DAX+0,72 % EUR/USD-0,47 % Gold0,00 % Öl (Brent)0,00 %

Neues aus Multikultistan - 500 Beiträge pro Seite (Seite 22)



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Gewerkschafter prellt Arbeiter um Millionen
Aktualisiert um 11:31 Uhr 4 Kommentare


Antonio Giacchetta hat italienischen Arbeitern «eine Tür zur sozialen Rettung» versprochen. Doch die Tür hat sich im Nachhinein für die Ratsuchenden als Tor zur Hölle erwiesen.
Millionen ergaunert: Gewerkschafter Antonio Giacchetta.

Millionen ergaunert: Gewerkschafter Antonio Giacchetta.
Bild: Blick

Der 46-jährige Zürcher Leiter des Patronato Inca, der Beratungsstelle der italienischen Gewerkschaft CGIL, hat das Vertrauen vieler italienischer Arbeiter schamlos ausgenutzt. Antonio Giacchetta hätte die Arbeiter, die kaum Deutsch sprechen, in Sachen Pensionskasse beraten sollen. Er aber hat die Ersparnisse der Ratsuchenden auf eigene Konten geleitet. Dies berichtet heute der «Blick».

Der ehemalige Präsident der Zürcher Cooperativo-Genossenschaft, der das SP-Lokal «Coopi» gehört, sitzt seit einer Woche in Untersuchungshaft. «Ich führe gegen Herrn Giacchetta eine Strafuntersuchung wegen Verdachts auf Veruntreuung, Betrug und Urkundenfälschung», bestätigt der Zürcher Staatsanwalt Hanno Wieser. Die Höhe der veruntreuten Gelder beläuft sich auf Millionen. «Zwei bis drei Millionen Franken scheinen zu fehlen», sagt der Anwalt gegenüber der Schweizer Boulevardzeitung.

Rita Schiavi (54), die Präsidentin der Inca und gleichzeitig Geschäftsleitungsmitglied der Unia, hat von den kriminellen Machenschaften nichts mitgekriegt. «Nicht einmal seinem Bürokollegen ist etwas aufgefallen. Wir haben auch keine Dossiers von Geschädigten, die uns bekannt sind. Offenbar hat er dies alles privat getan», beteuert Schiavi gegenüber dem «Blick».

Mit Leim und Schere

Der Betrug war die Arbeit eines Bastlers. Mit Leim, Schere und Kopiergerät verfasste Antonio Giacchetta gefälschte Papiere und liess damit Banken, Versicherungen sowie die italienischen Arbeitsgeber im Glauben, alles sei rechtens. Dabei hatte der Raffzahn die Vollmachtspapiere seiner Schützlinge gefälscht, Bestätigungsschreiben für die Arbeiter getürkt und falsche Auszahlungsverträge gebastelt.

Damit sein falsches Spiel nicht geradewegs aufflog, zahlte er einen gewissen Teil als «IV-Renten» oder «Pensionen» zurück. Insgesamt jonglierte er mit rund zehn Millionen Franken seiner Schützlinge. Als allmählich die falschen Renten versiegten, flog der Schwindel auf, und Giacchetta musste den Geprellten gestehen, dass er alles auf eigene Konten überwiesen habe.

«Ich fühle mich richtig schlecht», sagt der italienische Maurer Angelo de Simone (64), der sein ganzes Leben lang «gekrampft» hat. Sein ganzes Pensionskassengeld von 85´000 Franken ist weg. Sein Zürcher Treuhänder Cesarino Baumm, der den Geprellten vertritt, spricht, dass sein Mandant am Boden zerstört sei: «Als Herr de Simone davon erzählte, hat er geweint.»

«Ich bin jetzt ein anderer Mensch»

Die Geschädigten haben gegen den Gewerkschafter Strafanzeige eingereicht, ebenso Arbeitgeberin Schiavi: Ihr Mitarbeiter Giacchetta habe «gravierende Unregelmässigkeiten» begangen, schreibt sie.

Antonio Giacchetta ist sich seiner Schuld bewusst: «Ich bin jetzt ein anderer Mensch», gestand er gegenüber einem seiner Opfer. Seine späte Reue nützt den Opfern jedoch wenig. (mbr)

Erstellt: 07.08.2009, 08:36 Uhrhttp://bazonline.ch/zuerich/stadt/Gewerkschafter-prellt-Arbe…
Schon wieder Freiburg:

Kurierfahrer schlägt und verletzt Behinderte
Donnerstag, 06. August 2009, 13:47 Uhr

Freiburg (dpa/lsw) - Eine behinderte Frau ist in Freiburg von einem Kurierfahrer angegriffen und verletzt worden. Der unbekannte Mann hatte seinen Lieferwagen verbotenerweise auf einem Fuß- und Radweg abgestellt und diesen damit blockiert, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Als die 45 Jahre alte behinderte Frau mit ihrem Fahrrad vorbeifahren wollte, kam es zum Streit. Der Kurierfahrer beleidigte die Frau und schlug zu. Die Frau stürzte und wurde verletzt. Der Fahrer flüchtete.http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/dpa/2009/08/06/ku…
Junge Räuber zu Haftstrafen verurteilt
Freitag, 07. August 2009, 16:35 Uhr

Münster (dpa/lnw) - Für eine Überfallserie im westlichen Münsterland gehen zwei junge Männer hinter Gitter. Das Landgericht Münster verurteilte am Freitag den 26-jährigen Bandenchef wegen räuberischer Erpressung zu sechs Jahren Haft. Ein 18-Jähriger erhielt eine Jugendstrafe von drei Jahren. Zwei 20 Jahre alte Männer kamen mit Jugendstrafen von einem Jahr und acht Monaten sowie zwei Jahren davon. Sie wurden zur Bewährung ausgesetzt. Die Bande hatte 2008 in Vreden (Kreis Borken) drei Taxifahrer überfallen. Dabei waren die Männer bewaffnet und maskiert. Bei einem Supermarkhttp://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/dpa/2009/08/07/j…
Er wollte noch einmal Tunesien sehen Frankfurter Schriftsteller im Urlaub ermordet
Er wollte noch einmal Tunesien sehen : Frankfurter Schriftsteller im Urlaub ermordet
Er liebte das Reisen. Rolando Holtz (54) flog so oft durch die Welt, wie es ging. Hier genießt er seinen Urlaub in Peru. Von seinem Trip nach Tunesien kehrte der zierliche 1,68m-Mann nicht zurück. Man fand ihn tot im Wald, er wurde erdrosselt oder erwürgt
Foto: Frank Senftleben
1 von 5
07.08.2009 - 00:18 UHR
JÖRG SCHAEFERS

Am weißen Mittelmeerstrand suchte er Erholung. Doch der Frankfurter Schriftsteller Rolando Holtz kehrte von seinem Tunesien-Urlaub nicht zurück. Er wurde ermordet.

„Tiefland-Saga“ – Titel des Fantasy-Buchs, das der 54-Jährige zusammen mit Reimund Herr (41) schrieb, seinem besten Freund. Der sorgt sich, als der Deutsch-Argentinier nicht in der Maschine sitzt, die ihn nach Frankfurt hätte zurückbringen sollen. Hier wohnt Holtz mit seinem Lebensgefährten in einer Wohnung in Sachsenhausen.
Aktuell
Flussmeile Mainufer: So geil ist's in Mainorca
Frankfurts Flussmeile
So geil ist‘s
in Mainorca

Herr fliegt kurzerhand mit einem Bekannten nach Tunesien; nach Gammarth, einen vornehmen Villen- und Badeort 20 km nördlich der Hauptstadt Tunis.

„Normalerweise sind wir immer zusammen gereist“, erzählt Reimund Herr. Peru, Brasilien, Chile, Indien, Sri Lanka. Überall waren die Freunde schon gewesen. „Rolando litt an einer Augenkrankheit. Er sah immer schlechter, wäre irgendwann erblindet. Deswegen wollte er noch so viel wie möglich sehen von dieser Welt.“

Nach Tunesien jettete Rolando aber diesmal alleine. Reimund: „Ich hatte mir ein Auto gekauft, musste sparen.“

Spurensuche. Wo ist Rolando Holtz? In Gammarth findet Reimund Herr darauf keine Antwort, fliegt nach 2 Tagen heim. Dort ereilt ihn die Nachricht: Sein bester Freund ist tot. Wurde mit Würgemalen am Hals in einem Küstenwald gefunden. „Die Mordkommission ermittelt“, bestätigt Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu.

Wahrscheinlicher Todestag: Der 22. Juni. Der Tag, an dem man Rolando Holtz zum letzten Mal im Hotel sah.

Noch immer ist seine Leiche in Tunesien, die Behörden haben sie noch nicht freigegeben. „Hoffentlich geschieht das bald“, sagt Reimund Herr traurig. „Damit er und wir endlich unseren Frieden finden.“http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/aktuell/2009/08/0…

Hoffentlich werden die Behörden vor Ort von deutschen Ermittlern unterstützt?
Polizist verlässt nach Messerattacke Krankenhaus
Freitag, 07. August 2009, 15:49 Uhr

Verden (dpa/lni) - Rund zwei Wochen nach einem beinahe tödlichen Messerangriff auf einen Polizisten kann der Beamte zum Wochenende das Krankenhaus wieder verlassen. Der 30-Jährige solle zunächst an einer Reha-Maßnahme teilnehmen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Der Beamte wolle so schnell wie möglich wieder arbeiten, werde aber wohl zunächst im Innendienst eingesetzt. Ihm werde auch psychologisch geholfen. Der Vorfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt. Der Beamte war bei einem Familienstreit von einem 19-Jährigen unvermittelt mit einem Messer angegriffen worden und schwebte eine Zeit lang in Lebensgefahr.http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/dpa/2009/08/07/poliz…
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/1453529/po…


07.08.2009 | 12:26 Uhr
POL-GE: Alkoholisierter Mann wurde gewalttätig. -Opfer im Krankenhaus-

Gelsenkirchen-Altstadt (ots) - Am gestrigen Abend, 06.08.2009, gegen 20:00 Uhr, schlug ein 38-jähriger Gelsenkirchener auf der Kurt-Schumacher-Straße (dortige Wiese), in Höhe der Haltestelle Grillostraße, auf einen 47-Jährigen ein. Als die Beamten am Ort des Geschehens eintrafen, lag das Opfer blutend am Boden. Nach Angaben von Zeugen soll der mutmaßliche Täter dem Opfer mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen haben. Als dieses daraufhin zu Boden fiel, trat und schlug er weiter auf sein Opfer ein. Erst als ein weiterer Zeuge den Mann aufforderte aufzuhören, ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Ein Streifenwagenbesatzung stellte den Gelsenkirchener jedoch im Rahmen einer Fahndung unweit des Tatortes. Ein durchgeführter Alkoholtest zeigte 1,5 Promille als Ergebnis. Die Beamten brachten den Mann ins Polizeigewahrsam, dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. In den heutigen Morgenstunden konnte er dieses wieder verlassen. Angaben zur Tat machte er nicht. Das 47-jährige Opfer erlitt Kopfverletzungen, wurde in ein Krankenhaus gebracht und verblieb dort stationär. Lebensgefahr besteht nicht. (G. Hesse)

Polizei Gelsenkirchen
Pressestelle
Guido Hesse
Telefon: 0209-365-2012
Fax: 0209-365-2019
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de/gelsenkirchen
Busfahrer beim Wasserlassen überfallen

Ein 21 Jahre alter Busfahrer ist bei einem Überfall im Gallus am Dienstagabend verletzt worden. Er hatte gegen 23.40 Uhr Feierabend und saß in seinem Linienbus an der Kleyerstraße/Sondershausenstraße, als ihn ein menschliches Verlangen packte, das man besser im Freien befriedigt. Da näherten sich die beiden unbekannten Täter von hinten. Einer stellte sich vor ihn, der andere hinter ihn. Der Busfahrer wurde aufgefordert, sein Geld herauszugeben, worauf er erwiderte, keines zu haben. Daraufhin traten ihn die beiden zu Boden, durchsuchten ihn vergebens und ließen erst von ihm ab, als er um Hilfe rief. Sie flüchteten in Richtung Schwarzerlenweg. Der Busfahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht.http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/fra…

Passend dazu:
Etwa seit der Jahrhundertwende um 1900 wird das damalige Neubaugebiet westlich der Galluswarte, häufig auch das ganze Gallus, volkstümlich als „Kamerun“ bezeichnet...http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt-Gallus
22-Jähriger wird von jungen Männern überfallen

Heilbronn - Ein 22-Jähriger wurde am Samstag gegen 2.50 Uhr in der Kolpingstraße in Heilbronn von zwei bislang unbekannten Tätern überfallen und ausgeraubt.

Der junge Mann saß an der Bushaltestelle gegenüber des Wertwiesenparks, als er von den Männer angesprochen wurde. Nachdem er ihnen zu verstehen gab, dass er seine Ruhe haben wolle, zerrten ihn die Täter von der Bank und schlugen seinen Kopf gegen die Wand der Bushaltestelle. Anschließend zog ihm einer der Männer den Geldbeutel aus der Hosentasche und entnahm daraus einen Geldschein sowie die EC-Karte. Danach flüchteten die beiden in Richtung Wertwiesenpark.

Bei den beiden Unbekannten handelt es sich vermutlich um Türken mit mittellangen Haaren. Eine Sofortfahndung nach den Tatverdächtigen verlief erfolglos.

Hinweise oder verdächtige Wahrnehmungen nimmt die Kriminalpolizei Heilbronn unter Telefon 07131/104-4444 entgegen.

08.08.2009 http://www.stimme.de/heilbronn/polizei/art1491,1617350
Reine Wurst für gläubige Moslems
Von Sebastian Manz
Gehlenberg. Beim Fleischkonsum müssen Muslime strenge Gebote beachten. „Halal“ lautet die Bezeichnung für islamisch korrekt zubereitetes Fleisch. Die Nachfrage nach diesen orientalischen Produkten kurbeln hierzulande vor allem muslimische Migranten an. Ein niedersächsisches Traditionsunternehmen hat die Zeichen der Zeit erkannt und macht mit Halal-Erzeugnissen gute Geschäfte. Voraussetzung dafür ist die penible Einhaltung der Regeln des Propheten Mohammed.


© Florian Müller
Die Firma Meemken produziert pro Woche 100 Tonnen Halal-Würste, die den Zubereitungsregeln des Koran entsprechen. Die Mitarbeiter müssen zahlreiche Hygienevorschriften einhalten, um den Ansprüchen, die der Prophet Mohammed einst erhob, gerecht zu werden.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Firma Meemken nicht von anderen Fleisch verarbeitenden Betrieben. Die Brüder Bernhard und Rolf Meemken führen das Unternehmen heute in dritter Generation. Seit über 70 Jahren macht der Familienbetrieb in Wurst. 200 Mitarbeiter stellen in einer hochtechnisierten Produktionsanlage verschiedenste Roh- und Kochwürste her.

Führend bei Halal-Erzeugnissen

Standort der Firma ist seit Jahrzehnten Gehlenberg, ein beschauliches, katholisch geprägtes Dörfchen am südlichen Zipfel des Oldenburger Landes. Einen führenden Hersteller für muslimische Fleischspezialitäten würde man hier kaum vermuten. Und doch gehören Meemkens heute zu den größten Prozenten für Fleischprodukte, die den Regeln des Koran entsprechen.

Die Anfrage eines türkischen Großhändlers vor zehn Jahren hatte Familie Meemken auf sogenannte Halal-Kost aufmerksam gemacht. Der Prophet Mohammed stelle hohe Ansprüche an Fleisch, das Muslime verzehren dürfen, und kaum ein deutscher Produzent könne diese erfüllen, klagte der Händler. Meemkens ließen sich zu einem Probelauf überreden und stellten bald fest, dass der Bedarf an Halal-Artikeln enorm zu sein schien. Über die Jahre bauten sie das Segment weiter aus. Heute umfasst ihre Halal-Linie „Kamar“ 70 Produkte. „Bis heute wachsen wir ordentlich in dieser Nische“, sagt Geschäftsführer Rolf Meemken.

Wichtig sei für die muslimische Kundschaft das Vertrauen in den Hersteller, erklärt der 32-Jährige. Zur Qualitätssicherung und um das nötige Know-How vor Ort zu haben, stellten Meemkens mit Osman Mahmoud eigens einen Fachmann aus Ägypten an. Mahmoud achtet seit 2003 peinlich genau darauf, dass die Halal-Produkte aus der niedersächsischen Dorfidylle den Ansprüchen gläubiger Moslems genügen. Derzeit bemüht sich das Unternehmen um eine neuerdings erhältliche Halal-Zertifizierung.

Prüfer nehmen DNA-Stichproben

Doch welche Bedeutung steckt hinter dem arabischen Wort „halal“? Die deutsche Übersetzung lautet schlicht „erlaubt“. Im Lebensmittelbereich sind alle Speisen mit dem Begriff belegt, die ein Muslim guten Gewissens zu sich nehmen darf. So dürfe sich zum Beispiel kein Schweinefleisch in den Produkten befinden, erklärt Osman Mahmoud. Die Einhaltung überprüft bei Meemken ein betriebseigenes Kontrollteam. Von eingehender Rohware nehmen die Prüfer Stichproben, die anschließend von einem Labor auf Schweine-DNA-Spuren untersucht werden. Dasselbe passiert mit den Endprodukten. Selbst die Etiketten der Wurst nehmen Tester unter die Lupe. Ihr Schweinefleisch und die entsprechenden Erzeugnisse lagert die Firma in getrennten Kühlräumen.


© Florian Müller
Osman Mahmoud, der Halal-Spezialist.
Auch Alkohol, der etwa zur Säuberung der Maschinen benutzt werden könnte, darf nicht ins Endprodukt gelangen. „Wir haben deshalb eine Reinigungsfirma engagiert, die gänzlich auf alkoholische Putzmittel verzichtet“, erklärt Mahmoud.

Bisher gibt es es im Unternehmen Halal- und Nicht-Halal-Tage, um eine Vermischung etwa mit Schweinefleischresten zu verhindern. Mittlerweile belegen jedoch die Koran-konformen Erzeugnisse mit wöchentlich 100 Tonnen mehr als die Hälfte der Gesamtkapazität. Meemkens bauen deshalb gerade an einer neuen Produktionsstätte, um die Bereiche komplett zu trennen.

An striktes Reglement haben sich auch die Schlachthöfe zu halten, die in Halal-Qualität arbeiten. Streng nach Koran müsste jedes Tier geschächtet werden, der Schlachter muss Muslim sein und hat den Namen Allahs zu preisen, bevor er zu Werke geht. Während des tödlichen Schnitts sollte sich der Schächter samt Tier gen Mekka ausrichten. Zu Zeiten, in denen Industriebetriebe Hunderte Tiere in ein paar Minuten schlachten können, ist die Regelauslegung etwas liberaler. „In vielen Schlachthöfen spricht der Schlachter nicht mehr selbst das Gebet, ein Tonband im Hintergrund erledigt das“, berichtet Mahmoud. Geschächtet werden nur vorher betäubte Tiere.

Einige Betriebe haben ihre Schlachtbänder in Richtung Mekka ausgerichtet, um islamischen Ansprüchen zu genügen.
Osman Mahmoud sieht sich keineswegs als religiösen Fundamentalisten. Vielmehr begreift sich der 32-Jährige als liberalen aber durchaus gläubigen Muslim. Vor allem aber sei er ein Dienstleister für die islamischen Bürger Europas.

In neun europäische Länder exportieren die Niedersachsen ihre Halal-Produkte mittlerweile. In Schweden und Frankreich gehören die Artikel bereits zum Sortiment im Supermarktregal. „Das Potenzial wurde hierzulande lange nicht erkannt, aber das ändert sich zusehends“, sagt Rolf Meemkens. Immer mehr Discounter- und Supermarktketten signalisierten ihr Interesse an Halal-Produkten, und auch die Fleischindustrie wache langsam auf. Das sollte auch nicht verwundern. Allein der Gruppe der Deutsch-Türken attestieren Wirtschaftsforscher eine Kaufkraft von mehr als 25 Milliarden Euro.

Fleischerverband erfasst keine Zahlen

Der Verband Deutscher Fleischer schenkt dem Segment unterdessen keine Aufmerksamkeit. Die Frankfurter Zentrale erfasst keine Zahlen über Halal-Produktion und Absatz. „Das geht total an uns vorüber“, lässt ein Verbandssprecher wissen.

In Gehlenberg stört diese stiefmütterliche Behandlung niemanden ernsthaft. Die Mitarbeiter der Firma Meemkens halten derzeit andere Dinge auf Trab. Mitte August beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan. Während dieser Zeit dürfen Muslime tagsüber weder essen noch trinken und tafeln allabendlich um so ausführlicher. „Da steigt unser Umsatz um 50 Prozent“, sagt Mahmoud.


http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/1497…
08. August 2009, 14:33 UhrVEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE
Dresscode im Einkaufszentrum
Öffentliche Zärtlichkeitsbekundungen gelten als unanständig, freizügige Kleidung als respektlos: In den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen Reisende verstärkt dazu angehalten werden, sich heimischen Sitten entsprechend zu benehmen.

Dubai - Aufklärungsbroschüren, Pamphlete, Hinweisschilder - jedes Mittel ist recht, wenn es darum geht, Touristen einheimische Moralstandards zu vermitteln. In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) soll eine Kampagne forciert werden, die vor allem Urlauber und Gastarbeiter dazu anhält, sich Sitten und Gebräuchen des Landes entsprechend zu verhalten.

Bei sommerlichen Temperaturen von über 40 Grad würden vor allem ausländische Frauen in ärmellosen Shirts und kniefreien Röcken gegen die Bekleidungsvorschriften in dem streng islamischen Land verstoßen, berichtete die Tageszeitung "Gulfnews".


An den Eingängen großer Shopping-Malls in Dubai erinnern nun Hinweisschilder, zum Beispiel mit der Aufschrift "Respectful Clothing", die Besucher an das von ihnen erwartete "dezente" Verhalten. Dieses schließt nicht nur das züchtige Bedecken freier Körperteile ein, sondern auch den Verzicht aufs Rauchen und auf den Konsum von alkoholischen Getränken. Als unanständig gilt es auch, wenn Paare sich küssen oder auf andere Art "Leidenschaft öffentlich zeigen".

"Manche der Kunden halten sich daran, andere nicht", zitieren die "Gulfnews" Sabine Khanvwani, Marketing-Chefin der Shopping-Mall "Burjuman Centre" in Dubai. "Wir können die Menschen nicht zwingen, sich entsprechend zu verhalten, aber wir erinnern sie auf diese Weise daran, dass Dubai Teil der Vereinigten Arabischen Emirate ist, ein muslimisches Land mit einer konservativen Gesellschaft, die man respektieren sollte."

Eine russische Geschäftsfrau, Tania N., 29, die sich häufig in Dubai aufhält, schilderte dem Blatt, dass sie bis vor kurzem "nie aufgefordert" worden sei, Schultern oder Knie zu bedecken. "Ich habe öfter ärmellose kurze Kleider oder Miniröcke getragen, und das hat nie für peinliche Momente gesorgt", sagte N. "Aber kürzlich kam in einem Einkaufszentrum ein Sicherheitsbeamter auf mich zu und händigte mich sehr höflich eine Broschüre aus, die auch eine Passage über den Dresscode enthielt." Daran halten wollte sie sich jedoch nicht. "Ich habe solche Kleider gar nicht."

Während zahlreiche muslimische Einheimische die Kampagne begrüßten, gab es aber auch Kritik wegen "Doppelmoral". In den Einkaufszentren werden nämlich dieselben "unzüchtigen" Frauengewänder gegen gutes Geld feilgeboten, die von den Kundinnen nicht getragen werden dürfen.

Laut "Gulfnews" wird von Regierungsstellen derzeit erwogen, Einreisende bereits bei der Beantragung eines Visums über Verhaltensregeln des Landes aufzuklären.

pad/dpa



URL:
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,641291,00.html
Önder B. in Angst vor Blutrache

Önder B., hier mit Strafverteidiger Dr. Detlev Binder, schwieg auch Dienstag. Er hatte bei der Kripo den Mord an seiner Frau Müjde (18) gestanden. Foto: Althoff
Von Christian Althoff

Bielefeld (WB). Sie war in Deutschland aufgewachsen, aber sie stand unter dem Druck kurdischer Konventionen: In einer heimlichen OP hat sich Müjde B. aus Harsewinkel als 16-Jährige ihr Jungfernhäutchen wieder herstellen lassen. Das wurde Dienstag vor dem Landgericht Bielefeld bekannt. Dort muss sich ihr Ehemann Önder B. (27) verantworten, der die Frau am Neujahrstag getötet hatte.

Ein Sozialarbeiter der AWO Harsewinkel, der Müjde B. von ihren häufigen Besuchen im Jugendzentrum kannte, beschrieb das Mädchen gestern als »fröhlich, herzlich, menschlich und sehr verständnisvoll«. Müjde habe immer versucht, zu vermitteln, wenn andere Jugendliche sich gestritten hätten.

Nachdem sie im Sommer 2007 in der Türkei ihren Cousin Önder B. standesamtlich geheiratet hatte, habe sich die 16-Jährige jedoch verändert: »Sie war verschlossener. Jede Freude war aus ihren Augen verschwunden.« Sie habe ihm erzählt, ihr Bräutigam habe sich nach der Hochzeit »um 180 Grad gedreht«. »Er war nicht mehr freundlich und zuvorkommend, sondern er machte ihr Angst«, schilderte der Zeuge.

Gegenüber einer Harsewinkeler Sozialarbeiterin gab Müjde B. damals an, ihr Ehemann habe sie nach der Trauung in der Türkei vergewaltigt. »Dazu muss man wissen, dass in sehr traditionellen Familien die standesamtliche Trauung nicht zählt«, erklärte Rechtsanwalt Ulrich Kraft, der die Eltern des Opfers vertritt. Erst nach einer pompösen Hochzeitsfeier dürfe die Ehe vollzogen werden.

Nach Krafts Angaben brachte deshalb eine Hilfsorganisation für Mädchen die 16-Jährige in eine Klinik, wo ohne Wissen der Eltern das Jungfernhäutchen wiederhergestellt wurde. Der Anwalt: »So entsprach das Mädchen zumindest äußerlich der Vorschrift, als Jungfrau in die Hochzeitsnacht zu gehen.«

Von alledem hatte Ehemann Önder B. nichts mitbekommen: Weil er kein Aufenthaltsrecht in Deutschland besaß, lebte er nach der Trauung weiter in der Türkei. Er hoffte, im Rahmen der Familienzusammenführung 2009 nach Deutschland zu dürfen, wo dann die »richtige« Hochzeit stattfinden sollte. Bis dahin versuchte er, seine Frau per SMS an sich zu ketten. Er war offenbar grundlos eifersüchtig und schrieb ihr, er werde sie töten, wenn sie ihm nicht gehorche.

Müjde B. hatte inzwischen erkannt, dass sie so nicht leben wollte, und reichte die Scheidung ein. Önder B. reiste daraufhin Ende 2008 illegal nach Deutschland und versuchte, seine Braut umzustimmen.

In der Neujahrsnacht war es dann zum letzten, tödlichen Streit gekommen, weil Önder B. glaubte, seine Frau betrüge ihn. Im vollbesetzten Zuschauerraum des Landgerichts verstummte gestern das letzte Murmeln, als jener Kriminalbeamte aussagte, der Önder B. als erster vernommen hatte:

»Er war emotionslos, fast gleichgültig. Er schilderte, wie er seine Frau niedergestochen und mit dem Billardstock auf sie eingeschlagen hatte. Dann sagte er, sie habe blutüberströmt im Scheinwerferlicht seines Autos gestanden. Ihr Gesicht sei nicht mehr zu erkennen gewesen, sie sei nicht mehr lebenswert gewesen.« Angeblich, um sie von ihren Leiden zu erlösen, hatte Önder B. seine Frau dann mehrfach überfahren.

Von seiner Zukunft hatte er damals eine klare Vorstellung: Er glaubte, Opfer einer Blutrache zu werden. Der Kripobeamte: »Er sagte zu uns, er habe sein Leben ohnehin verloren. Die Familie seiner Frau werde ihn kriegen.«

Die Vorsitzende Richterin musste auch Dienstag wieder die Mutter des Opfers und andere Zuschauer zur Ordnung rufen, weil sie den Angeklagten beschimpften. Selbst der Sozialarbeiter ließ sich hinreißen. Als er seine Aussage beendet hatte, rief er Önder B. zu: »Gott wird dich bestrafen!«

Der Prozess geht am 13. August weiter.

Stichwort
Hymen-Rekonstruktion
In einigen Kulturen ist die Jungfräulichkeit der Braut Voraussetzung für eine Hochzeit. Fälschlicherweise wird angenommen, dass ein unbeschädigtes Hymen (Jungfernhäutchen) die Unberührtheit beweist.

Deshalb kommt es in Einzelfällen sogar vor, dass Verwandte vor der Trauung das Hymen überprüfen - obwohl selbst Sport zum Einreißen des Hymens führen kann. Nach den Erfahrungen einer Gynäkologin, die Hymen rekonstruiert, sind es vor allem Frauen zwischen 17 und 25 Jahren mit muslimischem Hintergrund, die sich der OP unterziehen.

Es gibt mehrere Operationsmethoden. So werden beispielsweise Reste des Hymens benutzt. Später bilden sich neue Äderchen, so dass es bei einem Geschlechtsverkehr zur Blutung kommen kann. Die gilt in einigen Kulturen als untrügliches Zeichen der Unberührtheit.
05.08.2009
http://www.westfalen-blatt.de/index.php?id=29635&artikel=reg… (aus PI)
Innenpolitik
Steinmeiers Innenexperte im Interview
08. August 2009 22.15 Uhr
Steinmeiers Innenexperte Thomas Oppermann streitet für Integration und doppelte Staatsbürgerschaft.

Foto: ddp



Thomas Oppermann (55) ist Jurist und Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion

ddpIm Wahlkampfteam von Frank-Walter Steinmeier ist er für Inneres zuständig: Thomas Oppermann (55), Jurist und parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Im B.Z. am Sonntag-Interview erklärt der SPD-Schatteninnenminister, wie er die Kriminalität in den Griff bekommen und die Integration von Migranten vorantreiben will.

Herr Oppermann, Ihr Kanzlerkandidat verspricht den Wählern, die Arbeitslosigkeit abzuschaffen. Wollen Sie die Kriminalität abschaffen?

Es geht hier nicht um leichtfertige Versprechen. Wir haben mit dem Deutschland-Plan von Frank-Walter Steinmeier ein sehr anspruchsvolles Ziel markiert. Und wir sagen auch, wie wir es erreichen wollen. Dafür steht die SPD.

Und was würden Sie als Innenminister anders machen?

Innenminister Schäuble macht Politik mit der Angst. Er diskutiert fast nur über drohende Terroranschläge. Diese Gefahr muss zwar ernst genommen werden. Aber wir dürfen dabei nicht die Alltagskriminalität, die Lebensqualität der Menschen in ihrem Kiez vernachlässigen. Darauf will ich mich konzentrieren.

Wie?

Mit aller Konsequenz gegen Kriminalität, aber auch mit gleicher Härte gegen deren Ursachen vorgehen. Dazu gehört mehr Präsenz der Polizei im Alltag. Außerdem will ich die Integration durch Einbürgerung erleichtern.

Mit zwei Pässen?

Ja, wir wollen die doppelte Staatsbürgerschaft akzeptieren und mehr Menschen das kommunale Wahlrecht geben. Wer mindestens sechs Jahre rechtmäßig in Deutschland lebt, kann dann etwa in Berlin als Türke oder Russe an der Kommunalwahl teilnehmen.


Die Diskussion um ein Verbot der NPD geht weiter. Was planen Sie?

Ich habe keinen Zweifel, dass die NPD eine verfassungswidrige Partei ist. Es muss Schluss damit sein, dass man die Feinde der Verfassung auch noch mit unseren Steuergeldern durchfüttert.

Sie warnen vor dem Freikauf von Geiseln. Was würden Sie gegen Piraten unternehmen?

Natürlich hat das Leben der Geiseln Vorrang. Allerdings schaffen Lösegelder Anreize für weitere Erpressungen. Deshalb braucht Deutschland die Fähigkeit, Geiseln aus der Hand von Piraten zu befreien.

Das wollte die GSG 9 ja auch.

Die Vorbereitung in einem Touristenhotel hatte sich längst herumgesprochen. Das war unprofessionell und eine Blamage für Minister Schäuble. Wir müssen die Einsetzbarkeit der GSG 9 verbessern.

Verbessern ist ein gutes Stichwort. Wie will die SPD aus dem Umfragetief herauskommen?

Mit positiven Themen der SPD. Wir stehen für Sozialstaat und Wachstum. Versäumnisse in der Bildungspolitik dürfen das Land nicht länger in den Abgrund führen. Der Bund braucht mehr Kompetenzen, um die Kooperation mit den Ländern zu verbessern. Durch den Ausstieg aus der Kernenergie schaffen wir Hunderttausende neuer Arbeitsplätze in erneuerbaren Energien. Außerdem wollen wir endlich Recht und Ordnung auf den Finanzmärkten. Ich halte es für unerträglich, wenn jetzt Banken, die nur mit Hilfen des Staates überlebt haben, unangemessene Sonderzahlungen ausschütten.

Für wen gilt das?

Das betrifft alle Banken, einschließlich der Deutschen Bank. Ohne staatliche Rettung der HRE wäre auch die Deutsche Bank den Bach heruntergegangen. Dann gäbe es Herrn Ackermann nicht mehr in seiner Position.

Planen Sie ein neues Gesetz?

Ja, wie wir es schon wollten, aber gegen die Union nicht durchsetzen konnten: Alles, was an Abfindungen und Bonuszahlungen eine Million Euro übersteigt, darf das Unternehmen nicht länger voll als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen.
http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/steinmeiers-inne…
“Türkische Neusiedler sind militärisch ausgebildete Robocops”
8. Aug 2009 | Kategorie: 2009, Politik
Der Präsident der Türkischen Republik Nordzypern, Mehmet Ali Talat, bewertete vor Journalisten die erste Phase der Verhandlungen. Sehr erfreulich sei die Unterstützung der Türkei, die den Zyperntürken uneingeschränkte Handlungsfreiheit biete und den Willen des Volkes respektiere. Das griechische Argument “die türkischen Zyprer seien Marionetten der Türkei” sei somit widerlegt worden. 11 Monate nach Beginn der Gespräche sei er noch zuversichtlicher, dass es zur Lösung der Zypernfrage kommen wird. Das Kapitel “Grund und Boden” könnte aber die zweite Phase der Gespräche ins Stocken bringen. Der dreier Gipfel (Nord- und Südzypern sowie die UN) in New York sei aufgrund der Ablehnung Südzyperns gescheitert, die den zu großen Einfluss der UN auf Zypern fürchte, so Talat.

Die Abneigung der Zyperngriechen gegen die aus der Türkei stammenden Bewohner Zyperns ist unbestritten. Der wahre Grund hierfür sei Rassismus, so das Staatsoberhaupt. Jedoch behaupte die südzyprische Seite, dass die “Neusiedler mit TRNZ-Staatsbürgerschaft eigentlich militärisch ausgebildete Robocops” seien, die in der Zukunft ein Sicherheitsproblem seien könnten. Dies sei, so Präsident Talat, “lachhaft” und der wahre Grund für die Furcht vor den Türkei-Türken sei “an Rassismus grenzende Fremdenfeindlichkeit”. (aa, sabah)
http://news.northcyprus.de/?p=4863
http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2009/08/…



Erst beten, dann klauen Einbrecher bereut schon vor der Tat
Alles auf FilmDieb betet erst und klaut dannDer Einbrecher steht zwischen den Kisten und betetFoto: 1 von 608.08.2009 - 01:24 UHRVon ANDREAS WEGENER
Na Prost!

Mit nacktem Oberkörper breitet der Einbrecher die Hände zum Himmel aus und betet. Vielleicht: „Allah, verzeih‘ mir, dass ich gleich Mist baue.“ Und das ausgerechnet vor einer laufenden Überwachungskamera!

Der dreiste Nordafrikaner kletterte Ende Juli über einen Zaun auf das Gelände eines Wittener Getränkegroßhändlers.

Mehr zum Thema
Überwachungs-Kamera
Ganoven live beim
Einbruch beobachtetPolizeisprecher Volker Schütte (50): „Der Kriminelle hielt sich dort zunächst länger zwischen meterhoch gestapelten Getränkekisten auf. Seelenruhig nahm er sich Cola- und Bierflaschen heraus, einige trank er aus.“

Nach seinem Zwiegespräch mit dem Himmel kniet der junge Mann nieder, küsst den Boden. Dann wankt er ganz cool zum Beutezug in das Bürogebäude.

Betriebsleiter Oliver Brockhaus (40) zu BILD: „Dort hat er Türen und Schränke aufgebrochen, raffte drei Flachbildschirme, einen Laptop, eine Kamera und Bargeld zusammen.“

Das Chaos, dass er hinterließ, störte ihn wenig. Dafür stellte er seine ausgetrunkenen Pullen fein säuberlich auf den Schreibtisch der Chefin – trotz seiner vorsorglichen Beichte plagte ihn offenbar doch das schlechte Gewissen.

Brockhaus: „Auf die Schreibtischunterlage malte er ein großes Herzchen – und kritzelte ‚Sorry‘ darunter...“
15-Jähriger bei Auseinandersetzung schwer verletzt
Samstag, 08. August 2009, 12:27 Uhr
Hamburg (dpa/lno) - Ein 15-Jähriger ist in der Nacht zu Sonnabend bei einer Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen in Hamburg-Barmbek schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wollten sich zwei Gruppen von Jugendlichen gegen 01.00 Uhr zu einer Aussprache auf der Straße treffen. Dabei sei es offenbar erneut zum Streit gekommen, in dessen Verlauf dem 15-Jährigen ein Messer in den Bauch gestoßen wurde. Der Junge musste notoperiert werden. Ein 16-Jähriger wurde durch eine Flasche leicht am Kopf verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/dpa/2009/08/08/15ja…
"Inakzeptabel"
Ö gegen Erleichterung für Asylwerber
© APA
Prien am Chiemsee, 08. August 2009 Die Vorschläge der EU-Kommission stoßen bei Innenministerin Maria Fekter auf taube Ohren. Man würde Asylwerber anziehen "wie Staubsauger".

MEHR ZUR STORYEnthüllt

Die Tricks der Asylwerber »
Starker Anstieg

60 Prozent mehr Asyl-Anträge im Juni »
Bayern und Österreich lehnen die Vorschläge der EU-Kommission für Erleichterungen bei Asylwerbern im Sozial- und Arbeitsbereich ab. Die Kommission will für Asylbewerber einheitliche Leistungen auf dem Sozialhilfeniveau der jeweiligen Mitgliedsstaaten einführen. Zudem soll die Wartezeit auf eine Arbeitserlaubnis von zwölf auf sechs Monate verkürzt werden.

"Diese Vorschläge sind inakzeptabel. Länder mit hohen Sozialstandards würden Asylwerber anziehen wie ein Staubsauger", sagte Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) bei einem Arbeitstreffen mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Samstag in Prien am Chiemsee. "Wir sind nicht das Sozialamt für die ganze Welt", pflichtete Herrmann seiner österreichischen Amtskollegin nach Angaben seines Ministeriums bei.

Bayern wichtiger Verbündeter
Bayern sei für Österreich einer der wichtigsten Verbündeten, wenn es um die Gestaltung der Sicherheit in Mitteleuropa geht, sagte Fekter. Beide Länder wollen bei der Bekämpfung des Autodiebstahls, organisierten Drogenhandels und der Bekämpfung des Rechtsradikalismus eng zusammenarbeiten. Fekter: "Wir können mit Bayern Daten rasch austauschen und wenn nötig auch rasch gemeinsam handeln."
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Oe-gegen-Erleichterun…
Parteien
SPD will mehr türkische Polizisten
8. August 2009, 06:00 Uhr Thomas Oppermann, Schatten-Innenminister von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, hat sich dafür ausgesprochen, mehr Türken und andere Einwanderer in den Polizeidienst aufzunehmen.

Hamburg. Derzeit seien höchstens zwei Prozent der Polizisten nicht deutscher Herkunft. "Einwanderer stärker an der Ausübung von Staatsgewalt zu beteiligen wäre nicht nur fair und demokratisch - es würde unser Land auch sicherer machen", schreibt Oppermann in einem Gastbeitrag im Abendblatt.
http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1130814/…
Aus Österreichs Wildem Westen:


Neuerlicher Cobra Einsatz in Lustenau
Online gestellt:

08.08.2009 19:32 Uhr

Aktualisiert:

08.08.2009 20:09 Uhr

VOL Live/Pascal Pletsch Lustenau - Bereits zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden musste am Samstag das Einsatzkommando Cobra nach Lustenau gerufen werden.
Erneuter Cobra- Einsatz
Ein 22- jähriger Mann hatte seine ebenfalls 22- jährige Freundin in deren Wohnung geschlagen, die Frau konnte aus der Wohnung fliehen und die Polizei verständigen. Da der Mann beim Eintreffen der Beamten die Wohnung versperrt hatte, wegen Gewaltdelikten einschlägig vorbestraft und als gewalttätig gilt, entschieden die Beamten die Cobra zu alarmieren.
Die Beamten der Spezialeinheit drangen in die Wohnung ein und nahmen den Mann fest. Im Moment laufen die Einvernahmen der Beteiligten.
Quelle: VOL Live
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/neuerlicher-cobra-…



Lustenau: Gefährliche Messerstecherei auf offener Straße
Online gestellt:

08.08.2009 09:36 Uhr

Aktualisiert:

08.08.2009 09:43 Uhr

Lustenau - In der Nacht auf Samstag gegen 2:30 Uhr gerieten zwei betrunken 24- jährige und 43- jährige Männer aus Lustenau auf ihrem Weg von Feldkirch nach Lustenau in ihrem Auto in einen Streit.

In der Wohnung des 43- Jährigen in Lustenau setzte sich der Streit fort, bis der 24- Jährige schließlich ein Küchenmesser zur Hand nahm. Der 43- jährige Mann flüchtete auf die Straße, wurde jedoch von seinem Bekannten verfolgt und verbal bedroht. Ein gemeinsamer Bekannter konnte den 24- Jährigen kurzfristig beruhigen und ihn dazu bringen, wieder in Richtung der Wohnung zu gehen. Kurz darauf kam es jedoch
zur neuerlichen Konfrontation, in dessen Verlauf der 24- Jährige dem 43- Jährigen mit dem Küchenmesser mindestens zwei Schnittverletzungen im Bereich der Brust und des rechten Oberarms zufügte.
Der Verletzte wurde mit der Rettung ins Krankenhaus Dornbirn eingeliefert, wo die Wunden ambulant genäht wurden. Laut Sicherheitsdirektion konnte der Beschuldigte nach zirka einer Stunde widerstandslos vom Einsatzkommando Cobra in seiner Wohnung in Lustenau festgenommen werden.
Er wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/lustenau-gefaehrli…



BLUDENZ 08.08.2009

Mann verprügelt und schwer verletzt
Ein 41-Jähriger aus Bürs ist in der Nacht auf Samstag am Bahnhof in Bludenz niedergeschlagen und schwer verletzt worden. Der Mann wurde gleich von mehreren Tätern angegriffen. Der genaue Tathergang ist laut Polizei noch unklar.


Kaum Hinweise auf die Täter
Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen im Gesicht ins Krankenhaus Feldkirch eingeliefert. Der 41-Jährige wurde gegen 1.00 Uhr am Bahnhof in Bludenz von mehreren Unbekannten angegriffen.

Zwei Zeugen konnten den Vorfall aus einiger Entfernung beobachten. Wegen der Dunkelheit fallen ihre Angaben aber dürftig aus, der genaue Tathergang bleibt unklar.

Einer der mutmaßlichen Täter war den Beschreibungen zufolge korpulent und trug einen Rucksack, ein anderer hatte eine Glatze. Die Polizei Bludenz bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 059133-8100100.
http://vorarlberg.orf.at/stories/381290/
Amöneburg/Kostheim/Kastel

Noch immer herrscht Angst
08.08.2009 - KASTEL

EISDIELEN-MORDE Pfarrer wirbt für Miteinander

(zel). Der Jahrestag der Eisdielen-Morde in Rüsselsheim geht auch an den Kastelern nicht spurlos vorbei. Pfarrer Ralf Schmidt von der evangelischen Erlösergemeinde warb dafür, den Familien und Eltern der beiden Angeklagten, die im Rinkerviertel wohnen, ein von Normalität bestimmtes Miteinander zu ermöglichen. "Für sie ist es schwierig, weil ihr Name mit der Tat immer verbunden bleiben wird", sagte der Geistliche.

Bei der Schießerei und Messerstecherei waren Angehörige zweier türkischer Clans, von denen eine aus Kastel stammt, aus Rache aufeinander losgegangen. Die Brüder Erdal und Serdal E. müssen sich wegen Mordes vor dem Darmstädter Landgericht verantworten. Der dritte Bruder Deniz wurde bei dem Verbrechen in der Rüsselsheimer City umgebracht. Seine Witwe und sein Kind wohnen weiterhin in Kastel, ebenso die an dem Verbrechen zerbrochenen Eltern.

Aufgabe der Kasteler sei es, den Hinterbliebenen die Tür zu einem Miteinander zu öffnen. Dies solle in dem Bewusstsein geschehen, dass der Tod unbescholtene Menschen selbst an den schönsten und heitersten Orten ereilen könne, wie die Anschläge auf der Ferieninsel Mallorca vor wenigen Tagen gezeigt hätten. "Für die Tat können die Familienangehörigen nichts", sagte Pfarrer Schmidt, der die Bluttat von Rüsselsheim in seiner Sonntagspredigt vor einem Jahr aufgegriffen hatte. Die Erlösergemeinde gehört dem evangelischen Dekanat Rüsselsheim an, dessen Gemeinden in den ersten Tagen nach dem verbrechen vielen verstörten Menschen Orientierung boten.

In Kastel, besonders im Rinker-Viertel, ist die Bluttat etwas aus dem Fokus geraten. Viel geredet wird über das Verbrechen nicht, doch unterschwellig spielt noch immer Furcht eine Rolle. Einige Anwohner haben die Brüder E. als bodygestylte Muskelmänner in wenig guter Erinnerung, die in dicken Wagen vorfuhren und damit die kleine Wohnstraße blockierten. "Wir hatten schon ein bisschen Angst vor den Burschen, die einen immer so provokativ anblickten", hieß es.

Man habe sich gefragt, woher die Brüder die Mittel für die neuesten und größten Automodelle gehabt hätten, wo einer doch nur Döner-Gastronom gewesen sei: "Vielleicht aus krummen Geschäften", hieß es. Der gutnachbarschaftliche Dialog mit den Eltern der Beschuldigten sei nie abgerissen. Es seien rechtschaffene Leute, die so lebten wie andere Rentner auch. Manchmal, berichteten Anwohner, träfen sich zwei ältere Männer in der Wiesbadener Straße am Straßenrand und blickten einander traurig ins Gesicht. Vieles spräche dafür, dass dies die beiden Familienväter seien, deren Söhne das Blutbad angerichtet hatten.

In dem Haus, in dem der ermordete Deniz lebte, ist die Atmosphäre noch immer beklommen. "Ich traue mich nicht, seine Witwe einfach so anzusprechen", sagte eine Mitbewohnerin.

Dort war es vor einem Jahr zu einem spektakulären Einsatz gekommen, als ein Sonderkommando der Polizei auf der Suche nach dem flüchtigen Bruder Serdal E. das Haus stürmte und die Wohnung mit einem Rammbock öffnete. Es sei klar, dass im Viertel weder über den Einsatz noch über das Verbrechen nicht mehr geredet werde: "Wenn es um Gewalt geht, dann wird das totgeschwiegen, weil jeder Angst hat", sagte ein Hausbewohner.

BLICKPUNKT
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/amoeneburg-kos…
»04.08.2009 12:30 Schrift: Google
Angriff mit Elektroschocker - 15-Jähriger auf Europaplatz schwer verletzt [2]
Karlsruhe (pol) - Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, bei dem ein 15-jähriger Junge am Freitagabend auf dem Europaplatz von bislang unbekannten Tätern schwer verletzt wurde.
/nachrichten/karlsruhe/karlsruhe/Karlsruhe-Angriff-mit-Elektroschocker-15-Jaehriger-auf-Europaplatz-schwer-verletzt;art6066,245084,B?bn=245387

Foto: Roman RosselWie dem Polizeiposten Akademiestraße am Montag bekannt wurde, hielt sich der Geschädigte gegen 21.40 Uhr zusammen mit einer Freundin auf dem Europaplatz auf und wartete auf eine Straßenbahn. Dabei wurde der 15-Jährige aus einer Gruppe heraus angerempelt und beleidigt. In der Folge kam es nach Angaben des Geschädigten und seiner Freundin seitens einzelner Mitglieder der Gruppe zu einem Übergriff, in dessen Verlauf der 15-Jährige mit einem Schlagring verletzt wurde.

Zudem soll er mit einem Elektroschocker traktiert und in Bauch und Oberkörper getreten worden sein. Nach der Tat flüchteten die Schläger in unbekannte Richtung. Der Geschädigte wurde von seinem verständigten Bruder in die Kinderklinik gebracht, wo schwere Gesichtsverletzungen und Brandmale am Nacken diagnostiziert wurden. Die Täter konnten von dem Opfer nur wenig beschrieben werden. Sie sollen etwa 16 bis 18 Jahre alt und von südländischer Abstammung sein, so der Polizeibericht.

Zu den Hintergründen der Auseinandersetzung sind weitere Ermittlungen erforderlich. Der Polizeiposten Akademiestraße bittet daher, dass sich etwaige Zeugen unter Telefon 0721/91387-0 mit den Beamten in Verbindung setzen.
http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/karlsruhe/Karlsr…


DruckenSendenSpeichernBookmark »09.08.2009 08:15 Schrift: Google melden Webnews melden del.icio.us empfehlen Mister Wong melden Raubüberfall Polizei
Versuchter Raubüberfall - 22-Jährigen unvermittelt attackiert [0]
Karlsruhe-Pfinztal (pol) - Wie die Polizei in einer Pressemeldung berichtet, stieg am Samstag, kurz nach 4 Uhr, ein 22 Jahre alter Mann an der Haltestelle Bahnhof Berghausen, aus der S5 von Karlsruhe kommend, aus.
/nachrichten/karlsruhe/pfinztal/Pfinztal-Versuchter-Raubueberfall-22-Jaehrigen-unvermittelt-attackiert;art6014,247852,B?bn=22527

Foto: dpaNachdem der junge Mann seinen weiteren Heimweg in Richtung Brückstraße angetreten hatte, wurde er unvermittelt von zwei unbekannten Angreifern attackiert, welche ihm an den Hinterkopf und ins Gesicht schlugen. Während er auf dem Boden lag, traten die Täter weiterhin auf den Mann ein und wollten ihm die Geldbörse aus der Hosentasche ziehen.

In seiner Verzweiflung konnte der Angegriffene sein Heil nur in der Flucht finden und rannte um Hilfe rufend davon. Die Täter ließen nun von ihrem Opfer ab und entfernten sich in unbekannte Richtung. Von den zwei unbekannten Männern ist nur bekannt, dass einer als Oberbekleidung eine graue Sweat-Jacke mit Kapuze trug und mit blau-weiß-kariertem Tuch vermummt war. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 0721/939-5555 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.
http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/pfinztal/Pfinzta…


08.08.2009 11:03
Randalierer greift wahllos Passanten auf dem Europaplatz an [8]
Karlsruhe (pol) - Am Freitag, kurz nach 16 Uhr randalierte ein alkoholisierter 48 Jahre alter Mann auf dem Europaplatz im Bereich der Straßenbahnhaltestelle (Fahrtrichtung Mühlburg). Der betrunkene Mann rastete regelrecht aus und griff ohne ersichtlichen Grund wahllos Passanten an, welche er schubste und mit Schlägen traktierte.
/nachrichten/karlsruhe/karlsruhe/Karlsruhe-Randalierer-greift-wahllos-Passanten-auf-dem-Europaplatz-an;art6066,247595,B?bn=322669

Foto: ka-newsDabei kam auch eine ältere Dame zu Fall und ein älterer Herr soll gegen die Brust geschlagen worden sein. Erst das mutige Einschreiten eines unbekannten Mannes, welcher den Randalierer festhielt, stoppte dessen Raserei. Eine kurz darauf eintreffende Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Marktplatz konnte den 48-jährigen Mann dann trotz Widerstands festnehmen.

Dabei zog sich eine eine Beamtin Verletzungen zu. Den Randalierer erwartet nun ein Strafverfahren wegen verschiedener Delikte. Die Polizei bittet Zeugen und Geschädigte sich unter der Rufnummer 0721/939-4311 beim Polizeirevier Karlsruhe Marktplatz zu melden.
http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/karlsruhe/Karlsr…
02.08.2009 | 09:22 Uhr
POL-ME: Gefährliche Körperverletzung in Velbert -0908002-
Velbert (ots) - Am Samstag, 01.08.2009, kam es gegen 21.30 Uhr in Velbert auf der Bahnhofstr. zu einer wechselseitigen gefährlichen Körperverletzung. Gegen 21.30 Uhr erhielten die im Rahmen der sog. "Beach-Party" auf dem Europaplatz eingesetzten Beamten Kenntnis über eine verletzte Person. Der Verletzte, bei dem es sich um einen später beschuldigten 16-jährigen Velberter handelte, war im "Stillen Park" an der Bahnhofstr. von einem männlichen Täter mit einer Glasflasche in das Gesicht geschlagen und verletzt worden. Der Verletzte wurde dem Klinikum Niederberg zugeführt. Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos. Gegen 22.45 wurde vom Ret-tungsdienst eine weitere verletzte Person mit Schnittverletzungen an Bauch und Kopf gemeldet. Auch diese Person, bei der es sich um einen ebenfalls erst später beschuldigten 21-jährigen Velberter handelte, wurde dem Klinikum Niederberg zugeführt. Dort erkannten sich die Verletzten als Täter der Körperverletzungen wieder. Bei der daraufhin erfolgten Durchsuchung des 16-jährigen Tatverdächtigen wurde ein Messer mit Blutanhaftungen und eine Flasche mit Schmerzmitteln aufgefunden. Das Messer wurde beschlagnahmt und die zuvor offensichtlich entwendeten Medikamente zurückgegeben. Beiden Beschuldigten wurden Blutproben entnommen. Der 16-jährige Jugendliche wurde nach ambulanter Behandlung entlassen und den Erziehungsberechtigten übergeben. Sein Kontrahent musste stationär behandelt werden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Tatablauf machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Velbert, Tel. 02051/946-0, in Verbindung zu setzen.


Polizei Mettmann
Leitstelle

Telefon: 02104 / 982-3444
Telefax: 02104 / 982-3428
E.-Mail: fldleitstelle.mettmann@polizei.nrw.de

Homepage: www.polizei-mettmann.de

Digitale Pressemappe:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/polizei_me…
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/1450210/po…
09.08.2009 | 12:39 Uhr
POL-F: 090809 - 999 Griesheim: Körperverletzung vor einer Diskothek
Frankfurt (ots) - Am 08.08.2009, gegen 02.50 Uhr verließen zwei 26-Jährige Männer aus Frankfurt eine Diskothek in der Mainzer Landstraße. Auf dem dortigen Parkplatz wurden sie von drei Männern beschimpft und geschlagen. Einer der Beschuldigten schlug einem der 26-Jährigen mit einer Glasflasche auf den Kopf und verletzte ihn dabei erheblich. Er musste durch einen Notarzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Beschuldigten flüchteten. Sie wurden wie folgt beschrieben:

1. Haupttäter, etwa 22 Jahre alt, ca. 175 cm groß, normale Gestalt, Deutscher. Er trug eine Baseballmütze und ein weißes Oberteil. 2. Gleiches Alter, 180 cm groß, rosafarbenes Oberteil, hellblaue Jeans 3. Ebenfalls etwa 22 Jahre alt, vermutlich Türke, Dreitagebart, kurze schwarze Haare

Hinweise auf diese Personen bitte an die Polizei in Frankfurt, Tel. 069-11600.

(Franz Winkler)

Rufbereitschaft hat Herr Winkler, Telefon: 0173-6597905


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1454105/pol…

09.08.2009 | 12:35 Uhr
POL-F: 090809 - 995 Innenstadt: Festnahme von Einbrechern
Frankfurt (ots) - Zeugen teilten am 08.08.2009, gegen 01.40 Uhr mit, dass zwei Personen in eine Arztpraxis in der Töngesgasse einbrechen würden. Kurz danach wurde mitgeteilt, dass die Unbekannten soeben das Gebäude verlassen hätten und in Richtung Konstabler Wache gehen würden. Schon kurze Zeit später konnten die Beschuldigten im Bereich der Berliner Straße/Fahrgasse festgenommen werden. Bei Ihnen handelt es sich einen Bei ihnen wurde kein Stehlgut gefunden. Bei ihnen handelt es sich um einen 19-Jährigen Afghanen und einen 19-Jährigen Türken aus Frankfurt. Ob etwas aus der Praxis entwendet wurde kann im Moment noch nicht gesagt werden.

Rufbereitschaft hat Herr Winkler, Telefon: 0173-6597905


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1454099/pol…


09.08.2009 | 12:37 Uhr
POL-F: 090809 - 997 Schwanheim: Verdacht der Brandstiftung
Frankfurt (ots) - Am 08.08.2009, gegen 03.00 Uhr stellte ein Zeuge den Brand einer Waldhütte in der Schwanheimer Straße fest. Als er sich der Hütte näherte, sah er vier Jugendliche (3 Männer und eine Frau) flüchten. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Erste Ermittlungen ergaben, dass ein dort stehender Mülleimer mit Holz gefüllt und angezündet worden war. Das Feuer erfasste dann das Dach der Hütte. Der Sachschaden wird auf etwa 7.000,- Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Tel. Nr. 069-755 51508 in Verbindung zu setzen.

(Franz Winkler)

Rufbereitschaft hat Herr Winkler, Telefon: 0173-6597905


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1454101/pol…


Alle MeldungenBilderDokumente09.08.2009 | 12:36 Uhr
POL-F: 090809 - 996 Innenstadt: Weiterer Einbrecher festgenommen
Frankfurt (ots) - Am 08.08.2009, gegen 21.05 Uhr wurde die Einbruchsmeldeanlage einer Wirtschaftskanzlei in der Frankfurter Innenstadt bei einem Sicherheitsunternehmen ausgelöst. Ein Mitarbeiter des Unternehmens fuhr nach dort und stellte fest, dass Licht in den Büroräumen brannte. Gleichzeitig vernahm er Schrittgeräusche aus dem hinteren Teil der Kanzlei. Der Wachmann verschloss die Tür und verständigte die Polizei. Der Beschuldigte konnte kurz darauf im Treppenhaus festgenommen werden. Auf dem Balkon des Büros wurde dann noch ein Rucksack mit Einbruchswerkzeug und Diebesgut (Münzen) gefunden. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 23-Jährigen aus Frankfurt. Er trat bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte in Erscheinung. Nach seiner Vernehmung wurde er wieder entlassen.

(Franz Winkler)

Rufbereitschaft hat Herr Winkler, Telefon: 0173-6597905


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1454100/pol…
ARCHIV: BAUCHSTICH
Gang-Krieg in Barmbek: Opfer ist erst 15
THOMAS HIRSCHBIEGEL

Zwei Jugendgangs. Eine aus Norderstedt/Garstedt, die andere aus Billstedt. Erst beleidigten sie sich gegenseitig im Internet. Dann kommt es in der Nacht zum Sonnabend zum Showdown am Bahnhof Barmbek. Sekunden später liegt ein 15-Jähriger mit Bauchstich auf dem Asphalt, ein 16-Jähriger bekommt eine Bierflasche auf den Kopf.

Worum es bei dem Streit der beiden Jugendgangs ursprünglich ging, weiß die Polizei noch nicht. Sie vermutet eine Lappalie nach dem Motto "Was guckst du?" Doch der Konflikt schaukelte sich auf. Die Multikulti-Gangs von in Deutschland geborenen Jungen verabredeten sich zu einer "Aussprache" auf "neutralem" Territorium - nämlich am Barmbeker Bahnhof.

An der Pestalozzistraße vor der "Globetrotter"-Zentrale treffen sich weit nach Mitternacht jeweils ein halbes Dutzend Gangmitglieder der beiden Gruppen. Schnell war es vorbei mit dem Reden. Messer werden gezückt, Zeugen sehen auch eine Pistole in der Hand eines Jugendlichen. Der soll dann auch zugestochen haben.

Ein 15-jähriger Billstedter bricht mit einem Bauchstich zusammen. Ein 16-jähriger Garstedter geht nach einem Schlag mit einer Bierflasche auf den Kopf zu Boden.

Als die Polizei eintrifft, ist neben den beiden Verletzten nur noch ein 15-Jähriger am Tatort. Er wird vorläufig festgenommen. Laut Polizei ist er aber vermutlich nicht der Messerstecher. Der niedergestochene Junge ist nach einer Notoperation inzwischen außer Lebensgefahr.


Ressort: HH Hamburg

http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090809/hamburg/gang_krie…
Junger Iraker fordert Geld – 14 Polizisten überwältigen ihn
Bub (15) erpresst seine eigene Mutter
009.08.09|MünchenFacebook
Artikel drucken|Artikel empfehlen|Schrift a / A
München - Was in dieser Familie alles schief gegangen ist, lässt sich nur erahnen.


© dpa

Bis die Handschellen zuschnappen konnten, widersetzte sich der Jugendliche den Beamten massiv.

Mit roher Gewalt versuchte ein 15-Jähriger Iraker aus Kleinhadern, Geld aus seiner Mutter herauszuprügeln. Am Ende waren 14 Polizisten damit beschäftigt, den Terror-Knaben zu bändigen und einzusperren. Eine Polizistin ist seitdem dienstunfähig. Der Bub macht seinen Eltern schon länger das Leben zur Hölle.

Der Ärger ging am Freitag um 13 Uhr los, als der Jugendliche von seiner Mutter mehrere Hundert Euro für einen neuen Computer und eine Hose forderte. Als sie sich weigerte, schlug er ihr die Faust voll auf den Oberarm. Danach rief er seinen Vater an und startete eine schamlose Erpressung: Er werde die Mutter grün und blau prügeln, falls er kein Geld bekommen sollte. Voller Angst um seine Frau verständigte der Vater um 15 Uhr die Polizei.

Wenig später trafen zwei Beamte der Polizeiinspektion Laim ein. Sofort ging der 15-Jährige derart aggressiv auf die beiden los, dass die Polizisten Verstärkung anforderten und den tobenden Jugendlichen fesseln mussten. Trotzdem schaffte er es noch, eine Polizistin voll ins Gesicht zu treten. Sie trug eine massive Prellung davon und musste sofort zum Arzt. Ihren Kollegen beschimpfte der Bub als „Nazi“.

Der junge Iraker wurde zunächst zur Polizeiinspektion gebracht, wollte sich aber absolut nicht beruhigen. Der Staatsanwalt entschied, ihn in die Haftanstalt zu bringen. Nach einem Umweg übers Krankenhaus (Blutprobe für die Alkohol- und Drogenkontrolle) saß er um Mitternacht endlich hinter Gittern. Gegen ihn wird wegen räuberischer Erpressung, Beleidigung und Widerstands ermittelt. Er war bisher noch nie sonderlich bei der Polizei aufgefallen.

Dorita Plange
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/15-erpresst-seine…
Italien erlaubt Bürgerwehren
Rom (dpa) - In Italien sind jetzt freiwillige Bürgerwehren erlaubt. Sie sollen unbewaffnet zu Fuß für mehr Sicherheit sorgen. Die „Ronde“ genannten Streifen arbeiten mit der Polizei zusammen, von der sie auch überprüft werden. Vor allem nachts sollen sie auf Vorkommnisse achten, „die der städtischen Sicherheit Schaden zufügen können.“ Viele Politiker sehen die Streifen kritisch: Die linke Opposition spricht von einer „Schande“, weil die Regierung zugleich die Ausgaben für Polizei und Sicherheit um Milliarden gekürzt habe.

Veröffentlicht am 09.08.2009 um 12:51 Uhrhttp://www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20090809&did=11…
Neues von den "Rotationseuropäern":
Rüstiger Rentner stellt 24-jährige Diebin
Sonntag, 09. August 2009, 17:00 Uhr
Köln (dpa/lnw) - Die Fitness ihres mehr als 50 Jahre älteren Opfers hat eine junge Trickdiebin in Köln gründlich unterschätzt: Der 76-jährige Bestohlene verfolgte die 24-Jährige zäh und übergab sie der Polizei. Das teilten die Beamten am Sonntag in Köln mit. Die Frau (24) hatte am Samstag an der Tür des Rentners geklingelt und um Essen und Geld gebeten. Der Kölner gab ihr Kekse sowie fünf Euro und gestattete der jungen Frau, seine Toilette zu benutzen. Das nutzte die Dame zum Griff in die Geldbörse ihres Spenders. Der nahm die Verfolgung auf und holte seinen undankbaren Gast sehr schnell ein.
http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/dpa/2009/08/09/ruesti…
09.08.2009 | 14:26 Uhr
POL-H: Massenschlägerei vor Diskothek Varrelheidering
Lahe

Hannover (ots) - Vor einer Diskothek am Varrelheidering ist es am frühen Sonntagmorgen gegen 04:30 Uhr zu einer Schlägerei unter etwa 30 beteiligten Personen gekommen. Dabei sind auch insgesamt vier eingesetzte Polizeibeamte verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen war es vor der Diskothek aus bislang nicht geklärter Ursache zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen insgesamt vier Gästen und Türstehern der Diskothek gekommen. Im weiteren Verlauf artete diese in eine massive Schlägerei zwischen insgesamt zirka 30 Beteiligten aus, bei der diese unter anderem auch einen Schlagstock, metallene Absperrpfosten sowie Pfefferspray benutzt haben sollen. Als Polizisten versuchten, den Streit zu schlichten, wurden auch sie von mehreren Personen der Gruppe angegriffen und mussten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen. Erst nachdem weitere Kollegen zur Verstärkung hinzukamen, gelang es schließlich, die rivalisierenden Gruppen zu trennen und die Situation zu beruhigen. Bei dem Einsatz wurden insgesamt vier Polizeibeamte leicht verletzt, sie sind weiter dienstfähig. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand wurden bislang neun Strafverfahren gegen 20 bis 37-jährige Männer wegen Widerstandes gegen die Polizei sowie Gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Wegen der untereinander begangenen Körperverletzungen wurden weitere zwölf Anzeigen gegen 18 bis 37 Jahre alte Schläger geschrieben. Der genaue Umstand der Streits und ob noch weitere Strafverfahren eingeleitet werden müssen, soll nun durch die Ermittlungen geklärt werden. / schie, gl


Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Thorsten Schiewe
Telefon: 0511 -109 -1042
Fax: 0511 -109 -1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/1454153/po…
Zivilcourage und die Folgen:

Mann bei Messerstecherei in Bremen verletzt
Sonntag, 09. August 2009, 12:20 Uhr

Bremen (dpa/lni) - Ein 18-Jähriger hat in Bremen einen jungen Mann mit einem Messer angegriffen und am Hals verletzt. Das 20 Jahre alte Opfer hatte nach Angaben der Polizei in der Nacht zu Sonntag beobachtet, wie der Betrunkene junge Frauen belästigte und ging dazwischen. Es kam zum Streit. Schließlich zückte der 18-Jährige das Messer. Als die Polizei eintraf, stürzte sich der junge Mann laut schreiend auf die Beamten. Er ließ sich erst festnehmen, als sie ihre Waffen zogen. Der 18-Jährige ist bereits wegen mehrerer Diebstähle und Körperverletzung bei der Polizei bekannt.http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/dpa/2009/08/09/mann-…
Knöllchen-Randale
Mob verjagt Hundertschaft der Polizei
Kreuzberg - Beamte einer Einsatzhundertschaft schrieben in der Nacht zu gestern mehrere falsch geparkte Autos vor einem Lokal an der Yorckstraße auf. Als die Gäste des Lokals die Knöllchen-Attacke sahen, stürmten etwa 35 Personen auf die Straße, beleidigten und bedrängten die Ordnungshüter. Als die Situation zu eskalieren drohte, zogen sich die Polizisten zurück. Wenig später tauchten erneut Beamte auf, diesmal allerdings in Zivil. Zunächst wollten sie die beiden mutmaßlichen Rädelsführer (30 und 45) des Knöllchens-Aufstands kontrollieren. Die allerdings wurden erneut aggressiv und attackierten die Polizisten. Dabei wurden zwei Beamte verletzt – Festnahme.
Berliner Kurier, 09.08.2009http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/2728…
08./09.08.2009
Busfahrer mit der Faust ins Gesicht geschlagen
Der Polizeireport
Hier gelangen Sie zu all unseren Polizeireporten!

BLZ / dpa / ddp / Polizei

Busfahrer mit der Faust ins Gesicht geschlagen

Lichtenberg - Mit Prellungen im Gesicht hat ein 50-jähriger Busfahrer in der Nacht zum Sonntag seinen Dienst beendet. Er war in Lichtenberg von einem Unbekannten geschlagen worden, berichtete die Polizei heute. Der Fahrer hatte gegen 23.15 Uhr eine Gruppe Jugendlicher im Bus der Linie 108 zur Ruhe ermahnt. Daraufhin schlug einer der Jugendlichen dem Busfahrer mit der Faust ins Gesicht und flüchtete.http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/polizeire…



Überfall
Frau in Kreuzberg ausgeraubt
08. August 2009 14.39 Uhr, B.Z.
Eine 38-Jährige wurde in der Nacht zu Samstag in Kreuzberg von zwei Räubern niedergeschlagen.

Die zwei Unbekannten überfielen die Frau gegen 3 Uhr 45 an der Kreuzung Adalbertstraße Ecke Bethaniendamm mit einem Schlag auf den Hinterkopf. Zeitgleich entrissen die Täter ihr die Handtasche. Nachdem sie zu Boden stürzte, erhielt das Opfer einen weiteren Schlag in den Rücken. Anschließend flüchtete das räuberische Duo mit seiner Beute in Richtung Mariannenplatz.

Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
http://www.bz-berlin.de/tatorte/frau-in-kreuzberg-ausgeraubt…



Fahrerflucht
Auto gerammt, dann Zeugen verprügelt
08. August 2009 12.58 Uhr, B.Z.
In Spandau rammte ein Autofahrer parkende Fahrzeuge, floh dann zu Fuß und prügelt einen Zeugen nieder.
vorheriges Bild anzeigen
Das demolierte Unfallauto steht auf dem Mittelstreifen der Falkenseer Chaussee

Foto: spreepicture

Bild 1 von 7

Das demolierte Unfallauto steht auf dem Mittelstreifen der Falkenseer Chaussee
Bild vergrößern
Kartendaten ©2009 Tele Atlas - Nutzungsbedingungen

Adresse: Falkenseer Chaussee
Karte groß Karte groß
Bild groß Bild groß
B.Z. Logo

nächstes Bild anzeigen

spreepicture spreepicture spreepicture spreepicture spreepicture spreepicture spreepicture

Der Fahrer eines Audi A6 verlor in der Nacht auf Samstag auf der Falkenseer Chaussee die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er fuhr über den Mittelstreifen und kollidierte mit zwei auf dem Standstreifen abgepackten Zirkuswagen. Nach dem Zusammenstoß schleuderte der Audi wieder auf die andere Fahrbahnseite, wo er auf dem Mittelstreifen zum Stehen kam.

Damit nciht genug: Ein Zeuge, der den Unfall gesehen hatte, wollte dem Fahrer zur Hilfe eilen, doch der Fahrer flüchtete vor dem Mann. Nach einer kurzen Verfolgung holte der Passant den Unfallfahrer ein und wollte ihn zur Rede stellen. Doch der Fahrer schlug auf den Passanten ein, bis der zu Boden ging.

Der Autofahrer flüchtete in unbekannte Richtung. Die Suche nach ihm verlief ohne Erfolg. Während der Unfallaufnahme durch die Polizei war die Falkenseer Chaussee von 0.30 Uhr bis 4.00 Uhr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.
http://www.bz-berlin.de/tatorte/auto-gerammt-dann-zeugen-ver…
08.08.2009 | 09:40 Uhr
POL-DO: Tödlicher Verkehrsunfall

Dortmund, Mallinckrodtstr./Speestr. (ots) - Lfd. Nr.:0969 Am 08.08.2009, gegen 05:00 Uhr, ereignete sich in Dortmund, Mallinckrodtstr. / Speestr., ein tödlicher Verkehrsunfall.

Ein 26-jähriger Dortmunder befuhr mit seinem PKW ohne Licht die Mallinckrodtstr. stadteinwärts und sollte von einer Funkstreifenwagenbesatzung angehalten und überprüft werden. Er missachtete die polizeilichen Anhaltezeichen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Innenstadt. An der Einmündung Mallinckrodtstr./ Speestr. fuhr der 26-Jährige auf ein verkehrsbedingt haltenden PKW auf. Dieser geriet sofort in Brand, wobei der bislang unbekannte Fahrzeugführer im Fahrzeug verstarb. Der alkoholisierte Unfallverursacher wurde festgenommen. Die polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen dauern an. Es wird nachberichtet.

Polizei Dortmund
Leitstelle

Telefon: 0231-132 8030
Fax: 0231-132 8040


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/1453880/pol…
erstellt am: 09.08.2009
URL: www.rp-online.de/public/article/742818/Verfahren-gegen-Fatma-O-eingestellt.html
Kleve
Verfahren gegen Fatma O. eingestellt
zuletzt aktualisiert: 09.08.2009 - 19:53
(RPO) Eine Vorentscheidung ist im Prozess wegen fahrlässiger Tötung gegen Fatma O. und ihren Bruder Osman gefallen. Das Landgericht in Kleve empfahl die Einstellung des Verfahrens gegen die junge Deutsch-Türkin wegen geringer Schuld. Ihr wurde auferlegt, 300 Euro an die Malteser zu zahlen.

Das Urteil gegen Oman O., der als Hauptschuldiger am Tod der zwei niederländischen Motorradfahrer gilt, wird Dienstag erwartet. Im Gerichtssaal fielen sich die Geschwister schluchzend in die Arme, was von niederländischen Angehörigen als „Show“ bezeichnet wurde.

© RP Online GmbH 1995 - 2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der RP Online GmbH
Immer mehr Kinder auf sich selbst gestellt
1006.08.09|ErdingFacebook
Artikel drucken|Artikel empfehlen|Schrift a / A
Dorfen - Die mit der Jugendarbeit in Dorfen beauftragten Fachkräfte haben im Stadtrat eine erste Bilanz ihrer Arbeit vorgelegt. Fazit: Ein Hauptaugenmerk muss dem Kampf gegen den Alkoholmissbrauch gelten.

Kontakt zur Jugend halten ist (v. l.) Michaela Meister, Therese Englmeier, Andreas Götz, Kristina Franzl und Marine Driessen das wichtigste Anliegen. Foto: Renner
Bürgermeister Heinz Grundner (CSU) und Jugendreferentin Michaela Meister (SPD) hatten zuvor die Jugendarbeit als „große Herausforderung“ skizziert. Dorfen sei mit einem Anteil Jugendlicher unter 18 Jahren von 22 Prozent der Bevölkerung eine „sehr junge Stadt“. Um diesem Umstand gerecht zu werden, seien in den letzten Jahren vielfältige Betreuungseinrichtungen, etwa die Mobile Jugendhilfe und das Kinder- und Jugendhaus, eingerichtet worden. Hinzu komme, das die vereinsgebundene Jugendarbeit stark ausgeprägt sei und mit dem selbstverwalteten Jugendzentrum auch die freie Jugendarbeit ihren Platz habe.
Andreas Götz von der Mobilen Jugendhilfe, der seit gut einem Jahr als eine Art Streetworker schwerpunktmäßig in Dorfen unterwegs ist, aber auch die Gemeinden Taufkirchen, Isen, St. Wolfgang, Schwindegg und Buchbach betreut, berichtete von der anfangs schwierigen Kontaktaufnahme zu verhaltensauffälligen Jugendlichen. Es sei ihm aber mittlerweile gelungen, ein Vertrauensverhältnis zu schaffen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehe das Bemühen, auffällige oder bereits straffällig gewordene Jugendliche „nicht auszuschließen, sondern zu integrieren“. So sei es wichtig, den Betroffenen Aufgaben und sinnvolle Beschäftigungen zu geben. Die meisten Straftaten im Bereich Vandalismus etwa würden nämlich aus Frust und Langeweile passieren.
Auf Nachfrage räumte Götz ein, dass ein großer Teil der verhaltensauffälligen Jugendlichen einen Migrationshintergrund haben. Oft ohne Schulabschluss und wenig Zukunftsperspektiven würden diese Jugendlichen zur Gewalt neigen. Gerade an der Dorfener Hauptschule gebe es immer wieder Reibereien zwischen türkisch stämmigen und deutschen Schülern.
Als größtes Problem stellte Götz den Alkoholmissbrauch heraus. Er sei erschüttert gewesen, wie viele Jugendliche beim Hemadlenzntag maßlos getrunken und sich zugeschüttet hätten. Auch bei Volksfesten würden oft schon „kleine Stöpsel“ eine Maß Bier stemmen. Eine Ursache in dieser Entwicklung sieht Götz darin, dass es immer mehr so genannte Schlüsselkinder gebe. Nicht nur viele Alleinerziehende, auch immer mehr Elternpaare seien arbeitsbedingt mehr als zehn Stunden außer Haus. Die Kinder würden alleine gelassen und seien auf sich selbst gestellt. Oft finde hier keine Erziehung mehr statt. „Wir haben auch auf dem Land bereits die selben Probleme wie in der Großstadt“, konstatierte Götz.
Insgesamt aber zogen die mit der Jugendarbeit betrauten Fachkräfte eine positive Bilanz. So listeten Therese Englmeier, die Leiterin des Arbeitskreises Kinder- und Jugendarbeit und Martine Driessen, Jugendpflegerin der Stadt, eine Vielzahl von Aktivitäten auf, mit denen man Kontakt zu den Jugendlichen hält. Herausragend war hier das im Frühjahr erstmals durchgeführte Jugendforum, an dem mehr als 100 Jugendliche teilnahmen. Die dabei gesammelten Wünsche wurden von Kristina Franzl dem Stadtrat vorgestellt. Mit am Drängendsten sei dabei der Wunsch, in Dorfen, Oberdorfen und Schwindkirchen eigene Jugendräume zu schaffen. Ganz oben auf der Wunschliste steht auch ein Skater- und BMX-Park sowie ein Badesee.
Anton Renner
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/immer-mehr-k…
Schalke - Leberwürste 0:1
von Horst von Buttlar
Der Westen darf Muslime ja nicht provozieren, heißt es immer. Die Kontroverse um das Vereinslied von Schalke 04 zeigt: Sie erledigen das selbst.


Uff, werden nun viele seufzen, das ist ja gerade noch mal gut gegangen. Ein Islamexperte hat verkündet, dass die Schalker Fans mit ihrem Vereinslied, das sie seit 1963 mit einer gewissen dritten Strophe singen, nicht den Propheten beleidigen. Das heißt mit etwas Glück: keine Fatwa gegen Schalke zum Bundesligastart. Für alle, die sich noch nicht schuldig gefühlt haben, hier im Schnelldurchlauf die Fakten. Das Schalker Vereinslied beinhaltet folgende Zeilen: "Mohammed war ein Prophet/der vom Fußballspielen nichts versteht/Doch aus all der schönen Farbenpracht/hat er sich das Blau und Weiße ausgedacht." Diese seit mehreren Dekaden in Fankurven gegrölten Verse entdeckten im Sommerloch einige türkische Zeitungen und berichteten über die Schmähung. Dann folgte, was die Welt seit dem Karikaturenstreit in regelmäßigen Abständen ertragen muss: ein Sturm der Empörung. Schalke wurde mit Hassmails und Protestbriefen bombardiert. Islamische Foren und Blogs wüteten, einige muslimische Funktionäre schürten (und andere, das muss gesagt werden, beschwichtigten). Schalke schluckte.

Islamisches Okay mit Augenzwinkern
Sollte der Verein die Strophe abschaffen, weil sie den Propheten und damit Muslime beleidige? Der Klub gab schließlich ein Gutachten bei Bülent Ucar, Islamwissenschaftler an der Universität Osnabrück in Auftrag, der auf immerhin nur sechs Seiten dem Lied das islamische Okay gibt und zu dem augenzwinkernden Schluss kommt: "Auch der Prophet war nach einhelliger Überzeugung aller Muslime nur ein Mensch, der nicht in die Zukunft gucken und damit ein Fußballexperte sein konnte. Er hatte schließlich Wichtigeres zu tun."

Uff, werden also viele seufzen, das ist ja gerade noch mal gut gegangen. Nicht auszudenken, wenn wieder ein Flächenbrand entstanden wäre. In diesem "Uff" liegt das Problem.

Für die Empörungscommunity war es wieder ein kleiner Sieg. Denn in unseren Gehirnsynapsen ist wieder eine Schranke der Selbstzensur mehr heruntergegangen. Allein das Gutachten war ein Fehler, ein kleiner Kotau, denn damit hatten die Hassbriefschreiber und Protestler ihr Minimalziel erreicht: In unseren Köpfen begann zu nagen, ob an der Empörung nicht doch etwas dran sei. Der Expertenauftrag signalisiert: Wir nehmen diesen Unsinn ernst, ja, er macht uns Angst. Wer immer künftig etwas schreibt, singt oder sagt, wird noch gründlicher darüber nachdenken, ob er nicht irgendwo auf dem Globus einen Muslim kränkt. Die Konsequenz hat der Publizist Henryk M. Broder einmal so beschrieben: "Anders als in einem Physiklabor gibt es in der Gesellschaft kein Vakuum. Wenn eine Seite zurückweicht, rückt die andere vor und besetzt den frei gewordenen Raum."

Und doch war der Schalke-Streit auch erhellend, weil die Armee der Empörten endgültig entlarvt ist. Wir wissen nun: Es spielt keine Rolle, ob "der Westen" die Muslime provoziert oder nicht. Selbst wenn wir nichts tun, werden jene, die sich empören wollen, einen Anlass finden. Was einige Hundert Muslime im Fall Schalke gemacht haben, ist eine Spielart der Selbstbefriedigung: die Selbsterregung. Da der Westen gerade nix tat, niemanden kränkte oder karikierte, der Papst nichts zitierte und Berliner Opern keine beleidigenden Stücke aufführten, nimmt man sich halt irgendetwas - in diesem Fall eine 46 Jahre alte Strophe eines Fußballlieds. Daran wird sich dann kräftig entzündet und erregt und zu einer Gesamtempörung gesteigert, die beim Einknicken der Gegenseite zur Katharsis führt, die von all jenen Ungerechtigkeiten reinigt, die der Westen jenen Muslimen angeblich zugefügt hat.

Es muss also keinen neuen Stoff geben, etwa ein Theo van Gogh einen Film drehen. Wenn "der Westen" aber keinen Stoff zu besorgen braucht, kann er im Gegenzug auch nicht vermeiden, den Muslimen Stoff und Anlass für Entrüstung zu geben, wie viele Oberbeschwichtiger ja immer meinen. Irgendetwas lässt sich immer finden. Damit entlarvt sich die Empörungsmaschinerie als das, was sie im Grunde immer war: ein inszenierter, gesteuerter, geschürter und kühl kalkulierter Feldzug in unsere Köpfe.

Nun werden manche sagen: Haben nicht gerade beim Schalke-Streit viele Muslime wie die Organisation Milli Görüs beschwichtigt? Ja, das ist lobenswert. Aber ist es nicht selbstverständlich? Andere wiederum wenden ein: War, im Vergleich mit dem Karikaturenstreit oder jenem um die Oper "Idomeneo" die Causa Schalke nicht eher eine kurze Posse? Auch da ist einiges dran, und doch war bemerkenswert, welche Kausalverbindungen auftauchten, die eine Linie geradewegs zum Karikaturenstreit ziehen.

Wir können's nicht lassen
Vor einigen Wochen wurde in einem Dresdner Gerichtssaal die Ägypterin Marwa El-Sherbini von einem Russlanddeutschen mit 18 Messerstichen erstochen. Der furchtbare Mord führte in arabischen Ländern zu den üblichen Protesten und Tod-den-Ungläubigen-Rufen. Die "Zeit" schrieb dazu: "In Zeiten wie diesen liegt in dem Mord von Dresden die Lunte zu einem Weltenbrand." Und stellte erleichtert fest, dass Frank-Walter Steinmeier gerade noch rechtzeitig dem ägyptischen Außenminister kondoliert und der deutsche Botschafter in Kairo eine Woche lang im Fernsehen für Beruhigung gesorgt habe. Was hier gefordert ist, ist Beschwichtigung um jeden Preis. Wer wohlwollend ist, drückt es so aus: Der Klügere gibt nach. Die Verbindung zu Dresden aber wurde bei Schalke gezogen: Gerade jetzt seien doch viele Muslime wegen des Mordes verstört - und nun das! Eine Verhöhnung des Propheten!

Abgesehen davon, dass auch wir verstört sind, wenn in der Türkei Priester gemeuchelt werden oder bärtige, vermummte Männer Amerikaner köpfen, verliert mit solchen Argumentationen der Fall Schalke seine Unschuld. Die Deutung läuft dann so: Karikaturen, "Idomeneo", Papstzitat, Dresden-Mord, Schalke. Der Westen kann es nicht lassen. Bravo! Eine gute Kombination, Schuss und Tor! Und wir wissen ja, wie das beim Fußball ist: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Horst von Buttlar ist stellvertretender Leiter des Agenda-Ressorts. Er schreibt jeden zweiten Montag an dieser Stelle.




Aus der FTD vom 10.08.2009
© 2009 Financial Times Deutschland
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Kolumne-Von-Buttlar-S…
Sonntag, 9. August 2009


http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5fe0391…

Thomas Paulwitz

Deutschlehrer gegen Deutsch

Von Thomas Paulwitz

Die deutsche Sprache ist weniger durch Anglizismen als durch Deutschlehrer gefährdet. Diesen Eindruck hat der Präsident der am Sonnabend endenden Internationalen Deutschlehrertagung weiter vertieft. Professor Hans Barkowski hatte zu Beginn der Tagung, die erstmals seit 16 Jahren wieder in Deutschland stattfindet, und an der rund 3.000 Deutschlehrer aus aller Welt teilnehmen, ein Loblied auf die englische Sprache gesungen.

Englisch belebe die deutsche Sprache, so der Jenaer Sprachwissenschaftler: „Deutsch hat durch englische Wörter an Ausdrucksfähigkeit gewonnen.“ Dabei bevorzugt Barkowski das Fremdwort, deutsche Ausdrücke seien hingegen schädlich: „Überlegen sie sich doch einmal ein deutsches Wort für Computer. Das ist Unsinn. Das würde die Sprache nicht erweitern, sondern verhunzen.“ Der deutsche Wortschatz sei heute so groß wie noch nie. Es sei falsch, Ängste vor der Überfremdung des Deutschen zu schüren. Im übrigen meint Barkowski: „Nicht das Deutsche wird gedenglischt, sondern das Englische eingedeutscht.“

Das Sündenregister der Deutschlehrer

Wie sehr das Englische die deutsche Sprache „belebt“, kann man zum Beispiel an jenem jungen deutschen Pokerspieler namens Florian beobachten, der im Deutschen Sportfernsehen (DSF) den Zuschauern radebrechend seine Spielstrategie zu erklären versuchte: „Das war erst mal, glaub’ ich, die beste Hand, die ich überhaupt hatte in den, von allen Händen, und dann auch noch Hetzaps natürlich, eigentlich Nohbräjn oll in, aber ich hab’ sie rieräjst, sie hat vorher nur komplietid, sie hat vorher manchmal so Slohpläjs gemacht, daß sie sehr starke Hände nur komplietid, weil ich sehr aggressiv gespielt hab’, wenn ich das räjse, kann sie rieräjsen.“ Und so weiter. Das ganze Elend kann man in einem Film auf der Facebook-Seite der Deutschen Sprachwelt bestaunen.

Barkowski, der auch Vorsitzender des Sprachbeirats des Goethe-Instituts ist, gibt einen Hinweis darauf, warum die Sprachpflege an den Schulen vielerorts auf den Hund gekommen ist. Er trägt sich in ein langes Sündenregister ein, das mit unverantwortlichen Aussagen von Deutschlehrern über die deutsche Sprache angefüllt ist.

Überliefert ist etwa die Äußerung eines jungen Deutschlehrers aus Gießen, der sich dafür rechtfertigte, seine Schüler immer wieder als „Kids“ zu bezeichnen: „Ich glaube nicht, daß die deutsche Sprache etwas so Bedeutendes darstellt, daß man sie unbedingt erhalten müßte.“ Wir erinnern uns auch an die Worte eines Bremerhavener Konrektors, der auf die Frage, ob es ihm denn nichts ausmache, daß die deutsche Sprache immer weiter verdrängt würde, antwortete: „Das geht mir alles am Arsch vorbei.“

Sprachpflege als Aufgabe der Schule

Diese Haltung vieler – glücklicherweise nicht aller – Deutschlehrer ist nicht nur erstaunlich, sondern auch empörend, denn die Schule zählt zu den wichtigsten Sprachprägern. Daher ist es an dieser Stelle angebracht, auf eine Bekanntmachung des bayerischen Kultusministeriums aus dem Jahr 1988 aufmerksam zu machen. Auf diesen einschlägigen Text beruft sich die bayerische Staatsregierung bis heute. Im Dezember 2003 hat sie daraus die wichtigsten Forderungen zusammengefaßt:

1. Die Pflege der deutschen Sprache in der Schule beginnt beim mündlichen Sprachgebrauch im Schulalltag und besonders im Unterrichtsgespräch aller Fächer.

2. Die Schüler sollen zu klarer Aussprache, zu richtiger Wortwahl, zum Meiden modischen Jargons und unnötiger Fremdwörter angehalten werden. Die Lehrer müssen ihnen dabei Vorbild sein.

3. Bei schriftlichen Äußerungen (Hausaufgaben, Übungen, Leistungsnachweisen u.a.) sollen die Schüler dazu erzogen werden, in allen Fächern Sprachrichtigkeit und angemessenen Ausdruck genauso ernst zu nehmen wie im Fach Deutsch.

4. Der Förderung des Lesens kommt hinsichtlich der Pflege der deutschen Sprache in der Schule besondere Bedeutung zu. Die Lehrer sollen deshalb ihre Schüler immer wieder zu eigener Lektüre anregen und sie auf wertvolle Lesestoffe aufmerksam machen.

Wenn sich alle Lehrer an diese vier bayerischen Grundsätze hielten, brauchten wir uns keine Sorgen mehr zu machen.



© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co.
Dies ist ein Ausdruck aus www.jungefreiheit.de
------------------------------------------------------------------


Das war es für diesen Monat mit meinen Fundstücken aus Multikultistan, ab morgen mache ich Urlaub bei unseren "Südländern", den Bayern. Wer sich selbst auf die Suche machen will, wird bspw. bei http://news.google.de/news?sourceid=navclient&hl=de&rlz=1T4G… oder bei http://news.google.de/news?um=1&ned=de&hl=de&q=s%C3%BCdl%C3%…
fündig.
erstellt am: 24.08.2009
URL: www.rp-online.de/public/article/748740/Massenschlaegereien-auf-dem-Fussballplatz.html
Oberhausen/Hamm
Massenschlägereien auf dem Fußballplatz
zuletzt aktualisiert: 24.08.2009 - 12:00
(RPO) Bei Massenschlägereien auf Fußballplätzen in NRW sind am Wochenende sechs Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. In Hamm gingen rund 60 Spieler, Betreuer und Zuschauer während des Kreisligaspiels zwischen dem Türkischen Sportclub Hamm und dem Kamener Sportclub aufeinander los, wie die Polizei am Montag mitteilte. In Oberhausen eskalierte ein Bezirksligaspiel zwischen dem SC 20 Oberhausen gegen den SV Essen-Vogelheim.

Zu den Ausschreitungen in Hamm kam es laut Polizei nach einem Foul an einem Kamener Spieler in der 80. Minute. Während sich der 35-Jährige beim Schiedsrichter beschwerte, stürmte ein 27-jähriger Spieler der gegnerischen Mannschaft auf den Platz und schlug dem gegnerischen Spieler mehrfach mit der Faust gegen den Kopf. Danach entwickelten sich tumultartige Szenen: Fünf Personen wurden verletzt, ein 37-jähriger Zuschauer schwer.

In Oberhausen lieferten sich 140 Spieler und Zuschauern am Sonntag eine Schlägerei, als das zweite Tor für den SV Essen-Vogelheim fiel. Bei den Ausschreitungen wurde eine Person schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Lage konnte erst mit einer Polizeihundertschaft unter Kontrolle gebracht werden. Die Spieler des SV Essen-Vogelheim und die Schiedsrichter wurden mit Polizeischutz vom Sportplatz geleitet.

© RP Online GmbH 1995 - 2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der RP Online GmbH
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/ich-stech-euc…


Köln - Mehmet (8)
„Ich stech euch ab“Von OLIVER MEYER und P. KÄSMACHER Er ist gerade mal acht Jahre alt, aber am Freitag hielt der kleine Mehmet (Name geändert) zehn Polizisten in Atem. Denn der Knirps bedrohte Schwester (12) und Bruder (4) mit einem Messer.
Neueste Meldungen › Mehr aus Köln › Gegen 12.30 Uhr ging der Hilferuf des Mädchens bei der Polizei-Leitstelle ein: „Mein Bruder hat uns mit einem Brotmesser bedroht, ich habe ihn dann auf dem Balkon ausgesperrt“, berichtete das Kind aufgeregt.

Die Beamten rasten sofort mit vier Streifenwagen nach Zollstock. Doch als sie dort eintrafen, ging der kleine Mann gerade stiften. Er war vom Balkon im Erdgeschoss gesprungen und wollte den Beamten entkommen. Doch die legten einen Spurt ein und konnten das Früchtchen schnappen.

Mehmet wurde zunächst wegen der anschließenden Vernehmung von seiner Schwester getrennt und in einen Streifenwagen verfrachtet, wo er von Polizisten betreut wurde.

Das Mädchen berichtete, dass es zunächst Streit zwischen den Brüdern gegeben habe. Dann sei sie dazwischen gegangen. „Dann hat er mich beschimpft. Als ich meinte, dass ich alles unserer Mutter sage, rannte er in die Küche und nahm ein Brotmesser.“ Damit stellte sich Mehmet vor die Geschwister und drohte: „Ich steche euch ab.“

Die 12-Jährige floh zunächst selbst auf den Balkon. Als der Bruder ihr mit dem Messer in der Hand folgte, reagierte sie clever: Sie haute dem Bruder die Balkontüre vor der Nase zu – und alarmierte die Polizei.

Die Beamten konnten die Mutter erreichen, die arbeiten war. Das Jugendamt wurde eingeschaltet, Mehmet soll psychiatrisch untersucht werden.
[28.08.2009]



Meine Diagnose:
dem Burschen fehlt die frische Bergluft Ostanatoliens.
Nach Bluttat in Offenbach
Sohn erstochener Mutter in U-Haft

Dem festgenommenen Sohn der erstochenen Mutter wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen
24. August 2009 Nach der Familientragödie in Offenbach mit einer Toten und einem Schwerverletzten sitzt der älteste Sohn der dreifachen Mutter in Untersuchungshaft. Dem 25-Jährigen werde Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Dem Verbrechen, bei dem am frühen Samstagmorgen die 43-Jährige getötet wurde und ein Bekannter mehrere Stich- und Schnittwunden erlitt, sei offenbar ein Streit vorausgegangen.

Worum es dabei ging, war aber zunächst genauso unklar wie ein mögliches Motiv des 25-Jährigen. Der mutmaßliche Täter, sein 19 Jahre alter Bruder und der 49 Jahre alte Schwerverletzte waren angetrunken. Ob die Frau auch Alkohol getrunken hatte, stand zunächst nicht fest.

Der 19 Jahre alte Sohn soll ebenfalls an dem Streit beteiligt gewesen sein, er steht nach Angaben der Staatsanwaltschaft aber nicht unter Tatverdacht. Der jüngste - 13 Jahre alte - Sohn war zum Tatzeitpunkt zwar auch in der Wohnung, an der Auseinandersetzung aber nicht beteiligt. Er wurde bei seinem leiblichen Vater in Südhessen untergebracht.

Alle Kinder unter Schock

Die Frau und ihre drei Kinder stammen aus Kirgistan, haben aber die deutsche Staatsbürgerschaft und lebten gemeinsam in der Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses. Die Wohngegend gilt nicht als sozialer Brennpunkt. Der Bekannte der Mutter ist griechischer Staatsbürger und stammt aus Usbekistan. In welchem Verhältnis er zu der getöteten Frau stand, war zunächst nicht klar.

Zum Thema

Dreifache Mutter in Offenbach erstochen - Ermittler rätseln
Bei der Polizei war in der Nacht zum Samstag ein Notruf eingegangen, in dem es hieß, die Beamten sollten dringend zu der Wohnung kommen, dort liege „die Mutter im Blut“. Die drei Kinder der Frau standen laut Polizei unter Schock und wiesen kleinere Verletzungen auf. Die Ermittler entdeckten die tote Frau und auf dem Balkon den schwer verletzten Mann. Was sich vor dem Notruf in der Wohnung im Südwesten der Stadt abgespielt hat, gab den Ermittlern auch am Montag Rätsel auf.

Text: FAZ.NET mit lhe
Bildmaterial: picture-alliance/ dpa




© Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2009.http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc…
http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2009/08/29/mi…

Mit Stein und Schlägen verletzt und ausgeraubt
Samstag, 29. August 2009, 10:41 Uhr
Obertshausen/Dietzenbach/Offenbach (dpa/lhe) - Mit einem Stein gegen den Kopf und Schlägen ins Gesicht sind ein Mädchen und ein Mann im Kreis Offenbach verletzt und ausgeraubt worden. Ein unbekannter schlug der 16-Jährigen in der Nacht zum Samstag in Obertshausen von hinten den Stein auf den Kopf. Das Mädchen verlor das Bewusstsein, stürzte und zog sich Platzwunden an Kopf, Armen und Beinen zu, wie die Polizei in Offenbach berichtete. Der Täter raubte ihr Mobiltelefon. In Dietzenbach hatten zwei Männer am Freitag einen 29- Jährigen mit einem Messer bedroht und ihm ins Gesicht geschlagen, als er gerade ein Haus betreten wollte. Sie raubten sein Geld, sein Handy und eine Armbanduhr.
http://www.bild.de/BILD/news/2009/08/28/mutter-warf-kinder-v…


Unfassbar Die Geschichte der Mutter, die ihre 2 Kinder vom Balkon warf
Züleyha T. (27) mit Tochter Esma (2 Monate) im Arm
Die unfassbare Geschichte der Mutter, die ihre zwei Kinder vom Balkon warf
Züleyha T. (27) mit Tochter Esma (2 Monate) im Arm. Nichts deutet auf die schwere psychische Krankheit der Frau hin
Foto: Hürriyet Deutschland
1 von 3
28.08.2009 - 07:43 UHR
Von R. MÜHLEBACH und A. zu CASTELL-RÜDENHAUSEN

Lächelnd hält die junge Mutter ihr Baby im Arm. Züleyha T. († 27) ist die Frau, die ihre beiden Kinder vom Balkon in die Tiefe warf, dann selbst in den Tod sprang. Das kleine Mädchen (2 Monate) starb. Der Junge (4) überlebte schwer verletzt.
mehr zum thema
Tödliches Familiendrama: Mutter wirft ihre 2 Kinder vom Balkon
Familiendrama
Mutter wirft ihre
Kinder vom Balkon
Familiendrama
Mann erwürgt
schwangere Freundin
Familiendrama
Diese Mutter stürzte
ihr Kind in den Tod

BILD-Reporter begaben sich auf Spurensuche, um zu verstehen, wie eine Mutter so eine grausame Tat begehen kann. Es ist die Geschichte einer unsichtbaren Krankheit, die eine Katastrophe auslöste.

2002. Züleyha und Yahus T. (heute 31) ziehen in das Mehrfamilienhaus nach Pforzheim (Baden-Württemberg). Das türkisch-stämmige Ehepaar führt eine unauffällige Ehe.

Drei Jahre später kommt der gemeinsame Sohn Muzzafer zur Welt. Es scheint ein Bruch im Leben der Familie, Mutter Züleyha erkrankt. Oberstaatsanwalt Dr. Christoph Reichert (41) zu BILD: „Seit der Geburt des ersten Kindes litt die Frau unter einer paranoiden Schizophrenie.“

Doch Züleyha bekommt ihr Leiden in den Griff – mit Hilfe des Medikaments „Zyprexa velotab“. Jahrelang geht alles gut, dann wird sie wieder schwanger, bringt vor gut zwei Monaten Töchterchen Esma zur Welt.

Um das kleine Mädchen beim Stillen nicht zu belasten, setzt Züleyha das Medikament ab.

Mit dramatischen Folgen. Dr. Alexander Rapp (38), Oberarzt der psychiatrischen Uniklinik Tübingen: „Das Weglassen dieses Medikaments kann das seelische Befinden vom schizophrenen Menschen deutlich verschlechtern. Das heißt, die Symptome der Krankheit, z. B. Wahnvorstellungen können unter Umständen schon nach wenigen Tagen wieder einsetzen.“

Der Experte weiter: „Plötzliche Selbstmorde sind bei Schizophrenie leider nicht selten. Es ist denkbar, dass die Patientin möglicherweise Wahrnehmungsstörungen hatte und Stimmen gehört hat, die ihr den Sprung befohlen haben.“

Vater Yahus und Sohn Muzzafer werden jetzt psychologisch betreut. Muzzafer hat das Drama offenbar bei vollem Bewusstsein erlebt: Er war ansprechbar, als die Retter ihn fanden.
Deutschland

BERLIN. Polnische Vereine in Deutschland fordern für in Deutschland lebende Polen die Anerkennung als nationale Minderheit.
Polen in Deutschland fordern Minderheitenstatus



Symbol des Bundes der Polen in Deutschland ist seit 1932 das Rodło: Minderheitenrechte gefordert

BERLIN. Eine Woche vor den Danziger Feierlichkeiten zum Kriegsausbruch vor 70 Jahren, an denen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teilnimmt, haben polnische Organisationen in Deutschland die Anerkennung als polnische Minderheit gefordert. Sie erwarten, daß eine Verordnung von1940 außer Kraft gesetzt wird, durch die Vereinigungen der seinerzeitigen polnischen Minderheit verboten, aufgelöst und ihr Besitz entschädigungslos konfisziert worden waren.

Die wichtigsten polnischen Verbände wie der Bund der Polen in Deutschland, der Bund der Polen Zgoda, der Polnische Kongreß in Deutschland, der Bundesverband Polnischer Rat in Deutschland, das Christliche Zentrum zur Förderung der polnischen Sprache, Kultur und Tradition in Deutschland und viele weitere haben durch den Berliner Anwalt Stefan Hambura ein Schreiben an die Bundeskanzlerin gerichtet, indem die Aufhebung der „Verordnung über die Organisationen der polnischen Volksgruppe im Deutschen Reich vom 27. Februar 1940“ des Ministerrats für die Reichsverteidigung gefordert wird.

„Bis heute hat es keine klare Aufhebung der Verordnung und Feststellung ihrer Ungültigkeit gegeben“, erklärt Hambura in dem Brief. Im Rechtssinne würde die Verordnung daher weiterhin bestehen.

„Eine sehr gute Gelegenheit“

Die Unterzeichneten bekräftigen die positive Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehungen, darunter die gemeinsame Mitgliedschaft in der Europäischen Union und der Nato. Die Beziehungen entwickelten sich gegenwärtig „so gut wie nie zuvor“.

„Der von Polen und Deutschen gemeinsam begangene 70. Jahrestag des Überfalls auf Polen und der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ist eine sehr gute Gelegenheit, Fragen zu regeln, die eine fundamentale Bedeutung für die Zukunft haben“, begründete der Anwalt gegenüber der polnischen Tageszeitung Rzeczpospolita das koordinierte Vorgehen der gewöhnlich zerstrittenen Polen-Verbände in der Bundesrepublik. Die offizielle Aufhebung jener Verordnung aus der NS-Zeit sollte die Grundlage für ein neues Kapitel in den Nachbarschaftsbeziehungen bilden.

Es gehe auch um „moralische Wiedergutmachung“, schließlich seien die Amtsträger der polnischen Vorkriegsminderheit im Deutschen Reich in Konzentrationslagern „hingerichtet“ worden, so Hambura.

Festlegung vermieden

Seit Jahren fordern polnische Vereinigungen in Deutschland von der Bundesregierung die Wiederherstellung des Minderheitenstatus, der ihnen in der Weimarer Republik zuerkannt worden war. Bis 1939 existierte im Deutschen Reich der Bund der Polen in Deutschland. Im seinerzeitigen Verband der nationalen Minderheiten in Deutschland waren neben der dänischen, sorbischen und friesischen Minderheit auch die Polen als Minderheit organisiert. Mit Ausbruch des Krieges wurde der Verband aufgelöst.

Heute leben nach Schätzungen zwischen Rhein und Oder eineinhalb bis zwei Millionen deutsche Staatsbürger mit polnischen ethnischen Wurzeln.

Der „Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit vom 17. Juni 1991“ vermeidet eine Festlegung in Fragen der Minderheit und spricht in Artikel 20 lediglich von „Personen deutscher Staatsangehörigkeit in der Bundesrepublik Deutschland, die polnischer Abstammung sind oder die sich zur polnischen Sprache, Kultur oder Tradition bekennen“. (ru)

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co.
Dies ist ein Ausdruck aus www.jungefreiheit.dehttp://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154.98.html?…
Deutschland

GÖRLITZ. Ab dem 1. September soll auf dem Marktplatz von Görlitz ein Trompeter die polnische Nationalhymne spielen.
Polnische Nationalhymne soll NPD-Plakate neutralisieren



Deutscher und polnischer Grenzpfahl in Görlitz: „Zu keiner Provokation kommen lassen“ Foto: Pixelio/Hans Dunker

GÖRLITZ. Ab dem 1. September soll auf dem Marktplatz der Stadt Görlitz von einem Trompeter die polnische Nationalhymne gespielt werden. Das hat der deutsch-polnische Unternehmerverein „Innovation Neiße Region“ als Reaktion auf eine Plakatkampagne der NPD in der geteilten Neißestadt in Auftrag gegeben. Die NPD wirbt im andauernden sächsischen Landtagswahlkampf unter anderem mit der Forderung „Polen-Invasion stoppen!“ für sich.

Dagegen hatte sich in der Vergangenheit bereits mit Beteiligung des SPD-Ortsvereins der „Aktionskreis für Görlitz“ gebildet, der in der Stadt Plakate mit der Aufschrift „Görlitz sagt Nein! zur NPD“ klebte.

„Wir wollen es zu keiner Provokation kommen lassen“, sagte Mariusz Klonowski vom Unternehmerverein der polnischen Tageszeitung Rzeczpospolita. Das Ganze solle ein Test sein, ob die Einwohner von Görlitz tatsächlich die als antipolnisch empfundene NPD-Kampagne ablehnten. Klonowski arbeitet als Redakteur bei der polnischen Zeitung Gazeta Powiatowa.

Bürgermeister von Zgorzelec zufrieden

Der Bürgermeister der polnischen Halbstadt Zgorzelec, Rafał Gronicz, zeigte sich zufrieden über die „weitere gesellschaftliche Initiative“ im benachbarten deutschen Görlitz. Das demonstrative Aufführen der polnischen Hymne, des Mazurek Dąbrowskiego („Noch ist Polen nicht verloren“), betrachte er nicht als konfrontativ. „Jeden Ausdruck von Nichteinverständnis mit antipolnischer Hetze nehme ich mit Verständnis auf“, zitierte ihn die Rzeczpospolita. In der ersten Strophe des Liedes heißt es: „Was uns fremde Gewalt genommen, holen wir mit dem Säbel zurück.“ (ru)
© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co.
Dies ist ein Ausdruck aus www.jungefreiheit.de
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154.98.html?…
Achtung-jetzt wird's schmutzig:

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5a1a02e…

Michael Paulwitz

Toiletten-Rassismus

Von Michael Paulwitz

Rassismus ist wie Hepatitis B: Er wartet überall dort, wo man ihn nicht erwartet. Die Stuttgarter Nachrichten haben in ihrer Ausgabe vom 20. August eine Spielart dieses heimtückischen Virus aufgedeckt, die zum Himmel stinkt: Den schwäbischen Toiletten-Rassismus.

Der Skandal: Beim Automobilzulieferer Germa GmbH & Co. KG in Renningen (Kreis Böblingen, gleich um die Ecke von Daimler in Sindelfingen) müssen sich die 30 Hilfsarbeiter zwei allgemeine Toiletten teilen, während es für das halbe Dutzend Facharbeiter eine eigene abgeschlossene Örtlichkeit gibt. Was die Rächer von der IG Metall, die die Klage von vier Hilfsarbeitern befördert, so empört: Die Facharbeiter sind alle Deutsche, während von den 30 Hilfsarbeitern fast zwei Dutzend Türken sind.

Dem Renninger Toilettenstreit liegt ein interkulturelles Problem zugrunde. In Süd- und Südosteuropa und eben auch in Anatolien bevorzugt man statt mitteleuropäischer Sitztoiletten das „Stehklo“, bei dem man sich zur Verrichtung des Geschäfts über eine Öffnung im Boden hockt. Von dieser vertrauten Gewohnheit wollten die türkischen Kollegen offenbar nicht lassen.

Deutsche Minderheitsfraktion

Ilsetraud Natter, die Geschäftsführerin des Familienbetriebs, führt zur wohl aussichtslosen Verteidigung „viele Beschwerden“ ihrer deutschen Mechaniker und Werkzeugmacher an, „daß unsere Türken immer auf die Brille stehen“ und sich nicht so gerne hinsetzten: „Sie sollten mal sehen, wie das zwei, drei Stunden nach dem Putzen wieder aussieht.“

Klarer Fall: Die deutsche Minderheitsfraktion, die uneinsichtig auf ihren Toilettengepflogenheiten besteht, die Geschäftsführerin, die vergeblich auf die Respektierung hiesiger Sitten und Gebräuche bestand und schließlich die Toiletten-Trennung einführte – alles Rassisten. Extrawürste für die deutsche Minderheit kommen nicht in die Tüte. Daß „beim Daimler“ die Meister sich auch separate Toiletten reservieren, zu denen Lehrlinge keinen Zutritt haben, zieht nicht als Entschuldigung.

Stuttgarter Nachrichten-Reporter Alexander Ikrat hat schon eine Lösung parat: Germa solle eben „mehr in die Reinigung investieren“ und, als „Zeichen der Wertschätzung für einen Teil der Belegschaft“, eben auch ein „Stehklo“ einbauen lassen. So wie Porsche in Zuffenhausen.

Klar, wer sich integrieren muß

Wäre das dann etwa keine Diskriminierung? Konsequenter wäre es doch, die ausländerfeindlichen mitteleuropäischen Sitztoiletten ganz abzuschaffen. Für die Integration müssen schließlich alle Opfer bringen. Und wenn die türkischen Kollegen viermal mehr sind als die deutschen, ist ja wohl klar, wer sich integrieren muß.

Immerhin: Ein Anfang ist gemacht. Schwaben diskutiert endlich über die Überwindung des Toiletten-Rassismus. Im Hintergrundkasten einer großen Tageszeitung werden sorgfältig die Vor- und Nachteile von Sitz- und Stehtoilette abgewogen. In den Leserkommentaren hält sich allerdings das Verständnis für den Gewerkschaftsfeldzug in engen Grenzen. Putzfrauen und Mitarbeiter anderer Firmen mit interkultureller Belegschaft solidarisieren sich reihenweise mit ihren unbelehrbaren deutschen Germa-Kollegen.

Ein Ablenkungsmanöver vom Versagen der klüngelhaften IG-Metall-Betriebsräte, die in dem von der Wirtschaftskrise schwer gebeutelten Unternehmen betriebsbedingte Kündigungen nicht verhindern konnte, vermuten die einen. „Arme Firma, bei 80 Prozent Umsatzeinbruch diskutieren diese Leute um ein verschlossenes WC. So wie ich das sehe, können alle bald gemeinsam auf der Wiese Pipi machen“, schreibt doch glatt ein anderer. Da liegt noch viel Aufklärungsarbeit vor uns. Der Kampf gegen den Faschismus in uns allen kennt keine Pinkelpause.

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co.
Dies ist ein Ausdruck aus www.jungefreiheit.de
Prozess
Sido: Wegen Pflastersteinattacke vor Gericht
Rapper soll 60-Jährigem gedroht haben: "Ich stech' dich ab"
Sido
Sido muss sich wegen seiner Attacke bald vor Gericht verantworten. ddp

Berlin - Dem Rapper Sido und Ex-Jury-Mitglied bei "Popstars" droht mächtig Ärger:

Wegen eines Streits mit einem 60-jährigen Mann wird Sido demnächst vor einem Richter stehen.

Das bestätigte am Mittwoch eine Sprecherin der Berliner Justiz. Es geht um versuchte gefährliche Körperverletzung sowie Bedrohung und Beleidigung. Der Termin vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten ist noch nicht festgesetzt.

Hintergrund ist ein Streit vor rund zwei Jahren in einem Café in der Warschauer Straße im Bezirk Friedrichshain.

Der bislang unbestrafte Rapper soll dem 60-Jährigen gedroht haben: "Ich stech' dich ab" und "Ich erschlag' deine Mutter".

Außerdem soll der Musiker auf der Straße vier Pflastersteine in Richtung der Freundin des älteren Mannes geschleudert haben.
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/sido_wegen…
Fünf Brände und ein Toter - mit Fotostrecke
Der Feuer-Irrsinn von Berlin
Chaoten griffen sogar eine Polizeiwache an
Grtoßbrand in einer Baustoffrecyclinganlage an der Prenzlauer Promenade
Die schwarze Rauchwolke verdunkelte den Himmel. Gegen 9 Uhr brach der Großbrand in Pankow aus.
Zur Fotostrecke Oberst

Berlin - Was für eine entsetzliche Flammennacht: Einbrecher zündelten in einem Spezialitäten-Restaurant. In Neukölln starb ein Mensch im Feuer. Hassbrenner fackelten ein Auto ab. Nicht einmal vor einer Polizeiwache machten Chaoten halt. Am Morgen ging der Schrecken weiter. Mit dem Großbrand einer Pankower Recycling-Anlage. Feuer-Irrsinn in Berlin.

Schlafend in der Feuerfalle. Der Mann hatte keine Chance. Auf seinem Sofa liegend merkte der Rentner (73) nicht, wie er unaufhaltsam in den Tod glitt. Als seine Nachbarn gegen 8.30 Uhr den Rauch aus dem Fenster und im Hausflur der Heidelberger Straße 31 merkten, war es um den alten Herrn geschehen.

Währenddessen tobten die Flammen auf einem Recyclinghof an der Prenzlauer Promenade. Um 9 Uhr stand die Rauchsäule am Himmel, war bis Mitte zu sehen. Wegen des beißenden Qualms riet die Feuerwehr den Anwohnern, Türen und Fenster zu schließen. Was den Brand auslöste, ist noch unklar. 70 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Nach zwei Stunden hatten die Profis das Feuer im Griff. Die Prenzlauer Promenade blieb bis zum Nachmittag gesperrt.

Nur wenige hundert Meter entfernt gab es ein Feuer im Restaurant Asador. Einbrecher hatten den Brand gelegt, um Spuren zu verwischen. Beim Anschlag auf die Polizei-Direktion 6 an der Bulgarischen Straße gab’s zum Glück keine Verletzten. Nur ein Gebüsch brannte, als die Chaoten einen Molotow-Cocktail warfen. KOB, MEY, KEI

Berliner Kurier, 22. August 2009http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/der_feuer-…
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/2751…


Brandsätze trafen Passantin
Mord-Prozess gegen Mai-Randalierer

Von Claudia Keikus

Berlin - Es geht um versuchten Mord! Yunus K. (19) und Rigo B. (17) warfen am 1. Mai ihre Brandsätze auf Polizisten, trafen eine Passantin. Am Dienstag steht das Duo vor Gericht. Ihnen drohen zehn Jahre Haft.

Brennende Flaschen mit Absicht auf Menschen zu werfen, das ist heimtückisch, das ist böse. So wertet der Staatsanwalt das Verbrechen, das Yunus und Rigo begangen haben sollen. Der Schrecken geschah demnach am Kottbusser Tor. Als Polizisten am 1. Mai sowieso schon im Steinhagel der Randalierer standen, flog auch ein Molotow-Cocktail. Der Brandsatz zerklirrte am Boden. Aber nicht Polizisten waren die Leidtragenden, sondern eine junge Frau, deren Kleider sofort in Flammen standen. Sie erlitt schwerste Brandverletzungen am Rücken (KURIER berichtete).

Yunus K. und dessen Kumpel Rigo B. ermittelte die Polizei als Täter. Während der eine schweigt, streitet sein Freund das Verbrechen ab.
Berliner Kurier, 29.08.2009
Fußgänger von Auto erfasst und schwer verletzt
Ähnliche Artikel im Textarchiv

Berlin - Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Neukölln ist am Freitagabend ein Fußgänger schwer verletzt worden. Der 60-Jährige wollte die Straße überqueren und wartete in der Mitte, um die Autos vorbei zu lassen, teilte die Polizei am Samstag mit. Ein 19-jähriger Autofahrer scherte aus, um andere Autos zu überholen und sah den Fußgänger zu spät. Sein Wagen erfasste den Mann und schleuderte ihn gegen die Frontscheibe und auf die Straße. Der Schwerverletzte wurde vom Notarzt in ein Krankenhaus gebracht.
© dpahttp://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dp…


19-Jähriger würgt Busfahrer


Berlin - Erneut ist ein Busfahrer in der Nacht zum Samstag von einem Fahrgast attackiert worden. In der Linie 62 in Berlin-Treptow schlug und würgte ein 19 Jahre alter Mann den Fahrer, weil er seinen Fahrschein zeigen sollte, teilte die Polizei mit. Ein Begleiter des Täters zog ihn aus dem Bus und beide flohen. Die Polizei fand sie später in der Nähe und nahm die Personalien des Verdächtigen auf. Der 26 Jahre alte Busfahrer beendete seinen Dienst wegen Schmerzen im Gesicht und am Hals. Berliner Busfahrer werden seit einigen Jahren immer wieder angegriffen, verletzt und beleidigt.
© dpahttp://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dp…

NACHRICHTEN
Fahrgäste schlugen und bespuckten BVG-Busfahrer
Lutz Schnedelbach

Erneut ist ein Busfahrer der BVG angegriffen und verletzt worden. Wie am Freitag bekannt wurde, hatte der 49-jährige Fahrer der Linie M29 an der Kochstraße zwei Fahrgäste aufgefordert, den Bus zu verlassen, weil sie keinen gültigen Fahrschein hatten. Als der Fahrer drohte, die Polizei zu rufen, packte ihn einer der Täter am Kragen, würgte ihn und spuckte ihm ins Gesicht. Sein Komplize trat dem BVG-Mann mehrfach in den Rücken und in den Unterleib. Polizisten nahmen die Täter fest. (ls.)http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump…
Polizei nimmt 31 dänische Hooligans in Gewahrsam

Rostock/Bad Bramstedt - Die Polizei hat am Donnerstag in Rostock 31 dänische Hooligans in Gewahrsam genommen. Die als gewaltbereit eingestuften Fans wollten zum Europa-League-Playoff-Spiel Hertha BSC Berlin gegen Bröndby Kopenhagen (3:1) in die deutsche Hauptstadt fahren. Wie die Bundespolizei in Bad Bramstedt (Schleswig-Holstein) in der Nacht zum Freitag mitteilte, wurden in ihrem Reisebus neben Feuerwerkskörpern auch Drogen gefunden. Ein Haftrichter ordnete den Gewahrsam bis 18 Uhr an. Das Spiel begann eine Viertelstunde später. Es wurden Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoff- und Betäubungsmittelgesetz gestellt.


Mord an Studenten in Spandau: 5000 Euro Belohnung

Berlin - Für wichtige Hinweise zu der Ermordung eines Berliner Studenten und anschließender Brandstiftung hat die Polizei 5000 Euro Belohnung ausgesetzt. Die Polizei sucht Zeugen, die am Abend des 24. Juli in der Stichstraße in Spandau Beobachtungen gemacht haben. Der 23-jährige Mann war tot gefunden worden, nachdem Nachbarn Rauch und Feuer bemerkten. Das Feuer hatte offenbar der Täter gelegt, um Spuren zu vernichten.http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/polizeire…
Blutiges Drama
Maskenmann sticht Frau nieder
30. August 2009 10.01 Uhr, B.Z.
In Kreuzberg wurde eine Frau an ihrer Wohnungstür von einem Maskierten mit einem Messer schwer verletzt.
vorheriges Bild anzeigen
Die schwer verletzte Sonja S. wird in den Rettungswagen geladen



Die schwer verletzte Sonja S. wird in den Rettungswagen geladen
Bild vergrößern
Kartendaten ©2009 Tele Atlas - Nutzungsbedingungen

Adresse: Mehringplatz 6, 10969 Berlin

Grausiges Verbrechen am Samstagabend am Mehringplatz in Kreuzberg: Ein Unbekannter klingelte an einer Wohnungstür im Haus Nr. 6. Als die Bewohnerin, Sonja S. (24), öffnete, stach der Täter sofort zu.

Die Frau wurde durch die Messerstiche schwer verletzt. Sie wurde vor Ort von einem Notarzt versorgt und dann ins Klinikum Charité transportiert, wo sie sofort notoperiert werden musste.

Der aktuelle Freund von S., die eine kleine Tochter hat, war während der Tat in der Wohnung und alarmierte die Polizei.

Der Messerstecher soll bei der Tat eine schwarze Maske getragen haben. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung ist er unerkannt entkommen. Der Täter ist aber vermutlich von einer Überwachungskamera gefilmt worden.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und vermutet eine Beziehungstat.
http://www.bz-berlin.de/tatorte/maskenmann-sticht-frau-niede…



Schwer verletzt
Mann will schlichten und wird verprügelt
28. August 2009 14.38 Uhr, dpa
Ein 58-jähriger Mann ist in einer Kneipe in Reinickendorf von zwei Unbekannten verprügelt worden.

Der Mann wollte einen Streit zwischen der Wirtin und den beiden Männern schlichten. Daraufhin zog sich einer der beiden Gäste eine Sturmhaube über das Gesicht und attackierte den 58-Jährigen, der nach mehreren Schlägen ins Gesicht zu Boden fiel.

Dann traten die beiden Angreifer auf den Mann ein. Dieser erlitt schwere Gesichtsverletzungen musste und in einem Krankenhaus operiert werden. Die Täter konnten flüchten. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
http://www.bz-berlin.de/tatorte/mann-will-schlichten-und-wir…
30.08.2009, PP Oberpfalz

Bombendrohung – Klinik in Furth im Wald evakuiert - Täter im Lkr. FRG festgenommen

FURTH IM WALD. Am Samstagabend ging bei der Polizeieinsatzzentrale Niederbayern eine telefonische Bombendrohung zum Nachteil einer Klinik in Furth im Wald ein. Die Fachklinik für Alkohol- und Suchttherapie war mit 200 Patienten belegt und wurde sofort von der Polizei geräumt. Der Täter konnte ermittelt und in seiner Wohnung in Spiegelau festgenommen werden.

Am 29.08.09 um 17.48 Uhr rief eine zunächst unbekannte männliche Person bei der Polizeieinsatzzentrale Niederbayern in Straubing an und teilte mit, in der Fachklinik in Furth im Wald eine Bombe hinterlegt zu haben. Daraufhin wurden sofort Polizeieinsatzkräfte über die Einsatzzentrale Oberpfalz zur Klinik in Furth im Wald beordert und die Räumung des Gebäudes durchgeführt. Vorsorglich wurden über die Rettungsleitstelle auch Feuerwehr und Rettungswägen alarmiert.

Anhand der Handy-Nummer des Anrufers konnte dieser ermittelt und um 19.15 Uhr in seiner Wohnung in Spiegelau (Lkr. FRG) von Beamten der Polizeiinspektion Grafenau festgenommen werden. Der 45-jährige polnische Staatsangehörige stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Er gab zu, die telefonische Bombendrohung ausgesprochen zu haben. Er hätte dies aus Verärgerung getan, da er mit seiner Ehefrau, die derzeit in der Fachklinik behandelt wird, telefonieren wollte und nicht weiterverbunden wurde.

Da nach Beurteilung der Gesamtlage nicht davon auszugehen war, dass der angetrunkene Pole einen Sprengsatz deponiert hatte, konnten sich die Patienten wieder in ihre Klinik begeben.

Der Verursacher des ganzen Aufwandes wurde nicht in Haft genommen, sondern nach der polizeilichen Sachbearbeitung entlassen. Für sein Handeln wird der Pole zur Rechenschaft gezogen. Er wird wegen „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“ angezeigt. Darüber hinaus kommen auf ihn erhebliche Kosten wegen des Einsatzes von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr zu. http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/…
1207. Einbruchdiebstahl aus einer Wohnung in der Isarvorstadt
Eine 45-jährige österreichische Gastwirtin und ihr 41-jähriger serbischer Ehemann (ebenfalls Gastwirt) waren in der Zeit von 08.08.2009 bis zum 25.08.2009 zusammen mit ihren beiden 16-jährigen Söhnen in Urlaub. Dieser Umstand war den Freunden der Söhne bekannt.
Die Freunde sahen in der Abwesenheit eine willkommene Gelegenheit in der „freien Wohnung“ eine Party zu feiern.

Als die Familie nun aus dem Urlaub zurück kam, fand sie ihre Wohnung total verwüstet vor. Die ungebetenen Gäste hatten die Alkoholvorräte leer getrunken, Einrichtungsgegenstände und Wände verschmiert sowie Modeschmuck und ein wertvolles Mountainbike entwendet.

Den Beamten der zuständigen Polizeiinspektion 14 (Westend) gelang es, die Täter zu ermitteln und das entwendete Mountainbike zurückzugeben.

Die drei Täter – ein 18-jähriger berufsloser Serbe, ein 16-jähriger italienischer Schüler und ein 18-jähriger Deutscher – wurden nach Durchführung der üblichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Die vermeintlich lustige Party kommt ihnen teuer zu stehen. Sie wurden wegen schweren Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung zur Anzeige gebracht.

(...)

1209. 79-jährige Rentnerin von unbekannter Teppichhändlerin bestohlen – Moosach
Anfang August dieses Jahres lernte eine 79-jährige Seniorin aus Moosach auf der Straße eine angebliche „Rosemarie Rosenstock aus Tel Aviv“ kennen. Die Rentnerin lud diese Frau zu sich nach Hause ein.
Zu diesem Besuch erschien die unbekannte Frau dann mit zwei Teppichen, wovon sie einen als Geschenk mitbrachte, da sie diesen nach eigenen Angaben aufgrund zollrechtlicher Bestimmungen nicht nach Israel mitnehmen dürfe.
Den zweiten Teppich bot sie der Rentnerin zu einem angeblich äußerst günstigen Preis zum Kauf an. Die ahnungslose 79-Jährige ließ sich letztlich überreden, den vermutlich minderwertigen Teppich zu einem stark überhöhten Preis zu erwerben.

Nachdem sich „Frau Rosenstock“ wieder verabschiedet hatte, musste die 79-Jährige feststellen, dass aus ihrer Wohnung Schmuckstücke von erheblichem Wert sowie ein Schlüsselbund entwendet worden waren.

Die Rentnerin erstattete erst am 24.08.2009 Anzeige bei der Polizei.

(...)


1211. Vier Jugendlichen mehrfachen Diebstahl von Mopeds nachgewiesen – Pasing
Die vier Jugendlichen – bei ihnen handelt es sich um einen 18-jährigen Iraker, einen 16-jährigen kongolesischen Lackierer und zwei 15-jährige irakische Schüler – sind bei der Kriminalpolizei bestens bekannt. Bislang konnten ihnen insgesamt 19 Einbruchdiebstähle und 17 Mopeddiebstähle nachgewiesen werden.

Nach Abschluss der Ermittlungen und nach umfangreichen Vernehmungen erhöht sich das Deliktskonto um vier weitere bereits im Sommer 2008 begangene Motorrollerdiebstähle im Raum Pasing.

Einer der beiden 15-jährigen irakischen Schüler ist bei der Münchner Polizei seit Oktober 2008 als jugendlicher Intensivtäter bekannt.

http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/in…
Alle MeldungenBilderDokumente28.08.2009 | 08:21 Uhr
POL-DA: Darmstadt: Klingeln, horchen, hebeln
Zwei Frauen bei versuchtem Wohnungseinbruch überrascht
Polizei: Verdächtiges sofort mitteilen!
Darmstadt (ots) - Wie erst jetzt festgestellt wurde haben zwei bislang noch unbekannte Frauen am Dienstagvormittag (25.8.09) versucht, in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Saalbaustraße einzubrechen. Die beiden Täterinnen wurden von einem Bewohner überrascht und flüchteten. Am Dienstag war es bereits zu einem vollendeten Wohnungseinbruch in einem anderen Mehrfamilienhaus in der Saalbaustraße gekommen (wir haben berichtet - siehe unsere Pressemeldung vom 26.8.09, 14.01 Uhr). Die Polizei geht von einem Tatzusammenhang aus.

Gegen 11.40 Uhr hatte es an der Wohnungstür im Hochparterre geklingelt. Als der Bewohner öffnete, wollte eine der vor der Tür stehenden Frauen gerade ein Ohr an die Tür legen, um zu horchen, ob jemand in der Wohnung ist. Als der Zeuge die beiden Frauen ansprach, was sie bei ihm wollten, wirkten die beiden Frauen sehr erschreckt, riefen sich noch etwas in einer dem Zeugen unbekannten Sprache zu und verließen das Haus. Der Vorfall wurde erst am Donnerstag (27.8.09) bei der Polizei angezeigt, nachdem inzwischen an der Hauseingangstür mehrere Hebelspuren festgestellt worden waren. Die beiden Frauen sollen zwischen 25 und 28 Jahren alt, zwischen 165 und 173 cm groß und schlank sein. Sie haben schulterlanges, dunkles und glattes Haar und waren mit engen Jeanshosen in Dreiviertellänge und T-Shirts bekleidet. Nach Eindruck des Zeugen handelte es sich um Südeuropäerinnen.

Die Polizei bittet, verdächtige Wahrnehmungen, wie zum Beispiel fremde verdächtige Personen im Hausflur oder an der Wohnungstür oder auch verdächtige Geräusche, sofort mitzuteilen, erforderlichenfalls auch über den Notruf 110. Zum Schutz vor Wohnungseinbrechern gibt es Tipps bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle (Telefon 06151/969-4030) oder auch im Internet unter www.polizei-beratung.de Hinweise zu den beiden noch unbekannten Frauen nimmt die Kriminalpolizei (K 21/22) im Polizeipräsidium (Telefon 06151/969-0) entgegen.


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferdinand Derigs
Telefon: 06151-969 2400 o. 0173-659 6648
Fax: 06151-969 2405
E-Mail: ferdinand.derigs (at) polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1465174/pol…


Alle MeldungenBilderDokumente30.08.2009 | 05:09 Uhr
POL-DA: Überfall auf Wachmann vom Rhein-Neckar-Zentrum
Viernheim / Kreis Bergstraße (ots) - Am frühen Sonntagmorgen, den 30.08.2009, zw. 02.50 h - 03.10 h, wurde ein Wachmann des Rhein-Neckar-Zentrum in Viernheim, Kreis Bergstraße, Robert-Schumann-Str. 3, von einem unbekannten Täter unter Vorhalt einer Schußwaffe außerhalb des Einkaufzentrums abgepaßt und aufgefordert die Alarmanlage des EKZ abzuschalten. Dazu begab man sich in das Zentrum hinein und hier sollte der Wachmann den Tresor eines großen Kaufhauses für den Täter öffnen.

Der Wachmann konnte dem Täter jedoch glaubhaft versichern, dass er keine Möglichkeit hierzu habe, weshalb der Täter von seinem Vorhaben Abstand nahm. Vermutlich aus Zorn heraus schlug er den Wachmann aber nieder und raubte dessen Handy.

Der Täter flüchtete anschließend unerkannt zu Fuß.

Eine sofort eingeleitete Täterfahndung verlief negativ. Der Wachmann wurde mit Verdacht auf Gehirnerschütterung stationär ins Krankenhaus verbracht.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben: vermutlich Osteuropäer, ca. 30 - 40 Jahre alt, normale bis kräftige Statur, Täter zog das linke Bein nach und war bekleidet mit lilafarbenem Jogginganzug mit Kapuze, trug eine helle Basecape.

Täterhinweise bitte an das Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt, Tel.: 06151 - 969-3030 oder jede andere Polizeidienststelle.

PvD Lieser / EKHK


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 06151 - 969 3030
E-Mail: ppsh (at) polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1465972/pol…
30.08.2009 | 09:42 Uhr
POL-OF: Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen von Sonntag, dem 30.08.2009
Offenbach (ots) - Bereich Offenbach

Straßenraub - Offenbach

(bb) Opfer eines Straßenraubes wurde eine 86 jährige Offenbacherin am Ernst-Griesheimer-Platz. Am Samstag, gegen 20.00 Uhr, wurde die alte Dame von zwei Radfahrern angegriffen und ihrer mitgeführten Handtasche beraubt. Die beiden Täter flüchteten anschließend in Richtung Odenwaldring. Nach Angaben der Geschädigten handelt es sich bei den Tätern um zwei ausländische Männer, vermutlich marrokanischer Abstammung, die etwa 1,90 Meter und 1,75 Meter groß waren. Beide Ganoven waren schlank und mit einem Kapuzenpullover bekleidet. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/8098-1234 entgegen.

(...)

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Dietzenbach

(bb) War es einfach nur Dummheit oder doch kriminelle Energie, die drei Männer aus Dietzenbach am frühen Sonntagmorgen dazu brachte ein Wahlplakat auf die Kreisstraße 174 zu stellen. Ein zufällig vorbeikommender Streifenwagen konnte einen Unfall nur durch eine Vollbremsung in Verbindung mit einem Ausweichmanöver vermeiden. Nachdem die Besatzung des Streifenwagens um 2.00 Uhr den ersten Schrecken verdaut hatte, ging man mit weiteren hinzu gerufenen Kollegen zur Fahndung nach den Verursachern über. In einem nahegelegenen Wäldchen konnte zunächst ein Tatverdächtiger festgenommen werden. Zwei weitere Beteiligte stellten sich anschließend den Einsatzkräften, die auch einen Diensthund eingesetzt hatten. Die 28, 22 und 21 Jahre alten Männer räumten noch vor Ort ein, das Wahlplakat auf die Straße gestellt zu haben. Bleibt zu hoffen, dass die Strafanzeige die Männer zum Nachdenken bringt.

Ex-Freund mit Schreckschusswaffe angegriffen - Offenbach

(bb) Ein unter Alkohol stehender 23 jähriger Offenbacher hat am Sonntagmorgen mit einer Schreckschusswaffe auf seinen ehemaligen Freund geschossen. Gegen 02.00 Uhr kam es in der Bismarckstraße zu einem Treffen der beiden Personen in dessen Verlauf der 23 Jährige seine Schreckschusswaffe mehrfach in Richtung seines ehemaligen Freundes abfeuerte. Anschließend flüchtete der Mann in seine Wohnung, wo er von der Polizei festgenommen werden konnte. Für sein Verhalten wird sich der Mann vor Gericht verantworten müssen.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1466037/po…


29.08.2009 | 22:54 Uhr
POL-OF: Nachtrag zum Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen von Samstag, den 29.08.2009
Offenbach (ots) - Bereich Main-Kinzig

Straßenräuber schnell festgenommen - Hanau

Nur 13 Minuten, nachdem er versucht hat einen Fußgänger um Handy und Geld zu erleichtern, klickten bei einem Straßenräuber die Handschellen. Als am Samstag, um 18:20 Uhr, ein 22-jähriger Hanauer durch den kleinen Park an der Stresemannstraße Ecke Wallweg ging, wurde er von einem Rollerfahrer angesprochen. Der Biker zog plötzlich ein Messer und verlangte Handy und Geld von dem überraschten Fußgänger. Als dieser nichts herausrückte, versuchte der Täter noch auf das Opfer einzustechen, verfehlte es aber und flüchtete. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte der Flüchtige, ein 44-jähriger amtsbekannter Hanauer, kurze Zeit später in einem Kiosk, wo er sich in der Toilette versteckt hatte, festgenommen werden.

Polizeipräsidium Südosthessen, Jürgen Maier, Polizeiführer vom Dienst, 29.08.2009


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 069-80 98-0
Fax: 069-80 98-2307
E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1465961/po…
Alle MeldungenBilderDokumente27.08.2009 | 11:34 Uhr
POL-DA: Darmstadt: Trickdiebe erbeuten 80.000,- EUR
30-jährige Tatverdächtige festgenommen
Fahndung nach Komplizen
Darmstadt (ots) - Einem 39-jährigen Mann sind am Mittwochvormittag (26.8.09) in der Grafenstraße achtzigtausend Euro von Trickdieben gestohlen worden. Eine Tatverdächtige, eine 30-jährige kolumbianische Staatsangehörige wurde vom Geschädigten festgehalten und der Polizei übergeben. Deren Komplizen gelang aber mit dem Bargeld die Flucht.

Der 39-Jährige hatte am Vormittag kurz vor 10 Uhr in einem Geldinstitut in der Innenstadt achtzigtausend Euro Bargeld abgehoben und dann in einer Handgelenksledertasche verstaut: Darin befanden solch bereits Ausweispapiere, eine goldene Uhr und ein goldener Ring. In der Grafenstraße legte der Mann die Tasche in sein Auto, das er vor einem asiatischen Restaurant abgestellt hatte. Als er im Auto Platz genommen hatte, klopfte die später festgenommene 30-Jährige an sein Fenster und machte ihn auf 75,- EUR Bargeld aufmerksam, die vor seinem Auto auf der Straße lagen und die er möglicherweise verloren hätte. Als der 39-Jährige dann ausstieg, öffnete eine Komplizin der 30-Jährigen die aufgrund einer Zentralverriegelung unverschlossene Beifahrertür, nahm die Tasche an sich und flüchtete. Als der Geschädigte realisierte, dass er Opfer von Trickdieben geworden war, hielt er die noch in seiner Reichweite befindliche zweite Frau fest und verständigte die Polizei.

Wie die Ermittlungen der Polizei inzwischen ergeben haben, wurde der Geschädigte schon in der Bank von drei Personen beobachtet. Unter diesen drei Personen, einem Mann und zwei Frauen, befand sich auch die später festgenommene 30-Jährige. Der etwa 40 Jahre alte Mann hielt sich dabei augenscheinlich im Hintergrund des Geschehens. Er hat dunkles Haar und trug eine blousonartige Jacke. Die zweite Frau soll zirka 25 Jahre alt und zirka 165 cm groß sein. Auch sie hat dunkles Haar und könnte augenscheinlich Südamerikanerin sein.

Die Polizei überprüfte in der Folge mehrere Adressen und verdächtige Personen im Rhein-Main-Gebiet. Bislang jedoch ohne auf die Komplizen der festgenommenen Frau zu treffen oder den Verbleib des Bargeldes ermitteln zu können. Die festgenommene 30-Jährige, die nach ersten Erkenntnissen einen Wohnsitz in Frankfurt haben sollte, ist nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei ohne festen Wohnsitz, aber bisher nicht polizeilich auffällig geworden. Sie gibt an, nichts von dem Diebstahl zu wissen und will ihre Mittäter nicht kennen. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls gestellt. Die 30-Jährige wird im Laufe des Donnerstags dem Haftrichter vorgeführt.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den beiden noch flüchtigen Trickdieben geben können, sich im Polizeipräsidium Südhessen mit dem Kommissariat 24 (Telefon 06151/969-0) in Verbindung zu setzen


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferdinand Derigs
Telefon: 06151-969 2400 o. 0173-659 6648
Fax: 06151-969 2405
E-Mail: ferdinand.derigs (at) polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1464644/pol…
Druckversion
Url: http://www.focus.de/politik/deutschland/auslaender-innenmini…
29.08.2009, 11:32

Ausländer
Innenministerium: Einbürgerungstests sind ein Erfolg
Der vor einem Jahr eingeführte Einbürgerungstest für Ausländer hat sich nach Einschätzung des Bundesinnenministeriums bewährt
dpa Mehr als mehr als 63 000 Menschen haben bisher am Einbürgerungstest teilgenommen. „Seit September vergangenen Jahres haben mehr als 63 000 an diesen Test teilgenommen. Das ist ein großer Erfolg, den die wenigsten so vorausgesehen hätten“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Peter Altmaier (CDU), in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. 98 Prozent hätten diese Prüfung meist auf Anhieb bestanden. „Das widerlegt alle Kritiker und ist ein Beweis dafür, dass die Tests von den Antragstellern angenommen werden.“

Nach der am 1. September 2008 in Kraft getretenen Verordnung müssen Ausländer, die Deutsche werden wollen, einen Einbürgerungstest bestehen. Dabei wird Grundwissen in den Bereichen Politik, Geschichte, Gesellschaft abgefragt. Die rund 300 Fragen sind im Internet veröffentlicht. Daraus werden für die Prüfung jeweils 33 Fragen ausgewählt.

Der Test führt laut Altmaier dazu, dass die Einbürgerungswilligen „eine bessere Vorstellung von der Kultur, von der Politik unseres Landes haben“. Insgesamt habe sich der Test bewährt. Dennoch soll wie vorgesehen der Fragenkatalog überprüft werden. Damit ist das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen der Berliner Humboldt-Universität beauftragt, das den Test ausgearbeitet hat. „Die Evaluierung wird in nächsten Monaten beginnen. Wir werden das ohne Zeitdruck machen.“

Altmaier wies die Einwände von Kritikern zurück, die den Test mitverantwortlich für die rückläufigen Einbürgerungen machen. „Die Zahl der Einbürgerungen ist seit einigen Jahren rückläufig. Das kann also nichts mit dem erst im September 2008 eingeführten Test zu tun haben.“ Dennoch müsse man sich mit den Gründen für diesen Rückgang auseinandersetzen. Altmaier verwies darauf, dass die Stellung von hier lebenden EU-Ausländern sehr stark derjenigen der deutschen Staatsbürger angenähert ist, so dass viele keine Einbürgerung für erforderlich halten.

Ein weiteres, immer wieder kritisiertes Element im Einbürgerungsrecht ist das Optionsmodell. Es wurde Anfang 2000 von der damaligen rot-grünen Bundesregierung eingeführt, nachdem sie die Akzeptanz eines Doppelpasses gegen den Widerstand der Union nicht hatte durchsetzen können. Nach dem Modell werden hier geborene Kinder von Ausländern unter bestimmten Voraussetzungen mit der Geburt Deutsche. Sie erwerben daneben auch die Staatsangehörigkeit ihrer Eltern. Zwischen ihrem 18. und 23. Lebensjahr müssen sie sich aber für eine Staatsbürgerschaft entscheiden.

Da sich aufgrund einer Übergangsregelung die ersten bis spätestens 2013 entscheiden müssen, „haben wir ausreichend Zeit, uns in der nächsten Wahlperiode noch einmal anzusehen, wo die Stärken und möglicherweise die Schwächen dieses Optionsmodells liegen“, sagte Altmaier. Grundsätzlich werde die doppelte Staatsbürgerschaft nicht akzeptiert. „Das ist eine Grundsatzentscheidung des Gesetzgebers, die auch nur der Gesetzgeber ändern kann.“
Vermischtes

URL: http://www.welt.de/vermischtes/article4422641/Familienvater-…

Stuttgart
Familienvater in Wohnung erstochen aufgefunden
(3)
29. August 2009, 14:40 Uhr .Ein 54-Jähriger ist in seiner Wohnung in Stuttgart erstochen worden. Wie die Polizei mitteilte, fand die Ehefrau den Mann blutverschmiert am Boden liegend, als sie mit den Kindern nach Hause kam. Zum Täter und zu den Hintergründen des Verbrechens lagen zunächst keinerlei Erkenntnisse vor.
"Wir ermitteln in alle Richtungen“, sagte ein Polizeisprecher. Bei dem Toten handelt es sich um den Vater einer Großfamilie mit insgesamt neun Kindern im Alter von 8 bis 23 Jahren. Der Familienvater war laut Polizei seit längerer Zeit arbeitslos.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge hatte er sich am späteren Nachmittag auf einem Sofa schlafen gelegt, nachdem die 45-jährige Frau und die Kinder die Wohnung verlassen hatten. Knapp drei Stunden später wurde er leblos entdeckt. Die Frau alarmierte umgehend einen Notarzt, der dem Mann aber nicht mehr helfen konnte.

Die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet, der 20 Beamte angehören. Die Ermittlungen konzentrierten sich vorerst auf Befragungen von Familienangehörigen und Personen im Umfeld. Als gesichert gilt, dass der oder die Täter nicht gewaltsam in die Wohnung eindrangen. Die Leiche soll am Sonntag obduziert werden. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden.


Die Großfamilie wurde vorübergehend in einem Hotel untergebracht. Bei acht der neun Kinder handelt es sich um gemeinsame Kinder des Mannes und seiner Frau.



Blaulicht vom 5. August
Seite 7 von 12

Kornwestheim: 48-Jähriger von zwei Männern verprügelt


Kornwestheim: Ein 48 Jahre alter Mann ist laut Polizei in der Nacht auf Mittwoch auf der Johannesstraße von zwei Unbekannten angegriffen worden. Dabei soll ihn der Haupttäter zu Boden geworfen und getreten haben. Der 48-Jährige erlitt Verletzungen und musste sich zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus begeben.

Bei der Fahndung nach den Tätern wurden zwei Männer im Bereich Zeppelin-/Ludwig-Herr-Straße gestellt. Die Tatverdächtigen wurden von der Polizei kontrolliert, wobei sie sich wenig kooperativ zeigten und auf das Revier gebracht wurden. Dort gestanden sie den Angriff. Warum sie auf den Mann losgingen, ist laut Polizei nicht bekannt. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/21…
Landgericht Lübeck: 46-Jähriger erhält wegen Messerattacke auf Frau sieben Jahre Haft
Deutschland, Panorama | Redaktion | August 28, 2009 at 14:33
--------------------------------------------------------------------------------
Das Opfer schwebte nach dem brutalen Überfall mehrere Tage in Lebensgefahr

Lübeck (ddp-dnb). Nach einer Messerattacke auf seine 42-Jahre alte Ehefrau in der Stadt Lübeck muss der angeklagte Mann des Opfers wegen gefährlicher Körperverletzung eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren in einem norddeutschen Gefängnis verbüßen. Das Landgericht der Stadt Lübeck sah es am heutigen Freitag als erwiesen an, dass der 46 jährige Serbe seiner von ihm getrennt lebenden 43 Jahre alten Ehefrau aufgelauert, sie von hinten angegriffen und mit 15 Messerstichen schwer verletzt hatte.

Der 46 Jahre alte Angeklagte hatte in seinem Geständnis zu Beginn des aktuellen Prozesses ausgesagt, er habe mit seiner 43 Jahre alten Frau über das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter reden wollen. Desweiteren hatte der Angeklagte beteuert, die Frau von vorne angesprochen zu haben.

Das Opfer schwebte nach dem schrecklichen Überfall diverse Tage in Lebensgefahr. Die Tat geschah vor dem Frauenhaus der norddeutschen Stadt, wo die Frau vor ihrem gewalttätigen Ehemann Ruhe gefunden hatte.

Die federführende Staatsanwaltschaft hatte wegen schwerer Körperverletzung siebeneinhalb Jahre Haft für den Angeklagten gefordert, die zuständige Verteidigung hatte wegen gefährlicher Körperverletzung auf vier Jahre plädiert. Die Nebenklage hatte deutlich mehr als zehn Jahre Haft wegen versuchten Mordes von dem Gericht gefordert.
http://www.die-newsblogger.de/landgericht-lubeck-46-jahriger…
Gummersbach - Heftige Explosion
Jugendliche sprengen ZigarettenautomatDas ist schon längst kein Dumme-Jungen-Streich mehr! Vier Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren haben am späten Samstagabend in Gummersbach einen Zigarettenautomaten gesprengt.

Durch die Wucht der Explosion wurden auch einige Fensterscheiben umliegender Wohnungen beschädigt. Verletzte gab es nicht.

Ein Tatverdächtiger wurde von Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die mutmaßlichen Mittäter wurden später festgenommen.

Der Sachschaden liegt bei rund 20.000 Euro.
[30.08.2009]
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/jugendliche-s…
30. Aug 2009, 15:04 Uhr

Zwei Kinder in Sachsen-Anhalt verbrannt

Foto: dpa
Um Schaulustige fernzuhalten, musste die Polizei in Sachsen-Anhalt Verstärkung anfordern.
Die Eltern und drei Kinder der albanischen Familie konnten sich vor dem Feuer über das Dach in das Hinterhaus retten. Doch ein vierjähriger Junge und ein neunjähriges Mädchen überlebten den Brand nicht.MAGDEBURG - Nach dem Wohnhausbrand in Sachsen-Anhalt, bei dem zwei albanische Kinder starben, gibt es bisher keinen Hinweis auf einen Anschlag. Es würden weitere Spuren ausgewertet und Zeugen befragt, sagte die Sprecherin der Polizeidirektion in Halle, Ulrike Diener, am Sonntag. Die Brandursache sei unklar. «Wir haben bisher keine Anzeichen für einen Anschlag, aber es wird in alle Richtungen ermittelt.» Es gebe auch keine Hinweise auf einen Einbruch in das Haus in Sangerhausen. «Die Brandursachenermittlung zieht sich noch eine Weile hin.»

Bei dem Feuer in der Nacht zum Samstag kamen ein vierjähriger Junge und ein neunjähriges Mädchen ums Leben. Sie starben laut Obduktionsbericht an einer Rauchgasvergiftung. Die anderen drei Kinder und Eltern der albanischen Familie retteten sich nach Polizeiangaben über das Dach in das Hinterhaus. Das Feuer brach gegen 23.20 Uhr im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Innenstadt aus.


AnzeigeDer Holzmarkt boomt!
Eine Investition in die Zukunft: 12% Erträge p.a. bei Mindestanlage ab 3.500 €!Private Krankenkasse 59€
Private Krankenkasse für Selbstständige ab nur 59 € ! Jetzt zum Testsieger Wechseln !Schaulustige behindern Löscharbeiten

Die Rettungskräfte brachten außerdem eine serbische Familie aus der darunter liegenden Wohnung in Sicherheit. Beide Familien stammen aus dem Kosovo, aus welcher Region blieb zunächst unklar. Sieben Menschen kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Die Behörden des Landkreises wollen sich um eine neue Bleibe für die Familie kümmern.

Mehr als 100 Schaulustige hatten sich während des Brandes auf der Straße versammelt und Feuerwehrleute bei der Rettung behindert. Die Polizei musste Verstärkung anfordern, um die Schaulustigen in dem Chaos von den Einsatzkräften fernzuhalten. (dpa)
http://www.abendzeitung.de/panorama/128765
KLINIK VERZICHTET AUF 7000-EURO-FORDERUNG
»Danke, MOPO, dass ihr mir geholfen habt«
Nach der Berichterstattung lenkte das Wilhelmsburger Krankenhaus ein
STEPHANIE LAMPRECHT

Happy End für Resül Mor (37): Der Familienvater aus Osdorf muss nun doch nicht für die Behandlung einer Fremden bezahlen. Nach der MOPO-Berichterstattung über den finanziellen Ruin des hilfsbereiten Mannes hat das katholische Krankenhaus Groß Sand in Wilhelmsburg den Pfändungsbescheid über 7000 Euro nun zurückgenommen.

Resül Mor, verheiratet und Vater zweier kleiner Söhne, ist vor Erleichterung den Tränen nahe: "Diese Sache", sagt er, "hat mich jahrelang belastet, jeden Tag. Es kommt mir vor, als hätte ich jetzt mein Leben zurück." Im April 2004 hatte er eine junge Rumänin in die Klinik gebracht und eine "Verpflichtung zur Kostenübernahme" unterschrieben.

Er hatte die Frau nachts an einer Bushaltestelle aufgelesen, schmerzgekrümmt wegen einer Darmerkrankung. Die Frau war nicht krankenversichert und verschwand nach elf Tagen Behandlung spurlos. Die Rechnung ging an ihren Helfer. Als das Gericht nach jahrelangem Rechtsstreit dem Krankenhaus recht gab, musste Mor, inzwischen arbeitslos, den Offenbarungseid leisten.

"Die MOPO war meine letzte Hoffung", sagt der türkischstämmige Deutsche. Und tatsächlich: Was seine Aussagen vor Gericht nicht vermochten, schaffte die Öffentlichkeit - das Krankenhaus lenkt ein: "Es kann nicht sein, dass ein Krankenhaus, noch dazu ein katholisches, einen Menschen ruiniert, nur weil der helfen wollte", sagt Robert Möller (42). Der Internist ist seit wenigen Monaten kaufmännischer Direktor der Klinik.

Er habe sich für die "humanitäre Position" entschieden, sagt Möller und versucht, die Härte seiner Vorgänger zu erklären: "Wir haben hohe Außenstände und müssen unsere Forderungen eintreiben, wie jedes Wirtschaftsunternehmen."

Die Geschichte des Resül Mor bewegte die MOPO-Leser, viele überwiesen auf unser Spendenkonto. "Ich bin überwältigt von der Hilfsbereitschaft und danke den MOPO-Lesern von Herzen", sagt der bescheidene Mann, den seine eigene Hilfsbereitschaft fast in den Ruin getrieben hätte. Wir werden von den Spenden Resül Mors Gerichtskosten (420 Euro) begleichen, den Rest zurücküberweisen.


(MOPO vom 31.08.2009 / SEITE 10)
http://www.mopo.de/2009/20090831/hamburg/panorama/danke_mopo…
25.08.2009, PP Oberbayern Süd

Bei einer Kontrolle entlang der A 8 Mörder verhaftet

Wegen Mordes gesuchter Italiener wurde an der Tankstelle am Irschenberg entlang der A 8 von Fahndern der Landespolizei verhaftet.

Am Sonntag, den 23.08.2009 gegen 17:35 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeistation Fahndung Kreuth an der Tankstelle bei der Rastanlage Irschenberg den Fahrer eines italienischen Pkw. Der 48-jährige Italiener gab an von Prag nach Italien unterwegs zu sein. Bei seiner Überprüfung stellte sich heraus, dass er mit einem Europäischen Haftbefehl wegen Mordes gesucht wurde. Er hatte demnach in Italien einen Mann erschossen. Der Mann wurde verhaftet und in die Haftanstalt München eingeliefert. Dort wird er dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Das Auslieferungsverfahren nach Italien läuft an. http://www.polizei.bayern.de/oberbayern/news/presse/aktuell/…
1123. Nach versuchtem Pkw-Diebstahl und anderen Straftaten festgenommen

Ein 23-jähriger Schüler mit thailändischem Migrationshintergrund wollte am Montag, 10.08.2009, in einem Münchner Fachgeschäft für Mobiltelefone einen Handy-Vertrag abschließen. Dazu legte der junge Mann einen Ausweis vor, der auf eine völlig andere Person ausgestellt war. Dem Ladeninhaber kam dies verdächtig vor und er verständigte die Polizei. Bei den Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass der Ausweis aus einem Pkw-Aufbruch in der Nacht vom 06. auf den 07.08.2009 in der Grafinger Straße in München stammt. Damals wurden ferner ein Laptop, ein Fotoapparat sowie eine Sonnenbrille entwendet. Offensichtlich wurde auch versucht, den Pkw kurzzuschließen und zu stehlen. Bei der Durchsuchung des Schülers fanden die Beamten einen Nothammer. Er gab an, diesen aus einem ICE entwendet zu haben.

Der 23-Jährige wurde nunmehr wegen des Verdachts des versuchten Betruges sowie des Pkw-Aufbruches vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Die Beamten hatten im Rahmen der weiteren Überprüfung festgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl des Amtsgerichts Nürnberg wegen eines Bewährungswiderrufes vorlag. Er wird heute dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt.
http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/in…
26.08.2009, PP München

Versuchter Trickdiebstahl durch falschen Hausverwaltungsmitarbeiter

MÜNCHEN - Am gestrigen Dienstag, 25.08.2009, kurz vor 17.00 Uhr, wurde ein 74-jähriger Rentner von einer Unbekannten auf dem Nachhauseweg vom nahegelegenen Supermarkt zu seiner Wohnung angesprochen.

Die junge Frau gab sich gegenüber dem Senior als Schwägerin des Hausmeisters aus. Sie bot dem 74-Jährigen an, ihm seine Einkäufe nach Hause zu tragen. Dies nahm der Rentner an und als die Beiden die Wohnungstür des Rentners erreicht hatten, tauchte plötzlich ein unbekannter Mann auf, der sich als Hausverwaltungsmitarbeiter ausgab. Er gab gegenüber dem Rentner an, dass es im Haus einen Wasserrohrbruch gegeben habe und er nun die Wohnung des Rentners überprüfen wolle.

Der gutgläubige Rentner ließ zunächst beide Personen in die Wohnung. Plötzlich kamen dem Mann jedoch Bedenken und er forderte die Unbekannten auf, sofort zu gehen, ansonsten würde er die Polizei verständigen. Sowohl die junge Frau als auch der Mann verließen daraufhin die Wohnung des Giesingers. Glücklicherweise hatten die beiden Unbekannten noch nichts aus der Wohnung des 74-Jährigen entwenden können.

Täterbeschreibung:
1. Weiblich, ca. 22 Jahre alt, ca. 165- 170 cm groß, südländischer Typ, schlank, schwarze, verfärbte Zähne, dunkle, halblange Haare zu einem Dutt gebunden; bekleidet mit rötlichem Rock mit Blumenmuster, braunen Schuhen, trug eine braune Damenhandtasche;
2. Männlich, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ; bekleidet mit weißem Hemd und schwarzer Hose;

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut, keine fremden Personen in die Wohnung zu lassen. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung oder dem Hausmeister Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.

© Bayerische Polizeihttp://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/in…
1140. Acht Rumänen wegen Ladendiebstahls nach Kontrolle festgenommen – Innenstadt
Am späten Abend des 12.08.2009 traf eine Zivilstreife der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) eine Gruppe von acht jungen Rumänen (17-22 Jahre) im Alten Botanischen Garten an. Alle acht konnten sich mit rumänischen Identitätskarten ausweisen. Eine Verständigung mit ihnen gelang nur mühsam in englisch. Die Rumänen hatten original verpackte Körperpflegemittel, Zigarettenpackungen sowie neue Textilien und Schuhe dabei. Keiner der Angetroffenen konnte einen Kaufbeleg vorweisen. Einige der Waren wiesen Etiketten eines Drogeriemarktes auf. Die Rumänen konnten die Herkunft der Ware nicht plausibel erklären.
Es ergab sich daher der dringende Verdacht, dass die Waren entwendet worden waren und die Rumänen die Täter sind. Sie wurden deshalb vorläufig festgenommen und werden dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführthttp://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/in…
1153. 25-jähriger Student wird bei Straßenraub schwer verletzt - Isarvorstadt
Am Freitag, 14.08.2009, gegen 01.30 Uhr, befand sich ein 25-jähriger Student aus München nach einer Kneipentour auf dem Weg zur Trambahnhaltestelle in der Holzstraße. Hier wurde er von zwei unbekannten südländischen Männern in eine Seitenstraße gedrängt und mit einem Messer bedroht. Einer der Täter nahm dem Studenten den Geldbeutel weg, während der zweite Täter dem 25-Jährigen noch zwei Faustschläge ins Gesicht verpasste.

Dieser erlitt dabei eine Kiefer- und Jochbeinfraktur und musste stationär in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Täter konnten danach in unbekannte Richtung flüchten.


Personenbeschreibung:
1. Täter:
Südländer, vermutlich Türke, 175-180 cm groß, ca. 20-25 Jahre alt, kräftige Figur, kurze, leicht gewellte gegelte Haare, sprach deutsch mit Akzent
2. Täter:
Südlänger, ca. 175-180 cm groß, ca. 20-25 Jahre, schwarze Haare, sprach deutsch mit ausländischem Akzent


Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/in…
1158. Polizeikontrolle in einer Diskothek in Schwabing
In der Nacht von Freitag, 14.08.2009, auf Samstag, 15.08.2009, hatte die Münchner Polizei eine Vielzahl von Einsätzen in einer Diskothek in der Leopoldstraße zu bewältigen.

Gegen 02.30 Uhr wurden die Beamten zu einer Schlägerei gerufen. Die Beteiligten hatten sich jedoch vor Eintreffen der Polizeibeamten bereits vom Tatort entfernt. Im Zeitraum zwischen 02.30 Uhr und 05.30 Uhr mussten die Polizeibeamten fünfmal wegen Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Beleidigungen zur Diskothek fahren. Nur durch eine sehr hohe Polizeipräsenz konnten weitere Streitigkeiten vor Ort beigelegt und entstehende Konflikte im voraus geklärt werden.

Die Diskothek war am vergangenen Freitag vom Betreiber an einen separaten Veranstalter untervermietet. Aufgrund der Vielzahl der vorangegangenen Einsätze und der daraus resultierenden Sicherheitsbedenken rieten die Polizeibeamten dem Veranstalter gegen 05.00 Uhr die Party zu beenden. Mit eigenen Kräften aus dem Sicherheitsbereich (Türsteher und Ordnungsdienst) räumte der Veranstalter am frühen Morgen ohne die Unterstützung der Polizei die Diskothek.

(...)

1161. Schrottreifes Lkw-Gespann sichergestellt – Milbertshofen
Am Freitag, 14.08.2009, unterzogen Beamte der Münchner Verkehrspolizei gegen 16.30 Uhr einen Lkw Daimler Benz, zulässiges Gesamtgewicht 32 t, mit einem Anhänger, zulässiges Gesamtgewicht 18 t, im Bereich des Frankfurter Ringes einer Verkehrskontrolle.
An beiden Fahrzeugen waren deutsche Kurzzeitkennzeichen angebracht. Das Gespann war den Polizeibeamten aufgrund seines schlechten optischen Gesamtzustandes aufgefallen.
Bei einer Begutachtung der Fahrzeuge konnten die Polizisten erhebliche technische Mängel feststellen, welche zur Verkehrsunsicherheit des Lkw-Gespanns führten. So waren einige Reifen so stark beschädigt, dass die Karkasse bereits sichtbar war und Teile der Reifenlauffläche sich an einigen Stellen abgelöst hatten. Auch der Bremsdruck war unzureichend und einige Achsen konnten gar nicht mehr oder nur noch leicht gebremst werden. Die Beleuchtungseinrichtung war mangelhaft, Spiegelgläser fehlten.

Auch die Ladung in den beiden Fahrzeugen war unzureichend gesichert. So befanden sich neben gebrauchten Fahrzeugteilen auch befüllte aber unverschlossene Ölfässer auf der Ladefläche des Gespanns.

Der 48-jährige bulgarische Lkw-Fahrer wollte nach eigenen Angaben das Gespann von München nach Bulgarien ausführen. Dazu hatte er weder ein Schaublatt in den Fahrtenschreiber eingelegt, noch führte er Papiere über die Fahrzeuge bei sich. Diese konnten vom Fahrzeughalter, einem 37-jährigen Berufskraftfahrer aus München, zum Kontrollort gebracht werden. Bei der Überprüfung dieser Dokumente fiel auf, dass das darin eingetragene Kennzeichen und die dazugehörige Fahrgestellnummer nicht zu dem Lkw passten, an dem die Kennzeichen letztendlich tatsächlich angebracht waren.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München wurde das Lkw-Gespann aufgrund der festgestellten Straftat, der Vielzahl an Verkehrsordnungswidrigkeiten und der erheblichen Fahrzeugmängel abgeschleppt und zur Verwahrstelle des Polizeipräsidiums München gebracht. Dort wird es von einem Kfz-Sachverständigen untersucht.

Gegen den Lkw-Fahrer und gegen den Fahrzeughalter wird ein Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs eingeleitet. Hierbei werden auch die technischen Mängel, die Verstöße gegen das Gefahrgutrecht sowie die daraus resultierenden Bußgelder und Punkte im Verkehrszentralregister berücksichtigt.

Auf die beiden Männer kommen nun mindestens jeweils eine Geldstrafe, Gutachtenkosten von 2.000 Euro sowie 7 Punkte im Verkehrszentralregister zu.


1162. Exhibitionist bietet Zeitungsausträgerinnen seine Unterstützung an – Schwabing
Am Donnerstag, 16.07.2009, trat gegen 04.30 Uhr in der Kraepelinstraße ein lediglich mit Schuhen und Socken bekleideter 25-jähriger Rumäne an zwei 31 und 37 Jahre alte
Zeitungsausträgerinnen heran und fragte sie, ob er ihnen beim Zustellen der Druckwerke behilflich sein könne. Der arbeitslose Mann hatte dabei seine Hand an seinem Geschlechtsteil und manipulierte daran. Aufgebracht verscheuchten die beiden Frauen den Mann. Auf seiner Flucht konnte er jedoch noch in Tatortnähe von den herbeigerufenen Polizeibeamten vorläufig festgenommen werden. http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/in…
1188. Taschendieb von Fahndungsbeamten festgenommen – Schwabing
Nachdem es in Einkaufsmärkten in Schwabing in der letzten zeit mehrfach zu Taschendiebstählen gekommen war, wurde dieser Bereich von Kriminalbeamten des PP München verstärkt überwacht.
Am Donnerstag, den 20.08.2009 gelang es den Taschendiebfahndern gegen 11.00 Uhr vormittags einen 58-jährigen arbeitslosen Tschechen in einem Markt an der Schleißheimer Straße festzunehmen. Die Beamten haben den Täter in flagranti erwischt.

Wie die anschließende Sachbearbeitung ergab, hatte sich der tschechische Staatsbürger – gegen den zudem eine Abschiebungsverfügung bestand, nachdem er bereits im Juni dieses Jahres aus der Bundesrepublik abgeschoben worden war – auf Einkaufsmärkte „spezialisiert“.
Dabei hatte er Hausfrauen, die ihre Konzentration auf den Einkauf gerichtet hatten, aus Handtaschen und Einkaufswagen bestohlen.

Aufgrund der eindeutigen Beweislage gestand der einschlägig bekannte Täter, durch die Diebstähle seinen Lebensunterhalt finanzieren zu wollen.

Nun wird er sich vor dem Ermittlungsrichter verantworten müssen. Ein Haftbefehl gilt als wahrscheinlich.


1191. Vermeintlicher Scherz wird als gefährliche Körperverletzung verfolgt; Täter ermittelt – Neuperlach
Vermutlich als Scherz gedacht war eine Aktion eines 14-jährigen deutschen Schülers und seines 17-jährigen türkischen Freundes.
Die Beiden trafen sich am Freitag, den 14.08.2009, gegen 12.10 Uhr, am Wohnhaus des 17-Jährigen. Gemeinsam füllten sie einen 20 Liter Mühlbeutel mit Wasser und gingen damit in den 8. Stock. Von dort aus (immerhin 25 – 30 Meter hoch) warfen sie die „Wasserbombe“ in den Vorgarten. Dort hielt sich gerade eine Gruppe von Kindern im Kindergartenalter auf.

Nur um Haaresbreite wurde ein 6-jähriger Bub verfehlt.

Anwesende Erwachsene konnten diesen Vorfall beobachten und verständigten die Polizei.

Aufgrund von Zeugenangaben konnte die Polizei die beiden Täter ermitteln und festnehmen. Zunächst wurden die 2 Täter erkennungsdienstlich behandelt und dann wieder ihren Erziehungsberechtigen übergeben. Gegen sie wird nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.


1192. Täter eines versuchten Totschlags festgenommen – Haidhausen
Nach durchzechter Nacht gerieten am Samstag, den 22.08.2009, ein 28-jähriger deutsch/äthiopischer Praktikant und ein 25-jähriger Togolese gegen 09.40 Uhr in einem Schnellimbiss in der Nähe des Ostbahnhofs in Streit.
Zunächst war es zwischen den Beiden nur eine verbale Auseinandersetzung.
Vor dem Lokal jedoch ging diese in eine Prügelei über. Der 28-Jährige zerschlug eine Bierflasche und fügte seinem Kontrahenten eine lebensbedrohliche Schnittverletzung am Hals zu.

Die alarmierten Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen.
Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus notoperiert und befindet sich außer Lebensgefahr.

Die Staatsanwaltschaft wertete die Tathandlung als versuchtes Tötungsdelikt und wird Haftbefehl beantragen.
http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/in…
Integrationsprojekt

Schwimmen ohne Männer
Thema Frauenschwimmen [Großansicht]
Foto: Kern

Stuttgart. Mittwochs ist das Sprachengewirr im Untertürkheimer Hallenbad besonders groß. 50 Frauen im Alter zwischen 16 und 65 Jahren aus Deutschland, der Türkei, aus Pakistan und weiteren 17 Ländern planschen dort. Manchen von ihnen erlaubt ihre muslimische Erziehung das Baden gemeinsam mit Männern nicht. Andere wollen, geschützt vor Männerblicken, Schwimmen lernen.

50 weitere Frauen müssen sich mit einem Platz auf der Warteliste begnügen. "Wir sind überrannt worden", sagt Martha Aykut von der städtischen Stabsstelle für Integrationspolitik. Ihr Büro hatte im Oktober mit dem Sportkreis Stuttgart das Projekt "Gemeinschaftserlebnis Sport" ins Leben gerufen. Dessen Ziel: mehr Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund für Sport zu begeistern. Bisher betreibt nur jedes siebte dieser Mädchen Sport in einem Verein.

Am meisten Anklang unter den Angeboten fand das Frauenschwimmen. Das städtische Kur- und Bäderamt aber lehnte ab: Die Bäder seien nicht vor Einblicken von außen zu schützen, man könne den Einsatz ausschließlich weiblicher Aufsichtskräfte nicht garantieren, und das Angebot beschränke die ohnehin knappen Nutzungszeiten für andere Badende. Inzwischen ist das von einem Verein betriebene Untertürkheimer Hallenbad mittwochs für 1,5 Stunden für die Frauen reserviert.

"Viele der Teilnehmerinnen konnten entweder nur sehr schlecht oder gar nicht schwimmen", schreibt die Projektleiterin Ria Klingele in ihrem Abschlussbericht, der im Internationalen Ausschuss vorgelegt wurde. Deshalb gibt's jetzt auch Unterricht.

Muslimische Frauen wollten anfangs bekleidet baden. Die Betreiber bestanden allerdings auf Badeanzug oder Bikini, und 90 Prozent der Teilnehmer halten sich daran. Vereinzelt werde noch eine Radlerhose oder eine Leggins getragen. "Die Frauen haben auch akzeptiert, dass sie keine Kinder mitbringen und nicht im Bad picknicken dürfen", sagt Martha Aykut.

Inzwischen hält der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) den Frauensport bis Mai 2010 am Leben, damit die Teilnehmerinnen den Schritt in einen Verein schaffen.

Martha Aykut ist skeptisch: "Viele der Frauen haben am Abend keine Zeit, weil sie sich um Mann und Kinder kümmern müssen, oder keinen Mut, am Abend allein zum Sport zu gehen." Die Fraktion der Grünen setzt sich deshalb für den Erhalt des Frauenschwimmens ein. Laut Anke Senne-Bunn, der Geschäftsführerin der städtischen Kur- und Bäderbetriebe, kommt das Thema am 25. September in den Gemeinderat.


Barbara Czimmer-Gauss

28.08.2009 - aktualisiert: 28.08.2009 20:03 Uhrhttp://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/21…
Italien weist Bootsflüchtlinge ab

Die italienische Küstenwache hat 75 Bootsflüchtlinge aus Afrika nach Libyen zurück gebracht. Die Flüchtlinge, unter ihnen auch 15 Frauen und drei Minderjährige, waren von der maltesischen Küstenwache mit Lebensmitteln, Wasser und Benzin versorgt worden und waren auf dem Weg nach Sizilien. Die italienische Küstenwache hatte sie in ihrem Schlauchboot etwa 24 Seemeilen südlich von Sizilien aufgegriffen. Ein Boot der Finanzpolizei brachte die Flüchtlinge zurück nach Tripolis. Flüchtlinge aus Krisengebieten wie Somalia haben Anrecht, in Italien Asyl zu beantragen. Minderjährige können nach geltendem italienischen Recht nicht abgewiesen werden. Die seit Anfang des Jahres von Italien praktizierte direkte Abschiebung von Flüchtlingen, bevor diese überhaupt einen Fuß auf italienischen Boden setzen und Antrag auf Asyl stellen können, war in den letzten Monaten wiederholt international kritisiert worden.http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertex…
Festnahme
Sauerland-Gruppe hatte womöglich weiteren Helfer
Im Westen, 28.08.2009, DerWesten, 48 Kommentare, Trackback-URL
Frankfurt/Main. In Deutschland ist ein weiterer Terrorverdächtiger im Zusammenhang mit der "Sauerland-Gruppe" festgenommen worden. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wurde bei Frankfurt ein 24-jähriger Deutsch-Türke verhaftet. Einem Zeitungsbericht zufolge war er auf dem Weg in ein Terrorcamp.
In der Nähe von Frankfurt am Main haben Terror-Fahnder einen Deutsch-Türken festgenommen, der in Verbindung zur Sauerland-Gruppe stehen soll. Beamte des Bundeskriminalamts nahmen den 24-jährigen Kadir T. am Mittwoch fest, am Donnerstag wurde Haftbefehl erlassen, wie die Bundesanwaltschaft am Freitag mitteilte. Der Mann mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit sei dringend verdächtig, eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt und dabei gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen zu haben.


Adem Yilmaz Der 24-Jährigen wurde am Donnerstag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihm den Haftbefehl eröffnete und Untersuchungshaft anordnete. Ihm wird zur Last gelegt, im Juni 2007 im Auftrag von Adem Yilmaz, gegen den zurzeit in Düsseldorf wegen geplanter Terroranschläge vor dem Oberlandesgericht verhandelt wird, eine Videokamera und ein Nachtsichtgerät für die «Islamische Dschihad Union» (IJU) gekauft zu haben.

Offenbar auf dem Weg in Terrorcamp
Adem Yilmaz soll die Gegenstände über seinen Bruder Burhan Yilmaz, der ebenfalls in einem anderen Verfahren wegen Unterstützung der IJU angeklagt ist, an den IJU-Kämpfer Sadullah K. weitergeleitet haben, der die Ausrüstungsgeräte Ende August/Anfang September 2007 in Waziristan an Verantwortliche der IJU übergeben haben soll.

Die «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» berichtete, der Mann stamme aus dem hessischen Langen und sei bei der Festnahme gerade auf dem Weg in ein Ausbildungslager im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet gewesen. Er habe das feste Vorhaben gehabt, sich in dem Terror-Camp als Attentäter ausbilden zu lassen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf polizeiliche Ermittlungen.

Deutsche Zelle der IJU gegründet
Adem Yilmaz muss sich seit April in einem der größten Islamistenprozesse der Bundesrepublik zusammen mit den drei weiteren mutmaßlichen Mitgliedern der Sauerland-Gruppe, Fritz Gelowicz, Daniel Schneider und Attila Selek, verantworten. Den Ermittlungen zufolge gründeten sie eine deutsche Zelle der IJU und wollten im Jahr 2007 Anschläge vom Ausmaß des 11. September gegen US-Ziele in der Bundesrepublik verüben. Drei der Terroristen wurden vor zwei Jahren bei der Tatvorbereitung in einem Ferienhaus im Sauerland festgenommen, ein vierter wenig später in der Türkei.

Im Juni hatten die Angeklagten überraschend Geständnisse angekündigt. Der mutmaßliche Rädelsführer der Sauerland-Gruppe Gelowicz räumte im August als erster die Anschlagspläne der Gruppe ein. Auch seine Mitangeklagten machten an den folgenden Prozesstagen umfassende Aussagen.

Die Bundesanwaltschaft wirft den zum Islam konvertierten Deutschen Gelowicz und Schneider, dem Deutsch-Türken Selek und dem Türken Yilmaz die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags und Verabredung zum Mord vor. Der 23-jährige Schneider muss sich zudem wegen versuchten Mordes verantworten, weil er bei seiner Festnahme auf einen Polizisten geschossen haben soll. (ap)
http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2009/8/28/news…
Junger Gullykorb-Werfer mit Phantombild gesucht
Witten, 28.08.2009, 0 Kommentare, Trackback-URLDie Polizei sucht jetzt mit einem Phantombild nach einem Mann, der am Abend des 26. Juni (wir berichteten) möglicherweise beobachtet hat, wer in Stockum drei Gullykörbe auf die A 44 geworfen hat. Er wurde zur Tatzeit mit drei anderen Männern dort gesehen.

Gesucht wird dieser Mann. Ein Fahrzeug hat die Körbe laut Polizei überrollt. Glücklicherweise wurde aber niemand verletzt. Die Männer, die zu Fuß unterwegs waren, sind zwischen 18 und 23 Jahre alt. Der junge Mann auf dem Phantombild ist ca. 18 bis 22 Jahre alt, kleiner als 173 cm, kräftig und gedrungen und hat schwarze Haare mit einem „Pagenschnitt“ geschnittene Haare. Er trug laut Polizei ein helles T-Shirt sowie eine knielange blaue Jeanshose. Das Bochumer Fachkommissariat für Tötungsdelikte (KK 11) bittet unter 0234 / 909-4114 dringend um Hinweise.
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/witten/2009/8/28…
Feiger Angriff
Schüsse auf Öner
Von IRMGARD STOFFELS
Hamburg/Köln – Drohungen hat er nach eigenen Angaben schon viele bekommen, jetzt machte jemand ernst: Box-Promoter Ahmet Öner (37) wurde am Dienstag gegen 22:15 Uhr niedergeschossen, als er mit seinem Fahrer und Bodyguard Chico das Büro von Geschäftspartner Erol Ceylan im leicht finsteren Hamburger Hamm-Viertel verließ.


„Ich dachte erst an Silvesterknaller, bis ich das Mündungsfeuer sah“, berichtet Öner dem EXPRESS per Handy, „dann ist die Kugel in meinem Körper explodiert.“ Drei Schüsse seien aus dem Dunkel abgegeben worden, als er auf seinen Bentley zuging, einer traf ihn in den linken Oberschenkel. Ein Zeuge, so Öner, „will zwei Schwarze erkannt haben“. Polizeisprecher Holger Vehren dazu: „Wir reden bisher nur von mehreren Tätern und müssen mal sehen, wer als Zeuge alles in Frage kommt.“

In der Szene gelten Schüsse ins Bein gemeinhin als letzte Warnung. Dass Öner eine Menge Feinde hat, weiß er selbst, demnächst erwartet ihn der Prozess wegen 16 Straftaten von Erpressung bis Körperverletzung. Auch am Boxring sorgte er schon für diverse Eklats, hat Hausverbot bei Events des Universum Boxstalls. Das Haus der Familie (zwei Kinder, Ehefrau Kathi ist die Tochter von Klitschko-Trainer Fritz Sdunek) ist mit Zahlencode gesichert, ständig sind Bodyguards in Öners Nähe: „Ohne sie wäre ich umgenietet worden.“

Wer steckt seiner Meinung nach hinter dem Anschlag? Öner, der neben anderen den letzten Vitali-Klitschko-Gegner Juan Carlos Gomez betreut: „Ich nehme an, dass es was mit Boxen zu tun hat, ich bin einigen wohl zu erfolgreich geworden.“ Nach der nächtlichen Operation verließ er am Mittwoch das St.-Georg-Krankenhaus: „Hier fühle ich mich nicht sicher.“
[26.08.2009]
http://www.express.de/nachrichten/sport/mix/schuesse-auf-oen…
Messerangriff auf junge Mutter
Niedergestochen, als sie die Tür öffnete
Messerstecher Mutter
Sonja S.: Samstagabend bricht sie schwerverletzt zusammen - was ist geschehen? Oberst

Kreuzberg - Niedergestochen, als sie die Tür öffnete. Sonja S. (24) wurde Samstagabend schwer verletzt. Ein unbekannter Stecher soll ihr ein Messer in den Körper gerammt haben. Die junge Frau liegt auf der Intensivstation.

Sonja lag blutend am Boden, als Feuerwehr und Polizisten kamen. Die hübsche Halb-Türkin erlitt Stiche in die Niere. Der Notarzt brachte sie zur Charité. Knapp zweieinhalb Stunden dauerte die dramatische Notoperation.

Sie lebt, aber selbst gestern war Sonja zum Sprechen zu schwach. Nur ihre Mutter Gürsel S. (43) durfte sie kurz sehen. „Sonja fragte immer nach ihrem Baby. Sila ist doch erst ein Jahr alt. Sie muss noch gestillt werden“, sagt Sonjas Oma Hergünar T. (69). Sonjas Freund Berhan S. (24) hat die gemeinsame Tochter zu seinen Eltern gebracht.

Ein völlig Fremder, ein Maskenmann, soll der Täter gewesen sein. Er klingelte den Aussagen nach gegen 21.20 Uhr an der Wohnungstür von Sonja und ihrem Freund am Mehringplatz, stach sofort zu, als sie öffnete. Obwohl die Familie von Berhan auch in der Wohnung war, konnte keiner Sonja helfen. Berhan rief die Polizei.

Eine Spur gibt es von dem Maskenmann nicht. Stattdessen vernahm die Polizei Berhan. Er soll zu Hause mehrfach gewalttätig geworden sein. „Auch gegenüber seiner Tochter“, sagt Sonjas Mutter. Sie hatte sich schon ans Jugendamt gewandt. „Sonja lebt fast wie eine Gefangene“, sagt die Oma. „Ich glaube nicht an die Geschichte vom Maskenmann.“http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/messerangr…
1228. Bekannte Taschendiebin festgenommen – Innenstadt
Am Samstag, 29.08.2009, gegen 12.15 Uhr, fielen Beamten der Taschendiebfahndung in der Fußgängerzone eine 30-jährige Frau auf, wie sie aus ihrer Handtasche eine Geldbörse hervorholte und diese durchsuchte. Sie nahm das gesamte Geld heraus und verstaute es in einem anderen Geldbeutel und in ihrer Hosentasche. Danach entsorgte sie die Geldbörse in einem öffentlichen Mülleimer. Da das Verhalten der Person auf einen Diebstahl hindeutete, wurde die 30-Jährige vorläufig festgenommen. Es wurde festgestellt, dass der Geldbeutel zuvor einem 17-jährigen Mädchen in der Fußgängerzone entwendet worden war.

Bei der weiteren Durchsuchung der Sachen der Diebin wurden einige Kosmetikartikel sichergestellt, für die die 30-Jährige keinen Kaufbeleg vorweisen konnte. Bei ihrer Vernehmung gab sie an, die Artikel gekauft und die Rechnungen weggeworfen zu haben. Den Geldbeutel habe sie gefunden.

Die Beschuldigte wurde der Haftanstalt überstellt.




1229. Zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser – Solln/Mittersendling
Im Tatzeitraum von Freitag, 28.08.2009, bis Samstag, 29.08.2009, überstiegen bislang unbekannte Täter den Grundstückszaun eines Einfamilienhauses in der Festingstraße und begaben sich zur Terrassentür. Hier verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zum Haus und durchsuchten sämtliche Zimmer des Anwesens. Sie erbeuteten hierbei Uhren und Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Euro.

Im Anschluss verließen die Täter das Haus unerkannt auf dem Betretungsweg.

Der zweite Einbruch ereignete sich ebenfalls am Wochenende in Mittersendling, Schneemannstraße. Hier nutzten die Einbrecher die urlaubsbedingte Abwesenheit der Hauseigentümer und hebelten im Erdgeschoss ein Fenster auf. Dadurch gelangten sie in die Räumlichkeiten und durchwühlten das gesamte Haus.

Über die genaue Tatbeute kann noch keine Aussage getroffen werden, da sich die betroffene Familie noch immer im Urlaub befindet.

Zeugenaufruf:
Wer hat zur Tatzeit verdächtige Wahrnehmungen über Personen/Fahrzeuge im Umfeld der Tatorte gemacht?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.





1230. Handyraub durch falschen Polizeibeamten – Isarvorstadt
Am Samstag, 29.08.2009, gegen 02.00 Uhr morgens, saß ein 28-jähriger Ungar in seinem Pkw, als ein unbekannter Mann an die Fahrzeugtür kam und sich als Polizeibeamter ausgab. Er gab vor, eine Kontrolle durchführen zu wollen, woraufhin der 28-jährige Autohändler ausstieg. Als er dem vermeintlichen Polizisten seinen Personalausweis übergeben hatte, wollte er mit seinem Handy einen Freund anrufen. Der Unbekannte forderte ihn auf, dies zu unterlassen und versuchte dem Geschädigten das Handy aus der Hand zu reißen. Als ihm das nicht gelang, musste sich der Ungar von dem vermeintlichen Polizisten durchsuchen lassen. Hierbei versetzte der Unbekannte dem 28-Jährigen einige Faustschläge ins Gesicht und entriss ihm dann das Mobiltelefon. Mit dem Handy sowie dem Personalausweis flüchtete der unbekannte Täter in Richtung Lindwurmstraße. Der Geschädigte wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 27-33 Jahre alt, ca. 170-175 cm groß, kräftige, athletische Figur, rasierte Glatze, sprach deutsch mit Ghetto-Slang; bekleidet mit einem schwarzen, kurzärmeligen T-Shirt mit Muster und dunkler Hose;

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

(...)


1232. Zeugen nach gefährlicher Körperverletzung gesucht -Hauptbahnhof
Am Mittwoch, 26.08.2009, gegen 01.00 Uhr nachts, kam es im U-Bahnabgang Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 44-jährigen Münchner und zwei unbekannten Männern. Nach dem Streit verpasste einer der Unbekannten dem Münchner einen Kopfstoß und flüchtete dann in unbekannte Richtung. Der 44-jährige Maurer musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Hier wurde aufgrund des heftigen Kopfstoßes eine Schädelfraktur mit Hirnödem sowie eine Nasenbeinfraktur diagnostiziert. Der 44-Jährige muss nun stationär im Krankenhaus bleiben.

Täterbeschreibung:
1. Männlich, ca. 35-45 Jahre alt, ca. 170 cm groß, korpulente Figur, vermutlich Türke oder arabisch sprechende Person, vorne lichteres, hinten längeres schwarz gewelltes Haar
2. Männlich, ca. 35-45 Jahre alt, ca. 170 cm groß, korpulente Figur, vermutlich Türke oder arabisch sprechende Person, kurzes, schwarzes dichtes Haar; Bekleidung: blaue Jeanshose und –jacke.

Zeugenaufruf:
Zur Tatzeit sollen sich zwei bisher unbekannte weibliche Personen im Untergeschoss des Hauptbahnhofes aufgehalten haben. Diese Zeuginnen sowie andere Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel.: 089/2910-0 in Verbindung zu setzen.


http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/in…
Mettmann - Elektroschocker-Überfall
Polizei jagt brutalen Strumpfmasken-GangsterBrutaler Überfall am frühen Montagmorgen in Mettmann: Auf der Düsseldorfer Straße verließ ein Mitarbeiter einer Pizzeria gerade das restaurant, als er brutalst angegriffen wurde.

Die Strumpfmaske und der Elektroschocker des Gangsters.
Foto: Polizei Neueste Meldungen › Mehr aus Düsseldorf › tipp
Informiert, wenn's passiert: News aus Düsseldorf und Umland per RSS-Feed direkt auf den Rechner! Hier gratis abonnieren › Ein Mann mit Strumpfmaske attackierte ihn mit einem Elektroschocker, schlug und trat ihn. Der Gangster hatte es offenbar auf die Tageseinnahmen abgesehen.

Doch der Restaurant-Mitarbeiter setzte sich zur Wehr: Er schlug nach dem Maskenmann, verletzte ihn auch. Dann zog sich der Räuber zurück: "Hör auf, ich gebe auf!" sagte er.

Der flüchtige Räuber wird vom Opfer wie folgt beschrieben.
• männlicher Südländer
• ca. 25 bis 35 Jahre alt
• ca. 165 bis 170 cm groß
• kräftige, muskulöse Statur
• kurz geschorene dunkle Haare
• rundliches Gesicht
• bekleidet mit dunkler Hose; schwarzem, figurbetont engem Muskelshirt; schwarzen Sportschuhen
• sprach akzentfreies Hochdeutsch

Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02104 / 982-6310.
[31.08.2009]
http://www.express.de/nachrichten/region/duesseldorf/polizei…
Vergewaltiger wieder wegen Sextat vor Gericht

Von Wolfgang Schumacher 31.08.2009, 17:25

Aachen. Der im Januar 2008 vom Aachener Landgericht zu zehn Jahre Haft verurteilte Meir Z. steht erneut vor Gericht. Z., der sich 2006 in Aachen an jungen Frauen vergangen hatte und wegen Vergewaltigung verurteilt worden war, soll im Gefängnis eine weitere Vergewaltigung begangen haben.




Damals überführte ihn seine am Tatort gefundene DNA und die Aussagen von vier Frauen. Am Montag, beim Prozessauftakt, belastete ihn die Aussage eines Häftlings.

Z. soll kurz nach seiner Festnahme im April 2007 in der Untersuchungshaft einen Zellengenossen brutal vergewaltigt haben. Deswegen hat sich Z. vor der 5. Großen Strafkammer (Vorsitzenden Richterin Angelika Kasparek) zu verantworten. Er ist der sexuellen Nötigung, Vergewaltigung und gefährlichen Körperverletzung angeklagt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, den Mitgefangenen B. an einem Abend überfallen und an seiner Pritsche in der Zelle festgebunden zu haben, mit seinen eigenen Kleidern. Und zwar in der Absicht, den Schlafenden zu vergewaltigen.

Kaum war der 51-jährige Z. aus dem Haftraum an die Anklagebank geführt worden, präsentierte er in seiner rechten Hand einen selbst ausgeschnittenen gelben Davidsstern mit der provokativen Frage «Warum ich?». In der anderen Hand hielt er ein gelbes Plakat mit einem Text, der Z. als Opfer von Antisemitismus´ darstellt. Z. ist Niederländer israelischer Herkunft.

Die Kammer reagierte gelassen auf die Provokationen, ging zur Aufnahme der Personalien sowie zu der Frage über, ob sich der Angeklagte zu den schweren Vorwürfen einlassen wolle. Z. wollte das nicht, erst zu einem späteren Zeitpunkt, erläuterte Meir Z. ebenso wortreich wie blumig auf Hebräisch.

Um seine Tat im Gefängnis zu verbergen, soll er laut Anklage sein Opfer, den ebenfalls wegen Vergewaltigung verurteilten B., unter Druck gesetzt haben: Er, Z., kenne einen Wachmann gut, der dafür sorgen werde, dass B. den Mund halte. Deshalb ist Z. gleichzeitig wegen Verleumdung eines Justizbeamten angeklagt. Am Dienstag soll das Opfer aussagen. http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1031728?_li…
Musiklokal Traunreut: Brandstifter verhaftet

031.08.09|Bayern|7 KommentareFacebook
Artikel drucken|Artikel empfehlen|Schrift a / A

Traunreut - Nach dem Aufsehen erregenden Brand eines bekannten Musiklokals in Traunreut hat die Polizei zwei Männer unter dringendem Tatverdacht verhaftet.

Lesen Sie dazu:

Disko-Brand in Traunreut: Belohnung für Hinweise

Musiklokal völlig abgebrannt

Das Musiklokal war am 17. Juni völlig abgebrannt, es entstand hoher Sachschaden. Schon bald nach den Löscharbeiten waren Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung erkennbar geworden. Rund zweieinhalb Monate nach dem Brand hat die Kriminalpolizei Traunstein jetzt zwei Personen verhaftet.

Wie die Polizei jetzt mitteilte, wurden bereits am vergangenen Mittwoch, den 26.08.2009, in der Nähe von Karlsruhe in Baden-Württemberg zwei dringend verdächtige männliche Personen verhaftet und in verschiedene bayerische Justizvollzugsanstalten gebracht. Zuvor war gegen beide ein Haftbefehl erlassen worden.

Bei dem Brandstifter handelt es sich um einen 29-jährigen türkischen Staatsangehörigen aus Baden-Württemberg. Dieser war von seinem 37 Jahre alten Onkel, einem deutschen Staatsbürger aus Waging am See, offensichtlich zu der Tat angestiftet worden. Die Ermittlungen zu Hintergründen, Motiv und Ablauf der Brandstiftung laufen derzeit noch.

mmhttp://www.tz-online.de/nachrichten/bayern/musiklokal-traunr…
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/essen/2009/8/31/…



Polizei
Fausthiebe beim Frauenfußball
Essen, 31.08.2009, DerWesten
, 19 Kommentare, 1 Trackback
, Trackback-URL
Essen. Das Meisterschaftsspiel zwischen den Fußball-Damenmannschaften der ESG 99/06 und dem SC Türkiyemspor musste nach einer Schlägerei abgebrochen werden. Die 18-jährige Torschützin der ESG wurde nach dem 11:0-Stand von einer Gegenspielerin und der Torhüterin mit Faustschlägen traktiert.

Im Meisterschaftsspiel der Damenteams von ESG 99/06 und dem SC Türkiyemspor sah sich der Schiedsrichter nach einer Schlägerei am Sonntag gezwungen, die Partie an der Heinrich-Strunk-Straße in der 60. Spielminute abzubrechen.

Nachdem eine 18-jährige Spielerin der ESG das 11:0 geschossen hatte, wurde sie von einer ebenfalls 18-Jährigen der gegnerischen Mannschaft sowie der Torhüterin des SC Türkiyemspor mit Faustschlägen traktiert. Die junge Frau wurde dabei leicht verletzt.

Der anschließende Tumult auf dem Spielfeld konnte durch Zuschauer und andere Spielerinnen beruhigt werden. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung.
Start > Städte > Arnsberg > Mit Machete fast die Hand abgeschlagen
Drucken | Versenden | Schrift - +
Zwei Jahre Haft ohne Bewährung
Mit Machete fast die Hand abgeschlagen
Arnsberg, 31.08.2009, Von Klaus Lindner
, 2 Kommentare
, Trackback-URL
Arnsberg/Neheim. Ein 32-jähriger Deutsch-Kasache aus Neheim wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Mit einer Machete schlug er nach einem Streit auf einer Feier seinem Opfer beneihe die Hand ab.

Streit hatte es Ende März 2009 bei einer Feier in der Wohnung einer bekannten über seinen jüngsten Knastaufenthalt gegeben. Der bereits unter Bewährung stehende und einschlägig vorbestrafte Mann verließ das Treffen und kehrte mit einer Machete und einer Pistole zurück. Die Waffen hatte er mit dem Rad aus seiner zwei Kilometer entfernten Wohnung geholt.

Die Pistole hielt er seinem Streitrivalen an die Schläfe und drückte ab - geladen war die Waffe nicht. Mit der Machete schlug er auf die Hand des 27-Jährigen und trennte ihm fast die Hand ab. Das Opfer musste im Krankenhaus operiert werden.

Der Deutsch-Kasache erinnerte sich vor Gericht an nichts und verwies auf seinen Drogen- und Alkoholkonsum an besagtem Abend. Da er aber schon unter zweifacher Bewährung stand half ihm das beim angesetzten Strafmaß nicht. Das Gericht blieb nur sechs Monate unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft (zweieinhalb Jahre ohne Bewährung). Zusammen mit den offenen Bewährungsstrafen könnte der 32-Jährige nun vier Jahre und acht Monate hinter Gittern verschwinden.
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/arnsberg/2009/8/…
Handys "abgezogen"
Blutjunge Straßenräuber verurteilt
Bochum, 31.08.2009, Bernd Kiesewetter
, 4 Kommentare
, Trackback-URL
Bochum. Das Bezirksjugendschöffengericht hat am Montag wieder einmal zwei blutjunge Straßenräuber verurteilt. Es ging ums „Abziehen” von Handys, wie es im Jugendjargon verharmlosend heißt. Tatsächlich sind das Raubtaten.

Die zwei Fälle hatten nichts miteinander zu tun, waren aber gleich. Im ersten Fall hatte zwischen Februar 2008 und April 2009 ein heute 16-jähriger Schüler auf der Herner Straße am hellen Tag insgesamt acht Schüler beraubt. Alle waren um ein oder zwei Jahre jünger als er. Zusammen mit zwei Komplizen hatte er sie sich deshalb ausgewählt, weil er sie für schwächer hielt. Motto: Handy her, oder es setzt Schläge. Aus Angst rückten die Opfer die Telefone heraus. Nachher verscherbelten die Räuber die Beute für 20 bis 30 Euro - und verjubelten den Profit.
Polizei ließ Täter mehrfach wieder laufen

Zwischenzeitlich hatte die Polizei den 15-Jährigen sogar per Lichtbildvorlage erwischt, nachdem die Opfer Anzeige erstattet hatten. Doch nach einem Geständnis durfte der Räuber immer wieder nach Hause, weil kein Staatsanwalt wegen eines Haftbefehls eingeschaltet wurde. Die Richter verhängten jetzt zwei Jahre Jugendstrafe ("unter äußersten Bedenken" auf Bewährung) sowie 250 Sozialstunden.

Ähnlich der andere Fall vom Januar 2009. Hier hatte sich ein 16-jähriger Bochumer ebenfalls mit Komplizen ein schwächeres Opfer (15) ausgesucht. Drohung: Handy her, sonst wirst du abgestochen. Das Opfer gab klein bei. Strafe: Zwei Wochenendarreste und 50 Sozialstunden.
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/8/31…
Neues aus der "Migranten"-Hochburg Duisburg:

31.08.2009 | 17:22 Uhr
POL-DU: Flirt an Bushaltestelle führt zu zerstörter Heckscheibe

Duisburg (ots) - Heute, gegen 10.10 Uhr, versuchten zwei Jugendliche in Homberg vor der Erich-Kästner-Gesamtschule mit zwei in einem Linienbus sitzenden jungen Mädchen zu flirten. Offenbar reichte ihnen die erzielte Reaktion nicht aus. Einer der beiden zog eine Kurzwaffe und schoss auf die Heckscheibe des Busses, worauf diese zersprang. Es gab keine Verletzten. Die Jungs werden wie folgt beschrieben: Der Schütze, ca. 14 bis 15 Jahre alt, 160 cm groß, kräftige bis dickliche Figur, schwarze kurze glatte Haare, auffällig dunkle Hautfarbe und braune Augen. Der Begleiter, ebenfalls ca. 14 bis 15 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlanker als der Schütze, ebenfalls dunkle Haare, bekleidet mit einem gelben T-Shirt. Hinweise nimmt das KK11, Tel.: 280-0, entgegen.

Polizeipräsidium Duisburg
Leitungsstab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Düsseldorfer Straße 161 - 163
47053 Duisburg
Telefon: 0203 280 - 1045
Fax : 0203 280 1049
eMail : pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
Internet:www.polizei-duisburg.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/1467078/po…

30.08.2009 | 07:52 Uhr
POL-DU: Schwerer Raub

Duisburg-Hamborn (ots) - In den frühen Morgenstunden (gegen 01.10 Uhr)des 30.08.2009 lauerten 2 bislang unbekannte maskierte Täter einer Angestellten einer Spielhalle in Duisburg- Hamborn auf, bis diese nach Geschäftsschluss zu ihrem Fahrzeug ging. Hier forderten sie die Frau unter Vorhalt einer Schusswaffe zur Herausgabe ihrer Handtasche auf und flüchtetet in unbekannte Richtung .

Täterbeschreibung eines Täters: ca. 170 cm groß, schlank, trug rot-weiß-gestreiftes, langärmeliges T-Shirt (Streifen ca. 3 cm breit), maskiert mit dunkler Wollmütze mit Sehschlitzen

Der zweite Täter kann nicht beschrieben werden.

Hinweise werden von der Polizei Duisburg unter Telefonnummer 0203-2800 entgegen genommen.

Polizeipräsidium Duisburg
Führungs- und Lagedienst
Leitstelle
Düsseldorfer Straße 161-163
47053 Duisburg
E-Mail:leitstelle.duisburg@polizei.nrw.de
Internet:www.polizei-duisburg.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/1465998/po…


30.08.2009 | 07:45 Uhr
POL-DU: Straßenraub

Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen (ots) - Am 29.08.2009 gegen 15.50 h kam es in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen zu einem Straßenraub. Ein männlicher Jugendlicher entriss im Vorbeilaufen einer älteren Dame die Handtasche und flüchtete in ein nahe gelegenes Maisfeld. Durch aufmerksame Zeugen konnte seine Flucht aus dem Gelände verhindert werden, bis er durch die herbeigerufene Polizei festgenommen wurde.

Polizeipräsidium Duisburg
Führungs- und Lagedienst
Leitstelle
Düsseldorfer Straße 161-163
47053 Duisburg
E-Mail:leitstelle.duisburg@polizei.nrw.de
Internet:www.polizei-duisburg.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/1465995/po…



23.08.2009 | 07:54 Uhr
POL-DU: Raub

Duisburg-Innenstadt (ots) - Am Samstag gegen 20.00 Uhr suchte ein 22-jähriger Mann auf der Königstraße im Schnellrestaurant Mc Donald`s die Toilettenräume auf. Hier wurde er von einem unbekannten Täter, der ihm gefolgt war, unter Androhung von Schlägen aufgefordert seine Reisetasche zu öffnen. Der Täter entwendete zwei Flaschen Parfum aus der Tasche und setzte sich danach vor dem Geschäft zu einer Gruppe von 5 Personen an einen Tisch. Als der Geschädigte sich nach einiger Zeit entschloss die Polizei hinzu zu rufen, hatte sich der unbekannte Mann entfernt.

Personenbeschreibung: Südländer, ca. 18-20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkler Teint, schwarze kurze Haare; bekleidet mit einer blauen Jeans und einem T-Shirt.

Hinweise werden an die Polizei unter Tel.: 0203 - 2800 erbeten.

Polizeipräsidium Duisburg
Führungs- und Lagedienst
Leitstelle
Düsseldorfer Straße 161-163
47053 Duisburg
E-Mail:leitstelle.duisburg@polizei.nrw.de
Internet:www.polizei-duisburg.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/1461882/po…


23.08.2009 | 08:14 Uhr
POL-DU: Schlägerei

Duisburg-Homberg (ots) - Am Samstagabend gegen 21.30 Uhr kam es während einer Geburtstagsfeier am Üttelsheimer See zu einer Schlägerei zwischen Russlanddeutschen und Skinheads. Daran waren ca. 50 Personen beteiligt. Im Verlauf der Schlägerei schoss ein Beteiligter mit einer Gaspistole, wodurch aber niemand verletzt wurde. Ein 18jähriger Geschädigter wurde von einem bisher unbekannten Täter mit einem harten Gegenstand geschlagen und unter Wasser gedrückt, konnte dann aber von anderen befreit werden. Er wurde mit einem Rettungswagen dem Krankenhaus in zugeführt, wo er stationär verblieb. Lebensgefahr besteht nicht. Zwei weitere Beteiligte konnten nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus dieses verlassen. Mit Ausnahme des starken Alkoholgenusses konnte keine genaue Ursache für die Schlägerei ermittelt werden.

Die Fortsetzung der Feier wurde unterbunden. Gegen die Beteiligten wurde Strafanzeige erstattet. Es waren insgesamt 13 Streifenwagen im Einsatz.

Polizeipräsidium Duisburg
Führungs- und Lagedienst
Leitstelle
Düsseldorfer Straße 161-163
47053 Duisburg
E-Mail:leitstelle.duisburg@polizei.nrw.de
Internet:www.polizei-duisburg.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/1461893/po…



24.08.2009 | 10:49 Uhr
POL-DU: Polizisten in Neudorf und Meiderich angegriffen

Duisburg (ots) - Ein 40jähriger Baerler beleidigte und trat in der Nacht zum Sonntag (23.08.), gegen 02:00 Uhr, Polizeibeamte, die ihn aus einer Gaststätte auf der Koloniestraße bringen wollten. Er hatte dort zuvor randaliert und einen Sicherheitsbediensteten ins Gesicht geschlagen, der ihn ebenfalls aus dem Lokal bringen wollte. Ein Beamter erlitt durch die Tritte leichte Verletzungen, blieb aber dienstfähig. Dem äußerst aggressiven Mann entnahm der Polizeiarzt eine Blutprobe. Außerdem verbrachte er den Rest der Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam und erhielt eine Strafanzeige.

Am Sonntag (23.08.), gegen 22:30 Uhr, ging ein 18jähriger Duisburger derart brutal auf einen Polizeibeamten los, dass dieser nun für mehrere Wochen nicht dienstfähig ist. Er erlitt einen Knorpelabriss am Handgelenk. Zu dritt hatten die Beamten den mit Haftbefehl gesuchten Mann in Meiderich festnehmen wollen, als er sich so rabiat zur Wehr setzte. Neben dem ohnehin bestehenden Haftbefehl wegen Computerbetruges (269 Tage Haft) erwartet ihn nun die nächste Strafanzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Polizeipräsidium Duisburg
Leitungsstab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Düsseldorfer Straße 161 - 163
47053 Duisburg
Telefon: 0203 280 - 1045
Fax : 0203 280 1049
eMail : pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
Internet:www.polizei-duisburg.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/1462342/po…
Islamisten aus Leipzig und Berlin angeklagt
Montag, 31. August 2009, 15:28 Uhr

München (dpa/lby) - Nach Hausdurchsuchungen unter anderem in Leipzig und in Berlin hat die Staatsanwaltschaft München Anklage gegen acht Islamisten wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und Verbreitung volksverhetzender Schriften erhoben. Ein Sprecher der Behörde bestätigte am Montag Medienberichte, nach denen bei zwei Hauptverdächtigen in Leipzig und in Berlin zahlreiche Schriften, Videos und Dateien sichergestellt wurden. Das bei den Razzien im vergangenen April entdeckte und mit Hilfe von Islamwissenschaftlern ausgewertete Material stachele zu Gewalt gegen Andersgläubige auf.http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/dpa/2009/08/31/isl…
Frauen ergaunerten mit «Fluch» mehr als 1000 Euro
Montag, 31. August 2009, 19:33 Uhr

Baunatal (dpa/lhe) - Mit einer wirren Geschichte um einen Fluch haben zwei Frauen mehr als 1000 Euro von einer alten Frau in Nordhessen ergaunert. Die beiden Russinnen sprachen die 76-Jährige in Baunatal bei Kassel auf der Straße an und erzählten ihr, einem nahen Verwandten werde in Kürze Böses geschehen. Ein Fluch würde über ihr schweben, der vor allem das Bargeld der Frau befallen habe. Die verängstigte Frau brachte den beiden mehr als 1000 Euro, die die Betrügerinnen in ein Tuch wickelten. Das vertauschten sie unbemerkt gegen ein zweites, dass sie der Frau gegen die Brust drückten. Sie solle es fest an sich halten. Als die 76-Jährige später das Bündel öffnete, lagen nur Zeitungsschnipsel drin. [Tatort]: Maximilian-Kolbe-Straße, Baunatalhttp://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2009/08/31/fr…
PRESSEMITTEILUNG
Freitag, 28. August 2009
Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt
Streit gesucht - Personen verletzt
Stuttgart-Mitte: Polizeibeamte haben am Donnerstag (27.08.2009) zwei 18 Jahre
alte Männer festgenommen, die zuvor in den Oberen Schlossgartenanlagen mit
Passanten Streit gesucht und zwei Männer im Alter von 16 und 27 Jahren
geschlagen und verletzt hatten.
Die jungen Männer liefen gegen 23.30 Uhr durch den Oberen Schlossgarten und
provozierten zunächst verbal eine Gruppe Jugendlicher. Als ein 16-Jähriger
versuchte, die Streitsuchenden zu beruhigen, wurde er von ihnen mehrfach mit
Fäusten geschlagen und im Gesicht verletzt. Danach wandten sich die 18-Jährigen
vier anderen Passanten zu und versuchten erneut mit Worten eine tätliche
Auseinandersetzung zu provozieren. Ein 27-Jähriger aus der Gruppe wollte die
beiden Streithähne ebenfalls beruhigen und wurde daraufhin mit einer
abgebrochenen Weinflasche angegriffen. Er konnte jedoch ausweichen und erhielt
einen Faustschlag ins Gesicht. Dabei wurde der 27-Jährige an der Lippe verletzt und
seine Brille wurde beschädigt. Die zwischenzeitlich alarmierten Polizeibeamten
konnten die beiden 18-Jährigen nach einer kurzen Verfolgung festnehmen. Beide
Tatverdächtige sind wegen ähnlicher Delikte bereits polizeilich in Erscheinung
getreten. Einer von ihnen wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter
vorgeführt, da er noch eine Bewährungsstrafe offen hat. Sein Komplize wurde wieder
auf freien Fuß gesetzt.
Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart, Telefon (0711) 8990-2079, Fax (0711) 8990-2073 / 2074
E-Mail: stuttgart.pp.oe@polizei.bwl.de, Internet: www.polizei-stuttgart.de



Polizeibeamte nach Schlägerei angegriffen
Stuttgart-Mitte: Am Samstag (29.08.09) gegen 02.15 Uhr kam es auf der Theodor-
Heuss-Straße zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Den eingesetzten
Polizeibeamten gelang es schließlich, die Kontrahenten zu trennen.
Als ein 23-Jähriger aufgefordert wurde, sich auszuweisen, lief er weg und beleidigte
dabei einen Beamten. Nachdem dieser ihn an der Schulter festhalten wollte, schlug
er wild um sich und ein weiterer 23-Jähriger kam ihm zu Hilfe. Auch dessen 18-
jähriger Bruder mischte sich in die Angriffe gegen die Polizisten ein.
Mehrere Beamte waren notwendig, um die drei jungen Männer zu überwältigen.
Bei dieser Rangelei wurde auch ein parkendes Fahrzeug beschädigt.
Ein weiterer 18-Jähriger beleidigte die Beamten ebenfalls mit Schimpfworten,
verweigerte die Feststellung seiner Personalien und setzte sich beim Abtransport
körperlich zur Wehr.
Auf der Polizeiwache und auch beim Transport zum Polizeigewahrsam leistete der
23-Jährige weiterhin Widerstand, indem er nach den Beamten trat und schlug.
Insgesamt fünf Beamte wurden bei dem Einsatz verletzt, drei von ihnen mussten im
Krankenhaus behandelt werden und sind derzeit dienstunfähig.

Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart, Telefon (0711) 8990-2250, Fax (0711) 8990-2283
E-Mail: stuttgart.pp.flz@polizei.bwl.de, Internet: www.polizei-stuttgart.de


PRESSEMITTEILUNG
Freitag, 28. August 2009
Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt:
Versuchtes Tötungsdelikt
Stuttgart-Nord: Kriminalbeamte haben bereits am Freitag (14.08.2009) einen
42 Jahre alten Mann festgenommen, weil er im Verdacht stand, einen 72-Jährigen in
dessen Wohnung in Zuffenhausen überfallen und beraubt zu haben. Der 72-Jährige
wurde hierbei schwer verletzt und musste von Rettungskräften in ein Krankenhaus
gebracht werden.
Ein Richter hat am Samstag (15.08.2009) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart
Haftbefehl gegen den 42-jährigen jordanischen Staatsangehörigen erlassen.
Umfangreiche Ermittlungen der Beamten des Raubdezernates ergaben nun, dass
der 42-jährige Tatverdächtige sein Opfer nicht beraubt hatte, sondern vermutlich
umbringen wollte. Hintergründe und Tatmotiv sind bislang unklar, da der 42-Jährige
die Tat bestreitet.
Offenbar begab sich der Tatverdächtige am Freitag (14.08.2009) gegen 11.00 Uhr in
die Wohnung des 72-jährigen bettlägerigen Mannes. Dort schlug er auf sein Opfer
ein und drückte ihm ein Kopfkissen ins Gesicht, bis der Mann bewusstlos wurde.
Anschließend flüchtete er ohne jegliche Beute. Ein Mitbewohner fand den
72-Jährigen auf dem Boden liegend und alarmierte die Rettungskräfte.
Da der 72-Jährige seinen Angreifer erkannt hatte, konnte dieser schnell ermittelt und
noch am gleichen Abend in seiner Wohnung in Ludwigsburg festgenommen werden.
Die Ermittlungen dauern an.Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart, Telefon (0711) 8990-2079, Fax (0711) 8990-2073 / 2074
E-Mail: stuttgart.pp.oe@polizei.bwl.de, Internet: www.polizei-stuttgart.de
URL: http://www.welt.de/vermischtes/article4369952/Massenschlaege…


Problemsiedlung
Massenschlägerei mit 1000 Menschen auf Mallorca

(15)
21. August 2009, 13:49 Uhr

Etwa 1000 Spanier und Afrikaner haben sich auf der Ferieninsel Mallorca eine Massenschlägerei geliefert. Die spanische Polizei benötigte mehrere Stunden, um die nächtlichen Auseinandersetzungen in der Inselhauptstadt Palma zu beenden. Vier Beteiligte wurden mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.


Die Auseinandersetzung hatte sich in dem als „Problemviertel“ bekannten Stadtteil Son Gotleu an einem Streit zwischen einer Roma-Familie und einem Afrikaner entzündet. Einer Frau war nach Angaben der Polizei eine Sonnenbrille aus einem offenen Autofenster gefallen.

Ein afrikanischer Passant habe die Brille aufgehoben, sich aber geweigert, sie den Insassen des Autos zurückzugeben. Dies führte zu einer Prügelei zwischen Afrikanern und Roma, an denen sich immer mehr Anwohner beteiligten.

Im Stadtteil Son Gotleu leben zahlreiche Zuwanderer. In letzter Zeit hatten sich dort verstärkt Spannungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen aufgebaut.


„Hier herrscht Krieg“, sagte Ginés Quiñoner, Präsident einer Vereinigung von Bewohnern des Viertels, der Zeitung „El Mundo“. „Die Schlägerei in der vorigen Nacht war nur der Anfang.“
Auch am Bosporus leben Urlauber gefährlich:

Häuser von Christen in Istanbul gekennzeichnet
25. August 2009 | 13:12 | | apa
In mehreren Stadtvierteln von Istanbul sind die Häuser von Christen mit farbigen Plaketten "markiert" worden. Innenminister Besir Atalay soll sich nun nach einer parlamentarischen Anfrage dazu äußern, wie türkische Medien meldeten. "Von wem sind diese Markierungen angebracht worden?", zitiert die Presse aus der Anfrage der Istanbuler Abgeordneten Sebahat Tuncel.

apa istanbul/ankara

Das Ministerium soll sich auch dazu äußern, ob entsprechende polizeiliche Ermittlungen und Maßnahmen eingeleitet worden sind. In den traditionell von Angehörigen der christlichen Minderheiten bewohnten Stadtvierteln Feriköy und Kurtulus wurden manche Häuser in jüngster Zeit mit grünen und roten Schildern gekennzeichnet. Sie sollen offenbar auf armenische und griechische Bewohner hinweisen. Die Etikettierung der Häuser falle mit Klagen christlicher Einwohner über vermehrte Belästigungen zusammen, stellte Tuncel in ihrer Anfrage fest.

Die Kennzeichnung christlicher Häuser weckt in Istanbul die Erinnerung an das Pogrom gegen die christlichen Minderheiten vom September 1955. Damals waren zuvor die Häuser und Geschäfte der Christen von nationalistischen Aktivisten markiert worden. Die EU-Kommission hat die Türkei wiederholt aufgefordert, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die prekäre Lage der nicht-muslimischen Bevölkerungsgruppen zu verbessern.

© SN/SW
http://www.salzburg.com/online/ticker/aktuell/Haeuser-von-Ch…
Der Pressedezernent des Landgerichts
Der Präsident des Landgerichts 47792 Krefeld
An die
Empfänger der Presseschau des Landgerichts
Postfach 10 10 64, 47710 Krefeld
Nordwall 131, 47798 Krefeld
Telefax-Nr. (02151) 847-278
E-Mail: pressestelle@lg-krefeld.nrw.de
Durchwahl (02151) 847-447
Bearbeiter: Herr Buschfort
Datum: 24.08.2009
Aktenzeichen: 127 E – 539
(Bei Antwort bitte angeben)
Presseschau für September 2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
im September 2009 stehen bei den großen Strafkammern des Landgerichts Krefeld
folgende möglicherweise für eine Presseberichterstattung in Betracht kommende Verhandlungen
an:
1.
Am 01.09.2009, 9:00 Uhr, Saal 157, verhandelt die 2. große Strafkammer gegen Jeff
U. aus Oberhausen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die
Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 32 Jahre alten Nigerianer vor, am 05.04.2009 mit
dem Zug RE 13/9015 in das Bundesgebiet eingereist zu sein und dabei, versteckt im
Körper, 102 Bodypacks Kokain, die er vorher heruntergeschluckt habe, mit einem Nettogesamtgewicht
von 1.013,4 g mit sich geführt zu haben.
2.
Am 03.09.2009 verhandelt die 2. große Strafkammer um 9:00 Uhr, Saal 157, sodann
gegen Lins A. aus Stuttgart ebenfalls wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Der 42 Jahre alte - ebenfalls nigerianische - Angeklagte soll nach dem Vorwurf
der Staatsanwaltschaft Krefeld am 03.04.2009 in den Niederlanden 451,4 g Kokain
erworben, dieses in 45 Bodypacks verschluckt und es sodann mit dem Zug nach
Deutschland verbracht haben. Die Betäubungsmittel seien zum gewinnbringenden
Weiterverkauf bestimmt gewesen.
3.
- 2 -
Die 2. große Strafkammer setzt am 14.09.2009, 8:30 Uhr, Saal 54, das Strafverfahren
gegen Bodo H. unter anderem wegen Raubes fort. Wegen der Einzelheiten des Tatvorwurfs
wird auf die Pressevorschau für August 2009, dort zu Ziffer 5., Bezug genommen.
Diese finden Sie auch im Internet unter www.lg-krefeld.nrw.de. Ein Fortsetzungstermin
ist derzeit noch für den 22.09.2009 um 9:00 Uhr in Saal 157 vorgesehen.
4.
Am 14.09.2009, 9:00 Uhr, Saal 54, wird sodann durch die 2. große Strafkammer das
Verfahren gegen Fatih C., Ahmed D., Ahmet T und Coskun D. wegen mehrfachen
Betrugs fortgesetzt. Wegen der Einzelheiten des Tatvorwurfs wird auf die Pressevorschau
für Dezember 2008, dort zu Ziffer 2., Bezug genommen.
Weitere Fortsetzungstermine sind noch für den 21.09.2009, 28.09.2009, 05.10.2009,
12.10.2009, 19.10.2009, 26.10.2009, 09.11.2009, 30.11.2009, 07.12.2009,
14.12.2009 und 21.12.2009 in Saal 54, jeweils um 9:00 Uhr, vorgesehen.
5.
Ebenfalls am 14.09.2009, jedoch erst um 13:00 Uhr in Saal 54, setzt die 2. große
Strafkammer das Verfahren gegen Zekai T. wegen versuchten Mordes fort. Wegen
der Einzelheiten des Tatvorwurfs wird auf die Pressevorschau von Juni 2009, dort zu
Ziffer 8., Bezug genommen.
Weitere Fortsetzungstermine sind nunmehr noch für den 06.10.2009, 13:00 Uhr, und
den 16.10.2009, 09:00 Uhr, jeweils in Saal 157, vorgesehen.
6.
Die 2. große Strafkammer verhandelt außerdem am 15.09.2009, 9:00 Uhr, Saal 157,
gegen Marco C. aus Tegelen/Niederlande unter anderem wegen schweren Raubes.
Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 38 Jahre alten Niederländer vor, am
29.07.2005 gegen 19:00 Uhr von dem Geschädigten Michael K. in dessen Wohnung
auf der Marktstraße in Krefeld die Herausgabe von 2.000,- € verlangt zu haben. Als
der Geschädigte erwidert habe, kein Geld zu haben, habe der Angeklagte diesem
mehrfach mit einer aus Aluminium bestehenden Wasserwaage auf den Kopf und den
Oberkörper geschlagen. Auf die Aufforderung des Angeklagten, die Taschen zu leeren,
habe der Geschädigte ein Klappmesser hervorgeholt, welches der Angeklagte an
sich genommen und dem Geschädigten im Kehlbereich an den Hals gesetzt habe, um
- 3 -
seiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Auch habe der Angeklagte dem Geschädigten
ein Glas, welches auf dem Wohnzimmertisch gestanden habe, gegen den Kopf
geworfen. Das Glas sei hierdurch zu Bruch gegangen. Anschließend habe der Angeklagte
€ 730,- Bargeld und eine EC-Karte der Sparkasse Krefeld, welche sich in einer
Geldbörse des Geschädigten befunden hätte, sowie dessen niederländischen Pass,
welcher in einer an der Türklinke der Wohnzimmertür hängenden Umhängetasche
deponiert gewesen sei, an sich genommen, um diese Sachen für sich zu verwenden.
Aufgrund der vorangegangenen Gewaltanwendung habe der Geschädigte die Entwendung
geduldet. Der Geschädigte habe durch die Handlungen des Angeklagten ein
stumpfes Bauchtrauma und multiple Prellungen erlitten.
7.
Am 18.09.2009, 9:00 Uhr in Saal 157, verhandelt die 2. große Strafkammer sodann
gegen den Nigerianer Nelson S. wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 34 Jahre alten - bis zu seiner Verhaftung
in Moers wohnhaften - Angeklagten vor, am 29.03.2009 zwischen 17.00 und
17.15 Uhr als Fahrgast im Regionalexpress RE 13/9029 auf der Fahrtstrecke
Venlo/Hamm, aus den Niederlanden kommend, im Bereich der Gemeinde Nettetal in
das Bundesgebiet eingereist zu sein, wobei er 35 Bodypacks Heroin mit der Aufschrift
TT und einem Gesamtgewicht von 347,5 g, 30 Bodypacks mit einem schwarzen Kreuz
und einem Gesamtgewicht von 299,1 g, 30 Bodypacks mit einem Pflaster und einem
Gesamtgewicht von 295,3 g sowie schließlich 15 Bodypacks mit der Aufschrift ACO
und einem Gesamtgewicht von 147,8 g bei sich geführt habe. Die Bodypacks, die von
einem unbekannten niederländischen Dealer gestammt hätten, habe sich der Angeklagte
bereits in den Niederlanden oral inkorporiert. Das Kokain sei zum gewinnbringenden
Weiterverkauf durch zumindest einen nicht ermittelten Täter bestimmt gewesen.
8.
Die 1. große Strafkammer verhandelt am 21.09.2009, 9:00 Uhr, Saal157, gegen Melita
C. aus Krefeld wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Dem 17 Jahre alten
ugandischen Angeklagten wird von der Staatsanwaltschaft Krefeld vorgeworfen, an
einem nicht näher bestimmbaren Tag in der Zeit vom 01.01.2008 bis zum 02.10.2008
sexuelle Handlungen an dem im Jahr 2003 geborenen Kind C. vorgenommen zu haben.
Dieses habe sich in dem Tatzeitraum alleine mit dem Angeklagten in der Wohnung
der Zeugin S. (Mutter des Angeklagten) befunden. Auf der Couch im Wohnzimmer
liegend habe der Angeklagte C. aufgefordert, zu ihm zu kommen und sich vor ihn
zu stellen. Zu diesem Zeitpunkt habe das Kind lediglich eine Unterhose getragen, weil
- 4 -
sie zuvor vom Angeklagten aufgefordert worden sei, ihre weiteren Bekleidungsstücke
auszuziehen. Der Angeklagte habe nunmehr seine Hand in den Bund der Unterhose
des Kindes geführt und mit dem Mittelfinger ihre Scheide befühlt.
Fortsetzungstermine sind für den 24.09.2009 und 28.09.2009, jeweils um 9:00 Uhr in
Saal 157 geplant.
9.
Am 23.09.2009 beginnt die 2. große Strafkammer das Verfahren gegen Haci A., Sinan
K. und Ahmet und Necdet Y. wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Die Staatsanwaltschaft Krefeld legt den zwischen 32 und 42 Jahre alten türkischen
Angeklagten folgendes zur Last:
In der Zeit von Angang Januar 2008 bis Anfang März 2008 hätten die Zeugen Y. und
C. von dem gesondert Verfolgten K. aus Istanbul den Auftrag erhalten, 20 Kartons mit
Textilien von Köln nach Rotterdam zu bringen, wobei K. die Zeugen in dem Glauben
gelassen habe, dass die Kartons neben Jacken Kleiderbügel enthalten würden, in denen
unbehandelte Edelsteine versteckt seien. Für den Transport hätten sie einen
Lohn in Höhe von € 20.000,00 erhalten sollen. Tatsächlich sei in den Kleiderbügeln
Heroin versteckt gewesen, das zum gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt gewesen
sei. Nachdem die Zeugen C. und Y. wegen eines ausstehenden Transportlohnes
in Höhe von € 15.000,00 lediglich 15 Kartons in Rotterdam an einen nicht identifizierten
„Kaya“ geliefert hätten, hätten sie die restlichen 5 Kartons, die mindestens 9,35 kg
Heroin enthalten hätten, zurück in eine Halle des Zeugen C. in Wassenberg gebracht.
In der Folgezeit sei es über die weitere Auslieferung der 5 Kartons wegen des ausstehenden
Transportlohnes zwischen den Zeugen C. und Y. mit den türkischen Auftraggebern,
zu denen neben K. auch die nicht identifizierten „Murat Güven“, „Avni Soydas“
und ein „Mehmet“ gehört hätten, zu mehrfachen telefonischen Auseinandersetzungen
gekommen. Ferner habe der Angeklagte A. in dieser Zeit von „Mehmet“ die Weisung
erhalten, die 5 Kartons mit Heroin nicht nach Rotterdam liefern zu lassen, sondern in
Deutschland zu belassen, wo sie von den Angeklagten K. sowie Ahmet und Necdet Y.
hätten abgeholt werden sollen. In Ausführung dieser Weisung habe sich der Angeklagte
A. in Krefeld im „Cafe In“ mit dem Zeugen Y. getroffen, um die Übergabe der 5
Kartons zu organisieren. Ein bis zwei Tage nach dem ersten Treffen im „Cafe In“ hätten
sich der Angeklagte A. und der Zeuge Y. dort mit den Angeklagten Ahmet und
- 5 -
Necdet Y. sowie dem Angeklagten K. getroffen, die die 5 Kartons mit dem Heroin entsprechend
einem gemeinschaftlichen Tatentschluss zwecks gewinnbringenden Weiterverkaufs
hätten erhalten sollen. Während der Angeklagte K. mit dem Angeklagten
A. zunächst im „Cafe In“ verblieben sei, seien die Angeklagten Ahmet und Necdet Y.
gemeinsam mit dem Zeugen Y. auf Anweisung des Angeklagten A. nach Wassenberg
gefahren. Dort habe der Zeuge Y. den Angeklagten Ahmet und Necdet Y. die in der
Halle des Zeugen C. gelagerten 5 Kartons mit mindestens 9,35 Kg Heroin übergeben.
Gemeinsam seien die Angeklagten Ahmet und Necdet Y. mit dem Zeugen Y. zurück
nach Krefeld gefahren, wo der Zeuge Y. das Fahrzeug sodann verlassen habe.
10.
Sodann verhandelt die 2. große Strafkammer am 29.09.2009, 9:00 Uhr, Saal 157,
noch gegen Daniel J. A. C. aus Portugal wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Der 26 Jahre alte Angeklagte soll nach dem Vorwurf der Staatsanwaltschaft
Krefeld am 30.04.2009 gegen 9:15 Uhr mit dem Zug RE 13 über den Grenzbahnhof
Kaldenkirchen in das Bundesgebiet eingereist sein und dabei 10,8 kg Haschisch, verpackt
in 3 Blöcken, sowie ein Verschlusstütchen mit 5,9 g Haschisch mit sich geführt
haben. Das Rauschgift in den drei Blöcken sei zum gewinnbringenden Weiterverkauf
bestimmt gewesen.
11.
Im September 2009 verhandelt die 1. große Strafkammer schließlich noch in einer
Berufungssache in Saal 157 um 9:00 Uhr gegen Dirk V. wegen Verstoßes gegen das
Betäubungsmittelgesetz.
Die Genehmigung für Foto- und Filmaufnahmen bitte ich rechtzeitig bei mir einzuholen.
Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass sich jederzeit unvorhersehbare
Terminänderungen ergeben können.
Sollten Sie zu den einzelnen Verfahren weitere Informationen benötigen, stehe ich
Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Buschfort
– maschinell erstellt, ohne Unterschrift gültig –http://www.lg-krefeld.nrw.de/presse/ueber/Pressevorschau_Sep…
Attacke aus Eifersucht
Meldungen | 31. August 2009 | Leserbrief schreiben

TRIER. Erhebliche Verletzungen hat ein 31 Jahre alter Mann davon getragen, als er am vergangenen Samstagabend von einem Bekannten attackiert wurde.
Gegen 20:30 Uhr lauerte der afrikanische Beschuldigte seinem Opfer, ebenfalls afrikanischer Herkunft, vor dessen im Dachgeschoss eines Wohnhauses in Trier gelegenen Wohnung auf und überschüttete ihn mit einer noch unbekannten Flüssigkeit. Außerdem schlug der 27-Jährige mit einem Hammer in Richtung des Kopfes des Opfers. Der konnte den Schlag mit dem Arm abwehren, wobei er eine schmerzhafte Verletzung erlitt, und flüchten.

Durch die Flüssigkeit erlitt das Opfer erhebliche Augenverletzungen, die stationär behandelt werden mussten und noch nicht abgeschlossen sind.Die Flüssigkeit werde derzeit analysiert, teilte die Staatsanwaltschaft am Montagmorgen mit. Ein Ergebnis liege noch nicht vor, jedoch konnte eine von der Feuerwehr wegen ursprünglich angenommener Gemeingefahr angeordnete Evakuierung des Wohnhauses zwischenzeitlich aufgehoben werden.

Als Motiv der Tat kommt nach bisherigen Erkenntnissen offenbar Eifersucht in Betracht. Der Beschuldigte habe das Opfer zuvor per SMS bedroht, berichtete die Staatsanwaltschaft.
http://www.16vor.de/index.php/2009/08/31/attacke-aus-eifersu…
Alle MeldungenBilderDokumente24.08.2009 | 14:28 Uhr
POL-F: 090824 - 1057 Gallusviertel: Randalierende Spieler lösen Polizeieinsatz auf Fußballplatz aus
Frankfurt (ots) - Am Sonntag, den 23.08.2009 gegen 16.00 Uhr, wurde der Polizeinotruf während eines Fußballspiels von einem Mitglied der Gästemannschaft informiert, dass sie unter anderem durch Ordner der Gastgeber auf dem Sportplatz an der Sondershausenstraße massiv beleidigt und durch Handgreiflichkeiten attackiert werden. Darüber hinaus wären ihnen Schläge nach dem Spiel angedroht worden. Vorausgegangen waren angeblich strittige Schiedsrichterentscheidungen. Da sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit den Gastgebern gemacht hatten, verständigte man die Polizei.

Entgegen der Darstellung einiger Vertreter der Gastgeber, hat das aggressive Verhalten von Spielern und sonstigen Verantwortlichen zu dem Erscheinen der Polizei vor Ort geführt. Die Notwendigkeit der Polizei zeigte sich schon beim Eintreffen. Hier schlug ihnen bereits eine deutlich aufgeheizte Stimmung seitens der Gastgeber entgegen. Es kam durch mehrere Spieler der Platzherren unmittelbar zu massiven Beleidigungen und Bedrohungen der Beamten. Ein 30-jähriger Marokkaner beleidigte noch aus dem laufenden Spiel heraus die Beamten mit "dreckige Hurensöhne", "Schmok", "Weicheier", und weiteres mehr.

Die Beleidigungen nahmen auch nach Spielschluss kein Ende. Aus der Kabine der Gastgeber wurden von großen Teilen der gesamten Mannschaft lautstark hier nicht zitierbare Beleidigungen geschrien.


Als die Beamten die Personalien des 30-jährigen Spielers über den Trainer feststellen wollten, kam dieser der Aufforderung nur widerwillig nach. Der Betroffene schrie andauernd weitere Beleidigungen im Vereinsheim herum. Weiteren Polizeikräften wollte ein anderer 20-jähriger den Zugang versperren, als er nun vorübergehend festgenommen werden sollte, attackierten etwa 30 Personen, Spieler, Betreuer sowie Anhänger, die Beamten, so dass dem 20-Jährigen zunächst die Flucht gelang. Er konnte einige Zeit später außerhalb des Sportgeländes angetroffen und zum Revier gebracht werden.

Der Schiedsrichter der Partie gab an, dass er einen Sonderspielbericht fertigen will. Aus den Reihen der Gästemannschaft gab es keinerlei Anfeindungen oder Beleidigungen gegenüber der Polizei. Anzeigen wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung wurden gefertigt.


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1462697/pol…



Alle MeldungenBilderDokumente19.08.2009 | 11:41 Uhr
POL-F: 090819 - 1032 Frankfurt-Bockenheim: Raubstraftat
Frankfurt (ots) - Am Montag, den 17. August 2009, gegen 19.00 Uhr, war eine 50-jährige Frankfurterin zu Fuß auf dem Gehweg der Leipziger Straße unterwegs. Zwischen der Juliusstraße und der Marburger Straße kamen ihr vier Jugendliche entgegen, von denen sie gerempelt wurde. Dabei kam sie zu Fall, stürzte auf die Knie und stützte sich auf den Händen ab. Ihre Handtasche, die sie in der rechten Hand getragen hatte, lag ca. einen Meter vor ihr. Als sie nach der Tasche greifen wollte, wurde sie erneut gestoßen und fiel nach vorne über. Als es ihr dann endlich gelang, wieder aufzustehen, wurde ihr von den Jugendlichen die Tasche gereicht. Lachend entfernten sich die Unbekannten in Richtung der Adalbertstraße.

Erst am nächsten Morgen entdeckte die 50-Jährige den Verlust ihrer Geldbörse. Darin befanden sich etwa 200 EUR Bargeld, diverse Kreditkarten sowie der Personalausweis.

Die Täter beschreibt die Geschädigte als vier junge Männer im Alter von 16-17 Jahren. Sie hatten dunkle, kurze Haare, lediglich einer von ihnen trug schulterlanges, schwarzes Haar. Es handelte sich bei ihnen vermutlich um Türken.

(Manfred Füllhardt, 069-75582116)


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1459938/pol…

Wie sagte einst Herr Koch:
"Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer.“
Wohl wahr!
Kosmetiksalon - Schwieriger Terminstreit
20.08.2009 | 12:49 Uhr

Schwieriger Terminstreit Prügelei im Kosmetiksalon

Nürnberg (ddp-bay). Eine Unstimmigkeit wegen einer Terminvereinbarung im Kosmetiksalon ist in Nürnberg in eine üble Schlägerei ausgeartet. Zunächst gerieten sich am Mittwoch eine 27 Jahre alte Kundin und eine 21-jährige Angestellte in die Haare und schlugen aufeinander ein.

Dann kam der Jüngeren eine 38 Jahre alte Verwandte zu Hilfe, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Und schließlich mischte sich dann auch noch der 20-jährige Freund der Kosmetikerin ein und verdrosch die Kundin mit seinem Skateboard.

Der Frau gelang schließlich die Flucht und sie alarmierte die Polizei. Die Streifenbeamten konnten dann gerade noch verhindern, dass der Ehemann der vermöbelten Kundin sich an den anderen rächte.

Das Ergebnis der misslungenen Wellnessbehandlung: Vier Beschuldigte, die sich wegen Körperverletzung verantworten müssen sowie diverse blaue Flecken und Prellungen.

(ddp)

Url zum Artikel: http://www.ad-hoc-news.de/kosmetiksalon-schwieriger-terminst…
http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/immenstadt/Immensta…


Familienfehde mit der Faust im Krankenhaus ausgetragen
Amtsgericht - Mann revanchiert sich, nachdem die Stiefmutter seiner Frau zugeschlagen hatte
Ausgerechnet im Krankenhaus wurde eine handgreifliche Familienfehde ausgetragen, die erst zu einer gebrochenen Hüfte bei der Stief-Schwiegermutter des Angeklagten führte und jetzt vor dem Amtsgericht Sonthofen ihr Fanal fand. Der Vater eines kleinen Kindes kam mit einer glimpflichen Bestrafung davon, wobei das Verfahren an sich eingestellt wurde. Er muss nun aber an zehn Wochenenden gemeinnützige Arbeit leisten. Denn nicht nur der Mann hatte zugeschlagen bei dem familieninternen Streit, sondern offensichtlich auch die Frau.

In weit ausholenden Worten und mit Unterstützung eines Dolmetschers beschrieb der Beschuldigte einen Klinikbesuch beim kranken Schwiegervater. Dort traf man auf die neu angeheiratete Frau des Familienoberhaupts.

Und laut der Schilderung des Schwiegersohnes vor Gericht muss es gleich losgegangen sein mit gegenseitigen Vorwürfen. Auch in einer Zeugenaussage wurde bestätigt, dass die Ehefrau des kranken Schwiegervaters zuerst hingelangt haben muss, sodass der Mann sogar das Kleinkind in seinen Armen fallen ließ. Der Beschuldigte trug eine blutende Lippe davon; das Kind erlitt Prellungen. Doch dann, so die weitere Schilderung im Gerichtssaal, schlug der Schwiegersohn mit der Faust zurück.


Dabei stürzte die Frau und brach sich den Hüftknochen. Jetzt hat der Beschuldigte auch noch eine Zivilklage am Hals, bei der die StiefSchwiegermutter Schmerzensgeld einklagt. Frieden in der Familie scheint damit nicht in Sicht zu sein, selbst wenn Richterin Brigitte Gramatte-Dresse auf Bitten des Verteidigers ein eher salomonisches Urteil fällte, um die aufgeheizte Stimmungslage zu beruhigen.
Mannheim
Abschiebung verhindert [0]

Mannheim (uwi) Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat die geplante Abschiebung eines afghanischen Flüchtlings verhindert. Es bestehe die Gefahr, dass der 23-Jährige in seiner Heimat verhungere. Der Tadschike hatte das Land nach einer Familienfehde verlassen. Bei dem Streit um die Verheiratung eines Mädchens wurden in seinem Dorf unter anderem der Vater und ein Onkel getötet. Im Jahr 2003 reiste der Kläger mit Hilfe von Schleppern nach Deutschland. Im Asylantrag behauptete der Mann, er werde von seinen Vettern mit dem Tode bedroht. Der Antrag wurde vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als unbegründet abgelehnt. Auch ein Abschiebehindernis vermochte die Behörde nicht zu erkennen, da das Existenzminimum zumindest in Kabul gesichert sei. Dieser Einschätzung ist der VGH nicht gefolgt. Der Kläger wäre in Kabul „unausweichlich dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert“, befürchten die Richter. Ohne Geld werde er keine winterfeste Wohnung in der Hauptstadt finden. Der 23-Jährige, der weder eine Schule besucht noch eine Ausbildung absolviert hat, habe dort keine Chance, eine legale Arbeit zu finden. Mit der Hilfe von Bekannten oder seiner Familie, zu der kein Kontakt bestehe, sei nicht zu rechnen. Und noch eine Gefahr sieht der VGH. Der Mann müsse in Kabul mit einem Überfall oder einer Entführung rechnen, da bei Rückkehrern aus Europa Geld vermutet werde. Der Kläger dürfe daher nicht abgeschoben werden, befand der VGH, der sich auf Berichte von Hilfsorganisationen und des Auswärtigen Amtes stützte.
http://www.suedkurier.de/news/baden-wuerttemberg/baden-wuert…
Auf brutale Weise Ehefrau vergewaltigt: sechseinhalb Jahre Freiheitsstrafe



Münster - Sechseinhalb Jahre Freiheitsstrafe für ein abscheuliches Verbrechen. Dieses Strafmaß verhängte Mittwoch die Große Strafkammer am Landgericht gegen einen 48-jährigen Mann aus Dortmund. Nach Überzeugung des Gerichts hatte der in Dortmund wohnende Mann seine schwer an Rheuma erkrankte 36-jährige Ex-Ehefrau auf brutale Weise vergewaltigt, gedemütigt und sogar mit dem Tode bedroht.

Das über Stunden andauernde Martyrium der in Münster lebenden Frau begann am 18. Februar dieses Jahres in ihrer Wohnung im Norden von Münster. Nur einen Tag darauf fand es seine Fortsetzung in einem Hotel in Dortmund.



WERBUNG
In seiner einstündigen Urteilsbegründung hielt der Vorsitzende Richter dem Angeklagten die Taten vor Augen, mit der Durchsetzung von Besitzansprüchen über seine Ex-Ehefrau. „Sie haben bis zuletzt die Taten bestritten und den liebevollen Ehemann vorgegeben. Das ist nach der langen Beweisaufnahme widerlegt“, sagte der Vorsitzende. Die Kammer hatte keinen Zweifel, dass die Qualität der detaillierten Aussagen des 36-jährigen Opfers auf wahres Erleben beruht. So hatte die Zeugin detaillierte Aussagen zum Randgeschehen gemacht und war konstant dabei geblieben.

Mit ihrem Urteil blieben die Richter sechs Monate unter der Strafforderung des Staatsanwaltes und erkannten in einem Fall auf schwere Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung. Im zweiten Fall hatte der 48-Jährige sich der Vergewaltigung schuldig gemacht.

„Die Intensität der ersten Tat ist erheblich“, hielt der Vorsitzende dem Angeklagten vor, der keine Regung zeigte. Während der Urteilsbegründung „durchbohrten „die Blicke des groß gewachsenen Mannes abwechselnd den Richter und die Nebenklägerin. „Jetzt hast Du es ja geschafft“, rief er Ende des Prozesses der Zeugin zu, bevor es für ihn in die Haft ging. Das Gericht hielt den bestehenden Haftbefehl aufrecht - aus Gründen der Fluchtgefahr.


VON HANS EWALD, MÜNSTER
http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/muenster/nachrichten/1…
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/1464884/po…


27.08.2009 | 14:36 Uhr
POL-GE: Fortschreibung v. 26.08.2009
15:58 Uhr -Versuchtes Tötungsdelikt in Gelsekirchen.....- - HB erlassen. -

Gelsenkirchen - Altstadt (ots) - Wie berichtet hat die Polizei am 26.08. die tatverdächtige Ehefrau Dilek T. (32 J.) des Opfers Ali T. (29 J.) festgenommen. Sie machte in ihrer Vernehmung keinerlei Angaben zur Sache. Auf Antrag der StA Essen wurde die Tatverdächtige am heutigen Nachmittag dem AG Essen zwecks Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen versuchten Mordes vorgeführt. Der zuständige Richter entsprach dem Antrag. Die Mordkommission bittet Zeugen, die bisher nicht bei der Polizei vernommen wurden, sich unter 0209 / 365 7112 od. 7640 zu melden. Die Ermittlungen dauern an. (K. Kordts) - Bericht erging in Absprache mit der StA Essen.


Polizei Gelsenkirchen
Pressestelle
Konrad Kordts
Telefon: 0209-365-2010
Fax: 0209-365-2019
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de/gelsenkirchen


26.08.2009 | 15:58 Uhr
POL-GE: Versuchtes Tötungsdelikte in Gelsenkirchen vor dem Amtsgericht

Gelsenkirchen (ots) - Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt: Im Vorfeld eines Scheidungstermins kam es heute gegen 10:10 Uhr vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen zur Abgabe von Schüssen. Der 29-jährige Ali T. traf sich zum Scheidungstermin mit seiner 32-jährigen Frau Dilek T. Der Ehemann wurde dabei von seiner Freundin begleitet. Vor dem Amtsgericht zog die Ehefrau eine Waffe und schoss auf ihren Ehemann. Er wurde von hinten in den Rücken getroffen und flüchtete verletzt über die Vattmannstraße in Richtung Innenstadt. In einem Imbiss fand er Schutz vor seiner Frau. Die Freundin des Ehemannes erlitt einen Schock und wurde im Amtsgericht betreut. Die Ehefrau flüchtete zu Fuß in die Innenstadt. Mit einem Großaufgebot an Kräften wurden die Fahndungsmaßnahmen der Polizei durchgeführt. Der Ehemann wurde ins Krankenhaus eingeliefert, sein Zustand ist stabil. Er wird durch die Polizei geschützt. Im Rahmen der Fahndung konnte die Ehefrau festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern. Die Vorführung wird am morgigen Tag beim Amtsgericht Essen erfolgen. Es wird ein Haftbefehl wegen versuchtem Tötungsdelikts beantragt werden.

Polizei Gelsenkirchen
Leitungsstab
Hans Jürgen Körber

Tel.: 0209-3652218
Fax: 0209-3652219
E-Mail: hans-juergen.koerber@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de/gelsenkirchen


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/1464243/po…


31.08.2009 | 11:30 Uhr
POL-GE: 14-Jähriger vom Fahrrad getreten und beraubt.

Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen (ots) - Am Sonntagnachmittag, 30.08.2009, gegen 17:00 Uhr, lieh sich ein 14-jähriger Junge aus Gelsenkirchen das Fahrrad seines gleichaltrigen Spielkameraden. Er fuhr mit dessen weißen BMX-Fahrrad vom Skate-Park an der Florastraße in Richtung Bulmker Straße. Auf der Bulmker Straße mit Fahrtrichtung Innenstadt kamen ihm in Höhe der Einmündung zur Hohenstaufenallee drei junge Männer entgegen gelaufen.

Einer trat dem Jungen wortlos in den Rücken, ein anderer stieß ihn von der Seite, so dass dieser das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Eine Person nahm das Fahrrad auf. Alle drei flüchteten dann mit Rad über die Florastraße in Richtung Bulmker Park.

Der Junge beschreibt die Täter wie folgt: - alle ca. 17-18 Jahre alt, - zwei ca. 180 cm, einer ca. 170 cm groß, - schwarze Haare, - bekleidet mit blauen Jeans und dunklen Oberteilen. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise von Zeugen, die Angaben zur Tat/den Tätern geben können. Tel. 0209/365-8120 oder -7640/Kriminalwache. (G. Hesse)

Polizei Gelsenkirchen
Pressestelle
Guido Hesse
Telefon: 0209-365-2012
Fax: 0209-365-2019
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de/gelsenkirchen


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/1466529/po…




28.08.2009 | 11:48 Uhr
POL-GE: Randalierer kam ins Polizeigewahrsam. - Körperverletzung u. Widerstand. -

Gelsenkirchen - Buer (ots) - Am Donnerstagabend gegen 21.00 Uhr kam es in einem Lokal der Markthalle am Springemarkt in Buer zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen einem alkoholisierten Gast (29 J.), der dort offensichtlich seinen Geburtstag feierte und der Inhaberin. Nach Angaben der Inhaberin pöbelte dieser zunächst andere Gäste an. Sie wies ihn aus dem Lokal. Als er der Aufforderung nicht folgte, rief sie die Polizei. Dabei schlug der Randalierer ihr ins Gesicht und das Handy aus der Hand. Anschließend entfernte er sich in Richtung Nienhofstr.. An der dortigen Sparkasse trafen ihn die eingesetzten Polizisten an. Er zeigte sich äußerst aggressiv und konnte auch durch gutes Zureden der Beamten und seines Bruders nicht beruhigt werden. Als er in Gewahrsam genommen wurde, schlug der 29-Jährige mit seinem Kopf nach hinten und traf einen Polizisten ins Gesicht. Dieser brachte ihn nun zu Boden. Er wurde gefesselt und mit einem Streifenwagen zum Gewahrsam gebracht. Während der gesamten Zeit versuchten sowohl die Polizisten als auch sein Bruder beruhigend auf ihn einzuwirken, allerdings ohne Erfolg. Im weiteren Verlauf kam es bei ihm zu starken Stimmungsschwankungen. Einerseits beleidigte er die Polizisten übel, andererseits weinte er und machte sich Vorwürfe. Einen Alkoholtest lehnte er im Gewahrsam ab. Ein Arzt musste ihm schließlich unter Zwang zwei Blutproben entnehmen. Der am Kopf getroffene Polizist musste aufgrund seiner Verletzungen den Dienst beenden. Der Randalierer wurde am Freitagmorgen wieder aus dem Gewahrsam entlassen. (K. Kordts)

Polizei Gelsenkirchen
Pressestelle
Konrad Kordts
Telefon: 0209-365-2010
Fax: 0209-365-2019
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de/gelsenkirchen


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/1465398/po…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.892.189 von redbulll am 01.09.09 11:43:26Landgericht Münster
Sechseinhalb Jahre Haft für Vergewaltigungen von Ehefrau
Von Jörn Hartwich am 26.08.2009 14:34 Uhr
MÜNSTER Ein Steuerberater aus Gelsenkirchen, der seine in Münster lebende Ehefrau mindestens zwei Mal brutal vergewaltigt hat, ist am Mittwoch zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Münster stufte die Aussagen der Frau aus Kinderhaus als absolut glaubwürdig ein.

Der Angeklagte verfolgte die Urteilsverkündung ohne äußerliche Regung. Erst als er von den Wachtmeistern aus dem Saal geführt wurde, rief er auf Türkisch einen bedrohlich anmutenden Satz. Nachfragen ergaben später, dass der 40-Jährige sinngemäß gerufen hat: „Jetzt hast Du es ja endlich geschafft.“

Köpfe der Brüder verschicken

Die Frau aus Münster wird tatsächlich froh, sein, dass sie nun Ruhe hat. Was sie in den vergangenen Jahren durchlebt hat, muss ein echtes Martyrium gewesen sein. Laut Urteil terrorisierte der Angeklagte sie und ihre Familie mit Anrufen und Kurznachrichten, drohte mehrfach mit Mord. In einer der zahlreichen SMS hatte es zum Beispiel geheißen: „Ich werde die Köpfe deiner Brüder in die Türkei schicken.“

Alls sprach dafür

Die Richter gehen von zwei Vergewaltigungen aus – einmal in Münster, einmal in einem Dortmunder Stundenhotel. Laut Urteil waren die Aussagen der Ehefrau extrem detailreich und konstant. Wörtlich hieß es im Urteil: „Es spricht alles dafür, dass sie das auch erlebt hat.“http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Muenster-…
Häftling erhängte sich mit Hosengürtel
Erneuter Selbstmord in der JVA Nürnberg

NÜRNBERG - An den Gürtel hatten die Wärter natürlich gedacht und dem Häftling ein Exemplar von der Justizvollzugsanstalt (JVA) gegeben. Doch der Wille des 26-jährigen Untersuchungshäftlings zu sterben war stärker, er präparierte seinen Gürtel und erhängte sich in seiner Einzelzelle in der Nürnberger JVA. Diese speziellen Gürtel besitzen statt einer normalen Gürtelschnalle nur eine Art Klippverschluss, mit dem das Schlaufenbilden eigentlich nicht möglich ist, und doch hat der Mann sich damit umgebracht.

Ein neuer Punkt in der bisher so unschönen Nürnberger-Justiz-Jahresbilanz: Zwei Gefängnisausbrüche, eine erst in diesem Jahr entdeckte Vergewaltigung unter Häftlingen, eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen den ehemaligen JVA-Arzt, ein von einem Justizmitarbeiter an Insassen verteilter Generalschlüssel und nun noch ein Selbstmord.

Das Ringen um das Leben des seit 26. Juli inhaftierten irakischen Untersuchungsgefangenen, dem vorgeworfen wurde, in eine fremde Wohnung eingedrungen zu sein und mehrmals mit einer Schreckpistole auf den Kopf seines Tatopfers geschossen zu haben, endete am Dienstagabend. Der Häftling wurde bereits am vergangenen Freitag im Rahmen der Essensausgabe von Angestellten gefunden und konnte trotz Herz- und Kreislaufstillstand noch einmal durch die Anstaltsbediensteten reanimiert werden. Daraufhin kam er ins Klinkum Nürnberg, wo er verstarb. Ob der 26-Jährige die schwierigen Haftbedingungen nicht verkraftete und sich deswegen erhängt hat, ist fraglich. Ebenso offen ist, ob der Iraker seine Abschiebung in die krisengeschüttelte Heimat fürchtete.

Das Motiv sei unbekannt, so Werner Engerer, denn der Tote habe keinen Abschiedsbrief hinterlassen. Auch galt der Häftling als nicht selbstmordgefährdet. «Bei jedem Gefangenen wird ein Aufnahmegespräch geführt, bei dem er einem Vertreter des Fachdienstes vorgestellt wird», erklärt Werner Engerer, stellvertrender Anstaltsleiter der JVA Nürnberg. So sei der Mann zuvor von einer Psychologin auf mögliche Suizidgefährdung hin untersucht worden und habe sich auch während seines Haftaufenthaltes unauffällig verhalten. «Uns ist nichts aufgefallen», unterstreicht Engerer.

Die Angestellten würden sogar regelmäßig im Umgang mit Suizidgefährdung unterwiesen. Die stellvertretende Pressesprecherin des Bayerischen Justizministeriums, Stefanie Ruhwinkel, sieht die Situation ähnlich: «Suizide sind in keiner JVA vollkommen zu vermeiden.» Man könne schließlich nicht in die Häftlinge hineinsehen und auch nicht in jede Zelle einen Wärter stellen. «Das würden auch die Insassen nicht wollen», so Ruhwinkel.

Grundsätzlich sollten die verschiedenen Vorkommnisse in Nürnberg getrennt voneinander betrachtet werden, so die Ministeriumssprecherin: Auf die Ausbrüche sei bereits mit der Installation eines «S-Drahts» reagiert worden, eine Art Stacheldraht, der auf dem entsprechenden Dach installiert wurde. Ebenfalls seien umfangreiche bauliche Maßnahmen an den älteren Gebäuden geplant. Darüber hinaus werde auch in Sachen Generalschlüssel weiter Aufklärungsarbeit geleistet. Hier hatte ein Justizmitarbeiter zwei Häftlingen im Zuge zu erledigender Hausdienste einen Generalschlüssel für den Justizpalast überlassen, die Insassen hatten diesen jedoch wohl nicht missbraucht.

Die größte Gefahr sind die Mitgefangenen

Der Kriminologe Prof. Hans-Dieter Schwind kennt die allgemeinen Probleme, mit denen Justizvollzugsanstalten und Insassen zu kämpfen haben: «Viele Menschen verzweifeln in der JVA», sagt der ehemalige Justizminister Niedersachsens und Autor zahlreicher jurstischer und kriminologischer Standardwerke zum Strafvollzug im Gespräch mit der NZ. Die Frustration über die Haftbedingungen sei groß und oft können sich die Täter bis zum Schluss nicht vorstellen, dass der Riegel vor der Tür zugeschoben wird.

Allerdings gehe die eigentliche Gefahr im Strafvollzug oft von Mitgefangenen aus, die ihre Opfer häufig brutal quälen. «So kann der scheinbar letzte Ausweg aus der Quälerei der Selbstmord sein», erklärt Schwind.

Diese Gewalt unter Häftlingen komme wesentlich häufiger vor als Suizid. In einer JVA treffen meist vorbestrafte Gewalttäter aufeinander, da könne die Situation «leicht explodieren», sagt der Fachmann. «Dort passieren Quälereien, die man sich außerhalb der Mauern nicht einmal vorstellen kann», fährt der renommierte Kriminologe fort, «viele Gefangene werden Opfer von Sexualstraftaten.» Dies lege vor allem am schlimmen Klientel, das oft empathie- und rücksichtslos sei. Die Menschen seien oft verzweifelt, und es bleibe ihnen nur die Chance, der Gewalt dadurch zu entgehen, indem sie sich gegenüber anderen daran beteiligen.

Doch gebe es eine Häftlingsgruppe, die es besonders schwer habe: Sexualstraftäter, die sich an Kindern vergangen haben. «Die Gefangenen besitzen ein Ehrgefühl und dieses besagt: Kindern tut man nichts».

Stefanie Rubner
27.8.2009http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1076535&kat=11
30.08.2009 | 13:27 Uhr
POL-W: SG-Mutter verteidigt schlagenden Freund der Tochter

Solingen (ots) - Eine 33-jährige Frau aus der Deller Straße in Solingen rief die Polizei am 29.08.2009, gegen 21.15 Uhr, zur Hilfe. Ihr alkoholisierter Lebenspartner (38 Jahre) hatte sie in der Vergangenheit bereits mehrfach geschlagen, so auch an diesem Abend. Da er die Wohnung nicht freiwillig verlassen wollte, wurde gegen ihn durch die Beamten eine Wohnungsverweisung ausgesprochen. Zuvor musste aber noch die ebenfalls in der Wohnung anwesende 59-jährige Mutter der Geschlagenen ins polizeiliche Gewahrsam verbracht werden, da sie die polizeiliche Maßnahme immer wieder vehement störte. Auch sie stand deutlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke. Der dann aus der Wohnung verwiesene Schläger wollte aber nicht hören und sich entfernen. Somit musste auch er seinen Rausch im Gewahrsam ausschlafen.

Polizeipräsidium Wuppertal
Pressestelle
Friedrich-Engels-Allee 228
42285 Wuppertal
Tel.: 0202 / 284 - 2020
Fax : 0202 / 284 - 2018


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1466139/po…



26.08.2009 | 17:14 Uhr
POL-W: W-Messerstecherei in Elberfeld

42285 (ots) - Am heutigen Mittag, gegen 12.15 Uhr gerieten vor einem Asia-Restaurant am Neumarkt in Wuppertal-Elberfeld vier (untereinander bekannte) Männer in Streitigkeiten. Laut Zeugenaussagen fielen bei den Reibereien Stühle um, Aschenbecher, Flaschen und Blumentöpfe fielen zu Boden und gingen zu Bruch. Im weiteren Verlauf wurde ein 43-jähriger durch Messerstiche im Brustbereich leicht verletzt. Zwecks ambulanter Behandlung musste er kurzfristig in ein Krankenhaus verbracht werden. Ein Brüderpaar (37 Jahre, 39 Jahre) konnte vorläufig festgenommen werden. Der Jüngere erlitt bei den Auseinandersetzungen eine Platzwunde am Kopf. Ein vierter Beteiligter ist bislang flüchtig. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass familiäre Streitigkeiten Auslöser für die Auseinandersetzung waren. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

Polizeipräsidium Wuppertal
Pressestelle
Friedrich-Engels-Allee 228
42285 Wuppertal
Tel.: 0202 / 284 - 2020
Fax : 0202 / 284 - 2018


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1464287/po…


28.08.2009 | 09:59 Uhr
POL-W: RS-Vier Fälle Häuslicher Gewalt in Remscheid

Remscheid (ots) - Gleich mit vier verschiedenen Fällen Häuslicher Gewaltdelikte innerhalb von knapp 3 Stunden hatte es im Verlauf des gestrigen Abends die Polizei in Remscheid zu tun. Gegen 21.30 Uhr erstatte eine 31-jährige Ehefrau auf der Polizeiwache eine Strafanzeige, weil ihr 40-jähriger Ehemann eine Stunde zuvor ihren 9-jährigen Sohn geschlagen und auch sie massiv bedroht hatte. Der alkoholisierte Ehemann übernachtete im Polizeigewahrsam. Zudem wurde ihm eine Wohnungsverweisung erteilt. Gegen 20.50 Uhr informierte ein 57-jähriger Remscheider aus der Ludwigstraße die Polizei darüber, dass er von seinem 68-jährigen Mitbewohner mehrfach geschlagen wurde. Der alkoholisierte 68-jährige musste zur Verhinderungen weiterer Körperverletzungen ins Gewahrsam verbracht werden. Zudem darf er nicht in die Wohnung zurückkehren. In einer Gaststätte an der Schützenstraße gerieten eine 33-jährige und ihr 36-jähriger Lebensgefährte in Streitigkeiten. Als das Paar die Kneipe verließ, kam es nach Aussagen der Frau sogar zu Handgreiflichkeiten. Gegen den 36-jährigen musste eine Wohnungsverweisung mit Rückkehrverbot ausgesprochen werden. Auch in der Rosenhügeler Straße geriet gegen Mitternacht eine Lebensgemeinschaft in einen Streit, der in einer heftigen körperlichen Auseinandersetzung mündete. Aufgrund getrennter Wohnanschriften der 45-jährigen und des 46-jährigen wurde zwar keine Wohnungsverweisung notwendig, aber nach einer klaren Ansprache des Alkoholisierten durch die eingesetzten Beamten, erwartet ihn nun eine Strafanzeige.

Polizeipräsidium Wuppertal
Pressestelle
Friedrich-Engels-Allee 228
42285 Wuppertal
Tel.: 0202 / 284 - 2020
Fax : 0202 / 284 - 2018


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1465238/po…
Verdächtigter Mörder nach Wien überstellt
Aufzählung Wien. Der 28-jährige Serbe Vladimir P. gilt als mutmaßlicher Mörder einer 85-jährigen Wiener Juwelierin, die im September 2005 brutal erdrosselt wurde. Er wurde von österreichischen Zielfahndern und der Interpol Russland am 29. Jänner in Moskau verhaftet und am Freitag nach Österreich überstellt.

P. soll die Juwelierin überfallen, gefoltert und mit dem Knebel erstickt haben, da diese sich zuerst weigerte, den Schlüssel zum Tresor auszuhändigen. Im Anschluss soll er dann im Juweliergeschäft am Schuhmeierplatz in Wien-Ottakring Schmuck im Wert von 100.000 Euro erbeutet haben.

Die Polizei sucht in dem Mordfall weiterhin nach ein bis zwei weiteren Tätern. "Wir vermuten, vom Ablauf und vom Tatverhalten her mehrere Komplizen", sagte Zielfahnder Oberstleutnant Helmut Reinmüller. Der beschuldigte 28-Jährige selbst schweigt und ist zu keiner Aussage bereit, so Bundeskriminalamt-Sprecher Oberst Helmut Greiner.

Printausgabe vom Dienstag, 01. September 2009http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&A…
SPIEGEL ONLINE

01. September 2009, 18:19 Uhr
Berliner Gericht
Eltern dürfen ihren Sohn "Djehad" nennen
Ein Berliner Gericht hat entschieden, dass Eltern ihren Sohn "Djehad" nennen dürfen. Das Kindeswohl sei dadurch nicht gefährdet. Ein Standesbeamter hatte den arabischen Vornamen zuvor abgelehnt, denn "Djehad" bedeutet Heiliger Krieg.

Berlin - Der Standesbeamte hatte die Beurkundung dieses Namens im Geburtenbuch mit der Begründung abgelehnt, das Kindeswohl sei dadurch erheblich gefährdet: Der Begriff "Heiliger Krieg" habe in Deutschland seit dem 11. September 2001 eine stark negative Bedeutung. Das Kammergericht sah - wie zuvor das Amtsgericht und das Landgericht - die Namenswahl hingegen als unbedenklich an.

Bei "Djehad" handele es sich um eine im Arabischen auch als männlicher Vorname gebräuchliche Bezeichnung für die Verpflichtung der Muslimen zum geistigen und gesellschaftlichen Einsatz für die Verbreitung des Glaubens, hieß es zur Begründung. Der Gebrauch des Wortes als Vorname sei daher keineswegs verunglimpfend oder anstößig.

Daran ändere nichts, dass radikale Islamisten in jüngster Zeit den Begriff im Sinne eines bewaffneten Kampfes gegen Ungläubige verwendeten. Eine Einschränkung des Rechts der Eltern zur Namenswahl könne das nicht rechtfertigen. Auf die Motive der Eltern komme es nicht an.

Aktenzeichen: Kammergericht Berlin, 1 W 93/07

siu/AP



URL:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,646390,00.html
01.09.2009 | 08:17 Uhr
POL-KS: Vellmar (Landkreis Kassel): Anwohner: Autoinsasse hat mit Pistole gedroht; Polizei fahndet nach silbergrauem Pkw mit spanischem Kennzeichen.
Kassel (ots) - Die nordhessische Polizei sucht nach einem silbergrauen Pkw mit spanischen EU-Kennzeichen. Ein Mitfahrer in diesem mit drei Personen besetzten Fahrzeug soll am Sonntagmorgen um 2:45 Uhr an der Holländischen Straße in Vellmar einen Anwohner mit einer Pistole bedroht haben. Ein 18 Jahre alter Hausbewohner hatte die drei Insassen des vor seiner Wohnung parkenden silbergrauen Fahrzeugs aufgefordert, den Privatparkplatz zu verlassen. Daraufhin habe ihn ein auf der Rückbank sitzender Mann mit einer silberfarbenen Pistole bedroht und "Fuck you" und "Go away" zu ihm gesagt. Anschließend sei der Pkw, der spanische EU-Nummernschilder haben soll, weggefahren. Die Fahndung nach dem Fahrzeug verlief bislang negativ. Der Zeuge gab an, den Wagen, bei dem es sich um einen silbergrauen Mazda handeln könnte, schon mehrfach in Vellmar, unter anderem in der Nähe der Tennishalle, gesehen zu haben.

Gesuchtes Fahrzeug war mit zwei Männern und einer Frau besetzt

Der hinten im Fond sitzende Mann mit der Pistole soll kurze, gegelte Haare gehabt haben. Weiteres ist zu ihm nicht bekannt. Den Fahrer beschreibt der Zeuge als etwa 35 bis 40 Jahre alt mit dunklen Haaren. Auf dem Beifahrersitz habe eine Frau mit kurzen blonden Haaren gesessen. Sie soll um die 40 gewesen sein. Die Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord ermittelt nun wegen des Verdachts der Bedrohung mit einer Schusswaffe. Hinweise auf das gesuchte Fahrzeug oder die Insassen bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Tel. 0561 / 910 - 0. Die Polizei bittet um Vorsicht, da die Insassen bewaffnet sein könnten und warnt vor eigenmächtigem Handeln. Bei Antreffen des Fahrzeug bitte die Polizei sofort über "110" verständigen.

Wolfgang Jungnitsch Kriminalrat 0561 / 910 - 1008


ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44143

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Fax: 0561/910 10 25
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Ausserhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910 30 50
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/1467217/po…
http://www.az-web.de/lokales/aachen-detail-az/1032123?_link=…



Täter will Mädchen vom Balkon werfen

Von Stephan Mohne | 01.09.2009, 16:25

Aachen. Es müssen dramatische Szenen gewesen sein, die sich am Montagnachmittag in einer Wohnung am Aachener Hansemannplatz abgespielt haben und die letztlich zu dem massiven Polizeieinsatz mit Sondereinsatzkommandos führten.

Am Dienstag kamen die Hintergründe der Geschichte ans Licht. Demnach überlebte ein 15-jähriges Mädchen die Tat nur durch Courage und Glück.

Sie und eine gleichaltrige Freundin hatten sich laut Staatsanwaltschaft in der Wohnung eines 42-jährigen Mannes im sechsten Stockwerk eines Hochhauses aufgehalten. Warum, wussten die Ermittler am Dienstag noch nicht.

Nur soviel ist bekannt: Schon öfters waren die Mädchen zusammen mit einer Freundin, deren Mutter den Mann seit längerem kennt, dort. Am Montag aber sei der Mann «ohne erkennbaren Grund» plötzlich aggressiv geworden. Als die Mädchen daraufhin gehen wollten, hinderte der Täter sie daran. Nun nahm das dramatische Geschehen seinen Lauf. Der Mann drohte den Jugendlichen, sie und sich selber mit Bomben, in die Luft zu sprengen, die er in der Wohnung habe. Außerdem ging er mit einem Messer auf eines der Mädchen los.

Das Opfer trug Schnittverletzungen an den Händen und am Knie davon. Offenbar rastete der Täter dann völlig aus, fesselte sein Opfer und versuchte schließlich, das Mädchen vom Balkon der Wohnung in die Tiefe auf die darunter verlaufende Hauptstraße zu werfen. Doch die gefesselte 15-Jährige wehrte sich nach Kräften. Es gelang ihr dann auch, den Mann wegzustoßen, der dabei stürzte. Diesen Augenblick nutzten die beiden Mädchen, um aus der Wohnung zu flüchten. Auf der Straße baten sie Passanten um Hilfe, die die Polizei alarmierten.

Zwischenzeitlich verschanzte sich der Täter, der polizeilich bereits in Erscheinung getreten ist, in seiner Wohnung. Die ersten Streifenpolizisten, die am Hansemannplatz eintrafen, wurden alsdann ebenfalls von ihm bedroht. Wieder erklärte der 42-jährige Tunesier, er habe Bomben und zudem Kontakt zu einem Netzwerk, das weitere Sprengsätze in London und Paris bereithalte. Daraufhin setzten sich Spezialkräfte, die Hundertschaft, ein Hubschrauber und etliche weitere Streifenwagen in Bewegung und eilten in die Aachener Innenstadt.

Am wichtigen Verkehrsknoten Hansemannplatz herrschte plötzlich der Ausnahmezustand. Der Bereich um das Haus wurde abgeriegelt, niemand durfte noch hinein oder heraus. Der Täter ließ sich zwischendurch immer wieder auf dem Balkon blicken und warf laut fluchend Einrichtungsgegenstände auf die Straße. Nach knapp anderthalb Stunden stürmte ein Sondereinsatzkommando die Wohnung und nahm den Täter fest.

Mit Spürhunden wurde in der Wohnung anschließend noch lange nach Sprengstoff gesucht. Tatsächlich fand man mehrere mit Alufolie umwickelte Pakete. «Zum Glück waren es aber keine Sprengsätze», so Oberstaatsanwalt Robert Deller. Der 42-Jährige wurde im Laufe des Abends psychiatrisch begutachtet.

Eine Sachverständige kam zu dem Schluss, dass der Mann die Taten im «Zustand der Schuldunfähigkeit oder zumindest der stark verminderten Schuldfähigkeit» begangen habe. Deswegen beantragte die Staatsanwaltschaft am Dienstag seine «vorläufige Unterbringung». Ermittelt wird gegen den Mann nun wegen versuchten Totschlags, Freiheitsberaubung sowie der «Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten».
01.09.2009 05:30 Uhr Drucken
Trennlinie

Mann mit Kopfstoß den Schädel gebrochen

Zwei unbekannte Männer haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen 44-jährigen Maurer aus München im Untergeschoss des Bahnhofsplatzes schwer verletzt. Aus bisher ungeklärten Gründen gerieten die drei Männer in Streit. Einer der beiden Unbekannten verpasste dem Münchner einen Kopfstoß. Anschließend flüchteten die beiden Männer. Der verletzte Maurer wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht . Durch den Kopfstoß erlitt er eine Schädelfraktur mit Hirnödem und einen Nasenbeinbruch. Wie die Polizei mitteilt, war das Opfer stark alkoholisiert.

Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Die Ermittler bitten um Hinweise: Gesucht werden zwei Männer türkischer oder arabischer Herkunft. Beide sind etwa 1,70 Meter groß, zwischen 35 und 45 Jahre alt und haben schwarzes, gewelltes Haar. Die Täter haben sind beide korpulent. Die Polizei sucht außerdem nach zwei Zeuginnen, die sich zur Tatzeit im Untergeschoss des Hauptbahnhofes aufhielten. Hinweise nimmt die Polizei München entgegen: Telefon 29 10 0. fmyhttp://www.sueddeutsche.de/m54382/3030375/Mann-mit-Kopfstoss…
Ex-Profi Copado Prügelszenen im P1
Erst schubst einer. Dann schubsen alle. Fäuste fliegen im Club
Schläge und Tritte auf der Tanzfläche, Francisco Copado mittendrin
Ex-Fussballspieler Copado prügelt sich im P1
Schläge und Tritte auf der Tanzfläche, Francisco Copado (eingekreist) mittendrin
Foto:
1 von 3
01.09.2009 - 00:14 UHR
Von DANIEL WILMS

Prügelszenen im Promi-Club! Sonntagfrüh um kurz vor 5 schlägt und tritt die noble Gesellschaft im P1 wild auf sich ein – mittendrin: Ex-Unterhaching-Profi Francisco Copado (35).

Seit er Ende März seine Fußballschuhe an den Nagel gehängt hat, ist es ruhig geworden um den ehemaligen Fußballprofi.
mehr zum thema
Neue Serie: Treffs der Nachtschwärmer München: P1
Serie: München-Disco (1)
Hasen-Alarm in der
Kult-Disco P1

Jetzt sein nächster großer Auftritt: Mit vier Freunden will der zweifache Familienvater raus aus dem Feier-Tempel. Doch auf dem Weg in Richtung Terrasse herrscht Gedränge, kein Durchkommen. Copado und Co. fangen an zu schubsen, behaupten Zeugen. Dann eskaliert die Situation.

Ein Beobachter zu BILD: „Die waren alle total aggressiv, kurze Zeit später haben schon 14 Leute geschlägert.“

Als Bundesliga-Stürmer (u.a. für Frankfurt und Hoffenheim) war Copado bekannt für seine Schussgewalt – jetzt soll er selbst zugeschlagen haben!

Zeugen sagen: Der Fußballer wurde zuvor angestänkert. Danach beginnt die wilde Prügelei. Erst als Barkeeper und Türsteher vom P1 eingreifen, findet die Keilerei ein Ende. Laut einem Augenzeugen will sich Copado dann aber immer noch nicht beruhigen. Mit offenem Hemd und hochgekrempelten Ärmeln soll er einem Fotografen gedroht haben: „Was willst du, du kleiner Scheißer!“

Copado und seine Kumpel verlassen schnell die Edeldisco und flüchten ins nächste Taxi. Kurze Zeit später rauschen zwei Polizeistreifen in die Prinzregentenstraße, die Situation beruhigt sich.

Nach BILD-Informationen wurden zwei Anzeigen wegen Körperverletzungen erstattet, ob auch gegen Copado ist unklar. Francisco Copado wollte sich gestern zu den Vorfällen nicht äußern.http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/leute/2009/09/01/e…
Tiefer Stich in die Lunge
Beziehungsdrama

29.08.2007, 13:57

Von Markus Reich

Als ein Syrer seine persönlichen Sachen aus der Wohnung seiner Ex-Freundin abholen will, kommt es zu einer heftigen Auseinander-setzung mit ihrem neuen Freund. Der Syrer wird lebensgefährlich verletzt.
ANZEIGE
Beziehungsdrama in München: einem Syrer wird ein Messer in den Rücken gerammt. Grossbild

Dem Syrer wurde das Messer in den Rücken gerammt, die Polizei ermittelt. (Foto: dpa)

Fast hätte ein Beziehungsdrama ein tödliches Ende genommen. Am Montag gegen 23.30 Uhr nahm die Tragödie ihren Anfang.

Der Ex-Freund einer 27-jährigen Frau, ein 32-jähriger Syrer, wollte vereinbarungsgemäß seine bereits in Kartons verpackten persönlichen Gegenstände aus der Wohnung der ehemaligen Lebensgefährtin in der Guardinistraße abholen.

Doch während er die Sachen in sein Auto einlud, wurde er von dem neuen Freund seiner ehemaligen Lebensgefährtin, einem 22-jährigen Iraker aus Laim, aus dem Fenster heraus heftigst beschimpft.

Kurz darauf rief der Iraker einen Freund zur Verstärkung und ging, mit einem Messer bewaffnet, auf die Straße und in Richtung des Syrers. Noch ist der weitere Tatverlauf nicht eindeutig geklärt. Jedenfalls kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den drei Männern, in deren Verlauf dem Syrer das Messer tief in den Rücken gerammt wurde.

Täter bestritt die Tat


Er erlitt eine etwa acht Zentimeter tiefe Stichwunde in der Lungengegend. Dessen Ex-Freundin beobachtete den Streit von ihrem Fenster aus, verständigte den Notarzt und eilte nach unten auf die Straße, wo der Verletzte zusammengebrochen war. Daraufhin flüchtete der Iraker mit seinem auch der Freundin unbekannten Begleiter zu Fuß vom Tatort.

Wegen der tiefen Stichverletzung musste der 32-Jährige in eine Münchner Klinik eingeliefert und dort sofort notoperiert werden. Zunächst schwebte er noch in Lebensgefahr, da auch die Lunge durch den Messerstich verletzt wurde.

Zwischenzeitlich ist der Mann aber wieder auf dem Weg der Besserung. Der vermutliche irakische Täter, ein Azubi, konnte von Beamten der Polizeiinspektion 33 (Laim) in seiner Wohnung festgenommen werden.

Während der anschließenden Vernehmung bestritt er jedoch die Tat und machte auch keine Angaben zu seinem Begleiter. Auch die Tatwaffe konnte bislang noch nicht gefunden werden.

Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise über den Tathergang sowie über den bislang unbekannten Begleiter des 22-Jährigen. Personen, die hierzu Hinweise geben können, sollen sich bei der Polizei München, Kommissariat 111, unter der Telefonnummer 29 10-0 melden.

(SZ vom 29.8.2007)http://www.sueddeutsche.de/muenchen/869/416636/text/
Ein Transporter, ein Motorrad, ein schreckliches Ende 2 Tote, weil er falsch abbog
Muharrem D. weinte vor Gericht
Muharrem D. weinte vor Gericht: „Ich entschuldige mich tausendfach, millionenfach.“
Foto: Michel Guyonnet
1 von 4
01.09.2009 - 00:35 UHR
Von KOLJA GÄRTNER

Einer biegt illegal ab, einer gibt zu viel Gas. Allerwelts-Verkehrssünden. Am 20. Juli 2008 kosten sie zwei Menschenleben. Jetzt der Prozess zur Tragödie.
Mehr zum Thema
Der Motorrad-Unfall eines Mitgliedes der Rocker-Szene war ein Mord
Dirk O. (†45)
Motorrad-Unfall
war ein Mord
Groß Borstel
Unfall mit zwei
Schwerverletzten

Ein milder Samstag-Abend, Georgios „Jorgo“ T. (†26) brummt mit Cousine Marigoula S. (†20) auf seiner Suzuki GSX-R 1000 über die Gerbermühlstraße nach Sachsenhausen. Zeuge Ernst-Jürgen K. (51): „Das Motorrad war aufsehenerregend.“ Komplett mit Tiger-Plüsch überzogen, 178 PS.

Zur gleichen Zeit ist Gemüsehändler Muharrem D. (34) im Ford Transit auf dem Heimweg von seinem Kleingarten. Er fährt dem Biker entgegen, will am Mainwasenweg trotz Verbots eine Kehrtwende machen: „Ich habe sechs, sieben Autos durchgelassen, dann fuhr ich los. Das Motorrad habe ich nicht gesehen.“ Anklage: Fahrlässige Tötung, Verkehrsgefährdung.

Als der Transporter quer auf der Straße steht, knallt‘s. Das Super-Bike schlägt ins Heck des Transit ein. Marigoula ist sofort tot. Ihr Cousin stirbt im Krankenhaus.

Gutachter Marco Bauer errechnet nach dem Crash, dass „Jorgo“ die Maschine ab der Gerbermühle von 70 auf 137 Sachen beschleunigte, sie trotz Vollbremsung mit 80 bis 100 km/h in den Kleinlaster einschlug.

Staatsanwalt Martin Links: „Wäre der Unfall bei 70 passiert, hätte ich drei Jahre gefordert. Doch die andere Seite trifft genauso großes Verschulden.“ Er beantragt eineinhalb Jahre auf Bewährung, 3600 Euro für die Angehörigen.

Urteil: Ein Jahr, 150 Arbeitsstunden. Die Entschuldigung von Muharrem D. nimmt Marigoulas Vater nicht an.http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/aktuell/2009/09/0…
DetailsSpeichern
Bild zu Polizei,Kriminalität,NRW

01.09.2009 | 09:51 Uhr
POL-DO: Wer kennt diesen Mann?

S – Bahn S 1, zwischen Dortmunder Hauptbahnhof in Richtung Dortmund - Kley (ots) - Lfd. Nr.: 1067

Nach einem versuchten Raubüberfall am 05.07.2009, um 07:35 Uhr in der S - Bahn S 1, zwischen Dortmunder Hauptbahnhof in Richtung Dortmund - Kley, sucht die Polizei nun Zeugen, die zur Identifizierung des Tatverdächtigen beitragen können.

Nach Angaben des 28-jährigen Opfers aus Dortmund, wurde er in der S-Bahn von einem ihm unbekannten Mann angesprochen und nach Geld gefragt. Als er dies verneinte, begann der Tatverdächtige, den Rucksack und die Hosentaschen seines Opfers zu durchsuchen und ihn verbal zu attackieren. An der Haltestelle Dortmund - Kley gelang es dem Dortmunder, dem Fremden zu entkommen und beim Zugführer um Hilfe zu bitten. In dieser Zeit flüchtete der Tatverdächtige unerkannt.

Aufgrund der Videoüberwachung in der S-Bahn konnten anschließend Bilder des Unbekannten gesichert werden.

Die Polizei fragt nun: Wer kennt diesen Mann und / oder kann Angaben zu dieser Person machen? Hinweise richten Sie bitte dringend an die Polizeiinspektion 2 unter 0231-132 2121.

Hinweis: Dieser Datei ist ein Lichtbild angehängt!

Polizei Dortmund
Pressestelle
Cornelia Weigandt
Telefon: 0231-132 1025
Fax: 0231-132 1027


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/1467289/pol…



01.09.2009 | 14:35 Uhr
POL-DO: Polizei klärt Serie von Banküberfällen

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 1069

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund.

Dortmunder Polizei klärt Serie von Banküberfällen

Die Täter, die seit März 2009 mit einer Serie von Banküberfällen im Dortmunder Norden für Angst und Schrecken unter den Angestellten der Dortmunder Sparkasse gesorgt hatten, sind gefasst. Das Amtsgericht Dortmund ordnete seit dem Wochenende den Vollzug der Untersuchungshaft gegen einen 18-jährigen Heranwachsenden und zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren aus Dortmund an.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gehen mindestens fünf Überfälle in Eving, Huckarde und Marten auf das Konto des 18-jährigen Schülers aus Dortmund.

Den Schlüssel zur Klärung der Raubserie lieferte die akribische Auswertung der Aufzeichnungen diverser Überwachungskameras aus den betroffenen Sparkassenfilialen und aus deren Umfeld. Experten des Landeskriminalamtes waren in der Lage, trotz der Maskierung des Täters winzige, individuelle Kennzeichen an Erscheinungsbild und Kleidung herauszuarbeiten und so die Bilder dem Tatverdächtigen mit einem hohen Maß an Sicherheit zuzuordnen.

Der zu Beginn der Raubserie erst 17-jährige war bereits am 04.05.2009 aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung erstmals in das Visier der Ermittler geraten. Bei einer Durchsuchung konnten sie Anfang Mai eine Maskierung bei ihm auffinden, die Ähnlichkeiten mit einer Tätermaske aufwies, die im März in einer Filiale der Sparkasse in der Bayrischen Straße eingesetzt worden war. Zu den Tatvorwürfen machte der Schüler seinerzeit keine Angaben. Da die Beweise noch nicht ausreichten, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen allerdings dauerten an.

Alsbald ergab sich, dass sich der Verdächtige im Umfeld eines 21 Jahre alten Dortmunders bewegte, der für die Polizei in Eving kein Unbekannter war. Der 21-Jährige war als Jugendlicher bereits mit Raubdelikten auffällig geworden und im Mai 2009 wegen Handelns mit Cannabis zu einer Jugendstrafe mit Bewährung verurteilt worden. Der Verdacht, dass der 21-Jährige als Planer und Hintermann für die Taten des Dortmunder Schülers mit verantwortlich sein könnte, gewann an Kontur, als er im Juli in der Nähe der Sparkassenfiliale in der Schützenstraße zur Tatzeit unmaskiert in den Fokus einer Überwachungskamera geriet. Die Beamten begannen auch diesen Verdächtigen zu überwachen.

Am 28.08.2009 schließlich griffen die Beamten im Anschluss an den letzten Überfall der Serie zu und nahmen den inzwischen 18-Jährigen fest, der konfrontiert mit den Ergebnissen der Ermittlungen und den inzwischen vorliegenden Erkenntnissen der Sachverständigen ein Geständnis ablegte. Er gab an, die Überfälle nach Planung und im Auftrag des 21-jährigen begangen zu haben, der auch den Löwenanteil der Beute vereinnahmte.

Als weiterer Mittäter, der bei der Tat am 28.08.2009 beim Bergen der Beute geholfen haben soll, wurde der 22 Jahre alte Dortmunder ermittelt und inhaftiert.

Auf das Konto des 21-jährigen Kopfes der Gruppe geht möglicherweise auch ein sechster Bankraub, bei dem am 05.05.2009 ein 19-Jähriger und ein 21-Jähriger aus Dortmund eine Sparkassenfiliale in Hörde überfielen. Beide wurden im Anschluss an die Tat auf der Flucht in Castrop-Rauxel verhaftet und befinden sich seitdem in Untersuchungshaft. Gegen diese beiden Beschuldigten, die sich zu einem möglichen Hintermann noch nicht geäußert haben, hat die Staatsanwaltschaft am 22.06.2009 bereits Anklage erhoben. Insoweit dauern die Ermittlungen an.

Weitere Auskünfte erteilt ausschließlich Oberstaatsanwaltin Dr. Ina Holznagel unter der Telefonnummer 0231-92626213 .

Hinweis an die Redaktionen: Folgemeldung zu ots 0328, 0331, 0475, 0533, 0538, 0615, 0858 und 1059

Polizei Dortmund
Pressestelle
Wolfgang Wieland
Telefon: 0231-132 1020
Fax: 0231-132 1027


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/1467708/pol…
Gewaltverbrechen
Mutmaßliche Tatwaffe nach Tötung eines 18-Jährigen gefunden
Im Westen, 01.09.2009, DerWesten
, 1 Kommentar
, Trackback-URL
Schöppingen. Nachdem ein 18-Jähriger am Rande einer Privatparty vermutlich von einem 28-Jährigen getötet wurde, hat die Polizei offenbar die Tatwaffe gefunden. Dabei handelt es sich um ein Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge.

Rund zehn Tage nach dem Gewaltverbrechen an einem 18 Jahre alten Mann aus Schöppingen (Kreis Borken) hat die Polizei vermutlich die Tatwaffe gefunden. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde das Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge am Dienstag nahe dem Tatort entdeckt. Aufgrund von umfangreichen Vernehmungen und weiteren Ermittlungen hatten Polizeibeamte gezielt nach der Waffe gesucht.

Der 18-Jährige war am Abend des 21. August am Rande einer privaten Party mit einem 28-Jährigen in Streit geraten. Dabei kam es offenbar zu der tödlichen Messerattacke. Anschließend konnte sich der 18-Jährige noch in das nahe gelegene Haus schleppen, wo die Feier stattfand. Dort erlag er seinen Verletzungen trotz einer notärztlichen Versorgung. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später festgenommen. Er befindet sich wegen des Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. (ddp)
http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2009/9/1/news-…

Tod des 18-jährigen Schöppingers: Sorge, Angst und Verärgerung





Ein Kreuz, Blumen und Briefe liegen im Park unweit der Straße Kohkamp, wo es zur tödlichen Auseinandersetzung kam. Foto:
(Rupert Joemann)



Schöppingen - Der Tod des 18-jährigen Schöppingers, der in der Nacht zum Samstag durch einen Messerstich starb (WN berichteten), erschüttert die Menschen in der Gemeinde. Dass der - inzwischen in Untersuchungshaft genommene - Tatverdächtige ein 28-jähriger Iraker ist, der als Asylbewerber in der Zentralen Unterbringungs-Einrichtung wohnte, lässt aber auch eine Welle der Emotionen durch den Ort schwappen. In Telefonaten, Mails und Kommentaren im Internet-Auftritt unserer Zeitung äußern sich Menschen der Gemeinde besorgt, verärgert und aufgewühlt über die Gefährdung, die nach ihrer Meinung von der Asylbewerber-Unterkunft ausgeht.

Von Belästigungen, Tätlichkeiten und Saufgelagen auf Spielplätzen ist dabei die Rede. Kritisiert wird zudem die fehlende Polizeipräsenz und eine ebenfalls fehlende Waffenkontrolle innerhalb der Einrichtung. Eine Schöppinger Anruferin: „Wir Frauen können ab 23 Uhr abends nicht mehr durch den Ort gehen.“



Mit einer gemeinsamen Presseerklärung haben die Gemeinde Schöppingen und alle im Rat vertretenen Parteien am Montag auf die tödliche Messerattacke reagiert (siehe „Zum Thema“). Bürgermeister Josef Niehoff, seine Stellvertreter und die Ratsparteien kündigen darin an, dass „sich der Rat der Gemeinde Schöppingen in einer Sondersitzung mit dem gesamten Sachverhalt auseinandersetzen und mit den zuständigen Dienststellen beraten“ wird. Einen Termin für diese Sitzung konnte Niehoff am Montag noch nicht nennen, weil es den zunächst auch mit allen Beteiligten abzustimmen gelte. Niehoff drängt aber nach eigenen Angaben auf einen „schnellstmöglichen Termin“.

BILDERSTRECKE

Am Tatort - einem Park an der Straße Kohkamp -...

Die 13-köpfige Mordkommission unter der Leitung...

Am Tatort - einem Park an der Straße Kohkamp -...



Mit an den Beratungstisch holen will er zu diesem nicht öffentlichen Treffen Vertreter des NRW-Innenministeriums (das die Einrichtung betreibt, die in der Zuständigkeit der Bezirksregierung Arnsberg liegt), Vertreter der Bezirksregierung Münster sowie Ermittler von Staatsanwaltschaft und Polizei.

Die Polizei habe inzwischen erste Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Ort vollzogen, heißt es in der Pressemitteilung der Kommune weiter. Auf Anfrage teilte dazu Dieter Hoffmann, stellvertretender Pressesprecher der Kreispolizei in Borken, mit, dass Polizeibeamte derzeit in Schöppingen verstärkt Streife fahren. Für einen besonderen Schutz der Asylbewerber-Unterkunft sieht die Polizei nach Aussagen des Sprechers derzeit keinen Anlass - dies habe eine Gefährdungsanalyse ergeben, die von der Polizei erstellt worden sei. Aber: WN-Informationen ergaben, dass die Unterbringungs-Einrichtung in diesen Tagen abends um 22 Uhr geschlossen werden soll, eine Maßnahme, die auch am Wochenende bereits praktiziert worden sein soll.

Die Arbeit der Mordkommission gehe derweil weiter, wie Staatsanwalt Martin Botzenhardt am Montagnachmittag auf Anfrage der WN bestätigte. Botzenhardt bestätigte auch Informationen unserer Zeitung, wonach der 18-Jährige die Party vor der tödlichen Auseinandersetzung nicht allein verlassen haben soll: „Er verließ die Party in Begleitung eines anderen Gastes“, so der Staatsanwalt. Aber: Dieser andere Gast, auf dessen Identität Botzenhardt nicht weiter einging, habe nur den Beginn der Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und dem Tatverdächtigen mitbekommen, sei dann aber zu der Party zurückgekehrt.

Wie Botzenhardt weiter bestätigte, fehlt von der Tatwaffe immer noch jede Spur. Zwar wurde am Montagmorgen von Fußgängern auf der Bergstraße ein Messer gefunden und an die Polizei übergeben. Die Ermittler gehen aber nach ersten Einschätzungen davon aus, dass es sich nicht um die Tatwaffe handelt. Ob es sich um das Messer handelt, mit dem der 18-Jährige tödlich verletzt wurde, wird in Münster zurzeit kriminaltechnisch untersucht.


VON KLAUS WIEDAU, GRONAU
http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_borken/schoeppin…
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/heizkosten-gutachten-…



Spar-Initiative
Heizkosten-Gutachten für Türken
01. September 2009 14.53 Uhr, ddp
Viele Türken in Berlin haben hohe Heizkosten, eine Kampagne soll helfen Geld zu sparen.
vorheriges Bild anzeigen
Kosten runter: Oft verstehen Berliner mit türkischen Wurzeln Tipps zum Energiesparen nicht. Eine Initiative auf Türkisch soll das ändern

Foto: picture-alliance


Kosten runter: Oft verstehen Berliner mit türkischen Wurzeln Tipps zum Energiesparen nicht. Eine Initiative auf Türkisch soll das ändern
Bild vergrößern
nächstes Bild anzeigen

picture-alliance

Infos über das Einsparpotenzial bei Heizkosten sollen künftig die Bürger mit türkischen Wurzeln besser erreichen. Hierzu startete am Dienstag in Berlin die Türkische Heizspiegelkampagne. Viele türkische Familien hätten hohe Heizkosten und wüssten nicht, was sie dagegen tun könnten, sagte Gülcan Nitsch, Leiterin der Kampagne. Hauptgrund seien mangelnde Informationsangebote in türkischer Sprache. Die Initiative will damit die 2,8 Millionen in Deutschland lebenden Türken sowie die 1,3 Millionen Deutschen mit türkischen Wurzeln ansprechen.

Die Kampagne bietet türkischen Bürgern bis Ende 2010 die Möglichkeit, sich auf Basis ihrer Heizkostenabrechnung ein kostenloses Heizgutachten erstellen zu lassen. In dem Gutachten werden die Energieeffizienz des Wohnhauses ermittelt und sowohl individuelle als auch vom Vermieter zu veranlassende Einsparmöglichkeiten, zum Beispiel der Austausch maroder Fenster, aufgezeigt. Ziel ist eine Senkung der Heizkosten und des CO2-Ausstoßes. Unterstützt wird die Kampagne unter anderem vom Generalkonsulat der Republik Türkei sowie der türkischen Tageszeitung „Hürriyet“.

Die Türkische Heizspiegelkampagne ist eine Initiative der vom Bundesumweltministerium geförderten gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mbH. Diese bietet Mietern bereits seit einigen Jahren die Erstellung individueller Heizgutachten an. Nach Angaben von co2online-Geschäftsführer Johannes Hengstenberg reagiert jeder vierte Vermieter auf ein vom Mieter veranlasstes Gutachten mit einer Modernisierungsmaßnahme.
Messer-Attacke
Blutend in Sex-Kino geflüchtet
01. September 2009 17.11 Uhr, BZ
Mit stark blutender Wunde am Hals rettete sich der lebensgefährlich Verletzte in einen Porno-Laden.
vorheriges Bild anzeigen
Der Mann war schwer verletzt, die Mordkommission übernahm die Ermittlungen


Der Mann war schwer verletzt, die Mordkommission übernahm die Ermittlungen


"Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar.", so ein Polizeisprecher. Zunächst hatten die Ermittler angenommen, der Mann sei am Dienstagmittag auf der Otto-Suhr-Allee niedergestochen worden, habe sich dann in das Porno-Kino geflüchtet. Später stellte sich heraus, dass auch die Lebensgefährtin des Verletzten mit Messerstichen in der nahe gelegenen Wohnung gefunden worden war.

Nun müsse ermittelt werden, ob es sich um einen Fall von häuslicher Gewalt handelt oder ob die Verletzungen der Beiden auf einen dritten Täter schließen ließen, so der Polizeisprecher. Auf Grund der Schwere der Verletzungen des Mannes übernahm eine Mordkommission die Ermittlungen.
http://www.bz-berlin.de/tatorte/blutend-in-sex-kino-gefluech…
Schweiz erwägt Zuzugsbegrenzung

du. ZÜRICH, 10. Mai. Die Schweiz prüft eine Beschränkung der freien Zuwanderung aus den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Sie war erst im Juni 2007 eingeführt und im Februar dieses Jahres in einer Volksabstimmung bestätigt worden. Ein Sprecher des Justizministeriums in Bern bestätigte am Wochenende, dass die Regierung bald über die Anwendung der "Ventilklausel" im Vertrag mit der EU befinden werde - "gestützt auf die neuesten Arbeitsmarkt- und Migrationsstatistiken". Die Zuwanderungsbegrenzung gilt maximal zwei Jahre. Voraussetzung ist, dass die Einwanderung in den zwölf Monaten bis Ende Mai um zehn Prozent höher liegt als im Durchschnitt der drei Vorjahre. In diesem Fall können für die alten EU-Staaten Kontingente beschlossen werden, welche die Zuwanderung auf plus fünf Prozent des Durchschnitts der Vorjahre begrenzen. Für die neuen EU-Mitglieder in Osteuropa gelten noch auf Jahre hinaus gesonderte Beschränkungen. Die Einwanderung in die Schweiz hat in den vergangenen Jahren sprunghaft zugenommen. Die Zuwanderer kamen insbesondere aus Deutschland. Aktuell leben rund 260 000 Deutsche in der Eidgenossenschaft. In den Kantonen Zürich und St. Gallen lösten sie 2007 die Italiener als größte Ausländergruppe ab. Inzwischen steigt die Arbeitslosigkeit in der Schweiz rasch an. Die Deutschen verlieren dabei überdurchschnittlich häufig ihre Stelle. Sie können allerdings im Land bleiben, solange sie Arbeitslosenunterstützung beziehen.

11.05.2009, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.05.2009, Nr. 10
Betrüger hockt im Badeparadies

Artikel drucken|Artikel empfehlen|Schrift a / A
Egelsbach - (hob) Einen wahren Dominoeffekt löste der Besuch der Polizei bei einem 33-jährigen Egelsbacher aus. Der Mann stand im Verdacht, mit den Daten einer gestohlenen Kreditkarte betrügerisch Waren bei einem Kaffeeröster gekauft zu haben.
Die Ermittlungen, die in der Gemeinde begannen, entwickelten eine Eigendynamik, die die Polizei nicht nur in die benachbarte Mainmetropole führte, sondern letztlich ihre Kreise bis ins türkische Badeparadies Antalya sowie zur Karlsruher Staatsanwaltschaft zogen.
Ausgestattet mit einer in Bochum ausgestellten Vollmacht zur Wohnungsdurchsuchung, hatten die Beamten des Offenbacher Betrugskommissariats zunächst bei dem Egelsbacher auf der Matte gestanden. Der 33-Jährige gab unumwunden zu, die Warenbestellung mit den Daten der stibitzten Debitkarte vorgenommen zu haben – das erste Glied einer langen Ermittlungskette:
Er selbst habe weder die Karte noch die Ware, eröffnete der Missetäter den Beamten. Die Karte sei aber gleich nebenan bei einem 27-jährigen Nachbarn zu finden. So klingelten die Ordnungshüter kurz darauf bei besagtem Herrn. Aber auch bei dem fanden sie das gesuchte Beweismittel nicht, dafür jedoch mehrere Gramm Marihuana. Dermaßen „kalt erwischt“, war der 27-Jährige zumindest bereit, seinen Auftraggeber zu bennen: Ein 30-jähriger Frankfurter habe die ganze Sache eingefädelt.
Täglich begrüßte er Polizisten an der Rezeption
Der Aufenthaltsort des Genannten konnte alsbald ausgemacht werden: Er arbeitet bei einer Frankfurter Firma am Empfang. Tatsächlich begrüßte der 30-Jährige die Kriminalbeamten an der Rezeption aufs Höflichste – und wahrte diese Höflichkeit sogar nach Eröffnung des Vorwurfs: Er legte ebenfalls ein umfangreiches Geständnis ab und berichtete vom Drahtzieher, der „die ganzen krummen Geschäfte“ in die Wege geleitet habe.
Es handele sich um einen 27-jährigen Türken, der sich allerdings schon vor ein paar Monaten in seine Heimat abgesetzt habe. Die zwischenzeitlichen Recherchen des Betrugskommissariats bestätigen die Angaben zum mutmaßlichen Kopf der Bande. Es handelt sich um einen „polizeilich hinreichend Bekannten“, der sich vor zirka zehn Monaten in die Türkei abgesetzt hat. Von Antalya aus soll er die Strippen für Betrügereien im großen Stil ziehen. Er besitzt offenbar etliche gestohlene Kreditkarten, mittels derer er in Deutschland Waren bestellen und diese von Mittelsmännern abholen lässt.
Während die drei Geständigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt wurden, laufen die Ermittlungen gegen den 27-jährigen Türken auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat ihn wegen Betrugs zur Fahndung ausgeschrieben.
http://www.op-online.de/nachrichten/egelsbach/betrueger-hock…
Alle MeldungenBilderDokumente02.09.2009 | 16:24 Uhr
POL-DA: Bensheim: Raub war Schlägerei
Südländische Männer waren mitteleuropäische Frauen
Bezugspressemeldung vom 21.7.09, 11.17 Uhr
Bensheim (ots) - Wie berichtet, gab eine 19-Jährige aus Bensheim gegenüber der Polizei an, am 20.7.09 von drei südländisch aussehenden Männern geschlagen und beraubt worden zu sein. Im Laufe der Ermittlungen kamen Zweifel auf. Die junge Frau hatte offensichtlich gelogen. Sie wurde mit den Fakten konfrontiert und legte in ihrer Vernehmung die Karten auf den Tisch. Sie war mit drei befreundeten Frauen in Streit geraten. Der Streit eskalierte. Die gleichfalls aus Bensheim stammenden Frauen prügelten auf die 19-Jährige ein. Ihr wurden für den Fall einer Anzeige bei der Polizei weitere Schläge angedroht. Aus Angst vor den Konsequenzen hatte das Opfer eine Geschichte erfunden. Die drei Frauen werden sich für ihre Tat verantworten müssen. Gegen die 19-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet.


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Peggy Rienow
Telefon: 06151/969-2411 o. Mobil: 0173/6596654
E-Mail: peggy.rienow@polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1468528/pol…


| .. | DeutschlandSchweiz (deutsch)Suisse (français)

... wird durchsucht!Volltextsuche im gesamten DatenbestandHOMEBRANCHEN AutoBankenBauwesenChemieEnergieFernsehenFußballGesundheit/MedizinIT/ComputerLebensmittelLogistikMedienMotorsportSozialesTelekommunikationTouristikUmwelt/NaturVersicherungen
MELDUNG EINSTELLEN ÜBER UNS Über Presseportal.de
ABO E-Mail-Adresse:

Passwort:
merkenLoginRegistrierenPasswort vergessen?--------------------
Mail-Abonnement,
Bildmanager,
Homepage-Ticker,
Content-Service


Alle RessortsWirtschaftFinanzenPolitikVermischtesKulturSportPolizeiBilddatenbank
Pressemappe Polizeipräsidium SüdhessenTabellen und Listen optimal darstellen!

Alle MeldungenBilderDokumente02.09.2009 | 14:01 Uhr
POL-DA: Spaziergänger bewusstlos geschlagen
Eppertshausen (ots) - Ohne ersichtlichen Grund haben am späten Mittwochabend zwei Unbekannte einen 25 Jahre alten Mann aus Eppertshausen auf einem Feldweg bewusstlos geschlagen. Der Mann musste stationär in eine Klinik aufgenommen werden. Nach den bisherigen Ermittlungen war der Geschädigte gegen 23.00 Uhr unterwegs, als er von den zwei Männern angerempelt wurde. Als sich der Fünfundzwanzigjährige umdrehte und die Unbekannten nach dem Grund ihres Verhaltens fragte, schlugen die Täter auf ihr Opfer ein. Der Angriff war so heftig, dass der Geschädigte bewusstlos zu Boden ging. Rund dreißig Minuten später wachte der Mann auf dem Feldweg liegend auf und ging zunächst nach Hause. Nach einer kurzen Weile suchte er das Krankenhaus auf und wurde stationär aufgenommen. Offenbar hatten die Täter mit einer Stahlrute auf den Mann eingeschlagen. Eine Verletzung am Hinterkopf stammte möglicherweise von dem Sturz. Über die Täter gibt es keine Beschreibung. Die Dieburger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter 06071 - 96560.


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Karl Kärchner
Telefon: 06151-969-2410 o. 0172-631 8337
Fax: 06151-969-2405
E-Mail: karl.kaerchner (at) polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1468370/pol…
02.09.2009 | 14:49 Uhr
POL-F: 090902 - 1108 Frankfurt-Innenstadt: Raubstraftat
Frankfurt (ots) - Am Dienstag, den 1. September 2009, gegen 11.35 Uhr, befand sich ein 30-jähriger Frankfurter in der Grünanlage des Willy-Brandt-Platzes. Dort packten ihn zwei unbekannte Täter an den Armen und bedrohten ihn mit einem Messer. Die Täter raubten zwei Handys (Sony-Ericsson und Motorola) des Geschädigten sowie 270 EUR Bargeld. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung:

1. Täter: Etwa 35 Jahre alt und ca. 185 cm groß. Dunkelblonde Haare, hagere Gestalt. Trug ein dunkelblaues T-Shirt mit der in altdeutscher Schrift gehaltenen Aufschrift "Levis" und ausgewaschene Jeans. Wurde "Andre" gerufen. Sprach gutes Deutsch und war mit einem Jagdmesser mit schwarzer Klinge bewaffnet. 2. Täter: Kurz geschorene, blonde Haare, trug ein blau-weiß kariertes, kurzärmliges Hemd. Im linken Ohr eine goldene Kreole, sprach Deutsch mit russischem Akzent. (Manfred Füllhardt, 069-75582116)


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1468425/pol…
02.09.2009 | 16:51 Uhr
POL-KS: Ostring: Flüchtender Dieb bedrohte Ladendetektiv mit Messer
Kassel (ots) - Am gestrigen Dienstagmittag, gegen 12.20 Uhr, hat ein bislang unbekannter Ladendieb einen Detektiv, der ihn in einem Lebensmittelmarkt am Ostring beim Diebstahl erwischt und anschließend verfolgt hat, mit einem Messer bedroht.

Der Täter hielt sich in dem Supermarkt auf und entnahm aus einem Regal insgesamt vier Packungen Filterzigaretten im Wert von rund 13 Euro. Als er ohne die Ware zu zahlen, den Kassenbereich passierte und sich nach draußen auf den Kundenparkplatz begab, sprach ihn der Ladendetektiv auf den Diebstahl an. Ohne sich auf ein Gespräch einzulassen, zog der Täter plötzlich aus seinem Hosenbund ein Messer und bedrohte damit den Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens. Unbemerkt folgte der Detektiv dem Dieb bis in die Gartenstraße, wo er ihn aus den Augen verlor, weil er vermutlich in einem Wohnhaus verschwand.

Der Detektiv konnte den Täter wie folgt gut beschreiben:

Mann, ca. 175 cm groß, ca. 35 bis 40 Jahre alt, ungepflegte Erscheinung, normale Statur, dunkle Hautfarbe, auffallend schadhafte Zähne, dunkle verfilzte "Rasta-Haare", Narbe unterhalb des rechten Auges. Er war mit schwarzen, stark abgenutzten Turnschuhen, blauen Jeanshosen, einem grauen Kapuzenshirt mit Aufdruck im Brustbereich sowie einer schwarzen Leinenjacke bekleidet.

Bei dem Tatmesser soll es sich um ein Klappmesser mit Holzgriffschalen und einer Klingenlänge von ca. 15 cm gehandelt haben.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder zum Täter geben können, werden gebeten, sich unter KS - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen hat die Operative Einheit der Polizeidirektion Kassel (OPE) übernommen.

Sabine Knöll Kriminalhauptkommissarin 0561 - 910 1021


ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44143

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Fax: 0561/910 10 25
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Ausserhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910 30 50
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/1468545/po…


02.09.2009 | 15:57 Uhr
POL-KS: Raub in Eisenschmiede mit Festnahme des Täters schnell geklärt: 17-Jähriger entriss einer 23-jährigen Frau die Handtasche
Kassel (ots) - Am heutigen Mittwochvormittag, gegen 10.45 Uhr, haben Beamte des Polizeireviers Mitte einen 17 Jahre alten Jugendlichen aus Kassel unter dem dringenden Tatverdacht, kurz zuvor in der Eisenschmiede einen Handtaschenraub verübt zu haben, vorläufig festgenommen.

Das Opfer des Raubes, eine 23-jährige Frau aus Vellmar, war zu dieser Zeit mit ihrer zweieinhalbjährigen Tochter zu Fuß auf dem rechten Gehweg der Eisenschmiede in Richtung Holländische Straße unterwegs. Ihre kleine Tochter führte sie dabei an der rechten Hand und über ihrer linken Schulter trug sie die beiden Trageriemen einer Korbtasche. Noch vor der Kreuzung zur Bunsenstraße bemerkte sie den Jugendlichen hinter sich, der plötzlich nach den Riemen der Tasche griff und heftig daran zog. Dabei rissen beide Trageriemen ab, wodurch er in den Besitz der Tasche gelangte und zunächst in Richtung Goldbergstraße flüchtete. Aufgrund von Hilferufen des Opfers auf die Tat aufmerksam gewordene Personen, ein Mann und eine Frau mit Hund, stellten sich an einer Bushaltestelle dem Räuber mutig in den Weg, woraufhin er seine Fluchtrichtung änderte und wieder in Richtung Holländische Straße rannte. Die von den Zeugen alarmierten und nur kurze Zeit später eintreffenden Beamten des Polizeireviers Mitte konnten den 17-Jährigen nach einem Hinweis der Mitteiler noch in der Eisenschmiede vorläufig festnehmen. Die geraubte Korbtasche hatte er auf seiner Flucht weg geworfen. Sie konnte jedoch von den Polizisten gesichert und dem Opfer wieder ausgehändigt werden.

Der 17-Jährige wurde anschließend zum Kriminaldauerdienst der Kasseler Kripo gebracht. Dort leiteten die Kripobeamten entsprechende polizeiliche Maßnahmen gegen den Verdächtigen ein.

Sabine Knöll Kriminalhauptkommissarin 0561 - 910 1021


ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44143

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Fax: 0561/910 10 25
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Ausserhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910 30 50
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/1468505/po…


02.09.2009 | 16:56 Uhr
POL-KS: Kassel: Nach Schüssen auf der A 49 (5. Folgemeldung); Mutmaßlicher Autobahnschütze festgenommen: Schneller Ermittlungserfolg für Polizei und Staatsanwaltschaft in Kassel.
Kassel (ots) - Gemeinsame Presseinformation des Polizeipräsidiums Nordhessen und der Staatsanwaltschaft beim Landgericht in Kassel:

Redaktioneller Hinweis für Medienvertreter: Eine Aufstellung der bisherigen Pressemitteilungen zu diesem Fall finden Sie am Ende des Textes.

Gut zwei Wochen nach den Schüssen auf der A 49 an der Ausfahrt Kassel-Auestadion, bei denen zwei Männer schwer verletzt worden waren, hat die Polizei heute Morgen zeitgleich um 6 Uhr zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren festgenommen. Der 22-Jährige ist dringend verdächtigt, vier Mal auf Personen in einem fahrenden Auto geschossen zu haben, der 23-Jährige soll zumindest mit dabei gewesen sein. Für beide hatten die Ermittler des K 11 der Kasseler Kripo über die Staatsanwaltschaft Kassel bereits im Vorfeld U-Haftbefehle erwirkt, die vom Amtsgericht in Kassel erlassen worden waren.

Festnahmen im Morgengrauen; Verdächtiger räumt die Tat ein

Den 22-Jährigen mutmaßlichen Pistolenschützen überwältigten SEK-Beamte um 6 Uhr in der Wohnung eines Bekannten in Frankfurt am Main. Er konnte ohne Widerstand festgenommen werden. Der Beschuldigte hat seine wesentliche Tatbeteiligung eingeräumt. Er habe am Vorabend der Tat und in der Nacht Stress mit verschiedenen Personen am Rande einer Rapper-Veranstaltung in Korbach gehabt. Gegen Morgen sei man heimgefahren. Er habe hinten rechts im Wagen gesessen, sein 23-jähriger Freund links neben ihm. Den Wagen habe eine 23-jährige Bekannte gesteuert, die als einzige wohl an dem Sonntagmorgen noch nüchtern gewesen sei. Beifahrer sei der Freund der 23-Jährigen gewesen.

Täter nennt "gravierende Ehrverletzung" als Tatmotiv

Man habe den Mercedes, auf den er später geschossen habe, nicht von Korbach aus verfolgt, sagte der 22-Jährige. Vielmehr habe er ihn kurz vor Kassel auf der Autobahn wieder gesehen und sich spontan entschlossen, auf die Insassen zu schießen. Die hatten ihn offenbar am Rande der Diskoveranstaltung in Korbach massiv beleidigt. Dies habe er als eine gravierende Ehrverletzung empfunden und sich an der Abfahrt Kassel-Auestadion spontan entschlossen, auf die Personen zu schießen.

Tatwaffe noch nicht gefunden

Die Pistole, mit der der 22-Jährige am 16. August mindestens vier Schüsse auf den Mercedes der S-Klasse abgegeben haben soll, konnte bislang noch nicht gefunden werden. Auch die Durchsuchung seiner Kasseler Wohnung verlief hinsichtlich der Waffe negativ. Der Verdächtige sagt, er habe sie nach der Tat in Lohfelden am Rande eines Feldweges weggeworfen. Die Nachsuche in dem von ihm bezeichneten Bereich verlief heute allerdings negativ.

Flucht ins Rhein-Main-Gebiet

Noch am Morgen der Tat hatte der 22-Jährige sich ins Rhein-Main-Gebiet abgesetzt. Seinen mutmaßlichen Mittäter nahmen Beamte des Fahndungskommissariats der Kasseler Kripo, ebenfalls heute früh um 6 Uhr, in der elterlichen Wohnung in Kassel fest. Auch er leistete keinen Widerstand. Die beiden Festgenommenen befinden sich im Polizeigewahrsam und werden zur Verkündung der bestehenden Haftbefehle dem Haftrichter beim Amtsgericht in Kassel vorgeführt.

23-jährige Fahrerin bislang völlig unbescholten

Nach der Aussage des Haupttatverdächtigen hat das K 11 der Kasseler Kripo heute auch die von ihm benannte 23-jährige Frau festgenommen und vernommen. Sie soll am Morgen des 16.8. das Fahrzeug, aus dem die Schüsse fielen, gefahren haben. Die junge Frau hat dies ohne Umschweife in ihrer Vernehmung zugegeben. Sie sei mit ihrem Freund und den beiden Tatverdächtigen zusammen am Vorabend nach Korbach zu diesem Konzert gefahren. Da sie nichts getrunken hatte, fuhr sie am Morgen den Wagen auch zurück. Von der Tat selber sei sie völlig überrascht worden. Plötzlich habe der hinten rechts sitzende 22-Jährige seine Scheibe herunter gelassen und habe mehrfach geschossen. Dann habe er ihr vorgegeben, auf der A 49 geradeaus weiter zu fahren. In der Kasseler Innenstadt habe sie den Schützen und seinen 23-jährigen Freund abgesetzt. Aus Angst vor möglichen Repressalien habe sie sich nicht getraut, zur Polizei zu gehen. Die junge Frau wurde nach der Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt.

Umfangreiche Ermittlungen führten auf die Spur der Tatverdächtigen

Die von Anfang an breit angelegten Ermittlungen der Kasseler und Korbacher Kripo und die enge Zusammenarbeit mit weiteren hessischen Polizeidienststellen und dem Bundeskriminalamt (BKA) führten die Kasseler Fahnder schnell auf die Fährte der Tatverdächtigen. In vielen kleinen und zeitaufwendigen Ermittlungsschritten gelang es den Beamten des K 11 schließlich, verschiedenste Indizien und Hinweise zu verknüpfen. Daraus ergab sich der dringende Tatverdacht gegen den 22-Jährigen und seinen 23 Jahre alten Freund. Die Einschätzung von Polizei und Staatsanwaltschaft teilte dann auch der Haftrichter in Kassel, der Anfang dieser Woche die Haftbefehle wegen dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes erließ.

Wolfgang Jungnitsch Kriminalrat 0561 / 910 - 1008

Bisherige Meldungen zu diesem Fall:

Sonntag, 16.8.2009, 05:46 Uhr: (Erstmeldung) "Großfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt / Fahndungsaufruf"

Sonntag, 16.8.2009, 09:47 Uhr: (1. Folgemeldung) "Zwei Schwerverletzte nach Schüssen auf fahrendes Fahrzeug"

Sonntag, 16.8.2009, 13:12 Uhr: (2. Folgemeldung) "Frage nach dem Motiv: War Streit in einer Korbacher Disko Auslöser?

Montag, 17.8.09, 17:57 Uhr: (3. Folgemeldung) "Fahndung nach mutmaßlichen Tätern noch ohne Erfolg; Kripo hat Liste mit rund 800 blauen Ford Fiesta mit Korbacher Kennzeichen"

Mittwoch, 19. August 2009, 11:15 Uhr: (4. Folgemeldung) "Nächtliche Verfolgungsfahrt: Geschädigte hielten Verfolger zunächst für Polizei; Bislang rund ein Dutzend Hinweise auf mögliches Tatfahrzeug"


ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44143

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Fax: 0561/910 10 25
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Ausserhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910 30 50
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/1468548/po…
Kriminalität
Paar stach mit Messern aufeinander einNachdem ein Mann und eine Frau am Dienstag durch Messerstiche in Charlottenburg schwer verletzt worden sind, ist für die Polizei nun klar: Die Taten wurden von keinem Dritten verübt.

3.9.2009 0:00 Uhr

Die beiden haben sich die Verletzungen offenbar gegenseitig beigebracht. „Ein Fall von häuslicher Gewalt“, sagte ein Ermittler. Allerdings hätten die Beamten das Problem, dass beide Beteiligten sich nicht zum Vorfall äußern.

Wie berichtet, hatte sich am Dienstagvormittag ein 34-jähriger Türke mit schweren Stichverletzungen am Hals in eine Videothek in der Otto-Suhr-Allee geschleppt und brach dort zusammen. Der Verletzte wurde in einer Klinik notoperiert und ist laut Polizei außer Lebensgefahr. Gegen 15 Uhr meldete sich ein Unbekannter bei der Feuerwehr und berichtete, dass eine 32-jährige Frau mit Stichverletzungen in einer Wohnung in der Otto-Suhr-Allee liege. Die Frau aus Litauen befand sich nicht in Lebensgefahr und kam in eine Klinik. Die Ermittler vermuten, dass es zwischen ihr und ihrem Lebensgefährten zuvor einen Streit gab, der in eine Messerstecherei ausartete. Die Hintergründe des Streits und der Ablauf sind nicht bekannt. tabu

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 03.09.2009) http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kriminalita…


Berlin - Bei der Festnahme eines mutmaßlichen Diebes in einer Wohnung in Berlin-Charlottenburg wurde ein 42-jähriger Polizist mit einem Messer niedergestochen. Notärzte retteten sein Leben. Von heute an (Donnerstag/09.30) verhandelt das Berliner Landgericht gegen den Tatverdächtigen wegen versuchten Totschlags. Der offenbar psychisch kranke Mann soll sich am 16. Dezember in der Wohnung verschanzt haben. Nachdem der Beamte sich gewaltsam Zutritt verschafft hatte, soll der Beschuldigte ihn ohne Vorwarnung in Bauch und Brust gestochen haben. Die Staatsanwaltschaft strebt die Unterbringung des Mannes in einer psychiatrischen Klinik an.

© dpahttp://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dp…
Avatar