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Wegen schlimmer Dauererektion
"DAX" muss unters Messer

Ein Leguan namens "DAX" aus Antwerpen kommt wegen einer Dauer-Erektion unters Messer. Am Samstag werde ein Tierarzt das Genital der Baumechse entfernen, sagte Enid Baelemans vom Wasserpark Aquatopia der belgischen Nachrichtenagentur Belga.

Wenn alles gut verläuft, könne sich "DAX" bald wieder der Gesellschaft von drei Leguan-Weibchen in seinem Gehege erfreuen. Eine Einschränkung seiner Libido bräuchten sie nicht zu befürchten: Ihr Gefährte besitze auch nach der Operation noch einen Penis, denn Leguane hätten von Natur aus zwei Fortpflanzungsorgane.

P.s.: Der Leguan soll in eigentlich "Mozart" heißen.
P.P.S.: 7000. :laugh:
Zugegeben: meine neue Prognose ist nicht ganz so spektakulär, aber dafür nicht weniger erfreulich, wenn sie denn eintrifft: Ich rechne damit, dass der DAX in 2007 wieder die Marke von 8.000 Punkten und wahrscheinlich sogar das Allzeit-Hoch bei 8.136 Punkten aus dem Frühjahr 2000 überwinden wird. Lesen Sie nachfolgend, warum.

Gehen wir gleich in medias res: Aktien und Aktienindizes steigen, wenn die Gewinne der betreffenden Aktiengesellschaften steigen. Das ist die erste und wichtigste Grundregel im Börsen-1x1. Und derzeit steigen die Gewinne der Unternehmen so stark wie nie zuvor!

*DAX-Unternehmen profitabel wie nie

Eine Rückblende: Im Jahr 2000 blieb jedem DAX-Unternehmen im Durchschnitt von 100 Euro Umsatz ein Gewinn nach Steuern von 5 Euro. In den Jahren danach als der DAX - wie wir alle wissen bis auf 2.200 Punkte crashte - blickten Analysten und Konzernchefs mit einer Mischung aus Neid und Hoffnungslosigkeit auf diese Umsatzrendite von 5 Prozent zurück. Denn alle meinten, dass diese "Traummarke" so schnell nicht mehr wiederholbar sei.

Doch weit gefehlt: Bereits im ersten Quartal des vergangenen Jahres betrug die Umsatzrendite 5,6 Prozent, war also noch um 0,6 Prozentpunkte höher als im Jubeljahr 2000. Und die Umsätze selbst sind inzwischen ebenfalls wesentlich höher als damals.

Dies wurde in der skeptischen deutschen Wirtschaftspresse in den letzten Monaten allerdings kaum publiziert. Gesehen wurden vor allem die großen Gefahren allerorten. Und viele Privatanleger wollen seit dem Fiasko am neuen Markt mit Aktien nichts mehr zu tun haben, so dass die deutschen Fonds sogar mit Mittelabflüssen zu kämpfen hatten.

Als schick galten zuletzt vor allem Hedgefonds und


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