Porsche übernimmt Volkswagen.... - 500 Beiträge pro Seite (Seite 8)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 32.348.502 von Aborigine am 08.11.07 20:16:59;)Und es wird sich herausstellen, dass irren menschlich ist....:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.351.508 von Grisaldi am 08.11.07 22:53:54Würd`mich mit Dir auch mal gerne auf ein Käffchen zum Börsentalk treffen, aber leider hab`ich -trotzdem ich Nordseefan bin- kein Domizil auf Sylt.
Der Verfall geht ungebremst weiter...

Dax plus 1,2%
VW minus 0,5

also ab jetzt auch gegen den Gesamtmarkt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.245.869 von telltom am 02.11.07 02:11:56@ telltom

#3384

Aktuell tut sich VW aber sehr schwer ,denn DAx , Dow steigen , erholen sich sehr gut und VW nicht , zur Zeit nur ca. 181-182 Euro !!

Bin gespannt !!

Wenn Du noch in Amerika bist , schöne Grüße nach U.S.A.

Good Luck Euch allen mit VW/Porsche
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.356.887 von Aborigine am 09.11.07 09:37:16lass doch fallen, was könnte schöner sein, als eine Top-Aktie
die zum Einsteigen einlädt, was fällt steigt auch wieder, wir
habens doch nicht mit den Leichen vom "Neuen Markt" zu tun,
schönes Wochenende und gute Nacht :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.364.514 von pampus am 09.11.07 17:20:27Hi Pampus, das werden ja mit jedem Cent runter wieder richtige Kaufkurse. Wetten, dass sich Porsche bei den Vorzügen wieder einige Sclücke aus der Pulle gegönnt hat ???? Sie wollten doch bei günstigeren Kursen zuschlagen...:laugh::laugh:
09.11.2007 - 10:14 Uhr
DJ Porsche bislang vom Lokführerstreik nicht betroffen
STUTTGART (Dow Jones)--Die Produktion von Porsche ist vom Lokführerstreik anders als befürchtet bislang nicht betroffen. "Der Zug aus Bratislava kam heute Morgen wie geplant mit 180 Karosserien in Leipzig an", sagte Albrecht Bamler, Sprecher der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, am Freitag auf Anfrage von Dow Jones Newswires.

Der Stuttgarter Automobilhersteller ist im Werk Leipzig, wo das Unternehmen den Geländewagen Cayenne fertigt, von der Schiene abhängig. Das Logistiksystem in Leipzig sei gemeinsam mit der Bahn entwickelt worden. "Käme ein Zug nicht an, so müsste die Produktion im Laufe des Tages gestoppt werden", sagte Bamler.

Auch von Stuttgart nach Emden, von wo aus die fertigen Fahrzeuge für den Export verschifft werden, seien die Züge normal abgefahren. Zudem fährt drei Mal in der Woche ein Zug mit Lkw-Anhängern nach Travemünde, mit denen Teile für die Boxster-Produktion zum Auftragsfertiger Valmet ins finnische Uusikaupunki gebracht werden.

Als reine Vorsichtsmaßnahme seien die Teile zuletzt bereits per Lkw nach Travemünde transportiert worden, so Bamler. Es sei kein Problem dies über die Straße zu machen.

Webseite: http://www.porsche.com/
09.11.2007 - 16:49 Uhr
DJ UPDATE: Automobilindustrie sieht bisher keine Streik-Auswirkungen
Dow Jones Newswires

STUTTGART (Dow Jones)--Der Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) wirkt sich bislang nicht auf die deutsche Automobilindustrie aus. In den BMW-Werken in Regensburg und München seien keine Leerwagons angeliefert worden, doch man habe "genügend Leerwagons als Puffer gehabt", sagte BMW-Sprecher Marc Hassinger Dow Jones Newswires am Freitag. Er gehe davon aus, dass BMW bis zum Streikende am Samstag keine Auswirkungen spüren werde. Der Münchner Automobilhersteller nutzt die Bahn in erster Linie zum Abtransport seiner Fahrzeuge. Dagegen erfolgt die Anlieferung weitestgehend über die Straße.

Beim Stuttgarter Wettbewerber Daimler hat sich der Streik nicht bemerkbar gemacht. "Wir haben keine Auswirkungen festgestellt", sagte Daimler-Sprecher Florian Martens gegenüber Dow Jones Newswires.

Ähnlich äußert sich auch Volkswagen. Bis zum Ende des Arbeitskampfes am Samstag würden "keine grundsätzlichen Auswirkungen auf die Fertigung erwartet", sagte ein Unternehmenssprecher am Freitag der Nachrichtenagentur ddp. Vereinzelte Verspätungen beziehungsweise Engpässe seien durch Lkw-Transporte ausgeglichen worden. Für die deutschen VW-Werke sind täglich 2000 Bahnwaggons unterwegs.

Mit ihrer Just-in-Time-Produktion gelten die Automobilhersteller als hoch sensibel. Die Automobilproduktion hänge häufig von Just-in-Time-Lieferungen ab, zudem würde mehr als 50% der fertigen Fahrzeuge mit dem Zug an Häfen oder andere Auslieferungsplätze transportiert, sagte ein VDA-Sprecher. Die Branche fürchte, von einem längerem Streik getroffen zu werden.

So stehen im Porsche-Werk Leipzig bereits "im Laufe eines Tages" die Bänder still, wenn die 180 Karosserien aus Bratislava nicht geliefert werden. "Der Zug aus Bratislava kam heute Morgen wie geplant in Leipzig an", sagte Albrecht Bamler, Sprecher der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, am Freitag auf Anfrage von Dow Jones Newswires

Auch von Stuttgart nach Emden, von wo aus die fertigen Fahrzeuge für den Export verschifft werden, seien die Züge normal abgefahren. Zudem fährt drei Mal in der Woche ein Zug mit Lkw-Anhängern nach Travemünde, mit denen Teile für die Boxster-Produktion zum Auftragsfertiger Valmet ins finnische Uusikaupunki gebracht werden. Als reine Vorsichtsmaßnahme seien die Teile zuletzt bereits per Lkw nach Travemünde transportiert worden, so Bamler. Es sei kein Problem dies über die Straße zu machen.

Bei der Deutschen Bahn AG, Berlin, sind von den GDL-Streikmaßnahmen bundesweit bislang rund 700 Güterzüge betroffen. Wie die Bahn-Sparte DB Logistics am Freitagmorgen mitteilte, wurden etwa 400 Züge bis in die frühen Morgenstunden abgestellt. Weitere rund 270 Züge seien ganz ausgefallen. Insgesamt 900 Mitarbeiter würden sich im Ausstand befinden. Der 42-stündige Arbeitskampf soll noch bis Samstagmorgen 6.00 Uhr fortgesetzt werden.

Webseiten: http://www.bmwgroup.com
http://www.daimler.com
http://www.volkswagenag.com
http://www.porsche.com
DJG/cba/cbr
November 09, 2007 10:49 ET (15:49 GMT)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.356.887 von Aborigine am 09.11.07 09:37:16Na, Aborigine, geoutet?:D Ich kann Zocker wie dich riechen!:D
Am Montag ist AR bei Porsche! War schon vor dem Bahnstreik festgelegt! Wer jetzt falsch positioniert ist, hat Pech gehabt! :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.364.725 von FuxxMA am 09.11.07 17:32:43hihi, ja das sind Einstiegskurse, und das bei einem Trend, der
noch keine Anzeichen von Einbruch erkennen lässt (ist ja auch
kein Grund vorhanden der Anlass dazu gibt, im Gegenteil), der
Verlauf ist regelrecht und weist auf steigende Kurse hin :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.372.633 von pampus am 09.11.07 23:37:37weist auf steigende Kurse hin


Schampus, merkst du noch was? Amerika bricht weiter ein und Du faselst von steigenden Kursen. Selbst Oberpusher Serafino weiß, wann er den Schnabel halten muß! :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.373.637 von Zeroeinseins am 10.11.07 02:32:21Vielleicht kannst Du das schwer glauben, aber endlich ist mal ein bisserl Dampf aus dem Kurs. Lt. XETRA-Orderbuch von gestern waren einige (wenige????) richtig froh, mal wieder günstiger in Qualität gehen zu können. Wer weis (??), vielleicht bringt die AR-Sitzung von Porsche ja ein paar tolle Neuigkeiten zu Tage und der Kurs geht schneller wieder gen Norden, als mmanche Zeitgenossen glauben können. !!??:):)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.372.633 von pampus am 09.11.07 23:37:37..verlauf ist regelgerecht und weist auf steigende Kurse hin

:laugh::laugh::laugh: Na, wenigstens einer mit Galgenhumor!


Kurs bei L&S im übrigen 176,97.........;)
Die Schluß-Umsätze bei VW St. wie Vorzügen waren jedenfalls recht hoch. Vielleicht hat ja Porsche -wie angekündigt- schon jetzt bei sinkenden Preisen zugeschlagen. Vielleicht kommt ja ne Meldung, dass man 50% überschritten habe (oder sogar mehr..........):p:p
:D:D:D:DGeht mal auf die VW-Homepage. Der Spot mit Heidi Klum und Seal mit dem Tiguan ist sehenswert. Geil, geil, geil. ;););)
Übrigens vormerken, Hauptversamllung - Zahltag: 24. April 2008;);););)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.374.695 von FuxxMA am 10.11.07 10:53:12und der Kurs geht schneller wieder gen Norden, als mmanche Zeitgenossen glauben können. !!??




Fakt ist, daß wir jetzt einen kurzfristigen Abwärtstrend etabliert haben, der dazu noch ziemlich steil abwärts gerichtet ist. Der mittelfristige Aufwärtstrend seit Ende Juli ist mindestens in Gefahr gebrochen zu werden, wenn er nicht auf Wochenschluß bereits gebrochen ist. Das mittl. Bollinger-Band ist nach unten gebrochen. Wenn man optimistisch ist, sollte der Kurs jetzt umgehend die 180
nach oben durchbrechen, den kurzfristigen AT rausnehmen, und die Bären wurden mal wieder schön angesch...!

Sieht es momentan danach aus? Nein, denn die "fundamentale" Lage hat sich erheblich verschlechtert (ich meine damit nicht die hervorragenden Ergebnisse, die ja bereits immer wieder auch eingepreist wurden) sondern eher die Psychologie.

1. VW kann wieder fallen, das müssen viele schmerzlich feststellen

2. Porsche dementiert, zu diesen Kursen kaufen zu wollen, was nur logisch ist. Warum sollten die Euch die teuren Stücke abkaufen?

3. Der Ärger mit dem Betriebsrat (kann man nicht den Rotstift ansetzen, entfällt doch der eigentliche Kurstreiber)

4. Weltbörsen bisher nix Jahresendrally, im Gegenteil.

Den Bahnstreik lassen wir mal noch, aber wehe wenn der eskaliert,
dann gibt das einen schönen Auslöser für Gewinnmitnahmen.

Fazit: Die Aktie muß schnell wieder deutlich über 180 schießen und dort verharren, um eine neutrale chartt. Lage einzunehmen. M.M. nach überwiegen die obigen Risiken deutlich und sollten jetzt auch mal weiter "eingepreist" werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.375.689 von Zeroeinseins am 10.11.07 12:25:49gut zusammengefasst....vielleicht sollte man auch noch
die 200 Tage Linie erwähnen, die ebenfalls einen nicht
unerheblichen Einfluss hat, und von der sich der Kurs
einfach zu weit entfernt hat....
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.375.689 von Zeroeinseins am 10.11.07 12:25:49Hallöchen Herr "Chart-Doktor", selbst enn das Bollinger-Band egal wohin tendiert, so spielt die Börse ihr eigenes Spiel. Bei VW gibt es noch genügend Phantasie sowie Fakten. VW ist eine Sonder-Story. Oftmals werden Kurse auch in eine gewünschte Richtung getrieben, um gerade die Chartisten zu irritieren. Wenn dann alles anders kommt, dann ist die Börsenwelt verwundert und viele sind mal wieder auf dem falschen Fuß erwischt worden. Deshalb: Ruhig bleiben -->>weniger Charttechnik treiben. Warte n wir mal die Porsche AR-Sitzung ab. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir da eine negative Überraschung erleben. Übrigens gibt es am 24.4.2008 Dividende. Ein alter Bösenspruch von mir lautet: Und wenns nicht ganz so klappt, dann nehmen wir halt die Dividende. Die Dividende dürfte auch erhöht werden. Abwarten und `nen Tee trinken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.376.047 von FuxxMA am 10.11.07 13:42:19Am 12.11.07 wird Porsche AR- Sizung sein , um genau wie viel Uhr bitte ??

Ich bin sehr gespannt ,wegen VW !

Vielen Dank im voraus
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.376.083 von Rebecca11 am 10.11.07 13:52:34Habe gerade unter finanznachrichten nachgeschaut. Da steht kein Zeitpunkt. Nur der 12.11.2007 scheint klar zu sein. Lehn`Dich entspannt zurück !! Es wird sicher schöner als beim Zahnarzt....;);)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.376.182 von FuxxMA am 10.11.07 14:16:21Ich glaube, die VW-Bullen sollten sich von der AR-Sitzung bei Porsche nicht zu viel versprechen. Denke nicht, dass da irgendwas interessantes, den VW-Kurs beeinflussendes rauskommt. Aus Porschesicht ist schliesslich erstmal doch alles gesagt (und vielleicht sogar schon getan).
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.376.379 von igelelch am 10.11.07 15:00:12:D:DGetan bestimmt !!!!!!!!!!!:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.373.637 von Zeroeinseins am 10.11.07 02:32:21ich lege doch mein geld nicht im sekunden oder minutentakt an :keks: etwas mehr weitsicht setze ich schon voraus :look:
gegen einen crash ist natürlich keiner gefeit und da muss man
dann auf sl achten , wenn man mit verlusten auf kurze sicht
nicht klar kommt. schönes wochenende :)
Volkswagen Aims Sales of Over 10 Million by 2018, Spiegel Says

By Christian Vits

Nov. 10 (Bloomberg) -- Volkswagen AG, Europe's largest carmaker, aims to push car sales to more than 10 million a year by 2018 from about 6 million now, German magazine Der Spiegel reported without citing anybody.

Volkswagen Chief Executive Officer Martin Winterkorn will present ``Strategy 2018'' to the board of management on Nov. 16, the magazine reported.

New models, in particular pick-ups, vans and off-road cars will bolster sales mainly in China, Russia and the U.S., Spiegel said.

Volkswagen also aims to boost profit and the company's rate of return, the magazine reported. According to the plan, Volkswagen's Seat SA unit in Spain will have to cut costs significantly and will sell existing models of the company with a slightly changed design under its own brand.

To contact the reporter on this story: Christian Vits in Frankfurt at cvits@bloomberg.net

Last Updated: November 10, 2007 08:38 EST
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.376.379 von igelelch am 10.11.07 15:00:12:laugh::laugh::laugh: Da muss ich auch lachen! :laugh::laugh::laugh:

Meinst du vielleicht, daß Porsche eine AR abhält ohne triftigen Grund? Das war wohl nix! :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.376.083 von Rebecca11 am 10.11.07 13:52:34
Ich gehe einmal von 10 Uhr morgens aus, wenn der normale Mensch ausgeschlafen ist :laugh:!


M O N T A G, 12. November:
*** - DE/Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, AR-Sitzung, Stuttgart

- *** kennzeichnen Termine mit herausragender Bedeutung

http://www.arbeitsgemeinschaft-finanzen.de/boerse/artikel_19…

Ich hatte das schoneinmal gepostet!
Auch wenn´s manchen Leuten nicht passt, es gibt aber auch andere, die sich für diese News interessieren:

http://www.earthtimes.org/articles/show/news_press_release,2…
AUBURN HILLS, Mich., Nov. 9 /PRNewswire/ -- Stefan Jacoby, CEO of Volkswagen of America, Inc. today announced the appointment of Tim Ellis as Vice President/ Marketing for the Volkswagen brand. Ellis will lead and direct all aspects of marketing communications for the Volkswagen brand in the United States. He will report directly to Jacoby, who leads the Volkswagen brand in his role as executive vice president, in addition to his corporate responsibilities as CEO of Volkswagen of America, Inc.
Ellis comes to the Volkswagen brand from Volvo Car Corporation in Gothenburg, Sweden, where he served as Global Director/ Advertising, Media and Sales Promotion. Prior to his Volvo appointment, Ellis held advertising agency account management roles in Sweden and the United States. His experience includes management and direction of diverse global brands such as Major League Baseball, Norwegian Cruise Lines, Virgin Express Airlines, and Ericsson cellular components and services.
"We are delighted that Tim Ellis has chosen to play a key role in Volkswagen's United States turnaround efforts and growth strategy," said Volkswagen of America CEO Jacoby. Ellis will start at Volkswagen of America, Inc. in December 2007.
Founded in 1955, Volkswagen of America, Inc. is headquartered in Auburn Hills, Michigan. It is a subsidiary of Volkswagen AG, headquartered in Wolfsburg, Germany. Volkswagen is one of the world's largest producers of passenger cars and Europe's largest automaker. Volkswagen sells the Rabbit, New Beetle, New Beetle convertible, GTI, Jetta, GLI, Passat, Passat wagon, Eos, and Touareg through approximately 600 independent U.S. dealers. Visit Volkswagen of America online at http://www.vw.com/.
Volkswagen of America, Inc.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.378.025 von Grisaldi am 10.11.07 20:25:30@ Grisaldi

#3520

Vielen Dank !
vgl: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?e…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?e…

Rekordjahr
Porsche mit vier Milliarden Euro Gewinn

Hamburg (dpa/FR) - Der Aufsichtsrat von Porsche wird nach Informationen der Frankfurter Rundschau auf seiner Sitzung am Montag noch keine Erhöhung des Anteils an Volkswagen beschließen. Dies verlautet aus Unternehmenskreisen. Im Mittelpunkt der Sitzung des Kontrollgremiums steht der Jahresabschluss des Sportwagenbauers.

Porsche hat laut einem Zeitungsbericht in seinem im Juli abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordgewinn von vier Milliarden Euro eingefahren. Das Ergebnis sei im Wesentlichen auf den Einstieg bei VW zurückzuführen, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf Finanzkreise.

Allein mit Kurssicherungsgeschäften habe der Sportwagenbauer mehrere hundert Millionen Euro verdient. Der Umsatz sei auf 7,4 Milliarden Euro gestiegen. Es wird erwartet, dass Porsche die neuen Gewinnzahlen nach einer Aufsichtsratssitzung am Montag bekanntgibt.

Im Jahr davor hatte Porsche den Überschuss um fast 80 Prozent auf 1,39 Milliarden Euro gesteigert und den Vorsteuergewinn um 70 Prozent auf 2,11 Milliarden. Auch damals waren der Einstieg bei VW und Kurssicherungsgeschäfte wichtige Gewinnquellen. Der Umsatz war um 10,6 Prozent auf 7,27 Milliarden Euro gewachsen.

Porsche plant seinen Anteil an Europas größtem Autobauer von derzeit knapp 31 Prozent auf mehr als 50 Prozent zu erhöhen. Eine wichtige Hürde dafür war vor kurzem mit dem Fall des VW-Gesetzes beseitigt worden. Dies hatte die Stimmrechte auf 20 Prozent unabhängig von der Höhe der tatsächlichen Beteiligung beschränkt. Dass der Porsche-Aufsichtsrat mit seinem Beschluss zunächst die Landtagswahl in Niedersachsen am 27. Januar abwarten will, wird in dessen Umfeld bestritten. Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) sitzt im Aufsichtsrat von VW. Das Land hält rund 20 Prozent an dem Autohersteller. Eigentümer von Porsche sind die Familien Porsche und Piëch. Ferdinand Piëch ist Vorsitzender des Aufsichtsrates von Volkswagen.

IG Metall verteidigt Gesetz

Als der Europäische Gerichtshof das VW-Gesetz kassierte, betonte Porsche zwar, das Unternehmen würde es begrüßen, wenn Wulff dem Aufsichtsrat von VW auch in Zukunft angehören würde. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking macht allerdings kein Hehl daraus, dass ihm politische Einflussnahme in die Unternehmenspolitik überhaupt nicht passt.

Die IG Metall will das VW-Gesetz nicht so ohne Weiteres preisgeben. Sie fordert die Bundesregierung auf, die Regelung an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs anzupassen. "Keinesfalls darf das VW-Gesetz ersatzlos außer Kraft gesetzt werden", verlangten die 500 Delegierten auf dem jüngsten Gewerkschaftstag in Leipzig in einem Initiativantrag laut dpa. Vor allem die Bestimmung, dass Standortschließungen nur mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit im Aufsichtsrat beschlossen werden dürfen, müsse erhalten bleiben. Dies stelle sicher, dass entsprechende Entscheidungen nicht gegen die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat getroffen werden können.

Zudem müssten die Entsendemandate des Landes Niedersachsen in den Aufsichtsrat auch in einem künftigen VW-Gesetz abgesichert werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.378.062 von Grisaldi am 10.11.07 20:29:35Jacoby ist ein guter mann, hat hier in h gute arbeit geleistet!
Porsche full year net rises to about 4 bln eur on gains from VW holding -
report 11.11.07, 9:57 AM ET AFX News Limited

FRANKFURT (Thomson Financial) - Porsche AG achieved full year net of more than 4 bln eur and sales of 7.4 bln, Frankfurt Allgemeine Sonntagszeitung reported, citing financial sources.

Full year net increased to a record high mainly due to Porsche (other-otc: PSEPF.PK - news - people )'s investment in Volkswagen AG (other-otc: VLKAF.PK - news - people ), which led to several hundred million euro of hedging income.

Last year, Porsche's net reached 1.39 bln eur, while sales came to 7.27 bln.

Porsche owns a stake of about 30 pct in Volkswagen, but its chief executive Wendelin Wiedeking said in September that his company has sufficient options for shares in VW to raise its holding to 50 pct.

http://www.forbes.com/markets/feeds/afx/2007/11/11/afx432607…
Bestehen noch Sorgen wegen des währungstechnischen Umfelds für Porsche?

Porsche hat sich im Gegensatz zu manch anderem Automobilhersteller über Hedging-Positionen bereits bis zum Jahre 2010 gegen Währungsschwankungen abgesichert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.376.182 von FuxxMA am 10.11.07 14:16:21Vielen DAnk für Deine Mühe

Nur aktuell in Asien blutrot ,bei der Vorgage gebe ich zu , ich habe aktuell Bedenken ,ob z.b. VW nicht noch mehr mitrunter gezogen werden könnte , hmmm... ?? schwierig zur zeit alles ,da zuletzt VW in den letzten Tagen weiter konsolidierte ,während DAx sich immerhin zeitweise bis ca. 7900 erholte !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.388.284 von Rebecca11 am 12.11.07 05:48:39
Hallo Rebecca,

verstehe deine Bedenken. Bringt aber nichts, sich nach tagesaktuellen Ereignissen immer wieder neu zu positionieren. Damit macht man lediglich die Banken/Börsen reich durch hohe Umsätze. Im Falle von exotischen Aktien wäre ich natürlich sehr vorsichtig. Ich denke einmal, da müssen wir durch, es wird wieder besser, denn immerhin ist der Ölpreis über 1 Prozent gesunken.

Ich gehe einmal davon aus, dass die Querelen der GDL mit der DB in diesen Tagen gelöst werden.

Ich bleibe für den europäischen und asiatischen Aktienmarkt bullish.:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.388.552 von Grisaldi am 12.11.07 08:19:32Ich bewundere Deinen Optimismus, aber er kommt mir ein wenig vor wie das Pfeifen im Walde. Ich denke, man muss den Tatsachen ins Auge sehen und da spielt ein Prozent mehr oder weniger beim Ölpreis (ist doch wohl auch ein tagesaktuelles Ereignis, oder?) oder der Streik bei der Bahn überhaupt keine Geige. Die Subprimekrise dagegen wird uns noch viel länger und viel gravierender beschäftigen als die meisten ahnen und dieser Situation kann sich auch eine VW nicht entziehen. Auch wenn es einmal eine technische Reaktion geben mag: die Jahresendralley fällt aus - da bin ich mir sehr sicher. Ich denke, dass wir bei VW am Jahresende den 150€ deutlich näher sind als den 200€.
11.11.2007 - 22:35 Uhr
FTD: Porsche macht Milliardengewinn dank VW
Der Sportwagenhersteller Porsche hat einem Medienbericht zufolge im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordgewinn eingefahren: Die Stuttgarter verdienten mehr als 4 Mrd. Euro. Verantwortlich für den Zuwachs ist einmal mehr VW.

Der Porsche-Umsatz für die Zeit von August 2006 bis Juli 2007 lag Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zufolge bei 7,4 Mrd. Euro. Es wird erwartet, dass Porsche die Gewinnzahlen nach einer Aufsichtsratssitzung am Montag bekanntgibt. Analysten hätten ihre Schätzungen im Laufe des Jahres immer wieder erhöht, hieß es in dem Bericht weiter. Porsche habe allein mit Kurssicherungsgeschäften bei VW mehrere hundert Mio. Euro verdient.

Im Jahr zuvor hatte Porsche den Überschuss um fast 80 Prozent auf 1,39 Mrd. Euro gesteigert, der Vorsteuergewinn kletterte um 70 Prozent auf 2,11 Mrd. Auch damals waren der Einstieg bei VW und Kurssicherungsgeschäfte wichtige Gewinnquellen. Der Umsatz war um 10,6 Prozent auf 7,27 Mrd. Euro gewachsen.

Anteilserhöhung noch nicht am Montag

Eine Erhöhung des Anteils an Volkswagen werde der Aufsichtsrat am Montag noch nicht beschließen, berichtete die "Frankfurter Rundschau" in ihrer Montagausgabe unter Berufung auf Unternehmenskreise. Porsche hält nach letzten verfügbaren Angaben knapp 31 Prozent an VW. Nachdem der Europäische Gerichtshof zentrale Teile des umstrittenen VW-Gesetzes gekippt hat, das den Wolfsburger Autobauer vor Übernahmen abschirmen sollte, ist der Weg für eine Aufstockung prinzipiell frei. Porsche hat sich nach früheren Angaben auch schon Optionen gesichert. Die kürzliche Entscheidung der EU-Richter ist in Deutschland aber noch nicht umgesetzt worden.

Der Zeitung zufolge wurde im Porsche-Umfeld bestritten, dass der Porsche- Aufsichtsrat vor einer Aufstockung des VW-Anteils zunächst die Landtagswahl in Niedersachsen am 27. Januar abwarten wolle. Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) sitzt im Aufsichtsrat von VW. Das Land hält rund 20 Prozent an dem Autohersteller. Allgemein wird davon ausgegangen, dass Porsche mit der Zeit die Mehrheit bei VW übernimmt.

(c) FTD
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.388.708 von igelelch am 12.11.07 08:41:39
Da wir Meinungsfreiheit haben, akzeptiere ich deine Meinung. Es ist aber nicht meine Meinung!

Ich bin ganz glücklich mit VW und Porsche!:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.388.708 von igelelch am 12.11.07 08:41:39Hallo Igel Elch,

ich habe die Erfahrung gemacht, daß man mit einem stark diversifizierten Depot (Länder, Sektoren, zyklisch, non-zyklisch usw) immer auf der sicheren Seite ist. Gehen ein paar Aktien einmal runter, macht das nichts. Außerdem bin ich langfristig investiert und kein "Hopper".
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.394.442 von Grisaldi am 12.11.07 15:55:01Da Du ja sicher noch ein paar :) Porsche Vz. in Deinem Depot rumliegen hast, gratuliere ich Dir heute schon mal im Voraus. Da wird der Kurs auch längerfristig noch schön zulegen.....;)
was ist denn da heute mit dem kurs los, erst deutlich über 1800, dann runter unter 1700, jetzt wieder über 1700, wahnsinn!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.394.641 von FuxxMA am 12.11.07 16:05:07
Klar, ich habe meine Porsche Aktien noch und behalte sie auch! Trotz einer "obskuren ML Analyse", die niemand nirgends finden kann und die angeblich zum Kurssturz führte.:laugh: Tja, so leicht kann man den Kleinanleger ärgern!:) Der Kurs erholt sich, es gibt eine schöne Div und eine Sonder-Divi und einen Split! Super.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.394.911 von DrKursplus am 12.11.07 16:22:12@Dr Kursplus
Porsche ist eben eine volatile Aktie! Schau doch einmal ins Orderbuch und suche denjenigen, der für die ersten 100 von 1.8 bis 1.7 verantwortlich ist. Was heißt "verantwortlich"?! An der Börse gibt es keine Verantwortung" sondern Kasinomentalität.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.397.810 von Grisaldi am 12.11.07 19:44:29Trotz einer "obskuren ML Analyse",

Hi,
als ich Dein posting eben gelesen habe, kam bei mir die Erinnerung wieder hoch, als -noch vor dem Split- ein "Analystenhaus" bekannten Namens die SAP - auf Kursziel 40 Euro (!!!!) herunterstufte. Am nächsten Tag (!!!!!!!!!!!!!!!!!!) droschen die nächsten "Analysten") -ebenfalls eine namentlich sehr bekannte Adresse nochmal drauf - ebenfalls, aber höchstens 40 . Genau 1 Woche später: Man glaubt es kaum, die 1. Gangster erhöhten das Kursziel auf 125,00 Euro !!!!!!!!!!!
Da soll mir keiner mehr was von diesen "Spezialisten" erzählen. Für mich sind das geplante Kursmanipulationen, die vielleicht deren Verwandtschaft durch entsprechende Orders (natürlich im Vorfeld) zu guter Kohle verhelfen. Das Beste an Allem: Die (Kostolany) dumme Masse glaubt diesen Scheißdreck und ermöglicht, dass die "Prophezeiung" wahr wird -->> und verliert damit eigenes Geld.:(
Aber wer kennt nicht den Börsenspruch. Dein Geld ist ja nicht weg - Es hat jetzt nur ein Anderer. Ha, ha, ha.:cry::cry::cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.398.804 von FuxxMA am 12.11.07 20:49:19Hier brennt morgen der Baum:lick::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.397.885 von Grisaldi am 12.11.07 19:48:41Es ist schade, dass es bei Porsche bzw VW nötig erscheint, den Kurs zu puschen, (Kauf von Aktien und gleichzeitig entsprechenden Optionsscheinen) und man so ein Quartalsergebnis türken muss. So erlaube ich mir zu sagen, dass wir wegen dieser Aktion für lange Zeit Höchstkurse erreicht haben. Kaum ist diese Aktion mit den Finanztricks erfolgreich beendet, dürfen die Kurse wieder fallen und hier im Tread wird es auffallend still und es heißt, Auftrag erfüllt. Ich hab wenigstens ein paar Hundert Euro beim Fallen des Kurses verdient, aber leider die Scheine zu früh verkauft.
Im Chart jetzt sehr wahrscheinlich, dass VW eine SKS mit Ziel 150 Euro bildet. Unterstützt vom Dax-Sentiment in dem aktuellen Downtrendkanal bis mind. 7500.
Ist aber nur meine Meinung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.414.587 von regu am 13.11.07 20:21:51Heute zählt doch nur noch das Geld und Piech hat sich nun einmal in den Kopf gesetzt, mit der Bildung des größten Autokonzern in die Geschichtsbücher einzugehen. Na, dann soll er, ist auch gut für Deutschland. Er kennt alle Tricks und ist ein äußerst ausgebuffter fähiger Kerli. Er ist einer der wenigen Manager, die ihr Gehalt verdienen im Gegensatz zu anderen Managern, die erst dann ordentlich Kasse machen, wenn sie "abgeschossen" werden (sollen) (müssen) (gegangen) (usw.) Smile!

Das war gestern schon ein aufregender Tag und er ging mir ziemlich an die Nerven. Wer hat den Kurs denn so plötzlich so hoch gejagt? Und plötzlich hielten die Broker einen negativen Kurzbericht von ML in den Händen, aufgrund dessen der Porsche-Kurs um 15:41 herum wie ein Stein absackte. Wieso war ein solcher "Kurzbericht" just dann zur Stelle? Merkwürdigerweise habe ich von dem ominösen Bericht weder im TV noch im Internet etwas gehört bzw. gefunden. Lediglich ein Link auf einer Website, der aber nicht funktionierte. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Man konnte gar nicht so schnell reagieren, wie die Kurse fielen. Wir sind nur Privatanleger, die nicht die Macht haben, das zu untersuchen.

Ich erinnere mich an die vorherigen HVs. Nach guten Zahlen wurden die Gewinne erst einmal realisiert (Sell on good news). Hier war es aber anders: Hier stieg der Kurs rasant und fiel dann genauso rasant und zwar in zwei Zügen ganz erheblich. Das war nicht normal.

Ich habe mich dann überwunden und bei rd. 1780 verkauft. Das macht immerhin noch einen Gewinn pro Aktie von ca. 1455 (steuerfrei). Einen großen Teil habe ich bereits heute vormittag in Schweizer Aktien angelegt (die sind weniger volatil) und der andere Teil wartet darauf, wieder in Porsche zu fliessen (habe mittlerweile eine ausgeprägte Porsche-Phobie - so nennt man das wohl). Aber ich warte noch ab, da ich dem Braten nicht traue. Zuviele sich widersprechende ANAL-ystenmeinungen irritieren doch mächtig. Ich gehe mal davon aus, daß ein paar große Haie ein zweites Mal ordentlich absahnen wollen. Es gibt eben zuviele Lämmer in der Anlegerhorde.(smile)

Morgen werden wir die ersten Idioten sehen, die sich schon wieder auf die Porsche-Aktie stürzen werden! Wetten?

Im übrigen: Ich kenne keinen Anleger, egal, wie gut er auch sein mag - der zu Höchstkursen verkaufen konnte, und wer das behauptet, der lügt.:rolleyes:
14.11.2007 - 06:15 Uhr
DJ TERMINE/Aktiensplits an deutschen Börsen
Nachfolgend eine Übersicht über geplante Aktiensplits von an deutschen Börsen notierten Unternehmen.

HINWEIS: Die exakten Termine werden von den Unternehmen oft erst kurz vor der Umstellung mitgeteilt.

Name (WKN) Verhältnis* Termin
-----------------------------

Rofin Sinar (902757) 1:2 5. Dezember

MorphoSys (663200) 1:3 nicht mehr 2007 (Einspruch HReg.
München)

Porsche (693773) 1:10 HV soll am 25. Januar beschließen

* Anzahl der gehaltenen Aktien vor und nach dem Split

Keine Gewähr für Vollständigkeit.
END) Dow Jones Newswires
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.417.210 von Grisaldi am 13.11.07 23:12:22Heute zählt doch nur noch das Geld und Piech hat sich nun einmal in den Kopf gesetzt, mit der Bildung des größten Autokonzern in die Geschichtsbücher einzugehen. Na, dann soll er, ist auch gut für Deutschland. Er kennt alle Tricks und ist ein äußerst ausgebuffter fähiger Kerli. Er ist einer der wenigen Manager, die ihr Gehalt verdienen im Gegensatz zu anderen Managern, die erst dann ordentlich Kasse machen, wenn sie "abgeschossen" werden (sollen) (müssen) (gegangen) (usw.) Smile!

sehr schön. warum hat er diese fähigkeit als chef von vw nicht gezeigt? unter seiner führung ist vw ärmer und porsche immer reicher geworden. nur so konnte porsche überhaupt einen knapp 20x grösseren konzern übernehmen. die verrechnungspreise zwischen porsche und vw sind porsches goldesel gewesen und haben vw in den halben buchwert getrieben. steckt da system hinter?

porsche hat knapp 3,9 mrd euro gewinne mit derivaten gemacht. dies ist der grösste gewinnposten in der porschegeschichte überhaupt. eine solche spekulation lässt eine bank in dieser grössenordnung nur zu, wenn entweder sicherheiten oder etwas anderes vorliegt. man kann sich dabei schon gehörig etwas denken und viel spekulieren. porsche ist vw insider wie kein anderer, da die porschelenke auch massgebliche positionen bei vw innehaben.

porsche hat durch den fal des vw gesetzes freie hand bekommen für die endgültige übernahme. viele kleinanleger spekulierten danach auf steigende kurse. weas aber will porsche? natürlich muss di8e vw aktie fallenm für euine komplete übernahme und siehe da wie von geisterhand fällt vw seit dem fall des vw gesetzes wie ein stein. sollte porsche noch einmal eine kleinen milliardenderivatedeal planen?
fast wie bei siemens... keiner von den grossen hat was gewusst. ein paar bauernopfer genügen.

Zweieinhalb Jahre nach Bekanntwerden der VW-Affäre beginnt am Donnerstag der Prozess gegen Ex-Betriebsratschef Klaus Volkert und Ex-VW-Manager Klaus-Joachim Gebauer. FTD-Online zeigt, was ihnen und weiteren Schlüsselfiguren vorgeworfen wird.

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Der Prozess, der am Donnerstag in Braunschweig beginnt, ist bereits das dritte Verfahren in der VW-Affäre und eine Art neuer Showdown nach dem Verfahren gegen Arbeitsdirektor Peter Hartz zu Jahresbeginn. Denn Volkert und Gebauer gelten als Keimzellen für das ausgetüftelte System der Begünstigungen, dass sich bei VW seit Mitte der 90er Jahre entwickelt hatte.

Der Kreis weiterer Verdächtiger reicht vom Ex-Bundestagsabgeordneten bis zur Ex-Geliebten. Ein Überblick:

Klaus Volkert

Im Fall von Ex-Betriebsratschef ermitteln die Behörden wegen Anstiftung zur Untreue. Es besteht ein dringender Tatverdacht in mehr als 30 Fällen. Der frühere VW-Betriebsratschef saß wegen Verdunkelungsgefahr zeitweise in Untersuchungshaft, weil er versucht haben soll, Klaus-Joachim Gebauer zu einer Falschaussage zu drängen. Der Schaden, den Volkert bei Volkswagen durch Anstiftung zur Untreue verursacht haben soll, summiert sich in der Anklage auf knapp 2,7 Millionen Euro. Volkert soll demnach Hartz zu fast 2 Mio. Euro unrechtmäßiger Sonderbonuszahlungen angestiftet haben. Volkert drohen bis zu fünf Jahre Haft.

Klaus-Joachim Gebauer

Dem früheren Ex-Personalmanager Gebauer werden in seiner Funktion als Bindeglied zwischen Betriebsrat und Management Untreue und Betrug vorgeworfen. Gebauer hatte erklärt, er habe für Betriebsräte auf VW-Kosten Besuche in Nobelhotels und in Nachtclubs organisiert. Außerdem soll Gebauer an Tarnfirmen im Ausland beteiligt gewesen sein, um sich auf VW-Kosten zu bereichern. Er zeigte sich frühzeitig geständig und will nach Angaben seines Verteidigers umfassend aussagen. Die ersten beiden Prozesstage sind daher für die Verlesung der Anklageschrift und die Aussagen der Angeklagten reserviert.

Peter Hartz

Die Braunschweiger Wirtschaftsstrafkammer, vor der sich nun Gebauer und Volkert verantworten müssen verhängte im Januar eine zweijährige Bewährungsstrafe und 576.000 Euro Geldstrafe gegen den früheren VW-Personalvorstand. Hartz hatte in einem nur zweitägigen Prozess gegen Zusicherung der Bewährung ein Geständnis abgelegt. Er bestätigte, Volkert gegen Sonderboni von fast 2 Mio. Euro "gekauft" zu haben.

Hartz' Deal mit der Justiz war umstritten. Nach seinem Geständnis hatte die Staatsanwaltschaft darauf verzichtet, weitere Zeugen oder Sachverständige zu laden. Auch Prostituierte sollen nicht aussagen. Verdachtsmomente etwa um eine für Callgirl-Besuche genutzte und von VW bezahlte Wohnung und andere Vorwürfe aus diesem Komplex seien "aus Gründen der Prozessökonomie" fallen gelassen worden, hatten die Behörden berichtet.

Helmuth Schuster

Der ehemalige Personalchef von Skoda soll zusammen mit Gebauer Tarnfirmen aufgebaut haben, um sich auf Konzernkosten zu bereichern. Die Behörden ermitteln derzeit noch wegen Untreue und Betrugs. Medienberichte, Schuster habe mittels Tarnfirmen VW-Gelder beiseite geschafft, hatten im Juli 2005 die VW-Affäre ausgelöst.

Hans-Jürgen Uhl

Der Ex-SPD-Bundestagsabgeordnete wurde im Juni 2007 vom Amtsgericht Wolfsburg zu einer Geldstrafe von 39.200 Euro verurteilt. Er hatte als VW-Betriebsrat Dienste von Prostituierten in Anspruch genommen. Im Streit mit Medien hatte Uhl dies mehrfach unter Eid abgestritten. Kurz vor dem Urteil trat Uhl aus der SPD aus, um einem Parteiausschluss zuvor zu kommen.

Günter Lenz

Der frühere Betriebsratschef des VW-Nutzfahrzeugewerkes in Hannover und SPD-Abgeordnete im niedersächsischen Landtag wurde vom Amtsgericht Wolfsburg im August 2007 zu einer Geldstrafe von 11.250 Euro verurteilt. Ebenso wie Uhl hatte Lenz auf VW-Kosten die Dienste von Prostituierten in Anspruch genommen. Er war zuvor von allen seinen Ämtern zurückgetreten.

Bernd Sudholt

Dem ehemaligen zweiten Vorsitzenden des VW-Betriebsrates und späteren Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg wird Beihilfe zur Untreue in vier Fällen vorgeworfen. Der 61-Jährige soll in den Jahren 2001 bis 2003 bei Reisen vier Mal auf Kosten von VW Leistungen von Prostituierten in Anspruch genommen haben.

Adriana Barros

Die frühere brasilianische Geliebte von Volkert hat nach Erkenntnissen der Ermittler auf Volkerts Wunsch und Hartz'
Anweisung in den Jahren 2000 bis 2004 knapp 400.000 Euro erhalten. Ein angeblich mündlich geschlossener Agenturvertrag mit Barros sei vorgespiegelt gewesen, um die nur aus der persönlichen Bindung zu Volkert erklärbaren Geldflüsse mit dem Schein der Legalität zu versehen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Beihilfe zur Untreue.

(c) FTD
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.418.704 von Zeroeinseins am 14.11.07 08:56:42Dann ist es das Letztere - Philie! Schön, daß ich dich habe!;)
Mein lieber Berti!

Ich habe dich wirklich schon seit längerer Zeit vermisst! Wo warst du denn? Schreibst du diesen Thread jetzt von Rückwärts auf? Die Stories der "Paradiesvögel" kennen wir doch nun schon alle fast auswendig, hast du sie uns doch ständig vorgebetet. Hast du evtl. mit denen noch ein paar persönliche Rechnungen zu begleichen? Ich will dich ja nicht anstiften, aber irgendwann hat die Seele endlich Ruh´. Also lass die Leichen im Keller.

Nichts für ungut, aber mußte mal gesagt werden.
14.11.2007 - 12:25 Uhr
DJ Tokioter Börse delistet VW-Aktie zum 21. Dezember

TOKIO (Dow Jones)--Die Aktie der Volkswagen AG hat ihren letzten Handelstag an der Tokyo Stock Exchange (TSE) am 20. Dezember. Dies berichtet "Kyodo News" am Mittwoch. Laut Nachrichtenagentur will die TSE den Status der Aktie nächsten Dienstag von Supervision auf Liquidation ändern. Im Anschluss solle die Aktie noch einen Monat gehandelt werden.

Die Kostensituation sei ungünstig gewesen, deshalb habe man sich zum Delisting entschlossen, sagte ein VW-Sprecher gegenüber Dow Jones. Weitere Delistings habe der Automobilhersteller zur Zeit nicht geplant.

Webseite: http://www.volkswagenag.com
November 14, 2007 06:25 ET (11:25 GMT)
VWST und Audi sind ein - jetzt wird das Gap zu VWST geschlossen ...

... mehr im Audi Thread ...

wir sind gerade im Interims-Jump ... - die "Analysten" drücken jetzt auf´s Gas

Quelle: iww.de

Audi: TOP Player des Monats Mit einer Performance von 30,5 Prozent in 4 Wochen kann sich Audi zu den TOP Playern des Monats zählen. Die relative Stärke mit der die Aktie auch die Turbulenzen der letzten Tage wegsteckte sieht nach mehr aus.

Das Bull-Szenario für die kommenden 12Monate steht bei 1300EUR nach der Morgan Stanley Analyse vom 30. Oct.

... also nicht hier rumschmollen ... - action boys !
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.431.818 von ohneBlende am 14.11.07 23:51:37Du bist ein ganz schöner Pusher. Weiss doch ein Jeder, daß im Augenblick Autowerte - hier besonders Audi - nicht en vogue sind. Die Story wird bald weitergehen, z.Zt. ist jedenfalls tote Hose bei allen deutschen Autowerten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.431.818 von ohneBlende am 14.11.07 23:51:37Du bist ja lusstiger Mensch. :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.446.142 von Grisaldi am 15.11.07 23:48:38Da mache ich mir keine Sorgen. Aktien sind was langfristiges ! Auch Streiks gehen irgendwann vorbei. Und Porsche braucht noch VW-Aktien !
Daher sehe ich dem gelassen entgegen und lehne mich entspannt zurück!
Es gibt natürlich immer einige, die nervös werden. Am Ende werden die sich ärgern !
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.455.697 von Spittiinvestor am 16.11.07 17:25:47Porsche braucht noch VW-Aktien ! :laugh:


Die "brauchen" überhaupt nichts! :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.455.697 von Spittiinvestor am 16.11.07 17:25:47das dürfte hier bei WO der Brüller der Woche sein....:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.456.519 von Zeroeinseins am 16.11.07 18:13:09Porsche will (!!!!!!!!!!) novh VW aktien. Denen ist Dein Posting ebenso wurscht, wie wahrscheinlich dem Rest dieses Forums !!!!!!!!! Würg..:cry::cry::cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.455.697 von Spittiinvestor am 16.11.07 17:25:47So sehe ich es auch. Im Moment wollen halt die "Börsen-Macher" nach dem Anstieg der vergangenen Zeit wieder runter -auf Gedeih und Verderb-. Nur dann kann man wieder günstiger rein. Egal, welche guten News da sind, der Markt überhört sie, und zwar genau so lange, bis man sie brauchen kann. Ich denke, dass wir gegen Ende November bis Anfang Dez. wieder massiv steigen werden. Dann haben einige (die frühen Würme:yawn:) mit Gewinn verkauft, um dann den "späten Verkäufern" das Material noch günstiger wieder abzukaufen. Dann geht es wieder gen Norden, was natürlich zum Jahresende die Performance noch ml toppen kann. Abwarten !! So wird es kommen. Dann geht es im neuen Jahr weiter gen Norden.;););)
Ich bin in VW noch investiert und bleibe es auch. Nach der 1. Dezember-Dekade geht´s wieder aufwärts. Die Fondsgesellschaften und Investmentbanken müssen doch ihre Kundendepots ordentlich aufhübschen (Windowdressing)! War jedes Jahr so und warum soll es in diesem Jahr anders sein? Die o.a. sind in den letzten Wochen und Tagen hoch ausgestiegen und steigen demnächst wieder billig ein. Alles ganz normal.

P.S.: Bestes Beispiel war Porsche am 12. und 13.11.2007. Die Aktie wird aber noch weiter fallen und auch die letzten Kleinanleger werden ihre Nerven verlieren und auf Deubel komm raus verkaufen. Dann kaufe ich wieder ein!
16.11.2007 - 18:57 Uhr
DJ Volkswagen of America prüft zusätzliche Produktionskapazitäten
LOS ANGELES (Dow Jones)--Die Volkswagen of America prüft die Machbarkeit zusätzlicher Produktionskapazitäten. In den kommenden sechs Monaten werde man mitteilen, ob man mit diesem Plan fortfahre oder nicht, sagte Stefan Jacoby, CEO bei Volkswagen of America, während der Los Angeles Auto Show. Es gebe eine Menge Faktoren die man bei einer Entscheidung berücksichtigen müsse. Volkswagen of America ist die US-Tochter der deutschen Volkswagen AG.

Webseite: http://www.vw.com
DJG
November 16, 2007 12:57 ET (17:57 GMT)
VW ist einfach zu heiß gelaufen in den vergangenen Monaten und Jahren.Dafür wird jetzt eine ganz deutliche Korrektur
kommen und zwar aller laufenden Übernahmephantasien und Übernahmeangebote zum Trotz: Die Zeiten,in denen jedermann durch den Kauf von VW Aktien hohe Gewinne erzielen konnte,sind wie ich denke(vorerst)vorbei.Es kommen jetzt einfach
viele Faktoren auf einmal auf VW,welche kurzfristig in den kommenden Monaten erst mal für eine ganz kräftige Korrektur sorgen könnten: Da wären erstmal der schwache US-Dollarkurs und der hohe Ölpreis,welche in den heutigen Dimensionen längst zum Belastungsfaktor für die Automobilindustrie geworden sind.Denn die Verkaufszahlen für hochwertige,kostspielige Kraftfahrzeuge und neue Nutzfahrzeuge geht bei den jetzigen Anschaffungs-und Kraftstoffkosten erstmal deutlich zurück.Dann lastet auf der VW Aktie zudem erstmal zahlreiche Downgrades und Verkaufsempfehlungen von Banken und Analysten,welche nun zum Jahresende bzw.Beginn des kommenden Jahres ihre Aktiendepots nach den Gewinnen mit VW in der Vergangenheit entsprechend umschichten.Der größte Belastungsfaktor für die VW-Aktie ist im Moment die schwache Börsensituation.Hier kann so schnell vermutlich noch nicht Entwarnung gegeben werden: Es belasten die schwache US-Wirtschaft und die schwachen US-Börsen die Märkte auch hierzulande im Augenblick ganz vehement.In den USA fallen die Kurse an den Börsen auch weiterhin sukzessive aufgrund der schwachen US-Konjunktur und der US-Hypothekenkrise.Dies zieht auch die übrigen Börsen alle ausnahmslos in den Keller.Es ist davon auszugehen,dass zum Jahresende hin,noch weitere Hiobsbotschaften aus der US-Wirtschaft folgen könnten,welche die Märkte weiterhin beeinflussen.Einige US-Großbanken hatten bereits ihre Verluste durch die Immobilienkrise in Amerika in Milliardenhöhe bekanntgegeben.Die USA stehen womöglich vor einer größeren Inflation bzw.Rezession und dies fürchten die Märkte derzeit in Amerika und lassen entsprechend die Kurse fallen.Fazit: Ein Kauf ist auf diesem Niveau für Neueinsteiger sicherlich nicht so interessant,aber nach einer ganz deutlichen,längeren Korrektur wäre die VW-Aktie in einigen Monaten vielleicht wieder eine Überlegung wert.Erstmal empfiehlt es sich für Neuanleger und Interessenten die Korrektur abzuwarten und in aller Ruhe auf eine Stabilisierung der Börsen abzuwarten.Zu guter letzt bleibt noch das Bahnstreik-Chaos zu erwähnen: Solange die Drohung von unbefristeten spontanen Bahnstreiks in der Luft liegt,dürfte das nicht unbedingt förderlich für das Börsenklima für die deutsche Automobilindustrie sein.Es werden wohl viele Marktteilnehmer ihre Gewinne mit VW in der nächsten Zeit mitnehmen,sodern sie es nicht schon gemacht haben.Die VW-Aktie kann man als Interessent beobachten,um dann gegebenfalls später bei einer günstigen Gelegenheit und in einem attraktiveren Börsenumfeld eines Tages wieder zu kaufen.Aber jetzt werde ich als Neuinvestor nicht in das fallende Messer einer möglichen,größeren Korrektur greifen und lieber eine bessere Gesamtmarktsituation in aller Ruhe abwarten.
-Stimmrechte: Bertrandt AG
16. November 2007 | 10:54 Uhr
DGAP-Stimmrechte: Bertrandt AG
Bertrandt AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der
europaweiten VerbreitungBertrandt AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)16.11.2007 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Bertrandt AG, EhningenVeröffentlichung nach §§ 26 Abs.

1, 21 Abs. 1 WpHGMit Schreiben vom 14.11.2007, eingegangen an demselben Tag, hat uns von der
Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft in Stuttgart folgende Meldung
erreicht:Stimmrechtsmitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHGHintergrund der nachfolgenden Meldung ist die am 13. November 2007 erfolgte
Ausgliederung des operativen Geschäftsbetriebs der Dr. Ing. h.c. F. Porsche
Aktiengesellschaft auf die Porsche Vermögensverwaltung AG unter
gleichzeitiger Umwandlung der übertragenden Dr. Ing. h.c. F. Porsche
Aktiengesellschaft in die 'Porsche Automobil Holding SE' und der ebenfalls
gleichzeitig erfolgten Umfirmierung der Porsche Vermögensverwaltung AG in
'Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft'.Namens und in Vollmacht der Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft,
Stuttgart (vormals firmierend als 'Porsche Vermögensverwaltung AG'),
eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes Stuttgart unter HRB
722287, teilen wir Ihnen hiermit gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der
Stimmrechtsanteil der Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft an der
Bertrandt Aktiengesellschaft, Birkensee 1, 71139 Ehningen am 13. November
2007 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20% und 25% überschritten hat und
zu diesem Tag 25,01% der Stimmrechte (2.537.095 Stimmrechte) beträgt.Ehningen, den 15.11.2007Der Vorstand16.11.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAPSprache: Deutsch
Emittent: Bertrandt AG
Birkensee 1
71139 Ehningen
Deutschland
Internet: www.bertrandt.comEnde der Mitteilung DGAP News-Service.
BERTRANDT AG O.N.
Es geht nur um Macht!

Volkswagen's Osterloh Seeks Porsche Holding Seat, Focus Says

By Thom Rose

Nov. 17 (Bloomberg) -- Volkswagen AG works council head Bernd Osterloh has demanded a seat on the supervisory board of the holding company that Porsche AG set up to manage its stake in the company, Focus magazine reported, without saying where it got the information.

Osterloh wrote a letter arguing that he should be included in the supervisory board and the works council of the holding company immediately, Focus said. Osterloh wrote in the letter that Porsche already controls Volkswagen through its stake in the company, the magazine said.

Porsche Chief Executive Officer Wendelin Wiedeking plans to push for changes at Volkswagen, aimed at making sure the company's brands don't compete with one another, Focus said.

To contact the reporter on this story: Thom Rose in Frankfurt at trose5@bloomberg.net .

Last Updated: November 17, 2007 06:14 EST
"Machtkampf zwischen Wiedeking und Piech", meldet n-tv.

Das wäre, wenn es denn stimmt, wirklich nicht gut, weder für VW noch für Porsche. :(

Ich bin, wie hier berichtet, vor gut einer Woche bei 181€ ausgestoppt worden. Meine Porschepapiere habe ich dann konsequenterweise auch noch verkloppt. Wer weiß, wozu es gut war.
19.11.2007 - 13:25 Uhr
DJ Porsche: Wolfgang Porsche neuer AR-Vorsitzender
STUTTGART (Dow Jones)--Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG hat ihren Aufsichtsrat neu bestimmt. Vorsitzender des Kontrollgremiums sei Gesellschafter Wolfgang Porsche, teilte der Automobilhersteller am Montag mit. Stellvertretender Vorsitzender sei Hans Baur, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Stuttgart.

Statt bislang zwölf Aufsichtsratsmitglieder in der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG hat das Kontrollgremium nun 16 Mitglieder. Dies sei notwendig geworden, da die Schwelle von 10.000 Mitarbeiter überschritten worden sei.

Webseite: http://www.porsche.de
(END) Dow Jones Newswires
November 19, 2007 07:25 ET (12:25 GMT)

Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company, Inc.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.480.600 von Grisaldi am 19.11.07 15:19:49Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage an alle Porsche und VW Experten!

Womit ist es eigentlich zu erklären, dass Porsche und VW in den letzten Tagen so stark unter die Räder kommen???

Da wird der profitabelste Autobauer der Welt den größten Europas übernehmen und die Kurse fallen. Es kann doch nur positiv sein, wenn Porsche VW genauso profitabel macht wie sich selbst.

Die Höchstkurse von vor zwei oder drei Wochen, und die daraus resultierenden und eventuellen Gewinnmitnahmen können doch nicht alleine dafür verantwortlich sein. Dann hätte eine Google schon vor einem Jahr korrigieren müssen. Und auch der hohe Dollar bzw. Ölpreis ist ja auch nicht erst seit 2 Wochen bekannt.

Die Weltwirtschaft boomt immer noch, die US-Wirtschaft wächst auch weiterhin, auch wenn jetzt die Rezessionsangst umgeht. Doch das wird sicherlich nicht passieren. Da wird Bernanke und Co sicherlich gegensteuern.

Die Subprime-Krise belastet die Autobauer doch überhaupt nicht usw. usw. usw. Und VW bzw. Porsche erzielen immer bessere Verkaufszahlen, wenn auch nicht in D, aber doch weltweit.

Ich verstehe die Welt nicht!!! Kann mir mal einer von Euch erklären warum dann diese beiden Top-Werte ständig fallen???

Ich bedanke mich schon jetzt bei Euch für eventuelle Antworten auf mein Posting und wünsche uns allen bald wieder steigende Kurse.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.479.945 von RedBull1101 am 19.11.07 14:33:48schon längst verkauft:cool: jetzt zum richtigen zeitpunkt irgendwo eisteigen das wird schwer
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.481.403 von Bull7 am 19.11.07 16:03:29Die Party ist einfach vorbei. Ob es nun morgens um 5 Uhr ist oder später. Irgend wann geht der "Treibstoff" aus.
Zwist zwischen Porsche und VW (Winterkorn hielt sich auffällig zurück).
Die Immkobilienkrise war diesmal der Auslöser. Die Banken und Versicherer haben genug mit ihrer Bilanz zu tun, um diese wieder in Ordnung zu bringen. Der überragende Porsche-Überschuss resultiert offensichtlich auf Calls, deren steigender Wert realisiert und nicht zum Bezug/Kauf der Aktien selbst genutzt wurde.
Ergebnis: Die erwartete Übernahme (mit welchen Prozentsätzen auch immer) ist deutlich aufgeschoben worden.
In der Fragestellung kam das Wort "noch" vor. Genau das ist der Punkt. Vorsichtige sagen nun "tschüss, das war's".
Bis zum nächsten Mal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.481.403 von Bull7 am 19.11.07 16:03:29Hallöchen, auch mich erfreut die derzeitige Entwicklung nicht gerade. Aber was gerade passiert, das ist "Börse live". Im Moment werden z.B. bei VW die guten Nachrichten absichtlich überhört. Typisch Börse. !! Man will nach unten, und da ist jede gute Nachricht uninteressant - wird eben überhört. Gerade meldete Skoda 15 % Steigerung. Das interessiert im moment keine sau, weils nicht ins konzept passt. Grisaldi hat letzt erst geschrieben, dass er glaubt, dass sich das blatt in der 1. Dekade Dezember 2007 wenden könnte... Der Mann könnte (wieder mal) recht behalten.
Resumieren wir doch mal: Die Börsen sind auch dieses Jahr gestiegen. Neue Höchststände bei DOW und DAX haben wir gesehen. Da die Bäume ja bekanntlich nicht in den Himmel wachsen, konnte es ja im bisherigen Tempo nicht weiter gehen. Also müssen die Kurse runter. Koste es was es wolle. Porsche will weitere VW-Anteile erst bei niedrigeren Kursen erwerben. Nun, da sind die Porsches ja jetzt auf einem guten Weg....... Ich jedenfalls werde die "gemachte Krise" aussitzen. Wenn Grisaldis Theorie aufgeht, wofür einiges spricht, dann werden wir erleben, dass sich einige Fonds etc. jetzt langsam anfangen einzudecken bei diesen Schnäppchenpreisen. Wenn die Kurse dann auch nur wieder 10 - 15 % zulegn bis Jahresende, dann haben die Herrschaften eine klasse Performance zu vermelden. Im neuen Jahr kann es dann weiter nach oben gehen. An Alle Investierten: Ruhig Blut !!!!!!! VW ist kein "Neuer Markt Titel". !!!!!!!!! ;);)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.481.403 von Bull7 am 19.11.07 16:03:29Ganz einfach:
1. Porsche verdient seine Milliarden offensichtlich mit Stillhaltergeschäften (oder sonstigen Optionsvarationen) auf die VW-Aktien. Hingegen hat das operative Geschäft (und der Ausblick) enttäuscht. Nun sind die VW-Aktientrades nur Einmaleffekte, das schwächelnde operative Geschäft aber permanent. Deshalb wird Porsche verkauft.
2. Porsche hat erklärt, dass man die Kaufoptionen auf VW nicht ausüben will, sondern die Gewinne daraus einkassieren will (siehe unter 1.). Jetzt verlässt die ganze kurszfristige Übernahmephantasie die VW-Aktie und es wird auch befürchtet, dass Porsche in irgendeiner Art und Weise den VW-Kurs drücken will, damit man die Mehrheit von 50%+ irgenwann in der Zukunft möglicchst günstige bekommt. Deshalb wird VW verkauft. Außerdem brauche die hedge-Fonds Cash. Da die sehr stark in VW waren, nehmen die jetzt sehr stark Gewinne mit.
Und genau dies bringt jetzt wieder für längerfristig orientierte Anleger Kaufkurse. Im April ist Zahltag - HV. Zudem ist die VW-Story noch nicht zu Ende. Man sollte längerfristig denken. Natürlich können /wollen Hedge-Fonds oder andere Institutionelle kurzfristig Kohle machen. OK. Sollen sie !! Aber gerade wir Klein-Anleger haben, wenn man nicht für den Einsatz im nächsten Jahr in Urlaub fahren will, oder ein neues Auto kaufen will, doch einen längeren Atem. Zudem gilt für jetzige Käufe -auch noch 2008, aber dann wahrscheinlich teurer- die steuerliche Spekulationsfrist. Ich wette, dass Ende 2008 viele derer, die heute nicht im Traum an einen Aktienkauf denken, allein wegen der 2009 wegfallenden Steuerfrist noch einsteigen werden. Das lässt sich wohl psychologisch mit dem menschlichen Jagdinstinkt erklären. Alles, was es nicht, oder bald nicht mehr gibt, muss "Mensch" haben. Ich nenne es auch gerne "Media-Markt-Effekt". Eine Aktion obigen Elektro-Marktes, bei der man weis, dass die Artikel ja nicht in unbegrenzter Stückzahl zu haben sind, löst einen Run auf die Märkte aus.-->> s. "menschliches Jagdinstinkt". Bin über Kommentare gespannt.
Kolbenfresser bei VW:confused:
Ich hab euch doch gesagt Porsche zahlt für diesen Verein höchstens 120€ und die hammer bald:lick::laugh:
19.11.2007 - 16:39 Uhr
DJ Volkswagen will Kapazitäten in Wolfsburg deutlich erhöhen

WOLFSBURG (Dow Jones)--Die Volkswagen AG will ihre Kapazitäten am Standort Wolfsburg deutlich ausbauen. "Wir erhöhen die Kapazitäten drastisch", sagte ein VW-Sprecher am Montag auf Anfrage von Dow Jones Newswires und bestätigte damit teilweise einen Bericht der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung". Beziffern wollte der Sprecher die künftige Kapazitäten allerdings nicht.

Die Zeitung hatte am Wochenende gemeldet, dass der Autmobilhersteller die Produktion am Standort Wolfsburg ausbauen und dort im kommenden Jahr 100.000 Einheiten mehr als 2007 produzieren wolle. Im vergangenen Jahr hatte Volkswagen in Wolfsburg 555.000 Fahrzeuge gefertigt.

Laut Bericht sollen 2008 rund 434.000 Golf und Golf Plus produziert werden. Zudem soll der Rechtslenker-Golf ab Mitte nächsten Jahres in Wolfsburg statt in Südafrika gefertigt werden. Bei Auto 5000 soll laut Bericht die Produktion von 192.000 Einheiten im Jahr 2007 auf rund 264.000 im Jahr 2008 steigen.

Der Golf läuft sehr gut", sagte der Sprecher des DAX-Konzerns zu Dow Jones Newswires. Für den Tiguan habe es 20.000 Vorbestellungen gegeben. "Auch in andere Werke wird Volkswagen investieren", so der Sprecher. Als Beispiel nannte er Emden, wo künftig der Passat Coupe gebaut werden soll. Zudem seien Strukturinvestitionen in die Komponentenwerke notwendig.

Webseite: http://www.volkswagenag.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.488.032 von Grisaldi am 19.11.07 22:26:17:laugh::laugh::laugh: warum verkaufst du die VW aktie nicht? Man darf sich in eine aktie nie verlieben. Du schreibst, ich habe mit dem put auf VW 150% verdient.:D:D:D Na, dann schreib schoen weiter.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.485.017 von N100 am 19.11.07 19:30:08Außerdem brauche die hedge-Fonds Cash. Da die sehr stark in VW waren, nehmen die jetzt sehr stark Gewinne mit.

Deinem Punkt 2) stimme ich nicht zu, denn die Hedgies waren/sind nicht nur in VW/Porsche investiert sondern quer Beet in alle anderen exzellente und blendend gelaufene Blue Chips. Deshalb werden seit Wochen gute Werte grundlos abgestraft, egal, ob sie etwas mit den Subprimes zu tun hatten/haben oder nicht.

Ich habe hier auch schon festgestellt, daß die "Großen" ihre durch die Kreditkrise selbstverschuldeten Miesen gut machen müssen, denn es naht der 31.12.2007, wo sie ihren Kunden im Gewinn stehende Depotauszüge präsentieren müssen. Ich erwarte daher, daß das Runterprügeln der Kurse in dieser Woche ein Ende haben wird und es dann rasch wieder aufwärts geht, denn die Investmentfonds dürfen nur eine bestimmte Cashquote halten und 2. steht im Dezember das bekannte jährliche Window-Dressing an.

Also ruhig Blut! Nervös werden nur die, die ihr Depot falsch strukturiert haben bzw. eventuell nur auf einer Aktie hocken und dadurch das Zähneklappern bekommen. Kann ich total verstehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.488.124 von EuropeanSA am 19.11.07 22:35:25Du scheinst nicht den richtigen Adressaten gewählt zu haben. Was du da schreibst, verstehe ich leider nicht! Sorry.

Feststellen möchte ich hier allerdings, daß ich die VW selbstverständlich behalte, da ich über ein stark diversifiziertes Depot verfüge und das Geld nicht für andere Zwecke gebraucht wird.
@ Grisaldi:
Schau mal in Dein Wallstreet-online Postfach.!!
Grüsse und much fun
Dow Jones
Porsche will VW-Anteil vorerst nicht erhöhen
Mittwoch 21. November 2007, 16:46 Uhr

Aktienkurse
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1328.39
-5.11%
Volkswagen AG
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161.84
-1.68%

DJ Porsche will VW-Anteil vorerst nicht erhöhen

STUTTGART (AP)--Die Porsche AG will ihren Anteil an der Volkswagen AG vorerst nicht aufstocken. Das sagte Porsche-Vorstandsvorsitzender Wendelin Wiedeking am Mittwoch auf einer Betriebsversammlung des Sportwagenherstellers in Stuttgart.

"Wir stehen nicht unter Zeitdruck", erläuterte Wiedeking diese Entscheidung. Bisher gebe es keine Beschlüsse im Unternehmen, den Anteil an dem Wolfsburger Automobilhersteller zu erhöhen.

Webseite: http://www.porsche.com/germany

DJG/brb/bam

(END) Dow Jones Newswires

November 21, 2007 10:46 ET (15:46 GMT)

Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company,
--------------------------
Und was bedeutet das? Sie werden aufstocken!
Wann? Who knows?
Und was bedeutet das? Sie werden aufstocken!
Wann? Who knows?
;);)

So isses !!!

Da ja noch das Gezeter mit dem Betriebsrat andauert, wirft Wiedeking jetzt mit Beruhigungspillen. Wahrscheinlich sind sie aber schon kräftig am Kaufen. Die derzeitigen Kurse laden ja geradezu ein.

Die "Ölhausse" nähert sich offenbar dem Ende. Wenn es schon Stimmen gibt, die die letzten Optimisten zum Kauf von Ölkontrakten locken, indem sie vom Horrorpreis von 200 Dollar schwafeln.... Tatsache ist jedenfalls, dass es den Spekulanten sehr schwer fällt, Käufer bei Ölkursen auf derzeitigem Niveau zu finden. Die Optimisten sind offenbar nicht in ausreichender Zahl vorhanden. Jeder, der die Gesetze der Märkte auch nur bewusst einige Jahre beobachten durfte und auch ein bisserl psychologische Ahnung hat, weis, dass der Ölpreis (vielleicht !!) knapp über 100 Dollar zu treiben ist. Dann wird, nachdem parallel dazu die Aktienmärkte stark nach unten korrigiert haben, das Geld samt sattem Gewinn aus dem Ölmarkt abgezogen und in Aktien investiert. Am Ölmarkt gilt dann: "Die Letzten beissen die Hunde". Der Ölpreis wird womöglich schneller bei 70-80 Dollar stehen, als es sich heute mancher Zeitgenosse vorstellen kann. Dann kann man erleben, wie vielleicht noch im Dezember Qualitätswerte wie z.B. auch eine VW um einiges höher notieren werden. Das neue Jahr wird dann weiter mit steigenden Aktienkursen zu rechnen sein. Wenn man bedenkt, wie weit die Indizes inzwischen nach unten korrigiert haben, ist ja auch wieder mächtig Luft nach oben. Die Ölpreis, die Bankenprobleme sowie die Bahnstreiks waren willkommene Gründe, die Aktien in -für Kaufinteressenten- interessante Regionen zu befördern. Wie kann es sein, dass z.B. bei VW alle guten News einfach ignoriert werden ??? Weil sie im moment keine Sau brauchen kann !!!!! Die guten Nachrichten werden von den "Kurs-Machern" samt Krawattenburschen erst in näherer Zukunft aus den Ärmeln gezogen - ganz wie`s passt. Gute Zeit und ruhige Nerven an alle Investierten. Hart und investiert bleiben !!! Es wird sich lohnen.;);)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.515.142 von FuxxMA am 21.11.07 19:01:30:yawn: hab ich irgendwas verpasst, ist doch alles in bester Ordnung. Der Trend ist immer noch positiv, auch wenn man
das jetzt gerne anders sehen möchte... gute nacht :yawn:
21.11.2007 - 14:34 Uhr
Volkswagen akkumulieren

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Björn Rosentreter, Analyst von Independent Research, vergibt nach wie vor das Rating "akkumulieren" für die Volkswagen-Aktie

Die Verhandlungen mit der malaysischen Regierung über eine Kooperation oder Beteiligung an dem Automobilhersteller Proton seien gescheitert. Aus Sicht der Analysten würden sich daraus keine wesentlichen negativen Effekte für Volkswagen ergeben. Man habe wegen der schwierigen Verhandlungen ohnehin kein optimales Ergebnis für das Unternehmen erwartet.

Der Konzern plane weiterhin den Ausbau seiner Produktions- und Vertriebsbasis in Südostasien. Da Volkswagen bislang in anderen Emerging Markets die eigene Marktposition verbessert habe, seien hinsichtlich der Pläne in der Region Südostasien keine Bedenken angebracht. Auf Seiten der Analysten erwarte man für 2007 ein EPS von 9,49 EUR (KGV: 17,3) und für 2008 ein EPS von 11,11 EUR (KGV: 14,8). Das Kursziel reduziere man von 190,00 EUR auf 185,00 EUR.

Die Analysten von Independent Research vergeben weiterhin das Rating "akkumulieren" für das Wertpapier von Volkswagen. (Analyse vom 21.11.07) (21.11.2007/ac/a/d) Analyse-Datum: 21.11.2007
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.515.142 von FuxxMA am 21.11.07 19:01:30"Da ja noch das Gezeter mit dem Betriebsrat andauert, wirft Wiedeking jetzt mit Beruhigungspillen. Wahrscheinlich sind sie aber schon kräftig am Kaufen. Die derzeitigen Kurse laden ja geradezu ein."


Wie lebt es sich denn so, vollgedröhnt mit Ecstasy :kiss:

Du gleichst einem Tsunami-Beobachter, der so lange auf die vermeintlich harmlose Welle starrt, bis er von ihr fortgerissen wird. Der Serafino aber, hat schnell seine Sachen gepackt und ist ins nächste Hochhaus geflüchtet (wenn er schlau war!)

Warum soll Porsche gerade jetzt, wo der Bärenmarkt sich immer mehr ausbreitet kaufen? "Es wird noch billiger"sagt der kluge Manager! Erst muß den ganzen Pushern das Maul gestopft sein, dann ist Zeit zu kaufen! Siehe umgekehrt den "Kanzler". Trotz der logischen Argumentation war die Zeit noch lange nicht reif.

Momentan wird die Rezessions-Karte gespielt. Das solltest Du mal langsam zur Kenntnis nehmen! :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.520.041 von Zeroeinseins am 22.11.07 07:45:59Wenn Du an der Börse auf den tiefsten Punkt wartest, dann gleicht es einem Lotto-Sechser, wenn Du ihn erwischst. Mein Lieber, ich sehe die Börse über einen längeren Zeitraum. Wenn man eine Leiche im Depot liegen hat, kriegt man den Hintern natürlich womöglich damit nicht mehr hoch. Ganz klar !! Aber bei VW liegen die Dinge -wie ich meine- "in Line". Ich habe übrigens noch ein paar Vorzüge zu günstigen Kursen kaufen können, was mich freut. Ich bedenke aber auch die steuerlichen Aspekte. In 1 Jahr oder auch früher, wenn sich das Börsengewitter, dem sich natürlich auch eine VW nicht ganz entziehen kann, gelegt hat, dann werden die "Hartgesottenen" lachen können. Die Kurse machen die grossen Player, aber wir kleinen Würmer, wir dürfen dabei sein. Das ist doch toll !!!!!:lick: Laß den Ölpreis über 100 Dollar gehen, dann werden sich die Ersten vom Ölmarkt verabschieden. Die nächsten werden recht schnell merken, dass es runtergehen könnte. Auch diese Marktteilnehmer werden die Gewinne retten wollen. Wohin mit der Kohle ?? Richtig: In den gesunkenen Aktienmarkt. Dann geht das Spiel am Aktienmarkt wieder von Neuem los. Verlaß Dich drauf. Ich gebe keine einzige VW Vz. aus der Pfote. Schau Dir mal im XETRA-Orderbuch auf onvista.de die Stückzahlen Kauf / Verkauf an. Vielleicht dämmert dann was............;);)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.520.041 von Zeroeinseins am 22.11.07 07:45:59Wie lebt es sich denn so, vollgedröhnt mit Ecstasy

Du irrst, da brauch ich keine Glückspillen. Mein klarer Verstand und meine Intuition sagt mir, dass sich hier bei VW Warten in barer Münze auszahlen wird.:p:p

Du gleichst einem Tsunami-Beobachter, der so lange auf die vermeintlich harmlose Welle starrt, bis er von ihr fortgerissen wird. Der Serafino aber, hat schnell seine Sachen gepackt und ist ins nächste Hochhaus geflüchtet (wenn er schlau war!)

Wir werden in 1/2 bis 1 Jahr sehen, wer auf dem richtigen Dampfer war.

Warum soll Porsche gerade jetzt, wo der Bärenmarkt sich immer mehr ausbreitet kaufen? "Es wird noch billiger"sagt der kluge Manager! Erst muß den ganzen Pushern das Maul gestopft sein, dann ist Zeit zu kaufen! Siehe umgekehrt den "Kanzler". Trotz der logischen Argumentation war die Zeit noch lange nicht reif.

Wann denn dann ?? Die Vorgaben stimmen, die Kurse sind am Sinken, damit auch die Kosten. Porsche will ja nicht mal eben 1000 Stück VW kaufen. Da braucht es seine Zeit, bis die die nötigen "Millionen Stück" zusammen haben.
Da kann man nicht mal so `ne riesen Order auf einen Schlag platzieren. Was glaubst Du, wo dann der Kurs stehen würde.........

Momentan wird die Rezessions-Karte gespielt. Das solltest Du mal langsam zur Kenntnis nehmen!

Hab`ich schon längst registriert, aber vielleicht kennst Du auch den Börsenspruch: Wenn die Kanonen donnern, dann muß man kaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.523.691 von FuxxMA am 22.11.07 12:51:21Tolle Argumente!!!

Ich hoffe Du hast recht - viel Glück:):):)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.520.041 von Zeroeinseins am 22.11.07 07:45:59Wenn die Kanonen donnern, dann muß man kaufen. ....
== so isses nun mal!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.525.579 von allespaletti am 22.11.07 15:25:33Schon recht!

Die eigentlich interessante Frage lautet aber doch: "Donnern sie schon?" Oder sehen wir erst ein "Einschießen" vor der richtigen Kanonade, die noch kommt?

Wer weiß das schon?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.526.646 von Barral am 22.11.07 16:43:2022.11.2007 - 08:05 Uhr
DJ ANALYSE/UBS erhöht VW-Ziel auf 165 (135) EUR - Neutral




Einstufung: Bestätigt Neutral
Kursziel: Erhöht auf 165 (135)
Schätzung Gew/Aktie 2008: Erhöht um 14% auf 12,50 EUR
2009: Erhöht um 17% auf 14,00 EUR

Porsche bleibe für VW der Hauptfaktor für die weitere Entwicklung, die VW-Fundamentaldaten allein seien aber trotz der konjunkturellen Risiken gut, so die Analysten der UBS. Die Aktie erscheine zwar mit Blick auf den Gewinn je Anteilsschein teuer, nicht aber mit Blick auf den Cashflow. Dieser sowie Porsche lieferten dem Titel Unterstützung.

DJG/raz/gos

END) Dow Jones Newswires
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.525.579 von allespaletti am 22.11.07 15:25:33Sorry, weder sehe noch höre ich Kanonen donnern! Wo soll das denn sein? Hab´ich etwas was verpasst? :( Klär´ mich bitte einmal auf! :D
Ich wollte ja erst Mitte Dezember wieder in die Porsche einsteigen, aber nun wird es wohl doch früher:

22.11.2007 - 12:29 Uhr
DJ ANALYSE/NordLB senkt Porsche-Ziel auf 1.900 (2.100) EUR - Kaufen

Einstufung: Bestätigt Kaufen
Kursziel: Gesenkt auf 1.900 (2.100) EUR

Der rasante Verfall des Porsche-Aktienkurses ist für die Analysten der NordLB nicht nachvollziehbar. Das operative Geschäft habe nicht enttäuscht, sagen sie und verweisen auf das Facelift beim wichtigen Absatzträger "Cayenne" und die damit verbundenen Restverkäufe des alten Modells Ende 2006/Anfang 2007. Offensichtlich habe Porsche möglichst viele Kosten noch im abgelaufenen Geschäftsjahr verbucht, um den Gewinn so niedrig wie möglich zu halten. Darüber hinaus habe der Konzern insbesondere durch Aktienoptionsgeschäfte rund 1 Mrd bis 2 Mrd EUR mehr erwirtschaftet als allgemein erwartet worden sei.

Da der Stichtag für die Bilanz der 31. Juli 2007 mit einem Schlusskurs der VW-Aktie von damals 132,54 EUR war, dürften sich aus den Optionsgeschäften angesichts gegenwärtig höherer Kurse der VW-Aktie weitere Gewinne ergeben, heißt es. Zudem habe der Vorstandsvorsitzende Wiedeking mehrfach gesagt, dass die Bilanz sehr konservativ erstellt worden sei, weshalb sie die Kursrückschläge der vergangenen letzten Wochen als unbegründet und als günstige Einstiegsgelegenheit erachten.

DJG/reh

END) Dow Jones Newswires
Halloooo! Es geht wieder los!

22.11.2007 - 14:27 Uhr
Porsche kaufen
Hannover (aktiencheck.de AG) - Frank Schwope, Analyst der Nord LB, bestätigt seine Empfehlung "kaufen" für die Aktie von Porsche (ISIN DE0006937733/ WKN 693773, VZ).

Der Vorstandsvorsitzende Wiedeking rechne mit einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2007/2008. Details hierzu seien allerdings nicht genannt worden. Das Unternehmen halte daran fast, dass sowohl Porsche als auch Volkswagen jeweils drei Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat entsenden dürften.

Nach Einschätzung der Analysten sei der starke Kursrückgang der Porsche-Aktie nicht gerechtfertigt. Mit dem operativen Geschäft des Unternehmens sei die Kursentwicklung nicht zu begründen. Der Konzern habe sehr viele Kosten noch im abgelaufenen Geschäftsjahr verbucht, um die Gewinne möglichst gering zu halten. Ferner habe Porsche mit Aktienoptionsgeschäften weit mehr erwirtschaftet als angenommen.

Auf Seiten der Analysten erwarte man für das Geschäftsjahr 2007/08 ein EPS von 85,71 EUR (KGV: 10,8). Das Kursziel reduziere man von 2.100 EUR auf 1.900,00 EUR.

Das Rating der Börsenanalysten der Nord LB für das Wertpapier von Porsche lautet weiterhin "kaufen". (Analyse vom 22.11.07) (22.11.2007/ac/a/nw)Analyse-Datum: 22.11.2007
21.11.2007 11:47
Volkswagen will 2018 rund 11 Mio Fahrzeuge verkaufen - Capital
WOLFSBURG (Dow Jones)--Die Wolfswagen AG will die weltweiten Verkaufszahlen von derzeit jährlich 6 Mio auf mehr als 11 Mio Fahrzeuge im Jahr 2018 steigern. Dies berichtet das Magazin "Capital" und beruft sich dabei auf das vom Aufsichtsrat vergangene Woche verabschiedete Papier "Strategie 2018". Zwischenziel sei das Erreichen der 8-Mio-Grenze 2012. "Zu Spekulationen nehmen wir keine Stellung", sagte ein VW-Sprecher zu Dow Jones Newswires.

Laut Pressebericht sollen alle Konzernmarken stark wachsen. Die Kernmarke Volkswagen solle bis 2018 ihren Absatz von 3,6 Mio auf 6,5 Mio Einheiten und Audi von 960.000 auf 1,4 Mio Fahrzeuge steigern. Volkswagen rechne in diesem Zeitrahmen bei der tschechischen Marke Skoda mit einer Zunahme um 630.000 auf 1,4 Mio Einheiten und bei der spanischen Marke Seat mit einem Wachstum um 440.000 auf 850.000 Fahrzeuge. Zudem solle die Nutzfahrzeug-Tochter den Absatz von 480.000 auf 800.000 Einheiten erhöhen.

Zusätzlich zum Absatz wolle Volkswagen auch das Ergebnis deutlich verbessern. Rechnet der Konzern in diesem Jahr noch mit einem operativen Ergebnis von 5,8 Mrd EUR, soll dieses bis 2010 auf mehr als 8,4 Mrd EUR zulegen, berichtet "Capital". In gleichem Zeitraum wolle der Automobilhersteller die operative Rendite von 5,2% auf mindestens 6,5% verbessern. Beim neuen VW-Golf, der im Herbst 2008 auf den Markt kommt, wolle Volkswagen die Marge auf mehr als 5% erhöhen und ein operatives Ergebnis von durchschnittlich 730 EUR pro Fahrzeug erzielen.

Webseiten: http://www.capital.de http://www.volkswagenag.de
21.11.2007 - 14:34 Uhr
Volkswagen akkumulieren
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Björn Rosentreter, Analyst von Independent Research, vergibt nach wie vor das Rating "akkumulieren" für die Volkswagen-Aktie (ISIN DE0007664005/ WKN 766400).

Werbung Die Verhandlungen mit der malaysischen Regierung über eine Kooperation oder Beteiligung an dem Automobilhersteller Proton seien gescheitert. Aus Sicht der Analysten würden sich daraus keine wesentlichen negativen Effekte für Volkswagen ergeben. Man habe wegen der schwierigen Verhandlungen ohnehin kein optimales Ergebnis für das Unternehmen erwartet.

Der Konzern plane weiterhin den Ausbau seiner Produktions- und Vertriebsbasis in Südostasien. Da Volkswagen bislang in anderen Emerging Markets die eigene Marktposition verbessert habe, seien hinsichtlich der Pläne in der Region Südostasien keine Bedenken angebracht. Auf Seiten der Analysten erwarte man für 2007 ein EPS von 9,49 EUR (KGV: 17,3) und für 2008 ein EPS von 11,11 EUR (KGV: 14,8). Das Kursziel reduziere man von 190,00 EUR auf 185,00 EUR.

Die Analysten von Independent Research vergeben weiterhin das Rating "akkumulieren" für das Wertpapier von Volkswagen. (Analyse vom 21.11.07) (21.11.2007/ac/a/d) Analyse-Datum: 21.11.2007
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.514.509 von Barral am 21.11.07 18:22:11
Guten Morgen Barral, auch schon ausgeschlafen?:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.488.124 von EuropeanSA am 19.11.07 22:35:25
European, bitte beantworte mein Posting # 3580. Du hast dich sicherlich in der Adresse geirrt! Oder kann ich dir irgendwie helfen? :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.527.701 von Grisaldi am 22.11.07 18:08:31Hey!
GRISALDI mensh Du redest (schreibst) noch besser als Radio ERIWAN:D

yes bie 250E ist noch Luft, die Delle wird korrigiert.

cheers
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.526.646 von Barral am 22.11.07 16:43:20Kanonendonner und so..... Ja wenn wir das so genau wüssten. Wenn ihr genauer hinseht könnt ihr allerdings erkennen, das dass ein Zitat (Bezug auf ein anderes Posting) war. Also mal nicht so beckmesserisch *) hier, ja?
Ein Kurs von 160 gegenüber 199 ist allerdings schon mal ein Angebot. Bei den prognostizierten 2008er Ergebnissen ist das ein attaktiver Kaufpreis.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.528.449 von allespaletti am 22.11.07 19:21:55beckmesserisch *)

Erklär mir bitte, was beckmesserisch *) heißt!

Gruss
Grisaldi
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.528.379 von serafino am 22.11.07 19:14:17Hallo Serafino, meine Liebe, und du bist auch schon wieder da! Mensch, habe ich dich vermisst! Hätte eigentlich wissen müssen, daß Serafino nicht weit sein kann, wenn die Börse purzelt! Kannst du eigentlich auch noch was anderes?:kiss::kiss::kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.528.475 von Grisaldi am 22.11.07 19:25:25......bisschen Bildung für Umsonst:
Ein Beckmesser ist ein „kleinlicher, pedantischer Kritiker“,.....
es geht auch noch detaillierter, wenn Du bei wikipedia nachguckst. Da findest Du fast alles, wenn Du aml was nicht weisst.
Handelsblatt Nr. 226 vom 22.11.07 Seite 13, 22.11.2007

Wiedeking im Erfolgsrausch

[...]Gestern war einmal mehr ein Tag nach dem Geschmack von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking.[...][...]Wiedeking nutzte die Gelegenheit, um dem VW-Betriebsrat zu demonstrieren, wer Herr im gemeinsamen Haus ist, der neuen Porsche Automobil Holding.[...][...]An deren umstrittenen Regeln will Porsche festhalten - dabei sehen sich die VW-Betriebsräte in der Holding unterrepräsentiert.[...][...]"Damit haben wir sichergestellt, dass die Rechte und Interessen der Porsche-Mitarbeiter, die ja das Geld für den Einstieg bei Volkswagen erwirtschaftet haben, auch in der Holding gewahrt bleiben", sagte Wiedeking.[...][...]"Wir hätten es fast geschafft, dass der Gewinn höher als der Umsatz war", sagte der Porsche-Chef, der viel Geld mit VW-Optionen verdient hat. | mcs BERICHT SEITE 20[...]
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.528.775 von allespaletti am 22.11.07 19:53:03
....alles paletti!:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.523.691 von FuxxMA am 22.11.07 12:51:21Lassen wir uns überraschen, wie es weitergeht. Erst über 170,- € halt ich wieder den Schnabel! Alle Argumente sind vorgebracht. Jetzt muß der Markt entscheiden. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.528.842 von Grisaldi am 22.11.07 19:58:41Find ich doch rattenscharf !!:laugh::laugh: Übrigens habe ich in einem vorherigen Posting den Spruch zitiert: Man soll kaufen, wenn die Kanonen donnern.

Ich denke, dass jetzt, obwohl man bei der Börse nie weis, wann der billigste Kurs gehandelt wird, ein guter Einstiegszeitpunkt ist. Freilich sollte man nie mit dem letzten Cent agieren und glauben, dass man damit morgen schon reich werden kann. Ich sehe es etwas längerfristig. Aber -auch Dank Porsche- können wir uns als VW-Aktionäre schon etwas mehr in pekuniärer Sicherheit fühlen. Man muss sich halt selber ein bisschen Zeit geben, dann wird der Gewinn auch winken. Es ist doch für Privatanleger wurscht, ob das in 3 Monaten oder in 2 Jahren ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.531.099 von FuxxMA am 22.11.07 22:09:58Welche Argumente gibt es denn für einen Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt? Der Euro ist weiterhin bärenstark, der Ölpreis hoch, Amerika kriselt und kriselt, in Asien crasht es mehr oder weniger und die Wachstumsraten der Weltwirtschaft sind auch nicht mehr gerade beeindruckend - ich sehe da ausser einer kurzfristigen technischen Reaktion wenig Aufwärtspotential, weder für den Gesamtmarkt noch für VW im speziellen. Bei VW tippe ich vielmehr auf ein weiteres Abbröckeln Richtung 140/150 bis zum Jahresende - die Phantasie und alle Zahlen sind einfach raus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.533.727 von igelelch am 23.11.07 07:56:16Ich stimme deiner Beurteilung der Gesamtlage völlig zu. Hinsichtlich VW sehe ich die Dinge allerdings etwas positiver. Die Fantasie ist m.E. keineswegs raus, und die Fundamentaldaten werden sich weiter verbessern. Was die Märkte daraus in einem bärischen Umfeld machen werden...?
Who knows?
Wichtige Porsche Termine:

28.11.2007: Jahresabschluss
28.11.2007: Bilanzpressekonferenz 2006/2007

Gruss
Grisaldi
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.530.729 von FEYQO120 am 22.11.07 21:52:03
Ich würde eher sagen "genau umgekehrt".:laugh:
Volkswagen advances development of lithium-ion batteries for cars
23 novembre 2007

Volkswagen is among the founding members of an alliance of German industries which have joined forces to develop high-performance batteries for stationary and mobile operation. The project was presented during the Innovation Congress in Berlin with the theme "One Year of High-Tech Strategy - New Perspectives for Germany" which was initiated by the Federal Ministry for Education and Research.

The alliance for innovation among the companies BASF, Bosch, Evonik Degussa, Li-Tec, STEAG Saar Energie and Volkswagen took the opportunity to suggest a common start on a lithium-ion initiative to the Federal Minister for Education and Research, Dr. Annette Schavan. The goal is to increase substantially the energy and performance density of the batteries and to accelerate the possible use in production.

Dr. Juergen Leohold, Head of Group Research at Volkswagen AG said, "In the future, there will be parallel use of various automotive drive systems, all the way to purely electric drive. A high-performance lithium-ion battery as the energy carrier will be a key technology. Therefore, it is sensible and necessary to combine the potentials for the research and development of this battery in an alliance for innovation. This way, synergies can be exploited and the development accelerated. For Volkswagen, this initiative is an important step on the way to zero-emission operation of vehicles."

Around 360 million euros will be invested in this project by the participating industrial partners in the coming years. It is planned that the Federal Ministry for Education and Research will support the initiative with an additional 60 million euros.
Hallo!

Hier mal ein ganz interessanter Chart der Volkswagen Aktie. An den Markierungen gab es die entsprechenden Empfehlungen (grün = STRONG BUY oder BUY, grau = HOLD, rot = SELL oder STRONG SELL), entweder von privaten Usern der entsprechenden Community oder auch von professionellen Analysten.



Man erkennt daraus zweierlei:

1.) Die Volkswagen Aktie wird derzeit von sehr vielen Investoren sehr interessiert verfolgt.

2.) Positive und negative Einschätzungen halten sich in etwa die Waage. So liegt auch das durchschnittliche Kursziel sowohl der User als auch der Analysten bei etwa 160 Euro und somit auf dem aktuellen Niveau.

Daraus lässt sich ableiten, dass nach übereinstimmender Meinung sowohl privater User als auch professioneller Analysten die VW Aktie auf dem aktuellen Niveau weder zu billig noch zu teuer, sondern ziemlich fair bewertet ist. Ich sehe dies privat übrigens ähnlich! ;)

LG Hobarth
Hallo!

Hier mal ein ganz interessanter Chart der Volkswagen Aktie. An den Markierungen gab es die entsprechenden Empfehlungen (grün = STRONG BUY oder BUY, grau = HOLD, rot = SELL oder STRONG SELL), entweder von privaten Usern der entsprechenden Community oder auch von professionellen Analysten.



Man erkennt daraus zweierlei:

1.) Die Volkswagen Aktie wird derzeit von sehr vielen Investoren sehr interessiert verfolgt.

2.) Positive und negative Einschätzungen halten sich in etwa die Waage. So liegt auch das durchschnittliche Kursziel sowohl der User als auch der Analysten bei etwa 160 Euro und somit auf dem aktuellen Niveau.

Daraus lässt sich ableiten, dass nach übereinstimmender Meinung sowohl privater User als auch professioneller Analysten die VW Aktie auf dem aktuellen Niveau weder zu billig noch zu teuer, sondern ziemlich fair bewertet ist. Ich sehe dies privat übrigens ähnlich!

LG Hobarth
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.541.647 von hobarth23 am 23.11.07 17:28:00H
Erst mal heissen Dank für Dein posting !!! Ich finde die Idee, mal solche Marker in `nen Chart zu setzen. Auch sehr interessant ist, dass man zwar in Postings immer wieder lesen darf, dass VW zu teuer bewertet erscheint. Ich denke mal, das sind jene Zeitgenossen, denen der Kurs davongelaufen ist, und die sich inzwischen versucht haben, in den hintern zu beissen, weil sie die Party verpennt haben.
Aber zu den Facts: Bei VW ist zukünftig noch sehr viel im Gange, was sich auf den Konzern positiv auswirken wird. Da der Kurs (s. Deine Grafik) trotz allgemeiner -gemachter- Marktschwäche relativ solide gehalten hat, sehe ich -bei etwas Geduld- bald wieder steigende Kurse. Wenn ich mir heute wieder das XETRA-Orderbuch angeschaut habe, so wird meine Vision, dass Porsche im Hintergrund VW Vorzüge aufkauft, immer stärker. Da man, wie ich schon mal gepostet habe, ja nicht Orders im Millionenbereich setzen kann, allein schon, weil der Markt dann gleich den Braten riechen würde...., dauert die Aktion halt noch einige Zeit.;) Aber der Spread zwischen Stämmen und Vorzügen ist wieder kleiner geworden.....;);) Da tut sich was !!!! Im Januar ist Hauptversammlung bei Porsche. Vielleicht gibt es da ja irgend etwas Neues ?? Ich habe selbst schon vor über 10 Jahren bei einer Aktie erlebt, dass da jeden Tag im Kurszettel -bei sinkenden Kursen !!!!!- ein Geld-Kurs zu sehen war. Irgendwann wurde der Kurs verdoppelt --> Übernahme. Ich rede von (wer die Aktie noch kennt) von Fisons PLC Shares. Eine super Pharmafirma aus England. Wurde dann von Rhone-Poulain übernommen.
Was soll uns meine erfahrung mit Fisons sagen ?
Nicht immer muss es schlecht sein, wenn ein Kurs bei reger Nachfrage runtergeht. Der (positive) Knaller könnte also auch bei VW noch kommen. Schade, wer dann nicht drin ist. Die Fundamentals machen jedenfalls keinen Grund zur Panik.;);)
23.11.2007 - 09:17 Uhr
Volkswagen sell
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) unverändert mit "sell" ein und bestätigen das Kursziel von 160 EUR.

VW habe die Investitionsplanungen für 2008 bis 2010 um 17% gegenüber dem Plan für 2007 bis 2009 angehoben, da die Volumenziele ebenfalls nach oben gesetzt worden seien. Die Analysten würden nicht erwarten, dass die kompletten Details der "Winterkorn-Strategie" vor der Bilanzpressekonferenz im März 2008 zu hören sein würden.

Während sich die Strategie im LKW-Geschäft derzeit im Zusammenhang mit der Porsche-"Übernahme" in Stillstand übe, könnten die Differenzen über die Führung des Konzerns noch gelöst werden müssen. Während die Gewerkschaften Wachstum begrüßen würden, stelle das Management von Porsche Kostensenkungen in den Vordergrund. Eine Lösung der LKW-Problematik könnte den Finanzreserven von VW zuwider laufen, welche andererseits dem Management eine wertvolle Flexibilität bieten würden.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Citigroup die Aktie von Volkswagen weiterhin zu verkaufen. (Analyse vom 20.11.07) (20.11.2007/ac/a/d)Analyse-Datum: 20.11.2007
23.11.2007 - 09:00 Uhr
Volkswagen Nachkaufgelegenheit
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Den Experten der "Prior Börse" zufolge, bietet sich bei der Volkswagen-Aktie (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) eine günstige Gelegenheit zum Nachkaufen.

Porsche übernehme die Macht und Wendelin Wiedeking das Ruder. Der entscheidende Mann im Hintergrund sei VW-Oberaufseher Ferdinand Piech. Gemeinsames Ziel sei den Weltmarktführer Toyota vom Thron zu stoßen. Gelinge dies, könne sich die VW-Aktie nochmals verdoppeln. VW, der größte Autohersteller Europas bringe erst 55 Mrd. Euro auf die Waage. Allein die Beteiligungen an Audi und MAN/Scania seien rund 25 Mrd. bzw. zehn Mrd. Euro wert.

VW-Chef Martin Winterkorn wolle, dass Volkswagen doppelt so profitabel werde. Derzeit betrage die operative Marge 5%, während Porsche zuletzt 14% erreicht habe. Es gebe enormes Kostensenkungspotenzial. Wiedeking sei ein Spezialist für Sanierungsfälle. Seit der letzten Empfehlung am 07.03 habe der Kurs um 68% zulegen können.

Die Korrektur bietet eine günstige Gelegenheit um Nachkäufe in der Volkswagen-Aktie zu tätigen, so die Experten der "Prior Börse". (Ausgabe 87 vom 23.11.2007) (23.11.2007/ac/a/d)Analyse-Datum: 23.11.2007
23.11.2007 - 00:00 Uhr
DJ MAN/Samuelsson prüft Ausbau der Geschäftsbereiche - Welt
BERLIN (Dow Jones)--Der Vorstandsvorsitzende der MAN AG, Hakan Samuelsson, prüft einen Ausbau der Geschäftsbereiche des Lkw- und Maschinenbaukonzerns. "Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir uns innerhalb unserer Kernkompetenzen ausdehnen", sagte er im Interview mit der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe).

Bei unserer Dienstleistungstochter Ferrostaal gibt es neue Geschäftsfelder, in denen wir mitspielen wollen, etwa bei Biokraftstoffen und Solarstrom", sagte Samuelsson. Gleichzeitig schloss er für die Zukunft weitere Umbauten des Konzerns nicht aus. "Heute sind wir also richtig aufgestellt. Sollte sich das in Zukunft ändern, werden wir über eine neue Struktur diskutieren", sagte er.

An der geplanten Lkw-Allianz mit dem schwedischen Wettberwerber Scania und der Volkswagen AG hält Samuelsson trotz der Verzögerungen fest. "Wir bemühen uns weiterhin um eine einvernehmliche Lösung." Im Gegensatz zu früheren Aussagen betonte Samuelsson aber, dass der Münchener DAX-Konzern sich Zeit lassen könne. "Heute sage ich: Wir stehen nicht unter Zugzwang."

Webseiten: http://www.welt.de
http://www.man.eu/MAN/de
Nachdem ich diesen Bericht gelesen habe, gehe ich einmal davon aus, dass Porsche seine Aktienquote an der VW demnächst entsprechend erhöhen wird, denn das sähe der Porsche SE ähnlich.

VW-Betriebsrat ruft Politik zu Hilfe
Im Konflikt mit Porsche. Im Streit mit dem Großaktionär Porsche hat der VW -Betriebsrat die Politik um Hilfe angerufen und mit Protestaktionen gedroht. "Wir kämpfen um unsere Rechte“, sagte Betriebsratschef Bernd Osterloh und fügte hinzu: "Wir haben Druckmittel.“

HB FRANKFURT. "Wir haben uns in Briefen an Bundeskanzlerin Angela Merkel, an Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier, an Umweltminister Sigmar Gabriel und weitere Politiker gewandt und sie aufgefordert, wichtige Schutzfunktionen für die Arbeitnehmer im anzupassenden Volkswagen -Gesetz beizubehalten“, sagte VW -Betriebsratschef Bernd Osterloh der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

"Der Gesetzgeber darf und muss die Regelung erhalten, dass bei Volkswagen auf der Hauptversammlung eine 80-prozentige Mehrheit braucht, wenn man beispielsweise die Satzung ändern will oder den Hauptsitz des Volkswagen -Konzerns von Wolfsburg an einen anderen Ort im In- oder Ausland verlagern will“, erklärte Osterloh.

Mit Hilfe des Landes Niedersachsens, das 20 Prozent der VW -Anteile hält, könnte dem Bericht zufolge so der Großaktionär Porsche in die Schranken gewiesen werden.

Zu den juristischen Schritten gegen Porsche sagte der Betriebsratschef dem Blatt: "Wir kämpfen um unsere Rechte. Wir fordern eine angemessene Beteiligung der Volkswagenbelegschaft an der neuen Porsche -Holding.“ Die Klage im Hauptsacheverfahren habe er am Donnerstag beim Arbeitsgericht Stuttgart eingereicht.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Wie Osterloh den Porsche -Chef verspottet


Zudem drohte der Arbeitnehmervertreter mit Protestaktionen der VW -Belegschaft: "Wir haben Druckmittel. Am 4. Dezember auf der Betriebsversammlung werde ich der Belegschaft sicher das ein oder andere mitteilen.“

Streiks im VW -Werk Bratislava, wo auch die Karosserie des Porsche -Cayenne gefertigt wird, schloss er aus. "Wir streiken nicht gegen unser eigenes Unternehmen.“ Eine Demo vor der Porsche -Konzernzentrale sei allein aus Platzgründen nicht möglich, sagte Osterloh: "Auf den kleinen Porsche -Platz passen nur 2 000 Menschen, wir sind allein in den westdeutschen VW -Werken 100 000.“

Mit Spott reagierte Osterloh auf die Machtansprüche von Porsche -Chef Wendelin Wiedeking. "Herr Wiedeking ist nicht der Eigentümer von Volkswagen. Das sind die Familien Piech und Porsche“, sagte der Betriebsratschef. "Herr Wiedeking ist auch nicht mehr als ein abhängig Beschäftigter, natürlich mit einem anständigen Salär.“

Porsche -Vorstandschef Wiedeking hatte am Mittwoch auf einer Betriebsversammlung des Sportwagenherstellers in Stuttgart erklärt, dass das Unternehmen seinen Anteil an Volkswagen von knapp 31 Prozent vorerst nicht aufstocken wolle. Zugleich hatte er deutlich gemacht, dass er im Streit um die Mitbestimmung bei der neuen Porsche -Holding der Volkswagen -Belegschaft nicht entgegenkommen wolle. Er sagte, man sei der festen Überzeugung, dass die getroffene Vereinbarung fair sei. Damit sei sichergestellt, dass die Rechte und Interessen der Porsche -Mitarbeiter, die ja das Geld für den Einstieg bei Volkswagen erwirtschaftet hätten, auch in der Holding gewahrt blieben.

Der VW -Betriebsrat war mit seinem Versuch gescheitert, die Eintragung der Volkswagen -Holding per Gericht verbieten zu lassen. Die Arbeitnehmervertreter von Volkswagen befürchten, dass sie bei einer möglichen Übernahme in dem Gremien nicht angemessen vertreten sind, weil der Wolfsburger Konzern um ein Vielfaches mehr Beschäftigte hat als der Stuttgarter Sportwagenbauer.
[25.11.2007]
www.wiwo.de
25.11.2007 14:18
Volkswagen entwickelt neue Plattform-Architektur - Presse

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Volkswagen-Gruppe steht einem Magazinbericht zufolge vor einem Wandel ihrer Automobil-Architektur. Nach Informationen der Fachzeitschrift "Automotive News Europe" (ANE) sollen erstmals vier neue Komponenten-Gruppen entwickelt werden, die allen VW Marken zur Verfügung stehen können. Ein VW-Sprecher bestätigte die neuen Komponenten-Gruppen am Sonntag auf Anfrage von Dow Jones Newswires.

Wie das Magazin weiter schreibt, sollen durch die neuen Komponenten-Gruppen die Entwicklungskosten um 25% bis 40% reduziert sowie die weltweiten Verkäufe verdoppelt werden. Die größte Veränderung soll eine neue Querbauweise im Motor sein (MQB), die sowohl den Klein- und Mittelklassewagen als auch der gehobenen Klasse zur Verfügung stehen solle. Es könnte der Unterbau für bis zu sechs Millionen Wagen sein und damit zur größten Plattform von VW werden.

VW-Markenvorstand Ulrich Hackenberg sagte der Automotive News Europe, MQB sei für eine breite Anwendung" gedacht. Das erste Modell sei für 2010 angedacht. Eine genaue Zahl, wie viele Modelle auf MQB beruhen könnten, wollte Hackenberg nicht nennen. Eine zweite Anwendung könnte den Unterbau für die new small family"-Reihe bilden, eine andere für Sportwagen wie den Audi A8 entwickelt werden. CSM Worldwide Analyst Mark Fulthorpe sagte ANE, dies sei eine gute Strategie, denn sie erlaube VW schnell mit Nischen-Wagen auf den Markt zu kommen. VW strebt an, bis 2018 zehn Millionen Fahrzeuge zu verkaufen. 2006 waren es 5,7 Millionen.

Webseite: http://www.autonews.com

November 25, 2007 08:18 ET (13:18 GMT)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.568.594 von Grisaldi am 26.11.07 13:01:57Nachdem ich diesen Bericht gelesen habe, gehe ich einmal davon aus, dass Porsche seine Aktienquote an der VW demnächst entsprechend erhöhen wird, denn das sähe der Porsche SE ähnlich.

Schau mal bei den VW Vz. ins XETRA-Orderbuch... Da wird mir ganz weihnachtlich ums Herz....;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.569.874 von FuxxMA am 26.11.07 14:53:12Was hast du denn entdeckt? Irgendwelche höheren Summen? Hab grad mal einen Blick durch die Orders geworfen. Ist ja nicht schlecht, aber ich glaube Porsche würde in anderen Dimensionen zuschlagen beim momentanen Kurs.

Oder was meintest du?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.571.057 von Bauchgefuehl am 26.11.07 16:15:33Hi,
wenn Porsche zu grosse Einzelorders platzieren würde, dann würden sie sich ja selbst die kurse nur unnötig in die Höhe treiben. Ich wette, die kaufen schon monatelang in vielen kleinen Orders - sodass es die Dummbeutel nicht gleich schnallen.... Weiter glaube ich fest, dass sie sehr intensiv VW Vorzüge kaufen. Wie kommt man anders ca. 60 euro billiger an VW Stämme ?? Stell Dir doch mal vor: allein Porsche weis, wann sie wieviele Stücke in ihrem Depot haben.... Wenn dies der Markt erst mal schnallt, dann geht der Vz.-Kurs durch die Decke !!! Dann kommt die Umwandlung in Stämme. Nur noch ein kleiner Rest Vz. wird im freien Umlauf sein. Wieviel diese Stücke dann kosten., das ist dann Peanuts. Natürlich werden sie auch Stämme kaufen, aber schau mal ins XETRA-Orderbuch bei onvista.de, da wirst Du sehen, dass heute mittag -sagen wir mal bei den jeweils 10 besten Orders bei den Vz. 20.000 Stücj im Kauf, aber grade mal ca. 5000 im Verkauf standen. Irgendwas stinkt da zum Himmel... Ich glaube, der Investor Guy Wyser-Pratte würde Napalm riechen..... Da ist bei den Vz. was im Busch. Übrigens waren bei den Stämmen die jeweils 10 besten VK und Kauforders im kleinen Tausender-Stückzahl-Bereich.
Klingt erstmal logisch und selbstverständlich denke ich auch, dass Porsche in "kleinen" Stückzahlen kauft. Und ich kann nur hoffen die machen das zur Zeit.

Die Orders waren so im 2000 Stück Bereich, die großen zumindest.

Bleibt dann jedoch abzuwarten wann Porsche das große Geheimnis entlüften wird. Ich hoffe Mittwoch.

Nur eine Frage: Ich denke Porsche hat mit Optionsgewinnen sich günstige Anteile an VW gesichert. Warum sollten die dann am Markt mehr dafür ausgeben, wenn sie die Optionen annehmen können und z.B. die Aktie für 90€ anstelle von 160€ bekommen... oder denke ich falsch? Oder wollen Sie sich die Anteile aufheben und nehmen die dann wahr wenn der Kurs wieder bei 190€ steht?
Eilmeldung aus der Handelsblatt.com-Redaktion:

+ + + Keine neuen Bahnstreiks bis kommenden Montag. Lokführergewerkschaft GDL hat beschlossen, dann mit der Bahn über deren neues Angebot zu verhandeln. + + +

Mehr dazu in wenigen Minuten auf »handelsblatt.com

++++++++++++
Übrigens habe ich einmal die Adresse von VW Nutzfahrzeuge Hannover ausgegoogelt und fand heraus, dass die überhaupt keine Zugverbindung brauchen, da sie direkten Anschluß an den Mittellandkanal haben mit Verbindung zum Hamburger Hafen zwecks Verschiffung.

VW Wolfsburg hat Anschluß an die Elbe zum Hamburger Hafen über Magdeburg. Das nur nebenbei.
26.11.2007 - 15:38 Uhr
DJ Volkswagen prüft Strafanzeige wegen Verleumdung WOLFSBURG (Dow Jones)--Die Volkswagen AG prüft, ob sie im Rahmen der beim Untreueprozess getätigten Aussagen eine Strafanzeige wegen Verleumdung stellt. Es habe keine Überprüfung der Kostenstelle von Peter Hartz gegeben, teilte der Automobilkonzern am Montag mit. Dafür gebe es keine Anhaltspunkte. Der Konzern und sein damaliger Vorstandsvorsitzender hätten insofern keinerlei Kenntnis von den Veruntreuungen gehabt.

Der frühere VW-Konzernbetriebsratsvorsitzende Klaus Volkert sowie der für die Spesenabrechnungen des Betriebsrates zuständig gewesene Ex-Manager Klaus-Joachim Gebauer müssen sich vor dem Landgericht Braunschweig verantworten. Volkert wird wegen Anstiftung zur Untreue in 48 Fällen und wegen Verstoßes gegen das Betriebsverfassungsgesetz angeklagt. Gebauer wird Untreue in 40 Fällen und Anstiftung zum Betrug zur Last gelegt.

Webseite: http://www.volkswagenag.de

DJG/cbr/bam

MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.574.128 von Grisaldi am 26.11.07 20:05:11Morgen kann sich Porsche schon wieder günstiger mit VW eindecken.
Da wird jetzt wahrscheinlich jeden Tag gefeiert, dass man die Aktien noch günstiger gekauft hat.
Wahrscheinlich wird man dann bei Kursen von 100 Euro nur noch mit Magnumflaschen feiern.
Und bei 80 Euro wird man sich schon wieder freuen.

Die VW Aktionäre werden diesem SPiel gaaaaaaaaaaaanz ruhig zusehen und sich trotz -50% Verlust natürlich auch freuen.

Und die Porsche Aktionäre, die dann ca. -49% Verlust haben werden, also die freuen sich auch.

Wenn dann alles crasht wird Porsche irgendwelche Puts aus dem Ärmel ziehen und die Party geht weiter.

VW wird dann wieder 40 Euro kosten und alle feiern, weil es ja dann so günstig VW Aktien gibt.

Alles wird gut.
N.Y. Times: VW-Übernahme erst nach 25.12.2007

SocGenl: VW von halten auf verkaufen. Wollen wohl billig einkaufen, wie am 12.11.07 bei Porsche, damals war es ML.:D
Dividende 7 €
15 € Sonderdividende
Freiwillige Sonderzuwendung an VW-Mitarbeiter 5200 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.594.051 von Grisaldi am 28.11.07 10:18:10Viel interessanter als die Porsche-Dividende ist doch die Tatsache, dass bei VW so langsam alle Dämme nicht gerade brechen, aber doch bröckeln. Selbst an guten Börsentagen ist die Aktie unter den Verlierern. Was passiert erst, wenn die Börse mal richtig runtergeht. Es geht wohl bei VW geradewegs Richtung 130/140.
Als absoluter Aktien Anfänger würde ich mich freuen, wenn ein erfahrener Aktien Kenner mir den für mich unverständlich Aktienverlauf von VW erklären könnte.
Meine Fragen hierzu: Wenn Porsche mit diesem klassen Management VW übernehmen möchte (was ja positiv ist) und dazu noch VW Aktien kaufen muss in hohem Maße – warum sinkt dann VW weiterhin so stark? Grund für den Starken fall der Aktie können doch nicht nur die Vorwürfe gegen die VW Betriebsräte ec.. sein.
Wie wird es nun weitergehen mit der VW Aktie? Weiterer Kursabstieg?

Danke im Voraus
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.594.622 von Learner80 am 28.11.07 10:58:40Die Boerse ist nicht logisch:-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.593.986 von Grisaldi am 28.11.07 10:12:41:-) Du bist wirklich lusstig. Egal was passiert, du postest und postest, obwohl VW schon 20% verloren hat, deine hoffnung lebt weiter. Na ja, dann poste mal schoen. Ich habe meine puts schon verkauft. :-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.594.819 von EuropeanSA am 28.11.07 11:11:54News - 28.11.07 11:24

Porsche-Chef: Sind jederzeit auf Übernahme von VW vorbereitet

STUTTGART (dpa-AFX) � Porsche sieht sich jederzeit zu einer Übernahme von VW in der Lage. 'Wir sind jederzeit vorbereitet, wenn wir wollen', sagte Vorstandschef Wendelin Wiedeking am Mittwoch in Stuttgart. 'Nur den Knopf drücken zu müssen, ist eine gute Basis.' Einen konkreten Zeitplan wollte er aber nicht nennen. 'Die Züge definieren wir und kein anderer, und wir lassen uns auch von keinem unter Druck setzen.'/fj/wiz

Quelle: dpa-AFX
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.596.605 von Spittiinvestor am 28.11.07 13:04:05Na klar, die kaufen sicher schon seit längerer Zeit still und heimlich im hintergrund !! Viele stückzahlmäßig kleine Orders, da kommt auch was zusammen..... Natürlich kaufen sie auch VW Vorzüge. Wie kann man anders 1. billig im Vorfeld an billige Stammaktien kommen, und 2. es macht auch der "Durchschnittskurs", zu dem man -wen man gleichzeitig STämme und Vz. kauft- an die Aktien kommt.
Bedenken wir nur mal:
1. Porsche allein bestimmt, wann die Übernahme erfolgen soll -wenn man ausreichend Aktien vom Markt genommen -gekauft- hat-
2. Porsche wird dann ---> auch bestimmen, wann die Vorzüge in Stmme umgewandelt werden..... Schwuppdiwupp hat man nur noch Stammaktien -davon einen Teil für ziemlich lau.....

Meine empfehlung an Privatanleger: Nur Vorzüge limitiert zu Kursen von z.Zt. unter 100 Euro kaufen. Baldrian nehmen und in ca. 1/2 Jahr ein Freudenfest feiern... Vielleicht auch schon früher !!???;)
Die Deutsche Bank wird teilweise erheblich abgestuft.
Ist das nicht unrealistisch, da die Porsche-Übernahme unmittelbar bevor steht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.601.314 von PizPalue am 28.11.07 17:23:21Volkswagen natürlich!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.601.347 von PizPalue am 28.11.07 17:24:24Ich glaube, die Trendwende ist nun da !
Ich habe mir daher einen langlaufenden Optionsschin (Call) auf Volkswagen gekauft (WPKN: CB7LWW) !
Dieser dürfte mir in den nächsten Wochen noch viel Freude bereiten. Der kurzfristige Abwärtstrend wurde nach oben durchbrochen.
Und Porsche wird irgendwann VW Aktien kaufen !!! Das steht fest !
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.601.972 von Spittiinvestor am 28.11.07 17:52:16Ja; wurde ja heute angekündigt; wenn auch nicht vor dem 25. 12. 2007!
28.11.2007 - 22:25 Uhr
FTD: VW startet Aufholjagd in Russland
In drei Jahren strebt der Volkswagenkonzern einen Marktanteil von zehn Prozent an. Der Erfolg wird entscheidend sein für den Kampf gegen den Konkurrenten Toyota.

"In Russland wird VW fast als Premiummarke wahrgenommen. Wir müssen und werden uns stärker auf den Massenmarkt ausrichten", sagte Oskar Achmedow, verantwortlich für VWs Russlandvertrieb, in Moskau. Mit einer Verbreiterung des Angebots hofft der Konzern, die großen Absatzchancen in dem Land besser zu erschließen. Mit neuen Modellen, die der Konzern für neue Märkte wie Russland, aber auch Indien und China plant, solle das gelingen, sagte Achmedow am Mittwoch bei der Eröffnung einer Autofabrik in Kaluga, 160 Kilometer südwestlich von Moskau. Es ist das erste VW-Werk in Russland.

Das riesige Land ist einer der Schlüssel für VW-Chef Martin Winterkorn, um seine ehrgeizigen Absatzziele zu erreichen. Langfristig will er den japanischen Rivalen Toyota einholen, derzeit rund 50 Prozent mehr Autos verkauft als die Wolfsburger. "Wir sind überzeugt, der russische Automobilmarkt hat ein Riesenpotenzial", sagte Winterkorn. "Russland, Indien und China sind die Zukunftsmärkte."

Das Wachstum vor allem in diesen Märkten soll den VW-Absatz bis 2018 auf weltweit elf Millionen Fahrzeuge hieven. Für 2007 hält Winterkorn 6,2 Millionen für realistisch. Im Vorjahr hatte VW 5,7 Millionen Autos verkauft. Branchenkenner erwarten, dass Russland Deutschland in einigen Jahren als Europas größten Automarkt abgelöst haben wird. Der russische Markt lasse bis 2020 ein Wachstum des Pkw-Geschäfts um 76 Prozent auf 3,7 Millionen Fahrzeuge erwarten, sagte Uwe Kumm, Russlandexperte des Beratungsunternehmens Roland Berger. Das wäre sogar etwas mehr als dieses Jahr in Deutschland verkauft werden dürfte. Alle ehemaligen Sowjetrepubliken zusammengerechnet könnte dann ein Markt mit einem Volumen von 5,7 Millionen Autos entstehen - das wäre ein Plus von 150 Prozent gegenüber 2006.

Für Russland hat Volkswagen das Ziel ausgegeben, die Kernmarke VW zu einer der fünf führenden Automarken in dem Land zu machen. Die Marke VW liegt derzeit abgeschlagen auf Rang 14, die tschechische Tochter Skoda belegt Platz 16. Marktführer ist die General-Motors-Marke Chevrolet vor Ford und Toyota. Dieses Jahr soll die Marke VW ihren Absatz um 64 Prozent auf 31.000 Autos steigern.

In drei Jahren will der Gesamtkonzern in Russland einen Marktanteil von zehn Prozent erreicht haben - das wären etwa 300.000 Autos. Bislang liegt der Absatz aller Konzernmarken bei knapp 80.000 Fahrzeugen. Achmedow hält sogar höhere Steigerungsraten für möglich: "Bei zehn Prozent (Marktanteil) fängt es eigentlich erst an. 20 Prozent wären aber sehr ambitioniert." Das Werk in Kaluga soll neuen Schwung ins Russlandgeschäft bringen. Die Produktion vor Ort erspart VW Importzölle. In dem Werk sollen die Mittelklassemodelle VW Passat und Skoda Octavia montiert werden. Ab 2008 sei geplant, auch den kleinen VW-Geländewagen Tiguan sowie den Skoda-Kleinwagen Fabia dort vom Band laufen zu lassen, sagte der VW-Konzernbeauftragte für Russland, Dietmar Korzekwa. Ab 2009 soll die Kapazität des Werks auf dann 150.000 Fahrzeuge verdoppelt werden.

Die geplante Zollunion zwischen den Staaten der ehemaligen Sowjetunion eröffne den Autobauern einen riesigen Markt, betonte Korzekwa. Wenn all diese Märkte so schnell wüchsen wie erwartet, müsse VW mit einem weiteren Werk in der Region kalkulieren.

(c) FTD
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.601.972 von Spittiinvestor am 28.11.07 17:52:16
Vielleicht legt uns Porsche zu Weihnachten ja ein großes Geschenk unter den Tannenbaum!:)