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Robin Cook
Das Experiment (Acceptable Risk)



"Deaver schreibt meisterhaft konzipierte Thriller mit intelligenter, messerscharfer Logik."
Publishers Weekly

"Der beste Autor psychologischer Thriller weit und breit!"
The Times, London

"Seit seinem unvergesslichen Thriller-Debüt 'Koma' sind Millionen Leser treue Robin-Cook-Fans."
San Francisco Chronicle

"Das Furchterregendste an Robin Cooks Thrillern: Alles scheint plausibel!"
Los Angeles Times

Ich schliesse mich diesen zutreffenden Empfehlungen bedenklos an und möchte das Buch weiterempfehlen. Der Zusammenfassung auf der Rückseite erst gar keine Beachtung schenken und sich gleich vorneweg in den spannenden Thliller einarbeiten (so habe ich es getan und bin restlos begeistert). Die Personen sind unglaublich realistisch beschrieben, man glaubt sie vor den Augen zu haben. Die Geschichte ist dramatisch spannend aufgebaut und beinhaltet von allem etwas; romatisch sinnliche herzzerreissende Momente, unfassbar entsetzliche Schocker bis hin zu lustigen aufheiternden Passagen. Das volle Programm. Ausserdem lernt man wie die Menschen damals in Amerika zu Zeit der Hexenverfolgungen lebten, wie sie heute leben und womöglich in Zukunft. Ein durch und durch gelungenes Buch, brillant geschrieben und ein grossartiger Schriftsteller.
http://cgi.ebay.de/Robin-Cook-Das-Experiment_W0QQitemZ330100…
Das war der langweiligste Thriller, den ich je gelesen habe. Vorhersehbar, unrealistisch und (zumindest in der Übersetzung) steif formuliert. Ich lese gerne Thriller mit wissenschaftlichem Hintergrund, aber diese Story war einfach viel zu konstruiert.

Der Tagesablauf der Protagonistin wird völlig fade bis ins Detail beschrieben: "Kim fütterte die Katze, dann nahm sie selbst ein kurzes Frühstück ein. Danach ging sie zu den Handwerkern. Der Klempner hieß... Er sagte ihr, dass die Arbeiten noch zwei Tage dauern. Kim verabschiedete sich und fuhr in die Stadt..." Was ist daran spannend?
Das Schlimme an dieser Geschichte ist deren Ausgang. Für mich ist diese Kim dümmer als ein Glas Wasser. Nie und nimmer könnte ich mich in so eine Frau verlieben. Ein Mann hilft ihr aus der schwersten Zeit, klärt die Geschichte ihrer Vorfahren, schenkt ihr täglich Blumen und schlussendlich sein eigenes Leben. Und Kim? Ausser paar hemmungslos wilden Nächten, einer Entschuldigung und der Bekenntnis, es tue ihr leid, ist da nicht mehr viel anzufinden. Edwards Leben geht ihr buchstäblich am Po vorbei. Ein sehr trauriges Ende. Das Schrecklichste dabei überhaupt, dass es solche Charakteren bei Frauen in der Realität wirklich gibt.

Am meisten schockiert hat mich tatsächlich diese Kim!
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.479.537 von @pavian am 25.03.07 01:16:07Dasselbe Mitgefühl empfinde wie Du für Kim, empfinde ich für Dich. Dein bedauernswertes Dasein macht Dich zu einem armseligen Würstchen ... Du tust mir leid! :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.481.631 von technostud am 26.05.07 19:29:39Es geht hier um Dich. Deine unbelehrbare Starrköpfigkeit, rücksichtslose Erheblichkeit gepaart mit Divatendenzen macht Dich nicht gerade zum Batman, und Deine Mission als letzter Mohikaner im Kampf gegen das Böse macht es auch nicht gerade leichter. Mir soll’s recht sein, aber nenn mich nie wieder armseliges Würstchen.


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