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Uniqa, ein Ergebnisplus nach dem anderen! - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 31.05.07 09:30:27 von
neuester Beitrag 19.02.21 09:30:52 von


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31.05.07 09:30:27
Die börsenotierte UNIQA-Versicherungs-Gruppe hat im 1. Quartal die Ergebnisse noch stärker gesteigert als von Analysten prognostiziert. Das operative Ergebnis und das Ergebnis vor Steuern legten um jeweils mehr als 40 Prozent zu und der Nettogewinn um rund 65 Prozent. Die Prognosen hatten auf +34 bzw. +43,5 Prozent gelautet.

Operatives Ergebnis und Vorsteuer-Resultat wuchs um gut 40 % - Konzernergebnis legte um 65 % auf 46 Mio. Euro zu - Nettoprämien sanken auf 1,012 Mrd. Euro

Das operative Ergebnis wurde um 40,8 Prozent auf 72,2 Mio. Euro verbessert, das Vorsteuer-Ergebnis erhöhte sich um 40,4 Prozent auf 63,2 Mio. Euro und das Konzernergebnis um 65,4 Prozent auf 46,0 Mio. Euro. Daraus resultiert ein Ergebnis je Aktie von 39 Cent (+65,4 Prozent), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Aktie hatte gestern an einem insgesamt noch schwächeren Gesamtmarkt um 0,61 Prozent auf 25,88 Euro nachgegeben.

Die Nettoprämien verringerten sich gegenüber der Vorjahresperiode von 1,094 Mrd. Euro auf 1,012 Mrd. Euro. (Forts.) sp/kre
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31.08.07 13:39:12
UNIQA im ersten Halbjahr 2007: Gewinnwachstum fortgesetzt

- Ergebnis (vor Steuern) plus 21% auf 135 Mio. Euro
- Nettogewinn (Konzernergebnis) plus 59% auf 105 Mio. Euro
- Ergebnis je Aktie plus 32 Cent auf 88 Cent
- Prämien in den Wachstumsregionen Osteuropas um 23% gesteigert
- Ergebnisausblick für 2007 von 270 Mio. Euro auf 320 Mio. Euro erhöht

Die UNIQA Group Austria setzte im ersten Halbjahr 2007 den auf konsequente Ertragssteigerung konzentrierten Kurs weiter fort und erwirtschaftete im Zuge einer deutlichen Profitabilitätssteigerung massiv verbesserte Ergebnisse. Der Halbjahresgewinn (vor Steuern) lag mit 135 Mio. Euro um 20,7% über dem Vorjahreswert, der Nettogewinn (nach Steuern und Minderheitsanteilen) legte um 58,6% auf 105 Mio. Euro zu. Das Ergebnis je Aktie stieg infolge um 32 Cent auf nunmehr 88 Cent. Basis dieser Ergebnisse bilden die Konzentration auf margenstärkere Produktgruppen, starke Wachstumsimpulse in den Regionen Osteuropas und ein wiederum verbessertes operatives Ergebnis von 154 Mio. Euro (+23,7%). Die Kapitalerhöhung der STRABAG SE hatte auf die Ergebnisverbesserungen zum Halbjahr keinen Einfluss. Nachdem das entsprechende Closing erst im August 2007 stattgefunden hat, wird der daraus resultierende Vermögenszuwachs der UNIQA Gruppe erst im dritten Quartal ergebniswirksam.

Die Prognose für das Jahresergebnis 2007 wird von 270 Mio. Euro auf 320 Mio. Euro angehoben. Gegenüber dem Geschäftjahr 2006 (239 Mio. Euro) entspricht das einer Steigerung des Ergebnisses (vor Steuern) von rund 34%.

UNIQA Generaldirektor Konstantin Klien: „Die rein aus organischer Kraft erzielten guten Halbjahres-Ergebnisse entsprechen unseren Erwartungen im Rahmen des ErgebnisVerbesserungsProgramms und spiegeln den damit eingeschlagenen Kurs wieder: Wir setzen auf Ertrag und nicht auf Umsatz um jeden Preis. Die innerhalb von 12 Monaten von 5,3% auf 6,6% gesteigerte Umsatzrentabilität und die trotz der Schäden durch den Sturm ‚Kyrill’ verbesserte Leistungsquote von 75,6% sind ein klarer Ausdruck dafür, dass uns das auch gelingt. Gleichzeitig ist das auch ein Ergebnis einer Portfolioumstrukturierung hin zu risikopolitisch und margenmäßig qualitativ höherwertigen Produktgruppen, die wir in Hinblick auf die Solvency II Regelungen bereits jetzt in kleinen Schritten vornehmen. Dazu kommt, dass unsere Projekte zur zusätzlichen Dynamisierung des organischen Wachstums in den CEE Ländern bestens greifen. Nicht nur die Prämien in Osteuropa konnten wir in Summe um 23% steigern, wir haben auch unsere Marktanteile in dieser Region ausgeweitet. Trotz des geringeren Einmalerlagsvolumen in Italien ist damit der internationale Anteil an den Gesamtprämien weiter angestiegen - auf aktuell 32,6%.“

Prämien
Das verrechnete Prämienvolumen im Bereich der Produkte gegen laufende Prämie entwickelte sich in den ersten sechs Monaten 2007 weiterhin positiv und stieg um erfreuliche 4,2% auf 2.413 Mio. Euro. Die Einmalerläge wurden hingegen wegen der im Marktumfeld unzureichenden Profitabilität und Sondereffekten in Italien reduziert - um 16,7% auf 306 Mio. Euro. In Summe erhöhte sich das verrechnete Konzernprämienvolumen (inkl. der Sparanteile der Prämien aus der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung) ohne wesentliche Erweiterung des Konsolidierungskreises um 1,4% auf 2.719 Mio. Euro.

Die stärksten Wachstumsimpulse kamen weiterhin aus den Märkten Osteuropas - sie konnten das Prämienvolumen um 23,0% auf 377 Mio. Euro steigern und tragen damit bereits 13,9% zu den Konzernprämien bei.

In Österreich erhöhten sich die Prämien trotz der weiterhin hohen Abläufe im Bankenvertrieb und der gezielten Rücknahme der Einmalerläge um 0,6% auf 1.832 Mio. Euro. Das Geschäft gegen laufende Prämie legte in Österreich um 1,3% auf 1.726 Mio. Euro zu.

In Westeuropa konnte der durch das geringere Einmalerlagsgeschäft bestimmte Prämienrückgang aus dem ersten Quartal deutlich abgeschwächt werden. Das Geschäftsvolumen beträgt 510 Mio. Euro (- 8,1%). Das Geschäft gegen laufende Prämie erhöhte sich in Westeuropa um erfreuliche 5,3% auf 368 Mio. Euro.
In Summe liegt der internationale Anteil am Konzernprämienvolumen bei 32,6% (1-6/2006: 32,1%).

Leistungen
Gleichzeitig konnte der gesamte Schaden- und Leistungsaufwand trotz der Sturmschäden im ersten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gesenkt werden – um 7,6% auf 1.772 Mio. Euro. In Folge dieser Entwicklung reduzierte sich die Leistungsquote von 82,2% auf 75,6%.

Kapitalanlagen
Die UNIQA Gruppe konnte die Kapitalanlagen zum 30. Juni 2007 gegenüber dem Vergleichszeitpunkt 2006 um 9,9% bzw. 1.963 Mio. Euro auf 21.770 Mio. Euro steigern. Die gesamten Assets der UNIQA Gruppe ohne immaterielle Vermögenswerte betragen rund 23 Mrd. Euro (+3%). Die Nettokapitalerträge liegen mit 455 Mio. Euro um 4,0% über dem Vergleichswert des Vorjahres.

Segmente
In der Schaden- und Unfallversicherung ist es gelungen die verrechneten Prämien um beachtliche 6,3% auf 1.211 Mio. Euro zu steigern. Wachstumstreiber sind auch in diesem Segment die Regionen Osteuropas, die ihr Prämienvolumen um 18,6% auf 261 Mio. Euro erhöhten. Das entspricht bereits 21,5% der gesamten Konzernprämien aus der Schaden- und Unfallversicherung. Aber auch in Österreich und Westeuropa erreichten die Prämiensteigerungen ein, angesichts der hohen Versicherungsdichten, durchaus erfreuliches Niveau. In Österreich lagen die Prämien mit 724 Mio. Euro um 2,5% über dem Vorjahreswert. Das Prämienvolumen von 227 Mio. Euro in Westeuropa entsprach einem beachtlichen Anstieg um 6,4%. Der gesamte internationale Anteil der Prämien in der Schaden- und Unfallversicherung liegt damit bereits bei 40,2%.

Die Combined Ratio (brutto) beträgt nach den ersten zwei Quartalen 2007 98,1%. Bereinigt um die Sturmschäden (Kyrill) liegt die Combined Ratio (brutto) bei 93,4.

In der Lebensversicherung zeigte die Prämienentwicklung im zweiten Quartal einen deutlichen Anstieg. Die laufenden Prämien erhöhten sich im ersten Halbjahr 2007 in Summe um 2,3% auf 741 Mio. Euro. Die gezielte Rücknahme der Einmalerläge um 16,7% auf 306 Mio. Euro führte zu einem Rückgang des gesamten Prämienvolumens in der Lebensversicherung um 4,1% auf 1.047 Mio. Euro.

Die stärksten Wachstumsraten wiesen auch in der Lebensversicherung die Märkte Osteuropas aus - mit einer Steigerung um 32,9% auf 114 Mio. Euro. Der Anteil dieser Märkte am gesamten Prämienvolumen der Lebensversicherung erhöhte sich damit von 7,8% auf 10,9%.

In Österreich hat vor allem die fondsgebundene Lebensversicherung deutlich zugelegt - die Prämien aus diesem Bereich stiegen um 22,9% auf 207 Mio. Euro. Die UNIQA Gruppe ist weiterhin klarer Marktführer in diesem Bereich. Weiterhin durchaus erfreulich entwickelt sich auch die prämiengeförderte Zukunftsvorsorge. Alleine heuer konnten bisher rund 23.000 neue Kunden für diese Pensionsvorsorgevariante gewonnen werden. Damit verwaltet die UNIQA Gruppe bereits 300.000 Verträge aus diesem Bereich. Durch die weitere - aus geschäftspolitischen Überlegungen erfolgte - Rücknahme beim Geschäft mit Einmalerlagsprodukten um 9,3% sanken die gesamten Lebensversicherungsprämien in Österreich in Summe um 1,8% auf 745 Mio. Euro. Insgesamt entwickeln sich die klassischen Vertriebswege positiv und stärker als der Markt, während die hohen Abläufe im Bankenvertrieb wie schon in den letzten beiden Jahren wachstumshemmend wirken.

Auch in Westeuropa entwickelte sich das Geschäft gegen laufende Prämie mit einem Prämienanstieg um 9,5% auf 45 Mio. Euro erfreulich. Aufgrund des starken Rückgangs bei den Einmalerlägen in Italien (vor allem im ersten Quartal) reduzierte sich das gesamte Prämienvolumen der Lebensversicherung in Westeuropa um 24,0% auf 188 Mio. Euro.

Die verrechneten Prämien in der Krankenversicherung erhöhten sich um 2,1% auf 461 Mio. Euro. In Österreich wuchs das Prämienvolumen um 2,1% auf 363 Mio. Euro. International lagen die Prämien mit 98 Mio. Euro um 2,5% über dem Vorjahreswert - das entspricht 21,2% des Konzernprämienvolumens in der Krankenversicherung.

Internationalisierung
Auch im ersten Halbjahr 2007 expandierte die UNIQA Gruppe Richtung Osteuropa. Insbesondere in den eastern emerging Markets wurde das Engagement deutlich verstärkt.

So wurde die Beteiligung an der bulgarischen Vitosha - der aktuell fünftgrößten Versicherung des Landes - schrittweise von 20% auf rund 62% erhöht und der Markenauftritt auf UNIQA umgestellt.

Im Juni 2007 wurde auch der Erwerb von zusätzlichen 23% des Aktienkapitals der rumänischen Astra beschlossen. Damit erlangt UNIQA nach Abschluss der Transaktion - die noch der Zustimmung der Behörden bedarf - an der siebentgrößten rumänischen Versicherung die Kontrollmehrheit. Bereits seit 2006 tritt die Gesellschaft als „ASTRA-UNIQA“ am Markt auf.

Auch in Serbien wurde im Sinne der Einmarkenpolitik der UNIQA Gruppe im Jänner 2007 die Markenumstellung von Zepter auf UNIQA durchgeführt. UNIQA hält seit 2006 die Mehrheit an der Gesellschaft. Außerdem wurde 2007 zusätzlich und entsprechend der neuen Regelungen für die Spartentrennung eine eigene Sachversicherung gegründet, die im ersten Schritt auch bereits das Kfz-Geschäft aufgenommen hat.

In der Ukraine ist die UNIQA Gruppe seit Anfang 2006 mit 35% an der Sachversicherung Credo-Classic beteiligt und hat gemeinsam mit Credo-Classic eine Lebensversicherung gegründet. Die Mehrheitsübernahme an der Credo-Classic ist für spätestens 2008 vereinbart. Auch diese Gesellschaft präsentiert sich am Markt bereits als Mitglied der UNIQA Gruppe.

Für die Märkte Albanien, Mazedonien und Kosovo hat UNIQA mit der größten albanischen Versicherung Sigal eine weitreichende strategische Kooperation vereinbart. Diese Vereinbarung beinhaltet eine fixe Option auf den Mehrheitserwerb an der Sigal spätestens per 2010. Damit hat sich die UNIQA Gruppe eine ausgezeichnete Basis für die Ausdehnung des Aktivitätsradius auf diese sich dynamisch entwickelnde Region geschaffen.

Ausblick
Auf Grund der Berücksichtigung von erst im dritten Quartal wirksam werdenden Sondereinflüssen aus der Beteiligung an der STRABAG SE, der Intensivierung der Investitionsmaßnahmen in organisches Wachstum in Osteuropa sowie unter der Voraussetzung stabiler Kapitalmärkte und des Ausbleibens außerordentlicher Schadensereignisse wird die Prognose für das Ergebnis (vor Steuern) für das Jahr 2007 von 270 Mio. Euro auf 320 Mio. Euro angehoben. Gegenüber dem Ergebnis aus dem Jahr 2006 entspricht das einer Steigerung von rund 34%.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen
Diese Mitteilung enthält Aussagen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der UNIQA Group Austria beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf Basis aller uns zum aktuellen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen wurden. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Eine Gewähr kann für diese Angaben daher nicht übernommen werden.

30. August 2007
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31.08.07 13:43:17
Uniqa ist mit 100 Millionen Euro im Subprime engagiert

von Christian Höller

Die Uniqa ist mit 100 Millionen Euro am krisengeschüttelten Markt für US-Immobilien (Subprime) engagiert. Die Volksbanken trifft es mit 50 Millionen Euro.

Die Krise am US-Immobilienmarkt schwappt auf Österreich über. Nach anfänglichem Mauern stellt sich nun heraus, dass auch heimische Banken und Versicherungen im deutlichen Ausmass am krisengeschüttelten Markt für US-Immobilienkredite (Subprime) investiert sind. Die Uniqa-Versicherung hat dem WirtschaftsBlatt gestern bestätigt, mit 100 Millionen Euro im Subprime-Bereich engagiert zu sein. "Das sind weniger als 0,5 Prozent der gesamten Assets unter Management der Gruppe", beruhigte ein Konzernsprecher.

Die Gerüchte, dass eine namhafte österreichische Versicherung im grossen Stil betroffen sei, sorgen seit geraumer Zeit für Aufruhr. Zunächst hiess es, die Wiener Städtische sei betroffen. Der Kurs der Aktie brach daraufhin ein. Erst seit einem klaren Dementi von Städtische-Chef Günter Geyer geht es mit der Aktie wieder aufwärts. Geyer: "Wir haben kein Engagement im Suprime-Markt."

Die tagelangen Spekulationen haben auch die Finanzmarktaufsicht auf den Plan gerufen. Laut WirtschaftsBlatt-Informationen leitetete die FMA eine umfangreiche Untersuchung bei allen österreichischen Versicherungen ein. Die Erhebungen sind dem Vernehmen nach abgeschlossen. Auch die Banken sollen von der Aufsicht befragt worden sein, heisst es.

Die Uniqa betont, aus dem Subprime-Bereich keine signifikante negative Ergebnisbeeinflussung zu erwarten. "Bei dem Engagement handelt es sich um ältere Tranchen vor 2006, die wegen der positiven Wertentwicklung in den letzten Jahren weitaus weniger betroffen sind", so der Konzernsprecher.

Die Uniqa ist das Subprime-Engagement über verbriefte Fonds, im Fachjargon "Asset Backed-Securities" (ABS)-Fonds genannt, eingegangen. Das gesamte ABS-Portfolio bezifferte die Uniqa mit 1,2 Milliarden Euro. Das ist im Vergleich zu anderen Unternehmen relativ hoch. Zum Vergleich: Das ABS-Volumen der Wiener Städtischen macht 40 Millionen Euro aus. "Wir haben überhaupt kein ABS-Engagement", so der Wiener Allianz-Chef Wolfram Littich.

Bei den Banken dürften in Österreich die Volksbanken am stärksten betroffen sein. Das Subprime-Engagement der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) macht 50 Millionen Euro aus. "Unsere Assets besitzen ein gutes Rating. Wir haben an der Werthaltigkeit unseres Engagements überhaupt keinen Zweifel", so ein ÖVAG-Sprecher.



21.08.2007 | 21:16
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04.09.07 17:25:03
Serbia: Uniqa becomes operational
13:34 - 03 September 2007
Uniqa non-life insurance is the first such company to become operational in Serbia in this sector. The company is the first to have received a license for these types of insurances from the National Bank of Serbia, said Uniqa Director General Gerald Miller.
First non-life insurance services to be launched by the company in Serbia would be car insurance, Casco insurance for motor vehicles and passenger insurance against accidents.

Aside from retail clients, Uniqa will also offer insurance packages to small and medium-size companies, which will include property and car insurance.

Uniqa will be offering services in 50 offices throughout Serbia and a network of companies for technical inspection of vehicles and vehicle registration agencies.

Source: Serbia & Montenegro Today.
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05.09.07 13:08:34
Anpassung
ATX streicht UNIQA und EVN
Wien, 05. September 2007
Die Aktien von AUA und Schoeller-Bleckmann (SBO) werden neu in den Leitindex ATX aufgenommen. UNIQA und EVN werden herausgenommen.


Das ATX-Komitee der Wiener Börse hat in seiner Sitzung vom 4. September 2007 Index-Anpassungen beschlossen.

AUA und Schöller rein
Die Aktien von AUA und Schoeller-Bleckmann (SBO) werden mit Wirkung vom 24. September 2007 neu in den Leitindex ATX aufgenommen.

UNIQA und EVN raus
Aus dem ATX herausgenommen werden mit selben Datum die Anteilsscheine von UNIQA und EVN.

20 meistgehandelten Aktien
Laut Definition gehören dem Index die 20 meistgehandelten Aktien der Wiener Börse an.

Aktuell gehören dem ATX folgende österreichische Aktien an:

A-Tec,
Andritz,
Boehler-Uddeholm,
bwin,
Erste Bank,
EVN,
Flughafen Wien,
Intercell,
Mayr-Melnhof,
Post AG,
OMV,
Raiffeisen International,
RHI,
Telekom Austria,
UNIQA,
Verbund,
voestalpine,
Wiener Städtische,
Wienerberger und
Zumtobel
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07.09.07 23:55:28
Unicredit (CA IB) stutzt das Kursziel für die Uniqa-Aktie deutlich zurück: Nach 28,5 Euro es nunmehr auf 23,5 Euro. Die Halten-Empfehlung wird bestätigt. Die Analysten begründen das einerseits mit einem höheren risikolosen Zinssatz in ihren Berechnungen, andererseits mit den zuletzt enttäuschenden Wachstumsraten in der Lebens- und Gesundheitsversicherungs-Sparte. Im laufenden Geschäftsjahr werde das zwar durch einmalige Aufwertungsgewinne auf den Strabag-Anteil mehr als wett gemacht, 2008 dürfte das aber einen negativen Einfluss auf den Gewinn haben. Für 2007 heben die Analysten daher die Prognose für den Gewinn je Aktie von 1,65 auf 1,79 Euro an, für das Folgejahr gehen sie von 1,71 Euro aus (nach zuvor 1,75 Euro).

Verglichen mit den Peers sei die Uniqa-Aktie relativ teuer. Auf Basis erwartetes KGV 2008 werde die Aktie mit einer Prämie von gut 30% gehandelt, auv Basis Kurs/Buchwert bewegt sich Uniqa allerdings im Einklang mit den Peers. (bs)



Ob sich die UniCredit da nicht verschätzt.Was mir an Uniqa gefällt ist das interne Kostenreduktionsprogramm. Wenn sie da weiter so gut arbeiten, dann wird allein schon aus diesem Titel der Gewinn pro Aktie steigen. Und Umsatzwachstum wird schon aus den osteuropäischen Staaten kommen.
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25.09.07 11:58:22
DJ pressetext.de: UNIQA von Maklern zum servicefreundlichsten Versicherer gekürt

Wien (pts/25.09.2007/08:51) - Im Rahmen einer vom Fachmagazin risControl durchgeführten Leserumfrage wurde UNIQA zum "Servicefreundlichsten Versicherer des Jahres 2007" gewählt. Bewertet wurden von den freien Vermittlern dabei das Verhalten der Unternehmen im direkten Geschäftsfall vom Antrag bis zur Polizze und bei der Schadenregulierung genauso wie Service, Betreuung, Information und Kommunikation.

Franz Stiglitz, Leiter des Bereiches Maklervertrieb bei UNIQA: "Ein solches Ergebnis ist für mein Team und mich Bestätigung und eine Herausforderung. Bestätigt sehe ich die massiven Anstrengungen von UNIQA den freien Vermittlern in allen Bereichen partnerschaftlich zu begegnen und uns an ihren Bedürfnissen zu orientieren. Auch unsere eigenen Befragungen der
Makler zeigen uns seit geraumer Zeit, dass wir insbesondere in den Bereichen Servicequalität, Informationszufriedenheit und Erreichbarkeit einen deutlichen Vorsprung vor den Mitbewerbern haben. Dass wir es nun bei diesem aktuellen Ranking auf den ersten Platz geschafft haben - nachdem wir auch in den letzten Jahren immer im Vorderfeld gelegen sind - zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Herausforderung die ein solcher Zuspruch mit sich bringt ist natürlich die, den Spitzenplatz nach Möglichkeit zu halten. Dafür werde ich mich gemeinsam mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit voller Kraft und unter unserem Unternehmens-Motto "die Versicherung einer neuen Generation" einsetzen."

Mit rund 3.500 betreuten Ansprechpersonen ist das UNIQA MaklerService in Österreich der größte Partner der freien Vermittler.

Maklerakademie
Mit der Gründung der Maklerakademie (MAK) bereits vor zehn Jahren setzte UNIQA einen Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Österreichs Maklern. Abseits der "hard facts" des Arbeitsalltages werden interessante Themen aus dem Bereich der Persönlichkeitsbildung, professionelle Trainer und schöne
Seminarhotels kombiniert und der Wissens- und Erfahrungsaustausch somit optimiert. Über 2000 Teilnehmer haben das MAK Angebot bereits in Anspruch genommen und die von der MAK angebotenen Leistungen sind im Bezug auf Qualität und Innovation zur Benchmark geworden.

MaklerSelect
Unter dem Titel "MaklerSelect" stellt UNIQA seit kurzem den freien
Vermittlern in Österreich exklusive Produkte für ihre Kunden zur Verfügung. Diese Produktlinien aus den Sparten KFZ, Haushalt, Rechtsschutz und Unfall sind in ihrer gesamten Konzeption und Abwicklung speziell auf Bedürfnisse von Maklern zugeschnitten. Allgemein geht UNIQA bei der Produktentwicklung immer stärker den Weg, Makler mit ihrer Erfahrung und spezifischen Marktkenntnis von Anfang an zu integrieren.
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03.10.07 18:46:38
03.10.2007 09:19
Uniqa on shortlist of bidders for Romania's BT insurance group - report
VIENNA (Thomson Financial) - Uniqa Versicherungen AG is on the shortlist of possible bidders for Romanian insurance company BT Asigurari Transilvania, the Austrian press agency APA reports citing the Romanian newspaper Ziarul Financiar.

APA writes that Uniqa is seen competing with the Netherlands' Aegon and France's Groupama for BT, which is 80 pct owned by Romania's Banca Transilvania and ranks tenth in the country's insurance sector with a market share of 3.7 pct.

Uniqa is already present in the Romanian insurance market via its controlling interest in Astra SA.

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-…
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09.10.07 16:14:42
EBRD (Entwicklungsbank)winkt mit höherer Kapitalzusage
Beteiligungszusage der Entwicklungsbank soll auf 150 Mio. Euro aufgestockt werden

Die EBRD (Entwicklungsbank) wird ihre Partnerschaft mit der Uniqa ausweiten. So ist vorgesehen, dass sich die Entwicklungsbank mit 20% an der Uniqa-Tochter in Bosnien und Herzegowina, Uniqa Osiguranje d.d., beteiligt. Der Aufsichtsrat der Uniqa soll dem im November zustimmen, geht aus einer Mitteilung der EBRD hervor. Mit dem Einstieg der EBRD werde die Kapitalbasis der Uniqa-Tochter für das weitere Wachstum in Bosnien Herzegowina gestärkt.

Mit diesem Projekt wird die ursprüngliche Beteiligungszusage, die Uniqa im Jahr 2003 von der EBRD erhalten hat, von 70 Mio. Euro auf 150 Mio. Euro aufgestockt. Dieses Kapital will die EBRD mit einem Investmenthorizont von zehn Jahren in Minderheitsbeteiligungen von Uniqa-Töchtern in CEE investieren. Bislang hat sich die EBRD an Uniqa-Gesellschaften in der Tschechischen Republik, in Ungarn, Kroatien und Polen beteiligt. (bs)

http://www.boerse-express.com/pages/611639
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22.11.07 16:49:11
Da paßt einiges offensichtlich in Rumänien noch nicht! Schaut so aus, als würde die Uniqa dort über den Tisch gezogen werden

Romania: Astra Uniqa reports loss of EUR 4.26 mil in 9-mo
14:48 - 21 November 2007
Insurer Astra Uniqa posted 9-month loss of 14.29 million RON (4.26 million euros), due to the 33% rise in the damages paid, especially on the segment of general insurance, ACT Media News Agency reports.
The damages paid on the general insurance segment stood at 120.62 million RON (34.2 million euros), versus the similar period in 2006, when the damages stood at 81.83 million RON (23.1 million euros). The insurer posted 9-month profit of 3,22 million RON (0.91 million euros) in 2006.

Astra Asigurari was set up in 1991, when it was separated from the former state insurer ADAS. Uniqa was founded in 1999, through the merger between Raiffeisen Versicherung and Austria Collegiataet. Astra-Uniqa has a territorial network of over 200 units nationwide.
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05.12.07 17:09:11
30.11.2007 18:40
UNIQA leicht positive Einschätzung (Erste Bank AG)
Wien (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht des Analysten der Erste Bank, Christoph Schultes, bleibt die positive Einschätzung für die Aktie von UNIQA (ISIN AT0000821103 (Nachrichten)/ WKN 928900) bestehen.

Österreichs zweitgrößter Versicherer habe am Donnerstag die Ergebnisse des dritten Quartals gebracht. Die in der G&V ausgewiesenen verrechneten Prämien seien dabei geringfügig auf EUR 3.434 Mio. gesunken, was in erster Linie auf den schwachen Beitrag der westeuropäischen Märkte zurückzuführen sei. Die abgegrenzten Prämien hätten mit EUR 3.040 Mio. ebenfalls leicht unter denen des Vorjahres gelegen. Um die Vergleichbarkeit zum Mitbewerber Wiener Städtische herzustellen, seien jedoch die Prämien inklusive der Beiträge der fonds- und indexgebunden Lebensversicherung heranzuziehen, die insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um 3,3% auf EUR 3.993 Mio. hätten gesteigert werden können.

Das Ergebnis vor Steuern habe um rund 46% auf EUR 280 Mio. gehoben werden können, was in erster Linie auf die positiven Einmaleffekte rund um den Börsengang der STRABAG SE zurückzuführen gewesen sei. Der Berechnung der Analysten zufolge hätten diese im 3. Quartal rund EUR 65 Mio. betragen. Auf der anderen Seite seien die Ergebnisse auch durch die negativen Auswirkungen der US-Subprime-Krise im Bereich Asset Backed Securities belastet worden. Diese hätten einen Abschreibungsbedarf von rund EUR 35 Mio. bis zum dritten Quartal ergeben, wobei das Unternehmen mit weiteren EUR 20 Mio. bis EUR 30 Mio. bis zum Jahresende rechne.

Die weiteren positiven Effekte, die sich aus der Reduzierung des Anteils an der STRABAG SE ergeben würden, überwögen jedoch bei weitem den Abschreibungsbedarf, der sich aus dem US-Subprime-Exposure ergebe. Das Unternehmen habe daher den Ergebnisausblick (EGT 2007) von EUR 320 Mio. auf EUR 340 Mio. erhöht. Die Analysten würden ihr Kursziel von zuletzt EUR 29 aller Voraussicht nach reduzieren.

Die (leicht) positive Einschätzung der Analysten der Erste Bank der UNIQA-Aktie gegenüber bleibt aber bestehen. (Analyse vom 30.11.2007) (30.11.2007/ac/a/a)
Analyse-Datum: 30.11.2007
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28.12.07 10:16:56
Uniqa stockt Beteiligung in der Ukraine auf
Nach einem Anteil von gut einem Drittel stockt die Uniqa beim sechstgrößten ukrainischen Sachversicherer Credo-Classic weiter auf und übernimmt mit insgesamt 61 Prozent die Mehrheit.

Die Uniqa Group Austria verstärkt ihr Engagement und erwirbt weitere 26% an der Versicherung Credo-Classic von den bisherigen Aktionären. Uniqa steigert damit den Anteil an der sechstgrößten ukrainischen Sachversicherung auf vorläufig 61 Prozent und jenen an der gemeinsam mit Credo-Classic gegründeten Lebensversicherung Uniqa Life indirekt auf über 80 Prozent. Bereits im April 2006 hat die Uniqa Gruppe 35% an der Credo-Classic übernommen und schon zu diesem Zeitpunkt mit den Aktionären der Gesellschaft eine stufenweise Mehrheitsübernahme vereinbart. Mittelfristig wird die Uniqa Gruppe ihre Beteiligung an den beiden ukrainischen Gesellschaften weiter ausbauen.

Uniqa Vorstandsvorsitzender Konstantin Klien: "Die Ukraine ist einer der chancenreichsten und größten Märkte der Region und Credo-Classic eine der renommiertesten Versicherungen auf diesem rasch wachsenden Markt. Dazu kommt noch die Vertriebskooperation mit der Raiffeisen International Tochter Raiffeisen Bank Aval - mit 1.300 Filialen und rund 4 Mio. Kunden zweitgrößte Bank des Landes - im Rahmen der "preferred partnership". Alles in allem haben wir damit die besten Voraussetzungen geschaffen, dass Uniqa auch in Zukunft erfolgreich an der prosperierenden Marktentwicklung in der Ukraine mit ihren rund 47 Millionen Einwohnern teilnehmen wird."

In nächster Zukunft sollen die Schwerpunkte vor allem in der Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Raiffeisen Bank Aval und dem verstärkten Ausbau des Retailgeschäftes liegen.

Quelle - Wirtschaftsblatt: 28.12.2007 | 09:32
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25.04.08 10:05:16
Uniqa steigert Ergebnis und Dividende massiv

Um knapp 43 Prozent steigerte die Uniqa 2007 das Ergebnis, die Dividende wird um den gleichen Prozentsatz angehoben.
WB/Eizinger

Die Uniqa konnte nach eigenen Angaben den Gewinn (vor Steuern) um 42,7 Prozent auf 340 Mio. Euro steigern. Der Jahresüberschuss (nach Steuern) kletterte um 53,7 Prozent auf 269 Mio. Euro. Nach Minderheitsanteilen ergab sich ein Konzernergebnis von 247 Mio. Euro (+62,7 Prozent). Das Ergebnis je Aktie lag mit 2,07 Euro um 80 Cent über dem Vorjahreswert.

Die stärksten Wachstumsimpulse kamen mit +27,6 Prozent auf 816 Mio. Euro aus den Märkten Zentral- und Osteuropas. Jene Gesellschaften, an denen Uniqa nur Minderheitsanteile hält bzw. zum Konsolidierungsstichtag gehalten hat, sind darin nicht eingeschlossen.
Am Kernmarkt Österreich wurde eine Prämiensteigerung von 2,8 Prozent auf 3.517 Mio. Euro erreicht.
In Summe erreichte der internationale Anteil an den Konzernprämien mit Jahresende 2007 33,3 Prozent (2006: 32,8 Prozent).

Auch die Subprime-Krise ist an der Uniqa nicht spurlos vorüber gegangen. Die tatsächlichen Ausfälle im Subprime Portfolio erreichen nach Anagben der Uniqa neun Millionen Euro und sind seit November unverändert. Die gesamte - auf Basis "mark-to-market" - vorgenommene Reduktion der Bewertungsbasis des Subprime Portfolios betrug 2007 101 Mio. Euro.
Die tatsächlichen Ausfälle erreichen demnach neun Prozent der gesamten Bewertungsreduktion. Die restlichen mehr als 90 Prozent sind ausschließlich auf die fehlende Liquidität auf den de facto nicht vorhandenen Märkten zurückzuführen, aber nicht auf substanzielle wirtschaftliche Grundlagen.

Neben der Dividendenerhöhung von 35 auf 50 Cent wird der Hauptversammlung am 19. Mai vorgeschlagen, ein Aktienrückkaufprogramm zu starten. Der Vorstand soll dabei ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zu 11.977.780 Stückaktien (inklusive der 350.000 Stückaktien, die Uniqa aus vergangenen Rückkaufprogrammen noch besitzt) der Uniqa Versicherungen AG innerhalb von 30 Monaten zu erwerben. Das vorgeschlagene Preisband für die Rückkäufe liegt zwischen 8 Euro und 25 Euro pro Aktie.

(ekh)
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03.06.08 18:26:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.551.091 von klixx_der_schlaubaer am 31.05.07 09:30:27Das Ergebnis wird halt sehr schön dargestellt. Ich bin zwar kein Kennzahlenspezialist, in der Gewinn- und Verlustrechnung schaut die Sache aber für mich anders aus. Aufgrund der geringeren Erträge aus Kapitalanlagen (79 Mio statt 233) sind die Erträge (Prämien + Kapitalertrag + sonstige Einnahmen) im ersten Quartal heuer um 33 Mio geringer als im selben Quartal des vorigen Jahres.

Aus dem abgeleitet kann ich das in den Presseaussendungen angeführte Combined ratio von 90,1% nicht nachvollziehen.

Zudem wurde die Neubwertungsrücklage (Eigenkapital) um fast 100 Mio verringert, was ein geringeres Eigenkapital als vor einem Jahr zur Folge hat.
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18.05.15 12:53:53
In der Diskussion kann nun wieder kommentiert werden.


Viele Grüße

G. Moesing
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19.05.15 10:20:15
Zwecks Diversifizierung des Portefeuilles Richtung Osten (und in der Hoffnung, dass die Probleme dort irgendwann gelöst werden) ist mir Uniqa aufgefallen.

Sie hat sehr gute Rendite, KGV und Buchwert Zahlen.
Ich habe mir eine erste Position zuglegt.

[img]http://www.ariva.de/uniqa_zahlen_a822656[img]
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19.05.15 10:23:30
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22.05.15 10:38:23
starkes1.Q 2015 der Uniqa

Wien (pts007/22.05.2015/08:15) - -EGT um 15,5 Prozent auf 94,0 Millionen Euro
gesteigert


- Konzernergebnis um 37,5 Prozent auf 76,9 Millionen Euro erhöht
- Starkes Prämienwachstum von 19,8 Prozent auf 2.039,5 Millionen Euro
- Verwaltungskosten um 10,7 Prozent reduziert
- EGT-Prognose für Gesamtjahr 2015 unverändert bei 425 bis 450 Millionen Euro

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1553589/fullstory​
1 Antwort
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22.05.15 11:28:42
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.831.364 von hasi22 am 22.05.15 10:38:23EPS mit EUR 0,25 in Q1/2015 ist ein starkes Ergebnis.
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22.05.15 11:52:42
starkes1.Q 2015 der Uniqa

Wien (pts007/22.05.2015/08:15) - -EGT um 15,5 Prozent auf 94,0 Millionen Euro
gesteigert


- Konzernergebnis um 37,5 Prozent auf 76,9 Millionen Euro erhöht
- Starkes Prämienwachstum von 19,8 Prozent auf 2.039,5 Millionen Euro
- Verwaltungskosten um 10,7 Prozent reduziert
- EGT-Prognose für Gesamtjahr 2015 unverändert bei 425 bis 450 Millionen Euro


http://www.boerse-express.com/cat/pages/1553589/fullstory​
1 Antwort
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22.05.15 15:48:59
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.832.117 von hasi22 am 22.05.15 11:52:42sory, doppelt gemoppelt !
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01.01.16 11:32:51
Warum notiert UNIQA nahe dem Allzeittief?
Gibts da Erklärungen dafür?
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02.01.16 15:04:41
bin auch enttäuscht :-( (etwa dünnere Finanzerträge)
trotz gutem 3. Quartal

Die JPM-Analyse, die heute diesen Einbruch verursacht hat, sagt nur sie erwarten in den nächsten Jahren ein niedrig bleibendes Kapitalergebnis (Überraschung!). Kursziel 8,30 Euro, Dividende sei nicht gefährdet. (7.12.15)
3 Antworten
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04.01.16 18:34:18
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.397.752 von hasi22 am 02.01.16 15:04:41ich gehe davon aus, dass die Dividende für 2015 erhöht werden wird.
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18.01.16 12:43:48
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.408.447 von Rudi07 am 04.01.16 18:34:18
Zitat von Rudi07: ich gehe davon aus, dass die Dividende für 2015 erhöht werden wird.


Hi,
warum gehst du von einer Erhöhung der Dividende aus?

Die Entwicklung ist sehr schade. Hab die Aktie in mein Dividendendepot gekauft und bin schön im Minus.
Wenn die Divi nicht sinkt ist erstmal alles in Ordnung. Hoffe aber stark, dass der Markt nach oben korrigiert und Uniqa den Weg mit geht.

LG
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18.01.16 13:00:47
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.519.222 von knarre91 am 18.01.16 12:43:48Uniqa hat in den letzten drei Jahren immer die Dividende erhöht von 0,25 über 0,35 auf 0,42 EUR.

Bei einer Gewinnsteigerung für 2015 wird es wiederum eine Dividendenerhöhung geben.

Beste Grüße
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18.01.16 19:24:57
EANS-News: UNIQA Insurance Group AG / UNIQA startet größtes Investitionsprogramm der Firmengeschichte

EANS-News: UNIQA Insurance Group AG / UNIQA startet größtes Investitionsprogramm der Firmengeschichte

--------------------------------------------------------------- Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich. ---------------------------------------------------------------

Strategische Unternehmensentscheidungen

UNIQA startet größtes Investitionsprogramm der Firmengeschichte

- UNIQA für 2015 mit Kurs auf Rekordergebnis
- 2016: Start des größten Investitions- und Innovationsprogramms in
der

Unternehmensgeschichte in Höhe von rund 500 Millionen Euro

- Digitaler Wandel als Treiber für Innovationen und neue
Geschäftsmodelle
- Veränderte Ergebniserwartung für 2016 durch Investitionen und
herausfordernde

Rahmenbedingungen - Absicht einer nachhaltigen Dividendenpolitik mit jährlich steigender Dividende je Aktie bis 2020

2015 bestes Jahresergebnis der Firmengeschichte

UNIQA CEO Andreas Brandstetter zieht eine positive Zwischenbilanz zu der im Jahr 2011 gestarteten Wachstumsstrategie "UNIQA 2.0". "Unsere ambitionierten Ziele haben wir in den vergangenen fünf Jahren konsequent verfolgt und zum größten Teil erreicht", so Brandstetter. "UNIQA verfügt heute nach einer schrittweisen Stärkung des Eigenkapitals in den letzten Jahren über eine ökonomischen Kapitalquote nach Solvency II (EIOPA Standardformel) von mehr als 180 Prozent und damit über eine gesunde, starke Eigenkapitalbasis und eine hohe operative Profitabilität. Im Zuge des Re-IPO in 2013 haben wir eine kapitalmarktfitte Unternehmensstruktur geschaffen und die Kundenzahl kontinuierlich von 7,5 Millionen im Jahr 2011 auf heute mehr als 10 Millionen gesteigert", kommentiert Brandstetter die erhebliche Entwicklungsdynamik der vergangenen Jahre. Als Resultat dieses bis 2020 ausgelegten Strategieprogramms erzielte UNIQA zum 3. Quartal das beste 9-Monatsergebnis der Firmengeschichte mit einem EGT von 301,9 Millionen Euro. "Wir werden im Geschäftsjahr 2015 voraussichtlich auch das beste Ergebnis in der Firmengeschichte erreichen", gibt Brandstetter einen Ausblick auf Bilanzzahlen.

UNIQA startet 500 Millionen Euro Investitions- und Innovationsprogramm

In der Digitalisierung als zentralen Treiber neuer, konvergenter Geschäftsmodelle aus "new- und old economy" sieht Brandstetter eine der größten Zukunftsherausforderungen für UNIQA. Insbesondere die in den letzten Jahren entstandene Vielfalt an konvergenten Produkt- und Dienstleistungsangeboten führe zu fundamentalen Veränderungen in Kundenerwartung und -verhalten. Dieses neue, sich disruptiv entwickelnde Marktumfeld stellt UNIQA vor die Herausforderung auch das Geschäftsmodell sowie die unterlegten Produkte und Prozesse aus Sicht der Kunden neu zu denken. "Die Digitalisierung und digitale Vernetzung bestehender Angebote, die UNIQA in den vergangenen Jahren erfolgreich vorangetrieben hat, sind erste Schritte in die richtige Richtung, die aber bei Weitem nicht ausreichen werden", verweist Brandstetter auf Beispiele wie den "SafeLiner" in der Autoversicherung oder die VitalCoaches und das medizinische Callcenter im Gesundheitsbereich. "Wir müssen mit unserem Angebot noch viel stärker dorthin kommen, wo unsere Kunden intuitiv Sicherheit und damit verbundene Dienstleistungen erwarten", so der UNIQA Chef. "Um den notwendigen Innovationsschub auszulösen, starten wir das größte Innovationsprogramm in der Firmengeschichte und werden in den kommenden Jahren rund 500 Millionen Euro in unsere Zukunft investieren. Diese Investitionen, von denen ein guter Teil bereits im Jahr 2016 getätigt wird, fließen zum Großteil in das "Re-Design" des Geschäftsmodells, den dazu auch notwendigen personellen Kompetenzaufbau und die erforderlichen IT-Systeme", konkretisiert Brandstetter. "Wir transformieren uns im Kerngeschäft von einem Anbieter von Versicherungsprodukten zum integrierten Servicedienstleister, der den Kunden in seiner "Bedürfnisumgebung" abholt", so der UNIQA CEO. Sei dies in Zukunft das applikationsgesteuerte "Smart Home", das selbstfahrende Automobil oder jedwede Form des aktiven Freizeitverhaltens, das ein gesundes, besseres und längeres Leben zum Ziel hat. Die bestmögliche Konvergenz neuer Technologien mit dem heute schon engsten Netz an UNIQA Beratern vor Ort sei dafür unabdingbare Voraussetzung. Die Zustimmung des Aufsichtsrates zu diesem Innovationsprogramm basiere nicht nur auf der komfortablen ökonomischen Situation von UNIQA und dem Umstand, dass sich Österreichs führende Versicherung diese erheblichen Investitionen leisten könne. "Wir müssen uns dieses Investment auch jetzt rechtzeitig leisten, denn wir schaffen damit die notwendige Voraussetzung, unseren ambitionierten Wachstumskurs auch in der Zukunft erfolgreich fortsetzen zu können", erläutert Brandstetter, warum ein großer Teil des 500 Millionen-Euro-Programms bereits im Jahr 2016 wirksam werden wird. "Die Versicherungswirtschaft steht vor enormen Herausforderungen und radikalen Umwälzungen. Nur wer jetzt investiert kann die Zukunft aktiv gestalten."

Niedrigzinsumfeld bleibt herausfordernd

Die zweite große Herausforderung bestehe in der langanhaltenden Niedrigzinsphase, die mittelfristig wesentliche Teile des Geschäftsmodells der gesamten Versicherungsbranche zu erodieren drohe, so Brandstetter weiter. Welche neuen Rahmenbedingungen diese in der Wirtschaftsgeschichte bis dato beispielslosen Entwicklungen schaffen werden, sei mittelfristig nur schwer prognostizierbar: "Neue Phänomene, wie Negativzinsen auf Staatsanleihen, haben heute schon erhebliche Auswirkungen auf unser Veranlagungsergebnis", skizziert der UNIQA CEO die Dringlichkeit dem aktuellen Kapitalmarktumfeld Rechnung zu tragen. Parallel zu den weitreichenden Zukunfts-Investments müsse daher gleichzeitig die operative Exzellenz im Kerngeschäft weiter optimiert werden. "Wir haben eine Reihe von Programmen implementiert, um neue Veranlagungsalternativen zu erschließen, unser Kapital noch aktiver zu managen, unser aktuelles Produktportfolio an die Marktgegebenheiten anzupassen und durch laufende Optimierung unserer Prozesse die Kostenquote mittelfristig weiter zu senken."

Ausblick auf 2016

Die erheblichen Zukunftsinvestitionen werden zu einem guten Teil in 2016 wirksam und schlagen sich damit kurzfristig in einer veränderten Ergebniserwartung nieder. In Kombination mit den anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen, wie weiterhin moderaten Konjunkturaussichten, anhaltendem Niedrigzinsumfeld, sinkenden Kapitalerträgen und politischen Unsicherheiten insbesondere in einzelnen Märkten erwartet UNIQA für das Geschäftsjahr 2016 ein im Vergleich zu 2015 deutlich reduziertes Ergebnis. Die vorläufigen Geschäftszahlen für 2015 werden Anfang März 2016 veröffentlicht.

Fortsetzung der progressiven Dividendenpolitik mit jährlichen Dividendensteigerungen pro Aktie

UNIQA schüttet seit 2012 jährlich höhere Dividenden pro Aktie aus. Mit Dividendenzahlungen von 25 Cent pro Aktie für das Geschäftsjahr 2012, 35 Cent für 2013 und 42 Cent für 2014 hat sich UNIQA zu einem progressiven Dividendentitel entwickelt. "Trotz der erheblichen Zukunftsinvestitionen und des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds, beabsichtigen wir die jährliche Ausschüttung pro Aktie auch in den kommenden Jahren kontinuierlich zu steigern", so Brandstetter zur geplanten Fortsetzung der progressiven Dividendenpolitik.

Darüber hinaus stellt Brandstetter den Aktionären auch die weitere konsequente Fortsetzung des 2011 begonnenen Wachstumskurses in Aussicht: "Unser Ziel, die Kundenzahlen bis 2020 auf rund 15 Millionen zu steigern, bleibt weiterhin aufrecht", so der UNIQA CEO. Mit einem geplanten durchschnittlichen operativen ROE von 13,5 Prozent (2017-2020) und einer weiter steigenden ökonomischen Kapitalquote nach Solvency II (nach EIOPA Standardformel derzeit mehr als 180 Prozent) soll UNIQA das hohe Profitabilitätsniveau bei gleichzeitig komfortabler Eigenkapitalausstattung auch in den kommenden Jahren halten. "Wir werden sowohl die Zukunftsinvestitionen von rund 500 Millionen Euro als auch unsere nachhaltig progressive Dividendenpolitik, ausgehend von unserer ökonomisch starken Position, nicht durch den Verkauf von Assets, sondern aus unserem operativen Cashflow finanzieren", so Brandstetter. "Dem Ziel, bis 2020 die beste Versicherungsgruppe in Mittel- und Osteuropa zu werden, kommen wir damit einen wesentlichen Schritt näher."

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen Diese Mitteilung enthält Aussagen, die sich auf die zukünftige Entwicklung von UNIQA beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf Basis aller uns zum aktuellen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen wurden. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Eine Gewähr kann für diese Angaben daher nicht übernommen werden.

UNIQA Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren Kernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Knapp 22.000 Mitarbeiter und exklusive Vertriebspartner betreuen in 19 Ländern rund 10 Millionen Kunden. In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von 21,4 Prozent der zweitgrößte Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15 Märkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Tschechische Republik, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in Italien, der Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.

Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG

Norbert Heller

Tel.: +43 (01) 211 75-3414

mailto:norbert.heller@uniqa.at

Unternehmen: UNIQA Insurance Group AG
Untere Donaustraße 21
A-1029 Wien
Telefon: 01/211 75-0
Email: investor.relations@uniqa.at
WWW: http://www.uniqagroup.com
Branche: Versicherungen
ISIN: AT0000821103
Indizes: WBI, ATX Prime, ATX
Börsen: Amtlicher Handel: Wien
Sprache: Deutsch


ISIN AT0000821103
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19.01.16 12:27:04
Klingt für mich sehr positiv. Bin Long investiert und das macht doch sehr große Hoffnung.

Divifluss bleibt und wird erhöht und die Ausrichtung gefällt mir sehr. Nachkaufen werde ich dennoch nicht, da ich jede Diviaktie zu gleichen %Anteilen im Depot habe.

LG
3 Antworten
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19.01.16 13:21:16
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.526.965 von knarre91 am 19.01.16 12:27:04Die Strategie klingt für mich plausibel.

Ein Jahr mit Gewinnrückgang kann man überstehen wenn das Wachstum sich danach weiter beschleunigt.

Heute aufgestockt, weil mir der Kursrückgang um 22 % seit Anfang Dezember 2015 übertrieben erscheint.
2 Antworten
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20.01.16 16:46:21
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.527.388 von Rudi07 am 19.01.16 13:21:16
Mögliche Antwort ...

HETA !!

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4908082/Mehr-…
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21.01.16 11:35:19
Die 6 Euro sollten halten. Unter 6 Euro werden bestimmt einige SL gerissen.
Korrektur sollte jetzt aber mal langsam abgeschlossen sein. Kursabfall für mich viel zu hoch. Solangsam ist es nicht mehr schön anzusehen.
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21.01.16 13:17:32
Und zack gegen den Gesamtmarkt -6% auf 5,73 Euro.

Das macht echt rein gar kein Spaß mehr. Und so langsam ärgere ich mich, dass ich mein SL bei 7 Euro rausgenommen habe.
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21.01.16 13:43:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.527.388 von Rudi07 am 19.01.16 13:21:16bzgl . Dividende ist doch das der entscheidende Satz

......UNIQA beabsichtigt, die seit 2012 konsequent umgesetzte Politik mit jährlich steigenden Dividenden je Aktie trotz der erheblichen Zukunftsinvestitionen und des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds fortzusetzen, unter der Bedingung, dass die starke ökonomische Kapitalquote erhalten bleibt. .....

da hat man doch schon die "Entschuldigung" für eine evtl. dividendenkürzung benannt

http://www.uniqagroup.com/gruppe/versicherung/investor_relat…

gruß
kuerni
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10.02.16 08:44:28
Sehr interessante Bewertung hat die Uniqa im Moment.
Gute Ergebnisse (auch wenn durch die Investition das Ergebnis 16 schlechter wird) und der Aktienpreis geht runter wegen bevorstehenden Weltuntergang :-)
Ich werde noch abwarten bis der Boden gefunden ist und dann mal zuschlagen. Die Dividende wird nicht so üppig ausfallen aber ich denke die Aktie wird langfristig wieder auf 10 EUR gehen...
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31.03.16 04:28:25
Richtig, vermute bei HETA involviert. Ex BMF ist ja jetzt bei Leipnik...
So ein EDV/ORGA Grossprojekt hat 80% Risiko, siehe VIG!
Aber die Dividende nehme ich mal, lg
4 Antworten
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08.06.16 12:12:49
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.087.604 von mcmopssan am 31.03.16 04:28:25Heute eine kleine Dividendenrally trotz schwächerem Gesamtmarkt.

Morgen exD EUR 0,47, zahlbar am 13.06.2016.
3 Antworten
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31.08.16 13:00:53
Antwort auf Beitrag Nr.: 52.567.388 von Rudi07 am 08.06.16 12:12:49Kann sich jemand die +6% erklären heute ?

Schön das es mal wieder aufwärts geht aber warum ? ;)
2 Antworten
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31.08.16 13:54:26
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.174.307 von knarre91 am 31.08.16 13:00:53Es soll eine Kaufempfehlung der Berenberg geben mit Kursziel 7,57 gemäß Beitrag von Finanzen.net von 10:41 UHR
1 Antwort
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30.11.16 09:11:07
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.174.706 von Rudi07 am 31.08.16 13:54:26Die Wertpapierexperten von Beerenberg halten an ihrer Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien des heimischen Versicherers UNIQA fest. Das Kursziel wird marginal von 7,57 auf 7,54 Euro je Aktie heruntergesetzt.


Das Wertpapierexpertenteam um Sami Taipalus bestätigt in einer Kurzstudie die insgesamt positive Einschätzung zum Unternehmen. Dennoch verweisen die Analysten auch auf Schwierigkeiten des Konzerns bei der Besetzung wichtiger Stellen im Bereich "pricing and analytics". Im Bericht heben die Experten zuletzt auch die IT-Investitionen im vierten Quartal hervor.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Berenberg-Analysten 0,61 Euro für 2016, sowie 0,65 bzw. 0,70 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,48 Euro für 2016, sowie 0,49 bzw. 0,50 Euro für 2016 bzw. 2017.

Am Dienstag notierten die UNIQA-Titel an der Wiener Börse mit minus 0,49 Prozent bei 6,33 Euro.

APA
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08.12.17 13:35:00
Uniqa Datum/Zeit: 07.12.2017 11:15
Quelle: APA

UNIQA verkauft Anteile an InsurTech-Start-up Inzmo wieder
Kunden werden weiter betreut - Derzeit noch vier Start-ups im Portfolio

Im Mai hat sich die UNIQA an dem estnischen Start-up Inzmo beteiligt, nun werden die Anteile wieder verkauft. Inzmo verlagere seine Geschäfte in die Schweiz, schreibt die österreichische Versicherung am Donnerstag in einer Aussendung als Begründung. Inzmo habe sich aber sehr gut entwickelt, UNIQA habe sich "aufgrund des attraktiven Angebots für den finanziellen Exit entschieden".
"Inzmo kann als Erfolgsmodell für eine Corporate-Start-up Partnerschaft gesehen werden", schreibt Andreas Nemeth, Head of UNIQA Ventures. Nicht nur sei der Wert gestiegen, sondern UNIQA habe auch "aus der Partnerschaft wichtige Erkenntnisse über den Online-Vertrieb gewonnen". Inzmo wiederum habe Österreich "als Tor nach Westeuropa genutzt". Neuer Investor und Kooperationspartner sei der Helvetia Venture Fund.
Zwar werden über die Inzmo App in Österreich ab sofort keine Versicherungen mehr verkauft, die bestehenden Kunden werde UNIQA aber weiter betreuen. UNIQA suche weiter gezielt nach Start-ups, die Rendite und einen strategischen Mehrwert erkennen lassen. Aktuell umfasse das Start-up-Portfolio neben "Twisto", einem tschechischen Anbieter für Online-Zahlungsmöglichkeiten auch "FINABRO", einen digitalen Berater für privates Sparen und langfristige Veranlagungen, "fragnebenan.at", eine Nachbarschaftsplattform, sowie "Fincompare", die führende deutsche Plattform im Bereich Finanzierungslösungen für mittelständische Unternehmen.
(Schluss) tsk/itz
ISIN AT0000821103
WEB http://www.uniqagroup.com
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16.12.17 16:57:00
ceo hartwig löger wird neuer öst. finanzminister
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19.12.17 16:49:17
8. Dezember 2017, 13:32
2 POSTINGS
Finanzvorstand Svoboda wird Vorstandsvorsitzender der größten Tochter der Uniqa-Gruppe
Wien – Der bisherige Chef der Uniqa Österreich, Hartwig Löger, ist neuer Finanzminister – nun hat die Uniqa den neuen Vorstandsvorsitzenden ihrer größten Tochtergesellschaft bekanntgegeben. Kurt Svoboda, bereits jetzt Finanz- und Risikovorstand der Uniqa Österreich und der Konzernmutter Uniqa Insurance Group, wird neuer Vorstandsvorsitzender der Uniqa Österreich, teilte die Versicherung am Montag mit. Er wird unverändert für Finanzen und Risiko zuständig sein und bleibt auch Finanzvorstand im Konzern.

Neu in den Uniqa-Österreich-Vorstand zieht Peter Humer ein, er übernimmt die Vertriebsagenden und bleibt weiterhin Uniqa-Landesdirektor für Salzburg. Die Verantwortung für den Bankenvertrieb hat unverändert Klaus Pekarek.

"Mit der neuen Vorstandsstruktur von Uniqa Österreich, der mit Abstand größten operativen Gesellschaft unserer Gruppe, verbinden wir Kontinuität und Zukunftsorientierung", so Uniqa-Konzernchef Andreas Brandstetter in der heutigen Mitteilung.

Der Vorstand der Uniqa Österreich besteht künftig aus folgenden Personen: Kurt Svoboda (CEO, Finanzen und Risiko), Alexander Bockelmann (Digitalisierung; ab 1.Jänner 2018), Peter Eichler (Personenversicherung), Peter Humer (Vertrieb exklusive Bankenvertrieb), Andreas Kößl (Sachversicherung), Erik Leyers (Operations & IT), Klaus Pekarek (Bankenvertrieb) und Sabine Usaty- Seewald (Kunde und Markt; ab 1.Jänner 2018). Die Uniqa Österreich hat rund 3,5 Millionen Kunden und ist derzeit die größte Einzelversicherungsgesellschaft in Österreich.

Der 1971 in Linz geborene Humer hat Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftswissenschaften an der Linzer Kepler Universität studiert und seine berufliche Karriere bei Uniqa in der Landesdirektion Oberösterreich gestartet. Seit 2009 leitet er die Uniqa Landesdirektion in Salzburg. Von 2008 bis zur Verschmelzung mit Uniqa Österreich im Jahr 2016 war er auch Vorstand der Salzburger Landes-Versicherung. (APA, 18.12.2017)

Der neue Chef von Uniqa Österreich, Kurt Svoboda, mit Konzernchef Andreas Brandstetter.
foto: apa/herbert neubauer
Der neue Chef von Uniqa Österreich, Kurt Svoboda, mit Konzernchef Andreas Brandstetter.


UNIQA INSURANCE GROUP AG
EUR8,94+1,05%

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03.01.18 16:07:20
Neues 52 Wochenhoch!

Jetzt bin ich mal gespannt ob es einen kleinen Ausbruch gibt oder ob wir relativ fix wieder unter die 9 Euro fallen.

Mal schauen wie lange der Gesamtmarkt mitspielt!

Frohes Neues allem!
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07.01.18 20:41:28
Uniqa:
a.) der Dividendenkaiser an der Wienerbörse - und zuverlässig.
b.) Sobald die Zinsen ein wenig nach oben gehen springt der Kurs, das sollte man nicht verpassen.

Sollte jeder im Depot haben - long natürlich! ;-)
WWW
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09.01.18 17:46:49
Die UNIQA unsere Dividendenkaiserin (Wienerbörse) steigt gemächlich wie eine Kaiserin!
WWW
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10.01.18 08:28:11
Zyperus hatte Uniqa in 2015 empfohlen. War darauf hin meine erste Divi Aktie und Start meines Divi Depots. Als wir den dicken Rutsch hatten hat er immer wieder empfohlen nachzukaufen. Hatte ich dann aber nicht die Eier zu. Bin mit EK 8,40 Euro dabei.

Wenn ich mich richtig erinnere hat Zyperus einen fairen Wert von 13-15 Euro genannt.

Schauen wir mal wie sich die ganze Sache hier entwickelt. Ich werde auf jeden Fall nicht verkaufen!

Die Taten vom Management scheinen sich langsam auszuzahlen!
1 Antwort
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10.01.18 16:38:20
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.669.375 von knarre91 am 10.01.18 08:28:11
Zitat von knarre91: Zyperus hatte Uniqa in 2015 empfohlen. War darauf hin meine erste Divi Aktie und Start meines Divi Depots. Als wir den dicken Rutsch hatten hat er immer wieder empfohlen nachzukaufen. Hatte ich dann aber nicht die Eier zu. Bin mit EK 8,40 Euro dabei.

Wenn ich mich richtig erinnere hat Zyperus einen fairen Wert von 13-15 Euro genannt.

Schauen wir mal wie sich die ganze Sache hier entwickelt. Ich werde auf jeden Fall nicht verkaufen!

Die Taten vom Management scheinen sich langsam auszuzahlen!


Hast voll Recht, das sehe ich auch so. Das Grundgeschäft der UNIQA ist europaweit sehr gesund.

Und jetzt wird es interessant, weil die Zinsen in 2018 oder bald steigen werden, dann macht's einen Sprung - und den muss man mitmachen!

Heute Diskussion in USA wegen Anleihen - die Chinesen kaufe nicht mehr soviele - dann gibt es mehr Zinsen. Weltweites Wirtschaftswachstum nach oben korrigiert auf über 3,x%, das führt auch z mehr Zinsen.

Und auch heute schreitet sie wieder königlich voran, die Dividendenkaisern in Wien +1,60%!

WWW
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01.02.18 10:53:37
Weiterhin sehr schöne Entwicklung. Jetzt kratzen wir an der 10 =)

Up up liebe Uniqa.
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03.02.18 10:23:14
Analyse im Detail
Bewertung von Commerzbank: HALTEN02. Februar 2018
Commerzbank bestätigt für Uniqa die Empfehlung Halten - und erhöht das Kursziel von 7,8 auf 10,2 Euro - das aktuell erste Kursziel größer 10 Euro.

Letzter Schlusskurs: 9,94 Euro - durchschnittliches Kursziel: 8,82 Euro.

(Bloomberg/red)
1 Antwort
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28.02.18 10:52:53
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.920.835 von phy am 03.02.18 10:23:14sehr brav und solide unterwegs im Jahr 2017 war sie, die Uniqa!

den Namen als Dividendenkaiserin wird sie einmal mehr gerecht ;->

bin gespannt, ob EUR 10,00 nachhaltig übersprungen werden, war ja schon knapp davor
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01.03.18 09:08:04
UNIQA plant auch für 2018 mehr Gewinn und höhere Dividende (am 01.3.18 07:39)
UNIQA plant auch für 2018 mehr Gewinn und höhere Dividende

"700 Mio. Euro Kriegskasse für Wachstumsinvestments" - Prämienplus in allen Sparten - Niedrigzinsumfeld noch länger - Dennoch kein Aufsprung auf Aktien-Zug - Irgendwann Rückzug bei Strabag

Der UNIQA-Versicherungskonzern erwartet auch für 2018 einen Gewinnanstieg und will die progressive Dividendenpolitik fortsetzen. 700 Mio. Euro hat man für Wachstums-Investments zur Verfügung. Weiter stark setzt man auf Innovationen und Digitalisierung, das allein brachte 130 neue Jobs. Das Kostenmanagement bleibt straff, etwas konterkariert durch Regulierungskosten und Unwetter.

"Wir wollen das EGT 2018 nochmals klar und spürbar verbessern", sagte CEO Andreas Brandstetter am Mittwoch vor Journalisten. Und man hoffe, die Dividende für heuer zum siebenten Mal in Folge erhöhen zu können. Fürs Vorjahr soll diese von 49 auf 51 Cent je Aktie angehoben werden. Das Ergebnis vor Steuern (EGT) stieg um 7,4 Prozent auf 242 Mio. Euro, das Konzernergebnis wuchs auf 161 (148) Mio. Euro; darin enthalten sind 33,1 Mio. Euro einmalige Belastung aus dem Italien-Ausstieg. Das operative Ergebnis sank um 5,8 Prozent auf 300 Mio. Euro. UNIQA Österreich steuerte unterm Strich rund 250 Mio. Euro zum operativen Ergebnis bei, so UNIQA-Österreich-Chef und UNIQA-Konzern-Finanzvorstand Kurt Svoboda. Als Österreich-Chef ist Svoboda Nachfolger des nunmehrigen Finanzministers Hartwig Löger.

Der UNIQA-Chef geht von 700 Mio. Euro Überschusskapital aus, über die der Konzern verfügt. Diese "volle Kriegskasse" wolle man in Wachstum stecken: "Wir wollen in den nächsten Jahren nachhaltig in profitables Wachstum investieren." Dabei sei an Versicherungsunternehmen, Vertriebswege oder digitale Aktivitäten gedacht. Konkretes sei aber nicht in der Pipeline. Im IT-Bereich beschäftige man sich auch mit den Themen Robotik (Testlauf in Kroatien), Machine Learning sowie den Umgang mit Big Data. Zudem soll das Start-up-Engagement ausgeweitet werden, sechs Investments wurden hier schon getätigt, ein Exit erfolgte mit einem Drittel Gewinn.

Ihre Hausaufgaben habe die UNIQA gemacht, gab der CEO zu verstehen - diese sei auch voriges Jahr durch die anhaltende Outperformance des Aktienkurses (+32 Prozent) im vergleich zum EuroStoxx Insurance Index (+18 Prozent) vom Markt goutiert worden. Man habe das kapitalintensive Geschäft und andere Risiken reduziert, in Absprache mit der FMA ein internes Schaden/Unfall-Modell mit 260 Prozent Kapitalquote als Ergebnis gefahren, und man bereite sich auf IFRS 9/17 sowie Regulatorien wie die Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD und die Datenschutz-Grundverordnung DSGVO vor. Die regulatorischen Zwänge sehe man als Chance, um transparenter zu werden - das tue der Branche nach den Sünden der Vergangenheit gut. Allein UNIQA habe Solvency II 25 Mio. Euro gekostet, IFRS 9/17 werde noch viel teurer.

Die verrechneten Prämien (samt Sparanteilen) wuchsen 2017 um 4,9 Prozent auf 5,293 Mrd. Euro - für die Zeit bis 2020 wird im Schnitt ein Prämienplus von 2 Prozent pro Jahr erwartet. Die Kostenquote wurde von 26,6 auf 25 Prozent verbessert und die Combined Ratio (Schäden und Kosten gemessen an den Einnahmen) auf 97,5 (98,1) Prozent gesenkt. Die Combined Ratio solle nachhaltig unter 95 Prozent kommen.

Das Kapitalanlageergebnis sank 2017 wegen des Niedrigzinsumfelds - und rund 60 Mio. Euro negativer Währungseffekte - um 4,7 Prozent auf 561 Mio. Euro. Für 2018 wird hier kein weiterer Rückgang erwartet. Der Rückgang 2017 sei durch das starke Plus des versicherungstechnischen Ergebnisses (+43,8 Prozent) überkompensiert worden.

Die in den verrechneten Prämien von 5,293 Mrd. Euro enthaltenen laufenden Einnahmen stiegen um 3,3 Prozent auf 5,039 Mrd. Euro. Die abgegrenzten Konzernprämien (samt Fonds- und Index-Sparanteilen) stiegen um 5,7 Prozent auf 5,104 Mrd. Euro. Das abgegrenzte Prämienvolumen im Eigenbehalt (nach IFRS) wuchs um 4,2 Prozent auf 4,628 Mrd. Euro.

Alle drei Sparten wuchsen 2017, wobei die verrechneten Einnahmen in Schaden/Unfall um 4,8 Prozent auf 2,640 Mrd. Euro zulegten, in der Krankenversicherung um 3,8 Prozent auf 1,042 Mrd. Euro und in der Lebensversicherung (samt Fonds- und Index-Sparanteile) um 5,6 Prozent auf 1,612 Mrd. Euro, getrieben durch mehr Einmalerläge in Polen, die man künftig jedoch eindämmen möchte.

Im Gesundheitsbereich plant die UNIQA über ihre fünf Privatkliniken hinaus - drei in Wien, je eine in Salzburg und Graz - erst einmal keine zusätzlichen Spitäler mehr, nachdem es zuletzt vor zwei Jahren beim Einstieg beim Goldenen Kreuz schon Widerstand aus der Ärztevertretung sowie kartellrechtliche Fragen gegeben hatte. Mit 47 Prozent Marktanteil ist die UNIQA der größte Privatkrankenversicherer. Das hauseigene Call-Center mit derzeit 15 Ärzten will man ausbauen, ebenso Zusatzprodukte im Gesundheitsbereich (z.B. Akutversorgung in der Nacht).

In Schaden/Unfall war man 2017 mit den höchsten Unwetter-Schäden seit sieben Jahren konfrontiert - 120 Mio. Euro statt der sonst meist üblichen rund 70 Mio. Euro. Und erwartet wird, dass sich dieses höhere Schadensausmaß künftig fortsetzt, wie Svoboda sagte. Den Anteil des klassischen, sehr preissensitiven Kfz-Geschäfts hat man - positiv - von früher 80 auf unter 70 Prozent zurückgefahren. Im S/U-Geschäft will man wie 2017 auch 2018 durch die in Österreich und CEE gute Konjunktur und die stabile Währungssituation profitieren.

International wuchsen die verrechneten Prämien um 14,9 Prozent auf 1,609 Mrd. Euro, in Österreich um 0,7 Prozent auf 3,657 Mrd. Euro. Die Versicherungsleistungen im Eigenbehalt stiegen um 5,1 Prozent auf 3,559 Mrd. Euro. Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb (ohne Rückversicherungs-Provisionen und -Gewinnanteile) sanken um 0,8 Prozent auf 1,276 Mrd. Euro, die Aufwendungen für den Versicherungsabschluss um 1,6 Prozent auf 856 Mio. Euro. Der Mitarbeiterstand der UNIQA Group erhöhte sich voriges Jahr leicht auf 12.969 (12.855).

Der Kapitalanlagebestand (samt Finanzinvestment-Immobilien, equity-bilanzierte Finanzanlagen und sonstige Kapitalanlagen) ging um 147 Mio. auf 19,878 Mrd. Euro zurück. Die Rendite der Kapitalanlagen ging zwar leicht von 2,9 auf 2,7 Prozent zurück, nun hofft man hier auf eine Stabilisierung bei 2,7 bis 2,5 Prozent. Das (Zins-)Umfeld werde wohl noch zumindest drei Jahre lang anhalten. Auf den Aktien-Zug will man auch nicht angesichts vermeintlicher Rallyes aufspringen; als Beimischung seien sie gut, aber über 5 Prozent wären zu volatil, so Svoboda.

Für den Verkauf ihres 11,4-prozentigen Casinos-Austria-Anteil an die tschechische Sazka-Gruppe 56,8 Mio. Euro hat die UNIQA erhalten. Da das Paket mit 9,3 Mio. Euro in der Bilanz stand, erzielt die UNIQA 47,5 Mio. Euro außerordentlichen Ertrag, der im ersten Quartal 2018 ausgewiesen werden soll.

Die UNIQA ist nicht in einen Plan zum Erwerb eines Anteils am Stromkonzern Verbund involviert, stellte Brandstetter klar: "Es gibt keine derartigen Projekte." Ja, Infrastruktur-Investments würden die UNIQA sehr wohl beschäftigen, aber in anderen Bereichen wie Autobahnen, Airports oder Windparks. Der knapp 14-prozentige Anteil der UNIQA am Strabag-Baukonzern ist dem Versicherungskonzern "zu hoch", den wolle man mittelfristig entweder großteils oder zur Gänze abbauen. Verkaufsdruck gebe es keinen, die Beteiligung sei "gut".
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02.03.18 18:10:40
Ich nehme die Aktie auf meine Watchlist.
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03.03.18 09:11:18
Uniqa Datum/Zeit: 02.03.2018 20:20
Quelle: Erste Bank

Vorsteuergewinn 2017 gesteigert, Dividendenvorschlag von EUR 0,51

Die Uniqa hat diese Woche ihr vorläufiges Ergebnis zum Geschäftsjahr 2017 präsentiert. Die Markterwartungen konnten weitgehend erfüllt werden. Die verrechneten Prämien stiegen 2017 mit +5% deutlich an, im Q4 ließ die Dynamik aber merklich nach, der Anstieg im Vergleich zum letzten Quartal 2016 war +1%. Der Vorsteuergewinn konnte 2017 um 7% auf EUR 242 Mio. gesteigert werden, womit die Managementprognose erreicht wurde. Die Schadensbelastungen durch Wettereignisse waren 2017 deutlich über dem langjährigen Durchschnitt und trotzdem konnte die Combined Ratio auf 97,5% gesenkt werden (2016: 98,1%). Die Kapitalisierung ist weiterhin stark und so schlägt das Management vor nahezu den gesamten (97%) Nettogewinn 2017 an die Aktionäre auszuschütten, die Dividende je Aktie soll auf EUR 0,51 je Aktie angehoben werden (2016: EUR 0,49).

Ausblick

Auch für 2018 geht das Management von einer Verbesserung des Vorsteuerergebnisses aus und beabsichtigt, die progressive Dividendenpolitik fortzusetzen, d.h. die Ausschüttung je Aktie kontinuierlich zu steigern. Das Prämienvolumen 2018 soll sich gegenüber dem Vorjahr nicht erhöhen, da das Einmalerlagsgeschäft in der Lebensversicherung wieder reduziert wird. Unserer Ansicht nach sollte die Ergebnissteigerung 2018 relativ einfach zu erzielen sein. 2017 waren die Unwetterschäden stark erhöht, zudem profitiert der Versicherer heuer vom Verkauf ihres 11,4%- Anteils an den Casinos Austria, der das Ergebnis mit EUR +47,5 Mio. stützt. Die Dividendenrendite von rund 5,5% bleibt das Hauptinvestmentargument für die Aktie, wir bestätigen unsere Halten-Empfehlung.
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12.03.18 09:28:18
UNIQA - RCB hebt Kursziel von 8,70 Euro auf 9,50 Euro
Votum unverändert bei "Hold"

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Papiere der UNIQA von 8,70 Euro auf 9,50 Euro angehoben. Das Votum bleibt dagegen unverändert bei "Hold".
Die jüngst veröffentlichten Viertquartalszahlen des Versicherers lieferten kaum Impulse, schreibt RCB-Analyst Bernd Maurer. Die Ergebnisse sowie der Ausblick auf das heurige Jahr 2018 fielen im Rahmen der Erwartungen aus, heißt es in der Studie.

Am Freitagnachmittag notierten die UNIQA-Titel an der Wiener Börse mit minus 0,11 Prozent bei 9,04 Euro.

Analysierendes Institut Raiffeisen Centrobank
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28.03.18 10:20:12
Analyse im Detail

Bewertung von Wood & Co: HALTEN27. März 2018
Wood & Co empfiehlt Uniqa initial mit Halten - und nennt als Kursziel 10,0 Euro.

Letzter Schlusskurs: 9,14 Euro - durchschnittliches Kursziel: 9,12 Euro.

(Bloomberg/red)
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01.05.18 11:39:13
gelesen in Wiener Zeitung 24.04.

Osteuropa macht Uniqa Appetit auf mehr

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterre…
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08.05.18 07:57:53
Seit 2013 endlich wieder über 10 Euro. =)
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16.05.18 16:51:07
UNIQA baut Venture-Capital-Aktivitäten aus
Neue Gesellschaft mit 25 Mio. Euro Investitionskapital

Die UNIQA baut ihre Venture-Capital-Aktivitäten aus und bündelt sie künftig in einer eigenen Tochtergesellschaft, der UNIQA Ventures GmbH, teilte der Versicherungskonzern am Dienstag mit. Die neue Gesellschaft hat ein Investitionskapital von 25 Mio. Euro zur Verfügung. Bisher hat die UNIQA in den Bereich rund 3 Mio. Euro investiert.
UNIQA Ventures richte sich an herausragende Unternehmensgründer, die Risikokapital in der Early und Growth Stage Phase für die weitere Skalierung benötigen. Man biete den Zugang zu Kapital sowie Branchenverständnis im Finanzdienstleistungssektor oder dem Gesundheitsbereich und trete den Gründern auch als echter Partner in jeder Entwicklungsphase gegenüber.

Aktuell umfasse das UNIQA Start-up-Portfolio international etablierte und wachstumsstarke Unternehmen wie das österreichische InsurTech bsurance, den digitalen Finanzberater Finabro, die führende deutsche Plattform im Bereich Finanzierungslösungen für mittelständische Unternehmen Fincompare, die österreichischen Nachbarschaftsplattform FragNebenan und den tschechischen Payment-Services-Anbieter Twisto. Es gab auch schon einen Exit: Die Beteiligung an dem estnischen InsurTech Inzmo wurde von der UNIQA im Vorjahr erfolgreich an einen strategischen Investor verkauft.

(Schluss) itz/gru

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24.05.18 12:02:57
UNIQA wächst in der Schaden- und Unfallversicherung kräftig
Konzernchef Brandstetter: Positive Entwicklung in Mittel- und Osteuropa

Der Versicherungskonzern UNIQA ist in den ersten drei Monaten entsprechend den strategischen Vorgaben besonders kräftig in der Schaden- und Unfallversicherung gewachsen, insbesondere in Osteuropa. Die Region Mittel- und Osteuropa (CEE) habe sich positiv entwickelt, "wir merken einfach, dass die Konjunktur derzeit wieder angesprungen ist", sagte UNIQA-Chef Andreas Brandstetter zur APA.
Er erwartet aus der Region auch im Laufe der nächsten Quartale eine gute Unterstützung.

Auch in der Krankenversicherung legten die Prämieneinnahmen im Konzern zu. In der Lebensversicherung gab es strategiekonform einen Rückgang, Grund war vor allem die Rücknahme der Einmalerläge. Für das Gesamtjahr erwartet die UNIQA eine Verbesserung des Vorsteuerergebnisses sowie Prämienzuwächse in Schaden/Unfall von mindestens 2 Prozent und mindestens 3 Prozent in der Krankenversicherung. In der Lebensversicherung wird mit einem weiteren Rückgang gerechnet, sodass die gesamten Prämieneinnahmen um 1 Prozent geringer erwartet werden.

Wachsen wolle die UNIQA in den Ländern, in denen sie bereits tätig ist, so Brandstetter. Es sei keine Expansion in neue Länder geplant. Die UNIQA habe rund 700 Mio. Euro Überschusskapital, bekräftigte der Konzernchef. Dieses stehe für Wachstum zur Verfügung. Puncto Akquisitionen gebe es derzeit nichts, was mit einer realistischen Perspektive spruchreif sei. Mittel- und Osteuropa werde von vielen Versicherungen wieder als gute Region angesehen. Die UNIQA beobachte die Märkte. Investiert werde auch in organisches und digitales Wachstum.

In Russland sei die UNIQA nicht von den US-Sanktionen betroffen. Man betreibe ein reines Retail-Geschäft und habe keinen Vertrag mit Personen, die auf der Liste stehen. Die UNIQA biete in Kooperation mit der Raiffeisenbank Personenversicherungen an. Im ersten Quartal seien die Prämieneinnahmen in lokaler Währung um 80 Prozent gestiegen. Rumänien sei das einzige Land in Mittel- und Osteuropa, das der gesamten Versicherungswirtschaft immer noch Kopfweh bereite, so Brandstetter. Grund dafür seien unter anderem regulatorischen Vorschriften oder der Preiskampf im Kfz-Bereich. Rumänien ist das einzige Land, in dem die UNIQA im ersten Quartal einen kleinen Verlust von umgerechnet rund 2,4 Mio. Euro geschrieben hat, das sei überschaubar, aber schmerzhaft. Die UNIQA stehe ungebrochen zu ihrem Rumänien-Engagement, es handle sich um einen großen Markt.

Die verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile in fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung stiegen im UNIQA-Konzern in den ersten drei Monaten um 1,6 Prozent auf 1,535 Mrd. Euro. Dabei wuchsen die Einnahmen in Schaden/Unfall um 6,5 Prozent auf rund 870 Mio. Euro und in der Krankenversicherung um 3,9 Prozent auf 280 Mio. Euro. In der Lebensversicherung gab es - getrieben von der planmäßigen Rücknahme der Einmalerläge vor allem in Polen - einen Rückgang um 9,4 Prozent auf rund 387 Mio. Euro.

Besonders kräftig stiegen die verrechneten Prämien in Schaden/Unfall im internationalen Geschäft mit plus 11,3 Prozent auf 307 Mio. Euro und in der Krankenversicherung (plus 24 Prozent auf 20 Mio. Euro). In der Lebensversicherung gab es wegen der planmäßigen Rücknahme vor allem im polnischen Einmalerlagsgeschäft ein Minus um 25 Prozent auf rund 101 Mio. Euro. Insgesamt sind die Prämieneinnahmen im internationalen Geschäft leicht um 0,3 Prozent auf 428 Mio. Euro gestiegen.

In Österreich erhöhten sich die Prämieneinnahmen insgesamt um 2,3 Prozent auf 1,098 Mrd. Euro. Dabei gab es auch hierzulande Zuwächse in den Sparten Schaden/Unfall (plus 4,6 Prozent auf 554 Mio. Euro) und Krankenversicherung (+2,6 Prozent auf 260 Mio. Euro) und ein Minus von 2 Prozent auf 284 Mio. Euro in der Lebensversicherung.

Die Lebensversicherung wird von der UNIQA in allen 18 Ländern, in denen sie tätig ist, angeboten. Private Vorsorge sei wichtig, auch in der Krankenversicherung, betonte Brandstetter. In Österreich bietet die UNIQA die klassische Lebensversicherung nur ohne Garantiezins an, der Bestand liege hier bei 140.000 Verträgen.

Das Kapitalanlageergebnis war stark vom Verkauf des Casinos-Austria-Anteils geprägt, aus dem die UNIQA Group einen Veräußerungsgewinn von 47,4 Mio. Euro erzielte. Um für kommende Unwetter-Schäden gerüstet zu sein, wird rund die Hälfte des Ertrags aus dem Verkauf der Casinos-Anteile als Sicherheitspolster für künftige Schäden zurückgelegt. Im ersten Quartal habe es keine signifikanten Schäden aus Naturkatastrophen gegeben, so Brandstetter. Insgesamt stieg das Kapitalanlageergebnis um 89,3 Prozent auf 143,4 Mio. Euro. Brandstetter sieht beim Kapitalanlageergebnis die Talsohle erreicht. Der Kapitalanlagebestand lag Ende März bei 19,78 Mrd. Euro, nach 19,88 Mrd. Euro Ende 2017, teilte die UNIQA am Donnerstag mit.

Die Versicherungsleistungen im Eigenbehalt stiegen um 8,9 Prozent auf 935 Mio. Euro. Das versicherungstechnische Ergebnis sank trotz verbesserter Kostensituation um 40,2 Prozent auf 24,2 Mio. Euro. Der Vorsteuergewinn stieg dank des Verkaufs des Casinos-Anteils um 122,9 Prozent auf 73,9 Mio. Euro, das Konzernergebnis um 87 Prozent auf 54,4 Mio. Euro. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl blieb stabil bei etwas mehr als 12.800 Beschäftigten.

(Schluss) itz/sp/cs

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05.06.18 16:50:08
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.821.891 von phy am 24.05.18 12:02:57Heute schon Dividendenabschlag ?

Ich dachte der kommt erst am 07.06.2018 mit EUR 0,51....
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05.06.18 21:42:27
Analyse im Detail

Bewertung von JPMorgan: KAUFEN05. Juni 2018
JPMorgan reduziert für Uniqa die Empfehlung von Übergewichten auf Neutral - und das Kursziel von 11,8 auf 11,0 Euro - weiter das höchste aller Kursziele.

Letzter Schlusskurs: 9,54 Euro - durchschnittliches Kursziel: 9,32 Euro

(Bloomberg/red)
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06.06.18 15:36:50
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.913.065 von Rudi07 am 05.06.18 16:50:08
Zitat von Rudi07: Heute schon Dividendenabschlag ?

Ich dachte der kommt erst am 07.06.2018 mit EUR 0,51....


Richtig gedacht:
Dividendenabschlag wird morgen am 7.6.2018 sein!
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06.06.18 19:25:53
Warum verkaufen viele Investoren einen Tag vor der Ausschüttung?
Spannend! War Uniqa doch noch um 9 Euro vor der Ausschüttung abzugreifen :)
Schlusskurs 8,98 Euro mit 231.278 Stück Volumen

Mal schauen - wenn der Kurs konstant bliebe, müssten wir morgen mit 8,47 Euro eröffnen
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06.06.18 22:29:41
Kann mir das jemand erklären?

231 278 stk um 17:33
- 8,19% Kurs 8,47

Morgen kommt nochmal div Abschlag , selbst SL wär das viel zu hoch ?
Habe ich einen Denkfehler?
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07.06.18 10:14:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.926.442 von Mm09 am 06.06.18 22:29:41Nein, der Dividendenabschlag kommt natürlich nur einmal, und zwar heute am 7.6.2018.
An der Wiener Börse wurde nach dem Schlusskurs zu 8,98 Euro gestern der Dividendenabschlag bereits dargestellt.
8,98 - 0,51 = 8,47 Euro
Heute notiert die Aktie damit aktuell im Plus bei 8,77 Euro
entspricht einen Plus von 0,3 Euro oder 3,5%

Verstehe die Investoren nicht ganz, die gestern zu knapp unter 9 Euro verkauft haben!
Wissen die etwas - oder wollten sie nur Steuer sparen und die Aktie heute billiger zurückkaufen.
Diese Strategie funktioniert im Moment allerdings nicht ;)
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07.06.18 10:24:09
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.929.271 von Promethium am 07.06.18 10:14:15Danke für die Info , hab mir gedacht das erst heute der Abzug erscheint hinzukommt und vl SL oder ein Investor mehr wusste (normalerweise spiele ich mit ex day divis nicht nicht , daher keine Ahnung.

Dachte echt schon ich hab eine Chance gewittert , schade das nicht so geklappt hat 😁

Lg
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08.06.18 11:53:22
Uniqa Datum/Zeit: 07.06.2018 15:58
Quelle: aktie.at

Insider-Transaktion: Vorstand Andreas Kößl kauft 3.500 Aktien

Datum: 2018-06-05
Name: Andreas Kößl
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 3.500 Stück
Preis: 9.30
Gegenwert: 32.550,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000821103

Weitere Uniqa-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=53
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17.06.18 21:14:06
UNIQA ist die Dividendenkaiserin an der wienerboerse: 0,51 EUR Dividende am 7 Juni 2018 bei Kurs bei aktuellem Kurs 8,30 sind das 6,14%!!!!!

Das ist die Einstiegsgelegenheit: Insider kaufen sich schon die ganze letzte Woche ein!

https://www.wienerborse.at/marktdaten/aktien-sonstige/news/?…

www
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22.08.18 16:27:58
Uniqa Datum/Zeit: 22.08.2018 10:30
Quelle: APA

UNIQA-Chef: Im ersten Halbjahr in allen Bereichen gut auf Kurs
Überschusskapital bei rund 1 Mrd. Euro - Akquisitionen nicht um jeden Preis - In der Krankenversicherung auf dem Weg zum integrierten Dienstleister - GRAFIK

Die UNIQA war im ersten Halbjahr "in allen Bereichen sehr gut auf Kurs", sagte Konzernchef Andreas Brandstetter zur APA. Man sei mit Prämiensteigerungen in der Schaden/Unfalls- sowie in der Krankenversicherung in den geplanten Bereichen gewachsen und habe in allen Ländern ausgenommen Rumänien positive Ergebnisse erzielt. Das Überschusskapital der UNIQA liege mittlerweile bei rund 1 Mrd. Euro.
Man wolle aber sicher nicht um jeden Preis anorganisch wachsen. "Wir haben im Lauf der letzten Monate mehrere Akquisitionsmöglichkeiten in Osteuropa geprüft, sind aber nach wie vor nicht bereit, die Preise, die der Verkäufer wollte oder die andere Mitbewerber bereit sind zahlen, zu bezahlen. Wir wollen mit dem Kapital sorgsam umgehen", sagte Brandstetter am Mittwoch. Zukaufen will die UNIQA zudem nur ab einem Prämienvolumen von 300 Mio. Euro. "Eine Expansion in neue Länder ist für uns kein Thema". Die UNIQA ist derzeit neben dem Heimmarkt Österreich in 15 Ländern Osteuropas sowie in der Schweiz und in Liechtenstein tätig.

Im ersten Halbjahr habe die UNIQA von der guten Konjunktur sowohl in Österreich als auch in Mittel- und Osteuropa profitiert. Die Schadensituation sei ausgesprochen gut gewesen. Unwetter würden immer regionaler und viel kleinteiliger. Die Unwetterschäden für Privatkunden seien konzernweit mit einer Schadensumme von 23 Mio. Euro um 12 Mio. Euro unter dem langjährigen Durchschnitt gelegen. Allerdings habe es um 30 Mio. Euro mehr Großschäden als im Vorjahr gegeben. Gestärkt werden die Reserven. Rund die Hälfte des Veräußerungserlöses aus dem Verkauf der indirekten Beteiligung an den Casinos Austria von 47,4 Mio. Euro werden als Sicherheitspolster für künftige Schäden zurückgelegt, hatte die UNIQA bereits bei der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal erklärt.

In der Krankenversicherung wolle die UNIQA den Weg weitergehen, zu einem integrierten Gesundheitsanbieter zu werden, so Brandstetter. Man werde nur dann eine gute Position in der Branche haben, wenn man sich vom reinen Risikotarifanbieter im Lauf der Zeit in einen integrierten Serviceanbieter wandle. Zum Thema Direktverrechnung mit Ärzten in Österreich erklärte Brandstetter, es werde für vollversicherte Kunden, die keine andere Krankenversicherung haben wie Freiberufler und Expats, ein Netz von Vertragsärzten aufgebaut. Mit diesen Ärzten werde direkt verrechnet, die Tarife seien gemeinsam mit den Ärzten erarbeitet worden und orientierten sich stark an der aufgewendeten Zeit. Es gehe nur um Ärzte, die keine Vertrag mit der Sozialversicherung haben und "wir binden die Ärzte nicht exklusiv an die UNIQA". Auch die Kunden müssten nicht zu einem solchen Arzt gehen, sondern hätten die Wahl.

Es handle sich um ein Service für die vollversicherten Kunden, das sehr häufig nachgefragt werde. "In weiterer Folge können wir uns vorstellen, dass wir dieses Ärztenetzwerk auch unseren sozialversicherten Kunden im Wege der Zusatzversicherung zur Verfügung stellen, das schauen wir uns an." Die UNIQA hat einige wenige Zehntausend vollversicherte Kunden. Insgesamt hat der Marktführer in der privaten Krankenversicherung 1,25 Millionen Kunden in der Krankenversicherung.

In der Lebensversicherung sind die Prämieneinnahmen vor allem wegen der Rücknahme des Einmalerlagsgeschäfts in Polen zurückgegangen, bei den laufenden Prämien ist der Rückgang deutlich geringer ausgefallen. Das Einmalerlagsvolumen sank in der UNIQA-Gruppe um 58 Prozent auf 60 Mio. Euro, teilte das Unternehmen heute mit. Bei den laufenden Lebensversicherungsprämien betrug der Rückgang 1,3 Prozent auf 683 Mio. Euro. In Österreich funktioniere das klassische Lebensversicherungsprodukt ohne Garantiezins gut, im ersten Halbjahr seien 17.000 neue Verträge abgeschlossen worden, so Brandstetter. Der Bestand liege bei rund 140.000 Stück. In der fondsgebundenen Lebensversicherung habe man ein flexibleres Produkt mit gesenkten Abschlusskosten, die nun laufend verrechnet würden, ein größerer Teil der Prämie gehe somit direkt in die Veranlagung.

In Osteuropa sind die Prämieneinnahmen UNIQA vor allem wegen der strategischen Rücknahme von Einmalerlägen in der Lebensversicherung in Polen im ersten Halbjahr um 2,7 Prozent auf 814 Mio. Euro gesunken. Bei den laufenden Prämien gab es ein Plus um 8,5 Prozent auf 770 Mio. Euro. Eine Vertriebskooperation besteht mit der RBI-Töchtern in allen Ländern, in denen die Bank tätig ist. Der Rückzug der Raiffeisen Bank International (RBI) aus Polen "trifft uns, aber es trifft uns nicht schmerzhaft", so Brandstetter unter Verweis auch auf ein breites Vertriebsnetz.

Außer in Rumänien seien in allen Ländern positive Ergebnisse erzielt worden, so Brandstetter. Am rumänischen Markt werde man festhalten. In Russland, wo nur Lebensversicherungen verkauft werden, seien die Prämieneinnahmen im ersten Halbjahr um 41 Prozent auf 51 Mio. Euro gestiegen, das Vorsteuerergebnis um fast 50 Prozent auf 7,3 Mio. Euro.

Beim seit 2016 laufenden IT- und Digitalisierungsprojekt sei im Juni ein erster großer Meilenstein erreicht worden. Über eine Plattform laufe nun ein fondsgebundenes Produkt für den Raiffeisen-Bankenvertrieb. Investiert werden 500 Mio. Euro bis 2026.

Die Versicherungsleistungen im Eigenbehalt stiegen um 5,0 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro, teilte die UNIQA heute mit. Der Kapitalanlagebestand betrug 19,79 Mrd. Euro, nach 19,88 Mrd. Euro Ende Dezember 2017. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht von 12.806 auf 12.876 Beschäftigte.

Die UNIQA-Aktie notierte am Mittwochvormittag in einem leicht höheren Gesamtmarkt mit 8,58 Euro um 4,19 Prozent höher als am Vortag.
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27.08.18 10:57:30
inmaleffekte führen zu Gewinnsprung im 1.Halbjahr (am 25.8.18 10:02)
Einmaleffekte führen zu Gewinnsprung im 1.Halbjahr, Ausblick bestätigt

Wie erwartet konnte die Uniqa das Konzernergebnis im ersten Halbjahr 2018 auf EUR 110 Mio. mehr als verdoppeln (verglichen mit dem Vorjahr), im Q2 stieg der Konzerngewinn auf EUR 56 Mio. Die massive Steigerung gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr ist auf Einmaleffekte zurückzuführen, die heuer geholfen (Verkauf des Anteils an den Casinos Austria) und im Vorjahr belastet haben (negativer Einmaleffekt in Italien).

Während die Erhöhung des Vorsteuergewinns im Q2/18 deutlich geringer ausfiel, war das versicherungstechnische Ergebnis sogar rückläufig. Auch die verrechneten Prämien gingen im Q2/18 verglichen mit dem Q2 im Vorjahr zurück, im ersten Halbjahr blieben sie genau auf Vorjahresniveau. Ausschlaggebend hierfür war der weitgehende Verzicht auf Neuabschlüsse gegen Einmalerlag. Deutlich wichtiger ist die Entwicklung der abgegrenzten Prämien im Eigenbehalt und die konnten in H1/18 um 3,1% gesteigert werden (Q2/18: +2%). Die Combined Ratio hat sich im H1/18 aufgrund vermehrter Großschäden und der vorsorglichen Bildung von Reserven für Unwetterschäden von 96,8% in der Vergleichsperiode im Vorjahr auf 97,1% verschlechtert.

Ausblick

Der Ausblick für 2018 blieb fast unverändert, die Erwartung ist nun, dass das Gesamtprämienvolumen leicht sinken wird. Beim Vorsteuerergebnis geht das Management weiterhin von einer Verbesserung aus und beabsichtigt, die progressive Dividendenpolitik fortzusetzen, d.h. die Ausschüttung je Aktie kontinuierlich zu steigern. Besonders vor dem Hintergrund des großen positiven Einmaleffekts aus dem Verkauf des Casinos Austria Anteils im Q1, sollte die Ergebnissteigerung 2018 relativ einfach zu erzielen sein. Die Bilanz ist weiterhin stark und wir erwarten, dass Uniqa den Großteil des Gewinns in den kommenden Jahren als Dividende an die Aktionäre ausschütten wird. Zudem könnte es in den nächsten 12 Monaten zu einer Akquisition kommen. Das sind die Hauptargumente für die Aktie, die Gewinndynamik (nachhaltig) ist aufgrund des Niedrigzinsumfelds noch immer unspektakulär.

Erste Bank
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30.08.18 19:03:44
Bewertung von JPMorgan: ÜBERGEWICHTEN30. Juli 2018
JPMorgan erhöht für Uniqa die Empfehlung von Neutral auf Übergewichten - das Kursziel bleibt bei 9,8 Euro.

Letzter Schlusskurs: 8,54 Euro - durchschnittliches Kursziel: 9,25 Euro.

(Bloomberg/red)
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12.09.18 10:16:02
Uniqa Datum/Zeit: 11.09.2018 09:02
Quelle: APA

UNIQA - Berenberg nimmt Coverage mit "Hold" auf
Kursziel bei 8,90 Euro - Strategieplan soll Erträge steigern

Die Wertpapierexperten der Berenberg Bank haben das Coverage für die Anteilsscheine des Versicherers UNIQA aufgenommen. Der Experte Emanuel Musio rät zum Halten ("Hold"); das Kursziel liegt bei 8,90 Euro.
In seiner Studie hebt Musio für den zweitgrößten Versicherer des Landes hervor, er biete "stabile Geldflüsse", die wiederum die Dividenden stützen würden. Jedoch sei der Wachstumsausblick mäßig.

Zudem bewertet der Analyst das Geschäft in Zentraleuropa als durchwachsen, obschon positive Konjunkturdaten in der Region Rückenwind liefern würden. Tatsächlich verlasse sich der Analyst auf den langfristigen Strategieplan der UNIQA, der zu einer Steigerung der Erträge führen dürfte.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die UNIQA-Analysten 0,71 Euro für 2018, sowie 0,73 bzw. 0,81 Euro für die beiden Folgejahre. Die Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,53 Euro für 2018, sowie 0,55 bzw. 0,57 Euro für 2019 bzw. 2020.

Die Papiere waren am Montag mit plus 0,91 Prozent bei 8,32 Euro aus dem Handel gegangen.

Analysierendes Institut Berenberg Bank

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic… (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

(Schluss) sto/mad

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14.10.18 09:46:58
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.678.179 von phy am 12.09.18 10:16:02Bin auf die Uniqa durch massive Werbung in Albaniens Hauptstadt Tirana gekommen. Habe dann auf der österreichischen Webseite nachgeschaut.Wie ist Eure Meinung? Der Wert würde bei mir in mein Langfristdepot gut passen, langweilig, 6% Bruttodividende, Quellensteuerabschlag würde mich nicht abhalten, da ich die Rückholmodalitäten aus Österreich kenne und jahrelang damit gut gefahren bin. Große Kursgewinne erwarte ich nicht, aber die Div. erscheint mir langfristig machbar.
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14.10.18 18:19:06
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.953.519 von dr.wssk am 14.10.18 09:46:58Hi,
wenn du hauptsächlich an der Dividende interessiert bist, dann ist die Uniqa meiner Ansicht nach eine gute Wahl. Die Dividende wird sie sehr wahrscheinlich erwirtschaften, da bin ich ganz bei dir. Große Wachstum ist meiner Meinung nach jedoch nicht zu erwarten. Vielleicht wenn einmal die Zinsen steigen (was ich mir kurz- bis mittelfristig nicht vorstellen kann) oder das Geschäft in Osteuropa sich sehr profitabel zeigen.
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15.10.18 11:09:59
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.955.685 von O3TZi am 14.10.18 18:19:06Danke, lege mich mal auf die Lauer, unter 8,- € sollte es bei einem Erstkauf sein.
be.
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20.10.18 10:35:35
Uniqa Datum/Zeit: 19.10.2018 13:11
Quelle: APA

Gewinn-Messe -UNIQA: Haben Milliarde für Zukäufe, nichts Passendes da
Brandstetter: Dividende soll auch für heuer steigen - 2018 ohne nennenswerte Unwetter - Brexit betrifft uns nicht negativ - "Schwieriges Zinsumfeld ändert sich nicht vor 3./4. Quartal 2019"

Der UNIQA-Versicherungskonzern könnte sich Zukäufe im Volumen von einer Milliarde Euro vorstellen, doch sei derzeit wenig am Markt bzw. zu überhöhten Preisen, was die 18 Märkte betreffe, auf denen die UNIQA tätig ist. Das sagte Generaldirektor Andreas Brandstetter am Freitag auf der Gewinn-Messe in Wien. Schon früher hatte er von 1 Mrd. Überschusskapital gesprochen, das dafür bereit stünde.
Man habe mehrere Akquisitionsmöglichkeiten in Osteuropa geprüft, man sei aber nicht bereit, die Preise, die der Verkäufer wollte oder die andere Mitbewerber zu zahlen bereit seien, zu bezahlen, hatte der UNIQA-Chef Ende August zur APA gesagt.

Die Dividende werde die börsennotierte UNIQA als "extrem stark kapitalisierter" Versicherungskonzern auch für 2018 wieder anheben, über die 51 Cent je Aktie für 2017 hinaus, stellte der CEO in Aussicht. "Wir gehen davon aus, dass das EGT heuer über den 242 Mio. Euro von 2017 liegen wird und wir eine höhere Dividende zahlen."

Relevante Unwetterschäden habe die UNIQA heuer bisher nicht in der Bilanz, wie dies 2017 der Fall gewesen sei. 2018 werde diesbezüglich für die gesamte Versicherungswirtschaft in Europa "ein gutes Jahr".

Vom Brexit sei die UNIQA nicht negativ betroffen, trotz des in London angesiedelten Kunstversicherers. Allenfalls tangiert werden könnte man durch Effekte am Kapitalmarkt, doch seien diese wohl schon eingepreist.

Zum "schwierigen Zinsumfeld" glaubt der UNIQA-Chef nicht, dass sich das vor dem dritten oder vierten Quartal 2019 ändert.

Für 21. November hat die UNIQA ihre Neunmonatszahlen angekündigt.

(Schluss) sp/itz

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22.10.18 19:02:36
Danke für die Inf. Habe inzwischen einen ersten Kauf getätigt, würde gern unter 8,- € noch einmal nachlegen.
be.
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26.10.18 10:53:14
vom Uniqa Twitter Account

@SoftBank wants to #invest more money from its $100 billion #VisionFund into #insurance firms, as it believes the industry to be ripe for #disruption.

Softbank Plans Big Push into Insurance Investments

https://www.insurancejournal.com/news/international/2018/10/…
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14.11.18 17:42:37
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21.11.18 10:48:24
UNIQA-Aktie im Plus: In den ersten drei Quartalen mehr Gewinn
Der börsennotierte UNIQA-Konzern hat in den ersten drei Quartalen bei stabilen Prämieneinnahmen mehr Gewinn erzielt. Das Konzernergebnis vor Steuern ist um 17,1 Prozent auf 212,4 Mio. Euro gestiegen.

Darin enthalten sei ein außerordentlicher Veräußerungsgewinn von 47,4 Mio. Euro aus dem Verkauf der indirekten Casinos-Austria-Beteiligung, teilte die UNIQA am Mittwoch mit.

Der Gewinnausblick wurde bestätigt: Die UNIQA erwartet für das Gesamtjahr 2018 wieder eine Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern. Unverändert beabsichtigt werde im Rahmen einer progressiven Dividendenpolitik die jährliche Ausschüttung je Aktie auch in den kommenden Jahren weiterhin kontinuierlich zu steigern. Bei den Einnahmen wird ein "annähernd stabiles Gesamtprämienvolumen" erwartet. In der Schaden/Unfallversicherung rechnet die UNIQA mit einem Prämienplus von 4 Prozent - etwas mehr als zuletzt, in der Krankenversicherung unverändert mit plus 3 Prozent. In der Lebensversicherung wird angesichts der bewussten Reduktion der Einmalerläge von einem Rückgang ausgegangen. Beim Kapitalanlageergebnis erwartet UNIQA für 2018 keinen weiteren Rückgang im Vergleich zu 2017, da die Auswirkungen des Niedrigzinsumfeldes bereits zum Großteil in den gesunkenen Kapitalerträgen der letzten Jahre reflektiert seien.
In den ersten neun Monaten stieg das Kapitalanlageergebnis um 13,6 Prozent auf 447,2 Mio. Euro. Hauptgrund für den starken Anstieg sei der Verkauf der indirekten Beteiligung an der Casinos Austria Aktiengesellschaft gewesen, aus dem die UNIQA Group im ersten Quartal 2018 einen Veräußerungsgewinn von 47,4 Mio. Euro lukriert habe.
Die gesamten verrechneten Konzernprämien waren mit 4,04 Mrd. Euro stabil. Die verrechneten laufenden Prämieneinnahmen inklusive Sparanteile stiegen um 3,1 Prozent auf 3,96 Mrd. Euro. Stärker als erwartet erhöhten sich die Einnahmen in der Schaden/Unfall-Versicherung mit plus 4,7 Prozent auf 2,15 Mrd. Euro. In der Lebensversicherung gab es durch die planmäßige Rücknahme des Einmalerlagsgeschäfts - primär in Polen - einen Rückgang um 11 Prozent auf rund 1,1 Mrd. Euro. Das Prämienvolumen in der Krankenversicherung stieg um 4,4 Prozent auf rund 818 Mio. Euro.

Die Combined Ratio - Schäden und Kosten gemessen an den Einnahmen - sank trotz der gestärkten Vorsorge für zu erwartenden Schadensereignisse wegen der besseren Kostensituation auf 96,6 Prozent, nach 97,1 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Der Kapitalanlagenbestand sank zum 30. September gegenüber dem letzten Bilanzstichtag leicht auf 19,4 Mrd. Euro, nach 19,9 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45,3 Prozent auf 166,2 Mio. Euro. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl verringerte sich leicht von 12.797 auf 12.775 Beschäftigte.
Anleger reagieren offenbar erfreut: Im frühen Handel legen die UNIQA-Papiere um 1,05 Prozent auf 8,18 Euro zu.

https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/uniqa-aktie-im-pl…
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21.11.18 14:13:28
21.11.2018 13:06:23
Die österreichische Uniqa Insurance Group AG (ISIN: AT0000821103) avisiert ihren Aktionären eine steigende Dividende, wie am Mittwoch im Rahmen der Bekanntgabe der Zahlen für die ersten neun Monate 2018 mitgeteilt wurde.
Die gesamten verrechneten Prämien blieben in den ersten neun Monaten 2018 mit 4,04 Mrd. Euro stabil, wie weiter berichtet wurde. Die Combined Ratio nach Rückversicherung betrug 96,6 Prozent (Vorjahr: 97,1 Prozent). Das operative Ergebnis erhöhte sich um 12,1 Prozent auf 253,6 Mio. Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 45,3 Prozent auf 166,2 Mio. Euro (Vorjahr: 114,4 Mio. Euro). Dabei profitierte Uniqa vom Verkauf der indirekten Beteiligung an der Casinos Austria Aktiengesellschaft, aus dem im ersten Quartal ein außerordentlicher Veräußerungsgewinn von 47,4 Mio. Euro resultierte.
Uniqa hat in diesem Jahr die Dividende auf 0,51 Euro angehoben (Vorjahr: 0,49 Euro). Beim derzeitigen Börsenkurs von 8,24 Euro entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 6,19 Prozent. Insgesamt erwartet Uniqa für das Geschäftsjahr 2018 eine Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern. Es sei beabsichtigt, die jährliche Ausschüttung je Aktie auch in den kommenden Jahren weiterhin kontinuierlich zu steigern.
Die Uniqa Group ist eine Versicherungsgruppe mit Fokus auf den Kernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa. Mit rund 40 Gesellschaften und knapp 20.000 Mitarbeitern ist Uniqa in 18 Ländern vor Ort und betreut rund 9,6 Millionen Kunden.
Redaktion MyDividends.de

Was haltet Ihr davon - kann man wieder kaufen?! :kiss:
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21.11.18 14:24:31
21.11.2018 13:06:23
Die österreichische Uniqa Insurance Group AG (ISIN: AT0000821103) avisiert ihren Aktionären eine steigende Dividende, wie am Mittwoch im Rahmen der Bekanntgabe der Zahlen für die ersten neun Monate 2018 mitgeteilt wurde.
Die gesamten verrechneten Prämien blieben in den ersten neun Monaten 2018 mit 4,04 Mrd. Euro stabil, wie weiter berichtet wurde. Die Combined Ratio nach Rückversicherung betrug 96,6 Prozent (Vorjahr: 97,1 Prozent). Das operative Ergebnis erhöhte sich um 12,1 Prozent auf 253,6 Mio. Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 45,3 Prozent auf 166,2 Mio. Euro (Vorjahr: 114,4 Mio. Euro). Dabei profitierte Uniqa vom Verkauf der indirekten Beteiligung an der Casinos Austria Aktiengesellschaft, aus dem im ersten Quartal ein außerordentlicher Veräußerungsgewinn von 47,4 Mio. Euro resultierte.
Uniqa hat in diesem Jahr die Dividende auf 0,51 Euro angehoben (Vorjahr: 0,49 Euro). Beim derzeitigen Börsenkurs von 8,24 Euro entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 6,19 Prozent. Insgesamt erwartet Uniqa für das Geschäftsjahr 2018 eine Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern. Es sei beabsichtigt, die jährliche Ausschüttung je Aktie auch in den kommenden Jahren weiterhin kontinuierlich zu steigern.
Die Uniqa Group ist eine Versicherungsgruppe mit Fokus auf den Kernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa. Mit rund 40 Gesellschaften und knapp 20.000 Mitarbeitern ist Uniqa in 18 Ländern vor Ort und betreut rund 9,6 Millionen Kunden.
Redaktion MyDividends.de
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06.12.18 10:51:36
UNIQA stockt Personal auf - Zuversicht für Märkte Österreich und CEE
480 Neueinstellungen in Wien - Interesse an Zukäufen, aber nichts Passendes - Für breite Naturkatastrophen-Absicherung - Privatpflegevorsorge in PZV einbauen - Neue Regularien werden teuer

UNIQA-Generaldirektor Andreas Brandstetter ist zuversichtlich für die Hauptmärkte Österreich und CEE. Auch deshalb stellt die Versicherung heuer 480 neue Mitarbeiter in Wien ein. Neben Digitalisierungs- und Start-up-Themen beschäftigten die UNIQA auch neue aufwändige Regularien. Die Naturkatastrophen-Absicherung will man verbreitern, private Pflegevorsorge in die private Altersvorsorge einbinden.
Von den 480 Neueinstellungen entfalle nur rund ein Drittel (160) auf den Außendienst, zwei Drittel seien mit Kundenservice, Robotics, Künstlicher Intelligenz (KI) und IT befasst, sagte Brandstetter am Mittwoch im Klub der Wirtschaftspublizisten. Auch Lehrlinge habe man wieder aufgenommen, heuer 30. Zudem habe man noch 170 offene Stellen, ein Drittel für den Verkauf und zwei Drittel für Management, Verwaltung, Backoffice. Für den Heimmarkt Österreich sei die UNIQA gedämpft optimistisch, der Peak sei wohl zur Zeit erreicht, doch rechne man auch für 2019/20 mit einer guten Entwicklung; für CEE sei man insgesamt noch optimistischer, die BIP-Wachstumsraten lägen dort über dem Eurozonen-Schnitt, und die Arbeitslosigkeit habe dort Tiefststände erreicht.

Aktuell ist die UNIQA laut Brandstetter mit 8 Mio. Euro an acht Start-ups beteiligt, doch verfolge man dabei lediglich ein Renditeziel - ein klassischer Knowhow-Transfer sei nicht so einfach. Die Rendite erwarte man sich doch doppelt so hoch wie bei Infrastrukturinvestments, wo man sich 2,5 bis 3,2 Prozent vorstelle; derzeit habe man in Infrastruktur schon 400 Mio. Euro hineingesteckt, bis 2020 sollten die geplanten 500 Mio. Euro erreicht sein; spätere Aufstockungen seien durchaus möglich.

Die eine Milliarde Euro für Zukäufe hat die UNIQA weiter parat, doch gebe es im Bereich der klassischen Versicherer in den Ländern, in denen man als Konzern schon aktiv ist, "echt nichts Interessantes am Markt", wie Brandstetter sagte. Ein Zukauf müsse aber nicht unbedingt ein klassischer Versicherer sein, "das könnte auch etwas Digitales sein". Und ein digitales Geschäftsmodell könne theoretisch auch europaweit eingesetzt werden.

In Europa hätten Naturkatastrophen voriges Jahr rund 300 Mrd. Euro an Schäden verursacht, doch sei nur ein Drittel davon versichert gewesen. Derartige Schäden würden künftig zunehmen, das Problem werde sich durch den Klimawandel verschärfen. Letztes Mega-Ereignis in Österreich war das Hochwasser im Jahr 2002 mit 3 Mrd. Euro an Schäden. Um alle Haushalte abdecken zu können, wäre es sinnvoll, eine dahin gehende Versicherung nach belgischem Modell in die Feuerversicherung zu integrieren. Das könnte auch die öffentliche Hand, also die Gebietskörperschaften, entlasten. "Die Branche plädiert für eine flächendeckende Lösung", so Brandstetter. Die UNIQA selbst sei heuer - bis auf die Herbststürme in Kärnten und Salzburg mit in Summe 10 Mio. Euro an Schäden (darunter das Dach der Festung Hohensalzburg) - kaum negativ betroffen im technischen Ergebnis.

Auch Schäden durch Cyberkriminalität würden oft unterschätzt, doch gebe es hier eine starke Nachfrage nach einer Versicherung. Lloyds of London taxiere das mögliche Schadensvolumen durch einen globalen Cyber-Angriff auf 450 Mrd. Dollar - im Vergleich dazu habe die seinerzeitige "WannaCry"-Schadsoftware-Attacke nur 8 Mrd. Schaden verursacht. Um eine solche Polizze auch bepreisen zu können, müsse die Assekuranz aber - DSGVO-konform - entsprechende aggregierte Daten erhalten.

Kopfzerbrechen bereiten dem UNIQA-Chef weitere neue Regularien, speziell zu den IFRS-Bilanzierungsregeln (IFRS 9 und IFRS 17), die ab Anfang 2021, vielleicht aber auch erst ein Jahr später kommen könnten. Allein die IFRS-Neuerungen würden die UNIQA über mehrere Jahre verteilt "mehr als 50 Mio. Euro" kosten, doppelt so viel wie die Solvency-II-Einführung. Fürs Accounting und den Vertrieb benötige man viele Berater, denn börsennotierte Versicherer müssten eine neue langfristige Rentabilitätsrechnung für ihre Verträge durchführen, die auch einen granulareren Vertrieb erfordere. Die Versicherungsbilanzen würden dadurch auf den Kopf gestellt, Prämien und Leistungen gebe es nicht mehr. Betroffen seien die beiden börsennotierten heimischen Versicherer UNIQA und VIG sowie die Österreich-Tochter ausländischer Börsennotierter, also etwa Allianz, Generali, Helvetia.

Zusätzlich zur staatlichen Pflegevorsorge, die die Regierung bis Ende 2019 reformieren will, tritt der UNIQA-Chef für eine private Pflegeversicherung ein, die in die individuelle Altersvorsorge eingebettet werden sollte. Als Stand-alone-Lösung werde ein solches Produkt kaum gekauft, da die Menschen Angst hätten, um die Leistung umzufallen, wenn sie nicht pflegebedürftig werden. Daher sollte man zu Vertragsende die Verwendung wählen können, argumentierte Brandstetter. Eine private Pflegevorsorge könnte aus seiner Sicht etwa an die Prämiengeförderte Zukunftsvorsorge (PZV) angehängt werden, wobei die Versicherten dann zum Beispiel zwischen der Zahlung einer lebenslangen Rente oder der finanziellen Deckung einer Pflegeleistung entscheiden könnten.

In der Gesundheitsversicherung ist die UNIQA mit rund 45 Prozent Marktanteil heimischer Branchenprimus. Sie verfügt über fünf Spitäler (3 in Wien, je eines in Graz und Salzburg) mit 670 Betten. 2017 habe man dort 45.000 stationäre Patienten verzeichnet und unter anderem 4.200 Geburten. Eventuell werde man die Gesundheitsaktivitäten Richtung Labore oder Apotheken ausdehnen. Jeder dritte Österreicher verfüge über eine Krankenzusatzversicherung, die sei also nicht nur den Reichen im Land vorbehalten.

Verschrieben habe man sich als UNIQA auch der Unfallvermeidung durch den Verzicht auf eine Handy-Nutzung während der Autofahrt - denn ein Drittel der Kfz-Unfälle sei auf das Nutzen von Smartphones und die dadurch gegebene Ablenkung zurückzuführen. Hier arbeitet man mit einer App, die den Teilnehmern des Programms verschiedene Belohnungen gewährt.

(Schluss) sp/kre

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14.12.18 09:26:24
UNIQA ist derzeit echt wieder einen Kauf wert!!!

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21.12.18 14:28:29
UNIQA Ratings Affirmed On Improved Capital Adequacy; Outlook Stable
http://www.uniqagroup.com/gruppe/versicherung/media/files/UN…
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29.01.19 15:28:22
Uniqa Datum/Zeit: 29.01.2019 11:21
Quelle: APA

Start-up bsurance bekommt 4 Mio. von UNIQA und weiteren Investoren
Weitere Expansion nach Westeuropa und CEE geplant

Das Ende 2017 gegründete österreichische Versicherungs-Start-up bsurance hat von UNIQA Ventures und anderen Investoren 4 Mio. Euro bekommen und damit seine "Series-A-Finanzierungsrunde" abgeschlossen. Das Geld ist für die Expansion nach Westeuropa und Mittel-Osteuropa bestimmt, teilte bsurance heute (Dienstag) mit.
bsurance arbeitet seit Beginn eng mit UNIQA Ventures zusammen, nun hat UNIQA nachgelegt. "Wir haben bei bsurance in ein erfahrenes umsetzungsstarkes Team mit einer überzeugenden und rasch skalierbaren Geschäftsidee investiert", sagte Andreas Nemeth, CEO von UNIQA Ventures, laut Aussendung.

bsurance ist ein "InsurTech"-Unternehmen, das sich auf "B2B2C"-Modelle spezialisiert hat und seinen Kooperationspartnern eine Cloud-basierte digitale Plattform zur vollständig automatisierten Abwicklung aller Versicherungsprozesse inklusive Polizzenerstellung in Echtzeit zur Verfügung stellt. Strategische Partner sind UNIQA und Munich Re.

(Schluss) ivn/itz

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21.02.19 09:38:05
Uniqa Datum/Zeit: 21.02.2019 08:19
Quelle: APA

UNIQA 2018 mit mehr Gewinn, Dividende wird erhöht
Außerordentlicher Veräußerungsgewinn durch Verkauf der indirekten Casinos-Austria-Beteiligung - Prämieneinnahmen gestiegen - GRAFIK

Der börsennotierte Versicherungskonzern UNIQA hat 2018 den Gewinn erhöht und mehr Prämien eingenommen. Die Dividende soll zum siebenten Mal in Folge steigen und von 51 auf 53 Cent angehoben werden, teilte die UNIQA am Donnerstag mit. Für das laufende Geschäftsjahr wird eine weitere Dividendenerhöhung in Aussicht gestellt.
Enthalten ist in den Ergebnissen auch ein außerordentlicher Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf der indirekten Beteiligung an den Casinos Austria in Höhe von 47,4 Mio. Euro. Das Konzernergebnis - der den Aktionären zurechenbare Anteil des Periodenergebnisses - stieg 2018 um mehr als 70 Mio. Euro bzw. 41,6 Prozent auf 243,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich um 11,3 Prozent auf 294,6 Mio. Euro, das Periodenergebnis um 27,5 Prozent auf 235,1 Mio. Euro. Das Kapitalanlageergebnis legte um 1,6 Prozent auf 581,2 Mio. Euro zu, Hauptgrund für den Anstieg sei der Verkauf der Casinos-Anteile gewesen.

Die gesamten verrechneten Prämien der UNIQA Group inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung wuchsen leicht um 0,3 Prozent auf 5,3 Mrd. Euro. Das solide Wachstum in der Schaden- und Unfallversicherung und der Krankenversicherung habe den durch die planmäßige Rücknahme der Einmalerläge im internationalen Bereich verursachten Rückgang der Lebensversicherungsprämien kompensiert, so die UNIQA in ihrer Pressemitteilung zu den vorläufigen Zahlen für das vergangene Jahre.

Die Combined Ratio - Schäden und Kosten gemessen an den Einnahmen - nach Rückversicherung wurde von 97,5 auf 96,8 Prozent verbessert. Positiv ausgewirkt haben sich hier relativ geringen Aufwendungen für Unwetterschäden und eine verbesserte Kostensituation in der Schaden- und Unfallversicherung.

Für heuer erwartet die UNIQA ein leicht steigendes Gesamtprämienvolumen. Bei der Combined Ratio werde eine weitere Verbesserung angestrebt. Das Ergebnis vor Steuern werde 2019 voraussichtlich über dem - um den Einmaleffekt aus dem Verkauf der Beteiligung an den Casinos Austria bereinigten - Wert von 2018 liegen. "Im Einklang mit der progressiven Dividendenpolitik beabsichtigt UNIQA die Ausschüttung je Aktie auch für das Jahr 2019 wieder anzuheben", heißt es in der heutigen Mitteilung im Vorfeld einer Pressekonferenz.

(Forts.) itz/ivn

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21.02.19 13:18:29
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10.04.19 10:48:54
UNIQA weiterhin sehr starke Kapitalausstattung und ausgezeichnete Risikoposition
Ökonomische Kapitalquote nach internem Steuerungsansatz bei starken 205 Prozent


Regulatorische Kapitalquote fast unverändert gegenüber dem
Vorjahr bei 248 Prozent

Profitabilität des Neugeschäfts in Leben- und Krankenversicherung weiter verbessert auf eine exzellente Neugeschäftsmarge von 5,9 Prozent

Geschäftsbericht 2018 veröffentlicht


UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) publiziert heute die Kapitalquoten, den Market Consistent Embedded Value und das Risikoprofil per Jahresende 2018.

Kapitalquoten weiterhin ausgesprochen gut
Die ökonomische Kapitalquote der UNIQA, die als Gradmesser für die Kapitalisierung gilt, lag mit 31. Dezember 2018 auf Basis des internen Steuerungsansatzes bei 205 Prozent und damit weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Kurt Svoboda, UNIQA Group CFO/CRO und CEO von UNIQA Österreich: „Trotz eines turbulenten Jahresendes an den Finanzmärkten ist unsere Kapitalposition weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Das ist auch im internationalen Vergleich ein exzellenter Wert, der uns nachhaltig in unserem Geschäft stärkt.“

Die vorläufige regulatorische Kapitalquote nach Solvency II per 31. Dezember 2018 beträgt 248 Prozent. Die geprüfte regulatorische Kapitalquote wird im Rahmen des Berichts zur Solvabilität und Finanzlage Mitte Mai veröffentlicht. Im Rahmen von Solvency II besteht für Versicherungsunternehmen neben dem regulatorisch definierten Standardansatz auch die Möglichkeit, ein sogenanntes internes Modell zur Berechnung des Risikokapitalbedarfs anzuwenden. UNIQA hat ein solches Modell für das versicherungstechnische Risiko der Schaden- und Unfallversicherung seit 2017 im Einsatz. Im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung und Weiterentwicklung des internen Modells hat sich UNIQA zum Ziel gesetzt, als erste österreichische Versicherungsgruppe auch sämtliche Marktrisiken nach einem internen Steuerungsansatz zu bewerten. Der Antrag auf Genehmigung dieser Modellerweiterung wird noch im 1. Halbjahr 2019 erfolgen. Damit werden der UNIQA interne und der regulatorische Steuerungsansatz zusammengeführt und vereinheitlicht.

Die ökonomische Kapitalquote, für die UNIQA keine regulatorischen Übergangsbestimmungen in Anspruch nimmt, ergibt sich aus dem Verhältnis der ökonomischen Eigenmittel von 5.286 Millionen Euro (2017: 5.656 Millionen Euro) und dem ökonomischen Eigenmittelerfordernis von 2.584 Millionen Euro (2.699 Millionen Euro) nach dem internen Kapitalansatz. Hervorzuheben ist der hohe Anteil an besonders sicherem Tier 1 Kapital (Kernkapital), das bei UNIQA aktuell 83 Prozent der Eigenmittel ausmacht.

Embedded Value: UNIQA auch in Zukunft stark im Ertrag
Der Market Consistent Embedded Value nach Minderheiten des Leben- und Krankengeschäfts der UNIQA Group verbesserte sich im Vorjahr um 3,3 Prozent (exkl. Dividendenzahlungs- und Wechselkurseffekte) auf 3.363 Millionen Euro. Der nach internationalen Richtlinien erstellte Market Consistent Embedded Value beziffert den Wert des Bestands an Versicherungsverträgen und setzt sich aus dem Nettovermögen sowie dem aktuellen Wert der zukünftigen Erträge aus dem bestehenden Versicherungsbestand der Lebens- und Krankenversicherung zusammen.

Der Bestandswert im Bereich Lebens- und Krankenversicherung (Value of in-force business/VIF) stieg dabei auf 2.333 Millionen Euro (2017:
2.266 Millionen Euro).
Kurt Svoboda „Das Jahr 2018 zeigt die Früchte der erfolgreichen Umsetzung unserer Strategie gerade im Bereich der Lebensversicherung. Auch in einem schwierigen Zinsumfeld sind wir in der Lage, nachhaltig ertragreiche Produkte auf den Markt zu bringen. Wir haben den Mut bewiesen, starre Strukturen zu durchbrechen und neue Wege zu gehen, wie etwa bei der Provisionsgestaltung. Insgesamt ist schon über die Jahre ein Rückgang beim Neugeschäft in der Lebensversicherung zu bemerken. Gerade das Produkt klassische Lebensversicherung leidet unter den niedrigen Zinsen, ist aber für Anleger, die Sicherheit kombiniert mit der Abdeckung biometrischer Risiken suchen, anhaltend sehr attraktiv.“

Die Neugeschäftsmarge – als Kennziffer für die Profitabilität des Neugeschäfts in der Lebens- und der Krankenversicherung – verbesserte sich auf 5,9 Prozent (2017: 4,5 Prozent), für CEE lag sie im Jahr 2018 mit 10,4 Prozent (2017: 5,7 Prozent) auf einem exzellent hohen Niveau. Besonders erfreulich ist die anhaltend gute Profitabilität des Neugeschäfts in Österreich, wodurch trotz rückläufiger Neugeschäftsprämien die absolute Ertragserwartung unverändert aufrecht bleibt.

B & W Deloitte GmbH, Köln, zertifizierte den Market Consistent Embedded Value des Leben- und Krankengeschäfts der UNIQA Group in vollem Umfang.


https://www.boerse-express.com/news/articles/uniqa-weiterhin…
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16.04.19 09:26:55
Abgesehen von den positven Zahlen denke ich das eine Branchenfremder Zukauf im Fintech, Software oder Health Sektor der Aktie eine gehörigen Schub nach oben geben würde.
Die Strabag Beteiligung ist ja auch noch zu berücksichtigen und das man in Osteuropa stark vertreten ist sehe ich auch als positiv.
Was ich auch spannend finde ist das der österreichische Finanzminister Hartwig Löger vorher CEO bei der Uniqa war und der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz war auch vorher bei der Uniqa;)
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08.05.19 08:49:17
UNIQA und Red Bull Media House starten Partnerschaft zum Thema „Gesundheit und Vorsorge“
https://boerse-social.com/2019/05/08/uniqa_und_red_bull_medi…
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09.05.19 14:16:38
Credit and payments app Twisto raises €14m
Twisto, the credit-based mobile payments app, has raised €14 million in a Series B round with new and existing investors to fund its further expansion in Europe.

The investment round was led by Finch Capital and co-led by Velocity Capital. ING Ventures, UNIQA Ventures and ING Bank Slaski also joined the round, following their earlier €5 million Series A investment. Enern stays on as main investor.

The investment will help Twisto to reach two million customers in Central and Eastern Europe in the next five years.

Fintech firm Twisto, founded in 2013 in Prague, created an app for daily payments and instant financing for consumers. Later this year, a debit feature will also be added to the Twisto solution, which enables consumers to prepay their purchases.

The app offers an advanced bill and invoice payment solution (Snap) and split-purchase function (Split).

Twisto says it has been used by over 500,000 customers in the Czech Republic and Poland since its launch.

In February 2019, Twisto started offering Apple Pay in the Czech Republic. Twisto expanded to Poland in mid-2018.

To date, Twisto has secured €21 million equity and €15 million in debt, which is used to finance the customer credit portfolio. To speed up the expansion, the firm is seeking additional €30-40 million in debt by year-end.

Behind the company’s growth is a built in-house scoring engine called Nikita. Nikita utilises big data and artificial intelligence (AI) for fraud detection and to check client creditworthiness in a fraction of a second, the firm says.

https://www.bankingtech.com/2019/05/credit-and-payments-app-…
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10.05.19 11:42:21
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10.05.19 11:48:01
Uniqa International hat Produktpalette gestrafft und EGT erhöht
https://www.boerse-social.com/2019/05/10/uniqa_international…
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13.05.19 16:57:53
Uniqa macht auf Gesundheit Red Bull stellt die Flügel
https://www.derboersianer.com/2019/05/uniqa-macht-auf-gesund…
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16.05.19 11:33:53
Uniqa verdiente heuer zum Jahresauftakt mehr
Die Uniqa -Versicherungsgruppe hat heuer zu Jahresbeginn einen Gewinnrückgang verzeichnet - aber nur durch einen positiven Effekt im Vorjahr wegen des damaligen Ausstiegs aus den Casinos Austria.

Vor Steuern verdiente die Uniqa heuer bis März 42,3 Millionen Euro; der um den ao. Faktor bereinigte EGT-Vorjahreswert betrug 23,7 Millionen Euro. Der Nettogewinn sank unbereinigt von 53,6 auf 32,2 Millionen Euro.

Im ersten Quartal 2018 hatte die Uniqa aus dem Verkauf ihrer Casinos-Austria-Beteiligung 47,4 Millionen Euro Veräußerungsgewinn erzielt.

Versicherungstechnisch schrieb die Uniqa heuer im ersten Quartal mit 34,0 Millionen Euro ein um 35 Prozent höheres Ergebnis (Vorjahr 25,2 Millionen Euro), wie der börsennotierte Konzern Donnerstagfrüh mitteilte. Das operative Ergebnis sank hingegen - wegen eines tieferen Kapitalanlageergebnisses (ausgelöst durch den ao. Casinos-Verkaufsgewinn) - um 34 Prozent auf 56,1 (84,5) Millionen Euro.

2019 soll sich im Gesamtjahr das EGT gegenüber dem um den Casinos-Effekt bereinigten Wert von 2018 erhöhen, heißt es im Ausblick. Festhalten will die Uniqa an ihrer progressiven Dividendenpolitik und dabei die jährliche Ausschüttung je Aktie auch für heuer wieder erhöhen. Für 2018 wurde der demnächst stattfindenden Hauptversammlung eine Anhebung der Ausschüttung von 51 auf 53 Cent je Aktie vorgeschlagen.

In Schaden/Unfall peilt die Uniqa auch für 2019 eine höhere Profitabilität im versicherungstechnischen Kerngeschäft und eine weitere Verbesserung der Combined Ratio an, heißt es weiter. Im ersten Quartal lag die Kennziffer aus der Summe von Schäden und Kosten gemessen an den Einnahmen mit 96,3 Prozent spürbar unter dem Wert ein Jahr davor (97,4 Prozent).

Von Jänner bis März nahm die Uniqa in Schaden/Unfall mit 881 Millionen Euro um 1,4 Prozent mehr ein, in der privaten Krankenversicherung stiegen die Einnahmen um 3,1 Prozent auf 289 Millionen Euro. In der Sparte Leben gab es dagegen einen Rückgang um 6,8 Prozent auf 360 Millionen Euro - weil etwa auch ganz bewusst die Einmalerläge zurückgenommen wurden. Insgesamt blieben die verrechneten Prämieneinnahmen mit 1,530 (1,535) Milliarden Euro ungefähr gleich.

Fürs Gesamtjahr 2019 plant die Uniqa ein leichtes Prämienwachstum - in Schaden/Unfall um rund 2 Prozent, in der Krankensparte um etwa 3 Prozent. Für Leben geht man dagegen wegen der gedämpften Nachfrage (Stichwort Niedrigzinsen) von einem weiteren Rückgang aus.


https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5629023/Uniqa-v…
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18.05.19 11:16:09
Uniqa Datum/Zeit: 17.05.2019 19:45
Quelle: Erste Bank

Q1-Ergebnis unter Markterwartungen, aber attraktive Dividende ausstehend

Im 1. Quartal 2019 verzeichnete die Uniqa einen deutlichen Ergebnisrückgang, der allerdings auf einen außerordentlichen Ertrag im Vorjahr zurückzuführen ist. Im Q1/18 lukrierte der Versicherer einen Veräußerungsgewinn von EUR 47 Mio. aus dem Verkauf des Anteils an den Casinos Austria. Während das Ergebnis im abgelaufenen Q1/19 über unseren niedrigen Erwartungen lag, fiel es deutlich schwächer aus als die Konsensus-Erwartung. Besonders der Anstieg bei den Aufwendungen (+8% infolge von Kosten aus dem Strategieprogramm) war höher als erwartet. Die abgegrenzten Prämien im Eigenbehalt konnten im 1. Quartal um 1,7% auf EUR 1,23 Mrd. gesteigert werden. Das versicherungstechnische Ergebnis erhöhte sich um 34,8% auf EUR 34 Mio. Das Ergebnis vor Steuern fiel aufgrund des Einmalgewinns im Vorjahr um 41% auf EUR 42,3 Mio. Die Combined Ratio konnte trotz höherer Aufwendungen für Unwetterschäden auf 96,3% verbessert werden (-1,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr).

Ausblick

Das Management bestätigte den Ausblick, 2019 ein Vorsteuerergebnis über dem Wert von 2018 (bereinigt um den Verkaufsgewinn der Casinos Austria Beteiligung) anzustreben und die progressive Dividendenpolitik fortzusetzen. Die Uniqa wird am Montag ihre HV abhalten, wo der Dividendenvorschlag von EUR 0,53/Aktie (5,8% Dividendenrendite; ex-Tag: 29.5.19) genehmigt werden soll. Die hohe Dividendenrendite sowie das hohe Überschusskapital (rund EUR 700 Mio.), das für Akquisitionen, Dividenden oder Aktienrückkäufe verwendet werden kann zählen zu den Hauptgründen für unsere positive Meinung zur Uniqa-Aktie. Die Gewinndynamik (nachhaltig) bleibt aufgrund des Niedrigzinsumfelds unspektakulär.

Intraday Kurse
Chart Übersicht
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05.06.19 23:58:58
Und hat jemand eien Idee warum der Kurs so runtergekommen ist?
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08.06.19 11:23:43
Beitrag Nr. 100 ()
positiv oder negativ?


Uniqa Privatstiftung Gesamter Vorstand tritt ab

https://www.derboersianer.com/2019/06/uniqa-privatstiftung-g…
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11.06.19 22:05:13
Beitrag Nr. 101 ()
Der Taxiservice Bolt wird das Leben der Passagiere um eine Million versichern
Seit Juli wird jede Reise freundliche Plattform für individuelle Fahrten Bolt auf 1 Million USD versichert werden, mit Prämien vollständig das Unternehmen abdecken - mit dem Fahrer oder Passagiere einer zusätzlichen Gebühr von der Versicherung berechnet.
Dies geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilung der Versicherungsgesellschaft "UNICIA" und des Service Bolt hervor, die gemeinsam dieses Versicherungsprogramm erstellt haben.
„Versicherungsbedingungen gelten für absolut alle Reisen mit Bolt in der Ukraine Im Rahmen des Programms, wenn der Versicherungsfall auf der Zahlung innerhalb der Versicherungssumme und bietet kostenlose psychologische Beratung betroffen sein.“, - so der Bericht.
Bolt (früher bekannt als Taxify) ist Europas führendes Reisebüro.
Das Unternehmen wurde 2013 von Markus Willig gegründet. Es ist die am schnellsten wachsende Plattform für Reisen in Europa und Afrika. Ihre Investoren sind Daimler, Didi Chuxing, Korelya Capital und Taave Hinrichus, Mitbegründer von TransferWise.
Bolt hat 25 Millionen Kunden in mehr als 30 Ländern.
Die UNIQA Group ist 2006 in den ukrainischen Markt eingetreten. Heute bieten UNICIA und UNICIA Life mit ihren Hauptgeschäftsstellen in Kiew die meisten Arten von Risikoversicherungen und Lebensversicherungen über ein landesweites Netzwerk an.

https://www.epravda.com.ua/news/2019/06/11/648670/
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04.07.19 07:42:11
Beitrag Nr. 102 ()
Uniqa launches innovative Cherrisk insurance model
https://bbj.hu/finance/uniqa-launches-innovative-cherrisk-in…
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04.07.19 07:42:46
Beitrag Nr. 103 ()
Insurance 2.0 - Cherrisk, the Spotify of Insurance
https://anchor.fm/fintechflow/episodes/Insurance-2-0---Cherr…
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04.07.19 15:36:29
Beitrag Nr. 104 ()
Zurich Versicherung und FINABRO starten Zusammenarbeit
https://www.finabro.at/blog/zurich-und-finabro/?utm_source=F…
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05.07.19 08:28:57
Beitrag Nr. 105 ()
Zurzeit ist die Uniqa noch ein konservatives Investment, aber ich denke in der Zukunft wird man sich zu einem sehr innovativen Unternehmen entwickeln, wenn man die ganzen Dinge, die noch im Hintergrund laufen beachtet und zukünftiges Potential erkennt welche leider noch nicht richtig kommuniziert werden, vor allem finde ich der Brand "Uniqa" wäre wirklich Unique in der Welt da draußen;)
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09.07.19 12:37:35
Beitrag Nr. 106 ()
UNIQA INSURANCE GROUP AG UNIQ.Vl : JP MORGAN RAISES TARGET PRICE TO 11.8 EUROS FROM 10 EUROS

https://enherald.com/as-jpmorgan-chase-jacobs-asset-manageme…
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09.07.19 12:38:37
Beitrag Nr. 107 ()
News der Nacht: Bolt wird mit neuem Investment zum Unicorn
https://ngin-mobility.com/artikel/news-der-nacht-bolt-wird-m…
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06.08.19 13:28:33
Beitrag Nr. 108 ()
Elevator Ventures & UNIQA Ventures Invest in kompany.com
https://finance.yahoo.com/news/elevator-ventures-uniqa-ventu…
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16.08.19 13:04:21
Beitrag Nr. 109 ()
Fadata setzt auf der UNICA Bulgaria einen virtuellen Assistenten für die Pilot-KI ein
Ein Pilotprojekt für einen virtuellen Assistenten mit integrierter künstlicher Intelligenz wird von der Versicherungsgesellschaft UNICA und der Firma Fadata gemeinsam entwickelt. Mit dem virtuellen Assistenten können Kunden der Versicherungsgesellschaft zu jeder Tageszeit über Chat- und Sprachkanäle wie Messenger, Viber, Google Assistant und sogar über Mobiltelefone und Geräte wie Google Home Ansprüche für Autoversicherungen und Hausratversicherungen aus der Ferne einreichen. Darüber hinaus erhalten sie umgehend Unterstützung und eine finanzielle Bewertung ihres Schadens. "Das Endergebnis wird die Bereitstellung eines einzigartigen Kundendienstes und eines erheblich beschleunigten Schadenbearbeitungsprozesses sein ", erklärte UNICA.

"Bei UNICA möchten wir unseren Kunden einen umfassenden virtuellen Service bieten. Solche ehrgeizigen Pläne sind eine große Herausforderung. Sie müssen mit einem äußerst kompetenten, langfristigen und klaren Konzept der Entwicklungsrichtung angegangen werden. Sie müssen eine personalisierte Versicherung abschließen und genaue Anweisungen erhalten." Wie man bei einer Veranstaltung vorgeht, wie man den Anspruch berücksichtigt und bezahlt und all dies durch die vollständige Kommunikation zwischen einem Kunden und künstlicher Intelligenz. Bis vor kurzem klang es für uns wie eine Geschichte aus der Zukunft, aber dies werden Neuigkeiten aus dem Drängen sein UNIQA ", sagte Nikolai Genchev, CEO von UNIQA Bulgaria.

Das Unternehmen hat sich bislang auf neue Technologien verlassen und bietet seit Februar dieses Jahres eine Reihe von mobilen und Online-Diensten an. das Unternehmen startete auch den ersten Roboter,die Mitarbeiter bei administrativen Tätigkeiten unterstützt.

https://www.computerworld.bg/izkustven_intelekt/2019/07/18/3…
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06.09.19 12:34:27
Beitrag Nr. 110 ()
Glovo versicherte Kuriere im IC "Uniqa"
Laut einer Pressemitteilung von Glovo hat der Kurierdienst Glovo das Leben und die Gesundheit der Unika Insurance Company (Kiew) mit mehr als 10.000 Kurieren versichert, die mit der Plattform in der Ukraine verbunden sind.

Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass das Unternehmen nicht nur Büroangestellte, sondern auch mit dem Dienst verbundene Kuriere versichert hat. Glovo ist eine dreigliedrige Plattform, die Anwendernutzer, Partner und Kuriere zusammenbringt. Das heißt, die Kuriere sind keine Mitarbeiter von Glovo, sondern Kontrahenten, die eine Verbindung zur Plattform herstellen.

Jetzt können Kuriere im Falle eines Unfalls, der sich während der Zustellung ereignet hat, Bargeldhilfe erhalten. Die Versicherung deckt sowohl leichte Verletzungen als auch Todesfälle ab. Die Höhe der Zahlungen bei Eintritt eines versicherten Ereignisses kann 150.000.000 erreichen. Griwna.

Die Versicherung deckt nur die Fälle ab, in denen der Kurier die Straßenverkehrsregeln eingehalten hat. Daher bemüht sich Glovo um mehr Sicherheit im Straßenverkehr und ermutigt Kuriere, sich verantwortungsbewusst zu verhalten.

Laut Pressemitteilung muss der Kurier, um eine Versicherungsentschädigung zu erhalten,: die Versicherungsgesellschaft innerhalb von 30 Minuten nach dem Unfall benachrichtigen, eine Bestätigung der Diagnose- und Behandlungsbeschreibung im Krankenhaus erhalten, alle erforderlichen Unterlagen zur Prüfung des Versicherungsfalls senden.

Wie berichtet, ist Glovo Delivery seit Oktober 2018 in der Ukraine tätig. Der Dienst wird bereits von Einwohnern von Kiew, Kharkov, Dnipro, Lviv, Zaporozhye, Vinnitsa, Odessa, Nikolaev und Chernigov verwendet. Glovo baut sein Versorgungsgebiet weiter aus und plant den Start in allen größeren Städten der Ukraine.

SC "UNIKA" wurde 1994 gegründet. Sie ist seit 2006 Mitglied der UNIQA Group Austria.

Die UNIQA Group ist 2006 in den ukrainischen Markt eingetreten. Derzeit bieten UNIKA und UNIKA Life mit Hauptsitz in Kiew die meisten Arten von Risiko- und Lebensversicherungen über ein landesweites Netzwerk an

Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren Hauptmärkten in Österreich, Albanien, Bosnien, Bulgarien, Kroatien, der Tschechischen Republik, Ungarn, dem Kosovo, Liechtenstein, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, der Slowakei, der Schweiz und der Ukraine 40 seiner Unternehmen beliefern rund 10 Millionen Menschen.


https://interfax.com.ua/news/economic/611539.html
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06.09.19 12:42:58
Beitrag Nr. 111 ()
European neobank Twisto extends Series B round with €14 million from investors, including the co-founder of LOVEFiLM and Secret Escapes
https://tech.eu/brief/european-neobank-twisto-extends-series…
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03.10.19 17:46:05
Beitrag Nr. 112 ()
Uniqa Ventures erzielt wertzuwachse
Uniqa-HV GJ 2018 (2): Ich denke, über die Uniqa-HV sollte ich mehr schreiben, nach diesem Artikel hier bin ich Teil 2 schuldig geblieben. Die Aktie hat sich in all den Monaten nicht weit von den 8 Euro entfernen können, trotz der schönen Dividende. Na, beleuchten wir das Unternehmen intensiver:

Uniqa Ventures sei eine eigene GmbH mit 17 Investitionen, davon 11 direkt und 6 zusammen mit RBI und Speedinvest. Mit 15 Mio. Euro habe man einen recht kleinen Betrag investiert, aber in dieser Zeit 26 % Wertzuwachs erzielt. "Wir tun das, um Geld zu verdienen!", es handle sich nicht von vornherein um Stranded Costs. Kein einziges Investment würden wir machen, wenn wir nicht wüssten, dass wir dort Geld verdienen. Der Nachhaltigkeitsbericht sei kein Greenwashing, wir glauben tatsächlich daran. Wir versichern keine neuen Kohleprojekte in Osteuropa. Die recht große Flotte an Dienstwägen werde schrittweise auf E-Mobilität umgestellt. Unsere Kostenquote sei hoch, zu hoch, das nehmen wir bewusst in Kauf. Nach wie vor haben wir hohe regulatorische Kosten zu tragen. Die Aufteilung der AR-Vergütungen in Höhe von 739.375 Euro bleibt dem Aufsichtsrat überlassen, "Taggelder" in Höhe von 500 Euro pro Sitzung und Teilnehmer werden bezahlt.

Die Generaldebatte begann 1 Stunde und 17 Minuten nach Beginn der HV. Andreas Brandstetter gab bekannt, dass er mit Ende des Geschäftsjahres 2019 die Funktion in der Uniqa Stiftung zurücklegen werde, nächstes Jahr werde es diese Doppelfunktion also nicht mehr geben. Man habe sich ganz stark mit dem Thema Doppelfunktion beschäftigt. Der erste Redner aus dem Publikum sprach die "veraltete IT" an, er interessierte sich für die Roadmap, also wann geplant sei, beim IT-Kernsystem umzusteigen, "es muss am Ende des Tages auch etwas bringen". Ihm gefielen die geplanten Aktienrückkäufe nicht, der Streubesitz würde dadurch noch kleiner. Er schlug vor, die Stiftung möge sich aliquot zurückziehen. Mit weniger als 30 % Streubesitz sei die Uniqa zu klein für den Kapitalmarkt. Man solle nicht um 10 bis 12 Euro zurückkaufen, sondern bei 7 Euro oder darunter. Neben der Investition in Spitäler schlug er Investitionen in Altersheime vor, in Deutschland sei das ein gutes Geschäft, bei dem man den Kunden das ganze im Leben ersparte Geld wieder aus der Tasche ziehe. Er sprach auch die 2018 merklich verschlechterte Kostenquote an.

Michael Knap als Stimmrechtsvertreter für 82 Aktionäre mit 14,6 Mio. Stimmen (4,71 % des Grundkapitals) sprach ebenfalls die hohe Kostenquote an, daneben den hohen Firmenwert und viele weitere Themen. Ein Aktionär beanstandete die vielen AR-Jobs der AR-Mitglieder, er frage sich, ob sie für diese Jobs überhaupt Zeit haben. Berthold Berger fragte unter anderem nach der Zahl der Roadshows mit Vorstandsbegleitung. Bei der Allianz könne der Aktienkurs nie abstürzen. Wenn was passiere, werde der Kurs sofort hinaufgezogen. Es kamen einige weitere Aktionäre mit Fragen und Feststellungen zu Wort, unter ihnen auch derjenige Aktionär, der sich vor Jahren ungerecht von der Raika behandelt gesehen hat, was er regelmäßig auf Hauptversammlungen vorbringt. Der nächste Redner fragte, wie viele Stunden Erwin Hameseder für die Uniqa gearbeitet hat.
Uniqa
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22.10.19 10:29:02
Beitrag Nr. 113 ()
CEO der Uniqa Dr. Brandstetter: "Wir unterstützen unsere Kunden präventiv sicherer, bewusster und besser zu leben"
https://www.brn-ag.de/36433-Uniqa-Andreas-Brandstetter-Versi…
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19.11.19 23:03:30
Beitrag Nr. 114 ()
UNIQA legt robuste Zahlen für die ersten neun Monate vor und schafft schlankere Konzernstruktur

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191119_OTS0220/uni…
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20.11.19 06:19:53
Beitrag Nr. 115 ()
UNIQA Insurance Group AG / Prüfung einer Zusammenführung von UNIQA Insurance Group AG, UNIQA Österreich Versicherungen AG und UNIQA International AG sowie Änderungen im Vorstand der UNIQA Gruppe

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11918510-eans-adh…
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16.12.19 09:02:39
Beitrag Nr. 116 ()
Uniqa Insurance Group AG Aktie: Aktionärsfreundliche Dividendenpolitik?
https://www.finanztrends.info/uniqa-insurance-group-ag-aktie…
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28.01.20 16:22:54
Beitrag Nr. 117 ()
Milliarden-Deal: Uniqa und VIG im Rennen um Axa-Töchter
https://www.fondsprofessionell.at/news/unternehmen/headline/…
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05.02.20 20:29:37
Beitrag Nr. 118 ()
AXA in "fortgeschrittenen Gesprächen" mit UNIQA um Osteuropageschäft / Bloomberg: Einigung in den nächsten Wochen angestrebt
https://www.boerse-express.com/news/articles/axa-in-fortgesc…
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10.02.20 13:12:53
Beitrag Nr. 119 ()
Österreichischer Versicherer Uniqa kauft Osteuropa-Geschäft der Axa
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…
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10.02.20 14:44:53
Beitrag Nr. 120 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.966.232 von ellexi am 19.11.19 23:03:30Guter move vom CEO. Kursplus absolut gerechtfertigt. Bis die Akquisition verdaut ist, wird's ein bissl dauern. Langfristig TOP!
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10.02.20 18:14:58
Beitrag Nr. 121 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.634.205 von voitsberger am 10.02.20 14:44:53

schau, schau, auch du hier ?
Du hast die Finger auch überall drin !
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10.02.20 18:44:53
Beitrag Nr. 122 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.636.782 von stcorono am 10.02.20 18:14:58Bei 5,5 hatte die Aktie eine Dividendenrendite von sage und schreibe etwas unter 10%. Absolutes Schnäppchen damals.

Geglaubt hats aber eh niemand. :p
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13.02.20 14:15:48
Beitrag Nr. 123 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.634.205 von voitsberger am 10.02.20 14:44:53Hi, ja aber würde mir wünschen mehr vom Venture Capital Bereich zu hören sowie die Partnerschaften mit verschiedenen Accelerator Programmen sowie die zukünftige Aussrichtung des Unternehmens und wie man zu den Themen KI, Deep Learning, Blockchain, Startups, Partnerschaften und evtl. Übernahmen von Branchenfremden Unternehmen steht. Der Versicherungsbereich hat ein sehr großes Potential da sehr viele Daten generiert werden und Daten sind ja das neue Öl.
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19.02.20 17:21:04
Beitrag Nr. 124 ()
Straffung der Konzernstruktur - Uniqa verschmilzt Gesellschaften
Vorstand und Aufsichtsrat der Uniqa Insurance Group haben nach Abschluss der Prüfungen einer möglichen Zusammenführung von Uniqa Österreich (UAT) und Uniqa International (UI) beschlossen, UI als übertragende Gesellschaft mit UAT als übernehmender Gesellschaft im Laufe des Jahres 2020 und vorbehaltlich der Erlangung aller aufsichtsbehördlichen Genehmigungen zu verschmelzen. Uniqa Insurance Group (UIG) bleibt als Holdinggesellschaft bis auf weiteres bestehen. UIG wird allerdings weitere Funktionen und ihre Beteiligungen an bestimmten Servicegesellschaften an UAT übertragen, insbesondere alle gruppeninternen Dienstleistungen. Das Rückversicherungsgeschäft von UIG soll unter Aufgabe der Rückversicherungskonzession an UAT und/oder Uniqa Re AG, Zürich, übertragen werden.

Durch die beschlossene Umstrukturierung werden die beabsichtigte weitere Vereinfachung und Straffung der Konzernstruktur, die effizientere Steuerung der Gruppe, die Verschlankung der Führungsstruktur sowie eine Verstärkung der kundenorientierten Organisation erreicht, betont das Unternehmen.



https://www.boerse-social.com/2020/02/19/straffung_der_konze…
UNIQA Insurance Group | 9,665 €
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20.02.20 08:41:18
Beitrag Nr. 125 ()
UNIQA: 2019 wieder gewachsen
.Verrechnete Prämien um 1,2 Prozent auf 5.373 Millionen Euro gewachsen
.Combined Ratio von 96,8 Prozent auf 96,4 Prozent verbessert
.Ergebnis vor Steuern stabil bei 295,7 Millionen Euro – bereinigt um Casinoverkauf +19,5 Prozent
.Dividendenvorschlag für 2019 um 1 Cent auf 0,54 Euro je Aktie angehoben
.Ausblick: 2020 Anstieg des Vorsteuerergebnisses erwartet

„Der Blick auf das abgelaufene Jahr 2019 zeigt eine positive Entwicklung der gesamten Gruppe: Prämien gestiegen, Combined Ratio gesenkt, Ergebnis – bereinigt um den Verkauf der Anteile an den Casinos Austria – um über 19,5 Prozent gestiegen“, fasst UNIQA CEO Andreas Brandstetter die Zahlen kurz zusammen. „Dieses Ergebnis wird es uns zum achten Mal in Folge ermöglichen, der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende – diesmal um einen Cent auf 54 Cent je Aktie – vorzuschlagen.“

...

https://brandaktuell.at/2020/02/20/politik/uniqa-2019-wieder…
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27.02.20 14:30:34
Beitrag Nr. 126 ()
Omnius berliner insurtech umwirbt US versicherer
https://gruender.wiwo.de/omnius-berliner-insurtech-umwirbt-u…
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20.03.20 13:54:53
Beitrag Nr. 127 ()
UNIQA startet Telemedizin
UNIQA startet Telemedizin, um Ambulanzen zu entlasten und Infektionsgefahr zu minimieren
Wien (OTS) -

Ärztliche Beratung per Smartphone
Täglich von 8 bis 21 Uhr
Für 230.000 Kunden von „Akut-Versorgt“
Die Coronavirus-Krise führt uns gerade mehr als deutlich vor Augen: Nicht jeder Arztbesuch muss persönlich stattfinden. Viele Sorgen und Fragen von Patienten können rascher und genauso gründlich am Smartphone gelöst werden. Es gibt nach wie vor viele medizinische Fälle, die eine ärztliche Behandlung brauchen – auch in Zeiten von Corona.

UNIQA führt daher erstmals in Österreich ab sofort für alle Kundinnen und Kunden, die das Zusatzpaket „Akut-Versorgt“ abgeschlossen haben, die Möglichkeit zur Telemedizin ein. Die ärztliche Beratung findet per Smartphone statt: Die Patienten sitzen zuhause oder unterwegs ihrem Arzt in einer Videokonferenz in Echtzeit gegenüber. Der Arzt sieht die Patienten und die Patienten sehen den Arzt. Das ermöglicht eine präzise und schnelle Abklärung und Beratung und entlastet zugleich das medizinische System, das aktuell mit Corona stark in Anspruch genommen wird.

Zusatzbaustein „Akut-Versorgt“
Über 230.000 Kundinnen und Kunden von UNIQA haben schon heute den Zusatzbaustein Akut-Versorgt. Damit können sie, wenn der Hausarzt geschlossen hat oder Ambulanzen besonders stark besucht sind, mit ihren akuten gesundheitlichen Anliegen einen Arzt konsultieren. Aufgrund der Coronavirus-Krise bietet UNIQA das Akut-Versorgt Service mit persönlicher Konsultation derzeit nur eingeschränkt an. Nähere Informationen unter www.uniqa.at.

Die Videokonsultation steht jetzt – in der Coronavirus-Krise – zusätzlich sieben Tage die Woche von 8 bis 21 Uhr für Kunden von Akut-Versorgt zur Verfügung.

„Mit diesem neuen Zusatzservice sparen sich die Patienten einen möglichen Weg ins Spital und entlasten so das Gesundheitssystem“, erklärt UNIQA Vorstand Peter Eichler. „Es ersetzt den persönlichen Termin beim Arzt- oder Ambulanzbesuch. Das hilft mit, die Corona-Ansteckungsgefahr zu verringern und schont dringend benötigte medizinische Ressourcen.“

Durchgeführt wird dieses Angebot vom Kooperationspartner „eedoctors“, der dieses Service bereits seit längerem in der Schweiz und in Deutschland erfolgreich anbietet.

Corona-Verdachtsfälle können mit diesem Service nicht behandelt werden. In Abstimmung mit den Behörden müssen Patienten bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus zu Hause bleiben und die Gesundheitshotline 1450 anzurufen. Ebenso muss bei lebensbedrohenden Notfällen so wie bisher 144 angerufen werden.



UNIQA Group
Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren Kernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Rund 20.000 Mitarbeiter und exklusive Vertriebspartner betreuen in 18 Ländern mehr als 10,1 Millionen Kunden. In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von rund 21 Prozent der zweitgrößte Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15 Märkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Tschechische Republik, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auch Versicherungen in der Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.

eedoctors
eedoctors ist die erste virtuelle Arztpraxis aus der Schweiz. Ein erfahrenes Ärzteteam berät Patienten weltweit über das Smartphone. Die eedoctors-App ermöglicht per Video oder Chat einen ortsunabhängigen Zugang zu einem Arzt, an 365 Tagen im Jahr von 8 bis 21 Uhr. Ohne Wartezeit und ohne Terminvereinbarung, ganz einfach per Knopfdruck. Eine kompetente und transparente Anamnese und Beratung ist online mit einem speziell auf Ferndiagnose geschulten Ärzteteam möglich und bietet so die medizinische Hilfe für zuhause. Nach Abschluss der Onlinekonsultation stehen dem Patienten die Dokumente im persönlichen Patientendossier zur Verfügung.


http://www.viemedia.at/uniqa-startet-telemedizin/
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20.03.20 14:19:41
Beitrag Nr. 128 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.077.647 von ellexi am 20.03.20 13:54:53
Die derzeit herrschende Panik sollte dem Versicherungskonzern in die Karten spielen. Bewertungstechnisch wieder wahnsinnig spannend. 54 Cent Dividende !
UNIQA Insurance Group | 6,620 €
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20.03.20 18:37:59
Beitrag Nr. 129 ()
Rotes Kreuz launcht kommende Woche „Stopp Corona"-App
Die App soll soll als eine Art Kontakttagebuch via Smartphone fungieren und schnell über Verdachts- sowie positive Fälle von Personen informieren, mit denen man in den letzten 48 Stunden in Kontakt stand.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, setzt das Rote Kreuz unter anderem auf eine neue App. „Stopp Corona" soll als eine Art Kontakttagebuch via Smartphone fungieren und schnell über Verdachts- sowie positive Fälle von Personen informieren, mit denen man in den letzten 48 Stunden in Kontakt stand, wie Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, der APA erklärte.

Die Applikation soll allen voran die Amtsärzte entlasten, die derzeit für das „Kontaktpersonenmanagement", also die Erfassung aller Kontakte im Falle eines positiven Covid-19-Falles und die Verständigung derer, zuständig sind. Sie soll plangemäß ab Dienstag in den App-Stores erhältlich sein, bestätigte Foitik entsprechende Aussagen in der Presse.

„Digitales Händeschütteln" soll Kontaktkette unterbrechen

Mittels der „Stopp Corona"-App kann das eigene Handy mit dem jeder Person, mit der man länger in Kontakt steht, verbunden werden. Durch diese Art von „digitalem Händeschütteln", wie Foitik es nennt, werden Handy-IDs ausgetauscht. Sollte eine dieser Personen später Symptome einer Corona-Erkrankung entwickeln oder positiv getestet werden, werde man selbst automatisch benachrichtigt und gebeten, sich selbst zu isolieren. Der Austausch der Daten und die Benachrichtigung erfolge freilich anonym.

„Das ist die Arbeit, die jetzt Amtsärzte machen. Wenn es viele Fälle gibt, werden diese das im Einzelfall aber nicht mehr so handhaben können", betonte der Bundesrettungskommandant. Durchschnittlich betrage die Inkubationszeit bei Covid-19 5,2 Tage, doch sei man nur in den letzten 24 bis 48 Stunden der 5,2 Tage auch infektiös für andere, sagte Foitik. „Wenn man also die anderen rechtzeitig informiert und diese sich isolieren, kann die Kontaktkette unterbrochen werden."

Erfolg ist von Anzahl der Nutzer abhängig

Natürlich sei der Erfolg der Applikation davon abhängig, wie viele Leute sie herunterladen und aktiv benutzen. „Eine 100-prozentige Lösung wird es nicht geben, aber wenn sehr, sehr viele Menschen mitmachen, dann können wir so die Infektionen weiterhin in einem Rahmen halten", meinte Foitik.

Teil der App ist auch ein „Symptomchecker", über den der Benutzer täglich nach dem Befinden gefragt wird. Wenn herauskommt, dass die Symptome zu einer Coronavirus-Erkrankung passen, gebe es beispielsweise auch Auskunft über das weitere Verhalten, so Foitik.

Derzeit arbeiten rund 20 Entwickler „mit Hochdruck" an der App. Finanziert wird sie laut Foitik von Uniqa.


https://www.tt.com/artikel/30724120/rotes-kreuz-launcht-komm…
UNIQA Insurance Group | 6,645 €
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23.03.20 06:36:50
Beitrag Nr. 130 ()
UNIQA Insurance Group | 6,230 €
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23.03.20 14:22:09
Beitrag Nr. 131 ()
EVN's Bulgarian units sign insurance deals with UNIQA worth 11 mln euro
https://seenews.com/news/evns-bulgarian-units-sign-insurance…
UNIQA Insurance Group | 6,730 €
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25.03.20 12:25:20
Beitrag Nr. 132 ()
Gemeinsam stark für ein gesundes, längeres Leben in Europa
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200219_OTS0025/gem…
UNIQA Insurance Group | 7,050 €
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