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DAUERKRANK, für mich ein neuer begriff, ist das typisch füe lehrer??? - 500 Beiträge pro Seite



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die lobbyisten der lehrer haben eben einen beitrag in frontal gesendet.
es ging um schulstundenausfälle an gymnasien, dabei fiel mehrfach der ausdruck von
DAUERKRANKEN lehrern.
ist das eine neue epidemie?
befällt die nur lehrer, die anschliessend, nach mehreren jahren dauerkrankheit in pension gehen?

achso,
über die 21 wochenstunden und die 3 monate bezahlten urlaub der lehrer wurde nicht geredet.

nur die ehrenamtlichen hilfslehrer in hessen (pensionierte lehrer, studenten usw)wurden niedergemacht
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.220.394 von rohrberg am 26.09.06 22:26:35über die 21 wochenstunden und die 3 monate bezahlten urlaub der lehrer wurde nicht geredet.

Wundert mich nicht, da Lehrer eine 42 Std. Woche und 30 Tage Urlaub haben :p:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.220.890 von schoafseggel am 26.09.06 22:45:50Der Witz war gut.

Ich dachte die arbeiten 42 Stunden am Tag und bringen noch Geld in die Schule mit.
Die Zahlen sind falsch.
z.Z heißt es doch, daß wöchentlich ca. 1 Mio. Stunden ausfallen, weil ca. 16.000 Lehrer fehlen. Das bedeutet, daß jede/r von ihnen über 60 Stunden pro Woche unterrichtet. Korrektur von Tests u. Klausuren, Unterrichtsvorbereitung und Weiterbildung kommen noch hinzu. :cry:
Ach ja, die Pausenaufsicht im Schulhof muß auch noch dazugerechnet werden.
# 1


Für jede seriöse Kritik an Lehrern bin ich der Letzte der kein offenes Ohr hätte.

Wer aber wie du, für Jedermann ersichtlich, der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist und bereits mit seiner eigens gewählten Überschrift offenbart, dass er wohl in der Schule öfters gefehlt hat, sollte den Ball lieber flach halten so wie es seiner geistigen Verfassung entspricht.:D:cool::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.221.522 von BoersenHighlander am 26.09.06 23:21:06:laugh::laugh::laugh:

Waldsperling:

Gähn...15 Sekunden googeln sollte man eigentlich drauf haben ;)
Lehrer haben einen Knochenjob. Vorallem an Hauptschulen. Psychisch sind von denen sowieso sehr viele dauerkrank.

Ich habe sehr großen Respekt vor Leuten die sich so einen Beruf antun. Ich könnte diese Rotznasengeneration nicht ertragen.


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.220.394 von rohrberg am 26.09.06 22:26:35Das ist rechtlich abgesegnet. Ein Lehrer ist in Dt. arbeitsunfähig in Pension und arbeitet als Lehrer in der Schweiz.

Schau hier:
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,427198,00.html
Hier jetzt nur auf den Lehrern herum zu hacken halte ich für verfehlt, die Problematik betrifft alle, die vom Staat beschäftigt werden.
Problematisch vor allem für jene, die das zu finanzieren haben.

Also entweder ist das Beamten/öffentlicherDienst-Dasein eine höchst ungesunde Angelegenheit,aber dagegen spricht die durchschnittlich um 6(!) Jahre höhere Lebenserwartung (82 gegenüber 76 Jahren) eines Mannes der im öffentlichen Dienst/Beamter Beschäftigten ist gegenüber einem in der freien Wirtschaft. Oder aber sie können es sich einfach als praktisch Unkündbare eher leisten mal Fünfe gerade sein zu lassen und eine ruhige Kugel zu schieben.

Aus:

Kurt Faltlhauser
Bayerischer Staatsminister der Finanzen
Informationen und Argumente zum Öffentlichen Dienst
Fehlzeiten der Beschäftigten
des Freistaats Bayern 2005
Ergebnisse und Bewertungen
der Datenerhebung 2005
für die Beamten, Angestellten und
Arbeiter des Freistaats Bayern


....Die Grafik macht deutlich, dass die Angestellten in allen Laufbahngruppen mit
zum Teil deutlichem Abstand die geringsten Fehlzeiten aufweisen. Die Arbeiter
liegen im einfachen Dienst zwischen Beamten und Angestellten; im mittleren
Dienst weisen sie deutlich höhere Fehlzeiten aus. Die Unterschiede zu den
Beamten bzw. Angestellten des einfachen und mittleren Dienstes fallen jedoch
- nicht wie in Abbildung 4 für die Gesamtheit der jeweiligen Beschäftigtengruppen
dargestellt - deutlich niedriger aus. Die noch bestehenden Unterschiede
können vor allem auf die unterschiedliche Aufgabenstruktur zurückgeführt
werden: Beamte und Angestellte werden vorwiegend für Innendiensttätigkeiten
eingesetzt, während Arbeiter vor allem die körperlich anstrengenderen und mit
einem höheren Verletzungsrisiko verbundenen Arbeiten zu erledigen haben
(Gärtner, Wasserbauer usw.).
Das schlechtere Abschneiden der Beamten des einfachen Dienstes kann vor
allem darin vermutet werden, dass in vielen Fällen eine Verbeamtung erst mit
fortgeschrittenem Alter nach einer vorgeschalteten Beschäftigung als Arbeitnehmer
erfolgt.
Erfahrungsgemäß sind die Fehlzeiten im Vorfeld einer Verbeamtung
niedriger. Ein ähnliches Bild zeigt sich im höheren Dienst.


Anzumerken bleibt noch, dass die Fehlzeiten bayerischer Beamten trotz dieses Berichtes immer noch weit niedriger liegen als die des Bundes und zwar im Verhältnis 3,9% zu 5,2%.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.226.943 von Kaperfahrer am 27.09.06 10:22:45wer den Alltag an deutschen Schulen kennt, wundert sich nur noch, daß so viele Lehrer überhaupt ihren Beruf ausüben.


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