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Würzburg verklagt Deutsche Bank - 500 Beiträge pro Seite



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Deutsche-Bank-Logo. (Foto: dpa)
Deutsche-Bank-Logo. (Foto: dpa)

Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-Gesellschaft (WVV) möchte nach Millionenverlusten durch hoch riskante Spekulationsgeschäfte 2,6 Millionen Euro Schadensersatz von der Deutschen Bank. Das Landgericht Würzburg beschäftigt sich mit der Frage, ob das Geldinstitut dem städtischen Unternehmen so genannte Zinsswaps überhaupt hätte anbieten dürfen. Die WVV hatte durch die Geschäfte - Wetten auf die zukünftige Zinsentwicklung - rund 4,1 Millionen Euro verloren.

:laugh:

Solln se erstmal den oder die Unterzeichner bei der WVV rausschmeissen, die solche Verträge genehmigt und unterzeichnet haben und solln nicht so tun als wäre ihnen das Risiko von Termingeschäften nicht bewußt gewesen.
Denn wenn ich irgendwo Geld in spekulative Geschäfte investiere, dann weiß ich auch was ich mache.
Wenn nicht, bin ich auf der falschen Position!

Im Nachhinein sollen immer die Banken schuld sein wegen mangelnder Aufklärung.Bei 5 Millionen plus hätte woh keiner was gesagt!

Ich mag zwar die Banken auch nicht, aber so einfach gehts ja auch nicht.Wo viel Luft nach oben ist, ist auch viel Luft nach unten. DAs weiß jeder!

:D


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