Siemens VDO - Börsengang, Komplett - oder Teilverkauf - 500 Beiträge pro Seite



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Grüße alle Siemensaktionäre

Da noch kein Thread zum Thema VDO offen ist und ich als Siemens VDO Mitarbeiter und daher natürlich auch Siemensaktionär, von einem Verkauf betroffen wäre bring ich den VDO Stein mal in nem eigenen Thread zum rollen.

Freue mich auf alle meinungen, egal ob als betroffenes Belegschaftsmitglied oder als Aktionär!
Dein Topic wäre ja besser im Neuemission-Brett aufgehoben gewesen.
...oder siehst du den Wert schon im DAX hausieren? *g

Aber meine Meinug:
Schon allein vom Namen her, räume ich der aktie gute Chancen ein.
Nur ungewiss, ob der Börsengang wirklich duchgezogen wird!?

Aber als VDO-Mittarbeiter wirst Du uns sicherlich mehr Infos geben können.
Heinrich von Pierer wollte einen Börsengang, bei dem 51% der Anteile bei Siemens bleiben.

Kleinfeld ist eher für den Komplettverkauf.

Da der Pierer jetzt weg ist, könnte sich Kleinfeld unter umständen durchsetzen.

Am 25.4., also Mittwoch, ist Aufsichtsratsitzung bei der entschieden wird ob Börsengang oder Verkauf.

Mal schauen was kommt.
Ich weis nur eins:

Die Börsengänge von Epcos und Infineon haben vielen Kleinanlegern sehr viel Geld gekostet. Schaut euch doch mal den Dreck an der da von Siemens privatisiert worden ist. Was anderes wird es mit VDO auch nicht werden, die potentiellen Investoren ziehen den aktuellen Wert gerade nach oben, dann werden da noch einmal 20% draufgepackt und das sollen dann die Retailer kaufen.
Also jeder dem sein Geld lieb ist der lässt von diesem Scheiss seine Finger, Siemens hat noch nie gute Unternehmensteile verschenkt.
VDO ist eine der sparten mit dem meisten gewinn! Wir gehören nur nicht zum sog. "KERNGESCHÄFT".

Mit Epcos oder Infineon nicht zu vergleichen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.953.287 von Get_Rich84 am 23.04.07 14:33:04Ja, das hat Infineon auch von sich behauptet.

Grundsätzlich überzeichnet Siemens vor jeder Emission den Wert der Emission, was sicherlich im Sinne der Altanleger ist. Nach Erscheinen kann es dann ja wieder runtergehen
Ich kann jeden nur warnen falls VDO jemals auf den Markt kommt die Aktie zu zeichnen und längerfristig halten zu wollen. Was gut ist, ist zeichnen und in der Hype-Phase danach gleich wieder verkaufen.

Es wird sich allerdings noch etwas hinziehen, weil die momentane Marktphase nicht für den gewollten Hype zu gebrauchen ist.
Glaubt mir eins, wenn die für VDO nicht enormen Investitionsbedarf bei steigendem Risiko im Markt sehen würden, dann würde Siemens nicht verkaufen. Einfach zu behaupten es ist kein Kerngeschäft ist einfach, wenn man an den Bereich glauben würde, dann müsste man es ja nur zum Kerngeschäft erklären und es wäre eins. Siemens hat soviele unterschiedliche Sparten von denen man sagen könnte kein Kerngeschäft.
Ist aber auch nur eine Vermutung die du da hast. Ich arbeite in dem laden und kann traurigerweise auch nicht mehr sagen, als in der Presse zu lesen ist. Mir wäre auch sehr geholfen, wenn sie es einfach nur zum Kerngeschäft erklären würden.

Heute haben sie Sitzung. Bin ja mal gespannt, was mit dem Kleinfeld passiert. Mit seinen Q-Zahlen, hat er sich wieder in ein besseres Licht gestellt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.981.657 von Get_Rich84 am 25.04.07 08:22:08Ich kann Deine persönliche Sicht und Deine Hoffnungen sehr gut nachempfinden.

Aber: Automobilzulieferung ist definitiv kein Siemens Kerngeschäft mehr.
Im Siemens Fokus sind nun "Megacities", dh. Infrastrukturtechnologie aller Art incl. Dienstleistungen. Man will vom globalen Trend der Urbanisierung und der Alterung der Gesellschaft profitieren.
Da passt VDO überhaupt nicht mehr ins Portfolio. Mit dem Geld will man anders investieren.

Andere Kandidaten neben VDO für Ausgliederungen bzw. zukünftigen Komplettverkauf von Beteiligungen sind dann naheliegend:
- Osram
- Fuj.-Siemens
- BSH
- NSN
- SIS(SBS)

Wenn es nach Ackermann geht, wird der ganze Laden komplett zerschlagen, die Teile filetiert und (ggf. nach Sanierung / Aufhübschung) verkauft, dann werden mindestens 150€ erlöst. Der Machtkampf tobt gerade im AR u. Vorstand. Kleinfeld will Siemens erhalten und nach seinen Vorstellungen umformen.

Grüße
GooDeal
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.986.455 von GooDeal am 25.04.07 12:41:24Der Conti CEO Manfred Wennemer agiert übrigens nicht mit Samthandschuhen ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.986.455 von GooDeal am 25.04.07 12:41:24Zählt denn "Mobility" Deiner Meinung nach nicht zur Infrastruktur von "Megacities"? Ist doch ein wesentlicher Faktor!

Wenn schon medizinische Diagnoseapparate dazugehören :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.992.053 von FlowGrow am 25.04.07 16:04:10Wäre ja nicht verwunderlich, wenn die neuen alten Herren alles ausser VDO verkauften und da noch ordentlich zukauften. Oder so ähnlich.

Man denke an die gesellschaftsweite Klimakatastrophendiskussion und alternative Antriebe beispielsweise :laugh:
Siemens drückt bei VDO-Börsengang aufs Tempo

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Der SiemensSIE.ETR-Konzern drückt beim geplanten Börsengang des Autozulieferers VDO aufs Tempo. Es zeichne sich ein großes Interesse bei den Investoren ab, sagte Finanvorstand Joe Kaeser am Dienstagabend in Nürnberg. Dabei gebe es auch Interessenten für größere Pakete. Eventuell werde der Konzern die VDO-Ergebnisse des dritten Quartals des Geschäftsjahres 2006/07 (30. September) etwas früher als geplant bekannt geben, um sie noch mit in den Börsenprospekt aufnehmen zu können. Ein Börsengang habe für Siemens weiterhin Priorität. Vor allem Conti hatte Interesse an einer Übernahme der Siemens-Sparte bekundet. Kaeser hatte bisher aber erklärt, es gebe kein konkurrenzfähiges Angebot zu einem Börsengang./ax/DP/sk
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.010.531 von FlowGrow am 26.04.07 10:34:00:laugh::laugh::laugh:

Kursziele werden hier einfach den Kursen angepaßt;
konsequenter Weise müßte es heissen:

sell, weil Kursziel von 95€ überschritten, aber dazu traut sich keiner!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.469.019 von wombatkakadu am 03.07.07 13:58:39Hat mit "sich trauen" wohl eher nix zu tun?!

Da der Kurs ja dermassen unabhängig von guten und/oder schlechten Nachrichten und/oder Zahlen und/oder Vorstandsvorsitzenden scheint, frage ich mich lediglich, warum und vor allem wie lange noch die Kursziele den Zielen nach oben hin angepasst werden.

Und dann rechtzeitig verkaufen...
:D
Ich werde mir mal erlauben, die Latte für siemens höher zu setzen. wer glaubt, das Löscher den Schneckengang bei siemens einlegt, wird sich bitter täuschen, das nächste größere Kursziel sehe ich bei 130 Euro,

der Zielkorridor dürfte aber zwischen 180.- und 440.- Euro liegen, mal sehen, wann die Aktie in diesen Korridor eintritt.

Sollte der DAX ohnehin noch 25 % steigen und die 10.000 durchbrechen, wird es kein halten mehr geben.
06.07.2007 13:26
IPO/Siemens VDO macht sich für Börsengang stark - BöZ
DJ IPO/Siemens (Nachrichten/Aktienkurs) VDO (Nachrichten) macht sich für Börsengang stark - BöZ


MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Führungsspitze der Siemens VDO plädiert für einen Börsengang der zur Siemens AG gehörenden Automobilzuliefersparte. Die ganze Siemens VDO wolle den Börsengang, sagte der Vorstandsvorsitzende des IPO-Kandidaten, Wolfgang Dehen, der "Börsen-Zeitung" (BöZ - Freitagausgabe).

Dies gelte für Mitarbeiter, das Management und durchaus auch für viele Kunden. Ebenso wie Siemens-CEO Peter Löscher habe auch Dehen deutlich gemacht, dass nur bei ernsthaften und verbindlichen Übernahmeangeboten eine Prüfung der VDO-Bücher zugelassen werde, schreibt das Blatt. Die Continental AG hat Interesse an einer Übernahme von Siemens VDU und drängt den Siemens-Konzern öffentlich, die Option eines Verkaufs wahrzunehmen.

Marktteilnehmer betrachteten ein IPO von Siemens VDO als einen der attraktivsten Börsengänge in diesem Jahr, argumentierte Dehen. Eine angemessene Bewertung nannte er allerdings nicht. Zu der von einem UBS-Analysten genannten Spanne von 8,5 Mrd bis 11,3 Mrd EUR sagte der Manager dem Blatt: "Ich persönlich bin sehr ehrgeizig."

Nach wie vor gelte, dass Siemens zwischen 25% und 49% der VDO-Anteile platzieren werde. Das Unternehmen arbeite derzeit am Börsenprospekt. Einen Termin zum Einreichen bei der Finanzaufsicht gebe es noch nicht. Der IPO-Zielpunkt liege allerdings vor dem Ende des Geschäftsjahres - es läuft Ende September aus.

Webseite: http://www.boersen-zeitung.com/
Siemens VDO

MÜNCHEN/HANNOVER (dpa-AFX) - Im Bieterkampf um die Siemens -Autozuliefersparte VDO hat Continental Branchenkreisen zufolge sein Angebot auf rund elf Milliarden Euro erhöht. Bisher hatte Conti Kreisen zufolge gut zehn Milliarden Euro für die Siemens-Tochter in Aussicht gestellt. Mit der erhöhten Offerte liege Conti aber immer noch hinter dem US-Zulieferer TRW, hieß es am Mittwoch aus den Kreisen. Hinter TRW steht der US-Finanzinvestor Blackstone, der hier mit 46,4 Prozent größter Einzelaktionär ist.

Verbindliche Angebote erwartet Siemens laut einem Pressebericht bis Ende der Woche. Diese Frist habe Siemens den Interessenten für die Sparte gesetzt, berichtet die "Financial Times Deutschland" (Mittwoch) unter Berufung auf mit der Transaktion vertraute Kreise. Conti und der US-Autozulieferer TRW würden nun entsprechende Angebote vorbereiten. Sprecher von Conti, Siemens und TRW wollten zu dem Bericht auf Nachfrage nicht Stellung nehmen.



AUFSICHTSRAT BERÄT AM MITTWOCH

Conti habe seit mehreren Tagen Einblick in die VDO-Bücher erhalten und die Unterlagen geprüft, TRW seit Kurzem ebenfalls, hieß es in dem Bericht weiter. Am kommenden Mittwoch werde VDO dann auch Thema der Siemens-Aufsichtsratssitzung sein, hieß es in Unternehmenskreisen. Dem Pressebericht zufolge will Siemens dann auch die Angebote zur Prüfung vorlegen. Das Gremium solle dann endgültig entscheiden, ob es am bisher geplanten Börsengang festhalten oder VDO doch an einen Investor verkaufen werde. Dabei sei zu erwarten, dass das Gremium bereits einen der Bieter für konkrete Verhandlungen auswählen werde.

Der Konzern hatte bisher trotz des vor allem von Conti wiederholt geäußerten Interesses stets betont, dass ein VDO-Börsengang weiter die bevorzugte Option sei. Siemens hatte angekündigt, bis Ende September mehr als 25 Prozent der Autozuliefertochter an die Börse bringen zu wollen. Der Konzern will aber an der industriellen Führung festhalten.

Sowohl für TRW als auch für Conti wäre Siemens VDO der größte jemals getätigte Zukauf. TRW würde seinen Jahresumsatz von zuletzt 13,1 Milliarden US-Dollar (9,5 Milliarden Euro) durch den Zukauf der mit 10 Milliarden Euro umsatzstärkeren Siemens-Sparte mehr als verdoppeln. Bisher liegt TRW beim Umsatz noch deutlich hinter Conti mit zuletzt 14,9 Milliarden Euro Jahresumsatz./hoe/fj/she
Wäre für die Chinesen klasse, wenn es an TRW-Blackstone ginge. Dann bräuchten sie nicht mehr nachzubauen, sondern liessen direkt für sich bauen!
:laugh:
Und dann kauft TRW-Blackstone vielleicht auch noch günstig Dura, Federal Mogul, Delphi und so, und, leider etwas teurer, Conti. Und dann die restliche westliche Welt.
:D
Alle Räder stehen still, wenn der Aktionär dies will. Jedenfalls laut Konzernmanagern.
:p
Spannend!
20. Juli 2007, 18:14 Uhr Von Jan Dams, Stefan Keidel und Marco Dalan
VDO-Verkauf
Politiker bedrängen Siemens
Der Technologiekonzern will seinen Autozulieferer VDO verkaufen - möglicherweise an einen US-amerikanischen Finanzinvestor. Nun regt sich die Politik: VDO soll deutsch bleiben. Darum soll Siemens das Unternehmen an den Reifenhersteller Conti verkaufen. Das nennen Kritiker "Industriepolitik von vorgestern".
Foto: Siemens_VDO_Automotive_AGEin Auto-Cockpit von VDO: Das Unternehmen soll verkauft werden - an wen, ist inzwischen ein Politikum
Im Kampf um VDO erhält Continental Unterstützung von deutschen Politikern. „Wir wollen, dass Conti mit Sitz in Hannover und VDO zusammenkommen“, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU). Entstehen würde ein Automobilzulieferer, der von Deutschland aus weltweit tätig wäre. Hinter den Kulissen sollen weitere ranghohe Politiker sich für diese Lösung einsetzen – auch wenn sie sich mit öffentlichen Aussagen bislang zurückhalten. Weiterführende links
So schützen sich andere vor unliebsamen Investoren Neuer Siemens-Lenker will Konzern schlanker machen Siemens wird von oben umgebaut Die Baustellen des Peter Löscher Sieben von zehn Siemens-Sparten unter Verdacht Siemens forciert Verkauf von VDO VDO will bei Börsengang Werke schließen Siemens verschiebt VDO-Abspaltung Siemens will Autozulieferer VDO an die Börse bringen Wulffs Engagement für Conti ist nicht uneigennützig. Der Zulieferer sitzt in Niedersachsen. Dort stellt sich Wulff 2008 zur Wiederwahl. Eine Stärkung von Contis Selbstständigkeit durch eine VDO-Übernahme könnte er sich als Erfolg auf seine Fahne schreiben. Auch Teile der deutschen Automobilindustrie scheinen eine einheimische Lösung zu bevorzugen.

Auf einer Aufsichtsratssitzung am kommenden Mittwoch will der VDO-Eigentümer Siemens die Weichen für einen Verkauf oder den Börsengang seiner Geschäftssparte VDO stellen. Neben Conti-Chef Manfred Wennemer hat auch der amerikanische Finanzinvestor Blackstone am Freitag ein Angebot für VDO abgegeben. Blackstone-Gründer Stephen Schwarzman soll im Vorfeld persönlich dem Siemens-Vorstand sein Konzept für die Übernahme vorgestellt haben. Über den US-Autozulieferer TRW, an dem der Fonds mehrheitlich beteiligt ist, will Blackstone dem Vernehmen nach zwölf Mrd. Euro bieten – etwa eine Mrd. Euro mehr als Conti.
„Es kommt auf das Angebot an“
„Der Kaufpreis ist nicht alles“, heißt es Siemens-Kreisen. Wichtig seien auch „die Nebenbedingungen in den Verträgen“, in denen es um die Bewahrung der VDO-Werke und nachlaufende Gewährleistungen gehen müsse. „Wir sind nicht nur unseren Aktionären sondern auch unseren Mitarbeitern verpflichtet“, sagte ein Manager. Es müsse ausgeschlossen werden, dass VDO aufgeteilt werde. Conti habe bei seiner Präsentation ein sinnvolles Konzept vorgestellt. Noch vor einigen Monaten hatte die IG Metall daher gefordert, VDO nicht zu verkaufen, sondern an die Börse zu bringen. Jetzt ist die Gewerkschaft auch für einen Finanzinvestor offen: „Es kommt auf das Angebot an“, sagte der stellvertretende Aufsichtsratschef und Betriebsratsvorsitzende Ralf Heckmann am Freitag „Euro am Sonntag“. „Wenn wir hinreichend Arbeitsplatzsicherheit bekommen, stimmen wir auch einem Verkauf – auch an einen Finanzinvestor – zu.“ Offenbar fürchtet er, dass bei einer innerdeutschen Fusion mehr Arbeitsplätze wegfielen.
Gegenwind für Wulffs Pläne
Die deutsche Automobilindustrie dürfte Interesse an einer Übernahme durch Conti haben. Da Siemens Mitglied im Branchenverband VDA ist, werden solche Informationen jedoch nicht kommentiert, um keinen Druck auf den Konzern auszuüben. VDA-Präsident Matthias Wissmann soll sich aber für eine deutsche Lösung stark gemacht haben. Schlagworte
Siemens VDO Conti Christian Wulff Matthias Wissmann Rainer Brüderle Übernahme Nicht alle betrachten das politische Treiben mit Wohlgefallen. „Mit Industriepolitik von vorgestern wird Deutschland die Zukunft nicht meistern können“, sagt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzender Rainer Brüderle. Es sei nicht Aufgabe der Politik, „nationale Champions“ aufzubauen. Größe sei kein Erfolgsgarant, wie die Fusion von Daimler und Chrysler gezeigt habe.


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