Zoo Berlin - hohe Erträge durch Knut den Eisbären? - 500 Beiträge pro Seite



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Dank Knut kann der Beliner Zoo weit mehr Zuschauer empfangen als üblich. Ich denke eien Verdoppelung oder Verdreifachung der Besucherzahlen ist drin, dazu kommt Merchandising.
Die Leitung hat Knut als Marke geschützt, mehr Umsätze (2-3mal soviel) sind so sehr wahrscheinlich und damit wäre zum ersten mal ein Gewinn machbar.

Bei nur 4000 Aktien ist ein Sprung auf das alte Hoch von 10000€ möglich.

Die Aktie ist gut unterbaut, u.a. durch die regelmäßigen Subventionen der Stadt Berlin.

Ich bin eingestiegen. Mit Aquarium ist leichter zu bekommen als ohne Aquarium.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.505.408 von Sonnwinn am 26.03.07 19:05:10Nicht so laut!
Sonst werden in jedem Tierpark/Zoo die Muttertiere nach der Geburt erschlagen.
@Sonnwinn:

Zitat aus der Satzung:
"Die Aktionäre erhalten keine Gewinnanteile in ihrer Eigenschaft als Aktionär, auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln der Gesellschaft, und es darf niemand durch Ausgaben, die dem Zwecke der Gesellschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe
Vergütungen begünstigt werden. Eigenwirtschaftliche Zwecke darf die Gesellschaft nicht verfolgen."


Diese 4000 ausgegebenen Aktien (davon 1000 ohne, 3000 mit Aquarium), haben ausschließlich einen idellen Wert für Berliner, die durch Aktienbesitz einen vergünstigten Zugang zu Ihrem Zoo erhalten. Entsprechend werden auch nur etwas SECHS Aktien pro Monat gehandelt, da diese meist im Familienbesitz bleiben und vererbt werden. Sollten die Einnahmen steigen, so sinken sicherlich auch die Zuschüsse. Es handelt sich nicht um einen auf Gewinn ausgerichteten Freizeitpark, sondern um Tierzucht und -Pflege zum Wohle der Natur.

Also für 10.000 gebe ich gerne eine ab, da ich sicher bin, dass ich die Aktie in einem Jahr wieder für 3.000 zurückkaufen kann :-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.507.257 von DCShoes am 26.03.07 20:30:02Ich gebe zu, daß ich das nicht wußte. Dennoch kann sie auf 10000€, denn da war sie schon mal.:)
Ob alle Knut noch so toll finden, wenn die Öffentlichkeit realisiert, daß Eisbären mit niedlichen Robben gefüttert werden? :rolleyes:
Hallo Sonnwind,

wie beurteilst du die Entwicklung der Panzerknacker AG auf Sicht von 12 Monaten? Loht sich ein Einstieg? Ich denke nur ein ganz groooooosser Experte wie Du kann das beurteilen....
**Hohe Erträge durch Investment in die Drumbo Spar-Elefanten AG **

Hallo Sonnwinn,

wie siehts denn damit aus. Kann man da auch investieren? Ist doch genau Dein Segment. In denen verschindet doch so viel Geld. Da muss doch ein hoher Ertrag erzielbar sein. Sag mal.
Hallo Sonnwin, du als einer der Experten aus dem Tierbereich hier bei WO , kannst mir bestimmt eine wichtige Frage beantworten.

Ich halte zur Zeit viele Aktien die sich mit Holz beschäftigen.Jetzt sollen dieses Jahr viele Borkenkäfer kommen.Was
empfiehlst du mir?

P.S. Wie gehts Knut?
Bei nur 4000 Aktien ist ein Sprung auf das alte Hoch von 10000€ möglich.

Die Aktie ist gut unterbaut, u.a. durch die regelmäßigen Subventionen der Stadt Berlin.

Ich gebe zu, daß ich das nicht wußte. Dennoch kann sie auf 10000€, denn da war sie schon mal.
:):):)


:laugh:
:laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.934.220 von RheumaKay am 11.10.07 08:18:45Rheuma-Knut ist bald erwachsen.Glaubst du der Threaderöffner ist reich geworden:laugh::laugh::laugh:
Die beste Anlageempfehlung, die ich auf WO gefunden habe.:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.957.569 von schnick-schnack am 06.01.08 04:22:16knut warten auf flocke. dann heirat im dom. ganz in weiss:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.145.993 von ramke am 23.01.08 17:53:57dann kleine knutinos und flöckchen.
In Nürnberg gibts neue isbären - diesmal sogar 2 :eek::eek::eek:

Hat der Threaderöffner wieder so einen super Tipp zum reich werden?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.092.115 von wojubler am 27.11.08 15:44:25Sind die wieder gefressen worden? Da fallen die Aktien bestimmt:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.505.408 von Sonnwinn am 26.03.07 19:05:10Bei nur 4000 Aktien ist ein Sprung auf das alte Hoch von 10000€ möglich.

ja ... und je nach Nummer des Wertpapiers ist der Besuch des Aquariums in der Freikarte eingeschlossen oder nicht. :laugh:

Denk mal darueber nach,

BL
Sonnwinn , inwiefern beeinflusst das deine Anlageentscheidung. Du bist in diesem metier absoluter Fachmann, da traue ich mir kein Urteil zu:confused:
02.12.2008 05:00 Uhr Drucken

DIE FRAGE
Was wird aus Knut?

Bernhard Blaszkiewitz, Direktor des Berliner Zoos: "Wir haben uns damals beim Tierpark Neumünster ein männlichen Eisbären ausgeliehen, um Junge zu züchten. Dazu wurde ein Vertrag geschlossen, der vorsieht, dass das erste überlebende Jungtier, und das ist Knut, Eigentum des Tierparks Neumünster ist. Ich habe immer gesagt, dass Knut gern bei uns bleiben kann. Wir warten darauf, dass sich die Kollegen aus Neumünster bei uns melden, wenn sie andere Pläne haben."
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.129.462 von viena am 02.12.08 11:01:57Das ist ja wie ein Vorkaufsrecht :eek:

Warum ist der Vertrag zwischen den beiden Zoos nicht im Internet einsehbar?

Sonnwinn, ich habe wegen Deinem Thread eine Aktie vom Zoo Berlin gekauft. Warum hast du nicht darauf hingewiesen, dass dieser Vertrag besteht und warum hat der Zoo Berlin den nicht im Inet veröffentlicht?

Wie geht es jetzt weiter mit Knut?

Ich rate jeden Aktionär, den Zoo Berlin zu verklagen, wenn Knut nach Neumünster gegeben werden muss. Das hätten sie vorher jedem Aktionär sagen müssen und die Verträge dazu hätten veröfffentlicht werden müssen, zumindest nach der Definition von Sonnwinn in anderen Threads.

Vielleicht hängt es aber auch damit zusammen:

Oder einfach Börse Online lesen?

User jubelten gegen Bezahlung
http://www.boerse-online.de/gm/aktuell/warnung/503385.html?n…

Einer der Poster solle nach einer Empfehlung der Aktie einen Thread eröffnen, „dann stürzen sich unserer jungs rauf. bitte 100 postings morgen von uns“, heißt es in der E-Mail von Oliver S.

Es ist schon mal gut, daß der Thread stehen bleibt. Die möglichen Käufer werden dadurch kritischer, wenn sie auch gegenteilige Meinungen lesen.
Und wenn jemand abladen will, wird es nicht mehr ganz so einfach bei dieser illiquiden Aktie.

Das ist nur meine Meinung.

Neono
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.130.186 von Neono am 02.12.08 12:25:48Meinst du man sollte sich jetzt vielleicht in Neumünster engagieren.Gibts dort eigentlich auch Anteile mit Aquarium und ohne? Also ich will auch ein Aquarium!
Nur meine Meinung.
Das bewegt die Aktie sicherlich:
Proteste aus aller Welt: Unser Knut
© ZEIT ONLINE, Tagesspiegel | 02.12.2008 16:52

Er ist ein Wahrzeichen Berlins, aus aller Welt kommen Besucher, um ihn zu sehen, aber der Zoodirektor tut wenig, um den Eisbären in der Stadt zu halten. Jetzt werden Rücktrittsforderungen laut. Unterdessen gibt es Informationen, nach denen erneut Eisbärnachwuchs unterwegs ist.

"Die Menschen sind schockiert, ich bekomme besorgte Mails aus aller Welt. Sie können das nicht fassen, dass Knut womöglich Berlin verlassen soll.“ Doris Webb ist Berlinerin, einer der größten Fans des handaufgezogenen Eisbären im Zoo – und Begründerin der Initiative „Knut forever in Berlin“. Zum zweiten Geburtstag des tierischen Berliner Superstars am Freitag haben sich bei ihr Gäste angekündigt, die sogar aus Kanada, USA, den Niederlanden und Schweden zu Knut in den Zoo reisen. Den nächsten Geburtstag könnte das berühmteste Zootier der Welt womöglich nicht mehr in seiner Geburtsstadt begehen. Denn der Zoo Neumünster hält sich als Eigentümer von Knut offen, den Bären aus Berlin abzuziehen, wenn andere Zoos attraktivere Angebote offerieren: „Ich muss alle Möglichkeiten zum Wohle des Tieres abwägen. Aus Berlin höre ich einfach nichts konkretes, es werden keine langfristigen Pläne vorgelegt, wie man sich die Zukunft des Bären in einem entsprechenden Gehege vorstellt“, sagt Neumünsters Tierparkchef Peter Drüwa.

Die Diskussionen über die ungewisse Zukunft des Bären, dessen Ziehvater Thomas Dörflein jüngst verstarb, bewegen die Menschen überall auf der Welt. „Ich komme aus Guatemala, und ich bin mit meinem Sohn extra hierher gekommen, um Knut zu sehen“, sagt Marissa Maselli, 45. Sie steht vor Knuts Gehege und schüttelt den Kopf: „Der Bär ist doch weltberühmt und ein Baby Berlins, dass ihn sich die Stadt wegnehmen lassen will, kann ich nicht verstehen.“ Dabei könnte der Zoo „heilfroh darüber sein, dass ihm ein Tier so viele Eintrittsgelder und eine so große Popularität verschafft“, sagt Knut-Stammbesucherin Hanna Ranke – sie kommt immer aus Hamburg. Der Zoo wolle freiwillig auf ein Zugpferd verzichten? Das können auch Liane Lachnit aus Leipzig und Astrid Zimmermann aus dem Erzgebirge nicht verstehen. Sie feuern Knut begeistert mit lauten Rufen beim Spielen an.

Berlins Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz äußerte sich verständnislos darüber, was das Interesse der Presse an dem Zootier angehe. „Die Medien müssen wohl ein ,Winterloch’ füllen. Es gibt zu der Frage nichts Neues, das ist alles aufgeputscht.“ Sein Neumünsteraner Kollegen Drüwa habe ihn angeschrieben und gefragt, ob er Knut behalten wolle. „Und ich habe ihn angerufen und ,Ja’ gesagt.“ Da könne man jetzt viel „philosophieren“. Blaszkiewitz betonte erneut, er wolle keine weitere Eisbärenanlage bauen – aber man könne überlegen, Anlagen „umzustrukturieren“. Die Äußerung wird Knut-Fans aufhorchen lassen, denn das klingt so, als könne man jetzt tatsächlich das Knut-Gehege vergrößern oder Anlagen im Tierpark baulich verändern. Der Neubau einer Anlage würde nach Expertenschätzungen sechs bis neun Millionen Euro kosten. Geld, was der Zoo nicht hat, aber möglicherweise hätte haben können.

Schon im April 2007 zur Knut-Manie-Hochzeit hatte Joachim Schäfer, damals Betriebsleiter für „New Business“ der Vetriebskette DUG des Mobilfunkungternehmens Debitel Deutschland, dem Zoochef angeboten, ein Knut-Gehege über einen Benefiz-Telefonkostenanteil der Kunden zu finanzieren. In seiner ablehnenden Antwortmail schrieb der Zoochef, es sei nicht geplant, „in absehbarer Zeit ein zweites Eisbärengehege zu bauen“. Das Angebot sei zu unkonkret gewesen, und es sei noch nicht entschieden, ob Knut in Berlin bleibe. Jetzt ist wieder viel Zeit vergangen, ohne das etwas Konkretes geschah, obwohl Knut schon etwa in einem Jahr mit einem Weibchen zusammengelegt werden könnte. „Und die Entscheidungen sind in einer Einrichtung mit Landesbeteiligung sehr langwierig“, gibt Peter Drüwa zu bedenken. Eine Frist gebe es aber nicht. Berlins Bärenkurator Heiner Klös wünscht sich aber „Klarheit in dieser Sache bis Weihnachten“. Zumindest die Initiative „Knut forever in Berlin“ macht Nägel mit Köpfen – und startet eine Spendenaktion für ein Knut-Gehege.

Die Knut-Debatte ruft erneut Kritiker des Zoochefs, dessen Vertrag gerade verlängert wurde, auf den Plan. „Berlin darf Knut nicht hergeben, das wäre so, wie wenn ein Freund die Familie verlässt“, sagt Berlins oberster Tourismuswerber Hanns Peter Nerger. Für ihn sei Blaszkiewitz „untragbar als jemand, der für die Außenwirkung von Zoo und Tierpark steht. Der Mann hat teils auch unter Kollegen einen markanten Ruf im negativen Sinne“. Berlins Grünen-Tierexpertin Claudia Hämmerling forderte erneut Blaszkiewitz’ Rücktritt. SPD-Finanzexperte Stefan Zackenfels regte den Zoo zum Nachdenken an, „ob er seine Finanzlücke wohl mit oder ohne Knut besser füllen kann“.

Derweil guckt die Eisbär-Konkurrenz wohl belustigt auf das Affentheater zwischen Neumünster und Berlin. Die Stadt Nürnberg wirbt öffentlichkeitswirksam damit, dass Eisbärin Flocke gerade zwei kleine Geschwister bekommen hat. Auch in Berlin sind die drei Eisbärinnen von Knuts Vater Lars gedeckt worden – und haben sich in ihre Wurfhöhlen zurückgezogen. Ob es auch in Berlin Nachwuchs geben wird, weiß noch keiner. Beobachtungskameras wie in Nürnberg gibt es in der Hauptstadt nicht.
Wie sind deine Kursziele inzwischen?
Ich denke allerdings , das ist nichts für Daytrader? Oder tradest du Sonnwinn?
Jetzt muss Knut ran!
Sonnwinn , würdest du je´tzt kaufen?

Zuchtbärchen
Muss Eisbär Knut bald Körpereinsatz zeigen?
(5) Von Ulli Kulke 3. Dezember 2008, 15:48 Uhr
Kurz vor dem zweiten Geburtstag sorgt sich Berlin um seinen berühmtesten Eisbären: Soll Knut bleiben oder geht er nach Neumünster? Doch es könnte auch ganz anders kommen: Ein Zuchtprogramm zur Arterhaltung findet den strammen Kerl sehr interessant. Knut muss vielleicht bald wichtige Aufgaben übernehmen.
Die feiern schon die steigenden Kurse und meiner Meinung nach sind neue Aquarien bestellt:
«Party» für Knut zum 2. Geburtstag

Großansicht Berlin (dpa) - Der Zoologische Garten Berlin gibt seinem berühmtesten Bewohner Eisbär Knut nun doch eine «Party» zum zweiten Geburtstag.

An diesem Freitag (13.30 Uhr) wird ihm sein Tierpfleger eine mit reichlich Gemüse und süßem Obst gefüllte Eisbombe servieren. Das teilte Zoo-Chef Bernhard Blaszkiewitz mit. Zunächst war nach dpa-Informationen anders als beim ersten Geburtstag keine Extra-Feier geplant. In den Medien und von der Initiative «Knut - forever in Berlin» waren jedoch Party-Wünsche laut geworden. Nach Zoo-Angaben nimmt das «wohl bekannteste Eisbärjungtier der Welt das Ereignis eher gelassen».

Das Interesse der Menschen an dem Super-Star, der bisher mehr als fünf Millionen Besucher anlockte, ist unvermindert stark. Hartmut Wiedenroth von der Initiative, die für das Verbleiben von Knut in Berlin rund 21 000 Unterschriften sammelte, sagte der dpa: «Für den Feiertag des Bären haben sich bei uns viele Fans aus ganz Europa und einige sogar aus Übersee angemeldet.» Erneut wird ein großer Andrang am früheren Gehege der Brillenbären erwartet, das nur noch für eine begrenzte Zeit das Zuhause von Knut sein wird.

In die Diskussion um die Zukunft von Knut hat sich inzwischen auch der Tierschutz-Beauftragte des Berliner Senats, Klaus Lüdcke, eingeschaltet. Er forderte den Zoo zu einer klaren Entscheidung noch vor Weihnachten für «Knut als Dauer-Berliner» auf. Am Montag hatte Peter Drüwa als Direktor des Tierparks Neumünster, der die Besitzrechte an Knut beansprucht, den Abschied Knuts von Berlin angekündigt. Der Zoo Gelsenkirchen, in dem die Eisbärin Lara ein Männchen sucht, hatte sich öffentlich um Knut beworben. Der Berliner Zoo hatte deutlich gemacht, dass kein Platz für eine neue, dann dritte Eisbär-Gruppe vorhanden ist und die Kosten von bis zu neun Millionen Euro zu hoch wären.

Dabei ist für den Zoo Berlin diese Sorge um die im Grunde unvermeidliche Abwanderung des Publikumslieblings nicht einmal das aktuell größte Problem. Die meisten Schwierigkeiten könnte kurioserweise kurzfristig einbrechende Kälte auslösen. Dann könnte das Wasser gefrieren, das den Knut-Felsen umspült, und der inzwischen mehr als 200 Kilo schwere Bursche ganz leicht ausbüxen. «Er könnte mal eben rüber zum Restaurant gehen und sich dort ein Croissant bestellen, das wäre doch eine tolle Idee», scherzt der zuständige Bären-Betreuer, Zoo-Biologe Heiner Klös. Je nach Wetterbericht wird der Zoo natürlich das Wasser ablassen. Aber ein Eisbär ohne Wasser, das dürfte augenblicklich die Tierschützer mit ihren Dauer-Protesten gegen die Eisbärhaltung auf den Plan rufen.

Eine weitere Sorge des Zoos gilt der Tatsache, dass Knut wegen der besonderen Bedingungen seiner Handaufzucht eine extrem enge Bindung an Menschen und in der Folge auch an sein Publikum hat. Er reagiert prompt und gern auf Rufe und Gesten aus dem Kreis der ihn umlagernden Fans. Tatzen-Winke-Winke und Männchen-Aufbau sind seine Gute-Laune- Droge. Unter einer Eisbärin wie Lara «auf Schalke» kann er sich schlicht nichts vorstellen. Bären-Chef Klös ist dennoch optimistisch: «Die Natur wird es schon richten, und er wird sein angeborenes Verhalten zeigen.»

Auch für den noch «ledigen» Stuttgarter Eisbären Wilbär scheint eine Lebenspartnerin gefunden zu sein: Das niederländische Eisbären-Fräulein Ewa soll nach Plänen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) die Zukünftige von Wilbär werden, der demnächst nach Schweden «auswandert», teilte der Zoologisch-Botanische Garten Wilhelma mit. «Elternschaft nicht ausgeschlossen.» Ewa ist zwei Jahre älter als Wilbär, der am 10. Dezember ein Jahr alt wird. Eine ältere Partnerin könne von Vorteil sein, weil sie dem schwereren Männchen so von Anfang an besser Paroli bieten könne, berichtete die Wilhelma.

© Die Welt
erschienen am 04.12.2008 um 12:46 Uhr
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.148.784 von viena am 04.12.08 17:10:04Es ist die spannendste Aktienstory an der ich bisher teilhaben durfte.Sonnwinn großartige Empfehlung!!
Auch die Umsätze ziehen ja sehr stark an was nicht zuletzt auf den fortlaufenden Newsflow zurückzuführen ist.
Meiner Meinung nach hast du ein Stück Kohle entdeckt, daß durch deine Förderung zum Diamanten wird!!
Wie siehst du die kurzfristigen Kursziele und wie sieht es mit den Aquarien aus?05.12.2008 05:00 Uhr Drucken

Knut ist auf dem Sprung

Eisbär Knut feiert am diesem Freitag möglicherweise zum letzten Mal Geburtstag im Berliner Zoo - es ist sein zweiter. Bald nämlich beginnen die Verhandlungen darüber, ob Knut in den Zoo Neumünster umzieht. Sein Vater Lars ist Neumünsteraner, und der Zoo pocht auf einen Vertrag, nach dem der erste überlebende Eisbärennachwuchs, also Knut, hinter Schleswig-Holsteiner Gitter gehört. Der Tierpark hat bereits vor dem Landgericht Berlin eine sogenannte

Auskunftsklage über die Lizenzeinnahmen eingereicht, die Knut seinem bisherigen Domizil gebracht hat. Auch ein schwedischer Tierpark interessiert sich für ihn. AP
ich habe mal die Bilanzen durchgeackert! Welche Eingebung hat dir diese geniale Anlage beschert, liber Sonnwinn?
Das ist erstklassige Unterhaltung!!!
Meine Frage an Sonnwinn:
Wie kann man als Aktionär diese Aktie verkaufen, besteht eine große Nachfrage:confused:
Die Aktie kommt bestimmt nochmal auf ATH und das wären stolze 400%, nur wer kauft mir diese dann noch ab:confused:
Du bist auf einem richtigem Anlageweg mit dieser Aktie:laugh:
Es wird immer dramatischer um Knut - jetzt habe ich gerade erfahren, dass in Hoym im grossen Stil Plagiate von Knut aus Kaninchenfell angefertigt werden. Schlimm ist das ...



Urspruenglich gab es dazu eine Kooperation des Berliner Zoos mit dem Traditionsunternehmen Margerete Steiff GmbH, das war das original Knut-Plueschtier. Es ist davon auszugehen, dass ein Teil des Verkaufserlöses dieses Plagiats aus Kaninchenfell nicht dem Zoologischen Garten in Berlin AG zu gute kommt, sondern in der Weltstadt Hoym verbleibt.

Denkt mal darueber nach,

BL
Obwohl- die waren ja schon mal auf 8.000......
Das wird schon noch.Wie man hört gibt es kein Aquarium mehr wenn man eine Aktie kauft!
bei umsatz dieser aktie wird mir ja ganz schwindelig, die lass ich lieber die hände von:keks:
Videos von Knut
In unserem neuen Video-Bereich zeigen wir Ihnen ab sofort aktuelle Videos von Knut.

Zu den Videos
Ich vermute mal der Threaderöffner hat sich mit seinen ganzen Gewinnen abgestzt! Schon 4 Wochen nicht mehr online...
Hoffentlich ist ihm nix passiert-er genießt Kultstatus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.917.430 von viena am 03.04.09 19:00:40Warum sollte er zurückkommen?

Du hast dich doch durchaus als würdiger Nachfolger profilieren können.

Mach bitte weiter so, du schaffst das!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.926.654 von hingucker am 06.04.09 14:35:15Wer bekommt Knuts Millionen?
Berlin - Es geht um das Fell des Bären. Der weltweit bekannte Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo hat Besucher in Massen angezogen und Millionen in die Kassen gespült.

Der Streit um die Gewinne wird am heutigen Dienstag vor dem Berliner Landgericht ausgetragen. Rund sechs Millionen Euro soll Publikumsstar Knut im Hauptstadtzoo «verdient» haben. Der Tierpark Neumünster will davon etwas abhaben, darauf pocht Direktor Peter Drüwa mit seiner Klage. Denn Knut-Vater Lars stammt aus Neumünster und wurde an die Berliner ausgeliehen. Knut gehört laut Vertrag uns, sagt Drüwa.

Berlin sieht die Besitzrechte anders. Mehrere Einigungsversuche scheiterten - Neumünster monierte eine «totale Verweigerungshaltung» der Berliner. Hauptstadt-Zoochef Bernhard Blaszkiewitz konterte: «Die bekommen ein paar Pinguine, und dann ist die Sache in Ordnung.» Jetzt hat das Gericht in diesem in der deutschen Zoo-Geschichte wohl einmaligen Fall das Wort. Nach den Worten einer Gerichtssprecherin wird mit einem großen öffentlichen Interesse gerechnet.

Mit der Auskunftsklage will Neumünster zunächst erreichen, dass der Berliner Zoo seine Lizenzeinnahmen durch Knut offenlegen muss, heißt es beim Gericht. Erst danach kann es ums Geld gehen - wenn das Gericht denn den Zoo verpflichten sollte, seine Bücher zu öffnen. Der Zoo gab sich am Montag geheimnisvoll und wollte nicht sagen, wer ihn vor Gericht vertritt.

Die schroffe Ablehnung aus Berlin hatte Drüwa in seinem kleinen Tierpark in Schleswig-Holstein von Anfang an auf die Palme gebracht. Vielleicht nicht ohne Hintergedanken wählte er für seine Zoo-Führung im Mai das Thema: «Pinguine - eine vornehme Gesellschaft oder was?». Mit Pinguinen will er sich wohl nicht abspeisen lassen, davon haben sie in Neumünster selbst genug, hieß es. Der Tierpark brauche das Geld dringend für Renovierungen.

Seit der spektakulären Weltpremiere von Eisbär-Baby Knut am 23. März 2007 haben mehr als sieben Millionen Menschen die Attraktion besucht. Das Zoo-Ticket kostet 12 Euro. Die Bilder vom Spiel und den Schmusestunden mit seinem Ziehvater Thomas Dörflein, der im September 2008 überraschend starb, gingen um den Erdball. Der Souvenirhandel kam schnell in Schwung. Der von seiner Mutter verstoßene und mit der Flasche aufgezogene Knut wurde sogar Kino-Star.

Das Gezerre um Knut, der auch als Symbol bedrohter Tiere gilt, hat noch weitere Aspekte. Es ist zwar unstrittig, dass Zoo-Chef Drüwa in Neumünster gemeinsam mit dem niederländischen Koordinator für die europäische Eisbär-Zucht, Janos Szantho, am Ende über die Zukunft von Knut entscheiden kann. Wohin der junge Eisbär letztlich kommt oder ob er doch in der Hauptstadt bleibt, liegt nicht in der Hand von Zoo- Chef Blaszkiewitz, der Knut gerne behalten will.

Drüwa setzt genauso auf das Gericht wie Berlins Bären-Betreuer Heiner Klös. «Wir sind gelassen und warten ab, was vor Gericht passiert. Hauptsache ist, dass es Knut wunderbar gut geht.» Die Haltung Knuts hat aber auch Kritik ausgelöst. Der Tierschutzbund forderte den Stopp der Eisbärzucht, die Berliner Grünen-Abgeordnete Claudia Hämmerling nannte Knut «den einsamsten Bär der Welt in Isolationshaft». Ein Cottbuser, der im Dezember 2008 in Knuts Gehege sprang und unverletzt davonkam, sagte über sein Motiv: «Der Bär sah so traurig aus.» Knut ist der letzte von mehreren Eisbär-Lieblingen in deutschen Zoos, der noch allein lebt


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