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Hertha BSC Berlin, mein Heimatverein - 500 Beiträge pro Seite (Seite 2)



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Burchert bleibt der Hertha treu

Hertha BSC hat den Vertrag mit Torhüter Sascha Burchert um drei Jahre verlängert. Der Kontrakt mit dem 20-Jährigen läuft nun bis ins Jahr 2013 ....

http://www.dfl.de/de/liga/clubs/hertha-bsc/index.php
DFB: Mildes Urteil nach Hertha-Randale !!!!

Mildes Urteil für Hertha BSC Berlin! Das Tabellenschlusslicht der Fußball-Bundesliga muss nach den Ausschreitungen im Anschluss an das Meisterschaftsspiel gegen den 1. FC Nürnberg 50 000 Euro an das Fanprojekt der Landessportjugend Berlin zahlen. Zudem darf der Hauptstadtklub für sein übernächstes Heimspiel am 10. April gegen den VfB Stuttgart maximal 25 000 Tickets an seine Fans verkaufen.

http://sportbild.bild.de/SPORT/bundesliga/2010/03/24/hertha-…

Absolut lächerlich der DFB ....
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.214.804 von ElMakaay am 25.03.10 15:12:46Was spulen sich die Nürnberger, also konkret Herr Bader, denn so auf? Fakt ist und bleibt, dass sich Herr Schäfer unsportlich und provozierend verhalten hat. Jetzt braucht Herr Bader also gar nicht so rumtrollen :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.219.264 von bastifantasti am 25.03.10 23:07:50Willst du etwa den Preis "Dümmste Posting der Woche" gewinnen mit diesem Eintrag ???

Fakt ist,dass Hertha Deppen den Platz gestürmt haben und sie mit dem Urteil mehr als glücklich sein können.

Kleiner Tipp an die Berliner .... Wassergraben mit Salzsäure füllen .....
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.219.306 von c.v.th.w. am 25.03.10 23:30:44Die Chancen stehen doch gar nicht so schlecht, daß der Club noch absteigt.
Für Werder solte eine Leistung wie gegen Augsburg vollkommen ausreichen, um den Club klar zu besiegen.
Anschließend dürften in Nürnberg die Nerven völlig blank liegen.


Diese Fans, diese Stadt, da ist weit und breit nichts Erstligareifes zu erkennen.









(Doch, halt - Ottl - das einzig positive)
Freitag, 26. März 2010

60.000 Zuschauer gegen Dortmund
Fans wollen die Hertha sehen

Zwei Wochen nach dem Randale-Spiel gegen Nürnberg rechnet Fußball-Bundesligist Hertha BSC an diesem Samstag im Spiel gegen Borussia Dortmund mit dem Saison-Rekordbesuch von 60.000 Zuschauern. Vielleicht weil die Zuschauer wissen, dass das Karten-Kontingent für das Spiel gegen Stuttgart am 10. April begrenzt ist.




Der Run auf die Karten soll die Hertha beflügeln: Mit der Unterstützung von den Rängen will der Krisen-Klub im Abstiegskampf erneut überraschen. Nach dem Urteil des DFB- Sportgerichts, das für das übernächste Heimspiel des Berliner Fußball-Bundesligisten gegen Stuttgart die komplette Fan-Kurve schloss, hat ein regelrechter Ansturm auf das Heimspiel an diesem Samstag gegen Borussia Dortmund eingesetzt.

Mehr als 50.000 Karten sind bereits verkauft, Hertha BSC rechnet mit dem Saison-Rekordbesuch von 60.000 Zuschauern. "Wir müssen alles tun, um das Spiel zu gewinnen. Dann werden die Fans von der ersten bis zur letzten Minute hinter uns stehen", erklärte Chefcoach Friedhelm Funkel, der von einer drohenden Spaltung der Fan-Lager nichts wissen will.

"Sicherlich hat das eine Blockade gelöst"
Dass nach den Ausschreitungen am 13. März gegen Nürnberg (1:2) eine Mehrheit der Anhänger für das Fehlverhalten einer kleinen Gruppe bestraft wurde, sorgt für zusätzlichen Zündstoff in Berlin. Ohnehin ist die Lage für das Tabellen-Schlusslicht weiter äußerst prekär: Mit fünf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz 16 muss Hertha die Zweitliga-Planungen schon vorantreiben - zugleich wird nach dem überraschenden 5:1-Sieg in Wolfsburg der Optimismus neu geschürt. "Sicherlich hat das eine Blockade gelöst", meinte Kapitän Arne Friedrich vor der Partie gegen den BVB.


Nach 231 Tagen soll im Olympiastadion endlich wieder ein Sieg gelingen. Der bisher letzte und in dieser Saison einzige Heimsieg datiert vom 8. August 2009 - 1:0 gegen Hannover. Das Augenmerk in Berlin wird sich am 28. Spieltag vor allem auf die Ost-Kurve richten. Von dort aus hatten am 13. März rund 150 Chaoten den Innenraum gestürmt und ihre Wut an Banden und Ersatzbänken ausgelassen. Trotz des Urteils des Sportgerichts, das die Hertha neben dem Teilausschluss der Fans am 10. April gegen den VfB Stuttgart zu einer Geldstrafe von 50.000 Euro verdonnerte, sah die Hertha vor dem Dortmund-Spiel keinen Grund, das Sicherheitskonzept infrage zu stellen.

Mehr Ordner – mehr Sicherheit?
Natürlich arbeite man immer an Verbesserungen, erklärte Geschäftsführer Ingo Schiller: "Aber wir werden keine grundsätzlichen Änderungen vornehmen." Auch das DFB-Sportgericht habe bestätigt, dass die Ordnungskräfte beim Nürnberg-Spiel angemessen auf die Platz- Stürmung reagiert hätten. Wie schon gegen Nürnberg wird gegen Dortmund die Anzahl der Ordner von 600 auf 800 erhöht.

Dass bei den Spielern nach dem Erfolg in Wolfsburg nun wieder der Druck steige, da eine Rettung wieder im Bereich des Möglichen liegt, glaubt Funkel nicht: "Wir haben auch in Wolfsburg Druck gehabt. Der Unterschied war, dass wir in Wolfsburg unsere ersten beiden Chancen genutzt haben." Das soll nun auch gegen Dortmund gelingen. "In jedem Spiel entscheidet der Kopf", unterstrich Manager Michael Preetz.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Fans-wollen-die-Hertha-seh…
So schrecklich war das ja auch nicht, aber für den DFB natürlich ein gefundenes Fressen, um von eigenen Problemen und Skandalen (Fall Zwanziger/Amerell) abzulenken.

Die Hertha-Fans sind schon sehr leidensfähig, heute wieder anzustehen, Eintritt zu bezahlen und erneut enttäuscht zu werden. Eigentlich müsste die Hertha heute jedem Fan Geld bezahlen, damit er sich das überhaupt noch antut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.219.306 von c.v.th.w. am 25.03.10 23:30:44Nee, danke, den Preis hast Du Dir gerade selbst verliehen. Oh, mann, lieber Gott lass Hirn regnen ... das ist meine letzte Antwort auf ein Posting von Dir.
Montag, 29. März 2010

Schiedsrichter räumt Fehler ein :mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad:
Gekas' Tor war doch eins

Hertha BSC hilft das im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga herzlich wenig – aber Schiedsrichter Lutz Wagner hat zugegeben, dass das nicht gegebene Tor von Theofanis Gekas gegen Borussia Dortmund wohl doch regelgerecht war.




Schiedsrichter Lutz Wagner hat sich nach dem nicht gegebenen Tor von Hertha BSC gegen Borussia Dortmund kritisch über die eigene Abseitsentscheidung geäußert. Wagners Assistent hatte am Samstag beim 0:0 nach dem vermeintlichen Siegtreffer von Theofanis Gekas in Berlin seine Fahne gehoben. Der zuvor im Abseits stehende Gekas hatte eine verunglückte Rückgabe von Felipe Santana ins BVB-Tor verlängert. Das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga fühlte sich nach dem entgangenen Sieg zum wiederholten Mal benachteiligt.

"Nach dem Studium der Fernsehbilder muss ich sagen, dass Gekas nach der aktuell gültigen Regelauslegung wohl eher nicht aktiv eingegriffen hat", sagte Wagner dem "Kicker". Wagner sprach von einer schwierigen Situation. "Mein Assistent hat die Fahne gehoben, weil Gekas schon in der ersten Szene abseits stand und er der Meinung war, dass der Berliner strafbar abseits wurde, als er durch seine aktive Bewegung zum Gegenspieler Santana hin diesen zum Eingriff verleitete. Sonst hätte der Dortmunder den Ball zu seinem Torhüter durchlaufen lassen können", erklärte Wagner, der auch Lehrwart des hessischen Fußball-Verbandes ist.

DFB-Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Strigel hatte bereits am Sonntag betont, aus seiner Sicht habe kein Abseits vorgelegen. Gekas habe zwar im Abseits gestanden, aber nicht ins Spielgeschehen eingegriffen. Dem widersprach Dortmunds Trainer Jürgen Klopp. Santana hätte den Ball nicht so zurückgeköpft, wäre Gekas nicht aufgetaucht. Klopp hatte von einem hundertprozentigen Abseits gesprochen, wie Hertha-Trainer Friedhelm Funkel aber auch die unterschiedliche Regelauslegung kritisiert.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Gekas-Tor-war-doch-eins-ar…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.237.183 von Punicamelon am 29.03.10 15:24:58Schiri Wagner hat seinen Fehler zwar zugegeben, aber die Wut der Hertha-Fans über das aberkannte Tor von Theofanis Gekas beim 0:0 gegen Dortmund ist nicht verraucht. Vor allem deshalb nicht, weil die Fehlentscheidungen sich summieren.

Wie die "wahre Tabelle" beweist, hätte Hertha fünf Punkt mehr ...

Sechs Fehlurteile listet die "wahre Tabelle" auf: zwei verweigerte Strafstöße, zwei wegen Abseits aberkannte Tore und zwei trotz Abseits gegebene Gegentreffer. Summa summarum: fünf Punkte.

Und schon wäre Hertha zwar nicht gerettet, stünde aber auf dem Relegationsrang.

Auch wenn die "wahre Tabelle" keinen amtlichen Charakter besitzt. Sie ist mehr als die Internetspielerei eines fußball-verrückten Fans.

Peter Gomolla: "Wir machen das seit vier Jahren. Unser Team umfasst derzeit 16 Mitglieder. Jede kritische Entscheidung wird untersucht und darüber abgestimmt."

Der in Lüneburg lebende Schwabe und seine Mitstreiter untersuchen seit vier Jahren die Auswirkungen von Fehlentscheidungen.

Einziger Schönheitsfehler: Elfmeter werden zwingend mit Toren gleichgesetzt und die Tatsache somit ignoriert, dass solche auch mal verschossen werden können.

1. Bayer Leverkusen 28 59 : 30 29 58 +5
2. Schalke 04 28 46 : 28 18 54 -4
3. Bayern München 28 53 : 29 24 52 -4
4. Bor. Dortmund 28 54 : 37 17 51 +2
5. Werder Bremen 28 63 : 40 23 50 +2
6. Hamburger SV 28 49 : 34 15 48 +4
7. 1899 Hoffenheim 28 45 : 34 11 43 +9
8. VfL Wolfsburg 28 53 : 50 3 42 +2
9. VfB Stuttgart 28 43 : 37 6 41
10. Eintracht Frankfurt 28 39 : 41 -2 41
11. Mainz 05 28 29 : 38 -9 33 -5
12. 1. FC Köln 28 29 : 36 -7 30 -1
13. Bor. M'Gladbach 28 38 : 54 -16 27 -7
14. 1. FC Nürnberg 28 32 : 52 -20 27 +2
15. VfL Bochum 28 33 : 53 -20 25 -2
16. Hertha BSC 28 31 : 46 -15 24 +5
17. SC Freiburg 28 25 : 52 -27 21 -3
18. Hannover 96 28 28 : 58 -30 20 -3
Freitag, 09. April 2010

Schneckenrennen im Abstiegskampf
Hertha in der Pole Position
Der Mythos besagt: Man braucht 40 Punkte, um nicht aus der Bundesliga abzusteigen. Wäre der Mythos kein Mythos, sondern Realität, müssten wir Hertha BSC an dieser Stelle aus der Bundesliga verabschieden. Stattdessen wetten wir: Hertha wird die schnellste Schnecke!

Fünf Spieltage vor Saisonende haben die Berliner als Ligaschlusslicht 22 Punkte gesammelt. Die magische Grenze von 40 Zählern, Hertha wird sie nicht mehr erreichen. Ein Problem ist das für die Berliner nicht.





Das liegt zunächst daran, dass das Erreichen der 40-Punkte-Marke seit Einführung der Drei-Punkte-Regel in der Saison 1995/96 zwar tatsächlich immer zum Klassenerhalt gereicht hat. Nötig waren 40 Punkte nie. In der vergangenen Saison rettete sich Borussia Mönchengladbach mit 31 Punkten auf Platz 15. Der beste Absteiger war 1998 der Karlsruher SC mit 38 Zählern, weil die punktgleichen Gladbacher die bessere Tordifferenz aufwiesen. Im Schnitt sammelten die Tabellenfünfzehnten seit 1995/96 nur 36,5 Zähler. Tendenziell reichten in den vergangenen Jahren immer weniger Punkte zum Klassenerhalt, wie die Grafik zeigt.

Punkt zwei, der Hertha hoffen lässt: Durch die Wiedereinführung der Relegationsspiele in der vergangenen Saison wird der 40-Punkte-Mythos weiter verwässert. Zum Klassenerhalt kann jetzt schon Platz 16 reichen. Und den, hat die Deutsche Fußball-Liga (DFL) errechnen lassen, kann man schon mit 4 Punkten erreichen, theoretisch.

Die Rechnung geht so: Die Teams auf Platz 16, 17 und 18 verlieren alle Partien gegen die restlichen Mannschaften, die direkten Duelle enden allesamt unentschieden. Entscheidend wäre in diesem zugegebenermaßen recht unwahrscheinlichen Fall mit vier Zählern für das Keller-Trio die Tordifferenz.

Bliebe Punkt drei, der Hoffnung schenkt: die schwächelnde Konkurrenz. Der 1. FC Köln hat am vergangenen Wochenende gegen Hertha 90 Minuten lang darum gebettelt, von der Last des Erstligafußballs wieder erlöst zu werden. Der VfL Bochum spielt in den vergangenen Wochen konstant so, dass die von Fußballfachkraft und VfL-Fan Ben Redeling getroffene Feststellung wieder unumstößlich gilt: "Dat Geilste am VfL ist doch immer noch das Pissen inne Halbzeit! Die Erfolgserlebnisse als Anhänger dieses Klubs holt man sich vor allem beim großen Gemeinschaftspinkeln in der Pause."

Wirklich hoffnungsfroh stimmt die Berliner aber das, was der SC Freiburg und Hannover 96 in der Rückrunde fußballerisch alles nicht gezeigt haben. Das sagt Hertha-Kapitän Arne Friedrich. Zwar stehen beide Vereine in der Tabelle noch über Berlin. Furcht verbreiten sie in der Hauptstadt trotz des eigenen, für ein Tabellenschlusslicht durchaus anspruchsvollen Restprogramms nicht, im Gegenteil: "In Freiburg ist, wie ich gelesen habe, dicke Luft. Hannover hat keine gute Rückrunde gespielt. In dieser Beziehung haben wir definitiv einen Vorteil." Die Rückrundenform bestätigt Friedrich: Während Hertha 16 Punkte holte, sieben davon aus den letzten drei Partien, verbuchten Freiburg und Hannover insgesamt erst sieben Zähler.

Das heißt konkret: Trotz 24 Spieltagen in Folge auf Platz 18, trotz der chronischen Heimschwäche mit einem Sieg aus 14 Partien und ungeachtet der prominenten Restgegner sehen sich die Berliner im Schneckenrennen um den Klassenerhalt via Relegationsplatz in der Pole Position.

Und wir glauben: zu Recht!

Warum wir das glauben, ist schnell erklärt. Nach unserem großen Tipp-Erfolg im letzten Jahr, als wir Hertha am Saisonende die Meisterschale in die Hand drücken und neben Cottbus und Karlsruhe auch Gladbach in die 2. Liga verabschieden wollten, haben wir auch in diesem Jahr die restlichen Spiele der sechs Abstiegsanwärter ausgewürfelt, gewohnt interessenneutral und nach streng wissenschaftlichen Kriterien.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-in-der-Pole-Positio…
Montag, 12. April 2010

Oma, der Bauer und die Badehose
Hertha protestiert beim DFB
von Stefan Giannakoulis

Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt's an der Badehose. Hertha BSC jedenfalls hat gleich mehrere Schuldige gefunden, die dafür verantwortlich sind, dass die Berliner immer noch auf dem letzten Platz der Fußball-Bundesliga stehen. Die Schiedsrichter sind's.




Michael Preetz ist frustriert. Das ist mehr als verständlich. Schließlich managt er den Fußball-Bundesligisten Hertha BSC. Und es spricht viel dafür, dass er, falls er bleiben darf, in der nächsten Saison beim Zweitligisten Hertha BSC angestellt ist. Eines der vielen Probleme der Berliner ist, dass sie einfach kein Heimspiel gewinnen – und auch deshalb auf dem letzten Platz der Tabelle stehen. Oder besser liegen. Wobei kein Heimspiel gewonnen nicht ganz korrekt ist. Hannover 96 haben sie geschlagen. Das war am 8. August 2009, am ersten Spieltag. Was folgte waren sechs Unentschieden und acht Niederlagen im Olympiastadion, zuletzt mit 0:1 gegen den VfB Stuttgart.

Kein Wunder also, dass Michael Preetz verzweifelt ist. Schließlich steht weiter die vollmundige Ankündigung der Berliner im Raum, in der Rückrunde aber mal so richtig aufzudrehen. Noch immer prangt auf ihrer Internetseite das Logo mit dem Versprechen "Aufholjäger". Auf dem Platz ist davon eher wenig zu sehen, fünf Punkte sind es auf Tabellenplatz 16, der immerhin die Zusatzchance bietet, am Ende der Saison in zwei Spielen gegen den Dritten der 2. Liga doch noch den Abstieg zu verhindern.

Unsere Oma wusste es besser
Und so sagt Michael Preetz "Ich verspüre eine Ohnmacht." Nur dass er damit nicht die Leistungen seiner Spieler meint – sondern die der Schiedsrichter. "Es ist Fakt, dass die Summe der kapitalen Fehlentscheidungen - auch schon im Vorfeld bei Ansetzungen durch den DFB - langsam happig wird, weil sie gravierend Einfluss auf unser Saisonergebnis hat. Was uns in dieser Hinsicht schon widerfahren ist, ist eine Sauerei", sagte Michael Preetz der "Berliner Morgenpost". Unsere Oma hätte dazu gesagt: "Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt's an der Badehose."

Die Berliner kennen aber offensichtlich unsere Oma nicht und haben einen Brief an den Deutschen Fußball-Bund geschrieben. Tenor: Die Unparteiischen sind gar nicht unparteiisch. Die Berliner haben ausgerechnet, dass ihnen die Fehlentscheidungen in den vergangenen drei Heimspielen acht Punkte gekostet haben. Und sie monieren, dass bei der Niederlage gegen Stuttgart am Samstag der Schiedsrichter-Assistent Thomas Frank hieß. Der kommt aus Hannover und die Mannschaft von Hannover 96 kämpft ebenfalls gegen den Abstieg. Auch der leitende Schiedsrichter Michael Weiner ist gebürtiger Niedersachse und lebt 25 Kilometer von Hannover entfernt. Die Deutsche Presseagentur findet das pikant. Und perfekt ist die Verschwörungstheorie.

Wirklich nicht vom Glück verfolgt
Nun ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass die Berliner in jüngster Zeit tatsächlich nicht vom Glück verfolgt sind. Gegen Stuttgart zum Beispiel blieb dem Team nach einem Handspiel von VfB-Verteidiger Serdar Tasci (47.) ein Strafstoß verwehrt :mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad:, und der allein auf das Stuttgarter Tor zulaufende Stürmer Theofanis Gekas wurde zu Unrecht wegen Abseits zurückgepfiffen (23.) :mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad: . Ähnlich wie beim Heimspiel gegen Borussia Dortmund (0:0). Nur ist das nicht der Kern des Problems.

Wir ahnen, was unsere Oma dazu gesagt hätte, zitieren aber lieber Volker Roth. Der ist der Vorsitzende des DFB-Schiedsrichterausschusses und sagt: "Eine Benachteiligung durch einen Linienrichter zu unterstellen, nur weil der aus Hannover kommt, ist lächerlich, abwegig, vollkommen unmöglich."

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-protestiert-beim-DF…
Es gibt nicht nur die Boateng-Millionen

Hoeneß hat Hertha noch vier Goldschätze hinterlassen




HSV-Profi Jerome Boateng (21) geht am Saisonende für 12,5 Mio Euro Ablöse zu Manchester City. Hertha kassiert davon 2,5 Mio Euro! :):):) Grund ist eine Klausel, die Ex-Hertha-Manager Dieter Hoeneß 2007 bei Boatengs Verkauf an den HSV einbauen ließ: 20 Prozent Transferbeteiligung bei einem Weiterverkauf aus Hamburg.

Ein überraschender Geldregen für Hertha! BILD recherchierte und fand heraus, welche „Goldschätze“ aus der Hoeneß-Ära noch ausgebuddelt werden könnten.

• Srdjan Lakic (26): Der Stürmer wurde 2007 an Kaiserslautern ausgeliehen. Ein Jahr später kauften ihn die Pfälzer für 400 000 Euro. Für Lakic bekommt Hertha dank Extra-Klauseln noch eine halbe Mio extra! :):):)

Denn: Für Lauterns Aufstieg in die 1. Liga (fast perfekt!) gibt es 350 000 Euro. Und für 35 Lautern-Spiele gibt‘s 150 000 Euro dazu. Die hat Lakic schon erreicht (45 Zweitliga-Spiele).

• Christopher Samba (26): Der Verteidiger ging 2007 für 600 000 Euro zu den Blackburn Rovers. Bei einem Transfer von Samba (Marktwert: 6 Mio) erhält Hertha 15% der Ablöse! :):):)

• Malik Fathi (26): Der Verteidiger wurde im März 2008 für 4 Mio an Spartak Moskau verkauft. Dort läuft sein Vertrag bis 30. Juni 2011. Aktuell ist er bis Sommer 2010 an Mainz ausgeliehen. Aber: Wird Fathi (Marktwert: 2,4 Mio) von Moskau verkauft, kassiert Hertha 20% der Ablöse! :):):)

• Christopher Schorch (21): Der Verteidiger ging 2007 für 1 Mio zu Real Madrid. Seit dieser Saison spielt er in Köln (Vertrag bis 2013). Aber Real besitzt eine Rückkaufoption für die ersten zwei Jahre. Geht er zu Real zurück, könnte er durch drei Klauseln bis zu 1 Mio Extra-Geld bringen, wenn...

– er für Reals Profis aufläuft

– er mit Real Meister wird

– er für Deutschlands A-National-Team spielt.

Toll: Hertha winken noch viele Gold-Taler durch geschickte Hoeneß-Klauseln.

Vielleicht kann Hertha im Sommer mit diesem Extra-Geld gute Spieler für das wohl anstehende „Projekt Wiederaufstieg“ kaufen.

Denn mit dem Schuldenstand von 33 Mio Euro, den Hoeneß hinterlassen hat, sind Herthas Transfermöglichkeiten verdammt stark eingeschränkt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.357.889 von Elrond am 18.04.10 19:24:44......
Die Hertha wird also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ab August im Unterhaus Fußball spielen, das ist irgendwie fast schon tragisch, denn in den Reihen der Hertha sind Klassefußballer vereint, Raffael, Gekas, Ramos, Cicero, Kacar - das sind feine Spieler, und wer ihnen bei der Arbeit zusieht, der kann nicht glauben, dass die Berliner abgeschlagener Tabellenletzter sind.

"Es ist uns allen doch ein Rätsel", hob der Frankfurter Trainer Michael Skibbe an, "weshalb die Hertha da unten steht, die Berliner könnten genauso gut 45 Punkte haben." Haben sie aber nicht.

Preis für die Hinrunde

Sie sind vor des Gegners Tor nicht abgezockt genug, sie lassen zu viele Chancen liegen, sie sind zu spät aufgewacht in dieser verkorksten Saison.

Und sie zahlen jetzt den Preis für die erbärmliche Hinrunde. "Wir brauchen drei Siege", sagte Manager Michael Preetz mit leiser Stimme und ernster Miene. "Mit Blick auf das Restprogramm muss man sagen: Das wird schwer." Da wollte nicht mal Friedhelm Funkel widersprechen.

Quelle: Berliner Zeitung
Nur ein 2:2 in Frankfurt
Hertha kaum noch zu retten

Hertha BSC steht mit einem Bein in der 2. Liga. Das Tabellenschlusslicht kommt trotz zweimaliger Führung nicht über ein Remis bei Eintracht Frankfurt hinaus und hat kaum noch Chancen auf den Klassenerhalt.





Ausgerechnet an alter Wirkungsstätte hat Friedhelm Funkel mit Hertha BSC die wohl letzte Chance auf den Verbleib in der Fußball-Bundesliga verspielt. Trotz des 2:2 (2:1) bei Eintracht Frankfurt weist der Hauptstadt-Club fünf Punkte Rückstand auf Relegationsplatz 16 auf und muss angesichts eines knallharten Restprogramms für die 2. Liga planen. Vor 49.800 Zuschauern hatten Gojko Kacar (17. Minute) und Raffael (43.) die vom ehemaligen Eintracht-Coach Funkel betreuten Berliner zwar zur Pause in Führung gebracht. Ümit Korkmaz (37.) und Marco Russ (63.) machten aber mit ihren Treffern Herthas fünften Rückrunden-Auswärtssieg noch zunichte. Dennoch dürfte der Teilerfolg für die Hessen im Kampf um einen Europa League-Startplatz zu wenig sein.

Die Eintracht, bei der Maik Franz (nach Gelbsperre) und Pirmin Schwegler (Gehirnerschütterung auskuriert) wieder in die Anfangself kamen, begann schwungvoll und hatte durch Caio (12.) und Alexander Meier (14.) erste Chancen. Hertha-Schlussmann Jaroslav Drobny zeigte sich aber in beiden Fällen auf dem Posten. Auf der Gegenseite schlug die ganz auf Defensive ausgerichtete Hertha sofort eiskalt zu: Nach Caios Ballverlust legte Cicero für Kacar auf, und der überwand per Kopf Torhüter Oka Nikolov, der sein 200. Bundesliga-Spiel für die Hessen bestritt. Es war das dritte Saisontor für den Serben.

Eine Minute Spannung
Die überraschende Führung spielte den konterstarken Berlinern in die Karten. Die Eintracht wirkte vorübergehend geschockt, kam dann aber doch zurück. Nachdem Halil Altintop (29.) den starken Drobny nicht überwinden konnte, machte es Korkmaz besser, als er eine schöne Vorlage von Patrick Ochs zu seinem ersten Saisontreffer verwertete. Dann überschlugen sich die Ereignisse: Erst jagte Schwegler einen von Fabian Lustenberger an Caio verursachten Foulelfmeter über das Tor (42.), im Gegenzug sorgte nur gut 30 Sekunden später Raffael nach Adrian Ramos' Vorlage für die erneute Gäste-Führung.

In der 88. waren die Messen gesungen
Nach dem Wiederanpfiff brauchten die Hausherren lange, um wieder einigermaßen in die Partie zurückzufinden. Die Herthaner hatten zunächst leichtes Spiel, den Vorsprung zu verwalten. Trainer Michael Skibbe reagierte, brachte in Martin Fenin (62.) einen zweiten Stürmer und nahm Abwehrspieler Franz aus der Partie. Sekunden später wurde er prompt belohnt - bezeichnenderweise nach einer Standardsituation: Einen Freistoß von Benjamin Köhler köpfte Russ über Drobny hinweg zum erneuten Ausgleich ein. In der niveauarmen Begegnung war die Hertha am Ende dem Sieg fast näher, doch Jubilar Nikolov rettete dem Gastgeber großartig gegen Raffael (88.) wenigstens einen Punkt.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-kaum-noch-zu-retten…
Meiner Ansicht nach ist Hertha deshalb abgestiegen, weil die Mannschaft in der Hinrunde endlos angepisst von Favres Politik war. Das war ja nur noch eine Arbeitsverweigerung.
Diese Favrische Wirtschaft hätte man Niemals zulassen dürfen und gipfelte in der Ausmusterung von Top Torjäger Pantelic, den man in der Hinrunde so bitterlich benötigt hätte.
Dann wäre das auch Alles nicht passiert. Mit der Mannschaft hätte man eigendlich locker die Euro Plätze erreichen müssen.

Jetzt ist es ganz ganz bitter, dass höchstwahrscheinlich die gesamte Mannschaft auseinander bricht. Ich bin mal gespannt, wer überhaupt noch bleibt. :confused:

Preetz und Funkel müssten eigendlich zuerst weg. Insbesondere Preetz trau ich Niemals den Aufstieg zu. Das ist eine Oberflitzetüte und fing damals mit Wichniarek an:mad::mad::mad::mad::mad::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.360.618 von ElMakaay am 19.04.10 13:26:05noch ein gravierendes Manko:

nur 9 Tore und ein einziger Sieg in 15 Heimspielen,

abgestiegen ist man nicht gestern in Frankfurt!

machs jut hertha :O
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.360.837 von Punicamelon am 19.04.10 14:05:14du hast Recht,angefangen hat das ganze Dilemma schon in
der letzten ach so "erfolgreichen" Saison,alle Macht dem
Favre usw.,haben wir hier schon zig mal angeprangert.

als Hertha Ende August den Kringe kurz vor Ultimo noch
ausgeliehen hat,rief mich ein guter Freund aus dem Ausland
an und fragte,was wir mit dem wollen,ich sagte ihm,wir brauchen
ihn im Abstiegskampf,er lachte laut am anderen Ende,
ich schmunzelte vor mich hin,Abstieg war auch für mich Tabu,
aber so eine leise Vorahnung hatte ich schon zum Saisonstart,
geschuldet Preetz,Favre,Gegenbauer!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.360.935 von ElMakaay am 19.04.10 14:20:45Preetz,Favre,Gegenbauer!

Genau die 3Tüten sind auch meine Sündenböcke. Funkel müsste man mit dazu tun, denn er hat über die vielen Spiele viel zu deffensiv gespielt und hatte dabei nur seinen eigenen Arbeitsplatz im Sinn.:mad:
Gegen Schalke gibt es was auf die Mütze und dann ist Herthas Abstieg besiegelt.:cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.360.981 von Punicamelon am 19.04.10 14:29:35bei Funkel ham wa verschiedene Meinungen,seh ihn nicht
so negativ,bei dem Sauhaufen,den er übernommen hat,musste
erstmal wieder ne Grundordnung her,heisst, Defensive
stabilisieren,hat er auch geschafft,bisher beste Abwehr der
Rückrunde!

nur,man muss auch vorne mal ne Kiste machen,vor allem zuhause,
und die Tore kann er eben nicht selber schiessen,ist nun mal so,
glaub ich nicht,das ein anderer Trainer,der auch zu Hertha
gewollt hätte,mehr Erfolg gehabt hätte,sag jetzt nicht Röber,
wenn ich an sein Intermezzo beim BVB denke....

aber wie gesagt,meine Meinung
Tatsächlich! Hertha hat nur 12Gegentore in der Rückrunde bekommen und damit mit Abstand am Wenigsten. Sogar Bayern Münschen hat mehr Gegentore:eek:

Trotzdem, die extrem devensive Einstellung in den Heimspielen gegen Wolfsburg, Köln, Stuttgart, Frankfurt, Gladbach, Bochum, Mainz, Hoffenheim und Dortmund war desolat, so kann und darf man zu Hause nicht auftreten und daran war Funkel schuld. Erst als Jaroslav Drobny mal rumgebrüllt hat, gabs Feuerwerk gegen das nürnberg Heimspiel, welches unglücklich verloren ging.

Lieber 5x zu Hause eine Klatsche bekommen, aber dafür 3Heimspiele gewinnen und 9Heimpunkte einfahren. Das ist meine Ansicht.

Statt Funkel hätte man Rüpel Rudi, Frank Pagelsdorf oder irgendeinen harten Hund holen müssen. Selbst Lothar Matthäus wäre besser gewesen.
Hertha-Lizenz für beide Ligen !!!!

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat Hertha BSC die Lizenz für die Erste und Zweite Bundesliga mit Auflagen erteilt. Gemeinsam mit der DFL werden laut Hertha-Mitteilung „die damit verbundenen Bedingungen für die Spielzeit 2010/2011 in den kommenden Wochen“ erörtert. Die entsprechenden Unterlagen würden der DFL vorgelegt, hieß es weiter. Art und Umfang der Auflagen wurden auf Anfrage nicht genannt. Inder Vergangenheit musste der Hauptstadt-Klub der DFL regelmäßig die Bilanzen offen legen. Hertha BSC hat Verbindlichkeiten von über 30 Millionen Euro.
Funkel: Zukunft in Liga zwei ????

Der in Berlin nicht gerade vom Glück verfolgte Hertha-Trainer Friedhelm Funkel könnte sich die Fortsetzung seiner Tätigkeit in der zweiten Liga vorstellen. „Das ist für mich im Moment kein Thema. Aber wenn man mich in der Vergangenheit verfolgt hat, weiß man, dass ich, egal wo auch immer, in der zweiten Liga gespielt habe“, sagte der 56-Jährige. „Ich habe fünfmal in der zweiten Liga gearbeitet und bin fünfmal aufgestiegen.“
und wieder kein Tor zuhause,Chancen gab es genug,
noch ärgerlicher zusehen,wie schlecht die Teams vor
Hertha sind und Hertha ist trotzdem nicht mehr rangekommen,
ein Witz das man "offiziell" immer noch nicht abgestiegen ist.
Endlich der Erste, dem der Kragen platzt! Jaroslav Drobny (für mich Jemand mit vorbildlicher Einstellung und Leistung), kritisiert Mitspieler und Vereinsführung aufs Allerschärfste! Er sagt, man hätte Pantelic Niemals weggeben sollen, dann wäre der Abstieg nie passiert!
Und er hat zu 100% Recht!:cool:

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/he…

Weg mit Gegenbauer, Preetz und Funkel!:mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad: Ich will den Dreck hier nicht mehr sehen:mad::mad::mad::mad::mad:
Jaroslav Drobny ist sympathisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


Preetz attackiert! Funkel kritisiert! Mitspieler bedroht Drobny: Wut-Rede gegen ALLE

Dafür gibt’s 5000 Euro Strafe




Bei Hertha bricht überall der Frust über den Abstieg heraus!

Jaroslav Drobny (30) rastete nach der 0:1-Pleite gegen Schalke total aus. BILD erfuhr: Der Torwart beschimpfte wütend ALLE – Management, Trainer und Mitspieler. Einem soll er gestern sogar Prügel angedroht haben... :D:D:D:D:D:D:D:D

Konsequenz: Morgen muss Drobny zum Rapport bei Manager Michael Preetz. Eine Geldstrafe von mindestens 5000 Euro ist Drobny sicher.

Aber der Reihe nach:

Nach Abpfiff schimpft der Torwart: „Nur zwei Heimtore in der ganzen Rückrunde – das ist lächerlich! Das ist kein Pech, sondern fehlende Qualität unserer Stürmer. So hart das klingt, aber mit Marko Pantelic wäre so was nie passiert. Ich kann einfach nicht verstehen, warum wir ihn abgegeben haben.“ :D:D:D:D:D:D:D

Eine Ohrfeige für die Personalpolitik von Preetz und Herthas Offensive mit Gekas, Ramos und Raffael. :D:D:D:D:D:D

Preetz: „Das ist sicher nicht die Art und Weise wie wir uns den Umgang miteinander vorstellen. Das lasse ich nicht zu. Wir werden das so nicht hinnehmen und uns zusammensetzen.“ Hertha-Trainer Friedhelm Funkel ergänzt: „So eine Aussage darf man nicht treffen. Das ist nicht in Ordnung!“

Doch Drobnys Verbal-Attacken gingen weiter. Zunächst in der Kabine, dann im VIP-Raum. Der Tscheche kritisierte lautstark die zu defensiven Auswechslungen des Trainers (Dardai für Lustenberger, Domowtschiski für Ramos). :D:D:D:D:D Auch Manager Preetz bekam in einem Vergleich mit Vorgänger Dieter Hoeneß sein Fett ab. Dann giftete Drobny, dass er niemals das Vertragsangebot von Hertha unterschreiben wird. Die ganze Zeit fielen dabei Kraftausdrücke. :D:D:D:D:D:D:D

Henner Janzen, Herthas Rechtsanwalt auf Honorarbasis, soll vergeblich versucht haben, Drobny zu beruhigen. :D:D:D:D:D:D

Auch Sonntag sorgte Drobny für Zoff. Da drohte er seinem Teamkollegen Maximilian Nicu mit Handgreiflichkeiten – allerdings nur verbal. Grund: Als Drobnys Ehefrau Katerina am Schalke-Spieltag etwas verspätet auf die Stadion-Tribüne kam, saß Nicu auf ihrem Platz – und wollte nicht aufstehen... :mad::mad::mad::mad::mad::mad:

Bei Fast-Absteiger Hertha liegen die Nerven blank, es scheint alles auseinander zu brechen. Ob sich nach Drobnys Rapport bei Preetz was ändert? Der Tscheche soll schon im VIP-Raum angekündigt haben, „keinen Penny zu zahlen“... :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/he…
Ausverkauf bei Hertha ???

Die Hertha ist so gut wie abgestiegen. Nur noch ein Wunder kann den Hauptstadtklub retten. Daher sind die Planungen für die 2. Liga im vollem Gange. Manager Michael Preetz stehen schwierige Wochen ins Haus. Er muss ein Auseinanderfallen der Mannschaft verhindern aber gleichzeitig eine schlagkräftige Truppe für die neue Saison zusammenstellen, die das Zeug dazu hat, den direkten Wiederaufstieg zu realisieren.

Eine Gratwanderung. Zwar könne der Verein, laut Preetz "bei allen Profis eine Option für die 2. Liga ziehen". Das bedeutet im Umkehrschluss aber, dass die Spieler nach wie vor Erstligagehälter einstreichen, auch wenn Berlin nur Zweitligaeinnahmen generieren kann.

Da ist es nur logisch, dass sich bereits die ersten Interessenten melden. So soll der Hamburger SV an einer Verpflichtung von Kapitän Arne Friedrich und Mittelfeldmann Gojko Kacar interessiert sein.

Wie die "Berliner Zeitung" berichtet, steht Torwart Jaroslav Drobny offenbar mit der TSG Hoffenheim in Kontakt. Er soll aber auch Angebote aus dem Ausland geben.

Herthas Brasilianer Raffael soll vor allem bei Bayer Leverkusen Gefallen gefunden haben.

Preetz kann bei allen Spielern, deren Verträge nicht zum Saisonende auslaufen, eine Option für die zweite Liga ziehen, müsste diese Profis aber weiterhin zu Erstligabezügen entlohnen. Das wäre bei rund 35 Millionen Euro Schulden, sinkenden Zuschauereinnahmen und reduzierten TV-Geldern wohl eher unwahrscheinlich.

Preetz wird sich deshalb auf ein Gerüst von Spielern konzentrieren müssen. Der Schweizer Fabian Lustenberger, Raffael, der Kolumbianer Adrian Ramos und Hertha-Urgestein Pal Dardai sollen auch im Unterhaus für den Hauptstadtklub auflaufen.
so,letztmalig heute Wunschdenken:

Sieg in Leverkusen
Werder schlägt Schalke
Bayern durch,nächste Woche kein Bock,
Hertha 29 Punkte,
dann müssen Bochum,96 und der Club auch noch mitspielen,
ich sehe es ein,bisschen viel Wunschdenken!

also nächste Saison
Hertha BSC Berlin gegen BSG Wismut Aue
soweit ist es gekommen

:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.438.614 von ElMakaay am 01.05.10 13:11:54Sieg in Leverkusen
Werder schlägt Schalke
Bayern durch,nächste Woche kein Bock,
Hertha 29 Punkte,
dann müssen Bochum,96 und der Club auch noch mitspielen,



Alles wäre PERFEKT gewesen, bloss wenn Hertha 2Millionen 100%ige Torchancen nicht verwertet, kann man Nichts mehr machen!

Hertha ist abgestiegen!:(
Adios Hertha ,aber unter Funkel seit Ihr bald wieder oben

Drück Euch die Daumen
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.439.604 von peewee11 am 01.05.10 20:48:09aber unter Funkel seit Ihr bald wieder oben

In der 4.Liga dann oben ???

Sorry, aber Funkel ist ein Totalversager, wenn man den nicht auf den Jupiter schießt, kommt man nie wieder nach oben:mad:
Fußball
Samstag, 01. Mai 2010

Der fünfte Abstieg ist besiegelt
Hertha verabschiedet :cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry: sich :cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry:

Der fünfte Abstieg von Hertha BSC Berlin in der Bundesliga-Geschichte ist perfekt. Nach dem 1:1 (1:0) bei Bayer Leverkusen am vorletzten Spieltag ist für die Elf von Trainer Friedhelm Funkel der Klassenerhalt nicht mehr möglich. Damit ist für die Hertha am kommenden Samstag beim Spiel gegen Bayern München nach 13 Jahren das Kapitel Fußball-Bundesliga wieder geschlossen.




Hertha BSC ist zum fünften Mal nach 1965, 1980, 1983 und 1991 aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen. Das 1:1 (1:0) am Samstag bei Bayer 04 Leverkusen reichte den Berlinern nicht, um die Hoffnung auf den Klassenverbleib noch aufrechtzuerhalten. Die Werkself vergab vor 30 210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena die Möglichkeit, mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung Champions League zu machen. In einer Partie mit vielen Fehlern erzielte Raffael (12. Minute) das 1:0 für Hertha, den Ausgleich köpfte Manuel Friedrich (59.).

Für die Schönspieler aus Leverkusen war der 1. Mai ein echter Tag der Arbeit, wobei sie sich ungewohnt viele technische Fehler leisteten und in der ersten Halbzeit fast jeglichen Spielwitz vermissen ließen. Dabei waren Nationaltorhüter René Adler nach seinem Rippenbruch - er war in der ersten Hälfte wenig beschäftigt und am Tor schuldlos - wieder zwischen den Pfosten sowie Tranquillo Barnetta und auch Gonzalo Castro wieder in der Anfangsformationen.

Und Pech hatten die Berliner auch
Doch trotz der Rückkehr ihrer Stammkräfte hatten die Gastgeber wenig zu bieten außer einem Schuss von Barnetta (2.), einem Fallrückzieher von Eren Derdiyok (34.) und einen Volley-Kracher von Toni Kroos, den Hertha Keeper Jaroslav Drobny glänzend parierte. Für die Bayern-Leihgabe Kroos war es seine Abschiedsvorstellung vor heimischer Kulisse, bevor er wieder nach München zurückkehrt.

Tabellen-Schlusslicht Hertha, das die vier Partien zuvor gegen Bayer nicht verloren hatte, merkte man an, dass es die letzte Chance nutzen wollte. In der 5. Minute hatten die Gäste noch Pech, als Theofanis Gekas nur den Innenpfosten traf. Sieben Minuten später wurde der Ex-Leverkusener dann zum Wegbereiter des Führungstores: Seinen präzisen Lupfer verwandelt Raffael zum 1:0. Beinahe hätte der starke Grieche auch noch das 2:0 vorbereitet, doch Cicero rutschte um Zentimeter an dem von ihm hereingepassten Ball vorbei.

Leverkusener erhöhen den Druck
Nach dem Wiederanpfiff erhöhten die Leverkusener den Druck, wären aber beinahe mit ihrem erwachten Offensivdrang in die Falle gelaufen. Gojko Kacar hatte zwei Großchancen (53./54.), die er jedoch beide vergab. Dem stark aufspielenden Hertha-Schlussmann Drobny verdankten es die Berliner, dass sie bei einem wuchtigen Schuss von Kroos (57.) und einem Kopfball des eingewechselten Helmes (59.) nicht schon den Ausgleich kassierten.

Doch bei Friedrichs dem Kopfball (59.) war auch der Gästekeeper machtlos. Es hätte nicht viel gefehlt, und Friedrich hätte auch noch das 2:1 geschafft, aber sein Kopfball (79.) landete an der Unterkante der Latte. Die Berliner schienen sich dagegen in der Endphase der zukünftigen Zweitklassigkeit ergeben zu haben.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-verabschiedet-sich-…
Montag, 03. Mai 2010

Scherbenhaufen Hertha
Schmerzhafter Weg zurück

Die Hertha ist tief gefallen. Nun gilt es, die Schock-Starre zu überwinden und die Scherben aufzusammeln. Doch es wird ein steiniger Weg, denn vor allem finanziell muss die "Alte Dame" einige Einschnitte verkraften.




Er sollte das neue Gesicht einer Erfolgs-Hertha werden, jetzt aber muss Manager Michael Preetz die Scherben aufsammeln und aus dem Rest des tief gefallenen Hauptstadt-Vereins ein neues Gebilde formen. Die Zeit drängt, doch nur mühsam windet sich Berlin aus der Schock-Starre und einem seltsamen Gemisch aus Ungläubigkeit, Verzweiflung und Gleichgültigkeit.

"Es tut weh", kommentierte Preetz den fünften Abstieg von Hertha BSC aus der Fußball-Bundesliga. Aber die viel heftigeren Schmerzen kommen noch: Die "Alte Dame" muss den Gürtel vor allem finanziell enger schnallen; die Konkurrenz im Unterhaus reibt sich schon die Hände. "Natürlich freuen wir uns auf das Derby, das wird richtig heiß", bemerkte Uwe Neuhaus, Trainer des 1. FC Union und von sofort an Zweitliga-Stadtkontrahent.

Projekt "Sofortiger Wiederaufsteig" :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Preetz, der in seiner Premieren-Saison als Manager einen Anteil der Schuld am Niedergang auf sich nehmen muss, bekam von Präsident Werner Gegenbauer den Auftrag zur Leitung des Projekts "Sofortiger Wiederaufstieg" erneuert. Die erste Aufgabe für den einstigen Bundesliga-Torschützenkönig ist dabei die Trainersuche. "Er wird dem Präsidium seine Vorschläge unterbreiten", betonte Gegenbauer.

Der aktuelle Chefcoach Friedhelm Funkel, dessen Vertrag sich nur beim Klassenverbleib verlängert hätte, fühlt sich zwar noch nicht ganz aus dem Rennen. Doch die Zeichen stehen auf Trennung. Zwar ist dem Trainer-Routinier Funkel in der zweiten Halbserie eine Stabilisierung des Teams geglückt, aber die Rettungsmission konnte er nicht erfüllen. "Wir wissen alle, dass wir uns von 'hätte, wenn und wäre' nichts kaufen können", bemerkte Preetz.

Der Weg zurück wird schmerzhaft. Ingo Schiller, zweiter Geschäftsführer und Herr des Geldes, kündigte trotz der angespannten Finanzsituation an, dass er Preetz die wirtschaftliche Basis für das Unternehmen Wiederaufstieg mitgeben wird: "Wir wollen alles tun, um direkt wieder aufzusteigen."

Spitzengehälter ade
Zwar wird der derzeitige Erstliga-Etat von 75 auf 30 Millionen Euro heruntergefahren, und die Personalkosten gehen von jetzt 30 auf 13 bis 14 Millionen Euro zurück. Doch damit übernimmt Hertha in der 2. Liga immerhin eine Spitzenposition. "Davon sind wir mit unseren Zahlen noch ein ganzes Stück entfernt", bemerkte Union-Coach Neuhaus.

Die Einschnitte beim 117 Jahre alten Club, dem ein Teil der rund 3,5 Millionen Hauptstadt-Bewohner auch ein gewisses Maß an Arroganz vorwirft, werden groß sein. Zwar möchte Preetz gern einige durchaus hochkarätige Profis wie den Brasilianer Raffael oder den kolumbianischen Jung-Nationalspieler Adrian Ramos für die 2. Liga behalten. Doch das wird vor allem der schnöde Mammon entscheiden, Spitzengehälter kann Hertha nicht mehr zahlen. Auf der Zweitliga-Wunschliste sollen auch der Tscheche Roman Hubnik, der Georgier Lewan Kobiaschwili und der Pole Lukasz Piszczek stehen, die für verringerte Bezüge weiterspielen könnten.

Bei anderen Akteuren wie Kapitän Arne Friedrich oder Gojko Kacar muss der Verein jetzt entscheiden, ob er Optionen für die 2. Liga zieht, um zumindest Transfer-Erlöse zu erzielen. Das allerdings birgt auch ein Risiko: Findet sich dann kein Abnehmer, müssten die Stars auch in der 2. Liga weiter zu Erstliga-Konditionen entlohnt werden. "Wir werden in den nächsten Tagen und Wochen die Gespräche konkret aufnehmen", kündigte Preetz intensive Pokerrunden an. "Dann werden wir sehen, wer bereit ist, den schweren Gang mitzugehen."

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Schmerzhafter-Weg-zurueck-…
Trainer Friedhelm Funkel verlässt Hertha BSC

Berlin (dpa) - Trainer Friedhelm Funkel muss Bundesliga-Absteiger Hertha BSC Berlin nach nur sieben Monaten wieder verlassen.




Der zum 30. Juni auslaufende Vertrag mit dem Fußball-Lehrer, der mit Hertha in 27 Spielen nur 21 Punkte holte, wird nicht verlängert.

Das teilte der Hauptstadt-Club nach einer Präsidiumssitzung mit. Auf eine Diskussion über mögliche Kandidaten für die Funkel-Nachfolge wie etwa Markus Babbel oder Michael Oenning ließen sich weder Hertha-Präsident Werner Gegenbauer noch Sport-Geschäftsführer Michael Preetz ein.

http://magazine.web.de/de/themen/sport/fussball/2liga/104067…
Fußball
Mittwoch, 12. Mai 2010

Wer kriegt die Hertha in den Griff?
Absteiger sucht Aufsteiger

Markus Babbel, Armin Veh oder doch Michael Oenning? Bundesliga-Absteiger Hertha BSC Berlin sucht nach der Ankündigung, den Vertrag mit Friedhelm Funkel nicht zu verlängern, fieberhaft nach einem Trainer für die neue Saison in der zweiten Liga. Die Gerüchteküche brodelt.


Nach dem Abschied vom erfolglosen Friedhelm Funkel hat bei Absteiger Hertha BSC die Suche nach einem neuen Retter oberste Priorität. Erste Kontakte soll es zum früheren VfB- Coach Markus Babbel gegeben haben. Aber auch Michael Oenning, Armin Veh, Lorenz-Günther Köstner und Marcel Koller kommen nach den üblichen Medien-Spekulationen als Funkel-Nachfolger in Betracht. Selbst Ralf Rangnick könnte zu einem Thema werden, wenn sich Hoffenheim noch in dieser Woche von seinem Coach trennen sollte.

"Ich habe selten eine Mannschaft erlebt, die in einer Krisensituation so mitgezogen hat. Ich möchte daher nicht eine Sekunde in Berlin missen", sagte Funkel, der nach nur 221 Tagen Amtszeit vom Verein erfahren hatte, dass sein Vertrag nicht verlängert wird, bei seiner offiziellen Verabschiedung. "Ich habe vollstes Verständnis, dass Hertha nun mit einem neuen Trainer weitermachen will", erklärte Funkel, der das Team noch bis zum Urlaubsbeginn am 22. Mai betreuen wird. Er selbst wird sich nach der Seuchensaison ohne einen Heimsieg unter seiner Führung auf Mallorca erholen, kündigte aber an: "Ich brauche keinen Auszeit."

Preetz: "Wir brauchen einen Neuanfang"
Geschäftsführer Michael Preetz meinte zur Trennung lapidar: "Wir brauchen einen Neuanfang mit neuem Trainer und neuer Mannschaft." Auf die Spekulationen zur Funkel-Nachfolge oder die Bewegungen am Transfer-Markt wollte er sich nicht einlassen. Obwohl noch nicht offiziell bestätigt, rechnet im Verein niemand mehr damit, dass Nationalspieler Arne Friedrich in der 2. Liga für die Hertha kicken wird, nachdem er sich am Dienstag mit einem Essen in der Geschäftsstelle verabschiedete.

"Ich glaube einfach, dass der Druck für Hertha zu groß geworden wäre, wenn man mit Funkel weitergemacht hätte. Ich persönlich hatte eine gute Meinung über Funkel, der Aufwärtstrend war da", erklärte der Verteidiger am Mittwoch bei der Zusammenkunft der Nationalmannschaft. Aber Friedrich brachte es auch auf den Punkt: "Der Abstieg ist der Worst Case. Ich glaube, jeder weiß, dass der Wiederaufstieg sehr schwer wird", sagte er.

Na ja, und Spieler brauchen sie auch
Neben der Trainersuche gehen alle Anstrengungen von Preetz nun dahin, die zentrale Achse mit Roman Hubnik, Lewan Kobiaschwili, Fabian Lustenberger, Raffael und Torjäger Adrian Ramos in Berlin zu halten. In Sachen Hubnik hat es mit FK Moskau erste Verhandlungen gegeben, um den Tschechen zu kaufen. Kobiaschwili soll sogar einen Drei-Jahres-Vertrag erhalten. Verbessert haben sich die Chancen auf einen Verbleib von Raffael, der mit Funkel nicht klarkam und seine Zukunft nun von der Grundstruktur des Hertha-Teams abhängig macht.

Denkbar ist jetzt sogar, dass Hertha trotz seiner Verbindlichkeiten in Höhe von 35 Millionen Euro im Kampf um die Bundesliga-Rückkehr auch auf Torhüter Jaroslav Drobny hoffen kann. Einige Hoffnungen des Tschechen, weiter in der ersten Liga zu spielen, hatten sich zuletzt zerschlagen. Mit dem von 75 auf rund 30 Millionen Euro abgeschmolzenen Etat wird Hertha in der kommenden Zweitliga-Saison immer noch den höchsten Etat aller Teams haben und ist nicht nur aus diesem Grunde zum Aufstieg verdammt. :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Absteiger-sucht-Aufsteiger…
im RBB schob Preetz natürlich die Verantwortung Hoeneß zu, während Gegenbauer auf Krawall gebürstet war und sich Wortgefechte mit den Reportern lieferte.

http://www.rbb-online.de/sportplatz/sendestrecke_beitraege/a…

Hertha BSC mit diesen beiden, mal sehen wie lange sich die Fans das noch ansehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.511.875 von Prof_Dr_Natter am 12.05.10 23:22:39Herthaner wollen Präsidium stürzen

Eine vereinsinterne Opposition bei Hertha BSC will das Präsidium um Gegenbauer abwählen lassen.


Ein entsprechender Antrag für die Mitgliederversammlung am 31. Mai wurde am Mittwoch veröffentlicht.

„Es liegt auch in der Verantwortung des Präsidiums, dass wir als einzige europäische Hauptstadt keine Erstligamannschaft in der Fußball-Bundesliga haben“, hieß es in dem Schreiben.

Zudem wird der Vereinsspitze um Werner Gegenbauer vorgeworfen, sie wolle auf einer Gesprächsrunde mit Hertha-Mitgliedern am kommenden Dienstag dafür sorgen, dass Kritik im Keim erstickt werde.

Vertreter von Präsidium und Geschäftsführung wollen im ICC unter dem Motto „Hertha im Dialog“ mit Vereinsmitgliedern diskutieren.

Bereits im Herbst hatte es einen Abwahl-Antrag gegen Gegenbauer gegeben.
Babbel neuer Hertha-Trainer



Schon vor einem Monat schrieb BILD, dass Markus Babbel (37) heißester Kandidat für das Trainer-Amt bei Hertha ist.

Jetzt steht es fest! Nach BILD-Informationen wird Babbel Nachfolger von Friedhelm Funkel. :):) Der Ex-Stuttgarter (im Dezember 2009 gefeuert) soll den Hauptstadt-Klub zurück in die Bundesliga führen.

BILD.de erfuhr: Am Sonntag kommt das neunköpfige Präsidium zusammen, um über Babbel abzustimmen. Eine Mehrheit für den Jung-Trainer (hat das Fußball-Lehrer-Diplom erst seit April) gilt als sicher.

Schon im April meinte Babbel zu BILD: „Ich würde bei einem entsprechenden Angebot eines Klubs mit Perspektive auch in die 2. Liga gehen. Dafür wäre ich mir überhaupt nicht zu schade.“

Babbel zu Hertha – nun ist der Deal so gut wie perfekt.

Damit werden die Planungen der Berliner für die nächste Saison immer konkreter: Zuletzt war bekannt geworden, dass Manager Michael Preetz auch am Spielerkader bastelt. Torwart Gerhard Tremmel (31, Energie Cottbus) und Rechtsverteidiger George Ogararu (30, Ajax Amsterdam) sollen kommen. Roman Hubnik (25) hat seinen Vertrag verlängert, wird neuer Abwehrchef.

Ab jetzt wird Neu-Trainer Babbel bei den Personalplanungen ein gewichtiges Wort mitreden!

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/he…
Fußball
Montag, 17. Mai 2010

Kobiaschwili bleibt bis 2013
Hertha will mit Babbel aufsteigen

Hertha BSC stellt seinen neuen Trainer vor, wie erwartet ist es Markus Babbel. Der 37-jährige "ausgewiesene Fußball-Fachmann" soll den Hauptstadtklub zurück in die 1. Bundesliga führen. Klappt das, wird aus Babbels Einjahresvertrag ein Kontrakt für zwei Jahre.





Wunschtrainer Markus Babbel soll die Fußball-Depression in der Hauptstadt beenden und Hertha BSC Berlin zurück in die Bundesliga führen. Der 37 Jahre Babbel erhielt nach Angaben des Klubs einen Einjahresvertrag, der sich im Falle des Aufstiegs in die Bundesliga um ein weiteres Jahr verlängert. Zudem gab der Klub bekannt, dass der Vertrag mit Lewan Kobiaschwili um drei Jahre verlängert wurde.

"Unser gemeinsames Ziel ist der Wiederaufstieg", sagte Herthas Manager Michael Preetz zur Trainerverpflichtung und fügte an: "Markus Babbel hat beim VfB Stuttgart schon erfolgreich als Trainer gearbeitet. Er ist ein ausgewiesener Fußball-Fachmann, der unsere Philosophie für die Entwicklung von Hertha BSC teilt."

"Toller Verein mit großer Tradition"
Auch Babbel gab sich vor seiner neuen Aufgabe optimistisch: "Hertha BSC ist ein toller Verein mit großer Tradition", sagte der ehemalige Profi und erklärte: "Entscheidend war für mich die sportliche Perspektive." Assistenztrainer wird der 42 Jahre alte Rainer Widmayer, mit dem Babbel bereits in Stuttgart gearbeitet hatte.

Babbel, der zum 1. Juli sein Amt antritt, wurde am Montag von Hertha in einem Berliner Nobel-Hotel vorgestellt. "Als Michael Preetz anrief, brauchte ich nicht lange nachdenken", sagte Babbel. Der neue Hoffnungsträger erschien in einem dunkelblauen Anzug und gab sich trotz der ernsten Lage locker. "Hertha wird in der 2. Liga gejagt. Darauf müssen wir uns einstellen."

"Jung, dynamisch, erfahren"
Preetz sprach davon, dass der Wunschkandidat Babbel das Anforderungsprofil genau erfülle. "Wir benötigen zum Neuanfang einen jungen, dynamischen Trainer, der aber auch Erfahrung besitzt. " Babbel sei stresserprobt und könne mit Druck umgehen. Trainingsstart soll am 5. Juli sein. Zurzeit wird die Mannschaft von Friedhelm Funkel trainiert, dessen Vertrag nach dem Abstieg nicht verlängert wurde.

Eine wichtige Aufgabe besteht für das Duo Preetz/Babbel nun darin, den Kader für die neue Saison zusammenzustellen. Mit Lewan Kobiaschwili, der einen neuen Dreijahresvertrag unterschrieb, konnte ein erster Leistungsträger gehalten werden. Auch Defensivmann Roman Hubnik sowie die Mittelfeldspieler Fabian Lustenberger und Raffael sollen bleiben. Torwart Jarsolav Drobny ließ dagegen mitteilen, dass er Berlin verlassen werde. Für ihn wird Gerhard Tremmel (Energie Cottbus) als Nachfolger gehandelt.

Scheitern nach Doppelbelastung
Im Juli 2007 hatte Babbel nach Ende seiner erfolgreichen Laufbahn als Spieler seine Trainerkarriere beim VfB Stuttgart als Assistent von Armin Veh begonnen. Im November 2008 übernahm er nach Vehs Rauswurf dessen Aufgaben als Chef-Trainer. Mit dem VfB schaffte er am Ende der Saison 2008/09 noch den Sprung in die Champions League. In der folgenden Saison wurde ihm die Doppelbelastung zum Verhängnis. Weil er in Köln seinen Trainerschein absolvieren musste, konnte Babbel die Mannschaft unter der Woche nicht trainieren. Nach nur zwei Siegen aus den ersten 15 Saisonspielen wurde er am 6. Dezember 2009 in Stuttgart entlassen.

Als Spieler absolvierte Babbel 288 Bundesliga-Spiele und sammelte Titel wir nur wenige Profis seiner Zeit. 1996 wurde er mit 23 Jahren Europameister. Im gleichen Jahr gewann er den UEFA-Cup mit seinem Stammverein Bayern München, mit dem er dreimal die deutsche Meisterschaft und zweimal den DFB-Pokal gewann. Mit dem FC Liverpool holte er 2001 erneut den UEFA-Cup.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-will-mit-Babbel-auf…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.538.368 von Punicamelon am 18.05.10 12:41:15Manager Michael Preetz verkündete am Donnerstagabend, dass Stürmer Adrian Ramos und Mittelfeldspieler Raffael gehalten wurden. „Auch in der kommenden Saison werden Raffael und Ramos für Hertha BSC spielen“, sagte Preetz auf einer Sponsoren-Veranstaltung.

Auch Stürmer Waleri Domowtschiski unterschrieb einen neuen Kontrakt bis zum Juni 2012, wie der künftige Zweitligist am Freitag mitteilte. Der Bulgare war 2008 nach Berlin gekommen.

Zuvor hatte Hertha bereits die Verteidiger Lewan Kobiaschwili und Roman Hubnik weiter an sich gebunden.

Mit Torhüter Jaroslav Drobny sollen die Gespräche intensiviert werden, der Tscheche soll an der Spree bleiben.

Babbels Verpflichtung scheint sich zumindest erstmal
soweit auszuzahlen,das nicht alle ne Mücke machen,Respekt,
was er dann sportlich bewirkt,bleibt abzuwarten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.565.874 von ElMakaay am 21.05.10 17:08:09Kommando zurück - Preetz schiesst übers Ziel hinaus :O

Freitag verkündete der Hertha-Manager auf der Sponsoren Abschlussfeier im Hyatt, dass die Top-Angreifer Raffael und Adrian Ramos in Berlin bleiben. Preetz: „Auch in der kommenden Saison werden Raffael und Ramos für Hertha BSC spielen.“ Die Sponsoren klatschten zwar Beifall – aber den Berater von Raffael macht die voreilige Aussage wütend.

Dino Lamberti zur B.Z.: „Ich kann das definitiv nicht bestätigen. Wir sind uns mit Hertha noch nicht einig.“

Dem Schweizer ist schleierhaft, wie Preetz zu der Aussage kommen konnte. Lamberti: „Ich war bei der Veranstaltung nicht dabei. Aber ich kann mir nicht erklären, warum Herr Preetz das gesagt hat.“

Seit Saisonende verhandelt der Hertha-Manager mit Lamberti um einen Zweitliga-Vertrag für Raffael. Vielleicht hat er die positiven Signale überbewertet und sich deshalb zu der Aussage auf dem Sponsoren-Treffen hinreißen lassen.

Raffael fühlt sich in Berlin wohl und könnte sich grundsätzlich vorstellen zu bleiben“, sagt Lamberti. „Wir lassen uns nicht unter Druck setzen. Unter Druck kann nämlich für beide Seiten keine vernünftige Lösung entstehen. Raffael kommt zu mir in die Schweiz. Dann werden wir reden.“

Nach B.Z.-Informationen sind Raffael und Lamberti mit dem ersten Hertha-Angebot (rund 1 Mio. Jahresgehalt) zwar grundsätzlich zufrieden, in Details besteht allerdings noch Redebedarf. Dabei geht’s angeblich vor allem um die Höhe der Ausstiegsklausel, die Raffa unbedingt in dem neuen Vertrag verankert haben möchte.

Auch im Fall Ramos gibt’s noch keine Einigung. Der Verbleib des Stürmers in Berlin ist nach B.Z.-Informationen weiterhin komplett offen.

Warum sich Preetz trotz der laufenden Verhandlungen zu der Aussage hinreißen ließ, bleibt ein Rätsel. Der Manager war am Freitag nicht zu erreichen.
Bernd Schiphorst bleibt Aufsichtsratschef des Bundesliga-Absteigers Hertha BSC Berlin.

Wenige Stunden nach der Mitgliederversammlung am Montagabend benannte der neu gewählte Aufsichtsrat den Medien-Manager erneut zu seinem Vorsitzenden. Neuer Stellvertreter des Kontrollgremiums ist der ehemalige Hertha-Profi Andreas Schmidt.

Schmidt erhielt auf der Mitgliederversammlung mit 87 Prozent der Stimmen das bei weitem beste Ergebnis. Auch der bisherige Vorsitzende Bernd Schiphorst sowie Torsten-Jörn Klein und Scott Körber bekamen die erforderliche absolute Mehrheit.

Der fünfte Posten blieb indes frei, weil keiner der restlichen Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen erhielt. Durch fielen dabei auch die ehemaligen Hertha-Präsidenten Ottomar Domrich, der schon nach dem ersten Wahlgang zurückzog, sowie Manfred Zemaitat. Auch der ehemalige Sportausschuss-Vorsitzende des Bundestages, Peter Danckert, schaffte es nicht in den Aufsichtsrat.

Ein möglicher Sturz des Präsidenten Werner Gegenbauer wurde verhindert. Nur 301 der 1286 anwesenden Mitglieder wollten einen Abwahlantrag des Präsidiums zulassen, so dass der Antrag abgelehnt wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.614.324 von ElMakaay am 01.06.10 15:50:33Herthas Super-Coup auf der Mitgliederversammlung!

Um 19.26 Uhr verkündet Manager Michael Preetz, dass Spielmacher Raffael (25) bis 2014 verlängert hat! Und Preetz legt gleich nach. „Er ist nicht alleine da. Wir können gleich die erste Neuverpflichtung verkünden: seinen Bruder Ronny.“

Auch der Linksverteidiger von Sporting Lissabon ist da. Er erhält einen Drei-Jahres-Vertrag. Raffael schnappt sich das Mikro und verspricht auf Deutsch: „Ich laufe nicht davon. Wir steigen wieder auf.“ Die Fans sind aus dem Häuschen.

Hertha mit Vollgas zurück in die Bundesliga!

Mit dem neuen Vertrag für Schlüsselspieler Raffael soll der sofortige Wiederaufstieg gelingen. Finanzboss Ingo Schiller: „Es ist unser Ziel. Wir sind aber nicht dazu verdammt, sofort aufzusteigen.“

Dennoch ist Hertha vor dem Hintergrund der durch den Abstieg gestiegenen Verbindlichkeiten (von 33 auf 36 Mio. Euro) dazu verpflichtet, direkt ins Oberhaus zurückzukehren.

Und so plant Hertha im Lizensierungsverfahren für die Liga 2:

50 Punkte! Die reichten in der vergangenen Zweitliga-Saison jedoch gerade mal zu Platz sechs.... :yawn: :confused:

Teilnahme an zwei Runden im DFB-Pokal! Aber nur selten kamen die Berliner über diese hinaus. Im Vorjahr war in der 2. Runde bei 1860 München (3:6 n. E.) Endstation.

26.600 Zuschauer im Schnitt! Eingerechnet sind Ehren- und Freikarten. Heißt: Hertha kalkuliert im Schnitt mit 22.000 verkauften Tickets. In der Abstiegssaison lag der Zuschauerschnitt bei 46.681 Fans.

Reduzierung im Bereich Werbung und Sponsoring! Der Klub rechnet mit Einnahmen von 16,3 Mio. Euro.

Reduzierung im Bereich TV! Durch den Abstieg kassiert Hertha nur noch rund 7,9 Mio. Euro an TV-Geldern. Dabei kalkuliert der Klub mit Platz 1 der Geldrangliste der 2. Liga.

Keine Transfererlöse! Sie könnten den finanziellen Spielraum erhöhen, sind aber beim Lizensierungsverfahren nicht einkalkuliert.

Rückzahlung der Volksbank-Anleihe! Die 4,5 Mio. Euro werden zum 1. Dezember fällig. Schiller: „Wir wollen und werden sie bis dahin vollständig getilgt haben.“
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Neuzugang
Hertha macht alles klar mit Sinkiewicz
Hertha steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Bayers Ex-Nationalspieler Lukas Sinkiewicz
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Hertha-Idol
Zecke Neuendorf ist wieder Herthaner
Fan-Idol Andreas "Zecke" Neuendorf kehrt nach Berlin zurück, soll als Stand-By-Profi die U23 anführen
... Rückzahlung der Volksbank-Anleihe! Die 4,5 Mio. Euro werden zum 1. Dezember fällig. Schiller: „Wir wollen und werden sie bis dahin vollständig getilgt haben.“ ...

Glaub, Herr Schiller hat in dem Satz das Wort müssen vergessen. ;)
Das war der erste große Husaren-Doppelstreich von Hertha-Manager Michael Preetz (42): Spielmacher Raffael (25) bleibt in der Zweiten Liga zu geringerem Gehalt. Dazu kommt noch sein Bruder Ronny (24) als linker Außenverteidiger. Bleiben nach dem Atzen-Coup jetzt auch die anderen Wackelkandidaten Adrian Ramos, Gojko Kacar und Patrick Ebert?

Preetz kommentierte Raffas Vertragsverlängerung auf der Mitgliederversammlung in der Messehalle 20 mit den Worten: "Das war ein wichtiges Signal." Auch innerhalb des Teams! Raffa wurde seit Wochen von Ramos, Kacar und Ebert, die hin- und hergerissen sind, ob sie bleiben oder gehen sollen, gelöchert, was er macht.

Jetzt sind die drei an der Reihe. Preetz: "Stürmer Ramos bleibt bei uns. Entweder mit neuem Vertrag für die Zweite Liga oder mit dem Ziehen der Option bei selbem Gehalt."

Und was ist mit Serbien-Nationalspieler Kacar? Da sieht es genauso aus! Hertha wird notfalls die Option ziehen. Wenn nach der WM ein Superangebot über 10 Millionen Euro von einem Klub kommt, kassiert Hertha die Ablöse.

Bleibt auch Ebert, der eigentlich weg wollte und mit 1,3 Millionen Euro Jahresgehalt zu teuer ist? Trainer Markus Babbel hatte ein Gespräch mit dem Flügelflitzer. Tendenz: Ebert verzichtet für Hertha auf Kohle.

Das Geld ist für zwei neue Spieler nötig: einen Torwart (Bayern Münchens Michael Rensing ist im Gespräch) und einen Angreifer. Preetz in Attackelaune: "Wir holen auf alle Fälle noch einen neuen Stürmer!"
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.616.971 von Badkreuznach am 01.06.10 21:43:29Zumindest konnten die Zinsen zum 01.06. bedient werden. :D
Für den 01.12. lasse ich mich mal überraschen. ;)
Hertha: Mission Wiederaufstieg startet

Jetzt geht’s endlich wieder los! Diesen Montag startet Hertha ganz offiziell die Mission Wiederaufstieg. Sechs Wochen vor dem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal in Pfullendorf (14. August) bittet Neu-Trainer Markus Babbel (37) zum Trainingsauftakt.

Welche Neuzugänge sind dabei?

Babbel wird Christian Lell, Andre Mijatovic, Rob Friend, Pierre-Michel Lasogga, Ronny und Torwart Maikel Aerts begrüßen.

Werden Ramos und Kacar dabei sein?

Beide Spieler haben signalisiert, dass sie trotz gültigen Vertrags nicht in der 2. Liga spielen wollen.

Babbel: „Ich plane mit beiden. Ramos wird beim Trainingsstart dabei sein.“ Ramos wird wohl nur so lange bei Hertha trainieren, bis Hoffenheim eine hohe Ablöse (mehr als acht Millionen Euro) zahlt, Kacar hat nach der WM mit Serbien den Juli über noch Sonderurlaub. Ob er aber jemals wieder zum Team stößt, ist sehr fraglich.

Bietet der HSV, mit dem sich Kacar schon einig sein soll, mehr als fünf Millionen Euro Ablöse, darf auch er Hertha verlassen.

Sonntag fliegt die Mannschaft um 12.35 Uhr von Tegel aus ins Trainingslager nach Oberstaufen (Bayern), bleibt dort bis zum 18. Juli
1. Spieltag: Hertha - RWO

2. Spieltag: WIR - IHR :)

95 ole !
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.777.091 von bosphoroustrader am 05.07.10 14:45:43sehe gerade,ihr am 1.Spieltag zu Wollitz in die Lausitz,sorry,
riecht nach Fehlstart,0 Punkte nach 2 Spielen... ;)
Spielplan Hinrunde 2010/11

1. Spieltag 22.08.10 H Rot-Weiß Oberhausen _:_
2. Spieltag 29.08.10 A Fortuna Düsseldorf _:_
3. Spieltag 12.09.10 H Arminia Bielefeld _:_
4. Spieltag 19.09.10 A 1. FC Union Berlin _:_
5. Spieltag 22.09.10 H Karlsruher SC _:_
6. Spieltag 26.09.10 A Energie Cottbus _:_
7. Spieltag 03.10.10 H Alemannia Aachen _:_
8. Spieltag 17.10.10 A FSV Frankfurt _:_
9. Spieltag 24.10.10 H SpVgg Greuther Fürth _:_
10. Spieltag 31.10.10 H FC Ingolstadt 04 _:_
11. Spieltag 07.11.10 A SC Paderborn 07 _:_
12. Spieltag 14.11.10 H VfL Bochum _:_
13. Spieltag 21.11.10 A VfL Osnabrück _:_
14. Spieltag 28.11.10 H MSV Duisburg _:_
15. Spieltag 05.12.10 A TSV 1860 München _:_
16. Spieltag 12.12.10 H Erzgebirge Aue _:_
17. Spieltag 19.12.10 A FC Augsburg _:_
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.777.180 von ElMakaay am 05.07.10 15:00:54riecht nach Fehlstart,0 Punkte nach 2 Spielen

Alles kann, nichts muß! :)

Bin schon gespannt, wie sich eure charakterstarken :laugh: Fussballkünstler :laugh: in der 2.Liga so zurecht finden!

Nach der Heimniederlage gegen die Rostigen wird bei euch schon nach dem 4.Spieltag "der Baum brennen".

Gruss aus Düsseldorf
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.777.299 von bosphoroustrader am 05.07.10 15:30:19nichts ist unmöglich ;)
Sehr gut, Hertha spielt die Ersten 4Spiele 3x in der eigenen Stadt und kann somit leicht alle 12Punkte einfahren. :):)
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.778.024 von Punicamelon am 05.07.10 17:55:25Sehr gut, Hertha spielt die Ersten 4Spiele 3x in der eigenen Stadt und kann somit leicht alle 12Punkte einfahren

Richtige Einstellung!

So rutscht ihr direkt noch eine Liga tiefer!! Habt da aber dann auch ein schönes Derby gegen Babelsberg :laugh:
Babbel sauer auf schlappe Herthaner -
Wegen mieser Fitness-Werte vieler Hertha-Profis lässt Trainer Babbel jetzt ab 7.30 Uhr trainieren.


Weil Trainer Markus Babbel (37) schockiert über die miesen Fitness-Werte seiner Truppe ist, müssen die Schlaffis ab sofort täglich um 7.30 Uhr eine 45-minütige Laufeinheit absolvieren. Für mindestens die nächsten zehn Tage!

Babbel zur B.Z.: „Ich habe Dienstagnachmittag die Laktat-Werte bekommen. Einige Spieler waren im Urlaub schlampig und faul. Jetzt müssen wir diesen Rückstand schnell aufholen. Um 7.30 Uhr ist täglich eine Laufeinheit angesetzt. Danach gibt’s noch zwei Einheiten auf dem Platz.“

Babbel knallhart! Der neue Trainer lässt die Spieler ab sofort dreimal täglich trainieren – das gab’s noch nie bei Hertha! Babbel: „Ich bin ein junger Trainer. Aber so schlechte Laktat-Werte habe ich noch nie gesehen.

Einige haben trotz Trainingsplan im Sommer offenbar gar nichts gemacht! Mir gefällt es auch nicht, dass ich um 6 Uhr aufstehen muss. Aber da müssen wir jetzt gemeinsam durch.“

Die Spieler wissen jetzt, dass mit Babbel nicht zu spaßen ist. Für das Ziel Wiederaufstieg fordert er den maximalen Einsatz – sonst drohen harte Strafen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.793.064 von ElMakaay am 08.07.10 13:54:39das nenn ich zumindest mal konsequent - Babbel sägt Herthas Fitness-Coach ab!

Nachdem die Profis mit miesen Laktat-Werten aus dem Urlaub kamen, soll es zwischen Babbel und Schünemann heftig gekracht haben.

Danach entschieden Manager Preetz und Babbel: Schünemann muss weg! Bei mangelnder Fitness können sich die Profis jetzt nicht mehr hinter Schünemann verstecken.
FB-Pokal
Pokal: Hertha siegt in Pfullendorf 2:0
14. August 2010 15.15 Uhr, B.Z.
Erste Runde im DFB-Pokal. Hertha gewinnt beim Regionalligisten Pfullendorf mit 2:0.




Es war lange ein offenes Spiel mit stark kämpfenden Pullendorfern. Pfullendorfs 40 Jahre alter Torhüter Ralf Hermanutz stand vor 7100 Zuschauern in der torlosen ersten Hälfte im Mittelpunkt. Der Schlussmann reagierte glänzend bei den Chancen von Rob Friend (23.) und Domovchiyski (36.). Auf der Gegenseite hatte Jörg Schreyeck die Führung für Pfullendorf auf dem Fuß, doch sein Schuss aus kurzer Distanz strich über die Latte (42.).

Erst in der 61. Minute konnte die Hertha ihre klare Überlegenheit in den Führungstreffer ummünzen. Nach einer Flanke von Nikita Rukavytsya köpfte Adrian Ramos zum 1:0 für den zweimaligen deutschen Meister ein. Ebenfalls per Kopf war Neuzugang Rob Friend in der 74. Minute zum 2:0 für Berlin erfolgreich.

Stimmen zum Spiel:

Pfullendorf-Trainer Helgi Kolvidsson:

"In der ersten Halbzeit haben wir gut gegen gehalten. Es ist verdient, dass Hertha gewonnen hat. Wir hatten gehofft, dass wir es länger so spannend halten können. Von der Organisation haben sehr gut dagegengehalten. Hertha war sehr gefährlich über die Standards."

Hertha-Trainer Markus Babbel:

"Ich finde, dass dieser Sieg hoch verdient ist. Es war ein ordentliches Spiel von uns. Die gesamte Mannschaft hat nach Anfangs-Schwierigkeiten ins Spiel gefunden. Die Spieler gingen teilweise halbherzig in die Zweikämpfe. Darüberhinaus hatten wir aber mehr Spielanteile, müssen aber den Abschluss verbessern."

http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/pokal-hertha-siegt-…
Fußball
Montag, 30. August 2010

Düsseldorfs Heimserie geknackt:D:D:D:D:D
Hertha fährt zweiten Sieg ein

Hertha BSC Berlin nimmt auf dem angepeilten Rückweg ins Fußball-Oberhaus die erste Auswärtshürde. Der Absteiger gewinnt verdient mit 2:1 bei Fortuna Düsseldorf, die nach dem 0:2 bei Energie Cottbus nach zwei Spieltagen noch ohne Punkt dasteht.




Hertha BSC hat die imposante Heimserie von Fortuna Düsseldorf in der 2. Fußball-Bundesliga geknackt und die eigenen Aufstiegsambitionen untermauert. Der Bundesliga-Absteiger aus Berlin gewann bei den zuvor mehr als 16 Monate zu Hause unbesiegten Rheinländern mit 2:1 (2:0) und etablierte sich mit dem zweiten Saisonsieg in der Spitzengruppe. Die Düsseldorfer hingegen kassierten bereits die zweite Niederlage in der neuen Spielzeit und rangieren in der Abstiegszone.

Vor 30 629 Zuschauern in der Esprit-Arena erzielten Rob Friend (25.) und Valeri Domowtschijski (30.) die Treffer zum verdienten Erfolg für die Gäste. Wellington (81.) traf für die Düsseldorfer. Fortuna-Stürmer Thomas Bröker musste in der Nachspielzeit wegen einer Unsportlichkeit mit Gelb-Rot vom Platz. "Ich bin noch etwas außer Puste nach dem Spiel, weil wir einfach von der ersten bis zur letzten Minute schlecht Fußball gespielt haben. Damit bin ich nicht zufrieden", kritisierte Hertha-Trainer Markus Babbel trotz des Auswärtssieges. "Fehler passieren, aber wir haben ängstlich gespielt. Drei Punkte sind da, aber wir müssen uns steigern", forderte der Hertha-Coach.

Der in unveränderter Formation nach dem Auftaktsieg gegen Oberhausen angetretene Favorit aus Berlin benötigte gerade mal eine halbe Stunde, um die Weichen auf Sieg zu stellen. Zuvor vergaben die engagiert in die Partie gestarteten Gastgeber zwei gute Möglichkeiten durch Patrick Zoundi und Marco Christ. Doch vor allem im Angriff offenbarte der Tabellenvierte der vergangenen Saison große Schwächen und fand gegen die gut organisierte Berliner Abwehr keine Mittel.

Hertha nutzte die erste Torgelegenheit durch den Ex-Gladbacher Friend, der nach einer Gehirnerschütterung wieder in der Startformation stand. Der Kanadier bewies nach Pass von Nikita Rukavytsya seine Torjägerqualitäten und erzielte die Führung. Nur fünf Minuten später erhöhte Domowtschijski nach Vorarbeit von Peter Niemeyer auf 2:0, kurz zuvor hatte der Bulgare schon eine 100- prozentige Torchance vergeben.

Die Düsseldorfer hatten durch Kapitän Andreas Lambertz, der an Hertha-Keeper Maikel Aerts scheiterte, sowie Ranisav Jovanovic noch zwei gute Chancen. Wellington gelang aber erst in der stürmischen Schlussphase der Anschlusstreffer. Am Ende sicherten sich die Gäste den ersten Auswärtserfolg souverän.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-faehrt-zweiten-Sieg…
Köpenick 1 Charlottenburg 1

Union Berlin und Hertha BSC trennen sich nach 90 atmosphärischen Derbyminuten unentschieden

Es knisterte, es brodelte, es war spannend. Das Derby in der Zweiten Bundesliga zwischen dem 1. FC Union und Hertha BSC hatte den erwartet hohen Unterhaltungswert. Und ein passendes Ergebnis. 1:1 endete die Partie. "Es war ein Fußballfest", sagte Markus Babbel, der Hertha-Trainer. Gleich nach dem Schlusspfiff trafen er und sein Kollege Uwe Neuhaus sich auf dem Rasen, reichten sich die Hände und unterhielten sich lebhaft. Danach feierten die Union-Fans ihre Mannschaft, als hätte diese die Partie gewonnen. Für viele war es ein gefühlter Sieg, denn dem frühen Führungstor von Peter Niemeyer (2.) rannten die Gastgeber lange hinterher. Bis zur 82. Minute, als der eingewechselte Santi Kolk traf. "Auf Wiedersehen!" höhnten die Fans beim Abgang der Herthaner. Nach dem Derby ist vor dem Derby.

Eine friedliche Atmosphäre und schöne Choreografien hatte sich Christian Beeck gewünscht - Unions Manager bekam beides. Rote und Blaue, Seite an Seite, marschierten durch den Wald und neckten einander. Auch auf den Rängen sah man blaue Schals inmitten roter Massen. Und danach wirklich hübsche Inszenierungen auf den Rängen. "Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt", nahmen die Hertha-Fans Anleihe bei Ernst Reuter, der 1948 auf die Blockade Berlins aufmerksam gemacht hatte, die Gäste ergänzten den Satz mit: "Und erkennt den größten Reichtum dieser Stadt." Das soll dann wohl ihr Verein sein. Auf der anderen Seite ging es nicht weniger originell zu, in Plakatform fuhr eine S-Bahn von Spandau, Gleis 13, nach Köpenick: "Fußballkultur nimmt ihren Lauf, auf welchen Zug springst Du denn auf?" war eine Frage an alle Berliner. Unions Fans sehen ihren Klub als echte Alternative. Gestern untermauerte die Mannschaft diesen Anspruch sportlich mit einem Spiel voller Leidenschaft. "Es war ein rassiges Derby. Leider haben wir uns den Schneid abkaufen lassen", ärgerte sich Babbel. "Wir haben mit aller Wucht gespielt. Leider nicht mit vollem Erfolg", sagte Neuhaus.

Dafür war die Hertha anfangs zu ausgeschlafen. Der Klub hatte kurzfristig das Hotel gewechselt und in Schönefeld übernachtet. Eigentlich wollte man in Köpenick schlafen - doch dann erfuhr man, was einmal dem Tross von Rot-Weiß Oberhausen in dieser Bleibe zugestoßen war: Union-Fans hatten absichtlich den Feueralarm ausgelöst. "Wir wollten einfach unsere Ruhe haben", sagte Hertha-Sprecher Graus. Es funktionierte.

Früh schlug Raffael einen Freistoß in den Strafraum - Niemeyer köpfte unbedrängt ein. Auf der Tribüne freute sich auch Herthas Ehrenmitglied Klaus Wowereit, allerdings eher dezent. Womöglich, weil Union-Präsident Dirk Zingler nur wenige Meter entfernt saß? Die beiden hatten sich vor dem Spiel einen verbalen Schlagabtausch zum Thema Subventionen geliefert, vor dem Spiel aber nett begrüßt - und der Regierende Bürgermeister versöhnlich betont: "Ich bin neutral und klatsche bei jedem Tor." Er würdigte zur Pause auch Unions Leistung als "sehr engagiert", die Hertha müsse auf der Hut sein. Der Mann ist Experte.

Hertha ließ Union nach der Führung viel Platz. "Wir waren nicht mehr präsent und müssen deshalb das Remis als gewonnen Punkt ansehen", sagte Babbel. Die Eisernen spielten gut, richtig gut, Hertha benötigte sehr viel Fortune. Keeper Maikel Aerts wehrte erst den Kopfball von Karim Benyamina artistisch ab, dann klärte Lewan Kobiaschwilli beim Nachschuss von John Mosquera auf der Linie (12.). Später wurde Mosquera von Lell gefoult, aber der Elfmeterpfiff blieb aus (18.). Und schließlich traf Benyamina noch das Lattenkreuz (20.). "Ihr könnt es glauben oder nicht", behauptete Neuhaus, "ich fand das frühe 0:1 gut für uns - weil meine Mannschaft von der ersten bis zur letzten Minute eine unglaubliche Intensität reinlegen musste." Übrigens inmitten einer tollen Atmosphäre, von allen gelobt, die nur einen Schönheitsfehler hatte: Nach der Pause schlugen einige Chaoten über die Stränge. Erst Rauchbomben aus dem Hertha-Block, dann ein Böller von Union-Fans.

Der Wiederanpfiff wurde um dreieinhalb Minuten verzögert - und beinahe hätten die Roten wieder alles verpennt: Torwart Jan Glinker klärte aber in höchster Not gegen Friend (46.). Union schüttelte sich kurz - und drückte permanent. Einbahnstraßenfußball, der aber auch die Probleme aufzeigte. Das Ensemble ist derzeit nicht in der Lage, ein Spiel zu machen. Auch der, der für mehr Kreativität zuständig sein soll, schaffte es letztlich nur mit roher Gewalt: Kolks Weitschuss zum 1:1 (82.) war wie ein Erlösung. Und Belohnung zugleich. Dafür, so Neuhaus, "dass wir immer an uns geglaubt haben".
Freitag, 22. Oktober 2010

2. Liga: Berlin baut Vorsprung aus
Hertha gewinnt das Topspiel :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D

Hertha BSC Berlin bleibt in der 2. Fußball-Bundesliga das Maß aller Dinge. Gegen den ärgsten Verfolger Greuther Fürth behalten die Hauptstädter mit 2:0 (0:0) die Oberhand. Stadtrivale Union verliert unglücklich in allerletzter Minute in Augsburg. Energie Cottbus lässt die drei Punkte beim Aufsteiger aus Osnabrück.




Hertha BSC Berlin hat den Angriff der SpVgg Greuther Fürth abgewehrt und Platz eins in der 2. Fußball-Bundesliga verteidigt. Zum Auftakt des 9. Spieltags gewann der weiterhin ungeschlagene Spitzenreiter das Gipfeltreffen gegen den Tabellenzweiten aus Franken mit 2:0 und baute mit dem siebten Saisonsieg seine Tabellenführung auf 23 Punkte aus. Energie Cottbus verpasste durch das 0:2 bei Aufsteiger VfL Osnabrück den Sprung auf den dritten Platz. Der FC Augsburg beendete mit dem glücklichen 2:1 gegen Union Berlin seine Negativserie von vier Niederlagen und fünf Spielen ohne Sieg.

Den 39.274 Zuschauer im Berliner Olympiastadion wurde nach einer vornehmlich von Taktik geprägten ersten Halbzeit erst nach der Pause ein Hauch von Topspiel geboten. Wie im ersten Durchgang, als allein Adrian Ramos mehrere gute Chancen ausließ, fand die stürmische Hertha aber zunächst keine Lücke in der sehr kompakten und bravourös kämpfenden Fürther Abwehr. Nach einer feinen Kombination gelang dem Bulgaren Waleri Domowtschijski (76.) das erlösende 1:0, Rafael legte kurz vor Schluss das 2:0 für die Berliner nach, die nun schon seit 485 Minuten ohne Gegentor sind.
:D:D:D:D:D:D:D

Heidrichs Fehlschuss ohne Folgen
An der Bremer Brücke in Osnabrück freute sich Claus-Dieter Wollitz über den freundlichen Empfang der VfL-Fans. Nach 90 Minuten hatte der Cottbuser Trainer, der Osnabrück fünf Jahre lang betreut hatte, nichts mehr zu Lachen. Dem zuhause seit 39 Flutlichtspielen unbesiegten VfL reichten die Treffer von Alexander Schnetzler (24.) und Nicky Adler (66.), um nach zuletzt drei Niederlagen hintereinander wieder drei Punkte einzufahren. Der VfL konnte sich sogar den Elfmeter-Fehlschuss von Matthias Heidrich (59.) leisten. Uwe Hünemeier hatte gegen Nicky Adler die Notbremse gezogen und dafür Rot bekommen.

Beim FC Augsburg sorgte Stephan Hain mit seinem Siegtor Sekunden vor dem Schlusspfiff für Erleichterung. Uwe Möhrle (69.) mit einem Distanzschuss aus gut 50 Metern hatte den Ausgleich für den über weite Strecken verunsicherten FCA erzielt, nachdem die saisonübergreifend seit einem Jahr auswärts sieglosen Berliner durch Karim Benyamina (33.) verdient in Führung gegangen waren.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-gewinnt-das-Topspie…
Samstag, 30. Oktober 2010

Hertha bleibt ungeschlagen

Hertha BSC Berlin setzt seinen Siegeszug unbeirrt fort. Der Bundesliga-Absteiger gewinnt 3:1 gegen den Vorletzten FC Ingolstadt und festigt als einzige ungeschlagene Mannschaft im deutschen Profifußball nach zehn Spieltagen die Tabellenführung.



Hertha BSC Berlin hat sein Aus im DFB-Pokal gut verkraftet und bleibt souveräner Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga. Vier Tage nach dem 1:2 beim Drittligisten TuS Koblenz gewann das Team von Trainer Markus Babbel gegen den Tabellenvorletzten FC Ingolstadt 3:1 (1:1) und hält mit 26 Punkten die Verfolger Erzgebirge Aue (23) und MSV Duisburg (21) auf Distanz.

Vor 38.529 Zuschauern in Berlin ging der Favorit in der 17. Minute durch Raffael in Führung. Nur fünf Minuten später gelang den kämpferisch und spielerisch durchaus überzeugenden Gästen durch Moritz Hartmann der Ausgleich. Sieben Minuten nach Wiederanpfiff markierte Waleri Domowtschiski das 2:1 für den Tabellenführer, der sich lange Zeit gegen die Oberbayern sehr schwer tat. Erst nach dem vierten Saisontreffer von Adrian Ramos in der 69. Minute war das Match entschieden.

Nach dem Ausgleich der Gäste konnte sich das Team von Markus Babbel bis zum Treffer von Domowtschiski, der seinen fünften Saisontreffer verbuchte, keine nennenswerten Torchancen erspielen. Die Gäste blieben ihrerseits bei Kontern stets gefährlich, der letzte Pass kam aber zu selten an. Hartmann hatte in der 62. Minute noch eine gute Gelegenheit, er scheiterte aber mit einem Freistoß aus aussichtsreicher Position. Erst durch das 3:1 von Berlins Topscorer Ramos (69.) wurde der Widerstand der Ingolstädter gebrochen.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-bleibt-ungeschlagen…
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.422.144 von Punicamelon am 30.10.10 21:08:04dit looft janzjut zurzeit,is aba ebn nur zweete lija...
von pokal mawida janz zu schweign,aba für sone randerscheinung hamwa ooch
keene zeit!

:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.468.383 von ElMakaay am 06.11.10 14:45:13zu viel lob ist auch nicht gut,gleich ne klatsche und das in
paderborn....,hallo :confused:

ein manko aus der vorsaison kann wohl auch babbel nicht wegzaubern,
die chancenverwertung/torausbeute ist auch weiterhin recht mager :yawn:
Naja ne, das kann man so nicht sagen. Hertha hat hinter Cottbus und Duisburg die meisten Tore in der 2.Liga geschossen. Nebenbei haben sie noch die wenigsten Gegentreffer kassiert.
Durch einen Elfmeter kann man mal auswärts 1:0 verlieren, das ist kein Problem, weil man trotzdem Tabellenführer bleibt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.474.780 von Punicamelon am 08.11.10 14:04:59die abwehr ist stark,zum sturm/offensivabteilung hab ich ne andere meinung ;)
Hertha BSC grüßt nach dem 12. Spieltag wieder von der Tabellenspitze der 2. Bundesliga. Das Duell der Erstliga-Absteiger mit dem VfL Bochum gewannen die Berliner mit 2:0 (1:0) und verteilten bei der Rückkehr von Ex-Trainer Friedhelm Funkel keine Geschenke.

Pierre-Michel Lasogga (32./69. Minute) machte mit seinen beiden ersten Saisontreffern den neunten Saisonsieg der Berliner perfekt. Hertha führt die Tabelle nun mit 29 Punkten vor Erzgebirge Aue (27 Zähler) an.

Die Gastgeber beherrschten vor 29.973 Zuschauern im Berliner Olympiastadion über weite Strecken die Partie. Durch frühes Stören ließen die Hausherren die Bochumer kein kontrolliertes Spiel aufziehen. Die Gäste liefen den spielfreudigen Berlinern meist nur hinterher. Erst in der zweiten Halbzeit steigerte sich der VfL, scheiterte aber immer wieder am Berliner Torhüter Marco Sejna.

Für Funkel bleibt Berlin kein gutes Pflaster. In der vergangenen Saison holte der Hauptstadtklub unter ihm nicht einen Dreier im Olympiastadion.

Vor der Partie hatte Hertha die zweite Fan-Anleihe der Klubgeschichte vorgestellt.

Die Berliner wollen sechs Millionen Euro einnehmen und damit einen 4,2-Millionen-Euro-Kredit abbezahlen und die Liquidität sichern.

Die neue Anleihe bietet bei einer Laufzeit von sechs Jahren einen festen Zinssatz von fünf Prozent.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.529.484 von ElMakaay am 16.11.10 12:49:56Alles was man zur neuen Anleihe wissen sollte. ;)

http://www.hertha-anleihe.com/

Diesmal sogar über andere Vertriebskanäle kaufbar als nur bei der Volksbank.
das wars dann erst mal mit der schönen herrlichkeit,hochmuth kommt vor dem fall,
von durchmarsch keine rede mehr,hertha schießt eben keine tore!

sie sollten schnellstens die kurve kriegen,der aufstieg ist wohl pflicht,
zumal die verbindlichkeiten auf knapp 38 Millionen gestiegen sind,6 Millionen
nasse allein in der abstiegssaison.
Quatsch! Platz 3 reicht völlig aus, wenn man dann die beiden Relegationsspiele gewinnt und aufgestiegen ist. Das ist das Minimalziel. :keks::keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.605.681 von Punicamelon am 28.11.10 22:55:44:confused:

auf relegation würde ich mich nicht verlassen,das ist quatsch mit soße,also wenn minimalziel,dann platz 2
Saisonziel ist minimum Platz 3 und den Gewinn der Relegation, Basta und aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.609.400 von Punicamelon am 29.11.10 16:06:54aha,na wenn du das sagst,muss ich das wohl so hinnehmen :keks:
Jetzt Auswärts zu 1860 München, das war immer schwer, ausserdem spielt Hertha erst am Sonntag. Wenn es im Samstagsspiel Cottbus gegen Augsburg einen Sieger gibt, rutscht Hertha 24Stunden auf Platz 4 ab und ist dann im Zugzwang. Die Woche drauf gibt es dann das Spitzenspiel gegen Aue. Jetzt zeigt es sich, ob Kraft vorhanden ist, um sich gegen das Abrutschen zu wehren, denn Hertha ist in der Mini-Krise. Es gab 3Niederlagen in den letzten 4Spielen. Das ist auch völlig in Ordnung, nur muss jetzt so langsam die Kurve genommen werden, wenn man sich weiterhin oben festsetzen will.
Sonntag, 05. Dezember 2010

Hertha verliert bei 1860 :cry::cry::cry::cry:

Hertha BSC steckt in der Krise, auch bei 1860 München kann der Aufstiegsfavorit nicht punkten - und beendet die Partie mit einem Feldspieler im Tor.




Topfavorit Hertha BSC Berlin rutscht in der 2. Fußball-Bundesliga immer tiefer in die Krise. Die Mannschaft von Trainer Markus Babbel verlor bei 1860 München 0:1 (0:1), kassierte damit schon die vierte Niederlage aus den letzten fünf Partien und rutschte auf den fünften Platz ab. Durch den Patzer von Spitzenreiter Erzgebirge Aue beim 1:1 (0:0) gegen den Vorletzten FC Ingolstadt beträgt der Rückstand zu Platz eins aber nur zwei Zähler.

Unterdessen dürfen sich auch die Sechziger wieder leise Hoffnungen auf die Rückkehr in die Bundesliga machen. Als Tabellenachter liegen die Löwen nur noch fünf Zähler hinter den Plätzen zwei und drei, die vom FC Augsburg und vom MSV Duisburg eingenommen werden

Lustenberger hält Kasten sauber

Vor 23.600 Zuschauern in München brachte Torjäger Benjamin Lauth die Platzherren schon nach elf Minuten in Führung. Doch es kam noch schlimmer für die Berliner. In der 82. Minute sah Hertha-Keeper Marco Sejna wegen Handspiels außerhalb des Strafraums die Rote Karte. So musste in den letzten acht Minuten Feldspieler Fabian Lustenberger zwischen die Pfosten, da die Berliner ihr Wechselkontingent schon ausgeschöpft hatten.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Aue-nutzt-Berlins-Patzer-n…
Fußball
Montag, 06. Dezember 2010

Vier Niederlagen in fünf Partien
Hertha kämpft gegen die Hektik

Der Favorit wankt: Nach vier Niederlagen in fünf Spielen stehen bei Hertha BSC alle Alarmsignale auf Rot. Zwar sind die Berliner noch immer dran an den Aufstiegsplätzen zur Bundesliga. Doch der Abwärtstrend wirkt bedrohlich. Und jetzt kommt Spitzenreiter Aue.




Sieben Monate nach dem Absturz in die Zweitklassigkeit geht bei Hertha BSC schon wieder die Angst um. Nach vier Pleiten in den vergangenen fünf Partien gerät das Unternehmen sofortige Bundesliga-Rückkehr in Gefahr. Die Berliner Chefs aber stellen sich jedem Anflug von Panik entgegen. "In allererster Linie werden wir Ruhe bewahren und Hektik vermeiden", erklärte Manager Michael Preetz. "Wir werden sehr konzentriert trainieren", verkündete Trainer Markus Babbel und bat seine Profis 20 Stunden nach dem 0:1 bei 1860 München wieder auf den winterlichen Übungsplatz.

Nachdem die sportliche Leitung nach der 0:2-Heimblamage gegen Duisburg die Profis noch kräftig gescholten hatte ("zu faul"), wählte sie dieses Mal die weiche Welle. "Es gibt Phasen in einer Saison, in der es knüppeldick kommt. Aber wir werden eine Antwort finden", erklärte der Chefcoach, dem erstmals seit seinem Amtsantritt in der Hauptstadt ein eisiger Wind entgegenweht. Die Souveränität der ersten Saisonphase ist weg, nach Verletzungen ging die Organisation verloren - und vorne treffen die Berliner das Tor nicht mehr. Seit 291 Minuten wartet Hertha auf einen Treffer.

Babbel will weiter mutig sein
"Wir haben zwei Möglichkeiten: Wir zerfließen in Selbstmitleid und beklagen die Verletzten und Gesperrten. Oder wir versuchen, alles aus uns herauszuholen", sagte Ex-Europameister Babbel mit Blick auf das nächste Spiel am Sonntag gegen Zweitliga-Spitzenreiter Erzgebirge Aue. Zur langen Ausfall-Liste gesellen sich nun noch der Rot- Gesperrte Torwart Marco Sejna ("Da habe ich Mist gebaut") und Peter Niemeyer (5. Gelbe Karte). Talent Sebastian Neumann kann in der Hinrunde nicht mehr spielen. Dafür steht Andre Mijatovic vor einem Comeback, der Kapitän soll am Mittwoch ins Teamtraining zurückkehren.

Babbel hat weiter den Mut, junge Talente in das Stahlbad 2. Liga zu schicken. In München standen mit Nico Schulz (17), Marco Djuricin (17), Alfredo Morales (20) und Marvin Knoll (20) wieder vier Youngster auf dem Platz. Doch von ihnen kann man die gefragte Dominanz noch nicht erwarten. "In so einer Situation müssen die Erfahrenen vorangehen", forderte Preetz für die Partie gegen das Überraschungsteam Aue. Über 50.000 Fans werden im Olympiastadion erwartet - für Hertha geht es schon um mehr als drei Punkte.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-kaempft-gegen-die-H…
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.654.227 von Punicamelon am 06.12.10 15:58:00#566
ein manko aus der vorsaison kann wohl auch babbel nicht wegzaubern,
die chancenverwertung/torausbeute ist auch weiterhin recht mager


#567
Naja ne, das kann man so nicht sagen

das hast du vor 4 wochen noch anders gesehen!

und in hektik brauchst du ja auch nicht zu verfallen,dir reicht doch
platz 3
dir reicht doch platz 3

Nein! Mir reicht eine erfolgreiche Relegation in Verbindung mit Platz 3! Nur Platz 3 ist zu wenig.

Wer Hertha kennt, weiß, dass die Mannschaft durch den derzeitigen Ersatztorhüter total verunsichert ist. Das war leider in der langen Vergangenheit schon immer so. Hertha hat da schon immer dran gespart und ist immer regelrecht abgesoffen, wenn die Stammtorhüter ausgefallen sind. Es wird höchste Zeit, dass Maikel Aerts zurück kommt, seine Leistung war sensationell gut und brachte die gesamte Mannschaft weit nach vorne.
Platz 3 - Ich gebe zu bedenken, dass die Mannschaft nicht dafür bekannt ist die Big Points zu holen. Besser nicht allzu sehr auf die Relegation setzen.
Platz 3 Besser nicht allzu sehr auf die Relegation setzen.

Das habe ich 1999 auch schon gehört und da erreichte Hertha Platz 3, erreichte die Qualifikation zur Champions League, schaffte sie sensationell und schlug dann sensationell Chelsea London und den ganz grossen AC Mailand. Im Nebelspiel gar 1:1 gegen den FC Barcelona, ja, da war man auf dem Thron Europas:D
:rolleyes: Man verlor aber auch gegen solche "Spitzenmannschaften" wie Porto, Prag u. Istanbul. Sollte auch erwähnt werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.655.860 von Punicamelon am 06.12.10 18:15:06selten so einen blödsinn gelesen,es liegt am torwart,das hertha vorne nicht mehr trifft,
am eigenen wohlgemerkt!

und so ne rakete ist dein aerts auch nicht.

:keks:
Ach so, ja klar, ich zieh mir das einfach aus den Haaren so raus. Setz Dir mal eine Brille auf, Hertha hat nur 12 Gegentore, das ist ein Spitzenwert und davon hat Marco Sejna 7Stck in kurzer Zeit reinbekommen.
Man kann von Maikel Aerts halten was man will, aber in dieser Hinrunde hat er besser gehalten, als alle Deutschen Nationaltorhüter zusammen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.663.203 von Punicamelon am 07.12.10 14:52:28man,hör doch mal auf mit deinem müll,ersten trage ich ne brille,
zumindest um deinen schwachsinn hier zu lesen und zweitens,lass doch mal
abwehr abwehr sein,da liegt ja nun weissgott nicht das hauptproblem,
vorne fehlt es an allen ecken und enden und das nicht erst seit dieser saison!
Ehrenpräsident Holst gestorben !!!!

Zweitligist Hertha BSC trauert um Wolfgang Holst (88). Der Ehrenpräsident und Träger der Goldenen Vereinsnadel in Brillant für 50-jährige Mitgliedschaft wurde heute Morgen tot in seiner Wohnung in Berlin-Wilmersdorf aufgefunden.
Fußball
Sonntag, 12. Dezember 2010

2. Liga: Sieg im Spitzenspiel gegen Aue :D:D
Hertha stoppt den freien Fall

Drei von 15 Punkten lautete die desaströse Bilanz von Hertha BSC vor dem Duell mit dem Zweitliga-Zweiten Erzgebirge Aue. Nach dem Spitzenspiel herrscht wieder eitel Sonnenschein in Berlin, weil Hertha gewinnt.




Augsburg oder Hertha BSC Berlin - im Rennen um die Herbstmeisterschaft kann sich die 2. Fußball-Bundesliga auf ein echtes Finale freuen. Denn Hertha BSC Berlin hat seine Durststrecke in der 2. Fußball-Bundesliga beendet und wieder einen Aufstiegsplatz erobert. Das Team von Trainer Markus Babbel setzte sich im Spitzenspiel gegen Erzgebirge Aue mit 2:0 (1:0) durch und ist nach zuvor vier Niederlagen in den vergangenen fünf Spielen nun wieder erster Verfolger von Spitzenreiter FC Augsburg. Während sich die Hertha Selbstvertrauen für das Top-Duell in Augsburg am kommenden Samstag holte, fiel Aue vom zweiten Platz auf den Relegationsrang zurück.

Spitzenfußball zum Abgewöhnen
Lewan Kobiaschwili (37.) und Pierre-Michel Lasogga (65.) sorgten in Berlin für die Tore der Hertha und bescherten damit auch Coach Babbel eine sorgenfreie Woche. Vor 45.892 Zuschauern boten beide Teams allerdings lange Zeit Fußball zum Abgewöhnen. Die Hausherren agierten lustlos, bei bitterer Kälte mieden sie das Spiel ohne Ball. Oftmals ging der Ball durch unnötige Einzelleistungen verloren. Einige der etwa 15.000 Auer Fans fielen unangenehm auf, da sie mehrmals während des Spiels Feuerwerkskörper abbrannten. Hertha spielte mit Trauerflor, da am Freitagmorgen der langjährige Präsident Wolfgang Holst im Alter von 88 Jahren verstorben war.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-stoppt-den-freien-F…
Fußball
Donnerstag, 16. Dezember 2010

Zweitligist will Ex-Bayern-Torwart
Hertha an Rensing interessiert




Der arbeitslose Torwart Michael Rensing könnte bald einen neuen Verein haben. Fußball-Zweitligist Hertha BSC ist an einer Verpflichtung der ehemaligen Nummer eins des Rekordmeisters Bayern München interessiert, sollte Stammkeeper Maikel Aerts nicht rechtzeitig zur Vorbereitung auf die Rückrunde fit werden. "Er ist verfügbar. Natürlich ist er ein Kandidat", sagte Berlins Trainer Markus Babbel dem Fachmagazin "Kicker".

Der Niederländer Aerts fällt wegen eines Kreuzbandanrisses noch mindestens bis Jahresende aus. Sollte sein Knie bei den ersten Belastungen reagieren, muss der 34-Jährige operiert werden. Dann würde Hertha trotz der beiden Ersatztorhüter Sascha Burchert und Marco Sejna im Kader auf dem Transfermarkt aktiv werden. "Alles andere wäre fahrlässig", sagte Babbel.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-an-Rensing-interess…
Kampf gegen die Katastrophe

Für Hertha BSC schien der Abstieg in die Zweite Liga nur ein Betriebsunfall, der schnell repariert wird. Dann kamen die ersten Niederlagen. Jetzt kämpft der Club gegen die Krise - dabei ist er auf den direkten Aufstieg dringend angewiesen.

Hertha BSC hat dieser Tage ein Brot mit dem Namen des Vereins präsentiert. Die Hertha-Backware ist laut Eigenwerbung ein "Powerbrot nach alter Tradition in bester Handwerkskunst". Was der Hauptstadtverein seit Wochen in der Zweiten Bundesliga anbietet, ist denn allerdings eher Handwerk als Kunst und von Powerfußball weit entfernt. Trotz des derzeit zweiten Tabellenplatzes und der Möglichkeit, den Spitzenreiter FC Augsburg im direkten Duell am Samstag zu stürzen, bleibt für Hertha nach 13 Jahren Erstligafußball die Erkenntnis: Die Zweite Liga ist ein hartes Brot.

Statt gegen den FC Bayern geht es für die Berliner seit diesem Sommer gegen 1860 München, statt Schalke 04 wartet Ingolstadt 04. Schwer zu verdauen für Fans und Verantwortliche, deren Ansprüche gerne hoch über der Wirklichkeit schweben. Der langjährige Manager Dieter Hoeneß träumte den nie erfüllten Traum, mit der Meisterschale durchs Brandenburger Tor zu spazieren; der vor kurzem verstorbene langjährige Präsident Wolfgang Holst versprach den Herthanern auf jeder Mitgliederversammlung aufs Neue glänzende Zeiten. Der Meistertitel als Minimum. Noch vor zwei Jahren galt die Champions League unter dem Trainer-Feingeist Lucien Favre als Option, danach folgte der Absturz in die Zweitklassigkeit.

Viel gelernt hat die Hertha daraus offenbar nicht. Vor dem Gastspiel des FC Erzgebirge Aue im Olympiastadion am vergangenen Sonntag ließ der Club Ankündigungsplakate drucken, auf denen über den Aufsteiger gehöhnt wurde: "Wir haben mehr Fans als ihr Einwohner." Für Hertha-Manager Michael Preetz ein "ganz normales Plakat, andere Vereine machen so etwas auch". Das Etikett "Bayern München der Zweiten Liga" hat Preetz der Hertha selbst zu Saisonbeginn aufgeklebt. Als der Verein vor zwei Wochen auf den fünften Platz der Tabelle abgerutscht war, war man tatsächlich in einer ähnlichen Lage wie der diesjährige FC Bayern eine Etage höher.

Mit Markus Babbel hat man im Sommer einen Trainer mit viel FC-Bayern-Erfahrung verpflichtet. Babbel, der als Spieler in München Titel auf Titel gewann, ist ein unaufgeregter Coach, besonnen in der Ansprache, ruhig im Ton. Zumindest mit dieser Eigenschaft reiht er sich in die Serie seiner Vorgänger Favre und Friedhelm Funkel ein. Im Gegensatz zu Funkel allerdings, der so lange stoische Durchhalteparolen wiederholte, bis die Hertha tatsächlich abgestiegen war, wird Babbel immer noch zugetraut, in Berlin etwas aufzubauen.

Der Bayer war so ziemlich der einzige im Hertha-Dunstkreis, der sich stets gegen den Vergleich mit dem FC Bayern gewehrt hat und zur Vorsicht vor zu viel Aufstiegsgewissheit mahnte. Es gehört zu den Regeln der Branche, dass ausgerechnet seine Arbeit als erstes in Frage gestellt wurde, als in den Vorwochen genau das eintraf, vor dem Babbel stets gewarnt hatte.

Hertha hatte im Oktober den Platz eingenommen, der ihr nach ihrem Selbstbild alleinig zustand: die Tabellenführung. Mit einem Kader, in der Spieler wie Christian Lell und Peter Niemeyer stehen. Beide haben mit ihren alten Vereinen FC Bayern und Werder Bremen schon in der Champions League gespielt. Das Olympiastadion war zu Saisonbeginn teilweise besser gefüllt als zur Erstligazeit. Die Fans sangen schon wieder ihr "Hey, was geht ab, wir holen die Meisterschaft", wenn der Karlsruher SC oder Rot-Weiß Oberhausen besiegt worden war.

Die ersten zehn Spieltage der Saison blieb die Hertha ungeschlagen, alles ging seinen Gang. Dann verloren die Berliner erst in Paderborn, dann in Osnabrück, anschließend auch das Heimspiel gegen Duisburg. Punktlos in Paderborn - eine größere Demütigung mag sich ein Hertha-Anhänger kaum ausmalen.

Mit dem 2:0-Heimsieg gegen Aue, das dadurch die Tabellenführung eingebüßt hat, ist die Berliner Zweitligawelt erst einmal wieder vom Kopf auf die Füße gestellt. Hertha ist von Platz fünf auf Platz zwei geklettert, mit einem Erfolg in Augsburg würde man die Hinrunde als Herbstmeister abschließen.

Wobei die Partie gegen Aue eine Visitenkarte für die Qualität im deutschen Unterhaus darstellte. Ein kreuzbiederer Gast aus dem Erzgebirge, mit ein paar stämmigen, aber fußballerisch limitierten Defensivspielern stellte sich in Berlin vor. Ein Kollege auf der Pressetribüne murmelte: "Wer in dieser Liga, wo ein Team wie Aue Tabellenführer ist, nicht aufsteigt, hat es auch wirklich nicht verdient." Auf der anderen Seite stand eine Hertha, die zwar ein paar technische Finessen offenbarte, aber auch sehr viel spielerische Einfallslosigkeit.

Hertha ist zum Aufsteigen verurteilt. Der Verein, der aus den Jahren der Völlerei des Dieter Hoeneß einen gewaltigen Schuldenberg mit sich herumschleppt, kann sich einen so teuren Kader wie den jetzigen nur ein einziges Zweitligajahr lang erlauben: Spieler wie Mittelfeldregisseur Raffael oder Mittelstürmer Adrian Ramos sind Großverdiener. Ramos haben sie mühsam beknien können, trotz des Abstiegs in Berlin zu bleiben. Ein weiteres Jahr gegen Ingolstadt und Aachen würde er sich allerdings nicht bieten lassen.

Bei Hertha haben sie das abschreckende Beispiel des TSV 1860 München vor Augen. Auch die Sechziger hielten sich für ein natürliches Mitglied der Ersten Bundesliga, jetzt dümpeln die Löwen bereits im siebten Jahr im Mittelmaß der Zweiten Liga herum, immer ganz nah am finanziellen Kollaps.

In Berlin haben sie es derzeit noch selbst in der Hand, es besser zu machen. Aber das funktioniert nur über den sofortigen Wiederaufstieg, alles andere wäre für den Club eine Katastrophe.

Das nächste halbe Jahr entscheidet darüber, ob die Hauptstadt irgendwann noch einmal Erstligafußball zu sehen bekommt.
zur Halbzeit 1:0 Führung in Augsburg,sehr schön :kiss:

allerdings seit Minute 15 nur noch mit 10 Mann :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.732.797 von ElMakaay am 18.12.10 14:05:47allerdings seit Minute 15 nur noch mit 10 Mann


und am Schluss 4Rote Karten:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh: Schiedsrichter Gaggelmann hat so eine Vollmeise!!

Aue kann nun mit dem Nachholspiel an Hertha vorbeiziehen und dann steht Hertha nur auf Platz 3.
Vor ein paar Tagen wurde ich dafür noch ausgelacht, angespuckt und ausgebuht, als ich sagte, dass der Dritte Platz durchaus reichen könne, ahahaha:laugh::laugh:
Fußball
Samstag, 18. Dezember 2010

Vier Platzverweise im Zweitliga-Gipfel
Augsburg trotzt Favorit Hertha



Der FC Augsburg erhält sich in einem turbulenten Spitzenspiel mit mehr Platzverweisen als Toren die Chance auf die Herbstmeisterschaft in der 2. Fußball-Bundesliga. Gegen den Zweiten Hertha BSC reicht den Gastgebern ein Punkt, um die Spitze zu verteidigen. Greuther Fürth kassiert in Düsseldorf eine bittere Niederlage.


Vier Platzverweise, kein Sieger: Top-Favorit Hertha BSC hat den Gewinn der Herbstmeisterschaft in der 2. Fußball-Bundesliga knapp verpasst. Nach früher Unterzahl erkämpfte sich der Bundesliga-Absteiger im Spitzenspiel des letzten Vorrunden-Spieltags durch das 1:1 (1:0) beim FC Augsburg immerhin einen Punkt. Lachender Dritter im Kampf um die Herbstmeisterschaft könnte Erzgebirge Aue werden, das mit einem Sieg im Nachholspiel gegen den FSV Frankfurt ganz nach oben kommen möchte.

Trotz der frühen Roten Karte für Hertha-Kapitän André Mijatovic (15. Minute) brachte Nikita Rukavytsya (28.) die Gäste in Führung. Nando Rafael glich per verwandeltem Foulelfmeter (71.) aus. Kurz danach (72.) sah Augsburgs Daniel Baier nach einer Tätlichkeit Rot. Aber das war längst nicht alles: Auch Augsburgs Axel Bellinghausen sah wegen eines bösen Tritts (89.) noch Rot, wenig später musste Hertha- Profi Roman Hubnik wegen einer Gelb-Roten Karte den Platz verlassen.

Hertha trifft in Unterzahl
Drei Tage vor dem Pokal-Highlight der Schwaben gegen Schalke 04 schien vor 25 647 Zuschauern in der Augsburger Arena zunächst alles für die Hausherren zu laufen. Nach einer Notbremse sah Routinier Mijatovic die Rote Karte - eine harte, aber vertretbare Entscheidung. Doch die Unterzahl beflügelte die Hauptstädter: Rukavytsya ließ bei einem Konter Augsburgs Abwehrspieler Axel Bellinghausen stehen und schoss ungehindert zur überraschenden Führung ein.

Die Schwaben reagierten auf den Rückstand geschockt. Im Mittelfeld lief nichts zusammen, gefährliche Aktionen waren Mangelware. Nach dem Wechsel agierte die Mannschaft von Jos Luhukay etwas druckvoller und bemühte sich, die zahlenmäßige Überlegenheit in Torchancen umzumünzen. Doch erst der umstrittene Elfmeterpfiff und der kühl verwandelte Strafstoß durch Rafael sorgten für den Ausgleich. Am Ende gab es für beide Teams je einen Punkt - und je zwei Platzverweise.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Augsburg-trotzt-Favorit-He…
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.732.902 von Punicamelon am 18.12.10 15:01:55ohne herthabrille,mal ehrlich,während die 2 roten karten für augsburg völlig
berechtigt waren,war zumindest die zweite für hubnik ein witz,die rote für
mijatovic doch fraglich,der elfer ne absolute frechheit!!

locker hätte hertha das ding 1:0 nach hause geschaukelt.

noch eins,einigen wir uns doch darauf,das du mit platz 3 und relegation zufrieden
bist,ich nicht,mindestens zweiter sollten sie schon werden,

warum,beste beispiel war doch gestern,möchtest du so ein nervenspiel in der relegation,wo auch noch der schiedsrichter entscheidend ins spiel eingreift,
hertha wird verpfiffen,das theater ist groß,nützt aber nichts und sie bleiben trotzdem in liga 2...

und schon sind wir wieder beim szenario aus beitrag #592,

also ich sage da,nein danke,werdet doch mindestens zweiter!
Warmer Geldregen :eek:

Die Morgenpost meldet, dass ein geheimnisvoller Gönner Hertha acht Millionen Euro als Eigenkapital spendiert.

Das Geld darf aber ausschließlich zur Schuldentilgung (auf dann noch 31 Mio. Euro) genutzt werden und soll die Lizenz für 2011/12 sichern.


klingt sehr mysteriös,zumal angeblich ohne gegenleistung :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.855.056 von ElMakaay am 13.01.11 13:58:25

Diese Geschichte ist so verrückt, dass sie wiederum bestens in die Irrsinns-Sportart Fußball passt. In höchster Finanznot erhält Zweitligist Hertha BSC eine 8-Millionen-Euro-Finanzspritze von einem unbekannten Gönner.

Der Verein ist damit auf einen Schlag die größten Sorgen los, kann auch bei den für Sommer extrem verschärften Lizenzbedingungen weiter im Profigeschäft mitmischen.

Der Verein hat sich eine eiserne Schweigepflicht auferlegt. Bis die konkreten Vertragswerke in etwa einem Monat unterschrieben werden, geben weder Finanzboss Ingo Schiller noch Hertha-Präsident Werner Gegenbauer Auskünfte zu dem spektakulären Deal.

Für Hertha sind die acht Millionen insofern wichtig, weil ab der kommenden Lizenzierungsphase hoch verschuldete Vereine einen Nachweis über den Abbau ihrer Verbindlichkeiten leisten müssen.

Zweitligisten müssen fünf Prozent der Schulden pro Jahr abbauen, Bundesligisten sogar zehn Prozent.

Insgesamt hatten Insider bei Hertha BSC die zu erwartende Finanz-Lücke auf fünf bis sechs Millionen Euro geschätzt. Und das bei günstigem sportlichen Verlauf, sprich Rückkehr in die Bundesliga.

Jetzt herrscht finanzielle Planungssicherheit. Die Hertha-Fans sind genauso erleichtert wie irritiert. Aber überall stehen große blau-weiße Fragezeichen im Raum? Das Größte: Wer ist der Gönner, der so eben mal acht Millionen flüssig macht?

"Deutsche Staatsbürger, die ihr Geld in Deutschland versteuern", so lautet die Einzige greifbare Auskunft des Vereins. Dagobert Duck fällt damit weg. Genauso wie alle Oligarchen, Scheichs oder US-Investoren.

Vielleicht ist es wirklich ein Hertha-Gönner, der aus Liebe zum Verein in einer Krisensituation in die Tasche greift. Dazu würde folgende Information passen, die dem KURIER seit gestern Abend vorliegt: Die acht Millionen Euro werden verzinst, gut verzinst. Aber sie müssen angeblich nicht unbedingt in voller Höhe zurückgezahlt werden.

Das Geld könnte, so eine Variante, als eine Art Stiftung im Verein bleiben. Damit würde der mysteriöse Gönner sozusagen seine Hertha-Liebe krönen.
Auf gehts in die Rückrunde! Derzeit ist es ja phänomenal eng da oben, wie noch nie. Es spielen gleich 7Teams um den direkten Aufstieg. Hertha braucht höchstwahrscheinlich erneut 33Punkte, um allerminimum Platz 3 zu erreichen und vielleicht reicht das noch nichteinmal. Mit dem Nachholspiel von Aue (evt Sieg), wäre Hertha nämlich sogar nur auf Rang 4 gewesen. Das wird also gewaltig eng und ich rechne mit einem Endspiel im 34.Spiel zu Hause gegen Augsburg und danach hoffentlich mit einer Riesen Party oder einer kleinen Party für die erreichte Relegation.


Antwort auf Beitrag Nr.: 40.871.359 von Punicamelon am 16.01.11 21:42:15Auftakt geglückt

Dank zweier Treffer innerhalb von zwei Minuten hat Hertha BSC Berlin Rot-Weiß Oberhausen zum Abschluss des 18. Zweitliga-Spieltags mit 3:1 besiegt und Tabellenplatz zwei erobert.

Dank Jungstar Pierre-Michel Lasogga bleibt Topfavorit Hertha BSC Berlin in der 2. Fußball-Bundesliga dem Spitzenreiter FC Augsburg auf den Fersen. Der 19-Jährige führte den Bundesliga-Absteiger mit zwei Toren zum 3:1 (1:1) bei Rot-Weiß Oberhausen. Mit 36 Zählern liegt das Team von Trainer Markus Babbel hinter den punktgleichen Augsburgern auf Platz zwei.

Lasogga war vor 6850 Zuschauern im Niederrheinstadion der Matchwinner: Zunächst brachte er die Gäste bereits in der siebten Minute in Führung. Dann nutzte er einen katastrophalen Fehler von RWO-Torwart Sören Pirson, der nach einem Rückpass von Oliver Petersch über den Ball trat, zum 2:1 (67.). Außerdem holte er den Foulelfmeter heraus, den Lewan Kobiaschwili zur Entscheidung verwandelte (79.).

Dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Oberhausener durch Markus Kaya (15.) ging eine Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns voraus: Zwar wurde der Oberhausener Thomas Schlieter im Strafraum von Hertha-Kapitän Christian Lell umgerissen, doch dabei stand er im Abseits. Kaya verwandelte den Elfmeter souverän.

"Es war im Großen und Ganzen ein verdienter Sieg. In der zweiten Halbzeit war es ein Spiel auf des Messers Schneide. In der entscheidenden Szene hatten wir einfach das Quäntchen Glück", sagte Hertha-Coach Babbel. "Wir haben Hertha sehr gut Paroli geboten und sehr gut Fußball gespielt", erklärte Pechvogel Pirson und gab zu: "Nach so einem Missgeschick bist zu als Torwart natürlich der Depp."

Die Berliner, bei denen Torhüter Maikel Aerts nach seinem Bänderriss sein Comeback gab, dominierten das Spielgeschehen, kamen allerdings lange Zeit nicht zu klaren Torchancen. Die Gastgeber hatten sogar die besseren Möglichkeiten: Doch Marinko Miletic köpfte den Ball knapp über das Tor (54.), und Neuzugang Dennis Grote scheiterte an Aerts (62.).
Sonntag kommt die Fortuna,die ja klammheimlich wieder Höhenluft
schnuppert und noch nach oben blickt,
bei kalten 0 Grad wird es wohl kein Fussballfest,mir reicht ein 1:0
in der 88.Minute von Oli Recks Ziehsohn...

:kiss:
Sonntag, 23. Januar 2011

Erstklassig in der 2. Bundesliga
Hertha grüßt wieder von oben




Hertha BSC Berlin ist mit Kampfgeist und großer Moral wieder an die Spitze der 2. Fußball-Bundesliga gestürmt und kann weiter von der sofortigen Rückkehr ins Oberhaus träumen. Der Top-Favorit auf den Aufstieg bezwang Fortuna Düsseldorf nach 0:1-Rückstand mit 4:2 (1:1) und zog damit am FC Augsburg vorbei.

Lambertz der tragische Held
Die Hertha erlebte ein Wechselbad der Gefühle. Jungstar Pierre-Michel Lasogga, der zuletzt beim 3:1 in Oberhausen einen Doppelpack erzielt hatte, erlöste die Hauptstädter mit dem Treffer zum 3:2 (77.). Der Kolumbianer Adrian Ramos, der schon das 1:1 (29. ) markiert hatte, traf einen Tag nach seinem 25. Geburtstag zum 4:2-Endstand (90.+4). Den weiteren Treffer erzielte Nikita Rukavytsya (51.).

Für die aufopferungsvoll kämpfende Fortuna reichte der Doppelpack von Kapitän Andreas Lambertz (21. und 68.) nicht. Am Ende war Lambertz der tragische Held und musste in der 84. Minute nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vorzeitig vom Platz.

In Frankfurt trumpfte Mölders mit seinen Saisontoren zehn bis zwölf (19., 55. und 59.) groß auf. Zudem traf Mario Fillinger (51.) zum zwischenzeitlichen 2:0. Sieggarant in Fürth war Felix Klaus (76. ). Union verlor zudem Bernd Rauw durch eine Rote Karte (90.+3).

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-gruesst-wieder-von-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.909.953 von Punicamelon am 23.01.11 17:16:31ja,war ein schönes spielchen,habe ich so nicht erwartet,
annerkennung aber auch an die fortuna,haben sich mächtig lang gemacht,
respekt! :D
Jetzt auswärts gegen Bielefeld, da sollten wohl 3Punkte ganz fest eingerechnet sein. Die schweren Gegner kommen nämlich fast alle erst zum Ende der Rückrunde. In den letzten 10Spielen geht es gleich gegen 7 sehr schwere Gegner: Augsburg, Aue, Angstgegner 1860, Bochum, Fürth, Duisburg, Frankfurt. 4 von diesen Schweren Gegner warten auswärts. Da brauchen wir reichlich Punktepolster.
Davor die beiden Heimspiele gegen Cottbus und Union sind ebenfalls verdammt schwer. Das sind Beides Spiele auf gleicher Höhe, gerade das ausverkaufte Stadt Derby vor 76.000 Zuschauern. Das Heimspiel von Hertha gegen Cottbus ist noch VOR dem DFB Pokal Halbfinale von Cottbus, so dass erstmal mit einer Mitnahme der vollen Euphorie seitens von Cottbus zu rechnen ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.943.496 von Punicamelon am 28.01.11 14:18:173:1 Sieg auf der Alm,Pflichtaufgabe erledigt,
sollte Augsburg heute Abend gegen Bochum nicht gewinnen,
hat man erstmal ein kleines Polster auf die Verfolger,
wie du schon sagst,so schnell wie möglich für klare Fronten sorgen,
bevor zum Ende das Gezittere losgehen könnte!


Samstag,13 Uhr Derby gegen Union vor ausverkaufter Hütte,
vom Papier her ne klare Angelegenheit,eigentlich.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.953.589 von ElMakaay am 31.01.11 13:07:52Yes,genau so... :kiss:

1 Hertha BSC (A) 20 13 3 4 35:17 18 42
.
.
.

2 FC Augsburg 20 11 4 5 37:18 19 37
3 VfL Bochum (A) 20 12 1 7 27:22 5 37
4 MSV Duisburg 20 10 5 5 34:19 15 35
5 SpVgg Greuther Fürth 20 10 5 5 29:17 12 35
6 Energie Cottbus 20 10 4 6 38:28 10 34
7 Erzgebirge Aue (N) 19 10 4 5 20:21 -1 34
8 FSV Frankfurt 19 10 2 7 30:25 5 32
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.960.373 von ElMakaay am 01.02.11 13:13:54Dir ist aber schon klar, dass die Plätze 1+2 zum direkten Aufstieg reichen...;)
Bei einem Sieg der Puppenspieler hätte Bochum noch 35Pkt, Aue und FSV heute unentschieden und ihr hättet schon 7Pkt auf den Relegationsplatz...so habt habt ihr halt "nur" 5Pkt! Verstehe deine Rechnung deshalb nicht so ganz...

Hatte das Spiel gestern auch auf dem Schirm, den bei einem Sieg der Augsburger wären es "nur" 7Pkt zum Relegationsplatz gewesen...so sind es leider 9Pkt und der Weg nach oben wohl endgültig zu weit!

PS: Vielleicht waren auch die ZWEI Altstadtbesuche pro Wochenende (Respekt :laugh: ) ein Grund für das Ende und weniger die Entfernung :laugh:.
Zitat von bosphoroustrader: Dir ist aber schon klar, dass die Plätze 1+2 zum direkten Aufstieg reichen...;)
Bei einem Sieg der Puppenspieler hätte Bochum noch 34Pkt, Aue und FSV heute unentschieden und ihr hättet schon 7Pkt auf den Relegationsplatz...so habt habt ihr halt "nur" 5Pkt! Verstehe deine Rechnung deshalb nicht so ganz...

Hatte das Spiel gestern auch auf dem Schirm, den bei einem Sieg der Augsburger wären es "nur" 7Pkt zum Relegationsplatz gewesen...so sind es leider 9Pkt und der Weg nach oben wohl endgültig zu weit!

PS: Vielleicht waren auch die ZWEI Altstadtbesuche pro Wochenende (Respekt :laugh: ) ein Grund für das Ende und weniger die Entfernung :laugh:.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.961.119 von bosphoroustrader am 01.02.11 14:57:34lass mal,passt schon,bin absolut kein Sympathisant dieses FC Augsburg,
habe gestern die letzten 20 Minuten reingezappt,
meine Phobie für diesen Verein hat sich nachhaltig bestätigt,nur lamentieren,
diskutieren....hätte bloß noch gefehlt,das sie Fräulein Steinhaus an die Wäsche gingen,
den Eindruck hatte man kurzzeitig!

und - letztendlich -

wir gucken nicht auf die anderen,sondern gewinnen unsere Spiele,
dann kann es uns schnuppe sein,wer hinter uns einläuft....

aua,ich weiß,aber der Spruch könnte von Herrn Babbel kommen ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.961.119 von bosphoroustrader am 01.02.11 14:57:34so sind es leider 9Pkt und der Weg nach oben wohl endgültig zu weit!

aber aufgegeben hast du doch noch nicht,oder?
denk an Vettel letzte Saison,
nen Lauf habt ihr ja,man müsste auch mal auswärts was reissen... ;)
Ich kann vor Euphorie nur warnen. Es spielen nachwievor 7 bis 8 Mannschaften um den Aufstieg und möglicherweise steigen nur 2 davon auf. Augsburg, Aue und Bochum sind brandgefährlich und gerade Hertha ist sehr anfällig für eine Niederlagenserie, siehe Ende der Hinrunde. Da kann sich alles Erarbeitete Ruckzuck in warme Luft auflösen.


Ach ja, am Wochenende steigt nun das Derby gegen Union vor Ausverkaufter Kulisse, welch ein Saisonhöhepunkt!:D Da müssen 3Punkte her, koste es, was es wolle.

Antwort auf Beitrag Nr.: 40.961.637 von ElMakaay am 01.02.11 15:54:15kein Sympathisant dieses FC Augsburg,

http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/54…

bewahrheitet sich mal wieder,hoffe,die steigen nie auf! :yawn:
Zitat von Badkreuznach: Alles was man zur neuen Anleihe wissen sollte. ;)

http://www.hertha-anleihe.com/

Diesmal sogar über andere Vertriebskanäle kaufbar als nur bei der Volksbank.


Zeichnungsfrist bis 15.05. verlängert. :rolleyes:
Sensationeller 2:1 Auswärtssieg der Eisernen bei der Hertha vor 74.000 Zuschauern :eek::eek::eek: !!!
Das ist eine RIESEN Überraschung!!!!!!!!


Derby-Pleite vor 74000 Fans ,Mattuschka schießt Hertha ab!





Derby-Wochenende in Deutschland – beim Zweitliga-Kracher in Berlin gab's eine Riesensensation!

Pleite im Hauptstadt-Duell: Popo-Profi Mattuschka schießt Hertha ab! Ausgerechnet der Mann, der beim Mannschaftsfoto vor der Saison blank gezogen und so nationale Berühmtheit erlangt hatte...

74244 Zuschauer im ausverkauften Olympiastadion beim Derby zwischen Hertha BSC und Union Berlin. Am Ende jubeln die 11500 Union-Fans.

Weil ihr Kapitän trifft! Torsten Mattuschka schnibbelt in der 71. Minute einen Freistoß aus 20 Metern mit rechts durch die Hertha-Mauer, Torwart Aerts greift daneben – das 2:1 für Union.

Mattuschka, der Union-Kapitän. Ein echter Typ, ein Eiserner durch und durch. Und ein Spaßvogel...

Unvergessen, wie er beim offiziellen Mannschaftsfoto-Termin im Sommer die Hose runter ließ und seinen blanken Hintern präsentierte.

Der Popo-Profi entscheidet das Derby, verschafft Union Luft im Abstiegskampf, versetzt Tabellenführer Hertha einen ganz herben Dämpfer im Aufstiegskampf.

Dabei war der West-Klub super gestartet, durch einen Kopfball von Innenverteidiger Roman Hubnik früh in Führung gegangen (13.). Danach dominierte Hertha, verpasste es aber, die Führung auszubauen.

Stattdessen schaffte Union-Stürmer John Mosquera mit einem traumhaften Linksschuss den Ausgleich (37.). Allerdings: Mosquera hatte den Ball vorher mit dem linken Arm aus der Luft gepflückt. Ein irregulärer Treffer!

Hertha-Pleite im Stadtderby – da half auch keine königliche Unterstützung.

Dschungelkönig Peer Kusmagk, bekennender Hertha-Fan, war im Stadion, schaute sich das Spiel auf der VIP-Tribüne an. Zur Halbzeit sagte er bei „Sky“: „Eine unvergleichliche Atmosphäre. Die Fans haben zehn von zehn möglichen Sternen verdient.“Ein Riesen-Fußballfest in der Hauptstadt – feiern durfte am Ende nur Union. Dank dem verrückten Popo-Profi Mattuschka...

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2011/02/0…
Sonntag, 06. Februar 2011

Union schlägt Hertha im Derby
Die Schmach sitzt tief
von Stefan Giannakoulis, Berlin

Zur besten Mittagsschläfchenzeit schlägt der Außenseiter Union in einem Fußball-Zweitligaspiel vor fast 75.000 Zuschauern die Hertha im Berliner Stadtderby und sorgt für ein bemerkenswertes Ereignis. Während die Charlottenburger nun auf absehbare Zeit die Schmach ertragen müssen, geben die Köpenicker alles – auf dem Rasen und auf den Rängen.




So viel Spaß muss sein, dachten sich die Fans des 1. FC Union Berlin und sangen einfach mit. "Nur nach Hause gehen wir nicht." Frank Zander hatte es einst auf die Melodie von Rod Ste­wards "I am sailing" getextet, seit 18 Jahren läuft die CD vor und nach jedem Fußballspiel im Olympiastadion. Es ist die Stadionhymne von Hertha BSC.

Diesmal wollten die meisten blau-weiß gekleideten Zuschauer aber nichts lieber als fix nach Hause. Ihre Hertha hatte die Zweitligapartie gegen den 1. FC Union Berlin mit 1:2 verloren. Und so sangen am Ende nur die Anhänger aus Köpenick. Es war in der Tat ein bemerkenswer­ter Tag.


Das zeigte sich schon daran, dass an diesem Samstag zur besten Mittagsschläfchenzeit exakt 74.244 Menschen nichts Besseres zu tun hatten, als sich die Partie des Spitzenrei­ters aus Charlottenburg gegen den Tabellendreizehnten aus Köpenick anzusehen. Es war die bestbesuchte Sportveranstaltung in Deutschland an diesem Wochenende. Nur zweimal in der Geschichte waren mehr Zuschauer bei einer Zweitligabegegnung. Und die, die diesmal da waren, sorgten schon vor dem Anpfiff für eine Atmosphäre wie bei einem Pokalfinale, woran die geschätzten 20.000 Unioner in der Westkurve einen gehörigen Anteil hatten.

Auf dem Rasen war erst einmal alles so, wie es alle erwartet hatten. Der Favorit Hertha kombinierte flott und Roman Hubnik köpfte nach einer knappen Viertelstunde – nach unfreiwilliger Vorarbeit der Unioner Dominic Peitz und Torwart Marcel Höttecke – den Ball zum 1:0 ins Tor. Die Gäste hingegen vergaßen, dass sie von Beruf Fußballspieler sind. Sie hatten "ein kleines bisschen die Hosen voll", konstatierte Trainer Uwe Neuhaus später. "Die erste Halbzeit hat mich fast zur Weißglut gebracht." Doch dann geschah, das, was Unions Teammanager Christian Beeck hinterher als Schlüsselmoment des Spiels bezeichnete.

"Das Entscheidende war, dass die Herthaner nach dem 1:0 das Tempo rausgenommen haben." Sie taten das ohne Not. Und als sich schon die Frage aufdrängte, warum es sich einer wie der mitunter arg behäbig wirkende John Jairo Mosquera traut, gelbe Schuhe zu tragen, gab er die Antwort mit seinem Tor zum 1:1. Wunderschön, mithilfe seiner Schulter und vor allem aus dem Nichts. Zuvor hatten seine Kollegen und er bei wohlmeinender Zählweise ein halbes Mal den Ball in Richtung gegnerisches Tor geschossen. Aufs Tor noch gar nicht.

Die Fans aus dem Osten feierten den Ausgleich auf den Rängen der Westkurve mit Feuerwerk. Als dann Unions Kapitän Torsten Mattuschka nach 71 Minuten per Freistoß traf, stand fest, dass sich die Köpenicker mit den gewonnenen drei Punkten ein wenig von der Abstiegszone entfernen – und dass die Hertha zwar weiterhin die Tabelle anführt, aber ihr zweites Heimspiel in dieser Saison verloren hat.

"Schmach eine Woche lang ertragen"

Das sei, wie Trainer Markus Babbel sagte, "ein bisschen ärgerlich. Die Schmach müssen wir nun eine Woche lang ertragen". Wohl auch länger. Denn falls seine Mannschaft wie angestrebt in der kommenden Saison wieder in der ersten Liga spielt, war dies das vorerst letzte Berliner Stadtderby auf absehbare Zeit. Die feinsinnigen Fans der Hertha dürften das schon nach Mattuschkas Siegtreffer geahnt haben. Und reagierten mit eisigem Schweigen.

Auch, als der ohne ersichtlichen Grund völlig euphorisierte Stadionsprecher zehn Minuten vor dem Ende der Partie bei der ersten Auswechslung der Gastgeber auf eine Reaktion des völlig zu Recht ernüchterten Publikums hoffte. "Aus dem Spiel geht mit der Nummer zwölf ….", jubelte er ins Mikrofon. Reaktion: keine. Dabei hätten die Anhänger doch "Ronny" rufen sollen. "Dafür im Spiel Valeri …" – nichts.

Die Fans aus dem Westen in der Ostkurve brachten das "Domovchiyski" nicht über die Lippen. Zu tief saß die Enttäuschung. Als die Mannschaft sich nach dem Abpfiff halbherzig zur Verabschiedung in die Kurve schleppte, waren die meisten schon weg. Nur einige brachten die Kraft auf, bis an den Zaun zu kommen. Aber nur, um die Spieler zu beschimpfen.

"Die Jungs sollen das aufsaugen, genießen"

Die hingegen, die es mit den überraschenden Siegern hielten, waren wenig überraschend nicht mehr zu bremsen und sorgten - wie schon über weiter Strecken - des Spiels für eine Stimmung wie zu Hause an der Alten Försterei. Das muss man im Olympiastadion erst einmal schaffen. Kein Grund also, sich auf den Heimweg zu machen.

Zum Schluss ließ es sich Unions Trainer Uwe Neuhaus auf der Pressekonferenz nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass seine Mannschaft in den 22 Auswärtsspielen zuvor nur einmal gewonnen hatte. Da sei so ein Sieg schon schön. Oder wie Christian Beeck es ausdrückte: "Die Jungs sollen sich freuen, sollen das aufsaugen, genießen." So viel Spaß muss sein.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Die-Schmach-sitzt-tief-art…
peinliche Vorstellung,nicht erstligareif - verdiente Niederlage :yawn:

Glückwunsch nach Köpenick ;)

Bochum und FCA bis auf 2 Punkte ran,wird ein hartes Stück Arbeit
Ja, das war wirklich sehr enttäuschend und vor allen Dingen hat man sensationell endlich mal eine volle Hütte wie beim Pokalendspiel und 60.000 eigene Fans gehen deprimiert nach Hause.:( Man hätte im Spiel längst das zweite und dritte Tor schiessen müssen, dann wär das Spiel längst gelaufen gewesen bei diesen ultraschwachen Union Spielern. Aber das ist so richtig typisch Hertha und es wird nicht leichter. Jetzt gehts auswärts zum Karlsruher SC, dort hatte man zuletzt 0:4 verloren und damit die sichere Champions League vergeigt.
Heute abend spielt Augsburg gegen Duisburg. Sollte die Partie einen Sieger haben, wäre Hertha die Tabellenführung für 24Std los und müsste gegen die derzeit heimstarken Karlsruher dreifach punkten, um sie zurück zu erobern.
Ein Spieltag nach Maß,6:2 beim KSC,Halbzeit 0:1 :look:

Ärgsten Verfolger alle mit Punktverlusten!

1. Hertha BSC Berlin 45 42: 21
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2. FC Augsburg 41 39: 18
3. VfL Bochum 41 31: 25
4. MSV Duisburg 39 37: 20
5. SpVgg Greuther Fürth 39 32: 18
Das Spiel in Karlsruhe war nach meinem Befinden die stärkste Saisonleistung. Ich habe selten derart starke Einzelleistungen der Spieler gesehen, insbesondere von Raffael, Ramos und Ronny. Karlsruhe war nicht schlecht, sondern Hertha einfach nur beeindruckend stark. So spielt ein würdiger Direktaufsteiger. Die Erste Halbzeit hat Hertha allerdings völlig verpennt.
Das Nächste Spiel ist erst am Montag gegen Cottbus zu Hause.

Dicke Luft - Eklat bei Präsidiums-Sitzung
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/hertha-eklat-bei-pr…

was soll man dazu sagen,typisch Hertha,oder,es war ja auch zu ruhig in letzter Zeit....brauchen tut man es im moment jedenfalls nicht. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.042.277 von ElMakaay am 15.02.11 13:48:00Konflikt-Hertha
Gegenbauer krank! Friedensgipfel platzte

http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/gegenbauer-krank-fr…
Hertha BSC Berlin darf weiter auf die Unterstützung der Deutschen Bahn bauen. Das bestätigte Hertha-Präsident Werner Gegenbauer der Berliner Morgenpost.

Demnach soll der Konzern im Falle des Aufstiegs in der kommenden Bundesliga-Saison 4,5 Millionen Euro zahlen. Sollte der Tabellenführer nicht den Aufstieg schaffen, würde es im kommenden Jahr drei Millionen Euro für die Berliner geben.

Seit 2006 ist die Bahn Trikotsponsor von Hertha BSC. Der erste Vertrag, der bis 2009 lief, brachte Hertha eine Garantiesumme von sieben Millionen Euro. Der aktuelle Kontrakt, der im Juni ausläuft, war mit 5,5 Millionen Euro dotiert.
Werner Gegenbauer stellt sich zur Wiederwahl

999 Tage ist es heute her, dass die Mitglieder von Hertha BSC ein neues Präsidium gewählt haben. Zeit für eine Zwischenbilanz mit Präsident Werner Gegenbauer (60). Morgenpost Online sprach mit ihm über seine Zukunft, die Erfahrung Zweite Liga, ein neues Stadion und die Fans.
http://herthabsc.de/index.php?id=1680
Montag, 21. Februar 2011

Cottbus verpasst "letzte Chance"
Hertha lässt Punkte liegen

Das Rennen um die Aufstiegsplätze der 2. Fußball-Bundesliga wird spannend. Durch ein 2:2 gegen Energie Cottbus führt Hertha BSC mit nur noch zwei Punkten die Tabelle an. Die Lausitzer verpassen dagegen wohl den Aufstieg, da sie nun acht Punkte vom dritten Tabellenplatz entfernt sind.



Hertha BSC hat den Cottbus-Fluch wieder nicht besiegen können. Durch ein 2:2 (2:2) gegen Angstgegner Energie Cottbus im Montagsspiel der 2. Fußball-Bundesliga konnten die Berliner die Tabellenführung nicht weiter ausbauen. Das Hauptstadt-Team hat nach 23 Spieltagen zwei Zähler Vorsprung vor den punktgleichen Verfolgern FC Augsburg und VfL Bochum. Cottbus dagegen muss nach der vierten sieglosen Begegnung die Aufstiegsträume wohl begraben. Acht Punkte fehlen auf Tabellen-Platz drei.


Im Berlin-Brandenburg-Derby war es für die Hausherren im eiskalten Olympiastadion vor 40.134 Zuschauern zunächst nach Plan gelaufen. Alles deutete auf den ersten Heimsieg gegen Cottbus seit März 2003 hin. Youngster Pierre-Michel Lasogga (16.) brachte die Hausherren in Führung. Daniel Adlung (26.) und Uwe Hünemeier (36.) sorgten für die angesichts des Spielverlaufes etwas überraschende Gästeführung. Der Tscheche Roman Hubnik (40.) schaffte dann noch vor dem Wechsel den Ausgleich. Nach der Pause verflachte die Partie, hatten die Gäste dann mehr vom Spiel und fünf gute Chancen. Die Berliner brachten vor dem Cottbuser Tor kaum etwas zustande - bundesligareif war ihre Vorstellung nicht.

Beide Mannschaften suchten von Beginn an ihr Heil in der Offensive. Nach Vorarbeit von Ronny brachte der 19-Jährige Lassoga mit seinem siebten Saisontor den Favoriten in Führung. Doch wie schon beim verlorenen Stadtderby gegen Union fehlte Hertha danach die Entschlossenheit und auch die Aufmerksamkeit.

Die Gäste, die laut Trainer Claus-Dieter Wollitz um ihre "letzte Chance" im Aufstiegskampf spielten, schlugen zurück. Sie profitierten dabei auch von Patzern der Berliner Innenverteidigung und einem unsicheren Torhüter Maikel Aerts. Auf der anderen Seite ermöglichte ebenfalls Fehler von Cottbus-Keeper Thorsten Kirschbaum das 2:2 durch den tschechischen Nationalspieler Hubnik.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-laesst-Punkte-liege…
Das war gestern eine enttäuschende Vorstellung von Hertha BSC, man hat viel zu passiv gespielt und hat jegliche Akzente nach vorne vermissen lassen. Der Torhüter Aerts hatte einen kathastrophalen Tag. Jetzt gehts auswärts nach Aachen, das sollte nicht viel einfacher werden, denn Alemania ist momentan gut drauf. Wenn Hertha jetzt nicht aufpasst, könnte man auf Platz 3 abrutschen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.084.524 von Punicamelon am 22.02.11 15:15:16immer wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst.....
war gegen union so und auch gegen cottbus,
keine konstanz und so setzt man sich nicht ab. :O
Das war immer so typisch bei Hertha BSC. Warum kämpfen, wenn wir sowieso auf Platz 1 bleiben?
Fußball
Freitag, 25. Februar 2011

2. Liga: Augsburg und Bochum lauern
Hertha wankt unter dem Druck

Elf Spieltage vor Saisonende ist das Titelrennen im Fußball-Unterhaus so spannend wie nie. Fast die halbe Liga hat noch Aufstiegschancen. Im Tabellenkeller ist das seit elf Spielen sieglose Schlusslicht Bielefeld kaum noch zu retten.


Für Hertha BSC wird die Mission Aufstieg zur Nervenprobe. Vor dem 24. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga sitzen der FC Augsburg und der VfL Bochum mit nur zwei Punkten weniger dem Spitzenreiter im Nacken. Dahinter warten Erzgebirge Aue, die SpVgg Greuther Fürth und der MSV Duisburg auf einen Patzer der Berliner. Angesichts der starken Konkurrenz und des bevorstehenden schweren Auswärtsprogramms machen sich Trainer Markus Babbel und Manager Michael Preetz nicht ohne Grund Sorgen um die Robustheit ihrer Spieler.

"Gerade gegen Ende der Saison wird der Druck riesengroß. Ich bin mir nicht sicher, ob wir diese nervliche Belastung aushalten werden", hatte Herthas Coach Babbel jüngst Zweifel an der Psyche der Mannschaft geäußert. Das 2:2 am Montag gegen Energie Cottbus bestätigte den Trainer. Im Gefühl der scheinbar sicheren Tabellenführung nahmen die Herthaner den Kampf nicht an, der unsichere Torhüter Mikael Aerts war ein Paradebeispiel für Nervenschwäche.


"Müssen über 90 Minuten ackern"
"Das muss wieder ganz anders werden", sagte Manager Preetz vor der Samstagspartie bei Alemannia Aachen. "Wir müssen über 90 Minuten ackern", forderte Mittelfeldmann Patrick Ebert. Nach dem Gastspiel am Tivoli warten weitere schwere Auswärtshürden auf die Hertha: Fürth, Bochum, Duisburg und Aue. Aachen ist seit fünf Spielen ungeschlagen und noch nicht ganz raus aus dem Aufstiegsrennen, doch Trainer Peter Hyballa geht es nur darum, "noch ein paar Punkte zu machen und dabei stabil zu werden".

Die ärgsten Verfolger der Berliner stehen sich in direkten Duellen gegenüber. Die seit sechs Spielen unbesiegten Fürther empfangen am Sonntag den VfL Bochum, zum Abschluss der 24. Runde hat der FC Augsburg am Montag Aufsteiger Aue zu Gast. Bochum brennt nach dem 0:2 im Hinspiel auf Revanche und will seine Serie von zehn Spielen ohne Niederlage ausbauen. "Wir haben etwas gut zu machen und fahren dahin, um die Fürther mindestens auf Distanz zu halten", erklärte VfL-Profi Mimoun Azaouagh.

Aufstieg spaltet in Cottbus die Gemüter
Das Thema Aufstieg spaltet in Cottbus die Gemüter. Die Spieler haben sich mit Liga zwei abgefunden, Trainer Claus-Dieter Wollitz aber nicht. "Wir sind zu ehrgeizig, um uns damit abzufinden. Wenn wir aber nochmal oben rankommen wollen, brauchen wir Dreier. Nicht nur einen, sondern drei, vier, fünf Siege in Folge", sagte Wollitz. Vorrang hat aber das Pokal-Halfinale kommenden Dienstag in Duisburg, wo die Lausitzer das Ticket für das Finale in Berlin buchen möchten.

Im Tabellenkeller stehen vorentscheidende Begegnungen auf dem Programm. Der Tabellen-15. Karlsruher SC trifft im heimischen Wildpark auf den Vorletzten FC Ingolstadt. Rot-Weiß Oberhausen mit dem neuen Trainer Theo Schneider empfängt im Nachbarschaftsderby den MSV Duisburg, Schlusslicht Bielefeld hofft im Westfalenderby gegen den SC Paderborn auf den ersten Sieg seit dem 13. November 2010.

http://www.n-tv.de/sport/fussball/Hertha-wankt-unter-dem-Dru…
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.107.089 von Punicamelon am 25.02.11 14:24:17Wundertüte Hertha,5:0 aufm Tivoli,konnte man nicht unbedingt sooo
von ausgehen,
vielleicht sollten sie auf ihre Heimspiele verzichten und nur auswärts
antreten,liegt ihnen augenscheinlich besser!

jetzt gegen FSV Frankfurt zuhause,Pflichtsieg!

oder doch 0:0..... :confused:
Ja Wahnsinn, das 0:5 war wirklich nicht zu erwarten. Es bleibt aber trotzdem eng. Wenn Augsburg heute gewinnt, hat man nur 4Punkte Vorsprung bei 10 ausstehenden Spielen. Die Auswärtsspiele gegen Fürth, Bochum, Duisburg und Aue sind zu schwer, als dass man schon durch ist. Ich denke, der Aufstieg wird sich erst im allerletzten Spiel (Heimspiel) gegen Augsburg entscheiden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.118.494 von Punicamelon am 28.02.11 15:33:28nee,hab ich,glaube ich,schonmal geschrieben,auf so ein Spiel am letzten
Spieltag soll man es nicht drauf ankommen lassen,bitte schon vorher alles
in Sack und Tüten!

nach dem Montagabendspiel jetzt 6 Punkte auf Platz 4,
4 vor Platz 3....
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.124.739 von ElMakaay am 01.03.11 12:58:20weiter gehts, 6 auf 3 :lick:

mal sehen,ob die Fortuna heute was reißen kann,
nächstes Spiel beim Dritten,GF !
Ja, jetzt wirds ernst. Das Spiel auswärts in Fürth kann auch verloren gehen, man bleibt sowieso Tabellenführer. Bloss danach steht ein weiteres Auswärtsspiel an und darf nicht erneut verloren gehen, dann ist noch alles gut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.158.541 von Punicamelon am 07.03.11 15:11:13Hertha spielt noch gegen

(A) Greuther Fürth
(A) FC Ingolstadt
(H) SC Paderborn
(A) VfL Bochum
(H) VfL Osnabrück
(A) MSV Duisburg
(H) 1860 München
(A) Erzgebirge Aue
(H) FC Augsburg

Bis nach dem Heimspiel gegen Osnabrück sollte man schon einen komfortablen
Vorsprung haben,die letzten 4 Spiele könnten sonst ungemütlich werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.158.814 von ElMakaay am 07.03.11 15:49:01BZ rechnet vor,4 Siege reichen
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/nur-noch-vier-siege…

mit 5,besser 6 ist man wohl auf der sichereren Seite! ;)
Vertrag perfekt: Acht Millionen Euro für Hertha BSC !!!!

Fußball-Zweitligist Hertha BSC erhält acht Millionen Euro von einem unbekannten Investor. Die entsprechenden Verträge seien unterzeichnet worden, teilte der Spitzenreiter am Donnerstag mit. Erstmals waren die Verhandlungen bereits vor zwei Monaten bekanntgeworden. Da das Geld ausschließlich für den Abbau von Schulden in der kommenden Saison verwendet wird, dürfte der Hauptstadt-Club die Lizenz sowohl für die Bundesliga als auch für die 2.Liga problemlos erhalten. Die Schulden der Berliner sollen dank der Finanzspritze von 39 auf 31 Millionen Euro sinken.

«Wir freuen uns sehr über diesen Abschluss, dient er doch im hohen Maße der künftigen Planungssicherheit unseres Clubs und ist gleichzeitig Beleg für die bestehende Anziehungskraft von Hertha BSC», sagte Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller in der Mitteilung.

Der Name des Geldgebers werde auch in den Lizenzunterlagen an die Deutsche Fußball Liga (DFL) nicht auftauchen, sagte Hertha-Präsident Werner Gegenbauer der «Berliner Zeitung». Stattdessen werde eine Treuhandgesellschaft genannt. Es soll sich allerdings um einen deutschen Staatsbürger handeln, der in Deutschland Steuern zahlt. Der Investor solle laut Schiller im Gegenzug Anteile an bestimmten Spielern erhalten, allerdings zu Bedingungen, die für Hertha BSC günstig sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.183.588 von c.v.th.w. am 11.03.11 09:59:58......Für Finanz-Boss Ingo Schiller war es das letzte fehlende Puzzelteil in den 450seitigen Lizenzunterlagen (für die 1. und 2. Liga), an denen er mit seinem Team seit dem 1.Dezember gearbeitet hat. Am Freitag schickt er den Aktenordner per Kurier zur DFL nach Frankfurt. B.Z. traf den Finanz-Boss wenigen Stunden vorher zum Interview auf der Hertha-Geschäftsstelle.

B.Z.: Herr Schiller, hätten sie ohne die acht Millionen überhaupt die Lizenz bekommen?

Ingo Schiller: Sie sind ein ganz wesentlicher Baustein für unsere Lizenz, ohne die acht Millionen hätten wir uns eine andere Lösung überlegen müssen. Zum Glück ist jetzt alles unter Dach und Fach. Unsere Arbeit hat sich ausgezahlt.

Im Abstiegsjahr wirtschaftete Hertha mit rund 72 Mio. Euro Etat. Nach unseren Informationen werden Sie diese Summe selbst nach dem geplanten Aufstieg nicht erreichen, sondern müssen mit rund 60 Mio. Euro auskommen …

Ich werde diese Zahl nicht kommentieren. Ich kann bestätigen, dass wir sicher nicht sofort wieder 70 Millionen erreichen werden.

Im letzten Jahr waren Sie gezwungen einen Transferüberschuss zu erzielen. Im nächsten Sommer auch?

Das wird dieses Mal sicher nicht passieren. Wir müssen keine Stars verkaufen, um weitere Schulden abzubauen. Durch die acht Millionen des Investors ist das nicht notwendig. Klar ist aber auch: Wir wollen keine neuen Verbindlichkeiten aufbauen.

Und wenn Hertha den Aufstieg nicht packen sollte? Sie haben immer betont, dass zweigleisig geplant werden muss.

Das stimmt. Psychologisch ist es schwer für einen eventuellen Nicht-Aufstieg zu planen. Aber es muss sein. So sehr ich mir auch den Aufstieg wünsche und davon überzeugt bin, mit Sicherheit kann es niemand sagen. Wir sind für alle Fälle gewappnet.

Müssen im Fall des Nicht-Aufstiegs auch Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle entlassen werden?

Wir müssten uns redimensionieren und in allen Bereichen einsparen. Jedem hier war klar, dass wir den aktuell großen Aufwand nur ein Jahr in der 2. Liga treiben können.

Sie müssten also auch den aktuellen Etat von rund 33 Millionen weiter senken. Die Rede ist von 25 Millionen und weniger. Hertha wäre damit fast ein normaler Zeitligist…

Darum wollen wir ja auch mit aller Macht aufsteigen. Und ich bin überzeugt, dass das gelingt.

Vor einem Jahr sagten Sie, dass der Abstieg das schlimmste ist, was Sie sich vorstellen können.

Ja, das stimmt. Rückblickend muss ich aber sagen, dass es auch positive Aspekte gab. Wir sind enger zusammengerückt. Fans, Mitarbeiter, Mannschaft und Sponsoren – ein schönes Gefühl. Auch wenn wir natürlich trotzdem auf den Auslöser gern verzichtet hätten.