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Hallo Zusammen,

dies ist heute mein erster "Ausflug" in dieses Forum!

Ist vielleicht der ein oder andere Trader an Board der mir, als Einsteiger,sagen kann, ob ich die richtige Wahl getroffen habe?

Ich habe folgende Investmentfonds mit Ansparplan in meinem Basis-Depot:

UnionGeldmarktFonds : DE0009750133
UniKapital-net- : DE0009750174
UniValueFonds:Europa A : LU0126314995
UniRenta High Yield : DE0009757831
GenoEuroClassic II : DE0009757997
UniValueFonds:Global A : LU0126315885

Wieviele Fonds sollte man erfahrungsgemäß in seinem Depot verwalten, damit ein "ausgewogenes" Verhältnis vorhanden ist, bzw. das Risiko verteilt ist?

Ich würde mich über den ein oder anderen Tip (gerne auch Kauftip) natürlich sehr freuen!

Vielen Dank vorab!

Gruss
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.728.372 von ET1000 am 19.10.06 20:09:48
Hallo !

Hab mal zufällig hier klick gemacht, desshalb kriegst auch was.

Zuerst musst Du dich entscheiden, freuet es mich selbst nachzuforschen wie es Firmen geht, was wird die Zukunft bringen usw, oder nicht.

Wennst das nicht gerne machst oder nicht die Zeit hast sind Fonds das Richtige. Sind für mich unvorstellbar. So verschieden denken wir dann halt.

Wenn Du in Fonds investierts musst Du Dir mal vor Augen halten, in den nächsten 30 oder mehr Jahren wird die Entwicklung nicht in Europa stattfinden, Asien, mit Abstand Südamerika dann Nordamerika. Dies bedeuted, dort sollte ein wesentlicher Schwerpunkt sein. Diese Märkte sind aber volatieler.
Fonds greifen so 2-3% des Ertrages mit Spesen ab,das sollte man sich bewusst sein.
Wenn ich Deine Zusammenstellung anschaue, sehr auf Renten ausgerichtet. Wegen des Volumens, das ist sehr individuell. Ausserdem sparst vielleicht an und es wird wachsen ? 10k€ auf so viele Werte aufteilen ist nicht sinnvoll, reicht einer.
Dir derzeit nach meinem Geschmack einen Rat geben möcht ich nicht, interessante Märkte wie Indien oder Südamerika sind derzeit stark gelaufen, würde noch ins neue Jahr warten. Obs richtig ist ? auch ich kann das nicht beantworten.
Von meinen Aktien komm ich nicht weg, kauf Dir einmal eine, Altria, stockkonservativer Divwert, oder was etwas narrisches dazu, Lukoil. Du wirst einfach den Markt besser beobachten obs steigen oder fallen ist dann nicht so ausschlaggebend.
Für mich waren die Tagesschwankungen zu verkraften bei meinen konservativen Werten ein grosses Problem. Heute denk ich selbst über 40k€ nicht mehr nach, ist aber ne Jahresgage von mir. Selbst bin ich nach bald 50 Jahren Börse FU, kann daher nur jedem empfehlen, kaufen. Ohne Börse wäre das nicht möglich gewesen.


Dividendenabstauber
Moin,

alles von einer Gesellschaft ist prinzipiell keine gute Idee.

In Branchen, Märkten und Basiswerten zu diversifizieren ist völlig in Ordnung, aber dann auch bei den Anbietern.

Ein Fidelity sowie ein Templeton gehört in fast jedes Depot!

Die eigentliche Frage ist, welche persönlichen Präferenzen Du hast!

Anlagedauer
Verfügbarkeit
Renditeerwartung
Risikoaversion
Auszahlpläne
Sparpläne

etc. pp.

Wenn man all diese Fragen für sich selber beantwortet hat und in einer Matrix sein individuelles Profil erstellt hat, strickt man sich darufhin sein Portefeuille zurecht.

Hasta
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.729.270 von Dividendenabstauber am 19.10.06 20:50:08Danke für Dein Feedback!
Wie bereits mitgeteilt bin ich eher zufällig auf diese Seite aufmerksam geworden! Investmentfonds sind meine ersten Investitionen in diese Art von Markt!
Wenn ich aber in diesen Foren die Einträge etc. nachlese, komme ich zu dem Entschluß das hier wirkilich "fast" jeder in Aktien dealt.
Leider ist mein Wissen diesgzgl. "noch" sehr begrenzt und ich denke das man sich in diesem Markt auskennen sollte, bevor ich Investitionen tätige!
Bei Investmentmonds ist es halt überschaulicher!

Bin aber sehr neugierig auf Aktien etc. und möchte lernen!

Bei meiner Fondsgesellschaft "Unioninvestment" bekomme ich nur Fonds!
Bitte gib mir doch einmal einen Tip wo ich Aktien zu günstigen Konditionen kaufen kann und wo ich mich am besten mit Aktien beschäftigen, sprich lernen, kann!

Danke vorab und Gruss
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.729.712 von ET1000 am 19.10.06 21:11:39Studiere meine postings, dann kannst Du eine Menge über Aktien lernen.

:cool: mfG Unkenhorst
Das er dir eine Boardmail geschickt hat ;)

Schau mal in deinen Posteingang.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.728.372 von ET1000 am 19.10.06 20:09:48Ist vielleicht der ein oder andere Trader an Board der mir, als Einsteiger,sagen kann, ob ich die richtige Wahl getroffen habe?

Als Trader sage ich dir, daß Fonds nicht zum Traden taugen.
Zuviel Spesen. Zu langsame und zu unprofessionelle Abwicklung, selbst für Positionstrading.
ETFs sind unter gewissen Voraussetzungen tauglich.
Frage: willst du traden ? oder kaufen und halten ? Traden kostet nämlich auch!

Das nächste ist, daß maximale "Risikoverteilung" nicht erstrebenswert ist. Es ist nämlich nicht nur das Risiko verteilt, es sind auch die Chancen verwässert !
Ich ziehe es vor, mich auf 5 (in Ausnahmefällen bis 10) Positionen zu beschränken - bei mehr geht die Übersicht verloren und das ist der Beginn jeder Katastrophe.

Als Anfänger ist es kein Fehler, sein Geld einmal Fonds anzuvertrauen. Ziel sollte aber sein, die Materie selbst zu erlernen - neben Geld bringt das auch noch Spaß ! :)

Das wichtigste ist in #2 schon zusammengefaßt (wobei ich Nordamerika vor Südamerika plazieren würde)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.731.726 von Ronns am 19.10.06 22:53:22Danke !
Werde mich mit Euren Abkürzungen schon anfreunden.....
Danke für Dein Feedback!

Du magst Recht damit haben, dass Fonds nicht zum "Traden" taugen!
Bin aber auch eher an einer langfristigen Geldanlage interessiert! Mir macht es Spass mich mit der neuen Thematik wie Fonds, Aktien, Märkten, kaufen und verkaufen zu befassen!

Werde aber eure Postings künftig gut beobachten und dann hoffe ich auch für mich Positives daraus zu entnehmen!

Gruss
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.729.887 von Unkenhorst1 am 19.10.06 21:20:22Studiere meine postings, dann kannst Du eine Menge über Aktien lernen.

unke, gib doch nicht so an!
ist ja schrecklich:laugh:;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.733.814 von hopy00 am 20.10.06 08:51:39@Hopy,

studiere meine Postings und auch Du kannst noch hinzulernen.

Übrigens: Ich bin in den letzten Jahren sehr gut damit gefahren meine Aktienbestände halbjährlich zu überprüfen: Die Aktien, die nicht steigen wollen oder gar fallen werden aus dem Depot entfernt. Gewinner werden hinzugekauft. Anfänger machen es häufig umgekehrt :confused:.

mfG Unkenhorst :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.728.372 von ET1000 am 19.10.06 20:09:48Wieviele Fonds sollte man erfahrungsgemäß in seinem Depot verwalten, damit ein "ausgewogenes" Verhältnis vorhanden ist, bzw. das Risiko verteilt ist?
Um Deine grundsätzliche Frage zu beantworten: Eine zuverlässige Pauschalaussage ist da nicht möglich; das hängt ab vom Vermögen resp. dessen sonstiger Verteilung. Grundsätzlich gilt aber: Weniger ist mehr. Was indes in der Tat aber nicht heißt, alles von nur einem Anbieter zu kaufen/-besparen. Wichtig ist eine langjährige Expertise des Fonds, die ihn über den (mäßigen) Durchschnitt hebt – wichtiger jedenfalls als das Anlagethema bzw. die -region (freilich sollte man darauf achten, möglichst keine Überschneidungen zu haben). Man kann überall Gewinne erzielen – das ist letztendlich IMMER eine Frage des Fondsmanagements, aber sicher auch der Fondsphilosophie. Analysen in diese Richtungen findest Du zB. in der FinanzTest oder anderen Anlagemagazinen, auch im FondsGuide, der zudem Portraits und Erläuterungen liefert. Das sollte Dich in die Lage versetzen, Dein Fondsdepot vielleicht etwas näher am Optimum auszurichten.

Auch ich würde im übrigen Direktanlagen gegenüber Fonds (und gegenüber Bankprodukten) grundsätzlich präferieren, gebe aber zu, dass das auch eine Zeitfrage sein kann und meist auch ist. Eine Diskussion darüber führte ich zB. vor längerer Zeit im Thread vom @Dividendendstrategen mit demselben – Fazit: Es führten viele Wege nach Rom. ME. macht es grundsätzlich Sinn, seine Zeit weitestmöglich den allgemein besser rentierenden Anlagen zu widmen – dh. also den Aktien, nicht den Anleihen. Besagter Dividendenstratege kauft(e) in diesem Sinne Rentenfonds – ich halte indes schon eine Direktanlage in Bundeswertpapiere für völlig hinreichend, fokussiert man im eg. Sinne seine Renditeorientierung ergo seinen Zeiteinsatz auf Aktien. Der Vorteil liegt in der Kostenersparnis bis hin zur kostenlosen Verwaltung bei http://www.deutsche-finanzagentur.de/DE/privateAnleger/priva…, in der Produkteinfachheit bzw. -transparenz, also in minimalem Vorabaufwand.

'An der Börse verdientes Geld ist Schmerzensgeld – erst kommen die Schmerzen, dann das Geld' – das sagte der verstorbene Börsenaltmeister André Kostolany, und das stimmt. Ergo wirst auch Du wohl kaum um Lehrgeld herum kommen. Bist Du dazu nicht bereit oder fürchtest Dich davor, solltest Du besser bei Fonds bleiben, und Dich da ggf. weiter beraten lassen (denn ohne Schmerzen geht es auch bei Fonds idR. nicht ab). Ansonsten sei Dir vor Deinem Börsengang Lektüre empfohlen, zB. das 'Börsenseminar' oder 'Bilanz der Zukunft' des besagten Kostolany, und 'Der Börse einen Schritt voraus' von Peter Lynch. Findest Du Gefallen an der Aktienanlage und willst hernach größere Beträge investieren, zB. 'Handbuch Value Investing' von Greenwald ua.

DANN(!) lege einfach los: Stelle Dir eine Auswahl zu Dir, Deiner Risikomentalität und überlegten strategischen Denke, »passender« Aktien zusammen. Höre dabei nicht so sehr auf die Finanztheoretiker mit ihrem mathematisch-statischen, oft bis auf die praxisferne Spitze getriebenen Diversifikationsgebot, sondern konzentriere Dich auf das jeweilige UNTERNEHMEN, an dem Du Dich beteiligen willst bzw. beteiligt hast – Kontrolle selbst erstellter und unternehmensseitig publizierter Prognosen ist sehr wichtig (und daraufhin natürlich ggf. das Handeln); weniger bis unwichtig oder gar schädlich diejenigen der Analysten und Ökonomen, zumal wenn sie für Banken arbeiten, und natürlich diejenigen der meisten WO-Schreiber, :D

Kaufe Dir zeitlich gestaffelt ein Depot zusammen. Auch hier gilt, hast Du gut vorbereitet: Weniger ist mehr. Es ist freilich eine persönliche Frage, wann einem sein Depot unübersichtlich wird, oder wann einem der Anfangsbetrag für eine Aktie zu groß wird. Du wirst das für Dich heraus finden, und entsprechend handeln. ME. wirst Du Dich grundsätzlich wohler fühlen, kannst Du weniger Positionen gestaffelt aufbauen, als viele Positionen adhoc. Wichtig ist, nicht auf jeder Party tanzen zu wollen – sonst verpasst man hie und da zwangsläufig den Zeitpunkt, wo man die Party, idealerweise am Stimmungshochpunkt, besser verlässt. Die Top-Parties finden im übrigen, bekanntlich *g*, immer in »geschlossenen Räumen«, dh. in Unternehmen statt, aber selten länger als bis 23:00 auf einem »offenen« Marktplatz.

Nun guten Mutes viel Erfolg –
investival
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.747.503 von Unkenhorst1 am 20.10.06 18:16:35studiere meine Postings und auch Du kannst noch hinzulernen.:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

Ich lach mich kaputt! Echt! In allen möglichen Threads postet der Typ seine haltlosen Behauptungen und jetzt spielt er sich als "Profi" und "Lehrer" auf!

Meine Herren, selten so gut gelacht!
Hallo ET1000,

ich kann das, was @investival schreibt, nur bestätigen.

Hinzufügend sollte man sich nur dann für die Direktanlage in Aktien entscheiden wenn:

- man sich intensiv mit dem jeweiligen Unternehmen beschäftigt; mit Primärinformationen, also Bilanz, GuV und weiteren Informationen des Unternehmens sowie Brancheninformationen. Sekundärinformationen wie Analystenmeinungen und erst Recht Tipps in diesen Threads können maximal Anregungen sein - mehr nicht!

- man erwartet, langfristig bessere Ergebnisse zu erzielen als Fondsmanager.

- finanziell und mental damit leben kann auch mal völlig danebenzuliegen

Und ganz banal gesagt, man sollte den Kauf von Aktien als das sehen, was es ist: Der Beteiligung an einem Unternehmen bzw. dem Kauf eines kleinen Teils eines Unternehmens.
Also als langfristige Anlage bei der man sich vorher gut informieren sollte. Das Zocken (was in vielen Threads fälschlicherweise als Spekulation bezeichnet wird) sollte man anderen überlassen.

Interessante Threads zum informierenden Mitlesen wären u.a.:
Thread-Nr: 858892 betterthantherest
Thread-Nr: 780574 An alle Valueanleger im Sinne von Buffett und Graham
Thread-Nr: 722185 Das Observatorium

Falls Du Dich für Aktienfondsanlagen entscheiden willst, würde ich für alle, die ihre Kosten in € haben empfehlen:
60 - 70% Europa Value
20% weltweit
10 - 20% Emerging Markets

Gruß
best_choice
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.750.461 von investival am 20.10.06 20:27:07Hallo @investival,

das ist doch einmal eine qualifizierte Stellungnahme!

Prima!

Werde Deinen Rat beherzigen und mich ganz künftig ganz bestimmt mehr mit der Börse und der dazugehörigen Lektüre beschäftigen!
Bis dahin werde ich mein Fondsdepot weiterhin aufrecht erhalten und mich zusätzlich mit der Aktien-Materie beschäftigen!

Gruss
Ein guten Rat noch...

Da du dich hier als "Neuling geoutet" hast, solltest du ab jetzt vor Boardmails gewarnt sein. Es wird garantiert der eine oder andere dir Empfehlungen zu Aktien geben die hochspekulativ sind.

Höre dir diese an aber informiere dich immer selber. Denn bekanntlich muss man Unternehmen die gut sind und dessen Aktien auch laufen nirgends pushen. Deswegen werfe Emails ond BM weg wo Aktien vorgestellt werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.784.939 von ET1000 am 22.10.06 20:14:00Danke - schön, dass man abundzu erkennt, Perlen nicht vor die Säue geworfen zu haben, :)

Ich denke, Du bist so auf dem richtigen Weg - erstmal schlau machen, dann vielleicht sehen, Dein Fondsdepot zu optimieren, und/oder mit Aktiendirektinvests zu beginnen. Vielleicht stellt sich ja auch nicht unbedingt die Frage Direktanlage ODER Fonds - va. bei größeren Anlagebeträgen und/oder weiterhin beabsichtigtem Regelsparen kann durchaus ein Mix sinnvoll sein. Ich würde dabei nur nicht zu viel Gedanken damit »verschwenden«, welchen Markt man wie stark gewichtet, resp. wie man in jedem Erfolg versprechenden Markt vertreten sein kann.

Beginnst Du dann mit Aktiendirektinvests, achte wie gesagt nicht so sehr auf den Markt, sondern auf die AG (vice versa bei Fonds, die meist marktkonformer ausgerichtet sind, zumal wenn es Regionen- oder Branchenfonds sind). Natürlich ist es grundsätzlich noch besser, ist auch der jeweilige Markt nicht gerade überverkauft, hat man dann doch eine größere Auswahl an günstigen Aktien. Aber das ist für einen auskömmlichen Erfolg doch viel weniger notwendig als die operative wie bilanzielle Qualität der auserkorenen AG - das bestätigen Dir auch namhafte Anleger wie eben Peter Lynch als einer der historisch weltbesten Fondsmanager. Auch hat man dann uU. die Qual der Wahl, was auch Überforderung und Verzettelung provozieren kann.

Den Ratschlägen von @best_choice und @Aggroman kann ich mich im übrigen nur anschließen (wobei man, wie gesagt, va. Direktanlagen nicht in der ganzen Welt streuen muss).
Ein lesenswerter Thread ist mE. auch der vom @Dividendenstrategen. Auch wenn er in den letzten Monaten rar beschrieben wurde, enthält er doch viele strategische Denkanstöße, die gerade einem Einsteiger helfen können.
Und natürlich schadet es nicht, hat man einen Einzelwert auserkoren, in einem Forum wie WO zum betreffenden Wert die Befindlichkeit und, noch viel wichtiger, Kompetenz der Mitstreiter zu eruieren.

investival


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