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Geld Art AG - Unbeachtet und unterbewertet? - 500 Beiträge pro Seite



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Der Kurs hat in den letzten Wochen sehr nachgegeben. Warum?

Am 15.02.2007 wurden vorläufige Zahlen veröffentlicht (siehe unten). Bald müssten die endgültigen Zahlen, sowie Zahlen zum ersten Quartal veröffentlicht werden


News - 15.02.07 08:22

DGAP-News: Geld Art AG (deutsch)

Geld Art AG / Umsatz- und Gewinnsprung in 2006

Geld Art AG / Vorläufiges Ergebnis/Jahresergebnis

15.02.2007

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Geld Art AG / Umsatz- und Gewinnsprung in 2006

Vorläufige Zahlen für 2006

- Umsatz plus 100 Prozent

- Ergebnis nach Steuern legt um rund 160 Prozent zu

- Eigenkapital steigt um 7,5 auf 8,0 Mio. Euro

Die Geld Art AG aus Ilmmünster hat im Geschäftsjahr 2006 den Umsatz von 190 auf rund 380 Mio. Euro verdoppeln können. Dies gelang zum einen durch den konsequenten Ausbau der Mitarbeiteranzahl im Handel, sowie durch die Erschließung neuer Arbitrage-Märkte. Aktien aus dem Rohstoff- und Edelmetallsektor waren der Hauptumsatzträger. Hier lagen die Umsätze das ganze Jahr deutlich über den Umsätzen der Vorjahre.

Der Gewinn nach Steuern verbesserte sich im gleichen Zeitraum überproportional um rund 160 Prozent, von 1,37 Mio. Euro im Jahr 2005 auf rund 3,6 Mio. Euro. Alle Kosten, die in Zusammenhang mit der Umwandlung der Gesellschaft und dem Börsengang im Mai entstanden sind, wurden bereits voll eingerechnet.

Das Eigenkapital verbesserte sich im Berichtszeitraum extrem um 7,5 Mio. Euro von 530.000 auf rund 8,0 Mio. Euro. Maßgeblich dazu beigetragen haben die zwei erfolgreich platzierten Kapitalerhöhungen. Hier flossen der Gesellschaft rund 3,9 Mio. Euro zu. Hinzu kam noch der Gewinn von rund 3,6 Mio. Euro. Das deutlich gesteigerte Eigenkapital gibt der Gesellschaft die Möglichkeit flexibler auf die Märkte zu reagieren und weitere Märkte auf- und auszubauen.

Steuergeschenk: Die Änderung im Körperschaftssteuergesetz zum 27.11.2006 bescherte der Geld Art einen Geldsegen von über einer Million Euro. Das Gesetz besagt, dass Körperschaftssteuerguthaben aus alten Zeiten an die Gesellschaften zurückgezahlt werden müssen. Dies geschieht in zehn gleichen Raten ab dem 30.September 2008, jährlich. Bei der Geld Art summiert sich der Betrag auf stolze 1,037 Mio. Euro. Dieser zukünftige Zufluss muss zum 31.12.2006 erstmals in abgezinster Form als außenordentlicher Ertrag in die Bilanz einfließen. Daraus ergibt sich für die Geld Art ein zusätzlicher Gewinn von rund 817.000 Euro - steuerfrei.

Geschäftsbereiche: Das Geschäft im Arbitrage-Handel von Aktien hat konstant über das Jahr zum positiven Ergebnis der Gesellschaft beigetragen. In diesem Geschäftsbereich wurde konsequent weiter investiert und Personal aufgebaut. Geprägt wurden die Umsätze vor allem von den Rohstoffaktien. Die Hauptmärkte waren USA, Australien und Kanada.

Der Eigenhandel lebt von den Umsätzen in Aktien aus dem Small-Cap-Segment. Das Geschäft lief bis Mitte Mai hervorragend. Der Rest des Jahres war ein Abwarten auf eine Belebung der Märkte. Unter dem Strich verlief das Jahr dennoch zufriedenstellend.

Ähnlich verlief auch das Beteiligungsgeschäft. Hier investiert die Geld Art vorwiegend in Unternehmen, die kurz vor dem Börsengang stehen. Dieses Geschäft beruhigte sich aber im zweiten Halbjahr, nachdem die Welle von Börsengängen abflaute.

Aktionärskreis: Nach dem Börsengang und der Kapitalerhöhung im Mai gibt es 1,209 Mio. Geld Art Aktien. Davon halten Gesellschaften der FI Gruppe rund 78 Prozent. Der Free Float beträgt rund 22 Prozent. Dieser setzt sich vorwiegend aus Institutionellen Anlegern zusammen.

Kurzporträt: Die Geld Art AG mit Sitz im bayerischen Ilmmünster ist seit ihrer Gründung 1998 im Wertpapierhandel tätig. Der Schwerpunkt der Tätigkeit der Geld Art AG liegt auf dem Gebiet der Wertpapierarbitrage, also dem Ausnutzen von Preisdifferenzen für Aktien und sonstigen Finanzinstrumenten, die an unterschiedlichen Börsenplätzen im In- und Ausland gehandelt werden. Um diese Wertpapiergeschäfte effizient durchzuführen, verfügt die Gesellschaft selbst über direkte Handelszulassungen an deutschen Wertpapierbörsen, u.a. der Frankfurter Wertpapierbörse. Seit dem 8.Mai 2006 sind die Aktien des weltweit tätigen Wertpapierhändlers im Open Market Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Kontakt: Geld Art AG, Hettenshausener Straße 3, 85304 Ilmmünster, Tel: 08441/402121, Fax: 08441/402199, Internet: http://www.geldart.de, E-Mail: info@geldart.de.

Daten zur Aktie: WKN:A0JJTH, ISIN: DE000A0JJTH5, Börsenkürzel: G3A, Börsenplätze: Frankfurt (Open Market-Freiverkehr), XETRA (fortlaufender Handel) Stuttgart, Berlin Bremen (Freiverkehr)





DGAP 15.02.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: Geld Art AG Hettenshausener Str. 3 85304 Ilmmünster Deutschland Telefon: ++49 (0) 8441 4021 0 Fax: ++49 (0) 8441 4021 98 E-mail: info@geldart.de WWW: www.geldart.de ISIN: DE000A0JJTH5 WKN: A0JJTH Indizes: Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Stuttgart; Open Market in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.117.125 von Muckelius am 03.05.07 18:21:00Marian von Korff

Jetzt sind sie wohl alle wieder da.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.117.414 von Istanbul am 03.05.07 18:40:42aus dem elektr. Bundesanzeiger:

Geld Art AG
Hettenshausenerstr.3, 85304 Ilmmünster
Sehr geehrte Aktionäre,

wir laden Sie zur
Ordentlichen Hauptversammlung der Geld Art AG


am Montag, den 27.08.2007, um 14.00 Uhr in der Hettenshausenerstr. 3 in Ilmmünster ein.

I. Tagesordnung

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Geld Art AG zum 31.12.2006 und des Lageberichts für die Geld Art AG mit dem Bericht des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2006.
Diese Unterlagen liegen vom Tage der Einberufung der Hauptversammlung in den Geschäftsräumen der Geld Art AG und in der Hauptversammlung zur Einsicht durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen wird der Bericht jedem Aktionär kostenlos unverzüglich übersandt.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von 1.767.607,90 EUR wie folgt zu verwenden:
Der Bilanzgewinn 2006 wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2006
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2006
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, Entlastung zu erteilen.

5. Beschlussfassung über die Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2006
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2006 die in § 14 Absatz 1 der Satzung bestimmte Vergütung für Mitglieder des Aufsichtsrat zu gewähren.
In § 14 Absatz 1 der Satzung der Gesellschaft ist bestimmt was folgt: „Die Mitglieder des Aufsichtsrat erhalten für jedes volle Geschäftsjahr ihrer Zugehörigkeit zum Aufsichtsrat eine feste Vergütung von jährlich 2.000 EUR. Der Vorsitzende des Aufsichtsrat erhält das doppelte, ein stellvertretender Vorsitzender sowie jedes andere Mitglied eines Aufsichtsratsausschusses das Anderthalbfache der genannten Vergütung.“
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
Die Mitglieder des Aufsichtsrat erhalten für das Geschäftsjahr 2006 eine feste Vergütung von jährlich 2.000 EUR. Der Vorsitzende des Aufsichtsrat erhält das doppelte, der stellvertretende Vorsitzende das Anderthalbfache der genannten Vergütung.

6. Wahlen zum Aufsichtsrat
Die Amtszeit der, anlässlich der Umwandlung der Gesellschaft bestellten Mitglieder des ersten Aufsichtsrat, Dr. Gerald Pöschl, Werner Fallmann und Martin Rohrmann endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 27.08.2007.
Der Aufsichtsrat setzt sich gemäß den §§ 96 Abs.1, 101 Abs.1 AktG sowie § 9 Absatz 1 der Satzung der Gesellschaft aus drei von der Hauptversammlung zu wählenden Mitgliedern zusammen.
Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge nicht gebunden.
Der Aufsichtsrat schlägt der Hauptversammlung vor, folgende Personen als Vertreter der Aktionäre in den Aufsichtsrat zu wählen:
a) Werner Fallmann, Kaufmann, Dekan Faber Ring 15, 85304 Ilmmünster,
b) Dr. Gerald Pöschl, Rechtsanwalt, Gritschstr.46, 85276 Pfaffenhofen
c) Martin Rohrmann, Rechtsanwalt, Brunnhuberweg 1, 85276 Pfaffenhofen
Die vorgeschlagenen Mitglieder haben die nachfolgend aufgeführten Mitgliedschaften und Positionen in weiteren Aufsichtsräten und anderen vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:
Dr. Gerald Pöschl:
― Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten: Global Finance AG, München, stellvertretender Vorsitzender; Wapme Systems AG, Düsseldorf
Werner Fallmann:
― Keine
Martin Rohrmann:
― Keine
Die Bestellung erfolgt jeweils bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach Beginn der Amtszeit beschließt. Das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, wird nicht mitgerechnet.

7. Beschlussfassung über die Ermächtigung zur Ausgabe von Options-/Wandelschuldverschreibungen, die Schaffung eines bedingten Kapitals und entsprechende Satzungsänderungen
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Beschlüsse zu fassen:
a) Ermächtigung zur Ausgabe von Options-/Wandelschuldverschreibungen
Der Vorstand wird ermächtigt, bis zum 27.08.2012 mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrmals auf den Inhaber lautende Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu 600.000,00 EUR mit einer Laufzeit von längstens fünfzehn (15) Jahren zu begeben und den Inhabern von Optionsschuldverschreibungen Optionsrechte und den Inhabern von Wandelschuldverschreibungen Wandlungsrechte auf bis zu 600.000 auf den Inhaber lautende nennbetragslose Stammaktien mit Stimmrecht (Stückaktien) der Gesellschaft nach näherer Maßgabe der Options- bzw. Wandelanleihebedingungen (Anleihebedingungen) zu gewähren.
Der Vorstand kann mit Zustimmung des Aufsichtsrats auch solche auf den Inhaber lautende Wandelschuldverschreibungen begeben, bei denen die Inhaber der Wandelschuldverschreibungen nach näherer Maßgabe der Wandelanleihebedingungen während des Wandlungszeitraums oder am Ende des Wandlungszeitraums verpflichtet sind, die Schuldverschreibungen in neue Aktien der Gesellschaft umzutauschen.
Die Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibungen) können in EURO oder im entsprechenden Gegenwert in der gesetzlichen Währung eines OECD-Landes begeben werden.
Die Optionsschuldverschreibungen und/oder die mit Wandlungsrechten und/oder Wandlungspflichten ausgestatteten Wandelschuldverschreibungen sind den Aktionären zum Bezug anzubieten. Sie können auch von einer Bank oder einem Bankenkonsortium mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch mit Zustimmung des Aufsichtsrats ermächtigt, Spitzenbeträge, die sich aufgrund des Bezugsverhältnisses ergeben, von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen und das Bezugsrecht auch insoweit auszuschließen, wie es erforderlich ist, um den Inhabern von bereits ausgegebenen oder noch auszugebenden Options- und Wandlungsrechten bzw. von mit Wandlungspflichten ausgestatteten Wandelschuldverschreibungen ein Bezugsrecht auf Aktien der Geld Art AG in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung der Options- oder Wandlungsrechte bzw. nach Erfüllung der Wandlungspflichten zustehen würde.
Im Fall der Ausgabe von Optionsschuldverschreibungen werden jeder Teilschuldverschreibung ein oder mehrere Optionsrechte beigefügt, die die Inhaber der Teilschuldverschreibungen nach näherer Maßgabe der vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats festzulegenden Anleihebedingungen zum Bezug von neuen Stückaktien der Gesellschaft berechtigen.
Der anteilige Betrag des Grundkapitals, der auf die je Teilschuldverschreibung zu beziehenden Stückaktien entfällt, darf den Nennbetrag der Teilschuldverschreibungen nicht übersteigen. Die Laufzeit des Optionsrechts darf höchstens fünfzehn (15) Jahre betragen.
Im Falle der Ausgabe von auf den Inhaber lautenden Wandelschuldverschreibungen erhalten die Inhaber der Schuldverschreibungen das Recht, ihre Teilschuldverschreibungen nach näherer Maßgabe der Wandelanleihebedingungen in neue Aktien der Gesellschaft umzutauschen. Das Umtauschverhältnis ergibt sich aus der Division des Nennbetrags einer Teilschuldverschreibung durch den festgesetzten Wandlungspreis für eine neue Aktie der Gesellschaft. Es kann vorgesehen werden, dass das Umtauschverhältnis und/oder der Wandlungspreis in den Anleihebedingungen variabel ist und der Wandlungspreis innerhalb einer festzulegenden Bandbreite in Abhängigkeit von der Entwicklung des Aktienkurses während der Laufzeit festgesetzt wird. Das Umtauschverhältnis kann in jedem Fall auf eine volle Zahl auf- oder abgerundet werden; ferner kann eine in bar zu leistende Zuzahlung festgelegt werden. Im Übrigen kann vorgesehen werden, dass Spitzen zusammengelegt werden und/oder in Geld ausgeglichen werden. Die Anleihebedingungen können auch eine Wandlungspflicht zum Ende der Laufzeit oder zu einem anderen Zeitpunkt begründen. Der anteilige Betrag des Grundkapitals, der auf die je Teilschuldverschreibung zu beziehenden Stückaktien entfällt, darf den Nennbetrag der Teilschuldverschreibungen nicht übersteigen.
Die Anleihebedingungen können vorsehen, dass im Falle der Wandelung bzw. der Optionsausübung statt Aktien der Gesellschaft deren Gegenwert in Geld gezahlt wird, der nach näherer Maßgabe der Anleihebedingungen dem rechnerischen Durchschnitt der Schlusskurse der Aktie der Gesellschaft an der Frankfurter Wertpapierbörse im Parketthandel oder XETRA-Handel (oder einem an die Stelle des XETRA-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) während der letzten zehn Börsenhandelstage vor Erklärung der Wandlung bzw. der Optionsausübung entspricht. Die Anleihebedingungen können ferner vorsehen, dass die Wandelschuldverschreibungen statt in neue Aktien aus bedingtem Kapital in bereits existierende Aktien der Gesellschaft gewandelt werden können bzw. das Optionsrecht aus den Optionsschuldverschreibungen durch Lieferung solcher Aktien erfüllt werden kann.
Der jeweils festzusetzende Wandlungs- bzw. Optionspreis für eine Stückaktie muss mindestens 80% des rechnerischen Durchschnitts der Schlusskurse der Aktien der Gesellschaft an der Frankfurter Wertpapierbörse im Parketthandel oder im XETRA-Handel (oder einem an die Stelle des XETRA-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) während der letzten zehn Börsenhandelstage vor dem Tag der Beschlussfassung durch den Vorstand über die Begebung der Wandel- bzw. Optionsschuldverschreibungen betragen. § 9 Abs.1 AktG bleibt unberührt.
Der Wandlungs- bzw. Optionspreis wird –vorbehaltlich §9 Abs.1 AktG– aufgrund einer Verwässerungsschutzklausel nach näherer Bestimmung der Anleihebedingungen durch Zahlung eines entsprechenden Betrages in bar bei Ausnutzung des Options- bzw. Wandlungsrechts oder durch Herabsetzung der Zuzahlung ermäßigt, wenn die Gesellschaft während der Wandlungs- bzw. Optionsfrist unter Einräumung eines Bezugsrechts an ihre Aktionäre das Grundkapital erhöht oder das Grundkapital aus Gesellschaftsmitteln erhöht oder weitere Wandel-/Optionsschuldverschreibungen oder Genussrechte mit Wandlungs- oder Optionsrecht begibt bzw. sonstige Optionsrechte gewährt und den Inhabern von Wandel-/Optionsschuldverschreibungen kein Bezugsrecht in dem Umfang eingeräumt wird, wie es ihnen nach Ausübung des Wandlungs- bzw. Optionsrechts zustehen würde. Statt einer Zuzahlung in bar bzw. einer Herabsetzung der Zuzahlung kann auch –soweit möglich– das Umtauschverhältnis durch Division des Nennbetrags durch den ermäßigten Wandlungspreis angepasst werden. Die Bedingungen können darüber hinaus für den Fall der Kapitalherabsetzung, eines Aktiensplitts oder einer Sonderdividende eine Anpassung der Options- oder Wandlungsrechte vorsehen.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Anleihebedingungen sowie die weiteren Einzelheiten der Ausgabe und Ausstattung der Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen, insbesondere Zinssatz, Ausgabekurs, Laufzeit und Stückelung, Options- bzw. Wandlungspreis und den Options- bzw. Wandlungszeitraum festzusetzen bzw. diese Bedingungen im Einvernehmen mit den zuständigen Organen der die Options- bzw. Wandelschuldverschreibungen begebenden Beteiligungsgesellschaft festzulegen.
b) Schaffung eines bedingten Kapitals
Das Grundkapital der Gesellschaft wird um 600.000,00 EUR durch Ausgabe von bis zu 600.000 auf den Inhaber lautende nennbetraglose Stammaktien mit Stimmrecht (Stückaktien) bedingt erhöht. Die bedingte Kapitalerhöhung dient ausschließlich der Gewährung von Aktien an die Inhaber von Options- bzw. Wandelschuldverschreibungen, die gemäß vorstehender Ermächtigung unter a) bis zum 27.08.2012 von der Gesellschaft begeben werden. Die bedingte Kapitalerhöhung dient nach Maßgabe der Wandelanleihebedingungen auch der Ausgabe von Aktien an Inhaber von Wandelschuldverschreibungen, die mit Wandlungspflichten ausgestattet sind. Die Ausgabe der neuen Aktien erfolgt zu dem gemäß a) jeweils festzulegenden Wandlungs- bzw. Optionspreis. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, wie die Inhaber der Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen von ihren Wandlungs- bzw. Optionsrechten Gebrauch machen oder die zur Wandlung verpflichteten Inhaber der Wandelschuldverschreibungen ihre Pflicht zur Wandlung erfüllen und soweit nicht eigene Aktien zur Bedienung dieser Rechte zur Verfügung gestellt werden. Die neuen Aktien nehmen vom Beginn des Geschäftsjahres an, in dem sie durch Ausübung von Options- bzw. Wandlungsrechten oder durch Erfüllung von Wandlungspflichten entstehen, am Gewinn teil.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Durchführung der bedingten Kapitalerhöhung festzusetzen.
c) Satzungsänderungen

aa) § 5 der Satzung wird um folgenden neuen Absatz 4 ergänzt:
Das Grundkapital der Gesellschaft ist um 600.000,00 EUR durch Ausgabe von bis zu 600.000 auf den Inhaber lautende nennbetraglose Stammaktien mit Stimmrecht (Stückaktien) bedingt erhöht. Die bedingte Kapitalerhöhung dient ausschließlich der Gewährung von Aktien an die Inhaber von Options- bzw. Wandelschuldverschreibungen, die gemäß der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 27.08.2007 von der Gesellschaft begeben werden. Die bedingte Kapitalerhöhung dient nach Maßgabe der Wandelanleihebedingungen auch der Ausgabe von Aktien an Inhaber von Wandelschuldverschreibungen, die mit Wandlungspflichten ausgestattet sind.
Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, wie die Inhaber der Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen von ihren Wandlungs- bzw. Optionsrechten Gebrauch machen oder die zur Wandlung verpflichteten Inhaber der Wandelschuldverschreibungen ihre Pflicht zur Wandlung erfüllen und soweit nicht eigene Aktien zur Bedienung dieser Rechte zur Verfügung gestellt werden. Die neuen Aktien nehmen vom Beginn des Geschäftsjahres an, in dem sie durch Ausübung von Options- bzw. Wandlungsrechten oder durch Erfüllung von Wandlungspflichten entstehen, am Gewinn teil.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Durchführung der bedingten Kapitalerhöhung festzusetzen.
bb) § 5 Abs. 4 Satz 1 der Satzung wird dahingehend ergänzt, dass am Ende des ersten Satzes nach den Worten “bedingt erhöht” der Klammerzusatz (Bedingtes Kapital) eingefügt wird.
cc) Die Überschrift von § 5 „Genehmigtes Kapital“ wir nach dem Wort „Kapital“ um den Zusatz „Bedingtes Kapital“ ergänzt und lautet sodann § 5 „Genehmigtes Kapital, Bedingtes Kapital“
d) Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung von § 5 Abs. 4 der Satzung entsprechend der jeweiligen Ausgabe von Bezugsaktien anzupassen sowie alle sonstigen damit im Zusammenhang stehenden Änderungen der Satzung vorzunehmen, die nur die Fassung betreffen. Entsprechendes gilt für den Fall der Nichtausnutzung der Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel- und Optionsschuldverschreibungen nach Ablauf des Ermächtigungszeitraums sowie für den Fall der Nichtausnutzung des bedingten Kapitals nach Ablauf der Fristen für die Ausübung von Wandel- oder Optionsrechten.

8. Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
Das Aktienrecht erlaubt, die Gesellschaft zum Erwerb eigener Aktien besonders zu ermächtigen. Wir möchten dieses Instrument nutzen, um eigene Aktien als Akquisitionswährung beim Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen daran anbieten zu können. Wir möchten sie auch im Rahmen von Mitarbeiterbeteiligungsmodellen nutzen können. Außerdem möchten wir solche Aktien Dritten anbieten können.
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
8.1 Erwerb eigener Aktien

a) Die Geld Art AG wird bis zum 26.02.2009 dazu ermächtigt, eigene Aktien bis zu insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals zu erwerben. Auf die erworbenen Aktien dürfen zusammen mit anderen Aktien, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden oder ihr nach den §§ 71 a ff. AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10% des Grundkapitals entfallen. Die Ermächtigung darf von der Gesellschaft nicht zum Zweck des Handels in eigenen Aktien genutzt werden.
b) Die Ermächtigung kann ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals für einen oder mehrere Zwecke durch die Gesellschaft, aber auch durch abhängige oder im Mehrheitsbesitz der Gesellschaft stehende Unternehmen ausgeübt werden oder für ihre oder deren Rechnung durch Dritte durchgeführt werden.
c) Der Erwerb erfolgt nach Wahl des Vorstands (1) über die Börse oder (2) mittels eines öffentlichen Kaufangebots.

(1) Erfolgt der Erwerb der Aktien über die Börse, darf der von der Gesellschaft gezahlte Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den rechnerischen Durchschnitt der an den letzten zehn Handelstagen vor dem Erwerb der Aktien festgestellten Schlusskurse für Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung im XETRA-Handel (oder einem an die Stelle des XETRA-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse um nicht mehr als 25% überschreiten und um nicht mehr als 25% unterschreiten.
(2) Erfolgt der Erwerb über ein öffentliches Kaufangebot an alle Aktionäre, können (i) ein Angebot der Gesellschaft veröffentlicht oder (ii) die Aktionäre zur Abgabe von Angeboten öffentlich aufgefordert werden. In beiden Fällen dürfen der gebotene Kaufpreis oder die Grenzwerte der gebotenen Kaufpreisspanne je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den maßgeblichen Wert einer Aktie der Gesellschaft um nicht mehr als 25% überschreiten und um nicht mehr als 25% unterschreiten. Maßgeblicher Wert ist im Falle (i) der rechnerischen Durchschnitt der an den letzten zehn Handelstagen vor dem Erwerb der Aktien festgestellten Schlusskurse für Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung im XETRA-Handel (oder einem an die Stelle des XETRA-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) der Frankfurter Wertpapierbörse, im Falle (ii) der rechnerische Durchschnitt der an den letzten zehn Handelstagen vor dem Tag, an dem die Angebote von der Gesellschaft angenommen werden, festgestellten Schlusskurse für Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) der Frankfurter Wertpapierbörse.
Ergeben sich im Fall (i) nach der Veröffentlichung des formellen Angebots nicht unerhebliche Abweichungen des maßgeblichen Werts, so kann das Angebot angepasst werden; dann ist der entsprechende Kurs des letzten Börsenhandelstags vor der Veröffentlichung der Anpassung maßgeblich.
Das Angebot oder die Aufforderung zur Abgabe von Angeboten können weitere Bedingungen und die Möglichkeit zur Präzisierung des Kaufpreises oder der Kaufpreisspanne während der Angebotsfrist vorsehen. Wenn das Angebot oder die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots –bei gleichen Bedingungen– überzeichnet wird, muss die Annahme im Verhältnis der angebotenen Aktien erfolgen. Eine bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen bis zu 100 Stück angedienter Aktien je Aktionär kann vorgesehen werden.
Die Vorschriften des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes sind nur dann und nur soweit zu beachten, wie dieses Gesetz auf solche Erwerbe durch die Gesellschaft anwendbar ist.
8.2 Verwendung

a) Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrat Aktien der Gesellschaft, die auf Grund dieser Ermächtigung erworben werden, zu allen gesetzlich zulässigen Zwecken zu verwenden.
Insbesondere darf er eine Veräußerung der eigenen Aktien in anderer Weise als über die Börse oder durch Angebot an die Aktionäre vornehmen, um die Aktien an Dritte zu veräußern oder Dritten im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen, beim Erwerb von Unternehmen, Beteiligungen an Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie beim Erwerb von Forderungen gegen die Gesellschaft als Gegenleistung anzubieten. Veräußern in diesem Sinne umfasst auch die Einräumung von Wandel und Bezugsrechten und die Überlassung von Aktien im Rahmen einer Wertpapierleihe.
Der Preis zu dem die Aktien der Gesellschaft an Dritte abgegeben werden darf den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreiten. Beim Gebrauchmachen von dieser Ermächtigung ist der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Ermächtigungen nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu berücksichtigen. Als maßgeblicher Börsenpreis im Sinne der vorstehenden Regelung gilt jeweils der rechnerische Durchschnitt der an den letzten 10 Handelstagen vor dem Tag der Veräußerung der Aktien festgestellten Schlusskurse für Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung im XETRA-Handel (oder einem an die Stelle des XETRA-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) der Frankfurter Wertpapierbörse.
b) Der Vorstand kann die aufgrund der vorstehenden Ermächtigung erworbenen eigenen Aktien der Gesellschaft insbesondere noch zu den nachstehenden weiteren Zwecken verwenden:

aa) Sie können eingezogen werden, ohne dass die Einziehung oder ihre Durchführung eines weiteren Hauptversammlungsbeschlusses bedarf. Die Ermächtigung zur Einziehung kann ganz oder in Teilen ausgeübt werden. Die Einziehung führt zur Kapitalherabsetzung. Der Vorstand kann abweichend davon bestimmen, dass das Grundkapital nicht herabgesetzt wird, sondern sich der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Abs.3 AktG erhöht. Der Vorstand ist in diesem Fall ermächtigt, die Angabe der Zahl der Aktien in der Satzung anpassen.
bb) Sie können mit Zustimmung des Aufsichtsrats Mitgliedern des Vorstands und sonstigen Mitarbeitern der Gesellschaft sowie Mitgliedern der Geschäftsführung und Mitarbeitern von abhängigen oder im Mehrheitsbesitz der Gesellschaft stehenden Unternehmen gewährt werden, soweit diese Personen aufgrund von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen berechtigt sind. Soweit eigene Aktien an Mitglieder des Vorstand der Gesellschaft übertragen werden sollen, obliegt die Entscheidung hierüber dem Aufsichtsrat der Gesellschaft.
c) Die vorgenannten Ermächtigungen können einmal oder mehrmals, ganz oder in Teilbeträgen, einzeln oder gemeinsam, ausgenutzt werden.
d) Ein Bezugsrecht der Aktionäre auf diese eigenen Aktien wird insoweit ausgeschlossen, wie diese Aktien gemäß der vorstehenden Ermächtigung verwandt werden.
8.3 Unterrichtung der Hauptversammlung
Der Vorstand wird die Hauptversammlung über die Gründe und den Zweck des Erwerbs eigener Aktien, über die Zahl der erworbenen Aktien und den auf sie entfallenden Betrag des Grundkapital sowie über den Gegenwert der Aktien jeweils unterrichten. Entsprechendes gilt für die Verwendung der eigenen Aktien.

9. Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgenden Beschluss zu fassen:
Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2007 wird die S+P Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Maximilianstrasse 32, München, Herrn Dipl. Kfm. Christian Sailler, bestellt.

10. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung zur Anpassung der Satzung an das Gesetz zur Umsetzung der Transparenzrichtlinie (Transparenzrichtlinienumsetzungsgesetz – TUG)
Durch das Transparenzlichtlinienumsetzungsgesetz vom 05.01.2007 wird die Möglichkeit der Übermittlung von Informationen durch die Geld Art AG an ihre Aktionäre im Wege der Datenfernübertragung neben der ausdrücklichen Einwilligung des einzelnen Aktionärs unter anderem auch unter den Vorbehalt der Zustimmung der Hauptversammlung gestellt. Um zu gewährleisten, dass die Geld Art AG auch künftig die Möglichkeit hat, ihren Aktionären Informationen im Wege der Datenfernübertragung zu übermitteln, soll § 4 der Satzung entsprechend ergänzt werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor folgende Satzungsänderung zu beschließen:
§ 3 der Satzung wird um folgenden Absatz 2 ergänzt:
"(2) Die Gesellschaft ist im Rahmen des rechtlich zulässigen berechtigt, Informationen an die Inhaber zugelassener Wertpapiere der Gesellschaft im Wege der Datenfernübertragung zu übermitteln.“

II. Berichte an die Hauptversammlung

1. Bericht zu Tagesordnungspunkt 7
Der Vorstand hat den nachfolgenden Bericht zu Tagesordnungspunkt 7 gemäß den §§ 221 Abs. 4 Satz 2, 186 Abs.4 Satz 2 AktG erstattet. Der Bericht liegt vom Tage der Einberufung in den Geschäftsräumen der Gesellschaft und in der Hauptversammlung zur Einsicht durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen wird der Bericht jedem Aktionär kostenlos unverzüglich übersandt. Der Bericht wird wie folgt bekanntgemacht:
Mit der unter Tagesordnungspunkt 7 erbetenen Ermächtigung zur Emission von Options- oder Wandelschuldverschreibungen (im Gesamtnennbetrag von bis zu 600.000,00 EUR) kann die Gesellschaft Eigenkapital auch durch Ausgabe von Schuldverschreibungen schaffen, die mit Options- oder Wandlungsrechten auf Aktien der Geld Art AG ausgestattet sind. Gleichzeitig soll es auch möglich sein, Wandelschuldverschreibungen zu begeben, die Wandlungspflichten enthalten. Eine angemessene Ausstattung mit Eigenkapital ist eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung der Geld Art AG. Der Gesellschaft soll durch die Möglichkeit der Emission von Options- oder Wandelschuldverschreibungen eine möglichst hohe Flexibilität in der Refinanzierung eingeräumt werden.
Es ist beabsichtigt, den Kapitalmarkt je nach Marktlage durch die Gesellschaft selbst in Anspruch zu nehmen. Die mit Wandlungs- bzw. Optionsrechten bzw. mit Wandlungspflichten ausgestatteten Wandel- bzw. Optionsschuldverschreibungen sind den Aktionären zum Bezug anzubieten. Sie können auch von einer Bank oder einem Bankenkonsortium mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht i.S.d. § 186 Abs. 5 AktG). Der Vorstand ist jedoch mit Zustimmung des Aufsichtsrats ermächtigt, sich aufgrund des Bezugsverhältnisses ergebende Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen und das Bezugsrecht auch insoweit auszuschließen, wie es erforderlich ist, um den Inhabern von Options- und Wandlungsrechten bzw. von mit Wandlungspflichten ausgestatteten Wandelschuldverschreibungen ein Bezugsrecht auf Aktien der Geld Art AG in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung der Options- oder Wandlungsrechte bzw. nach Erfüllung der Wandlungspflichten zustehen würde.
Der Ausschluss des Bezugsrechts für Spitzenbeträge ermöglicht die Ausnutzung der Ermächtigung durch runde Beträge (Darstellung eines praktikablen Bezugsverhältnisses) und erleichtert damit die Abwicklung des Bezugsrechts der Aktionäre. Die als freie Spitzen vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossenen Wandel- bzw. Optionsschuldverschreibungen werden entweder über die Börse oder in sonstiger Weise bestmöglich an Dritte veräußert.
Der weiteren Ermächtigung des Vorstands, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht zur Gewährung eines Verwässerungsschutzes an die Inhaber der von der Gesellschaft ausgegebenen Options- bzw. Wandelschuldverschreibungen auszuschließen, liegen die folgenden Erwägungen zugrunde:
Den Inhabern der von der Gesellschaft oder einer Beteiligungsgesellschaft zu begebenden Wandel- bzw. Optionsschuldverschreibungen wird üblicherweise in bestimmten Fällen ein Verwässerungsschutz gewährt, wenn die Gesellschaft während der Wandlungs- bzw. Optionsfrist unter Einräumung eines Bezugsrechts an ihre Aktionäre das Grundkapital erhöht oder das Grundkapital aus Gesellschaftsmitteln erhöht oder weitere Wandel-/Optionsschuldverschreibungen oder Genussrechte mit Wandlungs- oder Optionsrecht begibt bzw. sonstige Optionsrechte gewährt und den Inhabern von Wandel-/Optionsschuldverschreibungen kein Bezugsrecht in dem Umfang eingeräumt wird, wie es ihnen nach Ausübung des Wandlungs- bzw. Optionsrechts zustehen würde. In der Kapitalmarktpraxis wird der Verwässerungsschutz entweder durch Anpassung der Wandel- oder Optionsbedingungen (Zahlung eines Ausgleichsbetrags in bar, Herabsetzung eines etwaigen Zuzahlungsbetrags bzw. Anpassung des Umtauschverhältnisses) oder durch die Einräumung eines Bezugsrechts auf die neuen Wandel- oder Optionsschuldverschreibungen gewährt. Welche der beiden Möglichkeiten angebracht ist, entscheidet der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats zeitnah vor Ausnutzung der Ermächtigung zur Ausgabe weiterer Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen. Um nicht von vornherein auf die erste Alternative (Zahlung eines Ausgleichsbetrags in bar, Herabsetzung eines etwaigen Zuzahlungsbetrags bzw. Anpassung des Umtauschverhältnisses) beschränkt zu sein, soll der Vorstand ermächtigt werden, das Bezugsrecht der Aktionäre auf die neuen Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen mit Zustimmung des Aufsichtsrats insoweit auszuschließen, wie es erforderlich ist, um Inhabern von bereits ausgegebenen Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen in dem Umfang ein Bezugsrecht einzuräumen, wie es ihnen zustände, wenn sie von ihrem Umtausch- oder Optionsrecht vor der Ausgabe der neuen Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen Gebrauch gemacht hätten.
Die unter Ausschluss des Bezugsrechts an Inhaber von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen auszugebenden neuen Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen werden an diese jeweils zu denselben Konditionen ausgegeben, wie sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug angeboten werden.
Das bedingte Kapital von 600.000,00 EUR wird benötigt, um Options- oder Wandelschuldverschreibungen mit Options- bzw. Wandlungsrechten oder -pflichten auf Aktien der Geld Art AG ausgeben zu können. Die Laufzeit der Teilschuldverschreibungen sowie die Laufzeit der Options- bzw. Wandlungsrechte darf höchstens fünfzehn (15) Jahre betragen. Der jeweils festzusetzende Wandlungs- bzw. Optionspreis für eine Stückaktie muss mindestens 80% des rechnerischen Durchschnitts der Schlusskurse der Aktien der Gesellschaft an der Frankfurter Wertpapierbörse im Parketthandel oder im XETRA-Handel (oder einem an die Stelle des XETRA-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) während der letzten zehn Börsenhandelstage vor dem Tag der Beschlussfassung durch den Vorstand über die Begebung der Wandel- bzw. Optionsschuldverschreibungen betragen. § 9 Abs.1 AktG bleibt unberührt. Dadurch ist sichergestellt, dass der Wandlungs-/Optionspreis in einem angemessenen Verhältnis zum Börsenkurs der Aktie der Gesellschaft im Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Ausnutzung der Ermächtigung zur Begebung von Wandel- bzw. Optionsschuldverschreibungen steht.

2. Bericht zu Tagesordnungspunkt 8
Der Vorstand hat den nachfolgenden Bericht zu Tagesordnungspunkt 8 erstattet. Der Bericht liegt vom Tage der Einberufung in den Geschäftsräumen der Gesellschaft und in der Hauptversammlung zur Einsicht durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen wird der Bericht jedem Aktionär kostenlos unverzüglich übersandt. Der Bericht wird wie folgt bekanntgemacht:
§ 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG bietet Aktiengesellschaften die Möglichkeit, aufgrund einer Ermächtigung der Hauptversammlung eigene Aktien bis zu insgesamt 10% ihres Grundkapitals zu erwerben. Tagesordnungspunkt 8 enthält den Vorschlag eine entsprechende Ermächtigung, die auf einen Zeitraum von 18 Monaten beschränkt ist, zu erteilen. Damit soll der Vorstand in die Lage versetzt werden, im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre eigene Aktien über die Börse oder anderweitig bis zur Höhe von 10% des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft erwerben zu können.
Der Beschlussvorschlag regelt die Möglichkeiten der Gesellschaft sowohl im Hinblick auf die Modalitäten des Erwerbs der eigenen Aktien als auch im Hinblick auf ihre anschließende Verwendung. Auf die erworbenen Aktien dürfen zusammen mit anderen eigenen Aktien, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden oder ihr nach den §§ 71 a ff. AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10% des Grundkapitals entfallen.
Die von der Gesellschaft erworbenen eigenen Aktien können über die Börse oder durch ein öffentliches Angebot mit Bezugsrecht an alle Aktionäre wieder veräußert werden. Mit diesen Möglichkeiten wird sowohl beim Erwerb als auch bei der Veräußerung der Aktien der Grundsatz der Gleichbehandlung der Aktionäre gewahrt. Darüber hinaus kann die Gesellschaft die erworbenen eigenen Aktien auch außerhalb der Börse ohne ein an alle Aktionäre gerichtetes öffentliches Angebot veräußern, wenn der Preis der Aktien den Börsenkurs zur Zeit der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet.
Mit dieser Ermächtigung wird von der in § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG vorgesehenen Möglichkeit zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss entsprechend § 186 Abs.3 Satz 4 AktG Gebrauch gemacht. Im Interesse der Gesellschaft soll damit insbesondere die Möglichkeit geschaffen werden, institutionellen Investoren im In- und Ausland Aktien der Gesellschaft anzubieten und den Aktionärskreis zu erweitern. Die Gesellschaft soll mit der erbetenen Ermächtigung in die Lage versetzt werden, auf günstige Börsensituationen schnell und flexibel reagieren zu können.
Eine Einflussnahme auf den Börsenkurs der Aktie der Gesellschaft ist nicht Ziel eines solchen Verkaufs der Aktien.
Die Vermögens- und Stimmrechtsinteressen der Aktionäre werden dabei angemessen gewahrt. Die auf § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG gestützte Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss bei der Veräußerung der eigener Aktien ist unter Einbeziehung von Aktien, für die das Bezugsrecht in unmittelbarer oder entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 4 AktG ausgeschlossen wird, auf höchstens 10% des Grundkapitals der Gesellschaft beschränkt.
Dem Schutz der Aktionäre vor Verwässerung wird dadurch Rechnung getragen, dass die Aktien nur zu einem Preis veräußert werden dürfen, der den maßgeblichen Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet. Die endgültige Festlegung des Veräußerungspreises für die eigenen Aktien geschieht zeitnah vor der Veräußerung. Der Vorstand wird sich dabei –unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten- bemühen, einen eventuellen Abschlag auf den Börsenkurs so niedrig wie möglich zu halten. Interessierte Aktionäre können somit ihre Beteiligungsquote durch Zukäufe am Markt zu im wesentlichen gleichen Bedingungen erhalten.
Der Vorstand soll ferner ermächtigt werden, eigene Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts gegen eine Sachleistung zu veräußern. Damit soll die Gesellschaft die Möglichkeit erhalten, eigene Aktien als Gegenleistung im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen und Unternehmensteilen, Beteiligungen an Unternehmen oder auch anderen mit dem Unternehmensgegenstand in Zusammenhang stehenden Wirtschaftsgütern anbieten zu können. Dem trägt der vorgeschlagene Ausschluss des Bezugsrechts Rechnung. Dabei darf der Wert der Sachleistung, für die Aktien gewährt werden, bei einer Gesamtbeurteilung nicht unangemessen niedrig sein. Dadurch wird sichergestellt, dass allenfalls eine unwesentliche Verwässerung der Vermögensverhältnisse der Aktionäre eintritt. Konkrete Akquisitionsvorhaben bestehen derzeit nicht.
Der Vorstand soll weiter –neben der Einziehung von Aktien– mit Zustimmung des Aufsichtsrat die Möglichkeit haben, Aktien an Mitglieder des Vorstands und sonstige Mitarbeiter der Gesellschaft sowie an Mitglieder der Geschäftsführung und Mitarbeiter von abhängigen oder im Mehrheitsbesitz der Gesellschaft stehenden Unternehmen zu gewähren, soweit diese Personen aufgrund von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen berechtigt sind. Soweit eigene Aktien an Mitglieder des Vorstand der Gesellschaft übertragen werden sollen, soll die Entscheidung hierüber dem Aufsichtsrat der Gesellschaft obliegen.
In den beiden vorgenannten Fällen steht ein Genehmigtes Kapital zur Verfügung. Es sind aber Situationen möglich, in denen die Erhöhung des Grundkapitals durch Ausgabe neuer Aktien nicht sinnvoll ist; in diesen Fällen sollen auch eigene Aktien eingesetzt werden können:
§ 71 Abs.1 Nr.2 AktG gestattet zwar das Anbieten von eigenen Aktien an Mitarbeiter auch ohne besonderen Beschluss der Hauptversammlung. Wir beabsichtigen Aktien aber auch im Rahmen innovativer Beteiligungsmodelle anbieten können, z.B. erst bei Erreichen besonderer Ziele, die den Ertrag des Unternehmens steigern können. Für manche dieser Modelle benötigen wir den vorgeschlagenen Beschluss der Hauptversammlung.
Außerdem möchten wir eigene Aktien bei Unternehmenserwerben anbieten können. Wir beabsichtigen in der Regel gegen Aktien zu erwerben. Dabei kann es im Einzelfall sinnvoll sein, nicht den gesamten Kaufpreis aus dem Genehmigten Kapital zu begleichen, sondern für Teile des Kaufpreises auf eigene Aktien zurückzugreifen. So müssen manchmal Aktienoptionspläne der Zielgesellschaft abgelöst werden, oder Teile des Kaufpreises sind an bestimmte Ziele geknüpft. Hier ist es unter Umständen technisch schwierig, die Aktien bei Erreichen dieser Ziele aus dem Genehmigten Kapital auszugeben. Daher möchten wir auch hier die Möglichkeit haben, eigene Aktien anbieten zu können.
In all diesen Fällen muss das Bezugsrecht der Aktionäre auf diese Aktien ausgeschlossen werden, damit die Aktien so wie dargestellt verwandt werden können. Bei seiner Entscheidung über den Bezugsrechtsausschluss wird sich der Vorstand vom Interesse der Aktionäre leiten lassen, und sorgfältig abwägen, ob dieser im Interesse der Gesellschaft notwendig ist. Nur in diesem Fall wird das Bezugsrecht ausgeschlossen.
Die Überwachung der Ausnutzung der Ermächtigung durch den Vorstand wird durch das Erfordernis der vorherigen Zustimmung des Aufsichtsrats zur geplanten Ausnutzung und die Pflicht des Vorstands, jeweils über die Ausnutzung der Ermächtigungen zu berichten sichergestellt.

III. Hinweise auf ausliegende Unterlagen


Vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an werden folgende Unterlagen in den Geschäftsräumen der Geld Art AG, Hettenshausenerstr.3, 85304 Ilmmünster, zu den üblichen Geschäftszeiten von 09.00 –17.00 Uhr zur Einsicht durch die Aktionäre ausliegen:
― Der Jahresabschluss der Geld Art AG zum 31.12.2006, der Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat für die Verwendung des Bilanzgewinns und der Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2006
― Der schriftliche Bericht des Vorstand zur Schaffung von Bedingtem Kapital gemäß §§ 221 Abs. 4 Satz 2, 186 Abs.4 Satz 2 AktG (Tagesordnungspunkt 7)
― Der schriftliche Bericht des Vorstand zur Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG (Tagesordnungspunkt 8)

Diese Unterlagen sowie den vollständigen Geschäftsbericht senden wir unseren Aktionären auf Anfrage auch zu. Sie können darüber hinaus im Internet unter www.geldart.de eingesehen werden.

IV. Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung


Das Grundkapital der Gesellschaft ist eingeteilt in 1.209.000 auf den Inhaber lautende Aktien (Stückaktien). Von den insgesamt 1.209.000 Stückaktien der Gesellschaft sind im Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung 1.209.000 Stückaktien teilnahme– und stimmberechtigt.

V. Teilnahmebedingungen


Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrecht sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Übersendung eines von ihrer Depotbank in Textform erstellten besonderen Nachweises ihres Anteilsbesitzes in deutscher oder englischer Sprache zur Hauptversammlung anmelden. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also auf den 06.08.2007, 0.00 Uhr beziehen und spätestens bis zum Ablauf des 20.08.2007, 24.00 Uhr bei der
Geld Art AG,
Hettenshausenerstr.3, 85304 Ilmmünster

eingehen. Die Aktionäre können für die Anmeldung die ihnen über ihr depotführendes Institut zugesandten Formulare zur Eintrittskartenbestellung ausfüllen und an ihr depotführendes Institut zurücksenden. Das depotführende Institut wird darauf hin die Anmeldung unter gleichzeitiger Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes an die oben aufgeführte Adresse vornehmen.

Die Aktionäre werden darum gebeten, möglichst frühzeitig für die Übersendung des genannten Nachweises zu sorgen, damit der rechtzeitige Zugang der Eintrittskarten sichergestellt ist.

VI. Stimmrechtsvertretung


Aktionäre, die den Nachweis ihres Anteilsbesitzes form- und fristgerecht übermittelt haben und nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, können sich in der Hauptversammlung und bei der Ausübung des Stimmrechts durch einen Bevollmächtigten ihrer Wahl, auch durch ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären vertreten lassen; der Bevollmächtigte hat sich durch Vorlage der Eintrittskarte und einer schriftlichen Vollmacht auszuweisen.

Wir bieten unseren Aktionären an, sich durch von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter in der Hauptversammlung vertreten zu lassen.

Die Aktionäre, die den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern eine Vollmacht erteilen möchten, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung, die bei der depotführenden Bank zu beantragen ist. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarte sicherzustellen, sollte die Bestellung möglichst frühzeitig bei der depotführenden Bank eingehen.

Die Vollmachten sind schriftlich zu erteilen. Soweit die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt werden, müssen diesen Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Ohne diese Weisungen ist die Vollmacht ungültig. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet weisungsgemäß abzustimmen.

Darüber hinaus stehen den Aktionären auch auf der Internetseite der Gesellschaft (www.geldart.de) unter dem Link „Hauptversammlung“ weitere Informationen zur Verfügung.

VII. Gegenanträge


Gegenanträge von Aktionären zu der in Abschnitt I abgedruckten Tagesordnung sind ausschließlich an folgende Adresse zu richten:
Geld Art AG,
Hettenshausenerstr.3, 85304 Ilmmünster

Gegenanträge die rechtzeitig eingehen und die Voraussetzungen des § 126 AktG erfüllen, werden auf der Internetseite der Gesellschaft (www.geldart.de) zugänglich gemacht.



Ilmmünster, im Juli 2007

Geld Art AG

Der Vorstand
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.762.264 von Muckelius am 19.07.07 16:35:41Frage mich warum die vortragen und nicht ausschütten zumindest etwas bzw mal etwas PR machen die Bude kennt ja leider kaum einer:rolleyes:
Interesant sind aus meiner Sicht die Makler und EIgenhändler

Aus meiner WL sind ausser GeldArt noch Dubai Oasis Capital , DKM (bald wieder schnigge) und Lang & Schwarz
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.296.532 von caipi87 am 26.08.07 15:23:07 27.08.2007 11:19
Geld Art AG - Halbjahresergebnis

Geld Art AG / Halbjahresergebnis

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Geld Art AG
Erstes Halbjahr 2007 mit gutem Gewinn

- Über 570.000 Euro Gewinn wurde erwirtschaftet

- Umsatz steigt um fast 50 Prozent

- Beteiligungen entwickeln sich hervorragend

Ilmmünster, den 27.08.2007

Die Geld Art AG hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres mehr
als 570.000 Euro nach Steuern verdient. Im ersten Halbjahr 2006 waren es
noch 2,155 Mio. Euro. Damit fiel der Gewinn um rund 74 Prozent geringer
aus.
Verglichen mit den ersten drei Monaten 2007, die mit einem Verlust von
577.000 Euro abgeschlossen wurden, konnte aber eine deutliche Steigerung
in die richtige Richtung erzielt werden. Den eigentlich guten
Geschäftsverlauf trüben wiederum Abschreibungen auf den Wertpapierbestand.
Der Umsatz konnte im gleichen Zeitraum gegenüber dem Vorjahr um fast 50
Prozent von rund 219 Mio. Euro auf über 326 Mio. Euro gesteigert werden.

Gewohnt gute Gewinne bescherte auch im zweiten Quartal 2007 das
Arbitragegeschäft. Trotz der extremen Volatilität der Kapitalmärkte gelang
es nennenswerte Gewinne zu erzielen. Zwar lebt das Arbitragegeschäft der
Geld Art von Volatilitäten, werden diese aber zu extrem oder gar
unkalkulierbar, wie vor wenigen Tagen, können sich diese aber auch
erschwerend auf das Geschäft auswirken.

Nach einem verspäteten Einsetzen der Investitionsbereitschaft im ersten
Quartal 2007 nahm die Volatilität allerdings zum Ende des zweiten Quartals
hin stark ab und es begann die, aus den Vorjahren bekannte, Sommerflaute
früher als sonst üblich bereits Anfang Juni, so dass sich die
Arbitragemöglichkeiten nach einem Höhepunkt zu Beginn des Quartals in der
Folge stark reduzierten.

Nach Beendigung der üblichen Sommerpause und Beruhigung der Weltmärkte
rechnen wir aber wieder mit verstärkten Investitionen speziell in den
Rohstoffbereichen und damit einhergehend, mit ansteigenden Umsätzen und
Erträgen.

Das Gesamtjahr sollte im laufenden Geschäftsjahr im Arbitragebereich dem
des Vorjahres ebenbürtig sein können.

Belastend wirken sich immer noch Abschreibungen auf Wertpapiere im
Umlaufvermögen aus. Diese Position drückte den Gewinn um rund 1,1 Mio.
Euro. Dabei handelt es sich im wesentlichen um deutsche Nebenwerte wie
Neosino, Business Media China, Infratec und Zertifikate Journal. Wir
bleiben dennoch optimistisch, dass sich die Abschreibungen noch in Gewinne
umwandeln lassen.

Sehr positiv entwickelt sich das Beteiligungsgeschäft. Die Aktien der HPI
Holdung wurden vor wenigen Tagen an der Börse eingeführt. Das Invest in der
jCOM1 AG trägt erste Früchte. Hier ist die Geld Art erst 2007 mit rund 13
Prozent eingestiegen. Das Softwareunternehmen konnte inzwischen so namhafte
Adressen wie Siemens, SAP, BMW, Audi, Daimler, VDO, VW u.v.m. als Kunden
gewinnen. Darüber hinaus konnte ein ehemaliger Vorstand von IDS Scheer als
Vorstand gewonnen werden. Wir gehen davon aus, dass uns das Investment noch
viel Freude bereiten wird.

Kurzporträt:

Die Geld Art AG mit Sitz im bayerischen Ilmmünster ist seit ihrer Gründung
1998 im Wertpapierhandel tätig. Der Schwerpunkt der Tätigkeit der Geld Art
AG liegt auf dem Gebiet der Wertpapierarbitrage, also dem Ausnutzen von
Preisdifferenzen für Aktien und sonstigen Finanzinstrumenten, die an
unterschiedlichen Börsenplätzen im In- und Ausland gehandelt werden. Um
diese Wertpapiergeschäfte effizient durchzuführen, verfügt die Gesellschaft
selbst über direkte Handelszulassungen an deutschen Wertpapierbörsen, u. a.
der Frankfurter Wertpapierbörse. Seit dem 8.Mai 2006 sind die Aktien des
weltweit tätigen Wertpapierhändlers im Open Market Freiverkehr der
Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Kontakt:

Geld Art AG, Hettenshausener Straße 3, 85304 Ilmmünster, Tel: 08441/402121,
Fax: 08441/402199, Internet: http://www.geldart.de, E-Mail: info@geldart.de

Daten zur Aktie:

WKN:A0JJTH, ISIN: DE000A0JJTH5, Börsenkürzel: G3A, Börsenplätze: Frankfurt
(Open Market-Freiverkehr), XETRA (fortlaufender Handel) Stuttgart, Berlin
Bremen (Freiverkehr)
27.08.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
Emittent: Geld Art AG
Hettenshausener Str. 3
85304 Ilmmünster
Deutschland
Telefon: ++49 (0) 8441 4021 0
Fax: ++49 (0) 8441 4021 98
E-mail: info@geldart.de
Internet: www.geldart.de
ISIN: DE000A0JJTH5
WKN: A0JJTH
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Stuttgart; Open Market in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Wenn ich mir die Zahlen von Dubai-Oasis-Capital ansehe muss ich sagen entweder sind die viel zu billig oder die Geld Art um einiges zu teuer:rolleyes:
DGAP-News : Geld Art AG: 9 Monatszahlen

Geld Art AG / Quartalsergebnis

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Geld Art AG /

9 Monatszahlen

- Gewinn nach Steuern von über 540.000 Euro

- Umsatz springt um 58 % auf über 430 Mio. Euro

- Geschäft in Nebenwerten nach wie vor schwierig



Die Geld Art AG hat nach neun Monaten ein Ergebnis nach Steuern von mehr
als 543.000 Euro erwirtschaftet. Dies ist zwar deutlich weniger, als die
2,4 Mio. Euro im gleichen Vorjahreszeitraum, dennoch ist der Vorstand
zufrieden, nachdem wir extrem schwierige Börsenmonate hinter uns haben. Den
langfristigen Optimismus schürt auch der deutliche Anstieg des Umsatzes von
rund 270 Mio. Euro um über 58 Prozent auf über 430 Mio. Euro. Die Märkte
sollten sich in den kommenden Monaten wieder beruhigen und auch die
Bereiche Eigenhandel und Beteiligungen wieder deutlich beleben.

Geschäftsbereiche:

Getragen wurde das Ergebnis im dritten Quartal nach wie vor vom
Arbitragegeschäft und hier insbesondere von den Umsätzen in Rohstoffaktien.
Leider haben auch hier die Umsätze im Vergleich zum ersten Halbjahr
deutlich abgenommen, ziehen aber jetzt im Schlussquartal wieder an. Auch
das Arbitragegeschäft blieb von der US-Immobilienkrise nicht verschont.
Zwar findet das Gros der Umsätze derzeit in Rohstoffaktien statt, dennoch
drückte auch hier die schlechte Börsenstimmung zeitweise auf die Kurse und
trübte vor allem die Umsatztätigkeit der Anleger. Aber hier gab es im
vierten Quartal einen deutlichen Umschwung durch wieder stark steigende
Rohstoffpreise.

Der Bereich Beteiligungen lag im Berichtszeitraum sehr ruhig. Mit der HPI
Holding AG konnte zwar ein Börsengang realisiert werden – die
Kursentwicklung lässt aber bisher zu wünschen übrig, obwohl sich das
operative Geschäft sehr gut entwickelt. Hier sehen wir für die kommenden
Monate noch erhebliches Kurspotential. Auch die Beteiligung an jCom1
entwickelt sich hervorragend. Hier konnten bereits Kunden wie Siemens,
Audi, Daimler, SAP, VDO, Seat, VW uvm. gewonnen werden. Aufgrund der
dramatischen Expansion und enormen Nachfrage, denkt man bereits für das
kommende Jahr über einen Börsengang nach. Die Bewertung liegt derzeit über
dem vielfachen des Einstandpreises.

Die Belebung bei den deutschen Nebenwerten lässt leider auf sich warten, so
dass der Bereich Eigenhandel im dritten Quartal nur unterdurchschnittlich
zum Ergebnis beitragen konnte. Nach wie vor drücken erhebliche
Abschreibungen auf das Ergebnis. Die größten Probleme bereiten die
Positionen in Zertifikate Journal, Neosino und Infratec. Für alle drei
Unternehmen sind wir nach wie vor optimistisch gestimmt und denken sie
werden Ihren Weg machen.

Marktlage:

Für das dritte Börsenquartal 2007 war eine gehörige Portion Nerven nötig.
Die Subprime-Krise schwappte mit voller Wucht von den USA nach Europa
hinüber und ließ die Indizes im Rekordtempo einsinken. Starke Schwankungen
bei den Rohstoffpreisen verunsichern die Marktteilnehmer zusätzlich.
Schlechter als erwartete Unternehmensmeldungen und Gewinnwarnungen tragen
zudem zur Verunsicherung der Anleger bei.

Ausblick:

Trotz der momentan schwierigen Lage an den 'Neben' - Märkten gehen wir
davon aus, dass 2008 für die Geld Art AG ein gutes Jahr werden kann. Hier
setzen wir vor allem auf Fortschritte bei unseren großen Positionen und
unser starkes Arbitrageteam.

Kurzporträt:

Die Geld Art AG ist seit ihrer Gründung 1998 im Wertpapierhandel tätig. Der
Schwerpunkt der Tätigkeit der Geld Art AG liegt auf dem Gebiet der
Wertpapierarbitrage, also dem Ausnutzen von Preisdifferenzen für Aktien und
sonstigen Finanzinstrumenten, die an unterschiedlichen Börsenplätzen im In-
und Ausland gehandelt werden. Um diese Wertpapiergeschäfte effizient
durchzuführen, verfügt die Gesellschaft selbst über direkte
Handelszulassungen an deutschen Wertpapierbörsen, u. a. der Frankfurter
Wertpapierbörse. Seit dem 8. Mai 2006 sind die Aktien des weltweit tätigen
Wertpapierhändlers im Open Market – Freiverkehr der Frankfurter
Wertpapierbörse notiert.




Kontakt:

Geld Art AG, Hettenshausener Straße 3, 85304 Ilmmünster, Tel: 08441/402121,
Fax: 08441/402199, Internet: http://www.geldart.de, E-Mail:
info@geldart.de.

Daten zur Aktie:

WKN:A0JJTH, ISIN: DE000A0JJTH5, Börsenkürzel: G3A, Börsenplätze: Frankfurt
(Open Market - Freiverkehr), XETRA (fortlaufender Handel) Stuttgart, Berlin
Bremen (Freiverkehr)



04.12.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
Emittent: Geld Art AG
Hettenshausener Str. 3
85304 Ilmmünster
Deutschland
Telefon: ++49 (0) 8441 4021 0
Fax: ++49 (0) 8441 4021 98
E-mail: info@geldart.de
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Börsen: Freiverkehr in Berlin, Stuttgart; Open Market in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Antwort auf Beitrag Nr.: 32.655.422 von Lintorfer am 04.12.07 09:31:36Zahlen sind ja ganz okay:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.593.982 von rucoruco am 27.07.08 14:33:57DGAP-News: Geld Art AG (deutsch)
Leser des Artikels: 3

Geld Art AG / Aktionärsversammlung 2008 / Vorläufige Zahlen für 2007

Geld Art AG / Hauptversammlung/Vorläufiges Ergebnis

29.07.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Ilmmünster, den 28.07.2008

Geld Art AG / Aktionärsversammlung 2008

Vorläufige Zahlen für 2007

- Aktionärsversammlung findet am 24.09. statt




- Umsatz stieg um rund 80 % auf 680 Mio. Euro
- Gewinn nach Steuern verringert sich auf rund 240.000 Euro

Die Geld Art AG aus Ilmmünster wird ihre Aktionärsversammlung für das
Geschäftsjahr 2007 am 24. September abhalten. Der Termin war ursprünglich
für den 27. August geplant und sollte in der Aufsichtsratssitzung am 25.
Juli bestätigt werden. Leider musste Vorstand und Aufsichtsrat feststellen,
dass laut Satzung der Geld Art AG die gesetzliche Ladungsfrist von 30 Tagen
nicht anwendbar ist. Die Satzung schreibt 30 plus acht Tage vor. Um
eventuellen Einsprüchen, wegen nicht fristgerechter Ladung,
entgegenzutreten, hat der Vorstand und Aufsichtrat beschlossen den Termin
zu verschieben.

Im Geschäftsjahr 2007 konnte der Umsatz von 380 auf rund 680 Mio. Euro
erhöht werden. Das entspricht einem Anstieg von rund 80 Prozent. Dies
zeigt, dass die Mitarbeiter versucht haben, trotz widrigster
Marktbedingungen Geschäft zu generieren.
Leider ist es nicht gelungen auch den Ertrag zu steigern.

Der Gewinn nach Steuern verringerte sich im gleichen Zeitraum von 3,6 Mio.
Euro auf 240.000 Euro. Das entspricht einem Rückgang um rund 93 Prozent.
Dennoch muss die Gesellschaft bei dem extrem schlechten Börsenklima mit
einem positiven Ergebnis zufrieden sein.

Leider blieb auch die Geld Art nicht von den Marktturbulenzen verschont.
Dies äußert sich zum einen in geringeren Margen im Arbitragegeschäft und in
hohen Abschreibungen auf die Bestände in Aktien aus dem Nebenwertebereich.
Die Unternehmen werden zwar von uns ständig beobachtet und machen auch gute
Fortschritte im operativen Geschäft, doch die Börse honoriert derzeit
positive Meldungen nicht. Im Gegenteil - die massiven Kursverluste bei
Standartwerten führten bei den Nebenwerten teilweise zu einem rigorosen
Ausverkauf. Hier muss das Vertrauen der Investoren in die Börse erst wieder
gefunden werden. Wir rechnen damit, dass sich die Zurückhaltung an der
Börse noch hinziehen wird, solange die Rohstoffpreise, hier insbesondere
der extrem hohe Ölpreis, die Konjunkturerwartungen weltweit dämpfen. Auch
erwarten die Anleger eine klare Besserung in der amerikanischen
Immobilienkrise und eine Stabilisierung der Bankenlandschaft weltweit.
Dennoch hoffen wir, mit einer selektiven Vorgehensweise erfolgreich durch
die Krise kommen zu können.

Kurzporträt:
Die Geld Art AG mit Sitz im bayerischen Ilmmünster ist seit ihrer Gründung
1998 im Wertpapierhandel tätig. Der Schwerpunkt der Tätigkeit der Geld Art
AG liegt auf dem Gebiet der Wertpapierarbitrage, also dem Ausnutzen von
Preisdifferenzen für Aktien und sonstigen Finanzinstrumenten, die an
unterschiedlichen Börsenplätzen im In- und Ausland gehandelt werden. Um
diese Wertpapiergeschäfte effizient durchzuführen, verfügt die Gesellschaft
selbst über direkte Handelszulassungen an deutschen Wertpapierbörsen, u.a.
der Frankfurter Wertpapierbörse. Seit dem 8.Mai 2006 sind die Aktien des
weltweit tätigen Wertpapierhändlers im Open Market Freiverkehr der
Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Kontakt:
Geld Art AG, Hettenshausener Straße 3, 85304 Ilmmünster, Tel: 08441/402121,
Fax: 08441/402199, Internet: http://www.geldart.de, E-Mail:
info@geldart.de.
Daten zur Aktie:
WKN:A0JJTH, ISIN: DE000A0JJTH5, Börsenkürzel: G3A, Börsenplätze: Frankfurt
(Open Market-Freiverkehr), XETRA (fortlaufender Handel) Stuttgart, Berlin
Bremen (Freiverkehr)
29.07.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch
Emittent: Geld Art AG
Hettenshausener Str. 3
85304 Ilmmünster
Deutschland
Telefon: ++49 (0) 8441 4021 0
Fax: ++49 (0) 8441 4021 98
E-Mail: info@geldart.de
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Börsen: Freiverkehr in Berlin, Stuttgart; Open Market in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Autor: dpa-AFX
also ich hab die ad hoc auch gelesen, und es darf festgehlten werden, dass diese geld art irgendwie ne witzige firma ist.

Leider musste Vorstand und Aufsichtsrat feststellen,
dass laut Satzung der Geld Art AG die gesetzliche Ladungsfrist von 30 Tagen nicht anwendbar ist. Die Satzung schreibt 30 plus acht Tage vor.
- sollte man vielleicht mal lesen, die eigene satzung, vielleicht stehen da noch andere interessante sachen drin

Um eventuellen Einsprüchen, wegen nicht fristgerechter Ladung....
- hey, es kommt doch eh keiner freefloat soll ja hier nicht so hoch sein

Der Gewinn nach Steuern verringerte sich im gleichen Zeitraum von 3,6 Mio. Euro auf 240.000 Euro
- also "verringern" ist wohl etwas milde

Dennoch muss die Gesellschaft bei dem extrem schlechten Börsenklima mit einem positiven Ergebnis zufrieden sein.
-also ende 07 stand der dax wo? moment, ich seh kurz nach....8067, und bei den rohstoffwerten war da auch noch umsatz, und die nebenwerte, könnten auch noch gelaufen sein, aber gut, stellt sich mir dann doch die frage wie dieses jahr läuft..:cry:..besser nicht drüber nachdenken

aber egal, hauptsache der umsatz passt ;-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.613.165 von pizzaromi am 30.07.08 11:36:08also wenn ich nochmal drüber nachdenke, ist die ad hoc richtig schlecht, denn dieses jahr läuft es ja auch richtig schlecht an den börsen, und dann muss jahr 2008 unterirdisch laufen, vielleicht heißt es ja bald "geld art - die hohe kunst des geldvernichtens (das buch zur krise)", oder sie wird umbenannt in "geld out"

wär schön wenn andere auch noch was zu dem thema zu sagen hätten
Die Zahlen sind Schrott:cry:

Irgenwie haben alle Makler Probleme siehe Schnigge etc:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.744.214 von rucoruco am 17.08.08 14:17:43Geld Art AG
Hettenshausenerstr. 3, 85304 Ilmmünster
ISIN DE000A0JJTH5
(Wertpapier Kenn-Nr.: A0JJTH)


Sehr geehrte Aktionäre,

wir laden Sie zur Ordentlichen Hauptversammlung der Geld Art AG am
Mittwoch, den 24.09.2008, um 14.00 Uhr


in der Hettenshausenerstr. 3 in 85304 Ilmmünster ein.


I. Tagesordnung

1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Geld Art AG zum 31.12.2007 und des Lageberichts für die Geld Art AG mit dem Bericht des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2007.


Diese Unterlagen liegen vom Tage der Einberufung der Hauptversammlung in den Geschäftsräumen der Geld Art AG, Hettenshausenerstr. 3 in 85304 Ilmmünster oder in der Hauptversammlung zur Einsicht durch die Aktionäre aus und können unter www.geldart.de eingesehen werden. Auf Verlangen wird der Bericht jedem Aktionär kostenlos unverzüglich übersandt.


2.

Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns der Geld Art AG


Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von 2.256.888,50 EUR wie folgt zu verwenden:


Der Bilanzgewinn 2007 wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.


3.

Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2007


Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands für das Geschäftsjahr 2007 Entlastung zu erteilen.


4.

Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2007


Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2007 Entlastung zu erteilen.


5.

Beschlussfassung über die Ermächtigung der Geld Art AG zum Erwerb eigener Aktien zum Zweck des Wertpapierhandels gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 7 Aktiengesetz

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
(a)

Die Geld Art AG (im Folgenden: “Gesellschaft”) wird dazu ermächtigt, eigene Aktien bis zu insgesamt 5% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals zum Zweck des Handels in eigenen Aktien zu erwerben. Die so erworbenen Aktien sind dem Handelsbestand zuzuführen. Der Handelsbestand darf 5% des jeweiligen Grundkapitals der Gesellschaft am Ende eines jeden Kalendertages nicht übersteigen. Zusammen mit den aus anderen Gründen erworbenen eigenen Aktien, die sich im Besitz der Geld Art AG befinden oder Ihr nach §§ 71 a ff. Aktiengesetz zuzurechnen sind, dürfen die aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen Aktien zu keinem Zeitpunkt zehn Prozent des Grundkapitals der Geld Art AG übersteigen.
(b)

Die Ermächtigung kann ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals durch die Gesellschaft ausgeübt werden. Die Ermächtigung gilt von der Beschlussfassung an für die Dauer von 18 Monaten.
(c)

Der Erwerb erfolgt über die Börse; als „Börse“ im Sinne dieses Beschluss gilt auch der Freiverkehr (Open Market) bzw. der Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
(d)

Der von der Gesellschaft gezahlte Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbs-nebenkosten) der Geld Art AG darf den am Handelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Kurs im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) nicht um mehr als 15 % übersteigen oder um mehr als 30 % unterschreiten. Kommt im Rahmen der Eröffnungsauktion kein Kurs zustande, dann ist maßgeblich der erste an dem Handelstag zustandegekommene Kurs im Xetra-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem).“


6.

Beschlussfassung über die Ermächtigung der Geld Art AG zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Aktiengesetz


Das Aktienrecht erlaubt, die Gesellschaft zum Erwerb eigener Aktien besonders zu ermächtigen. Wir möchten dieses Instrument nutzen, um eigene Aktien als Akquisitionswährung beim Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen daran anbieten zu können. Wir möchten sie auch im Rahmen von Mitarbeiter-beteiligungsmodellen nutzen können. Außerdem möchten wir solche Aktien Dritten anbieten können.

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:
6.1

Erwerb eigener Aktien

a)

Die Geld Art AG wird bis zum 26.02.2010 dazu ermächtigt, eigene Aktien bis zu insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals zu erwerben. Auf die erworbenen Aktien dürfen zusammen mit anderen Aktien, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden oder ihr nach den §§ 71 a ff. AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10% des Grundkapitals entfallen. Die Ermächtigung darf von der Gesellschaft nicht zum Zweck des Handels in eigenen Aktien genutzt werden.
b)

Die Ermächtigung kann ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals für einen oder mehrere Zwecke durch die Gesellschaft, aber auch durch abhängige oder im Mehrheitsbesitz der Gesellschaft stehende Unternehmen ausgeübt werden oder für ihre oder deren Rechnung durch Dritte durchgeführt werden.
c)

Der Erwerb erfolgt nach Wahl des Vorstands (1) über die Börse oder (2) mittels eines öffentlichen Kaufangebots.

(1)

Erfolgt der Erwerb der Aktien über die Börse, darf der von der Gesellschaft gezahlte Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den rechnerischen Durchschnitt der an den letzten zehn Handelstagen vor dem Erwerb der Aktien festgestellten Schlusskurse für Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung im XETRA-Handel (oder einem an die Stelle des XETRA-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse um nicht mehr als 25% überschreiten und um nicht mehr als 25% unterschreiten.
(2)

Erfolgt der Erwerb über ein öffentliches Kaufangebot an alle Aktionäre, können (i) ein Angebot der Gesellschaft veröffentlicht oder (ii) die Aktionäre zur Abgabe von Angeboten öffentlich aufgefordert werden. In beiden Fällen dürfen der gebotene Kaufpreis oder die Grenzwerte der gebotenen Kaufpreisspanne je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den maßgeblichen Wert einer Aktie der Gesellschaft um nicht mehr als 25% überschreiten und um nicht mehr als 25% unterschreiten. Maßgeblicher Wert ist im Falle (i) der rechnerischen Durchschnitt der an den letzten zehn Handelstagen vor dem Erwerb der Aktien festgestellten Schlusskurse für Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung im XETRA-Handel (oder einem an die Stelle des XETRA-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) der Frankfurter Wertpapierbörse, im Falle (ii) der rechnerische Durchschnitt der an den letzten zehn Handelstagen vor dem Tag, an dem die Angebote von der Gesellschaft angenommen werden, festgestellten Schlusskurse für Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) der Frankfurter Wertpapierbörse.


Ergeben sich im Fall (i) nach der Veröffentlichung des formellen Angebots nicht unerhebliche Abweichungen des maßgeblichen Werts, so kann das Angebot angepasst werden; dann ist der entsprechende Kurs des letzten Börsenhandelstags vor der Veröffentlichung der Anpassung maßgeblich.


Das Angebot oder die Aufforderung zur Abgabe von Angeboten können weitere Bedingungen und die Möglichkeit zur Präzisierung des Kaufpreises oder der Kaufpreisspanne während der Angebotsfrist vorsehen. Wenn das Angebot oder die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots –bei gleichen Bedingungen– überzeichnet wird, muss die Annahme im Verhältnis der angebotenen Aktien erfolgen. Eine bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen bis zu 100 Stück angedienter Aktien je Aktionär kann vorgesehen werden.


Die Vorschriften des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes sind nur dann und nur soweit zu beachten, wie dieses Gesetz auf solche Erwerbe durch die Gesellschaft anwendbar ist.
6.2

Verwendung

a)

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrat Aktien der Gesellschaft, die auf Grund dieser Ermächtigung erworben werden, zu allen gesetzlich zulässigen Zwecken zu verwenden.


Insbesondere darf er eine Veräußerung der eigenen Aktien in anderer Weise als über die Börse oder durch Angebot an die Aktionäre vornehmen, um die Aktien an Dritte zu veräußern oder Dritten im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen, beim Erwerb von Unternehmen, Beteiligungen an Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie beim Erwerb von Forderungen gegen die Gesellschaft als Gegenleistung anzubieten. Veräußern in diesem Sinne umfasst auch die Einräumung von Wandel und Bezugsrechten und die Überlassung von Aktien im Rahmen einer Wertpapierleihe.


Der Preis zu dem die Aktien der Gesellschaft an Dritte abgegeben werden darf den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreiten. Beim Gebrauchmachen von dieser Ermächtigung ist der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Ermächtigungen nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu berücksichtigen. Als maßgeblicher Börsenpreis im Sinne der vorstehenden Regelung gilt jeweils der rechnerische Durchschnitt der an den letzten 10 Handelstagen vor dem Tag der Veräußerung der Aktien festgestellten Schlusskurse für Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung im XETRA-Handel (oder einem an die Stelle des XETRA-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) der Frankfurter Wertpapierbörse.
b)

Der Vorstand kann die aufgrund der vorstehenden Ermächtigung erworbenen eigenen Aktien der Gesellschaft insbesondere noch zu den nachstehenden weiteren Zwecken verwenden:

aa)

Sie können eingezogen werden, ohne dass die Einziehung oder ihre Durchführung eines weiteren Hauptversammlungsbeschlusses bedarf. Die Ermächtigung zur Einziehung kann ganz oder in Teilen ausgeübt werden. Die Einziehung führt zur Kapitalherabsetzung. Der Vorstand kann abweichend davon bestimmen, dass das Grundkapital nicht herabgesetzt wird, sondern sich der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Abs.3 AktG erhöht. Der Vorstand ist in diesem Fall ermächtigt, die Angabe der Zahl der Aktien in der Satzung anpassen.
bb)

Sie können mit Zustimmung des Aufsichtsrats Mitgliedern des Vorstands und sonstigen Mitarbeitern der Gesellschaft sowie Mitgliedern der Geschäftsführung und Mitarbeitern von abhängigen oder im Mehrheitsbesitz der Gesellschaft stehenden Unternehmen gewährt werden, soweit diese Personen aufgrund von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen berechtigt sind. Soweit eigene Aktien an Mitglieder des Vorstand der Gesellschaft übertragen werden sollen, obliegt die Entscheidung hierüber dem Aufsichtsrat der Gesellschaft.
c)

Die vorgenannten Ermächtigungen können einmal oder mehrmals, ganz oder in Teilbeträgen, einzeln oder gemeinsam, ausgenutzt werden.
d)

Ein Bezugsrecht der Aktionäre auf diese eigenen Aktien wird insoweit ausgeschlossen, wie diese Aktien gemäß der vorstehenden Ermächtigung verwandt werden.
6.3

Unterrichtung der Hauptversammlung


Der Vorstand wird die Hauptversammlung über die Gründe und den Zweck des Erwerbs eigener Aktien, über die Zahl der erworbenen Aktien und den auf sie entfallenden Betrag des Grundkapital sowie über den Gegenwert der Aktien jeweils unterrichten. Entsprechendes gilt für die Verwendung der eigenen Aktien.


7.

Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2008


Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgenden Beschluss zu fassen:


Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2008 wird die S+P Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Maximilianstrasse 32, München, Herrn Dipl. Kfm. Christian Sailler, bestellt.


II. Hinweise auf ausliegende Unterlagen


Vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an werden folgende Unterlagen in den Geschäftsräumen der Geld Art AG, Hettenshausenerstr.3, 85304 Ilmmünster, zu den üblichen Geschäftszeiten von 09.00 –17.00 Uhr zur Einsicht durch die Aktionäre ausliegen:


Der Jahresabschluss der Geld Art AG zum 31.12.2007 und


der Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2007

Diese Unterlagen sowie den vollständigen Geschäftsbericht senden wir unseren Aktionären auf Anfrage auch zu. Sie können darüber hinaus im Internet unter www.geldart.de eingesehen werden.


III. Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung


Das Grundkapital der Gesellschaft ist eingeteilt in 1.209.000 auf den Inhaber lautende Aktien (Stückaktien). Von den insgesamt 1.209.000 Stückaktien der Gesellschaft sind im Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung 1.209.000 Stückaktien teilnahme– und stimmberechtigt.


IV. Teilnahmebedingungen


Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrecht sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Übersendung eines von ihrer Depotbank in Textform erstellten besonderen Nachweises ihres Anteilsbesitzes in deutscher oder englischer Sprache zur Hauptversammlung anmelden. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also auf den 03.09.2008, 0.00 Uhr (MESZ) beziehen und spätestens bis zum Ablauf des 17.09.2008, 24.00 Uhr (MESZ) bei der
Geld Art AG,
Hettenshausenerstr.3, 85304 Ilmmünster

eingehen. Die Aktionäre können für die Anmeldung die ihnen über ihr depotführendes Institut zugesandten Formulare zur Eintrittskartenbestellung ausfüllen und an ihr depotführendes Institut zurücksenden. Das depotführende Institut wird darauf hin die Anmeldung unter gleichzeitiger Übersendung des Nachweises des Anteilsbesitzes an die oben aufgeführte Adresse vornehmen.

Die Aktionäre werden darum gebeten, möglichst frühzeitig für die Übersendung des genannten Nachweises zu sorgen, damit der rechtzeitige Zugang der Eintrittskarten sichergestellt ist.


V. Stimmrechtsvertretung


Aktionäre, die den Nachweis ihres Anteilsbesitzes form- und fristgerecht übermittelt haben und nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, können sich in der Hauptversammlung und bei der Ausübung des Stimmrechts durch einen Bevollmächtigten ihrer Wahl, auch durch ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären vertreten lassen; der Bevollmächtigte hat sich durch Vorlage der Eintrittskarte und einer schriftlichen Vollmacht auszuweisen.

Wir bieten unseren Aktionären an, sich durch von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter in der Hauptversammlung vertreten zu lassen.

Die Aktionäre, die den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern eine Vollmacht erteilen möchten, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung, die bei der depotführenden Bank zu beantragen ist. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarte sicherzustellen, sollte die Bestellung möglichst frühzeitig bei der depotführenden Bank eingehen.

Die Vollmachten sind schriftlich zu erteilen. Soweit die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt werden, müssen diesen Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Ohne diese Weisungen ist die Vollmacht ungültig. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet weisungsgemäß abzustimmen.

Darüber hinaus stehen den Aktionären auch auf der Internetseite der Gesellschaft (www.geldart.de) unter dem Link „Hauptversammlung“ weitere Informationen zur Verfügung.


VI. Gegenanträge


Gegenanträge von Aktionären zu der in Abschnitt I abgedruckten Tagesordnung sind ausschließlich an folgende Adresse zu richten:
Geld Art AG,
Hettenshausenerstr.3, 85304 Ilmmünster

Gegenanträge die rechtzeitig eingehen und die Voraussetzungen des § 126 AktG erfüllen, werden auf der Internetseite der Gesellschaft (www.geldart.de) zugänglich gemacht.



Ilmmünster, im August 2008

Geld Art AG

Der Vorstand
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.766.627 von Muckelius am 19.08.08 17:22:46Ist wer bei der HV:confused:
Geld Art AG / Insolvenzantrag

Geld Art AG / Insolvenz/Liquiditätsprobleme 20.10.2008 Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------
Ilmmuenster, den 20.10.2008 Geld Art AG / Insolvenzantrag Auf Grund drohenden Zahlungsunfähigkeit sah sich der Vorstand der Geld Art AG, auf dringendes Zuraten des Aufsichtsrats, gezwungen, am 19. Oktober 2008 Insolvenzantrag beim Insolvenzgericht Ingolstadt zu stellen. Der Vorstand 20.10.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Ob der Kurseinbruch bei TTL (größere Beteiligung der Geld Art) am Freitag der letzte Versuch war die Insolvenz abzuwenden:confused:
GELD ART
Trüffelschwein geht das Geld aus

[10:25, 20.10.08]

Von Gereon Kruse

Knappe drei Zeilen, umfasst die Meldung der Geld Art AG, dass sie einen Insolvenzantrag stellen musste. Für Börsenkenner ist die Pleite eine heiße Nummer, steckt doch der ehemalige Börsenjournalist Marian von Korff hinter dem Unternehmen.

Kleiner Rückblick: Mitte 2000, auf dem Höhepunkt der Aktieneuphorie, war der Focus-Börsenjournalist Marian von Korff eine lokale Berühmtheit. Focus-Chefredakteur Helmut Markwort verteidigte seinen Finanzjournalisten als ein „Trüffelschwein für Aktienwerte“ und konnte die ganze Aufregung um die Verquickung von Privatinteressen, Fondsberatung und journalistischer Unabhängigkeit nicht verstehen.

Zuvor hatte die Zeitschrift „Der Spiegel“ schwere Geschütze gegen eben diese Art von Geldgeschäften aufgefahren und eine wichtige öffentliche Debatte losgetreten. Im Kreuzfeuer der Kritik standen damals Neuer-Markt-Ikonen wie Egbert Prior, Kurt Ochner oder auch Bernd Förtsch.

Unspektakulärer Abgang
Vom einstigen Glanz ist nicht mehr viel übrig geblieben. Marian von Korff verließ wenig später das Münchner Zeitschriftenhaus, der Börse blieb er aber treu. Jahre später hatten Anleger sogar die Möglichkeit, sich direkt am neuen Geschäft des früheren Nebenwerte-Gurus zu beteiligen. Die Aktie der Geld Art AG startete am 8. Mai 2006 im Open Market der Frankfurter Börse. Zwar lief die Notizaufnahme ziemlich unspektakulär ab, doch einzelne Börsenbriefe jubelten von Korff noch immer zu.

Das Geschäftsmodell sah vor, vom „idyllischen Illmmünster“ nördlich von München aus, Arbitragegeschäfte mit Aktien gewinnbringend umzusetzen. Zudem sollten noch nicht notierte Gesellschaften fit für die Börse gemacht werden. Dritte Säule des Geschäfts waren Investments in kleine, bereits notierte Firmen. Offenbar hat der Börsensturm der vergangenen Wochen und Monate so heftig über Geld Art hinweggefegt, dass die Liquidität austrocknete. Am 19. Oktober musste von Korff Insolvenzantrag beim Insolvenzgericht Ingolstadt stellen. An den Medien ging dieses Ereignis weitgehend vorbei.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.630.432 von Herbert H am 20.10.08 14:01:05Wer vor Wochen noch dachte Geld Out wäre ein billiger Witz, der wurde am 20.10.2008 eines besseren belehrt. In schlichten 3 Sätzen wurde man über das nicht allzu überraschende Ende des Trüffelschweins in Kenntnis gesetzt.

Rückblickend kann man sagen, dass diese Pleite nicht überraschend kam, denn die sehr spät gemeldeten Zahlen, haben wenig Zuversicht für die Zukunft erwarten lassen.

Wenn man dem ganzen etwas Positives abgewinnen kann, dann ist, dass es nur sehr wenig Freefloat gab und somit wenig Privatanleger ihr Geld verloren haben.

Aber was bringt die Zukunft.
Da die Geld Art ja auch noch Beteiligungen hatte, kann man davon ausgehen, dass diese nacheinander, begonnen mit TTL, verkauft werden müssen. Das heißt hier bietet sich für Shortseller noch die Möglichkeit etwas Geld abzustauben. Ich werde noch weiter am Ball bleiben und versuchen hier ein paar Werte zu finden.

P.s. Noch etwas zur Homepage

Der erste Satz den man dort liest:
Die Kunst und das Geld verdienen oder die Kunst des Geldverdienens.
(da sie ja keinen Handel mehr betreiben, findet man vielleicht hier Zeit für ein kleines update)

Und übrigens, kann man sich dort auch noch bewerben,
Beste Bezahlung plus Erfolgsbeteiligung (meines erachtens fällt die Erfolgsbeteiligung weg)

• Sicheren und modernen Arbeitsplatz (sicher, hm, lass ich mal so stehen)

• Anspruchsvolle Aufgaben (Insolvenzabwicklung ist in der tat Anspruchsvoll)

• Flexible Arbeitszeiten (eher keine mehr)

• Sehr hohe Professionalität (siehe Aktienkurs, äh Entschuldigung, gibt’s nicht mehr)

• Beste Entwicklungschancen (das stimmt, schlimmer geht’s nicht mehr)

Allerding hat mich verwirrt das keine Insolvenzverwalter gesucht werden
Der Aktienkurs ist doch - relativ - stabil.

Die tote Insolvenzklitsche wird immer noch mit 6 Mio Euro bewertet.
Ich wollte dem Kurs gerade den Todesstoss verpassen-geht nicht da er ausgesetzt ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.641.840 von gnuldi am 21.10.08 14:23:52zum thema todesstoss bin ich fündig geworden, wenn man den korff googelt, findet man auch sehr schnell die fi gruppe, und die hat nen fonds, der von besagter person betreut oder beraten wird. wenn man nun bedenkt dass er die werte die er im fonds hat auch in der geld art hatte, dan lohnt sich ein genauer blick auf die top werte im fonds. die wären allianz, computerlinks, hpi holding, infratec, isra vision, mühlbauer, adinotec, solarworld, süss microtec und zertifikatejournal.

die großen werte sind uninteresant, aber bei den kleinen fällt einem schon was auf. bei infratec und adinotec gibts schon keine geld seiten mehr, und bei hpi sind gerade mal noch 2000 stück bei 0,5 da. eine infratec wird sogar bei 3,3 noch verkauft mit einem tagesminus von 35%. hier wird deutlich es wird alles verkauft was irgendwie noch zu geld gemacht werden kann.

wenn man sieht was mit einer ttl passiert ist, dann kann mansch ja vorstellen was noch mit einer hpi passieren wird (nenne hier hpi, weil hier noch geld seiten da sind, im vergleich zu den anderen werten). eine zertifikatejournal hällt sich bei 0 umsatz noch ganz gut, aber wer weiß was morgen ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.644.266 von pizzaromi am 21.10.08 17:09:44Handels ist anscheinend wieder möglich. Briefkurs zu 1,50 Euro ersichtlich..,.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.656.520 von Muckelius am 22.10.08 12:01:08ich hab mir ja gestern mal die mühe gemacht den verweis auf den fonds und dessen top werte zu machen, geht man heute auf die homepage http://www.fi-gruppe.de/ und geht dann auf fonds und top werte, dann merckt man, hoppala, top werte hat der gar nicht mehr (hatte er ja noch nie ;-)). gestern war der fonds noch bei 596,06, wenn man sich eine adinotec ansieht, die unter den top ten war, oder eine infratec, dann kann man davon ausgehen dass der fondspreis balt die 500 von unten ansieht. hier wird gefeuert was das zeug hält. schade das man fonds nicht shorten kann!

hab vorher bei google noch einen alten spiegel bericht gefunden, werd mir das nochmal genauer ansehen und am späten nachmittag mit news zurück sein.

wenn man mal in die guten/schlechten neuen markt zeiten zurück geht, dann findet man ja eine ganze armee an gurus, und einige sind heute auch noch am ball und sollten die beteiligungen an der geld art haben, könnten sie auch unter beschuss kommen. ein bsp wäre hier die kst beteiligungs ag, die jeden tag weiter verliert.

aber dazu später mehr
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.658.875 von pizzaromi am 22.10.08 14:21:24ist ja wie Mühl, von 65 € auf 0,08
Ich könnte mir vorstellen, dass man als Aktionär gar keine schlechten Karten hat wenigstens einen Teil seines Geldes wieder zu sehen. Ich hab deshalb mal ein paar Stücke ins Depot gelegt, wer weiss, der Geschäftsbericht weist immerhin 8 Mio EK (=7 € je Aktie) bei 6 Mio Verbindlichkeiten aus. Selbst wenn jetzt die Beteiligungen zwangsliquidiert werden, könnte doch wenigstens das Grundkapital erhalten bleiben. Bei 50 Cents Kurswert immerhin 100*x % Chance...:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.671.133 von schaerholder am 23.10.08 09:58:51gute idee, oder noch besser schmeiß das geld einfach aus dem fenster, dann hörste es wenigstens klimpern
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.671.133 von schaerholder am 23.10.08 09:58:51Den Geschäftsbericht solltest du vergessen.

Warum stellt jemand einen Insolvenzantrag? Um sich vor den Gläubigern zu schützen. Die Firma dürfte so hoch verschuldet sein, daß der reelle Buchwert bei -x liegt.

Die Gläubiger werden aus der Insolvenzmasse bedient und werden höchstwahrscheinlich auf einem Teil ihrer Schulden sitzen bleiben. Somit bleibt für die Aktionäre so gut wie gar nix mehr übrig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.671.133 von schaerholder am 23.10.08 09:58:51Wer etwas Erfahrung mit insolventen Gesellschaften hat, weiß, was VOR-Insolvenz-Bilanzen wert sind, nämlich garnix. In der Regel beträgt der Liquidationserlös nur einen lächerlich geringen Bruchteil des bilanzierten Wertes, während die Verbindlichkeiten in voller Höhe bestehen bleiben (bzw. sich sogar noch erhöhen!)...
Leute warum kauft ihr jetzt solche Klitschen?
Aktien wie Bondpartners, Hartmann,Reichelt,Allgussa, Anzag, WMF,Rosenbauer gehen in die Knie wienichts,haben Substanz und Geschaeft dahinter und keiner will sie.
Geld Art war vonAnfang an ueberteuerter Mist.
Hatte sie auch mal zum Traden aber dasist doch nichts werthaltiges.
Momentan kann man Dinge guenstig kaufen, die sonst fast nie jemand hergibt-also lasst die Finger von solchem Schrott.
bondpartners ist ein Schweizer Boersenhaendler.
Die Aktie kommt von 1100 chf und steht z.Z. auf 835.
Vorgestern konnte man zu 750,gestern zu 700 einsammeln.
Auf der Seite www.cash.ch kann man den Kurs suchen -auch auf comdirect.

Die Mehrheit liegt bei Schweizer Investoren.
Handel ist in Zuerich-aber kein Problem (mit Limit)
Ein Haendler verdient immer-auch bei fallenden Kursen.
Als Rentenhaendler ist Bondpartnersgut im Geschaeft.
Mehr unter www.bpl-bondpartners.ch
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.675.982 von schaerholder am 23.10.08 16:59:57Schonmal was von "pump&dump" gehört ? Da hat gestern jemand scheinbar günstig einige 1000 Aktien bekommen, und jetzt wird die Marktenge des Titels ausgenutzt, um den Kurs mit wenig Geld hochzukaufen. Wenn derjenige allerdings versucht, seine Aktien wieder zu verkaufen, gehts genausoschnell auch wieder runter...
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.698.322 von lacorte am 25.10.08 17:14:00große chance bei ausgebombten titeln!

ich denke das große abschlachten der von mir angesprochenen werte haben wir hinter uns. vielleicht bieten sich nun interessante einstiegschancen. eine ttl hat es vorgemacht, im tief noch bei 0,55, wird sie jetzt wieder um die 0,67 gehandelt. ähnliche chancen sehe ich bei einer hpi holding, die vorher bei 0,7 - 0,8 war, dann durch den trubel auf 0,50 gefallen ist. anscheinend werden jetzt keine stücke mehr verkauft, und so denke ich dass kurse um die 0,65 bald wieder möglich sind. die werte sind ausgebrannt, und eine hpi ist fundamental gut, also eine klare kaufchance.

bei der geld art selbst muss man genau hinsehen, jeder rechnet damit dass da nichts übrig bleibt, aber was ist wenn sie teile davon gut verkaufen können bzw die besicherung gut war? oft genug ist ein zock bei insolventen werten aufgegangen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.743.496 von pizzaromi am 29.10.08 10:31:09oft genug ist ein zock bei insolventen werten aufgegangen

Aha! :rolleyes:
Sorry, aber das ist doch Quatsch!
Bei den meisten Insolvenzwerten tut sich fundamental/operativ gesehen gar nie mehr was und die Aktien dieser Firmen dümpeln an der Börse so vor sich hin. Manche werden dann von irgendwelchen Zockern/Pushern ausgegraben, hochgezockt/-gepusht und wieder fallen gelassen.

Die Mehrzahl aller insolventen Firmen bleibt insolvent und wird dann irgendwann gelöscht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.117.125 von Muckelius am 03.05.07 18:21:00Passt hier auch gut dazu!


Infratec mit Verdopplungschance!

Umsatz 2008: Mindestens 8 Mio, bei betafaktor wurde auch schon mal eine Erhöhung auf 10 Mio. spekuliert, aber lassen wir die Kirche im Dorf. Bei 8 Mio. Umsatz und einer ungefähren Nachsteuerrendite von 15% (Aufgrund Steuerfreiheit für die nächsten 7 Jahre) bleiben 1,2 Mio. in der Kasse. Bei einer Aktienanzahl von 1,35 Mio. bleiben pro Aktie 0,88 Euro!!!!!

Bewertet man dieses UN mit einem 10er KGV, müsste die Aktie bei guten 8 Euro notieren. Zugegeben in der aktuellen Börsenphase, notieren die wenigsten Aktien auf einem fairen Niveau, aber dass die Aktie um die 2 Euro notiert ist nun wirklich zuviel Übertreibung nach unten. Der Grund für diese unglaubliche negative Übertreibung könnte mit der insolventen Geld Art (G3A) zusammen hängen, die hier evtl. Bestände abbauen mussten. So notierte die Aktie vor dem 20.10 relativ unbeeindruckt von den ganzen Tumulten an den Weltbörsen konstant bei 6 Euro, aber vom Tag der Insolvenzmeldung der Geld Art am 20.10, kannte die Aktie nur eine Richtung, Süden! Jetzt scheint es so, als ob alle Verkauforders abgearbeitet wurden, denn das Orderbuch ist wie leer gefegt. Wer hier noch Stücke unter 2,50 Euro bekommt, hat hier eine ziemlich gute Möglichkeit einen Verdoppler zu landen.


Vorteile für Infratec:
- Fertigungskapazitäten werden von 1.200 qm auf 4.600 qm ausgebaut
- Produziert wird im steuerlich günstigen Malta (Lohnkosten 50% niedriger als in Deutschland und Steuerfreiheit für die nächsten 7 Jahre)
- Herstellung und Entwicklung von IT Infrastrukturprodukten (Spezialisierung in einem Nischenbereich, wenig Konkurrenz, Preisstabilität, EBIT Marge 15% ist in etwa auch die Nachsteuerrendite)
- In Bereichen Hochverfügbarkeit und Energiesparen unterwegs (zwei Megatrends)
- Mit 20% Freefloat relativ Markteng, wenige Orders können den Kurs schnell wieder Richtung 5 – 6 Euro treiben
- Übertreibung nach unten durch Notverkäufe


http://www.infratec-ag.de/
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.743.496 von pizzaromi am 29.10.08 10:31:09"eine ttl hat es vorgemacht, im tief noch bei 0,55, wird sie jetzt wieder um die 0,67 gehandelt."

Bei TTL herrscht weiterhin Verkaufsdruck. Dort scheinen noch nicht alle (Zwangs-)Verkäufer fertig zu sein. Anders lässt sich der Kurs jedenfalls kaum erklären.
Interesant wäre es zu Wissen was die noch haben und was veräußert wird und ob wir noch eine Chance haben bei dem Wert den ein Mantel ist in der jetzigen Zeit leider kaum noch was Wert:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.790.230 von heavytrader72 am 01.11.08 16:02:49Geschäftsnummer: IN 635/08
(Bitte immer angeben)
Ingolstadt, 1.1.2009
In dem Verfahren über den eigenen Antrag auf Eröffnung des
Insolvenzverfahrens der

Geld Art Aktiengesellschaft, Hettenshausener Straße 3, 85304
Ilmmünster
gesetzlich vertreten durch
Vorstand Wolfgang Burkhardt, Hettenshauser Straße 3, 85304
Ilmmünster
Marian Graf von Korff, Hettenshausener Straße 3, 85304 Ilm-
münster
HRB 4009, Amtsgericht Ingolstadt
- Schuldnerin -

Quelle: www.insolvenzbekanntmachungen.de
Geschäftszweig: Handel mit Wertpapieren u.a.


ergeht folgender



Beschluß


1. Das Insolvenzverfahren wird heute um 9.00 Uhr gemäß §§ 2,
3, 11, 17 ff InsO eröffnet.

Gründe:
Der Schuldner hat im Amtsgerichtsbezirk Pfaffenhofen a.d.
Ilm - aus dem Insolvenzsachen dem Amtsgericht Ingolstadt
zugewiesen sind - seinen allgemeinen Gerichtsstand.
Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung sind nach den Fest­
stellungen des Gerichts gegeben.

2. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt:

Herr Rechtsanwalt Dr. Martin Prager, Barthstraße 16, 80339
München.
Telefon: 089/8589633
Telefax: 089/85896350

3. Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) sind bis 10.02.2009 bei
dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.

4. Berichtstermin sowie Termin zur Beschlußfassung über die
eventuelle Wahl eines anderen Insolvenzverwalters, über die
Einsetzung eines Gläubigerausschusses sowie über die in den
§§ 66, 100, 149, 157, 160, 162, 233 InsO bezeichneten Ange­
legenheiten wird anberaumt auf

Montag, den 16.03.2009 um 09:30 Uhr, Amtsgericht Ingol­
stadt, Schrannenstr.3, 85049 Ingolstadt, Zi. 28/I.

Hinweis:
die Zustimmung gem. § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die
einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.

5. Der Prüfungstermin wird anberaumt auf

Montag, den 16.03.2009 um 09:30 Uhr, Amtsgericht Ingol­
stadt, Schrannenstr.3, 85049 Ingolstadt, Zi. 28/I.

Hinweis:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten
keine Benachrichtigung.

6. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter
unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an
beweglichen Sachen oder an Rechten des Schuldners in
Anspruch nehmen. Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht
beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des
Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu
bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterläßt oder
verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28
Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner
haben, werden aufgefordert, nicht mehr an den Schuldner,
sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3
InsO).

7. Der Insolvenzverwalter wird gem. § 8 III InsO beauftragt,
die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend
mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30
InsO, durchzuführen. Ausgenommen ist die Zustellung des
Eröffnungsbeschlusses an den Schuldner; diese erfolgt durch
das Insolvenzgericht.
Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem
Insolvenzgericht.

Amtsgericht Ingolstadt, Insolvenzgericht
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.387.017 von tonisoprano am 16.01.09 10:36:24Es gibt bessere Mäntel und vor allem wenn der Name verbrannt ist, was willst denn mit dem Mäntelchen. Der Name fällt immer auf das Trüffelschwein (Anm. Namensgebung durch Börse-Online)zurück, ob das so gut ist?:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.389.042 von Investneuling am 16.01.09 14:18:58Tja da kann man wohl nichts machen. Packe den Wert mal auf die Watchliste:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.117.125 von Muckelius am 03.05.07 18:21:00Verfasst von Pennystock-Investor am Fr, 2009-01-23 14:01.
DER PENNYSTOCK-INVESTOR
Ausgabe Januar 2009

GELD ART AG

WKN : A0JJTH
ISIN : DE000A0JJTH5
SYMBOL : G3A
KURS : 0,025 EUR (Stand: 23.01.2009)
BÖRSENPLATZ : Stuttgart

GELD ART AG – „Quo vadis“?

Es kommt immer wieder vor, dass die Börse dem Anleger Gelegenheiten bietet, die er einfach ergreifen muss. Bei der GELD ART AG (GELD ART) handelt es sich unseres Erachtens um eine solche Chance. In den letzten Monaten hatte es der Kurs der Aktie schwer und stürzte von sage und schreibe 16 Euro im Tief auf 0,02 Euro ab. Aber der Umschwung ist da, und der Trendpfeil zeigt wieder nach oben.

Doch schön der Reihe nach. Die GELD ART war ein Wertpapierhandelsunternehmen, welches Handel mit Wertpapieren, Firmenbeteiligungen und anderen Finanzinstrumenten (z.B. Währungen) betrieb. Den Schwerpunkt der Tätigkeit waren aber sogenannte Arbitrage-Geschäfte mit Aktien, also das Ausnutzen von unterschiedlichen Preisen für das gleiche Wertpapier an unterschiedlichen Börsen zum gleichen Zeitpunkt. Ziel war es dabei ein Wertpapier an einem preislich günstigen Handelsort zu kaufen und an einer Börse mit höheren Kursen wieder zu verkaufen. Das Geschäft verlief zunächst sehr erfolgreich und es konnten Gewinne in Millionenhöhe eingefahren werden. Im Jahre 2006 etwa erzielte das Unternehmen noch einen Gewinn nach Steuern von 3,6 Millionen Euro. Im selben Jahr erfolgte auch der Börsengang der GELD ART, wobei der erste Kurs bei 24,50 Euro lag. Doch die Finanzkrise hinterließ auch bei der GELD ART ihre Spuren und im Jahre 2007 brach der Gewinn trotz eines Umsatzanstieges von 80 Prozent auf 240.000 Euro ein. Am 19.10.2008 trat dann das Worst-Case-Szenario ein, und die GELD ART musste auf Grund drohender Zahlungsunfähigkeit einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen. Der Aktienkurs gab daraufhin von ca. acht Euro auf einen Euro nach. In den ersten Wochen diesen Jahres kam es nun unter ansteigenden Volumina zu einem erneuten Kursrutsch, ohne dass dieser von fundamentalen Nachrichten des Unternehmens begleitet war.

Ein Blick auf die Aktionärstruktur erklärt jedoch das erneute Absacken des Aktienkurses. So hielt die FI Gruppe über mehrere Tochterunternehmen insgesamt 77 Prozent des Grundkapitals. Weitere 18 Prozent des Grundkapitals verteilten sich auf weitere wenige Großaktionäre, so dass der Streubesitz unter 5 Prozent lag. Auf Grund der Marktenge der Aktie führte daher der Verkauf einiger kleinerer Aktienpakete bei der relativ unbekannten Aktie zu einem Blutbad. Seit dem gestrigen Tage kann man jedoch eine Bodenbildung beobachten. Während am gestrigen Morgen nochmals ein Aktienpaket von 15.500 Stück abgestoßen wurde, waren am Nachmittag lediglich Käufe auf der Briefseite zu registrieren. Auch bis zum jetzigen Zeitpunkt des heutigen Tages wurden keine größeren Stückzahlen über die Geldseite verkauft.

Derzeit wird die GELD ART bei 1.209.000 ausstehenden Aktien mit lediglich ca. 30.000 Euro bewertet und dürfte damit zu den billigsten börsennotierten Aktiengesellschaften in der Bundesrepublik zählen.

Die Zukunft der GELD ART ist offen. Am wahrscheinlichsten erscheinen uns zur Zeit eine Aufhebung des Insolvenzverfahrens oder eine Verwertung des Börsenmantels nach erfolgreichem Abschluss des Insolvenzverfahrens. Für den ersten Weg spricht unseres Erachtens, dass der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens lediglich wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und nicht wegen Überschuldung gestellt wurde. Ferner erklärte auch der zum Insolvenzverwalter bestellte Rechtsanwalt Martin Prager über seine Pressesprecherin, dass ein Sanierungskonzept erstellt werde, wobei die Fortführung der Firma das Ziel sei. Auch der Vorstand der GELD ART, Marian von Korff, erklärte die Gesellschaft unbedingt fortführen zu wollen und verwies darauf, dass nicht wegen Überschuldung, sondern wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenz angemeldet werden musste. Sollte eine Fortführung des Unternehmens dennoch scheitern, verbleibt der Mantel der GELD ART, der auf Grund des hohen Festbesitzes und der geringen Marktkapitalisierung bestens für eine Reaktivierung geeignet ist.

Fazit:

Für den mutigen risikobewussten Anleger bietet sich daher auf dem aktuell niedrigen Niveau eine hervorragende Einstiegschance. Sollte die Aufhebung des Insolvenzverfahrens vermeldet werden, rechnen wir mit einer Kursexplosion, die den Aktienkurs jenseits der 1 Euro-Marke führen dürfte. Das Risiko schätzen wir auf dem aktuellen Niveau sehr gering ein, da bei Kursen um die 0,02 Euro reichlich Nachfrage vorhanden ist.

Disclaimer

Haftungsausschluss

Diese Finanzanalyse ist ausschließlich für Kapitalmarktteilnehmer in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Sie stellt weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder zum Tätigen sonstiger Transaktionen dar. Ferner bilden weder diese Veröffentlichung noch die in ihr enthaltenen Informationen die Grundlage für einen Vertrag oder eine Verpflichtung irgendeiner Art. Jedes Investment in Aktien, Anleihen oder Optionen ist mit Risiken behaftet. Lassen Sie sich bei Ihren Anlageentscheidungen von einer qualifizierten Fachperson beraten. Aufgrund des spekulativen Charakters des dargestellten Unternehmen, ist es durchaus möglich, dass bei Investitionen Kapitalminderungen, bis hin zum Totalverlust, eintreten können. Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken verbunden. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich irgendeines Wertpapiers darf nicht auf der Grundlage allein dieser Publikation erfolgen.

Der Ersteller der Analyse kann Long- oder Shortpositionen in den beschriebenen Wertpapieren und/oder Optionen, Futures und andere Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren, halten. Diese Wertpapiere mögen von Zeit zu Zeit liquidiert werden, auch wenn sich positiv über das Unternehmen geäußert wird.

Die Informationen und Daten in der vorliegenden Finanzanalyse stammen aus Quellen, die die Ersteller für zuverlässig halten. Bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der Informationen und Daten kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Alle Meinungsaussagen spiegeln die aktuelle Einschätzung der Ersteller wider. Diese Einschätzung kann sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Die Ersteller haften nicht für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit dem Inhalt dieser Finanzanalyse oder deren Befolgung stehen.

Zum Abschluss möchten wir bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass aus organisatorischen Gründen im Februar keine Ausgabe des „Pennystock-Investor“ erscheinen wird. Unsere nächste Ausgabe erscheint daher erst im März.
Zumindest stellte das Insolvenzgericht in seinem Beschluß vom 1.1.2009 fest: "Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung sind nach den Fest­stellungen des Gerichts gegeben."

Nachfolgend der genannte Beschluß.
Quelle:https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_aufruf.p…

Geschäftsnummer: IN 635/08
(Bitte immer angeben)
Ingolstadt, 1.1.2009
In dem Verfahren über den eigenen Antrag auf Eröffnung des
Insolvenzverfahrens der

Geld Art Aktiengesellschaft, Hettenshausener Straße 3, 85304
Ilmmünster
gesetzlich vertreten durch
Vorstand Wolfgang Burkhardt, Hettenshauser Straße 3, 85304
Ilmmünster
Marian Graf von Korff, Hettenshausener Straße 3, 85304 Ilm-
münster
HRB 4009, Amtsgericht Ingolstadt
- Schuldnerin -


Geschäftszweig: Handel mit Wertpapieren u.a.


ergeht folgender



Beschluß


1. Das Insolvenzverfahren wird heute um 9.00 Uhr gemäß §§ 2,
3, 11, 17 ff InsO eröffnet.

Gründe:
Der Schuldner hat im Amtsgerichtsbezirk Pfaffenhofen a.d.
Ilm - aus dem Insolvenzsachen dem Amtsgericht Ingolstadt
zugewiesen sind - seinen allgemeinen Gerichtsstand.
Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung sind nach den Fest­
stellungen des Gerichts gegeben.

2. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt:

Herr Rechtsanwalt Dr. Martin Prager, Barthstraße 16, 80339
München.
Telefon: 089/8589633
Telefax: 089/85896350

3. Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) sind bis 10.02.2009 bei
dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.

4. Berichtstermin sowie Termin zur Beschlußfassung über die
eventuelle Wahl eines anderen Insolvenzverwalters, über die
Einsetzung eines Gläubigerausschusses sowie über die in den
§§ 66, 100, 149, 157, 160, 162, 233 InsO bezeichneten Ange­
legenheiten wird anberaumt auf

Montag, den 16.03.2009 um 09:30 Uhr, Amtsgericht Ingol­
stadt, Schrannenstr.3, 85049 Ingolstadt, Zi. 28/I.

Hinweis:
die Zustimmung gem. § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die
einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.

5. Der Prüfungstermin wird anberaumt auf

Montag, den 16.03.2009 um 09:30 Uhr, Amtsgericht Ingol­
stadt, Schrannenstr.3, 85049 Ingolstadt, Zi. 28/I.

Hinweis:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten
keine Benachrichtigung.

6. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter
unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an
beweglichen Sachen oder an Rechten des Schuldners in
Anspruch nehmen. Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht
beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des
Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu
bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterläßt oder
verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28
Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner
haben, werden aufgefordert, nicht mehr an den Schuldner,
sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3
InsO).

7. Der Insolvenzverwalter wird gem. § 8 III InsO beauftragt,
die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend
mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30
InsO, durchzuführen. Ausgenommen ist die Zustellung des
Eröffnungsbeschlusses an den Schuldner; diese erfolgt durch
das Insolvenzgericht.
Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem
Insolvenzgericht.

Amtsgericht Ingolstadt, Insolvenzgericht
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.464.980 von Siciliano am 28.01.09 14:27:47Danke für die Einstellung dieses Berichtes.

Also wer so eine Aktien"empfehlung" verfasst, hat vermtulich einen IQ, der in etwa auf Pennystock-Niveau liegt! Von daher passt das ja. :D

Und vor allem:

Dieser Geld Art-Vorstand namens Korff ist ein Lügner!
Denn am 02.10.2008 wurde er im Donaukurier folgendermaßen zitiert:

Unbedingt weiter führen möchte die Geld Art AG auch Vorstand Marian von Korff, und zwar mit möglichst allen Mitarbeitern. Man habe ja nicht wegen Überschuldung Insolvenz anmelden müssen, sondern wegen drohender Zahlungsunfähigkeit. Grund sei schlicht und einfach die weltweite Finanzkrise, in deren Zuge die Banken ihre Kreditlinien zusammenstreichen.
(http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/art600,195913…)

Durch die Feststellung des Insolvenzgerichtes vom 01.01.2009 wird diese Äußerung ja widerlegt.
Oder kannte der gute Herr von Korff die Bilanz und Bücher seines eigenen Unternehmens so schlecht, dass er es nicht besser wusste?
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! :cool:

Für Zocker ist die Aktie aber vermutlich ganz gut, bissel illiquide halt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.466.172 von ruebelde am 28.01.09 16:09:26Die Aktie ist nicht nur gut, sie ist phantastisch! :lick::lick::lick::lick:

Dabei sein ist alles!
;):cool::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.467.808 von Fred.knows am 28.01.09 18:22:53Na, gehörst Du auch zu denen, die vor ein paar Tagen bei ca. 2 Cent ordentlich zugegriffen haben und nun versuchen, das wertlose Zeug mit 100% Aufschlag bei irgendwelchen Lemmingen abzuladen ? :keks:


Unter Nullumsätzen von einem Euro heruntergetaxt. Würde mich nicht wundern, wenn das Ding in den nächsten Tagen wieder einen Rebound bis 50 Cent oder sogar noch drüber hinlegt... :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.467.929 von LordofShares am 28.01.09 18:35:19Na gehörst du auch zu denen, die es sich als Lebensaufgabe gemacht haben, sinnlose Postings in sinnlosen Threads zu schreiben :keks::D:laugh:

Du hast wohl kein anderes Hobby als das Board hier, oder? :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.467.929 von LordofShares am 28.01.09 18:35:19Vor 50 Cents wird nichts hergegeben, ich geb mich doch nicht mit unter + 2400% zufrieden :laugh: Und bei nem Euro wären es + 4900 %. Nur zur Info. :keks:
Das Teil wurde unter 0 Umsätzen heruntergetaxt!!:eek:

Eine Gegenreaktion war logisch. Endlich werden einige Leute mal aufmerksam:eek::eek::eek:

Hier wird die Post noch richtig abgehen in den nächsten Tagen:lick::lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.470.273 von Paddy1984 am 28.01.09 23:23:11Zitat Paddy1984: "Das Teil wurde unter 0 Umsätzen heruntergetaxt!!"

Logisch, zu höheren Kursen bestand ja praktisch keine Nachfrage. Bei ca. 2 Cent haben dann gewisse Leute ordentlich zugegriffen (am 20. und 21.01.). Und nur wenige Tage später geht hier die aggressive Pusherei los, wer hätts gedacht. Na, was sagt uns das wohl... :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.470.442 von LordofShares am 29.01.09 00:23:56Ich lach mich weg... :laugh::laugh::laugh:

Du glaubst dein destruktives Geschreibsel doch selbst nicht! :rolleyes:

P.S. Leg Dir doch mal ein Hobby zu oder such Dir mal Freunde, vielleicht hilf Dir das etwas über deine depressive Stimmung hinwegzukommen. Und pass auf, dass das Ganze nicht bipolar wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.476.999 von tonisoprano am 29.01.09 20:55:55The only way is up... ;):lick::cool:
Neuer Monat, guter Monat :lick::lick::lick::lick:

Mal sehen wie schnell es geht und wie schnell wir wieder Kurse von 40 Cent sehen werden ... :D::eek::cool:;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.491.348 von Fred.knows am 01.02.09 21:27:45Optimal wäre 1 Euro:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.491.391 von tonisoprano am 01.02.09 21:42:47Das mit dem Euro kann noch gut passieren.... erster Kurs in Berlin 8 Cent ... flieg Baby flieg ... :D:eek::cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.492.252 von Fred.knows am 02.02.09 08:37:09Briefseite in Berlin jetzt bei 13 Cent und in Stuttgart bei 19 Cent! Hier knallt es bald richtig...!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.492.307 von Fred.knows am 02.02.09 08:51:52Naja heute noch nicht geknallt nach oben:cry:
Denke spätestens Mitte März wird es Neuigkeiten geben. Das wird den Kurs kräftig antreiben.Ich denke morgen oder spätestens Ende der Woche werden wir Kurse von 0,30 Euro und mehr sehen.Wobei dies immer noch sehr günstige Möglichkeiten zum Einsteigen sind.
Dies ist keine Kaufempfehlung, sondern nur meine Meinung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.503.791 von BZ82 am 03.02.09 18:06:34Geil der Sprung heute geht es nun los:lick:
Werd mich morgen noch mal eindecken,auch wenn die Kurse nun schon höher sind als vor einer Woche, denke ich dass die Anstiege bisher nur ein ganz kleiner Vorgeschmack sind.
Anscheinend steht das Sanierungspaket und dann wird man bald auch wieder Gewinne wie in den letzten Jahren erzielen.
Normalerweise handel ich keine Pennystocks, aber das hier ist etwas anderes. Meine Meinung: strongest buy.Alles was man noch unter 1 Euro bekommt,bietet riesige Chancen.
Dies ist keine Kaufempfehlung,sondern nur meine Einschätzung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.504.766 von BZ82 am 03.02.09 20:01:30Zitat BZ82: "Anscheinend steht das Sanierungspaket..."

Dümmer gehts nimmer. Das Teil ist PLEITE, das Insolvenzverfahren wurde bereits Anfang Januar eröffnet. Das Pushen insolventer Schrotthaufen mittels Falschaussagen ist wirklich unterste Schublade...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.503.791 von BZ82 am 03.02.09 18:06:34Zitat BZ82: "Denke spätestens Mitte März wird es Neuigkeiten geben."

Noch so eine völlig aus der Luft gegriffene (d.h. frei erfundene) Behauptung. Ganz armselig...
Warum haengt Ihr Euch alle an die Ins-Bude Geldart.
Das waren schon vor der Insolvenz nur Blender.
Schaut Euch die Porta an, die sind raus aus der Insolvenz und starten nach der HV im Februar durch!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.506.135 von gnuldi am 03.02.09 22:23:24Was soll bei Porta durchstarten ?
Carthago hat seine Anteile abgegeben.
Warum ein solches ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.505.905 von LordofShares am 03.02.09 21:58:27Wie ist der jetzige Stand im Insolvenzverfahren ?

Inwieweit ist das Verfahren schon fortgeschritten ?

Gibt es Neuigkeiten.

Glaube nicht, dass Lemminge hier ihr Geld investieren.

Zum Grossteil alles "mündige" User hier im Forum.

Ein bißchen Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG darf man einigen Usern doch zugestehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.505.905 von LordofShares am 03.02.09 21:58:27@ LoSer

Ich habe dir doch schon in Beitrag Nr. 36 470 534 einen gutgemeinten Ratschlag gegeben...

Leg Dir doch mal ein Hobby zu oder such Dir mal Freunde, vielleicht hilf Dir das etwas über deine depressive Stimmung hinwegzukommen. Und pass auf, dass das Ganze nicht bipolar wird.


:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.506.608 von pjone am 03.02.09 23:53:25Der LoS akzeptiert halt nur seine eigene (subjektiv verzerrte) sowie objektiv unzweifelhaft armselige Meinung ... :D :keks:

Nur komisch, dass er mit seiner dispositionellen Repräsentation ziemlich allein auf weiter Flur steht... :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.506.806 von Fred.knows am 04.02.09 01:43:29:D:D:D P.S. Man muss ja eigentlich nur das Gegenteil von dem machen, was der LordofNoShares schreibt, dann liegt man immer goldrichtig ... Überall wo der Typ herumpöbelt, lege ich mir auch ein paar Stücke von den Werten zu :D:D:D Schön, dass es solche Kontraindikatoren hier auf W.O gibt :cool:
Genau,zudem auf den Kurs von heute schauen und auf das was ich gestern vorausgesagt hab. Da sieht man wie es aufwärts geht. Also einsteigen...noch ist es nicht zu spät. Aber LoS hat keine Ahnung. Klar gibt es ein Insolvenzverfahren, aber dies wurde wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und nicht wegen Überschuldung eingeleitet. Und das Unternehmen wird fortgeführt.Außerdem muss niemand nach meiner Meinung handeln. Also lass mir meine Meinung LoS.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.509.847 von BZ82 am 04.02.09 14:02:57Zitat BZ82: "... aber dies wurde wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und nicht wegen Überschuldung eingeleitet."

Lüge Nr. 1, siehe Posting #54 von der_geringste: "Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung sind nach den Fest­stellungen des Gerichts gegeben."

Zitat BZ82: "Und das Unternehmen wird fortgeführt."

Lüge Nr. 2, die Gesellschaft befindet sich seit dem 13.1.2009 im Zustand der Auflösung, nachzulesen im Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt...
Glaub doch was du willst, deine Informationen sind überholt. Ich weiß jedenfalls was ich mach und habe mich heute nochmal zum Schnäppchenpreis von 0,12 eingedeckt.
Entweder tust du es auch oder lässt es. Deine Entscheidung.
Heut geht aber alles nach oben...war zu erwarten...natürlich nicht für LoS.
Und bald startet auch die Rakete bei Geld Art.

Strongest Buy!!!

All in!!!

Das ist keine Kaufempfehlung, sondern nur meine Meinung, nach der ich auch handle.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.510.939 von BZ82 am 04.02.09 15:44:14Zitat BZ82: "... und habe mich heute nochmal zum Schnäppchenpreis von 0,12 eingedeckt."

Vermutlich ist selbst das gelogen, da in Stuttgart schon seit gestern 5.500 Stücke zu 8,9 Cent im Brief stehen. Aber Du hast lieber 2.500 Stücke zu 12 Cent in Berlin gekauft ? Selbst wenn das stimmen würde, sagt es eigentlich schon alles über Deine Börsenkompetenz aus...
Wir hören uns nächste Woche wieder,wenn die Rakete abegehoben ist.
Dann werd ich grinsen können, und du kannst weiter traurig und pessimistisch sein.
Mir gefällt es solange es nun endlich wieder in den Norden geht:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.514.541 von tonisoprano am 04.02.09 21:15:17Kinnarodden ist der tatsächlich nördlichste Punkt des europäischen Festlands, da geht's hin! :eek::cool::lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.511.702 von LordofShares am 04.02.09 16:40:42Ich habe versucht in Stuttgart die Stücke komplett zubekommen.
Die Shares stehen zwar da, but the problem is :

Der Makler rückt sie bei der bekannten merkwürdigen Taxerei bei Penny-Stocks nicht raus. :confused::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.747 von pjone am 05.02.09 03:45:43Es kann sich jeder glücklich schätzen, wer hier noch unter 15-20 Cent an Stücke kommt. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.747 von pjone am 05.02.09 03:45:43Und wers glaubt wird selig. Die Masche, so zu tun, als ob man zu dumm wäre, bestimmte Aktien zu kaufen, um andere zum Kauf ebendieser zu verleiten, ist auch schon uralt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.515.747 von pjone am 05.02.09 03:45:43P.S.: Um 12:55 hat jemand zwecks Kurstreiberei 1.000 Stücke zu 8,9 Cent gekauft. Es geht also, wie man sieht...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.518.554 von LordofShares am 05.02.09 13:32:32Oh, welch schöne Unterstellung.

Hast Du einen Eigenversuch gestartet, um an Stücke zu kommen.

Ich habe noch keine Stücke.

Gestern wurden die Stücke nicht rausgerückt.

Vielen Dank für deine Vorwürfe.

So wie sich das alles in deinen Unterton anhört, scheinst Du anscheinend noch zu glauben, dass alle User hier im Board dumm sind.Dem ist nicht so.Die meisten machen sich schon reichlich Gedanken ,in welche Aktien sie einsteigen.
Ausserdem sind die Stücke und die Kaufsumme wohl absolut nicht der Rede wert.

Die Zeiten der grossen Herden von Lemmingen ist vorbei, wo auf jeden Zug aufgesprungen wird.
Alles mündige User und Trader hier im Board.
Du scheinst wirklich noch ein wenig in der Vergangenheit zu leben,die Zeiten haben sich geändert.

Wie ein User schon geschrieben hat, dass Du hier deine subjektiven Profilierungssehnsüchte auslebst.

Wäre auch mal nett,wenn Du deinen Ton ein weinig freundlicher gestalten würdest, wenn Du andere User ansprichst oder kritisierst.
Es sind schliesslich schon des öfteren einige Posting von Dir entfernt worden, wo dein Tonfall nicht gerade der freundlichste war.

Viel Spass mit den 1000 St. in deinem Depot, scheinst anscheinend auch an einen Kursaufschwung in dieser Aktie zu glauben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.518.593 von LordofShares am 05.02.09 13:36:07Das warst Du wahrscheinlich im Eigenversuch.

P.S. ich habe noch keine St.,kann also nicht an einer Kurstreiberei interessiert sein.

Nicht immer diese eigenwilligen Unterstellungen und Behauptungen, die man nicht belegen bzw. beweisen kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.518.593 von LordofShares am 05.02.09 13:36:07P.S.: Wenn Du schon bei 1000 umgesetzten Stücken von einer Kurstreiberei sprichst, ist dieses eine ärmliche Aussage.

Mich würde interessieren,warum dein Interesse so gross ist an dieser Aktie ?

Steckt vielleicht doch mehr hinter der ..... :confused::confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.518.593 von LordofShares am 05.02.09 13:36:07Völlige Idiotie, hier den Kurs hochzutreiben mit 1000 Stück.

Wahrscheinlich heute abend oder morgen früh die Stücke mit Verlust in den Geldkurs werfen.
Daumen hoch, sehe ich keinen Sinn drinne in dieser kleinen Stückzahl.
Kurse werden mit ganz anderen Stückzahlen nach oben getrieben wie Du weisst, damit dieses auch ein weinig nachhaltiger wird.
Die Leute also nicht immer für dumm verkaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.518.813 von pjone am 05.02.09 14:01:18Zitat pjone: "Gestern wurden die Stücke nicht rausgerückt."

Willst Du damit etwa behaupten, dass Du tatsächlich zu dumm warst, die Aktien zu kaufen ? In diesem Fall würde ich Dir raten, in Zukunft komplett die Finger vom Aktienhandel zu lassen. Es gibt fähige Vermögensverwalter, die machen das für Dich, und vermutlich sogar noch deutlich erfolgreicher...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.519.314 von LordofShares am 05.02.09 14:56:24Kurz ausgeloggt und wieder neue Argumente zurecht gelegt ?

Selbst dein Kollege bamster hat vor kurzen in einen anderen Thread von Wild West Methoden bei der Taxerei in Penny-Stocks geschrieben.

Die Stücke hat der Makler gestern nicht rausgerückt.

Hatte wahrscheinlich die Idee, dass ich meinen Kaufkurs anhebe, um am Eigenhandel mit erhöhten Spread zuverdienen.

Weiterhin vielen Dank für deine ironischen Ratschlägen und Unterstellungen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.519.314 von LordofShares am 05.02.09 14:56:24Genau, fähige Vermögensverwalter.

Deswegen ist vor kurzen ein reiches deutsches Mann aus Bla_ b - - ren vor den Zuge gesprungen.

Und das wegen einem Dax-Wert.
Wenn wir noch weiter so posten LoS schaffen wir es noch zu zweit unter die 10 meist diskutierten Aktien unter 1 Euro.
Ich bin noch für Stunden eingeloggt.

Also weiter so mit deinen haltlosen Vorwürfen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.518.851 von pjone am 05.02.09 14:05:43Zitat pjone: "Das warst Du wahrscheinlich im Eigenversuch."

Hast Du schonmal was davon gehört, dass gewisse Leute ein Paket in den Brief stellen und dann selbst einen Teil davon kaufen, um andere zu animieren, den Rest zu kaufen ? Kannst Du alles im Standardwerk "Der kleine Abzocker" nachlesen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.519.543 von LordofShares am 05.02.09 15:19:13Mach Dich doch nicht lächerlich mit deinen haltlosen Vorwürfen.

Doch nicht mit solchen Stückzahlen.

Halt doch die anderen User nicht immer für so dumm,dass die auf den Zug aufspringen.
Kümmer Dich nebenbei mal ein wenig um die CH- Abzockklitschen, da kann man noch genug Warnungen aussprechen, aber auch da hört keiner auf deine Warnungen und die Aktien werden weiter gekauft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.519.596 von pjone am 05.02.09 15:25:02Der macht sich schon seit Jahren lächerlich hier ... :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.519.596 von pjone am 05.02.09 15:25:02P.S. Der Nick LordofNoShares würde besser passen :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.519.596 von pjone am 05.02.09 15:25:02Ich kenne niemanden, der schonmal auf den LoS gehört hätte, ist Dir etwa einer bekannt ? ;)
Der macht das hier nur zum Zeitvertreib, weil er sonst keine Hobbies hat :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.521.325 von Fred.knows am 05.02.09 18:09:18Auch Du solltest Dir hier Beleidigungen und anstössige Bemerkungen sparen, dieses ist ein ernsthafter Thread.

Wenn hier mit einer kleiner Stückzahl in den nächsten Tagen der Kurs gedrückt wird, muss ich mir wahrscheinlich anhören, dass ich die Aktie shorte,obwohl ich keine Trading-Position dieser Aktie besitze.
Ich werde morgen in aller Herrgotts Frühe ein Geständnis ablegen bei unserer _ o _ dschaft, dass ich bei 289 Mio. Aktien WCM alleine hochgezogen habe.
Ja das waren alles meine Stücke seit Anfang Dez.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.522.558 von tonisoprano am 05.02.09 20:28:51Ohne Kurstreiberei in kleinen Schritten gewaltig nach oben. :cool::cool:
Spätestens nächste Woche hebt die Rakete ab.
Ich möchte keine genauen Prognosen abgeben,bin mir aber sicher dass wir dann weit über dem Doppelten von heut liegen werden.
Vielleicht leg ich mir morgen nochmal welche zu.Mal schauen was die Berliner Börse hergibt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.519.543 von LordofShares am 05.02.09 15:19:13
Hallo LoS,
das Standardwerk "Der kleine Abzocker" kannst Du mit UPS zurück zu Amazon schicken.
Deine Verschwörungstheorie mit der Kurstreiberei(1000 St) ist glaube ich nicht ganz aufgegangen.
Heute z.B. ohne Umsatz nach unten getaxt.
Hier scheint wie von mir fast prognostiziert die dritte Macht mit im Spiel zu sein ..... der Makler.
Die von mir erwähnte Wild West Taxerei der Makler....haben auch noch ein Wörtchen mitzureden bei den Penny-Stocks.
Habe ich selbst bei einigen Penny Stocks miterlebt und beobachtet, die spielen das Spiel ein wenig mit beim investieren in Penny-Stocks ------ verdienen mit beim Spread.
Vielen Dank noch mal für deine Unterstellungen und das Bloßstellen meiner Person.
Bei mir beisst Du da nur eine wenig auf Granit.

P.S.: Die von Dir erwähnte Position an Stücken hat der Makler an dem besagten Tag nicht herausgerückt.
Bei nächsten Mal ersteinmal genauer nachdenken ,bevor Du solche Unterstellungen verbreitest.
Schade nichts passiert die Woche aber egal wird schon:lick:

Schönes Wochenende Euch allen:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.623.453 von tonisoprano am 20.02.09 19:19:43Heute geht's los! :eek::D:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.631.558 von Fred.knows am 23.02.09 09:16:55Bid x Ask jetzt schon bei 0,06 x 0,089 !!! :eek:
Es kann hier heute noch über 0,10 gehen! :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.632.424 von Fred.knows am 23.02.09 11:34:46Und was dann passiert, sieht man, wenn man sich den 3-Monatschart genauer anschaut. :eek:
Die Trading-Gelegenheit im März 2009:

Geld Art (G3A, AOJJTH, DE000A0JJTH5)



Kurse im Bereich von 10 Cent zum Aufbauen von ersten Positionen und zum Aufstocken nutzen!



Bei Überschreiten der 14,5 Cent steht ein Kursfeuerwerk bevor!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.673.974 von Fred.knows am 28.02.09 16:49:31Interessanter Wert! :eek:

Die Mk ist verschwindend gering und der Streubesitz liegt wohl noch deutlich unter 30 Prozent... :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.679.981 von Inkmarker am 02.03.09 12:17:23Aktuelles Ask steht bei € 0,18... :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.679.981 von Inkmarker am 02.03.09 12:17:23Warum kaufst du dann nicht, wenn du die Aktie so interessant findest?!
Oder sind das bei 0,18 etwa deine eigenen Aktien, die du loswerden möchtest? :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.683.660 von ruebelde am 02.03.09 18:45:58Wenn G3A ins Laufen kommt, werden Kurse von 18 Cent Geschichte sein ... :eek:

Antwort auf Beitrag Nr.: 36.683.660 von ruebelde am 02.03.09 18:45:58Fragen über Fragen... :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.685.415 von Inkmarker am 02.03.09 22:00:10Wer zuviel fragt, ...

... der verpasst wie immer das Beste! ;)

Das große Kursfeuerwerk wird nämlich nicht mehr lange auf sich warten lassen :cool::eek::lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.689.015 von Fred.knows am 03.03.09 13:13:00Diejenigen, die sich zuerst trauen, aus dem Ask zu kaufen, könnten zum Auslöser einer Kursralley werden und möglicherweise die Letzten sein, die vorerst zu diesen Kursen reinkommen. :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.692.298 von powerloverzwei am 03.03.09 19:36:41Viele Grüße an die Seitenauslinie! :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.692.157 von Inkmarker am 03.03.09 19:19:30Aktuell:

Mk unter 50 TEURO und ein Streubesitz von deutlich unter 30 Prozent! :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.692.157 von Inkmarker am 03.03.09 19:19:30"Diejenigen, die sich zuerst trauen, aus dem Ask zu kaufen, könnten zum Auslöser einer Kursralley werden und möglicherweise die Letzten sein, die vorerst zu diesen Kursen reinkommen."

Schön gesagt! :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.692.409 von Fred.knows am 03.03.09 19:49:32Ja, dem Mutigen gehört die Welt! :)
In Berlin standen gestern und heute 100.000 Aktien auf der Bid-Seite zu 0,06 Euro, was immerhin ca. 8,3% des Gk entspricht.

Am Nachmittag fand sich ein Verkäufer für 12.000 Stück, so dass nunmehr noch 88.000 Stück zu 0,06 Euro gesucht werden! Wer seine Stück zu diesen Kursen abgeben will, hat somit jetzt die Gelegenheit.

Meine Stücke gibt es allerdings nicht... :cool:
Geschäftsnummer: IN 635/08

Ingolstadt, 10.03.2009


In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Geld Art Aktiengesellschaft, (HRB 4009, Amtsgericht Ingolstadt)
Hettenshausener Straße 3, 85304 Ilmmünster

gesetzlich vertreten durch
Vorstand Wolfgang Burkhardt, Hettenshauser Straße 3, 85304
Ilmmünster
Marian Graf von Korff, Hettenshausener Straße 3, 85304 Ilmmünster


- Schuldnerin -


Der Insolvenzverwalter wird gemäß § 160 InsO die Zustimmung der Gläubigerversammlung
zu folgenden Rechtshandlungen beantragen und bittet um entsprechende
Veröffentlichung:



Der Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Forderungen und sonstige Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund und in welcher Höhe, gegenüber Drittschuldnern der Schuldnerin außergerichtlich und gerichtlich geltend zu machen, einzuziehen und hierüber außergerichtliche oder gerichtliche Vergleiche abzuschließen.



Diese Ermächtigung gilt auch gegenüber Drittschuldnern, die im Verhältnis zur
Schuldnerin als nahestehende Person im Sinne des § 138 InsO einzuordnen sind oder
waren, und solchen Drittschuldnern, die eine dem § 138 InsO vergleichbare Stellung
haben oder hatten (insbesondere Schwestergesellschaften der Schuldnerin).

Amtsgericht Ingolstadt, Insolvenzgericht
Übrigens: Am 16.03.2009 wurde erstmalig die Gläubigerversammlung einberufen.

Gibt es einen Zusammenhang mit dem Kaufangebot der 100k, welches nach meiner Beobachtung zumindest seit gestern existent ist? :confused:


Bei der kleinsten positiven News springt der Kurs - so denke ich - leicht aus dem Stand auf über 1 Euro. Und derjenige, der die 100k haben will, denkt dies bestimmt auch ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.811.398 von Fred.knows am 20.03.09 13:25:12Zum Glück wird nicht jeder für's "Denken" bezahlt... ;)

Was für positive News sollen da noch kommen?
Abschluss des Insolvenzverfahrens mit anschließender Löschung aus dem Handelsregister und Notizeinstellung der Aktie?! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.814.229 von bamster am 20.03.09 17:50:35Ah da isser ja endlich, der Bamster, der kleine Bruder vom LordofShares... Schön, dass Du (oder soll ich besser ihr sagen?) auch wieder (!!) hier autauchst (-t) und deinen (euren) gedankentechnischen Erguss an die Öffentlichkeit bringt. ;)

Nur mal so nebenbei ... ihr solltet Eure sprachlichen Ausdrucksformen mal etwas differenzieren, so könnte man noch denken (!!!), dass ihr den selben Deutschlehrer hattet ... ;)

In diesem Sinne, nichts für ungut, aber sei Dir gewiss, dass es selbst heutzutage noch Menschen gibt, die zu selbständigem Denken in der Lage sind. ;)

Du kannst Dir ja selbst (damit Du auch mal ein wenig Deinen Denkhorizont erweiterst) am Wochenende Gedanken darüber machen, ob nach Descartes Worten "Je pense, donc je suis" ("Ich denke, also bin ich") auch "Ich bin, also denke ich" (Sum ergo cogito) auf die relative Existenz Bamsters zutrifft... ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.814.229 von bamster am 20.03.09 17:50:35"Was für positive News sollen da noch kommen?"

"Der Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Forderungen und sonstige Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund und in welcher Höhe, gegenüber Drittschuldnern der Schuldnerin außergerichtlich und gerichtlich geltend zu machen, einzuziehen und hierüber außergerichtliche oder gerichtliche Vergleiche abzuschließen."


Zudem könnte ein möglicher Investor schnell knapp 80% des Gk erwerben... ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.815.311 von Inkmarker am 20.03.09 19:57:50Ist das nicht die Aufgabe/Pflicht eines jeden Insolvenzverwalters in jedem Insolvenzverfahren?!

Und dass sich nach wie vor ca. 80 Prozent in festen Händen einiger Großaktionäre befinden, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Es sei denn du kannst mir schlüssig das Gegenteil beweisen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.814.814 von Fred.knows am 20.03.09 18:53:44Was bitte hat LordofShares damit zu tun?! Das verstehe ich nicht so ganz.

Andererseits:
Was will man auch von jemandem erwarten, der anhand eines übergroßen Charts den Kursverlauf eines Microcap vorraussagen will?
Dass diese Kaffeesatzleserei bei derart kleinen Werten keinerlei Aussagekraft hat, hat sich offenbar noch nicht bis zu dir herumgesprochen?!

Und dann die Aussage:

"Bei der kleinsten positiven News springt der Kurs - so denke ich - leicht aus dem Stand auf über 1 Euro."
Na klar! Aber warum so bescheiden? Wieso nicht gleich fünf Euro oder zehn Euro? ;)

Und nur weil einer 6.000 Euro in diesen Schrottwert investieren will, wittert man gleich die große "Verschwörung" hier an Bord.
Das ist schon alles recht lustig! :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.816.182 von bamster am 20.03.09 22:46:53Und dass sich nach wie vor ca. 80 Prozent in festen Händen einiger Großaktionäre befinden, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Es sei denn du kannst mir schlüssig das Gegenteil beweisen?

Was für eine unqualifizerte Sülze ist das denn ... :laugh::laugh::laugh:

Du kannst ja mal versuchen zu beweisen, dass die 80 Prozent NICHT in festen Händen sind. Viel Spaß dabei. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.816.207 von bamster am 20.03.09 22:54:28Was bitte hat LordofShares damit zu tun?! Das verstehe ich nicht so ganz.

Dann frag ihn doch ... das sollte doch kein Problem für dich sein, oder? Sozusagen auf dem kurzen Dienstweg :D:laugh:


Na klar! Aber warum so bescheiden? Wieso nicht gleich fünf Euro oder zehn Euro?


Bescheidenheit ist eben eine Tugend. 5 Euro halte ich für übertrieben, aber 2 Euro sind auch nicht auszuschließen.


Und nur weil einer 6.000 Euro in diesen Schrottwert investieren will, wittert man gleich die große "Verschwörung" hier an Bord. Das ist schon alles recht lustig!


Das ist schon recht lustig, wie deine Sprache mit steigendem Adrenalin im Körper abdriftet. ;)

Und derjenige der hier 100k aufladen will, wird schon wissen, was er da macht. ;)
250 Seitenaufrufe heute :eek:

Herzlichen Dank allen Beteiligten und ein schönes Wochenende ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.816.182 von bamster am 20.03.09 22:46:53"Ist das nicht die Aufgabe/Pflicht eines jeden Insolvenzverwalters in jedem Insolvenzverfahren?!"

Klar, allerdings muss es auch entsprechende Forderungen oder sonstige Ansprüche bei dem jeweiligen insolventen Unternehmen geben. Wieviele vergleichbare Beschlüsse bzw. ähnliche Veröffentlichungen kennst Du denn?

"Und dass sich nach wie vor ca. 80 Prozent in festen Händen einiger Großaktionäre befinden, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Es sei denn du kannst mir schlüssig das Gegenteil beweisen?"

Vor dem Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sahen die Beteiligungsverhältnisse folgendermaßen aus:

Marian von Korff (77,60%, davon 62,29% üb d 60%ige Beteiligung an d FI venture GmbH, 8,19% üb d 100%ige Beteiligung an d Fair Invest – Vermittlung von Vermögensanlagen GmbH u 4,05% üb d 100%ige Beteiligung an d FI-Media GmbH), eigene Aktien (4,82% oder 58.284 Aktien), Geld Art Trading GmbH, Ilmmünster (2,30%), Wolfgang Burkhardt (1,06%)

Ausgegeben wurden 1.209.000 Aktien.

Vor dem Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wurden keine nennenswerte Anzahl an Aktien gehandelt. Auch im November und Dezember kam es kaum zu nennenswerten Umsätzen. Wenn ich richtig recherchiert habe, wurden lediglich an einem Tag im Dezember mal um 30k gehandelt.

Im Januar kam es dann in Berlin und Stuttgart zu Umsätzen von insgesamt 350.000 Aktien, was dafür spricht, dass eine der Firmen an denen Marian von Koff beteiligt war, ihre Beteiligung