Santander (SAN) ++ Fusionsphantasie bei span. Großbanken + will der Riese weiter wachsen?? +++ - 500 Beiträge pro Seite



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...wie geht es weiter??

++ Zusammenfassung zu Santander ++

Die Bank

-1857 gründete Emilio Botín, der Großvater des heutigen Konzernchefs, die Banco Santander in der gleichnamigen Handelsmetropole. Durch etliche Zukäufe stieg sie zum europäischen Bankenkonzern auf. 1994 übernahm Santander zunächst den Konkurrenten Banesto. Fünf Jahre später folgte der Kauf der BCH-Bank, die 1991 aus Banco Central und Banco Hispano Americano entstanden war. Seitdem hielt die neu geformte Santander Central Hispano (BSCH) ihren Expansionskurs bei: Gekauft wurden kleinere Institute in Portugal, Spanien und Lateinamerika. Der große Coup gelang der Santander-Gruppe mit der Übernahme (Kaufpreis: 13,3 Milliarden Euro) der sechstgrößten britischen Bank Abbey National im vergangenen Herbst.

Die Konkurrenz

-Mit dem Kauf von Abbey stieg BSCH zur achtgrößten Bank der Welt auf. In Europa liegt sie mit ihrer Marktkapitalisierung von 57 Milliarden Euro auf Rang vier hinter den britischen Banken HSBC und Royal Bank of Scotland sowie der Schweizer UBS. Im Inland kann nur die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) mithalten, die an der Börse 43 Milliarden Euro wert ist.

...Fusionen oder Übernahmen bleiben das Thema in Spanien

Daten zu Santander aus Invertia
http://www.invertia.com/empresas/empresa.asp?idtel=RV011BSCH

Santander Homepage Englisch
http://www.santander.com/csgs/Satellite?accesibilidad=3&cana…
06.10.2006 12:34
Santander: Gerüchte über Gebot für BBVA "völlig unbegründet"

MADRID (Dow Jones)--Als "vollig unbegrüdet" bezeichnet die Banco Santander Central Hispano SA am Freitag Gerüchte, wonach sie ein Gebot für den Wettbewerber Banco Bilbao Vizcaya Argentaria SA (BBVA) plane. Die gemessen an der Marktkapitalisierung größte Bank Spaniens hatte zuvor bereits zurückgewiesen, sie plane eine Squeeze-out bei der Tochter Banco Espanol de Credito SA (Banesto) oder den Verkauf der Bank an ein anderes Institut. Es gebe keine Pläne den Status von Banesto als unabhängige Tochter mit eigenen Management innerhalb der Gruppe zu ändern.

Banesto will am Dienstag vor Börsenbeginn ihre Zahlen für das dritte Quartal vorlegen. Analysten erwarten einen Anstieg des Nettogewinns um 22% auf 176,1 (143,9) Mio EUR. die Nettozinseinnahmen dürften um 10% auf 312,1 (283,9) Mio EUR zugelegt haben. Am Markt warte man auf Aussagen zu den jüngsten Übernahmespekulationen sowie zu einer möglichen Sonderdividende.

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Börsebericht:
Den Märkten geht die Luft aus
(Die Presse) 07.10.2006

Einen starken Start in den traditionell schwachen Börsenmonat Oktober ha ben die internationalen Börsen heuer hingelegt. DAX und Dow Jones erreichten Höchststände wie seit Jahren nicht mehr. Doch zu Wochenschluss ging den Märkten die Luft aus. Weltweit gab es am Freitag leichte Verluste. Auslöser waren schlechte US-Konjunkturdaten - es wurden im September weit weniger neue Jobs geschaffen als erwartet. Die US-Börsen lagen daher am Freitag klar im Minus. Doch von einer Trendumkehr will vorerst niemand sprechen. Im Gegenteil: Die Börsianer sind zuversichtlich, dass in den kommenden Wochen erneut Höchststände erreicht werden können.

Der Wiener ATX büßte am Freitag rund ein halbes Prozent ein. OMV und Post waren mit einem Kursverlust von rund drei Prozent die größten Verlierer im Wiener Börsenbarometer. Andererseits konnte die Aktie von Bwin, die innerhalb einer Woche rund 30 Prozent ihres Werts verloren hat, wieder dazugewinnen. Die Aktie legte drei Prozent zu. Europaweit standen vor allem spanische Banken im Interesse der Anleger. Es gibt Gerüchte, wonach es in der spanischen Bankenwelt zu einer Großfusion zwischen Santander und BBVA kommen soll.

http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=e&ressort=fk&i…
Spanische News zu den Fusionsgedanken, die wahrscheinlicher sind, als eine Übernahme von BBVA durch Santander...... das wäre schon ein Riese ;)

ANÁLISIS- Fusión SCH y BBVA sólo sería factible por mutuo acuerdo
Fecha: 6/10/2006 Fuente: AFX

MADRID (AFX-España) - Analistas consultados en AFX News consideran que una fusión de Banco Santander Central Hispano SA y Banco Bilbao Vizcaya Argentaria SA sólo sería factible mediante acuerdo mutuo entre entidades.

Hoy en los mercados financieros se especulaba con la posibilidad de que SCH vendiera Banesto para financiar una opa sobre BBVA.

'Yo no lo veo (la compra de BBVA por SCH). Lo único posible sería una fusión entre entidades', indicó un analista de Caja Madrid Bolsa.

Otro analista indica que desde un punto de vista financiero el SCH podría llevar a cabo la compra del gigante vasco sin deshacerse de demasiados activos.

'Era de esperar (que se lanzaría una operación de este calado). En toda Europa se están produciendo un proceso de fusiones', declara.

Respecto al precio que debería pagarse por una acción del BBVA, Caja Madrid Bolsa indicó que sería en torno a los 27-28 euros.

'Los inversores y especuladores saben que el precio está sostenido y que el potencial de ganancia es muy alto, de hasta el 22%'.

JP Morgan indica que podrían pagarse hasta 23 euros por acción, un 20% por encima del precio de cierre de ayer, para alcanzar un aceptable ROIC (rentabilidad sobre el capital invertido) del 9% en 2008.

El precio en bolsa de BBVA alcanzaría los 65.000 millones de euros, según la misma firma.

BBVA sería una entidad 'ideal' para SCH, según analistas, ya que alcanzaría unas cuotas en los mercados español y latinoamericano de hasta el 20%.

En relación al Banesto, que teniendo en cuenta los máximos alcanzados hoy en su cotización tendría un valor de unos 12.000 millones, un broker destaca que la red de oficinas del banco en España lo convierten en una entidad atractiva para sociedades extranjeras.

'SCH no tendría ningún problema para venderlo', indicó.

afxmadrid@afxnews.com
WirtschaftsWoche - Unternehmen
Spaniens begehrte Unternehmen
Dienstag 3. Oktober 2006, 06:05 Uhr

Warum spanische Unternehmen wie der von E.On umworbene Versorger Endesa so begehrt sind – und global eine immer wichtigere Rolle spielen.

Der kleine Mann mit den funkelnden blauen Augen und dem braungebrannten faltigen Gesicht streckt stolz die Brust nach vorn. „Wir sind, was unsere Rentabilität betrifft, schon heute eine der besten Banken der Welt.“ Emilio Botín ist größter Einzelaktionär und Präsident der Banco Santander. Er tritt im unternehmenseigenen Gebäudekomplex Santander City am Stadtrand von Madrid immer dann vor die Presse, wenn alles so rund läuft wie jetzt im Sommer: Im ersten Halbjahr 2006 erwirtschaftete Spaniens größte Bank 3,2 Milliarden Euro Gewinn, 26 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Botín trägt an einem solchen Tag häufig eine glänzend rote Seidenkrawatte, Anzeige

passend zum Firmenlogo. Mit geradem Rücken steht er am Rednerpult. Der wegen seiner autoritären Art umstrittene Patriarch (PRRH.OB - Nachrichten) darf stolz sein auf sein Lebenswerk. In 20 Jahren hat er aus einer Regional- eine international bedeutsame Bank gemacht, die zwar immer noch ihren Schwerpunkt im spanischen Sprachraum hat, aber auch im übrigen Europa zunehmend Fuß fasst. Geholfen hat ihm dabei zuletzt der Kauf der britischen Hypothekenbank Abbey National. In Deutschland ist die Tochtergesellschaft Santander Consumer, die aus der 1987 erworbenen Mönchengladbacher CC-Bank hervorging, seit Langem führend auf dem Markt für Konsumentenkredite. Aber das reicht dem leidenschaftlichen Golfspieler und Jäger noch nicht: Es wird gemunkelt, er wolle den heimischen Wettbewerber BBVA übernehmen und damit endlich zu den großen angelsächsischen und Schweizer Geldhäusern aufschließen.

Botíns einzigartige Erfolgsgeschichte und seine Ambitionen sind kennzeichnend für einen drastischen Mentalitätswandel in den spanischen Konzernen und deren Topmanager: Sie sind dabei, in möglichst kurzer Zeit an die Weltspitze zu streben. Zugleich werden die Unternehmen für Ausländer immer interessanter. Der spanische Energieriese Endesa ist dem Essener Konkurrenten E.On inzwischen so wichtig, dass Konzernchef Wulf Bernotat in der zurückliegenden Woche sein bisheriges Angebot für den Madrider Versorger um knapp zehn Milliarden Euro auf 37 Milliarden Euro aufstockte.

Den Aufstieg verdanken die spanischen Firmen mehreren Gründen. Genährt vom langjährigen Wirtschaftswachstum in der Heimat, verfügen sie über volle Kriegskassen. Die Entscheidungswege sind kürzer als bei vielen Wettbewerbern. Und viele wurden in der Boomregion Lateinamerikabereits Marktführer. Die Erfahrung hilft nun bei der weiteren Expansion.

Zu den spanischen Vorzeigemanagern gehört der 61-jährige . Er sanierte von 2000 bis 2004 das ehemals staatliche Telekomunternehmen Telefónica, das sich durch den Erwerb von UMTS-Lizenzen und Medienunternehmen hoch verschuldet hatte, strich am spanischen Firmensitz gegen den Widerstand der Gewerkschaften 15 000 Stellen und legte konsequent Bereiche zusammen. Als die Kasse wieder voll war, ging er europaweit auf Einkaufstour. Nach China Telecom und China Mobile (0941.HK - Nachrichten) ist Telefónica (Madrid: TEF.MC - Nachrichten) , gemessen an der Kundenzahl, inzwischen die drittgrößte Telefongesellschaft der Welt. In den Chefetagen der Konzernzentrale an der Madrider Einkaufsstraße Gran Vía ist immer häufiger Englisch zu hören. Die Reisen Aliertas nach Deutschland und Großbritannien häufen sich.

Auch andere Konzerne Spaniens trumpfen außerhalb der Landesgrenzen auf. Das in Madrid ansässige Immobilienunternehmen Metrovacesa verleibte sich im vergangenen Jahr den französischen Konkurrenten Gecina ein und wurde damit die Nummer eins in Kontinentaleuropa nach Börsenwert. Das börsennotierte Familienunternehmen Ferrovial kaufte im Juni für mehr als zehn Milliarden Euro den britischen Flughafenbetreiber BAA und avancierte damit zur Nummer eins der Branche. Und der galizische Konzern Inditex, Mutter der Modekette Zara, überholte im vergangenen Jahr beim Umsatz den schwedischen Konkurrenten H&M und rückte auf Platz zwei des weltweiten Branchenrankings. Nur das US-Unternehmen Gap ist noch größer.

Wie für Inditex (Madrid: ITX.MC - Nachrichten) und Telefónica wird auch für andere spanische Unternehmen das Abschneiden vor allem auf dem deutschen Markt zum wichtigen Erfolgsmaßstab. „Früher bewunderten die Spanier die Deutschen für ihre effiziente Unternehmensführung, hatten fast Hemmungen vor ihnen. Jetzt stürzen sich die großen Konzerne voll in den internationalen Wettbewerb und überholen die Deutschen vielerorts“, sagt Rosario Silva, Strategieexpertin an der spanischen Managementschule Instituto de Empresa (IE). Dabei konzentrieren sich die Südländer nicht auf High Tech, sondern auf klassische Bereiche wie Bau und Dienstleistungen, zum Beispiel Immobilien, Handel und Banken. Während die Spanier bei Innovation und Forschung innerhalb der EU das Schlusslicht bilden, drängen sie bei den Dienstleistungen an die Spitze.

Geholfen haben dabei nicht zuletzt die weltweit anerkannten spanischen Managementschulen wie Esade, IE und Iese. Die dortigen Abschlüsse als Master of Business and Administration (MBA) liegen im internationalen Vergleich ganz weit vorne und rangieren oft sogar vor angelsächsischen Schulen. Viele Führungskräfte haben sich auf den Kaderschmieden im Schnellkurs auf die Globalisierung vorbereitet und gelernt, wie sie ihr Unternehmen langfristig rentabel machen können.

Zu den ausgefalleneren Vorzeigeunternehmen der Iberischen Halbinsel gehört die weltweit größte Industriegenossenschaft MCC, die ihren Sitz im baskischen Mondragón hat. Die Genossen haben auch Niederlassungen in Deutschland und beliefern die ganze Welt mit Haushaltsgeräten, Luxusbussen und Kfz-Zubehör. In China, wo die Unternehmensorganisation auf besonders großes Interesse stößt, betreibt MCC bereits ein Joint Venture mit lokalen Firmen. Wie viele andere spanische Konzerne besticht MCC durch eine im Branchenvergleich hohe Rentabilität. Die Finanzinstitute Banco Popular und BBVA (Madrid: BBVA.MC - Nachrichten) sind sogar weltweit führend. BBVA etwa schafft eine Eigenkapitalrendite von 36 Prozent. „Das haben sie erreicht, weil sie auch in guten Zeiten Personal abgebaut und Ballast abgeworfen haben“, sagt der in Spanien ansässige deutsche Wirtschaftsrechtsanwalt Karl Lincke.

Die Folgen bekommt so manches deutsche Unternehmen zu spüren. Telefónica hat die Deutsche Telekom (Xetra: 555750 - Nachrichten) schon lange beim Börsenwert überholt. Und das, obwohl die Spanier im ersten Halbjahr dieses Jahres noch fünf Milliarden Euro weniger Umsatz als die Deutschen mit ihren 30 Milliarden Euro machten. Das spanische Bauunternehmen ACS, dessen ehrgeiziger Präsident Florentino Pérez das Geschäft von Real Madrid neu ordnete und dem Starfußballclub aus der Schuldenmisere half, eilte beim Marktwert bereits vor geraumer Zeit an den deutschen Konkurrenten Hochtief und Bilfinger Berger vorbei auf Platz drei des europäischen Branchenrankings. Und die Banco Santander wurde schon öfters als Käufer der inzwischen kleineren Deutschen Bank (Xetra: 514000 - Nachrichten) gehandelt. Das Geldhaus aus dem Norden Spaniens ist inzwischen 77 Milliarden Euro wert, 28 Milliarden Euro mehr als der Wettbewerber Deutsche Bank. Auch beim Nettogewinn erreicht die Deutsche Bank im ersten Halbjahr 2006 nicht das Ergebnis der Banco Santander.

Der Chef der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in Spanien, Juan Miguel López, führt einen Teil dieser Erfolge auf die schnellen Entscheidungswege zurück: „In Spanien werden Unternehmen noch stark von einer Führungspersönlichkeit geleitet. Entscheidungen können so schneller getroffen werden.“ Betriebsräte seien schwächer als in Deutschland. Einen Aufsichtsrat, der sich wie hier aus Vertretern der Anteilseigner und teilweise aus Arbeitnehmervertretern zusammensetzt, existiert nicht. Stattdessen gibt es in Spanien einen Verwaltungsrat, der aus Anteilseignern und unabhängigen Mitgliedern besteht, die meist geschlossen hinter den Entscheidungen des Präsidenten oder CEO stehen. Und die Hierarchie ist steil, entschieden wird ganz oben. „Da wird nicht lange diskutiert. In Deutschland muss man sich dagegen für eine Entscheidung oft 23-mal beratschlagen, bevor etwas passiert. Da geht Flexibilität verloren“, sagt LBBW-Statthalter López.

Den großen Schwung holen sich Spaniens verbrauchernahe Unternehmen allerdings aus der eigenen boomenden Wirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt wächst dank einer blühenden Baukonjunktur und einem starken Binnenkonsum seit zehn Jahren um rund drei Prozent pro Jahr. Der Konsumrausch ist so groß, dass Ikea in Madrid nun täglich bis 23 Uhr geöffnet hat, um die enormen Käufermengen zu bewältigen. Die seit Langem anhaltende Freude am Genuss hat auch der spanischen Kaufhauskette El Corte Inglés dazu verholfen, mit einem jährlichen Umsatz in Höhe von fast 16 Milliarden Euro einer der größten Anbieter der Branche zu werden. Das Luxuswarenhaus ist auch außerhalb Spaniens zu einer Marke geworden. Deutsche Spanienurlauber mögen die Markenvielfalt und Weitläufigkeit. „Wir sammeln die grünen Einkaufstüten und wickeln darin Geschenke ein“, erzählt Luis Castro, Politikchef in der mexikanischen Botschaft in Madrid.

Die Summen, die spanische Großunternehmen seit einiger Zeit in die internationale Expansion stecken, sind gewaltig. Seit 1993 gaben sie 220 Milliarden Euro für Zukäufe und neue Filialen im Ausland aus. In den Achtziger- und Neunzigerjahren trauten sich insbesondere die Banken und die großen Versorger Endesa und Iberdrola (Madrid: IBE.MC - Nachrichten) zunächst nur in Länder, in denen Spanisch gesprochen wird. Dazu gehörten Mexiko, Chile, Argentinien, Peru und Venezuela. Auch in Brasilien, wo portugiesisch gesprochen wird, schlugen die Spanier zu. „Es sind alles Latino-Länder, die im demokratischen Umbruch standen und wo es für Spanier leicht war, eine De-facto-Monopolsituation zu erlangen. Diese Märkte waren wie eine Spielwiese, wo in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht werden konnte“, sagt Gabriel Aldamiz-echevarria, Teilhaber des Internetunternehmens Musicstrands, das seine ersten Auslandserfahrungen ebenfalls in Lateinamerika sammelte.

Das Know-how macht auch den Versorger Endesa für den deutschen Wettbewerber E.On so wertvoll. Konzernchef Bernotat gibt offen zu, dass das Endesa (Madrid: ELE.MC - Nachrichten) -Geschäft in Lateinamerika ein Juwel für E.On darstellt: „Wir schlagen damit eine Brücke in einen Markt, den wir nicht kennen.“ Bernotat sieht sich der Übernahme nah, nachdem Madrid Mitte September Zustimmung signalisiert hat. Dass der spanische Baukonzern und Energiedienstleister Acciona in der zurückliegenden Woche für 3,4 Milliarden Euro zehn Prozent an Endesa erworben hat und die Beteiligung aufzustocken gedenkt, tut den E.On-Bemühungen keinen Abbruch. Bernotat hatte wiederholt erklärt, er könne sich auch einen Einstieg mit knapp über 50 Prozent vorstellen.

Umgekehrt müssen so manche spanische Unternehmen noch an ihrem Ruf feilen, um zwischen Rhein und Oder weiter Fuß zu fassen. „Spaniens Image muss sich ändern. Viele Deutsche denken immer noch, dass unser Land nur mit Urlaub, Oliven und Stränden zu tun hat“, beklagt der spanische Unternehmer und ehemalige Telefónica-Geschäftsführer Ignacio de Benito, der lange in Deutschland gelebt hat.


Und das sind noch die positiven Urteile, die Ausländer über Spanien hegen. Viele denken auch an Chaos, Korruption, verspätete Meetings, zu lange Mittagspausen und geringe Produktivität. Tatsächlich arbeiten die Spanien gemessen an den Lohnstückkosten nach wie vor viel weniger produktiv als nordeuropäische Länder. Die Volkswirtschaft leidet deswegen enorm unter der Abwanderung ausländischer Unternehmen in Billiglohnländer sowie unter der geringen Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Firmen. Das Außenhandelsdefizit wächst seit Jahren.

Dass die Produktivität stagniert und in einigen Branchen sogar zurückgeht, liegt unter anderem daran, dass selbst erfolgreiche Unternehmen technologisch wenig innovativ sind. Kaum ein Land in der EU meldet so wenig Patente an wie Spanien. „Innovativ sind sie eher bei neuen Geschäftsmodellen, Kostensenkung, der Anwendung von IT-Systemen und der Nutzung von Synergien bei Zukäufen“, sagt Pablo Fernández Silva, Strategieexperte bei der spanischen Managementschule Iese. So haben die Banken ihr Filialsystem voll automatisiert und kommen oft mit zwei Mitarbeitern pro Niederlassung aus, die nur Bankprodukte verkaufen. Abbuchungen, Überweisungen und Einzahlungen tätigen die Kunden am Geldautomaten.

Die Zara-Konzernmutter Inditex zeigt exemplarisch, was innovacion hecho en Espagna bedeutet. Das Unternehmen habe das Gefühl für Mode neu definiert und die Logistik im Textilsektor durch das System „Produktion und Lieferung auf Nachfrage“ völlig revolutioniert, sagt Silva vom IE. Auf diese Weise könnten die Läden ihr kleines Standardsortiment schnell umschlagen und innerhalb von drei Wochen komplett andere Ware in die Geschäfte bringen. „Die Banken, Bauunternehmen und selbst Telefónica trumpfen dagegen primär durch sehr effizientes Management und Schnelligkeit beim Aufspüren von Trends auf.“

Der deutsche Otto-Normal-Manager und -Verbraucher bemerkt die Offensive der spanischen Unternehmen nur langsam. Die Zahl der MBA-Interessenten, die es auf die spanischen Topschulen treibt, wächst zwar. Geholfen hat dies dem Bekanntheitsgrad spanischer Unternehmen in Deutschland, abgesehen von Endesa, Santander (Madrid: SAN.MC - Nachrichten) und Zara, aber kaum. Das könnte auch daran liegen, dass viele Topmanager wie Banker Botín schlecht Englisch sprechen und sich in der internationalen Wirtschaftsszene, bei Seminaren oder Foren unter anderem deswegen nicht häufig sehen lassen.

Zudem sind Spaniens Topmanager im Beruf meist wenig kommunikativ. Kaum jemand aus den Führungsetagen gibt Interviews. Egal, ob Banco-Santander-Chef Botín oder Zara-Gründer Amancia Ortega, sie alle meiden Journalisten und die Öffentlichkeit. Die Firmenzentrale der Zara-Mutter Inditex im idyllischen Arteixo gleicht einer Festung. Präsident Ortega geht zwar zum Mittagstisch in die Kantine, setzt aber selten einen Fuß außerhalb des Firmengeländes. „Ich möchte unerkannt bleiben und meine Ruhe haben“, pflegt er zu sagen.

Auch Rafael del Pino, der Präsident des Baukonzerns Ferrovial, oder sein Branchenkollege, der ACS (Madrid: ACS.MC - Nachrichten) -Präsident Florentino Pérez, stehen für Kontakte mit der Presse nicht zur Verfügung. Selbst dann nicht, wenn Pérez, wie gerade geschehen, den ganzen Energiesektor des Landes neu ordnet: Erst kaufte er 35 Prozent an dem drittgrößten spanischen Versorger Unión Fenosa, dann zehn Prozent der Nummer zwei Iberdrola, und jetzt will er beide fusionieren.

Welche Folgen die Medienphobie für die Marke haben kann, zeigt Isak Andic, Gründer der erfolgreichen spanischen Modekette Mango. Von dem türkischstämmigen, in Barcelona lebenden Unternehmer gibt es kaum Fotos. Er ist so unbekannt, dass Mango in Deutschland, wo es fast an jeder Ecke einen Franchiseladen gibt, als heimische Marke empfunden wird.

So kommt es, dass die spanischen Wirtschaftsführer kaum in den Medien auftauchen – auch ihr Alter nicht. Denn das hat im Unternehmensalltag offenbar keine Bedeutung. „Ruhestand kennt hier niemand“, sagt Carlos Salas, Chefredakteur der spanischen Wirtschaftszeitung „El Economista“. Inditex-Chef Ortega ist bereits 70 Jahre alt und denkt überhaupt nicht ans Aufhören. Er schaut im galizischen Firmensitz immer noch gerne den jungen Designerinnen über die Schulter, gibt ihnen neue Anregungen. Banco-Santander-Chef Botín ist sogar zwei Jahre älter und denkt noch viel weniger an den Rückzug – auch wenn seine 46-jährige Tochter Ana Patricia gern die Thronfolge antreten würde.

Dagegen fühlt sich Telefónica-Lenker Alierta mit seinen 61 Jahren noch richtig jung. Er muss zwar nach den Unternehmensstatuten in vier Jahren aufhören. Aber niemand in der Branche rechnet damit, dass der kinder- und damit auch enkellose Manager die Macht aus der Hand geben wird. Er selbst sagt nur: „Mal schauen.“
Santander und die deutsche CC Bank aus Mönchen Gladbach

1957:
Der Kaufmann Curt Briechle aus Mönchengladbach gründet die „Curt Briechle KG Absatzfinanzierung“. Damit hat jedermann die Möglichkeit, ein eigenes Auto zu finanzieren. Zwei Jahre später verfügt das Unternehmen bereits über Zweigstellen in zehn Städten.

1968:
Das Unternehmen wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt; der Name lautet nun „Bankhaus Centrale Credit AG“. Die Bank wendet sich jetzt verstärkt einem weiteren starken Wachstumsmarkt zu: dem Konsumgüter-Markt. Nach dem Wirtschaftswunder träumen die Menschen nicht mehr nur von Autos, sondern auch von Waschmaschinen, Möbeln und anderen Dingen.

1987:
Das nun als „CC-Bank AG“ firmierende Unternehmen wird von der Santander Central Hispano übernommen, der größten Bank Spaniens.

Im selben Jahr gibt die Bank als erstes deutsches Kreditinstitut eine eigene Visa-Kreditkarte heraus.

1988:
Die Royal Bank of Scotland erwirbt 50 % der CC-Bank-Aktien von der Santander Central Hispano.

Mit dem „CC-Abrufkonto“ läutet die Bank das Telefon-Banking ein. Zum ersten Mal kann über ein Anlagekonto Tag und Nacht an sieben Tage in der Woche verfügt werden – einfach per Telefon.

1992:
Die beiden Aktionäre der Bank gründen 1992 die CC-Holding und legen damit den Grundstein für die Internationalisierung der Gruppe.

1995:
Die Bank finanziert als erstes Geldinstitut Zahnersatz und im Folgejahr auch Urlaubsreisen in Zusammenarbeit mit Anbietern aus diesen Branchen.

Außerdem geht das TeleCenter an den Start; seither können Kunden der sämtliche Bankgeschäfte rund um die Uhr erledigen.

1996:
Die Santander Central Hispano kauft die veräußerten Aktien von der Royal Bank of Scotland zurück und wird damit alleinige Aktionärin. Es folgen Neugründungen bzw. Beteiligungserwerbe in den Ländern Tschechien, Ungarn, Italien, Polen und Österreich.

2002:
Das Institut fusioniert mit der AKB Privat- und Handelsbank und wird damit der größte herstellerunabhängige Fahrzeugfinanzierer in Deutschland.

In Sachen Service geht die Bank mit der Zeit: Ab sofort ist auch Internet-Banking im Angebot – Banking per Mausklick, bequem vom heimischen PC aus.

2003:
Die Santander Direkt Bank AG, Frankfurt, wird mit dem Institut verschmolzen.

Die CC-Holding GmbH überträgt die Beteiligung an der CC-Bank AG auf die Santander Consumer Finance Germany GmbH, Mönchengladbach. Mit Wirkung vom 1. Januar 2004 wird ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der Santander Consumer Finance Germany GmbH und der CC-Bank abgeschlossen.

2005:
Anfang März feierte das Institut den ersten Spatenstich seines Neubaus an der Karmannsstraße in Mönchengladbach. Das Richtfest folgte Ende November. Auf 13.400 Quadratmetern Büronutzfläche entstehen rund 1.200 Arbeitsplätze. Die gesamte Baumaßnahme wird voraussichtlich im Oktober 2006 abgeschlossen sein. Das gesamte Investitionsvolumen für den Neubau beläuft sich auf 65 Millionen Euro.

Besuchen Sie uns direkt auf der Baustelle und machen Sie sich ein Bild vom Baufortschritt.
Die Bilder auf der Seite werden stündlich aktualisiert.

2006:
Mit dem neuen Namen "Santander Consumer Bank AG" bringt die Bank ihre Verbundenheit mit der spanischen Mutter Grupo Santander noch stärker zum Ausdruck. Der Eintrag ins Handelsregister erfolgte im September 2006.

Heute:
Fast 50 Jahre nach ihrer Gründung ist aus der Bank für Absatzfinanzierung längst ein Allfinanz-Anbieter mit lückenlosem Produktportfolio geworden. Die Kundenforderungen der Santander Consumer Bank übersteigen inzwischen eine Gesamtsumme von 12,9 Mrd. Euro.

Vision:
Grupo Santander, die führende Finanzgruppe in der Eurozone und eine der bedeutendsten Banken weltweit, will weiter wachsen. Dabei ist das Konsumentenkreditgeschäft, zusammengefasst unter dem Marken-Dach „Santander Consumer“, ein wichtiger Baustein. Wichtigster Stützpfeiler dieses Geschäftsbereichs ist die Santander Consumer Bank.
Europ. Aktienmärkte schlossen gut behauptet

09.10.2006
SEB

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die europäischen Aktienmärkte schlossen am Freitag gut behauptet, so die Analysten der SEB in ihrem aktuellen "AnlageFlash".

Während der DJ EURO STOXX 50 unverändert bei 3.940 Punkten geschlossen habe, habe der DAX 11 Punkte auf 6.086 Zähler (+11) zulegen können. Per Saldo habe es fundamental nichts Neues gegeben, dafür seien weitere Übernahmegerüchte initiiert worden. Anhaltende Spekulationen bei den Börsenbetreibern hätten bei deren Aktien für Kursauftrieb gesorgt, z.B. bei Deutscher Börse (+1,9%).

"Alte" Gerüchte um die CME seien wieder einmal ins Spiel gebracht worden. ThyssenKrupp (+2,5%) hätten erneut von den neuesten Konsolidierungsgerüchten im Stahlsektor profitiert. MAN hätten sich um 2,8% erholt. Die Konsolidierungsfantasie reiche derzeit sehr weit. Sie mache selbst vor der spanischen BBVA (+0,5%) nicht halt, nachdem Analysten von J.P. Morgan die spanische Nummer Zwei zu einem "attraktiven Akquisitionskandidaten" gekürt hätten. Santander seien mit einem Aufschlag von 1,7% gefolgt.

Zu Gewinnmitnahmen sei es z.B. bei Bayer (-1,4%) und erneut bei E.ON (-0,6%) gekommen. Schwach am Markt hätten auch Telekom- und Technologiewerte gelegen, z.B. Telecom Italia (-0,9%) und Alcatel (-2,3%). Heute würden Produktionszahlen für Deutschland bekannt gegeben. Beim DAX hätten heute Morgen Gewinnmitnahmen eingesetzt. (09.10.2006/ac/a/m)
Banco Santander Central Hispano (BSCH) ist nach der Fusion mit Central Hispanoamericano 1999 die größte Universalbank Spaniens. Kernbereiche sind das Retailbanking, Asset Management & Private Banking (inkl. Versicherungen), das globale Großkunden-Banking und Online Financial Services.

Als, nach ihrem Börsenwert, größtes Unternehmen in Spanien und zudem die größte Bank der Eurozone. Weltweit sind sie das neuntgrößte Kreditinstitut. Die Gruppe hat mehr als 63 Mio. Kunden, über 2,6 Mio. Aktionäre und 10.000 Zweigstellen in mehr als 40 Ländern. In Deutschland ist Banco Santander Central Hispano (BSCH) mit der 100%-igen Tochter Santander Consumer Bank AG vertreten, die sich auf Absatzfinanzierung von Kraftfahrzeugen und Konsumgütern spezialisiert hat

Emilio Botin, Santander Präsident und größter Einzelaktionär
Die Liste den 17 wichtigsten Übernahmeziele in Spanien der Deutschen Bank, bevor das neue Gesetz zu den OPA´s in Spanien kommt. Das wird Teilübernahmen erschweren und schon ab 30% (füher 50%) ein komplettes Übernahmeangeot erfordern. ...das werden noch ein paar heiße Monate.

Nueva Ley de OPAs abre el camino a 17 ofertas parciales en nuestro mercado antes de fin de año@Eduardo Segovia

Lunes, 25 de septiembre de 2006

Si no habían tenido suficientes emociones fuertes con el culebrón de Metrovacesa, agárrense que esto puede no haber hecho más que empezar. Como si el mercado español no estuviera ya suficientemente caliente por los posibles movimientos corporativos –como Metrovacesa, Endesa, Fenosa o Iberdrola, por poner sólo los ejemplos más recientes-, ahora llega otro motivo más para disparar a la estratosfera las cotizaciones: la reforma de la Ley de OPAs.

Se espera que esta reforma entre en vigor a fin de año y su efecto puede ser demoledor, ya que puede precipitar una avalancha de ofertas parciales en los próximos meses. El motivo es que la nueva Ley va a eliminar las OPAs parciales, después del abuso que se ha hecho de ellas en nuestro mercado (véase de nuevo el caso de Metrovacesa). Sólo van a quedar las OPAs totales, que serán obligatorias cuando un accionista rebase el 30% del capital, no el 50% como hasta ahora.

¿Esto qué significa? Que aquellos accionistas que quieren aumentar su participación por encima del 25% pero sin alcanzar el 50% en una empresa cotizada se están quedando sin tiempo para hacerlo. Este aumento puede obedecer tanto al deseo de tomar posiciones de control o bien a todo lo contrario, es decir, al reforzamiento de las posiciones de los actuales accionistas para defenderse de posibles ataques hostiles.

¿Y qué empresas están en esta situación? Pues 17, nada menos, y sin contar con los valores pequeños. Deutsche Bank ha elaborado una lista de compañías españolas que pueden ser objeto de una OPA antes de que cambie la Ley, que engloba a aquellas que presentan alguna de estas tres características: un elevado free float, una batalla entre accionistas para aumentar sus participaciones, o un accionista de control que quiere blindarse contra OPAs de terceros.

Una lista con sorpresas

Los principales nombres que se encuentran en uno de estos casos son Bankinter, Popular y Sabadell en banca; Iberdrola y Fenosa en eléctricas; Repsol en petróleo; ACS en construcción; Altadis y Ebro Puleva en alimentación; NH e Iberia en turismo; Gamesa, Ence y Acerinox en industria; Abertis en infraestructuras; Logista en transportes; e Indra en tecnología.

Algunos de estos nombres se encuentran entre las claras apuestas actuales del mercado: Iberdrola, Fenosa, NH e Iberia son los más claros. Otros han sido objeto de rumores tradicionalmente, aunque se han enfriado últimamente, como Bankinter, Repsol, Altadis, Ebro Puleva, Gamesa o Indra.


Sin embargo, otros resultan francamente sorprendentes. Por ejemplo, Abertis o Sabadell, dos firmas con una clara etiqueta de compradoras –la primera está enfrascada en la fusión con Autostrade y la segunda acaba de adquirir el Urquijo-. No obstante, sí cumplen las condiciones para ser objeto de una OPA de aquí a fin de año. En Abertis, La Caixa (23,8% del capital) o ACS (24,8%) podrían intentar aumentar su participación sin rebasar el 50%, a la espera de la dilución que supondrá la integración de Autostrade, si finalmente se produce. Y en Sabadell, también La Caixa podría lanzar una OPA parcial para consolidar un control que ejerce actualmente con el 14,75% del capital.

Pero lo más llamativo es la posibilidad de que los March lancen una OPA en las dos sociedades en las que poseen algo más del 20%: ACS y Acerinox. En ambos casos, se encuentran con socios que, aunque están lejos de esos porcentajes, pueden llegar a suponer una amenaza en el futuro: los Albertos en la constructora, y Alicia Koplowitz y Nishin Steel en la acerera. Precisamente, la semana pasada los famosos primos elevaron su participación en ACS hasta el 12%, y Florentino Pérez ha aumentado la suya en los últimos meses hasta el 9,53%, lo que incrementa la presión sobre los March.
Schön, dass jemand diesen interessanten Wert wachküsst.

Respekt, dass sich bossi1 traut zu diesem Wert ein Thread zu eröffnen. Ich habs nicht gewagt. Schwer in W:O zu diesem, aber auch zu zahlreichen anderen Blue-Chip-Werten Diskussionsteilnehmer zu finden.

Wer an Wachstum in Lateinamerika glaubt, ist bei Santander sicher nicht verkehrt. Die Bilanz ist sauber und ordentlich in gewohnt hohem europäischem Niveau. Gleichzeitig ist man über die breite Aufstellung einer etwaigen Krise in Südamerika nicht schutzlos ausgeliefert. Auch aus KGV Gesichtspunkten ist der Wert ein Hingucker.

Letztes Jahr gab es einen Vorstoß der Direktbanksparte von ING die *vermeintlich* hohen Bankgebühren auf der iberischen Halbinsel auszunutzen, um über gratis Gebühren auf Kundenfang zu gehen. Dies hat den großen Playern (BSCH / BBVA usw.) scheinbar überhaupt nicht geschadet. Genausowenig verhält es sich, mit dem Abflauen des Immo-booms in Spanien. Scheinbar hat man sich so breit in unterschiedlichen Märkten diversifiziert, dass Wachstumschwächen in einzelnen Bereichen durch andere mehr als ausgeglichen werden können. Bin hier schon länger dabei.

Dazu die überaus interessante Entwicklung in Südamerika.

@bossi1
Ich glaube Postings über Telefonica von dir gelesen zu haben. Auch hier sind mir deine Spanischkenntnisse (über die ich leider nicht verfüge) aufgefallen.

mfg
Steve!
Ps.: Warnung an Neueinsteiger, es gab in den vergangen 4 Monaten einen kräftigen Kursanstieg.
12.10.2006 07:19
Santander Consumer will in Deutschland zukaufen - FTD

HAMBURG (Dow Jones)--Die spanische Bank für Verbraucherkredite Santander Consumer hat Deutschland zu ihrem wichtigsten Wachstumsmarkt erklärt. Dazu seien auch weitere Zukäufe notwendig, sagte Europa-Chef José Manuel Varela der "Financial Times Deutschland" (FTD - Donnerstagausgabe). "Wir sind uns bewusst, dass unser Wachstum nicht nur organischer Art sein kann. Wenn sich Möglichkeiten ergeben, die den Wert unseres Geschäfts steigern und zu unserem Geschäftsmodell passen, dann werden wir das analysieren."

Bis 2008 soll die Zahl der Filialen in Deutschland auf 155 erhöht und damit mehr als verdoppelt werden. In ganz Europa will Santander Consumer die Zahl ihrer bisher 267 Filialen bis Ende 2008 für 27 Mio EUR verdoppeln. Die Aufstockung der Filialen in Deutschland werde allein 9 Mio EUR kosten.

"Wir müssen physisch mit mehr Filialen präsent sein", sagte Varela. Mit einem Volumen von rund 235 Mrd EUR bei Verbraucherkrediten gehöre Deutschland zu den begehrten Ländern. Vor der Baufinanzierung, in Spanien ein Milliardengeschäft, schrecke Santander Consumer in Deutschland zurück, schreibt das Blatt.

Der Markt mit Hypothekendarlehen sei hier sehr gut entwickelt und fest mit der Tradition des Bausparens verbunden, begründete Varela den Verzicht. Deshalb arbeite Santander Consumer nur auf Kommissionsbasis mit anderen Hypothekenbanken zusammen. Dass Santander Consumer eines Tages Vehikel für den Mutterkonzern zum Einstieg in Deutschland werden könnte, bezeichnete Varela als "theoretische Überlegung".

DJG/bam/brb
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.570.334 von Steveguied am 11.10.06 22:59:26Ich glaube Postings über Telefonica von dir gelesen zu haben...

Hi Steve,

natürlich interessierte ich mich auch für die Telefonica, aber da hast Du/Ihr bereits gute Arbeit geleistet. Wie Du richtig erkannt hast, ist SAN die letzten Monate bereits kräfig gestiegen. Die Fusionsphantasie mit BBVA hat mich aber bewogen zu SAN Daten zu sammeln, zudem bin ich seit vielen Jahren Kunde bei der Santander in Madrid und war auch bereits mehrmals im Wert investiert.

Zu spanischen Aktien wird leider wenig geschrieben in W.O, obwohl es in Spanien interessante Werte mit starken Aussichten gibt. Meine größte Aktienposition in España ist Abengoa, eine "langfristige" Perle der alternativen Energien aus Sevilla, den man sich ansehen sollte. Ich suche dort im Thread von Rhondo Infos zu Abengoa. Ich bin bereits in vielen spanischen Werten investiert gewesen, deshalb habe ich begonnen mir hier einige Werte näher anzusehen und Daten zu sammeln. Interessant ist wie so oft die Südamerikaphantasie. Durch steigende Rohstoffe hat sich dieser Markt gut erholt, davon profitieren jetzt die Spanier besonders.

Ich bin seit vielen Jahren mit einer Spanierin aus Madrid verheiratet, zu Hause wird fast nur Spanisch gesprochen. Das ist für die Informationssuche in Spanien praktisch, da ich spanische Aktienforen (Invertia) mitlesen und auswerten kann. Über spanische Versionen der Suchmaschienen komme ich an fast alle Infos. Meine Frau hat damals in Madrid in einem Ministerium gearbeitet. Ihr Ex-Chef war damals im Vorstand der BBVA und einer der spanischen Wirtschaftsweisen in Spanien.

Falls ich was interessantes zu Telefonica finde, stelle ich es Euch in den Thread.

Saludos, bossi
Die Börse in Spanien eilt von Rekordhoch zu Rekordhoch. Hier in W:O interessiert es niemanden. Man unterhält sich lieber über Lemmingwerte die vom Bäcker oder anderen Bauernfängern empfohlen werden.



Den Spaniern fehlte noch vor 10 - 15 oder 20 Jahren das Geld sich in Europa oder anderen etablierten Märkten einzukaufen. Also hat man für billigstes Geld in Südamerika Übernahmen getätigt. Für die Europäer spielte Südamerika damals keine substanzielle Rolle. US-Unternehmen haben schlichtweg den Markt dort verschlafen (trotz NAFTA).

In Lateinamerika wird entweder spanisch oder portugiesisch(Brasilien) gesprochen. Normalerweise gibt es bei Übernahmen aus einem anderen Kulturkreis große Probleme. Da sprachlich aber keine Barrieren vorlagen - blieben die Pleiten aus. Heute verdienen die Spanier mit den hohen Wachstumsraten der einzelnen Volkswirtschaften und dem Rohstoffboom in diesen Ländern Milliarden. Daher sieht man auch immer häufiger Großübernahmen in etablierten Märkten wie Zentraleuropa:
BAA - O2 - Abbey

Die Liste ist sehr lang geworden.

Damals haben die Amis den Trend verschlafen, aber wenn ich mir die großen Werte anschaue sieht man erhebliche Großbeteiligungen von US-Banken und US-Fonds. Man lässt die Spanier schön arbeiten und erntet die Früchte der Arbeit mit den steigenden Aktienkursen. Die Amis wissen genau, dass hier noch einiges drin ist. Die Bilanzen der span. Unternehmen sind äusserst ordentlich. Aktien aus den Heimatländern in Südamerika sind dagegen oft recht chaotisch.

Wenn man heute mal die Marktkapitalisierung von BSCH mit Dt.Bank vergleicht, erkennt man welcher Zwerg die Deutsche Bank doch mittlerweile ist.

Ich trade über Cortal-Consors. So kann ich ohne Aufpreis Aktienorders in Spanien und Frankreich zum Inlandspreis aufgeben.

Im Lauf der Jahre habe ich einen gewissen Faible für franz. und span. Titel entwickelt.

In Spanien stoße ich immer wieder an gewisse Grenzen. Es ist deutlich, dass English nicht zu den Stärken auf der iberischen Halbinsel zählen.

mfg
Steve!
P.s.: Ich werde immer wieder zu United Internet angesprochen, obwohl ich schon lange nicht mehr investiert bin. Als wenn die Kursentwicklung von RWE, wo ich auch einen Thread hatte, so viel schlechter gewesen wäre. Werde wohl immer Mr. United Internet bleiben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.580.385 von Steveguied am 12.10.06 15:33:05Nachtrag zu RWE:


Seit dieser Zeit habe ich mir angewöhnt nie mehr ganz aus einem Wert auszusteigen. Auch bei Apple äusserst ärgerlich - hier hatte ich wenigstens keinen Thread.

mfg
Steve!
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.580.385 von Steveguied am 12.10.06 15:33:05Ich trade über Cortal-Consors.

Hi Steve,
ich arbeite mit 4 Banken und nutze auch Cortal Consors mit ihrer Handelplattform inkl. Datenabo XETRA, sowie RT Grafiken. Sonst ist MaxBlue günstig, da bei 34,90@ gedeckelt. Bei ihnen sind "Crosover" Geschäfte ohne Lagerstättenwechsel möglich in Europa und den USA. Mit Apple haben wir einen weiteren Wert gemeinsam. Ich bin am Tag nach dem letztem Quartal eingestiegen mit Calls und denke 100 USD sind möglich bis Januar, wenn es so weiter läuft. Am 18 Okt. stehen Zahlen an. ;)

Salud2, bossi
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.536.390 von bossi1 am 10.10.06 15:30:41Man schreibt weiter zur einer möglichen Fusion von SAN & BBVA in Spanien, die Synergien ergeben würde und für Aktionäre und Dividenden Vorteile hätte. Bei der hohen Anzahl von Beschäftigten ist klar, wo dann die Verlierer zu suchen sind. Zudem würde man weit im Ranking der Banken aufrücken, auf Platz 4 knapp vor JP Morgan Case. ...die Deutsche Bank taucht in der Liste nicht auf. Auch dort hat man radikal Personal reduziert. Das sind die negativen Seiten der Börse und Gewinnziele...

BBVA y Santander, ¿fusión?
Escrito por Claudia Luna Palencia
11-10-2006

POR LA ESPIRAL


-Costos a cambio de empleados
-Los clientes no siempre ganan

Viene con la fuerza de un tsunami financiero capaz de desatar toda una ola de especulaciones en torno a una probable fusión entre los consorcios españoles BBVA y Santander; además amenaza con alcanzar a México y a más de una veintena de países donde ambas entidades tienen presencia.

Los rumores de un acuerdo de tal magnitud resucitaron una de las características esenciales de la década de los noventa, con anuncios espectaculares de consorcios, muchos competidores frenéticos entre sí, que, al final del día, decidieron unificarse para ganar mayor terreno global en presencia de activos, clientes, cuentas y operaciones.

En la actualidad muchos de esos grandes mega consorcios son fruto de aquel proceso que salpicó por igual a la industria de las finanzas, la tecnología, los servicios o la alimentación.

Hablar hoy en día de una fusión BBVA-Santander implica anunciar el surgimiento de otro coloso, listo para ubicarse en el cuarto sitio del mundo por capitalización bursátil.

De acuerdo con información de Thomson Financial, en el primer semestre del 2006, los primeros diez lugares por capitalización bursátil fueron ocupados por: 1) Citigroup, de Estados Unidos, con 242 mil millones de dólares. 2) Bank of America, Estados Unidos, 218 mil 637 millones de dólares. 3) HSBC Holdings, Reino Unido, con 195 mil 356 millones de dólares. 4) JP Morgan Chase, Estados Unidos, con 141 mil 067 millones de dólares. 5) Mitsubishi Financial Group, Japón, con 128 mil 278 millones de dólares. 6) UBS, Suiza, con 113 mil 039 millones de dólares. 7) Wells Fargo, Estados Unidos, con 112 mil 427 millones de dólares. 8) Royal Bank of Scotland, Reino Unido, 101 mil 820 millones de dólares. 9) China Construction Bank, China, 95 mil 529 millones de dólares. 10) Mizuho Financial Group, Japón, 88 mil 822 millones de dólares.

En la lista del Thomson Financial figura en el ranking 12 el banco Santander Central Hispano, España, con 85 mil 263 millones de dólares; y hasta el lugar 20, lo hace el Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, España, con 65 mil 573 millones de dólares.

De lograrse una fusión Santander más BBVA, el posicionamiento por capitalización bursátil obtendría un impulso avasallador que le llevaría a ubicarse entre los cinco primeros, nada menos, en el cuarto sitio con un total de 150 mil 836 millones de dólares.

Si bien entre los inversionistas existe un ánimo de euforia por saborear una fusión de tal envergadura, del otro lado quedan por sopesar los costos derivados de crear otro gigante que, dígase lo que se diga, es un polo de concentración de poder condicionante ante cualquier autoridad reguladora de la competencia.

Igualmente es un polo acumulador de riesgos, primordialmente en las operaciones financieras, y es que imagine, cuántas cuentas administradas por una sola entidad en número de depósitos, transacciones, financiamiento, todo el dinero que va y viene bajo la batuta de un coloso, que de llegar a quebrar, colapsaría al mundo entero en una burbuja peor que la de 1929.

Me ponen a temblar las mega concentraciones que han formado economías más poderosas que toda la riqueza anual de muchos países de América Latina, África o Asia.

Y es que asusta sobre todo por la reputación de las instituciones, por el blanqueo de dinero, porque al amparo del agio también se refugia el narcopoder, los caudales que van a comprar armas, financiar guerras, que de eso saben muy bien los megabancos estadunidenses. Citigroup-Citibank dueño de Banamex en México ha sido señalado en multicitadas ocasiones de participar y cobijar operaciones de dudosa especie.

En lo del BBVA y Santander, el primero no goza precisamente de credenciales limpias, recordemos el escándalo desatado en 2001 con lo de las cuentas ocultas en paraísos fiscales del banco de Bilbao relacionadas con fondos de pensiones para los altos miembros del consejo de administración, luego mezcladas con participaciones monetarias otorgadas a diversos políticos en campaña en América Latina a cambio de que, al obtener el triunfo, dar todo tipo de facilidades para la venta de los bancos locales, los mejores. El escándalo alcanzó a México y varios altos funcionarios salieron jubilados en el silencio más sospechoso.

En cambio, Santander de la familia Botín, sale mejor librado en el tema de la corrupción y cuesta todavía mucho trabajo creer que prefieren perder raigambre a cambio de ganar cuota de mercado.

Por mucha sinergia existente entre las entidades a fusionarse, el proceso de acoplamiento demora algunos años. Puede haber una facilidad de contar con una plataforma tecnológica común, es uno de los principales atractivos para las fusiones porque implica ahorro de costos.

El aliciente para la unificación empresarial no es únicamente la cuota de mercado, el dominio, la competencia, lo son en la misma tónica el bajar los costos, lograr ahorros significativos.

El punto de la cuestión es que después de cada fusión se levanta la otra ola, la del despido en lógica consecuencia de evitar la duplicidad de funciones, siendo dos bancos con fuerte presencia mundial y posesión de activos en otros países, como México, tendríamos que, la fusión, impactaría en el tema de los despidos.

Igual adoptarían políticas comunes, tales como la unificación de comisiones, por ejemplo: Santander Serfin es menos agresivo en el cobro y la generalización de comisiones, en cambio BBVA Bancomer figura a la cabeza de las comisiones; del número de denuncias por fraudes contra los clientes; de mayor cobro en tasas de interés en las tarjetas bancarias; en suma, de ser una institución problemática.

La sola plataforma administrada bajo una sola entidad tendría una repercusión en los clientes de uno y otro lado, los clientes de Santander Serfin, satisfechos con el servicio, podrían comenzar a adolecer de los vicios del BBVA Bancomer.

En esto de las fusiones unos ganan y otros pierden, ganan los dueños, los accionistas que tiemblan de ganas por cobrar los dividendos y las participaciones bursátiles hacen números y piensan en todo lo que se ahorrarán en el futuro, del negocio que obtendrán del otro. BBVA en Estados Unidos es un líder en la captación de inmigrantes, en el envío de remesas, que redondea con BBVA Bancomer; en cambio, Santander ni siquiera figura en la competencia.

Por lo pronto de concretarse la fusión entre los bancos españoles que se cuiden los 62 mil 241 empleados que tiene el BBVA en América y los 65 mil 380 empleados del Santander en la región.
Der Parteisprecher der PP beklagte den Umstand, daß die am Freitag im Parlament bestätige zukünftige Gesetzesreform zu den OPA´s bei Aktiengesellschaften, das Firmen wie Acciona und ACS dann bis zu 29,9% der Anteile "ohne" offizielles Übernahmeangebot kaufen können. Zapatero und seine Partei "torpedieren brutal und verantwortungslos" die Übernahme von Endesa durch E.ON. Kleine Anleger sind jedoch durch gestiegene Aktienkurse nicht zu Schaden gekommen, sagte der Parteisprecher der PP.

economía 15-10-2006
PP denuncia que con la nueva ley Acciona y ACS podrán alcanzar el 29,9% de Endesa e Iberdrola sin lanzar OPA

El portavoz adjunto del PP en el Congreso, Vicente Martínez Pujalte, denunció hoy que la futura Ley de OPA's el Gobierno 'abre las puertas a que empresas como Acciona en el caso de Endesa o ACS en el caso de Iberdrola puedan comprar el 29,9% de la compañía sin lanzar una OPA'.
En declaraciones a Europa Press, el diputado del PP aseguró que el Consejo de Ministros aprobó el pasado viernes el proyecto de Ley de Reforma de la Ley del Mercado de Valores con el fin de 'encubrir sus interferencias' en la economía española, 'aunque ahora diga que con la nueva norma quiere apoyar al accionista minoritario'.
En este sentido, opinó que el gabinete de Zapatero tendría que 'haber dicho lo mismo cuando el ex ministro de Industria José Montilla aconsejaba comprar acciones por 19 euros'.

En cualquier caso, el portavoz 'popular' se mostró confiado en que pronto la 'CNMV opinará, porque es su deber', y porque considera que el presidente del regulador, Manuel Conthe, 'no sólo sabe meterse en líos'.

En este contexto, Pujalte recordó que el Gobierno 'lleva una larga temporada interfiriendo en la actividad privada de una forma brutal e irresponsable', en referencia a la OPA de Gas Natural sobre Endesa y a su actitud posterior para torpedear la oferta de E.ON. Además, subrayó que 'en mitad del lío posterior, el accionista minoritario no ha salido tan perjudicado, porque las acciones se han revalorizado'.

Por último, Pujalte criticó que el Ejecutivo socialista haya eliminado con esta Ley el 'único punto especialmente significativo que había antes, que suponía la necesidad de lanzar una OPA si se nombraba un tercio de los consejeros'.

Terra Actualidad - Europa Press
BME, die spanische Börse erlaubt 377 Emissionen von Derivaten der Comerzbank zu span. Werten. Das Angebot in Spanien war bisher eher mager im Vergleich zum deutschem Markt.

BME admite 377 emisiones de warrants de Commerzbank

Hoy han comenzado a negociarse en el mercado bursátil 377 emisiones de warrants emitidas por Commerzbank. Con la incorporación de estas nuevas admisiones se superan los 100 activos subyacentes sobre los que se pueden contratar warrants en la Bolsa española

Finanzas.com
17/10/2006 (11:52h.)
Los nuevos valores admitidos contemplan una gran variedad de precios de ejercicio y de activos subyacentes: acciones españolas, extranjeras, índices nacionales e internacionales y tipos de cambio.

Comerzbank bietet zu folgende Werten Derivate:
Sobre acciones españolas, las emisiones admitidas han sido 183 sobre la base de los activos subyacentes de las empresas Abertis, Acciona, Acerinox, ACS, Altadis, Banco Popular, Bankinter, BBVA, SCH, Ferrovial, Gamesa, Gas Natural, Iberdrola, Iberia, Inditex, Indra, Metrovacesa, Repsol, Sogecable, Telefónica, Unión Fenosa y Zeltia. Tanto Acciona como Ferrovial se incorporan como nuevos activos subyacentes al mercado bursátil de warrants.

Los 152 warrants admitidos sobre acciones extranjeras tienen como referencia los activos de Alcatel, Allianz, Axa, Bayer, BNP Paribas, Cisco, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, E.ON, EADS, Ebay, Enel, Eni, Exxon Mobil, Fiat, France Telecom, Google, ING, Microsoft, Mittal Steel, Nokia, Pfizer, Porsche, Sanofi, Siemens, Total y Yahoo.

En el apartado de índices, las emisiones admitidas han sido 10 sobre el IBEX 35®, 10 sobre el DAX, 5 sobre el Nasdaq y 6 sobre el Nikkei.

Sobre el subyacente de tipos de cambio se han admitido 11 warrants que corresponden al tipo euro/dólar.

En las emisiones admitidas existen warrants de compra (CALL) y warrants de venta (PUT), con fechas de vencimiento en diciembre 2006 y marzo y junio de 2007. Todas las emisiones son de estilo americano, con ejercicio automático al vencimiento.
BSCH finanziert 2 Biokraftstoffwerke in der Region Leon. Das kann nur der Umbau der 2 Zuckerfabriken von Ebro Puleva zu Biodiesel- und Bioethanolwerken sein.

El Banco Santander financiará dos plantas de biocombustibles
La UE considera a la comunidad una zona «potente» en biomasa
Las fábricas de biodiésel y bioetanol se instalarán en la autonomía en puntos sin concretar aún


El director ejecutivo de Financiaciones Estructuradas del Banco Santander Central Hispano (BSCH), Jesús Losa, adelantó ayer que la entidad bancaria financiará una planta de biodiésel y otra de bioetanol que se ubicarán en el territorio de Castilla y León, aunque no concretó la localización de las mismas, ni su inversión. Losa añadió que las dos plantas serán puestas en marcha por empresas privadas, aunque no descartó la participación, si quisiera, de la Junta de Castilla y León.

Jesús Losa, quien participó ayeren el I Congreso Internacional de Bioenergía que se celebra en Valladolid, señaló que la entidad financia desde hace años plantas de biomasa forestal. «Vemos el futuro muy prometedor si al final se crea un mercado de los biocombustibles, sobre todo en el campo del biodiésel, bioetanol y biomasa forestal», dijo.

Losa reconoció que el BSCH intenta localizar oportunidades «muy fuertes» en la comunidad por medio de un equipo que se dedica fundamentalmente a la búsqueda de ubicaciones para plantas de biomasa. «Estamos encantados en que la Junta de Castilla y León cree el mercado que supuestamente va a crear de biocombustibles y de biomasa, y así financiar todos los proyectos que sean necesarios en esta comunidad», argumentó.

En este mismo sentido, la Comisión Europea considera que Castilla y León es un territorio «potente» a la hora de producir biomasa gracias a su extensión forestal. Así lo declaró uno de los miembros de la Dirección General de Energía y Transportes de la Comisión, José Riesgo, quien expuso en el Congreso Internacional de Bioenergía que se celebra en Valladolid la posición de la institución europea respecto a las energías renovables.

Riesgo señaló que España es uno de los países pioneros en algunos de los sectores de energía ecológica como son la eólica, la solar, hidráulica, y además en la producción de biomasa, biodiésel o bioetanol, «con un gran futuro como biocarburantes y alternativa a los combustibles comunes».

Las perspectivas de la UE es que las energías renovables copen en el año 2020 en torno al 20% del total de la energía europea. «Por lo tanto desde el punto de vista de la Unión hay una expectativa muy alta de renovables y en particular de la bioenergía, porque es uno de los componentes importantes y principales», comentó.

Plan Regional de Bioenergía

Por otro lado, y dentro del Congreso sobre Bioenergía organizado en la Feria de Muestras de Valladolid, la Junta anunció ayer que ha comenzado a elaborar un Plan Regional de Bioenergía, que estará listo antes de fin de legislatura, con el objetivo de que la comunidad aproveche todo su potencial para transformar biomasa y cultivos en combustibles ecológicos.
Jetzt auf Werte mit "günstigen" Bewertungen setzen wie: Ferrovial, Abertis, Iberia, BSCH inkl. Telefónica. Zu den "teuersten" gehören: Metrovacesa, Sacyr, Gamesa und NH Hoteles. ;)

23-10-2006/ 10:59h - ABERTIS (Analistas - Bolsa)
Apostar por valores baratos y con potencial como Abertis o BSCH

El mensaje continúa siendo de cautela. Por lo tanto, se debe apostar por valores baratos y con potencial, dejando de lado los especulativos que están más caros. De los primeros destacaría valores como Ferrovial, Abertis, Iberia, BSCH e incluso Telefónica, frente a los más caros por lo que pueden dar de sí en cuanto a fundamentales entre los que ubicaría a Metrovacesa, Sacyr, Gamesa o NH Hoteles.

www.estrategiasdeinversion.com

Semana cargada de resultados, que constituyen el elemento más relevante. Muchos datos macro importantes se darán a conocer, destacando entre ellos la reunión de la FED en la que se verá lo que pasará en un futuro próximo con los tipos de interés. También verán la luz el IFO alemán así como los resultados del mercado inmobiliario y el PIB del tercer trimestre en EEUU. Hay que confirmar que el sentimiento de soft planning norteamericano que ha llevado al Dow por encima de los 12.000 servirá como soporte del mercado. Y este nivel se contempla como clave para los inversores. Además, los buenos resultados servirán como soporte.

No obstante, el mensaje continúa siendo de cautela. Por lo tanto, se debe apostar por valores baratos y con potencial, dejando de lado los especulativos que están más caros. De los primeros destacaría valores como Ferrovial, Abertis, Iberia, BSCH e incluso Telefónica, frente a los más caros por lo que pueden dar de sí en cuanto a fundamentales entre los que ubicaría a Metrovacesa, Sacyr, Gamesa o NH Hoteles.
Santander steigert im 3Q Nettoergebnis um 30% auf 1,73 Mrd EUR
MADRID (Dow Jones)--Die Santander Central Hispano SA, hat im dritten Quartal 2006 ihr Nettoergebnis um 30% auf 1,73 Mrd EUR gesteigert. Die spanische Bank mit Sitz in Madrid begründete den Anstieg am Donnerstag mit einem Wachstum in allen Geschäftsbereichen. Analysten hatten im Mittel mit einem Nettoergebnis von 1,65 Mrd EUR gerechnet.

Santander verzeichne den Angaben zufolge ein festes Ergebniswachstum dank eines wachsenden Geschäfts in Latein-Amerika. Wie die Bank weiter mitteilte, werde Santander nach wie vor nach Kaufgelegenheiten Ausschau halten, um dadurch weitere Gewinne zu erzielen. Für das Gesamtjahr 2006 sei die spanische Bank auf dem Weg, die gesteckten Ziele zu erreichen. Die Prognose für das Nettoergebnis, ohne außerordentliche Gewinne, liege bei 6,5 Mrd EUR. In den ersten neun Monaten steigerte die spanische Bank ihr Nettoergebnis um 28% auf 4,95 Mrd EUR. Die Einnahmen erhöhten sich in diesem Zeitraum um 17% auf 17 Mrd EUR. Santander begründete das Wachstum für diesen Zeitraum unter anderem mit einem starken Kreditwachstum von 18%. Der Einnahmenzuwachs sei zudem mehr als doppelt so hoch gewesen wie die Zunahme der Kosten.

Webseite: http://www.santander.com
- Von Christopher Bjork, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 111,
unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/kla/abe
Quelle: Dow Jones News

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Starkes Wachstum in allen Bereichen - Ergebnis über den Erwartungen. Was will man mehr?

In Spanien lief oder läuft wohl eine einzigartige Marketingkampagne. Man bietet zinslose Darlehen an. Es wurde aber auch mitgeteilt diese PR - Aktion nicht auf Deutschland oder andere Länder zu übertragen.

mfg
Steve!
p.s.:
Jetzt bin ich hier mal schneller als bossi1 ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.798.520 von bossi1 am 23.10.06 14:11:55Jetzt bin ich hier mal schneller...

Danke Steve für die Zahlen heute. ;) Ich war in Spanien beim Abengoa Investoren Tag unterwegs und hier bei Solarworld. Bei SWV erwarten wir eine Ad hoc zu den 3-Q Zahlen morgen oder Anfang der Woche.

In Spanien lief oder läuft wohl eine einzigartige Marketingkampagne. Man bietet zinslose Darlehen an.

Man will wohl wieder Kunden ködern mit einem begrenztem Angebot. Änliche Angebote gab es früher auch schon und sind beliebt, in Deutschland mit unserem Recht aber nicht immer möglich. :rolleyes:

Saludos, bossi
10.11.2006 17:07
Banco Santander Central Hispano S.A.: verkaufen (Hamburger Sparkasse)

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Christian Hamann, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von Santander Central Hispano (ISIN ES0113900J37 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 858872) unverändert mit "verkaufen" ein.

Die größte spanische Bank Santander Central Hispano (SCH) sei im Januar 1999 durch die Fusion der Großbanken Banco Santander und Banco Central Hispano entstanden. Mit der Übernahme des britischen Hypothekenfinanzierers Abbey National in 2004 sei SCH zur zehntgrößten Bank weltweit und zur größten Bank in der Eurozone nach der Marktkapitalisierung geworden. Schon vorher habe das Unternehmen zu den führenden Instituten in Europa gezählt und sei aufgrund zahlreicher Akquisitionen die größte Bank in Lateinamerika. Ungefähr 1/3 des Ergebnisses würden aus Lateinamerika kommen.

Der Finanzdienstleister stütze sich auf die Geschäftsfelder Retailbanking, Asset Management und Private Banking sowie Corporate- und Investmentbanking. Zusätzlich konzentriere sich die Bank auf das Fondsgeschäft und die Konsumfinanzierung.

Die Santander Central Hispano habe mit dem vorgelegten Zahlenwerk überzeugen können, habe jedoch gleichzeitig die Spekulationen genährt, wonach man Interesse an wohlmöglich überteuerten Übernahmen habe. Zudem würden die Analysten eine Abschwächung auf dem spanischen Heimatmarkt erwarten.

Vor diesem Hintergrund und der ambitionierten Bewertung bestätigen die Analysten der Hamburger Sparkasse ihr bisheriges Votum und raten auch weiterhin die Aktie von Santander Central Hispano zu verkaufen. (10.11.2006/ac/a/a)
Analyse-Datum: 10.11.2006
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SCH targets over 20 pct net CAGR from Latin American ops in 2006-2009
MADRID (AFX) - Banco Santander Central Hispano SA (Nachrichten/Aktienkurs) said it is targeting over 20 pct net compound annual growth rate (CAGR) in 2006-2009 from its Latin American operations.

In a presentation to investors on its Latin American business, SCH director Francisco Luzon said the bank is forecasting 20-25 pct growth in net profit in 2007.

In series of separate statements on the outlook for the bank's LatAm operations in 2006-2009, SCH said it expects its Mexico active client base to rise to 8.4 mln in 2009 from an estimated 5.1 mln in 2006.

The bank said it aims to build on its client base in the country by stepping up marketing of consumer credit, insurance and credit cards.

In Brazil, SCH said it aims to raise its client base to 11.2 mln in 2009 from an estimated 7.6 mln in 2006.

The bank said it expects the Brazilian economy to grow at a moderate rate amid 'great stability and sustainability,' and added that 'in this environment, we expect an intense growth in demand from the financial sector, backed by a favourable regulatory framework.'

In Argentina, SCH said it expects its client base to grow 40 pct to 2.4 mln in 2009 from an estimated 1.7 mln in 2006, with business volumes (including loans and savings business) increasing 2.5 times in 2006-2009.

afxmadrid@afxnews.com MADRID

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mfg
Steve!
Spanier bereiten zweite Reconquista in Lateinamerika vor: Unternehmen erhöhen Investitionen in der Region

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BUENOS AIRES, 1. Dezember 2006 - Keine fünf Jahre ist es her, seitdem spanische Konzerne wie Telefónica oder Repsol YPF in Lateinamerika eines ihrer schwärzesten Kapitel schreiben mussten. Trotzdem bereiten die Konzerne neue Investitionspakete in Milliardenhöhe für die Region vor. Simpler Grund: Das beständige Wachstum.


Lateinamerika durchlebt derzeit eine Auferstehung, die dem bekannten Phoenix zur Ehre gereichen würde. Nach der letzten großen Krise Ende der 90er Jahre, Anfang 2000, vermelden die meisten Länder derzeit jährliche Wachstumsraten von bis zu sechs Prozent.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet für das laufende Geschäftsjahr ein durchschnittliches Wachstum von rund 4,5 Prozent. An der Spitze steht auch Argentinien, das 2006 mit einem Plus von über acht Prozent rechnet. In den letzten zwei Jahren waren es jeweils neun Prozent.

Spanische Konzerne gehören spätestens seit der Privatisierungswelle der 90er Jahre zu den versteckten Hausherren der lokalen Volkswirtschaften. Banken wie BBVA und Santander, aber auch Telefónica, Repsol und der derzeit von Eon begehrte Stromkonzern Endesa nutzten den Ausverkauf und investierten massiv. Insgesamt bis zu 100 Milliarden Euro.

Santander-Chef Emilio Botin erklärte seinerzeit den Grund für so viel Kapitalfluss: „Wir alle sahen den Kontinent als eine große emerging region mit dem zugehörigen langfristigen Entwicklungspotential an.“

Doch die nachfolgenden Krisen – Tequila (Mexiko), Sambazo (Brasilien) und Default (Argentinien) – bescherten Milliardenverluste und völlige Planungsunsicherheit. Investoren aus den USA, Frankreich und Italien ließen es nicht darauf ankommen, und zogen aus der Region ab. Auch einige Spanier verließen Lateinamerika.

Denjenigen, die ausharrten, winkt jetzt offenbar die Belohnung für ihre Nervenstärke. Obwohl viele der alten Probleme im sozialen Bereich weiterhin bestehen, durchleben die lateinamerikanischen Volkswirtschaften einen Konjunkturaufschwung wie seit 25 nicht mehr.

Die Bank BBVA gehört zu den Gewinnern. 39,9 Prozent ihres Gewinns in den ersten drei Quartalen des Jahres – rund 1,7 Milliarden Euro – stammen von ihren regionalen Töchtern. Inbegriffen ist auch das Geschäft der US-Filialen. Doch sei dies bisher im Vergleich zum Plus der lateinamerikanischen Töchter kaum ausschlaggebend, heißt es aus der BBVA-Zentrale. Ähnlich das Bild beim Konkurrenten Banco Santander. Spaniens größte Bank erwirtschaftete bis September rund 33 Prozent - oder 1,8 Milliarden Euro - in Lateinamerika, insbesondere in Brasilien, Mexiko und Chile.

Im Telekommunikationssektor glänzt Telefónica mit einem Fünftel seiner Gewinne – von knapp sieben Milliarden Euro aus dem Überseegeschäft mit den ehemaligen Kolonien. Ein Drittel konnte Erdölkonzern Repsol YPF allein in Argentinien, Brasilien und Bolivien erwirtschaften.

Das Plus nährt derzeit zudem neue Investitionspläne in den Zentralen von Madrid, Barcelona und Bilbao. Für die nächsten vier Jahre haben Santander, Telefónica, Repsol und Endesa Kapitalinvestitionen von bis zu 20,7 Milliarden Euro angekündigt. Die Konzerne scheinen jedoch aus den Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit ihre Lehren gezogen zu haben. Zudem liegt – obwohl deutlich – das Wachstum der Region nach wie vor hinter dem anderer Regionen wie Asien. Im Vorfeld der jüngsten Iberoamerika-Konferenz in Punta del Este (Uruguay) gestand der Vorsitzende des einflussreichen spanischen Unternehmerverbandes CEOE, José María Lacasa in einem Interview mit der spanischen Tageszeitung El País: „Für die Investitions-Ziele auf dem Dienstleistungssektor, der Infrastruktur und dem Tourismus in Lateinamerika sind institutionelle Reformen notwenig, die unseren Unternehmen eine mittelfristige politische Stabilität und damit Planungssicherheit ermöglichen“.

Das Fazit des Treffens in dem uruguayischen Badeort an dem 50 der größten spanischen Konzerne teilnahmen, war eine Forderung: „Das Bestehen und die Einhaltung klarer Spielregeln, die den Investitionen einen soliden Rahmen gestatten. Inbegriffen muss insbesondere der Kampf gegen die Korruption sein, die noch immer eine der größten Krankheiten der Region darstellt.“ Der Direktor für Internationale Beziehungen des Verbandes spanischer Handelskammern, Fernando Puerto, erklärte ebenfalls: „Die Korruption ist nach wie vor eines der größten Probleme der Region.“

Trotzdem, die Arbeit der großen Konzerne habe einen langfristigen Vorteil bereits gezeigt. Das derzeitige Klima lässt auch Kleine und Mittlere Unternehmen der iberischen Halbinsel über einen Sprung nach Lateinamerika nachdenken. Den größten Anreiz übt Chile aus. Die so genannte „lateinamerikanische Schweiz“ erhält auf allen Foren die besten Noten der Region in den Fächern: Stabilität, Institutionen, Rechtssicherheit und Planungssicherheit.

(© argentinienaktuell.com)
Was man so alles wissen sollte. Der Sohn und der Schwiegersohn von Botin (Santander) stehen hinter dem Brokerhaus M&B Capital (MBC). Bei Banesto (MK 11,2 Mrd.€, Ibex35) ist Santander mit über 88% beteiligt....aus einer Mitteilung an die Börsenaufsicht.

El hijo y el yerno de Botín registran su gestora de fondos en la CNMV@El Confidencial

Lunes, 19 de junio de 2006
tamaño del texto columnas da tu opinión
Guillermo Morenés -marido de Ana Patricia Botín y yerno de Emilio Botín- y Javier Botín-Sanz de Sautuola O’Shea –hijo del presidente del Santander- han inscrito en la Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV) M&B Capital Advisers Gestión, gestora de M&B Capital Advisers Soeciedad de Valores, o lo que es lo mismo Morenés & Botín. La CNMV informaba el pasado martes de la inscripción de esta nueva gestora, si bien, hasta el viernes no constaba en sus registros.

Desde M&B Capital Advisers Sociedad de Valores no se ha facilitado a este diario ningún tipo de información sobre el funcionamiento de la nueva gestora, si bien, la semana pasada el diario gratuito Negocio señalaba que Morenés y Botín podrían haber lanzado la gestora aprovechando el nuevo marco legal de inversión colectiva que permite la comercialización de hedge fund en España. Desde M&B se reconocía que no existen planes al respecto.

M&B fue fundada por Guillermo Morenés y Javier Botín y es especialmente conocida por el fondo de hedge funds Tukan, cuya trayectoria en los últimos tiempos es vertiginosa. En la actualidad gestiona más de 300 millones de euros.
Banesto
Banesto (offiziell Banco Español de Crédito, S.A.) ist eine spanische Bank. Banesto ist im Finanzindex IBEX 35 gelistet.

Banesto wurde von dem Finanzunternehmen Banco Santander Central Hispano erworben und wurde ein Teil der Unternehmensgruppe Grupo Santander. Ausserhalb Spaniens ist Banesto als Sponsor des Radsportteams Banesto bekannt, das den Radfahrer Miguel Indurain unterstützt. Gegenwärtig ist das Radsportteam Illes Balears Team ein Nachfolgeteam von Banesto.

Banesto gehört zu den fünf größten Finanzunternehmen in Spanien. Die Bank hat über 1.700 Bankgeschäfte

...88,5% Santander Anteil
29.12.2006 - 18:33 Uhr
Santander verkauft 4,8% von Sanpaolo für 1,59 Mrd EUR

MADRID (Dow Jones)--Die spanische Bank Santander Central Hispano SA hat einen 4,8-prozentigen Anteil an dem italienischen Institut Sanpaolo IMI SpA für 1,59 Mrd EUR verkauft. Wie aus einer Mitteilung von Santander an die Börsenaufsicht vom Freitag hervorgeht, wird im Zuge des Verkaufs ein Buchgewinn von 700 Mio EUR realisiert. Santander hält nun noch eine Beteiligung von 3,6%an der italienischen Bank.

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Webseite: http://www.santander.com

DJG/cbr/brb
Übernahmegerüchte von ABN Amro durch Santander oder BBVA. ABN steigt 2%. Man sieht hier Wachstumsmöglichkeiten in der EU & USA.

El supuesto interés de Santander y BBVA revoluciona a ABN Amro
Expansión.com
Publicado: 25.1.2007 - 14:26

Los títulos del banco holandés ABN Amro suben cerca del 2% ante los rumores que lo sitúan como objetivo de los dos grandes bancos españoles, Santander y BBVA.


"Hay rumores de que Santander o BBVA estarían interesados en ABN, pero es cuestión de saber qué vino primero: la subida del valor o el rumor", explica un operador citado por la agencia Reuters.

Las acciones de ABN Amro han llegado a dispararse cerca del 3% para tocar su nivel más alto en los últimos diez meses. El banco holandés y Santander se han negado a realizar ningún comentario sobre esta posibilidad.

BBVA sube un 0,31%, mientras que Santander cede un 0,21%.

BBVA
En marzo de 2006, los títulos de ABN Amro alcanzaron máximos de cinco años ante los rumores de una fusión con BBVA, operación que fue descartada por el grupo holandés.

La especulación se desató después de que el presidente del banco español, Francisco González, asegurara que BBVA se mantenía "muy activo y atento" a oportunidades de crecimiento, sobre todo en Estados Unidos y Europa.
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SCH FY net incl exceptionals 7.596 bln eur vs 6.220 bln, in line UPDATE

Updates with more details on Latin America, Abbey and on group loans, deposits

MADRID (AFX) - Banco Santander Central Hispano SA (Nachrichten/Aktienkurs) said net profit including exceptional items rose to 7.596 bln eur in the full year to December from 6.220 bln a year earlier, in line with forecasts for 7.577-7.742 bln.

In a statement, SCH noted that it booked 2.487 bln eur gross capital gains from the sale of stakes in Inmobiliaria Urbis SA, Antena 3 de Television SA, San Paolo IMI and Santander Santiago.

Of the total amount, 1.386 bln eur was earmarked for provisions to cover early retirement plans and employee stock-option programmes, as well as the impact of new corporate tax rates.

The remaining 1.014 bln went to boost profits, the bank said.

Net interest revenue rose to 12.488 bln eur from 10.669 bln, also in line with forecasts for 12.457-12.502 bln.

Operating profit climbed to 11.369 bln eur from 8.909 bln, with total costs up 7 pct. The bank's efficiency or cost-revenue ratio improved to 48.5 pct from 52.8 pct.

Net profit at the bank's Latin American operations grew 29 pct to 2.287 bln eur.

Total group loans grew 20 pct and deposits were up 9 pct, with loans in continental Europe climbing 29 pct and deposits 16 pct, while in Latin America loans rose 22 pct and deposits 25 pct in local currency terms.

Non-performing loans as a percentage of the total fell 0.11 pct point to 0.78 pct in the full year to December, with coverage at 187 pct.

SCH said its UK unit Abbey posted net profit of 1.003 bln eur in the full year, up 24 pct from a year earlier, with loans up 9 pct and deposits up 2 pct in local currency.

Abbey's cost-revenue ratio improved to 55.1 pct from 62.2 pct.

In a separate statement, Abbey said its full-year mortgage net lending and market share more than doubled, adding that it is well on track to meet three-year plan targets.

As a result of its solid 2006 performance, SCH said it will pay a total gross dividend against 2006 results of 0.5206 eur per share, up 25 pct from a year earlier.

It will pay a final dividend of 0.199913 eur per share in May.

afxmadrid@afxnews.com

cve/jdy/cve/jdy/jdy/ic

COPYRIGHT


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Soweit alles im Rahmen. 2,49 Mrd€ an Buchgewinne durch den Verkauf von Beteiligungen gegenüber 1,1Mrd€ an Sondererträgen im Vorjahreszeitraum. Insgesamt ein Nullsummenspiel an Sondererträgen. Es werden 1,39 Mrd€ für höhere Steuern und Frühpensionierungen beiseite gelegt. (Die zahlen sind kaufmännisch gerundet - siehe Text oben)

Zahlen von Deutscher Bank waren besser - allerdings sind die stärker von den Märkten abhängig. Insofern hinkt der Vergleich etwas.

@bossi1 damit du nicht so allein hier bist!

mfg
Steve!
BBVA stemmt größten Zukauf seit Bestehen - 10 Mrd. Dollar für US-Regionalbank

Compass Bancshares in wachstumsstarken Bundesstaaten präsent - Hispanische Kunden sind Zielgruppe

ae/bn Madrid/New York - Der Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) erwirbt für 9,6 Mrd. Dollar (7,4 Mrd. Euro) die US-amerikanische Regionalbank Compass Bancshares. Für Spaniens zweitgrößte Bank ist dies die größte Akquisition ihrer Geschichte.
Mit dem Zukauf wolle sich BBVA als globale Bank aufstellen, erklärte ihr Präsident Francisco González. Künftig sollen 10 % des Nettogewinns der Bank aus den USA kommen. BBVA, die bereits durch den Kauf eines kalifornischen sowie drei texanischer Institute in den USA vertreten ist, will durch den Erwerb von Compass die Produktpalette ausbauen und den überwiegend hispanischen Kundenkreis auf eine breitere Basis stellen. Compass, mit Sitz im US-Bundesstaat Alabama, ist daneben in Arizona, Colorado, Florida, New Mexico und Texas mit über 400 Filialen vertreten. Diese sechs zählten zu den wachstumsstarken US-Staaten. Allein auf Texas entfallen 40 % der Einlagen von Compass. Die mexikanische BBVA-Tochter Bancomer soll die Erschließung des US-Marktes unterstützen.

Die Aktien von Compass stiegen nach Bekanntgabe der Übernahme um fast 6 % auf mehr als 70 Dollar, während die Aktien von BBVA zunächst um fast 4 % einbrachen, diese Einbuße im Verlauf des Börsenhandels am Freitag aber halbierten. Einige Analysten hatten den Kaufpreis als hoch eingestuft.

Der Kaufpreis von 9,6 Mrd. Dollar solle zu 48 % in bar sowie zu 52 % über eine Kapitalerhöhung um 5,5 % im Marktwert von 3,8 Mrd. Euro erfolgen, teilte BBVA mit. Der Preis der als freundlich bezeichneten Übernahme entspricht einem Aufschlag von 16 % auf den durchschnittlichen Aktienkurs der vorangegangenen zehn Tage.

Börsen-Zeitung, 17.2.2007
Durch ABG und die 20 Mrd. USD Hedge Funds von UBS bin ich auf das Thema gekommen. Santander besitzt mit VEGA einen Hedge Fund von ~4 Mrd. USD. Die Brokerfirma MBC der Botin Familie arbeitet für ihren Santander Hedge Fund VEGA.

El lucrativo viaje de ida y vuelta de los 'hedge funds': un negocio en pleno auge

5:59 - 24/01/2007 Actualizado: 12:23 - 24/01/07
Vicente Varó
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Conozca los mejores fondos de inversión de un 2006 tibio pese a tener las bolsas a favor (15/01) Había una vez un obrador que trabajaba en una gran pastelería y hacía unas tartas tan ricas que se vendían como roscas. Un buen día, decidió que no tenía por qué seguir aguantando a su jefe, los horarios y la burocracia empresarial y decidió crear su propio negocio.

Le fue tan bien, que sus anteriores dueños no lo dudaron y acabaron comprándole el negocio por una cantidad millonaria. Todo, para que volviera a la pastelería haciendo lo mismo que antes, pero además manteniendo su propia manera de trabajar y su filosofía.

Este cuento ya se ha hecho realidad en el mundo de los mercados financieros. En concreto, en el de los hedge funds, como se conoce a nivel mundial estos productos de inversión sofisticados que tradicionalmente sólo han estado al alcance de los más ricos y que se caracterizan por tratar de obtener rentabilidades positivas -con independencia de la evolución del mercado- endeudándose para conseguirlo. ¿Cómo se ha cerrado este circulo virtuoso?

Una buena parte de estos hedge funds han sido creados por brókers que trabajaban en la mesa de tesorería del banco. Es decir, que gestionaban la cartera propia de la entidad a través de técnicas de gestión avanzadas, inaccesibles para el común de los mortales.

Más ingresos

Con el florecimiento de la gestión privada para grandes riquezas, muchos de ellos vieron la oportunidad de crear su propio fondo, alejados del banco, con el fin de aprovechar más sus estrategias de inversión que tanto dinero daban a la firma para la que trabajaban.

Así pasaron de tener un sueldo fijo más un variable por resultados, a ser dueños de su negocio y llevarse como mínimo el 2 por ciento del patrimonio gestionado más un 20 por ciento de comisión sobre la rentabilidad obtenida por sus fondos. Unas comisiones que se toman como estándar en buena parte de los hedge funds.

Pero el crecimiento de esta industria ha ido tan lejos que las tornas están cambiando. Los grandes bancos no quieren quedarse fuera del pastel de los hedge funds, que a finales de año tenían bajo gestión 1,43 billones de euros en todo el mundo, según los datos de la consultora estadounidense Hedge Fund Research, cifra que representa más de cinco veces el dinero gestionado por toda la inversión colectiva en España.

Cambio de estrategia: Morgan Stanley

Por eso, las firmas que se habían quedado atrás no tuvieron más remedio que reaccionar. Morgan Stanley ha sido el más contundente en hacerlo. Poco más de un año después de volver a la presidencia del grupo John Mack ha empujado a la entidad a crecer en este área a base de talonario. Mack no había dudado en criticar a los anteriores responsables del gigante de la banca de inversión estadounidense por no meterse en la pelea por captar este negocio.

Así, entre octubre y noviembre del año pasado, la firma anunció cuatro movimientos. El primero, la compra de FrontPoint, un hedge fund fundado seis años antes por Philip Duff, que había llegado a ser director financiero de Morgan Stanley, junto con sus socios Gil Caffray y Paul Ghaffari, también ex empleados del gigante financiero estadounidense. No sólo ellos, hasta 20 empleados de FrontPoint venían de la entidad.

Después adquirió una firma más pequeña especializada en situaciones especiales, llamada Brookville Capital, y tomó participaciones cercanas al 20 por ciento en otras dos conocidas gestoras especializadas en fondos libres -como se conoce en España a los hedge funds-: Avenue Capital y Lansdowne. Algunos de los fundadores de estas firmas también pasaron antes por otras grandes entidades tradicionales, como Paul Ruddock, de Lansdowne, que había director internacional en la gestora de fondos británica independiente Schroders.

Aunque no se hicieron públicas todas las cantidades pagadas por estas adquisiciones, en el mercado se especula que fueron cerca de 1.000 millones de dólares que le han permitido unir a su volumen de gestión de activos cerca de 20.000 millones de dólares.

¿Tendencia duradera?

Pero no sólo Morgan Stanley se lanzó a adquirir hedge funds. En septiembre de 2004, el banco de inversión JPMorgan anunció la compra de Highbridge Capital, hedge fund que gestionaba cerca de 7.000 millones de euros, y un año antes la gestora de fondos de inversión Blackrock se compró una participación mayoritaria en HBP Management, una firma pequeña con un patrimonio bajo gestión de 150 millones de dólares.

¿Podría mantenerse esta tendencia? Sí, en opinión de Naïm Abou-Jaoudé, miembro del comité ejecutivo de Dexia AM y experto en gestión alternativa. "El negocio de los hedge funds se está institucionalizando cada vez más, y los inversores demandan una mayor transparencia y mejores prácticas de gestión del negocio", algo de lo que perteneciendo a una gran firma de inversión no se tienen que preocupar, dijo en una reciente visita a España.

Los hechos están dando la razón a estas tesis. Según informó el pasado domingo The Sunday Times, la Asociación de Aseguradoras Británicas, cuyos miembros controlan cerca del 20 por ciento de las acciones cotizadas en los mercados británicos, han pedido a los organismos supervisores de los mercados que obliguen a los hedge funds a publicar sus posiciones en las acciones.

Además, el cerco regulador cada vez se estrecha más. Aunque el pasado mes de junio un juzgado echó por tierra las aspiraciones de la SEC -la policía de los mercados estadounidenses- de controlar estos fondos, los organismos supervisores internacionales mantienen conversaciones sobre cómo controlar unos productos que en más del 50 por ciento de los casos tienen su sede en paraísos fiscales como las Islas Caimán, las Islas Vírgenes Británicas, las Bermudas o las Bahamas.

Puntos positivos

Esta negociación con las autoridades supone un esfuerzo adicional para gestores de inversiones que no tienen experiencia en estos campos, algo que sí ocurre con las grandes entidades.

Así lo ve Sébastien Cabanel, director de ventas institucionales de HDF, una de las mayores firmas independientes de fondos de fondos hedge en Estados Unidos: "Donde más valor aporta la entrada de los bancos en los hedge funds es en la transparencia, los aspectos legales y los sistemas de control de riesgo avanzados", asegura.

La integración entre un fondo libre y un banco de inversión tiene otra ventaja: puede ayudarle a reducir los costes de prime brokerage, como se conoce al negocio que agrupa la concesión de las líneas de crédito y la ejecución de las compras y ventas. No es de extrañar que haya una disputa también por los mejores de este negocio entre los grandes bancos. La semana pasada se conoció que Morgan Stanley le ha robado a Goldman Sachs su experto David Cantillon.

¿Qué ha pasado en España?

En nuestro país, las grandes entidades han seguido vías distintas para llegar a los hedge funds, que todavía están en fase embrionaria pues hasta ahora no estaban regulados.

Así, mientras Santander creó su propia gestora de fondos de fondos, Optimal, y está desarrollando productos desde su gestora Santander Asset Management, BBVA ha optado por crear proyectos conjuntos con firmas especializadas en hedge funds por tres vías: Altitude, la gestora centrada en fondos de fondos que creó en alianza con la firma británica NewFinance Capital; BBVA & Partners, gestora de hedge funds fundada por León Bartolomé, José Martín Cabiedes y Juan Cruz, , y Ramón Olleros, de Morgan Stanley. Éstos comparten accionariado con el banco, que ha sacado de esta fábrica su primer hedge fund español.

Pero quizá el caso más parecido a lo que ya está ocurriendo en EEUU es Proxima Alfa, la tercera parte del negocio. También se trata de un negocio conjunto, en este caso con el hedge fund español Vega, creado curiosamente por antiguos brókers de Santander y que ahora pasa por una seria crisis por sus pobres rentabilidades el año pasado.

BBVA se hizo con el 51 por ciento de esta sociedad,que tiene 30 gestores especializados en distintas estrategias de inversión. Por lo que alguno de ellos, como Carlos Asilis, ha vuelto a trabajar para la gran banca en la que desempeñó funciones -Credit Suisse, UBS y JPMorgan- antes de pasar a gestionar el hedge fund Linnaeus.


La última moda: salir a bolsa

Pero si nadie quiere comprarles el hedge fund -o no al precio deseado-, los gestores de estos productos tienen otra alternativa que empieza a ponerse de moda: sacar a bolsa la compañía. Hay dos hedge fund a la espera de llegar al parqué. En Londres, Alan Howard, fundador del Brevan Howard, espera captar 1.000 millones de euros, mientras que en Estados Unidos Fortress Investments espera alcanzar cerca de 634,3 millones de dólares.

"La clave es que el hedge fund no haya sido creado con la finalidad de ser vendido, porque buscará un crecimiento rápido y desmesurado a cualquier precio", asegura un analista de fondos hedge español. O sea, que el pastelero quiera hacer tartas y no dar pelotazos, como ocurrió con muchos portales de Internet durante la burbuja puntocom, que luego dejó secuelas.


Así ha crecido el mundo de los 'hedge funds'



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PS: Danke für das Posting zu den Zahlen Steve.

S2, bossi
Das Spiel um ABN Amro ist offenFusion. Die britische Bank Barclays und die holländische ABN Amro kommen bei ihren Fusionsverhandlungen offenbar voran. Über den Konzernsitz soll man sich bereits einig sein. Doch der Zusammenschluss ist bei weitem noch nicht sicher – Analysten zufolge ist Barclays nicht der einzige Interessent. ;)

Für ABN Amro soll es mehr als einen Interessenten geben - doch zunächt ist Barclays am Zug. - WiWo

FRANKFURT. Amsterdam solle Sitz eines gemeinsamen Konzerns werden. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am heutigen Dienstag. Den Konzernchef würde demnach ABN stellen, wobei die neue Bank die britische Rechtsform plc erhalten soll.

Sollte die Übernahme tatsächlich gelingen, würde Barclays mit einem Börsenwert von rund 125 Mrd. Euro zur fünftgrößten Bank der Welt aufsteigen, in Europa wäre nur HSBC größer. Allerdings gilt es keineswegs als sicher, dass der Zusammenschluss zu Stande kommt. Zwar hatten beide Banken am Montag Abend vereinbart, das sie für 30 Tage exklusiv verhandeln. Dennoch könnten nach Meinung vieler Analysten weitere Interessenten ein Gebot für ABN Amro in Erwägung ziehen.

Der Hedge-Fonds TCI, der kürzlich mit seiner Forderung nach einer Aufspaltung von ABN Amro aufhorchen ließ und rund ein Prozent an der holländische Bank hält, mahnte das ABN-Management gestern öffentlich, es solle auch alternative Angebote in Erwägung ziehen. „Ein eventuelles Angebot von Barclays würde wahrscheinlich nur der Anfang der Geschichte sein“, glauben auch die Analysten von JP Morgan. Als potenzielle Kandidaten bringen sie die spanischen Banken Santander und BBVA, die französischen BNP Paribas und Societé Générale, die britische Royal Bank of Scotland und die holländische ING ins Spiel. US-Institute wären dagegen kaum interessiert, glauben die Analysten im Gegensatz zu anderen Stimmen, die auch Citigroup oder Bank of America unter die Interessenten einreihen. ....an die BBVA glaube ich nicht, aber Santander könnte das schultern

Barclays ist am Zug

Doch zunächst einmal liegt der Ball bei Barclays. Die drittgrößte britische Bank hat trotz der massiven Kursgewinne von ABN Amro am Montag mit 67 Mrd. Euro noch immer einen um rund zehn Prozent höheren Börsenwert als ABN. Auch bei fast allen anderen Kennzahlen vom Umsatz bis zum Gewinn liegen die Briten ein Stück vor den Holländern. Einen beachtlich Teil des Gewinns von umgerechnet fast sieben Mrd. Euro macht Barclays im Investment-Banking. Hier konzentriert sich das Institut nahezu ausschließlich auf Anleihen und andere Fremdkapitalprodukte.

Im inländischen Privatkundengeschäft leidet die Bank dagegen wie die gesamte Branche unter einem deutlichen Anstieg der faulen Kredite. Dies sowie das sich abzeichnende Ende des Hypothekenbooms könnten nach Meinung von Analysten einige britische Banken dazu bringen, stärker als bisher im Ausland nach Wachstumsfelder zu suchen. Barclays selbst hat sich in den letzten Jahren bei Banken in Spanien und Südafrika eingekauft.

Noch internationaler aufgestellt ist ABN Amro. Die führende Bank der Niederlande ist sogar in vier Ländern auf zwei Kontinenten stark im Geschäft: Holland, Italien, Brasilien und USA. Diese Vielfalt wird von manchen Analysten gelobt, von anderen aber auch kritisch beäugt. Einig sind sich die Experten darin, dass es an der Kostenkontrolle hapert – dies zeigt das international schlechte Verhältnis von Kosten zu Umsatz von 70 Prozent. Einige Analysten mutmaßen bereits, dass ein Käufer von ABN die Geschäfte in den USA, Brasilien oder Italien wieder abstoßen könnte.
[20.03.2007] Von C. Potthoff
Hallo Bossi, das hier könnte noch etwas mehr Spannung in die Sache bringen:


Santander und RBS planen Gegenofferte für ABN
London (Reuters) - Die britische Bank Barclaysbekommt im Ringen um die Milliarden-Übernahme des niederländischen Instituts ABN Amro einer Zeitung zufolge Konkurrenz.

Die spanische Bank Santander und die Royal Bank of Scotland (RBS) arbeiteten derzeit an einem Gegenangebot, berichtete der britische "Sunday Telegraph" ohne Nennung von Quellen. ABN und Barclays sprechen derzeit über eine Fusion. Es wäre die bislang größte in der Branche, bei der eine Bank mit einem Marktwert von 177 Milliarden Dollar entstünde.

Die neue Offerte solle vorgelegt werden, sobald die exklusiven Gespräche zwischen ABN und Barclays beendet seien, was innerhalb von zehn Tage erwartet werde, hieß es in dem Bericht. Im Falle eines Erfolges wollten Santander und RBS ABN aufteilen: Santander soll das Privatkundengeschäft von ABN in Kontinentaleuropa sowie dessen Südafrika-Geschäft bekommen, RBS die ABN-Großkundengeschäfte und das ABN-US-Geschäft La Salle. Die Zeitung berichtete zudem, Barclays erwäge, der RBS die Möglichkeit zum Kauf von La Salle zu geben, um damit ein Gegenangebot des Konsortiums zu verhindern.

Von der niederländischen Aufsichtsbehörde wäre gegen Pläne eines ABN-Käufers zur Aufspaltung laut "Financial Times" vom Montag kein Widerstand zu erwarten. "Es könnte sein, dass eine solide Bank übernimmt und sich zu einer Restrukturierung entscheidet", sagte Zentralbank-Präsident Nout Wellink der Zeitung. "Gut, lasst sie zur Aufsichtsbehörde kommen und wir gucken uns das an, und wenn alles gut aussieht, wird es kein Problem geben."

Eine Hürde für Barclays könnte eine Untersuchung des US-Justizministeriums gegen ABN wegen vergangener Transaktionen sein, berichtete das "Wall Street Journal". Zwar liefen Verhandlungen über eine Einigung. Barclays verlange aber festere Zusagen, dass das Problem gelöst werde, zitierte das Blatt mit der Sache vertraute Personen.

Die ABN-Führung hat sich bereits für Barclays entschieden. Allerdings hat ABN zugestimmt, seine Aktionäre über Vorschläge zu einer Aufspaltung oder eine Neuordnung der Geschäfte abstimmen zu lassen. Dies hatte der ABN-Großaktionär TCI vor Wochen gefordert und damit die Übernahme-Gespräche ins Rollen gebracht.


mfg
Steve!
P.s.: Bin gerade eben erst heim gekehrt!
Abkühlung am spanischen Immobilienmarkt bringt Finanzmärkte in Turbulenzen. Spaniens Baubranche kühlt sich ab :look:

24. April 2007
Der Dienstag ist mal wieder kein guter Tag an den Börsen. Ausgangspunkt für die Kursverluste im Dax von rund 0,8 Prozent ist die spanische Börse, an der der Leitindex Ibex aufgrund der Sorgen vor einer Immobilienkrise zeitweise drei Prozent verliert.



Ausgangspunkt sind die drastischen Kursverluste beim Projektentwickler Astroc Mediterraneo, der im Mai 2006 zu 6,40 Euro an die Börse kam und im Februar bei 72,60 Euro sein Allzeithoch erreichte und Großaktionär Enrique Banuelos zum Millionär machte.

Immobilienaktien auf Talfahrt

Mitte der vergangenen Woche stürzte die Aktie zum ersten mal ab, nachdem Gerüchte aufkamen, wichtige Anteilseigner wollten sich von ihren Beteiligungen trennen. Der Kurssturz der vergangenen vier Tage beläuft sich damit bereits auf 61 Prozent. Astroc dementiert die Gerüchte. Der reichste Mann Spaniens, Amancio Ortega, habe nicht verkauft und auch keine derartigen Absichten. Man habe die volle Unterstützung der Anteilseigner.

Nicht nur Astroc tendieren schwach. Auch andere Immobilienaktien stehen unter Druck. Inmocaral und Montebalito fielen bis zu 18, Renta Corporacion Real Estate bis zu 15 Prozent. Bauwerte wie Acciona zeigen sich ebenso schwach, in Deutschland geraten unter anderem Hochtief in den Sog. Hochtief seien mit dem Einstieg von ACS besonders betroffen, heißt es.

Am Markt wird derzeit die Ansicht kolportiert, der spanische Immobilienmarkt sei mindestens so überhitzt wie der amerikanische Markt. Auch die Finanzierung sei oft ähnlich wenig solide. Wasser auf die Mühlen ist dabei auch die Tatsache, dass das Wachstum der Immobilienpreise auf Jahressicht zum 31. März auf nunmehr 7,2 Prozent deutlich nachgelassen hat. Dies ist die niedrigste Steigerungsrate seit 1998. Im vergangenen Jahr stiegen die Preise noch um 10,6 Prozent, nach 13,9 Prozent im Jahr 2005 und 17,4 Prozent im Jahr davor.

Starke Bedeutung für die Volkswirtschaft

Dass der spanische Immobilienmarkt überhitzt ist, wird auch nicht bestritten. Die Frage ist nur, welche Ausmaße die Krise annimmt. Die beeindruckende Entwicklung der spanischen Wirtschaft ist zu einem großen Teil dem Bauboom geschuldet. Seit mehr als zehn Jahren wächst das Bruttoinlandsprodukt auf der iberischen Halbinsel deutlich schneller als im Durchschnitt der Eurozone. Betrug der Anteil der Bauinvestitionen 1996 noch 12 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, so waren es 2006 bereits 16 Prozent.

Der Wohnungsbau machte dabei im vergangenen Jahr 9,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus - rund 50 Prozent mehr als etwa in den Vereinigten Staaten. Javier Pérez de Azpillaga, Volkswirt bei Goldman Sachs, rechnet im Falle einer Normalisierung des Bausektors bis 2009 mit dem Abbau jedes achten Arbeitsplatzes in der Branche.

Dabei dürften einzelne Segmente unterschiedlich stark betroffen sein. Im Ferienwohnungsmarkt wird nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen illegalen Bauten und den mittlerweile heftigen Protesten dagegen mit deutlichen Einbrüchen gerechnet. Auch Gewerbeimmobilien dürften sich deutlich abkühlen, dagegen sehen Experten den Wohnungsbau als vergleichsweise stabil an (vgl. auch Spaniens Immobilienmarkt: RMBS-Inhaber müssen sich kaum Sorgen machen).

Wohnungsbau vergleichsweise stabil

Sie machen dafür zum einen demographische Faktoren verantwortlich, zum anderen auch die für spanische Verhältnisse noch immer „gefühlt“ niedrigen Realzinsen, die deutlich unter den 15 Prozent liegen, die einst auf dem Markt bezahlt wurden. Es gebe zudem keine „Subprimes“. Kreditkonstruktionen mit anfänglicher Tilgungsaussetzung oder Niedrigstzinsen seien weithin unbekannt.

Spanische Bau- und Immobilienwerte sind derzeit also wenig attraktiv. Indes machen sich Analysten nur wenig Sorgen hinsichtlich des Kapitalmarktes. Spanien dürfte 2006 der größte Emittent von Pfandbriefen gewesen sein und auch bei den strukturierten Krediten hat das Land seinen Vorsprung als zweitgrößter Emittent hinter Großbritannien deutlich ausgebaut, wobei wie schon im Vorjahr mehr als die Hälfte des Gesamtvolumens von 60 Milliarden Euro auf verbriefte Hypothekenkredite entfiel, sogenannte Residential Mortgage-Backed Securities (RMBS).

Für Hypothekenanleihen derzeit keine dramatischen Auswirkungen absehbar

Die Ratings der überwiegenden Mehrheit der spanischen Banken befinden sich im A- oder AA-Bereich, wenngleich das Rating der finanziellen Stärke von Moody's häufig nur im C-Bereich liegt, was aber immer noch eine angemessene Ausstattung impliziert. Die finanziellen Fundamentaldaten seien in einer stabilen und zuverlässigen Umgebung akzeptabel oder in einer weniger positiven gut.

Das bedeutet indes, dass sich das Rating von Emittenten mit der Note „C“ für die finanzielle Stärke unter Umständen verschlechtern könnte. Noch mehr natürlich, wenn Immobiliengesellschaften in Schwierigkeiten geraten sollte. Das ist derzeit aber noch nicht der Fall.

Auch bei strukturierten Transaktionen sind die Ausfallraten immer noch extrem niedrig, so dass ein Anstieg einer Normalisierung gleich käme. Die Bonitätsnoten der Portfolios, so Analysten basierten zudem auf Stressszenarien, und müssten auch einer Verschlechterung der Marktbedingungen standhalten.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.

FAZ.NET, REUTERS
Bei knapp 13 Euro hätte ich beinahe nochmal gekauft - aber es dann doch gelassen. Ist vom 27.04. mit den Q-Zahlen
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SCH sees Q1 earnings growth trend continuing through 2007 UPDATE
MADRID (Thomson Financial) - Banco Santander Central Hispano SA (Nachrichten/Aktienkurs) expects the earnings growth trend registered in the first quarter to March to continue throughout 2007, chief executive Alfredo Saenz.

Speaking to journalists during a results presentation, Saenz said the bank is 'relatively optimistic' about the outlook for its business in Spain, Portugal and Continental Europe.

In response to a question about the outlook for Spain's real estate market -- in the wake of the sharp slide in property, construction and banking shares this week -- Saenz said the property market's 'parameters are the same as they were a few months ago... Demand is falling... but to reasonable levels'.

There is a slowdown in mortgage volumes, Saenz said, noting mortgage loan growth is expected to be about 19 pct in 2007.

He said he sees a 'soft landing', in the property market, ruling out the possibility that the 'bubble' is about to burst.

Saenz once again declined to comment on the Royal Bank of Scotland PLC's consortium's indicative bid for ABN Amro, but reiterated that SCH is not interested in the Dutch bank's stake in Capitalia. SCH currently owns about 2 pct of Capitalia, with ABN Amro owning 8.6 pct.

In February, SCH chairman Emilio Botin described the stake in Capitalia as a 'financial' investment.

But the CEO insisted that SCH is still eyeing Italy's retail banking market, despite the fact profitability is lower than a few years ago, noting that it is 'interesting, profitable and large'.

As far as its Asian expansion is concerned, Saenz said the bank plans to open a delegation in Hong Kong and India 'to study opportunities and look for partners.'

With regard to the bank's recent stake-building in Iberdrola SA, the target of a slew of M&A speculation over recent months amid its takeover of Scottish Power PLC, Saenz said SCH's holding in the utility 'is to buy and sell'.

At end-March, SCH said it holds 5.088 pct of Iberdrola, of which 1.247 pct is directly owned.

Earlier, SCH said net profit rose to 1.802 bln eur in the first quarter to March, from 1.493 bln a year earlier, meeting analysts' forecasts of 1.732-1.864 bln.

Net interest revenues came in at 3.460 bln eur from 2.883 bln, also firmly in line with market expectations.

tfn.europemadrid@thomson.com

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Santander geht bei den Immobilien von einem soft-landing aus. Der Markt hat sich nicht wesentlich verschlechtert. Die Ausfallraten stellen kein Problem dar.

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Santander übertrifft im 1. Quartal Erwartungen
Dow Jones Newswires

MADRID (Dow Jones)--Die Santander Central Hispano (Nachrichten/Aktienkurs) hat im ersten Quartal von einem starken Wachstum im Geschäft in Europa sowie Lateinamerika profitiert und mit dem Ergebnis die Erwartungen der Analysten übertroffen. In den beiden Regionen erzielte die spanische Bank ein starkes Wachstum im Kreditgeschäft und bei den Provisionseinnahmen.

In den ersten drei Monaten stiegen das Nettoergebnis, die Nettozinseinnahmen und die Gesamteinnahmen mit einer jeweils deutlich zweistelligen Rate: Der Nettogewinn erhöhte sich um 21% auf 1,80 Mrd EUR und die Nettozinseinnahmen um 20% auf 3,51 Mrd EUR. Die Gesamteinnahmen kletterten um 18% auf 6,24 Mrd EUR.

Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Nettoergebnis von 1,78 Mrd EUR gerechnet. Bei den Nettozinseinnahmen hatten die Analysten im Mittel 3,45 Mrd EUR erwartet.

Die Analysten von Dresdner Kleinwort sprachen von einem "sehr starken" ersten Quartal. Alle Hauptsparten hätten die Prognosen ein ganzes Stück übertroffen. Ohne eine Reihe von Einmaleffekten wäre das Ergebnis sogar noch besser ausgefallen, hieß es von den Analysten weiter.

Santander-CEO Alfredo Saenz sagte bei der Pressekonferenz am Freitag: "Wenn sich der derzeitige Ergebnistrend fortsetzt, gehören wir auf Basis des Gewinns je Aktie 2007 möglicherweise zu den weltweit fünf größten Banken".

Die Kosten der spanischen Bank stiegen im ersten Quartal um 7,2% auf 2,64 Mrd EUR. In Kontinentaleuropa kletterte der Gewinn um 47% auf 1,32 Mrd EUR. Im wichtigen Santander-Filialnetz in Spanien erhöhte sich das Nettoergebnis um 38% auf 460 Mio EUR. In Lateinamerika wuchs das Nettoergebnis durch einen Anstieg beim Kreditvolumen um 10% auf 681 Mio EUR.

Santander gehört einem Konsortium um die Royal Bank of Scotland Group an, das sich derzeit um den kauf der ABN Amro Holding bemüht. Santander-CEO Saenz sagte am Freitag in diesem Zusammenhang, dass die spanische Bank nicht an dem Erwerb des ABN-Anteils an Capitalia interessiert sei. Beobachter gehen davon aus, dass Santander an dem ABN-Brasiliengeschäft (Banco Real) und dem ABN-Italiengeschäft (Antonveneta) interessiert ist.

Webseite: http://www.santander.com

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Auf dem Kurs lastet ein wenig die mögliche ABN Übernahme. Es heißt Santander würde eine Kap.Erhöhung durchführen, um den Preis in bar zu begleichen. Dadurch würde das Ergebnis je Aktie verwässern. Dies ist wirklich der einzige Wermutstropfen.

mfg
Steve!
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.241.325 von Steveguied am 09.05.07 22:18:39Die Gruppe Santander, Royal Bank of Scotland und die belgische Fortis sind für eine ABN Übernahme bereit vor dem 28. Mai. Das Geld liegt zur Verfügung im Gegensatz zu Aussagen von ABN. :look:

El consorcio del Santander aclara que está listo para comprar ABN Amro

EFE/LONDRES - 15.5.2007

El consorcio formado por el Banco Santander, el Royal Bank of Scotland y el belga Fortis estudian la posibilidad de lanzar una oferta de adquisición por todo el grupo holandés ABN Amro antes del 28 de mayo. Esta oferta, no solicitada, estaría en línea con la propuesta anunciada el 25 de abril, cuando el consorcio propuso lanzar una opa a un precio indicativo de 39 euros por acción.

El consorcio publicó ayer varias cartas «privadas y confidenciales» con el fin de «aclarar» al mercado que no habrá condiciones en la financiación en su oferta por el grupo, informaron otras fuentes conocedoras de la operación. «ABN no tiene razones para dudar de esa transacción porque tenemos el dinero para pagar por el banco», dijeron en relación con los «constantes mensajes de duda sobre este aspecto que ABN ha lanzado al mercado».
Der Barclays Aktienkurs hat sich seit Bekanntgabe der Übernahme nicht positiv entwickelt, so dass der Übernahmewert bei rund 34,00 je Aktie liegen würde. Damit also deutlich niedriger als diese Offerte hier, mit einem erfreulich höher als erwarteten Baranteil:

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Bankentrio macht ernst bei ABN Amro
Das Dreierkonsortium aus Royal Bank of Scotland (RBS), Fortis und Santander Central Hispano hat die Details seines Übernahmeangebots für die niederländische Bank ABN Amro bekannt gegeben. Überraschungen gibt es keine, wohl aber zufriedene Gesichter an der Börse.

HB AMSTERDAM. Den ABN Amro- Aktionären würden 30,40 Euro in bar sowie 0,844 RBS-Anteile je Aktie geboten, teilte das Konsortium am Montag in London mit. Damit werde ABN Amro mit 38,40 Euro je Aktie oder insgesamt mit rund 71,1 Mrd. Euro bewertet. Die Offerte, die weiterhin vom Verbleib der amerikanischen ABN Amro-Tochter La Salle im Konzern abhängt, liege damit knapp 14 Prozent über dem Gebot der britischen Großbank Barclays.

„Die Höhe des Gebots liegt mit 38,40 Euro je Aktie im Rahmen der Erwartungen“, sagte ein Händler. Allerdings falle die Barkomponente erfreulicherweise höher aus als erwartet.

Das Trio will den Konzern unter sich aufteilen. Das Konsortium, das schon seit Wochen um ABN wirbt, wird von den Niederländern bislang aber zurückgewiesen. ABN hat sich mit Barclays auf einen Kauf für 64 Mrd. Euro verständigt. In diesem Zug soll auch La Salle an die Bank of America verkauft werden, um die Übernahme für Barclays finanzierbar zu machen.

Das Konsortium wollte sich ursprünglich am Pfingstsonntag äußern, verschob die Erklärung allerdings wegen des langen Wochenendes. Es ist zu der Mitteilung durch niederländische Börsenregeln verpflichtet. Sie verlangen von einem Bieter, nach 30 Tagen zu sagen, ob er weiterhin plant, ein Angebot abzugeben.

Zentralbank fürchten RBS-Schwäche

Die niederländische Zentralbank hat Medienberichten zufolge Zweifel an der Finanzierung der Gegenofferte. Bekämen die drei europäischen Banken den Zuschlag, dann würde RBS so lange gegenüber der Bankenaufsicht die Verantwortung für das Geschäft von ABN übernehmen, bis die Partner die Gruppe unter sich aufgeteilt haben. Die Zentralbank bezweifelt jedoch, dass RBS alleine dafür stark genug wäre. Ihrer Ansicht nach birgt die Offerte von Barclays weniger Risiken.

Die niederländische Aktionärsvereinigung VEB bezweifelt deshalb, ob sich die Zentralbank neutral verhält. Sie hat am vergangenen Donnerstag EU-Kommissar Charlie McCreevy gebeten, das zu überprüfen. VEB hat bereits erreicht, dass ein Amsterdamer Gericht ABN untersagte, die US-Tochter La Salle ohne Befragung der Aktionäre an die Bank of America zu verkaufen. Kritiker sehen darin eine „Giftpille“ gegen das Gebot des Dreier-Konsortiums, da RBS insbesondere an La Salle interessiert ist.

Allerdings steht nun auch VEB selber unter Druck: Die niederländische Börsenaufsicht forderte den Verband auf, die gesamte Kommunikation im Zusammenhang mit dem Kampf um ABN offen zu legen. Sie will auch die Bankkonten aller beteiligten Mitarbeiter einsehen, wie der Aktionärsverband am Freitag mitteilte. Ein Sprecher sagte, der Verband handele autonom und sauber. Es könne keine Rede davon sein, dass er in Abstimmung mit den Hedge-Fonds um TCI arbeite, die seit Monaten eine Aufspaltung von ABN betreiben.
[29.05.2007]

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Die spanische SCH will mit dem Kauf von ABN-Amro-Segmenten für knapp 20 Milliarden Euro die Präsenz in Brasilien ausbauen und in Italien Fuß fassen. Die Spanier müssen sich für die Übernahme zwischen 9,5 und 10 Milliarden am Kapitalmarkt besorgen.

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FRAGE: Kapitalerhöhung Ja? und wenn ja in welchem Umfang?
Da lutscht der Kurs wochenlang auf niedrigem Niveau rum, und kaum wird das Übernahmeangebot unterbreitet steigt er. Das passt mir nicht, wollte doch noch nachkaufen.

mfg
Steve!
FTD, 14.06.2007
Santander opfert Immobilien für ABN
Spanische Bank verkauft Gebäude für 4 Mrd. Euro · Nettoerlös von 1,4 Mrd. Euro fließt in Übernahmegebot

Spaniens größte Bank Santander will ihren Immobilienbesitz für rund 4 Mrd.Euro verkaufen, um mit dem Erlös einen Teil ihrer Offerte für die niederländische Konkurrentin ABN Amro zu finanzieren. Santander bietet zusammen mit der Royal Bank of Scotland sowie der belgisch-niederländischen Fortis rund 71 Mrd. Euro in bar und Aktien für ABN Amro, die sich allerdings mit der britischen Barcalys bereits auf einen 65 Mrd. Euro teuren Zusammenschluss geeinigt hat. „Wir würden mit dem Verkauf auch dann fortfahren, falls die Übernahme von ABN scheitert“, sagte ein Sprecher der Bank, deren Aktien gestern 0,4 Prozent auf 13,00 Euro einbüßten.

Das ABN-Engagement würde Santander im Erfolgsfall knapp 20 Mrd. Euro kosten und die Präsenz in Brasilien und Italien stärken. Das Dreierkonsortium will ABN zerschlagen und die Geschäftseinheiten unter sich aufteilen. Knackpunkt ist die US-ABN-Tochter LaSalle, für die sich vor allem die Royal Bank of Scotland interessiert – und die ABN und Barclays bereits für 15 Mrd. Euro an die Bank of America verkauft haben. Eine niederländische Handelskammer hat den Verkauf allerdings vorerst unterbunden.

Nun warten alle Beteiligten auf den Spruch des obersten Gerichtshofs der Niederlande, der sich Ende dieses Monats oder Anfang Juli entscheiden will. Von seiner Entscheidung – und der der ABN-Aktionäre – hängt wesentlich ab, an wen die größte niederländische Bank fällt. In jedem Fall aber würde es sich um die größte Bankenübernahme der europäischen Geschichte und einen Meilenstein der Konsolidierung in der Branche handeln – sowie die größte feindliche Übernahme, sollte das Konsortium gewinnen.

Analysten glauben, dass der Immobilienverkauf ebenso wie die beabsichtigte Veräußerung von Industrieanteilen auch die Santander-Aktionäre beruhigen soll. Die Beteiligung der Bank an der Offerte für ABN hatte Befürchtungen ausgelöst, Santander müsse sich dafür 9,5 Mrd. bis 10 Mrd. Euro am Kapitalmarkt besorgen. Ganz ohne frisches Geld wird Santander zwar auch nach dem geplanten Verkauf nicht auskommen. Die Mittelaufnahme könnte aber um den Verkaufserlös geringer ausfallen. Den Rest will die spanische Bank über Verbriefungen und Kredite hereinholen.

Das nun beabsichtigte Sell-und-Lease-back-Verfahren kommt Santander nach Ansicht von Branchenkennern noch aus einem anderen Grund gelegen: Spaniens seit neun Jahren anhaltender Immobilienboom flaut ab, sodass derzeit zahlreiche Unternehmen des Landes versuchen, ihren Immobilienbesitz noch rasch mit Gewinn abzustoßen.

Gründe für das Boom-Ende gibt es mehrere: So stiegen die Hauspreise von Januar bis März 2007 nur noch 7,2 Prozent und damit so gering wie zuletzt 1998. Zudem erschweren die steigenden Zinsen die Refinanzierung von Hauskäufen. Hinzu kommt der Bilanzskandal um Astroc, der die Aktie des Immobilienunternehmens auf Talfahrt geschickt hat. Die Titel des am 6. Juni an der Börse gestarteten Konkurrenten Realia treten seither mit rund 6,50 Euro auf der Stelle.

Die Bank rechnet mit einem Nettogewinn aus dem Verkauf von rund 1,4 Mrd. Euro. Sie besitzt 1200 Büros in 44 Immobilien, darunter auch die Finanzstadt „Boadilla del Monte“ – einschließlich der brandneuen Konzernzentrale vor den Toren Madrids, die neun Bürogebäude umfasst sowie ein Trainingszentrum, eine Kunstgalerie sowie einen Golfplatz und Sportkomplex. Mit einer Größe von 160 Hektar ist sie viermal so groß wie der Vatikan. Zudem besitzt sie Immobilien in den teuersten Vierteln von Madrid und Barcelona. Nur ihren historischen Firmensitz in der nordspanischen Küstenstadt Santander will die Bank behalten.

Santander will nach eigenen Angaben alle Immobilien nach dem Verkauf wieder anmieten und sich ein Vorkaufsrecht auf die Gebäude sichern – nach Ansicht von Experten ein geschickter Schachzug: „Weil der Immobilienboom abflaut, lassen sich die Mieten künftig nicht wie in der Vergangenheit erhöhen“, sagte ein Makler. „Gleichzeitig kann Santander jetzt noch mit einem sehr guten Preis rechnen.“ Immobilienmakler Pedro de Churruca von Jones Lang Lasalle warnt allerdings: „Die Firmenzentrale ist ganz auf Santander ausgerichtet, etwas Vergleichbares gibt es in ganz Europa nicht. Daher ist der Preis nur schwer zu taxieren. Santander muss schon lange dort Mieter bleiben, denn einen anderen zu finden dürfte schwierig werden.“



mfg
Steve!
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.887.880 von Steveguied am 14.06.07 11:50:06Bericht: Neue Bietergruppe für ABN AmroÜbernahmekampf. Im Übernahmekampf um die niederländische Großbank ABN Amro zeichnet sich einem Medienbericht zufolge eine erneute Wende ab. Neben der britischen Barclays Bank und dem Dreierbund aus Royal Bank of Scotland (RBS), Santander und Fortis soll sich nun angeblich noch ein weiteres Konsortium formieren. :look:


HB DEN HAAG. Der Börsenbrief „Platow Brief“ berichte am Freitag, diesem Bündnis soll die niederländische ING, die spanische BBVA sowie möglicherweise die Citigroup angehören. Offensichtlich wolle die ING nicht weiterhin tatenlos mit ansehen, wie ihr inländischer Wettbewerber ABN Amro durch einen Zusammenschluss mit einem anderen Institut womöglich an Stärke gewinnt, berichtet der „Platow Brief“ weiter.

Bei der ING war für eine Stellungnahme am Freitagabend niemand erreichbar. Gerüchte würden nicht kommentiert, hieß es von der Citigroup auf Nachfrage. Auch bei der BBVA war zunächst keine Stellungnahme erhältlich.

Das ABN Amro-Management favorisiert eine Fusion mit der Barclays Bank, die ABN ohne die US-Tochterbank La Salle für 63 Mrd. Euro übernehmen will. ABN will La Salle an die an die Bank of America verkaufen. Das ist Teil der Vereinbarung mit Barclays.

Gericht stützt Barclays Plan

Das oberste Gericht der Niederlande gestattete ABN am Freitag den Verkauf auch ohne Zustimmung der Aktionäre. Ohne die US-Tochter ist ABN Amro weniger attraktiv für das Konsortium um die Royal Bank of Scotland, das den Aktionären einen höheren Preis für ihre Anteile bietet als die vom Vorstand bevorzugte Barclays Bank.

Dieses Konsortium, zu dem auch die belgisch-niederländische Finanzgruppe Fortis und die spanische Bank Santander gehören, hatte im April mit einem Angebot von gut 72 Milliarden Euro den Kampf um den Amsterdamer Konzern eröffnet. Noch bevor das Dreier-Konsortium, das im Gegensatz zu Barclays stark an La Salle interessiert ist, sein Angebot offiziell machte, verkaufte der ABN- Amro-Vorstand die US-Tochter für 15,5 Milliarden Euro an die Bank of America.

Eine Gruppe von Aktionären verlangte daraufhin vor Gericht ein Mitspracherecht und setzte sich in erster Instanz durch. Eine Wirtschaftskammer urteilte, ein Mitspracherecht der Anteilseigner bei so wichtigen Entscheidungen folge aus dem Grundsatz von Recht und Billigkeit. Dieses Urteil wurde jetzt vom obersten Gericht kassiert. Das Gesetz sehe eine Mitentscheidung der Aktionäre beim Verkauf von Unternehmensteilen nicht ausdrücklich vor, erklärte der Hohe Rat in Den Haag.

Das Prinzip der Rechtssicherheit verbiete es aber, andere als die im Gesetz festgelegten Gründe für ein Mitspracherecht einzuführen. Die Vertragspartner, also die Bank of America und Barclays, müssten auf die Gültigkeit der getroffenen Vereinbarungen vertrauen können. Selbst wenn der Entscheidungsprozess innerhalb von ABN Amro nicht den Regeln entsprochen hätte, dürfte das keine nachteiligen Auswirkungen auf Dritte haben, merkten die obersten Richter an.

RBS kündigt geändertes Angebot an

Barclays und die Bank of America zeigten sich erfreut über das unwiderrufliche Urteil. Die Royal Bank of Scotland erklärte, „wir haben die Entscheidung zur Kenntnis genommen“. Die Konsequenzen würden nun zusammen mit den Partnern des Konsortiums geprüft.



Der Kampf um die größte niederländische Bank dürfte aber mit dem möglichen Einstieg einer weiteren Bietergruppe noch lange nicht beendet sein. Zudem kündigte das Konsortium um die Royal Bank of Scotland (RBS) ein geändertes Angebot ohne den Miterwerb von LaSalle an, wie RBS, Banco Santander Central Hispano (BSCH) und Fortis gemeinsam mitteilten. Weitere Ankündigungen würden zu gegebener Zeit erfolgen. Das neue Angebot werde allerdings davon abhängen, dass ABN abgesehen von La Salle keine weiteren wichtigen Unternehmensteile verkaufe oder erwerbe.

An den Börsen gab es nur geringe Ausschläge bei den Aktien-Kursen der beteiligten Firmen. ABN-Papiere stiegen in einem freundlichen Marktumfeld um 1,5 Prozent, die Aktien von Barclays, RBS, Santander und Fortis legten um bis zu ein Prozent zu.
[13.07.2007]

S2, bossi
BSCH: Gewinn kletterte im zweiten Quartal um 55 Prozent
Finanzen.net


Madrid (aktiencheck.de AG) - Die Banco Santander Central Hispano S.A. (BSCH) (ISIN ES0113900J37/ WKN 858872), die größte Bankgesellschaft in Spanien, meldete am Donnerstag, dass ihr Gewinn im zweiten Quartal um 55 Prozent zugelegt hat, was mit Asset-Verkäufen und höheren Umsätzen in Spanien, Lateinamerika und Großbritannien zusammenhängt.
Der den Aktionären zuzurechnende Nettogewinn belief sich auf 2,66 Mrd. Euro, nach 1,72 Mrd. Euro im Vorjahr. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 2,51 Mrd. Euro ausgegangen. Die Nettozinseinnahmen erhöhten sich von 3,11 Mrd. Euro auf 3,91 Mrd. Euro. Der Gewinn vor Steuern (vor Einmaleffekten) nahm von 2,24 Mrd. Euro auf 2,89 Mrd. Euro zu.

Die Aktie von BSCH schloss gestern in Madrid bei 13,90 Euro (-0,22 Prozent). (26.07.2007/ac/n/a)


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Quelle: Finanzen.net 26.07.2007 09:25:00
Hm, dann werde ich diese Aktie auch bald kaufen. Immerhin ist diese Bank seit kurzem mein Arbeitgeber :look:


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.070.274 von A_Sosa am 07.08.07 20:48:13Immerhin ist diese Bank seit kurzem mein Arbeitgeber...

Hi A-Sosa,
die Santander ist ja auch in Deutschland aktiv. Von der Werhahnguppe (ein Schwiegersohn von Konrad Adenauer aus einer der reichsten Familien Deutschlands) aus Mönchen-Gladbach kauften sie damals die CC Bank AG, die in die Santander Consumer Bank AG umbenannt wurde. Die "konservativen" Werhahns wollten sich damals vom boomenden Leasinggeschäft trennen... :look:

S2, bossi
Santander has 2.2bln euro high-risk US loans-press :cry:

Tue Aug 14, 2007 4:25AM EDT
MADRID, Aug 14 (Reuters) - Santander (SAN.MC: Quote, Profile, Research) has 2.2 billion euros ($3 billion) of exposure to high-risk loans in the United States through its auto financing business Drive, ABC newspaper said on Tuesday, quoting the Spanish bank's annual report.

Santander has always said Drive's loans are high-risk but high-reward and that it is totally provisioned against losses there.

ABC quoted Santander's annual report as saying Drive's total loan book was worth 2.2 billion euros, 5.3 percent of Santander's consumer credit business. It did not say how much of Drive's credit was high-risk.

Santander agreed to buy 90 percent of Drive for $651 million last September and said it would add 1.5 percent to 2007
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.521.088 von Steveguied am 29.05.07 11:23:27Warten hat sich gelohnt. Die Kursschwäche dieser Tage genutzt um ein wenig aufzustocken.

Werden ja sehen, ob das sinnvoll war :(

mfg
Steve!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.261.757 von Steveguied am 22.08.07 22:07:21Mit rund 5% Gewinn wieder ein Teil der shares gegeben. Mal sehen, wenn es nochmal turbulent wird, könnte man evtl. nochmal kaufen.

mfg
Steve!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.909.694 von Steveguied am 09.10.07 13:41:2310.10.2007 - 16:02 Uhr
Santander verkauft Immobilien im Wert von 4 Mrd EUR - Presse

MADRID (Dow Jones)--Die Banco Santander SA steht einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor dem Verkauf von Immobilienvermögen im Wert von 4 Mrd EUR. Der Verkauf könnte Spaniens größter Bank nach Marktwert einen Kapitalgewinn von rund 1,2 Mrd EUR bescheren, schreibt die Wirtschaftszeitung "Cinco Dias" (Mittwochausgabe) mit Verweis auf mit der Situation vertraute Personen.

Die geplante Transaktion umfasse fast den kompletten Immobilienbesitz der in Madrid ansässigen Bank, der in fünf Teilen veräußert werden solle. Drei dieser Teile solle das Investmentunternehmen Pontegadea übernehmen, berichtet die Zeitung weiter. Pontegadea wird vom Gründer und Chairman der Inditex SA, Amancio Ortega, kontrolliert. Inditex ist mit der Warenhauskette Zara das größte spanische Einzelhandelsunternehmen nach Marktwert.

Webseite: http://www.santander.com

-Von David Roman, Dow Jones Newswires
Ana Botín auf Rang 1 der 25 Top-Businessfrauen

von Karin Finkenzeller
und Leslie Crawford, Madrid - FTD.de

Die einflussreichste Managerin Europas heißt Ana Patricia Botín. Die Gewinnerin des FTD-Rankings "25 Top-Businessfrauen" ist die Zukunft der spanischen Bank Santander. Die Branche geht davon aus, dass sie ihren Vater bald an der Spitze des Konzerns ablösen wird.


Ana Patricia Botin

Ein einziges Mal soll Ana Botín ausfallend geworden sein. Und das ist 35 Jahre her. Sie war zehn, Schülerin im Genfer Elite-Internat Marie-Thérèse und beschimpfte eine Klassenkameradin, die während einer Klausur bei ihr abschrieb. Der Lehrer setzte beide vor die Tür. Seitdem ist Botín immer höflich - und meist ernst. Auch wenn Fotografen noch so verzweifelt bitten: "Und jetzt vielleicht ein wenig lächeln?"

Ob diese Anekdote stimmt, wird sie nie bestätigen. Denn die Chefin der spanischen Bank Banesto spricht nicht über Privates. Sie spricht über das Geschäft. Ihr Leben ist das Geschäft. Ihr Name ist das Geschäft. Denn ihr Vater Emilio Botín herrscht über Santander, die mächtigste Bank Spaniens. Und viel von der Zukunft Santanders wird von Ana Botín abhängen. Die Finanzbranche geht davon aus, dass Botín ihren Vater bald auf dem Präsidentenposten der Santander beerben wird.

Dass sie das Potenzial dafür besitzt, hat sie bewiesen. Seit drei Jahren führt Botín die Banco Español de Crédito, kurz Banesto. Das Institut wickelt das Privatkundengeschäft der Grupo Santander ab und gilt als Kronjuwel des Konzerns. Ohne Banesto wäre Santander innerhalb Spaniens nur halb so groß. Ihre Bilanz ist beeindruckend: In diesem Jahr wird Banesto den Gewinn um 20 Prozent steigern. Banestos Kreditgeschäft mit der vom spanischen Immobilienboom getriebenen Bauwirtschaft und das Geschäft mit Darlehen für kleine und mittelständische Unternehmen wachsen im zweistelligen Bereich. In den ersten neun Monaten 2005 stieg der Nettogewinn um 16,2 Prozent auf 440,4 Mio. Euro.


Welt aus Zahlen und Fakten

Vorweisbare Zahlen, greifbare Fakten - das ist Ana Botíns Welt: "Es fällt mir schwer, über Dinge zu urteilen, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lassen", sagt die zierliche 45-Jährige. Zumindest im Berufsleben hat ihr das bisher nicht geschadet. Seit der Übernahme der britischen Hypothekenbank Abbey National durch Santander im vergangenen Herbst hat diese Aussicht an Gewicht gewonnen: Ana Botín könnte einmal als erste Frau eine der weltweit größten Banken führen.


Übersicht: Die 25 Top-Businessfrauen Europas

So überzeugte sie auch die Jury des Rankings der "25 Top-Businessfrauen Europas", das zum zweiten Mal gemeinsam von der FTD und der FT erstellt wurde. "Sie verfügte schon in jungen Jahren über ausgezeichnete internationale Erfahrungen und ist schnell vorangekommen", urteilt Mitglied John Grumbar, der Vorstandsvorsitzender der Personalberatung Egon Zehnder ist: "Ihre Begabung, Teams zu bilden, Menschen zu motivieren und strategische Gelegenheiten beim Schopf zu ergreifen, hat die Jury überzeugt." Botín sei "brillant, ausdauernd und eine der innovativsten Persönlichkeiten in Europas Finanzbranche", lobt auch Jurymitglied Robert Tornabell, Finanzprofessor und ehemaliger Dekan der Business School Esade in Barcelona.

Ana Botín schätzt den unnahbaren Auftritt. Sie trägt elegante Hosenanzüge und hat stets sorgfältig frisierte Haare. Hartnäckig halten sich Gerüchte, jeden Tag gegen 13 Uhr habe sie einen Termin bei ihrer Stylistin.


Ehrgeizig und leistungsbereit von Kind an

Was nicht bedeutet, dass Botín selbst nicht hart zupacken kann. Dass die Bank inzwischen 217.000 Firmenkunden zählt, ist unter anderem ihr Verdienst. Persönlich warb sie Weinhändler, Boutiquenbesitzer oder Schmuckfabrikanten in ganz Spanien an. Die Bankerin ist heute in Andalusien, morgen in Bilbao und hat auf den Fahrten fast unablässig das Handy am Ohr. Sie spricht schnell, ist eloquent in ihrer Muttersprache und in vier Fremdsprachen, darunter Deutsch.

Ana Patricia Botín - von ihren Mitarbeitern ehrfürchtig Ana P. genannt - wurden seit frühester Kindheit zwei Dinge vermittelt: Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft. Für ihren inzwischen 71-jährigen Vater ist nur das Beste gut genug. Der Name verpflichtet. Es war ihr Urgroßvater Emilio Botín I., der die Banco Santander Ende des 19. Jahrhunderts aufbaute, indem er den Reichtum der nordspanischen Hafenstadt Santander aus den Geschäften mit Amerika verwaltete.

Die Führung des Instituts blieb seither in den Händen der Familie, obwohl sie zunächst lediglich drei Prozent und seit der Abbey-Übernahme nur noch zwei Prozent der Aktien hält. Dass die Botíns dennoch vier Mandate im Verwaltungsrat der Bank beanspruchen, halten britische Investoren für nicht gerechtfertigt. Die automatische Weitergabe des Zepters von Emilio Botín an seine Tochter erst recht nicht.

"Ich habe meinen Beruf von der Pike auf gelernt. Mir wurde nichts geschenkt", betont Ana Botín und ärgert sich über Kritiker, die ihre Karriere ihrer Herkunft zuschreiben. Bei einer Pressekonferenz antwortete sie auf die Frage nach ihrer Abstammung: "Frag' ich Sie, ob Ihr Vater ein guter Journalist war?"

Tatsächlich startete die Bankerin ihre Karriere von weit unten. Trotz bester Schulausbildung und Harvard-MBA begann sie als einfache Angestellte bei JP Morgan in New York. Ihr klangvoller Familienname hatte jenseits des Atlantiks kein Gewicht. Sie wurde der Abteilung für Staatsanleihen zugewiesen. "Damals war JP Morgan weltweit eine der besten Banken, für die man arbeiten konnte. Ich musste mich mit Kollegen aus aller Welt messen." Die Belohnung blieb nicht aus: Mit 25 war sie stellvertretende Leiterin des Lateinamerika-Geschäfts.

Zwei ihrer Söhne aus der Ehe mit Guillermo Morenés Mariategui wurden in New York geboren. Der dritte kam in Spanien zur Welt, nachdem sie mit 29 in den Schoß der Familie zurückgekehrt und ihren Schreibtisch bei der Banco Santander bezogen hatte. Auch hier widmete sie sich zunächst dem Geschäft mit Staatsanleihen. "Ich musste meinen Wert genau wie alle anderen unter Beweis stellen."

Schon bald allerdings erhielt Botín von ihrem Vater die Aufgabe, das Lateinamerika-Geschäft der Bank aufzubauen. 1996 kaufte sie die Grupo Inverméxico. Es folgten Banken in Venezuela, Kolumbien, Brasilien und Argentinien. Santander habe damals viel Geld verloren, behaupten Analysten. Wie viel genau, lässt sich nicht ermitteln. Die einzelnen Posten gingen in der Gesamtbilanz auf. "Insgesamt haben wir in jedem Jahr Gewinne gemacht", sagt Botín.


Vater opfert Tochter für Firmenräson

Doch dann kam der Bruch. Im Jahr 1999, kurz nach der Ankündigung, dass Santander mit der Banco Central Hispano fusionieren würde, veröffentlichte die spanische Zeitung "El País" einen Artikel über Botín. Die "mächtigste Frau Spaniens" wurde darin als sichere Nachfolgerin ihres Vaters an der Spitze des neuen Instituts beschrieben. Gerüchten zufolge versuchte Botín vergeblich, die Veröffentlichung zumindest zu verschieben. Sie wusste nur zu gut, dass der Artikel die schwierigen Verhandlungen zusätzlich belasten würde. Tatsächlich drohte die Führung von Central Hispano, den schon unterschriftsreifen Vertrag noch platzen zu lassen, wenn Botín ihren Posten als Vizepräsidentin nicht aufgeben würde. Am Tag nach der Veröffentlichung des Artikels trat sie zurück.

Emilio Botín opferte seine Tochter zu Gunsten der Firmenräson. Ob sie das schmerzte, bleibt ihr Geheimnis. Sie ging und baute eine Internet-Consultingfirma auf. Doch lange musste sie nicht auf ihre Rückkehr warten. Drei Jahre später, Emilio Botín hatte die Central-Hispano-Leute gerade aus der Führung gedrängt, übertrug er Ana Botín die Leitung der Banesto mit derzeit 9700 Mitarbeitern.

Seitdem arbeitet die Chefin daran, Spaniens drittgrößte Bank, die Banco Popular, vom Platz zu verweisen. Erst vor kurzem fand sie neue Verbündete dafür: Zusammen mit dem Fußballverein Real Madrid legt Banesto die "Visa Card Real Madrid" auf. Für jedes Tor, das Beckham, Zidane und deren Kollegen schießen, bekommen Banesto-Kunden bis zu 2 Euro auf ihrer Kreditkarte gutgeschrieben. Vorausgesetzt, die Besitzer haben vorher gut für Umsatz gesorgt. "Niemand zahlt gern Bankgebühren, und Real Madrid ist eine fantastische Marke", sagt Botín nüchtern. "So war es eine ausgezeichnete Gelegenheit, unsere Kreditkarten zu vermarkten."

Zu den Spekulationen über die Nachfolge ihres Vaters lässt sich Botín keine Silbe entlocken. Wo sie ihre Zukunft sieht? "Banesto, Banesto, Banesto", sagt sie. Und dann entwischt ihr doch ein kleines Lächeln.


PS: Ihr Ehemann Morenés leitet das Brokerhaus MBC. (Morenés & Botin Capital) Man arbeitet gut auf der Verkäufer- und Käuferseite zusammen damit die Kasse stimmt. ;)
London (aktiencheck.de AG) - Die zur spanischen Banco Santander Central Hispano S.A. (BSCH) (ISIN ES0113900J37/ WKN 858872) gehörende Santander Consumer Finance kündigte am Freitag die Übernahme des europäischen Konsumentenkreditgeschäfts der britischen Bankgesellschaft Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) (ISIN GB0007547838/ WKN 865142) an.

Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, umfasst die Transaktion dabei die Geschäftsaktivitäten in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Belgien. Die Akquisition soll durch die deutschen Holding-Gesellschaften der Santander Consumer Gruppe (Santander Consumer Holding GmbH und Santander Consumer Finance Germany GmbH) vollzogen werden. Insgesamt sind in der europäischen Konsumentenkrediteinheit von RBS rund 861 Mitarbeiter beschäftigt, die derzeit für 2,3 Millionen Kunden in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Österreich verantwortlich sind. Die Assets beliefen sich 2007 durchschnittlich auf 2,2 Mrd. Euro. RBS vergibt in Europa Ratenkredite direkt oder über Partner, ist stark im Kreditkartengeschäft vertreten - sowohl für Privat- als auch für Firmenkunden - und betreibt Absatzfinanzierung über Handelsketten.

Derzeit verfügt die Santander Consumer Bank eigenen Angaben zufolge über 3,8 Millionen Privatkunden.

Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt verschiedener aufsichtsrechtlicher Genehmigungen, darunter der deutschen Bankenaufsicht und der Kartellbehörde. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Die Aktie der Royal Bank of Scotland notiert aktuell in London mit einem Plus von 0,28 Prozent bei 369,29 Pence. (04.04.2008/ac/n/a)
Quelle: http://www.worldofinvestment.com/news/intern//49271/
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.909.694 von Steveguied am 09.10.07 13:41:23Keine Nachkäufe getätigt. Es fehlten immer die Impulse, dazu kam eine Häufung von Schwierigkeiten in Primärmärkten wie GB und Spanien.

Aus diesem Grund habe ich die letzten guten Kurstage genutzt weiter zu reduzieren und bin mit dem heutigen Tag komplett raus. Andere Titel sind wesentlich stärker gefallen bei teilweise ähnlich überschaubarem Risiko was subprime angeht. Die Bank wird nach wie vor herausragend gut geführt.

Die Konsolidierung im Deutschen Bankenmarkt scheint Santander ganz alleine stemmen zu wollen. GE Money in Deutschland und Österreich hatte man sich ja ebenfalls bereits einverleibt. Bei der deutschen Citibank ist man im Falle eines mögl. Verkaufs wohl ebenfalls interessiert.

Santander greift an
http://www.handelsblatt.com/News/printpage.aspx?_p=200039&_t…
.......Damit erhöht Santander die Zahl seiner Privatkunden in Deutschland von derzeit 3,8 Millionen auf über fünf Millionen. Das ist in etwa die Größenordnung, auf die derzeit die Commerzbank mit 5,5 Mill. Privatkunden kommt. Davor liegen nur noch Postbank, Deutsche Bank, Dresdner und ING Diba, wenn man vom Sparkassen- und Genossenschaftsverbund absieht....

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Allen Investierten wünsche ich viel Erfolg!
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.845.071 von Steveguied am 09.04.08 13:08:12Santander prüft Abgabe eines Übernahmeangebotes für die Allianz Tochter Dresdner Bank nach einer Reuter Info aus 3 verschiedenen Quellen. :rolleyes:

10:06 BANCO SANTANDER [ BANCO SANTANDER ]
Posible oferta por Dresdner Bank :look:

El Banco Santander estaría estudiando presentar una oferta por Dresdner Bank, filial de Allianz, según informa la agencia Reuters citando a tres fuentes distintas. Según una de las fuentes el proceso estaría en una etapa inicial y todavía no estaría claro quien puede tener las mejores cartas para imponerse en la puja por Dresdner.

Las acciones del Santander bajan un 0,99 por ciento a 12,01 euros.
Do Jun 19, 2008 9:23 MESZ

München/Frankfurt (Reuters) - An der Dresdner Bank sind Finanzkreisen zufolge auch ausländische Großbanken interessiert.

Unter anderem schaue sich der spanische Branchenprimus Santander die Allianz-Tochter genau an, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag von drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen. "Der Prozess ist aber noch ganz am Anfang, und ist es noch nicht sicher, wer zum Schluss die besten Karten hat", sagte ein Eingeweihter. Die Gespräche zwischen Santander und der Allianz seien nicht so weit fortgeschritten wie die der Commerzbank und der Allianz. Eine andere Person sagte allerdings, Santander habe gute Chancen, bei der Dresdner zum Zuge zu kommen.

Wie Reuters weiter erfuhr, streckt auch die Deutsche Bank ihre Fühler nach der Dresdner Bank aus und schaut sich derzeit deren Bücher an. Deutschlands größtes Geldhaus habe besonderes Interesse am Private Banking der Dresdner, dem Geschäft mit wohlhabenden Kunden. "Konzerne wie die Deutsche und die Allianz haben ja durchaus Möglichkeiten, etwa über Tauschgeschäfte oder Überkreuzbeteiligungen einen solchen Deal zu machen", sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person.

Die Allianz, Santander und die Deutsche Bank wollten sich dazu nicht äußern. - von Christian Krämer, Patricia Nann, Philipp Halstrick -
Wir sind heute bei der Santander eingestiegen. und werden zudem die Kapitalerhöhung Bezugsverhältnis 1:4 nachkaufen (4,5), sowie zusätzliche Stücke 4,5 + 0,72 Vorzugspreis.

Die Bank ist gesund hat keine "Investmentbank Qualitäten" und ist somit ein stabiler Bankenwert in der derzeitgen "Finanzkrise"

Sant. hat gerade wieder Nachgekauft... Bank in USA...

Grüße

Tom
Denke auch, dass die Banco Santander die Krise besser als viele Konkurrenten mesitern wird.

Hier ein interessanter Link:

http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Banco-Santander-zapft-…
Milliarden-Schneeballsystem
Banken fürchten Ausfälle durch Madoff-Betrug :look:


Bernard Madoff - auf sein Schneeball-
system fielen kleine Investoren wie
auch angesehene Banken herein - FAZ

15. Dezember 2008 Von dem mutmaßlichen Milliarden-Betrug an der Wall Street sind auch große Namen der Finanzwelt betroffen. So gehörten unter anderem die spanische Banco Santander und die französische Großbank BNP Paribas über Geschäftsbeziehungen zu den Opfern des Finanziers Bernard Madoff, der laut Vorwürfen der Behörden ein gigantisches „Schneeballsystem“ im Volumen von 50 Milliarden Dollar betrieb (siehe auch: Der 50-Milliarden-Dollar-Schwindel).

Madoff selbst hatte den amerikanischen Behörden zufolge den Schaden auf 50 Milliarden Dollar beziffert. Das wäre der größte Betrugsfall der Geschichte. Es soll ein klassisches Schneeballsystem gewesen sein: Die Anleger bekamen die versprochenen hohen Zinsen - wohl 8 bis 12 Prozent im Jahr - aus dem Geld immer neuer Investoren.

Banco Santander gehört zu den am stärksten betroffenen Instituten

Zu den am stärksten betroffenen Instituten gehört die spanische Banco Santander. Die in Madrid ansässige Bank teilte am Montag mit, das Engagement bei Madoff belaufe sich auf 2,33 Milliarden Euro. Etwa 2,01 Milliarden Euro seien von institutionellen Investoren und internationalen Private-Banking-Kunden in den Hedgefonds „Optimal Strategic“ investiert gewesen, die restlichen 320 Millionen Euro gehörten anderen Santander-Private-Banking-Kunden. Laut Internetseite umfasst der Santander-Hedgefonds „Optimal“ ein Vermögen von rund 10,5 Milliarden Euro. Santander teilte weiter mit, sie habe 17 Millionen Euro auf eigene Rechnung bei Madoff investiert.

Auch die britischen Großbanken HSBC und Royal Bank of Scotland sind Opfer des Milliarden-Schwindels geworden. Das Engagement von HSBC bei Madoff könnte sich auf bis zu eine Milliarde Dollar belaufen, berichtete die „Financial Times“ am Montag unter Berufung auf Kreise. Damit gehöre HSBC zu den größten Opfern. Die Royal Bank of Scotland geht davon aus, dass sich der Schaden auf 400 Millionen Pfund (rund 446 Millionen Euro) belaufen könne.

In Frankreich sind mindestens drei große Finanzinstitute betroffen. Die Investmentbank Natixis bezifferte den möglichen Schaden am Montag auf einen Höchstwert von rund 450 Millionen Euro. Das Institut gehört der Sparkassengruppe Caisse d'Epargne und der Banque Populaire. Kunden der französischen Großbank BNP Paribas verloren bis zu 350 Millionen Euro verloren. Die Société Générale bestätigte am Montag einen Verlust von weniger als zehn Millionen Euro.

Von der italienischen Unicredit SpA hieß es, das Engagement liege bei rund 75 Millionen Euro. Der in Dublin ansässige Vermögensverwalter Pioneer Investments sei indirekt bei Madoff engagiert. Italienische Kunden seien nicht betroffen, schreibt Unicredit in einer Mitteilung an die Börse.

Die Credit Suisse hat kein bedeutendes Engagement bei Madoff, sagte ein Sprecher. Die Bank aus Zürich prüfe derzeit, ob Kunden betroffen seien, ergänzte Sprecher Alex Biscaro.

Auch kleinere Investoren unter den Opfern

Unter den Opfern des Betrugs sollen neben Hedge-Fonds und Superreichen auch kleinere Investoren sein, die erspartes oder geerbtes Geld für den Lebensabend angelegt haben. Laut Zeitungsberichten gehen die Behörden von mehreren hundert Geschädigten aus. Das „Wall Street Journal“ zitierte zum Beispiel einen Anwalt von 30 Investoren, deren Verluste eine Milliarde Dollar übersteigen könnten. In den Golf- und Country-Clubs, in denen Madoff verkehrte, galt er als Investment-Star. Zum Teil vertrauten ihm die Leute laut Medienberichten nahezu ihr gesamtes Erspartes an - und verloren es. Eine Wohltätigkeitsstiftung aus Massachusetts ist vermutlich ihr gesamtes Geld los und muss schließen.

Das wirklich große Geld kam aber aus der Hedge-Fonds-Branche. So habe allein die Fairfield Greenwich Group, ein sogenannter „Hedge-Fonds-Fonds“ - ein Unternehmen, das Geld einsammelt, um es in Hedge-Fonds zu investieren -, bei Madoff 7,5 Milliarden Dollar angelegt.

Zugleich wirft das plötzliche Auffliegen des Betrugs die Frage auf, wie ein so großes Schneeballsystem über Jahre unentdeckt bleiben konnte. Madoffs Firma legte der Finanzaufsicht SEC alle erforderlichen Berichte vor. Die Investoren bekamen regelmäßig Auszüge mit der Auflistung angeblich ausgeführter Geschäfte. Die SEC hatte bereits 1992 Madoffs Firma mit dem Verdacht auf ein Schneeballsystem untersucht, jedoch keine Unregelmäßigkeiten gefunden. Auch Überprüfungen in den Jahren 2005 und 2007 förderten nach offiziellen Angaben keine größeren Probleme zutage. Jetzt aber gestand Madoff den Behörden zufolge, dass er nur noch 200 bis 300 Millionen Dollar übrig habe und sein Unternehmen aber ansonsten pleite sei.

http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.209.507 von bossi1 am 15.12.08 21:24:40BSN BA 16,423,788 1,511,196 14,912,592 ... Santander
BSN BI 10,861,530 2,337,269 8,524,261 ... Santander
MOR MA 4,617,522 1,771,970 2,845,552
SGV BA 4,389,066 2,738,395 1,650,671
BCY MA 4,973,158 4,028,811 944,347

IMV MA 7,746,547 9,300,090 -1,553,543
MVR MA 2,974,150 5,426,290 -2,452,140
BSN MA 2,425,765 5,884,497 -3,458,732
BYM MA 3,297,559 6,814,139 -3,516,580
ACF MA 7,024,732 11,677,229 -4,652,497

Titulos Acumulados: 94,908,448

... der Kursrückgang war am Freitag. Santander hat das voll ausgenutzt und kauft wie heute massiv eigene Aktien. 24,6% vom Handelsvolumen heute.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.327.689 von A_Sosa am 07.01.09 20:51:13hola sosa ;) :D

san mit zahlen heute ;)

El Banco Santander obtuvo un beneficio ordinario recurrente de 8.876 millones de euros en el pasado ejercicio, un 9,4% superior al de 2007, informó hoy la entidad a la Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV).

http://es.biz.yahoo.com/28012009/4/economia-finanzas-ampliac…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.464.396 von bonDiacomova am 28.01.09 13:30:08Ach, du hier :cool:

Tja, leider das Gewinnziel von 10 MRD verfehlt :laugh:


Sosa
05.02.2009 09:37
Santander-Nettogewinn fällt im 4. Quartal um 22% :look:

MADRID (Dow Jones)--Die Banco Santander SA hat im vierten Quartal einen Rückgang des Nettogewinns um 22% auf 1,94 Mrd EUR verzeichnet. Hohe Abschreibungen und eine Entschädigung von 500 Mio EUR für Kunden, die durch das Schneeballsystem beim Vermögensverwalter Bernard L. Madoff geschädigt wurden, hätten das Ergebnis belastet, teilte die spanische Bank am Donnerstag mit.

Das in Madrid ansässige Institut hatte bereits Ende Januar angekündigt, dass sich der Nettogewinn im Gesamtjahr 2008 auf 8,88 Mrd EUR beläuft, das ist ein Rückgang um 2%. Diese Angaben bestätigte die Bank jetzt.

Santander ist wegen ihrer starken Präsenz im Privatkundengeschäft von der weltweisen Krise der Finanzmärkte bislang weitgehend verschont geblieben. Für das vierten Quartal meldete das Institut nun einen Anstieg des Zinsüberschusses um 45% auf 5,7 Mrd EUR. Es seien zwar weniger Kredite gewährt worden, gleichzeitig sei die Zinsmarge aber ausgeweitet worden.

Allerdings stieg der Rate der ausfallgefährdeten Kredite Ende des Jahres auf 2,04%. Vor Jahresfrist galten lediglich 0,95% der gewährten Darlehen als ausfallgefährdet.

Webseite: http://www.santander.com
Hallo, hab zwei Beiträge zu unserer Banco Santander gefunden.

Einmal eine Kaufempfehlung

http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Banco-Santander--Quali…

und hier noch ein interessanter Artikel, wie die Banco Santander und andere spanische Sparkassen die Immobilienkrise aufhalten oder zumindest verlagsamen wollen.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…


Gruß Franck
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.550.492 von Franck80 am 10.02.09 16:38:48ich glaube, da tut sich was ....
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.961.681 von lerchengrund am 13.04.09 22:41:28uh, oh ... :confused:


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.962.221 von A_Sosa am 14.04.09 08:06:126,66, + 3,1 %
9.04.2009, 15:54 Uhr
Banken
Santander bleibt sauber :look:

Die spanischen Banken überzeugen weiter mit guten Ergebnissen: Nachdem gestern die BBVA als Nummer zwei gute Zahlen vorgelegt hatte, zieht heute Branchenprimus Santander nach. Der Gewinn sank zwar, aber längst nicht so sehr wie erwartet.



Santander hat gute Zahlen für das erste
Quartal vorgelegt. Quelle: Reuters

MADRID. Hohe Zinsüberschüsse vor allem in Großbritannien und im europäischen Geschäft mit Konsumentenkrediten bescherte der Banco Santander einen höheren Nettogewinn als erwartet. Spaniens größte Bank verzeichnete im ersten Quartal einen Gewinn von etwas über zwei Mrd. Euro, fünf Prozent weniger als im gleichen Vorjahresquartal. Analysten hatten mit einem Gewinnrückgang von bis zu 15 Prozent gerechnet.

Verantwortlich für den Gewinnrückgang im ersten Quartal 2009 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum waren vor allem eine erhöhte Risikovorsorge in Spanien und Brasilien, negative Wechselkurseinflüsse besonders in Lateinamerika sowie Verluste bei der Neubewertung des kürzlich verkauften Ölunternehmen Cepsa und der US-Tochter Sovereign. Ohne diese Neubewertungen und ohne Wechselkurseinflüsse hätte die Gruppe ihren Nettogewinn um neun Prozent gesteigert.

In lokalen Wechselkursen erwirtschafteten alle vier Geschäftsbereiche Spanien/Portugal, Kontinentaleuropa, Lateinamerika und Großbritannien Gewinne, wobei Spanien und Lateinamerika am schwächsten zulegten. Lateinamerika mit dem Schwerpunkt Brasilien hatte 2008 erstmals mehr als die Hälfte des Santander-Geschäfts ausgemacht, doch dürfte dieser Bereich in diesem Jahr wieder an Gewicht innerhalb der Gruppe verlieren. Stärkstes Zugpferd war Großbritannien mit der 2005 erworbenen Tochter Abbey, sowie den im letzten Jahr akquirierten Banken Alliance & Leicester (A&L) und Bradford & Bingley (B&B). Der Nettogewinn in Großbritannien stieg um 58 Prozent, ohne Einberechnung von A&L und B&B um 32 Prozent.
Für das Gesamtjahr 2009 sagte Santander-CEO Alfredo Saenz etwa gleich hohe Gewinne wie im Vorjahr (8,8 Mrd. Euro) voraus. Die Gruppe werde daher wahrscheinlich auch bei ihrer Dividendenpolitik bleiben und die Hälfte des Gewinns auszahlen. Analystin Kerstin Vitvar von Unikredit in München hält diese Gewinnerwartungen allerdings für sehr optimistisch und geht davon aus, dass „die Gewinne in diesem Jahr nach unten gehen, da sich die Risikovorsorge in den nächsten Quartalen noch erhöhen wird.“
Im ersten Quartal waren die Rückstellungen für Problemkredite um 73 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Allerdings wies Santander CEO-Alfredo Saenz auf ein vermindertes Wachstum der Risikovorsorge von nur zwei Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2008 hin. Die Santander-Gruppe ist noch immer mit einem bequemen Kissen von 6,3 Mrd. Euro an allgemeinen Rückstellungen für steigende Kreditausfälle in den kommenden Quartalen gerüstet.

Die Rate der faulen Kredite verdoppelte sich seit März 2008 auf 2,5 Prozent, der Deckungsgrad liegt bei 80 Prozent. Großbritannien hatte dabei mit seinem hohen Anteil an Hypothekenkrediten nur eine Ausfallrate von 1,25 Prozent. In Spanien betrug der Anteil der faulen Kredite 2,4 Prozent, und die Santander-Führung hatte bei der Vorstellung der Jahresergebnisse 2008 erklärt, sie rechne mit einer Ausfallquote von 4,5 Prozent zum Jahresende 2009. „Jetzt denke ich, dass wir zum Jahresende einen niedrigeren Wert haben werden“, erklärte CEO-Saenz. Die Erwartungen hinsichtlich der Entwicklung der zuletzt rasant gestiegenen Kreditausfälle in Spanien hätten sich „verbessert.“
Etwas verwässert wird die Berechnung der faulen Kredite allerdings dadurch, dass Santander seit einigen Monaten massiv Immobilien von notleidenden Kreditkunden aufkauft – allein 2008 im Wert von fast vier Mrd. Euro. Damit konnte die Gruppe zwar nach eigener Aussage Kreditausfälle vermeiden. Angesichts des stetigen Werteverlusts auf dem spanischen Immobilienmarkt besteht aber „das Risiko, dass damit heutige Verluste einfach in die Zukunft übertragen werden“, meint Analystin Vitvar von Unicredit.

Anleger bewerteten die Quartalszahlen aber insgesamt positiv. Die Santander-Aktie legte an der Madrider Börse bis gestern am frühen Nachmittag um fünf Prozent zu.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.066.552 von bossi1 am 29.04.09 20:30:30mit oder ohne Doping?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.080.963 von lerchengrund am 01.05.09 21:14:54momentan sind wir überverkauft !
Santander steckt Wirtschaftskrise besser weg als erwartet :look:

Mittwoch, 29. Juli 2009, 13:18 Uhr

Madrid (Reuters) - Die spanische Großbank Santander rüstet sich in der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten für steigende Kreditausfälle. Die größte Bank der Eurozone legte wie der deutsche Branchenprimus Deutsche Bank im ersten Halbjahr für faule Kredite deutlich mehr zur Seite als noch vor einem Jahr, wie sie am Mittwoch mitteilte. Dennoch schlug sie sich vergleichsweise gut: Der Gewinn der auf Privat- und Firmenkunden fokussierten Bank ging zwar um 4,5 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro zurück. Von Reuters befragte Analysten hatten jedoch mit einem noch stärkeren Minus gerechnet. Auch die Erträge aus dem Kerngeschäft legten kräftig zu. Die Aktie gewann an der Madrider Börse leicht an Wert.

Die Risikovorsorge für faule Kredite stieg von Januar bis Juni um über 60 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro, wie Santander mitteilte. Wie bei der heimischen Konkurrentin BBVA und anderen Banken Spaniens zeigte sich aber auch bei Santander ein positiver Trend: Der Zuwachs der vom Ausfall bedrohten Darlehen verlangsamte sich im zweiten Quartal im Vergleich zu den Vorquartalen.

Die spanische Wirtschaft ist von der weltweiten Rezession besonders schwer getroffen. Der jahrelange Boom an den Immobilienmärkten fand ein jähes Ende, die Arbeitslosigkeit ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Santander ist bislang vergleichsweise gut durch die Krise gekommen, weil sie sich von den Immobilienmärkten weitgehend abgekoppelt hatte.

SCHWEINEGRIPPE BELASTET BANKGESCHÄFT IN MEXIKO

In Kontinentaleuropa legte der Gewinn von Santander im ersten Halbjahr dank eines "robusten Geschäfts" zu, wie die Bank mitteilte. In Großbritannien verdiente sie wegen der jüngsten Übernahmen dort deutlich mehr. In Lateinamerika ging der Gewinn zurück, was vor allem an Einbußen in Mexiko lag. Die Wirtschaft in dem mittelamerikanische Land ist durch die Schweinegrippe besonders in Mitleidenschaft gezogen worden. Wie am Mittwoch bekannt wurde, einigte sich Santander in Polen mit dem von der US-Regierung gestützten Versicherungsriesen AIG auf die Zusammenlegung der Konsumfinanzierungstöchter.

Santander ist seit Jahren auf Einkaufstour: In den USA übernahmen sie die größte Sparkasse Sovereign Bancorp, in Großbritannien die Baufinanzierer Bradford & Bingley und Alliance & Leicester. In Deutschland ist Santander im Verbraucherkreditgeschäft unterwegs. 2008 stieg der Gewinn der deutschen Tochter um über zehn Prozent auf 425 Millionen Euro.

© Thomson Reuters 2009 Alle Rechte vorbehalten.

+++++

30.07.2009, 17:51:55

Pflichtveröffentlichung
Moody's senkt Ratings von BBVA und Santander auf "Aa2" von "Aa1" :look:

NEW YORK (Dow Jones)--Moody's Investors Service hat die Bonität zweier spanische Banken gesenkt. Das Rating der vorrangigen Verbindlichkeiten der Banco Bilbao Vizcaya SA (BBVA) sowie der Banco Santander SA wurde auf "Aa2" von "Aa1" reduziert. Das Finanzstärkerating der Bank aus Bilbao bzw Madrid wurde auf "B-" von "B" gesenkt, wie die Ratingagentur am Donnerstag mitteilte. Sämtliche Bonitäten seien mit einem negativen Ausblick versehen. Die kurzfristigen Ratings wurden mit "Prime-1" bestätigt. Mit dem Schritt sei die am 19. Mai 2009 begonnene Überprüfung der Ratings abgeschlossen.

Moody's begründete die Ratingsenkungen mit der Sorge über die breit angelegte Verschlechterung der spanischen Wirtschaft.

Die Ratingagentur verwies aber auch darauf, dass BBVA und Santander mit einem Finanzstärkerating von "B-" noch zu den am besten bewerteten Banken weltweit gehörten.

Webseite: www.moodys.com DJG/bam
(END) Dow Jones Newswires
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.329.379 von lerchengrund am 05.06.09 14:55:23die ralley geht noch weiter denke ich.....

wiwo:

MADRID. Nach den internationalen Zukäufen im letzten Jahr setzt Spaniens größte Bank Banco Santander dieses Jahr auf Konsolidierung und die Stärkung ihrer Kapitalbasis. Daher will Santander in den nächsten Wochen 15 Prozent seines Brasiliengeschäfts in neu emittierten Aktien an die Börse von Sao Paulo bringen. Das bestätigte CEO Alfredo Sáenz gestern bei der Präsentation der exzellenten Quartalsergebnisse.

Brasilien, wo die Spanier 2008 im Zuge des ABN-Amro-Deals Banco Real übernahmen und mit ihren bestehenden Aktivitäten integrierten, wird ein immer stärkeres zweites Standbein für Santander. Im zweiten Quartal trug der südamerikanische Gigant schon 679 Mio. Euro zum Gewinn bei, 25 Prozent mehr als im Vorjahr und fast ein Fünftel des Gruppenergebnisses. Vor allem das starke Wachstum in Brasilien sowie auch im restlichen Südamerika half Santander das schwache Geschäft auf dem Heimatmarkt auszugleichen. Auch in Großbritannien gab es ein starkes Gewinnplus von fast 70 Prozent, was aber hauptsächlich an der Integration der beiden 2008 erworbenen Banken Bradford & Bingley und Alliance & Leicester lag.

Insgesamt erzielte die Gruppe im zweiten Quartal einen Nettogewinn von 2,4 Mrd. Euro, vier Prozent weniger als im Vorjahr. Das Ergebnis war "getrieben von starken Zinseinnahmen und guter Kostenkontrolle, alle Kerngeschäftsbereiche übertrafen unsere Gewinnvoraussagen", schreiben die Analysten von Citigroup. Die Rückstellungen von 2,66 Mrd. Euro seien allerdings höher als erwartet. Für das Gesamtjahr 2009 bestätigte CEO Sáenz die Gewinnerwartung von 8,87 Mrd. Euro, ebenso viel wie im Vorjahr.

Vor allem wegen der hohen Gewinne konnte Santander sein Kernkapital (Tier 1) im letzten Quartal von 7,3 auf 7,5 Prozent verbessern. Die Kapitalstruktur dürfte sich weiter verbessern im Zuge des geplanten Börsengangs in Brasilien. Santanders brasilianische Aktivitäten sind nach Analystenschätzung etwa 30 Mrd. Euro wert. Mit dem Börsengang könnte die spanische Bank "die Aufmerksamkeit auf ein wertvollen Geschäftsbereich lenken, effektiv Kapital erheben, ihr Profil im brasilianischen Markt erhöhen sowie Wachstum und Akquisitionen finanzieren", meinen die Analysten von Citigroup.

Santander sieht auch ein verlangsamtes Wachstum bei den faulen Krediten. Die Rate der Kreditausfälle beträgt 2,82 Prozent, im Spanien 2,72 Prozent, womit Santander deutlich unterhalb des Sektors liegt. Zum Jahresende erwartet Santander nur noch eine Kreditausfallrate von unter 3,5 Prozent in Spanien, einen Prozentpunkt weniger als noch Ende 2008 angenommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.699.834 von keinaerger am 03.08.09 15:48:43interessiert nur nicht
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.981.319 von keinaerger am 15.09.09 12:44:51kommt morgen die 11?
Santander: IPO von brasilianischer Tochter soll bis zu 5 Mrd. Euro bringen

21.09.2009
aktiencheck.de

Madrid (aktiencheck.de AG) - Die Banco Santander S.A. (ISIN ES0113900J37 / WKN 858872), die größte Bankgesellschaft in Spanien, meldete am Montag, dass sie mit dem Börsengang ihrer Tochter Banco Santander (Brasil) S.A. bis zu rund 5 Mrd. Euro einnehmen will.

Den Angaben zufolge will das Kreditinstitut im Zuge des IPO insgesamt 525 Millionen Aktienpakete (Units) verkaufen, was rund 16,2 Prozent der brasilianischen Tochter entspricht. Dabei wird der geschätzte Preis für jedes Paket 22 bis 25 Brasilianische Real (BRL) betragen, womit die Transaktion ein Gesamtvolumen von umgerechnet 4,34 bis 4,93 Mrd. Euro haben wird.

Der Ausgabepreis soll am 6. Oktober 2009 festgesetzt werden. Die Units sollen dann am 7. Oktober als ADRs (American Depositary Receipts) an der NYSE und am 8. Oktober an der BM&FBOVESPA gehandelt werden. Der Streubesitz wird sich - vor Ausübung der Mehrzuteilungsoption - auf 15,6 Prozent belaufen, hieß es

http://www.aktiencheck.de/artikel/news-Ausland-1966655.html
Die Abschlagsdividende für das II Quartal wird lt. homepage der Banco Santander in Aktien ausgezahlt. Eine Barauszahlung muß bis zum 27. 10. 09 gesondert beantragt werden, andernfalls werden Aktien "geliefert". Im Falle der Auszahlung in Form von Aktien fällt die spanische Quellensteuer nicht an.

Quelle:
http://www.santander.com/csgs/Satellite?accesibilidad=3&area…

Weiß jemand, wie das bei Aktien läuft, die in einem deutschen Depot liegen? Muß hier auch die Barauszahlung beantragt werden und wie sieht es mit der Abschlagsteuer aus, wenn man sich für Aktien entscheidet?

lalin1972
hi...
abschlagssteuer und co.:confused:
habe ich zum glück nicht da wir in spanien leben :D

wir haben die wahl aktien (automatisch) oder in bar muss beantragt werden (eine Unterschrift...)

Übrigens der IPO in Brasilien ist größer als die DB wert ist!!!

über 35 Mrd....:eek:

grüße

töpfe
SANTANDER UK
Börsengang rückt in weite Ferne :look:

16.09.2011, 14:55 Uhr
Die Großbank Santander hat mit Problemen zu kämpfen - und deswegen verzögert sich der Börsengang ihrer britischen Tochter offenbar deutlich: Es heißt, vor 2013 sei der Sprung aufs Parkett eher unwahrscheinlich.


Santander UK könnte erst nach 2013 an die Börse gehen.
Quelle: dpa

LondonDie Marktturbulenzen machen der Großbank Santander beim geplanten Börsengang der britischen Tochter einen Strich durch die Rechnung. Vor 2013 sei das Initial Public Offering (IPO) unwahrscheinlich, sagte eine mit den Überlegungen vertraute Person. Die Achterbahnfahrt an den Finanzmärkten sei ein Grund, warum das spanische Geldhaus abwarten wolle. Auch die Auswirkungen der strengeren Bankenregulierung in Großbritannien seien derzeit nicht abzuschätzen. Zudem dauere die Integration der von RBS übernommenen Geschäftsteile länger als gedacht.

Santander wollte sich dazu nicht äußern. Dass es Verzögerungen beim IPO gibt, deutet sich allerdings schon seit längerem an. Die Bank will etwa ein Viertel von Santander UK an die Börse bringen. Das könnte vier Milliarden Pfund in die Kasse spülen. Ursprünglich war das IPO einmal für 2011 geplant, Santander-Chef Alfredo Saenz beerdigte diesen Gedanken aber im Sommer. Zuletzt schien zumindest 2012 realistisch.

Santander hatte in Großbritannien unter anderem Abbey National übernommen. Vor einem Jahr folgten gut 300 Filialen der Royal Bank of Scotland (RBS). Bis die Integration endgültig abgeschlossen ist, dürfte es nach Einschätzung der Spanier bis weit ins kommende Jahr hinein dauern.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/neuemissionen/bo…
SAN erwartet, daß ihr Gewinn ihrer Division im Wachtumsmarkt Brasilien 2012-2013 um 15% steigt ...

12:05 BANCO SANTANDER

El Banco Santander espera que el beneficio de su unidad de Brasil suba un 15% en 2012-13.

En una presentación en Londres, el presidente del Banco Santander Brasil, Marcial Portela, afirma que espera que la economía del país crezca en una tasa sostenible de entre 3%-4% anual, con una robusta inversión en infraestructuras estatales. El Banco Santander es el tercer banco con mayor cuota de mercado en Brasil.

El banco espera añadir 1 millón de nuevos clientes en los próximos dos años, hasta los 10 millones.

Quelle: capitalbolsa.com
Santander wird noch drei Jahre schwächeln :look:

29.09.2011, 14:40 Uhr
Erst in drei Jahren rechnet die spanische Großbank Santander damit, zu alter Stärke zurück zu finden. Weil sie größere Eigenkapitalvorräte bereit halten müssen, werden neben Santander auch andere Banken zu kämpfen haben.

Madrid, LondonDie spanische Großbank Santander stellt sich auf eine Durststrecke von drei Jahren ein. So lange werde es dauern, bis das Institut wieder zu seiner üblichen Leistungsstärke zurückkehren könne, sagte Bankchef Alfredo Saenz am Donnerstag zum Auftakt eines Treffens mit Investoren und Analysten in London. Höhere Kosten für die Erfüllung neuer Auflagen sowie für die Finanzierung forderten ihren Tribut.
Das Kreditgeschäft verbessere sich aber schrittweise. In den kommenden drei Jahren könne die größte Bank der Euro-Zone ihre Eigenkapitalrendite um drei bis sechs Prozentpunkte steigern, sagte Saenz. Diese Quote war im ersten Halbjahr auf 9,4 Prozent gefallen.
Auch Rivalen wie HSBC , Barclays und BNP Paribas ringen um ihre Ertragskraft, weil sie durch neue Auflagen mehr Eigenkapital bereithalten müssen.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/santander-wir…
Abstufung von Moody´s

Banco Santander Totta
(de 'Baa1' a 'Baa2') ... (heute 9 Banken in Portugal)
Quelle: capitalbolsa.com

Bestätigung von Fitch

Banco Santander Chile
Bestätigung von B in Chile am 4/10
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-10/21538209…


Rating Übersicht für Santander
(enthält auch Länderratings)

http://ratingsyonez.blogspot.com/search/label/BANCO%20SANTAN…
Santander will für 3 Mrd.€ Immobilien an einen Immob. Fond verkaufen,
aktuell Verhandlungen mit 2 Fonds lt. Expansión.es. Es kommt auf den Nachlaß an ...

Negocio venta de activos inmobiliarios (valoración)
[ BANCO SANTANDER ]

Martes, 18 de Octubre del 2011 - 09:48
Como publicábamos a primera hora de la mañana, el Banco Santander negocia con dos fondos inmobiliarios la venta de activos inmobiliarios por valor de 3.000 millones de euros, según el diario Expansión.

El precio parece ser el principal problema para alcanzar un acuerdo ya que SAN estaría dispuesto a aceptar un descuento máximo del 50% (esta cartera estaría provisionada en menos del 40%), mientras que el descuento que propone el comprador llega a situarse en el 70%.

Valoración Inverseguros: Noticia que ya salió a la luz hace algunos meses aunque parece que es ahora cuando SAN se ha centrado en dos propuestas en firme presentadas por fondos de capital riesgo internacionales. Consideramos que se trataría de una noticia positiva siempre que el descuento que se aplique no supere el 50%, ya que SAN debería de asumir de forma inmediata importantes deterioros. A la espera de que se alcance un acuerdo para la venta de la cartera de activos, reiteramos MANTENER.

capizalbolsa.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.228.298 von bossi1 am 18.10.11 20:54:21Santander will sich von milliardenschweren Immobilien trennen

http://www.haufe.de/immobilien//newsDetails?newsID=131892943…
Vergleich SAN / BBVA :look:

PER = KGV
BPA = EPS
P/BV = Price-To-Book Ratio
DPA = Dividende/Jahr


Santander beendet Durststrecke - Gewinn steigt im dritten Quartal wieder :look:

Nach zuletzt schwachen Quartalen hat die spanische Großbank Santander zwischen Juli und Ende September trotz anhaltender Probleme im Heimatmarkt wieder mehr verdient. Der Überschuss sei um zehn Prozent auf 1,8 Milliarden Euro geklettert, teilte die Bank am Donnerstag in Madrid mit. Die Erträge legten um fünf Prozent auf 11,1 Milliarden Euro zu. Experten hatten einen Gewinnanstieg in dieser Größenordnung erwartet. Mit dem Anstieg im dritten Quartal konnte die Santander einen Teil des Rückgangs bis Ende Juni aufholen. In den ersten sechs Monaten belastete neben dem schwachen Geschäft in Spanien eine hohe Sonderbelastung in Großbritannien den Gewinn./zb/tw

ISIN ES0113900J37

AXC0109 2011-10-27/09:39

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Beim 9M Gewinn lag der Konsens der Analysten bei 5,5 Mrd.,
erreicht wurden mit 5,303 Mrd.€ 13% weniger ...

08:28 BANCO SANTANDER
Beneficio por debajo de lo esperado tras provisión :look:
[ BANCO SANTANDER ]


Banco Santander obtuvo en los nueve primeros meses de 2011 un beneficio atribuido de 5.303 millones de euros, lo que supone un descenso del 13% con respecto al mismo periodo de 2010. Estos resultados incluyen el fondo de 620 millones creado en el segundo trimestre para la cobertura de eventuales reclamaciones que pudieran producirse por la venta de seguros de protección de pagos en el Reino Unido. Sin dicha provisión, el beneficio hubiera sido de 5.923 millones, un 3% inferior al obtenido de enero a septiembre de 2010. El consenso de analistas esperaba un beneficio de 5.500 millones de euros.

El margen de intereses ascendió un 4,4% a 22.853 millones de euros vs 22.900 millones esperado y el margen bruto un 5,8% a 33.254 millones de euros.

La tasa de mora del Grupo se sitúa en el 3,86%, con descensos en Latinoamérica, Santander Consumer Finance y Sovereign. En España sube al 5,15%, influida por la caída del crédito, y sigue por debajo de la media del sector.
Der Rent4 Chart von heute aus capitalbolsa ...
Noch ein GAP offen bei 6,05-6,15€, Unterstützung 61,8% Fibo am uTK vom September :look:

Antwort auf Beitrag Nr.: 42.349.083 von Trendfighter am 14.11.11 19:12:45Heute sind die vorgezogenen Wahlen in Spanien. Mal sehen wie am Montag der IBEX darauf reagiert und dabei läuft ohne das Schwergewicht SAN gar nichts ...

Nach den Umfragezahlen bekommt die PSOE den Unmut der Wähler über ihre Politik deutlich zu spüren ... :look:



Banco Santander, referencias a superar de corto para vuelta
Sin el Santander el Mercado no puede ir a ningún sitio :look:

Lunes, 14 de Noviembre del 2011 - 12:00:00
El Banco Santander marcando ahora bajadas del 1%. Tras los inicios tanteando zona de 5.90 euros hoara cotiza hacia los 5.75 euros, cediendo nuevamente posiciones.
Lo hemos tenido rondando los 5.90 en los comienzos para rápidamente descolgarse, haciendo la figura del Ibex 35 ya comentada en los comienzos. Así ahí tenemos esa situación con ese canalillo donde superar los 5.90 euros vendría a ser clave para continuar con las recuperaciones, mientra seguimos estando ahí sin rumbo con idas y vueltas rápidas.

Eso sí no por estar en caída durante unas horas resulta que está mal, ni por estar en subida resulta que está bien. El mercado ahí sigue dominado por las maquinas que están enchufadas según vaya el valor y poco más. Se está produciendo una dejadez del mercado que viene a ser preocupando en algunos momentos.

Ya saben por arriba para continuar con la vuelta mirando siempre en este caso en el muy corto plazo, esos 5.90 euros, y ya encima d elos 6 euros figuras de vuelta claras. Mientras abajo esos 5.65 ahora en vigilancia y luego ya zona de 5.40-5.50 euros, base del canalillo que tenemos sobre el gráfico.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.375.416 von bossi1 am 20.11.11 17:29:15Santander hat die gleiche Chartformation (mit dem W), wie der europäische Bankensektor. Kurzfristige Abwärtstrendlinie liegt bei 6,10, wird die überwunden liegt das nächste Ziel in der Zone von 6,80 ...

El Banco Santander, al igual que el sector bancario europeo, está desarrollando una estructura de continuación de tendencia, con volumen decreciente, cuyo objetivo en caso de ruptura, son las cercanías de los 6,80 euros. Un cierre por encima de los 6,10 euros rompería la línea de tendencia bajista de aceleración, y la estructura triangular mencionada.

Santader ...


Der ESTX BANK INDEX vom 5/12 ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.520.743 von bossi1 am 24.12.11 17:49:19Von meiner G+ Seite ...
SANTANDER heute unter Druck nach kleiner KE um 3,84% (ca. 341 Mio. Aktien) ... aktuell 5,78 -3,99%

Banco Santander cae con fuerza al cotizar nuevas acciones ...
Los títulos del Banco Santander retroceden un 3,55% presionados por la salida de papel procedente de la admisión a cotización de las 341.802.171 nuevas acciones emitidas por el Santander en la ampliación de capital del 3,84% realizada para atender el canje de participaciones preferentes.

Quelle: captalbolsa
Hallo Bossi,
zunächst boch gute Wünsche zum neuen Jahr.
Du hast einen guten Thread aufgebaut. Gratuliere.
Ich häng mich mal dran und freue mich auf steigende Kurse. Die Auswirkungen dieser kleinen KE dürften ja seit gestern verarbeitet sein, oder? Kurs aktuell 5,41 Euro.
National-Bank AG - Banco Santander kein Potenzial für 2012

11:33 06.01.12


Essen (aktiencheck.de AG) - Manfred Jaisfeld, Analyst der National-Bank AG, stuft die Aktie von Banco Santander (Banco Santander Aktie) von "kaufen" auf "halten" herab.

Die enttäuschenden Konditionen der jüngst beschlossenen Kapitalerhöhung des italienischen Konkurrenten UniCredit (UNICREDIT Aktie) würden stark auf dem Sentiment europäischer Bankaktien lasten. Dies gelte insbesondere bei Finanzinstituten, die einen hohen Kapitalbedarf zur Erfüllung der EBA-Vorgaben aufweisen würden. Der im Dezember durchgeführte Stresstest bescheinige Banco Santander eine Lücke von mehr als 15 Mrd. Euro, die das spanische Bankhaus vor allem durch den Einbehalt von Gewinnen, Beteiligungsverkäufe in Lateinamerika sowie die Umwandlung von Vorzugsaktien in Stammkapital (Volumen 2 Mrd. Euro) ausgleichen wolle.

Angesichts des anhaltend schwierigen Kapitalmarktumfelds würden die Analysten die Planungen der Bank, ohne Dividendensenkung und Kapitalerhöhung auf die geforderten Eigenkapitalquoten zu kommen, zunehmend skeptisch sehen. Damit erhöhe sich auch die Wahrscheinlichkeit, dass bisherige Anteilseigner im Zuge einer nur zu unvorteilhaften Konditionen durchzuführenden Kapitalmaßnahme eine deutliche Verwässerung ihrer Beteiligung hinnehmen müssten. In jedem Fall dürfte die derzeitige Unsicherheit den Kurs zunächst belasten.

Die Santander-Aktie sei dabei bislang noch vergleichsweise glimpflich durch die europäische Staatsschuldenkrise gekommen und habe im Jahr 2011 mit einem Wertverlust von 22,5% 8,1 Prozentpunkte weniger verloren als der STOXX Banken (EURO STOXX Banks).

Die Analysten der National-Bank AG sehen für das laufende Jahr kein Potenzial für eine im Branchenvergleich erneut überdurchschnittliche Kursentwicklung und stufen die Banco Santander-Aktie daher von "kaufen" auf "halten" zurück. Das Kursziel betrage 6,50 Euro nach bislang 8,00 Euro. (Analyse vom 06.01.2012)
(06.01.2012/ac/a/a)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

Quelle: Aktienchec
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.563.048 von OliverFFM am 07.01.12 10:42:59Danke gleichfalls ... :rolleyes:

Die Maßnahme war am 5/12/2011 angekündigt wurden. Hier noch ein Chart von Eduardo Faus (Renta4) vom 3/1/2012 von meiner G+ Seite. Die 5,50 wurden zwar unterschritten, aber 5,41 liegt noch im Bereich, wo sich im Chart die rechte inverse Schulter einer SKKS bilden kann. Die Nackenlinie würde sich dann bei ca. 6,50 befinden. Erklärt auch ein wenig das KZ der National-Bank, da über dem Widerstand der Wert bullish wird ...

Antwort auf Beitrag Nr.: 42.565.323 von bossi1 am 08.01.12 12:23:43Santander erreicht harte Kernkapitalquote von 9 Prozent :look:

MADRID (Dow Jones)--Die spanische Großbank Santander hat mit ihrer Kapitalausstattung eine wichtige Hürde genommen. Das Institut verfüge jetzt den Vorgaben der europäischen Bankenaufsicht EBA entsprechend über eine harte Kernkapitalquote von 9 Prozent, teilte die Banco Santander SA mit. Bis Ende Juni 2012 soll diese auf 10 Prozent steigen.

In den vergangenen Monaten hat die Bank verschiedene Maßnahmen unternommen, um die Kapitalbasis zu stärken. So wurden unter anderem der Verkauf von Unternehmensteilen in Chile und Brasilien angestoßen sowie Vorzugsaktien in neue Stammaktien umgetauscht.

Der Verkauf von Teilen des Brasilien-Geschäfts schreitet unterdessen voran. Ein Anteil von 4,4 Prozent an der dortigen Santander-Tochter wurden an ein "großes internationales Finanzinstitut" übergeben, welches die Aktien an Halter von entsprechenden Wandelanleihen bei Fälligkeit ausgeben wird. Der katarische Staatsfonds Qatar Holdings hatte sich Wandelanleihen für 2,7 Milliarden US-Dollar mit Fälligkeit 2013 gesichert.

-Von Christopher Bjork, Dow Jones Newswires; 09,01.2012
Zitat von OliverFFM: liest sich schon mal nicht soooo schlecht...


umso komishcer ist die grottige Performance in den letzten wochen. Verstehe das nicht!
Ich habe gerade zu meinen Santander auch noch WKN A1JSYN im Depot. Was hat es damit aufsich? Sind das handelbare Bezugsrechte? Was ist, wenn ich sie nicht veräußere?
Santander will weiter seine Bilanzen stärken und plant nach der Reduzierung von Anteilen in Chilie und Kolumbien jetzt in den USA einen IPO seiner Konsumerbank in den USA ... MAD 6,18 +2,66%

Santander planea opv de filial crédito consumo EEUU :look:

Santander prosigue con su plan de realizar plusvalías para reforzar el balance. Tras reducir su participación en Chile y salir de Colombia, el banco planea lanzar una Oferta Pública de Venta (OPV) sobre su filial de crédito al consumo en EEUU, según el diario Expansión.

Quelle: capitalbolsa.es
Ich bin ja mal auf die Zahlen gespannt. Einige Marktteilnehmer scheinen ja nicht so gute Zahlen zu erwarten und verkaufen heute ihre Bestände.
Das waren überraschend schlechte Zahlen. Santander wird mittelfristig nicht mehr die Goldgrube der letzten Jahre sein. Vorsicht!
31.01.2012 11:14
Santander von Krise eingeholt

Lange Zeit galt die spanische Santander-Bank als Krisengewinner. Doch nun bläst auch diesem Institut ein eisiger Wind entgegen. Parallel zur gigantischen Kapitallücke von 15 Milliarden Euro bricht dem Institut nun auch der Gewinn weg.

Der für das vergangene Jahr ausgewiesene Überschuss sank um gut ein Drittel auf 5,35 Milliarden Euro, wie das Institut am Morgen mitteilte. Der Grund sind überraschende Abschreibungen. Wegen der Flaute am spanischen Immobilienmarkt und Sonderbelastungen auf dem für die Bank wichtigen britischen Markt muss Santander 3,2 Milliarden Euro zurückstellen und nimmt dafür den deutlichen Gewinnrückgang in Kauf. Damit verfehlt die Bank die Erwartungen von Analysten, die die Wertberichtigungen in dieser Höhe nicht auf dem Zettel hatten.

Dank ihres starken Lateinamerika-Geschäfts, wo Santander inzwischen mehr als die Hälfte ihrer Erträge erzielt, konnte die Bank den Rückgang im operativen Geschäft in Spanien und anderen europäischen Ländern etwas abfedern. Dennoch fiel auch der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft um 14 Prozent auf 7,02 Milliarden Euro – ein Rückgang im Rahmen der Erwartungen.

Drastischer Einbruch im vierten Quartal
Im vierten Quartal verdiente die Bank wegen der Abschreibungen nur noch 47 Millionen Euro. Vor einem Jahr lag der Überschuss im Schlussquartal noch bei 2,1 Milliarden Euro. Dennoch legte die Aktie im frühen Handel zunächst um mehr als ein Prozent zu, drehte im späteren Verlauf allerdings ins Minus.

Nachdem Santander wegen des florierenden Lateinamerikageschäfts, allen voran in Brasilien, und auch der Blase auf dem spanischen Immobilienmarkts lange Zeit beinahe unbehelligt durch die Krise gekommen war, ist der Expansionsdrang im vergangenen Jahr deutlich erlahmt.

Als Käufer trat Santander 2011 gar nicht mehr auf. Stattdessen hat die Bank begonnen, sich von ersten Beteiligungen zu trennen. Anfang letzten Jahres überließ Santander die Versicherungssparte in Lateinamerika für 1,7 Milliarden Dollar dem Rivalen Zurich Financial Services.

Weitere Anteilsverkäufe geplant
Zu schaffen macht der Bank auch der von der europäischen Aufsichtsbehörde EBA ermittelte Kapitalbedarf von 15,3 Milliarden Euro – mehr als alle deutschen Banken zusammen aufbringen müssen, um bis Mitte dieses Jahres eine Eigenkapitalquote von 9,0 Prozent zu erreichen.

Analysten weisen allerdings daraufhin, dass in der Lücke von 15,3 Milliarden Euro eine ausstehende Wandelanleihe im Volumen von 8,5 Milliarden Euro unberücksichtigt geblieben ist, die bis Mitte 2012 in Aktien umgewandelt werde. Santander plant, den restlichen Kapitalbedarf von 6,8 Milliarden Euro zur Erreichung der Eigenkapitalquote durch weitere Anteilsverkäufe, insbesondere bei lateinamerikanischen Tochtergesellschaften, zu realisieren.

Zusätzliche Abschreibungen befürchtet
Analystin Sabine Bohn von der DZ Bank überdenkt allerdings hre Gewinnschätzungen sowie den fairen Wert von bisher 5,20 Euro für die Santander-Aktie und bewertet sie weiter mit "Sell". Sie begrüße zwar die Abschreibungen für das Engagement im spanischen Immobiliensektor, befürchte aber weitere Abschreibungen. Da sich die Kreditqualität im vierten Quartal insbesondere in Spanien weiter verschlechtert habe, bleibe sie generell vorsichtig gegenüber spanischen Banken.

Ein anderer Analyst äußerte ebenfalls die Befürchtung, dass die vorgenommenen Abschreibungen wegen des Zusammenbruchs des spanischen Immobilienmarktes nicht ausreichen. Zudem werde die Aktie immer noch mit einem deutlichen Sektoraufschlag gehandelt.

http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_589574
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.677.330 von bossi1 am 31.01.12 22:52:44Primeras valoraciones resultados Banco Santander :look:

Martes, 31 de Enero del 2012 - 12:06:02

Valoración de La Caixa de los resultados del Banco Santander:

· Resultados sin sorpresas a nivel operativo, ligeramente por debajo de lo que esperábamos (Mg. neto 2011 +2,2% vs +3,5% est.) con ingresos muy en línea (destaca la mejora del Mg. de intereses en 4T11, +3,5% vs 3T11, compensando el debilitamiento de las comisiones y menores ROF) y costes algo más fuertes (+9,3% vs +7,4% est).

Finalmente han registrado provisiones extra de 3.183 Mns €, lo que deja el BDI2011 en 5.351 Mns € (-35%) vs 7.295 Mns € est (-11%), BDI recurrente de 7.021 Mns € (-14%). Las provisiones extra se distribuyen en 1,8 Bn € a provisiones de inmuebles adjudicados en España (aumentan cobertura hasta el 50% vs 31% anterior (la mejor hasta ahora en el sector, anticipándose a lo que podría exigir el Gobierno; nos parece positivo), sanean 600 Mns € brutos del fondo de comercio en Portugal (en 2010 el fondo de comercio de la filial era de 1, 6 Bn €) y registran otros 1,5 Bn € en saneamientos extraordinarios aprovechando las plusvalías del mismo importe contabilizadas en el 4T.

· Dividendo: reiteran el objetivo de DPA de 0,6 €/acc (por tercer año consecutivo), a pesar del menor beneficio tras las provisiones extra el pago vía scrip dividend del dividendo complementario pendiente permitirá cumplir con el objetivo.

· Por áreas de negocio, cifras en general con una comparativa bastante débil: Europa continental (-15%), UK (-42%; impacto por regulación, encarecimiento costes financiación y provisión PPI 2T11), LatAm (-1,4%) con Brasil (-7%) vs México (+41%). Destacan en positivo Sovereign (+24%, gracias a menores dotaciones) y Consumer Finance (+52%; impulsado por incorporaciones de negocio y relajación dotaciones).

· Sin sorpresas en el ratio de mora del Grupo, 3,9% (prácticamente flat vs 3T11) con cobertura del 61% (vs 66% 3T11). Por áreas, sigue destacando en negativo el fuerte aumento en la Red Santander (ratio 8,5% vs 5,5% en 2010) y la tendencia al alza que está registrando Brasil (5,4% vs 4,9% 2010). En positivo, señalar las notables mejoras en Consumer Finance (3,8% vs 5% en 2010) y Sovereign (2,9% vs 4,6%). UK y México permanecen bastante estables.

· A nivel de capital, alcanzan el 9% exigido por EBA que ya habían anticipado, con un Core Capital BIS II del 10%. Las provisiones extra suponen generar unos 30 pb menos de capital en el trimestre frente a nuestra estimación. Los RWA aumentan un +1,3% en el trimestre, pero disminuyen un -6% vs 2010.

Quelle: capitalbolsa
Hier die deutsche Meldung ...
Santander will Nettogewinn bis 2014 mehr als verdoppeln :look:

MADRID (Dow Jones)--Die größte spanische Bank Santander will ihren Nettogewinn bis 2014 auf 13 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Das teilte CEO Alfredo Saenz in der vergangenen Woche seinem Management mit, wie die spanische Wirtschaftszeitung Cinco Dias mit Bezug auf gut informierte Kreise berichtet.

Das Geschäft in Brasilien soll mit 3,6 Milliarden Euro den Großteil zum Gewinnsprung beitragen. Auf ihrem Heimatmarkt wollen die Spanier 3,2 Milliarden Euro und in Großbritannien 2,2 Milliarden Euro Gewinn erwirtschaften. Im vergangenen Jahr erzielte die Banco Santander SA einen Nettogewinn von 5,4 Milliarden Euro.

DJG/DJN/hhb/sha
8,5% Dividende und locker 50% Kurspotenzial, haben mich verleitet, in einen der aussichtsreichsten Banktitel zu investieren.
Will mal hoffen, dass meine Rechnung sich positiv bestätigt.
Gruss aus ZH
Also wie man Santander mit sell bewerten kann, mit Kursziel 5,20 , verstehe ich nicht.

Die Risiken sind auch nicht höher als bei einer deutschen Bank etc...
Zitat von Trendfighter: Also wie man Santander mit sell bewerten kann, mit Kursziel 5,20 , verstehe ich nicht.

Die Risiken sind auch nicht höher als bei einer deutschen Bank etc...

Wenn du das nicht verstehst, verstehst du keinen Analysten. Sie sind für mich nur Kontraindikatoren.

Ein Downgrading macht aus Sicht des Analysten nämlich schon Sinn. So bekommt sein Auftraggeber u. U. etwas mehr Zeit, sich günstig mit dem Titel einzudecken. Und so kann er den Wert in einer überkauften Phase später mit einem Upgrade pushen, während sich der Auftraggeber des Analysten unauffällig von seinen Anteilen trennt.
Zitat von bossi1: Hier die deutsche Meldung ...
Santander will Nettogewinn bis 2014 mehr als verdoppeln :look:

MADRID (Dow Jones)--Die größte spanische Bank Santander will ihren Nettogewinn bis 2014 auf 13 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Das teilte CEO Alfredo Saenz in der vergangenen Woche seinem Management mit, wie die spanische Wirtschaftszeitung Cinco Dias mit Bezug auf gut informierte Kreise berichtet.

Das Geschäft in Brasilien soll mit 3,6 Milliarden Euro den Großteil zum Gewinnsprung beitragen. Auf ihrem Heimatmarkt wollen die Spanier 3,2 Milliarden Euro und in Großbritannien 2,2 Milliarden Euro Gewinn erwirtschaften. Im vergangenen Jahr erzielte die Banco Santander SA einen Nettogewinn von 5,4 Milliarden Euro.

DJG/DJN/hhb/sha


Unglaublich:
Der Kurs mal kurz runter von 6,40 auf 5,63.

Völlig Gaga - spanien Probleme hin oder her. SEB etc, der Umsatzanteil in Spanien ist nicht so massiv.
Die Dividende dürfte doch bei Kursen um 5,70 auf über 10% liegen...
Mal einige Fragen zur Banco Santander:

Wie kommt es, dass die zweitgrößte europäische Bank seit nun 2 Jahren über 50% an Wert verloren hat und der Abwärtstrend immer noch voll im Takt liegt, und dies bei dieser exorbitanten vierteljählichen Dividende?
Die Dividende liegt ja bei Kursen von momentan ca. 5,50€ bei über 10%!
Liegt dies an der am Boden liegenden spanischen Wirtschaft?
Während wir hier seit Spetember eine Trendwende bei heimischen Banken ohne nennenswerter Dividende erlebt haben, fällt diese weiterhin. Lauern da irgendwelche besonderen Risiken?
Immerhin beträgt die Marktkapitalisierung bei diesen Kursen nahe des Allzeittiefs immerhin noch 50% über dem des deutschen Branchenprimus. Die Santander ist allerdings auch außergeöhnlich gut durch die Finanzkrise gekommen.

Aber, man hört und liest wenig über dieses gigantische Institut, wie kommt es dazu?
Zitat von DrSchnuggle: Mal einige Fragen zur Banco Santander:

Wie kommt es, dass die zweitgrößte europäische Bank seit nun 2 Jahren über 50% an Wert verloren hat und der Abwärtstrend immer noch voll im Takt liegt, und dies bei dieser exorbitanten vierteljählichen Dividende?
Die Dividende liegt ja bei Kursen von momentan ca. 5,50€ bei über 10%!
Liegt dies an der am Boden liegenden spanischen Wirtschaft?
Während wir hier seit Spetember eine Trendwende bei heimischen Banken ohne nennenswerter Dividende erlebt haben, fällt diese weiterhin. Lauern da irgendwelche besonderen Risiken?
Immerhin beträgt die Marktkapitalisierung bei diesen Kursen nahe des Allzeittiefs immerhin noch 50% über dem des deutschen Branchenprimus. Die Santander ist allerdings auch außergeöhnlich gut durch die Finanzkrise gekommen.

Aber, man hört und liest wenig über dieses gigantische Institut, wie kommt es dazu?



Denke das das an der spanien Hysterie liegt.

Dennoch bleibe ich investiert. Sollte es nochmal auf 5,10 gehen werde ich nochmal ordentlich zukaufen.

Banco Santander Central Hispano Kennzahlen
Marktkapitalisierung in Mio. EUR 46.691,46
Streubesitz % 100,00
Anzahl Aktien in Mio. 8567,24
Cashflow/Aktie 2,81
Buchwert/Aktie 8,58
60 Tage Vola 31,40
KBV
0,64



Im Moment fast 40% unter Buchwert....

Vergleich dt. Bank:
Marktkapitalisierung in Mrd. EUR 32,64
Streubesitz % 85,19
Anzahl Aktien in Mio. 929,50
Cashflow/Aktie -50,62
Buchwert/Aktie 59,02
60 Tage Vola 36,78
KBV
0,6

Dt Bank zwar noch mehr unter buchwert, dennoch hat Banco Santander deutlich mehr Dividende im Angebot.....
Sollte die Unterstützung bei 5-5.15 aber brechen, wird der Verkaufsdruck zunehmen. 4€ könnten dann auf dem Fahrplanstehen.
Zitat von Macros: Sollte die Unterstützung bei 5-5.15 aber brechen, wird der Verkaufsdruck zunehmen. 4€ könnten dann auf dem Fahrplanstehen.


Sollte, würde, hätte wenn und aber!

Mein lieber Freund! Dat ding ist nun ohne Punkt und Komma von 6,40 auf 5,15 gefallen.
Es folgt nun erstmal eine Gegenbewegung auf 5,70 oder so....

Wieso sollten wir tiefer gehen als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise letztes Jahr?
@trendfighter

sehe ich auch so. Heute kauf zu 5,168 Euro, morgen ex-dividende...

lg
Zitat von joeblack4: @trendfighter

sehe ich auch so. Heute kauf zu 5,168 Euro, morgen ex-dividende...

lg


hallo, ja 0,22 € dividende heute. Musste aber suchen ohne Ende um das zu finden! Hat einer ne gute Seite wo man besser und umfangreicher zu Banco Santander Infos bekommt?

Werde heute zu 5 euro nachkaufen
Guten Morgen,

ging mir ähnlich. Hatte insoweit nichts gefunden und bin dann in folgenden Thread fündig geworden:

http://www.ariva.de/forum/Was-haltet-ihr-von-der-Bco-Santand…

Dort erfährt man auch, welche Art der Dividendenzahlung man aus steuerrechtlichen Gründen wählen sollte-es gibt nämlich 3 Möglichkeiten.

Lg Mike
Das ist ein ganz schöner Ausverkauf. Mit Pech sehen wir noch die 4-Euro-Marke. Verstehen kann ich es aber nicht.
@Trendfighter
>Hat einer ne gute Seite wo man besser und umfangreicher zu Banco Santander Infos bekommt?

Direkt bei Santander:
http://www.santander.com/csgs/Satellite?appID=santander.wc.C…

Ganz gut finde ich auch:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/banco-san…
Da wird wohl auch Banco Santander zum Handkuss kommen.

MADRID, April 13 (Reuters) - Spain needs at least 20 billion euros ($26.35 billion) to secure the sale of three bailed-out banks and wants the rest of its hard-pressed banking sector to provide the cash in order to avoid putting more taxpayer money into the industry.

weiter:
http://www.reuters.com/article/2012/04/13/spain-banks-idUSL6…
Wenn's mit den Zinsen für die Spanier so weitergeht werden es die Banken nicht einfach haben:

www.orf.at
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Zinsen für spanische Anleihen über kritischer Marke Das gegen Schuldenkrise und Rezession kämpfende Spanien gerät auf den Finanzmärkten immer stärker unter Druck. Die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen stiegen heute zum ersten Mal in diesem Jahr über die kritische Marke von sechs Prozent. Sie legten um 0,13 Punkte auf 6,12 Prozent zu. Viele Experten halten ein Niveau von mehr als sechs Prozent für langfristig nicht tragbar.

Die Kosten von Kreditausfallversicherungen für spanische Staatsanleihen kletterten sogar auf ein Rekordhoch: Um Bonds mit fünfjähriger Laufzeit im Wert von zehn Millionen Dollar vor einem Verlust zu schützen, wird eine jährliche Versicherungssumme von 520.000 Dollar verlangt.

Spanische Wirtschaft erneut geschrumpft
Die spanische Wirtschaft ist nach Einschätzung der Regierung zu Jahresbeginn erneut geschrumpft und steckt damit zum zweiten Mal seit 2009 in einer Rezession. „Das erste Quartal dürfte genauso ausgefallen sein wie das letzte Quartal des vergangenen Jahres“, sagte Wirtschaftsminister Luis de Guindos der Tageszeitung „El Mundo“.

Im Schlussvierteljahr 2011 war das Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent gesunken. Bei zwei Minusquartalen in Folge wird von einer Rezession gesprochen. Vor wenigen Wochen habe er aber mit einem noch viel deutlicheren Rückgang gerechnet, sagte der Minister.

Barroso hat „volles Vertrauen“
EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Durao Barroso sagte auf einer Pressekonferenz zum Thema nachhaltige Energie in Brüssel, er sei absolut zuversichtlich, dass die spanische Regierung „alle Schwierigkeiten meistern“ werde.

Zu Spekulationen über allfällige Finanzhilfen für Spanien - nach Griechenland, Irland und Portugal - zeigte sich Barroso ablehnend. „Wir arbeiten mit den spanischen Behörden sehr eng zusammen.“
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Ich habe dennoch nachgekauft, bin guter Dinge dass Santander die Dauerkrise weiterhin gut meistern wird!
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.043.725 von coriolis am 16.04.12 13:35:47...und das sehen offenbar jetzt auch andere so, in den letzen Minuten rauf von 4,82 auf 4,94. Santander wird heute wohl im Plus schliessen. :)