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\"Muslime, keine Monster\" - 500 Beiträge pro Seite



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Henryk M. Broder über den Widerstand gegen islamischen Fundamentalismus.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,476130,00.html

Anstatt "den Islam" als archaisch, nicht reformfähig und grundsätzlich antidemokratisch zu bezeichnen, sollte man einen genaueren Blick auf die Lebenswelt vieler Muslime werfen. Es ist löblich, dass ausgerechnet Broder dieses Thema anspricht und versucht die Diskussion in konstruktivere Bahnen zu lenken. Die Unterstützung der moderaten Kräfte sollte das primäre Ziel sein, auch wenn Veränderungen immer von "innen" heraus angetrieben werden müssen. Leider hat sich da die westliche Aussenpolitik in den letzten Jahrzehnten nicht mit Ruhm bekleckert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.728.038 von ShanghaiSchwengel am 09.04.07 16:40:39Gäääääääääääääähhhhhhhhhhhhhhhhhnnnnnnnnnnnnnnnn!
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.729.073 von zocklany am 09.04.07 17:29:00Nö, ich fand den Artikel gut :keks:


Sosa
Dennoch gibt es einen unabweislichen Grund, warum einem theokratischen Staatsmodell im Iran die Zeit abläuft: ihm ist die Gesellschaft abhanden kommen. Vor allem die iranische Jugend hat sich von den herrschenden Klerikern abgewandt. 70 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 30 Jahre. Sie haben keine Erinnerung an die Zeit des Schahs, sehen aber, dass die Ideale der Revolution nicht verwirklicht wurden.

Und der Islam? Umfragen haben ergeben, dass heute in der laizistischen Türkei mehr Menschen ihre täglichen Pflichtgebete verrichten als im angeblichen Gottesstaat Iran. Im Jahre 25 nach der Islamischen Revolution hat ausgerechnet der Iran möglicherweise die am stärksten säkularisierte Bevölkerung des Nahen Ostens.


http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/0/86e91ac6a6647719…
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.728.038 von ShanghaiSchwengel am 09.04.07 16:40:39Natürlich sind Moslems keine Monster, es sind Menschen wie Du und ich. Leider haben sie nur beschränkten zugang zu den Massenmedien, die ja bekanntlich vom Westen beherrscht und kontrolliert werden. Darum haben wir ein so einseitig schlechtes Bild vom Islam was von den Grossmächten gewollt manipuliert wurde
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.730.246 von wurstsalat am 09.04.07 19:16:19Darum haben wir ein so einseitig schlechtes Bild vom Islam was von den Grossmächten gewollt manipuliert wurde

:laugh::laugh::laugh:

Hast du schonmal arabisches Fernsehen gesehen. Wer hier medialer Manipulation ausgesetzt sein dürfte, ist jedem klar, der sich mal einen Gesamtüberblick verschafft.


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.730.770 von A_Sosa am 09.04.07 19:46:53Lach nur weiter
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.731.048 von wurstsalat am 09.04.07 20:02:58Das wars schon :(

Traurige Vorstellung ...


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.731.048 von wurstsalat am 09.04.07 20:02:58Jedes Massenmedium manipuliert. Entscheidend dabei ist wieviel Zuschauer man damit erreicht. Die arabischen Sender führen in der westlichen Welt ein Schattendasein und bieten daher keine Plattform um neue Themen ins rollen zu bringen
zugegeben im manipulieren sind sie einfach zu schlecht für westliche ohren,nur die engländer und die USA holen gewaltig auf.
nimmt man auch noch beide jeweiligen glaubensrichtungen ernst,ist es sowieso im hirn zappenduster.
Für so manchen Broder-Verehrer dürfte dieser Artikel ein rotes Tuch sein, aber auch viele Broder-Hasser werden für ein paar Minuten ins Grübeln geraten. :D Wie schrieb die junge Welt so schön: Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus verhöhnt Broder als »feinsinnig« (S. 11), was in seinem Sprachgebrauch soviel wie »schwachsinnig und völlig überflüssig« bedeutet.

http://www.jungewelt.de/2007/01-17/020.php
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.733.688 von ShanghaiSchwengel am 09.04.07 23:15:26Deshalb führe Europa, so Bat Ye'or, einen »versteckten Krieg gegen Israel«. Als hervorragenden Beweis nennt sie, daß die Europäer die Forderung nach einem Palästinenserstaat akzeptieren.

Das ist doch echt lächerlich :keks:



Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.733.688 von ShanghaiSchwengel am 09.04.07 23:15:26Mit "dieser Artikel" meinte ich den Beitrag von Broder bei SPON. ;) Obwohl oder vielleicht gerade weil es eine für ihn eher untypische "Reportage" ist, mit einem überraschenden Fokus, der so einigen Anti- Appeasement-Strategen die Zornesröte ins Gesicht treiben dürfte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.734.009 von ShanghaiSchwengel am 10.04.07 00:24:27der Broder muss sich seine brötchen immer schwerer verdienen.
in fast jeder talkshow ist er an peinlichkeit kaum mehr zu überbieten.
er würde mir richtig fehlen ,als eine art herbert knebel der politik is er unschlagbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.734.104 von shitpalaver am 10.04.07 01:19:04Mach Dir mal keine Sorgen wie schwer sich Broder seine Brötchen verdienen muss. So lange es Muslime gibt, die meinen ihren Glauben mit nicht nur mit Hassreden sondern auch mit Sprengstoff "verteidigen" zu müssen, so lange wird Broder nicht verarmen.

Im Irak hat sich eine Muslima in die Luft gesprengt und 14 junge Männer (Polizeischüler) zu Allah befördert.

Salam!
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.736.778 von StellaLuna am 10.04.07 11:25:22liebe stella,
weiss jetzt nicht ob du mich nur auf dem emanzipatorischem akt einer muslima hinweisen wolltest,oder das alle polizeischüler zu allah befördert nur männlich waren?.

Broder hat sich im laufe der jahre zu einen meinungsclown gewandelt,man errinnert sich ja noch an andere zeiten als er ernst genommen werden durfte.

jetzt ist er nur noch ein armseeliger chauvi im talk zu frauenfragen,bei politischen so seriös wie eulenSPIEGEL.
sein seltsamer fanclub erstaunt mich aber doch immer wieder:laugh: man muss ihn aber als humor in kauf nehmen,den ich dir keineswegs hiermit abspreche.
und hier noch was zum Schmunzeln:

"...Als Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) beantwortete Zaidan seinerzeit eine Anfrage muslimischer Schülerinnen aus Frankfurt am Main, die wissen wollten, ob die Teilnahme an einer mehrtägigen Klassenfahrt gegen islamisches Recht verstoße. Die IRH kam zu dem Schluss, dass die Freizügigkeit auf den Aktionsradius eines Kamels und damit auf die Strecke begrenzt werden müsse, die ein solches während einer Tages- und Nachtreise zurücklegen kann.

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Eine mehrtägige Reise mit Übernachtung außerhalb der elterlichen Wohnung ist für muslimische Frauen ohne die Begleitung eines Mahram (dieser ist ein naher Verwandter, also der Ehemann, Vater, oder Bruder), nicht erlaubt und verstößt gegen islamische Regeln. Der Gesandte Muhammad sagte im Hadith: ´Eine Frau darf nicht die Entfernung einer Tages- und Nachtreise ohne Mahram zurücklegen. Diese Entfernung schätzen die islamischen Gelehrten heutzutage auf ca. 81 km. Gemäß der im Grundgesetz und in der Verfassung des Landes Hessen verankerten Religionsfreiheit ist es deshalb angebracht, muslimische Schülerinnen von der Teilnahme an derartigen schulischen Veranstaltungen freizustellen. Frankfurt/Main, den 07.01.1998, gez. Amir Zaidan

Die Fatwa wurde nie offiziell vorgestellt, und das Land Hessen hat sich nach einem langen juristischen Tauziehen mittlerweile verpflichtet, die IRH "auf der Basis des jetzigen Kenntnisstandes" nicht mehr in künftigen Verfassungsschutzberichten zu erwähnen. Überdies legt Amir Zaidan Wert darauf, dass es sich hier um eine Einzelfallregelung und nicht um einen allgemein gültigen Gesetzestext gehandelt habe. Andererseits war die eigenwillige Reiseerlaubnis, die bei Kilometerstein 82 in ein striktes Verbot umschlägt, offenbar in Gemeinden und Familien verbreitet, und von einer öffentlichen Kurskorrektur kann bei dem syrischen Muslimbruder bis heute keine Rede sein. ...
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25041/1.html

Muslimas dürfen ohne Begleitschutz sich nicht weiter als 82 km von ihrem Heimatort entfernen - diese Empfehlung wurde erst jüngst gegeben und nicht vor ein paar Jahrhunderten :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.737.276 von shitpalaver am 10.04.07 11:59:58weiss jetzt nicht ob du mich nur auf dem emanzipatorischem akt einer muslima hinweisen wolltest,oder das alle polizeischüler zu allah befördert nur männlich waren?. - den Selbstmordanschlag einer Muslima auch nur gedanklich als emanzipatorischen Akt zu sehen, das ist ein Schenkelklopfer :laugh: :laugh: :laugh:

Bedauerst Du es, dass in Deutschland keine emanzipierten Muslimas leben?
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.737.403 von StellaLuna am 10.04.07 12:09:22Es gibt in Deutschland zweifellos Muslime, die das Recht der Religionsfreiheit überdehnen und denen man klare Grenzen aufzeigen sollte. Auch Ghettoisierung, missbräuchliche Ausnutzung von Sozialleistungen und mangelnde Anpassungsbereitschaft sind Probleme, die angegangen werden müssen. Allerdings scheint es mir kontraproduktiv zu sein "den Islam" per se zu verdammen und Horrorvisionen von der kompletten Islamisierung Europas einhergehend mit Terror und Krieg zu verbreiten. Eine derartige semantische Zuspitzung hilft gerade den radikalen Islamisten. Im globalen Kontext ist man ja geradezu gezwungen auf die moderaten Kräfte zuzugehen. Wie wollte man einen Krieg gewinnen? Es ist ja auch gar nicht so, dass die breite Masse der Muslime fundamentalistisch wäre. Vor allen Dingen muss das Problem der Überbevölkerung angegangen werden. Auch wenn die islamische Lehre und Geburtenkontrolle in einem gewissen Spannungsfeld stehen, so gibt es auch in den betreffenden Ländern (Bangladesh, Pakistan, Iran, Indonesien..) genügend Menschen, die das Problem erkannt haben. Und diese gilt es zu unterstützen. Hier muss man sicher auch die Palästina-Politik der EU kritisieren, die ohne weiteres Konzept Überbevölkerung fördert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.738.649 von ShanghaiSchwengel am 10.04.07 13:26:10Allerdings scheint es mir kontraproduktiv zu sein "den Islam" per se zu verdammen und Horrorvisionen von der kompletten Islamisierung Europas einhergehend mit Terror und Krieg zu verbreiten

Solche Horrorvisionen gibt es leider auf von Islam-Anhängern.
Ein abschreckendes Beispiel kannst Du hier bei Muslimmarkt finden:

http://f25.parsimony.net/forum63498/messages/49661.htm

Angeblich - behauptete der Autor später in der Diskussion - wäre es ein Aprilscherz. So liest es sich allerdings nicht wirklich!

Das Jahr 2107 - EU: Deutschland muss das Existenzrecht der Neutürkei anerkennen!
Von Ahmetzade am 02. April 2007 18:16:49:

Ayna (1. April 2107):

- Mittleuropakonflikt -

Europäische Union macht Druck auf seinen suspendierten Partner Deutschland: Deutsche Regierung muss das Existenz der Neutürkei ohne wenn und aber anerkennen - ansonsten droht Deutschland der Ausschluss aus der Gemeinschaft!


Neu-Ankara - In seinem letzten Zusammentreffen hat das EU-Parlament in Brüssel noch einmal ausdrücklich bekräftigt, dass die deutsche Regierung, dessen provisorischer Sitz in Schwerin (ehemals Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern) ist, das Existenzrecht des Staates Neutürkei bedingungslos anerkennen muss. Sollte die deutsche Regierung unter der Führung der Republikaner weiterhin darauf beharren, die Neutürkei nicht anzuerkennen, so müsse Deutschland schlimmstenfalls mit einem Ausschluss aus der Europäischen Union rechnen, dessen Gründungsmitglied sie einst war, zur Zeit jedoch suspendiert ist. Vor allem das EU-Land Türkei plädiert lautstark für einen Ausschluss Deutschlands aus der EU.
Doch wie kommt es dazu, dass ein Staat, welcher Gründungsmitglied einer heute so großen politischen und wirtschaftlichen Gemeinschaft ist, heute derart in Ungnade gefallen ist?

Die Wurzeln des Mitteleuropakonflikts liegen 150 Jahre weit zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 wurde Deutschland allmählich wiederaufgebaut. 1949 entstanden auf deutschem Boden zwei Statten: Die größere Bundesrepublik Deutschland (BRD) im Westen, und die kleinere von Kommunisten regierte Deutsche Demokratische Republik (DDR) im Osten, welche erst im Jahre 1990 der BRD beitrat. Ab den Sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurden neben Gastarbeitern aus anderen europäischen Ländern auch Arbeitskräfte aus der Türkei in die BRD geholt, welche später auch ihre Familien nachholten. Zu jenen Zeiten wurde davon ausgegangen, dass die Gastarbeiter, so auch die Türken, einige Jahre später in ihre Heimatländer zurückkehren werden. Doch es kam anders, aus Gastarbeitern wurden dauerhaft bleibende Migranten. Nur wenige kehrten damals in ihre Heimatländer zurück. Hinzu kamen nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa zu Beginn der 1990er Jahre zusätzlich Migranten aus Osteuropa. Nun war die Bundesrepublik Deutschland als Einwanderungsland mit einem neuen Problem konfrontiert, worum sie sich bis dahin keine Gedanken machte: Die Integration der Zugewanderten in die deutsche Gesellschaft. Vor allem Debatten um Zuwanderer aus der Türkei und aus anderen islamischen Ländern des Orients und ihre Probleme wurden thematisiert. Denn diese hatten, anders als die anderen Zuwanderer, ein völlig andere Kultur und Religion – den Islam in seinen verschiedensten Ausprägungen – nach Deutschland gebracht. Unter der Bevölkerungsmehrheit stieß dies auf Ablehnung. Dies wurde vor allem dann deutlich, wenn die Zuwanderer mit muslimischer Herkunft begannen, in Deutschland Fuß zu fassen durch Entwicklung einer eigenen Infrastruktur, wie etwa Moscheebauten, Geschäften und Vereinen. Von den verantwortlichen Politikern von damals wurde dies jedoch nicht als ein Zeichen von Integration angesehen, sondern als eine Bildung einer muslimischen Parallelgesellschaft. Doch wurde auch Muslimen, es sei denn, sie praktizierten ihren Glauben nicht, wurde die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben verwehrt. Viele von ihnen, vor allem Türken, bildeten in Großstädten eigene Ghettos mit nahezu homogener Infrastruktur. Nur wenige hatten damals geschafft, unter der Voraussetzung, die eigene Identität aufzugeben, sich für die deutsche Politik aktiv zu machen. Die türkische als auch arabische Jugend hatte größtenteils kaum Bildungschancen und kaum eine Perspektive. Vor allem nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 gegen zwei Wolkenkratzer auf dem Gelände des heutigen Freedomtower in New York, verübt durch islamistische Attentäter, gerieten die Probleme der türkischen Migranten allmählich in die Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit wie z.B. Ehrenmorde, Zwangsheirat oder das Wiederaufstarken des islamischen Fundamentalismus in den türkischen Ghettos deutscher Großstädte. So beschlossen die damaligen Politiker mit Hilfe der wenigen Politiker mit muslimischer Herkunft die Einleitung einer Integrationspolitik. Auch Nachbarländer wie Frankreich oder die Niederlande hatten mit Migrationsproblemen zu kämpfen. Herbst 2005 kam es in Paris zu Revolten arabischer Jugendlicher, das die Länder in Westeuropa dazu brachte, über die Integrationsprobleme in ihrem jeweiligen Land nachzudenken. Ab Beginn des 21. Jahrhunderts wurde die Integrationspolitik immer bedeutender. 2006 fand die erste Islamkonferenz in Deutschland statt, doch die Integrationspolitik scheiterte in Deutschland – anders als in den Nachbarländern – jedes Mal aufs Neue. Hinzu kamen die immer weniger werdenden Geburten unter der deutschen Bevölkerung und die der Geburtenüberschuss vor allem unter der muslimischen Bevölkerung Deutschlands. Die sich immer vermehrende muslimische Bevölkerung Deutschlands sah sich von den wenigen Muslimen im deutschen Bundestag nicht vertreten und gründete ihre eigenen Parteien, welche schon in den 2020ern Einzug im Bundestag erhielten. Vor allem Parteien, welche sich aus Türkischstämmigen formierte, machten sich im Bundestag stark. Der Einzug politischer Parteien mit Migrationshintergund jedoch verschärfte das Integrationsproblem nur noch mehr, anstatt sie zu lösen. Es wurden allmählich Forderungen vor allem der türkischstämmigen Bevölkerung laut. Deutsche Politiker mussten sich Unterstellungen gefallen lassen, wie etwa, fremdenfeindliche Integrationspolitik zu betreiben. Das Bundesverfassungsgericht fand dennoch keine verfassungsfeindlichen Tendenzen in Parteien mit Migrationshintergrund. Noch weiter verschärft wurde der Konflikt zwischen der deutschstämmigen und der türkischstämmigen Bevölkerung, als der deutsche Bundestag 2030 den Islam offiziell als Religionsgemeinschaft anerkannte. Nun durften Moscheen je nach Bedarf gebaut werden und der Muezzin durfte zunächst dreimal, doch schon bald fünfmal am Tag öffentlich zum Gebet rufen, trotz bundesweiter Proteste der Deutschstämmigen. Auch die Türken waren nicht ganz zufrieden, weil die Islamische Religionsgemeinschaft dazu verpflichtet wurde, Predigten nur in deutscher Sprache abzuhalten. Das seit Jahren nicht gelöste Problem der Arbeitslosigkeit junger Deutscher im Osten Deutschlands und die Perspektivlosigkeit türkischstämmiger Jugendlicher führte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu vermehrten Straßenschlachten zwischen türkischen Nationalisten und deutschen Skinheads. Sommer 2033 kamen Jugendliche, welche Anhänger der türkisch rechtsextremen Grauen Wölfe waren, aus Westdeutschland mit 10 Bussen nach Cottbus angereist, um sich in den Vorstädten Straßenschlachten mit deutschen Skinheads zu liefern. Die Polizei damals versuchte eingreifen, blieb jedoch dagegen machtlos. Etwa 73 türkische Jugendliche (da die Skinheads weit in Überzahl waren) und 18 deutsche Skinheads kamen in den Straßenschlachten des Jahres 2033 in Cottbus ums Leben. Die Straßenschlachten eskalierten bis Mitte des 21. Jahrhunderts zu gegenseitigen Pogromen und Terroranschlägen. Es drohte ein Bürgerkrieg auszubrechen. Zu diesem Zeitpunkt bildeten die Menschen mit Migrationsabstammung die knappe Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland, die Mehrheit davon mit muslimischem Hintergrund, da die deutsche Bevölkerung aufgrund steigender Geburtendefizite weiter zurückgegangen war. Dies spiegelte sich auch im Bundestag wider: Parteien mit Migrationshintergrund kamen an die Regierung und machten Koalitionen nur noch unter sich, während Parteien, welche hauptsächlich von deutschstämmigen Politikern vertreten wurden, in die Oppositionsbank gedrängt wurden. Es wurden stimmen laut, Deutschland zu teilen. Türkischstämmige Politiker forderten im Westen Deutschlands, wo die Bevölkerungsgruppe mit Migrationsabstammung am stärksten vertreten war, einen eigenen Staat für diese Bevölkerungsgruppe, da nach ihrer Sicht ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen mit deutscher Abstammung und Menschen mit Migrationsabstammung auf die Dauer nicht mehr möglich war. Da Deutschland nicht mehr im Stande war, seinen Konflikt zwischen Deutschstämmigen und Migrationsstämmigen eigenständig zu lösen, wurde im Jahre 2047 der UN-Sicherheitsrat angerufen, welche nach Lage der Dinge ebenfalls für eine Teilung Deutschlands war. Gemäß dem UN-Teilungsplan sollten teile Westdeutschlands und Süddeutschlands den Migranten vergeben werden. Nach einem bundesweiten Volksentscheid stimmte die Mehrheit der Migranten dem sofort zu. Die deutschstämmige Bevölkerung hingegen boykottierte mehrheitlich die Teilnahme an diesem Volksentscheid, weil sie sich darin benachteiligt sah. Begründet wurde dies damit, dass unwirtlich gewordene Gebiete im Osten Deutschlands an sie vergeben werden sollten. Als am 14. Mai 2048 im Bundestag die Regierung, angeführt von der rechtslastigen Türkischen Volkspartei, den Staat „Republik Neutürkei“ ausrief, kam es zum Krieg. Türkischsstämmige Soldaten der Bundeswehr bekämpften ihre deutschstämmigen Kameraden, wobei türkische Milizen im westlichen Deutschland sich den Kämpfen anschlossen. Durch die große Opferbereitschaft der türkischen Seite gerieten binnen kurzer Zeit Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg, Hamburg, Bremen (außer Bremerhaven) und der westliche Teil Berlins in türkische Kontrolle. Die größte Mehrheit der deutschstämmigen Bevölkerung in diesen Bundesländern flüchtete oder wurde vertrieben ins verbliebene Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Dafür aber flüchtete die Mehrheit der Bevölkerung mit Migrantionshintergrund (vorwiegend Muslime) im verbliebenen Deutschland ins Staatsgebiet der jungen Neutürkei, das international anerkannt wurde. Die Länder der Europäischen Union enthielten sich zunächst, einzig die Türkei erkannte als erstes EU-Land den neuen Staat auf Mitteleuropa sofort an. Da das Reichstagsgebäude nun auf der türkischen Seite Berlins lag, musste der verbliebene deutsche Staat seinen Regierungssitz ins östliche Teil Berlins verlegen. Im Staatsgebiet der Neutürkei wurde Frankfurt in Istiklalfurt umbenannt und – aufgrund seiner zentralen Lage – zur Hauptstadt der jungen Republik gemacht. Nur noch 20% der Bevölkerung im Staatsgebiet der Neutürkei sind heute deutschstämmig, weitere 20% bilden Migrationsstämmige nichtmuslimischer Herkunft und die übrigen 60% Muslime (40% Türken, 18 % Andere, 2% deutschstämmige Muslime), während im Gebiet des verbliebenen Deutschlands die heutige Bevölkerung zu 80% deutscher Abstammung und 20% anderer Abstammung (nur 2% Türken) sind. Beide Staaten – Deutschland sowohl als auch die junge Neutürkei – hatten nun ein Flüchtlingsproblem. Die Bevölkerung der jeweiligen Minderheit wurde schikaniert. Die einzige noch intakte Moschee im östlichen Berlin im Stadtteil Heinersdorf, das einst der Ahmadiyya Muslim Jamaat gehörte, jedoch aufgrund der Sezession aufgegeben wurde, und danach von den wenigen verbliebenen Muslimen im östlichen Berlin genutzt wurde, wurde nach einem Brandanschlag schwer beschädigt. Deutsche innerhalb der Neutürkei wurden vom Wehrdienst ausgeschlossen. Die Neutürkei entzog Deutschen, welche ins verbliebene Deutschland geflüchtet hatten, das Rückkehrrecht. Als die Deutsche Regierung 2067 mit Hilfe Frankreichs und der Niederlande beschloss, die Gewässer der Donau, der Elbe und des Rheins in sein Staatsgebiet umzuleiten, und die Schifffahrt nach Hamburg (das in Hamkale umbenannt wurde) an der Elbmündung zu kontrollieren, kam es zu einem erneuten Krieg. Binnen 6 Tagen besetzte die Neutürkei das gesamte Deutschland und in Frankreich den Elsass und die südliche Niederlande einschließlich das Gebiet des Rheindelta. Rheinland-Pfalz und Bayern wurden ins neutürkische Staatsgebiet annektiert und die Bayrische Landeshauptstadt München provokativ in Mollakent umbenannt. Aufgrund der Besatzung von 2067 wurde die Deutsche Befreiungsorganisation gegründet, welche jahrelang Widerstand gegen die neutürkische Besatzung Widerstand leistete. Die Regierungen Frankreichs und der Niederlande erkannten, dass sie mit der Neutürkei verhandeln mussten. Die Neutürkei versprach, die besetzten Gebiete auf Frankreich und den Niederlanden bis 2082 zu räumen und die Nutzung des Rheingewässers für diese Länder freizugeben. Im Gegenzug sollten Frankreich und die Niederlande das Existenzrecht der Neutürkei anerkennen, dem später weitere EU-Länder folgen sollten. 2080 verlegte die Neutürkei seine Hauptstadt von Istiklalfurt nach Berlin, das danach in Neu-Ankara umbenannt wurde. International fand dies jedoch keine Anerkennung, so dass zwar bis heute Neu-Ankara die Funktion einer Hauptsstadt inne hat, international jedoch Istiklalfurt formell weiterhin als die Hauptstadt der Neutürkei gilt. Dass der Widerstand der Deutschen Befreiungsorganisation gegen die neutürkische Besatzung die Lage der deutschen Bevölkerung im besetzten Deutschland nicht verbesserte und die weit verbreitete Armut in deutschen Flüchtlingslagern führten 2087 schließlich zu einem großen Aufstand der deutschen Bevölkerung im besetzten Deutschland. Auslöser war der Zusammenstoß eines neutürkischen Militärlastwagens mit zwei deutschen Taxis am 8. Dezember jenes Jahres. Die radikalislamkritische Untergrundorganisation Station Dreizehn verübte terroristische Anschläge in Städten der Neutürkei. Ein fanatischer Anhänger jener Untergrundorganisation erschoss am 24. Februar 2094 in Hamkale in der Imam Ali Moschee mit einem Maschinengewehr 29 betende Muslime, anschließend wurde er selbst getötet. Anfang der 2090er Jahre kam es zu Verhandlungen zwischen der Deutschen Befreiungsorganisation und der neutürkischen Regierung. In der norwegischen Hauptstadt Oslo wurde 2093 ein Abkommen unterzeichnet, in welchem den Deutschen die Räumung Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins zugesichert wurde. Die übrigen besetzten Gebiete Deutschlands sollten nach und nach geräumt werden, und Deutschland sollte den östlichen Teil Neu-Ankaras unter dem deutschen Namen der Stadt, nämlich Berlin, als seine Hauptstadt verwalten. Bis dahin hat die deutsche Regierung seinen Sitz provisorisch nach Schwerin verlegt. Dennoch kam die Region nicht zur Ruhe. Militante Deutsche u.a. die Republikaner verübten weiterhin Anschläge in der Neutürkei und leisteten vor allem im Saarland erbitterten Widerstand gegen neutürkische Besatzungstruppen, dass diese sich schließlich am 24. Mai 2100 vollständig aus dem Saarland zurückzogen. Als der Chef der neutürkischen Arbeiterpartei, Ali Akgün-Müller, der für die Massaker an der deutschen Bevölkerung im Saarland 2082 verantwortlich gemacht wird, im September 2100 den Dom in Kolonya (ehemals Köln), das einzig noch intakte römisch-katholische Gotteshaus in der Stadt, besuchte, löste dies einen erneuten Großaufstand innerhalb der besetzten Gebiete Deutschlands aus, bei dem bis heute Tausende ums Leben kamen. 2103 begann die Neutürkei Sperranlagen an der Grenze zu Deutschland zu bauen, um den anhaltenden Terroranschlägen deutscher Extremisten vorzubeugen. Kritiker bemängeln, dass die Neutürkei tief auf deutschem Gebiet jene Sperranlagen errichtet. Die deutsche Regierung in Schwerin wirft der Neutürkei mit ihrem Tun Landraub vor. Als im Juli 2106 deutsche Extremisten am Grenzgebiet zwischen dem saarländischen Deutschland und der Neutürkei zwei neutürkische Soldaten entführten, rückte die Neutürkei mit seinen Streitkräften erneut in Saarland ein, bei der tausende Zivilisten ums leben kamen. Deutsche Extremisten im Saarland antworteten darauf mit verstärkten Raketenschüssen auf neutürkisches Gebiet bis nach Manizkent (ehemals Mainz), wobei dutzende neutürkische Zivilisten ums Leben kamen. Das Vorgehen der Neutürkei im deutschen Saarland löste internationale Proteste aus. Die EU-Staaten bekräftigten, dass die Neutürkei das Recht hat, sich gegen ihre Angreifer zu verteidigen, welche ihr das Existenzrecht absprechen, riefen die Neutürkei aber gleichzeitig zur Verhältnismäßigkeit auf. Die Neutürkei verteidigte sein Handeln damit, dass deutsche Extremisten seit Jahren vom Saarland aus neutürkisches Gebiet mit Raketen beschießen. Durch internationales Eingreifen ins Geschehen wurde beschlossen, dass das Grenzgebiet Saarlands zur Neutürkei durch internationale Truppen kontrolliert werden soll. Die Republikaner, welche am 25. Januar 2106 an den Bundestagswahlen teilgenommen und die absolute Mehrheit gewonnen hatten, wurden nach ihrer Regierungsbildung von der neutürkischen Regierung und von der EU niemals anerkannt, da die Republikaner das Existenzrecht der Republik Neutürkei nicht anerkannten und in ihrer Satzung die Vernichtung des Staates Neutürkei geschrieben steht. Da die Republikaner-Regierung Deutschlands dies verweigerte, wurde Deutschland aus der EU suspendiert. Da keine Einigkeit zwischen der eher gemäßigten Oppositionspartei CDU (welche das Existenzrecht der Neutürkei bereits anerkannt hatte) und der radikalen Republikaner herrschte, kam es innerhalb Deutschlands zu Straßenkämpfen zwischen Anhängern der CDU und der Republikaner. Der Streit wurde Anfang 2107 in Genf beigelegt und es wurde eine gemeinsame Regierung zwischen der CDU und den Republikanern gebildet. Allerdings wurde nicht darüber gesprochen, ob die Republikaner das Existenzrecht der Neutürkei nun anerkennen sollten. Die neue deutsche Regierung wurde seitens der Neutürkei und der EU wiederum nicht anerkannt. Am 1. Januar 2107 trat die Neutürkei der Europäischen Union bei. Dies ist der Grund, warum die EU noch einmal Druck auf die Republikaner in der deutschen Regierung ausübt, damit diese das Existenzrecht des neuen EU-Mitglieds Neutürkei ausdrücklich anerkennen, ansonsten Deutschland von einem Ausschluss aus der EU rechnen muss.
Aber es gibt auch kritische Stimmen innerhalb der Neutürkei. Ali Riza Özoguz wurde das Amt der Oberbürgermeisterschaft in Bremen entzogen, weil dieser die Siedlungspolitik der Neutürkei, bei welchem die Neutürkei Siedlungen für neutürkische Bürger in besetzten Gebieten Deutschlands errichtet, offen kritisierte. Des Weiteren befürwortet Özoguz eine versöhnliche Wiedervereinigung mit Deutschland. Die Aufteilung Deutschlands im Jahre 2048, so Özoguz, sei der größte Fehler innerhalb der deutschen Geschichte des 21. Jahrhunderts gewesen. Bremen, dessen Oberbürgermeister er war, wurde nach seiner Absetzung prompt in Kizilelma umbenannt, wogegen er sich während seiner Amtszeit strikt gewehrt hatte. Heute lehrt Özoguz als Privatdozent für Politikwissenschaften an verschiedenen Universitäten in beiden Ländern. Von neutürkischen Nationalisten wird er als Verräter und Nestbeschmutzer beschimpft.
Zwar bedarf es einer Volksentscheidung, wenn sich zwei Staaten vereinigen wollen, aber wie die Lage der Dinge einzuschätzen ist, scheint dies in weiter Ferne, da der Hass auf beiden Seiten enorm groß ist. Darüber hinaus befindet sich Deutschland in einer Zerreißprobe mit der EU, und es wiederum ein Fehlverhalten wäre, dass sie sich eigenhändig von der EU isoliert, das sie selbst vor 150 Jahren mitbegründet hat.


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Anmerkungen:

- „Ayna“ (aus dem arabischen „Aineh“ = „Auge“) heißt „Spiegel“ und meint die genannte Zeitschrift

- „Istiklal“ heißt auf Türkisch „Unabhängigkeit“

- „kale“ heißt „Burg“ (vgl.: Hamburg - Hamkale)

- „Mollakent“ heißt „Mullahstadt“ oder „Gelehrtenastadt“ (vgl. „München“, dessen Name sich von „zu den Mönchen“ ableitet. Die türkische Bezeichnung für München ist „Münih“)

- „Kolonya“ ist die veraltete türkische Bezeichnung für „Köln“. Heute Bezeichnung für Kölnischwasser.

- Mit „Kizilelma“ bezeichneten die Türken ihre Ideale, welche anzustreben waren. Es bezeichnet auch einen sagenhaften Ort, der durch Strebsamkeit zu erreichen gilt.
US-amerikanischer Kongressabgeordneter
hat seinen Eid auf den Koran abgelegt.
Aus BATTLE CRY 03-07


Die USA haben ihren ersten muslimischen Kongressmann. Demokrat Keith Ellison vom 5. Kongress-Distrikt in Minnesota ist am 4. Januar vereidigt worden. Während seiner Kampagne hatte er seine religiöse Zugehörigkeit zwar als nebensächlich abgetan, aber nach der Wahl bat er darum, seine Hand während seiner Vereidigung auf den Koran anstatt auf die Bibel legen zu dürfen.

Hierfür hatte Ellison ein Koran-Exemplar ausgewählt, welches seinerzeit Thomas Jefferson gehört hat. Er sagte, dass er genau diesen Koran ausgewählt habe, weil „der Visionär Jefferson“ bereits damals erkannt habe, dass man aus unterschiedlichen Quellen Weisheit erhalten könne.

Die Geschichtsschreibung erwähnt jedoch eine ganz spezielle Weisheit, die Jefferson aus dem Koran zu erhalten hoffte. Es begab sich nämlich genau zu der Zeit, dass muslimische Piraten amerikanische Handelsschiffe überall an den westafrikanischen und an allen Mittelmeerküsten überfielen. Sie plünderten die Schiffe und verkauften alle Seeleute und Passagiere auf den Sklavenmärkten. Also studierte Jefferson den Koran, um einen Weg zu finden, mit diesen Piraten verhandeln zu können.

Amerika hatte gerade erst den Befreiungskrieg gegen Großbritannien gewonnen und verfügte über keine nennenswerten Marineeinheiten, die sich den Piraten hätten entgegenstellen können. Also wurden Jefferson und John Adams als Botschafter bestellt, um Verhandlungen mit den Führern der barbarischen Länder zu führen.

Nach einem Treffen mit einem solchen Staatsführer berichteten sie dem Kongress, dass der Islam „auf den Gesetzen ihres Propheten beruht, die in ihrem Koran aufgeschrieben sind, und nach dem all jene Nationen Sünder sind, die Allah nicht als oberste Autorität anerkennen; was Moslems berechtigt und verpflichtet, sie überall zu bekämpfen, wo sie auch sein mögen, und sie zu Sklaven und zu Gefangenen zu machen, und auch dass jeder Muselmann sofort ins Paradies kommt, der während des Kampfes stirbt.“

Wie man sieht, hat sich ihr Anspruch über die Jahrhunderte nicht verändert. Der islamische Vormarsch in Afrika erfolgt daher nach genau diesen Regeln. Christen oder Nicht-Moslems, die ihre Bekehrung verweigern, werden entweder direkt umgebracht oder als Sklaven gehalten. Und Selbstmordattentätern wird eine sofortige Einkehr ins Paradies zugesichert.

In diesen Tagen erleben wir nun einen neuen Anlauf des Islam, die „ungläubigen“ Zivilisationen des Westens zu unterdrücken. Ihre Massenvernichtungswaffen (Bomben & Granaten) sind ihr „neues Schwert.“ Doch gleichzeitig verfolgen sie noch einer weitere, weitaus subtilere und gefährlichere Strategie: Die Infiltration.

Was hat denn ihren ersten Angriff vor Jahrhunderten zurück geworfen? Hauptsächlich war das das wachsende Christentum im Westen. Sie erkannten, dass sie mit der „Wahrheit“ die Menschen frei machen kann, konfrontiert wurden, wenn sie ausgewandert waren. Die westlichen Führer waren sich bewusst, dass der Glaube des Islam keine Gefahr für den biblischen Glauben darstellte. Jeder, der die westliche Kultur kennen lernte, vergaß schnell seinen Infiltrationsauftrag und schloss sich ihr statt dessen an.

Das hat sich in den vergangenen 50 Jahren jedoch grundlegend verändert. Die westlichen Regierungen verordnen jetzt Toleranz und die liberalen Kirchen bekennen sich zur Unterschiedlichkeit und sind mit stolzer Brust „multikulturell.“ Die Bibelgläubigen haben das Menschenfischen aufgegeben. Aus diesem Grund sind die islamischen Führer überzeugt, dass von der Christenheit keine Gefahr mehr für ihre Leute ausgeht. Sie haben zwar einer Immigration zugestimmt, aber der Integration nicht.

Muslime werden willkommen geheißen und es wird ihnen erlaubt, Parallelgesellschaften aufzubauen, die mit dem Rest der Gesellschaft nichts zu tun haben. Diese Gemeinschaften unterhalten mittlerweile tausende von Moscheen in Amerika und Europa. Die einheimischen Bevölkerungszahlen der westlichen Nationen sind dank Verhütung und Abtreibung rückläufig, während bei den Muslimen nach wie vor große Familien üblich sind, was ihnen einen Einfluss verschafft hat, der groß genug war, um einen Regierungsoffiziellen ins Amt wählen zu können. In einigen Fällen wird bereits gefordert, dass in der Rechtsprechung für islamische Mitbürger die Gesetze der Scharia, also das Gesetz des Koran, anstelle der staatlichen Grundgesetze angewendet werden sollen.

An den jüngsten Terror-Attacken, die glücklicherweise zum Teil verhindert werden konnten, waren überwiegend Terroristen beteiligt, die schon im Westen geboren wurden. Mitten unter uns werden sie geboren und in den Parallelgesellschaften radikalisiert. Sie nutzen unsere Religionsfreiheit um in unseren Ländern den Islam mächtig zu machen. Sie fühlen sich sicher, weil die Kirchen ihren Auftrag schon lange aufgegeben haben.

In moslemischen Ländern werden Kirchen überhaupt nicht erlaubt, weil man die Kraft des Evangeliums fürchtet. Aber sie fühlen sich frei, den Westen infiltrieren zu können, weil das Christentum keine Gefahr mehr darstellt. Der Westen wird zunehmend mit einem Kampf der Kulturen konfrontiert.

Der Islam empfindet den Westen als moralisch dermaßen dekadent, dass er mit dem „Schwert“ gesäubert werden muss, so dass Platz geschaffen wird, für die Reinheit des islamischen Rechts. Ihre Diagnose ist zwar richtig, aber ihre Kur ist von Satan. Heilung kann es nur geben, wenn eine Welle der Buße und der Erweckung über die westlichen Kontinente schwappt. Wenn das nicht passiert, sind wir verloren. Keine politische Vereinbarung, keine militärische Macht kann diese neue islamische Invasion mehr umkehren. Nur eine Massenbekehrung zu unserem Erlöser und zu dem Schwert seines Wortes hin (Hebräer 4:12), können uns retten.
#1

Sagt ja keiner, dass alle Muslime Monster oder Terroristen sind.

Fest steht nur, dass 99 % aller Teroristen weltweit Muslime sind...

:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.730.246 von wurstsalat am 09.04.07 19:16:19Darum haben wir ein so einseitig schlechtes Bild vom Islam was von den Grossmächten gewollt manipuliert wurde


Deppenalarm !!!!!!!!





stutz

PS : Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist. Doch fast jeder Terrorist ist ein Moslem :rolleyes:
*schnarch* ... Tatsache ist, dass der Islam und die meistem Moslems sich derzeit im zeitlichen Niveau des Christentums der Hexenverbrennungen und Kreuzzüge befinden. Ich gehe davon aus, dass die noch 100 Jahre brauchen, um klar denken zu können. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.730.246 von wurstsalat am 09.04.07 19:16:19#6

Natürlich sind Moslems keine Monster, es sind Menschen wie Du und ich. Leider haben sie nur beschränkten zugang zu den Massenmedien, die ja bekanntlich vom Westen beherrscht und kontrolliert werden. Darum haben wir ein so einseitig schlechtes Bild vom Islam was von den Grossmächten gewollt manipuliert wurde



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Das bei denen etwas beschränkt ist, bestreitet ja niemand...

:laugh:
Christenmorde in Afrika

(12. April 2007/fa.) - In der nordnigerianischen Stadt Gandu wurde eine christliche Lehrerin von Muslimen ermordet, in Äthiopien ein Evangelist.

Wie Compass Direct News meldet, hat die Lehrerin Christianah Oluwatovin Oluwasesin vor einer Klassenprüfung Schulbücher, Hefte und Mappen einsammeln lassen, um Schummeln und Abschreiben zu verhindern. Kurz nachdem die Lehrerin die Mappen eingesammelt und vor der Klasse deponiert hatte, begann ein Mädchen zu schreien, berichtete eine Zeugin. Das Mädchen habe gesagt, dass sie einen Koran in ihrer Tasche habe, die von der Lehrerin berührt worden sei, damit habe sie – als Christin – den Koran geschändet. Daraufhin entfachte sich ein Tumult und die Menge steinigte und schlug die Lehrerin zu Tode. Ihr Leichnam wurde verbrannt.

In Äthiopien wurde ein Evangelist namens Tedase zu Tode geprügelt, als er mit zwei Frauen auf der Strasse Christus bezeugte. Das christliche Team ging an einer wahabitischen Mosche in der Stadt Jimma vorbei, als eine Gruppe von Männern herausstürzte. Wie die in Washington ansässige Menschenrechtsorganisation International Christian Concern (ICC) berichtete, verfolgten die Muslime die Christen, wobei die beiden Frauen entkamen. Doch Tedase packten sie und schleppten in die Moschee, wo sie ihn zu Tode prügelten.

Der wahabitische Islamismus hat seine Wurzeln in Saudi-Arabien und übt grossen Einfluss aus im Gebiet von Jimma, wo sämtliche lokalen Behörden ausschliesslich Muslime sind. Wie ICC meldete, hätten Muslime vor sechs Monaten mehrere Kirchen und Häuser von Christen niedergebrannt und rund 2000 Christen vertrieben.

ICC ruft dazu auf, sich an die äthiopischen Botschaften zu wenden mit der Aufforderung, sich um die Festnahme der Mörder zu bemühen.
Mehr als 300.000 Türken haben heute in Ankara gegen eine mögliche Präsidentschaftskandidatur des islamisch-konservativen Regierungschefs Recep Tayyip Erdogan demonstriert. Sie riefen zur "Verteidigung der Republik" auf und forderten, es bei der Trennung von Staat und Religion zu belassen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,477267,00.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.818.044 von ShanghaiSchwengel am 14.04.07 20:45:55Endlich mal wieder positive Nachrichten aus der Türkei. Obwohl, es ist ja bekannt, daß diese Türken moderner und westlicher sind als Anatolier in deutschen Großstadtghettos.


Sosa
Akte Islam berichtet:



Malmö/Schweden: Junge Muslime greifen Polizisten an

In keiner anderen schwedischen Stadt leben mehr Muslime in nicht integrationswilligen Parallelgesellschaften als in Malmö. Die Regierung hat lange Zeit darauf gehofft, dass sich die Lage doch noch ändern werde. Doch ebenso wie in Frankreich, Großbritannien und jüngst auch in Belgien haben nun auch in Malmö junge Muslime "ihre" Stadtviertel zu "no-go-Areas" erklärt und greifen mitunter auch Polizisten an, die ohne ihre Erlaubnis in diese Stadtviertel kommen. Über solche Vorfälle berichteten jüngst die Zeitung The Local (Quelle: Local ) und das schwedische Radio (Quelle: Sveriges Radio 15. April 2007 ). In den Meldungen heisst es nur, der betrreffende Stadtteil Rosengarten habe den höchsten Ausländeranteil in Schweden und die Arbeitslosigkeit sei "hoch". Unsere schwedische Partnerorganisation berichtet uns per Mai, dass - wie auch in Frankreich und anderen EU-Staaten - der Polizei bekannt sei, dass es sich bei den Tätern um junge Muslime handele, dieses aber nicht berichtet werde. In Malmö hatten die Muslime im letzten Jahr verlangt, nach der Scharia regiert zu werden (Quelle: InfoRadio RBB 24. Februar 2007 ). Sie wollen schwedische Gesetze nicht mehr akzeptieren.

Über den Kampf der Muslime in Malmö gegen westliche Werte berichtete unlängst auch die Neue Zürcher Zeitung (Quelle: NZZ )



Kanada: Zwei Muslime wegen Terror-Anschlägen auf jüdische Schule vor Gericht

In Montreal müssen sich in den nächsten Tagen der 24 Jahre alte Muslim Omar Bulphred und der 22 Jahre alte Azim Ibragimov vor Gericht für Terroranschläge auf jüdische Einrichtungen in Kanada verantworten. Sie hatten einen Brandsatz auf eine jüdische Schule geworfen und sollen die Entführung von Juden geplant haben (Quelle: RadioMontreal 14. April 2007 ).



Utrecht: Immer mehr Probleme mit marokkanischen Kindern

In der niederländischen Stadt Utrecht sind die meisten "Problemkinder" marokkanischer Abstammung. Die 8 bis 12 Jahre alten marokkanischen Kinder werden nicht nur in Utrecht zu einer "unkontrolliertbaren" Gruppe, heißt es nun in einem offiziellen Bericht aus den Niederlanden. Die Regierung sei gefordert, dieser Entwicklung möglichst schnell ein Ende zu setzen (Quelle: NOS.nl 15. April 2007 ).



Norwegen: Islam-Kritikerin von Muslimen bewusstlos geschlagen

Die aus Somalia stammede Muslima Kadra ist in Norwegen sehr berühmt. Sie hatte im Jahr 2000 in einer Fernsehdokumentation belegt, dass in Norwegen lebende Imame dazu aufrufen, Genitalverstümmelungen an jungen Mädchen in muslimischen Familien vorzunehmen. Seither hassen viele Muslime in Norwegen Frau Kadra. In Oslo wurde sie nun von mindestens sieben Anhängern der "Religion des Friedens" zusammen geschlagen. Während die Männer sie bewusstlos schlugen und auf sie eintraten, riefen sie "Allah uh-Akhbar!"

Frau Kadra hatte erst vor wenigen Tagen eine Neuauslegung des Korans und die Berücksichtigung von Frauenrechten gefordert. (Quelle: Aftenposten 13. April 2007 )
Nun macht doch mal halblang Mädel!

Hier wird pauschalisiert und verurteilt, nur weil ein euch fremder Kulturkreis auf euer Unverständnis trifft. Anstatt einer Vorverurteilung, solltet ihr euch den unbekannten
Menschen und derer Kultur zu nähern versuchen.

Ich persönlich empfinde es als sehr vorteilhaft, dass uns gestandene Persönlichkeiten aus der Politik dabei hilfreich zur Seite stehen. In diesem Kontext sollte C.Roth nicht unerwähnt bleiben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.888.202 von aekschonaer am 18.04.07 21:39:31Schöne Jungfrau,

ich danke für den interessanten Gedanken, die Auslöschung einer Weltreligion kann ja kaum die Alternative sein, wer sollte dies auch bewerkstelligen?

Gehe in Frieden
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
+++++++http://www.ave-zentrum.org+++++++++
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.889.058 von ShanghaiSchwengel am 18.04.07 22:29:51Ich werde in Frieden gehen und (hoffentlich) auch kommen.

Allah sei mit dir.

akbar aek
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.888.202 von aekschonaer am 18.04.07 21:39:31Hier wird pauschalisiert und verurteilt, nur weil ein euch fremder Kulturkreis auf euer Unverständnis trifft. Anstatt einer Vorverurteilung, solltet ihr euch den unbekannten
Menschen und derer Kultur zu nähern versuchen.



Ich habe mich anderen Kulturkreisen genähert. Ich bin Ausgewandert.Warum wandern solchen Leuchten wieDu eigentlich nicht in die wundervolle Welt des Islam aus ? Dort, irgendwo im schönen Anatolien oder im Iran kannst Du dich dann ganz prima und noch viel viel besser dieser unbekannten Kultur nähern.


Stutz
(der bisher immer dachte dachte, das sich die Gäste bzw. Einwanderer der hiesigen Kultur nähern sollten. So kann man sich irren)

Immer dran denken aekschonaer : Du bist Deutschland :laugh: (und ich bin froh das ich weg bin)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.889.682 von Stutz06 am 18.04.07 23:04:40irgendwas scheinst du nicht geschnallt zu haben,finde es gut das du aekschonaer in die wundervolle welt des Islam wünschst:laugh:er wird schon lange verdächtigt ein geheimer islamist :rolleyes:zu sein.
Akte Islam berichtet:



Spanien: Koran-Unterricht in katholischer Kirche

In der spanischen Kirche San Carlos de Borromeo sind die Prister so sehr vom Islam begeistert, dass sie bei Messen aus dem Koran vorlesen. Bibel und Koran werden von ihnen als gleichberechtigt angesehen. Und bei den Messen können Kirchenbesucher neben Hostien auch Kekse, Sandwiches, Oliven, Pizzen oder Chips bekommen. Die spanische Bischhöfe sind darüber wenig begeistert.

Sie wollen katholische Werte und Traditionen verteidigen. Doch die Priester von Kirche San Carlos de Borromeo machen weiter. Unterstützt werden sie von Politikern der Sozialistischen Partei und der Grünen Partei ;auf Spanisch, die "Ökologistische Partei" = "Partido Ecologista" (Quelle: Estrella April 2004 und San Carlos de Borromeo). Unterdessen fordern die Vertreter der großen islamischen Verbände in Spanien den Bau von Moscheen in jeder spanischen Stadt. Mohammed Kharchich, Vorsitzender eines islamischen Verbandes, behauptet, Muslime würden in Spanien diskriminiert, weil es nicht in jeder Stadt eine Moschee gäbe. Nach seiner Auffassung gibt es in Spanien derzeit nur sechs Moscheen - alles andere seien "nur" Gebetsräume (Quelle: Levante April 2007 ). Kirchenvertreter wie die Priester von San Carlos de Borromeo unterstützen die Muslime nun in dem Ansinnen nach dem Bau neuer Moscheen ebenso wie Politiker. Immerhin will sogar der Führer der Linken in Spanien, Gaspar Llamazares, zum Islam konvertieren (Quelle: AlertaDigital )
Tennessee: Islam-Hasser "beleidigen" Muslime mit zwei Streifen Schinken in einem Koran

Bacon ist in den Vereinigten Staaten wohl ein Nationalgericht. Etwa zum Frühstück mit Eiern. Für Muslime ist Bacon - Schweinefleisch - dagegen etwas Ekeliges. Nun gibt es im amerikanischen Bundesstaat Tennessee guten Whisky, guten Bacon - und in der Kleinstadt Clarksville ein Islamisches Zentrum. Dort soll es noch nie Islam-Hasser gegeben haben. Aber jetzt wurde ein Koran aufgefunden, in dem zwei Streifen Bacon lagen - eine unglaubliche Beleidigung des Islam. Und auf den ersten Seiten des Korans stand auch noch, der Kaufmann und Religionsgründer Mohammed habe Geschlechtsverkehr mit einem 9 Jahre alten Mädchen namens Aischa gehabt. Das entspricht zwar der historischen Wahrheit - aber man sollte das tunlichst nicht "Pädophilie" nennen, denn auch das beleidigt heute Muslime. Nun ist man in Clarksville gespannt auf die Reaktion der Muslime. Zunächst einmal sprechen die Muslime von "hate crime" - und das lässt Schlimmes ahnen. (Quelle
http://www.tennessean.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/2007041…

http://www.theleafchronicle.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/2…

Nun ist es in Tennessee (noch) nicht illegal, Schinkenstreifen zwischen einzelne Buchseiten zu legen. Und auch die Schweinezucht ist in Tennessee (noch) völlig legal /Quelle:http://www.businesstn.com/pub/3_9/features/7950-1.html

Dennoch hat die amerikanische Islamistengruppe CAIR vorsorglich schon einmal Proteste gegen die zwei Schinkenstreifen in Tennessee angekündigt. Vielleicht werden die zwei Streifen Schinken in dem Koran in Tennessee ja bald wütende Reaktionen von Muslimen überall auf der Welt hervorrufen. Sie werden dann vielleicht auch den Fall des 34 Jahre alten Palästinensers Bassam Darwishahmad mit aufgreifen, der nach 17 Jahren Aufenthalt in den Vereinigten Staaten nun aus Tennessee wieder in seine frühere Heimat deportiert wird und darüber verärgert ist. Die amerikanischen Sicherheitsbehörden werfen ihm terroristische Aktivitäten vor. Der Mann bestreitet das energisch. Er sei kein "Terrorist", er habe doch "nur" Brandbomben in voll besetzte Busse mit israelischen Zivilisten geworfen, das sei doch kein Terrorismus.... Quelle:http://www.commercialappeal.com/mca/local/article/0,2845,MCA…

Zeitgleich wurde im weit entfernten Chicago auf die Außenwand einer jüdischen Synagoge in arabischer Sprache der Schriftzug "Tod allen Israelis" gesprüht. Niemand protestiert. Niemand regt sich auf. Das scheint inzwischen "normal" zu sein. Quelle:http://www.chicagotribune.com/news/local/chi-070401hatecrime…
#1: die unterstützung der moderaten Kräfte -> ganz meine Meinung, stimme dir 100pro zu !
London: Umstrittene Muslim-Gruppe heuert Werbeagentur an

Tabligh-i Jamaat ist eine weltweit aktive Islam-Bewegung, die wie eine Sekte aufgebaut ist und zahlreiche Terroristen angezogen hat. Westliche Sicherheitsdienste stufen sie als Rekrutierungsbasis für Terroristen ein. In Großbritannien will Tabligh-i Jamaat die größte Moschee der westlichen Welt bauen (wir berichteten). Sie soll größer werden als der Petersdom in Rom. Die größte Kathedrale in Großbritannien (in Liverpool) fasst 3000 Gläubige, die Moschee soll mindestens 12.000 Gläubige - andere Pläne sprechen von 70.000 - fassen. Mit dem Bekanntwerden der Pläne regte sich Widerstand, der nun die Baugnehmigungsverfahren verzögert. Die umstrittene Muslim-Gruppe beschreitet daher einen neuen Weg: Sie beginnt eine Charme-Offensive und heuert eine große Werbeagentur ("Indigo Public Affairs") an, um ihr Image aufzupolieren. (Quelle: Times 21. Mai 2007 )



Saudi-Arabien: Christen werden mit Hilfe von Fingerabdruckerkennung verfolgt

Saudi-Arabien ist ein unfreies und diktatorisches Land, das die Menschenrechte mit Füßen tritt. Christen und Nicht-Muslime müssen sich in diesem Land den islamischen Vorschriften anpassen und Christen dürfen die Stadt Mekka nicht betreten. Mit Hilfe modernster Fingerabdruckerkennung werden nun Menschen in Mekka, die man verdächtigt, Christen zu sein, "überführt". So erging es jetzt einem Christen aus Sri Lanka, der in Mekka Zuflucht gesucht hatte. Die Polizei überführte ihn des "kriminellen" Verbrechens, in die verbotene Stadt eingedrungen zu sein. Die Polizei nahm den Fall zum Anlaß, um öffentlich darauf hinzuweisen, dass man von sofort an viele solcher "Krimineller" mit Hilfe der Fingerabdruckerkennung aufspüren werde (Quelle: Arab News 21. Mai 2007 ).
Iran will Islam-konforme Fahrräder für Frauen bauen

Im Islam gibt es eine klare Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Diese bedingt auch eine weitgehende Trennung und Abschottung der Geschlechter - vom Gebet in der Moschee bis zum öffentlichen Nahtransport. Stets sollten Männer und Frauen getrennt sein; Grund: Männer könnten sich durch den Anblick von Frauen vor ihnen sexuell erregt fühlen. Nun gibt es natürlich auch Frauen, die auf einem Fahrrad fahren. Auch das könnte angeblich Muslime sexuell erregen. Und deshalb hat die Islamische Republik nun angekündigt, Fahrräder nur für Frauen zu bauen, bei denen eine Fahrgastzelle die Frau vor den Blicken der Männer verbirgt (Quelle: Radio Free Europe 17. Mai 2007 )
Wo Frauen sich wünschen, hässlich zu sein. Irak-Tagebuch.

Die Geschichten klingen für westliche Ohren eigentlich unglaublich: Terroristen entführen Ehemänner und machen sich dadurch die Frauen gefügig – viele schöne Irakerinnen ereilt dieses Schicksal. Am Ende verfluchen sie nicht einmal die Verbrecher, sondern etwas ganz anderes.

BAGDAD. Es sei bemerkt, dass die folgende Geschichte, die in einigen sunnitischen Nachbarländern, aber nicht in den irakischen Zeitungen für Schlagzeilen gesorgt hat und deren Leidtragende aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft stammen, kein Einzelfall ist.

Solch ein Verbrechen wurde schon mehr als einmal in der gleichen Art auch von sogenannten sunnitischen Milizen begangen und beweist ein weiteres Mal, dass die Milizen insgesamt – schiitische wie sunnitische – nichts mit der wahren, reinen Religion des Islams gemein haben.

Der Vater von Mohammed, auf Arabisch „Abu Mohammed“, wurde aus seiner Autowerkstatt gekidnappt. Er stand unter dem nicht bewiesenen Verdacht, mit sunnitischen Milizen zu kooperieren.

Zwei Angehörige von schiitischen Milizen, die ich namentlich nicht zu nennen brauche, da sie und ihr junger Führer, der sie nicht mehr unter Kontrolle hat, in der ganzen Welt berühmt-berüchtigt geworden sind, waren ins Haus von Abu Mohammed gekommen, um seiner Frau, also der Mutter von Mohammed oder „Um Mohammed“, mitzuteilen, dass ihr Mann von ihnen „verhaftet“ worden sei.

Tatsächlich hatte die 35-jährige Mutter von drei Kindern seit zwei Tagen bei Verwandten, Bekannten und selbst in Krankenhäusern wie auch auf Polizeistationen vergeblich nach ihrem Mann gesucht.

Die zwei jungen Männer in Zivil, die zu Um Mohammed gekommen waren, verlangten von ihr, ihnen zu folgen, falls sie ihren Mann lebendig sehen wollte, der einem „offiziellen Verhör“ unterzogen worden sei, wie sie behaupteten.

Um Mohammed ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie ließ ihre drei Kinder bei den Nachbarn und folgte den zwei Männern. Sie konnte es kaum erwarten, ihren Mann wiederzusehen, und setzte sich in die hintere Sitzreihe der Ente. Ente? Ja, so wird bei uns der PKW, Typ Toyota Limousine, genannt, der ein Markenzeichen der betreffenden Armee, das heißt der schiitischen Miliz, ist, die ich nicht namentlich nennen will.

Nach einer anderthalb Stunden währenden Irrfahrt durch die Hauptstadt Bagdad und vorbei an den an jeder Hauptstraße errichteten Kontrollpunkten bemerkte Um Mohammed, dass sie im Bagdader Ghetto der Sadr City eingetroffen waren. Um Mohammed zitterte am ganzen Körper, denn sie wusste um die Gefährlichkeit dieser Slumgegend und der dort herrschenden schiitischen Milizen.

Während der gesamten Fahrt ließen die beiden Männer kein Wort fallen. Erst beim Eintreffen wiesen sie sie an, auszusteigen und in ein schmutziges verrottetes Haus einzutreten, um dort zu warten.

Es dauerte nicht lange, für Um Mohammed aber war es eine Ewigkeit, bis ein dritter junger Mann eintrat und sie vor die Wahl stellte: „Entweder du schläfst mit mir, oder du siehst deinen Mann nicht mehr!“

Um Mohammed begann, erstickt zu seufzen, und warf sich zu Boden, um die Füße des Mannes zu küssen und um die Freilassung ihres Mannes zu flehen, ohne dass sie sich einer Sünde hingeben müsste.

Bevor er sich umwandte, gab er ihr mit dem Fuß einen Tritt ins Gesicht und erklärte, er werde in einer Viertelstunde zurückkehren, um ihre Antwort zu hören.

In diesen 15 Minuten hasste Um Mohammed das erste Mal sich selbst und ihre Schönheit. Sie wusste genau, wenn sie nicht hübsch gewesen wäre, hätte niemand von ihr das verlangt, was der Mann von ihr wollte. Sie wünschte sich vom ganzen Herzen, hässlich zu sein. Das Leben von Abu Mohammed lag in ihrer eigenen Hand, und sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte, wenn sie ihren Mann retten wollte.

Nach genau 15 Minuten trat der Mann wieder ins Zimmer und stellte ihr noch einmal dieselbe Alternative. Sie war gezwungen, auf ihre Ehre zu verzichten. Es waren die körperlich und seelisch qualvollsten zwanzig Minuten in ihrem Leben. Sie fühlte nichts anderes als Schmerz und Ekel, den dringenden Wunsch, sich zu erbrechen. Zu Beginn versuchte sie sich noch zu wehren, erhielt aber einen Schlag ins Gesicht. So blieb ihr nichts anderes übrig, als stumm vor sich hinzuweinen und Allah um Vergebung anzuflehen.

Als er fertig war, verlangte er von ihr, sich wieder anzuziehen. Dieselben zwei Männer fuhren sie nach Hause zurück. Sie konnte ihr Schluchzen nicht in den Griff bekommen. Ihre Tränen flossen wie Bäche über das geschundene Gesicht. Zu ihren drei Kindern konnte sie nicht mehr aufsehen. Sie fühlte sich so schmutzig und elend.

Um Mohammed hatte all diese Erniedrigung ertragen und war sich nicht einmal sicher, ob ihr Mann tatsächlich freigelassen und, wenn ja, ob er überhaupt heil nach Hause kommen würde.

Am Abend desselben Tages kam er doch. An seinem Körper waren noch die frischen Spuren der Folter zu sehen. An seinem Gesicht war aber noch eine andere Qual abzulesen. Sie rannte auf ihn zu, um ihn zu küssen, doch er stieß sie zurück: „Geh weg, du bist unrein! Du bist nicht mehr meine Frau! Man hat mich gezwungen, das anzusehen, was du mit dem Mann getrieben hast. Ich wünschte mir, sie hätten mich getötet, aber diese Erniedrigung halte ich nicht aus“, schrie er.

Am nächsten Morgen nahm Abu Mohammed seine Sachen und fuhr zu seinen Eltern. Nach zwei Tagen klopfte ein Gerichtsdiener an die Tür von Um Mohammed und übergab ihr den Scheidungsbescheid.

Die Wohnung hat Abu Mohammed ihr überlassen. Sie lebt jetzt dort mit ihren drei Kindern ohne Arbeit und Unterhalt. Viele solcher Frauen werden auf diesem Wege entweder zum Betteln oder zur Prostitution gezwungen. Arbeit gibt es ja nicht einmal für Millionen von Männern.
[30.10.2007] Von Abu Abdullah

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/125/id/31929…
:(
Alltag in den meisten islamischen Ländern ... sofern nicht ausdrücklich erlaubt, dann doch geduldet. Nach Schätzungen des Weltbevölkerungsberichts der UNO werden alljährlich weltweit mindestens 5.000 Mädchen und Frauen wegen „sittlicher Ehre“ ermordet.

http://www.youtube.com/watch?v=2rgSH0h45Eo&NR=1

Es fehlt leider auch eine deutlich vernehmbare Stimme der Empörung unserer moslemischen Einwanderer/Mitbürger, wenn ("Ehren"-)Morde dieser Art hierzulande begangen werden. :mad:


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