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Zuwanderungsgesetze in Neuseeland - 500 Beiträge pro Seite



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Gestern zufällig im TV auf WDR gesehen. Ein deutsches Paar, das nach Neuseeland ausgewandern will. Die gesetzliche Regelung in Neuseeland:

Wer innerhalb der ersten 9 Monate des Aufenthalts keinen Arbeitsplatz findet, muss umgehend das Land wieder verlassen.

Und das obwohl in ganz Neuseeland nur 3.5 Mio Menschen leben, es kaum Arbeitlose gibt und Zuwanderer eigentlich dringend gebraucht werden.

---
Da fragt man sich:

Warum machen unsere Politiker in D nicht genau so harte Gesetze für Zuwanderer ?

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.111.828 von Blue Max am 03.05.07 13:58:52sag das mal Claudia Roth......
Schluß mit Multikulti.....
:mad::O
...weil solch ein Gesetz bei uns hinsichtlich einer multi-kulturellen Gesellschaft hinderlich wäre. :laugh::laugh:
Dasselbe gilt auch für Zuwanderer nach Australien. Wir sind viel zu blöd für solche smarten Gesetze, die vor allem die jungen gutausgebildeten Akademiker anlockt.

Wir nehmen die Habenichtse und die Taugenichtse!

Deutschland ist deswegen kein "Einwanderungsland", weil wir sogar zu blöd sind, zu begreifen, daß solche Einwanderungsgesetze genau die richtigen Menschen anlockt- Menschen, die selbst in der Lage sind, sich zu versorgen.
In D sieht es dank des neuesten Zuwanderungsgesetzes so aus:

Diejenigen, die sich seit zig Jahren und Jahrzehnten in D aufhalten, teilweise bereits abgelehnte Asylbewerber, geduldetete Ausländer, bereits ausgewiesene Ausländer bekommen jetzt nochmals die Gelegenheit sich innerhalb von 2 Jahren einen Job zu suchen:

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2382771,00.html

13.03.2007

Deutschland ändert sein Zuwanderungsgesetz

Im Moment gibt es in Deutschland bis zu 174.000 "geduldete" Ausländer

Nach monatelangem Streit hat die große Koalition in Berlin ihren Streit um ein Bleiberecht für langjährig geduldete Ausländer beigelegt. Die Meinungen über den Kompromiss sind gespalten.

Das geplante Bleiberecht gilt für Ausländer, die seit Jahren ohne sicheren Aufenthaltsstatus in Deutschland leben. Es handelt sich dabei in der Regel um abgelehnte Asylbewerber, die nicht abgeschoben werden können, zum Beispiel wegen eines Bürgerkriegs in ihrem Heimatland.

Von der Neuregelung können nur Ausländer profitieren, die mindestens sechs Jahre (Familien) oder acht Jahre (Alleinstehende) in Deutschland leben. Zudem müssen sie weitere Bedingungen erfüllen: Dazu zählen Deutschkenntnisse, keine Bezüge zu extremistischen Organisationen sowie keine Vorstrafen.

Zwei Jahre Zeit

Nach den Koalitionsplänen haben die Betroffenen bis Ende 2009 Zeit, eine Arbeit zu finden. Sie erhalten dafür einen gesicherten Aufenthaltsstatus "auf Probe", den sie wieder verlieren, wenn die Jobsuche erfolglos verläuft.

Vor allem auf Druck Bayerns beschloss die Koalition, dass es jedem Bundesland freigestellt wird, Flüchtlingen lediglich Sachleistungen wie Lebensmittel und Sammelunterkünfte statt finanzielle Unterstützung zu geben. Sie haben vor der Arbeitsaufnahme auch keinen Anspruch auf Leistungen wie Elterngeld. Der Nachzug von Familienangehörigen wurde ebenfalls ausgeschlossen.

Wie viele Menschen von der Regelung betroffen sein werden, ist noch unklar. Insgesamt gibt es derzeit 174.000 geduldete Ausländer in Deutschland. 99.000 davon sind länger als sechs Jahre in Deutschland; 67.000 sogar länger als acht Jahre. Wie viele davon Familie haben, ist beim Bundesinnenministerium allerdings ebenso wenig registriert, wie die Erfüllung der sonstigen Bedingungen für das künftige Bleiberecht. Der Unions-Innenexperte Wolfgang Bosbach schätzt den betroffenen Kreis auf 50.000 bis 60.000 Personen.


"Gnadenlose" Regelung

Das Bundeskabinett will nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel noch vor Ostern einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschieden. Eine Spitzenrunde von Union und SPD hatte die letzten Streitpunkte nach jahrelangen Auseinandersetzungen in der Nacht zum Dienstag (13.3.07) ausgeräumt. Merkel und andere Koalitionspolitiker sprachen von einem "guten Kompromiss". SPD-Chef Kurt Beck begrüßte die Einigung als "menschenwürdig".

Die Opposition kritisierte dagegen einen Teil der Regelungen als "skandalös und ungeheuerlich". Grünen-Chefin Claudia Roth sprach von einem "Wettlauf der Schäbigkeit". Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl nannte die Regelung "gnadenlos" gegenüber Erwerbsunfähigen.

Die deutsche Vertretung des UNHCR begrüßte auf Anfrage grundsätzlich die Einigung. Sorge bereite, dass Angehörige einiger Staaten pauschal von der neuen Regelung ausgeschlossen blieben. (kas)
Die Opposition kritisierte dagegen einen Teil der Regelungen als "skandalös und ungeheuerlich". Grünen-Chefin Claudia Roth sprach von einem "Wettlauf der Schäbigkeit". Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl nannte die Regelung "gnadenlos" gegenüber Erwerbsunfähigen.

Wenn Frau ROTH von einem "Wettlauf der Schäbigkeit" spricht, könnte man ja auch ein Bürgschaftssystem einführen. Jeder Bürger bürgt dann für den Ausländer, den er selbst in einer Art Adoptionsprinip ins Land holen darf.

Freiwillige vor!
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.111.828 von Blue Max am 03.05.07 13:58:52Wöllen wir doch mal festhalten.Wer 10000 Teuros oder mehr im Monat erhält kann alles fordern.Mehr multikulti mehr Asyl, und und und.Die brauch sich keine Gedanken machen ,wer das alles bezahlt.Madame Roth gehört zur Diätenmafia,und die setzen ihre Bezüge selbst fest.Wenns halt nicht reicht müssen wir eben erhöhen.Zahlen müss das gemeine Gesinde.
:D:D:D:D:D
Frau Roth ist mit Sicherheit die größte Gesichtsbaracke in Deutschland.
Sie hat nur ein Problem,
wie alle Grünen, mit sich selber !
Die Kiwis lassen nur herein, wer tatsächlich arbeiten will.

Wir hier verbieten, daß die Leute arbeiten, zahlen ihnen aber nach Jahrend es Herumsitzens den Psychotherapeuten.

Abgesehen von denen natürlich, die hierherkommen, ohne Arbeit zu suchen. Die sind bei uns offenbar genau richtig.

Um das System auch in Zukunft finanzieren zu können, zahlen wir nun Aufzuchthilfe. Die dabei Heranwachsenden werden in 2 Gruppen zerfallen: diejenigen, die sich an den Kopf greifen, dies finanzieren zu müssen. und sich dann anderweitig umsehen werden. Beispielsweise in Neu-Seeland. Und alle anderen, die das hier soweit ganz gut finden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.112.713 von Monald am 03.05.07 14:43:26Wir brauchen Zuwanderung von jungen und gutausgebildeten Menschen. Wer das nicht wahrhaben möchte, muß sich die demographische Entwicklung des Landes die letzten 20 Jahre mal ansehen.

Australien oder Neuseeland wären tatsächlich gut geeignet als Vorlage. Die Frage ist nur, ob wir nicht schon viel zu spät dran sind mit einem solchen Kurswechsel. Wenn er aber käme, wäre das absolut begrüßenswert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.111.828 von Blue Max am 03.05.07 13:58:52Warum machen unsere Politiker in D nicht genau so harte Gesetze für Zuwanderer ?

Weil du dann auswandern müsstest!
#12

Das hättet ihr wohl gerne. Aber wen wunderts. Im Ausbürgern und Vertreiben von Menschen haben die Linken ja Erfahrung...
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.113.917 von dickdiver am 03.05.07 15:40:03Huch, hab das ;) vergessen!
Es ist doch nicht so, daß hier bei uns nicht abgeschoben wird. Da wird der einzige Landarzt weit und breit nach Jahren bester Praxis seinem Heimatland verabreicht, Kinder kurz vor dem Abitur schnell noch morgens von ihrer Familie getrennt und ins Flugzeug gesetzt und schaffige Arbeitskräfte entgegen dem aussichtslosen Sträuben ihrer Chefs deportiert. Ausländische Studenten, die später in ihen Heimatländern womöglich mal einflußreiche Positionen ausfüllen und uns die gute deutsche Qualität wegkaufen könnten, werden rein prophylaktisch wie Schnorrer behandelt, auf daß sie nach ihrem Examen möglichst schnell das Weite suchen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.111.828 von Blue Max am 03.05.07 13:58:52Warum machen unsere Politiker in D nicht genau so harte Gesetze für Zuwanderer ?

#1 Und das obwohl in ganz Neuseeland nur 3.5 Mio Menschen leben, es kaum Arbeitlose gibt und Zuwanderer eigentlich dringend gebraucht werden.
Würden all die ganzen Gutmenschen (Versteller, Subkultur)
für ihr Helfen-Wollen selbst zur Kasse gebeten,
dann wäre sofort Feierabend mit Helfen-Wollen.
Es gibt keine wirklich freien Menschen in der Subkultur,
die hängen alle an ihren Ketten ihrer eigenen Verstellung !
(Opfer ihrer eigenen Vestellung - ohne daß sie es merken)
Deshalb klingt es auch immer extrem künstlich (oft auch verbissen),
wenn die das Maul aufmachen, z.B. ein Punker,
der vor "cooler" Verstellung kaum mehr reden kann.
Das seltsame ist, daß genau diese künstlichen Erscheinung die
"Natur-Partei" wählen !
Das Gegenteil von all dem ist die Hochkultur (auch Brauchtum, Folklore usw.),
da geht es nur um Wahrhaftigkeit und Freiheit !
Die Menschen die dort daheim sind, wählen eher konservativ,
so auch die einfachen, sich nicht verstellenden Leute,
wie z.B. in Bayern die Bauern, da die eine wirkliche Natur-Identität besitzen,
im Gegensatz zu der Verstell-Verblödungs-Allibi-Kulturpartei die Grünen !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.115.292 von schintsi am 03.05.07 16:37:43Da ist was dran!:rolleyes:

Waru´m das wohl so ist?
#16

Wenn ein Land nur 40.000 Arbeitslose hat (aktuell ca. 4 % bei 2 Mio Beschäftigten), kann es leichter Zuwanderer verkraften als ein Land, dass 4 Millionen Arbeitslose hat.

Wobei Neuseeland und D flächenmässig ungefähr gleich gross sind.

Trotzdem sind die Gesetze in Neuseeland aber drastisch strenger als in D (siehe #1 und #5) !

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.112.969 von Dorfrichter am 03.05.07 14:56:41Jedes Land bekommt das, was es verdient :laugh::laugh::laugh:

Nach Deutschland kommen zum größten Teil nur noch Asylbewerber ohne Einkommen, ohne Ausbildung , Ohne Chance auf Integration. Die dürft ihr dann durchfüttern. Und die ganze Familie kommt später nach. :laugh::laugh::laugh:

Die gutausgebildeten Leute, die anpacken wollen, Leute mit Wissen und Geld verlassen Deutschland :D:D. Selbst die Polen kommen nicht mehr nach Deutschland, warum auch, verdienen sie doch in Spanien, Norwegen, Dänemark, Schweden.... wesentlich mehr. Und so kommt es, dass es auf einmal keine Ingenieure, Ärzte, Handwerker, Facharbeiter mehr gibt, Dafür aber viele Arbeitsunwillige, die auf Hartz leben. Ich bin echt mal gespannt, wie lange sich Deutschland noch den Exodus von guten Leuten erlauben kann. Wenn ich mir so die demographische Entwicklung ansehe, frage ich mich, wer in 10-20 Jahren die Rente bezahlen soll. Zuerst müssen die Beamten und Pensionen bezahlt werden und für die anderen ist kein Geld mehr da. Da heisst es Altersarmut !
#20

"...Und so kommt es, dass es auf einmal keine Ingenieure, Ärzte, Handwerker, Facharbeiter mehr gibt..."

Das sind ja auch alles "Besserverdiener". In D eine gehasste Spezies, fast so schlimm wie Heuschrecken...

:mad::cry:
#18

„Warum dem wohl so ist?“

Weil es immer wieder Einzelfälle gab, gibt und geben wird, aus denen dann pauschal JEDE Abschiebung und strengere Kriterien für die Einbürgerung als inhuman abgelehnt werden.

Beispiel gefällig?




Brutale Scheisse
29. März 2007 in Allgemein
Antirassismus, bleiberecht, emo

Vorgestern hat Debru seine Aufenthaltserlaubnis gekriegt. Das war Anlass zu einem rauschendem Fest, ein paar Gedanken die mir dabei gekommen sind will ich hier verbreiten - alles eher subjektiv bis emo, politische Einschätzungen gibts anderswo.
Erstmal die Situation: Debru lebt als geduldeter Flüchtling in Neuburg, und hat dort massiv Stress mit der Ausländerbehörde - für die gilt er als einer, der viele Probleme macht, ich würde ihn als fitten und engagierten Aktivisten beschreiben. Gleichzeitig läuft derzeit eine Kampagne der Äthiopischen Regierung, die äthiopische Diaspora unter Kontrolle zu bringen, dazu gehört auch das geziehlt die Abschiebung von Exiloppostionellen gefördert wird, etwa durch das geziehlte Ausstellen von Heimreisedokumenten. Eine entsprechende Direktive des Amts für Diasporaangelegenheiten ist hier dokumentiert. Eine der Personen, die das Regime in Äthiopien haben wollte, war eben Debru. Er war damit seit etwa einem halben Jahr massivem Abschiebedruck ausgesetzt, und wäre in Äthiopien grosser Gefahr ausgesetzt gewesen.

Zusätzlich kommt der ganze Scheiss des deutschen Lagersystems in bayerischer Ausprägung dazu: Zwang im Lager zu leben, Sachleistungen statt Bargeld, Residenzpflicht, Arbeitsverbote, willkürliche Taschengeldkürzungen durch die Behörden, und und und … wer sich unter all dem wenig vorstellen kann, auf Deutschland Lagerland sind viele Infos zusammengestellt.
Für mich gilt, dass alle die hier bleiben wollen dass auch können sollen, und zwar mit den gleichen Rechten und das keine Abschiebung nirgendwohin jemals klargeht. Wenn ich also Debrus spezielle Situation beschreibe, dann nicht weil ich finde das “fitter Aktivist” oder “verfolgter Oppositioneller” Kriterien sind, ohne die es weniger richtig und wichtig ist sich zusammen mit jemandem ür dessen oder deren Aufenthalt einzusetzen. Mir geht es vielmehr darum, dass ich wenn ich darüber nachdenke was dass jetzt für Debru konkret heisst ich mich auch mit seiner konkreten Situation befassen muss.
Soweit die Einführung, und diejenigen die sich motiviert fühlen was zu tun seien als Startpunkt auf Bleiberechtsbüro verwiesen - jetzt der Part auf den ich rauswollte:

Die Party, oder vielmehr der Anlass ist mir selten nahe gegangen.

Wer sagt, mensch müsse das grosse Ganze im Auge behalten und so weiter hat schon recht, wer aber daraus ableitet sich für konkrete Menschen einzusetzen sei totaler Blödsinn, der oder die ist ein zynisches Arsch. Wenn du einen Menschen rettest, rettest du die Welt, klingt pathetisch, ist aber so.

* Wir feiern es als fetten Sieg, dass einer bleiben darf? Wir sagen “Juhuu, er kriegt jetzt ALG II”? Wie scheisse ist das denn? Nicht dass wir feiern, und ALG II ist besser als Sachleistungen plus Taschengeld. Aber an dem Punkt is mir persönlich eingefahren, wie brutal das ganze staatliche rassistische Scheissprogramm ist, wie viel wir noch erreichen müssen.
Den Schluss kriegt Debru:”Ich werde weiterkämpfen, und ihr werdet weiterkämpfen, dass diese Welt fairer und gerechter für alle wird” und “Ausländer hassen Nebensätze


Quelle: http://bkpnk089.blogsport.de/2007/03/29/brutale-sche…


Ob dieser engagierte Blogger die Kosten für den Aufenthalt seines Freundes aus eigener Tasche bezahlten wird ist dem Artikel leider nicht zu entnehmen.

C.T.D.
Zuwanderer tragen zu einem pittoresken Strassenbild bei!

Ist ja irgendwie auch eine Art von Arbeit. Landwirte bekommen Subventionen dafür, dass sie die Kulturlandschaft erhalten. Türken verschönern unser Stadtbild. Also bitte nicht meckern, die würden nix tun.







noch schlimmer !
Es gab in letzter Zeit einige Artikel über Ausländer,
die hier gar nicht mehr leben,
doch weiter das Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld weiter bezogen !

Deutschland ist schon lange die Lachnumer im Ausland !
Dank der grünen Gutmenschen,
die natürlich schon optisch eine Lachnummer sind !

War schon toll, als der Joschka 950.000 Menschen aus Kiew einschleußte,
hauptsächlich Prostituierte, Zuhälter und natürlich viele aus der Subkultur !
Das muß man sich mal vorstellen,
eine Stadt, faßt zweimal so groß wie Nürnberg,
über Nacht den Schein ausgestellt !
Früher hätte man mit solchen Joschkas das gemacht, was er,
als er noch Che Guevara gespielt hat, mit einem einst Polizisten gemacht hat !
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.116.327 von Procera am 03.05.07 17:35:00Möglich, daß man absichtlich soviele Habenichtse ins Land lies. Immerhin benötigt man ein ganzes Heer von Beamten, sie zu verwalten, zu kasernieren(hohe Kriminalitätsrate), sie zu subventionieren. Der organisatorische Aufwand ist kaum zu schätzen.

Andersrum die Leute, die wir gerne begrüßen würden in diesem Lande. Menschen, die wir dringendst benötigten.
mäxy
fahr doch nach neuseeland, züchte schafe. ist vielleicht das passende für dich. viel weiter haben die es nicht gebracht, die neuseeländer, mit ihren gesetzen.

mfg
ff
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.115.292 von schintsi am 03.05.07 16:37:43Du hast geschrieben:

"Die Menschen die dort daheim sind, wählen eher konservativ,
so auch die einfachen, sich nicht verstellenden Leute,
wie z.B. in Bayern die Bauern, da die eine wirkliche Natur-Identität besitzen,
im Gegensatz zu der Verstell-Verblödungs-Allibi-Kulturpartei die Grünen !!!"

Bravo, nur dass die meisten Bauern, nicht nur in Bayern, sich einen Scheiss um die Natur kümmern, sondern nur um ihre Erträge.
Das sieht man am massenhaften Einsatz von Pestiziden, Herbiziden etc etc.
Auch dass mehr Viecher gehalten werden als der Boden ernähren kann.
Futter wird zugekauft, die Gülle auf die Wiesen gekippt und aus ists mit den schönen Blumenwiesen (nur noch Löwenzahn) im Allgäu. (Selber gesehen) Ausser da, wo kein Traktor hinkommt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.125.511 von kaktus7 am 04.05.07 08:25:20Deinen Zeilen entnehme ich große Unwissenheit.


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