Porsche übernimmt Volkswagen.... - 500 Beiträge pro Seite (Seite 6)



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

ich werde nachlegen das hätte ich doch schon viel früher machen sollen alles andere schmeisse ich raus aus dem depo samt daimler:laugh::laugh::laugh:
2.tag mit erneut hohem vol..., da kommt noch einiges, bis ende der woche könnt ich mir die 180€ vorstellen!

bin mal gespannt ;)
es gibt so viel positives zu sagen zu VW, bzw was ich schon gesagt habe. Man kann über eines nur froh sein, Porsche ein wörtchen bei VW mitredet und das Herr Wiedeking die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen von VW kontinuierlich verbessern will, im Sinne dessen, das VW genauso profitabel wird wie Porsche.

wenn hier der Hebel angesetzt wird bzgl. Auslastung der Werke, Produktivität usw. dann ergeben sich enorme potentiale.

Hier denke ich nicht mal an die Ausweitung der Produktpalette.

Also wir werden hier noch unsere positiven Überraschungen erleben. Durch die fulminante Kurssteigerung in den letzten Tagen hoffe ich, das der upmove weiter anhalten wird und das wir VW jenseits der 180 bzw 190 sehen.
ich denke ziemlich, die fonds können erst kaufen, wenn das listung offiziel vollführt wurde...

oder ist jemand anderer meinung!?

danke, gruss rh
VW rast allen davon
Von Ralf Drescher

Aktienanalysen des Tages (08.10. 15:27)

Aktionäre des Autobauers Volkswagen dagegen wissen vermutlich gar nicht mehr, wie sich Kursverluste anfühlen. Allein seit Jahresanfang haben die Stammaktien der Wolfsburger - ungeachtet aller Krisenszenarien - ihren Wert verdoppelt, auf Sicht von zwei Jahren steht eine Vervierfachung zu Buche. Und auch heute führen die VW-Titel den Dax mit einem Plus von mehr als zwei Prozent auf gut 172 Euro an, weil die Aufnahme des Werts in den Euro-Stoxx-50-Index am Mittwoch neues Kaufinteresse entfacht.

Überzeugende Erklärungen für den rasanten Kursanstiegs bei Volkswagen sind dabei nach wie vor Mangelware. Immer wieder taucht am Markt das Gerücht auf, der Konkurrent Porsche kaufe weiter Aktien zu. Bestätigungen hierfür gibt es allerdings nicht. Dem Optimismus der Analysten tut dies allerdings keinen Abbruch. Auffällig ist, dass die Zahl der Kaufempfehlungen parallel mit dem Anstieg der VW-Aktie zunimmt: Rieten im Juni dieses Jahres - bei Kursen um 115 Euro je Stammaktie - gerade einmal sechs von 38 Experten zum Kauf der Titel, so sind es jetzt, vier Monate und fast 60 Euro Kursplus später, immerhin 12 von 35.

Eine Garantie für weiter steigende Kurse ist das natürlich nicht - nicht selten läutet das zyklische Verhalten der Analysten das Ende einer Bewegung ein. Immerhin ist die VW-Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 19 mittlerweile auch ziemlich sportlich bewertet. Andererseits untermauern die Erfahrungen der vergangenen Monate ganz eindeutig das, was ein Händler heute der Nachrichtenagentur Dow Jones sagte: "VW ist eine Aktie, in der man nicht short sein darf."

:laugh::laugh::laugh:
für alle nochmal deutlich
Aktie, in der man nicht short sein darf
:p:p:laugh::laugh:
Auf der Gewinnerseite standen dagegen VW mit einem Plus von 1,9 Prozent auf 171,23 Euro. "Das ist der Aufstieg in den EuroStoxx und die andauernde Spekulation, dass Porsche zukauft", sagte ein Händler. Ab Mittwoch ersetzen die VW-Titel im EuroStoxx50 die Aktien des spanischen Versorgers Endesa, dessen Titel wegen der Übernahme durch Enel und Acciona aus dem Index fallen. Da viele Fondsmanager in ihren Portfolios Indizes abbilden und die darin vertretenen Aktien zukaufen, sind Aufsteiger oft gefragt - :rolleyes: zumindest bis zum Tag der Aufnahme :rolleyes: . Auch Deutsche Börse und Deutsche Post können sich Analysten zufolge Hoffnungen auf einen baldige Aufstieg in einen europäischen Auswahlindex machen. Die Aktien des Frankfurter Börsenbetreibers hatten schon vor dem Wochenende von diesen Spekulationen profitiert und lagen nun 0,3 Prozent im Minus, die Aktie der Deutschen Post zog um ein Prozent an.


kann bitte ein experte dazu stellung nehmen!?

danke, gruss rh
Viele Fonds habe in ihren Statuten, das sie erst das Unternehmen kaufen dürfen, wenn es sich im Index befindet, da kommt Morgen nochmal ein Kursschub, der über wochen andauern wird, da viele Fonds auf billige Einstandskurse hoffen.

Ich würde wetten, das jetzt in den nächsten Wochen die ersten "sell" empfehlungen kommen. Ist ja logisch, die fonds wollen billig einkaufen.

Ich verbinde damit nur die Hoffnung, wieder billiger einzusteigen, man muß immer kontraindikativ handeln. eine SELL empfehlung ist immer positiv zu werten, da eine Bank interesse hat, diesen Wert billig einzukaufen.

Ich bin sicher das wir die 200 noch vor Weihnachten sehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.903.749 von telltom am 08.10.07 21:05:03dausend noch vor Ostern:eek::eek::eek:
08.10.2007 - 15:14 Uhr
VW/Winterkorn fordert von Stahlbranche stärkere Zusammenarbeit
BERLIN (Dow Jones)--Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, hat die Stahlindustrie aufgefordert, ihre Zusammenarbeit mit der Automobilbranche zu verbessern und die Entwicklung leichter und hochfester Stähle weiter voranzutreiben. In den vergangenen Jahren sei das Gewicht von Stahl im Auto schon deutlich gesunken, sagte Winterkorn am Montag auf der Weltstahlkonferenz in Berlin. "Das Potenzial ist aber noch längst nicht ausgereizt."

Winterkorn regte eine stärkere Kooperation auch bei der Forschung an. Die Stahlbranche sei für die Automobilhersteller weiter eine Schlüsselindustrie und werde mehr und mehr Systemhersteller und Innovationspartner für die Autobranche, sagte er von den Stahlmanagern. So arbeite VW beispielsweise derzeit an einem neuen Ein-Liter-Auto. Die Stahlunternehmen sollten zusehen, dass dieses High-Tech-Auto nicht ohne Stahl auskomme.


Webseite: http://www.volkswagen.com
http://www.stahl-online.de
Oct 8, 2007 09:14 ET (13:14 GMT)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.903.749 von telltom am 08.10.07 21:05:03eine SELL empfehlung ist immer positiv zu werten, da eine Bank interesse hat, diesen Wert billig einzukaufen.

Nicht immer aber immer öfter!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.896.283 von besttrading am 08.10.07 10:51:20Wo bleiben denn deine intelligenten Kommentare?:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.897.780 von FuxxMA am 08.10.07 13:05:53Ich gehe einmal davon aus, dass das ironisch gemeint ist!
Und .... dann kauft man schön!:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.897.905 von Poirot am 08.10.07 13:18:51Ich nehme an, dass der Piech mehr in Hannover oder Wolfsburg anzutreffen ist, als in Zuffenhausen. Er muss doch die VWler ständig in den Hintern treten, damit sie effektiver arbeiten!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.899.343 von FuxxMA am 08.10.07 15:23:10Das sind die Leute mit den zittrigen Händen und schmalem Nervenkostüm, die um ihre mickrigen Ersparnisse bangen. Vom Menschlichen her kann ich das verstehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.899.537 von telltom am 08.10.07 15:34:45Spekulativ! Darauf lass ich mich nicht ein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.900.955 von besttrading am 08.10.07 17:25:17Na, na, na, das meinst du doch wohl nicht im ernst? Immer schön diversifizieren und nicht alles auf ein Pferd setzen. Aber wie das so ist.... die Gier treibt schon seltsame Blüten.:rolleyes:
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 02.10.2007

PORSCHE AG LONDON - Morgan Stanley hat das Kursziel der Porsche-Aktien im Zuge erhöhter Schätzungen von 1.650 auf 1.780 Euro angehoben und den Titel mit "Overweight" bestätigt. Grund für das geänderte Kursziel sei ein verbesserter Mix bei den Modellen und Absatzmärkten, schrieb Analyst Adam Jonas in einer Studie vom Dienstag. Sollte Porsche zu einem Preis von 140 Euro je Aktie die Mehrheit an Volkswagen übernehmen, könne der Unternehmenswert um weitere 17 Prozent.

http://www.geldidee.de/?ren=dpa_news_table&dpa_news_id=94521…
HANDELSBLATT, Sonntag, 7. Oktober 2007, 09:30 Uhr
Neuer Farbtrend

„Weiße Flotte“ auf dem Vormarsch
Von Mark C. Schneider

Autos in Weiß? Selten waren sich alle gesellschaftlichen Gruppen in Deutschland über lange Zeit so einig wie in der Ablehnung dieser Nicht-Farbe. Weiß war Transportern, Krankenwagen und sonstigen durchweg nützlichen Fahrzeugen vorbehalten. Doch aus Widerstreben wird immer öfter Zuneigung – Neuwagen in Weiß verkaufen sich dank erfolgreicher PR-Kampagnen besser.

DÜSSELDORF. „Weiße Flotte“ nennen die Mitarbeiter in der Vertriebsabteilung von Volkswagen die vielen Kleinwagen vom Typ Fox, die im Großkundengeschäft an die katholische Caritas verkauft werden.„Weiß liegt heute voll im Trend“, sagt Michaela Finkenzeller, Designerin bei der BASF-Abteilung Coatings, die Autolacke herstellt. Finkenzeller muss es wissen. Einmal im Jahr erstellt sie zusammen mit Expertinnen aus den USA und Asien eine Farbtrendprognose für den Automobilmarkt. Zu Beginn dieses Jahres hat die Damenriege Weiß als Überflieger ausgemacht – und siehe da, die Farbe hebt tatsächlich ab.

Wie sehr die Autodesigner derzeit auf die ehedem tabuisierte Farbe setzen, zeigte die weltgrößte Automobilausstellung IAA in Frankfurt. Von den auf Hochglanz polierten Schaustücken waren zwar erwartungsgemäß die meisten in Silber, Rot, Blau, Schwarz und Grau gehalten, aber dann folgte schon Weiß. Beachtenswerte 35 weiße Autos hat BASF zählen lassen. „Gerade im Premium- und Luxussegment werden auf den Messen immer mehr Autos in Weißtönen gezeigt“, hat Finkenzeller beobachtet. Bentley-Chef Franz-Josef Paeffgen war einer der ersten Autochefs, die der von BASF ausgerufenen Farbverlockung Taten folgen ließen. Vorführwagen des Coupés Continental GT ließ er weiß lackieren. Die auf der IAA im September erstmals präsentierte Hochleistungsvariante GT Sport fuhr ebenfalls blank vor.

Die Rechnung geht auf: Verkaufte die britische Traditionsmarke des Volkswagen-Konzerns vor zwei Jahren insgesamt 639 weiße Luxuswagen, waren es 2006 schon 881. Und bis zum August 2007 fertigten die Engländer bereits 877 weiße Bentley. Allein 538 davon gingen in die USA.

„Der Zuwachs ist groß. Natürlich auf Basis eines niedrigen Niveaus“, bestätigt ein BMW-Sprecher. Auch Kleinwagenstudien wie ein von Karmann vorgestelltes Polo Cabrio oder Volkswagens Studie „Up“ kamen schlicht weiß daher.

Noch gleicht das Bild auf Deutschlands Straßen überwiegend der IAA-Spitzengruppe. Trotz eines Rückgangs auf der Beliebtheitsskala leuchten in diesem Jahr laut Kraftfahrtbundesamt noch immer 40 Prozent aller neu zugelassenen Vierräder silbern, knapp ein Drittel ist schlicht schwarz, und knapp 16 Prozent der Käufer trauen sich Blau zu.

http://www.handelsblatt.com/News/Auto/Auto-News/_pv/doc_page…
Slowakei auf dem Weg zur Automobil-Großmacht
Bald 200 Autos pro tausend Einwohner

Kein Land der Welt produziert pro Einwohner so viele Autos wie die Slowakei. Allein bei Volkswagen Slovakia laufen dieses Jahr rund 250.000 Fahrzeuge der Typen Polo, Touareg, Audi Q7 und Porsche Cayenne vom Band. Und das in einem Land mit wenig mehr als 5 Millionen Einwohnern.

07.10.2007 Zu den Fahrzeugen des Typs VW kommen noch 180.000 Stück des Modells Peugeot 207 aus dem 50 Kilometer weiter östlich gelegenen Trnava und 150.000 Kia-Autos der Modelle Sportage und Ceed aus dem nordslowakischen Zilina dazu.

Auch in absoluten Zahlen steigt die vergleichsweise winzige Slowakei zum fünftgrößten Automobilproduzenten der Welt hinter den Giganten USA, Japan, China und Deutschland auf.

Bald 200 Autos pro tausend Einwohner
Wenn die im vergangenen Jahr neu errichteten Automobilwerke von Peugeot und Kia in den kommenden zwei Jahren ihre Vollproduktion erreichen, wollen sie pro Jahr jeweils ca. 300.000 Autos produzieren.

Da auch Volkswagen seine Kapazitäten ausbaut, wird die Slowakei 2008 insgesamt 700.000 und ab 2009 sogar mehr als eine Million Autos jährlich produzieren. Das sind dann fast 200 Autos pro tausend Einwohner.

Noch nicht eingerechnet ist in allen Prognosen die unter anderem vom Wirtschaftsministerium immer wieder angedeutete Absicht eines vierten Automobilkonzerns, einen Standort in der Slowakei zu errichten. Am häufigsten genannt wird in den Spekulationen der amerikanische Konzern Ford.

Produktion für den Export
Schon jetzt arbeiten fast 70.000 Slowaken in der Automobilbranche. Bis 2009 soll ihre Zahl mitsamt den über 150 Automobilzulieferfirmen auf rund 100.000 anwachsen, prognostiziert der Slowakische Verband der Automobilindustrie ZAP.

Doch nur jedes hundertste derzeit in der Slowakei produzierte Auto wird auch hier verkauft. Fast die gesamte Produktion geht in den Export.

8000 Mitarbeiter bei VW Slovakia
Begonnen hat die slowakische Autostory, abgesehen von ein paar wenig bekannten Anläufen in realsozialistischer Zeit, im Jahr 1991. Damals erwarb der deutsche Volkswagen-Konzern quasi als Anhängsel der tschechischen Skoda-Werke auch einen kleinen Produktionsbetrieb namens Bratislavaer Automobilwerke (BAZ).

Von anfangs nur 112 Beschäftigten, die Einbauteile für Autos produzierten, ist dieser Standort inzwischen zum umsatzstärksten Unternehmen der Slowakei angewachsen. Volkswagen Slovakia beschäftigt inzwischen über 8000 Mitarbeiter und besorgt ganz allein ein Fünftel aller Exporte der Slowakei. 07 10 2007

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,7102750,00.htm…
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.903.822 von prom am 08.10.07 21:13:18..und er stand einsam am Spielfeldrand und sah zu, wie die anderen die richtigen Entscheidungen getroffen hatten, er selbst hatte nur seinen armseligen Kommentare

Seit Deinem ersten Posting hättest Du mit einem Einsatz von 100.000,- Euro jetzt 15.300,- Euro verdient, in nicht ganz 4 Wochen

Über eine Konstellation die Dir derartige Chancen bietet zu lästern ist schwer nachvollziehbar.

Surf doch einfach auf anderen Foren, es gibt soviel interessante Themen, die freuen sich über Dich!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.899.332 von Poirot am 08.10.07 15:21:38und ich pilger über den Jakobsweg nach Stuttgart-Möhringen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.899.537 von telltom am 08.10.07 15:34:45nicht nur Porsche und Niedersachsen geben kein Stück aus der Hand, Du kannst mich auch dazuzählen:laugh::laugh:
...den Kaschmirkanzler hats offensichtlich verbröselt, er hat jetzt eine neue Nutzer-ID "Polyester-Franzl"
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.905.108 von pasteur am 09.10.07 00:52:05Irgendwie ist prom wohl frustiert, da er statt investiert zu sein nur noch kommentiert, und zwar dumm kommentiert. Prom, get lost!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.905.128 von pasteur am 09.10.07 01:00:18Hey aber nein!
Er schwebt im Form vom Ionizierte-Staub da draussen:D
Neue ID? hummm

cheers
09.10.07 10:42 Uhr

0,053/
0,093

+253,33 % [+0,038] AA0jnd


Und da sieht man mal wieder, zu was die ausgebomten Puts im "Ernstfall" fähig sind! Bricht VW wirklich mal richtig ein, ist hier der Teufel los! Hoffentlich nur kurze Gewinnmitnahmen jetzt, brauche noch mehr billig-Puts :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.904.088 von Grisaldi am 08.10.07 21:39:48Nun, zur Unterschrift wird es wohl nicht kommen, da wir uns ja wohl nicht persönlich begegnen werden, aber die 280 bei den Stämmen sollten bis Mitte 2008 zu sehen sein.
Natürlich können wir uns alle sehen!:)
Bei 280 Euro :lick: für die VW St., da kann sich
wohl jeder einen Porsche leisten. Ob neu :eek: oder
einen gebrauchten 993 oder 928.
Mit diesen Fahrzeugen könnten wir ein nettes
Treffen am Wochenende machen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.907.299 von Zeroeinseins am 09.10.07 10:56:00Dann sag mal wieviel Stück umgegangen sind
Mittelfrist-Aktie ist Volkswagen. Volkswagen wird am 11. März bei 245,79 Euro notieren.:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.909.360 von nullcheck am 09.10.07 13:14:52Was ist mit der Antwort, über OS schreiben wo Kurse gestellt werden die nie gezahlt werden
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.911.127 von besttrading am 09.10.07 15:09:27:D warum nicht gleich 500€ :laugh::laugh::laugh:
...hat ja nur ein KGV von 25:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.911.855 von Zonk-Deluxe am 09.10.07 15:46:59das KGV von vw interessiert niemanden mich auch nicht :laugh::laugh:
Bei Volkswagen kommt als kurstreibender Faktor noch ein charttechnischer Ausbruch auf ein Rekordniveau hinzu, meinen Börsenteilnehmer
hört ihr? ausbruch!!!:eek::eek::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.911.102 von besttrading am 09.10.07 15:08:21Ist doch bestimmt onvistadreck
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.912.052 von nullcheck am 09.10.07 15:54:17nein gelesen bei börse ARD:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.909.360 von nullcheck am 09.10.07 13:14:52Spielt doch keine Rolle! Der Emi stellte diesen außerbörslichen Kurs und er war handelbar, nur das interessiert mich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.912.606 von Zeroeinseins am 09.10.07 16:18:58Eben nicht,spielt wohl ne Rolle was nutzt mir der Schein wenn er nicht gehandelt wird?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.911.102 von besttrading am 09.10.07 15:08:21ARD Boerse was meinst wohl wo die den Scheiß herhaben schau bei Onvista nach aber das wusstes du selber schon traurig was hier unnötigerweise versucht wird solltes dich schämen
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.911.922 von besttrading am 09.10.07 15:49:09:eek: ...das KGV von 25 reicht jedenfalls für ein Listing in Shanghai. ;)
:D Ich freue mich schon auf das kommende Shorting-Schlachtfest. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.912.884 von Zonk-Deluxe am 09.10.07 16:32:58mich jedenfalls kann ein fallender kurs nicht beindrucken das würde nur weniger gewinn heissen aber dazu kommt es nicht :lick::lick::lick:
ah ja gibt es schon irgendwelche harakiri papiere bis 180?:laugh::laugh:
nachdem hier ja eine stimmung herrscht wie bei em-tv 1998 hier mal wieder etwas reales für wiederkehrende bodenhaftung...


Ford in Köln ist am produktivsten
Das produktivste Autowerk Europas steht am Rhein. Das deutsche Ford-Werk Köln, das den Fiesta baut, setzte sich einer Studie zufolge bei den Arbeitsstunden pro Fahrzeug an die Spitze. Die Zeitersparnis bei VW fällt im Vergleich zur Konkurrenz bescheiden aus.
Wie die Zeitschrift "Automobilwoche" am Wochenende unter Berufung auf den "Harbour Report 2007" berichtete, verdrängte das Ford-Werk Köln bei der zentralen Messgröße Arbeitsstunden pro Fahrzeug mit einem Wert von rund 12,6 die Nissan-Fabrik im britischen Sunderland von Platz 1, die den Micra baut.


Auch für die in der Fertigung viel komplexeren Kompaktwagen zeige der Harbour Report signifikante Unterschiede bei der Produktivität auf. So konnte sich das VW-Werk Mosel beim Bestseller Golf zwar von 33 Stunden pro Auto (Ende 2003) auf den Wert 31,5 verbessern. Im Vergleich zum Wettbewerber Toyota (Corolla) aber, der am Standort Burnaston/ Großbritannien von 28,8 auf 20,7 Stunden verkürzen konnte, fällt die Zeitersparnis bei VW mager aus. Die aktuelle Benchmark bei kompakten Pkw setzt allerdings Nissan mit der Montage des Qashqai im britischen Sunderland: 14,7 Stunden pro Auto für das neue Crossover-Modell.

VW hat Nachholbedarf
ZUM THEMA
IAA 2007: Ford Kuga - spätes SUV-Glück (http://www.ftd.de/auto/neuvorstellungen/:IAA%20Ford%20Kuga%2…
Diesen Artikel jetzt anhören In der Mittelklasse liegt Volkswagen den Angaben zufolge im Vergleich zur japanischen Konkurrenz ebenfalls noch immer weit zurück: Konnte sich etwa Toyota beim Avensis zwischen 2003 und 2006 von 33,7 auf 23,7 Stunden pro Auto verbessern, gelang VW beim Passat lediglich der Schritt von 36 (2004) auf 32,6.

Im Gegensatz zu den USA, wo der Report der Unternehmensberatung Harbour Consulting jährlich veröffentlicht wird, sind die Ergebnisse in Europa nur den teilnehmenden Unternehmen zugänglich, wie die Zeitschrift schreibt. Der Habour-Report gilt als die wichtigste, unabhängige Untersuchung der Produktivität von Autowerken.

Von zentraler Bedeutung für künftige Fortschritte in der Autoherstellung ist nach Analyse von Harbour Consulting eine Reduzierung der Arbeitsstationen in der Montage. Auch hier führt Nissan in Sunderland (Almera, Note, Primera und Qashqai) mit derzeit 84 "Assembly workstations". Audi in Ingolstadt hingegen kommt beim A3 auf 271 Stationen, VW in Wolfsburg (Golf, Golf Plus) gar auf 284. Volkswagen-Produktionsvorstand Jochem Heizmann kündigte im Gespräch mit der "Automobilwoche" an, "Optimierungspotenziale zügig zu heben".

die andern schlafen auch nicht. ich frage mich immer warum der kurs von vw nie von der stelle kam als herr piech vv bei vw war?
zu vorangehender Mail. wenn Porsche mit seinen consultants bei VW aufräumt, dann sind hier große Gewinnsprünge drin.

Wichtig ist erst mal, wenn das VW Beherrschungsgesetz fällt am 23.10.

Letztendlich wird Porsche sagen müssen, was Sie haben und vor allem wird dann spätestens im neuen Jahr die Neuausrichtung des Konzerns VW beginnen.

Könnte mir vorstellen, das eine komplett neue Konzernstruktur entsteht, die Porsche miteinbezieht mit allen Marken von Audi bis
VW.

Das bedeutet, das nächste Jahr wird das jahr von VW werden und ich denke nicht, das jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Wenn wir wissen, was Piech und Wiedeking vorhaben, dann wird es vielleicht zu einer komplett neuen Bewertung kommen mit weitaus höheren Kursen.

Ich will nur hoffen, das VW bald einen Aktiensplit plant.

Ich denke, dass das positive Momentum überwiegt, möchte nur mal Stichwörter nennen wie MAN, Produktivität, Neue Fertigungskapazitäten in Brasilien, China und Indien, usw.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.913.418 von bert408 am 09.10.07 17:02:13Jeder Popel fährt einen Opel!

Wir reen hier über VW und Porsche und das ist das ganz heiße Thema. Richtig interessant wird es, wie schon tellcom schreibt, nach dem Fall des VW-Gesetzes und das Jahr 2008 wird uns schöne Überraschungen bringen. Gönn´uns also unsere tollen Gewinne.

P.S.: Nein, ich habe die Bodenhaftung nicht verloren! Aber wie sagte mein Großvater immer? Wat it, dat it!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.913.418 von bert408 am 09.10.07 17:02:13der Harbour Report ist der größte quatsch:eek:

ich sage das, weil wir hier in H auch die leutchen von Harbour im haus hatten. da werden werke auf der grünen wiese, mit werken in alten fabrikationsstäten vergleichen, nutzfahrzeug werke werden mit "normalen" werken vergliche -> größter unfug! die amerikanischen werke schneiden deswegen sogut ab, weil dort der indirekte bereiche (instandhaltung) outgesourcet wurde, dieser damit nicht in die stundenbilanz fällt.

h schnitt ziemlich schlecht ab, weil hier der indirekte bereich (instandhaltung) intern ist.

aber glaubt ihr das die guten werke ohne "instandhaltung" auskommen? ne näch!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.913.418 von bert408 am 09.10.07 17:02:13sorry, hast die börse nicht verstanden..., viel erfolg weiterhin mit deinen puts (putz :laugh: )
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.915.714 von besttrading am 09.10.07 19:01:18hast du dich mal ein bißchen schlau gemacht, ob fonds erst morgen kaufen oder schon positioniert sind...!? hatte leider keine zeit, muss viel arbeiten ;)

danke, gruss rh
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.915.854 von rodgerhodger am 09.10.07 19:10:19habe gesucht aber nichts gefunden deswegen reiche ich die frage an die die es wissen da ich nachgelegt habe wäre es vom vorteil für mich:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.090 von besttrading am 09.10.07 19:25:07Setze dich auf Ignore
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.090 von besttrading am 09.10.07 19:25:07ich hab ja gestern schon geschrieben, dass die käufe erst morgen kommen werden und jemand hier aus dem thread hatte es bestätigt..., nur hatte mich der artikel des analysten, welchen ich gestern noch gefunden und reingestellt hatte, stutzig gemacht...!

dann gehen wir mal das risiko ein und halten schön an steigende kurse fest, morgen wissen wir bescheid und haben noch was dazu gelernt!

logischerweise hätte es heute aufwärts gehen müssen, dem war nicht so, daher bin ich echt nicht sicher, aber die 170€ dürften wir erstmal halten, luftholen und vielleicht erst in den nächsten wochen die 180€ angreifen, alles nur eine frage der zeit...

bitte meinungen, danke gruss rh ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.257 von nullcheck am 09.10.07 19:36:57Setze dich auf Ignore
habe ich dich beleidigt? oder liegen die nerven blank? falls du short bist ist es kein wunder
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.323 von rodgerhodger am 09.10.07 19:41:23so ist es die 180 werden kommen:lick::lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.540 von besttrading am 09.10.07 19:55:20Lese hier nur mit weil ich Audis habe und hier was erfahren will, weil ja alles über Porsche und VW geht,aber dein PUT der nicht gehandelt wird und Onvistabericht zeigt das Dir die Seriösität fehlt deshalb Ignore
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.808 von nullcheck am 09.10.07 20:14:40dan hast du irgendetwas verwechselt von welchem put sprichst du ??
09.10.2007 - 19:50 Uhr
ANLEIHE/Volkswagen begibt Bond über 1,25 Mrd EUR

LONDON (Dow Jones)--Die Volkswagen Leasing GmbH begibt eine Anleihe über 1,25 Mrd EUR. Die Leadmanager Barclays Capital, Deutsche Bank, DZ Bank und Societe Generale nannten am Dienstag folgende Details der Transaktion:

Volumen: 1,25 Mrd EUR
Fälligkeit: 18. Oktober 2012
Kupon: 4,875%
Ausgabepreis: 99,537
Zahlungstermin: 18. Oktober 2007
Spread: 47 Basispunkte über Midswaps

DJG/DJN/brb/cbr

(END) Dow Jones Newswires

October 09, 2007 13:50 ET (17:50 GMT)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.323 von rodgerhodger am 09.10.07 19:41:23Ich habe hier bereits geschrieben, dass wir die 200 erst bis Ende 2007 sehen werden und nicht schon Ende Oktober! Dazu stehe ich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.808 von nullcheck am 09.10.07 20:14:40Im Grunde kann man das auch nicht trennen. Wie ich sehe - und das finde ich ganz i.O. - wird hier über VW, Porsche und über Audi geschrieben. Also, keine falsche Scham!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.323 von rodgerhodger am 09.10.07 19:41:23Die mesiten Fonds dürften früher kaufen dürfen, hängt von der Fondsstruktur ab.

Die passiven Indexfonds dürften bereits heute Abend in der Schlussauktion ihre Portfolios adjustuert haben (daher auch der enorm hohe Umsatz in der Schlußauktion = bisheriges Tagesvolumen).

Bei den anderen inst. Anlegern mit EuroStoxx 50 als Benchmark dürfte es von internen Regelungen sowie der Einschätzung des Fondsmanagerers abhängen. Theoretisch könnten sich auch schon länger VW-Aktien als Beimischung im Depot befinden die ab Mittwoch dann Bestandteil der Benchmark sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.974 von besttrading am 09.10.07 20:27:00Von meinem! nullahnung meint, daß wenn ein Schein keinen Umsatz an den Börsen (Frankfurt, Stuttgart usw.) erziehlt, die gestellten Geld/Brief Kurse für die Katz seien. Er übersieht, daß diese Kurse außerbörslich, über den Emi als Market Maker, jederzeit handelbar sein müssen, denn der Market Maker ist verpflichtet, die angegebenen Kurse zu handeln.

"Als Market-Maker, Marktpfleger oder auch Marktmacher bezeichnet man einen Börsenmakler, dessen Hauptaufgabe in der Veröffentlichung verbindlicher Geld- und Briefkurse (An- und Verkaufskurse) börsennotierter Handelsgegenstände besteht. Dabei ist er durch einen maximalen Spread (Differenz zwischen Geld- und Briefkurs) gebunden. Die Präsenz des Market-Makers fördert einen kontinuierlichen Handel und verbessert die Liquidität im jeweiligen Markt, er hat jedoch durch seine Position die Möglichkeit auf einen relativ risikoarmen Gewinn, was ihn gegenüber den regulären Marktteilnehmern bevorteilt, da diese ihm seinen Gewinn (den Spread) bezahlen müssen.

Der Market-Maker darf die von ihm gestellten Kurse bei fortlaufender Notierung jederzeit ändern. Auf Verlangen eines zugelassenen Marktteilnehmers (Zero)ist der Market-Maker verpflichtet, zu diesen Kursen zu kaufen bzw. zu verkaufen"
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.917.253 von Grisaldi am 09.10.07 20:47:00besorgt sich VW geld, oder was heisst das???

danke, gruss rh
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.916.974 von besttrading am 09.10.07 20:27:00Gut Put war Zero aber Onvista von Dir,sorry
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.917.676 von rodgerhodger am 09.10.07 21:17:19rodgerhodger
Das heißt, du mußt MAN kaufen:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.917.676 von rodgerhodger am 09.10.07 21:17:19Was ist eine Anleihe?Im Gegensatz zu Aktien sind Anleihen, auch Obligationen, Schuldverschreibungen oder Renten genannt, keine Anteilscheine an einem Unternehmen. Wenn Sie also Anleihen kaufen, werden Sie nicht Teilhaber einer Aktiengesellschaft. Eine Anleihe ist nämlich nichts anderes als ein börsengehandelter Kredit. Börse und Kredit, werden Sie sich fragen, wie passt denn das zusammen? Nun, es ist einfacher, als Sie vielleicht denken.

Für den Schuldner ist die Anleihe ein gewöhnlicher Kredit, den er allerdings nicht bei einem großen, sondern bei vielen kleinen Gläubigern aufnimmt. Eine Anleihe ist hierzu in eine Vielzahl von kleinen, runden Teilbeträgen mit einem bestimmten Anteilswert, dem so genannten Nominalwert (z.B. 100 oder 1000 Euro), aufgeteilt. Typisch für einen Kredit ist, dass die Rückzahlung plus Zinszahlung schuldrechtlich verbrieft ist und die Laufzeit sowie Konditionen der Rückzahlung vorher bekannt sind. Sie als Kreditgeber gehen daher beim Kauf von Anleihen nur ein geringes Risiko ein. Selbst bei dem (seltenen) Konkurs eines Schuldners werden die Ansprüche der Kreditgeber bevorrechtigt vor denen der Eigentümer (den Eigenkapitalgebern) getilgt. Deshalb ist die Anleihe auch eine vergleichsweise sichere Anlageform.

Anleihen können an der Börse gekauft bzw. verkauft werden. Als Inhaber einer Anleihe können Sie deshalb - außer von den regelmäßigen Kreditzinsen - auch von steigenden Börsenkursen Ihrer Anleihen profitieren. Und Sie können Ihr Investment jederzeit beenden.

Anleihe ist aber nicht gleich Anleihe, denn es gibt viele verschiedene Varianten davon. Was alles zu einer Anleihe gehört und worin sich Anleihen voneinander unterscheiden können, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Wer begibt Anleihen?
Banken, Unternehmen und die öffentliche Hand benötigen oft viel Kapital, um verschiedene Vorhaben realisieren zu können. Diese mitunter gewaltigen Summen können häufig nicht von einem einzelnen Fremdkapitalgeber zur Verfügung gestellt werden. Deshalb wird der benötigte Kredit in Form einer Anleihe aufgelegt (emittiert). Hierdurch kann er auf beliebig viele Investoren verteilt werden. Den Schuldner einer Anleihe bezeichnet man auch als Emittenten.

In Deutschland werden die meisten inländischen Anleihen von Banken emittiert, gefolgt von der öffentlichen Hand. Der Anteil der von Unternehmen emittierten Anleihen ist zwar noch relativ gering, stieg aber in den letzten beiden Jahren stark an. Je nachdem, von wem die Anleihen begeben werden, haben sie verschiedene Namen.

Auch immer mehr Unternehmen entdecken die Anleihe als Finanzierungsquelle. So wurde beispielsweise die Übernahme von Mannesmann durch das britische Telekommunikationsunternehmen Vodafone zum Teil über Anleihen finanziert. Oder denken Sie an die UMTS-Lizenzen; die Beträge von mehreren Mrd. EUR waren häufig nur über Anleihen zu finanzieren.

Mehr unter:>
http://www.easytrade-akademie.de/index.php?_chapter_no=3&_se…
Und hier noch zum Abschluss der Witz des Tages aus der "Welt":

Mehdorn wäre gerne Porsche-ChefBahnchef Hartmut Mehdorn hat mit einem Engagement am Steuer des Porsche-Konzerns geliebäugelt. "Ich bin Bahnchef mit Leidenschaft. Aber Porsche hätte ich gerne gemacht", sagte Mehdorn der Fachzeitschrift "Auto Motor und Sport". "Ein Mal im Jahr besuche ich Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, dann fahren wir mit den Autos aus dem Museum. Ich sage ihm dann immer: Wenn er die Bahn leiten würde, dann wäre er der Buhmann der Nation - und ich Manager des Jahres", verriet der Manager. Vor der Deutschen Bahn leitete Mehdorn Heidelberger Druckmaschinen.:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.917.946 von Grisaldi am 09.10.07 21:36:11vielen dank für die definition...

mir geht es darum, dass wenn VW sich diese milliardensumme geliehen hat, doch was an der MAN übernahme dran sein könnte, die steigt ja schon seit ner woche und stop ist frühestens bei 125€...

danke, gruss rh
Nochmal zur klarstellung, jemand hatte hier behauptet, dass VW bei der aufnahme in den euro stoxx 50 aus dem dax heraus fällt, dem ist nicht so..., siehe

EUROSTOXX50-TITEL

Gattung Bid Ask Umsatz in Stück Trades Auf/Ab in %

ABN Amro Holding N.V. 37,87 38,01 3.735 11 +0,53
AEGON N.V. 14,13 14,22 350 2 +1,51
Air Liquide-SA Et.Expl.P.G.Cl. 95,33 96,12 50 1 +0,44
Alcatel-Lucent 7,06 7,15 425 4 -0,41
Allianz SE 164,00 165,00 2.822 53 +0,92
ArcelorMittal S.A. 54,47 55,16 700 4 -1,49
Assicurazioni Generali S.P.A. 31,20 31,39 0 0 ./.
Axa S.A. 32,19 32,33 0 0 ./.
Banca Intesa S.p.A. 5,55 5,70 800 1 +0,36
Banco Bilbao Viz.Argent.(BBVA) 17,00 17,50 0 0 ./.
BASF AG 96,50 97,20 2.301 17 +0,04
Bayer AG 55,30 56,00 2.715 32 -0,51
BCO Santander Centr.Hispano SA 13,80 13,89 0 0 ./.
BNP Paribas S.A. 81,30 81,69 100 1 -1,75
Carrefour S.A. 49,36 49,65 200 1 +0,10
Compagnie De Saint-Gobain S.A. 75,30 75,80 0 0 ./.
Credit Agricole S.A. 28,56 28,75 40 1 +1,31
DaimlerChrysler AG 73,50 74,20 18.166 166 +2,63
Deutsche Bank AG 94,50 95,50 5.516 73 0,00
Deutsche Telekom AG 13,63 13,75 14.939 74 +0,59
E.ON AG 129,00 130,00 1.129 27 +0,03
Endesa S.A. 37,20 37,50 150 1 -1,78
Enel S.P.A. 8,14 8,21 2.287 6 0,00
ENI S.P.A. 26,31 26,40 555 4 +0,92
Fortis 22,75 22,89 730 4 -0,12
France Telecom 23,19 23,28 0 0 ./.
Groupe Danone 55,46 56,05 30 1 -0,23
Iberdrola S.A. 11,24 11,48 0 0 ./.
ING Group N.V. 32,48 32,57 1.580 7 +1,63
KON. PHILIPS ELECTRONICS N.V. 31,52 31,61 842 6 +1,38
L Oreal S.A. 93,30 93,69 95 2 +0,54
LVMH Moet Henn. L. Vuitton SA 86,63 87,02 160 4 +0,24
Muenchener Rueckvers..-Ges. AG VNA 137,50 138,50 1.555 27 +1,54
Nokia Corp. 25,50 25,70 12.625 33 -0,46
Renault S.A. 113,71 114,13 0 0 ./.
Repsol YPF 25,51 25,78 0 0 ./.
RWE AG Stammaktien O.N. 88,50 89,50 402 13 +0,94
Sanofi-Aventis 63,80 64,09 617 9 +2,44
SAP AG ST O.N. 40,20 41,00 40.322 200 +1,62
Schneider Electric S.A. 95,71 96,10 0 0 ./.
Siemens AG 97,50 98,50 3.627 49 +0,92
Societe Generale 126,00 126,50 8 1 -1,21
Suez S.A. 41,92 42,16 200 2 +1,62
Telecom Italia S.p.A. 2,00 2,10 900 1 -0,96
Telefonica S.A. 19,19 19,28 326 3 +0,31
Total Fina Elf S.A. B 54,98 55,28 70 2 +0,16
Unicredito Italiano S.P.A. 6,35 6,55 9.350 15 +2,87
Unilever N.V. 21,60 21,80 0 0 ./.
VINCI S.A. 53,62 54,91 0 0 ./.
Vivendi S.A.



hab nicht alle markiert, nur einige zur klarstellung ;)

sehr gute vorgaben von dow, heute könnte die 175€ geknackt werden..., bin mal gespannt.

Guten Morgen
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.919.876 von rodgerhodger am 10.10.07 06:52:02Richtige Schlussfolgerung. Muss aber nicht MAN sein!:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.919.905 von rodgerhodger am 10.10.07 07:11:30Natürlich würde die VW nicht aus dem DAX fallen. Es gibt doch die "Doppel-Listings". Kommt auch auf die AG an, ob sie überhaupt an der Börse notiert sein möchte. Pfeiffer Vaccum ist z.B. auch an der NYSE und Nasdaq notiert, was natürlich sehr teuer ist. Viele Firmen wollen besonders aus Kostengründen und weil sie jedes Quartal berichten müssen, nicht an der Börse notiert sein. Porsche lehnt besonders die Quartalsberichte ab und so wird wohl auch bleiben.
„VW übernimmt MAN allein“
(Wolfsburger Nachrichten, 10.10.2007)
VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch treibt offensichtlich die LKW-Fusionspläne an. An der Frankfurter
Börse heißt es, Volkswagen übernehme MAN ganz allein. Das Kaufangebot belaufe sich auf 125 Euro je
Aktie. MAN und VW haben dies jedoch dementiert. Es ist klar, dass Volkswagen und MAN nicht auf Konfrontationskurs
gehen. Schritt für Schritt kommt man sich näher. MAN will die Kooperation mit Anteilseigner
Volkswagen ausbauen
Leute, mir fällt bei dem Kurs nur der alte Käfer Werbeslogan ein:
er läuft und läuft und läuft und läuft und läuft.......:):):)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.924.234 von Poirot am 10.10.07 13:30:58alles klar inzwischen: ....short is hier mord....Ziel200:cool:
was soll man dazu sagen hätte ich doch schon viel früher nachgelegt :p:p eine sichere investition als vw sucht man zurzeit vergebens den egal was noch kommt ob kriese oder schlechte nachrichten vw juckt es nicht:laugh::laugh: 180 kommen schnell
Hey!
Kann gut sein ,dass der Flugzeugträger VW dem Ziel 200E verfehlt und ein neues Ziel anpeilt...hummm 250E?
Bis die Marke 200E NUR noch 12,25% ,man kann denken der wird überfahren .:laugh:
cheers
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.928.705 von pampus am 10.10.07 18:11:37VOW Aktien werden knapp :laugh:

Nachfrageseite übersteigt die Angebotsseite erheblich!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.929.452 von serafino am 10.10.07 18:58:12so wird es kommen Amen:laugh::laugh::laugh:
habe mich von meinem daimler anteil getrennt zum gunsten von vw den die haben das bessere potential:lick::lick:
Ich wiederhole mich (scheint wohl an euch vorbeigegangen zu sein!):

09.10.2007 - 19:50 Uhr
ANLEIHE/Volkswagen begibt Bond über 1,25 Mrd EUR

LONDON (Dow Jones)--Die Volkswagen Leasing GmbH begibt eine Anleihe über 1,25 Mrd EUR. Die Leadmanager Barclays Capital, Deutsche Bank, DZ Bank und Societe Generale nannten am Dienstag folgende Details der Transaktion:

Volumen: 1,25 Mrd EUR
Fälligkeit: 18. Oktober 2012
Kupon: 4,875%
Ausgabepreis: 99,537
Zahlungstermin: 18. Oktober 2007
Spread: 47 Basispunkte über Midswaps

DJG/DJN/brb/cbr

(END) Dow Jones Newswires

October 09, 2007 13:50 ET (17:50 GMT)


Nun spielt eure Gedankenspiele!:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.932.867 von Grisaldi am 10.10.07 22:35:05So eine Scheiße das Filet Audi läuft nicht sind die alle Blind
AFX News Limited
Germany's Volkswagen to delist shares from Tokyo bourse
10.10.07, 5:51 AM ET

TOKYO (Thomson Financial) - German carmaker Volkswagen AG said Wednesday it plans to delist its shares from the Tokyo Stock Exchange because of limited trading volume.

Volkswagen (other-otc: VLKAF.PK - news - people ) debuted on the largest bourse in Asia in 1988 during Japan's asset bubble.

The German company has concluded that the cost of keeping its shares listed in Tokyo is too high given the low trading volume, a statement said.

The company has delisted from other exchanges across Europe in recent years for similar reasons, it said.

On the Tokyo bourse Wednesday, only 110 Volkswagen shares changed hands with turnover valued at just 3.1 million yen.

A lawyer for Volkswagen in Tokyo declined to reveal the cost the German company has shouldered to list its shares in Japan.

(1 US dollar = 117.15 yen)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.932.867 von Grisaldi am 10.10.07 22:35:05eher würde ich die Anleihe kaufen als die Aktie.
das Ende der Fahnenstange wird bald erreicht sein.
die Zeit der shorties wird bald kommen.:D
Volkswagen Gets 6.6 Billion Euros of Orders for Bonds (Update1)

Oct. 10 (Bloomberg) -- Volkswagen AG, Europe's largest carmaker, received orders worth 6.6 billion euros ($9.3 billion) for a sale of 1.25 billion euros of five-year bonds.

Volkswagen cut the yield premium on the debt by 3 basis points to 47 basis points over the benchmark midswaps rate, according to a statement from Societe Generale SA, one of the banks that organized the sale. The issue is the largest for the Wolfsburg, Germany-based company since June.

Sales of corporate debt in Europe have surged since the Federal Reserve cut its benchmark rate on Sept. 18 to avert the threat to the economy from record U.S. home foreclosures. Companies and banks issued 74.4 billion euros of bonds since the Fed's cut, almost twice the amount sold in the three weeks before the central bank's reduction.

``Investors are now looking to buy some paper because we have seen some bonds coming at attractive levels,'' said Bernard Laliere, who helps manage about $11 billion of fixed-income assets at Petercam SA in Brussels. ``The premiums on offer in the primary market are really attractive at the moment.''

The yield premium on the debt was as much as 20 basis points more than the cost of credit-default swap contracts on Volkswagen debt, according to Societe Generale. That means investors can insure against default and still earn 20 basis points more than benchmark rates. A basis point is 0.01 percentage point.

Credit-default swaps are used to speculate on a company's ability to repay debt and rise as perceptions of credit quality deteriorate.

Yield Declines

The extra yield investors demand to hold Volkswagen's 4.875 percent bonds sold by its Volkswagen Leasing GmbH unit fell 7 basis points to 40 basis points over the midswaps rate, according to RBC Capital prices. Fund managers and banks bought 75 percent of the debt, according to Societe Generale.

Moody's Investors Service ranks Volkswagen AG debt at A3, its seventh-highest investment grade rating. Standard & Poor's grades the debt an equivalent A-.

BMW AG, the world's largest carmaker, today followed Volkswagen to the bond market, with plans to sell five-year bonds denominated in euros.

To contact the reporter on this story: Steve Rothwell in London at srothwell@bloomberg.net

Last Updated: October 10, 2007 11:20 EDT
10. Oktober 2007 | 16:15 Uhr
Studie: Volkswagen wird größter deutscher Autobauer bleiben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Volkswagen wird nach einer Studie auch 2014
noch größter deutscher Autobauer sein. Trotz der Klimadiskussionen und starker
Konkurrenz aus den Schwellenländern werde die deutsche Autoindustrie in sieben
Jahren noch hervorragend dastehen, erwarten die Wirtschaftsprüfer von
PriceWaterhouseCoopers (PwC) in einer am Mittwoch in Frankfurt vorgestellten
Analyse. Dabei profitierten die Hersteller vom Premium-Trend, so die Prognose.
Im Jahr 2014 würden in- und ausländische Hersteller rund 900.000 Wagen mehr am
Standort Deutschland fertigen als 2006 mit 5,2 Millionen Autos.

Steigende Einkommen in Schwellenländern führten weltweit zu höherer
Nachfrage, erläuterte Felix Kuhnert, Leiter der Automobilberatung bei PwC.
"Schon heute können deutsche Premiumhersteller bei manchen Modellen die
Nachfrage in China nicht erfüllen." Einen Widerspruch zur aktuellen Klimadebatte
sieht er nicht: "Die deutschen Autobauer haben die richtigen Antworten auf die
CO2-Anforderungen der Zukunft." Laut Studie wird kein anderes Mitglied der Europäischen Union bis 2014 so
starke Zuwächse in der Autoproduktion verzeichnen wie Deutschland. Auf Platz
zwei folgt die Slowakei mit einem Plus von 500.000 Wagen - dort haben VW, PSA
Peugeot Citroen und Kia-Hyundai in den vergangenen Jahren
massiv investiert. Für die globale Automobilindustrie erwartet PwC einen Anstieg
der Produktion um 19 Prozent auf rund 77,6 Millionen Pkw im Jahr
2014..
10. Oktober 2007 | 16:15 Uhr
Studie: Volkswagen wird größter deutscher Autobauer bleiben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Volkswagen wird nach einer Studie auch 2014
noch größter deutscher Autobauer sein. Trotz der Klimadiskussionen und starker
Konkurrenz aus den Schwellenländern werde die deutsche Autoindustrie in sieben
Jahren noch hervorragend dastehen, erwarten die Wirtschaftsprüfer von
PriceWaterhouseCoopers (PwC) in einer am Mittwoch in Frankfurt vorgestellten
Analyse. Dabei profitierten die Hersteller vom Premium-Trend, so die Prognose.
Im Jahr 2014 würden in- und ausländische Hersteller rund 900.000 Wagen mehr am
Standort Deutschland fertigen als 2006 mit 5,2 Millionen Autos.

Steigende Einkommen in Schwellenländern führten weltweit zu höherer
Nachfrage, erläuterte Felix Kuhnert, Leiter der Automobilberatung bei PwC.
"Schon heute können deutsche Premiumhersteller bei manchen Modellen die
Nachfrage in China nicht erfüllen." Einen Widerspruch zur aktuellen Klimadebatte
sieht er nicht: "Die deutschen Autobauer haben die richtigen Antworten auf die
CO2-Anforderungen der Zukunft." Laut Studie wird kein anderes Mitglied der Europäischen Union bis 2014 so
starke Zuwächse in der Autoproduktion verzeichnen wie Deutschland. Auf Platz
zwei folgt die Slowakei mit einem Plus von 500.000 Wagen - dort haben VW, PSA
Peugeot Citroen und Kia-Hyundai in den vergangenen Jahren
massiv investiert. Für die globale Automobilindustrie erwartet PwC einen Anstieg
der Produktion um 19 Prozent auf rund 77,6 Millionen Pkw im Jahr
2014..
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.933.535 von trekstor am 11.10.07 00:08:35Wenn die Aktie einbricht, wird die Anleihe womöglich auch ein bisschen nachgeben. Ich denke, man kann mit dem Kauf noch eine Weile warten.

Grundsätzlich hast du natürlich Recht. Was früher die Vorzüge waren, wird jetzt die Anleihe: Ein ordentlich verzinster Bond mit geringem Risiko.

Gruß orlandus
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.933.535 von trekstor am 11.10.07 00:08:35Vorsicht, es ist ein Basher unter uns unterwegs!:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.933.616 von Grisaldi am 11.10.07 00:29:28Wo denn?

Auf die Idee, dass man VW bashen kann, wäre ich nicht gekommen.
der soll mal bashen, vor 210€ bricht hier gar nichts ein :laugh::laugh::laugh:

mein tip: zusätzlich zu VOW, Call auf MAN..., KZ mind 125€ bis freitag

alles nur meine meinung.

guten morgen, gruss rh ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.933.910 von rodgerhodger am 11.10.07 06:54:17MAN hatte ich schon bei 93 gekauft und bei 100 wurde sl ausgelöst ein jammer den ich wusste das die rennen wird:cry::eek::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.933.616 von Grisaldi am 11.10.07 00:29:28Hast du Schwierigkeiten andere Meinungen zu akzeptieren?
Ist doch nur gut, wenn sich mal eine Stimme gegen den hier vorherrschenden Jubelchor erhebt.
Es ist wirklich kaum erträglich, wie naiv und unkritisch Einige hier Kommentare abgeben.

Übrigens, um Unklarheiten zu beseitigen: ich bin long in VOW, VOW3, POR3 und div. Turbos.
Absatz und Gewinn von Volkswagen in China besser als erwartetPeking (dpa-AFX) - Volkswagen hat seinen Absatz und Gewinn in China in diesem
Jahr besser als erwartet steigern können. In den ersten neun Monaten des Jahres
konnte der Konzern 30,2 Prozent mehr Autos verkaufen als im Vergleichszeitraum
des Vorjahres, wie der Volkswagen-Chef in China, Winfried Vahland, am Donnerstag
vor Journalisten in Peking berichtete. Das ursprünglich angestrebte Absatzziel
von 800 000 Autos für dieses Jahr wurde deswegen auf 900 000 angehoben. Der
Marktführer in China erwartet 2007 auch ein höheres operatives Ergebnis als im
Vorjahr mit 108 Millionen Euro. Das Gewinnwachstum habe im dritten Quartal noch
zugenommen, berichtete Vahland.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.934.806 von Barral am 11.10.07 09:21:03Absolut nicht! Meinungsvielfalt belebt den Thread. Das sollte man doch eigentlich schon gemerkt haben, wenn man meine Kommentare verfolgt!

Aber wenn jemand schreibt, er erwarte 180 schon morgen, zwingt mich das zu einer ironischen Bemerkung.:rolleyes:

Ich bin seit 2003 long bei Porsche und seit 06/07 bei VOW, VOW3 und MAN. Turbos sind nicht meine Sache. Wohl dem, der gute Nerven hat. Bin zwar auch relaxed, aber mein guter Schlaf ist mir wichtig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.935.007 von Grisaldi am 11.10.07 09:35:49manche haben eben einen riecher und manche brauchen analysen und charts und logische erklärungen übrigens die 180 haben wir schon fast 197,60:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.935.055 von besttrading am 11.10.07 09:38:59tut mir leid 179,60 :laugh: aber die andere zahl kommt später:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.935.100 von Poirot am 11.10.07 09:42:10Wetten nicht?

Wär aber schön, allein der Glaube fehlt mir doch!
war doch gut nachzulegen :laugh::laugh::laugh:
übrigens die 180 wurde geknackt na dan prost:laugh::laugh::laugh:
nachdem heutigen anstieg würde ich sogar an kurse von 250€ bis 23.10. glauben..., natürlich nur grad spinnerei, aber die aktie ist echt der hammer...:D

sch***** MAN ausgestoppt, die geht auch schon wieder ab :rolleyes:
hmm ich muss schon zugeben es ist mehr als ich erwartet hatte:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.935.293 von rodgerhodger am 11.10.07 09:55:20ich würde auf 200 tippen :p:p
11.10.07 10:28 Uhr

0,046/
0,106

-8,00 % [-0,004]


Witzbolde! Ich hatte den AA0jnd bei 168€ zu 0,054 (Spread 4 Cent)
gekauft. Wird schön rummanipuliert.
ich will endlich die versprochenen 100€ sehen -> Kaschmir wo bist du?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.936.961 von Paul_Muadib am 11.10.07 11:53:53Ja wo soll er sein??? Er kommt aus dem Traden der Puts nicht mehr raus. Und zwar mit Gewinn!!!



Verkaufsorder vom 11.10.2007 11:45
Orderart Verkauf
WKN AA0JND Wertpapiername ABN AMRO BK PUT09 VOW
Handelsplatz Stuttgart Stock Exchange (STU)
Limit 0,05 Limitzusatz kein Orderzusatz
Order gültig bis 31.10.2007 Ordernummer 23815582
Status ausgeführt



Zeilen pro Seite: 10 20 50 Maximum

Stück/Nominal Kurs Ausführung
;) 0,06 EUR 11.10.2007 11:52:10




wie gesagt, bei 168 € gekauft :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.936.961 von Paul_Muadib am 11.10.07 11:53:53es ist ncht dein ernst oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.936.961 von Paul_Muadib am 11.10.07 11:53:53Der Mann hat mit seiner Markteinschätzung falsch gelegen. Na und? Passiert uns allen hin und wieder. Wird er inzwischen selbst gemerkt haben.

Kein Grund zu solchen Sticheleien. Nachtreten zeugt von zweifelhaftem Charakter.
schier unglaublich wiviel OS-Puts heute gekauft werden.
Da ist der nächste Squeeze nicht mehr weit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.937.822 von trekstor am 11.10.07 12:54:01wo sieht man das im überblick?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.937.885 von sebesdschen am 11.10.07 12:58:32gugg mal "Börse Stuttgart" häufigste Trades
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.938.068 von trekstor am 11.10.07 13:13:00damit meinst du doch dass es abwärts gehen muss oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.938.068 von trekstor am 11.10.07 13:13:00hm... die umsatzstärksten OS auf VW sind alle Call-scheine....
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.937.068 von Zeroeinseins am 11.10.07 12:00:39Habe von der Materie OCheck aber ist doch ein Spread über 150% 0,06 zu 0,15
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.938.206 von sebesdschen am 11.10.07 13:22:10Hat die Citigroup den Handel mit VW OS ausgesetzt? wollte den cg54ns verkaufen, geht aber nicht, vielleicht kann mir jemand helfen, das gleiche auch bei Porsche cg56zj
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.938.403 von Privatier13 am 11.10.07 13:36:01bin nicht bei der citygroup. Funktioniert die software? Ansonsten versuch es telefonisch. Scheint mir so, als ob da technische Fehler die Ursache sind...
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.938.509 von sebesdschen am 11.10.07 13:43:15wollte nur die beiden Scheine der Citigroup verkaufen, bin auch bei der DAB, meine Software ists nicht, aber aussetzen können die die Scheine auch nicht einfach, :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.938.610 von Privatier13 am 11.10.07 13:50:32software der citybank?

Ruf deinen broker an, der sollte wissen was los ist
Nette kleine Anmerkung von S. Betschinger:
.......Dass Institutionelle selbst bei größeren Deals nicht immer den Kopf einschalten, haben die gigantischen Verluste bei renommierten Branchengrößen in den letzten Monaten gezeigt. Die Spekulation der WestLB (Stämme short, Vorzüge long) ist eine Analogie zur jetzigen Situation. Vermutlich hat irgendein hochbezahlter Fondsmanager Volkswagen als zu teuer eingestuft :D und die strategische Situation mit Porsche nicht komplett durchschaut. Porsche kann jetzt eine knallharte Squeeze-Out-Strategie fahren :lick: und den Aktienkurs in ungeahnte Höhen treiben:eek::eek::eek:, um die Shortspekulanten aus der Aktie zu drücken.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.938.255 von nullcheck am 11.10.07 13:25:19


Nach meinem Verkauf zu 0,06 hätte ich ihn heute sogar kurzzeitig für 0,09 loswerden können :cry:

Merke: Die Scheine waren schon erheblich günstiger!
Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!

Im Ernst, ich habe mit meinen Kurszielen für Porsche, VW und MAN total falsch gelegen und entschuldige mich hiermit bei allen Postern.

Ein weiterer Tag, um eine schöne Flasche aufzumachen!:)

Grisaldi

P.S.: Wollen wir hoffen, daß sich die heutigen Kurse festigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.938.255 von nullcheck am 11.10.07 13:25:19Die Spreads schwankten die Tage zwischen 3 bis 6 Cent! Die Emis machen was sie wollen. Ich hatte sie halt zum Ausverkauf, jetzt steigt das Aufgeld und die i.V. und ich kam noch gut raus (schon der zweite short-Versuch, der +-0 ausging, bei explodierender VW :D)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.939.153 von Grisaldi am 11.10.07 14:32:58deine sünden sind dir vergeben:laugh::laugh:
heute trinke ich auch paar bierchen:lick::lick:
wo waren die ganzen superoptimisten für vw eigentlich vor 3 jahren?

Verfahrene Situation

© Rainer Jensen/DPA Ein VW Golf 5 wird auf einer Produktionslinie im Stammwerk Wolfsburg montiert. Auch mit dem Absatz von VW ging es abwärts
Hiobsbotschaften für Volkswagen: Erst Einbußen an den Börsen, als Reaktion darauf flog die Aktie aus dem EuroSTOXX. Doch das Unternehmen gibt sich gelassen.

Es war ein düsterer Tag für Volkswagen. Die Hiobsbotschaften kamen alle auf einmal: In den USA mussten VW und Audi schwere Einbußen hinnehmen. Geringe Verluste gab es auch in China. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die Aktie nach dem erneuten Kursrückgang der vergangenen Wochen nun auch aus dem Index der 50 wichtigsten europäischen Titel fliegt - ein herber Schlag für Europas größten Autobauer. Und gegen den massiven Sparkurs, den VW-Chef Bernd Pischetsrieder und sein Personalvorstand Peter Hartz jetzt fahren wollen, läuft die IG Metall Sturm.

Offiziell reagierte Volkswagen gelassen: Die EuroSTOXX- Entscheidung beruhe auf dem Aktienkurs an einem Stichtag. Und dieser gebe keineswegs die Lage des Unternehmens wieder, sondern sei belastet durch eine Vielzahl externer Faktoren: die generelle Flaute auf dem Automarkt, eine schwierige Wechselkurssituation und auch die Entwicklung bei den Ölpreisen. "Wir sind überzeugt, dass das laufende Modellfeuerwerk und die im Rahmen von "For Motion" eingeleiteten Maßnahmen uns wieder einen Platz im Index sichern werden", sagte ein Sprecher.



Nicht überrascht
Die schlechten Nachrichten kamen für Volkswagen indes nicht überraschend. So wird der Absatzrückgang in den USA im August - von immerhin fast 30 Prozent gegenüber August 2003 - auch darauf zurückgeführt, dass die Modelle Jetta und Passat auslaufen und deren Nachfolger erst im nächsten Jahr kommen. In China habe Volkswagen trotz eines insgesamt rückläufigen Automarktes im August immerhin noch 49 570 Fahrzeuge verkauft und sich damit an der Spitze gehalten. Aber die mit Preisen und Rabatten geführte Schlacht um die Kunden hält unvermindert an. Und auch auf dem heimischen Markt guckt der Autokäufer aufs Geld.

Der Aktienkurs ging am Tag nach der abendlichen EuroSTOXX- Entscheidung weiter zurück. Wenn die VW-Aktien in dem Index ab Mitte September nicht mehr notiert sind, müssen Manager von Index- orientierten Fonds verkaufen, was erfahrungsgemäß weiter auf die Kurse drücken dürfte. Aber VW setzt darauf, dass dies nur vorübergehend sein wird.

Ein Ansatzpunkt: Die Kosten
Patentrezepte, wie Volkswagen der Krise entkommen kann, scheint es aber nicht zu geben. Ein Ansatzpunkt sind die Kosten, mit denen VW seine Autos produziert. Die Kostenbasis bei Volkswagen sei im Vergleich mit den Wettbewerbern sehr hoch, sagte der Autoexperte bei der HypoVereinsbank, Albrecht Denninghoff. "Die zwei Jahre der Krisenbewältigung, die Opel und Ford schon hinter sich haben, hat Volkswagen noch vor sich."

Selbst wenn sich Hartz mit seinem Sieben-Punkte-Katalog in der anstehenden Tarifrunde vollständig durchsetzen könnte, würde das einschließlich der mit dem Sparpaket «ForMotion» geplanten Maßnahmen nicht ausreichen, um die Kostenstrukturen durchgreifend zu verbessern, meint er. Dabei zeichnet sich schon jetzt eine scharfe Tarifauseinandersetzung ab.

Kritiker befürchten, dass VW sich verzettelt
Die Modellstrategie beurteilt der Experte im Prinzip zwar positiv. Die Zielsetzung von VW, mehr Nischen zu besetzen und die Fahrzeuge genau dort zu positionieren, sei schon richtig. Kritiker bemängeln aber auch, dass VW nicht mehr Autobauer für die breite Masse ist, sondern sich mit speziellen und oft zu teuren Autos verzettelt. Ob VW für die neuen Autos die geplanten Preise auf dem Markt werde erzielen können, hält indes auch Denninghoff für keineswegs sicher.

Auf Beifall stößt bei Fachleuten die Rückkehr zu den Wurzeln mit einem echten, für eine breite Käuferschicht erschwinglichen "Volks-Wagen". Der nach VW-Angaben zum Frühjahr 2005 geplante VW-Fox für unter 10 000 Euro könne eine Lücke im Sortiment füllen. Es gebe einen Markt für ein einfaches Auto. Aber Denninghoff warnt zugleich vor Qualitätsmängeln. "Es müssen nicht fünf Sterne sein." Aber zuverlässig und sicher sollte der Fox sein und mit gutem Wiederverkaufswert - eben wie der legendäre Käfer: "Er läuft und läuft und läuft. ..."
Eva Tasche/DPA


Artikel vom 02. September 2004
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.940.636 von bert408 am 11.10.07 15:57:35ich war vor 3 jahren als superoptimist noch nicht dabei aber den grössten anstieg bei vw habe ich mitgenommen dass heisst super timing oder?:p:p:p die länge der investition ist nicht entscheident sondern die ergebnisse
das volumen von VW heute übertrifft die ganzen vorherigen wochentage, dass beängstigt mich :laugh: und bedeutet vorerst weiter steigende kurse...

wenn ich ein kz für weihnachten setzen würde (vorausgesetzt das VW gesetzt fällt wirklich), lautet der 220-250€ ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.940.636 von bert408 am 11.10.07 15:57:35Soll ich jetzt Kniefälle machen? Warum? VW soll dankbar dafür sein, daß Porsche den Karren jetzt in die richtige Richtung dreht.

Und die Mitarbeiter und wir Aktionäre haben alle unser Scherflein mit der Arbeitskraft, der Innovation, unserem Ersparten und Erwirtschafteten dazu beigesteuert, daß es aufwärts geht. Ohne unsere "paar Kröten" stände VW heute nicht so gut da. Das betrifft auch Porsche. Die Porsche-Mitarbeiter haben die Ärmel aufgekrempelt und unter erschwerten Bedingungen zum Wohlstand beigetragen. Sie wurden und werden dafür durch Anerkennung und Sonderbonus belohnt. So wird es auch mit den VW-Arbeitern geschehen. Ich habe jedenfalls kein schlechtes Gewissen sondern freue mich, daß wir in Deutschland wieder gesunde Strukturen in der Automobilindustrie bekommen. Wir sind ein rohstoffarmes Land und das soll heißen, daß das Wohl eines jeden deutschen Bürgers von der Automobilindustrie zumindest zu 30 % abhängt. Viele haben das mit ihrem sozialistischen Denken noch immer nicht begriffen: Kein Lohn ohne Arbeit. Ohne Arbeit kein Brot. Ohne Steigerung des Bruttosozialprodukts keine sozialen Wohltaten!

Sollten wir das nicht auch einmal aus dieser Sichtweise heraus betrachten?
11.10.2007 - 12:25 Uhr
Porsche investiert 100 Mio EUR in Ersatzteillager

STUTTGART (Dow Jones)--Die Porsche AG investiert in ein neues Ersatzteillager in Sachsenheim im Großraum Stuttgart mehr als 100 Mio EUR. Im Frühjahr 2008 wolle das Unternehmen die erste Lagerhalle eröffnen, teilte der Sportwagenhersteller am Donnerstag bei der Grundsteinlegung mit.

2010 soll eine weitere Halle eröffnet werden. Nach Abschluss der zweiten Bauphase will der Automobilhersteller 350 Mitarbeiter im Ersatzteillager beschäftigen. Porsche will 80.000 unterschiedliche Artikel in dem Ersatzteillager aufbewahren.

Webseite: http://www.porsche.de
DJG/cba/nas
(END) Dow Jones Newswires
October 11, 2007 06:25 ET (10:25 GMT)
Kann hierzu einer etwas sagen?

11.10.2007 - 12:54 Uhr
Equinet: Game Over für VW? - Technische Analyse warnt
Die Euphorie über den Kursanstieg von VW teilen nicht alle Marktteilnehmer. So weist Thomas Nagel, technischer Analyst bei Equinet, vor allem auf den fehlenden Money Flow in der Aktie hin. Dieser unterstütze keine dynamische Fortsetzung der Aufwärtsbewegung. So habe VW mit dem bisherigen Tageshoch bei rund 184,95 EUR ein Kursziel erreicht und gleichzeitig zeige die Relative Stärke Schwäche.

Hier gebe es eine klare negative Divergenz: Denn während die Relative Stärke nur im Bereich ihrer letzten Hochs verweile, habe der Preis neue Hochs ausgebildet. Zudem zeige der CDAX Prime Automobile Index CXPA Index nach einer massiven Rally deutlichen Konsolidierungsbedarf. Als Hauptgrund seiner negativen Einschätzung wertet Nagel jedoch den starken Abwärtstrend im Money Flow in den vergangenen Tagen. Die Aufnahme in den DJ-Euro-Stoxx-50-Index scheine dem Aktienkurs einfach "den letzten Push" gegeben zu haben.

DJG/mod/reh
(END) Dow Jones Newswires
October 11, 2007 06:54 ET (10:54 GMT)
11.10.2007 - 12:46 Uhr
Volkswagen und Daimler beteiligen sich an...(zwei)
Volkswagen und Daimler steigen der Mitteilung zufolge als Minderheitsgesellschafter bei Choren ein. Zum genauen Beteiligungsverhältnis wollte sich eine VW-Sprecherin auf Anfrage von Dow Jones Newswires nicht äußern.

Seit 2002 würden VW und Daimler gemeinsam mit Choren Einsatzmöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit und Energiebilanz von BTL untersuchen, so VW. Zudem unterstütze man die weitere Projektentwicklung von BTL-Produktionsanlagen: Mit einer geplanten Produktionskapazität von rund 200.000 Tonnen im Jahr würden dies eine Bedingung für die angestrebte breite Markteinführung darstellen.

Choren baue derzeit am Standort Freiberg eine BTL-Anlage, die jährlich ab Anfang 2008 etwa 15.000 Tonnen Kraftstoff produzieren soll. Damit könne beispielsweise der Jahresbedarf von bis zu 15.000 Pkw gedeckt werden.

Webseiten: http://www.volkswagen.de
http://www.daimlerchrysler.de
http://www.choren.de
(END) Dow Jones Newswires
October 11, 2007 06:46 ET (10:46 GMT)
11.10.2007 - 10:24 Uhr
Volkswagen China erhöht Absatzziel um 12,5% ... (zwei)
Der Absatz der Marke Volkswagen nahm in den ersten drei Quartalen in China um 27,9 Prozent auf 594.270 (2006: 464.826) zu. Audi lieferte 76.168 (60.467) Fahrzeuge aus und Skoda verkaufte 14.094 (518) Fahrzeuge.

VCG sei mit seiner Neustrukturierung dem Plan voraus. Zudem sei die Rentabilität im dritten Quartal noch schneller als in der ersten Hälfte des Jahres gestiegen, sagte Winfried Vahland, President und CEO der Volkswagen Group China.

Mit unterschiedlichen Maßnahmen arbeitet VCG an der Verbesserung der Arbeitsorganisation und Logistik in seinen chinesischen Joint Ventures. Durch eine Neustrukturierung soll die Produktivität erhöht werden. Um die zukünftige Nachfrage zu befriedigen, prüfe VCG zurzeit mehrere Optionen für Investitionen in neue Kapazitäten.

Webseite: http://www.volkswagen.de
DJG/cba/mim
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
October 11, 2007 04:24 ET (08:24 GMT)
Kontraindikativ? Hier läuft wohl eine Bank mit hechelnder Zunge hinter dem Kurs hinterher!

11.10.2007 - 10:01 Uhr
LBBW: Neue China-Absatzprognose für VW kaum bedeutsam


Einstufung: Bestätigt Verkaufen
Kursziel: Bestätigt 132 EUR
Schätzung Gew/Aktie 2007: 9,10 EUR
2008: 9,96 EUR

Bei VW erwartet die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) trotz der höheren
Absatzprognosen für China angesichts eines Anteils von 3,4% des
China-Ergebnisses am Konzernergebnis keine größere Kursreaktion. In den ersten
neun Monaten 2007 steigerte VW den Fahrzeugabsatz in China um rund 30% auf
684.786 Einheiten und sei damit stärker als der Gesamtmarkt (plus 24%)
gewachsen. Vor dem Hintergrund dieser guten Nachfragesituation erhöhte der
Konzern das Absatzziel für 2007 von 800.000 auf 900.000 Fahrzeuge. Gleichzeitig
wurde bestätigt, dass ein höheres Ergebnis erwartet wird.

Die Analysten erhöhen deshalb auch ihre Absatz-Prognose für China auf 900.000
von bisher 840.000. Hinsichtlich des Ergebnisses (EAT) seien sie bisher von 180
Mio EUR ausgegangen. Dies bedeute auch beim neuen Absatzziel eine deutliche
Margenverbesserung. Da sich die Preissituation in China aber nicht entspannt
habe, sehen sie keinen Anpassungsbedarf bei ihrer Ergebnisprognose. In den
Konzernzahlen von Volkswagen seien die China-Umsätze nicht enthalten, das
Ergebnis hingegen im Finanzergebnis.

DJG/reh/gos
(END) Dow Jones Newswires
October 11, 2007 04:01 ET (08:01 GMT)
Volkswagen Group in China Targeting 900,000 Vehicles in 2007
By admin - Posted on October 11th, 2007
Tagged: Audi • China • Sales forecast • Skoda • Skoda Octavia • Volkswagen • Volkswagen Corporate • Volkswagen Magotan

Volkswagen Group reports record deliveries in first nine months with 684,786 units

Beijing, 11 October 2007 - Volkswagen Group China (VGC) increases its sales target for the whole year 2007 to 900,000 vehicles.

In the first nine months it achieved a new sales record together with its two joint ventures Shanghai Volkswagen and FAW-Volkswagen.

Deliveries to customers in China mainland and Hong Kong grew by 30.2 percent to 684,786 (1-9 2006: 525,941) vehicles. Sales of the Volkswagen brand amounted to 594,270 (1-9 2006: 464,826, up 27.9 percent) including 6,322 imported vehicles. Audi delivered 76,168 vehicles to customers (1-9 2006: 60,467, up 25.9 percent) including 6,504 imported units. Skoda sold 14,094 (1-9 2006: 518) cars, including 208 imported vehicles.

"We are now targeting 900,000 vehicles in 2007. Volkswagen in China is ahead of its restructuring plan and in best condition for the challenges in the worldwide most competitive market," Prof. Dr. Martin Winterkorn, Chairman of the Board of Management of Volkswagen AG, said. Focussing on VGC’s restructuring program, Dr. Winfried Vahland, President & CEO Volkswagen Group China, added: "Besides the outstanding sales record with a new target of 900,000 vehicles in 2007 we also achieved to increase our profitability in the third quarter faster than in the already promising first half year."

The car output in the two joint ventures Shanghai Volkswagen and FAW-Volkswagen will be increased by several measures such as optimized work organisation and logistics. Additional flexibility was achieved through higher productivity as outcome of VGC’s restructuring strategy "Olympic Program". To meet future demand, several options for investing in new capacity are currently being evaluated.

Growth with environmental approach
As partner of the Olympic Games 2008 in Beijing, Volkswagen continues all its efforts to become the most environmental friendly car manufacturer in China. VGC, Shanghai Volkswagen and Tongji University set up a second presentation fleet consisting of 1,000 TDI® VW Passat taxis in Shanghai. Results from a first test fleet in 2005 showed sound fuel savings and emission reduction between 20 and 30 percent through modern TDI® Diesel technology.

VGC’s commitment includes a reduction of more than 20 percent fuel consumption and emission of its fleet until 2010 by using modern technology such as most advanced TSI® engines, DSG® gearboxes. Both newly introduced models Volkswagen Magotan and Skoda Octavia are already equipped with these latest technologies. TDI® will add to this, if the market requires.

Source: Volkswagen

http://www.autospectator.com/cars/volkswagen-corporate/00309…
Volkswagen China/HK Jan-Sept sales up 30.2 pct yr-on-yr at 684,786 units
10.11.07, 5:01 AM ET

BEIJING (XFN-ASIA) - Volkswagen AG said its sales in mainland China and Hong Kong in the first nine months rose 30.2 pct to a record 684,786 vehicles.

The automaker, which has two joint ventures in the country - Shanghai Volkswagen (other-otc: VLKAF.PK - news - people ) and FAW-Volkswagen - said in a statement that sales of Volkswagen-brand cars increased 27.9 pct from a year earlier to 594,270 units, including 6,322 imported vehicles.

Volkswagen's luxury unit Audi delivered 76,168 vehicles to customers in the first nine months, up 25.9 pct from a year earlier, the statement added.

No separate figures for the month of September were provided.

Volkswagen added that it has increased its sales target for 2007 to 900,000 vehicles, compared to 800,000 units seen previously.

'To meet future demand, several options for investing in new capacity are currently being evaluated,' it said, without elaborating.

derek.jiang@xfn.com

http://www.forbes.com/markets/feeds/afx/2007/10/11/afx420902…
Volkswagen Gets 6.6 Billion Euros of Orders for Bonds (Update1)

Oct. 10 (Bloomberg) -- Volkswagen AG, Europe's largest carmaker, received orders worth 6.6 billion euros ($9.3 billion) for a sale of 1.25 billion euros of five-year bonds.

Volkswagen cut the yield premium on the debt by 3 basis points to 47 basis points over the benchmark midswaps rate, according to a statement from Societe Generale SA, one of the banks that organized the sale. The issue is the largest for the Wolfsburg, Germany-based company since June.

Sales of corporate debt in Europe have surged since the Federal Reserve cut its benchmark rate on Sept. 18 to avert the threat to the economy from record U.S. home foreclosures. Companies and banks issued 74.4 billion euros of bonds since the Fed's cut, almost twice the amount sold in the three weeks before the central bank's reduction.

``Investors are now looking to buy some paper because we have seen some bonds coming at attractive levels,'' said Bernard Laliere, who helps manage about $11 billion of fixed-income assets at Petercam SA in Brussels. ``The premiums on offer in the primary market are really attractive at the moment.''

The yield premium on the debt was as much as 20 basis points more than the cost of credit-default swap contracts on Volkswagen debt, according to Societe Generale. That means investors can insure against default and still earn 20 basis points more than benchmark rates. A basis point is 0.01 percentage point.

Credit-default swaps are used to speculate on a company's ability to repay debt and rise as perceptions of credit quality deteriorate.

Yield Declines

The extra yield investors demand to hold Volkswagen's 4.875 percent bonds sold by its Volkswagen Leasing GmbH unit fell 7 basis points to 40 basis points over the midswaps rate, according to RBC Capital prices. Fund managers and banks bought 75 percent of the debt, according to Societe Generale.

Moody's Investors Service ranks Volkswagen AG debt at A3, its seventh-highest investment grade rating. Standard & Poor's grades the debt an equivalent A-.

BMW AG, the world's largest carmaker, today followed Volkswagen to the bond market, with plans to sell five-year bonds denominated in euros.

Last Updated: October 10, 2007 11:20 EDT
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601085&sid=aCDiJ1LR…
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.941.622 von Grisaldi am 11.10.07 16:50:08die nachrichten auf englisch müssen aber nicht sein es sei den du wirst sie alle gleich übersetzen:laugh::laugh: ausserdem hat es überhaupt keine auswirkung auf den kurs also prost auf den heutigen anstieg:lick::lick::lick:
Last Updated: October 11, 2007 10:07 EDT

Porsche, which owns 31 percent of Volkswagen, increased 6.2 percent to 1778.70 euros, while Volkswagen climbed 5.3 percent to 184.47 euros.

The maker of the 911 sports car is waiting for a European Court of Justice ruling on Oct. 23 about a German law protecting Volkswagen from takeovers before Porsche decides what to do with its stake, Chief Executive Wendelin Wiedeking said last month. Porsche owns about 31 percent of Volkswagen and has options to increase the holding, Wiedeking said at the time.

Court Ruling

``There will be a ruling coming from the European Court of Justice, and relatively soon after that there could be an announcement from Porsche about what they'll do with the Volkswagen stake,'' said Juergen Pieper, an analyst at Bankhaus Metzler, adding that this has helped boost the shares.

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601085&sid=aaEeOlWL…
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.941.401 von Grisaldi am 11.10.07 16:38:22Kann hierzu einer etwas sagen?

11.10.2007 - 12:54 Uhr
Equinet: Game Over für VW? - Technische Analyse warnt
Die Euphorie über den Kursanstieg von VW teilen nicht alle Marktteilnehmer. So weist Thomas Nagel, technischer Analyst bei Equinet, vor allem auf den fehlenden Money Flow in der Aktie hin. Dieser unterstütze keine dynamische Fortsetzung der Aufwärtsbewegung. So habe VW mit dem bisherigen Tageshoch bei rund 184,95 EUR ein Kursziel erreicht und gleichzeitig zeige die Relative Stärke Schwäche.


Herr Nagel hat das zwar etwas kryptisch formuliert, aber er hat im Prinzip Recht. Was er meint, ist: Der Kursanstieg wird nicht von einem entsprechenden Volumenanstieg begleitet. Das ist für den Techniker ein Warnzeichen und Grund, die Kursbewegung kritisch zu hinterfragen.

Die wichtigste Regel in der technischen Analyse lautet: Das Volumen führt den Kurs an.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.941.686 von besttrading am 11.10.07 16:53:28Schätzchen, du hast in deinem Übermut wohl schon zu tief ins Glas geguckt. Wir beherrschen doch alle die englische Sprache und außerdem haben wir ja auch englische Poster. Lass´uns diese guten Zeiten mit unseren schönen Gewinnen also geniessen!:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.941.760 von Grisaldi am 11.10.07 16:57:22man darf sich doch freuen wer weiss wie lange noch aber jetz muss man es genissen den einen anderen wert habe ich noch nicht im auge
Volkswagen "sell"
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der SEB, Gregor Claussen, stuft die Volkswagen-Aktie (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) mit "sell" ein. Die bereits im Juli präsentierten Q2'2007-Zahlen hätten die Erwartungen des Marktes übertreffen können. Der Umsatz sei um 6,2% yoy auf 28,212 Mrd. Euro gestiegen und das operative Ergebnis habe sich auf bereinigter Basis um 37,3% auf 1,735 Mrd. Euro erhöht. Besonders AUDI habe mit einem EBIT-Wachstum um 62,2% auf 613 Mio. Euro überzeugen können. Neben dem Umsatzwachstum seien hohe Kosteneinsparungen für die gestiegene EBIT-Marge von 6,15% verantwortlich gewesen. Zum ebenfalls erfreulichen Vorsteuergewinn von 1,944 Mrd. Euro hätten auch die positiven Entwicklungen der at-equity bewerteten Beteiligungen wie z.B. bei MAN beigetragen. Am 23. Oktober werde die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum VW-Gesetz erwartet, welches die Stimmrechte bei VW auf 20% beschränke. Es sei von einer Aufhebung des Gesetzes auszugehen. Volkswagen könne seine Profitabilität schneller steigern als erwartet. Dies habe positive Auswirkungen auf die Ergebnisschätzungen. Sollte der EuGH das VW-Gesetz zu Fall bringen, sei eine weitere Aufstockung von VW-Aktien durch Porsche auf mindestens 50,1% wahrscheinlich. In 2008 und 2009 sei mit einem weiteren Umsatzschub zu rechnen, da dann mehrere neue Modelle (z.B. Golf, Polo) auf den Markt kämen. Ein wichtiger Umsatzbringer bleibe die Tochter AUDI, die im VW-Konzern die stärksten Wachstumsraten verzeichne. Das Ziel, ein EBT von 5,1 Mrd. Euro in 2008 zu erwirtschaften, werde voraussichtlich bereits in 2007 erreicht. Dagegen würde ein weiter nachgebender US-Dollar das ohnehin schwache US-Geschäft weiter belasten. Ferner sei die hohe Abhängigkeit vom europäischen Markt (über 70%) ein Risiko. Die meisten Autohersteller würden in den kommenden Jahren eine Modelloffensive planen, der Konkurrenzdruck (und somit der Preisdruck) steige. Eine mögliche Lkw-Allianz, Produktivitäts- und Gewinnsteigerungen und ein höheres Engagement durch Porsche seien gute Nachrichten, die jedoch weitgehend eingepreist seien. Der Wert sei gegenwärtig hoch bewertet. Die Analysten der SEB erhöhen das Kursziel auf 154 Euro (vorher 115 Euro) und bewerten die Volkswagen-Aktie mit "sell". Auf Grund des guten Sentiments sollten Aktionäre den Wert halten und enge Stoppkurse setzen. (Analyse vom 11.10.2007) (11.10.2007/ac/a/d)
Halte es mit meinen Vorpostern. Habe zwar bis 1971 auch Englisch gelernt und sogar `ne 2 in der Schule gehabt, aber wenn ich erst im Schöffler-Weis nachschauen muss, was so manche wörter heissen, dann vergeht auch mir der spass. Zu den Analystenmeinungen: Ich habe in über 20 jähriger Praxis in Aktien lernen müssen, dass man Analystenmeinungen wohl beachten soll, aber mehr oder weniger als Indikator dafür, was(Kostolany: die dumme Masse) danach tun wird. Manche Analytiker argumentieren ein Papier auch gerne in die eine oder andere Richtung. Es heisst ja auch: Kaufen, wenn die Kanonen donnern. Ich jedenfalls bin für VW extrem bullish und werde kein Stück aus der Hand geben. Wir werden ein schönes Weihnachtsfest mit VW erleben. Abwarten !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.942.636 von FuxxMA am 11.10.07 17:42:08gratulation zur deiner meinung ich habe mich von allen anderen aktien getrennt und vorgestern alles in vw nachgeschoben schon jetzt hat sich das mehr als ausbezahlt das risiko bleibt aber ich bin weiterhin zuversichtlich dass es min bis 200 geht:p:p:lick::lick:
Avatar