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    Gabriel Resources - Goldförderung in Rumänien ab 2009 - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 20.07.07 09:56:36 von
    neuester Beitrag 04.06.08 22:34:38 von
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      schrieb am 20.07.07 09:56:36
      Beitrag Nr. 1 ()
      Gabriel Resources ist noch immer (bzw. wieder) aktuell.

      Ab 2009 sollen in Rumänien jährlich 400.000 bis >500.000 Unzen Gold gefördert werden.



      Ein etwas älterer Artikel vom 05.10.2006 12:50:00 (AKTIENCHECK.DE)


      GOLDINVEST-Kolumne: Das Vermächtnis der Römer - Gabriel Resources hebt es

      In Spanien trugen vor rund 2000 Jahren die Römer ganze Hügel mit Wasserkraft ab. Die Landschaft ist noch heute von ihren Anstrengungen geprägt. In Rumänien trieben sie dagegen Stollen durch die Berge. Das Anliegen war jedoch dasselbe: Gold. Heute wandeln die modernen Schatzsucher auf der Römer Spuren.


      Besonders erfolgreich könnte dabei Gabriel Resources werden. Die Bergbaugesellschaft besitzt Projekte in Rumänien. In Westtranssylvanien treibt das Unternehmen ein aussichtsreiches Goldprojekt voran, Rosia Montana. Doch die Aufgabe für Gabriel ist nicht leicht. Umweltauflagen und Bedenken der Bevölkerung und Politiker müssen überwunden werden. Die Aufnahme in den S&P Index spricht dafür, dass die Kanadier an einen Erfolg der jedoch sehr spekulativen Gabriel-Aktie glauben.

      Im August verkündete Gabriel, dass der Verkauf von 27 Millionen Aktien zu 3,15 kanadischen Dollar pro Aktie zum Abschluss gekommen ist. Die Käufer waren zum Beispiel RBC Capital Markets, Sprott Securities Inc., BMO Nesbitt Burns Inc., Canaccord Capital Corporation. Der Präsident von Gabriel, Alan R. Hill zeigte sich sehr erfreut über das Vertrauen, das die Käufer durch ihren Kauf zeigten.

      Gabriel Resources besitzt 80 Prozent an der Rosia Montana Gold Corporation (RMGC). Diese hat die Eigentumsrechte an der Rosia Gold Montana Lagerstätte. Weitere 19 Prozent hat Minvest inne, eine Minengesellschaft, die unter der Aufsicht der rumänischen Regierung steht. Mehrere einheimische Geschäftsmänner teilen sich das letzte Prozent. Rosia Montana ist eine der größten, bisher noch nicht in Angriff genommenen Goldlagerstätten in der Welt. Es liegen ungefähr 12 Millionen Unzen Reserven in der transsilvanischen Erde, sowie etwa 16 Millionen Unzen an Ressourcen. Gabriel befindet sich auf dem Weg das erste neue Minenprojekt unter der neuen rumänischen Umwelt- und Minengesetzgebung zu starten.

      Ähnlich wie bei anderen Goldminengesellschaften, die im internationalen Bereich arbeiten, besteht auch für Gabriel ein gewisses Risiko, was mögliche Verzögerungen durch einzuholende Genehmigungen betrifft. Ebenso bestehen immer ein politisches Risiko sowie das Risiko, dass Kosten entstehen, die anfangs nicht vorhersehbar waren. Gabriel ist abhängig von der Durchführbarkeit des Rosia Montana Projektes. Die Entwicklung des Rosia Montana Projektes hing in der Vergangenheit davon ab und wird auch in der Zukunft davon abhängen, inwieweit es der Gesellschaft gelingt die Bewohner des Ortes Rosia Montana umzusiedeln.

      Öffentliche Anhörungen zeigten im Publikum jedoch eine äußerst positive Resonanz. Umweltauflagen dürften daher zwar kommen, aber lösbar sein. Der von Gabriel angestrebte Zeitplan wird wohl, vor allem das letzte Quartal 2006 betreffend, eingehalten werden können. Dies würde die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Kontrolle von Newmont Mining, die einen Anteil besitzen, auf Gabriel zunehmen wird. Die Zustimmung der Regierung zum Rosia Montana Projekt wird vom Management mit ziemlicher Sicherheit erwartet. Die Gesellschaft besitzt schätzungsweise 120 Millionen kanadische Dollar Barvermögen. Finanzierungsgespräche mit Darlehensgebern entwickeln sich gut. Das neue Finanzierungsmodell ermöglicht Gabriel eine größere Flexibilität für den Rest des Jahres. Damit kann das Unternehmen benötigtes Land kaufen, Gebäude erwerben und das technische Gerät auf den neuesten Stand bringen. Besonders wichtig für Gabriel ist es das notwendige Land noch in diesem Herbst zu erwerben.

      Die Aktien von Gabriel Resources (ISIN: CA3619701061 , WPKN: 931885) eröffnen dem risikofreudigen Anleger die Möglichkeit in den nächsten zwölf Monaten überdurchschnittliche Gewinne einzufahren.

      Ab 2009 könnte die Produktion beginnen. Dann erwarten Management und Analysten eine Förderung von knapp 500.000 Unzen bei Cash-Kosten von ungefähr 175 Dollar je Unze. Bis 2012 könnte die Produktion auf 550.000 Unzen steigen bei Kosten von zirka 250 Dollar je Unze. Da die Goldvorkommen so groß sind, dürfte der Abbau über das Jahr 2025 hinaus erfolgen. Dann werden sicherlich die Abbaukosten aber bei 350 oder mehr Dollar je Unze liegen. Die Gewinne je Aktie dürften in den ersten Jahren um die 35 bis 40 US-Cent je Aktie erreichen und dann langfristig auf rund 25 bis 30 Cent zurückgehen.

      Danach könnten die Rumänen aber auch weiter von Rosia Montana profitieren. Denn im Berg haben die Römer drei Stollen hinterlassen. Diese will das Gabriel-Management an anderer Stelle nachbauen, um einerseits Auflagen von Archäologen zu genügen und andererseits Touristen anzulocken, die dann dort - wie Gabriel - auf den Spuren der Römer wandeln könnten. Die antiken Stollen sind einsturzgefährdet und können nicht besichtigt werden.



      GOLDINVEST.de berichtet und kommentiert das aktuelle Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgt die Entwicklung von Minengesellschaften, insbesondere aus den Bereichen Gold- und Silber, aber auch bei Basismetallen und sonstigen Rohstoffen. Weitere Infos unter: www.goldinvest.de

      Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

      -gi-

      © Aktiencheck.de AG
      Avatar
      schrieb am 20.07.07 09:57:48
      Beitrag Nr. 2 ()
      Jul 11, 2007 13:09 ET

      Gabriel Resources Ltd.: EIA Approval Update

      TORONTO, ONTARIO--(Marketwire - July 11, 2007) - Gabriel Resources Ltd. ("Gabriel" or the "Company")(TSX:GBU) met with the Technical Analysis Committee ("TAC"), a panel of government representatives appointed to evaluate the Environmental Impact Assessment ("EIA") for the Rosia Montana Project, on July 10, 2007 to continue the review of the EIA and the subsequent Annex that was submitted by Gabriel to respond to the approximately 5,700 questions raised during the public consultation.

      "We are pleased with the progress the TAC is making with respect to this very important project, not only for the region around Rosia Montana and Alba county, but for all of Romania," said Alan R. Hill, Chief Executive Officer of Gabriel. "The TAC is taking their responsibility very seriously and is acting professionally as it completes its review of our project," added Mr. Hill.

      The TAC proposed, in its initial meeting on June 26, 2007, a series of meetings to properly analyze and discuss the 18,000 pages of material submitted by the Company (EIA approximately 5,000 pages and Annex approximately 13,000 pages). The first of the series of meetings was held on July 10, 2007, and covered a general overview of the project, as well as the key areas of technical processes and waste management.

      The next meeting with the TAC is scheduled for July 19, 2007 and will address questions raised at the July 10, 2007 meeting and will allow the Company to present potential impacts of the project. The Company is unable to predict the number or timing of future meetings with the TAC beyond the scheduled July 19, 2007 meeting.

      Gabriel Resources

      Gabriel is a Canadian based resource company committed to responsible mining and sustainable development in the communities in which it operates. Gabriel is currently engaged in the exploration and development of mineral properties in Romania and is presently engaged in the development of its 80% owned Rosia Montana gold project.

      Forward-Looking Statements: This press release contains forward-looking statements that are based on the Company's current expectations and estimates. Forward-looking statements are frequently characterized by words such as "plan," "expect," "project," "intend," "believe," "anticipate", "estimate" and other similar words or statements that certain events or conditions "may" or "will" occur, and include, without limitation, statements regarding the closing of the Offering and the Company's plans with respect to the exploration and development of its projects. Such forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that could cause actual events or results to differ materially from estimated or anticipated events or results implied or expressed in such forward-looking statements. Any forward-looking statement speaks only as of the date on which it is made and, except as may be required by applicable securities laws, the Company disclaims any intent or obligation to update any forward-looking statement, whether as a result of new information, future events or results or otherwise.

      Forward-looking statements are not guarantees of future performance and accordingly undue reliance should not be put on such statements due to the inherent uncertainty therein.

      The Toronto Stock Exchange has not reviewed and does not accept responsibility for the adequacy or accuracy of this release and the information contained herein.

      For more information, please contact
      GABRIEL RESOURCES LTD.
      Vera Janakievski
      (416) 955-9200 or Direct: (416) 682-6083
      (416) 955-4661 (FAX)
      Email: info@gabrielresources.com
      Website: www.gabrielresources.com
      Avatar
      schrieb am 20.07.07 09:58:49
      Beitrag Nr. 3 ()
      und ein Link zu einem kritischen Bericht mit Fotos:

      http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20041105
      Avatar
      schrieb am 08.08.07 16:42:49
      Beitrag Nr. 4 ()
      Die morgige Sitzung wird entscheidend sein für eine zukünftige Abbaugenehmigung.
      Mit dem Aufbau neuer, moderner Siedlungen wurde begonnen(siehe website von Gabriel Resources).
      In der alten Bergbauregion sind 85% der Menschen arbeitslos, die jungen Menschen verlassen die Region; NGO's haben als Lösung für die Armut vorgeschlagen: die Menschen mögen sich vom Tourismus und von Holzschnitzarbeiten ernähren! Die NGO's gehen dort mit Rucksacktouristen hin, veranstalten feten und sind wieder weg; zurück in ihre klimatisierten Wohnungen mit elektrischem Licht und modernen Bädern und Toiletten: keiner von denen, die hier mit dem Flugzeug aus aller Welt anreisen, möchte hier wohnen.
      Die Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich einen modernen, umweltverträglichen Bergbau mit mechanischen Anreicherungsverfahren, der es zukünftig ermöglicht Konzentrate in modernen, geschlossenen Kreisläufen weiter zu behandeln.
      Die Bilder des völlig maroden Bergbaus aus der kommunistischen Ära nun als Beispiel heranzuziehen ist schlichtweg Negativpropaganda zum Schaden der Einwohner und verhindert auch den Aufbau einer angepassten Kleinindustrie mit Handwerk etc.
      Der rumänische Staat ist mit 20% an dem Unternehmen beteiligt.
      Es wäre schlimm, wenn man den Menschen dort keine Chance geben würde.
      Nach der verheerenden Umweltkatastrophe im Jahre 2000 ist dieser moderne Goldbergbau die einzige Chance für die Sicherheit auch der alten Schlammteiche(cyanidverseucht) und es wurde eine länderübergreifende Arbeitsgruppe zusammen mit den ungarischen Nachbarn eingerichtet.
      Die Entscheidung für den Bergbau fällt noch in diesem Sommer und da man den ersten Spatenstich für neue Siedlungen bereits getan hat, sieht es ganz so aus, als sei die Entscheidung schon längst gefallen.
      Hier entsteht einer der größten und leistungsfähigsten Goldtagebaue der Welt mit einer Betriebszeit von mind. 16 Jahren und einer jährlichen Ausbringung von 400000ozAu und das zu einer Zeit in der dem Goldpreis eine glänzende Zukunft vorausgesagt wird.



      August 07, 2007
      Information Release: Ministry of Environment TAC IV to be held on August 9, 2007

      --------------------------------------------------------------------------------

      The Ministry of the Environment and Sustainable Development announces that the Technical Analyses Committee for the Rosia Montana project will meet on August 9, 2007, starting at 10 a.m. at the Ministry's headquarters.

      The session will finalize the analyses of Chapter Four of the EIA -- Potential impact - including trans-border ones, the environment and measures to prevent it.
      Avatar
      schrieb am 08.08.07 17:09:48
      Beitrag Nr. 5 ()
      von www.gabrielresources.com: aktuell aktuell

      August 08, 2007
      Second Quarter Report

      --------------------------------------------------------------------------------

      Highlights




      "The second quarter was an active one for us," said Alan R. Hill, President and Chief Executive Officer. "We saw real momentum as we continue to move through the permitting process, with strong independent technical support for our EIA, and a growing number of third-party voices recognizing the strategic importance of the Rosia Montana Project as a model not just for Romania, but for all of Europe. We are also seeing the community make its voice heard in support of our project -- raising questions about the real agenda of the anti-project activists," added Mr. Hill.


      Financial performance

      • Second quarter net loss was $6.0 million, or $0.02 per share. Year-to-date net loss was $8.4 million, or $0.04 per share.

      • A total of $25.8 million was spent on our development projects during the quarter, $44.2 million for the first 6 months.

      • Unrealized foreign exchange losses on US dollar cash balances held to finance planned future US dollar development activities, which accounted for a majority of the net loss, were $3.6 million in the quarter, while year-to-date unrealized foreign exchange losses were $3.8 million.





      Liquidity and capital resources

      • Cash and cash equivalents and short-term investments at June 30, 2007 totaled $212.2 million.

      • Working capital at June 30, 2007 totaled $199.3 million.
      • Gabriel Resources Ltd. ("Gabriel" or the "Company") raised a total of $170.1 million during the first six-months of 2007 through an equity offering and the exercise of warrants and stock options. The Company has now completed the required equity component as laid out in its expected financing plan.

      • Project related expenditures for the balance of 2007 are expected to total approximately $124 million (US$116 million), based on fall 2007 construction start up.

      • Financing discussions are well underway with a goal of completing final term sheets for both senior and mezzanine or high yield debt in parallel with our EIA approval expected in the summer 2007.









      Rosia Montana Project Development

      Environmental Impact Assessment

      • On May 4, 2007, the Company responded to the official list of questions received from the Romanian Government judged to require a response.

      • As required under Romanian law, the Romanian Government set up the Technical Assessment Committee ("TAC"), comprised of government officials from the various Ministries of the Romanian Government involved in the permitting process to review the project, the EIA and our responses to the questions asked during the public consultation.

      • The Company met with the TAC on June 26, 2007, within the 40 business day time frame set out under Romanian law. The TAC advised the Company that because of the large volume of material to review (EIA - 5,000 pages and Annex - 13,000 pages) that more than one meeting would be required.

      • The TAC committed to keeping the meeting schedule as tight as possible but indicated that it would be difficult given the summer holiday period. The TAC held a second meeting on July 10, 2007 and a third meeting on July 19, 2007. The fourth meeting is scheduled to take place on August 9, 2007. The meetings have covered the first four chapters of the EIA, including general overview of project, technologies, waste and potential impacts -- which together comprise the bulk of the 10 Chapters.

      The remaining chapters to the EIA, include Chapter 5 -- Assessment of Alternatives, Chapter 6 -- Monitoring, Chapter 7 -- Risk Cases, Chapter 8 -- Description of Difficulties, Chapter 9 -- Non Technical Summary and Chapter 10 -- Transboundary Impacts.
      • The fourth meeting of the TAC initially scheduled for August 2, 2007 was delayed until August 9, 2007 due to issues surrounding the Company's town planning urbanism certificate ("UC") issued by the Alba County Council. The UC, which is an information document listing the permits required to submit an application for a construction permit, expired in late July. The Ministry of Environment and Sustainable Development indicated that the TAC review process could not continue without a valid UC. The Company's position, supported by legal counsel, is that a UC is not required for the TAC review process and has communicated this to the Ministry of Environment. Notwithstanding this legal interpretation the Company submitted the new UC which replaced the previously expired certificate.

      • The TAC has not announced the total number of meetings it intends to hold or the date of those meetings beyond the next scheduled meeting. The TAC meetings to date have been very constructive with a thorough analysis of the project.

      • The Romanian Government, however, ultimately determines the timing of the decision and there is no certainty as to this timing.

      The Company also participated in intergovernmental meetings between the Romanian and Hungarian Governments on July 30 and 31, 2007, as required under the Espoo Convention. The two day meetings covered transboundary impacts in four key areas -- ore processing and tailings management, stability of the tailings dam, accidents and risk assessment and water quality modeling.
      • Certain members of the Romanian Government are being pressured by groups opposed to the development of the project ("opposition") to slow the permitting process down or stop the process entirely. In addition to initiating the court challenge of our UC, the opposition has orchestrated the tabling of a private members bill in the Romanian Parliament to ban the use of cyanide in Romania. This proposed bill is expected to be introduced for vote in the fall Parliament session. This is the third time in three years that a private members bill has been brought forward to ban cyanide. The two previous bills were not supported by the Romanian Government and were rejected. The bill presently pending was initially opposed by the Government when introduced in April, which then changed to a position of support in June. As the current Government represents only a parliamentary minority, government support is discounted in a body where most legislators support a strong Romanian mining industry. For these reasons, management believes that the current proposal will also be rejected.

      • The opposition is making every attempt it can to influence and pressure government officials to slow down or reject the approval of the Rosia Montana project. To date the opposition has been unsuccessful in stopping the permitting process and has only managed to slow the TAC permitting process down by a few days and as such our schedule does not reflect any delays they may cause in the future. The Romanian Government, however, ultimately determines the timing of the decision approving our EIA.





      Acquisition of surface rights

      • As of July 31, 2007 the Company has acquired or has options on 286 of the 430 remaining homes within the industrial area needed to build and operate the project over its 16 year life.

      • As of July 31, 2007 the Company owns or has options on approximately 70 percent of the homes in the industrial zone, protected area and the buffer zone. Once we complete the agreements for institutional properties, which is expected in September, it would increase our ownership to approximately 80 percent of the three zones of the Project demonstrating the strong support for the project.

      • The pace of acquisitions accelerated during the second quarter 2007 after the Company and the community reached a solution to a surge in the construction of illegal wood structures referred to as "cabins," for which sellers expected additional compensation. The commencement of construction of the Alba Iulia resettlement site early in the third quarter together with concern over the proposed private members bill to ban cyanide assisted with the increase in property sales to the Company.
      • Ultimately, the Company's ability to obtain construction permits is predicated on securing the necessary surface rights.





      Archaeological Discharge Certificate

      • The opposition to our project has used the Romanian courts to challenge the actions of the various Ministries of the Romanian Government. On July 11, 2006 the Company -- along with the Minister of Culture and Religious Affairs -- won an appeal when the Romanian Supreme Court (the "Court") decided that the series of lower court decisions that resulted in the annulment of the archaeological discharge certificate no. 4 ("Certificate No. 4") which was not conducted properly, and as a result, overturned the previous annulment. The Supreme Court referred the matter back to a different lower court, the Brasov Court of Appeal, to be retried on its merits. The retrial, which began in October 2006, should not delay the commencement of construction of the Rosia Montana project, as Certificate No. 4 relates to an area not required for construction start up.

      • The opposition has also challenged the issuance of archaeological discharge certificate no. 5 on grounds similar to their challenge of Certificate No. 4, and this matter is also currently before the Romanian courts.

      • All discharge certificates required to begin construction in 2007 have been secured.





      Rosia Montana Project Timeline
      • The timetable has not changed from the guidance given in March 2007 with the Company's year end financial results.

      • The EIA was submitted in second quarter 2006.

      • In January 2007, the Company received the list of official questions from the Romanian Government, raised during the public consultation process.

      • The Company responded to the questions in the form of an Annex to the EIA, in early May 2007, in line with the spring 2007 target.

      • TAC and Espoo Convention meetings are well underway during the third quarter.

      We continue to work to receive EIA approval during summer 2007.

      • The Romanian Government, however, ultimately determines the timing of the decision approving our EIA.

      If we are able to purchase the necessary properties and obtain the other permits and approvals, we would expect receipt of the construction permit enabling us to begin construction in fall 2007.

      • Overall, we expect first pour in fall 2009.





      Expected Financing Plan

      • The estimated cost to develop the Rosia Montana project -- including capital, interest, financing and corporate costs -- is approximately US$750 million.

      • The Company anticipates financing these costs with approximately 20 percent equity -- US$150 million -- and 80 percent debt, which could include senior and mezzanine or high yield debt. The Company has now raised the target equity amount in its financing plan.

      • In addition, it is likely that the financing plan may have to include (i) a cost overrun facility, (ii) a financial guarantee (reclamation deposit), or (iii) hedging program if required. These additional items could add US$100 million to the financing plan.

      • Project financing discussions are well underway with a goal of completing final term sheets for both senior and subordinated debt in parallel with our EIA approval expected in the summer 2007.





      Romanian Support

      • The community was very active during the second quarter. The community held a rally in Rosia Montana in support of the project, hosted by the mayor and the local doctor. Following that rally, the residents of Rosia Montana staged two rallies in Bucharest coinciding with our first TAC meeting on June 26, 2007, one in front of the Ministry of Environment's office during the TAC meeting and the second in front of the Parliament building. Later in the week the community protested while the Soros Foundation - Romania made speeches in the village of Rosia Montana. During an Alburnus Maior trip to the village, the community corrected inaccurate assertions whereby the NGO claimed that specific churches were being destroyed when in fact they were being restored by the Company.

      • Meridian National Trade Union Confederation ("Meridian") organized on April 17, 2007 a high-level debate on "Economic and Social Coordinates of Romanian's Mining Sector in European Context" at the Parliament Palace. Our Rosia Montana project was highlighted by one senior member of the administration as "vital for the Romanian industrial sector," adding that its implementation would trigger even greater investor interest in Romania's mining sector.

      • At the end of the conference, the participants in the debate decided that Euromines (an organization representing the mining industry) shall organize a similar conference in the European Parliament this fall, in partnership with Meridian, focusing on the synergies between the mining and energy sector, and on the importance of public-private partnerships.

      The fall conference date has now been set for early October 2007.

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      schrieb am 28.08.07 16:29:50
      Beitrag Nr. 6 ()
      Auf mail-Anfrage wegen des Ergebnisses der letzten Bespechung mit den rumänischen Behörden am 09.08.2007, kam prompt die Antwort, dass die Sitzung sehr gut verlaufen sei und eine Veröffnetlichung in den nächsten Tagen zusammen mit der Ankündigung einer fortführenden Sitzung Anfang September erfolgen wird. Es geht offenbar zügig auf die Abbaugenehmigung zu.
      Avatar
      schrieb am 05.09.07 13:34:23
      Beitrag Nr. 7 ()
      Scheint als wenn Gabriel Resources jetzt zum Generalangriff bliese:

      September 05, 2007
      Gabriel Exposes the Secrets of Rosia Montana Opposition - CEO Hill asks: Who Wants to Destroy a Successful Project?

      --------------------------------------------------------------------------------

      Bucharest, September 5, 2007 - Today Gabriel Resources Ltd. (the Company) held a press conference in Bucharest, Romania to identify and substantiate who is behind certain voices of the opposition to its gold mining project in Rosia Montana, Romania.

      President and Chief Executive Officer Alan R. Hill's full press conference speech is available on the company's home page at www.gabrielresources.com. The speech is accompanied by support documents detailing the true nature of the opposition to the Company's Rosia Montana Project.

      Progress of the Project

      Mr. Hill opened his press conference with a review of the Company's future commitments and goals:
      -600 high-wage jobs provided across the life of the Rosia Montana Project (RMP), leading to another 6,000 jobs in the area.
      -2.0 billion Euro in economic activity for Romania -- with almost 1 billion Euros in revenues to the Romanian State, as the Romanian State is a partner owning 20 percent of the project.
      -The 2.0 billion Euros for Romania being twice as much as returned to investors.
      -The project will follow global best practices and meet or exceed strict new EU standards.
      -The project will be built by an experienced team, who have built several large, world class gold projects before.

      The Anti-Project Disinformation Campaign

      The bulk of Mr. Hill's press conference focused on the fact that, despite RMP's many benefits and high design standards, "the project is faced with a persistent disinformation campaign that paints the Rosia Montana project as a disaster for Romania."

      Mr. Hill asked:
      -Who is behind this opposition?
      -Where does it come from?
      -And for what reason?

      Mr. Hill went on to identify and substantiate the coordinated involvement of Alburnus Maior and other Hungarian NGOs who -- along with the Soros Organizations -- put forward the public face of the vocal opposition which provides cover to certain members of Hungarian Government who oppose the Rosia Montana Project at all costs.
      Source Documents on the Non-Romanian Opposition

      For the first time, the Company publicly cited and released documents indicating the degree to which opposition to the Rosia Montana Project comes from outside Romania in general, and from Hungary specifically.

      That information includes:
      - Identifying Hungarian involvement in Alburnus Maior, the self-identified "local" village NGO opposed to the mining project;
      - A letter from Soros Foundation Romania, an organization whose mission statement describes its goal as "promot[ing] patterns for the advancement of a society based on freedom, accountability and respect for diversity..."
      Advancing a secret goal of stopping Rosia Montana as a "land mark" case to end mining in the Carpathians -- depriving Romania of the opportunity to develop its resource wealth.
      - Information on linkages between Hungarian Government agencies, Hungarian NGOs, some members of Romania's ethnic-Hungarian UDMR party and the self-identified "local" village NGO opposing the RMP.
      - An April 2007 letter signed by Mr. George Soros to the CEO of Newmont Mining (USA) a shareholder of the Company warning:
      "I feel it is my duty to advise you to consider carefully any further involvement with Gabriel Resources and the Rosia Montana Project."

      Who is Goliath?

      Mr. Hill noted that the public release of this new information overturns many of the claims and assertions made by project opponents. "Those working against our project have a simple storyline -- and they stick to it: this is a story of a Romanian David versus a Canadian Goliath -- a small village NGO fighting to stop a foreign mining company." Noting the backing of Hungarian NGOs including those of the Soros network as well as the Hungarian Government itself -- with its long-standing interests in Transylvania -- Hill added: "When you look more closely at the hidden forces opposed to our project: We have become the David -- then who is Goliath?"

      Hill concluded his remarks with two challenges:

      "I challenge the groups opposing us: Play by the same rules we do. Tell us the truth about why you oppose our project -- because it cannot be based on the reasons you state publicly. Tell us who funds you. Do not demand transparency of everyone else -- and operate from secrecy yourselves. And why won't you meet with us to debate the issue in public in a fair and transparent way? What do you have to hide?"

      "My second challenge is to members of the media: Unveil the truth. Help us learn more about these forces opposing our project -- their methods and motivations. And bring the facts of what you find before the Romanian people."
      Avatar
      schrieb am 13.09.07 16:16:28
      Beitrag Nr. 8 ()
      Heute teilte Gabriel Resources mit, dass der rumänische Umweltminister das Anhörungsverfahren und damit das Genehmigungsverfahren ausgesetzt hat. Als begründung wurde eine Klage von NGO's die den Baurechtsbereich berührtins Feld geführt.
      die beiden Rechtsgeschäfte haben eigentlich nichts miteinander gemein und verletzen damit geltendes Recht in Rumänien.
      Vielleicht kann dies nun der Premier nutzen, um sich von seinem Umweltminister zu trennen.
      Interessant ist das Anlegerverhalten: in D einige kleine Verkäufe und wegen des immer geringen Handels erhebliche Kursverluste. Der Makler in Kanada muste zunächst anpassen (-30%) und nun setzt eine Kaufwelle mit Millionenumsätzen ein. Immerhin hat Gabriel beriets 250Mio CD investiert und der Neuaufbau von Gemeinwesen in der Bergbauregion hat begonnen: man wird sich nicht von einer einzigen Interessengruppe vor die Tür setzen lassen.
      Es wird vielleicht 2 bis 3 Monate Verzögerung geben. Zumindest ein interessantes politisches Spiel.
      Avatar
      schrieb am 14.09.07 09:17:26
      Beitrag Nr. 9 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.561.980 von RMINCONSULT am 13.09.07 16:16:28
      wer bist du rminconsult eigentlich???

      für welche lobby machst du hier die drecksarbeit?



      Was hier in Rosia Montana abläuft ist reinstes Mafia Gebahren.



      Das Gold der Westkarpaten hat schon immer den dort ansässigen Bewohnern (rumänisch moti) gehört.
      Mit der Machtübernahme durch die Kommunisten wurde dies rechstwidrig verstaatlicht.

      Nun kommt Gabriel Ressources daher und verteilt die allseits willkommene "Spaga" unter den Lokal-, Regional- und Landesfürsten um sie auf die dunkle Seite der Macht zu ziehen und alle Genehmigungen einzuholen, ohne sich um die eigentlichen Eigentümer des Karpatengoldes zu kümmern.


      Dreckige Geschäfte der Kanadier gemischt mit der im von den ehemaligen Geheimdienstlern regierten postkommunistischen Rumänien allseits gegenwärtigen Korruption ergibt höchst gefährliche Mafiastrukturen gegen die Cosa Nostra & Co Engel sind ...
      Avatar
      schrieb am 17.09.07 16:51:33
      Beitrag Nr. 10 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.569.170 von der_erste_Kaiser am 14.09.07 09:17:26Wer bin ich? Zuallererst: ein Mensch. Die lokalen Verhältnisse sind mir aus eigener Anschauung bekannt; als Mineraloge und Lagerstättenkundler mit weitreichender Industrieerfahrung interessiert mich diese Bergbauregion zum einen fachlich, zum anderen sehe ich die Möglichkeit der Region Arbeit und Wohlstand auf der Basis ihrer heimischen Bodenschätze duch einen kapitalkräftigen, ausländischen Investor durchaus positiv.
      Ohne Kapitalzufluss wird ein moderner, umweltverträglicher Bergbau nicht mehr in Gang kommen, sondern wird mit Methoden weitergeführt, der schädlich ist für die Bergleute, die Aufbereiter und für die gesamte Region.
      Die Rohstoffgewinnung und - verarbeitung ist weltweit die Grundlage des Wohlstands und der Entwicklung der Menscheit; wohl war, auch des Missbrauchs zum Schaden der Menschheit. Aber vom Feuerstein und damit der Möglichkeit gezielt Feuer zu machen bis zum Computer oder Satelliten ist die Basis immer die Gewinnung von Rohstoffen, ihre Verarbeitung und der richtige Gebrauch auf der Grundlage von Wissenschaft und Technik.
      Die Bewohner der Region haben hier eine Chance, wollen wir sie ihnen verwehren?
      Avatar
      schrieb am 17.09.07 17:38:26
      Beitrag Nr. 11 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.633.608 von RMINCONSULT am 17.09.07 16:51:33
      korrigiert:
      Wer bin ich? Zuallererst: ein Mensch. Die lokalen Verhältnisse sind mir aus eigener Anschauung bekannt; als Mineraloge und Lagerstättenkundler mit weitreichender Industrieerfahrung interessiert mich diese Bergbauregion zum einen fachlich, zum anderen sehe ich die Möglichkeit der Region Arbeit und Wohlstand auf der Basis ihrer heimischen Bodenschätze duch einen kapitalkräftigen, ausländischen Investor zu bringen durchaus positiv.
      Ohne Kapitalzufluss wird ein moderner, umweltverträglicher Bergbau nicht mehr in Gang kommen, sondern wird mit Methoden weitergeführt, der schädlich ist für die Bergleute, die Aufbereiter und für die gesamte Region.
      Die Rohstoffgewinnung und - verarbeitung ist weltweit die Grundlage des Wohlstands und der Entwicklung der Menscheit; wohl wahr, auch des Missbrauchs zum Schaden der Menschheit. Aber vom Feuerstein und damit der Möglichkeit gezielt Feuer zu machen bis zum Computer oder Satelliten ist die Basis immer die Gewinnung von Rohstoffen, ihre Verarbeitung und der richtige Gebrauch auf der Grundlage von Wissenschaft und Technik.
      Die Bewohner der Region haben hier eine Chance, wollen wir sie ihnen verwehren?
      Avatar
      schrieb am 17.09.07 18:54:03
      Beitrag Nr. 12 ()
      @ der_erste_Kaiser

      zur Entstehung des Bergrechts in Rumänien:

      Die Ansiedlung erfolgte bereits unter Geisa II. (1141–1162), der Bauern, Handwerker, Kaufleute und niedere Adlige (Ministerialen) aus dem Rheinland und aus Moselfranken, aus Flandern und aus Luxemburg, aus Thüringen und aus Niedersachsen, aber auch aus anderen Gebieten des Deutschen Reiches anwerben ließ und ihnen in der Zips, in der heutigen Slowakei, sowie in Siebenbürgen, in den frei gewordenen Verhausäumen zwischen Mieresch und Alt, zwischen Samosch und Ostkarpaten "Königsboden" zugewiesen hat. Ein klar umrissenes Herkunftsgebiet dieser Siedler ist, da Schriftquellen über diesen Vorgang weitgehend fehlen, nicht auszumachen und gibt es wohl auch nicht.

      Für diese Siedler unterschiedlicher landschaftlicher Herkunft, die anfangs als "hospites Theutonici" (deutsche Gäste) oder auch als "Flandrenses" (Flandrer) bezeichnet wurden, setzte sich die in der ungarischen Kanzlei benutzte Kollektivbezeichnung "Saxones" (Sachsen) durch, die auch für die deutschen Siedler in der Zips und die deutschen Bergleute auf dem Balkan (im damals zu Ungarn gehörenden Bosnien und Kroatien ebenso wie in Serbien und im Osmanischen Reich) benutzt wurde und offenbar die Inhaber der Privilegien nach dem alten sächsischen Bergrecht bzw. dem "jus Theutonicum" (dem deutschen Recht) meinte.

      Diese "Siebenbürger Sachsen" haben die ihnen zugewiesenen Gebiete in kurzer Zeit wirtschaftlich vorangebracht, nicht nur den Boden nutzbar gemacht und die Agrartechnik verbessert, sondern auch die edelmetallreichen Gebiete der West- und Ostkarpaten (Siebenbürgisches Erzgebirge, Rodenauer Berge) und die Salzstöcke im Siebenbürgischen Hochland erschlossen, Gewerbe und Handel vorangebracht. Bereits 1186 konnte der ungarische König von den "hospites regis de Ultrasylvas" (den Gästen des Königs jenseits der Wälder) mit Abgaben in Höhe von 15.000 Silbermark rechnen (Wagner, 1981; 434–435).
      Avatar
      schrieb am 18.09.07 09:01:23
      Beitrag Nr. 13 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.635.274 von RMINCONSULT am 17.09.07 18:54:03
      @ RMINCONSULT


      nun ja, was du da schreibst ist mir in die Wiege gelegt worden - die Geschichte eines Siebenbürger Sachsen, der ich mit Leib und Seele bis an mein Ende sein werde.

      Teilweise muss ich korrigieren: die Siebenbürger Sachsen sind jenes Volk dessen Ursprung in der Moselgegend liegt. Unsere Sprache (Dialekt) ähnelt auch heute noch sehr stark dem Lützebergischen. Ich habe keine Schwierigkeiten mit damit in Luxemburg mit dessen Einheimischen zu unterhalten.

      Aber das gehört nicht hierher.

      Die Sachsen wurden wie du schon ewrwähntest, unter dem ungarischen König Gheza II als \"antitatarischer Schutzwall\" angesiedelt.

      Zipser, Banater Schwaben, Berglanddeutsche, Sathmarer Schwaben, Landler und Siebenbürger Sachsen haben ausser der am Sonntag in der Kirche gesprochenes Hochdeutsch wenig Gemeinsamkeiten.


      Die Siebenbürger Sachsen waren hauptsächlich Bauern, Handwerker und Händler.
      Sie waren keine Bergleute.

      Sie waren nie in den Westkarpaten angesiedelt.

      In den Westkarpaten lebten und leben seit eh und je die \"Motzen\" - ein rumänisches Bergvolk.
      Ihnen gehörte das ganze Land und das Gold darunter.
      Es wurde nicht in großem Stil abgebaut sondern nur soviel um in bescheidenem Wohlstand zu leben und den Nachkommen diesen auch weiter zu ermöglichen.

      Bis die Kommunisten ihnen die Schürfrechte entzogen.

      In 40 Jahren Planmißwirtschaft wurde in der Gegend alles ruiniert.
      Die nun verfallenen herrschaftlichen Häuser sind stumme Zeugen einer Katastrophe.

      Als allerersten Schritt sollten die jetzt regierenden Postkommunisten & Geheimdienstler das Gold ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgeben.

      Dann könnten die Motzen als PARTNER - nicht als billige Arbeitstiere - mit Gabriel Resources sicherlich einen gemeinsamen Weg finden.

      Aber damit würden die \"mitici\" - diese niederträchtige Gesindel aus Bukarest - leer ausgehen.

      Und deswegen befürchte ich dass die Motzen die Verlierer sein werden, weil der Rubel eben in und nach Bukarest rollt.
      Avatar
      schrieb am 18.09.07 14:07:48
      Beitrag Nr. 14 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.639.691 von der_erste_Kaiser am 18.09.07 09:01:23Danke, jetzt können wir schon besser kommunizieren.
      Ich selbst war in dem wunderschönen Motzenland (erinnerte mich teilweise an Voralpenlandschaften) zu Beginn der achtziger Jahre unterwegs.
      Bodenschätze gehören aber nach geltendem Bergrecht dem Staat und das sind ja letztlich seine Bürger. Der Staat oder die von den Bürgern gewählten Vertreter gewähren auf der Grundlage von Gesetzen
      das Recht Bergbau zu betreiben. In diesem speziellen Fall ist der Rumänische Staat direkt beteiligt und indirekt kann er über die entsprechenden Abgaben und gezielte Mittelverwendung(gerade für diese Region) zu deren Wolfahrt beitragen. Ich verstehe die Einlassungen von Gabriel Resources so, dass sie ein Interesse auch an der Förderung der Region entwickelt haben und weiter entwickeln werden.
      Die Bergleute Rumäniens waren doch in der jüngsten Vergangenheit eine einflussreiche politische Gruppe; können sie heute noch ihre Rechte (moderne, sichere Arbeitsplätze, Teilhabe an den Gewinnen für z.B. Schulen und den Aufbau nachgelagerter Betriebe) einfordern?
      Mit dem Bergbau könnte man parallel und für die Zeit danach andere Einommensquellen wie einen sanften Tourismus erschließen, denn wer besichtigt denn heute schon die achäologischen Schätze und die Erzeugnisse aus dem Gold der Trakher - ich habe die letzte Ausstellung Mitte der neunziger Jahre in Rostow am Don gesehen!

      Das dort nie "sächsische Bergleute" angesiedelt waren, war mir ehrlich gesagt neu.
      Avatar
      schrieb am 19.09.07 12:21:38
      Beitrag Nr. 15 ()
      heute interview auf cnbc europe
      rund 12.30
      Avatar
      schrieb am 19.09.07 20:09:07
      Beitrag Nr. 16 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.658.849 von otd am 19.09.07 12:21:38@otd

      Könntest Du bitte kurz schreiben, was dort gesagt wurde? Danke
      Avatar
      schrieb am 19.09.07 20:55:10
      Beitrag Nr. 17 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.666.566 von RMINCONSULT am 19.09.07 20:09:07Es geht noch einfacher:
      http://www.cnbc.com/id/15840232?video=521743164&play=1

      Viel spaß...
      Avatar
      schrieb am 20.09.07 21:21:51
      Beitrag Nr. 18 ()
      Wegen der schon lange schwelenden Differenzen zwischen dem Justizministerium und dem Ministerpräsidenten(Behinderung des Beitritts zur EU) scheint nun am Montag, den 24.09.2007 die derzeitige Regierung nach Misstrauensvotum zurücktreten zu müssen. Damit wird die Minderheitsregierung durch neue Kräfte abgelöst werden; die stärksten Parteien Sozialdemokratische Partei und Demokratische Partei ( aus der der derzeitige und wohl auch zukünftige Ministerpräsident kommt)werden aber die Entwicklung eines modernen Bergbaus in Rumänien fördern und nicht wie die ungarische Minderheit UMPD, die den Umweltminister stellt, behindern wollen.
      Damit wird Gabriel Resources zukünftig nicht mehr von Regierungsseite behindert werden und die kürzlich ausgesetzten Verhandlungen über die Umweltschutzmaßnahmen können ordnungsgemäß nach geltendem Recht und Gesetz wieder aufgenommen werden. Damit liegen jetzt spannende Wochen auch für Investoren vor uns. Der Kurs könnte sich schnell wieder zu alten Höhen entwickeln - 100% in einigen Tagen oder Wochen?
      Avatar
      schrieb am 21.09.07 09:43:43
      Beitrag Nr. 19 ()
      Die Geschehnisse um Gabriels Res Investmentvorhaben in Rumänien können auch andere Investoren abhaalten und die Entwicklung des Landes beeinträchtigen, meint dieser Autor:


      WASHINGTON, September 13 /PRNewswire/ --
      Steve Milloy, editor of JunkScience.com, has been following the Gabriel
      Resources/Rosia Montana struggle closely. An advocate of free markets and
      development, he lauded the documentary, Mine Your Own Business, which
      chronicled the fight between the pro-development forces and the radical
      environmentalists. One of his columns about the subject may be read here:
      http://www.junkscience.com/ByTheJunkman/20070215.html." target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.junkscience.com/ByTheJunkman/20070215.html.

      Disregarding the rule of law in an attempt to appease environmental
      extremists, the Romanian government decided to suspend the approval process
      that Gabriel Resources was complying with in order to permit their proposed
      mine project. This action alone should give serious pause to Western
      companies contemplating investing in Romania. Despite reassurances, legal
      compliance and investments, Western companies may well find themselves in
      ´Banana Republic´ atmosphere where the rule of law is disregarded,
      anti-development activists call the shots and anything goes.

      "The Romanian government´s decision to suspend Gabriel Resources´ (TSX:
      GBU) plan to develop a mine in northwestern Romania once again demonstrates
      that environmental NGOs are not really in favor of sustainable development
      and that businesses are woefully inept and unprepared to deal with the
      business threat posed by NGOs. Unless businesses learn how to confront and
      combat environmental NGOs, much-needed economic development will not be
      allowed to occur, particularly in poor regions of the world," said Milloy.

      Steven J. Milloy is the founder and publisher of JunkScience.com and
      CSRwatch.com; an investment adviser to the Free Enterprise Action Fund; and a
      columnist for FoxNews.com. Mr. Milloy is a frequent advocate for free
      enterprise/free market principles and policies in conjunction with the Free
      Enterprise Action Fund (FEAOX) and the Free Enterprise Education Institute
      (FEEI). FEAOX is a publicly-traded mutual fund that owns a diversified
      portfolio of the stock of companies in the S&P 500. FEEI is a not-for-profit
      organization that is supported by individuals, foundations and businesses.

      To schedule an interview with Steve Milloy, please contact Advocacy Ink
      at +1-703-548-1160.

      Web site: http://www.junkscience.com
      Avatar
      schrieb am 21.09.07 23:15:39
      Beitrag Nr. 20 ()
      Lesezeichen.
      Avatar
      schrieb am 24.09.07 01:03:10
      Beitrag Nr. 21 ()
      Misstrauensantrag soll Montag hinterlegt werden
      Mircea Geoanã traf sich mit Präsident Bãsescu
      Bukarest (Mediafax/ADZ) – Das Nationale Exekutivkomitee der PSD hat Mittwochnachmittag beschlossen, dass der Misstrauensantrag gegen die Regierung Tãriceanu Montag, den 24. September, im Parlament hinterlegt werden soll. Gegen den Inhalt der Motion habe es keine Einwände gegeben, bloß was den Zeitpunkt der Hinterlegung betrifft, seien zwei Stimmenthaltungen (Ion Iliescu und Viorel Pupezã) verzeichnet worden.

      Sowohl PSD-Vorsitzender Mircea Geoanã als auch Präsident Traian Bãsescu haben inzwischen zugegeben, dass sie Dienstagabend ein Gespräch geführt haben, sie hätten jedoch vereinbart, dass es geheim bleiben soll. Mircea Geoanã erklärte dazu, dass es bloß um eine Analyse der politischen Situation gegangen sei. Später könnte das Gespräch in offiziellem Rahmen fortgesetzt werden. In dem Fall, dass der Misstrauensantrag der PSD vom Parlament gebilligt wird, käme Präsident Bãsescu eine wichtige Rolle zu, denn er müsse den neuen Regierungschef ernennen.

      Was die Abstimmung im Parlament betrifft, hat PD-Vorsitzender Emil Boc – diese Partei hatte Dienstagabend ebenfalls eine Beratung mit Präsident Bãsescu – inzwischen erklärt, dass die PSD keinen Grund mehr habe, den Misstrauensantrag nicht zu hinterlegen und dass die PD für den Antrag stimmen werde.

      Ein mögliches Szenario, das sich abzeichnet, ist dies: Es müsse eine Regierung eingesetzt werden, die vorgezogene Wahlen vorbereitet, die gleichzeitig mit den Kommunalwahlen 2008 abgehalten werden könnten.


      On-line aus der "Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien"!

      Danach wird es neue Regierung, mit neuen Zielsetzungen geben!
      jetzt ist mir auch klar, warum der Präsident von Gabriel Resources am 19.09. für 45000CAD Aktien seines Unternehmens auf dem freien Markt für's eigene Portfolio gekauft hat.
      Avatar
      schrieb am 24.09.07 13:07:02
      Beitrag Nr. 22 ()
      Hallo RMINCONSULT,

      was bedeutet es denn wenn der Misstrauensantrag hinterlegt wird, wird denn dann auch heute darüber abgestimmt?

      Falls es eine Übergangsregierung gibt, denkst du diese wird das Genehmingungsverfahren wieder aufnehmen oder muss dann ohnehin die neugewählte Regierung entscheiden?

      Gruß
      Raumfahrer
      Avatar
      schrieb am 24.09.07 15:06:04
      Beitrag Nr. 23 ()
      Avatar
      schrieb am 24.09.07 16:32:56
      Beitrag Nr. 24 ()
      Bukarest (Mediafax/ADZ) – Senatsvorsitzender Nicolae Vãcãroiu hat einiges über die weitere Vorgehensweise des Parlaments erklärt: Falls der Misstrauensantrag der PSD tatsächlich Montag, den 24. September, hinterlegt wird, würde man ihn am 27. September verlesen. Die Erörterung und Abstimmung müsse am 2. oder 3. Oktober stattfinden.

      Am Wochenende war die PSD noch damit beschäftigt, die Unterschriften für die Hinterlegung des Antrags einzuholen. Damit hätten sich die Fraktionsvorsitzenden der PSD im Senat und der Abgeordnetenkammer, Ion Iliescu und Viorel Hrebenciuc ,beschäftigen müssen, die beide gegen den Antrag sind.

      Nicolae Vãcãroiu zeigte sich skeptisch, dass es zu vorgezogenen Wahlen kommen könne. Über die Abstimmung sagte der Senatsvorsitzende, dass sie laut Hausordnung geheim und mit Kugeln erfolgen müsse, es sei aber auch möglich, dass die PSD-Parlamentarier offen abstimmen, nachdem die Parteiführung das verlangt hat.

      PSD-Vorsitzender Mircea Geoanã hat in seinen Ausschlussdrohungen allerdings nachgelassen, er sagte am Wochenende in Craiova nur noch, dass diejenigen, die gegen den Antrag stimmen, kein „leichtes Leben” in der Partei haben würden. Geoanã schließt eine gemeinsame Regierungsbildung mit der PD aus, nachdem von dieser Partei wieder frische Erklärungen über die „Korrupten” in der PSD gekommen sind. Theodor Stolojan (PLD) hingegen macht ein gemeinsames Regieren mit der PD davon abhängig, dass die beiden Parteien bei den künftigen Wahlen mit gemeinsamen Listen antreten.
      Avatar
      schrieb am 24.09.07 18:35:20
      Beitrag Nr. 25 ()
      Gabriel confident will win Rosia Montana battle
      http://www.reuters.com/article/marketsNews/idUKN242850002007…
      Avatar
      schrieb am 24.09.07 18:50:53
      Beitrag Nr. 26 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.720.516 von Raumfahrer am 24.09.07 13:07:02@Raumfahrer
      Gerade bin ich von der Konstantins-Ausstellung aus Trier zurück; deshalb herrschte heute bei mir Funkstille,
      Die Antwort wegen der Hinterlegung hast Du ja schon selbst gegeben aus den aktuellen ADZ-news.
      falls es nicht zu vorgezogenen Wahlen kommt, wird der Präsident bei erfolgreichem Misstrauensantrag einen neuen Premierminister unter Berücksichtigung der sich ergebenden Kräfteverhältnisse benennen und mit der Regierungsbildung beauftragen. In Kanada geht man ernsthaft davon aus, dass die Anhörungen kurzfristig wieder aufgenommen werden.
      In Kanada ist der Kurs bis jetzt um ca. 10% gestiegen und der wird dann morgen früh hier pari eingestellt, weil es bislang in D fast keinen Handel gab, ganz im Gegensatz zu den täglichen Umsätzen in Kanada. Wer also heute hier kauft, hat morgen 10% Gewinn im Sack, vielleicht auch mehr - wir haben ja noch Zeit bis 22:00h MEZ. Man muss nur hinschauen!
      Avatar
      schrieb am 24.09.07 19:42:20
      Beitrag Nr. 27 ()
      Gabriel CFO to address Denver Gold Show Conference
      News auf der homepage www.gabrielres.com von heute 24.09.2007
      Avatar
      schrieb am 24.09.07 19:47:08
      Beitrag Nr. 28 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.727.948 von RMINCONSULT am 24.09.07 19:42:20www.gabrielresources.com statt gabrielres, bitte!
      Avatar
      schrieb am 25.09.07 17:10:44
      Beitrag Nr. 29 ()
      Die Mehrheit für den Misstrauensantrag ist nicht so groß, als dass es nicht noch einer gehörigen Überzeugungsarbeit der Antragssteller bedarf. Deswegen hat jetzt der Kampf gegen mögliche Abweichler begonnen.

      Mit freundlichen Grüßen
      RMINCONSULT


      Motion - in der ersten Schlacht geht’s um die Wahlprozedur
      Bogdan Olteanu für geheime Abstimmung

      Bukarest (Mediafax/ADZ) – Nachdem es am 2. oder 3. Oktober zur Abstimmung über den von der PSD gegen die Regierung Tãriceanu eingebrachten Misstrauensantrag kommen soll, wird die erste Schlacht über die Art der Abstimmung geschlagen: geheim oder nicht geheim! Denn die Prozedur könnte über das Schicksal der gegenwärtigen Regierung entscheiden.

      Die Befürworter des Misstrauensantrags – PSD, PD und PLD – verfügen theoretisch über 20 Stimmen darüber hinaus, als für die Annahme des Antrags nötig sind. Es herrscht jedoch Angst vor „Verrat“, deshalb verlangen diese Parteien, dass die Abstimmung mit den weißen und schwarzen Kugeln offen erfolgt. Es heißt, dass viele Parlamentarier befürchten, dass sie im Falle von vorgezogenen Wahlen nicht mehr auf die Listen ihrer Parteien kommen würden. Unter dem Schutz der geheimen Abstimmung könnten sich insbesondere manche PSD-Parlamentarier „retten“.

      Der offenen Abstimmung tritt der Vorsitzende der Abgeordnetenkammer, Bogdan Olteanu (PNL), entschieden entgegen: Er würde auf der Einhaltung der Hausordnung bestehen, die für diesen Fall die geheime Abstimmung vorsieht. PD-Vorsitzender Emil Boc möchte sogar, dass die Parlamentarier namentlich aufgerufen werden, und dass sie mit „Ja“ oder „Nein“ antworten. Emil Boc habe des Öftern „skurrile“ Einfälle, äußert dazu Mircea Geoanã. Es gäbe andere Methoden, um die Abstimmung unter Kontrolle zu halten.
      Avatar
      schrieb am 26.09.07 21:48:29
      Beitrag Nr. 30 ()
      Nächste Woche also fällt eine wichtige Entscheidung für Gabriel.
      Was passiert, wenn der Misstrauensantrag scheitert? Ist dann auch das Projekt Tagebaumine Rosia Montana gescheitert?
      Nein, dass muss nicht sein, schlimmstemfalls eine Verzögerung bis zu den Parlamentswahlen im November 2008! Dann stellt sich die Frage, ob die mehrheit der Rumänen eine ungarische Minderheit darüber entscheiden lässt, ob eine geschundene, verarmte, vernachlässigte Region, das Motzenland, auch weiterhin zu den Verlierern der zukünftigen Entwicklung in Rumänien gehören muss.

      Misstrauensantrag geht seinen vorgeschriebenen Weg im Parlament
      Viele hoffen auf Überraschungen bei der geheimen Abstimmung


      Bukarest (Mediafax/ADZ) – Nachdem es der PSD Montag gelungen war, den Misstrauensantrag gegen die Regierung Tãriceanu mit 139 Unterschriften (116 wären notwendig gewesen), bei den Ständigen Büros des Senats und der Abgeordnetenkammer zu hinterlegen, befolgt der Antrag den von der Hausordnung vorgeschriebenen Weg: Donnerstag, den 27. September, soll der Antrag vor dem Plenum der beiden Kammern verlesen werden, davon wird die Regierung vorher verständigt. Gemäß der Hausordnung muss der Antrag drei Tage nach dem Verlesen erörtert werden, wonach die Abstimmung erfolgt. Dies könnte nächste Woche, Montag oder Dienstag, geschehen. Die Ständigen Büros des Senats und der Abgeordnetenkammer sollten auf einer gemeinsamen Sitzung noch weitere Prozedurfragen erörtern.

      Der Antrag hat den Titel „1000 Tage des Chaos. Das Ende der Rechtsregierung“, für seine Annahme sind 235 Stimmen nötig. Im Text wird auf die Allianz D.A. im allgemeinen Bezug genommen, sowie auf das Kabinett Tãriceanu II. Aus Rücksicht auf die PD, deren Stimmen für die Annahme des Antrags nötig sind, habe man Hinweise auf die ehemaligen PD-Minister entfernt. Bloß Monica Macovei werde im Gespann mit dem gegenwärtigen Justizminister Tudor Chiuariu wegen dem Durcheinander in der Justiz hart beschuldigt.

      Kommentatoren verweisen darauf, dass bis zuletzt auch zwei entschiedene Gegner der Einbringung des Misstrauensantrags, Ion Iliescu und Adrian Nãstase, ihre Unterschrift auf die Liste zur Hinterlegung des Antrags gesetzt haben. PSD-Ehrenvorsitzender Ion Iliescu soll am Wochenende noch ein Gespräch mit Premier Cãlin Popescu Tãriceanu geführt haben. Adrian Nãstase hingegen äußerte vor der Presse, er habe unterschrieben, denn das seien die „Spielregeln“, bei einem Fehlschlagen der Aktion werde sich Mircea Geoanã, der Initiator der Antrags, allerdings vor der Partei verantworten müssen. Wichtig für die PSD seien die Europawahlen und die anstehenden Kommunal- und Parlamentswahlen.

      Viele Parlamentarier hoffen im Stillen, dass der Antrag bei der geheimen Abstimmung nicht durchkommt.
      Avatar
      schrieb am 28.09.07 18:37:34
      Beitrag Nr. 31 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.755.866 von RMINCONSULT am 26.09.07 21:48:29Neue Konstellationen ohne UDMR(Ungarische Minderheit mit Umweltminister, der die Anhörung ausgesetzt hat) möglich, aber Ausgang der Abstimmung am Mittwoch, den 03. Oktober, noch offen!

      Parliamentarians get acquainted with censure motion text, vote pending
      The PSD no-confidence motion against the Tariceanu 2 cabinet was read yesterday in a joint plenary meeting of the two Chambers. Until the vote Wednesday, negotiations carry on for the new Government formula.
      published in issue 4029 page 1 at 2007-09-28
      As a coincidence or not, the 23 pages of the document - structured into chapters concerning the difficulties faced by various social categories - were read by one of the most credible members of the party, vice-president Cristian Diaconescu. Yesterday’s procedure, a mere formality, started with the usual delay triggered by parliamentary absenteeism, as Senate Speaker Nicolae Vacaroiu announced that out of the 462 MPs, only 306 were present. The motion, titled “1,000 days of chaos – the end of the right-wing government” looks at problems in key areas and define the incumbent Cabinet as incompetent and lacking political support.

      Pointing out that the vote cast by PSD upon the inauguration of the Tariceanu 2 Cabinet was certainly not a confidence vote or a blank cheque for either the new Government or for its policies, the PSD motion argues that “we are faced with a moral dilemma: either we dismiss this Cabinet, through voting, or encourage the shift towards a non-European society model.”

      The text makes direct reference to a number of Liberal ministers, with part of the heavy artillery targeting Minister of Economy and Finances Varujan Vosganian who “manages a mammoth” entity and to Education Minister Cristian Adomnitei, whose ministry “has money, but doesn’t know how to spend it.” While it also covers the period when PD was in power, the document mentions no Democrat except for the former Justice Minister Monica Macovei.The motion does have a political component, and argues that after the D.A. Alliance splintered, the “PNL-UDMR ultra-minority Government” lost support in Parliament and the confidence of the public.

      PSD criticises the attitude of the Government as to the bill on pension increases, claims the agriculture sector is “bankrupt” and that the Government shows no interest in accessing European funds.

      Another criticism is that the Romanian education system is far from the European model, and the Public Ministry is “the most seriously ailing public body” in Romania. Romania’s foreign policy and the justice system are not overlooked either.

      The Premier would not comment on the contents of the document, and announced he would do so on the voting day, while once again turning down without reserves any alliance with the Social Democrats. PSD leader Mircea Geoana stated at the end of the presentation in Parliament that the motion is not intended to blackmail the Government, and that all Social Democratic MPs would vote for it. Leader of the parliamentary group of national minorities Deputy Varujan Pambuccian told Rompres Thursday that the group will not back the PSD motion, just as it has backed no motion before.

      PLD Senator Nicolae Vlad Popa reiterated that Liberal Democratic Party MPs will vote in favour of the motion and claimed that harsh criticisms of incumbent ministers David and Chiuariu had been erased from the text. Leader of the PD Deputies Cristian Radulescu said PD has other things to blame the Tariceanu Government for, than the ones mentioned in the PSD “left-wing” approach.

      PD or PLD-PD Government?

      According to the latest speculations on Parliament corridors yesterday, PD and PLD consider a PD cabinet or a two-party (PD - PLD) one, with lists of ministers already drawn up. PD secretary general Vasile Blaga may be the premier of a PD-PLD cabinet, although the Liberal Democrats reportedly make their presence in the government conditional on the nomination of their leader Theodor Stolojan as prime minister.

      The Democrats are alleged to offer Stolojan, as a consolation prize, the vice-premier post and a bonus: the Ministry for Finances. Last, PLD would get back the ministerial positions held by its members. The Agriculture Ministry would be reclaimed by ex-minister Gheorghe Flutur, Senator Ionut Popescu – the Ministry for Finances, and Mircea Cinteza – the Health Ministry. Another scenario is that PSD offers Tariceanu the option to replace prosecuted or controversial ministers, in a reshuffling-for-motion swap.

      Debates and the vote on the motion, in a secret voting procedure with black and white balls, were scheduled for October 3.

      The minimum number of votes for the document to pass is 232. PSD, PD and PLD, which announced they would support the motion, total 248 MPs. In spite of this majority announcing they will move to depose the Tariceanu Cabinet Wednesday, an increasing number of political analysts question the success chances of the document.

      Two elements lead to this conclusion: the decision to keep the ballot secret, and the decision that no penalty should be applied on the Social Democrats who fail to vote as the party urged them. The 156 MPs who skipped the meeting yesterday, when the text was read, seems one more argument in this respect.
      by Nadia Dincovi
      Avatar
      schrieb am 29.09.07 15:59:31
      Beitrag Nr. 32 ()
      Die stärkste Fraktion in beiden Kammern, die PSD, stellt für Ihre Zustimmung natürlich Forderungen. Die entscheidenden Weichen für die Abstimmung werden daher wohl zuvor im Hintergrund gestellt. Es bleibt spannend:


      Misstrauensantrag im Parlament verlesen, PSD stellt Bedingungen Erörterung und Abstimmung am 3. Oktober

      Bukarest (Mediafax/ADZ) – Gestern Vormittag wurde auf der gemeinsamen Sitzung der Parlamentskammern der Misstrauensantrag verlesen, den die PSD gegen die Regierung Tãriceanu eingebracht hat. Die Sitzung wurde vom Senatsvorsitzenden Nicolae Vãcãroiu geleitet, im Präsidium befand sich auch der Vorsitzende der Abgeordnetenkammer, Bogdan Olteanu. Den Antrag unterbreitete der Senator und PSD-Sprecher Cristian Diaconescu. Von den 462 Parlamentariern waren 306 im Saal anwesend. Premier Cãlin Popescu Tãriceanu war mit den meisten seiner Minister erschienen. Die Erörterung des Misstrauensantrags und die Abstimmung darüber wurde für den 3. Oktober angesetzt.

      Der Antrag trägt den Titel „1000 Tage des Chaos. Das Ende der Rechtsregierung“. Im Vorspann wird darauf verwiesen, dass man drei Jahre nach der Betrauung der Allianz PNL-PD mit den Regierungsgeschäften und sechs Monate nach der Einsetzung der Regierung Tãriceanu II eine Änderung herbeiführen möchte. Es sei eine Periode aufeinanderfolgender politischer Konflikte gewesen, das habe zur Ineffizienz der Regierungstätigkeit und zu sozialen Unruhen geführt. Es gehe nicht bloß um die Ersetzung der gegenwärtigen Regierung, sondern um eine andere Entwicklungsrichtung Rumäniens, „vom oligarchischen und exklusivistischen Kapitalismus zu einem europäischen Modell der Organisation der Gesellschaft.“

      PSD-Vorsitzender Mircea Geoanã hatte bereits am Vortag einige Bedingungen genannt, die die PSD stellt, um selber eine künftige Regierung zu bilden oder eine andere Mehrheit zu unterstützen: Die für den 1. Januar 2008 angekündigte Rentenerhöhung soll bereits am 1. November 2007 vorgenommen werden. Wiedereinführung der Subventionen für die Landwirtschaft ab diesem Herbst – das ist die zweite Bedingung. Andere Forderungen beziehen sich auf die Zuweisung von sieben Prozent des BIP für den Unterricht, Gratismedikamente für Bürger mit geringen Einkommen, usw.

      Premier Cãlin Popescu Tãriceanu hat am gleichen Tag jede Möglichkeit des gemeinsamen Regierens mit der PSD ausgeschlossen. Man würde sich auf keinen Tauschhandel einlassen. Die Minister sollen sowohl eine politische als auch eine technische Erwiderung auf den Antrag vorbereiten.
      Avatar
      schrieb am 01.10.07 09:48:51
      Beitrag Nr. 33 ()
      Gabriel Resources auf dem Weg zu altem ATH:
      seit 24.09. +30% in Kanada; letzter Tagesumsatz 6,6Mio CAD; Frankfurt setzt am 01.10. ohne Handel Kurs um 7% höher.
      Avatar
      schrieb am 01.10.07 09:57:29
      Beitrag Nr. 34 ()
      Neue Regierung offensichtlich weiterhin ohne Beteiligung der ungarischen Minderheitspartei, die der stärkste Opponent gegen das Rosia Montana Projekt sind.


      Vorstellungen des Präsidenten Bãsescu über künftige Regierung
      Kundgebung und Gegenkundgebung auf dem Universitätsplatz


      Bukarest (Mediafax/ADZ) – In zwei Interviews – eines im öffentlichen Fernsehen und eines im öffentlichen Hörfunk - hat Präsident Traian Bãsescu seine Vorstellungen darüber bekannt gemacht, was für eine Regierung er wünscht, falls der Misstrauensantrag, den die PSD gegen die Regierung Tãriceanu eingebracht hat, Mittwoch im Parlament durchkommt.

      Er möchte eine starke Rechtsregierung schaffen, PD, PNL und PLD, mit einem PD-Mann als Premier. Man müsse allerdings überprüfen, in wie weit das Protokoll noch gültig sei, in dem die Partner sich verpflichtet hatten, dass er einen Liberalen zum Premier ernennen muss, wenn er Präsident wird. Die PNL allerdings will von einer Wiederherstellung des auseinander gefallenen Bündnisses nichts hören.

      Im Hörfunkinterview hat Präsident Bãsescu sodann seine Vorstellung von einer Regierung der nationalen Einheit unterbreitet, aber nicht mit allen Parteien, denn die PSD sei noch nicht regierungsfähig, diese Partei habe interne Probleme. Einen Tag zuvor hatte Bãsescu geäußert, die PSD müsse sich von Personen wie Ion Iliescu und Viorel Hrebenciuc säubern, dann könne man reden. Dazu kommentierte Mircea Geoanã, dass sich Bãsescu lieber um die Säuberung seiner eigenen Partei, nämlich der PD, kümmern solle. Die PSD würde nicht deshalb eine Rechtsregierung stürzen, um dann einer anderen zuzustimmen.

      Gegensätze auch Samstagabend auf dem Bu-karester Universitätsplatz, wo Traian Bãsescu, wie am 19. Mai versprochen, alle drei Monate einen Bericht an die Nation halten wollte: So hat es vor dem Nationaltheater zwar das Konzert mit Volksmusik gegeben, wo dann auch Präsident Bãsescu ein paar Worte sprach, auf der anderen Seite, vor dem Architekturinstitut, hatte sich jedoch ein Teil seiner Gegner eingefunden: PNTCD und die Partei des Ex-Präsidenten Emil Constantinescu, AP. Diese sprechen Bãsescu das Recht ab, überhaupt auf dem Universitätsplatz zu reden.
      Avatar
      schrieb am 02.10.07 02:08:59
      Beitrag Nr. 35 ()
      Auf der Gabriel resources homepage kann der Vortrag und die Beantwortung der Fragen abgehört werden(unterlegt mit Folien):

      Gabriel Resources Ltd.
      Presented on September 24, 2007 at 8:05am Mountain Time (MDT)
      Click on a link to launch the conference player:
      Windows Media Player
      Avatar
      schrieb am 02.10.07 09:01:20
      Beitrag Nr. 36 ()
      Auch am letzten Tag vor der parlamentarischen Abstimmung über den Misstrauensantrag ist dessen Erfolg noch offen. Zwei Sätze im nachfolgenden Artikel geben Hinweise: kommt eine Regierung mit der sozialdemokratischen PSD zustande, dann wird diese voraussichtlich den Umweltminister stellen und die PSD kann sich sehr wohl eine politische Regierung vostellen, in der nicht alle Parteien vertreten sein müssen. Dies könnte eine Rolle der UDMR und der PLD als Opposition beinhalten. Der CEO von Gabriel Resources, Alan Hill, weilt in dieser Phase des möglichen politischen Umbruchs ebenfalls in Bukarest.

      PD wäre jetzt zu allem bereit, um Premier Tãriceanu loszuwerden
      Mittwoch Abstimmung über den Misstrauensantrag


      Bukarest (Mediafax/ADZ) – Vor der Erörterung und Abstimmung über den Misstrauensantrag, die für Mittwoch im Parlament angesetzt sind, hat es recht intensive Kontakte zwischen den Parteien gegeben, die das Ergebnis der Abstimmung beeinflussen können. PD und PLD werden sicher für den Antrag stimmen, man sei sich aber nicht sicher, wie es im Falle der PSD ausgeht: Parlamentarier dieser Partei hätten zwar für den Antrag unterschrieben, sie seien jedoch dagegen.

      Auch damit im Zusammenhang könnten die Besprechungen stehen, die von Vertretern der PD und der PSD geführt wurden hinsichtlich der Bildung einer Regierung der nationalen Einheit, falls keine andere Variante verwirklicht werden kann. Dazu äußerte der Generalsekretär der PD, Vasile Blaga, dass er nicht von vorne herein darauf bestehe, dass er mit der Regierungsbildung betraut wird, man müsse in solchen Verhandlungen nachgiebig sein. Allerdings möchte die PD die drei wichtigsten Ministerien haben – Wirtschaft, Justiz und Inneres. Es wird jedoch eingeräumt, dass der PSD die meisten Ministerien zustehen könnten, gemäß dem Gewicht dieser Partei im Parlament. Davon geht auch PSD-Vorsitzender Mircea Geoan² in seinen Überlegungen aus, es müsse sich um eine „politische“ Regierung handeln, die die Vertretung der verschiedenen Parteien im Parlament berücksichtigt. Außerdem müssten auch nicht alle Parteien zu dieser Regierung herangezogen werden.
      Die PNL, die jetzt die Regierung stellt, hat kein Interesse, weder an einer wieder auferstandenen Rechtskoalition, noch an einer Regierung Rechts plus Links. In dem Fall, dass die Regierung Tãriceanu stürzt, werden die Liberalen ihre Plätze auf der Opposi-tionsbank einnehmen, erklärte Crin Antonescu, stellvertretender Vorsitzender der PNL. Der Geschäftsführer des UDMR, Kelemen Hunor, ist hingegen der Ansicht, dass eine Regierung der nationalen Einheit nicht funktionieren würde. Vorzuziehen sei ein Technokratenkabinett, das die vorgezogenen Wahlen vorbereitet.
      Avatar
      schrieb am 02.10.07 13:57:58
      Beitrag Nr. 37 ()
      WEAK DOLLAR, HIGH INFLATION CITED
      NBF increases 2008-2011, long-term gold, silver forecasts
      Citing drivers such as a weak dollar, higher inflation, and lower interest rates, National Bank Financial have revised their future gold forecasts upwards.

      Author: Dorothy Kosich
      Posted: Tuesday , 02 Oct 2007

      RENO, NV -

      National Bank Financial metals analysts Tanya Jakusconek and Brian Christie Monday revised their future gold forecasts upward predicated on a "positive mix of historic price drivers and support gold market fundamentals."

      Their revised estimates remain unchanged for this year at $675/oz average price, then increase from the previous $675/oz to $725/oz for 2008, and are boosted from $625/oz to $700/oz in 2009. For 2010 forecasts were reviewed upward from $575/0z to $650/oz, and for 2011 onward $600/oz up from $525/oz.

      NBF also adjusted its silver price forecast to reflect a 50:1 ratio with the gold price.

      The historic price drivers cited by Jakusconek and Christie include the U.S. dollar with a bias to the downside, higher inflation expectations as oil prices have recently rebounded over $80 barrel, and lower real interest rates. Meanwhile, the continued demand for base metals "is part of a broad-based commodity rally which is being fueled by a growing demand from Chinese industrialization and world GDP growth."

      "For 2008 our higher gold price outlook of $725/oz over 2007 is based on currency being the main driver for the gold price, with higher oil prices, lower real interest rates and continued strong base metals also paying a role in addition to continued positive supply/demand fundamentals in the gold market," according to NBF's analysis.

      "In 2009-2010 we anticipate a recovery in the U.S. dollar and lower oil and overall commodity prices over 2008 levels. Longer term, we are raising our long term price to $600/oz from $525/oz as this reflects the level at which we believe many companies are basing their long-term mine plans, and reserve/resource calculations," Jakusconek and Christie forecast. "In addition, looking at world cost structure ($375/oz), sustaining capital ($50/oz), development cost (at least $150/oz) and exploration expenditures ($25/oz), a $600/oz gold price is required to at least allow a company to stay in business."

      The analysts forecast an average $13.50/oz silver price for this year, increased their prediction from $13.50 to $14.50/oz for 2008, revised the 2009 forecast upward from $12.50 to $14/oz, raised their 2010 forecast from $11.50 to $13/oz, and also boosted their long-term forecast from $10.50/oz to $12/oz.

      NBF's top picks remain Goldcorp in the senior group, Agnico-Eagle and Eldorado in the mid-tier producers, and junior miners Anatolia, Aurizon, Claude, GBS Gold and Osisko.

      Thomson Financial and NBF estimates are a consensus high of $700/oz and a consensus low of $622/oz an ounce with a consensus average of $673/oz for 2007.
      Avatar
      schrieb am 03.10.07 18:49:07
      Beitrag Nr. 38 ()
      Hallo zusammen,

      was kam denn heute raus bei der Abstimmung?
      Avatar
      schrieb am 03.10.07 20:28:28
      Beitrag Nr. 39 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.833.678 von Raumfahrer am 03.10.07 18:49:07Aufgrund meiner Anfrage bei Gabriel erhielt ich soeben die folgende Antwort:

      Unfortunately the vote did not pass. The motion to censure the current government was supported by 220 votes and fell short of the 231 votes needed to cause change within the government.

      Ich werde jetzt direkt tel. Kontakt mit der für Investor Relations zuständigen Person aufnehmen. Gabriel wird seine Ziele weiter verfolgen, aber es wird wohl etwas länger dauern,weil der politische Widerstand größer ist. Meine perönliche Meinung.
      Avatar
      schrieb am 03.10.07 21:21:22
      Beitrag Nr. 40 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 31.834.990 von RMINCONSULT am 03.10.07 20:28:28Gabriel wird die Entwicklung der Mine weiter verfolgen; politisch stehen trotz des gescheiterten Misstrauensantrags Veränderungen an, weil der Präsident nicht akzeptieren will, dass eine Mehrheit von einer Minderheit regiert wird. Man wird in den nächsten drei bis vier Wochen Genaueres wissen. (Telefonische Auskunft03.10.2007 21:10h GT)
      Avatar
      schrieb am 04.10.07 10:14:45
      Beitrag Nr. 41 ()
      Jetzt ist es sicher schwer vorauzusagen,wie sich die innenpolitische Landschaft in den nächsten Wochen ändert.
      Immerhin sind 300000 arbeitslose Bergleute mit ihren wahlberechtigten Familienangehörigen (ca.2-3 Mio Rumänen) ein gewaltiges Wählerpotential: Wer hier Zeichen setzt, sammelt Pukte für die Wahl im November 2008!

      Misstrauensantrag der PSD hatte Chancen durchzukommen
      Mehrere Varianten für weitere Entwicklung


      Bukarest (Mediafax/ADZ) – Der Misstrauensantrag, den die PSD gegen die Regierung Tãriceanu eingebracht hat, stand gestern auf der Tagesordnung der gemeinsamen Sitzung der beiden Parlamentskammern. Allerdings erst als dritter Punkt, so dass die Debatten erst nach 12 Uhr beginnen konnten.

      Den einzelnen Parlamentsfraktionen waren 171 Minuten für die Darlegung ihrer Standpunkte zugeteilt worden, je nach der Anzahl der Sitze, über die sie verfügen. Die Vertreter der Regierung hatten 60 Minuten Gelegenheit, um sich zu verteidigen.

      Mit einem Abstimmungsergebnis wurde am späten Nachmittag gerechnet, wobei recht gute Chancen bestanden, dass der Antrag durchkommt. Die PSD hatte bis zuletzt sowohl mit der PNL als auch mit der PD verhandelt. Die PSD hätte sich sogar bereit erklärt, den Antrag zurückzuziehen, sie sei jedoch bei Cãlin Popescu Tãriceanu auf kein Verständnis gestoßen.

      Hingegen hätte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit der PD eine Einigung erzielt werden können.Dienstagnachmittag hatte Präsident Traian Bãsescu noch einmal seine Varianten für den Fall unterbreitet, dass der Antrag durchkommt. Die erste Wahl sei eine Rechtsregierung PNL-PD-PLD, mit Vasile Blaga als Premier, die im Parlament eine Mehrheit von 50 Prozent plus eins erzielen soll.

      Nachdem dies aber u. a. wegen der Weigerung der PNL, in seiner solchen Formation mitzumachen, wahrscheinlich nicht möglich sei, werde der Staatschef sehr rasch die zweite Variante vorschlagen, eine Regierung der nationalen Einheit (gegründet hauptsächlich auf die PD und PSD), die das Land bis zu den allgemeinen Wahlen verwalten soll. Die dritte Variante bezieht sich auf den Fall, dass die jetzige Regierung Tãriceanu weiter im Amt bleibt. Diese müsse sich dann im Parlament eine transparente Unterstützung sichern.

      Für sämtliche Fälle hat PSD-Vorsitzender Mircea Geoanã kategorisch erklärt, die PSD würde keiner Regierung zustimmen, der sie nicht selber angehört
      Avatar
      schrieb am 05.10.07 12:15:56
      Beitrag Nr. 42 ()
      Regierung Tãriceanu bleibt im Amt, die Krise geht weiter
      Staatshaushalt 2008 als nächstes Kräftemessen

      Bukarest (Mediafax/ADZ) – Für den Misstrauensantrag, der die Regierung Tãriceanu zu Fall bringen sollte, gab es 220 Stimmen. 232 wären nötig gewesen, damit der Antrag durchkommt. Eindeutig gegen den Antrag haben 152 Parlamentarier gestimmt, und 59 haben sich der Stimme enthalten. Außer der regierenden PNL und ihres Partners, des Ungarnverbands (UDMR), hatte sich die Konservative Partei (PC) gegen den Antrag ausgesprochen, die PRM hatte erklärt, dass sie sich nicht an der Abstimmung beteiligen würde.

      Die beiden Parteien, PSD und PD, die das stärkste Interesse daran hatten, dass die Regierung Tãriceanu verschwindet, haben mit allen möglichen Mitteln versucht, die Abstimmung unter Kontrolle zu halten, sogar zwei eigene Kameraleute wurden eingesetzt, damit sie den Vorgang filmen. Das hat im Falle Ion Iliescu nichts genützt, der sowohl dem Saal als auch der Kamera den Rücken zukehrte, um so abzustimmen, wie er wollte. Dafür gab es offenen Applaus. PSD-Vorsitzender Mircea Geoanã hatte am Ende das Abstimmungsergebnis so kommentiert, dass eine Gelegenheit vertan wurde, um eine bessere Regierung zu schaffen. Die „Feigheit“ einiger Parlamentarier sei daran schuld.

      In seiner Ansprache im Plenum hatte Mircea Geoanã der Regierung Tãriceanu II insbesondere vorgeworfen, dass nichts oder viel zu wenig für die Absorption der EU-Fonds getan wurde. Der stellvertretende PNL-Vorsitzende Crin Antonescu hatte sich gegen den apokalyptischen Titel des Antrags gewendet, Rumänien habe sich in keinem „Chaos“ befunden. Man solle versuchen, das eine oder andere fortzusetzen, ohne zu behaupten, dass die Regierung Tãriceanu perfekt sei und „in der Sonne glänze”. PRM-Chef Corneliu Vadim Tudor formulierte überspitzt: Die Regierung Tãriceanu hänge an einem Haar. Er bevorzuge aber ein Haar am Kopf von T²riceanu, statt am Kopf von Bãsescu.

      Premier Cãlin Popescu Tãriceanu, der mit technischen Daten den Misstrauensantrag z. T. widerlegt hatte, gab im Wesentlichen bekannt, dass er – wenn er an der Regierung bleibt – sofort mit sämtlichen Parteien Verhandlungen über den Staatshaushalt 2008 beginnen werde.
      Das ist auch das nächste Kräftemessen, das ansteht.
      Avatar
      schrieb am 12.10.07 11:52:09
      Beitrag Nr. 43 ()
      Moderne Industriearbeitsplätze statt Herstellung von Holzlöffeln(das war ja der wirtschaftspolitische Ansatz der NGO's):

      Daewoo-Verkauf unter der Lupe
      Tãriceanu: Mehrwert, nicht Holzlöffel

      Bukarest (ADZ) – Der Erwerb des Daewoo-Werks in Craiova durch den amerikanischen Konzern Ford wird von der Europäischen Kommission wegen möglichen illegalen Staatshilfen geprüft. Dies teilte die EU-Kommission am Mittwoch mit. Verdächtig sei der niedrige Preis (57 Millionen Euro), den Ford für 72,4 Prozent der Daewoo-Aktien bezahlt habe. Die Regierung hatte mit Ford die Beibehaltung der jetzigen Angestellten sowie eine jährliche Produktion von 200.000 Autos vereinbart. Da Ford diese Bedingungen akzeptiert hatte, erklärte sich die Regierung mit dem niedrigen Preis einverstanden, so der Verdacht der Kommission.

      „Wir müssen uns vergewissern, dass der Privatisierungsprozess offen, transparent und ohne illegale Staatshilfen verlaufen ist“, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Kroes. Darauf reagierte Premier Popescu Tãriceanu entschlossen. Er habe die Pflicht, Arbeitsplätze in Rumänien zu sichern. Rumänien sei kein Land zweiter Klasse mit einer „unglaublichen Industrie zur Produktion von Holzlöffeln“, sondern wolle Industrien ansiedeln, die Mehrwert schaffen. Ginge es in einem anderen EU-Land um 4000 Arbeitsplätze, würden „alle hochgehen und alle Maßnahmen ergreifen, um diese Stellen zu erhalten“.

      Nehmen wir dies einmal als Wink, dass diese Aussage auch für den Bergbau gilt: wird der Premier "alle Maßnahmen" ergreifen,u einen modernen Bergbau in Rosia Montana zu fördern?
      Auffallend idt immer noch der hohe Umsatz m Handel an der TSX.
      Avatar
      schrieb am 23.10.07 09:00:03
      Beitrag Nr. 44 ()
      Wes Geistes die Gegner des Goldabbaus in Rosia Montana sind, zeigt wohl diese pressenotiz vom 23.10.2007 - und das mitten in Europa:

      „Die verlorenen Gebiete“ als UDMR-Wahlkampfthema
      Autonomie des Szeklerlandes in Brüssel fordern

      Neumarkt (ADZ) – „Die 1918 verlorenen Gebiete, die Wälder, der Boden, die Flagge“ – so begann der UDMR-Vorsitzende Béla Markó seine Rede bei der Vorstellung der Kandidaten des Ungarnverbands für das Europäische Parlament, die am Wochenende in Neumarkt/Târgu Mures stattfand. Von unerwartet radikalen Tönen war Markós Rede geprägt – er sprach vor allem von den Autonomie-Bestrebungen der ungarischen Minderheit. Markó sagte in Anspielung auf die Schlacht bei Mohács, dass das Land bereits 1526 einmal verloren wurde, dies geschah auch 1918. Es sei die Pflicht des UDMR, „die verlorenen Gebiete“ zurückzugewinnen und für die Autonomie zu kämpfen. Dieser Kampf könnte auch 30 Jahren dauern, wie das in Südtirol der Fall war. 17 Jahre seien bereits vergangen. Die Hoffnung des UDMR liege in Brüssel, wo man die Autonomie des Szeklerlands fordern werde.

      Markós Worte wurden anschließend von Senator György Frunda bekräftigt, der die Wahlliste des UDMR anführt. Der Ungarnverband habe stets seine Versprechen erfüllt, die Wähler sollten sich von den Radikalen um Bischof László Tökés nicht beirren lassen. Bukarester Zeitungen schreiben unterdessen, die Radikalisierung von Markó und Frunda sei auf die Angst des UDMR zurückzuführen, der als unabhängiger Kandidat auftretende Bischof Tökés könnte die Zustimmung des radikalen Teils der UDMR-Stammwählerschaft gewinnen und bei hoher Wahlbeteiligung der Ungarn anstelle der UDMR-Kandidaten ins Europäische Parlament einziehen.
      Avatar
      schrieb am 29.10.07 20:50:32
      Beitrag Nr. 45 ()
      Gegen Soros spekulieren
      Gabriel Resources.

      Bis Anfang 2007 hatte sich der Kurs der kanadischen Goldaktie gegenüber dem Einstandspreis mehr als verdreifacht (WirtschaftsWoche 45/2004).
      Es sah so aus, als käme es in Siebenbürgen nun doch zum Bau des größten europäischen Goldbergwerks. Die Rechte zum Abbau in Rosia Montana, wo geprüfte Goldreserven von 10,1 Millionen Unzen lagern, besitzt das Joint Venture RMGC, an dem Gabriel Resources 80 Prozent hält.

      Doch die Erschließung wird sich erneut verschieben. Das rumänische Umweltministerium setzte im September die Prüfung der Umweltverträglichkeit aus. Der Kurs der Gabriel-Aktie setze schon vorher zum Sinkflug an. Das Einknicken in Bukarest überrascht. Denn die seit 2005 amtierende Führung von Gabriel sorgte für Transparenz in der hitzigen Debatte.

      Weil zur Extraktion von Gold aus dem Gestein giftiges Zyanid benötigt wird, hatte sich Rosia Montana zu einem Treffpunkt für Umweltaktivisten und Globalisierungsgegner entwickelt. Hintergrund der Proteste: Im Jahr 2000 entwich die tödliche Chemikalie aus einer maroden staatlichen Goldmine im rumänischen Baia Mare mit verheerenden Folgen für die Umwelt. Gabriel begegnete den Sorgen mit einer Aufklärungskampagne. Der Projektplan berücksichtigt alle Sozial- und Umweltauflagen der EU. Von ursprünglich 21 Protestgruppen schwenkten mittlerweile 18 um. Einige unterstützen das Projekt gar, auch wegen der ökonomischen Bedeutung für eine der ärmsten Regionen Europas.

      Geblieben ist eine Radikalopposition, die sich ausgerechnet speist aus Mitteln von George Soros. Der aus Ungarn stammende Großspekulant (das Gebiet um Rosia Montana gehörte einst zu Ungarn) hat sonst weniger Probleme mit Goldminen. So besitzt der Soros Fund Anteile an Goldcorp. Auch Goldcorp setzt Zyanid in seinen Minen ein. Soros besitzt auch Aktien von Newmont Mining.
      Pikant hier: Der zweitgrößte Goldkonzern der Welt ist mit gut 18 Prozent an Gabriel beteiligt. Im April schrieb Soros dem damaligen Newmont-Chef einen Brief mit dem sanften Hinweis, er solle sich die weitere Zusammenarbeit mit Gabriel sorgfältig überlegen. Will Soros vielleicht selbst ran an das Gold in den Westkarpaten? Über der Erde hätte es immerhin einen Wert von 7,7 Milliarden Dollar. Gabriel ist damit eine Aktie für hartgesottene Spekulanten.´
      [29.10.2007]
      Aus der WirtschaftsWoche 44/2007.
      http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/97/id/317961…
      Avatar
      schrieb am 01.11.07 01:24:04
      Beitrag Nr. 46 ()
      Ohne erkennbare neuen Nachrichten lag der SK in Toronto 10,39% über dem Vortag bei 2,55CAD, was einen Sprung auf 1,85€ erwarten lässt. Der Tagesumsatz an der TSX lag am 31.10.2007 bei 2,43Mio CAD.
      Nach wie vor ist die Aktie hochspekulativ; der Durchbruch harrt einer politischen Lösung.
      Kann Rumänien ernsthaft auf den Aufschwung in der Region Rosia Montana, Alba Julia und auf die Einnahmen aus dem immer lukrativer werdenden Goldabbau verzichten?
      Avatar
      schrieb am 12.11.07 11:20:50
      Beitrag Nr. 47 ()
      Hochinteressante Sache, schöner Kurs zum Einsteigen.

      Habe schon etwas Erfahrung mit solchen politischen Turn-Around-Storys. In der Vergangenheit habe ich in solchen Situationen immer auch geschaut wie sich das Management verhält, (Käufe oder Verkäufe) und wie hoch der Gesamtanteil der Vorstände am Projekt ist.


      @ Rminconsult: Kannst du dazu was sagen????
      Avatar
      schrieb am 12.11.07 20:54:36
      Beitrag Nr. 48 ()
      Die Transaktionen der letzten Zeit, die größte hatte ein Volumen von 20000St. - nicht sehr überzeugend. Ist aber nur ein grober Überblick. Der detaillierte Insiderbericht kostet 20$. Deutlich billiger als eine Fehlinvestition. Aber teurer als wenn einer von euch was dazu sagen kann....;)

      http://www.canadianinsider.com/coReport/allTransactions.php?…
      Avatar
      schrieb am 19.11.07 10:50:56
      Beitrag Nr. 49 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 32.398.888 von Steigerwälder am 12.11.07 20:54:36Es herrscht sowohl direkt, als auch indirekt das Schweigen im Walde. An der Faktenlage: Reiches Gold- und Silbervorkommen für Abbau über zwei Dekaden - Armut und Arbeitslosigkeit in der betroffenen Region - Umweltverträglichkeitsprüfung ausgesetzt - Abbaugenehmigung dadurch in weite Ferne grückt - Lösung des godischen Knotens nur politisch durch Änderung der Parteienlandschaft in beiden Häusern desParlaments möglich - Wahlen stehen November 2008 an.
      Avatar
      schrieb am 27.11.07 14:39:42
      Beitrag Nr. 50 ()
      Wahlergebnisse zum Europäischen Parlament und zur Volksabstimmung über Personenwahl; ohne Kommentar:

      Ergebnisse von Sonntag – zwischen Erwartungen und Überraschungen
      Weniger als ein Drittel der Bürger beteiligte sich an den Wahlen

      Bukarest (Mediafax/ADZ) – Das Zentrale Wahlbüro (BEC) hat gestern Vormittag nach der Auszählung der Stimmzettel von zwei Dritteln der Wahllokale die ersten Teilergebnisse der Wahlen für das Europäische Parlament bekannt gegeben. Diese haben teilweise den Erwartungen entsprochen, es ist aber auch zu Überraschungen gekommen. Zu wählen waren die 35 Parlamentarier, die Rumänien bis 2009 im Europaparlament vertreten werden.
      Die Demokratische Partei (PD) steht mit 29,23 Prozent an erster Stelle, gefolgt von der Sozialdemokratischen Partei (PSD) mit 21,65 Prozent, der Nationalliberalen Partei (PNL) mit 13,15 Prozent und der Liberaldemokratischen Partei (PLD) mit 8,30 Prozent.

      Der Ungarnverband (UDMR) hat 5,84 Prozent der Stimmen erzielt, der unabhängige Kandidat László Tökés 3,76 Prozent. In der Nähe der Fünfprozenthürde liegt noch die Partei Neue Generation (PNG) mit 4,87 Prozent. Eindeutige Verlierer sind die Großrumänien-Partei (PRM), die nur 4,12 Prozent erreicht hat, die Konservative Partei (PC) mit 2,82 Prozent, die Partei Nationale Initiative (PIN) – 2,64 Prozent und die Bauernpartei (PNTCD) – 2,4 Prozent. Die Roma-Partei „Pro Europa” hat 1,09 Prozent der Stimmen erreicht, die Partei Sozialistische Allianz – 0,52 Prozent und die Grüne Partei – 0,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag mit 28,38 Prozent unter einem Drittel der wahlberechtigten Bürger.

      Die Wahlbeteiligung am Referendum über das System der Personenwahl, das Präsident Traian B²sescu vorgeschlagen hat, wurde gestern Morgen vom Zentralen Wahlbüro (BEC) mit 25,52 Prozent angegeben. Für die Gültigkeit des Referendums wäre die Hälfte plus einer der Wahlberechtigten (also die Stimmen von rund 9 Millionen Bürgern) nötig gewesen. Von den 25,52 Prozent der Wahlbeteiligten haben 81,99 Prozent mit Ja gestimmt und 15,58 Prozent mit Nein. Weit unter allen Erwartungen lag die Beteiligung im Ausland.

      Die ersten Stellungnahmen zu den Wahlergebnissen waren bereits Sonntagabend knapp nach 21 Uhr gekommen. PD-Vorsitzender Emil Boc sieht seine Partei als Sieger, er spricht davon, dass seine Partei mehr erreicht habe als sei-nerzeit die Allianz D. A., er sieht sich als Sieger auch bei den Wahlen, die für 2008 anstehen und ist sicher, dass die PD wieder in den Victoria-Palast einziehen werde. PSD-Vorsitzender Mircea Geoanã ist mit den Ergebnissen seiner Partei ziemlich zufrieden. Unter diesen Bedingungen, die Wahlvorbereitung hatte unter dem Skandal um die Auslandsrumänen und der anbrechenden Preissteigerung zu leiden, wären die Resultate nicht schlecht. PNL-Vorsitzender und Premier Cãlin Popescu Tãriceanu sagte mit nicht vollauf gedecktem Optimismus, dass die PNL „besser abgeschnitten hätte als erwartet”.

      Bei den Verlierern hat es harte Reaktionen gegeben: PRM-Vorsitzender C. V. Tudor drohte, dass er aus dem Parlament ausscheiden werde, seine Parlamentarier müssten ihm folgen. PIN-Vorsitzender Cozmin Gusã gab bekannt, dass er das Amt des Parteivorsitzenden niederlegen werde, obwohl seine Partei mit 5 Prozent in einigen Kreisen einen Achtungserfolg erzielt habe.
      Avatar
      schrieb am 27.11.07 23:15:46
      Beitrag Nr. 51 ()
      Brasov Regional Court of Appeal Annuls Archeological Discharge Certificate No. 4/2004
      TORONTO, ONTARIO, Nov 27, 2007 (MARKET WIRE via COMTEX News Network) -- Gabriel Resources Ltd. (TSX: GBU)("Gabriel") stated today that Romania's Brasov regional Court of Appeal rendered its decision to annul archeological discharge certificate no. 4/2004, relating to the Company's Rosia Montana Project.
      "We are very disappointed in the decision based on the merits of this case," stated Alan R. Hill, President and CEO. "We must wait to receive the rationale behind this decision before we determine our next steps."

      The decision is revocable and may be appealed before the Supreme Court.


      Interpretiere ich so, dass das Berufungsgericht ein Freistellungszertifikat bezüglich des Archäologischen Bergbaus zugunsten von Gabriel annuliert hat. Dies könnte bedeuten, dass Denkmäler des über zweitausenjährigen Bergbaus z.B. als Weltkulturerbe erhalten bleiben müssen. Nun hat aber Gabriel sehr viel gerade in den römischen Galeriebergbau investiert, um ihn als Museumsbergwerk zu erhalten und ist deshalb sehr enttäuscht über diese Entscheidung. Leider sind aus dieser Meldung die Folgen für das Gesamtprojekt nicht abzuschätzen.
      Avatar
      schrieb am 04.12.07 21:22:31
      Beitrag Nr. 52 ()
      FYI

      Gabriel Suspends Activities at Rosia Montana Pending EIA

      By Jon A. Nones, 04 Dec 2007 at 02:10 PM GMT-05:00

      http://www.resourceinvestor.com/pebble.asp?relid=38457
      Avatar
      schrieb am 04.12.07 21:25:01
      Beitrag Nr. 53 ()
      Gabriel cuts jobs and programmes at Rosia Montana gold as EIA review suspended

      A concerted, and in Gabriel Resources’ view misguided, campaign by NGOs is leading to loss of jobs and local aid programmes by Gabriel Resources as it fights to have EIA process reinstated.
      Author: John Chadwick
      Posted: Tuesday , 04 Dec 2007


      http://www.mineweb.com/mineweb/view/mineweb/en/page68?oid=41…
      Avatar
      schrieb am 07.12.07 10:54:50
      Beitrag Nr. 54 ()
      Heute, 07.12.2007, wurde Gabriel resources ohne Umsatz, ohne news an der Frankfurter Börse von 0,998 auf 2,39 hochgesetzt. Was hat das zu bedeuten? Ein Fehler oder Realität?
      Der neue Kurs wird auf der Tickerliste mit B 2,39e angegeben???
      Avatar
      schrieb am 07.12.07 12:44:50
      Beitrag Nr. 55 ()
      habe auch recherchiert - nichts gefunden, habe Börse Frankfurt angerufen - war Fehler bei Preisfeststellung - wird baldmöglichst korrigiert. :cry: :mad: wär ja zu schön gewesen, lg aus wien
      Avatar
      schrieb am 09.12.07 21:37:00
      Beitrag Nr. 56 ()
      Das war's dann wohl für's erste; es gäbe da noch neuartige mechanische Anreicherungsverfahren und Weiterverarbeitung in geschlossenen Anlagen: aber wird man diesen Schritt gehen?

      A Romanian cyanide ban could poleaxe Gabriel gold mega project
      Moves to ban cyanide in mining by Romania could be the final straw in the Gabriel Rosia Montana saga.

      Author: Radu Marinas
      Posted: Thursday , 06 Dec 2007

      BUCHAREST (Reuters) -

      Romania looks set to ban the use of cyanide in mining in a move that will effectively block a Canadian project to build Europe's biggest open cast gold mine, officials said on Thursday.

      Gabriel Resources (GBU.TO) has already invested more than $300 million in the Rosia Montana gold mine in the central province of Transylvania but the project has faced a series of hurdles over health and environmental worries.

      A key environmental review required for the project was suspended by Romania's Environment Ministry in September following a court challenge from non-governmental organizations.

      Gabriel has said the suspension is illegal and designed to appease voters, and has said it will use "all resources at its disposal" to reverse the decision. But it has said it will slash jobs and scale back activities related to the project.

      A bill is now progressing through parliament that would effectively kill off the project by banning all cyanide mining.

      Its sponsor, Senator Peter Eckstein-Kovacs, told Reuters on Thursday the bill had now secured government support and was very likely to be passed.

      "There is a big chance that our proposed plan to ban cyanide in gold and silver mining will pass parliament. We have secured government backing ... and many opposition deputies back it."

      "HAZARDOUS"

      Eckstein-Kovacs, a member of the ruling coalition's junior partners, the ethnic Hungarians, argues the use of cyanide is hazardous and could lead to a repeat a 2000 disaster when a Romanian mine polluted cross-border rivers.

      Romanian authorities and environmental groups say drilling in the Carpathian mountains would also destroy ancient Roman mines and that using cyanide would harm the environment.

      Gabriel has defended the use of cyanide in mining saying that it cannot develop the Rosia Montana mine economically without using the poison

      Environment Minister Attila Korodi told Reuters on Thursday that he hoped parliament would give a verdict on the proposed change in mining legislation soon.

      "The bill is now under debate in parliamentary commission. If it passes, Gabriel will need to bring a total change to their technical project," Korodi told Reuters.

      Korodi said the review of the environmental impact assessment study could be unblocked if the court cleared the case:

      "If the court rules that a previous certificate obtained by Gabriel is valid, we can go ahead with reviewing the project. Such an assessment can take several months."

      But analysts said Gabriel had almost no chance of reviving its project given the current political situation in Romania, something that was unlikely to change at least until late 2008.

      "The project has no chance," said political analyst Emil Hurezeanu.

      (Editing by Chris Johnson)
      Avatar
      schrieb am 21.12.07 18:05:51
      Beitrag Nr. 57 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 32.709.381 von RMINCONSULT am 09.12.07 21:37:00

      Sieht ganz danach aus als ob die verdammten postkommunistischen Securitate-Geschäftemacher mit Gabriel keine (krummen) Geschäfte mehr machen werden können wenn das Gesetz ratifiziert wird.
      Avatar
      schrieb am 31.12.07 11:11:52
      Beitrag Nr. 58 ()
      Was waren das für deftige Umsätze Anfang Dezember (ca. 6. oder 7.12)?

      Hintergrund? :rolleyes:
      Avatar
      schrieb am 25.01.08 22:47:37
      Beitrag Nr. 59 ()
      Information Release: Gabriel Resources Condemns Anti-Project NGO's False Assertions
      PDF Version

      Reaffirms that Court Decision, as Reported, has no Impact on Mining License, EIA Process

      Bucharest, Romania – January 25, 2008: Gabriel Resources dismissed as irresponsible assertions made by anti-mining NGO Alburnus Maior about a Romanian appeals court decision regarding a zoning document related to the Rosia Montana Project. In a press release circulated to media and industry analysts, replete with unsubstantiated conclusions and falsehoods, Alburnus asserted that the court decision – for which written reasons have not been provided by the court – will stop the Rosia Montana Project.

      “The reasoning for the court's decision is unknown to us at this time, as no written reasons have been posted or released by the court,” said Cristina Merrill, Communications Manager. “This is simply another instance in which our opposition uses any pretext to undermine the reputation of our Company and the rule of law in Romania.”

      Merrill continued: “What we do know, and contrary to the unfounded assertions of Alburnus Maior:

      The decision has no legal impact on Gabriel's mining license for Rosia Montana.
      The decision has no legal impact on the Rosia Montana EIA process.”
      As background, this is the seventh time since 2003 that Alburnus Maior has incorrectly pronounced the death of the Rosia Montana Project.

      About Gabriel

      Gabriel is a Canadian based resource company committed to responsible mining and sustainable development in the communities in which it operates. Gabriel is currently engaged in the exploration and development of mineral properties in Romania and is presently engaged in the development of its 80% owned Rosia Montana gold project.
      Avatar
      schrieb am 06.04.08 23:29:17
      Beitrag Nr. 60 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.175.756 von RMINCONSULT am 25.01.08 22:47:37Diese Aktie wird wertlos werden. Weg mit diesen globalen Gauner aus Rumänien, deren Moto ist: Nach mir die Sintflut. Sie werden, wenn nicht gestoppt, eine Mondlandschaft hinterlassen.
      Avatar
      schrieb am 02.05.08 10:19:56
      Beitrag Nr. 61 ()

      gab´s hier irgendwelche News?
      Avatar
      schrieb am 07.05.08 14:12:57
      Beitrag Nr. 62 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 34.013.528 von Buddah am 02.05.08 10:19:56Der Vierteljahresbericht ist raus 7.5.2008; vermutlich gab es 5 Tage vorher schon Insider-Wissen.
      RMIN
      Avatar
      schrieb am 08.05.08 15:21:38
      Beitrag Nr. 63 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 34.046.561 von RMINCONSULT am 07.05.08 14:12:57
      das insider wissen beruht wohl eher auf der tatsache die diese clique von umwelt-terroristen versucht ihre anteile zu verscherbeln.

      Denn:

      "Die Allgemeine Deutsche Zeitung schreibt heute: “Rumäniens Senat hat am Montag die Gemeinde Rosia Montanã in den Westkarpaten zu einem archäologischen und Naturreservat erklärt und die Gründung einer Verwaltung für das neue Reservat beschlossen. Es gab 44 Ja-Stimmen, zwei Gegenstimmen und elf Enthaltungen. Der Gesetzentwurf stammte von der PSD und der PRM. Das Archäologie- und Naturreservat Rosia Montanã wird als „von nationaler und internationaler Bedeutung eingestuft, es verfüge über ein archäologisches, ethnografisches und Naturerbe“, das zu wahren sei. Die Verwaltung des Reservats werde in der Gemeinde Rosia Montanã angesiedelt und dem Kultur-, dem Innen- und dem Landwirtschaftsministerium unterstellt sein. Den wissenschaftlichen Beirat der Reservatsverwaltung soll die Regierung ernennen.

      Der vom Senat verabschiedete Gesetzentwurf wird nun der Abgeordnetenkammer vorgelegt, die in solchen Fällen entscheidungsbefugt ist. Sollte auch diese den Entwurf verabschieden, so könnte die kanadische Rosia Montanã Gold Corporation (RMGC), die in der Gemeinde Gold abbauen will, an ihren umstrittenen Vorhaben gehindert werden. Gegen das Goldabbauprojekt von RMGC gab es bislang zahlreiche nationale und internationale Proteste.”

      ADZ. 7. Mai 2008"

      quelle: http://www.kulturland.net/2008/05/07/171/
      Avatar
      schrieb am 17.05.08 16:29:34
      Beitrag Nr. 64 ()
      Gabriel hat die EU-Kommission eingeschaltet und diese hat die beabsichtigten Abbauverfahren in Rumänien als konform mit den einschlägigen Vorschriften erklärt.

      siehe Conference Call and Webcast:

      http://www.gabrielresources.com/investor-04.htm
      Avatar
      schrieb am 04.06.08 22:34:38
      Beitrag Nr. 65 ()

      Newmont buys 1.5% of Gabriel Resources


      Mining company Newmont Canada Ltd has bought another 1.5 per cent stake in Gabriel Resources Ltd, bringing to 19.9 per cent its holding in the company.
      http://money.ninemsn.com.au/article.aspx?id=573691


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      Gabriel Resources - Goldförderung in Rumänien ab 2009