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Abengoa - Ethanol und Solarkraftwerke Teil. 2 - 500 Beiträge pro Seite


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zu den ersten Teil: ABENGOA +++ Ethanol und Solarkraftwerke +++ Teil. 1

hier entlang.... : Thread: ABENGOA +++ Ethanol und Solarkraftwerke +++

@ Lanzalover:
was haltet ihr davon, wenn wir versuchen, diesen thread auf unter 1000 postings zu halten?

das hätte den vorteil, daß er weiterhin komplett anzeigt werden kann
und das ist sehr praktisch, nich nur für neue sondern auch für uns.

wir machen einfach einen neuen thread auf;

ABENGOA +++ Ethanol und Solarkraftwerke +++ Teil. 2
und verlinken den neuen thread hier mit dem hinweis, hier aus obengenannten gründen nicht mehr zu posten . . .

was meint ihr?


und hier ist er, Platz für die nächsten 1000 Postings:
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.412.172 von Rhondo am 04.07.06 20:00:33;)

dann werde ich mal im "alten" thread einen link setzen . . .

mfg.
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.412.172 von Rhondo am 04.07.06 20:00:33;)

dann werde ich mal im "alten" thread einen link setzen . . .

mfg.
Strom aus gebündeltem Licht: Baubeginn für Solarturm Jülich



Solarturm-Anlage CESA-1 der des DLR im spanischen Almeria.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat das geplante solarthermische Turmkraftwerk in Jülich als Meilenstein auf dem Weg zur weltweiten Markteinführung dieser Zukunftstechnologie bezeichnet. "Dieses Projekt schließt die Lücke zwischen Entwicklung und kommerzieller Anwendung", so Gabriel. Der Startschuss für den Bau des Solarturms fiel am 04.06.2006 auf einer Pressekonferenz in Jülich, an der neben der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerin Christa Thoben Vertreter des Bundesumweltministeriums sowie der Stadt Jülich teilnahmen.

Ein rund 20.000 Quadratmeter großes Spiegelfeld – vergleichbar mit der Größe von drei Fußballfeldern – wird die Sonnenstrahlen auf einen Empfänger an der Spitze des 50 Meter hohen Solarturms bündeln. Die so entstehenden hohen Temperaturen werden zur Dampferzeugung genutzt und von einer Turbine schließlich in Strom umgewandelt.

Die Technologie für den Solarturm wurde entwickelt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Kraftanlagen München GmbH (KAM) und in mehreren Vorläuferprojekten durch das Bundesumweltministerium (BMU) unterstützt. Die Kosten in Höhe von rund 22 Millionen Euro werden gemeinsam von den Stadtwerken Jülich und den Ländern Nordrhein-Westfalen und Bayern getragen. Überdies beteiligt sich das Bundesumweltministerium mit 3,7 Millionen Euro. Das BMU hat die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke in den vergangenen fünf Jahren mit rund 30 Millionen Euro gefördert.

Da solche Kraftwerke auf direkte Sonneneinstrahlung angewiesen sind, eignen sie sich in erster Linie für den Einsatz in sonnenreichen Ländern. Dort sind Technologien zur solarthermischen Stromerzeugung bereits auf dem Vormarsch. In Spanien und den USA sind beispielsweise mehrere Parabolrinnenkraftwerke in Planung oder bereits in Bau. Neben der Turmtechnologie sind diese eine weitere Form solarthermischer Stromerzeugung.

05.07.2006 Quelle: BMU © Heindl Server GmbH
Bildquelle: DLR
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.415.735 von bossi1 am 05.07.06 10:37:48Die Technologie für den Solarturm wurde entwickelt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Kraftanlagen München GmbH (KAM)....


Kraftanlagen München GmbH (KAM)

...ist leider keine AG. Sie lieferte auch für die Spanier die Technik der Reciver für die Solarkraftwerke. Der Abeitsbereich des Unternehmens mit 1300 Mitarbeitern reicht von der Kerntechnik über Geothermiekraftwerke bis zum Anlagenbau zur Siliziumproduktion (für Wacker Chemie)



SOLAIR: Receiver vor Betrieb.............................................Receiver im Betrieb

Video zu thermischen Solarkraftwerken (DSL)
http://www.ka-muenchen.de/uploads/media/3sat_large_01.mpg

Die Sonne ist die Energiequelle, aus der fast alle anderen auf der Erde verfügbaren Energieformen hervorgehen.

Die direkte Nutzung und Umsetzung der Sonnenenergie erzeugt keine Emissionen oder Treibhausgase. Hindernis bei der Nutzung der Solarenergie ist ihre geringe Energiedichte im Vergleich zu fossilen Brennstoffen. Durch die starke Konzentration der Strahlung kann in solarthermischen Kraftwerken Strom und Wärme mit Verfahren erzeugt werden, wie sie aus der konventionellen Energietechnik bekannt sind. Die Umsetzung der thermischen Energie erfolgt wie bei konventionellen Kraftwerken in Gasturbinen, Abhitzekesseln und Dampfturbinen.

Kraftanlagen München ist an der Entwicklung von solarthermischen Kraftwerken in den unterschiedlichsten Bereichen und Projekten beteiligt.

PS 10
bedeutet "Planta Solar 10 MW" und ist ein Projekt zur Errichtung einer Demonstrationsanlage mit einer elektrischen Nettoleistung von
10 MW. Kraftanlagen München erarbeitet derzeit im Auftrag des spanischen Anlagenbauers und späteren Betreibers ein technisches Konzept zur Realisierung des Heißgassystems einschließlich Receiver, Speicher, Kessel und Turm.

SOLGATE
bedeutet "Solar hybrid Gas Turbine Electric power system" und ist ein Versuchsprojekt zur Erprobung von Komponenten für eine solare Gasturbinenanlage. Design, Engineering, Fertigung und Lieferung des Heißgasrohrleitungssystems wurden von Kraftanlagen München im Auftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) ausgeführt.

SOLAIR
Solair ist ein offener volumetrischer Receiver mit keramischen Einsätzen und einer thermischen Leistung von
3 MW. Kraftanlagen München fertigte im Auftrag von Solucar den metallischen Teil des Receivers.

HOST
Als Partner im Projekt HOST, "hocheffiziente solar-hybride Turmkraftwerke", entwickelte Kraftanlagen München ein druckbeständiges keramisches Hochtemperaturmodul (Phitrec) sowie das Heißgasrohrleitungssystem.

KOSMOSOL
bedeutet „Kosten- und umwelteffiziente Energie aus modularen Solarturmkraftwerken“. Im Rahmen des Projektes sollen die Komponenten Receiver und Absorber weiterentwickelt und erprobt werden sowie Anlagenkonzepte für erste Demonstrationsvorhaben entwickelt werden.

COMINIT
ist ein Projekt, dass gemeinsam mit dem DLR durchgeführt wird. Das Arbeitspaket von Kraftanlagen München schließt die Untersuchung der Machbarkeit für ein innovatives Heliostatenkonzept ein.

Die Projekte KOSMOSOL und COMINIT wurden gerade begonnen und werden vom „Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit“ gefördert.

Homepage
http://www.ka-muenchen.de/63.0.html
für an solarthermischer-energie interessierte möchte ich noch mal auf meinen "stirling"-thread hinweisen
da bahnt sich meiner meinung nach was großes an;

http://www.wallstreet-online.de/dyn/community/thread.html?th…
nicht vergessen...heute ist ex-dividende...dafür hält sich das teil recht gut...riecht irgendwie nach 20...

auch wichtig seit april läuft die neue 200 mio liter anlage...fällt somit erstmalig im 2. quartal an...

mein kursziel für 2007 ist ohnehin 50.

cheers

jörg


ACCIONA - ein weiterer großer Anbieter der alternativen Energien in Spanien. Sie sind wie Abengoa ein Mischkonzern, nur etwas größer. Acciona, führend im Bausektor, aber auch eines der wichtigsten Unternehmen weltweit.Über seine Gesellschaft Necso erstellt das Unternehmen Bauten für zahlreiche Sektoren: Verkehr (Eisenbahnlinie Madrid-Sevilla), Verwaltung (Außenministerium von Madrid), Hydraulik (verschiedene Staudämme), U-Bahnen (Metro in Madrid), Industrie (Fabriken von Ford und General Motors), Handel (Supermarkt Wall Mart in Mexiko), Sanitär (Universitätsklinik in Jordanien) oder auch Immobilien (Gebäude in Kuba). Und die Liste ist bei weitem nicht vollständig.Andererseits entfaltet das Unternehmen seine Aktivität in den Bereichen Logistik, mit der Installation von Systemen für Flughäfen, im Bereich der städtischen Umwelt sowie im Bereich der Betriebskonzessionen über seine Filiale ACCIONA Concesiones, S.L. Und nicht zu vergessen der Energiesektor (Entwicklung von Windfarmen) und der Dienstleistungssektor. Ein breites Tätigkeitsfeld, das in etwa 30 Ländern der Welt repräsentiert wird.

In den alternativen Energien haben sie in Windkraft, Biomasse und Solar (PV & thermisch) 3800 MW in 9 Ländern installiert. In den USA bauen sie z.Z. das größte thermische Solarkraftwerk der Welt mit 64 MW und in Bioethanol und Biodiesel sind sie ebenfalls aktiv. In der Windkraft sind sie ein führender Anbieter in China.



ACCIONA (ANA): IBEX 35
Mitarbeiter: ca. 25.000
MK: 7.800 Mill.€
Umsatz 2005: 4.853 Mill.€ +19%
EBITDA 2005: 743 Mil.€ +30%
Gewinn 2005: 324 Mil.€ +40,8%
EPS 2006e: 5,50€
KGV 2006e: 22
Performance 1 Jahr: +48,02%
Performance 3 Jahr: +193,57%

ACCIONA Solar está integrada en el grupo ACCIONA Energía, líder mundial en el sector de las energías renovables con 3.800 MW instalados en distintas tecnologías. En energía eólica ha implantado 3.674 MW en 136 parques ubicados en 9 países, de los que 2.492 MW están participados por la compañía. Cuenta con tres plantas de biomasa -una de ellas de 25 MW por combustión de paja- y 59 MW en minicentrales hidroeléctricas. En energía solar, ha instalado 15 MW fotovoltaicos; el equivalente a 19 MW térmicos y va a construir, en Estados Unidos, la mayor planta planta solar termoeléctrica del mundo en 15 años. Produce aerogeneradores de 1.500 KW de tecnología propia y elabora biodiésel de calidad homologada. Pertenece al Grupo ACCIONA, una de las principales corporaciones nacionales e internacionales en la promoción y gestión de infraestructuras, servicios y energías renovables. ACCIONA registró en 2005 unas ventas de 4.853 millones de € (19% más), un resultado neto atribuible de 324 millones (40,8% más, excluidos extraordinarios) y un EBITDA de 743 millones de euros (30% más). ACCIONA cotiza en el selectivo índice bursátil del IBEX-35 (ANA.MC) con una capitalización que supera los 8.600 millones de euros.

http://www.acciona.es/default.asp?x=000205030201
http://www.acciona.es/default.asp?x=00020306
http://www.aesol.es/
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.417.787 von werthaltig am 05.07.06 12:32:29auch wichtig seit april läuft die neue 200 mio liter anlage...

Die Anlage in Salamanca läuft seit Anfang April und erreicht die volle Leistung innerhalb von 2 Monaten. (Hinweis kam mal in einem Artikel) Der Ex-Dividendentag war gestern, der Abschlag an der Börse hielt sich in Grenzen. ;)
Biocarburantes in Salamnca, ein Gemeinschaftsprojekt 50/50 mit Abengoa/Ebro wird im August nach Probeläufen/Einstellungen die volle Leistung aufnehmen. Es wurde bereits vor 1 Monat die erste Ladung Bioethanol von 5118 m³ zur ETBE Herstellung von Santander aus in Rekordzeit verschifft, nach Aussage von Abengoa. Im Moment wird noch importiertes Getreide aus England verwendet, bis in den nächsten 10 Jahren genug heimisches Getreide zur Verfügung steht. Im Werksverkehr kommen täglich ca. 200 LKW mit Getreide und verlassen das Werk mit Bioethanol und ökologisches Tierfutter. ABG steigert damit die Bioethanolproduktion in Europa um 60% auf 526 Mill. Liter. Nächstes Jahr wird in Frankreich das neue Werk in Lacq in Betrieb gehen.

Biocarburantes inicia la fabricación de bioetanol a partir de trigo en Babilafuente (Salamanca) donde prevé alcanzar los 200 millones de litros anuales en agosto
Economía


Zeitungsartikel:
http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.eladelanta…

La factoría, participada al 50% entre Ebro y Abengoa, comenzó entre abril y mayo sus primeros trabajos en un proyecto en el que se han invertido 150 millones
ICAL - Salamanca

La empresa Biocarburantes Castilla y León, participada al 50 por ciento entre Ebro Puleva y Abengoa Bioenergía, fabrica ya bioetanol a partir de trigo en sus instalaciones de Babilafuente (Salamanca). La actividad se inició entre los meses de abril y mayo y entre junio y julio, tras un periodo de ajuste y optimización del proceso de producción, se espera que se encuentre al cien por cien de su capacidad, lo que supondrá una producción de 200 millones de litros de bioetanol al año.

Hace exactamente un mes, partió del puerto de Santander el primer barco cargado con bioetanol elaborado en esta factoría. En total, 5.118 metros cúbicos de este producto que se empleará para producir ETBE, un aditivo de la gasolina que reduce las emisiones contaminantes de este combustible cuya elaboración se ha conseguido en “un tiempo récord”, según señalaron a Ical fuentes de Abengoa.

La producción de bioetanol se realiza a través del trigo como materia prima, del que se prevén usar 473.00 toneladas. Sin embargo, ésta no será la única actividad de Biocarburantes Castilla y León, la planta dedicará parte de sus trabajos a la producción de DDGS, un compuesto destinado a la fabricación de piensos para animales y a la producción de energía para autoabastecerse, hasta 150.000 megavatios por hora al año.

La exportación del primer bioetanol producido en Castilla y León supone la culminación de un proyecto que se inició en enero de 2003 con la colocación de la primera piedra de esta infraestructura. En estas instalaciones se invirtió de forma directa un montante superior a los 150 millones de euros y dotan a la región de la mayor planta de España destinada a la producción de este aditivo para la gasolina.

Importación de cereal

De momento, todo apunta a que la planta está funcionando con cereal importado, de hecho el pasado 23 de mayo el puerto de Gijón recibía la primera descarga de trigo con destino a Biocarburantes de Castilla y León que, de acuerdo a información facilitada por fuentes portuarias, alcanzará las 300.000 toneladas de cereal durante el año 2006.

El presidente de la Cámara Agraria de Salamanca, Aurelio Pérez, sostuvo que se espera que la producción de Biocarburantes se convierta en una alternativa de cultivo en la provincia charra, aunque en el momento actual, entre el 90 y el 95 por ciento del cereal utilizado es importado. Así, avanzó que la institución está preparando una jornada dedicada a los biocarburantes con vistas a la próxima feria de septiembre.

Asimismo, aclaró que “nunca se ha pretendido” que la planta se abasteciese exclusivamente de cereal producido en Salamanca, sino procedente de toda la región, e insistió en que el cambio en la comarca comenzará a notarse cuando la planta funcione a pleno rendimiento ya que, de momento, ha iniciado su actividad.

Por su parte, el presidente de Asaja Salamanca, Vicente de la Peña, añadió a Ical que en este momento la planta está funcionando con trigo inglés e insistió en que, a corto plazo, no se tenían expectativas de que esta infraestructura resolviese el problema del cereal en Salamanca y Castilla y León. Desde su punto de vista, hasta un medio o largo plazo de diez años, es posible que la planta no consuma cereal “autóctono”.

A su juicio, en breve, la infraestructura será beneficiosa para la ganadería gracias a la producción del compuesto para animales DDGS que, al estar elaborado exclusivamente con cereales, evitará males como el de las ‘vacas locas’.

Desarrollo de la zona

El alcalde de Babilafuente, Eladio Palomares, aseguró que la puesta en marcha de la planta de bioetanol se ha notado especialmente en el desarrollo urbanístico de la localidad. Además de estar construyendo numerosas viviendas, existen varios polígonos que se están desarrollando en torno a las instalaciones y varias empresas –cuya identidad prefirió no desvelar– estudian su implantación en el municipio dada las infraestructuras de las que se ha dotado y su proximidad con la autovía a Madrid, a cuatro kilómetros.

Palomares mantuvo que la planta inició su producción hace mes y medio y desde entonces el movimiento en el municipio es constante. De hecho, calcula que unos 200 camiones circulan a diario, “entran con cereal y salen con bioetanol”.

En relación al empleo que ha generado la planta, Palomares afirmó que de momento ha dado trabajo a más de un centenar de personas, sobre todo de la provincia. Además, sostuvo que la empresa ha firmado numerosos contratos para recibir cereal fundamentalmente a través de cooperativas.

Abengoa destacó que la entrada en funcionamiento de Biocarburantes Castilla y León tiene una gran importancia para sus planes estratégicos, ya que reforzará su posición de liderazgo en el mercado europeo, con una ampliación del 60 por ciento en su capacidad de producción, hasta los 526 millones de litros.

La de Babilafuente es la tercera planta que Abengoa pone en funcionamiento en España, a las que se unirán nuevas instalaciones en Lacq, en el sur de Francia, cuya primera piedra se puso el pasado 23 de mayo y que entrará en funcionamiento durante el próximo año.
INT VL 52067 6065 46002..kauft weiter schön
BRC MA 17867 700 17167
ABS MA 13264 275 12989
WRG MA 660 0 660.........UBS unter ferner liefen

JPM MA 0 12000 -12000
DBS MA 2634 37849 -35215...DWS jetzt mal Verkäufer
BSN BI 0 41730 -41730......heute wieder mal Verkäufer

Total títulos negociados: 296052....Volumen hält sich in Grenzen, Märkte allgemein unter Druck

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Brokerliste für Spanien - MA, BI, VL, BA ...Börsenplätze

100 AGF AGUILAR Y DE LA FUENTE
110 ABN ABN AMRO EQUITIES (SPAIN) S.A.
120 ACA ACA
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140 ABA AGENTES DE BOLSAS ASOCIADOS, AGENCIA V.B.
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440 GPM GESTION DE PATRIMONIOS MOBILIARIOS
450 HSB HSBC BANK PLC, SUCURSAL EN ESPAÑA
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510 CAI INVERCAIXA VALORES , S.V., S.A.
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530 JBF KEPLER EQUITIES, SUCURSAL EN ESPAÑA
540 LNK LINK SECURITIES
550 MAG MERCAGENTES
560 MVR MERCAVALOR, SOCIEDAD DE VALORES, S.A
570 MLC MERRILL LYNCH CAPITAL MARKETS ESPAÑA
580 MGV MERCADOS Y GESTIÓN DE VALORES
590 ABS MORGAN STANLEY, S.V., S.A.
600 NOR NORBOLSA
610 BNP BNP PARIBAS, S.A.
620 PNT AFINA PENTOR AV S.A.
630 RT4 RENTA4
640 SGV SG SECURITIES MADRID
650 WRG UBS WARBURG SECURITIES, SV
660 URQ URQUIJO BOLSA Y VALORES, SOCIEDAD DE VALORES, S.A.
670 WDK WORLDSTOCKS SPAIN, AGENCIA DE VALORES S.A.
680 RYG RIVA Y GARCIA – 1877, SOCIEDAD DE VALORES, S.A.
690 MRF HERMES BOLSA
700 DLC D. L. CORPORATION AGENCIA DE VALORES S.A.
710 LIS LISBON BROKERS SOCIEDADE CORRETORA, S.A.
720 TKY BTM SECURITIES (SPAIN), S.A., S.V.B.
730 --- INTERACTIVE BROKERS
740 URQ ESTUBROKER AGENCIA DE VALORES
750 SFT BOURSORAMA, SUCURSAL EN ESPAÑA
760 BCV RBC DEXIA, INVESTOR SERVICES ESPAÑA, S.A.
770 BIN BANCO INVERSIS NET SA
780 BTO BANESTO BOLSA S.A. S.V.B.
790 BFS BANCO FINANTIA SOFINLOC
820 GAL GALEAINVEST 2000, AVB, S.A.
840 SEB SEBROKER BOLSA, AGENCIA DE VALORES S.A.
850 BPI BANCO PORTUGUÊS DE INVESTIMENTO, S.A.
860 GEF GEFONSA, S.A., A.V.
840 CLP CAJA LABORAL POPULAR COOPERATIVA DE CRÉDITO
800 ZAR C.A. Y M.P. DE ZARAGOZA, ARAGON Y RIOJA
810 CBS CAI BOLSA, SOCIEDAD DE VALORES, S.A.
830 MBC M&B CAPITAL ADVISERS SPAIN AV S.A.
Fadesa steigt am 3. Juli in den IBEX-35 auf, NH Hotels verläßt den Index. Falls Arcelor durch die Übernahme ausscheidet, wird Mapfre nachrücken. Über den TEM und TPI Abstieg war auch wild spekuliert worden.
Ende des Jahres hat Abengoa jedoch wieder eine neue Eintrittsmöglichkeit. ;)


NH Hoteles dejará en julio su sitio en el Ibex35 a Fadesa

La constructora gallega Fadesa entrará a formar parte del selectivo español Ibex-35 a partir del próximo 3 de julio para sustituir a NH Hoteles, según decidió ayer el Comité Asesor Técnico de la Sociedad de Bolsas. Fadesa logra entrar en el Ibex dos años y tres meses después de salir a Bolsa. Su primer cambio fue a 13,02 euros por acción, con lo que el cierre de ayer a 24,98 euros arroja una revalorización del 91,85%.

(sábado 10 de junio de 2006)

XORNAL I A Coruña.- Este cambio cumple las expectativas de los analistas en los últimos días, que también apuntaban la posible salida de Telefónica Móviles y TPI del selectivo y la entrada de la aseguradora Mapfre. El comité también ha decidido que si la empresa siderúrgica Arcelor tuviese que dejar el selectivo próximamente, debido a las operaciones corporativas en las que está involucrada, Corporación Mapfre la sustituiría, informa La Opinión de A Coruña.

Con la entrada de Fadesa, el Ibex-35 aumentará su capitalización, ya que la capitalización bursátil de NH Hoteles ascendía, tras el cierre de la sesión de ayer, a 1.550 millones de euros, mientras que la de la Fadesa es de 2.802,7 millones de euros. Las acciones de Fadesa han bajado este año un 10,27%, mientras que las de NH Hoteles han efectuado en los últimos seis meses "un viaje de ida y vuelta", ya que fueron incluidas en el selectivo en la pasada revisión semestral de diciembre.

Los expertos habían señalado que Fadesa y Mapfre eran las dos empresas con más posibilidades para entrar en el selectivo, teniendo en cuenta el volumen de contratación acumulado en el periodo de cómputo (entre diciembre y mayo), aunque muchos analistas estimaban que la aseguradora tenía más posibilidades para entrar en este selecto club.

Fuentes de la Sociedad de Bolsas señalaron que Fadesa ha tenido mayor "liquidez" (ha sido más contratada en el mercado principal) que NH Hoteles en los seis últimos meses.

Con Fadesa son ya tres las inmobiliarias que cotizan en el selectivo del parqué madrileño, junto a Metrovacesa y Vallehermoso, esta última integrada en el grupo Sacyr Vallehermoso.
Zum 1. Juli wurde die Übernahme von PB Farradyne (Verkehrsinformationssysteme) durch ABG Telvent in den USA abgeschlossen. Übernahme wurde bereits gepostet. Gestern legt die Aktie von ABG Telvent wieder 14% in den USA zu. ...KZ von ABG Telvent sind nach Merrill Linch 19 USD.

Telvent completa la adquisición de PB Farradyne

Madrid, 5 de julio de 2006 – Telvent (Nasdaq: TLVT), la compañía global de tecnologías de la información en tiempo real, ha anunciado hoy que el 1 de julio de 2006 se hizo efectivo el cierre de la adquisición del negocio y activos asociados de PB Farradyne (Farradyne), compañía líder de servicios de consultoría e integración de soluciones de tecnologías de la información en el sector de Tráfico en EE.UU. La compañía operará bajo el nombre de Telvent Farradyne.

La adquisición de Farradyne da un impulso a la estrategia de Telvent de alcanzar un importante crecimiento internacional en el sector de Tráfico y Transporte, capitalizando oportunidades previamente identificadas. Farradyne, la primera compañía de Sistemas Inteligentes de Transporte (ITS) en los Estados Unidos, aporta un grupo de expertos y una amplia gama de clientes públicos y privados, entre los que se encuentran departamentos de transporte estatales, agencias de transporte locales y regionales y la Administración Federal de Carreteras estadounidense.

Farradyne hat seinen Sitz in Rockville (Maryland, USA) und 26 Büros in 19 US-Staaten mit 220 Mitarbeitern.
La Compañía tiene su sede en Rockville, en el estado de Maryland, EE.UU., y cuenta con 26 oficinas en 19 estados, y con más de 220 profesionales de todos los ámbitos.

Según Manuel Sánchez Ortega, presidente y consejero delegado de Telvent, "estamos muy satisfechos con el cierre de esta adquisición, que representa la inversión más importante realizada por Telvent a día de hoy, en un mercado que creemos que ofrece un alto potencial de crecimiento a largo plazo. La incorporación del equipo de Farradyne, junto con su completa cartera de soluciones y productos a nuestros propios sistemas de control de tráfico y gestión de autopistas, fortalecerá significativamente nuestra plataforma de tecnologías de la información para el sector de Tráfico. Creemos que Farradyne constituirá un elemento clave tanto para el crecimiento de nuestra plataforma de tráfico como para el crecimiento global de Telvent".

"Creemos que vamos a lograr importantes sinergias entre las diferentes soluciones de nuestra cartera en el sector de Tráfico. Nuestros clientes internacionales se podrán beneficiar de la experiencia acumulada por Telvent en los cinco continentes, durante más de 30 años en este sector, lo que les ayudará a implementar la tecnología más vanguardista disponible".

"Esta operación es coherente con la estrategia a largo plazo de Parsons Brinckerhoff's de reforzar la consultoría estratégica y los servicios de planificación de transporte manteniendo una posición de imparcialidad absoluta" señaló Thomas J. O´Neill, presidente y consejero delegado de Parsons Brinckerhoff's Inc. "Esperamos colaborar con Telvent Farradyne en aquellos casos en que los clientes puedan beneficiarse del asesoramiento en planificación y estrategia, y de la experiencia de Telvent Farradyne en Sistemas Inteligentes de Tráfico. Esta operación supone un beneficio para Telvent, para PB y para nuestros clientes".

Farradyne war 20 Jahre Führer im Sektor der Verkehrsüberwachung mit über 100 aktiven Systemen in den USA. Es werden Beispiele aus San Franciso, Palm Beach und New York genannt.
Farradyne ha sido líder en el sector de las tecnologías de la información de tráfico durante más de 20 años, con más de 100 sistemas en activo en Norteamérica. Además, la compañía ha desarrollado un gran número de proyectos galardonados, como es el caso del sistema más avanzado de información al viajero desarrollado en los Estados Unidos, el sistema "TravInfo®" (1), implantado en la Bahía de San Francisco. Este sistema ofrece al viajero información en tiempo real que ayuda a los desplazamientos de miles de conductores cada día. Además, Farradyne lleva implementando sistemas pioneros de tecnologías de la información de tráfico en el área metropolitana de la ciudad de Nueva York desde comienzos de los años noventa, como es el sistema de peaje con antenas "Tag" que realiza el seguimiento de vehículos y contabiliza el tiempo empleado en los viajes, denominado "TRANSMIT". En Palm Beach, Florida, Farradyne ha diseñado, instalado e integrado un sistema para la gestión del tráfico, que está operando en la actualidad, que utiliza su plataforma de software MIST®.

"Estamos observando un significativo crecimiento de sistemas de peaje en las carreteras de Estados Unidos, en las que es necesaria una tecnología de vanguardia. La inversión en I+D de Telvent -aproximadamente de un cuatro por ciento de las ventas- ha permitido a la Compañía desarrollar soluciones líderes en este área. La combinación de la avanzada tecnología de Telvent con las soluciones y productos –pioneros- de Farradyne, constituye un paso crítico en el posicionamiento de nuestro negocio de tecnologías de información de tráfico, para conseguir un lugar de liderazgo en este amplio mercado", concluyó Sánchez Ortega.

Die Kombination von Telvent und Farradyne bietet ein breites Angebot von Verkehrsüberwachung, Maut- und Informationssystemen für den Reisenden.
La combinación del actual negocio de Telvent en el área de Tráfico con la cartera de soluciones de Farradyne, proporciona un amplio rango de productos y servicios que incluye sistemas de peaje y de pago, sistemas de gestión de tráfico urbano e interurbano y de información al viajero, servicios de diseño y consultoría ITS, y servicios de gestión y operaciones.

Telvent (Nasdaq: TLVT), la compañía global de tecnologías de la información en tiempo real, es especialista en soluciones de alto valor añadido en cuatro sectores industriales (Energía, Tráfico, Transporte y Medio Ambiente). Su tecnología permite a las compañías tomar decisiones de negocio en tiempo real utilizando sistemas de control y adquisición de datos, así como aplicaciones operacionales avanzadas, que proporcionan información segura y efectiva a la empresa. (http://www.telvent.com).

Fundada en 1885, Parsons Brinckerhoff suministra servicios de consultoría estratégica, gestión de proyectos, planificación, ingeniería y gestión para la construcción en proyectos de transporte, generación eléctrica, de edificación y medioambientales. Parsons Brinckerhoff emplea a 9.700 profesionales en más de 150 oficinas a nivel mundial.
Auch der Mischkonzern Acciona versteht was von Geschäften. 2003 haben sie ihre Beteiligung am Mobilfunkkonzern Airtel an Vodavone mit 1,6 Mrd.€ "Reingewinn" verkauft. Eine gute Basis für weitere Energiegeschäfte. ...Abengoa hat mit dem Mobilfunk Xfera weniger Glück gehabt.

Acciona ingresará 2.000 millones por la venta del 6,21% de Vodafone España

El grupo constructor y de servicios Acciona dijo el lunes que ejercitará el próximo 27 de enero el cobro de su opción de venta del 6,21% del capital de Airtel-Vodafone España en una operación que se situará en el entorno de los 2.000 millones de euros.

Reuters
13/01/2003 (16:02h.)
Acciona (ANA.MC) no dio más detalles al respecto, pero el pasado mes de noviembre la compañía cifró en más de 1.600 millones de euros las plusvalías que obtendría con esta operación y su presidente, José María Entrecanales, señaló en aquella ocación que los fondos se reinvertirían en España, principalmente en servicios, energía y transporte. (...)

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27.06.2006 09:43
Acciona targets one-third of wind energy capacity from China by 2008
MADRID (AFX) - Acciona SA (Nachrichten) expects one-third of its wind energy generating capacity to come from China by 2008, La Gaceta de los Negocios reported, citing comments from Acciona chairman Jose Manuel Entrecanales.

Yesterday, Entrecanales was present at the inauguration of the largest wind turbine plant in China and the first to use Spanish technology.

In an initial phase, the new plant will manufacture 400 generators with a total capacity of 600 megawatts.

This capacity is set to double in under two years when another plant comes on stream, La Gaceta noted.

afxmadrid@afxnews.com
Repsol will vor 2010 mit mehr als 1 Mill. to Biodiesel auf den Markt. In dem weltweiten Abkommen ist Acciona der Hauptpartner von Repsol. Für das Projekt gibt es 22 Mill.€ Subvention vom Staat für die weiteren 14 beteiligen Firmen. Darunter auch die deutsche Robert Bosch. (Einspritzpumpen)

Repsol YPF lidera un proyecto de I+D sobre biodiésel

El Ministerio de Industria, Turismo y Comercio, a través del CDTI (Centro para el Desarrollo Tecnológico Industrial) ha otorgado una subvención de más de 22 millones de euros a un grupo de empresas liderado por Repsol YPF, para un gran proyecto de investigación y desarrollo sobre biodiesel con una duración de cuatro años.

30 de abril de 2006

El proyecto CENIT Biodiésel permitirá desarrollar tecnología que contribuya a la reducción de gases de efecto invernadero, además de fomentar la diversificación de fuentes de energía para reducir la dependencia de importaciones de productos petrolíferos. Su objetivo es contribuir a la introduccion de biodiesel en el mercado nacional mediante un programa de I+D orientado a la reducción de costes de producción y al aumento de la disponibilidad de materias primas locales necesarias para la obtención de biocombustibles.

Repsol YPF dirige esta iniciativa junto a otras catorce empresas españolas: Acciona Biocombustibles, Biogas Fuel Cell, Bionor, Elcogas, Facet Ibérica, Guascor, Koipesol Semillas, I.Q. Lasem , Robert Bosch España, Sacyr, Industrias Suescum, Técnicas Reunidas, Tiffel, y Cooperativa Agrícola Valparaíso.

Durante la primera etapa del proyecto, el consorcio trabajará en la investigación e identificación de nuevas materias primas para producir biodiesel, especialmente cultivos adaptados a las tierras y clima de la península ibérica, algas marinas, materias grasas procedentes de los mataderos españoles y aceites de fritura adecuadamente tratados, entre otros. Al mismo tiempo desarrollará nuevos procesos tecnológicos para la adaptación de estas nuevas materias al proceso de producción de energía.

CENIT Biodiésel se enmarca dentro de la primera convocatoria del Programa CENIT, destinado a fomentar la cooperación público-privada en I+D+i (investigación, desarrollo e innovación) en España, y forma parte de la iniciativa del Gobierno conocida como INGENIO 2010 que se otorga a grandes proyectos estratégicos de futuro y con proyección internacional.

Recientemente, Repsol YPF suscribió con Acciona el mayor acuerdo mundial de producción de biodiesel, para poner en el mercado más de un millón de toneladas de este producto antes de 2010.

Más información:
http://www.repsolypf.es

Es gibt bei Biokraftstoffen in Spanien 2 große Lager bei den erneuerbaren Energien:
-ABENGOA mit CEPSA. An der CEPSA ist die französische Total mit 49% beteiligt
-ACCIONA mit REPSOL
ABG Telvent hat heute einen Vertrag mit dem nationalen Inistitut für Meteorologie unterzeichnet für die Modernisierung ihrer 15 Radar- und Kontrollsysteme an verschiedenen Orten für etwas über 4 Mill. Euro.

MADRID (AFX-España) - Telvent ha firmado un contrato con el Instituto Nacional de Meteorología (INM) por el cual se encargará de la modernización de sus sistemas de observación meteorológica por radar por un importe superior a 4 millones de euros.

En su nota, la filial de tecnologías de la información de Abengoa SA indica que suministrará e instalará los sistemas de control y datos de quince radares en los distintos centros territoriales.

Telvent se ha encargado desde 1997 del mantenimiento de la actual red de sistemas de observación de INM.

afxmadrid@afxnews.com
BBVA BI 52688 1620 51068
ABS MA 34532 1931 32601......Morgan Stanley..;)
CMD MA 41110 10797 30313.....Caja Madrid

WRG MA 1791 0 1791...........UBS

BTO MA 0 4000 -4000
MVR BA 12549 17707 -5158
DBS MA 2831 141923 -139092...DWS Fonds Deutsche Bank !!!! :mad:

Total títulos negociados: 370767......17:10 Uhr
A cleaner diesel soon will appear at a gas station near you



Buddy Ivey, a distributor with Domestic Fuels & Lubes, says switching to biodiesel “is the right thing to do, the progressive thing to do. It’s doing something about energy independence rather than just sitting here and talking about it.” VICKI CRONIS/THE VIRGINIAN-PILOT

By TOM HOLDEN, The Virginian-Pilot
© July 6, 2006

Biodiesel, a cleaner burning fuel made from a combination of regular diesel and vegetable oils or animal fats, will debut at eight Hampton Roads filling stations later this month.

No high-flying banners or free sodas are planned for the rollout, but one distributor, Buddy Ivey of Domestic Fuels & Lubes , said Wednesday that any chance for Americans to ease their dependence on foreign energy is "long overdue."

Ivey showed off two pumps at a BP station on North Witchduck Road in Virginia Beach where, he said, the fuel will go on sale the week of July 16.

"We have an obligation to customers and the community to do this," said Ivey, a sales manager for the Chesapeake fuels company. "It's the right thing to do, the progressive thing to do. It's doing something about energy independence rather than just sitting here and talking about it."

Biodiesel is expected to sell for a few cents more per gallon than regular diesel, which on Wednesday was averaging $2.84 a gallon in Hampton Roads, according to the American Automobile Association. Gasoline was selling for $2.92 .

Biodiesel is made by chemically mixing vegetable oils, recycled cooking grease or animal fats, with alcohol, and then blending about 20 percent of the mixture with 80 percent of regular petroleum-based diesel, according to the U.S. Department of Energy.

The fuel can run in any diesel engine and does not require engine modifications, according to an on line Energy Department fact sheet.
See the complete Pilot, exactly as in print
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Biodiesel has been available elsewhere in Virginia and the nation, especially along routes frequented by truckers.

"Hampton Roads has finally caught up with the rest of the country," Ivey said.

Using biodiesel in a conventional diesel engine "substantially" reduces emissions of unburned hydrocarbons, carbon monoxide, and the sooty by-products common to diesels, according to the Energy Department.

Rep. Thelma Drake, R-Virginia Beach, was on hand to support energy diversity. To help underscore her interest in new technology, she brought along a hydrogen-powered SUV courtesy of General Motors.

She said investing in renewable fuels such as biodiesel, which is usually made from soybeans, is important if the country is to move toward greater energy independence.

Drake also supports drilling off the East Coast for oil and natural gas.

Her Democratic opponent in the November congressional election, Phillip Kellam , has criticized offshore drilling.

Ivey said he wanted to start selling the biodiesel blend sooner, but recent rains had delayed installing the fiberglass linings needed to prepare his company's tanks for storing the fuel.

Consumption of diesel fuel by passenger vehicles is a distant second to gasoline in Hampton Roads, where the primary market is for truckers, municipalities, and the marine and rail industries.

Geeta Patel, who with her husband, Vijay , helps run the BP station on North Witchduck, where about 4,000 gallons of diesel is sold each month , expects strong customer interest in biodiesel.

"We all need something like this with the gas prices so high," she said.


O2diesel hatte gestern nach einem Tiefstand in den USA ein hohes Handelsvolumen, Kursplus +16,85% und Abengoa hat eine neue Kreditline....:confused:
Im Hafen von Gijón kommen die für 2006 benötigen über 300.000 to Getreide für das Werk in Salamanca von Abengoa y Ebro Puleva an. Der erste Frachter unter irischer Flagge kam mit 13.300 to Getreide aus South Shields GB. In den USA hat Abengoa Bioethanolwerke in Nebraska, Kansas und New Mexiko.

EL VOLUMEN PARA EL 2006 SUPERARÁ LAS 300.000 TM
Puerto de Gijón se convierte en Terminal para la entrada de cereal del Grupo Abengoa y Ebro Puleva



El Puerto de Gijón inició ayer un nuevo tráfico –estimado en 300.000 Tm para el año 2006- que consiste en la importación de trigo, destinado a la producción de bioetanol en la factoría que Biocarburantes de Castilla y León tiene en Babilafuente (Salamanca) y que comenzará su producción en próximas fechas.
El tráfico –cuya descarga será realizada por Alvargonzález S.A.- supone importar trigo por El Musel, para ser posteriormente transportado por ferrocarril hasta la citada planta.

El primer movimiento se ha producido este lunes, a través del buque “Arklow Willow” –de 136’42 mts de eslora, 8’3 mts de calado y 8935 GT-, con bandera de Irlanda, que transporta 13.300 Tm de trigo, con origen en South Shields (Reino Unido).

La planta “Biocarburantes de Castilla y León”, ubicada en el término municipal de Babilafuente (Salamanca) es una de las plantas que Abengoa Bioenergy y Ebro Puleva tiene en España. Está diseñada para una producción anual de bioetanol para uso como combustible de 200 millones de litros, usando como materia prima trigo o cebada para un 87’5% de esta producción y, de forma simultanea, alcohol vinílico europeo para el restante 12,5% de la producción total.

Abengoa Bioenergy cuenta con varias plantas de bioetanol en los Estados Unidos –como las de Nebraska, Kansas y Nuevo México-, estando entre los primeros cinco productores del citado país. En Europa, la compañía pretende establecer una posición de liderazgo en el mercado del bioetanol.

El bioetanol es un alcohol producido a partir de maíz, sorgo, patatas, trigo, caña de azúcar e, incluso, de la biomasa, como los tallos de maíz y residuos vegetales. En mezclas con gasolina, aumenta el número de octanos, mientras que promueve una mejor combustión, reduciendo las emisiones contaminantes por el tubo de escape como monóxido de carbono e hidrocarburos. Además, no contamina el agua, reduce la calidad del aire en zonas urbanas y también la generación de lluvia ácida.
...in anderen Nachrichten sprach man von Salamanca für die Testzwecke. Die News ist von 4/2005.

Cutting the Cost of Converting Biomass to Ethanol



Novozymes’ new enzymes will be tested at the
Abengoa Bioenergy pilot plant in 2006.
Credit: Abengoa Bioenergy

In April 2005, Novozymes announced it has successfully achieved a 30-fold reduction in the cost of enzymes needed to convert biomass to ethanol. Since early in 2001, Novozymes has been working with the Department of Energy's National Renewable Energy Laboratory to reduce the cost of producing ethanol from cellulosic biomass, specifically the cobs, stalks and leaves of corn plants, which are collectively referred to as corn stover. As opposed to starchy biomass sources such as corn kernels, such "woody" sources require special pretreatments and enzymes to release their carbohydrates and convert them into ethanol.

Abengoa Bioenergy — an ethanol producer operating in both Europe and the United States — plans to test the improved process at its pilot plant in York, Nebraska, in 2006.
Ein anderer Artikel zur Getreideanlieferung im Hafen von Gijón für Abengoa. Bis zum März 2007 wird der Hafenterminal erweitert, damit genügend Lagermöglichkeiten von Frachten bis 20.000 to vorhanden sind und zudem über einen neuen Bahnanschluß für 4 Mill.€ abtransportiert werden kann. Der Abladevorgang soll automatisiert werden bis zur Wagonbeladung. Man erwartet ca. 600.000 to Getreide pro Jahr.

La concesionaria de la terminal de cereal prevé estrenarla en marzo de 2007
La obra comenzará este verano y Duro Felguera hará la parte mecánica
NACHO PRIETO/GIJÓN



PROYECTO. La nueva terminal estará u
bicada a la derecha de la imagen.

La obra civil de la terminal de descarga de cereales adjudicada a Ceferino Ballesteros, empresa filial del Grupo Alvargonzález, podría ser contratada en la semana que mañana comienza. El objetivo, según pudo saber EL COMERCIO, es iniciar los trabajos durante este verano, a fin de que la instalación pueda estar operativa en torno al mes de marzo de 2007.

Las cintas transportadoras y la parte mecánica de todo el sistema de descarga de los barcos y carga de convoyes de tren será ejecutado por otra empresa asturiana, Duro Felguera.

La nueva terminal está llamada a agilizar y, en su caso, ampliar, el servicio a un tráfico que ya existe desde el pasado mes de mayo, como es el suministro de cereal a la planta de bioetanol que Abengoa y Ebro-Puleva tienen en la localidad salmantina de Babilafuente.

La empresa adjudicataria de la terminal de El Musel tiene contrato para suministrar, a través del puerto gijonés, entre 300.000 y 600.000 toneladas de cereales, en este momento procedentes de distintos puertos europeos a bordo de barcos de entre 5.000 y 20.000 toneladas.

Las descargas se hacen ahora desde grúa a camión, utilizando tolva. El almacenamiento, hasta la salida de los trenes con rumbo a Salamanca, se hace en un tinglado de la explanada de La Figar.

Para mejorar esa operativa, la empresa Ceferino Ballesteros realizará una inversión superior a los cuatro millones de euros y la Autoridad Portuaria se ocupará de construir una vía férrea que permita la entrada de los trenes hasta el mismo almacén de la terminal, previsto en el ensanche del muelle del Ingeniero Moliner que se construyó conjuntamente con la ampliación de los muelles de La Osa.

El proyecto incluye un sistema muy automatizado para el movimiento de la mercancía durante todo el proceso, desde la llegada de los barcos hasta la salida de los trenes.

Desde que las obras sean contratadas, cosa ocurrirá de forma inminente, el plazo máximo de ejecución es de un año. Sin embargo, las fuentes consultadas por EL COMERCIO indicaron que previsiblemente la nueva instalación pueda ser inaugurada en torno a marzo de 2007.

El almacén ahora diseñado tiene 12.000 metros cuadrados y capacidad para unas 60.000 toneladas de mercancía, que será ampliable si el incremento del tráfico lo requiere.

En ese sentido, está prevista la necesaria separación de cereal para fabricar bioetanol del que podrían utilizar fábricas de harina o de preparados para alimentación animal, si se captaran esos tráficos.
gestern wurde tradings-verkaufs-signal generiert . . .



dieses trading-system hat, zumindest was abengoa betrifft, eine recht hohe treffer-quote, das wird heute wieder mal bestätigt . . .



. . . ob es wohl bis 17,50 runtergeht?

mfg./S2
BBVA MA 0 16212 -16212
WRG MA 0 20500 -20500.......UBS beim Verkäufertrio 17:20
CVX MA 2800 50000 -47200

Total títulos negociados: 241293....Volumen gering
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.454.579 von bossi1 am 07.07.06 17:24:06es geht wohl noch mal runter . . .

S2

(überflüssiger kommentar oder nicht?
das möge jeder selber entscheiden . . .)
Use more ethanol

We welcome the news that Ohio Gov. Bob Taft has signed a bill requiring the state to increase its use of corn-based ethanol in its vehicles and to buy fleets that can be converted from gasoline power to ethanol.

This is a small step in the right direction. Ethanol is only sold at six pumps in Ohio, and currently the demand far exceeds the supply. This action is little more than symbolic at the moment.

Still, it’s obvious that our state – and our nation – must begin taking action, however small, to end its over-reliance on imported oil. All we have to do is look at the volatility of prices at the gas pumps. North Korea fires a few missiles into the Sea of Japan, and suddenly, gasoline briefly hits $3.05 a gallon in the Tuscarawas Valley.

We need a dependable supply of energy for this country, one that would protect us from price fluctuations brought on by production problems in oil-producing countries or tensions in far corners of the globe.

What better source than Ohio’s vast cornfields? The state produces 500 million bushels of corn each year, and, according to Dwayne Siekman, executive director of the Ohio Corn Growers Assn., there is enough corn available to handle the 33 plants under construction across the country.

The state’s increased consumption of ethanol is also good in light of plans to build ethanol plants at Cadiz and Coshocton. It will guarantee a ready market for the ethanol they produce, which means jobs and income for our region.

Our leaders in Columbus don’t always do things worth applauding. But this is one time they got it right.

http://timesreporter.com/index.php?ID=55953
EVE und Abengoa werden 90 Millionen Euro in das erste baskische Bioethanol-Werk investieren. Nachricht schon älter, 126 Mill. Liter Gemeinschaftswerk soll voraussichtlich 2007 in Betrieb gehen. Es wäre das vierte Werk für ABG in Spanien.

Der Ente Vasco de la Energía (EVE, baskische öffentlich-rechtliche Energiekörperschaft) und die Abengoa-Gruppe wollen neunzig Millionen Euro in den Bau und die Inbetriebnahme des ersten Werks für die Produktion von Bioethanol im Baskenland investieren. Die Anlagen werden sich auf einem 76.000 Quadratmeter großen Grundstück im Hafen von Bilbao befinden und voraussichtlich im Jahr 2007 den Betrieb aufnehmen. Konkret werden die Anlagen sich in Punta Sollana – in unmittelbarer Nähe von Bahía de Bizkaia -, dem industriellsten Gebiet der Hafenanlage, im Bezirk Zierbana befinden. Das Projekt sieht eine Jahresproduktion von 126 Millionen Litern dieses umweltfreundlichen Brennstoffs vor, der das Benzin ersetzen soll.

Das Projekt von EVE und Abengoa ist Teil des baskischen Energiestrategieplans 3E-2010. In diesem kürzlich von der baskischen Exekutive vorgestellten Dokument wird versichert, dass Euskadi Ende dieses Jahrzehnts in der Lage sein wird, bis zu 220.000 Tonnen Bioethanol herzustellen.

In der alavesischen Ortschaft Berantevilla ist bereits ein Werk von Bionor - ein Unternehmen an dem EVE beteiligt ist - in Betrieb, das 30.000 Tonnen im Jahr verarbeiten kann.

Die Baskische Regierung möchte, dass in Euskadi ab dem Jahr 2010 mindestens 50.000 Tonnen dieses Produkts produziert werden, da sich die Verwendung dieses umweltfreundlichen Brennstoffs immer weiter verbreitet. In Bilbao zum Beispiel wird er von zwanzig Stadtbussen benutzt und in der autonomen Gemeinschaft gibt es bereits drei Tankstellen, die Biodiesel an Privatleute verkaufen.

Zusammenfassung der am 21. Juli 2005 in El Correo veröffentlichten Nachricht
Ethanol auf 3,5Dollar pro Gallone, Mais günstig:

http://www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/nforum.pl?ST=11942&CP=…

(ins letzte Viertel zu den Charts scrollen.)

Seit Mai ist Ethanol ca. 1 Dollar pro Gallone teurer geworden,
bei unveränderten Mais und Gaspreisen.
Wenn Abengoa sich nicht komplett blöd anstellt klingelts gerade in den USA heftig in der Kasse.






Abengoa Bioenergy, Ravenna (Nebraska USA) ist zur Zeit im Bau und soll ab Februar 2007 mit 335 Mill. Liter Bioethanol in Betrieb gehen.

Abengoa Bioenergy of Ravenna is located in close to the city of Ravenna in Buffalo County, State of Nebraska. The Project consists of the greenfield construction of an 88 million gallons per year nameplate capacity ethanol plant. The facility will use 32 million bushels of local corn every year. In addition to ethanol, the facility will produce approximately 150,000 tons of distillers dried grains with solubles ("DDGS") and 350,000 tons of wet distillers grains with solubles ("WDGS"), co-products of the corn-to-ethanol processing. The Project's construction has commenced in October 2005 and is expected to be completed in February 2007. The plant will employ about 50 people. Upon construction completion, Abengoa Bioenergy's aggregate nameplate capacity of 203 MMGPY will position it as the third largest ethanol producer in the USA.
HANDELSBLATT, Freitag, 16. Juni 2006, 10:10 Uhr

Bioenergie
Ethanol wird zum Thema an den Börsen
Von Udo Rettberg

Das Thema Bioenergie begeistert die Börse. Zur Errichtung neuer Kapazitäten sind enorme Investitionen notwendig. Die hierfür erforderlichen Finanzmittel sollen über die Börsen in aller Welt beschafft werden.

FRANKFURT. Ungeachtet der aktuell auch Energieaktien erfassenden Kursturbulenzen setzen immer mehr Anleger auf Unternehmen, die sich in irgendeiner Form mit Biotreibstoffen wie Ethanol und Biodiesel beschäftigen. Analysten in den USA weisen darauf hin, dass es vor allem „smart money“ sei, das den Sektor überflute. Obwohl der große Durchbruch – sprich: die breite Marktdurchdringung – von Ethanol in den USA nach Meinung von Jeff Currie von Goldman Sachs noch fünf Jahre auf sich warten lassen dürfte, ist die Investititonsbereitschaft der Börse enorm.

Auch wenn Jim Goff von der Fondsgesellschaft Janus Capital nach dem starken Kursanstieg der vergangenen Monate zuletzt wenig Interesse an Ethanol-Aktien zeigte, geben immer mehr Anleger ihre Zurückhaltung auf. Nachdem Microsoft-Gründer Bill Gates über sein Finanzvehikel Cascace Investment 84 Mio. Dollar in Pacific Ethanol investierte, warfen auch andere Großanleger ein Auge auf diesen Sektor.

Die vor allem in Brasilien, immer stärker jedoch auch in den USA boomende Branche hat angekündigt, ihre Kapazitäten erhöhen zu wollen. In den USA soll die Produktion von 4,4 Mrd. Gallonen bis Ende des Jahres auf 6,3 Mrd. Gallonen nach oben geschraubt werden. Fachleute glauben, dass der Ethanol-Bedarf der USA bis zum Jahr 2010 bereits 15 Mrd. Gallonen erreichen wird. Derzeit deckt Ethanol gerade einmal rund drei Prozent des Treibstoffverbrauchs in den USA ab.

Zur Errichtung neuer Kapazitäten sind enorme Investitionen notwendig. Die hierfür erforderlichen Finanzmittel will sich die Branche auch über die Börsen in aller Welt beschaffen. Mit VeraSun Energy und Hawkeye Holdings streben jetzt die Nummer zwei und drei unter den US-Ethanolproduzenten an die amerikanischen Börsen. Die Aktie des Marktführers Archer Daniels Midland ist seit Monaten einer der Wall-Street-Favoriten.


Ethanol schafft das Problem nicht aus der Welt

23.06.2006 Amerikanische Politiker forcieren einheimische Energie. Damit liesse sich die "Sucht Amerikas nach Öl" mindern, sagt US-Präsident George W. Bush. Marc Flannery, Managing Director der Credit Suisse in New York, liefert Zahlen und Fakten.

Zum Thema:
Treibstoff statt Tortilla

Marcus Balogh: Ethanol ist gegenwärtig in aller Munde. Kann damit tatsächlich die Abhängigkeit der Vereinigten Staaten vom Öl verringert werden oder handelt es sich nur um Medienrummel?
Mark Flannery: Genau genommen trifft beides zu. Drei Prozent des Kraftstoffs, der heute in den USA getankt wird, ist Ethanol. Das ist nicht viel. Zwar wird sich der Anteil von Ethanol in den nächsten zwei Jahren sicherlich verdoppeln und dann ständig weiter ansteigen, doch das Ausgangsniveau ist relativ niedrig. Wenn man bedenkt, dass die USA fast 50 Prozent ihres Erdöls einführen, ist klar, dass Ethanol die Abhängigkeit von den Erdölimporten verringern kann, aber es ist ebenfalls klar, dass Ethanol das Problem der Importe nicht aus der Welt schafft.



Marc Flannery, Managing Director
Credit Suisse in New York

Gregory Copley, der Präsident des International Strategic Institute, ist ein überzeugter Verfechter des Ersatzes von Benzin durch Ethanol. Der Agroökologe David Pimentel, Professor an der Cornell University, hingegen behauptet, dass die Gewinnung von Ethanol aus Mais und anderen Getreidearten nicht den Energieaufwand lohnt. Was sagen Sie?
Wir sind der Meinung, dass moderne Techniken (Trockenmahl- anstelle von Nassmahlverfahren) und die Verwendung ausreichend grosser Pflanzen zu einer Nettoenergieausbeute führen werden. Mit anderen Worten: Der Aufwand lohnt sich. Weitere technologische Fortschritte sollten die Energieausbeute weiter erhöhen. Allerdings glauben wir, dass Ethanol noch viele Jahre lang nur einen geringen Anteil bei den Kraftstoffen haben wird, auch wenn sein Volumen sehr schnell wächst.

Wie sieht es mit anderen alternativen Brennstoffen aus? Warum sollte Ethanol mehr Erfolg beschieden sein als Wasserstoff?
Alle alternativen Brennstoffe müssen den Vergleich zu bereits existierenden Technologien sowohl in wirtschaftlicher als auch technischer Hinsicht bestehen. Der Vorteil von Ethanol liegt darin, dass es Benzin (bis zu einem bestimmten Verhältnis) problemlos beigemischt werden kann und dass heutige Motoren mit diesem Kraftstoff betrieben werden können. Die Wasserstofftechnologie ist dazu bisher nicht in der Lage. Dort müssen noch einige sehr schwierige Barrieren etwa bei Brennstoffzellen weggeräumt werden. Ein dritter sehr viel versprechender alternativer Brennstoff ist Biodiesel, der wie Ethanol aus organischen Rohstoffen gewonnen wird und ebenfalls kompatibel mit heutigen Kraftstoffen und Motoren ist.

Wie gross ist denn heute der Markt für Ethanol in den USA?
Die Nachfrage nach Ethanol belief sich 2005 in den USA auf 15,9 Miliarden Liter und sollte im laufenden Jahr 20,8 Miliarden Liter erreichen. Zum Vergleich: Die USA werden dieses Jahr etwa 530 Miliarden Liter Benzin verbrauchen. Das kürzlich verabschiedete US-Energiegesetz macht als Vorgabe, den Verbrauch von Bio-Kraftstoffen in den USA bis 2012 auf 28,4 Miliarden Liter zu erhöhen. Dabei wird der Löwenanteil unserer Meinung nach auf Ethanol entfallen.

Und wie gross ist die Produktion weltweit?
Die beiden grössten Ethanolproduzenten sind Brasilien und die USA mit jeweils 16,3 Miliarden Litern pro Jahr. 2005 verbrauchten beide Länder zusammen zwei Drittel der gesamten Ethanol-Produktion von etwa 45,4 Miliarden Litern. Weitere grosse Produzenten sind China (3,8 Miliarden Liter) und Indien (1,9 Miliarden Liter). Doch es sind die USA, in denen die Ethanol-Nachfrage am schnellsten ansteigt.

Wie gross wird Ihrer Meinung nach die Nachfrage nach Ethanol in zehn Jahren sein - vorsichtig geschätzt, wenn alles nach Plan verläuft?
Dies ist eine schwierige Prognose, da das Wachstum zahlreicher Ethanol produzierender Länder durch eine nur mangelhafte Versorgung mit Mais und logistische Schwierigkeiten gebremst wird. Nehmen wir aber einmal an, dass Ethanol weiterhin wirtschaftlich bleibt (mit anderen Worten: der Ölpreis verharrt auf seinem hohen Niveau). Dann sollte sich im nächsten Jahrzehnt die Ethanolproduktion weltweit verdoppeln, wobei die USA die höchste Wachstumsrate aufweisen werden.

Und welche Länder werden in zehn Jahren dann die grössten Hersteller sein?
Die USA und Brasilien sollten auf absehbare Zeit die grössten Produzenten bleiben. In Anbetracht der landwirtschaftlichen Anbautraditionen in Europa und anderen Regionen werden die entsprechenden Länder vor allem auf Bio-Diesel setzen.

Wie wird sich der Ethanol-Preis (beziehungsweise der Preis für Mais) entwickeln, wenn Indien und China ebenfalls auf Ethanol setzen?
Die indische und insbesondere die chinesische Landwirtschaft sind nicht in der Lage, Mais oder Zucker in den für die Ethanol-Herstellung benötigten Mengen zu produzieren. Dafür gibt es wirtschaftliche Gründe (Hofgrösse, Einsatz von Dünger usw.), aber auch klimatische Besonderheiten (Fruchtbarkeit des Bodens, Niederschlagsmengen usw.). Bereits heute sind China und Indien sehr an erneuerbaren Energien interessiert, sie werden aber eine andere Entwicklung nehmen. Brasilien exportiert gegenwärtig schon einen beträchtlichen Teil seiner Ethanol-Produktion, aber Ethanol-Exporte in grossem Umfang durch die USA sind unwahrscheinlich, ausser wenn die Produktion hier über Gebühr ausgeweitet werden sollte.

Was wird mit dem Ethanol-Boom passieren, falls der Ölpreis wieder fällt?
Das Öl ist die Kulisse vor der die Ethanolindustrie spielt. Der gegenwärtige Ethanolboom verdankt seine Existenz dem starken Anstieg der Öl- und Benzinpreise. Dennoch ist die Ethanolherstellung auch bei einem niedrigeren Ölpreis noch wirtschaftlich interessant (unter der Voraussetzung natürlich, dass die Preise für Mais nicht ansteigen). Wie es aussieht, ist die Ethanolherstellung bis zu einem Ölpreis von 50 USD/Barrel noch wirtschaftlich. Fällt der Preis darunter, ist es gut möglich, dass die Rendite bei Investitionen in neue Werke uninteressant wird.

Wie risikoreich ist es für Anleger, sich in Ethanol zu engagieren?
Die börsennotierten Werte der Ethanolindustrie verfügen noch nicht über langfristige Trendlinien. Das erhöht natürlich das Risikoprofil der Branche. Daneben birgt jede Branche, die ein derart schnelles Wachstum kennt, Risiken – vor allem das Risiko, dass Überkapazitäten aufgebaut und die Renditen zu gering werden. Das macht eine Investition in diesem Bereich spekulativ, aber nicht mehr und nicht weniger als Investitionen in andere schnell wachsende Branchen auch.
Nachhaltigkeitsstudie der schweizer Sarasin Bank von 12/2005
60 Seiten pdf mit langfristigen Marktaussichten Europa/USA

Photovoltaik
Solarkollektoren
Solarthermische Kraftwerke.... > Abengoa und Spanien

http://www.sarasin.ch/sarasin/show/pdf/pdfreader?file=Studie…
ein interessanter artikel über den ethanol boom;

http://www.marketcenter.com/news/story.action?id=RTT60711054…


ansonsten bereite ich mein depot derzeit auf den neuzugang einiger abengoas vor . . .

mfg.
MLC MA 4263 0 4263
EUP MA 3977 0 3977
MVR BA 5217 1452 3765

ABA BA 399 5099 -4700
IBS BA 0 4724 -4724
ACF MA 15 14713 -14698

Total títulos negociados: 47055 ...ganz schwacher Handel
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.517.359 von bossi1 am 11.07.06 12:43:56ganz schwacher Handel

bei den kursen
will doch keiner verkaufen
bei 17,xx regt sich der handel bestimmt
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.519.546 von Lanzalover am 11.07.06 14:25:26bei 17,xx regt sich der handel bestimmt....

Ich denke, daß liegt an der Hitze in Sevilla mit 43°C. Die liegen alle bewegungslos im Schatten. Nicht zu vergleichen mit Euren 27°C in Lanzarote...
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.521.625 von bossi1 am 11.07.06 15:48:44:D ja, lanzaroter hat schon was . . . ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.521.625 von bossi1 am 11.07.06 15:48:44Bei 17,xx steige ich auch ein... Reine Frage der Zeit. Das Sommerloch wird es schon bringen :laugh:
Worldwatch-Report: Biokraftstoffe können Öl ersetzen
Worldwatch-Biokraftstoff-Report.

Biokraftstoffe wie Ethanol und Biodiesel können die weltweite Abhängigkeit vom Öl deutlich senken. Das ist ein Ergebnis eines neuen Worldwatch-Berichts, der gemeinsam mit der deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) und der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) veröffentlicht wurde. Im vergangenen Jahr wurden weltweit täglich 670.000 Fass Biodiesel täglich produziert, das entspricht einem Prozent des globalen Marktes für Transport und Verkehr.

Obwohl Erdöl noch immer über 96 Prozent der Energie für Transport und Verkehr liefert, hat sich die Biokraftstoffproduktion seit 2001 verdoppelt und kann stärker wachsen, weil die Industrie auf gestiegene Brennstoffpreise und die staatliche Unterstützung für alternative Kraftstoffe reagiert, berichtet das Worldwatch-Institut in einer Pressemitteilung.

Länderstudien in Brasilien, China, Deutschland, Indien und Tansania.

"Abgestimmte Maßnahmen zum Ausbau der Biokraftstoffproduktion und neuer Technologien können den Preisdruck beim Öl senken und gleichzeitig die Landwirtschaft stärken und klimaschädliche Emissionen reduzieren", sagt Christopher Flavin, Präsident des Worldwatch-Instituts. Der neue Bericht "Biokraftstoffe für den Transportsektor: Weltweites Potenzial und Implikationen auf die nachhaltige Landwirtschaft und Energieversorgung im 21. Jahrhundert", der vom deutschen Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV), unterstützt wurde, untersucht die Chancen und Risiken des internationalen Ausbaus der Biokraftstoffe. Er enthält Informationen aus Länderstudien in Brasilien, China, Deutschland, Indien und Tansania.

Innerhalb der nächsten 25 Jahre könnten Biokraftstoffe in der EU 20 – 30 % des verbrauchten Öls ersetzen

Brasilien ist Weltmarktführer, seine Zuckerrohrernte deckt über 40 % des heimischen Kraftstoffverbrauchs, ausgenommen Diesel. In den USA, wo 15 % der Getreideernte etwa zwei Prozent des Kraftstoffverbrauchs (mit Ausnahme von Diesel) liefern, wächst die Ethanolproduktion noch schneller. So könnten die USA Brasilien noch in diesem Jahr als Weltmarktführer ablösen. In beiden Ländern wird Ethanol nach Einschätzung von Experten kostengünstiger als der Ölpreis erzeugt, schätzen Experten. Der Report zeigt auf, dass Biokraftstoffe in den USA innerhalb der nächsten 25 Jahre 37 % des Treibstoffbedarfs für Transport und Verkehr liefern könnten - und sogar bis zu 75 %, wenn sich die alternative Treibstoffwirtschaft verdoppelt. Im gleichen Zeitraum könnten Biokraftstoffe in der EU 20 – 30 % des Ölverbrauchs decken.

Warnungen vor landwirtschaftlichen und ökologischen Risiken

Erstmals warnt der Bericht vor landwirtschaftlichen und ökologischen Risiken der Biokraftstoffproduktion im großen Maßstab. "Es ist unumgänglich, dass Regierungsinitiativen den Wettbewerb zwischen der Nahrungsmittelproduktion und der Treibstofferzeugung minimieren und die Treibstoffproduktion auf ökologisch wertvollem Land verhindern", sagt Suzanne Hunt, Projektmanagerin für Biokraftstoffe beim Worldwatch-Institut. Der Bericht betont aber auch, dass Biokraftstoffe die Energieversorgung sichern können, neue wirtschaftliche Chancen in ländlichen Regionen eröffnen und Treibhausgasemissionen senken.

Kurzfassungen des Berichts können in englischer Sprache heruntergeladen werden unter http://www.worldwatch.org/taxonomy/term/445

26.06.2006 Quelle: Worldwatch-Institut © Heindl Server GmbH
Hurrikan-Angst treibt Ölpreis
Keine nachgebenden Preise in Sicht

| 12.07.06, 10:59 | Focus.online
In den USA naht die Hurrikan-Saison. Die Angst wächst, dass durch Produktionsausfälle im Golf von Mexiko der Ölpreis auf 80 Dollar pro 159-Liter-Fass steigen könnte.
Die Autofahrt in den Urlaub wird dieses Jahr richtig teuer. Der Ölpreis in New York erreichte mit mehr als 75 Dollar je Barrel (159 Liter) für die Sorte WTI ein neues Rekordhoch. Schätzungen von mehr als 80 Dollar gehen um. Neben den bereits seit Monaten genannten Gründen – Spannungen im Mittleren Osten, insbesondere mit dem Iran, hoher Verbrauch durch die boomende Weltwirtschaft und niedrige Reserven – rückt jetzt verstärkt die Hurrikan-Saison in den USA in den Blickpunkt, die ihren Höhepunkt zwischen Mitte August und Mitte September erreicht. „Es besteht eine 80-Prozent-Chance, dass es 2006 schlimmer wird als im Durchschnitt“, warnt die National Oceanic and Atmospheric Administration.
AGB Telvent modernisiert für Petro China an einer 1500 km langen Ölpipeline von Shanshan nach Lanzhou in China das Datenkontrollsystem für 3,7 Mill.EURO. Mit einer speziellen 'Liquid Management Software' kann der Transport mengenmäßig auf der gesamten Strecke verfolgt und Probleme im Pipelinesystem erkannt werden. Das Projekt wird Anfang 2007 von Telvent ausgeführt und ist eine weitere Referenz mit relevanten internationalen Kunden. Es wurden schon mehrere importante Öl- und Gasprojekte in der Region China/Kasachstan ausgeführt.

Telvent modernizará el oleoducto de por más de 3,7 millones
Hora: 16:55 Fuente : Europa Press
SEVILLA, 12 (EUROPA PRESS)

Telvent ha firmado un contrato por más de 3,7 millones de euros con la compañía PetroChina Pipeline para la modernización del oleoducto de Shanshan-Lanzhou, informó hoy la compañía global de tecnologías de la información en tiempo real.

Tras esta firma, suministrará su sistema de control y gestión de información (OASyS DNA), que permitirá a PetroChina monitorizar las condiciones del crudo en cada tramo del oleoducto de más de 1.500 kilómetros de longitud, que conecta la ciudad de Shanshan, al oeste de China, con la ciudad de Lanzhou en el noroestedel país, informó la compañía en un comunicado.

Los centros de control de las ciudades de Pekín y Langfang utilizarán el sistema suministrado por Telvent para monitorizar y controlar la información procedente del oleoducto y también el sistema 'Liquid Management Software' (LMS), que constituye el conjunto más utilizado de aplicaciones de soporte operativo para conducciones de hidrocarburos con objeto de realizar la medición de la cantidad de crudo y el control de los lotes que transcurren por el oleoducto.

Para el presidente y consejero delegado, Manuel Sánchez Ortega, "el proyecto, que estará operativo a comienzos de 2007, demuestra nuevamente la importancia de construir sólidas relaciones con clientes tan relevantes como PetroChina. Continuamos fortaleciendo estas relaciones al buscar nuevas oportunidades para participar en el continuo desarrollo del sector energético chino".

La empresa, con sede en China desde 1997, ha desarrollado importantes proyectos en el sector energético dentro de esta región. Así, destacan el sistema de gestión y control de información del primer oleoducto internacional entre Kazajstán y China, el suministro del sistema de control y adquisición de información (SCADA) para el oleoducto de Dagang-Jinan-Zaozhuang, el centro de control del gaseoducto de Zhongxian-Wuhan o el sistema SCADA para elgaseoducto de la ciudad de Chongqing.
für sommerloch mal zwei feine neuigkeiten von abengoa:

1. state of the art technology


2. abengoa gehört zu den sustainable business top 20...na da macht doch das aktionär-sein sogar ein gutes gewissen

http://www.csrwire.com/PressRelease.php?id=5941

cheers

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2. abengoa gehört zu den sustainable business top 20...na da macht doch das aktionär-sein sogar ein gutes gewissen

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jörg
ABG Abeinsa erhält Auftrag von der Regierung aus Kolumbien für die technische Ausstattung eines 16 MW Wasserkraftwerkes in der Provinz Guapi, im Osten des Landes. Das Auftragsvolumen beträgt 46 Mill.€ und ist zu 95% finanziert über einen Aufbaukredit der FAD, der 2001 von der spanischen Regierung Kolumbien zugesichert wurde.

12:25 - La compañía de ingeniería y construcción ha logrado un contrato con el gobierno colombiano para construir y gestionar una central hidroeléctrica en el país por 47 millones de euros. Abeinsa, filial del grupo Abengoa, realizará el sistema de generación, transformación y distribución de la energía de la planta, de 16 megavatios de potencia, situada en la provincia de Guapi, en el oeste del país. La central suministrará electricidad a 80.000 colombianos en tres municipios. Abengoa dijo que el contrato estará financiado en un 95% recursos del crédito FAD (Fondo de Ayuda al Desarrollo) que Colombia contrató con el Gobierno español en 2001. Abengoa cae un 1,04% a 18,16 euros por acción.
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.564.943 von bossi1 am 13.07.06 13:36:36abg steht gut mit der spanischen regierung
ob nun pp oder psoe regieren
nicht wahr . . ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.567.150 von Lanzalover am 13.07.06 15:18:20abg steht gut mit der spanischen regierung...

ABG und Prisa gehörten mit zu den Wahlgewinnern der letzten Wahlen neben der PSOE und ZP. Das alte Spiel Politik und Wirtschaft. Und jetzt wieder ein Vertrag, der zu 95% mit einem spanischem Regierungskredit bezahlt wird... ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.587.243 von bossi1 am 14.07.06 11:52:39und ich habe zu 31 gekauft - einen euro zu teuer, eröffnung war 30 . . .

derzeit 30,59



von wegen abengoa, wenn man ur wüsste, ob es montag schon wieder hochgeht - ich glaube eher nicht, 17,50 ist zwar mein ziel (gewesen) aber ich werde dennoch noch nicht nachkaufen
eventuell sehen wir ja nochmal die 16 . . .
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.589.692 von Lanzalover am 14.07.06 13:42:55Los que recomendaron comprar ya han salido por piernas la anterior bajada, DBS CWX WRG, ningun fondo mas ha vendido estos dias, excepto CAJA MADRID. Los que quedan ya no venderan, solo trading de particulares, se ve a simple vista por el volumen. El que espera que baja mas de lo que ha hecho hoy lo tiene un poco mal. Estan muchos valores e indices sujetos en la media movil de 200 sesiones y con lo que ha llovido ya, no creo que haya un sunami. Mas bien va a salir el sol, aunque sea para unos pocos dias. Mas adelante veremos.

...keiner der großen Fonds hat in ABG die letzten Tage verkauft, geringes Volumen, nur Trading kleiner Anleger, es gibt zur Zeit viele Werte an der 200 Tagelinie. :lick:

PS: BME hat heute keinen optimalen Tag für den Börsengang gehabt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.590.355 von bossi1 am 14.07.06 14:11:11abengoa hat news, folgen gleich . . .

p.s.: ich weiß :( vor drei tagen sah das noch besser aus
abg "kontrolliert" die energie eines wasserkraftwerks in kolumbien von 16 KW für 47 millionen

http://finanzas.com/id.9092792/noticias/noticia.htm

Europa Press
13/07/2006 (18:31h.)

Abengoa controlará la energía de una central hidráulica en Colombia de 16 MW por 47 millones

SEVILLA, 13 (EUROPA PRESS).- Instalaciones Inabensa, empresa perteneciente a Abeinsa, cabecera del grupo de negocio de Ingeniería y Construcción Industrial de Abengoa, realizará el sistema de generación, transformación y distribución de energía, 'llave en mano', de la nueva central hidroeléctrica (PCH) que se construirá en la provincia de Guapi, situada al Oeste de Colombia, por un importe de 47 millones de euros.

La central tendrá una potencia de 16 megavatios (16) y abastecerá a una población de más de 80.000 habitantes en tres municipios. El proyecto lo realizará para el Fondo Financiero de Proyectos de Desarrollo (Fonade), organismo dependiente del estado colombiano, y estará financiado en un 95% con recursos del crédito FAD contratados con el Gobierno español en el año 2001. El cinco por ciento restante se financiará a través de los recursos de la nación.

En este sentido, Abengoa informó de que construirá el sistema de generación hidroeléctrico de 16 megavatios de potencia que incluye un sistema de transformación de energía, compuesto por tres subestaciones eléctricas, que se ubicarán en los municipios de Guapi, Timbiquí e Iscuandé y que abastecerá a una población de más de 80.000 habitantes. También contará de un sistema de transmisión compuesto por dos líneas de 34,5 kilovatios de 39 y 37 kilómetros de longitud, respectivamente, que conectará las provincias de Guapi y Timbiquí.

Como parte de este proyecto, Abengoa señaló que realizará la vía de acceso de las poblaciones de Cauca y Nariño de la República de Colombia, además del estudio y diseño de las líneas de transmisión para la interconexión a las poblaciones del Charco, La Tola, Bocas Satinga y Morquera.

Asimismo, instalará circuitos de distribución energética en Camarones, Puerto Saija, Río Guaji, Zona de Limones y otros municipios colindantes a los municipios de Guapi y Timbiquí. Según el presidente de Abeinsa, Alfonso González, "este nuevo contrato fortalece nuestra posición en el sector del transporte y distribución de energía eléctrica en Iberoamérica, zona geográfica que ha experimentado un crecimiento de un 84 por ciento durante el último año".


| 13/Jul/2006 19:31:02 (EUROPA PRESS) 07/13/19-31/06 "
Lanza, war da nicht ein Unterschied zwischen Kilo und Mega ?

Mal im Ernst, tolle Infos in diesem Thread, ABG wird hoffentliche zu einem echten global player im Energiesektor.

Was sagen die Charttechniker, ist heute bereuits Kauftag ? Oder Doppleboden bei 15,x ?

Thx. hoy (nicht maniana)
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.590.792 von hoy am 14.07.06 14:29:22technische analyse gewuenscht?

vorab;

keine klare tendenz erkennbar, wenn denn eher ganz leicht positiv, gefahr des abtauchens bleibt bestehen . . .

uebersetzung von mir, wenn ueberhaupt, erst spaeter

ich persoenlich warte mit dem verbilligen noch ab


ABENGOA

Corto Plazo
Comentario de cierre 12/07/2006

Nota: el pasado 4 de julio la compañía hizo entrega a sus accionistas un dividendo correspondiente al ejercicio 2005 por importe de 0,15 euros brutos por título.Es normal que se haya formado un rebote que venga a ajustar parte de las últimas caídas. Los 3 huecos bajistas que se detectaban en el último tramo bajista unido a los 3 impulsos a la baja en el mismo movimiento ya advertían de ello. La señal de inicio de la actual reacción alcista se tiene tras observarse una figura de vuelta alcista en forma de ISLA desde los 15,31 euros. El hueco alcista que se generó a partir de los 16,22 euros es ahora la referencia crítica de soporte que separa un escenario alcista de uno bajista. Efectivamente, no tendría ningún sentido que en un contexto de reestructuración alcista la presión vendedora consiguiera que la cotización cerrara este hueco, esto es, ver niveles de cierre por debajo de los 16,22 euros. Ya sería negativo que se perdieran los 16,80 euros (parte superior de este hueco). Mientras estos soportes no se pierdan se mantendrán las posibilidades de que la cotización siga recuperando posiciones hasta resistencias que aparecen en los 21 euros. En plazos cortos existe una referencia de soporte importante en los 17,72 euros, toda vez es el último mínimo de cotización ascendente dentro de la tendencia alcista de las últimas jornadas. Perder este soporte sería un signo de debilidad que advertiría de que se estaría intentando reanudar la tendencia bajista que se originó en la zona de los 30 euros. En tal caso habría que estar atento a ver si las caídas pierden soportes señalados de 16,22 euros.



MEHR unter

https://s10.webfg.com/Openbank/Ficha_AT/indicador_tecnico.ph…
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.591.436 von Lanzalover am 14.07.06 14:54:55upps, tut mir leid, der link funzt nicht
ist wohl doch nur für kunden der openbank

viel technik, kein erkennbares signal, kein alarm . . .
Brockerhandel heute in Spanien

BYM MA 45682 5490 40192
MLC MA 31368 1144 30224
BSN VL 21000 299 20701

WRG MA 35250 40000 -4750

DBS MA 3242 16203 -12961
CVX MA 800 16670 -15870
BSN BI 0 19860 -19860
CMD MA 6281 53501 -47220

Vol: 373.533
17,54 - 16,62
Cot: 16,95 -1,97%
ABG Abener kauft die Nr. 3 im Energieanlagenbau in Polen, Energoprojekt Gliwice (EPG).Das Unternehmen wurde 1949 gegründet und ist auf Blockheizkraftwerke, Gas- und Dampfturbinenbau und schlüsselfertige Industrieanlagen spezialisiert. Der Kauf von EPG in Polen erweitert das Geschäftsfeld in Mitteleuropa im schlüsselfertigen Anlagen- und Ingenieurbau, besonders im Bereich "Biokraftstoffe" für die kommenden Jahre. Für ABG ist es ein weiterer Schritt zu einem globalen Anbieter im Anlagenbau und ergänzt die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

http://www.energoprojekt.gliwice.pl/


Economía/Empresas.- Abengoa compra la tercera mayor empresa polaca en el sector energético
Hora: 15:36 Fuente: Europa Press

SEVILLA, 18 (EUROPA PRESS)

Abener Energía, empresa perteneciente a Abeinsa, cabecera del grupo de negocio de Ingeniería y Construcción Industrial de Abengoa, ha comprado la compañía Energoprojekt Gliwice (EPG), la tercera mayor empresa polaca en el sector de la ingeniería de plantas de generación de energía.

Energoprojekt Gliwice es una empresa de ingeniería y servicios de consultoría en los sectores de energía e industria, con sede en Gliwice, en la región de Silesia, una de las más industrializadas de Polonia, informó Abengoa en un comunicado.

La compañía se encuentra dimensionada para contratos multidisciplinares y complejos de tamaño grande y medio y está especializada en el desarrollo de proyectos en las áreas de cogeneración, ciclos combinados con turbinas de gas, instalación de turbinas de vapor y plantas industriales en general.

EPG fue fundada como empresa pública en 1949, con el objetivo de realizar trabajos de reconstrucción en las plantas de generación de Silesia destruidas durante la II Guerra Mundial. Posteriormente, sus ingenieros desarrollaron múltiples proyectos en el mercado de generación de energía, con una amplia base de experiencias y referencias.

En 1994, EPG se transformó en empresa privada mediante la adquisición de sus acciones por parte de sus empleados y mantuvo los activos, experiencia y tradición de la anterior empresa estatal.

NEGOCIO EN EUROPA CENTRAL

Para el presidente de Abeinsa, Alfonso González Domínguez, la adquisición de Energoprojekt Gliwice --cuyo importe no ha sido hecho público-- "está totalmente alineada con la estrategia de crecimiento global y refuerza al mismo tiempo nuestro compromiso de ampliar nuestro negocio de ingeniería en Europa central, que tiene grandes perspectivas de crecimiento en los próximos años en el área de construcción de plantas industriales, especialmente en el área de biocombustibles".

"La incorporación de Energoprojekt Gliwice en la estructura de Abener fortalecerá significativamente nuestra capacidad de ejecución, proporcionará un entorno ideal para la especialización y ofrecerá una gama completa de productos y soluciones de ingeniería", agregó.

Según destacó González Domínguez, esta transacción "es de gran importancia estratégica para EPG y sus empleados, puesto que su entrada en Abengoa la potenciará como uno de los principales actores en el mercado global de construcción --llave en mano-- de plantas industriales, lo que permitirá colaborar estrechamente con Abener en aquellos casos en que los clientes puedan beneficiarse de nuestras capacidades combinadas".
Brokerhandel heute in Spanien

MLC MA 49906 225 49681...Merrill Linch
CMD MA 13040 186 12854...Caja Madrid (Sparkasse)
BSN VL 7195 0 7195

WRG MA 15527 12001 3526

BTA MA 0 8000 -8000
CVX MA 625 32912 -32287
MBC MA 0 37000 -37000

Cot: 16.78 -1.00% Vol: 250,311...schwacher Handel
Ein Artikel zur Weltbiokraftstofkonferenz im Frühjahr in Sevilla. Abengoa beschuldigt hier die Ölgesellschaften, den Erfolg der Biokraftstoffen zu bremsen. Interessant fand ich zudem die Aussage von J. Salgado, President von Abengoa Bioenergía zu Biodiesel. Für Abengoa gehört Biodiesel nicht nicht zum strategischem Geschäft, man ist mehr an Bioethanol interessiert. Mit der CEPSA wird jedoch z.Z. ein großes Biodieselwerk z.Z. in San Roque (Cádiz) gebaut.

http://www.eldiadecordoba.com/eldiadecordoba/articulo.asp?id…

Abengoa culpa a las petroleras de frenar el éxito de los biocarburantes

La compañía cree que el Plan de Energías Renovables de España es insuficiente para cubrir los objetivos de la UE en materia de combustibles ecológicos



J. Salgado, presidente de Abengoa Bioenergía,
y A. Morillo, de la Fundación Focus.

Sevilla. La escalada de los precios del petróleo y el temido cambio climático han llevado a muchos países a apostar por el desarrollo de los biocarburantes. La propia Unión Europea aprobó en 2003 una serie de directivas que recogían, entre otros objetivos, el que esos combustibles ecológicos representaran en 2010 un 5,75 por ciento del consumo de gasolinas. A cuatro años de alcanzar la fecha tope, Javier Salgado, presidente de Abengoa Bioenergía, tiene claro que ni España ni el conjunto de los 25 cumplirán con el reto. Así lo señaló ayer, con motivo de la presentación de la quinta conferencia mundial sobre biocarburantes World Biofuels, que reunirá hasta mañana en Sevilla a numerosos expertos del sector.
El motivo de tal retraso, según Salgado, es "la fuerte resistencia" que ofrecen las petroleras al desarrollo de los combustibles ecológicos, una barrera que "sólo puede romperse con una legislación más exigente". En este sentido, subrayó que España dispone de un Plan de Energías Renovables lleno de buenos propósitos, pero del todo "insuficientes" para impulsar el avance de los biocarburantes.

A su juicio, la Administración debería introducir medidas legales "claras" y menos flexibles. Por ello, instó a seguir el ejemplo de países como Estados Unidos, Brasil o Francia, donde "existe una obligación de cumplimiento". En el caso galo, además, se penaliza con un impuesto a aquellos que no lleguen a los objetivos establecidos, algo que, en su opinión, "es muy positivo y muy justo, porque el que contamina debe pagar". En relación con las petroleras, el presidente de Abengoa Bioenergía reconoció que en España han anunciado la ejecución de varias plantas para producir biodiésel –ellos construirán una con Cepsa en San Roque (Cádiz), que absorberá 42 millones de euros– y, aunque es "bueno", se trata de un combustible con "limitaciones" y que no tiene "el desarrollo tecnológico suficiente como para ser competitivo frente a la gasolina".

Precisamente por ese motivo, Javier Salgado señaló que el biodiésel "no es estratégico" en el portfolio de negocio de la filial de biocarburantes de Abengoa, que sí primará, sin embargo, la producción de bioetanol. Pese a esa apuesta, Salgado admitió que en España no hay mercado para la instalación de nuevas plantas destinadas a esa producción, "ya que no hay una voluntad política clara para promocionar la mezcla directa [del etanol] con la gasolina" y las petroleras se oponen a ello. En la actualidad, "la mayor parte del etanol que se produce es para hacer ETBE, que lo que hace es oxigenar la gasolina".

Donde sí hay mercado es en Europa y Estados Unidos. Respecto al Viejo Continente –en 2006 la demanda de bioetanol superará los 1.200 millones de litros–, explicó que las normativas que se están desarrollando en estados como Alemania, Holanda o Bélgica propiciarán, entre este año y el próximo, una especie de boom en la construcción de instalaciones, y Abengoa no quiere perder baza. "En este negocio, el estar cerca de las refinerías es muy importante desde el punto de vista de los costes logísticos", por lo que, según Salgado, habrán de dar un paso más allá de la mera exportación de biocarburantes a la UE (que, por otra parte, se ha duplicado en los últimos años). Esto se complementará con una fuerte inversión en I+D para lograr cultivos que permitan generar etanol de forma más eficiente (la materia prima son los cereales).

Abengoa Bioenergía, que comercializará en este ejercicio 180 millones de litros de bioetanol en Europa, está construyendo una planta en el sur de Francia y dispone de tres en España –con una capacidad de 520 millones de litros anuales–, a las que se sumará otra en breve.

En Estados Unidos, el grupo andaluz aspira a llevarse buena parte de la producción de biocarburantes que el Gobierno ha establecido para 2012 (un pastel de 28.400 millones de litros). De hecho, ampliará la capacidad de las tres instalaciones que ahora tiene en el país y se ha embarcado en una cuarta, lo que le permitirá multiplicar por 2,5 la producción actual de bioetanol en la zona, hasta los 1.076 millones de litros.

La filial de la compañía de la familia Benjumea es la primera de Europa y la quinta de Estados Unidos en su sector y el año pasado facturó 392,7 millones de euros, un 17,2 por ciento más que un ejercicio antes.
Für Abengoa wird Lacq das erste Bioethanolwerk außerhalb von Spanien in Europa sein. Abengoa ABF ist mit 56% federführend, 44 % halten lokale Teilhaber. Fast 4 Jahre vergingen von den ersten Kontaken bis zum Baubeginn nach ABG dem Standard im Frühjahr. Das im Bau befindliche 200.000 to Bioethanolwerk von AB Bioenergie France (ABF) in Lacq, Frankreich liegt auf einer von Total gekauften 15,5 ha Parzelle im Pretochemiewerk von Total in Lacq. Im März 2006 sicherte der französiche Staat Steuervorteile für einen Teil der Produktionen von 2008 bis 2013 zu. Ein Teil der Produktion aus Mais wird 2007 beginnen, der Rest aus Getreide 2008.

Planta de Bioetanol en Lacq (Francia)
Comienza a construirse la planta de AB Bioenergy France, en Lacq, con capacidad para producir 200 000 t/año de bioetanol



Hace ahora casi cuatro años desde que Abengoa Bioenergy empezó los primeros contactos, con los promotores de un proyecto, para producir bioetanol a partir del maíz, en el suroeste francés. Hoy podemos anunciar con orgullo que este proyecto es ya toda una realidad, y que comenzamos la última fase de desarrollo del mismo, la de su construcción, sin posibilidad de vuelta atrás.

Desde aquellos primeros contactos, hasta hoy, se ha progresado y culminado con éxito:

1.En definir la estructura accionarial de la Sociedad Vehículo, Abengoa Bioenergy France, S.A. (ABF), constituida para promover y explotar este primer proyecto europeo fuera de España.

2.Obtener los beneficios fiscales conforme a la política de promoción y desarrollo de los biocombustibles, puesta en marcha por el Gobierno francés, como instrumento ineludible para alcanzar los compromisos adquiridos en el Protocolo de Kioto.

3.La ingeniería, conforme a los estándares de calidad y diseño que Abengoa Bioenergy aplica en todas sus plantas.

4.Los permisos necesarios de construcción y explotación.

5.Y, por último, en la adquisición de los terrenos para instalar la planta y la firma de los contratos de servicios para su operatividad.

En abril de 2005, AB Bioenergy France quedó inscrita en el registro mercantil de Pau como sociedad anónima francesa, participada en un 56% por Abengoa Bioenergia, S.A y en un 44 % por socios locales, lográndose, en febrero de este año, los acuerdos de colaboración intersocios, incluidos los de suministro de maíz y comercialización del bioetanol y ecoproteinas por parte de Abengoa Bioenergy.

En marzo de 2006, el Gobierno francés adjudicó a ABF beneficios fiscales para una capacidad de producción de 60 000 t/año de bioetanol, durante el periodo 2008–2013, completándose, de esta manera, la adjudicación otorgada en 2005 de 40 000 t/año para el periodo 2007–2012, y que totalizan 100.000 t/año de bioetanol parcialmente destasado que esperamos poder aumentar algo más en 2006.

Por lo que respecta a terrenos y a utilities, ABF firmó, con Total E&P France (TEPF), en junio de 2005, un contrato de compra venta de algunas parcelas con una superficie total agregada de 15,5 ha, dentro de la Plataforma Petroquímica de Lacq (Pyrénées Atlantiques, 64 - France), en los municipios de Lacq, Arance, Mont y Abidos, a unos 20 kilómetros al noroeste de Pau y clasificada como Seveso II. En la misma fecha se cerró un contrato de servicios por el que TEPF suministrará, desde el arranque de la planta de bioetanol, el 100% de las utilities necesarias para su operación.

Por ultimo, y tras haber cumplido todos los requisitos legales de la normativa francesa, la Prefectura de Pau nos comunicó, el 18 de abril, la Autorización para construir la planta con capacidad para producir 160 000 t/año a partir de maíz y 40 000 t a partir de alcoholes de baja calidad. Se espera que la parte de alcoholes de baja calidad entre en operación a comienzos de 2007, y la parte de cereal a principios de 2008.
ob das tief erst mal wieder durch ist?
zeit einzusteigen, ab in den 20. stock?
wäre da nicht die situation in nahost und der macd :rolleyes:

Antwort auf Beitrag Nr.: 22.750.191 von Lanzalover am 19.07.06 11:05:43ob das tief erst mal wieder durch ist?

Es gab die Tage gute Gelegenheiten zu 16,xx. Biokraftstoffe werden ein Thema bleiben, besonders wenn der Iran wegen der Lage im Nahem Osten die Ölwaffe ins Spiel bringen sollte.
Bei der Übernahme von Energoprojekt Gliwice (EPG) denkt Abengoa besonders an den Bau von Biokraftstoffwerken in Mitteleuropa. Das sind doch sehr gute Aussichten. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.754.912 von bossi1 am 19.07.06 13:37:07Es gab die Tage gute Gelegenheiten zu 16,xx . . .

ja, wenn da nicht das problem mit israel wäre, mich schreckt das ganz schön ab
ich halte ein weiteres abtauchen auf 15,xx in dieser oder der nächsten woche für möglich

was meinst du . . ?

s2

(bme hängt bei 29,20)
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.754.912 von bossi1 am 19.07.06 13:37:07hast du schon abg's nachgekauft?
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.758.463 von Lanzalover am 19.07.06 15:28:10hast du schon abg\'s nachgekauft?

Ja, jetzt das 2te x um die 1/2 der Anfangsposition aufgestockt. Zuletzt zu 16,65 € nach dem Gap Besuch. Ich finde ABG mittel- bis langfristig sehr interessant. :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.763.510 von bossi1 am 19.07.06 18:05:10mist, ich habe mich nicht getraut gestern :(
nun bin ich mal gespannt, ob´s direkt richtung 2x,xx geht . . .

s2
Brokerhandel heute in Madrid

WRG MA 17000 1500 15500...UBS
DBS MA 12691 1498 11193...DWS
IBS BA 10929 400 10529

INT VL 20907 30907 -10000
BTA MA 200 10500 -10300
CMD MA 35095 66702 -31607...Caja Madrid

Cot: 17.62 +5.01% Vol: 264,111...schwaches Volumen, aber :lick:
20.07.2006 08:50
Grundsteinlegung des ersten Parabolrinnen-Kraftwerks Europas / Weltweit größtes Solarkraftwerk entsteht in Andalusien / Maßstabssprung bei regenerativer Energieerzeugung
Erlangen/Aldeire



Heute erfolgt die Grundsteinlegung für das solarthermische Kraftwerk Andasol 1 im südspanischen Andalusien. Das erste Parabolrinnen-Kraftwerk Europas wurde durch die Erlanger Solar Millennium AG erfolgreich entwickelt. Der andalusische Wirtschaftsminister Francisco Vallejo Serrano und der deutsche Staatssekretär Matthias Machnig begleiten vor Ort die europäische Premiere einer Technologie, die in der Lage ist, fossil und nuklear betriebene Kraftwerke zu ersetzen. Eine Kollektorfläche von mehr als 510.000 Quadratmetern macht Andasol 1 zum größten Solarkraftwerk der Welt. Mit einer elektrischen Leistung von 50 Megawatt und thermischen Speichern wird es nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren ca. 179 Gigawattstunden pro Jahr erzeugen und damit rund 200.000 Menschen mit umweltfreundlichem Solarstrom versorgen. Anders als die Photovoltaik, die elektrische Energie direkt aus Sonnenlicht gewinnt, erzeugen solarthermische Kraftwerke aus der Wärmeenergie der aufgefangenen Sonnenstrahlung Strom.

"Die heutige Grundsteinlegung von Andasol 1 ist ein wichtiges Signal für den weltweiten Markt solarthermischer Stromerzeugung. Solar Millennium plant in Spanien, aber auch weltweit eine Vielzahl weiterer solarer Großkraftwerke. Allein am selben Standort in Andalusien werden insgesamt drei Solarkraftwerke entstehen", sagt Christian Beltle, Vorstandsvorsitzender der Solar Millennium AG. Mit der Projektentwicklung von Andasol 1 hat das Erlanger Unternehmen Ende der 90er Jahre begonnen. Als Partner für das 300 Mio. Euro Projekt konnte Solar Millennium die spanische ACS/Cobra-Gruppe, größter Baukonzern und Anlagenbauer Spaniens, gewinnen, die im Dezember 2004 in das Projekt durch Übernahme von Anteilen in die Besitzgesellschaft Andasol 1 S.A. einstieg und heute 75 Prozent der Anteile hält. An den übrigen 25 Prozent hat sich eine deutsche Investorengruppe beteiligt, die von Solar Millennium vertreten wird. Die ACS/Cobra-Gruppe verantwortet den Bau des Kraftwerkes und greift dabei auf Erfahrungswerte von Solar Millennium zurück; so liefert die Flagsol GmbH, Technologietochter der Solar Millennium AG, Engineering-Leistungen für das Solarfeld, also Planung, Auslegung und Bauüberwachung, sowie die Steuerung.

Das Bundesumweltministerium hat die Weiterentwicklung der Parabolrinnen-Technologie in den letzten Jahren gefördert. Der deutsche Umwelt-Staatsekretär Matthias Machnig ist überzeugt: "Der Bau des Parabolrinnen-Kraftwerks ist ein Erfolg konsequenter und kontinuierlicher Technologieentwicklung. Dieses Projekt weist den Weg zum weltweiten Ausbau kostengünstiger Stromerzeugung durch erneuerbare Energien". "Mit Andasol 1 fängt ein neues Zeitalter der solaren Stromgewinnung an", unterstreicht auch Hans-Josef Fell, Sprecher für Energie und Technologie der Grünen im deutschen Bundestag, die Bedeutung der heutigen Grundsteinlegung. Dafür spräche aus seiner Sicht eine Reihe von Vorteilen: "Kraftwerke wie Andasol 1 werden eine wichtige Rolle für die zukünftige Energieversorgung übernehmen. Sie sind aktiver Klimaschutz, tragen zur Sicherung der Energieversorgung bei und könnten helfen, illegale Atomwaffenprogramme wie im Iran zu verhindern."

Hohe Versorgungssicherheit durch solarthermisch erzeugten Strom

Solarthermische Kraftwerke erzeugen aus der Wärmeenergie der aufgefangenen Sonnenstrahlung Strom. Bei einem Parabolrinnen-Kraftwerk bündeln rinnenförmige Spiegel die Sonnenstrahlen auf ein Rohr in der Brennlinie des Kollektors. Im Rohr wird dadurch eine Wärmeträgerflüssigkeit erhitzt, die im Kraftwerksblock mittels Wärmetauschern Dampf erzeugt. Wie bei konventionellen Kraftwerken wird der Dampf in einer Turbine zur Stromgewinnung genutzt. Auf diese Weise kann Sonnenenergie effizient und kostengünstig genutzt werden. Parabolrinnen-Kraftwerke gelten als anerkannte und zuverlässige Technologie und werden in Kalifornien seit rund 20 Jahren kommerziell betrieben.

Mit Hilfe von Flüssigsalztanks, die als thermische Speicher dienen, kann der Strom bedarfsgerecht bereitgestellt werden. Die Solarkraftwerke können so auch nach Sonnenuntergang Strom erzeugen. Das solarthermische Kraftwerk Andasol 1 hilft, die Nachfragespitzen im spanischen Stromnetz in den Sommermonaten abzudecken, die vor allem durch den hohen Energiebedarf der Klimaanlagen verursacht werden.

Positive Marktaussichten für solarthermische Stromerzeugung

Heute ermöglichen die politischen Rahmenbedingungen in Spanien die Realisierung der Kraftwerksprojekte. Denn solarthermisch erzeugter Strom erhält hier 25 Jahre lang eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung von rund 21 Euro-Cent pro Kilowattstunde. Da die Technologie solarthermischer Stromerzeugung deutliche Kostenreduktionspotenziale aufweist, kann sie gemäß dem Programm der Weltmarktinitiative für solarthermisch erzeugten Strom jedoch bereits in zehn Jahren gegenüber Spitzen- und Mittellaststrom aus fossilen Energieträgern wettbewerbsfähig sein. Greenpeace hält bis 2025 eine installierte Gesamtleistung von 36.850 MW weltweit für machbar, wodurch 54.000 Arbeitsplätze entstehen würden. Bis 2040 können solarthermische Kraftwerke eine Gesamtleistung von 600.000 MW aufweisen. Damit decken sie fünf Prozent des Weltstrombedarfs ab, mehr als heute Wasserkraft oder Atomkraft.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geht davon aus, dass bis 2050 in Ländern im Mittelmeerraum erneuerbare Energien fossile weitestgehend verdrängt haben und solarthermische Kraftwerke dabei doppelt soviel Strom liefern können wie Wind, Photovoltaik, Biomasse und geothermische Kraftwerke zusammen.
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und der Club of Rome empfehlen mittelfristig den Import von solarthermisch erzeugtem Strom aus dem Mittelmeerraum nach Deutschland.

Solar Millennium AG

Die börsennotierte Solar Millennium AG ist ein global tätiges, innovatives Projektentwicklungs- und Technologieunternehmen im Bereich erneuerbarer Energien. Zusammen mit Tochtergesellschaften und Partnern projektiert und realisiert Solar Millennium solarthermische Kraftwerke. Bei diesen solaren Großkraftwerken hat sie sich auf zwei Technologien spezialisiert: Sie ist Technologiegeber für Parabolrinnen-Kraftwerke, eine erprobte und zuverlässige Technologie, und entwickelt Aufwind-Kraftwerke mit dem Ziel, auch deren Marktreife zu erreichen. Schwerpunkte aktueller Projektentwicklungen sind Spanien, die USA und China. Im Bereich der Parabolrinnen-Kraftwerke ist Solar Millennium heute weltweit führend.

Originaltext: Solar Millennium AG Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=62340

....nur ein Beispiel dafür, wie interessant die Solarkraftwerkesparte von Abengoa in Zukunft noch werden kann.

IOGEN Technology Makes it Possible....Ethanol aus Sroh oder Biomasse


Process Overview

Iogen technology makes it economically feasible to convert biomass into cellulose ethanol using a combination of thermal, chemical and biochemical techniques. The yield of cellulose ethanol is more than 340 litres per tonne of fibre. The lignin in the plant fibre is used to drive the process by generating steam and electricity, thus eliminating the need for fossil CO2 sources such as coal or natural gas.


Technology Innovations

Pretreatment

Iogen developed an efficient pretreatment method to increase the surface area and "accessibility" of the plant fibre to enzymes. We achieve this through our modified steam explosion process. This improves ethanol yields, increases pretreatment efficiency, and reduces overall cost.


Enzyme Production

Iogen has new, highly potent and efficient cellulase enzyme systems tailored to the specific pretreated feedstock. Iogen already has a worldwide business making enzymes for the pulp and paper, textiles and animal feed industries.


Enzymatic Hydrolysis

Iogen developed reactor systems that feature high productivity and high conversion of cellulose to glucose. This is accomplished through separate hydrolysis and fermentation using a multi-stage hydrolysis process.


Ethanol Fermentation

Iogen uses advanced microorganisms and fermentation systems that convert both C6 and C5 sugars into ethanol. The "beer" produced by fermentation is then distilled using conventional technology to produce cellulose ethanol for fuel grade applications.


Process Integration

Large-scale process designs include energy efficient heat integration, water recycling, and co-product production that make the overall process efficient and economical. Iogen has successfully validated these improvements within its demonstration scale cellulose ethanol facility.

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Cost Effective Way to Reduce Emissions and Gasoline Consumption

Cellulose ethanol is an advanced, renewable biofuel that can be used in today's cars. Made from the non-food portion of renewable feedstocks such as cereal straws, it is one of the most cost effective ways to reduce greenhouse gas emissions and gasoline use in road transport, and can deliver benefits similar to improved vehicle efficiency.

There are a number of options to reduce GHGs and gasoline usage in transport. These include vehicle efficiency (hybrids & light weight materials), energy conservation (public transit), and clean fuels (advanced new transport fuels).

The cost of cellulose ethanol now compares favourably to conventional ethanol. Compared to vehicle technology improvements such as hybrids, cellulose ethanol represents a more cost effective way to reduce gasoline consumption and reduce emissions for automotive manufacturers and consumers.
ABG Telvent hat den Zuschlag von AENA (Aeropuertos Españoles y Navegación Aérea) bekommen auf dem Flughafen El Prat, Barcelona ein System zur Luftqualitätsüberwachung zu installieren. Damit kann die katalanische Umweltbehörde auf die automatischen Analysen zugreifen. (geplante Flughafenerweiterung)

Telvent instalará sistema medir calidad aire Aeropuerto El Prat
Hora: 12:00 Fuente : EFE

Madrid, 20 jul (EFECOM).- La empresa española de tecnologías de la información Telvent ha firmado un contrato con Aeropuertos Españoles y Navegación Aérea (AENA) por el que instalará en el aeropuerto barcelonés de El Prat un sistema de información que medirá la calidad del aire, informó hoy la compañía.

El sistema de medición permitirá a AENA informar sobre la concentración de contaminantes en el entorno del aeropuerto a la Dirección General de Calidad Ambiental de la Administración catalana.

El dispositivo realizará un análisis automático y continuo de las muestras de aire para determinar su calidad y pureza, en cumplimiento de la declaración de impacto ambiental del programa de ampliación del aeropuerto.

El sistema consta de tres estaciones que miden la concentración de contaminantes en la atmósfera, un centro de pruebas y un centro de procesamiento de datos de la calidad del aire que medirán, entre otros parámetros, la cantidad de dióxido de azufre, partículas en suspensión, plomo y ozono presentes en el aire.
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.807.160 von bossi1 am 20.07.06 14:38:01hier noch eine meldung vom 18.7.;

Europa Press
18/07/2006 (14:43h.)

Abengoa compra la tercera mayor empresa polaca en el sector energético

SEVILLA, 18 (EUROPA PRESS).- Abener Energía, empresa perteneciente a Abeinsa, cabecera del grupo de negocio de Ingeniería y Construcción Industrial de Abengoa, ha comprado la compañía Energoprojekt Gliwice (EPG), la tercera mayor empresa polaca en el sector de la ingeniería de plantas de generación de energía.

Energoprojekt Gliwice es una empresa de ingeniería y servicios de consultoría en los sectores de energía e industria, con sede en Gliwice, en la región de Silesia, una de las más industrializadas de Polonia, informó Abengoa en un comunicado.

La compañía se encuentra dimensionada para contratos multidisciplinares y complejos de tamaño grande y medio y está especializada en el desarrollo de proyectos en las áreas de cogeneración, ciclos combinados con turbinas de gas, instalación de turbinas de vapor y plantas industriales en general.

EPG fue fundada como empresa pública en 1949, con el objetivo de realizar trabajos de reconstrucción en las plantas de generación de Silesia destruidas durante la II Guerra Mundial. Posteriormente, sus ingenieros desarrollaron múltiples proyectos en el mercado de generación de energía, con una amplia base de experiencias y referencias.

En 1994, EPG se transformó en empresa privada mediante la adquisición de sus acciones por parte de sus empleados y mantuvo los activos, experiencia y tradición de la anterior empresa estatal.

NEGOCIO EN EUROPA CENTRAL

Para el presidente de Abeinsa, Alfonso González Domínguez, la adquisición de Energoprojekt Gliwice --cuyo importe no ha sido hecho público-- "está totalmente alineada con la estrategia de crecimiento global y refuerza al mismo tiempo nuestro compromiso de ampliar nuestro negocio de ingeniería en Europa central, que tiene grandes perspectivas de crecimiento en los próximos años en el área de construcción de plantas industriales, especialmente en el área de biocombustibles".

"La incorporación de Energoprojekt Gliwice en la estructura de Abener fortalecerá significativamente nuestra capacidad de ejecución, proporcionará un entorno ideal para la especialización y ofrecerá una gama completa de productos y soluciones de ingeniería", agregó.

Según destacó González Domínguez, esta transacción "es de gran importancia estratégica para EPG y sus empleados, puesto que su entrada en Abengoa la potenciará como uno de los principales actores en el mercado global de construcción --llave en mano-- de plantas industriales, lo que permitirá colaborar estrechamente con Abener en aquellos casos en que los clientes puedan beneficiarse de nuestras capacidades combinadas".

| 18/Jul/2006 14:43:21 (EUROPA PRESS ECONOMIA) 07/18/14-43/06 "

http://finanzas.com/id.9093697/noticias/noticia.htm


p.s.: meine bme´s sind heute ausgestoppt worden . . .
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.811.174 von Lanzalover am 20.07.06 17:46:52Das war ein weiterer Artikel von der Übernahme des polnischen Anlagenbauers EPG durch ABG Abener vom Dienstag.

Hi @Lanza,
BME und andere sind durch die US Börse unter Druck gekommen. Überraschend schwache Konjunkturdaten und enttäuschende Unternehmenszahlen haben die US-Aktienmärkte am Donnerstag ins Minus gedrückt.

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BBVA MA 25000 1235 23765
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BYM MA 1115 15500 -14385
ABS MA 254 33503 -33249
WRG MA 3000 54218 -51218...UBS :mad:

Cot: 17.63 0.06% Vol: 289,402...geringes Volumen
Mehr zu EPG aus einem anderen Artikel. Die Firma hat 130 Mitarbeiter, die zu den 13.300 Mitarbeitern von Abengoa weltweit dazu kommen. Das Geschäft wurde von einem spanischem Finanzinstitut begleitet, das auch in Trigon (Polen) tätig ist.

Abengoa compra la ingeniería polaca Energoprojekt Gliwice (EPG)

(...)
La adquisición de Abener añadirá más de 130 profesionales con experiencia a las más de 13.300 personas que tiene Abengoa en todo el mundo . Energoprojekt Gliwice, al margen de afrontar los nuevos retos que implica su incorporación a Abener, mantendrá sus tareas actuales, proporcionando a sus clientes continuidad en los proyectos existentes.

Abener Energía, S.A. ha sido asesorada en la transacción por las empresas Socios Financieros, S.A. (España) y Trigon (Polonia).(...)
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hi hallo,

was gut, das ich auf meine innere stimme gehört habe,
ein nachkauf (vor-)gestern wäre verfrüht gewesen
und das geht bestimmt noch mal an die 16,xx
wenn nicht noch tiefer,
wenn ich nach nahost schaue . . .

(dennoch, eventuell 1. abstauberlimmit bei 15,75 setzen?)

Antwort auf Beitrag Nr.: 22.845.274 von Lanzalover am 21.07.06 18:02:05bme heute 1,15 unter meinem vk
wenn im nahen osten kriese ist und der ölpreis steigt weil die ölversorgung möglicherweise gefährdet ist, warum geht dann eine firma wie abg so runter, deren geschäftsfeld doch eigentlich zu einem gewissen teil vom öl unabhängig machen sollte???
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.862.215 von Huiuiuivogel am 22.07.06 09:09:02warum geht dann eine firma wie abg so runter, deren geschäftsfeld doch eigentlich zu einem gewissen teil vom öl unabhängig machen sollte???

Hi @Huiuiuivogel,

Biokraftstoffe machen z.Z. nur 20% der Umsätze vom Mischkonzern Abengoa aus. Die sehr hohen Ethanolpreise der letzten Monate kann man erst in den nächsten Bilanzen (2-Q, 3-Q 4-Q) sehen. Das wird dem Wert wieder neuen Schub geben. Der Anteil von Bioenergie wird in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut Richtung 40%. Die schnellen Kurssteigerungen von 20€ auf 30€ im Frühjahr waren eher eine kurze Übertreibungsphase im Frühjahr und danach haben "alle gut gelaufenden Märkte" abgegeben, einschließlich der Werte aus dem Energiebereich. ABG hatte im Frühjahr bei 30€ auf 12 Monate fast "200%" zugelegt. Performance ist "jetzt" seit 12 Monaten 72%, seit 3 Jahren 242% auf die jetzigen Tiefkurse. KUV liegt z.Z. bei 0,75 und das KGV 06e bei 20,3 oder besser bei guten Ethanolpreisen...;)

Sind jetzt im Sommer klassische Ölfirmen wie BP, Total, OMV, Repsol, Haliburton oder Ethanolwerte wie Pacific Ethanol, Xthanol gleich mit dem Ölpreis gestiegen? Die neuen Kurssteigerungen werdem wir bei "allen" erst zu den nächsten Bilanzen bis zum Jahresabschluß im Frühjahr sehen. Nur Zertifikate auf den Brent reagieren direkt auf den Ölpreis. Im Moment sehen wir eher die Sommer Kaufkurse, die 2-Q Zahlen kommen "um" den 1. September und haben auch damals für einen ersten schönen Kursschub gesorgt...

Im Oktober geht das erste große 11 MW Solarkraftwerke in Betrieb von insgesamt geplanten 300 MW. Vor einigen Wochen ist ein 200.00 Liter Ethanolwerk in Betrieb gegangen. Das werden wir jetzt in den nächsten Bilanzen und dem Kurs merken. Viele weitere Biokraftstoffwerke in den USA und Europa folgen in 2007/2008. Man hat auch die Technik für die sehr viel preiswerte Biomasse (Stroh etc). ABG ist zudem der gößte Anlagenbauer für Biokraftstoffwerke in Europa, bei den Ethanolproduzenten in Europa die Nr.1 und weltweit z.Z. die Nr. 2. Der Kauf eines Anlagenbauers vor einigen Tagen aus Polen zielt auf weitere neue Biokraftstoffwerke in Mitteleuropa. Mehrere große Meerwasserentsalzungsanlagen sind zur Zeit im Bau und werden auf 25 Jahre danach betrieben. Ich habe nur nal die größeren Projekte aufgezählt. Langfristig eine interessante Anlage, da die Performance mit den ganzen Zukunftsprojekten so weiter geschrieben werden kann...

Saludos, bossi
das war mir neu...meldung vom 18.05....

Ausverkauft: Industriegebiet im EWN-Areal

Mit überraschend positiven Informationen wartete gestern EWN-Chef Dieter Rittscher gegenüber Unternehmern aus Vorpommern auf .
Lubmin Die spanische Firma Abengoa will sich im Industriegebiet der EWN Rubenow ansiedeln. Das sagte gestern der Geschäftsführer der Energiewerke Nord (EWN), Dieter Rittscher, vor Mitgliedern des Unternehmerverbandes Vorpommern. Der bekannte Hersteller von Bioethanol plant den Bau für eine derartige Anlage mit Baubeginn Herbst 2007. Die Inbetriebnahme sei für 2009 vorgesehen. „Das Unternehmen hat einen Optionsvertrag unterschrieben und benötigt für die Produktion des Bioethanols eine Million Tonnen Weizen pro Jahr“, so Rittscher. Von Experten wird „Abengoa Bioenergy“ als ein innovatives Unternehmen und weltweit führend im Bereich der Bioenergie bezeichnet.

So gut wie perfekt sei auch die Nachnutzung der riesigen ehemaligen KKW-Maschinenhalle. Wie Rittscher dazu erläuterte, wird ein 400 Meter langer Hallenabschnitt mit einer Fläche von 15 000 Quadratmetern von einer „Großwerft“ (Namen nannte Rittscher nicht) gemietet. „Mit eigenen Kräften wird die Halle jetzt dafür vorbereitet.“ Die Werft hat dort vor, Schiffssegmente und -bauteile, die bis zu 800 Tonnen schwer sind, herzustellen. 30 000 Tonnen Stahl sollen pro Jahr hier umgesetzt werden. Ursprünglich hatte die Wolgaster Peene-Werft vor, in der Halle Schiffsteile zu produzieren, zog sich später aber zurück.

Bereits begonnen haben Arbeiten zum Bau des Biodieselherstellers Ecanol. Das Unternehmen will am Standort 60 000 Tonnen Rapsöl im Jahr verarbeiten.

Nach wie vor aktuell ist der Bau eines Steinkohlekraftwerkes mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Euro auf dem EWN-Gelände. Die zwei Mal 800-MW-Anlage verschlingt dafür drei Millionen Tonnen Steinkohle im Jahr. Für das Vorhaben sei ein Optionsvertrag unterschrieben worden, so Rittscher.

Der Geschäftsführer zeigte sich überrascht über die zügige Vermarktung der Flächen auf dem Industriegelände. „Damit habe ich nicht gerechnet“. Fünf Grundstücke seien verkauft, sagte Rittscher, für die restlichen gäbe es Optionsverträge. „Flächen sind bei uns nicht mehr zu kriegen, wir sind ausverkauft.“
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.944.025 von werthaltig am 23.07.06 00:31:51Der bekannte Hersteller von Bioethanol plant den Bau für eine derartige Anlage mit Baubeginn Herbst 2007. Die Inbetriebnahme sei für 2009 vorgesehen. „Das Unternehmen hat einen Optionsvertrag unterschrieben und benötigt für die Produktion des Bioethanols eine Million Tonnen Weizen pro Jahr“, so Rittscher. Von Experten wird „Abengoa Bioenergy“ als ein innovatives Unternehmen und weltweit führend im Bereich der Bioenergie bezeichnet......


Ufff, das geht aber fix bei Abengoa. Die Bioethanolanlage wäre dann über 50% größer, als die neue Anlage in Salamanca, die 600.000 to Getreide pro Jahr benötigt. Mit einer Mill. to Weizen sind ca. 350.000 Mill. Liter Bioethanol möglich, wie beim neuem im Bau befindlichem US-Werk Ravenna. Weitere Biokraftstoffwerke in Mitteleuropa waren lt. ABG das eigentliche Ziel bei der Übernahme vom polnischen Anlagenbauer EPG vor einigen Tagen, dessen Firmensitz in der Nähe zur deutschen Grenze liegt. (Homepage)
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.944.025 von werthaltig am 23.07.06 00:31:51Industriegebiet im EWN-Areal....

Neben dem Optionsvertrag von Abengoa für Bioethanolwerk, wird auch die Firma Choren wird auf dem 400 ha Gelände der ehemaligen Energiewerke Nord (altes Atomkraftwerk wird demontiert) ein Biodieselwerk errichten. Die Zuschüsse vom Staat machen das ganz besonders atraktiv.

Von Lubmin beginnt auch die Ostsee Gaspipeline nach Rußland. Es sind dort auch mehrere Gaskraftwerke geplant.

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Diesel aus Biomasse - Firma Choren will in Lubmin neuartige Raffinerie errichten
Ab 2008 jährlich rund 225 Millionen Liter.

22.10.2004
Lubmin/Hamburg (ddp-nrd). Auf dem Gelände des früheren Kernkraftwerks Lubmin bei Greifswald sollen künftig Holzabfälle, Stroh und Mais zu synthetischem Dieselkraftstoff verarbeitet werden. Dafür will die sächsische Firmengruppe Choren Industries in den nächsten drei Jahren die weltweit erste industrielle Raffinerie für so genannten Sundiesel errichten, wie Projektleiter Michael Deutmeyer am Freitag in Lubmin sagte. Das erforderliche Grundstück soll noch in diesem Jahr von der Energiewerke Nord GmbH (EWN) erworben werden.
In der Raffinerie sollen ab 2008 jährlich etwa 225 Millionen Liter des neuen Dieselkraftstoffs hergestellt werden. Zugleich entstehen in dem rund 400 Millionen Euro teueren Werk nach Choren-Angaben 150 neue Arbeitsplätze. Pro Jahr werde rund eine Million Tonnen Biomasse vergast, darunter neben Holzhäcksel von Baum- und Strauchschnitten auch Stroh und Mais, der im Umkreis von bis zu 50 Kilometern angebaut werden könnte, sagte Deutmeyer.
Im Gegensatz zum Biodiesel, der aus pflanzlichen Ölen zum Beispiel durch Veresterung von Rapsöl gewonnen wird, ist so genannter Sundiesel ein rein synthetischer Kraftstoff. Nach dem von Choren entwickelten und patentrechtlich geschützten Verfahren werden Waldrestholz, Stroh und Energiepflanzen wie Chinaschilf oder Mais in einem dreistufigen Prozess vergast. Das daraus gewonnene Rohgas kann durch Verbrennung energetisch genutzt oder als teerfreies Synthesegas zur Herstellung von Kraftstoffen, Methanol oder Paraffinen genutzt werden.
Im sächsischen Freiberg wird bereits seit einem Jahr eine erste Testanlage zur Herstellung von schwefelfreiem Sundiesel gebaut. Mit dem vom Bundeswirtschaftsministerium mit fünf Millionen Euro geförderten Prototyp soll ab 2006 die industrielle Herstellung von Sundiesel optimiert werden. Nach ersten Tests der am Projekt beteiligten Autohersteller Daimler-Chrysler und Volkswagen lassen sich mit Sundiesel die Schadstoffemissionen gegenüber fossilem Diesel um bis zu 90 Prozent verringern.

Mittelfristig will Choren für etwa zwei Milliarden Euro vier weitere Werke in Deutschland errichten. Um entsprechende Standorte sollen sich bereits mehrere Regionen beworben haben. Bis 2010 sollen in Deutschland bis zu einer Million Tonnen Sundiesel produziert werden.

Mehrheitsgesellschafter der Choren Industries GmbH ist der Hamburger Kaufmann Michael Saalfeld. Geplant ist die Gründung einer Lubminer Betreiberfirma mit dem Namen Choren Fuel & Co. KG mit Sitz in Schwerin. Zur Saalfeld Holding gehört auch die vor vier Jahren gegründete Projektentwicklungsgesellschaft Concord Power Lubmin GmbH & Co KG (CPL), die ab Frühjahr 2005 ebenfalls am Standort Lubmin ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 1200 Megawatt bauen lassen will. Dafür soll eine Erdgaspipeline aus dem Berliner Raum nach Lubmin gebaut werden. (Quelle: alle auf ddp-Nachfrage) (www.choren.de)
Antwort auf Beitrag Nr.: 22.960.235 von bossi1 am 23.07.06 09:48:00Der Artikel zu Abengoa aus der Ostsee Zeitung vom 18.5.2006

http://www.ostsee-zeitung.de/archiv.phtml?SID=eaba6aa439d8c1…
http://gov.ca.gov/index.php/press-release/1685/

07/13/2006

Gov. Schwarzenegger Announces Bioenergy Action Plan for California Touting the economic and environmental benefits of bioenergy, Gov. Schwarzenegger today announced the Bioenergy Action Plan which outlines ways for California to bring alternative energy into the mainstream and reduce dependency on foreign fossil fuels.

Biofuels, such as ethanol, can be developed from specially grown crops such as corn and sugar cane, to produce clean, renewable transportation fuels or electricity. Fuels can also be developed from naturally occurring waste, such as rice straw, animal waste and municipal solid waste. The Governor announced the action plan after touring the Pacific Ethanol plant in Madera County that will come online within the next few months to produce 35 million gallons of ethanol annually.

“Our state is a biomass goldmine with tremendous resources found in our agriculture, forestry and urban waste,” said Governor Schwarzenegger. “Taking full advantage of our resources will be a huge step towards energy independence and reducing pollution and greenhouse gases -- while at the same time revitalizing many of our rural and agricultural areas.”

The Bioenergy Action Plan focuses on ways to create a positive environment for bioenergy development to help attract new facilities and investment in California. It commits state agencies to take detailed actions within a specific timeframe to advance the use of bioenergy in California. The plan is also designed to improve state agency coordination on bioenergy and expand and accelerate research and development, including partnerships with the federal government and private sector.

The Plan was compiled by an interagency task force established by the Governor last year. The task force, led by the California Energy Commission (CEC), held a public workshop on March 9, 2006 and gathered input from more than sixty stakeholders.

“New markets for agriculture and forest waste mean more jobs and opportunities throughout California communities. This is another perfect example of a healthy environment and a healthy economy going hand-in-hand,” said Governor Schwarzenegger.

In April, the Governor issued an executive order establishing targets for the use and production of bioenergy products as an integral part of California's Renewable Portfolio Standard (RPS). To achieve these targets, he directed the California Energy Commission (CEC), the Resources Agency and other state agencies to collaborate, research, promote and identify funding to advance biomass programs in California. The executive order also formalizes the Governor’s directive for state agencies to meet specific goals, which are detailed in the Bioenergy Action Plan.

According to the executive order, California will produce a minimum of twenty percent of its own biofuels by 2010 and forty percent by 2020. Currently, of the 900 million gallons of ethanol consumed in California (which is 25 percent of the entire nation's consumption), only five percent is produced in California. Reaching the new targets will help California achieve the accelerated RPS while signaling a long-term commitment to encourage investment.

The executive order also calls for the use of biomass for electricity to reach 20 percent within the state’s RPS goals for 2010 and 2020.
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Thermo-chemische Umwandlung der Biomasse

Der Artikel von ABG/ABRD ist von 2005. Man spricht von verschiedenen Verfahren zur Biomasseverarbeitung (Maisabfälle, Stroh etc.) nach dem Fischer-Tropsch Verfahren, in der man in einer späteren Versuchsanlage (...Salamanca) die notwendigen Daten und Erfahrungen für die kommerzielle Nutzung sammeln kann. In dem Verfahren wird aus Biomasse Synthesegas gewonnen (wie bei der deutschen Kohleverflüssigung), aus der dann Treibstoffe, wie Benzin, Diesel, Ethanol, Methanol, Alkohol oder andere chemische Produkte hergestellt werden können.
...ABG ist auf dem richtigem Weg und macht das gleiche wie Choren in Deutschland.

Conversión termoquímica de la biomasa

Los residuos agrícolas, como residuos del maíz o la paja, pueden utilizarse para la producción de carburantes, productos químicos y energía. En el planteamiento termoquímico, la biomasa primero experimenta un tratamiento térmico severo. En la presencia de una cantidad controlada de oxígeno ocurre un proceso llamado gasificación. El producto de la gasificación se llama el gas de síntesis o syngas, compuesto principalmente de hidrógeno y de monóxido de carbono. Si el proceso se conduce en ausencia del oxígeno, el proceso se llama la pirolisis y bajo ciertas condiciones se obtiene un producto líquido denominado bio-oil.

El syngas se puede utilizar en un proceso catalítico para la síntesis de una variedad de productos. En un proceso de Fischer-Tropsch (FT), el syngas se emplea para la producción de los combustibles para el transporte, como el diesel y la gasolina, junto con otros productos químicos. El syngas puede utilizarse también para la síntesis del metanol, de etanol y de otros alcoholes. Éstos a su vez se pueden utilizar como combustibles para el transporte o como bases para otros productos químicos.

El bio-oiñl puede emplearse en procesos de combustión o puede emplearse para syngas mediante gasificación. Otro uso potencial es la extracción de productos químicos.

ABRD está estudiando varias rutas para la conversión termoquímica de la biomasa con la meta de seleccionar la tecnología con las cualidades técnicas y económicas más prometedoras. En otra etapa de investigación, se desarrollará una planta experimental que proporcionará los datos necesarios para el diseño de una planta a escala comercial.

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Thermochemical Conversion of Biomass

Agricultural residues like corn stover and straw can be used for production of useful fuels, chemicals and energy. In the thermochemical approach, the biomass first undergoes a severe heat treatment. In the presence of a controlled amount of oxygen, a process called gasification takes place. The product from gasification is called the synthesis gas or syngas, composed mainly from hydrogen and carbon monoxide. If the process is conducted in the absence of oxygen, the process is called pyrolysis which, under certain conditions, might yield predominantly a liquid product named bio-oil.

The syngas can be used in a catalytic process for the synthesis of a variety of products. In a Fischer-Tropsch (FT) process, the syngas will be used for the production of transportation fuels like diesel and gasoline, along with other chemicals. The syngas can be used as well for the synthesis of methanol, ethanol and other alcohols. These in turn can be used as transportation fuels or as chemical building blocks. The bio-oil can be burned for direct energy production in a combustion process or can be gasified to syngas. Another potential use is the extraction of chemicals.

ABRD is studying various routes for the thermochemical conversion of the biomass with the goal of selecting the technology with the most promising technical and economical attributes. In a further stage, an investigation at the pilot-plant scale will provide the data necessary for the design of a commercial-scale plant.


Routes and products in the thermochemical conversion of biomass



2005 Abengoa Bioenergy Corp. All rights reserved.

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Infos zur
Zur Fischer-Tropsch-Synthese

Die Fischer-Tropsch-Synthese oder das Fischer-Tropsch-Verfahren ist ein von Franz Fischer und seinem Mitarbeiter Hans Tropsch in Mülheim an der Ruhr vor 1925 entwickeltes großtechnisches Verfahren zur Umwandlung von Synthesegas (CO/H2) in flüssige Kohlenwasserstoffe. Großtechnisch wurde das Verfahren ab 1934 von der Ruhrchemie AG angewandt.

Es ist eine Aufbaureaktion von CO/H2-Gemischen an Eisen- oder Cobalt-Katalysatoren zu Paraffinen, Alkenen und Alkoholen. Die Reaktion läuft jedoch nur unter hohem Druck und bei einer Temperatur von 200-350°C ab und verläuft nach folgenden allgemeinen Formeln:

(Paraffine)

(Olefine)

(Alkohole)

Das Verfahren ist für die großtechnische Produktion von Benzin und Ölen von Bedeutung. Geschichtlich war die Synthese besonders während des zweiten Weltkriegs für Deutschland von enormer Bedeutung, da so der Bedarf an flüssigen Kraftstoffen aus einheimischer Kohle gedeckt werden konnte. Es war eine Alternative zu der auch angewandten Kohleverflüssigung.

Momentan ist Südafrika das einzige Land, das einen Großteil seines Treibstoffbedarfs durch die Fischer-Tropsch-Reaktion ausgehend von Kohle deckt. Während der Arpartheid war dies die wichtigste Quelle für Kraftstoffe, da Südafrika selbst kein Erdöl aber dafür große Kohlevorkommen besitzt und von Erdöllieferungen durch Embargos abgeschnitten war. Dazu wurde eigens die South African Synthetic Oil Ltd. (Sasol) gegründet, die drei Anlagen zur FT-Synthese in Sasolburg (Sasol 1) und Secunda (Sasol 2 und Sasol 3) betreibt.

Aber auch in Deutschland nehmen die Unternehmen Choren und CUTEC die Forschung wieder auf und arbeiten an Verfahren, um Diesel aus Biomasse mittels FT-Synthese zu produzieren.

Technisch wird die Reaktion in Rohrbündelreaktoren mit Katalysatorfestbett oder Flugstaubreaktoren mit fluidisiertem Katalysator durchgeführt. Letztere Variante wurde von der Firma Kellog in den USA entwickelt.

Bei diesem Prozess spricht man auch von CtL, d.h. "Coal to Liquids". Siehe auch: BtL-Kraftstoff (Kraftstoff aus Biomasse) oder GtL-Kraftstoff (Kraftstoff aus Erdgas)

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BtL-Kraftstoff

BtL-Kraftstoff (Biomass to Liquid, deutsch: Biomasse zu Flüssigkeit) bezeichnet Kraftstoffe, die aus Biomasse synthetisiert werden. Im Gegensatz zu Biodiesel wird BtL-Kraftstoff allgemein aus fester Biomasse (z. B. Brennholz, Stroh, Bioabfall, Tiermehl, Schilf) also aus Zellulose bzw. Hemizellulose und nicht nur aus Pflanzenöl also Ölfrüchten hergestellt. Damit ist der Hektar-Ertrag bedeutend höher.

Prinzipiell können mit der BtL-Herstellung, die aus einer Kombination mehrerer Verfahrensschritte besteht, verschiedenste Kraftstoffsorten erzeugt werden. Das können neben herkömmlichen Kraftstoffersatzstoffen auch vollkommen neu entwickelte und auf moderne Motoren abgestimmte Kraftstoffe sein.

Gegenwärtig liegt der Schwerpunkt der BtL-Entwicklung praktisch ausschließlich auf der Entwicklung und Herstellung von Dieselkraftstoffen. Sie werden unter Bezeichnungen wie SunDiesel® oder Eco-Par vertrieben. Die benötigte Technologie ist noch nicht im großindustriellen Maßstab vorhanden, doch erste Demonstrationsanlagen arbeiten bereits. Die Motivation zur Entwicklung von BtL-Kraftstoff entstammt nicht zuletzt der Annahme, dass in wenigen Jahrzehnten nicht mehr ausreichend Rohöl gefördert werden kann, um die Nachfrage zu decken.
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INT VL 51336 4265 47071
CAI BA 22315 1969 20346
ABS MA 15380 500 14880

DBS + WRG geringe Käufe

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Cot: 16.90 -0.65% Vol: 245,628...schwacher Handel

PS: Archer Daniels Midland Company to Release Fourth Quarter Results on August 1, 2006. Man sollte sich nächsten Dienstag mal ihre Ethanolgewinne ansehen...
# Abengoa, technology company applying innovative solutions for sustainable development in the infrastructures, environment and energy sectors, will release financial results for the first half 2006 on , August 30th 2006, at 8:00 a.m. (Madrid time), 7:00 a.m. (London time), 2:00 a.m. (New York time). The information will be published in our web: www.abengoa.com

# Abengoa Finance Director, Amando Sánchez Falcón, and Head of Investor Relations, Juan Carlos Jiménez Lora, will conduct a conference call to discuss the results for the first half 2006 at 11:00 a.m. (Madrid time), 10:00 a.m. (London time), 5:00 a.m. (New York time).

# In order to access to the conference, please dial:

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HANDELSBLATT, Mittwoch, 26. Juli 2006, 08:38 Uhr
Biotreibstoffmarkt

Experten sprechen vom neuen Agrar-Zeitalter
Von Udo Rettberg

Agrarische Rohstoffe stehen nach Meinung von Philip Vorndran, Geschäftsführer der Credit Suisse Asset Management, vor einem Aufschwung. „In den nächsten Jahren wird eindeutig die Zeit der Agrarwirtschaft anbrechen“, sagt auch Daniel Basse, Präsident der auf Agrar-Rohstoffe fokussierten Beratungsgesellschaft AGResource mit Sitz in Chicago.


NEW YORK . So dürften vor allem die Preise für Mais und Sojabohnen und anderer Ölsaaten wegen der weltweit steigenden Nachfrage nach Biotreibstoffen immer stärker zulegen.

„Die Nachfrage nach Ethanol wird sich in den USA bis zum Jahr 2012 in etwa verdreifachen“, sagte Basse im Rahmen einer von DJ AIG in New York abgehaltenen Rohstoff-Konferenz. Doch die Biotreibstoff-Revolution sei nicht auf die USA konzentriert, sondern vielmehr weltweit zu beobachten. In diesem Zusammenhang verweist Vorndran auf die starke Nachfrage der VR China nach agrarischen Rohstoffen. In den kommenden Jahren dürften sich die Ernährungsgewohnheiten der Chinesen weg vom Reis hin zu anderen Getreidearten verändern, was dann sowohl Mais als auch Weizen begünstigen dürfte.

Seinen Optimismus für den globalen Maismarkt bezieht Basse auch aus der Tatsache, dass die weltweiten Bestände dieses Getreides bei rund 91 Mill. Tonnen zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 1984 liegen. Im nächsten Jahr könnten die Bestände dann weiter auf 55 Mill. Tonnen fallen, sagt er. Weniger Aufwärtspotenzial hat nach Meinung des Experten der Sojabohnenmarkt, da die Versorgungslage hier ungleich besser sei als bei Mais und Weizen. Die globalen Weizenbestände befinden sich derzeit auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 1983. Etwaige witterungsbedingte Störungen – wie die derzeit in Mitteleuropa und in Teilen Nordamerikas zu beobachtende Hitze- und Dürreperiode könnten die Preise nach oben treiben.
Die weltweit erste kommerzielle Ethanolfertigung aus Biomasse wird zur Zeit im neuen Werk in Salamanca fertiggestellt und soll Ende 2006 in Betrieb gehen. Es sollen täglich 70 to Biomasse (Stroh, Maisabfälle etc.) zu mehr als 5.000.000 Liter Bioethanol pro Jahr verarbeitet werden. Dieses Pilotprojekt ist ein wichtiger Schritt für ABG, um die Prozeßabläufe der eigenen patentierten Technik zu optimieren. Die neue Technik soll stark zum zukünftigen Wachstum von ABG beitragen und wurde von ABG Abener geplant und ausgeführt.


Planta de Biomasa de BCyL

La primera demostración comercial en el mundo de la tecnología de etanol procedente de biomasa realizada por Abengoa

La primera planta de biomasa a escala comercial del mundo está siendo actualmente construida por Abengoa Bioenergía para demostrar la tecnología de conversión de la biomasa en etanol. La construcción de la Planta de Biomasa comenzó en agosto de 2005. Su puesta en marcha está prevista para finales de 2006, y comenzará a procesar 70 toneladas diarias de residuos agrícolas, como la paja del trigo, para producir más de 5 millones de litros al año de etanol carburante. Esta demostración comercial de la tecnología de conversión de biomasa en etanol constituye un importante hito para el crecimiento de Abengoa Bioenergía en la producción de etanol a partir de fuentes renovables. Su objetivo final es el desarrollo de tecnologías de producción competitivas con la gasolina. Considerando el rápido incremento del precio de los productos derivados del petróleo, es cada vez más urgente la necesidad de desarrollar tecnologías alternativas que den lugar a productos químicos y a carburantes a partir de fuentes renovables, como son los residuos agrícolas (paja de cereal, residuos de mazorcas de maíz, etc). Con la construcción de la Planta de Biomasa de BCyL, Abengoa Bioenergía demuestra claramente un liderazgo mundial en tecnología y desarrollo de negocio de este mercado tan importante y de tan rápido crecimiento.

Abengoa Bioenergy R&D (ABRD) es quien proporciona su tecnología patentada de proceso, así como el diseño de la ingeniería de proceso de la Planta de Biomasa de BCyL. Los objetivos fundamentales de la Planta de Biomasa son demostrar comercialmente el proceso de conversión de biomasa en etanol, optimizar las unidades de proceso, y establecer un punto de partida para una futura expansión de la industria del etanol. Además de etanol, la planta producirá una cantidad suficiente de residuos de fermentación para el desarrollo y análisis de co-productos, como son piensos animales y sustancias químicas.

Los principales pasos del proceso de la planta (como se muestra en la Figura 1) son los siguientes: Almacenamiento y preparación de la materia prima, pre-tratamiento, hidrólisis de la celulosa, fermentación del etanol y recuperación del etanol. La materia prima lignocelulósica, como la paja de trigo y de cebada, es, en primer lugar, molida y limpiada, y entonces se realiza un pretratamiento sobre la misma. La biomasa ya pretratada es digerida por los enzimas, para liberar las moléculas de azúcar, que serán a continuación fermentadas por las levaduras dando lugar a etanol y a dióxido de carbono. El etanol es recuperado en el proceso de destilación, y queda un residuo de la fermentación que es procesado para obtener pienso animal, o bien para recuperar sustancias químicas de sean de utilidad. ABRD tiene previsto implementar la segunda fase de este proyecto en otoño de 2007. En esta segunda fase, la biomasa procesada experimentará un proceso de fraccionamiento, que es una tecnología actualmente bajo desarrollo, para extraer la lignina, los azúcares de cinco carbonos, y obtención de piensos animales.



Figura 1. Diagrama de proceso de la Planta de Biomasa de BCyL
Arbeitsprozeß bei Biomasse zu Bioethanol und Co-Produkten


Teniendo en cuenta que la Planta de Biomasa de BCyL es la primera demostración comercial de Abengoa de la tecnología de conversión de biomasa en etanol en el mundo, ABRD ha asumido en su diseño la siguiente filosofía: 1) diseñar la Planta con la mayor flexibilidad posible para acoger futuros cambios en el proceso, 2) diseñar la Planta de modo que sea robusta, fácil de operar y de mantener, 3) diseñar la Planta minimizando la inversión, 4) optimizar el flujo de material para minimizar tratamientos innecesarios, reducir necesidades de inventario, etc.; y 5) usar equipos ya probados y fiables siempre que sea posible. Basada en el diseño del proceso de ABRD, Abener, la sociedad de Ingeniería y Construcción de Abengoa, está desarrollando la ingeniería de detalle. Además, Abener es la responsable de la construcción de la planta, que se pretende tener finalizada en el 2006.

ABRD llevará a cabo la supervisión técnica durante la construcción, la puesta en marcha y la puesta en operación de la Planta. Este proyecto supone un paso gigantesco hacia la comercialización de etanol procedente de biomasa, que llevará a un crecimiento sostenible y beneficiará al medio ambiente. Este esfuerzo aúna a socios de diversas comunidades de investigación y empresas industriales para desarrollar y demostrar una tecnología competitiva de conversión de biomasa en etanol. Además, ABRD tiene la intención de aplicar alternativas y know-how noveles para mejorar el funcionamiento de la planta y reducir los costes de producción de bioetanol. Usando datos obtenidos de la planta, ABRD podrá llevar a cabo un análisis de ciclo de vida que, combinado con una evaluación económica, proporcionará un modelo práctico para la conversión de biomasa en etanol, pienso y sustancias químicas.


Die Bioethanolproduktion aus Biomasse ist im Werk in Salamanca intregiert für eine kostengünstige Lösung, die auch in künftigen ABG Projekten für lange Zeit sicheres Wachstum bringen soll. Die Lage der Biomasseabteilung ist im Bild des neuen Werkes mit einem Pfeil gekennzeichnet.

La Figura 2 muestra la localización de la Planta de Biomasa, junto a la planta de etanol de cereal que produce 195 millones de litros anuales. La localización conjunta y la integración de la producción de etanol de biomasa con la de cereal tienen el fin de reducir la inversión y los costes de operación de la Planta de Biomasa. Abengoa Bioenergía usará la Planta de Biomasa de BCyL como trampolín para el desarrollo y lanzamiento de tecnologías competitivas de conversión de la biomasa, que aseguren a la compañía un crecimiento sostenible y a largo plazo.



Figura 2. Localización de la Planta de Biomasa de BCyL (junto a la Planta de Etanol de Cereal de 195 MML/año)
Altes Bild aus der Bauzeit vom Werk Salamanca.
ABG Telvent unterschrieb heute einen Vertrag in Venezuela mit "Compañia Anónima de Administración y Fomento Eléctrico" (CADAFE) für 8 Mil. Euro. Telvent soll dort Modernisierungen am ihrem System zur elektrischen Energieverteilung für ihre 2,50 Mill. Kunden ausführen.

Española Telvent logra contrato en Venezuela por 10 mln dlr
Hora: 14:03 Fuente: Reuters

MADRID, jul 27 (Reuters) - La compañía española de servicios de tecnología de la información Telvent dijo el jueves que firmó un contrato con una compañía eléctrica de Venezuela por 8 millones de euros (10 millones de dólares) para modernizar sus sistemas de gestión.

Telvent, filial del grupo de ingeniería español Abengoa <ABG.MC>, suministrará e instalará soluciones tecnológicas para mejorar la gestión eléctrica de la Compañía Anónima de Administración y Fomento Eléctrico (CADAFE), que abastece de electricidad a 2,5 millones de personas.
de edición en español +562 437 4413))

REUTERS ESP
WRG (UBS) im Kaufrausch bei Abengoa, größter Käufer, über +5%....:cool:

WRG MA 195181 3000 192181
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WRG MA 239000 6000 233000....starker Käufer wieder aktiv
DBS MA 37128 0 37128.........Deutsche Bank auch auf Käuferseite
BFI MA 24214 1500 22714

ACF MA 2950 27803 -24853
BCV MA 12000 56150 -44150
CMD MA 1400 146643 -145243....Caja Mardrid (Sparkasse) noch größter Verkäufer

Cot: 17.90€ +5.29% Vol: 576,631....doppeltes Volumen der letzten Tage :cool::cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.116.797 von bossi1 am 27.07.06 17:03:11Ich vermute mal, dass wir die tiefstkurse gesehen haben, war ja auch nicht einzusehen, warum die isralischen tobsuchtanfälle oder der steigende ölpreis gerade abengoa schaden sollen. Wenn jetzt der Hauptverkäufer die Seiten gewechselt hat...
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.125.264 von druidej am 27.07.06 22:11:20Ich vermute mal, dass wir die tiefstkurse gesehen haben...

Das sieht nach einer Trendwende aus. WRG = UBS ist der wichtigste große Fond in ABG. Wenn sie wollen, werden wir schnell wieder Kurse weit über 20€ sehen. Sie haben heute allein über 233.000 Aktien gekauft von 576.000 gehandelten Aktien. Das können sie problemlos mehrere Tage durchhalten und hat die DBS heute Nachmittag auch zum weiteren Kauf bewegt.

Am nächsten Dienstag den 1.8.2006 kommen die Zahlen vom größten Ethanolproduzenten ADM in den USA. Gibt es da sehr gute Resultate durch die hohen Ethanolpreise der letzten Monate, wird es auch mit ABG weiter nach oben gehen. Es kann sein, daß sie etwas wissen, denn UBS ist auch bei ADM mit seinem Ethanol Basket wie hier in ABG investiert.

Schaun mer mal....:cool::cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.126.973 von bossi1 am 27.07.06 22:57:15:rolleyes:

und ich warte auf 15,75 . . ?

:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.130.215 von Lanzalover am 28.07.06 00:18:49und ich warte auf 15,75 . . ?

Wenn der Nahe Osten oder Terroranschläge Ärger machen, ist auch das noch mal denkbar. Sonst waren die starken Käufe von WRG/UBS doch ein gutes Zeichen, worauf wir schon lange gewartet haben. :lick:

PS: E.ON ist auch heute bei mir nicht zu bremsen wegen der ENDESA Übernahme...uffff
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.145.943 von bossi1 am 28.07.06 09:39:35Heute ein längerer Artikel auf Spiegel-Online:
Zukunftsenergien, Bohrtürme zu Pflugscharen
http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,427152,00.html

"Politiker und Ingenieure aller Industrieländer sind inzwischen gleichermaßen von der Idee berauscht, Autos mit Alkohol anzutreiben, der im Grunde aus Abfällen hergestellt wird. In Schweden soll Bioethanol sogar das Schlüsselelixier sein, mit dem sich das Nordland vom Jahr 2020 an vollkommen vom Erdöl unabhängig machen will.

Auch die Regierung der Vereinigten Staaten sieht im Bioethanol jenen Kraftstoff der Zukunft, mit dem der ultimative energetische Befreiungsschlag gelingen soll. US-Präsident George W. Bush erklärte erst kürzlich: "Wir wollen, dass die Leute mit Treibstoff fahren, der in Amerika wächst."
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.145.943 von bossi1 am 28.07.06 09:39:35komisch nicht?
sonst geht der kurs doch eher bei der zu übernehmenden firma nicht wahr?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.147.482 von Lanzalover am 28.07.06 11:08:04sonst geht der kurs doch eher bei der zu übernehmenden firma nicht wahr?

Richtig, war wohl die Freude der E.ON Aktionäre, das es doch noch zu einer Übernahme kommt. Habe jedoch mit den einsetztenden Gewinnmitnahmen erst mal meine E.ON heute wieder verkauft. :cool:
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BSN MA 65829 350 65479.....Santander
WRG MA 56666 4000 52666....UBS
IBS BA 48848 16797 32051...Ibersecuritis

INT VL 14050 28019 -13969
BFI MA 1000 24164 -23164
CMD MA 3480 108008 -104528....Caja Madrid

Cot: 17.85 -0.28% Vol: 322,291

3 der großen Fonds z.Z. auf der Käuferseite, Caja Madrid wird bei den Stückzahlen bald alles verkauft haben.
Mais bringt mehr Rendite als Öl oder Gold
Markt und Meinung


Wer sein Anlagekapital verdoppeln will, dürfte mit Investitionen in Mais gut beraten sein. Vermögensverwalter wie die Allianz-Tochter Pacific Investment Management und Ospraie Management erwarten, daß der Preis des Getreides in den nächsten zwei Jahren 100 Prozent zulegt. Mit wachsender Nachfrage nach dem Alternativkraftstoff Ethanol steigt der Bedarf am Produktionsgrundstoff Mais und gleichzeitig wird das Getreide verstärkt zur Viehfütterung benötigt. Künftig werden sich die Kraftstoffproduzenten und die Nahrungs- und Futtermittelindustrie um den Mais schlagen müssen, erklärt Fondsmanager Dwight Anderson von Ospraie in New York. "Die Rentabilität des Landwirtschaftssektors wird Rekordniveau erreichen." In Chicago kletterte der Maispreis vergangene Woche auf das Elf-Monatshoch von 2,7275 Dollar je Bushel (35,239 Liter). Damit ist er jedoch noch erheblich vom Rekordniveau entfernt. Während der Rallye 1995/1996 erreichte Mais die Preisspitze von 5,135 Dollar. Bis 2008 wird sich der Maispreis stärker entwickeln als die Preise von Öl, Kupfer, Gold, Aktien und Anleihen, erwartet Christopher Wyke, Fondmanager des Rohstoff-Fonds von Schroders. Im Vergleich zu anderen Rohstoffen ist Mais ein Schnäppchen. Für 28,4 Bushel Mais bezahlt der Anleger soviel wie für ein Barrel Öl. Im Juni 1998 hätte der Gegenwert eines Fasses Rohöl bei nur 4,7 Bushel Mais gelegen. Für eine Unze Gold bekommt der Investor derzeit 238 Bushel Mais, mehr als doppelt soviel wie 1998. "Getreide ist sehr, sehr billig", sagt Brent Harris, der den Real Return Strategy Fund von Pimco verwaltet. "Agrarprodukte werden sich in den nächsten drei Jahren stärker verteuern als Energieträger und Metalle - und das auf breiter Front", sagt Wyke. "Das Angebot wird immer knapper." Er prognostiziert bei Mais einen Preissprung um weitere 50 Prozent. Bloomberg Bloomberg

Die Welt Di, 11. Juli 2006
Was wäre beim Mischkonzern Abengoa eigentlich die Sparte Bioenergie allein wert, bei einem ganz groben Branchenvergleich, nur über die vorliegenden 2005er Umsätze von 2 weiteren Unternehmen??

Abengoa
http://www.abengoa.com/web/Extranet.nsf/0/362ACBC0622D652FC1…
MK = 1,61 Mrd.€ (Gesamtkonzern)
Umsatz 2005 Bioenergie = 392,7 Mill. €
EBITDA = 43,8 Mill.€

VeraSun
http://www.advantage.at/?siid=2&arid=2751
MK = 1,45 Mrd.€
Umsatz 2005 = 186 Mill.€ (235 Mill.$)
Gewinn = nur 200.000 € (253.000$) :eek:
KUV = 7,8

Pacific Ethanol
http://www.hoovers.com/free/search/simple/xmillion/index.xht…
MK = 0,528 Mrd.€
Umsatz 2005 = 69,5 Mill.€ (87,6 Mill.$)
Verlust = 6,9 Mill.€ (8,7 Mill.$) :eek:
KUV = 7,6

Der Mittelwert beim KUV mit Umsatz Daten von 2005, ist bei beiden US Firmen 7,7. Wenn man die stark wachsende Sparte ABG Bioenergie so hoch bewertet würde, wie die beiden US Firmen z.Z. bewertet sind, ergäbe das schon für die "Bioenergie" eine MK von fast 3 Mrd.€. Aber Abengoa notiert mit seiner MK in Spanien und die Kurse können ja noch steigen...

VeraSun legt am 8. August die Zahlen vor...
Biokraftstoffe
„Für Investoren ist Vorsicht geboten“
http://www.faz.net/s/RubEA492BA0F6EB4F8EB7D198F099C02407/Doc…" target="_blank" rel="nofollow">
http://www.faz.net/s/RubEA492BA0F6EB4F8EB7D198F099C02407/Doc…



"Die Branche muß auf ihr Bio-Image aufpassen"
Rapsblüte vor einer Raffinerie


28. Juli 2006
Matthias Fawer, Nachhaltigkeits-Analyst bei der Bank Sarasin, im FAZ.NET-Interview über den Markt für Biokraftstoffe, die überzogenen Hoffnungen mancher Investoren und die Frage, was Bioethanol mit Katzenfutter zu tun hat.

Herr Fawer, Biokraftstoff gilt als die Alternative schlechthin für fossile Treibstoffe. Die Aktien von Anbietern wie EOP Biodiesel, Biopetrol Industries oder Pacific Ethanol sind exponentiell gestiegen, befinden sich seit einigen Wochen aber im Sinkflug (siehe Charts in der Bilderstrecke). Warum das?

Matthias Fawer
Die Branche bekam erst sehr gute Nachrichten - etwa die Bush-Rede, in der der Präsident die Biokraftstoffe explizit erwähnt hat, zuvor schon die EU-Direktive zur Beimischung von Biodiesel in fossile Kraftstoffe. Außerdem heizten einige Börsengänge die Stimmung an. Dann kamen die Pläne zur Besteuerung von Biodiesel in Deutschland, und Biopetrol Industries mußte eine Gewinnwarnung veröffentlichen. Plötzlich war den Investoren klar, daß die hohen Erwartungen vielleicht doch nicht erfüllt werden können.

Eine der wenigen Aktien, die sich gut halten konnten, ist die von Archer Daniels Midland, einem der größten Biokraftstoff-Hersteller. Was macht dieser Konzern besser?

Archer Daniels Midland ist ein anderes Kaliber. Die Anleger sehen das Unternehmen nicht als „pure player“ und darum viel konservativer. Biokraftstoffe sind für diesen Konzern eher ein Nischengeschäft.

In Ihrer neuesten Studie bewerten sie die Chancen des Biokraftstoffmarktes recht kritisch. Dabei sind Wachstumsraten doch gigantisch.

Das stimmt. Die weltweite Bioethanolproduktion ist seit dem Jahr 2000 um 60 Prozent gestiegen, die Biodieselproduktion sogar um 250 Prozent.

Und das Wachstum soll weitergehen. Die Internationale Energieagentur sieht je nach Markt und Treibstoff Raten zwischen 20 und 60 Prozent in den kommenden Jahren.

In den nächsten Jahren sind diese Wachstumsraten vielleicht möglich. Dabei sollte man auch bedenken, daß Biokraftstoffe 2005 nicht einmal 0,8 Prozent des globalen Rohölverbrauchs ausmachten. Lange sind diese zweistelligen Zuwächse aber nicht zu halten. Dafür fehlt - zumindest hier in Europa - schlicht die Landfläche. Wenn wir nur fünf Prozent des konventionellen Treibstoffs ersetzen wollen, brauchen wir dafür 15 bis 20 Prozent der heutigen landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Würden die Biokraftstoffe mit der Nahrungsmittelproduktion konkurrieren?

Ja, diesen Konflikt sehe ich. Da werden Energiepolitik und Landwirtschaftspolitik noch einige Kämpfe auszutragen haben. Bei knapper Fläche und Konkurrenz um die pflanzlichen Rohstoffe wird die Produktion der Biokraftstoffe teurer. Aber lohnt sie sich dann noch? Oder müssen wir am Ende Nahrungsmittel importieren, weil wir in Europa nicht genügend Anbaufläche haben? Ich denke nicht, daß es Sinn ergeben würde, Erdölimporte durch Nahrungsmittelimporte zu ersetzen.

Sie schreiben in Ihrer Studie, daß auch die Absatzmärkte für Kuppelprodukte fehlen.

Was bei der Bioethanolproduktion übrigbleibt, taugt etwa als Futtermittel in der Milchwirtschaft. Wenn die Produktion steigt, braucht man neue Absatzwege. Einige sehen Katzenstreu als neuen Markt.

Katzenstreu? So groß ist dieser Markt wohl auch nicht.

Das denke ich auch. Bei der Biodieselproduktion fällt Glyzerin als Kuppelprodukt an. Prima, sagen manche, das brauchen doch die Chemie- und Pharmabranche. Doch eine größere Biodieselproduktion hätte einen Angebotsüberhang bei Glyzerin zur Folge. Der Preis würde zusammenfallen, und einige Biodieselhersteller müßten ihre Budgetierung überdenken. Für Investoren ist also Vorsicht geboten.

Die Herstellung von Biokraftstoffen ist heute wesentlich teurer als die von fossilem Diesel oder Benzin. Wird sich das ändern?

Biodiesel kostet in der Herstellung eineinhalb- bis dreimal so viel wie herkömmlicher Diesel. Bioethanol kann in großen Anlagen günstiger produziert werden, ist aber immer noch eineinhalbmal so teuer wie Benzin. Bei Bioethanol lassen sich die Kosten noch senken, etwa durch noch größere Anlagen. Das ist bei Biodiesel schwieriger, weil die Ausgangsstoffe nicht so gut gelagert werden können.

Wenn die Steuervorteile und andere staatliche Unterstützungen wegfallen, hätte die Branche also zu kämpfen.

Genau, das ist ein weiteres Risiko. All diese Risiken - und die großen Chancen auf der anderen Seite - sorgen mit dafür, daß sich die Aktien der Biokraftstoff-Hersteller so volatil entwickeln.

Wie kann sich die Branche aus diesen Abhängigkeiten befreien?

Die Unternehmen experimentieren zum Beispiel mit neuen Technologien zur Bioethanolherstellung. Bisher wird vor allem der eßbare Teil der Pflanze verarbeitet. Angebaut werden zum Beispiel Mais, Rüben und Zuckerrohr - also Pflanzen, die auch als Nahrungsmittel dienen. In Zukunft soll es gelingen, auch die Cellulose industriell zu Bioethanol zu verarbeiten. Dadurch steigt der Ertrag je Hektar, und die Konkurrenz zu Nahrungsmitteln wird geringer, weil auch Stroh oder Holz verarbeitet werden können.

Funktioniert das schon?

Klar, nur die Kosten sind noch zu hoch.

Welche Unternehmen sind in diesem Bereich tätig?

Interessant ist ein Projekt der spanischen Abengoa mit der dänischen Novozymes und er kanadischen Sunopta. Die Pilotanlagen laufen schon. Jetzt muß die Hochskalierung gelingen.

Ihre Bank achtet sehr auf Nachhaltigkeitskriterien. Da müßten Bioethanol-Aktien doch ganz vorne auf der Einkaufsliste stehen, oder?

Nicht alle. Archer Daniels Midland zum Beispiel nicht, denn das Unternehmen erfüllt unsere Nachhaltigkeitskriterien nicht.

Bei Biokraftstoff heißt „Bio“ also nicht unbedingt „nachhaltig“?

Wenn der Anbau der Pflanzen nicht umweltgerecht stattfindet oder wie zum Teil in Brasilien die Arbeiter zu Hungerlöhnen beschäftigt werden, haben Biokraftstoffe mit Nachhaltigkeit nichts zu tun. Die Branche muß aufpassen, daß sie das „Bio“-Image nicht verspielt. Ich ärgere mich zum Beispiel auch, wenn ich ein dickes Auto sehe, das 15 Liter oder mehr verbraucht, und der Fahrer vermeintlich hat ein gutes Gewissen hat, weil er mit „Bio“-Sprit fährt.

Das Gespräch führte Bernd Mikosch.

Text: FAZ.NET
Sarasin:
Biokraftstoffe – erdölfreie Fahrt in die Zukunft?
27.07.2006

Der deutsche Bundestag hat sich dafür entschieden, biologische Kraftstoffe ab August zu besteuern. Kritiker fürchten um die Zukunftsfähigkeit der biologischen Alternativen zu Diesel und Benzin. Aus Sicht der Bank Sarasin sind jedoch zwei der populärsten Biokraftstoffe – Biodiesel und Bioethanol – nicht immer so ökologisch und sozial verträglich, wie ihr Name vermuten lässt. Gerade billige Soja- und Palmölimporte aus Entwicklungs- und Schwellenländern weisen teils erhebliche Risiken auf. In einer Studie zur Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen hat die Bank Sarasin festgestellt, dass auch aus Pflanzen gewonnene Diesel- und Ethanol-Kraftstoffe Mensch und Umwelt belasten können.

Vor allem die hohen Ölpreise der letzten Monate haben dazu geführt, dass der Bedarf an alternativen Biokraftstoffen stark gestiegen ist. Dazu wird neben Deutschland Biodiesel und –ethanol auch in anderen EU-Ländern sowie den USA und Brasilien stark gefördert. „Wir beobachten seit einiger Zeit, dass die Aktienkurse der Unternehmen aus der Biokraftstoffbranche aufgrund der hohen Branchenerwartungen von Investoren deutlich gestiegen sind,“ erläutert Matthias Fawer-Wasser, Nachhaltigkeitsanalyst bei der Bank Sarasin & Cie AG, Basel. Trotz des Ziels der Europäischen Kommission, bis zum Jahr 2010 insgesamt 5,75 Prozent des Treibstoffverbrauchs mit Biodiesel und –ethanol abzudecken, bleibt die Bank Sarasin skeptisch. „Wir sehen die Zukunft der Industrie nüchtern, da deren Entwicklung rasch an natürliche Grenzen stoßen wird.“

Biodiesel wird aus Pflanzenöl gewonnen, Bioethanol entsteht durch die Vergärung zucker- und stärkehaltiger Pflanzen. Beide Kraftstoffe sind prinzipiell dazu geeignet, Kohlenstoffdioxid-Emissionen zu reduzieren, die Energieabhängigkeit von anderen Ländern zu verringern sowie die heimische Landwirtschaft zu fördern. In ihrer neuen Studie „Biokraftstoffe – erdölfreie Fahrt in die Zukunft?“ hat die Bank Sarasin festgestellt, dass aufgrund der breiteren Rohstoffbasis, der höheren Hektarausbeute sowie der besseren Kohlenstoffdioxidbilanz Bioethanol aus nachhaltiger Sicht besser abschneidet als Biodiesel. Mit der Produktion von Biokraftstoffen aus Pflanzen geht aber eine teilweise erhebliche Umweltbelastung durch den Rohstoffanbau einher. Dazu kommen in Entwicklungs- und Schwellenländern teils kritische Arbeits- und Sozialbedingungen hinzu. Insgesamt ist die für Energiepflanzen frei verfügbare Landfläche ohnehin begrenzt. Oft steht dieser Anbau deshalb in direkter Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion.

Effektivere Technologien in der Produktion erforderlich

Die Bank Sarasin hat daher bei ihrer Nachhaltigkeitsanalyse im Rahmen der Studie insbesondere optimierte Pflanzensorten und neue Technologien zur effektiveren Herstellung von Biokraftstoffen der zweiten Generation positiv bewertet. „Bei der Ethanol-Produktion helfen beispielsweise neue, enzymatische Verfahren, auch aus der Zellulose von Stroh und Stängeln der Pflanzen Bioethanol zu gewinnen“, erklärt Fawer-Wasser, Autor der Studie. Darüber hinaus handeln diejenigen Produzenten nachhaltiger, die ihre Rohstoffe aus lokalen Anbaugebieten mit kurzen Transportwegen beziehen. Ein Bezug aus Entwicklungs- und Schwellenländern müsse mit einem klaren ökologischen und sozialen Anforderungskatalog an die Produktion einhergehen.

Etliche Biokraftstoffproduzenten bemühen sich mittlerweile sowohl um den Einsatz neuer Technologien, als auch um einen regionalen Einkauf und Sozial- und Umweltstandards in der Produktion. Sie versuchen, den derzeitigen Anteil von Biokraftstoffen am globalen Rohölverbrauch von 0,8 Prozent in den kommenden Jahren stark auszubauen. „Wenn es aber keine technologischen Entwicklungen für eine bessere Nutzung der Biomasse gibt, sehen wir für den umwelt- und sozialverträglichen Einsatz von Biokraftstoffen in der EU und den USA eine Grenze von etwa fünf Prozent des derzeitigen Benzin- und Dieselverbrauchs“, fasst Matthias Fawer-Wasser die Ergebnisse der Studie zusammen. „Eine zweite Generation von Biokraftstoffen wie Cellulose-Ethanol oder Biogas bewertet die Bank Sarasin aus nachhaltiger Sicht allgemein besser, da die Ausbeute pro Hektar größer ist und eine Vielzahl von Pflanzen zur Produktion verwendet werden können. Für eine dauerhaft positive Entwicklung am Finanzmarkt wird daher langfristig entscheidend sein, ob die Produzenten von Biokraftstoffen Nachhaltigkeitskriterien für die Beschaffung und Herstellung berücksichtigen. Denn nur so ist das ‚Bio’ im Namen der Kraftstoffe wirklich gerechtfertigt.“

Die Studie "Biokraftstoffe – erdölfreie Fahrt in die Zukunft?" ist erhältlich bei:
fischerAppelt Kommunikation München GmbH, Ulrich Köhler, Tel.: +49 (0)89 74 74 66 39, E-Mail: ulk@fischerappelt.de

Quelle: FONDS professionell
http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?sid=124…
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.146.337 von druidej am 28.07.06 10:02:17
Hier noch mal der lesenswerte 4-teilige
Spiegelartikel zum Thema Biokraftstoffe.....

http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,427152,00.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,427152,00.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.242.834 von bossi1 am 30.07.06 20:49:12Interessant ist ein Projekt der spanischen Abengoa mit der dänischen Novozymes.....
Weitere Pilotproduktion (2 Mill. Liter) für Biomasse in York, Nebraska, USA ab November 2006. Dadurch Kostensenkungen für Ethanol aus Biomasse auf ca. 1,50 USD je Gallone Ethanol.


Overcoming the hurdles to producing ethanol from cellulose
Countries around the world have strong incentives to find alternatives to petroleum-based fuels, and ethanol is broadly considered a strong candidate. Although a growing number of analyses of producing the alcohol from corn show that the fuel yields only a marginal energy return at best, the situation may be very different for ethanol created from the cellulose found in all plant material. New developments in producing ethanol from cellulose portend that agricultural wastes—including the stems and branches of corn plants—and quick-growing plants such as switchgrass could be abundant, cheap sources of the fuel.

U.S. National Renewable Energy Laboratory

Researchers have made significant progress in developing methods for producing ethanol from agricultural wastes such as sugarcane bagasse (shown).Two recent papers, one in ES&T (2006, 40, 1744–1750) and one in Science (2006, 311, 506–508), highlight the environmental advantages of cellulosic ethanol created from the cellulose in fibrous materials-wood chips, switchgrass, and farm residues such as corn and sugarcane wastes. The papers show that this ethanol requires much less petroleum and produces lower levels of greenhouse gas emissions than gasoline does.

So far, the main hurdles in producing cellulosic ethanol have been reducing the cost and improving the efficiency of hydrolyzing cellulose, which is a complex carbohydrate with hundreds of long molecular chains bound to each other, to yield sugars. These sugars are then fermented to give ethanol. A major breakthrough came in October 2004 when two companies, Denmark-based Novozymes and California-based Genencor, both of which were working independently with support from the National Renewable Energy Laboratory (NREL), created genetically modified organisms that produce large amounts of cellulase enzymes that digest cellulose efficiently.

The breakthrough has reduced the cost of cellulose-digesting enzymes to 10–18¢/gal of ethanol. This is a dramatic drop from the enzymes’ $5/gal cost in 2001; that price made cellulose hydrolysis the most expensive component needed to produce ethanol from cellulosic biomass. The cheaper price tag should bring down the total cost of cellulosic ethanol to ~$1.50/gal, making it more competitive with the cost of ~$1/gal for starch-based ethanol, according to Joel Cherry, Novozymes’s project leader.

The key to reducing the cost of producing these cellulose-digesting enzymes was to increase their effectiveness so that a smaller quantity would do the job. Researchers at the companies started with the fungus Trichoderma reesei, which produces a large amount of cellulase. They collected different types of cellulase from other fungi strains, some natural and some genetically altered. They also created new, genetically modified forms of the enzyme. From among these hundreds of enzymes, they found combinations that worked synergistically to convert much more cellulose into glucose than is possible with any of the enzymes alone, Cherry says.

So far, the companies have conducted laboratory-scale tests of the new cellulase enzymes with cornstalks that the NREL researchers pretreated with dilute acids and washed with a mix of hot water, alkali, and ethanol. The main purpose of these pretreatments is to remove the complex hemicellulose and lignin compounds that plant material contains as a protective sheath around the cellulose, so that the cellulose becomes more accessible to the enzymes that convert it into glucose.

Novozymes and Genencor plan to integrate their cellulose digestion process with two other important manufacturing steps needed to make cellulosic ethanol commercially-biomass pretreatment and sugar fermentation. Ethanol producer Abengoa Bioenergy will test Novozymes’s process at a 0.53-million-gal-capacity pilot plant in York, Neb., beginning in November. The plant can process 1 t of dry agricultural residue in 24 h, says Abengoa representative Quang Nguyen. “For corn stover feedstock, one can expect an average ethanol yield of about 80 gal/t of dry material,” he says.

For cellulosic ethanol to be affordable, the new enzyme breakthrough must also be integrated with improved pretreatment and fermentation steps, says Jim McMillan, the NREL biochemical engineer who coordinated the project. The type of raw material used and its pretreatment play a key role in maximizing the conversion of cellulose into sugar, Cherry explains. So finding a pretreatment that works best with a certain enzyme mix will reduce the costs further. “If you take a log and mix it with enzymes, you won’t break down any cellulose,” he says. “If you cut that log and make sawdust, heat that sawdust with water and... add acid to the water... then treat it with enzymes, you can break down a substantial amount of cellulose.”

U.S. National Renewable Energy Laboratory
Scientists are also looking at the non-food parts of the corn plant, which are known as corn stover, as a source of cellulose for producing ethanol.According to McMillan, the biggest technical hurdle keeping cellulosic ethanol from becoming cost-competitive with petroleum-based fuels is the fermentation technology. Enzymes can break up hemicellulose, which is the second biggest part of biomass after cellulose, into a type of sugar called xylose. However, the yeasts currently in use only ferment glucose sugar. As a result, the ethanol concentration is half of what it could be. “With cellulosic ethanol, we’re making beer, and we need to be making wine in terms of concentration,” McMillan says.

David Friedman, the research director of the clean vehicles program at the Union of Concerned Scientists, compares cellulosic ethanol to hydrogen-battery technology, in the sense that “it’s very promising, but there are a lot of breakthroughs needed.” If all the pieces needed to make it can fit together and work on a large scale, the result will be a cheap fuel that, compared with starch-based ethanol, would produce lower levels of greenhouse gas emissions and compete less with food sources. “It takes a toolbox, not a silver bullet, to end our oil addiction, and cellulosic ethanol can be one tool in the toolbox,” Friedman says. —PRACHI PATEL-PREDD

http://pubs.acs.org/subscribe/journals/esthag/40/i13/html/07…
Ein kleiner schweizer Aktienfond, der auch in Abengoa und Novozymes investiert. Die beiden Werte werden auf Seite 3 ihrer pdf Datei besprochen.

http://www.sustainable.ch/pdf/reports/spg_qb01_06_d.pdf
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.112.286 von bossi1 am 27.07.06 12:45:50Ein Enzym

(altgriechisches Kunstwort ἔνζυμον, énzymon), veraltet Ferment (lateinisch fermentum), ist ein Protein, das eine chemische Reaktion katalysieren kann. Enzyme spielen eine tragende Rolle im Stoffwechsel aller lebenden Organismen; der überwiegende Teil biochemischer Reaktionen, von der Verdauung (Beispiel: Pepsin) bis hin zum Kopieren der Erbinformation (DNA-Polymerase), wird von Enzymen katalysiert und gesteuert.

Vor 1878 benutzte man den Ausdruck Ferment, der im deutschen Sprachraum im 15. Jahrhundert aus dem lateinischen fermentum entlehnt wurde, „Gärung“ oder „Sauerteig“ bedeutet und auch für Fermenter, Fermentation und abgeleitete Begriffe verwendet wurde [1]. 1878 führte Wilhelm Friedrich Kühne das heutige neoklassische griechische Kunstwort Enzym (ἔνζυμον, enzymon) ein, abgeleitet von ἐν-, en-, „in-“ und ζύμη, zýmē, welche ebenfalls „der Sauerteig“ oder „die Hefe“ bedeutet [1]. Dieser Begriff hielt dann Einzug in die internationale Wissenschaft und ist nun auch normaler Bestandteil der griechischen Sprache [2].

Enzyme sind wertvolle Werkzeuge der Biotechnologie Ihre Einsatzmöglichkeiten reichen von der Käseherstellung (Labferment) bis hin zur Gentechnik. Für bestimmte Anwendungen entwickeln Wissenschaftler heute gezielt leistungsfähigere Enzyme durch Protein-Engineering. Zudem konstruierte man eine neuartige Form katalytisch aktiver Proteine, die katalytischen Antikörper, die aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu den Enzymen Abzyme genannt wurden. Auch Ribonukleinsäuren (RNA) können katalytisch aktiv sein; diese werden dann als Ribozyme bezeichnet.

Enzyme werden unter anderem in der Industrie benötigt. Waschmitteln fügt man Lipasen (Fett spaltende Enzyme), Proteasen (Eiweiß spaltende Enzyme) und Amylasen (Stärke spaltende Enzyme) zur Erhöhung der Reinigungsleistung hinzu, weil diese Enzyme die entsprechenden Flecken zersetzen. Enzyme werden auch zur Herstellung einiger Medikamente und Insektenschutzmittel verwendet. Bei der Käseherstellung wirkt das Labferment mit, ein Enzym, das aus Kälbermägen gewonnen wurde. Viele Enzyme können heute mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt werden.

In der Medizin spielen Enzyme eine wichtige Rolle. Viele Arzneimittel hemmen Enzyme oder verstärken ihre Wirkung, um eine Krankheit zu heilen. Prominentester Vertreter solcher Arzneistoffe ist wohl die Acetylsalicylsäure, die das Enzym Cyclooxygenase hemmt und somit unter anderem schmerzlindernd wirkt.
Novozymes and NREL reduce enzyme cost
14. April 2005

Novozymes and NREL achieve 30-fold reduction in enzyme cost and conclude biomass-to-ethanol project

The project goal has been achieved: the cost of enzymes for biomass-based fuel ethanol production has been reduced to USD 0.10-0.18 per gallon in laboratory trials, a 30-fold reduction since 2001. Enzymes are no longer the main economic barrier in the commercialisation of biomass technology.

In January 2001, supported by funds from the U.S. Department of Energy (DOE), Novozymes and the National Renewable Energy Laboratory (NREL) entered into a collaborative research subcontract totalling USD 14.8 million over three years, with a one-year extension worth USD 2.3 million granted in April 2004. The project sought to dramatically cut the cost of converting cellulose biomass from corn stover into sugars for the production of fuel ethanol and other valuable products. Once commercially viable, a process of this type could help reduce dependency on non-renewable and petroleum-based energy and raw material sources.

By using its comprehensive range of proprietary biotech tools to identify new enzymes, engineer and boost catalytic activity, and increase production yield, Novozymes has successfully reduced the overall enzyme cost for the process of converting corn stover to ethanol to USD 0.10-0.18 per gallon in laboratory trials. This 30-fold reduction from the starting point of more than USD 5 dollars per gallon in 2001 is due to a combination of pre-treatment technology developed by NREL and novel enzyme solutions from Novozymes.

Per Falholt, executive vice president for Research & Development and chief science officer at Novozymes, said, "Needless to say, we're delighted with this achievement because it clearly demonstrates Novozymes' ability to solve real-world problems through the application of advanced biotech processes. Although these results are still only on laboratory scale, and probably require a modified business model for enzyme production, this is a major step forward in commercialising production of fuel ethanol from renewable biomass, and validates yet again the value and promise of industrial biotechnology."

"Novozymes has made great progress in reducing the cost of enzymes for the utilisation of cellulosic biomass, effectively eliminating a major technical barrier to commercialisation. By combining NREL improvements to the pre-treatment of corn stover with new enzymes developed by Novozymes, the cost reduction achieved provides an excellent example of the synergy that can be harvested through well-placed government-sponsored research partnerships. While much work remains to translate this success to the commercial marketplace, Novozymes should be applauded for their fine efforts in this collaboration," said Douglas E. Kaempf, Biomass Program Manager at the U.S. Department of Energy.

Based on its four years of focussed research in this area, Novozymes has developed unique expertise in the conversion of corn stover and other biomass feedstocks, expertise that will encourage broader industrial applications beyond fuel ethanol. For example, Novozymes' work may make possible the use of corn stover as an alternative feedstock for products currently derived from petrochemicals.

However, successful commercialisation of the biomass-based process for production of fuel ethanol and other useful products is still dependent on further refinements of the enzyme technology, establishment of a formal collection system for biomass, further progress in overcoming the technical barriers in biomass pre-treatment, optimisation of current yeast organisms, as well as financial incentives for industry to invest in facilities utilising biomass instead of corn starch as feedstock.

Gerson Santos, R&D Director at Abengoa Bioenergy, said, "These new enzyme systems are the key to the future growth and geographical expansion of the fuel ethanol industry into areas where cereals are not readily available. In 2006, we expect to initiate testing of Novozymes' enzymes solutions at our biomass fractionation process development pilot plant in York, Nebraska, USA to validate the technology's performance. As one of the biggest ethanol producers in Europe and the USA, Abengoa Bioenergy is committed to the development and commercialisation of biomass-based fuel ethanol production technology for a more sustainable transportation sector."

The world's leading enzyme company, Novozymes is currently supplying a range of enzymes for corn-based fuel ethanol production, mainly in the USA. US fuel ethanol production has grown rapidly over the past few years and totalled 3.5 billion gallons in 2004, up more than 20%, benefiting from environmental legislation and a political drive towards more sustainable fuel sources.

http://health.novo.dk/cgi-bin/bvisapi.dll/press/press.jsp?id…
Brokerhandel heute in Spanien

WRG MA 73453 3460 69993....UBS
BYM MA 63085 1800 61285
BSN MA 49921 618 49303.....Santander
DBS MA 17032 7684 9348.....DWS

INT VL 4396 40701 -36305
CMD MA 3794 41402 -37608....Caja Madrid, es wird schon weniger
IBS BA 16183 67609 -51426...Ibersecuritis

Cot: 18.39€ +3.03% Vol: 372,667.......mittleres Volumen, UBS führt die Käufer an, es geht zum Wiederstand bei 19,50€...
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.260.190 von bossi1 am 31.07.06 21:23:35diesesmal hoffe ich, er wird geknackt,
ich habe heute zu 18,00 noch mal zu geschlagen . . .

s2
Abengoa Bioenergy uses Vogelbusch Technology

Vogelbusch USA Inc.
7/31/2006 1:53:07 PM
WebWire Related Industries
• Chemical
• Environment
• Oil/Energy

For immediate release :

HOUSTON, July 31, 2006 -- Abengoa Bioenergy and Vogelbusch USA Inc., have entered into a long term agreement for the development of a series of 100 MMGPY plants in USA and Europe to be designed using the Vogelbusch “Continuous Fermentation Process Technology.”

Currently one plant in Ravenna, Nebraska is under advance phase of construction and it is scheduled to start up during spring of 2007.

A second plant in the Midwest (USA) has been recently released for the design stage and plans for additional plants are well under way.

Advanced features of Vogelbusch technology, with 47 plants worldwide and 18 major plants in North America, producing over 750,000,000 gallons of fuel ethanol per year in North America, combined with the operational experience of Abengoa Bioenergy will make these plants the most efficient, state of the art facilities to serve the growing demand for fuel alcohol in USA and Europe and potentially all around the world.

For more information please visit www.vogelbusch.com or www.abengoa-bioenergy.com
The 2006 SB20:
Companies Changing the World (for the better!)

Die Liste erschien in der Juni/Juli-Ausgabe des von SustainableBusiness.com publizierten Progressive Investor, einem auf nachhaltige Anlagen ausgerichteten Finanzmagazin.
„Ziel ist es,“ so Rona Fried, CEO von SustainableBusiness.com und Herausgeberin des Progressive Investor, „eine Liste mit jenen börsenkotierten Unternehmen zusammenzustellen, die während des letzten Jahres in ihrer Branche bedeutende Fortschritte in Richtung Nachhaltigkeit gemacht haben, oder deren Technologien Wesentliches zur Verminderung von ökologischen und sozialen Problemen beigetragen haben.“

Für die Nominierung der 20 Unternehmen beauftragte SustainableBusiness.com zwölf führende Analysten für Social/Environmental Investments.


Abengoa SA (Madrid: ABG.MC)
Acciona (Madrid: ANA.MC)
Best Water Technology (Vienna: BWT.VI)
Conergy (Frankfort: CGY.F)
Energy Conversion Devices (Nasdaq: ENER)
Gamesa Corporation Technologica (Madrid: GAM.MC)
Green Mountain Coffee Roasters (Nasdaq: GMCR)
Interface (Nasdaq: IFSIA)
JM Inc. (JM.ST)
Maxwell Technologies (Nasdaq: MXWL)
Novartis AG (NYSE: NVS)
Ormat Technologies (NYSE: ORA)
Philips Electronics NV (NYSE: PHG)
Precious Woods (Zurich: SWX: PRWN)
Renewable Energy Corp (Oslo: REC.OL)
Sharp Corp. (Tokyo: 6753)
SunPower (Nasdaq: SPWR)
United Natural (Nasdaq: UNFI)
Wainwright Bank (Nasdaq: WAIN)
Whole Foods Market (Nasdaq: WFMI)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.265.984 von druidej am 01.08.06 12:24:09davon habe ich folgende "im auge";

Acciona (Madrid: ANA.MC)
Best Water Technology (Vienna: BWT.VI)
Energy Conversion Devices (Nasdaq: ENER)
Gamesa Corporation Technologica (Madrid: GAM.MC)
Ormat Technologies (NYSE: ORA)
SunPower (Nasdaq: SPWR)

und folgende klingen interessant;

Green Mountain Coffee Roasters (Nasdaq: GMCR)
Precious Woods (Zurich: SWX: PRWN)
Renewable Energy Corp (Oslo: REC.OL)
United Natural (Nasdaq: UNFI)
Whole Foods Market (Nasdaq: WFMI)


weisst du was über die?


p.s.:

komisch, das abg heute (bisher?) nicht unter 18 geht,
bisher, ging es, wo ich auch einstieg, immer erst mal runter . . .
liegt wohl faran, das ich schon drin bin und nur nachgelegt habe? :rolleyes:
zugegeben, etwas spät, vorher habe ich immer gierig auf noch "bessere" kurse gewartet :(
jetzt habe ich 56% der abg´s, die ich gerne hätte . . . :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.262.018 von werthaltig am 01.08.06 00:00:03a series of 100 MMGPY plants in USA and Europe to be designed using the Vogelbusch “Continuous Fermentation Process Technology...

Eine sehr interessante Aussage zu Abengoa. Damit wird ja eine Reihe von Werken mit 380.000 Mill. Liter Kapazität für Abengoa angekündigt.:eek: War schon auf der HP der Firma aus Österreich. Werde mehr zum Thema suchen. War heute beschäftigt mit den 2-Q Zahlen von Solarworld, hat sich gelohnt...:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.265.984 von druidej am 01.08.06 12:24:09Unternehmen, die während des letzten Jahres in ihrer Branche bedeutende Fortschritte in Richtung Nachhaltigkeit gemacht haben...


Da sind einige interessante Mischkonzerne dabei:

- Energy Conversion Devices sollte man sich mal ansehen. Ein inovativer Mischkonzern mit vielen Geschäftsfeldern. "Flexible" Solarzellen aus eigenen Patenten und der weltweite Anlagenbau für Lizenznehmer. Akkutechnik sowie Patentgeber für alle verkauften NiMH Akkus weltweit, Brennsoffzelle, Wasserstoff Speichertechnik und Mikroelektronik. CD-RW / DVD-RW und die neue blue Laser Technik sind durch ihre Patente erst möglich. Die neuen schnellen Flash- und DRAM Speichertechniken sind ebenfalls ihre Patente, Samsung ist dabei ein guter Lizenzkunde.

- Acciona ist der zweite große spanische Mischkonzern der alternativen Energien. Von Windkraft, Solar bis zu Biokraftstoffen reicht das Angebot vom Immobilien- und Baukonzern. Ich habe schon einige male Infos dazu gepostet. MK ca. 8 Mrd.€.
CMD MA 84516 14120 70396...jetzt ist ein großer Verkäufer auf die Käuferseite gewechselt :laugh::laugh:
ACF MA 25180 393 24787
BCV MA 14500 0 14500

WRG MA 3200 7757 -4557 ....macht mal eine kleine Pause

CVX MA 12856 32074 -19218
INT VL 14960 36847 -21887
IBS BA 10984 94725 -83741....sind vom Käufer- ins Verkäuferlager gewechselt :mad:

Total títulos negociados: 365999....für 15:18 Uhr ganz gut :cool::cool:
@bossil

so dolle ist die reaktion auf die adm-zahlen aber nicht . . .
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.270.674 von Lanzalover am 01.08.06 17:30:19Da hast Du recht. Der Tag heute war nicht günstig, aber die Zahlen sprechen doch eine klare Sprache...


Archer Daniels Midland kann Gewinn mehr als verdoppeln

Decatur (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Agrarkonzern Archer Daniels Midland Co. (ISIN US0394831020/ WKN 854161) meldete am Dienstag, dass er seinen Gewinn im vierten Quartal mehr als verdoppeln konnte, was unter anderem auf ein starkes Ethanol-Geschäft zurückzuführen ist.

Der Nettogewinn belief sich auf 410 Mio. Dollar bzw. 62 Cents pro Aktie, gegenüber 195 Mio. Dollar bzw. 30 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz verbesserte sich von 9,42 Mrd. Dollar auf 9,55 Mrd. Dollar.

Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 52 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 9,80 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal prognostizieren sie ein EPS-Ergebnis von 53 Cents bei Erlösen von 8,90 Mrd. Dollar.

Die Aktie von Archer Daniels Midland schloss gestern an der NYSE bei 44,00 Dollar. (01.08.2006/ac/n/a)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.272.439 von bossi1 am 01.08.06 19:20:11.....es wird schon kräftig investiert in Ethanol

In Iowa boomt die Produktion von Bio-Kraftstoff. Mehr als 20 Raffinerien produzieren hier Ethanol aus Mais, weitere sind in der Planung. Schon in wenigen Jahren soll Ethanol zwölf Prozent der amerikanischen Kraftstoffproduktion ausmachen. Maisbauern sehen sich als Retter aus dem Energieengpass.

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5662460…

.....es wird ja auch in Zukunft jede Menge von dem Zeugs gebraucht

22 Ethanol-Raffinerien produzieren bereits in Iowa. Sieben weitere sind im Bau und 20 neue Anlagen in der Planung. Die Investoren reißen sich um Anteile an den Raffinerien. Ein Rausch des gelben Goldes

.....ich gehe mal davon aus das die Amis von ihren schweren SUVs nicht runter wollen .;)

Bisher macht Ethanol in den USA nur drei bis vier Prozent der Kraftstoffproduktion aus. Im Kongress wurde ein Gesetz verabschiedet: In sechs Jahren sollen es zwölf Prozent sein. Und gut gelaunte Farmer in Iowa sagen: "Wir werden die Araber des Mitteleren Westens sein".
@bossil

bist du noch beit otd dabei?

dat hat gerade jemand einen ziemlich interessanten thread zu einem weiteren ethanol-player aufgemacht . . .

http://www.wallstreet-online.de/dyn/community/thread.html?th…

. . . wurde ich wegen otd drauf aufmerksam
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.274.529 von Lanzalover am 01.08.06 21:32:06bist du noch bei otd dabei?

Nein, das habe ich damals bei OTD auch gepostet. Dort ist es im Thread schon lange ruhig um OTD. In Spanien sind noch ein paar aus dem Forum in OTD investiert, weil sie noch auf eine mögliche Kurserholung warten. Von Abengoa wurde jedoch bei der Konferenz in Sevilla das erste mal klar gesagt, daß Biodiesel nicht strategisch wichtig ist für Abengoa. Damit fehlte auch die Übernahmephantasie, die für OTD sprach. Siehe auch Posting #65. Es geht ihnen nur um Ethanol bzw. Biokraftsoffe der 2ten Generation, wo viele Produkte möglich sind, jedoch weniger Nachteile auftreten. Siehe auch Posting #93 dazu. ;)

S2, bossi

PS: Die Postings habe ich bei OTD gelesen. Ich bin wieder bei Apple am Tag nach den 2Q-Zahlen eingestiegen. Die Bilanzen, Produkte und Geschäftsaussichten für die nächsten Monate überzeugen...
FNR veröffentlicht Vergleichsstudie zu Biokraftstoffen



Entscheider aus Wirtschaft und Politik können sich jetzt mit der Kurzstudie "Biokraftstoffe, eine vergleichende Analyse" einen guten Überblick über die wichtigsten Kraftstoffe aus Biomasse und ihre Eckdaten verschaffen. Die Studie wurde von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) herausgegeben, dem Projektträger des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Auf 83 Seiten stellt die Unternehmensberatung meó Consulting die sechs Biokraftstoffe Biodiesel, Pflanzenöl, Bioethanol, BtL-Kraftstoff, Biogas und Biowasserstoff einander gegenüber.

Dabei ging es den Autoren vor allem um aktuelle und praxisnahe Informationen zu Kosten, Mengenpotenzialen, Umwelteffekten und Technologien. Um entsprechende Daten erheben zu können, bildeten sie ein Projektteam mit Mitarbeitern aus elf Unternehmen und einer Forschungseinrichtung. Die beteiligten Branchen Agrarhandel, Mineralölwirtschaft, Automobil- und Anlagenbau vertreten die gesamte Wertschöpfungskette von der Rohstoffproduktion bis zum fertigen Kraftstoff.

Für die bereits im Markt vertretenen Kraftstoffe Biodiesel, Pflanzenöl und Ethanol seien die zusammengetragenen Daten naturgemäß belastbarer als für die sich noch im Entwicklungsstadium befindlichen BtL-Kraftstoffe, Biogas und besonders den Biowasserstoff, so die FNR. Hier beruhten die Aussagen der Studie zum Teil auf Abschätzungen: Die noch nicht im Markt vertretenen Biokraftstoffe BtL und Ethanol aus Lignocellulose könnten mittelfristig bessere Kostenpositionen erreichen als die derzeit schon verfügbaren Kraftstoffe Pflanzenöl, Biodiesel und Ethanol aus Zucker und Stärke. Bei Biodiesel sei mit einem Kostenanstieg aufgrund steigender Pflanzenölpreise und gesättigter Nebenproduktmärkte zu rechnen.

Wettbewerbsfähigkeit von Biokraftstoffen gegenüber fossilen Kraftstoffen noch nicht erreicht

Derzeit sei die Wettbewerbsfähigkeit von in Deutschland produzierten Biokraftstoffen zu den fossilen Kraftstoffen nicht gegeben, sie werde erst bei einem Rohölpreis von etwa 75 US-Dollar pro Barrel erreicht, so die FNR. Biokraftstoffe brauchten deshalb Unterstützung bei der Markteinführung, zum Beispiel durch Steuerermäßigungen. Die Biokraftstoffe der 2. Generation (BtL, Biogas, Bioethanol aus Lignocellulose und Biowasserstoff) hätten zudem weiteren Förderbedarf bei Forschung und Entwicklung, Pilot- und Demonstrationsvorhaben.

Bioethanol-Nachfrage steigt weltweit

Im internationalen Vergleich setze Brasilien den Benchmark: Das Land produziere Ethanol aus Zucker und Stärke zu weniger als der Hälfte der Kosten im Vergleich zu Deutschland. Diese Produktionskosten könnten hierzulande nicht erreicht werden. Allerdings könne der deutsche Bedarf nicht ausschließlich aus brasilianischen Exporten gedeckt werden, da die Bioethanol-Nachfrage weltweit steige. Biodiesel aus Rapsöl befinde sich mit Soja- und Palmölprodukten in internationaler Konkurrenz. Bei BtL-Kraftstoffen sei die Konkurrenzfähigkeit gegebenenfalls dann gegeben, wenn der Technologievorsprung gehalten werden und die Rohstoffversorgung günstig erfolgen könne.

Reserven in Form von Energiepflanzen, Holz, Stroh und Bioabfällen

Die Flächen- und Rohstoffpotenziale für Biokraftstoffe in Deutschland sind laut FNR begrenzt. Dies gelte vor allem für Biodiesel und Pflanzenöl aufgrund der beim Rapsanbau einzuhaltenden Fruchtfolgen. BtL und Ethanol aus Lignocellulose böten hier größere Reserven, da die Rohstoffbasis - Energiepflanzen, Holz, Stroh und Bioabfälle - breiter sei und weniger in Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung stehe.

Bei den Treibhausgaseinsparungen seien die Potenziale von BtL-Kraftstoffen am Höchsten, die dadurch entstehenden Vermeidungskosten würden, neben Pflanzenöl, bei BtL mittelfristig am Geringsten ausfallen. Ergänzt wird die Studie durch eine umfangreiche, aktuelle Datensammlung zu Biokraftstoffen.

Die Studie "Biokraftstoffe, eine vergleichende Analyse" kann kostenlos im Internet bestellt werden (www.fnr.de Stichwort Literatur)

02.08.2006 Quelle: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.266.263 von Lanzalover am 01.08.06 12:44:47"weisst du was über die?"

In Precious Woods bin ich investiert, ist allerdings ein sehr langfristiges Investment. Die riskieren richtig was, investieren in Brasilien, Mittelamerika und demnächst wohl auch im Kongo. BWT habe ich auch im Auge, scheint nach der Wedeco-Übernahme das interessanteste Wasseraufbereitungsunternehmen zu sein, ist allerdings meiner Meinung nach recht hoch bewertet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.278.462 von bossi1 am 02.08.06 09:50:07zu:
"Derzeit sei die Wettbewerbsfähigkeit von in Deutschland produzierten Biokraftstoffen zu den fossilen Kraftstoffen nicht gegeben, sie werde erst bei einem Rohölpreis von etwa 75 US-Dollar pro Barrel erreicht, so die FNR."

Derzeitiger Rohölpreis: 76,62 USD
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.279.142 von druidej am 02.08.06 10:32:17Ölpreis Tageschart (Brent Oil)

Die beiden Top Käufer bei geringem Volumen...

CMD MA 23772 880 22892 ...Caja Madrid kauft jetzt teuer wieder zurück :laugh::laugh:
DBS MA 11674 0 11674 ...DWS
Angst vor Hurrikan in den USA treibt Ölpreis in die Höhe

Die Ölpreise sind heute wegen der Angst vor einem Hurrikan in den USA weiter gestiegen. Ein heranziehender Sturm könnte Bohrinseln im Golf von Mexico beschädigen.

Dies könnte zu Produktionsausfällen führen. Zudem erwarteten die Anleger, dass die Benzin-Lagerbestände in den Vereinigten Staaten gefallen sind, was als Signal für eine steigende Nachfrage gilt. Ein Barrel der führenden Nordsee-Sorte Brent verteuerte sich um 75 Cent auf 76,64 Dollar. US-Leichtöl kostete mit 75,59 Dollar 68 Cent mehr als am Vortag.

«Das ist eine rechtzeitige Erinnerung daran, wie sensibel der Markt für Nachrichten über Hurrikans vor dem Höhepunkt der Sturmsaison ist», sagte ein Analyst von BNP Paribas.

Der Tropensturm «Chris» könnte laut Meteorologen noch am Mittwoch oder Donnerstag Hurrikan-Stärke erreichen. Am Montag würde er demnach den Golf von Mexiko erreichen - das wichtigste Ölfördergebiet der USA.

Quelle: SDA/ATS

...ob das auch ABG heute angetrieben hat??