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Quirin Bank - 500 Beiträge pro Seite



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12.10.2006

quirin bank an der Börse notiert

Berlin (ots) -

- Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern erfolgt
- Konsequente Umsetzung der Drei-Säulen-Strategie
- Neue Kategorie von Privatbank für gezielten Vermögensaufbau

Die quirin bank AG mit Sitz in Berlin ist ab sofort im Entry
Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) notiert. Die
Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern erfolgte über eine
Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5 Mio. Stückaktien und umfasst nach
Kapitalerhöhung 17% aller Aktien. Hauptanteilseigener bleibt die
Berliner Effektengesellschaft mit rund 43%, gefolgt von der Sachsen
LB mit 26 % sowie Vorstand und Management mit rund 14 % der Anteile.
Alle Altgesellschafter haben sich zu einer Haltefrist von 18 Monaten
für ihre Anteile verpflichtet. Die Bank verfügt nunmehr über ein
Kapital von 22,7 Mio. EUR. "Wir sind damit sehr gut aufgestellt, um
unsere Drei-Säulen-Strategie, die das Private Banking, den Bereich
Corporate Finance und das Business Process Outsourcing
(Mandantengeschäft) umfasst, erfolgreich umzusetzen", erklärt
Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt in Berlin. Als erstes
Finanzinstitut in Deutschland setzt die quirin bank dem bisher
üblichen Bankenmodell ein völlig neues Konzept entgegen: Offenlegung
aller Kosten, statt undurchsichtiger Gebührenmodelle; Rückerstattung
aller Gelder an den Kunden, statt verdeckter Provisionen; unabhängige
Angebote, statt teurer Hausprodukte. Schon ab 50.000 EUR werden
Anleger von der Bank individuell beraten. Mit einer monatlichen
Flatrate von 75 EUR sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber hinaus
zahlt der Kunde die Bank ausschließlich im Erfolgsfall. "Mit unserem
Betreuungskonzept erwirtschaften wir für unsere Kunden deutlich
höhere Renditen, als dies normalerweise üblich ist, bei einer
Kostenersparnis von rund 50 Prozent. Dieses Geld kann gezielt für den
Vermögensaufbau genutzt werden", so Karl Matthäus Schmidt.

Über die quirin bank:

Die quirin bank AG betreibt Bank- und Finanzgeschäfte in drei
Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft für Privatkunden (Private Banking),
Beratung bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis für
mittelständische Unternehmen (Corporate Finance) sowie
Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Im Segment Private
Banking bietet die quirin bank Anlegern mit kleineren und mittleren
Vermögen ein neues Betreuungskonzept, das Finanzbegleitung,
Vermögensverwaltung und Aktienberatung umfasst. Als erstes
Finanzinstitut in Deutschland geht die Bank eine Erfolgspartnerschaft
mit ihren Kunden ein, die auf völliger Kostentransparenz und
Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht. Mit
einer monatlichen Flatrate sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber
hinaus zahlt der Kunde die Bank lediglich im Erfolgsfall.

Originaltext: quirin bank AG
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63861
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_63861.rss2
ISIN: DE0005202303

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

quirin bank AG
Kathrin Kleinjung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurfürstendamm 119
D-10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
Telefax: +49 (0)30 89021-399
kathrin.kleinjung@quirinbank.de
Karl Matthäus Schmidt:

"Unsere Berater stehen auf der Seite der Anleger"
Keine eigenen Produkte, Rückvergütung der Provisionen von Drittanbietern, hohe Kosten-Transparenz: Mit einem innovativen Konzept für Finanzberatung strebt die neue Berliner quirin bank AG nach einer wegweisenden Win-Win-Situation mit den Anlegern.

Berlin, 23. Mai - Die neue quirin bank AG präsentierte heute in Berlin auf ihrer ersten Pressekonferenz von 10:30 bis 11:30 Uhr den anwesenden Journalisten ihr eigenständiges Konzept der Finanzberatung. Um die Teilnehmer auf das Thema einzustimmen, verwies Karl Matthäus Schmidt, Sprecher des Vorstandes der quirin bank, zu Beginn der Veranstaltung auf die Unzufriedenheit vieler Millionen Anleger mit den Beratungsleistungen etlicher Banken und anderer Finanzdienstleister. "Für Unmut sorgt nicht nur eine strikt am Verkauf von Hausprodukten orientierte Beratung oder die rein provisionsgesteuerte Empfehlung von Produkten", kritisierte Schmidt. "In den meisten Fällen ist der Abschluss einer Geldanlage mit hohen Ausgabeaufschlägen, Transaktionsgebühren und Provisionen verbunden, die dem Kunden nicht klar vor Augen geführt werden."
Zudem sei das Gros der Finanzberater darauf geeicht, Kunden regelmäßig zu Transaktionen zu animieren, um über die damit verbundenen Gebühren wieder Einnahmen zu generieren. "Die Interessen der Anleger bleiben dabei weitgehend auf der Strecke, zumal die Kosten unabhängig vom Erfolg eines Investments anfallen", so Schmidt weiter. Die quirin bank will einen anderen Weg gehen: "Wie in anderen Branchen längst üblich, werden unsere Finanzberater nur noch von einer Seite bezahlt - vom Kunden", nannte Schmidt das Fundament des neuen Geschäftsmodells. "Da sie nicht den Zwängen der Provisions-Systeme ausgesetzt sind, sind sie unabhängig von den Interessen der Produktanbieter, sondern stehen mit ihrem fachlichem Know-how ganz auf der Seite der Anleger."
Das Prinzip: quirin-Kunden zahlen für die kontinuierliche Finanzbegleitung eine Monatspauschale von 75 Euro. Im Leistungspaket enthalten sind eine detaillierte Ist-Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse, ein persönlicher Finanzplan, die ständige Beratung in sämtlichen Finanzangelegenheiten sowie die Kosten für sämtliche Transaktionen. Für ihre Einlagen erhalten die Kunden eine Best-Zins-Garantie in Höhe des jeweils aktuellen Interbankensatzes, der momentan 2,62 Prozent beträgt. "Weil wir sämtliche Provisionen der Drittanbieter an die Kunden rückvergüten, erhalten sie darüber hinaus die Produkte bei uns in der Regel zu den günstigsten Tarifen", betonte Schmidt.
Auch in den Bereichen Vermögens-Management und Aktien-Beratung zielt quirin auf den größtmöglichen Kundennutzen: "Weil wir auf eigene Produkte verzichten und nicht von Bestandsprovisionen leben, können wir dem individuellen Profil eines Kunden entsprechend die für ihn besten Produkte auswählen", erklärte Christian M. Kreuser, Generalbevollmächtigter Privatkunden der quirin bank. "Geld verlangt die quirin bank übrigens nur dann, wenn die Anlage sich positiv entwickelt. In diesem Fall zahlt uns der Anleger 20 Prozent der Performance."
Dadurch verfolgen Anleger und Berater das gleiche Ziel: Vermögenszuwachs. Oder anders herum: Erzielt eine Anlage keinen Vermögenszuwachs, entstehen dem Anleger keine Kosten.

Wer selbst aktiv werden will und die Investitionen in Einzel-Titel an der Börse bevorzugt, kann ebenfalls den Service der quirin bank nutzen. Die Aktien-Beratung des Instituts zeichnet sich durch hochwertige Hintergrundinformationen, Analysen und Anlageempfehlungen aus, erarbeitet von einem 15-köpfigen Analystenteam der Anlageberatung Bernecker & Cie. "Und während bei anderen Anbietern oft keine Kommunikationswege zwischen Analysten und Kunden-Beratern etabliert worden sind, sind bei uns Research und Beratung eng miteinander verknüpft, denn unsere Berater sind Mitglieder im Anlage-Ausschuss von Bernecker und nehmen an den Analysten-Konferenzen teil", nannte Christian M. Kreuser ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Bank.

"Dabei haben unsere Berater die Möglichkeit, dort Fragen und Anlage-Ideen ihrer Kunden vorzutragen und von den Experten diskutieren zu lassen, wodurch wir die Integration unserer Kunden in den Research-Prozess und dadurch eine echte Demokratisierung des Private Banking etablieren", so Kreuser. "Analysen fließen zu 100 Prozent in die Beratung der Anleger ein. Zugleich entlastet der quirin bank Berater den Anleger von der zeitintensiven täglichen Überwachtung der Märkte und interpretiert für ihn deren Einfluss auf das Depot. Das Besondere: Der Berater kontaktiert den Aktionär bei Entscheidungsbedarf. Das ist ein Full-Service, den andere Banken nicht bieten.
Die Kosten für die Aktienberatung belaufen sich auf jährlich 1,2 Prozent des aktuellen Depotwertes. Dabei sind auch hier sämtliche Bankgebühren und Transaktionskosten in der Flatrate enthalten.

Fazit von Karl Matthäus Schmidt: "Durch den quirin Faktor erzielen unsere Kunden mit Hilfe des Rückvergütungsmodells und der Best Product-Beratung pro Jahr ein Plus von durchschnittlich zwei Prozent bei einer unterstellten Grundrendite der Anlage von beispielsweise fünf Prozent, was über einen Zeitraum von 30 Jahren den Vermögenszuwach verdoppelt und im Ergebnis der Beratungs- und Betreuungs-Qualität des Managements großer Vermögen entspricht", so Karl Matthäus Schmidt. "Bei der quirin bank steht der Berater tatsächlich auf der Seite des Kunden und ist nicht an schnellen Provisionen interessiert, sondern an eine langfristige Erfolgspartnerschaft mit dem Kunden."

Zur quirin bank AG
Drei Geschäftsfelder bilden das integrierte Geschäftsmodell der Berliner quirin bank AG:
Als Privatkundenbank modernen Zuschnitts bieten sie ihren Kunden eine neue Form des Private Banking, bestehend aus den Modulen Finanzbegleitung, Vermögensverwaltung und Aktien-Beratung.
Als Unternehmerbank zeichnet sich die quirin bank durch ein professionelles Corporate Finance für mittelständische Unternehmen (Small- und Mid-Caps) aus.
Als Spezialist für Outsourcing bietet das Unternehmen Finanzdienstleistern professionelle Lösungen für die Abwicklungen komplexer Aufgaben an.
Die Wurzeln der quirin bank AG, die offiziell seit dem 19. Mai 2006 unter diesem Namen firmiert, reichen zurück bis ins Jahr 1998. Gegründet als Berliner Effektenbank wurde das Unternehmen im Jahr 2000 zu 15 Prozent an das Mutterunternehmen Berliner Effektengesellschaft und zu 85 Prozent an Consors verkauft und in Consors Capital Bank umbenannt. Die Consors Capital Bank wiederum wurde 2003 von der BNP Paribas übernommen.
Im Jahr 2003 kaufte die Berliner Effektengesellschaft mit Beteiligung der Vorstände Klaus-Gerd Kleversaat und Johannes Eismann die Bank zurück, die Mitte 2005 die Setis Bank als Sacheinlage einbrachte und seither als CCB Bank AG im Markt agiert. Am 19. Mai 2006 wechselte das Unternehmen offiziell seinen Namen und startet als quirin bank AG bundesweit eine neue Form des Private Banking.
Derzeit beschäftigt das Institut an den Standorten Berlin und Leipzig insgesamt 90 Mitarbeiter, die im Großraum Berlin 700 Kunden mit einem Depot-Volumen von 390 Millionen Euro betreuen. Dabei erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2005 eine Bilanz-Summe von 107 Millionen Euro. Im Lauf der nächsten 24 Monate werden weitere Niederlassungen in München, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt/Main, Hamburg und Köln eröffnet.Das derzeitige Eigenkapital der quirin bank AG von 18.75 Millionen Euro verteilt sich auf drei Gesellschafter: Die Berliner Effektengesellschaft AG hält 51 Prozent der Anteile, während die Landesbank Sachsen Girozentrale mit 31 Prozent und der Vorstand der quirin bank mit 18 Prozent am Unternehmen beteiligt sind.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
quirin bank AG
Kathrin Kleinjung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurfürstendamm 119
D-10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
Telefax: +49 (0)30 89021-399
kathrin.kleinjung@quirinbank.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.651.114 von GEZ-Preller am 16.10.06 09:25:173,5 Mio Aktien zu 2,- und Handelsstart war bei 3,40
HANDELSBLATT, Freitag, 13. Oktober 2006, 11:55 Uhr
68 Mill. Euro Unternehmenswert

Quirin Bank feiert Börsendebüt

Die in Berlin ansässige Quirin Bank AG, eine Tochter der Berliner Effektengesellschaft, ist an die Börse gegangen. Das Unternehmen, das vom Gründer des Online-Brokers Consors, Karl Matthäus Schmidt geleitetet wird, notiert seit dem gestrigen Donnerstag im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.

fmd BERLIN. Im Gegensatz zum Prime oder General Standard müssen Unternehmen, die im Entry Standard gelistet sind, nur geringe Transparenzforderungen erfüllen. Im Handelsverlauf notierte die Aktie bei knapp drei Euro, was einem Unternehmenswert von 68 Mill. Euro entspricht.

Im Zuge des Börsengangs wurde eine Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5 Mill. Stückaktien durchgeführt, die bei institutionellen Investoren platziert wurde, hieß es in Konsortialkreisen. Der Freefloat beläuft sich damit auf 17 Prozent der Aktien. Größter Anteilseigner bleibt die Berliner Effektengesellschaft mit einem Anteil von 43 Prozent. Die Landesbank Sachsen ist mit 26 Prozent beteiligt. Ihr Engagement resultiert aus der Einbringung der Setisbank in das Institut im Jahr 2005.

Vorstand und Management der Quirin Bank halten gemeinsam 14 Prozent des Kapitals. Alle Altgesellschafter haben sich verpflichtet, ihre Anteile mindestens 18 Monate zu halten, teilte die Bank mit.

Derzeit betreut die Bank im Raum Berlin 700 Kunden mit einem Depotvolumen von 390 Mill. Euro. Innerhalb von fünf Jahren strebt die Bank in den Metropolen Deutschlands die Zahl von 10 000 Kunden an, Ende 2006 will man in acht Städten präsent sein. Quirin-Kunden können gegen eine monatliche Gebühr von 75 Euro auf die Dienstleistungen der Bank zurückgreifen, ohne weitere Gebühren zahlen zu müssen. Weitere Aufwendungen fallen nur im Erfolgsfall an.
26.10.2006, 14:54 Uhr

C-Quadrat plant Wechsel in den Prime Standard
Die C-QUADRAT Investment AG, ein börsennotiertes Portfoliounternehmen der Beteiligungsgesellschaft Heliad Equity Partners, strebt die Notierungsaufnahme ihrer Aktien im Amtlichen Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse an. Der Wechsel aus dem Open Market (Entry Standard) ist noch für dieses Jahr vorgesehen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Mit dem Emissionserlös will C-QUADRAT sein Wachstum und den Ausbau der Position in wichtigen Märkten weiter beschleunigen und neue Märkte erschließen. Ein besonderer Schwerpunkt liege dabei neben verschiedenen osteuropäischen Ländern auf der noch stärkeren Durchdringung des deutschen Marktes. Zudem will C-QUADRAT durch gezielte Zukäufe das Spektrum der angebotenen Investmentprodukte und Assetklassen ausbauen.

Inklusive assoziierter Unternehmen verfügt C-QUADRAT per 30.6.2006 über ein erlösbringendes Volumen von 3,2 Milliarden Euro. Der Umsatz belief sich im Geschäftsjahr 2005 auf nahezu 31 Millionen Euro, der Jahresüberschuss stieg auf 3,0 Millionen Euro. Nach eigenen Angaben ist C-QUADRAT die größte banken- und versicherungsunabhängige Investmentfondsgesellschaft Österreichs.



An die Börse gebracht von der Quirinbank! ;)
Tradegate ist heute +9,7% in Frankfurt.
Quirin macht doch das Clearing für die.
Eigentlich müssten die noch deutlich nachholen!

Denke mindestens 4 EUR wäre gerechtfertigt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.890.177 von Cash_Money am 27.10.06 15:27:18quirin cleart ?
wusste ich noch gar nicht. wieder was dazugelernt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.890.177 von Cash_Money am 27.10.06 15:27:18quirin cleart ?
wusste ich noch gar nicht. wieder was dazugelernt.
Für die Sachsen LB wickeln sie den Eigenhandel ab.
Für Julius Bär Kontenführung, Orderrouting und Settlement.
Und für Tradegate die Maklerabwicklung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.890.749 von Cash_Money am 27.10.06 15:44:07Interessant, vielen Dank.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.890.749 von Cash_Money am 27.10.06 15:44:07Bist ja gut informiert.;)
Listings und Kleinere Emissionen Bankenkürzel
Unternehmen Branche Konsortialführer Termin
Eteleon Handy-Vertrieb VEM 16.11.2006
GoingPublic Media Medien VEM November
SEE Real Estate Immobilien EWG November
UR Holding Elektronik Quirin, CBEM November
Juragent* Prozeßfinanzierung BWP 4. Quartal
20six Weblog Services Internet-Tagebücher BWP 2006
3D Capital Corporate Finance 2006
Antec Solar Energy AG* Solarfabrik 2006
Aovo Network Tourismus-Marketing BWP 2006
Capital Communication Investor Relations 2006
eMind AG* e-commerce 2006
Global Resources Recycling RG Secu 2006
Inca Worldwide Damenmode 2006
Mobotix Netzwerkkameras ESAG 2006
n.runs Netzwerksicherheit 2006
SKW Stahl Metallurgie Stahl 2006
Sysix Solutions, Inc IT-Vertrieb RG Secu 2006
Zanox.de Marketing 2006
NanoCrypt Software 2006/2007
Phönix Developments Immobilien-Projektentwicklung VEM 2006/2007
Wind 7 AG* Windkraft 2006/2007
KSR Kübler* Messtechnik 1. Quartal 2007
CITYCOM* Elektrofahrzeuge 2007
Autosafe* Umwelttechnik 2007/2008
Weiß jemand ob die Quirinbank beim IPO von Biofrontera mit beteiligt war?
Laut Presseinfo War Quirin bei Biofrontera dabei:

Das Bankenkonsortium zur Platzierung der Aktien wird von der DZ BANK als Joint Lead Manager und Sole Bookrunner angeführt. Darüber hinaus fungieren die Viscardi Securities Wertpapierhandelsbank GmbH als Joint Lead Manager und die quirin bank AG als Co Lead Manager des Konsortiums.
Auf der Seite www.small-cap-trader.com findet sich ein Bericht zu Quirin vom 12.10.06. Die sehen das Kursziel sogar bei 5 EUR.

Es gibt einige Hintergrundinfos zur Aktie !
Prof. Dr. Liane Buchholz und Karl-Matthäus Schmidt als Querdenker der Branche „Banken und Finanzdienstleistung“ mit dem National Leadership Award geehrt

Pressemitteilung von: ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND gem. e. V.
Veröffentlicht am 24.10.2006 um 08:10 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen

(openPR) - Führungskräfte der Wirtschaft und Politiker näher zu bringen, „Leadership“ auf beiden Seiten zu fördern und damit Deutschland in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft wieder an die Weltspitze zu bringen – diesen Aufgaben hat sich das Economic Forum Deutschland (EFD) verschrieben. Experten der wichtigsten Branchen referierten und diskutierten am 23./24. 10. auf dem Wirtschaftsgipfel des EFD im Kaisersaal der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft am Reichstag in Berlin die Chancen und Herausforderungen für Deutschlands Zukunft. Im Mittelpunkt der Diskussion innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche standen ökonomische Freiheit, Gefährdung des Mittelstands und das Bankgeheimnis.

Für die Finanzbranche las Professor Schleiter, bekannt durch sein provokantes Buch „Von der Vitalität der Nation“, der Politik die Leviten: Er verwies auf die Ergebnisse der Studien des Fraser-Instituts in Vancouver, das sich nunmehr im dritten Jahrzehnt mit der Abhängigkeit von ökonomischer Freiheit und wirtschaftlichen Erfolg beschäftigt und 120 Staaten insoweit unter die Lupe nimmt. Deutschland ist danach infolge seiner „Sozialdemokratisierung“ von einem anfänglichen Spitzenplatz auf Rang 20 zurückgefallen. Parallel zu einem festgestellten Freiheitsentzug durch ein „regulativen Overkill“ wurden insbesondere die Arbeitslosigkeit und eine irreversible Staats- sowie Sozialsystem-Verschuldung bemängelt. Professor Schleiter setzte hier ein: das politische System befasse sich nur mit dem Kurieren an Symptomen und gebäre so neue Symptome, die dann wieder anzugehen seien. Damit bestätige das politische System seine scheinbare Bedeutung. Es müsse das Ziel sein, Deutschland wieder zur bereits mehrfach erwiesenen selbstregelnden Eigendynamik und Gemeinschaftsintelligenzerzeugung zurückzuführen und es damit in seinem Freiheits- und Kooperations-Stellenwert wieder an die Spitze zu führen.

Liane Buchholz, Professorin an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin, stellte dem Publikum ihre Thesen zu Basel II vor, dem Werk des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht – kritische Thesen, die sie aufstellte, lange bevor die US -amerikanische Bankenwelt ihr kürzlich in vielerlei Hinsicht Recht gab. Im Ergebnis sei Basel II der hoffnungslose Versuch, die Risiken einer Bank mathematisch zu erfassen und mit Eigenkapital so zu unterlegen, das keine Bank einer Mehrbelastung ausgesetzt sei. Ihre Kritik zielte aber darauf, das Basel II (nur) für international agierende Banken geschaffen worden sei, zu denen in Deutschland aber nur 19 von etwa 2000 gehörten. Dies führe bei kleineren Banken zur Benachteiligung, zum Zwang, zu größeren Einheiten zusammen zu finden und zu einer Risikoaversion, unter der in Zukunft insbesondere die mittelständische Industrie leiden würde.

Hermann Burbaum, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raesfeld eG, nahm eine andere Schwachstelle unseres Bankensystems ins Visier: das Bankgeheimnis, das er als kaum noch existent betrachtet. Seit Einführung des automatisierten Kontenabrufs Anfang April 2003 bis zur Mitte diesen Jahres seien über 160 000 Kontenabrufe von Strafverfolgungsbehörden und Steuerfahndungsstellen bei Kreditinstituten vorgenommen worden, ohne dass Kreditinstitute oder deren Kunden hiervon erfahren hätten. Ein Erlass des Finanzministeriums Nordrhein-Westfalen, der dem Bürger zumindest bei Abfragen der Finanzbehörden ein Informationsrecht zubillige, bliebe weitgehend unbeachtet. Seine Bank habe Verfassungsbeschwerde gegen diese „Kontenschnüffelei“ eingelegt. Es sei erkennbar, dass ihretwegen immer mehr Bürger ihr Geld aus Deutschland abzögen und ins Ausland brächten. Der Standort Deutschland würde dadurch dauerhaft geschwächt.

Karl-Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der quirin bank AG, Berlin, stellte unter dem Motto: “Wir demokratisieren das Private Banking“ das neue Geschäftsmodell der quirin bank vor, mit dem die klassische Finanzberatung in Deutschland revolutioniert werden soll. Das Prinzip der quirin bank: wie in anderen Branchen längst üblich, werden die Finanzberater nur noch von einer Seite bezahlt: vom Kunden. Befreit von dem Druck, Hausprodukte verkaufen zu müssen sowie von den Zwängen des Provisions-Korsetts vertreten die Berater nicht mehr die Interessen der Produktanbieter, sondern stehen mit ihrem fachlichen know-how ganz auf der Seite der Anleger. „Professionell, unabhängig transparent und dadurch langfristig erfolgreich beraten und betreut werden bislang nur Anleger, die über wirklich große Vermögen verfügen“, umreißt Karl Matthäus Schmidt seine Erfahrungen mit der Qualität der hiesigen Finanzberatung. Die Qualität, wie sie bisher allein beim Management wirklich großer Vermögen angeboten wird, will die quirin bank als Standard für ihre Kunden etablieren – und dies auch bei kleinen und mittleren Vermögen. Schmidt sieht hierin eine einmalige Chance bisher nie dagewesene Win-Win-Situationen mit den Anlegern zu schaffen und einer neuen Kategorie von Private Banking zum Durchbruch zu verhelfen. Das vom ehemaligen Consors-Gründer geführte Institut ist Nachfolger der Consors Capital Bank (früher Effektenbank), beschäftigt in Berlin und Leipzig 90 Mitarbeiter und betreut im Raum Berlin heute bereits 700 Kunden.

Elke Hoppe, Paul Dolan
ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND gem e. V.
Kennedyallee 109 • 60596 Frankfurt am Main
Tel. * 49 (0)69 9637670 • Fax * 49 (0)69 96376719
01.11.2006 09:44
IRW-Press: QUIRIN BANK: SMALL CAP TRADER RESEARCH: Quirin Bank (WKN: 520230) vor dem Aufstieg aus der Nische
quirin bank AG

Kurs (31.10.2006): 2,65 € WKN: 520230 Symbol: QB7 ISIN: DE0005202303

Finden Sie die komplette Studie als PDF unter diesem Link: www.small-cap-trader.com/value/2006-11-01-quirinbank.pdf

Quirin Bank (Nachrichten) vor dem Aufstieg aus der Nische

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

seit 12.Oktober notiert die Quirin Bank (ISIN DE0005202303 / WKN 520230) an der Frankfurter Börse, parallel mit der Tradegate AG - einer anderen Tochter der Berliner Effektengesellschaft. An der Spitze des Unternehmens steht mit Karl Matthäus Schmidt kein Unbekannter. Er gründete 1994 mit einem Startkapital von gerade einmal 2,5 Mio. Euro den Discount-Broker Consors, der 2001 von der französichen BNP Paribas Gruppe für 488 Mio. Euro geschluckt wurde. Quirin ist nun sein nächstes Projekt. Teilhaber sind die Berliner Effektengesellschaft (43%), die Sachsen LB (26%) und das Management mit 14%.

Seit der Gründung im Jahre 1998 verdient Quirin gutes Geld mit der Abwicklung von Wertpapiergeschäften für Privat- und Auslandsbanken, Makler und Spezialinstitute. Größen wie die Landesbank Sachsen, die Tradegate AG und Julius Bär Deutschland zählen zum exklusiven Kundenstamm im Clearing- und Outsourcing-Geschäft. Das Geldinstitut profitiert in großem Stil von der anhaltenden Fokussierung der Banken auf ihr Kerngeschäft und arbeitet in diesem Segment profitabel.

Quirin betreut daneben kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der Finanzierung. In diesem Nischenmarkt der Small- und Mid-Cap zählt Quirin, bezogen auf die Anzahl der Transaktionen, neben der Equinet-Gruppe und der VEM-Aktienbank zu den Top 3 in Deutschland. Der Dienstleister fungiert nicht nur als Konsortialführer bei Börsengängen, sondern führt auch Kapitalerhöhungen u.Ä. durch. Dieses Geschäft hat sich in allen Börsenphasen als ausgereift erwiesen.

Das dritte Standbein „Private Banking“ hat das Potenzial die deutsche Bankenlandschaft wie einst Consors zu verändern: Das Konzept der Berliner ist auf Privatkunden mit mittleren Vermögen ab 50.000 Euro zugeschnitten. Diese zahlen für sämtliche Leistungen lediglich eine monatliche Flatrate von 75 Euro. Quirin lässt sich ausschließlich vom Kunden bezahlen und bietet daher unabhängige und renditeorientierte Bank-Dienstleistungen an. Binnen vier Jahren will man 10.000 Kunden gewinnen und Filialen in wichtigen Ballungsräumen aufbauen.

Aktuell kommt Quirin auf ein betreutes Gesamtvolumen von 390 Mio. Euro, das bis 2008 auf rund 1 Mrd. Euro "under management" anwachsen soll. Dabei dürfte Quirin die EU-Gesetzgebung in die Karten spielen, die den Verbraucherschutz weiter stärkt. Eine neue EU-Richtlinie soll ab 2007 für mehr Transparenz bei der Anlageberatung sorgen. Banken müssen dann erstmals die Kosten für die Finanzdienstleistungen offen legen und Gebühren, Vermittlungs- und Bestandsprovisionen nennen. Auskünfte hierüber sind bis dato bei vielen Hausbanken ein Tabu. Kein Wunder also, dass Quirin nun auch im Privatkundengeschäft in die Offensive geht.

2005 fiel noch ein Fehlbetrag von 2,7 Mio. Euro an, der auf die Umbau- und Ausbau-Aktivitäten zurück ging. Sondereffekte dürften die Quirin-Bilanz auch im kommenden Jahren belasten, schließlich will das Management-Team Millionen in das Privatkundengeschäft investieren und den Grundstein für eine nachhaltige und hohe Rentabilität legen. Spätestens ab 2008 dürften dann die Gewinne sprudeln.

Mit nunmehr drei Säulen wird die Ertragssituation der Quirin Bank unabhängiger von den Börsenzyklen. Die Berliner profitieren darüber hinaus vom steigenden Bedarf des Mittelstandes nach einer höheren Eigenkapitalausstattung. Und nicht zuletzt greift Quirin mit einem unkonventionellen Konzept gezielt die Kritikpunkte bei den großen Bankhäusern auf. Dies gelang Bankchef Karl Matthäus Schmidt schon einmal mit Consors - nun verändert er mit einer modernen Privatbank die Finanzberatung.

Anleger sollten sich auf ermäßigtem Kursniveau frühzeitig positionieren. Der aktuelle Marktwert von rund 64 Mio. Euro ist bereits zu 40% durch das bilanzielle Eigenkapital abgedeckt. Die Chancen stehen gut das Quirin schon bald dem Erfolg der Tradegate AG nacheifert, deren Anteile sich binnen weniger Tage verdreifacht haben. Quirin profitiert direkt von der positiven Entwicklung seines Großkunden, der unter Börsianern bereits als künftige "cash-cow" gehandelt wird. Quirin ist vergleichsweise unterbewertet und hat kräftigen Nachholbedarf. Wir sind für die nächsten Monate sehr positiv gestimmt und sehen die Aktie mittelfristig bei 5 Euro.

PDF-Download der kompletten Studie zur quirin bank AG unter www.small-cap-trader.com/value/2006-11-01-quirinbank.pdf

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.quirinbank.de

Ihr Small Cap Trader Research-Team!

1.11.2006 Verantwortlicher Autor und Ansprechpartner: Frank Szillat

-------------------------------------------------------------------------------- ------------------------ Herausgeber: Smallcap Media Publishing Ltd. Bahnhofstrasse 54 - CH-8022 Zürich - Schweiz Tel: +41 44 5002475 - Fax: +41 43 8881772 redaktion@small-cap-trader.com - www.small-cap-trader.com -------------------------------------------------------------------------------- ------------------------ Alle im Small Cap Trader veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zu Grunde, die der Small Cap Trader Research für vertrauenswürdig erachtet. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführung für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Ausdrücklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschäft erheblichen Risiken hoher Wertverluste hin. Dieses Dokument darf keinesfalls als Beratung aufgefasst werden, auch nicht stillschweigend, da wir mittels veröffentlichter Inhalte lediglich einen Einblick in die Meinung des Analysten reflektiert. Das Dokument wurde von den namentlich bezeichneten Analysten im Auftrag der Small Cap Trader erstellt. Alle in diesem Dokument verwendeten Daten und die getroffenen Aussagen basieren auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit jedoch keine Garantie übernommen werden kann. Dieses Dokument und die darin enthaltenen Informationen sind in Großbritannien nur zur Verteilung an Personen bestimmt, die berechtigte Personen oder freigestellte Personen im Sinne des Financial Service Act 1986 oder eines auf seiner Grundlage erfolgten Beschlusses sind oder an Personen, die in Artikel 11 (3) des Financial Services Act 1986 (Investment Advertisement - Exemptions) oder 1996 in der derzeit gültigen Fassung beschrieben sind. Anderen Personen oder Personengruppen darf dieses Dokument weder direkt noch indirekt übermittelt werden. Dieses Dokument darf weder direkt noch indirekt in die USA oder Kanada oder an US-Amerikaner oder eine Person, die ihren Wohnsitz in Kanada hat, übermittelt werden, noch in deren Territiorium gebracht oder verteilt werden. -------------------------------------------------------------------------------- ------------------------ Sollten Sie Interesse an weiteren Small Cap Trader Research Studien haben oder möchten Sie keine Nachrichten mehr empfangen senden Sie bitte eine Email mit dem Betreff "subscribe" oder "unsubscribe" an redaktion@small-cap-trader.com.

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QUIRIN BANK
Endlich rückt Quirin ins Rampenlicht!! Heute +11,5% !!
Im Vergleich zu Tradegate sollte hier aber noch Luft sein!
Hallo Cash_Money

bitte keine Vergleiche zwischen Tradegate und Quirin, die haben beide vom Geschäftsmodel wircklich gar nichts miteinander zu Tun und ein Vergleich ist :(
Aber schliesslich cleart Quirin doch für Tradegate....
Je mehr Geschäft Tradegate macht desto mehr macht auch Quirin.
Schon! Natürlich profitiert Quirin von Tradegate.

Vielleicht hast du dich nur falsch ausgedrückt. Im Vergleich zu ........

Miteinander vergleichen ist ........:(

Die Abwicklung für TG ist zwar für Quirin interessant, jedoch bei der MK ist wohl wichtiger welche Unternehmen man an der Börse begleitet und ob das Privatkundengeschäft erfolgreich wird.


Tradegate verdient am Trade zwischen 5 und 10 Euro, Quirin bekommt nur einen Bruchteil an Gebühr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.054.660 von Crowww am 01.11.06 09:58:09Hi crow......im IRW-Press steht u.a. :

"Quirin profitiert direkt von der positiven Entwicklung seines Großkunden, der unter Börsianern bereits als künftige cash cow gehandelt wird."

Hat die "Kuh" auch noch einen anderen Namen außer cash ?!.....:D

(Nebenbei bemerkt - finde ich den gegenwärtigen Push von Q etwas plump.....:(.....)
Die Firma macht noch VERLUST und das auch weiterhin und Sie WOLLEN 10000 Kunden aquirieren.Instis sind zu 2 € eingestiegen. Dat sind die Fakten. Hier soll offensichtlich die Phantasie durch "die läuft so wie Tradegate" angeregt werden. Viel Glück
Quirin kann eigentlich nur deutlich steigen durch Zukunftsperspektiven (Geschäft erst im Aufbau) oder durch die Zeit!:p
Deutsche Börse zieht positive Bilanz nach einem Jahr Entry Standard
Entry Standard hat sich als alternativer Kapitalmarktzugang für kleine und mittlere Unternehmen etabliert
25. Oktober 2006
Deutsche Börse: Der Entry Standard hat sich ein Jahr nach dem Start als alternatives Segment für kleine und mittlere Unternehmen mit niedrigen Eintrittsanforderungen etabliert. „Die 66 notierten Unternehmen, die hohe Liquidität und die steigende Zahl von begleitenden Banken, sprechen für die hohe Akzeptanz bei Emittenten, Intermediären und Investoren und spiegeln die positive Resonanz auf das Marktsegment wider“, sagte Rainer Riess, Managing Director Stock Market Business Development.

Die Unternehmen kommen aus dem Technologiesektor und aus klassischen Bereichen. Der Schwerpunkt liegt auf den Branchen Immobilien, Software sowie Finanzdienstleistungen. Die gesamte Marktkapitalisierung der Unternehmen beträgt rund 4,8 Mrd. €. Die einzelnen Unternehmenswerte liegen i.d.R. um 50 Mio. Euro. Auch sechs ausländische Unternehmen aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Kanada haben sich für eine Notierung im Entry Standard entschieden. Der Entry All Share Index, den die Deutsche Börse seit Marktstart berechnet, ist seit dem 25. Oktober 2005 um 20 Prozent gestiegen.

Auch die Liquidität hat sich sehr gut entwickelt. 56 Unternehmen nutzen einen Designated Sponsor, der für zusätzliche Liquidität auf dem elektronischen Handelssystem Xetra sorgt. Das durchschnittliche Handelsvolumen und die Zahl der Transaktionen pro Unternehmen ist mehr als doppelt so hoch als an anderen alternativen Märkten in Europa.

Zudem ist der Kreis der Antragsteller, die für die Auswahl der Unternehmen und für die laufende Überwachung der Transparenzanforderungen verantwortlich sind, auf 18 Banken und Wertpapierhandelshäuser gewachsen. Insbesondere bei qualifizierten Investoren finden Entry Standard Unternehmen großes Interesse. So wurden i.d.R. über 80 Prozent des Volumens der Börsengänge bei institutionellen Investoren platziert.

Der Entry Standard hat sich nicht nur als ein Eingangstor zum Kapitalmarkt, sondern auch zu einem Marktplatz für die fortlaufende Notierung etabliert, der wegen seiner Mindestanforderungen flexibel und kosteneffizient ist. Er ermöglicht es Unternehmen mit der Entwicklung ihres operativen Geschäfts und ihrer Bedürfnisse, sich am Kapitalmarkt weiterzuentwickeln. So haben einige Unternehmen zum Börsengang einen Wechsel in höher regulierte Segmente bereits angekündigt. Mit IQ Power ist inzwischen ein Emittent in den General Standard aufgestiegen.

Im Hinblick auf den Marktzugang über ein öffentliches Angebot oder eine Privatplatzierung zeichnet sich eine deutliche Tendenz zur Prospekterstellung ab. So entschieden sich über 70 Prozent der Neuzugänge im Entry Standard für ein prospektpflichtiges öffentliches Angebot.

Mit Entry Standard, General Standard und Prime Standard haben Unternehmen die Wahl zwischen drei maßgeschneiderten Marktsegmenten, die die jeweiligen Investoren- und Unternehmensbedarfe adressieren und Emittenten in ihrer Unternehmensentwicklung begleiten.
also ich denke, dass Trade Gate wie ein Indikator zur Quirin Bank gesehen werden kann.
Quirin ist die ehemalige Berliner Effekten. Einer der Großaktionäre ist für die Gewinnung der Vorstände Eismann und K.M. Schmidt verantwortlich. Dieser Großaktionär hat m.W. auch Trade Gate ins Leben gerufen. Quirin sollte auf jeden Fall von Trade Gate profitieren, auch in der Kursentwicklung.

Wenn ich mich irre, berichtigt mich bitte.

Gruß

Conceptic
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.074.379 von conceptic am 02.11.06 08:11:0770k innerhalb von 10 min weggekauft
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.074.379 von conceptic am 02.11.06 08:11:07Hallo

Quirin ist nicht die ehemalige BEG sondern eine von fünf Töchtern.

Natürlich profitiert die Quirin Bank als Abwickler von Tradegate von dessen Volumenssteigung, jedoch ist das wircklich nur Kleinkram, Marge viel zu gering.

Für Quirin zählt das Neukundengeschäft und das IPO-Umfeld Kapitalmaßnahmen.
02.11.2006 09:02
Hugin-News: nextevolution
Kapitalerhöhung der nextevolution AG (Nachrichten/Aktienkurs) vollständig platziert

* 250.000 Aktien wurden zu EUR 15,00 an bestehende Aktionäre und neue Investoren platziert * Kapitalerhöhung deutlich überzeichnet * Bruttoemissionserlös beträgt EUR 3.750.000 * Finanzielle Mittel stehen der Akquisitionsfinanzierung zur Verfügung

Hamburg, 2. November 2006: Der Vorstand der im Entry Standard notierten nextevolution AG (ISIN: DE000A0JC0A2) gibt die erfolgreiche, vollständige Platzierung der im Rahmen eines kombinierten Angebots platzierten Kapitalerhöhung in Höhe von Stück 250.000 Aktien bekannt. Der Bruttoemissionserlös der zu EUR 15,00 platzierten Aktien beläuft sich auf EUR 3.750.000. Das Grundkapital der Gesellschaft erhöht sich damit einhergehend von EUR 750.000 um EUR 250.000 auf insgesamt EUR 1.000.000. Die Transaktion wurde von der quirin bank, Berlin und von Close Brothers Seydler, Frankfurt, begleitet. Das Orderbuch war 2,3fach überzeichnet.

"Das gezeigte Vertrauen der privaten und institutionellen Anleger aus dem bestehenden Aktionärskreis unterstreicht die von uns eingeschlagene Strategie. Darüber hinaus freut es uns, dass wir während unserer Roadshow viele neue Investoren von unserem Geschäftsmodell und den Perspektiven, die sich mit der Durchführung der Kapitalerhöhung ergeben, überzeugen konnten", erklärte Nils Manegold, Finanzvorstand der nextevolution AG.

Der Emissionserlös wird zum Ausbau des Geschäftsbetriebes und für potenzielle Akquisitionen im Geschäftssegment Immobilienwirtschaft genutzt. "Die erfolgreiche Platzierung der Kapitalerhöhung ist für uns ein Zeichen, dass unsere Investoren von unserer Unternehmensstrategie überzeugt sind. Die eingeworbenen Mittel geben uns den finanziellen Spielraum, den wir zur weiteren erfolgreichen Umsetzung unserer Unternehmensziele benötigen", so Peter Ohl, Vorstandsvorsitzender der nextevolution AG.

Kontakt

nextevolution AG Carl Bosch Haus Hamburger Alle 26-28 60486 Frankfurt am Main Tel.: +49 69 297 287 42 Fax.: +49 69 297 287 77 www.nextevolution.de unternehmensinformation@nextevolution.de

Das Leistungsangebot der nextevolution AG umfasst Managementberatung, IT-Beratung, Systemintegration sowie Application Management. Damit ist die Gesellschaft in der Lage, den gesamten Lebenszyklus von Kundenlösungen zu begleiten. Das Angebot der Gesellschaft richtet sich sowohl an mittelständische Unternehmen als auch an Großunternehmen, die auf ihre spezifischen Anforderungen und die eigenen Besonderheiten Wert legen. Diese erwarten individuelle Lösungen, auch wenn sie betriebswirtschaftliche Standardsoftware einsetzen wollen.

Die nextevolution AG entwickelt gemeinsam mit ihren Kunden eine maßgeschneiderte IT-Strategie und unterstützt diese bei der Planung, Implementierung und Integration von Geschäftssystemen, die auf ihre branchen- und unternehmensspezifischen Anforderungen zugeschnitten sind. Für die sich anschließende Nutzungsphase bietet die Gesellschaft zuverlässige Services und Wartung an. Ein Schwerpunkt der Ausrichtung liegt in der Optimierung und Integration von Geschäftsprozessen, Dokumentenmanagement und betriebswirtschaftlichen Anwendungssystemen. nextevolution arbeitet mit marktführenden Software-Anbietern wie SAP, FileNet und Saperion zusammen und nutzt deren Standardprodukt-Plattformen zum Aufbau ihrer Lösung. Darüber hinaus bietet nextevolution eine Reihe eigener Templates an, die in der Regel aus Projektentwicklungen entstanden sind, jedoch spezielle Anforderungen des Marktes erfüllen. Eine Branchenausrichtung ist die Immobilien- und Wohnungswirtschaft.

Nextevolution ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen derzeit Unternehmen aus Industrie, Handel, Finanzdienstleistung, Telekommunikation, Immobilienwirtschaft sowie des Öffentlichen Sektors.

Neben dem Hauptsitz in Hamburg hat das Unternehmen weitere Standorte in Berlin, Frankfurt und München.

www.nextevolution.de

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ISIN DE000A0JC0A2

AXC0060 2006-11-02/08:58



Das hat was!
07.11.2006, 15:02 Uhr

C-QUADRAT platziert 1.254.420 neue Aktien
Die C-QUADRAT Investment AG, die größte banken- und versicherungsunabhängige Investmentfondsgesellschaft Österreichs, führt im Zusammenhang mit dem Wechsel in den Prime Standard die angekündigte Kapitalerhöhung durch. Demnach sollen insgesamt bis zu 1.254.420 Aktien am Markt platziert werden. Hiervon stammen bis zu 727.200 Aktien aus einer Kapitalerhöhung, weitere bis zu 363.600 Aktien würden von Altira, Heliad, OYSNIX und Q Capital angeboten. Darüber hinaus seien bis zu 163.620 Aktien für eine Mehrzuteilungsoption vorgesehen.

Die Aktionäre können in der Zeit vom 08. bis voraussichtlich 22. November 2006 junge Aktien im Verhältnis 5:1 beziehen. Ein Bezugsrechtshandel findet nicht statt. Der maximale Bezugspreis wurde vom Vorstand und Aufsichtsrat auf 50 Euro festgelegt. Nicht bezogene Aktien der Großaktionäre sollen zusammen mit den o.g. umzuplatzierenden Aktien im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Deutschland und Österreich und im Rahmen einer internationalen Privatplatzierung in Europa im Bookbuildingverfahren voraussichtlich in der Zeit vom 16. bis 22. November privaten und institutionellen Anlegern angeboten werden. Die für das öffentliche Angebot gültige Preisspanne soll am 15. November festgelegt werden. Der Ausgabepreis für die Aktien wird voraussichtlich am 22. November festgelegt.

Der Segmentwechsel von C-QUADRAT vom Entry Standard in den Amtlichen Markt, Prime Standard, ist für den 23. November vorgesehen. Mit den Mitteln aus der Kapitalerhöhung will C-QUADRAT den Wachstumskurs als Manager eigener Dachfonds sowie bei der Konzeption strukturierter Produkte forcieren. Es sollen weitere Regionen erschlossen werden, nachdem im bisherigen Jahresverlauf 2006 bereits der Markteintritt in Tschechien, Polen und Ungarn vollzogen wurde.

Zudem soll die Präsenz auf dem deutschen Markt, auf dem C-QUADRAT für institutionelle Kunden tätig ist, weiter verstärkt werden. Neben organischem Wachstum plant C-QUADRAT gezielte Zukäufe, um die Produktpalette abzurunden sowie das Geschäft um weitere Assetklassen zu erweitern.



Quirin???
mir nicht. bin leider zu früh rein.

hoffe mal, dass es nicht mehr arg weiter nach unten geht. volumen ist ja auch wieder ziemlich zurück gegangen.
ja, ich auch nicht.
aber der noch junge chart schreit ja nach 2,60
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.230.993 von Sombrero1 am 08.11.06 22:59:30Hallo Bruder im Geiste,

ab heute wird auf Xetra gehandelt. Zumindest ist jetzt ein Orderbuch vorhanden, was auf den ersten Blick gar nicht so schlecht ausschaut:

2.000 1 2,72 2,91 1 2.000
367 1 2,61 3,00 1 1.500
2.000 1 2,60 3,15 1 755
541 1 2,57 - - -
2.000 1 2,50 - - -
2.000 1 2,40 - - -
2.000 1 2,30 - - -
5.000 1 2,00 - - -
- - - - - -
- - - - - -
15.908
4.255
1,00 : 0,26


mal schauen. Ich hoffe die 2,70 hält...

Grüße
wecbenji
Hugin-News: nextevolution

nextevolution und SRS-Management schließen exklusiven Kooperationsvertrag

Hamburg/Bensheim - Die nextevolution AG (ISIN: DE000A0JC0A2; WKN: AOJCOA) wird künftig exklusiv die Digital Pen&Paper-Technologie der SRS-Management GmbH in der Immobilienwirtschaft vertreiben und diese in ihre branchenspezifischen Anwendungslösungen integrieren. Die Kooperation realisiert innovative Lösungen für die Immobilienwirtschaft auf Basis von Digital Pen&Paper. Diese zukunftsweisende Technologie ermöglicht es, Papierformulare nahtlos in digitale Geschäftsprozesse zu integrieren - schnell, sicher und nachvollziehbar. Mit der Technologie Digital Pen&Paper können papierlastige Branchen - wie z.B. die Immobilienbranche - die Papierwelt und die digitale Welt optimal miteinander verbinden. "Die Partnerschaft versetzt uns in die Lage, direkten Zugriff auf zukunftsweisende Technologien zu erhalten und den Kunden in der Immobilienwirtschaft integrierte Lösungen für formulargestützte Kernprozesse aus einer Hand anbieten zu können", betont der Vorstandsvorsitzender der nextevolution AG Peter Ohl. "Dieser Service schafft deutliche Wettbewerbsvorteile und wird unsere Position in der Immobilienwirtschaft nachhaltig stärken." "Digital Pen&Paper hat das Formularwesen grundlegend verändert", erklärt SRS-Geschäftsführer Detlev Homilius. "Die Technologie eröffnet Anwendern völlig neue Potenziale bei der Erfassung und Auswertung von Daten. Sie sorgt für mehr Transparenz, sie erhöht Produktivität und Effizienz. Daten, die bisher nicht erfasst wurden, werden jetzt digital auswertbar." Kontakt: nextevolution AG Carl Bosch Haus Hamburger Alle 26-28 60486 Frankfurt am Main Tel.: +49 69 297 287 42 Fax.: +49 69 297 287 77 www.nextevolution.de unternehmensinformation@nextevolution.de

nextevolution AG: Das Leistungsangebot der nextevolution AG umfasst Managementberatung, IT-Beratung, Systemintegration sowie Application Management. Damit ist die Gesellschaft in der Lage, den gesamten Lebenszyklus von Kundenlösungen zu begleiten. Das Angebot der Gesellschaft richtet sich sowohl an mittelständische Unternehmen als auch an Großunternehmen, die auf ihre spezifischen Anforderungen und die eigenen Besonderheiten Wert legen. Diese erwarten individuelle Lösungen, auch wenn sie betriebswirtschaftliche Standardsoftware einsetzen wollen. Die nextevolution AG entwickelt gemeinsam mit ihren Kunden eine maßgeschneiderte IT-Strategie und unterstützt diese bei der Planung, Implementierung und Integration von Geschäftssystemen, die auf ihre branchen- und unternehmensspezifischen Anforderungen zugeschnitten sind. Für die sich anschließende Nutzungsphase bietet die Gesellschaft zuverlässige Services und Wartung an. Ein Schwerpunkt der Ausrichtung liegt in der Optimierung und Integration von Geschäftsprozessen, Dokumentenmanagement und betriebswirtschaftlichen Anwendungssystemen. nextevolution arbeitet mit marktführenden Software-Anbietern wie SAP, FileNet und Saperion zusammen und nutzt deren Standardprodukt-Plattformen zum Aufbau ihrer Lösung. Darüber hinaus bietet nextevolution eine Reihe eigener Templates an, die in der Regel aus Projektentwicklungen entstanden sind, jedoch spezielle Anforderungen des Marktes erfüllen. Eine Branchenausrichtung ist die Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Nextevolution ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen derzeit Unternehmen aus Industrie, Handel, Finanzdienstleistung, Telekommunikation, Immobilienwirtschaft sowie des Öffentlichen Sektors. Neben dem Hauptsitz in Hamburg hat das Unternehmen weitere Standorte in Berlin, Frankfurt und München. Über SRS Management GmbH: Die SRS Management GmbH gehört weltweit zu den führenden Anbietern von Digital Pen& Paper-Lösungen. Das Unternehmen mit Sitz in Bensheim ist Gründungsmitglied der FAS Group, einem europäischen Konsortium, das seit Oktober 2005 die weitere Entwicklung und den internationalen Vertrieb des auf der Technologie Digital Pen&Paper basierenden Forms Automation Systems (FAS) verantwortet.

Quelle:Finanzen.net 10/11/2006 09:19
so bin jetzt auch mal bei 2,78 eingestiegen...schau ma also mal was des wird.
Hallo Zecher

War da nicht wieder ein Listing bei ul el ???? oder irgendwie so. Begleitet durch Quirin.
meinst du diese hier ?

Hugin-News: UR Holding
Erster Handelstag der UR Holding Aktie (Nachrichten/Aktienkurs)

Italienisch-deutsches Unternehmen notiert im Entry Standard; erfolgreicher Start der UR Aktie; Eröffnungskurs beträgt 3,50 EUR Milano/Amberg, 8. November 2006. Die Aktien der UR Holding S.p.A. sind seit heute im Entry Standard des Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel zugelassen. Die UR-Aktie eröffnete mit einem Kurs von 3,50 EUR. Zuvor zeichneten institutionelle Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung insgesamt 1.112.850 Aktien aus einer Kapitalerhöhung zu einem Preis von 3,25 EUR je Aktie, womit der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös in Höhe von 3,6 Mio. EUR zufließt. "Wir sind über die Notierungsaufnahme unserer Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse sehr erfreut. Als langjährig erfolgreich und international operierendes Unternehmen fühlen wir uns am Finanzplatz Frankfurt ideal positioniert. Die neu eingeworbenen Mittel werden strategisch in den Ausbau unserer Gesellschaft investiert. Insbesondere die internationale Ausrichtung soll gestärkt und das Wachstum unserer Gesellschaft beschleunigt werden", so Giovanbattista Laghezza, CEO der UR Holding. "Mit dem Listing haben wir nicht nur die Möglichkeit eines beschleunigten Unternehmenswachstums geschaffen. Als notierte Gesellschaft steigt auch die Wahrnehmung der UR Holding bei unseren Kunden. Die Attraktivität eines Listings an der Frankfurter Wertpapierbörse wird vor allem von unseren ausländischen Geschäfts- und Kooperationspartnern begrüßt", so Martin Kistner, COO der UR Holding. Das Grundkapital der Gesellschaft hat sich nach Abschluss der Privatplatzierung auf insgesamt 1.846.682,50 EUR erhöht, die in 7.386.730 Aktien mit einem Nennwert von jeweils 0,25 EUR eingeteilt sind. Die Anzahl der zum Handel zugelassenen Aktien beträgt derzeit noch 6.273.880. Nach Eintragung der Kapitalerhöhung in das

italienische Handelregister sollen auch die restlichen Aktien der UR Holding S.p.A. kurzfristig in den Handel im Entry Standard einbezogen werden.

Die Platzierung der Aktien sowie die Notierungsaufnahme der Gesellschaft wurde von der quirin bank AG, Berlin, und der Close Brothers Seydler AG, Frankfurt, begleitet.


Unternehmenskontakt: Agenturkontakt: UR Holding S.p.A GFEI mbH Viale Edison 44 Beethovenstraße 60 20090 Trezzano s/N (Mi.) 60325 Frankfurt Italy Phone : Telefon: +39-02-484-0158-0 +49-(0)-69-743-037-00 Fax: +39-02-484-0158-1 Fax: +49-(0)-69-/-743-037-06 investors@ur-home.com ir-urgroup@gfei.de www.ur-home.com www.gfei.de

Über UR Holding: UR Holding wurde im Jahre 1999 gegründet und zählt zu den führenden europäischen Vertriebsgesellschaften für elektronische High-tech Komponenten und Montageteile für Embedded System Lösungen. UR Holding kombiniert entscheidendes technologisches Verständnis mit weitreichender Expertise auf dem Gebiet der Embedded Systems und trägt somit zur besseren Definition sowie zum Aufbau und zur Herstellung von Embedded System Anwendungen auf Seiten der Partner bei.

http://www.ur-home.de/

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AXC0112 2006-11-08/11:28
dagibts ja einige in letzter zeit

TYROS AG erhöht Kapital um 10% auf 825.000 EUR



Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Finanzielle Mittel dienen Ausbau der Vertriebsstruktur

TYROS AG beschließt 10% Kapitalerhöhung unter Ausschluss des
Bezugsrechts
Mittel für Ausbau der Vertriebsstruktur

Hamburg, 30. Oktober 2006: Der Vorstand des Hamburger
Finanzdienstleisters TYROS AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats
auf Basis der Satzung der Gesellschaft eine Barkapitalerhöhung aus
genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts für die
Aktionäre durch die Ausgabe von bis zu 75.000 neuer, auf den Inhaber
lautenden Aktien, beschlossen.

Der Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung wird in den Ausbau der
Vertriebsstruktur der Gesellschaft investiert und soll die
Marktposition der TYROS AG deutlich und nachhaltig stärken.

Das Grundkapital der TYROS AG wird sich bei erfolgreichem Verlauf der
Kapitalmaßnahme von EUR 750.000 um EUR 75.000 auf EUR 825.000
erhöhen. Die Transaktion wird von der Quirin Bank, Berlin, begleitet.

Kontakt
TYROS AG Finanzdienstleistungen
Rödingsmarkt 16
20459 Hamburg
Telefon: +49 40 4126398-60
Telefax: +49 40 4126398-65
E-Mail: info@tyros.ag
Website: www.tyros.ag

Über Tyros:
Die Tyros AG mit Sitz in Hamburg ist ein unabhängiger
Finanzdienstleister. Mehr als 100 Mitarbeiter bieten in 6
Regionalbüros Finanzprodukte an. Die Gesellschaft ist im Open Market
der Frankfurter Wertpapierbörse sowie in Hamburg gelistet. Die Tyros
AG wurde von Hamburger Privatinvestoren gegründet.



--- Ende der Mitteilung ---
WKN: 509080; ISIN: DE0005090807;
Notiert: Freiverkehr in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr in
Börse Berlin Bremen;
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.407.505 von Zecher am 15.11.06 12:24:38Zecher :)

Genau die meinte ich.:rolleyes:
DGAP-News: VEM Aktienbank AG

DGAP-News: VEM Aktienbank AG: Emissionsvolumen von 300 Mio. EUR - 10 Börsengänge seit Juli 2006

VEM Aktienbank AG / Sonstiges

16.11.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Mit den kürzlich gemeldeten zwei Kapitalerhöhungen der Heliad Equity Partners GmbH & Co. KGaA im Gegenwert von insgesamt 31,03 Mill. EUR erreicht die VEM Aktienbank ein im laufenden Geschäftsjahr abgewickeltes Emissionsvolumen von 300 Mio. EUR. Dies ist das höchste Abwicklungsvolumen in der nun fast 10-jährigen Unternehmensgeschichte der Bank.

Obwohl der Markt für Nebenwerte nunmehr seit Mai 2006 - und damit mehr als sechs Monate - rückläufig ist, konnten gleichwohl eine ganze Reihe an Kapitalbeschaffungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Der Neuemissionsmarkt befindet sich auch in einem neuen Reifeprozess: Es entspricht dem aktuellen Umfeld, dass im Small Cap Bereich teilweise nicht das gesamte Emissionsvolumen platziert werden kann. Dennoch profitieren die Firmen von dem bestehenden Kapitalmarktzugang.

Seit Juli 2006 hat die VEM Aktienbank bzw. die 100%ige Tochtergesellschaft TradeCross AG zehn Börsengänge begleitet: MAGNAT Real Estate Opportunities GmbH & Co. KGaA, HumanOptics AG, emQtec AG, F24 AG, GWB Immobilien AG, mic AG, LipoNova AG, elexxion AG, eteleon e-solutions AG sowie GoingPublic Media AG. In Kürze soll das Listing der CFC Industrie Beteiligungen GmbH & Co. KGaA erfolgen. Ebenso ist die VEM Aktienbank mandatiert, den Asset Manager ALTIRA AG an die Börse zu bringen.

Wachstumstreiber für den IPO-Boom ist der Freiverkehr als weitgehend unreguliertes Marktsegment. Im Jahr 2006 gingen bislang 97 Firmen an den Open Market der Frankfurter Wertpapier Börse. Hinzu kommen weitere 30 Börsengänge in den regulierten Marktsegmenten Amtlicher Handel und Geregelter Markt. So viele Neuzugänge gab es zuletzt 2000. Das Transparenzsegment Entry Standard hat sich als IPO-Plattform etabliert; innerhalb eines Jahres konnten sich Firmen dort mit einer Notiz mehr als 500 Mio.EUR Eigenkapital beschaffen. Von den derzeit 60 Entry Standard Werten betreut die VEM Aktienbank elf Emittenten.

Kontakt: VEM Aktienbank AG Rosental 5 80331 München

E-Mail: ir@vem-aktienbank.de Telefon: 0 89/23 00 1 - 200

DGAP 16.11.2006 --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: VEM Aktienbank AG Rosental 5 80331 München Deutschland Telefon: +49(0)89/23 00 1 - 200 Fax: +49(0)89/23 00 1 - 111 E-mail: ir@vem-aktienbank.de WWW: www.vem-aktienbank.de ISIN: DE0007608309 WKN: 760830 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in München; Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart; Open Market in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------

Quelle:Finanzen.net 16/11/2006 09:38
16.11.2006 08:57
HUGIN NEWS/TYROS AG platziert Kapitalerhöhung vollständig
Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Erhöhung des Grundkapitals um 75 TEUR; Ausgabepreis beträgt 6,50 EUR je Aktie; Bruttoemissionserlös beläuft sich auf EUR 487.500

Hamburg, 16. November 2006: Der Vorstand des Hamburger Finanzdienstleisters TYROS AG Finanzdienstleistungen gibt die vollständige Platzierung einer Barkapitalerhöhung bekannt. Die unter Ausschluss des Bezugsrechts durchgeführte Kapitalmaßnahme mit einem Nennwert in Höhe von 75 TEUR wurde von institutionellen Investoren aus dem bestehenden Aktionärskreis gezeichnet. Die 75.000 neuen, auf den Inhaber lautenden Aktien wurden zu einem Preis von 6,50 EUR gezeichnet. Der Bruttoemissionserlös beträgt 487.500 EUR. Die Transaktion wurde von der Quirin Bank, Berlin, und dem Designated Sponsor der Tyors AG, Close Brothers Seydler, Frankfurt, begleitet.

"Die erfolgreiche Platzierung der Kapitalerhöhung zeigt uns, dass unsere institutionellen Investoren von unseren Aktivitäten überzeugt sind und Unternehmensstrategie sowie Unternehmensausbau weiterhin unterstützen" so Gerhard Tausch, Vorstandsvorsitzender der TYROS AG.

Kontakt: TYROS AG Finanzdienstleistungen Rödingsmarkt 16 20459 Hamburg Telefon: +49 40 4126398-60 Telefax: +49 40 4126398-65 E-Mail: info@tyros.ag Website: www.tyros.ag

Über TYROS AG Finanzdienstleistungen: Die Tyros AG mit Sitz in Hamburg ist ein unabhängiger Finanzdienstleister. Mehr als 100 Mitarbeiter bieten in 6 Regionalbüros Finanzprodukte an. Die Gesellschaft ist im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse sowie in Hamburg gelistet. Die Tyros AG wurde von Hamburger Privatinvestoren gegründet.


--- Ende der Mitteilung --- WKN: 509080; ISIN: DE0005090807; Notiert: Freiverkehr in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr in Börse Berlin Bremen;
dpa-afx
Finanzdienstleister Fidor strebt an die Börse - DAB-bank-Mitgründer ist Chef
Mittwoch 15. November 2006, 08:17 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Finanzdienstleister Fidor des DAB-bank-Mitgründers Matthias Kröner strebt an die Börse. Die Aktien des Unternehmens sollten möglichst noch in diesem Jahr im Frakfurter Entry Standard notiert werden, zitiert die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochausgabe) einen Unternehmenssprecher. Fidor ist eine Vertriebsholding, in der sechs Unternehmen vor allem aus dem Finanzdienstleistungssektor zusammengefasst sind. Dazu gehört die Sparschwein AG, die Finanzbeteiligungen, Versicherungspolicen oder physische Gegenstände für Privatleute verkauft. Sie soll zu einer Vertriebsplattform für Finanzdienstleistungen ausgebaut werden.

AG steuert rund die Hälfte zu den voraussichtlich rund zwölf Millionen Euro Umsatz von Fidor im laufenden Jahr bei. 2005 hatte das gesamte Geschäftsvolumen noch rund sechs Millionen Euro betragen. Kröner hatte 1994 mit Martin Kölsch die HypoVereinsbank (Xetra: 802200 - Nachrichten) -Tochter DAB bank gegründet und war bis 2002 Vorstandsvorsitzender der Onlinebank. Zusammen mit Kölsch führt Kröner heute das Unternehmen Fidor./stw/zb/sk
20.11.2006 18:06
DGAP-News: GIB Global Intelligence Board AG: Sonderausschüttung - geänderter Zeitplan


G.I.B. Global Intelligence Board AG / Dividende

20.11.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Aloha, Oregon, 20. November 2006:

Die in Aloha, Oregon ansässige G.I.B. Global Intelligence Board, Inc. (www.gib-inc.com), eine überwiegend in Europa tätige Business-Development-Gesellschaft, gibt eine Änderung im Zeitablauf der Sonderausschüttung an ihre Vorzugsaktionäre bekannt. Nach Absprache mit Clearstream sowie der für den Ablauf zuständigen quirin Bank werden als 'record date' der 29. 11. und als Zahltag der 30.11. 2006 festgelegt: Jeder, der am 29.11.2006 zum Börsenschluss Besitzer von Vorzugsaktien der G.I.B. Inc. ist (WKN: A0HHA8, ISIN: USU3164K1162), erhält also mit Wirkung zum 30.11.2006 für jeweils fünf eigene Vorzugsaktien eine weitere Vorzugsaktie.

Nicht in den Genuss dieser Ausschüttung kommen die Inhaber der Stammaktien der G.I.B. Inc. sowie die Vorzugsaktien, die vom Unternehmen selbst oder seinen Tochtergesellschaften gehalten werden. Insgesamt werden auf diese Weise etwa 2,5 Millionen Vorzugsaktien an die Aktionäre ausgeschüttet. Diese Aktien stammen aus Beständen, die im vergangenen Jahr ehemalige Geschäftspartner der G.I.B. Inc. widerrechtlich an sich gebracht hatten. Im Zuge der seit Jahresanfang andauernden Bemühungen um Rückführung der Aktien bzw. um Schadenersatz wurden einige Aktienpakete auf dem Vergleichswege an die G.I.B. Inc. zurückgeführt.

Bei Aktienbeständen, die nicht glatt durch 5 teilbar sind, werden den betreffenden Aktionären Teilrechte in ihr Depot gebucht. Einzelheiten hierzu werden von der quirin Bank direkt der jeweiligen depotführenden Bank mitgeteilt.

Für weitere Informationen über das Unternehmen besuchen Sie unsere Internetseite: www.gib-inc.com Oder wenden Sie sich an unsere Investor Relations-Hotline 01805-89 69 12 52.





DGAP 20.11.2006

(END) Dow Jones Newswires

November 20, 2006 12:06 ET (17:06 GMT)
bald auch im TV zu sehen :D:laugh::D


Zum Goldenen Hirschen launcht Quirin Bank

Die Agentur Zum Goldenen Hirschen hat den Etat der Quirin Bank mit Sitz in Berlin gewonnen. Die Aufgabe der ebenfalls in Berlin ansässigen Kreativschmiede wird es sein, den Launch der Quirin Bank als "die erste deutsche Privatbank mit kompletter Unabhängigkeit, Gebührentranparenz und Flatrate" zu begleiten, wie es von Agenturseite heißt.

Die Kampagne umfasst die gesamte Kommunikation und startet im Winter mit Print-, TV- und Plakatwerbung, Informationsmaterial sowie Viral-Marketing. bn
21.11.2006 - 07:17 Uhr
IPO/Immobilienfirma Alta Fides will 2006 an die Börse - FAZ

FRANKFURT (Dow Jones)--Das Immobilienunternehmen Alta Fides will noch in diesem Jahr an die Börse. Die auf Projektentwicklung, Wohnungshandel und den Kauf Not leidender Immobilienkredite spezialisierte Alta Fides AG, Stuttgart, will im Zuge ihres Börsengangs 60 Mio bis 70 Mio EUR erlösen, berichtet am Dienstag die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) und zitiert dabei die beiden Vorstandsmitglieder Norbert Ketterer (Vertrieb) und Rainer Fuchs (Finanzen).
Ein Teil der zum Verkauf stehenden Aktien stammt aus einer Kapitalerhöhung. Der Erlös daraus soll zur Aufstockung des Eigenbestandes von derzeit 700 Wohnungen sowie zum Ausbau des erst kürzlich eröffneten Geschäftsfeldes "Not leidende Kredite" verwendet werden. Alta Fides erwarte im Jahr 2006 ein EBIT von 11 Mio bis 12 Mio EUR bei einem erwarteten Umsatz von 27 Mio EUR.

Die den Börsengang begleitenden Banken um den Konsortialführer Quirin Bank und die SEB AG schätzten den Unternehmenswert nach der Kapitalerhöhung auf 150 Mio bis 200 Mio EUR, berichtet die Zeitung.

Der Alta-Fides-Vorstand sei zuversichtlich, dass vor allem die Sparte Not leidende Kredite für Phantasie bei den Anlegern sorgt. "Hier sehen wir mit Abstand das größte Wachstum", sagt Ketterer. Das Geschäft sei in den vergangenen drei Jahren "nebenbei entstanden"; da es funktioniere, solle es ausgebaut werden.

Zu diesem Zweck hat Alta Fides im Sommer die Tochtergesellschaft Profecto gegründet und mit Petra Kuhne von der HypoVereinsbank eine mit der Abwicklung von Not leidenden Krediten erfahrene Bankerin als Vorstand abgeworben. Zehn bis fünfzehn Mitarbeiter sollen im kommenden Halbjahr eingestellt, der Bestand an Nominalforderungen soll von heute 5 Mio auf mindestens 100 Mio EUR im Jahr 2007 ausgebaut werden.

Alta Fides kauft vergleichsweise kleine Pakete, bis zu 500.000 EUR je Einzelforderung, die mit Wohnimmobilien besichert sind. Zielgruppe sind vor allem Sparkassen. Zu ihnen verfügen Finanzvorstand Fuchs und der Alta-Fides-Aufsichtsratsvorsitzende Willi Alda dem Bericht zufolge über gute Kontakte. "Die Sparkassen wollen nicht an angelsächsische Investoren verkaufen. Sie scheuen den Pakt mit den Heuschrecken", erklärt Ketterer, warum es ein Vorteil sein kann, dass Alta Fides eine deutsche Gesellschaft ist.

Zudem suche Alta Fides, Ärger mit den Schuldnern zu vermeiden. "Wir schreiben keine bösen Briefe, sondern unsere Berater besuchen die Schuldner und suchen nach einer einvernehmlichen Lösung", versichert Ketterer. "Wir treiben niemanden in die Zwangsversteigerung." Die Forderungen würden oft zu 30% bis 40% des Nominalwertes erworben und mit 30% Eigenkapital unterlegt. Ketterer, dem 65% der Anteile von Alta Fides gehören, schließt nicht aus, dass Alta Fides künftig als Partner gemeinsam mit angelsächsischen Investoren Kreditportfolien von Sparkassen erwirbt.

Die Sparte "Not leidende Kredite" soll die beiden anderen etablierten Sparten ergänzen, in denen Alta Fides profitabel ist. In der Projektentwicklung (2006: voraussichtlich 12 Mio EUR Umsatz, bis zu 100 verkaufte Wohnungen) kauft Alta Fides überwiegend in Leipzig unter Denkmalschutz stehende unsanierte Häuser und entwickelt ein Sanierungskonzept. Dann werden die Wohnungen verkauft
- bisher zu 60% an Kapitalanleger und zu 40% an Leipziger zur eigenen Nutzung. Mehr Eigenkapital erfordert der Aufkauf von Immobilien von Banken, Versicherern und öffentlicher Hand.

Webseite: http://www.faz.net
22.11.2006 21:44
DGAP-Adhoc: C-QUADRAT Investment AG (deutsch)
C-QUADRAT Investment AG (Nachrichten/Aktienkurs) :C-Quadrat Investment AG schließt Kapitalerhöhung und Platzierung erfolgreich ab

C-QUADRAT Investment AG / Kapitalerhöhung

22.11.2006

Ad-hoc-Berichtigung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

C-Quadrat Investment AG schließt Kapitalerhöhung und Platzierung erfolgreich ab

Ausgabepreis auf 40 Euro festgelegt Insgesamt 1.24 Mio Aktien platziert Lock-up sämtlicher Großaktionäre von 12 Monaten Erstnotiz Prime Standard

Wien/ Frankfurt - 22. November 2006. Die C-QUADRAT Investment AG (ISIN: AT0000613005), die größte banken- und versicherungsunabhängige Investmentfonds-gesellschaft Österreichs, hat das öffentliche Angebot von insgesamt 1.254.420 Aktien (unter der Annahme der gänzlichen Ausübung der Mehrzuteilungsoption) in Deutschland und Österreich erfolgreich abgeschlossen. Der Ausgabepreis für die Aktien wurde auf 40 Euro festgelegt, die Preisspanne betrug 37 - 42 Euro. Insgesamt wurden 14.264 Aktien von den bisherigen C-QUADRAT Aktionären im Rahmen des Bezugsangebots bezogen. Darüber hinaus wurden 1.240.156 Aktien bei privaten und institutionellen Investoren platziert. Von den Aktien stammen 727.200 Stück aus einer Kapitalerhöhung. Der Brutto-Mittelzufluss für C-QUADRAT daraus beläuft sich somit auf 29.088.000,- Mio. Euro. Weitere 363.600 Aktien wurden von den Finanzinvestoren Altira, Heliad, OYSNIX und Q Capital abgegeben. Weitere 163.620 Aktien werden von Altira für eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) zur Verfügung gestellt.

Sämtliche Großaktionäre haben sich verpflichtet, in den 12 Monaten nach der Transaktion keine weiteren Aktien zu verkaufen (Lock-up). Das Grundkapital von C-QUADRAT erhöht sich durch die Kapitalerhöhung auf 4.363.200 Euro. Der Streubesitz beträgt bei vollständiger Ausnutzung der Mehrzuteilungsoption 38,3%.

Mit den zufließenden Mitteln will C-QUADRAT den eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen und Akquisitionsmöglichkeiten wahrnehmen. Zudem soll die europäische Expansion weiter vorangetrieben werden - der Markteintritt in Tschechien, Polen und Ungarn wurde 2006 bereits erfolgreich umgesetzt. Insbesondere soll auch die Präsenz in Deutschland weiter ausgebaut werden, dem bislang bereits zweitwichtigsten Markt für C-QUADRAT.

Der Segmentwechsel von C-QUADRAT vom Open Market, Entry Standard, in den Amtlichen Markt, Prime Standard, der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgt am 23. November. Die Zulassung der neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung durch die Frankfurter Wertpapierbörse erfolgt voraussichtlich am 24.11.2006, der erste Handelstag der neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung ist voraussichtlich der 27.11.2006.
Mittelstand steht unter Volldampf
Fast jedes dritte Unternehmen rechnet mit Zugewinnen von bis zu 10 Prozent
AP 26.11.2006 09:23

Hamburg – Die Geschäfte des deutschen Mittelstandes laufen so gut wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Mehr als 70 Prozent der Unternehmen erwarten einer Umfrage zufolge für dieses Jahr ein Wachstum. Nur sechs Prozent befürchten Umsatzrückgang. 23 Prozent gehen von einem gleich bleibenden Umsatz aus. Das ergab eine Befragung von 500 Unternehmen mit einem Umsatz zwischen drei Millionen und einer Milliarde Euro durch die Nürnberger Unternehmensberatung Weissman & Cie., wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte.

„Die Stimmung im Mittelstand bezüglich des aktuellen Jahres ist euphorisch“, erklärte Arnold Weissman von Weissman & Cie. Nach seinen Angaben gehen viele mittelständische Firmen von ganz erheblichen Steigerungsraten aus. 30 Prozent der Unternehmen, die Wachstum erwarten, rechnen demnach für 2006 mit Zugewinnen von 5 bis 10 Prozent. Weitere 36 Prozent dieser Gruppe erwarteten Umsatzwachstum von mehr als 10 Prozent.

40 Prozent der befragten Unternehmen erwarten außerdem zusätzliche Arbeitsplätze, 49 Prozent gehen von gleich vielen Mitarbeitern aus, und bei nur 10 Prozent der Firmen dürfte die Zahl der Stellen sinken.


Gut für Quirin.;)
Ohne die signifikante Erhöhung der Privatkunden ist das Geschäftsmodell nur bedingt tragfähig. Aber ist das Modell auch attraktiv?

Für Depotbesitzer, um einmal ein wesentliches Kriterium zu nennen, fallen laut Homepage folgende Gebühren an:
1) Monatliche Flatrate von 75 EUR
2) 1,2% des Depotvolumens
3) 20% der Performance, falls positiv
4) Falls mehr als 75 Transaktionen im Jahr durchgeführt werden: 25 EUR pro weiterer Transaktion (davor gebührenfrei)

Die Flatrate soll einmal außer Acht gelassen werden, da hierin Beratungen in allen Kategorien abgedeckt sind (z.B. Versicherungen, Vermögensanalyse, aber auch Aktienanalysen und konkrete Anlageempfehlungen). Ebenso sei angenommen, dass die 75 Transaktionen im Jahr nicht überschritten werden.

Startet man mit einer Performance von 0%, so liegt die Performance der Quirin Bank bei 1,2% (Depotgebühren) und des Kunden bei -1,2% (ebenfalls Depotgebühren). Mit jedem Viertelprozentpunkt Performance erhöht sich die Bank-Performance um 0,05% (20% der Performance) und die Kunden-Performance um 0,20% (die übrigen 80%). Damit erreicht man bei etwas mehr als 4% einen Gleichstand der Bank- und Kunden-Performance (je 2%). Bei 10% Performance erhält die Bank 1/3 und der Kunde 2/3. Bei 15% Performance ist die Verteilung noch 4,38% zu 10,62%.

Nun kenne ich keine Vergleichswerte zu Vermögensverwaltern. Aber ist dieses Angebot wirklich so attraktiv, dass die Kundenzahl von 700 auf 10.000 gesteigert werden kann? (Denn die Quirin Bank begibt sich mit ihrer deutschlandweiten Expansion - siehe Jobangebote auf der Homepage - in einen heftig umkämpften Markt.)
29.11.2006 14:12
Alexanderwerk verbessert Liquiditätslage
Alexanderwerk (Nachrichten/Aktienkurs) hat in der AG in den ersten neun Monaten 2006 einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. Das Unternehmen beziffert den Umsatz auf knapp 9,1 Millionen Euro nach 10,4 Millionen Euro 2005. Für das Gesamtjahr erwartet der Vorstand der Gesellschaft einen Umsatz von 14 bis 14,5 Millionen Euro in der AG sowie einen Verlust von 0,4 Millionen Euro. Konzernweit soll der Umsatz 20,1 Millionen Euro betragen. Man sieht zudem eine solide Basis für die Entwicklung im Jahr 2007. Die Liquiditätslage habe sich gebessert, teilt der Konzern am Mittwoch weiter mit. Hierzu habe der "Abschluss eines neuen Vertrages zur Finanzierung des Unternehmens" beigetragen.



Am neuen Geschäftsmodel mit den Privatkunden wird sich die Bewertung von Quirin ausrichten, es sollten jedoch auch deutliche Impulse im Bereich Abwicklung ...........
Alta Fides AG, Stuttgart
1. Handelstag: 7. Dezember
Branche: Immobilienunternehmen
Segment: Prime Standard
Konsortium: Quirin Bank, SEB
Zeichnungsfrist: 28. November - 6. Dezember
Preisspanne: 17,00 bis 21,00 EUR
Anzahl Aktien: bis zu 3,25 Mio (inkl Greenshoe
von 450.000)
Emissionsvolumen: 55 Mio bis 68 Mio EUR
IPO im Fokus 04.12.2006, 15:15
Alta Fides - Aussichtsreiche Immobilien-Aktie
Die heimische Börsenlandschaft weist mittlerweile nicht gerade einen Mangel an Immobiliengesellschaften aus. Mit der Stuttgarter Alta Fides bekommt die Branche kurz vor Jahresultimo nochmals weiteren Zuwachs.

Erprobtes Geschäftsmodell…
Die Alta Fides AG hat ihren Schwerpunkt in den bereits von vielen anderen börsennotierten Immobiliengesellschaften wie Colonia Real Estate oder Patrizia Immobilien bekannten Geschäftsfeldern des Wohnungshandels und der Projektentwicklung. Ersteres betrifft den An- und Verkauf von hochwertigen Wohnimmobilien in ganz Deutschland. Für das Unternehmen tun sich hierbei zwei Einnahmequellen bestehend aus einmaligen und wiederkehrenden Erlösen auf. Das Management um Nobert Ketterer und den ehemaligen Sachsen LB-Vorstand Rainer Fuchs versucht, die laufenden Mieteinnahmen zu verbessern und zugleich Erträge aus Wertsteigerungen nach einem Weiterverkauf zu generieren. Alta Fides tritt darüber hinaus auch als Projektentwickler auf, der zumeist denkmalgeschützte, sanierungsbedürftige Immobilienbestände ankauft, um diese später nach erfolgter Sanierung in Eigentumswohnungen umzuwandeln. Mit dem Schwerpunkt in/um Leipzig verfolgt der Vorstand bei diesem Geschäft einen klaren regionalen Fokus. Das zahlt sich u.a. bei den Verkaufspreisen aus. Während Alta Fides 2.200 bis 2.300 Euro pro qm erzielt, lag der Durchschnittpreis für sanierte Immobilien in Leipzig vergangenes Jahr bei 1.862 Euro pro qm.

…ergänzt um neue Sparte
Über die neu gegründete Tochter Profecto sind die Schwaben in einem äußerst spannenden Geschäftsbereich tätig, der so noch von keinem anderen der börsennotierten Immobilien-AGs verfolgt wird. Die Verwertung von „Non-Performing-Loans“ (NPL) – hierunter sind notleidende, durch Grundpfandrechte gesicherte Kreditportfolios von Banken zu verstehen – stellt nach Branchenschätzungen allein in Deutschland einen 300 Mrd.-Euro-Markt dar, der in der Vergangenheit lediglich von den großen Investmentbanken und Private Equity-Gesellschaften bearbeitet wurde. Weil Alta Fides nicht mit diesen konkurrieren will bzw. kann, möchten sich Ketterer und sein Team auf Einzelforderungen bis ca. 0,5 Mio. Euro konzentrieren, die von den Großbanken dieser Welt „links liegen gelassen werden“. Profecto erwirbt dabei die Forderungen mit einem Abschlag auf den Verkehrswert. Im Gegenzug können die Banken – oftmals handelt es sich um Sparkassen – die unliebsamen und arbeitsintensiven Kredite aus ihren Bilanzen herauslösen. Anders als im Immobilienhandel und der Projektierung muss sich Alta Fides bei der Verwertung von notleidenden Krediten einen Track Record erst noch erarbeiten. Interessant ist, dass Profecto in Verhandlungen mit namhaften Finanzinstitutionen über mögliche Joint Ventures stehen soll. Dies würde im Erfolgsfall auf das bisher für 2007 angestrebte Zielvolumen an Nominalforderungen von 100 Mio. Euro positive Auswirkungen haben.

Hohe Profitabilität erreicht
Überzeugend gestaltete sich in der Vergangenheit das Zahlenwerk der Gesellschaft. 2005 erreichte Alta Fides bei einem Nachsteuergewinn von rund 5 Mio. Euro eine Nettomarge bezogen auf die Gesamtleistung von 27,5 %. Die Analysten von Independent Research kalkulieren für 2006 und 2007 mit steigenden Überschüssen von 5,3 respektive 13,1 Mio. Euro. Der Ergebnissprung resultiert aus dem Start des NPL-Geschäfts im kommenden Jahr, dem Ankauf von zukünftig größeren Portfolien an Wohnimmobilien und der regionalen Erweiterung nach Sachsen, Baden-Württemberg und Bayern. Diese Vorhaben sollen mit den Geldern aus dem Börsengang finanziert werden.

Geschäftszahlen Alta Fides

2005
2006e
2007e
2008e

Umsatz*
18,3
19,5
42,4
57,6

Nettoerg.*
5,0
5,3
13,1
17,1

EpS
0,99
0,75
1,86
2,43

KGV max.**
21,2
27,9
11,3
8,7

*) in Mio., sämtliche Angaben in Euro; Quelle: Independent Research

**) auf Basis der Bookbuilding-Spanne

Emissionsdetails
Noch bis Mittwoch den 6. Dezember läuft die Zeichnungsfrist für die bis zu 3,25 Mio. angebotenen Stücke. Davon entfallen 2 Mio. Aktien auf eine Kapitalerhöhung, die übrigen Anteile inklusive der Mehrzuteilungsoption über 450.000 Aktien stammen aus dem Besitz der Altaktionäre. Somit werden nach dem IPO maximal 46 % des Grundkapitals dem Streubesitz zuzurechnen sein. Die übrigen Anteile bleiben in Besitz von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Bookbuilding-Spanne wurde auf 17 bis 21 Euro festgelegt, was einer Marktbewertung zwischen 125 und 155 Mio. Euro entspricht. Damit weist das Papier auf Basis der Gewinnschätzungen für 2007 ein auch im Peer Group-Vergleich moderates KGV zwischen 9,1 und 11,3 auf. Hierbei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass knapp die Hälfte der Erträge nach IAS aus erforderlichen Zuschreibungen auf Objekte des Umlaufvermögens resultieren.

Fazit
In der Vielfalt der hiesigen börsennotierten Immobiliengesellschaften dürfte Alta Fides eine Bereicherung des Kurszettels darstellen. Das erfahrene Management mit seinem Track Record bei der Verwertung und dem Handel von Wohnimmobilien verdient Respekt. Die viel versprechenden Perspektiven in dem sich äußerst dynamisch entwickelnden NPL-Segment und die zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen noch zu hebenden Synergieeffekte dürften die Aktie zu einem attraktiven Investment machen, so dass sich eine Zeichnung bis 19 Euro mittelfristig auszahlen sollte. Zeichnungsgewinne sind indes nicht zu erwarten.

Marcus Wessel

Alta Fides - Emissionsparameter

WKN
A0B 7EZ

Erstnotiz
7. Dez.

Zeichnungsfrist
28. November bis 6. Dezember

Bookbuildingspanne
17 bis 21 Euro

MarketCap
119,9 bis 148,1 Mio. Euro

Marktsegment
Amtlicher Markt (Prime Standard)

Emissionsvolumen
bis zu 3,25 Mio. Aktien,


davon 2,0 Mio. aus Kap.erh.,


1,25 Mio. von Altaktionären


inkl. 0,45 Mio. Greenshoe


55,3 bis 68,3 Mio. Euro

Konsortium
quirin bank (Lead), Cortal Consors (Selling Agent)

Free Float
max. 46 %

Internet
www.altafides.de
Nachricht vom 07.12.2006 | 09:15 26 mal gelesen

Alta Fides setzt Emissionspreis auf 17 Euro fest

Die ALTA FIDES AG mit Sitz in Stuttgart und die quirin bank AG als konsortialführende Bank haben heute gemeinsam den Emissionspreis des geplanten Börsengangs auf 17 € je Aktie festgelegt. Die Erstnotiz im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Börse ist für Freitag, den 8. Dezember 2006, geplant.
Die insgesamt plazierten 2.000.000 Aktien stammen ausschließlich aus einer Kapitalerhöhung, auf eine Plazierung aus dem Eigentum der Altaktionäre wurde verzichtet. Das Emissionsvolumen beträgt 34 Mio. € und wird in den Ausbau der drei Geschäftsbereiche - insbesondere des Geschäftes mit Non Performing Loans - investiert.

Privatanlegern wurden 0,58 % des Emissionsvolumens zugeteilt. Die Altgesellschafter der ALTA FIDES AG haben sich verpflichtet, für einen Zeitraum von einem Jahr keine Aktien auszugeben bzw. zu verkaufen.

Über die ALTA FIDES AG

Die ALTA FIDES AG mit Sitz in Stuttgart ist ein erfolgreiches Immobilienunternehmen mit den Geschäftsfeldern Projektentwicklung von denkmalgeschützten Wohnimmobilien, Immobilienhandel & Eigenbestand sowie Verwertung von Non Performing Loans in der 100%igen Tochtergesellschaft PROFECTO AG.

Die hochprofitable Gesellschaft verfügt somit über drei Geschäftsfelder, die eng miteinander verzahnt sind. Die ALTA FIDES AG profitiert von einem langjährig etablierten Einkaufsnetzwerk bei Banken, Versicherungen, Kommunen und Maklern. Die Gesellschaft hat darüber hinaus Zugriff auf ein bundesweites Vertriebsnetz und verfügt im Management-Team sowohl über langjähriges Immobilien- als auch Kapitalmarkt-Know-how.

Quelle: Alta Fides AG
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.782.781 von HaiWo am 28.11.06 22:13:14Hallo HaiWo,

ich glaube du hast da was falsch verstanden:

1. 75 € Beratungsflatrate ist korrekt
2. 20 % Performance-Fee fällt nur bei der Vermögensverwaltung an, keine Depotgebühren, keine Transaktionskosten, keine Ausgabeaufschläge, Bestandsprovisionen werden dem Kunden zurückgezahlt....
3. 1,2 % Depotgebühren fallen auf dem Aktienberatungsdepot an, da gibts dann keine Performancefee und die ersten 75 Trades sind frei...ebenfalls keine Ausgabeaufschläge, keine Provisionen
4. Eonia-Zinssatz (3,31) wird dem Kunden auf die "brachliegenden" Gelder gezahlt


Vermögensverwaltung wird für den Kunden automatisch gemacht, er muss sich um nichts kümmern;

bei der aktive Aktienberatung, bekommt der Kunde eine intensive Beratung mit Handlungsempfehlungen auf seine Einzeltitel bzw. Fonds, er entscheidet aber selbst;

hast du weitere Fragen, dann gerne auch per BM
quirin bank startet Expansionsinitiative

Frankfurt, 07. Dezember 2006. Die quirin bank stellt heute in Frankfurt erstmals die Eckpfeiler ihrer Wachstumsstrategie vor. Bis 2010 will die Bank eine Größenordnung von allein rund 10.000 Kunden (bislang: 800) in der Vermögensbetreuung, von rund 1 Mrd. Euro betreutem Anlagevolumen (bisher: rund 400 Mio. Euro) und rund 15 Standorten (Stand heute: acht) mit insgesamt 180 Bankberatern (aktuell: 20) in allen wichtigen deutschen Ballungszentren erreicht haben.

Für die erste Expansionsphase der Bank hat der Vorstand jetzt ein „4-Punkte-Programm für das Neue Private Banking“ verabschiedet. Die zentralen Schritte des Masterplans sind:
Start einer bundesweiten Akquisitionskampagne: Unter dem Motto “Ab 1. Januar 2007 gelten neue Gesetze im Private Banking“ bringt eine offensive und aufmerksamkeitsstarke Kampagne das Leistungsversprechen der Bank auf den Punkt: Deren oberstes Gesetz ist es, das Vermögen ihrer Kunden zu vermehren. Und zwar nicht nur als hohle Werbephrase, sondern strukturell. Die Bank macht nur Gewinn, wenn der Kunde Gewinn macht. Mit Anzeigen, TV-Spots und Internet-Werbung wird dieser Anspruch ab 11.Dezember kommunikativ untersetzt. Die Kampagne hat zum Ziel, im Monat 1.000 potenzielle Kunden für die Bank zu gewinnen. Die Kosten der Kampagne belaufen sich auf rund eine halbe Mio. Euro.
Ausbau der Betreuungskapazitäten: Um eine kontinuierlich hohe Betreuungsqualität zu garantieren, erweitert die quirin bank analog zum Aufbau des Kundenstamms die Zahl der qualifizierten Kundenbetreuer als auch die Zahl der back office-Mitarbeiter. Derzeit geht die Bank von einem Wachstum des Mitarbeiterstabs von 30 % jährlich aus.
Ausbau des Niederlassungsnetzes in Deutschland: Die quirin bank wird gleichzeitig ihre physische Präsenz in den deutschen Großstädten kontinuierlich erweitern. Neben den Zentren für Vermögensbetreuung in Berlin, Düsseldorf, München und Stuttgart werden sukzessive in deutschen Großstädten weitere Kundenbetreuungs-Zentren errichtet. Die ersten Neueröffnungen erfolgen noch im Januar 2007 in Hamburg, Frankfurt, Nürnberg und Köln. In den nächsten Jahren kommen mindestens sechs Neueröffnungen hinzu.
Qualitätsoffensive: Parallel zur Expansion startet die Bank in 2007 ein ausgefeiltes Qualitätsprogramm, das mit einem Benchmark-System die absolute Qualität sowie die subjektive Kundenzufriedenheit erfasst und sofort Handlungsbedarf anzeigt.

Gestützt auf die langjährige Erfahrung des Teams und den über 8 jährigen Track Record des Corporate Finance Geschäftes in der quirin bank, wird das Unternehmen seine Position im Bereich der Small- und Mid-Cap-Unternehmen weiter festigen. Im Jahr 2006 wurden allein 40 Kapitalmarkttransaktionen für den deutschen Mittelstand begleitet.

Im Bereich Business Process Outsourcing will die Bank ab 2007 im Geschäft mit Auslandsbanken ihre Position weiter ausbauen. Dieses Wachstum wird durch den gestiegenen Bedarf an Fulloutsourcing-Lösungen getragen, der den betreuten Mandanten einen schnellen und schlanken Markteintritt in Deutschland ermöglicht.

Im Privatkundengeschäft setzt die quirin bank als erste deutsche Bank auf die Strategie, ausschließlich die Interessen der Kunden zu vertreten. Der Kunde bezahlt die quirin bank über eine monatliche Flatrate und nicht, wie im Bankgewerbe bislang üblich, über Ausgabeaufschläge, offene oder versteckte Provisionen, etc. Solche in den verschiedenen Produkten enthaltenen Kosten erstattet die quirin bank ihren Kunden sofort zu 100 Prozent. Externe Wirtschaftsprüfer überwachen dieses Verfahren. Das gesamte Geschäftsmodell der Bank ist somit darauf ausgerichtet, den Kunden wirklich objektiv und neutral zu beraten. Um dies zu unterstreichen, bietet die Bank ausschließlich Anlageprodukte von anderen Unternehmen an, keine eigenen.

Wesentlicher Baustein der quirin-Strategie ist es, die Einstiegsbarrieren bei der Vermögensbetreuung signifikant zu senken, um sich damit schon frühzeitig ein attraktives Kundensegment zu erschließen. Die quirin bank bietet bereits ab 50.000 Euro Grundvermögen die gesamte Palette der Vermögensbetreuung an. Die Eingangsschwelle liegt derzeit in Deutschland bei durchschnittlich 500.000 Euro.

Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der quirin bank: „Es ist höchste Zeit, die Beratungsfunktion im Bankgewerbe und die Vergütung der Bankdienstleistungen neu zu definieren, weil der Kunde es verlangt. Ich behaupte sogar, die meisten Kunden warten definitiv auf eine Bank, die eindeutig und glaubhaft ihre Interessen vertritt.“

Die quirin bank beschreite einen völlig neuen Weg hin zu einem verbraucherfreundlichen Private Banking, das zu einer höheren Qualität in der Bankberatung bei gleichzeitig sinkenden Preisen führe, so Schmidt. „Das Ergebnis sind deutlich höhere Renditen für das Kundenkonto. Letztlich das überzeugendste Argument für unsere potenziellen Kunden, um zu uns zu kommen.“

Die quirin bank erfüllt damit bereits heute wesentliche Anforderungen der EU-Richtlinie Markets in Financial Instruments Directive (MiFID), die Privatanleger vor unlauteren Praktiken der Finanzindustrie schützen soll. Die Bank geht mit ihrem Geschäftskonzept sogar einen wesentlichen Schritt weiter:
Da Sie bei Investmentfonds nicht von Ausgabeaufschlägen lebt, kann sie nach dem best Execution Prinzip Fondsorder ausführen und damit z.B. auch Fondskäufe über die Börse abwickeln
Bestandsprovisionen und Kick backs werden dem Kunden nicht nur bekannt gegeben, sondern direkt auf seinem Konto gutgeschrieben
Die Bank macht darüber hinaus ihren Kunden alle Kosten transparent

Über die quirin bank:

Die quirin bank AG betreibt Bank- und Finanzgeschäfte in drei Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft für Privatkunden (Private Banking), Beratung bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis für mittelständische Unternehmen (Corporate Finance) sowie Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Das Finanzinstitut ist 1998 gegründet worden, hat seinen Sitz in Berlin und betreut gegenwärtig 800 Kunden. Im Segment Private Banking bietet die quirin bank Anlegern mit kleineren und mittleren Vermögen ein neues Betreuungskonzept, das auf völliger Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht. Mit einer monatlichen Flatrate sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber hinaus zahlt der Kunde die Bank lediglich im Erfolgsfall.

Ansprechpartner für die Medien:

quirin Bank AG
Kathrin Kleinjung
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurfürstendamm 119
D- 10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
Fax: +49 (0)30 89021-399
Kathrin.Kleinjung@quirinbank.de
Weitere Informationen unter www.quirinbank.de
800 Kunden ist doch schon ein plus von 100

400 Mio Euro ist auch ein Anstieg.

:)
wenn es der quirinbank gelingt bei den grossen banken an die verhätschelten kunden des private banking oder noch besser an die wealth management eingelullten zu kommen und diese dann einmal sehen, wo überall geld in wessen taschen fliesst, kann es ein echter durchnruch werden. ich rate jedem grösseren investor parallel bei der quirinbank investiert zu sein, um bei seiner hausbank provisionen und vergütungen hinterfragen zu können, die er vorher garnicht sah. quirin - wir öffnen ihnen die augen.

ich finde die idee hervorragend, das modell lohnt sich aber nicht für jedermann.
http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,455077-2,00.html
Weiss jemand, warum der Kurs heute so abschmiert, News finde ich keine?
Konnte bisher keine News finden.

In FFM hohes Handelsvolumen, vermute ein paar SL bei 2,30+


Gruß vom Alpha-Tier
Nachtrag:

In der Zeitschrift "Der Aktionär" wurde die Q.-Bank mit einem SL von 2,30 versehen. Evtl. sind da ein paar Lemminge unterwegs.

Anbei die Times + Sales aus FFM:

13:21:53 2,32 1.500
13:03:08 2,32 1.900
12:28:37 2,35 200
10:47:16 2,38 1.000
10:30:24 2,35 4.000
10:09:21 2,33 100
09:53:22 2,34 300
09:52:26 2,35 2.000
09:46:09 2,31 500
09:45:34 2,30 2.800

Zeit Kurs Umsatz
09:42:43 2,30 350
09:42:23 2,34 730
09:42:11 2,35 5.000
09:40:14 2,37 1.000
09:38:53 2,38 5.000
09:37:35 2,40 2.000
09:36:45 2,45 5.000
09:28:58 2,44 200
09:24:07 2,42 350
09:02:02 2,40 430
konnte nicht widerstehen mir wieder nen paar ins depot zu legen:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.673.376 von Zecher am 04.01.07 14:48:58ist eben alles spekulativ, erst mal entstehen Kosten, der Werbefeldzug und die Stellenaussschreibungen bundesweit sind gigantisch und ob die Strategie aufgeht, steht in den Sternen. Da werden die großen bald nachziehen und ähnliche Angebote unterbreiten. Sowas wie mit Consors gelingt Schmidt nicht wieder. Solche Märchen gibt es immer nur einmal!
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.673.532 von Dezi am 04.01.07 14:57:44Nur einmal???:rolleyes:

Hier hat ja nicht nur KMS seine Finger im Spiel, sondern auch noch andere.

Quirin hat auch nicht nur ein Geschäftsfeld.
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.677.859 von Crowww am 04.01.07 18:13:52Aber nur ein Geschäftsfeld mit Kursphantasie!!!!
Klar hebt sich das Geschäftsfeld Privatkunden deutlich von den anderen ab.

Aber ich würde auch ein Augenmerk auf die Abwicklung legen (Tradegate). Sollte die Solartochter von Ventegis mal ein IPO planen, dann dürfte sich Quirin hier auch dumm und dämlich verdienen.
HUGIN NEWS/TYROS AG erhöht Kapital um bis zu EUR 275.000

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. =--------------------------------------------------------------------- =-------------




Kapitalerhöhung wird für die Expansionsfinanzierung eingesetzt

Hamburg, 05.01.2007: Der Vorstand des Hamburger Finanzdienstleisters TYROS AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats auf Basis der Satzung der Gesellschaft eine Barkapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital mit Bezugsrecht der Aktionäre durch die Ausgabe von bis zu 275.000 neuer, auf den Inhaber lautenden Aktien beschlossen. Die neuen Aktien mit Dividendenberechtigung ab dem 1. Januar 2006 können von den Aktionären im Verhältnis 3:1 zu einem Bezugspreis von EUR 6,50 vom 8. Januar bis 22. Januar gezeichnet werden. Nicht bezogene neue Aktien werden im Rahmen einer internationalen Privatplatzierung in Deutschland und weiteren Ländern bei interessierten Anlegern zum Bezugspreis verwertet. Das Grundkapital der TYROS AG wird sich bei erfolgreichem Verlauf der Kapitalmaßnahme von EUR 825.000 um EUR 275.000 auf EUR 1.100.000 erhöhen.

Der Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung soll in den weiteren Ausbau der Vertriebsstruktur der Anfang 2006 operativ gestarteten Tyros AG investiert werden. Aus der bestehenden Kerninvestorenschaft der Tyros AG liegen bereits konkrete Interessensbekundungen vor. Der avisierte Kapitalzufluss soll die Eigenkapitalbasis der Gesellschaft stärken und die Tyros AG in die Möglichkeit versetzen, auch extern zu wachsen.

Die Transaktion wird von der quirin bank AG und der Close Brothers Seydler AG begleitet und durchgeführt.

Kontakt: TYROS AG Finanzdienstleistungen Rödingsmarkt 16 20459 Hamburg Telefon: +49 40 4126398-60 Telefax: +49 40 4126398-65 info@tyros.ag www.tyros.ag

Über TYROS AG Finanzdienstleistungen: Die Tyros AG mit Sitz in Hamburg ist ein unabhängiger Finanzdienstleister. Mehr als 400 Mitarbeiter bieten in diversen Regionalbüros Finanzprodukte an. Die Gesellschaft ist im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse sowie in Hamburg gelistet. Die Tyros AG wurde von Hamburger Privatinvestoren gegründet.


=-- Ende der Mitteilung --- WKN: 509080; ISIN: DE0005090807; Notiert: Freiverkehr in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr in Börse Berlin Bremen, Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg;
05.01.2007, 15:32 Uhr

210 IPO\'s im Jahr 2006
Im vergangenen Jahr haben wieder deutlich mehr Unternehmen den Gang an die Börse gewagt als in den Jahren zuvor. Wie die Deutsche Börse AG am Freitag in Frankfurt mitteilte, wurden insgesamt 210 Unternehmen neu gelistet.Im Segment Prime Standard stieg die Zahl der Börsengänge auf 40 Unternehmen (2005: 17 Unternehmen), im General Standard auf 9 Unternehmen (2005: 1 Unternehmen). 59 Unternehmen entfielen auf den Entry Standard, der im Oktober 2005 als Segment für kleine und mittelständische Unternehmen im Open Market gestartet ist, und bis Ende 2005 rund 20 Unternehmen zählte. Der Open Market verzeichnete mit 102 gelisteten Unternehmen den höchsten Zuwachs im Jahresvergleich (2005: 26 Unternehmen). Damit erreichte die Deutsche Börse die höchste Zahl an Neuzugängen seit der Neusegmentierung des Aktienmarktes im März 2003.Die 210 Neuzugänge wiesen eine Marktkapitalisierung von rund 32,4 Milliarden Euro auf, wobei alleine 25 Milliarden Euro auf den Prime Standard entfielen. 2005 betrug die Marktkapitalisierung aller Neuzugänge 12,8 Milliarden Euro. Das gesamte Emissionsvolumen aller Segmente lag 2006 bei 7,9 Milliarden Euro.An der Börse Frankfurt hat am Freitag bereits der erste Börsengang im Jahr 2007 stattgefunden. Die InterCard AG Informationsysteme hat ihren Börsengang im Entry Standard mit einem ersten Preis von 5,50 Euro eröffnet. Der Emissionspreis lag bei 5,00 Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.701.999 von Crowww am 05.01.07 22:06:01bin mal long um die 2,35, wird schon kein fehler sein, 2,55+ sollten bald wieder möglich sein :-)

Greetinxx Heinerle2
Boomjahr für Neuemissionen 2007 erwartet

Andrang von Börsenneulingen so groß
wie seit 2000 nicht mehr

In Deutschland drängen in diesem Jahr so viele Börsenneulinge aufs Parkett wie seit 2000 nicht mehr. Der Boom an Neuemissionen aus dem vergangenen Jahr wird nach Expertenansicht in 2007 voraussichtlich noch übertroffen. Bis Jahresende sei mit mindestens 80 klassischen Initial Public Offerings (IPOs) zu rechnen, wie das erstmalige Platzieren von Aktien an der Börse auch genannt wird, prognostiziert die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young in Stuttgart.

07.01.2007

2006 hatten bereits über 70 Unternehmen den Sprung an die Börse gewagt und häufig einen guten Start hingelegt. "Wenn nichts Unvorhergesehenes an der Börse passiert, könnte sich die Zahl der Notierungsaufnahmen um 80 bis 100 bewegen, der Freiverkehr mitgerechnet", schätzt Franz-Josef Leven vom Deutschen Aktieninstitut in Frankfurt. Mindestens 50 große IPOs dürfte es geben mit einem Emissionsvolumen von über fünf Millionen Euro, wagt Falko Bozicevic vom Fachmagazin "GoingPublic" einen ersten Ausblick auf 2007. Dazu kämen noch wenigstens 25 kleinere Börsengänge.

Quer durch die Branchen
Debüts sind quer durch die Branchen angekündigt. So arbeiten Banken und Finanzberater an Börsengängen etablierter Kandidaten aus den Bereichen Industrie, Finanzen und Versorger. Interessante Neuemissionen sind aber auch bei den Erneuerbaren Energien zu erwarten, bei Biokraftstoffen und Biotechnologie, von Software-, Internet- und Modefirmen sowie aus dem Besitz von Finanzinvestoren. Was von Beobachtern mit besonderer Spannung für die zweite Jahreshälfte erwartet wird, sind Parkettdebütanten aus dem Immobilienbereich. 2007 werden erstmals börsennotierte Immobilien-Aktiengesellschaften, so genannte "Real Estate Investment Trusts" (Reits) am Start sein, die deutsche Immobilien kaufen, betreiben und verkaufen. Das Besondere im Vergleich zu anderen AG\'s: Reits sind von der Gewerbe- und Körperschaftssteuer befreit.

"Wir rechnen allein in diesem Segment mit mehreren Börsengängen im Bereich von mehr als einer Milliarde Euro Emissionsvolumen", betont Bozicevic. Nach den Euphorie-Zeiten des Neuen Marktes war das überhitzte Neuemissions-Geschäft mit dem schleichenden Börsencrash 2001 fast komplett zum Erliegen gekommen. Inzwischen ist das IPO-Karussell wieder mächtig in Schwung gekommen. "2006 hat gezeigt, dass erfolgreiche Börsengänge wieder möglich sind und dass es sich nicht um ein Strohfeuer, sondern um eine nachhaltig positive Entwicklung handelt", meint Heinrich Lind, Partner bei Ernst & Young. Der Mut sei wieder da, den Schritt aufs Parkett zu wagen. Zum Vergleich: 2005 hatten sich gerade mal erst 19 Unternehmen an die Börse gewagt.

Trotz Booms wachsam bleiben
Für Anleger könnten sich 2007 also neue Chancen auftun, vom wachsenden IPO-Boom zu profitieren - vorausgesetzt, die Stimmung an den Märkten bleibt weiterhin ungetrübt. Nach Ansicht von Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) haben Anleger jedoch aus der geplatzten Neuemissions-Blase früherer Zeiten gelernt. Die einstige Euphorie, als Bundesbürger "blind" jede Aktie von Börsendebütanten zeichnen wollten, sei mit der heutigen Lage am Markt nicht vergleichbar. "Die Aktionäre verhalten sich bislang sehr besonnen und kaufen nicht jedes Unternehmen ungeprüft", sagt auch DAI-Sprecher Leven.
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.757.262 von Crowww am 07.01.07 20:10:14Das Problem bei Quirin wird werden:

Wenn die neue Abgeltungssteuer z.B. mit 25% auf alle Gewinne kommt und Quirin für alle Gewinne nochmal 20% einstreicht, bleibt dem Kunden, der sein Depot bei Qirin verwalten lässt, knapp nur 50 % seiner Gewinne. Um jährlich durchschnittlich ca. 10% zu verdienen , muss dann durchschnittlich ca. 20% Gewinn eingefahren werden. Das wird kaum gelingen. Insofern sind die 75 € monatliche Gebühr gut und schön, die jährliche Rendite wird aber wahrscheinlich dauerhaft weit unter 10% liegen. Das wäre für mich persönlich zu wenig. Damit wird Qirin sich nicht durchsetzten, jede Wette!
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.764.081 von Dezi am 08.01.07 10:08:30dezi, ich fürchte du hast recht. dieses problem sehe ich auch. allerdings sehe ich noch ein weiteres problem. in schlechten börsenjahren ohne kursgewinne - und die wird es garantiert auch wieder geben - verliert quirin dann sehr viel cash flow wegen der ausbleibenden gewinnbeteiligung und das geht an die substanz. ich finde das ganze spannend.
"Jede Wette !" ?...;)

Die Abgeltungssteuer gilt, wenn sie kommt, ja nicht nur für die Kunden der quirin bank.

Auch in schlechten Börsenjahren werden Aktien gehandelt, und auch mit Gewinn, und man kann auch z.B. mit "Puts" Geld verdienen....

Der quirin Kunde zahlt monatl. 75 € und damit sind alle Tradingkosten - unabhängig vom Ordervolumen - abgedeckt, incl. professionelle Beratung ; keine Depotgebühren ; keine Limitgebühren ; kostenfreier außerbörslicher Handel über die superschnelle Handelsplattform Tradegate ; ..........

.....ein "spannendes" Angebot, finde ich auch....endlich ein Hecht im Karpfenteich der "Absahner".....:cool:
Wenn ich Kunde bei Quirin bin und mir z.B. einen geschlossenen Fond für 50000 Euro kaufe, spare ich 2500 Euro!:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.779.523 von Crowww am 08.01.07 23:01:07ich denke mal alle fondinhaber aktiv gemanagter fonds können ihre rendite um gut 1% p.a. steigern durch transfer auf die quirinbank, da ihnen die laufende innenprovision erstattet wird. wenn sich das rumspricht, sollte die quirinbank mehr fonddepots haben als man sich derzeit vorstellen kann. ich denke, dass die bank selbst hier zurückhaltend agiert um die bankenszene nicht zu sehr gegen sich aufzubringen. noch ist die 20% gewinnbeteiligung hier eine enorme bremse, wenn man das aber mal wettbewerbsgerecht gestaltet, sollte es kein halten mehr geben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.813.630 von Crowww am 10.01.07 16:38:35Die Börse sagt zur Zeit etwas anderes und ich bin auch sehr skeptisch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.841.524 von Sir_Nick am 11.01.07 20:41:40man sollte sich nur eine frage stellen: wie interessiert ist die bankenwelt incl. aller finanzvertriebe daran, dem endkunden die provisionen offen zu legen? welche chance hat dann eine kleine quirinbank zumal auch sie sehen muss, dass sie geld verdient. die allgemeine interessenlage sehe ich als dominierendes problem.
Bin sehr auf die Zahlen gespannt, vor allem auf den Kundenzuwachs im Privatkundengeschäft.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.779.402 von Crowww am 08.01.07 22:53:35Wenn ich Kunde bei Quirin bin und mir z.B. einen geschlossenen Fond für 50000 Euro kaufe, spare ich 2500 Euro!


Bei Kosten von 1,2 % p.a. und einer niedrig angenommenen Laufzeit bei geschlossenen Fonds von 10 Jahren zahlst Du dann aber 12 %:( nach Adam Riese. Da ist jeder freie Berater auf Anfrage;) günstiger!


Viele Grüße
Im neuen Manager Magazin wird das Konzept von Quirin sehr gelobt, werde mir den Bericht mal durchlesen und dann hier das wichtigste reinstellen.:)
Exklusiv Gericht zwingt Banken zu Transparenz
von Markus Zydra (Frankfurt)

Banken müssen nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) ihre Beratung bei der Vermittlung von Finanzprodukten wie beispielsweise Aktienfonds umstellen. Der BGH zwingt die Bankberater, ihre Kunden künftig darüber aufzuklären, wie hoch ihre Provision für das Geschäft ist.

In der Anfang März fertiggestellten Urteilsbegründung, die der FTD vorliegt, heißt es, der Kunde solle wissen, ob die Bank ihm einen bestimmten Fonds nur deshalb empfiehlt, weil sie selbst daran verdient.

Bei Fonds setzen sich die Provisionen, sogenannte Kickbacks, aus dem einmalig zu zahlenden Ausgabeaufschlag von bis zu fünf Prozent sowie Teilen der jährlichen Managementgebühr für den Bestand von zwischen 0,3 und 0,8 Prozent zusammen. Sie fließen von der Fondsgesellschaft zurück an die vermittelnde Bank. "In der Zertifikatebranche belaufen sich die Kickbacks auf ein bis drei Prozent", sagte Dieter Lendle, Vorstand des Deutschen Derivate Instituts. Wegen des zunehmenden Wettbewerbs hatten Fondsgesellschaften in den letzten Jahren den Vertrieb ihrer Produkte durch immer höhere Provisionen anzutreiben versucht.

Urteil zerstört bisherige Praxis

Diesen Artikel jetzt anhören Das Urteil zerstört die bisherige Praxis, da bislang kaum ein Vermittler diese Aufklärung geleistet hat. "Dass Banken auch die Höhe der Bestandsprovisionen dem Kunden mitteilen müssen, kommt für uns sehr überraschend", sagte Herbert Jütten, Geschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Das Urteil betrifft nach Aussage von Rechtsanwalt Andreas Tilp alle Finanzprodukte, bei denen Provisionen fließen, also Fonds, Zertifikate, Lebensversicherungen. Tilp führt den Prozess und ist auf Anlegerklagen spezialisiert.

Im konkreten Fall hatte ein Investor im Sommer 2000 bei der HypoVereinsbank hauseigene Fondsanteile gekauft, ohne über die Rückvergütungen informiert worden zu sein. Der BGH hat den Fall mit den neuen Vorgaben an das Oberlandesgericht München zurückverwiesen.

Anwälte hoffen auf weitere Klagen

Anwälte hoffen nun auf weitere Klagen zur Rückabwicklung von Geschäften. Zwar gilt bei Beratungsgeschäften mit Wertpapieren und Derivaten eine Verjährungsfrist von drei Jahren - doch die wird ausgehebelt, wenn der Anleger der vermittelnden Bank Vorsatz nachweist. "Die Banken wissen spätestens seit dem BGH-Urteil vom Dezember 2000 Bescheid", sagte der ebenfalls auf solche Fälle spezialiste Anwalt Jens Graf. Damals entschied der BGH, dass Vermögensverwalter ihre Kunden über den Erhalt von Kickbacks aufklären müssen.

In dem aktuellen Urteil übertrugen die Richter dies auf den Bankberater. Zudem erklärt der BGH in seiner aktuellen Begründung, dass Anleger bei einem Aufklärungsverschulden des Vermögensverwalters nicht nur den Fondskauf, sondern auch alle anderen Wertpapiertransaktionen rückgängig machen können. "Das wird desaströs für die Branche", sagte Tilp.

Der Entscheid könnte das Ende der Provisionsberatung in Deutschland einläuten. Die Quirin Bank sorgt für Unruhe im Markt, weil sie die Kickbacks an den Kunden zurückgibt. Dasselbe macht der Verbund Deutscher Honorarberater - Anleger bezahlen Experten hier direkt für deren Empfehlungen, was die Unabhängigkeit der Beratung verbessert: Der Berater ist nicht mehr von der Verkaufsprovision eines Produkts abhängig.



Bei der Quirin bekommt man schon jetzt die Kickbacks zurückerstattet.:)

Meilen voraus.:cool:
BGH zwingt Banken zu mehr Transparenz
BLZ

HAMBURG. Banken müssen nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) ihre Beratung bei der Vermittlung von Finanzprodukten wie beispielsweise Aktienfonds umstellen. Das berichtet die Finacial Times Deutschland. Demnach zwingt der BGH die Bankberater, ihre Kunden künftig darüber aufzuklären, wie hoch ihre Provision für das Geschäft ist. In der Anfang März fertiggestellten Urteilsbegründung heißt es danach, der Kunde solle wissen, ob die Bank ihm einen bestimmten Fonds nur deshalb empfiehlt, weil sie selbst daran verdient. Wegen des zunehmenden Wettbewerbs hatten Fondsgesellschaften in den letzten Jahren den Vertrieb ihrer Produkte durch immer höhere Provisionen anzutreiben versucht. (BLZ) Berliner Zeitung, 05.03.2007


Undurchsichtige Provisionen ein Auslaufmodel.:D


Bei Quirin schon Geschichte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.119.385 von Crowww am 05.03.07 09:19:12Das Urteil nimmt der Quirin ein Alleinstellungsmerkmal.
Das sehe ich ganz Anders!!!

Es zeigt nur, daß das Geschäftsmodel der anderen Banken gescheitert ist, die Kunden über undurchsichtige Gebühren .......


Die anderen Banken können das Geschäftsmodel von Quirin nicht einfach kopieren.:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.122.364 von Crowww am 05.03.07 11:53:37Es fehlt aber wieder ein Stückchen Phantasie. Gefährlich bei der derzeitigen Marktkorrektur. Könnte bis Herbst noch mal Kurse um 2,2 geben!?
05.03.2007

KICKBACKS

"Totenglocke für die Beratungspraxis"

Von Lutz Reiche

Banken müssen nach einem BGH-Urteil ihre Beratung bei der Vermittlung von Finanzprodukten umstellen. Sie haben künftig sämtliche Provisionen offenzulegen. Der Richterspruch trifft die gesamte Finanzbranche, sagt Anwalt Andreas Tilp gegenüber manager-magazin.de. Er hat das Urteil vor dem BGH erstritten.

mm.de: Bereits im Oktober 2006 hatte sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit so genannten Kickbacks beschäftigt. Was ist das Besondere an der heute bekannt gewordenen BGH-Entscheidung?

Tilp: Jetzt verfügen wir zum ersten Mal überhaupt über ein höchstrichterliches Urteil, in dem eine Bank verurteilt wurde, weil sie selbst versteckte Provisionen bezogen hat. Die Richter haben damit erstmals eine Aufklärungspflicht einer Bank festgestellt, die selbst Kickbacks zum Beispiel von einer Fondsgesellschaft eingestrichen hat. Bislang drehten sich die rechtlichen Erörterungen zu diesem Thema immer um Zahlungen, die Banken einem anderen - zum Beispiel einen Vermögensverwalter - zukommen ließen.

mm.de: Was bedeutet die jüngste BGH-Entscheidung für die Finanzbranche?

Tilp: Für die Frage der Transparenz und die Finanzbranche ist das aus meiner Sicht das bedeutendste Urteil der vergangenen Dekade. Denn hier hat der BGH die Totenglocke für die Beratungspraxis der deutschen Banken geläutet. Vordergründig haben Banken bislang immer mit dem Hinweis beraten, dass sie dafür kein Geld bekommen. Tatsächlich aber beziehen sie für Produkte, die sie empfehlen, Kickbacks. Ob nun Ausgabeaufschläge, anteilige Bestandsprovisionen oder auch Depotgebühren - die Banken kassieren hinter dem Rücken des Kunden zumeist mit, ohne dass er davon erfährt. Damit hat der BGH jetzt Schluss gemacht.

mm.de: Nun beraten ja nicht nur Banken selbst mögliche Kunden über Finanzprodukte ...

Tilp: Eben und deswegen betrifft das BGH-Urteil die komplette Beraterbranche, also Banken genauso wie Steuerberater, Anwälte, Finanzdienstleister - also auch all jene, die etwa bei Altersvorsorgeprodukte beratend zur Seite stehen oder sie empfehlen. Sie müssen ihre Kunden künftig komplett über alle Provisionen aufklären, ob sie die nun selbst oder andere beziehen.

mm.de: Mal weg von den Beratern und hin zu den Anbietern und Emittenten von Finanzprodukten. Welche Konsequenzen ergeben sich für sie aus dem Urteil?

Tilp: Auch der Emittent muss natürlich aufklären. Die Fondsbranche zum Beispiel ist verpflichtet, in Prospekten über eine mögliche Gebührenteilung zu informieren. Und die meisten Gesellschaften erfüllen hier ihre Pflicht. Erheblichen Nachholbedarf sehe ich bei Anbietern von Zertifikaten. Die Prospekte der Zertifikatebranche halte ich mit Blick auf Kickbacks für völlig intransparent. Die volle Schlagkraft des Urteils wird vor allem aber die Berater treffen.

mm.de: Wie sieht es mit Lebensversicherungen aus, die ja immer wieder als undurchsichtig kritisiert werden. Niemand weiß im Grunde, wie hoch genau die Provision ist, die der Vermittler einsteckt. Wird sich auch hier etwas ändern müssen?

Tilp: Selbstverständlich, der BGH-Richterspruch gilt auch für den Vermittler von Lebensversicherungen. Er muss über Provisionen informieren. Wenn er es nicht tut, haftet er. Dieses Urteil ist verallgemeinerungsfähig.
Bin im Moment nicht investiert, obwohl ich das Quirin Konzept für überzeugend halte.
Neuestes BGH Urteil stärkt Geschäftsmodell der quirin bank

Berlin, den 07. März 2007
Als massive Kritik an der bisherigen Bankberatung in Deutschland
bezeichnet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandssprecher der quirin bank in Berlin, das neueste Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH). Das BGH-Urteil zwingt erstmals Bankberater, neben Ausgabeaufschlägen und Managementgebühren nun auch die Bestandsprovisionen gegenüber den Kunden offenzulegen.

Insbesondere die in den Provisionen enthaltenen sogenannten Kick-Backs, die von der Fondsgesellschaft an die vermittelnde Bank zurückfließen, müssen ab sofort transparent gemacht werden. Neben Fonds sind auch Zertifikate, Lebensversicherungen und alle sonstigen Finanzprodukte, bei denen Provisionen fließen, betroffen. Karl Matthäus Schmidt: "Wir sehen uns durch das BGH Urteil in unserem neuen Modell des Private Banking betätigt. Schon heute erstatten wir alle offenen und versteckten Provisionen an unsere Kunden zurück."

Im Privatkundengeschäft setzt die quirin bank als erste deutsche Bank auf völlige Kostentransparenz, Unabhängigkeit in der Beratung und Rückererstattung aller Provisionen. Der Kunde zahlt für die Beratungsleistung eine monatliche Grundgebühr und beteiligt die Bank lediglich am Anlageerfolg.

Laut Vorstandssprecher Schmidt weist das BGH-Urteil auch darauf hin, dass das Vertrauensverhältnis zwischen vielen Banken und ihren Kunden nachhaltig gestört sei. "Die Kunden spüren sehr wohl, ob ein Bankberater die Interessen seiner Bank oder die Interessen des Anlegers im Auge hat". Die vom BGH eröffnete Möglichkeit, auch vergangene Finanzgeschäfte, bei denen "Kick-backs" verschwiegen wurden, rückgängig zu machen, werde das Interesse an einer unabhängigen, transparenten Beratung erhöhen, die frei von den Zwängen des klassischen Provisionssystems ist.

Die quirin bank AG ist seit Oktober 2006 mit ihrem neuen Modell des Private Banking im Markt aktiv. Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie soll in diesem Jahr die Anzahl der bundesweit tätigen Berater von knapp 20 auf 60 verdreifacht und die Zahl der Standorte von 8 auf 10 erhöht werden.

Über die quirin bank:
Die quirin bank AG betreibt Bank- und Finanzgeschäfte in drei Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft für Privatkunden (Private Banking), Beratung bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis für mittelständische Unternehmen (Corporate Finance) sowie Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Das Finanzinstitut ist 1998 gegründet worden, hat seinen Sitz in Berlin und betreut gegenwärtig 800 Kunden. Im Segment Private Banking bietet die quirin bank Anlegern mit kleineren und mittleren Vermögen ein neues Betreuungskonzept, das auf völliger Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht. Mit einer monatlichen Flatrate sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber hinaus zahlt der Kunde die Bank lediglich im Erfolgsfall.

Ansprechpartner für die Medien:

Kathrin Kleinjung
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

quirin bank AG
Kurfürstendamm 119
D-10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
Telefax: +49 (0)30 89021-399
kathrin.kleinjung@quirinbank.de
Hallo Quirin-Interessierte!

Habe soeben die Info-Unterlagen von der Quirin Bank bekommen, ein rotes Buch mit der Aufschrift: "Die neuen Gesetze des Private Banking" - sehr gut gemacht bzw. einfach und verständlich geschrieben. Meiner Meinung nach könnte es durchaus die "Bibel" von einigen Privatanlegern werden.:laugh::laugh::laugh::eek:

Ich bin jedenfalls vom Geschäftsmodell begeistert und etwas traurig, dass die Korrektur den Wert nicht unter die 2,30 Marke gedrückt hat. Werde den weiteren Börsenverlauf abwarten und versuchen unter 2,5 einzusteigen.


auf eine weiterhin interessante Diskussion


bg lazytrader
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.305.024 von lazytrader am 15.03.07 10:20:37......habe auch begeistert das Buch gelesen. Sollten Sie mal die Vorstände der Großbanken reinziehen.......ich glaube da bekommen sie einen kalten A...sch..;)

Dort ist auch zu lesen, daß die Einlagen mit dem Eonia sich verzinsen. Das wären ja aktuell bei 3,8 %. Respekt;)

Hoffe sie können sich etablieren....und den anderen auch das Fürchten lernen...(bei der teilweisen Überheblichkeit):cool::D
Berliner Effekten - Fußball trifft Börse

Die Berliner Effektengesellschaft hat am 7. März den Handel mit Sportzertifikaten gestartet – und steht vor einem sehr guten ersten Quartal 2007.

Florian Söllner, Chefredakteur des Open-Market-Report, empfiehlt die Aktie der Berliner Effektengesellschaft (WKN 522 130) bis zu Notierungen von 6,85 Euro zum Kauf. Das Kursziel beträgt elf Euro, der Stop-Loss sollte bei 4,90 Euro gesetzt werden. Söllner schätzt das 2007er KGV auf 14 und die 2008er Gewinnvielfache auf 12.

Insbesondere an den Crash-Tagen Ende Februar haben viele Anleger die Möglichkeit genutzt, über die Handelsplattform Tradegate nach Börsenschluss noch außerbörslich zu reagieren. Dies ist mittlerweile für fast jeden Privatanleger über seinen Online-Broker möglich. Denn Maxlue, Consors, Flatex oder Sino bieten diese günstige Handelsmöglichkeit bereits an. Anders als im Parketthandel in Frankfurt erfährt der Trader über die computergesteuerte Handelsplattform Tradegate schon vor der Order den garantierten Ausführungskurs. Die seit September gelistete Tradegate gehört zu 95-Prozent der Berliner Effektengesellschaft (BEG).

BEG-Chef Holger Timm bestätigte im Hintergrundgespräch mit dem Open- Market-Report: „Gegenüber dem vierten Quartal 2006 sind die Handelsumsätze exorbitant angestiegen“, Im vierten Quartal 2006 hatte Tradegate „nur“ rund eine Million Euro Nettogewinn erzielt. Der OMR rechnet jedoch damit, dass im ersten Quartal sogar das Rekordergebnis des ersten Quartals 2006 (Gewinn vor Steuern von 2,8 Millionen Euro) erreicht oder übertroffen werden kann. Damit wäre die aktuelle Börsenbewertung der Tradegate-Aktie mehr als gerechtfertigt.

Zusätzliche Fantasie bringt die neue Wiener BEG-Tochter Ex-tra Sportwetten. Das neue Produkt ist so einfach wie genial: Sportzertifikate. Das Meisterzertifikat auf Bayern München notiert derzeit etwa bei 22 Euro – gewinnt die Mannschaft noch den Titel werden 100 Euro ausbezahlt. Vorteil gegenüber herkömmlichen Sportwetten ist die Option, den „Wettschein“ jederzeit handeln zu können. BEG/Tradegate verdient dabei an den Handelsspannen. Auch die BEG-Tochter Quirin entwickelt sich vielversprechend. Die von Consors-Gründer Karl Matthäus Schmidt geleitete Bank profitiert von einem Urteil, welches Bankberater zwingt, künftig neben Ausgabeaufschlägen und Gebühren auch die Bestandsprovisionen gegenüber den Kunden offenzulegen. Bereits jetzt setzt die Quirin Bank auf völlige Kostentransparenz im Privatkundengeschäft. Vierte Tochter ist die Beteiligungsfirma Ventegis. Der Net-Asset-Value (Vermögen Minus Schulden) der drei im Freiverkehr gelisteten Töchtern der BEG AG beträgt derzeit über 11 Euro – darin noch nicht enthalten ist die Extra Sportwetten. Aktuell notiert die BEGAktie deutlich unter diesem NAV.

Wie der Open-Market-Report erfahren hat, dürfte in absehbarer Zeit eine Studie auf die Unterbewertung der BEGAktie aufmerksam machen. Impulse könnten weitere Abschlüsse mit Banken bringen, die sich an Tradegate anschließen. „Selbst skandinavische Banken haben uns wegen einer Anbindung angesprochen“, so Holger Timm gegenüber dem OMR. Die charttechnisch ausgebrochene Aktie ist ein Kauf.



Quirin entwickelt sich vielversprechend.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.322.274 von Crowww am 16.03.07 09:38:14ich glaube, als Kunde der Quirin-Bank steht man ganz gut da, weil dem Anlegere ja mehr vom Ertrag bleibt als bei den traditionellen Banken mit ihren versteckten Einnahmen. Logischerweise verdient die QuirinBank nicht so gut am Kunden wie die anderen.Demnach steht man aber als Aktionär von Quirin schlechter da als als Aktionär anderer Banken-oder habe ich da einen Fehler in der Logik??
http://www.quirinbank.de/quirin/cms/quirin/de/resources/Pressemitteilung_fuer_Invest.pdf

Die Quirinbank ist sehr schlank organisiert und somit kann die Logik auch anders aussehen.:)
Hallo Crowww,

das muss ich Dir leider widersprechen. "schlank aufgestellt"

Vier Vorstände und einen GBV für eine kleine Bank ist schon viel. Zumal sie ja nur einige Themen des Bankgeschäftes besetzen. Das sie unter den Vorständen nur Mitarbeiter sitzen haben klingt zwar wie "schlank aufgestellt", birgt aber eine Menge Risiken. Nichts gegen "hemdsärmliches" Banking, aber gewisse Strukturen kosten nicht nur, sie können auch einsparen!

Gruss

Hashimoto
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.450.328 von Hashimoto am 23.03.07 12:56:23Wie soll denn in den ersten Jahren des Aufbaus bei einem Freefloat von ca. 13 % Bewegung in den Kurs kommen? 13 % ist ja höchstens ein Tummelfeld für zittrige Kleinanleger!
Smallcap Media Publishing Ltd. / Research Update/Sonstiges

08.05.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Den vollständigen Company Snapshot zur Quirin Bank finden Sie unter
www.small-cap-trader.com/snapshots/2007-05-08-quirin.pdf

Aktien der Quirin Bank (WKN: 520230 / ISIN: DE0005202303), einer der
interessantesten Finanzdienstleister Deutschlands, führen zu Unrecht ein
Schattendasein am Kapitalmarkt, meinen die Experten von Small Cap Trader.

Das von Consors-Gründer Karl Matthäus Schmidt geleitete Finanzinstitut wird
in den kommenden Jahren von einem Urteil, welches Bankberater zwingt,
künftig neben Ausgabeaufschlägen und Gebühren auch die Bestandsprovisionen
gegenüber den Kunden offen zulegen, stark profitieren. Im Gegensatz zur
Konkurrenz setzt Quirin auf völlige Kostentransparenz im
Privatkundengeschäft. Wie wir hören, läuft eine entsprechende
Marketingkampagne seit Anfang des Jahres sehr erfolgreich. Auf diesem Weg
will man im Monat 1.000 potenzielle Kunden für das Privatkundengeschäft
gewinnen!

Privatkunden zahlen bei Quirin nur für objektive und persönliche
Beratungsleistung. Sämtliche Vertriebsprovisionen entfallen für eine
monatliche Flatrate. Die Hauptstädter bieten bereits ab 50.000 Euro
Grundvermögen die gesamte Palette der Vermögensbetreuung an und graben
damit an der Kundenbasis konventioneller Vermögensverwalter, deren
Eingangsschwelle derzeit in Deutschland bei durchschnittlich 500.000 Euro
liegt. Zur Überraschung der Berater gewinnt Quirin aufgrund der laufenden
Marketingkampagne auch zahlreiche Kunden weitaus größeren Kalibers, was uns
sehr positiv für das junge Geschäftsfeld stimmt!

Analog erweitert Quirin seine Betreuungskapazitäten und baut sei
bundesweites Filialnetz aus. Derzeit geht die Bank von einem Wachstum des
Mitarbeiterstabs von 30 % jährlich aus. Unter dem Strich will das
Management-Team rund 8 Mio. Euro in das Privatkundengeschäft investieren.

Bis 2010 will Quirin mit seinem innovativen Private-Banking-Ansatz eine
Größenordnung von allein rund 10.000 Kunden (Ende 2006: 800) in der
Vermögensbetreuung, von rund 1 Mrd. Euro betreutem Anlagevolumen (Ende
2006: rund 400 Mio. Euro) und rund 15 Standorten (Ende 2006: acht) mit
insgesamt 180 Bankberatern (2006: 20) in allen wichtigen deutschen
Ballungszentren erreicht haben.

Wichtige Basis des Geschäftsmodells sind die beiden etablierten Standbeine
der Hauptstädter: Im profitablen Outsourcing-Geschäft verdient Quirin gutes
Geld mit der Abwicklung von Wertpapiergeschäften für Mandate aus dem
Bereich Privat- und Auslandsbanken, Makler und Spezialinstitute. Daneben
betreut man auch kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der
Finanzierung. 2006 wurden allein 40 Kapitalmarkttransaktionen für den
deutschen Mittelstand begleitet. Dieses Geschäft hat sich in allen
Börsenphasen als ausgereift erwiesen. Ohnehin ist die Ertragssituation der
Berliner mit nunmehr drei Säulen wesentlich unabhängiger von den Zyklen der
Börse.

Das dynamische Wachstum, insbesondere im Privatkundengeschäft, sollte sich
in den kommenden Jahren deutlich auszahlen und eine entsprechende
Höherbewertung der Aktie rechtfertigen. Zahlen für das abgelaufene
Geschäftsjahr 2006 erwarten wir in wenigen Tagen, wobei hier wie auch 2007
mit belastenden Sondereffekten zu rechnen ist, die sich jedoch bereits 2008
auszahlen sollten. Vor diesem Hintergrund ist die Bewertung der Berliner
Bank mit aktuell rund 57 Mio. Euro alles andere als ausgereizt. Wir rechnen
bereits auf Jahressicht mit einer Kursverdopplung. Unser mittelfristiges
Ziel lautet daher 5 Euro pro Aktie!

Den vollständigen Company Snapshot zur Quirin Bank finden Sie unter
www.small-cap-trader.com/snapshots/2007-05-08-quirin.pdf


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T: +41 44 5002475 - F: +41 43 8881772 - redaktion@small-cap-trader.com



DGAP 08.05.2007
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.205.802 von daxschaefchen am 08.05.07 09:24:31Hört sich ja nicht schlecht an :eek:

Was haltet ihr davon?

Gruß
die Falme
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.205.802 von daxschaefchen am 08.05.07 09:24:31Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 erwarten wir in wenigen Tagen, wobei hier wie auch 2007 mit belastenden Sondereffekten zu rechnen ist, die sich jedoch bereits 2008 auszahlen sollten.


Was sind denn diese "belastenden Sondereffekte"?

Gruß

die Falme
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.209.953 von Falme am 08.05.07 12:42:36Aufbau Vertrieb, Marketing etc. kostet halt Geld.

Ich frage mich eher wo plötzlich die ganzen Aktien herkommen die heute umgesetzt wurden. Naja auf die Empfehlung in so einem blöden Börsenbrief muss man nix geben. Warten wir mal die Zahlen ab.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.212.693 von daxschaefchen am 08.05.07 15:05:01Tja, wirklich ziemlich hohes Volumen heute. Ob´s gut ist oder schlecht:confused:

Ich hab mir auf jeden Fall mal ne kleine Position zugelegt:D Warte mal ab was die Zahlen bringen...

P.S. Der Freefloat besteht aus 17,37 % laut Homepage, nicht aus 13 wie oben erwähnt.

Gruß

Falme
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.219.964 von Falme am 08.05.07 20:38:151. Small Cup Trader gehört nicht zu den seriösen Blättern!
2. Empfehlung bringt nichts Neues. Alles alte Hüte!
3. Der Börsenbrief möchte - wie der Name schon sagt - mit ein paar "dummen" Kleinanlegern ein bißchen traden.
4. Die Redaktion wird sich in Kürze mit + 25/30% wieder verabschieden.
5. Ob das Konzept von Quirin aufgeht, wird man in 24-36 Monaten sehen.
6. Wenn der Dax bis Oktober bis unter 6000 fällt , wird auch Quirin nicht verschont bleiben. Die bekommt Ihr 2007 noch für 2 €.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.223.578 von Dezi am 09.05.07 07:50:36War mir klar, dass das kein seriöses Blatt ist :D
Ich glaube nicht, dass die 25% Kursanstieg schaffen, dazu gibts zuviele Aktien. Wenn demnächst die Zahlen kommen, werden wir ja wissen, ob Q. auf dem richtigen Weg ist. 2 Euro? :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.223.578 von Dezi am 09.05.07 07:50:36Der Begriff "seriös" hat zwei Seiten ; auf deutsch meint man damit - ernsthaft und anständig - ....... "anständig" - sowas kennt das Börsensystem nicht, das ist eine persönliche Angelegenheit.......und, ob Small Cup Trader hier einen "anständigen" Bericht abgegeben hat, brauchen wir nicht zu beurteilen.

Aber, mal "ernsthaft" - " Alles alte Hüte !" - stimmt wohl nicht ganz, denn

1. läuft tatsächlich über die quirin bank seit Anfang des Jahres eine Marketingkampagne und angeblich "sehr erfolgreich"....und

2. " (gewinnt) zur Überraschung der Berater Quirin, aufgrund der laufenden Marketingkampagne auch zahlreiche Kunden weitaus größeren Kalibers..."
was heißt : Kunden mit weitaus mehr als 50.000 € Anlagevermögen.

Wenn sich "die Redaktion" das alles nur aus den Fingern gezogen hätte, um die "doofen" Kleinanleger abzuzocken......ja dann...:D

Nach dem Motto......." Der Habicht fraß die Wanderratte, nach dem er sie geschändet hatte"......aber vielleicht ist es ja auch umgekehrt und einige beißen sich in den Arsch, weil sie nicht eingestiegen sind...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.226.096 von daxschaefchen am 09.05.07 10:22:41..ob Cup oder Cap oder sonstwas ist egal bei dieser Klitsche (Börsenbriefchen). Die wissen z.Zt. nicht mehr als Du oder ich! Bis Oktober Vorsicht , da wird noch einiges die Märkte durchschütteln. Langfristig sicherlich BUY, wenn die nächsten Zahlen stimmen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.228.733 von Dezi am 09.05.07 12:19:43@Dezi:
klar muß man vorsichtig sein.
Der "Small Cap Trader" ist sicherlich auch nicht die erste Adresse, doch der Titel könnte trotzdem ein Investment wert sein,
1. Weil ich den Ansatz von Quirin mit den Provisionen für marktfähig halte,
2. weil ich Herrn Schmidt für seriös halte und ihm den Aufbau eines erfolgreichen Instituts zutraue.
3. die Aktie zwar "nur" im Entry-Standard notiert, aber die Banklizenz bekommt man nun mal nicht für Telefonshops in Senegal (hö,hö !)
Man kann eventuell damit auf die Nase fallen, aber aus meiner Sicht ist das ein reeller Deal.
Greetings allen Investierten !
:)
Ich bin seit Anfang Nov.06 mit einer kleineren Posi dabei und seitdem hat sich der Kurs nicht gerade vom Fleck bewegt (außer mal nach unten :cry:), was aber auch nicht anders bei marktengen Titeln zu erwarten ist.

Ich sehe aber langfristig hier schon einiges an Kursphantasie, da das Geschäftsmodell in weiten Teilen überzeugend ist. Wenn Schmidt das Tempo zum Erreichen der ambitionierten Ziele einhalten kann, gibt es für Aktionäre der quirin Bank noch viel Freude in den nächsten 12-18 Monaten.

Übrigens: HV ist am 27.06.07. Dann sollten Zahlen sprechen.
ING-DiBa führt den außerbörslichen Handel ein
16.05.2007
Über 50% Marktabdeckung bereits bis Ende Juni
Frankfurt - Die ING-DiBa wird Anfang Juni den außerbörslichen Handel einführen. Bis zum 30. Juni werden insgesamt zehn Handelspartner an den außerbörslichen Handel der ING-DiBa angeschlossen sein, unter anderem sollen bis dann die Anlagezertifikate und Hebelprodukte von Citigroup, Deutsche Bank und ABN Amro außerbörslich handelbar sein. Damit wird bereits einen Monat nach dem Start des außerbörslichen Handels eine Marktabdeckung von über 50% erreicht. Ebenfalls ab Juni ist der außerbörsliche Aktienhandel verfügbar.

Der außerbörsliche Handel wird bei der ING-DiBa unter dem Namen Direkthandel angeboten. Von Juli bis September 2007 werden fortlaufend weitere Handelspartner an den Direkthandel der ING-DiBa angeschlossen, sodass Ende September eine Marktabdeckung von über 95% erreicht wird. Der Direkthandel der ING-DiBa wird börsentäglich von 8.00 - 22.00 Uhr verfügbar sein. Orders können über das Internet-Brokerage oder per Telefon erteilt werden, schriftliche Orders sind beim Direkthandel nicht möglich. Die Transaktionspreise beim Direkthandel sind ebenso günstig wie beim börslichen Handel.

Die ING-DiBa baut mit dem außerbörslichen Handel das Angebot im Wertpapierbereich weiter aus. Bereits im vergangenen Jahr war die ING-DiBa im Wertpapiergeschäft erfolgreich: Die ING-DiBa eröffnete 142.000 neue Depots und steigerte damit die Zahl der betreuten Depots auf 579.000. "Wir wissen aus Gesprächen mit unseren Kunden, dass für viele der außerbörsliche Handel sehr wichtig ist," sagt Ben Tellings, Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa, "wir gehen daher davon aus, dass wir mit dem außerbörslichen Handel die Anzahl unserer Depotkunden weiter steigern können."
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.382.312 von Crowww am 19.05.07 10:42:5222.05.2007, 09:07 Uhr

Alta Fides verdoppelt Gesamtleistung
Stuttgart (BoerseGo.de) – Das Immobilienunternehmen Alta Fides AG hat im ersten Quartal 2007 nach eigenen Angaben das beste erste Quartal der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Die Gesamtleistung konnte im vergleich zum Vorjahresquartal von 4,65 Millionen Euro auf 10,34 Millionen Euro mehr als verdoppelt werden. Das Betriebsergebnis sprang von 2,42 Millionen Euro auf 4,08 Millionen Euro und der Jahresüberschuss wuchs von 1,35 Millionen Euro auf 2,95 Millionen Euro. Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,42 Euro.

Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, sei das Ergebnis im Hinblick auf den zyklischen Geschäftsverlauf uu bewerten. Aufgrund der Projektverläufe seien die generierten Umsätze und Erträge der Gesellschaft traditionell im zweiten Halbjahr deutlich höher. Daher wird in den kommenden Quartalen mit weiteren Steigerungen bei Gesamtleistung und Ergebnis gerechnet. Demzufolge wird die Jahresplanung bestätigt, wonach ein Umsatz in Höhe von 60 Millionen Euro und ein Jahresüberschuss von über 13 Millionen Euro angestrebt werden.
08.06.2007, 08:05 Uhr

Alta Fides kauft Grundstück in Leipzig
Stuttgart (BoerseGo.de) - Die Alta Fides AG hat die Grundlage für ihr bisher größtes Investitionsprojekt in ihrer Unternehmensgeschichte und damit für weiteres kräftiges Wachstum gelegt. Das Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Restaurierung von hochwertigen Wohnimmobilien konzentriert, hat dazu das letzte große Grundstück am Augustusplatz in der Leipziger Innenstadt von der Deutschen Telekom AG erworben. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, teilte das Unternehmen Donnerstagabend mit. Das geplante Investitionsvolumen in das Areal belaufe sich auf rund 105 Millionen Euro.

Die übernommene Liegenschaft, die sich auf dem ehemaligen Hauptpostareal befindet, weist den Angaben zufolge eine umfangreiche denkmalgeschützte Bausubstanz auf. Neben der Restaurierung von rund 27.000 qm sei auf einem noch freien rückwärtigen Teil des Gesamtareals zusätzlich die Realisierung eines innovativen Wohnkonzeptes mit ca. 200 Einheiten für Studenten und part-time Manager geplant. Durch die Revitalisierung und die geplante Entwicklung entstehe eine Gesamtfläche von rund 38.000 qm.

Die Alta Fides AG setzt mit der Transaktion ihre strategischen Investitionen in denkmalgeschützte Immobilien konsequent fort. Bis zum Jahresende sollen weitere große Investitionen an verschiedenen Standorten in Deutschland in Wohnimmobilien getätigt werden, in denen das neue Studentenwohnkonzept umgesetzt werden soll.


Als Hausbank .......:rolleyes:
Mittelstand
Die Börse ängstigt die Kleinen
von Horst Peter Wickel

Entry Standards bieten ideale Einstiegsbedingungen für mittelständische Unternehmen. Ein Börsengang wirkt auf viele kleine und mittlere Unternehmen dennoch nach wie vor abschreckend.

Februar war es so weit: Die BKN Biokraftstoff Nord schloss ihren Börsengang im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgreich ab. Das norddeutsche Unternehmen produziert Biodiesel und brauchte dringend Geld, um angesichts der kontinuierlich wachsenden Nachfrage nach erneuerbaren Energien seine Produktionskapazitäten zu erweitern.

"Biodiesel und Biogas sind in diesem Jahr der Renner", sagt Thomas Mayrhofer, geschäftsführender Partner der Münchner Anwaltskanzlei Mayrhofer & Partner. Diese hat sich auf die Beratung von kleinen und mittleren Aktiengesellschaften spezialisiert und betreut auch BKN.

Für Experten wie Mayrhofer und Björn Stübiger, Leiter der Abteilung Unternehmensfinanzierung bei der Beratungsgesellschaft Rödl & Partner, sind Börsen wie der Entry Standard in Frankfurt oder M-Access an der Börse München für mittelständische Unternehmen ein idealer Einstieg. "Das ist wie ein Swimmingpool mit einer Wasserhöhe von einem Meter", sagt Stübiger.

Marktsegmente für Einsteiger
Beide Börsen haben damit Marktsegmente geschaffen, die mittelständischen Unternehmen ein einfaches, schnelles und kostengünstiges IPO (Initial Public Offering) ermöglichen. Im Entry Standard beispielsweise existiert kein Branchenfokus, und an Alter und Größe des Unternehmens werden keine Mindestanforderungen gestellt.

Zahlreiche Regeln, die am amtlichen und geregelten Markt vorgeschrieben sind und viel Geld kosten, wie die regelmäßige Quartals-Berichterstattung, sind im Freihandel unbekannt.

Trotz dieser Erleichterungen sollte ein Unternehmen gewisse Voraussetzungen erfüllen, fordern Mayrhofer und Stübiger. Ein bewährtes, erfolgversprechendes Geschäftsmodell mit attraktiven Wachstumsraten und ein erfahrenes Management gehören für sie dazu. "Die Zeit der Konzept-IPOs, die mit einem Nullumsatz starten, ist vorbei", erklärt Mayrhofer. Als erforderliche Mindestgröße für den Börsengang hält Mayrhofer einen Finanzbedarf von 10 bis 15 Mio. Euro für angemessen.


Noch schön viel Potential für die Quirinbank.
Hallo
Heute gabs Zahlen.
Offensichtlich werden diese wohlwollend interpretiert.
Gibts keien Meinungen dazu?
Gruss
Meli17
Schmidt hat nicht zuviel versprochen. Die Zahlen, auch im Private Banking Bereich, sind doch ganz ansehnlich. Dem Markt scheint´s auch zu gefallen. Der Kurs ist in den letzten vier Wochen endlich ein wenig angezogen. Wenn das Expansionstempo planmäßig so weitergeht, dann sehen wir bald ein neues ATH...
So, die Würstchen waren lecker, der Kartoffelsalat auch. Nicht zu vergessen diese kleine Brötchen ! Mnjamm !!
Hoffentlich gibts die wieder bei der evtl. bald stattfindenen außerordentlichen HV, die wg. der Ablehnung von Tagesordnungspunkt 5 ("Beschlussfassung über die Aufhebung des bestehenden und die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals I sowie entsprechende Satzungsänderung.") von Timm angekündigt wurde. Er war very not amused... (oder waren es die 200 Gegenstimmen, die er von irgend so einem Scherzkeks bei der Aufsichtsratswahl kassiert hat...)

Die Kleinaktionärsvertreter waren auch irgendwie... lustig.
Nachtrag: TOP 5 wurden Landesbank Sachsen abgelehnt, die auch einen Vertreter in den AR entsendet und 26% des Aktienkapitals hält.
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.347.119 von ReinerWein am 27.06.07 13:33:09Ein Zwist unter den Großaktionären! Sie stimmen gegen ihre eigenen Tagesordnungspunkte!

Rette sich wer kann! :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.348.050 von daxschaefchen am 27.06.07 14:20:56immerhin schon mal die 3 gesehen
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.349.171 von dreigeh am 27.06.07 15:13:51Gewinne soll es aber erst 2009 geben :cry: Ich finde, das dauert zu lang.
Hallo

Hat man auf der HV über die Privatkundenzahl gesprochen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.374.273 von Crowww am 28.06.07 19:29:59siehe http://www.quirinbank.de/quirin/cms/quirin/resources/Hauptversammlung_2007/quirinBankHauptversammlung_27062007.pdf

Seite 28

ca. 1300 im Juni 2007
http://www.quirinbank.de/quirin/cms/quirin/resources/pressemitteilungen/20072606_HV_rev_Pressemitteilung.pdf
AGO AG Energie + Anlagen: Erster Handelstag im Entry Standard
+++ Erfolgreicher Start der AGO-Aktie +++

+++ Eröffnungskurs: EUR 7,50 +++

Kulmbach, 28. Juni 2007: Die insgesamt 4 Millionen Aktien der AGO AG Energie + Anlagen (WKN: A0LR41; ISIN: DE000A0LR415) sind seit heute in den Handel am Entry Standard als Teilbereich des Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen. Die AGO-Aktie eröffnete mit einem Kurs von EUR 7,50. Dies entspricht einer Steigerung von 7,1 Prozent zum Ausgabekurs.

Im Rahmen des IPO der AGO AG Energie + Anlagen wurden privaten und institutionellen Investoren 1,43 Millionen Aktien zu einem Preis von EUR 7,00 zugeteilt. Davon stammen 1,3 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung und weitere 130.000 Stücke aus einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe). Die Transaktion war mehrfach überzeichnet. Der Bruttoemissionserlös der Gesellschaft in Höhe von EUR 9,1 Millionen soll primär in den Bau und den Betrieb von Biomasseheizkraftwerken investiert werden.

„Wir sind über die Notierungsaufnahme unserer Aktien an der Franfurter Wertpapierbörse sehr erfreut. Die neu eingeworbenen Mittel geben uns die Möglichkeit, unabhängig von kurzfristigen Technologietrends unsere profitable Wachstumsstrategie fortzusetzen“, so Helmut Peetz, COO der AGO AG Energie + Anlagen.

„Mit dem Listing und dem erzielten Emissionserlös werden wir über den Anlagenbetrieb ein kontinuierliches Umsatzwachstum und eine Steigerung der Profitabilität erreichen“, so Hans Ulrich Gruber, CFO der AGO AG Energie + Anlagen.

Die Transaktion wurde von der quirin bank AG als Lead Manager und der Close Brothers Seydler AG als Selling Agent begleitet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.481.304 von pantarhei am 04.07.07 10:47:57Servus Panta !:eek: Du auch hier ? Habe ich eben auch gelesen. Ich stell mal alles in Langversion hier rein (+ BörsZ-Artikel von neulich).

Quirin Bank erhöht Kundenzahl
In sechs Monaten fast verdoppelt - "Viele warten geradezu auf faire Beratung"


Börsen-Zeitung, 28.6.2007

ge Berlin - Die mit einem neuen Beratungskonzept für Privatkunden gestartete Quirin Bank hat ihre Kundenzahl im vergangenen halben Jahr fast verdoppelt. "Mit unserem neuen Private Banking stoßen wir insbesondere bei Privatkunden mit mittleren Vermögen auf großes Interesse", erklärte Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt auf der gestrigen Hauptversammlung.

Neben dem deutlichen Plus bei den Kunden seien seit dem offiziellen Start des neuen Private Banking im Dezember 2006 die verwalteten Vermögenswerte um 120 Mill. auf rund 690 Mill. Euro gesteigert worden, fügte Schmidt an. "Viele Kunden warten geradezu darauf, endlich fair und transparent beraten zu werden", umschreibt der frühere Chef der Consors Discount-[WIKI]Broker[/WIKI] AG den Geschäftsausblick für das laufende Jahr. Darüber hinaus sei die Zielsetzung in der Sparte Corporate Finance, sich auch 2007 als führender Anbieter für Kapitalmarkttransaktionen im Small- und Mid-Cap-Bereich zu positionieren. "Es ist davon auszugehen, dass die mit Kapitalmarkttransaktionen generierten Volumina sich 2007 auf der Höhe des Vorjahres bewegen werden", sagte Johannes Eismann, Finanzvorstand und Verantwortlicher für diesen Bereich. Im Geschäftsfeld Business Process Outsourcing laute das Ziel, neben der Schweizer Privatbank Julius Bär weitere renommierte Privatbanken als Kunden zu gewinnen. "Wir haben allen Grund, optimistisch in das Geschäftsjahr 2007 zu blicken", zeigt sich Schmidt überzeugt.

Flatrate von 75 Euro

Das Outsourcing-Mandantengeschäft hatte die Berliner Effektenbank von der Landesbank Sachsen übernommen. Für das Einbringen der Setis-Bank erhielten die Sachsen Anteile an der heutigen Quirin Bank, die sich mit dem Börsengang auf 26 % verwässerten. Hauptgesellschafter ist die Berliner Effektengesellschaft mit knapp 43 % der Aktien. Im [WIKI]Free Float[/WIKI] sind gut 17 %. Im Privatkundengeschäft verzichten die Berliner auf alle offenen und versteckten Provisionen bei empfohlenen und vermittelten Geschäften bei der Vermögensverwaltung und Aktienberatung. Stattdessen werden die Bankdienstleistungen mit einer Flatrate von monatlich 75 Euro abgegolten



04.07.2007 09:00 (boerse.ard)

Banker zittern vor Quirin

von Mark Ehren

Kann man eine konservative Branche neu erfinden? Schon einmal hat das Karl Matthäus Schmidt mit dem Discount-[WIKI]Broker[/WIKI] Consors geschafft. Nun strebt er dieses Husarenstück ein zweites Mal an.

Im Jahr 1994 rüttelte Schmidt die Bankenbranche zum ersten Mal kräftig durch. Damals gründete der Banker mit einem Startkapital von 2,5 Millionen Euro den Discount-[WIKI]Broker[/WIKI] Consors. Bis dato waren Börsengeschäfte für Privatanleger als Kunden klassischer Filialbanken teuer und langsam. Beim Consors ging es schneller und günstiger - zunächst per Telefon oder Fax, später auch online per Internet.

Das überzeugte auch hunderttausende Kunden - Consors wurde zu einer Erfolgsgeschichte. Nach dem Verkauf von Consors an die französische Großbank BNP Paribas im Jahr 2002 für eine halbe Milliarde Euro wurde es einige Jahre ruhig um Schmidt.

Comeback mit Quirin

Ende vergangenen Jahres tauchte der dreifache Vater wieder auf - als Chef der Berliner Quirin Bank. Der Name ist Programm, war doch Quirin ein antiker Kriegsgott. Das Geldhaus verfolgt ein Geschäftsmodell, das so manchem Banker schlaflose Nächte bereiten könnte. Rüttelt sie doch am millionenfach praktizierten und für die Bankbranche sehr einträglichen Konzept. Häufig werden den Kunden in erster Linie die Produkte verkauft, die der Bank hohe Provisionen und Gebühren versprechen. Ob sie auch dem Kunden nützen, ist eher zweitrangig.

Die Quirin-Bank will damit aufräumen. Ab einem Kundenvermögen von 50.000 Euro erfolgt bei ihr die Anlageberatung allein auf Honorarbasis. Alle sonstigen offenen und versteckten Kosten wie Ausgabeaufschläge oder Bestandsprovisionen erstattet Quirin an seine Kunden zurück. So manche Bank dürfte das tatsächlich wohl als Kriegserklärung auffassen. Denn die für die Kunden unangenehm hohen Kosten päppeln bisher die Bilanzen der Banken kräftig auf.

Unabhängige Beratung

Kernstück der Quirin-Beratung ist die so genannte "Finanzbegleitung", für die die Kunden monatlich eine feststehende Gebühr, eine so genannten Flatrate von 75 Euro, bezahlen. In der ist laut Quirin die Beratung bei "sämtlichen Finanzangelegenheiten" enthalten. Dazu gehört die Auswahl der Produkte, die anfallenden Transaktionskosten und die sonstigen Aufwendungen.

Werden konkrete Anlageempfehlungen in der so genannten Aktienberatung gewünscht, werden 0,6 bis 1,2 Prozent der Anlagesumme des Depotwertes pro Jahr fällig. Wer dagegen die Verwaltung seines Vermögens vollständig in die Hände von Quirin geben möchte, zahlt nur im Erfolgsfall. Dann erhält Quirin im Rahmen der so genannten Vermögensverwaltung 20 Prozent des Gewinns. Das Besondere daran: Die Kundengelder werden nach einem so genannten Multi-Asset-Ansatz gemanagt. Neben klassischen Anlagen wie Aktien und Renten setzten die Quirin-Berater unter anderem auch auf so genannte alternative Investments wie Immobilien, geschlossene [WIKI]Fonds[/WIKI], Rohstoffe, Hedge-[WIKI]Fonds[/WIKI] oder auch Private Equity.

Neben dem Geschäftsfeld "Private Banking" ist das Berliner Geldhaus außerdem noch in zwei weiteren Bereichen tätig. Im Geschäftsfeld "Corporate Finance" bietet Quirin unter anderem Dienstleistungen rund um Kapitalmarkttransaktionen von Unternehmen wie Börsengänge, Kapitalerhöhungen oder auch die Begebung von [WIKI]Anleihen[/WIKI] an. Im Geschäftsfeld "Business Process Outsourcing" erbringt Quirin Dienste für Unternehmen der Finanzbranche, die die aus Kostengründen auslagern wollen.

Noch rote Zahlen

Doch die größten Wachstumshoffnungen hegt Quirin natürlich mit dem "Private Banking"-Angebot, mit dem die Bank erst seit dem vergangenen Jahr auf dem Markt ist. Die Investitionen hinterließen dabei im vergangenen Geschäftsjahr Spuren beim Ergebnis - unter dem Strich fiel ein Verlust von gut zwei Millionen Euro an, was aber bei einem komfortablen Eigenkapital von mehr als 25 Millionen Euro zu verschmerzen war.

Die [WIKI]Börse[/WIKI] muss Schmidt allerdings noch von seinen seit Oktober vergangenen Jahres im Entry Standard notierten Papieren überzeugen. Denn seit dem ersten Kurs von 3,45 Euro ging es erst einmal tendenziell abwärts, bevor das Papier in eine Seitwärtsbewegung überging. Mittlerweile zieht die Quirin-Aktie aber wieder an. In dieser Woche konnte sie zeitweise sogar die die Marke von drei Euro überspringen.

Die wieder bessere Kursentwicklung könnte auch eine Folge der Käufe des Managements sein. Denn seit Oktober haben die Mannen um Schmidt ihren Anteil von knapp 14 Prozent auf 15,9 Prozent erhöht.

Neben dem Macher Schmidt gibt es eine weitere Verbindung zum ehemaligen Überflieger Consors. Denn ursprünglich hieß die Quirin Bank einmal CCB Bank und die war eine 85-prozentige Tochter von - Consors.


04.07.2007 09:00 (boerse.ard)

"Wir stehen auf der Seite des Kunden"

Mit einem völlig neue Beratungsmodell für Privatkunden will die Berliner Quirin Bank durchstarten. boerse.ARD.de sprach mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandssprecher der Quirin Bank, über das neue Geschäftsmodell des Geldhauses.

boerse.ARD.de: Herr Schmidt, Sie sprechen davon, neue Gesetze im Private Banking, also dem Privatkundengeschäft, einführen zu wollen. Was macht die Quirin Bank denn anders als ihre Wettbewerber in der Bankenbranche?

Karl Matthäus Schmidt: Die traditionellen Banken beraten häufig nicht optimal. Bankberater sind Diener zweier Herren, denn Sie werden sowohl vom Kunden als auch von den Anbietern von Anlageprodukten bezahlt. Da die Produktanbieter häufig attraktive offene und vor allem versteckte Provisionen an die Banken zahlen, stehen die Bankberater schnell vor einem Dilemma, auf welcher Seite sie eigentlich stehen. Die Folge ist, dass den Kunden häufig viel zu teure Produkte verkauft werden. Wir werden dagegen ausschließlich vom Kunden für unsere Beratung vergütet, alle anderen Provisionen der Produktanbieter zahlen wir an unsere Kunden zurück. Damit stehen wir auf der Seite des Kunden.

boerse.ARD.de: Wie sieht die Beratung konkret aus?

Schmidt: Zunächst muss sich der Kunde entscheiden, ob er selbst Anlageentscheidungen treffen möchte oder sein Vermögen komplett von uns verwaltet werden soll. Den aktiven Ansatz bezeichnen wir als Aktienberatung. Dabei unterbreiten wir unseren Kunden wöchentlich mehrere konkrete Anlagevorschläge, die er dann umsetzen kann. Der Kunden kommuniziert dabei zeitnah mit seinem Berater über unser geschlossenes Internet-System.

boerse.ARD.de: Wie kommen die Anlagevorschläge zustande?

Schmidt: Unser Anlageausschuss arbeitet mit dem Research-Haus Bernecker zusammen, das seit über 40 Jahren im Geschäft ist.

boerse.ARD.de: Uns was kostet das?

Schmidt: Neben der monatlichen Flatrate von 75 Euro für die ganzheitliche Finanzberatung, berechnen wir jährlich 1,2 Prozent des Depotvolumens, das in Aktien und aktienähnlichen Wertpapieren investiert ist. Für alle anderen Wertpapiere werden 0,6 Prozent des Depotvolumens fällig.

boerse.ARD.de: Und wenn die Kunden keine eigenen Anlageentscheidungen fällen möchten?

Schmidt: Für diese Kunden bieten wir die so genannte Vermögensverwaltung an. Hier übernehmen wir komplett alle Anlageentscheidungen für den Kunden. Im Gegenzug erhalten wir neben der bereits angesprochenen monatlichen Flatrate 20 Prozent des Anlageerfolgs.

boerse.ARD.de: Wie viel soll denn die Vermögensverwaltung einbringen?

Schmidt: Wir streben eine Rendite von fünf bis sieben Prozent pro Jahr an, selbst in sehr schlechten Börsenjahren. Die Vermögensverwaltung ist also etwas für jemanden, der von den Schwankungen der Aktienmärkte die Nase voll hat.

boerse.ARD.de: Wie wollen Sie diese Unabhängigkeit denn erreichen?

Schmidt: Wir setzen auf einen so genannten Multi-Asset-Ansatz. Wir investieren neben Anleihen auch in Rohstoffe, Edelmetalle, Hedge-Fonds und Immobilen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass es gar nicht auf die konkreten Einzeltitel ankommt. Vielmehr muss man zum richtigen Zeitpunkt in den richtigen Assetklassen investiert sein.

boerse.ARD.de: Neben dem Bereich "Private Banking", ist die Quirin Bank außerdem noch in den Geschäftsfeldern "Corporate Finance" und "Business Process Outsourcing" tätig. Welche Bedeutung haben diese für den Unternehmenserfolg?

Schmidt: Im Bereich "Corporate Finance" begleiten wir unter anderen kleine und mittelständische Unternehmen an die Börse und helfen bei Kapitalmarkttransaktionen. Mit dem Bereich "Business Process Outsourcing" wenden wir uns in erster Linie an ausländische Banken, die einen schnellen Markteintritt in Deutschland planen und daher Dienstleistungen auslagern möchten. Diese beiden Geschäftsfelder erwirtschaften bereits einen positiven Cash-Flow.

boerse.ARD.de: Wie viele Kunden haben Sie im "Private Banking" bereits gewonnen und wie sind die längerfristigen Ziele für den Bereich und das gesamte Unternehmen?

Schmidt: Derzeit haben wir im Geschäftsbereich "Private Banking" rund 1300 Kunden gewonnen. Nach 700 Ende vergangenen Jahres entspricht dies nahezu einer Verdoppelung. Allein im ersten Halbjahr konnten wir neue Kundengelder in Höhe von 120 Millionen Euro einsammeln. Für das Jahr 2010 streben wir 10.000 Kunden an. Dann soll auch dieser Bereich einen satten positiven Cash-Flow erwirtschaften. Bereits ein Jahr früher möchten wir im gesamten Unternehmen schwarze Zahlen schreiben.

Das Gespräch führte Mark Ehren.
Was´n hier heute los?

Weiß jemand mehr, wodurch der Kurs so getrieben wird? An den Aktienrückkäufen liegt`s wohl eher nicht. Volumen ist ja auch ganz ordentlich. Wer kauft sich denn da ein?

Macht langsam Spass hier.
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.485.300 von Robain am 04.07.07 15:19:09Das ist der Grund für den Kursanstieg:


Meldung 04.07.2007 09:00

Banker zittern vor Quirin
von Mark Ehren

Kann man eine konservative Branche neu erfinden? Schon einmal hat das Karl Matthäus Schmidt mit dem Discount-Broker Consors geschafft. Nun strebt er dieses Husarenstück ein zweites Mal an.

Im Jahr 1994 rüttelte Schmidt die Bankenbranche zum ersten Mal kräftig durch. Damals gründete der Banker mit einem Startkapital von 2,5 Millionen Euro den Discount-Broker Consors. Bis dato waren Börsengeschäfte für Privatanleger als Kunden klassischer Filialbanken teuer und langsam. Beim Consors ging es schneller und günstiger - zunächst per Telefon oder Fax, später auch online per Internet.

Das überzeugte auch hunderttausende Kunden - Consors wurde zu einer Erfolgsgeschichte. Nach dem Verkauf von Consors an die französische Großbank BNP Paribas im Jahr 2002 für eine halbe Milliarde Euro wurde es einige Jahre ruhig um Schmidt.

Comeback mit Quirin
Ende vergangenen Jahres tauchte der dreifache Vater wieder auf - als Chef der Berliner Quirin Bank. Der Name ist Programm, war doch Quirin ein antiker Kriegsgott. Das Geldhaus verfolgt ein Geschäftsmodell, das so manchem Banker schlaflose Nächte bereiten könnte. Rüttelt sie doch am millionenfach praktizierten und für die Bankbranche sehr einträglichen Konzept. Häufig werden den Kunden in erster Linie die Produkte verkauft, die der Bank hohe Provisionen und Gebühren versprechen. Ob sie auch dem Kunden nützen, ist eher zweitrangig.

Die Quirin-Bank will damit aufräumen. Ab einem Kundenvermögen von 50.000 Euro erfolgt bei ihr die Anlageberatung allein auf Honorarbasis. Alle sonstigen offenen und versteckten Kosten wie Ausgabeaufschläge oder Bestandsprovisionen erstattet Quirin an seine Kunden zurück. So manche Bank dürfte das tatsächlich wohl als Kriegserklärung auffassen. Denn die für die Kunden unangenehm hohen Kosten päppeln bisher die Bilanzen der Banken kräftig auf.

Unabhängige Beratung
Kernstück der Quirin-Beratung ist die so genannte "Finanzbegleitung", für die die Kunden monatlich eine feststehende Gebühr, eine so genannten Flatrate von 75 Euro, bezahlen. In der ist laut Quirin die Beratung bei "sämtlichen Finanzangelegenheiten" enthalten. Dazu gehört die Auswahl der Produkte, die anfallenden Transaktionskosten und die sonstigen Aufwendungen.

Werden konkrete Anlageempfehlungen in der so genannten Aktienberatung gewünscht, werden 0,6 bis 1,2 Prozent der Anlagesumme des Depotwertes pro Jahr fällig. Wer dagegen die Verwaltung seines Vermögens vollständig in die Hände von Quirin geben möchte, zahlt nur im Erfolgsfall. Dann erhält Quirin im Rahmen der so genannten Vermögensverwaltung 20 Prozent des Gewinns. Das Besondere daran: Die Kundengelder werden nach einem so genannten Multi-Asset-Ansatz gemanagt. Neben klassischen Anlagen wie Aktien und Renten setzten die Quirin-Berater unter anderem auch auf so genannte alternative Investments wie Immobilien, geschlossene Fonds, Rohstoffe, Hedge-Fonds oder auch Private Equity.

Neben dem Geschäftsfeld "Private Banking" ist das Berliner Geldhaus außerdem noch in zwei weiteren Bereichen tätig. Im Geschäftsfeld "Corporate Finance" bietet Quirin unter anderem Dienstleistungen rund um Kapitalmarkttransaktionen von Unternehmen wie Börsengänge, Kapitalerhöhungen oder auch die Begebung von Anleihen an. Im Geschäftsfeld "Business Process Outsourcing" erbringt Quirin Dienste für Unternehmen der Finanzbranche, die die aus Kostengründen auslagern wollen.

Noch rote Zahlen
Doch die größten Wachstumshoffnungen hegt Quirin natürlich mit dem "Private Banking"-Angebot, mit dem die Bank erst seit dem vergangenen Jahr auf dem Markt ist. Die Investitionen hinterließen dabei im vergangenen Geschäftsjahr Spuren beim Ergebnis - unter dem Strich fiel ein Verlust von gut zwei Millionen Euro an, was aber bei einem komfortablen Eigenkapital von mehr als 25 Millionen Euro zu verschmerzen war.

Die Börse muss Schmidt allerdings noch von seinen seit Oktober vergangenen Jahres im Entry Standard notierten Papieren überzeugen. Denn seit dem ersten Kurs von 3,45 Euro ging es erst einmal tendenziell abwärts, bevor das Papier in eine Seitwärtsbewegung überging. Mittlerweile zieht die Quirin-Aktie aber wieder an. In dieser Woche konnte sie zeitweise sogar die die Marke von drei Euro überspringen.

Die wieder bessere Kursentwicklung könnte auch eine Folge der Käufe des Managements sein. Denn seit Oktober haben die Mannen um Schmidt ihren Anteil von knapp 14 Prozent auf 15,9 Prozent erhöht.

Neben dem Macher Schmidt gibt es eine weitere Verbindung zum ehemaligen Überflieger Consors. Denn ursprünglich hieß die Quirin Bank einmal CCB Bank und die war eine 85-prozentige Tochter von - Consors.





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