größten Patentanmelder der Welt. Heute rangiert das Land bei Schutzrechten noch unter ferner liefen.

Was soll Chinas Innovationsmühle außerdem auf Touren bringen? Zum einen ein Bündel steuerlicher Anreize, von der zollfreien Einfuhr von F&E-Ausrüstung über die steuerliche Absetzung von Forschungsgeldern bis hin zur zweijährigen Steuerfreiheit für junge Technologiefirmen in speziellen Hightech-Entwicklungszonen.

Auf Guangdong entfällt rund ein Drittel der chinesischen Hightech-Produktion. Die Provinzregierung will die starke Stellung durch Forcierung von F&E stärken. Außerdem werden die Unternehmen gedrängt, von der Auftragsfertigung für ausländische Hersteller abzurücken und eigene Hightech-Marken aufzubauen. Auf diese Weise sollen auch die Gewinnmargen steigen, die bei einfachen Gütern unter großem Druck stehen.

Fünf im April gegründete Innovationszentren in Hongkong sollen zu Motoren für industrielle Entwicklungsvorhaben in der südchinesischen Region werden. Und sie sollen auch das Image der Metropole als Forschungs- und Designzentrum aufpolieren. Wie funktionieren die Innovationszentren? Bis zu 90 % der Kosten von Entwicklungsprojekten können sie schultern. Übernimmt ein Unternehmen selbst 50 % der Aufwendungen, erhält es dafür alle Patentrechte. Yeung: "Unsere Universitäten hier sind mit im Boot, und wir werden sicherstellen, dass das rasch präsentable Resultate bringt.

Für Europäer, Amerikaner, Japaner oder Koreaner hat der neue chinesische Kurs erhebliche Bedeutung. Das Bedarfsprofil des chinesischen Marktes verändert sich. Top-Technologien sind zunehmend gefragt sowie Know-How, das hilft, die heimische Wertschöpfung nach oben und die Patentmaschine auf Touren zu bringen. "Wir merken das bereits", meint Hans Roth, der von Schanghai nach Hongkong gewechselte neue Schweizer Generalkonsul in der fernöstlichen Handels- und Finanzmetropole. "Unsere hochklassigen und teuren Textil- und andere Maschinen sind immer mehr gefragt. Ohne Qualität geht hier nichts mehr." JAN HÖHN

Steuerliche Anreize sollen Forschung und Entwicklung forcieren
Japan - Korea: Kampf um Indiens Consumer-Electronics-Markt

Bilaterales Abkommen soll Handelsbeziehungen zwischen Japan und Indien stärken

Neu Delhi (pte/09.09.2006/06:20) - Indien und Japan planen ihre gemeinsamen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu stärken. Zu diesem Zweck wurde ein gemeinsames Abkommen unterzeichnet, das japanische Investitionen im aufstrebenden indischen Consumer-Electronics-(CE)-Markt forcieren soll. Mit dieser Strategie will man großen südkoreanischen Konkurrenten wie Samsung http://www.samsung.com oder LG http://www.lge.com entgegentreten, die immer mehr Anteile des indischen Marktes an sich ziehen. Die Vereinbarung wurde von der japanischen Electronics and Information Technology Industries Association (JEITA) http://www.jeita.or.jp sowie der indischen Manufacturers Association for Information Technology (MAIT) http://www.mait.com unterzeichnet.

Ziel des Abkommens ist es, den indischen CE-Markt aus Sicht Japans in das Licht eines potenziellen Absatzmarktes zu stellen und damit das bisherige Bild des Fertigungslandes für Exportgüter zu vertreiben. Der bilaterale Handel liege weit unter seinem tatsächlichen Potenzial, wie es Yutaka Kobayashi, Japans stellvertretender Wirtschaftsminister beschreibt. Indiens jährliches Wirtschaftswachstum von rund acht Prozent sei ein Ansporn für Japan, die Zusammenarbeit der beiden Nationen auszubauen. Japanische Firmen müssten große Fabriken in Indien aufbauen, um Anteile am wachsenden Markt für Consumer-Electronics (TV, DVD Player, etc.) zu ergattern - derzeit liege dieser Anteil bei nur zehn Prozent. "Bis vor fünf Jahren war Japan am indischen CE-Markt noch führend, innerhalb der vergangenen fünf Jahre holten sich südkoreanische Firmen durch eine aggressive Marktpolitik jedoch die Mehrheit der Marktanteile", so Erste Bank-Analyst Ronald-Peter Stöferle im Gespräch mit pressetext. Japan habe die Konkurrenz vor allem im Bezug auf die technischen Möglichkeiten unterschätzt, heute könnte es beinahe zu spät sein, um dominante Unternehmen wie Samsung oder LG aufzuholen. "Südkoreanische Unternehmen bieten die selbe Qualität zu einem wesentlich niedrigeren Preis, eine Veränderung kann von Japan nur über die Preiskomponente erfolgen", analysiert Stöferle.

Doch auch das Abkommen zwischen JEITA und MAIT beinhaltet keine genauen Richtlinien für die Zusammenarbeit oder Absicherungen für Investoren. Die beiden Organisationen einigen sich darauf, sowohl Seminare und Trainings für japanische und indische Spezialisten der Branche anzubieten, als auch den Austausch von Fachpersonal zu fördern. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit zwischen den Behörden beider Regierungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie verbessert werden. "Die Formulierungen des Abkommens sind derzeit noch sehr vage, innerhalb der nächsten Woche soll der Schwerpunkt der Zusammenarbeit festgesetzt werden. Eine wichtige Rolle wird der Wissenstransfer spielen. Nach Indien könnten in Zukunft vor allem jene Produktionen ausgelagert werden, die mehr fachliches Know-how verlangen", erklärt Stöferle. Daneben würde Japan weiterhin auch in China produzieren.

Die Mitbewerber aus Südkorea gehen im Gegensatz zu japanischen Unternehmen mit einer wesentlich aggressiveren Marktstrategie vor und dominieren mittlerweile den indischen Markt. Neben Investitionen, die aus Südkorea am japanischen Markt getätigt werden, arbeiten koreanische Unternehmen stetig daran ihre Marktanteile zu vergrößern, der Spielraum der Mitbewerber verringert sich dadurch zusehends. Internationale Elektronik-Unternehmen wie Samsung, LG, Nokia oder Motorola öffneten innerhalb der vergangenen Jahre großflächige Produktionsanlagen in Indien um sich am wachsenden Markt zu etablieren. Japanische Unternehmen investierten währenddessen vor allem in die Automotive-Industrie Indiens, in der das Land heute einen wesentlich größeren Marktanteil als am CE-Markt vorweisen kann. (Ende)
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Von Elefanten, Tigern und Drachen

Die Börsenhistorie zeigt, welche enorme Werte an den Kapitalmärkten für jene zu heben waren, die rechtzeitig auf derartige Megatrends setzten. So konnten langfristig planende Investoren mit taiwanesischen Aktien zwischen 1969 und 1989 ihr Geld nicht weniger als verhundertfachen. Mit Aktien des anderen "Tigerstaats" Südkorea war zwischen 1980 und 1989 eine Traumrendite von 900 Prozent zu erzielen. Gerade Taiwan, offiziell auch "Republik China" genannt, zeigt, dass das Potenzial zur Entwicklung eines nachhaltigen konkurrenzfähigen chinesischen Kapitalismus vorhanden ist. Hongkong ist das zweite Beispiel: Dieser Teil des Riesenreichs entwickelte sich unter britischer Herrschaft bis zur Rückgabe an die Volksrepublik 1997 zu einer der erfolgreichsten Volkswirtschaften Asiens. Derzeit deutet wenig darauf hin, dass sich ein marktwirtschaftliches System auf dem Festland nicht genauso erfolgreich entwickeln könnte. Die Wachstumsraten, auf welche die Volksrepublik seit den Reformen Deng Xiaopings vor 30 Jahren zurückblicken kann, sind jedenfalls Ehrfurcht erheischend. Zuletzt wuchs Chinas Wirtschaft stets zweistellig. Nicht ganz so Indien. Hier lag das wirtschaftliche Wachstum bis in die neunziger Jahre hinein eher bei drei bis vier Prozent. Doch gerade seit der Jahrtausendwende beweist der "Elefant", dass er mit modernisierter Ökonomie zum Tiger werden kann. dde/hz.
Artikel erschienen am 13.10.2006

weitere Artikel zum Thema: http://www.welt.de/data/2006/10/13/1069168.html
Investieren in der Boomregion Asien
Riesen-Renditen im Fernen Osten
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.427.888 von teecee1 am 05.10.06 21:07:03Bad boy: What say the charts?

http://messages.finance.yahoo.com/Stocks_%28A_to_Z%29/Stocks…

Updated chart. I could swear I mentioned this on another thread, but the "view messages" link for myself didn't pull it up.

Yesterday, I remarked that I'd be happy if the price pushed north of $9.00 and closed above it. I have no complaints so far. As of right now, the 20 day exponential moving average [EMA(20)] is at $8.17, which is exactly the level of the 0% Fibonacci retracement we dealt with early November. Again, the EMA(20) has also acted as a support line since early July, so things are continuing to go well in that regard.

I changed the color of the old ascending price channel to purple, because I believe the top line (resistance turned support) will come into play if the price breaks down. The SMA(50) and that line are now intersecting at $6.71.

:look: ::: http://stockcharts.com/h-sc/ui?s=BRLC&p=D&yr=0&mn=6&dy=0&id=…

All in all, a very good day.

Sentiment : Buy

bad_boys_drive_audi
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leider keine direkte verbindung mehr ... :cry:
February 22, 2007 Wayne Pratt, Executive Vice President and Chief Financial Officer

5th Annual D.A. Davidson Technology Conference Syntax-Brillian Corporation


:D ... 51 Seiten: http://library.corporate-ir.net/library/14/146/146224/items…
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für das Jahr 2007 ist noch dazu gekommen,



Wenn man noch Kolin mit dazu nimmt.



ich vermute mal das es sich um Slowenien handelt, zwecks "Harvey Norman" Russland denke ich eher nicht.



später evtl. Malaysia


Nach oben hin ist alles offen, ein kleiner Globus ist zu sehen. ... :eek: ... :p ... ;) ... :cool: ... :lick: ... :D
Syntax-Brillian Corporation at Canaccord Adams 27th Annual Global Growth Conference
Tuesday, August 7, 2007

Event Details

Title Syntax-Brillian Corporation at Canaccord Adams 27th Annual Global Growth Conference
Date and Time Tuesday, August 7, 2007
Location Boston, MA
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Olevia at CEDIA
Wednesday, September 5, 2007 through Sunday, September 9, 2007
Location Denver, CO

http://www.cedia.net/expo/
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Syntax-Brillian Corp BRLC.O (NASDAQ)



http://stocks.us.reuters.com/stocks/charts.asp?symbol=BRLC.O…


DisplaySearch HD Conference
Thursday, October 11, 2007 2:00 p.m. ET
Location: Los Angeles, CA
Supporting Materials: DisplaySearch HD Conference

PDF 33 Seiten 5,88 MB

http://media.corporate-ir.net/media_files/irol/14/146224/BRL…
Syntax-Brillian Corporation at UBS Global Technology and Services Conference
Wednesday, November 14, 2007 10:45 a.m. ET

Supporting Materials: PDF 2,71 MB 31 Seiten http://media.corporate-ir.net/media_files/irol/14/146224/pre…
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Syntax-Brillian Corporation at American Electronics Association Classic Financial Conference
Monday, November 5, 2007 8:00 a.m. PT

Supporting Materials: PDF 3,25 MB 34 Seiten http://media.corporate-ir.net/media_files/irol/14/146224/pre…
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Compal CZECH (2008) und FIC CZECH(2008)


http://www.compal.com/index_en.htm

03.11.2007 16:09

ODM-Notebookhersteller Compal verlagert Produktion von China nach Vietnam

Compal wird's in der Volksrepublik China zu teuer: Der taiwanische Auftragsfertiger von Notebooks (ODM, Original Design Manufacturer) für weltweit aktive Markenanbieter (u.a. Dell, Lenovo, Acer oder Gigabyte) will nach und nach Produktionsstätten nach Vietnam verlagern. Weitere Investitionen in die chinesischen Fertigungsanlagen soll es nicht mehr geben, erklärte Firmenchef Ray Chen laut dem taiwanischen Branchendienst Digitimes auf einer Konferenz mit Investoren.

http://www.heise.de/mobil/result.xhtml?url=/mobil/newsticker…


http://www.fic.cz/

... ;) ... Společnost FIC CZ vyrábí a dodává osobní počítače, LCD a plazmové televize, monitory a další elektronická zařízení na základě individuálních požadavků zákazníků.
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International BIG FOOT

von kontinuierlicher Ausbreitung in Asia-Pacific ist erstmal nicht mehr die Rede ... :yawn:
(Korea, Australien, Malaysia, Indonesia, etc.)

dafür aber ein Büro im Taiwahnsinn Tower ... ;)

Antwort auf Beitrag Nr.: 31.186.975 von teecee1 am 16.08.07 16:18:38Witsview
17.03.2008 | 09:29 Uhr


Weltmarkt für LCD-Panels wächst um 52 Prozent

Normalerweise ist der Februar mit Abstand der schlechteste Monat für die LCD-Panel-Industrie. Aber mit 33,2 Millionen größeren Panels war im Februar 2008 nur ein Mini-Einbruch von 0,7 Prozent im Vergleich zum Januar.

Übers Jahr gesehen hat der LCD-Panel-Weltmarkt sogar um über 52 Prozent zugelegt, sagen die Analysten von Witsview. Weniger Arbeitstage zu Chinesisch Neujahr und sinkende Preise haben kaum Auswirkungen auf die Panel-Industrie gehabt.

Die Gesamtfläche an großen Panels ist wegen der starken Nachfrage nach LCD-TV-Panels mit Bilddiagonalen ab 30 Zoll im Monatsvergleich nur um 0,9 Prozent auf 5,32 Millionen qm geschrumpft.

Witsview geht davon aus, dass sich Markt im März und April 2008 deutlich erholen wird und es in der zweiten Jahreshälfte zu neuen Engpässen kommen werde. Ähnlich hatte sich auch Glassubstrat-Lieferant Corning geäußert, der warnte, dass die Kapazitäten in der zweiten Jahreshälfte mehr als ausgeschöpft sein werden.

Preislich soll Ende März 2008 der Wendepunkt kommen, da Einkäufer und Lieferanten dann neue Bedingungen aushandeln werden. Die erhöhte Nachfrage nach LCD-TVs zur Fußball-EM und den Olympischen Spielen in Beijing (Peking) wird nach Einschätzung vieler Marktbeobachter unweigerlich mindestens zu einem Abklingen des Preisverfalls in dem Segment führen.

Monitor-Panels sind die einzigen, die im Februar sogar leichtes Wachstum aufweisen konnten, da die Panel-Hersteller ein Interesse daran haben, bestimmte Größen in den Markt zu pushen.

Experten in Deutschland gehen davon aus, dass bei Monitoren kaum noch Luft für Preisnachlässe sind und sich im zweiten oder dritten Quartal 2008 das Spiel vom Vorjahr wiederholen könnte, als nach ewiger Talfahrt die Preise für bestimmte Monitor-Größen sich plötzlich verteuerten. (kh)

[urlwww.channelpartner.de]http://www.digitimes.com/displays/a20080313PR205.html[/url]
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.100.337 von teecee1 am 22.09.06 12:15:55Innovation: Laut Ideenentwickler Graham Horton können nur Gründer und Quereinsteiger einzelne Branchen wirklich voranbringen
"Heutigen Industrieriesen droht das Schicksal der Dinosaurier"


Fortsetzung von
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[urlVDI nachrichten]http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=1&id=38586&source=paging&cp=3[/url], Düsseldorf, 16. 5. 08, sta - Nur wer neu in einer Branche ist, kann revolutionäre Produkte und Dienstleistungskonzepte durchsetzen. Davon ist Innovationsforscher Graham Horton von der Universität Magdeburg überzeugt. Zahlreiche Beispiele könnten das belegen. Seine These: Aktuell etablierte Firmen verlieren morgen zwangsläufig an Bedeutung. (...)

(...) Den Einwand, dass das Gros der Innovationen im Automobilbereich von den wenigen Herstellern bzw. deren Zulieferern entwickelt wird, lässt Horton nicht gelten. "Der Airbag beispielsweise war sicherlich ein Meilenstein in der Sicherheitsausrüstung von Fahrzeugen. Eine disruptive Innovation war er aber nicht. Er eröffnet schließlich keinen neuen Markt". Der Luftsack sei lediglich eine "erhaltende Innovation". Er sei von den Marktführern eingeführt, um Marktanteile zu behaupten. Eine mögliche disruptive Innovation im Fahrzeugbau könne das erste marktfähige Elektroauto sein. "Ich wette, dass das nicht von Audi, Mercedes oder BMW entwickelt wird. Start-ups oder Seiteneinsteiger, etwa aus dem Elektronik- oder Energiebereich, werden hier die Nase vorn haben".

S. ASCHE

Prof. Graham Horton ist Innovationsforscher und Leiter des Lehrstuhls für Simulation an der Universität Magdeburg. Außerdem ist er Mitgründer der Zephram GbR. Die Gesellschaft unterstützt andere Unternehmen bei der Generierung und Bewertung von Ideen. Zu den Kunden zählen u.a. SKF, BASF, Siemens und BMW.

Das Blu-ray Mobil fährt gegen eine Wand ... :yawn:


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