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Kriegstreiber verursachen 550 Milliarden Kosten und Deutschland bleibt dabei - 500 Beiträge pro Seite



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Costs of the wars in Iraq and Afghanistan could reach $549 billion

By Drew Brown

McClatchy Newspapers

(MCT)

WASHINGTON - The total cost of military operations in Iraq and Afghanistan and enhanced security at military bases since the Sept. 11, 2001, terrorist attacks could reach $549 billion this year, a new report to Congress concludes.

The projection by the nonpartisan Congressional Research Service is based on an update in July from the White House Office of Management and Budget, which estimated that war costs will total $110 billion for fiscal year 2007, which begins Sunday.

In fiscal year 2005, the Pentagon spent an average of $6.4 billion a month in Iraq and $1.3 billion a month in Afghanistan. During fiscal year 2006, it's projected that those costs will have increased to about $8 billion a month in Iraq and $1.5 billion per month in Afghanistan.

"Everybody expects that troops will come home and that next year will be cheaper, but it just never happens that way," said Winslow Wheeler, the director of the Straus Military Reform Project at the Center for Defense Information, a policy-research group in Washington.

The report says war costs are expected to continue to grow in the next decade.

mehr: http://www.thestate.com/mld/mercurynews/news/politics/156235…

und nach diesem Vorbild verlängert die Merkeltruppe den Afghanistaneinsatz und unternimmt verschiedene weitere grundgesetzwidrige Auslandseinsätze auf unsere Kosten!

:mad:
immerhin hast du "billion" und nicht mit billionen übersetzt.
hut ab, du machst dich.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.268.747 von Heizkessel am 28.09.06 22:19:14Heizkessel unbehütet? Nicht, daß Du jetzt hoch gehst. :laugh:

Desaster am Hindukusch

Die Warnungen vor einer Katastrophe in Afghanistan werden immer lauter. Dennoch verlängerte der Bundestag den Einsatz deutscher Soldaten
Von Peter Wolter

Isoliert in einem Land, wo sie nichts zu suchen hat: Bundeswehr

Die Warnungen vor einer Fortsetzung des Afghanistan-Abenteuers der Bundeswehr werden zwar lauter – der Bundestag hat dennoch am Donnerstag den Einsatz deutscher Soldaten am Hindukusch um ein weiteres Jahr verlängert. Auch mit der für den Abend (nach Redaktionsschluß) erwarteten Entscheidung der NATO, ihre Truppen auch im Osten des Berglandes einzusetzen, nimmt die Gefahr zu, daß die 2884 deutschen Soldaten schon bald in heftige Kämpfe verwickelt werden können.

Auch in der Union formiert sich Widerstand gegen die Afghanistan-Expedition. Unmittelbar vor der Abstimmung hatten der frühere Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer (CDU), und der CSU-Politiker Peter Gauweiler den Abzug der deutschen Truppen gefordert. Im Münchner Merkur argumentierten sie, der Einsatz sei fehlgeschlagen und zu riskant. Auch der deutsche Botschafter in Kabul, Hans-Ulrich Seidt, sieht schwarz. Es sei möglich, daß die afghanische Regierung in den kommenden zwölf bis 18 Monaten völlig die Kontrolle verliere, sagte er laut Bild im Auswärtigen Ausschuß des Bundestages.

weiter: http://www.jungewelt.de/2006/09-29/038.php

:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.268.661 von pur13 am 28.09.06 22:15:23Das sind nicht unbedingt Kosten sondern die Summe die der amerikanischen Bevölkerung und der Bevölkerungen weltweit geraubt wurde, um es in den Taschen von Halliburton&Co zu stecken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.269.451 von InvestigativTrader am 28.09.06 22:59:17stimmt und ähnlich ist es, wenn sich superreiche Amerikaner betrügerisch, mit nahezu wertlosem Dollar, weltweit mit Sachwerten eindecken. So z.B. 100000 Wohnungen in Berlin Spandau...:cry:

Deshalb der Krieg gegen Saddam, der Öl gegen Euro verkauft hat und nun der drohende Krieg gegen den Iran, der ebenfalls vorhat, Öl gegen Euro zu verkaufen, was Amerika als Bedrohung gegen den maroden Dollar bzw. als Kriegserklärung ansieht.

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.269.575 von pur13 am 28.09.06 23:07:45100.000 wohnungen in spandau?
ich wusste gar nicht, daß es in spandau so viele wohnungen gibt.
oder waren es nicht sogar billionen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.269.575 von pur13 am 28.09.06 23:07:45Die meisten deutschen Städten versilbern ihre Einrichtungen und leasen es wieder zurück. Die Investoren stammen alle irgendwie aus den USA...

Sicher nur ein Zufall.
vom hindukusch nach washington und nach spandau in drei postings.
welterklärung im schweinsgalopp. inzwischen bin ich überzeugt, daß pur13 der nachfolger des gesperrten alexander der große ist.
wortgeklingel im sekundentakt von der jungen welt untermalt, das kann nur einer sein.
übrigens steht in spandau alles mögliche an wohungen leer, weil die einwohner reihenweise ins umland, falkensee, brieselang und co gezogen sind. die investoren werden viel freude an ihrem investment haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.269.627 von Heizkessel am 28.09.06 23:11:30naja, der amerikanische Investor kaufte eine Berliner Wohnbaugesellschaft auf, die ca. 100000 Wohnungen besitzt vorwiegend in Spandau. Hoffentlich verzeihst Du die Ungenauigkeit.

;)
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