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Lufthansa AG: Wie geht`s weiter? - 500 Beiträge pro Seite (Seite 27)



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@- ines und charliebraun

..und was nützt dieses wissen,wenn die börse anders denkt?
die zahlen können noch so gut sein, und trotzdem
Oscarello,

anders als in früheren jahren können mich niedrige Kurse nicht aus der Fassung bringen.
Früher war man WPK immer bis an die Oberkante ausgeschöpft,
da konnten einen Kursabstürze schon mal in Verlegenheit bringen.
Heute ist es anders.
ich benötige auch das Geld nicht.
Habe Zeit.
Trotzdem ist es immer gut, sich zu vergewissern, wie es fundamental um die LH steht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.825.065 von Ines43 am 17.06.19 17:15:28nur das wissen ,dass LH FUNDAMENTAL gut dasteht,ist
auch keine strategie,leider... und schon garnicht,wenn man eine buy and hold strategie
fährt...
wir kriegen diesen sommer noch "billigere" kurse in allen bereichen
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.823.733 von Ines43 am 17.06.19 14:46:33
Da kommen auch noch externe Faktoren dazu
Erstmal muß ich BASF in Bayer im vorherigen Artikel korrigieren.
Neben den reinen LH Zahlen darf man aber auch das Umfeld nicht außer Acht lassen.
Wenns auf dem Markt schlecht läuft, sparen die Unternehmen zuerst bei den Dienstreisen. Bei KA, die MA beim Urlaub. Die gesamte globale Lage bringt weitere wirtschaftliche Unsicherheiten. Auch für den Kerosinmarkt bei steigendem Ölpreis.
Ich denke, die Probleme von EW schlagen auch auf der Langstrecke durch. Denn, wenn man direkt auf den großen Airports startet, dann tritt man gegen einer Vielzahl weiterer Wettbewerber an.
LH hat mit EW seine eigenen Zubringer ausgeschaltet. Eigentlich ein riesen Vorteil gegen internationale Airlines die nicht Lokal unterwegs sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.824.027 von charliebraun am 17.06.19 15:20:02
Zitat von charliebraun: Ich hab überhaupt nichts suggeriert in Bezug auf eine Ausschüttung. Du hast etwas falsches suggeriert und nicht die Größe, es zuzugeben. Was ich durchaus erwartet habe. Deswegen ist hier auch wieder Ende mit uns zwei.


Du hast von der Seite reingequatscht und raffst es nicht. Es ging darum, dass hier einer behauptet hat 4-5 EUR EBIT auf 20 EUR Einsatz sei eine gute Verzinsung sei. So etwas zu suggerieren war und ist quatsch und das kannst Du auch nicht wegdiskutieren.

Tut mir leid, wenn das zu hoch für Dich ist.
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Das könnte der Sell Off gewesen sein, auf den viele Investoren gewartet, bevor sie wieder investieren.

Bei 500 Mio Aktien im Umlauf, liegt der Gewinn pro Aktie immer noch bei 4 Euro!
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Meine Strategie könnte eine bessere sein.
Aber ich bin nicht bereit, jede Aufgeregtheit der Börse mitzumachen. Habe vor allem keine Lust, die Börsenhyänen,LV, zu füttern.
Vielleicht stocke ich noch mal auf.
Ich hatte schon mal 8000 LH.
Jetzt nur die Hälfte.
Weiß jemand was es mit dieser ominösen Rückstellung für die Steuer auf sich hat?
Es soll mit einer Entscheidung des Bundesrechnungshofes zu tun habe
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.825.257 von DJHLS am 17.06.19 17:46:03Nein. Du hast behauptet, von den 3-4 Euro, die vmtl. als Nettogewinn davon bleiben, müssen dann noch Investitionen abgezogen werden.
Tut mir leid, wenn das zu hpch für Dich ist, daß ich diese irreführende Aussage nicht unwidersprochen stehen lassen wollte.
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EBITDA, EBIT, EBT, E (netto)
Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen: EBITDA
Gewinn vor Zinsen und Steuern nach Abschr.: EBIT
Gewinn vor steuern nach Zinsen und Abschreib: EBT
Gewinn nach Abschr., Zinsen und Steuern: E
E = Nettogewinn
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.825.521 von matjung am 17.06.19 18:23:05
Zitat von matjung: Das könnte der Sell Off gewesen sein, auf den viele Investoren gewartet, bevor sie wieder investieren.

Bei 500 Mio Aktien im Umlauf, liegt der Gewinn pro Aktie immer noch bei 4 Euro!


In Anbetracht der Tatsache, dass die charttechnische relevante Preislinie um 15,41 € liegt, ist diese Annahme wohl korrekt.

Die weiteren Tage werden interessant. Bei einer Trendwende wären die nächsten Ziele 16,83 € und anschließend 17,54 €. Eine Kursentwicklung unter 15,41 € könnte als Verkaufssignal gewertet werden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.827.888 von SchenkFinancial am 18.06.19 00:13:37
Zitat von SchenkFinancial:
Zitat von matjung: Das könnte der Sell Off gewesen sein, auf den viele Investoren gewartet, bevor sie wieder investieren.

Bei 500 Mio Aktien im Umlauf, liegt der Gewinn pro Aktie immer noch bei 4 Euro!


In Anbetracht der Tatsache, dass die charttechnische relevante Preislinie um 15,41 € liegt, ist diese Annahme wohl korrekt.

Die weiteren Tage werden interessant. Bei einer Trendwende wären die nächsten Ziele 16,83 € und anschließend 17,54 €. Eine Kursentwicklung unter 15,41 € könnte als Verkaufssignal gewertet werden.


... ich wäre da vorsichtig ... "never catch a falling knife" ...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.825.065 von Ines43 am 17.06.19 17:15:28Das würde ich bei Steuerfreien Altbeständen verstehen, aber nicht wenn eh die Abgeltungssteuer greift verkauf ich doch hoch und steig tief wieder ein. :D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.828.488 von pegasusorion am 18.06.19 07:51:53Gegen Flugscham hat die Lufthansa wahrscheinlich kaum eine Chance. Und wenn es nach den Grünen geht, sollten Flugzeuge gleich verboten werden.

https://www.focus.de/finanzen/boerse/zwischen-flugscham-und-…
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KOMPLETT außerhalb der Boilinger, PANIK! FETT LONG!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.826.376 von charliebraun am 17.06.19 20:32:47
Zitat von charliebraun: Nein. Du hast behauptet, von den 3-4 Euro, die vmtl. als Nettogewinn davon bleiben, müssen dann noch Investitionen abgezogen werden.
Tut mir leid, wenn das zu hpch für Dich ist, daß ich diese irreführende Aussage nicht unwidersprochen stehen lassen wollte.


Ach so, Du bist zu blöde, weiter zurück zu blättern und merkst deswegen nicht, dass es sich dabei um eine Antwort auf die Behauptung handele, das EBIT sei eine Verzinsung? Das raffst Du auch trotz Hinweis nicht. Sorry, da kann ich Dir auch nicht mehr helfen.

Fakt ist, dass das EBIT schon nicht den Aktionären gehört und nicht einmal der Nettogewinn. Denn auch der Nettogewinn wird ja nicht ausgeschüttet oder für Aktienrückkäufe eingesetzt. Der bilanzielle Gewinn interessiert mich sowieso nicht.

Aber wenn es Dich denn glücklich macht: DU hast RECHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ICH bin DOOF !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

DU bist der GRÖSSTE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ist das nun ein LH Problem oder leiden die anderen nicht genau so stark unter diesem Preiskampf? Das Problem liegt wohl eher im hart umkämpften DACH Markt. Der EW stehen nun harte Zeiten bevor, da die Schonfrist vorbei zu sein scheint. Ich hätte dem LH Controlling ein wenig mehr zugetraut.
So, der nächste Rutsch. Totes Kapital urteilt ein Analyst. Wohl nicht zu Unrecht.
Und der richtige Ausverkauf in Dax und Co. hat noch nicht mal begonnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.829.355 von fifteenbagger am 18.06.19 09:36:09bald gibt's noch einen fetten Absturz......:rolleyes:

Die grüne Wende:laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.829.175 von 3Angel am 18.06.19 09:18:28ich erinnere mich noch an Özdemir, der Wohltaten der Vergünstigung angenommen hat.
Oder Joschka usw. usw.

Fliegen die Grünen nicht mehr so viel?
Früher waren die Abgeordneten die Meist-Flieger.

Das Volk lässt sich ja erne von den Rattenfängern veralbern
Die Bewegungen der Lufthansa waren mir schon seit Jahren etwas auffällig. Irgendwann erwischts einen. Nun kann ich mir den Vorwurf nicht verkneifen, dass ich mich nicht wundern würde, wenn LH selbst daran in irgendeiner Form selber hedged.
Diese Geschäftsfliegerei total überflüssig---videokonferenzen tuen es auch ..

Die Loser der Autoindustrie müssen auch sparen (endlich) usw. usf.

Fernwartung nimmt Fahrt auf...

Die Grünen sind die Effizienz Partei--die SPD hat viel Unsdinn geduldet-wenn die "Arbeiter" gut bezahlte Jobs behielten...

Mer WETTBERWERB bitte --nicht mehr KW oder Inlandsflüge..
Die an den Haaren herbeigezogenen Argumente der Gewinnwarnung sind ja schön zu lesen, aber warum nennt ihr nicht den Hauptgrund: LH (Eurowings) ist nicht konkurrenzfähig auf der Kurzstrecke. Bei den zu hohen Gehältern im Vergleich zur Konkurrenz kein Wunder. Und auch ansonsten wird man niemals auf dem Level der Billigflieger landen.
Die Strategie scheint gescheitert , muss zumindest überprüft werden.
War´s das? Oder kommt da noch was?
Bei LHA bin ich ja immer noch optimistisch - war aber in den letzten Monaten hier vorsichtig.

Die Gewinnwarnung wundert mich nicht, wenn man sich die Bilanz richtig angesehen hat. Hatte aber gehofft, es geht auch ohne Gewinnwarnung. Hauptursache scheint die Rückstellung für evtl. Steuernachforderungen zu sein.

Was in der Presse - aus meiner Sicht - falsch dargestellt wird, ist, dass LHA auf die Preise drückt und das ganz bewusst. Mit dem sich zuspitzenden Wettbewerb macht man andere Wettbewerber kaputt. Und in Europa verfügt man über deutliche Überkapazitäten, was die Airlines angeht. Immer vorausgesetzt, dass man kostendeckend arbeitet.

Vergleicht man die Preise einiger Airlines mit anderen Verkehrsmitteln, fragt man sich, wie bestimmte Preise zu Stande kommen. Unterhält man sich mit Leuten, die in der Luftfahrtbranche arbeiten, dann kommt man auf oft erstaunliche Dinge, wo bestimmte Airlines einsparen. Oft ist das die Wartung.

An meiner Taktik mit verkauften Put-Optionen an der EUREX halte ich fest und bekomme die ein oder andere LHA-Aktie angetragen. Charttechnisch haben wir noch Luft auf 10 EUR, nachdem die 17 EUR signifikant geknackt worden sind. Ob die 10 EUR erreicht werden, ist die andere Frage.

Die Baustelle Eurowings wollte man dieses Jahr profitabel machen. Aus meiner Sicht ein sehr optimistischer Gedanke. Hier sind zu viele kleine Einzelbaustellen, um diesen Bereich innerhalb von zwei Jahren fit zu machen. Auch der Cargo-Bereich entwickelt sich eher rückläufig und diese Tenedenz wird man nicht aufhalten können.

Der Konkurrent Ryanair verkündete inzwischen großspurig, man wolle "Amazon der Luftbranche" werden. Hier habe ich erhebliche Zweifel. Ryanair wird genauso wie Easyjet in den nächsten Jahren wohl im Fluggeschäft dabei bleiben, aber andere Fluggesellschaften werden verschwinden. Dazu zähle ich eine Norwegain Shuttle, aber auch eine SAS.

Der enorm harte Wettbewerb wird weiter auf die Erlöse bei allen Fluggesellschaften in Europa drücken und viele werden das nicht überleben. Daraus gestärkt werden aber einige Große hervor gehen, die gut aufgestellt sind - und das ist in erster Linie die Lufthansa.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.828.353 von axtus am 18.06.19 07:37:24
Zitat von axtus:
Zitat von SchenkFinancial: ...

In Anbetracht der Tatsache, dass die charttechnische relevante Preislinie um 15,41 € liegt, ist diese Annahme wohl korrekt.

Die weiteren Tage werden interessant. Bei einer Trendwende wären die nächsten Ziele 16,83 € und anschließend 17,54 €. Eine Kursentwicklung unter 15,41 € könnte als Verkaufssignal gewertet werden.


... ich wäre da vorsichtig ... "never catch a falling knife" ...


Auf jeden Fall. Vorsicht ist immer geboten. Deswegen habe ich habe ich auch die Information hinzugefügt, dass bei einem Verlauf unter 15,41 € eher von einem Verkaufssignal ausgegangen werden kann.
Das ist Börse: RWE liefert den Strom für die Tretroller und Adidas für die sportliche Kleidung. Wer braucht dann noch die Lufthansa. In 24 Stunden schafft man damit doch locker von Berlin nach Brüssel. Das passende Wetter hat der Klimawandel schon geliefert. Und dann fällt heute noch das Jahreshoch im Dax. Das alles ohne die Freunde des Fliegers.
In den Fünfziger Jahren hatten wir wenigstens Luftreifen und schauten verächtlich auf die Billigversion mit Hartgummi Kleinreifen, nur Elektroanrieb war Utopie.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.833.126 von regu am 18.06.19 14:45:37Übertreibungen gibt es überall, eben auch im Luftverkehr und da gibts ne Menge Luft die man ablassen kann---denn merke ewiges Wachstum gibt es nur im Wald :D

Übrigens im Wald gibts auch Verdrängung ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.833.396 von pegasusorion am 18.06.19 15:08:14Na immerhin die Strecke 14,98 15,29 abgefahren, damit Cash nicht zu knapp wird.
Nur realisierte Gewinne sind Gewinne auch wenn es nur etwas Schadensbegrenzung ist.
Völlige Überreaktion.... gut, der Gewinn wird geringer. Völlig nachvollziehbar, wenn man den derzeitigen Konkurrenzkampf betrachtet. Dazu die gestiegenen Rohölpreise. Wenn LH in diesem Umfeld seine Marktstellung ausbaut und dadurch in Zukunft besser dasteht, dann sind mir die paar Millionen weniger Gewinn für das laufende Geschäftsjahr schnuppe.
Und noch mal Danke an alle die verkauft haben, konnte dadurch billig aufstocken 🤷‍♂️😜
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.835.531 von trestma am 18.06.19 20:33:49Die Story die hier vom Markt gespielt wird ist doch eine ganz andere. Aktuell werden weitere Gewinnwarnungen seitens der LH eingepreist. Die letzten 2 Warnungen haben ja auch nicht gerade dazu beigetragen hier Vertrauen aufzubauen.

Außerdem scheint immer klarer zu werden, dass es so langsam im Billigheimermarkt zu Überkapazitäten kommt, da alle Mitbewerber in dem Bereich genauso unter Druck sind. Da im Moment hier aber scheinbar keiner Willens ist nachzugeben, wird das mittelfristig auf weiteren Margenverfall hinaus laufen. Und nachdem man bei Eurowings jetzt auch das kostenlose Wasserpäckchen gestrichen hat, sind die Einsparpotentiale irgendwie begrenzt.

Bei der Lufthansa selber scheint es noch gut zu laufen. Allerdings kommt die Wirtschaft immer stärker unter Druck, was in der Regel auch nichts gutes für die Geschäftsfliegerei bedeutet.

Alles in allem ist bei den Zahlen und Prognosen wohl noch Luft nach unten. Ab wann oder ob die Aktie bereits günstig bewertet ist, muss am Ende jeder selbst entscheiden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.838.786 von Mistsack am 19.06.19 09:17:45
Kurz auf den Punkt gebracht
Zitat von Mistsack: Die Story die hier vom Markt gespielt wird ist doch eine ganz andere. Aktuell werden weitere Gewinnwarnungen seitens der LH eingepreist. Die letzten 2 Warnungen haben ja auch nicht gerade dazu beigetragen hier Vertrauen aufzubauen.

Außerdem scheint immer klarer zu werden, dass es so langsam im Billigheimermarkt zu Überkapazitäten kommt, da alle Mitbewerber in dem Bereich genauso unter Druck sind. Da im Moment hier aber scheinbar keiner Willens ist nachzugeben, wird das mittelfristig auf weiteren Margenverfall hinaus laufen. Und nachdem man bei Eurowings jetzt auch das kostenlose Wasserpäckchen gestrichen hat, sind die Einsparpotentiale irgendwie begrenzt.

Bei der Lufthansa selber scheint es noch gut zu laufen. Allerdings kommt die Wirtschaft immer stärker unter Druck, was in der Regel auch nichts gutes für die Geschäftsfliegerei bedeutet.

Alles in allem ist bei den Zahlen und Prognosen wohl noch Luft nach unten. Ab wann oder ob die Aktie bereits günstig bewertet ist, muss am Ende jeder selbst entscheiden.


Besser kann man es nicht darstellen!

Wenn nur alle User so konstruktiv schreiben würden. Stattdessen wird der Thread sehr häufig mit völlig unnötigen Beiträgen vollgemüllt.
Was den unbereinigten Netto Gewinn 2019 drastisch mindert, ist die Rückstellung fürs Finanzamt in Höhe von 340 Millionen Euro. Das ist ein dicker Brocken. Da gibt es nichts zu rütteln.

Don Vladimir,

Obiges schreib ich schon am 17.06.

Wenn Du schon bei mir abschreibst,
dann dann zitiere mich bitte.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.839.266 von Ines43 am 19.06.19 09:46:36
Zitat von Ines43: Was den unbereinigten Netto Gewinn 2019 drastisch mindert, ist die Rückstellung fürs Finanzamt in Höhe von 340 Millionen Euro. Das ist ein dicker Brocken. Da gibt es nichts zu rütteln.

Don Vladimir,

Obiges schreib ich schon am 17.06.

Wenn Du schon bei mir abschreibst,
dann dann zitiere mich bitte.


Das sind um die 70Cent pro Aktie, eigentlich sollte es das normalste der Welt sein, wen man so viel wie nie verdient hat, auch das Finanzamt seinen Teil haben will (wie unsere Abgeltungssteuer z.B wenns besser läuft). Ausgehend von 17,70€ scheint mir alles überzogen und das Angst schüren nimmt seinen Lauf. So beginnt das Ganze bereits ab April und 22,50€. Da herrschen andere Kräfte im Markt. Auch wenn ihr mir Verschwörungstheorien vorwerft. Aber das Angst schüren ist für bestimmte Marktteilnehmer meist erfolgreich.
Und das Schlimmste, sie haben leichtes Spiel uns am Nasenring übers Parkett zu ziehen. Vielleicht sind es 340 Mios für Spekulationsgewinne Kerosin oder sonstige Absicherungen an der Börse. Das wäre dann mindestens Kursneutral.
Das das Finanzamt Steuern will entsprechend dem Gewinn, ist normal,
aber weshalb man da jetzt deshalb Rückstellungen vornimmt,
verstehe ich nicht ganz.
Hat man für 2018 zu wenig bezahlt?
Dann hätte man doch schon in 2018 Rückstellungen vornehmen müssen.
Für 2019 werden wahrscheinlich weniger Steuern bezahlt, einfach deshalb,
weil der Gewinn einbricht.
Die Begründung hat mit einem Entscheid aus der Rechtsprechung zu tun.
Bundesfinanzgerichtshof, oder so ähnlich.
Hier wurde immer geschrieben, LH sei günstig bewertet.
Aber es ist bzw. war nur eine Momentaufnahme. Der drastische Gewinnrückgang gleicht die Bewertung an und weitere Rückgänge sind zu erwarten. Eurowings wird nie mit den Billigfliegern konkurrieren können. Hier verliert man nur Geld. Und auf Dauer !
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die quartalszahlen werden am 30.07. veröffentlicht, bis
dahin mal abwarten... vielleicht ist dann alles negative
im kurs eingepreist
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.841.096 von RealJoker am 19.06.19 12:54:31
Zitat von RealJoker: Hier wurde immer geschrieben, LH sei günstig bewertet.
Aber es ist bzw. war nur eine Momentaufnahme. Der drastische Gewinnrückgang gleicht die Bewertung an und weitere Rückgänge sind zu erwarten. Eurowings wird nie mit den Billigfliegern konkurrieren können. Hier verliert man nur Geld. Und auf Dauer !


:look:Der Luftfahrtmarkt reguliert sich mit der Zeit von selbst. Die Billig-Flieger gehen teilweise Konkurs, da Sie kaum noch gewinnbringend fliegen können mit den Dumping Preisen. Ich denke Lufthansa macht dieses Spiel mit Eurowings auch nur, um die anderen "schneller" in den Konkurs zu treiben. Danach dürften auch Flugpreise wieder mehr anziehen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.841.990 von delfi1 am 19.06.19 14:51:46
Zitat von delfi1:
Zitat von RealJoker: Hier wurde immer geschrieben, LH sei günstig bewertet.
Aber es ist bzw. war nur eine Momentaufnahme. Der drastische Gewinnrückgang gleicht die Bewertung an und weitere Rückgänge sind zu erwarten. Eurowings wird nie mit den Billigfliegern konkurrieren können. Hier verliert man nur Geld. Und auf Dauer !


:look:Der Luftfahrtmarkt reguliert sich mit der Zeit von selbst. Die Billig-Flieger gehen teilweise Konkurs, da Sie kaum noch gewinnbringend fliegen können mit den Dumping Preisen. Ich denke Lufthansa macht dieses Spiel mit Eurowings auch nur, um die anderen "schneller" in den Konkurs zu treiben. Danach dürften auch Flugpreise wieder mehr anziehen.


Leider eine Milchmädchenrechnung. Wenn eine Airline in die Insolvenz geht, heißt das nicht, dass die Maschinen verschrottet und die Anzahl der Slots verringert werden. Eine andere Airline kauft billig aus der Insolvenzmasse und, weil sie billig gekauft hat, kann sie auch wieder billig betreiben. Lufthansa kann da künftig kaum mitbieten, weil aufgrund der Marktstellung die Kartellbehörden die Genehmigung versagen würden.

Nach der AirBerlin-Übernahme hatte LHA ein Quartal mit höheren Preisen bei inlandsflügen, danach ging das Preisniveau wieder auf das Ausgangslevel runter.

Richtig und wichtig wäre es, wenn die Flughäfen ihre Kapazität verknappen würden.

Flüge von z. B. MUC nach PMI unter 100 € sind ökologischer Wahnsinn, bedienen völlig irrationalen Konsum und da verdient auch keine Airline mehr etwas daran.

Abgesehen davon hat LHA sehr hohe Personalkosten durch teure Tarifverträge.
Danke shf4 für den Hinweis,

ich weiß nicht was Ines schreibt, sie steht bei mir auf "ignore".

Mir geht es hier im Forum um Qualität der Beiträge und da blende ich ganz gerne die Kommentare aus, die gewisse Qualitätsmerkmale von vorne herein vermissen lassen.

Damit spart man beim Lesen ungemein viele - für mich nutzlose Kommentare - von vornherein aus.
Don Vladimir behauptet also, bei mir nicht abgeschrieben zu haben, das muss so sein, denn er liest meine Beiträge nicht.
Nun gut, er ist sicher nicht so dumm, nicht zwei Tage später auf die Idee zu kommen,
die ich zwei Tage vorher hier geäußert habe.

Vielleicht ist er auch schon älter. Das "Don" deutet es an.
Er benötigt dann halt ein bisschen länger.

Nicht dass er noch einen Doktor Titel hat.
Den sind schon andere wegen Plagiats losgeworden.
Aber das hier ist keine Doktorarbeit.

So, nun muss ich zum See.
Mindestens 1200 schwimmen.
!
Dieser Beitrag wurde von MODelfin moderiert. Grund: Bitte wieder zurück zum Threadthema, Danke.
Sag mir bitte doch mal jemand, wo das Tief ist.
Würde gern noch zweitausend Stück
nachlegen.
Nun ja Ines,

Du erinnerst Dich sicher:

Über den negativen Stress Anfang 2017, als der Lufthansakurs unter 10 Euro abtauchte, hast Du damals oft genug geklagt.

Dabei lag das ausgewiesene Ergebnis laut BÖRSE ONLINE in 2016 bei 3,81 Euro und in 2017 bei 5,03 Euro. Für das jetzige Jahr liegt die Schätzung nur noch bei 2,90 Euro.

Ein extremes Abtauchen bei diesem klassischen Zykliker ( daher auch Liebling der Leerverkäufer ) ist daher nicht auszuschließen.

Alle potentiellen Anleger warten daher ab, ob es immer noch tiefer geht, und sie behalten bisher Recht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.846.427 von myhobbynr2 am 19.06.19 22:37:14
Zitat von myhobbynr2: Nun ja Ines,

Du erinnerst Dich sicher:

Über den negativen Stress Anfang 2017, als der Lufthansakurs unter 10 Euro abtauchte, hast Du damals oft genug geklagt.

Dabei lag das ausgewiesene Ergebnis laut BÖRSE ONLINE in 2016 bei 3,81 Euro und in 2017 bei 5,03 Euro. Für das jetzige Jahr liegt die Schätzung nur noch bei 2,90 Euro.

Ein extremes Abtauchen bei diesem klassischen Zykliker ( daher auch Liebling der Leerverkäufer ) ist daher nicht auszuschließen.

Alle potentiellen Anleger warten daher ab, ob es immer noch tiefer geht, und sie behalten bisher Recht.




Na ja, da könntest d genauso sagen, im Jahr 2014 hat die Lufthansa nur ein ausgeglichenes Ergebnis erreicht, aber der Kurs stand bei 18-20 €.

Zudem muss man mal genauer hinschauen, was den LH-Kurs im Jahr 2016 belastete.

Übrigens war das Tief knapp unter 10 € (eh nur 1-2 Wochen) im Spätsommer 2016.

Man hat heute eine bessere Kostenstruktur und noch bessere Marktstellung, siehe Umsatzentwicklung, teils auch durch Marktkonsolidierung/Zukäufe. Und das wird wohl auch so weitergehen, dass die LH Marktanteile gewinnen wird, auch wenn das temporär in einzelnen Bereichen zu Rückschlägen führt. Die LH dürfte gestärkt hervorgehen, und daher glaub ich auch, dass wir Kurse von 10 € nicht sehen werden. 13 € ist aber charttechnisch und fundamental noch denkbar, vielleicht sogar schon in diesem Spätsommer/Herbst. Aber der Markt wird auch um die insgesamt bessere Marktlage für die LH wissen, und daher das Unternehmen eben nicht mehr so bewerten wie bei den Tiefs 2012 und 2016.
Gewerkschaft UFO droht mit Streik.

Und das im Vorfeld der Haupturlaubssaison.
Und das in einer sowieso labilen Verfassung von Lufthansa.
Höchst unschönes Timing.
Leerverkäufer werden Morgenluft wittern.
KGV 5,x

Bei Null % Zinsen.
Der Markt ist ein Verrückter.
Tesla Null Euro Gewinn, Kurs immer noch astronomisch.
Ich verkaufe keine einzige LH.
An mir werden die Börsenhyänen nucht einen Cent verdienen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.851.128 von Ines43 am 20.06.19 13:30:09Warum verkaufst Du nie im Hoch und kaufst günstiger deutlich mehr Aktien zurück???

Ich verstehe Deine Anlagestrategie überhaupt nicht.!
Deutsche Lufthansa | 14,97 €
Ich verkaufe im nächsten Hoch.
Keinesfalls nach solch einem Kursrückgang.
Ich hatte mal 8000 St.
Heute nur moch 4000.
Habe niemals eine LH Aktie mit Verlust verkauft.
Habe dies auch in Zukunft nicht vor.
Deutsche Lufthansa | 14,99 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.846.427 von myhobbynr2 am 19.06.19 22:37:14Zumindest ist der Buchwert massiv gestiegen und Goodwill kaum ein Problem. Die Pensionskralle welche 2016 noch drückte scheint überwunden zu sein. Die Bilanz würde Abschreibungen viel besser verkraften, ohne dass wir einen Schritt vor einer Insolvenz stehen. Ich denke 15 Euro heute sind wie 10 Euro Anfang 2016. Also wenn man bei 12-13 kauft, bekommt man Lufthansa als starken Player viel günstiger als die US-Carrier. Airlines sind aber jetzt nicht wirklich mein Favorit.
Deutsche Lufthansa | 14,99 €
Ein Streik jagt hier den nächsten. Die Gehälter sind bereits jenseits von Gut und Böse.
So sinkt die Konkurrenzfähigkeit noch weiter, falls es jemals eine gab.
Das größte Problem derzeit: ein Unternehmen , welches mit sinkenden Gewinnen zu kämpfen hat, ist keine gute Story. Im Sommer wird es wieder richtig billig....
Deutsche Lufthansa | 14,96 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.855.016 von RealJoker am 20.06.19 19:56:55Könnte es eventuell auch an den falschen Entscheidungen des Managements liegen???

Kurzstrecke---das dümmste im Luftverkehr was es eh und jeh gab und gegeben hat---und Lufthansa macht mit.!!

Wenn alle den Hosenstall offen lassen, macht das Lufthansa dann auch???:laugh:

Liegt das etwa an den Angestellten oder an den Vorturnern???:laugh::laugh:
Deutsche Lufthansa | 14,92 €
Die Kurs-Entwicklung ist angesichts eines in einem hart umkämpften Markt nach wie vor hochprofitablem Unternehmens trotz Gewinnwarnung weder angemessen noch nachvollziehbar. Ein Hoch auf die Leerverkäufer. Ein Börsenwert von unter 25% des Buchwerts mit einem prognostizierten voraussichtlichen Gewinn von noch immer mehr als 2,0 Mrd. € ist lächerlich und wird sich absehbar in Wohlgefallen auflösen, da unsubstantiiert und völlig überzogen.
Deutsche Lufthansa | 14,80 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.858.928 von Prokuramann am 21.06.19 10:04:28Hart umkämpft weil übersättigt und weil die Regeln fehlen.!
Deutsche Lufthansa | 14,81 €
...und trotzdem hochprofitabel
Deutsche Lufthansa | 14,80 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.859.198 von Prokuramann am 21.06.19 10:29:59Dann kannst ja Deine Mitarbeiter auch gut bezahlen oder???;)
Deutsche Lufthansa | 14,79 €
Ist das die Art von Polemik die eine sachgerechte Diskussion ersetzen soll
Deutsche Lufthansa | 14,79 €
Besteht denn eine sachliche Diskussion nur aus dem Blickwinkel der Gewinnmaximierung zu sehen???

Wann funktioniert ein Unternehmen gut?, die Frage würde ich mir mal stellen dann klappts auch mit dem Rest.

Polemik ist was anderes, aber wem sag ich das....
Deutsche Lufthansa | 14,83 €
Streikendes Personal im defizitären Bereich der Kurzstreckenfliegerei ist nicht unbedingt schlecht
Deutsche Lufthansa | 14,80 €
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Mal die Fundamentalanalyse außen vor gelassen: Irgendwo in 2008 war eine Lufthansa bei 9,xx. Und nun mehr als 10 Jahre später sehe ich die Aktie wieder in diese Richtung driften. M.E. ist das nicht eine Aktie, mit der man langfristig und zuverlässig Geld verdienen kann. Kenne selbst Lufthansa Mitarbeiter(die haben als Mitarbeiter andere Möglichkeiten bez. der Aktie) und reihum schimpfen alle. 10 Jahre halten und kaum Rendite. Zum zocken mit Derivaten schon besser (wie der Fehlausbruch bis 31 Euro). Wird eine Aktie bleiben die immer im Mittel zwischen 10-16 Euro herum-fliegt.
Deutsche Lufthansa | 14,83 €
4 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.860.038 von delfi1 am 21.06.19 11:40:11Das ist jetzt aber eine sehr pessimistische Betrachtung !

2017 ist die Lufthansa schließlich bis auf ca. 31€ hochgeflogen.

Ich denke, da wird sie wahrscheinlich auch wieder hinkommen.
Allerdings bestimmt nicht mehr in diesem Jahr !:rolleyes:
Deutsche Lufthansa | 14,85 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.859.633 von Friseuse am 21.06.19 11:06:07Stimmt, dann wird bestimmt weniger Geld verbrannt als wenn die fliegen würden ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.860.038 von delfi1 am 21.06.19 11:40:11
Zitat von delfi1: Mal die Fundamentalanalyse außen vor gelassen: Irgendwo in 2008 war eine Lufthansa bei 9,xx. Und nun mehr als 10 Jahre später sehe ich die Aktie wieder in diese Richtung driften. M.E. ist das nicht eine Aktie, mit der man langfristig und zuverlässig Geld verdienen kann. Kenne selbst Lufthansa Mitarbeiter(die haben als Mitarbeiter andere Möglichkeiten bez. der Aktie) und reihum schimpfen alle. 10 Jahre halten und kaum Rendite. Zum zocken mit Derivaten schon besser (wie der Fehlausbruch bis 31 Euro). Wird eine Aktie bleiben die immer im Mittel zwischen 10-16 Euro herum-fliegt.


wenn man sich den langfristchart anschaut kann man erkennen was für ein typ von aktie lufthansa ist.ein reine tradingaktie wo man quassi diese wellen ausnutzen kann.es ist keine typische amazon,apple,facebook oder google aktie die laaaangfristig nur nach oben gehen.wenn man sich also and ihre typischen chartmuster anpasst ist das wie ich finde eine gute aktie zum geldverdienen. und gerade jetzt..in diesen moment kommt sie wieder in regionen wo sie kaufenswert ist..kann natürlich noch bis 10 gehen. :-)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.860.452 von sneakee am 21.06.19 12:25:02Fürs Trading geb ich Dir Recht ;)
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Das Unternehmen ist über die Jahre konsequent wachsend, im Umsatz





Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Um diese positive Entwicklung hat die Aktie erhebliche zyklische Schwingungen, der Kurs jetzt ist übertrieben negativ im sekundären Downtrend.

Was kennzeichnet die Zeit dieses sekundären Downtrends?
Erneuerung und Stabilität des Geschäftsmodells sind erst auf dem Weg, die Flugzeuge sollten jünger und wirtschaftlicher sein, die Marktpositionierung bedarf einer Erfrischung in allen denkbaren Dimensionen.

Was nervt sind die Flugzeuggurken mit hohen Kosten, Lufthansa ist da zu weit Air Berlin. Der Markt lebt dynamisch schneller in seinen Anforderungen als es die Geschäftsberichte vermitteln, die Wertberichtigungen könnten höher sein und die Steuern geringer.

Also sind 45€ weiter mit einem guten Managementansatz erreichbar, der nächste Schritt ist mehr Managementaktivität und eine klare Linie in die Zukunft. Charttechnisch ist das hier eine Konsolidierung auf den ersten Ausbruchsversuch auf die Seitwärtsbewegung in diesem Jahrhundert von oben drauf, entsprechend finden sich hier Gedanken von investiver Unmöglichkeit und Trading sei die alleinige Chance.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.860.998 von Friseuse am 21.06.19 13:33:06
Zitat von Friseuse: Das Unternehmen ist über die Jahre konsequent wachsend, im Umsatz





Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Um diese positive Entwicklung hat die Aktie erhebliche zyklische Schwingungen, der Kurs jetzt ist übertrieben negativ im sekundären Downtrend.

Was kennzeichnet die Zeit dieses sekundären Downtrends?
Erneuerung und Stabilität des Geschäftsmodells sind erst auf dem Weg, die Flugzeuge sollten jünger und wirtschaftlicher sein, die Marktpositionierung bedarf einer Erfrischung in allen denkbaren Dimensionen.

Was nervt sind die Flugzeuggurken mit hohen Kosten, Lufthansa ist da zu weit Air Berlin. Der Markt lebt dynamisch schneller in seinen Anforderungen als es die Geschäftsberichte vermitteln, die Wertberichtigungen könnten höher sein und die Steuern geringer.

Also sind 45€ weiter mit einem guten Managementansatz erreichbar, der nächste Schritt ist mehr Managementaktivität und eine klare Linie in die Zukunft. Charttechnisch ist das hier eine Konsolidierung auf den ersten Ausbruchsversuch auf die Seitwärtsbewegung in diesem Jahrhundert von oben drauf, entsprechend finden sich hier Gedanken von investiver Unmöglichkeit und Trading sei die alleinige Chance.


:) jeder sieht eine Aktie anders als der andere und das ist auch gut so. Wer auf eine solide Firma setzen will und auf die jährliche Ausschüttung Wert legt ist mit Lufthansa sicher nicht falsch bedient. Trotzdem ist Sie höflich gesagt sehr unaufregend. Auch das Argument von einem User hier bez. der Löhne ist für Lufthansa nicht wirklich einfach. Als ich den Lohn von meinem Kumpel (langjähriger Mitarbeiter bei Lufthansa) erfahren durfte musste ich mich hinsetzen. Erinnert mich an "alte" Mitarbeiter bei Opel. Da haben einfache Arbeiter mehr als heutzutage eingestellte Ingenieure. Dies alles reduziert die Gewinne erheblich. Aber vielleicht geschieht ja wirklich noch das Wunder und eine Lufthansa kommt mal auf 40 Euro. Dann muss man sich nur fragen, was diese 40 Euro heute noch Wert sind :laugh:
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Man soll wirklich nicht mit Werten spekulieren von denen man an sich nichts von hält. Was nervten mich die unsäglichen Durchsagen bei Fernflügen wie bequem es doch in der Business Class ist. Wenn ich jedoch sparen will, will ich doch lieber drei Mal nach China fliegen, als für einen Flug mich bequem hin zu fläzen. Das Geld gebe ich dann lieber für andere Sachen aus, oder ich verspekulier das mit der Lufthansa und fliege lieber mit chinesischen Airlines (die auch immer besser bewertet werden), und wo man auch als Economy Flieger freundlich behandelt wird.
Mir machen die 12 Stunden Flug als solches auch eingeengt nichts aus.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.860.452 von sneakee am 21.06.19 12:25:02
Zitat von sneakee:
Zitat von delfi1: Mal die Fundamentalanalyse außen vor gelassen: Irgendwo in 2008 war eine Lufthansa bei 9,xx. Und nun mehr als 10 Jahre später sehe ich die Aktie wieder in diese Richtung driften. M.E. ist das nicht eine Aktie, mit der man langfristig und zuverlässig Geld verdienen kann. Kenne selbst Lufthansa Mitarbeiter(die haben als Mitarbeiter andere Möglichkeiten bez. der Aktie) und reihum schimpfen alle. 10 Jahre halten und kaum Rendite. Zum zocken mit Derivaten schon besser (wie der Fehlausbruch bis 31 Euro). Wird eine Aktie bleiben die immer im Mittel zwischen 10-16 Euro herum-fliegt.


wenn man sich den langfristchart anschaut kann man erkennen was für ein typ von aktie lufthansa ist.ein reine tradingaktie wo man quassi diese wellen ausnutzen kann.es ist keine typische amazon,apple,facebook oder google aktie die laaaangfristig nur nach oben gehen.wenn man sich also and ihre typischen chartmuster anpasst ist das wie ich finde eine gute aktie zum geldverdienen. und gerade jetzt..in diesen moment kommt sie wieder in regionen wo sie kaufenswert ist..kann natürlich noch bis 10 gehen. :-)


Dem kann ich nur zustimmen. Als die Aktie im Dezember 2017 ein Allzeithoch erreicht hatte, überbaten sich die Analysten mit neuen Kurszielen. Einige Experten hielten sogar einen weiteren Aufschwung bis 40 Euro für möglich. Es wurde auf das niedrige KGV von 6,5 und die damit einhergehende günstige Bewertung verwiesen. Es gab jedoch auch Skeptiker, die zu dem Zeitpunkt schon meinten, dass der gute Ausblick schon im Kurs eingepreist sei. Dies hat sich dann auch bewahrheitet und die 30 Euro wurden zum Resistenz Level.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.860.998 von Friseuse am 21.06.19 13:33:06
LHA nach wie vor günstig bewertet
Zitat von Friseuse: Um diese positive Entwicklung hat die Aktie erhebliche zyklische Schwingungen, der Kurs jetzt ist übertrieben negativ im sekundären Downtrend.

Was kennzeichnet die Zeit dieses sekundären Downtrends?
Erneuerung und Stabilität des Geschäftsmodells sind erst auf dem Weg, die Flugzeuge sollten jünger und wirtschaftlicher sein, die Marktpositionierung bedarf einer Erfrischung in allen denkbaren Dimensionen.

Was nervt sind die Flugzeuggurken mit hohen Kosten, Lufthansa ist da zu weit Air Berlin. Der Markt lebt dynamisch schneller in seinen Anforderungen als es die Geschäftsberichte vermitteln, die Wertberichtigungen könnten höher sein und die Steuern geringer.

Also sind 45€ weiter mit einem guten Managementansatz erreichbar, der nächste Schritt ist mehr Managementaktivität und eine klare Linie in die Zukunft. Charttechnisch ist das hier eine Konsolidierung auf den ersten Ausbruchsversuch auf die Seitwärtsbewegung in diesem Jahrhundert von oben drauf, entsprechend finden sich hier Gedanken von investiver Unmöglichkeit und Trading sei die alleinige Chance.


Du hast immer titel, die unterbewertet sind und andere, die überbewertet sind. Für mich völlig unverständlich die hohe Bewertung bei Ceconomy und Vapiano. Über beiden Unternehmen kreist der Pleitegeier. Bei Vapiano kreist er trotz Finanzspritze besonders tief.

LHA sehe ich dagegen sehr günstig bewertet. Was aktuell abschreckt, ist der Preiskampf in der Luftfahrtbranche. Da werden alle Unternehmen in einen Topf gesteckt. Wenn dann Gewinnwarnungen kommen, wird das sofort negativ interpretiert.

Weiter geht die Fantasie dann mit den Umweltproblemen, die durch die Luftfahrtbranche bestehen. Sehen wir aber doch einfach einmal folgendes: Es kommt eine CO2-Abgabenpflicht. Da macht dann die halbe europäische Luftfahrt zu. Und dann?

Dann kommen die Übriggebliebenen und legen die CO2-Kosten auf die Kunden um. Daher sehe ich die Debatte um die Abgasbelastung sehr gelassen.

Seht Euch dazu einmal an, wie lange eine Fahrt von München nach Düsseldorf mit der Bahn dauert und vor allem, was diese kostet. Vergleicht das dann einmal mit einem regulären Lufthansa-Flug. Da haben die Fluglinien noch erheblichen Spielraum nach oben.

Was Friseuse zu recht anführt, ist die Investitionstätigkeit der LHA. Hier kommen sehr viele andere Airlines nicht hinterher. Alleine Air Berlin müßte - nach meinen Berechnungen - einen Investitionsstau von über zehn Jahren gehabt haben.
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Was nützt das beste Management, wenn der Markt meint, ein KGV von fünf sei immer noch zu teuer.
Dividendenverdoppelung auf eine Ausschüttungsquote von 40 % würde da eher helfen.
Oder Aktienrückkauf statt Dividende, wenn der Kurs so drastisch unter Buchwert liegt wie jetzt.
Eine AG gehört den Aktionären.
Der Vorstand ist auch denen verpflichtet.
Bei der LH hat man diesen Eindruck nicht.
Hauptsache das eigene Gehalt stimmt.
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Laut adhoc von heute würdest du prompt erhört!
Künftige Ausschüttung 20-40%
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.874.200 von Kampfkuh am 24.06.19 08:22:27
Zitat von Kampfkuh: Laut adhoc von heute würdest du prompt erhört!
Künftige Ausschüttung 20-40%


... wurdest...
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Änderung der Dividendenpolitik... ok, hört sich erstmal gut an
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DGAP-Adhoc: Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Group verändert Dividendenpolitik (deutsch)
24.06.2019 07:51:22
Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Group verändert Dividendenpolitik

DGAP-Ad-hoc: Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Dividende
Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Group verändert Dividendenpolitik

24.06.2019 / 07:51 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Der Vorstand der Lufthansa Group hat entschieden, die Dividendenpolitik des
Konzerns zu verändern. Der Konzern plant, zukünftig 20 bis 40 Prozent seines
Konzerngewinns, bereinigt um einmalige Gewinne und Verluste, auszuschütten.
Die bisherige Dividendenpolitik sah die Ausschüttung von 10 bis 25 Prozent
des EBIT des Konzerns vor.

Mit der Veränderung seiner Dividendenpolitik bekennt sich der Konzern zu dem
Ziel, eine attraktive Rendite für seine Aktionäre zu erwirtschaften. Die
Ausschüttungsspanne der neuen Dividendenpolitik bietet dem Konzern im
Vergleich zur bisherigen Dividendenpolitik mehr Flexibilität, um
kontinuierliche Dividendenzahlungen zu ermöglichen.

Unverändert sieht auch die neue Dividendenpolitik grundsätzlich die
Möglichkeit vor, die Aktionäre in Form einer Sonderdividende oder eines
Aktienrückkaufs an einer besonders positiven Entwicklung des Unternehmens
teilhaben zu lassen.
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Fett long!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.874.908 von fifteenbagger am 24.06.19 09:43:14
Zitat von fifteenbagger: Fett long!!!


:confused::confused: Fett Long? sieht aber im chart etwas anders aus. Ist es nicht in Wirklichkeit so, das man die Aktionäre trösten will und unbedingt das Kapital der Aktionäre braucht?

Ich bin ja kein Aktien Käufer (mittlerweile zu alt). Aber wenn ich Aktien kaufen würde, dann eher Firmen die viel eigenkapital besitzen und von mir aus keine Dividende ausschütten. Da wäre mir gesundes Wachstum wichtiger.

Vergleiche dies immer gerne mit Menschen. Habe meinem Kumpel ständig Geld leihen Müssen (so wie die Firmen bei Aktionären). Zurück erhalten hatte ich es nie, weil dieser Kumpel sich ja überall immer mehr verschuldet hatte.

Oder ähnlich wie bei den "schlechten Banken". Die geben die meisten Zinsen....warum wohl?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.874.998 von delfi1 am 24.06.19 09:52:15
Zitat von delfi1:
Zitat von fifteenbagger: Fett long!!!


:confused::confused: Fett Long? sieht aber im chart etwas anders aus. Ist es nicht in Wirklichkeit so, das man die Aktionäre trösten will und unbedingt das Kapital der Aktionäre braucht?

Ich bin ja kein Aktien Käufer (mittlerweile zu alt). Aber wenn ich Aktien kaufen würde, dann eher Firmen die viel eigenkapital besitzen und von mir aus keine Dividende ausschütten. Da wäre mir gesundes Wachstum wichtiger.

Vergleiche dies immer gerne mit Menschen. Habe meinem Kumpel ständig Geld leihen Müssen (so wie die Firmen bei Aktionären). Zurück erhalten hatte ich es nie, weil dieser Kumpel sich ja überall immer mehr verschuldet hatte.

Oder ähnlich wie bei den "schlechten Banken". Die geben die meisten Zinsen....warum wohl?


Oje...man möge mir die Schreibfehler groß/klein verzeihen. nehme mir zu wenig Zeit für Kontrolle...
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Die Kennzahlen bei Lufthansa sind gut, Eigenkapitalquote und Dividende auch, massiv abverkauft, ein klarer long!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.875.457 von fifteenbagger am 24.06.19 10:44:16
Zitat von fifteenbagger: Die Kennzahlen bei Lufthansa sind gut, Eigenkapitalquote und Dividende auch, massiv abverkauft, ein klarer long!


natürlich...bei 9,00 Euro :D. Selbst in 2008 hatte ich Sie damals auch nicht gekauft. Allerdings bei dem Kurs war es ein Fehler. Sollte dieser Kurs wieder kommen werde ich nochmal Aktionär für die alten Tage...:laugh:
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Was nützt das beste Management, wenn der Markt meint, ein KGV von fünf sei immer noch zu teuer. Dividendenverdoppelung auf eine Ausschüttungsquote von 40 % würde da eher helfen. Oder Aktienrückkauf statt Dividende, wenn der Kurs so drastisch unter Buchwert liegt wie jetzt. Eine AG gehört den Aktionären. Der Vorstand ist auch denen verpflichtet. Bei der LH hat man diesen Eindruck nicht. Hauptsache das eigene Gehalt stimmt."
Ines43 22.06.19

"Der Vorstand der Lufthansa Group hat entschieden, die Dividendenpolitik des Konzerns zu verändern. Der Konzern plant, zukünftig 20 bis 40 Prozent seines Konzerngewinns, bereinigt um einmalige Gewinne und Verluste, auszuschütten. Die bisherige Dividendenpolitik sah die Ausschüttung von 10 bis 25 Prozent des EBIT des Konzerns vor.

Unverändert sieht auch die neue Dividendenpolitik grundsätzlich die Möglichkeit vor, die Aktionäre in Form einer Sonderdividende oder eines Aktienrückkaufs an einer besonders positiven Entwicklung des Unternehmens teilhaben zu lassen."
siehe oben Walle1fc

Liest C. Spohr hier mit? Merkwürdige Übereinstimmung.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.875.589 von delfi1 am 24.06.19 11:01:08Lass es, wer die LH bei unter 10 nicht nimmt, kann auch nicht erwarten, dass er nochmal so eine Chance bekommt :laugh: :keks:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.875.589 von delfi1 am 24.06.19 11:01:08
Zitat von delfi1:
Zitat von fifteenbagger: Die Kennzahlen bei Lufthansa sind gut, Eigenkapitalquote und Dividende auch, massiv abverkauft, ein klarer long!


natürlich...bei 9,00 Euro :D. Selbst in 2008 hatte ich Sie damals auch nicht gekauft. Allerdings bei dem Kurs war es ein Fehler. Sollte dieser Kurs wieder kommen werde ich nochmal Aktionär für die alten Tage...:laugh:


Oder es in Worte eines Kapitäns zu sagen: Sehr geehrte Damen und Herren, wir gehen nun in den Sinkflug über...
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Was nützt das beste Management, wenn der Markt meint, ein KGV von fünf sei immer noch zu teuer. Dividendenverdoppelung auf eine Ausschüttungsquote von 40 % würde da eher helfen. Oder Aktienrückkauf statt Dividende, wenn der Kurs so drastisch unter Buchwert liegt wie jetzt. Eine AG gehört den Aktionären. Der Vorstand ist auch denen verpflichtet. Bei der LH hat man diesen Eindruck nicht. Hauptsache das eigene Gehalt stimmt."
Ines43 22.06.19

"Der Vorstand der Lufthansa Group hat entschieden, die Dividendenpolitik des Konzerns zu verändern. Der Konzern plant, zukünftig 20 bis 40 Prozent seines Konzerngewinns, bereinigt um einmalige Gewinne und Verluste, auszuschütten. Die bisherige Dividendenpolitik sah die Ausschüttung von 10 bis 25 Prozent des EBIT des Konzerns vor.

Unverändert sieht auch die neue Dividendenpolitik grundsätzlich die Möglichkeit vor, die Aktionäre in Form einer Sonderdividende oder eines Aktienrückkaufs an einer besonders positiven Entwicklung des Unternehmens teilhaben zu lassen."
siehe oben Walle1fc

Liest C. Spohr hier mit? Merkwürdige Übereinstimmung.
Aber es gibt nicht Gutes außer man tut es.
Aktienrückkauf in der jetzigen Situation wären sicher kein Fehler.
Buchwert deutlich über dem Kurs.
KGV klein um die 5.
Zinsen niedrig.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.874.233 von walle1fc am 24.06.19 08:26:2240% Dividende, was soll das? Werden keine Gewinne gemacht, ist die Dividende auch gleich Null.
Und zwischen 20 bis 25% kann es bleiben wie bisher. Solche Aussagen halten kompetente Aktionäre fern.
Solange Fonds und sonstige Institutionelle die Firma besitzen, kann der Vorstand sowieso alles machen was er will. Die haken die Vorschläge sowieso nur ab, und die Mehrheit zur Abstimmungen ist meist über 95%. Einen guten Kurs brauchen sie nur bei einer Kapitalerhöhung.

Aktionäre sind nur lästiges Beiwerk. Und in Deutschland hat man es geschaft, die noch lästigeren Privatleute vom Aktienmarkt fern zu halten. Bei der Lufthansa wird es besonders deutlich.
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" Der Konzern plant, zukünftig 20-40 % seines bereinigten Konzerngewinns auszuschütten.
Die bisherige Dividendenpolitik sah die Ausschüttung zwischen 10 - 25 % des EBITS des Konzerns vor"

Diese Nachricht, die so gewichtig daherkommt, ist eigentlich nichtssagend, und soll meines Erachtens nur den Zweck erfüllen, der momentanen Negativstimmung ein Positivstatement entgegenzusetzen.

Laut Datenbank von BOERSE ONLINE lag das Ergebnis in 2018 bei 4,58 Euro bei einer Div. von 0,80 Euro, was einer Quote von 17,5 % entspricht. Bei einem geschätzten Ergebnis für 2019 von 2,90 Euro würde eine 20%ige Ausschüttung ( die den unteren Rahmen des Statements noch erfüllen würde ) lediglich eine Div. von 0,58 Euro erbringen.

Persönlich gehe ich davon aus, dass Lufthansa bemüht sein wird, die Div. von 0,80 Euro zu halten, was dann einer Ausschüttungsquote von 27,6 % auf den ( hoffentlich) erwarteten Gewinn in 2019 entsprechen würde.

Eine Bodenbildung oder sogar Umkehr in der Kursentwicklung sehe ich daher leider nicht; da müssen schon substanzhaltigere Nachrichten eintreffen.

Mit Zukäufen halte ich mich folglich noch weiter zurück, abe die Aktie steht ganz oben auf meiner Watchliste.
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der markt muss sich weiter bereinigen.

es gibt noch zu viele kleine unternehmen die zwar mit spielen aber keinen müden euro verdienen...

die lufthansa ist in der komfortablen situation das aussitzen zu können und peux a peux ihr billigsegment auszubauen bzw. neue investitionen zu tätigen um ihre flotte zu modernisieren.
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Lufthansa will Eurowings 2021 über die Gewinnschwelle hieven
24.06.2019 11:14:28
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa versucht angesichts anhaltender Verluste ihrer Tochter Eurowings das Ruder herumzureißen. Das Langstreckengeschäft der Billigmarke werde künftig von den Netzwerk-Airlines des Konzerns gesteuert, kündigte die Lufthansa-Führung um Vorstandschef Carsten Spohr beim Kapitalmarkttag am Montag in Frankfurt an. Eurowings soll sich künftig auf das Kurzstreckengeschäft konzentrieren, die Flotte vereinheitlichen und ihre Stückkosten bis zum Jahr 2022 um 15 Prozent senken. Im Jahr 2021 soll die Tochter im operativen Geschäft die Gewinnschwelle erreichen, was der Vorstand ursprünglich schon für 2019 im Auge hatte.
Gestoppt wird auch die Integration der belgischen Tochter Brussels Airlines in die Eurowings-Gruppe. Stattdessen soll Brussels enger an die klassischen Netzwerk-Airlines des Konzerns - Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines - angebunden werden. Auch bei den klassischen Fluglinien dreht der Vorstand weiter an der Kostenschraube. Ihre Stückkosten sollen jährlich um ein bis zwei Prozent sinken, und Änderungen im Ticketverkauf sollen die Stückerlöse bis zum Jahr 2022 um drei Prozent nach oben treiben.
Hintergrund ist vor allem die harte Konkurrenz durch Billigflieger wie Ryanair und Easyjet auf den Europa-Strecken. Vor gut einer Woche hatte der Lufthansa-Vorstand deshalb sein Gewinnziel für das laufende Jahr kappen müssen. Demnach dürfte der operative Gewinn (bereinigtes Ebit) 2019 statt 2,4 bis 3,0 Milliarden nur noch 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro erreichen./stw/mis
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Eine reine Absichtserklärung.
Man hatte auch die Absicht, mit Eirowings in 2019 die Gewinnschwelle zu erreichen.
Strategie gescheitert . Kosten sind viel zu hoch.
Deutsche Lufthansa | 14,63 €
40% Dividende, was soll das? Werden keine Gewinne gemacht, ist die Dividende auch gleich Null."

50 % Dividende wären noch fair.
Der Nettogewinn gehört den Aktionären.
Wenn sie 50 % davon im Unternehmen lassen, verhalten sie sich mehr als fair.
Die Arbeitnehmer verzichten auch auf keinen Cent Gehalt.
Werden dagegen noch mit Zulagen beiteiligt, obwohl sie kein finanzielles Risiko haben.
Selbst bei Null Euro Gewinn müssen sie keinen Gehaltsverzicht erleiden,
jedenfalls keinen, der ihr reguläres Gehalt betrifft.
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Nichtmal mehr 6MRd für das Unternehmen ist zu wenig, hier ist der Boden, mark my words!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.876.090 von Ines43 am 24.06.19 12:05:22Wenn unbekannte finanzstarke Kräfte einen niedrigen Kurs haben wollen, behält man am Besten sein Maul und wartet bis der Spuk vorbei ist, es sei den man hat eigene Interessen daran. Vielleicht weiß der Vorstand wann Unten Ende ist und beginnt dann mit Aktienrückkäufen (hoffentlich bald). Insider haben immer bessere Karten. Es darf nur nicht auffallen, das man damit selbst spekuliert.
Aktienrückkäufe bei solchen Tiefkursen erscheint mir das beste Mittel.
Solche Bla Bla Ankündigungen einer möglichen Dividende braucht kein Aktionär. Für den ist es ein Nullsummenspiel, sprich Kurs Ex-Dividende.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.876.651 von fifteenbagger am 24.06.19 13:21:28
Zitat von fifteenbagger: Nichtmal mehr 6MRd für das Unternehmen ist zu wenig, hier ist der Boden, mark my words!


Hoffentlich ist diese Prognose richtig !

Ärgere mich, dass ich wieder mal zu früh nachgekauft hatte...
Deutsche Lufthansa | 14,61 €
Hier ist mittlerweile soviel negatives eingepreist, das sind Ramschkurse!
Deutsche Lufthansa | 14,62 €
Solche Bla Bla Ankündigungen einer möglichen Dividende braucht kein Aktionär. Für den ist es ein Nullsummenspiel, sprich Kurs Ex-Dividende. "

Wenn es doch ein Nullsummenspiel wäre, aber der Nein der Staat als stiller Mitesser bekommt immer seinen Teil, von mir 27,1 %.

Dabei ist er nicht mal Aktionär und trägt kein Risiko.
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Wer noch mal nachlesen muss:
Die Eurowings-Strategie ist gescheitert. Deshalb der massive Vertrauensverlust, der sich im Kursverlauf widerspiegelt.
Hier ist noch längst kein Boden erreicht.
Wer hier nachkaufen will, nur in Tranchen. Kurse von 11-12 € sind vorstellbar, wenn die Sommerflaute da ist. Mit externen Ereignissen geht es natürlich schneller.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.876.897 von Ines43 am 24.06.19 13:53:17Das heißt also, du bist immer noch im Gewinn, dann gibt's eigentlich nichts zu meckern.
Das werden nur noch wenige sein. Und vielleicht schon einige Jahre Dividende, ich gratuliere und komme nicht mit hätte hätte bei über 20€. Ich bekäme jetzt für dir LH die 27% zurück aus den anderen Gewinnen, die ich mit dem Depot noch verbuchen konnte.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.876.954 von RealJoker am 24.06.19 14:02:33Hätte man damals bei Wirecard auf dich gehört , hätte man 50% Kursanstieg verpasst 👎
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.876.954 von RealJoker am 24.06.19 14:02:33Deine Trefferquote ist unterirdisch, eher kontraindikator
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Habe heute meine Position verfünffacht. Sie macht nun etwa 5 Prozent meines Vermögens aus. Ich werde die Position auch noch weiter ausbauen, wenn der Kurs weiter fällt. Die Aktie ist momentan aber extrem überVERkauf. Es handelt sich meiner Meinung nach um eine historische Kaufchance, die natürlich nicht frei von Risiken ist.

Man muss auch offen sagen, dass das Management eher semi-professionell daherkommt. Was ich bisher vom CMD mitbekommen habe, finde ich schon befremdlich. Gerade eben habe ich herzlich gelacht. Der Vorstand präsentiert das neue Bonusmodell und legt allen Ernstes auch die Performance der LH Aktie im Vergleich zum DAX für die Bemessung zu Grunde. Das ist ja kaum zu überbieten. Erst mal dürfte es für eine derart überverkaufte Aktie wie LH schwer werden, den DAX auf kurz- bis mittelfristige Sicht noch underzuperformen (es sei denn LH geht pleite) und zweitens: Was hat LH verdammt nochmal mit dem DAX zu tun...?
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Böse gesagt könnte man in diesem Benchmarking auch eine implizite Aufforderung sehen, LH zu shorten und Airlines long zu gehen. Wenn schon das LH Management sich nicht direkt mit anderen Airlines messen will :-(

Trotzdem technische Kaufchance.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.877.224 von fifteenbagger am 24.06.19 14:33:18Falsch, ich habe gesagt, man soll bei Wirecard nicht alles auf eine Karte setzen.
Inzwischen hat sich die Lage beruhigt, aber die Vorwürfe waren nie gänzlich unbegründet, wie von Wirecard behauptet.
Im Übrigen waren sämtliche Wirecard-Transaktionen meinerseits positiv. Gewinnmitnahmen von Zeit zu Zeit schaden nicht. Aktuell bin ich dort nicht mehr investiert, Neueinstieg ggf.
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Es ist mir gelungen, meine LH Long-Zertifikate kostenneutral, bzw. mit kleiner Verbilligung auf eine niedrigere Basis zu stellen. Der nun noch vorhandenen Überhang zu Freitag ist zwar noch im Plus, aber sie lassen ihn mir nicht mit einem moderaten Gewinn, der für einen Restaurantbesuch mit meiner Frau reicht, ab zu schließen. Die Börse läuft heute in meinem Sinne, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass die Verantwortlichen nicht nur mein Depot kennen, sondern auch neuronal mit meinem Gehirn verknüpft sind. Kaum kommt ein Kurs, (nicht nur Lufthansa) an eine Verkaufsschwelle, dreht es wieder zurück in die andere Richtung. Es ist fast so wie im Roman "Angst" wo die Möglichkeiten der "Marktabschöpfer" beschrieben werden. Der Roman endet leider in den Niederungen eines normalen Kriminalromans.
Verschwörungstheorie: Sie haben uns voll in ihrer Hand.
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Lufthansa ist ja nun herunter geprügelt worden. Soooo viel Luft nach unten ist ja nicht mehr. Zumindest wer langfristig denkt kann ja nach Etappen kaufen bis zum Gesamtwunsch. Versuchen Bodenbildung zu erkennen und erste Tranche kaufen?

Für die, die Kufthansa schon länger halten ist die Aktie eben nicht der Renner. Und kann evtl. noch lange dauern bis man sich freuen kann. Der Vorstand scheint sich zumindest mächtig Gedanken zu machen und vielleicht fruchtet ja was davon.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.879.498 von delfi1 am 24.06.19 18:26:33
Zitat von delfi1: Lufthansa ist ja nun herunter geprügelt worden. Soooo viel Luft nach unten ist ja nicht mehr. Zumindest wer langfristig denkt kann ja nach Etappen kaufen bis zum Gesamtwunsch. Versuchen Bodenbildung zu erkennen und erste Tranche kaufen?

Für die, die Kufthansa schon länger halten ist die Aktie eben nicht der Renner. Und kann evtl. noch lange dauern bis man sich freuen kann. Der Vorstand scheint sich zumindest mächtig Gedanken zu machen und vielleicht fruchtet ja was davon.


Dachten im Jenner 18 die meisten bei der Deutschen Bank auch.
Solange Charttechnisch kein Boden gebildet ist, sollte man nicht ins fällende Messer greifen, nur weil das Papier optisch günstig wirkt.
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Lol der Staatsfunk berichtet darüber dass einen unbedeutende Privatbank Lufthansa auf Sell hat aber dass mehrere auf 25€ haben nicht.
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Bleibe höchst bullish, die ersten 10% sind sowieso für die armen!
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Deutsche Junk mit Lufthansa zu vergleichen ist auch nicht schlüssig berti.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.883.485 von fifteenbagger am 25.06.19 09:34:06
Zitat von fifteenbagger: Deutsche Junk mit Lufthansa zu vergleichen ist auch nicht schlüssig berti.


:look:Tja, zumindest führt die Lufthansa fast täglich die Liste an.....

bei den Verlierer.
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Und abermals schlechtester DAX Wert.
Vertrauen ins Management ist weg, Kurs wird weiter absacken.
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Bis 10 kanns locker noch gehen
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.883.944 von sneakee am 25.06.19 10:27:34
Zitat von sneakee: Bis 10 kanns locker noch gehen


Wenn die Kerosinbesteuerung geändert wird (was absolut richtig wäre) könnte zu der Autokrise die Luftfahrtkrise sich dazu gesellen. Kann nicht sein, das Autofahrer immer weiter gemelkt werden und der "Luxus" (das war es ja mal ursprünglich) fliegen und die Kreuzfahrten verseuchen unsere Luft immer mehr. Ohne den Lärm am Himmel zu nennen. Verbote für Kurzstreckenflüge wären nicht mehr als richtig. Nein, ich bin kein Grüner! Wir Menschen sind viel zu verwöhnt geworden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.883.485 von fifteenbagger am 25.06.19 09:34:06
Zitat von fifteenbagger: Deutsche Junk mit Lufthansa zu vergleichen ist auch nicht schlüssig berti.


Das war nur ein Charttechnischer Vergleich rein bildlich :P ansonsten hast du natürlich vollkommen recht lieber fifteenbagger. Des Weiteren weiß ich auch, dass du Ahnung hast, ansonsten hättest du kein CUV im Depot.

Liebste Grüße

Dein Kuni
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.884.307 von delfi1 am 25.06.19 11:10:08
Zitat von delfi1: Wenn die Kerosinbesteuerung geändert wird (was absolut richtig wäre) könnte zu der Autokrise die Luftfahrtkrise sich dazu gesellen. Kann nicht sein, das Autofahrer immer weiter gemelkt werden und der "Luxus" (das war es ja mal ursprünglich) fliegen und die Kreuzfahrten verseuchen unsere Luft immer mehr. Ohne den Lärm am Himmel zu nennen. Verbote für Kurzstreckenflüge wären nicht mehr als richtig. Nein, ich bin kein Grüner! Wir Menschen sind viel zu verwöhnt geworden.


Natürlich bist du einer, du weißt es vielleicht noch nicht.
Keine Argumente, aber genau wissen was verteuert (verboten!) werden muss, gleichzeitig auch der Anspruch zu wissen was für andere besser ist.
Einen Satz anzufangen mit "Wir Menschen..." das ist ebenfalls eindeutig grün und Ideologie getrieben.
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noch ein bisschen mehr Friday for Future und eine Brise Flugscham, dann sind wir hier bei

5 € angekommen. kühlt dazu die Weltwirtschaft ab, sind auch nicht mehr soviele Buisness Flüge

von Nöten.

Kommt halt alles zusammen, wie immer.
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was gibt es denn zu kritisieren bei den grünen ? ich finde sie sehr sympathisch und ich bin auch keine 18 mehr.

die welt hat sich angefangen zu ändern (in den reichen ländern) hin zur nachhaltigkeit, sauberkeit, regenerative...

davor braucht man keine angst zu haben, man muss es angehen - um irgendwann mal spitzenreiter zu sein statt immer hinterher zu laufen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.884.742 von LimaBina am 25.06.19 11:57:45
Zitat von LimaBina:
Zitat von delfi1: Wenn die Kerosinbesteuerung geändert wird (was absolut richtig wäre) könnte zu der Autokrise die Luftfahrtkrise sich dazu gesellen. Kann nicht sein, das Autofahrer immer weiter gemelkt werden und der "Luxus" (das war es ja mal ursprünglich) fliegen und die Kreuzfahrten verseuchen unsere Luft immer mehr. Ohne den Lärm am Himmel zu nennen. Verbote für Kurzstreckenflüge wären nicht mehr als richtig. Nein, ich bin kein Grüner! Wir Menschen sind viel zu verwöhnt geworden.


Natürlich bist du einer, du weißt es vielleicht noch nicht.
Keine Argumente, aber genau wissen was verteuert (verboten!) werden muss, gleichzeitig auch der Anspruch zu wissen was für andere besser ist.
Einen Satz anzufangen mit "Wir Menschen..." das ist ebenfalls eindeutig grün und Ideologie getrieben.


:confused: keine Argumente?? Nachweislich immer mehr Umweltverschmutzung durch "Luxus für Menschen". Erheblich mehr Lärmbelastung (ich lebe in der Nähe von großem Flughafen). Dann wundern wir uns, das wir immer gestörter werden und krankhafter? Also wer das noch nicht vermerkt hat ist entweder blind oder er will es nicht hören oder noch sehr jung (die wissen nicht wie es mal war). Und nochmals. ich hüte mich Grüner zu sein. Im Gegenteil. Denn die schreien immer nur was nicht geht. Haben aber keine oder unrealistische Vorschläge für "wie anders machen". Mir ist aber auch klar, das all dies sowieso in unserer Welt nicht mehr aufzuhalten ist. Aber nennen kann man Übel trotzdem. Aber wenn ich entscheiden dürfte gäbe es keine Kurzstreckenflüge mehr und Kreuzfahrten nur mit sauberen Schiffen. Alles unnötiger Kram. Aber dies der heutigen "Habbe will" Gesellschaft zu erklären ist wie Perlen vor die Säue schmeißen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.885.261 von walle1fc am 25.06.19 12:51:55Mehr Umwelt- und Naturschutz ist sicher nötig. Vor allem, wenn man sich die Pestizidbelastung der Böden, die von Lobbyisten so gewollte Intensivtierhaltung etc. anschaut.
Aber die Grünen wollen ja mehr als eine saubere Umwelt. Sie wollen Menschen vorschreiben, was sie gentergerecht zu sagen und zu denken haben, was politisch korrekt ist und wer dagegen verstößt, ist ein Populist oder gar Rassist und sie wollen Sozialsysteme und zugleich unbegrenzte Zuwanderung!
Das geht an der Lebenswirklichkeit und der Mehrheitsgesellschaft vorbei !
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.885.453 von RealJoker am 25.06.19 13:10:45ein paar Punkte sind strittig keine Frage. Aber welches Programm der CDU,SPD,NPD,FDP,Alternative,bla bla lässt sich denn zu 100% so wie es im Programm steht umsetzen? Keins!

Auch die Grünen werden Kompromisse machen müssen. Dennoch, man muss an den Themen dran bleiben. Es ist wie in einer Firma, sobald man aufhört zu investieren verliert man den Anschluss.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.885.678 von walle1fc am 25.06.19 13:30:42Die Grünen werden als Klimaschutz Partei wahrgenommen. Aber das ist eine Mogelpackung.
Alles, was über den Umwelschutz hinaus geht, ist doch abstrus.
Die sollen den Menschen doch klipp und klar sagen, dass sie jeden Asylbewerber aufnehmen und niemand zurück schicken werden, egal warum jemand kommt, ob er Papiere hat oder straffällig geworden ist. Dann sähe die Zustimmung nämlich ganz anders aus. Aber alle erkennen plötzlich nur die Klimaschutz Partei und werden sich noch wundern, was da alles dran hängt außer Klimaschutz !
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!
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Citadel Europe LLP Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft
Historie DE0008232125 0,90 % 2019-06-24
WorldQuant, LLC Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft
Historie DE0008232125 1,02 % 2019-06-21

Bundesanzeiger

beide haben zuletzt aufgestockt.
LH ist wieder gejagt von den Börsenhyänen.
Was man sieht ist möglicherweise nur die Spitze
des Eisberges, die anderen schwimmen dann wie getauchte U Boote unter Wasser.
(<0,5 %)

Wo man eine Ratte sieht, sind meistens mehrere unterwegs.
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Jesus hätte Leerverkäufer, wenn es damals welche gegeben hätte,
sicher auch aus dem Tempel gejagt.
Diese Sorte Mensch hätte er bestimmt nicht gemocht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.886.761 von Ines43 am 25.06.19 15:36:11
Zitat von Ines43: Jesus hätte Leerverkäufer, wenn es damals welche gegeben hätte,
sicher auch aus dem Tempel gejagt.
Diese Sorte Mensch hätte er bestimmt nicht gemocht.



Er hätter aber auch niemals LHA zu 30 € gekauft.
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😆
Jesus hätte nie Euro bezahlt, der hätte sich von Judas 30 Silberlinge geborgt und hätte den Abflug gebucht😆🤣
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Er hätte aber auch niemals LHA zu 30 € gekauft."

Der höchste jemals von mir gezahlte Preis für eine LH war 20 E (2000 Stück)
Die meisten, nämlich 8000 Stück, hab ich zu 13,50 E gekauft.
Zwischendurch viele mit Gewinn verkauft, nicht eine einzige mit Verlust.
Das mache ich auch weiterhin so und sollte ich sie bis ans Ende
meiner Tage halten müssen.
Ein Leerverkäufer, eine Börsehyäne, wird an meinen Aktien nichts verdienen.
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Vielleicht sollte ich meine Strategie ändern.

Alles vor kurz der Dividende komplett verkaufen.
Dividende ist nur noch Verarsche.

Macht nur einen Bruchteil der foldenden Verluste aus.
Der einzige, der dabei gewinnt, ist der blutsaugende Staat.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.889.380 von Ines43 am 25.06.19 19:42:51Egal wo man hinguckt, überall wird über die Leerverkäufer. die Linken, die Grünen und, ach ja, sogar die Zuwanderer geflucht...habt ihr mal drüber nachgedacht, ob eure Strategie vllt. falsch ist ?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.890.187 von Julius_Bier am 25.06.19 21:18:22"über die leerverkäufer fluchen"

man hört hier öfter den satz:"Meine aktien bekommt kein leerverkäufer
ist so schwachsinnig,als ob mein depot an einen leerverkäufer "übereignet"
wird.... solche leute haben keine ahnung vom KWG und depotgesetz:keks:
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Nein es ist anders gemeint.
Wenn ich verkaufe, drücke ich auch den Kurs und spiele damit den LV aktiv in die Hände.
Nur durch die Verkäufe Dritter können LV gewinnen.
Und das gönne ich diesen Börsenhyänen einfach nicht.
Das mag sehr emotional und wenig rational gedacht sein im Hinblick auf meine Finanzen, aber so bin ich eben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.895.722 von Ines43 am 26.06.19 14:45:16Man wär doch blöd, wenn man jetzt mit Verlust LH Aktien verkaufen würde.

Da warte ich lieber ein Jahr ab, vielleicht geht's auch schon bis zum Jahresende wieder deutlich aufwärts mit der Kranich-Airline !

Innerhalb von Europa ist die Lufthansa jedenfalls die beste Airline !
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.903.564 von Durando am 27.06.19 13:11:23Wieso mit Verlust verkaufen ? 🤔Die gabs doch zum wiederholten Male hinterhergeschmissen. Wer da nicht zugeschlagen hat ist selber schuld. Und ja, natürlich wird jetzt nicht verkauft. Man muss nur ein wenig Zeit mitbringen...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.904.572 von Julius_Bier am 27.06.19 15:09:12Hm, es ist aber schon über 2 Jahre her, dass der LH-Kurs bei nur ca. 15€ stand !

Aber klar, etwas Geduld braucht man mit Aktien immer.;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.905.013 von Durando am 27.06.19 15:49:06Ja die Zyklen laufen immer über mehrere Jahre. Während ich geduldig warte, versüsse ich mir die Zeit mit gehebelten Papieren...sonst wäre es zu langweilig...hatte hier das Glück zu knapp über 10 einsteigen zu können...hat aber nix mit Können zu tun...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.905.124 von Julius_Bier am 27.06.19 15:57:27An einen Rückfall auf um die 12 glaube ich erst mal nicht so recht...Da müsste das Marktumfeld deutlich besch...werden...vllt. kleine Zusatzposi bei um die 15 ?
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Die Gewerkschaften und Sozis richten alles zugrunde mit ihrer Arbeitsscheu. Dann darf man den Arbeitsvertrag halt nicht unterschreiben wenns einem nicht passt!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.910.632 von fifteenbagger am 28.06.19 09:50:39
Zitat von fifteenbagger: Die Gewerkschaften und Sozis richten alles zugrunde mit ihrer Arbeitsscheu. Dann darf man den Arbeitsvertrag halt nicht unterschreiben wenns einem nicht passt!


lol

Gewerkschaften und Sozis bedienen schon fast per Definition Arbeiter, auch wenn letztere von den Arbeitern kaum noch gewählt werden. Sie als arbeitsscheu zu bezeichnen, ist also hanebüchener Unsinn.




Mann Mann, was laufen hier im Forum nur für Gesellen rum?! Aber gut, die Gesellschaft derzeit scheint ja allgemein so drauf zu sein, andere Menschen abzuwerten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.890.187 von Julius_Bier am 25.06.19 21:18:22
Sag ich ja
Zitat von Julius_Bier: Egal wo man hinguckt, überall wird über die Leerverkäufer. die Linken, die Grünen und, ach ja, sogar die Zuwanderer geflucht...habt ihr mal drüber nachgedacht, ob eure Strategie vllt. falsch ist ?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.917.244 von Julius_Bier am 28.06.19 22:22:59Du hast den Punkt getroffen. Genau so ist es.
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Menschen, die aktiv das Vermögen anderer Leute zerstören wie die LV es tun, kann ich nicht ausstehen, genauso wenig wie Taschendiebe und Straßenräuber.
Für mich ist das alles irgendwie die gleiche Kategorie.
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Glücklicherweise gibt es da Phänomen Leerverkauf im normalen Immobilienmarkt nicht.
Gäbe es die LV auch hier, würden sich noch weniger trauen, eine Immobilie zu kaufen.
Die Marktpreise würde mal in dHöhe geschoben, dann wieder in den Kellet gedrückt.
Es gäbe jedenfalls viel mehr Verlierer als heute.
In die Aktien trauen sich die allermeisten Deutschen nicht hinein, weil der Markt so manipuliert wird, nicht zuletzt durch LV.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.912.624 von katjuscha-research am 28.06.19 13:09:30
Die lieben Posts im WO
Zitat von katjuscha-research: Mann Mann, was laufen hier im Forum nur für Gesellen rum?! Aber gut, die Gesellschaft derzeit scheint ja allgemein so drauf zu sein, andere Menschen abzuwerten.


Nimm das nicht so tragisch!

In WO sind einige Threads ganz gut. Der Lufthansa Thread hier ist qualitativ unterirdisch und wird ständig durch themenfremde Inhalte vollgemüllt.

Offensichtlich sind hier auch einige Trolle unterwegs. Die Verfasser mit "qualitativ sehr bescheidenen Beiträgen" blende ich hier auf WO immer gerne aus. Da ist die Übersicht dann plötzlich auf einer Seite sehr überschaubar.

Letztlich weißt Du nie, wer hinter einem Synonym steckt. Das kann ein 10-jähriger sein, der behauptet, eine Frau zu sein, einen Porsche zu fahren, zig tausend LHA-Aktien im Bestand zu haben und viele, viele Immobilien zu besitzen. Sorry, aber solche Dumm-Shit-Posts tue ich mir nicht an. Da ist mir die Zeit zu schade dafür.
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Denke die Aktie wurde nun genug zerbombt und wer verkaufen wollte ist draußen. Werden schnelle 10% sein.
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Wann kommt im Markt die Erkenntnis an, daß im Lufthansa-Konzern keine B737max zu finden sind?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.912.624 von katjuscha-research am 28.06.19 13:09:30Was soll den bitte an der analyse von fifteenbagger nicht stimmen? Wären die von ihm genannten gruppen nicht arbeitsscheu und leistungsfeindlich wären sie auch keine sozialisten!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.920.337 von llorett am 29.06.19 17:50:44
Zitat von llorett: Was soll den bitte an der analyse von fifteenbagger nicht stimmen? Wären die von ihm genannten gruppen nicht arbeitsscheu und leistungsfeindlich wären sie auch keine sozialisten!



seit wann sind Gewerkschaftler und SPDer Sozialisten, erst recht heutzutage?

lass deinen Hass mal bitte woanders raus! Anders als mit Hass kann ich mir solchen Unsinn gegen demokratische Errungenschaften unserer sozialen Marktwirtschaft nicht erklären. Aber gut, vielleicht bist du ja Anhänger eines Turbofinanzkapitalismus ohne jegliche sozialen Belange. Dann ist für dich natürlich jeder arbeitsscheu, der dir nicht zustimmt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.920.538 von katjuscha-research am 29.06.19 19:01:32Das ist ja echt lächerlich du schreibst als wärst du genau einer dieser Fraktion oder von den GrünInnen, sobald man eine abweichende Meinung gegenüber Streiker hat ist es natürlich sofort Hass Hetze und x beliebige weitere Schlagwörter für Leute wie dich.
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Eine Lufthansa wird die geforderte Anpassungs- und Konfliktfähigkeit haben, positive Margen laufend organisieren und auch Kursen zu Höhen verhelfen.
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Was immer auffällt ist, dass die die Ahnung vorgeben, die die im Sinne einer verloren gegangenen Aktienkultur handeln, meist diffamieren und aus dem Thread treiben wollen, dabei aber selbst nicht handeln bzw. es nicht bekannt geben, weil sie wissen, dass man wegen eingefahrener Verluste stets selbst angreifbar wäre.
Das erweckt den Eindruck, dass sie als Stimmungsmacher im Sinne der sogenannten LV unterwegs sind.
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Hier gibt es Leute, die abgeben, zig tausend LH Aktien zu besitzen? Ich besitze nur 4000 Stück, in 2016 waren es mal 8000. Von zig tausend also noch weit entfernt.

Hätte jemand zig tausend LH Aktien, würde er sich in diesem Forum nicht aufhalten wollen.
Dass der eine oder andere auch eine oder mehrere Immobilien besitzt, würde ich erwarten. So ungewöhnlich wäre es nicht.
Mich nerven hier Leute wie DonVladimir, die den Anschein erwecken wollen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Das hat DonVladimir sicher nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.924.769 von Ines43 am 30.06.19 23:41:07
Was macht dich so sicher, dass eine Lufthansa eine gute Langfristanlage sein wird?

Die Vergangenheit war leider anders......keine Aktie für einen Langfristzeitraum......da laufen andere Aktien extrem besser....siehe die "Dividendenaristokraten" etc......

Jeder ETF auf DAX, MDAX und SDAX war weitaus besser....ohne "Stress" ;-)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.918.990 von Ines43 am 29.06.19 11:35:27
Abenteuerliche Fehlauslegung
Sorry, aber deine Interpretation der Zusammenhänge allgemein ist einfach nur falsch. Erst recht deine Aussagen zu Leerverkäufern.

Letzteres ist ein lange etabliertes Instrument am Finanzmarkt und dient ganz sicher nicht der Vernichtung von Kapital. Im Gegenteil: Mit LVs erzielen sehr viele Marktteilnehmer hohe Renditen - das ist Fakt! LVs sind zudem unbestritten ein wichtiger Schritt zur Diversifizierung der Märkte und beugen einer möglichen Kursmanipulation vor.

Leider erfinden Anleger gerne Geschichten (gerade in schwächeren Marktphasen), wonach alle Schuld der Welt auf die Leerverkäufer abzuladen ist. Absoluter Quatsch!
Ebenso deine Theorie, dass die Leerverkäufer Schuld daran hätten, dass die Deutschen ihr Geld lieber nicht an der Börse anlegen. Dafür gibt es viele Gründe, vor allem psychologische und kulturelle, aber es liegt sicher nicht an den LVs.

Mehr zu deinen Fehlinterprätationen möchte ich jetzt gar nicht sagen.
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Jetzt, wie so oft, gegen den Trend. LH im DAX als einzige im Minus. Was ist da nur los?
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