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WIMAX - Chance für QSC? - 500 Beiträge pro Seite (Seite 3)



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05.01.2011 / 17:08
Zusammenarbeit

Vodafone bindet LTE über Glasfaser von RWE an

Vodafone will seine LTE-Standorte über schnelle Glasfasernetze des Energieversorgers RWE anbinden. Bei dem Pilotprojekt geht es auch um Festnetzinternet in einzelnen ländlichen Regionen. Doch bei den bereitgestellten Datenübertragungsraten bleibt Vodafone vorsichtig.

Vodafone und der Energieversorgungskonzern RWE wollen bei Glasfaser als LTE-Anbindung zusammenarbeiten. Dafür haben die beiden Konzerne am 4. Januar 2011 eine Absichtserklärung unterzeichnet. "Für schnelle Datenanbindungen der nahen Zukunft steht der neue Mobilfunkstandard Long Term Evolution. Eine Hochgeschwindigkeitsanbindung für unsere Mobilfunkstandorte ist dafür unerlässlich", sagte Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik bei Vodafone in Deutschland.

Zudem hat der britische Mobilfunkbetreiber in einem ersten Pilotprojekt bereits mit RWE ein Telekommunikationsnetz auf Glasfasertechnologie in Calenberg, einem Ortsteil von Warburg im Bundesland Nordrhein-Westfalen aufgebaut. Als nächstes Projekt würden im Frühjahr 2011 drei Gemeinden und ein Gewerbepark in Rheinland-Pfalz mit einem Glasfasernetz erschlossen, gaben die Partner weiter bekannt. Beim Glasfaserausbau verursacht das Aufreißen von Straßen und Bürgersteigen, unter denen die Kabel verlegt werden müssen, 80 bis 90 Prozent der gesamten Kosten.

Vodafone-Sprecher Paul Gerlach sagte Golem.de: "Das hat Pilotcharakter. Wir eruieren hier entsprechende Grundlagen." Vodafone setze dabei auf klassische VDSL-Varianten und auf FTTH. "Wir schauen uns da unterschiedliche Technologie an. In Calenberg haben wir zunächst die üblichen Bandbreiten von 50 MBit/s realisiert. Da geht technisch mehr." Höhere Datenübertragungsraten seien technisch zwar machbar, "ließen sich nicht mit gängigen Tarifstrukturen anbinden", räumte Gerlach ein.

"Im Hinblick auf die flächendeckende Versorgung mit Glasfasertechnologie befindet sich Deutschland stark im Hintertreffen", sagte RWE-Deutschland-Chef Arndt Neuhaus. Eine leistungsfähige Datenübertragung über Lichtwellenleiter sei kein Luxus, sondern eine Aufgabe der Zukunft.

Für das Versorgungsunternehmen ist die Zusammenarbeit mit Vodafone nur ein Teil seiner Glasfaseraktivitäten, bei denen der Betreiber von Strom-, Gas- und Wassernetzen die Lichtwellenleiter in seine Leerrohre schiebt. Dazu hat der Konzern im Mai 2010 in Rheinland-Pfalz mit der Regierung eine Vereinbarung unterzeichnet. (asa)
Primacom löscht heimlich alle AG-Webseiten
10.01.2011, 06:22 Uhr, sh

Der ostdeutsche Kabelnetzbetreiber will von seiner ehemaligen Muttergesellschaft, der Primacom AG, nichts mehr wissen.

Seit vergangenem Donnerstag fehlen auf der Webseite des Kabelnetzbetreibers Primacom Management GmbH (PMG) große Bereiche seiner bisher dort beschriebenen Vergangenheit. Wer seitdem Informationen über die ehemalige, von den Fremdkapitalgebern mit eigennütziger Absicht in die Insolvenz geschickte Muttergesellschaft Primacom AG (PAG) sucht, kann auf der bisherigen Unternehmensseite www.primacom.de/ag/ nur noch lesen:

Betreiber der Website www.primacom.de ist die Primacom Management GmbH. Die PrimaCom AG hat am 5. Juli 2010 ihre Anteile an der Primacom Management GmbH veräußert. Bei Fragen zur Primacom AG wenden Sie sich bitte an den zuständigen Ansprechpartner.

Damit sind auch sämtliche Jahresberichte und Ad-Hoc-Mitteilungen zwischen dem Börsengang im Februar 1999 und dem Zwangsverkauf durch den Insolvenzverwalter am 5. Juli 2010 nicht mehr öffentlich verfügbar. Der Satz "Bei Fragen zur Primacom AG wenden Sie sich bitte an den zuständigen Ansprechpartner" wird Informationssuchenden nicht weiterhelfen. Denn am derzeitigen Unternehmensstandort am Ernst-Reuter-Platz in Berlin verweigern die Mitarbeiter der PMG jegliche Detailauskunft zur PAG. Der Insolvenzverwalter Hartwig Albers fühlt sich wiederum nur den Gläubigern verpflichtet. Somit sollen offenbar jegliche Recherchen zur Vergangenheit des Unternehmens im Keim erstickt werden.

Die Primacom AG als Holding und damit deren Aktionäre wurden im Juni letzten Jahres quasi kalt enteignet: Die Fremdkapitalgeber, allen voran die holländische ING-Bank, stellte kurzfristig ein Darlehen über 29,2 Millionen Euro fällig und holten sich Mitte Juni per Pfandrechtsbeschlag deren bisherige Tochtergesellschaft Primacom Management GmbH, in der das hochprofitable Kabelgeschäft mit einer Umsatzrendite von über 40 Prozent gebündelt ist.

Für den 5. Juli setzte die ING-Bank eine Zwangsversteigerung der PMG an, überzeugte jedoch den Insolvenzverwalter, die PMG wenige Stunden zuvor für einen geringen Preis an die bisher unbekannte Luxemburger Medfort S.á.r.l. zu verkaufen. Diese war bereits am 25. Februar mit dem alleinigen Zweck gegründet worden, die Primacom zu übernehmen. Medfort gab damals als Eigentümer die "Yellow Bridge Partners" mit Sitz im anonymen Steuerparadies Britische Jungferninseln an.

Bei der Anmeldung beim Bundeskartellamt Anfang August musste man als mittelbare Erwerber bereits die bisherigen Fremdkapitalgeber der AG nennen. Anfang November gaben diese dann die offizielle Übernahme der Medfort für Mitte Januar 2011 bekannt. Damit war klar, dass die Fremdkapitalgeber von Anfang an die Enteignung der Primacom-Aktionäre geplant hatten, um den lukrativen operativen Betrieb selbst an sich zu reißen.

Nach Informationen von DIGITAL FERNSEHEN bereiten namhafte Altaktionäre der AG in den nächsten Wochen eine große Informationskampagne vor, um die Bevölkerung auf diese in Deutschland nahezu einmalige und beispiellose Enteignung durch Banken hinzuweisen. Im Zuge der Kampagne sollen unter anderem auch die oben genannten Dokumente der AG wieder ins Internet gestellt werden.
07.01.2011 12:02
UPDATE: T-Mobile USA will die Netzgeschwindigkeit erhöhen

Von Roger Cheng
DOW JONES NEWSWIRES


LAS VEGAS (Dow Jones)--Die US-Mobilfunktochter der Deutschen Telekom AG will die Geschwindigkeit in ihrem 4G-Netz verdoppeln und weiterhin eine aggressive Preispolitik verfolgen. Bis Mitte des Jahres sollen 140 Millionen Kunden in 25 Märkten die höheren Übertragungsgeschwindigkeiten nutzen können, sagte der CEO von T-Mobile USA, Philipp Humm, am Donnerstag bei der Consumer Electronics Show in Las Vegas. (...)

(...) Unter einem 4G-Netz versteht man gemeinhin ein Mobilfunknetz der nächsten Generation, das superschnelle Datenübertragung ermöglicht. Streng genommen hat die Telekom in den USA gar kein solches Netz - allerdings argumentiert man bei T-Mobile USA, dass das bestehende eigene so genannte "HSPA+"-Netz den verfügbaren 4G-Netzen von Wettbewerbern in nichts nachsteht. Folglich änderte T-Mobile USA die Bezeichnung im Laufe des vergangenen Jahres auf 4G.

Nach Aussage von CTO Neville Ray ist das 4G-Netz von T-Mobile USA 60% größer als das des Wettbewerbers Verizon Wireless und 40% größer als das von Sprint Nextel. Die höhere Übertragungsgeschwindigkeit solle auch Nutzern von Mobilfunkgeräten der dritten Generation zugute kommen. (...)

... :rolleyes: ... 4G Betrug am Kunden

... :rolleyes: ... setzen Chiphersteller auf eine alte Generation ... bzw. Konsumenten ... verläuft sich T-Mobile in einer Sackgasse ...

... :rolleyes: ... Detroit ... soll die erste stadt werden ...

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12.01.2011 09:32
Barclays senkt Deutsche Telekom auf 'Underweight'

Barclays hat Deutsche Telekom von "Equal Weight" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 11,50 auf 10,70 Euro gesenkt. Da sich Telekommunikationswerte im Zuge der Konjunkturerholung nur unterdurchschnittlich entwickeln dürften, habe er die Sektorbewertung auf "Negative" reduziert, schrieb Analyst Jonathan Dann in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Gründe dafür seien der zunehmende Wettbewerb und strengere Regulierungstendenzen. Mit Blick auf die Deutsche Telekom sei er zudem aufgrund der beschleunigten Einführung der 4G-Technologie der US-Wettbewerber und der wohl nachlassenden Gewinndynamik im Deutschlandgeschäft zurückhaltender geworden.

10.01.2011 15:42
ANALYSE: Morgan Stanley belässt Deutsche Telekom auf 'Underweight'

Morgan Stanley hat Deutsche Telekom auf "Underweight" mit einem Kursziel von 11,00 (Kurs: 9,704) Euro belassen. Klare und wertsteigernde Strategien könne er bei dem deutschen Telekommunikationskonzern zum Start der 4G-Technologie bei Wettbewerbern derzeit nicht erkennen, schrieb Analyst Frederic Boulan in einer Studie vom Montag. Er bevorzuge daher die mit "Overweight" bewerteten Aktien von KPN und France Telecom .

Die Optionen am US-Markt zeigten derzeit keinen einfachen Ausweg, und auch der neue Chef von T-Mobile USA dürfte nach Ansicht von Boulan das schwächelnde Geschäft der US-Tochter nicht entscheidend beleben können. Das gelte insbesondere vor dem möglichen Vermarktungsstart für das iPhone durch den Wettbewerber Verizon im ersten Halbjahr 2011. Wahrscheinlich dürften die Unternehmensprognosen sinken. Zeitgleich nehme der Druck im Deutschlandgeschäft zu. Eine Bewertung der Aktie über dem Sektordurchschnitt sei daher nicht angemessen.

Gemäß der Einstufung "Underweight" erwartet Morgan Stanley einen unterdurchschnittlichen Gesamtertrag der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen zwölf und 18 Monaten./fat/gl

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12.01.2011
Inside T-Mobile:

Schlappe für die Telekom-Tochter

Die Probleme der Deutschen Telekom auf ihrem wichtigsten Auslandsmarkt, den USA, drohen sich zu verschärfen: Marktführer Verizon Wireless wird künftig ebenso wie die Nummer zwei des Marktes, AT&T, das iPhone verkaufen.
von Sandra Louven

Für die Telekom-Tochter T USA-Mobile ist das eine Schlappe. Die Deutschen haben für ihre Probleme auf dem US-Markt immer wieder den bislang exklusiven Vertrieb des iPhones durch AT&T als Grund genannt.

Tatsächlich gewann AT&T durch das iPhone in den vergangenen vier Jahren zahlreiche neue und vor allem umsatzstarke Kunden. T USA-Mobile dagegen verlor lukrative Vertragskunden.

Um diesen Trend zu stoppen, wäre das iPhone für die T-Mobile genau richtig gewesen. Die Telekom rühmt sich, das schnellste Mobilfunknetz der USA zu besitzen. Was läge da für Apple näher, als sich dieses Netz für sein datenhungriges Handy auszusuchen?

Die Innovatoren aus Cupertino haben sich dennoch für Verizon entschieden. Das ist nachvollziehbar, weil sie über den Marktführer vermutlich mehr Handys verkaufen können als über den ohnehin unter Druck stehenden Kleinsten der Branche. Für T-Mobile aber ist die Entscheidung nicht nur eine vertane Chance. Sie erhöht auch das Risiko, dass noch mehr Kunden abwandern: alle, die ein iPhone wollen, bislang aber AT&T als Netzbetreiber gescheut haben. Die Nummer zwei hat einen zweifelhaften Ruf, was die Netzqualität angeht. Die Lage für die Deutschen ist also alles andere als erfreulich.

Trösten können sich die Deutschen allenfalls damit, dass das iPhone langsam an Zugkraft verliert. Es wird nicht mehr so viele Kunden zum Anbieterwechsel verführen wie beim Marktstart vor vier Jahren. Denn im dritten Quartal wurden in den USA erstmals mehr Handys mit dem Google-Betriebssystem verkauft als iPhones.

Die iPhone-Schlappe ist für die Telekom nicht das einzige Problem in den USA. Viel schwerer wiegt noch: Sie muss dort einen Partner finden, mit dem sie sich die teuren Investitionen in ihr Netz teilen kann. Bislang aber ist noch keine Lösung in Sicht. Zum einen war es von Anfang an mehr als unwahrscheinlich, dass Apple sich mit dem erweiterten Vertrieb an den Branchenkleinsten wendet. Den Innovatoren aus Cubertino ist daran gelegen, möglichst viele Kunden für ihr Gerät zu gewinnen und das geht einfacher, wenn die Nutzer dafür nicht erst den Anbieter wechseln und zuvor warten müssen, bis ihr aktueller Handy-Vertrag ausläuft.

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(...) Mit ganz viel neuen Tablets wollen die PC-Hersteller die Vormachtstellung von Apples iPad brechen. Wie viele neue Tablets auf der CES tatsächlich angekündigt wurden, lässt sich nur schätzen. Der Konsens unter den Journalisten lag bei „70 bis 90“. Viele dieser Geräte wurden aber nur angekündigt und kommen erst Ende des Jahres oder sogar noch später auf den Markt. Das beweist, wie unvorbereitet und folglich hektisch viele Hersteller auf den durch das iPad ausgelösten Boom reagiert haben.

Die Zielgruppe der Tablet-Anbieter reicht von Schulkindern bis zum professionellen PC-User. Bei einer Preisverleihung über die Nutzerfreundlichkeit von Consumer-Technologie wurde das iPad sogar als „bestes System für Kinder“ ausgezeichnet.

Doch die meisten neuen Tablets richten sich an Business-Anwendungen – oder zumindest an eine kombinierte Nutzung. In diesem Bereich erhielt das Blackberry-PlayBook von RIM die größte Beachtung. Es soll im Sommer beim US-Provider Sprint in der Version für die 4. Mobilfunkgeneration auf den Markt kommen. (...)

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Taiwan WiMAX operator Vee TIME cooperates with Clearwire to offer roaming services
Chloe Yu, Taipei; Adam Hwang, DIGITIMES [Friday 14 January 2011]

Vee TIME, one of the six WiMAX operators in Taiwan, has entered cooperation with Clearwire to provide roaming services for its subscribers and is talking about the same cooperation with UQ Communications, a WiMAX operator in Japan, according to Vee.

The roaming services provided with Clearwire will be free until the end of 2011 in an attempt to increase WiMAX subions, Vee pointed out. However, UQ is inclined to charge roaming fees, Vee indicated. Vee hopes to settle an agreement with UQ in the first half of 2011.

Every WiMAX operator in Taiwan may increase the number of its subscribers by a monthly average of 10,000 in 2011, representing a substantial takeoff of Taiwan's WiMAX market, Vee pointed out.

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Mobile World 2011, Barcelona
10.02.2011 - 14.02.2011
Barcelona
Vodafone will Komplett-Anschlüsse per LTE anbieten
15.01.2011
14:39


Oftmals Unterschiede zwischen Netzabdeckungskarte und Verfügbarkeit

Vodafone plant, seine Aktivitäten im Bereich der LTE-Vermarktung zu verstärken. Nach Informationen von teltarif.de wird Vodafone künftig neben Surftsticks auch Modems anbieten, mit denen die Nutzer über ihren Router online gehen und auch telefonieren können. Damit wäre Vodafone in der Lage, komplette Anschlüsse über LTE zu realisieren. Der Start dieser Produkte ist für das erste Quartal vorgesehen.


Neue Produkte für LTE bei Vodafone in den Gebieten mit LTE-Netzabdeckung.

Die Vorschalt-Modems haben dann die Funktion, die heute eine TAE-Dose hat. Sie leiten die Daten des Zuhause-Routers weiter an das LTE-Netz. Dadurch, dass die Telefon-Daten durch den Router umgewandelt werden in ein IP-Signal, ist auch Telefonie über LTE möglich. Das Modem kann durch den Kunden an einer Stelle im Haus platziert werden, an der der Empfang von LTE besonders gut ist - im Idealfall also in Blickrichtung des Sendemastes. Ob sich die Tarife von den bestehenden LTE-Tarifen oder bestehenden Komplett-Anschluss-Tarifen unterscheiden werden, ist nicht bekannt. Entsprechende Angebote sind für den Vermarktungsstart zu erwarten.

Verwirrung durch vermeintliche LTE-Verfügbarkeit auf Netzabdeckungskarte

Wie berichtet, hat Vodafone die Regionen, in denen LTE bereits installiert wurde, bereits in seine Netzabdeckungskarte aufgenommen. So können sich potenzielle Kunden einen Eindruck davon verschaffen, ob es LTE in ihrer Region gib oder nicht. Nach Erfahrungen der teltarif.de-Redaktion scheitert in der Folge die Bestellung jedoch häufiger. Bei einer Verfügbarkeitsabfrage für einen bestimmten Ort heißt es, das Netz sei an dieser Stelle noch nicht ausgebaut - obwohl die Karte etwas anderes aussagt.

Auf das Problem angesprochen, heißt es von Vodafone, die Netzabdeckungskarte solle den Nutzern lediglich eine grobe Orientierung geben, wo LTE verfügbar sei. Dadurch, dass LTE aktuell lediglich als Zuhause-Produkt und somit als Indoor-Lösung verkauft wird, handele man beim Verkauf sehr vorsichtig und lasse Bestellungen nur zu, wenn eine gute Versorgung innerhalb des Hauses des Kunden sichergestellt werden könne. Die Netzabdeckungskarte hingegen gibt die Outdoor-Versorgung wieder, die jedoch für die aktuellen Produkte nicht relevant ist.

Eine gesicherte Information, ob LTE im Wohnhaus des Kunden verfügbar ist, kann aktuell entweder über die Hotline oder die Vodafone-Shops in Erfahrung gebracht werden. Auch auf der Vodafone-Webseite gibt es eine entsprechende Abfrage, die gesicherte Informationen beinhaltet.

Antwort auf Beitrag Nr.: 40.869.358 von teecee1 am 15.01.11 22:58:57Man muss 4G nicht verstehen, um 4G zu mögen

In einer Befragung fand Nielsen heraus: Konsumenten wissen nicht, was der Begriff 4G bedeutet, und es ist ihnen herzlich egal. Hauptsache, sie sind damit superschnell im Wlan-Netz.

(19.01.2011, 11:12) Unter 2.131 Befragten sagten 893, sie verstünden was 4G ist. Allerdings fehlte bei über der Hälfte (54 Prozent) die Kenntnis darüber, was es tatsächlich bedeute: nämlich eine superschnelle Wlan-Verbindung. 27 Prozent der Teilnehmer dachte, es sei die letzte Version des iPhone. Keine unvorteilhafte Assoziation für die Kalifornier.



Unabhängig davon, ob die Verbraucher den Begriff definieren können oder nicht, noch setzen sie sich mit 4G Wireless nicht konkret auseinander. Lediglich 29 Prozent der Befragten erklärten, sie planen die Anschaffung eines 4G Smartphones im kommenden Jahr.

Gute Nachrichten für Apple, die bis dato keine Pläne für ein 4G-Netzwerk basiertes iPhone äußerten. Schlechte Nachrichten für andere Smartphone-Hersteller, die der Konkurrenz mit einem 4G-kompatiblen Gerät eins auswischen möchten. Sobald die 4G-Werbeslogans auf die Konsumenten lospreschen, ist also davon auszugehen, dass auch der Wunsch nach 4G-Smartphones aufkeimt.

Quelle: Silicon Alley Insider

( ez )

... :keks: ... welche Netze halten ein lospreschen des 4G Wahn's der Konsumenten Stand ... :p
01-25-2011 19:24

New LTE technology displayed


A researcher at Electronics and Telecommunications Research Institute (ETRI) demonstrates
a seamless video stream on an LTE-advanced system in a moving vehicle at the institute in
Daejeon, Tuesday. / Courtesy of ETRI


By Yoon Ja-young

Efforts are being made to perfect the ultra-fast advanced fourth generation (4G) telecommunication technology on the platform of long-term evolution or LTE. The latest technology enables users to watch 3D TV without interruption while on the move.

There was a glimpse of such an effort when the state-run Electronics and Telecommunications Research Institute (ETRI) demonstrated the so-called LTE-advanced system, Tuesday, for the first time in the world.

The demonstration involved the seamless streaming of video in a moving vehicle. The technology involved is an advanced version of LTE technology to be commercialized by the second half of this year by SK Telecom.

The institute has committed 470 researchers and invested 64.4 billion won during the past five years to develop the new technology.

The institute expected businesses to take 40 percent of the global terminal market from 2015 to 2021, making 346 trillion won in sales. Korean players are also likely to take 15 percent of the station and network device market, making 16.7 trillion won.

The institute has applied for around 500 patents during the development, and received 24 essential core patents.

The researchers are currently working on the commercialization of the service, which is likely to be made available in 2014.

To this end the system should be optimized with one chip, and a compatibility test should be undertaken between the terminal and the station.

The institute said the achievement would help the country to get ahead of competitors in Beyond 4G development.

“I hope that the achievement of ETRI will be transferred to small- and medium-sized businesses that develop related devices, which would lead to shared growth and job creation,” said Prime Minister Kim Hwang-sik.

The new 4G technology can reach a data transmitting speed of 600Mbps. It is 40 times faster than the currently used high speed downlink packet access (HSDPA), and six times faster than the LTE service that will launch here commercially from July.

The downlink speed in mobility marked 120 Mbps, which means a high speed Internet service without cutoff will be available anywhere.

It also supports interlocking with other mobile technologies such as a global system for mobile communication (GSM), wideband code division multiple access (WCDMA) and HSDPA.

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Qualcomm, China Mobile and top-five Taiwan carriers to exchange views on 4G development in seminar
Telecom service | Jan 20, 15:06

High-profile representatives from Qualcomm, China Mobile and the top-five Taiwan-based telecom service providers Chunghwa Telecom (CHT), Taiwan Mobile (TWM), Far EasTone Telecommunications (FET), Vibo Telecom, and Asia Pacific Broadband Telecom (APBT) and a number of telecom equipment providers are to take part in a seminar on the 4G technology to be held in Taipei on January 21, according to the sponsors of the event.

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4G network here sooner than planned?

by Rachel Adrienne Kelly

Updated 07:21 AM Jan 25, 2011


SINGAPORE - The Infocomm Development Authority of Singapore (IDA) announced yesterday that it plans to bring forward the rollout of 4G - or the fourth generation of wireless-mobile standards - by auctioning off 4G wireless spectrum rights as early as next year. (...)

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25.01.2011 / 12:07
Mobilfunkausrüster


Ericsson macht mehr Umsatz durch mobiles Internet

Ericsson profitiert vom Ausbau des mobilen Internets durch die Mobilfunkbetreiber. Die Nachfrage ist so stark, dass der schwedische Mobilfunkausrüster nicht alle Kunden bedienen kann. (...)

"Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um fast acht Prozent und gegenüber dem Vorquartal sogar um 32 Prozent, getragen durch die starke Nachfrage für mobiles Internet", sagte Ericsson-Konzernchef Hans Vestberg. "Das mobile Datenvolumen wird sich in den nächsten Jahren jährlich fast verdoppeln." Auch wenn sich der Vertrieb von Ausrüstung für mobiles Internet in Mobilfunknetzen normalisiert habe, gelinge es Ericsson weiterhin nicht, die Nachfrage voll zu befriedigen, räumte Vestberg ein.

Auch die Nachfrage bei chinesischen Mobilfunkbetreibern sei sehr stark, sagte Vestberg. Ericsson ist weltweit der größte Anbieter von Mobilfunkausrüstung. Im Jahr 2010 habe das Geschäft mit LTE, der Mobilfunktechnologie der vierten Generation begonnen. Vestberg sieht das Unternehmen durch Aufträge in den USA und Südkorea als führend in dem Bereich.Nokia Siemens Networks, Alcatel-Lucent und Huawei Technologies sind die wichtigsten Wettbewerber. (asa)
26.01.2011 / 13:41
Sinneswandel

E-Plus macht mobiles Internet zum Schwerpunkt

Mobiles Internet ist jetzt für E-Plus zum Schwerpunkt geworden. Der Netzbetreiber will in die vierte Generation des Mobilfunks hineinwachsen. Das bedeutet aber nicht zwingend LTE.

E-Plus-Antenne (Bild: E-Plus)

E-Plus-Chef Thorsten Dirks sieht das "Geschäft mit mobilen Daten als Schwerpunkt" für den Mobilfunkbetreiber. Das Tochterunternehmen des niederländischen Telekommunikationskonzerns KPN wolle "mobiles Internet für alle zur Realität werden lassen", sagte er heute bei der Bekanntgabe des Quartalsergebnisses. 31 Prozent der durchschnittlichen Kundenumsätze kämen inzwischen aus Diensten abseits der Gesprächsumsätze und über 50 Prozent der derzeit in den Shops verkauften Endgeräte seien Smartphones. Die Voraussetzungen für weiteres Wachstum in die vierte Generation des Mobilfunks seien geschaffen.

E-Plus-Sprecher Guido Heitmann erläuterte Golem.de: "4G bedeutet nicht zwingend LTE. Damit ist eine schnelle Datengeschwindigkeit gemeint. Uns ist die Technologie egal, Hauptsache es funkt. Auf absehbare Zeit werden wir aber auch LTE machen. Wann wir LTE in unserem Netzwerk aktivieren, entscheiden wir aber nach der Nachfrage und dem Vorhandensein von Endgeräten." E-Plus war beim Datennetzwerkausbau lange sehr zurückhaltend. Wer sein Netz mit viel Aufwand für schnelle Datenübertragung aufrüste, laufe Gefahr, die Kosten nicht wieder hereinzuholen, hieß es zur Begründung. "Die meisten Mobilfunknutzer benötigen gar keine schnelle Datenverbindung", sagte Dirks noch im Oktober 2008.

E-Plus hat in seinem vierten Quartal die Zahl der Kunden um 7,6 Prozent auf 20,4 Millionen gesteigert. Der Umsatz stieg um 4 Prozent von 791 Millionen Euro auf 820 Millionen Euro. Das EBITDA fiel um 2,7 Prozent 322 Millionen Euro. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 331 Millionen Euro erzielt. Ursache für den Rückgang seien höhere Werbeausgaben sowie die Absenkung der Terminierungsentgelte für Vermittlung in andere Netze durch die Regulierungsbehörden. Der durchschnittliche Umsatz je Kunde und Monat stagnierte bei 13 Euro.

Das operative Betriebsergebnis stieg im Gesamtjahr um 3,1 Prozent auf 1,374 Milliarden Euro. "2010 war das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte", sagte Dirks.

Der Mutterkonzern KPN hat im vierten Quartal operativ weniger erwirtschaftet als von Analysten erwartet. Der Umsatz stieg nur um ein halbes Prozent auf 3,39 Milliarden Euro. Das EBITDA wuchs um vier Prozent auf 1,359 Milliarden Euro. Wachsen konnte der Konzern nur durch seine Auslandstöchter. (asa)

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26.01.2011 16:01
Sprint Provides 4G-enabled Notebooks and 4G Service to Teach For America Classrooms Across the Country

Teachers and students in 31 urban and rural schools will benefit from Dell Inspiron 11z Notebooks, Overdrive™ 3G/4G Mobile Hotspots by Sierra Wireless and the first 4G network from a national carrier (...)

Absetzbares Arbeitsgerät
Bundestagsabgeordnete lieben das iPad
26.01.2011

Sie werden als Internet-Ausdrucker beschimpft, doch beim Apple iPad haben die deutschen Bundestagsabgeordneten wenig Berührungsängste - auch weil es für sie kostenlos ist.

Jeder zweite Bundestags-Abgeordnete besitzt mittlerweile eines der Tablets von Apple, so ein Bericht von "Spiegel Online". Bei der CDU sollen es sogar deutlich mehr sein. Nach Schätzungen von Thomas Jarzombek, Internet-Experte der CDU-Fraktion, hat fast jedes Parlamentarier seiner Partei den flachen Touchscreen-Computer. Dass sie das Apple-Produkt im Unterschied zum Großteil der Deutschen kostenlos bekommen, hat sicher zur rasanten Verbreitung beigetragen. Weil das iPad wie ein Kugelschreiber oder ein Handy als Arbeitsgerät eingestuft wird, erstattet die Bundestagsverwaltung den Abgeordneten die Anschaffungskosten von bis zu 799 Euro.

Dabei fing alles mit einem Skandal an. Im Juni sorgte der FDP-Abgeordnete Jimmy Schulz für Empörung, als er seine Rede im deutschen Bundestag von einem iPad ablas. Damals galt das Gerät noch als Computer und die sind im Plenarsaal verboten. Er bekam deshalb auch einen Rüffel vom Bundestagspräsidenten. Daraufhin wurde das iPad im Geschäftordungsausschuss besprochen.

Seit November ist die Benutzung des Tablets im Plenarsaal erlaubt, was die Abgeordneten auch fleißig ausnutzen. Im Unterschied zu einem Laptop stören die Sitzungen und Reden kein Tastatur-Geklapper oder Lüftergeräusche, so die Begründung. Allerdings nutzen die Parlamentarier es nicht immer für ihre Arbeit, der eine oder andere soll auch schon beim Anschauen von Filmen oder beim Spielen beobachtet worden sein, so der "Tagesspiegel".

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1 Kommentar

Kleine Neid-Rechnung: 622 Abgeordnete, 799 EUR pro iPad = knapp 5 Millionen Euro !!! Otto Normalverbraucher kann dieses Spielzeug nicht absetzen, beruflich bedingt vielleicht AFA von 4 bis 10 Jahren, wenn das Finanzamt überhaupt mitspielt. Noch Fragen Kienzle???!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.922.372 von teecee1 am 25.01.11 17:56:21Technology China in race to launch 4G
By Wang Xing (China Daily)
Updated: 2011-01-28 09:53



Customers browse Apple Inc products at the company's Sanlitun store in Beijing. Apple and China Mobile
have given "full support" for TD-LTE, the fourth-generation mobile communication network. [Photo / Bloomberg]


Research and development of network and devices expected to finish by 2012

BEIJING - China will finish large-scale testing of the fourth-generation (4G) mobile communication network, TD-LTE, in the next 18 months, signifying the country's intention to join the race in the deployment of advanced communications systems and share the benefits with developed markets.

Zhang Feng, director of the telecommunications development department at the Ministry of Industry and Information Technology (MIIT), said on Thursday at a news conference in Beijing that large-scale tests of the TD-LTE network, which kicked off earlier this month, will last about one-and-a-half years.

He said the research and development of TD-LTE commercial devices will be completed in 2012, adding that "China welcomes international companies to participate in the development of TD-LTE".

4G, which can provide a connection speed more than 50 times faster than the current 3G network, is regarded as the growth engine for the future telecom market.

China Mobile, the country's biggest carrier, will be in charge of constructing, operating and maintaining the networks. Telecom equipment providers, including Nokia Siemens Networks, Alcatel-Lucent, Ericsson, Datang Telecom Technology & Industry, ZTE and Huawei, are all involved in the trials.

Wang Jianzhou, chairman of China Mobile, said in Davos, Switzerland, that his company has won "full support" from Apple Inc for TD-LTE technology. He said the company was also considering an invitation from Belgium to apply for a 4G license in the country, the news website QQ.com reported on Thursday.

"After lagging behind world telecom leaders for many years, we are finally standing at the forefront of the industry and we are very excited about the prospect," he was quoted as saying.

According to research firm Maravedis, 22 4G networks were in operation by the end of 2010 and another 39 will be in use by 2012.

Due to the deployment of 4G in the United States, Japan and Europe, the capital expenditure of the telecom market could shrug off drops in the past two years and rise by almost 7 percent to $40.3 billion, US research firm iSuppli said in August.

In the 4G market, Huawei took 36 percent of the share, the research company TeleGeography said.

Earlier this month, MIIT gave the green light to large-scale trials of TD-LTE networks in six cities, including Shanghai, Guangzhou, Shenzhen, Hangzhou and Xiamen.

Wang Yuquan, senior consultant with research firm Frost & Sullivan in China, said he doesn't expect China to launch the 4G service commercially in the next three years.

"I think the Chinese government will not give approval for the 4G service until its huge investment in TD-SCDMA bears some fruit in the market," said Wang.

According to the latest data from MIIT, the number of China's 3G users reached 47 million last year, with users of TD-SCDMA hitting 20.7 million, accounting for 44 percent of China's 3G market. But Wang said the number was greatly exaggerated, as few TD-SCDMA users actually use the data service.

During the past few years, China Mobile has been actively promoting TD-LTE as the company has struggled with TD-SCDMA, a 3G standard that is believed to be less mature than WCDMA and CDMA2000 adopted by China Unicom and China Telecom.

China's LTE plan was accepted as one of the major candidates for a global 4G standard in October and may finally become an international standard as late as 2012.

An official from the China Academy of Telecommunication Research under MIIT told China Daily on Thursday that China may start commercial deployment of 4G service in 2014, as the system and handset supports for the new technology still need time to mature.

"That timing will also give room for China's 3G market, in which the government has invested billions of yuan," said the official, who declined to be named.

Zhang Feng from MIIT said on Thursday that the Chinese government will continue to support the development of TD-SCDMA.

Shen Jingting contributed this story.

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27.01.2011 18:08
4G LTE Deployment Announcements Hog the Limelight, but 2G and 3G Spending Remain Strong, Says ABI Research

LTE equipment expenditure is expected to ramp up quickly in 2011. ABI Research estimates that LTE equipment spending will grow 120% in 2011 to reach almost $1 billion. This increase is supported by more than 185 deployments and trials around the world. (...)

(http://www.abiresearch.com/research/1003902)
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.931.470 von teecee1 am 26.01.11 20:43:53Du bist vielleicht ein Rechenkünstler,wohl Analyst was:D:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.947.031 von teecee1 am 28.01.11 22:28:37Wer hier der Nullchecker ist,steht außer Frage. 1000x1000 vielleicht kommst du jetzt drauf;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.947.813 von nullcheck am 29.01.11 10:56:54vielleicht checkst du mal wer hier gerechnet hat, ich habe nur kopiert, superchecker!
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.949.428 von teecee1 am 30.01.11 10:04:16Wenn schon, liest du eigentlich nicht durch was andere schreiben und stellst das rein auch wenn es vollkommen falsch ist.Geb zu Zahlen sind nicht dein Ding:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.949.671 von nullcheck am 30.01.11 11:44:06dann rechne halt noch 6000 wahlkanditaten von der landesliste hinzu die sich auch noch eins bezahlen lassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.949.707 von teecee1 am 30.01.11 11:59:47Bist wie meine Frau :laugh:solange suchen bis es passt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.949.861 von nullcheck am 30.01.11 12:49:25wenn ich deine frau wäre hätte ich schon längst die scheidung eingereicht...
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.950.045 von teecee1 am 30.01.11 13:51:09So wie du rechnen kannst wärest du viel zu doof das dich jemand heiraten würde,aber bekanntlich passt ja auf jeden Pott ein Deckel:kiss:Rückantwort zwecklos stehst auf ignore führst ja doch nur selbstgespräche
musst dafür aber eingelogt sein ... wenigstens gehst du mir jetzt nicht mehr auf den ... :keks:

die arme frau die mit dir verheiratet ist ... :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.950.128 von teecee1 am 30.01.11 14:31:18teecee laß dich nicht beirren, du machst hier seit langer Zeit gute Arbeit und versorgst uns regelmäßig mit wichtigen Informationen über die gesamte Branche!!!

Danke und weiter so!!!!

Komisch, seit die Aktie die Kurssteigerungen vorgenommen hat, gibt's hier entweder gekaufte User oder eben schlecht erzogene kleine Jungs (bzw. Mädels, wer weiß das schon)!
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.950.185 von ring_of_fire am 30.01.11 15:03:23Kommen wir nun zu etwas völlig anderem ... :yawn:

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Offiziell: Android 3.0 für Tablets kommt am 2. Februar
29.01.2011
15:49


Honeycomb-Emulator mit Unterstützung für Smartphones

(...) Nun lädt der Internet-Konzern für den kommenden Mittwoch, 2. Februar, zu einer Presseveranstaltung ein, bei der es um Android gehen soll.

Honeycomb-Tablets auf dem MWC?

Im Rahmen dieses Events wird Google die auch unter der Bezeichnung Honeycomb bekannte Android-Version für Tablets offiziell präsentieren. Damit macht das Unternehmen auch den Weg zur Vorstellung von Android-3.0-Tablets auf dem Mobile World Congress (MWC) frei, der Mitte Februar in Barcelona stattfindet. (...)
01.02.2011 | 15:48 Uhr
Laut Cisco

Mobiler Datenverkehr soll in Deutschland bis 2015 um das 30-fache steigen

"Klarer Trend zu mobiler Datennutzung",
Carlo Wolf, Vice President und Geschäftsführer
Cisco Deutschland


Im Jahr 2015 werden in Deutschland 30-mal mehr Daten mobil übertragen als 2010, weltweit 26-mal mehr. Dies sagt zumindest der Cisco Virtual Networking Index (VNI) Global Mobile Data Traffic Forecast voraus. Der mobile Datentransfer weist demnach in Deutschland eine jährliche Wachstumsrate von 97 Prozent und global von 92 Prozent auf. Hauptursache dafür ist laut Hersteller die verstärkte Nutzung von Video-Anwendungen und -Diensten über mobile internetfähige Geräte.

In Deutschland soll der monatliche mobile Datenverkehr von 2010 bis 2015 von 10,66 auf 317,24 Petabyte steigen. Dies entspräche der Kapazität von 79,3 Millionen DVDs pro Monat oder 874 Millionen SMS-Nachrichten pro Sekunde. Wenn die Prognose stimmt, würde der mobile Datenverkehr dreimal schneller als der kabelgebundene wachsen.

Der größte Teil der Übertragung erfolgt nach Ansicht der Experten in vier Jahren weiterhin per Laptop (197,18 PB), gefolgt von Smartphones (84,49 PB) und Tablet-PCs (21,13 PB). Letztere sollen aber für das höchste Wachstum sorgen: 2015 könnten Tablet-PCs in Deutschland 293-mal mehr Daten übertragen als 2010. Neben 5,1 Millionen Tablet-PCs (32-mal mehr als 2010) kämen 16,2 Millionen Laptops (viermal mehr), 50,8 Millionen Smartphones (dreimal mehr) und 87,7 Millionen Knoten zur Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (achtmal mehr) zum Einsatz.

"Diese Zahlen verdeutlichen klar den Trend zu mobiler Datennutzung in den kommenden Jahren", sagt Carlo Wolf, Vice President und Geschäftsführer Cisco Deutschland. "Das ständig steigende Angebot an Apps und anderen Anwendungen, insbesondere bei Video, sind dafür stark verantwortlich. Die Provider müssen nicht nur die Kapazitäten dafür schaffen, sondern die Netze müssen auch verlässlich und sicher sein."

Weltweit werden 2015 laut VNI-Prognose mehr als 5,6 Milliarden Tablet-PCs und Smartphones verwendet. Hinzu kommen 1,5 Milliarden Knoten für die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation. Die Gesamtzahl entspricht dann fast der Weltbevölkerung von geschätzt 7,2 Milliarden Menschen. Bei den Geräten weisen Tablet-PCs das größte Wachstum auf: 2015 soll es 205-mal mehr geben als 2010. Videos könnten in vier Jahren für 66 Prozent des gesamten mobilen Datenverkehrs verantwortlich sein. Dies entspräche einer Steigerung um das 35-Fache im Vergleich zu 2010 und damit der höchsten Rate aller mobilen Anwendungen.

Seite 2: Weitere Fakten im Überblick

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01.02.2011 | 10:42 Uhr
Web kann für User teuer werden

Internet rast in den Datenstau

Das explosionsartige Wachstum des Datenverkehrs im Internet kann für die User bald teuer werden. So sind allein in Europa milliardenschwere Zusatzinvestitionen erforderlich, um das World Wide Web aufrecht erhalten zu können. Andernfalls erstickt das Netz an der steigenden Flut an Inhalten, wie die Unternehmensberatung A.T. Kearney aufzeigt. Insbesondere die Zunahme des Videoangebots setzt enorme Investitionen in den Netzausbau voraus, um die Tragfähigkeit des Internets gewährleisten zu können. Die anfallenden Kosten werden wohl auf die Konsumenten abgewälzt.

Um mit der wachsenden Datenmenge fertig zu werden, müssen Europas Netzbetreiber bis 2015 über das aktuelle Investitionsniveau hinaus jährlich rund acht Milliarden Euro zusätzlich in den Ausbau fester und mobiler Netzwerke pumpen. Nur so ist laut Kearney weiterhin ein reibungsloser Informationstransport in der gewohnten Geschwindigkeit möglich. Dies ist auch dann der Fall, wenn nicht alle Haushalte und Unternehmen mit Glasfaser ans Web angeschlossen werden. Die Investitionen sind schon allein deshalb notwendig, "um das Service-Niveau zu halten".

Neues Geschäftsmodell fürs Web

Innerhalb der kommenden fünf Jahre rechnen die Experten mit einer jährlichen Zunahme der Datenflut um ein Drittel im Festnetz- sowie einer Verdoppelung im Mobilbereich. Während Webseiten-Betreiber, Online-Service-Provider und User davon profitieren, verdienen die Netzbetreiber Kearney zufolge heute "nahezu gar nichts" an zusätzlichem Datenverkehr. Daher braucht das Internet um seiner selbst Willen ein neues Geschäftsmodell, das die ökonomischen Beziehungen entlang der Wertschöpfungskette neu ordnet.

Neben direkten Kostenbeteiligungen für Endverbraucher sowie Anbieter schlagen die Experten etwa die Einführung von Qualitätsniveaus vor. Nur mehrere Ansätze gleichzeitig können dem Problem jedoch zur Gänze beikommen - eine Maßnahme allein reicht dazu nicht aus. Kearney macht deutlich: "Ohne klare wirtschaftliche Anreize wird der Stau auf der Datenautobahn sowohl Innovationen als auch die Nutzung abwürgen." pte (bw)

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Durchbruch für iPad & Co.
Die Tablets drängen ins Business
31.01.2011

von Manfred Bremmer
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.962.854 von teecee1 am 01.02.11 17:50:45Ergänzung ... t-klobile arm-e-rika

(...) Verantwortlich für die enorme Steigerung des Datenverkehrs sei die zunehmende mobile Nutzung von Videoangaben im Web - wie Googles Videoportal Youtube oder des in den USA sehr populären Video-Online-Verleihs Netflix, schreiben die Autoren der am heutigen Dienstag veröffentlichten Studie. Die Prognose unterstreicht die Notwendigkeit für Cisco-Kunden - zu denen unter anderem die wichtigen US-Mobilfunkprovider AT&T und Verizon gehören -, ihre Netzwerke auszubauen. Eine Maßnahme, die Cisco neue Aufträge bescheren würde.

"Die Kunden erwarten mehr Bandbreite, weil es neue Anwendungen gibt, die mehr Bandbreite benötigen", zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg einen Cisco-Sprecher. "Die Frage ist, wie viel ihnen diese Erwartung wert ist". (...)

(...) Bei der Nutzung des mobilen Webs über den kommenden Breitbandstandard Long Term Evolution (LTE), der Nachfolger von UMTS, teilen alle Mobilfunknutzer einer Zelle die verfügbare Bandbreite. Je intensiver die Smartphone-Besitzer das mobile Web nutzen, desto weniger Bandbreite bleibt für die übrigen Nutzer übrig.
Leipzig: Mitarbeiter fürchten Privatisierung von HL Komm
05.02.2011, 07:46 Uhr, fp

Die Stadt Leipzig will fast die Hälfte des Telekommunikationsanbieters HL Komm, zu dem auch der Kabelnetzbetreiber "An!" zählt, verkaufen - die Belegschaft fürchtet technischen Stillstand und einen massiven Personalabbau.

49,9 Prozent des städtischen Unternehmens sollen nach dem Willen der Stadträte an einen privaten Investor investor verkauft werden um die klammen Stadtkassen zu füllen. Am Mittwoch will der Leipziger Stadtrat voraussichtlich der Suche nach einem Kaufinteressenten für den Telekommunikationsdienstleister zustimmen, berichtete die Leipziger Volkszeitung am Freitag.

Der Betriebsrat hat sich in der Zeitung nun gegen einen Verkauf ausgesprochen. Die HL Komm habe in den vergangenen zehn Jahren 36 Millionen Euro an die öffentlichen Haushalte übertragen, jetzt möchte man sich nicht "verscherbeln lassen". Die Mitarbeiter bezweifeln, dass sich ein neuer Investor an den notwendigen Investitionen von 100 Millionen Euro in das Breitbandkabelnetz der HL Komm beteiligen wird. Man befürchtet sogar, dass 70 Prozent der rund 100 Mitarbeiter entlassen würden.

Unter dem Dach der HL Komm startete Ende 2009 der Netzbetreiber "An!", der seine Signale via Glasfasernetz direkt in die Häuser der Kunden liefert. Erst im Keller der Häuser werden die Signale auf herkömmliche Koaxialkabel umgesetzt und in die Wohnungen geliefert. Dadurch können bedeutend mehr TV-Sender digital sowie analog übertragen werden. Die HL Komm selbst sieht sich als einen der führenden Telekommunikationsanbieter in Mitteldeutschland mit einem eigenen hochverfügbaren Glasfaser- und Telekommunikationsnetz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.962.854 von teecee1 am 01.02.11 17:50:45BITKOM
Das mobile Internet boomt
07.02.2011

von Thomas Cloer


Der steigende Absatz von Smartphones und tragbaren Computern sorgt für einen Boom der mobilen Internetnutzung.

Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM unter Berufung auf aktuelle Zahlen des European Information Technology Observatory (EITO). Danach soll der Umsatz mit mobilen Datendiensten im Jahr 2011 voraussichtlich um zwölf Prozent auf sieben Milliarden Euro steigen.

"Das mobile Internet hat sich in weiten Teilen der Bevölkerung durchgesetzt", sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied und Vodafone-Deutschlandchef Fritz Joussen. Wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung habe der Erfolg moderner Multimedia-Handys. Laut BITKOM-Prognose soll der Smartphone-Absatz im Jahr 2011 in Deutschland um 36 Prozent auf 10,1 Millionen Stück steigen, der Umsatz mit den Geräten um 24 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zulegen. "Jedes dritte verkaufte Handy ist heute ein Smartphone", so Joussen weiter. Der Handy-Absatz insgesamt werde in Deutschland heuer voraussichtlich um 4,3 Prozent auf rund 29 Millionen Stück steigen.

Die steigende Beliebtheit mobiler Internetanwendungen führt zu einem sprunghaften Anstieg des Datenvolumens, das in den Netzen der Mobilfunkbetreiber bewegt wird. Nach Berechnungen des BITKOM hat sich die in den deutschen Mobilfunknetzen übertragene Datenmenge im vergangenen Jahr auf 70 Millionen Gigabyte mehr als verdoppelt. Einen zusätzlichen Schub für das mobile Internet bringt der Erfolg tragbarer Computer. "Nach den Netbooks rollen jetzt die Tablet-PCs den Markt auf", konstatiert Joussen. Mit 9,5 Millionen Stück wurden im vergangenen Jahr 16 Prozent mehr mobile Computer verkauft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.988.895 von teecee1 am 05.02.11 17:15:54Kabel Deutschland kann trotz hoher Schulden Kabel-BW übernehmen
Sonntag, den 06. Februar 2011 um 11:48 Uhr

Den Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) drückt eine gewaltige Schuldenlast - und trotzdem könnte der Konzern den zum Verkauf stehenden baden-württembergischen Anbieter Kabel-BW übernehmen.

"Es gibt wohl keine europäische Bank, die so einen Deal nicht mittragen würde", sagte ein Analyst der "Financial Times Deutschland" ("FTD"). Insgesamt beträgt die Schuldenlast 2,9 Milliarden Euro, Zinszahlungen belasten das Ergebnis von Kabel Deutschland, das Unternehmen rechnet in diesem Geschäftsjahr (31. März) mit einem Verlust von 25 bis 40 Millionen Euro.

Noch immer laufen Gespräche über eine Vermarktungsstrategie mit dem Münchner Bezahlsender Sky. Die Verhandlungsposition von Kabel Deutschland sei nicht schlecht, weil der defizitäre Bezahlsender dringend neue Kunden suche, schreibt die "FTD". Vorstellbar sind neben der Einspeisung weiterer HD-Programme unter anderem auch Triple-Play-Pakete - also ein Bündel von Internet, Telefonie und Pay-TV-Bouquet. Der Aktienkurs von KDG legte seit dem Börsengang im März 2010 von 22 Euro auf 37,50 Euro zu.
AT&T, Verizon 4G Wireless Technology to Be Dominant by 2012
By Amy Thomson - Feb 8, 2011 4:35 PM GMT+0100

Long-term evolution, the high-speed mobile Internet standard used by AT&T Inc. and Verizon Wireless in the U.S., will become the dominant fourth-generation network technology worldwide by 2012, a research firm predicted.

Next year, there will be more than twice as many customers for LTE as for WiMax, an alternative 4G technology used by Sprint Nextel Corp., researcher IHS ISuppli said today. In 2014, there will be 303.1 million LTE users worldwide, almost ten times as many customers as WiMax, IHS ISuppli said.

Sprint has bet billions on the WiMax standard, funneling cash into its partner Clearwire Corp. to build out the first, nationwide 4G network. The companies have said they chose WiMax because of the technology’s early lead on LTE, a standard also endorsed by several Asian and European carriers.

“With WiMax enjoying a two to three-year head start in next generation network deployments, it presently enjoys a major advantage in market share,” said Francis Sideco, an analyst for El Segundo, California-based IHS ISuppli. “With LTE supported by most of the leading wireless operators worldwide, it will rise to surpass WiMax.”

A wider adoption of a wireless technology may help reduce prices for network equipment and phones, and prompt handset makers to produce more devices for that standard.

Sprint, based in Overland Park, Kansas, has said it will spend as much as $5 billion to upgrade its network in the next three to five years. The modernization plan will make it possible for Sprint to add LTE service. Clearwire has also said it may switch to LTE in the future.

4G networks provide customers with data speeds several times faster than older technology. Carriers are building out speedier infrastructure as they encourage more customers to buy data plans, which give users Web access and the ability to download games and music.

WiMax will maintain its lead this year with 14.9 million subscribers worldwide to LTE’s 10.4 million, IHS ISuppli said. Verizon began offering LTE to customers in some markets last year. Clearwire and Sprint have been offering WiMax service for more than two years.

To contact the reporter on this story: Amy Thomson in New York at athomson6@bloomberg.net



http://www.isuppli.com/Mobile-and-Wireless-Communications/Ma…

... :rolleyes: ... t-mobile existiert gar nicht ... :keks:
3D-Filme auch auf dem Handy - LTE mit Kodierverfahren vereint
Mittwoch, den 09. Februar 2011 um 16:39 Uhr

Fraunhofer-Forscher haben den neuen Mobilfunkstandard LTE-Advanced mit einem Video-Kodierverfahren kombiniert. So kommen 3D-Filme nun auch aufs Handy. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona (14. bis 17. Februar) stellen die Forscher ihre Lösung vor.

Was das Videoformat H.246/AVC für Filme in High-Definition ist, ist das Multiview-Video-Coding (MVC) für 3D-Filme. Damit werden die zwei Bilder, die für den stereoskopischen 3D-Effekt nötig sind, so zusammengepackt, dass die Bitrate des Films deutlich verringert wird, teilte das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik am Mittwoch mit. 3D-Filme könnten mit diesem Verfahren um bis zu 40 Prozent verkleinert werden.

In Verbindung mit dem neuen Mobilfunkstandard 3G-LTE ließen sich 3D-Filme schnell und in bester Qualität empfangen. Das im LTE-Funksystem integrierte Radio Ressource Management ermögliche eine flexible Datenübertragung und berücksichtige dabei unterschiedliche Qualitätsanforderungen, hieß es. Zu den Anforderungen an die Mobiltelefone und deren Displays wurden keine Angaben gemacht.

3D ist derzeit im TV-Bereich das große Thema. Allerdings halten sich die Zuschauer noch vornehm zurück. Das liegt an den speziellen Brillen, die getragen werden müssen, aber auch an den höheren Preisen für die Flat-TVs und das magere Filmangebot.



http://www.heise.de/mobil/specials/mobil-MWC-startseite-1173…
Bitkom-Studie:
Videotelefonie immer beliebter
von Folker Lück (lueck@tellyou.de)
10.02.2011


Bereits sieben Millionen Bundesbürger nutzen Internet-Angebote für Videokommunikation, wie beispielsweise Skype. Dies ist Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Branchen-Verbandes Bitkom.


Videotelefonie-Angebot »Face Time«: Videotelefonie auf mobilen Endgeräten
auf dem Weg zum Megatrend (Foto: Apple).


Besonders beliebt ist Videotelefonie der Befragung zufolge bei jungen Menschen. In der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren nutzt mehr als jeder Fünfte (21 Prozent) Videotelefonie-Angebote. Fast jeder vierte Schüler und Student (23 Prozent) telefoniert mit Bild über das Internet.

Mit dem Boom bei Smartphones und Tablet-PCs bei gleichzeitiger Verfügbarkeit von Breitband dürfte die Nachfrage nach Videotelefonie weiter zunehmen, mutmaßt der Verband. Videotelefonie auf mobilen Endgeräten werde ein Megatrend. Viele Anbieter bringen bereits entsprechende Smartphone-Anwendungen auf den Markt. Doch auch internetfähige Fernseher ermöglichen zunehmend Videotelefonie. Das Marktforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag des Bitkom Anfang Februar in Deutschland telefonisch 1.004 Internetnutzer ab 14 Jahren zum Thema Videotelefonie.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.997.464 von teecee1 am 07.02.11 20:16:4611.02.2011 / 11:45
Interne Marktzahlen

Glasfaseranschlüsse werden zögerlich nachgefragt

In 602.000 Haushalten oder Gebäuden in Deutschland lag Ende 2010 Glasfaser. Doch nur 25 Prozent der Versorgten wollten oder konnten für FTTH/B auch zahlen. Die Telekom schloss eine Million VDSL-Verträge ab, verfügbar war ihr Fibre To The Node für zehn Millionen.

Glasfaseranschluss (Bild: Versatel)

Die Zahl der Menschen, die vorhandenes Fibre To The Home (FTTH) und Fibre To The Building (FTTB) nutzen, liegt weit unter dem Angebot. Das geht aus Angaben aus Kreisen von Netzwerkausrüstern hervor, die Golem.de vorliegen. Danach hatten regionale Glasfasernetzbetreiber bis zum Jahresende 2010 zwar 602.000 Haushalte oder Gebäude mit Glasfaseranschlüssen versorgt, aber nur 151.500 zahlende Kunden gefunden. 40 Prozent dieser Glasfaseranschlüsse basierten auf FTTH, 60 Prozent hatten eine FTTB-Architektur.

Die TV-Kabelnetzbetreiber Unitymedia und Kabel Deutschland hatten demnach 5.440.000 beziehungsweise 7.200.000 schnelle Internetzugänge bereitgestellt. Angaben dazu, wie viele zahlende Kunden die Firmen für ihre Netzzugänge mit 100 MBit/s und mehr hatten, liegen nicht vor. Unitymedia wollte sich auf Nachfrage von Golem.de dazu nicht äußern. "Die Kundenzahlen bei bis zu 100 MBit/s-schnellen Internetprodukten liegen voll im Rahmen unserer Erwartungen", war bei Kabel Deutschland zu erfahren.

Die Deutsche Telekom hatte laut den Herstellerkreisen zum Ende des letzten Jahres zehn Millionen Haushalte und Häuser mit VDSL erschlossen. Die Kundenzahl für das Produkt VDSL 50 der Telekom lag bei einer Million.

Bei den regionalen Netzbetreibern lag Netcologne mit 80.000 erfolgreich vermarkteten Glasfaserzugängen ganz vorn. Ausgebaut wurde das Netcologne-Netz im Raum Köln-Bonn auf 200.000 Haushalte und Häuser. WilhelmTel aus Norderstedt in Schleswig-Holstein versorgte ebenfalls 200.000 Haushalte und Häuser, wo das städtische Unternehmen aber nur 37.000 zahlende Kunden fand.

Der bayerische Netzbetreiber M-Net deckte 130.000 Haushalte und Häuser ab und hatte davon 15.000 Vertragskunden. Die Telefónica-O2-Germany-Tochter Hansenet kam bei 60.000 angeschlossenen Haushalten und Häusern auf 6.500 Kunden. Die Stadtwerke Schwerte erreichten bei 12.000 glasfaserversorgten Haushalten und Häusern 5.000 Kunden.

Die Zahlungsbereitschaft der Endkunden für sehr schnelles Internet ist dabei äußerst gering, wie eine Onlineumfrage von United Internet Media vom November 2010 zeigte. 38 Prozent der Befragten waren demnach gar nicht bereit, für eine Datenübertragungsrate von mehr als 16 MBit/s mehr zu bezahlen. 31 Prozent der Internetnutzer war ein solcher Zugang höchstens bis zu fünf Euro mehr wert. (asa)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.027.699 von teecee1 am 11.02.11 20:19:53Investitionen: Mobiles Web verlangt Telkos alles ab

Netzausbau kostet deutsche Telekomriesen bis 2015 rund 38 Mrd. Euro


Sendemast: Aufrüsten der Netze verschlingt Milliarden
(Foto: pixelio.de, Joujou)


Wien (pte/11.02.2011/06:00) - Die boomende Webnutzung auf mobilen Endgeräten setzt die Telekommunikationskonzerne im deutschsprachigen Raum zunehmend unter Druck. Denn die "Always Online"-Mentalität vieler Kunden lässt den Internetverkehr und das damit verbundene Datenaufkommen im Festnetz- und Mobilfunkbereich bis 2015 mindestens um mehr als den Faktor zwei wachsen. Die Folge: Die Netze sind voll ausgelastet und bedürfen schon heute milliardenschwerer Investitionen.

Günstiges Aufrüsten möglich

Einer aktuellen Branchenerhebung der Strategieberatung Booz & Company http://booz.com nach sind die Mobilfunkminuten in den europäischen Netzen allein im vergangenen Jahr um sechs Prozent angestiegen. Die Aufrüstung im Festnetz- und Mobilfunkbereich ist teuer. Für die deutschen Telkos heißt das bis 2015 Investitionen von rund 38 Mrd. Euro. Parallel zu den Ausgaben herrscht Preisdruck, der zusammen mit Regulierungen zu Ertragsrückgängen führt.

"Diese Zahlen erscheinen mir zu hoch. Die Ressourcen sind weitestgehend bereits vorhanden. Zwar müssen die Netzwerke ausgebaut werden und sich an die Nutzungsgewohnheiten vieler Kunden anpassen, mit Routing- und Smart-Networking-Modellen lassen sich im Zuge des Ausbaus aber auch erheblich Kosten einsparen", so Karim Taga, Managing Director Austria bei der Unternehmensberatung Arthur D. Little http://adlittle.at, gegenüber pressetext.

Insbesondere die Senkung der mobilen Terminierungsentgelte in den vergangenen beiden Jahren um 45 Prozent macht vielen Netzbetreibern erheblich zu schaffen und reduziert die Erlöse im Kerngeschäft. 2011 steht eine neuerliche Absenkung um 20 Prozent bevor. Das einstige Kerngeschäft Sprache verliert daher an Bedeutung. Allein in Österreich verlieren die Anbieter pro Jahr somit bis zu 80 Mio. Euro Umsatz, in Deutschland binnen fünf Jahren drei Mrd. Euro.

Smartphones und Tablets stechen PCs aus

Dass das mobile Internet auch in der Alpenrepublik eine immer größere Rolle spielt, zeigt der Nachfrageschub. Dieser führt zum Umsatzanstieg mit mobilen Datendiensten um 35 Prozent von 1,2 Mrd. Euro in 2010 auf 1,7 Mrd. Euro in 2015. Zudem schaffen der Smartphones- und Tablet-PC-Absatz sowie Tarife und Anwendungen neue Wachstums- und Ertragsziele. Bis 2014 wächst der Smartphone- und Tablet-Markt daher viel dynamischer als der PC-Markt.

Aber nicht nur die Nachfrage nach mobile Geräten und damit verbundenen Diensten verlangt den Telekommunikationskonzernen finanzielle Kraftanstrengungen ab. Auch wirkt sich der Trend zum Cloud Computing auf die Datenbandbreite aus. "Die Netze kommen aktuell an die Grenze der Belastbarkeit. Daraus ergibt sich für die Betreiber ein gewaltiger Investitionsdruck für LTE- und Glasfaserinfrastruktur", erläutert Booz & Company-Partner Roman Friedrich.

Der Experte schätzt den Investitionsaufwand für den Ausbau der Netze mit Glasfasertechnologie in Österreich in den kommenden Jahren auf "mehrere Milliarden". Für Deutschland geht der Telekommunikationsexperte bis 2016 von 34 Mrd. Euro Ausbaukosten aus. Das entspricht dem gesamten Telekommunikationsumsatz mit klassischen TK-Diensten des Jahres 2015. (Ende)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.013.516 von teecee1 am 09.02.11 22:06:3511.02.2011
Inside Deutsche Telekom:

T-Mobile USA flirtet mit Clearwire

Noch ist es nur ein Gerücht, aber seit einigen Tagen ist es verstärkt zu hören: Die Telekom will in den USA Mobilfunkfrequenzen von ihrem Konkurrenten Clearwire kaufen, um das Netz ihrer kriselnden Mobilfunktochter USA langfristig auf den neuesten technischen Stand zu bringen.

von Sandra Louven

T USA-Mobile leidet unter Kündigungen von Vertragskunden und sinkenden Gewinnen. Diesen Negativtrend will die Telekom zwar zunächst allein drehen. Doch um langfristig erfolgreich sein zu können, muss die Telekom ihr Netz auf die vierte Mobilfunkgeneration aufrüsten. Dafür aber benötigt sie neue Funkfrequenzen - und die hat Clearwire.

Das Unternehmen gehört zu 51 Prozent dem direkten Telekom-Wettbewerber Sprint-Nextel. Der aber hat sich an der letzten Kapitalerhöhung von Clearwire Anfang dieses Jahres schon nicht beteiligt, was bedeutet, dass er seine hungrige Tochter vorerst nicht weiter fördern will. Sprint-Nextel kämpft selbst mit verschiedenen technischen Plattformen und verliert massenweise Kunden.

Clearwire aber benötigt dringend Geld, um das eigene Funknetz aufzubauen - eine günstige Ausgangslage für die Deutsche Telekom, die jetzt womöglich preiswert an Frequenzen kommen könnte. In Telekom-Kreisen heißt es zwar, Clearwire stehe mit dem Rücken zur Wand und streue deshalb offenbar das Gerücht, dass die Telekom kurz vor einem Frequenzkauf stehe. Das sei aber nicht die einzige Lösung, die man verfolge.

Dennoch wäre diese Variante gut für die Telekom. Der Konzern benötigt die Frequenzen nach eigenen Angaben zwar erst im Jahr 2015, weil die neue Technik vorher noch nicht im Massenmarkt zum Einsatz kommt. Er kann aber nicht darauf setzen, dass die US-Regierung vorher neue Frequenzen versteigert.

Noch gibt es keinen Termin für eine solche Auktion. Die Telekom hat schon mit dem Bau der dritten Netz-Generation zu lange gewartet - weshalb viele Kunden zur Konkurrenz gewechselt sind. Diesen Fehler sollte sie kein zweites Mal begehen.

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February 10, 2011 11:36 PM PST
Obama pushes for national 4G-speed wireless

by Declan McCullagh

President Obama said today he wanted 98 percent of Americans to have 4G-speed wireless Internet connections within five years, calling it necessary for the United States to remain internationally competitive and "win the future."

(...) The White House estimates that the auctions would raise $27.8 billion over the next decade. Obama has proposed that $10.7 billion of that be spent on wireless networks for police, fire, and other public safety agencies; $5 billion be spent on a "4G buildout in rural areas"; and $3 billion be spent on "basic research" and development of wireless networks.

... :rolleyes: ... mann will $27,8 mrd. einnehemn und und einen teil zurückgeben ...

(...) That leaves around only $9.6 billion for deficit reduction--assuming, of course, that Republican budget-cutters don't take an axe to the increases in government spending on wireless. The federal deficit has swollen to $1.5 trillion, and the national debt is $14.1 trillion, a figure that doesn't include promises to pay for future Medicare and Social Security benefits.

... :rolleyes: ... verschenkt die freqenzen mit auflagen zum aufbau, wenn das geld durch mehrere hände wandert bleibt weniger übrig und verlängert die ganze prozedur nur ... :keks:

(...) More details on the new proposal are expected in the administration's 2012 budget proposal, which forecasts a $1.56 trillion deficit and is scheduled to be released on Monday.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.030.376 von teecee1 am 12.02.11 20:48:1313.02.2011 19:34 Uhr
Milliarden-Investitionen:

Ericsson-Chef fordert schnellen Ausbau der Mobilfunknetze

Der rasant steigende Datenverkehr mit Blackberry, Smart Phones und Tablet-PCs wie dem iPad bringt die Mobilfunkanbieter in Zugzwang. Sie müssen mit Milliarden-Investitionen ihre Netze ausbauen oder erneuern, forderte Hans Vestberg, Chef des Netzausrüsters Ericsson, im Gespräch mit dem Handelsblatt. ... morgen auf ihrem ipott bei der täglichen morgentoilette, zu haus oder auf arbeit ...
15. 2011 11:37AM
Verizon spreads 4G to downtown Detroit, other Metro Detroit locations

Tim Devaney / The Detroit News

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:keks:

T-Mobile Bringing 4G Speeds To Detroit
November 23, 2010 5:00 AM

Get ready for blazing fast Internet speeds on the T-Mobile wireless network.

The mobile phone provider announced Tuesday that it has added metro Detroit to the list of cities getting so-called fourth-generation, or 4G, wireless service. (...)

www.forgottendetroit.com
Telekom startet 4G-Offensive

Europaweiter Ausbau der mobilen Netze für das 4G-Erlebnis
1
Bonn, 15.02.11-13:00 - Schnell, einfach und überall verfügbar: Die Deutsche Telekom baut im Rahmen ihrer 4G-Offensive das Angebot an mobilen Breitbandtechnologien rasant aus. In den USA sind bereits große Teile des Netzes auf Geschwindigkeiten bis 21 MBit/s ausgebaut, das in diesem Jahr noch einmal auf bis zu 42 MBit/s erhöht wird. Gleichzeitig wird auch in Europa die verfügbare Bandbreite massiv für die Kunden erhöht. In diesem Jahr werden die Netze in vier Ländern auf den schnellen Standard HSPA+ modernisiert. Heute ist dieser bereits in weiteren sechs Ländern verfügbar, darunter Deutschland. Außerdem werden auch andere mobile Datentech-nologien massiv ausgebaut, etwa WLAN-Hotspots und LTE. (...)

"Das 4G-Erlebnis wird sich vor allem dadurch auszeichnen, dass unsere Kunden in Zukunft mit modernen, leistungsstarken und intuitiv zu bedienenden Geräten immer automatisch die schnellste, gerade verfügbare Verbindung nutzen können. Ob diese Verbindung dann auf LTE, HSPA+ oder WLAN basiert, wird für sie nebensächlich." (...)

Welche Technik im konkreten Fall zum Einsatz kommt - ob LTE, HSPA+ oder WLAN -, soll den Kunden egal sein.

... :rolleyes: ... mir wäre das nicht scheißegal ...[s/]
15.02.2011 / 12:36
Netzausbau

O2 startet LTE in wenigen Monaten in den Städten

Telefónica O2 Germany will ab dem zweiten Quartal 2011 mit der Vermarktung von LTE in Deutschland beginnen. Um den Netzausbau sollen sich Huawei und Nokia Siemens Networks kümmern.

Im Laufe des zweiten Quartals 2011 sollen erste Kunden LTE-Dienste bei O2 regulär nutzen können. Bislang bietet der Netzbetreiber den Mobilfunk der 4. Generation nur im Rahmen eines sogenannten Friendly-User-Tests in Ebersberg bei München und in Teutschenthal bei Halle.

Das reguläre LTE-Angebot soll zum Start überall dort zur Verfügung stehen, wo O2 zu diesem Zeitpunkt eine LTE-Netzabdeckung anbieten kann. Das sind zunächst ländliche Regionen, die mit LTE eine Alternative zu DSL erhalten sollen. Landeschef René Schuster: "Die Erschließung dieser weißen Flecken ist aber nur der erste Schritt. Sobald die Auflagen der Bundesnetzagentur erfüllt sind, werden wir LTE 800 auch in den Städten anbieten. Schon in wenigen Monaten könnte es so weit sein." (...)

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... :rolleyes: ... mobiles bezahlen per Handy ... :cry: ... USA Verbraucher lassen grüßen per VISA etc. ... null Kontrolle über die eigenen Finanzen ... :keks: ... viel Arbeit für den Gerichtsvollstrecker ... :p
Mobile World Congress
E-Plus setzt beim LTE-Ausbau auf ZTE
16.02.2011

von Jürgen Hill


Beim Aufbau eines breitbandigen Mobilfunknetzes der 4. Generation setzt E-Plus auf Technik vom chinesischen Anbieter ZTE.

Die E-Plus-Mutter KPN Mobile International und der chinesische TK-Ausrüster ZTE vertiefen ihre Partnerschaft. Auf dem Mobile World Congress kündigten beide Unternehmen an, dass sie gemeinsam LTE-Tests in Belgien und Deutschland starten wollen. Beide Partner arbeiten bereits seit Dezember 2009 zusammen. Damals stand der HSPA-Ausbau in Belgien und Deutschland im Vordergrund. Über drei Jahre sollte ZTE dabei das Netz mit der hauseigenen SDR-Technologie (Software defined Radio) auf HSPA+ aufrüsten. Damit sind in den Ausbaugebieten Bandbreiten von bis zu 21,6 Mbit/s realisierbar. "HSPA ist in den nächsten fünf Jahren das Arbeitspferd für mobile Datenübertragung", verteidigte Erik Hoving, CTO von KPN Mobile, die Netzstrategie des Mobilfunkers.

Allerdings hat Hoving auch keine andere Wahl, wie er in Barcelona einräumte. Als Herausforderer fehlt etwa E-Plus mit rund 20,4 Millionen Kunden in Deutschland schlicht das Geld, um wie die größeren Mobilfunker neue Technologien wie LTE als Erstes einzuführen. In der Rolle des Challengers sieht sich auch Shi Lirong, President und CEO von ZTE. Im Gegensatz zum chinesischen Konkurrenten Huawei muss sich ZTE in Europa erst noch ein Standing erarbeiten. Hierzu baut ZTE beispielsweise sein Präsenz in Düsseldorf mit Trainig-Center, Support etc. weiter aus.

Für E-Plus-Kunden sowie virtuelle E-Plus-Benutzern wie etwa Aldi-Call-Kunden hatte CTO Hoving in Barcelona noch eine bittere Pille parat: Wünschen nach einem flächendeckenden Breitbandausbau erteilte er eine klare Absage. "Bei Voice geht es um die Flächendeckung, bei Data dagegen um die Kapazität", so Hoving. Deshalb werde E-Plus sein Datennetz nur dort ausbauen, wo eine entsprechende Nachfrage herrsche - etwa in Ballungsräumen wie Hamburg oder Berlin.

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IPTV
Vodafone steigt ins Internet-Fernsehen ein
16.02.2011

Nach der Deutschen Telekom und Telefonica ist Vodafone jetzt der dritte Telekommunikationsanbieter mit einem eigenen Angebot fürs Internet-Fernsehen.

"Vodafone TV" führt dabei Kabelfernsehen, Satellitenempfang und IPTV, also die Fernsehübertragung mit Datenpaketen nach dem Internet-Standard, auf einer einheitlichen Oberfläche zusammen. Die DSL-Kunden von Vodafone können zwischen verschiedenen Paketen wählen. Außerdem enthält das Angebot eine Videothek für das Ausleihen von Filmen. (...)

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Zitat o. Zitter

"Wenn Telekomunternehmen sich nicht auf diese Innovationskultur einstellen, werden sie nicht überleben." (dpa/tc)
Mobile World Congress
Vierte Mobilfunkgeneration kommt schneller als erwartet
17.02.2011

Die Mobilfunk-Industrie stellt sich immer wieder die "Henne-Ei-Frage": Was war früher da? Die Henne oder das Ei?

Auf die Branche bezogen heißt das für die Provider: Soll man vorab in ein neues Netzwerk investieren, obwohl es noch keine Endgeräte gibt? Und für die Handy-Hersteller lautet die Frage: Soll man Handsets für einen neuen Mobilfunk-Standard auf den Markt bringen, obwohl die Netze noch gar nicht ausgebaut sind?

LTE-Sendemast der Deutschen Telekom in Kyritz (Brandenburg)

Die Einführung der dritten Mobilfunkgeneration (UMTS) wäre fast an diesen Fragen gescheitert, weil jede Seite auf die Antwort der anderen wartete. Für die vierte Mobilfunkgeneration belauern sich Netzbetreiber und Endgeräte-Industrie jedoch nicht länger, sondern treiben die Einführung des Datenturbo-Standards entschlossen voran.

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeichnete sich dabei ab, dass im Systemstreit für die vierte Mobilfunk-Generation sich die klassische Telko-Technologie LTE (Long Term Evolution) gegen WiMAX aus den USA auf breiter Front durchsetzen wird. WiMAX ähnelt der Technologie von drahtlosen Computer-Netzwerken (WLAN) und war vom Chip-Hersteller Intel aggressiv vorangetrieben worden. In Barcelona verkündete der Messeveranstalter GSM Association den Sieg von LTE über den Neueinsteiger: "WiMAX ist tot oder liegt auf der Intensivstation", sagte GSMA-Technologiechef Dan Warren und verwies auf die deutlich höheren Kundenzahlen von LTE und der damit verwandten Technologie HSPA+.

LTE kann Daten theoretisch mit bis zu 300 Megabit je Sekunde übertragen. "In der Praxis werden diese Werte allerdings nicht erreicht", sagte Dr.-Ing. Thomas Haustein vom Fraunhofer Heinrich Hertz Institut in Berlin. "Gegenüber den bislang eingesetzten Techniken bedeutet LTE aber dennoch ein großer Fortschritt. Es wird sich für den Anwender wie ein schneller DSL-Anschluss anfühlen."

In den Messehallen der "Fira Barcelona" konnte man den Siegeszug von LTE hautnah erleben. Netzwerk-Ausrüster wie Nokia Siemens Netzworks und Huawai zeigten ihre LTE-Lösungen, die man inzwischen tatsächlich kaufen kann. Damit liegen die Bausteine für die neue Infrastruktur vor, die die Provider in Deutschland am liebsten sofort in den Ballungsgebieten in Betrieb nehmen würden. Allerdings müssen sie auf ein Signal der Bundesnetzagentur warten, die darauf achtet, dass zunächst die "weißen Flecken" ohne Breitband-Internet auf dem Land beseitigt werden.

Praxistest: LTE als DSL-Ersatz?
Bild 1 von 15



LTE Testaufbau
Der Testaufbau aus Rechner und LTE-Router sollte die Situation im Home Office simulieren.


Der Chef von Telefónica Deutschland (Germany), René Schuster, erwartet, dass die Netzagentur möglichst bald die Ampel auf "grün" setzt: "LTE kommt schneller als erwartet. Nach unseren Berechnungen haben nur fünf Prozent der Bevölkerung keinen Breitband-Anschluss an das Internet. Diese "weißen Flecken" können schneller erschlossen werden, so dass auch der Ausbau in den Städten schneller angegangen werden kann."

Ein möglichst rascher LTE-Start in den Ballungsgebieten wünscht sich auch die Endgeräte-Industrie, die in Barcelona eine Reihe von LTE-Geräten präsentierte. LG zeigte das LTE-Mobiltelefon "Revolution", mit dem Videogespräche in hoher Auflösung (HD) möglich sind. Auch das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen demonstrierte Videokonferenzen in HD-Auflösung und glasklarer Sprachqualität über LTE. Der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) kündigte für seinen Tablet-Computer "PlayBook" für Herbst 2011 eine LTE-Variante an. Und auch Motorola will seinen Tablet Computer "Xoom" mit LTE austatten. Damit könnten die Tablet Computer nicht nur die PC-Branche umkrempeln, sondern auch der vierten Mobilfunk-Generation zum Durchbruch verhelfen. (dpa/tc)

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Mobile World Congress
LTE - zwischen Turbolader und Kinderkrankheiten
17.02.2011

von Juergen Hill


Noch ist LTE nicht auf breiter Front ausgerollt, da propagiert die Industrie bereits den Nachfolger LTE Advanced. Andere fordern jedoch, erst die LTE-Kinderkrankheiten zu beseitigen.

Verdoppelte sich früher der Bandbreitenbedarf in den Mobilfunknetzen alle zwei Monate, so steigt er seit Weihnachten exponentiell an. Einen Grund hierfür sah die Branche auf dem Mobile World Congress im Siegeszug der Tablets. Hält die Nachfrage so an, und mit mobile Video ist sogar mit einem weiter explodierenden Bedarf zu rechnen, dann dürften selbst die neuen LTE-Netze bald an ihre Grenzen stoßen.

Dementsprechend wurde auf dem Mobile World Congress bereits über die LTE-Erweiterung LTE Advanced diskutiert. Die neue Technik schafft zumindest auf dem Papier Bandbreiten bis zu 1 Gbit/s. Darüber hinaus vereinfacht die neue Technik den Netzaufbau, denn die Basisstationen können gleichzeitig als Relay-Stationen dienen und so untereinander vernetzt werden. Zudem solen die Funkstationen selbstlernend und konfiguriernd sein, um so bei der Funkausleuchtung Konflikte mit benachbarten Basestations zu vermeiden. Desweiteren hält mit LTE Advanced MIMO in achtfacher Form Einzug, was den Empfang für die Endgeräte verbessern soll. Und last but not least erlaubt LTE Advanced mit Hilfe der Carrier-Aggregation - hier können mehrere nicht zusammenhängende Frequenzbänder zusammengeschaltet werden - eine Erhöhung der Bandbreite auf bis zu 100 Megahertz, während unter LTE lediglich bis zu 20 Megahertz vorgesehen sind.

Das Aggregation-Verfahren nutzt auch eine andere LTE-Spielart: TD-LTE. Mit ungepaarten Frequenzen genutzt, hat TD-LTE das Zeug Wimax vom Markt zu verdrängen. Dementsprechend war auf dem diesjährigen Mobile World Congress nicht mehr viel von dem einst gefeierten Star zu hören. Erste Mobilfunk-Provider haben ihre Wimax-Projekte denn auch zugunsten von TD-LTE gestoppt. umal sich diese Technik laut Thorsten Robrecht, Head of Product Management bei Nokia Siemens Networks auch als Festnetzersatz geeignet ist: "LTE wartet mit der gleichen Zuverlässigkeit auf, wie eine klassische Kupferleitung." Darauf vertraut man beispielsweise in Indien. Das Land hat nur 6 Millionen klassische Festnetzanschlüsse und will die wachsende Nachfrage nach Internet-Zugängen mit LTE abdecken.

An der Frage, wann die LTE-Technologien der zweiten Generation zum Einsatz kommen, scheiden sich jedoch die Geister. So rechnet etwa NSN-Manager Robrecht mit einem kommerziellen Rollout für Ende 2012. Bedenken, dass dies die Investment-Bereitschaft der Provider überfordert, teilt Robrecht nicht, "denn das Gros unserer 3G Basisstationen sind upgrade-bar". Ein Optimismus, den Ken Wirth, President 4G/LTE Wireless Networks bei Alcatel Lucent nicht teilt. Er rechnet erst in drei bis vier Jahren mit einem breiteren Einsatz. Wirth zufolge sei es wichtiger zuerst an einer Optimierung der LTE-Technik zu arbeiten. Mit entsprechender Antennentechnik und Logik im Netze lassen sich Wirths Aussagen zufolge die Netzausbaukosten um bis zu 55 Prozent reduzieren: "Unter dem Strich kostet bei LTE ein Bit/s 33 Prozent weniger als in einem vergleichbaren LTE-Netz."

Ein anderes Thema ist zudem die Frage nach der Tarifierung, denn mit LTE besteht nun die Möglichkeit, die übertragenen daten sowohl nach der Geschwindigekit als auch nach der Serviceklasse zu tarifieren. Schließlich halten mit LTE Quality of Services in den Mobilfunknetzen Einzug. Damit besteht die Möglichkeit, etwa der geschäftskritischen Anwendung eines Businessusers eine höhere Priorität einzuräumen als dem You-Tube-Video eines Consumers - mit entsprechenden Preisunterschieden.

Angesichts solcher und anderer offener Fragen ist es für Joachim Dressler, Manager beim Device-Hersteller Sierra Wireless, noch viel zu früh, um bereits über LTE Advanced zu spekulieren. Er fordert vielmehr, erst einmal in Sachen LTE die Hausaufgaben zu machen, damit die Kinderkrankheiten soweit beseitigt sind, dass man 2012 damit auch im professionellen Umfeld arbeiten kann.

Während die Branche bereits über das Potenzial von LTE Advanced schwärmt, wird Joachim Dressler von Sierra Wireless nicht müde, an Kinderkrankheiten von LTE zu erinnern. Sein Unternehmen produziert unter anderem USB-Sticks, Mini-Hotspots sowie OEM-Module für LTE. In seinen Augen wird in der Öffentlichkeit zu wenig darauf hingewiesen, dass eine LTE-Datenkarte oder -USB-Stick nicht automatisch auf Geschäftsreisen im Ausland verwendet werden kann, da jedes Land unterschiedliche Frequenzen verwendet. Alleine in Europa ist hier, wenn der Anwender auf Nummer sicher gehen will, ein Fünf-Band-Modell erforderlich. Ein anderer Aspekt ist der Stromverbrauch. Die erste Generation benötigt deutlich mehr Strom wie etwa UMTS, was bei mobilen Anwendungen im Business-Umfeld einzukalkulieren ist. Noch nicht zufriedenstellend ist laut Dressler auch das Handover zwischen verschiedenen LTE-Zellen für eine unterbrechungsfreie Datenübertragung gelöst. Ein Problem was aufgrund der kleineren Zellgrößen nicht unterschätzt werden sollte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.032.274 von teecee1 am 13.02.11 20:28:3616.02.2011 16:20
Mobiles Internet: Netzbetreiber suchen das Anti-Depressivum

Das mobile Internet boomt, doch beim großen Reibach fürchten die Netzbetreiber außen vor zu bleiben. Auf dem Mobile World Congress (MWC) diskutiert die Branche über einen möglichen Ausweg aus diesem Dilemma. Um dieser "deprimierenden Realität" zu entkommen, müsse man vielleicht auch ein bisschen "verrückt" sein, meinte Masayoshi Son, CEO des japanischen Netzbetreibers Softbank, am Mittwoch auf dem MWC in Barcelona. Son sieht im mobilen Internet die große Chance der Netzbetreiber, sinkenden Sprachumsätzen und hohen Investitionskosten zum Trotz wachsen zu können.

Der Boom bei Smartphones und mobilen Datendiensten stellt die Netze vor neue Herausforderungen. Die Carrier müssen in die Infrastruktur investieren, um die wachsende Nachfrage nach Bandbreite bedienen zu können. Das treibt die Kosten nach oben, während die durchschnittlichen Umsätze der Kunden (ARPU) schon seit geraumer Zeit im Sinkflug sind, und die Carrier in den Industrieländern nur noch wenig Kunden hinzugewinnen. Insgesamt ein Nullsummenspiel für die Netzbetreiber, wie der Softbank-Chef vorrechnet. "Nur John Chambers ist glücklich", sagt Son an die Adresse des ebenfalls nach Barcelona gereisten Cisco-Chefs.

Die Ausrüster freuen sich über den Mobilfunk-Boom, der ihnen gute Geschäfte verspricht. Für die Branche ist Barcelona ein wichtiger Treffpunkt mit den Netzbetreibern. Für Chambers ist das Netz der Zukunft die "intelligente Plattform" für alle möglichen Geräte und Geschäftsmodelle in einer "vernetzten Wirtschaft". Ausrüster wie Cisco wollen den Netzbetreibern dabei helfen, eigene Geschäftsmodelle auf ihren Netzen zu entwickeln und die Schere zwischen wachsenden Kosten und sinkendem ARPU wieder zu schließen. Dabei denkt Chambers vor allem an Video in allen Formaten und auf allen Geräten. Der Cisco-Chef sind in ansprechenden Videodiensten eine große Chance für die Netzbetreiber: "Dafür werden die Leute bezahlen".

Das denkt auch Carol Bartz: "Die Technik macht das Internet möglich, aber Inhalte treiben es an", sagt die Yahoo-Chefin, die in Barcelona den virtuellen Kiosk "Livestand" vorstellt. Für eine mobile Welt, so schwebt es Bartz vor, müssen die Inhalte kontextualisiert werden. Das Inhaltsangebot mobiler Dienste müsse "sehr viel persönlicher" werden, sagte Bartz. Inhalte sollten den Bedürfnissen des Nutzers entsprechen und seinem aktuellen Aufenthaltsort Rechnung tragen. Dann würden die Kunden auch Werbung akzeptieren oder für Inhalte bezahlen. Gleichzeitig seien solche Angebote ein attraktives Umfeld für die Werbebranche – und eine Gelegenheit auch für die Netzbetreiber.

Mitgefühl für die prekäre Lage der Netzbetreiber hat Konjunktur in Barcelona. Nicht ganz uneigennützig stellen sich Vertreter verschiedener Branchen an die Seite der Carrier. "Es ist unsere Aufgabe, Geräte nahtlos zu vernetzen", fasst Intel-Chef Paul Otellini den Marschbefehl an die bunte Truppe zusammen. Ausrüster, Netzbetreiber, Inhalteanbieter und Hardwarehersteller predigen von "Offenheit" und "Ökosystemen": man geht pfleglich miteinander um, und jeder kann dabei etwas verdienen. Zusammen suchen sie das Gegenmodell zu Apple und Google, deren Dominanz der Branche immer auch ein bisschen unheimlich ist.

Softbank-Chef Son setzt alles aufs mobile Internet – auch persönlich. "Ich habe 800.000 Follower", sagt der quirlige Manager, der seit Monaten keine Tastatur mehr angefasst haben will. "Ich nehme mein Tablet überall mit hin, auch auf die Toilette". Sein Rat an die Carrier: Macht es wie Softbank – Marktanteil erhöhen und mit Datenumsätzen auch den ARPU wieder auf Touren bringen. Die Leute hätten ihn für verrückt gehalten, als er vor fünf Jahren die Milliarden-Übernahme der japanischen Vodafone-Tochter stemmte, sagt Son. Heute stehe Softbank blendend da. "Manchmal bringt Verrückheit auch gute Ergebnisse". (vbr)

... :rolleyes: ... Toilettpad ... im abnehmbaren WC-Deckel ... was schaut man sich bzw. hört man sich da an ... und mit kamera und lautsprecher ... pinkel bitte im sitzen ... hä hä, daneben ... bitte reinige mich jetzt ...
CeBIT will Eldorado für Privatbesucher werden

... :rolleyes: ... noch lange keine Dot.com-Blase 2.0

Antwort auf Beitrag Nr.: 41.060.979 von teecee1 am 17.02.11 19:16:47Mobilfunkindustrie: Smartphones lösen Datenlawine in Netzen aus

Mobile World Congress: Handyhersteller aus aller Welt zeigten bis gestern auf der weltgrößten Mobilfunkschau in Barcelona ihre Neuheiten, darunter Smartphones und erstmals auch viele Tablet-PCs. Beide sind verantwortlich für das riesige Datenwachstum in den Netzen. Mengen, die auch in Deutschland nur mit neuen Mobilfunktechniken bewältigt werden können.

VDI nachrichten, Barcelona, 18. 2. 11, rb

Gut 5 Mrd. Handynutzer gibt es derzeit auf der ganzen Welt. Noch in diesem Jahr sollen es 6 Mrd. werden. Mittlerweile surfen weltweit 400 Mio. Internetnutzer über Mobilfunknetze. Die nackten Zahlen des Branchenverbands GSMA erstaunen selbst eingefleischte Branchenkenner.

Niemals zuvor gab es innerhalb kürzester Zeit einen solch dramatischen Wandel: der radikale Schwenk vom Telefonieren übers Handy hin zum mobilen Datenkonsum. Schon in wenigen Jahren werden mehr Menschen mobil E-Mails versenden, im Internet surfen oder auch Filme schauen als über den PC.

„Auf unserem Netz lädt ein Kunde durchschnittlich rund 500 MByte im Monat herunter“, berichtete Jan Trionow, Chef von Hutchison 3G Austria, auf dem Mobile World Congress (14. 2. bis 17. 2.) in Barcelona. Die Datennutzung habe allein von Mai bis Dezember letzten Jahres um 600 % zugenommen. Schier unvorstellbar ist die Gesamtgröße des Datenverkehrs, der monatlich über das österreichische Mobilfunknetz läuft: 1 Petabyte. Trionow: „Das entspricht beinahe der Größe aller 10 Mrd. Fotos, die bei Facebook gespeichert sind.“

Gigantische Datenmassen, mit denen auch Experten nicht gerechnet haben. „Seit Jahren reden wir über das mobile Internet, jetzt sind wir über Nacht aufgewacht“, sagte Randall Stephenson, Chef und Präsident des zweitgrößten amerikanischen Netzbetreibers AT&T. „Smartphones, Tablet-PCs, Konsolen und selbst Autos sind heute internetfähig.“

Die Menschen, auch das weiß Randall aus einer hausinternen Studie, wollen vor allem eines: digitale Inhalte auf drei oder mehr verschiedenen Geräten konsumieren, immer Zugang zu ihrer Zeitung, ihrer Musiksammlung und ihren Videos haben.

Eine der größten Herausforderungen der Mobilfunkindustrie wird daher in Zukunft der Transport von Datenmengen sein. 2011 dürfte das für die Branche Chance und Risiko zugleich sein. Schließlich sollen die Datenberge möglichst in Echtzeit übertragen werden und nicht die Netze verstopfen. Nur mithilfe von Datenautobahnen – neuen breitbandigen Mobilfunktechniken, Richtfunkstrecken und Glasfasern – lässt sich der vorprogrammierte Datenstau bekämpfen.

Wen wundert es, dass auch der Aufbau der neuen Mobilfunktechnik weltweit rasant voranschreitet. „Die vierte Mobilfunkgeneration LTE kommt früher als gedacht“, verkündete Ericsson-Chef Hans Vestberg in Barcelona. Ulf Ewaldsson, oberster Funktechniker bei den Schweden, freut sich: „Es gibt zurzeit nichts Spannenderes als LTE.“ Laut Branchenverband GSMA sind zurzeit rund um den Globus 184 dieser Mobilfunknetze geplant.

„Die Geräte sind der Schlüssel für diese Industrie“, weiß er. Und ist sich sicher, dass noch in diesem Jahr USB-Sticks von Huawei und LG, Notebooks von Lenovo und Toshiba, Tablet-PCs und Smartphones von Samsung herauskommen werden, die alle LTE verstehen. Im Pavillon der Deutschen Telekom waren bereits erste Datensticks zu sehen, die in allen Mobilfunkgenerationen funken können. Wie viele Daten die kommende Technik mit nur geringer Verzögerung übertragen kann, zeigte der Konzern live über eine holografische Präsentation. Eine Mitarbeiterin – „Codename Jennifer“, wie sie die Bonner nennen – wurde dreidimensional nach Barcelona gebeamt.

Fest steht: Auch in Deutschland werden die Netzbetreiber noch in diesem Jahr mit LTE starten. Schon in wenigen Tagen auf der CeBIT dürften Telekom, Vodafone & Co. ihre genauen Starttermine bekannt geben.

N. WOHLLAIB/R. BÖNSCH

-Seiten 7 und 8


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Vierte Mobilfunkgeneration: Ausrüster ringen um Führungsrolle

Mobile World Congress: Drei Firmen beanspruchen zurzeit die Technologieführerschaft in Sachen LTE für sich: Nokia Siemens Network, Ericsson und die chinesische Huawei. Auf dem Mobile World Congress (14. bis 17. 2.) wetteiferten die Netzausrüster um den Markt für die vierte Mobilfunkgeneration. (...)

VDI nachrichten, Barcelona, 18. 2. 11, rb

Der schwedische Marktführer bei Mobilfunknetzen – der zweiten, dritten und nach Ansicht von Vestberg auch der vierten Generation – verkündete: „Wir haben 16 LTE Netzwerke in elf Ländern auf drei Kontinenten.“ Besonders stolz ist Ericsson auf das derzeit weltweit größte LTE-Netz von Verizon und das kommende von AT&T in den USA. (...)
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www.ltemobile.de/lte-technik
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.060.173 von teecee1 am 17.02.11 17:42:03 19.02.2011 / 17:13
Spezifikation

LTE-Advanced kommt bis Ende des Jahres

Nokia Siemens Networks erwartet die Spezifikation für LTE-Advanced im zweiten Halbjahr 2011. Für die 170 Telekommunikationskonzerne, die den Aufbau von LTE bereits begonnen haben, soll LTE-Advanced über ein Softwareupdate möglich sein.

Mike Wang (Bild: Nokia Siemens Networks)

Die Spezifikation für den neuen Mobilfunkstandard LTE-Advanced kommt im zweiten Halbjahr 2011. Das sagte Mike Wang, Landeschef des Telekommunikationsausrüsters Nokia Siemens Networks (NSN) in Taiwan, Hongkong und Macao, der Branchenzeitung Digitimes. Während des Mobile World Congress in Barcelona habe das finnisch-deutsche Gemeinschaftsunternehmen die Integration von LTE-Advanced beim Mobilfunkbetreiber vorgeführt, erklärte Wang. Bei der Vorführung sei die Flexi Multiradio Base Station des Konzerns zum Einsatz gekommen.

Der Ausrüster hat nach eigenen Angaben durch die Kombination des 800-MHz- und des 2.6 GHz Bandes einen Anstieg der Datenübertragungsrate von 90 Prozent erreicht. Erstmals wurde dies im LTE Center of Excellence des Konzerns in Ulm realisiert.

Nach der Fertigstellung der Spezifikation werde es mindestens zwei Jahre dauern, bis kommerzielle Produkte auf dem Markt seien, sagte Wang. Das Upgrade des Mobilfunknetzwerkes sei wie bei den 3,5-G-Standards HSPA und HSPA+ durch das Aufspielen neuer Software möglich. Die Netzwerkbetreiber brauchten keine neue Hardware einkaufen.

170 Telekommunikationskonzerne in 70 Ländern hätten den Aufbau auf LTE begonnen. Bei 17 sei der kommerzielle Betrieb bereits aufgenommen worden. Bei acht der Mobilfunkbetreiber käme Ausrüstung von Nokia Siemens Networks zum Einsatz, bemerkte Wang.

Die Spezifikation LTE-Advanced erlaubt Datenübertragungsraten von maximal 1 GBit/s, was die Festlegungen für Mobilfunk der 4. Generation der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) vollständig erfüllt. Auch am Rande der Mobilfunkzellen soll die Performance durch LTE-Advanced verstärkt werden. (asa)
Orange fischt im Festnetzbereich

Deutliche Kostenersparnis durch mobilen Ersatz der Telefonanlage



Michael Krammer, Orange: Firmen können auf Festnetz verzichten
(Foto: fotodienst.at/A.Rauchenberger)


Wien (pte/18.02.2011/12:45) - Der österreichische Mobilfunkanbieter Orange will seine Stellung im Businessbereich ausbauen. Mit einer Neuauflage seiner Mobilen Nebenstellenanlage fischt Orange-CEO Michael Krammer nach Festnetzkunden im Unternehmensbereich. "In der Geschäftswelt ist der Festnetzanschluss nach wie vor weit verbreitet. Lediglich 18 Prozent der Unternehmen verzichten darauf", sagt Krammer heute, Donnerstag, in Wien. Auf der anderen Seite verwenden bereits 96 Prozent Mobiltelefone im Geschäftsleben, wie eine Umfrage von Integral ergeben hat.

Die wichtigsten Kommunikationskanäle in Untenehmen sind das Mobiltelefon und die E-Mail. Das Festnetz hat aber weiterhin einen fixen Platz auf den heimischen Schreibtischen. Die Gründe der Unternehmen dafür sind vielfältig. "Einerseits ist die Festnetznummer gut bekannt und weit verbreitet. Die Chef setzen zudem auf die Seriosität, die sie ausstrahlt. Sie wirkt professionell", meint Krammer gegenüber pressetext.

Große Chancen für das Orange Angebot sieht Kramer dennoch. Mehr als die Hälfte der Unternehmen würde auf das Festnetz verzichten, wenn es adäquaten Ersatz gäbe. Nur 42 Prozent würden laut Integral weiterhin einen klassischen Festnetzanschluss behalten.

Kostenreduktion

Ein schlagendes Argument ist für Krammer die Kostenfrage. In Unternehmen werden sowohl Mobil- als auch Festnetz genutzt. Mitarbeiter leiten ihr Festnetztelefon aber sehr häufig auf das Handy um, wodurch enorme Kosten entstehen. Darüber hinaus bringt eine Festnetzanlage Folgekosten beispielsweise für Wartung und Service mit sich. All dies entfällt bei der Mobilen Nebenstellenanlage. In einem Preisbeispiel rechnet Krammer für eine kleine Marktgemeinde durch die Orange-Lösung eine Ersparnis von rund 40 Prozent aus.

"Mit unseren Festnetzersatz-Lösungen bieten wir Kunden das Beste aus zwei Welten. Der Kunde bleibt weiterhin unter der gewohnten Festnetznummer erreichbar. Das sorgt für Seriosität und Professionalität nach außen", streicht Krammer hervor. "Mobiles Festnetz und Mobile Nebenstellenanlage bringen Unternehmern klare Vorteile: Kostenersparnis bei Erstinvestition sowie beim Betrieb der Telefonanlage und höhere Flexibilität der Mitarbeiter, da diese ortsungebunden erreichbar sind."

Keine Hardware notwenig

Technisch basiert die Mobile Nebenstellenanlage auf einer Vermittlungssoftware, die auf einem Server läuft. Auf diesen Cloud-basierten Dienst wird über einen Client zugegriffen. "Einzige Voraussetzung für Unternehmen ist ein PC mit Webzugang", erläutert Krammer. Über diesen wird das System konfiguriert und gemanagt. Die Festnetznummern bleiben inklusive Durchwahlen erhalten. Für die Unternehmen und deren Kunden ändert sich also vordergründig nichts. (Ende)
Vodafone: Schnell ins Internet mit neuen Smartphones und Tablets
Einfache Bedienung im Fokus der neuen Internet-Hardware

Düsseldorf, 23.02.11-12:14 - Vodafone Deutschland kündigt zur CeBIT 2011 neue leistungsstarke Tablets und Smartphones an, die einen schnellen Internetzugang fast überall und zu jeder Zeit ermöglichen. Der steigende Absatz von Smartphones und tragbaren Computern sorgt derzeit für einen Boom der mobilen Internetnutzung. Laut des Branchenverbandes Bitkom hat sich das mobile Internet in weiten Teilen der Bevölkerung durchgesetzt. Der Verband prognostiziert für 2011 einen Anstieg des Smartphone-Absatzes in Deutschland um 36 Prozent. Vodafone setzt daher weiterhin auf diesen Wachstumsmarkt und bietet Geräte mit einfacher Bedienung an, die ideal für das mobile Surfen im Vodafone-Netz geeignet sind. Der Düsseldorfer Kommunikationskonzern gibt schon heute einen Ausblick auf die neuesten Tablets, Smartphones und Daten-Modems der kommenden Monate. (...)

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23.02.2011 12:07
Vodafone Germany Selects Amdocs OSS for its 4G LTE Network Rollout / Amdocs OSS solution will provide automated planning and rollout of the network

ST. LOUIS, Feb. 23, 2011 /PRNewswire/ -- Amdocs , the leading provider of customer experience systems, today announced that Vodafone Germany has selected Amdocs OSS (operational support systems) software to support the rollout of its 4G LTE (long term evolution) mobile network in order to increase the capacity and speed of data services it can offer to its customers. Vodafone Germany is Germany's leading integrated communications company, serving more than 40 million customers with products and services for mobile communications, fixed network, data and broadband internet. (...)
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22.02.2011
Der Kacktionbär


Änderung im Musterdepot des Chart Trader:

Die Verantwortlichen für das Musterportfolio haben 2.823 Anteilscheine von QSC 513700 zu 3,20 Euro aufgenommen und bei 2,83 Euro abgesichert.

:keks:
Hansenet macht's möglich
O2 knackt 2010 erstmals die Umsatzmilliarde
25.02.2011

Auf dem hart umkämpften deutschen Markt hat der Telekommunikationsanbieter O2 weiter zugelegt.

Der O2-Tower in München
Foto: Thomas Cloer


Wie Deutschland-Chef René Schuster am Freitag bekanntgab, erwirtschaftete O2 bei einem Jahresumsatz von 4,83 Milliarden Euro einen Gewinn von 1,145 Milliarden Euro und übertraf damit erstmals die Milliarden-Euro-Marke. Die Steigerung von 23,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist allerdings vor allem auf den Kauf des Hamburger DSL-Anbieters Hansenet zurückzuführen.

Ohne diese Übernahme betrug das Gewinnwachstum zehn Prozent. Die Münchener profitierten auch von der rasant steigenden Zahl von Kunden, die mit sogenannten Smartphones im Internet surfen oder E-Mails schreiben wollen. Durch die Markteinführung des neuen Apple-iPhones im vierten Quartal verbuchte O2 vor allem zum Jahresende 2010 Erfolge.

Noch im ersten Halbjahr 2011 will das Unternehmen die Wettbewerber in Deutschland insbesondere mit sogenannten LTE-Netzen zur superschnellen Datenübertragung attackieren. Die spanische O2-Mutter Telefónica verbuchte 2010 bei Umsätzen von 60,7 Milliarden Euro (plus 7,1 Prozent) einen Nettogewinn von knapp 10,2 Milliarden Euro (plus 30,8 Prozent). (dpa/tc)

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Kurs sinkt
Telekom will 2011 Ergebnis stabil halten

25.02.2011

Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr die eigenen Ziele erreicht und will 2011 das Ergebnis weitgehend stabil halten. (...)
LFK Baden-Württemberg will flächendeckend schnelles Internet
25.02.2011, 15:23 Uhr, js

Bis zum Ende des Jahres soll für alle Haushalte in Baden-Württemberg ein Internetzugang mit mindestens 1 Mbit/s verfügbar sein. Mit Hilfe der LTE-Technik sollen die weißen Flecken im ländlichen Raum erschlossen werden.

Über 75 Prozent der Haushalte in Baden-Württemberg seien bereits mit schnellen Breitbandanschlüssen versorgbar, teilte die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) am Freitag mit. Diese ermöglichen Durchsatzraten von bis zu 50 Mbit/s und zum Teil noch höher. Die Erschließung der restlichen Gebiete mittels Mobilfunk über die UMTS-Nachfolgetechnologie UMTS sei eines der erklärten Ziele für dieses Jahr.

Um das Risiko von Störungen des Fernsehempfang durch die mobile Internet-Übertragun vor allem in den Ballungsräumen zu verringern, nahm der LFK-Präsident Thomas Langheinrich die Mobilfunkbetreiber in die Pflicht. Er erwarte von den Unternehmen ein überzeugendes Konzept zur Erkennung, Meldung und Behebung von technischen Interferenzen und Störeinflüssen.

... :yawn: ... die letzte meile wird l...te ... oder ... der erste wird der letzte sein ... qsc der ewige zweite(letzter) hinter der telekom ...
02.2011 12:35
3 Österreich will Festnetz-Breitband mit neuen Flatrates ausstechen

Mit neuen Tarife für drahtlosen Internet-Zugang will der österreichische Mobilfunk-Anbieter 3 dem Festnetz Konkurrenz machen. Dabei stehen Flatrates stärker als bisher im Vordergrund, eine Drosselung der Geschwindigkeit je nach Verbrauch gibt es nicht. Vielmehr sind die neuen Produkte, wie vom Festnetz bekannt, nach Bandbreite gestaffelt. In Zukunft soll es auch Tarife geben, die nach unterstützen Protokollen und Diensten differenzieren. 3 ist zwar bei mobiler Sprachtelefonie der kleinste Anbieter des Landes, im Datenbereich aber führend. Im 3-Netz wird jedes Monat mehr als 1 Petabyte übertragen.

"Eine Flatrate ist das, was der Kunde zu Hause erwartet", sagte 3-CEO Jan Trionow, "Eine Flatrate ist absolut erforderlich." Die "3DataSuperFlat" für 15 Euro monatlich erlaubt unbegrenzte Nutzung in den 3-Netzen von Österreich, Italien, Großbritannien, Dänemark, Schweden, Irland, Australien und bis auf Weiteres auch Hongkong. Die höchstmögliche Geschwindigkeit liegt bei 6 Mbit/s im Download und 1 Mbit/s im Upload.

Bei 24-Monats-Bindung können Neukunden den neuen "Webcube" gratis beziehen. Dieser blau leuchtende Würfel soll technisch unerfahrenen Kunden die Nutzung erleichtern. Einmal mit Strom versorgt geht er automatisch über HSPA online (technisch bis zu 7,2 Mbit/s down und 5,76 Mbit/s up) und stellt diesen Internetzugang maximal fünf Geräten über WLAN passwortgeschützt zur Verfügung. Im 2G-Netz des nationalen Roaming-Partners A1TA haben Webcubes aber Sendepause, da sie GSM/GPRS/EDGE nicht unterstützen.

Wer es schneller haben möchte, kann die "3DataSuperFlat Speed" für 29 Euro monatlich nehmen. Damit sind bis zu 30 Mbit/s im Downstream und bis zu 4 Mbit/s im Upload möglich. In einigen Wochen soll dazu ein Netgear-Router verfügbar sein, der mit Modems im USB-Stick-Format verbunden werden kann. Für Businesskunden gedacht ist die Möglichkeit, gegen 4 Euro monatlichen Aufpreis eine fixe IP-Adresse zu nutzen. Für Gelegenheitsnutzer bietet der Provider einen Tarif mit 9 GByte Traffic bei maximal 2 Mbit/s Download-Tempo für 9 Euro pro Monat. Mehrverbrauch kostet 10 Cent/MByte. Bislang war der 9-Euro-Tarif ungebremst angeboten worden, die (kaum beworbene) ungebremste Flatrate kostete knapp 25 Euro.

3 lässt das Mobilfunknetz derzeit von ZTE erneuern und auf HSPA+ mit bis zu 42 Mbit/s aufrüsten. Zusätzlich wird dann an ausgewählten Stellen auch LTE installiert werden. Derzeit seien die LTE-Modems noch zu teuer, sagte Trionow gegenüber heise online, weshalb momentan nur in Wien-Simmering ein Testnetz besteht. Große Bedeutung werde LTE im kommenden Jahr erlangen. Auch IPv6 ist bei 3 momentan gegenwärtig kein Thema. Österreich habe noch genügend Reserven an IPv4-Adressen, meinte der CEO und ehemalige Cheftechniker im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona.

Mitbewerber Orange bietet Studenten und Mitarbeitern österreichischer Universitäten dieser Tage einen Breitband-Tarif mit 6 GByte Transfervolumen um 5 Euro monatlich an.

Rund 44 Prozent aller Breitband-Anschlüsse in Österreich entfielen 2010 auf Mobilfunk-Netze, DSL und Kabel kamen zusammen auf nur mehr 49 Prozent. In diesem Jahr dürfte der Mobilfunk-Anteil auf über 50 Prozent wachsen, nicht zuletzt aufgrund der weiteren Beschleunigung aller vier Netze. (Daniel AJ Sokolov) / (vbr)
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Messeauftakt mit Breitbandgipfel

CeBIT 2011: In Halle 13 findet am ersten Messetag die „Broadband World“ statt. Kooperationspartner des Branchenverbands Bitkom sind das Bundeswirtschaftsministerium, der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie der Deutsche Landkreistag. Hier sollen Ausstellung und Diskussionen die Anbieter von Breitbandtechnik und -diensten mit Anwendern, Planern und Politik zusammenbringen. Ob Glasfaser, Kabel, Mobilfunk oder Satellit: Es geht schlicht um Lösungen, die Bundesbürger überall mit schnellem Internet versorgen.

VDI nachrichten, Berlin, 25. 2. 10, rb

Prominenter Auftakt der CeBIT ist nicht nur ihre Eröffnung am Montagabend oder der Messerundgang der Kanzlerin, sondern auch der Breitbandgipfel am ersten Messetag. Die Veranstaltung „Netze der Zukunft – Nutzen der Zukunft?!“ werden Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und August-Wilhelm Scheer, Präsident des Branchenverbands Bitkom, eröffnen.



Zur Erinnerung: Bis Ende des Jahres 2010 sollten laut Breitbandstrategie der Bundesregierung alle Bundesbürger mit mindestens 1 Mbit/s im Netz versorgt sein. Dies wurde allerdings nicht erreicht, das nächste Etappenziel lautet daher: Sommer 2011. Die Vorstellungen der Regierungen sind auch künftig ambitioniert: Im Jahr 2014 sollen 75 % der Haushalte auf mindestens 50 Mbit/s zugreifen können.

Wie sehen die Netze der Zukunft aus und welche innovativen Dienste laufen darüber? Darauf geben auf dem Podium in Hannover Breitbandexperten von der Deutschen Telekom und Telefónica über Kabel Deutschland bis hin zu Netzausrüstern wie Alcatel-Lucent und Nokia Siemens Networks Antwort.

Die Aussteller zeigen „Anwendungen wie Videokonferenzen, umweltfreundliche Infrastruktur und auch Lösungen für den Breitbandausbau im ländlichen Raum“, sagte Manfred Breul vom Bitkom im Vorfeld der Veranstaltung. Langsam, aber sicher tut sich auch etwas für viele Bundesbürger, die bislang in ländlichen Gebieten ohne breitbandigen Internetanschluss leben mussten.

Der mobile Breitbandturbo Long Term Evolution (LTE) auf den ehemaligen TV-Frequenzen, dem 800-MHz-Spektrum, ist gestartet. In einigen Regionen können inzwischen Bundesbürger mit bis zu 3 Mbit/s surfen.

„Die ersten Kunden sind am Netz“, sagte Friedrich Joussen, Chef von Vodafone Deutschland, im Vorfeld der CeBIT. „Bis zum Herbst haben wir den letzten weißen Fleck auf der Breitbandkarte geschlossen.“ Dann gehe es mit dem Ausbau in kleineren und mittleren Städten weiter. Auch die Telekom startet ihr LTE-Angebot für Kommunen in bislang unterversorgten Gebieten im April.

Noch ist bei LTE auf dem Land der Datendurchsatz pro Sekunde oft gedrosselt. Zudem nutzen noch sehr wenige Bürger den schnellen Mobilfunk. Drängten mehr Menschen in den Funkradius einer Basisstation, könne diese erste „rudimentäre Grundversorgung“ schnell an ihre Grenzen stoßen, gibt Thomas Hau-
stein zu bedenken. Der Abteilungsleiter für drahtlose Kommunikation und Netze am Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut hat deshalb nach Hannover eine Lösung mit mehreren Antennen mitgebracht.

Sie könne das „bisherige Potenzial der LTE-Technik bei 800 MHz weit mehr ausreizen, ohne nachträglich neue Antennenstandorte und viel zusätzliches Equipment aufzubauen“, sagt Haustein. Ziel sei es, die Kapazität zu erhöhen. „Multiband-Antennen können sowohl bei 800 MHz als auch bei 2,6 GHz funken und nutzen somit je nach Bedarf zusätzliche Frequenzen.“

Weitere Aussteller zeigen Dienste und Anwendungen, die erst mit dem mobilen Breitbandturbo möglich sind. So präsentiert Nokia Siemens Networks den „mobilen Reporter“. Er wird mit einem Selbstbalance-Roller Segway, der mit einer 3-D-Kamera ausgestattet ist, durch die Hallen fahren und die dreidimensionalen Bilder live über LTE auf einen Bildschirm am Stand des finnisch-deutschen Ausrüsters übertragen.

Alcatel-Lucent stellt ein Richtfunksystem vor, das nicht nur als Glasfaserersatz im Netz gedacht ist, sondern auch zur direkten Anbindung von Geschäftskunden eingesetzt werden kann – „wenn symmetrische Bit-Raten benötigt werden und die Uplink-Kapazität von VDSL nicht ausreicht“, heißt es beim französisch-amerikanischen Ausstatter. So lassen sich mit Richtfunk Gegenden versorgen, in denen das Verlegen von Kabeln aus geografischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht in Frage kommt.

NIKOLA WOHLLAIB
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Autos werden zu Smartphones auf Rädern

CEBIT 2011: Miniprogramme, sogenannte Apps, und intelligente Telematik erobern immer mehr Raum im Auto. Dabei verschwim- men die Branchengrenzen: Innovative IT-Lösungen sind Aushängeschilder für die Hersteller beim Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März). Ebenso präsentieren Autobauer auf der weltgrößten Computermesse CeBIT (1. bis 5. März) ihre Strategien rund um das vernetzte Fahrzeug.

VDI nachrichten, München, 25. 2. 11, rb

Die Konkurrenz ist groß: Immer wieder versuchen sich die Autobauer zu überbieten. In diesem Jahr steht beim Genfer Automobilsalon das Thema Vernetzung im Mittelpunkt des Schaulaufens. BMW zeigt dabei die Roadster-Studie BMW Vision Connected Drive, die aktuelle und zukünftige Möglichkeiten der mobilen Vernetzung in besonders konzentrierter Form darstellt – und deshalb wohl so auch nie zu kaufen sein wird.

Beispielsweise ist der Zukunfts-Roadster mit einem 3-D-fähigen Head-up-Display und einem Beifahrer-Bildschirm ausgestattet und ermöglicht per UMTS die Kommunikation mit anderen Autos in der Umgebung. Auch die brandneue Mini-Studie „Rocket-Man“ bringt zahlreiche Webanwendungen mit.

BMW-Wettbewerber Audi präsentiert sich in Genf mit seiner Vernetzungsstrategie erstmals unter dem Namen Audi Connect. Schon heute können beim A8, dem A7 Sportback und dem neuen A6 sowie bald im A1 mit einem UMTS-Modul die Ansichten von Google Earth zur Navigation genutzt werden. Über den integrierten WLAN-Hotspot lassen sich laut Audi bis zu acht mobile Endgeräte mit dem Internet koppeln.

Mercedes zeigt in Genf intelligente Telematik – das Coupé der C-Klasse verfügt beispielsweise mit dem System Comand erstmals über einen Internetzugang. Dabei können die Insassen entweder im Stand frei im Web surfen oder den Dienst von Mercedes-Benz nutzen. Bei der Navigation von Comand Online gibt es eine neue 3-D-Optik mit plastischen Stadtmodellen.

Klar, dass die großen Hersteller ihre Vernetzungsinnovationen auf einer der wichtigsten Automessen präsentieren. Doch immer häufiger stehen sie auch bei den Branchen – der IT und Unterhaltungselektronik im Mittelpunkt, die Grenzen einst klar abgegrenzter Branchen verschwinden.

So hielt Audi-Chef Rupert Stadler Anfang Januar die Keynote der Computer Electronics Show (CES) in Las Vegas. „Das Automobil der Zukunft wird vernetzt sein – mit dem Umfeld, mit der Verkehrsinfrastruktur und mit der Welt des Internets“, fasste er zusammen.

Alan Mulally, CEO von Ford, war ebenfalls bei der CES dabei und wird auch nächste Woche bei der diesjährigen CeBIT in Hannover im Rahmen der Global Conference sprechen. Bei der weltgrößten Computermesse zeigt Ford im Modell Focus erstmals eine neue Version der Connectivity-Plattform Sync, kombiniert mit dem Touchscreen MyFord Touch – zu besichtigen in Halle 19. Wichtige Funktionen werden per Sprachbefehl gesteuert, das System kann zudem mit unterschiedlichen Datenträgern und Kommunikationsgeräten synchronisiert werden.

Auch Range Rover hat sich für die Vorstellung des neuen Modells Evoke die CeBIT ausgesucht. Automobilfans werden auf dem hannoverschen Messegelände darüber hinaus an weiteren Stellen fündig, etwa im Bereich „Telematics & Automotive World“ der Halle 7, auf dem Stand der Deutschen Telekom oder dem IT-Kongress „Automotive Day“ am 3. März.

2011 wird in Hannover oder nur Tage später in Genf klar, dass moderne Fahrzeuge zu Smartphones auf vier Rädern mutieren. Die rollenden Hotspots vernetzen sich via drahtlose WLAN-Netze und Mobilfunk untereinander und ermöglichen sogar in kleineren Modellklassen breitbandiges Surfen.

Dabei, so betont Audi-Chef Stadler immer wieder, gehe es nicht nur um Entertainment, sondern vor allem um Sicherheit und Fahrkomfort – etwa im Bereich neue Fahrerassistenzsysteme, Unfallvermeidung durch Sensoren und Notrufmöglichkeiten.

Bei Fahrzeugen mit Elektro-Antrieb geht es darum, Informationen sinnvoll miteinander zu verknüpfen: Welche Batterieleistung ist vorhanden? Auf welchem Weg komme ich mit dieser Leistung am besten ans Ziel? Ältere Automodelle könnten schon bald per Software-Update auf den neuesten Stand gebracht werden. Das Ziel könnte schließlich das autonome Fahren werden, so die Vision Stadlers. SIMONE FASSE

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Internet hält Einzug ins Auto

Verzögerung durch fehlende Standards für Betriebssysteme



Display im Auto: Infotainment bei der Fahrt wird immer
selbstverständlicher (Foto: Mercedes)


Berlin (pte/24.02.2011/11:30) - Die Nutzung von Online-Diensten wird künftig auch im Auto zur Normalität. Geht es nach der Fahrzeugindustrie, den Mobilfunk-Betreibern und IT-Konzernen, so mutieren Autos schon bald zu rollenden Online-Terminals. Auch die Nutzer spielen mit: 55 Prozent der befragten Fahrer sagen zumindest, dass ihr nächstes Auto über Internetanschluss verfügen soll, hat der Marktforscher Tema-Q http://www.tema-q.de erhoben.

Wettrennen hat begonnen

Obgleich sich Entwicklungen wie Radio, CD-Player oder mp3-fähige Musikanlagen sowie auch Navigationssysteme stets schnell ins Auto integrierten, dauerte es beim Internet vergleichsweise lange, was vor allem an den langsamen und teurem Funkverbindungen lag. Dank Flatrates, guter Empfangsabdeckung und schneller Mobilfunkstandards wie etwa LTE ist allerdings das Wettrennen der Autohersteller um die beste Umsetzung des Webs im Auto eröffnet, berichtet die Online-Zeitschrift "Technology Review". Dazu passt, dass allgemein die ständige Verfügbarkeit des Internets allerorts zudem immer selbstverständlicher wird.

Der Trend der Entwicklung lautet derzeit, Mini-Programme und App-Stores vom Mobilfunk aufs Auto zu übertragen. Die Anwendungen machen etwa Staus kurzweiliger, beschäftigen Kinder am Rücksitz durch Videoclips und Download-Hörbücher oder erlauben Managern die E-Mail-Beantwortung im Auto. Dass die Umsetzung nur schleppend erfolgt, ist auch auf noch fehlende Betriebssystem-Standards zurückzuführen. Jeder Autohersteller bastelt derzeit noch an eigenen Plattformen für In-Vehicle-Infotainment.

Von Verkehrsinfos bis Twitter-Versand

Komplexere webbasierte Dienste bietet etwa BMW in mehreren Produktreihen mit seinem Label BMW Online. Das System übermittelt Nachrichten aus Wirtschaft, Börse und Wetter oder mobile Office-Funktionen ans Fahrzeug und versorgt mit Restaurants-, Hotel- oder auch Parkplatzinfos entlang der Fahrtroute. Ähnliche Informationen liefert das Mercedes-Pendant myCOMAND, dazu auch Internettelefon oder -Radio. Ford hat schließlich mit der Einbindung von Twitter experimentiert und ließ dabei einen Fiesta-Prototyp automatisierte Kurznachrichten verschicken (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/100721029/).

Für die Bedienung dieser Anwendungen wird die Sprache eine wichtige Rolle spielen, behauptet Spracherkennungs-Entwickler Gary Clayton. "Menschen verwenden stets die schnellste und komfortabelste Eingabeform. Im Desktop-Bereich ist das Keyboard unschlagbar, speziell während des Fahrens zählen jedoch die Vorzüge der Sprache - das Kommandieren, Diktieren und Suchen." Spracherkennung sei heute dafür bereits ausgereift, kämpfe allerdings noch mit dem Knopfdruck, der zur Batterieschonung notwendig ist. (Ende)
26.02.2011 17:42
T-Mobile USA will Sendemasten verkaufen

Im zweiten Quartal will T-Mobile USA jene 7000 Sendemasten verkaufen, die dem Unternehmen gehören. Dies berichten US-Medien. Andere US-Netzbetreiber haben ähnliche Schritte bereits in der Vergangenheit unternommen. Die Sendemasten werden von spezialisierten Unternehmen verwaltet und an die Netzbetreiber zurück vermietet. T-Mobile erhofft sich kurzfristige Einnahmen von über einer Milliarde Dollar. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss die Firma das Netz aufrüsten und neue Frequenznutzungsrechte ersteigern.

Der Mutterkonzern Deutsche Telekom sitzt noch immer auf einem Netto-Schuldenberg von über 42 Milliarden Euro und möchte ungern frisches Geld in die US-Tochter injizieren. T-Mobile ist der viertgrößte der überregionalen Mobilfunkanbieter in den USA und hat Aufholbedarf: So bietet das Unternehmen einen mobilen Internetzugang für Laptops erst seit 2009 an.

Der US-Umsatz entsprach 2010 fast dem gesamten außerdeutschen Europa-Geschäft der Muttergesellschaft. Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen hat Europa aber deutlich die Nase vorn (5,75 gegenüber 4,16 Milliarden Euro 2010). Nach sechs Quartalen mit Umsatzrückgang konnte die US-Tochter im vierten Quartal 2010 erstmals wieder zulegen. Doch die Kundenentwicklung bleibt negativ. Zwar sieht ein Rückgang um 56 000 im Jahr 2010 auf 33 735 000 Kunden auf den ersten Blick nicht schlimm aus. Doch dahinter verbergen sich ein Zuwachs bei den sparsamen Prepaid-Nutzern und ein deutlicher Rückgang umsatzstarker Vertragskunden.

Hinzu kommt ein negativer Trend: Gegenüber 2009 hat sich der Verlust von Vertragskunden von 42 000 auf 390 000 beschleunigt, und der Zuwachs bei Prepaid-Nutzern ist von 1,1 Millionen auf nur noch 334 000 zurückgegangen. Die Kündigungsrate ist auf 3,4 Prozent pro Monat gestiegen (2009: 3,2 Prozent), was laufend hohe Aufwendungen für die Gewinnung neuer Kunden erforderlich macht.

Die Deutsche Telekom betont, es mit dem Verkauf der US-Sendemasten nicht sonderlich eilig zu haben und sich nur zu einem guten Preis von ihnen trennen zu wollen. 2007 war bereits ein ähnliches Projekt gestartet, aber nicht zum Abschluss gebracht worden. (Daniel AJ Sokolov) / (ck)
28.02.2011 / 13:41
Vodafone

Berlin könnte noch in diesem Jahr LTE-Stadt werden

Die Hauptstadt könnte noch 2011 mit LTE versorgt werden. Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone kommt mit der Beseitigung der weißen Flecken gut voran und kann so bald auch die Metropolen angehen.

Nach dem LTE-Ausbau in den ländlichen Gebieten will Vodafone Deutschland schnell in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen beginnen. Vodafone-Sprecher Kuzey Esener sagte Golem.de: "Berlin könnte noch dieses Jahr LTE-Stadt werden."

Die Ausbauverpflichtungen der Bundesnetzagentur sähen einen Ausbau pro Bundesland vor, erklärte Esener weiter. "Wenn in einem Land die weißen Flecken komplett entfernt sind, dürfen wir in die Ballungszentren, auch wenn der Rest der Republik noch nicht so weit ist." Vodafone habe angekündigt, die weißen Flecken noch in diesem Jahr zu beseitigen. Esener: "Wenn wir damit fertig sind, gehen wir in Stadtstaaten, die da ein bisschen ausgenommen sind, weil es dort keine weißen Flecken gibt."

Im Wochenrhythmus würden neue Standorte für die schnelle mobile Internetnutzung ausgerüstet. Bereits seit Herbst 2010 gebe es von Vodafone die entsprechenden Tarife und Hardware.

Vodafone zeigt auf der Cebit eine LTE-Anwendung mit Liveübertragungen von TV-Inhalten. Entwickelt wurde das Projekt zusammen mit dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM). "Die Echtzeit-Übertragung wird durch die deutlich geringere Antwortzeit des Servers auf eine Anfrage bei der neuen Netztechnik möglich", gibt das Unternehmen an. So werde die Nutzung von LTE durch mobil arbeitende TV-Teams genutzt. Dabei werden Filmteams mit einer auf Mobilfunk basierenden Übertragungstechnik ausgestattet. Neben der HD-Videokamera und einem Transcoder in Form eines Notebooks kommt ein LTE-Modem zum Einsatz. Die Satellitenübertragung ins Sendezentrum per Übertragungswagen werde so überflüssig. (asa)

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Telekom baut Glasfaser-Netze in zehn Städten auf
28.02.2011, 13:18 Uhr, mw

Die Deutsche Telekom will in diesem Jahr schnelle Glasfaser-Netze in zehn deutschen Städten aufbauen. Insgesamt sollen 160 000 Haushalte versorgt werden. (...)

Zudem soll Köln in diesem Jahr komplett mit dem schnelleren Mobilfunk-Datenstandard LTE abgedeckt werden. (...)

... :rolleyes: ... die letzte meile wird mit lte abgedeckt und man will damit net-bolognese angreiffen ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.120.135 von teecee1 am 28.02.11 19:08:29QSC: Es winkt fette Trading-Beute, wenn...
sonstiges, Cash Bulls Redaktion 28 / 02 / 2011
„Auf den ersten Blick alles im Rahmen der Erwartungen“ - so lautet sinngemäß die Einschätzung der Commerzbank zu den heutigen Zahlen von QSC. Die Börsianer sehen das anders und schicken die Aktie deutlich nach oben. Ein Kursgewinn von mehr als 8,5 Prozent auf 3,20 Euro ist im freundlichen TecDAX-Marktumfeld zu beobachten.

Die Kölner können einen deutlichen Gewinnsprung verbuchen, der aber zu einem größeren Teil auf zurück gehende Abschreibungen und einem positiven steuerlichen Sondereffekt von mehr als 5 Millionen Euro zurückzuführen ist. Unter dem Strich hat man 24,3 Millionen Euro Überschuss bei einem Umsatz von 422,1 Millionen Euro erzielt. Noch wichtiger für die Bewertung der Aktie erscheint aber der Free-Cashflow: Der ist von 12,9 Millionen Euro auf 27,7 Millionen Euro nach oben geschossen und soll 2011 auf 35 Millionen Euro bis 45 Millionen Euro steigen. Allerdings ist hier noch unklar, wie sich dieser zusammen setzt und welche Rollen Tele2 und IP Partner dabei spielen werden. Zudem soll für 2011 erstmalig eine Dividende gezahlt werden.

Dass der Kursanstieg so deutlich ausfällt, ist neben dem klar steigenden Cashflow auch ein „Verdienst“ der Charttechnik. Zuletzt hatte die Aktie einen Anstieg konsolidiert, war aber bei 2,87 Euro und damit am unteren Ende des Bollinger-Bandes auf Unterstützung gestoßen. Nun könnte fette Trading-Beute winken: Mit den Zahlen im Rücken hüpft das volatile Papier heute über die kleinere Hürde bei 3,10/3,12 Euro und nimmt nun Kurs auf den wichtigen Widerstand bei 3,28/3,31 Euro. Wird dieses Hindernis übersprungen, kommen 3,56 Euro und evtl. sogar 3,84 Euro wieder ins Visier.

Quelle: http://www.cashbulls.net
03.03.2011 | 13:43 Uhr
Laut SEN-CEO Hamid Akhavan

Die fünf Megatrends in der Unternehmenskommunikation

Hamid Akhavan, CEO Siemens Enterprise Communications

Auf der CeBIT 2011 hat Hamid Akhavan, CEO von Siemens Enterprise Communications (SEN), erklärt, welche Megatrends die Kommunikationsindustrie der Zukunft bestimmen werden.

Die Unternehmen sind nach Ansicht von Akhavan vom Privatkundengeschäft unterwandert, "konsumerisiert" worden: "Früher waren das Geschäft mit dem privaten Endkunden und das Geschäft mit Unternehmenskunden komplett getrennt. Es gab unterschiedliche Innovationszyklen und Lieferantensysteme".

Produkte wie iPhone und iPad, Video-Services und Internet-basierte Kommunikationsdienste hätten das jedoch komplett verändert. Arbeitgeber gerieten durch die Erwartungshaltung ihrer Angestellten unter Druck, so Akhavan weiter: Kunden sind enttäuscht, wenn sie diese Produkte und Dienste am Arbeitsplatz nicht nutzen können."

Drei der fünf von Siemens Enterprise Communications postulierten Megatrends seien aus dieser Entwicklung entstanden. Cloud-basierte Kommunikationsdienste seien überdies wesentlich komplexer als die bekannten Centrex-Services der Carrier, die nur den Bereich Telefonie abdeckten. Moderne Dienste müssten Multimedia-fähig sein, weltweit Standorte verbinden können und offene Standardschnittstellen zu Sozialen Netzen wie Twitter oder Facebook bieten.

Das sei mit den heutigen Carrier-Switches nicht möglich "Wir brauchen eine neue Ebene der Intelligenz", so Akhavan weiter.

Die Megatrends laut Akhavan im Einzelnen (...)
Investor Providence stößt 20 Millionen Kabel-Deutschland-Aktien ab
04.03.2011, 14:41 Uhr, ar

Der Aktienkurs des Kabelnetzbetreibers Kabel Deutschland ist am Freitag massiv unter Druck geraten. Auslöser war der Verkauf des Finanzinvestors Providence, der sich auf einen Schlag von der Hälfte seiner Anteile trennte.

Insgesamt wurden 20 Millionen Kabel-Deutschland-Aktien im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens bei institutionellen Investoren platziert, berichtete das "Handelsblatt" am Mittag unter Berufung auf Börsenkreise. Der Platzierungspreis habe mit 38,00 Euro am unteren Ende der Spanne gelegen. Damit spülte die Transaktion knapp ein Jahr nach dem Börsengang rund 760 Millionen Euro in die Kassen des Investors.

Mitte Februar hatte das Papier seinen bisherigen Höchststand von 41 Euro verzeichnen können. Durch den Verkauf schrumpfte der Anteil der Providence-Tochter Cable Holding an Kabel Deutschland von 45 auf rund 22 Prozent. Bereits Ende September hatte sich Providence von weiteren 15 Millionen Kabel-Deutschland-Papieren getrennt, damals aber mit 27,50 Euro je Aktie einen deutlich niedrigeren Erlös erzielt. Unter dem Strich hat der Finanzinvestor beim Verkauf von KDG damit fast zwei Milliarden Euro eingespielt.

Analysten bezeichneten die Verkaufsaktivitäten gegenüber dem "Handelsblatt" als logischen Schritt. Seit seinem Tief Mitte Januar habe der Kurs der KD-Aktie um fast 25 Prozent zugelegt. Ein kurzfristiger Verkauf von Cable Holding habe zuvor bereits als Gerücht auf dem Parkett kursiert. Die restlichen Anteile will Providence laut einem Bericht der "ARD Börse" (Freitag) noch mindestens drei Monate lang halten.

Nach dem Bekanntwerden der jüngsten Verkaufsaktivitäten zählte der Titel von Kabel Deutschland am Freitag zu den größten Verlierern im MDax-Index der Frankfurter Börse und rutschte zwischenzeitlich um bis zu fünf Prozent auf einen Tiefststand von 37,65 Euro ab. Am Nachmittag erholte sich das Papier wieder leicht und notiert zur Stunde oberhalb der 38-Euro-Marke.

Zuletzt hatte das Unternehmen für die Anleger wenig erfreuliche Nachrichten bereitgehalten. Am 22. Februar vermeldete das Unternehmen für das dritte Quartal seines laufenden Geschäftsjahres aufgrund von Umschuldungen und Zinszahlungen ein Abrutschen in die Verlustzone (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).

... :rolleyes: ... die ratten verlassen das s(t)inkende schiff ... irgendwelche ähnlichkeiten mit qsc ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.161.210 von teecee1 am 07.03.11 21:15:05Glasfaser-Netze
Internet-Fernsehen kontra Fernsehkabel

Schnellere Netze, günstigere Preise: Auf dem Breitbandmarkt haben die Kabelgesellschaften die Nase vorn. Aber die Telekombranche gibt ihr Terrain nicht verloren: Sie kämpfen um Stammkunden.

Von Helmut Bünder, Bonn

06. März 2011 Der Gegenangriff der Telekom-Branche auf das Fernsehkabel nimmt allmählich Fahrt auf. Lange hat es gedauert, aber jetzt ist auch Vodafone mit einem eigenen Angebot für das Internet-Fernsehen (IPTV) am Markt. „Das muss richtig groß werden“, fordert Deutschlandchef Fritz Joussen. Mehrere Hunderttausend Kunden peilt er in der ersten Phase an, um rasch zur Deutschen Telekom aufzuschließen. Die hat inzwischen rund 1,2 Millionen Abonnenten für „Entertain“ gewonnen; bis Ende 2012 sollen es drei Millionen werden. Der Dritte im Bunde ist Telefónica mit Alice TV und zuletzt etwa 70.000 Kunden, die das Bündelprodukt aus Internetzugang, Telefon und Fernsehen gebucht haben. Ihre Zahl soll sich noch in diesem Jahr möglichst verdoppeln.



Die Telekom-Unternehmen wollen nicht mehr tatenlos zuschauen, wie die Kabelbetreiber in ihrem Revier wildern. Etwa jeder zweite Deutsche, der im vorigen Jahr einen Breitbandanschluss bestellt hat, ist zu einem Kabelanbieter gegangen. Insgesamt laufen nach Schätzungen von Dialog Consult und des Branchenverbandes VATM mittlerweile 3,6 Millionen Internetanschlüsse, von denen drei Millionen auch zum Telefonieren genutzt würden, über das Kabel. Umgekehrt werden bisher nur etwa 1,3 Millionen Fernseher über DSL-Leitungen gefüttert. Das wäre noch zu verkraften. Schlimmer ist aus Sicht der Telekom-Unternehmen, dass die Konkurrenz das gesamte Preisniveau mächtig nach unten und die Leistungserwartungen mit immer höheren Übertragungsgeschwindigkeiten nach oben gezogen hat. Nicht unbedingt billiger, aber zum gleichen Preis mehr Bandbreite, heißt die Devise der Kabelanbieter.

Gesamtmarkt für Festnetzanschlüsse schrumpft

Die drei großen deutschen Kabelunternehmen Kabel Deutschland (KDG), Unity Media und Kabel BW scheinen mit dem Preiskrieg glänzend zurechtzukommen. Von operativen Margen wie KDG (45 Prozent) oder gar Kabel BW (56 Prozent) können die Telekom-Anbieter im Festnetz nicht einmal träumen. Zumal das Wachstum auf dem Breitbandmarkt seinen Höhepunkt überschritten hat. Die Zahl der DSL-Neukunden ist seit 2009 rückläufig, und der Gesamtmarkt für Festnetzanschlüsse schrumpft sogar. Betrug der Umsatz auf dem Höhepunkt 2005 noch 38,5 Milliarden Euro, waren es im vorigen Jahr nach vorläufigen Zahlen nur 33 Milliarden Euro. Davon dürften noch rund 18,1 Milliarden auf die Deutsche Telekom entfallen, ein Minus von 1,7 Milliarden Euro. Ihre direkten Konkurrenten haben zwar zulegen können. Das ändert aber nichts daran, dass niedrige Renditen den Konsolidierungsdruck aufrechterhalten.

Die Kabelbetreiber haben sich die Republik schön säuberlich aufgeteilt und machen sich untereinander so gut wie keine Konkurrenz. Für sichere Einnahmen aus dem Fernsehgeschäft sorgen die Verträge mit der Wohnungswirtschaft: Wo Fernsehkabel in den Häusern liegt, haben die Mieter vielfach keine Wahl. Satellitenfernsehen ist dann meistens nicht erlaubt und Internet-Fernsehen uninteressant, weil die Mietnebenkosten bereits die Kabelgebühr enthalten.

An dieser Stelle versucht die Deutsche Telekom eine neue Front zu eröffnen: Künftig will sie sich bei den Wohnungsgesellschaften auf auslaufende Verträge bewerben, um eine TV-Grundversorgung und das Programm des Bezahlsenders Sky in die Haus-Kabelnetze einzuspeisen. Dabei wird das TV-Signal per Satellit an die Telekom-Infrastruktur übergeben und über deren Leitungen bis zu den Übergabepunkten an den Hausnetzen transportiert.

Die dritte und wichtigste Front ist die Modernisierung der eigenen Netze, verbunden mit einer engeren Kooperation innerhalb der Telekom-Branche. Die Verlegung von Glasfaserleitungen bis in die Wohnhäuser (FTTB) ist ihre Antwort auf DOCSIS 3.0, jene Technik also, die das Fernsehkabel auf Übertragungsgeschwindigkeiten von 100 Megabit je Sekunde und mehr beschleunigt. Über DSL-Leitungen sind 50 Megabit das Maximum, und das auch nur dort, wo die Deutsche Telekom die Glasfaser schon bis in die Kabelverzweiger, die grauen Schaltkästen am Straßenrand, gezogen hat. Mit dieser als VDSL bezeichneten Technik verkürzt sie die Kupferstrecke, die von den Hauptverteilern in die Haushalte führt, und schafft so die Voraussetzung für größere Bandbreiten. Potentiell erreicht dieses Netz rund 10 Millionen Haushalte, tatsächlich beträgt die Zahl der Kunden nur einen Bruchteil.

Leerrohre und Schächte nutzen

Ein Grund für die schleppende Vermarktung ist die geringe Nachfrage von Wettbewerbern. Seit dem vorigen Sommer können sie sich zwar auf das Netz aufschalten, um eigene Angebote zu den Kunden zu bringen. Doch die Konkurrenz hat nach Angaben von Telekom-Deutschland-Chef Niek Jan van Damme bisher weniger als hunderttausend Anschlüsse gebucht. Wettbewerbern sind die von der Telekom geforderten Preise zu hoch. Vodafone kann nach eigenen Angaben zwar 3,7 Millionen Haushalte mit eigenem VDSL beliefern. Die Vermarktung von Hochgeschwindigkeitsanschlüssen der Telekom hat Vodafone aber zum Jahresende eingestellt, weil es sich nicht gerechnet hat.

Diese Kleinstaaterei im Netzbetrieb wird sich auch die Telekom nicht mehr lange leisten können. Sonst bleibt das flächendeckende Turbonetz Zukunftsmusik. Funktionieren und sich rechnen wird es nur dann, wenn die einzelnen Teilnetze, die in Regie ganz unterschiedlicher Investoren entstehen, reibungslos ineinandergreifen und allen Anbietern offenstehen. Vorreiterfunktion könnte die Zusammenarbeit von NetCologne und Vodafone haben. Vodafone will die FTTB-Leitungen des Kölner Stadtnetzbetreibers anmieten, um darüber schnelles Internet und Fernsehen anzubieten. Im Mai soll die Kooperation starten. NetCologne, die Münchener M-Net, HL Komm in Leipzig und andere Regionalunternehmen haben schon Millionenbeträge investiert. Hinter ihnen warten manche Stadtwerke nur darauf, dass der Gesetzgeber mit der Novelle des Telekommunikationsgesetzes für klare Rahmenbedingungen sorgt, um ebenfalls loslegen zu können.

Sogar der Energieriese RWE hat den Bau und die anschließende Vermietung von Glasfaser-Netzen als Zusatzgeschäft entdeckt und eine erste Kooperation mit Vodafone vereinbart. Die Versorger können vorhandene Leerrohre und Schächte nutzen; zudem reißen sie ohnehin jedes Jahr Hunderte von Kilometern Straße auf, um Gas- und Stromleitungen zu verlegen. Solche Formen der Zusammenarbeit sind dringend notwendig, um die Kosten zu senken. ... :rolleyes: ... nach zehn jahren ... Denn die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher für die Turboanschlüsse ist äußerst gering. Bei rund dreißig Euro sei die Schmerzgrenze erreicht, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth: „Das ist der eigentliche Deckel für die Investitionen in die deutschen Glasfaser-Netze.“ ... :rolleyes: ... der rest geht für die richtige autobahn drauf, mind. 130 km/h ...

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: F.A.Z.
What They Don’t Want You to Know About 4G: Rich Jaroslovsky
March 03, 2011, 5:33 PM EST

By Rich Jaroslovsky


March 4 (Bloomberg) -- You can hardly turn on the television or walk into an electronics store without being assaulted by hype about the new, faster data networks being rolled out by the major U.S. wireless carriers.

Sprint Nextel Corp. has “the Now Network.” T-Mobile claims “the nation’s largest.” Verizon Wireless is “Lightning Fast, Lightning Strong.” Everyone is pushing new phones, tablets and other mobile devices that take advantage of all that power.

There’s just one problem. Some of these new networks aren’t so new, some aren’t so fast, coverage is spotty and they can be expensive. Did I say one problem? That was four. And here’s a fifth: Wireless carriers and device manufacturers are creating a confusing mess for consumers.

The confusion stems from a lack of agreement on what constitutes a 4G, or fourth-generation, data network. As initially defined by the standards-setting International Telecommunications Union, 4G was supposed to refer to networks that would be orders of magnitude faster than the 3G networks now widely in use.

That idea was largely ignored by carriers, especially those in the U.S., in the rush to convince consumers they were missing out on something new and cool. Late last year, the ITU basically threw in the towel on its original definition. Now almost anything goes.

4G Creep

The U.S. carrier most affected by 4G creep is probably Sprint, which last year began rolling out an advanced network based on a technology called WiMax in conjunction with Clearwire Corp. It’s a genuinely new network, and if you’re a Sprint 4G customer who is lucky enough to live in an area with 4G coverage, you’ll see data speeds that are noticeably faster than 3G.

Here’s where it gets complicated. AT&T Inc. and Verizon Wireless both have embraced an alternative technology called LTE (for Long Term Evolution) and Verizon began rolling its network out late last year. Meanwhile, AT&T and the fourth major U.S. carrier, Deutsche Telekom’s T-Mobile, have begun tweaking and rebranding their existing 3G networks as 4G.

In promoting the Inspire, a smartphone from HTC Corp. running Google Inc.’s Android operating system, AT&T offers this explanation in faint, fine print, next to an asterisk: “4G speeds delivered by HSPA+ with enhanced backhaul.” Gee, doesn’t that make everything clear?

More Confusion

Adding to the confusion, the AT&T phones being labeled 4G because they can run on the HSPA+ network may not run on AT&T’s LTE network, which is likely to appear later this year.

“4G is now officially meaningless,” says Will Strauss, a wireless analyst who is president of Forward Concepts, in Tempe, Arizona.

While all carriers cite sky-high theoretical maximum speeds that normal human beings will never see, the only thing that counts is what users can actually expect on a daily basis. In recent months, I’ve tested a variety of allegedly 4G devices from all four major U.S. carriers, using Ookla’s Speedtest app linking to the same remote server to compare speeds.

It’s hard to generalize, because network performance can vary widely from location to location, from device to device and even from hour to hour, depending on the volume of data traffic. But in my tests, conducted in both the San Francisco Bay Area and Los Angeles, I have consistently found that Sprint’s WiMax network is much faster than AT&T’s and T-Mobile’s HSPA+ networks.

Speedy Sprint

For instance, in my San Francisco tests, the Sprint EVO Shift -- a phone made by HTC that runs Google Inc.’s Android operating system -- averaged download speeds that were seven times faster than AT&T’s Inspire, another Android-based HTC phone, and 16 times faster than T-Mobile’s Galaxy S 4G, an Android phone made by Samsung Electronics Co., which were connecting over their respective 4G networks.

The fastest results belonged to Verizon’s LTE network, which it switched on in December and is now available in 38 markets and more than 60 airports. I obtained speeds that were 50 percent faster even than Sprint’s.

There’s a huge caveat, though: The only devices that now take advantage of the network are a couple of laptop-computer adapters. The first Verizon LTE phone, the HTC Thunderbolt, isn’t yet for sale, and the true test of the network’s speed won’t come until it’s crowded with a few million phone users updating their Facebook pages and streaming YouTube videos. My early experiences were akin to speeding down a highway where I was essentially the only car on the road.

Pricing Puzzle

Meanwhile, pricing for 4G service is a murky work in progress. Sprint, for example, charges $49.99 a month for unlimited 4G service, which sounds pretty good until you remember that not everywhere you go may have 4G service. So you’ll likely end up needing the $59.99 plan, which couples unlimited 4G with up to five gigabytes of 3G data.

Verizon is currently charging users of its laptop adapters $50 a month for five gigabytes of data, and $80 a month for 10 gigabytes. There’s no definitive word on the cost for phones, but I bet that one way or another, 4G customers will find themselves paying more.

The moral of the story, if there is one, is to treat any 4G label skeptically for the foreseeable future. Your shiny new 4G phone may turn out to be as fast as you expect, or it may not; just don’t expect the carriers to give you much help figuring it out.

(Rich Jaroslovsky is a Bloomberg News columnist. The opinions expressed are his own.)

--Editors: Steven Gittelson, Laurence Arnold

Click on “Send Comment” in the sidebar display to send a letter to the editor.

To contact the writer of this column: Rich Jaroslovsky in San Francisco at rjaroslovsky@bloomberg.net.


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Deutsche Telekom, Sprint Said to Discuss T-Mobile USA Deal
March 08, 2011, 11:01 AM EST

By Serena Saitto, Jacqueline Simmons and Jeffrey McCracken


(Adds analyst’s comments starting in fourth paragraph.)

March 8 (Bloomberg) -- Deutsche Telekom AG has held talks to sell its T-Mobile USA unit to Sprint Nextel Corp. in exchange for a major stake in the combined entity, said people with knowledge of the matter.
QSC: Wachstum findet bei IP-basierter Kommunikation statt ... :rolleyes:

Gastbeitrag von Dr. Bernd Schlobohm


Dr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender der QSC

Köln, 09.03.2011

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08.03.2011 / 08:27
Internettelefonie

Skype startet mit Werbung

Die Internet-Telefonie-Software Skype wird mit Werbebannern versehen und soll den neuen Eigentümern neue Einnahmequellen erschließen. Bislang verdiente Skype vor allem an den kostenpflichtigen Gesprächsminuten ins Fest- und Handynetz. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.179.988 von teecee1 am 10.03.11 17:58:51interessant wie Du hier QSC und Skype in einem Atemzug nennst.
Vielleicht sollte man das mal näher betrachten was hier zamm geht :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.181.616 von braxter21 am 10.03.11 21:42:57von und zu gutberg

Voice over IP - Marktanalyse und Perspektiven IP-basierter Kommunikation

Hausarbeit, 2003, 26 Seiten
Preis: 8,99 EUR (eBook), 13,99 EUR (Buch)

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Suchergebnisse für "IP-basierter Kommunikation"

VoIP kurz erläutert – kostenlose Internetanrufe – Voice-over-IP – P2P – Internettelefonie – Skype
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... :rolleyes: ... QSC - Die Bullen haben kurzfristig ein Problem ... :rolleyes: ... langfristig haben sie nichts mehr...
11.03.2011 | 13:22 Uhr
IBM und Amazon vorn

Die Top 10 der Cloud-Anbieter in 7 Kategorien

Ein Ranking nahezu aller am Cloud-Markt beteiligten Dienstleister hat das US-Marktforschungsunternehmen BTC Logic vorgelegt. Dabei ging es um Anbieter für Infrastruktur, Tools und Netzwerk sowie Plattformen, Applikationen, Sicherheit und Management.

von Holger Eriksdotter, freier Journalist aus Hamburg.

Die Klaus Champions heißen...

LTE: Schon fast 100 Produkte auf dem Markt
17.03.2011
13:50

Sprunghafter Anstieg bei LTE-Produkten binnen eines Monats

Die FRITZ!Box 6840 LTE von AVM

Noch sind ist die Anzahl der Mobilfunknetze nach dem neuen, schnellen LTE-Standard sehr überschaubar. Auch die Netzbetreiber, die mit dem neuen Standard bereits an den Start gegangen sind, haben derzeit nur wenige Sendestationen in Betrieb. Doch der Ausbau ist in vollem Gange und auch die Zahl der LTE-kompatiblen Geräte wächst stetig. Fast 100 Produkte von 35 Herstellern seien derzeit auf dem Markt, berichtet heute der Herstellerverband Global mobile Suppliers Association (GSA). Dies sei ein Anstieg um 55 Prozent seit dem letzten GSA-Report vom Februar.

Der Verband registrierte unter anderem 28 verschiedene USB-Modems und ebenso viele mobile Hotspots. Sechs Smartphone-Modelle, sieben Tablet-Modelle und sechs Notebooks funken auch bereits nach dem schnellen Standard. Laut GSA haben 180 Mobilfunkanbieter in 70 Ländern in die Umrüstung auf den LTE-Standard investiert, über 50 Pilotversuche sind weltweit angelaufen. Den kommerziellen Betrieb haben bisher 17 Provider aufgenommen, darunter Anbieter in Dänemark, Estland, Österreich, Polen, Norwegen und Schweden sowie in Hongkong, Japan, Usbekistan und den USA.

LTE in Deutschland

In Deutschland startete die Telekom im vergangenem Sommer ihren ersten LTE-Sender für den Livebetrieb in Kyritz. Einen Monat später folgte Vodafone mit der LTE-Basisstation in Heiligendamm. o2 will zum 1. Juli mit LTE durchstarten und auch E-Plus hat derzeit LTE-Feldversuche auf drei Frequenzen laufen.

Wie berichtet bietet Vodafone ab sofort und damit einige Wochen früher als die Telekom eine integrierte Lösung für Telefonie und den schnellen Internetzugang via LTE an. Das neue Angebot wird vom Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen als vollwertiger Festnetzersatz vermarktet. LTE-Zuhause-Tarife für Sprach- und Datendienste inklusive Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz gibt bei Vodafone es zu Monatspreisen ab 39,99 Euro. Details dazu finden Sie in der entsprechenden Meldung.

... :rolleyes: .. auf meinem smartfön ist jetzt skype software installlliert...

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15.03.
19:10

congstar(b): Der Chef geht - die Probleme bleiben
Unternehmen kündigt Maßnahmen gegen angekratztes Image an mehr...
Telekommunikation
Telekom verkauft US-Tochter für 39 Milliarden Dollar
20.03.2011, 19:08 Uhr

exklusiv: Die Deutsche Telekom verkauft ihre amerikanische Mobilfunktochter T-Mobile USA für 39 Milliarden Dollar an den Wettbewerber AT&T. Telekom-Chef René Obermann einen Sitz im Board von AT&T erhalten.

von Sandra Louven

Telekom-Chef Rene Obermann.
Quelle: dapd


Seit eineinhalb Jahren sucht die Telekom nach einer Lösung für ihre angeschlagene amerikanische Mobilfunktochter T-Mobile USA. Jetzt ist sie fündig geworden: Der Bonner Konzern will T-Mobile USA für 39 Milliarden Dollar an den Wettbewerber AT&T verkaufen. Das hat das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen erfahren. Die Telekom war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Die Telekom soll 25 Mrd. Euro in Bar und 14 Mrd. Euro über einen Aktientausch erhalten. Damit besäßen die Bonner acht Prozent an AT&T, der Nummer zwei auf dem amerikanischen Mobilfunkmarkt. Zudem soll Telekom-Chef René Obermann einen Sitz im Board von AT&T erhalten.

Der Deal steht jedoch noch unter dem Vorbehalt der Kartellbehörden. „Das ist der einzige wunde Punkt“, heißt es in Konzernkreisen. Mit dem Verkauf würde sich in den USA die Zahl der Mobilfunkanbieter von vier auf drei reduzieren.

Kommt der Verkauf jedoch zustande, hätte die Telekom ein großes Problem weniger. Der vereinbarte Kaufpreis entspricht 67 Prozent der aktuellen Marktkapitalisierung der Telekom, obwohl die USA nur 21 Prozent zum operativen Gewinn (Ebitda) des Konzerns beitragen. Der Deal wäre einer der größten seit Beginn der Finanzkrise. Beide Konzerne erhoffen sich von dem Zusammenschluss größere Kapazitäten in den Netzen sowie erhebliche Synergien.

Beide Unternehmen benutzen heute schon denselben technischen Standard, GSM. Sie können sich künftig die Investitionen in ein Netz der nächsten Generation, das schnelle Daten für mobiles Internet transportiert, teilen. Die Deutsche Telekom könnte ihre US-Tochter als Folge allerdings nicht mehr in ihrer Bilanz konsolidieren, sondern würde nur noch eine Dividende von AT&T erhalten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.187.855 von teecee1 am 11.03.11 18:20:49Die Top Ten Anbieter im Cloud-Segment Security
Bild 1 von 7
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Open Networking Foundation
Große Netzbetreiber wollen Innovation vorantreiben
22.03.2011
von Thomas Cloer


Mit der Deutschen Telekom, Facebook, Google, Microsoft, Verizon und Yahoo! haben sich sechs TK- und Internetriesen zur Open Networking Foundation (ONF) zusammengeschlossen.

Googles RZ-Chef Urs Hoelzle ist auch President und Chairman der neuen ONF.
Foto: Google


Neben den genannten Gründern sind außerdem noch Broadcom, Brocade, Ciena, Cisco, Citrix, Dell, Ericsson, Force 10, HP, IBM, Juniper Networks, Marvell, NEC, Netgear, NTT, Riverbed Technology sowie VMware zum Start mit von der ONF-Partie - ein ziemliches komplettes Who-is-who der Netzbranche.

Gemeinsam wollen die Unternehmen die Innovation der Netztechnik vorantreiben. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.238.642 von teecee1 am 20.03.11 19:58:59(...) Sprint, like many other companies at the CTIA Wireless trade show, is trying to get noticed amid all the news about the proposed deal between AT&T Inc. and T-Mobile USA. Sprint CEO Dan Hesse said earlier that he’s concerned the deal would stifle competition and innovation in the industry. (...)

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22.03.2011 14:02
Verizon Wireless Brings 4G LTE to More Than 145 Markets by the End of 2011

BASKING RIDGE, N.J., March 22, 2011 /PRNewswire/ -- Today, Verizon Wireless unveiled an additional 59 markets that will benefit from the world's first large-scale 4G Long Term Evolution (LTE) network by the end of this year. These newly named areas, added to the 39 initial markets launched in December 2010 and 49 markets announced at the Consumer Electronics Show in January, mean that consumers and businesses in at least 147 U.S. cities will have access to the fastest, most advanced 4G mobile network in America. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.179.988 von teecee1 am 10.03.11 17:58:51(...) San Francisco. Sprint verbündet sich mit Google. Der drittgrößte US-Mobilfunkanbieter integriert die populäre Telefonlösung „Google Voice“ des Suchmaschinenkonzerns in sein Netzwerk. Für Google bedeutet es einen weiteren entscheidenden Schritt in den Telekommarkt und ein Schlag gegen den Konkurrenten Skype. Die Kooperation wird diese Woche auf der Mobilmesse CTIA in Orlando, Florida, vorgestellt. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.249.944 von teecee1 am 22.03.11 20:39:1123.03.2011 10:52
CTIA: Das erste LTE-Handy aus dem Hause LG

LG zeigt auf der US-Mobilfunkmesse CTIA Wireless sein erstes LTE-Mobiltelefon. Es heißt LG Revolution und wird beim US-Netzbetreiber Verizon zu bekommen sein. Dessen LTE-Netz ist aber mit gegenwärtig maximal 12 MBit/s im Download und höchstens 5 MBit/s im Upload eher schmalbrüstig ausgebaut. Verkaufsstart und Preis hat Verizon noch nicht bekannt gegeben. Das erste und bislang einzige von Verizon verkaufte LTE-Handy ist das HTC Thunderbolt.


In Deutschland funktioniert die LTE-Anbindung
für Smartphones noch nicht. Bildquelle: LG


Bislang verrät LG aber noch nicht alle Eckdaten der Revolution, nur so viel: Es hat einen kapazitiven 4,3-Zoll-Tastschirm, läuft unter Android 2.2 und kann als WLAN-Hotspot bis zu acht weiteren Geräten Internet-Zugang verschaffen. MicroSD-Schacht und Bluetooth 3.0 für fünf ausgewählte Bluetooth-Profile gehören ebenso zur Ausstattung wie eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitz. Im Multimediabereich wird Unterstützung für DNLA, HDMI und DivX angekündigt.

Ebenfalls vorerst exklusiv an Verizon liefert LG eine Induktions-Matte, über die passend ausgerüstete Handys kabellos geladen werden können. Alle zukünftig an Verizon gelieferten LTE-Handys von LG sollen mit entsprechenden Akkus und Kontakten im Akkudeckel ausgestattet sein. Möglicherweise wird es solche Akkupacks als Zubehör auch für andere LG-Handys geben, aber das steht noch nicht fest. Ob die Ladematte beziehungsweise Akkus mit Induktionsprodukten anderer Hersteller wie Powermat kompatibel sein werden, war am Messestand nicht in Erfahrung zu bringen.

Das LG Vortex richtet sich an "first-time smartphone users", es hat ein 3,2-Zoll-Display, läuft unter Android (vermutlich 2.2, weil LG die Hotspot-Funktion erwähnt), hat UMTS, eine 3,2-MP-Kamera und WLAN. Preise verrät LG allerdings noch nicht, ebensowenig, ob es nach Europa kommt.

Weiterhin zeigt LG drei US-Versionen bekannter Smartphones und Tablets. Das LG Thrill 4G klingt verdächtig nach einer Version des Optimus 3D für AT&T, wobei 4G bei AT&T für HSPA+ steht. Auch vom Dual-Core-Handy Optimus 2X (das hierzulande Optimus Speed heißt) gibt es eine 4G-Version, und zwar unter dem sperrigen Namen "T-Mobile® G2x™ with Google™ by LG" für den jetzt zu AT&T gehörenden Provider T-Mobile USA, auch dort meint 4G HSPA+. Das genauso umständlich benannte "T-Mobile® G-Slate™ with Google™ by LG" ist die HSPA+-Version des Android-3.0-Tablets Optimus Pad.
(Daniel AJ Sokolov ) / (jow)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.238.642 von teecee1 am 20.03.11 19:58:5924.03.2011, 12:34
Netzbetreiber

Sprint Nextel auf verlorenem Posten

Der Mobilfunkbetreiber steht als großer Verlierer des Zusammenschlusses von T-Mobile USA und AT&T da. Unternehmenschef Dan Hesse braucht dringend neue Partner – und eine andere Strategie. von Annika Graf, Hamburg und Matthias Ruch New York

Äußerlich gibt sich Dan Hesse gelassen. Mit ruhiger Stimme und entspannter Miene, die Hände in den Hosentaschen, spricht der Sprint-Nextel-Chef auf dem Treffen der US-Mobilfunkbranche in Orlando über die Probleme seiner Industrie. Dann aber platzt ihm der Kragen, und er geht offen zum Gegenangriff auf seine Rivalen über: "Es kommt einfach zu viel Macht in die Hände von zwei Unternehmen", wetterte er gegen den geplanten Megadeal von AT&T und T-Mobile in den USA. Hesse steht mit dem Rücken zur Wand.

Sprint Nextel CEO Dan Hesse speaks during the International CTIA wireless industry conference
at the Orange County Convention Center in Orlando


Drei Tage lang hatte sich der Sprint-Chef die Vorgänge angesehen, die seinen Konzern existenziell bedrohen. Sollte AT&T den deutschen Rivalen tatsächlich schlucken dürfen, hätten der Branchenführer und der größte Konkurrent, Verizon, gemeinsam einen Marktanteil von fast 80 Prozent im US-Mobilfunkgeschäft. Sprint Nextel wäre die Nummer drei - und könnte mit den beiden Großen kaum mehr mithalten. Dies will Hesse mit allen Mitteln verhindern und seine Bedenken sogar vor dem Kongress in Washington vortragen.

Sechs Jahre nach der Übernahme von Nextel schreibt Sprint immer noch rote Zahlen. Zwar steigen die Kundenzahlen, doch das allein trägt nicht. Daher wollte Hesse sein Unternehmen selbst mit T-Mobile zusammenbringen. Die Gespräche liefen parallel zu den Verhandlungen mit AT&T. Seit er als Sohn eines Offiziers der US-Army in Stuttgart zur Schule ging, hat Hesse ein Faible für Deutschland. Doch alte Bande halfen nichts: AT&T bot T-Mobile am Ende einfach mehr Geld. Und Hesse muss andere Partner suchen.

An guten Kontakten in der Branche mangelt es dem 57-Jährigen nicht. Hesse arbeitete 23 Jahre bei AT&T, bevor er Chef des Netzausrüsters Terabeam Corporation und anschließend zum Chef der damaligen Sprint-Sparte Embarq aufstieg. 2007 wurde er zu Sprint geholt, um aufzuräumen, und galt intern als "Sheriff". Hesse strich Tausende Arbeitsplätze, um sein Unternehmen auf Kurs zu bringen. Doch am Verhandlungstisch nützen ihm solche Alleingänge heute nichts.

Der größtmögliche Partner hat bereits abgewinkt: Verizon-Wireless-Chef Dan Mead hat keine Einwände gegen eine Fusion von AT&T und T-Mobile USA. Im Gegenteil: Was immer die beiden Rivalen abstoßen müssten, will er kaufen. Nur an Sprint verschwendet Mead - angeblich - keinen Gedanken. "Wir sind nicht interessiert an Sprint. Wir brauchen sie nicht", stellte er klar. In der Branche wird das Szenario gleichwohl durchgespielt, auch wenn die kartellrechtlichen Bedenken in dem Fall wohl noch schwerer wögen.

Eine andere Alternative für Hesse wäre die Zusammenarbeit mit dem Netzanbieter Lightsquared. Der vom Finanzinvestor Harbinger Capital gestützte Anbieter baut gerade ein Netz mit dem schnelleren Funkstandard LTE auf, das er ab Mitte des Jahres an Dritte vermieten will. Der Discount-Anbieter Leap Wireless ist einer der ersten Kunden. Hesse könnte genauso einen Vertrag schließen und sich den teuren LTE-Ausbau sparen. Zumindest teilt Lightsquared-Chef Sanjiv Ahuja schon einmal Hesses Kritik an AT&T. "Ein Zusammenschluss von AT&T und T-Mobile würde die Dominanz am Markt nur noch verstärken", warnte er eindringlich.

Doch Hesse steht noch eine andere Hürde bei Sprint im Weg. Der Mobilfunkanbieter ist mit 54 Prozent am der Wimax-Anbieter Clearwire beteiligt, ein Rivale von Lightsquared. Wimax setzte sich nicht als neuer Mobilfunkstandard durch. Clearwire blieb nichts anderes übrig, als auch Tests mit der UMTS-Nachfolgetechnik LTE durchzuführen, doch bis das Netz steht, kann es noch dauern. Clearwire fehlt das Geld für den Ausbau.

So bleibt Hesse noch die Möglichkeit, kleinere Spieler zu übernehmen. Möglicher Kandidat wäre wiederum Leap Wireless, doch mehr als Kunden würde der Kauf Sprint nicht bringen.

Doch Größe, versicherte Hesse kürzlich in einem Fernsehinterview, spiele bei seinen Überlegungen keine Rolle: "Auch wenn wir im Vergleich zu AT&T oder Verizon relativ klein wären, haben wir immer noch eine gute Größe mit 36 Mrd. Dollar Umsatz und 50 Millionen Kunden."

Schwache Technik Kundschaft Sprint Nextel kommt auf gerade einmal 50 Millionen Mobilfunkkunden. :rolleyes: . Verizon hatte zuletzt 94,1 Millionen, AT&T 95,5 Millionen. Die 33,7 Millionen von T-Mobile USA verschaffen AT&T also einen ordentlichen Vorsprung.Netz Sprint setzt größtenteils noch auf die ältere CDMA-Technik. Ein Ausbau mit dem schnelleren Standard LTE steht noch aus. Nur in einigen Städten werden schon vergleichbare Bandbreiten über das 4G-Wimax-Netz von Clearwire erzielt. Zum Vergleich: Verizon hat sein LTE-Netz schon in Betrieb, AT&T will dieses Jahr folgen.

Kursinformationen
Sprint Nextel 4,561 USD
AT&T 28,72 USD
Leap Wireless 15,0074 USD
Clearwire 6,23 EUR
Verizon Communications 37,275 USD

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Die große Unsicherheit
Klappt der Verkauf von T-Mobile USA?
25.03.2011

Die Partystimmung ist erst einmal vorbei.

Ladengeschäft von T-Mobile USA im New Yorker Vorort Hoboken
Foto: Thomas Cloer


Vor einer Woche noch knallten die Korken, als die Deutsche Telekom ankündigte, ihr US-Mobilfunkgeschäft für satte 39 Milliarden Dollar an den amerikanischen Branchenriesen AT&T zu verkaufen. Jetzt mühen sich die Unternehmen, die Wettbewerbshüter in Washington von ihrem Vorhaben zu überzeugen. Das wird ein hartes Stück Arbeit, soviel ist sicher.

"Wir haben in den USA niemals zuvor ein Geschäft gesehen, das mehr regulatorischen Risiken ausgesetzt ist", schrieb Credit-Suisse-Analyst Jonathan Chaplin. Es wäre "phänomenal, wenn es klappen würde". Denn wenn AT&T die kleinere T-Mobile USA tatsächlich schluckt, dann blieben von vier großen US-Mobilfunkanbietern noch ganze drei übrig, wovon zwei - AT&T und der Rivale Verizon - die absolut dominanten Spieler wären.

Mit dem Zusammenschluss von AT&T und T-Mobile USA entstehe ein "Koloss" mit rund 130 Millionen Kunden, stellte das einflussreiche Magazin "Forbes" fest. Und die "New York Times" verglich die Situation mit dem Markt für Softdrinks. Da gebe es im Wesentlichen nur noch Coca-Cola und Pepsi. "Die anderen Wettbewerber sind eigentlich irrelevant." Die Zeitung fürchtet, dass in der Folge die Preise für die Kunden steigen.

Die große Frage ist,[url[/url] ob sich das zuständige US-Justizministerium und der Netzregulierer FCC eine derartige Machtballung gefallen lassen.] Die Regierung von Präsident Barack Obama fährt einen härteren Kurs als die Bush-Administration. Beobachter rechnen damit, dass AT&T zumindest weitreichende Zugeständnisse machen muss: Im Klartext bedeutet dies, Kunden abzugeben. So war es bereits, als Verizon den kleineren Mobilfunker Alltel übernommen hatte.

AT&T versucht, die Tragweite der Übernahme herunterzuspielen. Konzernchef Randall Stephenson und sein Chefjustiziar Wayne Watts werden nicht müde zu betonen, dass in den einzelnen Regionen des riesigen Landes noch jede Menge Konkurrenten säßen. "Es wird auch nach dem Geschäft einen großen Wettbewerb geben", versicherte Watts in einer eiligst einberufenen Konferenz mit Analysten und Journalisten.

Vor allem der Rivale Sprint macht Front gegen den Zusammenschluss. Firmenchef Dan Hesse kündigte bereits an, den Kongress einzuschalten. Er fürchtet nach eigenen Worten die "gewaltige" Macht, die sich da zusammenbraut. Denn noch herrscht ein gewisses Gleichgewicht: Verizon ist die Nummer eins unter den US-Mobilfunkanbietern mit 101 Millionen Kunden, knapp gefolgt von AT&T mit fast 96 Millionen. Es folgen Sprint mit 50 Millionen und T-Mobile mit um die 34 Millionen Kunden.

AT&T hofft nun darauf, dass seine Lobbyisten-Heerschar in Washington den Deal durchboxt. "Es ist unwahrscheinlich, dass AT&T ein Geschäft eingehen würde, von dem sie davon ausgehen, dass es scheitert", kommentierte Analyst Chaplin. Die Frage sei, welche Zugeständnisse der Konzern bereit sei zu machen.

AT&T-Chef Stephenson räumte zwischenzeitlich ein, dass er mit Auflagen rechne. So sei es bislang noch bei jeder Übernahme gewesen, sagte er. Dieses Mal dürfte die Schmerzgrenze, bis zu der Stephenson bereit ist zu gehen, besonders hoch liegen: Denn wenn die Übernahme von T-Mobile USA floppt, dann müssen die Amerikaner den Deutschen satte drei Milliarden Dollar als Wiedergutmachung zahlen. Das ist mehr als ein Anreiz. (dpa/tc)
Wenn die Amis klug sind (Kartellbehörde, Politiker) erlauben Sie den Verkauf nicht und die Dt. Telekom muss weiter im US-Boot sitzen bleiben. Wohlmöglich auch zum Investment gezwungen werden....
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.267.461 von teecee1 am 25.03.11 16:09:31 ... :rolleyes: ... in Arm-e-rika den Mobilfunkanteil an AB&C verkaufen und hier in Deutschland um Hilfe schreien ... :cry:

... :rolleyes: ... Vorstandschef Rene Obermann hatte gesagt, ihm sei eine Beteiligung am Marktführer lieber als den Dritt- oder Viertplatzierten ganz zu besitzen.

... da hilft nur Anteile von KD und K-BW zu erwerben ... :p

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Telekom-Deutschland-Chef will stärkere Kontrolle der Kabelfirmen
Montag, 28. März 2011, 15:43 Uhr

Berlin (Reuters) - Die Kartellwächter müssen den deutschen Kabelnetzbetreibern nach Aussage von Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme viel stärker auf die Finger schauen. Insbesondere der Expansionskurs des US-Kabelkonzerns Liberty Global, der nach dem zweitgrößten Anbieter Unitymedia vor einer Woche auch die Übernahme des Markt-Dritten Kabel BW angekündigt hat, sei bedenklich, sagte van Damme am Montag zu Reuters.
"EU-Kommission und Kartellamt sollten die Fusion sehr genau prüfen - und zwar auch im Hinblick auf ihre Auswirkung auf den Telekommunikationsmarkt", sagte der bei der Telekom für das Deutschland-Geschäft zuständige Manager. Denn den Kabelfirmen sei es bislang gelungen, Konkurrenten von ihren Netzen fernzuhalten, während die Telekom ihre DSL-Anschlüsse zu festgelegten Preisen vermieten müsse. Zudem versorgten die Kabelnetzbetreiber exklusiv meist gleich mehrere Bundesländer - für andere Kabelfirmen sind die Regionen dann tabu.

"Die Kabelanbieter haben im Schatten der TV-Märkte regionale Festungen für ihre Telekommunikationsprodukte aufgebaut", sagte er. Falls nun die Wettbewerbsbehörden die Fusion von Kabel BW und Unitymedia durchwinkten, würde diese Marktabschottungs-Strategie belohnt. Gleichzeitig sei der Gesetzgeber gefordert. Er müsse sicherstellen, dass alle Netze für den Wettbewerb offen stehen, um neue Monopole zu verhindern, betonte van Damme.

Eine Chance dazu gibt es auch schon: In Berlin wird derzeit das Telekommunikationsgesetz novelliert. Eine Passus, der die Öffnung aller Netze fordert, fehlt bislang.

Die Telekom geht mit ihren Forderungen erstmals prominent gegen die Kabelnetzbetreiber in die Offensive. Es hat lange gedauert, bis sich der Bonner Telefon-Riese auf die neue Konkurrenz einstellte. Bis vor Kurzem bereiteten den Telekom-Managern eher die Regulierungsbehörden und preisaggressive DSL-Anbieter wie United Internet Sorgen. Die Kabelfirmen wurden als "TV-Kabeldosenvermieter" belächelt. Das hat sich schlagartig geändert, seitdem Kabel Deutschland und Co mit Milliarden-Aufwand ihre ursprünglich noch von der Bundespost für den TV-Empfang gebauten Netze Internet-tauglich gemacht haben. Deutlichster Beweise der Machtverschiebung: In puncto Übertragungsgeschwindigkeit kann die Telekom nicht mehr mithalten. Jeder zehnte Internet-Anschluss läuft in Deutschland mittlerweile über die Kabeldose - mit stark steigender Tendenz. Gleichzeitig wildert die Telekom in den angestammten Märkten der Kabelfirmen, indem sie für ihr eigenes Fernsehangebot unter der Marke "Entertain" heftig die Werbetrommel rührt.

Das starke Wachstum der Kabelbetreiber lockte vor zwei Jahren den US-Kabelmogul John Malone mit seinem Konzern Liberty Global nach Deutschland. Die Amerikaner schluckten die in Nordrhein-Westfalen und Hessen aktiven Unitymedia. Seinen jüngsten Streich hatte Liberty vor einer Woche verkündet: den Kauf der drittgrößten Kabelfirma hierzulande, Kabel BW, für 3,2 Milliarden Euro vom schwedischen Finanzinvestor EQT. Voraussichtlich landet der Fall zur wettbewerbsrechtlichen Prüfung zunächst bei der EU-Kommission. Die Zustimmung ist ungewiss.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.267.461 von teecee1 am 25.03.11 16:09:3129.03.2011 / 14:46
Sprint Nextel

Kartellbeschwerde gegen Verkauf von T-Mobile USA

Sprint Nextel ist gegen den Verkauf von T-Mobile USA. Der drittgrößte Mobilfunkbetreiber der USA will verhindern, dass AT&T und Verizon Wireless noch stärker werden.

Gegen den Verkauf des US-Geschäfts der Deutschen Telekom für 39 Milliarden US-Dollar an AT&T entwickelt sich Widerstand. Der gemessen am Umsatz drittgrößte US-Mobilfunkbetreiber Sprint Nextel hat kartellrechtliche Schritte angekündigt, weil die geplante Übernahme für die Kunden und den Wettbewerb schlecht sei, erklärte das Unternehmen. Dies müsse die US-Regierung verhindern, sagte Vonya McCann, Senior Vice President für Regierungsgeschäfte bei Sprint.

AT&T würde durch die Übernahme von T-Mobile USA zum Marktführer vor Verizon Wireless in den USA. Laut Sprint Nextel entstünde so ein Duopol zweier bereits heute übermächtiger Anbieter. Damit würden Innovationen behindert.

Laut einem Bericht des Wall Street Journals, der sich auf die Spendendatenbank Opensecrets.org beruft, gab Sprint 2010 rund 2,5 Millionen US-Dollar für Lobbying aus. AT&T ließ sich das Lobbying 15,3 Millionen US-Dollar kosten. T-Mobile USA und die Deutsche Telekom zahlten 4,3 Millionen US-Dollar.

Vonya kündigte an, bei dem Kampf gegen die Fusion der Konkurrenten mit "gleichgesinnten" Firmen zusammenzuarbeiten. "Wir erarbeiten gemeinsam einen Spielplan", sagte McCann.

AT&T Senior Vice President James W. Cicconi erklärte dagegen, die Übernahme sei im Sinne der Kunden von AT&T und T-Mobile.

Die kartellrechtliche Prüfung in den USA durch die Federal Communications Commission und das Justizministerium wird wahrscheinlich rund ein Jahr dauern. Ein Telekom-Sprecher sagte Golem.de: "Wir sind als Deutsche Telekom nach wie vor zuversichtlich, dass die Aufsichtsbehörden ihre Zustimmung geben werden. Wir planen, dass die Transaktion im ersten Halbjahr 2012 abgeschlossen sein wird." (asa)

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29.03.2011 / 15:57
Glasfaseranschlüsse

Festnetzbetreiber kritisieren Softregulierung der Telekom

Festnetzbetreiber wenden sich gegen Pläne der Bundesnetzagentur, die Entgelte zum Glasfasernetz der Telekom nur noch nachträglich zu kontrollieren. Sie warnen vor "Experimenten mit einer Softregulierung".

Glasfaseranschluss (Bild: Versatel)

Der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur kritisiert, die Entgelte für den Zugang von Wettbewerbern zu Glasfaseranschlüssen der Deutschen Telekom nur einer nachträglichen Kontrolle zu unterwerfen.

"Das Glasfaser-Access-Netz der Telekom ist ein denkbar schlechtes Feld für Experimente mit einer Softregulierung", sagte Breko-Geschäftsführer Stephan Albers. Zu dem Verband gehören Konkurrenten der Telekom mit eigenem Netz wie Ewe Tel, Hansenet, Eifel-net, die Stadtwerke Neumünster, Telefónica Deutschland und Versatel. Bei den Kupferanschlüssen der Telekom hätte sich die Vorabregulierung der Zugangsentgelte bewährt. Wenn die Bundesnetzagentur bei den Glasfaseranschlüssen der Telekom darauf verzichte, riskiere sie eine erneute Monopolisierung durch die Telekom, sagte Albers. Der Breko beobachte, dass die Regulierung der Telekom mit zunehmender Geschwindigkeit heruntergefahren werde.

Die EU-Kommission hatte dagegen gefordert, dass große Glasfasernetzbetreiber ihren Konkurrenten zu regulierten Preisen Zugang gewähren. Es müssten dieselben Regeln wie beim Kupferkabel gelten. Über dieses Votum der EU-Kommission, das die Regulierungsbehörden der Mitgliedstaaten zwar "weitgehend beachten" sollen, das aber nicht bindend sei, setze sich die Bundesnetzagentur in ihrer Entscheidung hinweg, kritisierte der Breko.

Die Telekom treibt zugleich den Ausbau ihres Glasfasernetzes weiter voran. Gestern wurde in Brühl bei Mannheim der erste Spatenstich gemacht, bis Mitte 2012 sollen circa 6.000 Haushalte mit Glasfaseranschlüssen bis in die Wohnung versorgt werden. Die Brühler bekommen damit Internetzugänge mit einer Datenübertragungsrate von 200 MBit/s. In Brühl verlegt die Telekom rund 300 Kilometer Glasfaser und baut 56 neue Netzverteiler auf. Der Ausbau wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2012 abgeschlossen sein. (asa)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.283.491 von teecee1 am 29.03.11 16:17:1329.03.2011 07:25
Sprint will Übernahme von T-Mobile USA durch AT&T verhindern lassen

Von Roger Cheng DOW JONES NEWSWIRES

NEW YORK (Dow Jones)--In den Vereinigten Staaten nimmt die Kritik an der geplanten Übernahme von T-Mobile USA durch den US-Telekomkonzern AT&T immer schärfere Züge an. Der US-Konzern Sprint Nextel, der wie seine Wettbewerber in der vergangenen Woche nicht mit seiner Meinung hinter dem Berg gehalten hat, forderte nun die US-Regierung zur Verhinderung des geplanten Deals auf. Vonya McCann, Senior Vice President of Government Affairs for Sprint, erklärte am Montag, man werde die Öffentlichkeit an dem Widerstand gegen die Transaktion beteiligen. "Wir tragen das auf die Straße", sagte sie und fügte an: "Dieses Geschäft schadet den Kunden und dem Wettbewerb zu einem Zeitpunkt, wo es das Land am wenigstens gebrauchen kann." Bereits letzte Woche bezeichnete der CEO von Sprint Nextel, Dan Hesse, den Kauf von T-Mobile USA durch AT&T als "wirklich schlecht" für die Kunden.

Vonya McCann sagte weiter, Sprint werde nun mit "jedem reden, der zuhört". Ganz konkret will sich der Konzern an das Justizministerium und die Kartellbehörde Federal Communications Commission (FCC) wenden. Zudem strebe Sprint Gespräche mit weiteren betroffenen Unternehmen, Konsumentengruppen und Einzelpersonen an, um so einen Widerstand zu organisieren, so der Manager weiter.

Der Telekomkonzern AT&T hatte am Sonntag vor einer Woche die Übernahme der Telekom-Tochter T-Mobile USA für 39 Mrd USD vereinbart. Dieses Geschäft hinterlässt nach Einschätzung von Beobachtern in den Vereinigten Staaten mit Sprint Nextel einen Hauptverlierer. Als drittgrößter Mobilfunkanbieter befindet sich Sprint nach Abschluss der Transaktion in der unkomfortablen Position, zwei deutlich größeren Wettbewerbern hinterherlaufen zu müssen. AT&T wird mit dem Kauf von T-Mobile USA zum Marktführer und überholt den derzeit größten Mobilfunkkonzern Verizon Wireless.

Noch schwerer wiegt für Sprint, dass die Hoffnung auf bessere Zeiten schwindet. T-Mobile USA ist nun vergeben, deshalb hat Sprint künftig keine Möglichkeit mehr, durch eine Übernahme kräftig zu wachsen. Immer wieder soll es Kontakte zwischen Sprint und der Telekom über einen Zusammenschluss der US-Mobilfunkaktivitäten gegeben haben. Von einer informierten Person hieß es allerdings, die Gespräche seien erst in einer sehr frühen Phase gewesen, bei zahlreichen Details - wie Managementkontrolle oder Preis - habe es Meinungsverschiedenheiten gegeben.

Die angestrebte Übernahme in den USA trifft aber auch auf politische Vorbehalte. Insbesondere die Mitglieder der Demokratischen Partei hatten jüngst Bedenken geäußert, dass der Wettbewerb im US-Mobilfunkmarkt zu schwach sei. Zur Stärkung kleinerer Anbieter wird deshalb im April eine Initiative zur Verpflichtung der großen Anbieter zum Daten-Roaming erwartet. Auf diese Weise soll der Datentransfer über die Netze der großen Konzerne für Kunden kleiner Anbieter möglich und erschwinglich gemacht werden.

Am vergangenen Mittwoch ließ die Kartellbehörde FCC bereits durchblicken, dass die Übernahme wohl vor einer scharfen Prüfung stehe. "Diese Transaktion wird auf keinen Fall durchgewunken", sagte ein Vertreter der FCC. Es werde ein schwieriger Weg werden, und das sei das mindeste.
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... Sprint werde die Pläne von AT&T bekämpfen, durch die 25 Jahre des Fortschritts zunichte gemacht würden und ein neues "Duopol" errichtet würde. McCann spielt damit darauf an, dass AT&T bis zum Abschluss eines vor etwa 30 Jahren eingeleiteten Kartellverfahren gegen das Unternehmen in den USA im Bereich der Telekommunikation nahezu eine Monopolstellung hatte. 1984 wurde AT&T in sieben unabhängige Unternehmen aufgeteilt. (...)

Verizon werden laut Financial Times keine Absichten nachgesagt, gegen die T-Mobile-Übernahme vorzugehen. Mehr Widerstand kommen könnte aber von den lokalen Netzbetreibern, insbesondere jenen, die die ländlichen Regionen in den USA versorgen. (anw)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.278.068 von teecee1 am 28.03.11 18:47:1629.03.2011 15:31
Kabelbreitbandnetze auf dem Weg zum Internet Super-Highway: Neue Solon-Studie untersucht Beitrag zur Digitalen Agenda der EU

Brüssel (ots) - Bereits 50% aller EU-Haushalte liegen heute im Bereich von Kabel-Breitbandnetzwerken mit Geschwindigkeiten zwischen 10 und bis über 100 Mbit/s. In den nächsten zwei Jahren können 51% aller EU-Haushalte über Kabelanbieter Zugang zu Breitbandnetzen mit 100 Mbit/s und mehr erhalten. Der Zugang zu schnellen und ultraschnellen Internetzugängen gilt als eines der Kernziele der Digitalen Agenda der Europäischen Kommission. Solon Management Consulting untersucht in der Studie "Broadband on Demand: Cable's 2020 Vision" den Beitrag der europäischen Kabelnetzbetreiber zur Realisierung der Digitalen Agenda. (...)

Die Studie "Broadband on Demand: Cable's 2020 Vision" wird heute beim Industrieverband Cable Europe vorgestellt. Sie ist als Download auf www.solonstrategy.com erhältlich bzw. wird auf Anfrage verschickt.

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... Inzwischen ist die Konkurrenz so stark, dass die Telekom sogar um ihre Vormachtstellung im Heimatmarkt fürchten muss. Im Mobilfunk ist Vodafone wieder Marktführer, im Festnetz ist die Telekom durch die TV-Kabelnetzbetreiber mit ihren schnellen Internet-Netzen unter Druck. Obermann muss Milliarden in noch schnellere Glasfasernetze investieren, die sich aber vielerorts aufgrund der erodierenden Kundenbasis gar nicht mehr lohnen. Für teure Auslandszukäufe fehlen ihm einfach die Mittel. (...)

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LTE-Ausbau: Télécom France und Deutsche Telekom

Eingetragen am 29. März 2011 – 08:40
von www.finanzwirtschafter.de


... Mit dem frei gewordenen Kapital aus der abgestoßenen US-Tochter will die Deutsche Telekom nun in vielen europäischen Ländern den drängenden Ausbau flächendeckender LTE-Netze forcieren. (...)

Telekom und Télécom: Zusammenlegung von Mobilfunknetzen spart Kosten

Nach Informationen des Handelsblattes betreffen die neuen Kooperationsplanungen vor allem die Märkte in Rumänien und Österreich. Durch die Zusammenlegung von bisher parallel bestehenden Netzen wollen die beiden Telekommunikationsriesen dort eine signifikante Kostenreduktion erreichen. Auch die kürzlich vorgestellten, sehr ambitionierten Pläne, für den wichtigen polnischen Markt werden von Télécom France und Deutscher Telekom intensiv weiter verfolgt: Bis zum Jahre 2015 soll auch in Polen flächendeckend das LTE-Netz, also das Mobilfunknetz in seiner vierten Evolutionsstufe, eingeführt werden. Beide Unternehmen erwarten auch aus dieser Kooperation erhebliche Einsparungen, im Idealfall im deutlich dreistelligen Millionenbereich.

Deutsche Telekom: Schneller LTE-Ausbau im Fokus

Die Deutsche Telekom will beim Thema LTE allerdings noch einen Schritt weiter gehen: In allen 13 Auslandsmärkten der Telekom soll mit mindestens einem Partner für den LTE-Ausbau kooperiert werden, auf eine dauerhaft angelegte strategische Partnerschaft mit Télécom France will sich das Unternehmen allerdings nicht festlegen. Geplant ist laut der Deutschen Telekom ein schrittweises Vorgehen von Land zu Land. In jedem neuen europäischen LTE-Markt soll dabei mit allen Wettbewerbern gesprochen werden, die im dortigen Markt aktiv sind. Österreich und Rumänien sind die neuen Märkte, in Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien arbeiten die Deutsche Telekom und Télécom France bereits seit Februar 2011 äußert intensiv zusammen.

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Datenverkehr explodiert
Wie Cloud Computing die Netze herausfordert
29.03.2011
von Daniel Prokop, Manager bei Ciena


Schier unbegrenzte Speicher- und Rechenkapazitäten, reduzierte Kosten, maximale Flexibilität - die Cloud verspricht eine IT-Revolution. Damit verbunden ist aber ein massiver Anstieg des Datenverkehrs. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.284.282 von teecee1 am 29.03.11 18:07:21

Leifker: "Dürfen nicht in Investitionsfalle laufen"
31.03.2011, 07:00 Uhr, mh

Die Kabelbranche wächst dank steigender Umsätze durch Internet- und Telefonieangebote. Doch mit dem Siegeszug des hybriden Fernsehens droht den Netzbetreibern die Gefahr, zu reinen Transporteuren zu verkommen.

Die Kabelnetzbetreiber wachsen im Bereich Internet und Telefonie. Im vergangenen Jahr erzielten sie höhere Netto-Kundenzuwächse als Telekom Deutschland oder andere DSL-Anbieter. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Nonlineare Angebote wie etwa Video on Demand oder Youtube erhöhen den Druck aufs Kabel, denn es besteht die Gefahr, dass die Netzbetreiber nur noch reine Transporteure sind.

Die Kabelunternehmen bauen auf ihre Kosten die Netze aus, während andere darüber Umsätze generieren. "Wir dürfen nicht in die Investitionsfalle laufen", warnt Herbert Leifker, Geschäftsführer von Unitymedia. Wie er das verhindern will, lesen Sie im aktuellen DIGITAL INSIDER, den Sie unter dem folgenden Link abonnieren können.

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Kabel Deutschland baut erstmals in Berlin Glasfaser bis ins Haus
Berlin, 30.03.2011
Komplett-Outsourcing
Schott verlängert bei HP
06.04.2011

Die Schott AG verpflichtet HP für die kommenden fünf Jahren zum Betrieb wesentlicher Teile der IT.

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... Panasonic Marketing Europe GmbH haben einen Kooperationsvertrag zur gegenseitigen Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen geschlossen.

... :rolleyes: ... nicht mal ihre eigenen Produkte sch(l)affen sie selber zu vermurxen...

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Prozess gegen Aktien-Tippgeber Markus Frick

(PR-inside.com 03.03.2011 13:21:31) - Der aus TV-Börsensendungen bekannte Markus Frick muss sich seit Donnerstag wegen manipulierter Aktien-Tipps vor einem Berliner Gerichts verantworten. Die Anklage wirft dem 38-Jährigen vor, mit absichtlich falschen Hinweisen auf vermeintlich lukrative Wertpapiere tausenden Anlegern Totalverluste beschert zu haben.

Von Fricks falschen Renditeversprechen sollen 20.000 Menschen betroffen sein, die auf seine Empfehlung hin 760 Mio. Aktien orderten. (...)

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AKTIENTIPP QSC So weit steigt diese Aktie noch!
Autor: Jan Pahl | 05.04.2011, 13:01 | 861 Aufrufe


... :rolleyes: ... darf ich vorstellen, ... mein neuen kollegen ...,
dieser macht da weiter wo ich leider aufhören musste...


Zahlreiche Anleger haben uns von www.MoneyMoney.tv gefragt, was wir von den Aktien er QSC AG halten und ob wir diese Aktie jetzt noch kaufen würden. Dazu möchten wir Ihnen heute unsere Meinung schreiben. Der auf Geschäftskunden spezialisierte Telekomanbieter QSC bekräftigt seine Absicht, für 2011 erstmals eine Dividende zu zahlen.

Zudem stellte das im TecDax notierte Unternehmen am Donnerstag für dieses Jahr einen Free Cashflow zwischen 35 und 45 Millionen Euro in Aussicht. 2010 war der Cashflow von 12,9 auf 27,7 Millionen Euro gestiegen.

Der Grund für den Anstieg liegt in der Transformation von einem Netzbetreiber zu einem Serviceanbieter. Während das Geschäft mit klassischen Produkten eines Netzbetreibers wie Call-by-Call zurückging, stiegen die höhermargigen IP-basierten Umsätze. Damit erzielte QSC bereits mehr als zwei Drittel der Umsätze in diesen zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern.

QSC bietet in Rechenzentren Mittelständlern die Möglichkeit, ihre Hard- und Software auszulagern und über breitbandige Leitungen darauf zuzugreifen. 2011 ist zudem der Start einer eigenen Service-Plattform geplant: Q-loud. Mit dieser Cloud-Computing-Plattform legt QSC das Fundament für die Entwicklung von Anwendungen. Erste Anwendungen will QSC noch in diesem Jahr vorstellen.

Wir haben Ihnen diese Aktie auch auf unseren MoneyMoney Börsenseminaren als Seminartipp mitgebracht und Anleger, die diesem Tipp gefolgt sind, haben QSC Aktien unter 2,60 Euro gekauft und wir rechnen damit, dass jeder dieser Anleger Gewinne mit diesem Tipp erzielen wird.

Am kommenden Sonntag, den 10.04.2011 wird Jan Pahl mit dem MoneyMoney Team sein Seminarprogramm in Düsseldorf vorstellen. Dort wird es einen neuen Seminartipp und auch Hinweise auf die neue Aktie in der 10.000 Euro Anlage geben! Auch zu Ihren Aktien können Sie Jan Pahl dann live Ihre Fragen stellen. Normalerweise kostet ein Ticket für ein MoneyMoney Börsenseminar 86 Euro. Sie als Leser von Wallstreet Online können jetzt aber Ihr Ticket für eines der noch bevorstehenden Börsenseminare kostenlos gewinnen, wenn Sie HIER auf diesen Link klicken. Sie werden nach dem Seminar schneller, besser und punktgenauer in Aktien einsteigen und somit Ihre Gewinne maximieren und Ihre Verluste minimieren.

Auch die WestLB hat QSC von "Add" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel auf 3,30 Euro belassen. Die auf Geschäftskunden spezialisierte, reine Telekomgesellschaft wandle sich aufgrund einer gewissen Marktsättigung in einen Anbieter von Telekommunikationslösungen, schrieb Analyst Wolfgang Specht. Sein neues Votum resultiere aus der jüngsten Kursschwäche von QSC.

Auch wir raten weiterhin dazu, diese Aktie zu kaufen.

Ihr Team von www.MoneyMoney.tv
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.045.779 von teecee1 am 15.02.11 20:32:05Deutschland dauert noch
Visa setzt auf Wachstum bei mobilen Zahlungen
11.04.2011

Der Kreditkarten-Anbieter Visa will massiv in die Verzahnung von traditioneller Kartenzahlung mit mobilen Zahlungen und dem Bezahlen im Internet investieren.

Um von dem erwarteten starken Wachstum bei mobilen Zahlungen zu profitieren, wolle Visa in den kommenden Jahren jährlich 100 Millionen Euro ausgeben, sagte Visa-Europe-Chef Peter Ayliffe der "Financial Times Deutschland" ("FTD"/Montagausgabe). (...)
Telekom stellt LTE-Verfügbarkeit auf Karte dar
13.04.2011
12:42


LTE-Netz der Telekom erstmals visuell dargestellt

Nach Vodafone stellt nun auch die Telekom das durch sie mit LTE versorgte Gebiet auf einer Karte da.


Telekom-LTE-Netz als Karte



Vodafone-LTE-Netz als Karte
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.328.770 von teecee1 am 06.04.11 16:23:29Das ist unser erstes Kursziel beim Aktientipp QSC!

Autor: Jan Quahl | 13.04.2011, 14:09 | 1087 Aufrufe

QSC und Panasonic wollen künftig zusammen arbeiten – Ziel ist die gegenseitige Vermarktung der Produkte und Lösungen.

So können die rund 900 Panasonic-Partner ab sofort die TK-Dienstleistungen der Kölner QSC vermarkten. Der Fokus liegt dabei – zumindest zunächst – auf Internetzugangsleistungen der QSC sowie SIP-basierten Telefonanschlüssen für kleine und mittelständische Unternehmen. Quelle: Telecom Handel

Leider schaffte QSC den Ausbruch über die 2,80 Euro nicht, aber noch sollte man die Flinte nicht ins Korn werfen. Sollten die 2,50 Euro halten, könnte QSC durchaus noch einen Versuch wagen. Wir würden bei QSC klar investiert bleiben und bei 2,50 Euro neu einsteigen. Das erste Kursziel bleibt zunächst bei 3,00 Euro, wobei auch Kurse von 3,50 Euro in 2011 noch möglich wären.

Ihr Team von www.MoneyMoney.tv
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Hinweis laut §34b WpHG: Der Autor ist in den entsprechenden Wertpapieren/Basiswerten derzeit nicht investiert. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.
Sequans Communications Announces Pricing of Initial Public Offering

PARIS, France — April 14, 2011 – Sequans Communications S.A. (NYSE: SQNS) (the Company), a 4G chipmaker, supplying LTE and WiMAX chips to equipment manufacturers and mobile operators worldwide, today announced the pricing of its initial public offering of American Depositary Shares (ADSs), representing 7,700,000 ordinary shares, at a price to the public of $10.00 per ADS. The ADSs will begin trading on Friday, April 15, 2011 on the New York Stock Exchange under the ticker symbol “SQNS.” The closing of the offering is scheduled to take place on April 20, 2011. (...)
RIM will Google den Patentpool wegschnappen

Research In Motion will verhindern, dass Google den großen Mobilfunkpatentpool von Nortel Networks ersteigert. Eine kanadische Zeitung hat auch Apple als potenziellen Bieter ausgemacht.


Nortel Konzernsitz (Bild: Nortel Networks)

Research In Motion prüft ein Angebot, um den Patentpool des insolventen Telekommunikationsausrüsters Nortel Networks zu kaufen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Nortel hatte am 4. April 2011 bekanntgegeben, ein Gebot über 900 Millionen US-Dollar von dem Internetkonzern Google für den Patentpool bekommen zu haben.

Auch die kanadische Tageszeitung National Post berichtete über den anstehenden Bieterwettstreit. Laut National Post soll es jedoch sechs potenzielle Bieter für die Nortel-Patente geben, nämlich Google, Research In Motion, Apple, Ericsson, der chinesische Mobilfunkausrüster ZTE und der US-Patentrechtshändler RPX.

Im Nortel-Pool liegen 6.000 Patente und Patentanmeldungen aus den Bereichen Mobilfunk, LTE, Datenübertragung, Glasfaser, Sprachübertragung, Internet, Internet Service Provider, Onlinesuche, mobile Videoübertragung und soziale Netzwerke. Abgedeckt werden die Softwareplattformen Blackberry OS, Apples iOS und Googles Android.

George Riedel, Chief Strategy Officer bei Nortel, erklärte, dass die Versteigerung des Patentpakets bei Zustimmung der Gerichte wahrscheinlich im Juni 2011 stattfinden werde.

Der im kanadischen Toronto ansässige Ausrüster Nortel hatte im Januar 2009 Insolvenz angemeldet und begonnen, wichtige Geschäftsbereiche zu verkaufen. Nortel hatte einst 90.000 Beschäftigte und eine Marktkapitalisierung von 250 Milliarden US-Dollar. David Mixon, Patentanwalt bei Bradley Arant Boult Cummings, sagte, die Gebote könnten eine Milliarde US-Dollar überschreiten. (asa)
21.04.2011 / 16:00
René Obermann


Telekom streicht Ziele beim Glasfaserausbau zusammen

Überraschend hat Deutsche-Telekom-Chef René Obermann die Zielvorgaben beim FTTH-Ausbau massiv gesenkt. Schuld seien die Regulierung und die mangelnde Nachfrage durch den Endkunden.


Breitbandausbau
(Bild: Deutsche Telekom)
... :rolleyes: ... Sushilolle


Der Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, hat gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung angekündigt, die Ziele beim FTTH-Ausbau massiv zurückzufahren. Statt bisher 4 Millionen will die Telekom nun bis Jahresende nur noch 160.000 Haushalte anschließen.

Am 17. März 2010 hatte die Telekom erklärt, bis Ende 2012 zehn Prozent aller 40 Millionen Haushalte direkt mit Glasfaser ausstatten zu wollen. Dabei setzt der Konzern im Wesentlichen auf FTTH und auch auf Fibre-To-The-Building (FTTB).

Probleme mit der Regulierung seien ein Grund für den Rückzug von den Ausbauplänen. "Mit den noch immer bestehenden Unsicherheiten sind die alten Höchstziele schwieriger abzubilden", sagte Obermann. Im nächsten Jahr sollen aber weitere hunderttausend Haushalte FTTH-Zugänge bekommen. "Wir wollen in die Glasfaser investieren, um langfristig gegen die Kabelnetzbetreiber das beste Gesamtangebot zu haben." Ein flächendeckender Glasfaserausbau könne jedoch nicht "von heute auf morgen" erfolgen. "Dazu fehlt es an Marktnachfragen, Anwendungen und auch noch an der Preisbereitschaft für solch hohe Leistungen."

In 602.000 Haushalten oder Gebäuden in Deutschland lag Ende 2010 Glasfaser. Doch nur 25 Prozent der Versorgten wollten oder konnten für FTTH/B auch zahlen. Die Telekom schloss eine Million VDSL-Verträge ab, verfügbar war ihr Fibre-To-The-Node für zehn Millionen. Das geht aus Angaben aus Kreisen von Netzwerkausrüstern vom Februar 2011 hervor, die Golem.de vorliegen. Danach hatten regionale Glasfasernetzbetreiber bis zum Jahresende 2010 zwar 602.000 Haushalte oder Gebäude mit Glasfaseranschlüssen versorgt, aber nur 151.500 zahlende Kunden gefunden. 40 Prozent dieser Glasfaseranschlüsse basierten auf FTTH, 60 Prozent hatten eine FTTB-Architektur. (asa)

... :rolleyes: ... wieviel Kunden bzw. Bundeesstaaten wird AB&C an Sprint und Clearosterweier abgeben müssen, bzw. werden von Denen abgeluchst, was auch Ihnen helfen könnte!
Affront gegen Telekom
Deutsche Post kooperiert mit Vodafone
02.05.2011

Die Deutsche Post und Vodafone haben einem Zeitungsbericht zufolge eine umfassende Kooperation vereinbart.

Der Mobilfunkkonzern wird nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (FTD) künftig für die Korrespondenz mit seinen Kunden den elektronischen E-Postbrief der Post nutzen. Im Gegenzug wird der Dax -Konzern einer der größten Geschäftskunden von Vodafone. Zusätzlich wollten die Unternehmen in einer langfristig angelegten Partnerschaft Dienste und Produkte in den Bereichen "Digitale Identität" und "Digitale Bezahlsysteme" entwickeln, zitiert die Zeitung mit der Vereinbarung vertraute Kreise. Sprecher von Vodafone und der Post äußerten sich laut "FTD" nicht.

Für die Deutsche Telekom sei die neue Allianz in doppelter Hinsicht ärgerlich: Das Geschäft mit Unternehmenskunden - das der Platzhirsch noch dominiert - gehört zu einem der attraktivsten Wachstumsfelder für den Rivalen Vodafone. Zeitgleich gewinnt die Post - der ehemalige Schwesterkonzern der Telekom - mit Vodafone einen wichtigen Partner für die mit Millionenaufwand beworbene Einführung des E-Postbriefs. Das ist ein weiterer Schlag gegen die Telekom, denn auch sie versucht in diesem Segment Fuß zu fassen.

Offen bleibe, wann die Kooperation starten soll, hieß es. Erste praktische Schritte solle jetzt ein gemeinsames Projektteam aus Post- und Vodafone-Mitarbeitern ausloten. Unter anderem werde geprüft, ob zum Beispiel Vodafone-Produkte wie Verträge für den Mobilfunkstandard LTE oder Internetanschlüsse über Postfilialen verkauft werden können. Speziell für den LTE-Verkauf könnte dies interessant sein, da die Post nahezu in jedem kleinen Ort vertreten ist. Im Gegenzug könnte in den Vodafone-Shops der E-Postbrief beworben werden. (dpa/tc)

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Archiv » 2011 » 02. Mai » Wirtschaft
Textarchiv
ANALYSE

Vorsprung durch Technik

Frank-Thomas Wenzel

(...) Die Zahl der Breitbandanschlüsse via TV-Kabel dürfte im ersten Quartal die Schwelle von drei Millionen überschritten haben. Genaue Zahlen legt der Kabel-Verband Anga am morgigen Dienstag beim Branchentreff Anga-Cable in Köln vor. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.440.645 von teecee1 am 02.05.11 18:48:40Vodafone treibt LTE Ausbau voran
DSL-News.de , Freitag, 29.April 2011

Nun steht auch in Dülmen im nordrhein-westfälischen Kreis Coesfeld ein LTE Funkmast. Das Unternehmen Vodafone hat damit den LTE Ausbau im Münsterland begonnen. In Baden-Württemberg wurde derweil mit dem Kreis Calw erstmals ein ganzer Landkreis von Vodafone mit LTE versorgt. Und es geht weiter: Vodafone wird den LTE Standard in ganz Deutschland ausbauen.

Doktor Angelica Schwall-Düren äußerte Freude darüber, dass die Breitbandlücke im Kreis Coesfeld nun geschlossen sei. Schwall-Düren ist die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in Nordrhein-Westfalen. Sie betonte über ihre Freude hinaus, dass Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft der Regionen abhängig seien «vom schnellen Auf- und Ausbau leistungsstarker Breitbandinfrastrukturen». LTE gibt diesem Ausbau neue Möglichkeiten. Der neueste Standard des mobilen Internets erlaubt theoretisch Datendownload-Geschwindigkeiten von mehr als 100 Megabit pro Sekunde. Real erreichbare Geschwindigkeiten liegen aktuell allerdings deutlich unter diesem Limit. Das schnellste von Vodafone offerierte LTE Paket bietet bis zu fünfzig MBit/sec im Datendownload.



Ob LTE zum echten Konkurrent von Kabel Internet und DSL wird, mag zumindest bezweifelt werden: Anders als Kabel Internet und DSL arbeitet mobiles Internet (und damit auch LTE) mit Fairflats. Die gebuchte Datendownload-Geschwindigkeit gilt deshalb beim mobilen Internet innerhalb eines Monats nur bis zu einem Limit herunter geladener Daten. Wird dieses Limit innerhalb eines Monats überschritten, reduziert der Anbieter die Geschwindigkeit für den Restmonats deutlich. Das kostet LTE als DSL und Kabel Internet Konkurrent möglicherweise viel Attraktivität.

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HD-Videos überall sehen - Datenturbo LTE kommt in der Großstadt an
Nachrichten - Breitband
Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 15:06 Uhr


Der neue Mobilfunkstandard LTE soll zuerst die "weißen Flecken" der Breitbandversorgung auf dem Land abdecken. Inzwischen aber ist der mobile Datenturbo auch in der Stadt angekommen: Unter der Kuppel des Sony-Centers am Potsdamer Platz in Berlin hängt in einem kleinen grauen Kasten die Technik für die Basisstation des ersten LTE-Netzes im Zentrum der Hauptstadt, betrieben von Vodafone.

"Berlin hat als eigenes Bundesland ja keine weißen Flecken, da können wir LTE schon jetzt anbieten", sagt der zuständige Manager bei Vodafone Deutschland, Zoltan Bickel.

In einem Café muss das LTE-Netz zeigen, was es kann. Mit einem speziellen Mobilfunkstick, hergestellt von Samsung, rauschen die Daten eines Videos in HD-Qualität schneller ins Notebook, als es fürs Abspielen nötig ist - die YouTube-Plattform zeigt auf der Skala gleichzeitig Abspielposition und bereits eingegangene Daten an. Ein Geschwindigkeitstest auf der Webseite speed.io misst eine Download-Geschwindigkeit von 32.522 Kilobit pro Sekunde. Beim bisherigen Mobilfunkstandard UMTS sind es maximal 384 Kilobit pro Sekunde, mit dem HSDPA-Verfahren können bis zu 7.200 Kilobit erreicht werden. In der Praxis bleiben die erreichten Werte aber meist darunter.

Im Upload, also beim Hochladen von Daten ins Netz, zeigt der Tempomesser fürs LTE-Netz 8.970 Kilobit pro Sekunde an. Ist der mobile Computer nicht direkt mit einem Stick ans LTE-Netz angeschlossen, sondern indirekt über einen WLAN-Hotspot, ergibt der Test am Potsdamer Platz noch 22.685 Kilobit/sec im Download und 8.832 Kilobit/sec im Upload.

Bundesweite Abdeckung dauert noch vier bis fünf Jahre

Weitere Gebiete in Berlin, in denen Vodafone schon mit LTE präsent ist, sind die Region am Flughafen Tegel, Steglitz mit Umgebung und der Ortsteil Adlershof im Bezirk Treptow-Köpenick. Die bisher in Berlin errichteten LTE-Pilotstandorte erreichen 15.000 bis 20.000 Haushalte. "Wir wollen bis Ende 2011 die weißen Flecken erschließen und gehen dann in die Städte hinein" erklärt Bickel. "Die bundesweite Abdeckung ist ein Ausbauprogramm von vier bis fünf Jahren."

Bei der Deutschen Telekom soll Köln im Herbst nahezu flächendeckend mit LTE versorgt werden. "Das ist die erste Stadt, es werden weitere Städte folgen", sagt Telekom-Sprecher Georg von Wagner. Bei Telefónica mit der Marke O2 wird zurzeit in München mit 17 und in Halle mit 20 Basisstationen getestet. "Mit einem kommerziellen Angebot starten wir spätestens zum 1. Juli", sagt Telefónica-Sprecher Albert Fetsch.

Mit LTE bleibt die Mobilfunkverbindung auch bei höheren Geschwindigkeiten bis etwa 300 Kilometern in der Stunde erhalten - genug für die schnellste ICE-Strecke. Großes Interesse haben aber auch Automobilhersteller wie Audi oder BMW. Bisher sei das Auto von den Diensten der digitalen Welt nahezu abgeschnitten, sagte Reinhard Clemens vom Vorstand der Deutschen Telekom am Donnerstag auf einer Konferenz der Zeitschrift "Automobilwoche" in München. Mit einfachen Geräten mit Touchscreen-Bedienung und Spracherkennung könnten künftig neuartige Anwendungen aus der "Cloud", also aus verteilten Rechenzentren im Internet, ins Auto gelangen.

Anschlüsse mit mindestens 300 Megabit pro Sekunde

Die schnellen, mobilen Internet-Verbindungen benötigen auch entsprechend leistungsfähige Anbindungen der Basisstationen ans "Backbone", wie die dicken Leitungen für den Transport der immer umfangreicheren Datenmassen genannt werden. "Hier verlegen wir unter anderem auch Glasfaser und sorgen für einen Anschluss mit mindestens 300 Megabit pro Sekunde", erklärt Vodafone-Manager Bickel.

Das Stichwort Glasfaser bereitet den Vodafone-Managern zurzeit aber einige Kopfschmerzen. Die Arbeitsgruppe Wirtschaft und Technologie der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat ein Positionspapier zur geplanten Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vorgelegt, in dem indirekt die Verlegung von Glasfaserleitungen bis in jedes Haus gefordert wird. Ob derart aufwendige Vorgaben tatsächlich Gesetz werden, ist bislang nicht abzusehen.

Der bei Vodafone für Strategie und Recht zuständige Manager Stephan Korehnke fordert jedoch, "dass die geplante TKG-Novelle technologieneutrale Lösungen unterstützt" - und da müsse bei einer staatlich garantierten Breitbandversorgung auch LTE akzeptiert werden. "Wenn das Gesetz mit der Glasfaser eine bestimmte Technologie einseitig bevorzugen würde, benachteiligt dies die Investitionen in alle alternativen Breitbandtechnologien."
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.460.972 von teecee1 am 05.05.11 20:31:31Mobilfunk Vodafone sieht keine Zukunft mehr für DSL und Festnetz

Wirtschaft und Finanzen, 16.06.2011, DerWesten

Der Mobilfunkkonzern Vodafone sieht keine Zukunft mehr für das Festnetz-Geschäft. Der neue Mobilfunkstandard LTE habe die Chance, den Markt zu revolutionieren, meint Konzernchef Joussen. (Foto: dapd)

Düsseldorf. Der Mobilfunkkonzern Vodafone plant keine großen Investitionen mehr ins Festnetz-Geschäft. Grund ist die Einführung des neuen Mobilfunkstandards LTE. Der sei weit leistungsfähiger als die bisherige DSL-Technik im Festnetz.

Für Vodafone hat das Festnetz-Geschäft kaum Zukunft. Die DSL-Technologie sei veraltet und niemand in der Branche stecke noch groß Geld hinein, sagte Vodafone-Chef Friedrich Joussen in einem am Donnerstag veröffentlichten Gespräch mit Journalisten. „Im Markt herrscht Konsens, dass mit den aktuellen Rahmenbedingungen derzeit keiner signifikant in Festnetz-Infrastruktur investiert.“

Richtig Freude bereite Vodafone die einst unter dem Namen Arcor bekannte Festnetzsparte schon länger nicht mehr. Die Margen seien wesentlich niedriger als im Mobilfunk, sagte der Manager. Das liege daran, dass Vodafone die Telefonanschlüsse in den Wohnungen seiner insgesamt vier Millionen DSL-Kunden von der Deutschen Telekom mieten muss - pro Jahr koste das knapp 500 Millionen Euro. Diese große Überweisung nach Bonn würde Vodafone sich gerne sparen.

Mobilfunkstandard LTE noch mit ‘Kinderkrankheiten’

Eine Chance dafür biete sich mit der neuen Mobilfunktechnologie LTE. Der Ausbau der Mobilfunkstationen auf den neuen Standard, der doppelt so schnell ist wie die fixesten DSL-Anschlüsse, laufe bereits auf Hochtouren. „Das DSL-Geschäft bekommt mit LTE einen leistungsfähigeren und gleichzeitig mobilen Ersatz“, sagte Joussen. Viele Bundesbürger ließen bereits heute ihren PC in der Ecke stehen und surften lieber mit ihrem Handy, Laptop oder Tablet-Computer im Internet. Wenn diese Nutzer auch von unterwegs mit der gleichen Geschwindigkeit wie zu Hause ins Internet gehen könnten, wäre das ein großer Anreiz, bei Vodafone einen LTE-Vertrag abzuschließen.

Die neue Funktechnologie stecke aber noch in den Kinderschuhen und werde wie der Vorgängerstandard UMTS noch weiterentwickelt. Derzeit seien mit LTE erst Übertragungsgeschwindigkeiten von 100 MBit/s möglich - bald könnte es locker das Zehnfache - also ein Gigabit - sein. „Das wird die erste Gigabit-Technologie im Mobilfunk“, erläuterte er.

Die Mobilfunktechnik hat allerdings auch ihre Tücken. Die Geschwindigkeiten sinken beispielsweise rapide, wenn viele Nutzer sich gleichzeitig von einem Ort ins Internet einwählen. So musste die Telekom jüngst beim Start ihres LTE-Netzes in Köln zugeben, das von den 100 MBit/s in der Realität nur eine Geschwindigkeit von 10 MBit/s übrigbleibt. (rtr)

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Deutsche Telekom ermöglicht Tausch „LTE statt DSL“
DSL-News.de , Samstag, 25.Juni 2011

Die Deutsche Telekom ändert ihre LTE Strategie. Bisher konnten nur diejenigen LTE Tarife der Telekom buchen, wenn sie nicht bereits DSL Kunden des Unternehmens waren oder einen DSL Anschluss der Telekom erhalten konnten, auch wenn der DSL Anschluss eventuell extrem langsame Download-Geschwindigkeiten bot. Das ist nun anders geworden. Nach wie vor gilt allerdings eine Einschränkung. LTE bestellen kann nur derjenige, dessen bestehender oder möglicher Telekom DSL Anschluss maximal zwei Megabit pro Sekunde im Datendownload bringt.

Die neue Regelung soll ab dem 28. Juni gelten. Die zuvor bestehenden Regeln der Telekom sollten das DSL-Geschäft des Unternehmens schützen. Das LTE Paket «Call & Surf Comfort via Funk» gab es daher für einen potenziellen Kunden auch dann nicht, wenn an seinem Standort nur DSL light der Telekom möglich war. In der langsamsten Variante bietet Telekom DSL light 384 Kbit pro Sekunde und ist damit für heutige Verhältnisse extrem langsam. Nun hat die Deutsche Telekom aber ein Einsehen mit den Light-Kunden. Die LTE Anschlüsse des Unternehmens bieten immerhin maximal drei Megabit pro Sekunde Datendownload-Geschwindigkeit.


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01.07.2011
17:29

Telekom startet mit LTE in Köln - erstmals LTE von o2


Telekom startet mit LTE in Köln

Telekom erweitert die LTE-Vermarktung Zum 1. Juli hat die Telekom wie geplant ihr erstes LTE-Hochgeschwindigkeitsnetz in einer deutschen Großstadt gestartet. Damit stehen Kunden in Köln mobile Bandbreiten von bis 100 MBit/s im Download zur Verfügung. Das 4G-Netz der Telekom versorgt in Köln aktuell eine Fläche von rund 150 Quadratkilometern mit LTE und umfasst 100 Basisstationen und rund 120 Kilometer Glasfaserkabel, um die Basisstationen an die Netzinfrastruktur der Telekom anzubinden.

Als erstes Endgerät für das LTE-Highspeed-Netz ist der Speedstick LTE für Notebooks verfügbar. (...)

o2 startet offizielle Vermarktung von Internet über LTE

Startet die Telekom heute ihr erstes LTE-Stadtnetz für die mobile Nutzung, so beginnt o2 mit der Vermarktung von LTE als Ersatz für einen kabelgebundenen Breitband-Internet-Zugang. Versorgt werden zum Start unter anderem Oberreichenbach im Schwarzwald, Abtsteinach im Kreis Bergstraße oder Zscherben im Saalkreis in Sachsen-Anhalt. Dabei können die Kunden zunächst mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream den Internet-Zugang nutzen.

Als Tarif gibt es beim Münchner Netzbetreiber das Modell o2 LTE für Zuhause. (...)
Zitterpartie
Widerstand gegen Verkauf von T-Mobile USA wächst


21.07.2011

Der milliardenschwere Verkauf von T-Mobile USA an den großen Rivalen AT&T wird zur Zitterpartie.

Ladengeschäft von T-Mobile USA im New Yorker Vorort Hoboken
Foto: Thomas Cloer


Am Mittwoch hat ein einflussreicher Senator die Kartellbehörden aufgerufen, das Geschäft zu untersagen. Der Mobilfunkmarkt habe bereits heute nur wenige Spieler, schrieb Herb Kohl an den zuständigen Netzregulierer FCC und das ebenfalls zuständige Justizministerium. Mit dem Zusammenschluss würde der Wettbewerb weiter leiden und am Ende würden die Konsumenten geschädigt.

Kohl sitzt einem Wettbewerbsausschuss des Senats vor, der im Mai eine Anhörung zu dem Thema abgehalten hatte. Damals hatten AT&T-Chef Randall Stephenson und der Chef von T-Mobile USA, Philipp Humm, die Sorgen zu zerstreuen versucht. AT&T verspricht einen zügigen Ausbau des in vielen Teilen des Landes lückenhaften Mobilfunknetzes.

Die Deutsche Telekom hatte im März verkündet, ihre wenig erfolgreiche US-Mobilfunktochter für 39 Milliarden Dollar an AT&T zu verkaufen und sich im Gegenzug an dem US-Konzern zu beteiligen. Vor allem der kleinere Mobilfunk-Rivale Sprint Nextel läuft gegen das Geschäft Sturm, weil er fürchtet, zwischen AT&T und dem zweiten großen Telekomkonzern Verizon zerrieben zu werden.

Sowohl die Telekom als auch AT&T haben sich auf einen langen Gang durch die Instanzen der US-Wettbewerbsbehörden eingestellt. Ihrer Schätzung nach wird es bis zum März kommenden Jahres dauern, bis die Genehmigung vorliegt. Beide Seiten rechnen aber unbeirrt mit einem Ja der zuständigen Stellen. (dpa/tc)
Eunetworks
Vodafone schließt Glasfaserpakt für LTE-Ausbau


Frankfurt, Hamburg, Berlin und München werden von Vodafone schneller mit LTE versorgt. Dafür hat der britische Konzern jetzt einen Vertrag mit Eunetworks/Lambdanet geschlossen.

Vodafone Deutschland arbeitet für den Aufbau seines LTE-Netzwerkes mit Eunetworks zusammen. Das teilte das Unternehmen am 25. Juli 2011 mit. Im Rahmen des Vertrags schließt Eunetworks Vodafone-Standorte in Frankfurt, Hamburg, Berlin und München an sein Glasfasernetz an.

Eunetworks erklärte, dass die Vereinbarung außerdem die Rahmenbedingungen für Vodafone, bei Bedarf das übrige Netz von Eunetworks zu nutzen, schaffe. Hartmut Kremling, CTO bei Vodafone Deutschland, sagte: "Für den Ausbau des LTE-Netzes in Deutschland brauchen wir eine gute Glasfaserinfrastruktur, die Eunetworks an den Schlüsselstandorten bietet. In der Gesamtstrategie für den Ausbau unseres Netzes profitieren wir sowohl vom Engagement von Eunetworks als auch von ihrer umfassenden Infrastruktur."

Das Londoner Unternehmen Eunetworks hatte im Mai 2011 Lambdanet aus Hannover von der Beteiligungsgesellschaft 3U gekauft. Eunetworks besitzt 13 Glasfaser-Citynetze in Europa. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, ist an der Börse in Singapur notiert und verfügt über ein Backbone, das die Stadtnetze sowie nationale und internationale Standorte miteinander verbindet.

Seit der Vergabe der 4G-Frequenzen will Vodafone LTE-Versorgung für vier Millionen Haushalte in Deutschland errichtet haben. In der zweiten Jahreshälfte starten stadtweite LTE-Netze in Düsseldorf und Krefeld.

Die Verpflichtungen der Bundesnetzagentur für den Mobilfunk der vierten Generation sehen einen Ausbau pro Bundesland vor. Wenn in einem Land die weißen Flecken komplett entfernt sind, dürfen die Ballungszentren ausgestattet werden. In Berlin werden 250.000 Haushalte mit LTE von Vodafone erreicht.

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4G.de zum LTE-Ausbau

Die Tricks der Netzbetreiber


Hamburg, 25.07.11 - LTE wird den Kunden aktuell vor allem in ländlichen Gebieten angeboten, wo es vielen Menschen als DSL-Ersatz dient. Die Mobilfunkanbieter haben sich gesetzlich dazu verpflichtet, zuerst die sogenannten weißen Flecken in den einzelnen Bundesländern zu schließen, bevor sie in die Städte kommen. Die Investitionen in den Ausbau von LTE sind jedoch teuer, so drängen die Anbieter noch vor der endgültigen Tilgung aller weißen Flecken in die lukrativen Städte. Seit Anfang Mai bietet Vodafone LTE in Berlin an, das durch seinen Status als Stadtstaat hinsichtlich der weißen Flecken eine Sonderrolle genießt. Die Telekom startete am 1. Juli mit LTE in Köln. Dort läuft der Betrieb auf Frequenzen von 1800-MHz, da man vor einem Ausbau der ländlichen Regionen nicht im Bereich mit großer Reichweite von 800 MHz senden darf.

LTE-Ausbau in naher Zukunft – Stadtstaaten mit Schlüsselrolle?

Weitere Städte stehen bis Ende 2011 auf der Liste der Anbieter. So möchte die Telekom und o2 LTE in den nächsten Monaten in München anbieten. Vodafone hat angekündigt, im dritten Quartal 2011 mit LTE in Düsseldorf und Krefeld zu starten. Tim Rohrer von www.4G.de zum Ausbau von LTE in den Städten: „Es ist verwunderlich, warum die Netzbetreiber den Ausbau von LTE nicht zuerst in weiteren Stadtstaaten wie Hamburg oder Bremen starten. Diese Bundesländer verfügen über keine weißen Flecken.“ Weiterhin fügte er hinzu: „Auf unsere Anfrage teilte uns Vodafone mit, dass Hamburg und Bremen noch nicht in der Ausbauplanung seien. Die Deutsche Telekom sagte 4G.de, man habe Hamburg und Bremen bereits in Planung. Einen konkreten Termin wollte man hierzu nicht nennen.“ Wie die Entwicklung tatsächlich verlaufen wird und welche weiteren Möglichkeiten die Netzbetreiber finden, die lukrativen Ballungsgebiete schnellstmöglich zu erschließen, bleibt abzuwarten.

Probleme bei der Einführung von LTE

Der Ausbau von LTE steht noch am Anfang. Wie häufig bei einer neuen Technologie blieben auch bei LTE Kinderkrankheiten nicht aus. So lieferte die Telekom einen falsch vorkonfigurierten Router zusammen mit Ihrem LTE-Tarif „Call and Surf Comfort via Funk“ aus, womit die Kunden keine Verbindung zum Internet herstellen konnten. Beim Tarif „LTE Zuhause Internet“ von Vodafone klagten Nutzer zeitweise über mehrere Verbindungsabbrüche am Tag. Zusätzlich waren alle Kunden, die bei Vodafone ihre Festnetznummer auf einen LTE-Anschluss verlegt hatten, zur Zeit der technischen Probleme telefonisch nicht erreichbar. Weiteres Manko: Günstig ist die neue Technologie aktuell nicht. Die LTE-Tarife der Anbieter bewegen sich um einen Preis von 40€ im Monat für eine Flatrate.

Vision LTE – Festnetz überholt?

Trotz kleinerer Startprobleme sieht Vodafone-Chef Friedrich Joussen in LTE eine wichtige Zukunftstechnologie mit einem riesigen Potential, welche das Festnetz in seiner Bedeutung in den nächsten Jahren überholen soll. Dabei spricht er von Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabyte pro Sekunde in der Zukunft. Dass eine solche Geschwindigkeit möglich ist, haben kürzlich Tests des Mobilfunkanbieters Ericsson in Schweden gezeigt. Dort schaffte man mit handelsüblicher Hardware im Download 900 Mbit/s mit der neuesten LTE-Erweiterung „LTE Advanced“.

Über 4G.de:
4G.de wurde im Januar 2011 als Informations-Portal rund um die Themenbereiche des mobilen Internets via 4G-Highspeed gegründet. Seit Februar 2011 finden Interessenten auf www.4G.de zudem die erste deutschsprachige, kostenlose LTE-Verfügbarkeitsabfrage, mit der T-Mobile, Vodafone und o2 gleichzeitig auf LTE-Verfügbarkeit am Wunschstandort überprüft werden können. Das Angebot wird von der newOn GmbH aus Kempen betrieben und von der Maracuja GmbH aus Wachtendonk vermarktet.

Über LTE:
LTE (Long Term Evolution) ist die schnelle Funkverbindung der vierten Mobilfunkgeneration (4G). Mit LTE sind erstmals mobile Highspeed-Verbindungen von bis zu 100 Mbit/s möglich. Aktuell bieten Vodafone, die Deutsche Telekom und o2 erste LTE-Tarife in Deutschland an. E-Plus hingegen testet LTE noch in einzelnen Regionen und setzt vorerst auf einen flächendeckenden Ausbau von HSPA+. Einen intensiven Konkurrenzkampf um den weiteren Ausbau von LTE und die Kunden liefern sich aktuell die Deutsche Telekom und Vodafone. (rs)
Vodafone will lieber LTE statt DSL ausbauen - Interview

Genehmigungsstau bei der Bundesnetzagentur

Vodafone-Chef Fritz Joussen (Foto: Vodafone/LTE-Germany.de)

München, 21.08.2011-09:00 - Vodafone will nicht weiter auf den eigenen DSL-Ausbau in Deutschland setzen.

Als Antwort auf das Angebot der Telekom, beim Breitbandausbau künftig gemeinsam vorzugehen, sagte Vodafone-Chef Fritz Joussen im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus: „Wir zahlen jährlich an den Wettbewerber 500 Millionen Euro an Leitungsmiete. Das rechnet sich für die Telekom, aber nicht für uns.“ Die Telekom müsse die Mietzahlungen in das Netz investieren, „statt unsere 500 Millionen Euro als Dividende an die Aktionäre auszuschütten“, so Joussen.

Beim Ausbau des neuen Mobilfunknetzes LTE, der Funktechnologie als Breitbandersatz, komme Vodafone allerdings auch nicht so schnell voran wie gewünscht. Grund seien fast 4.000 Anträge, die bei der Bundesnetzagentur zur Freischaltung warteten. Man brauche möglichst schnell „Stempel und Unterschrift der Behörde aus Bonn. Insgesamt liegen dort 3.900 Anträge auf den Tischen“, sagte Joussen Focus. Man hoffe nun auf beschleunigte Genehmigungsverfahren.

Nachdem Vodafone in NRW bereits 90 Prozent der unterversorgten, ländlichen Gebiete mit LTE angeschlossen hat, will der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter nun in die Landeshauptstadt. „Schon bald gehen wir in die Städte und wollen in Düsseldorf beginnen“, so Joussen zu Focus.

Die LTE-Technologie ist derzeit nur für Laptops und PCs empfangbar. Erste LTE-Handys erwarte er für das kommende Jahr, so Joussen. (GS)

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22.08.2011 | 15:17 Uhr
Prototypen


Neue Hinweise auf iPad 3 mit LTE-Unterstützung

Die Hinweise auf ein iPad 3 mit LTE-Unterstützung verdichten sich. Nach Informationen des Blogs Cult of Mac testet Apple bereits erste Prototypen mit iOS, die den schnellen Datenstandard unterstützen. Dass es sich dabei um das iPad handelt und nicht um das iPhone, lassen frühere Hinweise vermuten. (...)

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ARM

Schnellere Funknetze wie 4G drücken die Akkulaufzeit

22.8.2011, 12:00
Nico Ernst


Nicht die Rechenleistung der CPUs, sondern die Funkmodems sind für mobile Geräte in Zukunft das größte Problem. Zu diesem Schluss kommt ARM in seinem Vortrag auf der Konferenz Hot Chips. (...)
da time im anderen forum zu viel fremdes postet, möchte ich hier auf etwas aufmerksam machen:

Flatrate-Angebote: Unbegrenztes Surfvergnügen oft irreführend
22.08.2011 16:04

Unzählige Internet-Verträge fürs Handy oder Smartphone enthalten Klauseln, die der Kunde zunächst gar nicht wahrnimmt. Durch die Werbung für ein unbegrenztes Surfvergnügen geblendet, stellen die User erst nach einiger Zeit fest, dass das „Vergnügen“ doch beschränkt ist. Mit einstweiligen Verfügungen und Abmahnungen hat die Verbraucherzentrale NRW solchen Werbeversprechen jetzt einen Riegel vorgeschoben.

Bei 1&1 (gmx.de, web.de) tönte vollmundig: "Internet-Flat mit bis zu 7.200 kBit/s unbegrenzt surfen solange Sie wollen". Von der Telekom (t-mobile) kam die Versprechung: "Flatrate zum Highspeed-Surfen und E-Mailen (mit max. 7,2 Mbit/s)". Vodafone war auf Kundenfang mit der „SuperFlat Internet Mobil“ und dem Slogan "Surfen Sie unbegrenzt im Internet".

Fallen im Kleingedruckten

Werbung und Wirklichkeit klaffen jedoch wie so oft meilenweit auseinander. Mit entsprechenden Klauseln im Kleingedruckten und den Tarifdetails haben die Firmen die Übertragungsgeschwindigkeit voll in der Hand. Nach Nutzung eines Datenvolumens von 500 (1&1) bzw. 300 Megabyte im Monat kann das Internet auf GPRS-Niveau (maximal 64 Kilobit pro Sekunde im Download) heruntergefahren werden. Das ist nicht mehr als ein Internetvideo in Spielfilmlänge pro Monat mit "Highspeed" und danach ein Leistungsschwund von 99,1 %.

Dann öffnet sich plötzlich eine Internetseite im Schneckentempo, obwohl das Video vorher ruckelfrei anzusehen war. NetCologne ("Ohne Limit Surfen und Mailen") mutete den Kunden im "Data-Flat"-Tarif bereits nach 200 Megabyte ein Internet aus der Steinzeit zu.

Webseiten nach einstweiliger Verfügung geändert

Für die Verbraucherzentrale NRW war nunmehr das Maß voll. Vier Anbieter erhielten eine einstweilige Verfügung (nicht rechtskräftig), mit der ihnen die irreführende Werbung im Internet untersagt wurde. Ergebnis: korrigierte Websites. Drei Anbieter zogen gleich ohne gerichtliche Schritte den Schwanz ein - solomo GmbH sowie Medion AG und Blau Mobilfunk (in Teilen). Sie unterzeichneten eine entsprechende Unterlassungserklärung der NRW Verbraucherzentrale.

Fragwürdig sind noch solche Angebote wie "UMTS-Flat" und die "Flat Komplett 3G". Auch hier könnte der Verbraucher von grenzenlosem High-Speed-Surfen ausgehen. Nach einem Datenvolumen von 250 bzw. 500 Megabyte wird jedoch bereits drastisch gedrosselt und der Spaß ist vorbei. Ein Gericht prüft derzeit, inwieweit eine Irreführung vorliegt oder nicht.

http://www.tarife-verzeichnis.de/nachrichten/6245-flatrate-a…
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Also, die Produkte werden bei 1 und 1 stark nachgefragt, obwohl hier die Flat gedeckelt wird. Mal schauen was unsere QSC anbietet, evtl. eine top Allnettarifstruktur, ohne Datendeckel...

QSC, wird Zeit dass auf mobiler Ebene geliefert wird, wir sind gespannt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.460.972 von teecee1 am 05.05.11 20:31:31Open-Access-Modell
Offenes Glasfasernetz im Berliner Bezirk Neukölln

Statt wie die Deutsche Telekom allein den teuren FTTH-Ausbau zu realisieren, haben sich vier Unternehmen in Berlin-Gropiusstadt zusammengetan, um ein Open-Access-Glasfasernetzwerk für 4.000 Haushalte zu realisieren. Die Partner sind QSC, die Vattenfall-Sparte Netcom, Ericsson und das Wohnungsbauunternehmen Degewo. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.017.595 von teecee1 am 29.08.11 20:34:52Das nenn ich Little Lieferung
Partner sind nicht nur in Neukölln present ;)

Upo
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.017.595 von teecee1 am 29.08.11 20:34:52Exzellent! Mehr davon.
Sehr positiv ist auch, dass QSC das nicht selbst vermeldet; könnte bedeuten, dass schon mehr Partner existieren, als wir denken.

Gruß,

Mr Torpedo
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.017.707 von MrTorpedo am 29.08.11 20:59:44Ja, wenn ui beginnt zu vermarkten heißt das Qsc hat mit Open Access Abdeckung geschaffen die nationale Vermarktung möglich/sinnvoll macht ;)

Citycarrier, kabler, stromanbieter, Gemeinden,...

Upo
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.017.773 von upolani am 29.08.11 21:12:00Ja, wenn ui beginnt zu vermarkten heißt das Qsc hat mit Open Access Abdeckung geschaffen die nationale Vermarktung möglich/sinnvoll macht ;)

Citycarrier, kabler, stromanbieter, Gemeinden,...

Upo



Genau so ist es. Aus dem Grund hoffe ich auf ein baldiges 100 mBit Angebot von UI. Wenn das kommt, wissen wir, wer dahintersteht. Dann noch ein größerer Managed Outsourcing Vertrag und ich bin zufrieden mit dem Jahr 2011. Plusnet-Deal meiner Meinung nach nicht vor 2012:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.018.073 von MrTorpedo am 29.08.11 22:04:17100mbit muss kommen Sept, spätestens Oktober
Die wollen sicher starkes Q4 nutzen

Seh ich auch so
Open access und Managed outsource treiben Qsc Richtung 4-5eur
Plusnet und Phantasie jenseits 6eur

Es kann schnell zehn Richtung 3

Upo
Krass, 1u1 wird das mit sicherheit vermarkten.

Super news. Am 5.09 solls ja detailierte infos geben...

Hoffe das open access nun anspringt u die notwendige netzauslastung kommt
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.018.267 von ORACLEBMW am 29.08.11 22:43:28Am 5.09 solls ja detailierte infos geben...


5.09.? Wer wollte da detaillierte Infos abgeben? Und worüber?

Danke und Gruß,

Mr Torpedo
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.021.801 von ORACLEBMW am 30.08.11 16:55:22Wenn diese Projekt Schule macht, dann ist QSC gaaanz fett im Geschäft, was sich eigentlich schon mit den Geschäftsverbindungen von Info AG zu den Stadtwerken in Hamburg anzudeuten schien. Wenn sich QSC hier durch sein Know Hoe einen Namen macht, dann kommen die vor Aufträgen nicht mehr zum Schlafen. da warten gigantische Synergien, gerade bei den Versorgern (Stadtwerke, E ON,Vattenfall usw.) und dies sind vor allem konjunkturunabhängige und langfristige Verträge, die sich da anbahnen.

Echt super Beitrag
Ich glaub die von QSC wissen auch dass da enorm viel Potential ist, da träumen alle davon, und QSC ist ja die letzte Schweiz.

Bitte dies hier lesen:

http://blog.qsc.de/2011/06/peter-frankenberg-leiter-groskund…
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.022.365 von ORACLEBMW am 30.08.11 18:37:03Warum kaufen die Bosse dann nicht:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.017.595 von teecee1 am 29.08.11 20:34:52... :rolleyes: ...

Das Open-Access-Modell ... bevor es angelaufen ist ... wird es ein Auslaufmodell ...

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Kartellklage

Verkauf von T-Mobile USA praktisch gescheitert

31.8.2011, 17:54
Autor:Achim Sawall


Die Deutsche Telekom wird ihre US-Tochter wahrscheinlich nicht an AT&T verkaufen können. Das US-Justizministerium geht mit einer Kartellklage gegen den Milliardendeal vor. (...)

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Telekom treibt LTE-Ausbau voran

31.08.2011
Stephan von Voithenberg


Der Netzbetreiber will mittlerweile 1.800 "weiße Flecken" mit der schnellen Mobilfunk-Technologie LTE versorgt haben (...)

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LTE statt DSL

Massiver Stellenabbau durch DSL-Ausstieg von Vodafone?

30.8.2011, 15:54
Autor:Achim Sawall


Eine Gewerkschaft bei Vodafone Deutschland rechnet mit dem Abbau von jedem vierten Arbeitsplatz im Unternehmen. Vodafone dementiert. Doch fest steht: Der Konzern will sich aus der DSL-Vermarktung an Endkunden verabschieden und voll auf den LTE-Ausbau konzentrieren. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.021.801 von ORACLEBMW am 30.08.11 16:55:22Ah, verstehe. Danke:)
Foto: © VDZ
Susanne Fittkau ist Chefin des Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß


Studie: Mobile bedrängt das klassische Internet

veröffentlicht am 12.09.2011 um 15:02 Uhr · Digital · Artikel

Die aktuelle Studie zeigt: User nutzen Mobile nicht nur unterwegs. Damit gerät eine Grundannahme der Verlagsbranche ins Wanken.

Die 32. Welle der Internet-Studie W3B des Hamburger Beratungsunternehmens Fittkau & Maaß wirbelt das Bild von den vielen Medien, die einträchtig nebeneinander existieren, durcheinander: Danach bestimmt nicht der Nutzungsort, zu welchem Medium der User greift. Vielmehr setzt sich Mobile zunehmend nicht nur unterwegs durch - etwa beim Warten am Flughafen oder in der Bahn -, sondern auch auswärts, am Arbeitsplatz und in den eigenen vier Wänden. Auch hier verzichtet der User öfter, den "großen" Rechner hochzufahren.Das ergab eine Exklusiv-Auswertung für den W&V-Schwestertitel "Kontakter".

57 Prozent der über 100.000 Befragten gaben an, zu Hause Handy, Smartphone oder Tablet-PC anzuschalten. Eine ebenfalls exklusive Auswertung der 31. Welle hatte bereits ein Verdrängungspotenzial digitaler Medien ergeben: Immerhin 25 Prozent der User können sich vorstellen, ihre Lieblingszeitschrift oder -zeitung nur noch digital zu lesen. Für weitere 15 Prozent ist das eventuell denkbar. Nur 20 Prozent schließen das derzeit kategorisch aus.

Mehr dazu im aktuellen "Kontakter" (37/2011)
RIM: "Warten auf LTE-Smartphones lohnt sich"
von David Meyer und Florian Kalenda, 13. September 2011, 10:51 Uhr

Research In Motion sieht noch beträchtliche Probleme beim kommenden 4G-Mobilfunkstandard LTE. Das Warten lohne sich aber, sagte Johanna Dwyer, die als Senior Director bei RIM für Funkstandards zuständig ist. Auf der Messe Mobile Broadband World 2011 in Berlin versprach sie "eine zweifellos große kommerzielle Akzeptanz", auch wenn es "eine Menge nicht komplett gelöster Probleme mit der Mobilität" gebe.

Die Probleme treten Dwyer zufolge auf, wenn sich Nutzer von Funkzelle zu Funkzelle bewegen. "Die ersten Implementierungen in Funksticks, Notebooks und Tablets lassen Mobilität vermissen. Bei einer LTE-Zelle die Verbindung zu kappen und bei einer anderen wieder eine herzustellen ist keine echte Übergabe." Wer jetzt schon LTE-fähige Endgeräte auf den Markt werfe, riskiere, die Kunden zu enttäuschen.

RIM selbst hat eine Variante seines Tablets mit LTE ausgestattet. Kürzlich war auch ein Dokument durchgesickert, demzufolge das neue Smartphone Curve 9370 über LTE verfügen wird.

Auch mit Sprachtelefonie über LTE sieht Dwyer noch Schwierigkeiten. "Voice für LTE ist noch sehr unreif - man braucht einem leitungsvermittelte Ausweichlösung." Und selbst hinsichtlich der hohen Geschwindigkeiten von LTE sagte die RIM-Managerin: "Wir sind noch nicht so weit, wie wir dachten. Es kann immer einen Datenengpass geben." Die Effizienz bei der Frequenznutzung sei gegenüber den Vorgängern gar nicht so groß. Der aktuelle LTE-Standard sehe nur 1,5-mal so viel Bandbreite wie HSPA vor. Wenn sich der Verbrauch mobiler Bandbreite weiter jedes Jahr verdopple, sei dieser Vorteil "in wenigen Monaten aufgefressen".
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O2 LTE für zuhause genauso gut wie DSL

Der selbe Preis für Stadt und Land

München, 12.09.11 - Telefónica Germany macht den Einstieg in die schnelle Internet-Nutzung in ländlichen Regionen noch attraktiver: Ab 5. Oktober bekommen die Neukunden von o2 LTE für zuhause ihren Breitband-Internetzugang im ersten Jahr für nur 14,90 Euro pro Monat, bei Fortführung des Vertrages darüber hinaus beträgt der reguläre Preis 39,90 Euro pro Monat. Diese Promotion läuft bis Ende 2011. Die neue Mobilfunktechnik LTE eignet sich besonders für Gebiete, in denen schnelle und stabile Internet-Zugänge nur schwer verfügbar sind. (...)
13.09.2011, 06:00
Der digitale Konsument


In Zukunft immer mit dem Kunden vernetzt

Das Internet wird immer mobiler. Das geht auch an Unternehmen nicht spurlos vorüber: Sie müssen sich auf eine neue Kommunikation mit ihren Kunden einstellen. von Gabriele Herrmann und Matthias Peterhans (TNS Infratest)

Das Internet erfindet sich neu. Kaum, dass es auf den klassischen Computern zuhause und am Arbeitsplatz angekommen ist, wird es - mit erstaunlicher Geschwindigkeit - immer mobiler. Bereits 2009 stellte die Delphi-Studie "Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien" des Münchner Kreises und namhafter Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft fest, dass spätestens im Jahr 2019 das Internet und seine Dienste überwiegend mobil genutzt werden. (...)
Brodos startet LTE-Vertriebskampagne

16.09.2011
Stephan von Voithenberg

Der Baiersdorfer Distributor unterstützt ab Mitte September seine Reseller beim Vertrieb der neuen LTE-Produkte von Vodfone.



Die LTE-Vermarktung gewinnt an Fahrt. Jetzt startet auch Brodos eine Kampagne, um seine Händler aktiv beim Verkauf von 4G-Produkten zu unterstützen. Das neue Vertriebskonzept richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an professionelle Vermarkter und gilt für LTE-Produkte und -Tarife des Düsseldorfer Netzbetreibers Vodafone.

Konkret unterstützt der Baiersdorfer Distributor seine Händler beispielsweise durch Werbematerialien, editierbare Vertriebsvorlagen sowie anderes aktionsbezogenes PoS-Material. Darüber hinaus stellt Brodos den Händlern einen detaillierten Leitfaden zur LTE-Vermarktung zur Verfügung. Dieser soll dabei helfen, die Technologie in der jeweiligen Region zu bewerben und zu vertreiben.

Alle bei Brodos gelisteten Händler erhalten weitere Informationen im Homebereich von brodos.net oder bei ihrem persönlichen Brodos-Ansprechpartner. Alle anderen Interessenten können sich unter der Telefonnummer (09133) 7770-140 informieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.028.335 von teecee1 am 31.08.11 20:42:35 Doppelzüngig:
wie die Deutsche Telekom in den USA gegen Gewerkschaften vorgeht




Öffentlich hat sich die Deutsche Telekom verpflichtet, die Gewerkschaftsrechte zu stärken. Bei ihrer Tochter T-Mobile USA tut sie aber alles Mögliche, um Gewerkschaftsvertretungen im Betrieb zu verhindern. Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Telekom, der ver.di-Mann Lothar Schröder nennt das "doppelzüngig " und "unanständig". Bei den Kollegen in den USA in den Callcentern von T-Mobile USA herrsche "ein Klima der Angst". Ver.di und ihre Partnergewerkschaft CWA haben deshalb bei der OECD offiziell Beschwerde eingereicht. Mehrere prominente US-Politiker wie der Senator John Kerry und der Kongressabgeordnete Rob Andrews haben sich beim Telekom Vorstands-Vorsitzenden René Obermann schon lange beschwert . Die Bundesregierung - größter Anteilseigner der Telekom - will sich so wörtlich "nicht in die operativen Belange des Telekom-Vorstandes" einmischen. [zum Beitrag]

Bericht: Frauke Steffens, Markus Schmidt
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16.09.2011 12:34
US-Demokraten wollen T-Mobile-USA-Übernahme durchdrücken

Die Übernahme von T-Mobile USA durch AT&T würde bis zu 96.000 neue Jobs schaffen, meint Heath Shuler, demokratischer Abgeordneter des US-Repräsentantenhauses. Auch würde die Reichweite des breitbandigen Internets in den USA größer. Vor diesem Hintergrund ist es für ihn unverständlich, dass die US-Regierung der geplanten Fusion Steine in den Weg legt. Zusammen mit 14 Fraktionskollegen hat er deshalb einen offenen Brief an den US-Präsidenten Barack Obama verfasst.


Heath Shuler
Bild: shuler.house.gov


Im März wurde bekannt, dass die Deutsche Telekom ihre US-Tochter für 39 Milliarden US-Dollar an AT&T verkaufen will. Das stieß auf Widerstand beim Konkurrenten Sprint, aber auch bei den Kartellwächters des US-Justizministeriums, die ebenso wie Sprint eine Klage gegen das Vorhaben eingereicht haben.

"Der Weg der wirtschaftlichen Erholung ist lang. Aber wir haben eine Möglichkeit vor uns, sofort Jobs zu schaffen und Investitionen in die Infrastruktur zu fördern", so Shuler. Er drängt Obama dazu, die positiven Effekte der Übernahme wahrzunehmen und die Bedenken seiner Regierung auszuräumen.

AT&T habe angekündigt, 5000 Arbeitsplätze, die momentan im Ausland angesiedelt seien, in die USA zu holen. Dazu kämen die 50.000 bis 96.000 Arbeitsplätze, die sich laut einer von Shuler nicht benannten Studie als positiver Effekt für den Arbeitsmarkt ergäben. Der Ausbau der Breitband-Infrastruktur, der durch die Fusion angeschoben würde, ergebe laut den Marktforschern von Deloitte 371.000 bis 771.000 neue Jobs. Diese müssten gegen die vom US-Justizministerium eingebrachten Bedenken, der Wettbewerb könne geschwächt werden, abgewogen werden.

Das zuständige Gericht wird voraussichtlich kommende Woche am 21. September die Argumente von AT&T und dem Justizministerium anhören. Der Konzern hatte bisher unter anderem argumentiert, er brauche das Spektrum im Besitz von T-Mobile USA für den Ausbau, um der zunehmenden mobilen Nachfrage nachkommen zu können. (anw)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.028.335 von teecee1 am 31.08.11 20:42:3516.09.2011 10:48
Wirtschaft gegen Auflagen für "Breitband für alle"

Vertreter von Netzbetreibern und Ausrüstern haben sich auf einer Konferenz der Deutschen Breitbandinitiative dagegen ausgesprochen, alle Haushalte mit einem leistungsfähigen Breitbandanschluss ausstatten zu müssen. Alf Henryk Wulf, Chef von Alcatel-Lucent Deutschland, betonte am Donnerstag in Berlin, die Politik solle sich nicht für einen solchen Universaldienst einsetzen. Laufende Investitionen in den Netzausbau würden sonst "zum Stillstand kommen" oder "entwertet werden". Die Politik solle vielmehr auf "maximale Synergien" setzen, so beim Nutzen von Leerrohren für Glasfaser. Jede Art von "Doppelausbau" sei volkswirtschaftlich schädlich. (...) ... :rolleyes: ... wohl etwas zu spät ...

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Regierung: Flächendeckender Glasfaserausbau unbezahlbar
16.09.2011
11:47


Mittlerweile aber bereits 98,3 Prozent der Haushalte mit Breitband versorgt (...)

Kapferer: Mangelnde Zahlungsbereitschaft schafft Refinanzierungsproblem

Ein breiter Glasfaserausbau sei nur in Regionen realisierbar, die eine entsprechende Anschlussdichte besäßen, sagte Kapferer. Daher eigne sich die Glasfaser vor allem für Ballungsräume und Großstädte. Da die Deutschen nur eine geringe Zahlungsbereitschaft für hochwertige Breitbandanschlüsse zeigten, bestünden folglich auch nur "begrenzte Refinanzierungsmöglichkeiten". Wenn überhaupt, sei eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen nur ein langfristig erreichbares Ziel, so der Staatssekretär. Auch durch den LTE-Ausbau auf den von der Bundesnetzagentur (BNetzA) in einer Versteigerung vergebenen 800-MHz-Frequenzen (Digitale Dividende) hätten viele "weiße Flecken" bereits geschlossen werden können. Mittlerweile verzeichne man in Deutschland eine Breitbandabdeckung von 98,3 Prozent der Haushalte. (...)

Open Access als Zukunftslösung

Generell stehe für das Wirtschaftsministerium aber schon heute fest, dass man die Transparenz in zweierlei Hinsicht verbessern müsse: Einerseits müsse man die Transparenz in punkto Infrastruktur verbessern (welche Infrastruktur ist lokal vorhanden, wie kann sie genutzt werden...), andererseits sei es wichtig, auch einen besseren Überblick über die diversen Fördermöglichkeiten und -Programme zu geben. "Offene Netze", also Open-Access-Lösungen, seien indes Modelle für die Zukunft. Das von der Bundesnetzagentur ins Leben gerufene NGA-Forum sei hierfür ein gutes Beispiel, lobte Stefan Kapferer.

... :lick: ... der Kuchen ist aufgeteilt ... Für QSC bleiben nur noch die Krümel übrig die auf den Boden gefallen sind.
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Verkauf T-Mobile USA

US-Bundesstaaten fürchten zu große AT&T-Marktmacht


Der Widerstand gegen einen Verkauf von T-Mobile in den USA an AT&T wächst weiter: Jetzt haben sich sieben Bundesstaaten einer Klage des Justizministeriums gegen den Deal angeschlossen. Sie fürchten steigende Preise und schlechteren Service.

Falls der Kommunikationskonzern AT&T die US-Niederlassung von T-Mobile übernimmt, drohen in vielen Bundesstaaten steigende Preise - davon sind sieben Bundesstaaten überzeugt, meldet unter anderem Cnet Kalifornien, New York, Washington, Massachusetts, Illinois, Ohio und Pennsylvania haben sich dem Bericht zufolge einer Klage des US-Justizministeriums angeschlossen, die eine Fusion der beiden Unternehmen verhindern soll. Nach Auffassung der Kläger habe AT&T in vielen Märkten bereits eine sehr starke Stellung, die nicht noch weiter ausgebaut werden dürfe - sonst könne es negative Auswirkungen bei Preisen und Service geben. (...) ... :p ... hallo angela kannst du mir helfen ... ich bekomme den mist nicht los ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.099.172 von teecee1 am 16.09.11 20:03:59Pilotprojekt
LTE in Köln auf dem Prüfstand

Die Telekom macht Ernst: In der Domstadt Köln wird das mobile Highspeed-Internet via LTE erstmals in den Regelbetrieb genommen. connect hat vor Ort einen Blick hinter die Kulissen geworfen. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.111.928 von teecee1 am 20.09.11 17:31:1020.09.2011, 18:17
Ernste Finanzprobleme

Hightechbranche in Finanznöten

Jedes zweite Telekommunikations- und IT-Unternehmen ist laut einer Studie gefährdet. von Daniel Thomas, London

Fast der Hälfte aller Unternehmen der weltweiten Telekommunikations- und IT-Branche drohen ernste Finanzprobleme. Aus einer Studie des Beratungsunternehmens Alix Partners geht hervor, dass 44 Prozent der Unternehmen dieser beiden Branchen Gefahr laufen, innerhalb von zwei Jahren in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten oder zahlungsunfähig zu werden. Verantwortlich dafür seien das schwierigere Marktumfeld und ein höheres Schuldenniveau.

Für den Bericht untersuchte Alix Partners 1195 Unternehmen in neun wichtigen Sektoren der Hightechbranche. Die Studie hebt vor allem den Hardwaresektor und die Unterhaltungselektronikbranche hervor. Hier sind aufgrund des scharfen Wettbewerbs und niedriger Gewinnmargen infolge schwacher Nachfrage neun von zehn Unternehmen gefährdet.

Im Telekomsektor gelten rund drei Viertel der Unternehmen als gefährdet. Ursache sind die hohen Schulden, die sie zum Ausbau der technischen Infrastruktur und zur Finanzierung von Zukäufen aufgenommen hätten. (...)

"Die Branche sieht sich jedoch mit einer Reihe grundlegender Probleme konfrontiert: eine sich rasch entwickelnde Verbrauchernachfrage, scharfer Wettbewerb aus aller Welt, schrumpfende Margen, hoher Verschuldungsgrad und die Notwendigkeit erheblicher Investitionsausgaben in einem angespannten Kapitalmarktumfeld. Die Kluft zwischen Siegern und Verlierern wird größer. In der Folge rechnen wir mit fortgesetzten, die Branche erschütternden Bewegungen und Veränderungen." (...)

Eric Benedict, ebenfalls Geschäftsführer bei Alix Partners, sagte, viele Unternehmen der Hightechbranche steckten in einem Teufelskreis: Sie müssten ständig Kapital investieren, um die Produktinnovation voranzutreiben, und gleichzeitig mit dem Tempo neuer Technologie mithalten. "Vor allem die weitreichenden Folgen, die das superschnelle mobile Internet mit sich bringt, könnten der mit Abstand schwerwiegendste Faktor sein, der in den kommenden zehn Jahren nicht nur High-techunternehmen, sondern auch viele andere Sektoren beeinflusst", so Benedict.

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Liquid Net
NSN will das Netz-Management revolutionieren

20.09.2011

Mit einer neuen Software will Nokia Siemens Networks (NSN) das Management von Mobilfunknetzen revolutionieren und die Qualität ohne zusätzlichen Installationsaufwand deutlich verbessern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.028.335 von teecee1 am 31.08.11 20:42:35Versatel-Mobilfunk: Geschäftskunden telefonieren mit o2

23.09.2011
13:08


Neue Angebote ab November verfügbar, auch LTE geplant

Versatel-Geschäftskunden telefonieren künftig mobil im o2-Netz Versatel schaltet die Mobilfunkanschlüsse für seine Geschäftskunden künftig im Netz von o2. Dafür hat Versatel einen entsprechenden Vertrag mit Telefónica geschaltet, der es dem Anbieter ermöglicht, eigenständige Mobilfunkprodukte für die Kunden aufzulegen. Bislang vermarktete Versatel seinen Geschäftskunden Mobilfunkanschlüsse im Netz von E-Plus. Der Vertrag sieht vor, dass Versatel perspektivisch auch LTE von o2 in sein Produkt-Portfolio integrieren kann.
"Mit Versatel arbeiten wir schon viele Jahre erfolgreich zusammen", sagt Michiel van Eldik, Managing Director Wholesale bei Telefónica Germany. Man freue sich, dass Versatel das o2-Netz nutze, um seine Präsenz "im anspruchsvollen Geschäftskunden-Segment" weiter ausbauen wird. (...)

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HTC Raider: Android-Smartphone mit LTE vorgestellt

23.09.2011
18:02


Markteinführung erfolgt im ersten Schritt nur in Korea

Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC hat ein neues Handy vorgestellt, das auf dem Android-Betriebssystem von Google basiert und auch den neuen LTE-Mobilfunkstandard beherrscht. Das HTC Raider, wie sich das neue Flaggschiff nennt, soll zunächst in Korea auf den Markt kommen. Es gibt aber bereits Spekulationen, nach denen zu einem späteren Zeitpunkt auch eine Europa-Version geplant ist. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.129.638 von teecee1 am 23.09.11 20:42:5126.09.2011, 17:03
Denise Bergert


Samsung

Galaxy S II Verkaufszahlen und zwei Nachfolge-Modelle


Während Samsung für Korea mit dem Galaxy S II LTE und dem S II HD LTE bereits zwei Nachfolger ankündigte, konnten sich die bisherigen Verkaufszahlen des S II mit dem US-Launch verdoppeln.

Elektronik-Hersteller Samsung hat heute die aktuellen Verkaufszahlen für sein Smartphone Galaxy S II veröffentlicht. Demnach konnten weltweit bereits zehn Millionen Einheiten abgesetzt werden. Fünf Millionen davon wanderten allein in den ersten acht Wochen über die Ladentheken. Das Galaxy S II ist seit Mai 2011 in Europa und seit wenigen Tagen auch in den USA erhältlich.

Mit dem Vorgänger, dem Samsung Galaxy S, konnte die 10-Millionen-Marke erst nach sieben Monaten erreicht werden. Dabei entschied sich der koreanische Konzern jedoch auch, das Gerät früher in den US-amerikanischen Markt einzuführen, als das beim Nachfolger der Fall war. Heute kündigte Samsung mit dem Galaxy S II LTE und dem S II HD LTE zudem zwei neue Smartphone-Modelle an, die vorerst exklusiv in Südkorea zu haben sein werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.129.638 von teecee1 am 23.09.11 20:42:51LTE: 800 MHz jetzt in sechs Bundesländern frei nutzbar
28.09.2011
16:51


Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz gelten als versorgt


In sechs Bundesländern darf LTE um 800 MHz
nun frei ausgebaut werden


Nachdem die Bundesnetzagentur schon in denen vergangenen Wochen bekannt gegeben hatte, dass die Auflagen in Zusammenhang mit den versteigerten 800-MHz-Frequenzen von den Unternehmen in zwei Bundesländern erfüllt sind, folgen nun vier weitere Bundesländer. Nach Angaben der Bundesnetzagentur haben die drei Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone und Telefónica die Auflagen erfüllt, die sie mit der Ersteigerung der für LTE genutzten Frequenzen um 800 MHz akzeptiert haben. Damit darf der weitere Ausbau der Netze in diesen Ländern nun frei erfolgen.
Die schnelle Versorgung zeige, dass die Unternehmen nach der Versteigerung schnell mit dem Breitbandausbau begonnen hätten und dieser zügig voranschreitet, so der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Seine Behörde wacht darüber, dass die Unternehmen die akzeptierten Auflagen erfüllen und so die Versorgungsverpflichtung umgesetzt wird. "Ich gehe davon aus, dass die Frequenzen auch nach der Freigabe in diesen Bundesländern effizient genutzt werden, damit die Breitbandversorgung noch weiter verbessert wird", heißt es in einer Mitteilung der Bonner Behörde.

Ausbau der 800-MHz-Netze nur unter Auflagen

Die drei Mobilfunkanbieter hatten mit der Ersteigerung der 800-MHz-Frequenzen einen stufenweisen Aus- und Aufbau ihrer Mobilfunknetze in den Bundesländern akzeptiert. Ein Netzbetreiber ist verpflichtet, in den Bundesländern bei der Nutzung der 800-MHz-Frequenzen stufenweise die Städte und Gemeinden der einzelnen Prioritätsstufen mit Breitbandanschlüssen zu versorgen. Vorrangig sollen Städte und Gemeinden mit weniger als 5 000 Einwohnern mit mobilem Breitband versorgt werden. In den folgenden Stufen werden dann auch größere Städte erschlossen. Die Zuteilungsinhaber der 800-MHz-Frequenzen müssen zunächst mindestens 90 Prozent der Bevölkerung der benannten Städte und Gemeinden in einer vorangegangenen Prioritätsstufe versorgen. Erst danach können sie mit dem Ausbau in der darauf folgenden Stufe beginnen.

Die Bundesländer hatten im Vorfeld der Versteigerung die mit Breitbandtechnologien unversorgten bzw. unterversorgten Städte und Gemeinden benannt, die entsprechend ihrer Einwohnerzahl in vier Prioritätsstufen unterteilt wurden. Allerdings haben Recherchen von teltarif.de im Vorfeld der Versteigerung gezeigt, dass diese Listen sehr lückenhaft sind. Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass es weiterhin größere Breitbandlücken in den Ländern gibt.

In den sechs Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz und dem Saarland dürfen die drei Mobilfunkanbieter nun ihre Netze um 800 MHz auch in den für sie lukrativen Großstädten ausbauen und so mehr Funkkapazität für die Nutzer in die Städte bringen. Nicht zu verwechseln ist diese nun erteilte Erlaubnis mit dem bereits erfolgten LTE-Start der Telekom in Köln. Hier wird LTE auf anderen Frequenzen eingesetzt, bei der es keine Auflagen gibt.

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27.09.2011 | 18:26
LTE ist laut GSA zukunftsweisend für Telekommunikationsbranche

London (ots/PRNewswire) -

Das starke weltweite Interesse und der Umfang der Investitionen in LTE belegen nach Auffassung von Alan Hadden, President der GSA (Global Mobile Suppliers Association), dass der neue Mobilfunkstandard die wichtigste Zukunftsentwicklung der Telekommunikationsbranche darstellt.

Hadden erläuterte in einem kürzlich mit Telecoms IQ geführten Interview http://www.ltedeploymentstrategies.com/redForms.aspx?id=5 48…, dass "LTE der Katalysator ist, mit dem sich die Vorteile des breitbandigen Internetzugangs auf den Massenmarkt in allen Regionen ausweiten lassen. Dies verringert zudem die Kluft zwischen digital hoch entwickelten und unterentwickelten Gebieten. Als eine Mobilfunktechnik, die sich schneller als jeder bisherige Mobilfunkstandard entwickelt, bietet LTE Anwendern mobiler Breitbanddienste mit höheren Download- und Upload-Geschwindigkeiten, höheren Kapazitäten und - ein besonders wichtiger Punkt - einer deutlich niedrigeren Ansprechzeit ein völlig neues Mobilfunkerlebnis."

Hadden ergänzt: "Aus Sicht der Betreiber sind die wichtigsten Antriebskräfte für die Entwicklung von LTE der Bedarf an einer höheren Netzkapazität, an einem Leistungsmanagement und an erhöhter Effizienz, um die Kosten pro gelieferter Dateneinheit zu senken."

Derzeit gibt es schätzungsweise 237 Betreiber in 85 Ländern, die LTE für 174 Netze einsetzen, es in 63 Netzen für den Einsatz testen und vorbereiten; in mindestens 26 Fällen wird LTE kommerziell eingesetzt. Bis Ende 2012 wird erwartet, dass weitere 93 LTE-Netze in Dienst gestellt werden (Quelle: GSA).

Im Rahmen der vom 8. - 11. November 2011 in London stattfindenden "LTE Deployment Strategies Conference" von Telecoms IQ ( http://www.ltedeploymentstrategies.com) können sich Betreiber über mögliche Probleme beim Umstieg auf LTE informieren.

Die Konferenz wird aufzeigen, wie Betreiber die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von LTE-Netzen nachweisen und wie sie die Herausforderung bewältigen können, ein LTE-Netz einzusetzen, welches eine exzellente Anlagenrendite bringt.

Zur Gruppe führender Experten, die Vorträge halten, gehören:

- Kerstin Günther, Senior Vice President, Mobile and Fixed Network Affairs, Deutsche Telekom - Basel Al Faqeh, Network Planning and Implementation Director, Zain - Dr. Yazan Al-Jalili, Senior Advisor Network Planning and Performance, Saudi Telecom Company - Dragana Linfield, Network Manager, O2 UK - Sachin Mahajan, Director of Strategy, TELUS

Für weitere Informationen zu LTE Deployment Strategies und zum Herunterladen der Konferenzbroschüre mit umfassender Referentenliste besuchen Sie bitte: http://www.ltedeploymentstrategies.com. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.129.638 von teecee1 am 23.09.11 20:42:51LTE als Basis für innovative Datendienste im Automobil

Zukünftige Fahrzeuggenerationen werden ihren Funktionsumfang durch die effiziente Einbindung in drahtlose Kommunikationsnetzwerke kontinuierlich ausbauen. Hierbei ermöglicht die Vernetzung dem Fahrer eine Vielzahl an innovativen Applikationen und Anwendungsbereichen, um den steigenden Bedürfnissen an personalisierter Information, nachhaltigem und...

29.09.2011, 10:45 Uhr. elektroniknet.de, elektroniknet News

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Bundesnetzagentur: Flächendeckendes LTE-Netz bis 2013

AFP | 29.09.2011

Osnabrück - Nach Einschätzung der Bundesnetzagentur wird es in Deutschland schon im Jahr 2013 ein flächendeckendes Netz der schnellen Mobilfunkgeneration LTE geben. Die mobile Breitbandtechnologie würde sich "deutlich schneller als erwartet" verbreiten, sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Donnerstag.

Das mobile Internet hoher Qualität sei rasant auf dem Vormarsch, weil die Anbieter sich einen dynamischen Wettlauf lieferten, sagte Kurth. Es sei realistisch, dass die neue Technologie bis 2013 bundesweit flächendeckend verfügbar sei.

Bislang war die bundesweite Versorgung erst für das Jahr 2016 angepeilt. In sechs Bundesländern haben die Anbieter nach Kurths Angaben schon heute im 800-Megaherz-Bereich die Auflage erfüllt, mindestens 90 Prozent der Bevölkerung in bisher schlecht ans Internet angebundenen Regionen mit mobilem Breitband-Internet zu versorgen. Auch in anderen Bundesländern gebe es bereits große Fortschritte, sagte Kurth.

LTE ist der sogenannte Mobilfunk-Standard der vierten Generation (4G). Die Technik erlaubt einen deutlich schnelleren Internetzugang als die bisherigen Mobilfunk-Netze. Die Frequenzen für die neue Technik wurden im vergangenen Jahr von der Bundesnetzagentur versteigert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.129.638 von teecee1 am 23.09.11 20:42:5105.10.2011 13:38
LTE-Tarife für Unternehmen abseits der Ballungsgebiete

Der Netzbetreiber Telefónica Germany baut sein Tarifportfolio auf Basis der LTE-Funktechnik aus und führt nach Angeboten für Privatkunden und Selbstständige nun auch einen LTE-Tarif für Unternehmen ein. O2 Business LTE, so der Name des neuen Tarifs, könne man ab sofort buchen, meldet das Unternehmen. Das neue Breitbandangebot für Neu- und Bestandskunden umfasst 12 Gigabyte Inklusiv-Volumen. O2 Business LTE richtet sich vor allem an Unternehmen in Gebieten, die bisher nicht mit schnellen Internet-Zugängen versorgt werden konnten. O2 liefert mit diesem Angebot bis zu 7,2 MBit pro Sekunde. Wenn das Inklusiv-Volumen erreicht ist, reduziert der Netzbetreiber die Geschwindigkeit auf 384 KBit pro Sekunde.

Netzseitig gründet die Technik auf der Infrastruktur von Telefónicas Mobilfunktochter O2. LTE befindet sich bei O2 wie bei der Telekom und bei Vodafone noch im Ausbau und ist deshalb nur in ausgewählten Anschlussgebieten verfügbar – also in zuvor unversorgten oder schwach mit Breitband versorgten ländlichen Gebieten. Welche das im Detail sind, verrät der Anbieter nicht, startet aber beim Bestellprozess auf der Web-Seite eine Verfügbarkeitsprüfung. (...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.174.871 von teecee1 am 05.10.11 19:57:51Bis zu 70 MBit/s

Schnelles Internet im Auto mit LTE

BMW und Telefónica testen schnelles mobiles Internet im Auto. Dabei sollen auf LTE-Basis Spitzenwerte von bis zu 70 MBit/s erreicht worden sein.

Die ersten Tests von LTE (Long Term Evolution) im Fahrzeug führten die BMW Group und Telefónica Germany im Stadtbereich München und in ländlicher Umgebung durch. Innerhalb Münchens wurden laut Unternehmensangaben Downloadspitzenwerte von bis zu 70 Megabit pro Sekunde sowie durchschnittliche Datenraten von 23 Megabit pro Sekunde erreicht. ...

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October 7, 2011, 12:06 PM ET
Sprint Falls 8%: Will Tap Markets To Build Out LTE Network

... Sprint executives, at a presentation to analysts this morning, said the company will focus on building out its own network, at a cost of $10 billion in capital expenses, in 2012 and 2013. The company said it will need to tap markets for funding to do so, implying a dilutive equity raise is in the works. ...

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MetroPCS: We Will Consider Selling LTE Tablets in the Future
By Sue Marek,
October 7, 2011


Executives at flat-rate carrier MetroPCS (Nasdaq: PCS ) said the company has no immediate plans to sell tablets to its customers, but it might add the devices to its product portfolio in the future. In an interview with FierceWireless at the company's Dallas-based headquarters yesterday, Tony Lau, staff vice president of handset product management, said that before MetroPCS will carry tablets, they have to "make sense for the company and our customers." ...

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T-Mobile Subscriber Base Could Be Under Attack as Deal with AT&T Looms

October 7, 2011 8:12 AM EDT

T-Mobile USA may possibly lose as much as three times as many subscribers in 2011 as the company did in 2010.

Bloomberg reports Friday the wireless company could lose roughly 1.2 million contracts this year as the U.S. Justice Department has stepped in to stop the acquisition of T-Mobile USA by AT&T (NYSE: T). The loss would put T-Mobile close to 33.5 million customers total and 25.2 million being contract subscribers. ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.137.069 von teecee1 am 26.09.11 20:11:39First 4G LTE Smartphone with QWERTY Keyboard for Verizon Wireless: The Samsung Stratosphere'

BASKING RIDGE, N.J., Oct. 10, 2011 /PRNewswire/ -- Verizon Wireless and Samsung Telecommunications America (Samsung Mobile) today announced the Samsung Stratosphere'', a Galaxy S® smartphone, will be available in Verizon Wireless Communications Stores and online at www.verizonwireless.com beginning Oct. 13. ...
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Stefan Schomberg | 10.10.2011 - 14:54

LG Optimus LTE: LTE-Handy für den deutschen Markt

Der koreanische Hersteller LG hat das Optimus LTE vorgestellt. Wie der Name schon verrät, setzt es auf den neuesten Datenstandard Long Term Evolution und verspricht daher ultraschnelle Download-Raten beim Surfen im Internet. Aber das neue Gerät kann noch mehr. ...
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Windows Phone 7

Smartphones mit Dual-Core-CPUs und LTE in Vorbereitung

10.10.2011, 10:54
Christian Klaß


Microsofts Windows-Phone-Chef Andy Lees hat Dual-Core- und LTE-Smartphones in Aussicht gestellt. Dass bisherige Windows-Phone-7-Geräte nur Single-Core-CPUs enthalten, sieht er nicht als Nachteil. ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.129.638 von teecee1 am 23.09.11 20:42:51Karte oder Smartphone?
Der Milliardenmarkt des bargeldlosen Zahlens
11.10.2011, 13:26 Uhr

Das Geschäft mit dem bargeldlosem Bezahlen ist milliardenschwer. Das haben auch Internetfirmen wie Google und Handybetreiber wie Verizon längst begriffen. Ihr Engagement schreckt klassische Kreditkartenanbieter auf. ...

von Christoph Schlautmann

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Studie: 4G-Smartphone-Verkäufe steigen auf 245 Millionen im Jahr 2016
von Lance Whitney und Stefan Beiersmann, 11. Oktober 2011, 14:42 Uhr

ABI Research erwartet, dass 2016 245 Millionen 4G-Smartphones ausgeliefert werden. 2010 verkaufte die Branche lediglich 4,6 Millionen Smartphones, die die vierte Mobilfunkgeneration unterstützen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 72 Prozent. ...

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Studie: Web-TV zunehmend beliebter - Umbruch bei Zugriffen
11.10.2011, 09:11 Uhr, js

... Dabei erwarten die an der Studie beteiligten Anbieter, dass bis 2013 25 Prozent der Zugriffe von mobilen Endgeräten getätigt werden. 2010 haben mobile Abrufe nur 3 Prozent der Zugriffe ausgemacht. Die Web-TV-Sender gehen weiterhin davon aus, dass soziale Netzwerke in Zukunft die Abrufe von Videoinhalten fördern werden. Im vergangenen Jahr wurden noch rund 5 Prozent der Abrufe über soziale Netzwerke generiert. Bis 2013 soll dieser Wert auf über 13 Prozent steigen.

Die komplette Studie wird am 19. Oktober auf den Münchner Medientagen im Rahmen der Veranstaltung "Lost im WWW?" von Klaus Goldhammer von Goldmedia präsentiert. Außerdem diskutieren Zattoo-COO Niklas Brambring, der Geschäftsführer von ZDF Enterprises, Alexander Coridaß, Marcus Dimpfel von RTL, Tape.tv-CEO Conrad Fritzsch und Jens Redmer von Google über die Zukunft von Web-TV.
QSC erste Geschäftszahlen abwarten

10.04.00 00:00
GoingPublic-Online


Die Analysten von Going Public raten bei QS Communications (WKN 513700) vor einem Engagement die ersten Geschäftszahlen abzuwarten.

Noch bis zum 17. April könnten die Aktien der Kölner QSC AG in einer Spanne von 18,50 bis 21,50 Euro gezeichnet werden. Die Notierungsaufnahme am Neuen Markt sei für den 19. April vorgesehen.

Das Emissionsvolumen belaufe sich auf 20,2 Mio. Stückaktien, die vollständig aus einer Kapitalerhöhung stammten. Zusätzlich stehe ein Greenshoe von 3,03 Mio. Aktien bereit. Der Free Float nach Ausübung des Greenshoe liege damit bei etwa 18 %. Begleitet werde der Börsengang von Morgan Stanley Dean Witter (Lead), Deutsche Bank, Salomon Smith Barney und der Commerzbank.

QS Communications entwickele und vertreibe ihr Produkt "Speedway" für SDSL-Zugänge zum Internet. Die SDSL-Technologie (Symmetric Digital Subscriber Line) ermögliche High-Speed-Internetzugänge mit Übertragungsgeschwindigkeiten von 144 Kbit/s bis zu 2,3 Mbit/s (gegenüber 64kbit/s der ISDN-Technologie). Bis Ende des Jahres wolle QSC ein Hochgeschwindigkeitszugangsnetz in 40 deutschen Städten aufbauen. Damit habe QSC nach eigenen Angaben einen Vorsprung vor seinen Konkurrenten von bis zu 9 Monaten.

Da QSC sich erst im letzten Herbst auf Breitband-Übertragungstechnologie spezialisiert habe, seien im vergangenen Jahr auch keine nennenswerten Umsätze zu verzeichnen gewesen. Im laufenden Geschäftsjahr seien 15 Mio. Euro Umsatz geplant. Bis 2004 solle dieser auf rund 713 Mio. Euro ausgedehnt werden. Das entspreche einem durchschnittlichen Wachstum (CAGR) für diesen Zeitraum von rund 160 % p.a. Mit dem ersten Gewinn rechne das Unternehmen erst 2003.

Überspitzt ausgedrückt: QSC sei zum Wachsen verdammt. Das Unternehmen habe sich hohe Ziele gesetzt. In einem äußerst zukunftsträchtigen Markt wollten sie als "First Mover" möglichst schnell einen hohen Marktanteil aufbauen. Gelinge das Vorhaben, dann ständen die Chancen gut, überproportional zu profitieren. Dafür müssten aber mindestens für die nächsten zwei Jahre Umsatzsteigerungen von über 200 % realisiert werden. Werde das hochgesteckte Ziel nicht erreicht, drohe ein herber Verlust. Einen Umsatz von 60 Mio. Euro für 2001 angenommen, ergebe sich ein maximales KUV zur Emission von etwa 36, was angesichts der immer noch labilen Marktverfassung äußerst ambitioniert sei.

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QSC High-Risk

31.03.00 00:00
Prior Börse



Schlaumi Schlumpf aus dem Märchenwald

Laut Prior-Börse bietet der Newcomer QSC (WKN 513700) Firmen über die Kupferleitungen der Deutschen Telekom einen schnellen SDSL-Internetzugang an.

Die Technologie solle bis zu 35 Mal schneller als ISDN sein. Ob und in welchem Ausmaß sich Speedw@y durchsetzt, lasse sich allerdings nicht absehen. Kabelnetz, drahtlose Breitbandtechnologie und UMTS seien Alternativen. Für 2000 bis 2002 würden Umsätze von 15 Mio. Euro, 92 Mio. bzw. 283 Mio. Euro erhofft.

Auf astronomische Höhe sollten sich dann allerdings auch die Verluste schrauben: 138 Mio. Euro, 142 Mio. Euro, 77 Mio. Euro. Erst 2003 sei bei Erlösen von kaum glaublichen 524 Mio. Euro ein Gewinn von 19 Mio. Euro vorgesehen.


:keks:

07.10.2011 14:56


QSC will kräftig wachsen

Die Telekommunikationsfirma QSC scheint ihren Weg gefunden zu haben. Unternehmenschef Bernd Schlobohm skizziert, wohin die Reise gehen soll. Die Aktionäre dürfte es freuen.


QSC-Chef Bernd Schlobohm

Bernd Schlobohm, QSC-Chef, setzt sich ehrgeizige Ziele. Bis zum Jahr 2016 will das im TecDax notierte und auf Dienstleistungen für mittelständische Geschäftskunden spezialisierte Telekom-Unternehmen seinen Umsatz auf eine Milliarde Euro steigern. Dieses Ziel verkündete Schlobohm in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 setzte QSC 422 Millionen Euro um.

Aber es werden nicht nur Volumeneffekte angepeilt, das gesamte Geschäft soll auch profitabler werden. Die Zielgröße für die operative Marge (Ebitda-Marge) liegt bei 25 Prozent, aktuell sind es 19 Prozent. ...

... :p ... nur zur Erinnerung ... falls es jemand übermorgen vergessen sollte ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.210.498 von teecee1 am 13.10.11 21:55:12Marcant bringt LTE in Firmen-Netzwerke
Öffentliche IP-Adresse für VPN-Router

Bielefeld, 13.10.11 - Mit Übertragungsraten von aktuell bis zu 60 Megabit pro Sekunde ist der neue Mobilfunkstandard LTE eine ausgezeichnete Plattform für eine mobile Datenkommunikation. Viele Regionen ohne DSL-Versorgung erhalten mit LTE nun endlich Zugang zum Highspeed-Internet und einen vollwertigen DSL-Ersatz. Allerdings kann der LTE-Router zwar eine schnelle Verbindung ins Internet aufbauen, ist aber systembedingt nicht aus der Gegenrichtung erreichbar. Um LTE auch zum Überwachen von Anlagen, Steuern von Produktionsprozessen oder auch zur Standortvernetzung mit mehreren Filialen oder als Backup-Leitung nutzen zu können, muss das jeweilige System aber aus dem Internet erreichbar sein.

Der Bielefelder M2M Spezialist Marcant löst dieses Problem mit einer öffentlichen IP-Adresse, die für einen separaten VPN-Router vergeben wird. Dieser vorkonfigurierte Router wird ganz einfach an den vorhandenen LTE-Router beim Kunden angeschlossen. So wird ermöglicht, dass sich Mitarbeiter sicher auf firmeneigene, über LTE angebundene Server-Anwendungen wie E-Mail, Adress- oder Kundendatenbanken, einwählen können.

“Mit der Verbreitung von LTE steigt bei uns tagtäglich die Anzahl der Anfragen zum Thema Erreichbarkeit. Um unseren Kunden eine schnelle und einfache Lösung anzubieten, haben wir uns entschlossen, den einschaltfertigen Router für dieses Problem in einer Aktion gleich mit zu liefern”, erklärt Thorsten Hojas, Geschäftsführer von Marcant. Mit dem Produkt IP-Mobile.public hat die Marcant schon eine lange Erfahrung in der Zuordnung von festen öffentlichen IP-Adressen für Endgeräte im Mobilfunknetz. So werden Endgeräte für die reibungslose Kommunikation im Internet als eindeutig identifizierbare Ziele gekennzeichnet. Bei Bestellung einer öffentlichen IP-Adresse für 24 Monate gibt es ab sofort den getesteten VPN-Router von LyconSys gleich kostenlos dazu. Die Aktion läuft, solange der Vorrat reicht.

Die 1997 gegründete Marcant GmbH ist ein international tätiges M2M- und Internet-Systemhaus. Marcant ist als Citrix Partner Spezialist für Virtualisierung und unterhält eigene hochmoderne, mehrfache redundant angebundene Rechenzentren sowie eine eigene Backbone-Infrastruktur.

Mit seiner umfangreichen M2M-Produkt- und Dienstleistungspalette (www.Global-m2m.net) und einzigartigen Global SIM-Karten bindet das Unternehmen zahlreiche Kunden mit innovativen Lösungen an. Neben dem Hauptsitz in Bielefeld unterhält das international tätige Unternehmen Niederlassungen in Paderborn und Büdingen. Seit 2009 ist das Unternehmen AZWV-zertifiziert. (rs)
13.10.2011 | 14:26
E-Plus eröffnet weltweit erstes LTE-Kundenlabor

Düsseldorf (ots) -

- E-Plus Gruppe und Nokia Siemens Networks investieren zwei Millionen Euro in universitäre Kundenforschung - Forscher der TU Chemnitz entwickeln zusammen mit der MUGLER AG neue Methoden und Mittel zur Qualitätsmessung beim mobilen Internet

Ein neuartiges Mobilfunk-Testnetz der 4. Generation von Nokia Siemens Networks wurde heute auf dem Gelände der Technischen Universität Chemnitz in Betrieb genommen. Es soll ab sofort belastbare Forschungsergebnisse über die Sicht der Kunden auf die Nutzung des Hochgeschwindigkeitsnetzes LTE (Long Term Evolution) liefern. E-Plus und Nokia Siemens Networks investieren im Rahmen der Kooperation mehr als zwei Millionen Euro in den Forschungsstandort Chemnitz.

"Wir möchten genau wissen, welche Aspekte beim Netzausbau für ein positives Kundenerlebnis entscheidend sind. Die Forscher der TU Chemnitz entwickeln für uns neue Methoden zur Qualitätsmessung und werden dabei erstmals die tatsächliche Kundensicht detailliert abbilden", erklärt Rafal Markiewicz, Chief Technology Officer (CTO) der E-Plus Gruppe. "Wir erwarten uns grundlegende Erkenntnisse über die Kundenrelevanz moderner Mobilfunknetze. Denn erstmals stehen die aktuellen Kundenbedürfnisse im Mittelpunkt netztechnischer Forschungen." Die Forschungsergebnisse möchte E-Plus in die künftige Netzgestaltung einfließen lassen - für das beste Datennetz aus Kundensicht.

Live-Untersuchungen mit bis zu 300 Nutzern geplant ... :rolleyes: ... (Studenten)

Welche Chancen der LTE-Standard den Mobilfunk-Nutzern von morgen bietet, werden die Forschungen an der TU Chemnitz zeigen. "Unser Ziel ist es, möglichst viele Erkenntnisse zur Verbesserung von nutzerzentrierten Mobilfunknetzen und -diensten zusammenzutragen. Dazu entwickeln wir unsere Untersuchungs- und Messmethoden weiter, die wir bereits auf den Grundlagen der bisherigen Forschungsergebnissen aufsetzen können", sagt Prof. Dr. Ulrich Heinkel, Inhaber der Chemnitzer Professur Schaltkreis- und Systementwurf. Geplant sind unter anderem Live-Untersuchungen mit bis zu 300 Nutzern. E-Plus und Nokia Siemens Networks unterstützen die TU Chemnitz mit dem LTE-Testnetz und weiteren Forschungsprojekten für die nächsten vier Jahre mit insgesamt mehr als zwei Millionen Euro.


... :rolleyes: ... "Wohnst Du noch oder lebst Du schon?

Testest du noch oder telefonierst du schon?

Von gestern: Telefone, die es heute nicht mehr gibt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.217.366 von teecee1 am 15.10.11 22:17:00GSA erhöht Prognose auf über 100 neue LTE-Netze bis Ende 2012
185 Netze in 66 Ländern im Aufbau oder geplant

Sawbridgeworth/UK, 13.10.2011 - Die GSA (Global Mobile Suppliers Association) hat am Donnerstag neue Zahlen zum weltweiten Ausbau der LTE-Netze (Long Term Evolution) veröffentlicht. “Mindestens 103 neue LTE-Netze werden unseren neusten Zahlen zufolge bis Ende 2012 noch in den kommerziellen Betrieb gehen”, weiss GSA-Präsident Alan Hadden.

Genau 248 Netzbetreiber weltweit - und damit 60 Prozent mehr als im vergangenen Jahr - beschäftigen sich demnach mit der Entwicklung, Tests und dem Ausbau von LTE-Mobilfunknetzen. Mehr als 100 Netze sollen den neuesten Zahlen zufolge bis Ende 2012 gestartet sein. 185 Netze in 66 Ländern sind demnach im Aufbau oder geplant, 35 Netze davon sind bereits in Betrieb in den 21 Ländern Australien, Österreich, Kanada, Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Hong Kong, Japan, Lettland, Littauen, Norwegen, Philippinen, Polen, Saudi Arabien, Singapur, Süd Korea, Schweden, Vereinigte Arabische Emirate, USA und Usbekistan.. Weitere 63 Betreiber in zusätzlich 21 Ländern befinden sich bereits im Teststadium.

Auch LTE TDD ist mit dem Launch von drei Netzwerken in Saudi Arabien inzwischen zur Realität geworden.


LTE commercial network launches timetable:

* 2009: 2 networks launched – all FDD
* 2010: 15 networks launched – all FDD
* 2011: 18 networks launched (up to October 10, 2011) - 15 FDD, 3 TDD

(TDD Time Division Duplex; FDD = Frequency Division Duplex; Quelle: GSA)