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Armut in Deutschland-------Fr.Merkel treten sie endlich zurück!!!!!!!!! - 500 Beiträge pro Seite



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» Armut ist nicht allein eine Frage des Geldes - arm ist, wer keine Perspektive hat

Bayerischer Elternverband e.V. (BEV)
(Verbandspresse, 18.10.2006 09:40)


(Lauf) - Zur Diskussion um die neuen Armen meint der Bayerische Elternverband: Armut ist nicht nur ein finanzielles Problem, es geht vor allem um gleiche Chancen. Gleiche Chancen fehlen auch dann, wenn ein Kind in der Schule nicht so viel lernt, wie es eigentlich lernen könnte, weil die Eltern ihm nicht die nötige Unterstützung bieten können.

Wer in Deutschland weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens zur Verfügung hat, gilt als arm. Wenn es immer mehr Familien mit niedrigem Einkommen gibt, sinkt dieser Durchschnittswert. "Familien haben heute weniger Geld als früher, bevor sie statistisch arm sind", sagt Isabell Zacharias, die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands. "Und dann sollen sie noch Büchergeld, Studiengebühren und Nachhilfeunterricht bezahlen. Dass viele das wirklich nicht mehr können, sich die besser Gestellten einfach nicht vorstellen."

Kinderarmut lässt sich in der Regel auf Mütterarmut zurückführen. Mütter brauchen mehr Kinderbetreuung, damit sie arbeiten können. Zu Hause steigt ihr Armutsrisiko, denn nach ein paar Jahren Kinderpause haben sie kaum noch Chancen auf einen Arbeitsplatz. Vor allem Kinder ohne familiären Rückhalt ginge es besser, wenn der Staat nicht den finanziellen Zuschuss für Familien erhöhen, sondern ihnen direkt ein besseres Leben finanzieren würde: durch mehr KiTas, Ganztagsschulen und Horte, mehr Sozialpädagogen, Schulpsychologen und betreute Freizeitangebote.



Quelle/Kontaktadresse:
Bayerischer Elternverband e.V. (BEV)
Pressestelle
Aussiger Str. 23, 91207 Lauf
Telefon: (09123) 74427, Telefax: (09123)

eMail: elternbayern@gmx.de
Internet: http://www.bayerischer-elternverband.de
Die Politiker in Deutschland versagen auf der ganzen Linie. Sie sind dafür verantwortlich, dass in Deutschland plötzlich das Unwort "Unterschicht" zum Dauerthema geworden ist. Angesichts der sozialen und wirtschaftlichen Lage befürchten die Deutschen, dass sie immer weiter verarmen. In einer Emnid-Umfrage gaben 91 Prozent der Befragten an, dass nach ihrer Meinung immer mehr Menschen von Armut bedroht oder bereits verarmt seien. Die persönliche Angst, selbst zu verarmen, ist bei den jüngeren Bürgern bis 29 Jahre mit 60 Prozent deutlicher ausgeprägt als bei den Älteren. Von den über 50-Jährigen fürchten nur 33 Prozent, dass ihnen ein Leben in Armut drohen könnte. 84 Prozent der Befragten sahen es als eine Aufgabe des Staates an, die Kluft zwischen Arm und Reich durch Gesetze und Steuern zu verringern. Doch die Politiker sorgen nur für sich selbst, und das in rücksichtsloser Weise. "Diäten"erhöhungen werden stets mit überragender Mehrheit abgesegnet.
Cl.
"84 Prozent der Befragten sahen es als eine Aufgabe des Staates an, die Kluft zwischen Arm und Reich durch Gesetze und Steuern zu verringern."

Na dann kein Wunder, dass alle miteinander immer ärmer werden:laugh::p:rolleyes::mad:

Ich sahe es eher als Aufgabe des Staates an, Voraussetzungen zum Aufbau von Wohlstand zu schaffen.....und sonst die Leute nicht zu belästigen, zu bestehlen, zu bevormunden, zu zwingen,...:look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.707.082 von minister.grasser am 18.10.06 18:49:23"Die Situation der Armen war nie besser als in den Zeiten des freien Marktes. Wenn man aber erst mal damit anfängt, die zehn Prozent der Bevölkerung mit dem jeweils niedrigsten Einkommen 'die Armen' zu nennen, dann wird es immer Arme geben, weil einige immer diese zehn Prozent sein müssen. Jede Handlungsweise der Regierung aber, die sich dauerhaft als direktes Ziel die Wohlfahrt der Armen vornimmt, muß letztlich zur Zerstörung des Marktes führen und damit zur Zerstörung des Wachstums des Gesamteinkommens, von welchem die Hoffnungen der Armen wirklich abhängen."

Friedrich von Hayek
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.708.619 von CaptainFutures am 18.10.06 20:05:33Das kann man gar nicht genug unterstreichen.

Leider gibt es eine Sozialbewirtschaftsmafia, die von den Armen hervorragend lebt und permanent für Naschub sorgt.
Harte Arbeit muss sich wieder lohnen. Es kann nicht sein, dass bei einem Durchschnittseinkommen gut die Hälfte wegen Steuern und Sozialabgaben weg ist. Aber die Deutschen sind so widersprüchlich ... einerseits bejahen sie das, andererseits wird sofort nach dem Staat gerufen, wenn etwas schief läuft. Das passt nicht zusammen. Deswegen bin ich auch für Volksabstimmungen wie in der Schweiz, was automatisch mehr Nachdenken und Eigenverantwortung mit sich bringt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.707.082 von minister.grasser am 18.10.06 18:49:23"84 Prozent der Befragten sahen es als eine Aufgabe des Staates an, die Kluft zwischen Arm und Reich durch Gesetze und Steuern zu verringern."

Wie man sich doch irren kann, was der Staat ist und wessen Interessen er vertritt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.706.062 von Claptoni am 18.10.06 17:54:26Armut ist nicht nur ein finanzielles Problem, es geht vor allem um gleiche Chancen.

Das ist wahr. Aber die Chancen muß man auch nutzen. Hier wird immer noch drauf gehofft, daß sich irgendwie alles von selbst regelt, und schlimmstenfalls springt eben der Staat ein. Warum also noch für was anstrengen?

Das ist genau die Mentalität, die in Deutschland vorherrscht. Der Vogel Strauß braucht einen kräftigen Tritt in den Hintern.
und unsere Finanzbeamten sind nicht in der Lage ca 75 Millionen Euro Steuerhinterziehungs Geld von dem nach Österreich ausgewandertem Milliardär FLICK festzuhalten. Sie sind gewzungen dieses Geld den Erben von Flick auszuzahlen. Möglicherweise plus Zinsen.
(siehe Beitrag im SPIEGEL von dieser Woche)

Was ist dem noch hinzu zufügen ?????

Vielleicht die Fragen: Wer ist politisch für dieses "Meisterstück" verantwortlich ? Wann tritt der Verantwortliche zuzück. Wie ist es mit der Haftung von Beamten bestellt ?

:keks:

mfG Unkenhorst
ich wünsche mir armut.


ich wünsche mir bitterste armut für alle leute die nicht arbeiten wollen.


bin ich jetzt unsozial :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.741.311 von whitehawk am 20.10.06 14:25:07nein,nein,
du bist nur etwas verworren,
aber mit proffessioneller Hilfe kan man das wieder hinbringen....
Cl.:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.741.311 von whitehawk am 20.10.06 14:25:07Tippe auf Hirntumor!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.741.369 von Claptoni am 20.10.06 14:28:10Den kriegste nicht mehr Gesund!
Völliger Hirn(schiss)-riss.
:laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.749.475 von hausbesetzer am 20.10.06 19:38:25das glaub ich auch,
den hat die Rütli-Schule den K.O versetzt.......
:laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.751.374 von Claptoni am 20.10.06 21:20:52Und Ihr seid wohl die Ärzte. Erinnert mich an einen Film, worin die Ärzte alle durchgedreht waren und die Patienten gesund.:laugh::laugh::laugh:
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.741.311 von whitehawk am 20.10.06 14:25:07:laugh::laugh::laugh:

Bist du jetzt völlig durchgetickt?

Arbeiten will ich auch nicht. Muß aber.
geld ist besser als armut-
wenn auch nur aus finanziellen gründen.


woody allen
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.767.551 von ConnorMcLoud am 21.10.06 23:13:30Na klar Connor, denen ist das natürlich ein Dorn im Auge, daß es aufwärts geht.:laugh:
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.767.551 von ConnorMcLoud am 21.10.06 23:13:30es werden immer mehr........
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.813.637 von Claptoni am 24.10.06 10:25:07Merkel sollte zurücktreten, bevor Schlimmeres passiert!:(:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.821.495 von ConnorMcLoud am 24.10.06 15:43:02Der Meinung bin ich auch.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.821.748 von Claptoni am 24.10.06 15:51:25Arbeitslose schwänzen die Ernte

Landwirte klagen: Von den Erntehelfern, die die Arbeitsagentur geschickt hatte, hielt nur ein Sechstel durch. Die Bauern möchten mehr Ausländer einstellen. (gemeint sind natürlich nicht die in Deutschland residierenden Ausländer, wäre ja auch gemein, diesen mit Arbeit zu drohen.)

Die Arbeitslosen gaben als Gründe für ihre Absagen unter anderem an, die Arbeit beginne zu früh und die Arbeitszeiten seien zu lang. Ein Drittel fehlte schon beim Vorstellungsgespräch.

Rund 325000 Erntehelfer u.a. aus Polen waren 2005 bei Winzern, Spargel- und Obstbauern im Einsatz. In diesem Jahr hätten die Landwirte die Anbaufläche wegen des Mangels an Arbeitskräften reduziert. Manche Flächen seien gar nicht abgeerntet worden.

Westdeutsche Zeitung vom 25.10.2006
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.838.249 von Claptoni am 25.10.06 10:06:31wer ja zu Fr.Merkel sagt,
der sagt auch ja zur Armut.......
Bedankt euch bei Fr.Merkel.....
unter ihr werdet ihr alle noch in Armut rutschen.....
Cl.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.858.866 von Claptoni am 26.10.06 08:37:51Da Dir keiner zuhört außer Connor mutierst Du zum Alleinunterhalter ! Köstlich. :laugh::laugh::laugh:
@claptoni:

Und wenn die Merkel abtreten sollte, willst Du bei der folgenden Wahl dann wieder nicht wählen? :rolleyes:
ich verstehe euch nicht, die leute wollten doch Frau Merkel alle haben als Kanzlerin damals bei der Wahl:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.878.562 von puhvogel am 26.10.06 22:37:01Auswahl gefällig:
Wen von diesen Politkomiker soll ich wählen?????
Merkel,Stoiber,Müntefering,Beck,Pofalla,Söder,Brüderle,Stöberle,Claudia Roth,Laurenz Meyer,usw.
Nein,nein,Claptoni wird nie mehr in seinem Leben wählen gehen.....
:eek::confused::cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.881.054 von Claptoni am 27.10.06 08:34:17Wähl doch den Oskar Lafontaine, der ist Millionär, lebt in einer schicken Villa und trinkt nur Champagner. Trotzdem schlägt sein Herz links, er kämpft für den Sozialismus und gegen die Armut. Das ist doch der Mann, der den Karren aus dem Dreck zieht, oder? ;)
Sach mal Clapee..

Wo sind eigentlich deine Argumente ?? :eek:
Ich sehe nur pauschale Äußerungen !!!
Alle Argumente sprechen eigentlich gegen deine Meinung. :p

Leider bist du ja nicht offen für eine Diskussion bzw. du machst dich nicht schlau..


Schade auch ... ;)


Nur mal so ... : Die "Unterschicht" ist in der Regierungszeit von Schröder-Fischer entstanden und war nicht plötzlich nach der Schwarz-Roten Regierungsübernahme da. ;)
Aber was soll ich eigentlich mit jemanden diskutieren, der nicht mal bereit ist zur Wahl zu gehen.
Es geht hier nicht um ein paar Politiker.... die du aufgelistet hast.
Hier gibt es noch viele mehr, die aktiv tätig sind.
Da sollte auch eine Partei für dich dabei sein..... ;)

Aber wie schon gesagt : Wer nicht bereit ist sich in irgendeiner weise zu informieren, der wird halt fremdbestimmt. :p
Blos dann solltest du die "Klappe" halten und nicht jammern. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.881.676 von A.Hultzsch am 27.10.06 09:05:17laß doch den Oskar sein,
der juckt mich nicht.......
Meine Abscheu bzw. mein Ekel gegen Politiker begründet sich darin,
daß sie sich in erster Linie selbst bevorteilen.....kapito.....
Cl.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.882.386 von Claptoni am 27.10.06 09:32:48Ja, und? Das war doch immer so.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.882.667 von A.Hultzsch am 27.10.06 09:45:38und du meinst,
so Galgenvögel soll man wählen.......????
Nein,Herr Hultzsch,ohne mich........
Cl.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.882.814 von Claptoni am 27.10.06 09:52:16Na, wenn du nicht wählen willst, ist das doch in Ordnung. Aber dann hast du auch keinen Anlaß zum meckern, weil du dich ja nicht an der Bildung von Parlament und Regierung beteiligst. Und wenn du jetzt sagst, die sind ja sowieso alle gleich, warum denn noch wählen, solltest du auswandern, um mal in einem Staat anzukommen, in dem es schlimmer ist. Das würde dich vieleicht heilen und deine Meckerei in Permanenz auf eine gelegentliche Meckerei herunterschrauben. Wir hätten dann zwar weniger Spaß, aber für dich wär das Leben sicher erträglicher, denn Ärger trübt den klaren Blick. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.882.905 von A.Hultzsch am 27.10.06 09:56:41@hultzsch,
das zeichnet dich aus,
du gibst überall deinen Senf dazu(siehe Leichenschändung)
hast aber von vielem wenig Ahnung......
So Kautze wie dich braucht Deutschland,dann gehts noch rapider abwärts......
und nun mach dich vom Acker....
Cl.


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