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Neues aus Multikultistan - 500 Beiträge pro Seite (Seite 28)

eröffnet am 13.10.06 23:24:28 von
neuester Beitrag 05.05.10 21:15:31 von


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27.12.09 22:29:57
Beitrag Nr. 13.501 ()
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.6779627.de.htm


02.11.2009 Lokales
Auf Kollegen eingestochen: Bewährung für Fleischfabrik-Arbeiter
Wegen einer Messerattacke auf einen Kollegen verurteilte das Amtsgericht Frankfurt einen Fleischfabrik-Arbeiter. (Symbolbild)

Frankfurt. Weil er auf seinen Kollegen mit einem Fleischermesser einstach, ist ein 39-jähriger Fleischfabrik-Arbeiter zu zehn Monaten Bewährungsstrafe und 75 Arbeitsstunden verurteilt worden.

Das entschied das Amtsgericht Frankfurt am Montag. Der aus Ghana stammende Mann war zunächst mit dem Kollegen in eine verbale Auseinandersetzung geraten, in deren Verlauf der Kontrahent ihm mit einem Kanaldeckel drohte.
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Daraufhin ergriff der 39-Jährige das große Ausbeinmesser und stach dem Gegner tief zwischen die Rippen. Vor Gericht räumte der Angeklagte den Stich zwar ein. Er sei allerdings von dem Kollegen in eine Notwehrsituation gebracht worden, sagte er.

Die Richter folgten dieser Auffassung jedoch nicht. Auch wenn der Angeklagte massiv beleidigt worden sei, habe dies ihn nicht zu der Messerattacke berechtigt, hieß es im Urteil. Gleichwohl blieb das Gericht hinter den von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafe von 20 Monaten zurück.
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05.01.10 22:55:14
Beitrag Nr. 13.502 ()
Nach einer technischen Störung geht`s wieder mit Schwung ins neue Jahr:

http://info.kopp-verlag.de/news/schluss-mit-dem-sicherheitsw…


Brauchen wir aus Sicherheitsgründen eine internationale Fluggesellschaft nur für Muslime?

Udo Ulfkotte
Fast alle Anschläge und Anschlagsversuche im Luftverkehr der vergangenen Jahre wurden von Muslimen ausgeführt. Vor diesem Hintergrund werden die Sicherheitsvorkehrungen immer weiter verschärft – zulasten und auf Kosten aller Flugpassagiere. Man könnte das Problem allerdings auf einfache und kostengünstige Art lösen: Man müsste mit Muslimen dann allerdings genau das machen, was ihre Vertreter beständig lautstark von uns einfordern.

Wie selbstverständlich fordern die Vertreter muslimischer Gruppen im westlichen Kulturkreis von uns Sonderrechte oder die Berücksichtigung ihrer »kulturellen Besonderheiten«. Niemand protestierte, als im Dezember 2009 in den Niederlanden die ersten Busverbindungen geplant und angekündigt wurden, die ausschließlich für Muslime bestimmt sind. Immerhin hat sogar der Integrationsminister des Landes, Eberhard van der Laan, öffentlich mitgeteilt, er werde die nur für Muslime eingerichteten, separaten neuen Busverbindungen in den Niederlanden tolerieren und nichts dagegen unternehmen. Die Busverbindungen dienen aus Sicht der islamischen Verbände der »Sicherheit« der Muslime in den Niederlanden. Wir nehmen das wie selbstverständlich hin.

Wir finden es inzwischen auch völlig »normal«, dass es in Europa Klassenfahrten gibt, bei denen nicht-muslimische Schüler zuhause bleiben müssen. Klassenfahrten nach Mekka, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen und vom Steuerzahler finanziert werden, finden wir »normal« – oder aber wir sprechen einfach nicht darüber, weil allein schon das Hinterfragen dieser »kulturellen Bereicherung« politisch nicht korrekt wäre. Am 13. Februar 2008 berichtete immerhin die niederländische Tageszeitung De Telegraaf, dass nicht alle Eltern über die nicht unbedingt der Integration dienenden Klassenfahrten nach Mekka glücklich seien (der Artikel ist nicht online verfügbar). Eines von vielen Beispielen: Die Ibn-Ghaldoun-Schule in Rotterdam sollte bei der Integration von Moslems in die westliche Zivilisation helfen. Dafür hat sie 1,2 Millionen Euro staatliche Fördergelder bekommen. Mit dem Fördergeld finanzierte sie Klassenfahrten nur für Muslime nach Mekka. Und zwar ganz ohne schlechtes Gewissen.

Völlig selbstverständlich ist es auch, dass es Flüge gibt, bei denen ausschließlich Muslime zusteigen dürfen. Und wie selbstverständlich nehmen wir es zudem hin, dass Nicht-Muslime an Bord mancher westlicher Fluggesellschaften keine Bibeln – wohl aber gern den Koran – mitnehmen dürfen. Eine Stewardess verklagte British Midland Weihnachten 2006, weil die Fluggesellschaft bei Flügen die Mitnahme von Bibeln an Bord des Flugzeuges verboten hatte. Der Koran war allerdings erlaubt. Die Klägerin ist bekennende Christin und hob vor Gericht hervor, sie führe stets eine Bibel mit sich. Sie verklagte British Midland wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz.

Wir Europäer nehmen es auch regelmäßig geduldig hin, wenn Moslems im Flugzeug nicht neben uns sitzen wollen. Eines von vielen solchen typischen Beispielen: Lex van Drooge ist ein bekannter CDA-Politiker in Amsterdam. Der Mann hat im Frühjahr 2008 gemeinsam mit weiteren niederländischen Politikern die türkische Stadt Istanbul besucht, um dort multikulturelle Brücken zu bauen. Auf dem Rückflug setzte er sich auf den laut Ticket für ihn vorgesehenen Platz. Doch neben ihm saß eine muslimische Mitbürgerin mit Kopftuch. Und die verlangte, dass der christliche Niederländer sofort aus ihrer Nähe entfernt werde. Die Besatzung gehorchte den Wünschen der Muslima. Sie komplimentierte den christlichen Politiker auf Wunsch der Dame auf einen anderen Sitzplatz. Dort musste der Mann dann bis zum Ende des Fluges bleiben. Bei der Fluggesellschaft handelte es sich nicht etwa um eine orientalische, sondern um die renommierte KLM. Und das ist kein Einzelfall, sondern Alltag bei westlichen Fluggesellschaften. Wir integrieren uns unter die Wünsche von Muslimen an Bord, damit wir bloß eine »heile Welt« spielen können.

Wenn uns das FBI nun zum Jahresende offiziell mitteilt, dass die zehn schlimmsten Anschläge des zu Ende gehenden Jahres in den Vereinigten Staaten von Muslimen oder Konvertiten, die zum Islam wechselten, verübt wurden (und immer neue Anschläge auf unsere Flugzeuge von Muslimen versucht werden), überall nun nur wegen der Muslime die Sicherheitsmaßnahmen verschärft werden müssen und sogar Nacktscanner eingeführt werden sollen – dann sollten wir zum Jahresende einfach einmal einen kurzen Moment nachdenken.

Philip Baum, Herausgeber des international renomierten Fachmagazins Aviation Security, das sich mit Fragen der Luftsicherheit befasst, fordert jetzt öffentlich separate und verschärfte Kontrollen für »verdächtige« Passagiere. Es ist klar, wer damit gemeint ist: Muslime sollen genauer kontrolliert werden. Jeder, der etwa Abdul, Ahmed oder Mohammed heißt, müsste sich dann am Flughafen in einer separaten Kontrollreihe anstellen. Man könne sie ja »mit Respekt behandeln« und das Ganze auch noch »VIP-Line« nennen, sagt der Fachmann.

Liebe Leser, vielleicht wissen Sie nicht, dass es Fluggesellschaften gibt, bei denen Muslime schon seit Jahrzehnten in separaten »VIP-Lines« abgefertigt und besonders scharf kontrolliert werden. Das bekannteste Beispiel ist die israelische Fluggesellschaft El Al. Nein, dort steht nirgendwo, dass es eine Warteschlange nur für Muslime gibt. Aber man hat eine »Sonderbehandlung« etwa für Palästinenser, die jeder Muslim kennt. El Al macht das alles sehr diskret. Und extrem sorgfältig. Gerade weil es diese separaten Kontrollen für Muslime bei Fluggesellschaften wie El Al gibt, hat es dort in den letzten Jahren nie Probleme mit Anschlagsversuchen an Bord gegeben.

Wir befinden uns nach dem jüngsten Anschlagsversuch von Detroit ganz sicher an einem Scheideweg: Wir können so weitermachen wie bisher und Millionen Flugpassagieren immer mehr Freiheiten nehmen. Dafür müssen wir dann immer mehr bezahlen und immer mehr Zeit und Nerven aufwenden. Und die Sicherheit erhöhen wird es kaum.

Wir können es machen wie El Al und muslimische Mitbürger extremen zusätzlichen Sicherheitskontrollen unterziehen.

Wir können Muslime aber auch so behandeln, wie sie uns mit ihren »separaten Buslinien« und »separaten Klassenfahrten« und der Weigerung, neben »Ungläubigen« in unseren Flugzeugen sitzen zu wollen, immer wieder behandeln: Wir können ihnen dabei helfen, separate internationale Fluglinien nur für Muslime und für Gutmenschen, die noch mit ihnen fliegen wollen, aufzubauen bzw. deren bestehendes Netz auszuweiten. Dann können Muslime selbst entscheiden, ob und welche Kontrollen sie wollen, ob und welche Schleier, Gegenstände, Flüssigkeiten oder Nahrung sie an Bord lassen. Sie könnten dann gemeinsam an Bord dafür beten, dass der Islam wirklich nichts mit Terror zu tun hat – und können sich von ihren Glaubensbrüdern in Einzelfällen gemeinsam ins Paradies bomben lassen.

Vielleicht könnten wir die neue muslimische Fluggesellschaft, bei der natürlich auch alle nicht-muslimischen Gutmenschen mitfliegen könnten, einfach »Multikulti-Airlines« nennen. Und allen schon bestehenden westlichen Fluggesellschaften – die künftig Muslime meiden – den Zusatz geben: »Infidel Airlines« (Fluggesellschaft der »Ungläubigen«). Man darf gespannt sein, wie lange es dauern würde, bis alle »Infidel Airlines« zu den sichersten der Welt gehören würden …

Wenn Sie das nun alles »rassistisch« und »diskriminierend« finden, dann stellen Sie sich bitte folgende Frage: Wieso nehmen es alle Moslem-Gruppen in unserem Kulturkreis wie selbstverständlich hin, dass hier in Europa von Muslimen Buslinien nur für Moslems eingeführt werden? Das könnten sie dann doch uns allen zuliebe beim Fliegen genauso machen …



Mittwoch, 30.12.2009
Kategorie: 11. Sept. 2001, Wirtschaft & Finanzen, Akte Islam, Terrorismus, Politik

© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg


Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
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05.01.10 22:59:03
Beitrag Nr. 13.503 ()
http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc…

Brand in Hannover
Mutmaßlicher Brandstifter stirbt bei Explosion

Das ausgebrannte Haus im Stadtteil Calenberger Neustadt
30. Dezember 2009 Bei einer Explosion in einem mehrstöckigen Haus in Hannover ist in der Nacht zum Dienstag ein Mann ums Leben gekommen - er soll das verheerende Feuer selber gelegt haben. Zwei Mieter in dem Gebäude schwebten in Lebensgefahr. Drei Bewohner, darunter ein siebenjähriges Mädchen, wurden leicht verletzt.

Das Erdgeschoss und der erste Stock des Gebäudes, in dem sich ein arabisches Café befand, brannten vollständig aus. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand habe der 29 Jahre alte Betreiber des Cafés das Feuer in der Nacht selbst gelegt, teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Einsatzkräfte hatten die stark verkohlte Leiche des Mannes in dem Lokal entdeckt. Das Motiv der Tat ist nach Polizeiangaben noch unklar. Es werde in alle Richtungen ermittelt, vom versuchten Versicherungsbetrug bis zu einer Verzweiflungstat, sagte eine Polizeisprecherin.




Das Erdgeschoss und der erste Stock des Gebäudes brannten vollständig aus
Gegen 1.35 Uhr wurden die Anwohner in der Nacht zum Dienstag von dem explosionsartigen Knall aufgeschreckt. Sie alarmierten die Feuerwehr. „Innerhalb weniger Minuten standen die ersten beiden Stockwerke in Flammen, und der Rauch breitete sich rasend schnell im gesamten Gebäude aus“, sagte ein Feuerwehrsprecher.

Es entstand ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro

Im Hausflur entdeckten die Einsatzkräfte zunächst zwei Mieter. „Der Mann und die Frau schweben mit Rauchgasvergiftungen in akuter Lebensgefahr“, sagte eine Polizeisprecherin. Anschließend konnte mit Hilfe von Drehleitern ein 51 Jahre alter Mann, seine 45 Jahre alte Lebensgefährtin sowie deren siebenjährige Tochter aus dem vierten Stockwerk gerettet werden.

Zum Thema

Hannover: Ein Toter bei Explosion
Die gesamte Glasfront des Gebäudes wurde durch die Wucht der Detonation zerstört. Die Ursache für die Explosion ist noch unklar. „Sicher ist nur, dass sich ein flüchtiger Stoff entzündet hat“, sagte die Polizeisprecherin.

Brandursachen-, Sprengstoffexperten und Fachleute des TÜV haben an der Unglücksstelle mit ihren Ermittlungen begonnen. An dem fünfstöckigen Gebäude im Stadtteil Calenberger Neustadt entstand ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro. Die umfangreichen Rettungs- und Löscharbeiten dauerten vier Stunden lang. Gut 100 Helfer von Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Wohnhäuser.

Text: dpa
Bildmaterial: ddp
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05.01.10 23:01:32
Beitrag Nr. 13.504 ()
http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc…
AktuellGesellschaftKriminalität
München
U-Bahn-Gewalttäter zu Haftstrafen verurteilt

Das Münchner Landgericht verurteilte den Haupttäter zu sieben Jahren, seinen Cousin zu fünf Jahren Haft
05. Januar 2010 Das Urteil des Münchner Landgerichts gegen die beiden U-Bahn-Gewalttäter Enver und Rexhep K. fällt mehr als 13 Jahre nach ihrer Tat: Die beiden Cousins aus dem Kosovo müssen für sieben beziehungsweise fünf Jahre in Haft. Die Vorsitzende Richterin Monika Köhler befindet die beiden großen Männer, die im Gerichtssaal selbstbewusst in die Fotokameras blicken, am Dienstag des gemeinschaftlichen versuchten Mordes an einem Schreiner für schuldig.

Als die beiden Männer im Sommer 1996 ihr 23 Jahre altes Opfer in einem Münchner U-Bahnhof fast totprügelten, waren sie erst 18 Jahre alt - eine Tatsache, die nun zu den verhältnismäßig niedrigen Haftstrafen beiträgt, denn die heute 31 und 32 Jahre alten Männer werden nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Laut Köhler ist die „relativ glimpfliche Strafe auch dem Umstand zu verdanken, dass ein weiterer Mittäter zeitnah zur Tat nur zu drei Jahren Haft verurteilt wurde“. Driton I. war bereits im September 1997 verurteilt worden, nachdem er sich der Justiz gestellt hatte.

Schließlich stürzte der Mann ins Gleisbett

Jedoch „ist die Kammer fest davon überzeugt, dass zumindest der Angeklagte Enver K. den Tod des Opfers wollte“, erläutert Köhler ihr Urteil. Gemeinsam mit Driton I. hielten sich Enver und Rexhep K. damals im Münchner U-Bahnhof Heimeranplatz auf, Driton I. rauchte. Als das spätere Opfer auf das Rauchverbot hinwies, holte I. zum Schlag aus, den der Mann zunächst noch abwehren konnte. Die beiden Cousins mischten sich daraufhin ein und prügelten den Schreiner „mit äußerster Brutalität“ nieder.

Enver K. zog unvermittelt ein Messer und begann, auf den am Boden Liegenden einzustechen: Insgesamt neun Mal traf er sein Opfer - unter anderem in die Leber und in die Lunge. Ein tödlicher Stich ins Herz wurde nur durch eine Geldbörse in der Brusttasche des Opfers abgefangen. Schließlich stürzte der Mann ins Gleisbett - die drei Täter „flohen vom Tatort, ohne sich weiter um das Opfer zu kümmern und in dem Bewusstsein, dass die Verletzungen tödlich sein konnten“, sagt Köhler.

„Ein wichtiges Signal der Jugendgerichtsbarkeit“

Zum Thema

Jugendgewalt: Eine Studie legt schärfere Strafen nahe
Unterwegs mit den Sicherheitsleuten: Ein böser Blick genügt
Im Gespräch mit: Knut Ringat, RMV-Geschäftsführer: „Von 21 Uhr an eine Sicherheitskraft in jeder S-Bahn“
Verhalten in Gefahrensituationen: „„Es gibt leider keine Patentrezepte““
Die Richterin schaut den beiden Angeklagten fest in die Augen, als sie erklärt, das Opfer habe bis heute schwer unter den Folgen des Übergriffs zu leiden: „Nur durch mehrere Notoperationen konnte sein Leben gerettet werden. Sprechen, Gehen und Essen musste er wie ein Kleinkind neu erlernen.“ Seinen Schreinerberuf kann er bis heute nicht wieder in Vollzeit ausüben.

Rexhep und Enver K. beharrten dennoch bis zum Ende der Verhandlung darauf, sie hätten sich lediglich gegen einen Angriff gewehrt. Allerdings räumte Enver K. ein, er habe ein Messer geführt. Beide Täter entschuldigten sich bei ihrem Opfer. Dies und der Umstand, dass beide weder vor noch nach der Tat straffällig wurden, wertete die Richterin zugunsten der Angeklagten. Der Urteilsverkündung folgen die beiden Männer völlig regungslos.

Die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) sieht in dem Urteil „ein wichtiges Signal der Jugendgerichtsbarkeit“. Sie lässt nach der Urteilsverkündung mitteilen, gewaltbereiten jungen Menschen müsse deutlich vor Augen geführt werden, „dass Staat und Gesellschaft rigoros auf derart massive Grenzüberschreitungen reagieren“.

Erst im Juli 2008 waren vor der Jugendkammer des Münchner Landgerichts zwei junge Männer zu zwölf und achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil sie ebenfalls in einem U-Bahnhof einen pensionierten Lehrer brutal zusammengeschlagen hatten. Der Rentner hatte sie lediglich gebeten, das Rauchen in der U-Bahn zu unterlassen.
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05.01.10 23:07:15
Beitrag Nr. 13.505 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1538959/pol…


04.01.2010 | 11:24 Uhr
POL-HH: 100104-3. Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Osdorf
Hamburg (ots) - Tatzeit: 03.01.2010, 15:29 Uhr Tatort: Hamburg-Osdorf, Kroonhorst

Beamte des Polizeikommissariates 26 haben einen 51-jährigen Russen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 46-jährigen Polen durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Der 46-Jährige und dessen Lebensgefährtin hatten den 51-Jährigen in einem Einkaufszentrum kennengelernt. Anschließend tranken sie in der Wohnung des Tatverdächtigen gemeinsam Alkohol. Im Verlauf des Nachmittags gerieten die beiden Männer in Streit, da sich der 51-Jährige der Lebensgefährtin des 46-Jährigen näherte. Bei der Auseinandersetzung griff der Tatverdächtige nach einem Obstmesser und stach auf seinen Kontrahenten ein. Dem Geschädigten gelang es, dem Angreifer das Messer abzunehmen. Danach verließ er die Wohnung und wurde stark blutend vor dem Gebäude von den Einsatzkräften angetroffen. Lebensgefährlich verletzt wurde der Geschädigte in ein Krankenhaus eingeliefert. Im Krankenhaus stellten die Ärzte drei Stichverletzungen im Oberkörper fest. Es besteht weiterhin Lebensgefahr.

Der Tatverdächtige konnte noch in der Wohnung vorläufig festgenommen werden. Er hatte sich bei der Auseinandersetzung einen Jochbeinbruch zugezogen und wurde ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt.

Kriminalbeamte der Mordkommission führten den Beschuldigten dem Untersuchungsgefängnis-Lazarett zu. Er soll heute im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Sch.


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Andreas Schöpflin
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1539148/pol…
04.01.2010 | 14:13 Uhr
POL-HH: 100104-4. Fünf Festnahmen nach Straßenraub
Hamburg (ots) - Tatzeit: 03.01.2010, 18:05 Uhr Tatort: Hamburg-Hoheluft, Hoheluftchaussee Höhe Hs.-Nr. 21

Beamte des Polizeikommissariates 17 haben fünf Jungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren vorläufig fest- bzw. in Gewahrsam genommen, die im Verdacht stehen, einen Straßenraub begangen zu haben.

Die Jungen kamen den späteren Geschädigten auf dem Gehweg der Hoheluftchaussee entgegen. Sie stoppten die beiden 14- und 15-Jährigen und forderten sie auf, ihre Wertsachen herauszugeben. Die Jugendlichen händigten daraufhin ihre Handys aus, die von den Tätern jedoch verschmäht wurden. Die Jungen fingen nun an, die Geschädigten zu durchsuchen. Den 14-Jährigen schlugen und traten sie. Anschließend wurde ihm seine Geldbörse mit 50 Euro geraubt. Der 15-Jährige hatte nur wenige Cent bei sich, die er an die Täter aushändigte. Anschließend flüchteten die Täter.

Im Rahmen einer Sofortfahndung mit diversen Funkstreifenwagen konnten die fünf Jungen (13, 13, 14, 14, 15) von der Besatzung des Peter 17/10 am U-Bahnhof Eppendorfer Baum angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Bei ihnen wurde der 50-Euro-Schein sichergestellt. Das geraubte Portemonnaie hatten sie bereits weggeworfen. Es konnte im Lehmweg gefunden und ebenfalls sichergestellt werden.

Die Tatverdächtigen wurden dem PK 23 zugeführt. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zentrale Ermittlungskommissariat 64. Einer der 14-Jährigen äußerte den Kriminalbeamten gegenüber, dass vier Handys, die die Jungen bei sich trugen, ebenfalls aus Raubtaten stammen würden. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

Die Jungen wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Sy.


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Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1539580/pol…
05.01.2010 | 11:57 Uhr
POL-HH: 100105-2. Zwei Festnahmen nach Raub in Hmb.-Iserbrook
Hamburg (ots) - Tatzeit: 04.01.10, 23:50 Uhr Tatort: Hmb.-Iserbrook, Schenefelder Landstraße

Beamte des Polizeikommissariates 26 haben einen Jugendlichen (17) und einen jungen Mann (23) vorläufig festgenommen; die beiden werden verdächtigt, einen 18-Jährigen geschlagen und beraubt zu haben.

Polizeibeamte beobachteten, dass die Tatverdächtigen von einem Grundstück kamen. Sie fielen durch ihr unruhiges Verhalten auf. Direkt an dem Grundstück fanden die Beamten anschließend zwei Mobiltelefone.

Die jungen Männer wurden daraufhin überprüft. Während dieser Maßnahme hielt ein Linienbus neben dem Funkstreifenwagen. Der 18-Jährige stieg aus, kam auf die Beamten zu und schilderte, kurz zuvor von den Tatverdächtigen beraubt worden zu sein. Der Geschädigte gab an, dass er die Tatverdächtigen an einer Bushaltestelle nach dem Weg gefragt hatte. Im Verlauf des Gespräches schlug der 23-jährige Tatverdächtige dem Geschädigten zweimal ins Gesicht und raubte ihm zwei Mobiltelefone und 40 Euro Bargeld.

Der Geschädigte beschrieb seine Telefone sehr genau, sodass die Beamten schnell feststellten, dass es sich um die von ihnen gefundenen und sichergestellten Geräte handelt. Die beiden Tatverdächtigen wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Das Bargeld wurde nicht gefunden.

Dem 18-Jährigen brach durch die Schläge ein Teil eines Zahns ab.

Beamte des Zentralen Ermittlungskommissariates 64 übernahmen die weiteren Ermittlungen. Die Beschuldigten machten bei der Polizei keine Angaben. Der 23-Jährige räumte lediglich ein, das Opfer geschlagen zu haben. Da keine Haftgründe vorlagen, wurden beide nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Le.


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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1539534/pol…
05.01.2010 | 11:17 Uhr
POL-HH: 100105-3. Festnahme nach versuchter Vergewaltigung
Hamburg (ots) - Tatzeit: 24.12.2009, 06:00 Uhr Tatort: Hmb.-Ochsenzoll, Fibiger Straße

Ein 27-jähriger Mann konnte nach einer versuchten Vergewaltigung auf Videoüberwachungsaufnahmen identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Ein Haftbefehl ist erlassen worden und der Beschuldigte befindet sich im Untersuchtungsgefängnis.

Das 22-jährige Opfer verließ zur Tatzeit den U-Bahnhof Ochsenzoll und wurde von dem 27-Jährigen angesprochen und belästigt. Ein weiterer Mann kam hinzu und beide drängten die junge Frau in die Fibigerstraße. Hier trat der unbekannte zweite Mann der Frau in den Rücken, so dass sie zu Boden ging. Als sie versuchte, sich wieder aufzurichten, zerriss der 27-Jährige ihre Oberbekleidung. Er beleidigte das völlig verängstigte Opfer und drohte, sie zu vergewaltigen. Als in einiger Entfernung Passanten erschienen, flüchteten die Täter.

Die 22-Jährige rettete sich in das Klinikum Ochsenzoll. Sie erlitt eine Rückenprellung und konnte aufgrund eines erlittenen Traumas erst am 30.12.2009 von einer Beamtin des LKA 42 (Sexualdelikte) vernommen werden. Die Videoaufnahmen aus der Videoüberwachung am U-Bahnhof Ochsenzoll führten auf die Spur des 27-jährigen Tatverdächtigen, der aus dem Kosovo stammt. Personenfahnder des Landeskriminalamtes ermittelten seinen Aufenthaltsort und konnten ihn am 30.12.2009 um 16:35 Uhr in Norderstedt vorläufig festnehmen.

Die Polizei bittet um Hinweise zu folgenden Fragen:

- Wer hat am 24.12.2009 gegen 06:00 Uhr an der Langenhorner Chaussee zwischen U-Bahnhof Ochsenzoll und Fibigerstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? - Wer war zur Tatzeit in dem Bereich als Fußgänger unterwegs?

Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst, Tel. 4286-56789.

Sw.


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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1539003/pol…
04.01.2010 | 12:04 Uhr
POL-HH: 100104-6. Unbekannter schießt mit Schreckschusswaffe auf Polizeibeamte
Hamburg (ots) - Tatzeit: 02.01.2010, gegen 22:30 Uhr Tatort: Hmb.-St. Pauli, U-Bahnhof Feldstraße

Anlässlich des Hallenfußballturniers "Schweinske-Cup" spielte unter anderem der FC St. Pauli in der Sporthalle Hamburg in Hmb.-Alsterdorf. Bereits während der Anreise der St. Pauli Anhänger kam es zu erheblichen Störungen. Nach den Spielen entfernten sich die Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Richtung Schanzenviertel. Wieder kam es zu erheblichen Störungen, die erneut das Eingreifen der Polizei erforderlich machte.

Zur Tatzeit begannen auf dem U-Bahnhof Feldstraße Anhänger des FC St. Pauli eine Schlägerei untereinander, die erneut das Eingreifen der Polizei erforderlich machte. Daraufhin flüchteten die Personen. Auf der Treppe zum U-Bahn-Ausgang richtete eine unbekannt gebliebene Person eine Schusswaffe in Richtung der Polizeibeamten, die sich auf dem U-Bahnhof befanden, und gab mehrere Schüsse ab. Die Person konnte unerkannt in der Fan-Gruppe untertauchen und flüchten. Gasgeruch war nicht feststellbar, so dass es sich bei der Waffe höchstwahrscheinlich um eine Schreckschusswaffe handelte.

Die Ermittlungen dauern an.

Sw.


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Ulrike Sweden
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05.01.10 23:24:38
Beitrag Nr. 13.506 ()
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/polizist_i…
Messerüberfall
Polizist überlebt Attacke
Ärzte retten Oberkommissar in einer mehrstündigen Not-Operation das Leben
Kommissar niedergestochen
Oberkommissar Detlef P. ist Fahrlehrer an der Landespolizeischule. Er schwebt in Lebensgefahr. zVg

Berlin - Drei Mal stach der Täter auf ihn ein, verletzte sein Herz, die Lunge. Jetzt die gute Nachricht: Polizist Detlef P. (47) ist außer Lebensgefahr!

Ärzte im Herzzentrum retteten ihn in einer mehrstündigen Not-OP, der Oberkommissar sollte möglicherweise sogar schon heute die Intensivstation wieder verlassen dürfen.

Der Polizist war am Sonntag um 4.20 Uhr in der Residenzstraße (Reinickendorf) nahe des U-Bahnhofs Franz-Neumann-Platz überfallen worden. Detlef P. (war in Zivil gekleidet und außer Dienst) konnte den Messerstecher inzwischen genauer beschreiben: etwa 25 Jahre alt, 175 cm groß, schlank, Südländer. Er trug einen Kapuzenpulli, eine Mütze mit Kordeln und heruntergezogener Ohrenabdeckung. P. hatte zehn Minuten vor der Attacke einen Betrag unter 100 Euro vom Automaten der etwa 200 Meter entfernten Dresdner Bank abgehoben, war dabei offenbar beobachtet worden.

Sein Portmonee verteidigte er im folgenden Handgemenge, schlug den Räuber kräftig mit der Faust. Ein Ermittler: „Deshalb könnte der Täter im Gesicht verletzt sein.“ Nach dem Blut-Angriff wählte P. (drei Kinder, ein Enkel) mit letzter Kraft den Notruf.

Zeugen meldeten sich bei der Polizei bisher nicht. Der Ermittler: „Wir haben keinen Hinweis darauf, dass die Tat etwas mit dem Beruf des Opfers zu tun hat.“ P. ist Fahrlehrer an der Landespolizeischule. Hinweis-Tel.: 46 64 91 15 02. SCHA, KOB

Berliner Kurier, 04.01.2010



http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kreuzberg-W…
Schüsse
Konflikte zwischen Großfamilien eskalieren
Der seit Jahren mit Waffen ausgetragene Konflikt zwischen kurdisch-arabischen Großfamilien hat ein neues Opfer gefunden. In der Nacht zu Dienstag wurde in Wedding ein 38-Jähriger von mehreren Schüssen verletzt. Außerdem gab es Massenschlägereien in Kreuzberg und Tiergarten.
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Von Jörn Hasselmann
29.12.2009 17:14 Uhr
Von Jörn Hasselmann
29.12.2009 17:14 Uhr
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Themen-Alarm
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Webnews
Mr. Wong
Die Täter in Wedding hatten das Opfer vor seinem Haus abgepasst und gefeuert, als Aydin T. aus dem Auto stiegt. Die Ehefrau des Opfers, die in einem anderen Auto fuhr und zur selben Zeit ankam, alarmierte die Polizei. Lebensgefahr besteht nicht. Die Täter flüchteten. Aydin T. soll im Sommer einen Angriff auf einen Angehörigen des Clans R. organisiert haben. T. war erst kürzlich aus der U-Haft entlassen worden, die Staatsanwaltschaft wirft ihm Anstiftung zum versuchten Totschlag vor. Die Ermittler gehen deshalb von einem Racheakt aus. Die Familien R. und T. sollen sich geschäftlich in die Quere gekommen sein. Der Polizei ist vor allem die Familie R. durch eine Vielzahl schwerster Straftaten seit 20 Jahren bekannt.

Zudem gab es in derselben Nacht Massenschlägereien zwischen fünf weiteren arabischen Großfamilien. In der Kreuzberger Yorckstraße prügelten sich die Familien Abu-Ch. und El-H., in der Pohlstraße in Tiergarten drei weitere, darunter die ebenfalls seit Jahrzehnten polizeibekannte Familie Ch. Mehrere Beteiligte wurden verletzt.(aus AI)


http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/terror-ala…
Verdächtige Koffer in Bus gefunden
Terror-Alarm in Neukölln

Neukölln – Wenn es ein Scherz gewesen sein soll, dann ging er so richtig daneben. Drei Unbekannte lösten in der Nacht zu gestern einen Polizeieinsatz aus, sorgten bei Berliner BVG-Fahrgästen für Angst und Schrecken. Die teils vermummten Personen stiegen in einen Bus der Linie 172.

Nach nur zwei Stationen verließen sie das Fahrzeug wieder. Daraufhin fiel zwei weiblichen Fahrgästen auf, dass die Unbekannten zwei kleine Koffer im hinteren Teil des Busses deponiert hatten.

Die alarmierte Polizei sperrte die Straße Kölner Damm sofort ab, ein Spezialist untersuchte die vermeintlichen Bomben. Und konnte Entwarnung geben: Ein Koffer war leer, der andere mit Computerbauteilen gefüllt. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Androhung von Straftaten gegen die unbekannten Männer.

PDE

Berliner Kurier, 02.01.201


http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/2892…
GdP-Einwand
Polizisten wollen anonym bleiben

Berlin - Die Polizei-Gewerkschaft GdP will die geplanten Namens- oder Nummernschilder für Polizisten in der entscheidenden Personalratssitzung ablehnen. Unter den Polizisten gebe es erhebliche "Unruhe und Besorgnis", sagte Berlins GdP-Boss Eberhard Schönberg. Der Gesamtpersonalrat der Berliner Polizei (GPR) werde dem Vorhaben von Polizeipräsident Dieter Glietsch daher in der Sitzung am Freitag nicht zustimmen. Glietsch will an den neuen blauen Uniformen auch Name oder Dienstnummer sehen ...
Berliner Kurier, 05.01.2010

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/geschenke_…

Ende der Winterferien:
Liebe Schüler, bitte keine Geschenke herzeigen!
In Schulen wird so viel geklaut wie noch nie
Geschenke
Teure Weihnachtsgeschenke besser zuhause lassen Kaufhold

Berlin - Was lag da nicht alles unterm Weihnachtsbaum und sorgte für strahlende Kinderaugen. Teure Handys, hochwertige MP3-Spieler. Am Montag enden die Winterferien. Die Polizei warnt alle Schüler: Bringt eure Geschenke besser nicht mit zur Schule! Denn dort ist die Zahl der Diebstähle dramatisch gestiegen.

Polizeirat Alexander Tönnies: „Wer etwas neu hat, sollte damit nicht prahlen. Das weckt nur Begehrlichkeiten.“ Und am Ende kullern die Tränen ... Tönnies ist im Berliner Landeskriminalamt zuständig für die Vorbeugung gegen Kriminalität und kennt die aktuelle Statistik.

Danach gibt es jährlich 2655 Anzeigen wegen Klauens in der Schule. In 1064 Fällen (+12,7 %) wurden dafür Schlösser geknackt. Oder in Klassenräume eingebrochen. „Einfache Diebstähle“ (ohne Gewalt, Widerstand) stiegen sogar um 28,8 % auf 1591 Fälle. Delikte wie Raub, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Bedrohung, Hausfriedensbruch. sind an Schulen dagegen rückläufig.

Tönnies: „Wir empfehlen allen Schülern, sich in der Schule einen verschließbaren Spind zu mieten.“ Die gibt es jedoch nicht überall, obwohl die Polizei darauf drängt. Wie auf sichere Abstell-Möglichkeiten für Computer, Laptops, Beamer und Fahrräder. Die stehen in der Klau-Statistik (373 Fälle) ganz oben.

Tönnies: „Die Ständer dürfen natürlich nicht in irgendeiner dunklen Ecke stehen, sondern müssen gut einsehbar sein, damit man da nicht ungestört den Bolzenschneider ansetzen kann.“

SCHA

Berliner Kurier, 03.01.2010


http://www.bz-berlin.de/tatorte/bewaffneter-ueberfall-in-ges…

Überfall
Bewaffneter Überfall in Gesundbrunnen
05. Januar 2010 07.33 Uhr, dpa
Ein bewaffneter Mann hat am Montagabend einen Supermarkt in Gesundbrunnen überfallen.


Ein bewaffneter, unbekannter Täter hat am Montagabend einen Supermarkt in der Gerichtsstraße überfallen


Der Täter hat zwei Angestellte im Alter von 28 und 43 Jahren mit einer Schusswaffe bedroht, teilte die Polizei am Dienstag mit. Damit erpresste er die Herausgabe einer unbekannten Summe Bargeld.

Anschließend flüchtete er unerkannt. Die beiden Überfallenen blieben unverletzt.
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05.01.10 23:26:15
Beitrag Nr. 13.507 ()
Tier-Schächtung
Ziegenmord: Bock im Hungerstreik
05. Januar 2010 18.01 Uhr, Katharina Metag
Brutale Täter schnitten zwei Ziegen die Kehle durch. Jetzt trauern die anderen Ziegen-Böcke.
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Glinda Spreen (51) versucht, den einsamen Bock Egon (3) zu trösten

Foto: Eric Richard

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Glinda Spreen (51) versucht, den einsamen Bock Egon (3) zu trösten
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Eric Richard Eric Richard Eric Richard Siegfried Purschke Kinderreitschule Berlin Kinderreitschule Berlin Siegfried Purschke Siegfried Purschke Siegfried Purschke

Es ist herzzerreißend. Seit drei Tagen steht Egon am Zaun seines Geheges und meckert. Auch das Essen hat der 3-jährige Ziegenbock eingestellt – aus Liebeskummer…

Seit Wilma und Waltraud plötzlich verschwunden sind, herrscht Trauer im Zehlendorfer Ziegenstall. Nicht nur bei den Menschen. Unbekannte hatten den dreijährigen Ziegendamen in der Nacht zu Samstag vor ihrem Ställchen die Kehlen durchtrennt. Die ausgebluteten Tiere nahmen die Täter mit, vermutlich, um sie nach dem Schächten zu essen.

Am meisten leiden unter dem Verlust offenbar die Partner der Ziegen. „Egon schreit jeden Tag stundenlang nach seinen Mädchen“, erzählt die Chefin Glinda Spreen (51). „Und Müsli ist völlig apathisch.“ Der 20-jährige Bock verlässt die Hütte nicht, lehnt nur noch an der Wand. Er frisst nicht mehr, lässt sich nicht füttern. „Neue Partnerinnen können wir uns nicht leisten.“, sagt Glinda Spreen. Außerdem plagt die Chefin große Angst, die Täter könnten wiederkommen. Der kleine Zaun ist kein Hindernis, doch auch für einen größeren fehlt das Geld. „Dass ich die Tiere nicht schützen kann, lässt mich verzweifeln“, sagt sie.

Tierliebe Berliner, die helfen möchten, können sich unter Telefon 030/8026116 melden.
http://www.bz-berlin.de/bezirk/zehlendorf/ziegenmord-bock-im…
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05.01.10 23:28:28
Beitrag Nr. 13.508 ()
http://www.20min.ch/community/stories/story/-Wer-ist-hier-ar…Akt. 05.01.10; 16:33 Pub. 05.01.10; 16:09
Deutsche in der Schweiz«Wer ist hier arrogant?»
Der «deutsche Filz» mache sich an der Zürcher Uni und in den Spitälern breit, verkündete die SVP – worauf rund 200 Professorinnen und Professoren ihren Unmut kundtaten. Auch die User von 20 Minuten Online diskutierten leidenschaftlich über Deutsche, «Schwooben» und Gummihälse.


Es gäbe zu viel deutsches Personal an der Uni Zürich und in den Spitälern, so die SVP.
(Bild: Keystone)
Auch User Christian kann die Ressentiments gegen hochqualifizierte Deutsche nicht nachvollziehen. Schliesslich stehe «die Welt im Wettbewerb um die klügsten Köpfe». Ins gleiche Horn bläst Mario, wenn auch in etwas umgangssprachlicheren Worten: «Besser mal denken, bevors zum Suppenschlitz heraus kommt. Dann wäre schon einiges gewonnen. Gejammere und politisches Geklöne hilft doch nicht.»

Sind die Deutschen die neuen Jugos?

Florian Meyer sieht gar den Anlass zur Aufregung nicht, schliesslich werde der angebliche Filz absolut überproportional dargestellt: «So wie hier über die Deutschen in der Schweiz hergezogen wird, müssen ja 2,3 Millionen von denen in der Schweiz leben. Dabei sind es aber nur 230 000!» Und darauf ein Angriff nach rechts: «Naja, wenn man über den Horizont seines Tales nicht hinwegsehen kann, dann ist das natürlich viel.»

Woher der Hase kommt, meint Daniel Caduff zu wissen. Was hier geschehe sei nichts anderes als eine Verschiebung des Feindbildes. «Sind die Deutschen die neuen Jugos?», fragt er. Denn obwohl die SVP jahrelang weisgemacht habe, dass sie nur gegen Kriminelle Ausländer und Sozialschmarotzer sei, «ist sie nun auch wieder vorne mit dabei wenn es um Top-Leute geht, die hier Steuern bezahlen und alles andere als kriminell sind».

Und gänzlich in Schutz nimmt die Deutschen User S. H. – ein Schweizer: «Alle sprechen von der Arroganz der Deutschen. Die Schweizer bezeichnen Deutsche als Filz, die Deutschen werden überall angeblufft und jeder hackt gerne mal auf den blöden ‚Schwooben’ herum. Ihre Präsenz ist unerwünscht und ihre Kompetenz in Frage gestellt. Wer ist hier arrogant? Wohl eher wir.»

Gummihälse mit Papierkult

Doch wer denkt, das Blatt habe sich gewendet, und die Deutschen seien nun von den Schweizern akzeptiert und toleriert, hat weit gefehlt. Denn es gibt auch andere Stimmen: «Auch die SVP ist Teil der Gesellschaft», proklamiert ein User. Und wer die Partei in seinem Kopf verdränge, verdränge gleichzeitig die Probleme, die von der SVP thematisiert werden, wie eben der soziale Unfriede in der Schweiz. Vielleicht würde dem eine Prozentregelung abhelfen, wie sie User Martin vorschlägt: «Es sollen mindestens 60 Prozent Einheimische in führenden/bildenden Positionen sein und maximal 40 Prozent Ausländer.» Sonst gebe es früher oder später Streit.

Deutliche Worte braucht User Peter Fox: Die Deutschen seien schlicht «Gummihälse». Weiter beschwert er sich über den Papierkult, der seit der Ankunft der 250 Deutschen in der Firma, in der er arbeitet, Einzug gehalten hat. Peter Gut sieht die Schweizer schon tief das Hierarchieleiterchen herunter steigen: «Schweizer sind in Unis und Spitälern die absolute Ausnahme - und allenfalls noch in minderwertigen Hilfsjobs anzutreffen.» Nicht aber, wenn es weiterhin Leute wie Ernst Krähenmann gibt, die lieber Schmerzen auf sich nehmen als sich von einem deutschen Arzt behandeln zu lassen. Nach einem Motorradunfall fuhr er extra aus diesem Grund in ein weiter entferntes Spital.

(fvo)
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05.01.10 23:31:20
Beitrag Nr. 13.509 ()
http://www.express.de/regional/bonn/ueberall-serie-geklaert-…


5 | 1 | 2010Tankstellenräuber
Überall-Serie geklärt: Sieben Festnahmen!

Hier verübte die Bande ihre Überfall-Serie.
Foto: Polizei Hier verübte die Bande ihre Überfall-Serie.
Foto: Polizei
Königswinter/ Bad Honnef –
Mittwochmorgen, kurz vor Silvester. In den frühen Morgenstunden schlägt die „Einsatzgruppe Siebengebirge“ zu.

Acht Wohnungen werden gestürmt, sieben Männer zwischen 17 und 21 Jahren werden vorläufig festgenommen. Vorwurf: Überfälle in Serie!

Ab Mitte Oktober sollen die Männer mehrere Tankstellen und eine Spielhalle in Königswinter und Bad Honnef überfallen haben. In Dreiergruppen stürmten die Maskierten jeweils den Tatort, erpressten mit gezogener Waffe Bargeld.

Doch dank intensiver Polizei-Arbeit (verdeckte Ermittler inklusive) ist der Bande jetzt wohl das Handwerk gelegt. Bei der Razzia wurde Wechselkleidung, eine Schusswaffe und eine Sturmmaske sichergestellt.

„Nach dem derzeitigen Sachstand verübten die sieben Verdächtigen die Raubüberfälle in wechselnder Besetzung“, so Kriminalhauptkommissar Wilfried Volmer, der Leiter der „EG Siebengebirge“.

Staatsanwältin Andrea Soboll: „Gegen drei der Festgenommenen, die nach dem bisherigen Ermittlungsergebnis die Geschädigten mit der Schusswaffe bedrohten, haben wir Haftbefehle wegen schweren Raubes beantragt.“ Die Männer sitzen seitdem in U-Haft.

„Ihre mutmaßlichen Komplizen wurden an ihre Wohnanschriften entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Auch gegen sie haben wir ein umfangreiches Strafverfahren eingeleitet“, so Soboll weiter.
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05.01.10 23:33:01
Beitrag Nr. 13.510 ()
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Auf-die-tote-Mutter-g…


Akt. 05.01.10; 13:51 Pub. 05.01.10; 13:22
Bezirksgericht ZürichMehr Nachrichten aus Zürich »
Auf die tote Mutter gespuckt - verurteilt
von Attila Szenogrady
Aus purem Hass hat ein Italiener im Kantonsspital Baden seine verstorbene Mutter zwei Mal bespuckt. Nun wurde der «verlorene» Sohn mit einer bedingten Geldstrafe von 5400 Franken sowie 400 Franken Busse milde behandelt.
Tatort war die Pathologie des Kantonsspitals Baden: Am vergangenen 27. März tauchte dort ein heute 31-jähriger Maler auf und begab sich geradewegs zur Leiche seiner kurz zuvor verstorbenen Mutter. Dann spuckte er demonstrativ zwei Mal auf die tote Frau. Noch am selben Abend bedrohte der Italiener seinen um sieben Jahre jüngeren Bruder, dessen Freundin sowie eine dritte Person. Worauf die Polizei einschritt und den ledigen Mann für drei Tage inhaftierte.

Tatmotiv: Schlimme Kindheit

Im letzten November musste sich der Täter vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Wegen mehrfacher Drohung, Störung des Totenfriedens und Verkehrsdelikten in einem anderen Zusammenhang drohten ihm eine unbedingte Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 90 Franken sowie eine Busse von 400 Franken.

Vor den Schranken zeigte sich der Angeklagte reumütig und erklärte, dass er seine 1950 geborene Mutter aus Hass bespuckt habe. So habe sie ihn während seiner schlimmen Kindheit oft geschlagen und ausgenützt, rechtfertigte er sein pietätloses Verhalten.

Milde Strafe

In seinem nun eröffneten Urteil hat das Gericht den geständigen Limmattaler zu einer milden Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 30 Franken sowie 400 Franken Busse verurteilt. Die Geldstrafe von insgesamt 5400 Franken wurde auf Bewährung ausgesetzt. Bei einer Probezeit von fünf Jahren. Eine schriftliche Begründung für den nachsichtigen Entscheid liegt aufgrund des umfassenden Geständnisses des Angeklagten nicht vor.

Jedenfalls wurden ihm aber die Gerichtskosten von rund 2500 Franken auferlegt.
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05.01.10 23:44:01
Beitrag Nr. 13.511 ()
Einbrecher im Haus: Elfjährige ruft Polizei
Dienstag, 05. Januar 2010, 17:37 Uhr

Woringen/Kempten (dpa/lby) - Mit dem Notruf eines elfjährigen Mädchens endete am Dienstag ein Einbruch zweier Diebe in einem Einfamilienhaus in Woringen (Landkreis Unterallgäu). Wie die Polizei in Kempten mitteilte, waren die Männer am frühen Morgen in das Haus eingedrungen. Als sie das Wohnzimmer durchsuchten, wurden sie von dem 46-jährigen Hausbesitzer überrascht. Während sich eine Rangelei zwischen den Männern entwickelte, verständigte die Tochter die Polizei. Dem Vater gelang es, einen der Einbrecher, einen 21-jährigen Unterallgäuer, bis zum Eintreffen der Beamten festzuhalten. Der andere Täter flüchtete zunächst, wurde jedoch später gefasst.http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/dpa/2010/01/05/ein…
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05.01.10 23:53:00
Beitrag Nr. 13.512 ()
http://www.bild.de/BILD/news/2010/01/02/kinder-tot-familient…Der zerstörte Dachstuhl des Familienhauses in Haguenau (Elsass)

Familiendrama im Elsass: Vater bringt seine drei Töchter um Auch seiner Frau hatte er mit dem Tod gedroht
... weil sie die Scheidung wollte
02.01.2010 - 19:28 UHR

Sie galten als nette Familie von nebenan, gut integriert und freundlich. Doch jetzt schockt eine furchtbare Bluttat die Einwohner von Haguenau im Elsass (Frankreich): Ein Vater hat offenbar seine drei Töchter ermordet, das Familienheim angezündet – und dann Selbstmord begangen. Jetzt kam raus: Im Sommer hatte er auch seiner Frau bereits mit dem Tod gedroht!
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Familiendrama
Vierfache Mutter
erstochen

Feuerwehrleute machten den Schock-Fund am Morgen gegen 8 Uhr, als sie zu dem brennenden Haus gerufen wurden. Sie fanden die drei Mädchen Sabrina (5), Narjiss (11) und Nivine (13) mit aufgeschlitzten Kehlen, später auch die verkohlte Leiche des Vaters in den Trümmern.

Die Tat – wohl ein Racheakt des Vaters Cyril Mesba (48) an seiner Frau Anna. Weil sie die Scheidung wollte, kidnappte er sie bereits einmal in Sommer, entführte sie in einen Wald, meldet die Zeitung „Dernières nouvelles d'Alsace.“

Dort habe er sie an einen Baum gebunden, der verängstigten Frau mit dem Messer gedroht: Er würde ihr die Kehle durchschneiden, wenn sie ihre Pläne nicht aufgibt...

Anna Mesba schaffte es, ihren Mann zunächst wieder beruhigen. Sie zeigte ihn später aber an, er wurde zu 15 Monaten Haft verurteilt, drei davon im geschlossenen Vollzug. Am 4. November kam er allerdings wieder auf Bewährung frei. Eine fatale Entscheidung...

Bereits im August, sagt Ex-Nachbarin Sylvie Scholler, sei die Familie aus dem schmucken Häuschen ausgezogen, das das Ehepaar Ende der 90er-Jahre selbst gebaut hatte. Seitdem stand es leer, Mutter Anna wohnte mit den Kindern ganz in der Nähe.

Dass sie immer noch die Scheidung wollte, war das Todesurteil für die gemeinsamen Kinder: Am Freitagabend, das ergaben laut der Elsässer Zeitung die Ermittlungen, lockte Cyril Mesba seine Töchter in das ehemalige Familienheim, brachte sie dort um. Am nächsten Morgen kam er zurück, legte Feuer – und nahm sich auch das Leben.

Seine Frau steht unter Schock, seit sie die Nachricht erfuhr.
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06.01.10 00:05:09
Beitrag Nr. 13.513 ()
http://www.region-muenchen.de/index.php?site=news&news_ID=12…


Beleidigt und geschlagen - Frau ersticht in München ihren Ehemann


Weil ihr Ehemann seine Frau und die Kinder wiederholt beleidigt und geschlagen hat, hat eine 29-jährige Serbin in München Berg-am-Laim ihren Mann mit einem Messer erstochen. Zuerst gab die Täterin an, dass sich ihr Mann bei einem Sturz mit dem Messer verletzt hat. Später gab sie zu, ihren Ehemann durch Stiche in Herz und Lunge getötet zu haben. Gegen die Frau ist Haftbefehl wegen Totschlags erlassen worden.

Am Sonntag hat die 29-Jährige gegen 16 Uhr bei der Notrufzentrale angerufen und mitgeteilt, dass sie ihren 38-jährigen Mann nach einem Sturz leblos auf dem Fußboden gefunden habe. Wenig später trafen Polizei und Rettungsdienst in der Wohnung in Berg-am-Laim ein. Nach erfolglosen Reanimationsversuchen ist der Mann noch in der Wohnung verstorben.

Da nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei die Verletzungen des Serben nicht mit dem von der Ehefrau geschilderten Sturz zusammenpassten, wurde die Mordkommission mit den weiteren Ermittlungen betraut. Die Leiche wurde im Institut für Rechtsmedizin obduziert. Als Todesursache wurde Verbluten in Folge einer Stichverletzung in Herz und Lunge festgestellt.

Die Serbin wurde vorläufig festgenommen und verhört. Sie blieb jedoch bei ihrer Version von dem Sturz. Die Kinder des Ehepaares im Alter von 12 Jahren, 3 1/2 Jahren und zehn Monaten wurden bei Angehörigen untergebracht.

Bei der Vernehmung am Montag, 4.1.10, hat die Frau dann zugegeben, ihren Ehemann in die Brust gestochen zu haben. In den letzten Wochen sei es mehrfach zu Streitigkeiten in der Familie gekommen. Der Mann habe sowohl sie als auch die Kinder beleidigt und Schläge ausgeteilt. Als es am Sonntag wieder zu einem Gewaltausbruch des Familienvaters kam, habe sie ein Messer genommen und zugestochen. Die "Sturzgeschichte" bezeichnete die Täterin als frei erfunden. Sie hoffte damit, dass sie nicht ins Gefängnis kommen müsse und bei den Kindern bleiben könne. Gegen die Frau wurde Haftbefehl wegen Totschlags beantragt und erlassen.

Quelle Stadtmagazin München 24
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06.01.10 00:34:10
Beitrag Nr. 13.514 ()
http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/aktuell/2009/12/30/…

15 Tage nach der Tat entschließt sich die Dresdner Kripo endlich zur öffentlichen Suche 1. Fahndungs-Foto von Susannas Mörder
Tote Abiturientin im Asylbewerberheim: Susannas mutmaßlicher Mörder ist gefasst
15 Tage nach der Tat entschließt sich die Dresdner Kripo endlich zur öffentlichen Suche
1. Fahndungs-Foto von Susannas Mörder
Syed Asif R. (32)
1 von 3
30.12.2009 - 17:52 UHR
Von A. MÜNCHOW

Modische Brille, schielende Augen, kurzes Haar. Das ist der Mörder von Susanna H. († 18).
mehr zum thema
Vor 13 Tagen wurde Susanna († 18) tot gefunden : Wann schnappt die Polizeiendlich ihren Killer?
Susanna (†18)
Wann schnappt die
Polizei ihren Killer?
Raza S. (30)
Das soll Susannas
Mörder sein
Mord an Susanna H.
Ihr Freund soll
sie erwürgt haben

Seit gestern fahndet die Polizei nun endlich auch öffentlich nach Syed Asif Raza (32). Oberstaatsanwalt Christian Avenarius (50): „Die bisherigen Hinweise zum Aufenthaltsort des 32-Jährigen haben sich letztlich nicht bestätigt. Da sich der Mann auch im Ausland aufhalten kann, wird international nach ihm gefahndet.“

Die Dresdner Gymnasiastin war vor zwei Wochen tot im Asylbewerberheim an der Florian-Geyer-Straße gefunden worden. Im Zimmer von Syed Asif Raza, der seitdem verschwunden ist.

BILD berichtete gestern, dass der Pakistaner öfter junge Frauen auf der Straße angesprochen hat. Jetzt sucht die Polizei solche Zeuginnen, die bei den Ermittlungen helfen könnten.

Raza ist 1,68 Meter groß, spricht gebrochen Deutsch und Englisch. Oft trägt er auch eine Sonnenbrille, nennt sich „Jimmy Shaah“.

Hinweise unter 0351/483 22 33.
(aus AI)
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06.01.10 00:36:41
Beitrag Nr. 13.515 ()
http://www.haz.de/HAZ/Hannover/Aus-der-Region/Uebersicht/Ban…


28.12.2009 17:13 Uhr

Sarstedt
Banden liefern sich blutigen Kampf in der Straßenbahn

Mit Baseballschlägern, Schlagringen und Messern bewaffnet hat eine Bande von 20 bis 30 Personen am zweiten Weihnachtstag eine Stadtbahn der Üstra gestürmt und eine Gruppe Jugendlicher offenbar gezielt angegriffen.

Aus „ermittlungstaktischen Gründen“ informierte die Polizei erst am Montag über den brutalen Überfall, der sich bereits am zweiten Weihnachtstag in Sarstedt ereignet hat. Den Angaben zufolge wurden zwei Personen verletzt, darunter ein 18-jähriger Hannoveraner. Er kam mit Stichverletzungen im Hals- und Schulterbereich in ein Krankenhaus. Ein 25 Jahre alter Sarstedter erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei schließt nicht aus, dass zwei rivalisierende Banden oder Familien südländischer Herkunft aufeinander losgingen. Möglicherweise seien Drogengeschäfte im Spiel. „Wir kennen die Hintergründe schlicht nicht und ermitteln in alle Richtungen“, sagte Polizeisprecher Frank Müller.

Die Stadtbahn der Linie 1 stand am zweiten Weihnachtstag gegen 17.30 Uhr in der Wendeschleife der Endhaltestelle Sarstedt. Mehrere Fahrgäste hielten sich bereits in der Bahn auf, wenige Minuten später sollte der Zug in Richtung Hannover abfahren. Dazu kam es jedoch nicht mehr: 20 bis 30 Männer stürmten den hinteren Wagen und griffen gezielt – so berichten es Zeugen – etwa zehn Jugendliche und junge Erwachsenen an. Mehrere Minuten lang schlugen, stachen und traten die Angreifer auf die Gruppe ein. Auch ein Schuss, womöglich aus einer Schreckschusspistole, soll gefallen sein. Dann verschwanden die Schläger. Der Fahrer der Stadtbahn rief die Polizei. Als die Beamten am Tatort eintrafen, fehlte von den Angreifern jede Spur. Sie sollen zu Fuß und mit Autos in unterschiedliche Richtungen geflüchtet sein. Die Polizei Sarstedt leitete eine Großfahndung ein, forderte Unterstützung aus Hannover und Hildesheim an.

„Im Zuge dieser Maßnahme haben wir mehrere Personen überprüft“, sagte Polizeisprecher Müller. Einige seien den Beamten bereits wegen Körperverletzungsdelikten bekannt. Sie hätten zum Teil Verletzungen gehabt, die durchaus auf eine Tatbeteiligung schließen lassen könnten. Beweisen konnten die Ermittler das allerdings nicht. Alle überprüften Personen befinden sich auf freiem Fuß. Bei den Tätern soll es sich vor allem um Türken und Afghanen handeln. Zeugen gaben an, dass auch Asiaten an dem Überfall beteiligt gewesen seien. Die Ermittler hoffen nun, dass die Aufnahmen zweier Überwachungskameras entscheidende Details liefern. Die Bilder werden derzeit ausgewertet.

Seit dem Vorfall hat die Polizei die Haltestelle verschärft im Blick. Die Üstra wird ihre Sicherheitsmaßnahmen in den Bahnen nicht verschärfen. „Nach unserer Einschätzung handelt es sich um einen drastischen Einzelfall“, sagte ein Üstra-Sprecher. Die Polizei sucht nach weiteren Verletzten. „Wir vermuten, dass einige Betroffene aus Angst noch vor Eintreffen der Polizei geflüchtet sind“, sagte Müller. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Nummer (0 50 66) 98 50 entgegen.

vmd/tm
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06.01.10 00:40:44
Beitrag Nr. 13.516 ()
http://www.abendzeitung-nuernberg.de/nuernberg/lokales/15599… * 30. Dez 2009, 20:44 Uhr


Nach dem Marwa-Mord: Eklat um Erlanger Wissenschaftlerin


Im Fall der erstochenen Ägypterin wirft Medienwissen- schaftlerin Sabine Schiffer der Polizei Rassismus vor

ERLANGEN/DRESDEN Im Zusammenhang mit dem Dresdner Prozess um die Ermordung der Ägypterin Marwa El-Sherbini ist nun die Erlanger Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer ins Visier der Justiz geraten. Gegen die Wissenschaftlerin sei ein Strafbefehl des Amtsgerichts Erlangen in Höhe von 6000 Euro (60 Tagessätzen à 100 Euro) wegen übler Nachrede ergangen, teilte ein Gerichtssprecher mit.

Schiffer habe einem Polizisten in einem Rundfunk-Interview zu Unrecht vorgeworfen, er habe den schützend eingreifenden Ehemann der Ägypterin aus rassistischen Gründen angeschossen. Nach Ansicht des Gerichts gibt dafür keinerlei Hinweise.


Vielmehr habe der aus einem benachbarten Gerichtssaal herbeigeeilte Beamte in dem Ehemann lediglich den aktiveren Teil der beiden miteinander ringenden Männer gesehen und deshalb auf diesen und nicht auf den eigentlichen Täter geschossen. „Er hatte das Gefühl, er muss das ganze irgendwie beenden“, sagte der Gerichtssprecher. Bei der Tat vom 1. Juli hatte ein Russlanddeutscher die Ägypterin im Gerichtssaal getötet.

Schiffer, die gegen den Strafbefehl Widerspruch eingelegt hat, weshalb der Fall nun öffentlich verhandelt wird, beruft sich auf das Recht auf freie Meinungsäußerung. Einer Medienwissenschaftlerin und unabhängigen Beobachterin müsse erlaubt sein, sämtliche Beobachtungen und Überlegungen öffentlich zu äußern, die ihrer Meinung nach zur Aufklärung dieser entsetzlichen Tragödie dienlich sein könnten. Urheber unliebsamer Äußerungen dürften nicht mit Beleidigungsklagen eingeschüchtert werden. (aus AI)
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06.01.10 00:51:02
Beitrag Nr. 13.517 ()
http://www.hamburg.de/navigation-fahndungen/nofl/202818/kema…Personenfahndung nach Kemal GÜNGÖR

Die Polizei Hamburg sucht den türkischen Staatsangehörigen:

Vorname: Kemal

Nachname: GÜNGÖR

geboren: 12.11.1968 in Erzincan/Türkei

Größe: 177 cm

Haare: schwarz

Augen: braun

Besonderheiten: Eine Narbe auf der Stirn

Er ist dringend verdächtig, gemeinschaftlich mit seinem Bruder (Selcuk GÜNGÖR) durch mehrere Taten -sog. Warentermingeschäfte- einen Vermögensvorteil im zweistelligen Millionenbereich ertrogen zu haben.

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im LKA Hamburg unter der Telefonnummer 040 4286-56789 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
(aus AI)
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06.01.10 01:09:16
Beitrag Nr. 13.518 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1538911/po… 04.01.2010 | 10:41 Uhr
POL-BO: Witten
18-Jährige nach Silvesterfeier auf Schulhof vergewaltigt

Witten-Heven (ots) - In den frühen Morgenstunden des 1. Januar kommt es im Wittener Stadtteil Heven zu einer Vergewaltigung. Gegen 05.00 Uhr wartet eine junge Wittenerin in Höhe der an der Sprockhöveler Straße 46 gelegenen Kronenschule auf eine Freundin. Plötzlich taucht ein maskierter Mann auf, hält ihr ein Teppichmesser an den Hals und fordert sie auf, ihn auf den Schulhof zu begleiten. Dort nimmt der Kriminelle sexuelle Handlungen an der 18-Jährigen vor. Anschließend entwendet der Sexualstraftäter die türkisfarbene Unterwäsche der Wittenerin und flüchtet. Der Mann, vermutlich ein Türke, ist ca. 165 cm groß und ca. 20 bis 30 Jahre alt. Er trug eine dunkle Lederjacke sowie eine Jeanshose und war mit einer Wollskimütze mit Sehlöchern maskiert. Das Bochumer Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4120 dringend um Zeugenhinweise.

Volker Schütte
Polizeipräsidium Bochum
Uhlandstr. 35
44791 Bochum
Tel.: +49 234 909 - 1023
Fax: -1028
volker.schuette@polizei.nrw.de



01.01.2010 | 15:31 Uhr
POL-BO: Bochum
Herne
Witten
379 Polizeieinsätze in der Silvesternacht

Bochum (ots) - In der zurückliegenden Silvesternacht kommt es in Bochum, Herne und Witten zu 379 Polizeieinsätzen. Zwischen dem 31.12.2009, 18.00 Uhr, und dem 01.01.2010, 06.00 Uhr, werden in diesen drei Städten 61 Körperverletzungsdelikte, 32 Sachbeschädigungen, acht Eigentumsdelikte, 36 Ruhestörungen, 28 Hilfeersuchen, zwölf Fälle von häuslicher Gewalt sowie 14 Bränden gezählt. 16-mal müssen sich die Polizeibeamten um hilflose Personen kümmern. Wie teilen sich die Einsätze auf? 201 in Bochum, 112 in Herne/Wanne-Eickel sowie 66 in Witten.

Volker Schütte
Polizeipräsidium Bochum
Uhlandstr. 35
44791 Bochum
Tel.: +49 234 909 - 1023
Fax: -1028
volker.schuette@polizei.nrw.de


01.01.2010 | 16:04 Uhr
POL-BO: Bochum
Wattenscheid
Er hat den falschen Fußballverein - Bochumer (21) überfallen

Wattenscheid (ots) - Am heutigen 01. Januar kommt es in Wattenscheid zu einem Raubüberfall auf einen Bochumer (21). In Höhe der Bushaltestelle Hüller Straße/Watermanns Weg trifft der alkoholisierte 21-Jährige gegen 01.15 Uhr auf sechs junge Männer, die lautstark Vereinslieder des VfL Bochum singen. Kurz danach fragen diese Personen den Bochumer nach seinem Fußballclub. Nach der Antwort "Leverkusen" schlagen die Kriminellen auf den Bochumer ein, bedrohen ihn mit einem Butterfly-Messer und entwenden ihm das Portmonee. Die drei Straßenräuber sind ca. 16 bis 25 Jahre alt und 180 bis 190 cm groß. Der Mann mit dem Messer, vermutlich ein Südeuropäer, hat eine athletische Figur. Die beiden Mittäter haben einen kräftigen Körperbau und sprachen Hochdeutsch mit Ruhrgebietsdialekt. Das Wattenscheider Kriminalkommissariat 32 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-3221 um Hinweise von Zeugen.

Volker Schütte
Polizeipräsidium Bochum
Uhlandstr. 35
44791 Bochum
Tel.: +49 234 909 - 1023
Fax: -1028
volker.schuette@polizei.nrw.de


04.01.2010 | 12:45 Uhr
POL-BO: Bochum
Ex-Freund sticht Frau nieder

Bochum-Innenstadt / Herne (ots) - Mit einer Stichverletzung wurde eine 43-jährige Bochumerin am Silvestermorgen in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihren Angaben zufolge hatte ihr Ex-Freund, der sie in ihrer Wohnung am Südring aufgesucht hatte, nach einem kurzen Streit plötzlich mit einem Messer attackiert und in den Bauch gestochen. Gegen weitere Versuche, sie mit dem Messer zu stechen, wehrte sich die Geschädigte heftig. Als sie hierbei laut um Hilfe schrie, ließ der aus Herne stammende Täter (33) von ihr ab und verließ fluchtartig die Wohnung. Ursache des Streites war offensichtlich, dass dem Täter die Wohnung gekündigt wurde und er bei ihr einziehen wollte. Die Geschädigte hatte dieses Ansinnen jedoch abgelehnt. Nach Angaben der Ärzte bestand für die Frau keine Lebensgefahr. Der Stich drang nicht in die Bauchhöhle ein. Der Täter wurde durch Polizeibeamte an seiner Meldeanschrift in Herne festgenommen. Er verweigert die Aussage. Die Ermittlungen dauern noch an.

PHK Axel Pütter
Polizeipräsidium Bochum
Pressestelle
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27.12.2009 | 14:00 Uhr
POL-BO: Bochum
Streit endet mit Schüssen aus einer Gaspistole

Bochum-Harpen (ots) - Aus bisher nicht näher bekannten Gründen kam es am 1. Weihnachtstag, 25.12.2009, gegen 20:00 Uhr, auf der Rosenbergstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Personen. Ein 32-Jähriger Deutscher zog plötzlich eine Gaspistole aus der Jackentasche und schoss unvermittelt aus kurzer Distanz in das Gesicht eines 19 Jährigen. Als die Umstehenden dem Geschädigten helfen wollten, schoss der Beschuldigte auf zwei weitere Personen (17 und 23 Jahre alt). Einer konnte sich rechtzeitig wegdrehen und wurde nicht verletzt, der andere wurde ebenfalls im Gesicht von dem Reizgas getroffen. Es gelang schließlich der Gruppe den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Der Kriminelle wurde im Anschluss der Polizeiwache Langendreer zugeführt. Da er unter Alkoholeinwirkung stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Einer der vom Reizgas Getroffenen musste in einem Krankenhaus behandelt werden, der andere Geschädigte war nur leicht verletzt und benötigte keine ärztliche Hilfe. Die Ermittlungen dauern noch an.

PHK Axel Pütter
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28.12.2009 | 11:44 Uhr
POL-BO: Bochum
Handyraub mit Messer
Täterin ist 15 Jahre alt

Bochum-Innenstadt (ots) - Im Bereich der U-Bahn-Haltestelle am Rathaus wartete ein 15-Jähriger am 27.12.2009, gegen 19:00 Uhr, auf die Bahn. Zur gleichen Zeit halten sich hier vier Jugendliche auf. Einer aus der Gruppe (15) geht nun auf den Geschädigten zu, bedroht ihn mit einem Messer und verlangt Zigaretten. Der Geschädigte geht nicht darauf ein worauf der Täter von ihm ablässt und zu seinen Freunden zurückkehrt. Das Opfer entfernt sich wegen des Vorfalles vom Bahnsteig und geht zur Hans-Böckler-Straße. Die Gruppe um den Täter verfolgt ihn jedoch. Nunmehr löst sich aus der Gruppe ein 15-jähriges Mädchen, bedroht den Jugendlichen mit einem Klappmesser und sagt mehrmals: "Gib mir das Handy, sonst steche ich dich ab!" Als der Geschädigte der Aufforderung nicht nachkam, stach sie mit dem Messer in die Rippen des Opfers und fasste an den Hals des jungen Mannes, um ihn zu würgen. Aus Angst vor weiteren Repressalien händigte der Geschädigte sein Handy aus. Der leicht Verletzte konnte über einen Taxifahrer die Polizei rufen. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurde die Täterin festgenommen. Das geraubte Handy wurde bei ihr aufgefunden. In ihrer Vernehmung war sie geständig und identifizierte ihre Mittäter im Internetforum. Auch sie wurden festgenommen. Die Ermittlungen dauern noch an.

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28.12.2009 | 11:54 Uhr
POL-BO: Bochum
Junge Frau entkommt Sextäter

Bochum-Langendreer (ots) - Am Sonntagabend, 27.12.2009, gegen 20:15 Uhr, stellt eine 29-jährige Frau ihren Pkw auf einem Parkplatz an der Sonnenleite in Bochum ab und geht über einen Spielplatz zu ihrem Wohnhaus. Hier sieht sie einen Mann, der sie anspricht und um Hilfe bittet. Er gab vor, Probleme mit seinem Hund zu haben. Nachdem sie sich dem Mann genähert hatte, ergreift dieser ihren Kopf und fordert sie zum Oralverkehr auf. Jetzt erst konnte sie sehen, dass der Täter teilweise entblößt war. Trotz heftiger Gegenwehr führt er ihren Kopf immer wieder in Richtung seines Genitalbereiches. In diesem Moment biss die Geschädigte kräftig zu. Im Anschluss kommt es zwischen beiden zu einer körperlichen Auseinandersetzung wobei beide zu Boden fallen. Der Verbrecher versucht noch immer sexuelle Handlungen an der Frau vorzunehmen, die nicht nur laut um Hilfe ruft sondern sich auch mit Händen und Füßen wehrt. Letztlich gelingt es ihr, dem Täter in die linke Halsseite zu beißen, worauf er von seinem Opfer ablässt. Der Kriminelle war ca. 40-50 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Er war unrasiert und hatte Narben wie durch Akne verursacht im Gesicht. Er trug eine Mütze und einen Schal sowie eine schwarze Winterjacke mit zwei breiten, grauen, senkrechten Streifen und einem roten Streifen an den Ärmeln. Nach Angaben der Geschädigten müsste die Bisswunde an der linken Halsseite des Täters zu sehen sein. Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter den Rufnummern: 0234/909-0 oder 0234/909-4120.

PHK Axel Pütter
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29.12.2009 | 10:32 Uhr
POL-BO: Herne
"Dann zieh schon mal das Messer!" - Zwei Schüler (13/14) beraubt

Wanne-Eickel (ots) - Am gestrigen 28. Dezember kommt es in Wanne-Eickel zu einem Raubüberfall auf zwei Schüler (13/14). Die beiden Herner werden gegen 19.50 Uhr an der Einmündung Berliner Straße/Wibbeltstraße von zwei Jugendlichen aufgefordert, die Handys herauszugeben. Als dieses nicht sofort geschieht, schlägt einer der Täter dem 14-Jährigen ins Gesicht und sagt zu seinem Begleiter, er solle schon mal das Messer ziehen. Daraufhin händigen die beiden Schüler ihre Handys den Straßenräubern aus, die danach über die Berliner Straße in Richtung Norden flüchten. Die Kriminellen, vermutlich Türken, sind ca. 17 bis 19 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß und haben kurze schwarze Haare. Einer trug eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Trainingshose, der andere war mit einem grauen Kapuzenpullover bekleidet. Das Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat KK 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 02325 / 960-3721 um Zeugenhinweise.

Volker Schütte
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30.12.2009 | 11:32 Uhr
POL-BO: Herne
Schamverletzer festgenommen

Herne-Baukau / Bochum (ots) - Am 29.12.2009, gegen 15:00 Uhr, beobachtet eine Anwohnerin an der Schirrmannstraße in Herne einen Mann, der in seinem geparkten Pkw, einem blauen Opel Astra mit Bochumer Kennzeichen, sitzt und onaniert. In unmittelbarer Nähe seines Standortes spielen mehrere Mädchen Seilspringen. Die sofort gerufenen Polizeibeamten nähern sich dem Fahrzeug. Dort angekommen bemerken sie noch, dass der Reißverschluss der Hose des Tatverdächtigen geöffnet ist. Den gegen ihn erhobenen Vorwurf streitet der 56-jährige Bochumer ab und reagiert verbal aggressiv gegenüber den Beamten. Er wurde festgenommen. Die Ermittlungen hat das zuständige Kommissariat, das KK 12, übernommen.

PHK Axel Pütter
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/polizei_bo…
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06.01.10 08:53:09
Beitrag Nr. 13.519 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/polizei_ham…

27.12.2009 | 12:12 Uhr
POL-HH: 091227-2. Gefährliche Körperverletzung in Hmb.-Neustadt
Hamburg (ots) - Tatzeit: 26.12.2009, 21:10 Uhr Tatort: Hmb.-Neustadt, Kohlhöfen

In der Altstadt kam es gestern Abend zu einer vermutlich verabredeten Schlägerei zwischen zwei Personengruppen. Dabei wurden zwei Männer (21 und 22 Jahre alt) durch Messerstiche verletzt. Vier Personen im Alter von 18 bis 22 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Die Auseinandersetzung begann mit Flaschenwürfen auf vier Fahrzeuge, mit denen die Beteiligten in der Straße Kohlhöfen unterwegs waren. Die Angegriffenen verließen ihre Fahrzeuge und schlugen auf die Angreifer ein. Die Personen setzten eine Gaswaffe, einen Golfschläger einen sogenannten Totschläger und Messer ein. Insgesamt waren bis zu 70 Personen an der Schlägerei beteiligt. 13 Funkstreifenwagen wurden eingesetzt, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen.

Ein 21-Jähriger erlitt Messerstiche in den Rücken und im Oberarm und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein 21-Jähriger wurde mit einem Messerstich im Ellenbogen ambulant im Krankenhaus behandelt.

Zivilfahnder konnten in Tatortnähe vier Tatverdächtige in ihren Fahrzeugen vorläufig festnehmen. In den Autos wurden ein Schlagstock, eine Gaswaffe und geringe Mengen Betäubungsmittel gefunden und sichergestellt. Außerdem erhält ein 18-Jähriger eine Anzeige wegen Führen eines Fahrzeuges unter Einfluss von Kokain.

Die Beschuldigten wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen, Haftgründe lagen nicht vor.

Sw.


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29.12.2009 | 09:55 Uhr
POL-HH: 091229-2. Fotofahndung nach Überfall auf ein Lottogeschäft in Hmb.-Hamm
Hamburg (ots) - Siehe auch Pressemitteilung 091201-1.

Tatzeit: 01.12.09, 07:12 Uhr Tatort: Hmb.-Hamm, Diagonalstraße

Die Polizei fahndet mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach einem bisher unbekannten Mann, der bei einem bewaffneten Überfall auf die Inhaberin eines Lottogeschäftes 130 Euro und ein paar Stangen Zigaretten erbeutet hat. Das Raubdezernat (LKA 43) führt die Ermittlungen.

Der Täter betrat das Geschäft und wartete, bis er mit der Inhaberin (57) allein war. Dann zog der Mann einen kleinen Revolver hervor, bedrohte die Geschädigte mit der Waffe und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Da die Inhaberin der Forderung nicht sofort nachkam, ging der Täter um den Tresen herum und packte Geldscheine aus der geöffneten Kasse in einen mitgebrachten Leinenbeutel. Außerdem ergriff der Räuber ein paar Stangen Zigaretten verschiedener Marken und flüchtete anschließend in Richtung Hammer Landstraße.

Den Kriminalbeamten liegt inzwischen ein Foto des Täters vor, das von einer Videokamera in der Umgebung des Tatortes aufgenommen wurde. Da die bisher durchgeführten umfangreichen Fahndungsmaßnahmen nicht zur Festnahme des Täters geführt haben, erwirkte die Staatsanwaltschaft jetzt einen Beschluss zur Veröffentlichung des Fotos.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: - 30 - 35 Jahre alt - 160 - 170 cm groß - schlanke Figur - Dreitagebart - schwarzer Rollkragenpullover - helle Kapuzenjacke - blaue Jeansjacke - dunkle Blousonjacke - dunkle Wollmütze mit hellem Streifen um die Stirn

Das Foto ist diesem Bericht als Datei angehängt. Hinweise zu dem Täter richten Sie bitte unter Tel. 4286-56789 an das Landeskriminalamt.

Le.


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03.01.2010 | 12:26 Uhr
POL-HH: 100103-3. Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte
Hamburg (ots) - Fall 1: Tatzeit: 01.01.10, 11:40 Uhr Tatort: Hmb.-Barmbek, Habichtstraße

Beamte des Polizeikommissariates 31 wurden anlässlich eines Hausfriedensbruchs in eine Wohnung in der Habichtstraße gerufen und trafen dort auf den stark alkoholisierten Tatverdächtigen (25). Der 25-jährige reagierte aggressiv und weigerte sich die Wohnung zu verlassen. Der Tatverdächtige sollte daraufhin in Gewahrsam genommen werden und ihm wurde eine Handfessel angelegt. Plötzlich riss der Tatverdächtige seine Hände ruckartig zurück, sodass einer der Polizeibeamten (28) das Gleichgewicht verlor. Der Tatverdächtige versuchte, mit den gefesselten Händen auf den Beamten einzuschlagen. Der Beamte wehrte den Angriff mit einem Faustschlag ab. Mit Unterstützung weiterer Beamter konnte der Tatverdächtige zum PK 31 gebracht werden.

Der 28-jährige Polizist erlitt einen komplizierten Mittelhandbruch. Der Tatverdächtige wurde nach seiner Ausnüchterung entlassen.

Fall 2: Tatzeit: 01.01.10, 12:00 Uhr Tatort: Hmb.-St. Pauli, Silbersackstraße

Türsteher eines Lokals beobachteten einen Mann, in dessen Hosenbund eine Schusswaffe steckte, und verständigten die Polizei. Polizeibeamte sprachen den 46-jährigen Tatverdächtigen an und überprüften ihn. Der 46-jährige zog dabei plötzlich einen Teleskopschlagstock aus einer Tasche, leistete massiven Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen, sperrte sich und trat um sich. Mit Unterstützung weiterer Beamter konnte der alkoholisierte 46-Jährige überwältigt werden. Es gelang den Beamten, dem Mann die Waffe aus dem Hosenbund zu ziehen. Es handelt sich um eine halb automatische Pistole Browning 9 mm, Modell 83. In der Waffe befand sich ein Magazin mit 13 Schuss Munition. Die Waffe war nicht durchgeladen. Außerdem hatte der Tatverdächtige ein weiteres Magazin mit 12 Schuss Munition dabei. Die Polizeibeamten wurden nicht verletzt.

Beamte des Kriminaldauerdienstes setzten die Ermittlungen fort. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,32 Promille für den 46-Jährigen. Der Tatverdächtige wurde nach der Entnahme einer Blutprobe und seiner erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen. Haftgründe lagen nicht vor.

Fall 3: Tatzeit: 02.01.10, 19:15 Uhr Tatort: Hmb.-Lohbrügge, Ludwig-Rosenberg-Ring

Anwohner eines Hauses in der Otto-Grot-Straße, Hmb.-Allermöhe, verständigten die Polizei, da ein Mann im Treppenhaus randalierte. Polizeibeamte nahmen den 44-jährigen aufgrund seines aggressiven Verhaltens und seiner erheblichen Alkoholisierung in Gewahrsam und brachten ihn zum Polizeikommissariat 43. Bei der Durchsuchung des Mannes am PK 43 beleidigte der 44-jährige die Beamten. Einem Polizisten versetzte der Tatverdächtige eine Kopfnuss. Der Beamte erlitt dadurch eine kleine Platzwunde am Kopf. Außerdem trat der 44-jährige um sich und versuchte, weitere Beamte durch Tritte und Kopfnüsse zu verletzen.

Beamte des Kriminaldauerdienstes führten den 44-jährigen, der keinen festen Wohnsitz hat, dem Amtsgericht Hamburg zu.


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05.01.2010 | 11:57 Uhr
POL-HH: 100105-2. Zwei Festnahmen nach Raub in Hmb.-Iserbrook
Hamburg (ots) - Tatzeit: 04.01.10, 23:50 Uhr Tatort: Hmb.-Iserbrook, Schenefelder Landstraße

Beamte des Polizeikommissariates 26 haben einen Jugendlichen (17) und einen jungen Mann (23) vorläufig festgenommen; die beiden werden verdächtigt, einen 18-Jährigen geschlagen und beraubt zu haben.

Polizeibeamte beobachteten, dass die Tatverdächtigen von einem Grundstück kamen. Sie fielen durch ihr unruhiges Verhalten auf. Direkt an dem Grundstück fanden die Beamten anschließend zwei Mobiltelefone.

Die jungen Männer wurden daraufhin überprüft. Während dieser Maßnahme hielt ein Linienbus neben dem Funkstreifenwagen. Der 18-Jährige stieg aus, kam auf die Beamten zu und schilderte, kurz zuvor von den Tatverdächtigen beraubt worden zu sein. Der Geschädigte gab an, dass er die Tatverdächtigen an einer Bushaltestelle nach dem Weg gefragt hatte. Im Verlauf des Gespräches schlug der 23-jährige Tatverdächtige dem Geschädigten zweimal ins Gesicht und raubte ihm zwei Mobiltelefone und 40 Euro Bargeld.

Der Geschädigte beschrieb seine Telefone sehr genau, sodass die Beamten schnell feststellten, dass es sich um die von ihnen gefundenen und sichergestellten Geräte handelt. Die beiden Tatverdächtigen wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Das Bargeld wurde nicht gefunden.

Dem 18-Jährigen brach durch die Schläge ein Teil eines Zahns ab.

Beamte des Zentralen Ermittlungskommissariates 64 übernahmen die weiteren Ermittlungen. Die Beschuldigten machten bei der Polizei keine Angaben. Der 23-Jährige räumte lediglich ein, das Opfer geschlagen zu haben. Da keine Haftgründe vorlagen, wurden beide nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Le.


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05.01.2010 | 11:17 Uhr
POL-HH: 100105-3. Festnahme nach versuchter Vergewaltigung
Hamburg (ots) - Tatzeit: 24.12.2009, 06:00 Uhr Tatort: Hmb.-Ochsenzoll, Fibiger Straße

Ein 27-jähriger Mann konnte nach einer versuchten Vergewaltigung auf Videoüberwachungsaufnahmen identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Ein Haftbefehl ist erlassen worden und der Beschuldigte befindet sich im Untersuchtungsgefängnis.

Das 22-jährige Opfer verließ zur Tatzeit den U-Bahnhof Ochsenzoll und wurde von dem 27-Jährigen angesprochen und belästigt. Ein weiterer Mann kam hinzu und beide drängten die junge Frau in die Fibigerstraße. Hier trat der unbekannte zweite Mann der Frau in den Rücken, so dass sie zu Boden ging. Als sie versuchte, sich wieder aufzurichten, zerriss der 27-Jährige ihre Oberbekleidung. Er beleidigte das völlig verängstigte Opfer und drohte, sie zu vergewaltigen. Als in einiger Entfernung Passanten erschienen, flüchteten die Täter.

Die 22-Jährige rettete sich in das Klinikum Ochsenzoll. Sie erlitt eine Rückenprellung und konnte aufgrund eines erlittenen Traumas erst am 30.12.2009 von einer Beamtin des LKA 42 (Sexualdelikte) vernommen werden. Die Videoaufnahmen aus der Videoüberwachung am U-Bahnhof Ochsenzoll führten auf die Spur des 27-jährigen Tatverdächtigen, der aus dem Kosovo stammt. Personenfahnder des Landeskriminalamtes ermittelten seinen Aufenthaltsort und konnten ihn am 30.12.2009 um 16:35 Uhr in Norderstedt vorläufig festnehmen.

Die Polizei bittet um Hinweise zu folgenden Fragen:

- Wer hat am 24.12.2009 gegen 06:00 Uhr an der Langenhorner Chaussee zwischen U-Bahnhof Ochsenzoll und Fibigerstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? - Wer war zur Tatzeit in dem Bereich als Fußgänger unterwegs?

Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst, Tel. 4286-56789.

Sw.


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04.01.2010 | 11:24 Uhr
POL-HH: 100104-3. Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Osdorf
Hamburg (ots) - Tatzeit: 03.01.2010, 15:29 Uhr Tatort: Hamburg-Osdorf, Kroonhorst

Beamte des Polizeikommissariates 26 haben einen 51-jährigen Russen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 46-jährigen Polen durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Der 46-Jährige und dessen Lebensgefährtin hatten den 51-Jährigen in einem Einkaufszentrum kennengelernt. Anschließend tranken sie in der Wohnung des Tatverdächtigen gemeinsam Alkohol. Im Verlauf des Nachmittags gerieten die beiden Männer in Streit, da sich der 51-Jährige der Lebensgefährtin des 46-Jährigen näherte. Bei der Auseinandersetzung griff der Tatverdächtige nach einem Obstmesser und stach auf seinen Kontrahenten ein. Dem Geschädigten gelang es, dem Angreifer das Messer abzunehmen. Danach verließ er die Wohnung und wurde stark blutend vor dem Gebäude von den Einsatzkräften angetroffen. Lebensgefährlich verletzt wurde der Geschädigte in ein Krankenhaus eingeliefert. Im Krankenhaus stellten die Ärzte drei Stichverletzungen im Oberkörper fest. Es besteht weiterhin Lebensgefahr.

Der Tatverdächtige konnte noch in der Wohnung vorläufig festgenommen werden. Er hatte sich bei der Auseinandersetzung einen Jochbeinbruch zugezogen und wurde ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt.

Kriminalbeamte der Mordkommission führten den Beschuldigten dem Untersuchungsgefängnis-Lazarett zu. Er soll heute im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Sch.


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Andreas Schöpflin
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70254/bundespoli…
27.12.2009 | 14:08 Uhr
BPOL-HH: Alkoholisierter Hamburger schlägt auf Fahrgast in der S-Bahn ein - Festnahme durch Bundespolizei -
Hamburg (ots) - Alkoholisierter Hamburger schlägt auf Fahrgast in der S-Bahn ein - Festnahme durch Bundespolizei -

Ort: Fahrende S-Bahn / Linie S 3 Zeit: 25.12.2009, ca. 03.00 Uhr

Weil ein Fahrgast (29) einem stark alkoholisierten Hamburger (26) in einer S-Bahn der Linie S 3 kein Feuer für seine Zigarette geben wollte, attackierte der Betrunkene den 29-Jährigen mit einem Faustschlag in das Gesicht. Der Geschädigte erlitt Verletzungen im Gesichtsbereich. Der Vorfall ereignete sich in einer fahrenden S-Bahn zwischen den Haltepunkten Jungfernstieg und Stadthausbrücke. Der Triebfahrzeugführer alarmierte die Bundespolizei und veranlasste einen Halt der S-Bahn in der Station Stadthausbrücke. Bundespolizisten führten den Beschuldigten (26) der Polizeidienststelle am Hauptbahnhof zu. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Ein Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen den Beschuldigten aus Hamburg- Horn ein.


Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Jenfelder Allee 70a
22043 Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Telefon: 040/66 99 505 503 o. Mobil 0172/4052 741
Fax: 040 303 99609
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Die Bundespolizei untersteht mit ihren rund 40.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dem Bundesministerium
des Innern. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen
insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des
Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden
Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen
des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden,
Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die
Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sowie den Schutz von
Bundesorganen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de
oder unter oben genannter Kontaktadresse.


28.12.2009 | 14:43 Uhr
BPOL-HH: Mit über 2,9 Promille Frauen an S-Bahnstation bedroht- Bundespolizei nimmt Betrunkenen in Gewahrsam-
Hamburg (ots) - Mit über 2,9 Promille Frauen an S-Bahnstation bedroht- Bundespolizei nimmt Betrunkenen in Gewahrsam-

Am 27.12.2009 gegen 18.55 Uhr bedrohte und beleidigte ein stark alkoholisierter Mann (35) drei Frauen (25, 29, 30) am Bahnsteig der S-Bahnstation Sternschanze. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen beleidigte der polnische Staatsangehörige zunächst die Frauen. Im weiteren Verlauf ergriff der Beschuldigte zwei Frauen an den Armen und drohte den Geschädigten Tritte und Schläge an. Anschließend fuhr der Beschuldigte mit einer S-Bahn zum Hamburger Hauptbahnhof. Alarmierte Bundespolizisten trafen den offensichtlich alkoholisierten Mann zunächst schlafend in der S-Bahn an. Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurden die eingesetzten Bundespolizisten umgehend mit Faustschlägen attackiert. Trotz angelegter Handfesseln leistete der 35-Jährige erhebliche Widerstandshandlungen bei der Zuführung zum Polizeirevier am Hauptbahnhof. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,98 Promille. Eine Ärztin stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest und führte eine Blutentnahme durch. Der Beschuldigte erhielt anschließend ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei. Gegen den äußerst renitenten Mann leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren ein. ( versuchte Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte).


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03.01.2010 | 14:29 Uhr
BPOL-HH: Mit Messer am Bahnsteig bedroht - Bundespolizei stellt Tatverdächtigen-
Hamburg (ots) - Mit Messer am Bahnsteig bedroht - Bundespolizei stellt Tatverdächtigen-

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei bedrohte ein 16-Jähriger am 02.01.2010 gegen 06.30 Uhr einen jungen Mann (23) mit einem Springmesser im Hamburger Hauptbahnhof (Bahnsteig 1). Zuvor kam es aus noch nicht geklärten Gründen zwischen dem Geschädigten (23) und drei weiteren Personen zu einer verbalen Auseinandersetzung am Bahnsteig 1. Im weiteren Verlauf zog der 16-Jährige ein Messer und bedrohte seinen Kontrahenten; weiterhin versuchte der Beschuldigte auf den Geschädigten einzutreten. Ein Zeuge hielt den 16-Jährigen von weiteren Angriffen ab, der Geschädigte flüchtete in eine am Gleis 2 stehende S-Bahn.

Alarmierte Bundespolizisten stellten den Beschuldigten am Bahnsteig 1. Der 16-Jährige sowie seine beiden Begleiter wurden dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof zugeführt. Bei der Durchsuchung der Personen stellten Bundespolizisten ein Springmesser sowie einen Schlagring sicher.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Beschuldigten (16) einen Wert von 0,85 Promille.

Bundespolizisten leiteten entsprechende Strafverfahren (Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz) ein.

Der 23-jährige Hamburger wurde durch die Angriffe nicht verletzt.


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Bundesorganen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de
oder unter oben genannter Kontaktadresse.


04.01.2010 | 15:59 Uhr
BPOL-HH: Fahndungserfolg der Bundespolizei- Zivilfahnder nehmen Gesuchten im Hamburger Hauptbahnhof fest-
Hamburg (ots) - Fahndungserfolg der Bundespolizei- Zivilfahnder nehmen Gesuchten im Hamburger Hauptbahnhof fest-

Am 04.01.2010 gegen 14.05 Uhr nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei einen bereits polizeilich einschlägig bekannten Taschen -und Gepäckdieb im Hamburger Hauptbahnhof fest. Gegen den Gesuchten bestehen Haftbefehle (Diebstahl / Computerbetrug) sowie eine Ausweisungsverfügung. Bereits im Oktober 2008 wurde der Beschuldigte in sein Heimatland (Westafrika) abgeschoben und war zwischenzeitlich wieder unerlaubt in Deutschland eingereist. Zivilfahnder erkannten den 26-jährigen Mann im Hauptbahnhof wieder. Bei der anschließenden Personalienüberprüfung versuchte der Beschuldigte die Polizeibeamten durch Angabe falscher Personalien zunächst zu täuschen. Sichtlich überrascht war der Gesuchte, als die Zivilfahnder dem Mann spontan seine richtigen Personalien sowie sein Geburtsdatum nannten. Einem der Bundespolizei -Fahndern war der 26- Jährige bereits durch diverse Festnahmen nach Diebstahlsdelikten in den vergangenen Jahren bekannt. Nach Vollstreckung der Haftbefehle leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren (unerlaubte Einreise/unerlaubter Aufenthalt in Deutschland) gegen den Beschuldigten ein. Bundespolizisten werden heute die Zuführung des 26-Jährigen in die zuständige Haftanstalt veranlassen.


Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Jenfelder Allee 70a
22043 Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Telefon: 040/66 99 505 503 o. Mobil 0172/4052 741
Fax: 040 303 99609
E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Die Bundespolizei untersteht mit ihren rund 40.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dem Bundesministerium
des Innern. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen
insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des
Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden
Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen
des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden,
Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die
Sicherheit des zivilen Luftverkehrs sowie den Schutz von
Bundesorganen.
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06.01.10 08:54:34
Beitrag Nr. 13.520 ()
http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2010/01/06/…


Scheinehe vermittelt? Staatsanwalt klagt SPD-Abgeordneten Ciftlik an
06.01.2010 - 00:58 UHRVon CHRISTIAN KERSTING
Schwerer Vorwurf gegen den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Bülent Ciftlik (37) aus Altona: Die Staatsanwaltschaft hat gegen ihn Anklage erhoben wegen Anstiftung einer Scheinehe, bestätigt Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers.

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Wilhelm Möllers, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft
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SPD entkalkenMehr zum ThemaSeit 2001 für die SPD aktiv
Bülent Ciftlik hat gestern SPD-Fraktionschef Michael Neumann über die Anklage informiert. Für die SPD galt der 37-Jährige lange als Hoffnungsträger.
•Seit März sitzt er als direkt gewählter Abgeordneter von Altona in der Bürgerschaft. Ciftlik wurde als Sohn türkischer Eltern (sein Vater schuftete bei Blohm+Voss) in Hamburg geboren, machte das Abitur und studierte politische Wissenschaften.
1 von 2Ende 2007/Anfang 2008 soll der türkisch-stämmige Ciftlik seine damalige Lebensgefährtin Nicole D. (32) aus Stellingen überredet haben, eine Scheinehe mit dem türkischen Imbissbesitzer Kenan T. (38) aus Barmbek-Nord einzugehen, um dem eine Aufenthaltserlaubnis zu verschaffen. Dafür erhielt Nicole D. von Kenan T. mindestens 3000 Euro, die sie als Kredit an Ciftlik weitergab, ermittelte die Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwaltschaft stützt ihre Anklage auf E-Mail-Verkehr zwischen Nicole D. und Ciftlik, in dem sie ihm unter anderem die 3000 Euro ankündigte und ausdrücklich den Begriff Scheinehe benutzte. Außerdem hat Nicole D. bei der Polizei die Scheinehe gestanden.

Zusammen mit Ciftlik klagt die Staatsanwaltschaft auch Nicole D. und Kenan T. wegen Vortäuschens einer Ehe und Erschleichens einer Aufenthaltserlaubnis an. Bei einer Verurteilung drohen allen drei bis drei Jahre Haft oder Geldstrafe.

Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft war es für Kenan T. nicht die erste Scheinehe. Als er 1998 von seiner damaligen deutschen Frau geschieden wurde, gab er im Rahmen des Scheidungsprozesses zu, dass es sich nur um eine Scheinehe gehandelt hatte, für die er der Frau 6000 Mark gezahlt hatte. Diesmal soll das Geld am 13. Februar 2008 geflossen sein. Nur 14 Tage später war die Eheschließung im Eimsbüttler Standesamt. Ciftlik war Trauzeuge.

Ciftlik bestreitet alles: „Absurde Vorwürfe. Da ist nichts dran“, sagte Ciftlik BILD. Sein Abgeordneten-Mandat will er nicht niederlegen.
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06.01.10 09:03:21
Beitrag Nr. 13.521 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/polizei_du…

04.01.2010 | 13:42 |Polizei Duisburg
POL-DU: Vermisster Rollstuhlfahrer erfroren aufgefunden
Duisburg (ots) - Der seit dem 26.12.09 vermisste 48-jährige Rollstuhlfahrer ist gestern, gegen 16:15 Uhr, erfroren neben seinem Rollstuhl gefunden worden. Passanten hatten die Polizei über einen schneebedeckten Rollstuhl hinter Büschen im ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg


(...)

02.01.2010 | 07:51 |Polizei Duisburg
POL-DU: Gefährliche Körperverletzung
Duisburg-Beek (ots) - Am 01.01.2010, gegen 11:00 Uhr, wurde ein 13jähriger von drei maskierten Personen auf dem Ostackerweg in Höhe der Burbachstraße in Duisburg Beeck angesprochen und körperlich angegangen. Anschließend entzündeten die ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg


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02.01.2010 | 07:33 |Polizei Duisburg
POL-DU: Raub auf einen Lokalbetrieb
Duisburg-Wedau (ots) - Am Neujahrsfreitag, gegen 10:00 Uhr, wurde ein Lokalbetrieb an der Kruppstraße überfallen. Zunächst zwang ein unbekannter maskierter Täter einen Angestellten in dessen Büro zu gehen. Hier ließ er sich den Tresor öffnen, ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

02.01.2010 | 07:26 |Polizei Duisburg
POL-DU: Raub auf einen Lokalbetrieb
Duisburg-Wedau (ots) - Am Neujahrsfreitag, gegen 10:00 Uhr, wurde ein Lokalbetrieb an der Kruppstraße in Duisburg-Wedau überfallen. Zunächst zwang ein unbekannter maskierter Täter einen Angestellten des Betriebes in dessen Büro zu gehen. Dort ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

01.01.2010 | 09:31 |Polizei Duisburg
POL-DU: Die Einsatzlage der Polizei Duisburg in der Silvesternacht
Duisburg (ots) - Die Polizei Duisburg musste in der Zeit von Donnerstag, 31.12.2009, 18:00 Uhr, bis Freitag, 01.01.2010, 06:00 Uhr insgesamt 366 Einsätze bearbeiten. Im Vorjahr waren es noch 332 Einsätze. Die wesentlichen Einsatzanlässe ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

31.12.2009 | 08:31 |Polizei Duisburg
POL-DU: Raub auf Trinkhalle und Lottoannahmestelle
Duisburg-Rheinhausen (ots) - Am Miitwoch, den 30.12.2009, gegen 19:10 Uhr kam es zu einem Überfall auf eine Trinkhalle und Lottoannahmestelle auf der Asterlager Straße in Duisburg-Rheinhausen. Zur Tatzeit wollte die 21-jährige Angestellte das ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

30.12.2009 | 15:02 |Polizei Duisburg
POL-DU: Geschäftsmann in Duisburg Vierlinden brutal überfallen
Duisburg (ots) - Bereits am frühen Morgen des 26.12.2009 (gegen 07:00 Uhr) überfielen mehrere unbekannte, dunkel gekleidete und maskierte Personen in Duisburg-Vierlinden auf der Feldstrasse einen 51-jährigen Geschäftsmann. Er erlitt dabei ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

29.12.2009 | 15:21 |Polizei Duisburg
POL-DU: Wohnungsentrümpelung auf dem Parkplatz der Wasserskianlage Toeppersee
Duisburg (ots) - Zeugen meldeten der Polizei heute einen großen Müllhaufen am Parkplatz Bergheimer Straße am Toeppersee. Unbekannte haben offenbar die Weihnachtszeit genutzt, um ihre Wohnung zu entrümpeln. Neben Sperrmüll, Hausmüll und ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg



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28.12.2009 | 12:46 |Polizei Duisburg
POL-DU: Duisburg Rheinhausen: Einsatz bei angeblicher Bedrohung endet mit zwei verletzten Polizistinnen
Duisburg (ots) - Am 27.12.09, gegen 04:20 Uhr, fuhren mehrere Streifenwagen zur Jägerstraße nach Rheinhausen, da dort ein Mann in einer Gaststätte mit einem Messer bedroht worden sein sollte. Die drei Jugendlichen vor der Gaststätte gaben an, ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

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27.12.2009 | 09:27 |Polizei Duisburg
POL-DU: Straßenraub
Duisburg-Mündelheim (ots) - Am Sonntagmorgen, gegen 02.40 Uhr, befuhr der 37-jährige Geschädigte mit seinem PKW die Krefelder Str. (B 288) in Fahrtrichtung Duisburg. Hinter der Rheinbrücke hielt er seinen Wagen an, um seine Notdurft zu ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

27.12.2009 | 09:10 |Polizei Duisburg
POL-DU: Raub einer Geldbörse und eines Handys
Duisburg-Duissern (ots) - Am Sonntagmorgen, gegen 00.20 Uhr, wurde ein 31-jähriger Fußgänger auf der Moltkestr. in Duisburg-Duissern von einem unbekannten Mann auf der Straße angegangen. Er griff unvermittelt in seine Jackentasche und entwendete ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

27.12.2009 | 08:29 |Polizei Duisburg
POL-DU: Dieb konnte kurz nach seiner Tat durch die Polizei festgenommen werden
Duisburg-Hochfeld (ots) - Am zweiten Weihnachtstag, gegen 08.30 Uhr, konnte in der Nähe des Marienhospitals in Duisburg-Hochfeld ein 26-jähriger Dieb nach kurzer Flucht durch die Polizei in einer Straßenbahn festgenommen werden. Der ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

27.12.2009 | 08:00 |Polizei Duisburg
POL-DU: Raub einer Geldbörse
Duisburg-Marxloh (ots) - Am Heiligabend, gegen 19.40 Uhr, wurde in der Grünanlage zwischen der Weseler Str. und der Dahlstr. ein 26-jähriger Mann von vier unbekannten Personen festgehalten. Eine fünfte Person entwendete dem 26-jährigen die ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

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24.12.2009 | 09:48 |Polizei Duisburg
POL-DU: 23-jährige Frau wurde von zwei unbekannten Männern überfallen
Duisburg-Altstadt (ots) - Am Donnerstagmorgen, gegen 07.00 Uhr, wurde auf der Beekstr. in der Duisburger Altstadt eine 23-jährige Frau von zwei Männern unter Vorhalt eines Messers aufgefordert, dass mitgeführte Bargeld auszuhändigen und ihre ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

24.12.2009 | 08:43 |Polizei Duisburg
POL-DU: Raub einer Geldbörse
Duisburg-Dellviertel (ots) - Am Mittwochnachmittag, gegen 17.00 Uhr, wurde auf der Rolltreppe der Verknüpfungshalle vom Harry-Eppstein-Platz zum Hauptbahnhof ein 72-jähriger Mann von 4 unbekannten männlichen Personen angesprochen. Sie boten ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

24.12.2009 | 08:28 |Polizei Duisburg
POL-DU: 50-jähriger Mann wurde auf Parkplatz überfallen
Duisburg-Wanheimerort (ots) - Am Mittwochmittag, gegen 12.30 Uhr, sprachen zwei unbekannte männliche Personen den 50-jährigen unter einem Vorwand auf dem Parkplatz der Sportanlage Duisburg 1900, auf der Düsseldorfer Str in ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg

24.12.2009 | 08:06 |Polizei Duisburg
POL-DU: Drei mit Sturmhauben maskierte Täter überfielen Tankstelle
Duisburg-Neumühl (ots) - Am Mittwochabend, gegen 20.45 Uhr, wurde eine Tankstelle auf dem Konrad-Adenauer-Ring in Duisburg-Neumühl von drei unbekannten Tätern überfallen. Die Täter waren mit schwarzen Sturmhauben maskiert und forderten unter ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg
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06.01.10 09:10:12
Beitrag Nr. 13.522 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/polizei_br…


29.12.2009 | 12:02 Uhr
POL-HB: Nr.: 0809--Jugendlichen überfallen und mit Gürtel geschlagen--

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Mitte, Contrescarpe Zeit: 28. Dezember 2009, 18:30 Uhr

Gestern am frühen Abend wurde ein 15 Jahre alter Jugendlicher von zwei bislang noch unbekannten Tätern überfallen, brutal zusammengeschlagen und dabei verletzt. Die Polizei Bremen bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Der 15-Jährige war am Nachmittag mit sechs weiteren Jugendlichen, die ihm namentlich nicht bekannt waren, mit dem Zug von Achim nach Bremen gereist. In der Bremer Innenstadt suchte die Gruppe zunächst gemeinsam mehrere Geschäfte auf. Hier zeigte er seinen Begleitern auch sein Handy und seine Digitalkamera. Nach dem Einkaufsbummel verabschiedete sich der 15-Jährige und trat den Heimweg an. Am Hauptbahnhof wurde er unter einem Vorwand von zwei Jugendlichen aus der Gruppe in die nahegelegenen Wallanlagen gelotst. In der Grünanlage griff einer der beiden dann plötzlich den 15-Jährigen am Jackenkragen und forderte sein Mobiltelefon, während der andere ihm von hinten einen Gürtel über den Kopf legte und ihn damit zu Boden riss. Anschließend setzte sich dieser auf den Brustkorb des am Boden Liegenden und schlug dem wehrlosen Opfer mehrmals mit Gürtel und Fäusten ins Gesicht. Bevor das Täterduo in Richtung Bürgermeister-Smidt-Straße flüchtete, raubten sie Handy, Geldbörse und Digitalkamera des Verletzten. Mit erlittenen Gesichtsprellungen und unter Schock stehend erstattete der 15-Jährige noch am selben Nachmittag Anzeige bei der Polizei, bevor er mit seinen hinzugerufenen Eltern die Heimreise antrat. Täterbeschreibung: Die Täter werden als 15 bis 17 Jahre alte Südländer und einer Größe von ca. 170 cm beschrieben. Bei ihnen soll es sich angeblich um Cousins handeln, die in Achim leben.

Die Polizei Bremen bittet die Bevölkerung um Hinweise und fragt:

Wer hat zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen am Tatort gemacht und/oder kann Hinweise auf die Täter geben?

Sachdienliche Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835 44 88 erbeten.


ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
Telefon: 0421/362-12114/-115
Fax: 0421/362-3749
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30.12.2009 | 12:55 Uhr
POL-HB: Nr.: 0813--79-Jährige heimtückisch beraubt--

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Findorff, Münchener Straße Zeit: 29. Dezember 2009, 17:10 Uhr

Ein noch unbekannter Täter raubte gestern am späten Nachmittag in Bremen-Findorff einer 79 Jahre alten Frau gewaltsam die Stofftasche und nahm dabei billigend in Kauf, dass die Frau zu Boden stürzte und sich verletzte.

Die gehbehinderte Frau hatte in einer Bäckerei an der Hemmstraße eingekauft und befand sich auf dem Heimweg in die Würzburger Straße. Auf Grund ihrer eingeschränkten Mobilität stützte die Seniorin sich beim Gehen auf einen Gehstock ab und ging immer in unmittelbarer Nähe angrenzender Häuser und Zäune entlang, um nicht zu fallen. Kurz vor der Einmündung in ihre Wohnstraße, näherte sich ihr hinterrücks ein Radfahrer und griff unvermittelt nach ihrer dunkelblauen Stofftasche. Die Frau versuchte die Tasche, in der sich Einkauf und Geldbörse befanden, festzuhalten, doch der Täter riss diese gewaltsam an sich. Die alte Dame stürzte dabei zu Boden, verletzte sich an der Hüfte und erlitt eine blutende Platzwunde am Kopf. Anschließend flüchtete der Unbekannte auf seinem Mountainbike. Ein 23 Jahre alter Passant, der die heimtückische Attacke beobachtet hatte, folgte dem flüchtenden Täter sofort, verlor diesen jedoch aus den Augen. Der couragierte Zeuge alarmierte schließlich die Polizei über Notruf und konnte den eintreffenden Beamten zumindest Aussehen und Bekleidung des Täters gut beschreiben. Die am ganzen Körper zitternde, unter Schock stehende Frau wurde in die Obhut von Familienangehörigen gegeben, um einen Arzt aufzusuchen. Täterbeschreibung: männlich, vermutlich Südländer, schlank, ca. 18 bis 25 Jahre alt, etwa 175 bis 185 cm groß, bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit weißer Kapuze und einer blauen Jeanshose.

Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835 44 88 erbeten.

Immer wieder werden gerade ältere MitbürgerInnen Opfer solcher gemeinen Straftaten und leiden darunter nicht nur finanziell, sondern tragen oft auch körperlichen und seelischen Schaden davon. Häufig erleichtert eine gewisse Sorg- und Arglosigkeit im Umgang mit Wertsachen den Tätern ihre "Arbeit". Aus diesem Grund rät die Polizei, Wertsachen immer am Körper zu tragen und im Notfall die Tasche wegzugeben bzw. loszulassen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.polizei-beratung.de oder www-polizei-bremen.de zu finden.


ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
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05.01.2010 | 15:18 Uhr
POL-HB: Nr.: 0007--Seniorin durch Fußtritt zu Fall gebracht--

Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Nord, Vegesacker Bahnhof Zeit: 4. Januar 2010, 14:45 Uhr

Einen folgenreichen Ausgang nahm ein zunächst oberflächlicher Disput um einen Sitzplatz in einem Zug der Nordwestbahn am Montagnachmittag am Vegesacker Bahnhof.

Eine 74 Jahre alte Frau hatte den wartenden Zug bestiegen, um in Richtung Farge zu fahren. Da sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweises ist, glaubte sie, einen Anspruch auf einen bestimmten Sitz zu haben, auf dem die Füße einer jungen Frau sowie deren schwarzer Rucksack abgelegt waren. Die alte Dame forderte die Frau auf, den Sitz für sie freizumachen, was diese mit dem Hinweis auf andere, unbesetzte Sitzgelegenheiten ablehnte. Als die 74-Jährige nach dem Rucksack griff, um ihr vermeintliches Recht durchzusetzen, bekam die junge Frau einen Wutausbruch, schrie die Seniorin an und gab ihr schließlich einen Fußtritt in den Bauch. Die Geschädigte taumelte rückwärts einen Absatz hinunter und kam zu Fall, wobei sie, wie sich später im Krankenhaus herausstellte, einen Trümmerbruch in einem Schultergelenk erlitt. Die Tatverdächtige äußerte zunächst ihr Bedauern über ihr unbeherrschtes Tun, entfernte sich dann aber unerkannt. Die etwa 18 bis 25 Jahre alte Frau hatte schulterlange, dunkelblonde Haare und trug einen gefütterten Anorak. Zeugen, die einen Hinweis auf die Tatverdächtige geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 835 44 88 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.


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06.01.10 09:11:55
Beitrag Nr. 13.523 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59461/1539719/po…

05.01.2010 | 14:25 Uhr
POL-STD: Taxiräuber verletzt 22-jährige Fahrerin schwer - Polizei sucht Zeugen, Unbekannter Rezeptfälscher gelangt an große Mengen von Beruhigungsmitteln - Polizei warnt vor derartigen Fälschungen

Stade (ots) - 1. Taxiräuber verletzt 22-jährige Fahrerin schwer - Polizei sucht Zeugen

Bereits am Sonntag, den 27.12. kam es in Stade zu einen Vorfall, bei dem ein Taxiräuber eine 22-jährige Fahrerin aus Stade schwer verletzt hat. Der bisher unbekannte Täter hatte sich in der Nacht gegen 04:30 h in Stade von der Bushaltestelle an der Bundesstraße 73 kurz hinter der Einfahrt Thuner Straße in die Straße "Am Schießstand" fahren lassen. Als die junge Staderin ihre Geldbörse aus einem Fach unter ihrem Sitz holen wollte, versuchte der Fahrgast nach den Portemonnaie zu greifen. Die Fahrerin hatte daraufhin das Fach geistesgegenwärtig mit dem Fuß zugetreten und so die Finger des Mannes eingeklemmt. Dieser war daraufhin ausgerastet, hatte ihren Hals ergriffen und ihren Kopf mehrfach gegen die Seitenscheibe geschlagen bis die Fahrerin ohnmächtig wurde.

Der Räuber war dann aus dem Taxi in unbekannte Richtung geflüchtet ohne Geld zu erbeuten.

Die couragierte Fahrerin musste schwer verletzt ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:

- Männlich - Ca. 175 cm groß - ca. 20 - 25 Jahre alt - war zur Tatzeit dunkel bekleidet - hatte einen leicht bräunlichen Hauttyp - sprach akzentfreies Deutsch - war leicht alkoholisiert

Die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Stade suchen nun Zeugen, die den mutmaßlichen Räuber gesehen haben oder Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat in Zusammenhang stehen können. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Stade unter der Rufnummer 04141-102215.
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06.01.10 09:23:53
Beitrag Nr. 13.524 ()
http://www.radiogong.com/index.php?id=131

Goldbach / Lkr. Aschaffenburg: Einbrecherbande dingfest gemacht
21.12.09 - 15:01 Uhr
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Eine Einbrecherbande aus Osteuropa haben Zivilfahnder der Aschaffenburger Polizei Anfang Dezember dingfest gemacht. Gegen die drei Festgenommenen erging schon damals Haftbefehl, ein vierter Täter konnte Mitte der vergangenen Woche in Bürstadt von der Polizei festgenommen werden. Die Ermittlungen werden in diesem Fall über die Grenzen der Bundesländer hinweg geführt.

In der Nacht zum 1. Dezember war den Beamten eine Person aufgefallen, die sich in auffälliger Weise in der Aschaffenburger Straße herumtrieb. Ganz in der Nähe befanden sich außerdem zwei Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen, die jeweils mit einer Person besetzt waren.

Die Fahnder schöpften Verdacht und sahen sich in der näheren Umgebung etwas genauer um. Prompt mussten sie feststellen, dass die Eingangstür zu einem Ladengeschäft frische Hebelspuren aufwies. Dies ausgerechnet in einem Bereich, in dem sich die beobachtete Person wenige Augenblicke zuvor aufgehalten hatte.

Sowohl der Fußgänger als auch die zwei Fahrzeuginsassen, die ganz offensichtlich zusammengehörten, wurden daraufhin von hinzugerufenen Polizeistreifen angehalten. Die drei Männer im Alter von 22 bis 29 Jahren wurden vorläufig festgenommen und mussten die Beamten zur Polizeidienststelle begleiten.

Im Verlauf der Nacht wurden dann im näheren Umfeld noch weitere versuchte Einbrüche festgestellt. An insgesamt vier weiteren Geschäften fanden die Polizisten Hebelspuren an den Eingangstüren.

Am nächsten Tag erfolgte die Vorführung der drei Festgenommenen am Amtsgericht Aschaffenburg. Die Ermittlungsrichterin erließ Haftbefehle und schickte das Trio in Untersuchungshaft.

Wie sich bei weiteren Recherchen herausstellte, zeichnen die Inhaftierten für zahlreiche weitere Einbruchsdelikte in Bayern, Hessen, Nordbaden und der Pfalz verantwortlich. Eine Ermittlungsgruppe der Kriminalaußenstelle Bruchsal war der Bande zu diesem Zeitpunkt bereits auf den Fersen. Dabei hatten die Ermittler außer den drei in Goldbach Festgenommenen noch einen vierten Verdächtigen im Auge, der jedoch in dieser Dezembernacht das Glück hatte, sich auf Heimaturlaub im Kosovo zu befinden.

Wie das Polizeipräsidium Karlsruhe am Donnerstag mitteilte, ist es den Sachbearbeitern Mitte vergangener Woche gelungen, auch den Vierten im Bunde nach seiner zwischenzeitlichen Rückkehr nach Deutschland festzunehmen. Auch bei diesem Tatverdächtigen entsprach der zuständige Richter dem Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und erließ Haftbefehl. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die zeitgleich mit der Festnahme des letzten Täters überörtlich durchgeführten Durchsuchungen förderten Bargeld in vierstelliger Höhe sowie zahlreiche mutmaßliche Beutestücke zu Tage. Die Bruchsaler Ermittler sind jetzt unter anderem damit beschäftigt, die sichergestellten Gegenstände den rechtmäßigen Eigentümern zuzuordnen.
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06.01.10 09:27:11
Beitrag Nr. 13.525 ()
http://www.mainpost.de/lokales/main-spessart/Junge-Frau-und-…
05.01.2010 19:45 Uhr

ASCHAFFENBURG
Junge Frau und geistig Behinderten beraubt
Zwei Männer in U-Haft - einer flüchtig
Die Aschaffenburger Polizei hat fünf junge Männer ermittelt, die im dringenden Verdacht stehen, am 19. Dezember einen geistig Behinderten und eine junge Frau innerhalb von nur wenigen Minuten beraubt zu haben.
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Am 19. Dezember gegen 7.15 Uhr saß ein 51-Jähriger auf einer Parkbank auf der Großmutterwiese, als er von drei jungen Männern angegriffen und aufgefordert wurde, sein Geld herauszugeben. Nachdem der geistig Behinderte auch noch einen Schlag auf den Kopf bekommen hatte, raubten die Täter die Geldbörse mit knapp 200 Euro Bargeld und rannten davon. Der Überfallene ging nach Hause, wo seine Mutter die Polizei verständigte. Der Geschädigte hatte Kopfverletzungen erlitten, die in einer Klinik ambulant behandelt wurden.

Als die Mutter bei der Polizei anrief, war dort bereits ein ähnlicher Fall gemeldet worden, der sich nur knapp zehn Minuten später ereignet hatte. Eine 21-Jährige war gegen 7.30 Uhr auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle, als in der Wermbachstraße ein heller Kleinwagen an ihr vorbeifuhr und im Einmündungsbereich Betgasse anhielt.

Als die junge Frau auf der gegenüberliegenden Straßenseite an dem Auto vorbei gehen wollte, stiegen mehrere junge Männer aus und gingen schnellen Schrittes auf ihr Opfer zu. Die Geschädigte bekam ihrer Aussage nach einen Schlag auf den Kopf. Einer der Täter versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen, was ihm zunächst nicht gelang. Erst als die 21-Jährige mit der Faust ins Gesucht geschlagen wurde und einen Nasenbeinbruch erlitt, ließ sie die Tasche los. Darin befanden sich etwa 150 Euro Bargeld, ein Handy sowie eine EC-Karte.

Als plötzlich Zeugen auftauchten, flüchteten die Männer zum Auto. Die Zeugen meldeten der Polizei das Kennzeichen des Wagens und gaben so den entscheidenden Tipp. Auch im Zusammenhang mit dem zweiten Überfall ging bei der Polizei ein Hinweis auf ein ähnliches Fahrzeug ein.

Noch am Vormittag tauchten Kripobeamte bei der Freundin eines Tatverdächtigen auf, auf die das Fluchtfahrzeug zugelassen ist. Dort konnten drei der Männer festgenommen werden. Allerdings waren zwei Komplizen und die Beute spurlos verschwunden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg wurden die Beschuldigten am nächsten Tag dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

In zwei Fällen wurden Haftbefehle erlassen, von denen einer außer Vollzug gesetzt wurde. Im Rahmen ihrer Ermittlungen fanden die Polizisten die Identität der zwei noch flüchtigen Täter heraus. Erste Versuche, die 19-Jährigen einen Tag vor Heiligabend festzunehmen, scheiterten allerdings.

Jedoch war der Fahndungsdruck für einen der beiden offenbar so groß, dass er sich selbst auf einem Frankfurter Polizeirevier stellte. Er wurde daraufhin an Silvester ebenfalls dem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzt nun nach Erlass eines Haftbefehls hinter Gittern. Sein Komplize ist nach wie vor spurlos verschwunden.

Gegen die aus Frankfurt, dem Wetteraukreis und dem Main-Kinzig-Kreis stammenden Männer wird wegen gemeinschaftlichen Raubes bzw. räuberischer Erpressung sowie gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Gegen den Fahrer des Fluchtfahrzeugs, der keinen Führerschein besitzt und unter Alkoholeinwirkung stand, wird zudem wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis Anzeige erstattet.
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06.01.10 10:26:16
Beitrag Nr. 13.526 ()
http://www.radiogong.com/index.php?id=426&singelid=10882



Würzburg: Keine heiße Spur bei Vergewaltigungsfällen
05.01.10 - 19:31 Uhr


Bild (c) Paul-Georg Meister / pixelioDer Polizei in Würzburg fehlt bislang der entscheidende Hinweise zu den zwei Vergewaltigungen, die in den letzten Tagen Würzburg erschüttert haben. In der Nacht zum Donnerstag waren ein 17-jähriges Mädchen, am frühen Sonntag eine 35 Jahre alte Frau im Bereich Nürnberger / Gattinger Straße vergewaltigt worden.

In beiden Fällen hat es sich nach Angaben der Opfer um drei Täter gehandelt. Ob es sich in beiden Fällen tatsächlich um die gleichen Männer handelt, wird derzeit noch ermittelt.

Im Fall der 17-jährigen haben sich allerdings neue Erkenntnisse ergeben: in Vernehmungen hat das Mädchen eingeräumt, sie habe sich mit den drei Männern auf dem Parkplatz einer Spielothek unterhalten und sei dann freiwillig in den PKW eingestiegen. Dort sei sie dann gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen worden. Nach Aussage der 17-Jährigen gibt es jetzt eine aktualisierte Beschreibung der Täter:

1. Täter:

Ca. 20 Jahre alt, 180 cm groß, osteuropäisches Aussehen, athletische, kräftige Figur, ovales Gesicht und kurzrasierte Haare. Er trug ein weißes T-Shirt und hatte eine auffällige Tätowierung am rechten Oberarm.

2. Täter:

Ca. 20 Jahre alt, 175 cm groß, südländisches Aussehen, athletische, kräftige Statur; hatte braune, glatte, nach oben gegelte Haare und sprach hochdeutsch.

3. Täter:

Ca. 20 Jahre alt, 175 cm groß, ebenfalls südländisches Aussehen, athletische, kräftige Statur, schwarze, kurze, nach hinten gegelte Haare. Der Mann trug einen dünnen Kinn- und Backenbart und hatte einen Ohrstecker mit einem rechteckigen Stein im Ohr. Bekleidet war er mit weißem T-Shirt, schwarzer, ärmelloser Weste und dunkler Jeans. Besonders auffällig war der beige Gürtel mit silberner Schnalle.

Die Ermittler hoffen weiter auf Hinweise aus der Bevölkerung.
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06.01.10 10:28:44
Beitrag Nr. 13.527 ()
04.01.2010, PP Oberfranken



Haftbefehle gegen drei junge Schläger
MARKTREDWITZ, LKR. WUNSIEDEL. Wie berichtet, waren in der Silvesternacht zwei 20-jährige Marktredwitzer nach einem brutalen Angriff auf einen 49-Jährigen festgenommen worden.


Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Hof


Zum Bericht...
49-Jährigen brutal zusammengeschlagen »


Die Fahndung nach einem dritten Tatverdächtigen hatte schnell Erfolg und so klickten bereits am Samstag für einen weiteren 20-jährigen Einheimischen die Handschellen.
Den Ermittlungen der Hofer Kripo zufolge hatte der 49-Jährige kurz nach 1 Uhr beobachtet, wie einer der Männer auf ein junges Mädchen einschlug. Ein junger Mann wollte dem Mädchen zu Hilfe kommen und wurde daraufhin von dem Täter attackiert. Als der 49-Jährige den Täter auf sein Verhalten ansprach, ging dieser mit Faustschlägen auf ihn los. Zwischenzeitlich hatte jetzt ein Unbeteiligter die Polizei verständigt und der Schläger wollte das Weite suchen. Vom 49-Jährigen aufgefordert, die Ankunft der Polizisten abzuwarten, griff der junge Mann erneut an. Diese Attacke konnte der Geschädigte zunächst noch abwehren, als ihn dann plötzlich zwei weitere junge Männer von hinten angriffen und zu Fall brachten. Bereits am Boden liegend traten und schlugen jetzt alle drei Männer auf den 49-Jährigen ein. Er erlitt Verletzungen am gesamten Körper. Erst das beherzte Eingreifen mehrerer türkischer Bürger machte dem brutalen Treiben der drei Schläger ein Ende. Während einer der drei Verdächtigen noch in Tatortnähe festgenommen werden konnte, gelang den anderen beiden zunächst die Flucht. Eine zweite Festnahme folgte noch in der Nacht und durch intensive Fahndungsmaßnahmen von Polizei Marktredwitz und Kripo Hof unter Federführung der Hofer Staatsanwaltschaft gelang es dann am Samstag, die Identität des dritten Schlägers zu klären und auch diesen Mann festzunehmen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erging gegen die drei Beschuldigten Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Mittäterschaft. Sie wurden in bayerische Justizvollzugsanstalten eingeliefert.


http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuel…
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06.01.10 11:04:00
Beitrag Nr. 13.528 ()
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/a…


Allgäu
Blitzmeldung Polizeimeldung
49-Jährige von zwei Männern vergewaltigt [3]
Von zwei Männern vergewaltigt wurde eine 49 Jahre alte Frau in der Innenstadt von Kaufbeuren.

Opfer einer Vergewaltigung wurde in der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtsfeiertag eine 49-jährige Frau aus Kaufbeuren, wie die Polizei jetzt mitteilte.

Die alleinstehende Frau besuchte am Abend einige Lokale in Kaufbeuren und befand sich gegen 1 Uhr auf dem Nachhauseweg. Als sie in der Kaufbeurer Innenstadt die Eingangstüre des Hauses betrat, in dem sie wohnt, drängten sich nach den Angaben der Polizei vier Männer mit in das Mehrfamilienhaus. Dort schoben sie die Frau in einen abgelegenen Winkel des Treppenhauses, wo sich dann zwei der vier Männer an der Frau vergingen. Die Frau schleppte sich nach der Tat in ihre Wohnung und verständigte von dort aus ihren Sohn, der dann die Polizei verständigte. Die vier Männer im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren waren dunkel gekleidet und hatten ihre Gesichter teilweise mit schwarzen Wollmützen verdeckt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte es sich bei den Tätern um Osteuropäer handeln, so die weiteren Angaben der Polizei.
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06.01.10 11:05:45
Beitrag Nr. 13.529 ()
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuel…04.01.2010, PP Schwaben Süd/West

Vergewaltiger in Untersuchungshaft
KAUFBEUREN. In den frühen Morgenstunden des 03.01.2010 kam es in Kaufbeuren zur Vergewaltigung einer 23-jährigen Frau.

Nach einem gemeinsamen Discobesuch entwickelte sich ein Streit zwischen dem Opfer und ihrem alkoholisierten Lebensgefährten, in dessen Verlauf die Frau geschlagen und gewürgt wurde. Anschließend wurde die Frau gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen. Der 29-jährige Täter zeigte sich nach seiner Festnahme durch die Polizei geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten wurde der Täter am Montag dem Haftrichter in Kempten vorgeführt, der einen Haftbefehl erlies.
(KPS Kaufbeuren)
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06.01.10 11:06:54
Beitrag Nr. 13.530 ()
04.01.2010, PP Unterfranken



Gaststätte überfallen - bewaffnete Täter flüchtig
LAUFACH OT HAIN, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Sonntagabend haben zwei maskierte Täter den Wirt einer Gaststätte überfallen und zur Herausgabe seines Bargeldes gezwungen. Anschließend flüchteten die Männer mit mehreren tausend Euro Beute. Die sofort nach Alarmierung ausgelöste Großfahndung der unterfränkischen Polizei verlief bisher ergebnislos. Von den Räubern fehlt zur Zeit jede Spur.



Als der allein anwesende Wirt gegen 22.30 Uhr die Eingangstüre seiner Gaststätte von Innen abschließen wollte, wurde er von zwei mit Sturmhauben maskierten Männern überrascht und in den Gastraum zurückgedrängt. Während einer mehrfach „Geld“ forderte, bedrohte der Zweite sein Opfer mit einem Messer. Sie bedrängten den 54-Jährigen massiv, schlugen ihm dabei ins Gesicht und verletzten ihn leicht mit dem Messer. Der Wirt händigte daraufhin mehrere Tageseinnahmen in Höhe von insgesamt einigen tausend Euro aus.

Bevor die Männer in unbekannte Richtung flüchteten, fesselten sie den Gastwirt und knebelten ihn. Er wurde jedoch bereits eine Viertelstunde später gefunden. Diesen Umstand verdankte er nur dem Zufall, dass einer seiner Angestellten an der Wirtschaft vorbei ging und noch Licht sah. Deshalb betrat er den Gastraum und fand seinen Chef.

Von den Räubern liegt folgende Beschreibung vor:
Der erste Täter und Wortführer ist ca. 185 cm bis 190 cm groß und schlank, der zweite Täter ist mit ca. 175 cm deutlich kleiner, ebenfalls schlank und war mit einem Messer bewaffnet. Beide waren schwarz bekleidet und trugen Sturmhauben. Mindestens einer von ihnen spricht deutsch mit osteuropäischem Akzent.



Von den Räubern liegt folgende Beschreibung vor:


Der erste Täter und Wortführer ist ca. 185 cm bis 190 cm groß und schlank, der zweite Täter ist mit ca. 175 cm deutlich kleiner, ebenfalls schlank und war mit einem Messer bewaffnet. Beide waren schwarz bekleidet und trugen Sturmhauben. Mindestens einer von ihnen spricht deutsch mit osteuropäischem Akzent.



Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat die Ermittlungen übernommen und setzt bei der Aufklärung auch auf die Mithilfe der Bevölkerung. Wer hat vor oder während der Tat Verdächtiges beobachtet? Wer kann Hinweise auf die Identität der Täter geben? Anrufe bitte unter Tel.-Nr. 06021/857-1732.
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuel…
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06.01.10 11:08:10
Beitrag Nr. 13.531 ()
05.01.2010, PP Schwaben Nord



Tatverdächtiger zu Raubüberfall festgenommen
DILLINGEN – Wie bereits berichtet wurde, überfiel ein zunächst unbekannter Täter gestern, gegen 13.40 Uhr, ein Modegeschäft in der Königsstraße. Er erbeutete dabei Bargeld und flüchtete zu Fuß.



Während seiner Flucht schoss er mit der mitgeführten silberfarbenen Pistole auf einen Passanten, der ihn verfolgte. Der Zeuge brach daraufhin die Verfolgung ab, da er in eine Reizgaswolke hineingelaufen war und Reizungen seiner Augen verspürte.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurden mehrere Personen überprüft. Darunter befand sich auch ein 21-jähriger Dillinger mit Migrationshintergrund. Gegen ihn ergab sich zunächst ein vager Anfangsverdacht da die überprüfte Person Kleidungsstücke trug, die teilweise mit der Täterbeschreibung übereinstimmten. Auch waren sein Alter und seine Statur zutreffend.

Darüber hinaus gelang es den Fahndungskräften auf dem Weg zwischen dem Tatort und dem Festnahmeort des Beschuldigten eine Waffe aufzufinden. Hierbei handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um die bei der Tatausführung benutzten Schreckschuss-/Reizgaspistole.

Aufgrund verschiedener Ermittlungsergebnisse erhärtete sich der Tatverdacht bis in die Abendstunden.
Zwischenzeitlich hat der Beschuldigte bei der polizeilichen Vernehmung den Überfall eingestanden. Auch konnten weitere Beweismittel, wie beispielsweise die noch fehlende Täterbekleidung, sichergestellt werden.

Zur Prüfung der Haftfrage wurde der Beschuldigte heute, um 15.00 Uhr, dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und der Tatverdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen.
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuel…
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06.01.10 11:11:13
Beitrag Nr. 13.532 ()
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuel…04.01.2010, PP Schwaben Süd/West



Körperverletzung endet mit Haft
KEMPTEN. In der Silvesternacht wurde der Polizei gegen 04 Uhr mitgeteilt, dass ein Mann von mehreren Jugendlichen angegriffen wird.



Vor Ort konnten zwei 18- und ein 17- Jähriger angetroffen werden, die der Polizei bereits zuvor aufgrund einer Sachbeschädigung aufgefallen waren. Nachdem bei dem ersten Vorfall einer von Ihnen eine Glasscheibe zerstört hatte, hatten sie jetzt zunächst eine Bank vor einem Cafe in der Rathausstraße umgeworfen. Daraufhin wurden sie von einem 41-Jährigen angesprochen und zurechtgewiesen. Dieser wurde nach einem kurzem Streit von allen drei Beschuldigten angegriffen, zu Boden gebracht und dort getreten. Hierbei erlitt der Mann eine Platzwunde am Kopf. Die drei alkoholisierten Täter wurden vorläufig festgenommen und verbrachten den Rest der Nacht in den Zellen der Polizeiinspektion Kempten. Einer der drei Festgenommenen, ein 17-jähriger türkischer Staatsangehöriger, der bei der Polizei unter anderem aufgrund von Körperverletzungen bekannt ist, wurde am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl gegen den Jugendlichen. Zudem erwartet diesen der Widerruf der Bewährung von einer noch offenen 9-monatigen Haftstrafe.
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06.01.10 11:18:28
Beitrag Nr. 13.533 ()
http://www.krone.at/krone/S152/object_id__177769/hxcms/


Sie suchten den Kick
27.12.2009, 18:06Tankstellenräuber von Wels geschnappt Die Kriminalpolizei hat sich selbst ein Weihnachtsgeschenk gemacht: Die Beamten schnappten ein Quartett von mutmaßlichen Tankstellenräubern! Die vier Männer stehen im Verdacht, am 18. Dezember eine Speed-Diskonttankstelle in Wels überfallen zu haben.Infobox Nachlese: Fast schon Alltag - Tankstelle in Wels überfallen Bei dem Raub hatten zwei vermummte Männer mit Feuerwaffen die Tankstelle überfallen und waren anschließend geflüchtet. Die Kripo witterte sofort eine Spur - buchstäblich: Polizeihunde spürten die Waffen und die Tatkleidung auf, die von den mutmaßlichen Räubern weggeworfen worden waren.

Ermittlungserfolg
Am 25. Dezember klickten dann die Handschellen, wie die Sicherheitsdirektion am Sonntag bekannt gab. Die vier Verdächtigen, ein Türke und drei Österreicher mit Migrationshintergrund, sind allesamt amtsbekannt und im Alter zwischen 17 und 19 Jahren.

Während zwei der Verdächtigen die Tankstelle ausgeraubt haben sollen, sollen die anderen Männer im Fluchtauto gewartet haben. Die mutmaßlichen Räuber zeigten sich geständig. Als Motiv gaben sie Geldnot und den Wunsch nach einem Adrenalinkick an.
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06.01.10 11:20:32
Beitrag Nr. 13.534 ()
http://209.85.135.132/search?q=cache:0zdv1WeGFmAJ:www.trauns…


Teilfreisprüche nach wüster Massenschlägerei vor einer Diskothek


Ein Schädelbruch sowie andere schwerste Kopfverletzungen – verursacht durch eine Massenschlägerei vor einer Diskothek in Bruckmühl – brachten einen 20-Jährigen am Morgen des 22. Februar in Lebensgefahr. Neurochirurgen retteten das Leben des Mannes – durch das rechtzeitige Entfernen einer Blutansammlung im Gehirn bei einer Notoperation. Drei Türken landeten vor Gericht. Sieben Tage lang durchleuchtete die Jugendkammer am Landgericht Traunstein mit Vorsitzendem Richter Ulrich Becker die Ereignisse in jener Nacht. Der Verdacht gegen einen 25-Jährigen, die schweren Verletzungen durch einen Schlag mit einem Radmutterschlüssel gesetzt zu haben, war wegen widersprüchlicher Zeugenangaben nicht zu beweisen. Somit musste der Hauptangeklagte in diesem Punkt freigesprochen werden – nach dem Grundsatz »in dubio pro reo«, im Zweifel für den Angeklagten.




Staatsanwalt Bernd Magiera und der Verteidiger, Harald Baron von Koskull aus Rosenheim, hatten bereits auf Freispruch in diesem Punkt plädiert. Der Vorsitzende Richter betonte im Urteil, die Kammer habe erhebliche Zweifel an der Täterschaft. Der 25-Jährige habe das Tatwerkzeug zwar in der Hand gehabt und zugegeben, es in die Menge geschleudert zu haben. Das Eisenteil gezielt gegen den Geschädigten geführt zu haben, habe er jedoch zurückgewiesen. Die vielen Zeugen hätten dazu »recht schillernde Aussagen« geliefert. Becker: »Die Mehrzahl der Zeugen war dem einen oder dem anderen Lager zuzuordnen. Außerdem ist alles gegen fünf Uhr morgens passiert. Und viel Alkohol war im Spiel.«

Zu dem Kernvorwurf gebe es zwei konträre Zeugenaussagen und viele Berichte vom Hörensagen, dazu noch Zeugen, die Einzelheiten völlig unterschiedlich beschrieben hätten. So sei bei der Beschreibung der Täterbekleidung die Rede gewesen von einem schwarzen Oberteil, einem weißen und einem hellen, teils sogar mit Glitzereffekt. Nachdem der Angeklagte nicht wegen versuchten Totschlags verurteilt werden könne, sei auch ein wegen Beihilfe zu dem versuchten Tötungsdelikt mitangeklagter 21-Jähriger freizusprechen.

Hinsichtlich anderer Straftaten in jener Nacht sah die Jugendkammer jedoch alle drei Angeklagten überführt. Bei dem 25-Jährigen blieb eine vorsätzliche Sachbeschädigung übrig, hatte er doch die Heckscheibe eines Autos eingeschlagen und einen Schaden von etwa 600 Euro angerichtet. Der Staatsanwalt hatte dafür 2000 Euro Geldstrafe, der Verteidiger eine Geldstrafe auf Bewährung gefordert. Das Gericht erkannte auf 1800 Euro, die möglicherweise mit der Entschädigung für die etwa achtmonatige Untersuchungshaft aufgrund des Totschlagvorwurfs verrechnet werden.Ein mehrfach vorbestrafter Mann aus Traunstein bekam wegen vorsätzlicher Körperverletzung vier Monate Gefängnis, die durch die Untersuchungshaft schon erledigt sind. Der Angeklagte hatte in dem Lokal einen anderen Gast durch einen Kopfstoß verletzt. Damit entsprach die Jugendkammer dem Antrag des Verteidigers, Wolfgang Müller aus Rosenheim. Der Staatsanwalt hatte 15 Monate ohne Bewährung für erforderlich gehalten. Ulrich Becker betonte bei den strafmildernden Aspekten, der Traunsteiner habe sich entschuldigt – »wenn auch nicht aus tiefem Herzen« – und eine Vereinbarung mit der Nebenklage über 2000 Euro Schmerzensgeld abgeschlossen. Außerdem müsse der gebürtige Türke mit seiner Abschiebung rechnen.

Der 21-Jährige, zur Tatzeit noch Heranwachsender, muss wegen gefährlicher Körperverletzung mit einer Jugendstrafe von neun Monaten, unter Auflagen wie Bemühung um Arbeit ausgesetzt auf zwei Jahre zur Bewährung, büßen. Er hatte zusammen mit anderen Randalierern jemand mit einem Fußtritt malträtiert. Dazu der Vorsitzende Richter: »Er war an der Auseinandersetzung beteiligt. Zwei Zeugenaussagen ermöglichen seine Verurteilung. Durch Notwehr oder Nothilfe war sein Verhalten nicht gedeckt.« Verteidiger Dr. Kai Wagler aus München hatte auf Freispruch plädiert, der Staatsanwalt auf eine einjährige Jugendstrafe mit Bewährung.

Ungewöhnlich hohe Strafanträge hatte der Vertreter der Nebenklage, Guido Sieger aus Bruckmühl, gestellt. Er schätzte die Beweislage für den versuchten Totschlag an seinem schwer verletzten 20-jährigen Mandanten als ausreichend ein. Deshalb forderte er fünf Jahre und einen Monat Freiheitsstrafe für den 25-Jährigen, 15 Monate Haft ohne Bewährung wegen Beihilfe für den gleichaltrigen Angeklagten aus Traunstein sowie dreieinhalb Jahre Jugendstrafe für den Kopfstoß des 21-Jährigen gegenüber dem weiteren verletzten Gast. (kd)
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06.01.10 11:23:36
Beitrag Nr. 13.535 ()
http://www.ln-online.de/regional/2712883


ln-online/lokales vom 29.12.2009 00:00
Wilde Schlägerei in Ratzeburg
Erst mit einem Warnschuss aus seiner Dienstwaffe hat ein Polizist in Ratzeburg eine Schlägerei beendet. Angezettelt vor der Cocktailbar L’île von einem betrunkenen Ratzeburger. Er war zuvor rausgeschmissen worden. Es war an Heiligabend.



Eine Schlägerei vor der Ratzeburger Cocktailbar L’île hat am Heiligabend einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Ein betrunkener 20-Jähriger aus Ratzeburg wollte das Lokal trotz Aufforderung nicht verlassen. Vor der Tür kam es zwischen dem jungen Deutschrussen und dem 33-jährigen Sicherheitsmann schließlich zur Schlägerei.
Andere, bis dahin unbeteiligte Personen, mischten sich nach und nach ein: „Schon als sich der Streit anbahnte, haben wir die Polizei gerufen“, sagt L’île-Inhaber Aydin Güzel (33).
Er war zu Beginn der Vorfälle noch bei einer Feier im „Seegarten“, die er mit seinem Team ebenfalls betreute. „Als ich den Anruf aus dem L’île erhielt, bin ich mit einem weiteren Sicherheitsmann sofort dahin“, sagt Güzel.

Über das, was dann kam, gibt es unterschiedliche Darstellungen. „Als die Beamten die beteiligten Personen voneinander zu trennen versuchten, um die Situation zu beruhigen, wurde ein 55-jähriger Polizeibeamte von mehreren männlichen Personen tätlich angegriffen und zu Boden gerissen“, heißt es in der offiziellen Mitteilung der Polizei. Auch am Boden liegend sei der Polizeibeamte weiter attackiert worden. Da die Situation weiter zu eskalieren drohte und Gefahr für Leib und Leben bestand, habe einer der Polizeibeamten einen Warnschuss in die Luft abgegeben.
Aydin Güzel beschreibt den Ablauf völlig anders. „Ich habe nur versucht zu schlichten“, sagt er. „Irgendwann hat mich jemand von hinten angegriffen und ich habe nicht gesehen, dass es ein Polizist war.“ Er habe sich gewehrt, weil er meinte, von einem der Deutschrussen angegriffen worden zu sein. Schließlich habe er mit dem Angreifer auf dem Boden gelegen, und ein Polizist habe geschossen. Erst da sei ihm klar geworden, dass er von einem Polizisten angegriffen worden war. Als er sich wieder erhoben habe, sei er beiseite gegangen und habe sich bei dem Beamten, der mit ihm auf dem Boden lag, entschuldigt. „Ein Polizist muss sich doch zu erkennen geben. Ich habe hinten keine Augen“, sagt Güzel. Doch der Polizist sei mehrere Minuten nach seiner Entschuldigung zu ihm gekommen und habe ihm „voll in die Fresse“ geschlagen. Dafür gebe es jede Menge Zeugen. Auch sei er mit „Scheiß Türke“ und „ihr seid alle ein mieses Pack“ beschimpft worden. Seinen Namen habe der Beamte trotz mehrfacher Aufforderung aber nicht genannt.
Polizeisprecherin Sonja Kurz verweist auf die Ermittlungen und warnt vor vorschnellen Schlussfolgerungen. „In dem weiteren Verfahren wird auch dem Inhaber noch Gelegenheit gegeben, sich zu äußern“, sagt Kurz. Güzel, dem es verwehrt worden war, Strafanzeige zu stellen, hat inzwischen einen Ratzeburger Rechtsanwalt eingeschaltet und will über ihn Anzeige gegen den Polizisten erstatten.
Der 20-jährige Ratzeburger wurde leicht verletzt vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, konnte es jedoch rasch wieder verlassen. Der 55-Jährige Polizist wurde ebenfalls leicht verletzt. Einer der Türsteher erlitt Platzwunden im Gesicht und musste im Krankenhaus behandelt werden. Güzel wurde an den Knien, der Hand und im Gesicht verletzt. Er war ebenfalls im Krankenhaus.
Doch im L’île wird schon sehr bald wieder gefeiert. Die nächste Party ist an Silvester.

Holger Marohn
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06.01.10 11:27:03
Beitrag Nr. 13.536 ()
Ausbildung
Dolmetscher im Löschfahrzeug
Dienstag, 29. Dezember 2009 02:35 - Von Stefan Schulz

Der Verkehrsunfall in Wedding fordert mehr Verletzte, als die Feuerwehr zunächst annimmt. Zusätzliche Rettungswagen müssen alarmiert werden. Flugs steigt die Zahl der Schaulustigen auf 100 Personen an, viele türkischer und arabischer Herkunft. Feuerwehrmann Ceyhun Heptaygun merkt bereits, dass die Traube bedrohlich nahe an die Verletzten heranrückt. Es besteht die Gefahr, dass die Lebensretter ihre Arbeit nicht mehr ungehindert verrichten können.

Da wendet sich Heptaygun der Menschenmenge zu, ruft ein paar Worte auf Türkisch in ihre Richtung, damit sie zurückweichen. Sie tun es. Sie treten zurück. Wenig später treffen die benachrichtigten Rettungswagen ein. Die Unfallopfer können versorgt und abtransportiert werden.
Keine alltägliche Situation. Aber Heptaygun löste sie. Aus der Geschichte, die Heptaygun vor einiger Zeit erlebte, will das Land Berlin nun lernen und den Anteil von Mitarbeitern nichtdeutscher Herkunft bei Feuerwehr, Polizei und Verwaltung deutlich erhöhen. Mentalitäts- und Sprachprobleme, wie sie zum Beispiel auch bei der Brandkatastrophe an der Ufnaustraße aufgetreten waren, sollen dann der Vergangenheit angehören.

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Das Pilot-Projekt dazu heißt "Einsatz Berlin" und soll vor allem Zugezogenen eine einfachere Möglichkeit geben, Brandmeister oder Brandmeisterin zu werden. Dafür werden zunächst in zwei Lehrgängen im März und September 2010 jeweils 15 junge Berliner zu Feuerwehrleuten ausgebildet. Ein mittlerer Schulabschluss genügt. Für den September-Lehrgang sind noch Plätze frei. "Wird die Zusammensetzung unserer Bevölkerung in Berlin innerhalb der Berliner Feuerwehr gut widergespiegelt, so erleichtert uns das die Arbeit in vielen Bereichen", sagt der stellvertretende Landesbranddirektor Karsten Göwecke. "Uns ist in vielen Gesprächen mit Migrantengruppen deutlich geworden, dass es nötig ist, noch aktiver auf Menschen mit Migrationshintergrund zuzugehen, um sie für den Beruf des Feuerwehrmannes oder der Feuerwehrfrau zu interessieren."

Ceyhun Heptaygun war "der erste Türke" bei der Berliner Feuerwehr. 1984 war das. Die ersten neun Jahre wuchs der heute 47-Jährige in seinem Heimatland auf, dann ging die Familie nach Deutschland. "Ich war aber nie der typische Türke", sagt er. "Ich kam von der Hauptschule, wurde Elektrogerätemechaniker. Aber ich war zielbewusst. Man kann etwas erreichen, wenn man will. Aber man muss es selber wollen." In der Türkei sei der Beruf des Feuerwehrmannes schlecht bezahlt und auch nicht gut angesehen. Vielleicht sei das auch ein Grund dafür, dass so wenige Berliner mit türkischer Herkunft zur Feuerwehr gehen, sagt Heptaygun.

Feuerwehrmann im zweiten Anlauf
In Berlin gibt es 3500 hauptberufliche Feuerwehrleute, aber nur wenige, die eine nichtdeutsche Herkunft haben. Vor allem der hohe Anteil von Türken und Arabern wird bei den Berliner Brandbekämpfern und Rettungssanitätern kaum abgebildet. Aber auch Einwanderer aus Ex-Jugoslawien oder dem früheren Ostblock sind rar. Zbigniew Kozlowski stammt aus Posen in Polen. Dort arbeitete er bei der Feuerwehr, doch als er 1992 zu den Berliner Kollegen stieß, wurde das nicht anerkannt. Er musste noch einmal die Ausbildung durchlaufen, noch einmal vom Polizei-Psychologen befragt werden. Noch einmal Lehrgänge absolvieren.

Wie Heptaygun hat er den Aufstieg vom mittleren zum gehobenen Dienst geschafft. Bei der Feuerwehr herrsche schon ein härterer Ton, sagt Kozlowski. Im Prinzip sei es auch eine Männer-Gesellschaft, mit Ritualen, aber vor allem mit festem Teamgeist. Da müsse man sich durchbeißen. "Wichtig war aber auch immer: Wer etwas leistet, wer zeigt, was er kann, wird auch schnell akzeptiert", sagt der 47-Jährige. "Man überzeugt hier nur durch Arbeit."

Jeder Feuerwehrmann muss eine handwerkliche Ausbildung absolviert haben. So finden sich auf den Wachen die verschiedensten Fähigkeiten, vom Rohrleger bis zum Tischler. Alles können sie bauen oder reparieren. Bekim Uzunaj (32) ist Kfz-Mechaniker. Er ist albanischer Herkunft, aber in Berlin geboren. "Ich bin in Schöneberg aufgewachsen. Bei uns im Kiez sind viele im Knast gelandet. Die wenigsten haben einen Beruf gelernt. Entscheidend waren für mich meine Eltern. Mein Vater sagte immer: Bekim, eine Ausbildung ist Pflicht", erzählt Uzunaj. Er schaffte es. Längst ist er auch bei der Feuerwehr fest integriert. "Es spielt keine Rolle, wo ich herkomme. Man ist ein Feuerwehrmann. Das ist entscheidend. Und unsere Arbeit ist stets eine große Herausforderung, ob wir ein Kind retten oder einen Brand löschen."

Mit dem Pilotprojekt setzt die Feuerwehr ein Zeichen der Integration. Eine handwerkliche Grundausbildung soll für die jeweils 15 Auszubildenden nicht mehr nötig sein. Diese erhalten sie in einem 18-monatigen Grundkurs. Dabei werden sie von der Handwerkskammer in den Bereichen Holz, Metall, Elektro- und Installationstechnik ausgebildet. Parallel dazu finden Praktika in Betrieben der Handwerksinnungen statt. Die Bewerber müssen mindestens 16,5 Jahre alt sein, einen mittleren Schulabschluss haben und die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union besitzen. Die Voraussetzung dafür wird in einem mehrstufigen Auswahlverfahren getestet. Darin geht es um Hartnäckigkeit, Stressresistenz und Intelligenz. Auch den Sport- und Gesundheitstest müssen die Bewerber überstehen.

Träger des Pilot-Projektes ist die Berliner Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (BGZ), deren Gesellschafter das Land Berlin (60 Prozent) und die Handwerkskammer (40 Prozent) sind. Die Feuerwehrleitung ist überzeugt, mit dem Projekt die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Vize-Landesbranddirektor Göwecke: "In wenigen Jahren würde uns die Nachwuchsgewinnung ohne die Berücksichtigung der Bürger nichtdeutscher Herkunft große Probleme bereiten. Mit 'Einsatz Berlin' bereiten wir uns also vor auf die neue Generation in der Gesellschaft - und bei der Feuerwehr."
http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1230319/D…
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06.01.10 11:29:53
Beitrag Nr. 13.537 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/1537246/po…


29.12.2009 | 14:57 Uhr
POL-BI: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei Bielefeld
Bielefeld-Brackwede (ots) - Ein 37 Jahre alter Türke mit Wohnsitz in Viersen hat eine außereheliche Beziehung zu einer 30 jährigen türkischen Staatsangehörigen aus Bielefeld unterhalten und diese geschwängert. Ihrer Familie ist diese Beziehung bekannt geworden. Der 37 - Jährige ist in der Nacht zum 28.12.2009 nach Bielefeld gereist, um mit seiner Freundin zu sprechen. Nach seinem Eintreffen an der Wohnanschrift wurde er auf ein Fahrzeug aufmerksam, das sich langsam näherte. Er erkannte als Fahrzeuginsassen zwei Familienangehörige seiner Freundin, befürchtete für sich eine Gefahr und entfernte sich mit seinem PKW. Er wurde nunmehr von zwei Fahrzeugen verfolgt. Im Rahmen dieser Verfolgung kollidierte auf der Buschkampstraße in Brackwede eines der Verfolgerfahrzeuge mit dem Flüchtigen, der letztendlich mit seinem PKW im Straßengraben landete. Die genauen Umstände der Kollision müssen noch geklärt werden. Anschließend griffen die sechs ihn verfolgenden männlichen und weiblichen Familienangehörigen im Alter von 17 bis 59 Jahren den 37 - Jährigen an, schlugen mit Fäusten und Schlagwerkzeugen auf ihn ein und drosselten ihn vermutlich mit einem Gürtel. Sie ließen erst vom Geschädigten ab, als Polizeibeamte vor Ort erschienen. Das Opfer wurde mit Kopfverletzungen in ein Bielefelder Krankenhaus eingeliefert; Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. Erst nach ergänzender Befragung und zeugenschaftlicher Vernehmung des Opfers konkretisierte sich der Tatverdacht gegen die sechs Beschuldigten. Sie wurden vorläufig festgenommen. Ein Beschuldigter leugnet seine Tatbeteiligung, ein anderer bestreitet einen Tötungsvorsatz, die anderen Beschuldigten äußern sich nicht zur Sache. Die vorläufig Festgenommenen sind heute auf staatsanwaltschaftliche Anordnung entlassen worden.


Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/Pressestelle

Martin Schultz (MS) 0521-5453020
Christine Schmitt (CS) 0521-5453022
Friedhelm Burchard (FB) 0521-5453023

Fax: 0521-5453025
pressestelle@polizei-bielefeld.de
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06.01.10 11:31:25
Beitrag Nr. 13.538 ()
29.12.2009 | 14:57 Uhr
POL-BI: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei Bielefeld
Bielefeld-Brackwede (ots) - Ein 37 Jahre alter Türke mit Wohnsitz in Viersen hat eine außereheliche Beziehung zu einer 30 jährigen türkischen Staatsangehörigen aus Bielefeld unterhalten und diese geschwängert. Ihrer Familie ist diese Beziehung bekannt geworden. Der 37 - Jährige ist in der Nacht zum 28.12.2009 nach Bielefeld gereist, um mit seiner Freundin zu sprechen. Nach seinem Eintreffen an der Wohnanschrift wurde er auf ein Fahrzeug aufmerksam, das sich langsam näherte. Er erkannte als Fahrzeuginsassen zwei Familienangehörige seiner Freundin, befürchtete für sich eine Gefahr und entfernte sich mit seinem PKW. Er wurde nunmehr von zwei Fahrzeugen verfolgt. Im Rahmen dieser Verfolgung kollidierte auf der Buschkampstraße in Brackwede eines der Verfolgerfahrzeuge mit dem Flüchtigen, der letztendlich mit seinem PKW im Straßengraben landete. Die genauen Umstände der Kollision müssen noch geklärt werden. Anschließend griffen die sechs ihn verfolgenden männlichen und weiblichen Familienangehörigen im Alter von 17 bis 59 Jahren den 37 - Jährigen an, schlugen mit Fäusten und Schlagwerkzeugen auf ihn ein und drosselten ihn vermutlich mit einem Gürtel. Sie ließen erst vom Geschädigten ab, als Polizeibeamte vor Ort erschienen. Das Opfer wurde mit Kopfverletzungen in ein Bielefelder Krankenhaus eingeliefert; Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. Erst nach ergänzender Befragung und zeugenschaftlicher Vernehmung des Opfers konkretisierte sich der Tatverdacht gegen die sechs Beschuldigten. Sie wurden vorläufig festgenommen. Ein Beschuldigter leugnet seine Tatbeteiligung, ein anderer bestreitet einen Tötungsvorsatz, die anderen Beschuldigten äußern sich nicht zur Sache. Die vorläufig Festgenommenen sind heute auf staatsanwaltschaftliche Anordnung entlassen worden.


Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/Pressestelle

Martin Schultz (MS) 0521-5453020
Christine Schmitt (CS) 0521-5453022
Friedhelm Burchard (FB) 0521-5453023

Fax: 0521-5453025
pressestelle@polizei-bielefeld.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/1537246/po…
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06.01.10 11:32:44
Beitrag Nr. 13.539 ()
http://www.noen.at/redaktion/n-mar/article.asp?Text=319996&c…Schlag gegen einen Drogenring
BEZIRK GÄNSERNDORF / Ermittler konnten einem 35-jährigen Staatsbürger aus Kamerun das Handwerk legen. Der Dealer hatte 9 Kilogramm Kokain und Heroin weiterverkauft.



Der Polizei gelang wieder ein Schlag gegen die Drogenkriminaliät. Nach umfangreichen Erhebungen im Bezirk Gänserndorf konnten Beamten des Landeskriminalamtes gemeinsam mit der Suchtmittelerhebungsgruppe Gänserndorf insgesamt fünf Personen ausforschen. Alle wurden wegen Verbrechens nach dem Suchtmittelgesetz sowie wegen schweren Raubes festgenommen.

Ein mehrfach vorbestrafter 35-jähriger Staatsbürger aus Kamerun wird beschuldigt, ca. 9.000 Gramm Kokain und Heroin im Zeitraum von Jahresbeginn 2006 bis Ende August 2009 verkauft zu haben. Und zwar gewinnbringend an zahlreiche Suchtmittelkonsumenten aus dem Raum Gänserndorf. Die Drogen hatten einen Straßenverkaufswert von etwa 270.000 bis 360.000 Euro. Aus dieser Amtshandlung konnten wiederum ca. 40 Suchtmittelabnehmer ausgeforscht werden, die bei der Staatsanwaltschaft angezeigt wurden.

Weiters sind ein 22-jähriger Deutscher, ein 33-jährige und ein 24-jähriger Türke sowie eine 20-jährige Österreicherin verdächtigt, den kamerunischen Staatsbürger in Wien genötigt bzw. beraubt zu haben. Und zwar durch Androhung mit Gewalt (Messer). Etwa 50 Gramm Kokain und Heroin sollen die vier mutmaßlichen Täter dem Dealer abgenommen haben. Die Beschuldigten wurden in die Justizanstalt Korneuburg bzw. Wien eingeliefert.
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06.01.10 11:37:29
Beitrag Nr. 13.540 ()
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/23…Linksextreme Gewalt in Berlin


Klassenkampf in Kreuzberg
Foto: dpa
Berlin - Die Zahl der von Linksextremisten in Berlin verübten Straftaten hat sich stark erhöht: 2009 waren es 680 Fälle - fast doppelt so

Grillanzünder geht gerade gut in Berlin. Viele Tankstellen haben sie im Sortiment, nicht in dem Umfang wie im Sommer, aber immerhin. Wer meint, er wolle in diesem milden Winter irgendwo grillen, der soll Grillanzünder kaufen können, bitte schön.



In einer Lagerhalle stehen 295 gegrillte Autos. Ausgebrannt bis aufs Gestell, schwarz verkohlte Hüllen, die keinen Rückschluss mehr darauf zulassen, um welche Marken es sich handelt - nachdem sie in Wedding, Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg oder Prenzlauer Berg in Flammen aufgegangen sind. 295 Autos allein 2009. Fast täglich kamen neue Fälle hinzu, an manchem Wochenende ein halbes Dutzend. Langsam hatte sich der Schwelbrand durch die Reifen gefressen, dort, wo der Grillanzünder unter dem Radschutz auf das Gummi gelegt worden war. Bis das Feuer offen ausbrach.

"Die haben mein Auto abgefackelt", sagt Suat Arek. Der Berliner Türke ist fassungslos. "Halten die mich für einen Bonzen, bloß weil ich ein großes Auto fahre?" Die - das sind jene, die unter dem Verdacht stehen, immer wieder hochwertige Autos oder Firmenwagen großer Konzerne in Brand zu stecken: linke Aktivisten, die sich auf die Fahne schreiben, "gegen Klassen und Nationen, gegen Ausbeutung, Geschlechterrollenscheiß und Ausländerfeindlichkeit" zu sein. Arek versteht die unheile Welt des Klassenkampfs im Kiez längst nicht mehr. "Sind die neidisch, weil ich Geschäftsmann bin, viel arbeite und mir ein Auto leisten konnte? Was haben die plötzlich gegen mich?" Berlins Innensenator Erhart Körting kann den Mann kaum beruhigen. Der SPD-Politiker meint: "Es geht um Linksextremisten, die zwar bereit sind, sich verbal für Ausländer einzusetzen. Aber die Gewaltbereitschaft steht im Vordergrund."

Wenn die Autonomen Fahrzeuge abfackeln, dann aus politischen Gründen: aus Protest gegen Kapitalisten und Großgrundbesitzer, die ganze Straßenzüge in früheren proletarischen Bezirken aufkaufen, Häuser sanieren, um sie so teuer zu verkaufen oder zu vermieten, dass Alteingesessene sich das Wohnen dort nicht länger leisten können. Immer häufiger fliegen Brandsätze gegen exklusive Wohneinheiten oder Car-Flats, in denen Bewohner ihre Luxusautos per Fahrstuhl mit auf ihre Etage nehmen können.

Die Polizei ermittelt gegen "politisch motivierte Gewalt", weiß aber auch um die hohe Zahl der Trittbrettfahrer. "Von den 295 angesteckten Autos geht etwa die Hälfte auf das Konto von Linksautonomen, den Rest haben Nachahmer zu verantworten." Randalierer, Vandalen oder Leute, die ihren Frust an jenen auslassen, die sie für ihre eigene prekäre Lage verantwortlich machen: In den vergangenen beiden Nächten warfen Unbekannte Brandsätze auf zwei Jobcenter; andere zertrümmerten die Scheiben von 23 Bussen auf einem Parkplatz der Berliner Verkehrsbetriebe. Der Staatsschutz ermittelt in allen Fällen - konzentriert sich aber auf die linksextremistische Szene, solange zeitgleich hochwertige Karossen brennen.

2009 zählt der Berliner Verfassungsschutz 680 Fälle "politisch motivierter Kriminalität von Linksextremisten" - das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. In seiner aktuellen Studie über linke Gewalt in Berlin, die die Jahre 2003 bis 2008 untersucht, heißt es im ersten Satz des 84 Seiten starken Papiers: "Berlin ist in besonderem Maß von linker Gewalt betroffen." Bei Krawallen kommen 44 Prozent aller Täter aus dem linksautonomen Spektrum. Brannten Autos, bekannten sich 32 Prozent aller Straftäter dazu, links und gewaltbereit zu sein. Nach Angriffen auf Neonazis äußerten sich 28 Prozent der Täter ähnlich - Täter, die sich als Retter verstehen. "Die kommen aus dem Kiez und behaupten, fürs Wohl der Leute zu kämpfen", sagen die Bezirksbürgermeister der von Gewalt betroffenen Gegenden. Was sie sonst über "ihre" Autonomen wissen? "Dass sie am häufigsten samstags zuschlagen - zum einen, weil das der Tag ist, an dem die meisten Demonstrationen und Kundgebungen stattfinden. Zum anderen entspricht das ihrem Freizeitverhalten, nach der Kneipe zum Zündeln aufzubrechen."

Die CDU wirft dem rot-roten Senat vor, die Brandanschläge zu lange verharmlost zu haben. Landeschef Frank Henkel spricht von der "Kapitulation des Senats vor dem roten Terror". Innensenator Körting dagegen will "die Szene nicht aufwerten, indem wir von einer neuen Qualität linksautonomer Gewalt sprechen". Jedoch sei die Szene seit dem G-8-Gipfel von Heiligendamm gewaltbereiter und besser organisiert.

Die Polizei observiert die Szene inzwischen so intensiv wie seit langem nicht mehr. Argwöhnisch verfolgte sie den ganzen Sommer lang Aktionen wie die "Kampagne für Erhalt, Ausbau und Erkämpfen autonomer Freiräume", die gegen "Privatisierung und Kommerzialisierung öffentlicher Räume" kämpft. Seit Wochen ziehen selbst im Winter Demonstranten gegen die geplante Räumung besetzter Häuser durch ihre Kieze. Der Senat wirkt hilflos. Zum einen will das Bündnis von SPD und Linkspartei nicht zu streng gegen das potenzielle linke Wählerklientel vorgehen. Zum anderen ist es das erklärte Ziel des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit, das soziale Profil der Sozialdemokraten in der Stadt zu schärfen. "Wir haben auch hier Glaubwürdigkeit verloren", sagt der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende. Obwohl Berlin sparen muss wie kein zweiter Stadtstaat, verspricht Wowereit, die Sozialleistungen nicht zu kürzen. Ob er dadurch verhindern kann, dass weitere Autos angezündet oder erneut Brandflaschen gegen das Kanzleramt geworfen werden?

Wowereit versucht dennoch Stärke zu demonstrieren - zumindest verbal: Es sei pervers, wenn Fahrzeuge in Brand gesteckt würden, nur weil "einige Individuen es schön finden, wenn Stadtteile morbide sind. Wir können uns hart politisch auseinandersetzen, aber niemand hat das Recht zu bestimmen, wer in welchem Stadtteil wohnen darf und wer nicht."

Körting dringt daher auf eine Ächtung der Gewalttäter. Niemand dürfe den Autonomen Sympathie entgegenbringen, nur weil sie Antifaschismus und soziale Gerechtigkeit für sich proklamierten, sagt Erhart Körting. Vielmehr müssten sie geächtet werden, weil sie auf diesen Werten ihre eigene Gewaltbereitschaft und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden rechtfertigten. Wer Brandsätze auf Autos, Häuser und Menschen werfe, verdiene keine Nachsicht.

Allerdings gibt es nicht die eine linke Gewalt. Anders als bei Straftaten von Rechtsextremen stellen die Verfassungsschützer kein "einheitliches linksautonomes Phänomen fest", heißt es in der Studie. Während Neonazis immer brutaler vorgingen und meist auf vorgeblich ausländische Fremde zielten, richte sich der Hass der Linken auf Unternehmen, Symbole des Kapitals, die Polizei oder vermeintliche staatliche Ungerechtigkeit. Bundesinnenminister Thomas de Maizière indes will die linksextremistische Szene stärker beobachten lassen. Bis Mitte Januar soll das Bundesamt für Verfassungsschutz berichten, wie die freien Radikalen organisiert und vernetzt sind.

Über den Jahreswechsel wird vermutlich wieder viel Grillanzünder verkauft an Berlins Tankstellen - die Polizei rechnet mit weiteren brennenden Autos. Entsprechend wird sich auch die Lagerhalle mit den 295 gegrillten Fahrzeugwracks füllen. Kfz-Versicherer erwägen bereits, von Fahrzeughaltern in Zündelbezirken höhere Beiträge zu verlangen. Je nach Postleitzahl könnten Randale-Bezirke je nach Risiko eingestuft werden. Acun Arek, der Geschäftsmann ohne Auto, kann darüber schon wieder lachen: "Dann bezahlt künftig der ganze Bezirk erst höhere Versicherungspolicen und stolpert anschließend über abgefackelte Autos. Die Autonomen wird das freuen."

Claudia Lepping, Berlin

31.12.2009 - aktualisiert: 31.12.2009 14:12 Uhr
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06.01.10 11:38:33
Beitrag Nr. 13.541 ()
Freitag, 1. Januar 2010 09:40

Ehedrama in Fürstenstein
In Fürstenstein im Landkreis Passau hat sich gestern ein Mann mit Benzin übergossen und damit gedroht sich anzuzünden.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag. Vorausgegangen war ein Ehestreit. Der 37-jährige Türke überschüttete sich mit dem Inhalt eines Fünf-Liter-Benzinkanisters, setzte sich in sein Auto und hantierte mit einem Feuerzeug. Polizeibeamte versuchten, den Mann zu beruhigen. Erst als ein Polizist einen Feuerlöscher holte und sich mehrere Feuerwehrfahrzeuge näherten, stieg der Mann aus dem Auto aus. Weil er sich aber weigerte, das Feuerzeug herzugeben, überwältigten den Polizisten ihn. Er wurde ins Bezirkskrankenhaus eingeliefert. Laut Polizei hatte der 37-Jährige vor seiner Tat auch Familienangehörigen damit gedroht, sie umzubringen.

http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=6526&showNews=615400
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06.01.10 11:49:43
Beitrag Nr. 13.542 ()
http://www.stern.de/panorama/icke-muss-vor-jericht-kein-mann…


5. Januar 2010, 13:29 Uhr
"Icke muss vor Jericht":
Kein Mann für alle Fälle
Ein junger Mann geht in ein thailändisches Bordell. Dort hat er Sex, bis er eine der gebuchten Prostituierten als Mann identifiziert. Der Freier rastet aus, schlägt zu und nimmt sich sein Geld zurück. Vor dem Berliner Amtsgericht wird es nun für alle peinlich. Von Uta Eisenhardt


Schlanke Beine müssen nicht immer zwangsläufig zu Frauen gehören - wie ein junger Mann feststellen musste
© DDP
In "Pattys Thai Oase" herrschte Urlaubszeit. Fast alle der dort beschäftigten Prostituierten weilten in ihrer thailändischen Heimat. Nur eine langhaarige Mittfünfzigerin und ein Ladyboy, ein Mann im Frauenoutfit mit Perücke und langem Kleid warteten an diesem Märzsonntag auf Kundschaft. Gegen zehn Uhr klingelte diese stürmisch an der Tür und verlangte nach zwei Frauen.

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Zwanzig Minuten später hatte der türkische Freier einen Orgasmus. Er bekam ihn nicht mit, weil er im Augenwinkel den Ladyboy bemerkt haben will. Entsetzt sprang der junge Mann vom Bett in seine Hosen und verlangte sein Geld zurück. Dann schlug er die Frau, mit der er soeben Sex hatte. Der Ladyboy bekam die Faust gleich drei Mal zu spüren - sie hinterließ eine blutende Platzwunde im Gesicht. Unter dem Eindruck dieser Aggression gaben die Thailänder ihren soeben kassierten Lohn zurück.

Die anderen Bordelle hatten schon geschlossen
Bevor Doga Ikici* weiteres Geld aus seinen Opfern herausprügeln konnte, flüchteten die beiden aus dem Fenster. Von ihrem Kunden blieb nur das gefüllte Kondom, welches die Staatsanwaltschaft zu dem vorbestraften Türken führte.

Vor Gericht steht später ein junger Mann. Mittelgroß und schlank, ebenmäßig wirkt sein bartschattiges Gesicht mit den großen Kulleraugen. An der mittleren Reife scheiterte er. Derzeit verdient er 750 Euro bei einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme im Gartenbau. Seine Eltern, bei denen er noch wohnt, bekommen von ihm 150 Euro. Die Nacht vor seinem Bordellbesuch habe er in einem Club verbracht, erzählt der 23-Jährige.

"Sind Sie vielleicht schwul?"
Unter dem Einfluss von Kokain sei er die ganze Nacht wach geblieben. Am Morgen sei sein Bedürfnis nach Sex so groß gewesen, dass er unbedingt ein Bordell besuchen wollte. Das war nicht einfach: "Die anderen waren alle zu, so bin ich da gelandet", so der Angeklagte. In "Pattys Thai Oase" habe er zwei Frauen verlangt und einer von ihnen 100 Euro gegeben. "Ich habe ihr nicht ins Gesicht geschaut, weil es mir ein bisschen peinlich war", sagt Doga Ikici.

Und es wird noch peinlicher für ihn: "Kann es sein, dass Sie eine Transe verlangt haben", fragt der Richter den Angeklagten. "Nein, woher sollte ich wissen, dass es da eine gibt?" "Sind Sie vielleicht schwul? Hatten Sie schon mal sexuellen Kontakt zu einem Mann? Wollten Sie das unter dem Einfluss von Kokain einmal probieren?" Nein, nein und nochmals nein.

Stimulationshilfe vom Ladyboy?
Das eine Opfer, als Zeugin geladen, kann die Version nur in Teilen bestätigten: Sie sei Hausfrau und mache in "Pattys Thai Oase" sauber, erklärt die Thailänderin mit Hilfe einer Dolmetscherin. "Ich massiere", gibt sie im zweiten Anlauf zu, bis sie dem Richter bestätigt, dass sie auch Sex mit den Kunden mache. Der Türke habe an jenem Vormittag "einen Mann und eine Frau" verlangt und bei ihr bezahlt.

Zu dritt seien sie aufs Zimmer gegangen. Die Frau habe sich ausgezogen, der Ladyboy sich aufs Bett gelegt und zugeguckt. "Ich habe ein bisschen geholfen", sagt Nattawud Saowaphong*. Der hagere 42-Jährige will den jungen Freier oral stimuliert haben. "Krass", sagt der Angeklagte, den diese Information sichtlich überrascht.

Der Staatsanwalt hat viel zu lachen
Den fragt der Richter: "Waren Sie als Transe zu erkennen?" Ja, an der Stimme, antwortet der Zeuge. "Ich verstehe das nicht: Wir waren alle drei im Zimmer, der Kunde hat nicht protestiert." Seine Kollegin gibt sich ebenfalls erstaunt: Das Geschäft mit Transen boome. "Die Kunden wissen ganz genau, dass es ein Mann ist. Viele verlangen so etwas - jeden Tag."

Auch die Aussage der Beteiligten bringt kein Licht in die Sache, weswegen Anklage und Verteidgung unterschiedlicher kaum argumentieren könnten. "Ich habe heute viel gelacht", sagt der Staatsanwalt zu Beginn seines Plädoyers. Dennoch sei die Angelegenheit ernst. Möglicherweise habe der Angeklagte nicht bemerkt, dass es sich bei dem verkleideten Saowaphong um einen Mann gehandelt habe. Aber Doga Ikici sei nicht nur wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft, er habe sogar unter Bewährung gestanden, als er die beiden Thailänder verprügelte. Er soll deshalb für 14 Monate ins Gefängnis.

Sechs Monate Haft auf Bewährung seien ausreichend, meint dagegen der Verteidiger. Sein Mandant habe die beiden lediglich zur Rückgabe seines Geldes genötigt. Die Hauptschuld läge aber bei den Prostituierten, die ihren Personalengpass mit einem Mann kaschieren wollten.

Selbst der Angeklagte muss grinsen
Das Gericht entscheidet auf ein Jahr Haft auf Bewährung. Vier Jahre lang darf der Türke keine Straftaten begehen und muss 1000 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Der Richter entwickelt seine eigene Theorie zur den Geschehnissen: Ob ihm absichtlich ein Mann untergeschoben wurde, könne er nicht entscheiden. Er glaubt aber, dass der Angeklagte unter dem Einfluss von Kokain zwei Frauen verlangt habe. Das sei typisch für diese Droge, die auch den Sexualtrieb steigere.

Deshalb habe der Türke damals weder über den Preis verhandelt noch gefragt, welche Frauen in dem Bordell arbeiten. Er sei schnurstracks ins Zimmer gegangen. "Dort bekommt Herr Ikici von Herrn Saowaphong einen geblasen, wie man volkstümlich sagt", referiert der Richter.

"Es war Sex vereinbart, den hat er gehabt"
Durch seinen Orgasmus habe der Türke Druck abgebaut und die Situation erkannt, erklärt der Richter. Er sei ausgerastet und habe sein Geld plus einen finanziellen Ausgleich gefordert. Doch stehe ihm kein Schadensersatz zu: "Es war Sex vereinbart, den hat er gehabt." Ekel sei keine Körperverletzung, darum kann es kein Schmerzensgeld geben. Moralische Ansprüche seien ebenfalls nicht einklagbar. Allerdings habe es sich um einen minderschweren Fall der räuberischen Erpressung gehandelt: Zu sehr weiche das Geschehen ab vom typischen "Geld her oder es setzt was!"

Besonders lange habe das Gericht darüber diskutiert, ob der Angeklagte trotz seines Bewährungsbruchs noch eine Chance erhalten soll. "Die Verwerfbarkeit ist nicht so hoch", sagt der Richter: Doga Ikici sei überraschend in etwas hinein geraten, was ihm persönlich zutiefst zuwider ist.

* Namen von der Redaktion geändert

Von Uta
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06.01.10 12:08:10
Beitrag Nr. 13.543 ()
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Trafikant-Schoss…Räuber getötet
Trafikant: "Schoss um mein Leben"
© Fally
Wien-Leopoldstadt, 06. Jänner 2010 Am Tag nach dem Showdown in einer Trafik in Wien wird klar, warum der Geschäftsmann schoss: Aus Angst, dass der Räuber zuerst abdrückt.

MEHR ZUR STORY
Wien-Leopoldstadt

Trafikant erschießt Räuber »
Wien

Trafikant erschießt Räuber »
Hintergrund

Chronologie umstrittener Schusswaffeneinsätze »
„Ich habe mich so gefürchtet, als der Mann mit der Pistole auf mich zielte. Und ich war mir sicher, dass er gleich abdrücken wird“, so rechtfertigte sich jener Wiener Trafikant, der am Montag einen Räuber in seinem Geschäft in der Vorgartenstraße erschoss – ÖSTERREICH berichtete ausführlich. Nie im Leben habe er den Mann töten wollen, beteuerte Werner B. (63) bei der Einvernahme am Montagabend und den ganzen Dienstagvormittag durch die Ermittler der Kriminaldirektion 1.



Trafikant erschießt Räuber
Mann besitzt Waffenschein


„Verscheuchen“
Bei der Befragung durch die Beamten gab der Trafikant weiters an, dass er instinktiv nach der Pistole gegriffen und abgedrückt habe. „Ich wollte ihn einfach aus meinem Geschäft draußen haben, ihn verscheuchen.“

Der Schuss aus der Smith & Wesson Kaliber 38 ging zwischen den Bildschirmen des Kassen-Terminals und des Lotto-Bildschirms los. Die Kugel durchbohrte die rechte Brust des Räubers und dürfte mehrere große Blutgefäße zerfetzt haben. Getroffen taumelte der Mann aus dem Geschäft, verlor auf 20 Metern bis zur anderen Straßenseite einen Sturzbach an Blut und brach schließlich am Straßenrand zusammen. Neben der Leiche fand die Polizei seine Pistole – die sich nachträglich als täuschend echte Attrappe herausstellte.

Rumänischer Pass
Mittlerweile steht auch die Identität des verstorbenen Trafikräubers so gut wie fest: Bei dem Mann wurde ein rumänischer Pass sichergestellt, der ihn als den 23-jährigen Dorel M. ausweist. Anfangs hatte die Ermittler noch Zweifel an der Echtheit der Papiere. Die rumänische Polizei wurde kontaktiert, die jetzt auch aufrollen soll, ob Dorel M. eine kriminelle Vorgeschichte hat.

In Internetforen gab der Rumäne Wien als Wohnort an. Allerdings ist er weder in der Bundeshauptstadt noch irgendwo anders in Österreich offiziell gemeldet. Obwohl der Trafikant die Sympathie auf seiner Seite hat, ist die Polizei über solche privaten Schusswaffen-Einsätze nicht sonderlich begeistert. Die Kriminalisten raten Überfallopfern, sich besser passiv zu verhalten.

Abschreckung
Peter Trinkl, Bundesobmann der Trafikanten, rät im ÖSTERREICH-Gespräch seinen Kollegen ebenfalls, sich bei einem Überfall ruhig zu verhalten. Allerdings sagt er auch: „Der Fall könnte abschreckende Wirkung haben, wenn diese Leute merken, dass es nicht so einfach ist, eine Trafik zu überfallen – weil eben auch von der anderen Seite Blei kommen könnte.“

Werner B. (der vor zwei Jahren bereits einmal überfallen wurde) hatte übrigens seit Jahren einen Waffenpass. Der Staatsanwalt überprüft trotzdem, ob er die Notwehr überschritten hat.


Freund des Trafikanten: "Er hat abgedrückt, weil er in Panik war."

ÖSTERREICH: Wie haben Sie vom Überfall erfahren?

Gerhard Seehuber: Ein Kunde hat mich informiert, dann bin ich gleich zum Tatort gerannt. Ich habe mir Sorgen gemacht, ich kenne Werner schon 26 Jahre lang. Als ich wusste, dass er überlebt hat, war ich erleichtert.

ÖSTERREICH: Wie ist Ihr Verhältnis zueinander?

Seehuber: Wir sind Konkurrenten, haben aber ein freundschaftliches Verhältnis. Ich besuche ihn oft in seiner Trafik.

ÖSTERREICH: Wie haben Sie ihn kennengelernt?

Seehuber: Er hat die Trafik alleine geführt und ist jeden Tag im Geschäft gestanden. Er ist die Ruhe in Person, war immer nett zu den Kunden. Nichts hat ihn erschüttert. Auch wenn Jugendliche laut waren – Werner war immer freundlich. Und dann passiert so etwas, kurz vor der Pension.

ÖSTERREICH: Wie können Sie den Schuss erklären?

Seehuber: Werner ist nicht aggressiv oder gewalttätig – ganz im Gegenteil. Aber er muss vom Räuber bedroht worden und in Panik gewesen sein. Sonst hätte er nie geschossen. Es war sicher eine Kettenreaktion.
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06.01.10 14:16:12
Beitrag Nr. 13.544 ()
Erschienen am 04.01.2010 00:00
Jugendlicher prügelt Mädchen

Marktredwitz - Das neue Jahr fing nicht gerade berauschend an: Am 1. Januar gegen 1.45 Uhr sind zwei 17-jährige Mädchen von einem bislang nicht bekannten Jugendlichen türkischer Abstammung in der Dammstraße angegriffen und verletzt worden, wie die Polizei mitteilt. Ein Mädchen bekam von dem etwa 16-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht, so dass es starkes Nasenbluten bekam und ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste. Als ihre Freundin den Schläger zur Rede stellen wollte, wurde sie ebenfalls angegriffen. Eine Frau packte sie an den Haaren, und der Junge trat ihr mehrmals mit dem Fuß gegen die Hüfte. Die Polizeiinspektion Marktredwitz hat die Ermittlungen aufgenommen.
http://www.frankenpost.de/nachrichten/fichtelgebirge/marktre…
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06.01.10 14:33:13
Beitrag Nr. 13.545 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.675.151 von redbulll am 06.01.10 14:16:12Daß auch unter den Tätern mindestens ein Türke war, erfährt man unter http://www.frankenpost.de/nachrichten/fichtelgebirge/marktre…


Erschienen am 04.01.2010 00:00
Jugendlicher prügelt Mädchen

Marktredwitz - Das neue Jahr fing nicht gerade berauschend an: Am 1. Januar gegen 1.45 Uhr sind zwei 17-jährige Mädchen von einem bislang nicht bekannten Jugendlichen türkischer Abstammung in der Dammstraße angegriffen und verletzt worden, wie die Polizei mitteilt. Ein Mädchen bekam von dem etwa 16-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht, so dass es starkes Nasenbluten bekam und ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste. Als ihre Freundin den Schläger zur Rede stellen wollte, wurde sie ebenfalls angegriffen. Eine Frau packte sie an den Haaren, und der Junge trat ihr mehrmals mit dem Fuß gegen die Hüfte. Die Polizeiinspektion Marktredwitz hat die Ermittlungen aufgenommen.
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06.01.10 15:16:23
!
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06.01.10 15:31:05
Beitrag Nr. 13.547 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11562/polizei_es…

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04.01.2010 | 13:57 |Polizei Essen
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23.12.2009 | 12:16 |Polizei Essen
POL-E: Jugendlicher raubt Handtasche
Essen (ots) - E.- Überruhr- Holthausen Ein Jugendlicher raubte einer 54-jährigen Frau am Dienstag (22. Dezember gegen 18.15 Uhr) auf der Schulte- Hinsel- Straße, im Bereich des Marktplatzes, die Handtasche. Der Täter trat kurz vor der ... weiter zur Meldung von Polizei Essen

23.12.2009 | 12:14 |Polizei Essen
POL-E: Trinkhalle überfallen
Essen (ots) - E- Frohnhausen: Opfer eines Raubüberfalls in der Nacht zum Dienstag (22. Dezember gegen 4.00 Uhr) wurde eine 24-jährige Angestellte eines Kiosk auf der Breslauer Straße / Ecke Frohnhauser Straße. Ein maskierter, schwarz ... weiter zur Meldung von Polizei Essen
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07.01.10 00:21:04
Beitrag Nr. 13.548 ()
http://org.polizei-bwl.de/ppstuttgart/Presse/Pressemitteilun…



PRESSEMITTEILUNG 6. Januar 2010
Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt.
Angriff mit Schraubendreher
Stuttgart-Mitte: Erhebliche Verletzungen brachten sich zwei alkoholisierte Männer
am Dienstagabend (05.01.2010) um 20.30 Uhr bei einem Streit in der Innenstadt bei.
Ein Rettungswagen war im Einsatz.
Zuvor war es zwischen den beiden aus dem Kosovo stammenden Männern in einer
Gaststätte bei der Haltestelle „Staatsgalerie“ zu Streitigkeiten gekommen, in deren
Verlauf der 23-Jährige auf seinen 28-jährigen Kontrahenten mit den Fäusten
einschlug und ihm das Nasenbein brach. Daraufhin wurde der 23-Jährige von dem
Gastwirt aus dem Lokal verwiesen.
Der Verletzte folgte ihm jedoch in Richtung Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie, stellte
ihn zur Rede und wurde erneut zu Boden geschlagen.
Als der Schläger in die einfahrende Stadtbahn der Linie U4 einstieg, folgte ihm der
28-Jährige wieder, griff ihn mit einem Schraubendreher an und stach ihm mehrfach
in den Schulter- und Nackenbereich. Der 23-Jährige erlitt hierdurch glücklicherweise
nur oberflächliche Verletzungen.
Eine Zeugin, die sich ebenfalls in der Straßenbahn befand, verständigte die Polizei.
An der Haltstelle Charlottenplatz stiegen beide Männer aus und wurden von
Sicherheitsbediensteten der Deutschen Bahn, die ebenfalls auf den Vorfall
aufmerksam geworden waren, bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
Der 28-Jährige wird heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter
vorgeführt.
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07.01.10 00:22:09
Beitrag Nr. 13.549 ()
http://www.mopo.de/2010/20100106/hamburg/panorama/zwei_sexta…


06.01.2010LANGENHORN
Zwei Sextäter quälten eine Frau (22)
Opfer wurde an Heiligabend am U-Bahnhof Ochsenzoll überfallen. Nun konnte die Polizei einen der Täter fassen.
VON THOMAS HIRSCHBIEGEL

Sie traten ihr in den Rücken, rissen ihr die Kleidung vom Leib: Auf brutalste Weise haben zwei Sexualverbrecher am U-Bahnhof Ochsenzoll die 22-jährige Carola V. (Name geändert) überfallen. Nun konnte die Polizei einen der Täter fassen.

Der Überfall geschah bereits am Heiligen Abend um 6 Uhr. Das Opfer hatte den U-Bahnhof Ochsenzoll verlassen, als sie der 27-jährige Burim L. belästigte. Ein zweiter Mann kam hinzu und beide drängten die verängstigte Frau in die Fibigerstraße. Der zweite Täter trat der 22-Jährigen in den Rücken. Carola V. ging zu Boden. Als sie versuchte, wieder aufzustehen, zerriss Burim L. ihr die Kleidung und drohte dem Opfer, sie zu vergewaltigen. Als sich Passanten näherten, flüchteten die Täter.

Carola V. rettete sich ins Klinikum Ochsenzoll. Sie erlitt eine Rückenprellung und ein schweres Trauma. Erst sechs Tage nach dem Überfall konnte sie vernommen werden. Durch die Auswertung der Überwachungskamera des U-Bahnhofs Ochsenzoll konnten Bilder von Burim L. gesichert werden. Das Opfer erkannte ihn eindeutig wieder. Gleichzeitig identifizierte ein Beamter den Mann als polizeibekannten Straftäter aus Norderstedt. Personenfahnder nahmen dort den 27-Jährigen fest. Nach dem Komplizen wird gefahndet. Polizeisprecherin Ulrike Sweden: "Wer hat am 24. Dezember gegen 6 Uhr an der Fibigerstraße Verdächtiges bemerkt?" Hinweise an Tel. 42865-6789.

Die Kripo Norderstedt ermittelt in einem ähnlichen Fall, der sich Neujahr um 12 Uhr im Rantzauer Forst zugetragen hat. Dort griff ein auffallend großer Mann mit "Gruselmaske" eine Frau (34) an, forderte sie auf, sich auszuziehen. Weil sie sich wehrte, flüchtete der Täter. Hinweise: Tel. 5280560.
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07.01.10 00:25:27
Beitrag Nr. 13.550 ()
http://www.stimme.de/regioticker/art16233,1729207




(Rassistischer?) Überfall auf drei junge Männer


Heilbronn - Ein 18-Jähriger und seine zwei 16-jährigen Freunde wurden in der Nacht auf Dienstag von einer Gruppe junger Männer in der Heilbronner Kaiserstraße beraubt, teilte die Polizei heute mit.

Die drei Freunde hatten nach einem Kinobesuch an der Haltestelle gegenüber dem Marktplatz auf den Bus gewartet, als gegen Mitternacht etwa 10 bis 20 junge Männer im Alter von 14 bis 18 Jahren auf sie zukamen und sehr aggressiv die Herausgabe von Geld forderten. Nachdem dieser Forderung nicht gleich nachgekommen wurde, wurden dem 18-Jährigen und einem der beiden 16-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Auf diesen Druck hin gelang es den Tätern, die Herausgabe von einem zweistelligen Euro-Betrag zu erzwingen.

Der etwa 18 Jahre alte Wortführer der Gruppe, dessen Größe mit 185 cm bis 190 cm angegeben wird, hatte einen besonders auffälligen Bart. Dieser setzte sich aus einem bis zum Kinn reichenden Oberlippenbart und einem schmalen Kinnbart zusammen. Als Bekleidung soll der Rädelsführer ein weißes Kapuzenshirt mit breiten, hellgrauen Querstreifen und Blue-Jeans getragen haben. Einer der Täter soll auffallend dunkelhäutig gewesen sein.

Größtenteils soll es sich um Türken mit nach oben und hinten gegelten Haaren gehandelt haben. Einer trug eine schwarze Bomberjacke.

Die Heilbronner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen. Personen, die Hinweise geben können, werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 07131/104-4444 bei der Polizei zu melden.


30.12.2009
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07.01.10 00:28:47
Beitrag Nr. 13.551 ()
http://www.mopo.de/2010/20100107/hamburg/panorama/so_brutal_…



15-JäHRIGER VERPRüGELT - RENTNERIN AUSGERAUBT
So brutal ist unsere Jugend
Zwei Überfälle erschüttern die Stadt: Die Polizei nimmt Schläger (10 und 15) fest, die Rentnerin ausraubten. Ein 15-Jähriger wurde am S-Bahnhof Vettel verprügelt.
VON MALTE STEINHOFF, RÜDIGER GAERTNER

Sie sind jung. Und sie schlagen zu, ohne mit der Wimper zu zucken. Zwei brutale Überfälle durch Jugendliche beschäftigen derzeit die Hamburger Polizei. Einer der Täter ist erst zehn Jahre jung.

- S-Bahnhof Rothenburgsort, Dienstag, 17.35 Uhr: Eine 81 Jahre alte Frau aus Wedel (Kreis Pinneberg) ist auf dem Weg zum S-Bahnhof Rothenburgsort. Kurz vor ihrem Ziel wird sie von zwei Jungen (10 und 15) angesprochen. Sie fragen die alte Dame nach zehn Cent. Als die Rentnerin ihr Portemonnaie hervorholt, stoßen die beiden Jungs sie plötzlich zu Boden und schlagen der Frau ins Gesicht. Dann schnappen sie sich das Portemonnaie (Inhalt 50 Euro, Scheckkarten und Papiere) und rennen davon. Die 81-Jährige erleidet einen Bluterguss am Auge.

Wenig später gelingt es der Polizei, die beiden Jungen ausfindig zu machen. Der Zehnjährige wird jetzt vom Familieninterventionsteam (FIT) betreut. Sein Komplize (15) wird nun - wegen der Schwere der Tat - bei der Polizei unter dem Begriff "Intensivtäter" geführt.

- S-Bahnhof Veddel, Dienstag, 20.41 Uhr: Amin J. ist auf dem Weg nach Hause. Er kommt vom Boxtraining und will zu seinen Eltern nach Wilhelmsburg. Mit zwei Freunden wartet er auf seine S-Bahn. Plötzlich kommt ein anderer Jugendlicher in Begleitung von zwei Mädchen auf den 15-Jährigen zu. "Der guckte mich von oben bis unten an", erinnert sich Amin. "Als ich ihn dann fragte, was los sei, sagte er: ,Was guckst du so dumm?`"

Dann verschwindet der Fremde mit seinen Begleiterinnen. Ehe sich Amin versieht, steht der Fremde wieder vor ihm, zieht einen Gegenstand aus der Tasche und schlägt dem Gymnasiasten (Lieblingsfächer Physik und Sport) gegen den Kopf. Amin sackt zusammen, wird mit einer Platzwunde und einem Schädelhirntrauma ins Krankenhaus gebracht.

Mit acht Streifenwagen suchen Beamte der Bundespolizei nach dem Schläger - ohne Erfolg. "Wir werten derzeit die Bilder der Videokameras aus. Einige der Beteiligten konnten wir darauf bereits ausfindig machen", so Bundespolizei-Sprecher Rüdiger Carstens. Zeugenhinweise an: Tel. 66 99 50 55 55.

Zitat:
"Wir werten derzeit die Bilder der Kameras aus"

R. Carstens, Bundespolizei
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07.01.10 00:41:12
Beitrag Nr. 13.552 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/polizeiprae…

01.01.2010 | 18:26 Uhr
POL-MFR: (11) Fünf Festnahmen nach Faustschlag - Polizeibeamtin verletzt

Erlangen (ots) - Am Neujahrstag (01.01.2010) kam es vor einer Diskothek in Erlangen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. In der Folge mussten vier Männer und eine Frau festgenommen werden. Eine Polizeibeamtin wurde verletzt.

Gegen 03:00 Uhr wurden die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt zu einer Diskothek in die Erlanger Güterbahnhofstraße gerufen. Dort hatte ein 21-jähriger Nürnberger einem 40-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitspersonals einen Faustschlag ins Gesicht versetzt.

Beim Eintreffen der Beamten kam der Beschuldigte wiederholt den Anweisungen der Sicherheitskräfte nicht nach und musste daher unter Anwendung von körperlicher Gewalt festgenommen werden. Bei der Verbringung zum Fahrzeug schlug der junge Mann mit dem Kopf gegen den Kopf einer 26-jährigen Polizeibeamtin und verletzte diese dabei im Gesicht.

Die Beamtin musste sich einer ärztlichen Behandlung in einer Klinik unterziehen und ist nach wie vor nicht dienstfähig.

Während der Festnahme versuchten sowohl die 20-jährige Freundin des Tatverdächtigen wie auch drei weitere Bekannte (19,20,23) die Maßnahmen der Polizei zu stören bzw. zu verhindern und setzten sich bei ihrer Festnahme zum Teil erheblich zur Wehr. Das Quintett muss sich nun unter anderem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Michael Sporrer


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
Telefon: 0911/2112-1030
Fax: 0911/2112-1025
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03.01.2010 | 12:58 Uhr
POL-MFR: (12) Aussprache eskalierte - Tatverdächtiger in Haft

Zirndorf (ots) - In den Morgenstunden des 01.01.2010 kam es in Veitsbronn (Lkr. Fürth) zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern. Ein 17-Jähriger sitzt nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Haft.

Am Neujahrsmorgen gegen 03:30 Uhr wurde eine Streife der Polizeiinspektion Zirndorf zu einer angeblichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen nach Veitsbronn gerufen. Vor Ort konnten nur wenige, allesamt alkoholisierte Personen, angetroffen werden. Die Befragungen ergaben zunächst keine Hinweise auf das Vorliegen von Straftaten.

Im Laufe des Vormittages ließ sich ein 20-jähriger Mann aus Veitsbronn in die Klinik bringen, um dort eine Kopfplatzwunde behandeln zu lassen. Die Ärzte stellten dabei schwere Schädelverletzungen fest. Der junge Mann befindet sich seitdem in stationärer intensivmedizinischer Behandlung.

Die umfangreichen Ermittlungen der Polizeiinspektion Zirndorf und der Kriminalpolizei Fürth führten noch am Abend des 01.01.2010 zur Festnahme von insgesamt sechs Tatverdächtigen im Alter zwischen 17 bis 21 Jahren.

Den ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge hatten sich kurz vor der Alarmierung der Polizei mehrere Personen in Veitsbronn zu einer Aussprache versammelt. Im Verlauf dieser Streitigkeit kam es dann zu wechselseitigen Körperverletzungsdelikten. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

Ein 17-Jähriger aus Veitsbronn soll dabei mit einem Baseballschläger mehrfach auf den Kopf des nun in der Klinik befindlichen 20-Jährigen eingeschlagen haben. Bis zum Eintreffen der Polizei hatten sich die meisten Personen bereits entfernt.

Nach Abschluss der Vernehmungen wurden fünf Tatverdächtige zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde der 17-jährige am 02.01.2010 dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

Michael Sporrer


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04.01.2010 | 11:53 Uhr
POL-MFR: (18) Frau sexuell genötigt - Tatverdächtiger ermittelt

Nürnberg (ots) - Wie berichtet (Meldung Nr. 2383), war Mitte September 2009 eine 19-jährige Frau in der Nürnberger Innenstadt von einem zunächst unbekannten Mann sexuell genötigt worden. Die Nürnberger Kriminalpolizei konnte nun einen Tatverdächtigen ermitteln.

Der zunächst unbekannte Mann hatte die Frau am 26.09.2009, gegen 05.00 Uhr morgens, unter einem Vorwand zur Insel Schütt gelockt. Dort war es dann auf einer Bank zu sexuellen Übergriffen, bei dem das Opfer verletzt wurde, gekommen. Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte die Nürnberger Kripo ein Foto des Tatverdächtigen, das von einer Videokamera eines nahegelegenen Parkhauses aufgenommen worden war, sichern.

Im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung wurde dieses Bild auch polizeiintern veröffentlicht. Eine Polizeibeamtin gab den Fahndern jetzt den entscheidenden Tipp auf den Tatverdächtigen. Sie erkannte ihn in Zusammenhang mit einer anderen Sachbearbeitung.

Der Tatverdächtige selbst, ein 25-Jähriger, räumte zwar in einer ersten Vernehmung ein, dass es sich bei der Person auf dem Video um ihn handelt, machte aber dann zu den Tatvorwürfen vor der Polizei keine weiteren Angaben zur Sache. Die Ermittlungen dauern an.

Peter Schnellinger/hu


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04.01.2010 | 11:56 Uhr
POL-MFR: (19) Jugendlichen Schläger ermittelt

Fürth (ots) - Die Fürther Polizei konnte jetzt einen Fall klären, bei dem ein 18-Jähriger Mitte Oktober 2009 in einer U-Bahn im Stadtgebiet Fürth geschlagen und erheblich im Gesicht verletzt worden ist. Dringend tatverdächtig ist ein 16-jähriger jugendlicher Intensivtäter.

Das 18-jährige Opfer war gegen 23.00 Uhr in der U-Bahnlinie 1 zwischen Fürth-Hauptbahnhof und Jakobinenstraße unterwegs. Dort saß ihm der 16-jährige Tatverdächtige gegenüber. Dieser schlug ihm plötzlich mehrmals grundlos mit der Faust ins Gesicht. Dabei erlitt das Opfer mehrere Blutergüsse sowie Schwellungen am Auge. Der 18-Jährige stieg an der Jakobinenstraße aus. Anschließend begab er sich zur Anzeigenerstattung zur nächsten Polizeidienststelle.

Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurden in der Folge auch die Videoaufnahmen am U-Bahnhof zur fraglichen Tatzeit ausgewertet. Dabei stieß man auch auf den 16-jährigen Tatverdächtigen. Bei einer Lichtbildvorlage wurde er durch den Geschädigten identifiziert.

Als der Tatverdächtige jetzt mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, räumte er die Schläge ein und schob diese auf seinen vorangegangenen Alkoholkonsum.

Gegen den 16-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Peter Schnellinger/hu


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01.01.2010 | 17:09 Uhr
POL-MFR: (8) Polizeibeamte bedroht - Drei Brüder leisteten Widerstand

Weißenburg (ots) - In der Sylvesternacht (31.12.2009 / 01.01.2010) wurde eine Streifenbesatzung in Weißenburg angesprochen, da ein Mann mit einer Waffe herumschießen würde. Dieser bedrohte im Anschluss die eingesetzten Beamten. Zwei Brüder des Beschuldigten leisteten obendrein Widerstand. Das Trio wurde festgenommen

Kurz vor Mitternacht wurde eine Polizeistreife darüber informiert, dass ein Mann in der Luitpoldstraße in Weißenburg mit einer Waffe herumschießt. Kurz darauf konnte der 28-jährige Tatverdächtige angetroffen werden. Der Aufforderung, die Waffe abzulegen, kam er nicht nach und richtete stattdessen den Revolver auf die Beamten.

Als die Beamten bereits ihre Dienstwaffen gezogen hatten, entriss der 33-jährige Bruder des Beschuldigten dem Angreifer die Waffe.

Bei der anschließenden Festnahme des Waffeninhabers versuchten beide 33 und 20 Jahre alten Brüder, diese Maßnahme zu verhindern und leisteten zum Teil erheblichen Widerstand. Nach der Anwendung von Pfefferspray gegen alle Beschuldigten wurde das Trio festgenommen.

Die Waffe konnte sichergestellt werden und entpuppte es sich als ein PTB-Revolver. Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt. Die drei Beschuldigten, die einen Atemalkoholwert zwischen 0,8 und 2 Promille aufwiesen, werden nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung zur Anzeige gebracht. Gegen den Schützen wurde zudem ein Ermittlungsverfahren wegen eines Vergehens nach dem Waffengesetzes eingeleitet.

Michael Sporrer


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07.01.10 01:00:43
Beitrag Nr. 13.553 ()
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/verkaeufer…



Mit Messer und Bierflasche
Sie schlug zwei Räuber in die Flucht
Die Männer stürmten ihren Spätkauf, einer hatte ein Messer in der Hand
Verkäuferin Spätkauf
Frau Wu ist erleichtert, dass sie die Gangster vertreiben konnte. Ihr ist nichts passiert. Schröder

Mitte - Mit Bierflasche und Küchenmesser gegen zwei Räuber – viel Mut hat die sonst so sanfte Frau Wu (50). Einen Raubüberfall auf ihren Spätkauf werden diese Messermänner nicht mehr versuchen. Frau Wu wurde zur Furie, schlug sie in die Flucht.

Sie ist eine freundliche Dame. Für jeden Kunden hat Frau Wu (Name geändert) ein einladendes Lächeln. Als allerdings diese zwei Typen in ihren Spätkauf an der Brunnenstraße stürmten, gefror ihre Miene. Frau Wu sah das Messer in der Hand eines der Männer, ahnte Unheil und griff selbst zur Bierflasche.

Die hielt sie drohend hoch. Und fing auch sogleich an zu schimpfen. Zwar verstanden die Gangster kein Wort, aber sie wussten, dass es jetzt für sie eng werden würde. Verdutzt griff einer der Kerle zum Toastbrot. Er warf die Packung. Er traf nicht.

Das hätte er lieber nicht getan. Damit machte er Frau Wu erst richtig sauer. Sie nahm ihrerseits ein Messer, hielt es einem der Gangster unter die Nase. Endlich begriffen die Kerle, dass mit der resoluten Dame nicht zu spaßen ist: Genauso schnell wie sie gekommen waren, stürmten die Verbrecher aus dem Laden. Und Frau Wu lächelte sanft dazu.

KEI

Berliner Kurier, 06.01.2010
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07.01.10 01:05:24
Beitrag Nr. 13.554 ()


Raubüberfälle: Polizei zeigt Präsenz

ENKENBACH-ALSENBORN (jüm/gzi). Auf die Ängste der Bürger in Enkenbach-Alsenborn (Landkreis Kaiserslautern) reagiert die Polizei mit Informationsangeboten und mehr Präsenz. Bisher haben die Ermittler noch keine Hinweise auf die Unbekannten, die dort in der Nacht zu Silvester Bewohner im Schlaf überfallen, gefesselt, misshandelt und ausgeraubt haben.


Die Ordnungshüter werden in der Region mehr kontrollieren und ihre Präsenz bei Tag und Nacht erhöhen, kündigte das Kaiserslauterer Polizeipräsidium gestern an.
Außerdem steht ein Kripo-Fachmann am 18. Januar den Bürgern bei einer Info-Veranstaltung zu den Themen "Sicher wohnen" und "Verhalten bei Raubüberfällen" Rede und Antwort.

Wie berichtet, registrieren die Ermittler seit Monaten Überfälle mit der gleichen brutalen Vorgehensweise wie in der Nacht zu Silvester. So haben unbekannte Täter bereits am 11. November eine andere Familie in Enkenbach-Alsenborn heimgesucht. Darüber hinaus könnten nächtliche Überfälle am 15. Oktober im rheinhessischen Monsheim, am 1. September in Brücken (Kreis Kusel) und am 28. Juli in Otterberg (Kreis Kaiserslautern) von dieser Bande begangen worden sein. Ebenfalls nicht aufgeklärt ist ein nächtlicher Überfall auf die schlafenden Bewohner eines Hauses in Bobenheim am Berg (Kreis Bad Dürkheim) vom 31. Oktober. Hier sehen die Ermittler allerdings keinen Zusammenhang mit der aktuellen Raubserie.

Bürger können sich kostenlos bei den Kompetenzzentren für polizeiliche Prävention informieren, die in der Pfalz in Kaiserslautern (Eisenbahnstraße 51, Telefon: 0631/ 369-1444) und Ludwigshafen (Bismarckstraße 116, Telefon: 0621/ 963 -2510) angesiedelt sind. Dort gibt es beispielsweise Tipps zu Vorsichtsmaßnahmen und wie man mit verhältnismäßig wenig Aufwand sein Heim besser sichern kann.

http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl…



Im Schlaf brutal überfallen

Enkenbach-Alsenborn: Maskierte dringen nachts in Wohnhaus ein

Drei oder vier schwarz gekleidete, mit Sturmhauben maskierte Männer haben in der Nacht zum Donnerstag die Bewohner eines Wohnhauses in Enkenbach-Alsenborn überfallen und beraubt. Die 83-jährige Vermieterin und die 36-jährige Mieterin sowie deren 29-jähriger Ehemann wurden verletzt.


Die Täter hatten gegen 2 Uhr eine Scheibe der Kellertür an dem Wohnanwesen der Opfer eingeschlagen und waren so in das Gebäude gelangt. Im Erdgeschoss überfielen sie die allein wohnende Vermieterin im Schlaf. Die 83-Jährige wurde im Bett mit Klebeband gefesselt und geknebelt. Mindestens drei Täter überwältigten das im ersten Obergeschoss wohnende Paar.
Die Räuber traktierten den Ehemann mit Schlägen und Tritten und verlangten in gebrochenem Deutsch Geld. Sämtliche Räume der Wohnung wurden von ihnen durchsucht. Insgesamt wurden mehrere tausend Euro Bargeld, eine Halskette und zwei Eheringe entwendet. Die gesamte Aktion dauerte ungefähr eine Stunde.

Gegen 4 Uhr konnte die 36-Jährige sich befreien und die Polizei telefonisch informieren. Das Ehepaar hatte kriechend das Erdgeschoss erreichen können. Der Telefonanschluss im Obergeschoss war von den Räubern beschädigt worden. Auf dem Weg nach unten war die Frau einen Teil der Treppe hinuntergefallen und hatte sich dabei eine stark blutende Platzwunde am Kinn zugezogen.

Einen Zusammenhang zu Überfällen ähnlicher Art in der Vergangenheit schließen die Ermittler nicht aus. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0631/369-2620. (red)


http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl…







Brutale Räuber sind womöglich Serientäter
Kaiserslautern Eine Reihe von brutalen Raubüberfällen in Privathäusern in der Westpfalz geht womöglich auf das Konto von Serientätern. Verschiedene Anhaltspunkte deuteten in diese Richtung, sagte ein Sprecher der Kaiserslauterer Polizei am Montag. So sei das Vorgehen der Täter in den vier Fällen ähnlich gewesen - ebenso wie die Tatsache, dass sie gebrochen Deutsch gesprochen hätten.

«Wir können es aber nicht beweisen, weil wir noch keine Spur haben», sagte er. Zuletzt waren in der Nacht zum Donnerstag drei Menschen in einem Haus in Enkenbach-Alsenborn (Kreis Kaiserslautern) überfallen worden. Die Räuber durchsuchten das Haus und erbeuteten Schmuck und Bargeld.

dpa-infocom



Weitere Themen

http://rhein-zeitung.de/on/10/01/04/rlp/t/rzo657131.html
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07.01.10 01:10:18
Beitrag Nr. 13.555 ()
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2335292_0_959…


Ausländer nach Amoklauf am Pranger
43-Jähriger aus dem Kosovo erschießt Exfreundin und vier ihrer Kollegen und richtet sich dann selbst - Eifersucht als mögliches Motiv


Im finnischen Espoo hat am Silvestertag ein Amoklauf sechs Menschenleben gefordert. Weil der Täter ursprünglich aus dem Kosovo stammt, mischen sich auch ausländerfeindliche Töne in die Debatte um die finnischen Waffengesetze.

Von unserem Korrespondenten

Andre Anwar, Stockholm

ESPOO. Der später als Ibrahim S. identifizierte Mann war mit seiner Waffe ungehindert in das volle Einkaufszentrum von Espoo marschiert. Espoo liegt unmittelbar westlich der Hauptstadt Helsinki und ist mit ihren knapp 250 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Der schwarz gekleidete 43-Jährige hatte zuvor seine Ex-Lebenspartnerin in ihrer Wohnung ermordet. Innerhalb von nur sechs Minuten richtete er vier Angestellte in der Elektronikabteilung des Großmarkts hin.

"Die Leute waren erst mal wie gelähmt, als es plötzlich knallte", berichtete ein Augenzeuge. "Ein Verkäufer sackte zusammen. Dann brach Panik aus." Das Wachpersonal hätte nicht gewusst, dass gegen den Mann nach gewaltsamen Auseinandersetzungen mit seiner Exfreundin, die ihn verlassen hatte, ein gerichtliches Hausverbot verfügt worden war. Das musste der Chef des Einkaufszentrums, Matti Karlsson, am Freitag zugeben. Das Verbot galt auch für die Wohnung der Verkäuferin. Der seit 20 Jahren in Finnland lebende Kosovo-Albaner verließ nach dem Blutbad ungehindert das Einkaufszentrum, fuhr in die eigene Wohnung und beging dort Selbstmord.

Die Polizei vermutet, dass er die Opfer, Arbeitskollegen seiner Exfreundin, kannte und zuvor ausgewählt hatte. Es sei unwahrscheinlich, dass dies ein Zufall sei, sagte der Ermittler Henrik Niklander. Als weiteren Hinweis auf eine bewusste Planung der Tat wertete die Polizei den Umstand, dass alle Opfer auf die gleiche Weise erschossen worden seien. Sie spricht von krankhafter Eifersucht als möglichem Motiv.

Während nach den Amokläufen an Schulen im September 2008 mit elf Toten und Ende 2007 mit neun Toten vor allem die lockeren Waffengesetze kritisiert worden waren, steht nun die ausländische Herkunft des Täters im Zentrum der Diskussion. Gerade im Internet entlud sich ein überraschend breit gestreuter Ausländerhass. "Die Einwanderungspolitik ist eine Katastrophe!", "Schickt die alle heim!", "Wir brauchen die Todesstrafe!" waren nur einige der Kommentare.

Finnland hat im europäischen Vergleich einen niedrigen Ausländeranteil und eine geringe Zahl von Flüchtlingen. Politiker reagierten unbeholfen auf die so plötzlich ausbrechende Diskussion über Ausländer. Innenministerin Anne Holmlund sagte lediglich, sie wolle nicht jetzt schon Schlüsse aus der ethnischen Herkunft des Täters ziehen. "Das ist eine Frage, die wir prüfen müssen, ohne Hetzstimmung, wenn die akute Krise vorüber ist", sagte sie im Rundfunk. Die Tatsache, dass der Mann so lange in Finnland gelebt hat, mache eigentlich deutlich, dass die Einwanderung hier keine Rolle spielen dürfte.

Im Unterschied zu den vorhergehenden Amokläufern hatte der 43-Jährige keine Lizenz für seine Waffe. Laut Innenministerin Holmlund mache es aber die große Anzahl legal erworbener Waffen einfach, auch ohne Lizenz an sie zu gelangen. "Sie geraten viel zu oft in die Hand von Kriminellen." Ob sie mit dieser Äußerung unfreiwillig auch einen Teil der Vergangenheit des Täters aus den polizeilichen Ermittlungen preisgegeben hat, ist unklar. Staatspräsidentin Tarja Halonen ging in einem Interview vor ihrer Neujahrsansprache auf den Amoklauf ein. "Es ist traurig und abscheuerregend, dass so etwas wieder passiert - und etwas dagegen zu tun ist eine Herausforderung", sagte sie deutlich mitgenommen. Die Stadt Espoo sagte ein Silvesterkonzert ab.

02.01.2010 - aktualisiert: 02.01.2010 05:42 Uhr
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07.01.10 01:26:57
Beitrag Nr. 13.556 ()
http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/lebenslaengli…


Lebenslänglich wegen Mordes an Ex-Geliebter
030.12.09|BayernFacebook
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Kempten - Im neu aufgerollten Prozess um den gewaltsamen Tod einer zweifachen Mutter ist ein 30 Jahre alter Mann am Mittwoch wegen Mordes erneut zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Das Landgericht Kempten sah es als erwiesen an, dass der Beschuldigte die 39-jährige Dolmetscherin vor mehr als zwei Jahren getötet hat. Er habe die verheiratete Frau, mit der er eine Affäre hatte, für sich alleine besitzen wollen, sagte der Richter. “Als sie sich für ihre Familie entschied, entschloss er sich, sie zu töten.“
Wegen eines Verfahrensfehlers war das erste Urteil vom August 2008 - ebenfalls lebenslänglich - vom Bundesgerichtshof (BGH) aufgehoben und der Prozess neu aufgerollt worden. Mit dem jetzt ergangenen Urteil folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte wie im ersten Verfahren aus Mangel an Beweisen auf Freispruch plädiert.
Die aus Litauen stammende Dolmetscherin war am 17. September 2007 spurlos verschwunden. Fast drei Monate später hatte ein Angler ihre mit Sträuchern bedeckte Leiche an einem Weiher im Oberallgäu gefunden. Dort hatten sich der Täter und sein späteres Opfer nach Überzeugung des Gerichts am Morgen des 17. September getroffen. Als der Angeklagte seine Ex-Geliebte mit einem heimlich gedrehten Sexvideo erpressen wollte, sei die Situation eskaliert. “Dem Angeklagten wurde bewusst, dass sein ursprünglicher Plan, mit dieser Frau in Marokko eine neue Existenz aufzubauen, endgültig gescheitert war.“
Das Urteil im neu aufgerollten Prozess stützt das Landgericht Kempten nach 16 Verhandlungstagen mit umfangreicher Zeugenvernehmung unter anderem auf Telefonverbindungsdaten, Blutspuren der Getöteten an der Kleidung des Angeklagten sowie DNA-Spuren in ihrem Auto. Der Beschuldigte hatte wie im ersten Verfahren zu den Vorwürfen geschwiegen und im Schlusswort seine Unschuld beteuert. Das Urteil nahm er ohne sichtbare Regung entgegen.
Da während der Ermittlungen in Untersuchungshaft ein belastendes Gespräch zwischen dem mutmaßlichen Täter und seiner Ehefrau heimlich abgehört worden war, hatte der BGH das erste Urteil aufgehoben. In dem Gespräch hatte der Beschuldigte seine Frau gebeten, sich nach Italien abzusetzen und die Schuld für die Tat per Videogeständnis auf sich zu nehmen. Sie sollte die Sache als Auftragsmord aus Eifersucht darstellen, für den sie 30 000 Euro an zwei Russen gezahlt habe. Diese Aussagen hätten laut BGH im Prozess nicht als Schuldbeweis verwendet werden dürfen, da heimliche Lauschangriffe gegen Eheleute beim Besuch während der Untersuchungshaft verboten sind.
dpa
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07.01.10 01:57:26
Beitrag Nr. 13.557 ()
31.12.2009 | 18:06 Uhr
POL-DA: Versuchtes Tötungsdelikt
Kelsterbach Kreis Groß-Gerau (ots) - Eine 23-jährige Frau aus Essen, die sich nach einer ca. vierwöchigen Beziehung am gestrigen Abend (30.12.) von ihrem 29 Jahre alten "Partner" trennen wollte, wurde von diesem unter anderem mit Messerschnitten schwer verletzt. Zunächst hatte der Mann sie und ihre Freundin nach einem verbalen Streit aus der Wohnung geworfen. Nach einer telefonischen Anfrage der beiden Frauen, noch persönliche Sachen aus der Wohnung holen zu wollen, kam der Mann gegen 21:40 Uhr nach draußen, verfolgte die beiden auf der Straße und traktierte die junge Frau nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zunächst mit Faustschlägen, wobei sie einen Zahn verlor, und riss sie an den Haaren. Im Bereich Waldstraße wurden ihr zudem mit Messern drei ca. 12 cm lange, tiefe Schnittwunden im Gesicht beigebracht, wobei Arterien verletzt sowie Ohr, Stirn und Hals der Geschädigten in Mitleidenschaft gezogen wurden. Den Frauen gelang es Hilfe herbei zu rufen; die Verletzte wurde in der Uniklinik Frankfurt stationär aufgenommen. Der Beschuldigte entfernte sich zunächst vom Tatort, konnte aber im Rahmen der Fahndung festgenommen werden. Am Tatort waren zwei Messer aufgefunden worden, eines war mit Blut verschmiert, am anderen war offenbar in Folge der Auseinandersetzung die Klinge verbogen worden. Der 29-jährige, der in Kelsterbach wohnhaft ist, wurde am Silvester-Mittag beim Amtsgericht Rüsselsheim vorgeführt. Der Richter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und schwerer Körperverletzung, auf Grund dessen der Mann in die Justizvollzugsanstalt Weiterstadt eingeliefert wurde.

Dolle, PHK/PvD


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
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Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 06151 - 969 3030
E-Mail: ppsh (at) polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1538050/pol…
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07.01.10 02:05:48
Beitrag Nr. 13.558 ()
http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2009/12/28/tr…Erkältung?

Trio wegen versuchten Mordes verurteilt
Montag, 28. Dezember 2009, 19:08 Uhr
Limburg (dpa/lhe) - Drei junge Spätaussiedler sind mit bis zu neuneinhalb Jahren Haft bestraft worden, weil sie vor zwei Jahren einen Mann beraubten und ihn nach schweren Misshandlungen im Wald zurückließen. In einer Wiederauflage des Verfahrens verurteilte am Montag das Landgericht Limburg das aus Kasachstan stammende Trio wegen versuchten Mordes und schweren Raubs. Ein 24-Jähriger muss neun Jahre und sechs Monate hinter Gitter. Ein 18-Jähriger erhielt siebeneinhalb Jahre Jugendstrafe. Ein 22-Jähriger, der die geständigen Männer zum Tatort gefahren hatte, wurde mit vier Jahren Haft bestraft.
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07.01.10 02:49:09
Beitrag Nr. 13.559 ()
http://www.az-web.de/news/topnews-detail-az/1166762/Nach-Mes…


Nach Messerattacke: Anklage wegen versuchten Mordes

(zva) | 06.01.2010, 17:10



Aachen. Gegen den 38-Jährigen, der die Mitarbeiterin eines Aachener Personaldienstleistungsbüros am Theaterplatz lebensgefährlich verletzt hatte, ist jetzt Anklage wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung erhoben worden.



Die Polizei geht aufgrund ihrer Ermittlungen davon aus, dass der Mann am 17. Oktober gegen 17.15 Uhr die Büroräume des Büros, bei dem er zu diesem Zeitpunkt angestellt war, betreten und der dort alleine anwesenden Frau erklärt hat, er habe am Vortage eine Frau vergewaltigt. Die Polizei habe ihn bereits aufgesucht und er werde sie daher nunmehr als Geisel nehmen.

Als die Frau um Hilfe rief, stach der Angeschuldigte plötzlich mit einem Messer mehrfach auf ihren Oberkörper ein. Trotz lebensgefährlicher Verletzungen konnte sie durch eine sofortige Notoperation gerettet werden.

Bereits einige Tage vorher hatte der Angeschuldigte bei mehreren Gelegenheiten durch Telefonanrufe Angestellte verschiedener Geschäfte mit gezielten Falschinformationen über angebliche Vergewaltigungen in Panik versetzt und die Reaktionen seiner Opfer aus einiger Entfernung beobachtet.

Der Angeschuldigte, der sich in Untersuchungshaft befindet, hat die Tag gestanden, die übrigen Vorwürfe allerdings bestritten.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Aachen ist laut Deller zurzeit mit der Entscheidung über die Eröffnung des gerichtlichen Hauptverfahrens befasst. Bei Zulassung der Anklage ist in wenigen Monaten mit einer gerichtlichen Verhandlung des Falles zu rechnen.
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07.01.10 02:49:43
Beitrag Nr. 13.560 ()
http://www.hna.de/kasselstartmobil/00_20091230145900_Angriff…


Kassel
Angriff im Büro: Mann bricht Mitarbeiterin der Stadt den Kiefer
Täter prügelt auf 29-Jährige ein und verletzt sie dabei schwer


Kassel. Mit schweren Verletzungen ist am Dienstagmorgen eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Kassel ins Krankenhaus eingeliefert worden. Sie war zuvor von einem 27 Jahre alten Mann aus Kassel an ihrem Arbeitsplatz bei der Straßenverkehrsbehörde angegriffen und mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Dabei wurde der Kiefer der Frau gebrochen.

Die 29-jährige Mitarbeiterin der Straßenverkehrsbehörde ist für die Ausstellung und Verlängerung von sogenannten Anwohnerparkausweisen zuständig. Solch einen wollte offenbar auch der 27-Jährige für seinen Vater verlängern lassen. Da die Unterlagen des Mannes nicht vollständig waren, habe sie den Ausweis aber nicht verlängern können, sagte die Mitarbeiterin der Polizei. Dies habe den 27-Jährigen offenbar so in Rage gebracht, dass er die junge Frau unvermittelt angriff und dabei schwer verletzte. Sie sei durch die Schläge zu Boden gestürzt, erklärte die Angegriffene. Am Boden liegend habe der Mann dann nach ihr getreten. Der Mann wurde später in seiner Wohnung von Polizeibeamten gefunden.

Nach der Tat wurde die junge Frau in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Wegen der schweren Verletzungen wird sie voraussichtlich zwei bis drei Wochen stationär behandelt werden müssen und vermutlich längere Zeit nicht arbeiten können. Der mutmaßliche Täter hat gegenüber den Polizeibeamten des Reviers Mitte nach anfänglichem Leugnen einen Faustschlag an den Kopf der jungen Frau zugegeben, will sich dabei aber nur gewehrt haben. Alkohol war offenbar nicht im Spiel. Ein freiwilliger Alco-Test ergab am Nachmittag 0,0 Promille. Gegen den 27-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet. (ots/mak)
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07.01.10 12:52:55
Beitrag Nr. 13.561 ()
http://www.op-online.de/nachrichten/hanau/tuerke-zwoelf-jahr…


Türke zwölf Jahre auf der Flucht
107.01.10|HanauFacebook
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Hanau (ed) ‐ Dass die deutsche Justiz einen langen Atem hat, beweist sie einem heute 41-jährigen Türken ab kommenden Montag vor der zweiten großen Strafkammer des Landgerichts Hanau.

© dpa
41-Jähriger steht wegen erpresserischen Menschenraubs vor dem Landgericht.
Dort wird ab 9 Uhr (Saal 215a) eine Anklage verhandelt, die schon zwölf Jahre zurückliegt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 41-Jährigen erpresserischen Menschenraub vor, begangen im Januar 1995 in Gründau und Langen.Dem damals eingeleiteten Verfahren hatte sich der Angeklagte durch Flucht entzogen. Drei Mittäter waren festgenommen worden. Bei dem Flüchtigen klickten im Juli vergangenen Jahres in Köln die Handschellen.
Gewaltsam Kreditkarte und Bargeld entwendet
Die Anklage legt dem Mann zur Last, gemeinsam mit anderen Mittätern den Geschädigten in der Gründauer Wohnung eines Mittäters mittels gewaltsamer Drohung durch mitgeführte Waffen und unter Anwendung von Schlägen zur Herausgabe seiner Kreditkarte, seiner Scheckkarte und Bargeld in Höhe von 1000 Mark sowie zur Benennung seiner Scheckkartengeheimzahl genötigt zu haben. Mit der Karten hoben die Täter im Anschluss 400 Mark ab. In die Wohnung war der Geschädigte, der einen Bekannten mitgenommen hatte, durch eine Mittäterin gelockt worden.
Fünf Millionen Euro vom Geschädigten gefordert
Darüber hinaus wurde das Opfer laut Staatsanwaltschaft gezwungen, fünf Schuldscheine über jeweils 1000 Mark sowie einen Kaufvertrag über einen BMW der Luxusklasse und eine Kaufpreisquittung über den angeblichen Erhalt von 120.000 Mark für den Kauf des Wagens zu unterzeichnen. Dem Geschädigten wurde schließlich deutlich gemacht, dass er und sein Bekannter nur dann freigelassen würden, wenn er fünf Millionen Mark zahle, andernfalls werde er getötet. Der Geschädigte hatte den Tätern erklärt, er könne allenfalls die Auszahlung von 600.000 Mark erreichen.
Auf Druck der Täter nahm der Mann Kontakt zu seiner Bank in Langen auf, die das Geld bereitstellen sollte. In der Zwischenzeit verschafften sich die Gangster mit dem Hausschlüssel Zugang zur Wohnung ihres Opfers, packten dort einen Camcorder und Silberschmuck ein. Unter Einsatz von Schusswaffen wurde der Geschädigte schließlich gezwungen, bei der Volksbank in Langen die telefonisch angeforderten 600.000 Mark abzuheben. Der Bekannte wurde weiterhin als Geisel in der Wohnung in Gründau festgehalten, so der Staatsanwalt. Eine misstrauisch gewordene Bankangestellte hatte die Polizei informiert. Diese nahm in der Bank sowie in der Nähe drei Mittäter fest.
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07.01.10 21:40:30
Beitrag Nr. 13.562 ()
http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2010/01/07/13…
Donnerstag, 07. Januar 2010, 12:53 Uhr
Reisende randalieren im Ferienflieger Acht Reisende haben in einem Ferienflieger randaliert, der von Bangkok nach Düsseldorf unterwegs war. Die Männer und Frauen aus den Niederlanden sprangen über Sitzreihen, beleidigten Crewmitglieder und konsumierten Drogen an Bord, wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte. Auch die Sicherheitsanweisungen des Personals beachteten sie nicht. Die Männer und Frauen im Alter zwischen 19 und 24 Jahren wurden nach der Landung in Düsseldorf von der Polizei festgenommen, die der Pilot vorab alarmiert hatte. In ihrem Gepäck wurden weitere Drogen gefunden. Gegen die Passagiere wurden Strafverfahren eingeleitet. Sie durften die Weiterreise in die Niederlande erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung antreten.
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07.01.10 21:41:26
Beitrag Nr. 13.563 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/1540864/kr…

07.01.2010 | 14:12 Uhr
POL-WES: Kreis Recklinghausen
Kreis Wesel: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen und des Polizeipräsidiums Recklinghausen
Kreis Recklinghausen (ots) - Nach intensiven Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft konnten bereits Ende letzten Jahres 7 Personen in Bottrop festgenommen werden. Bei dem koordinierten Zugriff waren unter anderem auch Spezialeinsatzkräfte beteiligt. Vier der Festgenommenen standen kurz davor, ein Kreditinstitut in Düsseldorf zu überfallen. In einem Fahrzeug fanden die Beamten Utensilien, die zur Tatausführung benutzt werden sollten. Im Zuge der drei weiteren Festnahmen wurden bei Wohnungsdurchsuchungen zudem Beweismittel wie Tatkleidung, Schusswaffen und eine nicht geringe Menge Heroin sichergestellt. Daneben stellten die Ermittler drei mutmaßliche Tatfahrzeuge sicher. Die Gruppe steht im Verdacht, für insgesamt 12 Banküberfälle in verschiedenen Städten in NRW seit Mai 2009 verantwortlich zu sein. Begonnen hatte die Bankraubserie am 22.05.2009 in Wuppertal. Die Vorgehensweise war immer gleich. 1 - 2 unmaskierte Täter betraten die Räume der Kreditinstitute, stellten sich wie normale Kunden am Schalter an und warteten bis sie "dran waren". Oftmals unbemerkt von den Umstehenden bedrohten sie dann den Kassierer mit einer Schusswaffe und forderten die Herausgabe des Bargeldes. Anschließend flüchteten sie aus den Räumen. Nach den ersten Überfällen gab es für die Ermittler zunächst keine Hinweise auf die Täter. Bei einem Banküberfall am 13. Oktober in Marl gelang es dann, den flüchtigen Täter im Zuge der Fahndungsmaßnahmen in Gelsenkirchen festzunehmen. Er hatte sich nach der Tat mit einem Taxi zum Bahnhof fahren lassen, wo seine Flucht endete. Im Rahmen der folgenden intensiven Ermittlungen ergaben sich dann für die Spezialisten der Organisierten Kriminalität die Erkenntnisse, die zu den Festnahmen Anfang Dezember in Bottrop führten.

Die Überfälle im Einzelnen: Wuppertal 22.05.2009 Herne 28.05.2009 Bottrop 02.06.2009 Mülheim 09.09.2009 Neuss 18.09.2009 Recklinghausen 01.10.2009 Gladbeck 07.10.2009 Kamp-Lintfort 09.10.2009 Marl 13.10.2009 Moers 02.11.2009 Herten 13.11.2009 Remscheid 17.11.2009

Auch nach dem Überfall in Remscheid konnten die Polizeibeamten im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen zwei flüchtige Bankräuber stellen und festnehmen. Von der 10-köpfigen Gruppe, die die Taten in wechselseitiger Tatbegehung verübte, befinden sich noch 8 Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Die Beschuldigten im Alter von 22 bis 32 Jahren sind teilweise geständig und kommen aus Osteuropa. Sie hielten sich in Deutschland illegal auf und verfügten teilweise über gefälschte Ausweispapiere. Bei den verwendeten Schusswaffen handelte es sich um Gaswaffen.

Die Ermittlungen dauern an.


Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Tel.: 0281 / 107-2050
Fax: 0281 / 107-2055

Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
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07.01.10 21:45:40
Beitrag Nr. 13.564 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/1540785/po…

07.01.2010 | 12:59 Uhr
POL-RE: Bottrop: Unbekannter Mann versucht Jugendliche sexuell zu nötigen - Personenfahndung mit Bild
Bottrop (ots) - Ein unbekannter Täter versuchte am 05.11.2009, gegen 07.15 Uhr, an der Bushaltestelle Birkenstraße, Buslinie 261 Richtung ZOB Bottrop Fuhlenbrock, eine Jugendliche sexuell zu nötigen. Hierbei stellte sich der Mann hinter die Geschädigte, die auf der Wartebank saß. Er hielt ihr mit einer Hand den Mund und die Nase zu und hantierte zeitgleich an seiner Hose. Als die Geschädigte aufsprang und anfing zu schreien, flüchtete der Täter in Richtung Ludgerus Grundschule. Es wird davon ausgegangen, dass der Täter über gute Ortskenntnisse verfügt. Von dem Täter konnte ein Montagebild erstellt werden. Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise zu dem abgebildeten Täter machen? Hinweise bearbeitet das zuständige Fachkommissariat für Sexualdelikte unter Tel. 02361/550.


Polizeipräsidium Recklinghausen
Michael Franz
Telefon: 02361/55-1031
Fax:02361/55-1059
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/recklinghausen
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07.01.10 21:47:02
Beitrag Nr. 13.565 ()
Main-Taunus-Kreis

Kindergarten wirft Vierjährigen raus

Von Barbara Helfrich




Kindergarten (Bild: ddp)

Magdalena B. (alle Namen geändert) reicht mitten im Gespräch mit der FR den Telefonhörer an ihren vierjährigen Sohn weiter. "Wann darf ich wieder in den Kindergarten?", fragt Samuel. Magdalena B. übernimmt wieder: "Ich habe schon Angst vor dieser Frage", sagt sie.

Denn eine Antwort hat sie nicht. Seit einem halben Jahr verbringt der Vierjährige seine Tage zuhause, allein mit der Mutter, die vom Vater getrennt lebt. Der Kindergarten, den er zuvor besuchte, hat den Vertrag gekündigt. Samuels Betreuung sei "nicht leistbar" urteilte die Einrichtung: Er sei ein "energiegeladenes Kind, das seine persönlichen Stimmungen, Wut, Enttäuschungen, Aggressionen, seinen Ärger, Zorn hemmungslos auslebt", heißt es in einem Beobachtungsbericht, der der FR vorliegt. Samuel schlage um sich, gefährde andere Kinder und störe die pädagogische Arbeit in der Gruppe massiv.



Auch die Zusammenarbeit mit der Mutter sei schwierig: "Es war für uns nicht erkennbar, ob die Mutter mit dem Verhalten ihres Sohnes überfordert war, ob es sich um ein Verständigungsproblem wegen unzureichender Kenntnisse der deutschen oder der englischen Sprache handelte, oder ob Frau B. uns einfach nicht verstehen wollte."

Aus Sicht des Kindergartens wäre Samuel in einer kleineren Integrationsgruppe besser aufgehoben, dies könne die Einrichtung aber nicht bieten: "Weder kann in unserer Kita eine Gruppe auf 20 Kinder reduziert werden, noch haben wir durch den aktuellen Fachkräftemangel eine Integrationskraft in Aussicht", schrieb sie ans Kreis-Jugendamt, kurz bevor sie den Betreuungsvertrag kündigte.

Magdalena B. kommt in Rage, wenn sie über den "Rausschmiss" ihres Sohns aus der Kita spricht. "Er ist völlig normal, nur ein bisschen lebhaft", sagt sie. Ihre Stimme überschlägt sich, sie redet ohne Punkt und Komma, fühlt sich nicht nur vom Kindergarten sondern und auch vom Jugendamt ungerecht behandelt.


Amt schickt Sozialpädagogin

Dort ist die Familie B. schon länger bekannt, seit April bekommt sie Familienhilfe. Derzeit komme zweimal wöchentlich für je zwei Stunden eine Sozialpädagogin zu ihr nach Hause, sagt Magdalena B. Bei der ambulanten Hilfe "geht es um die Abwendung einer Gefährdung des Kindes, um die Bewältigung familiärer Konflikte, die Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern, den Umgang mit Suchtmitteln und die Gestaltung familiärer Kontakte", teilt der Kreis auf FR-Anfrage mit. Doch Magdalena B. sagt: "Die Familienhilfe bringt mir nichts." Denn ihre größtes Problem sei, dass Samuel nicht mehr in den Kindergarten gehen kann.

Beim Kreis hat sie im Juli, gleich nachdem die Kita ihr gekündigt hatte, die Übernahme der Integrationskosten beantragt. Das Sozialamt lehnte ab. Bei Samuel könne "weder eine wesentliche oder drohende Behinderung festgestellt werden. Einen erhöhten Hilfebedarf in einer Kindertagesstätte kann unser Gesundheitsamt somit nicht anerkennen." Wenn Samuel wieder einen Kita-Platz habe, könne aber eine neuer Antrag gestellt werden.

Der Kreis suchte und wurde in einem fünf Kilometer entfernten Ortsteil fündig. Dort gibt es eine Einrichtung, die auch Integrationsplätze anbietet. Magdalena B. lehnte ab: "Es wäre nur ein Halbtagsplatz gewesen und die Busverbindungen sind so schlecht, dass ich fast den gesamten Vormittag unterwegs gewesen wäre, um Samuel zu bringen und abzuholen."

Die nächste Idee war, das Kind im Kindergarten einer Nachbarkommune unterzubringen, der Ganztagsplätze anbietet und besser erreichbar ist. Der Haken: Betreuungsplätze sind knapp und ortsansässigen Kindern vorbehalten. Es stand deshalb auch im Raum, dass Magdalena B. mit ihrem Sohn in die etwa zehn Kilometer entfernte Nachbarkommune umzieht. Doch daraus wurde nichts: In der anvisierten Kommune bestehe "akuter Wohraummangel", begründet der Kreis. Die Wohnungsbaugesellschaften hatten keine Bleibe frei.

Samuel verbringe viel Zeit vor dem Fernseher, sagt seine Mutter. Manchmal versuche sie, ihm selbst etwas beizubringen. Doch Magdalena B., die seit sieben Jahren in Deutschland lebt, spricht nur wenig Deutsch. Im Herbst wird Samuel fünf, im Sommer 2012 schulpflichtig. "Wie soll er sich dann in der Schule zurechtfinden?", fragt sie und wiederholt die bohrende Frage des Sohnes: "Wann kann er endlich wieder in den Kindergarten?" Das ist völlig offen. "Eine Prognose über den Besuch einer Kindertagesstätte in der nächsten Zeit kann der Kreis nicht abgeben", teilt Pressesprecher Johannes Latsch mit. Die Behörde suche "intensiv nach Lösungen, dazu bedarf es auch der Kooperation der Mutter".http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hes…
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07.01.10 21:48:03
Beitrag Nr. 13.566 ()
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/ZVV-Chauffeur-rastete…Akt. 07.01.10; 16:21 Pub. 07.01.10; 16:20
Bezirksgericht ZürichMehr Nachrichten aus Zürich »
ZVV-Chauffeur rastete aus
von Attila Szenogrady
Ein rachsüchtiger Chauffeur der ZVV ist in Zürich mit einem Linienbus absichtlich in ein Auto hinein gekracht. Nun wurde der Busfahrer verurteilt.
Der spektakuläre Verkehrsunfall vom 16. Mai 2007 ereignete sich bei der Haltestelle Seebach in Zürich-Nord. Damals fuhr ein Bus der Linie 768 im Feierabendverkehr in einen Personenwagen eines heute 27-jährigen Autolenkers hinein. Dabei erlitt eine Buspassagierin ein Schleudertrauma sowie erhebliche Verletzungen an der rechten Hand und am linken Schienbein. Mehr Glück hatte der «abgeschossene» Autolenker. Er kam aufgrund glücklicher Umstände mit dem Schrecken davon.

Rachesüchtiger Buschauffeur

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl leitete nach der Kollision eine Strafuntersuchung gegen den heute 50-jährigen Buschauffeur ein. Mehrere Augenzeugen hatten berichtet, dass sich der ZVV-Angestellte noch vor der Abfahrt aus der Haltestelle mit dem Autolenker massiv gestritten habe. Beide hätten sich in jugoslawischer Sprache gegenseitig mit derben Schimpfwörtern eingedeckt. Als die Ampel auf grün wechselte, sei der Bus absichtlich nach links gefahren und sei gleich zwei Mal in den hinteren Teil des Personenwagens hinein gekracht, hatten mehrere Beobachter des Vorfalls zu Protokoll gegeben. Der rachsüchtige Buslenker habe nach dem Unfall sogar gelacht, sagte einer der Zeugen aus.

Glaubhafte Belastungszeugen

Im letzten Oktober wies der Serbe die Vorwürfe der Anklage zurück und drehte den Spiess sogar um. So habe ihm der Autofahrer den Weg abgeschnitten und damit böswillig die Kollision verursacht, verteidigte er sich. Auch sein Anwalt verlangte einen vollen Freispruch.

Vergeblich, wie nun am Donnerstag bekannt wurde. So hat das Gericht den Angeklagten wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln sowie Sachbeschädigung zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu 100 Franken sowie zu einer Busse von 2000 Franken verurteilt. Der zuständige Richter stützte sich bei seinem Urteil weniger auf ein verkehrstechnisches Gutachten ab. Vielmehr verwies er auf gleich drei glaubhafte Zeugen, die den Buslenker massiv belastet hatten. Zudem hatte sich der Beschuldigte in seinen Kernaussagen in krasse Widersprüche verwickelt.

Schweres Verschulden

Das Verschulden des ZVV-Mannes stufte das Gericht als schwer ein. Als Chauffeur eines Linienbusses habe er seine besondere Verantwortung in gröbster Weise vernachlässigt, schrieb der Richter. Es liege ein absolut rücksichtsloses Fahrverhalten vor, hiess es weiter.

Obwohl der Ersttäter eine Bewährungsstrafe erhielt, wird es für ihn teuer. So soll er neben der Busse von 2000 Franken eine Gerichtsgebühr von 2500 Franken sowie die hohen Untersuchungskosten von über 8100 Franken tragen. Zudem drohen ihm bei einem rechtskräftigen Schuldspruch drastische berufliche Konsequenzen. In einem Punkt hatte er aber Glück. So hat die verletzte Passagierin ihre Anträge zurückgezogen.
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07.01.10 21:49:10
Beitrag Nr. 13.567 ()
Prozess in Wiesbaden

Brutale Attacke auf Fastnachtsparty

Von Michael Grabenströer




Justitia (Bild: ddp)

Die Angeklagten schweigen, und Richter Walter Krieger, Vorsitzender am Wiesbadener Jugendschöffengericht, stellt sich auf eine lange Verhandlung ein. Weitere fünf Prozesstage sind bereits terminiert, um den Überfall im Februar 2008 auf eine Fastnachtsgesellschaft in der Turnhalle Kloppenheim aufzuklären. Auf über 40 Zeugen kann das Gericht zurückgreifen, um den Männern im Alter zwischen 21 und 43 Jahren ihre Beteiligung an dem brutalen Angriff nachzuweisen. Alle vier äußerten sich beim Auftakt am Donnerstag nicht zu den Vorwürfen der gefährlichen Körperverletzung.

Elf Personen, erläuterte Staatsanwältin Elke Sölch in ihrer Anklage, wurden bei dem Vorfall verletzt, einer von ihnen schwer. Die Angeklagten sollen gegen vier Uhr morgens in die Halle gestürmt sein, als nur noch einige Leute mit dem Aufräumen beschäftigt waren. Schon als die Angeklagten vor der Halle auf ihr erstes Opfer stießen, sollen sie "Wir bringen Euch alle um. Ihr seid schon jetzt tot" gebrüllt und ohne Vorwarnung zugeschlagen haben.
Später hätten sie dann mit Radschlüsseln und Schlagstöcken, aber auch mit Stuhlbeinen und Besenstielen wahllos auf die Leute in der Halle eingeprügelt. Dabei wurde auch ein damals 46-jähriger Mann mit einem "Stichwerkzeug" nahe der Wirbelsäule getroffen. Dabei wurde auch seine Lunge verletzt.




Mit vier Autos angerückt

Die Angeklagten waren mit vier Autos angerückt und suchten nach der nur zehn Minuten dauernden Attacke das Weite. Hintergrund des Überfalls soll ein vorangegangener Streit bei der Fastnachtsparty gewesen sein, wobei der damals 19-jährige Wiesbadener von der Polizei nach draußen eskortiert wurde. Er kehrte dann offenbar mit zweien seiner Brüder und dem damals 41-Jährigen, der in Kassel lebt, zur Turnhalle zurück. Die vier Männer sollen nicht die einzigen Tatbeteiligten gewesen sein. Doch gegen vier weitere anfangs Verdächtigte wurde das Verfahren wieder eingestellt.

Im Vorfeld des Prozesses hatte der lange Zeitraum zwischen Tat und Gerichtsverhandlung für Kritik gesorgt. Am Rande der Verhandlung sagte Richter Krieger vor Pressevertretern, dass zwei Jahre bis zu einem Prozessauftakt vorm Jugendschöffengericht eher "ein Ausreißer" seien. Allerdings hätte schon die intensive kriminaltechnische Ermittlung Zeit gebraucht.

Das Amtsgericht hatte versucht, den Prozess wegen des Umfanges mit 40 Zeugen und kriminaltechnischen Untersuchungen ans Landgericht zu übergeben. Das lehnte jedoch ab.http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hes…
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07.01.10 21:53:51
Beitrag Nr. 13.568 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/1540993/po…


07.01.2010 | 16:07 Uhr
POL-KS: Öffentlichkeitsfahndung nach Gewalttäter: Kasseler Polizei fahndet nach dem mit Haftbefehl gesuchten 22-jährigen Azad REZAI
Kassel (ots) - (Sehen Sie auch die unter www.polizeipresse.de eingestellten Bilder des Gesuchten. Die Bilder wurden im Juni 2009 im Zuge einer erkennungsdienstlichen Behandlung gefertigt.)

Mit Hochdruck fahnden Ermittler des für Gewaltdelikte zuständigen Kommissariats K 11 sowie Beamte des Fahndungskommissariats K 33 der Kasseler Kripo nach dem 22-Jahre alten Azad REZAI aus Kassel. Die in die Ermittlungen eingebundenen Kripobeamten wie auch die Kasseler Staatsanwaltschaft erhoffen sich mit einer Öffentlichkeitsfahndung Hinweise aus der Bevölkerung auf den Aufenthaltsort des Flüchtigen, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags und schwerer Brandstiftung vorliegt.

Der Hintergrund und die Zusammenhänge der Taten, die zur Ausstellung des Haftbefehls führten, wurden erst im Zuge der andauernden Ermittlungen in vollem Umfang bekannt.

In den frühen Morgenstunden des zweiten Weihnachtsfeiertages war der 22-Jährige mit einer weiteren Person gewaltsam in die Kasseler Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin eingedrungen und hatte die Frau, die sich zusammen mit zwei Freundinnen in der Küche aufhielt, massiv geschlagen. Dabei bediente er sich auch zweier großer Küchenmesser, die er einer Schublade entnommen hatte. Eine Freundin, die sich dem Täter in den Weg stellen wollte, wurde von ihm mit den Messern an den Händen schwer verletzt. Der ehemaligen Lebensgefährtin gelang zunächst die Flucht vor dem brutalen Angreifer in einen Nebenraum. Als der 22-Jährige auch diese Tür aufbrach, flüchtete die Wohnungsinhaberin über den Balkon und sprang aus einer größeren Höhe zu Boden, weil sie darin nach ihren Angaben die einzige Chance sah, ihrem Widersacher zu entkommen. Ein Zeuge half der jungen Frau, die bei dem Angriff und dem Sprung neben einigen Platz- und Schürfwunden auch einen Oberschenkelbruch erlitt, ins Nachbarhaus. Die total verängstigte Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo ihre stationäre Aufnahme erfolgte.

Bereits in der Vergangenheit bedrohte der bei der Polizei als aggressiv und gewalttätig bekannte 22-jährige Azad Rezai seine ehemalige Freundin, um sie zur Rückkehr zu bewegen.

Der im Iran geborene Deutsche steht in diesem Zusammenhang auch im dringenden Tatverdacht, Anfang November die Gartenhütte von Angehörigen seines Opfers in der Kleingartenanlage Fackelteich vorsätzlich in Brand gesetzt zu haben, um damit seine Drohungen zu untermauern.

Der als Türsteher arbeitende Azad Rezai kann wie folgt beschrieben werden:

174 cm groß, ca. 90 kg schwer, athletische Figur, Bodybuilder, westasiatisches Aussehen, dunkler Teint, er spricht Arabisch und Deutsch mit Akzent. Er hat glatte schwarze Haare, die zumeist nach hinten gegelt sind. An der Oberlippe und am Kinn trägt er einen Bart.

Azad Rezai gilt als gewaltbereit und äußerst aggressiv. Auch ist nicht auszuschließen, dass er möglicherweise Waffen mit sich führt. Bei Antreffen der Person auf keinen Fall an ihn herantreten oder ihn ansprechen, sondern unverzüglich über Notruf 110 die Polizei verständigen.

Nach bisherigen Erkenntnissen verfügt der in Kassel an der Holländischen Straße wohnhafte Rezai über Kontakte nach Frankfurt und nach Göttingen.

Hinweise zu dem Gesuchten bzw. seinem Aufenthaltsort werden neben der bekannten Notrufnummer auch beim Polizeipräsidium Nordhessen unter 0561-9100 entgegen genommen. Die Ermittlungen führt das Kommissariat K 11 der Kasseler Kripo.

Sabine Knöll Kriminalhauptkommissarin 0561 - 910 1020


ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

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http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44143

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Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Fax: 0561/910 10 25
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Ausserhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: 0561-910 30 50
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de
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07.01.10 22:04:51
Beitrag Nr. 13.569 ()
http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/dpa/2010/01/07/raser…
Raser gibt im Diplomatenwagen auf Autobahn Gas
Donnerstag, 07. Januar 2010, 17:37 Uhr

Fürstenwalde (dpa/bb) - Ein Raser in einem Diplomatenwagen ist auf der Autobahn 12 bei Fürstenwalde mehr als doppelt so schnell gefahren wie erlaubt. Gemessen wurde am Mittwoch Tempo 170 bei erlaubten 80 Kilometer pro Stunde, wie die Polizei in Fürstenwalde am Donnerstag mitteilte. Wie mit dem Fall umgegangen werde, müsse die zuständige Staatsanwaltschaft entscheiden, sagte ein Polizeisprecher. Zur Herkunft des Autos wurden keine Angaben gemacht. Klarheit herrschte dagegen für einen weiteren Raser. Der Mann war auf derselben Strecke mit Tempo 146 unterwegs. Er musste bereits 465 Euro für das zu erwartende Verfahren gegen ihn als Sicherheitsleistung hinterlegen.
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07.01.10 22:11:52
Beitrag Nr. 13.570 ()
http://www.express.de/regional/koeln/aus-dem-knast-ins-hilto…7 | 1 | 2010
Gangster-Rapper Bero Bass
Aus dem Knast ins Hilton
Von DIMITRI SOIBEL
Bero Bass vor dem Hotel
Bero Bass vor dem Hotel
Foto: Peter Kaesmacher
Bero Bass vor dem Hotel
Bero Bass vor dem Hotel
Foto: Peter Kaesmacher
Köln –

Schwarze Lederjacke, brauner Schal, Jeans, beige Schuhe: So trat Gangster-Rapper Bero Bass am Donnerstag im noblen Hilton-Cologne-Hotel vor die Presse. Um seine Unschuld zu beteuern.

Fünf Monate hatte er in Untersuchungshaft gesessen. Nach einer Auseinandersetzung Ende Juli stach er 17 Mal mit einem Messer auf seinen Kontrahenten Artur M. ein. Gegen eine Kaution kam er jetzt wieder frei.

Es wird aber nach wie vor gegen ihn wegen versuchten Totschlags ermittelt. Am Donnerstag erklärte der Rapper, Artur A. habe ihn am Telefon beleidigt.

„Deswegen habe ich mich mit ihm getroffen um mit ihm unsere Probleme zu klären. Bei diesem Treffen griff mich dieser Mann mit einem Messer an. Und ich musste mich selbst verteidigen.“
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07.01.10 22:13:15
Beitrag Nr. 13.571 ()
http://www.express.de/regional/koeln/brachte-er-ekrem-b---72…7 | 1 | 2010
Mord von Mülheim
Brachte er Ekrem B. (72) um?
Die Polizei fahndet nach diesem Mann.
Foto: Polizei
Köln –

Neue Spuren im Mordfall Ekrem B.: Die Polizei hat zwei Verdächtige wieder freigelassen - und konzentriert sich nun auf einen neuen mutmaßlichen Täter!

Die beiden 28-Jährigen, die nach der Tat festgenommen worden waren, sind nicht mehr verdächtig, sagte die Polizei am Donnerstag. Vielmehr haben die Beamten nun ein Foto veröffentlicht, das den wahren Täter zeigen soll!

Opfer Ekrem B.
Foto: Repro: O. Meyer


Es ist ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren, der in Österreich mit der ec-Karte des Opfers Geld abgehoben hat. Wer kennt den Mann?

Wer Angaben zu der Person machen kann, sollte sich mit der Mordkommission "Keller" unter der Rufnummer 0221/229-0 in Verbindung setzen.
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07.01.10 22:16:47
Beitrag Nr. 13.572 ()
http://www.tz-online.de/nachrichten/welt/frankreich-erwaegt-…Frankreich erwägt 750 Euro Strafe für Burka

007.01.10|Welt|12 KommentareFacebook
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Paris - Die französische Regierungspartei UMP will das Tragen der Burka in der Öffentlichkeit unter Strafe stellen. Strafen sollen auch Männer treffen, die Frauen zwingen, eine Burka zu tragen.

© dpa

Frauen mit Burkas in Afghanistan. Die französische Regierungspartei UMP will das Tragen der Burka in der Öffentlichkeit unter Strafe stellen.

Lesen Sie dazu:

Paris weist radikalen Imam aus

Der UMP-Fraktionsvorsitzende in der Nationalversammlung, Jean-Francois Cope, erklärte am Donnerstag, sein bereits angekündigter Gesetzentwurf zu diesem Thema werde eine Geldstrafe von 750 Euro beinhalten. Demnach soll die Ganzkörperverschleierung ebenso verboten werden wie jegliche Verschleierung des Gesichts, wie Cope der Zeitung “Le Figaro“ sagte.

Geldstrafen sind dem Abgeordneten zufolge auch für diejenigen vorgesehen, die muslimische Frauen zum Tragen der Burka zwingen. Das Verbot gelte an allen öffentlichen Orten einschließlich der offenen Straße. Ausgenommen würden lediglich bestimmten Kulturveranstaltungen sowie der Karneval.
Debatte um "nationale Identität"

In Frankreich wird seit Monaten heftig über die vollständige Verschleierung muslimischer Frauen gestritten. Die Diskussion ist Teil einer von Einwanderungsminister Eric Besson angestoßenen Debatte über die “nationale Identität“ Frankreichs. Auch Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat sich gegen das Tragen des Ganzkörperschleiers ausgesprochen. Die oppositionellen Sozialisten lehnen die geplante Gesetzesinitiative indessen ab.

AP
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07.01.10 22:17:48
Beitrag Nr. 13.573 ()
http://www.tz-online.de/nachrichten/welt/paris-weist-radikal…Paris weist radikalen Imam aus

007.01.10|Welt|7 KommentareFacebook
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Paris - Keine Toleranz für Fanatiker: Frankreich weist einen radikal-islamischen Imam aus, der in Pariser Vororten Hass und Gewalt gegen den Westen gepredigt haben soll.

© dpa

Frankreich weist einen radikal-islamischen Imam aus (Archivbild).

Innenminister Brice Hortefeux habe die Festnahme und umgehende Abschiebung des Ägypters in sein Heimatland angeordnet, berichtet die regierungsnahe Zeitung “Le Figaro“ am Donnerstag im Internet. Der Imam stehe seit Monaten unter Beobachtung. Frankreich schlägt seit dem fehlgeschlagenen Anschlag auf ein US-Flugzeug am 25. Dezember 2009 eine härtere Gangart gegen radikale Muslime ein.


dpa
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07.01.10 22:23:41
Beitrag Nr. 13.574 ()
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/2896…Liebesdrama:
Frau ersticht Freund
[Bild vergrößern] Das Mord-Haus in Spandau
Das Mord-Haus in Spandau Oberst
Spandau - Blutiges Ende einer schwierigen Liebe: Die junge Lettin Madera (29) erstach ihren Lebensgefährten Euvgenij (25) mit einem Messer. "Die beiden stritten oft", sagt Sozialarbeiter Maxim G. (62, Name geändert). Er hatte dem Paar seine Spandauer Mietwohnung am Rosa-Reinglass-Steig überlassen. Profi-Schwimmer Euvgenij und seine Madera waren vor sechs Monaten aus Riga nach Berlin gekommen. Er wollte Kinder trainieren, Madera jobbte als Verkäuferin. Er liebte sie, aber sie hatte offenbar Zweifel. Und jetzt passierte es: Madera griff im nächtlichen Streit zum Messer – und stach ihren Freund nieder! Er starb am Tatort. Die Polizei nahm Madera fest.

KOB, MOW
Berliner Kurier, 08.01.2010
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07.01.10 22:27:14
Beitrag Nr. 13.575 ()
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/
Mann festgenommen
Frau erkennt Sex-Täter auf Straße wieder
07. Januar 2010 14.53 Uhr, ddp
Eine Frau hat auf der Straße einen Mann wiedererkannt, der sie an Weihnachten vergewaltigen wollte.

Die Berliner Polizei hat am Mittwoch einen mutmaßlichen Sexualstraftäter festgenommen. Der Mann soll versucht haben, am Morgen des zweiten Weihnachtsfeiertages eine Frau in Neukölln zu vergewaltigen. Die 41-Jährige hatte den Tatverdächtigen am Mittwoch auf der Straße wiedererkannt und die Polizei alarmiert. Die Beamten nahmen den Mann fest. In seiner Vernehmung legte er ein Teilgeständnis ab.

Laut Polizei hatte der Täter die Frau auf dem Heimweg von einer Feier auf der Straße angesprochen. Als die Frau ihn abwies, fiel er sie an, um sie zu vergewaltigen. Hierbei erlitt die Frau mehrere Verletzungen. Als sie sich wehrte und um Hilfe schrie, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete. Der Festgenommene sollte einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.






Gas-Drama
Mit Gasflasche und Messer in Sportverein
07. Januar 2010 11.56 Uhr, ddp
Ein Mann stürmte am Donnerstagmorgen bewafffnet ein Vereinsheim und drohte sich umzubringen.
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Die Feuerwehr vor dem Fußballklub in der Schönleinstraße

Foto: SPREEPICTURE


Die Feuerwehr vor dem Fußballklub in der Schönleinstraße
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Adresse: Schönleinstraße, 10967 Berlin
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SPREEPICTURE

Die Berliner Polizei hat einen Mann überwältigt, der am Donnerstag in einem Café in Kreuzberg aus einer Propangasflasche Gas ausströmen ließ. Durch das Gas war ein Mensch bewusstlos geworden. Zeugen riefen die Polizei, die den Mann mit der Gasflasche festnahm und bei ihm auch ein Messer und ein Feuerzeug fand. Über Hintergründe und Motive teilte die Polizei zunächst nichts mit. Unklar war, ob der Mann mit dem Gas das Café in der Kreuzberger Schönleinstraße die Luft jagen wollte. Anzeichen für einen Zusammenhang mit terroristischen oder islamistischen Taten gibt es nach Angaben der Polizei nicht.

Propangas könne bei entsprechender Konzentration durchaus explodieren, sagte eine Polizeisprecherin. Propan ist schwerer als Luft und in hohen Konzentrationen giftig oder sogar tödlich. Es brennt leicht und wird als Flüssiggas zum Heizen oder in Autogasmotoren verwendet.
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07.01.10 23:04:49
Beitrag Nr. 13.576 ()
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/gericht/Ueberfall-auf…

Prozess
: Überfall auf Tankstellen-Chefin wird vor Gericht verhandelt
Gericht, 07.01.2010, Bernd Kiesewetter


Bochum. „In dem Augenblick, in dem ich die Bank geöffnet habe, habe ich einen Stoß bekommen.” Mit diesen Worten begann am Donnerstag am Landgericht eine Tankstellen-Betreiberin (30) aus Wattenscheid, den Raub ihrer Einnahmen in Höhe von 24.050 Euro zu schildern.

Es war der 9. November 2009 um 15.10 Uhr. Die Frau fuhr von ihrer Tankstelle (20 Mitarbeiter) zu der Bank in Wattenscheid-Mitte. Das Geld - die Einnahmen von drei Tagen - hatte sie in einer einfachen Damenhandtasche verstaut, die sie unter den Arm geklemmt hatte. Plötzlich kam von hinten ein 18-jähriger Mann und schubste sie in den Rücken. Die Frau: „Ich war mit einem Fuß in der Bank, mit dem anderen vor der Bank.” Der Täter habe ihr die Tasche weggerissen und sei mit einem Komplizen geflüchtet.

Extrem-Intensivtäter mit 200 Verfahren
Beide stehen jetzt vor der 3. Strafkammer (U-Haft). Außer dem 18-Jährigen ist dies ein 22-jähriger Bochumer. Ein Extrem-Intensivtäter - seit dem 14. Lebensjahr liefen gegen ihn rund 200 Verfahren. Er hat schon viele Jahre Knast hinter sich.

Im Besitz des Vermögens waren die beiden aber nicht lange. Zeugen hatten den Überfall beobachtet und eine nahe Polizeistreife alarmiert. Wenige Minuten später hatte die Tankstellen-Chefin ihr Geld zurück: Die Polizei fand die beiden mit Beute in einer Garage. Der 18-Jährige ist komplett geständig, der andere teilweise. Er gibt zu, dabei gewesen zu sein. Jetzt will er aber von einer Raubabsicht nichts gewusst haben.

"Ich bin zusammengebrochen"
Das Opfer war damals mit den Nerven fertig. „Ich war geschockt. Richtig klar denken konnte ich nicht mehr. Ich bin zusammengebrochen und konnte kaum sprechen. Ich wusste nicht, wo oben und unten war”, sagte sie im Zeugenstand. Sie sei in psychologischer Betreuung gewesen. Den Geldtransport habe sie mittlerweile anders organisiert. „Ich bin wachsam geworden. Es ist aber ein großes Gefühl der Unsicherheit geblieben. Weil ich nicht weiß, ob ein Mitarbeiter da mit drin hängt.”

Die Justiz hält dies offenbar für möglich. Es soll einen Tippgeber, der die Gewohnheiten der Chefin bei der Arbeit genau kannte, sowie zwei Mittäter, die sich in Tatortnähe aufhielten, gegeben haben. Einer wurde vor einigen Tagen bereits verhaftet. Unter anderem sucht die Staatsanwaltschaft noch „einen langen Türken aus Stahlhausen”, hieß es im Prozess. Ein Urteil folgt bald.
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07.01.10 23:08:38
Beitrag Nr. 13.577 ()
http://www.express.de/regional/bonn/brutalster-einbrecher-vo…

7 | 1 | 2010Angeklagter schwänzt Prozess
Brutalster Einbrecher von Bonn auf der Flitze
Von DIETMAR BICKMANN
Foto: ddp
Bonn/Troisdorf –
Er knebelte die 65-jährige Hausbesitzerin, so dass sie fast erstickte. Beute des Einbrechers: Schmuck und Geld (45.000 Euro). Trotz des brutalen Raubüberfalls blieb Kalef H. (28) in Freiheit - wegen fehlender Fluchtgefahr. Ein schwerer Irrtum: Seit gestern ist der Räuber auf der Flitze. H., kam nicht zum Prozess.

Anderthalb Stunden wartete das Gericht auf den Angeklagten. Sein Verteidiger Dr. Frank Seebode („Zunächst müssen jetzt die Hintergründe seines Fehlens aufgeklärt werden“) erreichte Kalef H. (Name geändert) nicht auf dem Handy. Die losgeschickte Polizei nicht in seiner Wohnung. H. ist rechtzeitig zu seinem Prozess wegen bewaffneten Raubes und Freiheitsberaubung untergetaucht.

Trotz der schweren Vorwürfe war der Räuber von der Haft verschont worden. Angeblich bestand keine Fluchtgefahr. Eine Auflage erfüllte H. laut Seebode ganz brav: Jede Woche meldete er sich bei der Polizei. Das Landgericht will bis Montag den Angeklagten aufgetrieben haben. Wenn das nicht klappt, dürfte der Prozess endgültig platzen.

Bonns brutalster Einbrecher: Mit zwei maskierten Komplizen klingelte der bewaffnete 28-Jährige am 13. Dezember 2007 gegen 14.30 Uhr am Einfamilienhaus einer 65-jährigen Sieglarerin. Die Männer überwältigten die Frau, fesselten sie an einen Stuhl. Hände, Füße und Körper fixierten sie dabei mit Klebeband. Auch den Mund klebten sie zu. Fast erstickte die 65-Jährige dabei.

Ein Täter zeigte ihr einen Zigarrenschneider, drohte: „Wenn du nicht sagst, wo das Geld ist, schneiden wir dir einen Finger ab.“ Die Einbrecher fanden Beute: Bargeld (20.000 Euro) sowie Uhren, Ringe, Gold- und Halsketten (24.000 Euro). Nach 45 Minuten war die Tortur für die 65-Jährige vorbei.

Zwei der Einbrecher sucht die Polizei bis heute. Nur Kalef H. ging in die Fänge der Ermittler: An einem Schmuckkästchen, das er sofort nach dem Raub achtlos weggeworfen hatte, fanden Experten seine DNA. Drei Wochen saß Kalef H. dann im Gefängnis - bis er wegen „fehlender Fluchtgefahr“ wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.
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07.01.10 23:11:07
Beitrag Nr. 13.578 ()
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/gericht/Gewaltexzess-…
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: Gewaltexzess nach Fußball-Fan-Turnier
Kommentare: 4Trackback-URL.Gericht, 05.01.2010, Bernd Kiesewetter


Nach einem Fußball-Tunier mit Fanclubs von Wattenscheid 09 stehen seit Dienstag vier Hobby-Kicker (20, 25, 28, 29) vor dem Landgericht Bochum.

Alle stammen aus einer Mannschaft. Kurz nach dem Turnier sollen sie den Trainer (28) einen anderen, der Sieger-Mannschaft so zusammengeschlagen und zusammengetreten haben, dass er in Lebensgefahr schwebte und einige Tage auf der Intensivstation lag.

Mit Fußballschuhen zugetreten
Es passierte am 13. Juni 2009 um 17.50 Uhr auf einem Fußballplatz an der Lohrheidestraße. Die Anklage (gefährliche Körperverletzung) liest sich wie der Bericht eines Gewaltexzesses. Ein Angeklagter soll dem Opfer völlig grundlos Bier über den Kopf geschüttet haben. Daraufhin gingen die anderen jetzt Angeklagten auf den Trainer los, so der Vorwurf. Sie sollen den Möbelpacker „mit voller Wucht” so böse misshandelt haben, dass zwei Rippen brachen und die Lunge lebensgefährlich verletzt wurde. Zudem erlitt er überall starke Prellungen. Laut Anklage trugen die Angeklagten Fußballschuhe. Einer soll das Opfer mit einer Getränkekiste malträtiert und wieder ein anderer ihm ein T-Shirt über den Kopf gestülpt haben - damit er nicht aufstehen kann. Das hatte er mehrfach versucht. Vergeblich.

Dauerschäden sind zu befürchten
Bis heute leidet das Opfer unter den Verletzungen. „Es steht eine dauerhafte Beeinträchtigung der Lungenfunktion zu befürchten”, heißt es.

Es liegen keine Geständnisse vor. Zur Tatzeit waren die Angeklagten, allesamt Handwerker, alkoholisiert. Der Prozess wird fortgesetzt.
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07.01.10 23:12:41
Beitrag Nr. 13.579 ()
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/gericht/Lange-Haft-fu…

Urteil
: Lange Haft für Mitglied der Hammerschläger-Bande
Gericht, 07.01.2010, Bernd Kiesewetter


Bochum. Ein Mitglied (28) einer „Hammerschläger-Bande”, wie die Polizei sie nannte, ist am Donnerstag vom Bochumer Landgericht wegen zwei Raubüberfällen auf Juweliergeschäfte zu sieben Jahren Haft verurteilt worden.

Die Taten passierten bereits im April und Mai 2003 in Bochum und Wesel. Damals hatten jeweils zwei Komplizen des 28-Jährigen mit einer geladenen Schreckschusspistole, Sturmhauben und einem Fäustel Uhren im Gesamtwert von rund 140 000 € erbeutet. Mit dem Fäustel hatte einer die Vitrinen eingeschlagen.

Waffen geliefert
Der 28-Jährige hatte die Räuber mit Waffen beliefert und Beute beiseitegeschafft. Jahrelang war er untergetaucht, zuletzt in seiner Heimat Polen. Deshalb fand sein Prozess erst jetzt statt. Die Mittäter sind längst verurteilt.

Richter Josef Große Feldhaus sagte, die polnische Bande habe „nichts anderes” gemacht, „als ihren Lebensunterhalt mit solchen Verbrechen zu erwerben”.
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07.01.10 23:18:03
Beitrag Nr. 13.580 ()
http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Wehr…


Saarland
Wehrdener Muslime wollen Minarett
Gemeinde richtet Bauvoranfrage an Stadt Völklingen

Im hellbeige-roten Gebäude rechts ist die Moschee. Foto: Jenal



Völklingen. Die türkisch-islamische Gemeinde im Völklinger Stadtteil Wehrden will ihre bisher äußerlich schmucklose Moschee in einem früheren Kino in der Hauptstraße mit einem Minarett und Kuppeln auf dem Dach ausstatten. Sie hat eine entsprechende Bauvoranfrage an die Stadt gerichtet. Diese soll in einer nicht öffentlichen Sitzung des zuständigen Stadtratsausschusses am kommenden Dienstag behandelt werden.
Oberbürgermeister Klaus Lorig (CDU) sagte auf SZ-Anfrage, die wesentliche Meinungsbildung müsse unter den Bürgern in Wehrden stattfinden. Geeigneter Rahmen hierfür sei das Stadtteilforum, in dem neben vielen anderen Bürgern und Verbänden auch die islamische Gemeinde mitarbeite. Dem Vorhaben seien allerdings vom Bau- und Nachbarrecht her Grenzen gesetzt: So seien weder Gebetsrufe eines Muezzin noch ein Aufbau von über zehn Metern Höhe auf dem Dach zu akzeptieren.

Wehrden hat bei rund 5200 Einwohnern einen Ausländeranteil von an die 20 Prozent. Zu den Freitagsgebeten in der Moschee treffen sich jeweils mehrere 100 Gläubige. Wehrdens muslimische Gemeinde gehört wie eine Reihe anderer im Saarland dem Dachverband DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) an. Hinter diesem Verband und seiner Arbeit steht das türkische Religionsministerium.

In Völklingen existieren noch weitere, anders ausgerichtete Moschee-Gemeinden, so im Stadtteil Luisenthal und in der Innenstadt. Diese Innenstadt-Gemeinde hat auf ihrer Moschee in einem Hinterhof in der Moltkestraße bereits eine große Kuppel errichtet. er
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07.01.10 23:31:21
Beitrag Nr. 13.581 ()
http://www.l-iz.de/Leben/Gesellschaft/2010/01/Dem-Journalist…



Dem Journalisten Jürgen Roth droht Gefängnis
Siegfried Siewert
04.01.2010

Jürgen Roth: Mafialand Deutschland.Im Februar 2009 kam sein jüngstes Buch heraus: "Mafialand Deutschland". Auch Sachsen kam wieder drin vor – Dauerbrenner in Sachen schwieriger Umgang mit organisierter Kriminalität. Nun drohen dem Autor Jürgen Roth zwei Monate Gefängnis. Aber das für einen anderen Leipziger Sachverhalt.

Anzeige:


Dem Enthüllungsjournalisten Jürgen Roth (64) aus Frankfurt (Main) droht eine zweimonatige Gefängnisstrafe, wenn er nicht 60 Tagessätze an die sächsische Justizkasse zahlt. Das Amtsgericht Leipzig verurteilte Roth am 25. November 2009 zu dieser Strafe, weil er es gewagt hatte, in einem Blogbeitrag auf seiner Internetseite eine Staatsanwältin zu kritisieren. Es ging um ein Ermittlungsverfahren gegen den Leiter einer Leipziger Kampfsportschule wegen Kindesmissbrauchs, das immer wieder eingestellt wurde. Bis der Verdächtige die Gelegenheit nutzte und sich in die Türkei absetzte.

27 Mal hätten, laut Roths Anwalt, Armin Golzem aus Frankfurt am Main, Eltern von Sportschülerinnen vergeblich den türkischstämmigen Taekwondo-Trainer Etem Sarac (48) aus Leipzig wegen Missbrauchs, Nötigung und Vergewaltigung Schutzbefohlener sowie Verbreitung pornografischer Schriften angezeigt, bevor der pädophile Selbstvereidigungs-Lehrer dann endlich am 24. August 2006 in einem 28. Fall vom Amtsgericht Leipzig zu zwei Jahren und acht Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde (AZ 435JS56738/05), weil er eine 13-Jährige sexuell missbraucht haben soll, indem er sie zum Geschlechtsverkehr gezwungen habe.

Und selbst in diesem Fall blieb die Tat ungesühnt. Denn Sarac ging in Revision. Und kam auf freien Fuß, weil das Gericht keine Fluchtgefahr erkannte. Sarac setzte sich daraufhin am 1. Januar 2007 ins sonnige Alanya ab und schickte zu den Revisionsverhandlungs-Terminen aus der Türkei regelmäßig (insgesamt vier) Atteste, er sei krank: mal Thrombose, mal ein Rückenleiden (Hexenschuss), mal schwere Depressionen.

Die Revisionsverhandlungen mutierten zu einem Gerichts-Ping-Pong. Das Landgericht verwarf im Jahre 2007 die Berufung, weil es die Atteste als gefälscht einstufte. Das Oberlandesgericht kassierte diese Entscheidung. Das Landgericht begann von vorn und verwarf Mitte 2009 erneut die Berufung. Der Trainer ging dagegen wiederum aufs Neue in Revision. Das Ende ist offen.

Die Mutter des Mädchens, Annett S. (36), aus Leipzig erstattete nach einem Zeitungsbericht im Januar 2009 gegen Oberstaatsanwalt Hans Strobl (53) Anzeige, weil dieser es 2006 versäumt hatte, gegen den Täter einen neuen Haftbefehl zu beantragen, so dass der Verurteilte in die Türkei flüchten konnte.

Für das Opfer ist der Fall doppelt tragisch. Die Familie des Mädchens war mit Etem Sarac befreundet. Die damals 13-Jährige hatte sich an den Kampflehrer gewandt, weil sie von ihm lernen wollte, wie man sich gegenüber aufdringlichen Männern wehren könne. Denn das Mädchen wurde schon einmal im Alter von 12 Jahren von einem Immobilienmakler missbraucht. Der beging nach der Tat in der Untersuchungshaft Selbstmord. Das Mädchen wollte nie wieder einem Mann hilflos ausgeliefert sein. Aber ausgerechnet ihr Taekwondo-Trainer Etem Sarac sei nach Überzeugung des Amtsgerichts Leipzig ihr nächster Peiniger geworden und habe das Kind im Jahre 2005 vergewaltigt.

Die Opferfamilie zog aus Leipzig fort, das Mädchen ist in Therapie. Die Kampfsportschule SARAC e.V. in der Weinbergstraße 8 in Leipzig wird nach der Flucht Saracs von seinem Bruder weitergeführt.

Der ganze Fall hätte laut Jürgen Roth vermieden werden können, wenn die sächsische Staatsanwaltschaft nicht so lasch mit den vorangegangenen Anzeigen gegen Etem Sarac umgegangen wäre. Deshalb hatte Roth im Dezember 2007 auf seiner Internetseite folgendes Zitat aus seinem Buchmanuskript Mafialand Deutschland veröffentlicht:

"Diese grenzenlose Ohnmacht trifft auch die Bürger, insbesondere wenn es um sexuellen Missbrauch von Kindern geht. Seit 1992 liegen gegen Etem S., den Leiter einer Leipziger Kampfsportschule, Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vor, wegen Vergewaltigung, Nötigung und Erpressung. Die immer gleiche Leipziger Staatsanwältin stellte grundsätzlich die Verfahren ein und zwar ohne jede Beweismittelsicherung und Anhörung von Zeugen."


Die Staatsanwältin erwirkte einen Strafbefehl über 2.000 Euro gegen Roth wegen übler Nachrede. Als dieser sich weigerte, die Passage von seiner Seite zu nehmen, erhöhte die Staatsanwaltschaft auf 3.000 Euro nunmehr wegen Verleumdung. Roth wehrte sich, legte Widerspruch ein. Das Amtsgericht Leipzig gab der Staatsanwältin jedoch Recht und verurteilte Roth zu 60 Tagessätzen.

Richterin Gudrun Engelhardt schloss nach einem Bericht der Leipziger Volkszeitung nicht aus, dass Roth mit seinen Aussagen zu Etem Sarac im Allgemeinen Recht haben könnte, jedoch sei die eine Faktenbehauptung gegen die Staatsanwältin nicht richtig gewesen: Es seien Zeugen gehört worden.

Mehr zum Thema:

Mafialand Deutschland: Der "Sachsensumpf" als ziemlich typisches Beispiel
Heute kommt das Buch auf den Markt: "Mafialand Deutschland" – das neueste Werk aus der Tastatur von Jürgen Roth ...
Jürgen Roth: "Die Richterin war nicht zu überzeugen. Auch eine Zeugin, die über die Nachlässigkeit der Staatsanwaltschaft ausgesagt hatte, fand überhaupt kein Gehör. Es interessierte nicht.

Zusammenhänge zu sehen war anscheinend nicht die Sache der Richterin. Selbst als mein Anwalt ein Gutachten der Staatsanwaltschaft Leipzig vorgelesen hatte, wonach bei den betreffenen Stellen auf meinem Blog keine üble Nachrede und keine Verleumdung der bedauernswerten Staatsanwältin vorliegen würde, wurde das von anderer, höherer Stelle der Staatsanwaltschaft gekippt. Deshalb fand das auch bei der Richterin wenig Zustimmung.

Natürlich haben wir gegen das Urteil Revision eingelegt, und der Gang durch die juristischen Instanzen kann jetzt beginnen. Mal sehen, wie es ausgehen wird – im schönen Sachsenland."

Mehr zu Roths Begegnungen mit der sächsischen Justiz findet man unter:

www.mafialand.de

www.gomopa.net
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07.01.10 23:54:29
Beitrag Nr. 13.582 ()
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/gericht/Anklagevorwur…
Schwurgericht
: Anklagevorwurf: Ehemann wollte seine Frau erschlagen
Gericht, 06.10.2009, Bernd Kiesewetter


Bochum/Datteln. Nach einer heftigen Attacke auf seine getrennt von ihm lebende Ehefrau (34) muss sich seit Dienstag ein 41 Jahre alter Mann aus Datteln vor dem Bochumer Schwurgericht verantworten. Die Anklage: versuchter Totschlag.

Staatsanwalt Dieter Justinsky wirft einem 41-jährigen Mann aus Datteln versuchten Totschlag vor. Der arbeitslose Mann (U-Haft) soll am 5. April 2009 um 17.40 Uhr auf einem Gehweg an der Castroper Straße die Frau zunächst mit beiden Händen massiv gewürgt haben, so dass sie keine Luft mehr bekam. Dabei soll er ihr gedroht haben, dass er sie umbringen werde.

Als sie sich aus dem Würgegriff habe befreien können, soll er der Frau mit einer 40 Zentimeter langen Eisenstange auf den Kopf geschlagen haben. Bis ein Zeuge dazwischengegangen sei. Das Opfer erlitt eine Schädelprellung, eine Gehirnerschütterung, Würgemale und eine Platzwunde. Seit dem Tattag sitzt der Mann in U-Haft.

Er zieht sich den Unmut des Richters auf sich
Zum Prozessauftakt vor dem Bochumer Schwurgericht schwieg er. Gleichzeitig zog er sich den massiven Unmut des Vorsitzenden auf sich, als er behauptete, die Anklageschrift nicht in seiner Heimatsprache Türkisch ins Gefängnis geschickt bekommen zu haben. Das bestritt der Richter. Der Prozess geht weiter.
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07.01.10 23:57:52
Beitrag Nr. 13.583 ()
http://www.hr-text.hr-online.de/ttxHtmlGenerator/index.jsp?p…BERUFUNG GEGEN HAFTSTRAFE ABGEWIESEN Eine 19-Jährige wird ihre wegen zahl- reicher Delikte verhängte Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten absit- zen müssen. Das Landgericht Frankfurt verwarf am Donnerstag ihre Berufung. Die Frau war 2009 nach Übergriffen auf Polizisten und Schlägereien zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Nach weiteren Vergehen wie La- dendiebstahl und Fahren ohne Führer- schein wurde die Strafe aufgestockt. Schließlich war die Frau noch an einer Schlägerei in einer U-Bahn beteiligt. Das Gericht wollte daraufhin nicht mehr von einer positiven Prognose ausgehen.
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08.01.10 00:04:05
Beitrag Nr. 13.584 ()
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/wiesbaden/8158632.ht…


FASTNACHTS-ÜBERFALL

Blutige Fastnachtsfeier in Kloppenheim: Prozessauftakt vor Jugendschöffengericht
07.01.2010 21:19 Uhr - WIESBADEN

Von Christoph Cuntz

Gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung wird den vier Angeklagten vorgeworfen, gegen die seit gestern vor dem Jugendschöffengericht verhandelt wird. Sie sollen – so heißt es in der von Staatsanwältin Elke Sölch verlesenen Anklage – vor zwei Jahren in Kloppenheim den „Fasching der Vereine“ brutal überfallen haben. Mit Teleskopradschlüssel und Schlägstöcken bewaffnet sollen sie die dortige Turnhalle gestürmt und dabei gerufen haben: „Wir bringen Euch alle um, ihr seid jetzt schon tot“.

Eine Haaresbreite fehlte und die Drohung wäre Wirklichkeit geworden: Jürgen Grimm, eines der Opfer, lag schwer verwundet tagelang im Krankenhaus. Ein anderer hatte, nachdem die Täter wieder abzogen waren, zwölf Stichverletzungen. Mehr oder minder schwer verletzt waren darüber hinaus neun weitere Besucher der Fastnachts-Veranstaltung.

40 Zeugen

Immerhin: Die Angeklagten – drei türkische Brüder aus Wiesbaden und ein Bosniake aus Kassel – sind alle erschienen zum Prozessauftakt. Sie stellen sich dem Gericht. Sagen wollen sie indes nichts. Zumindest noch nicht. Die Brüder, denen als syrischen Christen Asyl gewährt wurde, waren zur Tatzeit 19, 24 und 28 Jahre alt. Der vierte aus Nordhessen ist Vater zweier Kinder und war 41 Jahre alt.

Richter Walter Krieger hat fünf Prozesstag terminiert, an denen er die Wahrheit zu finden hofft. 40 Zeugen will er dazu hören. Darunter auch Spezialisten des Landeskriminalamtes, die in unendlicher Puzzlearbeit die Spurenlage sondiert und Indizien gesammelt haben, die heute die Anklage stützen. Es wird in diesem Prozess viel um Molekulargenetik und DNA-Profile gehen. Um Zuordnungen von Blutspuren an Kleidern und Besenstielen. Und es wird darum gehen, wie aussagekräftig die Zeugenaussagen sind, durch die die Angeklagten belastet werden. Schließlich können auch die Angeklagten selbst ihren Beitrag zur Wahrheitsfindung leisten.

Zwei Jahren bis zum ersten Prozesstag

Die aufwendigen Ermittlungen, die nach diesem Überfall notwendig geworden waren, sind mit eine Ursache dafür, dass es ein Jahr brauchte, bis die Staatsanwaltschaft am 19. Januar 2009 Anklage erhob. Der mühsame Weg, den die Anklageschrift seither nahm, ist ein weiterer Grund für die lange Dauer von zwei Jahren bis zum ersten Prozesstag. Richter Krieger selbst spricht von einem „Ausreißer“. Erst am 20. Februar war die Anklage bei ihm eingegangen. Danach meldeten sich die Verteidiger zur Akteneinsicht, einer hatte ein Rechtsgespräch angeregt. Und Walter Krieger selbst glaubte, der Fall sei wegen seines Umfangs besser bei der Jugendkammer des Landgerichts aufgehoben. Die lehnte die von ihm empfohlene Übernahme ab: Da war es bereits Ende August. Am 9. September schlug Krieger den Verteidigern Termine vor, die allerdings alle schon im neuen Jahr lagen. Denn er hatte noch einen anderen, langwierigen Prozess auf dem Tisch.

Zwei Jahre zwischen Tat und erstem Prozesstag: „So lange muss das nicht dauern“, sagt der Richter. Statistisch gesehen seien die Verfahren normalerweise deutlich kürzer. Gleichzeitig möcht er keinem der Prozessbeteiligten einen Vorwurf machen. Nun sieht er das Problem, dass sich einige Zeugen nur noch schwer erinnern können. Und dass die Strafe nicht auf dem Fuß folgt, wenn es am Ende des Prozesses zu einer Verurteilung kommen sollte.
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08.01.10 12:29:06
Beitrag Nr. 13.585 ()
20.07.2009 0:31 Uhr Drucken | Versenden | Kontakt
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Clans in Deutschland
"Verpisst euch von hier"

Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien ganze Straßenzüge - und bedrohen sogar Polizisten.
Von Sebastian Beck

Es war ein Mord mit Ansage, als Hussein E. am 30. Januar 2009 erschossen wurde.

Nur wenige Wochen vor seinem Tod hatte sich der Libanese noch hilfesuchend an die Bremer Redaktion der taz gewandt: Er fühle sich massiv bedroht und befürchte, Opfer eines Racheakts zu werden.

Und tatsächlich lauerten ihm bald darauf im Bremer Vorort Schwanewede seine Mörder auf. Der 43-jährige Hussein E. starb noch am Tatort an den Schussverletzungen, seine Lebensgefährtin überlebte schwer verletzt. Der Mord auf offener Straße war der vorläufige Schlusspunkt einer ebenso typischen wie blutigen Auseinandersetzung zwischen kurdisch-libanesischen Großfamilien in Bremen.
dpaGrossbild

Einsatzkräfte nehmen in Berlin einen Mann fest: Die Hauptstadt ist einer der drei Sitze der kurdisch-libanesischen Clans. (Foto: dpa)

Begonnen hatte die Fehde am Karfreitag 2006, als Hussein E. zusammen mit sechs anderen Männern eine Eckkneipe stürmte, um mit Angehörigen eines verfeindeten Clans abzurechnen. Bei dem Angriff kam ein 18-Jähriger ums Leben, drei weitere Menschen wurden schwer verletzt.

Wahrscheinlich ging es um gestohlenes Rauschgift; die genauen Hintergründe der Tat konnte das Bremer Landgericht auch nach 35 Verhandlungstagen nicht aufklären. Die vier Haupttäter setzten sich in den Libanon ab, wo sie gegen Kaution freigelassen wurden. Drei weitere Angreifer erhielten Ende 2007 Freiheitsstrafen - darunter Hussein E., der wusste, dass er nach seiner Freilassung das Ziel der Blutrache sein würde.

Denn die Clans sprechen ihr eigenes Recht.

"Brennpunkt der Kriminalität"

Für Dieter Kopetzki sind solche Verbrechen nichts Ungewöhnliches. Kopetzki leitet die Dienststelle für organisierte Kriminalität bei der Bremer Polizei. Schon seit Jahren sind er und seine Kollegen vom Landeskriminalamt mit einer ganz speziellen Klientel beschäftigt: Mitglieder kurdisch-libanesischer Großfamilien beherrschen den Kokainmarkt und das Rotlichtmilieu. Sie stellen einen "Brennpunkt der Kriminalität" dar, wie Kopetzki es ausdrückt - nicht nur in Bremen, sondern auch in Essen, aber vor allem in Berlin. Diese drei Städte sind die deutschen Hauptsitze der Clans.

» Mit polizeilichen Mitteln ist das Problem nicht zu lösen. «

Dieter Kopetzki von der Bremer Polizei

Die chronisch unterbesetzte Polizei steht ihnen oft machtlos gegenüber. In das hermetisch abgeschottete Milieu aus verwandtschaftlichen Beziehungen können keine V-Leute eingeschleust werden. Es ist bereits schwierig, die wahre Identität von Verdächtigen zu klären, weil viele Libanon-Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland ihre Pässe vernichtet haben. "Mit polizeilichen Mitteln ist das Problem nicht zu lösen", sagt Kopetzki über Bremen. "Die Strukturen sind hier schon zu verfestigt."

Seine Kollegen in Essen und Berlin können ähnliche Geschichten über Clans erzählen. Es sind Geschichten der Gewalt, aber vor allem der gescheiterten Integration in die deutsche Gesellschaft.

Allein in Berlin leben nach Angaben der Polizei zwölf kurdisch-libanesische Großfamilien mit jeweils mehreren hundert Mitgliedern und Ablegern in ganz Europa und dem Nahen Osten. Die meisten von ihnen flohen in den 80er Jahren vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat, andere nutzten das Durcheinander nach dem Mauerfall, um 1990 über die Grenze zu gelangen. Insgesamt wanderten nach Schätzungen weit mehr als 200.000 Menschen über den Libanon in die Bundesrepublik ein.

Eine Generation von Beinahe-Analphabeten

Die Asylgesetze begünstigten die fast völlige Abschottung der Menschen: Eltern durften jahrelang nicht arbeiten, Kinder waren von der Schulpflicht befreit.

Damit habe man eine Generation von Beinahe-Analphabeten erzeugt, schreibt der Berliner Sozialwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt. Diese Versäumnisse rächen sich jetzt.

Zwar verfügt mittlerweile die Hälfte der Flüchtlinge über einen deutschen Pass, doch in ihrer neuen Heimat sind viele von ihnen nie wirklich angekommen. Im Gegenteil, sie schotten sich immer mehr ab. Nach Ansicht von Ghadban stellt gerade die zweite Generation der Libanon-Einwanderer inzwischen eine Gefahr für den sozialen Frieden dar. Denn aus ihren Reihen stammen viele der sogenannten Intensivtäter, junge Männer, die schon im Grundschulalter eine kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben.

Welche verheerenden Folgen diese Entwicklung für die städtische Gesellschaft hat, lässt sich in Berlin beobachten: Im Jahr 2008 registrierte die Polizei dort 1200 solcher Intensivtäter, wovon 71 Prozent einen Migrationshintergrund aufwiesen und wiederum die Libanesen überproportional stark vertreten waren.

In den Bezirken Neukölln und Wedding haben sich regelrechte Ghettos herausgebildet. Hier herrschen die Großfamilien, staatliche Vorschriften und Gesetze gelten wenig. Streitigkeiten werden von privaten Friedensrichtern geregelt - oder wie in Bremen mit Waffen ausgetragen.

Keiner erstattet Anzeige

"Im Clan erstattet keiner Anzeige gegen den anderen", sagt ein Mitarbeiter des Bezirksamts Neukölln. "Was zwischen denen läuft, das kriegen wir doch überhaupt nicht mit." Er will anonym bleiben, genauso wie der Rechtsanwalt, der seit Jahren Clan-Mitglieder in ganz Deutschland verteidigt, aber dennoch immer wieder entsetzt ist über deren patriarchalische Strukturen und ihre Gewalttätigkeit. Aber zumindest das Anwaltshonorar, sagt er, sei noch immer anstandslos bezahlt worden. Wo doch ein Großteil der Mandanten von Hartz IV lebt. Jedenfalls offiziell.
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"Wir sind ja eh ganz unten"

Ähnlich wie dem Anwalt geht es dem gebürtigen Libanesen, der sich seit Jahren um die Verständigung zwischen den Kulturen bemüht. Auch er möchte auf keinen Fall seinen Namen genannt haben: Er überlegt gerade, ob er nicht selbst aus Neukölln wegzieht, wie vor ihm die deutsche und türkische Mittelschicht. Wer es im Leben zu etwas bringen will, der geht fort. Seinen Kindern, sagt der Mann, wolle er keine Schulklassen ohne Deutsche zumuten.

Zurück im Kiez bleiben Hartz-IV-Empfänger, arabische Familien, die oft mit acht oder auch zehn Kindern in engen Wohnungen hausen. Die Liste der Integrationsprojekte ist alleine in Neukölln mittlerweile dick wie ein Buch, doch die Tendenz zur Verelendung konnten auch Mütterkurse und Jugendclubs nicht stoppen. Wenn die Entwicklung so weitergehe, warnte vergangenes Jahr der Berliner Soziologe Hartmut Häußermann, dann würden in einem Jahrzehnt drei Viertel der Neuköllner in "prekären Verhältnissen" leben.

Was das bedeutet, kennt Kirsten Heisig aus eigener Anschauung. Als Jugendrichterin am Amtsgericht Tiergarten ist sie auch für Neukölln zuständig. "In einigen Straßenzügen des Bezirks sind die Zustände unterirdisch", sagt sie. "Es wird dort immer ghettoartiger."

» Die Autorität des Staates ist hier oft vollständig verlorengegangen. «

Eberhard Schönberg, Landeschef Berlin der Polizeigewerkschaft GdP

Für solche Sätze hat sich Heisig Ärger eingehandelt, seit sie sich vor drei Jahren in einem Interview erstmals öffentlich äußerte. Ihre Gegner in der Berliner Justiz werfen ihr Profilierungssucht vor, doch Heisig will sich nicht den Mund verbieten lassen. Denn als Jugendrichterin hat sie beinahe täglich mit Kindern aus arabischen Familien zu tun. Vor allem die Jungen werden sich selbst überlassen, sie schwänzen die Schule, begehen Raubüberfälle auf Spielhallen, Drogerien und Sexshops.

Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört - allen voran Deutsche, aber auch Türken: "Die Eltern lehnen die Rechtsordnung ab, und das überträgt sich auf die Kinder", sagt Heisig. Hilfe ist unerwünscht. Sozialarbeiter berichten vor Gericht davon, dass sie bei Besuchen in Familien bedroht und bespuckt würden.

Selbst für die Polizei ist die Arbeit riskant geworden. Beamte sehen sich immer wieder wütenden Menschenmengen gegenüber, wenn sie auch nur einen einzigen Strafzettel für falsches Parken ausstellen wollen.

6. Mai 2009 in Neukölln: Tumulte und Angriffe auf Polizei

Jüngstes Beispiel: Als ein Sondereinsatzkommando am 6. Mai in Neukölln zwei Trickdiebe festnahm, kam es auf der Straße zu einem Tumult: Etwa 50 Personen mit Migrationshintergrund hätten die Beamten bedrängt, heißt es im Polizeibericht. Erst als Verstärkung angefordert worden sei, habe sich die Lage beruhigt.

"In Berlin reißt das keinen mehr vom Hocker", sagt Eberhard Schönberg, "das ist doch fast Alltag hier". Der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP kennt Fälle, in denen sich Kollegen in Geschäften verbarrikadieren mussten. "Die Autorität des Staates ist hier oft vollständig verlorengegangen."

In Berliner Polizeiberichten wird auch bei typischen Milieu-Delikten nur selten die Herkunft der Täter erwähnt - aus Angst, dies könne rassistischen Ressentiments Vorschub leisten. Als im April vier Männer einen brutalen Überfall auf einen Supermarkt verübten, stand deshalb nur im internen Protokoll, dass die Täter aus dem Libanon stammen und allesamt einschlägig vorbestraft sind.

"Müssen freiheitliche Ordnung durchsetzen"

Nach Ansicht von Nader Khalil bewirkt eine Tabuisierung der Herkunft jedoch genau das Gegenteil: "Das muss mit aller Deutlichkeit diskutiert werden", sagt er. "Wir dürfen dem rechten politischen Rand nicht die Gelegenheit geben, das auszunutzen." Khalil ist selbst vor 29 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland eingewandert. Als Muslim sitzt er für die CDU im Neuköllner Stadtrat. Er sagt, dass neben der Sozialarbeit auch spürbare Strafen notwendig seien: "Wir müssen die freiheitliche Ordnung durchsetzen."

Berlin-Neukölln - ein sozialer Brennpunkt in Deutschland. (Foto: dpa)

Unterstützung erhält er dabei auch von der deutsch-türkischen Journalistin und Autorin Güner Balci. Die organisierte Kriminalität der kurdisch-libanesischen Großfamilien funktioniere zum Teil auf der Basis archaischer Stammesstrukturen, sagt sie. Bei einer ehrlichen Analyse der Ursachen müsse dies berücksichtigt werden.

Güner Balci weiß, wovon sie spricht: Sie ist in Neukölln aufgewachsen und war dort Sozialarbeiterin. Doch ihrer Erfahrung nach sehen sich viele Sozialarbeiter als Gegner der Polizei und befördern auf diese Weise sogar noch kriminelle Karrieren statt sie zu verhindern. Dabei sei doch eine der wichtigsten Aufgaben der Jugendarbeit, Kindern neben Angeboten für eine attraktive Freizeitgestaltung auch Grenzen aufzuzeigen.

Nur mit Zwang

Davon aber ist man in Berlin weit entfernt: Nach Angaben der Jugendrichterin Heisig erscheinen 20 Prozent der Hauptschüler nicht zum Unterricht. Andere kommen Wochen zu spät von Verwandtenbesuchen im Libanon zurück. Konsequenzen hat dies selten - obwohl das Schulamt Bußgeld gegen die Eltern verhängen könnte. "Dieses Verhalten schreit nach Grenzsetzung", sagt Heisig. "Deeskalation wird als Zurückweichen interpretiert."

Staatliche Normen lassen sich in der Welt der Clans offenbar nur noch mit Zwang durchsetzen. Die Berliner Behörden, so heißt es, scheuten jedoch die Konfrontation, gerade dann, wenn es um Kinder aus arabischen Familie gehe und deshalb mit Widerstand gerechnet werden müsse.

» Deeskalation wird als Zurückweichen interpretiert. «

Jugendrichterin Kirsten Heisig

In Essen, der dritten Metropole der Clans, versucht die Polizei ganz bewusst Präsenz zu zeigen, seit Beamten vor einigen Jahren bei einer Autokontrolle entgegen geschleudert wurde: "Verpisst euch hier, das ist unsere Straße." Doch das, glaubt der Bremer Ermittler Kopetzki, werde nur wenig bewirken: Wichtiger seien Gerichtsurteile, die den Ausländerbehörden die Abschiebung der Täter ermöglichten.

Denn unterm Strich scheinen deutsche Sozialarbeiter, aber auch Polizei und Justiz wenig Eindruck auf die Clans zu machen: Am 25. Januar 2009 wurde aus dem Berliner Kaufhaus KaDeWe Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen.

Zu den Tatverdächtigen zählen zwei Libanesen aus Rotenburg in Niedersachsen, auch sie Mitglieder einer berüchtigten Großfamilie, die für zahlreiche Straftaten verantwortlich ist. Die beiden 27 Jahre alten Brüder Hassan und Abbas O. kamen bald nach ihrer Verhaftung wieder frei. Weil sie eineiige Zwillinge sind, konnten ihnen die DNS-Spuren am Tatort nicht eindeutig zugeordnet werden.

Nach ihrer Entlassung im März ließen die beiden ihren Bruder in Neukölln ausrichten, sie seien stolz auf den deutschen Rechtsstaat und dankten ihm.

(SZ vom 18./19. 2007/dmo)http://www.sueddeutsche.de/panorama/588/481064/text/
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08.01.10 12:29:44
Beitrag Nr. 13.586 ()
Freitag, 8. Januar 2010


http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5d7be17…

Deutschland, Gesellschaft

Kriminelle Familien-Bande

Von Hinrich Rohbohm

Das Landgericht Bremen. Familie M. ist ein häufiger Kunde. Foto: Wikipedia/Jürgen Howaldt

Gelangweilt, fast provokant teilnahmslos verfolgen Halil und Ali M. das Geschehen im Gerichtssaal. Manchmal verleihen sie ihrem tatsächlichen oder gespielten Desinteresse durch ein langgezogenes Gähnen Ausdruck. 22 und 23 Jahre sind die beiden alt. Ihr Erscheinungsbild: breitschultrig, kahl geschorene Schädel.

Vor dem Landgericht Bremen sind sie angeklagt, in der Nacht zum 1. Mai dieses Jahres vor einer Diskothek in der Bremer Innenstadt den ebenfalls 23 Jahre alten Arman Ghofrani F. derart heftig ins Gesicht getreten zu haben, daß das Opfer mehrere Brüche erlitt und auf dem rechten Auge erblindete.

Im Saal 231 sind die Zuschauerbänke voll besetzt. Gut 20 Interessierte sind gekommen, Kurden, Araber oder Türken, so genau weiß das wohl keiner im Raum. Der Andrang hat einen Grund. Halil und Ali M. sind Mitglieder des vor 20 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland eingewanderten kurdischen Familienclans M., der die Wesermetropole seit mehreren Jahren terrorisiert.

Rund 1.400 Personen zählen laut Polizei zu der Großfamilie. Etwa 440 von ihnen sind als kriminell verdächtig in Erscheinung getreten. In den vergangenen sechs Monaten haben 150 männliche Mitglieder der Familie 250 Straftaten begangen. Sie reichen von Diebstahl über Raubüberfall und Körperverletzung bis hin zu versuchtem Totschlag.

Besonders in der Disco- und Türsteher-Szene ist der Name M. ein Begriff. „Mit denen würde ich mich lieber nicht anlegen, die haben überall ihre Leute sitzen“, raunen einem Bremer Partygänger auf Nachfrage zu. Andere äußern sich gegenüber der JF verärgert. „Jeder weiß doch, was hier abläuft. Und keiner tut etwas gegen diese Bande“, meint eine junge Pistengängerin. Besonders über Politik und Polizei herrscht Unmut. Weil der M.-Clan sich auch in Parlament und Behörden der Hansestadt längst eingenistet habe, munkeln nicht wenige Bremer.

Die Spur führt in einen Kulturverein

Da war etwa der Fall um die Boutique „LeDi Fashion“, ein in der Nähe des Hauptbahnhofs und der Discothekenmeile gelegenes Modegeschäft. In der Nacht auf den 8. Juli dieses Jahres war es ausgeraubt worden. Die Täter hatten Braut-, Abend- und Kinderkleider mitgehen lassen, auch Colliers und Diademe waren dabei, Waren im Wert von knapp 10.000 Euro.

Die um ihr Vermögen gebrachte Boutique-Besitzerin Diana B. (38) und ihr 50 Jahre alter Ehemann meldeten den Vorfall der Polizei. Weil die dem Fall laut Aussage des Ehepaars erst Tage später nachging, stellten sie selbst Ermittlungen an. Eine Frau, die sich gegenüber der Ladenbesitzerin verplappert hatte, brachte den entscheidenden Hinweis. Die Spur führte in den Stadtteil Walle: in einen türkisch-kurdischen Kulturverein.

Hier entdeckte Diana B. ihre Brautkleider wieder, in denen nun zahlreiche der weiblichen Hochzeitsgäste steckten. Die Geschäftsfrau machte Fotos von den Frauen, alarmierte die Polizei. Mit acht Streifenwagen rückten die Beamten an. Spürhunde waren dabei, mit denen sie die Halle des Kulturvereins betraten – um kurze Zeit später wieder abzurücken.

Der Grund: Das Einsatzkommando hatte erkannt, um wen es sich bei den Feiernden und mutmaßlichen Tätern handelte. Es waren Angehörige des M.-Clans. Plötzlich wurden Beweise nicht mehr sichergestellt, die Personalien der Verdächtigen nicht aufgenommen. Die zuvor gemachten Fotos mußte Diana B. auf Anweisung der Beamten wieder löschen. >>


Adressen und Personalien des Ehepaars B. wurden dagegen sogar im Beisein der Verdächtigen notiert. Einer der Clan-Mitglieder drohte Diana B., sie zu erschießen und ihren Laden abzubrennen. Er schlug sie vor den Augen der nicht eingreifenden Polizeibeamten, die auch die Aufnahme einer Strafanzeige des Opfers ablehnten.

In einer Pressemitteilung der Polizei, liest sich der Vorfall dagegen so: „Nach Gesprächen mit der geschädigten Geschäftsfrau, dem Einsatzleiter vor Ort und einer Vielzahl der eingesetzten BeamtInnen kann heute festgestellt werden, daß der polizeiliche Einsatz aus taktischer Sicht nicht zu beanstanden ist. Es standen sehr schnell eine Vielzahl von erfahrenen Einsatzkräften zur Verfügung, die erfolgreich alle Maßnahmen getroffen haben, um eine Eskalation der Ereignisse vor Ort zu verhindern und die weiteren Ermittlungen zu gewährleisten.“

Für Jan Timke ist der Vorfall ein „Skandal“. Der 38 Jahre alte Kriminalbeamte sitzt für die konservative Wählergemeinschaft „Bürger in Wut“ in der Bürgerschaft. Dort hatte er bereits im Oktober vorigen Jahres mit einer parlamentarischen Anfrage auf die kriminellen Machenschaften der Familie M. aufmerksam gemacht. Doch Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) sah offenbar keine Notwendigkeit zum Handeln. „Statt dessen scheint die Familie M. in Bremen Sonderrechte zu genießen“, vermutet Timke.

Eine Abschiebung ist nicht zu erwarten

Nachdem die regionalen Medien den Vorfall um die „LeDi Fashion“-Boutique aufgriffen und nur zwei Monate später Mitglieder der Familie M. bei einem brutalen Überfall auf das im Steintorviertel befindliche Bistro „Phoenicia“ erneut als Tatverdächtige genannt wurden, schwappte eine Welle der Empörung durch die gut 500.000 Einwohner zählende Hansestadt.

Politik und Behörden kündigten „null Toleranz“ für die Täter an, wollten noch in diesem Jahr zum großen Schlag gegen die kriminellen kurdisch-libanesischen Großfamilien ausholen. Doch der von Innensenator Ulrich Mäurer angekündigte heiße Herbst blieb aus, wurde nun auf Anfang nächsten Jahres verschoben.

Eine Abschiebung der Straftäter in ihre Herkunftsländer ist jedoch nicht zu erwarten, wie der Senator auf Anfrage von Jan Timke mitteilte. Aufgrund ihrer türkischen Staatsangehörigkeit seien die Angehörigen der Familie M. „quasi EU-Bürger“, die wegen geltender europarechtlicher Regelungen praktisch nicht ausgewiesen werden könnten.

Und ob der derzeit in Haft befindliche Ali M. sowie dessen Bruder Halil tatsächlich lange Freiheitsstrafen absitzen müssen, weil das Opfer der Schläge das Augenlicht verlor, darf bezweifelt werden. „Ich kenne die beiden gut, die würden so etwas nie machen“, beteuert etwa der vergangene Woche im Prozeß als Zeuge geladene Servet B. Seine Aussage bei der Polizei hatte noch anders geklungen.

JF 1/10
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08.01.10 12:32:38
Beitrag Nr. 13.587 ()
http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertex…


Freitag, 08. Januar 2010, 10:50 Uhr
Süditalien: Verletzte nach Krawallen Nach einem Angriff auf zwei afrikanische Einwanderer ist es in Süditalien zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen ausländischen Arbeitern und der Polizei gekommen. Bei den Ausschreitungen in der Kleinstadt Rosarno in Kalabrien wurden laut Medienberichten 20 Menschen verletzt, darunter 14 Italiener und sechs Einwanderer. Die Zusammenstöße begannen, nachdem Unbekannte zwei Afrikaner beschossen und leicht verletzt hatten. Aufgebrachte Einwanderer bewarfen daraufhin Polizisten und Stadtbewohner mit Steinen, mehrere Geschäfte und zahlreiche Autos wurden beschädigt. Die italienische Zeitung „Corriere della Sera“ berichtete, die als Landarbeiter eingesetzten Afrikaner lebten in Rosarno unter unmenschlichen Bedingungen. Sie seien in einer verlassenen Fabrik untergebracht.
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08.01.10 12:35:48
Beitrag Nr. 13.588 ()
Letzter Zeuge im Mordversuchsprozess kam aus der Psychiatrie / Aussage zum Opfer :

"Wir haben alle drei im Bett gelegen"

Von Bernd Kaufholz

Cuma E. Foto: B. Kaufholz

Magdeburg. Der Prozess, bei dem es vor dem Magdeburger Landgericht seit Ende Oktober 2009 um einen versuchten Sexualmord sowie versuchte Vergewaltigung geht, steht vor dem Abschluss. Bevor am 22. Januar plädiert werden soll, wurden gestern von der 1. Großen Strafkammer jedoch noch drei Zeugen gehört.

Angeklagt ist ein 33 Jahre alter Türke, dem vorgeworfen wird, eine 23-Jährige in Aschersleben ( Salzlandkreis ) nach dem Besuch einer Gaststätte überfallen, sie bewusstlos gewürgt und versucht zu haben, die junge Frau zu vergewaltigen. Lediglich dem Umstand, dass er nach größerem Alkoholkonsum sexuell nicht in der Lage gewesen sei, seinem Vorhaben die Tat folgen zu lassen, habe – so die Staatsanwaltschaft – das Opfer vor einer vollzogenen Vergewaltigung bewahrt.





Während der Hauptverhandlung vor der Schwurgerichtskammer hatte sich das Opfer in Widersprüche verwickelt. So hatte Kathrin mehrfach behauptet, den angeklagten Cuma E. lediglich " vom Sehen " gekannt zu haben. Mehrere Zeugen hatten hingegen ausgesagt, dass es vor etwa eineinhalb Jahren ein Verhältnis zwischen der 23-Jährigen und dem Döner-Verkäufer gegeben habe. Gestern nun untermauerte ein 25-Jähriger das Gesagte.

Die Aussage des Mannes, der, wie er selbst sagte, " wegen einer Psychose in der Klapper in Bernburg " therapiert wird, brachte mit seiner " unkonventionellen " Art selbst das Gericht einige Male zum Schmunzeln. Er habe Cuma E. und Kathrin vor etwa fünf Jahren in der Aschersleber Kneipe " Varto " kennengelernt und sei " jut bekumpelt mit beide ".


Auf die Frage der Vorsitzenden Richterin, was das bezüglich der jungen Frau bedeute, nahm Jens kein Blatt vor den Mund : " Wir hatten ‘ ne Affäre. Ende 2005, Anfang 2006, so fünf, sechs Wochen. Ich habe mir eingebildet, dass ich sie liebe. Aber Kathrin hat mich voll verarscht. Sie is ‘ ne Lebedame. "

Eine Blume bis " runter "


Dem Vorwurf, sich vielleicht nur aufspielen zu wollen, trat der gelernte Landwirt vehement entgegen. Er könne sogar eine Frau benennen, die das bezeugen könnte. Allerdings wolle er " die Verheiratete nicht in die Sache reinziehen ".

Oberstaatsanwältin Martina Klein musste Jens erst darauf aufmerksam machen, dass er als Zeuge alle Fragen beantworten müsse. Daraufhin nannte er Namen und Adresse der Aschersleberin. " Die Frau war dabei, als ich es mit Kathrin gemacht habe. Wir haben alle drei im Bett gelegen. Die andere hat geschlafen. "


Außerdem könne er genau das Tattoo, eine Blume, so ganz bis runter, zeigte er an seinem Bauch entlang, beschreiben, beantwortete er eine entsprechende Frage von Richter Robert Glinski.

Er wisse zudem genau, dass Kathrin auch mit dem Angeklagten ein Verhältnis gehabt habe, sagte der Zeuge. " Cuma hat es mir erzählt. " Auf die Frage der Kammer, ob er wisse, dass Kathrin einen festen Partner, den Vater eines gemeinsamen Kindes, habe, winkte er ab : " Ihr angeblicher Freund muss bescheppert sein. Er ist auf Montage. Sie macht, was sie will. "


Ob er als verschmähter Liebhaber dem Opfer " eins auswischen " wolle, fragte Nebenklage-Rechtsanwalt Veiko Römer. " Dafür bin ich viel zu lieb. Ich bin keiner, der anderen an die Gurgel springt. " Allerdings musste er einräumen, dass er Kathrin, nachdem ihn der Angeklagte als Zeugen benannte, mit SMS bombardiert hatte : " Ich bin ja auch kein Feiner. Ich bin verbal aggressiv. " Doch habe er mit den Handy-Nachrichten nur auf Kathrins SMS reagiert. Mein Anwalt wird dich schon fertigmachen, habe sie geschrieben.

Und nachdenklich : " Sie war meine erste große Liebe. Ach nee, das erste Mal bin ich im Puff gewesen. Aber das gehört wohl nicht hierher. "


DNA an Hosentaschen

Das kriminalwissenschaftliche Gutachten des Landeskriminalamts, das verlesen wurde, stellte DNA-Anhaftungen vom Angeklagten unter den Fingernägeln des Opfers fest. E. hatte allerdings eingeräumt, dass ihn Kathrin im Gesicht gekratzt hatte. Seine Sicht : Beide waren wir betrunken und wollten einvernehmlich den Geschlechtsverkehr. Ich habe versagt, sie hat mich beschimpft. Danach habe er ihr an den Hals gefasst, sie ihn gekratzt.


Die Aussage, dass E. einen Tampon der 23-Jährigen in die Hosentasche gesteckt habe, konnte soweit klargestellt werden, dass zwar kein Blut, jedoch DNA in den inneren Hosentaschen gefunden wurde.http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/sac…
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08.01.10 12:37:37
Beitrag Nr. 13.589 ()
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/gericht/Honig-Hehler-…


Gericht
: Honig-Hehler bekam sechs Monate Haft auf Bewährung
Gericht, 07.01.2010, Bernd Kiesewetter



Bochum/Gelsenkirchen. Nach dem Diebstahl von 306 Kartonagen Honigwaben in Bochum wurde am Donnerstag ein Hehler aus Gelsenkirchen zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er hatte den gestohlenen Honig im Wert von 35.000 Euro angekauft und weiterverkauft.

Die Honigwaben, die der Hattinger (27) aus einem Lager in Bochum-Langendreer gestohlen hatte, waren 35 000 Euro wert. Ein Gelsenkirchener (42) hatte ihm die klebrige Beute für 10 000 € abgekauft und für 15 000 € weiterverkauft. Deshalb wurde er vom Bochumer Schöffengericht zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Der süße Diebstahl passierte im Februar 2009. Die Honigwaben waren in 306 Kartonagen verpackt. Die Beute wog insgesamt mehrere Tonnen. Der Hattinger Dieb drang in die Firma ein und lud die auf Paletten gestapelte Beute auf einen Lieferwagen. In einer Teestube in Bochum bot er die heiße Ware an. Der Gelsenkirchener, Geschäftsführer einer Transportfirma, griff zu - und verscheuerte den Honig an mehrere Abnehmer, etwa an eine Firma in Dortmund. Später konnte nur ein Teil sichergestellt werden: 135 Kartonagen in einer Firma in Herne. Der komplette Kreislauf des Honigs war in türkischer Hand. Er wurde aus der Türkei geliefert sowie von Türken angekauft, gestohlen und weiterverkauft.

2000 Euro fürs Hospiz Wattenscheid
Zu Prozessbeginn hatte der Gelsenkirchener beteuert, bei dem Geschäft nichts von der kriminellen Herkunft des Honigs gewusst zu haben. Richter Dr. Karl-Heinz Bösken hielt ihm aber so viele belastende Indizien vor (etwa: Verkaufspreis lag 40 % unterm Handelspreis), dass er die Hehlerei doch zugab. Er war nicht vorbestraft. Über ein weiteres Indiz sagte der Richter einmal: "Daraus will ich keinen Honig saugen."

Auch der Dieb war angeklagt. Er war geständig. Weil er aber wegen Spielhallen-Überfällen ohnehin noch viereinhalb Jahre Haft vor der Brust hat, wird das Honig-Verfahren gegen ihn wohl bald eingestellt. Und da war noch ein dritter Angeklagter; auch ein 51-jähriger Bochumer soll bei dem Geschäft mitgemischt haben. Sein Verfahren wurde zwar eingestellt, aber nur wenn er 2000 € an den Hospiz-Verein Wattenscheid überweist.
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08.01.10 12:39:30
Beitrag Nr. 13.590 ()
http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Geric…



Saarland-Nachrichten
Frisörlehrling sexuell missbraucht
Über das Internet lernte ein 15-jähriger Auszubildender einen gebürtigen Thailänder aus Baden-Württemberg kennen. Gegen Bezahlung wurde er in der elterlichen Wohnung sexuell missbraucht.




Von SZ-Mitarbeiter Helmut Jakob


Wegen sexuellen Missbrauchs eines 15-jährigen Frisörlehrlings hat das Landgericht Saarbrücken jetzt einen Angeklagten (28) aus der Nähe von Heidelberg verurteilt. Der gebürtige Thailänder erhielt eine Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren. Zusätzlich muss er 1000 Euro an Phönix zahlen, eine Beratungsstelle der Arbeiterwohlfahrt gegen die sexuelle Ausbeutung von Jungs.
Der Angeklagte und der junge Saarländer lernten sich 2008 über das Internet kennen. In einem Forum für homosexuelle Männer trat der Junge als "Boynk06" auf und gab sich als 17-jähriger aus. Nach den virtuellen Kontakten im Netz kam es zu Telefonaten und Verabredungen. Im März und Juni 2008 kam es zu persönlichen Treffen in der elterlichen Wohnung des Jungen. Für Fotos und weitere "Dienste" zahlte der Angeklagte zuerst 180 und dann 200 Euro. Er soll sich auch als Zuhälter angeboten haben. Gegen Geld wollte er Kontakte zu weiteren interessierten Männern herstellen.

In der Gerichtsverhandlung legte der Angeklagte ein umfassendes Geständnis ab und entschuldigte sich mehrfach bei dem jungen Mann. Er sei als Kind mit seiner Mutter nach Deutschland gekommen. Sie habe einen Deutschen geheiratet. Nach dem Abitur habe er Zivildienst geleistet, dann ein Jurastudium aufgenommen, wegen schlechter Noten aber abgebrochen. Jetzt mache er eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann und stehe kurz vor dem Abschluss.

Der Missbrauch kam ans Tageslicht, weil der Junge unter Freunden davon erzählte. Das Jugendamt erfuhr davon und informierte die Polizei. Die Mutter kannte zwar die sexuelle Orientierung ihres Sohnes. Doch es war ein schwerer Schlag für sie, dass er es für Geld tat und in das Strichermilieu abzugleiten drohte. Doch die rechtzeitige Aufdeckung hat das verhindert. So sei der Junge ohne Folgeschäden davongekommen.

Mit dem Urteil folgte das Gericht einer Verständigung der Verfahrensbeteiligten. Für den Fall eines Geständnisses wurde dem Angeklagten eine Bewährungsstrafe zugesagt. jht

Beitrag vom: 21.12.2009, 00:06
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08.01.10 12:40:38
Beitrag Nr. 13.591 ()
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100107_OTS0161/fpoe…



FPÖ-Hofer an Rudas: Türken sehr wohl bevorzugt
Utl.: Kommen schnell in den Genuss der Grundsicherung =

Wien (OTS) - Aufgrund der jüngsten Reaktion von Fräulein Laura
Rudas, die Möglichkeit der Zuerkennung der bedarfsorientierten
Grundsicherung betreffend, betont FPÖ-Behindertensprecher NAbg.
Norbert Hofer einmal mehr, dass türkische Staatsbürger in Österreich
aufgrund des Assoziationsabkommens der Europäischen Union mit der
Türkei bevorzugt seien: "Diese erhalten praktisch sofort eine legale
Beschäftigung und einen legalen Aufenthaltstitel in Österreich im
Gegensatz zu anderen Drittstaatsangehörigen. Dieser legale
Aufenthaltstitel ist Voraussetzung für die Zuerkennung der
umstrittenen Grundsicherung."
Die FPÖ sei grundsätzlich dafür, eine Grundsicherung ausschließlich
österreichischen Staatsbürgern zugutekommen zu lassen. Das jetzt in
Aussicht gestellte Modell werde den Immigrationsdruck nicht
qualifizierter Zuwanderer auf Österreich erhöhen, es werde zu einer
noch stärkeren Einwanderung in das Sozialsystem kommen, so Hofer
abschließend.
Rückfragehinweis:
~
Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
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08.01.10 12:41:36
Beitrag Nr. 13.592 ()
http://www.pr-inside.com/de/anklage-gegen-italiener-wegen-mo…


Dem 38-Jährigen droht eine lebenslange Haftstrafe
Anklage gegen Italiener wegen Mordes an Vaters erhoben


Anklage gegen Italiener wegen Mordes an Vaters erhoben ©ddp


(PR-inside.com 18.12.2009 20:52:15) - Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat Anklage gegen einen 38
Jahre alten Mann aus St. Leon-Rot wegen Mordes an seinem Vater
erhoben. Der gebürtige Italiener soll am 22. Juli seinen Vater in
Malsch im Rhein-Neckar-Kreis zunächst mit einem Hammer schwer
verletzt und dann mit Benzin angezündet haben, wie die Behörde am
Freitag mitteilte.

Heidelberg (ddp-bwb). Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat Anklage gegen einen 38 Jahre alten Mann aus St. Leon-Rot wegen Mordes an seinem Vater erhoben. Der gebürtige Italiener soll am 22. Juli seinen Vater in Malsch im Rhein-Neckar-Kreis zunächst mit einem Hammer schwer verletzt und dann mit Benzin angezündet haben, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Als Motiv gab der Mann seinen über Jahre angestauten Hass gegen
den Vater an, den er als dominant und gewalttätig erlebte. Den Angaben zufolge täuschte der 38-Jährige eine Autopanne vor, um seinen 59 Jahre alten Vater aus dem Fahrzeug zu locken. Danach soll er ihm mit voller Wucht mit der spitzen Seite eines Zimmermannshammers auf den Kopf geschlagen haben. Als das Opfer versuchte, sich wegzuschleppen, überschüttete ihn der Angeschuldigte laut Anklage mit Benzin und zündete ihn an. Danach flüchtete er. Obwohl der schwer verletzte Vater sofort von einem Notarzt versorgt und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde, erlag er kurze Zeit später den schweren Verbrennungen. Weil er seinem Opfer aus gefühlloser, unbarmherziger Gesinnung erhebliche Schmerzen und Qualen zufügte, ist die Tat den Angaben zufolge als grausam und damit als Mord einzuordnen. Dem Angeklagten droht eine lebenslange Haftstrafe. Über die Zulassung der Anklage entscheidet das Landgericht Heidelberg. (ddp)
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08.01.10 13:05:34
Beitrag Nr. 13.593 ()
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/r…


29.12.200929.12.2009

Ravensburg
Mordprozess hinter verschlossenen Türen [0]

Eine Woche vor Weihnachten, am 17. Dezember, hätte Daniela K. in Bad Buchau ihren 27. Geburtstag feiern können. Vielleicht hätte die Mutter eines einjährigen Mädchens Verwandte und Freunde eingeladen und mit ihrem Mann Pläne für die Zukunft geschmiedet. Doch für den war der zurückliegende 17. Dezember ein Tag schrecklicher Erinnerungen und der Trauer. Denn acht Monate vor ihrem Geburtstag, am 16. April 2009, war Daniela K. mit einem Brecheisen der Schädel eingeschlagen worden.

Die Tat geschah in der Wohnung. Blutspuren sind noch heute an den Wänden zu sehen. Der Ehemann fand seine Frau im Keller. Der Kopf der Leiche war mit Klebeband umwickelt. Angst, Schmerz und Leid der jungen Frau müssen unvorstellbar gewesen sein. Der Tod der Frau und die Begleitumstände haben bundesweit Schlagzeilen gemacht.

Wegen der Tat müssen sich vom 11. Januar an zwei junge Männer vor der 2. Großen Jugendkammer des Landgerichts Ravensburg verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 15-jährigen Florim S. und seinem 17-jährigen Freund Martin K. gemeinschaftlichen Mord an der Nachbarin vor. In der achtseitigen Anklageschrift ist von einer Tat „in mehreren Akten“ die Rede. Mehr als 50 Zeugen sollen aussagen. Sieben Verhandlungstage sind vorgesehen. Am 10. Februar will der Vorsitzende Richter Jürgen Hutterer ein Urteil im Namen des Volkes sprechen.


Den Prozess wird „das Volk“ und die Öffentlichkeit jedoch nicht direkt verfolgen können. Denn nach Paragraf 48 des Jugendgerichtsgesetzes sind Strafverfahren gegen Jugendliche grundsätzlich nichtöffentlich, zum Schutz und im Hinblick auf die weitere Zukunft jugendlicher Straftäter, wie es heißt. Ob die Erfahrungen von acht Monaten Knast indes mehr bewirken als die Anwesenheit etlicher Journalisten mag dahingestellt sein. Richter Hutterer will jedenfalls keine Medien zulassen, auch nicht zeitweise, weil die Richterkollegen in Ulm im laufenden Prozess gegen die beiden Angeklagten im Vierfachmord von Eislingen „keine guten Erfahrungen“ mit Journalisten gemacht hätten, wie es hieß.

Weil das Gericht den Nachrichtenmarkt jedoch nicht allein der Staatsanwaltschaft, den Verteidigern oder den Anwälten des längst von Bad Buchau weggezogenen Witwers und anderer Verwandten überlassen möchte, fungiert Barbara Haber als Pressesprecherin der Kammer.

Wieviel sie aus dem Gerichtssaal berichten darf, liegt im Ermessen des Vorsitzenden Richters Hutterer. Pressekonferenzen wird es bei ihr nicht geben, meldete die Richterin forsch.

Im Vorfeld des Prozesses ist viel über die schreckliche Clique von Bad Buchau und ihre fehlende Empathie berichtet und interpretiert worden. So seien Überfall und mögliche Gewalttat mindestens sechs Jugendlichen, darunter zwei Mädchen, bekannt gewesen. In einer Nachbarwohnung wurden sie sogar über den Tathergang informiert. Zwei 15-Jährige wurden deshalb einen Tag vor Heiligabend vom Jugendschöffengericht Biberach wegen „Nichtanzeige geplanter Straftaten“ zu Bewährungsstrafen von zehn bzw. sechs Monaten Jugendstrafe verurteilt. Der Richter sprach von „abgestumpftem Verhältnis zur Gewalt“.

Die Verteidiger der Hauptangeklagten halten sich derzeit noch bedeckt. Uwe Rung aus Ravensburg, der Anwalt von Florim S., deutete immerhin gegenüber dem SÜDKURIER an, der von der Polizei ursprünglich geschilderte Tathergang, „könne so nicht stimmen“. Und die Rolle des mitangeklagten Martin K., angeblich großes Vorbild des Jüngeren, sei „viel entscheidender“ als bislang bekannt. Von Bedauern oder gar Scham ist aus Bad Buchau indes nichts zu hören. Auf diesbezügliche Fragen an Dietmar Bartnik (Riedlingen), den Anwalt des Ehemanns der getöteten Daniela K., antwortet der kurz und bündig: „keine Reaktion“.
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08.01.10 13:16:57
Beitrag Nr. 13.594 ()
http://www.focus.de/politik/deutschland/standpunkt-einwander…

Aus FOCUS Nr. 38 (2000)

Standpunkt
Einwanderung statt Zuwanderung
Zu viele Ausländer missbrauchen das Asylrecht
Von Bassam TibiDAS KÖNNTE SIE
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23.07.2009
Ausländer:
Zuwanderung nach Deutschland konstant
23.03.2009
Bevölkerung:
Weniger Ausländer in Deutschland
24.07.2000
Brennpunkt:
EINWANDERUNG Ein Schulleiter aus Berlin-Kreuzberg gab während einer Tagung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung an, eines der Probleme bei der Integration von Kindern ausländischer Zuwanderer sei, dass die Eltern sehr oft Sozialhilfeempfänger seien. Die ausländischen Schüler hätten nach Schulabschluss oft dauerhaften Empfang von Sozialhilfe als Zukunft vor Augen. Ein Grund dafür sei, dass sie meistens in ihrem Ghetto-Milieu aufwachsen und die Schule hier einen geringen Einfluss hat. Ein Berliner Richter berichtet gleichzeitig über die „ausschließlich von arabischen Jugendlichen aus dem Libanon verübten gewaltsamen Supermarktüberfälle“. Ein anwesender libanesischer Wissenschaftler klassifizierte diese Einwanderer als vormalige Slumbewohner, die während des Bürgerkriegs illegal durch Schieberbanden über Ostberlin nach Deutschland gekommen seien. Sie kämen aus der untersten Schicht der libanesischen Gesellschaft und seien oft Analphabeten. Der Richter war erstaunt darüber, dass manchmal sogar libanesische Straftäter – auch nach illegaler Zuwanderung – eingebürgert worden sind, obwohl sie lange Strafregister aufweisen.

Bei der Veranstaltung der Stiftung folgte man der von Bundespräsident Johannes Rau in seiner Berliner Rede formulierten Aufforderung, „eine breite öffentliche Debatte“ über Einwanderung zu führen. Inzwischen ist man in Deutschland so weit, anzuerkennen, dass dieses Land faktisch ein Einwanderungsland geworden ist. Auch Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) fordert eine Steuerung der Einwanderungspolitik. Rational gedacht, bedeutet Steuerung, vorwiegend qualifizierte Fachkräfte als Migranten auszuwählen, die von der deutschen Gesellschaft und Wirtschaft benötigt werden.

Die Statistik zeigt, dass eine – mangels Einwanderungsgesetz – wildwüchsige Zuwanderung stattfindet, bei der die Zahl der Sozialhilfeempfänger ansteigt. Im Jahr 1967 waren die ins Land geholten „türkischen Gastarbeiter“ vorwiegend erwerbstätig, und Ausländer bekamen nur 1,3 Prozent des Sozialhilfebudgets. 30 Jahre später, 1997, waren es 20,7 Prozent, Tendenz steigend. 1998 betrug der Anteil 23,3 Prozent, obwohl Ausländer nur sieben Prozent der Bevölkerung ausmachten. Für integrierte Ausländer ist das ein Ärgernis, weil der Anstieg der Sozialhilfeempfänger unter den Zuwanderern die Fremdenfeindlichkeit intensiviert. Die integrierten und erwerbstätigen Ausländer, die dieses Land mit aufgebaut haben, mögen nicht mit diesen in einen Topf geworfen werden.

Wie können Politiker aus der Vergangenheit lernen? Durch Steuerung der Zuwanderung und deren Umwandlung in Einwanderung. Der Unterschied zwischen den beiden Begriffen: Zuwanderung ist völlig unreguliert. Sie findet ohne gesetzlichen Rahmen und ohne Steuerung statt. Einwanderung dagegen wird durch das Gesetz geregelt und folgt einer Zielsetzung.

Die wildwüchsige Zuwanderung nach Deutschland lief bisher über das Asylrecht. Der vom Bundespräsidenten in der Berliner Rede mit vier Prozent angegebene Anteil der anerkannten Asylanten zeigt, dass 96 Prozent der Asylbewerber Zuwanderer und keine politisch Verfolgten sind. In der Diskussion bei der Ebert-Stiftung wurde deutlich, dass die auf diese Weise Zugewanderten meistens nicht genügend ausgebildet, ja sogar Analphabeten sind. Natürlich gibt es in Deutschland Diskriminierung und Rassismus – dies sogar zunehmend. Aber allein damit kann man nicht erklären, dass bestimmte Zuwanderer auf Dauer arbeitslos und Sozialhilfeempfänger bleiben. Jugendarbeitslosigkeit bei Zuwanderern hängt auch damit zusammen, dass sie kaum eine Berufsqualifikation haben, ja – auf Grund schlechter Sprachkenntnisse – selbst einfache Arbeiten nicht verrichten können.


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Die Erkenntnis, dass ein Einwanderungsgesetz erforderlich ist, bleibt nicht nur inkonsequent, sondern auch wertlos, wenn sie nicht mit der Einsicht verbunden wird, dass Artikel 16a Grundgesetz an europäische Standards angepasst werden muss, um einen Missbrauch des Asylrechts als Hintertür für Zuwanderung zu unterbinden.
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08.01.10 17:33:54
Beitrag Nr. 13.595 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.689.296 von redbulll am 07.01.10 23:18:03http://www.internetpfarre.de/blog/archives/128-ZYPERNS-STAAT…
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08.01.10 18:39:55
Beitrag Nr. 13.596 ()
http://www.20min.ch/community/stories/story/Mit-rechtsradika…Akt. 08.01.10; 18:26 Pub. 08.01.10; 16:48
SVP ZürichMehr Nachrichten aus Zürich »
Mit rechtsradikaler Rhetorik gegen Deutsche
Der Ton eines neuen Inserates der Stadtzürcher SVP bedient sich eines Tonfalls, der stark nach Nationalsozialismus klingt. Die Kampagne zielt auf den angeblichen «deutschen Filz» an der ETH. Was denken die Menschen hierzulande wirklich über Deutsche in der Schweiz?

Interaktiv-Box


Umfrage: Deutsche in der Schweiz - was halten Sie von Ihnen?Die Anzeige hat für viel Diskussionsstoff gesorgt, seit sie am Donnerstag erstmals im «Blick am Abend» erschienen ist. Damit tritt die SVP noch einmal nach bei der von ihr initiierten Diskussion um einen vermeintlichen «deutschen Filz» an Zürcher Universitäten, nachdem zahlreiche - schweizerische und ausländische - Professoren eine entsprechende ganzseitige Gegenanzeige in der NZZ geschaltet hatten. Doch mit der Replik der SVP hat die Auseinandersetzung endgültig Schlammschlacht-Charakter angenommen.

Soziologieprofessor Kurt Imhof bezeichnet die Politaktion als reine Demagogie: «Es handelt sich um eine rechtspopulistische Kampagne, die Deutsche und Intellektuelle böswillig verunglimpft und Fakten verdreht.» Auch der auf die Rassismus-Strafnorm spezialisierte Anwalt Daniel Kettiger hat eine klare Meinung zur SVP-Kampagne: «Das Inserat ist eindeutig rassendiskriminierend. Die SVP Stadt Zürich spricht von 'deutschem Filz' und unterstellt den deutschen Professoren somit in entwürdigender Weise eine unredliche Verhaltensweise. Somit diskriminieren die Verfasser des Inserats eine Gruppe von Leuten alleine aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit.» SVP-Kantonalpräsident Alfred Heer hingegen verteidigt das Inserat: «Es ist weder rassistisch noch ehrverletzend.»

Was ist Ihre Meinung?

Was ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Und was sind Ihre Erfahrungen mit Deutschen in der Schweiz allgemein? Nehmen Sie teil an der grossen Umfrage!

(oku)
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08.01.10 18:49:21
Beitrag Nr. 13.597 ()
http://www.schwaebische-post.de/464296/



Kokainhandel in großem Stil aufgeflogen
Kurz nach den Weihnachtsfeiertagen ist im Rems-Murr-Kreis ein Kokainhandel in größerem Ausmaß aufgeflogen. Die Waiblinger Kripo konnte in Zusammenarbeit mit dem Mobilen Einsatzkommando der Landespolizeidirektion Stuttgart vier Männer im Alter von 25 bis 48 Jahren festnehmen, die verdächtig sind, mit Rauschgift, vornehmlich Kokain in größeren Mengen gehandelt zu haben.
Im Sommer 2009 ergaben sich Hinweise, wonach ein 28 Jahre alter Kosovare aus Backnang mit größeren Mengen Rauschgift handeln soll. Diese Hinweise wurden verstärkt, nachdem Anfang November Beamte der Heidelberger Kripo einen 49 Jahre alten Holländer auf der Autobahn festnehmen konnten, der etwa ein Kilogramm Kokain zu einem Mann im Großraum Stuttgart bringen sollte. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass offensichtlich der Kosovare aus Backnang die Lieferung erhalten sollte. In der Folge intensivierte die Rems-Murr-Kripo ihre Maßnah-men gegen den Backnanger und stellte fest, dass er die lokale Szene belieferte aber auch nach Stuttgart Verbindungen hatte. Bis zu sechs Kripobeamte waren in die umfangreichen Ermittlungen eingebunden. Sie stellten fest, dass er ab Mitte Dezember eine größere Lieferung aus Holland erhalten soll. Kurz vor Silvester erreichte dann ein 48 Jahre alter Holländer, der offensichtlich als Kurier fungierte, mit einem Kilo Kokain sein Ziel in Backnang. Unmittelbar nach der Lieferung grif-fen die Einsatzkräfte zu. Der 28 Jahre alte Hauptverdächtige und ein 39 Jahre al-ter Türke aus Backnang waren gerade dabei in der Wohnung des Hauptverdächtigen die neue Ware zu portionieren. Insgesamt wurden bei der Wohnungsdurchsuchung 1,1 Kilogramm Kokain im Verkaufswert von knapp 80.000 Euro, aufge-funden. Außerdem beschlagnahmten die Kriminalbeamten 6.500 Euro Bargeld, dies sich in der Wohnung des Mannes befanden. Es besteht der Verdacht, dass dieses Geld aus Rauschgiftgeschäften stammt. Noch am selben Tag wurde ein 25 Jahre alter Serbe aus Stuttgart in seiner Wohnung festgenommen. Er war nach Erkenntnissen der Waiblinger Kripo einer der Hauptabnehmer des Backnangers. Bei ihm fanden die Rauschgiftermittler 45 Gramm Kokain, 35 Gramm Marihuana und 18 Ecstasy-Tabletten, sowie 920 Euro.
Alle vier Beteiligten, die drei Männer aus Baden-Württemberg und der holländische Kurier, wurden am 29.Dezember auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt, der bei allen Untersuchungshaft anordnete.

© Schwäbische Post 08.01.2010
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08.01.10 18:51:10
Beitrag Nr. 13.598 ()
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/f…

Friedrichshafen
Blitzmeldung Polizeimeldung
Jugendlicher bei Raub verletzt [0]
Glücklicherweise nur leichterer Art sind die Verletzungen eines 17-jährigen Jugendlichen, der in der Nacht zum Mittwoch, gegen 0.30 Uhr in der Anton-Sommer-Straße in Friedrichshafen überfallen worden war.

Wie erst nachträglich bei der Polizei angezeigt wurde, waren der alkoholisierte Geschädigte sowie sein ebenfall unter Alkoholeinwirkung stehender Begleiter nach einem Discobesuch von etwa zehn Jugendlichen und Heranwachsenden aufgehalten worden, die unter Androhung von Schlägen Geld forderten. Unvermittelt habe einer der Unbekannten, bei denen es sich um junge Türken handeln soll, den 17-Jährigen durch einen Faustschlag niedergestreckt und mit Fußtritten traktiert. Anschließend raubten die Unbekannten aus seiner Geldbörse einen 20-Euro-Schein und attackierten auch seinen Begleiter. Das Opfer begab sich nach der Tat in das Klinikum Friedrichshafen, das er nach ambulanter Behandlung seiner erlittenen Verletzungen jedoch wieder verlassen konnte. Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 07541/7010.
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08.01.10 18:52:09
Beitrag Nr. 13.599 ()
Justiz macht Ernst mit Strafe für Vielfachtäterin

Das Frankfurter Landgericht hat gestern das auf zwei Jahre und drei Monate Jugendstrafe lautende Urteil des Amtsgerichts gegen eine mehrfach vorbestrafte 19 Jahre alte Angeklagte bestätigt. Die Frau hatte in der Berufungsverhandlung eine Strafe von maximal zwei Jahren und die Chance der Bewährung erreichen wollen. Dies war nach dem Urteil der 3. Großen Strafkammer nicht mehr möglich. Die Neunzehnjährige war bereits 2008 von einem anderen Gericht darauf hingewiesen worden, dass ihr Strafrechtskonto sozusagen ausgereizt sei. Im April 2009 war es so weit. Da lagen in einer neuen Verhandlung Verurteilungen wegen Diebstahls, Raubes, Körperverletzung, Beleidigung, Widerstandes, Fahrens ohne Führerschein und anderer Delikte bei den Akten. Mit neuen Taten führte dies zu der Strafe ohne Bewährung. Kammervorsitzender Ulrich Erlbruch stellte in der Begründung der bestätigenden Entscheidung fest, dass die Frau seit Jahren Straftaten während laufender Bewährungsfristen begangen hat und schon wieder eine Anklage in Vorbereitung ist. tk.


Text: F.A.Z., 08.01.2010, Nr. 6 / Seite 42
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08.01.10 18:53:02
Beitrag Nr. 13.600 ()
Sparkassendirektor vor Gericht
Filialleiter soll Kunden um Ersparnisse betrogen haben

"Ich bin doch kein Betrüger!" Dies ist das Thema der ausführlichen Einlassung eines 60 Jahre alten ehemaligen Sparkassendirektors, der sich seit gestern vor der 2. Großen Strafkammer des Frankfurter Landgerichts zu verantworten hat. Wegen Betruges, denn nach dem Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft hat der Bankkaufmann, der mehr als 30 Jahre die Filiale der Taunussparkasse in Liederbach leitete, 26 Kunden um ihre Ersparnisse gebracht. Alles in allem sind 1,7 Millionen Euro verschwunden in einem Finanzierungsloch, aus dem angeblich Öl hätte sprudeln sollen. Die Quelle, angeblich im Kongo, gab und gibt es nicht.

Bis zur Entdeckung des Schwindels, die nicht zuletzt durch eine Strafanzeige des 2008 entlassenen Sparkassenchefs gegen seinen tunesischen Geschäftspartner bewirkt wurde, will der Angeklagte auf die Lauterkeit des Nordafrikaners vertraut haben. "Bis zum Schluss habe ich an einen guten Abschluss geglaubt", sagte der grauhaarige Global Player aus Liederbach gestern vor Gericht.
Wieso eigentlich? Ein erstes Geschäft, das ihm der inzwischen in Dubai im Gefängnis sitzende tunesische Partner vorgegaukelt hatte, war doch schon gescheitert. Der Kaufmann verlor selbst 70 000 Euro bei der vermeintlich lukrativen Investition in ein kenianisches Regierungsflugzeug von zweifelhafter Existenz.
Die Strahlkraft des zurzeit für die Frankfurter Justiz nicht erreichbaren tunesischen Finanzjongleurs war, folgt man dem Angeklagten, außerordentlich. Der Jahrzehnte ohne Fehl und Tadel arbeitende Filialleiter will ernsthaft an immer neue Geschichten vom Öl und von Anschubfinanzierungen fürs Sprudeln aller Quellen geglaubt haben. Neben vielen Fragen harrt auch diese auf eine Antwort: Warum wurden die angeblich vielversprechenden Geschäfte an der Sparkasse vorbei sozusagen privat getätigt?
Dem Gericht stehen in dem auf acht weitere Verhandlungstage terminierten Prozess ergreifende Aussagen von betagten Zeugen bevor, die sich Geld zum Beispiel für Krankheitsfälle zurückgelegt hatten oder wegen des Angeklagten auf Freuden verzichten müssen, für die sie ihr Leben lang gespart hatten. tk.

Text: F.A.Z., 08.01.2010, Nr. 6 / Seite 42
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08.01.10 18:54:24
Beitrag Nr. 13.601 ()
"Sie wissen nicht, was das Grundgesetz ist"
Kriegsdienstverweigerer mit ausländischer Herkunft brauchen mehr Beratung und Hilfe

hob. MAINTAL. Mubarik Ahmad Ahmed hatte schon seinen Einberufungsbescheid und das Zugticket in der Tasche, da hörte er vom Hochstädter KDV-Beratungsteam. Der junge Mann, der in Offenbach geboren wurde, ist ein Migrantenkind, seine Eltern kommen aus Indien und aus Pakistan. Seit einiger Zeit bereitet er sich mit Unterstützung des KDV-Beratungsteams auf die Kriegsdienstverweigerung vor.

Helmut Stein, Leiter des Beratungsteams, schätzt, dass von etwa 2100 Ratsuchenden im vergangenen Jahr ein Fünftel einen Migrationshintergrund hatte. Schon seit Jahren sei die Beratung von jungen Männern aus der Türkei, Afghanistan, Bangladesh, Äthiopien, Kasachstan, Tadschikistan und Polen ein Schwerpunkt der Arbeit. Die Männer mit ausländischen Wurzeln und deutschem Pass benötigten mehr Hilfe als andere.
Auch Kadir Alper Yilmaz, Biologiestudent aus Bad Orb, verweigert den Wehrdienst. Sein muslimischer Glauben verbiete es zu töten. Viele Migrantenkinder seien nicht genügend gebildet und darüber informiert, dass sie den Wehrdienst verweigern können. "Sie wissen überhaupt nicht, was das Grundgesetz ist", sagt er. Doch nicht nur juristische und bürokratische Fragen bereiteten den Antragstellern Probleme. Tobias Bernert aus Freigericht versuchte zunächst ohne Hilfe, seine Gewissensgründe zu formulieren - und scheiterte. "Ich kann keine Texte schreiben", sagt der Hauptschüler. Für ihn stand früh fest, dass er den Wehrdienst verweigert. Seine Mutter war aus Kroatien geflohen, der Großvater hat ihm oft vom Krieg erzählt, bei dem die Familie viele Angehörige verloren hat. Erst mit Unterstützung des KDV-Teams gelang es ihm, seine Begründung schlüssig zu schreiben.
Max Farnworth aus Erlensee unterstützt seit drei Jahren das Beratungsteam. Stein dankte dem Biologiestudenten, der jeden Montag nach der Uni fünf Stunden ehrenamtlich berät. Ohne dieses Engagement wäre die Arbeit mit 6300 Beratungen im vergangenen Jahr nicht möglich gewesen. Das Hochstädter KDV-Team mit etwa 20 ehrenamtlichen Mitarbeitern wurde 2009 25 Jahre alt.
Das KDV-Beratungsteam ist unter der Telefonnummer 0 61 81/44 13 68 zu erreichen.

Text: F.A.Z., 08.01.2010, Nr. 6 / Seite 51
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08.01.10 18:57:09
Beitrag Nr. 13.602 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/polizei_br…


08.01.2010 | 14:23 Uhr
POL-HB: Nr.: 0014 - Angriff auf Mann im PKW erfolgte mit Messer
Bremen (ots) - -

Ort: Bremen-Bahnhofsvorstadt, Kreuzungsbereich Außer der Schleifmühle/ Parkallee/Am Dobben Zeit: 05.01.2010, 19.45 Uhr

Bei dem Angriff auf den 61 Jahre alten Mann in seinem geparkten PKW im Kreuzungsbereich Außer der Schleifmühle/Parkallee/Am Dobben kann nach der medizinischen Versorgung gesagt werden, dass der unbekannte Täter seinem Opfer erhebliche Schnittverletzung in seinem Gesicht zugefügt hat. Der Angriff auf den 61-Jährigen war am Dienstagabend erfolgt, als dieser gerade kurzfristig in seinem Mercedes auf dem Fahrersitz Platz genommen hatte, um sein Mobiltelefon aus dem Fahrzeug zu holen. Über die Hintergründe der Tat liegen bislang keine weiteren Erkenntnisse vor. Die Kriminalpolizei bittet deshalb dringend um die Mithilfe der Bevölkerung bei der Aufklärung der Tat. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich der Täter bei dem Angriff mit Opferblut beschmiert haben könnte. Ein etwaiges Tatmesser wurde bisher nicht aufgefunden. Seine Fluchtrichtung ging über die Straße Am Dobben in die Mendestraße. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 180 bis 190 cm groß, dunkel gekleidet, vermutlich mit einem Mantel und einer dunklen Mütze. Es werden Zeugen gesucht, die diese Person auf seiner Flucht bzw. später gesehen haben. Wo ist eine Person mit Blutanhaftungen aufgefallen? Eine zweite Zeugin, aufhaltsam direkt in Tatortnähe, wird dringend gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 835-4488 in Verbindung zu setzen.


ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Dirk Siemering
Telefon: 0421/362-12114/-115
Fax: 0421/362-3749
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de
http://www.polizei-beratung.de


07.01.2010 | 16:40 Uhr
POL-HB: Nr.: 0010 - Tatverdächtiger nach Vergewaltigung festgenommen
Haftbefehl wurde erlassen
Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Gröpelingen, AG-Weser-Straße Zeit: 01.01.2010, 02.00 Uhr

Am Neujahrsmorgen lernte eine 40 Jahre alte Bremerin auf einer Silvesterparty im Pier 2 einen ihr bislang unbekannten Mann kennen, der sie im weiteren Verlauf des Morgens zunächst sexuell bedrängte und anschließend vergewaltigte.

Nachdem die 40-Jährige den Veranstaltungsort zusammen mit dem späteren Täter verlassen hatte, kam es zunächst auf dem dortigen Gelände zum Austausch von Zärtlichkeiten. Unvermittelt griff der Mann dann in die Haare der Frau und zog sie mehrere Meter weit eine Rampe runter. Dabei zog er so kräftig an den Haaren, dass mehrere Büschel ausgerissen wurden. Während er die Frau dann an der Rampe vergewaltigte, drohte er seinem Opfer damit, dass er sie umbringen würde, falls sie schreien oder sich später an die Polizei wenden sollte. Erst durch das Erscheinen von zwei Sicherheitsbeamten ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Umfangreiche Recherchen führten schließlich zur Ermittlung eines 22 Jahre alten Tatverdächtigen und dessen Festnahme. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen wurde gestern gegen den Mann ein Haftbefehl erlassen. Er ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.


ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235

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Pressestelle Polizei Bremen
Dirk Siemering
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Fax: 0421/362-3749
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08.01.10 19:00:31
Beitrag Nr. 13.603 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/polizei_du…

08.01.2010 | 11:43 |
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POL-DU: Duisburg Rheinhausen: Einsatz bei angeblicher Bedrohung endet mit zwei verletzten Polizistinnen
Duisburg (ots) - Am 27.12.09, gegen 04:20 Uhr, fuhren mehrere Streifenwagen zur Jägerstraße nach Rheinhausen, da dort ein Mann in einer Gaststätte mit einem Messer bedroht worden sein sollte. Die drei Jugendlichen vor der Gaststätte gaben an, ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg
27.12.2009 | 09:27 |
Polizei Duisburg
POL-DU: Straßenraub
Duisburg-Mündelheim (ots) - Am Sonntagmorgen, gegen 02.40 Uhr, befuhr der 37-jährige Geschädigte mit seinem PKW die Krefelder Str. (B 288) in Fahrtrichtung Duisburg. Hinter der Rheinbrücke hielt er seinen Wagen an, um seine Notdurft zu ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg
27.12.2009 | 09:10 |
Polizei Duisburg
POL-DU: Raub einer Geldbörse und eines Handys
Duisburg-Duissern (ots) - Am Sonntagmorgen, gegen 00.20 Uhr, wurde ein 31-jähriger Fußgänger auf der Moltkestr. in Duisburg-Duissern von einem unbekannten Mann auf der Straße angegangen. Er griff unvermittelt in seine Jackentasche und entwendete ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg
27.12.2009 | 08:29 |
Polizei Duisburg
POL-DU: Dieb konnte kurz nach seiner Tat durch die Polizei festgenommen werden
Duisburg-Hochfeld (ots) - Am zweiten Weihnachtstag, gegen 08.30 Uhr, konnte in der Nähe des Marienhospitals in Duisburg-Hochfeld ein 26-jähriger Dieb nach kurzer Flucht durch die Polizei in einer Straßenbahn festgenommen werden. Der ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg
27.12.2009 | 08:00 |
Polizei Duisburg
POL-DU: Raub einer Geldbörse
Duisburg-Marxloh (ots) - Am Heiligabend, gegen 19.40 Uhr, wurde in der Grünanlage zwischen der Weseler Str. und der Dahlstr. ein 26-jähriger Mann von vier unbekannten Personen festgehalten. Eine fünfte Person entwendete dem 26-jährigen die ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg
24.12.2009 | 23:56 |

(...)

24.12.2009 | 09:48 |
Polizei Duisburg
POL-DU: 23-jährige Frau wurde von zwei unbekannten Männern überfallen
Duisburg-Altstadt (ots) - Am Donnerstagmorgen, gegen 07.00 Uhr, wurde auf der Beekstr. in der Duisburger Altstadt eine 23-jährige Frau von zwei Männern unter Vorhalt eines Messers aufgefordert, dass mitgeführte Bargeld auszuhändigen und ihre ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg
24.12.2009 | 08:43 |
Polizei Duisburg
POL-DU: Raub einer Geldbörse
Duisburg-Dellviertel (ots) - Am Mittwochnachmittag, gegen 17.00 Uhr, wurde auf der Rolltreppe der Verknüpfungshalle vom Harry-Eppstein-Platz zum Hauptbahnhof ein 72-jähriger Mann von 4 unbekannten männlichen Personen angesprochen. Sie boten ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg
24.12.2009 | 08:28 |
Polizei Duisburg
POL-DU: 50-jähriger Mann wurde auf Parkplatz überfallen
Duisburg-Wanheimerort (ots) - Am Mittwochmittag, gegen 12.30 Uhr, sprachen zwei unbekannte männliche Personen den 50-jährigen unter einem Vorwand auf dem Parkplatz der Sportanlage Duisburg 1900, auf der Düsseldorfer Str in ... weiter zur Meldung von Polizei Duisburg
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08.01.10 19:07:16
Beitrag Nr. 13.604 ()
http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/…


08.01.2010, PP Unterfranken



Ergebnis intensiver Ermittlungen - Vergewaltigung war vorgetäuscht
WÜRZBURG. Nachdem in der ersten Januarwoche zwei Vergewaltigungen bei der Würzburger Polizei angezeigt worden waren, haben die intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg jetzt in einem Fall zu einer entscheidenden Wende geführt. Wie sich bei erneuten Vernehmungen einer 35-Jährigen herausstellte, hat die Frau die Vergewaltigung frei erfunden. Im zweiten Fall, bei dem eine 17-Jährige in einem Pkw sexuell genötigt wurde, sind die Ermittlungen weiterhin in vollem Gange.



Die Vergewaltigung, die sich jetzt als frei erfunden entpuppte, hatte sich nach Angaben der 35-Jährigen angeblich in den frühen Morgenstunden des 03. Januar in der Nürnberger Straße abgespielt. Dort war die Frau nach ihrer Darstellung von drei Unbekannten in ein Gebüsch gedrängt und zu sexuellen Handlungen gezwungen worden.

Die Angaben waren derart detailliert und glaubhaft, so dass zunächst keinerlei Anlass dafür bestand, an ihrer Aussage zu zweifeln. Entsprechend intensive Ermittlungen waren daraufhin von der Kriminalpolizei Würzburg in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Würzburg eingeleitet worden. Zum Tatablauf wurde die Geschädigte von der Sachbearbeiterin in den folgenden Tagen auch mehrfach vernommen, wobei sich nach und nach erste Ungereimtheiten ergaben. Aufgrund der immer deutlich werdenden Widersprüche gab die 35-Jährige schließlich am Donnerstag zu, die Vergewaltigung erfunden zu haben. Das Motiv dafür liegt im privaten Bereich. Wegen der falschen Angaben bei der Polizei wird die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat einleiten.

Weiter in vollem Gange sind die Ermittlungen dagegen im Fall einer 17-Jährigen, die am Silvestertag nach 01.00 Uhr laut ihren Angaben von drei Unbekannten zu sexuellen Handlungen gezwungen worden war. Auch hier hatten die sehr intensiven Befragungen durch die Kriminalpolizei Würzburg dazu geführt, dass die junge Frau zwischenzeitlich einräumte, entgegen ihren ersten Einlassungen in den Pkw der Männer eingestiegen zu sein, der auf dem Parkplatz der Spielhalle „Novolino“ in der Gattinger Straße abgestellt war. Nachdem die Unbekannten dann gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen hatten, war der Jugendlichen die Flucht gelungen. Mittlerweile gibt es neue Erkenntnisse zu dem von den Tätern benutzen Auto. Es handelt sich um einen dunklen Mercedes E-Klasse, Baujahr 2002 bis 2009.



Die drei Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:
1. Täter: Ca. 20 Jahre alt, 180 cm groß, osteuropäisches Aussehen, athletische, kräftige Figur, ovales Gesicht und kurzrasierte Haare. Er trug ein weißes T-Shirt und hatte eine auffällige Tätowierung am rechten Oberarm.
2. Täter: Ca. 20 Jahre alt, 175 cm groß, südländisches Aussehen, athletische, kräftige Statur; hatte braune, glatte, nach oben gegelte Haare und sprach hochdeutsch.
3. Täter: Ca. 20 Jahre alt, 175 cm groß, ebenfalls südländisches Aussehen, athletische, kräftige Statur, schwarze, kurze, nach hinten gegelte Haare. Der Mann trug einen dünnen Kinn- und Backenbart und hatte einen Ohrstecker mit einem rechteckigen Stein im Ohr. Bekleidet war er mit weißem T-Shirt, schwarzer, ärmelloser Weste und dunkler Jeans. Besonders auffällig war der beige Gürtel mit silberner Schnalle.


Obwohl sich bereits mehrere Zeugen aufgrund der Presseveröffentlichungen mit Hinweisen bei der Kripo Würzburg gemeldet haben, gibt es noch keine heiße Spur. Die Ermittlungen werden weiterhin in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Würzburg geführt.



Die Sachbearbeiterin bittet auch weiterhin Zeugen, die Angaben zu den gesuchten Männern oder dem von ihnen benutzten schwarzen Pkw machen können, sich unter Tel.-Nr. 0931/457-1732 zu melden.
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08.01.10 19:22:10
Beitrag Nr. 13.605 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.689.296 von redbulll am 07.01.10 23:18:03http://www.open-speech.com/showthread.php?t=291884
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08.01.10 19:35:43
Beitrag Nr. 13.606 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1541540/pol…08.01.2010 | 14:54 Uhr
POL-DA: Zwei Verletzte nach Angriff an Bushaltestelle/ Polizei nimmt jugendlichen Schläger fest
Rüsselsheim: (ots) - Freitagnacht (8.1.) gegen 1.30 Uhr hat ein Jugendlicher an einer Bushaltestelle am Friedensplatz offenbar grundlos zwei Personen angegriffen und an Nasen und Augen verletzt. Der 15-Jährige aus Rüsselsheim war zusammen mit drei jungen Männern unterwegs und wollte sich offenbar vor seinen Kumpels beweisen. Er ging auf den 18 Jahre alten Mann und dessen 19-jährige Begleiterin los und schlug ihnen ins Gesicht. Erst als seine Bekannten dazwischen gingen, ließ er ab. Alle Vier rannten in Richtung Bahnhof davon. Sie wurden kurz darauf von einer Polizeistreife festgenommen. Gegen den 15-jährigen Schläger wurde Anzeige wegen Körperverletzung erstattet. Die Beamten brachten ihn anschließend zu seinen Eltern.


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Rainer Müller
Telefon: 06151/969-2401 o. Mobil: 0174/3053649
Fax: 06151/969-2405
E-Mail: rainer.mueller2 (at) polizei.hessen.de
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08.01.10 19:54:34
Beitrag Nr. 13.607 ()
Gefangene türmen aus Psychiatrie und Amtsgericht

008.01.10

Kempten - Zwei türkischstämmige Männer sind am Freitag aus einer psychiatrischen Anstalt in Günzburg ausgebrochen. In Nürnberg türmte zudem ein Untersuchungsgefangener aus dem Amtsgericht.

© dpa

Die Polizei fahndet nach insgesamt drei Ausbrechern.

Die Polizei in Mittelfranken und in Schwaben fahndet nach insgesamt drei entflohenen Häftlingen. In Nürnberg sprang am Freitag ein Untersuchungsgefangener während seines Prozesses im Amtsgericht aus einem Fenster im Erdgeschoss in die Freiheit. Zwei Insassen der forensischen Abteilung des Bezirkskrankenhauses Günzburg gelang ebenfalls die Flucht. Wie die Polizei in Kempten mitteilte, waren die Straftäter bereits am Donnerstag während einer Sporttherapiestunde entkommen.

Der 38-Jährige in Nürnberg nutzte eine Gelegenheit, um im Flur vor dem Sitzungssaal aus dem Fenster zu springen, wie die Justizpressestelle mitteilte. Nachdem ein Beamter den Mann zwar verfolgte, aber nicht fassen konnte, fahndete die Polizei nach ihm. Gegen den Angeklagten wird seit November unter anderem wegen versuchter räuberischer Erpressung, Anstiftung zur falschen uneidlichen Aussage und Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes verhandelt.

Die 29 und 35 Jahre alten türkischstämmigen Männer in Schwaben gelangten an den Außenzaun des Geländes, durchtrennten diesen und verschwanden spurlos. Die Ermittler schließen nicht aus, dass es bei der Flucht Mithelfer außerhalb des Bezirkskrankenhauses gab. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit Hubschrauber und Hunden blieb ohne Erfolg. Von den Flüchtigen geht nach Polizeiangaben keine Gefahr für die Allgemeinheit aus.

Mit dem Fenstersprung gelang zumindest vorläufig dem dritten Nürnberger Häftling binnen eines Jahres die Flucht aus dem Justizgewahrsam: Im August hatten zwei Untersuchungshäftlinge mit einem Schraubenzieher die hölzerne Decke in der Toilette ihrer Gefängniszelle durchstoßen und waren so auf den Dachboden gelangt. Vom Dach kletterten sie auf die Anstaltsmauer und seilten sich an zusammengeknoteter Bettwäsche 15 Meter tief ab. Im Mai hatte ein Abschiebehäftling eine filmreife Flucht hingelegt: Er kletterte die glatte Knastwand hoch, überwand ein vorspringendes Dach, kämpfte sich durch Stacheldraht und sprang mehrere Meter in die Tiefe.

dpahttp://www.tz-online.de/nachrichten/bayern/gefangene-tuermen…
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08.01.10 20:27:37
Beitrag Nr. 13.608 ()
Fahndungsfoto der Regensburger Polizei: Schläger von Königswiesen
Während das Opfer einer brutalen Schlägerei in Regensburg-Königswiesen weiter im Koma liegt, fahndet die Polizei jetzt mit einem Foto nach einem der drei Täter.


Am zweiten Weihnachtsfeiertag hatten die Unbekannten auf den 26-Jährigen eingeschlagen und getreten, bis dieser bewusstlos und schwer verletzt war. Nach Angaben von Zeugen sprachen alle drei Täter russisch. Einer der Männer wurde von einer Videokamera gefilmt, als er anschließend davonlief. Die Polizei bitte um Zeugenhinweise.

Do. 31. Dez., as
http://www.charivari.com/aktuell/meldungen/article/fahndungs…
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08.01.10 20:35:35
Beitrag Nr. 13.609 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1541581/pol…
08.01.2010 | 16:20 Uhr
POL-MFR: (40) Öffentlichkeitsfahndung nach entwichenem Untersuchungshäftling - Bildveröffentlichung
Nürnberg (ots) - Am Freitag, 08.01.10, nutzte der 38-jährige Untersuchungshäftling Aydin YAZICI einen Verhandlungstermin im Justizgebäude in der Fürther Straße zur Flucht. Der türkische Staatsangehörige war kurz nach 10.00 Uhr während einer Verhandlungspause durch ein Flurfenster im Erdgeschoss ins Freie gesprungen. Die Polizei leitete sofort eine umfangreiche Fahndung ein.

Die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten. Der Flüchtige ist etwa 190 cm groß, ist 100 bis 110 kg schwer und von muskulöser, kräftiger Statur. Er hat kurze schwarze Haare mit graumelierten Koteletten und trug zuletzt einen dunkelgrauen Anzug sowie einen dunklen Pullover.

Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten nimmt der Kriminaldauerdienst jederzeit über Telefon 0911 / 2112-3333 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Rückfragen bitte ausschließlich an die Justizpressestelle des OLG Nürnberg, Telefon 0911 / 321-2342 bzw. 0171 / 9716321.

Anlage: Foto Aydin Yazici

Stefan Schuster


Rückfragen bitte an:

Justizpressestelle OLG Nürnberg
Tel. 0911 / 321-2342
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08.01.10 20:54:51
Beitrag Nr. 13.610 ()
http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansich…


Coburg
16-Jähriger schlug sogar mit Hammer zu

07.01.10

Urteil Die Erste Große Strafkammer des Landgerichts Coburg verhängte gegen einen 16-jährigen Schüler aus dem Landkreis Kronach wegen gefährlicher und vorsätzlicher Körperverletzung eine Jugendstrafe von drei Jahren und neun Monaten.

Der Jugendliche war am Abend des 26. Mai 2009 auf dem ehemaligen Landesgartenschau-Gelände in Kronach mit einem 24-jährigen Bäckergesellen in Streit geraten. Im weiteren Verlauf holte der Angeklagte seinen 50-jährigen Vater und den 64-jährigen väterlichen Freund zu Hilfe. In ihrer Begleitung schlug der 16-Jährige seinem Kontrahenten erst mit einem Fahrradschloss ins Gesicht und dann mit einem Hammer auf den Kopf.

Nicht eindeutig klären konnte die Strafkammer, ob er mit dem Eisen oder – wie der Täter beteuerte – mit dem Stiel geschlagen hatte. Fest stand, dass der Schüler den Gegner mit Fußtritten und Faustschlägen traktierte, als dieser auf dem Boden lag.

Erwachsene werden aggressiv

Auch der Vater verpasste dem jungen Mann einen Fausthieb. Später hielt er einen Zeugen davon ab, ins Geschehen einzugreifen. Den Hammer hatte der 64-Jährige mitgebracht und dem 16-Jährigen gegeben. Auch er hatte sich schuldig gemacht, einen Beteiligten, der dem Verletzten zu Hilfe kommen wollte, bedroht zu haben. Den 50-Jährigen verurteilten die Richter wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr. Als Auflage muss er 150 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Der Ältere kam mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten, ausgesetzt zur Bewährung, davon. Auch den Rentner wird die Strafe spürbar treffen: 1200 Euro muss er an das Opfer bezahlen.

Wahllos zugeschlagen

Erheblich fielen die Verletzungen des Malträtierten ins Gewicht. Der Einsatz des Hammers und die wahllosen Schläge bergen nach Aussage des Sachverständigen ein hohes Risiko. Die Gefahr, dass die Angriffe tödliche Folgen nach sich ziehen, sei immer gegeben. Die Anklage war zunächst auch von versuchtem Totschlag ausgegangen.

Der 16-Jährige musste sich darüber hinaus wegen eines anderen Delikts verantworten. Ohne Grund hatte er im März 2009 jemandem auf einem Parkplatz ins Gesicht geschlagen und diesen in die abgestellten Einkaufswagen gedrückt. Der linke Arm des Opfers ist heute noch nur beschränkt belastbar.

In Fußfesseln vorgeführt

Mit Fußfesseln führten die Vollzugsbeamten den 16-jähriger Schüler gestern in den Sitzungssaal, dessen „kriminelle“ Karriere bereits 2003 begonnen hat. Im schneeweißen Anzug und wenig einsichtig präsentierte sich der syrische Staatsbürger vor dem Gericht. Zahlreiche Einträge im Strafregister, der Verweis von der Schule und viele gescheiterte Versuche der Jugendhilfe, ihn in die richtigen Bahnen zu lenken, pflastern seinen Lebensweg. Auch in der Justizvollzugsanstalt war er unangenehm aufgefallen. Auf Grund der Vorgeschichte war sich Oberstaatsanwältin Ursula Haderlein eigenem Bekunden nach nicht sicher, ob selbst die Jugendstrafe etwas bringt.

Ins Gewissen geredet

Vorsitzender Richter Gerhard Amend redete dem Mehrfachstraftäter ins Gewissen. Er wies darauf hin, dass das Jugendstrafrecht die Aufgabe habe, Versäumtes in Elternhaus und Schule aufzuarbeiten. „Sie müssen lernen, dass es in einer Gesellschaft Regeln gibt, an die man sich halten muss, ob es einem passt oder nicht“, sagte Amend. Wenn der 16-Jährige weitermache wie bisher, drohe ihm irgendwann Sicherungsverwahrung. Kein Verständnis brachte der Vorsitzende Richter für die beiden beteiligten Erwachsenen auf.

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08.01.10 21:41:03
Beitrag Nr. 13.611 ()
08. Januar 2010, 16:27 Uhr
Süditalien
Einwanderer liefern sich Straßenschlacht mit Polizei
Sie bewarfen Polizisten mit Steinen und skandierten "Rassisten, Rassisten": In der süditalienischen Kleinstadt Rosarno haben sich Hunderte ausländische Arbeiter Straßenkämpfe mit der Polizei geliefert. Zuvor waren zwei Afrikaner von Unbekannten beschossen worden.

Rom - Nach einem Angriff auf zwei afrikanische Einwanderer ist es in Süditalien zu schweren Ausschreitungen gekommen. Dem italienischen Innenministerium zufolge wurden bislang 14 Menschen verletzt. Die Krawalle in der kalabrischen Kleinstadt Rosarno begannen am Donnerstagabend, nachdem zwei junge Afrikaner von Unbekannten beschossen und leicht verletzt worden waren.

Die aufgebrachten Landarbeiter warfen der Bevölkerung Rassismus vor, sie skandierten "Rassisten, Rassisten". Die Männer bewarfen Polizisten mit Steinen, setzten Autos in Brand und zertrümmerten Schaufenster. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie die aufgebrachte Menge Mülleimer anzündete und mit Eisenstangen und Steinen auf Autoscheiben einschlug. Mehrere Personen wurden festgenommen.

Laut der italienischen Nachrichtenagentur Apcom stieg am Freitag ein verzweifelter Hausbesitzer auf das Dach seines Hauses und gab mehrere Schüsse in die Luft ab, nachdem eine Gruppe von Randalierern seine Frau und seine Töchter mit Steinen beworfen hatte und in das Wohnhaus der Familie eingedrungen war.

Der Gouverneur von Kalabrien, Agazio Loiero, verurteilte die Ausschreitungen als inakzeptabel. Er räumte aber ein, die Afrikaner seien "heftig provoziert" worden. Der italienische Innenminister Roberto Maroni erklärte, die Krawalle seien ein Beweis dafür, dass die illegale Einwanderung schärfer bekämpft werden müsse. "Viele Jahre lang ist eine illegale Einwanderung toleriert worden, die einerseits die Kriminalität erhöht und andererseits zu extrem schwierigen Situationen geführt hat", sagte Maroni.

In der Gegend um Rosarno werden Flüchtlinge häufig von Obst- und Gemüsebauern als Erntehelfer eingesetzt, sie müssen laut der italienischen Zeitung "Corriere della Sera" teilweise in verlassenen Fabriken ohne Strom oder fließendes Wasser leben. Menschenrechtsorganisationen sprechen von Ausbeutung durch organisierte Verbrecherbanden.

In Süditalien hatte es in der Vergangenheit häufiger derartige Auseinandersetzungen gegeben, vor allem auf der Mittelmeerinsel Lampedusa.

hut/APD/Reuters



URL:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,670878,00.html
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08.01.10 22:43:16
Beitrag Nr. 13.612 ()
http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,102727.html

In den Magen geboxt und zehn Euro erpresst
27.12.2009



GOSLAR. Einen Fall von räuberischer Erpressung unter Jugendlichen meldet die Polizei vom ersten Weihnachtstag. Eine sechs- bis siebenköpfige Gruppe 16- bis 18-Jähriger, bei denen die Beamten türkische Herkunft vermutet, haben gegen 19 Uhr in einem Schnellrestaurant an der Peter-Henlein-Straße mit einem deutschen Trio, zwischen 16 und 17 Jahre alt, einen Streit vom Zaun gebrochen. Später fing die größere Gruppe zwei der Deutschen in Höhe der Firma Odermark ab und verlangte die Herausgabe von Bargeld.

Als einem der Opfer in den Magen geboxt wurde, wechselten zehn Euro den Besitzer. Die Täter entfernten sich unerkannt, eine Sofortfahndung blieb ergebnislos.

Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls um Mithilfe. Der Haupttäter wird als dick beschrieben und könnte eine Brille getragen haben. Die gesamte Gruppe trug dunkle Kleidung, zum Teil Lederjacken. Es war eine Frau mit blonden, zum Zopf gebundenen langen Haaren darunter. Sie soll beschwichtigend auf die Täter eingeredet haben. Hinweise werden unter Telefon (05321) 3390 entgegengenommen.
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08.01.10 22:56:20
Beitrag Nr. 13.613 ()
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,314760


Erstochene Frau lag im Keller der Villa des libanesischen BotschaftersBild vergrößern
Die Leiche der Filipina wird zur Obduktion gebracht. Spurensicherung und Ermittlungen im Tathaus dauerten Stunden. Bild: (APA)
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WIEN. Mit mehreren Messerstichen wurde in Wien in der Residenz des libanesischen Botschafters eine 30-Jährige Filipina getötet. Die Polizei ermittelt wegen Mordes.
Die Leiche war gestern gegen 10.05 Uhr von einer Köchin im Keller des Wohnhauses des libanesischen Botschafters Ishaya El Khoury in der Gymnasiumstraße 59 in Wien-Währing entdeckt worden. Die Köchin ist ebenfalls Filipina. Sie rief die Polizei. Das Opfer wies mehrere Stichwunden, vor allem im Brustbereich, auf.

Die Ermittler konnten das Haus des Botschafters erst nach Genehmigung betreten. „Es gab aber keine Probleme“, sagten die Kriminalisten, die sofort mit der Spurensicherung und den Ermittlungen begannen.

Die ermordete Filipina war eine Privatangestellte des Botschafters, sie hatte keinen diplomatischen Immunitätsschutz. Das Opfer arbeitete als Reinigungskraft und Zimmermädchen.

Der libanesische Botschafter befindet sich seit Tagen nicht in Österreich, er wurde aber sofort informiert. Weil der Botschafter nicht zum Haus kommen konnte, war zunächst die libanesische Konsulin am Tatort.

Das Haus in der Gymnasiumstraße, die im 19. Jahrhundert erbaute Villa Reinheimer, dient ausschließlich privaten Zwecken, es gibt keinen Parteienverkehr. Die Kriminalisten vermuteten den möglichen Täter daher im engeren Umfeld des Opfers. Es gibt auch keine Einbruchsspuren oder Hinweise darauf, dass jemand gewaltsam in die Villa eingedrungen sein könnte.

Gestern Nachmittag suchten Polizisten im Haus und im Garten mit einem Spürhund nach der Tatwaffe und Spuren. Die Köchin wurde eingehend befragt. Nachbarn sagten aus, dass der Botschafter alleine mit seinen Bediensteten sehr zurückgezogen lebt.

Diplomat 1975 erschossen

Es gab bereits einmal einen Mord in einer Botschaft in Wien: Am 22. Oktober 1975 stürmten drei bewaffnete Männer die türkische Vertretung in Wien in der Prinz-Eugen-Straße 40. Nachdem die Angreifer den Botschafter Danis Tunaligil (60) mit zwei Kopfschüssen ermordet hatten, flohen sie mit einem Auto vom Tatort. Die Armenier konnten nie verhaftet werden.
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08.01.10 22:56:45
Beitrag Nr. 13.614 ()
GESELLSCHAFT 29.12.2009

Weiter Diskussion über Sprachkenntnisse
An der Forderung, dass Zuwanderer schon vor der Einreise Deutsch können müssen, hat es erneut Kritik gegeben. Auch dass Zuwanderer, die bereits im Land sind, Deutsch auf relativ hohem Niveau lernen sollen, halten Deutschkurs-Anbieter für unrealistisch.

"Aktionsplan für Integration" vertagt
Der "Nationale Aktionsplan für Integration" von Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) hätte vorige Woche im Ministerrat beschlossen werden sollen, die SPÖ legte sich jedoch quer. Das Vorhaben wurde auf 2010 vertagt.

Dass Zuwanderer schon vor der Einreise nach Österreich Deutsch können sollen, ist eine der zentralen Forderungen im "Aktionsplan".

Außerdem sollen Zuwanderer, die bereits im Land leben, auf das Sprachniveau "B1" gelangen. Das entspricht in etwa dem Sprachniveau, das von Maturanten in der ersten Fremdsprache erwartet wird.


Menschen unterschiedlichster Herkunft
Menschen aus bis zu zehn Nationen sitzen in einem Deutschkurs, erklärt der Geschäftsführer der Vorarlberger Volkshochschulen, Stefan Fischnaller. Rund die Hälfte der Teilnehmer habe türkische Wurzeln.

Probleme gebe es vor allem bei Frauen mit niedrigem Bildungsnivau und kaum Kontakten mit Österreichern, so Fischnaller. Bei ihnen ist seiner Ansicht nach auch die Motivation, Deutsch zu lernen und die Prüfung zu bestehen, "nicht überall hundertprozentig gegeben".


"B1 ist nicht realistisch"
Schon jetzt hätten viele Probleme, das Hauptschulniveau zu erreichen. Deutsch auf Fremdsprachen-Matura-Niveau ist für Fischnaller bei vielen nicht realistisch: B1 sei eine Stufe, mit der sehr viele Menschen mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen sehr schwer zurechtkommen werden, so Fischnaller.

In den Herkunftsländern vieler Zuwanderer gebe es zudem gar keine Institutionen, in denen das für die Einreise geforderte Deutschniveau erlernt werden könne.


Schwärzler für Verschärfungen
Zustimmung zu dieser Aussage kommt von Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler (ÖVP). Er kann sich aber vorstellen, Fremdsprachen-Matura-Niveau bei Jungen, die im Land leben, einzufordern.

Schwärzler ist allerdings schon für Verschärfungen: Er will, dass das Hauptschulniveau nicht erst in fünf Jahren - wie derzeit gefordert - sondern in drei Jahren erreicht werden muss.

Eine zweite Chance solle es für jeden geben, wer sich aber verweigere, so Schwärzler, solle das Land verlassen müssen.
http://vorarlberg.orf.at/stories/412772/
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08.01.10 23:02:04
Beitrag Nr. 13.615 ()
Horrortrip DubaiVergewaltigte Britin im Knast - wegen illegalem SexDUBAI - Eine junge Britin (23) will bei der Polizei in Dubai ihren Vergewaltiger anzeigen - und landet selber im Knast!
Aktualisiert um 21:59 | 08.01.2010
Von der Traumreise zum Alptraum: In Dubai gilt die Scharia auch für westlichee Reisende.
Von der Traumreise zum Alptraum: In Dubai gilt die Scharia auch für westlichee Reisende.
Die 23-Jährige Londonerin hatte mit ihrem Verlobten in der Hotelbar gefeiert, als ein Kellner im WC über sie herfällt.

Als sie ihren Peiniger auf der Polizeistation anzeigen will, interessieren sich die Beamten gar nicht für die Vergewaltigung. Vielmehr interessiert die islamischen Ordnungshüter, dass die junge Britin angibt, etwas getrunken zu haben und ob sie mit ihrem Verlobten im gemeinsamen Hotelzimmer Sex gehabt habe.

Die Beamten stecken die junge Britin und ihren 44-jährigen Verlobten wegen «illegalem Alkoholkonsum» und ausserehelichem Sex kurzerhand in den Knast. Der angeschuldigte Kellner hingegen befindet sich weiter auf freiem Fuss.

Mehrere Tage verbringt das junge Pärchen in der Zelle, bis sie schliesslich auf Kaution entlassen werden. Jetzt warten die beiden, nachdem ihnen die Behörden die Pässe abgenommen haben, in Dubai auf ihren Prozess. Falls sie wegen «illegalem Sex» für schuldig befunden werden, blüht ihnen bis zu 6 Jahren Gefängnis.

Die britische Botschaft zeigt sich entsetzt. Doch die strengen Sittenvorschriften auf der arabischen Halbinsel sind brutal: Sex vor der Ehe ist nach der Scharia verboten. Ebenso der Alkoholkonsum – was in der aufstrebenden Mega-City auch für Nicht-Muslime gilt. (lec) http://www.blick.ch/news/ausland/vergewaltigte-britin-im-kna…
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08.01.10 23:03:26
Beitrag Nr. 13.616 ()
http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/dpa/2009/12/28/st…
Studie zu Übergewicht bei Türken in Deutschland
Montag, 28. Dezember 2009, 16:40 Uhr
Tübingen (dpa/lsw) - Tübinger Forscher wollen herausfinden, weshalb türkische Jugendliche doppelt so oft übergewichtig sind wie ihre deutschen Altersgenossen. In einer Studie untersuchen Ärzte an der Uni-Kinderklinik Stoffwechsel, Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten der Jugendlichen. Das häufige Übergewicht bei in Deutschland lebenden Türken könne aber auch genetische Ursachen haben, teilte die Universitätsklinik am Montag mit. Am Ende der Studie sollen möglichst individuelle Behandlungskonzepte für dicke Jugendliche stehen. In Deutschland sind 15 Prozent der 3- bis 17-Jährigen übergewichtig.
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08.01.10 23:08:28
Beitrag Nr. 13.617 ()
http://wien.orf.at/stories/413836/
CHRONIK 04.01.2010

15-Jährigem Messer in Rücken gerammt
Bei einer Auseinandersetzung türkischer und russisch-stämmiger Teenager ist Sonntagabend in Wien-Liesing ein 15-Jähriger durch einen Messerstich in den Rücken schwer verletzt worden. Vom Täter fehlt jede Spur.


Zwei Türken blieben bei verletztem Russen zurück. Täter flüchtete
Die beiden Gruppen waren gegen 21.30 Uhr in der Porschestraße, in der Nähe der U6-Endstation Siebenhirten, aneinander geraten. Dabei rammte einer dem 15-Jährigen ein Messer in den Rücken. Zeugen alarmierten Rettung und Polizei.

Acht türkische Jugendliche sollen demnach nach der Attacke auf den jungen Russen davongelaufen sein. Auch ihre Gegner nahmen Reißaus. Nur zwei türkische Burschen blieben bei dem verletzten 15-Jährigen zurück.

Die Einvernahmen in der Causa laufen. Das Motiv für den Streit ist bisher unbekannt. Die Tatwaffe wurde nicht gefunden. Die Polizei fahndet aber nach einem männlichen, türkisch-sprechenden Jugendlichen.
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08.01.10 23:20:39
Beitrag Nr. 13.618 ()
29.12.2009 | 12:06 Uhr
POL-REK: Versuchter Straßenraub auf zwei Kinder
Kerpen (ots) - Am Montag (28. Dezember) um 14:30 Uhr wurden zwei elf- und dreizehnjährige Kinder von einem etwa 14-Jährigen geschlagen. Er entwendete ihnen ein Fahrrad.

Nach Schilderung der geschädigten Kinder kam der Täter unmotiviert auf das 11-jährige Mädchen zu. Er schlug es vor die Brust und trat mit Stollenschuhen gegen ihr Bein. Er wandte sich dann dem 13-jährigen Jungen zu und schlug ihn gegen den Kopf und trat nach seinem Fahrrad. Dem Mädchen nahm er das Fahrrad ab und entfernte sich. Der Junge rief ihm nach, dass er die Polizei rufen werde und holte sein Handy hervor. Der Räuber kehrte zurück und schmiss das Fahrrad zu Boden. Anschließend entfernte er sich unerkannt in Richtung der Mehrfamilienhäuser am Nordring. Der Räuber wird von den Zeugen "mit türkischem Aussehen" beschrieben. Er ist etwa 13-14 Jahre alt, von normaler Statur und hat bräunliche Haare. Er war bekleidet mit schwarzen Schuhen, einer beigen Jacke und einer Wollmütze mit dem Zeichen NY. Die Kinder wurden durch die Beamten nach Hause gebracht. Von Amts wegen wurde Strafanzeige erstattet.

Hinweise bitte an das Regionalkommissariat in Kerpen unter der Telefonnummer 02233/52-0.


Rückfragen bitte an:
Landrat Rhein-Erft-Kreis
Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung
Abteilungsstab, Dezernat 3
Polizeipressestelle
Telefon: 02233- 52 - 3305
Fax: 02233- 52 - 3309
Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de


Außerhalb der Geschäftszeiten:
Telefon: 02233- 52 - 0
Fax: 02233- 52 - 3409 http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/1537082/po…
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09.01.10 00:08:17
Beitrag Nr. 13.619 ()
http://www.mopo.de/2010/20100109/hamburg/politik/kein_schmer…BERGEDORF
Kein Schmerzensgeld für Polnisch-Verbot
VON STEPHANIE LAMPRECHT

Weil das Jugendamt Bergedorf ihm verboten hat, während des betreuten Umgangs mit seinen Töchtern Polnisch zu sprechen, liegt Wojciech Pomorski (39) seit Jahren im Rechtsstreit mit der Stadt Hamburg. Gestern wies das Landgericht seine Schmerzensgeldklage (15000 Euro) zurück. Begründung: Die Rechtsverletzung sei nicht gravierend genug. Die zahlreichen aus Polen angereisten Medienvertreter zeigten sich empört.

Noch Stunden nach der Klageabweisung gibt Pomorski Journalisten aus seiner Heimat Interviews, sichtlich erbost. "Polen brodelt über diesen Richterspruch", sagt er zur MOPO. Sein Kampf gegen die "Polenfeindlichkeit" des Bergedorfer Jugendamtes hat Pomorski in Polen zu einem bekannten Mann gemacht. Die Behörde hatte ihm 2003 während eines Sorgerechtsstreits um die Töchter Justyna (heute 12) und Iwona-Polonia (heute 9) betreuten Umgang nur unter einer Bedingung gestattet: Er dürfe mit den zweisprachig erzogenen Mädchen nur Deutsch reden. Ein Umgang auf Polnisch sei "aus pädagogisch-fachlicher Sicht nicht nachvollziehbar".

Im Gegensatz zum Landgericht stellte der Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes bereits 2007 fest: "Herrn Pomorski ist Unrecht widerfahren. Die Haltung des Jugendamts war weder richtig noch rechtens."

Pomorski will weiterkämpfen: "Das Schmerzensgeld ist mir egal, ich fordere eine Entschuldigung der Stadt Hamburg." Seine Töchter leben inzwischen in Wien, haben ihren Vater seit vier Jahren nicht gesehen und sprechen kein Polnisch mehr.
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09.01.10 19:39:33
Beitrag Nr. 13.620 ()
SPIEGEL ONLINE
09. Januar 2010, 12:12 Uhr
Libanon
Hisbollah soll am Kokainhandel in Europa verdienen
Die schiitische Hisbollah finanziert ihren Terror gegen Israel womöglich mit Drogengeschäften aus Europa. Für diesen Verdacht haben nach Informationen des SPIEGEL deutsche Fahnder jüngst bei Ermittlungen in der libanesischen Hauptstadt Beirut weitere Hinweise erhalten.

Hamburg - Der Verdacht war erstmals aufgetaucht, als Zöllner im Mai 2008 am Frankfurter Flughafen im Gepäck von vier Libanesen rund 8,7 Millionen Euro Bargeld und eine weitere halbe Million Euro in der Wohnung eines Verdächtigen im rheinland-pfälzischen Speyer fanden. An dem Geld fanden sich Spuren von Kokain und Fingerabdrücke eines Niederländers mit dem Decknamen "Karlos", der schon seit Jahren immer wieder bei großen Kokainsicherstellungen in Deutschland aufgefallen war.

Fahnder der gemeinsamen Finanzermittlungsgruppe von Zoll und Bundeskriminalamt verhafteten im Oktober 2009 zwei Angehörige eines aus dem Libanon stammenden Clans in Speyer. Familienmitglieder sollen regelmäßig hohe Millionenbeträge, die aus dem europäischen Kokainhandel stammen sollen, über den Frankfurter Flughafen nach Beirut geschmuggelt haben.

Der dortige Empfänger des Geldes entstammt einer Familie, die Kontakte bis in höchste Kreise der Hisbollah und deren Chef Hassan Nasrallah pflegen soll. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass die beiden Verhafteten aus Speyer in einem Camp der "Partei Gottes" ausgebildet worden sein sollen. Ein enger Verwandter der Verdächtigen bestreitet jedoch die Vorwürfe.



URL:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,670987,00.html
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10.01.10 00:09:35
Beitrag Nr. 13.621 ()
Aus NRW:


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50667/1541712/po…
09.01.2010 | 12:58 Uhr
POL-KR: Kameruner durch Messerstiche schwer verletzt
Krefeld (ots) - Gestern (08.01.2010) gegen 15:02 Uhr erschien ein Kameruner in Begleitung eines weiteren - bis jetzt nicht identifizierten - Schwarzafrikaners in der Notfallaufnahme der Helios-Klinik in Krefeld. Bei ihm wurden mehrere Stichverletzungen im Oberkörperbereich festgestellt, die eine Operation und eine stationäre Behandlung erforderlich machten. Der Begleiter des Verletzten konnte sich unerkannt entfernen. Er wird als ca. 170 cm groß und kräftig beschrieben. Bekleidet war er unter anderem mit einem orange-braun gemusterten Pullover. Der Verletzte konnte zwischenzeitlich identifiziert werden. Es handelt sich um einen 29-jährigen Kameruner, der seinen Lebensmittelpunkt im Raum Düsseldorf/Essen gehabt haben dürfte und von den Ausländerbehörden zur Abschiebung gesucht wurde. Zur Herkunft seiner Verletzungen macht er unvollständige Angaben. Möglicherweise lag ein Raub zu Grunde. Der Tatort ist bislang unbekannt. Die Polizei sucht daher dringend Zeugen, die in Krefeld oder in der Umgebung verdächtige Beobachtungen - insbesondere unter Beteiligung von Schwarzafrikanern - gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizei Krefeld unter der Telefonnummer 02151-6340 entgegen.
(12/Li)
Polizeipräsidium Krefeld
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nordwall 1-3
47798 Krefeld
02151.634.1111
pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de

http://www.express.de/regional/bonn/bande-ueberfallt-zwei-ma…

8 | 1 | 2010
Vapiano
Bande überfallt zwei Mal Bonner Edel-Restaurant
Von DIETMAR BICKMANN
Zwei der geständigen Vapiano-Räuber und ihre Verteidiger auf der Anklagebank. Die 2. große Strafkammer will Ende Januar das Urteil sprechen.
Zwei der geständigen Vapiano-Räuber und ihre Verteidiger auf der Anklagebank. Die 2. große Strafkammer will Ende Januar das Urteil sprechen.
Foto: Achim von Arnim
Zwei der geständigen Vapiano-Räuber und ihre Verteidiger auf der Anklagebank. Die 2. große Strafkammer will Ende Januar das Urteil sprechen.
Zwei der geständigen Vapiano-Räuber und ihre Verteidiger auf der Anklagebank. Die 2. große Strafkammer will Ende Januar das Urteil sprechen.
Foto: Achim von Arnim
Bonn –

Zwei Mal hatten fünf Räuber das Edel-Restaurant „Vapiano“ überfallen. Nach einem Tipp vom Kellner konnten sie mit 10.000 Euro Beute fliehen.

Vor Gericht waren am Freitag alle Täter (18 bis 26) geständig. Ihr Motiv: Geldprobleme.

Der Doppel-Überfall auf das Italo-Restaurant Vapiano in der alten SPD-Baracke in der Ollenhauerstraße. Nachdem ein erster Überfall am 2. Oktober 2008 gescheitert war, versuchte es die Gruppe 25 Tage später in anderer Besetzung einfach nochmal. Erfolgreich: Mit 10.000 Euro Tageseinnahmen entkamen die Täter. Vorerst.

Vapiano-Kellner Marco M. (26): Er hatte die Idee, informierte die Räuber über die Örtlichkeit und öffnete ihnen sogar den Hintereingang. Der Lehrer-Sohn: „Ich war feige, habe mich noch nicht beim Vapiano-Chef entschuldigt.“

Der Azubi heuerte für die Überfälle auch zwei Intensivtäter an: Deniz K. (18), der bei beiden Überfällen dabei war. Und Pizzabäcker-Sohn Hunar S. (20), der beim ersten missglückten Raub einem Angestellten eine Pistole über den Kopf zog und vergeblich versuchte, die Bürotür aufzudrücken.

Besser organisiert der zweite Raub: Diesmal brachte ein 23-jähriger Lehrling eine Pistole mit. Kellner Marco M. versteckte die Räuber in der Personaltoilette, rief irgendwann an: „Das Geld ist ins Büro gebracht worden.“ Die Täter überwältigten zwei Angestellte, flüchteten mit der Geldkassette in einen Wald, teilten die Beute.

Danach passierte lange nichts. Bis zum Sommer 2009. Hunar S., der wegen eines anderen Delikts im Knast saß, schrieb einen Brief, erzählte darin vom Vapiano-Raub. Der Brief wurde abgefangen, S. legte bei der Polizei eine Beichte ab.

Komplize Deniz K. war fortan wochenlang auf der Flucht. Bis er in der Römerstraße auf dem Dach einer Tiefgarage stand, sich runterstürzen wollte. Sein Verteidiger Thomas Ohm redete ihm zu, verhinderte so einen Selbstmord.

Deniz K. hat viel zu verlieren: Er soll zusätzlich ein Ehepaar erpresst haben, dem er bei einem Einbruch auch selbstgefilmte Sex-Videos aus dem Schlafzimmer geklaut, es damit erpresst hatte. Urteil Ende Januar.


http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/…
Krefeld
Raub auf der Hansastraße: Polizei sucht Zeugen
zuletzt aktualisiert: 05.01.2010

Krefeld (RP) Gestern nachmittag wurde eine 23-jährige Frau aus Grefrath auf der Hansastraße, zwischen Hansazentrum und Petersstraße Opfer eines Straßenraubs. Ein Mann entriss ihr gegen 15 Uhr die Handtasche, in der sich neben Bargeld auch eine Kreditkarte und eine Digitalkamera befand, und flüchtete zu Fuss in Richtung Neusser Straße. Wie die Polizei mitteilt, konnte die junge Frau die davoneilende Person nicht vollständig beschreiben, so dass die Polizei Zeugen des Vorfalls bittet, sich unter der Telefon-Nummer 6340 zu melden. Insbesondere ein hilfsbereiter Mann, der sich nach dem Überfall um das Opfer gekümmert hat, wird gebeten sich sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen


http://www.express.de/regional/duesseldorf/haendler-an-der-k…9 | 1 | 2010
Auf dem Weg zur Bank
Händler an der Kö zusammengeschlagen und ausgeraubt
Foto: Florian Meyer (Symbolfoto)
Düsseldorf –

Der Tatort: eine Tiefgarage an der Kö. Hier wurde Freitagnachmittag ein 53-jähriger Mann aus Düsseldorf von einem Unbekannten brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.

Der Mann befand sich auf dem Weg zur Bank, um einen größeren Geldbetrag einzuzahlen. Die Fahndung nach dem Gangster verlief bislang erfolglos. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend Zeugen.

Das sind die Fakten: Gegen 15.20 Uhr war der 53-jährige Inhaber eines Feinkostgeschäftes an seinem Laden in Düsseldorf-Heerdt aufgebrochen, um die Tageseinnahmen bei einer Bank an der Königsallee einzuzahlen. Um 15.45 Uhr war er schwer verletzt in einem Parkhaus liegend in der Nähe der Bank aufgefunden worden.

Den Rettungssanitätern gegenüber gab er an, von einem Unbekannten niedergeschlagen worden zu sein. Der Geschädigte musste in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen werden. Zeugenaussagen zufolge handelt es sich bei dem Täter um einen circa 50 Jahre alten und etwa 1,80 bis 1,90 Meter großen und schlanken Mann. Er hatte graue/blonde Haare und trug eine beige Jacke.

Der Täter floh zu Fuß mit einer Beute von mehreren tausend Euro Bargeld über die Ausfahrt der Tiefgarage auf die Kö. Das Geld befand sich hierbei in einer schwarzen Aktentasche. Nach dem Räuber fahndet die Polizei mit Hochdruck und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0211-8700 zu melden.
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10.01.10 00:10:27
Beitrag Nr. 13.622 ()
http://derstandard.at/1259282869166/Video-Botschafts-Haushae…

Botschafts-Haushälterin aus Eifersucht erstochen
31. Dezember 2009, 16:55

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Streit mit Liebhaber wegen "Bekanntschaft" zu zweitem Mann - Küchenmesser als Mordwaffe

Wien - Die 30-jährige Haushälterin des libanesischen Botschafters in Wien ist von ihrem 39-jährigen Liebhaber aus rasender Eifersucht getötet worden. Das hat die Wiener Polizei am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien bekannt gegeben. Die verheiratete Filipina, deren Ehemann im Ausland lebt, hatte eine zweite Affäre. Damit kam der 39-Jährige nicht zurecht. Als ein Streit in der Nacht auf Mittwoch eskalierte, griff der Abwäscher eines Wiener Hotels zu einem Küchenmesser und tötete Romalyn B. mit zahllosen Messerstichen.

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In der Nacht auf Mittwoch besuchte der Mann die Haushälterin in ihren Wohnräumlichkeiten im Keller der Botschaft in der Gymnasiumstraße in Wien-Währing - unangemeldet, nach Beendiung seines Dienstes. Aufgrund der "Mehrfachbeziehungen" kam es laut Oberstleutnant Gerhard Haimeder und Ernst Hoffmann vom Landeskriminalamt Wien zu Diskussionen. Gegen 23.45 Uhr sei der Landsmann der Getöteten so in Rage geraten, dass er Romalyn B. zunächst - vermutlich mit einem am Tatort gefundenen Stromkabel - würgte und anschließend mit mehreren Messerstichen in Hals und Brust tötete, erklärte Hoffmann. "Der Täter wusste, dass es noch einen anderen gibt. Er ist dann darüber mit seinem Opfer in Streit geraten und dann kam es zur Tat." Die Leiche ließ er am Boden im Schlafzimmer der 25 Quadratmeter Wohnung liegen.

"Die Tatwaffe war ein Küchenmesser mit einer zwölf Zentimeter langen Klinge", so Hoffmann. Es gehörte der Haushälterin und wurde nach dem Mord im Währinger Park entsorgt. Der 39-Jährige gestand, das Messer und den Wohnungsschlüssel der Filipina, mit dem er nach der Tat absperrte, in einen Laubhaufen geworfen zu haben. Beide Gegenstände wurden dort wenige Zentimeter voneinander entfernt von einem Polizeihund gefunden.

Tatverdächtiger geständig

Der Beschuldigte zeigte sich bei der ersten Einvernahme geständig und gab an, vor der Tat geringe Mengen Alkohol getrunken zu haben. Er wurde am Mittwoch gegen 16.00 Uhr festgenommen und sollte noch am Donnerstag in U-Haft kommen. Ausfindig gemacht wurde der Verdächtige zunächst durch ein Foto sowie seine Telefonnummer, die Ermittler in der Wohnung von Romalyn B. sicherstellten. Laut Haimeder meldete sich außerdem ein anonymer Anrufer bei der Polizei, der den Mann als Mörder der Frau bezeichnete.

Mittwoch früh wurde der 39-Jährige in seiner Wohnung aufgesucht und zunächst zur Überprüfung mitgenommen. Die Beamten stellten dabei am Unterarm Kratzer und Abwehrverletzungen fest, nach mehrstündiger Befragung legte er laut Polizei ein Geständnis ab. Die Haushälterin und der Abwäscher waren beide Mitglieder der philippinischen Gemeinschaft in Wien. "Von dort her kannten einander Täter und Opfer - seit mehreren Monaten", erklärte Hoffmann. "Zu Beginn war es eine rein freundschaftliche Beziehung." Daraus habe sich innerhalb von acht bis neun Monaten eine Bekanntschaft entwickelt, in der die beiden ab und zu sexuellen Kontakt hatten.

Während es für die Haushälterin dabei geblieben sei, dürfte sich ihr Bekannter in die 30-Jährige verliebt haben. Für Streitigkeiten sorgte, dass der 39-Jährige vom zweiten "Freund" der Filipina wusste. Die beiden Männer haben sich laut Hoffmann nicht persönlich gekannt - der Nebenbuhler soll gar nichts von dem Abwäscher gewußt haben. Dabei stand dieser auch im Visier der Ermittler. Der Mann wurde wenige Stunden nach dem Auffinden der Leiche festgenommen, danach aber bald als Täter ausgeschlossen. Der philipinisch stämmige Österreicher hatte die Haushälterin am Montagabend besucht und sich bis kurz vor dem Mord bei ihr aufgehalten.

Der Ehemann des Mordopfers lebt und arbeitet im Ausland. Er sah die 30-Jährige laut Haimeder nur "alle paar Monate oder einmal im Jahr". Die beiden hatten keine Kinder. "Der Botschafter hat definitiv nichts gewusst", meinten die Beamten zum Lebenswandel seiner Haushälterin. Der mutmaßliche Mörder ist ebenfalls verheiratet und hat drei Kinder. Seine Familie lebt auf den Philippinen.

Ausgezeichnete Zusammenarbeit mit libanesischer Botschaft

Die rasche Aufklärung der Bluttat sei auch wegen der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit der libanesischen Botschaft gelungen, betonte Haimeder. Diese wiederum dankten den Behörden am Donnerstag in einer Aussendung für die Kooperation und Professionalität. Der Botschafter, der sich während des Mordes in Beirut befand, habe seinen Urlaub unverzüglich abgebrochen. Betont wurde von beiden Seiten, dass kein politisches Motiv eine Rolle gespielt habe.

Entdeckt wurde der Mord in der Residenz des libanesischen Botschafters am Dienstagvormittag gegen 10.30 Uhr. Die 50-jährige Köchin des Diplomaten fand die Tote mit einer Vielzahl von Messerstichen im Hals- und Brustbereich. Der endgültige Obduktionsbericht soll erst kommende Woche fertiggestellt werden.
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10.01.10 00:12:15
Beitrag Nr. 13.623 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1541714/pol…


09.01.2010 | 13:17 Uhr
POL-DA: 17jähriger bei Raubüberfall verletzt

Weiterstadt / Braunshardt (ots) - Am heutigen Samstagmorgen, 09.01.2010, gg. 06.00 Uhr, befand sich ein 17jähriger Mann auf dem Nachhauseweg im Bereich Weiterstadt / Ortsteil Braunshardt, zwischen der Straße "Dornhecke" in Richtung "Ludwigstraße", als plötzlich 5-7 junge Männer, vermutlich südländischer Herkunft, auf ihn zukamen und ihn festhielten. Einer der Jugendlichen bedrohte ihn mit einer abgeschlagen Bierflasche und einem Springmesser. Die Täter forderten von ihrem Opfer Bargeld oder die Aushändigung von Euro- bzw. Kreditkarten und fügten ihm leichte Verletzungen im Bauchbereich zu. Der junge Mann konnte sich aber losreißen und in Richtung Weiterstädter Bahnhof davonlaufen, so dass die Täter keine beute machten.

Der Täter, welcher mit der abgeschlagenen Bierflasche und dem Springmesser die Verletzungen zugefügt hat wird wie folgt beschrieben: männlich, jung, ca. 180 cm groß, kurze dunkle Haare, entweder türkischer oder marokkanischer Nationalität.

Das Opfer wurde ambulant im Klinikum Darmstadt behandelt und anschließend nach Hause entlassen.

Zeugen der Tat können sich an das Polizeipräsidium Darmstadt unter der Rufnummer 06151 - 969 - 3030 wenden. Hinweise, die zur Ermittlung der Täter führen, können auch vertraulich entgegen genommen werden.

LIESER / EKHK Polizeiführer vom Dienst


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 06151 - 969 3030
E-Mail: ppsh (at) polizei.hessen.de
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10.01.10 00:14:59
Beitrag Nr. 13.624 ()
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Fußball-Torwart würgt Schiedsrichterin (20)

008.01.10|Bayern|3 KommentareFacebook
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Burgkirchen - Bei einem Turnier im Kreis Altötting kam es nach einer roten Karte zu tumultartigen Szenen. Dabei wurde eine Schiedsrichterin (20) von einem Torwart getreten, gewürgt und an den Haaren gezogen.

Es passierte am Dienstagabend während der Vorrunde um einen Wanderpokal in Burgkirchen. Im Spiel zwischen der DJK Emmerting (Kreisliga) gegen Genclerbirligi Garching (C-Klasse) hatte es ein Foul gegeben, Schiedsrichterin Rebekka R. (20) vom TuS Kienberg wollte deswegen einem Emmertinger eine Zeitstrafe verpassen, als dieser vor ihr durch die Luft flog und gegen die Bande knallte: Der gefoulte Garchinger hatte sozusagen bereits zur Selbstjustiz gegriffen und bekam deswegen wegen Tätlichkeit sofort die rote Karte unter die Nase gerieben. Zurecht.
Rudelbildung, Ohrfeigen und Nasenstüber



Nicht für Genclerbirligi-Torwart Ömer M. Der wetzte aus seinem Tor und trat der Schiedsrichterin in die Wade. Folge: auch Rot! Ömer M. flippte weiter aus, er packte die Schiedsrichterin, würgte sie, zog sie an den Haaren. Der Schiedsrichterkollege eilte der jungen Frau, die in Altötting wohnt, zu Hilfe. Spieler beider Mannschaften unterstützen ihn dabei, wobei die Garchinger versuchten, ihren Torhüter festzuhalten. Der aber lief aus der Halle und war verschwunden. Die Partie wurde abgebrochen, Garching vom Turnier ausgeschlossen.

Die Schiedsrichterin, die im Krankenhaus behandelt worden war, erlitt eine Verletzung am Hals. Sie stellte Strafanzeige. „Ich war schon schockiert, mit so etwas rechnet man ja nicht“, sagte sie dem Trostberger Tagblatt. Gegen Ömer M. wird ermittelt, ihm droht vom Verband eine lange Sperre.

tz (aus PI)
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10.01.10 00:30:23
Beitrag Nr. 13.625 ()
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article56505…


Zwei Verletzte nach Massenschlägerei in der Neustadt
Von André Zand-Vakili 28. Dezember 2009, 04:00 Uhr

Mit Messern, Totschlägern, Gaswaffen und sogar Golfschlägern sind am zweiten Weihnachtstag bis zu 70 Krawallmacher bei einer Massenschlägerei in der Neustadt aufeinander losgegangen. Die Auseinandersetzung begann in der Straße Kohlöfen mit Flaschenwürfen auf vier Autos. Die Insassen stürmten aus den Fahrzeugen und prügelten auf die Angreifer ein.

Mit Messern, Totschlägern, Gaswaffen und sogar Golfschlägern sind am zweiten Weihnachtstag bis zu 70 Krawallmacher bei einer Massenschlägerei in der Neustadt aufeinander losgegangen. Die Auseinandersetzung begann in der Straße Kohlöfen mit Flaschenwürfen auf vier Autos. Die Insassen stürmten aus den Fahrzeugen und prügelten auf die Angreifer ein. Es kamen immer mehr Personen hinzu. Die Polizei schickte ein Großaufgebot. 13 Peterwagenbesatzungen waren nötig, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die meisten Schläger entkamen. Zurück blieben zwei Verletzte. Ein 22-Jähriger kam mit Messerstichverletzungen im Rücken ins Krankenhaus. Ein 21-Jähriger war durch ein Messer am Ellenbogen verletzt worden. Im Rahmen einer Sofortfahndung konnten Einsatzkräfte ein Fahrzeug stoppen und vier Verdächtige festnehmen. Alle kamen wenig später wieder frei. Im Wagen stellten die Zivilfahnder Schlag- und Gaswaffen sowie Drogen sicher. Der Fahrer (18) selbst stand unter Kokaineinfluss.

Warum die beiden Gruppen, die hauptsächlich aus Deutschen und Türken bestanden, aufeinander losgingen, ist unklar. zv
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10.01.10 00:48:17
Beitrag Nr. 13.626 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/1536231/po… 28.12.2009 | 10:21 Uhr
POL-KS: Fuldatal: Überfall im Reihenhaus; Maskierter Täter beraubte 16-Jährige.

Kassel (ots) - Im elterlichen Reihenhaus in der Fontanestraße in Fuldatal-Ihringshausen wurde am Sonntagmittag gegen 13:45 Uhr eine 16 Jahre alte Schülerin Opfer eines Raubüberfalls. Der unbekannte Täter flüchtete nach der Tat zu Fuß durch den Garten des Anwesens und von dort weiter in Richtung Baderstraße. Nach dem Flüchtigen wurde eine Fahndung eingeleitet. Bislang fehlt von ihm aber jede Spur. Die 16-Jährige erlitt bei der Tat durch eine Abwehrbewegung eine Schnittverletzung an der Hand, die von einer RTW-Besatzung noch vor Ort behandelt wurde.

Überfall am helllichten Tag; Täter war mit Nylonstrumpf und Wollmütze maskiert

Die 16-Jährige war allein im elterlichen Wohnhaus anwesend, als es am frühen Sonntagnachmittag um 13:45 Uhr an ihrer Haustür klingelte. Offenbar ohne Argwohn öffnete die junge Frau die Tür und sah sich plötzlich einem mit einem Nylonstrumpf und Strickmütze maskierten Mann Mitte 40 gegenüber. Der als kräftig beschriebene Täter drängte sie in den Flur des Hauses zurück und bedrohte sie dabei mit einem Messer. Durch eine Abwehrbewegung erlitt die Geschädigte in diesem Moment eine Schnittverletzung an der Hand. Der Täter ließ sich jedoch nicht beirren und forderte in akzentfreiem Deutsch Bargeld. Daraufhin zeigte die 16-Jährige dem Täter ihr Portmonee, in dem sich 50,- Euro befanden.

Großer, kräftiger Täter mit "fleischigen Händen"

Nach Übergabe des Geldes im Bereich des Freisitzes trat der Täter die Flucht zu Fuß in Richtung Feld an. Nach Einschätzung der 16-Jährigen lief er in Richtung Baderstraße. Der flüchtige Räuber soll Mitte 40 sein. Er wird als etwa 1,85m groß mit "kräftiger" Figur und "fleischigen" Fingern beschrieben. Wie das Opfer aussagte, trug der Mann einen Ehering. Unter der Maskierung erkannte die 16-Jährige außerdem einen Dreitagebart. Der Täter trug bei der Tat eine dunkelblaue Wollmütze, einen dunkelblauen Nylonblouson und eine Bluejeans.

Nachbarschaftsbefragung erbrachte bislang keine Erkenntnisse

Die am Sonntagnachmittag von Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo unmittelbar nach der Tat aufgenommenen Nachbarschaftsbefragungen ergaben keine neuen Fahndungshinweise. Die weiteren Ermittlungen werden jetzt durch das K 11 der Kasseler Kripo geführt. Hinweise auf den Täter oder seinen weiteren Fluchtweg in Ihringshausen bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Tel. 0561 / 910 - 0.

Wolfgang Jungnitsch Kriminalrat 0561 / 910 - 1008


ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44143

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Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
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Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
Fax: 0561/910 10 25
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

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10.01.10 00:50:01
Beitrag Nr. 13.627 ()
Messerangriff - ots: Polizeipräsidium Mittelfranken / POL-MFR: (2480) Nach Messerangriff ...
28.12.09 | 15:01 Uhr

POL-MFR: (2480) Nach Messerangriff festgenommen
Erlangen (ots) - Am Abend des 25.12.2009 verletzte ein zunächst unbekannter Mann seinen Kontrahenten mit einem Messer im Gesicht. Im Zuge der Fahndung konnte er wenig später festgenommen werden.

Am ersten Weihnachtsfeiertag, gegen 22.00 Uhr, kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei in Erlangen wohnhaften Männern in der Erlanger Innenstadt. Obwohl ein Unbeteiligter noch versuchte, die beiden Streithähne zu trennen, gelang es dem einen der beiden Streithähne, seinem 34-jährigen Kontrahenten die Klinge eines mitgeführten Messers über das Gesicht zu ziehen. Danach ging der Täter flüchtig. Das Opfer musste mit Gesichtsverletzungen in eine Erlanger Klinik eingeliefert werden.

Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte durch eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt in der Paul-Gossen-Straße ein VW Sharan angehalten werden, der von dem 51-jährigen Tatverdächtigen geführt wurde. In der Hosentasche des Mannes konnte das Tatwerkzeug, ein sog. Einhandmesser, aufgefunden und sichergestellt werden. Der Beschuldigte, der zum Tatzeitpunkt nicht alkoholisiert war, muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und einem Vergehen nach dem Waffengesetz verantworten.

Michael Sporrer/hu

Originaltext: Polizeipräsidium Mittelfranken Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/6013 Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_6013.rss2

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10.01.10 00:55:11
Beitrag Nr. 13.628 ()
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/1541442/po… 08.01.2010 | 13:12 Uhr
POL-H: Nachtrag zu mehreren Presseinformationen Cafe brennt aus Goethestraße
Calenberger Neustadt 25-Jährige erliegt ihren Brandverletzungen

Hannover (ots) - Nach dem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Goethestraße am Dienstag, 29.12.2009 ist eine 25-jährige Mieterin am 06.01.2010 in einer Klinik an ihren lebensgefährlichen Brandverletzungen verstorben.

Die 25-Jährige und ihr 39 Jahre alter Lebenspartner waren bei dem Feuer im Treppenhaus aufgefunden und mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik eingeliefert worden. Nachdem der 39-Jährige bereits am 30.12.2009 seinen Verletzungen erlegen war (wir berichteten), verstarb die junge Frau am Mittwoch, 06.01.2010, in einer Klinik. Die Ermittlungen dauern an. /st, gl


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Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109 - 1045
Fax: 0511 - 109 - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/
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10.01.10 00:56:39
Beitrag Nr. 13.629 ()
http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/hilzingen/Man…Hilzingen
Blitzmeldung Polizeimeldung
Mann prügelt Polizisten dienstunfähig
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Ein 40-jähriger Mann hat in Duchtlingen versucht, sich selbst anzuzünden. Als die Polizei eingriff, verletzte der Betrunkene drei Beamte - einen von ihnen so schwer, dass er vorerst dienstunfähig ist.

EG Tasche jagt Taschendiebe in Berlin
Symbolbild
Foto: dpa
Am Montagabend erreichte die Polizei Singen gegen 17.30 Uhr ein Notruf. Gemeldet wurde ein Streit mit Handgreiflichkeiten zwischen einem etwa 40 Jahre alten Ehepaar. Als zwei Beamten eintrafen, sahen sie in der Dunkelheit einen Mann, der sich mit einer undefinierbaren Flüssigkeit aus einer Flasche übergoss und versuchte, sich mit einem Feuerzeug anzuzünden. Dabei geriet seine Kleidung in Flammen. Die Polizisten setzten einen Notruf ab, um Verstärkung nach Duchtlingen zu rufen. Dort trafen die Beamten auf ihre Kollegen, welche mit dem Mann auf dem Boden rangen. Erst nach Einsatz von Pfefferspray gelang es jedoch, den kräftigen 40-Jährigen zu überwältigen und mit Handschließen zu fixieren.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es wegen eines Alkoholproblems des 40-Jährigen zu einem Familienstreit, was den Mann wohl bewog, vor das Haus zu gehen, sich mit Alkohol zu übergießen und anzuzünden.

Bei dem Versuch, den Mann unter Kontrolle zu bringen, verletzte dieser drei der Beamten - einen davon so stark, dass dieser laut Polizeiangaben nun dienstunfähig ist. Ein Alkoholtest ergab bei dem 40-Jährigen einen Wert von fast zwei Promille. Er wurde in eine Fachklinik eingewiesen.