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SCHNEIDER: Die Wende !? - Regierung verliert klar Prozess vor Verfassunsgericht - 500 Beiträge pro Seite



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... und muss nun auspacken... Und da die Anwälte der Regierung/LfA das in Prozessen z. B. mit Gruner & Jahr angeblich verhindern wollten, um nicht Informationen für Schadensersatzklagen zu liefern, scheint es ja wirklich Ansprüche zu geben ;), die nun wohl fundiert belegt werden können... ;)

Zitat: "Ohrfeige für die Staatsregierung" laut Bayerischen Rundfunk, siehe unten.

Damit fällt nun wohl Bayern. ;)

Das kann jetzt schnell gehen. ;)

Auch Lehman Brothers könnte ein paar Probleme bekommen, wenn jetzt alles bekannt wird.

Und Dr. Jaffé wird sich wohl nicht mehr dahinter verstecken könne, dass er von nichts weiß, wenn alles in Landtagsdrucksachen steht. Denn zuerst geschädigt ist immer die AG. ;) Damit könnte nun realistischerweise etwas für die Aktionäre übrig bleiben, sollten Ansprüche durchgesetzt werden.

Die haben jetzt den ersten Prozess verloren und werden somit sicher auch alle weiteren verlieren. ;) Nur den Prozess gegen Kleinaktionäre hatten die wegen Formfehlern gewonnen. Aber in der Sache hat die Regierung/LfA noch nie (!) Recht bekommen. Somit ganz klare Niederlage...

Die weiteren Niederlagen der LfA lassen sich wohl nicht mehr vermeiden, da sie vermutlich was getan haben, was sie nicht hätten dürfen bei SCHNEIDER. Und dieses wollten sie wohl über die Zeit retten bzw. haben wohl gehofft, die Anleger finanziell "fertig" zu machen... Beides hat wohl nicht geklappt. Dr. Wiesheu hat sich ja schon zur Bahn AG abgesetzt.

Das zeigt aber auch mehr, wie unfähig die Anwälte und Berater der Regierung/LfA zu sein scheinen. Teuer ist nicht immer gleich gut. ;)

Die können jetzt aber auch das Steuer nicht mehr rumreißen, weil sie grundsätzlich mit ihrer Strategie gescheitert sind. Die hätten 2002 die paar Anleger entschädigen sollen, die damals klagten. Dann wäre es vergessen. Jetzt ist es nicht mehr aufzuhalten... Und könnte sehr, sehr teuer werden.

Damit hat sich die jahrelangen Arbeit gelohnt und das offensichtliche Konzept der Regierung/LfA, alles über die Zeit retten zu wollen, ist wohl gescheitert. ;)

Jetzt wird es spannend bei Schneider. ;)



Das Online-Angebot des Bayerischen Rundfunks
www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0607/26-gruene-staatsregierung/index.xml
Stand: 26.07.2006

Grünen-Klage
Ohrfeige für die Staatsregierung


Die CSU-Staatsregierung hat vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof eine Niederlage gegen die Landtags-Grünen einstecken müssen. Die Richter schlossen sich weitgehend deren Auffassung an, dass die Rechte der Opposition verletzt worden seien. Die Grünen werfen der Regierung vor, auf Anfragen unzureichende, falsche oder gar keine Antworten gegeben zu haben.

Konkret ging es um mehrere schriftliche Anfragen, in denen die Grünen Informationen über die Arbeit staatlicher Beteiligungsunternehmen verlangt haben. Interessiert hatten die Grünen die Online-Aktivitäten des Freistaats, das Engagement der Förderbank LfA beim Elektronikunternehmen Schneider, die Insolvenz der Sonderabfall-Entsorgungsgesellschaft GSB sowie die Förderung des König-Ludwig-Musicals. Die Abgeordneten wollten nach eigenen Angaben die Verwendung von Steuergeldern prüfen. Die Staatsregierung weigerte sich, die Zahlen zu veröffentlichen und begründete dies mit Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen sowie dem Datenschutz.
Ähnlicher Fall bereits vor fünf Jahren

Bereits vor fünf Jahren hatte der Verfassungsgerichtshof den Grünen in einem ähnlichen Fall Recht gegeben. Die Richter werteten es als klaren Verstoß gegen die Bayerische Verfassung, dass die Staatsregierung eine Anfrage der Grünen zu Flügen von Regierungsmitgliedern nur teilweise beantwortet hatte. Die Anfragen sind im Landtag eines der wichtigsten Kontrollinstrumente der Opposition und können schriftlich oder mündlich gestellt werden.
"

Quelle: www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0607/26-gruene-staatsr…
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.060.579 von tagchen am 26.07.06 11:14:26Das Urteil scheint ja ganz klar ausgefallen zu sein nach dem BR-Bericht. ;)

Und so wird es jetzt sicher weiter gehen.

Tja, Stoiber & Co.... Verloren. ;)
ist das heutige Urteil dann jetzt fix? Oder kommt da heut enoch mehr?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.060.707 von enuxx am 26.07.06 11:23:12Das Urteil ist vom Verfassungsgericht. Höher geht nicht.

Dieses Urteil wird auch Signalwirkung haben. jetzt brucht kein RIchter mehr Angst haben, gegen die Regieurng zu urteilen...

Gleichzeitiug zeigt es, dass die Anwälte der Regierung doch anscheinend schlecht sind. ;) Wobei auch die besten Anwälte wohl keine Chance gehabt hätten. Die Sache ist halt wohl zu eindeutig...
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.060.746 von tagchen am 26.07.06 11:25:45Thx, Kurs steigt schon. Nachricht noch nicht überall durchgesickert.

Wir kommen von 70 cent. :look:
alle paar tage der selbe push

ich wäre vorsichtig, mich in sowas reintreiben zu lassen
Urteil ist schon online... Poste ich gleich. Grüne haben in allen Punkten zu SCHNEIDER Recht bekommen. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.142 von Berta Roker am 26.07.06 11:49:28generell sollte man sich nirgends reintreiben lassen...:D:cool:

abba das entscheidende ist doch: nu is wieder fantasie in srf! und morgen kommt börse-online...:D
ich sehe keine fantasie und selbst wenn, wäre es nach wie vor noch ein jahrelanger prozess

und wenn bo morgen kommt und heute das urteil gefallen ist...dann würde da auch bloss nichts drin stehen, stichwort redaktionsschluss

nene, für mich ist das einer dieser "ich eröffne alle 2 tage nen thread zu schneider" pushs, die nur nach dem schneeballprinzip funktionieren, wer drin ist, pusht um rauszukommen, eine greifbare story ist für mich nicht erkennbar

short wl
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.352 von Berta Roker am 26.07.06 12:00:49Das ist hier Push-, sondern Informationsthread und der letzte Anstieg war ohne News, der Prozesstermin war erst nach Abstuzr bekannt geworden. also hat es gar nichts damit zu tun gehabt.
46% plus, lol

aus dem bo-artikel, auch wieder eine sache, die es zu beachten gilt (bei eff z.b. brachte es gar nichts, die aktie nach einem bestimmten stichtag zu haben)



"...Nur geprellte Aktionäre scheinen sich für eine Aufklärung zu interessieren. Sie klagen über die Kanzlei Kroke in Düsseldorf gegen die LfA und Lehman Brothers, unter anderem wegen Prospekthaftung. Anleger, die sich an der Klage beteiligen wollen, müssen sich beeilen, denn die Verjährung beginnt am 3. April 2003.

Bei der LfA ist von Schritten zur Rettung ihres Vermögens indirekt des der Steuerzahler nichts bekannt. Sie wusste wohl Bescheid: Es habe intern länger eine Debatte gegeben, räumte Wirtschaftsminister Wiesheu ein. Auch Ralf Adam Schneider-Vorstand seit Sommer 2000 kam von der LfA. Er arbeitet jetzt für das staatliche Hofbräuhaus.

Schneider Technologies
Branche: Unterhaltungselektronik
WKN: 719340
IPO-Datum: 15. Oktober 1986
Börsenwert auf dem Top: 913,32 Mio. Euro
Börsenwert aktuell: 0,91 Mio. Euro
Das Urteil ist schon online: Zwar gilt das Bankgeheimnis, aber nicht bei SCHNEIDER. Auch in fast allen anderen Fragen, die die Grünen bei SCHNEIDER angesprochen haben, haben sie Recvht bekommen. ;) Nur Fragen zu Dr. Jaffé etc. sind nicht zu beantworten sowie zu Tagesgeschäften von SCHNEIDER, wenn ich das richtig sehe. Die interessieren hier aber sowieso nicht. Ansonsten haben die Grünen nur in anderen Punkten, die nicht hier nicht interessieren, nicht überall Recht bekommen.



"Vf. 11-IVa-05 München, 26. Juli 2006

Pressemitteilung

zur

Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs

vom 26. Juli 2006

in dem Verfahren über die Verfassungsstreitigkeit zwischen

drei Abgeordneten des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Antragsteller)

und

der Bayerischen Staatsregierung (Antragsgegnerin)

über die Frage, ob die Antworten der Bayerischen Staatsregierung auf die Schriftlichen Anfragen

1. vom 10. Mai 2004 (LT-Drs. 15/1242) und vom 16. August 2004 (LT-Drs. 15/1741),

2. vom 6. April 2004 (LT-Drs. 15/1435),

3. vom 11. Februar 2004 (LT-Drs. 15/709),

4. vom 27. Mai 2004 (LT-Drs. 15/1629),

die Rechte der Antragsteller aus Art. 13 Abs. 2, Art. 16 a Abs. 1, 2 Satz 1 BV verletzen


I.

Gegenstand des Verfahrens sind Schriftliche Anfragen der Antragsteller an die Staatsregierung zu folgenden vier Themenbereichen:

- Insolvenz und Verkauf des Unternehmens Schneider Rundfunkwerke AG (ab 2000: Schneider Technologies AG – STAG):

Gefragt wurde u. a. danach, in welchem Umfang und zu welchen Konditionen die Bayerische Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (LfA) Anteile an der Schneider AG veräußert hat. Weitere Fragen betrafen die Kapitalausstattung sowie Ausgaben der AG und die Abwicklung des Insolvenzverfahrens.

- Online-Aktivitäten des Freistaates Bayern:

Gegenstand der Schriftlichen Anfrage war der Einsatz öffentlicher Mittel für den Aufbau des Virtuellen Markplatzes Bayern (VMB). Außerdem wurde nach der Vergabe von Fördermitteln im Rahmen der Initiative Bayern-Online und den Betriebsergebnissen der Telezentren bei der Realisierung des Operationellen Programms zur Förderung der Telematik im ländlichen Raum (top elf) gefragt.

- Wirtschaftliche und organisatorische Situation der Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH (GSB):

Insoweit wurde um Auskünfte zu den Verbindlichkeiten der GSB, zu den für bestimmte Unternehmensbereiche angefallenen Kosten sowie entstandenen Verlusten/Gewinnen und zu den beschäftigten Leiharbeitnehmern nachgesucht.

- Förderung des Ludwig-Musicals am Forggensee:

Die Fragen betrafen vor allem das Engagement der Bayerischen Landesbank und der LfA bei diesem Projekt sowie die Nutzung eines Grundstücks des Freistaates Bayern durch den Veranstalter.

Die Bayerische Staatsregierung hat einen Teil der Fragen u. a. mit dem Hinweis auf die Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen sowie auf schützenswerte Interessen Dritter nicht oder nur eingeschränkt beantwortet.

Die Antragsteller sind der Auffassung, hierdurch würden Art. 13 Abs. 2, Art. 16 a Abs. 1, 2 Satz 1 BV verletzt. Aus diesen Verfassungsbestimmungen ergebe sich das Recht der Abgeordneten auf eine umfassende Beantwortung der Schriftlichen Anfragen durch die Staatsregierung.


II.

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass ein Teil der Antworten der Staatsregierung die Rechte der Antragsteller aus Art. 13 Abs. 2, Art. 16 a Abs. 1, 2 Satz 1 BV verletzt. Die Entscheidung stützt sich auf folgende Grundsätze:

1. Das parlamentarische Fragerecht habe das Ziel, die Arbeit der Abgeordneten zu erleichtern. Soweit es der Informationsgewinnung zum Zweck der Kontrolle der Staatsregierung diene, könne es sich nur auf Bereiche erstrecken, für die die Staatsregierung verantwortlich sei.

2. Die Überwachung einzelner Bankgeschäfte der Bayerischen Landesanstalt für Aufbaufinanzierung und der Bayerischen Landesbank falle grundsätzlich nicht in den Zuständigkeitsbereich der Rechtsaufsichtsbehörde und könne damit auch nicht Gegenstand des parlamentarischen Fragerechts sein. Etwas anderes gelte nur, wenn im konkreten Fall Anhaltspunkte dafür vorhanden seien, dass der rechtsaufsichtliche Verantwortungsbereich der Staatsregierung berührt sein könne.

3. Die parlamentarische Kontrolle erfasse nicht nur das Tätigwerden der Staatsverwaltung in den Formen des öffentlichen Rechts. Sie erstrecke sich auf jegliche Staatstätigkeit, auch soweit sie sich privatrechtlicher Unternehmensformen bediene. Bei gemischtwirtschaftlichen Unternehmen, also gleichzeitig von der öffentlichen Hand und von Privaten gehaltenen Unternehmen gelte Entsprechendes, wenn sie von der öffentlichen Hand „beherrscht“ würden.

4. Die Verhältnisse bei allein privat getragenen Unternehmen könnten in der Regel auch dann nicht Gegenstand einer parlamentarischen Anfrage sein, wenn diese staatliche Fördermittel oder Aufträge erhielten. Der parlamentarischen Kontrolle unterliege jedoch das Verhalten der öffentlichen Hand bei der Subventionsgewährung und der Auftragsvergabe.

5. Grenzen des Fragerechts könnten sich ergeben, wenn die Beantwortung einer Anfrage Grundrechte Dritter berühre. In einem solchen Fall seien das Informationsinteresse des Abgeordneten und das Geheimhaltungsinteresse des Dritten unter Berücksichtigung der Bedeutung der Pflicht zur erschöpfenden Beantwortung parlamentarischer Anfragen für die Funktionsfähigkeit des parlamentarischen Systems gegeneinander abzuwägen.


Zu der Entscheidung im Einzelnen:

A. Insolvenz und Verkauf der STAG:

1. Der Verfassungsgerichtshof hat die Beantwortung von Fragen, die den Verkauf von Anteilen der Schneider AG an Mitglieder des Vorstands oder des Aufsichtsrats und die Gewährung von Aktienoptionen durch die LfA betrafen, beanstandet.

a) Zwar unterliege das Tätigwerden der LfA nur insoweit dem parlamentarischen Fragerecht, als die Staatsregierung im Rahmen der Rechtsaufsicht hierfür verantwortlich sei. Dieser Bereich sei vorliegend jedoch berührt, da sich die Anfrage auf die Rechtmäßigkeit des Verhaltens der LfA als Anstalt des öffentlichen Rechts bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben beziehe.

aa) Die LfA stehe nach Art. 2 Abs. 1 LfAG einerseits unter der Rechtsaufsicht des Staatsministeriums der Finanzen, das alle erforderlichen Anordnungen treffen könne, um den Geschäftsbetrieb in Übereinstimmung mit den Gesetzen und der Satzung zu erhalten. Zum anderen oblägen gemäß Art. 2 Abs. 3, Art. 12 Abs. 1 LfAG dem Verwaltungsrat Aufsichtsbefugnisse. Er beschließe die Richtlinien für die Geschäftstätigkeit und überwache die gesamte Geschäftsführung der Bank (Art. 12 Abs. 1 Satz 1 LfAG).

Aus der dualistischen Aufsichtsregelung des LfA-Gesetzes ergebe sich, dass es allein Sache des Verwaltungsrats sei, das operative Geschäft zu kontrollieren. Die Überwachung einzelner Bankgeschäfte, wie z. B. von Aktienverkäufen, falle grundsätzlich nicht in den Zuständigkeitsbereich der Rechtsaufsichtsbehörde und könne damit auch nicht Gegenstand der parlamentarischen Kontrolle sein. Geschäftspolitische Fehlentscheidungen unterlägen allein der Kontrolle des Verwaltungsrats, nicht aber der Rechtsaufsicht.

bb) Einzelne Bankgeschäfte könnten jedoch ausnahmsweise dann Gegenstand des parlamentarischen Fragerechts sein, wenn im konkreten Fall Anhaltspunkte dafür vorhanden seien, dass der rechtsaufsichtliche Verantwortungsbereich der Staatsregierung durch das Verhalten der LfA im Zusammenhang mit diesen Geschäften berührt sein könne. Die Antragsteller hätten hier Umstände vorgetragen, die nicht allein die Zweckmäßigkeit eines Bankgeschäfts beträfen, sondern für einen Klärungsbedarf im Rahmen der Rechtsaufsicht des Staatsministeriums der Finanzen sprächen. Sie würden in diesem Zusammenhang auf Presseveröffentlichungen verweisen, in denen der LfA eine unerlaubte Einflussnahme auf ein Mitglied eines Vertretungsgremiums der STAG durch die Gewährung von Aktienoptionen vorgeworfen werde.

b) Der Beantwortung stünden weder überwiegende Interessen der LfA noch vorrangige Rechte Dritter entgegen.

aa) Die Staatsregierung berufe sich u. a. darauf, durch die Weitergabe der gewünschten Informationen würden betriebswirtschaftliche Daten und Geschäftsgeheimnisse der LfA offenbart. Nach Auffassung des Verfassungsgerichtshofs ist die Geheimhaltung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen zwar eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die LfA als Kreditinstitut am wirtschaftlichen Verkehr teilnehmen könne. Andererseits wirtschafte die LfA mit öffentlichen Geldern (Art. 3 Abs. 4 LfAG) und im öffentlichen Interesse (Art. 3 Abs. 1 und 2 LfAG). Damit bestehe ein berechtigtes öffentliches Interesse an der Aufklärung von Sachverhalten, die für die Rechtsaufsicht erheblich seien. Demgegenüber wären Einblicke in die interne Geschäftspolitik durch die Bekanntgabe der gewünschten Informationen im Hinblick auf die geringe Anzahl von möglicherweise betroffenen Bankgeschäften nur äußerst begrenzt möglich.

bb) Auch schutzwürdige Rechte Dritter könnten der Beantwortung nicht mit Erfolg entgegengehalten werden. Die Vertragspartner der LfA würden gemäß Art. 14 Abs. 1 LfAG durch das Bankgeheimnis geschützt, das seine Grundlage im Recht auf informationelle Selbstbestimmung habe. Die Bekanntgabe der gewünschten Informationen wäre für die Betroffenen dann unzumutbar, wenn die Intimsphäre und damit der absolut geschützte Bereich privater Lebensgestaltung betroffen wäre. Dies sei hier jedoch nicht der Fall. Es sei vielmehr der berufliche Bereich von Mitgliedern der Vertretungsorgane einer Aktiengesellschaft betroffen, in dem Privatpersonen eher damit rechnen müssten, die Aufmerksamkeit des die Landesregierung kontrollierenden Parlaments zu finden. Im Verhältnis zu diesen möglichen, aber nicht besonders gravierend zu erachtenden Beeinträchtigungen der Persönlichkeitsrechte von Mitgliedern der Vertretungsorgane der STAG überwiege das für einen demokratischen Staat wesentliche Kontrollrecht des Parlaments. Die Beantwortung sei daher auch ohne die Zustimmung möglicher Betroffener zulässig.

2. Der Verfassungsgerichtshof hat ferner festgestellt, dass die Staatsregierung nicht verpflichtet war, Fragen zu beantworten, die den Ablauf und die Gestaltung des Insolvenzverfahrens, wie z. B. die Bieter und vertragliche Überlegungen für einen Verkauf des insolventen Unternehmens, betreffen. Durch die Abwicklung des Insolvenzverfahrens werde der Verantwortungsbereich der Staatsregierung nicht berührt. Für die Verwaltung des zur Insolvenzmasse gehörenden Vermögens sei nach § 80 Abs. 1 InsO der Insolvenzverwalter zuständig; er stehe gemäß § 58 Abs. 1 Satz 1 InsO unter der Aufsicht des Insolvenzgerichts.

3. Auch Fragen nach unternehmensinternen Vorgängen der STAG, wie z. B. nach Rücklagen, müssen nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs von der Staatsregierung mangels Verantwortlichkeit nicht beantwortet werden. Die Beteiligungen der LfA an der STAG würden nicht dazu führen, dass eine direkte Legitimationskette zwischen der Staatsregierung und dem Privatunternehmen STAG entstehe, was Voraussetzung für die Zulässigkeit einer parlamentarischen Kontrolle unmittelbar der STAG und ihrer Organe wäre.

B. Online-Aktivitäten des Freistaates Bayern:

1. Hinsichtlich der Fragen zum Virtuellen Marktplatz Bayern (VMB) hat der Verfassungsgerichtshof eine Verletzung der Rechte der Antragsteller nicht festgestellt. Die Fragen beträfen u. a. die Tätigkeit von Privatfirmen, wie der VMB GmbH, sowie von Sparkassen. Umstände, die eine Verantwortlichkeit der Staatsregierung begründen könnten, seien nicht erkennbar.

2. Die Beantwortung der Fragen zur Initiative Bayern-Online wurde vom Verfassungsgerichtshof beanstandet. Gegenstand der Fragen sei die Gewährung staatlicher Mittel im Rahmen der Förderung. Zwar seien private Dritte, auch wenn sie Subventionen erhalten, grundsätzlich nicht dem parlamentarischen Fragerecht unterworfen. Ziel der parlamentarischen Kontrolle sei hier jedoch nicht unmittelbar das jeweilige subventionierte Unternehmen, sondern vielmehr die für die Gewährung der Fördermittel verantwortliche Exekutive. Dem Parlament stehe nicht nur das Recht zu, den Haushalt zu bewilligen (sog. Budgetrecht, Art. 78 BV). Es müsse auch die Möglichkeit haben, die Mittelverwendung zu überwachen (sog. Budgetkontrolle, Art. 80 BV). Diesem Zweck diene hier die Wahrnehmung des parlamentarischen Fragerechts. Demgegenüber müssten die Interessen der subventionierten Unternehmen an einer Geheimhaltung der konkreten Fördervolumina zurücktreten. Durch privatrechtliche Klauseln, in denen Vertraulichkeit vereinbart werde, dürfe das parlamentarische Kontrollrecht nicht unterlaufen werden.



3. Die Beantwortung der Fragen zum Programm zur Förderung der Telematik im ländlichen Raum (top elf) sei dagegen nicht zu beanstanden. Mit diesen Fragen begehrten die Antragsteller die Bekanntgabe von Informationen aus dem innerbetrieblichen Bereich privater Unternehmen, die über die Fördervolumina hinausgingen. Die Beteiligung von Landkreisen und Gemeinden an den Telezentren vermöge eine Verantwortlichkeit der Staatsregierung für deren Geschäftsentwicklung und eine hieraus folgende Antwortpflicht nicht zu begründen.


C. Wirtschaftliche und organisatorische Situation der Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH (GSB):

1. Das Fragerecht der Antragsteller sei insoweit verletzt, als es geboten gewesen wäre, die Frage nach den Kosten eines Gutachtens, das die GSB bei einer Privatfirma in Auftrag gegeben habe, durch unveröffentlichtes Schreiben zu beantworten. Die GSB sei als GmbH organisiert und erfülle mit der Abfallentsorgung öffentliche Aufgaben. Der Freistaat Bayern sei zu 53 % an der Gesellschaft des privaten Rechts beteiligt und habe damit die Möglichkeit, beherrschenden Einfluss auf diese ausüben. Ihre Geschäftstätigkeit könne daher Gegenstand der parlamentarischen Kontrolle sein. Durch die Bekanntgabe der Kosten des Gutachtens würden allerdings privatrechtliche Beziehungen zu dem Auftragnehmer offen gelegt. Dies sei nur dann zulässig, wenn die verfassungsrechtlich verankerte Rechtsposition der Antragsteller höherrangig als das durch Art. 101, 103 BV geschützte Geheimhaltungsinteresse des Auftragnehmers zu gewichten sei. Die gewünschte Auskunft sei im Rahmen der dem Parlament obliegenden Budgetkontrolle, die auch private, vom Freistaat Bayern beherrschte Unternehmen erfasse, von Bedeutung. Andererseits erscheine es nicht ohne weiteres zumutbar, dass ein privater Dritter, der mit der öffentlichen Hand rein privatrechtliche Vereinbarungen abschließe, im Hinblick auf das parlamentarische Fragerecht mit der Bekanntgabe von Vertragsinterna in der Öffentlichkeit rechnen müsse. Dem Anliegen könne jedoch dadurch Rechnung getragen werden, dass die Antwort auf die Frage der Antragsteller nicht in die Landtagsdrucksachen aufgenommen werde.

2. Dagegen sei nicht zu beanstanden, dass die Staatsregierung nur die Verbindlichkeiten der GSB insgesamt, nicht aber die einzelnen Banken, die Kredite gewährt hätten, angegeben habe. Die Abwägung zwischen dem parlamentarischen Fragerecht und den Geheimhaltungsinteressen der Kreditgeber ergebe hier keinen Vorrang zugunsten der Antragsteller. Dem Recht des Parlaments auf Kontrolle der Mittelverwendung sei durch die Bekanntgabe des Gesamtbetrags der Kreditverbindlichkeiten hinreichend Rechnung getragen.

3. Die Beantwortung von Fragen zu den für bestimmte Unternehmensbereiche angefallenen Kosten sowie zu entstandenen Verlusten/Gewinnen und zu den beschäftigten Leiharbeitnehmern dürfe nicht verweigert werden.

Die Staatsregierung berufe sich darauf, bei den gewünschten Informationen handle es sich um schutzwürdige Geschäftsgeheimnisse. Die GSB konkurriere jedenfalls in einem Teilbereich ihrer Unternehmenstätigkeit mit anderen Wettbewerbern. Nach den Darlegungen des Verfassungsgerichtshofs befindet sie sich damit zwar in einer Schutzposition wie jedes private Unternehmen und nimmt insoweit am Grundrechtsschutz der Art. 101 und 103 BV teil. Ein Vorrang dieser Belange im Verhältnis zum Fragerecht der Antrag-steller bestehe jedoch nicht. Dass Konkurrenten aus den gewünschten Informationen Vorteile am Markt ziehen könnten, sei weder von der Staatsregierung nachvollziehbar belegt noch sonst ersichtlich.

Der Antwortpflicht könne auch nicht entgegengehalten werden, dass neben der öffentlichen Hand private Anteilseigner an der GSB beteiligt seien und diese ihrerseits ein Interesse an der Geheimhaltung innerbetrieblicher Sachverhalte haben könnten. Diese privaten Dritten müssten angesichts der dominierenden Stellung des Staates und im Hinblick auf die der GSB durch Art. 10 BayAbfG zugewiesenen Aufgaben (Entsorgung von Sonderabfällen) damit rechnen, dass die Gesellschaft einer parlamentarischen Kontrolle unterzogen werde.

D. Förderung des Ludwig-Musicals am Forggensee:

Insoweit hat der Verfassungsgerichtshof keine Verletzung der Rechte der Antragsteller festgestellt.

1. Zwar sei zur Beantwortung eines Teils der Anfrage auf ein nicht in den Landtagsdrucksachen veröffentlichtes Schreiben des Staatsministeriums der Finanzen an einen anderen Abgeordneten verwiesen worden. Die Bezugnahme auf ein nicht veröffentlichtes Schreiben an eine dritte Person sei grundsätzlich nicht geeignet, einem parlamentarischen Informationsverlangen zu genügen. Für die Antragsteller sei jedoch erkennbar gewesen, dass ihnen das betreffende Schreiben mangels Veröffentlichung nicht zugänglich war. Bei dieser Situation hätte ihnen oblegen, das Staatsministerium der Finanzen hierauf hinzuweisen und auf eine ausreichende Antwort zu dringen. Dies gebiete der Grundsatz der gegenseitigen Rücksichtnahme von Verfassungsorganen. Die Staatsregierung habe den Antragstellern das betreffende Schreiben zwischenzeitlich zur Verfügung gestellt. Eine Veranlassung festzustellen, dass das Informationsverlangen nicht rechtzeitig, nämlich nicht im Rahmen der seinerzeitigen Antwort auf die Anfrage befriedigt und damit gegen die Verfassung verstoßen worden sei, bestehe unter den gegebenen besonderen Umständen nicht.

Zum Inhalt des Auskunftsbegehrens sei ergänzend Folgendes anzumerken: Die Fragen würden auf die Bedingungen und die Abwicklung bestimmter Kreditgeschäfte der Landesbank und der LfA zielen. Die Überwachung einzelner Bankgeschäfte dieser Kreditinstitute falle jedoch grundsätzlich nicht in den Zuständigkeitsbereich der Rechtsaufsichtsbehörde. Da besondere Umstände, die den rechtsaufsichtlichen Verantwortungsbereich der Staatsregierung berühren, nicht erkennbar seien, wäre eine Antwortpflicht zu verneinen.


2. Die Beantwortung der Fragen nach den Grundstücksgeschäften zwischen dem Freistaat Bayern und dem Veranstalter sei nicht zu beanstanden. Wegen der Einzelheiten der Grundstücksgeschäfte sei in zulässiger Weise auf die Vorlagen für die nichtöffentlichen Sitzungen des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags verwiesen worden. Gemäß §§ 188, 186 Satz 1 GeschOLT seien die Antragsteller berechtigt, die beim Landtagsamt verwahrten Unterlagen sowie die Protokolle der nichtöffentlichen Sitzungen einzusehen. Damit sei der Inhalt der Vorlagen und der Beratungen im Ausschuss auch den Antragstellern zugänglich.

Bayerischer Verfassungsgerichtshof"


Quelle: http://www.bayern.verfassungsgerichtshof.de/11-IVa-05-Presse…
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.352 von Berta Roker am 26.07.06 12:00:49Also wenn das Urteil so ausgefallen ist, sehe ich schon fantasie in der Aktie auch wenn du berechtigt sagst, daß die Auswirkungen erst mittel- bis langfristig wirken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.454 von tagchen am 26.07.06 12:06:23Ohne News gingen wir auf 0,70 :eek:

Mit News gehts also wie hoch :confused:
RT 0,198 in Frankfurt

Taxe in STU

Geld: 0,19 10.000 Stk.
Brief: 0,21 1.000 Stk.

Gleich fliegt die 0,2 !!!!!!!!
vielleicht habe ich den sv noch zuwenig kapiert

aber: woher soll dadurch jetzt fantasie kommen, die einen kursanstieg rechtfertigt?

hat schneider noch irgendwelche ansprüche oder assets, die sich zu geld machen lassen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.580 von Berta Roker am 26.07.06 12:13:39Man, jetzt lass doch mal die miesmacherei. Wer heute früh Schneideraktien gekauft hat, hat fast 50% Plus.

Je nach Tradinghorizont muss man halt mal Gewinne mitnehmen.

Deine Rumnölerei nervt echt..

Frag mal die, die beim letzten anstieg 200% und mehr gemacht haben. Die werden sich nicht beschweren..
aha jettschuff

also doch nur dummpush, zockerei und keine überzeugung


genau davon rede ich ja

keine story erkennbar udn keine fantasie, nur schnell rein udn raus, mittels pusherei
letzte Umsätze
12:05:51 14.000 0,189
12:04:56 5.000 0,188
12:04:44 106.825 0,188 :eek:
12:03:12 4.500 0,188
12:01:33 114.825 0,18 :eek:

HELP

heute 0.5 Euro
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.690 von Berta Roker am 26.07.06 12:19:20:):)
Wieso Dummpush???
Man muss halt mal Gewinne mitnehmen. Unten einsteigen, oben aussteigen.

Was ist da dran verwerflich?? Dieses Urteil bringt Leben in diesen Wert. Also war doch klar, wenn das Urteil positiv ausfällt, dass wir heute eine Kursreaktion sehen.

Wie weit die geht, wird die Zeit zeigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.632 von Berta Roker am 26.07.06 12:16:29na, kurz gesagt geht es um schadensersatzforderungen gg. lfa + lehman brothers.

und da kann es sein, das oben genannte die aktionäre abfinden müssen - das ist zwar noch weit weg, aber es steht und fällt mit dem heutigen urteil, da die lfa bislang einfach niemanden in die unterlagen hat sehen lassen. jetzt MÜSSEN sie.

und zu börse-online: es geht nicht um die veröffentlichung, es geht um die auskunftsklage von BO wg schneider und die macht keine geringere als die journalistin, die rd4 hat auffliegen lassen! und die verhandlung beginnt MORGEN! :cool::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.720 von mindgames1001 am 26.07.06 12:22:15ist doch alt
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.632 von Berta Roker am 26.07.06 12:16:29:mad:Mach Dich vom Acker ,überall nölst DU nur rum ,Kursziel 0,70 € ,in dieser Woche ,steige aus ,wenn Du überhaupt Anteile an SCHNEIDER im Depot hast!!!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.690 von Berta Roker am 26.07.06 12:19:20Übrigends habe ich bei Schneider nie über fundamentale Sachen geschrieben. Sondern immer nur über technische Chancen.

Schneider ist für mich ein Tradingwert. Fertig.

Du selbst tradest doch auch wie wild..
heda Berta, lass doch ruhig mal SRF zocken! ;)

noch bei BNT dabei? Da seh ich RICHTIG was dahinter, Gruß!
nö ich mach mich gar nicht vom acker, mir gefällts hier

:D:D:D

kurs kippt auch schon wieder. letzter 0,171

70 cent diese woche lol, ich lach mich gleich schlapp

und nendaz: bei bnt bleibe ich natürlich dabei, denn da sehe ich ne vernünftige greifbare story (vem, janosch usw.)
Fällt schon wieder

Realtime:
12:28:20 0,171 +32,56%
+0,042
Taxe Stück
Bid: 12:28:46 0,170 28.550
Ask: 12:28:46 0,180 20.000
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.817 von Berta Roker am 26.07.06 12:29:18hab die hälfte raus zu 20. rest bleibt drin...:cool:

so, bin ersma wech!
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.817 von Berta Roker am 26.07.06 12:29:18Stimmt :eek:

0,70 ist zu wenig - das hatten wir ja schon ohne News :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.864 von Berta Roker am 26.07.06 12:33:22wie soll ich das verstehen??? bist du auch schon raus;)
Der BR sieht eine noch klarere Niederlage im aktuellen Artikel:

""Schallende Ohrfeige" für die Staatsregierung

Die CSU-Staatsregierung hat vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof eine Niederlage gegen die Landtags-Grünen einstecken müssen. Die Richter schlossen sich weitgehend deren Auffassung an, dass die Rechte der Opposition verletzt worden seien. Die Grünen werfen der Regierung vor, auf Anfragen unzureichende, falsche oder gar keine Antworten gegeben zu haben.

Die Grünen Fraktion © Bündnis 90 Die Grünen

Das Gericht begründete sein Urteil damit, dass die Arbeit der Abgeordneten durch das parlamentarische Fragerecht erleichtert werden solle. Davon seien alle Bereiche erfasst, die in der Verantwortung der Staatsregierung liegen. Der Kontrolle der Opposition unterliege nicht nur staatliches Handeln in Formen des öffentlichen Rechts, sondern auch in privatrechtlichen Unternehmensformen. Grünen-Fraktionschef Sepp Dürr wertete das Urteil als "schallende Ohrfeige".
Grüne bekamen keine Zahlen

Konkret ging es um mehrere schriftliche Anfragen, in denen die Grünen Informationen über die Arbeit staatlicher Beteiligungsunternehmen verlangt hatten. Interessiert waren die Grünen an den Online-Aktivitäten des Freistaats, dem Engagement der Förderbank LfA beim Elektronikunternehmen Schneider, der Insolvenz der Sonderabfall-Entsorgungsgesellschaft GSB sowie der Förderung des König-Ludwig-Musicals. Die Abgeordneten wollten nach eigenen Angaben die Verwendung von Steuergeldern prüfen. Die Staatsregierung weigerte sich, die Zahlen zu veröffentlichen und begründete dies mit Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen sowie dem Datenschutz.
Ähnlicher Fall bereits vor fünf Jahren

Bereits vor fünf Jahren hatte der Verfassungsgerichtshof den Grünen in einem ähnlichen Fall Recht gegeben. Die Richter werteten es als klaren Verstoß gegen die Bayerische Verfassung, dass die Staatsregierung eine Anfrage der Grünen zu Flügen von Regierungsmitgliedern nur teilweise beantwortet hatte. Die Anfragen sind im Landtag eines der wichtigsten Kontrollinstrumente der Opposition und können schriftlich oder mündlich gestellt werden.

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Landtag © dpa
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Quelle: http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0607/26-gruene-…
lückenhaft erkenne ich, das man nun "einblick in die unterlagen" hat und das es wohl ansprüche gegen irgendwen geben könnte

aber nun mein efrage:

wer kümmert sich denn un drum, das diese auch geltend gemacht werden und es für den aktionär was bringt???

die grünen???
12:19:32 0,200 10000
12:18:26 0,204 10000
12:16:28 0,200 64500
12:11:30 0,198 4600
12:11:00 0,198 2800
12:09:02 0,190 42400
12:05:51 0,189 14000
12:04:56 0,188 5000
12:04:44 0,188 106825
12:03:12 0,188 4500
12:01:33 0,180 114825
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.989 von mindgames1001 am 26.07.06 12:41:34schon wieder uralt
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.989 von mindgames1001 am 26.07.06 12:41:34die alten Kurse kannste dir sparen, ist mein Tip
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.989 von mindgames1001 am 26.07.06 12:41:34mach mal Realtime, RT ist der Name dafür du Anfänger
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.975 von Berta Roker am 26.07.06 12:41:00neeeee... vieeeel besser:

renate daum oder wie die heisst von börse-online is da dran. die, die unserem bodo bei rd4 den gar-aus gemacht hat:eek:

und die verhandelt ab MORGEN auf auskunft durch die lfa (was ihr bisher verwehrt wurde) und nu überleg mal, was die richter nach dem heutigen urteil noch dagegen haben könnten...:D:cool:

klaro, wird immer wieder rücksetzer geben, ich stehe im bereich 14 cent nochmal, aber diese story entsteht doch grad erst wieder (abba ich bin auch trader und dazu noch n ungeduldiger, wie lang ich durchhalte kann ich noch nicht sagen :rolleyes::D )
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.084 von mindgames1001 am 26.07.06 12:47:31na bitte, ist OK
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.061.975 von Berta Roker am 26.07.06 12:41:00Im Idealfall der Insolvenzverwalter. Der ist gesetzlich verpflichtet, alle Ansprüche einzutreiben. Wenn nun Sachen in den Landtagsdrucksachen stehen, die Ansprüche begründen, wird er wolhl müssen. Derzeit scheint er zwar noch auffällig wenig Interesse zu zeigen. Und das, obwohl er in anderen Verfahren (von Kirch bis Nicci) alle verklagt, sogar Boris Becker... Jeder magf sich selbst denken, wie es kommen kann, dass er nur bei Schneider so zurückhaltend zu sein scheint.

Dies ist aber erst der Anfang... Ich denke, es gibt noch Steigerungsmöglichkeiten in den nächsten Wochen und Monaten... Das kanns chneller kommen als man denkt... ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.068 von alpine110 am 26.07.06 12:46:29Die Verhandlung von R.Daum Börse/Online war doch schon gestern, Di. 25.07.2006, vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, wenn ich richtig informiert bin.
Also auch dem höchsten Bayerischen Gericht, in Verwaltungssachen.
Urteil kommt wohl in nächster Zeit.
Wenn die Leute begreifen was Profi "tagchen" schreibt dann sind die 0.78€ ohne News leicht zu toppen.die News ist erst Minuten alt
WKN

719340

ISIN

DE0007193401
Letzte Kurse Zeit
Kurs

Volumen
12:48:56 0,187 17000
12:45:37 0,185 1000
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Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.159 von Hats am 26.07.06 12:53:08sauber danke, woher bekommst du die Daten??
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.192 von Hats am 26.07.06 12:54:00Stammdaten

WKN

719340

ISIN

DE0007193401
Letzte Kurse Zeit
Kurs

Volumen
12:52:03 0,189 2000
12:48:56 0,187 17000
12:45:37 0,185 1000
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12:27:04 0,181 12000
12:19:32 0,200 10000
12:18:26 0,204 10000
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.169 von mindgames1001 am 26.07.06 12:53:00Nein, bin kein Experte. Ich habe nur das Urteil gepostet und den Bericht des BR. Was passieren wird, ist nicht abzusehen. Aber Niederlage der Regieurng ist eine Niederlage... Außerdem betrachte ich das nicht aus der Sicht von Zockern, d. h. der klurzfristige Kurs ist egal. Es geht darum, dass die leute Ihr Geld wiederbekommen, die bis zu 40 Euro gezahlt haben. Entweder über einzelen Klagen oder über die AG, falls der Insolvenzverwalter endlich mal was findet, wo er Ansprüche geltend machen kann...
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.218 von Hats am 26.07.06 12:55:26Aktuell

0,189

Zeit

26.07.06 12:52:03

Diff. Vortag

+46,51%

Tages-Vol.

104.632,80

Geh. Stück

601.350

Geld

0,172

Brief

0,194

Zeit

26.07. 12:53

Geld Stk.

17.959

Brief Stk.

15.000
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.156 von Aarondac am 26.07.06 12:51:55oh, sorry. echt..?:confused:

hmmm, hab ich dann wohl verwechselt, ändert aber nix an der sachlage :D
WKN

719340

ISIN

DE0007193401
Letzte Kurse Zeit
Kurs

Volumen
13:00:39 0,195 50000
12:56:54 0,190 5500
12:52:03 0,189 2000
12:48:56 0,187 17000
12:45:37 0,185 1000
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Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.320 von mindgames1001 am 26.07.06 13:02:58läuft wie geschmiert, weiter so auch mit den RT-Kursen von Dir;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.281 von alpine110 am 26.07.06 12:59:58Die Richter des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes werden wohl auch das heutige Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes durchlesen, und in ihre Urteilsfindung mit einfließen lassen, hoffe ich.;)
;)Dauert nicht mehr lange ,dann schreit der Bäcker/Nogger und Consorten zum Einstieg , dann heißt es ACHTUNG ,zum Ausstieg bereit halten ,:laugh::D!!!!!!!!!
WKN

719340

ISIN

DE0007193401
Letzte Kurse Zeit
Kurs

Volumen
13:07:34 0,217 30000
13:05:32 0,200 10000
13:03:45 0,199 17000
13:02:18 0,199 10000
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Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.498 von Hats am 26.07.06 13:12:22
WKN

719340

ISIN

DE0007193401
Letzte Kurse Zeit
Kurs

Volumen
13:11:28 0,218 60000
13:11:09 bG 0,220 30000
13:10:30 bG 0,218 20000
13:07:34 0,217 30000
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13:03:45 0,199 17000
13:02:18 0,199 10000
13:00:39 0,195 50000
12:56:54 0,190 5500
12:52:03 0,189 2000
WKN

719340

ISIN

DE0007193401
Letzte Kurse Zeit
Kurs

Volumen
13:13:19 0,205 30000
13:13:00 0,210 7900
13:12:46 bG 0,210 15000
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13:11:09 bG 0,220 30000
13:10:30 bG 0,218 20000
13:07:34 0,217 30000
13:05:32 0,200 10000
13:03:45 0,199 17000
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.634 von FutureTrend am 26.07.06 13:18:35Ach, im Moment scheinen hier wieder die Zocker eingefallen zu sein... Habe noch nie verstanden, wann die kommen und gehen...

Die Schneider-Sache an sich scheint aber jetzt wirklich so gut auszusehen wie noch nie...
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.695 von tagchen am 26.07.06 13:22:10Welche Zocker denn :confused:

Wir sind alle langfristig orientiert :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.731 von Plusquamperfekt am 26.07.06 13:23:38Genau :keks: wir denken nicht in minuten, wir denken in stunden :laugh:
Seit Mal ehrlich, +91% in kurzer Zeit,Volumen 1 Mio und praktisch keiner weiss Bescheid weil jeder arbeiten ist. :lick::lick::lick::lick::lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.790 von mindgames1001 am 26.07.06 13:26:55Deshalb gehts ja heut auch noch auf 0,70 :eek::eek::eek:

später
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.836 von Plusquamperfekt am 26.07.06 13:29:29...kleiner Scherz meinerseits

Ich meinte 0,50 :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.695 von tagchen am 26.07.06 13:22:10Ich weiß nur nicht worauf hier eingige spekulieren.... ? --> Das Urteil war ein Grundsatzurteil. Es wird Schneider nicht wiederbeleben geschweige denn irgendwelche Schadensersatzforderungen geben oder bezahlt werden. Schon gar nicht werden die derzeitigen Aktionäre berücksichtigt.

Ich wäre vorsichtig.....

FT:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.836 von Plusquamperfekt am 26.07.06 13:29:29Ich verpfände gerade alles was Ich habe um noch unter einem Euro reinzukommen.

Braucht jemand eine Viper?
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.854 von FutureTrend am 26.07.06 13:30:37BEI OHR DEI
wenn ich investiert wäre, würde ic jetzt mal gewinne mitnehmen....nur so ei tipp...:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.866 von mindgames1001 am 26.07.06 13:31:32im moment wissen ja viele noch gar nichts vom urteil!
damit ist noch einiges zu erwarten im laufe der woche!
bzw. es werden sich sicher noch stimmen dazu melden!
:cool::D:cool::D:cool::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.888 von mindgames1001 am 26.07.06 13:32:59Na Student.... servus erstmal.

Kannst du mir erklären warum hier spekuliert wird? Es gibt doch eigentlich nichts zu holen. --> Ich bleib lieber draußen bevor ich mir die Finger verbrenne. Das Urteil wird Schneider in keinstem Maße nützen. Wie siehst du das?

FT
:O
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.901 von clever_broker am 26.07.06 13:33:45;)

Chef hat gesprochen,alle hören und kaufen
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.926 von FutureTrend am 26.07.06 13:35:06The trend is my friend
die uhr hat man dir nicht zufällig mal versucht beizubringen oder?
ohne erfolg anscheinend, in frankfurt sind seit 9 uhr noch keine mio stücke gehandelt und es sind stunden, nicht minuten


#97 von mindgames1001 26.07.06 13:20:16 Beitrag Nr.: 23.062.670
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben SCHNEIDER TECHNOLO


Volumen 1 Million Stücke binnen Minuten


#79 von mindgames1001 26.07.06 13:02:58 Beitrag Nr.: 23.062.320
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben SCHNEIDER TECHNOLO


VOL 700.000 binnen Minuten

ASK 0.20
Meine Güte :eek::eek::eek::eek:

Werdet euch mal endlich einig :

KAUFEN oder VERKAUFEN :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.969 von Berta Roker am 26.07.06 13:37:14Ich rede von kummuliertem Umsatz du Wallross
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.964 von mindgames1001 am 26.07.06 13:37:00Das hab ich von Eyk auch schonmal gehört. :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

Seitdem ist De Beira um 93% abgestürzt! :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


FT:rolleyes:

Gewinne mitnehmen hat noch niemanden geschadet....
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.003 von mindgames1001 am 26.07.06 13:38:30Verzeih ihm - er kennt sich an der Börse nicht so sehr aus :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.014 von FutureTrend am 26.07.06 13:39:02Nur de beira macht aud Godl Scheisse und Schneider aus Scheisse Gold ;)
Ist ja gut dass jeder hier erwachsen ist und tun und lassen kann was er will ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.025 von Plusquamperfekt am 26.07.06 13:39:49Sag mal hab ich dir irgendwas getan? :mad:

Ich wollte nur eine Antwort aber dazu seid ihr anscheinend nicht fähig.

FT:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.141 von FutureTrend am 26.07.06 13:45:21Geh spielen mit Berta und lass Uns Schneider handeln :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.141 von FutureTrend am 26.07.06 13:45:21wie war die frage??? bin gerade erst wieder hier, nach dem Motto: essen hält Leib und seele zusammen:laugh:
handeln

loooooooooooooooool

ich finds echt geil, wer alles von sich denkt, handeln zu können oder trader zu sein

:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.926 von FutureTrend am 26.07.06 13:35:06habe dic hgefunden: Das Urteil ist mir egal, wichtig ist das die aktie seigt bin seit 0,142 dabei , muß eine alte oma lang für stricken
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.149 von ulf1234 am 26.07.06 13:45:46Vergiss die Charttechnik bei so einem Wert.
Ich kann nur immer den Kopf schütteln, wenn Leute bei solchen Werte, bei denen tagelang kaum Umsatz aufkommt, mit der Charttechnik ankommen.
;)So wie Schneider heute gestartet ist ,so wird es mit WALTER BAU AG auch noch passieren ,meine langfristigen Zockerwerte ,auf gehts !!!!:lick::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.062.850 von mindgames1001 am 26.07.06 13:31:07Hi mindgame;)

Hast du ne Viper??:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.257 von FutureTrend am 26.07.06 13:52:03Aber von dem asozialen Gesocks kann mir keiner sagen was an der Spekulation dran sein soll.
Ich wünsche den Kandidaten den TOTALVERLUST!
--------------------------------------------------------------

:eek::eek: Frechheit!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.257 von FutureTrend am 26.07.06 13:52:03:laugh:Noch so ein Dreiradfahrer ,geh in den Sandkasten budeln,alter " NEIDER " !!!!!:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.277 von JAY25 am 26.07.06 13:53:24Noch nicht :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.257 von FutureTrend am 26.07.06 13:52:03jetzt sei doch nicht so böse, wir sind doch alles hier liebe User, meine Gewinne sind mächtig, also verhöhne die Schneider nicht bin 50 % im Gewinn:kiss::kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.257 von FutureTrend am 26.07.06 13:52:03:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Diejenigen, die heute morgen bei 0,12EUR eingestiegen sind, freuen sich bisher über knapp 50% Gewinn.

Jeder kann wieder verkaufen. Was also ist daran verwerflich??
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.311 von Hats am 26.07.06 13:55:29SPERREN den KERL !!!;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.348 von jettschuff am 26.07.06 13:57:20FT steht in der Ecke und heult,lasst Ihn doch in Ruhe.
Ich war auch mal 12.
Wieder 16.000 bei 0.21 über den Ladentisch.

Heute Umsatz locker 2-3 Millionen
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.348 von jettschuff am 26.07.06 13:57:20ich bin auch dabei:eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.360 von mindgames1001 am 26.07.06 13:58:11Es reicht bald Freundchen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.441 von mindgames1001 am 26.07.06 14:01:18Mach mal Pause, das kriegst du doch gar nicht bezahlt.:look::look:
über 60 % plus in ein paar stunden...

und hier ist nur stress...

nehmt euch doch alle nicht so wichtig...

:(

und freut euch über einen gelungenen trade :D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.063.494 von Hats am 26.07.06 14:03:33Hats hats immer gut gemacht, RT immer super