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    Neues aus Multikultistan - 500 Beiträge pro Seite (Seite 17)

    eröffnet am 13.10.06 23:24:28 von
    neuester Beitrag 05.05.10 21:15:31 von
    Beiträge: 13.738
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      schrieb am 14.03.09 16:27:31
      Beitrag Nr. 8.001 ()
      14. März 2009, 12:59 Uhr

      Bremer Verfassungsschützer attackiert
      Islamisten greifen Agenten an

      Beobachter des Bundesamtes für Verfassungsschutz sind nach einem Bericht des "Focus" in Bremen von vier fanatischen Islamisten angegriffen worden. Die Täter hätten ein ziviles Einsatzfahrzeug eingekeilt und alle Reifen zerstochen. Die bedrohten Verfassungsschützer hätten zuvor das Wohnumfeld eines mutmaßlichen Bremer Islamistenführers observiert. Das Bundesamt für Verfassungsschutz habe auf eine Strafanzeige verzichtet, um die Identität der Beamten zu schützen. http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikverfass…
      Avatar
      schrieb am 14.03.09 16:54:43
      Beitrag Nr. 8.002 ()
      Samstag, 14.03.2009
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      14.03.2009ZEITSCHRIFTEN-DRÜCKER

      Sie wollte helfen - und bekam Sex-SMS
      18-Jährige bestellte Probe-Abo, um Jugendliche zu unterstützen / Jetzt hat sie einen Knebelvertrag am Hals - und wird belästigt
      STEPHANIE LAMPRECHT

      Der junge Mann vor dem Einkaufszentrum in Harburg sah harmlos aus, und was er sagte, hörte sich nach einem sozialen Projekt für Jugendliche an. Aber nachdem Schülerin Raffaela B. (18) den Zettel, den der freundliche Werber ihr hinhielt, ausgefüllt hatte, hatte sie nicht nur unwissentlich ein Zeitschriften-Abo bestellt, sondern erhielt wenig später von dem Drücker auch unverschämte Avancen per SMS.

      Bei der ersten Textnachricht wunderte Raffaela sich noch. Die Nummer kannte sie nicht. Wer wollte da etwas mit ihr trinken gehen? "He he, süß Levent heiß ich", kam es zurück und der Absender erklärte, dass er "der von der Zeitung heute" sei und ihre Nummer "von dem Zettel" habe: "Ich hoffe, das macht dir nichts aus." Ob er am Wochenende ein Hotelzimmer für sie beide mieten solle, fragte "süß Levent*" weiter, "dann können wir da Spaß haben".

      Raffaela wies das Angebot empört zurück: "Ich hab ihm geschrieben, dass ich keine Schlampe bin und er mich in Ruhe lassen soll", sagt die Schülerin. Aber der Absender lies nicht locker, schrieb, dass er mit ihr schlafen wolle und: "Ich find dich einfach geil."

      Sie habe nicht mehr geantwortet, sagt die blonde Wirtschaftsgymnasiastin, "dann war irgendwann Schluss". Aber nur mit den SMS. Denn zwei Wochen später kam Post von der Firma VSR in München, die sich für Raffaelas Jahres-Abo für die "Gala" bedankte. Raffaela fiel aus allen Wolken: "Der Typ hatte gesagt, ich würde ein Gratis-Zweimonats-Abo bekommen, das automatisch auslaufen würde. Für die Lieferung zu mir nach Hause würden arme Jugendliche sich ein bisschen Geld verdienen. Ich hätte überhaupt kein Risiko." Es gäbe sogar doppelte Sicherheit: Nach vier Tagen würde ein "Kontroll-Anruf" erfolgen, bei dem sie das Gratis-Abo sogar noch absagen könne. So ist es auch auf dem Formular vermerkt, das Raffaela unterschrieben hat. Dieser Anruf erfolgte natürlich nicht.

      Sofort nach Erhalt der "Abo-Bestätigung" rief Raffaela die angegebene VSR-Kunden-Hotline an. Jeden Tag mehrmals: "Da geht nie einer ran," stellte sie fest. Sie schickte mehrere Kündigungen per Post. Keine Reaktion. Wie teuer das Abo sein soll, steht nicht in dem Brief.

      "Die Firma VSR ist uns bekannt," sagt Edda Castello von der Hamburger Verbraucherzentrale, "gegen die haben wir schon einmal eine Unterlassung erwirkt, weil sie Abos abgerechnet haben, die niemand bestellt hat." In Internet-Foren tauschen sich geleimte VSR-Kunden aus, die Geschichten gleichen der von Raffaela.

      Die Münchner Abo-Firma versprach zunächst, die Fragen der MOPO zu beantworten, meldete sich jedoch nicht zurück.

      Zitat:
      "Er sagte, das ist ein Gratis-Abo, das nach zwei Monaten ausläuft"

      Schülerin Raffaela B. (18)

      (MOPO vom 14.03.2009 / SEITE 8-9)

      http://www.mopo.de/2009/20090314/hamburg/panorama/sie_wollte…


      *Der Name Levent taucht sowohl im Griechischen (griechisch: Λεβεντ) als auch Türkischen auf. Er bedeutet übersetzt „Krieger“, „Soldat“, „der Unbesiegbare“, „der Starke“, „Herrscher“, „Meister“ oder auch „König“.


      http://de.wikipedia.org/wiki/Levent
      Avatar
      schrieb am 14.03.09 16:56:22
      Beitrag Nr. 8.003 ()
      AktuellRhein-Main-ZeitungFrankfurt
      Jugendhaus Frankfurt-Griesheim
      „Von gerichtlich verordneten Sozialstunden freigekauft“
      Von Katharina Iskandar


      Straffällig gewordene Jugendliche müssen oftmals Sozialstunden ableisten - etwa in der Bildhauerwerkstatt Gallus in Frankfurt (Foto)
      13. März 2009 In mindestens 28 Fällen sollen Mitarbeiter eines Jugendhauses im Frankfurter Stadtteil Griesheim verurteilten Straftätern die vom Gericht verordneten Sozialstunden erlassen haben – wohl auch gegen Bezahlung. Das geht aus einem internen Bericht von Polizei und städtischen Ämtern hervor. Nach Informationen der Rhein-Main-Zeitung ist in dem Protokoll vermerkt, dass sich einige Jugendliche regelrecht „freigekauft“ hätten.

      Für einen gewissen Betrag habe einer der Sozialarbeiter einem Jugendlichen bescheinigt, er habe seine Strafe verbüßt. Tatsächlich aber hatte der Delinquent die Sozialstunden nie angetreten. Dem Vernehmen nach sollen 150 Euro gezahlt worden sein. Wie es weiter heißt, sei dies „kein Einzelfall“. Auch andere Jugendhäuser stünden unter Verdacht.

      Ermittlungen wegen Strafvereitelung

      Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass gegen einen Mitarbeiter aus Griesheim Ermittlungen wegen Strafvereitelung eingeleitet wurden. Man habe die Wohnung und das Büro des Mannes durchsucht und einige Papiere sichergestellt. Verdächtig gemacht hatte sich der Mann, indem er den Jugendlichen insgesamt mehr als 5500 Stunden in weniger als einem Jahr bescheinigt hatte. In einem Fall hatte er sogar angegeben, ein von ihm betreuter Straftäter habe innerhalb von drei Wochen 400 Stunden abgeleistet – was bedeuten würde, der Jugendliche hätte fast rund um die Uhr gearbeitet. Eine Richterin war daraufhin skeptisch geworden und hatte den Fall näher geprüft.

      Wie aus dem Sozialdezernat zu erfahren war, waren die Fälle bekannt. Man wollte jedoch die Ermittlungen abwarten, bevor man Konsequenzen fordere. In erster Linie sei der zuständige Freie Träger dafür verantwortlich, solche Vorfälle zu ahnden. Sollte sich der Verdacht gegen die Mitarbeiter erhärten, werde man aber „darauf drängen, dass die Angelegenheit so schnell wie möglich geklärt wird“.



      Text: F.A.Z.
      Bildmaterial: Felix Seuffert
      http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc…
      Avatar
      schrieb am 14.03.09 17:02:33
      Beitrag Nr. 8.004 ()
      14.03.2009 | 14:33 Uhr
      POL-BO: Bochum
      Überfall auf der Ümminger Straße - Polizei sucht Zeugen

      Bochum-Langendreer (ots) - In der Nacht zu Samstag, gegen 04.15 Uhr, wurde eine 21 Jahre Bochumerin auf der Ümminger Straße von einem noch unbekannten Täter überfallen. Der Kriminelle ergriff sein Opfer am Arm und drückte es an eine Hauswand. Im Verlaufe der anschließenden Rangelei warf der Beschuldigte die Geschädigte zu Boden und schlug bzw. trat auf sie ein. Als die Bochumerin laut um Hilfe schrie, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Unterstraße. Er wurde wie folgt beschrieben: - vermutlich zwischen 20 - 30 Jahre alt; mind. 185 cm groß, eher größer; - Bekleidung: komplett in schwarzem Leder gekleidet; schwarze Lederhandschuhe; - Maskierung: maskiert mit grauer Sturmhaube, wobei die braunen Augen erkennbar waren. Die Hintergründe des Überfalls sind momentan noch vollkommen unklar. Nach Angaben der Geschädigten, die Verletzungen erlitt, die ärztlich versorgt werden mussten, waren sexuelle Motive oder räuberische Absichten nicht erkennbar. Das Kriminalkommissariat 33 sucht dringend Zeugen, die den Überfall beobachtet haben. In diesem Zusammenhang wird eine noch unbekannte Frau gesucht, die um 04.10 Uhr mit der S-Bahn am S-Bahnhof Langendreer-West ankam und kurz vor dem Tatort nach links in eine Straße abbog. Ebenfalls werden die Insassen eines blauen Ford Fiesta, älteres Baujahr, die an dem Opfer vorbeigefahren waren, gebeten, sich unter Tel.: 0234 / 909 3321 zu melden.

      Michael Bloch
      Polizeipräsidium Bochum
      Uhlandstr. 35
      44791 Bochum
      Tel.: +49 234 909 - 1021
      Fax: -1028
      michael.bloch@polizei.nrw.de


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1369655/po…


      14.03.2009 | 15:11 Uhr
      POL-BO: Bochum
      Wattenscheid
      Brutaler Raubüberfall auf zwei Wittener Autofahrer

      Bochum-Innenstadt (ots) - Die Wittener Straße in Bochum in den späten Abendstunden des 13. März. Dort sind gegen 23.30 Uhr zwei junge Wittener (17/19) mit einem roten Seat Ibiza unterwegs - in Richtung Altenbochum. An der Einmündung Wittener Straße / Ferdinandstraße muss der 19-Jährige den Pkw an einer Rotlicht zeigenden Ampel anhalten. Links neben dem Ibiza hält auch ein silberfarbener BMW mit Bochumer Kennzeichen an. Bei Grünlicht setzen die beiden Autos ihre Fahrt fort. Ca. 500 Meter nach obiger Einmündung wechselt der BMW die Fahrspur, setzt sich vor den Seat und hält mit eingeschalteter Warnblinkanlage plötzlich an. Auch der Wittener stoppt den Wagen. Zwei Mitfahrer verlassen den BMW und öffnen die beiden Türen des Seats. Einer der Männer öffnet die Beifahrertür, zieht den 17-Jährigen an den Füßen aus dem Auto, schlägt mit der Faust mehrfach in dessen Gesicht und sagt: "Gib mir dein Handy, sonst steche ich dich ab!" In der Zwischenzeit öffnet sein Mittäter die Fahrertür und fordert den 19-Jährigen ebenfalls auf, sein Handy und sein Bargeld herauszugeben. Nachdem ihre Forderungen erfüllt wurden, rennen die beiden brutalen Straßenräuber sofort zu dem BMW zurück. Sie springen in das Auto hinein, dessen Fahrer den Wagen schon leicht in Bewegung gesetzt hatte. Aus Angst setzten auch die beiden Wittener, die leicht verletzt wurden, sofort ihre Fahrt fort und zeigen den Raubüberfall bei der Wittener Polizei an. Sie beschrieben das gewalttätige Trio wie folgt: 1. Täter: - männlich; Südländer; ca. 19 - 20 Jahre alt; ca. 175 - 180 cm groß; kurze, dunkle Haare; sprach Deutsch mit Akzent; - Bekleidung: dunkle, lange Hose; dunkle Jacke. 2. Täter: - männlich; Südländer; ca. 19 - 22 Jahre alt; ca. 175 - 185 cm groß; kurze, dunkle Haare; sprach Deutsch mit Akzent; - Bekleidung: braune Wolljacke; dunkle Jeanshose. 3. Täter (Fahrzeugführer): - männlich; Südländer; ca. 18 - 22 Jahre alt; ohrlange, dunkle Haare; nach hinten gegelt; - Piercingstecker am linken Ohr. Das Kriminalkommissariat 31 sucht dringend Zeugen, die Angaben zu dem Überfall bzw. zu den beschriebenen Personen machen können. Diese werden gebeten, sich unter Tel.: 0234 / 909 3121 zu melden.

      Volker Schütte
      Polizeipräsidium Bochum
      Uhlandstr. 35
      44791 Bochum
      Tel.: +49 234 909 - 1023
      Fax: -1028
      volker.schuette@polizei.nrw.de


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1369660/po…


      14.03.2009 | 14:10 Uhr
      POL-BO: Witten
      Ins Gesicht getreten! - Brutaler Straßenraub in Witten

      Witten-Innenstadt (ots) - Am heutigen 14. März kommt es an der Johannisstraße in Witten zu einem brutalen Straßenraub. Gegen 00.20 Uhr ist dort ein alkoholisierter Wittener (36) unterwegs, als er plötzlich von zwei ihm unbekannten Männern angesprochen wird. In Höhe der Hausnummer 22 schlägt und tritt eine dieser beiden Personen unvermittelt auf den 36-Jährigen ein und entwendet ihm ein Handy sowie Bargeld. Danach geht dieser Mann mit seinem Begleiter, der sich nicht aktiv an dem Straßenraub beteiligt hat, in Richtung ZOB/Ruhrstraße/Hauptstraße davon. Wie brutal der Täter auf sein Opfer eingeschlagen und eingetreten hat, zeigen dessen Verletzungen: Diverse Prellungen und Schürfwunden im Bereich der Nase, des Kinnes, des rechten Jochbeines und am Handrücken sowie der Verlust eines Zahnes und eine verbogene Zahnspange. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach den beiden Tatbeteiligten bleibt leider erfolglos. Der Schläger, der mit einem osteuropäischen Akzent (vermutlich russisch) sprach, ist ca. 19 bis 26 Jahre alt, 175 cm groß, kräftig und war mit einer dunklen Stoffjacke sowie mit einer dunklen Wollmütze bekleidet. Sein Begleiter, ebenfalls zwischen 19 und 26 Jahre alt, trug eine weiße Stoffjacke. Dieses Kleidungsstück hat im gesamten Bereich waagerecht verlaufende schwarze Querstreifen. Das Wittener Kriminalkommissariat 37 bittet unter der Rufnummer 02302 / 209-3821 dringend um Hinweise von Zeugen.

      Volker Schütte
      Polizeipräsidium Bochum
      Uhlandstr. 35
      44791 Bochum
      Tel.: +49 234 909 - 1023
      Fax: -1028
      volker.schuette@polizei.nrw.de


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1369651/po…
      Avatar
      schrieb am 14.03.09 19:53:39
      Beitrag Nr. 8.005 ()
      Islamisten aus Deutschland auf dem Weg nach Pakistan gestoppt

      Offenbar ist der Zustrom von Islamisten aus Deutschland nach Pakistan ungebrochen. Am vergangenen Mittwoch stoppten Beamte der Bundespolizei eine Maschine auf dem Frankfurter Flughafen und hinderten Mohammed M. aus Hamburg am Flug nach Doha, Katar. Von dort wollte der einschlägig bekannte Islamist offenbar weiter nach Peschawar reisen. Zeitgleich flogen am Mittwoch zwei Hamburger Konvertiten via Wien nach Doha. Bereits am 4. März war eine Gruppe von fünf Muslimen aus dem Umfeld der Hamburger Kuds-Moschee, in der einige der Attentäter des 11. September 2001 verkehrt hatten, Richtung Peschawar aufgebrochen. Die Ermittler befürchten, dass die Verdächtigen von dort weiter in die Grenzregion zu Afghanistan reisen wollten, wo sich al-Qaida-Ausbildungslager befinden. Bei Mohammed M. entschieden sich die Behörden kurzerhand, ihm den Reisepass zu entziehen und damit die Weiterreise zu verhindern.




      © DER SPIEGEL 12/2009

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      Avatar
      schrieb am 14.03.09 19:56:28
      Beitrag Nr. 8.006 ()
      Nur ein Einzelfall:

      Erschienen am 14.03.2009 11:54
      MITTEN IN COBURG
      18-Jähriger wird von Türken geschlagen
      COBURG - Grundlos ist am Freitag, gegen 19.10 Uhr, ein 18-Jähriger in Coburg, in der Spitalgasse, geschlagen worden. Eine Gruppe von acht Türken näherte sich ihm. Zunächst wurde er geschubst und dann grundlos, von einem Mann aus der Gruppe, mit der Faust gegen den Kopf geschlagen. Die Körperverletzung ereignete sich auf Höhe des Anwesens Spitalgasse Nr. 3. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Coburg, unter der Tel.-Nummer 09561/645-209, in Verbindung zu setzen.http://www.np-coburg.de/nachrichten/lokal/coburg/art2394,924…
      Avatar
      schrieb am 14.03.09 20:55:53
      Beitrag Nr. 8.007 ()
      Brandenburg
      Verscharrte Leiche: Jetzt bohrt die Polizei
      Fahnder hofften auf Erfolg bei der Suche in Schildow

      K. Oberst, C. Keikus
      [Bild vergrößern] Tegel-Knacki Axel St. ist der Tippgeber. Er hat die Leiche des Türstehers vor 13 Jahren in Schildow verbuddelt.
      Tegel-Knacki Axel St. ist der Tippgeber. Er hat die Leiche des Türstehers vor 13 Jahren in Schildow verbuddelt. Oberst

      Schildow - Sie schienen so nah dran. Es sollte der Endspurt in der wochenlangen Buddelei nach der Leiche des Berliner Türstehers Ahmet werden. Denn gestern entdeckte die Polizei den ersten Fetzen Stoff.

      Ist es eine Jacke, die Hose oder ein Stück von dem Teppich, in dem Axel St. vor 13 Jahren die Leiche vergrub? Die Aufregung war gestern Nachmittag in Schildow groß. Immerhin hatten die Fahnder seit Anfang Februar im "Trüben" gebuddelt, obwohl Leichenspürhunde öfter angeschlagen hatten.

      Aber diesmal war es anders. Den Tag über lag die Spannung eines erhofften Erfolges in der Luft. Denn Mittwoch dieser Woche hatten die Mordermittler einen weiteren Hinweis zum Grab des Türstehers bekommen. Es sollte nahe der Terrasse in etwa sechs Meter Tiefe liegen. Die Leiche läge damit zwei Meter unter der Bodenplatte des Hauses. Einsturzgefahr!

      Um dem vorzubeugen, wurden Spuntwände gezogen. Dann kam ein Riesen-Bohrer zum Einsatz, an dessen Spirale schließlich ein Stück Stoff hing. Ab da machten die Arbeiter mit Schaufeln weiter. Nach anderthalb Metern wurde ihre große Hoffnung zur Enttäuschung: Der Fetzen war nur ein alter Lappen vom Bau.

      Damit soll die Schildower Leichensuche auch am Ende sein. Ein Mord ohne Leiche. Der Gewalt-Tod des Türstehers Ahmet bleibt vorerst ungesühnt.

      Berliner Kurier, 14.03.2009
      http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/2561…
      Avatar
      schrieb am 14.03.09 21:51:54
      Beitrag Nr. 8.008 ()
      10.03.2009 15:43 Uhr

      Bank of America
      Ausländer unerwünscht
      Die Zusage hatten sie - doch nun dürfen 50 ausländische Absolventen ihren Job bei der Bank of America nicht antreten. Der Konzern verteidigt sich: Schuld sei das US-Konjunkturprogramm.
      Von Moritz Koch, New York

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      Die Bank of America muss auf die Dienste von ausländischen MBA-Absolventen verzichten. (Foto: AP )

      Als erste Bank in den USA zieht die Bank of America Jobzusagen an ausländische MBA-Absolventen zurück. Sie verweist dabei auf Vorschriften im staatlichen Konjunkturprogramm. "Jüngste Gesetzesänderungen zwingen die Bank of America dazu, Arbeitsangebote an Studenten zu widerrufen, die ein H-1B-Visum brauchen", sagt ein Sprecher.

      Tatsächlich sieht das 787-Milliarden-Dollar-Paket vor, dass Finanzinstitute, die mit Steuergeld gerettet werden müssen, keine Visa für hochqualifizierte Ausländer beantragen können, wenn dadurch Jobs von US-Bürgern wegfallen. Die Einschränkung gilt zunächst für zwei Jahre.

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      30.000 Stellen fallen wegJobkahlschlag bei der Bank of America Die Bank of America hat bereits 45 Milliarden Dollar an Staatshilfen erhalten. Konzernchef Kenneth Lewis musste in den vergangenen Wochen wiederholt Spekulationen über eine Verstaatlichung entgegentreten. Wegen der Eingliederung der Investmentbank Merrill Lynch und des Baufinanzierers Countrywide lässt Lewis mehr als 30.000 Jobs streichen. Damit ist es der Bank of America fast nun unmöglich, Ausländer anzustellen. Denn die neuen Vorschriften sehen vor, dass keine Anträge für H-1B-Visa gestellt werden dürfen, wenn das Finanzinstitut innerhalb der zurückliegenden 90 Tage Amerikaner mit ähnlichen Jobs entlassen hat oder innerhalb der kommenden 90 Tage Entlassungen plant.



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      Vom Widerruf der Jobzusagen sind etwa 50 MBA-Studenten betroffen. Sie alle haben ihren Abschluss an US-Unis erworben. Die galten lange Zeit als die Besten der Welt, gerade für Betriebswirtschaftler.

      Nun befürchten die Hochschulen im Wettbewerb um die besten Köpfe ins Hintertreffen zu geraten. Talentierte Ausländer könnten durch die Gesetzesänderung abgeschreckt werden und sich künftig dafür entscheiden, an europäischen oder asiatischen Universitäten zu studieren, vor allem, wenn andere Großbanken dem Beispiel der Bank of America folgen.


      Andere Staaten könnten nachziehen
      Kritiker der Immigrationsbeschränkungen befürchten zudem, dass andere Staaten die US-Politik mit eigenen Arbeitsschranken quittieren. Allerdings ist noch unklar, wie und ob die Vorschriften anwenden werden.

      Kongressmitglieder haben mehrere Passagen in die Gesetzgebung geschleust, die der Regierung zu weit gehen. Einige Verfügungen wurden auf Druck des Weißen Hauses gestrichen. So sah der erste Entwurf des Konjunkturprogramms eine "Buy-American-Klausel" vor, nach der US-Firmen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge bevorzugt werden sollten. Diese Handelsschranke hat eine Intervention von Präsident Barack Obama nicht überstanden. Die Hire-American-Passage hingegen schon.

      In den USA finden Arbeitsbeschränkungen für Ausländer derzeit viel Zuspruch. Auch in europäischen Staaten, etwa in Großbritannien, kam es schon zu Demonstrationen gegen die Beschäftigung von Immigranten.

      Das H-1B Visum ist in den USA ohnehin hoch umstritten. Lobbygruppen und Medien haben wiederholt einen vermeintlichen Missbrauch angeprangert, bei dem Firmen Amerikaner entlassen, um sie mit billigeren Ausländern zu ersetzen. Immer wieder zitieren sie den Fall eines Computerfachmanns, der sich das Leben nahm, nachdem er einen Ausländer angelernt hatte und daraufhin gefeuert wurde. Sein Arbeitgeber war die Bank of America.

      Demetrios Papademetriou, der 1990 als Experte im Arbeitsministerium das Visa-Programm für Hochqualifizierte mitentwickelt hat und heute Präsident des Migration Policy Institutes in Washington ist, verfolgt die Debatte mit Sorge. Die Regierung habe sich zu einer Politik der Einschüchterung treiben lassen, sagt er, und die Finanzkonzerne wie die Bank of America handelten aus Furcht vor neuen Negativschlagzeilen im vorauseilenden Gehorsam: "Banken haben nirgendwo mehr Freunde."
      http://www.sueddeutsche.de/finanzen/534/461161/text/print.ht…
      Avatar
      schrieb am 14.03.09 22:24:26
      Beitrag Nr. 8.009 ()
      13.03.2009 | 09:27 Uhr
      POL-BO: Herne
      Mädchen (12) im Linienbus sexuell genötigt - Couragierter Mitschüler greift ein!

      Herne-Wanne-Eickel (ots) - Am gestrigen 12. März ist eine Schülerin (12) mit dem Bus der Linie 340 vom Wanne-Eickeler Hauptbahnhof in Richtung Holsterhausen unterwegs. Schon in dem Bus fällt dem Mädchen ein ungepflegter Mann auf, der ebenfalls am Bahnhof eingestiegen ist. Gegen 08.00 Uhr fragt diese Person das Mädchen, ob es nicht mit zu ihm kommen wolle, denn "er habe noch ein warmes Bett". Als die Zwölfjährige dieses verneint, packt der Mann sie am Arm und sagt: "Wie du willst, dann ziehe ich dich hier raus!" Ein Mitschüler erkennt die bedrohliche Situation und fordert den Täter auf, die junge Wanne-Eickelerin loszulassen. Als dieses nicht sofort geschieht, droht der couragierte Schüler in Höhe der Haltestelle "Scharpwinkelring" damit, den Busfahrer zu holen. Daraufhin steigt der noch unbekannte Sexualtäter dort aus und rennt über die Berliner Straße in die Gegenrichtung zurück. Der Mann, vermutlich ein Türke, ist ca. 24 bis 33 Jahre alt, 175 cm groß, hat schwarze kurze Haare, einen Dreitagebart, blaue Augen (!) und war mit einer braunen Lederjacke, einer Jeanshose sowie mit weißen kaputten Turnschuhen im "Camouflagelook" bekleidet. Die gesamte Kleidung der ungepflegten Person wird als sehr dreckig beschrieben. Zudem roch der Mann nach Alkohol und Knoblauch. Das Bochumer Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4120 dringend um Zeugenhinweise.

      Volker Schütte
      Polizeipräsidium Bochum
      Uhlandstr. 35
      44791 Bochum
      Tel.: +49 234 909 - 1023
      Fax: -1028
      volker.schuette@polizei.nrw.de


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1369003/po…


      Nicht der erste Fall in diesem Jahr in Bochum:

      16.01.2009 | 11:11 Uhr
      POL-BO: Herne
      Innerhalb von 40 Minuten - Zwei Exhibitionisten belästigen vier Schülerinnen

      Herne-Innenstadt (ots) - Am gestrigen 15. Januar treiben gleich zwei Sexualstraftäter in Herne ihr kriminelles Unwesen. Gegen 11.05 Uhr sind zwei Schülerinnen (18) vom Bahnhofsplatz, wo sie Geld an einem Bankautomaten abgehoben haben, auf dem Weg zu einer am Westring gelegenen Schule. Dabei bemerken sie einen Mann, der hinter ihnen hergeht, seine Hose geöffnet hat und sexuelle Handlungen an sich vornimmt. Als die beiden Hernerinnen die Person ansprechen, flüchtet sie in Richtung Funkenbergstraße. Die 18-Jährigen hatten den Täter zuvor bereits an der Sparkasse im Bereich der Fahrradständer wahrgenommen. Der Südeuropäer, vermutlich ein Türke, ist ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, hat einen Oberlippenbart und war mit einer schwarzen Jacke, einer blauen Jeanshose sowie einer blauen Wollmütze bekleidet. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach dem Sexualtäter bleibt erfolglos. Nur 40 Minuten später kommt es zu einem gleichgelagerten Delikt in einer an der Mont-Cenis-Straße 180 gelegenen Schule. Im dortigen Flur zeigt sich ein unbekannter Mann zwei Schülerinnen (13/15) ebenfalls mit geöffneter Jeanshose. Auch er flüchtet, als er von den beiden Jugendlichen angesprochen wird. Bei diesem Täter handelt es sich um einen Deutschen bzw. Polen, der ca. 20 Jahre alt, 180 cm groß und schlank ist. Der Mann, der keinen Bart trägt, hat kleine blaue Augen und war mit einer schwarzen Wollmütze, einer schwarzen Jacke sowie einer blauen Jeans bekleidet. Das Bochumer Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4120 dringend um Zeugenhinweise.

      Volker Schütte
      Polizeipräsidium Bochum
      Uhlandstr. 35
      44791 Bochum
      Tel.: +49 234 909 - 1023
      Fax: -1028
      volker.schuette@polizei.nrw.de


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1336181/po…
      Avatar
      schrieb am 14.03.09 22:27:19
      Beitrag Nr. 8.010 ()
      12.03.2009 | 23:21 Uhr
      POL-LIP: 51-Jähriger steht in dringendem Tatverdacht, auf seine 44-jährige Ex-Frau eingestochen zu haben - Tatverdächtiger festgenommen

      Lemgo (ots) - (UB) Am Donnerstagabend ist eine 44-jährige Frau aus Oerlinghausen durch mehrere Messerstiche erheblich verletzt worden. Dringend tatverdächtig ist ihr 51-jähriger Ex-Mann, der kurze Zeit später festgenommen werden konnte. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen ist der 51-Jährige dringend verdächtig, gegen 19.45 Uhr seiner Ex-Frau im Industriegebiet "Grevenmarsch" aufgelauert zu haben. Die Frau kam von ihrer Arbeitsstelle und war auf dem Weg nach Hause, als sie plötzlich und unerwartet mit einem Messer attackiert wurde. Trotz ihrer Verletzungen gelang es ihr sich zu befreien und auf ein nahe gelegenes Tankstellenglände kurz vor dem Ortsausgang Lemgo zu laufen. Dort bekam sie Hilfe. Der Täter flüchtete daraufhin zurück ins Industriegebiet. Das verletzte Opfer kam sofort ins Klinikum und ist versorgt worden. Die 44-Jährige schwebt nicht in Lebensgefahr. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine Zivilstreife der Polizei den Tatverdächtigen gegen 21.30 Uhr im Bereich der Lageschen Straße sichten. Er versuchte erneut zu entkommen, hatte aber wohl nicht mit der zwischenzeitlich eingetroffenen Verstärkung gerechnet. Darunter befand sich auch ein Diensthundeführer mit seinem Diensthund "Darko". Als der Tatverdächtige gerade wieder zur Flucht in ein dichtes Gebüsch im Bereich des Bega-Ufers ansetzte, stellte Darko den Mann, indem er ihn in den Unterarm biss. Der 51-Jährige mutmaßliche Täter, der zur Zeit ohne Wohnsitz ist, wurde festgenommen. Zum Motiv liegen noch keine konkreten Angaben vor. Es könnte mit der Scheidung des ehemaligen türkischen Ehepaares zusammen hängen. Die Ermittlungen dauern an.

      Polizei Lippe
      Pressestelle
      Uwe Bauer (UB)
      Tel.: 05231 / 6091120
      Fax: 05231 / 6091199
      0171 - 3078230


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      schrieb am 14.03.09 22:33:25
      Beitrag Nr. 8.011 ()
      Schon wieder Bochum:

      14.03.2009 | 14:33 Uhr
      POL-BO: Bochum
      Überfall auf der Ümminger Straße - Polizei sucht Zeugen

      Bochum-Langendreer (ots) - In der Nacht zu Samstag, gegen 04.15 Uhr, wurde eine 21 Jahre Bochumerin auf der Ümminger Straße von einem noch unbekannten Täter überfallen. Der Kriminelle ergriff sein Opfer am Arm und drückte es an eine Hauswand. Im Verlaufe der anschließenden Rangelei warf der Beschuldigte die Geschädigte zu Boden und schlug bzw. trat auf sie ein. Als die Bochumerin laut um Hilfe schrie, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Unterstraße. Er wurde wie folgt beschrieben: - vermutlich zwischen 20 - 30 Jahre alt; mind. 185 cm groß, eher größer; - Bekleidung: komplett in schwarzem Leder gekleidet; schwarze Lederhandschuhe; - Maskierung: maskiert mit grauer Sturmhaube, wobei die braunen Augen erkennbar waren. Die Hintergründe des Überfalls sind momentan noch vollkommen unklar. Nach Angaben der Geschädigten, die Verletzungen erlitt, die ärztlich versorgt werden mussten, waren sexuelle Motive oder räuberische Absichten nicht erkennbar. Das Kriminalkommissariat 33 sucht dringend Zeugen, die den Überfall beobachtet haben. In diesem Zusammenhang wird eine noch unbekannte Frau gesucht, die um 04.10 Uhr mit der S-Bahn am S-Bahnhof Langendreer-West ankam und kurz vor dem Tatort nach links in eine Straße abbog. Ebenfalls werden die Insassen eines blauen Ford Fiesta, älteres Baujahr, die an dem Opfer vorbeigefahren waren, gebeten, sich unter Tel.: 0234 / 909 3321 zu melden.

      Michael Bloch
      Polizeipräsidium Bochum
      Uhlandstr. 35
      44791 Bochum
      Tel.: +49 234 909 - 1021
      Fax: -1028
      michael.bloch@polizei.nrw.de


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      schrieb am 14.03.09 22:38:24
      Beitrag Nr. 8.012 ()
      06.03.2009 | 08:22 Uhr
      POL-GT: Erfolgreicher Abschluss einer Ermittlungskommission: Neun Tatverdächtige befinden sich in Untersuchungshaft

      Kreis Gütersloh (ots) - Kreis Gütersloh (CK) - Nach gut fünf Monaten Laufzeit beendet eine bei der Kreispolizeibehörde Gütersloh eingerichtete Ermittlungskommission ihre erfolgreiche Arbeit: Insgesamt neun Tatverdächtige einer europaweit agierenden kosovo-albanischen Tätergruppe befinden sich zur Zeit in Untersuchungshaft in Justizvollzugsanstalten in München-Stadelheim, Traunstein, Gießen, Ravensburg und in Bielefeld-Brackwede . Darüber hinaus wurde eine Vielzahl von Ermittlungsverfahren gegen weitere Mittäter eingeleitet. Alle stehen im dringenden Verdacht, Mitglieder einer europaweit agierenden Einbrecherbande bzw. eines Netzwerkes mit kosovarischen Einbrechern, Anlaufstellen und örtlichen Residenten zu sein, das weit über die hier ermittelten Tatbeteiligten hinausgeht. Über Tatspurenzusammenhänge steht fest, dass mindestens seit dem Jahr 2000 Einbruchsstraftaten von erheblicher Bedeutung aus dieser Bande heraus begangen worden sind.

      Ausgehend von einem versuchten Einbruch in die Poststelle Werther im Sommer 2008 wurden im Rahmen der eigens eingerichteten Kommission Ermittlungen gegen die kosovo-albanischen Tätergruppe aufgenommen, da die eingesetzten Polizeibeamten bereits hier davon ausgehen mussten, dass sie es mit Tätern zu tun hatten, die weit über die Grenzen des Kreises Gütersloh, ja sogar der Bundesrepublik hinaus tätig waren. Weiterhin ist davon auszugehen, dass neben diesen ermittelten Männern noch andere Täter diesem kriminellen Netzwerk angehören, die bislang jedoch nicht ermittelt oder dingfest gemacht werden konnten. Bei allen nachgewiesenen Straftaten waren die Tatverdächtigen in wechselnder Zusammensetzung aktiv.

      So stahlen in der Nacht zu Donnerstag (21.08.) vier der acht Tatverdächtigen in der Engerstraße einen VW T4 und fuhren anschließend mit diesem kurzgeschlossenen Buli vor einen Getränkemarkt in derselben Straße. Durch Aufhebeln der Schiebetür verschafften sich die Einbrecher gewaltsam Zutritt zu den Innenräumen und somit auch zu einer dort ansässigen Postfiliale. Hier brachen sie dann mit massiver Gewalt einen schweren Tresor aus der Boden- und Wandhalterung, den sie dann mittels eines Hubwagens bis vor das Gebäude zum Buli brachten. Allerdings verluden die Unbekannten den Tresor nicht in den T4, sondern ließen Auto und Tresor am Tatort zurück und flüchteten in unbekannte Richtung. Vermutlich konnten die Täter den Buli infolge Treibstoffmangels nicht mehr starten. Bevor jedoch Benzin aus einem ebenfalls zurückgelassenen Kanister nachgefüllt werden konnte, verließen die Tatverdächtigen den Tatort. Darüber hinaus kann der Tätergruppe im Kreis Gütersloh ein Einbruch in eine Wohnung im November 2000 in Versmold aufgrund aufgefundener Spuren zugeordnet, wobei ebenfalls ein Tresor mit Schmuck gestohlen worden war. Im Jahr 2003 brachen die Tatverdächtigen in einen Lebensmittelmarkt an der Holterstraße in Schloß Holte-Stukenbrock ein und entwendeten hier Bargeld.

      Neben diesen Taten im Kreis Gütersloh waren die Tatverdächtigen in insgesamt fünf Bundesländern mit Schwerpunkt in Baden-Württemberg (Friedrichshafen) aktiv. Hier brachen die Täter u.a. in Wohnungen von Gaststättenbetreibern, Poststellen und Verbrauchermärkte ein. Dabei entstanden oftmals hohe, fünfstellige Schadenssummen. Insgesamt konnten den Tatverdächtigen bislang 28 Einbruchsdiebstähle zugeordnet werden. Zu den Einbruchdiebstählen kommen zahlreiche Anschlussstraftaten wie Hehlerei, Geldwäsche usw.; auch hier liegt die tatsächliche Anzahl im Dunklen.

      Die tatverdächtigen Männer sind Kosovo-Albaner und zwischen 26 und 38 Jahre alt. Fünf von ihnen hielten sich nach früheren Abschiebungen illegal in Deutschland auf: alle Tatverdächtigen haben einen Bezug in die Region um Bielefeld. Während der Ermittlungen verlagerten die Männer nicht nur deutschlandweit ihren jeweiligen Aufenthaltsort, sondern wichen auch nach Frankreich, Spanien und in die Schweiz aus. Die Beute aus den Einbrüchen wurde neben den Tatverdächtigen auch durch Familienangehörige verwaltet und überwiegend zu Immobilienkäufen im Kosovo genutzt. Aus diesem Grunde laufen Ermittlungsverfahren wegen Geldwäsche und Bandenhehlerei gegen ein 43 und 60 Jahre altes Ehepaar aus Lünen, das sich ebenfalls in Untersuchungshaft befindet. Gegen eine Vielzahl weiterer Tatverdächtiger laufen gleichgerichtete Ermittlungsverfahren.

      Kreispolizeibehörde Gütersloh
      Pressestelle Tel.: 05241 / 869-2271
      Fax: 05241 / 869-1272

      Kalla Stehrenberg (KS)
      Corinna Koptik (CK)
      Manfred Nöger (MN)
      Hartmut Witte (HW)

      email: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de


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      schrieb am 14.03.09 22:42:05
      Beitrag Nr. 8.013 ()
      13.03.2009 | 13:27 Uhr
      POL-BI: 16jährige wollte Jungen helfen - zusammen geschlagen

      Schildesche (ots) - FB/Am 12.3., gegen 13.45 Uhr, wollte ein 16jähriges Mädchen einem Bekannten von ihrer Schule helfen, der im Bereich der Endhaltestelle der Straßenbahn -An der Reegt- von einer Gruppe Jungendlicher angepöbelt wurde. Im Verlauf wurde das Mädchen dann mehrfach mit der flachen Hand und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Weiterhin erhielt sie Tritte gegen ihre Beine. Laut Zeugenaussagen war die Schülerin anschließend kurzzeitig ohne Bewusstsein. Die Gruppe um den Schläger flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei. Die 16jährige wurde zunächst vor Ort im Rettungswagen untersucht. Anschließend musste sie jedoch in das Johannes-Krankenhaus eingeliefert werden. Sie erlitt einen Schock und Prellungen am Körper und im Gesicht.

      Beschreibung des Schlägers: Es soll sich bei ihm um einen Türken/Kurden handeln. Er ist ca. 15 Jahre alt, auffallend klein, (ca. 155 - 160 cm groß), er hat eine schmale Statur, hochgestellte, dunkle Haare (”gezupfte Igelfrisur”), trägt rechts einen Ohrring, bekleidet war er mit einer hüftlangen, hellen Lederjacke, einer Jeanshose, dazu trug er Turnschuhe.

      Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

      Polizeipräsidium Bielefeld
      Leitungsstab/Pressestelle

      Martin Schultz (MS) 0521-5453020
      Christine Schmitt (CS) 0521-5453022
      Friedhelm Burchard (FB) 0521-5453023

      Fax: 0521-5453025
      pressestelle@polizei-bielefeld.de


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      schrieb am 14.03.09 22:43:47
      Beitrag Nr. 8.014 ()
      13.03.2009 | 11:26 Uhr
      POL-MS: Jugendlicher im Bus ausgeraubt

      Münster (ots) - Ein 17-Jähriger wurde gestern (12. März) gegen 12:45 Uhr in einem Bus von Roxel nach Münster ausgeraubt. Der junge Mann saß im Bus, als vier südländische, etwa 18 Jahre alte Männer in den Bus einstiegen, die zuvor an der Bushaltestelle Roxel / Post auf diesen gewartet hatten. Im Bus ging sofort einer der vier auf den 17-Jährigen zu und würgte ihn. Ein weiterer schlug dann mehrfach auf ihn ein. Ein dritter schlug auch zu und entnahm ihm dann ein Handy aus seiner Jacke. Mit dem entwendeten Handy verließen sie dann am Coesfelder Kreuz den Bus. Die Männer werden wie folgt beschrieben: - der erste war etwa 180 Zentimeter groß, hat schwarze, strähnige Haare mit blonden Strähnchen, hat Koteleten und einen Irokesenschnitt - der zweite ist etwa 170 Zentimeter groß, hat schwarze Haare und trug einen lila Kapuzenpulli mit einer schwarzen Jacke und enger Hose - der dritte hatte schwarze hoch gegelte Haare, wobei die Haare an der Seite sehr kurz waren. Neben einer dunklen Hose trug er eine schwarze Jacke Auch in Anbetracht der Tatzeit erhofft die Polizei dringend Zeugen zu finden. Sie werden gebeten, sich mit der Polizei in Münster unter der Telefonnummer 0251-275-0 in Verbindung zu setzen.

      Polizei Münster
      Pressestelle
      Klaus Laackman
      Telefon 0251-275-1013


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      schrieb am 14.03.09 22:53:22
      Beitrag Nr. 8.015 ()
      Gewalt-Serie
      Attacke auf BVG-Busfahrer
      14. März 2009 14.12 Uhr, BZ
      Attacke am Kottbusser Tor: Die Serie von Übergriffen auf BVG-Busfahrer reisst nicht ab.
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      Attacke am helllichten Tag: Ein BVG-Busfahrer wurde am Kottbusser Tor attackiert

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      Attacke am helllichten Tag: Ein BVG-Busfahrer wurde am Kottbusser Tor attackiert
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      Am späten Nachmittag wurde der Fahrer eines BVG-Busses der Linie 140 in Richtung Tempelhof angegriffen. Der Fahrer stoppte den Bus an der Haltestelle Kottbusser Tor und rief die Polizei.

      Der Angestellte der BVG musste seinen Dienst beenden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
      http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/attacke-auf-bvg-bus…
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      schrieb am 14.03.09 22:55:44
      Beitrag Nr. 8.016 ()
      Zukunftskommission
      "NRW droht die Entstehung einer neuen Unterschicht"
      Politik, 13.03.2009, Katrin Scheib
      , 143 Kommentare
      , Trackback-URL
      Düsseldorf. NRW muss Zuwanderern zu mehr Bildung verhelfen. Zu dem Schluss kommt eine Arbeitsgruppe der Zukunftskommission in ihrem Bericht, der DerWesten vorliegt. Klappt das nicht, zeichnen die Kommissionmitglieder ein düsteres Bild: „Es droht die Entstehung einer neuen ethnischen Unterschicht."

      ()

      Mehr Bildung für Zuwanderer ist nach Einschätzung von Mitgliedern der Zukunftskommission ein Schlüsselfaktor für die Zukunft von Nordrhein-Westfalen. Ansonsten drohe sich in NRW eine "neue ethnische Unterschicht" zu entwickeln. Davon wären vor allem die Bereiche des Ruhrgebiets betroffen, in denen besonders viele Zuwanderer leben. Die konkreten Vorschläge der einzelnen Mitglieder reichen von mehr Bildungsangeboten für Eltern, Stipendien für Jugendliche aus Zuwandererfamilien bis zur Idee eines Kopftuchverbotes für Schülerinnen.

      Die Kommission entwickelt seit einem Dreivierteljahr Ideen dazu, wie NRW im Jahr 2025 aussehen soll. Geleitet wird sie vom Soziologen Ralf Dahrendorf. Die Thesen zur Integration kommen aus dem Abschlussbericht der Arbeitsgruppe "Lebensqualität" unter der Leitung des Politikwissenschaftlers Hubert Kleinert.
      Ruhrgebiet besonders betroffen

      "Integration und Lebensqualität - Wie wir morgen leben werden", hat die Arbeitsgruppe ihren Abschlussbericht überschrieben, der DerWesten vorliegt. Darin gehen die Autoren davon aus, dass die Zahl der Zuwanderer in NRW bis zum Jahr 2025 weiter wachsen wird. "Gelingt es nicht, den Anteil der Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen unter den Zuwanderern entscheidend zu vergrößern, wird dies nicht nur den absehbaren Mangel an gut qualifizierten Fachkräften verschärfen", argumentieren die Mitglieder der Gruppe. Eine wenig gebildete Unterschicht drohe sich zu entwickeln - "dies gilt für Teile des Ruhrgebiets mit hoher Konzentration von Zuwandern in besonderer Weise."

      Forum

      Haben es junge Migranten in Deutschland besonders schwer?

      Diskutieren Sie zum Thema mit anderen DerWesten-Lesern

      Im Bericht ist eine ganze Reihe von Vorschlägen zum Thema Bildung und Integration genannt. Dabei soll schon bei Kleinkindern angesetzt werden. "Die Einführung einer obligatorischen Vorschulklasse könnte einen wichtigen Beitrag leisten, Sprachentwicklungsrückstände abzubauen", heißt es dort. Außerdem fordern die Autoren des Papiers mehr Ganztagsschulen. Auch Eltern sollen einbezogen werden, für sie sind eigene Bildungsangebote angedacht.
      Kopftuchverbot für Schülerinnen?

      Zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe gehören unter anderem der Historiker Hans-Ulrich Thamer, der Regisseur Jürgen Flimm und die Journalistin Alice Schwarzer. Sie hat ein Ergänzungspapier zum Bericht der Arbeitsgruppe vorgelegt, in dem sie unter anderem die Idee eines Kopftuchverbotes für Schülerinnen anspricht. "Unabhängig von den persönlichen Motiven einer Frau, die das Kopftuch trägt, ist das Kopftuch seit Beginn der islamistischen Revolution 1979 im Iran objektiv und politisch die Flagge der islamischen Fundamentalisten", argumentiert Schwarzer.

      Eine kopftuchfreie Schule "würde den kleinen Musliminnen aus traditionellen Familien eine Ahnung von Freiheit geben". Nordrhein-Westfalen solle sich mit den Erfahrungen auseinandersetzen, die in Frankreich bereits mit einem solchen Verbot gemacht worden seien, fordert Schwarzer. Ende März wird die Gesamtkommission darüber diskutieren, welche der Ideen sie in ihren Abschlussbericht übernimmt. http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2009/3/13/news-1… (aus AI)
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      schrieb am 15.03.09 00:04:15
      Beitrag Nr. 8.017 ()
      erstellt am: 14.03.2009
      URL: www.rp-online.de/public/article/remscheid/684607/Amoklauf-angedroht.html
      Remscheid
      Amoklauf angedroht
      VON SOLVEIG PUDELSKI - zuletzt aktualisiert: 14.03.2009

      Remscheid (RP) Ein 16-jähriger Hauptschüler türkischer Abstammung wurde am Freitag wegen Androhung eines Amoklaufs zu einer zehntägigen Arreststrafe verurteilt. Wie Jugendrichter Uwe Intorf vom Amtsgericht Remscheid mitteilt, handele es sich nicht um einen Trittbrettfahrer, der die grauenvolle Tat in Winnenden nachahmt.

      "Der Schüler ist vorher nicht durch körperliche Aggression oder Gewalt aufgefallen", beschrieb er den Täter.

      "Hurensohn" und "Nazi"

      Der Jugendliche hatte bereits am Montag einen Lehrer der Hauptschule Bökerhöhe mit Schimpfwörtern wie "Hurensohn" und "Nazi" beleidigt. Er sei offenbar frustriert gewesen, dass er nicht in die zehnte Klasse kommt, die ihm einen qualifizierteren Abschluss ermöglicht hätte. Beim Rausgehen habe er noch angekündigt, sein Vater werde für Klarheit sorgen. Als sein Klassenlehrer ihn am Mittwoch zur Rede stellte, drohte er, mit einer Panzerfaust in die Schule zu kommen und gegen alle zu kämpfen.

      "Gemäß unseren Vorschriften haben wir den Bezirkspolizisten angerufen und den Vorfall geschildert", berichtete Schulleiterin Gisela Saßenhausen auf Nachfrage der BM. Die Leiterin der AG Jugendkriminalität wurde informiert, es wurde Anzeige erstattet. Seit den Amok-läufen in Emsdetten und Erfurt gibt es auch an Remscheider Schulen Notfallpläne, die diese Schritte verbindlich vorschreiben. Unverzüglich wurde der "Staatsanwalt vor Ort" eingeschaltet. Mit diesem Modellprojekt, das ein rasches Verurteilen jugendlicher Täter durch enge Vernetzung der beteiligten Behörden ermöglicht, hat man in Remscheid gute Erfahrungen gemacht. Der Staatsanwalt ordnete die Festnahme des Schülers an, bei dessen Durchsuchung wurde ein Butterflymesser gefunden.

      Das Urteil sei rechtskräftig, sagte Jugendrichter Intorf. Der wegen Beleidigung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Störung öffentlichen Friedens Angeklagte habe ein umfangreiches Geständnis abgelegt. Bereits bei der vorläufigen Festnahme sei er eher kleinlaut gewesen.

      Seine Strafe dürfe der Hauptschüler in den Osterferien absitzen, damit er keinen Unterrichtsstoff versäumt. Mit welchen Konsequenzen er in der Schule zu rechnen hat, werde in einer Teilkonferenz mit Anhörung des Schülers, der Eltern und des Vertrauensschülers beschlossen, sagte Gisela Saßenhausen. Der Katalog an Ordnungsmaßnahmen reiche von einem schriftlichen Verweis bis zu einem Schulverweis. "Wir werden den Fall im Unterricht besprechen", kündigte die Schulleiterin an. Schülern müsse klar gemacht werden, mit derlei Äußerungen vorsichtig zu sein.
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      schrieb am 15.03.09 00:25:57
      Beitrag Nr. 8.018 ()
      13.03.2009 | 14:38 Uhr
      POL-RE: Marl: Jugendlicher überfällt 14-jährigen zum zweiten Mal

      Marl (ots) - Bereits zweimal wurde ein 14-jähriger Marler von einem ca. 16-jährigen Jungen überfallen. Die Taten ereigneten sich am Mittwoch (11.03.) gegen 18.20 Uhr und am Donnerstag (12.03.) gegen 14.20 Uhr auf der Bergstraße im Bereich Hüls. In beiden Fällen schlug der Täter den 14-jährigen und erbeutete einen geringen Bargeldbetrag. Der jugendliche Täter ist ca. 170 cm groß, sehr schlank, kurze, schwarze Haare, südländisches Aussehen. Hinweise erbittet das zuständige Regionalkommissariat in Dorsten Tel. 02361/550.

      Polizeipräsidium Recklinghausen
      Andreas Wilming-Weber
      Telefon: 02361/55-1032
      Fax: 02361/55-1059
      E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
      www.polizei.nrw.de/recklinghausen


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/1369417/po…
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      schrieb am 15.03.09 10:52:21
      !
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      schrieb am 15.03.09 17:56:11
      Beitrag Nr. 8.020 ()
      zurückFrankfurt

      Aus dem Gericht

      Haft für Vergewaltiger vom Oberforsthaus

      Zwei Männer zwangen junge Frau fünfmal zum Sex, Staatsanwaltschaft erkennt nur bei einem eine Spur von Gewissen.

      VON ANNE LEMHÖFER


      Das Plädoyer des Verteidigers von Jurej Z. beginnt ungewöhnlich. "Ich habe mir Mühe gegeben, meinen Mandanten zu verstehen", sagt er. "Doch es ist mir nicht gelungen." Der 37-jährige slowakische Wanderarbeiter Jurej Z., der in Handschellen auf der Anklagebank vor dem Frankfurter Landgericht sitzt, verzieht keine Miene.

      Er hat beide Verhandlungstage so dagesessen, nur einmal war auf seinem Gesicht eine Regung zu sehen: Als Katharina M., die Jurej Z. zusammen mit seinem Begleiter Marian S. mehrfach vergewaltigt hat, weinend ihre Aussage macht. Da grinst Jurej Z.

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      Es war Anfang Oktober vergangenen Jahres, als die 21-jährige Katharina M., die bereits einige Jahre heroinsüchtig ist, mit dem Zug aus Freiburg anreist. Am Frankfurter Hauptbahnhof will sie "Kontakt zur Szene finden", und trifft auf ihre späteren Peiniger Z. und S., einer vollbärtig, einer glatzköpfig. Sie hat bereits Entzugserscheinungen, braucht dringend Geld, und willigt ein, als Jurej Z. ihr einen Deal vorschlägt: Dreißig Minuten Sex für 30 Euro.

      Im ersten Stock des leer stehenden Oberforsthauses am Stadtwald haben Jurej Z. und Katharina M. Geschlechtsverkehr. Marian S., der entgegen der Abmachung mitgekommen ist, holt solange Bier an der Tankstelle, und kommt später dazu. Was dann geschah, bereitet M. noch immer Alpträume, wie sie mit bebender Stimme im Gerichtssaal erzählt.

      Z. und S. vergewaltigen sie fünfmal, zwingen sie zum Oralverkehr. Jurej Z. soll das Opfer geschlagen haben. "Es war alles freiwillig", beteuert er. Marian S. aber räumt ein, dass Katharina M. "ein bisschen geschrieen und ein bisschen geweint" habe, denn Z. habe "ein bisschen übertrieben". M. sagt, dass sie nicht geglaubt habe, die Tortur zu überleben.

      "Es tut mir leid", bringt Marian S. am Ende hervor. Jurej Z. schweigt. Mit dem Urteil von vier Jahren und sechs Monaten Haft für Vergewaltigung und Körperverletzung geht der Richter noch über die Forderung der Staatsanwaltschaft, vier Jahre, hinaus.

      Marian S. bekommt zwei Jahre und sechs Monate, wegen Vergewaltigung. "Eine Grundtendenz eines Gewissens" bescheinigt ihm die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer. Bei Jurej Z. sei eine solche nicht erkennbar.http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/fra…
      Avatar
      schrieb am 15.03.09 18:01:41
      Beitrag Nr. 8.021 ()
      15.03.2009 | 11:34 Uhr
      POL-OF: Pressebericht des Polizeipräsidium Südosthessen vom Sonntag, 15.03.2009

      Offenbach (ots) - Bereich Offenbach

      Erfolgreich gegen jugendliche Räuber gewehrt - Mühlheim

      (bb) Mit diversen Blessuren am Körper aber noch im Besitz seines Handys, konnte sich ein 19 Jähriger aus Mühlheim vor den Angriffen einer fünfköpfigen Jugendbande retten. Die vom Opfer als Südländer beschriebenen Jugendlichen zwischen 17 und 19 Jahren sind gegen 3.30 Uhr in der Rodaustraße gegen den Jungen Mann gewalttätig geworden und wollten ihm das Handy abnehmen. Die schwarzhaarigen, sehr gepflegt wirkenden Jungs trugen schwarzen Jacken, Jeans und verschiedenfarbigen Turnschuhen. Hinweise auf die Täter nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069/8098-1234 entgegen.http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1369829/po…
      Avatar
      schrieb am 15.03.09 18:05:15
      Beitrag Nr. 8.022 ()
      15.03.2009 | 13:04 Uhr
      POL-F: 090315 - 0316 Frankfurt-Sachsenhausen: Räuberische Erpressung

      Frankfurt (ots) - Ein 23-jähriger Frankfurter verließ am Samstag, den 14. März 2009, zusammen mit einem Freund ein Lokal in der Großen Rittergasse, mit dem Ziel Hauptbahnhof.

      Im Bereich des Schaumainkais wurden sie gegen 00.30 Uhr von zwei bislang unbekannten Tätern angesprochen. Einer der Täter hielt dem 23-Jährigen ein Messer an den Hals und drohte "ihn abzustechen", wenn die beiden nicht alles aushändigten, was sie bei sich führten.

      Daraufhin übergaben die Geschädigten ihre Handys und zusammen etwa 50 EUR Bargeld. Die Täter entfernten sich in unbekannter Richtung.

      Täterbeschreibung:

      1. Täter: 17-20 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Vermutlich Türke mit schwarzen, gegelten Haaren. 2. Täter: 17-20 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Südosteuropäer mit sehr kurzen, dunkelblonden Haaren. Bekleidet mit einer weißen Jacke mit Fellkragen. (Manfred Füllhardt, 069-75582116)

      Rufbereitschaft hat Herr Füllhardt, Telefon 0173-6597905


      Rückfragen bitte an:

      Polizeipräsidium Frankfurt am Main
      P r e s s e s t e l l e
      Adickesallee 70
      60322 Frankfurt am Main
      Telefon: 069/ 755-00
      Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
      Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
      Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905
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      15.03.2009 | 13:02 Uhr
      POL-F: 090315 - 0315 Frankfurt-Bornheim: 82-jährige Frau geschädigt

      Frankfurt (ots) - Bereits am Freitag, den 6. März 2009, gegen 11.00 Uhr, verschafften sich zwei bislang unbekannte Frauen unter dem Vorwand einer Paketzustellung Zutritt zu der Wohnung einer 82-Jährigen in der Vereinsstraße in Bornheim.

      Während eine der Frauen die Tür aufdrückte, schob die zweite Frau die Geschädigte zurück in die Wohnung. Die 82-Jährige wurde in die Küche gedrängt und musste dort verweilen. Eine der Täterinnen bewachte sie, während die andere die Wohnung durchsuchte. Aus dem Kleiderschrank im Schlafzimmer wurde schließlich eine Handtasche entwendet, in der sich etwa 1.500 EUR Bargeld befanden. Die beiden unbekannten Frauen hatten sich ca. 10 Minuten in der Wohnung aufgehalten.

      Die Geschädigte war durch die Tat derart eingeschüchtert, dass sie sich erst am 14. März ihrer Tochter anvertraute. Wie sich herausstellte, war ihre Handtasche bereits am 7. März in Offenbach-Kaiserlei aufgefunden und zum dortigen 2. Polizeirevier gebracht worden. Das Geld hatten die Täterinnen daraus entnommen.

      Täterbeschreibung:

      1. Täterin: 35-45 Jahre alt, etwa 155 cm groß und dick. Dunkle, schulterlange, gewellte Haare, vorne blond gefärbt. Bunte Kleidung, südosteuropäisches Aussehen. 2. Täterin: 35-40 Jahre alt mit braunen, kurzen Haaren. Schlank, bekleidet mit einem langen, grauen Mantel, südosteuropäisches Aussehen. (Manfred Füllhardt, 069-75582116)

      Rufbereitschaft hat Herr Füllhardt, Telefon 0173-6597905


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      15.03.2009 | 13:08 Uhr
      POL-F: 090315 - 0320 Frankfurt-Innenstadt: Gefährliche Körperverletzung

      Frankfurt (ots) - Zwei junge Frauen aus dem Raum Darmstadt fanden am Sonntag, den 15. März 2009, gegen 03.25 Uhr, einen 69-jährigen Frankfurter liegend im Eingangsbereich eines Anwesens in der Schäfergasse vor. Die Frauen wollten dem Mann helfen und baten eine zufällig vorbeikommende Personengruppe sie zu unterstützen. Ein Mann aus der Gruppe half ihnen dann auch, den 69-Jährigen aufzuheben. Ohne Vorwarnung kam nun ein Zweiter aus der Gruppe hinzu und trat dem Geschädigten mit solcher Wucht in den Rücken, dass dieser rückwärts fiel und mit dem Kopf auf den Bordstein schlug. Die Gruppe junger Männer flüchtete anschließend in Richtung der Zeil

      Der Geschädigte wurde von der Besatzung eines Rettungswagens vor Ort versorgt und dann in ein Krankenhaus verbracht. Der stark alkoholisierte 69-Jährige erlitt eine Platzwunde am Hinterkopf. Am Sonntagmorgen bedrohte er verbal das Krankenhauspersonal und verschwand aus der Klinik.

      Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

      Der unbekannte "Treter" wird beschrieben als 20-25 Jahre alt und 165-170 cm groß. Er hat schwarze Haare und braunen Teint. War bekleidet mit einem grauen Oberteil und einer schwarzen Jacke. Vermutlich Türke. (Manfred Füllhardt, 069-75582116)

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      schrieb am 15.03.09 18:17:50
      Beitrag Nr. 8.023 ()
      2.1 Räuberische Erpressung im öffentlichen Raum: 61462 Kronberg, Bahnhofsstraße, Bahnsteig, S-Bahn 4 15.03.2009, 00.15 Uhr Zur o.g. Zeit wurde ein 17-jähriger Frankfurter, welcher sich gerade in der stehenden S-Bahn des Kronberger S-Bahnhof befand, von bislang vier unbekannten Personen angesprochen. Nachdem der Frankfurter sich geweigerte hatte, gefordertes Geld auszuhändigen, wurde ihm mit einem Faustschlag die Nase gebrochen und anschließend sein Handy und I-Pod geraubt. Hinweise erbittet die Polizei Königstein.http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50152/1369799/po…
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      schrieb am 15.03.09 18:21:51
      Beitrag Nr. 8.024 ()
      15.03.2009 | 16:00 Uhr
      POL-GE: Raub

      Gelsenkirchen-Buer, Hagenstraße (ots) - Ein Opfer seiner Hilfsbereitschaft wurde eine 20-jährige männliche Person nach eigenen Angaben in der Nacht zum heutigen Sonntag, gegen 04:00 Uhr. Als er einen Streit zwischen zwei männlichen Personen vor einer Gaststätte auf der Hagenstraße in Gelsenkirchen-Buer schlichten wollte, schlug ihm einer der Beteiligten mit der Faust ins Gesicht, so dass ihm die Lippe aufplatzte. Er entfernte sich danach von der Örtlichkeit und schloss sich einer Personengruppe an, die den Vorfall vermutlich beobachtet hatte. Sie boten ihm an, ihn ein Stück zu begleiten und den Ort auf sicherem Weg zu verlassen. Nachdem sich die Gruppe im Bereich Hassel trennte, setzte er seinen Weg in Begleitung von drei männlichen Personen fort. In einer Seitenstraße wurde er dann von seinen Begleitern nach Drogen befragt und aufgefordert, die Taschen zu leeren. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, hielt ihn einer der Täter fest und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Als er bei seinem Fluchtversucht stürzte, schlugen und traten die Täter weiter auf ihn ein. Sie entwendeten seine Geldbörse, das Handy und andere persönliche Gegenstände und entfernten sich von der Örtlichkeit. Ein Autofahrer, den der Geschädigte anhalten konnte, brachte ihn dann in ein Krankenhaus, aus dem er nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurde. Bei den Tätern soll es sich nach Angaben des Geschädigten um drei Ausländer im Alter von 17 - 23 Jahren gehandelt haben. Einer von ihnen war ca. 170 cm groß, hatte eine kräftige Statur und dunkle Haare. Die beiden anderen Personen waren ca. 180 cm groß, hatten dunkle Haare und waren dunkel gekleidet. Eine dieser Personen hatte ein vernarbtes Gesicht im Bereich beider Wangen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. (P. Fensch)

      Polizei Gelsenkirchen
      Leitstelle

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      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/1369956/po…
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      schrieb am 15.03.09 18:28:31
      Beitrag Nr. 8.025 ()
      Bayerische Idylle: Islam-Lehrer verprügelt Schüler

      Ein Bericht von Levy Rubinstein aus der Kategorie "Kriminalität "

      Schlagworte zu diesem Artikel:
      Islam, Islam-Lehrer, Schüler,
      Der Islam über alles, auch über die Unversehrtheit von unschuldigen Kindern. Das sind die Erziehungsmethoden von Islam-Lehrer Muhammed A., 33. Er „lehrte“ in der El-Umma-Moschee in München.

      Jetzt stellt sich der 33-jährige als Unschulds-Lamm dar. Er behauptet er habe „mit all seiner Liebe“ gelehrt.

      Doch in seinem Unterricht mussten die Schüler, 8 bis 10 Jahre, Prügel und Tränen erfahren anstatt Liebe.

      Gestern musste der Islam-Prediger vor Gericht.

      Die Staatsanwaltschaft führte in der Anklage aus, wie der 33-jährige die wehrlosen Kinder brutal mit einem rund 70 Zentimeter langen, dünnen Stock verprügelte.

      Bei Fehlern oder Unaufmerksamkeiten mussten Kinder ihre Hände ausstrecken. Dann gab es rohe Hiebe in die Handinnenflächen. Einem Kind drückte er die Finger zusammen oder zog es an den Ohren.

      Die brutalen Attacken hat Muhammed A. nun gestanden. Er zeigte Reue und entschuldigte sich: „Ich entschuldige mich. Ich liebe diese Kinder.“

      Offenbar eine Taktik, die aufgeht. Der 33-jährige erhielt lediglich eine Bewährungsstrafe, 18 Monate.

      Seiner Arbeit als Islam-Prediger darf der 33-jährige dennoch weiter gehen. Jetzt müssen Eltern den Unterricht überwachen, wie die Amtsrichterin entschied.http://netplosiv.com/bayerische-idylle-islam-lehrer-verprueg…
      Avatar
      schrieb am 15.03.09 18:35:49
      Beitrag Nr. 8.026 ()
      Aus NRW:


      15.03.2009 | 15:38 Uhr
      BPOLD STA: Bundespolizei nahm aggressiven Täter in Gewahrsam

      Düsseldorf (ots) - Erst schlug er im Düsseldorfer Hauptbahnhof nach einem verbalen Streit einer Frau mit dem Ellenbogen ins Gesicht, dann wollte er noch Zeugen angreifen.

      Dieses Verhalten und seine Alkoholisierung (Atemalkoholwert 1,84 Promille) führten am gestrigen Samstag gegen 03.35 Uhr dazu, dass Beamte der Bundespolizei einen 21-jährigen Düsseldorfer in Gewahrsam nahmen. Auch gegenüber den Einsatzkräften verhielt er sich aggressiv und verbal ausfallend. Erst gegen Samstagmittag entließ die Bundespolizei den Mann aus dem Gewahrsam und teilte ihm mit, dass gegen ihn nun wegen Körpeverletzung ermittelt wird.


      Rückfragen bitte an:

      Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
      Bundespolizeiinspektion Düsseldorf
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      Die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin (BPOLD STA) ist eine von neun regional zuständigen Bundespolizeidirektionen und nimmt mit neun Bundespolizeiinspektionen sowie einer Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit mit insgesamt rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (davon rund 3000 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten), die der Bundespolizei obliegenden Aufgaben im Land Nordrhein-Westfalen wahr. Zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben sind ihr neun Bundespolizeiinspektionen (und Reviere) mit Sitz in Aachen (Aachen Nord), Dortmund (Hagen, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Recklinghausen und FH Dortmund), Düsseldorf (Wuppertal, Mönchengladbach, Duisburg und Oberhausen), Flughafen Düsseldorf, Kleve (Straelen), Köln (Bonn, Villa Hammerschmidt, Siegburg und Siegen), Flughafen Köln/Bonn, Münster (Bielefeld, Paderborn und Hamm), Kriminalitätsbekämpfung (mit Sitz in Köln und Außenstelle in Kleve) und eine mobile Kontroll- und Überwachungseinheit mit Sitz in Köln und Außenstelle in Kleve nachgeordnet.

      Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
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      15.03.2009 | 15:26 Uhr
      BPOLD STA: Mit Messer bedroht und Geld geraubt

      Duisburg (ots) - Am gestrigen Samstag, gegen 05.45 Uhr, erschien auf dem Bundespolizeirevier Duisburg ein 23-jähriger Oberhausener und teilte den Beamten mit, dass er kurz zuvor am Duisburger Hauptbahnhof beraubt wurde.

      Nach den Aussagen des Geschädigten ging er um ca. 05.25 Uhr durch den Personentunnel an der Mülheimer Straße Richtung Hauptbahnhof. Auf Höhe des Treppenaufganges Richtung Gleise 1 / 2 rissen ihn zwei unbekannte Männer zu Boden und einer der Personen bedrohte ihn mit einem Messer. Der andere Täter entnahm dem Opfer seine Gelbörse aus der Hosentasche. Anschließend wurde er noch mit dem Fuß in den Bauch getreten und mit der Hand ins Gesicht geschlagen. Dabei erlitt der Oberhausener eine blutende Wunde an der Lippe, Rücken- und Bauchschmerzen. Die Täter bedrohten den Verletzten weiter mit dem Messer, entnahmen 70 EUR Bargeld aus der Geldbörse und warfen diese anschließend auf den Boden. Anschließend flüchteten die Täter Richtung Duisburger Hauptbahnhof. Nachdem das verletzte Opfer wieder laufen konnte, hob er seine Geldbörse auf und ging zur Bundespolizei. Eine sofort durchgeführte Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos.

      Die Täter werden wie folgt beschrieben: Beide ca. 20 Jahre alt, schlanke Figur, ein Täter hatte eine Glatze und der andere kurze blonde Haare. Beide Männer trugen Jeanshose, der eine Täter eine schwarz-weisse Tarnjacke, der andere ein dunkle Jacke.

      Hinweise zur Tat oder Täter bitte an die Bundespolizei in Düsseldorf unter 0211 / 178593-0 oder an die Duisburger Polizei unter 0203 / 280-0.


      Rückfragen bitte an:

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      15.03.2009 | 16:08 Uhr
      BPOLD STA: Bundespolizei schlichtete Schlägerei

      Oberhausen (ots) - Am gestrigen Samstag, gegen 06.25 Uhr, kam es im Oberhausener Hauptbahnhof zu einer Schlägerei zwischen einem 24-jährigen Oberhausener und einem 18-jährigen Bonner. Dabei erlitt der ältere Mann Verletzungen am Nasenbein und sein T-Shirt wurde beschädigt. Als eine 16-jährige Düsseldorferin den Streit schlichten wollte, schlug der Oberhausener ihr mit der Faust ins Gesicht. Danach hatte sie leichte Prellungen und benötigte nach eigenen Angaben keine ärztliche Hilfe. Als die Verkaufsleiterin eines Schnellrestaurants die Bundespolizei informierte, eilten die Beamten zum Ereignisort und trennten die Kontrahenten.

      Auf dem Bundespolizeirevier Oberhausen führten die Beamten die polizeilichen Maßnahmen durch und entließen die Beteiligten wieder gegen 07.30 Uhr. Die Verletzungen des Oberhausener waren dann aber wohl doch ernsthafter, so dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gerbracht werden musste.

      Die Bundespolizei leitete gegen die beiden Männer Strafverfahren wegen Körperverletzung ein.


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      15.03.2009 | 11:47 Uhr
      POL-K: 090315-1-K Messerangriffe in Köln-Mitte und Porz

      Köln (ots) - Bei Auseinandersetzungen sind am Samstag (14. März) zwei Männer erheblich verletzt worden. In beiden Fällen hatten die Täter mit einem Messer zugestochen.

      Der erste Zwischenfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr nach einem Streit zwischen dem später Verletzten (28) und drei bislang nicht bekannten Frauen auf der Weidengasse. Die Androhung einer der Frauen, ihren Freund zu holen, ignorierte der 28-Jährige. Wenig später wurde er auf dem Gereonswall von einem Unbekannten wegen des Vorfalls auf der Weidengasse angesprochen. Nach einem kurzen Wortwechsel stach der Unbekannte dem jungen Mann mit einem Messer in die Brust.

      Nur dem Zufall ist zu verdanken, dass der 28-Jährige schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt wurde. Die eingesetzte Mordkommission geht zur Stunde Hinweisen auf den Täter nach.

      Nur 30 Minuten vor dieser Messerattacke hatte ein 46 Jahre alter Mann am Bahnhof in Porz-Wahn einem Kontrahenten (29) ein Taschenmesser in die Brust gestoßen. Nach Zeugenaussagen hatten sich die beiden Männer zuvor lauthals über die Gleise hinweg angeschrieen und waren sich dann in der Bahnhofsunterführung begegnet. Der nicht lebensgefährliche verletzte 29-Jährige wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der dem Opfer namentlich bekannte Tatverdächtige wurde in seiner Wohnung festgenommen. Die Ermittlungen zur Ursache der Auseinandersetzung dauern noch an. (de)

      Polizeipräsidium Köln
      Leitungsstab / Pressestelle
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      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1369844/po…


      13.03.2009 | 12:20 Uhr
      POL-BN: Randalierer auf der Röttgener Straße
      Tatverdächtige nach Zeugenhinweis gestellt

      Bonn-Ippendorf (ots) - Am 13.03.2009, gegen 04.00 Uhr, wurde eine Anwohnerin der Röttgener Straße durch einen lauten Knall geweckt. Als sie aus dem Fenster schaute, sah sie eine von einem Auto weglaufende Personengruppe und bemerkte, dass an diesem Auto der Spiegel abgetreten war.

      Umgehend wurden mehrere Streifenwagenbesatzungen der Innenstadt und aus Duisdorf zum Tatort entsandt. Auf der Ippendorfer Allee konnten diese fünf Tatverdächtige stellen. Insgesamt fanden die Polizisten auf der Röttgener Straße und der Ippendorfer Allee 22 Autos, an denen die Spiegel abgetreten waren. An weiteren Autos hatten es die Täter offenbar versucht, es war aber kein Schaden entstanden. Insgesamt wurde die Schadenshöhe auf mindestens 3.000 Euro geschätzt.

      Die fünf Tatverdächtigen, die aus Bonn, Köln und Pirmasens stammen (???), standen alle deutlich unter Alkoholeinwirkung. Alkoholtests ergaben Werte zwischen 1,2 und 1,9 Promille. Ein Arzt entnahm daher den jungen Männern Blutproben.

      Die weiteren Ermittlungen werden beim Kriminalkommissariat 41 geführt. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Darüber hinaus müssen sie mit Schadensersatzansprüchen rechnen.

      Polizeipräsidium Bonn
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      15.03.2009 | 15:02 Uhr
      POL-BN: Tötungsdelikt in Bornheim-Kardorf
      Richter erließ Haftbefehl gegen 47-jährigen Tatverdächtigen
      Meldung -2-

      Bornheim/Rheinland (ots) - Am Samstagabend soll ein 47-jähriger Mann seine 38-jährige Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Bornheim-Kardorf mit einem Messer erstochen haben. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos in der Wohnung festgenommen. (s.Pressebericht vom 15.03.2009).

      Die Bonner Mordkommission und Staatsanwaltschaft nahmen die Ermittlungen auf. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ heute Nachmittag ein Richter Haftbefehl gegen den 47-Jährigen, der in seiner Vernehmung die Begehung der Tat gestanden hat.

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      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1369936/pol…
      Avatar
      schrieb am 15.03.09 18:39:27
      Beitrag Nr. 8.027 ()
      15.03.2009, 13:15 Uhr
      Jugendlicher in Berlin zusammengeschlagen
      Ähnliche Artikel im Textarchiv

      * 16.2.09: POLIZEIREPORT
      * 18.12.08: Jugendliche prügelten Lehrer krankenhausreif
      * 3.12.08: Jugendlicher verletzte fünf Polizisten
      * 10.3.08: POLIZEIREPORT
      * 15.6.07: Zwei Busfahrer geschlagen

      Berlin - In Berlin-Treptow ist gestern Abend ein 18- jähriger Mann zusammengeschlagen worden. Der junge Mann sei am Ehrenfelder Platz aus einer 16-köpfigen Gruppe heraus angegriffen worden, teilte die Polizei heute mit. Ein 33-Jähriger habe auf den jungen Mann eingeschlagen, als dieser bereits am Boden lag. Als Polizisten den Schläger festnahmen, versuchten seine Kumpane, ihn zu befreien. Beim Eintreffen weiterer Polizisten flohen sie jedoch. Täter und Opfer, die rivalisierenden Migrantengruppen angehören sollen, wurden ambulant behandelt. Ihnen wurde Blut abgenommen. Der mutmaßliche Schläger kam wieder auf freien Fuß.
      © dpahttp://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dp…
      Avatar
      schrieb am 15.03.09 18:46:26
      Beitrag Nr. 8.028 ()
      Sonntag, 15. März 2009, 13:15 Uhr Jugendlicher in Berlin zusammengeschlagen

      Berlin (dpa/bb) - In Berlin-Treptow ist gestern Abend ein 18- jähriger Mann zusammengeschlagen worden. Der junge Mann sei am Ehrenfelder Platz aus einer 16-köpfigen Gruppe heraus angegriffen worden, teilte die Polizei heute mit. Ein 33-Jähriger habe auf den jungen Mann eingeschlagen, als dieser bereits am Boden lag. Als Polizisten den Schläger festnahmen, versuchten seine Kumpane, ihn zu befreien. Beim Eintreffen weiterer Polizisten flohen sie jedoch. Täter und Opfer, die rivalisierenden Migrantengruppen angehören sollen, wurden ambulant behandelt. Ihnen wurde Blut abgenommen. Der mutmaßliche Schläger kam wieder auf freien Fuß.http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/dpa/2009/03/15/jugen…

      Zum Glück waren's keine "Rechten".
      Avatar
      schrieb am 15.03.09 19:16:31
      Beitrag Nr. 8.029 ()
      St. Pauli
      Messerstecherei am Hamburger Berg
      Bei einer Messerstecherei am Hamburger Berg ist ein 28 Jahre alter Mann schwer verletzt worden.

      Er und der Täter hatten sich am Freitagabend zunächst in einem Lokal gestritten. Plötzlich zückte der etwa 40 bis 45 Jahre alte Mann ein Messer und stach in den Oberkörper des 28-Jährigen. Die Feuerwehr brachte den Verletzten ins Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Der Täter flüchtete.
      ur

      Aktualisiert am 15. März 2009 um 13:13http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/14/1085688.html
      Avatar
      schrieb am 15.03.09 19:17:33
      Beitrag Nr. 8.030 ()
      05.03.2009 | 08:03 Uhr
      POL-BO: Bochum
      Brutaler Überfall auf Autofahrerin (23) - Polizei sucht dringend Zeugen

      Bochum-Hamme (ots) - Wie bereits berichtet stellte am Montagvormittag, 02.03.09, gegen 09.45 Uhr, eine 23-jährige Frau ihren PKW auf dem zu dieser Zeit bereits mit zahlreichen PKW besetzten Supermarktparkplatz Dorstener Str. 192 / Ecke Lohstraße zum Parken ab. Im Fahrzeug befand sich zu dieser Zeit noch das neun Monate alte Kind. Unmittelbar nach dem Aussteigen aus dem PKW näherte sich von der Frau unbemerkt ein bisher unbekannter Täter und schlug sofort mehrfach gegen den Kopf bzw. ins Gesicht der völlig überraschten Geschädigten. Anschließend entriss der Täter dem nun wehrlosen Opfer die mitgeführte Damenumhängetasche und flüchte unerkannt vom Parkplatz. Die Frau erlitt Prellungen im Gesichts- und Kopfbereich. Bezüglich des Täters liegt derzeit lediglich folgende vage Personenbeschreibung vor: - männlich; vermutlich Südländer; dunkle Haare, seitlich kurz geschnitten, oben etwas länger und nach hinten gekämmt. - Bekleidung: schwarze Bomberjacke mit orangefarbenen Innenfutter. Es ist zu vermuten, dass der Täter sich bereits vor der Tatausführung im Tatortbereich aufgehalten haben könnte. Das Bochumer Kriminalkommissariat 31, das die Ermittlungen in diesem Fall führt, bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-3121 dringend um Hinweise.

      Michael Bloch
      Polizeipräsidium Bochum
      Uhlandstr. 35
      44791 Bochum
      Tel.: +49 234 909 - 1021
      Fax: -1028
      michael.bloch@polizei.nrw.de


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1363934/po…
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      schrieb am 15.03.09 19:21:26
      Beitrag Nr. 8.031 ()
      11.03.2009 | 14:15 Uhr
      POL-MS: Attacke auf Busfahrer

      Münster (ots) - Am späten Dienstagabend (10. März) gegen 22:30 Uhr ist ein 50-jähriger Busfahrer von drei bislang unbekannten jungen Männern am Schifffahrter Damm attackiert worden. Diese befanden sich zunächst als Fahrgäste im Bus und verließen, wie auch der Fahrer, an der Endhaltestelle das Fahrzeug. Mindestens einer der drei Täter ging den Fahrer zuerst verbal an, schlug und trat ihm anschließend mehrfach mit den Fäusten und mit dem Knie ins Gesicht. Das Opfer konnte sich in den Bus flüchten und den Notruf betätigen. Der Busfahrer beschrieb die Täter wie folgt: Das Alter der drei Männer liegt zwischen 16 und 20 Jahren, alle haben ein südländisches Aussehen, dunkle Haare und sind schlank. Zwei der Täter waren etwa 1,80 Meter groß und einer ungefähr 1,60 Meter. Alle trugen dunkle Jeans und einer von ihnen hatte eine dunkle Stoffjacke und einen Pullover mit blau-weißen Streifen an. Zeugen können sich bei der Polizei Münster melden unter 0251-275-0.

      Verfasserinnen: Johanna Siebert und Anja Hilbing

      Polizei Münster
      Pressestelle
      Klaus Laackman
      Telefon 0251-275-1013


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/1367927/po…
      Avatar
      schrieb am 15.03.09 21:38:59
      Beitrag Nr. 8.032 ()
      http://www.morgenpost.de/berlin/article1055251/
      Mord auf der Fischerinsel
      Fall Sodenkamp - Mutmaßlicher Todesschütze gefasst
      Sonntag, 15. März 2009 20:02 - Von Peter Oldenburger

      Der Mord an Friedhelm Sodenkamp steht vor der endgültigen Aufklärung. Der Berliner Geschäftsmann war im November 2008 bei einem Spaziergang auf der Fischerinsel in Mitte erschossen worden. Nachdem die Polizei die beiden Auftraggeber verhaften konnte, ging den Ermittlern nun auch der mutmaßliche Todesschütze ins Netz.
      Mordfall Sodenkamp
      Foto: Steffen Pletl
      Friedhelm Sodenkamp wurde mit drei Schüssen aus nächster Nähe erschossene. Seine Leiche wird in die Gerichtsmedizin gebracht
      Der brutale Mord an dem Immobilienhändler und Anwalt Friedhelm Sodenkamp steht mit der jetzt geglückten Festnahme des Todesschützen vor der Aufklärung. Zielfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) haben den 41 Jahre alten Adam M. in Indien aufgespürt und festgenommen. Das bestätigte ein Ermittler. Wann der aus Polen stammende Mann mit Wohnsitz in Berlin-Schöneberg nach Deutschland ausgeliefert wird, steht noch nicht fest. Nähere Einzelheiten zum Zeitpunkt und zu den Umständen der Festnahme konnte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft Michael Grunwald zunächst nicht nennen. Die Ermittlungen dauern noch an.
      Der 59-jährige Unternehmer Sodenkamp war am Abend des 3. November 2008 bei einem Spaziergang mit seinem Jagdhund Max auf der Fischerinsel in Mitte erschossen worden. Der Täter hatte sein Opfer mit Pistolenschüssen aus nächster Nähe in den Oberkörper und den Kopf niedergestreckt. Anschließend war der Schütze auf einem Fahrrad geflüchtet. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch Sodenkamps Tod feststellen.
      Mord in Mitte
      Weitere Videos
      Die im Stil einer Hinrichtung unter Schwerkriminellen begangene Tat hatte enormes Aufsehen erregt. Gerüchte von einer Beteiligung der Russenmafia machten die Runde, da Sodenkamp wegen Handelsgeschäften im Stahlsektor Kontakte nach Osteuropa gepflegt hatte.
      Der Polizeipräsident setzte eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise, die zur Aufklärung des Mordes führen, aus. Ein Berliner Geschäftspartner des Opfers bot sogar 100.000 Euro für entsprechende Tipps an, die zur Ergreifung des Schützen führten. Auf die Spur der mutmaßlichen Auftraggeber des Killers kamen die Ermittler der 7. Mordkommission, als sie die beruflichen Tätigkeiten Sodenkamps in der Bau- und Immobilienbranche durchleuchteten.
      Avatar
      schrieb am 15.03.09 21:59:50
      Beitrag Nr. 8.033 ()
      http://www.tagesschau.de/ausland/malta104-mobil_pic-1.html



      Meldung:
      Malta: EU-Kommissar kritisiert Umgang mit Flüchtlingen

      Barrot schüttelt einem Flüchtling die Hand.

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      EU-Innenkommissar Barrot hat die Behandlung von Bootsflüchtlingen auf Malta mit drastischen Worten kritisiert. Der Umgang mit ihnen sei ziemlich rassistisch, sagte er der Nachrichtenagentur ANSA. Zuvor hatte Barrot mehrere Lager inspiziert - schnelle Hilfe konnte er dabei nicht versprechen.

      Von Stephan Troendle, ARD-Hörfunkstudio Rom

      Die EU-Kommission hat die ausländerfeindliche Haltung von Malta gegenüber Bootsflüchtlingen kritisiert: EU-Innenkommissar Jacques Barrot fand bei seinem Malta-Besuch deutliche Worte. Der italienischen Nachrichtenagentur ANSA sagte er, die Haltung der Malteser gegenüber den Einwanderern sei ziemlich rassistisch, und dass sich dies ändern müsse.

      Barrot hatte gestern die mit NATO-Stacheldraht abgesicherten und scharf bewachten Straflager auf Malta besichtigt, in denen illegale Einwanderer untergebracht werden. Die Insassen empfingen ihn dabei mit "Freiheit, Freiheit"-Rufen. Auf ihren Transparenten war zu lesen: "Wir sind keine Kriminellen."

      MSF kritisieren Lebensbedingungen als unannehmbar

      Der EU-Innenkommissar nahm auch den sogenannten Hermes-Block im Straflager Hal Far in Augenschein. Die dortigen Zustände waren unter anderem von der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" (MSF) scharf kritisiert worden. MSF hatte angekündigt, ihre Arbeit in den Lagern aus Protest einzustellen, weil die Lebensbedingungen dort unannehmbar sein. Einem maltesischen Internetdienst zufolge sagte Barrot anschließend ziemlich diplomatisch, die Zustände dort entsprächen nicht den "allgemein üblichen Standards".

      Am Freitag hatte Barrot die Lager auf der süditalienischen Insel Lampedusa besucht und sich dort eher lobend geäußert, obwohl es auch dort heftige Kritik an den Zuständen in den Flüchtlingslagern gegeben hatte.

      Persönliches Gespräch mit Flüchtlingen

      Malta benötige Hilfen von der EU, so der Innenkommissar, aber die Malteser müssten auch die Leiden der Migranten verstehen, die sich eine neue Zukunft in Europa wünschten. Mit einigen Lagerinsassen unterhielt er sich auch persönlich. Er versicherte ihnen: "Ich versuche dem maltesischen Minister zu helfen, eine Lösung für Sie zu finden. Aber das ist nicht leicht."

      Viele Flüchtlinge berichteten ihm über die Zustände im Lager und über ihre Ängste. In einem Video, das die Zeitung "Times of Malta" auf ihre Internetseite gestellt hat, waren erstmals auch Bilder von den gefängnisartigen Innenräumen zu sehen. Darin berichtete einer der Bootsflüchtlinge über sein Schicksal: "Ich bin aus Somalia. Ich bin jetzt fünf Jahre hier und in meinem Land gibt es eine Menge Probleme. Deswegen kann ich nicht in mein Land zurück."

      Barrot verspricht Hilfe der EU

      Der Vertreter der EU-Kommission versprach den Bootsflüchtlingen, dass Europa sie nicht im Stich lassen werde. Barrot wurde während seines Besuchs von Maltas Innenminister Mifsud Bonnici begleitet. Außerdem traf er mit Premierminister Lawrence Gonzi zusammen.

      Fazit seines Besuchs in Italien und dem kleinsten EU-Staat: Europa darf beide Länder bei der Kontrolle der südlichen Grenzen der EU nicht alleine lassen.


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      Avatar
      schrieb am 15.03.09 23:29:34
      Beitrag Nr. 8.034 ()
      Sonntag, 15.03.2009

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      16.03.2009
      ANKLAGE GEGEN BOX-PROMOTOR

      "Ich hab überreagiert und Scheiße gebaut!"
      Staatsanwaltschaft wirft Ahmet Öner 16 Straftaten vor / Nun packt der 37-Jährige aus

      THOMAS HIRSCHBIEGEL

      Es geht um Erpressung im noblen Hotel Atlantic, eine "Kopfnuss" in der feinen Schröder-Bank in der City und um das rabiate Ende bei der Beschneidung eines Weltklasse-Boxers: Auf 54 Seiten hat die Hamburger Staatsanwaltschaft penibel 16 Straftaten aufgelistet, die sie Box-Promoter Ahmet Öner vorwirft. (MOPO am Sonntag berichtete). Nun nimmt der 37-Jährige zu den wichtigsten Anklagepunkten Stellung.

      - Der Vorwurf: Am 30. September 2006 soll Öner dem Geschäftsführer der Firma "Telespaß" gedroht haben, ihm mehrere Profiboxer auf den Hals zu hetzen, wenn er nicht 100000 Euro zahle. Öner dazu: "Die Firma hat für mich einen Boxkampf übertragen, dann ihren Konkurs verschleppt und mir mein Geld nicht gezahlt. Ich war vielleicht zu druckvoll. Aber der Typ rannte rum in Prada-Jacken, machte so auf wichtig, war großkotzig. Da hab ich mir einen Teil des Geldes geholt. Ich bin ein Gerechtigkeitsfanatiker."

      - Der Vorwurf: Am 11. Mai 2007 soll Öner seinem Promoter-Konkurrenten Klaus-Peter Kohl im Hotel Atlantic mit "Erschießen" gedroht haben, wenn er nicht 500000 Euro zahle. Öner dazu: "Schauen Sie mal, ich hab 15 Millionen Euro von meinen Investoren bekommen, glauben Sie wirklich, dass ich 500000 Euro von Kohl brauche? Im Leben nicht! Peter Kohl ist ein Diktator. Der möchte nur sich sehen. Ich passe ihm gar nicht. Ich bin ein kleiner Kanake, der in Hamburg eine Box-Promotion gründet. Ich kann Kohl gar nicht erpressen, weil ich Promoter bin, der in Deutschland weiter veranstalten will. Kohl will, dass ich bei dem Prozess zerrissen werde."

      - Der Vorwurf: Am 28. August 2007 soll Öner bei der Beschneidung seines Boxers Carlos Gomez am Speersort den Kopf eines Arztes gegen eine Wand geschlagen haben. Öner dazu: "Der Arzt hat mich rausgeschmissen. Der hat mit mir wie mit einem Asi geredet. Aber ich hab ihn nicht angefasst."

      - Der Vorwurf: Am 20. März 2008 soll Öner in der feinen Schröder-Bank an der Bleichenbrücke einem Vorstandsmitglied eine "Kopfnuss" verpasst haben.

      Öner dazu: "Der mochte mich von Anfang an nicht. Da sind 16 Rechnungen von mir nicht bezahlt worden. Es gab Streit, aber ich hab nur leicht meine Stirn gegen sein Kinn gedrückt."

      Öner gibt zu, dass er ein "kleines" Problem mit seinem Temperament habe, sagt: "Ich hab höchstwahrscheinlich überreagiert und Scheiße gebaut. Aber ich finde, ich war nicht schuldig an diesen Sachen, definitiv nicht. Nicht bei Kohl - nirgendwo."

      (MOPO vom 16.03.2009 / SEITE 8)
      http://www.mopo.de/2009/20090316/hamburg/panorama/ich_hab_ue…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 16:36:14
      Beitrag Nr. 8.035 ()
      16.03.2009 | 10:56 Uhr
      POL-REK: Mann brutal zusammengeschlagen und beraubt - Frechen
      Frechen (ots) - Der 43 Jahre alte Mann hatte sich am Samstagabend (14. März) in einem Internetchat mit einer Frau in Frechen auf dem Hans-Schaeven-Weg verabredet. Dort wurde er jedoch nicht von einer "Laura", sondern von zwei Männern erwartet, die ihn mit Gummiknüppeln niederschlugen und schwer verletzten.

      Gegen 20.30 Uhr war der 43-Jährige, der mit seinem Auto von Siegburg nach Frechen gekommen war, auf den Parkplatz gefahren. Er stellte sein Auto ab und ging zu Fuß den Hans-Schaeven-Weg hinauf. Hinter einem Tor tauchten plötzlich zwei Männer aus einem Gebüsch auf und schlugen mit Gummiknüppeln auf den 43-Jährigen ein, bis er auf den Boden stürzte. Sie zogen ihm das Mobiltelefon aus der Hosentasche und flohen anschließend in Richtung Allee zum Sportpark.

      Der 43-Jährige schleppte sich zu einem Haus in der Nähe und bat dort um Hilfe. Die Bewohner verständigten die Rettungsdienste.

      Der 43-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

      Bei den Tätern handelt es sich um zwei Männer, die größer als 170 Zentimeter sind. Sie sprachen albanisch.

      Das geraubte Mobiltelefon ist von der Marke Nokia, Typ N70.

      Das Regionalkommissariat Kerpen bittet Zeugen, die am Samstagabend gegen 20.30 Uhr auf dem Hans-Schaeven-Weg verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, Telefon: 02233-520.


      Rückfragen bitte an:
      Landrat Rhein-Erft-Kreis
      Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung
      Abteilungsstab, Dezernat 3
      Polizeipressestelle
      Telefon: 02233- 52 - 3305
      Fax: 02233- 52 - 3309
      Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de


      Außerhalb der Geschäftszeiten:
      Telefon: 02233- 52 - 0
      Fax: 02233- 52 - 3409 http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/1370202/po…


      16.03.2009 | 13:06 Uhr
      POL-REK: Ladendieb wieder Haft
      Bergheim (ots) - Ein der Polizei aus zahlreichen Straftaten bekannter 37-Jähriger Bergheimer kam nach dem Diebstahl von zehn Nassrasierern in Untersuchungshaft.

      Der Mann hatte bis vor 14 Tage in Untersuchungshaft gesessen. Am Freitag (13. März) um 16.30 Uhr wurde er in einem Verbrauchermarkt auf der Straße Am Jobberath nach dem Diebstahl der Nassrasierer festgenommen. Der Haftrichter schickte ihn zurück in die Untersuchungshaft.


      Rückfragen bitte an:
      Landrat Rhein-Erft-Kreis
      Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung
      Abteilungsstab, Dezernat 3
      Polizeipressestelle
      Telefon: 02233- 52 - 3305
      Fax: 02233- 52 - 3309
      Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de


      Außerhalb der Geschäftszeiten:
      Telefon: 02233- 52 - 0
      Fax: 02233- 52 - 3409 http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/1370399/po…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 16:38:00
      Beitrag Nr. 8.036 ()
      Montag, 16. März 2009, 14:45 Uhr
      50 Kilogramm Heroin sichergestellt Der Berliner Polizei ist ein Schlag gegen den Drogenhandel gelungen. Die Fahnder stellten 50 Kilogramm Heroin sicher und nahmen drei verdächtige Männer fest. Ein Bulgare (30) wurde auf einem Autobahnrasthof südlich von Berlin gefasst. In seinem Auto war das Rauschgift in einem eigens eingebauten Schmuggelversteck verborgen. Das Heroin erwarteten zwei in Berlin lebende Türken. Bei Durchsuchungen wurden eine scharfe Schusswaffe mit 25 Patronen und eine erhebliche Menge Bargeld beschlagnahmt.
      http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertex…



      Prozess: Mysteriöser Mordversuch an Freundin
      16.03., 11:00 Uhr

      Berlin - Wegen versuchten Mordes an seiner Freundin muss sich seit Montag ein 35-jähriger Mann vor dem Berliner Landgericht verantworten. Der Angeklagte soll die 36-jährige Frau in ihrer Wohnung im Bezirk Charlottenburg mit Skalpell und Messer schwer verletzt haben. Der Mann habe sein Opfer als seinen Besitz betrachtet und keinem anderen Mann gegönnt, heißt es in der Anklage. Der Palästinenser schwieg im Prozess. Seine ehemalige Lebensgefährtin hatte sich durch einen Sprung aus dem Fenster ihrer im Hochparterre gelegenen Wohnung gerettet. Die Choreografin hat eigenen Angaben nach zunächst keine Erklärung für die Tat. Sie habe den Mann geliebt.
      © dpa
      http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/detail_dpa_20654858.ph…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 17:12:33
      Beitrag Nr. 8.037 ()
      Polizei
      Entführungsopfer in Dortmund befreit
      Im Westen, 16.03.2009, DerWesten
      , 0 Kommentare
      , Trackback-URL
      Dortmund. Ein Mann ist in Dortmund entführt und nach mehreren Stunden von der Polizei befreit worden. Fünf Tatverdächtige sind nach Angaben der Polizei festgenommen worden. Das Opfer soll leicht verletzt sein.

      In Dortmund ist am Sonntagabend ein 37-Jähriger entführt worden. Ermittlern sei es gelungen, den irakisch-stämmigen Mann bereits wenige Stunden später zu befreien, teilte ein Polizeisprecher am Montag mit. Das Entführungsopfer erlitt leichte Verletzungen. Zu den Hintergründen der Entführung wollte die Staatsanwaltschaft zunächst keine genauen Angaben machen. Es gehe um einen Zahlungsstreit zwischen Irakern und Libanesen, hieß es. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen seien inzwischen fünf männliche Tatverdächtige festgenommen worden.

      Ein 34-jähriger Freund des Opfers hatte den Angaben zufolge die Polizei informiert, dass der 37-Jährige am Abend von vier Unbekannten in einen Pkw mit Dortmunder Kennzeichen gezerrt worden sei. Die Männer verlangten daraufhin zunächst 2000, dann 5000 Euro für seine Freilassung.

      Die Dortmunder Drogenfahndung, der der Pkw bereits bekannt war, fand den Wagen und befreite den entführten Iraker aus dem Kofferraum. In der Wohnung des Fahrzeugnutzers wurden daraufhin fünf Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren festgenommen, die mehrheitlich aus dem Libanon stammen. Die Tatverdächtigen, von das Opfer bereits zwei wiedererkannte, sollen am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. (ddp)
      http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/im-westen/20…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 17:17:32
      Beitrag Nr. 8.038 ()
      Start > Städte > Essen > Nichte ausgenutzt und vergewaltigt
      Drucken | Versenden | Schrift - +
      Prozesse
      Nichte ausgenutzt und vergewaltigt
      Essen, 16.03.2009, Stefan Wette
      , 0 Kommentare
      , Trackback-URL
      Eine hässliche Tat. Laut Urteil der V. Essener Strafkammer hat ein 60-Jähriger Bottroper seine als Haushaltshilfe illegal aus Marokko geholte Nichte zweimal vergewaltigt. Er bestritt die Taten zwar, die V. Essener Strafkammer hatte aber keinen Zweifel an seiner Schuld: Fünf Jahre Gefängnis.

      „Es ist alles eine Lüge”, sagte der Angeklagte aus dem Stadtteil Fuhlenbrock, ein hagerer Mann, in seinem letzten Wort. Aber es sprach einiges gegen ihn, nicht nur die Aussage der im Jahr 2003 zur Tatzeit 21 Jahre alten Nichte. Die schon länger in Bottrop lebende Familie hatte die junge Frau damals nach Deutschland geholt, damit sie der kranken Ehefrau des Angeklagten im Haushalt helfen solle. Ihr soll dafür versprochen worden sein, sie dürfe später den Sohn der Familie heiraten.
      "Kein Hahn kräht nach Dir"

      Tatsächlich, so das Gericht im Urteil, nutzte der Angeklagte die Situation der fremd in Deutschland lebenden Frau aus. Als seine Ehefrau nicht da war, soll er Sex gefordert und die Nichte bedroht haben. Er werde sie zerhacken und den Hunden zum Fraß vorwerfen. Denn kein Hahn werde nach ihr krähen, weil sie sich illegal in Deutschland aufhalte. Ein zweites Mal zwang er sie im Keller zum Sex.
      Schmerzensgeld gezahlt

      Die Nichte hatte sich während ihres Aufenthaltes mit einem Nachbarn angefreundet, den sie später heiratete. Ihren Onkel zeigte sie dann auch an. Eine Vereinbarung zwischen beiden soll das Verfahren aber gestoppt haben. Der Onkel, so das Gericht, hatte sich dazu verpflichtet, 8000 Euro Schmerzensgeld als Ausgleich zu zahlen. Weil er tatsächlich nur 3000 Euro gab, kam der Fall dann doch vor Gericht. Richter Staake erinnerte im Urteil daran, dass die junge Frau heute noch unter den Folgen der Tat leide.
      http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/essen/2009/3/16/…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 19:30:23
      Beitrag Nr. 8.039 ()
      http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/mutter-vor-aug…



      Bornheim - Ehe-Drama
      Mutter vor Augen ihres Sohnes (11) erstochen
      Von JAN GERULL
      Ehedrama im Vorgebirge. Vladimir G. (47) erstach im Alkoholrausch seine Frau Svetlana (38, Name geändert), weil sie sich von ihm trennen wollte. Der Sohn (11) wurde Augenzeuge der Tragödie, rief die Polizei.
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      Der Sankt-Josefs-Weg am Samstagabend. Während in der Kneipe "Zum Sängerheim" eine Party gefeiert wird, eskaliert im Nachbarhaus ein Ehekrach.

      "Hilfe, Hilfe!", tönt aus einer Wohnung im ersten Stock. Es sind die verzweifelten Rufe der 38-jährigen Svetlana. Man kennt sie im Ort, sie trägt die Zeitung aus. "Immer sehr freundlich, nett", beschreibt sie ihre ebenfalls aus Russland stammende Nachbarin.

      Ihr Leben will die Mutter zweier Kinder (3 und 11) nicht mehr mit ihrem Mann teilen. "Ich werde mich trennen", eröffnet sie ihm am Samstag - ihr Todesurteil. Denn der betrunkene Vladimir sticht auf sie ein, als er diese Worte hört. Vor den Augen seines elfjährigen Sohnes. Die dreijährige Tochter liegt in ihrem Bettchen und schläft.

      Der Fünftklässler wählt voller Panik den Notruf. Doch Reanimationsmaßnahmen des Notarzts haben keinen Erfolg. Svetlana erliegt ihren schweren Verletzungen.

      Vladimir G., beschäftigt bei einer Alfterer Firma für Hygiene-Service, ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Polizei stellte das Messer sicher, mit dem er zustach. Er sitzt in U-Haft, hat die Tat gestern gestanden.

      In der Ehe soll es schon länger gekriselt haben. "Getrunken hat er sonst aber nicht", berichtet die Nachbarin. Bis zum Wochenende...

      Sie fragt sich besorgt: "Wie geht es mit den Kindern weiter? Immer wenn man Svetlana sah, hatte sie die Dreijährige dabei." Ein Notfallseelsorger kümmerte sich um die Halbwaisen, dann kamen sie bei Verwandten unter.
      [16.03.2009]
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 20:46:24
      Beitrag Nr. 8.040 ()
      4. Kraftfahrer überfallen - Gemarkung Mainhausen /
      Kleinostheim

      (hf) Eine eher außergewöhnliche Mitteilung erhielt die Polizei Unterfranken am frühen Samstag, gegen 6.35 Uhr: Ein Mann stehe mit seinem Auto, einem Fiat Doblo, in der Aschaffenburger Straße von Kleinostheim - und sei mit einer Kette ans Auto gefesselt. Umgehend waren die Ordnungshüter am besagten Ort und fanden die Mitteilung bestätigt. Ein 57-jähriger Koblenzer war mittels einer Metallkette im Laderaum seines Vans an der Bordwand angeschlossen worden. Zwei unbekannte Männer hätten ihn auf dem Parklplatz Mainhausen an der Autobahn A3 gegen 3.30 Uhr überfallen. Er hatte dort gerade eine Rast gemacht und einen Kaffee getrunken, als das Duo auf ihn zukam und mit einer Schusswaffe bedrohte. Der Koblenzer musste in den Laderaum einsteigen. Hier bewachte ihn einer der Täter, während der andere sich ans Steuer setzte. Etwa 20 bis 30 Minuten dauerte die Fahrt, dann wurde ein Stopp eingelegt. Hier unterhielten sich die beiden Ganoven in einer unbekannten, vermutlich osteuropäischen Sprache, ehe sie dem 57-Jährigen einen Seesack mit Kleidung, einen Computer, die Geldbörse und das Handy wegnahmen. Anschließend fesselten die Räuber ihr Opfer an den Fiat, setzten sich nach vorne, fuhren noch ein Stück, stellten den Wagen in Kleinostheim ab und verschwanden. Etwa zwei Stunden habe der Überfallene um Hilfe gerufen, bis ihn Anwohner hörten und die Polizei verständigten. Unverletzt konnte er von den Ketten befreit werden. Die Kriminalpolizei in Offenbach hat die Ermittlungen nach den Tätern übernommen. Es soll sich um Osteuropäer handeln. Einer sei 38 bis 40 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß gewesen. Er hatte kurze Haare und trug eine Schildkappe sowie dunkle Jeans und dunkle Jacke. Sein Komplize sei etwas kleiner gewesen und habe eine Sonnenbrille getragen.

      Der 57-Jährige trat gegen 1.30 Uhr seine Fahrt auf der A3 in Koblenz Richtung Würzburg an. Zwischen 3 und 3.30 Uhr dürfte er etwa den Parkplatz in Mainhausen erreicht haben, gegen 6.35 Uhr wurde der Wagen durch Anwohner in Kleinostheim in der Aschaffenburger Straße entdeckt, wo er schon mindestens zwei Stunden gestanden hatte. Die Beamten des Offenbacher Raubkommissariates fragen nun:

      - Wem ist am frühen Samstag ein roter Fiat Doblo, ein Kastenwagen ohne Scheiben im Ladebereich, auf der Autobahn A3 aufgefallen, der eventuell von anderen Fahrzeugen begleitet wurde? - Wer hat am frühen Samstag (zwischen 2 und 4 Uhr) Fahrzeuge oder Personen auf dem Parkplatz in Mainhausen gesehen? - Wem fielen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich von Kleinostheim auf, wo der rote Fiat Doblo etwa gegen 4 Uhr abgestellt wurde?

      Hinweise nimmt die Kripo Offenbach unter der Hotline 069/8098-1234 oder die Kriminalpolizei in Aschaffenburg unter der Rufnummer 06021/857-1732 rund um die Uhr entgegen.http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1370456/po…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 20:53:31
      Beitrag Nr. 8.041 ()
      Augsburg
      Gewalt hinter Gefängnismauern
      16.03.2009 14:24 Uhr

      Von Peter Richter
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      Augsburg/Kaisheim. Bei der Aufklärung jüngster Gewalttaten in der nordschwäbischen Justizvollzugsanstalt Kaisheim tun sich Polizei und Gerichte erkennbar schwer. Hinzu kommen Ermittlungspannen. So endete am Montag ein Prozess in Augsburg mit Freisprüchen für vier der sechs Angeklagten.

      Staatsanwalt Christian Engelsberger kritisierte die schleppenden Ermittlungen der Polizei. Beamte einer Abteilung zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität hätten erst ein halbes Jahr nach Bekanntwerden der Vorfälle zu arbeiten begonnen. Zeugen waren nur Fotos Tatverdächtiger zur Identifizierung vorgelegt worden. Ein handwerklicher Fehler, auf den Polizisten schon während ihrer Ausbildung hingewiesen werden.

      Wegen räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung wurden zwei Russlanddeutsche zu Haftstrafen von zweieinhalb und zwei Jahren verurteilt. Die beiden 25 und 38 Jahre alten Männer hatten einen Mitgefangenen während des Aufschlusses in einen notdürftig beleuchteten Zellentrakt gelockt und ihn im Kreis von Mitgefangenen zusammengeschlagen. Das Opfer, das sich geweigert hatte Schutzgeld zu zahlen, rettete sich verletzt in eine offenstehende Zelle, wo ihn ein herbeieilender Aufseher einsperrte.

      Der Prozess warf abermals ein Schlaglicht auf ein mafiöses System, wie es seit 2006 unter russischstämmigen Häftlingen in Kaisheim beobachtet wird. Mit dem Geld, das jeder Häftling in eine „Sozialkasse“, den „Abschtschjak“, einzahlen muss, werden Heroin und Handys gekauft und ins Gefängnis eingeschmuggelt. Genauere Kontrollen sind wegen fehlenden Personals nicht möglich. So war zunächst auch die Schlägerei von den Beamten im Kontrollraum, wo die Zellengänge auf Monitoren überwacht werden, nicht bemerkt worden. Der Prozess gegen die Rädelsführer in Kaisheim, zwei Russlanddeutsche, die hohe Haftstrafen zu verbüßen haben, soll noch in diesem Jahr stattfinden. Insgesamt wurden 25 Beschuldigte ermittelt.http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/…
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      schrieb am 16.03.09 21:03:21
      Beitrag Nr. 8.042 ()
      SÜDWEST AKTIV

      Im Wahn versucht zu töten


      Werbach Wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung muss sich ein 29-Jähriger am 19. März vor dem Schwurgericht in Mosbach verantworten.

      Dem 29-jährigen ledigen Beschuldigten, der zuletzt in Werbach wohnte, wirft die Staatsanwaltschaft Mosbach vor, er habe im Zustand der Schuldunfähigkeit aufgrund einer wahnhaften Störung im Oktober letzten Jahres versucht, einen Bekannten aus Werbach mit einem Messer mit einer Klingenlänge von acht Zentimeter zu töten.

      Das Opfer soll Schnittwunden im Kopf- und Halsbereich sowie an der Hand davongetragen und wegen der Verletzungen vier Wochen stationär im Krankenhaus gelegen haben.

      Der Beschuldigte war zunächst in Untersuchungshaft und befindet sich nunmehr aufgrund eines Unterbringungsbeschlusses des Amtsgerichts Mosbach in einer psychiatrischen Klinik.

      Der Beschuldigte ist nicht einschlägig vorbestraft, teilt das Landgericht Mosbach mit. Am Verhandlungstag am 19. März sind ab 8.30 Uhr zwei medizinische Sachverständige, eine Dolmetscherin und zudem elf Zeugen geladen. lgm


      Erscheinungsdatum: Freitag 13.03.2009
      Quelle: http://www.suedwest-aktiv.de/
      http://www.suedwest-aktiv.de/region/tauberzeitung/bad_mergen…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 21:13:12
      Beitrag Nr. 8.043 ()
      Terminsvorschau: Strafverfahren am 16.3.2009 beim Landgericht Mosbach, Schwurgericht, wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung

      Datum: 09.03.2009

      Kurzbeschreibung:
      Terminsvorschau: Strafverfahren am 16.3.2009 beim Landgericht Mosbach, Schwurgericht, wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung

      Termin: 16.3.2009, 8:15 Uhr, Saal 101, Landgericht Mosbach

      Dem Anfang März 1962 geborenen, getrennt lebenden, serbischen, berufslosen Angeklagten wird gemäß Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Mosbach vorgeworfen, er habe zu einem nicht mehr genau feststellbaren Zeitpunkt im Dezember 2007 seiner Ehefrau unter Einsatz eines 20 cm langen Küchenmessers gedroht, sie umzubringen. Am 03.07.2008 habe er sich gewaltsam Zutritt zur gemeinsamen Wohnung verschafft, seine Frau aus dem Haus verbracht und sie vor dem Haus in der Absicht, sie zu töten, massiv getreten. Durch das verbale Einschreiten von Zeugen habe der Angeklagte von seinem Vorhaben Abstand genommen. Seine Ehefrau soll schwerste Verletzungen, u.a. einen Bruch, eine Distorsion der Halswirbelsäule und ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben. Der Angeklagte befindet sich seit dem 23.10.2008 in Haft. Er ist wegen vorsätzlicher Körperverletzung vorbestraft.

      Die Strafkammer wird mit Dr. Ganter als Vorsitzendem, Richterin am Landgericht Wunderlich, Richter am Landgericht Haas sowie zwei Schöffen besetzt sein. Zu dem Termin sind ein Sachverständiger, ein Dolmetscher sowie 9 Zeugen, u.a. die geschädigte Ehefrau, geladen.
      http://www.lgmosbach.de/servlet/PB/menu/1240233/index.html?R…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 21:21:14
      Beitrag Nr. 8.044 ()
      Montag, 16.03.2009

      | Mopo als Startseite | Impressum | Kontakt | Hilfe

      17.03.2009
      MESSERSTECHEREI IN JENFELD

      Junge (17) im Koma Der Täter ist erst 14!
      Wegen eines angeblichen Raubes Giorgio W. attackiert Sebastian H. auf einem Spielplatz

      WIEBKE STREHLOW

      Er ist erst 14 Jahre alt. Trotzdem hat Giorgio W. ein dickes Vorstrafenregister. Unter anderem gehen Körperverletzung, Diebstahl und räuberische Erpressung auf sein Konto. Sonntagabend schlug der Junge, der Mitglied einer bekannten Hamburger (Zigeuner-?) Sippe ist, wieder zu. Er stach den 17-jährigen Sebastian H. am Bekkamp (Jenfeld) nieder und verletzte ihn lebensgefährlich.

      Es ist kurz vor 19 Uhr, als Sebastian H., der früher in Jenfeld wohnte und heute in Norderstedt lebt, mit sechs Freunden (15 bis 16 Jahre alt) an einer Bushaltestelle steht und der 14-Jährige auf ihn zukommt. Giorgio W. sagt: "Ihr habt meine Tante beraubt." Um die Sache zu klären, gehen die Jugendlichen auf einen Spielplatz am Bekkamp. Als sie darauf beharren, seine Tante nicht ausgeraubt zu haben, zieht Giorgio W. ein Messer, rammt es Sebastian H. in den Bauch. Erst als ein Freund (16) des Opfers den Täter mit einem Teleskopschlagstock angreift, lässt er von dem Verletzten ab.

      Der Messerstecher versucht noch, den 16-Jährigen einzuholen, doch die Jugendlichen rennen davon, und Giorgio W. kommt aufgrund seiner Körperfülle nicht hinterher.

      Während Sebastian H. mit einem lebensgefährlichen Leberdurchstich ins Krankenhaus kommt, nehmen Beamte den Messerstecher in der Nähe des Tatorts fest. Bei ihm ist ein 28-jähriger Bekannter, der jedoch nichts mit der Tat zu tun hat. Er hat eine Machete dabei und wird ebenfalls vorläufig festgenommen.

      Giorgio W. wollte keine Aussage machen und wurde einem Haftrichter vorgeführt. Welches Motiv der Täter hatte, ist unklar. Denn nach einer Befragung seiner Tante steht fest: Die Frau wurde nicht beraubt.

      Unterdessen ringt Sebastian H. auf der Intensivstation noch immer mit dem Tod. Er liegt im künstlichen Koma.

      Info:
      Giorgio W. ist unter anderem vorbestraft wegen Diebstahls und Körperverletzung

      (MOPO vom 17.03.2009 / SEITE 10)
      http://www.mopo.de/2009/20090317/hamburg/panorama/junge_17_i…


      16.03.2009 | 09:52 Uhr
      POL-HH: 090316-2. Festnahmen nach versuchtem Raub und Körperverletzung

      Hamburg (ots) - Tatzeit: 16.03.2009, 00:20 Uhr Tatort: Hmb.-Berne, Berner Heerweg 391

      Zwei männliche Jugendliche im Alter von 16 und 18 Jahren sind Opfer eines versuchten Raubes geworden. Die Tatverdächtigen (14, 16 und 17 Jahre alt) konnten kurz nach der Tat vorläufig festgenommen werden.

      Die Geschädigten kamen vom U-Bahnhof Berne und wollten nach Hause. Unvermittelt wurden sie von drei Tätern mit Pfefferspray angegriffen. Die Täter forderten die Herausgabe von Handys und Bargeld. Während dem 18-Jährigen die Flucht über die U-Bahngeleise gelang, wurde der 16-Jährige von den Tätern geschlagen und getreten. Er erlitt Prellungen im Gesicht, Verletzungen an der linken Hand sowie eine schwere Reizung der Augen. Schließlich gelang auch dem 16-Jährigen die Flucht und er alarmierte die Polizei.

      Während die Polizeibeamten einen Rettungswagen für die Opfer anforderten meldeten Mitarbeiter der Hochbahnwache, sie hätten den Vorfall gesehen und hielten die mutmaßlichen Täter in einem Linienbus fest. Die Beschuldigten wurden von Polizeibeamten vorläufig festgenommen und dem PK 38 zugeführt. Eine Dose mit Pfefferspray wurde in dem Bus sichergestellt.

      Bei der Durchsuchung des 17-jährigen afghanischen Staatsbürgers fanden die Beamten EC-Karte und einen Pfandschein für ein Laptop. Die Gegenstände dürften aus Straftaten stammen und wurden beschlagnahmt.

      Der 14-Jährige wurde seinen Eltern übergeben. Die 16- und 17-jährigen Jugendlichen sind nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen worden. Haftgründe lagen nicht vor.

      Sw.


      Rückfragen bitte an:

      Polizei Hamburg
      Polizeipressestelle, PÖA 1
      Ulrike Sweden
      Telefon: 040/4286-56210
      Fax: 040/4286-56219
      E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
      www.polizei.hamburg.de
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1370103/pol…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 21:32:22
      Beitrag Nr. 8.045 ()
      35-Jähriger betrachtete Frau als Besitz
      Aus Eifersucht: Mit Skalpell ihr Gesicht zerstört
      Vor Gericht schwieg der brutale Mann, der Olena das antat


      Moabit - Die Schnitte in Gesicht waren tief und lang. Sie sollten die Frau für den Rest ihres Lebens zeichnen. Olena W. (36) wurde mit einem Skalpell angegriffen. Im Gericht saß sie gestern dem Mann gegenüber, der ihr das angetan haben soll: Abdelqader G. (35).

      Sie waren einst ein Paar. Choreografin W. aus Charlottenburg: "Ich habe ihn sehr geliebt." Bis zu jenem Morgen im August, an dem er sie gnadenlos mit dem Skalpell gehetzt haben soll: "Er zog sich Handschuhe an, dann der erste Stich ins Gesicht."

      Narben ziehen sich links und rechts über ihr Gesicht. Sie sind 14 und 8 Zentimeter lang. "Warum hast du das getan? Warum das Gesicht", wollte sie vom Angeklagten wissen. Tränen über Tränen. Er aber spielte an seiner eckigen Brille und schwieg.

      Sie kann sich die Tat bis heute nicht erklären: "Ich wollte ihn nicht verlassen." Die Staatsanwältin aber geht von Eifersucht aus: "Er hatte seine Partnerin als seinen Besitz betrachtet."

      Er klingelte laut Anklage am des 13. August 2008 bei ihr. Olena W. öffnete ohne Argwohn. Doch er sei sofort aggressiv geworden: "Ich kämpfte um mein Leben. In der Küche wollte er mir mit einem Messer die Kehle durchschneiden."

      Ein Nachbar hörte Schreie, klingelte, lenkte den Angreifer ab – und rettet ihr wohl das Leben. Blutüberströmt sprang Olena W. aus dem Fenster ihrer Hochparterre-Wohnung. Der Prozess wegen Mordversuchs geht morgen weiter.
      Berliner Kurier, 17.03.2009

      http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/2565…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 22:10:01
      Beitrag Nr. 8.046 ()
      http://www.express.de/nachrichten/news/vermischtes/interpol-…


      Gefängnisausbruch
      Interpol warnt vor Gewaltverbrechern
      Brüssel - Interpol fahndet nach zwei Gewaltverbrechern und hat eine internationale Warnung herausgegeben. Mustapha Lahnachi (30) und Ahmed Yaagoubi (45) sind aus der belgischen Haftanstalt Nivelles bei Brüssel geflohen.
      Auch nach Ahmed Yaagoubi (45) fahndet Interpol
      Foto: Interpol
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      Mit der Warnung ("orange notice") macht Interpol deutlich, dass die Gesuchten "eine Gefahr für die Sicherheit von Bürgern weltweit" darstellen.

      Die beiden Marokkaner haben bei ihrer Flucht am Sonntag einen Wachbeamten mit einem Messer als Geisel genommen. Das teilte Interpol in Lyon mit.

      Lahnachi saß wegen Vergewaltigung und Drogenhandels ein, Yaagoubi wegen Rauschgiftdelikten. Allen 185 Mitgliedstaaten der Polizeiorganisation wurden Fotos und Fingerabdrücke der Marokkaner übermittelt. Ein gemeinsam mit den beiden ausgebrochener dritter Häftling wurde mittlerweile gefasst.
      [16.03.2009]


      Avatar
      schrieb am 16.03.09 22:14:16
      Beitrag Nr. 8.047 ()
      Sarrazin sieht schwarz für Berlin
      Thilo Sarrazin SPD): "In den Kitas wird zu wenig vorgelesen und zu wenig gesungen." Foto: ddp

      Soziale Probleme steigen, Bildungseinrichtungen versagen

      von Jan Thomsen

      Wenige Wochen vor seinem Wechsel in den Bundesbankvorstand hat Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) vor einer in den kommenden Jahren immer schwierigeren Sozialstruktur in der Hauptstadt gewarnt. Daten wie der Anteil von Kindern in Hartz-IV-Haushalten, der von Jahrgang zu Jahrgang rasant steige, seien alarmierend, was die Zukunftschancen der Stadt angehe - und die Kosten für die Sozialsysteme. "Die Zahlen zeigen, dass sich die Sozialstruktur von Jahrgang zu Jahrgang verschlechtert. Dieser Kampf ist kaum zu gewinnen", erklärte Sarrazin, der aus Quellen des Statistischen Landesamtes, der Bundesagentur für Arbeit und der Senatsverwaltung für Gesundheit von Senatorin Katrin Lompscher (Linke) eigene Berechnungen anstellte und Schlüsse zog.

      So gebe es in Berlin etwa doppelt so viele Empfänger von Sozialleistungen, also zum Beispiel von Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung wie im Bundesdurchschnitt: Alle sogenannten Transferleistungen zusammengenommen, habe die Hauptstadt eine Bezieher-Quote von 20 Prozent, bundesweit seien es dagegen 10,1 Prozent. Dabei gebe es zwar bekanntlich nicht das eine Berlin, denn die zwölf Bezirke seien ähnlich krass unterschiedlich wie die Länder. Aber über alle Bezirke hinweg gelte, dass sich das Problem verschärfe. Zum Beleg führte der Senator einen Vergleich der Anteile von Kindern und Jugendlichen in Hartz-IV-Haushalten zur Gesamtzahl Berliner Kinder an (siehe Tabelle unten). Berlinweit lebe mit 35,5 Prozent mehr als ein Drittel der unter 18-Jährigen vom Arbeitslosengeld II ihrer Eltern - die demnach häufig mindestens schon ein Jahr lang arbeitslos sind oder ihren Lebensunterhalt nur durch zusätzliche staatliche Unterstützung sichern können. Aus dem überall höheren Anteil der Null- bis Siebenjährigen schließt Sarrazin, dass sich die Probleme ohne Aussicht auf nachhaltige Besserung noch weiter steigern werden. Besonders heftig erwartungsgemäß in den sozialen Problemkiezen von Mitte (vor allem in Wedding), Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. In Neukölln etwa liege die Quote der jüngsten Hartz-IV-Kinder bei 58 Prozent von allen Kindern dieses Alters. Bei den 14- bis 17-Jährigen im Bezirk liegt die Prozentzahl (mit Stand von Ende 2007) bei 40,3. Daraus ergebe sich das sogenannte Durchwachsen immer höherer Anteile von Kindern aus Haushalten ohne selbst erwirtschaftete Lebensgrundlage.

      Die in den vergangenen Jahren vom rot-roten Senat angestoßenen Bemühungen um Abhilfe sind für Sarrazin bislang ohne durchschlagenden Erfolg geblieben. Weder die Sprachtests vor und nach der Einschulung noch das obligatorische Bildungsprogramm für Kindertagesstätten haben bislang für bessere Aussichten gesorgt. "Die Berliner Kita ist nicht bildungsorientiert aufgestellt, obwohl wir den bundesweit höchsten Personaleinsatz haben", sagte Sarrazin. "Zum Beispiel wird viel zu wenig vorgelesen und zu wenig gesungen - schon gar nicht auswendig." Die massive soziale Vernachlässigung, die sich unter anderem beim hohen Fernsehkonsum von Erstklässlern zeige, werde durch die Bildungseinrichtungen nicht ausgeglichen.

      Berliner Zeitung, 17.03.2009
      http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/123057/in…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 22:28:46
      Beitrag Nr. 8.048 ()
      Montag, 16. März 2009


      http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M509b5ce…


      BERLIN. Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek hat Islamverbänden in Deutschland vorgeworfen, den Vorwurf des Rassismus als Totschlagargument gegen Kritik am Islam zu benutzen.
      „Rassismuskeule“: Frauenrechtlerin kritisiert Islamverbände



      Aktionsplakat zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ Foto: JF

      BERLIN. Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek hat Islamverbänden in Deutschland vorgeworfen, den Vorwurf des Rassismus als Totschlagargument gegen Kritik am Islam zu benutzen.

      In der Taz schrieb Kelek, die Dachorganisation der Islamverbände in Deutschland, der Koordinationsrat der Muslime (KRM), stilisiere Moslems zu Opfern des Rassismus. Hintergrund sind die am Montag begonnene „Internationalen Wochen gegen Rassismus“, zu denen unter anderem der KRM sowie der Interkulturelle Rat aufrufen.

      Bei letzterem handelt es sich um einen Zusammenschluß von Gewerkschaften, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Ausländer- und Menschenrechtsorganisationen, Medien sowie staatlichen und kommunalen Einrichtungen.

      „Das Schreckenswort ‘Rassismus’ wird zum Knüppel gegen Kritik“

      Laut den Veranstaltern sei Islamfeindlichkeit „die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus in Deutschland“. Solche Aussagen dienten jedoch lediglich dazu, so Kelek, die Diskussion über das Wesen und den Alltag des Islam zu verhindern, indem Kritik als rassistisch diskriminiert werde.

      „Das Schreckenswort ‘Rassismus’ wird zum Knüppel gegen Kritik“, schreibt die in der Türkei geborene Wissenschaftlerin, die sich als Mitglied der Deutschen Islamkonferenz vor allem gegen Zwangsheirat engagiert. Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen werde so beispielsweise als Diskriminierung und somit als rassistisch gewertet.

      Dies sei um so perfider, da KRM und Interkultureller Rat versuchten, aus „rassistischer“ Diskriminierung öffentliches Kapital zu schlagen. „Rassismus ist wie Nazismus und Antisemitismus das Schlüsselwort, um zum Beispiel öffentliche Gelder zu akquirieren“, sagte Kelek.

      Islamverbände sollen vor der eigenen Tür kehren

      Wer es schaffe, Rassismus, Antisemitismus und Islamkritik in einem Atemzug zu nennen, der stehe kurz davor, seine Koranschulen mit Mitteln aus den Geldtöpfen gegen Rechtsradikalismus zu finanzieren. Sicherlich sei es notwendig, über Rassismus in Deutschland zu sprechen, aber die Islamverbände sollten dabei zuerst vor ihrer eigenen Tür kehren.

      „Wer mitbekommt, wie eine Gruppe muslimischer Jungen und Mädchen, Männer und Frauen unter sich über deutsche Mädchen, die Deutschen oder die Juden reden, dem wird es schlicht die Sprache verschlagen.“ (krk)
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 22:30:05
      Beitrag Nr. 8.049 ()
      5 Monate Haft für Bludenzer Messerstecher
      Am Landesgericht Feldkirch ist am Montagnachmittag ein 23-jähriger Türke zu 15 Monaten Haft, fünf davon unbedingt, verurteilt worden. Er hatte im Jänner seine 18-jährige Schwester mit einem Butterflymesser verletzt.


      23-Jähriger wollte Vaterrolle übernehmen
      Der junge Bludenzer zeigte sich geständig. Als Familienoberhaupt - der Vater war vor einigen Jahren gestorben - habe er seine Schwester zur Vernunft bringen wollen, so der Angeklagte. Zum Streit kam es, weil der 23-Jährige glaubte, seine in der Türkei verlobte Schwester würde immer noch ihren Ex-Freund in Vorarlberg treffen.

      Vor Gericht sagte er, er habe die Schwester nur einschüchtern und zum Zuhören bringen wollen. In Folge wurde die Schwester aber im Bauchbereich verletzt. Zum Glück nur leicht, wie die Richterin anmerkte, denn der Stich hätte lebensbedrohlich sein können, hätte ihn nicht eine Rippe abgefangen.


      Familie steht hinter dem Verurteilten
      Sowohl die Schwester, das Opfer der Attacke, als auch die anderen Familienmitglieder stehen hinter dem jungen Türken. Er sei seit dem Tod des Vaters in Psychotherapie gewesen. Am Tag des Vorfalls habe er seine Medikamente nicht genommen, so der Angeklagte, weil sie ihn bei seiner Arbeit beeinflussten.

      Negativ für das Urteil war die Tatsache, dass über den Angeklagten bereits ein Waffenverbot verhängt worden war und er dennoch zu einem Messer griff. Die Waffen wurden jetzt eingezogen.

      Der 23-Jährige wurde schließlich wegen versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung und gefährlicher Drohung verurteilt. Zudem trug ihm das Gericht eine psychosoziale Therapie auf.

      Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
      http://vorarlberg.orf.at/stories/349118/
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 22:31:40
      Beitrag Nr. 8.050 ()
      19-Jähriger wegen Belästigung in der Grünauer Welle festgenommen
      Leipzig. Ein 19-jähriger Albaner soll bereits Ende Januar ein 15-jähriges Mädchen in der Schwimmhalle Grünauer Welle belästigt haben. Er habe das Kind mit Küssen und Berührungen bedrängt, teilte die Polizei am Montag mit. Als das Mädchen um Hilfe rief, habe der junge Mann dann von ihr abgelassen und sei geflüchtet. Die Schülerin, die mit ihrer 14-jährigen Freundin unterwegs war, ging nach dem Vorfall nach Hause und berichtete dort über die Geschehnisse. Daraufhin wurde die Polizei informiert. Am nächsten Tag hätten Beamte in der Schwimmhalle Befragungen durchgeführt.

      Eine 23-jährige Schwimmmeisterin erinnerte sich an die Vorfälle, hatte ihnen aber keine besondere Bedeutung beigemessen.
      Click here to find out more!

      Am Sonntagnachmittag erkannte sie den Mann in der Schwimmhalle wieder und alarmierte die Polizei. Der 19-Jährigen wurde aber in Polizeigewahrsam genommen, weil er sich illegal in der Bundesrepublik aufhält. Er wurde inzwischen befragt und räumte ein, mit dem Mädchen Kontakt gehabt zu haben. Allerdings hatte er den Vorfall anders erlebt. Welche Version der Wahrheit entspricht, müssen die weiteren Ermittlungen klären.

      ast, LVZ-Online
      © LVZ-Online, 16.03.2009, 21:10 Uhrhttp://www.lvz-online.de/aktuell/content/91255.html#car
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 22:32:31
      Beitrag Nr. 8.051 ()
      16.03.2009 | 09:14 Uhr
      POL-BO: Bochum
      Herausgabe von Zigaretten verweigert - Täter sticht mit Messer zu

      Bochum-Innenstadt (ots) - In der Nacht zu Sonntag, gegen 01.30 Uhr, war ein 26-jähriger Bochumer auf der Dorstener Straße unterwegs und telefonierte mit seiner Mutter, als sich ihm in Höhe der Hausnummer 95 zwei männliche Personen näherten. Einer der Unbekannten forderte von dem Telefonierenden nachhaltig und mehrfach Zigaretten. Da dieser jedoch keine besaß, entgegnete der 26-Jährige dem Mann auf dessen wiederholte und drängende Nachfrage, dass er ihm keine Zigaretten gäbe. Hierbei soll der Bochumer auch eine ausländerfeindliche Beleidigung geäußert haben. Der Unbekannte zog daraufhin ein Messer und stach mit den Worten "Ich steche dich ab" dreimal in den Oberkörper des Geschädigten. Das Opfer flüchtete noch in eine nahe gelegene Gaststätte. Anschließend wurde es zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr bestand nach Auskunft des behandelnden Arztes jedoch nicht gehen. Der Verletzte beschrieb den Täter und dessen Begleiter, die sich nach der Tat in Richtung Präsidentstraße entfernten, wie folgt: Haupttäter: - Türke; ca. 28 - 30 Jahre alt; ca. 175 - 180 cm groß; dunkel gekleidet. Begleiter: - ebenfalls Türke; ca. 20 Jahre alt. Das Fachkommissariat 11, das die Ermittlungen in diesem Fall übernommen hat, sucht dringend Zeugen, die Angaben zur Tat bzw. zum Täter machen können. Hinweise bitte an die Rufnummer 0234 / 909 4110.

      Michael Bloch
      Polizeipräsidium Bochum
      Uhlandstr. 35
      44791 Bochum
      Tel.: +49 234 909 - 1021
      Fax: -1028
      michael.bloch@polizei.nrw.de


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1370080/po…
      Avatar
      schrieb am 16.03.09 22:47:17
      Beitrag Nr. 8.052 ()
      Auch Mittelfranken wird multikriminell bereichert:

      16.03.2009 | 12:09 Uhr
      POL-MFR: (492) Zahlreiche Schlägereien am Wochenende

      Nürnberg/Fürth (ots) - Die Polizei in Nürnberg und Fürth musste sich am vergangenen Wochenende mit zahlreichen Schlägereien beschäftigen. Dabei gab es etliche Verletzte. In allen Fällen spielte übermäßiger Alkoholgenuss eine wesentliche Rolle.

      Die gravierendsten Vorfälle in der Zusammenfassung:

      Am Freitagabend (13.03.) gegen 21:00 Uhr kam es im Vorfeld und nach einer Veranstaltung in einem Saal in der Schmausenbuckstraße zu mehreren Körperverletzungsdelikten, an denen mehrere Jugendliche beteiligt waren. Zunächst wurde im Eingangsbereich ein 18-Jähriger von einem Ordner geschlagen. Der Hintergrund ist noch nicht bekannt. Eine Stunde später kam es ebenfalls aus noch unbekannten Gründen zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen einem 17-Jährigen und zwei weiteren jungen Männern, bei dem der Jugendliche zusammengeschlagen wurde. Mit schweren Gesichtsverletzungen musste er in ein Klinikum eingeliefert werden. Zwei Tatverdächtige nahm die Polizei fest, nach einem dritten wird gefahndet.

      Einen Stich in den Oberschenkel trug ein 19-Jähriger davon, der am frühen Samstagmorgen (14.03.2009, 01:15 Uhr) vor einer Diskothek in der Frankenstraße eine Zigarette rauchen wollte. Der noch unbekannte Täter bat den Geschädigten zuvor ebenfalls um eine Zigarette, was der Geschädigte allerdings ablehnte. Daraufhin nahm der ca. 25-jährige, 170 cm große und mit einem weißen Pullover bekleidete Unbekannte ein sog. "Butterflymesser" aus der Tasche und stach damit zu. Der Südländer flüchtete anschließend in unbekannte Richtung, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Der Geschädigte musste ärztlich versorgt werden.

      Zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Sicherheitskräften einer Diskothek in der Klingenhofstraße und einem 19-jährigen Gast kam es am Sonntagmorgen (15.03.2009) gegen 02:00 Uhr. Der 19-Jährige erlitt dabei erhebliche Handverletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Sachverhalt ist noch unklar, die Ermittlungen diesbezüglich dauern noch an.

      In der Nürnberger Straße in Fürth wurde gestern Abend (15.03.2009) gegen 19:30 Uhr ein 41-Jähriger von einer Gruppe Jugendlicher aus ebenfalls noch nicht geklärten Gründen zusammengeschlagen. Die jungen Leute flüchteten, vier Tatverdächtige konnten aber im Rahmen einer Sofortfahndung an der U-Bahnhaltestelle "Jakobinenstraße" festgenommen werden. Alle standen erheblich unter Alkoholeinwirkung (bis zu 3 (i.W. drei) Promille zeigte der Alkomat).

      Der Geschädigte kam mit schweren Kopfverletzungen in eine Spezialklinik. Lebensgefahr ist aber nach Angaben des behandelnden Arztes derzeit ausgeschlossen. Auch in diesem Fall dauern die Ermittlungen durch die PI Fürth noch an.

      Bert Rauenbusch/n


      Rückfragen bitte an:

      Polizeipräsidium Mittelfranken
      Pressestelle
      Tel: 0911/2112-1030
      Fax: 0911/2112-1025
      http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1370302/pol…


      16.03.2009 | 13:20 Uhr
      POL-MFR: (497) Räuberischer Diebstahl unter Jugendlichen

      Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (13.03.2009) nahm ein Jugendlicher in der Rothenburger Straße das Handy eines 14-Jährigen an sich. Anschließend weigerte er sich tätlich, das Mobiltelefon dem Eigentümer wieder auszuhändigen.

      Gegen 20:15 Uhr rannte ein Gruppe Jugendlicher die Rothenburger Straße auf Höhe des Busbahnhofs entlang. Hierbei verlor ein 14-jähriger Junge sein Handy. Ein 16-Jähriger folgte ihm und nahm das Mobiltelefon an sich. Als der Eigentümer nun sein Handy zurückverlangte, wurde er vom 16-jährigen Tatverdächtigen geschubst und mit der Hand geschlagen. Anschließend flüchtete der Jugendliche mit der U-Bahn.

      Die Polizeiinspektion Nürnberg-West machte den Minderjährigen ausfindig. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung konnte das Handy nicht mehr aufgefunden werden, da er es seinen Angaben nach bereits an einen Freund weitergegeben hatte.

      Die Kripo Nürnberg ermittelt nun wegen räuberischen Diebstahls und Hehlerei.

      Robert Schmitt/hu


      Rückfragen bitte an:

      Polizeipräsidium Mittelfranken
      Pressestelle
      Tel: 0911/2112-1030
      Fax: 0911/2112-1025
      http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1370419/pol…


      16.03.2009 | 13:15 Uhr
      POL-MFR: (496) Junge Frau wurde Opfer eines Sexualdelikts

      Nürnberg (ots) - Am Sonntagmorgen (15.03.2009) wurde ein junge Frau im Nürnberger Stadtteil Gleißhammer Opfer eines Sexualdelikts. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.

      Gegen 05:30 Uhr fiel einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost eine offensichtlich desorientierte junge Frau in der Bayernstraße auf. Die 22-Jährige gab an, auf dem Nachhauseweg von einem ihr unbekannten Mann angesprochen und von diesem im nahegelegenen Luitpoldhain massiv sexuell genötigt worden zu sein.

      Daraufhin wurde eine dienststellenübergreifende Sofortfahndung eingeleitet, die zunächst erfolglos verlief.

      Bei einer Lichtbildvorlage identifizierte die Geschädigte einen 30-jährigen Mann, der wenig später angetroffen und vorläufig festgenommen werden konnte. Er macht jedoch zum Sachverhalt keine Angaben.

      Die 22-jährige erlitt durch die sexuellen Übergriffe des Beschuldigten erhebliche Verletzungen, die ärztlicher Behandlung bedurften.

      Der Beschuldigte wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zur Prüfung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter beim Amtgericht Nürnberg überstellt.

      Die Kripo Nürnberg ermittelt nun gegen den Tatverdächtigen wegen eines schweren Sexualdeliktes.

      Robert Schmitt/hu


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      Polizeipräsidium Mittelfranken
      Pressestelle
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      Fax: 0911/2112-1025
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      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1370412/pol…
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 10:06:13
      Beitrag Nr. 8.053 ()
      Sitzt wegen Mordes in U-Haft: Vladimir G. (47)
      Foto: Paul
      Bornheim - Bluttat von Bornheim
      Kollaps! Mutter des Mordopfers in KlinikVon IRIS KLINGELHÖFER und ERHARD PAUL Die Mutter ermordet, der Vater im Knast. Nach der Bluttat im Ortsteil Kardorf am Samstagabend drohte den beiden Halbwaisen (11, 3), dass sie auch ihre letzte Bezugsperson verlieren – die Oma. Sie hatte die Kinder zu sich genommen. Doch dann musste die alte Dame ins Krankenhaus: Nervenzusammenbruch!
      Das Opfer: Svetlana (†38, Name geändert), zweifache Mutter
      Foto: Paul Neueste Meldungen › Mehr aus Bonn › Der Verlust ihrer Tochter brach ihr das Herz. Doch sie muss stark sein, stark für ihre Enkelkinder. Die Großmutter konnte die Klinik inzwischen wieder verlassen – und steht den Kindern zur Seite.

      Das Mädchen (3) und der Junge (11) müssen Schreckliches verarbeiten. Ihre Mutter wurde vom Vater umgebracht. Während die Dreijährige zur Tatzeit bereits im Bett lag, musste ihr Bruder alles mitansehen.

      Gegen 21.40 Uhr. Zwischen den Eltern kam es zum Streit. Die hübsche Svetlana (Name geändert) hatte ihrem Mann Vladimir (47) eröffnet, dass sie ihn verlassen werde. Er war betrunken, drehte durch und ging mit einem Messer auf sie los – vor den Augen des Sohnes. Als kurz darauf der Elfjährige über Notruf die Polizei alarmierte, kam für die zweifache Mutter bereits jede Hilfe zu spät.

      Nach der Greueltat sollten die Geschwister zur Oma. Sie wohnt ebenfalls in Bornheim. „Die kleine Enkelin ist auch vorher sehr oft bei ihr gewesen,“ erzählt eine Nachbarin. Doch dann der Schock: Die Großmutter erlitt einen Nervenzusammenbruch.

      Laut Markus Schnapka, Beigeordneter der Stadt, sind die Kinder jetzt in fachlicher und familiärer Obhut. „Dort werden sie pädagogisch und psychologisch betreut“, so Schnapka. Nach EXPRESS-Informationen ist die Oma zunächst in derselben Familie untergebracht – sie will ihre Enkel nicht allein lassen.

      Die Ermittlung gegen Vladimir G. dauern an. Er hatte die Tat gestanden und sitzt in U-Haft. Der Angestellte einer hygienischen Reinigung galt als fleißig und sehr verschlossen. Als er seine Frau tötete, hatte er Urlaub – weil er angeblich seine kranke Mutter besuchen wollte. „Warum???“, steht auf dem Zettel, den ein Freund vor die Tür der Familie gelegt hat.

      Mehr zu dem tragischen Fall:
      Mutter vor den Augen ihres Sohnes (11) erstochen ›
      [17.03.2009]

      http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/kollaps-mutter…
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      schrieb am 17.03.09 10:33:41
      Beitrag Nr. 8.054 ()
      Skandal um U-Bahn-Schläger Prügelopfer entsetzt über Gerichtsurteil
      Opfer Bruno N. (76)
      U-Bahn-Schläger
      Prügelopfer entsetzt über Gerichtsurteil
      Opfer Bruno N. (76)
      Foto: Siegfried Kiener
      1 von 4

      Er trat einen Rentner fast zu Tode, sitzt wegen versuchten Mordes im Gefängnis: Als einer der beiden U-Bahn-Schläger von München machte Spiridon L. (19) Schlagzeilen.

      Ausgerechnet dieser Mann erklagte vor dem Landgericht Hamburg, das BILD sein Foto nicht mehr unverfremdet zeigen darf!

      Spiridons Opfer Bruno N. (76): „Ich kann das nicht verstehen. Die wollten mich totschlagen. Bei so einer Tat gibt es keinen Anspruch auf Privatsphäre. BILD hat die Leser aufgeklärt, indem Fotos der Täter veröffentlicht wurden.“

      Bitter: Während Spiridon einen teuren Prozess um sein Foto anstrengte, hat er bis heute keinen Cent an sein Opfer gezahlt. Bruno N.: „Er hatte mir u. a. meine Brille zertreten. Die neue habe ich selbst bezahlt.“ Gegen das Foto-Urteil wird BILD Berufung einlegen.http://www.bild.de/BILD/news/2009/03/17/skandal-um-u-bahn-sc… (aus PI)
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 10:34:36
      Beitrag Nr. 8.055 ()
      Blutige Szenen
      15.03.2009, 18:55
      Wien: Drei Messerattacken in nur einer Nacht
      Wien: Drei Messerattacken in nur einer Nacht (Bild: AP Images)
      Die Bundeshauptstadt Wien war in der Nacht auf Sonntag ein gefährliches und blutiges Pflaster. Laut Polizeiangaben wurden innerhalb weniger Stunden gleich drei Personen durch Messerattacken teilweise lebensgefährlich verletzt. Die Beamten konnten die mutmaßlichen Täter aber jeweils rasch ausforschen und festnehmen.
      Infobox

      Exklusive Statistik: 668 Verbrechen binnen 72 Stunden in Wien

      Gegen 1 Uhr hat sich ein 41-Jähriger mit schweren Schnittverletzungen und stark blutenden Wunden am Kopf, am Hals und im Wirbelsäulenbereich zur Polizeiinspektion Wagramer Straße geschleppt. Die Beamten leisteten sofort Erste Hilfe, während das Opfer berichtete, von einer Gruppe Jugendlicher (fünf Burschen, ein Mädchen) angegriffen worden zu sein. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte nahe dem Tatort ein 17-jähriger Schüler trotz eines Fluchtversuches gestellt werden. Der 41-Jährige wurde mit lebensbedrohenden Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

      Nur knapp am Herz vorbei
      Nur eine Stunde später eskalierte auf der Mariahilfer Straße in Wien-Rudolfsheim ein Streit zwischen drei Personen. Dabei wurde ein 48-jähriger Mann von seinen zwei Widersachern mit Schlägen und Tritten attackiert. Daraufhin zückte der 48-Jährige ein Messer, fügte einem seiner Kontrahenten einen Messerstich in die Brust zu und verfehlte dabei das Herz nur knapp. Der mutmaßliche Täter wurde noch an Ort und Stelle verhaftet, das Opfer ins Krankenhaus gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr.

      WEGA-Beamten von Messerstecher attackiert
      In den späten Abendstunden des Samstags wurde ein 27-jähriger Taxilenker von seinem Fahrgast niedergestochen. Der 48-jährige Mann wollte nicht bezahlen und ging mit einem Messer auf den Taxler los. Dieser versuchte den Angriff mit der Hand abzuwehren und wurde dabei mit Stichen und Schnitten verletzt. Schließlich gelang dem 27-Jährigen die Flucht, er verständigte die Polizei.

      Der 48-Jährige verschanzte sich in der Zwischenzeit in einem nahe gelegenen Wohnhaus, wo er aber von WEGA-Beamten gestellt werden konnte, die der Mann ebenfalls mit seinem Messer attackierte.

      Symbolfoto
      http://www.krone.at/krone/S32/object_id__137186/hxcms/index.… (aus PI)
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 16:06:08
      Beitrag Nr. 8.056 ()
      Waldkirch38-Jähriger bei Schießerei schwer verletzt
      Blutiges Ende eines Familienstreits: Ein 38 Jahre alter Mann ist gestern Abend in Waldkirch (Kreis Emmendingen) bei einer Schießerei schwer verletzt worden. Mehrere Männer einer verfeindeten Familie versuchten, den 38-Jährigen mit einer Waffe zu töten, teilte die Polizei mit.

      Zunächst hatte die Polizei angenommen, dass der Mann mit einer "scharfen" Waffe verletzt worden war. Später stellte sich heraus, dass seine Schussverletzungen von einer Schreckschusspistole stammten. Allerdings habe auch eine richtige Schusswaffe bei der Schießerei eine Rolle gespielt, hieß es.

      Die Tat ereignete sich gegen 21.00 Uhr auf einem Parkplatz in einem Industriegebiet. Mehrere Männer einer verfeindeten Familie feuerten auf dem abseits gelegenen Parkplatz eines Lebensmittelmarktes mehrere gezielte Schüsse auf ihr Opfer ab. Zudem versuchten sie, es mit dem Auto zu überfahren. Das Opfer schwebte zunächst in Lebensgefahr, heute verbesserte sich sein Gesundheitszustand.

      Vier Tatverdächtige festgenommen
      Vier Männer im Alter zwischen 35 und 51 Jahren wurden festgenommen. Drei Männer aus dem Kreise der tatverdächtigten Familie wurden kurz nach der Schießerei in Waldkirch festgenommen. Ein Vierter wurde wenig später durch ein Sondereinsatzkommando in seiner Wohnung in einem Emmendinger Ortsteil gefasst. Eine Waffe wurde beschlagnahmt.

      Bei den Festgenommenen handelt es sich den Angaben zufolge um einen 61 Jahre alten Mann türkischer Abstammung und seine drei Söhne, die zwischen 31 und 34 Jahre alt sind. Als Motiv vermutet die Polizei, dass die Männer der Familie mit der Liebesbeziehung ihres Opfers zu einer Frau nicht einverstanden waren.
      http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=4624…
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 22:06:51
      Beitrag Nr. 8.057 ()
      8. Zeuge observiert Ausspäher - Langen

      (aa) Die scharfsinnige Beobachtungsgabe eines Bankkunden wurde am Samstagnachmittag zwei Rumänen zum Verhängnis. Der Zeuge wollte gegen 15.20 Uhr am Automaten eines Geldinstituts in der Bahnstraße Bares abheben. Da entdeckte er einen ominösen Rauchmelder an der Decke im Foyer. Nur wenige Minuten später erschienen laut Beobachter - der die Bank nun in sicherer Entfernung "observierte" - die 25 und 26 Jahre alten Männer und verhielten sich äußerst verdächtig; den Eindruck normaler Sparer erweckten sie wohl nicht. Das Duo fuhr dann mit einem silbernen Ford, an dem rumänische Kennzeichen angebracht waren, davon. Der Langener fuhr dem Focus in Richtung Frankfurt hinterher und verständigte dabei die Polizei, die umgehend die Verfolgung aufnahm. Kurz nach der Abfahrt von der Autobahn 661, auf der Hanauer Landstraße, stoppten die Ordnungshüter den Wagen und ließen die Handschellen klicken. Bei ihrer richterlichen Vorführung räumten die "Touristen" ein, die Attrappe, hinter der sich tatsächlich ein Fotohandy befand, zwecks Ausspähens der Automatentastatur angebracht zu haben. Mit erlassenem Untersuchungshaftbefehl wurden die mutmaßlichen Betrüger in die Justizvollzugsanstalt nach Weiterstadt gebracht.
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1370456/po…

      DDP-Meldung vom 16.03.2009, 12:27 Uhr

      Prozessauftakt um EC-Kartenbetrug in Millionenhöhe


      Wegen EC-Kartenbetrugs in Millionenhöhe müssen sich seit Montag sechs Rumänen vor dem Frankfurter Landgericht verantworten. Laut Anklage sollen die Männer im Alter zwischen 22 und 39 Jahren von Februar 2007 bis August 2008 in mehreren Baumärkten die Lesegeräte von EC-Karten manipuliert und damit 2,9 Millionen Euro erbeutet haben. Als Hauptbeschuldigter gilt ein 28 Jahre alter Informatiker.

      Die Methode, mit der die Täter vorgingen, wird in Fachkreisen "Skimming" (abschöpfen) genannt. Dabei bringen die Täter unbemerkt Vorrichtungen an den Kartenlesegeräten an. Die Geheimzahl wird dann über eine Kontaktfolie unter den Tasten ermittelt. Die abgeschöpften Daten sendet das manipulierte Gerät direkt an die Täter.

      Den Angeklagten werden Einbrüche in Baumärkte in Hofheim, Gießen, Mainz, Wörth, Königsbrunn, Dresden, Frechen und Heilbronn vorgeworfen. Allein nach dem Einbruch in Hofheim waren 721 Kunden betroffen und ein Schaden von 1,4 Millionen Euro entstanden. Nach dem Einbruch in Heilbronn wurden die Männer observiert und Anfang August in Nürnberg festgenommen. Für den Prozess sind bis Ende Juni 15 Fortsetzungstermine geplant.

      (ddp)



      © ddp Deutscher Depeschendienst GmbH
      Direkt-Link: http://www.derNewsticker.de/news.php?id=95077
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 22:47:27
      Beitrag Nr. 8.058 ()
      Hamburger Abendblatt
      Gewalt: Giorgio W. griff ohne Vorwarnung an
      14-Jähriger sticht jungen Mann nieder - Koma
      Sebastian H. (17) musste notoperiert werden. Der Täter hat eine dicke Akte bei der Polizei. Wegen seines Alters kam er immer wieder frei.

      Von Ulla Reinhard und Denis Fengler
      Der 17 Jahre alte Jugendliche aus Norderstedt wurde brutal niedergestochen.

      Der 17 Jahre alte Jugendliche aus Norderstedt wurde brutal niedergestochen. Foto: nonstopnews

      "Plötzlich hat er ein Springmesser aus der Tasche geholt, es aufklappen lassen und in der Bewegung auf Basti eingestochen", sagt Steven F. (16), noch immer deutlich von den Ereignissen geschockt. Am Sonntagabend war sein Halbbruder Sebastian H. (17) am Bekkamp (Jenfeld) niedergestochen worden - von einem 14-Jährigen.

      Zu siebt fährt die Clique aus Norderstedt kurz vor 19 Uhr nach Jenfeld, um einen Freund nach Hause zu bringen. "Plötzlich kam der Typ von einem Spielplatz auf uns zu und sagte, wir sollen mitkommen, er wolle etwas mit uns klären", erzählt ein 15 Jahre alter Freund des Opfers. Drei aus der Clique folgen ihm. "Wir haben uns gar nichts gedacht, schließlich waren wir in der Mehrzahl und er allein."
      Mehr zum Artikel

      * Trio überfällt Jugendlichen und schlägt ihn zusammen

      Zurück auf dem Spielplatz beschuldigt sie Giorgio W., seine Tante belästigt, sogar überfallen zu haben. Sebastian erklärt ihm, dass sie mit der Sache nichts zu tun hätten. Kurz darauf sticht Giorgio unvermittelt zu, verletzt Sebastian mit einem Leberdurchstich so stark, dass dieser noch in der Nacht nach einer Not-Operation im AK Wandsbek in ein künstliches Koma versetzt werden muss.

      "Mittlerweile geht es ihm schon besser", berichtet sein Halbbruder. Wie die Untersuchung im Krankenhaus ergab, hatte Sebastian noch Glück: Wäre der Stich nur einen Zentimeter tiefer gegangen, hätte er eine Arterie getroffen - und Sebastian H. wäre vermutlich verblutet. Dass nicht noch mehr passiert ist und dass Giorgio W. nicht auch andere aus der Clique verletzte, hat Steven F. verhindert: Mit einem Teleskopschlagstock schlug er Giorgio W. auf den Kopf, sodass der von seinem Opfer abließ. Danach liefen die Jugendlichen zur nächstgelegenen Bushaltestelle und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Auch der schwer verletzte Sebastian H. schleppte sich mit blutender Wunde dorthin. "Der Messerstecher versuchte dann, hinter uns herzurennen", erinnert sich Steven F. "Allerdings war er viel zu dick, um uns andere einzuholen." Die Polizei leitete nach dem Anruf der Jugendlichen sofort eine Großfahndung mit elf Funkstreifenwagen ein und stellte Giorgio W. kurz darauf in der Nähe des Tatorts.

      Wie sich dabei herausstellte, ist der Täter der Polizei seit Jahren bekannt: Diebstahl, Körperverletzung und räuberische Erpressung stehen in seiner Akte. Allerdings wurden sämtliche Verfahren eingestellt, weil Giorgio noch nicht 14 Jahre alt und daher nicht strafmündig war.

      Doch nun droht dem jungen Intensivtäter eine Haftstrafe. Er ist nicht der Erste aus seiner Familie, der bereits bei der Polizei in Erscheinung getreten ist. In der gleichen Nacht hatte die Polizei Nino W. festgenommen, weil er an einem versuchten Raub beteiligt war (siehe unten).


      Gegenüber den Beamten der Mordkommission wollte Giorgio W. keine Angaben machen. Allerdings sagte die Tante bereits aus, dass sie nicht beraubt worden sei. Sie habe ihren Neffen sogar abhalten wollen, loszuziehen, doch der sei einfach gegangen.

      Gestern wurde Giorgio W. ins Untersuchungsgefängnis überstellt. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags.
      Sebastian H. (17) musste notoperiert werden. Der Täter hat eine dicke Akte bei der Polizei. Wegen seines Alters kam er immer wieder frei.

      Grundsätzlich müssen bei Jugendlichen erst einmal mildere Maßnahmen, z. B. die Unterbringung in einer Jugendeinrichtung, in Erwägung gezogen werden. Doch der Haftbefehl basiert auf der "ernstlichen Befürchtung, dass der Täter weitere Taten ähnlicher Art begehen könnte", sagte eine Gerichtssprecherin.

      Sollte Giorgio W. in einem Prozess verurteilt werden, käme er in den Jugendstrafvollzug nach Hahnöfersand. Dort wäre er mit seinen 14 Jahren deutlich jünger als die meisten Inhaftierten - denn das Durchschnittsalter liegt dort bei 19 Jahren. Jugendstrafen werden höchstens für zehn Jahre verhängt.

      Laut Statistik nimmt die Zahl der Gewaltdelikte von Jugendlichen in Hamburg seit Jahren zu: Allein von 2004 bis 2007 registrierte die Polizei einen Anstieg von 2788 auf 3048 Tatverdächtige unter 21 Jahren, gegen die wegen Gewaltdelikten ermittelt wurde. Eingesetzt wurden vor allem Messer, aber auch Flaschen.

      Strittig ist unter Fachleuten allerdings, ob Gewalt durch Jugendliche tatsächlich so massiv zugenommen hat - oder ob heute nur mehr Taten angezeigt werden. Zudem verweist die Polizei auf ihre gestiegene Polizeipräsenz - dadurch sei die "Entdeckungshäufigkeit" von Straftaten deutlich gestiegen.

      erschienen am 17. März 2009http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/17/1087742.html?prx=1
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 22:49:16
      Beitrag Nr. 8.059 ()
      Trio überfällt Jugendlichen und schlägt ihn zusammen

      Die Polizei hat in Berne drei junge Räuber (14, 16 und 17 Jahre alt) festgenommen - darunter einen Verwandten des 14 Jahre alten Messerstechers von Jenfeld. Die Minderjährigen hatten zwei junge Männer in der Nacht zu Montag auf dem Berner Heerweg überfallen und eines der Opfer verletzt.

      Julius T. (16) und Kai G. (18) waren gegen 0.20 Uhr vom U-Bahnhof Berne gekommen und nach Hause gelaufen, als sie unvermittelt von Nino W. (16), Rahatgol Z. (17) und einem 14-Jährigen mit Pfefferspray angegriffen wurden. Während Kai G. über die U-Bahn-Gleise flüchtete, wurde sein Freund Julius T. von den drei jungen Gewalttätern geschlagen und getreten. Er erlitt Prellungen im Gesicht, Verletzungen an der linken Hand und eine schwere Augenreizung. Erst nach wenigen Minuten konnte auch er flüchten. Er alarmierte die Polizei, die eine Großfahndung auslöste. Die drei minderjährigen Schläger kamen nicht weit: Mitarbeiter der Hochbahn, die den Überfall beobachtet hatten, hielten sie in einem Linienbus fest, in dem sie vom Tatort wegfahren wollten. Die Polizei nahm den 16- und 17-Jährigen vorläufig fest, der 14-Jährige wurde seinen Eltern übergeben.
      dfe/ur

      erschienen am 17. März 2009http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/17/1087865.html
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 22:54:10
      Beitrag Nr. 8.060 ()
      Harburg
      Räuber stechen 13-Jährigem ins Knie
      Zwei unbekannte Männer haben an der Bremer Straße drei Jugendliche ausgeraubt. Weil eines der Opfer kein Mobiltelefon bei sich hatte, das die Täter hätten erbeuten können, stachen sie dem Jungen kurzerhand mit einem Messer ins Knie.

      Zwei unbekannte Männer haben an der Bremer Straße drei Jugendliche beraubt und dabei einem 13-Jährigen mit einem Messer ins Knie gestochen. Der Junge saß mit einem 17-jährigen Mädchen und einem Freund (15) auf einer Parkbank am „Alten Friedhof“, als die Täter hinzu kamen. Sie forderten die Jugendlichen auf, ihre Handys herauszugeben. Das Mädchen und der 15-Jährige gaben den Tätern ihre Mobiltelefone, der 13-Jährige sagte, er habe kein Handy. Einer der Räuber stach ihm daraufhin mit dem Messer ins Knie. Die Opfer flüchteten auf einen Spielplatz an der Maretstraße und baten Passanten, die Polizei zu alarmieren. Trotz einer Sofortfahndung mit acht Streifenwagen gelang den Räubern die Flucht. Der 13-Jährige musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Hinweise zu den Tätern bitte an die Polizei unter der Rufnummer 428656789.
      ur

      Aktualisiert am 17. März 2009 um 14:09http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/17/1088628.html

      Wandsbek
      Handtaschenraub
      Ein 19-Jähriger hat am Montagabend eine 57-Jährige in Wandsbek überfallen. Dabei zog er so heftig an ihrer Handtasche, dass sein Opfer stürzte und sich am Schienbein verletzte.

      Wandsbek -

      Der junge Mann aus Rumänien konnte aber wenig später festgenommen werden. Die 57-Jährige lief gegen 19.30 auf der Schlossstraße in Richtung Robert-Schumann-Brücke. Kurz vor dem Eingang zur U-Bahn in der Claudiusstraße wurde sie plötzlich von hinten angegriffen. Der 19-Jährige raubte ihre Handtasche und flüchtete, während sein Opfer auf dem Boden liegen blieb. Sechs Streifenwagen verfolgten den jungen Räuber und konnten ihn schließlich in einem Vorgarten schnappen, in dem er sich verstecken wollte. Der Mann wurde dem Haftrichter vorgeführt und kam in Untersuchungshaft. Die 57-Jährige erhielt ihre Tasche zurück.
      dfe

      Aktualisiert am 17. März 2009 um 14:09http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/17/1088308.html
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 22:56:40
      Beitrag Nr. 8.061 ()
      Handyverkäufer überführen liebeskranken Kripo-Betrüger

      017.03.09|MünchenRSS-Feed aus diesem Bereich|1
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      Liebeskranke Menschen können extrem erfinderisch sein, um Kontakt zur/zum Angebeteten zu bekommen. Ein 19-Jähriger muss dabei besonders verzweifelt gewesen sein:
      Handy-Verkäufer Coskun Schrader (23) und seine Kollegen aus dem Telefonladen ließen sich vom falschen Kripo-Beamten nicht beirren

      © Westermann

      Handy-Verkäufer Coskun Schrader (23) und seine Kollegen aus dem Telefonladen ließen sich vom falschen Kripo-Beamten nicht beirren

      Ein Iraker (19) aus Bayreuth hat sich am Samstag in einem Mobilfunkladen in der Münchner Fußgängerzone als Kripo-Beamter ausgegeben, weil er die Handynummer einer Dame haben wollte. Das Verkäufer-Team und die echten Polizisten aber zeigten für diese Aktion gar kein Verständnis …

      „Guten Tag, ich bin Kriminalhauptkommissar. Ich brauche die Daten einer gewissen Dame.“ Mit diesen Worten soll der Iraker gegen 12 Uhr den Vodafone-Shop in der Neuhauser Straße 2 betreten haben – in Kapuzenpulli und Jeans. Nicht zuletzt dieses Auftreten macht Filialleiter Fabio D. stutzig, er verlangt einen Ausweis. Das bringt den Betrüger noch nicht aus der Ruhe: Er zieht seinen blauen Reiseausweis für Flüchtlinge aus der Tasche. Ob der Mann gehofft hat, dass er es mit einem sehschwachen Angestellten zu tun hat? „Der hat tatsächlich geglaubt, er kommt damit durch“, so Filalleiter D. Denn erst als D. eine Erklärung verlangt, wird der liebeskranke Mann nervös. Stotternd entgegnet er: „Ich bin in zivil unterwegs. Deswegen habe ich den richtigen Ausweis nicht dabei.“

      Die Angestellten bitten den Mann höflich zu gehen und lassen sich auch von seiner Hartnäckigkeit nicht beeindrucken. Daraufhin wird der Iraker aggressiv. „Er meinte: ‚So brauchen Sie mit einem Beamten nicht zu reden!’“, erinnert sich D. Ein Glück: In diesem Moment laufen zwei Streifenbeamte vor dem Schaufenster vorbei. Fabio D. geht ruhigen Schrittes nach draußen und schnappt sich die Beamten. So stehen dem Kripo-Betrüger plötzlich zwei echte Beamte gegenüber. Ihre Worte: „Guten Tag, Herr Kollege. Dann weisen Sie sich doch mal aus.“ Nun ist der Mann ganz kleinlaut. Die Beamten führen ihn ab und nehmen ihn mit auf die Wache.

      Damit nicht genug: Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Amtsmissbrauchs. „Normalerweise bedienen sich vorrangig kriminelle Trickbetrüger des Amtsmissbrauchs“, erklärt Andreas Ruch von der Polizei. „Hier ging es wohl um eine Herzensangelegenheit und niemand ist zu Schaden gekommen. Aber Amtsanmaßung ist ein Delikt. Ich denke, so etwas wird er in Zukunft nicht mehr versuchen.“ Vielleicht bekommt er die gewünschte Nummer nächstes Mal auch auf dem üblichen Weg – indem er die Dame einfach fragt!

      Nina Bautzhttp://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/handyverkaeufer-u…
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 22:58:19
      Beitrag Nr. 8.062 ()
      Diskriminierung
      Keine Wohnung für Afrikaner
      Im Westen, 17.03.2009, Dagobert Ernst
      , 23 Kommentare
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      Aachen/Duisburg. Eine afrikanisch-stämmige Familie klagte vor dem Landgericht Aachen gegen eine Hausverwaltung, die ihr eine Wohnung nicht vermieten wollte. Das Gericht hat die Klage heute abgewiesen. Grund: der "falsche" Beklagte.

      "Wir vermieten nicht an Neger, äh, Schwarzafrikaner und Türken": Mit diesem Satz soll laut Klageschrift eine Hausmeisterin eine afrikanisch-stämmige Familie mit vier Kindern in Aachen im September 2006 bei einer Wohnungsbesichtigung abgewiesen haben. Die Familie beschwerte sich daraufhin telefonisch bei der Hausverwaltung. Weil die Familie, die die deutsche Staatsangehörigkeit hat, auch dort abgewiesen wurde, zog sie vor Gericht. Die Richterin einer Zivilkammer des Aachener Landgerichtes aber wies heute die Klage zurück. Begründung: Die Klage hätte sich gegen "den falschen Beschuldigten" gerichtet.

      Laut Gericht sei entscheidend, wer als "Benachteiligender" im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) gilt, das im August 2006 in Kraft getreten war. Dies könne im Falle einer Wohnungssuche nur der Wohnungseigentümer sein, mit dem der Mietvertrag geschlossen würde - nicht aber eine Hausverwaltung oder gar eine Hausmeisterin. Eine Sicht, die an der Praxis vorbei geht, kritisiert Isabel Teller, Juristin des Aachener "Gleichbehandlungsbüro": "Oft sind es die Hausverwaltungen, die die Mieter aussuchen."
      Gesetz zu spitzfindig ausgelegt

      Für Hartmut Reiners vom Antirassismus-Informationszentrum NRW (aric) in Duisburg hat die Richterin das Gesetz "zu spitzfindig ausgelegt". Aus seiner Erfahrung sind Fälle, wie ihn die aus Guinea stammende Familie in Aachen erlebte, "leider Alltag". Gleiches hat die Initiative "Planungsbüro" in Dortmund aus den Jahren 2006 und 2008 mit eigenen Praxistests in acht Ruhrgebietsstädten belegt. Dabei gaben türkische Versuchspersonen vor, eine Wohnung zu suchen. Ergebnis: "Beim Kontakt nur auf Email-Basis über Immobilienportale im Internet waren 42 Prozent der Antworten abschlägig", sagt Planungsbüro-Mitarbeiterin Regina Hermanns auf Anfrage. Bei einer telefonischen Umfrage seien immerhin noch 19 Prozent der Reaktionen ablehnend gewesen. Trotz der dabei deutlich weiter verbreiteten "Gleichbehandlung" für Hermanns "ein alarmierender Wert".

      Das Aachener Gleichbehandlungsbüro hatte die Angaben der afrikanisch-stämmigen Familie ebenfalls überprüft und eine Woche nach dem Vorfall ein anderes afrikanisches Paar bei der Hausverwaltung einen Besichtigungstermin absprechen lassen. Ergebnis: "Es ist alles gleich gelaufen", sagt Juristin Isabel Teller: "Wieder hatte erst die Hausmeisterin, dann die Hausverwaltung mitgeteilt, dass nicht an Afrikaner vermietet würde".

      Ob das juristisch doch belangt werden kann, steht allerdings in Frage. "Wir überlegen eine Berufung", sagt Hartmut Reiners, der auch Beirats-Vorsitzender der Stiftung "Leben ohne Rassismus" ist, die die Aachener Familie unterstützt. Für ihn stimmt die Entscheidung des Gerichts nicht mit den EU-Vorgaben überein: "Die Antirassismus-Richtlinien schreiben vor, dass der Diskriminierungsschutz wirksam und abschreckend sein muss." Seine Forderung: "Das Gericht hätte Rechtssicherheit für die Benachteiligten schaffen müssen - und nicht für die Benachteiliger." http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2009/3/17/news…
      Avatar
      schrieb am 17.03.09 23:12:42
      Beitrag Nr. 8.063 ()
      Aus NRW:

      17.03.2009 | 14:27 Uhr
      BPOLD STA: Beamtin verletzt - Bundespolizei nahm renitenten Mann in Gewahrsam

      Düsseldorf (ots) - Erst versuchte er seine Lebensgefährtin zu schlagen und dann wehrte er sich mit Schlägen gegen die Maßnahmen der Bundespolizisten.

      Dieses renitente Verhalten eines 26-jährigen Düsseldorfers führte am gestrigen Abend dazu, dass die Beamten ihn in Gewahrsam nahmen. Gegen 23.25 Uhr stellten die Einsatzkräfte den alkoholisierten Mann im Düsseldorfer Hauptbahnhof fest, als er gegenüber seiner 33-jährigen Freundin handgreiflich wurde. Die Bundespolizisten beleidigte er auf übelste Art und wehrte sich bei den polizeilichen Maßnahmen. Dabei wurde eine Beamtin an der Hand verletzt, so dass sie ihren Dienst nicht fortsetzen konnte.

      Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,69 Promille. Ein Polizeiarzt untersuchte den Mann und stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. In der Zelle selbst beschädigte er noch eine Matratze und verhielt sich weiter aggressiv. Nachdem er sich dann beruhigt hatte und er ausgenüchtert war, entließen ihn die Beamten am heutigen Morgen. Gegen den Mann wird nun strafrechtlich wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung ermittelt.


      Rückfragen bitte an:

      Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
      Bundespolizeiinspektion Düsseldorf
      Stefan Beckmann
      Telefon: +49 (0) 211 179276-106
      E-Mail: bpoli.duesseldorf.presse@polizei.bund.de

      Bismarckstraße 108
      40210 Düsseldorf

      www.bundespolizei.de

      Die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin (BPOLD STA) ist eine von neun regional zuständigen Bundespolizeidirektionen und nimmt mit neun Bundespolizeiinspektionen sowie einer Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit mit insgesamt rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (davon rund 3000 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten), die der Bundespolizei obliegenden Aufgaben im Land Nordrhein-Westfalen wahr. Zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben sind ihr neun Bundespolizeiinspektionen (und Reviere) mit Sitz in Aachen (Aachen Nord), Dortmund (Hagen, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Recklinghausen und FH Dortmund), Düsseldorf (Wuppertal, Mönchengladbach, Duisburg und Oberhausen), Flughafen Düsseldorf, Kleve (Straelen), Köln (Bonn, Villa Hammerschmidt, Siegburg und Siegen), Flughafen Köln/Bonn, Münster (Bielefeld, Paderborn und Hamm), Kriminalitätsbekämpfung (mit Sitz in Köln und Außenstelle in Kleve) und eine mobile Kontroll- und Überwachungseinheit mit Sitz in Köln und Außenstelle in Kleve nachgeordnet.

      Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/1371326/bu…


      16.03.2009 | 17:00 Uhr
      BPOLD STA: Bundespolizei und Polizei Köln zerschlagen Schleuser- und Betrügerbande aus dem Großraum Köln

      /Sankt Augustin/Köln (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Köln, der Polizei Köln und der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin.

      In einer schlagartigen Aktion haben in den Morgenstunden des 16. März Beamte der Polizei Köln und der Bundespolizei gleichzeitig 25 Wohnungen und Geschäftsräume im Großraum Köln durchsucht. Bereits seit Monaten hatte die gemeinsame Ermittlungsgruppe "BAKLAVA" verdeckt gegen eine türkische Schleuserbande operiert. Nun klickten die Handschellen.

      Wegen des Verdachts der gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusung von Ausländern und des schweren Betruges hatte die Staatsanwaltschaft Köln die gemeinsame Ermittlungsgruppe gegen die Tätergruppierung eingesetzt.

      Bei den Schleusungen waren die in Köln, Istanbul und London ansässigen Beschuldigten folgendermaßen vorgegangen:

      Aus der Türkei beförderten sie ihre Opfer zunächst nach Paris. Im Pkw wurden die Personen - mit in Istanbul hergestellten Personalpapieren - nach Köln gefahren. Der Weitertransport nach London oder Schweden erfolgte dann in Linienbussen.

      Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen stellten die Fahnder außerdem fest, dass die Beschuldigten in verschiedenen Geschäftsräumen, Kiosken und Gaststätten betrügerisch erlangte Geldspielautomaten aufgestellt und betrieben hatten. Bei den Durchsuchungen konnten 23 Geldspielautomaten im Gesamtwert von ca. 320.000 Euro sichergestellt werden.

      Zwei der drei Hauptbeschuldigten (Alter: 38, 43 Jahre) wurden von den Einsatzkräften in Porz-Wahn und Köln-Bayenthal überrascht. Sie ließen sich widerstandslos festnehmen.

      Die Ermittlungen dauern an.

      Für weitere Rückfragen steht die Staatsanwaltschaft Köln (0221 / 477-4348) zur Verfügung. Rückfragen bzgl. des Einsatzverlaufs werden durch die Pressestellen der Polizei Köln (0221 / 229-5555) oder der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin (02241 / 238-1144) beantwortet.


      Rückfragen bitte an:

      Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
      Pressestelle
      Günter Ahr
      Telefon: 02241 238 1141 o. Mobil 0160 90 700 510
      Fax: + 49 (0) 2241 238 1149
      E-Mail: presse.sanktaugustin@polizei.bund.de

      Bundesgrenzschutzstraße 100
      53757 Sankt Augustin

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      Die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin (BPOLD STA) ist eine von neun regional zuständigen Bundespolizeidirektionen und nimmt mit neun Bundespolizeiinspektionen sowie einer Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit mit insgesamt rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (davon rund 3000 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten), die der Bundespolizei obliegenden Aufgaben im Land Nordrhein-Westfalen wahr. Zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben sind ihr neun Bundespolizeiinspektionen (und Reviere) mit Sitz in Aachen (Aachen Nord), Dortmund (Hagen, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Recklinghausen und FH Dortmund), Düsseldorf (Wuppertal, Mönchengladbach, Duisburg und Oberhausen), Flughafen Düsseldorf, Kleve (Straelen), Köln (Bonn, Villa Hammerschmidt, Siegburg und Siegen), Flughafen Köln/Bonn, Münster (Bielefeld, Paderborn und Hamm), Kriminalitätsbekämpfung (mit Sitz in Köln und Außenstelle in Kleve) und eine mobile Kontroll- und Überwachungseinheit mit Sitz in Köln und Außenstelle in Kleve nachgeordnet.

      Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/1370704/bu…


      15.03.2009 | 16:08 Uhr
      BPOLD STA: Bundespolizei schlichtete Schlägerei

      Oberhausen (ots) - Am gestrigen Samstag, gegen 06.25 Uhr, kam es im Oberhausener Hauptbahnhof zu einer Schlägerei zwischen einem 24-jährigen Oberhausener und einem 18-jährigen Bonner. Dabei erlitt der ältere Mann Verletzungen am Nasenbein und sein T-Shirt wurde beschädigt. Als eine 16-jährige Düsseldorferin den Streit schlichten wollte, schlug der Oberhausener ihr mit der Faust ins Gesicht. Danach hatte sie leichte Prellungen und benötigte nach eigenen Angaben keine ärztliche Hilfe. Als die Verkaufsleiterin eines Schnellrestaurants die Bundespolizei informierte, eilten die Beamten zum Ereignisort und trennten die Kontrahenten.

      Auf dem Bundespolizeirevier Oberhausen führten die Beamten die polizeilichen Maßnahmen durch und entließen die Beteiligten wieder gegen 07.30 Uhr. Die Verletzungen des Oberhausener waren dann aber wohl doch ernsthafter, so dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gerbracht werden musste.

      Die Bundespolizei leitete gegen die beiden Männer Strafverfahren wegen Körperverletzung ein.


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      Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/1369957/bu…


      16.03.2009 | 12:08 Uhr
      POL-GE: Jugendliche beschäftigten in Rotthausen die Polizei.

      Gelsenkirchen - Rotthausen (ots) - Zwei Jugendliche (beide 15 J.) beschäftigten am Sonntag im Ortsteil Rotthausen die Polizei . Gegen 13.15 Uhr versuchten sie, von einem Balkon an der Chaudronstr. Getränke zu stehlen. Der Wohnungsinhaber folgte ihnen und hielt sie bis zum Eintreffen der Polizei fest. Zuvor hatten sie schon an einem Imbiss an der Mechtenbergstr. zwei Werbefahnen samt Metallhalterung abgerissen. In der Wache gaben sie dann zu, in der Nacht zu Sonntag von einem Balkon im selben Haus auch noch eine Kiste Wasser und eine Kiste Sinalco entwendet zu haben. Beide waren leicht alkoholisiert. Sie wurden von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt. Einer der 15-Jährigen hielt es allerdings nicht sehr lange zu Hause aus. Seine Mutter meldete ihn um 20.30 Uhr vermisst. Am frühen Montagmorgen um kurz nach 03.00 Uhr fuhr eine Polizeistreife zu einem Einbruch in die Grundschule an der Schonnebecker Str.. Zunächst nahmen die Polizisten einen weiteren 15-Jährigen an der Nordseite der Schule fest, der dort offensichtlich Schmiere stand. Er sprach mit zwei weiteren Jugendlichen, die sich im Gebäude befanden. Diese hatten zuvor mit einem Hammer eine Scheibe eingeschlagen und gelangten so in das Innere der Schule. Außen, unterhalb des eingeschlagenen Fensters, hatten sie schon 8 Kästen Mineralwasser zu zwei Türmen zum Abtransport bereitgestellt. Die eingesetzten Polizisten staunten nicht schlecht. Sie nahmen im Schulgebäude anschließend die beiden 15-Jährigen fest, die schon am Nachmittag aufgefallen waren. Einer hatte sich hinter einer Waschmaschine versteckt, der zweite Jugendliche lag hinter einem Küchenblock. Am heutigen Vormittag zeigten sich die drei 15-Jährigen geständig. Anschließend übergaben die Beamten sie wieder an ihre Erziehungsberechtigten. (K. Kordts)

      Polizei Gelsenkirchen
      Pressestelle
      Konrad Kordts
      Telefon: 0209-365-2010
      Fax: 0209-365-2019
      E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/1370300/po…


      16.03.2009 | 11:05 Uhr
      BPOLD STA: Blutige Schlägerei im Essener Hauptbahnhof - Bundespolizei ermittelt

      Essen Gelsenkirchen Herne (ots) - Beamte der Bundespolizei nahmen in den gestrigen Morgenstunden (15. März) am Essener Hauptbahnhof einen 20-jährigen Mann aus Gelsenkirchen nach einer gefährlichen Körperverletzung vorläufig fest. Nach Zeugenaussagen kam es auf dem Bahnsteig 21 zwischen zwei Männern zu einem heftigen Wortgefecht. Plötzlich schlug der 20-jährige Mann aus Gelsenkirchen mit einem massiven Mehrzweckmesser auf seinen 27-jährigen Kontrahenten aus Herne ein. Mehrere Schläge mit dem geschlossenen Klappmesser fügten dem Opfer erhebliche Gesichtsverletzungen zu. Mitarbeiter der DB-Sicherheit trennten die beiden Streithähne bis zum Eintreffen der Bundespolizeibeamten. Aufgrund der Verletzungen musste das Opfer nach erfolgter Erstversorgung in das Hyssenstift Krankenhaus eingeliefert werden. Der Schläger selbst stand unter dem Einfluss von Alkohol. Ein, vor der angeordneten Blutentnahme, durchgeführter Atemalkoholtest hatte einen Mittelwert von 1,52 Promille ergeben. Während des Aufenthaltes auf der Bundespolizeidienststelle verhielt sich der Beschuldigte gegen alle anwesenden Personen aggressiv und provokant. Der 20-Jährige wurde über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens in Kenntnis gesetzt. Das Mehrzweckmesser wurde sichergestellt. Einzelheiten und Hintergründe zur Tat ergaben sich nicht. Die Ermittlungen dauern an. Nach Beendigung der strafprozessualen Maßnahmen wurde der Beschuldigte durch seine Mutter von der Bundespolizeidienststelle in Essen abgeholt.


      Rückfragen bitte an:

      Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
      Bundespolizeiinspektion Dortmund
      Jürgen Karlisch
      Tel.: 0201 24523120
      Mobil: 0171 3055131
      E-Mail: bpoli.dortmund.presse@polizei.bund.de

      Untere Brinkstraße 81-89
      44141 Dortmund

      www.bundespolizei.de

      Die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin (BPOLD STA) ist eine von neun regional zuständigen Bundespolizeidirektionen und nimmt mit neun Bundespolizeiinspektionen sowie einer Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit mit insgesamt rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (davon rund 3000 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten), die der Bundespolizei obliegenden Aufgaben im Land Nordrhein-Westfalen wahr. Zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben sind ihr neun Bundespolizeiinspektionen (und Reviere) mit Sitz in Aachen (Aachen Nord), Dortmund (Hagen, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Recklinghausen und FH Dortmund), Düsseldorf (Wuppertal, Mönchengladbach, Duisburg und Oberhausen), Flughafen Düsseldorf, Kleve (Straelen), Köln (Bonn, Villa Hammerschmidt, Siegburg und Siegen), Flughafen Köln/Bonn, Münster (Bielefeld, Paderborn und Hamm), Kriminalitätsbekämpfung (mit Sitz in Köln und Außenstelle in Kleve) und eine mobile Kontroll- und Überwachungseinheit mit Sitz in Köln und Außenstelle in Kleve nachgeordnet.

      Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/1370223/bu…


      16.03.2009 | 11:25 Uhr
      POL-GE: Festnahme nach häuslicher Gewalt.

      Gelsenkirchen - Schalke (ots) - Nach mehrfachen körperlichen Übergriffen ihres Ehemannes (35 J.), entschloss sich die Ehefrau (39 J.) mit ihren Kindern (7, 8, 11 u. 12 J.) am Freitag von ihrer Wohnung am Hüttweg in Bismarck ins Frauenhaus zu ziehen. Nach ihren Angaben hatte ihr Mann sie und die Kinder geschlagen. Sie wollte sich von ihm trennen. An Sonntag ist sie dann zu ihren Brüdern von dort in die Liebfrauenstraße nach Schalke gezogen. Ihr Ehemann hatte sie noch mehrfach per -sms- bedroht. Als die 39-Jährige ein Ultimatum zur Rückkehr in die eheliche Wohnung verstreichen ließ, tauchte ihr Mann am Sonntagabend um 20.50 Uhr an der Wohnanschrift Liebfrauenstraße auf. Mit einem Messer bewaffnet stürmte er in die Wohnung. Dort überwältigten ihn sein Schwager ( 40 J.) und zwei weitere Familienangehörige, nachdem er wüste Drohungen gegenüber seiner Frau ausgestoßen hatte. Bei dem Gerangel zogen sich der Schwager sowie der Ehemann oberflächige Schnittverletzungen zu. Die eingesetzten Polizisten nahmen den 35-Jährigen fest, das Messer stellten sie sicher. Nach Rücksprache mit der StA Essen entließen die ermittelnden Beamten den Festgenommenen am heutigen Vormittag. Zuvor führten sie eine Gefährdeansprache durch und erteilten ihm ein Rückkehrverbot für 10 Tage. (K. Kordts)

      Polizei Gelsenkirchen
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      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/1370242/po…
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 00:12:29
      Beitrag Nr. 8.064 ()
      Sigmaringen
      Mann brutal zusammengeschlagen
      [0]

      Ein 46-Jähriger ist von zwei Männern auf seinem eigenen Betriebsgelände brutal zusammengeschlagen worden. Die Polizei hat das Duo festgenommen.

      Ein 46-jähriger Gewerbetreibender ist am Montag, kurz vor 24 Uhr, in Sigmaringen auf brutale Weise zusammengeschlagen worden. Auf seinem eigenen Betriebsgelände im Gewerbegebiet „Wachtelhau“ lauerten ihm zwei Schläger auf. Nach Angabe des 46-Jährigen packte ihn einer der Täter und hielt ihm den Mund zu. Der andere habe dann wahllos vermutlich mit einer Hiebwaffe auf ihn eingeschlagen. Schließlich hätten sie wieder von ihm abgelassen und die Flucht ergriffen. Der Schwerverletzte konnte noch aus eigener Kraft die Polizei verständigen. Er wurde stationär ins Kreiskrankenhaus Sigmaringen eingeliefert. Einer Zeugin war unmittelbar vor der Tat ein schwarzes Auto mit zwei Personen aufgefallen. Im Zuge der Fahndung konnte dieses Fahrzeug gegen 1 Uhr in der Mühlbergstraße in Sigmaringen von Beamten des Polizeireviers angehalten werden. Die zwei Insassen, eine 22-jähriger Albaner und ein 24-jähriger Türke, wurden wegen dringenden Tatverdachts vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht ihre Ermittlungen aufgenommen. http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/sigmarin…
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 00:24:55
      Beitrag Nr. 8.065 ()
      Gewalt in Stuttgart Cannstatt und City sind am gefährlichsten
      • Noch nie so viele Stuttgarter durch Gewalttäter verletzt • 117 Fälle allein am Frühlingsfest • Polizei-Studie schlägt Alarm!
      Polizei-Studie schlägt Alarm! : Cannstatt und City sind am gefährlichsten
      Gewalt in Stuttgart
      Cannstatt und City sind am gefährlichsten
      Auch in Stuttgart werden immer mehr üble Schlägereien in S-Bahntunnels registriert
      Foto: Imago
      1 von 3
      Von Dagmar Sponsel

      Die Zahlen sind alarmierend! Gestern stellte Polizeipräsident Siegfried Stumpf (58) die Stuttgarter Kriminalstatistik vor. Das Ergebnis: Insgesamt 6522 Körperverletzungsdelikte wurden 2008 in der Landeshauptstadt angezeigt, 520 Fälle mehr als im Vorjahr.

      Polizeisprecherin Stephanie Reh (40) zu BILD: „Das ist der höchste Wert, seit Beginn der Kriminalstatistik.“ Allein in den vergangenen 10 Jahren sei die Quote um über 70 Prozent gestiegen!

      Besonders gefährlich ist es im Innenstadt-Bereich und in Bad Cannstatt – gerade bei schweren Körperverletzungen in der Öffentlichkeit.
      Polizeisprecherin Reh erklärt: „In der Partyzone in Stuttgart-Mitte treffen in Kneipen und Diskotheken jede Menge junge, alkoholisierte Leute zusammen. Dabei kommt es stets zu besonders vielen Vorfällen“ (insgesamt 273 schwere Körperverletzungen).

      In Bad Cannstatt war es beim Frühlingsfest besonders brutal (117 Fälle).

      Wie beschaulich dagegen im Stadtteil Birkach: Hier gab es 2008 nur einen einzigen Fall von Körperverletzung.

      „Insgesamt stellen wir fest, dass das Aggressions-Potenzial in den vergangenen Jahren, vor allem bei Heranwachsenden, gestiegen ist“, sagt Reh. „Die Gewalt richtet sich häufig auch gegen Polizeibeamte. Wir versuchen einen Streit zu schlichten, werden dabei selbst zum Opfer.“

      Die Stuttgarter Kriminalstatistik weist noch weitere Schreckensmeldungen auf. So sank die Aufklärungsrate um drei Punkte auf 61,2%. Damit liegt die Quote auf dem niedrigsten Stand seit 2003 (60,3%).

      Insgesamt ging die Zahl der Straftaten in der Schwaben-Metropole allerdings zurück (56388 Fälle, -6,3%). Den deutlichsten Rückgang gab es bei Beteiligungs- und Kapitalanlagenbetrug (-3126 Fälle). http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/aktuell/2009/03/1…
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 00:28:47
      Beitrag Nr. 8.066 ()
      *
      *

      Stadt greift durch Dresden will Lügen-Bettler verbieten!
      Wer vortäuscht alt und krank zu sein, begeht künftig eine Straftat
      Lügen-Bettlerin
      Dresden will Lügen-Bettler verbieten!
      Als BILD am 9. Juli 2008 zum ersten Mal diese Lügen-Bettlerin fotografierte, wurde sie plötzlich sehr agil und wütend. Dann rannte (!) sie weg
      Foto: Olaf Rentsch
      1 von 6
      Von WIEBKE MÜLLER

      Der Bettel-Skandal in Dresdens Innenstadt. Sobald das Wetter wärmer wird, erschleichen Betrüger – verkleidet als Schwerbehinderte mit Krückstock – viel Geld von mitfühlenden Passanten.

      Vorigen Sommer enthüllte BILD wie rumänische Banden uns abzocken. Der Skandal sorgte für Wirbel. Jetzt reagiert das Rathaus knallhart: Als erste Stadt bundesweit will Dresden die fiesen Tricks per Polizeiverordnung verbieten!

      • So war es bisher: Ein altes Muttchen humpelt mit Krücke über den Schlossplatz, erbettelt sich Spenden. Doch unter der Maskerade verbirgt sich eine junge, gesunde Frau. Nach dem BILD-Bericht über die fiese Bettler-Masche rückte die Polizei aus. Sie nahm die Personalien auf. Viel mehr passierte nicht.

      • Das ändert sich: In seiner Polizeiverordnung soll Dresden den Paragraphen zu „aggressivem Betteln“ ergänzen. Die Vorlage aus dem Dezernat für Ordnung und Sicherheit liegt BILD vor. Danach wird künftig Betteln „unter Vortäuschung körperlicher Gebrechen“ verboten. Es drohen Bußgelder bis zu 1000 Euro!
      Aktuell
      Dreister Betrugsversuch in Österreich: Deutsche mit 1,5 Milliarden Dollar Falschgeld gefasst
      1,5 Mrd. Dollar!
      Deutsche mit Falschgeld
      in Österreich gefasst
      Hartz-IV-Betrug!
      Promi-Malerin zockt
      über 100 000 Euro ab

      Ordnungsamtsleiter Ralf Lübs (46): „Durch Recherchen konnte der Nachweis erbracht werden, dass in Größenordnungen körperliche Gebrechen vorgetäuscht werden. Dadurch wird enormer psychischer Druck gegenüber den Passanten aufgebaut.“

      Der Stadtrat muss die Vorlage noch beschließen. Schon jetzt gibt es Zustimmung. Christian Hartmann (34, CDU, Polizist): „Wenn jemand Leistungen erschleicht unter Vortäuschen solcher Gebrechen, muss man den Riegel vorschieben.“ Auch der Verwaltungs-Ausschuß im Rathaus segnete gestern mit 9:2 Stimmen den Plan ab.

      PS.: Die neue Regel funktioniert aber nur, wenn die Stadt sie konsequent durchsetzt. BILD bleibt dran!http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/aktuell/2009/03/17/…
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 00:32:13
      Beitrag Nr. 8.067 ()
      20-Jährige in Rees wurde erschlagen
      Dienstag, 17. März 2009, 17:12 Uhr

      Rees/Krefeld (dpa/lnw) - Der Mörder der 20 Jahre alte Kurdin, deren Leiche vor zwei Wochen im niederrheinischen Rees entdeckt worden war, hat die Frau erschlagen. Das gab die Polizei am Dienstag in Krefeld bekannt. Am Fundort der Leiche seien auch mögliche Tatwaffen mit Blutspuren des Opfers entdeckt worden. Womit die Frau erschlagen wurde, wollten die Ermittler aus taktischen Gründen nicht mitteilen. Spuren vom Täter seien nicht gefunden worden. Die junge Frau war Anfang März zuletzt lebend gesehen worden. Zwei Tage später fand ein Spaziergänger die Leiche der 20-Jährigen. Für Hinweise auf den Täter hat die Staatsanwaltschaft 1500 Euro Belohnung ausgesetzt.http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/dpa/2009/03/17/2…
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 10:24:56
      Beitrag Nr. 8.068 ()
      http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/schoene-hoste…


      Köln - Aus rasender Eifersucht
      Schöne Hostess wollte Ex erstechenVon PHILIPP MECKERT und HENDRIK PUSCH Sie war nur noch rasend vor Eifersucht. Die schöne Hostess Koyo M. (33) wollte die Trennung von ihrem Liebhaber Jürgen S. (41) nicht akzeptieren.
      Neueste Meldungen › Mehr aus Köln › Im August lauerte sie ihrem Ex vor dessen Haustür in Rodenkirchen auf. Und sprang mit einem Steakmesser bewaffnet aus dem Gebüsch!

      Koyo weinte bitterlich, als eine Wachtmeisterin sie am Dienstag in Gerichtssaal 23 des Landgerichts vorführte.

      Oberstaatsanwalt Alf Willwacher hat die Kongolesin wegen versuchten Totschlags angeklagt, ihr drohen mehrere Jahre Haft. Seit der Tat, also seit rund acht Monaten, sitzt sie bereits in Untersuchungshaft.

      Mit dem Steakmesser bewaffnet (10 cm-Klinge) hatte Koyo ihren Ex Jürgen S. in den Hauseingang gedrängt.

      „Ich werde dich töten, ich bringe dich um!“, soll Koyo ihrem Opfer entgegengebrüllt haben. „Aus Eifersucht stach sie immer wieder in Richtung des Oberkörpers des Geschädigten“, so Willwacher.

      Der Kampf dauerte minutenlang, immer wieder wollte sie schreiend im Handgemenge auf Jürgen S. einstechen, schnitt ihm auch in Bauch und Hand. Blut floss.

      Schließlich konnte sich der in Köln bekannte Eventmanager wehren, griff Koyos Hand, fixierte ihre Arme. Notarzt und Polizei waren schnell vor Ort und führten sie ab.

      Koyos Anwältin deutete ein umfassendes Geständnis ihrer Mandantin an. „Wenn Sie uns Märchen erzählen, wird es gefährlich“, mahnte Richter Helmut Möller. Und sagte zur Angeklagten: „Wir haben nicht das Messer auf Sie gewetzt.“

      Freitag wird der Prozess fortgesetzt, Zeugen sind geladen. Jürgen S. zum EXPRESS: „Ich lebe und habe sehr viel Glück gehabt. Ich bin froh, wenn die Sache vorbei ist. Der Schrecken verfolgt mich immer noch.“
      [17.03.2009]
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 10:26:02
      Beitrag Nr. 8.069 ()
      Bonn - Tapfer und mutig
      Räuber-Jagd in KessenichVon JAN GERULL In unserem Veedel hält man zusammen. In Kessenich stimmt dieser Spruch noch.
      Neueste Meldungen › Mehr aus Bonn › In einer spektakulären Aktion halfen fünf Veedelsbewohner sich gegenseitig und schnappten einen Einbrecher. Die Polizei musste ihm nur noch die Handschellen anlegen.

      Die Pützstraße zur Mittagszeit. Plötzlich Schreie. „Hilfe! Haltet den Dieb!“ Aufgeregt rennt Hannah Z. (30) aus Hausnummer 34 hinter einem Mann her.

      Sie war vom Shoppen nach Hause gekommen, hatte den Ganoven zusammen mit seiner Partnerin beim Einbruchsversuch gestört.

      Das Gauner-Duo sucht das Weite. Sie flieht zur Hausdorffstraße, entkommt. Der 30-Jährige türmt Richtung Rheinweg. Sofort heftet sich ein flinker Asiate an seine Fersen.

      Dann schlägt die Stunde von Sportlehrer Rolf Quandt. Er ist trainiert, spielt Volleyball. „Ich habe dem Täter in die Beine getreten. Er ist gestrauchelt und kam einige Meter später zu Fall.“

      Quandt stürzt sich mit dem Asiaten auf ihn. Als der Mann aus Fernost zurück zu seinem Kind geht, packt Klaus Giesecke (55) mit an.

      Er hat die Szene aus seinem Schreibwarenladen beobachtet und war ebenfalls auf die Straße gestürzt, um seinem Volleyball-Kumpel Rolf zu helfen.

      Gegen die kräftigen Männer hat der Ede null Chance. „Obwohl er durchtrainierte Arme hatte“, berichtet der Sportlehrer. Die Kessenicher „Hilfssheriffs“ haben Glück.

      Ein Zeuge der Verfolgungsjagd hält an der Hausdorffstraße einen vorbeifahrenden Streifenwagen an. Die Beamten nehmen den Mann im Zangengriff vorläufig fest. Er ist bei der Polizei kein Unbekannter.

      Für Rolf Quandt ist es Ehrensache, in Notfällen einzugreifen. „Zu oft wird einfach weggeschaut, wenn etwas passiert. Man muss selbst mit gutem Beispiel vorangehen.“
      [17.03.2009]

      http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/raeuber-jagd-i…
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      schrieb am 18.03.09 10:48:44
      Beitrag Nr. 8.070 ()
      Mehr Gewalt bei Weiberfastnacht in Bad Kreuznach

      Bad Kreuznach/Mainz Bei der Weiberfastnacht am Donnerstag in Bad Kreuznach haben die Polizisten mehr Gewalt als im Vorjahr registriert. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, kam es bis Donnerstagabend zu 14 Schlägereien und 11 Körperverletzungen.

      Insgesamt wurden 26 Strafanzeigen gestellt und 10 Menschen in Gewahrsam genommen. Zudem gab es 55 Platzverweise. Laut Polizei waren dieses Jahr auch einzelne Gruppen rund um den Kornmarkt unterwegs, die gezielt Auseinandersetzungen suchten. Sogar die Gewaltbereitschaft gegenüber den Einsatzkräften sei stark gestiegen, so die Polizei.

      dpa-infocomhttp://rhein-zeitung.de/on/09/02/20/rlp/t/rzo536723.html


      Schlägereien am Schwerdonnerstag im Raum Koblenz

      Koblenz Mit Prellungen, Schürfwunden und «blauen Veilchen» ist der Schwerdonnerstag für einige Narren im nördlichen Rheinland-Pfalz zu Ende gegangen. Die Polizei Koblenz berichtete am Freitag von zahlreichen Einsätzen. In der Nacht zum Freitag kam es zu einer Schlägerei in einer Kneipe im Stadtteil Arenberg. Beteiligt waren rund 10 bis 15 Menschen.

      Vor einer Disco in Koblenz lieferten sich junge Männer eine Auseinandersetzung, bei der laut Polizei auch reichlich Pfefferspray versprüht wurde. Zu einem Handgemenge kam es auch in einem weiteren Koblenzer Lokal. Doch auch hier waren die Beteiligten laut Polizei zu betrunken, um Angaben zur Aufklärung des Geschehens machen zu können. http://rhein-zeitung.de/on/09/02/20/rlp/t/rzo536864.html
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      schrieb am 18.03.09 22:15:33
      Beitrag Nr. 8.071 ()
      Bonn - Angst geht um
      Bonn: Die Stadt der Terror-SchläferVon IRIS KLINGELHÖFER Terror, es ist das Thema. Nicht öffentlich, aber hinter vorgehaltener Hand reden Bonner über ihre Angst.

      Denn wieder ist ein Video aufgetaucht, wieder wird mit Selbstmordanschlägen gedroht und wieder taucht in dem Zusammenhang eine Stadt auf: Bonn.

      Bonn, die Stadt der Terror-Schläfer. Und tatsächlich: „Das Thema »Islamistischer Extremismus« ist und bleibt für uns eine Schwerpunktaufgabe“, erklärt Polizeisprecher Frank Piontek.

      „Wir haben eine Vielzahl von Personen und Objekte sorgfältig im Blick.“ Dafür gibt es speziell ausgebildete Kriminalbeamte, die in einem eigenen Kommissariat jedem Hinweis nachgehen.

      Piontek: „Unsere Sicherheitsmaßnahmen befinden sich unverändert auf einem hohem Niveau.“ Denn Terrorverdächtige wie Bekkay Harrach, Monir oder Yassin C. lebten in Bonn jahrelang unter uns, saßen neben uns in der Uni oder spielten mit uns Fußball.

      Fünf Beispiele für Terror-Schläfer hier klicken ›
      [17.03.2009]

      http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/bonn-die-stadt…
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      schrieb am 18.03.09 22:31:28
      Beitrag Nr. 8.072 ()
      18.03.2009 | 13:47 Uhr
      POL-DA: Darmstadt: 31-jähriger Mann nach Sozialleistungsbetrug in Untersuchungshaft
      Zur Vernehmung aus Italien eingeflogen
      Schaden von rund 53.000 Euro
      Darmstadt (ots) - Nach einer Strafanzeige der ARGE Darmstadt wegen des Verdachts des Sozialleistungsbetruges ist gegen einen 31-jährigen italienischen Staatsangehörigen Untersuchungshaftbefehl durch das Amtsgericht Darmstadt erlassen worden. Der Mann, der in Darmstadt einen gemeldeten Wohnsitz in Darmstadt hat, wird beschuldigt seit dem Jahr 2004 unrechtmäßige Leistungen in Höhe von rund 53.000,- EUR bezogen zu haben. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hatte den Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls aufgrund von Fluchtgefahr gestellt. Die Polizei hatte den 31-Jährigen zur Beschuldigtenvernehmung ins Polizeipräsidium vorgeladen. Hier wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Bei ihm wurden u.a. eine Boarding Card, eine Faxkopie der Vorladung mit italienischer Empfangsbestätigung und die Reservierung eines Rückflugs für den 26. März 2009 nach Italien gefunden. Daraus wird nun nichts. Nach den bisherigen Ermittlungen wohnt der Mann tatsächlich in Italien und geht dort einer selbstständigen Arbeit nach. In der Gewahrsamszelle erlitt der Mann einen Schwächeanfall, so dass er zunächst unter Bewachung in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Da aber aus medizinischer Sicht kein Anlass für einen weiteren Aufenthalt im Krankenhaus bestand, wurde er nach Verkündung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.


      ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
      Digitale Pressemappe:
      http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

      Rückfragen bitte an:

      Polizeipräsidium Südhessen
      Klappacher Straße 145
      64285 Darmstadt
      Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
      Ferdinand Derigs
      Telefon: 06151-969 2400 o. 0173-659 6648
      Fax: 06151-969 2405
      E-Mail: ferdinand.derigs (at) polizei.hessen.de

      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1371999/pol…
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      schrieb am 18.03.09 22:37:21
      Beitrag Nr. 8.073 ()
      Angreifer bricht Polizist den Ringfinger
      Mittwoch, 18. März 2009, 16:35 Uhr

      Fehmarn/Lübeck (dpa/lno) - Auf der Ostseeinsel Fehmarn hat ein 27- jähriger Mann einem Polizisten einen Finger gebrochen. Der 33 Jahre alte Polizeiobermeister hatte in seiner Freizeit bemerkt, wie der Mann seine 20 Jahre alte Ex-Freundin und deren Kleinkind attackierte, berichtete die Polizeidirektion Lübeck am Mittwoch. Der Polizist ging dazwischen und brachte den Angreifer zu Boden. Plötzlich griff der 27-Jährige nach der linken Hand des Beamten und brach ihm den Ringfinger. Gegen den Mann wird jetzt wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/dpa/2009/03/18/angr…
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      schrieb am 18.03.09 22:40:55
      Beitrag Nr. 8.074 ()
      17.03.2009 | 13:04 Uhr
      POL-F: 090317 - 0329 Frankfurt: Warnmeldung - Anwerbung sogenannter "Paketagenten" durch osteuropäische Banden
      Frankfurt (ots) - Seit November 2008 werden in Frankfurt (über 50 Fälle bekannt) und auch im weiteren Bundesgebiet vermehrt Betrugsfälle im Zusammenhang mit Interneteinkäufen festgestellt, bei denen vorzugsweise

      - arbeitslose, sozialschwache Bürgerinnen und Bürger oder Studenten - überwiegend osteuropäischer Herkunft - mit gemeldetem Wohnsitz oder vorübergehender Einquartierung bei hier wohnenden Landsleuten

      als sogenannte "Paketagenten" benutzt werden. Sie werden in den Printmedien per Stellenangebotsanzeigen, in Chatrooms über das Internet oder in ihren Heimat-ländern von Bekannten angeworben, um an ihren Wohnanschriften oder in Wohnungen von Landsleuten in Frankfurt am Main Pakete anzunehmen und sie dann in das Ausland mit neuen Adressen weiterzuleiten.

      Für die Annahme dieser Pakete und die Weiterversendung wird ihnen pro Paket ein Entgelt zwischen 20 und 40 EUR versprochen. Teilweise werden sogar Arbeitsverträge mit gefälschten bzw. nicht existenten Firmenlogos online abgeschlossen, um Seriosität vorzugaukeln. Oftmals stellen sich diese Personen gutgläubig zur Verfügung oder finanzielle Engpässe sind ausschlaggebend, die scheinbar leichte Arbeit anzunehmen.

      Jedoch begeben sie sich damit auf "Glatteis", denn ihr Tatbeitrag kann durchaus strafrechtlich relevant sein. In den Paketen befinden sich begehrte hochwertige Waren, überwiegend Elektronikartikel wie Laptops, Handys, PC, Fernseher, iPods, Kameras, Videospiele und Navigationssysteme.

      Dabei handelt es sich um betrügerische online-Bestellungen, die mit abgegriffenen, überwiegend deutschen Kreditkartendaten, bezahlt werden.

      Da die Händler ihre Waren, wenn diese mit deutschen Kreditkartendaten bezahlt worden sind, in der Regel auch nur in Deutschland versenden, wird für den erfolgreichen Abschluss der Betrugsmasche eine deutsche Versandanschrift benötigt. Zum Tatplan gehört deshalb die Angabe von Namen und Adressen der "Paketagenten".

      Die Aufgabe der "Paketagenten" besteht darin, die bevorstehenden Lieferungen anzunehmen und an die eigentlichen Auftraggeber, z. B. in der Ukraine, Litauen, Estland usw. weiterzuleiten.

      Die Paketagenten kennen ihre anonymen "Auftraggeber" nicht persönlich, sie stehen mit ihnen per Mail in Kontakt, manchmal wird ihnen eine ausländische Handynummer für Rückfragen zur Verfügung gestellt.

      Die Polizei Frankfurt am Main warnt ausdrücklich davor, sich auf solche dubiosen "Arbeitsangebotsanzeigen mit gutem Nebeneinkommen"" einzulassen. Meist stecken hochkriminelle organisierte osteuropäische Banden dahinter, die die "Paketagenten" lediglich als Teil ihres kriminellen Plans ansehen und ausnutzen.

      Strafrechtlich gesehen liegt ein Betrugstatbestand im Sinne des Strafgesetzbuchs vor. Zumindest besteht für den "Paketagenten" zunächst ein Anfangsverdacht, Beihilfe zu einer Betrugsstraftat geleistet zu haben. Das bedeutet, dass er sich strafrechtlicher Verfolgung mit allen Konsequenzen aussetzt. (André Sturmeit, 069-75582112)

      Rufbereitschaft hat Herr Füllhardt, Telefon 0173-6597905


      Rückfragen bitte an:

      Polizeipräsidium Frankfurt am Main
      P r e s s e s t e l l e
      Adickesallee 70
      60322 Frankfurt am Main
      Telefon: 069/ 755-00
      Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
      Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
      Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905
      Fax: 069 / 755-82009
      E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
      Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1371214/pol…
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      schrieb am 18.03.09 22:42:05
      Beitrag Nr. 8.075 ()
      18.03.2009 | 13:21 Uhr
      POL-K: 090318-2-K Bewaffnetes Räuberduo in die Flucht "geschlagen"
      Köln (ots) - In Köln-Nippes hat ein 52 Jahre alter Kioskbesitzer am Dienstagabend (17.März) ein Räuberduo in die Flucht "geschlagen".

      Gegen 22:00 Uhr betraten ein maskierter- und ein unmaskierter Räuber ein Büdchen nahe der Neusser Straße. Der Unmaskierte richtete mit den Worten: "Sofort Geld raus!" eine Waffe auf den 52-Jährigen.

      Der Bedrohte glaubte, in der Pistole ein Spielzeugwaffe zu erkennen und entriss diese dem Täter. Darüber hinaus enttarnte er den Maskierten mit einem schnellen Handgriff. Das Räuberduo flüchtete daraufhin aus dem kleinen Geschäft in Richtung Turmstraße.

      Beschreibung der beiden Männer:

      Zunächst maskierter Täter:

      - ca. 175 cm - normale Statur - rundliches Gesicht - ca. 20 Jahre alt - sehr dunkler Teint

      Von Anfang an unmaskierter Täter:

      - ca. 170 cm - normale Statur - ca. 20 Jahre alt

      Auch wenn es dem Kioskbetreiber gelungen ist die beiden Räuber in die Flucht zu schlagen, so warnt die Polizei vor derartigen Handlungen. Es ist bekannt, dass es als Spielzeugwaffen getarnte echte Schusswaffen gibt. Auch das Enttarnen eines vermeintlich bewaffneten Räubers birgt Gefahren. Dies insbesondere dann, wenn man als Einzelpersonen zwei Räubern gegenüber steht, deren Reaktionen in Stresssituationen kaum vorhersehbar sein dürfte.

      Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise erbittet das Kriminalkommissariat 14 unter Tel: 0221 / 229-0.(dr)


      Polizeipräsidium Köln
      Leitungsstab / Pressestelle
      Walter-Pauli-Ring 2-4
      51103 Köln
      Tel.: 0221/229-5555
      E-Mail: pressestelle.koeln@polizei.nrw.de
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1371970/po…
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 22:47:06
      Beitrag Nr. 8.076 ()
      DARMSTADT: Weil er den Ortsvorsteher seines türkischen Heimatdorfes getötet hatte, wurde ein ein Deutsch-Türke am Mittwoch vom Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Der 48-Jährige hatte gemeinsam mit seinen drei Brüdern das Opfer mit Beilen erschlagen. Anlass war ein Streit um die Anhebung des Wasser- und Hirtengeldes in der Gemeinde.http://www.hr-text.hr-online.de/ttxHtmlGenerator/index.jsp?p…
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 22:50:09
      Beitrag Nr. 8.077 ()
      „Den müssen wir töten“

      611.03.09|Rhein-MainRSS-Feed aus diesem Bereich
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      Darmstadt - Robert B. ist ein kleiner Mann mit ausladendem Bierbauch. Rundes Gesicht, Brille, Schnauzbart. Gemütlich wirkt er, vielleicht ein bisschen griesgrämig, aber nicht besonders Furcht einflößend. Und doch soll der 48-jährige Taxifahrer den Mord an einem ehemaligen Kollegen geplant und in Auftrag gegeben haben. Seit gestern muss sich Robert B. vor dem Landgericht Darmstadt verantworten.

      Mit angeklagt sind Pietro L. und Giovanni P., die laut Anklage das Verbrechen ausgeführt haben.

      Weil das Opfer Claus H. sich rufschädigend über seinen früheren Arbeitgeber, bei dem Robert B. weiterhin tätig war, geäußert habe, soll B. sich entschlossen haben, H. töten zu lassen. Pietro L. habe sich zur Tat bereit erklärt und diese mit seinem Komplizen Giovanni P. ausgeführt – gegen eine Zahlung von 4 000 Euro. Das Opfer wurde am Morgen des 1. Juni 2008 in der Aussinger Straße in Hainstadt blutüberströmt in seinem Taxi gefunden. H. war den Ermittlungsergebnissen zufolge mit einem langen Messer erstochen und mit einem Schal erdrosselt worden.

      Der „Taximord“ im Hainburger Stadtteil Hainstadt ist vielfach durch die Medien gegangen, das Interesse der Öffentlichkeit groß. Zum Prozessbeginn sind alle Plätze im Saal besetzt. „Wegen Überfüllung kein Einlass mehr“, steht auf einem Zettel an der Tür. Erst nach der Mittagspause ist ein größerer Raum verfügbar. Auf den Tischen von Richtern, Staatsanwälten und Verteidigern stapeln sich dicke Aktenordner. In den Unterlagen ist zum Beispiel festgehalten, dass der Angeklagte Robert B. bei der polizeilichen Vernehmung zunächst jegliche Verbindung zu dem Mord als „schwachsinnig“ abgetan hat. Vor Gericht gibt er zwar zu, einen Auftrag erteilt zu haben. Aber nur für eine „Abreibung des Claus H. in Form des Vermöbelns.“ Dieser habe nach seinem Wechsel zu einem anderen Unternehmen gegen seinen früheren Arbeitgeber gearbeitet, „schlecht geredet und Kunden weggenommen“, ließ B. durch seinen Anwalt eine Aussage verlesen.

      Er habe seinem Bekannten Pietro L. von diesen Problemen erzählt und den Wunsch geäußert, dass der Konkurrent „auf die Fresse kriegt“. Pietro habe gesagt, er kenne jemanden, der das erledigt. Niemals habe er einen Auftrag zum Mord erteilt, beteuert B. Er berichtet, wie er die Täter in der fraglichen Nacht abgeholt und erst im Nachhinein vom Ausmaß der Tat erfahren habe. Dem psychiatrischen Gutachter hat B. laut Protokoll gesagt, er fühle sich sehr schlecht und es tue ihm Leid, dass er den Stein ins Rollen brachte, der zum Tod des 47-Jährigen führte.

      Zum ersten Mal belastet B. vor Gericht auch seinen derzeitigen Arbeitgeber. Dieser sei eingeweiht gewesen und habe die Hälfte der verlangten Summe gezahlt. Er habe den Chef raushalten wollen, sagt B., weil er ihn bei dessen Pensionierung als Nachfolger beerben dürfe. Der Vorgesetzte bestreitet im Zeugenstand eine Mitwisserschaft.

      Der 56-jährige Giovanni P. schildert die Ereignisse der Mordnacht ausführlich, stellt sich aber als unwissendes Opfer der Umstände dar. Er habe sich mit L. in dessen Wohnung in Offenbach zum Drogenkonsum getroffen. P. spritzt sich Heroin, L. snieft. Auch Alkohol und Rohibnol sind im Spiel. Dann will L. noch auf ein Fest, ruft ein Taxi, sie fahren durch die Gegend, irgendwann sagt L.: „Den müssen wir töten.“

      Die beiden Männer sind klein, zumindest im Vergleich mit dem Taxifahrer Claus H., der 1,90 Meter misst. Im Sitzen aber ist er seinen Angreifern ausgeliefert. Die Ermittlungsbeamten können ihn später nur schwer aus seinem Wagen bergen, weil er zwischen den Vordersitzen eingeklemmt ist.

      Es sei der 39-jährige Pietro gewesen, der das Opfer mit einem Schal gewürgt und auf ihn eingestochen habe, sagt Giovanni P. Er selbst habe auch zugestochen – als der Taxifahrer schon tot war. „Pietro sagte, gib ihm auch zwei Stöße mit dem Messer. Immer wieder. Dann hab ich das getan... Ich weiß nicht, warum.“

      Pietro L. will sich zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern. Seine Einlassung wird für heute erwartet, wenn der Prozess fortgesetzt wird. Weitere Termine: 16., 17. und 18. März.
      Quelle: op-online.dehttp://www.da-imnetz.de/nachrichten/frankfurt-rhein-main/den…
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      schrieb am 18.03.09 22:57:13
      !
      Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Beschwerde durch Firma liegt w:o vor
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 23:03:13
      Beitrag Nr. 8.079 ()
      http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=464766


      15. März 2009 - 15:51 Uhr

      Türkisch-Olympiade in der Stadthalle
      von Julia Perkowski
      Schüler aus ganz Deutschland präsentieren ihre Türkischkenntnisse im Wettbewerb.

      Der Bahar Kinderchor aus Wuppertal bei der Türkisch-Olympiade in der Stadthalle. (Foto: Uwe Schinkel)

      Wuppertal. Nicht nur die Sprache perfekt beherrschen, auch die Kultur kennen und Gedichte präsentieren, das war bei der siebten Internationalen Türkischolympiade gefragt. Neben Berlin dient dieses Mal auch Wuppertal als Austragungsort für den Wettbewerb. Als Kulisse fungierte die Wuppertaler Stadthalle – mit mehr als 1000 Zuschauern.

      Mehr als vier Stunden präsentierten am Samstag die jungen Teilnehmer, oftmals traditionell gekleidet, ihre Texte – die gesamte Veranstaltung wurde live im türkischen Fernsehen übertragen. Vielleicht auch ein Grund, warum man ohne türkische Sprachkenntnisse wenig mit der Veranstaltung anfangen konnte. Bis auf wenige Ehrungen auf Deutsch, zieht sich die türkische Sprache wie ein roter Faden durch Wettbewerb und Moderation. Integration war deshalb für die wenigen Deutschen, die sich für den Wettbewerb interessierten, fast nicht machbar.

      Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren, sowohl türkische Muttersprachler als auch Nicht-Muttersprachler versuchten indes die Jury zu überzeugen.

      Der Wettbewerb ist in drei Kategorien unterteilt. Neben der Kategorie "Muttersprachler" werden auch die besten Beiträge von Kindern und Jugendlichen bewertet, bei denen nur ein Elternteil türkischer Herkunft ist. Auch Schüler, die keinen türkischen Hintergrund haben können am Wettbewerb teilnehmen.

      Seit vier Jahren gibt es ein Finale der Türkischolympiade auch in Deutschland. Die Gewinner werden am 21. März in Darmstadt geehrt. Ehrengast ist unter anderem Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.

      Die geehrten Teilnehmer reisen in die Türkei und werden dort gegen Schüler anderer Nationen antreten, die an der Türkisch-Olympiade teilnehmen. Dabei werden 600 Schüler aus 115 Nationen in fünf Kategorien gegeneinander antreten.
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 23:16:28
      Beitrag Nr. 8.080 ()
      Korbach/Waldeck Versenden | Drucken | Kommentieren
      Ertappter Autoknacker verprügelt
      Täter erstattete Anzeige - und wurde verhaftet
      Korbach. Ein Autoknacker ist bei der Tat ertappt und verprügelt worden. Der Täter erstattete Anzeige - und wurde verhaftet. Der polizeibekannte 35-Jährige hatte nach Angaben der Korbacher Polizei am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr in der Schlesischen Straße einen älteren Opel Kadett aufgebrochen und setzte sich in den Wagen, um diesen nach Diebesgut zu durchsuchen.


      In diesem Moment kam der 38 Jahre alte Autobesitzer und dessen 73 Jahre alter Bekannter hinzu.

      Beide erkannten die Situation und zögerten nicht lange: Sie zogen den Täter aus dem Fahrzeug und verprügelten ihn. Anschließend hielten sie ihn fest, um auf die bereits informierte Polizei zu warten. Der Autoknacker riss sich jedoch los und bedrohte die beiden anderen Männer, er würde sie beim Näherkommen "abstechen". Nach Aussprechen dieser Drohung lief der 35-Jährige davon.

      Etwa eine halbe Stunde später setzte der drogenabhängige Verbrecher noch eins drauf: Er ging zur Polizeistation in der Hagenstraße und wollte dort Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Autobesitzer erstatten. Die Beamten nahmen den Mann, der den Angaben zufolge bereits zahlreiche Autoaufbrüche zur Finanzierung seiner Drogensucht begangen hat, fest. Nach einer Blutentnahme musste er die Nacht in der Zelle verbringen.

      Heute werde er eventuell dem Haftrichter vorgeführt, der über die mögliche Einlieferung in Untersuchungshaft entscheiden werde, sagte der Dienstgruppenleiter. Die Entscheidung dazu müsse die Staatsanwaltschaft treffen. (nh/jun)

      Quelle: www.112-magazin.de


      18.03.2009
      http://www.hna.de/korbachsolo/00_20090318072600_Ertappter_Au…
      Avatar
      schrieb am 18.03.09 23:54:14
      Beitrag Nr. 8.081 ()
      Haftbefehle aufgehoben
      KaDeWe-Räuber sind frei
      Brüder lassen sich nicht unterscheiden

      Berlin - Knapp zwei Monate nach dem spektakulären Schmuckdiebstahl im Berliner KaDeWe sind die tatverdächtigen Zwillingsbrüder wieder aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Zwar sei der Beweislage zufolge mindestens einer der beiden 27-Jährigen an der Tat beteiligt gewesen, erklärte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Eine eindeutige Zuordnung, welcher von beiden dies war, sei jedoch unmöglich, da neben dem Aussehen auch die DNA der eineiigen Zwillinge identisch sei.

      So habe neben anderen Spuren und Beweisen auch die am Tatort gesicherte DNA-Spur keine eindeutige Antwort auf die Frage nach der Tatbeteiligung gebracht, erklärte die Anklagebehörde. Daher sei von Gesetzes wegen "zugunsten von jedem der beiden davon auszugehen, dass nur der jeweils andere am Tatort war". Der für den Vollzug der U-Haft erforderliche dringende Tatverdacht habe sich vor diesem Hintergrund nicht aufrechterhalten lassen. Den Haftbefehl hob das Amtsgericht Tiergarten auf.

      Bei dem spektakulären Einbruch am 25. Januar hatten die Täter aus einer Juwelierfiliale im Erdgeschoss des Kaufhauses Schmuck und Luxusuhren im Millionenwert entwendet. Überwachungsvideos zufolge handelte es sich dabei um mindestens drei Einbrecher. Die 27-jährigen Zwillingsbrüder aus Niedersachsen waren zweieinhalb Wochen später verhaftet worden. Laut Staatsanwaltschaft gelten sie auch weiterhin als Beschuldigte des Ermittlungsverfahrens.http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/kadewe_ska…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 00:09:22
      Beitrag Nr. 8.082 ()
      Drei Hauptverdächtige in Hamburg gefasst
      Bundespolizei zerschlägt Schleuser-Ring
      Bundespolizisten führen einen der Tatverdächtigen ab.

      Bundespolizisten führen einen der Tatverdächtigen ab. Foto: Michael Arning

      Beamte der Bundespolizei haben einen Schleuserring gesprengt. Drei mutmaßliche Haupttäter sitzen wegen Schleusung, Urkundenfälschung und gewerbsmäßiger Hehlerei in Untersuchungshaft. Dies teilte Wilhelm Möllers, Sprecher der Staatsanwaltschaft Hamburg am Mittwoch mit. Mehr als 200 Beamte der Bundespolizei durchsuchten in der Nacht zu Mittwoch 15 Wohnungen in Hamburg, Hannover, Osnabrück und Schneverdingen. Sie stellten dabei Computer, eine Pistole und rund 30.000 Euro Falschgeld in Form von 200-Euro-Scheinen sicher. Woher das Geld stammte war zunächst unklar.
      Schlag gegen Schleuser
      Schlag gegen Schleuser
      Mehr Bilder zum Thema

      Seit Oktober 2008 laufen die Ermittlungen gegen Majid S. (33), Mohamad S. (42) und Shefget H. (53). Sie sollen 18 Schleusungen organisiert haben. Außerdem wirft die Staatsanwaltschaft den dreien Urkundenfälschung und Hehlerei vor. Nach bisherigen Erkenntnissen organisierten sie die illegale Einreise von Iranern, Afghanen und Kosovaren nach Deutschland. Sie besorgten ihnen falsche Pässe, die qualitativ hochwertig waren und schleusten sie über die Türkei und Griechenland ein. Mit dem Flugzeug oder Auto erreichten sie dann schließlich die Bundesrepublik. Sie sollen dafür jeweils 6 000 bis 12 000 Euro kassiert haben. Insgesamt werden ihnen zwölf geglückte und vier versuchte Schleusungen zugeschrieben.

      „Mit dieser Aktion ist der Staatsanwaltschaft und der Bundespolizeiinspektion ein bedeutender Schlag gegen die organisierte Schleuserkriminalität gelungen“, sagte Rüdiger Carstens, Sprecher der Bundespolizei. Bei den Durchsuchungen waren mehr als 200 Beamte der Bundespolizei im Einsatz.
      HA

      Aktualisiert am 18. März 2009 um 18:25http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/18/1089508.html
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 00:10:55
      Beitrag Nr. 8.083 ()
      St. Pauli
      Polizei fahndet nach brutalem Kiez-Schläger
      Der Unbekannte hat einen 24-Jährigen in der Disco "Passion" an der Reeperbahn schwer verletzt. Durch eine Kopfnuss erlitt das Opfer Platzwunden und einen Nasenbeinbruch. Dieser war so schwer, dass der Mann ein zweites Mal operiert werden muss.

      Die Polizei sucht einen bislang unbekannten Schläger, der einen 24-Jährigen auf St. Pauli schwer verletzt hat. Der Angreifer versetzte seinem Opfer am Sonnabend um 7.40 Uhr auf der Tanzfläche der Disko „Passion“ an der Reeperbahn ohne Vorwarnung eine Kopfnuss. Dabei erlitt der 24-Jährige Platzwunden und einen Nasenbeinbruch. Dieser war so schwer, dass der Mann ein zweites Mal operiert werden muss. Zeugen sagen aus, dass der flüchtige Täter muskulös ist und eine Glatze trägt. Hinweise auf ihn unter der Rufnummer 428656789.

      Aktualisiert am 18. März 2009 um 12:51http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/18/1089848.html
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 00:15:04
      Beitrag Nr. 8.084 ()
      Gastwirt mehrere Einbrüche in sein Lokal nachgewiesen – Westend
      In der Zeit vom 17.04.2008 bis 08.09.2008 kam es in einer Gaststätte in der Schwanthalerstraße im Westend zu insgesamt sechs Einbruchsdiebstählen. Bei den Taten wurden jeweils die Zigaretten- bzw. Geldspielautomaten aufgebrochen und daraus Waren und Geld entnommen.

      Im Laufe der Ermittlungen geriet der Betreiber des Lokal, ein 23-jähriger in Kroatien geborener Deutscher, in Tatverdacht. Da sich der Täter beim letzten Einbruch im September 2008 verletzte, konnte nun aufgrund der gesicherten Blutspur tatsächlich der Wirt als Einbrecher in sein eigenes Lokal als Täter überführt werden.

      Bei den Taten entstand ein Diebesschaden in Höhe von ca. 12.000 Euro sowie ein Sachschaden an den Automaten in Höhe von ca. 4.800 Euro.

      Der 23-jährige Gastronom sitzt zwischenzeitlich wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Zum Tatvorwurf gefragt, legte er ein Teilgeständnis ab. http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/in…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 00:21:53
      Beitrag Nr. 8.085 ()
      Berlin
      18.3.2009
      19-Jähriger bei Überfall auf Döner-Imbiss verletzt
      Polizeiabsperrung Foto: ddp
      Hier gelangen Sie zu unserer Polizeireport-Übersichtsseite

      BLZ / dpa / Polizei

      19-Jähriger bei Überfall auf Döner-Imbiss verletzt

      Moabit - Bei einem Überfall auf einen Döner-Imbiss in Moabit ist in der Nacht zum Mittwoch ein 19 Jahre alter Angestellter leicht verletzt worden. Drei Jugendliche hatten ihn in dem Stand in der Straße Alt-Moabit geschlagen und die Herausgabe von Bargeld verlangt, wie die Polizei mitteilte. Anschließend flüchteten sie unerkannt mit ihrer Beute.

      Maskierte Bewaffnete überfallen Supermarkt

      Kreuzberg - Zwei maskierte und bewaffnete Männer haben am Dienstagabend einen Supermarkt in der Köthener Straße in Kreuzberg überfallen. Sie bedrohten eine 24 und eine 40 Jahre alte Angestellte mit Schusswaffen und forderten die Herausgabe von Bargeld, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Mit einer Summe in unbekannter Höhe flüchteten sie danach unerkannt. Die Angestellten kamen mit dem Schrecken davon.

      Neunjährige angefahren und verletzt

      Rudow - Ein neun Jahre altes Mädchen ist am Dienstagnachmittag von einem Auto in Rudow angefahren und verletzt worden. Sie war in der Lieselotte-Berger-Straße plötzlich zwischen parkenden Autos auf die Fahrbahn gelaufen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Eine 33 Jahre alte Autofahrerin konnte ihr Fahrzeug nicht mehr bremsen und erfasste die Neunjährige. Das Mädchen kam mit Brustschmerzen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die 33-Jährige kam mit dem Schrecken davon.

      Unbekannte zertrümmern Busscheibe mit Stahlstück

      Tiergarten - Unbekannte haben am späten Dienstagabend in der Potsdamer Straße in Tiergarten die Seitenscheibe eines Busses mit einem Stück Stahl zertrümmert. Sie schleuderten es gegen die Scheibe des Busses der Linie M 48, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Die 20 Fahrgäste blieben unverletzt, der 43 Jahre alte Busfahrer musste wegen eines Schocks seinen Dienst beenden.

      Hier gelangen Sie zu unserer Polizeireport-Übersichtsseite

      Berliner Zeitung, 18.3.2009
      http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/polizeire…


      Berlin
      Im Zweifel für die Zwillinge
      Die Schmuckabteilung im Kaufhaus des Westens: Die Einbrecher stiegen unbemerkt über das Dach ein. Foto: Markus Wächter
      Die Schmuckabteilung im Kaufhaus des Westens: Die Einbrecher stiegen unbemerkt über das Dach ein.
      Nach dem KaDeWe-Coup sind die Verdächtigen wieder frei / Die DNA-Spur ist nicht Beweis genug

      von Andreas Kopietz

      Hassan und Abbas O. sind glücklich. Sie lassen sich umarmen - abwechselnd von ihrer Mutter, von ihren vier Schwestern und ihren zwei Brüdern. Dazwischen nippen sie am Kaffee. Es ist ein Freudenfest in der Neuköllner Wohnung. Am Morgen noch saßen die beiden 27-jährigen Zwillinge hinter Gittern - in Untersuchungshaft. Im Kaufhaus des Westens sollen sie bei einem Einbruch Schmuck und Uhren im Wert von mehreren Millionen erbeutet haben. Nun aber feiern sie mit ihrer libanesischstämmigen Familie. Denn die Ermittler haben nichts gegen sie in der Hand - zumindest nichts Gerichtsverwertbares. Sie sind eineiige Zwillinge, ihre DNA ist identisch. Und weil am Tatort außer einer DNA-Spur, die dann zu ihnen führte, nichts gefunden wurde, hob das Amtsgericht Tiergarten gestern die Haftbefehle auf. Schließlich könne keinem der beiden eine Tatbeteiligung nachgewiesen werden.

      Am 11. Februar hatten Polizisten die aus Rotenburg stammenden Zwillingsbrüder in einer Spielothek an einer Autobahn zwischen Hamburg und Bremen festgenommen. Sie wurden in getrennten Zellen in der Untersuchungshaftanstalt Moabit untergebracht - Hassan in einer Doppelzelle, Abbas in einem anderen Trakt mit Blick auf den Hof. In der nächsten Woche sollte es einen Haftprüfungstermin geben.

      Aber nun beantragte die Staatsanwaltschaft selbst die Aufhebung der Haftbefehle. "Nach der derzeitigen Beweislage war zwar mindestens einer der beiden an der Tat beteiligt", erklärt Justizsprecher Michael Grunwald. "Eine eindeutige Zuordnung, welcher von beiden dies war, ist aber nicht möglich. Die DNA der eineiigen Zwillinge ist so gut wie identisch und mit derzeitigen medizinischen Erkenntnissen nicht zu unterscheiden", so Grunwald. "Von Gesetzes wegen ist daher zugunsten von jedem der beiden davon auszugehen, dass nur der jeweils andere am Tatort war." Grunwald betont aber, dass die beiden weiterhin als Beschuldigte gelten.

      "Eine DNA-Spur allein reicht eben nicht aus", sagt Rechtsanwalt Axel Weimann, der einen der Brüder vertritt. Selbst wenn eine DNA einem Verdächtigen genau zugeordnet werden könnte und an der Strickleiter wäre, mit der sich die Täter abseilten, hieße das nach Weimanns Ansicht noch nicht, dass dieser auch am Tatort gewesen sei sondern nur, dass der DNA-Verursacher die Leiter berührt habe. "Ich kann nicht nachvollziehen, wieso beide in U-Haft genommen wurden, wo doch klar war, dass man mindestens einen Unschuldigen in Haft hat", so Weimann. Justizsprecher Grunwald räumt ein, dass weitere Spuren nötig wären, um einen Täter zu überführen: "Doch auch die weiteren Tatortspuren, Beweismittel und Untersuchungen führten zu keinem eindeutigen Ergebnis."

      Wegen der Haft hat der arbeitslose Hassan nach eigener Aussage tausende Euro Schulden. "Ich sollte eine Arbeit bei Holzkohle Lüneburg anfangen und wollte da auch meinen Bruder reinholen, jetzt ist der Job weg."
      Die Wohnung, in der sich die Familie der Zwillinge trifft, gehört Verwandten und liegt in einem gepflegten Mietshaus im Norden Neuköllns. Die Dielen sind abgezogen, es gibt Wandteppiche, bunte Vasen, Kinder toben durchs Wohnzimmer. Die Mutter, eine ältere Frau mit Kopftuch, sitzt auf dem Ledersofa. Sie ist aus Rotenburg nach Berlin gekommen. "Ich hatte solche Angst um meine Söhne", sagt sie. Gestern Abend fuhr sie mit ihren Zwillingen wieder nach Hause. Eine Erklärung, wie die DNA an den Tatort kam, hat in der Familie niemand, auch die Zwillinge nicht. Wo sie zur Tatzeit waren, wollen sie nicht sagen.
      -------------------------


      Mit der Strickleiter ins Erdgeschoss

      Millionen-Coup: In der Nacht zum 25. Januar erbeuteten drei Diebe aus dem Kaufhaus des Westens Uhren und Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro. Es war der spektakulärste Einbruch der vergangenen Jahre.

      Einstieg: Die Täter kamen über eine Leiter auf das Vordach und hebelten ein Fenster auf. Sie mieden Treppen wegen der Bewegungsmelder und Lichtschranken und stiegen an einer Strickleiter ins Erdgeschoss hinab.

      Spuren: Die maskierten Täter, die Handschuhe trugen, ließen sich Zeit. Sie wurden von Überwachungskameras gefilmt. Einer der Täter hinterließ eine DNA-Spur, die die Fahnder zu den Zwillingsbrüdern führte.
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      DNA-Experte

      "Das perfekte Verbrechen"

      Das Gespräch führte K. Bischoff

      Herr Professor Klintschar, es klingt unglaublich. Da spazieren zwei Zwillingsbrüder aus der Untersuchungshaft, von denen mindestens einer bei dem Millionen-Coup im KaDeWe dabeigewesen sein soll. Aber weil man nicht weiß, von wem die DNA-Spur am Tatort stammt, kommen beide frei.

      Das hört sich für den Laien skurril an, aber es ist so: Der genetische Fingerabdruck von eineiigen Zwillingen ist gleich. Jedenfalls so gut wie, denn es gibt bisher keine standardisierte Methode, sie zu unterscheiden.

      Heißt das, die vielen Millionen Stellen der DNA sind identisch?

      Nein, wahrscheinlich nicht alle. Aber in Deutschland werden nur acht dieser Stellen untersucht. Das ist standardisiert, damit man Ergebnisse, die in Berlin bei der Untersuchung einer DNA gemacht wurden auch mit Untersuchungsergebnissen in München oder Dresden vergleichen kann.

      Acht Stellen, das hört sich ziemlich wenig an.

      Für den Löwenanteil der Verwendungszwecke reicht das aus. Es ist möglich, aber wenig wahrscheinlich, dass bei der Untersuchung aller Stellen der DNA Abweichungen entdeckt würden.

      Das kann einen Wissenschaftler doch nicht befriedigen.

      Nein, natürlich nicht. Deshalb erforscht beispielsweise in Freiburg eine Kollegin die Mitochondrien, das ist eine Art Kraftwerk der Zellen. Die Kollegin untersucht die DNA darin. Und da gibt es offenbar auch manchmal bei eineiigen Zwillingen kleine Unterschiede. Aber es sind Forschungsansätze, die vor Gericht noch keinerlei Rolle spielen.

      Haben eineiige Zwillinge denn auch die gleichen Fingerabdrücke?

      Nein, bei den Fingerabdrücken gibt es selbst bei solchen Leuten gewisse Unterschiede. Anhand dieser Spuren kann der richtige Täter unter den eineiigen Zwillingen identifiziert werden. Vorausgesetzt natürlich, man findet am Tatort einen Fingerabdruck.

      Einem eineiigen Zwilling, der bei der Tat Handschuhe trägt und nur seine DNA-Spur hinterlässt, wird man ein Verbrechen somit gar nicht nachweisen können.

      So ist es. Leider. Das Dilemma ist: Der Täter hinterlässt mit seiner DNA Spuren am Tatort oder Opfer, die eigentlich so einmalig sind, dass man sie nur einem einzigen Menschen auf der Welt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zuordnen kann. Aber bei eineiigen Zwillingen sind es eben zwei Menschen, die diese Spur verursacht haben könnten. Und wenn man einem der beiden die Tat nicht nachweisen kann, muss man eben beide freilassen. Wenn man so will, ist das das perfekte Verbrechen.

      Berliner Zeitung, 19.03.2009
      http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/123278/in…


      18.03.2009, 15:42 Uhr
      Berliner U-Bahn-Schläger stellen sich
      Ähnliche Artikel im Textarchiv

      * 24.6.08: U-Bahn-Schläger von München gestehen
      * 13.3.08: Haftbefehl gegen Berliner U-Bahn-Schläger
      * 29.12.07: Betrunkene attackieren Jordanier in der U-Bahn
      * 14.9.07: S-Bahn-Schläger stellt sich
      * 11.6.07: Afrikaner ins Koma geprügelt

      Berlin - Nach dem brutalen Angriff auf einen Familienvater in der Berliner U-Bahn haben sich vier junge Männer im Alter von 16 bis 18 Jahren gestellt. Das teilte die Polizei, die ein Video aus der Überwachungskamera aus dem U-Bahnhof Haselhorst veröffentlicht hatte, am Mittwoch mit. Das 34 Jahre alte Opfer erlitt bei der Attacke in der Silvesternacht schwerste Kopfverletzung und musste zwei Monate in einer Reha-Klinik behandelt werden. Die Angreifer, die die Tat gestanden, sollten einem Haftrichter vorgeführt werden. Auf dem Video ist zu sehen, wie die Männer anfangen, ihr Opfer zu traktieren.
      © dpahttp://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dp…
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      schrieb am 19.03.09 00:25:43
      Beitrag Nr. 8.086 ()
      Eine Schlägerei und zwei Darstellungen

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      BAD SÄCKINGEN/WALDSHUT. Eine Schlägerei vor einer Diskothek in Bad Säckingen an Ostern 2008 hat nun ein Nachspiel vor dem Landgericht in Waldshut. Einer der Beteiligten war zunächst vom Amtsgericht Bad Säckingen wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt worden. Dagegen hat der 43-Jährige Einspruch erhoben.

      Die Geschädigten, von denen einer derzeit auf der Flucht vor einer mehrjährigen Haftstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung ist, werfen dem Türken vor, sie mit den Fäusten und einem Schlagstock verletzt zu haben, während sie vor einer Diskothek friedlich im Auto saßen und auf einen Bekannten warteten. Der Angeklagte, der dort an jenem Abend als Türsteher arbeitete, behauptet hingegen, die drei Kosovo-Albaner hätten ihn mit überlauter Musik aus ihrem Auto provoziert. Außerdem hätten sie weibliche Gäste verbal belästigt und mit ihrem Auto einen Platz besetzt, an welchem das Diskothekenpublikum zu rauchen pflegt.

      "Ich habe mir das 15 Minuten angesehen und habe sie dann aufgefordert, den Platz zu verlassen", schilderte der Türsteher dem Gericht, "da griff der Beifahrer durchs geöffnete Fenster nach meinem Arm und versuchte, mich ins Auto zu zerren, wogegen ich mich mit der Faust zur Wehr setzte."

      Fotos zeigen geringere Verletzungen als die Opfer angezeigt hatten
      Anders die Darstellung der Albaner. Sie behaupten, dem Angreifer keinerlei Anlass zum Einschreiten gegeben zu haben. "Die Musik war ganz leise", beteuerte einer von ihnen, "und seit ich verheiratet bin, spreche ich sowieso keine Mädchen mehr an." Der Türsteher sei ohne erkennbaren Grund zum Auto gekommen, habe aus der Gesäßtasche einen Schlagstock gezogen und durch das geöffnete Fenster auf der Beifahrerseite auf zwei von ihnen eingeschlagen. Zuvor habe er noch erklärt, sie stünden mit ihrem Auto auf einem Privatparkplatz.

      Tatsächlich liegen der Kammer Fotos vor, auf denen Verletzungen der beiden Geschädigten zu erkennen sind, allerdings in geringerem Umfang als von ihnen geschildert. Unklar ist neben dem Motiv des Angeklagten die Frage, warum seine Opfer zum nächsten Polizeirevier gefahren sind, obwohl wenige Meter entfernt ein Streifenwagen der Polizei postiert war. Dessen Besatzung konnte übrigens die Behauptung der Opfer nicht bestätigen, der Beschuldigte habe eine Waffe in der Hand gehabt. Auch konnte diese Waffe nie gefunden werden. Der Angeklagte kann darüber hinaus für sich geltend machen, dass er den Job als Türsteher seit 20 Jahren ausübt und noch nie Ärger mit der Polizei hatte.

      Dagegen muss einer der drei Kosovo-Albaner wegen gefährlicher Körperverletzung eine mehrjährige Haftstrafe antreten , wegen der er sich gegenwärtig auf der Flucht befindet. Die Verhandlung wird am Freitag, 27. März, fortgesetzt. http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/eine-schlaeger…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 00:29:54
      Beitrag Nr. 8.087 ()
      Mittwoch, 18. März 2009, 20:15 Uhr
      Jugendliche schlagen 2 Iraker zusammen

      Zwei Jugendliche haben zwei Iraker in Bremen mit einem Baseballschläger zusammengeschlagen. Zunächst sprach einer der beiden die 17 und 29 Jahre alten Iraker an. Dann attackierte der Täter sie mit Pfefferspray. Anschließend holte er einen Komplizen hinzu. Gemeinsam schlugen sie abwechselnd auf ihre Opfer ein. Danach flüchteten sie. Den Baseballschläger ließen sie zurück. Die Opfer erlitten Prellungen und Platzwunden am Kopf. Der 17-jährige Iraker gab bei der Polizei an, dass die beiden Täter vermutlich Kurden seien.http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertex…
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      schrieb am 19.03.09 00:48:02
      Beitrag Nr. 8.088 ()
      Brutale Tritte auf dem Fußballplatz: Prozessauftakt
      Von Elmar Venohr am 18. März 2009 15:52 Uhr
      BOCHUM Zwei Kreisliga-Fußballer (23 und 37) von Inter Bochum müssen sich seit Mittwoch wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Bochumer Amtsgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, am 20. April 2008 während eines Ligaspiels gegen Langendreer 04 einen Gegenspieler so stark geschlagen und getreten zu haben, dass das Opfer Knochenbrüche im Gesicht erlitt.
      Die Tat passierte auf dem Fußballplatz an der Steinkuhlstraße. Zum Prozessauftakt erklärten die angeklagten Fußballer, dass die Vorwürfe übertrieben dargestellt seien.

      Nach den Erkenntnissen der Ermittler hatte das spätere Opfer den jüngeren der beiden Angeklagten zunächst gefoult. Quasi als Revanche soll der 23-Jährige dem Spieler von Langendreer 04 anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Dabei ging der Spieler zu Boden. Danach soll der 37-Jährige, ein Onkel des jüngeren Angeklagten, das Opfer aus vollem Lauf ins Gesicht getreten haben. In der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft heißt es dazu wörtlich: „So als wollte er einen Abschlag vom Tor machen.“

      Verletzungen bis heute nicht endgültig verheilt
      Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen, die bis heute nicht endgültig verheilt sind. Die Ärzte hatten damals unter anderem eine Orbitalbodenfraktur festgestellt. Das Gericht will nun weitere Zeugen vernehmen. Außerdem wird ein Rechtsmediziner eingeschaltet. Mit den Urteilen ist erst in einigen Wochen zu rechnen.http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bolo/Bochum;art932,512…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 11:14:04
      Beitrag Nr. 8.089 ()
      18. März 2009, 15:48 Uhr
      SCHÄRFERE EINWANDERUNGSPOLITIK
      Großbritannien erhebt Migranten-Steuer

      Von Carsten Volkery, London

      Die Arbeitslosenzahl in Großbritannien hat die Zwei-Millionen-Marke überschritten, viele Bürger suchen die Schuld bei den Einwanderern. Die Brown-Regierung fürchtet einen Aufschwung der rechten BNP-Partei. Daher verschärft sie die Rhetorik gegen Einwanderer - und erhebt eine Migranten-Steuer.

      London - Als der britische Einwanderungsminister Phil Woolas am Dienstag vor dem Innenausschuss des Unterhauses erschien, warteten die Labour-Abgeordneten schon auf ihren Parteifreund, um ihn ordentlich zu grillen. Der Ausschussvorsitzende Keith Vaz fragte spitz, warum indische und chinesische Restaurants ihre Köche unbedingt aus Asien importieren müssten. Sie könnten sich doch auch unter den arbeitslosen Chinesen in seinem Wahlkreis Oldham umsehen.

      Raffinerie-Arbeiter aus Immingham im Nordosten Englands demonstrieren gegen Migranten: "Britische Jobs für britische Arbeiter"
      DPA

      Raffinerie-Arbeiter aus Immingham im Nordosten Englands demonstrieren gegen Migranten: "Britische Jobs für britische Arbeiter"
      Der Labour-Abgeordnete David Winnick flankierte die Attacke: Die Arbeitslosigkeit unter Asiaten in Großbritannien sei sehr hoch. Es sei kaum nachvollziehbar, warum die Restaurants diese nicht einstellen und ausbilden könnten. Dem Minister blieb nichts anderes übrig, als zuzustimmen. Die Regierung werde entsprechende Ausbildungsmöglichkeiten verbessern, versprach Woolas.

      Die Szene im Unterhaus spiegelt die derzeitige Stimmung in Großbritannien wider. Nach zwölf Jahren einer Politik der offenen Tür schwingt das Pendel zurück: Die Rezession führt dazu, dass Einwanderung wieder verstärkt als Problem wahrgenommen wird. Die Zahl der Arbeitslosen überstieg am Mittwoch erstmals seit 1997 die Zwei-Millionen-Marke. Bis Ende des Jahres soll sie Prognosen zufolge auf drei Millionen steigen. Das ist immer noch weniger als in Deutschland, aber Gewerkschaftsboss Brendan Barber warnt bereits vor einer Rückkehr der Massenarbeitslosigkeit.

      Ministerin fordert "ehrliche Debatte" über Einwanderung

      Vor diesem Hintergrund ändert die Labour-Regierung ihre Rhetorik gegenüber Einwanderern. Hatte sie in den Jahren des Wirtschaftsbooms die Einwanderung nach Kräften gefördert - die Einwandererzahlen haben sich binnen eines Jahrzehnts verdreifacht -, so sind jetzt protektionistische Töne angesagt.

      Man müsse eine "ehrliche Debatte" über die Belastungen führen, die durch Einwanderung entstehen, fordert etwa Hazel Blears, Ministerin für lokale Entwicklung. Sie wird am Donnerstag eine neue Migranten-Steuer verkünden: 50 Pfund sollen Einwanderer aus Nicht-EU-Staaten künftig für ihre Visa bezahlen. In zwei Jahren will die Regierung damit 70 Millionen Pfund einnehmen, die Kommunen mit hohem Migrantenanteil zur Verfügung gestellt werden.

      50 Pfund sind keine drakonische Summe. Was zählt, ist die Symbolik. Die Brown-Regierung trägt der neuen Stimmung Rechnung. In der jüngsten Ipsos-Mori-Umfrage zu den größten Problemen des Landes rangierte Einwanderung nach Wirtschaft und Kriminalität an dritter Stelle. "Der Druck auf die Regierung wächst", sagt die politische Leiterin des Meinungsforschungsinstituts, Julia Clark. Die Rezession lenke die Aufmerksamkeit auf die Einwanderung. Die Sorge darüber steige aber bereits seit zwölf Jahren stetig an - genauso lang wie die Labour-Regierung im Amt ist.

      Nicht weniger verheerend war diese Woche eine Harris-Umfrage im Auftrag der "Financial Times". 78 Prozent der Briten sagten, arbeitslose Migranten sollten die Insel verlassen. 54 Prozent waren sogar der Meinung, EU-Bürger sollten nicht in Großbritannien arbeiten dürfen.

      Rechte BNP im Aufschwung

      Die Umfragen spiegeln laut Clark auch die jüngsten Streiks wider. Im Januar hatte es wilde Streiks gegen die Anstellung von italienischen und portugiesischen Arbeitern in einer Ölraffinerie im Norden Englands gegeben. Unter dem Slogan "Britische Jobs für britische Arbeiter" hatten Arbeiter in den Industriezentren zeitweise die Arbeit niedergelegt. Die Streiks hatten für eine wochenlange nationale Debatte gesorgt und den Wirtschaftsminister Peter Mandelson dazu bewegt, vor einer "Politik der Fremdenfeindlichkeit" zu warnen.

      Doch will Labour auch nicht zuschauen, wie die Konservativen und die rechte British National Party (BNP) von der Stimmung profitieren. In den vergangenen Monaten hat die BNP bei lokalen Wahlen bereits Erfolge in mehreren Labour-Hochburgen verzeichnen können. Bei der Europawahl im Juni werden Parteichef Nick Griffin sogar Chancen eingeräumt, das erste Mandat für die Außenseiterpartei zu erringen.

      Die oppositionellen Tories nutzen die Gelegenheit, um ihrer alten Forderung nach Einwanderungsquoten und schärferem Vorgehen gegen illegale Einwanderer Nachdruck zu verleihen. "Wir sind eine Insel, und es sollte relativ einfach sein, unsere Grenzen zu verteidigen", sagt Schatteninnenminister Damian Green. Leider seien die Grenzen in den vergangenen zehn Jahren unter Labour "viel zu porös" geworden.

      Labour will Laissez-Faire-Image loswerden

      Großbritannien ist ein klassisches Einwanderungsland. Jährlich kommen rund 200.000 Einwanderer auf die Insel. Bis 2031 wird sich die Bevölkerung von derzeit 61 Millionen auf 71 Millionen vergrößern, erwartet die Regierung. Die unternehmerfreundliche Labour-Regierung hatte diese Entwicklung gefördert und stets argumentiert, dass zusätzliche Arbeitskräfte gut für die Wirtschaft seien.

      Für den anstehenden Wahlkampf in Rezessionszeiten will die Regierungspartei ihr Laissez-Faire-Image nun loswerden. Einwanderungsminister Woolas versichert bei jeder Gelegenheit, dass sein Ministerium die Menschenströme unter Kontrolle habe. Seine Beamten wüssten genau, wie viele Menschen die Insel betreten und verlassen. In ihrer Rede am Donnerstag sagt Blears einem Bericht der "Sunday Times" zufolge laut Manuskript, es sei "jetzt entscheidender denn je, dass wir Migration und Migrantenzahlen im Sinne unseres Landes kontrollieren".

      Vor einem Jahr hatte die Regierung ein neues Punktesystem nach dem Vorbild Australiens eingeführt. Damit sollen die Einwanderer herausgefiltert werden, die in der britischen Wirtschaft tatsächlich gebraucht werden. Noch ist unklar, ob es funktioniert. Für eine Evaluierung sei es zu früh, sagt eine Sprecherin des Innenministeriums. Damals wurden auch die Steuerprivilegien der "Non-Doms", der Ausländer, die zwar in Großbritannien leben, aber ihr Einkommen von außerhalb beziehen, beschnitten - ein weiteres Thema, was den britischen Boulevard zum Kochen bringen kann.

      Doch kann Labour hoffen. Die Rezession selbst sorgt dafür, dass der Einwanderungsdruck nachlässt. Insbesondere die Osteuropäer, die nach dem EU-Beitritt 2004 zu Hunderttausenden nach England geströmt waren, ziehen nun angesichts des schlechten Arbeitsmarkts wieder zurück. John Cridland, Chef des Arbeitgeberverbands CBI, beruhigte denn auch die Abgeordneten im Parlament: "Der Markt wird sich selbst korrigieren."

      URL:

      * http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,614058,00.html
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 19:40:16
      !
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      Avatar
      schrieb am 19.03.09 19:58:52
      Beitrag Nr. 8.091 ()
      Donnerstag, 19. März 2009

      BERLIN. Die Visumspflicht für Türken in Deutschland ist nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs möglicherweise hinfällig. Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen haben.
      Visumspflicht für Türken weitgehend aufgehoben



      Straßenszene in Istanbul: Einreiseerlaubnis für Deutschland wohl nicht mehr nötig Foto: Flickr/illustir

      BERLIN. Weitreichende Folgen für Deutschland dürfte eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs haben. So sei die bisher geltende Visumspflicht für türkische Staatsangehörige in Deutschland hinfällig, schätzen Rechtsexperten die Wirkung des sogenannten Soysal-Urteils ein. Demzufolge können Türken „zur kurzfristigen Inanspruchnahme der Dienstleistungsfreiheit“ ohne Visum nach Deutschland einreisen.

      Hintergrund ist ein Rechtsstreit zwischen den Fernfahrern Mehmet Soysal und Ibrahim Savatli, welche die Bundesrepublik Deutschland aufgrund ihrer gesetzlichen Visumspflicht für türkischen Staatsangehörige verklagt hatten. Grundlage der Klage ist dabei das Assoziierungsabkommen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft mit der Türkei, das 1973 in Kraft trat.

      Deutsche Visumspflicht durch EU-Recht hinfällig

      Artikel 12 des Abkommens hält dabei das Bestreben der Vertragsparteien fest, „untereinander die Freizügigkeit der Arbeitnehmer schrittweise herzustellen“. Im Artikel 41 des Zusatzprotokolls heißt es: „Die Vertragsparteien werden untereinander keine neuen Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit und des freien Dienstleistungsverkehrs einführen.“

      Auf diese „Stillhalteklausel“ beruft sich die Klage, da die allgemeine Visumspflicht von der Bundesrepublik erst 1980 eingeführt wurde. Demzufolge hätte diese keine rechtliche Grundlage gehabt. Eine Argumentation, welcher der Europäische Gerichtshof in seinem Entscheid vom 19. Februar dieses Jahres folgte.

      Diese Entscheidung hat in der Türkei für großes Aufsehen gesorgt. Zwar wird von seiten der Bundesregierung verlautbart, dies sei eine Einzelfallentscheidung, doch sind Rechtsexperten anderer Ansicht. „Laut dem Urteil darf die Masse der Türken visumfrei nach Deutschland kommen“, sagte der Experte für Ausländerrecht Edgar Stoppa der Frankfurter Rundschau. (FA)


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      Peter H. aus bochum

      Donnerstag, 19-03-09 17:42

      Am 1. März 1945 hatte die heldenhafte Türkei dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, um auf billige Weise zu den Kriegsgewinnlern zu gehören.
      Die heutige Welt ist zivilisierter. Es reicht ein Gericht dem sich die teilsouveräne Bundesrepublik unterwirft um weitere Menschen einer differenten Kultur Einlaß zu erlauben. Das nennt sich dann wohl Fortschritt.



      © JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co.
      Dies ist ein Ausdruck aus www.jungefreiheit.de

      http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154.98.html?…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 20:15:36
      Beitrag Nr. 8.092 ()
      Prozess gegen Messerstecher wegen zweifachen Mordes beginnt

      Mainburg/Regensburg. Ab heute muss sich der 35-jährige Taifur T. wegen "Mordes in zwei Fällen" vor dem Schwurgericht des Landgerichts Regensburg verantworten. Es sind zunächst sechs Verhandlungstage angesetzt, die sich bis in den April hineinziehen.


      Wie mehrfach berichtet, soll der türkisch-stämmige, zweifache Familienvater den über ihm wohnenden Rentner Helmut A. (66) mit 15 Messerstichen so schwer verletzt haben, dass dieser noch am Tatort vor dem gemeinsam bewohnten Haus am Mitterweg seinen Verletzungen erlag. Seine Ehefrau Helga (72) wurde mit zehn Stichen niedergestreckt. Sie verstarb im Kreiskrankenhaus kurz nach ihrer Einlieferung.


      Der Angeklagte hatte sich nach der Bluttat selbst der Polizei gestellt und dieser auch die Tatwaffe - ein Küchenmesser - übergeben. Die Staatsanwaltschaft geht in ihrer Anklageschrift von Heimtücke und damit von Mord aus.http://www.idowa.de/moosburger-zeitung/container/container/c…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 20:16:10
      Beitrag Nr. 8.093 ()
      Strafprozess nach brutaler Attacke beim Kreisliga-Fußball Rächten SIE sich so für ein Foulspiel?
      Adrian M. (28) erlitt schwere Kopf- und
      Foto: Lichtblick1 von 6
      Von FRANK KLAUSS
      Es fing als normales Kreisligaspiel an. Doch es endete mit einer brutalen Schlägerei. Seit gestern müssen sich zwei Männer vor dem Amtsgericht Bochum wegen gemeinschaftlicher schwerer Körperverletzung verantworten. Sie sollen einen Gegenspieler auf dem Platz zusammengetreten haben.

      20. April 2008: Kreisliga C, Meisterschaftsspiel zwischen Inter Bochum II und Langendreer 04 II. Mitte der zweiten Halbzeit foulte Adrian M.(28) den Angeklagten Samier S.(23). Dessen „Revanche“: Ein Faustschlag ins Gesicht. Als Adrian am Boden lag, rannte Samiers Onkel und Mitspieler Rahmattullah S. (37) heran und trat ihm mehrfach mit voller Wucht gegen den Kopf. Die Staatsanwältin: „Als wolle er einen Abschlag machen.“

      Adrian M. erlitt schwerste Verletzungen. Sein Jochbein ist zersplittert, ihm wurde eine Titan-Platte eingesetzt, die den Augapfel in der Augenhöhle fixiert. Adrian zu BILD: „Ich verstehe nicht, wie man sowas machen kann - es war doch nur ein Fußballspiel.“

      Die Angeklagten bestritten die Darstellung der Staatsanwaltschaft. Dabei hatte der Richter ihnen für ein Geständnis sogar ein mildes Urteil in Aussicht gestellt: eineinhalb Jahre auf Bewährung für den Onkel, 100 Sozialstunden für den Neffen.

      Darauf ließen sie sich aber nicht ein. Jetzt wird ein medizinisches Gutachten angefertigt. Je nach Ausgang könnte sich die Anklage gegen den Onkel dann noch ändern - in versuchten Totschlag. Fortsetzung: 27. April.
      http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2009/03/…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 20:28:03
      Beitrag Nr. 8.094 ()
      http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/dpa/2009/03/19/sta…


      Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Islam-Funktionäre
      Donnerstag, 19. März 2009, 18:18 Uhr

      München (dpa/lby) - Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen führende Islam-Funktionäre in Deutschland wegen Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Den sieben Männer werden krumme Geldgeschäfte und Betrug vorgeworfen, wie der «Kölner Stadt- Anzeiger» (Freitag) berichtete. Mit den Geldern sollen sie politisch- religiöse Ziele verfolgt haben. Ein Sprecher der Münchner Staatsanwaltschaft bestätigte, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Unter den Beschuldigten sind laut Bericht der Chef der türkischen Milli Görüs-Gemeinde, Oguz Üçüncü und der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGM), Ibrahim El-Zayat. Beide wiesen in der Zeitung die Anschuldigungen zurück.
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 20:34:17
      Beitrag Nr. 8.095 ()
      *
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      Weniger Kriminalität in Bussen und Bahnen! Kameras machen Hamburg sicherer
      Mehr Gewalttaten am Kiez aufgedeckt!
      Kamera
      Kameras in Hamburg
      Vor allem an den Bahnhöfen sind sie von Nutzen
      Die Kamera hat alles im Blick
      Foto:
      1 von 3
      Von CHRISTIAN KERSTING

      Das ist mal eine gute Nachricht für Hamburg: Die Video-Überwachung von Bussen und Bahnen sowie Kriminalitätsschwerpunkten wie der Reeperbahn hat die Stadt sicherer gemacht.

      Hochbahn und Bahn AG melden einen deutlichen Rückgang an Gewalttaten in ihren Fahrzeugen und auf den Bahnhöfen. Auch die Kriminalstatistik der Polizei beweist, dass Video-Kameras eine abschreckende Wirkung haben.

      2003 hat die Hochbahn in allen Zügen und auf den 89 Bahnhöfen insgesamt 950 Kameras installiert. Von den rund 800 Bussen werden mehr als 500 per Video überwacht. Bis Jahresende sollen alle mit Video-Anlagen ausgerüstet werden.
      ARCHIV
      Neue Statistik über Gewalt: Das sind Hamburgs gefährlichste Stadtteile
      Drogen, Raub, Gewalt!
      Das sind Hamburgs
      gefährlichste Stadtteile
      U-Bahn-Schläger
      Ophir W. (23) muss
      4 Jahre in den Knast
      Video-Aufnahmen
      Hier schubst er sein
      Opfer vor die U-Bahn
      Gewalt in Hamburg
      So schlimm ist es
      in ihrem Stadtteil

      Vor dem Einbau der Kameras registrierte die Hochbahn in den U-Bahnen jährlich zwischen 288 und 221 Gewalttaten – Überfälle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen. Zwischenzeitlich war die Zahl auf 167 zurückgegangen, ist aber seit 2005 mit Einführung des Nachtbetriebs an Wochenenden wieder leicht auf rund 200 gestiegen. In den Bussen ging die Zahl der Gewalttaten seit 2004 von 74 auf 45 zurück. Das geht aus der Senats-Antwort auf eine Anfrage des CDU-Sicherheitsexperten Karl-Heinz Warnholz hervor.

      Deutlicher Rückgang auch bei erheblichen Sachschäden (Schaden über 150 Euro). 2004 musste die Hochbahn noch 625 Strafanzeigen erstatten, letztes Jahr nur noch 350. Hochbahn-Sprecherin Tina Allerheiligen: „Wir befördern pro Tag rund eine Million Fahrgäste. Ihre Sicherheit war schon immer hoch, ist aber durch den Kamera-Einsatz nochmals verbessert worden.“

      Auch die S-Bahn stellt einen deutlichen Rückgang an Straftaten fest, sagt Bahn-Sprecher Egbert Meyer-Lovis. Seit 2007 hat sie alle Züge mit 1044 Kameras ausgerüstet und überwacht auch die Bahnhöfe per Video.

      Im videoüberwachten Bereich der Reeperbahn wurden vor dem Kameraeinsatz (2005) von der Polizei 856 Straftaten registriert, im ersten Halbjahr 2008 insgesamt 527. Eine Zunahme, aber Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) ist trotzdem zufrieden.

      „Durch die Video-Kontrolle konnten wir das Dunkelfeld deutlich aufhellen. Und wenn man berücksichtigt, dass seit 2006 zusätzlich massiv verstärkte Polizeikontrollen durchgeführt und folglich auch mehr Straftaten festgestellt werden, ist das Einsatzkonzept durchaus erfolgreich“, sagt Behörden-Sprecher Thomas Butter.http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2009/03/19/…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 20:40:58
      Beitrag Nr. 8.096 ()
      Roma-Kinder integrieren
      Mediatoren bauen Brücken zwischen Kulturen

      Von Anja Katzmarzik, 19.03.09, 18:30h
      Nach Berlin und Hamburg gibt es nun auch in Köln die ersten zertifizierten Mediatoren. Sie sollen an den Schulen für eine bessere Intergration von Roma-Kindern sorgen und Mittler zwischen den Kulturwelten sein.
      Porz - Sie wollen Mittler sein zwischen sich scheinbar widersprechenden Kulturwelten - und zugleich Sprachrohr für Sorgen und Ängste auf beiden Seiten. Sie wollen den Dialog zwischen Familie und Schule fördern, begleiten, motivieren und auch bei Sommerfesten oder Elternabenden anwesend sein.

      Die ersten elf interkulturellen Mediatoren zur besseren Integration von Roma-Kindern in den Schulalltag haben im Internationalen Zentrum der Caritas in der Stolzestraße nach siebenmonatiger Qualifizierung ihre Zertifikate erhalten.

      „Sie haben ein immenses Aufgabenpaket“, attestierte Rainer Tüschenbönner, stellvertretender Leiter des Katholischen Bildungswerks, den Teilnehmern, die 109 Unterrichtsstunden neben Familie und Beruf absolvierten. Einige von ihnen waren und sind bereits in und um Flüchtlingswohnheime herum sowie zeitweilig auch an vereinzelten Schulen aktiv - jedoch immer nur punktuell und für wenige Stunden auf Honorarbasis.

      So etwa an der Katholischen Grundschule Altenberger Kreuz in Poll nahe der Salmstraße, wo die Grundschullehrerin Carmen Schrader zum besseren gegenseitigen Verständnis auch eine Elternschule für Roma aufbauen will. Die 29-Jährige ließ sich ebenfalls zur Mediatorin ausbilden und ist von der Erfahrung hellauf begeistert: „Ich habe Freundschaften geschlossen, viel gelernt und kann nun auch die Roma-Kinder in meiner Klasse besser verstehen.“

      Schon vor ihrer Weiterbildung und auch in Zukunft arbeitet sie mit der Romni Anna Strauß zusammen, die bereits stundenweise in der Schule vermitteln konnte. Resultat sei, dass Kinder, deren Eltern aus kulturellen Gründen Vorbehalte gegen fremde Menschen pflegten, die ihre Kinder erziehen, „nun deutlich öfter in die Schule kommen“. Die Zahl der sonstigen Konflikte sei deutlich zurück gegangen.

      Auch Anna Strauß ist nun anerkannte Mediatorin. Sie ist Rom wie auch Goran Tasic, der im Namen seiner „Klassenkameraden“ bilanzierte: „Wir haben viel diskutiert und uns auch selbst hinterfragt.“ Alle Teilnehmer kamen aus sehr unterschiedlichen Kulturkreisen. „Aber wir haben alle eins gemeinsam: Wir wollen die Welt etwas freundlicher und friedlicher gestalten.“

      Es sei viel erreicht, es werde aber auch noch viel Zeit brauchen, um alle Missstände und Vorbehalte zu klären: „Wir brauchen noch mehr Fingerspitzengefühl.“ Auch „kleinen“ und „großen“ Diskriminierungen müssten sich die Geschulten stellen, sagte Juan J. Vera Rodriguez, Leiter des Internationalen Zentrums. „Wir dürfen Kinder und Jugendliche in keinem Moment alleine lassen.“ Das habe der jüngste Amoklauf eines Schülers wieder auf traurige Weise belegt.

      Peter Irmer vom Schulamt der Stadt Köln, der die Zertifikate überreichte, sagte, es handle sich bei der Qualifizierung nur um einen ersten Schritt, „dem viele weitere folgen müssen“. Beate Blüggel als Vertreterin des Amtes für Weiterbildung appellierte an die Schulen in der Stadt, die nun ausgebildeten Mediatoren auch einzuladen und zu engagieren. „Wir brauchen ganz dringend Vermittler, die sprachlich und kulturell in der Lage sind, eine Brücke zu schlagen. Es ist wichtig, dass wir miteinander leben.“

      Die Qualifizierung organisierten und finanzierten der Caritasverband, das Amt für Weiterbildung, das Schulamt und das Katholische Bildungswerk mit einer weiteren Finanzspritze des Europäischen Sozialfonds. Die Kosten hat jedoch jede Schule selbst zu tragen, einige suchen bereits Sponsoren. In Köln leben 3000 Kinder und Jugendliche aus Roma-Familien, die Regelschulen besuchen.
      http://www.ksta.de/html/artikel/1233584155503.shtml
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      schrieb am 19.03.09 20:44:08
      Beitrag Nr. 8.097 ()
      http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=2908&showNews=393761

      Donnerstag, 19. März 2009 08:39

      Raubüberfall auf Schmuckgeschäft
      Schwandorf. Zwei bislang unbekannte Täter haben am Mittwoch gegen 19 Uhr ein Schmuckgeschäft in Schwandorf überfallen. Mit Sturmhauben maskiert betraten sie den Laden in der Friedrich-Ebert-Straße, schlugen den Inhaber bewusstlos und fesselten ihn. Als der 70-Jährige wieder zu Bewusstsein kam, stellte er fest, dass die Täter Schmuck und Bargeld in geschätzter Höhe von rund 10 000 Euro entwendeten.


      Anschließend flüchteten beide Täter zu Fuß. Eine großangelegte Fahndung der Polizei brachte bislang noch kein Ergebnis. Der Ladeninhaber erlitt durch den Schlag eine Kopfplatzwunde und wird im Krankenhaus behandet. Die Polizei sucht nun nach den beiden Tätern, die sich vor und nach der Tat gegen 19 Uhr im Bereich Marktplatz/Friedrich-Ebert-Straße aufgehalten haben müssten. Sie waren beide dunkel gekleidet, ca. 20 bis 30 Jahre alt, hatten eine sportliche Statur und waren schätzungsweise 1,80 m groß. Einer der beiden Täter war dunkelhäutig und sprach gebrochen Deutsch. Sein Mittäter war hellhäutig und verhielt sich während der Tatausführung ruhig. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Amberg oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 20:48:22
      Beitrag Nr. 8.098 ()
      Knapp drei Jahre für Sextäter

      Von Clemens Schminke, 18.02.09, 09:12h, aktualisiert 18.02.09, 15:39h
      Der 25 Jahre alte Mann, der angeklagt war, einen Fünfjährigen sexuell misbraucht zu haben, wurde zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der Richter bescheinigte ihm eine pädophile Störung.
      Gericht
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      Vor dem Langericht muss sich der mutmaßliche Kinderschänder verantworten. (Bild: dpa)
      Gericht
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      Vor dem Langericht muss sich der mutmaßliche Kinderschänder verantworten. (Bild: dpa)
      Innenstadt/Kalk - Zwei Jahre und neun Monate muss der 25 Jahre alte Angeklagte in Haft, der im Oktober vergangenen Jahres einen fünfjährigen Jungen in Vingst sexuell missbrauchte. "Er bereut es und schämt sich zutiefst “, sagte Rechtsanwalt Lothar Murzik in der Erklärung für seinen Mandanten. Sadun K. selbst ergänzte: „Es tut mir sehr Leid.“ Der Richter bescheinigte dem Geständigen, der seine Tat bereut, eine pädophile Störung.

      Einige Monate vor der Tat sei ihm „zum ersten Mal der Gedanke gekommen, etwas mit Kindern zu machen“, sagte Sadun K. (Name geändert), der nach seinen Angaben vor Gericht nur einmal eine Freundin hatte. Da war er erst 17 Jahre alt, und zu mehr als Küssen sei es nicht gekommen, „weil sie nicht wollte“. Offenbar blieb er in einem Zustand weitgehender Unerfahrenheit stecken. Das Empfinden, das ihm dabei immer wieder zu schaffen machte, beschrieb er als „notgeil“.

      Am 30. September vergangenen Jahres kam er am Abenteuerspielplatz Homar Straße/Kampgasse in Köln-Vingst vorbei. Nach seinen Worten war er auf dem Rückweg von einem Freund zu seinen Eltern gewesen, mit denen er vor seiner Inhaftierung zusammen in einem Mietshaus wohnte. Auf dem Platz sah er einen fünf Jahre alten Jungen mit seinem drei Jahre älteren Bruder spielen; ein Erwachsener war nicht in Sicht. Sadun K. sprach den kleineren Jungen an und lockte ihn mit dem Versprechen, er werde ihm 20 Cent geben, unter ein nicht einsehbares Klettergerüst. Dort hielt er das Kind am Arm fest, zog ihm die Hose bis auf die Knie herunter und begann, es oral zu missbrauchen. Andere sexuelle Handlungen folgten.

      Der achtjährige Bruder rannte unterdessen nach Hause und informierte die Mutter. Als sie am Klettergerüst erschien, ließ Sadun K. von dem Kind ab und ergriff die Flucht. Die Mutter und ihre beiden Jungen konnten den Mann später bei der Polizei identifizierten. Zeugen zufolge hat er sich öfter an dem Spielplatz aufgehalten. http://www.ksta.de/html/artikel/1234873763398.shtml
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 20:51:36
      Beitrag Nr. 8.099 ()
      19.03.2009 | 16:14 Uhr
      POL-HB: Nr.: 0199--Raub an Gegenwehr gescheitert--

      Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Nord, Vegesacker Heerstraße Zeit: 18. März 2009, 14:00 Uhr

      Unangenehm überrascht worden, ist gestern ein noch unbekannter Täter, als er versuchte ein Handy zu rauben.

      Der 17 Jahre alte Geschädigte hatte am Bahnhof Vegesack einen Bus in Richtung Gröpelingen bestiegen. Hier war ihm schon der spätere Täter aufgefallen, als dieser ihn in auffälliger Weise gemustert hatte. An der Haltestelle "Schafgegend" verließ der 17-Jährige den Bus, ohne zu bemerken, dass der Fremde ihm folgte. Er schloss zu dem Jugendlichen auf, hielt ihn am Jackenkragen fest und forderte sein Handy. Das kam dem 17-Jährigen jedoch nicht in den Sinn. Mit den Worten "Was glaubst du eigentlich, wer du bist?" zeigte er deutlich seine Ablehnung. Er hatte jedoch den Satz noch nicht beendet, als ihm sein Gegenüber zur Unterstreichung seiner Forderung mit der Faust ins Gesicht schlug. Reflexartig schlug der Angegriffene zurück und brach nach eigener Einschätzung höchstwahrscheinlich die Nase des verhinderten Räubers. Dieser ergriff daraufhin die Flucht. Der Tatverdächtige wird beschrieben als ein etwa 18 Jahre Südländer, der jetzt neben einer zu vermutenden Nasenfraktur durch eine zirka fünf Zentimeter lange Narbe unter seinem Kinn gekennzeichnet ist.

      Hinweise auf den Tatverdächtigen werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835 44 88 erbeten.


      ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
      Digitale Pressemappe:
      http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235

      Rückfragen bitte an:
      Pressestelle Polizei Bremen
      Ralf Pestrup
      Telefon: 0421/362-12114/-115
      Fax: 0421/362-3749
      pressestelle@polizei.bremen.de
      http://www.polizei.bremen.de
      http://www.polizei-beratung.de
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1372856/po…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 22:29:54
      Beitrag Nr. 8.100 ()
      Donnerstag, 19.03.2009

      | Mopo als Startseite | Impressum | Kontakt | Hilfe

      20.03.2009
      KRIMINALSTATISTIK FüR 2008

      Dramatischer Anstieg bei Vergewaltigungen
      Ein Plus von 28 Prozent bei Sexual-Delikten / Andere Straftaten gehen zurück

      Die gute Nachricht zuerst: Hamburg ist so sicher wie seit 1983 nicht mehr. Die schlechte: Die Anzahl der Tötungs- und schweren Sexualdelikte ist im vergangenen Jahr explodiert. Das geht aus der gestern vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik 2008 (PKS) hervor. Die MOPO hat die wichtigsten Fakten zusammengefasst: ½ Straftaten insgesamt: Die Gesamtzahl der registrierten Delikte sank 2008 um 604 Taten auf insgesamt 236444 Delikte (-0,3 Prozent).

      - Tötungsdelikte: Die Polizei verzeichnete 77 Morde, Totschläge und Tötungen auf Verlangen. Das sind 33 Fälle mehr als 2007 (+ 43 Prozent). Zur Einordnung: Die Fallzahl im Jahr 2007 war mit 44 Fällen auffallend niedrig. Die Fälle aus 2008 sind also in etwa auf dem Niveau der vergangenen Jahre.

      - Schwere Sexualdelikte: In der Hansestadt wurden 249 Fälle von Vergewaltigung und besonders schwerer sexueller Nötigung registriert (+ 28 Prozent). Die steigende Anzahl der Taten ist laut Polizei aber vor allem auf die erhöhte Anzeigebereitschaft der Opfer zurückzuführen. ½ Drogen: Die Zahl der Rauschgiftdelikte sank auf 10467 Fälle (- 3 Prozent). Rund drei Viertel der Taten hatten mit dem Konsum, ein Viertel mit dem Handel und Schmuggel von Drogen zu tun. Polizeipräsident Werner Jantosch: "Wir haben in Hamburg keine offene Drogenszene mehr."

      - Gewalt: Auch die Gewaltkriminalität ging leicht zurück und lag bei 8846 Fällen (- 0,2 Prozent).

      - Diebstahl: Fast die Hälfte aller Straftaten sind Diebstähle (108296 Fälle, - 1,5 Prozent). Vor allem die 6811 Wohnungseinbrüche machen den Beamten zu schaffen: Die Aufklärungsquote lag bei nur acht Prozent.

      - Weniger Straftaten aufgeklärt: Die Aufklärungquote ist 2008 leicht gesunken auf 45,5 Prozent (- 0,3 Prozent). Innensenator Christoph Ahlhaus: "Trotzdem ist das Sicherheitsniveau für die Hamburger und unsere Gäste noch immer außerordentlich gut." Am schlechtesten ist die Quote im Bereich Diebstahl in, an und aus Autos (vier Prozent), am besten bei den Tötungsdelikten (97 Prozent).

      Links:

      Die Kriminaldelikte 2008



      Die Kriminaldelikte 2008
      1. Diebstahl 46%

      2. Sonstige Straftaten 19%

      3. Sachbeschädigung 11%

      4. Rauschgiftkriminalität 4%

      5. Sonstige Vermögens- und Fälschungsdelikte 15%

      6. Wirtschaftskriminalität 1%

      7. Gewaltkriminalität 4%


      Die Grafik zeigt die Anteile der jeweiligen Straftaten an der Gesamtmenge. Fast die Hälfte (46 Prozent) aller 236444 registrierten Verbrechen sind Diebstahldelikte. Dazu gehören Laden-, Fahrrad-, Auto- und Taschendiebstahl sowie Wohnungs- und Kellereinbrüche. Seit 2002 ist die Diebstahlkriminalität rückläufig. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Anzahl der Fälle um 1,5 Prozent. Zu der Gruppe der Sonstigen Straftaten gehören unter anderem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung oder Verstoß gegen das Waffengesetz." TARGET="_blank">Die Grafik zeigt die Anteile der jeweiligen Straftaten an der Gesamtmenge. Fast die Hälfte (46 Prozent) aller 236444 registrierten Verbrechen sind Diebstahldelikte. Dazu gehören Laden-, Fahrrad-, Auto- und Taschendiebstahl sowie Wohnungs- und Kellereinbrüche. Seit 2002 ist die Diebstahlkriminalität rückläufig. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Anzahl der Fälle um 1,5 Prozent. Zu der Gruppe der Sonstigen Straftaten gehören unter anderem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung oder Verstoß gegen das Waffengesetz.

      Zitat:
      "Hamburg ist wieder ein Stück sicherer geworden"

      C. Ahlhaus (CDU), Innensenator

      (MOPO vom 20.03.2009 / SEITE 12)
      http://www.mopo.de/2009/20090320/hamburg/politik/dramatische…





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      Hamburger Abendblatt
      Ausbildung: Unternehmen in Sorge
      Handelskammer klagt: Schüler sind zu schlecht
      16 Prozent der Betriebe fanden keine Azubis. Den Bewerbern mangele es an Kenntnissen, Disziplin und Motivation.

      Von Vanessa Seifert, Ulrich Gaßdorf und Denis Fengler
      Karl-Joachim Dreyer, Vizepräses der Handelskammer, übt Kritik.

      Karl-Joachim Dreyer, Vizepräses der Handelskammer, übt Kritik. Foto: dpa

      Mehr Lehrstellen, aber zu wenig gute Bewerber - das ist die Bilanz des Ausbildungsjahres 2008. Die Handelskammer spricht von einem "beunruhigenden Rekord": Denn 16 Prozent der Betriebe hätten nicht alle ihre Stellen besetzen können - fast doppelt so viele wie noch 2006. Der Grund: Viele Bewerber seien nicht ausreichend qualifiziert. "Die mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger macht den Unternehmen immer mehr zu schaffen", sagt Vizepräses Karl-Joachim Dreyer. "Sie ist das Ausbildungshemmnis Nummer eins."

      Denn trotz Finanzkrise will die Mehrheit der Unternehmen keine Ausbildungsplätze streichen, 18 Prozent bieten in diesem Jahr sogar zusätzliche Stellen an. Die Zahlen sind besser als im Bundesschnitt, nach dem jedes vierte Unternehmen weniger ausbilden will, wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mitteilte. Dagegen würden 68 Prozent der Hamburger Firmen ihre Stellen aufstocken - wenn es denn geeignete Kandidaten gäbe. Doch nach Angaben von 61 Prozent der Firmenchefs fehlt es angehenden Azubis zunehmend an Ausdrucksvermögen, Mathekenntnissen, Disziplin und Motivation. Das gilt auch für Bewerber in handwerklichen Berufen, bestätigt Harald Scheer, Geschäftsführer der Egon Knoop Bauunternehmung in Bergedorf: "Eigentlich stellen wir jedes Jahr einen Maurer-Lehrling ein. Aber es gibt Jahre, in denen finden wir keine guten Leute." Die Bewerbungen wimmeln teils vor Fehlern. "Die Rechtschreibung ist oft ein Desaster. Daran störe ich mich schon fast nicht mehr."
      Mehr zum Artikel

      * Lehrstellen: Kulturtechniken sind Schul-Pflicht
      * Bewerber zu schlecht - viele Hamburger Lehrstellen unbesetzt

      Gregor Maihöfer, Hauptgeschäftsführer des Dehoga Hamburg, kennt das Problem: "Auch in der Gastronomie und Hotellerie, in der derzeit rund 2450 junge Menschen ausgebildet werden, wird es zunehmend schwieriger, die passenden Azubis zu finden - aus verschiedenen Gründen."

      Einer davon sei schlechtes Benehmen, sagt Gastronom Jens Stacklies, der die Gröninger Brauerei, das "Schöne Leben" (HafenCity) und die Fischauktionshalle betreibt und zwölf Lehrlinge ausbildet: "Normal ist inzwischen, dass von zehn Bewerbern nur zwei geeignet sind."

      Die Qualifikation der Bewerber könnte besser sein, sagt Elke Hollensteiner, Personalleiterin bei der Firma etracker aus Winterhude: "Wir suchen dringend zwei angehende Fachinformatiker, finden aber einfach keine."

      Die Handelskammer hatte für das Jahr 2008 mehr als 7500 Lehrstellen gemeldet, das waren knapp 750 mehr als noch 2007. Auch im Handwerk gab es einen Zuwachs. Die Polizei, einer der größten Ausbilder in der Hansestadt, bildete 51 Azubis für den mittleren Polizeidienst aus. 28 Bewerber wurden für das Studium zum gehobenen Dienst zugelassen. In diesem Jahr werden 126 Ausbildungsstellen im mittleren Dienst und 56 Studienplätze für den gehobenen Dienst besetzt. Doch auch bei der Hamburger Polizei gestaltet sich die Suche nach den richtigen Auszubildenden immer schwieriger: "Um einen einzigen Ausbildungs- oder Studienplatz zu besetzen, benötigen wir heute 24 Bewerber", sagt Polizeisprecherin Ulrike Sweden. Das Problem: "Wir können nur Bewerber in die engere Wahl ziehen, die nicht nur intelligent, sondern auch sportlich und gesund sind." Voraussetzungen, die immer weniger junge Erwachsene erfüllten.

      Hinzu komme, dass die geburtenstarken Jahrgänge ausliefen und so schon grundsätzlich weniger potenzielle Bewerber auf den Arbeitsmarkt strömten - der Bedarf sinke aber nicht. "Wir müssen um die Besten kämpfen", sagt Sweden. Denn die Polizei werde keine Abstriche bei den Anforderungen an die zukünftigen Polizisten machen.

      erschienen am 19. März 2009http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/19/1090442.html?prx=1
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 22:48:34
      Beitrag Nr. 8.101 ()
      19.03.2009 | 17:41 Uhr
      Kölner Stadt-Anzeiger: Milli-Görüs-Generalsekretär im Visier der Staatsanwaltschaft/Islam-Funktionäre unter mehrfachem Verdacht: Geldwäsche, Betrug, Bildung einer kriminellen Vereinigung

      Köln (ots) - Die Münchener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Spitzenfunktionäre deutscher Islam-Vereine. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) berichtet, steht der Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, Oguz Üçüncü, im Verdacht, zusammen mit dem Vorsitzenden der "Islamischen Gemeinschaft in Deutschland" (IGM), Ibrahim El-Zayat, und fünf weiteren Verdächtige an der Bildung einer kriminellen Vereinigung beteiligt zu sein. Die Gruppe habe durch Straftaten Geld einnehmen wollen, um "politisch-religiöse und letztlich islamistische Ziele" zu verfolgen. Mit dem Geld könnten islamistische Gruppen im Raum München und Ulm unterstützt worden sein, sagte der Behördensprecher, Oberstaatsanwalt Anton E. Winkler, der Zeitung. Den Verdächtigen wird unter anderem Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Üçüncü und El-Zayat wiesen auf Anfrage der Zeitung alle Vorwürfe zurück. Die Ermittler halten El-Zayat, der von Köln aus seine weltweiten Geschäfte organisiert und unter anderem arabische Investoren berät, für den "Kopf der Gruppierung". Ihm und den von ihm vertretenden Gruppierungen werfen die Ermittler "direkte Bezüge zur Muslimbruderschaft und zu einer auch in Deutschland agierenden türkischen Islamistengruppierung" vor. Die Muslimbruderschaft strebt die (gewaltsame) Errichtung islamischer "Gottesstaaten" an. El-Zayat gilt als Strippenzieher hinter den Kulissen des "Koordinierungsrats der Muslime in Deutschland". Als Generalbevollmächtigter der "Europäischen Moscheebau- und Unterstützungsgesellschaft" verwaltet er mehr als 600 Moscheen in Europa und betreut die Immobilien von "Milli Görüs". Dieser Verein ist die dominierende Kraft im "Islamrat", der an der Islamkonferenz von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) teilnimmt. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" weiter berichtet, ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft gegen drei vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder der großen Migrantenorganisation außerdem wegen Steuervergehen und falscher Bilanzen für die Jahre 2001 bis 2005.

      Pressekontakt:
      Kölner Stadt-Anzeiger
      Politik-Redaktion
      Telefon: +49 (0221)224 2444
      ksta-produktion@mds.de
      http://www.presseportal.de/pm/66749/1372905/koelner_stadt_an…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 23:33:41
      Beitrag Nr. 8.102 ()
      KaDeWe-Zwillinge
      Polizei schwört: Wir kriegen euch doch!
      Hoffentlich haben sie sich nicht schon abgesetzt

      MAW, NKK
      [Bild vergrößern] Das Kaufhaus des Westens: Hier passierte Ende Januar der Millionen-Coup
      Das Kaufhaus des Westens: Hier passierte Ende Januar der Millionen-Coup ddp

      Berlin - Die beiden mutmaßlichen KaDeWe-Räuber: Hassan und Abbas O. sind dank des deutschen Rechtsstaates, wie sie nach ihrer Entlassung höhnten, freie Männer. Obwohl sie noch immer als tatverdächtig gelten, sind die Zwillinge so frei, dass sie sogar das Land verlassen dürfen. Sind sie mit ihrer Millionen-Beute schon über alle Berge?

      Weil Hassan und Abbas eineiige Zwillinge sind, ließ der Richter sie laufen. Und das, obwohl sie einen genetischen Fingerabdruck beim Einbruch in der Christ-Filiale im KaDeWe hinterlassen haben. Keinem von beiden konnte dieser eindeutig zugeordnet werden. Ihre DNA ist fast identisch (KURIER berichtete). Der Richter musste sie darum laufen lassen.

      Die Aufhebung des Haftbefehls: Für die Ermittler wird es nun noch schwerer, den Zwillingen den Juwelen-Raub nachzuweisen. Abbas und Hassan müssen sich noch nicht einmal bei der Polizei melden, obwohl sie für die Ermittler noch immer die Tatverdächtigen sind. Ihre Telefongespräche dürfen nicht abgehört, ihre Bankkonten nicht überwacht werden. Denn dort könnten womöglich größere Geldbegungen stattfinden, die vielleicht mit dem Coup im Zusammenhang stehen.

      Den Fahndern bleibt nur eine Taktik: Die Zwillinge durch ständiges Observieren mürbe machen. "Egal mit wem sie sich treffen, wohin sie gehen – die Jungs sollen ruhig wissen, dass wir immer in ihrer Nähe sind", sagt ein Ermittler. "Es kommt nun darauf an, wer am Ende die stärkeren Nerven hat. Der Druck auf die Brüder muss so groß werden, dass sie Fehler machen. Darauf setzen wir."

      Doch was nützt das alles, wenn sich Hassan und Abbas ins Ausland absetzen und sich so der Polizei entziehen? Und laut Gesetz dürfen sie das auch. "Ihr Haftbefehl ist aufgehoben. Das heißt, sie sind nicht mehr dringend tatverdächtig, können sich also auch in ein Flugzeug setzen", sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Michael Grunwald.

      Es gibt für die Fahnder noch einen anderen Weg: Sie müssen den unbekannten Dritten finden, der bei dem Einbruch mit dabei war und ihn zum Reden bringen.
      Berliner Kurier, 20.03.2009http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/2568…
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 23:40:40
      Beitrag Nr. 8.103 ()
      Donnerstag, 19. März 2009


      http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5a6e472…


      BERLIN. Am Donnerstag treffen die ersten irakischen Flüchtlinge im Lager Friedland in Niedersachen ein. Lobbyorganisationen haben unterdessen eine Ausweitung der deutschen Flüchtlingspolitik gefordert.
      Irak-Flüchtlinge: Böhmer erklärt Deutschland zum „Integrationsland“



      Flüchtlinge aus dem Irak sollen in Deutschland dauerhaft aufgenommen werden Foto: Flickr/publik15

      BERLIN. Heute treffen die ersten irakischen Flüchtlinge im Lager Friedland in Niedersachen ein. Anläßlich ihrer Ankunft haben Lobbyorganisationen wie Pro Asyl, Amnesty International und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) eine Ausweitung der deutschen Flüchtlingspolitik gefordert. Deutschland solle sich an dem Umsiedlungsprogramm der Vereinten Nationen beteiligen, in dem sich Länder dazu verpflichten, jährlich bestimmte Kontingente von Flüchtlingen dauerhaft anzusiedeln.

      Deutschland nimmt nun zwar rund 2.500 irakische Flüchtlinge nach Kriterien des Uno-Programms auf, betrachtet dies jedoch offiziell als singuläre Maßnahme. Dennoch erklärte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), Deutschland zum „Integrationsland“: „Wir müssen unseren Beitrag leisten, um Menschen, die solche Schicksale erleiden, zu helfen.“

      Iraker haben hier bereits Verwandte

      Insgesamt sollen bis zu 10.000 Iraker in die Europäische Union aufgenommen werden, die derzeit überwiegend in jordanischen und syrischen Lagern leben. Das UNHCR schätzt die Zahl derjenigen, die dauerhaft keine Rückkehrperspektive in den Irak haben, auf 60.000.

      Die in Deutschland aufgenommenen Iraker sind voraussichtlich zu rund 80 Prozent Christen und haben mehrheitlich bereits hier lebende Verwandte. Nach zwei Wochen im Lager Friedland, wo die Ankömmlinge zunächst versorgt werden, sollen sie an 124 Orte in Deutschland verteilt werden.

      Neben Integrations- und Sprachkursen erhalten sie eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für drei Jahre. Nach dieser Zeit können die Flüchtlinge Sozialhilfe beantragen, sofern sie bis dahin keine Beschäftigung gefunden haben oder annehmen können. (FA)
      Avatar
      schrieb am 19.03.09 23:45:07
      Beitrag Nr. 8.104 ()
      Bildung statt BMW
      Lernen fürs Leben, weil die Eltern es so wollen und weil es auch Spaß macht: Thang und An (Mitte) in ihrem Mathematikkurs. Foto: Gerd Engelsmann
      Lernen fürs Leben, weil die Eltern es so wollen und weil es auch Spaß macht: Thang und An (Mitte) in ihrem Mathematikkurs.
      Die Kinder ehemaliger vietnamesischer Vertragsarbeiter gehören in den Schulen zu den Besten. Ihre Eltern erwarten das auch

      von Julia Haak

      Das Mädchen An ist ungeduldig, weil der Lehrer nicht gleich zur Sache kommt. Es ist kurz vor 12 Uhr: Profilkurs Mathematik, die Vorbereitung auf den Leistungskurs im Abitur. Das 17 Jahre alte Mädchen bereitet einen Vortrag vor, über mathematische Erkenntnisse, die die Welt veränderten. Jetzt will sie offene Fragen besprechen, damit sie und Mitschüler Thang die anderen fehlerfrei unterrichten können. Für An ist selbstverständlich: Der Vortrag muss perfekt sein.

      Ngoc An Nguyen und der 16-jährige Thang Vu Duc besuchen die 11. Klasse des Barnim-Gymnasiums in Falkenberg. Ihre Eltern kommen aus Vietnam, so wie die Mütter und Väter von 136 anderen Kindern dieses Gymnasiums. 17 Prozent der Kinder an der Schule sind nichtdeutscher Herkunft, davon 75 Prozent aus Vietnam. Ihr Anteil steigt. In der siebten Klasse sind ein Drittel der Kinder vietnamesischer Herkunft. Und die sind in der Regel die Besten ihrer Klassen.

      Keine andere Einwanderergruppe kann in der zweiten Generation mit solchen Schulerfolgen aufwarten. Etwa 50 Prozent der vietnamesischen Kinder schaffen es in Deutschland aufs Gymnasium, in Brandenburg sind es sogar 74 Prozent. Damit sind sie ihren deutschen Mitschülern weit überlegen - von Kindern anderer Einwanderergruppen ganz zu schweigen. Erst im Januar löste eine Studie, die sich mit der Integration von Migranten beschäftigte, heftige Debatten aus. Die Erkenntnis, dass nur 14 Prozent der türkischstämmigen Einwanderer Abitur machen und 30 Prozent ohne Schulabschluss bleiben, gilt als Beleg für schlechte Integration. Türkischstämmige Kinder gelten als Sorgenkinder, auch wenn das pauschal längst nicht zutrifft.

      An und Thang haben mit der Schule keine Probleme. Im Gegenteil. Aber als sie ihre schulischen Leistungen einschätzen sollen, müssen sie erst mal eine Gegenfrage stellen. "Unter Deutschen oder unter Vietnamesen?", möchte An wissen. "Unter Deutschen bin ich richtig gut", sagt sie, Notenschnitt 1,9. Unter Vietnamesen sei das aber höchstens Mittelmaß. "Die Erwartung ist 1,0", sagt Thang. Er hat 2,1 zu bieten und verzieht entsetzt das Gesicht, als erst versehentlich 2,6 notiert wird. 2,2 - das würden seine Eltern gerade noch mitmachen. "2,6 das wäre fatal", sagt er.

      Ans Eltern haben ein Blumengeschäft, die von Thang eine Gaststätte. Beide kamen in den 80er-Jahren in die DDR. Ihre Kinder sehen ihre Zukunft nicht im Dienstleistungssektor. "Ich will studieren, Mathematik oder Physik", sagt An und blickt Thang auffordernd an: "Du doch auch, oder etwa nicht?" Thang lächelt: "Ja, natürlich." Detlef Schmidt-Ihnen, der Rektor am Barnim-Gymnasium, kennt dieses Zielstreben aus Gesprächen mit vielen Schülern. "Aus der Lehrersicht betrachtet, sind die vietnamesischen Kinder pflegeleicht, kaum Probleme, leistungsorientiert, kein Gewaltstress", sagt er.

      Eltern sprechen kaum Deutsch

      Schwierig sei die Kommunikation mit den Eltern. An und Thangs Eltern können Deutsch, die Mehrheit der vietnamesischen Eltern spreche jedoch kaum oder gar nicht die Sprache jenes Landes, in dem sie seit Jahrzehnten leben. Die Schule veranstaltet deshalb Elternabende mit vietnamesischem Dolmetscher. Jeden Freitag kommt eine vietnamesische Sozialpädagogin, um mit Schülern, Eltern, Lehrern Probleme zu besprechen. Schmidt-Ihnen spricht von einer vietnamesischen Parallelgesellschaft und von Kindern, die in zwei Welten leben. "Zu Hause der Ahnentempel und vietnamesische Nachrichten, hier deutsche Freunde und Hip-Hop-Musik", sagt Schmidt-Ihnen.

      Aber warum sind sie dann so gut? Aus unzähligen Integrationsdebatten folgte doch immer wieder die Erkenntnis, dass gute Deutschkenntnisse im Elternhaus mitverantwortlich für die Schullaufbahn der Kinder sind. "Ich möchte, dass meine Kinder gut sind in der Schule. Alle vietnamesischen Eltern wollen das", sagt Thangs Vater. Er hat noch eine ältere Tochter, die studiert, und einen Sohn, der bald aufs Gymnasium kommen soll. "Wir Eltern wollen, dass unsere Kinder es besser haben als wir", sagt er und man fühlt sich an die deutsche Elterngeneration der 50er-Jahre erinnert. Er müsse jeden Tag länger als acht Stunden arbeiten, um über die Runden zu kommen, sagt Thangs Vater: "Nur wenn man gut lernt, kann man mehr erreichen." So einfach ist das? Die Eltern und ihre Einstellung hält Schuleiter Schmidt-Ihnen tatsächlich maßgeblich für den Erfolg verantwortlich. "Bildung hat einen hohen Stellenwert bei vietnamesischen Eltern. Sie sind unheimlich hinterher, dass ihre Kinder gebildet werden", so Schmidt-Ihnen. Der Lehrerberuf sei hoch angesehen in Vietnam. "Bildung ist für vietnamesische Eltern wichtig, sie wollen, dass ihre Kinder einen guten Beruf erlernen", sagt auch An. Ihr geht es ja selbst nicht anders. Sie geht so gern zur Schule, dass sie im Herbst sogar auf die Teilnahme an der Matheolympiade verzichtete, weil sie keinen Schulunterricht versäumen wollte. So begründete sie jedenfalls bei Schmidt-Ihnen ihre Absage.

      "Was für Deutsche das dicke Auto vor der Tür ist, ist für Vietnamesen der Schulerfolg", sagt Karin Weiss, Brandenburgs Integrationsbeauftragte, eine Expertin für vietnamesische Familien. Also: Bildung statt BMW. In ihrem Hause wurde im Herbst 2008 eine Studie veröffentlicht, die die Erfolge und die Motivation untersuchte. Die Familien seien bildungsfördernd und auch -fordernd eingestellt. "Da wird der letzte Cent dafür investiert", sagt Karin Weiss.

      Schulleiter Schmidt-Ihnen weiß allerdings auch, wohin das führen kann: Bildungsdruck. Es wurden schon Arztatteste gefälscht, um sich vor Tests zu drücken. "Ich habe mal einen Schüler zur Rede gestellt, der eine Lehrerin bedroht hatte. Ich habe gesagt, dass ich die Polizei informieren werde", so Schmidt-Ihnen. Da sei der Schüler auf die Knie gefallen und habe gebettelt, das nicht zu tun. So etwas hatte Schmidt-Ihnen noch nicht erlebt. "Schule muss nach vietnamesischer Vorstellung mit Druck einhergehen", sagt Elena Marburg, Marzahn-Hellersdorfs Integrationsbeauftragte, "die Kinder lernen für ihre Eltern - aus Dankbarkeit". Ein Buch nur zum Vergnügen zu lesen, sei nach ihrer Vorstellung vertane Zeit. Elena Marburg findet das bedenklich. Thangs Vater ist anderer Meinung. Man spürt, wie stolz er auf seine Kinder ist, aber er sagt: "Thang will auch Sport machen, aber ich sage, erst mal lernen, dann Sport." Elena Marburg denkt viel über diese Kinder nach: "Ob wir sie in Deutschland halten können mit ihren guten Bildungsstandards?" Für An ist das geklärt. Sie sei zwar Vietnamesin, "aber meine Zukunft sehe ich in Deutschland", sagt sie.

      Berliner Zeitung, 20.03.2009
      http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/123365/in…
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 11:57:49
      Beitrag Nr. 8.105 ()
      Niedersachsen
      Festnahme nach tödlichen Schüssen in Schwanewede

      Die tödlichen Schüsse von Schwanewede beschäftigen die Ermittler seit sieben Wochen.Im Mordfall von Schwanewede bei Bremen hat die Polizei einen Tatverdächtigen gefasst. Es handele sich um einen 47 Jahre alten Mann türkischer Abstammung, wie die Polizei am Freitag in Verden mitteilte. Er soll "in erheblichem Maße" an der Erschießung eines 43-jährigen Häftlings Ende Januar 2009 in Schwanewede mitgewirkt haben. Die Festnahme sei im Auftrag der Verdener Mordkommission "Rocco" erfolgt.

      Das Amtsgericht Verden erließ Haftbefehl gegen den Mann. Die Polizei fahndet aber offenbar nach weiteren Tatbeteiligten. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte, auch nach der Festnahme gingen die Ermittlungen weiter.

      War es ein Racheakt?
      Der Häftling war Ende Januar 2009 vor dem Elternhaus seiner Lebensgefährtin von mehreren Schüssen getroffen worden und verblutet. Bei dem Angriff wurde die Frau lebensgefährlich verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft vermuten als Motiv für den Mord Rache nach einer Familienfehde in Bremen.

      Laut Bremer Justizsenat hatte der erschossene 43-Jährige im Jahr 2006 bei einem Überfall auf ein Bremer Lokal einen Menschen getötet. Hintergrund sollen Revierkämpfe im Drogenhandel gewesen sein. Für die Tat wurde der 43-Jährige zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Nach Angaben der Justizbehörde ging der Mann tagsüber im Blumenladen seiner 41-jährigen Lebensgefährtin arbeiten und musste nur die Nächte hinter Gittern verbringen. Dies nutzten der oder die Täter für das Attentat.

      Stand: 20.03.2009 10:40http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/schwanewede104.…
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 12:15:35
      Beitrag Nr. 8.106 ()
      Drei Mädchen vergewaltigt
      Drei Mädchen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren sollen in Wedel von vier jungen Männern brutal vergewaltigt worden sein.

      Sie waren zwischen 14 und 15 Jahre alt, als eine kleine private Feier in einem Appartement in Wedel in einer brutalen Vergewaltigung der drei Mädchen aus Hamburg endete. Die Täter: Vier Männer im Alter zwischen 18 und 21 Jahren. Sie müssen sich ab Donnerstag, 26 März, vor dem Landgericht Itzehoe für den sexuellen Missbrauch verantworten.
      Die Tat liegt bereits geraume Zeit zurück. Es war der 22. September 2007. Ein Sonnabend, an dem sich die Mädchen laut Gericht mit ihren Peinigern, die eines der späteren Opfer wenige Tage zuvor in einem Hamburger Park kennengelernt hatte, in der Wohnung des 21 Jahre alten Kadir C. trafen. Es soll Alkohol geflossen sein, Vodka-Cola.
      Um 22 Uhr, so teilte Gerichtspressesprecherin Lysann Mardorf gestern mit, fielen die jungen Männer, drei besitzen die deutsche und einer die türkische Staatsangehörigkeit, über die Mädchen her. Eine der Jugendlichen laut Mitteilung des Landgerichts ins Bad gelockt. Dort soll ihr von Nebi S. (19) und seinem Bruder Emir (18) die Kleidung gewaltsam vom Leib gerissen worden sein. Nachdem der 18-Jährige das Bad zunächst verlassen hatte, sei das Opfer zunächst von Kadir und Nebi vergewaltigt worden sein. Kurze Zeit später sei Emir zurückgekommen und habe sich an dem Missbrauch beteiligt. Anschließend soll das Mädchen laut Gericht von Mehmet A. (19) missbraucht worden sein.
      Mehmet habe zuvor im Wohnzimmer des Appartements ein anderes der Mädchen an die Brust gefasst, während Kadir C. (21) das Opfer festgehalten habe. Nachdem Mehmet ins Bad gegangen war, soll sich der 21-Jährige an dem Mädchen vergangen haben. Vom Missbrauch des ersten Opfers zurückgekehrt, vergewaltigte auch Nebi die Jugendliche.
      Das dritte Mädchen, das sich während der Vergewaltigung ihrer Freundin im Wohnzimmer befunden haben soll, sei ebenfalls von Emir vergewaltigt worden sein, so Mardorf. Laut der Gerichtssprecherin soll der 18-Jährige den Kopf der Jugendlichen gegriffen und seinen Penis in deren Mund eingeführt haben.
      Bis etwa 24 Uhr soll die Tortur der drei Mädchen, die in einer Wohngruppe in Hamburg leben, gedauert haben. Die drei Jugendlichen berichteten laut Informationen unserer Zeitung umgehend nach Rückkehr in die Hansestadt ihrer Betreuerin von den Vergewaltigungen. Diese alarmierte die Polizei. Die Opfer wurden umgehend von Gerichtsmedizinern untersucht.
      Der Prozess vor der 3. Jugendkammer des Landgerichts Itzehoe beginnt um 9 Uhr. Nach den bisherigen Planungen sollen an diesem Tag auch die drei Mädchen aussagen. Insgesamt sind fünf Verhandlungstage angesetzt. Das Urteil soll am 29. April gesprochen werden.

      von Thomas Klink
      19.03.2009 00:00 Alter: 1 Tage http://www.pinneberger-tageblatt.de/nachrichten/aus-der-regi…
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 21:29:32
      Beitrag Nr. 8.107 ()
      Ludwigshafen - "Rapper-Gang" am Ebertpark ermittelt

      Polizeimeldungen | 20.03.2009 - 12:40:19

      Ludwigshafen / Metropolregion Rheinneckar - "Ripping-Serie" im Bereich Ebertpark geklärt - Die Polizei konnte bisher vier angezeigte Raubüberfälle, die in der Zeit von Ende Januar bis Anfang März begangen worden sind, im Bereich Ebertpark aufklären und die jugendlichen Täter ermitteln.

      Die fünf Täter sind ihren eigenen Angaben nach Mitglieder einer "Rapper-Gang" aus Ludwigshafen und sind zwischen 14 und 16 Jahre jung. Gemeinsam wurden die Raubtaten geplant und ausgeführt. Schnell hatte man sich einen Plan ausgedacht, wie man an die Opfer herankommt. In Chat-Foren wurde nach Internetbekanntschaften gesucht und schließlich auch gefunden. Man verabredete sich zu einem "Date" im Bereich Ebertpark, wobei sich einer der Jugendlichen bei den männlichen Bekanntschaften als Mädchen ausgab. Die Täter gingen davon aus, dass sich ihre Opfer für ein Rendezvous chic kleiden, Bargeld, Schmuck und Handy dabei haben würden. Im Bereich Ebertpark ging die Gang arbeitsteilig vor. Ein Teil stand Schmiere und die anderen Mitglieder beraubten ihre ahnungslosen Opfer. Gar nicht zimperlich gingen die Jugendlichen dabei vor. Mit massiver Gewalt, Kopfstößen, Schlägen und Tritten, und sogar in einem Fall unter Vorhalt eines Messers, zwangen sie ihre Opfer zur Herausgabe der Beute. Die Fünf hatten es hauptsächlich auf Handys, Schmuck, Bargeld und teure Turnschuhe abgesehen. Die Handys wurden umgehend verkauft. Nach bisherigen Ermittlungen haben sie Beute in Höhe von ca. 1200 Euro gemacht.

      Bei mehreren zeitgleichen Durchsuchungen konnten die geraubten Turnschuhe sowie Schmuck sichergestellt werden. Im Rahmen der bisherigen Vernehmungen durch Beamte des Haus des Jugendrechts räumten vier der fünf Beschuldigten die Taten ein. Die Ermittler gehen jedoch davon aus, dass die bislang nur geringfügig vorbelasteten Jugendlichen mehr als die vier angezeigten Raubüberfälle begangen haben. Aus Angst oder Scham der Opfer dürften diese weiteren Taten bislang nicht angezeigt worden sein. Die beraubten Jugendlichen haben ihren Eltern wohl auch nicht von den Raubtaten erzählt.

      Die Ermittlungsbehörden bitten daher eventuell weitere Opfer, die sich bisher nicht gemeldet und die Raubtaten angezeigt haben, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Tel. 0621 / 963 - 1158, in Verbindung zu setzen.

      Die Ermittlungen werden mit Nachdruck fortgeführt. Nach dem Abschluss haben die Beschuldigten mit einer Anklageerhebung zu rechnen.http://www.luaktiv.de/scripts/cms_rnnews/news.php?id=12591
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 21:48:28
      Beitrag Nr. 8.108 ()
      STADT UND KREIS

      DNA-Spuren wurden zum Verhängnis


      19.03.2009

      Backnang/Plüderhausen – Ein Backnanger sitzt seit gestern vor dem Stuttgarter Landgericht auf der Anklagebank. Er soll zusammen mit einem Komplizen mit Pistolen- und Messerdrohung den Plüderhausener Lidl überfallen und dabei knapp 5000 Euro erbeutete haben. Doch er beteuert seine Unschuld.

      VON BERND S. WINCKLER

      Das einzige Indiz, welches zunächst für die Täterschaft des 39-jährigen ehemaligen Gastwirts sprach, war eine DNA-Spur auf einer schwarzen Strumpfmaske, die die Polizei damals unweit des Tatortes gefunden hatte. Nachdem der Mann später wegen anderer Straftaten mehrfach in Haft kam und dabei auch eine Speichelprobe abgab, setzte es einen Treffer. Doch der Mann war aus Backnang verschwunden. Er hatte Anfang 2005 seine Gaststätte aufgegeben und Arbeit in Österreich gefunden. Der gegen ihn erlassene internationale Haftbefehl konnte erst am 21. Juni vergangenen Jahres dort vollstreckt werden. Am 1. August wurde der 39-Jährige nach Stuttgart ausgeliefert.

      Laut Anklage soll er am frühen Morgen des 9. Dezember 2004 zusammen mit seinem Mittäter maskiert und mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet an der Laderampe des Lidl-Markts in Plüderhausen erschienen sein und den anwesenden Geschäftsführer zur Öffnung des Geldtresors aufgefordert haben. Daraus soll der Angeklagte knapp 5000 Euro an sich genommen und den Lidl-Geschäftsführer gefesselt zurückgelassen haben, ehe er flüchtete. „Mit der Sache habe ich nichts zu tun“, sagt der Angeklagte jetzt den Richtern. Er gibt an, dass ein Landsmann von ihm, der sich gegenwärtig wegen Drogenhandel, Körperverletzung und schwerer räuberischer Erpressung ebenfalls vor dem Landgericht verantworten muss (wir berichteten), den Raub in Plüderhausen begangen hat. Dieser habe ihm mit vorgehaltener Waffe die Strumpfmaske einmal übergezogen und ihn zum Mitmachen aufgefordert. Er habe abgelehnt und die Maske wieder von seinem Gericht gezogen. Nur daher könne die DNA-Spur stammen. Im Übrigen sei er in der Untersuchungshaft bedroht worden, er dürfe vor Gericht keine Aussage machen, weil sonst seine Familie in Gefahr käme. Als er noch seine Gaststätte betrieben hatte, habe der Landsmann ihm Schutzgeld abkassiert. Diese Beteuerungen sieht der Ankläger zunächst als eine Schutzbehauptungen an.http://www.bkz-online.de/modules/news/article.php?storyid=41…
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 21:54:12
      Beitrag Nr. 8.109 ()
      Ulm
      Schrift: Kleiner Größer
      Anklage gegen mutmaßliches Mitglied einer Kreditfälscherbande

      Einen 43 Jahre alten Rumänen hat die Staatsanwaltschaft Ulm wegen sogenannter "Skimmingtaten" zur Großen Strafkammer des Landgerichts Ulm angeklagt.

      Ulm (sz) Als Mitglied einer international agierenden Bande soll er im Sommer und Herbst 2007 Geldautomaten in Ulm, Köln, Karlsruhe, Mannheim und Darmstadt manipuliert und mit den dabei erlangten Daten mindestens 39 gefälschte Kreditkarten erstellt haben. Die Bande setzte diese Kreditkarten in der Folge - so der Anklagevorwurf - in Italien ein, wodurch ein Gesamtschaden in Höhe von über 70.000 Euro entstand.Unter "Skimming" ist eine besondere Art des Ausspähens von Daten zu verstehen, wobei an Geldautomaten technische Aufsätze angebracht werden, mit deren Hilfe die Konto- und EC-Kartendaten der geschädigten Kunden ausgelesen werden, um damit anschließend unberechtigte Abhebungen an Geldautomaten vornehmen zu können.Einer der drei Mittäter, die aus Italien und Rumänien stammen, wurde bereits vor et-wa einem Jahr durch das Landgericht Ulm zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Zum Teil hat der 43-Jährige, der aufgrund eines Europäischen Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Ulm aus Rumänien nach Deutschland ausgeliefert wurde, seine Tatbeteiligung eingeräumt. Er befindet sich in Untersuchungshaft.Rechtlich wertet die Anklagebehörde das Vorgehen des Angeschuldigten als gwerbs- und bandenmäßige Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion in 41 Fällen, davon in 2 Fällen als Versuch, dies jeweils in Tateinheit mit Ausspähen von Daten und gewerbs- und bandenmäßigem Computerbetrug.

      Einen 43 Jahre alten Rumänen hat die Staatsanwaltschaft Ulm wegen sogenannter "Skimmingtaten" zur Großen Strafkammer des Landgerichts Ulm angeklagt.

      Ulm (sz) Als Mitglied einer international agierenden Bande soll er im Sommer und Herbst 2007 Geldautomaten in Ulm, Köln, Karlsruhe, Mannheim und Darmstadt manipuliert und mit den dabei erlangten Daten mindestens 39 gefälschte Kreditkarten erstellt haben. Die Bande setzte diese Kreditkarten in der Folge - so der Anklagevorwurf - in Italien ein, wodurch ein Gesamtschaden in Höhe von über 70.000 Euro entstand.Unter "Skimming" ist eine besondere Art des Ausspähens von Daten zu verstehen, wobei an Geldautomaten technische Aufsätze angebracht werden, mit deren Hilfe die Konto- und EC-Kartendaten der geschädigten Kunden ausgelesen werden, um damit anschließend unberechtigte Abhebungen an Geldautomaten vornehmen zu können.Einer der drei Mittäter, die aus Italien und Rumänien stammen, wurde bereits vor et-wa einem Jahr durch das Landgericht Ulm zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Zum Teil hat der 43-Jährige, der aufgrund eines Europäischen Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Ulm aus Rumänien nach Deutschland ausgeliefert wurde, seine Tatbeteiligung eingeräumt. Er befindet sich in Untersuchungshaft.Rechtlich wertet die Anklagebehörde das Vorgehen des Angeschuldigten als gwerbs- und bandenmäßige Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion in 41 Fällen, davon in 2 Fällen als Versuch, dies jeweils in Tateinheit mit Ausspähen von Daten und gewerbs- und bandenmäßigem Computerbetrug.

      (Erschienen: 19.03.2009)
      http://www.szon.de/lokales/ulm/ulm/200903191766.html
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 21:54:57
      Beitrag Nr. 8.110 ()
      Freitag, 20. März 2009, 16:42 Uhr
      Ermordete Frau sollte verheiratet werden

      Eine im niederrheinischen Rees ermordete Kurdin hat sich vor ihrem Tod dagegen gewehrt, einen Landsmann aus dem Raum Hannover zu heiraten. Die 20-Jährige hatte sich dazu entschlossen, den gegen ihren Willen ausgewählten Bräutigam nicht zu heiraten, gab die Mordkommission der Polizei am Freitag in Krefeld bekannt. Der in Niedersachsen lebende Mann sei kurzfristig festgenommen worden – wegen des Verdachtes auf einen Verstoß gegen das Ausländergesetz. Derzeit befinde er sich jedoch wieder auf freiem Fuß. Ein dringender Tatverdacht in dem Mordfall bestehe gegen ihn nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht. Am 2. März war die 20-Jährige zuletzt lebend gesehen worden. Zwei Tage später hatte ein Spaziergänger ihre Leiche an einem Feldweg entdeckt. Die junge Frau war erschlagen worden.http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertex…
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 21:58:38
      Beitrag Nr. 8.111 ()
      Statt leerstehende Ladenlokale und triste Atmosphäre – bald mediterranes Flair und Leben in unseren Fußgängerzonen?

      *
      *

      Ist das die Lösung für leere Läden im Revier? Professor will Orient-Basare in unseren Städten
      Von N. DELISTAT und M. BAUMEISTER

      Es ist eine Idee wie aus 1001 Nacht. Prof. Dr. Volker Eichener (50), Rektor der EBZ Business School in Bochum, will unsere Einkaufsmeilen in den Revierstädten in orientalische Basare verwandeln.
      Vergrößern
      Ist das die Lösung für leere Läden im Revier? Professor will Orient-Basare in unseren Städten.

      Das Original: ein Basar in Istanbul
      Mehr zum Thema
      Basare in unseren Städten?

      Layla Labik (22),
      Studentin aus Essen:
      „Ich stamme aus
      Marokko. Dort gibt
      es an jeder Ecke Basare.
      Ich würde sie
      auch in Deutschland
      besuchen.“
      1 von 4

      Prof. Eichener: „Unsere Innenstädte sterben aus. Angesichts von immer mehr Leerständen müssen wir die Revier-Citys für unsere türkischen Mitbürger attraktiver machen.“

      Wie stellt sich der Wissenschaftler die neuen südländischen Einkaufsmekkas vor? „Wie einen Basar in Istanbul – mit orientalischem Flair, aber ohne Schmuddel-Image. Dazu den passenden Mix aus Lebensmitteln, Restaurants und Entertainment. Wichtig ist ein professionelles City-Management.“

      Lösen solche Basare unser Leerstandsproblem? Stefan Postert (37) von der IHK Bochum ist kritisch: „Kaum umsetzbar. Ein Basar ist sehr großflächig. Wir haben kaum geeignete Flächen zur Verfügung.“ Rainer Gallus (36) vom Einzelhandelsverband NRW: „Originelle Ideen haben oft Potenzial. In Städten mit hohem Migranten-Anteil ist so ein Konzept vorstellbar.“

      Wird das Revier tatsächlich zum „Rührgebüt“?

      Jutta Daniel (57), Sprecherin der Stadt Herne: „Ich kann es mir nicht vorstellen, aber denkbar ist vieles. Umfeld und Qualität müssten aber stimmen.“

      Gallus: „Ein solches Projekt braucht zwei Jahre Vorlauf.“
      http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2009/03/…
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 22:00:04
      Beitrag Nr. 8.112 ()
      Schläge mit Gürteln und Stöcken
      Vater soll seine zwei Kinder äußerst brutal misshandelt haben
      Bochum, 20.03.2009, Bernd Kiesewetter
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      Über zwei Jahre lang soll ein Familienvater (52) aus Herne seine Tochter (13) und seinen Sohn (12) "gequält und roh misshandelt" haben - durch Schläge mit Stöcken, Kabeln und einem Ledergürtel. Weil sie angeblich unartig waren. Seit Freitag steht der Mechaniker vor dem Bochumer Landgericht.

      Staatsanwältin Sabine Wenzel listet in der Anklage 14 Fälle zwischen Anfang 2005 und Juli 2007 auf. Damals lebten die Kinder bei ihrem Vater, nach dessen Trennung von der Kindesmutter (44), einer Verkäuferin. Von Würgen, von Gürtel-Schlägen auf den Rücken und von Schlägen gegen den Kopf und ins Gesicht ist in der Anklage die Rede. Einmal soll der (vorbestrafte) Vater ein Kind so fest gegen den Knöchel getreten haben, dass es eine Verstauchung erlitten und mehrere Tage nur an Krücken habe gehen können.
      Perfide Drohung

      Ein anderes Mal soll ein Stock beim Schlagen auf die Tochter sogar zerbrochen sein. Dem Sohn soll er beim Schlagen sogar verboten haben, sich gegen die Hiebe mit dem Arm zu schützen. Außerdem soll er einmal gedroht haben, dass er - falls ein Kind jemandem von den Misshandlungen erzählen würde - es noch brutaler gezüchtigt würde. Einer seiner Begründungen für seine Übergriffe soll ein nicht aufgeräumtes Kinderzimmer gewesen sein.
      Der Angeklagte schweigt

      "Ich möchte nicht aussagen", erklärte der Angeklagte zum Auftakt vor der 8. Strafkammer. Anders die Kindesmutter. Sie wirkte völlig verbittert über ihren Ex-Mann. Dass die Kinder nach der Trennung bei ihm und nicht bei ihr lebten, erklärte sie mit seiner sehr dominanten Haltung. Die Kinder seien "wie Roboter" gewesen. Das erkläre auch, dass die Kinder später gesagt hatten, beim Vater bleiben zu wollen. Richter Peter Löffler: "Sie wollen sagen, das war nicht ihr richtiger Wille?" Die Mutter antwortete: "Mit Sicherheit nicht." Und: "Er hat sie sehr, sehr bearbeitet, damit sie den Kontakt zu mir abbrechen."

      Einmal habe sie bei einem Besuch selbst blaue Flecken bei ihrer Tochter gesehen, am Rücken. Sie habe nach einer Ursache gefragt. "Da hat sie angefangen zu heulen." Heute leben die Kinder wieder bei der Mutter, die auch wieder das Sorgerecht hat.

      Die Vorwürfe sollen publik geworden sein, nachdem sich die Kinder im Jahr 2007 ihrer Mutter und Personen in der Schule anvertraut hatten. Der Prozess geht am Dienstag weiter, wohl mit den Kindern als Zeugen.
      http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/3/20…
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 22:08:25
      Beitrag Nr. 8.113 ()
      Blaulicht vom 20. März

      Seite 4 von 11

      Stuttgart: 21-Jähriger festgenommen
      Stuttgart: Ein 21-jähriger Mann, der verdächtigt wird, für zwei versuchte Tötungsdelikte in Stuttgart verantwortlich zu sein, ist am Mittwoch in Slowenien festgenommen worden.

      Der Mann wird verdächtigt, am 7.12.2008 einen damals 19-jährigen Autofahrer mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Weiterhin hat er offensichtlich in der Nacht zum 1.1.2009 zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren an der Bolzstraße mit einem Messer schwer verletzt. Der Mann soll darüber hinaus an mehreren Raubüberfällen in Stuttgart im Zeitraum von Oktober 2008 bis Januar 2009 beteiligt gewesen sein. Im Januar hatten Beamte bereits sechs Tatverdächtige festgenommen. Der 21-Jährige war bei der Raubserie offenbar einer der Hauptverantwortlichen.http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1978356_0_922…
      Avatar
      schrieb am 20.03.09 22:34:41
      Beitrag Nr. 8.114 ()
      20.03.2009 | 10:26 Uhr
      POL-REK: 16-Jähriger "rastetet aus"
      Brühl (ots) - Am Donnerstag (19. März) um 13:00 Uhr rastete ein 16-Jähriger aus. Er schlug und trat auf einen 16-jährigen Schüler ein.

      Donnerstagmittag trennte ein 39-jähriger Lehrer auf der Clemens-August-Straße zwei Jugendliche. Der verprügelte Jugendliche gab an, dass er auf dem Nord-Süd-Weg entlang gegangen sei. Er wurde von einem Jungen auf einem Fahrrad angesprochen mit den Worten: "Warum guckst Du so?" Er habe nicht reagiert und ging weiter. Daraufhin wurde er von dem Jungen geschlagen und getreten. Als er hinfiel, rastete der Schläger ganz aus und trat den auf dem Boden liegenden mit den Füßen ins Gesicht, in die Rippen und gegen die Beine. Der Lehrer kam hinzu und trennte die Beiden. Der Täter konnte sich dann unerkannt in Richtung Liblarer Straße entfernen. Er wird beschrieben als: circa 16 Jahre alt, dunkler Typ, 180 Zentimeter groß und kräftig.

      Zeugen dieser Tat werden gebeten, sich bei dem Regionalkommissariat in Brühl, unter der Rufnummer 02233/52-0 zu melden.


      Rückfragen bitte an:
      Landrat Rhein-Erft-Kreis
      Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung
      Abteilungsstab, Dezernat 3
      Polizeipressestelle
      Telefon: 02233- 52 - 3305
      Fax: 02233- 52 - 3309
      Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de


      Außerhalb der Geschäftszeiten:
      Telefon: 02233- 52 - 0
      Fax: 02233- 52 - 3409 http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/1373123/po…
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      schrieb am 20.03.09 23:24:48
      Beitrag Nr. 8.115 ()
      BVG und Wowereit
      Aktionstag gegen Gewalt

      Berlin - Die Meldungen kennt jeder: Schon wieder sind BVG-Busfahrer geschlagen, getreten oder bespuckt worden. Mit einem "Aktionstag gegen Gewalt und Vandalismus" will die BVG heute ein Zeichen dagegen setzen. Auch der Regierende Klaus Wowereit wird zum Aktionstag am S- und U-Bahnhof Gesundbrunnen (11 – 18 Uhr) kommen. Wowi bezeichnete es als "beschämend für die ganze Stadt", dass Busfahrer immer wieder Opfer brutaler Schläger werden. Wichtig sei auch der Beistand der Fahrgäste. Er appellierte: "Schauen Sie nicht weg! Zeigen Sie Zivilcourage!" Dazu will die BVG mit ihrem Aktionstag heute motivieren.
      Berliner Kurier, 21.03.2009http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/2569…



      KaDeWe-Brüder
      Staatsanwalt nimmt Stellung
      19. März 2009 17.15 Uhr, Boris Dombrowski
      Der Leitende Oberstaatsanwalt Behm verteidigt in der B.Z. die Freilassung der KaDeWe-Zwillinge.
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      Der Leitende Oberstaatsanwalt Behm verteidigt seine Entscheidung

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      Der Leitende Oberstaatsanwalt Behm verteidigt seine Entscheidung
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      Adresse: Alt-Moabit 12, 10559 Berlin
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      picture-alliance/ dpa Kai Horstmann Olaf Selchow Günter Eichberg Olaf Selchow Olaf Selchow Olaf Selchow Olaf Selchow PROMO dpa Philipp Appelt Philipp Appelt Andreas Meyer Andreas Meyer

      Der spektakuläre Juwelen-Raub im KaDeWe - weil die DNA der tatverdächtigen Zwillingsbrüder Hassan und Abbas O. (27) identisch ist, wurden die beiden wieder freigelassen. Und das, obwohl klar ist, dass zumindest einer von ihnen am Tatort war. "Wir sind stolz auf den deutschen Rechtsstaat und danken ihm", spotteten die beiden sogar noch nach ihrer Entlassung aus der JVA Moabit.

      B.Z. sprach über den Fall mit dem Chef der Staatsanwaltschaft Berlin, dem Leitenden Oberstaatsanwalt Dr. Andreas Behm.

      Fühlen Sie sich von den mutmaßlichen KaDeWe-Einbrecher - auch bekannt als KaDeWe-Zwillinge - verhöhnt?
      Andreas Behm: "Die öffentliche Verwunderung oder gar Verärgerung über die Rechtslage ist vollkommen verständlich. Es ist und bleibt aber gerade ein Ausfluss unseres bewährten Rechtssystems. Es gibt keine Strafverfolgung um jeden Preis. Der Schutz eines Unschuldigen vor rechtswidriger Verfolgung hat eindeutigen Vorrang."

      Die Gesetzeslage klingt aber fast wie ein Freifahrtschein für kriminelle Zwillinge, wie die Grundlage für das perfekte Verbrechen…
      Andreas Behm: "Die Kernfrage ist die Frage: Lässt sich die DNA von eineiigen Zwillingen unterscheiden? Das ist eine rein medizinische Frage und keine Frage nach der Gesetzeslage. Kein Straftäter ist vor Verfolgung sicher. Es mag Fälle geben, in denen die Beweislage ,dünn’ ist, aber die Möglichkeiten der Ermittler sind erheblich und beschränken sich nicht auf bloße DNA-Spuren, so dass ich guter Hoffnung bin, dass künftig weiterhin die große Mehrheit der Fälle aufgeklärt werden wird."

      Welche Möglichkeit gibt es jetzt noch, wieder einen Haftbefehl gegen die so genannten KaDeWe-Zwillinge zu vollstrecken?
      Andreas Behm: "Die Ermittlungen zu dem Einbruch gehen mit unverminderter Intensität weiter, ich muss aber um Verständnis bitten, dass ich künftige Schritte der Ermittler nicht vorab in der Öffentlichkeit ankündigen kann."
      http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/staatsanwalt-nimmt-st…
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      schrieb am 20.03.09 23:54:06
      Beitrag Nr. 8.116 ()
      Kirk-Prozess - alle Angeklagten schuldfähig

      Im Prozess um den qualvollen Tod des Schülers Kirk M. (17) gibt es jetzt ein weiteres Gutachten: Danach ist auch der dritte Angeklagte, Yakup M. (20), voll schuldfähig. Das sagte gestern der Gerichtssachverständige. Es gebe in der Vita des Angeklagten nichts Auffälliges, keine Hinweise auf eine psychiatrische Erkrankung, so der Gutachter.

      Yakup M. muss sich vor Gericht mit Gzim L. (22) und Labinot B. (21) verantworten, die der Gutachter bereits an früheren Prozesstagen für voll schuldfähig angesehen hatte.
      Mehr zum Artikel

      * Mobiles Einsatzkommando fasst "Angeber-Räuber"

      Der Fall hatte für Aufsehen gesorgt: Kirk M. war am 15. April 2008 in Billstedt in einer Wohnung geschlagen, stranguliert und schließlich auf einem Scheiterhaufen verbrannt worden. Auslöser der Tat sollen Drogenschulden gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft wirft den drei Angeklagten Totschlag vor. Bei Yakup M. soll es sich nur um Totschlag durch "Unterlassen" handeln, weil er die Tat nicht verhinderte. Gzim L. hatte unlängst überraschend im Prozess ein volles Geständnis abgelegt - und seine Mitangeklagten schwer belastet. Dahinter steht ein "Deal" mit dem Gericht, das Gzim L. im Gegenzug für ein glaubhaftes Geständnis eine Höchststrafe von zehn Jahren Haft (für ihn gilt nicht mehr Jugend-, sondern Erwachsenen-Strafrecht) zusicherte.

      Yakup M., ein Lehrling in der Kfz-Branche, habe eine unauffällige Jugend gehabt, sagte der Gutachter. Der Junge galt als freundlich, hilfsbereit, mit gutem Kontakt zu den Mitschülern. "Das zieht sich durch alle Zeugnisse", so der Sachverständige. Der Prozess ist mit neuen Terminen jetzt bis Mitte April angesetzt. Ob sich nach Gzim L. nun auch Labinot B. erstmals im Prozess zu den Vorwürfen äußern will, ist weiterhin unklar. Yakup M. ist nach wie vor auf freiem Fuß, der Vollzug eines entsprechenden Haftbefehls ist ausgesetzt. Seine Mitangeklagten, die bisher laut Anklage als Haupttäter galten, sind in Haft. Am kommenden Feitag soll ein Häftling als Zeuge vernommen werden, er will angeblich etwas im Knast über die Tat gehört haben.
      neh

      erschienen am 20. März 2009http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/20/1091674.html
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 16:06:14
      Beitrag Nr. 8.117 ()
      Erstochene Desiree (†27): Gibt es zwei Täter?Von IRIS KLINGELHÖFER Der Mord an Desiree B. (†27) vor zwei Monaten wird immer unfassbarer. Denn inzwischen sitzen zwei mutmaßliche Täter in U-Haft: der Ex-Lebensgefährte der Opfers – und seine Schwägerin! Die beiden Verwandten sollen gemeinsam zu Mördern geworden sein. Ihr Motiv: Habgier.

      Das ist der Ex-Lebensgefährte des Opfers.
      Galerie
      Galerie: Hier sucht die Polizei nach Spuren Neueste Meldungen › Mehr aus Bonn › Desiree B. musste offenbar wegen ihres Laptops und kleiner Habseligkeiten sterben. Als die junge Mutter am 19. Januar erstochen in ihrer Dachwohnung in Swisttal-Miel gefunden wurde, fehlten diese Sachen. Ermittler fanden sie später bei Ciro S. (36) – dem Ex der Toten.

      Drei Tage nach dem Mord wurde der Swisttaler festgenommen. Seitdem sitzt er in der JVA Köln in U-Haft. Und jetzt auch seine Schwägerin. Nicole (37, Namen geändert), zweifache Mutter. Nach EXPRESS-Informationen kam man ihr wegen eines falschen Alibis auf die Spur.

      „Es gab verschiedene Indizien, dass sie an der Tat beteiligt war“, so Jörg Schindler von der zuständigen Bonner Staatsanwaltschaft. „Wir gehen davon aus, dass sie ebenso habgierig gehandelt hat wie der Täter.“

      Schwägerin und Schwager: ein mutmaßliches Mörder-Duo, das aus Habgier einem kleinen Jungen (4) die Mutter nahm? „Ich kann das immer noch nicht fassen“, sagt eine Frau. „Wenn ich zur Wohnung des Opfers hochgucke, kommen mir die Tränen…“

      Desirees Leiche war von ihrem Vater am Nachmittag des 19. Januars gefunden worden. Er hatte sich Sorgen gemacht, weil sie ihr Kind nicht aus dem Kindergarten abgeholt hatte. Mutter und Sohn lebten erst seit wenigen Wochen in Miel. Wurde getötet: Desiree B. (†27)

      Die Hintergründe:
      Desirees mumaßlicher Mörder sitzt hinter Gittern ›
      Ermittler zeigen Opfer-Foto ›
      Tot in der Wohnung - june Frau ermordert ›
      [20.03.2009]


      http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/erstochene-des…
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 19:12:58
      Beitrag Nr. 8.118 ()
      Attila M. gesteht dutzende Raubüberfälle

      * Hauptartikel
      * Hintergrund

      Raubmord ist geklärt: Ungar sitzt in Haft Zum Hauptartikel
      Ein 38-jähriger Ungar hat die Bluttat an Julia R. in Hernals gestanden. Er stach zu, weil sie sich gewehrt hatte.

      Mordopfer Julia R. Julia K. musste sterben, weil sie ihre Tasche nicht hergeben wollte. DruckenSendenLeserbrief
      Der heimtückische Mord an der 41-jährigen Julia R. vor 14 Tagen nahe der Pfarre Dornbach ist geklärt. Die Polizei hat in der Nacht auf Mittwoch einen bereits seit einigen Tagen gesuchten Ungarn verhaftet. Mittwoch Mittag legte der 38-jährige Verdächtige ein Geständnis ab. Raub war das Motiv der Bluttat.

      "Er ist unterstandslos und wegen Betrügereien aus seiner Heimat abgetaucht", sagt Chef-Ermittler Gerhard Haimeder vom Landeskriminalamt über den Verdächtigen, Attila Istvan M. Dessen Geständnis zufolge, hat er in den Tagen vor der Bluttat bereits vier Raubüberfälle mit vorgehaltenem Fleischermesser verübt. Julia R. war am Abend des 4. März bei einer Freundin in der Leopoldstadt. Um 22 Uhr machte sie sich mit den Öffis auf den Heimweg nach Hernals, wo sie gegen 22.45 Uhr bei der Station Vollbadgasse/Dornbacher Straße aus der Tramway stieg. Auf knapp halbem Weg zu ihrem Wohnhaus in der Andergasse lief Julia R. ihrem Mörder in die Arme.
      Auf halbem Weg

      "Der Verdächtige ist ziellos durch die Gegend gefahren und hat Julia R. zufällig getroffen. Sie hat sich gewehrt, deshalb hat er zugestochen", so Haimeder am Mittwoch zum KURIER. Die Polizei ist M. bereits vor rund einer Woche auf die Spur gekommen – durch das Handy des Opfers. Es war, wie berichtet, von einem Serben an eine Slowakin weiterverkauft worden. In der Nacht auf Mittwoch hat ein Team der Fahndungs-Gruppe den Gesuchten in einer billigen Absteige in der Gablenzgasse in Rudolfsheim/Fünfhaus ausgemacht. Schließlich wurde er mit Hilfe der WEGA festgenommen. "Am Vormittag hat er dann gestanden, die DNA-Spuren dürften übereinstimmen", so Polizei-Sprecher Michael Takacs. Die Beute des Raubmörders soll – abgesehen vom teuren Handy – nur wenige Euro ausgemacht haben.

      Gedenken

      Witwer von Julia R. Der trauernde Witwer erfuhr vom KURIER, dass die Polizei die Tat aufgeklärt hat.Witwer Heinz R. erfuhr vom KURIER von der Verhaftung. Seine erste Reaktion nach Sekunden des Schweigens: "Na ja, immerhin". Die in Russland lebenden Eltern seiner bei der Nationalbank beschäftigt gewesenen Frau werden zum Begräbnis der Tochter kommen können, die notwendigen Papiere sind da. Die Verabschiedungsfeier findet am 26. März um 15 Uhr auf dem Friedhof Hernals statt, die Urnenbeisetzung dann am 7. April um neun Uhr . Heinz R. zündet nach wie vor jeden Tag Gedenkkerzen am Tatort in der Dornbacher Straße 47 an.

      Artikel vom 19.03.2009 18:30 | KURIER | Peter Grolig
      http://kurier.at/nachrichten/wien/303978.php
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 19:27:03
      Beitrag Nr. 8.119 ()
      http://www.morgenpost.de/berlin/article1059079/Unbekannter_s…





      Gewalt
      Unbekannter schießt Busfahrer ins Gesicht
      Samstag, 21. März 2009 12:43
      Ausgerechnet zum BVG-Aktionstag gegen Gewalt ist erneut ein Busfahrer Opfer eines brutalen Angriffs geworden. Unbekannte wollten in Müggelheim die Tageseinnahmen rauben. Dabei wurde der Fahrer zusammengeschlagen und mit einer Schreckschusswaffe beschossen.
      Erneut ist in Berlin ein Busfahrer überfallen und verletzt worden. Ein Unbekannter schlug in der Nacht den 38-Jährigen an der Haltestelle Müggelheim-Dorf und verlangte die Tageseinnahmen, wie eine Polizeisprecherin sagte. Als der Fahrer der Linie X69 sich weigerte, schlug der Angreifer zu. Ein hinzugekommener Komplize schlug ebenfalls auf den Fahrer ein und schoss ihm dann mit einer Schreckschusspistole ins Gesicht.
      Zeugen alarmierten die Polizei. Die beiden Täter machten sich ohne Beute davon. Das Opfer musste mit Verletzungen im Gesicht ambulant in einer Klinik behandelt werden.
      Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG wollen heute mit einem „Aktionstag gegen Gewalt und Vandalismus“ auf das Problem in der Stadt aufmerksam machen.dpa/ddp/apä
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 20:09:17
      Beitrag Nr. 8.120 ()
      21.03.2009, 10:08:17 Uhr


      Eifersucht als Motiv ?

      Mann erwürgt Frau in Balingen

      Balingen, 21. März (him) - In der Nacht zu Samstag hat ein 42-jähriger Asylbewerber aus Indien eine 33-jährige Frau erwürgt und sich anschließend der Polizei in Balingen gestellt. Der Mann hatte sich gegen 1 Uhr bei der Polizei in Balingen gemeldet und erklärt, in seinem Auto befände sich die Getötete.

      Ein Notarzt hat nur noch den Tod der Frau feststellen können. Die Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige und die 33-jährige Italienerin, die beide in Albstadt lebten, seit einiger Zeit eine Beziehung hatten.

      In der Nacht zu Samstag war die Frau mit mehreren Bekannten in einer Balinger Diskothek. Gegen Mitternacht traf sie ihren Freund auf dem Parkplatz vor der Disko und die beiden sind dann auf einen anderen Parkplatz gefahren: Dort soll es dann zur Tat gekommen sein, berichtet die Polizei am Samstag.

      Polizeisprecher Peter Mehler schreibt, dass das Motiv vermutlich in der Liebesbeziehung der beiden zu suchen ist. Die genauen Tatumstände soll die Obduktion der Frau noch klären.

      Die Polizei in Balingen bittet Zeugen eines möglichen Streites der beiden sich zu melden. http://nrwz-online.de/v5/region/00025719/
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 20:11:25
      Beitrag Nr. 8.121 ()
      DDP-Meldung vom 21.03.2009, 11:18 Uhr

      28-jähriger Vietnamese durch Messerstich schwer verletzt


      Pritzwalk (ddp-lbg). Bei einer Messerstecherei zwischen mehreren Vietnamesen ist am Freitag in Pritzwalk ein 28-Jähriger schwer verletzt worden. Der verletzte Mann erschien mit einem Zeugen auf der Polizeiwache, wie ein Polizeisprecher am Samstag mitteilte. Die Beamten verständigten sofort den Notarzt, der 28-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge war es in der Nähe eines Supermarktes zu einem Streit gekommen, in dessen Folge der Vietnamese verletzt wurde.

      Tatverdächtige sind den Angaben zufolge noch nicht bekannt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

      (ddp)



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      Direkt-Link: http://www.derNewsticker.de/news.php?id=96677
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 20:12:08
      Beitrag Nr. 8.122 ()
      DDP-Meldung vom 21.03.2009, 19:53 Uhr

      Polizei fasst tatverdächtigen Ehemann der getöteten Schwangeren


      Groß Börnecke (ddp-lsa). Rund sechs Wochen nach dem Tod einer hochschwangeren Frau aus Groß Börnecke (Salzlandkreis) hat die Polizei deren tatverdächtigen Ehemann verhaftet. Der 29-Jährige ging den Zielfahndern Samstagabend in Berlin ins Netz, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Das Amtsgericht Magdeburg hatte bereits einen Tag nach der Tat Haftbefehl gegen ihn erlassen. Der gebürtige Türke war seit der Tatnacht verschwunden. Der Tatverdächtige soll in die JVA Magdeburg gebracht werden.

      Die 27-Jährige Frau war am 8. Februar tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Sie war im achten Monat schwanger. Ihr Körper wies zahlreiche Stichverletzungen auf, durch die auch das ungeborene Baby getötet wurde. Die Tatwaffe konnte sichergestellt werden.

      (ddp)



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      Direkt-Link: http://www.derNewsticker.de/news.php?id=96815
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 20:41:00
      Beitrag Nr. 8.123 ()
      Berliner Zeitung » Berlin
      Berlin
      21.03.2009, 12:33 Uhr
      14-Jähriger in Berlin-Marzahn brutal überfallen
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      * 4.7.07: POLIZEIREPORT
      * 23.4.07: POLIZEIREPORT

      Berlin - In Berlin-Marzahn ist ein 14-jähriger Junge von fünf Jugendlichen brutal überfallen worden. Bei dem Angriff mit Fäusten und einer Metallstange erlitt der Junge am Freitag Verletzungen am Kopf, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die Täter hatten ihr Opfer in der Oberweißbacher Straße zunächst nach der Uhrzeit gefragt. Einer der Jugendlichen versuchte vergeblich, ihm ein Handy zu entreißen. Daraufhin prügelten die Täter mit Fäusten und einer Metallstange auf den 14-Jährigen ein. Als er auf dem Boden lag, traten sie ihn, bevor sie schließlich flüchteten. Drei Jugendliche konnten später festgenommen werden.
      © dpahttp://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dp…
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 20:41:40
      Beitrag Nr. 8.124 ()
      Berliner Zeitung » Berlin
      Berlin
      21.03.2009, 12:33 Uhr
      Junge Touristen mit Messer und Schlagstock angegriffen
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      * 23.8.07: POLIZEIREPORT
      * 23.4.07: POLIZEIREPORT

      Berlin - Zwei junge Touristen sind in Berlin mit einem Messer und einem Schlagstock angegriffen und verletzt worden. Die beiden 20 und 22 Jahre alten Männer waren gestern Abend auf der Hubertusallee in Grunewald unterwegs, als drei Jugendliche sie bedrohten und Geld verlangten. Das teilte die Polizei heute mit. Der 22-Jährige gab seinen Brustbeutel heraus. Sein Begleiter weigerte sich und wurde von einem der Täter mit dem Stock auf den Kopf geschlagen, sein Freund erhielt einen Schlag auf den Oberschenkel. Die Täter flüchteten. Der Verletzte wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.
      © dpahttp://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dp…
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 21:16:09
      Beitrag Nr. 8.125 ()
      Kurden kommen heute zu Demonstration nach Hannover

      Hannover (ddp-nrd) Anlässlich des kurdischen Neujahrsfestes Newroz kommen heute (21 März) Tausende Kurden zu einer bundesweiten Demonstration nach Hannover Es werde mit rund 20 000 Teilnehmern gerechnet, sagte eine Polizeisprecherin.


      Hannover (ddp-nrd). Anlässlich des kurdischen Neujahrsfestes Newroz kommen heute (21. März) Tausende Kurden zu einer bundesweiten Demonstration nach Hannover. Es werde mit rund 20 000 Teilnehmern gerechnet, sagte eine Polizeisprecherin. Erwartet werde ein friedlicher Verlauf. Demonstrationszüge führen vom Klagesmarkt und von den Herrenhäuser Gärten aus zur Abschlussveranstaltung auf dem Schützenplatz.

      Zu der Veranstaltung hat die Föderation kurdischer Vereine Yek Kom aufgerufen. Die Aktion richtet sich nach Angaben der Veranstalter gegen Krieg und Rassismus.

      ddp/bei/muc

      Url zum Artikel: http://www.ad-hoc-news.de/kurden-kommen-heute-zu-demonstrati…
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 21:46:25
      Beitrag Nr. 8.126 ()
      Bild enthüllt Altkleider-Betrug auf dem Killesberg
      Miese Geschäftemacher sammeln mit Abzock-Containern bei Stuttgarts Millionären
      Von TINA GAEDT

      Seit Monaten steht an der Robert-Mayer-Straße (S-Nord) ein Altkleider-Container. Ein profitabler Standort, schließlich ist der Killesberg die feinste Nobel-Adresse in Stuttgart. Ein Aufkleber warnt Langfinger: „Achtung! Kameraüberwachung!“

      Die Nachbarn denken, dass sie mit ihren gebrauchten Kleidern hier Gutes tun. Was sie nicht wissen. Es gibt überhaupt keine Kamera. Und: Der Container ist nicht etwa von einem gemeinnützigen Verein aufgestellt, er gehört der Altkleider-Mafia!
      Mehr zum Thema
      So erkennt man echte Benefiz-Container


      Container werden von der Stadtverwaltung Stuttgart genehmigt und in einer Liste aufgeführt, wenn sie von gemeinnützigen Organisationen und Vereinen aufgestellt werden (zum Beispiel Malteser Hilfsdienst oder Arbeiter-Samariter- Bund).
      1 von 2

      In dem Viertel wohnen die Porsches und Piechs, die Gutbetuchten der Stadt. Die Chance, dass gut Marken-Kleidung in dem Behälter landet, ist also groß.

      Ordnungsbürgermeister Dr. Martin Schairer (56) bestätigt: „Dieser Container ist bei uns nicht registriert. Außerdem werden in Stuttgart die Behälter nicht kameraüberwacht.“

      Seit Jahren sammeln organisierte Banden bundesweit getragene Blusen, Hosen und Schuhe ein, machen sie zu Geld. Ein lukratives Geschäft auf Flohmärkten, Basaren oder in Second-Hand-Läden.

      So wie der arbeitslose Türke Hussein B. (38) aus der Nähe von Sigmaringen. Der „Altkleider-Pate“ ließ Asylbewerber über Monate Textilien einsammeln, verkaufte sie an eine Verwertungsfirma. Dafür kassierte er mehrere 10000 Euro im Jahr.

      Alexander Bauer (29), Sprecher vom „Malteser Hilfsdienst“: „Die Kleidung, die unsere Hilfsorganisation in knapp 15 Containern in Stuttgart sammelt, wird zum Großteil weltweit verteilt. In Osteuropa, Afrika und Asien. Es werden aber auch Textilien über Altkleiderkammern an Bedürftige in Stuttgart abgegeben.“http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/aktuell/2009/03/2…
      Avatar
      schrieb am 21.03.09 21:54:54
      Beitrag Nr. 8.127 ()
      Die Polizei hält sie für die KaDeWe- Räuber: Die Zwillinge Abbas (li.) und Hassan O. (27)

      *
      *

      Justiz schlägt zurück! So werden die KaDeWe-Zwillinge jetzt gejagt

      Wir sehen Abbas und Hassan O. (27), inzwischen besser bekannt als die KaDeWe-Zwillinge. Die Polizei ist sicher, dass mindestens einer von ihnen am spektakulären Raub auf das berühmte Berliner Kaufhaus beteiligt war. Trotzdem posieren sie cool für die Kamera. Für die Fahnder eine Provokation!
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      Ätsch!: KaDeWe-Zwillinge lachen Justiz aus
      Berlin
      KaDeWe-Zwillinge
      lachen Justiz aus
      KaDeWe-Zwillinge
      Kann moderne Analyse
      den Täter überführen?
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      KaDeWe-Zwillinge: Justiz schlägt zurück

      Die BILD-Zeichnung zeigt die maskierten KaDeWe- Räuber
      Mehr zum Thema
      Haben Zwillinge auch den gleichen Fingerabdruck?

      Was ist eigentlich DNA?
      Die Desoxyribonukleinsäure (kurz DNA, auch DNS genannt) steckt in jeder Zelle des Körpers, ist Träger der Erbinformationen. Die ca. 30 000 Gene des Menschen werden aus DNA gebildet und in den 46 Chromosomen gespeichert.
      1 von 3

      Die Zwillinge aus Rotenburg (Niedersachsen) mussten aus der Haft entlassen werden, weil ihre DNA-Spur vom Tatort keinem der Brüder eindeutig zugeordnet werden kann.

      Polizei und Justiz ermitteln mit Hochdruck. Sie wollen die Zwillinge mit allen Mitteln überführen. Staatsanwalt Michael Grunwald (40): „Die Ermittlungen richten sich weiterhin gegen die beiden Beschuldigten!“

      So sollen die Zwillinge überführt werden.

      • Mit V-Männern. Die Ermittler haben Informanten aus der kriminellen Szene kontaktiert und ein „Kopfgeld“ für Hinweise ausgesetzt.

      • Mit verdeckten Ermittlern. Nach einem Bericht der „Berliner Zeitung“ werden die Telefone der Familie abgehört, Fahnder beobachten die Zwillinge. Zudem prüfen Ermittler, ob Schmuck oder Uhren aus der Beute irgendwo auftauchen, z.B. bei Ebay.

      • Spezialisten des Bundeskriminalamtes (BKA) verglichen Statur, Körpergröße und Bewegungen der Einbrecher auf dem Überwachungsvideo mit den Daten der Zwillinge – sie stimmen überein!

      • BKA-Ermittler im Ausland sind benachrichtigt! Sie kontaktieren die örtliche Polizei, warten, dass Schmuck oder Uhren aus der Beute auftauchen.

      • Die Polizei fahndet nach dem Insider, der den Einbrechern half. Es könnte ein Monteur oder Installateur sein. Er wusste, wann die Einbrecher gehen oder kriechen müssen, um nicht von der Infrarot-Alarmanlage erfasst zu werden.

      • Der Versicherer des Juweliers, die „Mannheimer Versicherungen“, unterstützt die Ermittler. Dr. Sabine Jinschek (43): „Unsere Spezialisten haben sich den Tatort angeschaut und daraus Erkenntnisse gewonnen.“

      • Gen-Forschung. Spezialisten, sogenannte Epigentiker, arbeiten fieberhaft daran, klitzekleine Unterschiede in der eigentlich identischen DNA der Zwillinge zu finden.http://www.bild.de/BILD/news/2009/03/21/kadewe-zwillinge/jus…
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      schrieb am 22.03.09 20:03:03
      Beitrag Nr. 8.128 ()
      22.03.2009 | 08:04 Uhr
      POL-GE: Räuberische Erpressung

      Hans-Böckler-Allee, Gelsenkirchen-Feldmark (ots) - Samstag, 21. März 2009, 01.29 h

      Die beiden 17-jährigen Geschädigten und ihre drei Begleiter wurden von ausländischen Heranwachsenden unter fadenscheinigen Argumenten, angeblich einen kleinen Bruder beleidigt, angesprochen. Als weitere Heranwachsende dazukamen, wurde die Gruppe am Weitergehen gehindert. Dann wurden sie aufgefordert, ihre Handys herauszugeben. Diese Forderung wurde mit einem Fausthieb an die Schläfe eines Geschädigten unterstrichen. Bis auf den zweiten 17-jährigen flüchteten alle. Dieser wurde von der Tätergruppe so lange geschlagen, bis er 5 € aushändigte. Anschließend konnte er auch flüchten. Er zog sich blutende Verletzungen an der Lippe und Nase sowie ein Hämatom am linken Auge zu. Täterbeschreibung: Südländer, ca. 18-20 Jahre,

      Polizei Gelsenkirchen
      Leitstelle
      Masannek, EPHK
      Telefon: 0209-365-2160
      Fax: 0209-365-2169
      E-Mail: Leitstelle.Gelsenkirchen@polizei.nrw.de


      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/1373900/po…
      Avatar
      schrieb am 22.03.09 20:05:26
      Beitrag Nr. 8.129 ()
      22.03.2009 | 15:01 Uhr
      POL-SFA: Schneverdingen: Niedergestochen; A 7 Walsrode: Schwer verletzt eingeklemmt(Bilder im download); Schneverdingen: Festgenommen; pp.

      Soltau-Fallingbostel (ots) - 22.03. Niedergestochen... Schneverdingen: Am 22.03. gegen 5.00 Uhr, wurde ein in Schneverdingen wohnender 19 Jahre alter Litauer an der Bahnhofstraße von einem bisher unbekannten Täter niedergestochen und schwer verletzt. Nach einer Notoperation befindet sich der Mann zurzeit auf der Intensivstation. In der Nacht waren durch die Polizei zwei zunächst tatverdächtige 17-Jährige Männer aus Bad Fallingbostel vorläufig festgenommen worden. Die bisherigen Ermittlungen haben den ersten Verdacht gegen die beiden Heranwachsenden jedoch nicht bestätigt, so dass sie nach ihrer Vernehmung wieder aus dem Gewahrsam der Polizei entlassen wurden.

      20.03. Jugendliche mit Stahlrute verletzt... Bad Fallingbostel: Am 20.03., gegen 17.30 Uhr, trafen zwei 17 und 18 Jährige Briten an der Ecke Vogteistraße/Oerbker Berg auf eine Gruppe von circa 15 Personen. Mit den Mitgliedern dieser Gruppe hatte es nach Aussage der beiden Briten in den letzten Wochen bereits verbale Auseinandersetzungen gegeben. Drei oder vier der circa 18 bis 20 Jahre alten Männer seien dann mit Stahlruten auf sie zugekommen und einer von ihnen habe dem 17-Jährigen damit ins Gesicht geschlagen. Verfolgt von den Mitgliedern der Gruppe liefen die beiden Briten dann zu ihrer Wohnung am Oerbker Berg. Hier zerschlug einer der Verfolger mit einer Stahlrute eine circa 25 mal 90 cm große Scheibe der Eingangstür. Die Polizei bittet Zeugen dieser Auseinandersetzung sich mit den Beamten in Bad Fallingbostel, Telefon 05162/9720, in Verbindung zu setzen.
      http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59460/1374088/po…
      Avatar
      schrieb am 22.03.09 20:12:56
      Beitrag Nr. 8.130 ()
      Sonntag, 22.03.2009

      | Mopo als Startseite | Impressum | Kontakt | Hilfe

      23.03.2009
      JURIST GERHARD STRATE

      Star-Anwalt verklagt CDU-Innenminister
      »Schäuble zwingt Bundespolizisten Straftaten zu begehen«

      STEPHANIE LAMPRECHT

      Zwingt Innenminister Wolfgang Schäuble seine Untergebenen zu Straftaten? Diesen Vorwurf erhebt der Hamburger Star-Anwalt Gerhard Strate und hat Strafanzeige gegen den CDU-Minister erstattet.

      Hintergrund der spektakulären Anzeige: Schäuble weist Bundespolizisten an, bei türkischen Touristen das Visum zu kontrollieren. Gegen Türken, die ohne Visum an die Grenze kommen, sollen die Beamten ein Verfahren wegen unerlaubter Einreise einleiten.

      Wenn die Bundespolizisten dem Minister folgen, begehen sie damit jedoch die Straftat "Verfolgung Unschuldiger", so Strate. Denn: Der Europäische Gerichtshof hat am 19. Februar entschieden, dass Türken sich bis zu drei Monate lang ohne Visum in der EU aufhalten dürfen.

      Die Richter in Luxemburg stellten nach jahrelangem Rechtsstreit fest, dass eine EU-Bestimmung aus dem Jahr 1973 weiterhin Gültigkeit hat. Die Einführung der Visumspflicht für Türken im Jahr 1980 durch deutsche Behörden ist damit hinfällig.

      "Der Innenminister muss seine Untergebenen zu straffreiem Handeln anleiten", so Strate. Er erstattet die Anzeige zusammen mit seinem Stuttgarter Kollegen Rolf Gutmann. Beide Juristen geben die Fachzeitschrift "Informationsbrief Ausländerrecht" heraus.

      Rolf Gutmann hat die Grundsatzentscheidung für einen türkischen Lkw-Fahrer erstritten. Das Innenministerium argumentiert nun, dass die Visafreiheit nur für Kraftfahrer gelte. Strate: "Falsch. Der Gerichtshof hat alle Türken eingeschlossen, die eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, egal ob sie als Touristen U-Bahn fahren, als Geschäftsleute essen gehen oder sich als Patienten in einer Klinik behandeln lassen."

      Minister Wolfgang Schäuble

      (MOPO vom 23.03.2009 / SEITE 8)
      http://www.mopo.de/2009/20090323/hamburg/politik/star_anwalt…
      Avatar
      schrieb am 22.03.09 20:37:57
      Beitrag Nr. 8.131 ()
      Wedding
      Blutbad nach der Einweihungs- Party
      Gewalt-Bande sticht 18-Jährigen auf offener Straße nieder

      Wedding - Es sollte so eine richtige Super-Party werden, bei der alle ausgelassen abfeiern. Eine Einweihungs-Sause mit tollen Mädchen, lauter Musik und Bier. Aber es kam anders: Party-Gast Jerome C. (18) ging in der Nacht mit tiefen Messer-Wunden im Bauch auf der Seestraße zu Boden. Nur eine Not-OP im Virchow Klinikum rettete ihn.

      Schreie, Schluchzen, Tränen! Eine Gruppe Mädchen starrt fassungslos auf den blutenden Jerome, der mit letzter Kraft aufsteht und zum „Saray Grill“ rübertorkelt. Dort bricht er endgültig zusammen, bevor jemand den Notruf wählen kann. Als dann die Sanitäter mit Blaulicht heranrauschen, ist es Rettung in letzter Sekunde: Mit Stichen im Bauch muss Jerome operiert werden. Was war da nur los?

      „Er hatte die Party-Wohnung mit drei Freunden verlassen, um zwei Mädchen zur Bahn zu bringen“, sagt Mutter Ramona (43) mit Tränen in den Augen. Auf dem Weg wurden sie von einer Gruppe Südländer angepöbelt.

      Die Polizei spricht von vier Kerlen, die nach einem Streit fünf Bekannte hinzuholten. „Es waren zehn, dann zwanzig“, sagt Ramona C. beim ersten Besuch ihres Sohns auf der Intensivstation. Sie kamen mit Messern, mit Macheten. Und sie hatten es auf Jerome abgesehen! Vielleicht wegen seiner schwarzen Haut.

      Die Mutter ist verzweifelt. Sie will, dass die Täter gefasst werden. Hinweise bitte an Polizei-Tel. 4664 – 911 702.

      KAI, MOW
      http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/messerstec…


      Eingabe: 22.03.2009 - 12:35 Uhr
      Schläger festgenommen
      Reinickendorf

      # 0787

      Nachdem sie einen 19-Jährigen in Reinickendorf durch Schläge und Stiche verletzt hatten, wurden zwei 18-Jährige gestern Abend durch Beamte des Polizeiabschnitts 11 festgenommen. Die Täter hatten den 19-Jährigen gegen 18 Uhr 10 aus einer Gruppe von ca. 10 Personen heraus in der Scharnweberstraße angegriffen, ihm Stichverletzungen im Oberschenkel zugefügt und ihn mit einem Teleskopschlagstock geschlagen. Die Tätergruppe entfernte sich anschließend teils mit Fahrzeugen vom Tatort. Eine Zeugin erkannte einen der Täter später wieder und informierte die noch in der Nähe befindlichen Polizisten. Die Hintergründe der Tat sind unklar. Der 19-Jährige wurde in einem Krankenhaus ambulant versorgt. Die 18-Jährigen wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/123516/i…


      Staatsbürgerschaft
      Nach 40 Jahren Deutschland: Türkin soll ausgewiesen werden
      Mehr als ein Einzelschicksal: Eine 49-jährige Berlinerin hatte 2005 ihre doppelte Staatsangehörigkeit bei der Behörde selbst angezeigt. Weil sie im Urlaub elf Tage zu lange in Istanbul blieb, soll sie nun abgeschoben werden - nach 40 Jahren in Deutschland.

      Von Ferda Ataman
      23.3.2009 0:00 Uhr

      Die Berlinerin Nimet Yavuz hat einen Fehler gemacht. Nun soll die einstige Deutsche ausgewiesen werden – nach 40 Jahren in Berlin. Die 49-jährige Mutter ist sicher, dass ein Fehler aus dem Jahr 2005 ihr die drohende Ausweisung eingebrockt hat. Damals meldete sie der Behörde freiwillig, dass sie neben ihrem deutschen Pass auch einen türkischen besaß – seit der Reform der Staatsbürgerschaft in 2000 ist das verboten. Yavuz hatte gehofft, mit der Selbstanzeige glimpflich davon zu kommen. Doch die Mitarbeiterin im Bürgeramt entzog ihr prompt den deutschen Pass und erteilte ihr eine befristete Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre – das gängige Verfahren. Nach Auskunft der Behörden muss Yavuz ausreisen, weil sie sich im Jahr 2008 „länger als sechs Monate außerhalb des Bundesgebietes aufgehalten hat“. Deshalb sei ihre Aufenthaltserlaubnis erloschen.

      So wie Nimet Yavuz hatten Tausende Eingebürgerte nach dem Jahr 2000 ihre türkische Staatsbürgerschaft trotz des Verbots wieder beantragt. Manche aus Unwissenheit über die Konsequenzen, andere, weil sie sonst ihre Renten- und Erbansprüche in der Türkei verlieren würden. Statistische Angaben darüber, wie viele Berliner Deutschtürken so ihre deutsche Staatsangehörigkeit verwirkt haben, liegen der Senatsverwaltung nicht vor. Aber eine andere Zahl ist bekannt: Im gleichen Jahr wie Yavuz übten über 1300 Deutschtürken Selbstanzeige beim Amt.

      Auslöser dafür war eine offizielle Informationskampagne, die unrechtmäßige Neuwähler vor der Bundestagswahl 2005 verhindern sollte. Auch Yavuz hatte damals eine türkischsprachige Broschüre in die Hände bekommen, die bei einem Migrantenverband auslag. Im Vorwort schrieb der Integrationsbeauftragte Günter Piening: Wer sich freiwillig bis zum 31. August 2005 meldet, dem werden die Ausländerbehörden „helfen, rasch und unbürokratisch einen festen Aufenthaltstitel zu erhalten“. Für einige der Betroffenen traf das zu. Bis Ende vergangenen Jahres haben laut Senat auf diesem Weg knapp 450 erneut die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben können.

      Weil Nimet Yavuz nicht erwerbstätig war, erhielt sie vorerst nur eine befristete Aufenthaltsgenehmigung bis 2008. Kurz vor deren Ablauf beging sie einen aufenthaltsrechtlichen Fauxpas: Yavuz blieb elf Tage zu lange in Istanbul, bei ihrer dort studierenden Tochter. Yavuz sagt, sie habe ihren Flug auf Anraten türkischer Ärzte verschoben, die ihr einen bedenklich hohen Blutdruck bescheinigten. Doch die Erklärung will die Ausländerbehörde nicht gelten lassen. „Der Gesetzgeber hat keine Ausnahmen vorgesehen“, erklärt die Senatsverwaltung. Yavuz bereut heute, dass sie 2005 bei der Behörde ihren Doppelpass vorlegte. „Ich hätte keine Probleme“, sagt sie, „wenn ich meinen Mund gehalten hätte“. Vor einem halben Jahr erhielt Yavuz zum ersten Mal einen Brief, in dem stand, dass sie „zum Verlassen der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet“ sei.

      Dabei lebt Yavuz seit ihrem elften Lebensjahr in Berlin. Sie kam als Kind ehemaliger Gastarbeiter in die Stadt, ging in Marienfelde zur Schule, arbeitete unter anderem als Betriebsrat bei der IG-Metall. Auch Yavuz’ Geschwister sind in Deutschland geblieben. 1998 wurde sie Deutsche. Dafür musste sie ihre türkische Staatsbürgerschaft aufgeben, beantragte sie nach ihrer Einbürgerung aber beim türkischen Konsulat wieder. Wegen der langen Bearbeitungszeit erhielt sie den Pass erst im Jahr 2002 – als es schon verboten war.

      Man könnte ihren Fall als unglückliches Einzelschicksal abtun. Doch er steht für mehr. Für viele Türken belegt die Akte Yavuz, dass das Verbot der doppelten Staatsbürgerschaft eine Schikane gegen hier lebende Türken ist. Die Angelegenheit wurde in den türkischen Medien in Deutschland diskutiert, namhafte Persönlichkeiten protestierten gegen die Abschiebung. Und viele befürchten, dass das Thema im Superwahljahr 2009 erneut ausgeschlachtet wird. Zum Nachteil der Doppelstaatler.

      Dass Yavuz abgeschoben werden könnte, weil sie „ein paar Tage zu spät zurück in Deutschland einreiste“, kann die Berlinerin nicht begreifen. „Das ist wie ein Alptraum“, sagt sie, „ich bin doch kein Asylant.“ Ihr Fall liegt inzwischen der Berliner Härtefallkommission vor. Sie muss in den kommenden Wochen entscheiden, ob die Türkin für immer gehen muss oder nicht. „Das ist doch unmenschlich“, sagt sie. Sie habe sich immer eher als Deutsche gefühlt. Das könne sie in Zukunft nicht mehr sagen.



      (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 23.03.2009) http://www.tagesspiegel.de/berlin/Staatsbuergerschaft-Abschi…


      Hoppy oder Wahlkampf?
      Müntefering bei Türkiyemspor
      Er ist SPD-Vorsitzender, aber ebenso leidenschaftlicher Fußballfan. Und so saß Franz Müntefering am Freitagabend beim Jubiläumsball des Kreuzberger Klubs Türkiyemspor, der sein 30-Jähriges im „Gloria-Event“ in der Markgrafenstraße feierte.

      Von André Görke
      22.3.2009 0:00 Uhr
      Von André Görke

      Mit am Tisch saßen auch Cem Özdemir, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, und dessen Frau Pia Castro, die beide in Kreuzberg wohnen, sowie der türkische Generalkonsul Mustafa Pulat. Sehr alt ist der Klub nicht, aber es gibt viele Geschichten zu erzählen. Einst unter dem Namen Gençler Birligi gegründet, etablierte er sich schnell zu einer festen Größe in der Stadt. In den achtziger Jahren kamen schon mal 10 000 Zuschauer, wenn „Türkiyem“ in der höchsten Berliner Spielklasse antrat. Und Fußballfreunde genossen oft den Charme im Katzbachstadion, wo es nicht nur öde Bratwurst und lauwarmes Bier gab, wie sonst üblich, sondern gute Köfte und leckeren Tee. Den gibt es noch immer, wenn auch vor weniger Zuschauern: Das Team um den aktuellen Trainer Uwe Erkenbrecher, der in den siebziger Jahren Profi war bei Werder Bremen, tritt in der vierten Liga an.

      (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 22.03.2009) http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Tuerkiyemspor-F…
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      schrieb am 22.03.09 20:48:31
      Beitrag Nr. 8.132 ()
      Sonntag, 22. März 2009, 15:43 Uhr
      Deutschtürken freundlicher behandeln

      Der Vorsitzende des Deutsch-Türkischen Forums in der CDU Nordrhein-Westfalen, Bülent Arslan, hat von seiner Partei einen freundlicheren Umgang mit Deutschtürken gefordert. „Wir bekommen wachsende Probleme in Großstädten und in den alten Bundesländern, die 40-Prozent-Marke zu überschreiten, wenn in unserer Partei kein grundlegendes Umdenken einsetzt“, sagte er „Focus“. Man könne den Wunsch nach mehr Integration der Zuwanderer „wesentlich sympathischer rüber bringen“, als seine Partei das in der Vergangenheit meist getan habe. Arslan reagierte auf eine Umfrage des Instituts „Data 4 U“, laut der die Union bei einer Bundestagswahl nur zehn Prozent der Stimmender Deutsch-Türken bekäme. http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertex…
      Avatar
      schrieb am 22.03.09 20:52:43
      Beitrag Nr. 8.133 ()
      Mehr Gewalt gegen Polizisten
      Alkoholeinfluss und fehlender Respekt. Berlin vorn

      mwe./phil. Berlin. Polizisten in Deutschland werden immer öfter Opfer von Gewalt. Das beklagen Innenbehörden und Polizeiführer von Bund und Ländern. Als Gründe gelten mangelnder Respekt von jugendlichen Migranten sowie der Einfluss von Alkohol.

      Die Zahl der Übergriffe gegen Polizisten sei im vergangenen Jahrzehnt stetig gestiegen, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) dieser Zeitung. "Dies scheint bundesweit ein Trend zu sein." Zahlen legen das nahe: So nahm die Zahl der Straftaten gegen Polizisten, Justizbeamte oder Feuerwehrleute nach Angaben des Berliner Polizeipräsidiums bundesweit in den vergangenen zehn Jahren um fast 22 Prozent zu.

      "Der Respekt vor Polizeibeamten ist allgemein gesunken, insbesondere bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund", sagte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Matthias Seeger. Beim Einsatz von Polizisten eskalierten Situationen aus nichtigem Anlass heute eher als noch vor wenigen Jahren. "So kann beispielsweise die Aufforderung, die Zigarette zu löschen, zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führen", sagte Seeger. Neben fehlendem Respekt senkten Alkohol und Drogen die Hemmschwelle, Polizisten anzugreifen. Auch Schünemann wies auf die Rolle des Alkohols hin: "Bei gut siebzig Prozent der Übergriffe waren die Täter alkoholisiert."

      Berlin liegt bei Gewalttaten gegen Polizisten seit Jahren an der Spitze. Im vergangenen Jahr gab es dort 3371 Übergriffe gegen Vertreter der Staatsgewalt. "Berlin ist auf diesem Gebiet leider Vorreiter gewesen. Die Zahlen steigen nun auch in den anderen Bundesländern", sagte Berlins Polizeivizepräsident Gerd Neubeck. Alles, was Uniform trage, sei "Objekt des Hasses", heißt es bei der Gewerkschaft der Polizei in Berlin. "Probleme mit nichtdeutschen und deutschen Intensivtätern mit Migrationshintergrund" würden immer bedrohlicher.

      Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hingegen sagte, man müsse die Zahlen zurückhaltend interpretieren. "Darunter fallen Vorgänge, wie bei Demonstrationen am 1. Mai, wenn jemand versucht, sich der Festnahme als Randalierer zu entziehen", sagte Körting. Das sei etwas anderes als der gezielte Angriff auf einen Polizeibeamten. Es stimme, dass ein Teil der jugendlichen Migranten sich nicht integriere. Doch begehe nur eine Minderheit von ihnen Straftaten. "Es wäre falsch zu sagen, da wächst eine Generation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund heran, die überwiegend kriminell wird."

      Eine am Dienstag vorgestellte Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen kommt zu dem Ergebnis, dass "Jugendliche mit Migrationshintergrund häufiger Gewalttaten begehen als deutsche Jugendliche". Ein wichtiger Grund dafür sei, dass junge Migranten viel öfter als deutsche Jugendliche Opfer innerfamiliärer Gewalt seien. Zudem liege eine Ursache in "Gewalt legitimierenden Männlichkeitsnormen". Siehe Seiten 2 und 3


      Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22.03.2009, Nr. 12 / Seite 1
      Avatar
      schrieb am 22.03.09 22:18:04
      Beitrag Nr. 8.134 ()
      Beschimpft und bespuckt: Polizei steckt mehr ein

      Von Robert Esser | 16.03.2009, 19:22

      Aachen. Schimpfen, spucken, schlagen: Der Ton auf Aachens Straßen wird zunehmend rauer. Gerade Polizisten sehen sich immer häufiger gezielten Angriffen ausgesetzt. Fast verdoppelt haben sich in Nordrhein-Westfalen laut Deutscher Polizeigewerkschaft die Fälle von «Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte» - von 3200 im Jahr 1998 auf mehr als 6000 im vergangenen Jahr.

      In Stadt und Kreis Aachen registriert die Polizei allein in den vergangenen zwölf Monaten einen Anstieg um gut 17 Prozent. 171 Mal wurde 2007 im Rahmen von polizeilichen Einsätzen Widerstand geleistet. «2008 waren es 201 Fälle», erklärt Polizeisprecher Paul Kemen auf Anfrage unserer Zeitung. «Aus der Steigerung lässt sich ableiten, dass der Respekt vor der Polizei gesunken ist - vor allem bei den 20- bis 35-Jährigen.»

      Dabei waren die meisten körperlichen Folgen zwar leichterer Natur. «Einige Polizeibeamte wurden jedoch auch schwerer verletzt und waren dadurch mehrere Tage nicht dienstfähig», sagt Kemen. Enorm verschärft habe sich die Wortwahl bei Beleidigungen gegenüber Ordnungshütern. «Früher waren die härtesten Ausdrücke, die Polizisten zu hören bekamen, Arschloch, Penner, Drecksack. Das prallte in vielen Situationen ab», schildert der Polizeisprecher. Heutzutage würden seinen Kollegen «Ausdrücke entgegengeschleudert, die weh tun». Gängig sei etwa: «Bastard: Ich f... Deine Frau,... Deine Kinder. Deine Alte ist eine...»

      Derlei verbale Angriffe kämen oftmals von Menschen, «die für dieses Land noch nichts, aber auch gar nichts getan haben», äußert Kemen sein Unverständnis. «Und dass genau diese Menschen hier so leben können, haben sie denen zu verdanken, die sie auf schäbigste Art und Weise beschimpfen.»

      Zu holen sei bei den meisten Delinquenten, denen die Polizei im juristischen Nachgang Beleidigung oder Nötigung vorwirft, ohnehin nichts. «Dabei ist eine Rotlichtfahrt mit dem Auto sowieso schon deutlich teurer als die Strafe nach einer Beleidigung», erklärt der Polizeisprecher.

      Am schlimmsten sei aber ein weiterer Trend. Ernst zu nehmende Bedrohungen träfen nun auch privat Polizisten und deren Familien: «Ich weiß, wo Du wohnst. Wenn ich Dich kriege, dann kriegst Du, was Du brauchst», heißt es in einem Einsatzbericht, in dem erst vor wenigen Tagen ein Schläger zitiert wurde.

      Griffige Rezepte gegen die ausufernde Respektlosigkeit gibt es nicht. «Die Wurzeln liegen meiner Meinung nach in der gesellschaftlichen Entwicklung», sagt er. Dass die Polizei ab 2010 auch in Stadt und Kreis Aachen die grüne Uniform ablege und in blauen Stoff schlüpfe, werde an der Situation wohl wenig ändern. «Ich glaube nicht, dass die neue Uniform eine höhere Akzeptanz bei polizeilichen Problemgruppen bewirkt», prognostiziert Kemen.

      So steigt die Zahl der Übergriffe gegen Polizeibeamte wohl weiter mit der Gewaltspirale auf offener Straße - in NRW wie in Aachen. http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_druckvers…
      Avatar
      schrieb am 22.03.09 22:33:36
      Beitrag Nr. 8.135 ()
      Raubzug mit Messer durch Biebrich - Täter schlug gleich drei Mal zu

      22.03.2009 - WIESBADEN

      Ein Unbekannter verübte in der Nacht auf Sonntag mehrere schwere Raubüberfälle und setzte dabei auch ein Messer ein. In der Zeit von 2 bis etwa 4.30 Uhr war der Täter in Wiesbaden-Biebrich unterwegs.

      In der Riehlstraße forderte er von einem 58-Jährigen aus Wiesbaden die Geldbörse. Wie die Polizei mitteilt, ging er sein Opfer von hinten an und setzte ihm ein Messer an den Hals. Offenbar ging es dem Täter nicht schnell genug, er brachte den Mann zu Boden und zog ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Dem auf der Erde Liegenden stach er in den Rücken und flüchtete dann. Der Schwerverletzte konnte sich noch in seine Wohnung schleppen und die Polizei informieren. Er kam in eine Klinik und schwebte wegen des hohen Blutverlusts in Lebensgefahr, mittlerweile habe sich sein Zustand aber stabilisiert. In diesem Fall geht die Polizei von einem versuchten Tötungsdelikt aus.
      Um 3.45 Uhr wurde der Täter erneut aktiv: Er stellte sich einem Pärchen in den Weg, das in der Straße Am Schlosspark spazierenging, und verletzte den Mann mit einem Messer am Hals. Ohne Beute ergriff er die Flucht.

      Noch einmal schlug der Unbekannte um 4.30 Uhr in der Brunnengasse zu: Dort war ein 61-jähriger Wiesbadener auf dem Heimweg, als er einen Schlag auf den Hinterkopf bekam und zu Boden stürzte. Auch ihm hielt der Täter ein Messer an den Hals, raubte die Geldbörse und flüchtete dann. Der Wiesbadener trug Schnittwunden an der Wange davon.

      Möglicherweise kommt der Unbekannte auch für ein weiteres Delikt in Biebrich in Frage: In der Mainstraße wurde einer Zeitungsausträgerin ihr Nylonbeutel mit persönlichen Utensilien gestohlen.

      Vom Täter gibt es nur eine vage Beschreibung, danach ist der Mann etwa 1,80 Meter groß und trug ein schwarzes Kapuzen-Shirt. Nähere Angaben konnte die Polizei am Sonntag noch nicht machen, sie stand erst am Anfang ihrer Ermittlungen. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
      http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/polizei/…
      Avatar
      schrieb am 22.03.09 22:40:32
      Beitrag Nr. 8.136 ()
      35-jähriger Gütersloher durch Schüsse schwer verletzt


      Rheda-Wiedenbrück (ddp-nrw) Ein 35-jähriger Mann ist am Samstagabend in Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh) von einem Unbekannten durch Schüsse schwer verletzt worden.


      Rheda-Wiedenbrück (ddp-nrw). Ein 35-jähriger Mann ist am Samstagabend in Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh) von einem Unbekannten durch Schüsse schwer verletzt worden. Der Mann albanischer Herkunft mit Wohnsitz in Gütersloh konnte mit seinem Handy noch die Rettungskräfte alarmieren, wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte. Er wurde in einem Krankenhaus notoperiert, es bestehe keine Lebensgefahr.

      Der 35-Jährige hatte sich in einem Pkw auf einem Parkplatz aufgehalten, als ein Unbekannter die Beifahrerseite öffnete und den Gütersloher auf Albanisch ansprach. Unvermittelt habe er dann mehrmals auf den Gütersloher geschossen, ehe er flüchtete. Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein. Über die Hintergründe der Tat war zunächst nichts bekannt.

      ddp/mar

      Url zum Artikel: http://www.ad-hoc-news.de/35-jaehriger-guetersloher-durch-sc…
      Avatar
      schrieb am 22.03.09 22:45:27
      Beitrag Nr. 8.137 ()
      Täter flüchtig
      Zwei M�nner durch Messerattacke schwer verletzt

      Zwei M�nner durch Messerattacke schwer verletzt
      Zwei M�nner durch Messerattacke schwer verletzt ©ddp

      (PR-inside.com 22.03.2009 11:05:04) - Zwei junge Männer sind am frühen Sonntagmorgen vor einem
      Tanzlokal in Eislingen (Kreis Göppingen) durch eine Messerattacke
      schwer verletzt worden. Die beiden mutmaßlichen Täter sind flüchtig,
      wie die Staatsanwaltschaft Ulm und die Polizeidirektion Göppingen
      mitteilten.

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      Eislingen (ddp-bwb). Zwei junge Männer sind am frühen Sonntagmorgen vor einem Tanzlokal in Eislingen (Kreis Göppingen) durch eine Messerattacke schwer verletzt worden. Die beiden mutmaßlichen Täter sind