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Fluxx - Aktie des Jahres2007 - jetzt erst recht! - 500 Beiträge pro Seite (Seite 30)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 31.370.009 von Midas2000 am 03.09.07 01:00:30Midas2000, da kamen 2006 zwei wichtige Aspekte bei mir negativ zusammen - Almosen kann man so sehen, muß man aber nicht - vollständigkeitshalber müßte man zusätzlich anführen, auf welche Weise ich das gemacht hatte - eigene homepage in Anlehnung an die Million-Dollar-hompage - so geschickt, daß das gar nicht gemerkt wurde

also innovativ :laugh: und kämpferisch :mad:

in Deutschland sind solche Dinge dann trotzdem tendenziell oder grundsätzlich ein Flop


hat meine Selbstherrlichkeit etwas beflügelt, frei nach André Malreau bzw. René Descartes: ich kämpfe, also bin ich
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.368.891 von djimmi am 02.09.07 20:38:30nichts ist ausgeschlossen - ich halte mich immer an das nächst wahrscheinliche - und die Bollinger Bänder, z.B. über finanzen.net stehen dem ebenfalls aktuell entgegen
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.379.210 von gate4share am 04.09.07 03:27:01Bist du nicht der, der nicht wußte das von staatlicher Seite immer noch Werbung gemacht wird! Bist du nicht der , der in dem Staatsvertrag keine Passage über private Vermittler gefunden hat! Bist du nicht der mit dem Lotto Kiosk, dessen Umsätze immer mehr sinken!:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.379.226 von hopades am 04.09.07 04:07:50Fragt sich nur wer oder was bist du!:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.377.284 von mwenture am 03.09.07 20:08:54... @Mwenture u. Sportwetten....


glaub ich Dir gerne, dass Sportwetten am schlingern ist, doch gerade dann ist es ja interessant, wenn sich Großaktionäre dafür interessieren.

Kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der selbst Probleme hat (siehe VEM) in ein Unternehmen investiert welches zu einem hohen Wahrscheinlichkeitsgrad zu einem Abschreibposten wird. .... und gerade deswegen meine ich auch, dass nicht nur bei Sportwetten noch großes Potential im ganzen Glückspielsektor erwartet wird - Staatsvertrag hin oder her...:cool::cool:
Lotto informiert: Toto-Jackpot wächst weiter - jetzt rund 6,3 Millionen Euro im Gewinntopf


Stuttgart, 3. September 2007

Gewinnklasse 1 zum 32. Mal in Folge unbesetzt

Die Glücksgöttin Fortuna spannt die Spielteilnehmer der Toto-Auswahlwette weiter auf die Folter. Auch am vergangenen Wochenende wurde der Jackpot in der Auswahlwette 6 aus 45 nicht geknackt, so dass der Gewinntopf der ersten Klasse bis zur nächsten Wettrunde am Wochenende des 8./9. September auf rund 6,3 Millionen Euro anwächst.

Der außergewöhnliche Toto-Jackpot wartet damit seit 32 Wochen auf einen Gewinner. Gab es im Vorjahr von Januar bis September insgesamt 13 Toto-Sechser zu vermelden, waren es dieses Jahr im gleichen Zeitraum bislang nur drei Glückspilze mit einem Volltreffer.

Am vergangenen Wochenende endeten nur sechs der 45 im Spielplan enthaltenen Begegnungen mit einem Remis. Alle sechs kamen damit in die Wertung und ergaben die entscheidende Gewinnreihe 1, 7, 16, 20, 23 und 39. In der Auswahlwette sind die sechs torreichsten Unentschieden aus dem 45 Spiele umfassenden Toto-Programm zu tippen, das in jeder Lotto-Verkaufsstelle erhältlich ist.
Lotto informiert: Jackpot klettert auf rund 13 Millionen Euro

Der Jackpot im Lotto 6 aus 49 wurde am vergangenen Samstag nicht geknackt. Zwar hatten bundesweit insgesamt drei Lottospieler die sechs Richtigen 8, 26, 33, 41, 43 und 45 korrekt vorausgesagt, zum ganz großen Glück fehlte ihnen jedoch die passende Superzahl 6. Die Gewinner aus Bayern (2 x) und Niedersachsen erhalten für ihren Sechser jeweils rund 870.000 Euro.

Der Lotto-Jackpot klettert somit bis zur nächsten Ziehung am Mittwoch, 5. September, auf rund 13 Millionen Euro. Seit dem 18. August 2007 hat bundesweit in fünf aufeinander folgenden Ziehungen kein Spielteilnehmer mehr die sechs Richtigen samt Superzahl getippt. Den mit rund 17,6 Millionen Euro bislang höchsten Lottogewinn in diesem Jahr hatte am Samstag, 7. Juli, ein Spielteilnehmer aus Niedersachsen erzielt.

Freude auch in der Zusatzlotterie Spiel 77. Mit der Losnummer 0209957 gewannen drei Spielteilnehmer aus Bayern, Niedersachsen und Sachsen jeweils rund 670.000 Euro.
Spielsucht überbewertet

Spielsucht ist in der Schweiz viel weniger verbreitet als bislang angenommen: Das hat die Studie eines Psychologen-Teams der Universität Bern an den Tag gebracht.

«Die Wahrscheinlichkeit, einmal im Leben an dieser Sucht zu erkranken, liegt bei 0,3 Prozent», sagt Psychologin Jeannette Brodbeck gegenüber der Webzeitung Uniaktuell. «Diese Werte liegen deutlich tiefer als eine frühere Schweizer Studie annimmt.» Dies unter anderem, weil die rund 6300 interviewten Personen nach strengeren Diagnostikkriterien befragt wurden.

Gerade finanzielle Aspekte des krankhaften Spielens seien bisher überbewertet worden. Statt des Geldgewinns veranlassten insbesondere die Spannung und Erregung die Menschen zum Spielen. Die Studie räumt mit einem weiteren Vorurteil auf: Selbst intensiv spielende Personen setzen kaum ihr ganzes Vermögen ein. Nur einer der Befragten verspielt regelmässig einen Betrag über 1000 Franken.
(ewi)

Quelle: http://www.20min.ch
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.379.953 von XXULF am 04.09.07 09:08:49... seh ich auch so ...

Wenn man schon die 'Spielsucht' eindämmen möchte, dann müßte man ja konsequenterweise an den Börsen anfangen oder sie miteinbeziehen - denn bekanntlicherweise verliert dort ja ein Großteil der sogenannten 'Investoren' ihre Kohle und zwar im viel größeren Ausmaß als im Glückspiel (man braucht sich ja auf W:O nur ein bißchen umsehen :rolleyes::rolleyes: ) .

Ich glaube der Anteil der Spielsüchtigen von Otto Normalverbraucher bzw. das Geld welches vergeigt wird , ist an den Börsen viel höher als im Glückspielbereich.... also was soll der Scherz mit der Spielsucht im Glücksspielsegment :confused::confused: - reines eindimensionales Denken einiger Wichtigtuer
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.379.223 von hopades am 04.09.07 04:00:27@hopades,

einen thread habe ich hier noch nicht eröffnet, weil ich das technisch noch nicht drin habe - schau'n wir mal

Das ist ziemlich simpel: Auf Community/Forum klicken, dann ein Forum auswählen, z.B. "Deutsche Aktien im Fokus", in dem dieser Thread hier liegt, und dann gibt es unter der Forenauswahlliste einen roten Button "Neues Thema beginnen".
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.379.363 von Dumbo1 am 04.09.07 07:13:03Ja, super - schön, dass du so deutlich machst, wie hier die Masche der Leute ist, die ihre völlig überteuerten Stücke noch wieder hochpushen wollen.

Unterstellungen, Unwahrheiten und Lügen!

Im Staatsvertrag ist grundsätzlich nichts zu privaten Spielvertreibern gesagt! Diese nehmen keine Rolle am Spielmarkt in Deutschland ein.

Fakt ist, Du kennst weder den Staatsvertrag, noch hast Du sonstige Kenntnisse. Genau wie dieser Lottoverband, beschränkst Du dich auf Diffamierungen und Unwahrheiten.
Und das alles nur, um sich selber viel Geld in die eigene Tasche stecken zu wollen.Schäbig!
Man ist das hier ne Phaontomdiskussion..........


um es nochmals klar zu sagen, es geht nicht darum, was sinnig ist, oder auch nur, was Ihr meint, was man machen müsste, oder auch gerecht sei.
Und wie süchtig man werden kann, oder welche Folgen und Ursachen das haben kann - ist alles klar und bekannt.

Die Entscheider haben entschieden........aber an irgendwas muss man sich wohl klammern, wenn man einfach nicht verstehen will, dass man sich verspekuliert hat.

Unredlich ist es indes andere mit diesen falschen Angaben und Aussagen an den Wert heranzüführen, bzw. diesen noch Hoffnungen auf Kursgewinne zu geben.

Das ist reine Abzocke, aber darin ist deren Aktiengesellschaft ja auch nicht zimperlich!

Wir, die Bürger des staats, die Politik, die Entscheider, die Mehrheit der Bundesrepublik sind auf dem richtgien Weg. Dem Weg der Gerechtigkeit, des Gemeinwohls, der Schutz von Menschen vor bösesesten und Existenzvernichtenden Bedrohungen und vor allem zum Wohle der Kultur und des sozialen Gleichgewichtes.

Mein Gott, wie schäbig, dreckig und verantwortlungslos ist dagegen, das eigene Gewinnstreben, durch illigale Wetten und Glücksspiele Menschne in Armut und NOt zu treiben, um für sich Gewinne abzuzocken!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.384.231 von gate4share am 04.09.07 14:15:45Ja genau, alles schäbige Egoisten und Kapitalisten:mad::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.384.231 von gate4share am 04.09.07 14:15:45... es lebe der Kommunismus :D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.384.231 von gate4share am 04.09.07 14:15:45Wir, die Bürger des staats, die Politik, die Entscheider, die Mehrheit der Bundesrepublik sind auf dem richtgien Weg. Dem Weg der Gerechtigkeit, des Gemeinwohls, der Schutz von Menschen vor bösesesten und Existenzvernichtenden Bedrohungen und vor allem zum Wohle der Kultur und des sozialen Gleichgewichtes.

Junge, lass bloss die Hände von dem Zeug....
:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.384.231 von gate4share am 04.09.07 14:15:45ist doch wohl nur als joke gemeint:
"Mein Gott, wie schäbig, dreckig und verantwortlungslos ist dagegen, das eigene Gewinnstreben, durch illigale Wetten und Glücksspiele Menschne in Armut und NOt zu treiben, um für sich Gewinne abzuzocken!
"
wo doch das geld der süchtigen zu ca. 50 % nicht ausgespielt sondern anderen sozialen aufgaben zugeführt werden.
Die Marktwirtschaft ist in der Regel ein Garant für Wohlstand der Bürger, der gesamten Gesellschaft.

Ob eine "freie Marktwirtschaft" nicht unter Umständen in einem ausserordentlichen Masse wiederum schwächere Marktteilnehmer zum Vorteil der "Grossen " behindert, ja evtl die Teilnahme unmöglich macht, wird teilweise theoretisch dargestellt und es scheint auch in der Realität dafür Belege zu geben.
Wohl deshalb auch, ist bei uns in den moderen Industriestaten, die von Ludwig Erhard propagierte und so erst direkt und namentlich eingeführe "soziale Marktwirtschaft" grundsätzlich DIE Maxime.

Das diese soziale Marktwirtschaft auch immer wieder Schwächen hat und Angriffe abwehren muss. liegt in der Natur der Sache. Nach meiner persönlichen Meinung ist der grösste Freind, die übergrossen Eingriffe der Politik, der Beamtenapparates, also der staatliche Einfluss insgesamt das grösste Gift für die soziale Marktwirtschaft und die wirtschaftliche Entwicklung überhaupt.
Dort wo der Staat mitunter regulierend eingreifft, sei es durch die Stützung einzelner Firmen, oder durch die Einführung neuer Abgaben oder anderen dirigistischen Massnahmen, mag er zunächst Gutes im Sinne habe, doch dauerhaft schaden alles marktfremden Einflussnahmen, dem Marktgeschehen selber.

Nun aber, gibt es wohl Lebensbereiche, Güter und Dienstleistungen die sollten auch in der freiesten Marktwirtschaft nicht dieser ausgesetzt werden. So ist beispielsweise bei uns in Deutschland das gesamte Gesundheitssystem in Teilbereichen total, in einigen Bereichen nur grösstenteils, unter quasi staatlicher Einflussnahme und somit Lenkung.
Selbst die privaten Versicherungen und die Versicherten, werden massiv durch neue gesundheitspolitische Massnahmen betroffen- sowohl positiv als auch negativ.
Ob nun, es sinnvoll und richtig ist, dass der Staat sich im Gesundheitssystem zum Anführer macht und die Marktwirtschaft dadurch nahezu komplett ausschaltet, mit auch allen negativen Folgen - kein Preisvergleich, kein Wettbewerb - aber auch mit positiven Auswirkungen- Versorung aller Menschen...etc - mag jetzt mal dahin gestellt sein.

Und nach Ansicht der Entscheider, somit der Vertreter der freien mündigen Bürger dedarf auch bei Glücksspielen und Wetten staaatlichen Lenkungsmassnahemn und wohl grössren Überwachungen, oder sogar monopolartige Veranstaltungsformen, um so den Markt im Interesse der Bürger und des sozialen Gleichgewichtes zu beeinflussen.

Jeder Markwirtschaftler verteufelt jede Einflussnahme, jeder andere Funktionäre, jeder Gewerkschafter, viele Verwantwortliche in Kultur, Medien und Politik, möchte eine möglichst grosse Einflussnahme, ja sogar eine völlige Bestimmung der wirtschaftlichen Gegebenheiten.

Meiner persönlichen Meinung nach, ist der Einfluss jeder nicht Marktwirtschaftlichen Interessensgruppen absolut schädlich.
Ob nun aber das Glücksspielwesen, die Wetten nun doch ausnahmsweise im Sinne des Landes, der Bürger, doch eine grosse Überwachung erfordert, das haben die Entscheider festgelegt.

Da kann reden ob das sinnig ist oder nicht - doch hier wurde kein einziges sachliches Argument gebracht, sondern immer nur die eigene Geldbörse, contra Recht und soziale Verantwortung gestellt!

Eigene Meinung gate4share. Keine Beratung keine An- bzw.Verkaufsempfehlung
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.385.550 von gate4share am 04.09.07 15:29:21@ Da kann reden ob das sinnig ist oder nicht - doch hier wurde kein einziges sachliches Argument gebracht, sondern immer nur die eigene Geldbörse, contra Recht und soziale Verantwortung gestellt!

... äähhmmm -- bist nicht Du der mit der LottoQuetsche - und denkst nicht vor allem Du an Deine Geldbörse wenn Du diese Zeilen schreibst!?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.385.550 von gate4share am 04.09.07 15:29:21Deine Doppelmoral ist wirklich zum kotzen!
Als ob der Staat hier eine gemeinnützige Tombola veranstalten würde

Die zocken die Bürger nach Strich und Faden ab und die Lottofürsten und Ihre Mitstreiter machen sich schön die Taschen oder wie beim Replik, die Backen voll ;)

Kannst Du mir nur einen Lottosüchtigen nennen ?? Kennt jemand in seinen Bekanntenkreis, der der Lottosucht verfallen ist ??

Das ist hier mittlerweile schlimmer, als bei www.bild.de

Ps: Bin zurück aus dem Urlaub :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.385.550 von gate4share am 04.09.07 15:29:21du bewachst doch sonst täglich die Kronjuwelen im Tower. Was suchst du denn hier in der Öffentlichkeit? :D:D:D
04.09.2007 | 16:03 Uhr
Wirtschaftsexperte Prof. Dr. Schneider:
Massive Schwarzmarkt- und Spielsuchtgefahren durch den Glücksspielstaatsvertrag
Düsseldorf (ots) - Auf Einladung des Deutschen Buchmacherverbandes ....... http://www.presseportal.de/pm/43972/1043629/deutscher_buchma…

Gruss - mwenture :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.386.286 von Gogos1 am 04.09.07 16:11:04Meine, auch Deine Aussage, sorry, ist nur von rein egoistischen Motiven, und sogar wohl in kollektiver Wut, geleitet.

Mag sein, dass ich vielleicht ähnlich reagieren würde.

Wer ist der Repnik? Ein Lottomann, der die Auseinandersetzung mit führt - fertig!
Warum habt Ihr Euch da gerade das Feindbild ausgesuchts? Bringt es was sich an einer Person zu reiben? Wenn ja, dann mache es - mir wäre es zu kindisch.

Zur Sucht: man das haben wir doch alles schon hier besprochen . Lottospielen scheint wohl kaum- andere meinen überhaupt nicht - zur Sucht zu führen. Dennoch kann es der Beginn einer Spielerkarriere sein. Und auch wohl unbestreitbar ist, dass Sportwetten, wie eben wetten allgemein, die also auch eine gewisse Einflussnahme durch Wissen, oder WIssensvorsprung theoretisch haben, zu eher einer Spielsucht verleiten könnten als Lottospiel.

Auch hier, muss ich nicht, und Ihr könnte nicht entscheiden, ob es dieser evtuellen oder doch tatsächlichen Suchtbeführdung es notwendig ist, dass das Monopol weiterhin beim Staat bleibt. Das entscheiden die Entscheider - und ich akzeptiere das, weil ich nun wirklich nicht selber das so ad hoc in der Kompelxität beurteilen kann, und genau das spreche ich Euch auch so in der Mehrheit ab.

Ständig mal wieder diese oder jene Aussage von "Prof. Profl. Dr.Dr. Schlau", der wohl nen paar Tausend von Faber, Fluxx oder Co erhalten hat, ist Quatsch oder zeigt nur die Verzweifelung und Unredlichkeit der Diskussion.

Die Veranstalter, ob nun Fluxx, und Faber und weitere wollen ein Geschäft machen! Etwas anbieten und eben dauerhaft auch was verdienen. Das ist ja nun mal der Sinn und Zweck einer Firma, und auch vollkommen oki. Sogar je mehr ein Unernehmen verdient umso besser ist es!

Aktuell werden jährlich viele Milliarden durch das Glücksspiel vom Staat abgeschlöpft. Der allergerösste Teil geht in vielerlei soziale Projekte.
Und es ist wohl unbestreitbar, dass sowas wohl die bessere und gerechtere Art und Weise ist mit Geld umzugehen, was "einfach reinkommt"!
Dazu ist man sich ja unsicher, oder doch eher sicher, dass man die Spiel- und Wettleidenschaft der Menschen nicht weiter fördern und so die Umsätze und Einsätze erhöhen will.
Genau da würde aber ein freier Markt dem zuwiderlaufen und auch sonst unter keiner Prämisse einen Sinn machen.

Man und wenn der Repnik dicke Backen hat, und der Kollege, sich jede Woche ne gewerbliche Dame gönnt, interessiert mich das genauso wenig im Sinne der Sache, ob Jacken, als Spielsucht jede Woche nach Las Vegas hechtet, oder Faber, sein ganzes Geld für seine Pferdeleidenschaft aufwendet!

Private Meinung gate4share. Keine Beratung- keine An- bzw. Verkaufsempfehlung. Reine Fiktion, besonders hinsichtlich der Hobbys und Tätigkeiten der benannten Personen- rein beispielhaft
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.387.182 von gate4share am 04.09.07 17:03:57Die Veranstalter, ob nun Fluxx, und Faber und weitere wollen ein Geschäft machen! Etwas anbieten und eben dauerhaft auch was verdienen. Das ist ja nun mal der Sinn und Zweck einer Firma, und auch vollkommen oki. Sogar je mehr ein Unernehmen verdient umso besser ist es!

Da hast du aber einen massiven Denkfehler. Weder Fluxx noch Fabe veranstalten Lotto. Sie vermitteln. Der Veranstallter ist der Staat.

Aktuell werden jährlich viele Milliarden durch das Glücksspiel vom Staat abgeschlöpft. Der allergerösste Teil geht in vielerlei soziale Projekte.
Und es ist wohl unbestreitbar, dass sowas wohl die bessere und gerechtere Art und Weise ist mit Geld umzugehen, was "einfach reinkommt"!


Und dabei helfen Fluxx und Faber indem sie Lotto vermitteln.

Also wenn schon suchgefahr - dann bitte schön das ganze Staats-Lotto verbieten.

Das will man nicht. ;) Man ist so gierig, dass man die Vermittler wegdrengen will, um die Vermittlungsprovisionen selber kassieren.

Es geht schlicht und einfach um's Geld. Lottoblock ist keine Heiligenanstalt. Also ich bitte dich das doch zur Kenntnis zu nehmen.
Familienunternehmen Tchibo bietet in Deutschland Lotto an



Tipps für "6 aus 49" über Tchibo-Internetseite

Das deutsche Familienunternehmen Tchibo bietet Lotto-Spiele 6 aus 49 an. Allerdings können die Kunden ihre Lottoscheine nicht in die Kaffeeläden bringen, denn Tchibo bietet das Spiel nur per Internet an, wie das Unternehmen am Montag in Hamburg mitteilte.

Demnach kann der Kunde bei Tchibo ab Freitag für 19,99 Euro die sechs Glückszahlen tippen und nimmt dann sieben Monate lang an jeder Samstagsziehung von 6 aus 49 teil, laut Anbieter 31 Ziehungen. Falls die gezogenen Zahlen mit den getippten übereinstimmen, erhält der Lottospieler eine Gewinnbenachrichtigung per SMS oder E-Mail, wie Tchibo erklärte. Mit einem ähnlichen Angebot wirbt in Deutschland auch ein weiteres Familienunternehmen, die Drogeriemarkt-Kette Schlecker.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.386.708 von mwenture am 04.09.07 16:38:14Wenn ich mir Jaxx.de unt Tipp24 auf alexa anschaue, dann fällt mir auf, das Jaxx.de von dem Jackpot i.H.v. 13 mio. gar nicht prifitiert. :(

Ist Jaxx.de immer noch zu teuer oder wie erklärst du das?
(Falls ja, wäre es wirklich an der Zeit da was zu ändern)

Hoffentlich sieht's bei Schlecker-Lotto anders. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.387.721 von XXULF am 04.09.07 17:33:24Familienunternehmen Tchibo bietet in Deutschland Lotto an

ja und leider wieder ein Konkurrent mehr....
Plus hats auch schon, wie lange wird es dauern bis Aldi und Lidl ebenfalls einsteigen ?!?
Hab ich vor ein paar Monaten schon mal gepostet, so abwägig ist es jetzt wohl nicht mehr....
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.388.023 von XXULF am 04.09.07 17:47:12Ist Jaxx.de immer noch zu teuer oder wie erklärst du das?

natürlich ist jaxx zu teuer, auch das habe ich vor Monaten schon bemängelt.
Je mehr Discounter einsteigen umso mehr Konkurrenz gibt es logischerweise und umso billiger wird es werden.
Ich habe gerade versucht bei mybet Poker zu spielen - wo finde ich dies denn?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.388.361 von mwenture am 04.09.07 18:08:45Ach so :)

Auf Mybet.com auf Poker klicken. Dann die Gratissoftware herunterladen. Anschliessend kann man spielen. Die Software installiert übrigens auch ein Icon auf dem Desktop für einen bequemen Einstieg.

Gruss - mwenture :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.388.454 von mwenture am 04.09.07 18:14:25alles klar jetzt hat es geklappt irgendwie stand die Pokersoftware wohl nicht zur Verfügung
danke
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.388.023 von XXULF am 04.09.07 17:47:12Tipp24.de steigt auf Alexa schon seit längerem an im Gegensatz zu Jaxx.de. Hat also nichts (wenig) mit dem Jackpot zu tun. Im Grunde düften aber beide von Alexa gar nicht registriert werden, da ihre Startseiten sichere https Seiten sind. Werden solche aufgerufen, wird das Registrierungstool von Alexa inaktiv. Ich vermute jedoch, dass von den registrierten Zugriffen auf Tipp24.de ein Grossteil von Kooperationspartnern stammt, welche Tipp24 in ihre (nichtsicheren) Seiten eingebunden haben. Wie Alexa dies handelt, weiss ich jedoch nicht. Wenn es für Fluxx (und andere) von Bedeutung wäre, hohe Zugriffszahlen auf Alexa auszuweisen, könnten sie einfach der https-Seite eine http-Seite vorschalten.

Gruss - mwenture :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.387.721 von XXULF am 04.09.07 17:33:24Alle fangen sie jetzt an im Internet Lotto zu vermitteln! Warum machen die so was? Denke das wird in einem Jahr abgeschaft?!:laugh::laugh::laugh:
Zu gate4share ist zu sagen, das ich verstehe warum er sich wieder meldet! Durch die zunehmende Konkurrenz von Schlecker, und dem neuen Provisions-System läuft seine Bude immer schlechter. Auch gibt keiner mehr dort seinen Lottoschein zurück, da mit seinen Tipps kein Geld zu gewinnen ist:laugh::laugh::laugh: Jetzt muß er wieder spekulieren! Und da er weiß das bei den staatlichen nichts mehr zu holen ist, setzt er auf Fluxx.:D:D:D Find ich gut!
Die ausgeschriebenen Stellen bei JAxx. UK wurden fast alle besetzt.
Wenn ich das nächste Mal in London bin schaue ich mir die Bude mal von außen an....

Und immer schön Lotto spielen....:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.389.357 von PaulchenPanther am 04.09.07 19:20:24etwas genauer bitte:D:D:D
Wirtschaftsexperte Prof. Dr. Schneider: Massive Schwarzmarkt- und Spielsuchtgefahren durch den Glücksspielstaatsvertrag

Düsseldorf - Auf Einladung des Deutschen Buchmacherverbandes Essen e.V. (DBV) hat gestern in Düsseldorf Herr Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedrich Schneider, Wirtschaftswissenschaftler der Universität Linz, die Ergebnisse eines Gutachtens zu den Folgen eines staatlichen Monopols für Sportwetten vorgestellt. Prof. Schneider, der ein renommierter Berater der Bundesregierung ist, hat Forschungsansätze zur Berechnung des Umfangs der Schattenwirtschaft auf den Glücksspielmarkt angewandt. Seine Berechnungen haben ergeben, dass das geplante Verbot privater Sportwetten zu einer Verlagerung des Wettgeschehens in den Bereich des Schwarzmarktes führen wird.

Damit verbunden wären ein erheblicher Ausfall von Steuern, Zweckabgaben und der Verlust von Arbeitsplätzen. Geradezu beängstigend ist, dass die Wettkonsumenten in die Fänge von Wettanbietern aus dem kriminellen Milieu geraten könnten, die die Nische der privaten Sportwettannahmen künftig besetzen. Die Folge wären kriminelle Praktiken wie Wucherzinsen, Beschaffungskriminalität und Erpressung, denen der Wetter schutzlos ausgeliefert ist. Die durch das staatliche Monopol beabsichtigte Suchtprävention liefe ins Leere.

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied des DBV, Dr. Norman Albers, verwundert dies nicht: "Der Wetter lässt sich nicht in eine staatliche ODDSET-Schublade packen. Er sucht einfach attraktive Wettangebote im Internet oder sonst wo. Die Zwangskanalisierung der Wettkunden verrinnt im Sande."

Herr Prof. SCHNEIDER wird die Ergebnisse seiner Studie im Einzelnen anlässlich einer Pressekonferenz in Brüssel vorstellen und der Europäischen Kommission übergeben.

Wilfried Straub, Wettbeauftragter des Deutschen Fußballbundes und der Fußballliga bekräftigte auf der Veranstaltung, dass durch das Verbot privater Wettanbieter und der Werbung dafür, dem Deutschen Fußball jährlich dreistellige Millionenbeträge an Sponsoring und Lizenzeinnahmen entgehen würden. Dies verzerrt den Wettbewerb im Profifußball in Europa. Es stellt eine massive Beeinträchtigung für den deutschen Fußball im Vergleich zu den ausländischen Ligen dar, die solchen Einschränkungen nicht unterliegen. Prominentes Beispiel ist der Wechsel der Trikotwerbung von Bwin, von Werder Bremen auf den AC Mailand und Real Madrid.

Originaltext: Deutscher Buchmacherverband Essen e.V. Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/43972 Pressemappe via RSS : feed://www.presseportal.de/rss/pm_43972.rss2

Pressekontakt: Die Studie kann bei Interesse zur Verfügung gestellt werden unter Tel.: 0201/790329 Deutscher Buchmacherverband Essen e.V. Oliver Jäger
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.389.307 von Dumbo1 am 04.09.07 19:17:08Wer sich jetzt in Fluxx rein traut, spielt auch nur Poker:

Hopp oder topp:

Jeder vernünftige Anleger sieht, daß hier kein gewinnbringendes Konzept dahinter steht.
Verluste werden weiterhin, wie gewohnt, in jedem Quartal ausgewiesen.

Diese paar hin und hergeschobenen Shares sind, wie von mir schon mal vermutet, wahrscheinlich gefaket.

Es ist erstaunlich, wie beharlich hier einige an Fluxx festhalten, ohne fundamtale Grundlage.
Zocker eben :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.391.246 von Fluxxerine am 04.09.07 21:45:08ok, fundamentale :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.391.246 von Fluxxerine am 04.09.07 21:45:08Spiele leider kein Poker! Du auch nicht oder? Deine Bluffs sind zu schlecht! Wenn du üben willst http://www.mybet.com/poker.do?pokerForward=pokerSchool:D:D:D Ist für deinen weiteren Werdegang von Vorteil! Und für alle wahren Fluxxianer!:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.392.295 von Dumbo1 am 04.09.07 23:56:03Das ist bestimmt auch was für gate4share! Über die Grundlagen verfügt er schon (siehe erstes Bild) The Big Blind:laugh::laugh::laugh:
Kurze Zusammenfassung des Tages:

Gesamtmarkt gut,
Fluxx schlecht.

Wie so oft.

:cool: Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.392.698 von Dumbo1 am 05.09.07 07:14:25Ein ähnliches Urteil des Oberverwaltungsgerichts Hamburg betr. Tipomat findet sich hier: http://www.bettinginfos.de/news.php?neid=478

Der Tipomat von Cash-Point


Das Wettterminal von Mybet :rolleyes:


Gruss - mwenture :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.392.907 von mwenture am 05.09.07 08:06:51Auszug aus diesem Urteil

Das Oberverwaltungsgericht Hamburg hat damit in diesem Verfahren entgegen den Beschlüssen in anderweitigen Verfahren zu Gunsten einer Aufstellerin eines solchen Online-Gerätes der Marke Tipomat-Online entschieden, so dass die Aufstellerin das Gerät zunächst weiter betreiben darf.
Anzumerken ist indes, dass das Oberverwaltungsgericht Hamburg in den anderweitigen Verfahren zuletzt zu Lasten der einzelnen Wettbürobetreiber entschieden hat, wobei die zwischenzeitlich vorliegenden Ausführungen der Europäischen Kommission zur Frage der Rechtmäßigkeit vergleichbarer Ordnungsverfügungen nahezu in jedem einzelnen Punkt im Widerspruch zu der Rechtsauffassung des Oberverwaltungsgerichts Hamburg in den dortigen Beschlüssen stehen. Insofern gehen wir davon aus, dass sich die Rechtsauffassung des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts in den diversen Parallelverfahren als unzutreffend erweisen wird und im Ergebnis auch die Rechtswidrigkeit anderer Ordnungsverfügungen – wie im vorliegenden Fall – festgestellt werden wird.

Da scheint sich jetzt auch bei den Gerichten "aufgrund des Windes aus Brüssel" eine Trendwende anzubahnen.
Das Heillose durcheinander fängt ja bereits an.

Ihr seht selber, wie immer neue Anbieter mit immer neuen Preisen und Zahlenreihen und Veranstaltungsterminen auf den Markt drängen.

Der Durchschnittslottokunde, kann überhaupt so nicht unterscheiden, ob ein Angebot nicht sogar überteuert ist, oder ob da überhaupt seine Einsätze wirklich platziert werden.

Die Gefahr sah ich von Anfang auch nicht in Fluxx, oder Faber, sondern die Gefahr ist einfach, dass daraus, eben aus der kontrolierten Freigabe auch nur der Vermittlung von staatlichen Glücksspielen und/oder Sportwetten, ein Wildwuchs entsteht.

Fluxx bietet ja ganz einfach die Quick Tipps in den Schlecker Geschäften an. Zwar zu etwas höheren Preisen, oder jetzt doch wieder nicht, wie ich gelesen habe, aber dennoch ganz einfach das normale Lotto.

Alle Anbieter, sowas wie Faber oder die Tippgemeinschaften sind nach meienr Meinung reine Augenwischereien, in bestimmter Hinsicht, sogar sowas wie eine Übervorteilung des Kunden, ja wenn man weit geht unter Umständen unter Verspiegelung falscher Tatsachen evtl sogar sowas wie ein betrugähnliches Verhalten.

Nehmen wir dieses Tchibo Angebot. Das wird ja dem Kunden vergaubelt er können für 19,90 31 Wochen Lotto spielen. Das kostet bei Fluxx und auch bei den Klasssicehn Lottogesellschaften über 26 Euro.
Kenne das Tchibo Angebot aber sicher ist, dass dort wieder nur Anteile am Gewinn erzielt werden. Also statt eines Kunden, der allein den Gewinn bekommen würde, setzt Tchibo 4 oder 10 Kunden drauf.

In diesen Tippgemeinschaften, werden immer viele tippen zu einer Gemwinschaft zusammen geschlossen und dann werden die Tipps, so sollte es sein, bei den Lotterien abgegeben.
Aber werden die scheine wirklich immer, auch von noch neuen Anbietern abgegeben?

Auf die Einsätze, die beim Lotto erfolgen werden dann wohl Aufschläge von im Schnitt 60% genommen, eben für die eigene Kosten, die Werbung und den Gewinn, und eben nur der Rest ist tatsächliche Spieleinsatz!
Dieses lässt sich aufgrund der ersten Darstellung, wo man auch bestellen kann, nie genau ersehen- bei keinem Anbieter.

Bezweifele mal, dass die allermeisten Lottospielen das überhaupt so kapieren. Sie sehen viel Werbung und jeder will beim Lotto gewinnen.
Doch tatsächlich zahlen Sie einfach nur einen Zuschlag auf die reinen Einsätze und finanzieren so selber das ganze TAM TAM.
Somit sind die rein theoretischen Gewinnquoten, also die theoretische Ausschüttung gerechnet auf die Einsätze erheblich niedriger, als wenn jeder einzelen ganz normal. entwede selber ankreuzt ode diese vorgefertigten Tipps bei Lotto. oder auch bei fluxx abgibt.

Ich meine, das ist schon eine so massive TÄuschung des Verbrauchers, dass dort klar Regeln kommen müssen. Bei jeder popeligen Obst oder Gemüse, muss der Markt angeben, was das pro kg kostet, aber bei dieser Lottogeschichte, kann jeder ganz einfach sagen, du gibst mir 20 Euro und dafür machste 30Wochen mit und Du kannst ganz ganz viel gewinnen.

Das hier auf jeden Fall früher oder später klare gesetzliche Regelungen kommen müssen ist doch klar.
Als nächstest bieter dann vielleicht ALdi an, weil die ja immer Billig sind........10 Reihen lotto für nur 3,99 pro Woche.
Dieses kostet normalerweise 7,50 + Gebühren. Verschweigen haben, dass sie für 10 Lottoreiehen , dann immer 3 Kunden setzen, und somit eben jeder Kunde auch nur ein drittel des Gewinns bekommt.

Das ist ein hohem Masse unseriös und ich meine täuschendes Angebot

Eigene Meinung gate4share. Keine Beratung- keine an- bzw. Verkaufsempfehlung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.394.603 von gate4share am 05.09.07 10:44:29daran hast du wohl die ganze Nacht gearbeitet? Aucu im Altersheim muss aber mal Ruhe einkehren, sonst kommt das in die Mängelliste!:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.394.603 von gate4share am 05.09.07 10:44:29der Staat hat hier m.E. auf der ganzen Linie versagt. Er hat sein ordnungspolitisches Mandat nicht im Sinne des Gemeinwohls wahrgenommen. Der Staat hatte alle Gelegenheit, ein vernünftiges Modell zu erstellen, welches den Ansprüchen aller gerecht geworden wäre.
Stattdessen hat der Staat einen Weg eingeschlagen, welches nur Einzelinteressen dient und das Gemeinwohl auf heuchlerische Art und Weise mit Füssen tritt.

Meines Erachtens ist die ganze Glückspielgeschichte ein handfester Skandal, der es verdient hat, an das Licht der Öffentlichkeit gebracht zu werden. Hier müssen auf politischer Ebene Köpfe rollen.
Wenn auch nur ein Bundesland nicht ratifiziert ist der Vertrag ungültig. Dann gilt weiterhin der alte Vertrag.

http://www.waz-online.de/newsroom/politik/zentral/politik/ni…

Die Koalition streitet über Glücksspiel-Vertrag

Die Harmonie im christlich-liberalen Regierungsbündnis Niedersachsens wird derzeit durch einen Streit um das Glücksspiel getrübt.


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Während Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) darauf beharrt, den mit allen Ländern ausgehandelten Staatsvertrag im Landtag zu beschließen und so das Lotto-Monopol zu sichern, fordert die FDP eine Korrektur – bei den Sportwetten sollten, abweichend von der bisherigen Linie, verschiedene private Anbieter zum Zuge kommen dürfen.

Der Konflikt ist zwar nicht neu, dafür aber derzeit besonders heikel. Gegenüber der EU, die mehr Wettbewerb im Glücksspielmarkt durchsetzen will, planen die 16 Ministerpräsidenten der Länder ein Bollwerk zu errichten. Sie betonen das bisherige Glücksspiel-Monopol und wollen dies in einem neuen Staatsvertrag verankern. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2006 muss ein Monopol aber mit einem strikten Werbeverbot und einem Verbot von Internet-Angeboten verknüpft sein – denn nur so könnten die Länder begründen, dass sie die sich ausbreitende Spielsucht eindämmen wollen.

Zu diesem Weg haben sich die 16 Ministerpräsidenten in mehreren Konferenzen seit etwa einem Jahr durchgerungen. Gegen den neuen Staatsvertrag, der laut Karlsruher Urteil bis Anfang 2008 in Kraft getreten sein muss, wettern vor allem private Wettanbieter und Vermittlungsbüros, weil sie sich in ihren Wirkungen begrenzt sehen. Das geplante Verbot des Internetspiels trifft darüberhinaus auch andere Einrichtungen, in Niedersachsen beispielsweise die hiesige Spielbank. In mehreren Ländern beginnt nun die strikte Linie der Ministerpräsidenten zu bröckeln, seit längerem beispielsweise grummelt es in Schleswig-Holstein.

In Niedersachsen streitet FDP-Fraktionsgeschäftsführer Jörg Bode seit Monaten für eine Liberalisierung des Wettangebots. Er regt an, zwar am Lotto-Monopol festzuhalten, das beispielsweise Niedersachsen jährlich rund 270 Millionen Euro an Einnahmen beschert. Gleichzeitig könne man aber den kleineren Teil der Sportwetten für private Anbieter öffnen. „Das wäre vielleicht ein Weg, sich mit denen in der EU, die gegen unser Monopol Bedenken haben, gütlich zu einigen“, sagt Bode. Ein Ende des Monopols bei den Sportwetten wäre seiner Ansicht nach auch nicht so schlimm – die bisherigen Einnahmen etwa für Niedersachsen liegen bei rund fünf Millionen Euro jährlich.

Kritiker dieser Linie sehen die Sache weniger entspannt: Während Bode meint, Sportwetten und Lotto ließen sich gedanklich sehr wohl trennen, weil Lottospielen allein vom Glück abhänge, Sportwetten aber eine gewisse Kenntnis voraussetzten, sieht man das im Umfeld von Innenminister Uwe Schünemann (CDU) kritisch: „Die Abtrennung der Sportwetten ist nicht sinnvoll, da ja gerade hier das Suchtpotenzial am höchsten ist“, sagt Schünemanns Sprecher.

Unterdessen hat Ministerpräsident Christian Wulff im NDR erklärt, er wolle den ausgehandelten und von allen Ministerpräsidenten schon unterschriebenen Staatsvertrag unverändert im Landtag beschließen lassen. Die FDPkönne ihre abweichende Haltung gern in einem ergänzenden Beschluss abgesichert wissen. Für Wulff heißt es auch deshalb durchhalten, weil Niedersachsen den Vorsitz in der Ministerpräsidentenkonferenz führt und alle Länder zusammenhalten muss.

Von Klaus Wallbaum
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.395.078 von alpenjodel am 05.09.07 11:22:12Diese Unart von Politskandal zieht sich in Deutschland mittlerweile durch die ganze Wirtschaft. Bei bereits "liberalisierten" Branchen, wie z.B. Telekom, wird versucht das Rad anzuhalten bzw. zurückzudrehen. Neue Gesetze werden geschaffen, nur damit Günstlinge bzw Politiker mitverdienen können (z.B. Biometrie). Raffgier und Machtgeilheit ziehen sich durch das Land. Einige leben darin, wie die Maden im Speck. Wir werden nicht von Bürgerinteressen regiert sondern von Wirtschaftsinteressen.
was haltet ihr eigentlich von dem pokerangebot von mybet.com???

also ich habe es mal ausprobiert.also es ist schonmal leicht die software. aber dann:

also ich kann mir nicht helfen. im vergleich zu bwin finde ich die grafik beim pokern na sagen wir mal nicht zeitgemäß. als ich das dass erste mal gesehen dachte ich sofort an alte computerspiele aus den 80/90 ziger jahren.
alles ist so grob. ist schrift ist naja.

ich hoffe das sich da noch was tut.


p.s. diese meinung sollte nicht als schlechtmachen gewertet werden. es ist einfach nur meine persönliche meinun.
ich bin und bleibe in fluxx investiert!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.395.183 von smartcard am 05.09.07 11:30:49defakto existiert der Staat dann im Sinne von Staat nicht mehr, sondern ist nur noch eine von innen ausgehöhlte Fassade, die ihren eigentlichen Zweck nicht mehr erfüllt.
Es wird Zeit, dass sich der europäische Gedanke über die Institution Europäische Union mit einem etwas höheren Tempo als es bisher der Fall war, durchsetzt. Ansonsten steht diesem Staat eine handfeste existenzielle Krise bevor.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.395.099 von smartcard am 05.09.07 11:23:49Super Beitrag!

Der stellt in der Tat die Sache klar und prägnant dar!

Mit vielen unterschiedlichen Meinung und auch deren Absichten und Begründungen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.395.329 von Freund21 am 05.09.07 11:46:14Bei der Grafik gebe ich Dir Recht - hier könnte es besser gehen.
Was verdient mybet bzw. Fluxx den beim Poker Spiel - bekommen die 1% des jeweils gespielten Pot`s? Wenn ja wäre das ja eine richtige Geldmaschine. Die vielen Tische und alle waren fast bis auf den letzten Platz besetzt. Hat hier mal einer ne Hochrechnung gemacht was da für Fluxx übrig bleiben kann?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.396.162 von Seuchenprinz am 05.09.07 12:43:18Die Tisch- und Teilnehmerzahlen beziehen sich auf das ganze iPoker-Netzwerk, Fluxx steuert da zu Beginn nur einen kleinen Bruchteil bei.

Was für Fluxx übrig bleibt ist schwierig zu sagen; wenn man als Vergleich zu Bet-at-home schaut (Unternehmenspräsentation vom Mai 07; Poker wurde erst im 4.Q.2006 eingeführt), so rechnet man dort für 2007, dass Poker gut 10% des Rohertrages vom Casino erzielt. ==> Von daher würde ich nicht mit einer Ertragsexplosion bei Fluxx durch Poker rechnen. Die Zahlen von Bwin kann man als Vergleichsbasis nicht verwenden, da darin die Umsätze des vor einiger Zeit erworbenen Poker-Netzwerkes enthalten sind.

==> Wichtiger ist für mich v.a. dass Mybet nun das Angebot komplettiert hat; wer Sportwetten-Kunde von Fluxx ist; muss für Poker nicht mehr zur Konkurrenz; Poker-Kunden gehen auch mal ins Casino oder geben eine Sportwette ab; der Poker-Markt wächst dank der Werbung durch 'die Grossen' rasant; und wenn ich mir den Hintergrund von Mike Irvine anschaue (zuletzt Organisation von Pokerturnieren), dann schlummert hier auch noch ein Potential.

Gruss - mwenture :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.396.538 von mwenture am 05.09.07 13:04:03Danke für deine klare Erläuterung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.395.099 von smartcard am 05.09.07 11:23:49
Erstens:

Im neuen Staatsvertrag steht, dass er zum 01.01.2008 in Kraft tritt mit der Ratifizierung durch 13 von 16 Bundesländern.

Soweit jemand der Rechtsauffassung ist, diese Klausel sei nicht rechtswirksam, müsste er wiederum erst ein rechtskräftiges Urteil erstreiten, dass die angebliche Rechtsunwirksamkeit feststellt.

Wieder nur ein neuer (ggf. kostspieliger) Rechtsstreit, der Jahre dauern kann.

Stichwort:
Sachlich bleiben und richtig informieren.

Zweitens:
Im WAZ-Artikel steht genau das, was ich bereits einmal dargelegt habe. Die Ratifizierung ist in allen Länderparlamenten im Prinzip ungefährdet, da CDU und SPD immer diesbezüglich eine Mehrheit bilden können. Unbeachtlich ist, ob sich die FDP oder Grüne auf der Regierungsbank befinden. Wie MP Wulff aus Niedersachsen hier sagt, kann sein Regierungspartner ja dann eine abweichende Mindermeinung abgeben (Zitat: "Die FDP könne ihre abweichende Haltung gern in einem ergänzenden Beschluss abgesichert wissen"). Den Ratifizierungsprozess hält das nicht auf, die FDP-Meinung bleibt vorläufig rechtlich irrelevant, ebenso wie die diversen Professorenmeinungen.

Stichwort:
Sachlich bleiben und richtig informieren.

:cool: Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.397.610 von onvestor am 05.09.07 14:21:25... also Du bist und bleibst schwer von Begriff....:D:D:D:D

der Staatsvertrag wird Fluxx bald sowas von Wurscht sein

lies Dir (falls Du das kannst) folgenden Artikel nochmals ganz genau durch......

SES hat nur deswegen das Rating \'halten\' ausgegeben, weil es halt soviele eindimensional Denkende wie Dich gibt, die sich nur auf den Staatsvertrag kaprizieren und das wesentliche übersehen :rolleyes::rolleyes::rolleyes:


Im abgelaufenen zweiten Quartal sei der Umsatz um 21% gegenüber dem Vorjahresquartal auf EUR 17,3 Mio. (SESe: 15,2 Mio.) gestiegen. Wesentlicher Treiber seien wie bereits in Q1/07 das Geschäft mit Sportwetten (Auslandsanteil ca. 50%) sowie mit Tippgemeinschaften (EUR 5,3 Mio.) gewesen. Das EBITDA habe gegenüber Q2/06 um 617% auf
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EUR 2,2 Mio. (SESe: EUR 1,9 Mio.) gesteigert werden können.

Zum Einen seien die wesentlichen Aufwandspositionen unterproportional zum Umsatz gestiegen. Zum Anderen sei zu beachten, dass in Q2/07 die Kundenzahl im Tippgemeinschaften-Geschäft erheblich ausgebaut worden seien. Die Vertragsdauer in diesem Bereich würden die Analysten von SES Research durchschnittlich auf 9 Monate schätzen. Kundenakquisitionskosten für neue Mitglieder würden aktiviert und über 6 Monate abgeschrieben (SES-Schätzung). Die EBIT-Entwicklung verdeutliche diesen Effekt. Gegenüber dem Vorjahresquartal sei das EBIT von EUR -1,1 Mio. auf EUR -1,4 Mio. (SESe: EUR -1,4 Mio.) gefallen.

Tippgemeinschaften und Sportwetten als Wachstumstreiber würden insbesondere durch das Halbjahresergebnis verdeutlicht. So steige der Sportwettenumsatz in 1H/07 gegenüber 1H/06 um 36% auf EUR 18,0 Mio. (Anteil: 57,5%) und der Umsatz aus der Handlinggebühr um 70% auf EUR 9,5 Mio. (Anteil: 30%). Dagegen seien die Provisionserlöse um 18% auf EUR 2,7 Mio. zurückgegangen (Anteil: 8,6%).

Aufgrund des Glücksspielstaatsvertrages verfolge FLUXX die Strategie, die Geschäfte ins Ausland zu verlagern. Die Analysten von SES Research würden davon ausgehen, dass per Jahresende 2007 bereits mehr als 50% des erwarteten Umsatzes im Ausland erzielt werde. Neben Telefónica in Spanien sei AOL in UK (für Sportwetten) als Neukunde gewonnen worden. Mybet.com sollte bereits im ersten Halbjahr einen Auslandsanteil von deutlich mehr als 50% erreicht haben.

Wenn schon Tipp24 seine Gewinnprognose senken muss, dann überlegt mal ernsthaft wie es bei Fluxx aussehen wird.
Bedenkt auch, dass es schon unter den bisherigen Bedingungen die Gewinne verhagelt hat.
Und viele hier träumen immer noch das Fluxx in einer eigenen Liga spielt.
Ich kann nur wiederholen, aufwachen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.308 von Bautzener am 05.09.07 15:17:59es ist genau anders herum mein lieber!! fluxx investiert um in zukunft eine chance zu haben... die q3 zahlen werden auch dich überraschen!! wenn fluxx 2007 ein ausgeglichenes ergebnis abliefert sehen wir 2008 neue höchstkurse, da sobald, der staatsvertrag inkraft tritt, und das wird er mit sicherheit!, das eugh die fronten klärt.. und dann sehen wir wie die MP´s sich freuen, weil sie mit hilfe der privaten noch mehr cash machen...
hier geht es nur darum nicht zu viele anbieter entstehen zu lassen.. die einnahmen des staatlichen lottos sacken in die knie.. und plötzlich werden höhere gewinnsummen ausgespielt.. aufwachen mein lieber bautzener... das blatt hat sich bereits gewendet!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.397.610 von onvestor am 05.09.07 14:21:25Stichwort:
Sachlich bleiben und richtig informieren.


Wodurch siehst Du denn die Sachlichkeit meines Beitrages gefährdet? Ich sage ganz sachlich, dass die 13/16 Regel nicht gilt. Da können sich 13 Bundesländer zusammenschreiben was sie wollen. Den Nachweis, dass z.B. Schleswig Holstein an einen Vertrag zwischen irgendwelchen anderen Ländern gebunden ist müssten sie ersteinmal erbringen. Genauso bist Du immer noch in der Schuld darzulegen, wodurch diese Regel denn hier bestand haben sollte.

Es bleibt dabei, wenn nur ein einziges Bundesland den Vertrag nicht ratifiziert, bleibt der alte Vertrag (der verfassungswidrig ist) in Kraft. Das dürfte ein schönes Chaos geben.

So und jetzt bleib Du mal sachlich und informiere richtig. Ich habe diesen Sachverhalt nämlich schon früher in diesem Forum belegt. Und wenn Du so ein aufmerksamer Mitleser bist und rundum sachlich informierst, wie Du angeblich es tust, wirst Du doch sicher die sachlich richtige Quelle für jeden nachvollziehbar nennen können. ;) Ich befürchte jedoch, dass Du ein Schwindler bist und nur die Propagandapresse widergibst und den Beweis weiterhin schuldig bleibst.

Der zweite Teil mit Bezug auf die Pressemeldung ist die Meinung des Herrn Wulff ist von Dir leider auch nicht sachlich (was Vollständigkeit implizieren sollte) widergegeben. Im Text heisst es nämlich auch: Für Wulff heißt es auch deshalb durchhalten, weil Niedersachsen den Vorsitz in der Ministerpräsidentenkonferenz führt und alle Länder zusammenhalten muss.
Dies soll ja wohl ein Hinweis auf einen Interessenkonflikt des Herrn Wulff sein, so dass seine Verlautbarungen unter diesem Vorzeichen zu sehen sind. Also versuche doch mal nicht nur einseitig die Deiner Meinung entsprechenden Bruchstücke eines Textes widerzugeben, sondern sachlich zu bleiben und einzusehen, dass alles relativ ist. Vor allem was ein Herr Wulff denkt/macht/ist/will/etc...
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.407 von smartcard am 05.09.07 15:25:49
Die 13/16-Regel gilt solange im Rechtsverkehr,
wie diese nicht von einem Gericht für rechtsunwirksam erklärt worden ist.


Bis zur Einkassierung durch ein Gericht sind entsprechende Rechtsmeinungen nur rechtlich unerhebliche Privatmeinungen, auch Deine. Du bist schließlich kein Gericht.

Das weißt Du auch, also hör' auf, so zu tun, als ob.

Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.407 von smartcard am 05.09.07 15:25:49
Der letzte Satz im WAZ-Artikel ist ein Journalistensatz, wiederum rechtlich unerheblich und sogar von mangelnder Sachkenntnis bezüglich 13/16-Regel im Staatsvertrag getrübt.

Regieren in Niedersachsen tut MP Wulff, nicht Du oder mwenture oder irgendein schreibselnder wo-Fluxxianer. Wenn er sagt, das wird im Parlament beschlossen, mit Stimmen der SPD natürlich, und die FDP kann ja ihre abweichende Meinung zu Protokoll geben (= rechtlich unerheblich), dann ist das so.

Hört auf mit Eurer Schönschreiberei, mit der ihr womöglich noch ein paar Neuankömmlinge reintreibt, genügt, dass ihr Eure Verluste gemacht habt mit Eurer permanenten Fehleinschätzung von Rechts- wie Machtlage.

Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.069 von longandshort am 05.09.07 14:58:03
Kleine Hilfe:

SES & FB - Analysen schreddern.

:cool: Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.500 von onvestor am 05.09.07 15:32:17Die 13/16-Regel gilt solange im Rechtsverkehr,
wie diese nicht von einem Gericht für rechtsunwirksam erklärt worden ist.


Quelle !!!

Deine Meinung ist unerheblich!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.577 von onvestor am 05.09.07 15:36:56Hört auf mit Eurer Schönschreiberei, mit der ihr womöglich noch ein paar Neuankömmlinge reintreibt, genügt, dass ihr Eure Verluste gemacht habt mit Eurer permanenten Fehleinschätzung von Rechts- wie Machtlage.

Majestatis pluralis ist nicht angebracht. Oder willst Du etwa alle hier in einen Topf werfen. Das sollte doch Deinem Differenzierungsvermögen zuwider laufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.787 von smartcard am 05.09.07 15:50:48
O.k.,

von juristischen Dingen hast Du keine Ahnung,

so was weiß jedes Jura-Erstsemesterkindchen.

Um so fataler, dass Du in einem Wert engagiert bist,

in dem es so sehr um rechtliche Angelegenheiten geht.

:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.870 von onvestor am 05.09.07 15:55:56verkommt w-o jetzt zu einem Pennälerboard? :confused::confused:
... und nie vergessen, der Ausbruch steht bevor - laßt euch nicht verunsichern....


Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.925 von roboty am 05.09.07 15:59:53Das scheint wohl so zu sein: Onvestor macht das Jura-Erstsemster mit 15 anderen Nörglern. Wenn 13 in der Klasse beschließen, dass er das Klo putzt, dann muß er sich daran halten. So ist nun mal sein Verständnis vom Rechtsverkehr. :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.870 von onvestor am 05.09.07 15:55:56Hallo onvestor!

Kannst Du mir kurz (oder nötigenfalls auch lang) erklären, wie diese 13/16- Regel funktionieren soll, wenn z.B. zwei Länder nicht unterschreiben?
So wie ich das verstanden habe, ist der Staatsvertrag zunächst nur eine Übereinkunft zwischen den Ländern, die nicht direkt gilt, sondern in den einzelnen Ländern noch durch Ausführungsgesetze umgesetzt werden muss. Unterzeichnet ein Land den Vertrag nicht, wird es wohl auch kein Ausführungsgesetz schaffen. Wie sollen die Regeln des StV dann in diesem Land gelten? Welche Regeln gelten dann? Was können die anderen Länder tun, um die sektiererischen Länder zu zwingen, sich an die Regelungen zu halten?

Gruß, aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.870 von onvestor am 05.09.07 15:55:56Habe nicht den ganzen Tag Zeit. Da kommt wohl nichts mehr von Dir. Keine Quelle, nur Gelaber. Du kannst auch schlecht etwas belegen, was es nicht gibt. Nur behaupten tust Du es schon seit Wochen.
Bis spätestens Anfang 2008 wird es auch eine Poker-Version
für den Mac bei mybet geben.


Sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihre Anfrage an das myBet.com-Team. Es wird spätestens im
ersten Quartal 2008 eine Pokersoftware (Flash basierend)für den Mac zur
Verfügung stehen. Bis dahin können wir Sie leider nur um Geduld bitten.

Wir hoffen Ihnen mit dieser Information weitergeholfen zu haben und verbleiben


mit freundlichen Grüßen
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.929 von longandshort am 05.09.07 16:00:14
Vielen Dank für den Chart, longandshort,
straft das inhaltsleere Gepushe hier Lügen.

Nochmals Danke.

:D Onvestor
Von Leuten, die Kurse von 3 € für Fluxx für "absurd" hielten, ist gar nichts zu halten.

Massive Fehleinschätzung der Rechtslage über einen längeren Zeitraum.

13/16-Regel steht in § 17 des neuen Staatsvertrages, wer noch nicht einmal das weiß, oh Gott oh Gott ...

Ist aber auch schnurz, wird eh von allen Ländern ratifiziert.
Genauso wie MP Carstensen bei der Unterschrift umgefallen ist.
Das Politgemosere, ob früher oder noch (???) von S-H oder von der FDP, ist rechtlich wirklich so irrelevant wie das wo-Gelaber, hat alles schlicht keine Rechtswirkung, Politmeinungs-Show. Aber das einige auch noch unbedingt mit ihrer politischen Meinung Geld verlieren müssen - das ist schon psychologisch interessant. Würde mich allerdings nach allem nicht wundern, wenn hier allerdings immer auch ein paar (nicht-investierte ?!) Fluxx-Mitarbeiter herumposten, Indizien sind ja stark genug. ;)

Adressiert an die wirklich und ernsthaft Investierten:
Macht Euch keine falschen Hoffnungen.[/b

:cool: Onvestor
Die "2" steht wieder vor dem Komma.

Verabschiede mich für heute,
will das Geheul nicht hören.

Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.400.258 von onvestor am 05.09.07 17:25:39der einzige, der hier rumheult wie eine Lusche, bist ja wohl du. Wertloses geschreibsel. Spar dir dein geschwätz, wenn du es nicht belegen kannst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.392 von MaryJo am 05.09.07 15:24:24
Welchen Höchstkurs hätten wir den gerne?
Du meinst doch nicht allen Ernstes den absoluten.
Den getraue ich mich nicht schriftlich niederzuschreiben.
Der ist einfach utopisch, oder bist du da wirklich anderer Meinung?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.400.087 von onvestor am 05.09.07 17:13:25... Du solltest Dir angewöhnen aus einem Chart das Potential der Zukunft zu erkennen und nicht der Vergangenheit hinterherzulaufen - dann wirst wahrscheinlich auch Du mal an der Börse erfolgreich werden :D:D:D

Ich jedenfalls habe meine Stop-Buys habe ich immer schön nach unten nachgezogen .... und warte auf den Ausbruch - sollte er nicht kommen - Pech. :):):) (kleiner aber verschmerzbarer Buch-Verlust)

Du hingegen übst Dich in Wichtigtuerei und verplemperst hier im Thread Zeit und lamentierst herum weil Du glaubst gescheiter zu sein als alle anderen -> der Markt wird entscheiden und nicht Du :D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.400.577 von longandshort am 05.09.07 17:43:44Off Topic:

Ambodenstaendig
(blockiert oder nicht freigeschaltet)
Offline seit dem 8.8.2007 22:58

AlbertSchweitzer
(blockiert oder nicht freigeschaltet)
Offline seit dem 7.8.2007 15:15

Onvestor (nach 6-jähriger Pause)
wieder aktiv seit dem 9.8.2007

Hat wohl nicht so hingehauen mit dem Tipp24-, Psychiatrie- und Gefängnis-Motto: staatlich, sicher, kostenlos. Versuchs mal mit Ritalin - hat in ähnlichen Fällen (Schizophrenie / Verfolgungswahn) schon geholfen (aber vorher bitte mit dem Arzt besprechen).

Gruss - mwenture :cool:
Bin ja mal wieder seit ein paar Tagen hier und eines finde ich hier echt zum kotzen:

Diese persönlichen Angriffe, Beschimpfungen, Diffamierungen und Beleidigungen. Diese werden nur deshalb dem anderen angetan, weil er eine andere Meinung, die er auch meistens klar begründen kann!

Sowas hat nichts mehr mit einer Diskussion zu tun, sondern zeigt einfach wie unfähg hier Menschen sind, sich mit einem Sachverhalt differenziert auseinander zu setzen, und zeigt Euch, dass sie sich wohl kaum benehmen können, wenn sie mit solchen Aussagen andere in Misskredit bringen wollne.

Persönlich war ich ja hier jetzt mal ausnahmsweise wohl kaum betroffen, das freut mich auch wohl - so ich ja schon versucht habe bei meinen letzten "Auflügen" in den Fluxx thread dieses anzumahnen.

Echt sowas wirkt, so meine ich - überhaupt nicht. Gleich welche Meinung der Leser hat, wenn da einer rein persönlich angegriffen wird, lächerlich gemacht wird, nervt es einfach nur und selbst wenn man eher der Meinung des Angreifers ist, mag man sich nicht mit dem identifizieren.

Habe hier ein paar Tage verbracht - neu ist für mich gewesen, dass doch immer mehr Konkurrenz wohl den Markt besetzen will. Ob das für Fluxx zum Nachteil ist, weiss nich nicht, denn durchaus hat Fluxx einen enormen Vorteil. Doch könnte ich mir vorstellen, dass bisher mit der Schlecker aktion noch keine Gewinne eingefahren wurden, sondern erst der Breakeven, noch bevorsteht.

Viel Erfolg für die Investierten- persönlich bin ich eher sehr skeptisch!

Eigene Meinung gate4share. Keine Beratung- keine Ka<uf- bzw. Verkaufsempfehlung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.400.242 von onvestor am 05.09.07 17:24:2313/16-Regel steht in § 17 des neuen Staatsvertrages, wer noch nicht einmal das weiß, oh Gott oh Gott ...


Entwurf, Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland (Stand: 14.12.2006)
§ 17 Form und Inhalt der Erlaubnis
Die Erlaubnis wird schriftlich erteilt. In ihr sind insbesondere festzulegen
1. der Veranstalter sowie im Fall des § 14 Abs. 2 der Dritte,
2. Art, Ort oder Gebiet sowie Beginn und Dauer der Veranstaltung,
3. der Verwendungszweck des Reinertrages, die Art und Weise des Nachweises der Verwen-dung und der Zeitpunkt, zu dem der Nachweis zu erbringen ist,
4. der Spielplan und
5. die Vertriebsform.


Wozu lesen lernen, wenn man schon Labern kann? :laugh: :laugh: :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.400.242 von onvestor am 05.09.07 17:24:23Lieber onvestor, ich weiß ja nicht, welchen Staatsvertrag Du da gelesen hast, aber die aktuelle Version vom 14.12.2006, die auch von den MP's beschlossen worden ist, enthält in § 17 definitiv keine Aussage zu der 13/16 - Regel.
Mit deinem Hinweis darauf hast Du zur Aufklärung, wie der Sachverhalt denn nun wirklich liegt, also nichts beigetragen.
Auch die Regelung (§ 28), in der eine 13er - Regel erwähnt wird, sagt nichts darüber aus, was passiert, wenn der Staatsvertrag von einem der Länder nicht ratifiziert wird. Dort steht nur, was passiert, wenn 13 Länder eine Verlängerung des Staatsvertrags beschließen, bevor dieser mit dem Ablauf des vierten Jahres nach seinem Inkrafttreten (automatisch) abläuft: Er gilt nur unter den Ländern, die seiner Fortgeltung zugestimmt haben, fort. Für die, die nicht für seine Fortgeltung stimmen, gilt er also nicht fort. Nur was dann?
Also, wie ist denn das nun, wenn sich ein, zwei Länder nicht zu einer Ratifizierung durchringen können? Ich dachte, Du wärst besser als ich informiert und könntest mir das erklären.
Oder kann mir jemand anders das erklären?

Noch immer darauf hoffend,

Gruß, aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.401.322 von gate4share am 05.09.07 18:24:34Mehr Konkurrenz ist in erster Linie für die Lottobuden-Besitzer schlecht!:laugh: Da Schlecker soweit ich weiß die Einzigen sind die in einigen Bundesländern billiger anbieten können als staatliche, ist dies für Fluxx kein Nachteil! Die Marge sinkt etwas, dafür mehr Kunden! Gleicht sich etwa aus, man gewinnt aber neue Kundschaft! Gute Werbung! Für staatliche einfach nur weniger Kunden!:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.401.823 von arbeiterundbauer am 05.09.07 18:46:39Bin der festen Überzeugung, dass die Möglichkeit, dass der Staatsvertrag nicht von allen Ländern ratifiziert werden könnt, NUR REIN THEORETISCH besteht.

Es mag hi und da Versuche geben, oder Meinungsäusserungen von Politikern, die in eine andere Richtung weisen. Glaube, dass das eher mit zur parteipolitischen gehört.

Macht Euch doch mal klar, dass das Land was nicht unterschreibt, viele 100 MIo jedes Jahr verliert!
Es wäre nicht nur ausserordentlich fahrlässig und dumm, wenn sich da auch nur ein einzelner Politiker dagegen wendet, sondern vielleicht sogar justiziabel, weil ja schliessilch dieses zu Laster der Finanzen des Landes geht, damit aller Bürger.

Charstensen, wollte ja auch auf jeden Fall, dass die alternativen Anbieter eine Chance habe, dass diese weiter anbieten können.
Klar hatte er auch die Steuereinnahme seines Landes im Sinne, eben von diesen Anbietern, allen voran eben Fluxx, doch er hat schnell eingesehen, dass es einfach im Sinne des eigenen Landes keine andere Möglichkeit als den Staatsvertrag gibt.

Und so glaube ich, dass einige die sich jetzt noch in der Opposition gegen den Staatsvertrag wenden wohl gar nicht wissen, dass sie praktische die Garantie auf viele hunderte Millionen je Jahr an Einnahmen für das Land, die kaum oder für manche Länder überhaupt nicht verkrafter werden können , einfach vernichten!

Auch politisch werden diese Politiker viel Anhänger verlieren. Es ist wohl noch nicht allen klar, dass dann bespielsweise die gesamte Breitensportförderungen massiv Geld wird.
Wenn das dann in 1 bis 2 Jahren den Fans klar wird, dass eben Ihr Verein selbst für die Nutzung des Stations etc. ordentlich bluten müsste, und das nur, weil so ein paar POlitiker den Staatvertrag nicht wollten und stattdessen den privaten das Geld überlasen wollten, dann wird ein Sturm der Entrüstung auf diese Gegner aufkommen.
Die können nur verlieren!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.402.297 von gate4share am 05.09.07 19:02:12Welcome back, gate4share!

Du hast Recht, denke auch, dass die Nichtratifizierung unwahrscheinlich ist. Aber das ist ein Lottogewinn auch...
Deshalb wäre es gut zu wissen, welche Auswirkungen die Nichtratifizierung in der Praxis hätte. Außerdem möchte ich wissen, ob das, was onvestor in Bezug auf die 13/16- Regel sagte, stimmt.

Dass ein Land Geld verliert, wenn es den Staatsvertrag nicht unterschreibt, stimmt meiner Meinung nach nicht. Dieses Land könnte dann nämlich alle Unternehmen beherbergen und schön die Steuereinnahmen verbuchen.

Auch die Argumentation, dass den Ländern bei einer Liberalsierung Geld für Sportförderung und kulturelle Zwecke entgeht ist meiner Meinung nach nur eine Behauptung und darf übrigens kein Kriterium sein, da man sonst alles, von A wie Alkoholpruduktion bis Z wie Zementfabriken verstaatlichen müsste. Nein, der Staat muss sich in einer liberalen Wirtschaftsordnung dem Wettbewerb stellen. Er kann ja, genau wie alle anderen, seine Angebote aufrechterhalten.

Wenn, wie von staatlicher Seite in der Begründung zum Staatsvertrag angeführt, bei einer Liberalisierung mit einem Anstieg alleindes Sportwettenmarktes um das 10-fache auf 5,2 Milliarden € bis 2010 gerechnet wird, dürfte auch der Staat davon profitieren. Das Argument mit der Abwanderung ins Ausland ist doch an den Haaren herbneigezogen. Es wird doch wohl möglich sein, die Dienstleistung Vermittlung von Sportwetten mit einer Umsatzsteuer zu belegen, so dass diese Steuer im Land bleibt. Wenn die wie die Mehrwertsteuer etwa 20 % beträgt, hätte der Staat schon wieder 1 Milliarde an Mehreinnahmen. Also alles nicht so klar und schlimm, wie manche das hier sehen.

Schönen Gruß,

aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.402.297 von gate4share am 05.09.07 19:02:12- Ich gehe davon aus, dass der Staatsvertrag kommt, getragen von 16 Ländern. Ein Land, das nicht unterschreibt, würde übrigens nichts verlieren, weil für dieses Land der bestehende Staatsvertrag bis 2014 seine Gültigkeit behält. Es würde im Gegenteil sehr viele zusätzliche Einnahmen erzielen, weil Faber, Tipp24 und andere ihre Tipps dann dort abrechnen müssten.

- Die Entscheidung, ein staatliches Monopol für Sportwetten zu zementieren (die eh fast nichts abwerfen) und dafür das ganze Theater mit der Lottosucht aufzuführen, war IMHO eine politische Fehlentscheidung (wird ein Schlag ins Wasser). Weil: Das Sportwettenmonopol kann schon aus Gründen der Rechtsgleichheit innerhalb Deutschland nicht aufrechterhalten werden, da Pferdewetten seit fast 100 Jahren erlaubt sind, und was sind die anderes als Sportwetten.

Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass nun auch das Lottomonopol angreifbar wird, weil die Politiker dessen Existenz einzig und allein mit dem angeblichen Suchtpotential begründen wollen - IMHO der ganz grosse strategische Fehler, denn eigentlich hat gar nie jemand dieses Monopol in Frage gestellt und es war akzeptiert, dass der Staat damit einfach Mittel für 'gemeinnützige' Zwecke einnehmen wollte.

Gruss - mwenture :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.402.764 von arbeiterundbauer am 05.09.07 19:18:35Will Dir so insgesamt gar nicht widersprechen.

NUr- ist doch auch einfach nicht gewollt, politisch nicht und gesellschaftlich ganz bestimmt, dass der Markt, also die Wetteinsätze steigen!

Das ist ja die weitere Sache!
Sucht hin - Sucht her! Das es zur Zeit kaum, wenn überhaupt Süchtige gibt, oder eine Suchtgefahr, wird ja oftmals bestritten. Glaube auch, dass da schon masslos übertrieben wird!
Aber wenn Du von einer Verzehnfachung allein der Wetten ausgehst. dann ist das auf jeden Fall dann ein Suchtpotenzial zumal dieses bei Wetten per se höher ist.
Allein auch schon deshalb, weil der Einsatz, die Gewinnfeststellung und schlisslich die Ausschüttung viel schneller vor sich gehen, als beim Lotto.

Grundsätzlich das habe ich ja auch klar gesagt, soll der Staat sich nach Möglichkeit aus allem raushalten, denn er ist immer der schlechteste Unternehmer!

Aber, wenn gewollt ist - von der Politik, den Bürgern, der Gesellschaft, dass erstes eine grössere Suchtgefährdung als heute besteht und gleichzeitig die Einnahmen der Ländern in etwa die Höhe wie heute erreichen, dann gibt es nur den Staatsvertrag!

Das regelt die Sache klar und deutlich!

Zur Zeit ist auch das Glückspiel und auch die staatliche Wett oddset in einem gewissen Masse relativ unattraktiv. Eben bei den meisten Wetten werden nur 40 bis maximal knapp 50 ausgezahlt und wohl immer über 30% im Schnitt wohl über 40% gehen an den Staat bzwl die Länder.

Bei oddset ist die Abgabequote niedriger - so um die 25% und die Ausschüttung wohl bei um 65%- eben ganz einfach im Vergleich zu privaten Anbietern, die ja 90% ausschütten könnten oder auch mal zeitweise aus Werbegründe 100%.

Aber ich denke schon, und das müsstest Ihr auch einsehen, wenn Ihr fair seid, dass dieses alles schon so das Optimale ist, wenn man sich gegen den Spieltrieb wenden möchte, die Sucht gar nicht erst aufkommen lassen will, oder weitestgehend eindämmen will und gleichzeitig, einen hohen Anteil der Einsätze für den Staat für zumeist soziale Belangen abschöpfen will.

Jede andere Struktur wäre in der Gesamtheit NIE besser!
Ich bin der festen Überzeugung das die Politik es sich nicht leisten kann nicht zu liberalisieren! In erster Linie gehen den Bundesliga-Manschaften Geld verloren! Egal ob Fußball, Handball, Eishockey, Basketball und Andere! Sie werden dadurch international immer weniger Wettbewerbsfähig! Die Werbegelder fließen dann ins Ausland siehe Bewin! Da wir nunmal in einer globalisierten Welt leben müssen wir auch so denken! Sonst wird Deutschland immer mehr an Boden verlieren gegenüber dem rest der Welt! Dann schauen wir zum Schluß nur noch Champions League (z.B.) ohne deutsche Beteiligung, und finanzieren die Anderen! Investieren nicht onvestieren!:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.403.093 von gate4share am 05.09.07 19:31:07Frag mal Sachsen ob die nicht mehr Einnahmen durch Wetten gebrauchen könnten! Und dann frag sie das auch nochmal mit der Sucht!:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.403.358 von Dumbo1 am 05.09.07 19:40:47Das ist doch alles so was von unwichtig, wenn man bedenkt, dass die Ori dabei sind, sich unsere ganze Galaxis zu unterwerfen ...

Gruss - mwenture :cool:
Lotto spielen und Sportwetten bald " to go" ?

Mal sehen, welche Anbieter jetzt schnell schalten... Es gibt einen neuen ipod mit großem touchscreen und WLAN! , internetbrowser, etc.... wie beim iphone....

Zusätzliche Software kann installiert werden... wie wäre es jetzt, wenn my bet online poker to go anbietet / Sportwetten to go etc....

Bei den Massen an hotspots, die es in D gibt.... GEIL!

Auf gehts jungs von Fluxx! Das ist mal eine chance!

Gilt natürlich auch für online- lotto für das iphone/ den ipod...

Jetzt eine Kooperation mit Mc Donalds, dass diese in ihrem WLAN für den Kunde kostenlos die Möglichkeit des Lotto Spielens geben, etc.... und BOOOM! 30€! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.404.304 von sebesdschen am 05.09.07 20:15:08Weiterleiten an Fluxx !
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.404.304 von sebesdschen am 05.09.07 20:15:08Weiterleiten an Fluxx !
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.398.929 von longandshort am 05.09.07 16:00:14mein Gott, welch unglaubliches Potenztial steckt in dieser Aktie, der Startschuss ist nicht mehr fern, das Einzige was mir hierzu einfällt ist der Begriff Explosion:laugh::laugh::laugh:, ja, der umschreibt wohl am Besten, was mit dem Schätzchen passieren wird, werde morgen weiter aufstocken:kiss::kiss::kiss: aus Berlin
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.394.395 von harti23 am 05.09.07 10:28:10genau so ist das, noch ein laues Lüftchen aber bald wird die Macht des eurpopäischen Rechts diesen Spuk mit Orkansärke wegfegen, 12 Euro sollten wir dann bald wieder sehen:laugh::laugh::laugh:-keine Kaufempfehlung -persönliche Meinung
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.406.525 von djimmi am 05.09.07 21:29:53In deinem Unterbewußtsein schlummert die Erkenntnis! Laß alles heraus damit die Welt es höre. Nutze die Macht bevor sie dir nichts mehr nutzt:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.407.349 von Dumbo1 am 05.09.07 22:01:55Und wenn du dann fertig bist, investieren nicht lamentieren:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.403.958 von mwenture am 05.09.07 20:01:42aber wir haben major carter ;-) und die Phasenverschiebung
Bei drei Euro scheint mal wieder ein stabiler Boden gefunden worden zu sein.Die Newslage wird jetzt für die weitere Entwicklung entscheidend sein.Neben dem Marktumfeld natürlich.
Ein Tageshandel mit sechs oder sieben Euro ist nur bei entsprechender Nachrichtenlage denkbar.Trotzdem glaube ich noch an Fluxx und bin sicher,dass das letzte Wort in Sachen GlüStV und Wettmonopol noch lange nicht gesprochen wurde.Im Herbst stehen noch wichtige Termine an.In Deutschland ist es nunmehr ausschließlich ein politischer Entscheidungssprozeß,an welchem wir als Zuschauer und Mitbeteiligte gespannt zusehen dürfen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.401.823 von arbeiterundbauer am 05.09.07 18:46:39
Ob nun § 17 oder § 28 - schnurzpiepe, Korinthenkackerei. Wurde noch ein paar Mal überarbeitet, na und ?

Mein Beitrag hat sehr wohl etwas gebracht, da er Dich veranlaßt hat, in den Staatsvertrag einmal reinzuschauen und die entsprechende Regelung, die Du offenbar vorher nicht kanntest, auch noch - für einen Fluxxianer schon erstaunlich - zu finden. Bravo.

Und wie Du in diesem Link:

http://openpr.de/news/112395/Lotterie-Staatsvertrag-Keine-Un…

nachlesen kannst im letzten Absatz, ist das wieder nur Futter für Rechtsanwälte. Diese Regelung müßte im Falle des Falles, d.h. wenn sie überhaupt zum Tragen kommt, da ja wohl in allen Ländern CDU und SPD (unabhängig von der Regierungsbank im jeweiligen Land) die entsprechende Mehrheit für den Staatsvertrag stellen (siehe Niedersachsen: Wulff "gönnt" Regierungspartner FDP Abgabe einer abweichenden Stellungnahme), - diese 13/16-Regelung müßte also wieder dick vor den Gerichten angegriffen werden. Und was in den zwei, drei Ländern dann gülte, die nicht ratifizieren, wäre auch völlig offen, wieder neue Rechtsstreitigkeiten.

Und mit Rechtsstreitigkeiten verdient man noch lange kein Geld.

Und wie Rechtsberatungs- und Rechtsverfolgungskosten die Unternehmensergebnisse verhageln können, beobachten wir seit Jahr und Tag bei Fluxx.

Man muß schon total blind sein, um nicht zu erkennen, dass seit dem Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 31. März 2006 der Fluxx-Kurs von 13,50 € auf 3 € abgestürzt ist - trotzdem tun hier einige (Fluxx-Mitarbeiter ?) immer noch so, dass dieses Urteil positiv gewesen sei und alles irgendwie gut werde ...

Wenn man ein Urteil nicht richtig lesen kann, dann soll man auch nicht in Werte investieren, bei denen alles von Rechtsstreitigkeiten abhängt. Denn dann verpasst man die richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkte.

Ich gönne Dir, aub, noch einmal diese längere Antwort, da bei Dir noch Hoffnung besteht, Deine Postings heben sich ansatzweise noch von dem Explosionsmüll und den Hotspot-Phantastereien (Hotspots, das Big Business - oh Mann oh Mann ...) z.B. der letzten 10 Postings ab. Sowas ist ja schon jenseits von Gut und Böse ...

Grüße,
Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.409.644 von onvestor am 06.09.07 01:08:53Hallo onvestor,

du vergißt, daß von allen Wettaktien (BWin, Tipp24, Fluxx, Faber etc.) Fluxx mit am wenigsten von dem Staatsvertrag abhängig ist.
Sie haben Ihre Aktivitäten auf den Gebieten verstärkt, wo die Rechtslage eindeutig ist.
Die haben so viele Eisen im Feuer.....

An Alle,

sollen wir beim Admin nicht alle zusammen beantragen daß onvestor für diesen Thread gesperrt wird? Seine unsachlichen Beiträge stehlen mir die Zeit. Abgesehen von seinen Beleidigungen.

Grüße
SAT
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.409.644 von onvestor am 06.09.07 01:08:53Du hast wieder nichts verstanden. Nicht lesen können aber loslabern.

In $28 wird, wie der Titel schon sagt lediglich die Befristung bzw Fortgeltung nach Inkrafttreten des Vertrages behandelt. Dort steht nicht nach welchen Regeln der Vertrag in Kraft gesetzt wird.

Ob nun § 17 oder § 28 - schnurzpiepe, Korinthenkackerei. Wurde noch ein paar Mal überarbeitet, na und ?

Und von wegen Beleidigung und Diffamierung: Du bist ein scheinheiliger Korinthenkacker.

§ 28 Befristung, Fortgelten
(1) Dieser Staatsvertrag tritt mit Ablauf des vierten Jahres nach seinem Inkrafttreten außer Kraft, sofern nicht die Ministerpräsidentenkonferenz unter Berücksichtigung des Ergebnisses der Evaluation (§ 27) bis Ende des vierten Jahres mit mindestens 13 Stimmen das Fortgelten des Staatsvertrages beschließt. In diesem Fall gilt der Staatsver-trag unter den Ländern fort, die dem Beschluss zugestimmt haben.
(2) Der Staatsvertrag kann von jedem der Länder, in denen er fortgilt, zum Schluss eines Kalenderjahres gekündigt werden. Die Kündigung ist schriftlich gegenüber dem Vor-sitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz zu erklären. Die Kündigung eines Landes lässt das zwischen den übri-gen Ländern bestehende Vertragsverhältnis unberührt, jedoch kann jedes der übrigen Länder das Vertragsverhält-nis binnen einer Frist von drei Monaten nach Eingang der Benachrichtigung über die gegenüber der oder dem Vorsit-zenden der Ministerpräsidentenkonferenz erfolgte Kündi-gungserklärung zum selben Zeitpunkt kündigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.410.769 von smartcard am 06.09.07 09:34:03richtig:

In diesem Fall gilt der Staatsver-trag unter den Ländern fort, die dem Beschluss zugestimmt haben.

Und das ist das Geile:

(2) Der Staatsvertrag kann von jedem der Länder, in denen er fortgilt, zum Schluss eines Kalenderjahres gekündigt werden.
Lotto-Jackpot über 17 Millionen

Der Jackpot im Lotto 6 aus 49 liegt nahe seines bisherigen Jahreshochs. Da bei der gestrigen Mittwochsziehung bundesweit kein Spielteilnehmer die sechs Richtigen samt Superzahl korrekt vorausgesagt hat, wächst der Jackpot bis zur nächsten Ziehung am Samstag, 8. September, auf voraussichtlich rund 17 Millionen Euro an. Damit liegt der Gewinntopf der ersten Klasse zum zweiten Mal in diesem Jahr über der Marke von 15 Millionen Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.411.106 von monacofranzelebt am 06.09.07 09:58:59Das ist sehrrrr guuuuut! :)
Der Jackpot kommt genau richtig... Hoffentlich holt Schlecker jetzt die Werbekeule raus...

Wäre genau der richtige Zeitpunkt.
Natürlich alles zum Schutz der Lottospieler.

http://www.horizont.net/news/agenturen/pages/show71997.html

Agenturtrio für Toto-Lotto Baden-Württemberg

Die Lotto-Gesellschaft Baden-Württemberg arbeitet ab sofort mit drei Agenturen zusammen. Für die strategische Beratung und die Kampagnenentwicklung ist Glanzer & Partner in Stuttgart zuständig. Die Agentur hatte den Kunden bereits von 1995 bis 1998 im Fullservice betreut.

Die Firma Feedback, ebenfalls Stuttgart, kümmert sich um das Projekt "50 Jahre Lotto" und wird eng mit Glanzer & Partner zusammenarbeiten. MPG in Frankfurt übernimmt Mediaplanung und -einkauf. Die Havas-Tochter ist bereits für die Lottogesellschaften in Hessen und Rheinland-Pfalz tätig. Bisherige Leadagentur von Toto-Lotto Baden-Württemberg war Leonhardt & Kern in Ludwigsburg.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.409.644 von onvestor am 06.09.07 01:08:53Hallo onvestor!

Ich bin Dir zutiefst dankbar, dass mir die Gnade einer langen Antwort von Dir zuteil geworden ist.

Herr, ich war blind, doch nun kann ich sehen - aber was sehe ich?

Erstens: Wenn Du schon mit Jura anfängst und verbreitest, jedes Erstsemesterkindchen müsste dies und jenes wissen, dann solltest Du auch wissen, dass Jura ausschließlich Korinthenkackerei ist. Wenn Du hier schon auf Normen verweist, dann bitte auf die richtigen. Es gibt keinen peinlicheren Fehler, als auf eine veraltete Rechtslage hinzuweisen. Ein Fehler übrigens, der mitunter richtig teuer werden kann. Mit der lapidaren Bemerkung "Wurde noch ein paar mal überarbeitet, na und" offenbarst Du, dass Du von Jura keine Ahnung hast.

Zweitens: Ich hatte schon vorher den Staatsvertrag gelesen, nur war mir da keine 13/16 - Regel aufgefallen, nach der der Staatsvertrag für alle Länder gelten soll, wenn nur 13 unterschreiben. Deshalb habe ich Dich darum gebeten, mir zu erklären, woher Du diese gesicherte Erkenntnis hast -ohne Dich angreifen zu wollen. Leider hast Du bisher darauf nicht geantwortet.
Dies steht auch nicht, wie anderen Postings hier zu entnehmen ist, in § 28 der aktuellen Version drin. Auch hier gilt: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Im gesamten Staatsvertrag findet sich überhaupt keine derartige Regelung. Also war Dein herablassendes Posting (etwa "Steht in § 17, wer nichtmal das weiß- ohgott ohgott") nicht nur fehl am Platze, sondern falsch. Danke also, dass Du Dich konsequent an die von Dir geforderte Postingkultur im Sinne von gezielter und richtiger Information und nicht Desinformation hälst. Das nenne ich mal vorbildlich!
Ich denke mir das also folgendermaßen (Achtung, für die Neuen hier, die vor Fehlinformationen geschützt werden müssen, weil sie natürlich nicht so schlau sind, wie onvestor: Ich hab geschrieben "ich denke". Das heißt, ich weiß es nicht genau, es könnte also auch anders sein) :

Da es eine 13/16 Regelung im Staatsvertrag nicht gibt, müssten die unterzeichnenden Länder aktiv werden, um nicht unterzeichnende dazu zu bringen, die Regelungen trotzdem einzuhalten, d.h. diese 13 Länder müssten sich an Gerichte wenden um das durchzusetzen. Bis dahin dürfte der jetzige Staatsvertrag für die sektiererischen Länder weitergelten. -> Vorteil Fluxx, Bwin, Faber, etc.
Oder irre ich mich hier?

Drittens: Du hast Recht! Man müsste tatsächlich blind sein, um nicht zu erkennen, dass der Kurs von Fluxx seit dem BVerfG-Urteil von € 13,50 auf € 3 gefallen ist. Da stimme ich uneingeschränkt mit Dir überein. Dass das Urteil nicht positiv für Fluxx war, dürfte auch jeder wissen. Der Kursverlauf ist daher nachvollziehbar.
Die Frage ist nur, welche Schlüsse man aus all dem, was seither passiert ist, zieht. Du ziehst den Schluss, dass Fluxx erst um die € 2 eine Kaufgelegenheit ist. Andere sehen, wo Fluxx vor dem Urteil stand und dies ohne Jaxx - UK, ohne Spanien, ohne Schlecker, ohne Poker und ohne Mybet. Und dann reiben sie sich die Hände und sagen sich, dass auch 3 oder 4 € schon eine günstige Einstiegsgelegenheit ist. Staatsvertrag hin oder her.

Noch etwas zur Beruhigung:
Auch ich gehe davon aus, dass der Staatsvertrag von allen Ländern beschlossen werden wird. Für das Jahr 2008 ist das aber ohnehin bedeutungslos, da ja noch eine Übergangsfrist von einem Jahr für bestehende Lizenzen gilt (§ 25 Abs 1 GLüStV). Die EM und Olympia kann Fluxx über Mybet also noch voll mitnehmen. Schon im Jahre 2008 aber wird sich die EU-Kommission mit dem Vertrag befassen, vielleicht auch der EuGH. Dass der Vertrag so keinen Bestand haben wird, ist nicht nur Privatmeinung einiger Professoren, wie Du es gerne darstellst, sondern eine veröffentlichte juristische Meinung. Diese wird auch von Gerichten in deren Erwägungen mit einbezogen und zeigt, dass die Länderfürsten keineswegs bei der Schaffung des Staatsvertrags uneingeschränkt "Recht" haben.

So, wenn Du mir also noch eine Quelle zu der 13/16-Regel nennen kannst, bzw. erläutern kannst, warum die Verabschiedung des Staatsvertrags so katastrophale Auswirkungen auf Fluxx haben soll, wie Du immer postest, bzw. warum Fluxx ausgerechnet noch auf € 2 fallen soll, freue ich mich und nehme Dich weiterhin ernst, obwohl es manchmal schwerfällt, ansonsten erlaube ich mir fortan, über Deine Postings müde zu lächeln.

Gruß, aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.411.648 von PaulchenPanther am 06.09.07 10:40:04Hoffentlich holt Schlecker jetzt die Werbekeule raus...


Nein..... das geht nicht.... die "armen" Spielsüchtigen.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.413.207 von arbeiterundbauer am 06.09.07 12:12:23Bravo, so beantwortet man Selbstherrlichkeit !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.413.207 von arbeiterundbauer am 06.09.07 12:12:23Respekt.

War richtig sachlicher und ausgewogener Posting.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.413.537 von streichelzoo am 06.09.07 12:35:27LOL wir haben beide die gleiche Meinung um gleiche Zeit gepostet: 12:12:23
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.413.221 von vaprinz am 06.09.07 12:13:32Doch das geht, steht im Staatsvertrag. Lottosucht muss mit allen Mitteln bekämpft werden - d.h. notfalls auch mittels Werbe-Keulung :eek:

Gruss - mwenture :cool:

P.S. Gekeulten werden 50% der Bestattungskosten aus dem Lotterie-Fonds vergütet (freiwillige Leistung)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.413.221 von vaprinz am 06.09.07 12:13:32Ich habe gerade folgenden Artikel gefunden - ist sehr interessant :cool::cool::cool:



Rechtsprobleme bei dem geplanten Lotterie-Staatsvertrag


Politik, Recht & Gesellschaft
Pressemitteilung von: ARENDTS ANWÄLTE
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(openPR) - Die Ministerpräsidenten der 16 deutschen Bundesländer haben sich am Mittwoch, den 13. Dezember 2006, gegen die Stimme des Ministerpräsidenten aus Schleswig-Holstein, d. h. sportlich gesehen 15 : 1, auf den Entwurf eines neuen Lotterie-Staatsvertrags geeinigt. Dieser neue Staatsvertrag soll den derzeitigen, zum 1. Juli 2004 in Kraft getretenen Lotterie-Staatvertrag zum 1. Januar 2008 ablösen. Nach der Vorstellung der zustimmenden Länder soll damit das Glücksspielrecht nach der Sportwetten-Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006 verfassungskonform neu geregelt werden. Der Vertrag soll hierzu auch ausdrücklich Sportwettenwetten regeln (was bei dem derzeitigen Staatsvertrag strittig ist) sowie bestimmte Vorschriften für Spielbanken enthalten. Nicht neu geregelt werden allerdings die besonders suchtrelevanten Glücksspielautomaten.

Nach dem Willen der 15 zustimmenden Ministerpräsidenten soll für weitere vier Jahre ein staatliches Sportwetten- und Glücksspielmonopol in Deutschland gelten. Ein von mehreren Seiten vorgeschlagenes und unterstütztes Konzessionierungsmodell, das eine Zulassung privater Veranstalter vorsieht, wurde von der Mehrheit abgelehnt.

Sowohl das Verfahren wie auch der Inhalt des geplanten Staatsvertrags sind rechtlich höchst problematisch. Folgende juristischen Aspekte sind dabei u.a. zu berücksichtigen:

Vereinbarkeit der Marktabschottung mit Europarecht?

Sowohl der der derzeitige wie auch der geplante Staatsvertrag führen zu einer Abschottung des deutschen Glücksspielmarktes gegenüber Anbieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR). Nur deutsche staatliche oder staatsnahe Anbieter dürfen rechtsmäßig Sportwetten und Glücksspiele anbieten, während sowohl private wie auch staatliche Anbieter aus anderen Mitgliedstaaten weiterhin durch das Monopol außen vor gehalten werden. Internet-Angebote, die sich gerade für ein grenzüberschreitendes Angebot eignen, sollen ohne sachliche Begründung verboten werden.

Diese von den Ländern offenkundig beabsichtigte Marktabschottung verstößt insbesondere gegen die Dienstleistungsfreiheit und ist mit EU- und EWR-Recht nicht vereinbar.

Werden die verfassungsrechtlichen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts erfüllt?

Mit einem Staatsvertrag soll eine für alle Bundesländer einheitliche Rechtlage geschaffen werden. Ein Staatsvertrag, dem nicht alle Länder zustimmen, führt zu einer gespaltenen Rechtslage in Deutschland und damit gerade nicht zu einer kohärenten, in sich nachvollziehbaren und systematischen rechtlichen Regelung. Eine derartige kohärente Regelung für den gesamten Glücksspielbereich ist jedoch verfassungsrechtlich zur Aufrechterhaltung des Monopols erforderlich. Die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts in dem Grundsatzurteil vom 28. März 2006 werden durch einen nicht in allen Ländern geltenden Staatsvertrag nicht erfüllt.

Darf der private Wettbewerb abgeschafft werden?

Der geplante Staatsvertrag berücksichtigt nicht die kartellrechtlichen Bedenken des Bundeskartellamtes. Dieses hatte mehrfach betont, dass der private, bereits jetzt schon an den Rand gedrängte „Restwettbewerb“ erhalten werden müsse. Die geplante völlige Abschaffung des privaten Wettbewerbs ist sowohl mit deutschem wie auch mit europäischem Wettbewerbsrecht nicht vereinbar. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat in dem kartellrechtlichen Eilverfahren noch einmal ausdrücklich festgehalten, dass eine Staatsvertrag nicht europäischen Kartellrecht außer Kraft setzen kann. Eine Übergangsregelung mit einer Frist von lediglich einem Jahr dürfte verfassungsrechtlich nicht haltbar sein.

Ist die 13/16-Regelung zulässig?

Der Entwurf des Staatsvertrags sieht vor, dass er bereits bei einer Ratifizierung durch 13 der 16 Länderparlamente in Kraft tritt. Dies ist mit dem Grundsatz des Föderalismus nicht vereinbar und verletzt die Rechte der Länderparlamente. Offen bleibt, was in und mit den bis zu drei Ländern passiert, in denen der Staatsvertrag dann nicht in Kraft tritt.

Was passiert mit dem derzeitigen Lotterie-Staatsvertrag?

Jeder Vertrag, auch der derzeitige Staatsvertrag, kann durch einstimmigen Beschluss aufgehoben und abgeändert werden. Ohne entsprechende Willensübereinstimmung ist nur eine Kündigung denkbar. Der derzeitige Staatsvertrag sieht in § 17 eine Kündigung mit einer Frist von zwei Jahren zum Schluss eines Kalenderjahrs vor, mit einer erstmaligen Kündigungsmöglichkeit zum 30. Juni 2014. Die anderen Länder können sich auch mit einem deutlichen Mehrheitsbeschluss nicht einfach von ihren Pflichten gegenüber dem Vertragspartner Schleswig-Holstein entbinden.

Fazit: Sollte die Mehrheit der Bundesländer wie geplant mit der Verabschiedung und Umsetzung des neuen Staatsvertrags fortfahren, dürfte dies zu erheblichen gerichtlichen Auseinandersetzung auf deutscher und europäischer Ebene führen.

Rechtsanwaltskanzlei ARENDTS ANWÄLTE,
Perlacher Str. 68, D - 82031 Grünwald (bei München)
Tel. 0700 / W E T T R E C H T
Tel. 089 / 64 91 11 – 75; Fax. 089 / 64 91 11 - 76
E-Mail: wettrecht@anlageanwalt.de


http://openpr.de/news/112756/Rechtsprobleme-bei-dem-geplante…
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.413.207 von arbeiterundbauer am 06.09.07 12:12:23Hallo aub,

obwohl die 13/16 Regelung hier praktisch off topic ist, hat gerade dieser Sachverhalt hier eine Bedeutung, wenn andere Poster das Gerücht etablieren möchten, sie sei gültig für das Inkrafttreten des Glückspielgesetzes.

Da es eine 13/16 Regelung im Staatsvertrag nicht gibt, müssten die unterzeichnenden Länder aktiv werden, um nicht unterzeichnende dazu zu bringen, die Regelungen trotzdem einzuhalten, d.h. diese 13 Länder müssten sich an Gerichte wenden um das durchzusetzen. Bis dahin dürfte der jetzige Staatsvertrag für die sektiererischen Länder weitergelten. -> Vorteil Fluxx, Bwin, Faber, etc.
Oder irre ich mich hier?


Genauso ist es ja, es müsste doch erstmal einem Land erklärt werden, auf welcher rechtlichen Grundlage eine solche \"Bevormundung\" durch andere Länder legitimiert ist. Die schlichte Antwort darauf ist: Die 13/16 Regel ist nur eine Vereinbarung für Entscheidungen der MPK in bestimmten Fällen. Dort können nicht Gesetzgebungsverfahren entschieden werden sondern höchstens Vorlagen für diese vereinbart werden, eben der Vertragsentwurf. Kein natürliche oder juristische Person muss sich m.E. für einen nicht abgeschlossenen Vertrag rechtfertigen! Die getroffene Vereinbarung kann sich also lediglich auf das Einleiten des Gesetzgebungsverfahrens beziehen.

Zur Klärung der 13/16 Regel schaue bitte einmal unter diesen Link des Herrn Wulff: http://www.stk.niedersachsen.de/master/C26529998_N26479395_L…

... Für Entscheidungen in der MPK galt bis Ende 2004 das Konsensprinzip, d. h. Entscheidungen setzten immer Einstimmigkeit voraus. Die Kompromissbereitschaft der Länder spielte daher eine viel größere Rolle als im Bundesrat, wo in politisch kontroversen Fragen oftmals entlang der politischen Linien abgestimmt wird. Das ist in der Ministerpräsidentenkonferenz anders. Allerdings gilt das Einstimmigkeitsprinzip nicht mehr uneingeschränkt: Die MPK hat im Zuge der Beratungen zur Föderalismusreform mit Blick auf das Ziel, die Handlungsfähigkeit der Ländergesamtheit zu stärken, Ende 2004 das bis dahin geltende Einstimmigkeitsprinzip insoweit gelockert, dass Entscheidungen jetzt nur noch die Zustimmung von mindestens 13 Ländern voraussetzen. Das gilt allerdings nicht für Entscheidungen über ihre Geschäftsordnung, haushaltswirksame Angelegenheiten und die Schaffung von Gemeinschaftseinrichtungen. In diesen Fällen gilt weiterhin das Einstimmigkeitsprinzip. ...

Noch etwas für Leute mit Leseschwäche: Ich gebe damit natürlich keine Prognose über den Ausgang der jeweiligen Ratifizierungsprozesse der einzelnen Länder. Fakt ist jedoch dass für den Fall, dass ein einzelnes Land nicht mitspielt der ganze Vertrag kippt. Der alte Vertrag ist nämlich nicht kündbar und gilt somit weiterhin.

Gruss smartcard
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.413.887 von smartcard am 06.09.07 13:00:10Die getroffene Vereinbarung kann sich also lediglich auf das Einleiten des Gesetzgebungsverfahrens beziehen.

Das sollte heissen "könnte". Schließlich ist das Gesetz deutlich haushaltswirksam und somit die 13/16 Regel nicht anwendbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.414.035 von smartcard am 06.09.07 13:09:50Sehr interessant. Wirf auch mal einen Blick auf diese Anfrage beim Europäischen Gerichtshof (www.curia.eu) durch ein belgisches Gericht betr. Euromillions und Monopol: Rechtssache C-525/06 .

Die Meinung des belgischen Gerichts ist auf Grund der Formulierung eindeutig. Wenn der EUGH dieser Meinung folgt, wäre (gemäss meiner Interpretation) ein Lottomonopol nur noch mit der Einstellung absolut jeder Form der Werbung aufrechtzuerhalten: Also: Keine Ziehung im TV mehr; keine Jackpot-Plakate in den Annahmestellen mehr; keine Pressemitteilungen über mit Lottomitteln geförderte Projekte mehr; keine Oddset-Pokalspiele und dergleichen mehr u.s.w.
Wir wissen es alle: wer nicht wirbt - stirbt.

Auf die Antwort aus Brüssel bin ich gespannt und die Lottomonopolisten hier in Deutschland wohl auch.

Gruss - mwenture :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.414.035 von smartcard am 06.09.07 13:09:50Hallo smartcard!

Danke für die Antwort. Das hilft mir schonmal weiter.

Ob der GlüStV als haushaltswirksame Angelegenheit behandelt werden muss, weiß ich nicht. Im Endeffekt hat eigentlich jede Entscheidung irgendwelche finanziellen Auswirkungen, die Kriterien dafür, wann eine Entscheidung also haushaltswirksam im Sinne der Regelung ist, dürften also strenger sein. Aber das nur am Rande, wie gesagt, ich gehe ohnehin davon aus, dass der Staatsvertrag beschlossen wird, auch wenn noch eine leise Hoffnung besteht, dass die MP's die Hoffnungslosigkeit ihres Unterfangens jetzt nach der Sommerpause irgendwie erkennen und dann einen Eu-Rechts- und verfassungskonformen Vertrag (siehe Alternativentwurf SH) beschließen.

Gruß, aub
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.414.429 von mwenture am 06.09.07 13:41:08Hallo mwenture,

ja das ist die Frage nach der Berechtigung des Lottomonopols. Hierfür sind die Argumente am schwächsten und komischerweise passiert hier am wenigsten. Wenn die Fragen entsprechend beantwortet werden, hätte dies auch meiner Meinung nach erhebliche Rückwirkungen auf das deutsche Lotto.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.414.496 von arbeiterundbauer am 06.09.07 13:45:32Im Endeffekt hat eigentlich jede Entscheidung irgendwelche finanziellen Auswirkungen, die Kriterien dafür, wann eine Entscheidung also haushaltswirksam im Sinne der Regelung ist, dürften also strenger sein.

Da sehe ich das Argument aber auf meiner Seite, denn wenn es eine Toleranzschwelle für Geldbeträge auf den Einnahmen und Ausgabenseite gibt mit der Entscheidungen über Lotto herausfallen, dann dürfte wohl fast nichts mehr haushaltswirksam sein. Daran glaube ich erst, wenn ich die Geschäftsordnung gesehen habe.
Bin so frei, einen Beitrag von gate4share aus Ariva zu zitieren (der Beitrag gefällt mir sehr :) ):

"3314. Stimmt: Schlecker partizipiert überdurchschnittlich gate4share 06.09.07 13:10

Bin ja wohl extrem skeptisch was alle alternativen Anbieter betrifft.

Aber sicher ist auf jeden Fall, dass durch Jackpots alle alternativen Anbieter, auch die Internetanbieter von Lotto, aber am stärksten Schlecker mit vielen outlets profitiert.

Grund ist einfach, dass die klassichen Lottoannahmestelle eben schon viele jahrelangen Stammkunden haben, die mehr oder weniger regelmässig Lotto spielen. Diese sind nicht unbedingt geneigt, die Scheine bei Schlecker abzugeben, wo sie ja keinen grossen Vorteil und sie in der Regel auch die eigenen zahlen nutzen wollen.

Aber, das grosse, grosse Herr von sonst NIchtspielern bzw. nur ganz gelegentlichen Spielern, die lassen sich vom hohen Jackpot inspirieren. Und wollen entweder geplant teilnehmen oder ebgen doch nur zufällig, wenn sie es gerade sehen.
Diese werden zu einem sehr hohen Anteil dann einfach da spielen wie sie es sehen, oder wissen wo man abgeben kann.
Da ist in den meisten Fällen eben Schlecker präsenter als eine Lottobude, die man noch nie betreten hat.

Weiterhin bietet sowas auch eine Chance auf weitere Kundenaktzeptanz. Auch wenn nicht gerade jeder, der einmal spielt jede Woche wieder kommt, so weiss aber jetzt genau, wie es geht, wo man wie abgeben kann und was es kostet. Ihm fällt es leichter mal einfach einen Schein zu spielen.
Mehr als 70% der Bürgern haben keinen blassen Schimmer was Lotto kostet und wie es geht - für diese sind die Schleckerangebote, wie gemacht. Unkompliziert, klar, nachvollziehbar.
"Lottospiel für 4,25- und hier ist der Schein und Geld wird überwiesen" feddich!"

Drum walte, dass die Jackpot-Phase halte - Gruss - mwenture :cool:
Lotto informiert mal wieder, ohne zu werben, also einen über die reine Information über die Spielgelegenheit hinausgehenden Anreiz zu setzen:

18 Millionen Euro Lotto-Jackpot
Jetzt tippen und 18 Mio. abräumen!

Lotto kann so reich machen. Knacken Sie den Jackpot!


Quelle: gmx.de

Ich sag mal so: Wenn Fluxx genau so informieren darf, mach ich mir um die Umsätze keine Sorgen mehr :laugh:

Gruß, aub
Hohe Jackpots -

grösster Profiteuer wird Schlecker - Ergo Fluxx sein!

Wenn es hohe Jackpots gibt, ab eine gewissen Höhen, denn es ist auch schon eine bestimmte Gewöhung eingetreten, wenn es nur ein paar Millionen sind, dann fühlen sich viele Menschen veranlasst auch mal zu spielen.
Die Gewinnchanchen steigen dadurch nicht, der im Fall eines Gewinns, des höchst möglichen Gewinns, ist die Ausschüttung wesentlich höher. Die Mitspieler \"Wollen\" das ja eigentlich nicht, nach eigenen Ausagen - \"ist zu viel, soll lieber aufgeteilt werden\" machen aber dann doch gerade mit.

Mit sicherheit werden die Internetportale überdurchschnittlich von hohen Jackpots profitieren - mehr als der gesamte markt in den Wochen zulegt.

Aber die stationären Annahmestellen noch mehr.
Und da an allererster Stelle die Schleckerfilialen oder auch outlets in Supermärkten, Tankstellen, Kiosken etc.

Die klassischen Annahmestelle der Lottogesellschaften haben zum grossen Teil jahrelange Stammkundschaft, die wöchentlich oder sporadisch spielen. Einige auch nur hi und da mal.

Der Anteil an Nichtspielern- also die kaum spielen, und so auch für sich zunächst keine grosse Veranlassung sehen, ist mit Sicherheit bei über 70% der Einwohner zu beziffern.

Diese sind genau diejenigen welche sich bei höheren Jackpots veranlassst sehen , doch mit zu spielen. Einige suchen ganz bewusst dann eine Annahmestelle, die meisten wohl nur, wenn sie \"es gerade so sehen\"!
Man hört oder liest von einem Jackpot, und denkt sich, \"wäre schön wenn man soviel gewinnt, sollte auch mal mitmachen\"......aber dann ist das in der Wichtigkeit dessen was man tun möchte schnell wieder vergessen, und nach hinten gerückt.
Sieht man dann aber am gleichen Tag, am nächsten Tag , oder auch in der nächsten Woche, die Möglichkeit mit zu machen, dann tut man das!
Auch, wer jetzt endlich mimachen will, überlegt, wo kann ich das tun! Da ist die nächste Schlecker-filiale, die es ja auch in kleineren Dörfern inzwischen gibt, und jeder weiss mit Sicherheit von mehreren Standorten präsenter, als eine dunkle Lottobude, mit diesen ekeligen Zigaretten und so, die man noch nie betreten hat.

Jeder dann mal bei Schlecker gespielt hat, weiss genau wie es geht!
Lotto ist nicht schwer, doch Ihr glaubt nicht, wieviele Menschen keinen blassen Schimmer haben wie man mitspielen kann, oder was es nur annähernd kostet.
Da ist das Schlecker Angebot wie gemacht!
6,25 Euro bezahlen, Schein mitnehmen - Gewinn nächste Woche abholen!
Fertig!
Nichts ausfüllen, nichts weiter kapieren, einfach zahlen und dabei sein!
Sicherlich sind viele klassiche Annahmestellen selber schuld. Man kennt ja die Obi- Werbung übeer die Schrulligkeit der kleinen Geschäfte- das ist mit Sicherheit bei den kleinen Kisoken oder Zeitungs- und Zigarettenläden weit verbreitet. Nicht jeder will sich dem Risiko aussetzen, sich da \"blöde\" anmachen zu lassen.
KLingt wohl übertrieben, aber das geht schon im Unterbewsusstsein eines Menschen ab. Man kann locker in jedes grösste Geschäft gehen- jedes Kaufhaus, jeden Supermarkt, um mal zu gucken!
Kann man aber auch in jede Bude gehen, um mal zu gucken - nur zu gucken - unverbindlich?

Die weitere Chance für die neuen Annahmenstellen besteht darin, die Kunden weiter zu halten, welche einmal das Mitspielen wagten!
Man versucht es vielleicht ein nächstes mal - man weiss ja jetzt wie einfach das geht......

Noch gewichtiger ist die Chance einen Dauertppper zu generieren, wenn dieser gewonnen hat, und sei es nur 5 Euro oder so.
Einer spielt das erste mal, hat wohl Hoffnungen, aber wenn er dann tatsächlich gewinnt, ist er für eine Ewigkeit vom Spielen überzeugt, er weiss man kann gewinnen.
Diese positive Erinnerung, auch wenn er seitdem längst das 100 fache ohne Gewinn wieder eingestetzt hat. bleibt!

Obwohl ich ja sonst bestimmt nicht auf Seiten der alternativen Anbieter bin, so haben diese durch Jackpots einen klaren Vorteil.
Ich könnte mir vorstellen, dass bei besonderem Run auf das Spielen, wozu auch schon viel Medienrummel- Bildszeitung etc. -gehört sicherlich sich die Anzahl der Teilnehmer in den Schlecker Filialen verdoppelt oder noch weiter vervielfacht!
Deshalb sollten alle bei Schlecker Lotto spielen damit sich das Ganze lohnt und Fluxx ein gutes drittes Quartal hinlegt...:)

Also immer schön Lotto spielen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.416.611 von gate4share am 06.09.07 16:02:32huch, schön, dass mwenture, mein Posting aus ariva hier einfügte.

Das ist schon sorgfältige, prägnanter, aber auch weniger ausführlich geschrieben.
Hier hatte ich im letzten Beitrag noch etwas zu schlampig geschrieben und zu viele Fehler reingebaut - doch das Fazit ist klar!

Gerade die \"anderen\", die \"neuen\" profitieren überdurchschnttlich. Bin mir zwar sicher, dass jede einzelne Lottobude meint, sie hätte besonders jetzt viel zu tun, und Schlecker und Co würde ihnen nicht schaden, doch das stimmt einfach nicht und ist reines Gefühl!

Wenn die Bude A, nur statt 500 Scheine in der Woche jetzt 600 Scheine hat, dann hat sie 20% plus gemacht - mag was sein!

Aber, wenn Schlecker statt vielleicht 50 Scheinen, diese Woche 150 in einer Annahmestelle annimmt - dann mag das gesamte Aufkommen verhältnismässig klein sein, gegen die Bude A aber, diese Filiale hat ihren Umsatz um 200% gesteigert.
Dazu kommt eben, dass es Neukunden sind, die eben eher für die Zukunft etwas erwarten lassen, als alte Stammkunden, die sowieso spielen, aber auch früher oder später weg sterben.

Man hat immer schon gesagt, selbst in besten Lagen, braucht eine Lottoannahmestelle etwa 3 bis 5 Jahre bis in etwas der Umsatz erzielt wird, der an der Stelle möglich ist.
Sicherlich hat sich das heute beschleunigt, doch der Jackpot hilft gerade den neuen Annahmestellen und schades eben dadurch den alten - obwhl es weder Bude A oder B oder sonst die 24,000 Annahmestelle einsehen, oder auch nur kapieren werden!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.416.611 von gate4share am 06.09.07 16:02:32woher des Sinneswandel?

würde mich echt interessieren :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.388.567 von mwenture am 04.09.07 18:22:29Tipp24.de steigt auf Alexa schon seit längerem an im Gegensatz zu Jaxx.de. Hat also nichts (wenig) mit dem Jackpot zu tun. Im Grunde düften aber beide von Alexa gar nicht registriert werden, da ihre Startseiten sichere https Seiten sind. Werden solche aufgerufen, wird das Registrierungstool von Alexa inaktiv. Ich vermute jedoch, dass von den registrierten Zugriffen auf Tipp24.de ein Grossteil von Kooperationspartnern stammt, welche Tipp24 in ihre (nichtsicheren) Seiten eingebunden haben. Wie Alexa dies handelt, weiss ich jedoch nicht. Wenn es für Fluxx (und andere) von Bedeutung wäre, hohe Zugriffszahlen auf Alexa auszuweisen, könnten sie einfach der https-Seite eine http-Seite vorschalten.

Gruss - mwenture


damit warst du richtig gelegen, wenn ich mich den Kurvenveraluf heute bei alexa anschaue.

Weiter so!

MfG
Ulf
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.417.344 von XXULF am 06.09.07 16:33:01Sehe keinen Sinneswandel; man kann doch durchaus das Monopol für die bessere Lösung halten (bzw. für unabwendbar halten) und trotzdem feststellen, dass hohe Jackpots bei Tipp24 und Schlecker aufgrund der Spontanspieler bzw. Nur-bei-hohem-Jackpot-Spieler überproportional den Umsatz erhöhen.

Gruss - mwenture :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.417.823 von mwenture am 06.09.07 16:53:15Das stimmt natürlich auch.

nur es war mehr im Posting drin als nur diese Feststellung ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.417.169 von gate4share am 06.09.07 16:25:21in meiner nächst gelegenen Schlecker Filiale kann man nicht jeden Schein abgeben sondern nur Quicklotto oder Gruppenspiel tätigen aber mit Scheckkarte bezahlen. Ist das in den anderen Filialen gleich?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.419.257 von roboty am 06.09.07 18:14:14Ja, das ist der Deal.... aussuchen kannst Du dir die Zahlen nicht...

Aber dafür geht es schnell und Bedarf keiner größeren Aufwendungen...

Es ist Bar- und Kartenzahlung möglich.

Na hoffentlich hast Du gewonnen...:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.413.207 von arbeiterundbauer am 06.09.07 12:12:23
Teuer sind die Fehleinschätzungen der Fluxxianer - und zwar für diese selbst.

Oder willst Du auch noch den Kursverfall von 13,50 € auf 3 € [i]negieren [/i]? Dann sind wir endgültig hier in einer Sekte.

Was übel aufstößt, dass ausgerechnet Leute, die von sich behaupten, für staatsferne Liberalisierung einzutreten, hier ein absolut intolerantes Meinungsklima gegenüber noch so leiser Kritik geschaffen haben - und mit Kanonaden von Beleidigungen (Fluxxianer haben da offenbar Narrenfreiheit im Gegensatz zu Kritikern) und DDR-mäßigen "Ausbürgerungen" aus dem Thread "drohen". Nichts aus der Geschichte gelernt ? Dies alles in seltsamen, um nicht zu sagen: mehr als auffälligem Gegensatz zum stattgehabten Kursverfall.

Einige von Euch sollten sich lieber mal entschuldigen, dass sie hier einige unbedarfte und juristisch nicht vorgebildete Kleinanleger noch in diesen Wert hereingetrieben haben - das gilt insbesondere für eventuelle Fluxx-Mitarbeiter unter den Fluxxianern.

Ihr könnt Euch auf den Kopf stellen: Der neue Staatsvertrag ist bereits von allen MP unterzeichnet und er wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch von allen Länderparlamenten ratifiziert werden.

Und Fluxx ist von diesem Staatsvertrag sowohl sachlich (Online-Lotto und private, oddset-fremde Sportwettenveranstaltungen) als auch örtlich (Kernmarkt Deutschland) im Kerngeschäft betroffen, hinzu kommen die permanenten Rechtsberatungs- und Rechtsverfolgungskosten, die normalerweise in diesem Maße bei keinem normalen Unternehmen anfallen, auch nicht in dieser Relation zum Unternehmensumsatz.

Deshalb muß man jetzt mühsam Geschäft im Ausland aufbauen, mit entsprechenden Anlaufkosten, und in aufgeteilten, wettbewerbsintensiveren Märkten (GB). Die Kehrseite der Rechtssicherheit in einem Markt ist nun einmal bedeutend höhere Wettbewerbsintensität - und in GB sind die Karten schon seit eh und je verteilt.

Wer das abstreitet oder verdrängt, der ist entweder kein Realist oder betreibt, was wirklich schlimm wäre, bewußt Desinformation.

Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.011 von onvestor am 06.09.07 19:09:39"...ihr könnt Euch auf den Kopf stellen: Der neue Staatsvertrag ist bereits von allen MP unterzeichnet und er wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch von allen Länderparlamenten ratifiziert werden...."

das muss sich Wulff gut überlegen. Er hat gerade erst eine schwere juristische Schlappe beim Tiefwasserhafen in WHV einstecken müssen. Das kommt davon, wenn man einen Bibliothekar als zuständigen Minister beschäftigt! Und mit dem anstehen "Staatsvertrag" wird es ihm genauso ergehen. So ist das mit den MPs, der eine fliegt aus der Kanzlei, der andere verschleudert Mios beim Glücksspiel!:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.413.817 von longandshort am 06.09.07 12:54:19Den Link hatte ich schon gepostet, wg. 13/16-Regel mit Hinweis dass die Rechtsanwälte daran nur verdienen. Dementsprechend ein von interessierten Anwälten eingestellter Artikel, nämlich interessiert, einen späteren Rechtsstreit zu führen - z.B. für Fluxx.

Solange die Rechtsmeinung der Anwälte nicht von einem Gericht rechts- und bestandskräftig bestätigt wird, bleibt es rechtlich irrelevant, da solange der neue Staatsvertrag. Es dürfte sogar der Letzte hier inzwischen mitbekommen haben, dass diese Rechtsverfahren immer einige Zeit, sprich: Jahre in Anspruch nehmen.

Insofern sind die komischen Angriffe von aub vollkommen unsachlich, selbst die Fluxx-Anwälte weisen ja darauf hin, dass das vor Gericht angegriffen werden müßte (hach, was für ein Geschäft - für die Anwälte ...)

Also, aub, wenn Du es mir schon nicht glaubt's, glaube es den Anwälten von Glücksspielanbietern.

Und erkläre mir mal, warum Fluxx u.a. sich extra in einem Deutschen Lottoverband zur verbissenenen Bekämpfung des Staatsvertrages zusammentun, Medienkampagnen dagegen finanzieren, wenn der Staatsvertrag so "unwichtig" für Fluxx sei, wie Du postest ? Das ist ja die totale Realitätsverdrängung, die Du betreibst. Schlimm für diejenigen aber, die Dir das noch abnehmen.

Selbst mwenture hat gestern übrigens mal Realitätssinn bewiesen, indem er postete, dass er mit der Ratifizierung des Staatsvertrages durch alle Länder rechnet (sollte er es plötzlich bestreiten - man hat ja schon einiges erlebt hier -, stelle ich das Originalzitat in roter Farbe rein).

Onvestor
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.011 von onvestor am 06.09.07 19:09:39und schon wieder 10 Sach-Fehler in einem Posting. ;D

Bist du immer ein Loser gewesen oder was ist los?

Eine Lachnummer
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.184 von onvestor am 06.09.07 19:21:50Wie viel hast Du in Vergangenheit mit Fluxx verloren?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.223 von XXULF am 06.09.07 19:25:07
@XXULF, wenn du ehrlich bist, musst du anerkennen, das Fluxx kontinuierlich und gegen jeden Trend gefallen ist.
Also kann die Kritikerfraktion nicht so falsch liegen und hat sicher auch kein Kapital in den Sand gesetzt..
Warum müsst ihr immer gleich den Holzhammer rausholen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.011 von onvestor am 06.09.07 19:09:39@ onvestor

im Beitrag #14459 von arbeiterundbauer am 06.09.07 12:12:23 Nr.: 31.413.207 schreibt er doch, dass er den Fall von 13,5 auf 3 Euro sieht, warum behaupten Sie das glatte Gegenteil? Sehe den Sinn nicht so ganz, außer dass es in Richtung vollständiger Desinformation gehen soll?........

Mit freundlichem Gruß
globetrotter01
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.184 von onvestor am 06.09.07 19:21:50Haaaallllooooo, onvestor. Erkläre mir mal warum man von Seiten des DLTB Kampagnen gegen Schlecker und Fluxx gestartet hat, wenn es sich nach deiner Meinung nicht rechnet!:laugh::laugh::laugh: Das ist ja totale Realitätsverdrängung die du betreibst!:D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.184 von onvestor am 06.09.07 19:21:50@ Solange die Rechtsmeinung der Anwälte nicht von einem Gericht rechts- und bestandskräftig bestätigt wird, bleibt es rechtlich irrelevant

... mann kann rechtlich erst gegen etwas vorgehen, wenn etwas beschlossen ist - dass solltest Du als Rechtsexperte eigentlich wissen :D:D:D aber na ja :rolleyes::rolleyes:


@ Medienkampagne:

..soviel ich weiß startet Faber eine Kampagne - von Fluxx habe ich nichts gelesen - Du etwa??

@ mwenture:

Dir müssen ja schön langsam wirklich die Argumente ausgehen, wenn Du Dich jetzt sogar schon an Postings von Threadteilnehmern klammerst, die Du vor kurzem noch auf übelste beschimpft hast. -> lieber Onvestor Du bist anscheinend skrupellos in Deiner Basherkampagne gegen Fluxx

Aber wie ich schon geschrieben habe - der Markt wird entscheiden wo es hingeht - und wenn ich diese Zeilen schreibe, dann kannst Du mir doch keine Realitätverweigerung vorwerfen... oder :confused:

Ich glaube eher, Du fechtest eine persönlichen Krieg mit Fluxx aus der dich sogar schlaflos hält und der Dich dazu treibt sich noch um 1 Uhr nachts (siehe letztes Posting) bzgl. dem §17-Schwachsinn zu rechtfertigen :(:(:(

Ich will Dir nicht zu nahe treten - schlaflose Nächte ??? - bist Du gar spielsüchtig und hast bei Fluxx Deine ganze Kohle vergambled ? - ich wüßte eine gute Adresse wo man Dir helfen könnte http://www.forum-schuldnerberatung.de/ :D:D:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.354 von cys am 06.09.07 19:32:49Hi cys ... ich helf Dir mal bezgl.
;)


-->>
© ZEIT online, Tagesspiegel | 02.09.2007 18:40
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Lotto: Faber plant Kampagne gegen Glücksspielstaatsvertrag

Lottovermittler Norman Faber kämpft mit einer langfristigen Kampagne für die Zukunft seines Unternehmens, das er durch den neuen Glücksspielstaatsvertrag gefährdet sieht .


"So vernichtet der Glücksspielstaatsvertrag die Firmengruppe Faber" schreibt er in ganzseitigen Anzeigen. Das soll erst der Anfang gewesen sein: "Das ist der Auftakt für eine langfristige Kampagne", sagte Norman Faber im Gespräch mit dem "Tagesspiegel". "Es geht um die Existenz einer ganzen Branche." Dafür wolle er ein Bewusstsein in der Öffentlichkeit schaffen. Die Kampagne, sagt er, "wird mehrere Millionen Euro kosten. Das habe ich eingeplant." Auch einen Teil seines Privatvermögens werde er dafür ausgeben. Faber sieht 35.000 Arbeitsplätze in Deutschland in Gefahr.

Hintergrund ist der neue Glücksspielstaatsvertrag, der am 1. Januar 2008 in Kraft treten soll, der jetzt aber noch von den Länderparlamenten ratifiziert werden muss. Demnach müssen Lottovermittler wie Faber, Tipp24 oder Fluxx künftig in allen 16 Bundesländern eine Genehmigung einholen. "Das ist organisatorisch gar nicht machbar", klagt Faber, der bisher die von ihm bundesweit eingesammelten Lottoscheine in Münster und Hannover abgibt.

Auch Michael Schmid von der Berliner Strategieberatung Goldmedia sieht die Geschäftsmodelle der drei großen deutschen Lottovermittler Faber, Tipp24 und Fluxx in Gefahr. "Man weiß nicht, wie rabiat die Länder mit den Glücksspielvermittlern umgehen werden", sagt er. Martin Oelbermann von der Beratungsfirma MECN meint, dass dabei auch Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Faber selbst beschäftigt nach eigenen Angaben 500, Tipp 24 und Fluxx je rund 140 Mitarbeiter. Doch Faber sieht insgesamt 35.000 Jobs in Gefahr. "Die Branche selbst beschäftigt weit weniger als 35.000 Menschen", sagt Oelbermann. "Rechnet man allerdings die Mitarbeiter in Call-Centern hinzu, könnte die Rechnung hinkommen."

Faber jedenfalls will die "Heuchelei" der staatlichen Lottoanbieter zum Thema seiner nächsten Anzeige machen. "Ich habe bis heute noch keinen einzigen Lottosüchtigen getroffen", sagt er. Ziel seiner Kampagne sei es, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Folgen des Glücksspielstaatsvertrags zu schaffen, den auch die EU kritisch sehe. "Nicht einmal alle Ministerpräsidenten haben sich ausreichend mit dem Thema beschäftigt", sagt Faber. Am Ende hoffe er, den Staatsvertrag noch verhindern zu können. Am 11. September gebe es noch einmal ein Treffen der EU-Kommission mit hochrangigen Vertretern der Bundesländer. "Das ist noch einmal eine Gelegenheit, in sich zu gehen." (Tsp/tso)

Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.755 von Bautzener am 06.09.07 19:52:38@XXULF, wenn du ehrlich bist, musst du anerkennen, das Fluxx kontinuierlich und gegen jeden Trend gefallen ist.

Falsch!

Fluxx ist mit dem ganzen Gesamtmarkt gefallen ;)

Und du stimmst mir doch zu, dass die aktuelle EK sehr sehr günstig sind angesichts der Gesamtlage ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.420.755 von Bautzener am 06.09.07 19:52:38wobei ich dazu noch sagen muss ich bin erst seit dezember 2006 dabei
Das Gezanke hier im Thread geht einen mittlerweile auf den Keks, weil wohl alle Ihre Positionen mittlerweile ausgetauscht haben und die einen wollen es nicht verstehen oder können/möchten es nicht verstehen :(

Ist doch schön das der Jackpott steigt, da haben alle was von :
Die Lottobuden, Tipp 24, Fluxx/Schlecker, Plus, Tchibo, Faber u.s.w.

Die Welt könnte so schön sein, ohne MP ;)

Keep on running!