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Bei KALI u. SALZ jetzt noch einsteigen??? - 500 Beiträge pro Seite


K+S
ISIN: DE000KSAG888 | WKN: KSAG88
19,700
21.11.17
Lang & Schwarz
-0,81 %
-0,160 EUR

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Wer ist in KALI u. SALZ investiert???

lohnt hier jetzt noch ein Einstieg???



27.09.2007 - 13:51 Uhr
K+S reduzieren
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Stefan Röhle, Analyst von Independent Research, stuft die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) von "akkumulieren" auf "reduzieren" herunter.

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Die Aktie sei seit dem 13.09. um 23,8% gestiegen. Die Analysten würden dies auf Übernahmespekulationen zurückführen, nachdem der russische Milliardär Melnichenko über seine Investmentgesellschaft Linea am 13.09. den Erwerb von 6,75% der Anteile an K+S bekannt gegeben habe. Linea kontrolliere den Wettbewerber Eurochem.

Das Sentiment für Düngemittelproduzenten würden die Analysten nach der Entscheidung der EU-Kommission, den Stilllegungsbeschluss vorübergehend außer Kraft zu setzen, weiter gestärkt sehen. Diese Regelung habe vorgesehen, dass Bauern 10% ihrer Getreideanbaufläche nicht bewirtschaften dürften. Allerdings übersteige die Nachfrage nach Getreide seit einigen Jahren das Angebot. Laut der EU-Agrarkommissarin Fischer Boel würden nun die Flächenbeschränkungen für die Aussaat im Herbst 2007 und Frühjahr 2008 entfallen. Das dürfte die Getreideproduktion um 10 Mio. Tonnen erhöhen.

Die Analysten würden damit rechnen, dass K+S von dieser Entwicklung profitiere. Die Aktie sehe man mit einem 2008er KGV von 23 (Peer-Group: 19,9) als hoch bewertet an. Nach dem starken Anstieg bestehe Rückschlagspotenzial.

Die Analysten von Independent Research stufen die K+S-Aktie von "akkumulieren" auf "reduzieren" herunter. Das Kursziel sehe man weiterhin bei 119 Euro. (Analyse vom 27.09.07) (27.09.2007/ac/a/d)Analyse-Datum: 27.09.2007


Quelle: Finanzen.net


Antwort auf Beitrag Nr.: 31.798.429 von GueldnerG45S am 30.09.07 21:42:01Steig ein!

Solche Fahnenstangen laden zum Einsteigen ein.

Mindestens 300% in 2 Jahren wird Deine Ernte sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.798.488 von hausmannskost am 30.09.07 21:56:20:rolleyes::eek::rolleyes: wer weiß es :eek::rolleyes::eek:
in solch einem schwierigen markt würde ich nicht in einen wert einsteigen, der kurzfristig 30% getiegen ist, da ärgert man sich meist relativ schnell. natürlich ist der wert vom betätigungsfeld interessant.

dies stellt keine anlageberatung dar

straßenköter
hier gibt es wieder einmal probleme mit dem einloggen. deshalb erscheint mein posting unter dem falschen account (oliver1409). das nervt schon ziemlich. aber dar man bei w:o seit einiger zeit sowieso keinen mehr erreicht, braucht man das nicht melden :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.798.488 von hausmannskost am 30.09.07 21:56:20deine prognose ist ja sehr mutig:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.800.379 von dh84 am 01.10.07 08:19:44Hat er das überhaupt ernst gemeint?
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.827.209 von Schockwellensurfer am 03.10.07 09:51:44

Er hat es nicht ernst gemeint.
Dieser Chart schreit nach Korrektur, ich tippe mal auf 77,34-80,67-
dann wäre der langfristige aufwärtstrend gebrochen.... ich denke eher bei ca 100 wirds enden, das sind ja auch schon 25% also unter 100 wirds meiner Meinung nach nicht gehen
04.10.2007 - 11:55 Uhr
IR hebt K+S-Ziel auf 130 (119) EUR

Einstufung: Erhöht auf Akkumulieren (Reduzieren)
Kursziel: Erhöht auf 130 (119) EUR
Schätzung Gew/Aktie 2007: Gesenkt auf 4,60 (4,72) EUR
2008: Unverändert

Die Analysten von Independent Research (IR) begründen die Anhebung des Kursziels von K+S mit Übernahmefantasien. Anlässlich des vom Unternehmen angepassten Dollar-Hedgings für den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte senkten die Analysten aber ihre Schätzung für den Gewinn je Aktie. Obwohl K+S das "EBIT I" nun am unteren Ende der prognostizierten Spanne von 310 Mio bis 325 Mio EUR sieht, sind die Analysten optimistisch. Sie verweisen darauf, dass K+S beispielsweise in Europa im zweiten Halbjahr 2007 Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von 25% auf 180 Euro je Tonne habe durchsetzen können und für 2008 weitere Preiserhöhungen von 10% in Aussicht stelle.
DJG/gei/ros
(END) Dow Jones Newswires
October 04, 2007 05:55 ET (09:55 GMT)
Aus Stroh Kraftstoff:confused: was kostet der :confused: Die Kosten für SunFuel® schätzt Choren auf ca. 60 Eurocent pro LiterStroh ist Dünger--was dem Acker entnommen wird muß er wieder erhalten :cry: d.h. es muß Dünger zugekauft werden :D:D

Mit SunFuel® kommt die Sonne in Ihren Tank
In Biomasse steckt jede Menge Sonnenenergie, die der Volkswagen Konzern gemeinsam mit seinen Partnern als Kraftstoff nutzbar macht.

Moderne Biokraftstoffe werden aus natürlichen Abfallprodukten wie Stroh gewonnen. Damit nutzen wir die größte Ressource unserer Zivilisation: Abfall.

Diesen Kraftstoffen der 2. Generation gab Volkswagen den Namen SunFuel®.




Aus Stroh wird Kraftstoff.
Mit SunFuel® machen wir einen wichtigen Schritt.
Die Mobilität der Zukunft verlangt neben innovativen Antriebstechnologien auch neue Kraftstofflösungen. Mit SunFuel®, unserer Bezeichnung für Biokraftstoffe der 2. Generation, bringen wir jetzt eine große Idee auf den Weg. Dieser weiterentwickelte Biokraftstoff wird aus natürlichen Reststoffen, z.B. Stroh, hergestellt und stellt dadurch keine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion dar. Bei der Entwicklung arbeiten wir eng mit renommierten Partnern aus der Kraftstoffindustrie zusammen, z.B. mit IOGEN und Shell.

Wir meinen, diese Idee gehört in Ihren Tank! Mehr über SunFuel® und unsere nächsten Schritte auf dem Weg vom Öl zur Sonnenenergie finden Sie auf dieser Website
http://www.driving-ideas.de/?csref=oa-konzernkampagne-spiege…
Wie die Sonne in den Tank kommt
Volkswagen setzt auf synthetische Kraftstoffe, um den Anforderungen an eine nachhaltige Mobilität mit schärferen Emissionsgrenzen gerecht zu werden und die Abhängigkeit vom Erdöl zu beenden. Im Rahmen unserer Kraftstoffstrategie fordern wir deshalb eine stärkere Nutzung von Biomasse, die, neben Rohöl und Erdgas, zur Erzeugung flüssiger Kraftstoffe eingesetzt werden kann. Diese ähneln den heutigen Otto- und Dieselkraftstoffen. Besteht die Basis aus Biomasse nennen wir den Sprit wegen der von der Sonne in den Pflanzen gespeicherten Energie SunFuel®. Dieser Kraftstoff hat entscheidende Vorteile für die Umwelt, denn er ist zu ca. 85 Prozent CO2-neutral.

Die Herstellung von SunFuel® ist der von SynFuel sehr ähnlich. Einziger Unterschied ist, dass das Synthesegas nicht aus Erdgas, sondern aus Biomasse gewonnen wird. Damit daraus Sprit entsteht, wird die Biomasse zunächst gehäckselt, getrocknet und zu Pellets geformt. Diese kommen in einen Vergaser, der die handlichen Pflanzenbruchstücke zu Synthesegas, einem Gemisch aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, umwandelt. Pilotprojekte zur Vergasung laufen z.B. bei Choren Industries im sächsischen Freiberg oder am Forschungszentrum Karlsruhe bereits recht erfolgreich. Choren hat für die Umwandlung das CarboV-Verfahren entwickelt. Dabei wird in einem ersten Schritt mit einer Niedertemperaturvergasung die Biomasse in einen gasförmigen (Schwelgas) und einen festen Bestandteil (Holzkohle) zerlegt. In der zweiten Stufe entsteht in einem Flugstromvergaser das Synthesegas, das anschließend z.B. mittels Fischer-Tropsch-Synthese in Kraftstoff umgewandelt wird. Am Ende verlässt eine paraffinische Flüssigkeit die Reaktoren. Nach einer Isomerisation, die die Wintertauglichkeit erhöht, kann zu etwa 60 Prozent der aromaten- und schwefelfreie Dieselkraftstoff abdestilliert und sofort verwendet werden. Ein kleiner Teil der höhersiedenden Paraffinwachse lässt sich als Grundstoff für die Chemieindustrie verwerten. Die leichten Fraktionen sind entweder nach Anpassung der Oktanzahl als Ottokraftstoff zu verwenden, oder werden erneut der Fischer-Tropsch-Synthese zugeführt. Dabei entstehen längerkettige also schwerer siedende Dieselkraftstoffe.



http://www.volkswagenag.com/vwag/vwcorp/content/de/innovatio…

Alle Arten von Biomasse sind einsetzbar
Kommt Biomasse als Primärenergie zum Einsatz, wird das Verfahren analog zu Gas-to-Liquid als Biomass-to-Liquid (BtL) bezeichnet. Als Biomasse kann eine Vielzahl von schnellwachsenden und anspruchslosen Pflanzen verwendet werden. Zusätzlich lassen sich auch Bioreststoffe wie z.B. Stroh oder Resthölzer einsetzen. Entscheidend ist, dass die Qualität des Endprodukts nicht von der Beschaffenheit der eingesetzten Primärenergie abhängig ist.

Das technisch umsetzbare Potenzial von SunFuel® im heutigen Europa – ohne Einschränkung der Nahrungsmittelproduktion – liegt nach einer Studie des Instituts für Energetik und Umwelt (2004) bei 70 Millionen Tonnen Kraftstoff. Das würde für etwa ein Drittel des gesamten Kraftstoffbedarfs für Kraftfahrzeuge (Diesel- und Benzinbedarf für Pkw und Lkw) der 15 EU-Staaten des Jahres 2000 ausreichen. Die Kosten für SunFuel® schätzt Choren auf ca. 60 Eurocent pro Liter. Da die deutsche Bundesregierung seit Januar 2004 Biokraftstoffe von der Mineralölsteuer befreit, wäre SunFuel® bei diesen Herstellungskosten zu herkömmlichem Diesel aus Mineralöl konkurrenzfähig.

Positive Ökobilanz von SunFuel
Eine von Volkswagen und DaimlerChrysler gemeinsam in Auftrag gegebene Ökobilanzstudie kommt zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von so genanntem BTL-Kraftstoff (Biomass-To-Liquid), auch bekannt als SunFuel, im Vergleich zu konventionellem Diesel über den gesamten Lebenszyklus zwischen 61 und 91 Prozent Treibhausgase einsparen kann. Darüber hinaus könnten auch die zum Sommersmog beitragenden Kohlenwasserstoffemissionen durch die Verwendung von SunFuel um etwa 90 Prozent gesenkt werden. Um das Umweltprofil eines Kraftstoffs zu beurteilen, ist eine Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus notwendig. „Neben den Emissionen des Kraftstoffs bei der Verbrennung im Motor müssen auch die Herstellung des Kraftstoffs inklusive der hierfür notwendigen Rohstoffe und Transportketten untersucht werden“, erklärt Stephan Krinke, Koordinator für Umweltbilanzen bei Volkswagen.
Volkswagen und DaimlerChrysler übergaben die Studie im Rahmen des ersten internationalen Kongresses zu Biokraftstoffen der Zukunft an Renate Künast, Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Der Kongress, der im November 2004 in Wolfsburg stattfand, wurde vom BMVEL in Kooperation mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), Volkswagen und DaimlerChrysler veranstaltet. Vorausgegangen war bereits die Eröffnung der Informationsplattform für Wissenschaft und Industrie im Internet http://www.btl-plattform.de

Volkswagen setzt mittelfristig auf SunFuel, bevor langfristig die wasserstoffbetriebene Brennstoffzelle zu erwarten ist. Der Kraftstoff lässt sich problemlos in den heutigen Motoren nutzen und über das bestehende Tankstellennetz verteilen.

Auch eine Beimischung zu herkömmlichem Kraftstoff ist in beliebigem Verhältnis möglich. „Volkswagen hat ein originäres Interesse daran, auf die Frage der Antriebe und Kraftstoffe von morgen eine nachhaltige und zukunftsfähige Antwort zu finden“, so Matthias Rabe, Leiter der Konzernforschung von Volkswagen, „nur dann kann individuelle Mobilität Bestand haben.“

SunFuel ist ein kurzfristig umsetzbarer Baustein auf dem Weg zum emissionsfreien Antrieb der Zukunft, um über die gesamte Fahrzeugflotte hinweg die Emissionen wirksam zu reduzieren. Aufgrund der Schwefel- und Aromatenfreiheit schneidet SunFuel wie erwartet bei den Rußpartikelemissionen als auch bei Kohlenwasserstoff- und Kohlenmonoxidemissionen deutlich besser als fossiler Kraftstoff ab. Ein weiterer Vorteil von SunFuel besteht darin, dass es sich im Herstellungsprozess an die motorischen Anforderungen anpassen lässt. Die Verbrennung kann dadurch äußerst emissionsarm erfolgen.


Aus Stroh Kraftstoff:confused: was kostet der :confused: Die Kosten für SunFuel® schätzt Choren auf ca. 60 Eurocent pro LiterStroh ist Dünger--was dem Acker entnommen wird muß er wieder erhalten :cry: d.h. es muß Dünger zugekauft werden :D:D
Die Düngerpreise steigen Weltweit--lohnt jetzt noch ein Einsteigen bei K+S :confused:







04.01.2008 - 13:25 Uhr
K+S Selected List
Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Martin Rödiger, Analyst von Cheuvreux, stuft die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) unverändert mit "Selected List" ein und sieht das Kursziel bei 200 EUR.http://nachrichten.finanztreff.de/ftreff/kurse_einzelkurs_ne…
16.01.2008 - 17:23 Uhr
K+S Upgrade
Zürich (aktiencheck.de AG) - Pascal Spano, Analyst der Credit Suisse, stuft die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) von "underperform" auf "neutral" hoch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.977.668 von GueldnerG45S am 08.01.08 11:57:47Alternativ vielleicht mal einen Blick auf Yara International werfen. Gleiche Branche und sehr erfreuliche Kurse :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.977.668 von GueldnerG45S am 08.01.08 11:57:47diese Frage hattest du schon im Sept.07 gestellt- wärest du damals eingestiegen- hättest du heute eine hübsche Summe verdient.
Aber wenn man immer nur fragt :confused:
Nachricht vom 30.01.2008 | 17:18 404 mal gelesen

K+S - Das ist Volatilität
Leser des Artikels: 404

K+S - Das ist Volatilität

K+S WKN: 716200 ISIN: DE0007162000

Börse: Euronext in Euro / Kursstand 167,55 Euro

Rückblick: Die K+S Aktie markierte am 15.01.2007 ihr aktuelles Allzeithoch bei 183,60 Euro. Damit brach sie kurzzeitig auch über eine langfristige Pullbacklinie nach oben aus. Dieser Ausbruch wurde aber danach sofort wieder abverkauft. Die Aktie ging in eine steile Abwärtsbewegung über.

Erst die Unterstützungszone aus Aufwärtstrend seit August 2007 bei damals 123,98 und Horizontalunterstützung bei 118,73 Euro gab der Aktie am 22.01.2007 Halt. Die Aktie verlor also innerhalb weniger Tage in etwa 1/3 ihres Wertes.

Diesen Verluste machte die Aktie aber in den letzten Tagen zu einem Großteil wieder wett. Denn sie zog bis nahe an den Widerstandsbereich zwischen 178,16 bis 183,60 Euro an. Dort kommt es heute zu im Vergleich zu den Bewegungen der letzten Tage moderaten Verlusten. Allerdings verliert sie trotzdem knapp 4,5%.

Charttechnischer Ausblick: Der Bereich 178,16 bis 183,60 Euro sollte sich auch in den nächsten Tagen als hohe, wahrscheinlich sogar als zu hohe Hürde erweisen. Hier sollte also wie sich bereits heute andeutet zu Gewinnmitnahmen kommen. Abgaben bis etwa in den Bereich um 140,00 Euro wären in den nächsten Tagen und Wochen durchaus möglich.

Falls es aber doch zu einem signifikanten Ausbruch über 183,60 Euro kommen würde, dann wäre eine sofortige Fortsetzung der langfristigen Aufwärtsbewegung zu erwarten. Erstes Ziel wäre dann ca. 200,00 Euro.

Kursverlauf vom 12.06.2007 bis 30.01.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/225265…
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.219.752 von GueldnerG45S am 30.01.08 21:36:33
Hallo,
dann ist die Aktie also in Anlegerhänden, die ganz schnell wieder bereit sind, die Aktie auch wieder zu verkaufen. Die Bewertung ist mit einem erwarteten KGV von über 30 :eek: und einem KBV von 6,6 :eek::eek: schon mehr als abenteuerlich.
MfG
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.221.741 von Preussenprinz am 31.01.08 03:42:23:confused: K+S eine Zocker-Aktie :confused:
Bergbaubetroffene in NRW machen mobil http://www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20080224&did=62…
Saarland
3600 Bergleute nach Erdbeben freigestellt
Nach einem der schwersten Erdbeben in einem deutschen Kohlerevier ist der Steinkohleabbau im Saarland ausgesetzt worden. Fast 3600 Mitarbeiter wurden freigestellt.

http://www.focus.de/finanzen/news/saarland_aid_262541.html

Auch KALI + Salz betreiben Bergbau :eek:
AGRAR-BOOM: Die besten Aktien!

Top Agrar-Bluechip im Check!
K+S AG: Bald im DAX?!

http://www.geldanlage-report.de/Geldanlage-Report-01-03-2008…
:confused: Bei KALI u. SALZ jetzt noch einsteigen??? :confused:

:cry: Da habe ich und viele andere wohl den Einstieg verpaßt :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.119.245 von GueldnerG45S am 18.05.08 13:46:59es soll ein Split geben (1:4), innerhalb der nächsten Monate.........

und eventuell eine Aufnahme in den Dax........
vielleicht kann das ja ein Investierter und Hauptversammlungsbesucher hier bestätigen..!!???

ansonsten sieht es auch heute recht positiv aus:

http://aktien.onvista.de/orderbuch/index.html?ID_OSI=82845

Antwort auf Beitrag Nr.: 34.119.245 von GueldnerG45S am 18.05.08 13:46:59Wenn es heißt: "ANALYSE: Merrill Lynch startet K+S mit ´Buy´ und Ziel 400 Euro - ´Europe 1´" könnte man das sicherlich annehmen.
Nur, haben die bisher geschlafen?
Ich würde sagen, Finger weg bis es heißt: "ANALYSE: Merrill Lynch beendet K+S mit ´Sell´ und Ziel 200 Euro - ´Bermuda 0´".
Der VW-Käfer unter den MDAX-Aktien. läuft und läuft und läuft.

Stück Geld Kurs Brief Stück
322,13 Aktien im Verkauf 48
322,00 Aktien im Verkauf 1.207
321,99 Aktien im Verkauf 300
321,98 Aktien im Verkauf 350
321,88 Aktien im Verkauf 50
321,74 Aktien im Verkauf 78
321,55 Aktien im Verkauf 5
321,50 Aktien im Verkauf 62
321,30 Aktien im Verkauf 30
321,29 Aktien im Verkauf 1.205

Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/SDF.aspx

534 Aktien im Kauf 321,04
152 Aktien im Kauf 321,03
125 Aktien im Kauf 321,01
267 Aktien im Kauf 320,61
300 Aktien im Kauf 320,60
1.000 Aktien im Kauf 320,59
32 Aktien im Kauf 320,52
5 Aktien im Kauf 320,50
29 Aktien im Kauf 320,48
217 Aktien im Kauf 320,21

Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
2.661 1:1,25 3.335
hier klicken zur Chartansicht
Aktuelle Kursinformationen (XETRA)
Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
302,14 € 317,19 € -15,05 € -4,740 % 23.05./17:35

ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0007162000 716200 332,30 € 137,83 €



K+S auch jetzt noch kaufenswert

23.05.2008
Der Aktionärsbrief

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Der Aktionärsbrief" halten auch jetzt noch die K+S-Aktie (ISIN DE0007162000 / WKN 716200) für kaufenswert.

Die jüngst präsentierten Quartalszahlen von K+S seien hervorragend ausgefallen. Bei einem Umsatzanstieg um 25% auf 1,2 Mrd. Euro sei der Gewinn auf ca. 226 Mio. Euro verdoppelt worden. Das K+S-Management erwarte für dieses Jahr eine Verdreifachung des operativen Ergebnisses. Der überproportionale Gewinnanstieg sei auf die enorme Dynamik bei Düngemittel und Saatgut zurückzuführen.

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Bisher lägen die Gewinnschätzungen für 2008 und 2009 bei 15,13 Euro bzw. 22,77 Euro, woraus KGVs von 21,9 bzw. 14,6 resultieren würden. Diese Prognosen dürften jedoch in den kommenden Wochen nach oben angepasst werden. Dagegen erreiche die Marktkapitalisierung einen Wert von 12 Mrd. Euro, was etwa 125% des Umsatzes entspreche.

Auch wenn der Kursverlauf an einen Neuen Markt-Titel zu besten Zeiten erinnere, stecke hinter K+S mehr als nur "heiße Luft". Während 45% der K+S-Anteile sich in festen Händen befänden, liege der Streubesitz bei knapp 55%. Hier würden also nicht viele Aktien herumgereicht, zumal auf eine DAX-Aufnahme spekuliert werde. Vor diesem Hintergrund würden Knappheitskurse zu Stande kommen.

Da kann man ruhig mitspielen und auch auf jetzigem Niveau noch die K+S-Aktie kaufen, raten die Experten von "Der Aktionärsbrief". Man solle die Position aber mit engen Stopps stets 5 bis 7% unter den Schlusskursen absichern. (Ausgabe 21 vom 22.05.2008) (23.05.2008/ac/a/d)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.283.876 von suxsess am 11.06.08 18:31:19Dann wollen wir hier auch mal ins Rennen gehen:




Schafft Uralkali auf Sicht von 5 Monaten gegen K&Seine Outperformance von 15% - 20% ???

Antwort auf Beitrag Nr.: 34.291.923 von suxsess am 12.06.08 18:01:14Da im Düngermittelbereich längerfristig positive Prognosen stehen
habe ich meinen Einsatz bei 370,- € heute erhöht !

Antwort auf Beitrag Nr.: 34.332.190 von suxsess am 19.06.08 12:46:18FAZ 1. Teil

Interview
„Agraraktien bieten ausgezeichnete Chancen“

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Der Maispreis ist auf Höhenflug
13. Juni 2008 Agraraktien zählen dank der steigenden Preise für Nahrungsmittel neuerdings zu den Lieblingen der Anleger. Diese neu entdeckt Vorliebe macht sich auch auf der Produktseite bemerkbar. Neben etlichen entsprechend ausgerichteten Agrar-Zertifikaten werden inzwischen auch spezielle Agrar-Fonds aufgelegt.

Mit einem derartigen Produkt wartet auch der bankenunabhängige Münchner Vermögensverwalter Dr. Jens Ehrhardt Kapital AG auf. Seit dem 2. Juni wird der so genannte Publikumsfonds DJE - Agrar & Ernährung (Isin LU0350835707) mit einem Ausgabeaufschlag von fünf Prozent und einer jährlichen Verwaltungsgebühr von 1,3 Prozent in Luxemburg gehandelt. Zudem wird eine jährlich zehnprozentige Erfolgsgebühr fällig, wenn der Fonds den Vergleichsindex Daxglobal Agribusiness schlägt.

Für Deutschland hat der Fonds bisher noch keine Zulassung für den öffentlichen Vertrieb. Nach Angaben der Gesellschaft ist damit aber in den nächsten zwei bis drei Monaten zu rechnen. Stefan Breitner, Mitglied des Investmentteams des Investmentteams des DJE - Agrar & Ernährung, zu den Aussichten für die Branche und den neuen Fonds.


Was hat zur Entscheidung geführt, einen Agrar- und Ernährungsfonds aufzulegen?

Auf der Suche nach Sektoren, die in den nächsten Jahren aufgrund fundamental starker Nachfragetrends ein überdurchschnittliches Gewinnwachstum generieren werden, sticht der Agrarsektor heraus. Die Weltbevölkerung wird weiter stark wachsen. So wird mit einem Anstieg um rund 80 Millionen Menschen pro Jahr gerechnet. Renommierte Forschungsinstitute sagen eine Gesamtbevölkerung von mehr als neun Milliarden im Jahre 2050 voraus. Gleichzeitig wächst der Wohlstand in den Schwellenländern. Das geht einher mit zunehmendem Konsum an proteinreicher Nahrung. Wegen dieser Trends wird die Nachfrage nach Nahrungsmitteln deutlich zulegen.

Zum Börsenkurs

KursChartWatchlistDie Angebotsseite entwickelt sich dagegen annähernd konträr zur Nachfrage: Jahrelang unterlassene Investitionen, abnehmende Agrarflächen für die Nahrungsmittelproduktion aufgrund zunehmender Urbanisierung und Biospritherstellung sowie die Auswirkungen des Klimawandels lassen die weltweiten Lagerbestände rapide sinken. Vor allem aufgrund der starken Divergenz von Angebot und Nachfrage dürften an einem längerfristigen Aufwärtstrend des Agrarsektors kaum Zweifel bestehen.

Was ist Ihr Langfristszenario für den Sektor?

Aufgrund der bereits geschilderten Divergenz zwischen Angebot und Nachfrage sowie anhand von Getreidelagerbeständen, die sich auf dem niedrigsten Stand seit 40 Jahren befinden, gehen wir von weiter steigenden Preisen für Agrargüter aus. Um Hungerkatastrophen zu vermeiden, muss die Landwirtschaft die Flächenproduktivität enorm steigern. Hiervon werden vor allem die Hersteller von Düngemitteln, Saatgut- und Pflanzenschutz, Landmaschinen sowie Bewässerungssystemen profitieren.

Die Medien überschlagen sich bereits mit der Berichterstattung über dieses Thema. Ist das nicht ein Warnzeichen, dass schon Übertreibungen im Gange sind? Und finden sich angesichts der allgemeinen Begeisterung überhaupt noch günstig bewertete Branchenvertreter?

Das Auftauchen des Agrarsektors auf Titelblättern verschiedener Publikationen stellt eigentlich ein markttechnisches Warnsignal dar. Beim Investieren in den Agrarsektor ist auch zu berücksichtigen, dass sich viel spekulatives und kurzfristig orientiertes Kapital in dieser Anlageklasse tummelt. Dem entsprechenden Market-Timing kommt demzufolge eine entscheidende Bedeutung zu, vor allem antizyklisches Investieren dürfte sich auszahlen, denn viele ausgewählte Aktien des Agrarsektors versprechen unter längerfristigen Gesichtspunkten ein ausgezeichnetes Chance/ Risikoverhältnis.

Einige Unternehmen des Sektors sind nicht gerade günstig bewertet. Unterstellt man allerdings beispielsweise, dass die jüngsten Preisanhebungen bei den Produzenten von Düngemitteln von Dauer sind bzw. die Preise weiter steigen, dann sind diese Unternehmen im Hinblick auf das nächste Geschäftsjahr oftmals mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von unter 10 bewertet. Andere Unternehmen, beispielsweise im Bereich Saatgut, lassen sich am besten auf Basis von Discounted Cash-Flow-Analysen bewerten, die bisher keine Überbewertung aufzeigen.

Woher kommt die Expertise für diese Branche?

Düngemittelaktien werden bei der Dr. Jens Ehrhardt Kapital AG (DJE) seit vielen Jahren genau verfolgt. Zu diesen Unternehmen bestehen enge Kontakte ebenso wie zu Unternehmen des Saatgut- und Agrochemiesektors. Diese Kenntnisse werden durch Unternehmensbesuche und die Teilnahme an entsprechenden Konferenzen vertieft.


Ebenso bestehen Verbindungen zu im deutschsprachigen Raum angesiedelten Agrarbetrieben. Zur Beurteilung des makroökonomischen Umfeldes werden vor allem statistische Quellen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums oder des Weltweiten Getreiderats herangezogen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.332.179 von suxsess am 19.06.08 12:45:23FAZ 2.Teil

Was sind mittel- bis langfristig die Renditeerwartungen per anno?Aus Compliance-Gründen publizieren wir keine genauen Renditeziele. Im Vordergrund steht stets ein überdurchschnittlicher langfristiger Kapitalzuwachs.

Wie wird der Selektionsprozess (Anlagephilosophie, Auswahlkriterien) aussehen und welche Zielregionen/Aktien (Größe etc.) kommen in Frage?

Der Selektionsprozess erfolgt im Wesentlichen nach der vom Unternehmensgründer Dr. Jens Ehrhardt konzipierten FMM-Methode. Diese drei Buchstaben stehen für fundamental, monetär und markttechnisch. Wir investieren ausschließlich in Unternehmen, die vom fundamentalen Blickwinkel aus betrachtet nicht zu teuer sind. Wichtige Kennziffern sind: Kurs-Gewinn-Verhältnis, Unternehmenswert zum Ebitda, Dividendenrendite, Kurs/Buchwert, Kurs/Cashflow. Die Bestimmung der entsprechenden Einstiegs- bzw. Ausstiegszeitpunkte in den Markt erfolgt überwiegend anhand hauseigener Datenbanken, die sich aus einer Vielzahl von Stimmungs- und markttechnischen Indikatoren zusammensetzen.

Ist der Fonds bereits voll investiert oder sind Sie noch dabei, die Positionen aufzubauen?

Der Fonds ist derzeit noch nicht voll investiert. Aufgrund der teilweise hohen Volatilität werden Positionen nur sehr sukzessive und vorsichtig aufgebaut.

Welche Titel gefallen Ihnen besonders gut?

Wir haben uns verpflichtet, keine konkreten Einzeltitelempfehlungen mehr zu geben. Titel, die wir als aussichtsreich erachten, befinden sich allerdings in unserem Fonds, dessen Top-Holdings Sie auf unserer Internetseite nachlesen können (Anm. d. Red.: die größten fünf Positionen sind Monsanto, Uralkali, K+S, Israel Chemicals, The Mosaic Company).

Was sollte ein potentieller Investor wissen?

Investitionen in den Agrarsektor sind ein strukturell-langfristiges hochinteressantes Thema.

Kurzfristig kann es aufgrund der hohen Volatilität zu Wertverlusten kommen. Der Fonds eignet sich für Investoren mit einem langfristigen Anlagehorizont, die hohe Ertragserwartungen besitzen, aber auch eine erhöhte Risikobereitschaft mitbringen.

Der Agrarbereich ist sehr stark von politischen Einflüssen geprägt. Durch eine verfehlte Agrarpolitik in Europa und in Amerika hielten Subventionen in zweistelliger Milliardenhöhe weltweit die Agrarpreise niedrig, wodurch die Schwellenländer gezwungen waren, ihre eigene Agrarproduktion stetig zu vermindern. Auch der Einsatz von Biokraftstoffen ist vor allem politisch determiniert. Daher kann es durchaus zu unvorhersehbaren Entwicklungen kommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.346.219 von suxsess am 21.06.08 10:47:49
Hallo an alle!!

Kann mir jemand was zu diesem Call sagen:

K&S Call 385 2008/09 (COB) (CB40WY)

Danke
Kali und Salz - Weiteres Potential


Wie an der Perlenschnur gezogen präsentiert sich der Chart von Kali+Salz. Im Zuge des zunehmenden Interesses der Anleger am Agrarsektor sind auch die Aktien aus dem Sekundärbereich in den Fokus des Marktes geraten. Der Agrarbereich wird auch in Zukunft an Bedeutung zunehmen. Das anhaltend hohe Bevölkerungswachstum und die nur begrenzt vorhandenen Anbauflächen machen eine größere Effizienz in der Landwirtschaft unerlässlich. Damit sollte auch der „Boden für eine Fortsetzung der K+S-Rallye bereitet sein“.

Starke Zahlen

Der Düngemittel- und Salzhersteller K+S legte vor wenigen Tagen seine Daten für das abgelaufene Quartal vor und diese konnte sich einmal mehr sehen lassen. Mit der Veröffentlichung erhöhte der Konzern auch gleichzeitig seine Ertragsprognose für das Gesamtjahr. Im laufenden Jahr sei eine Verdreifachung des operativen Ergebnisses möglich, so K+S. Bislang ging man am Markt „nur“ von einer Verdoppelung aus. Den Hauptantrieb für das zu erwartende Umsatzplus sieht der Konzern aus Kassel im anhaltendenKali-Boom, der sich in steigenden Preisen widerspiegelt.

Zurück zum Rekordquartal 01/2008. Der Umsatz legte um satte 28 Prozent auf 1,213 Milliarden Euro zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Effekten legte auf 226,3 Millionen Euro, nach 103,3 Millionen Euro im Vorjahr, zu. In dieser Kennzahl spielt auch Absicherung vor Wechselkursrisiken mit hinein. Der Nettogewinn lag bereinigt bei 162,6 Millionen Euro. Im Vorjahr waren dies „nur“ 62,6 Millionen Euro. K+S übertraf mit den Daten die Prognosen der Analysten deutlich.

Fazit

Mit der angesprochenen Prognosenanhebung erhielt die Aktie einen weiteren Kursschub. In der Analystenzunft ist man keineswegs einig darüber, wohin der Weg der K+S-Aktie gehen könnte. Wir erwarten in kommenden Wochen eine Konsolidierung. Der 400 Euro-Widerstand ist im aktuellen Marktumfeld dann wohl doch des Guten zu viel. Doch auf Sicht von 12 Monaten ist der Aktie Einiges zuzutrauen.

Gewinne in jeder Marktphase! trends@trades
:confused: Auch KALI u. SALZ wird heute wieder gefallen sein :confused:
Tja, die Perle will nicht mehr ... klar Gesamtmarkt mist, aber nachbörslich haben sich so gut wie alle Titel erholt, nur K+S ist weiter gefallen. Wann kommt denn die versprochene Anhebung der Prognosen ... alles nur heiße Luft ??
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.548.033 von roemer63 am 21.07.08 08:35:50Richtig, der Short-Einstieg lohnt sich immer.
Insider Herr Nöcker (V) hat lt. insiderdaten.de am Freitag nochmal Aktien im Wert von 31k gekauft.
:confused:Bei KALI u. SALZ jetzt noch einsteigen???:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.795.447 von GueldnerG45S am 21.08.08 14:18:11Warum nicht? Intakter als der Trend von K+S ist keiner in der Peer-Group und das Marktumfeld stimmt auch, auf absehbare Zeit.

Musst halt deine Ziele kennen und beim handeln diszipliniert sein!
:eek: von kaufen it jedoch KEINE Rede :eek:

:eek: von kaufen it jedoch KEINE Rede :eek:

K+S halten
04.09.2008 - 13:11



:eek: von kaufen it jedoch KEINE Rede :eek:

Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB,. Thorsten Strauß, empfiehlt weiterhin, die Aktien von K+S (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) zu halten.

Die Aktie von K+S werde zum 22. September 2008 in den DAX aufsteigen und dort das Papier von TUI ersetzen. Diese Entscheidung sei nicht überraschend gekommen und werde der Aktie daher wahrscheinlich keine wesentlichen Impulse verleihen. Vielmehr solle es nicht verwundern, wenn die Notierung der Aktie zunächst eher zur Schwäche neige.

Der Aufstieg in den DAX sei bereits seit einiger Zeit abzusehen gewesen. Daher rechne man mit keinem positiven Einfluss auf den Aktienkurs. Analog zu zahlreichen anderen Fällen in der Vergangenheit könne es zunächst sogar eher zu einem Druck auf den Kurs kommen. Dafür spreche auch das nicht mehr ganz so positive fundamentale Umfeld. Der Anstieg des Kalipreises vollziehe sich offenbar nicht ganz so schnell wie von einigen Optimisten erwartet. So würden Meldungen über recht gute Ernten und der deutliche Rückgang bei den Preisen mehrerer Agrarrohstoffe die Euphorie auf jeden Fall dämpfen. Längerfristig zeichne sich durch die mit Hochdruck betriebenen Aktivitäten auch anderer Kaliproduzenten zur Erschließung neuer Lagerstätten ebenfalls eine Entspannung bei den Preisen ab.

Die Analysten der Nord LB empfehlen weiterhin, die Aktien von K+S zu halten. (Analyse vom 04.09.2008) (04.09.2008/ac/a/d)Analyse-Datum: 04.09.2008
:) Jetzt bin ich einwenig bei K+S eingestiegen- kauf in Frankfurt heute 65,36 Euro :)

Schau mer mal
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.000.798 von GueldnerG45S am 05.09.08 18:16:08Ach sach blos............

wie kommt denn diese Wende innerhalb von 20 Std, denn s. unten:

von kaufen it jedoch KEINE Rede

von kaufen it jedoch KEINE Rede


Du bist Masochist, kann das sein ? 11 Monate quält dich die Frage
des Einstiegs hier schon!!!!!!!!!!!!!



hast Du auch um Gottes Beistand gefleht, bei dieser riskanten Investion ?

- Darf man eigentlich Geld, Du verstehst: "Im Schweiße deines Angesichts sollst Du dein Brot usw.
...(ver-spekulieren ???


- Denn indirekt geht es hier um unser aller täglich Brot, um das Du, als gläubiger Christ doch täglich bittest !!!

Hast Du Dich wirklich ausreichend mit der Firma beschäftigt, bevor Du hier dein sauer zurückgelegtes Investitionsgeld hergibst ??

Fragen über Fragen, die mir bei Personen wie DIR einfallen!!!

Also, hast Du dir das wirklich richtig überlegt ??

einer, der diese religiösen Spinner hier im Board über hat..........
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.004.513 von suxsess am 05.09.08 23:29:07:eek: fehlt Dir was :eek: fühlst Du Dich sehr Krank:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.004.732 von GueldnerG45S am 05.09.08 23:53:52Nee nee, mir nicht ! Aber.............
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.004.856 von suxsess am 06.09.08 00:09:48
..........nur damit Du weisst, wen Du hier als "Feind" vor dir hast: Der Threaderöffner !

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1128763-1-10/reli…

ansonsten vergiss es einfach und schlaf gut.....
mir war gerade so, jemand (DICH) anzupflaumen.............:D

http://www.geschichtsthemen.de/menschenzahl.htm
anklicken und Du kannst sehen wieviel "Brüder und Schwestern"
noch ernährt wwerden müssen !
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.005.078 von suxsess am 06.09.08 00:42:48:)naja dann vertragen wir uns wieder :kiss:

:confused: was willst Du überhaupt damit sagen:confused:

Wieviele Menschen leben auf der Erde?


Die Zahl der zur Zeit auf der Erde lebenden Menschen... 6.834.842.011,00

GOtt hat alle Menschen gern und will daß sie leben
Bei KALI u. SALZ jetzt noch einsteigen??? :confused::confused:

wo ist der Boden für die Aktie:confused: hoffentlich nicht so weit unten wie das Kali selbst :D
Also ich hab gekauft für 65,97 Euro seither ist der #Kurs weiter gefallen :D

K+S - Düngerpreis als Zünglein an der Waage!



Es ist das alte Spiel: Kaum schaffen es die deutschen Highflyer aus der zweiten Reihe bis zur Aufnahme in den DAX, ist es vorbei mit der Herrlichkeit.

MLP ist das krasseste Beispiel, der Düngemittelhersteller K+S (seit Montag im DAX) bildet keine Ausnahme. Schon seit Wochen hat das Papier den Rückwärtsgang eingelegt - und das obwohl die Rahmenbedingungen eigentlich weiter passen.

Die Nachfrage nach Dünger weltweit steigt weiter stark an. Es besteht ein Oligopol weniger Anbieter, das durch die wenigen vorhandenen und regional stark konzentrierten Minen gefördert wird. Die Landwirte stehen unter Druck den maximalen Ertrag aus den knappen Ackerflächen herauszuholen und verwenden daher viel Dünger. All das spricht für weiter steigende Düngerpreise.

Zugleich läuft es bei K+S operativ glänzend. Erst jüngst bestätigte das Management die angehobenen Prognosen. Das KGV für 2008 liegt demnach aktuell nur bei bescheidenen acht, die Dividendenrendite schon bei 4,6 Prozent. Warum fällt die Aktie aber trotzdem?

*Vom Geheimtipp zum Mainstream

Ich sehr vor allem zwei Gründe:

Erstens korrigieren die Preise im Rohstoff- und speziell im Agrarsektor auf breiter Front. Bei sinkenden Weizen- und Maispreisen wird der Anbau für die Bauern weniger attraktiv. In der Folge wird weniger angebaut und damit weniger Dünger benötigt. Die kolportierten Schätzungen für die Preisentwicklung von Kalidünger könnten sich als zu optimistisch erweisen.

Davon hängt aber die Gewinnentwicklung bei K+S maßgeblich an. Die wahrscheinliche Versechsfachung des Gewinns in 2008 gegenüber 2007 basiert zum überwiegenden Teil auf der explosiven Preisentwicklung für Kalium-Dünger. Umgekehrt kann der Gewinn theoretisch auch entsprechend schnell wieder einbrechen.

Zweitens ist K+S inzwischen vom Geheimtipp längst zur Mainstream-Aktie mutiert. Inzwischen dürfte es kaum einen großen Deutschland-Aktienfonds geben, der die Aktie nicht zumindest gering gewichtet im Depot hat bzw. hatte. Gleichzeitig stürzten sich auch die Zocker in den letzten Monaten auf die Aktie.

• K+S AG
MEIN FAZIT:

- Die Aktie des DAX-Neulings K+S kam zuletzt deutlich unter Druck.

- Trotz niedriger KGVs für 2008 und 2009 rate ich zur Vorsicht. Schwankungen beim Kalipreis führen auch zu enormen Schwankungen bei den Gewinnen von K+S und können Analystenschätzungen schnell zur Makulatur werden lassen.

- Kurzfristig könnte die Aktie nach dem heftigen Abverkauf für Trader, die auf einen Rebound spekulieren, interessant sein.

Quelle: Armin Brack, Chefredakteur
:confused: Ist bei Kali u. Salz nun die Party auch vorbei :confused:

K+S Downgrade
06.10.2008 - 11:39

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Wolfgang Fickus, Analyst der WestLB, stuft die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) von "buy" auf "reduce" zurück.

Im Zuge der Senkung der Gewinnerwartungen werde auch das Kursziel von 100 auf 41 EUR zurückgesetzt. Bei Kalidünger würden sich Preisrückgänge zeigen.

Die Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Preisentwicklung werde auf der Aktie lasten. Zudem würden die Ausgaben für Düngemittel sinken, da die Profitabilität in der Landwirtschaft nachgelassen habe. Die kurzfristig guten Aussichten und Zahlen seien trügerisch.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von K+S nunmehr zu reduzieren. (Analyse vom 06.10.08) (06.10.2008/ac/a/d)Analyse-Datum: 06.10.2008


Quelle: Finanzen.net
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.437.839 von GueldnerG45S am 06.10.08 16:36:31Negative Analysten Kommentare kommen meist zur Einstigszeit ;)

Soll ich oder nicht :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.453.692 von redwhite83 am 07.10.08 12:19:25die Entscheidung wird Dir keiner abnehmen können !!

ABER, vielleicht wird man bei K&S auch wieder solche Tage sehen:



http://aktien.onvista.de/charts.html?ID_OSI_OLD=15345473&MON…
31.10.2008
Produktionsdrosselung
K+S drosselt nach monatelangen Rekordumsätzen die Produktion
Kassel - Nach monatelangen Rekordumsätzen will der Kaliriese K+S jetzt seine Produktion drosseln.

Wie das Kasseler DAX-Unternehmen am Donnerstag mitteilte, werde die deutsche Produktion um 400.000 Tonnen Kaliumchlorid gedrosselt. Das sind fünf Prozent der Jahresproduktion. Das operative Ergebnis werde im Gesamtjahr am unteren Rand der zuvor prognostizierten 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro liegen. Das wäre immer noch fünfmal so viel wie 2007 mit 285,7 Millionen Euro. Die mittel- und langfristigen Prognosen seien von der derzeitigen Entwicklung nicht infrage gestellt.

Die Nachfrage war laut K+S im dritten Quartal noch auf hohem Niveau, sei inzwischen aber "zurückhaltend". Viele Düngerproduzenten hätten den Bezug von Kaliprodukten zurückgefahren. Zudem hätten sich die Abnehmer in Europa ausreichende Vorräte angelegt. Die Produktionsanpassung werde sich über die nächsten Wochen bis zur Weihnachtspause ziehen und betreffe alle deutschen Kalistandorte in Hessen, Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Kurzarbeit sei derzeit nicht geplant. (dpa)
http://www.kali-gmbh.com/willkommen.cfm


Antwort auf Beitrag Nr.: 35.453.692 von redwhite83 am 07.10.08 12:19:25Ich habe gesollt
#10616 von suxsess 07.11.08 21:59:08 Beitrag Nr.: 35.876.730
Dieses Posting: versenden | melden

Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 35.871.289 von pota8 am 07.11.08 15:22:51
--------------------------------------------------------------------------------
Hier noch mal der Link zum anklicken:


http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/kursrally-…
sind 4 intressante Seiten , wobei es völlig irrelevant ist, ob der Beitrag vom Juni diesen Jahres ist !

Danke pota8
Das ist ja furchtbar, was da mit den Russen passiert:



http://aktien.onvista.de/charts.html?ID_OSI=15345473&MONTHS=…

ein Glück ;) , dass "Wir Alle" hier investiert sind gell ?

Antwort auf Beitrag Nr.: 36.096.502 von suxsess am 27.11.08 21:12:31Quelle:


http://www.n-tv.de/1060694.html

Freitag, 28. November 2008

Melnitschenko legt drauf

15 Prozent bei K+S


Der russische Industrielle Andrej Melnitschenko hat seine Beteiligung am Kasseler Düngemittelhersteller K+S kräftig ausgebaut.

Der zum Melnitschenko-Firmenimperium gehörende russische Agrochemiekonzern EuroChem habe seine K+S-Anteile auf 15 von bislang rund zehn Prozent erhöht.
Wegen der weltweit gefallenen Aktienkurse sei dies jetzt ein günstiger Zeitpunkt zu kaufen, sagte eine Sprecherin von Melnitschenko in Deutschland.

Anleger regierten zunächst positiv. Die seit kurzer Zeit im Dax notierte K+S-Aktie gewann zeitweise mehr als drei Prozent. Im weiteren Verlauf rutschte sie dann aber ins Minus ab.

"Dies wird Spekulationen um eine Kooperation oder sogar eine Fusion mit dem russischen Düngemittel-Hersteller Eurochem, der Melnitschenko gehört, wiederbeleben", sagte Marktanalyst Heino Ruland von FrankfurtFinanz. Diese waren zuerst im September aufgetaucht, als Melnitschenko mit einer Beteiligung von 6,75 Prozent bei den Kasselern eingestiegen war. Bei K+S war zunächst keine Stellungnahme erhältlich.

EuroChem zählt mit einem Jahresumsatz von zuletzt 2,9 Mrd. Dollar und 23.800 Beschäftigten zu den weltweit zehn größten Düngemittelherstellern.

Melnitschenko hält 95 Prozent der Anteile. EuroChem produziert Stickstoffdünger und Futterphosphate und ist auch in der Rohstoffgewinnung aktiv.

Das 2001 gegründete Unternehmen will bis 2012 insgesamt 3,2 Milliarden Dollar in den Aus- und Aufbau neuer Kapazitäten investieren.
http://aktien.onvista.de/orderbuch/index.html?ID_OSI=82845

K+S reduzieren
09.12.2008 - 13:37

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Stefan Röhle, rät unverändert zum Reduzieren der K+S-Aktie (ISIN DE0007162000/ WKN 716200).

Wie aus einem Bericht von "dpa-AFX" hervorgehe, werde K+S in seinem Werk in Neuhof (Jahresproduktion: ca. 750.000 Tonnen Kali und 520.000 Tonnen Kieserit) über den Jahreswechsel eine vierwöchige Betriebspause einlegen.

Für die Analysten komme diese Meldung nicht überraschend, habe das Unternehmen doch bereits Ende Oktober eine Produktionsdrosselung bei Kaliumchlorid um 400.000 Tonnen angekündigt. Da die Gesellschaft auch an anderen Standorten Kurzarbeit in Erwägung ziehe, sei zu erwarten, dass die Kaliproduktion in 2009 merklich unter dem Niveau aus 2007 liegen werde.

Anfang Dezember habe Mosaic Co. Eckdaten zum zweiten Quartal 20008/09 (30.11.) publiziert, die eine sich derzeit auf Grund der stark rückläufigen Preise für landwirtschaftliche Produkte abschwächende Nachfrage für Kali bestätigen würden. Vor diesem Hintergrund hätten die Analysten ihre Gewinnschätzung je Aktie für 2008 von 6,18 auf 6,00 Euro und für 2009 von 8,54 auf 7,34 Euro gesenkt.

Das Kursziel von 30 Euro und das "reduzieren"-Votum der Analysten von Independent Research für die K+S-Aktie haben unverändert Bestand. (Analyse vom 09.12.2008) (09.12.2008/ac/a/d)

Analyse-Datum: 09.12.2008



32,82 Euro +0,09 %
+0,030
Xetra (EUR), 09.12.08 | 14:01

http://www.finanztreff.de/kurse_einzelkurs_uebersicht.htn?u=…
09.12.2008
Finanzkrise
K+S drosselt Produktion bis ins erste Halbjahr 2009 Kassel
- Die Finanzmarktkrise zwingt den Düngemittel- und Salzhersteller K+S bis ins Frühjahr 2009 hinein zur Drosselung der Produktion und zu Kurzarbeit in einzelnen Werken.

Lader im Grubenbetrieb beim Abbau von Rohsalz (Foto: K+S)
Zunächst schickt der DAX-Konzern etwa 6.500 Mitarbeiter an allen seinen sechs deutschen Kali-Standorten in eine verlängerte Winterpause bis Mitte Januar, wie K+S am Dienstag in Kassel mitteilte. Danach steht die Produktion in den Werken Hattorf (Hessen) und Unterbreizbach (Thüringen) noch bis Mitte Februar still. Im Werk Bergmannssegen-Hugo (Lehrte/Niedersachsen) soll es sogar bis Mitte April wochenweise Kurzarbeit geben. Von diesen Maßnahmen an den drei Standorten sind nach Angaben eines Konzernsprechers insgesamt 1.800 Beschäftigte betroffen. Allerdings beantragte der Konzern für die ersten sechs Monate 2009 "vorsorglich" für die gesamte Gesellschaft Kurzarbeit. Derzeit werde über den Abschluss einer entsprechenden Betriebsvereinbarung mit der Arbeitnehmervertretung verhandelt.

Weitere Kali-Standorte von K+S sind Neuhof (Hessen), Zielitz (Sachsen-Anhalt) und das Werk Sigmundshall (Wunstorf/Niedersachsen). Im ersten Halbjahr 2009 will K+S seine Kali-Produktion um maximal 1,1 Millionen Tonnen verringern - gemessen an einer Jahresproduktion von insgesamt etwa acht Millionen Tonnen. Bereits im laufenden Quartal hatte der Konzern wie andere große Kali-Produzenten seine Kali- Produktion um 400.000 Tonnen gedrosselt und damit auf das sich verschlechternde Marktumfeld reagiert.

Nach Unternehmensangaben ist die weltweite Nachfrage nach Düngemitteln wegen der Finanzkrise und der gesunkenen Preise für Agrarprodukte unverändert verhalten. Der Konzern rechnet jedoch damit, dass im zweiten Halbjahr 2009 die Nachfrage nach Düngemitteln wieder anziehen und sich die Lage entspannen wird. "Wir gehen davon aus, dass es das dann auch gewesen ist. Wir rechnen damit, dass die Lagerbestände an Düngemittel bis Mitte 2009 abgebaut sein werden, so dass wir dann wieder eine spürbare Belebung der Märkte haben werden", sagte der Sprecher. (dpa)

http://agrarheute.com/politik_und_wirtschaft/wirtschaft/k%2B…
Guten Abend,
die angekündigte Produktionsdrosselung scheint sich sehr positiv auf den Kurs ausgewirkt zu haben............



Mein Glückwunsch an alle (Neu-) Investierten, die mit der Aktie, die letzten 4 Wochen weit über 40% Wertsteigerung "erschwimmen" konnten.....




Der GodemodeTrader zeigt für den 21.Nov 08 den "Tiefpunkt" von 27,69 € an:

http://www.godmode-trader.de/front/index.php?p=profil&id=122…
uraltkali:
"ich kann das sich hochsteigern der negativberichte langsam nicht mehr ertragen. sieht man fern, so könnte man den eindruck gewinnen, alle politiker, vorstände und aufsichtsorgane in der wirtschaft wären nichtskönner, versager, oder gar verbrecher."
.......kann ich auch nicht mehr ertragen - aber negativ-headlines verkaufen sich halt besser.......
für den schnellen Blick:

30.12.2008
Andrej Melnitschenko
Vorstoß in DüngemittelkonzernFrankfurt/Kassel
-

Der russische Großaktionär des Düngemittelkonzerns K+S, Andrej Melnitschenko, drängt in den Aufsichtsrat des Kassler Unternehmens
"Die Hauptversammlung wird im Mai stattfinden. Wir werden uns um eine Vertretung im Aufsichtsrat bemühen", sagte der russischer Milliardär. Ob er persönlich ein solches Mandat wahrnehmen würde oder eine andere Person, sei nicht entschieden. Das Unternehmen selbst wollte den Vorstoß nicht kommentieren, zeigte sich aber gelassen. Die von Melnitschenko kontrollierte Beteiligungsgesellschaft MCC hatte vor einem Monat ihren Anteil an K+S von 10,43 auf 15,001 Prozent erhöht.

"Wir haben die Gelegenheit genutzt", sagte Melnitschenko in Anspielung auf die Finanzkrise. Der Düngemittelriese hatte nach rasanten Steigerungen in den vergangenen Jahren in den letzten Monaten einen Dämpfer bekommen und nach Rekordquartalen plötzlich die Fördermenge zurückfahren müssen. Der seit September im DAX notierte Konzern beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit etwa 12.000 Mitarbeiter. Melnitschenko ist auch an der Eurochem aus dem Gebiet Murmansk beteiligt, die ebenfalls Salze fördert.

Auf die Frage nach Plänen für einen Zusammenschluss der Unternehmen sagte Melnitschenko: "Wahrscheinlich würde es bei einer engeren Zusammenarbeit Synergieeffekte geben. Das müssen die Unternehmen aber selbst entscheiden." Im Moment seien beide Unternehmen unabhängig. Das Kasseler Unternehmen wollte Melnitschenkos Drängen in den Aufsichtsrat nicht weiter kommentieren. "Wir nehmen das zur Kenntnis", sagte K+S-Sprecher Oliver Morgenthal. "Aber die Hauptversammlung hat erst vor einem guten halben Jahr einen neuen Aufsichtsrat für fünf Jahre bestimmt." Aufsichtsratsvorsitzender ist seit Mai der frühere Vorstandschef Ralf Bethke, der das Unternehmen 16 Jahre bis 2007 geführt hatte. (dpa)

http://www.agrarheute.com/politik_und_wirtschaft/wirtschaft/…

:confused: haben denn die russen nach der Finazkriese noch Geld :confused:
Nachricht vom 13.01.2009 | 13:59 75 mal gelesen

Düngemittelhersteller K+S bekräftigt Prognosen für 2009 - Aktie gefragt
Leser des Artikels: 75

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Düngemittelhersteller K+S hat seine Prognosen für das laufende Jahr bekräftigt. Der Umsatz solle 2009 weiter zulegen, geht aus am Dienstag veröffentlichten Präsentationen einer Investorenkonferenz in New York hervor. Auch beim operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT I) bestünden Chancen auf eine weitere Steigerung. Dies dürfte sich auch auf das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern positiv auswirken. Die Aktie drehten nach diesen Nachrichten ins Plus und gewannen rund 3,4 Prozent
Auch mittelfristig zeigte sich der Konzern weiter optimistisch. Der DAX-Neuling sei ´sehr gut positioniert´, um am weltweiten Nachfragewachstum bei mineralischen Düngemitteln erfolgreich teilzuhaben. Für 2008 rechnet der Konzern bei Umsätzen von knapp 5,3 (Vorjahr 3,3) Milliarden Euro mit einem bereinigten Konzernergebnis von etwa einer Milliarde Euro nach 175,3 Millionen Euro 2007./jha/tw

Autor: dpa-AFX



http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/266053…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.363.372 von GueldnerG45S am 13.01.09 14:31:25Hallo Leute,
Analysten und Politiker haben eines gemeinsam- sie könnten sagen-
den Schei.. was ich gestern gesagt habe gilt heute nicht mehr.
Weil sich die Voraussetzungen geändert haben.
Die Aktie profitiert von der positiven Stimmung der letzten Tage,
das Zwei-Wochen-Kursplus beträgt marktüberdurchschnittliche 15 Prozent,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/dax_bad.htm


Gruß tf
Bei Firmen die hohe bis sehr hohe Dividende zahlen, kann es sich ja auch lohnen, die Aktie nur wegen der Dividende zu halten. (Medium Haltedauer sozusagen, denn direkt nach Dividendeauszahlung zu verkaufen wäre ja Unsinn).

Ich persönlich bin im Dezember eingestiegen und bleibe mindestens 12 Monate ++ drin.

Gruss
FKM

K+S strong buy
13.03.2009 - 12:47

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der SEB, Oana Floares, stuft die K+S-Aktie (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) mit "strong buy" ein.

Die Erlöse hätten in Q4 2008 um 7% gg. VJ auf 956 Mio. Euro zugenommen, bedingt v.a. durch spürbare Preissteigerungen von 65%, während die Mengen bereits um 59% geschrumpft seien. Das EBIT sei auf 286 Mio. Euro (VJ: -138 Mio. Euro) und das Konzernergebnis nach Steuern auf 226 Mio. Euro (VJ: -97 Mio. Euro) gestiegen. Die Jahresziele 2008 seien trotz der guten Entwicklung verfehlt worden. Für 2009 habe das Management angekündigt, dass die Einnahmen "spürbar zurückgehen" würden, ebenso wie das Nettoergebnis ("deutlich niedriger").

Nach einer Zeitungsmeldung solle K+S ein Angebot für das US-Unternehmen Compass Minerals vorgelegt haben (Aufschlag von 40%; der Übernahmebetrag belaufe sich wohl auf 1,9 Mrd. Euro, davon knapp 1 Mrd. Euro aus eigenen Mittel zu stemmen). Damit würde man das 2,5-fache des Umsatzes 2008 und das 11-fache des EBIT bezahlen (mehr als doppelt so viel wie die eigene Bewertung). Weiterhin solle auch die Übernahme der Düngemittelsparte des niederländischen Konzerns DSM (Erlöse 2008 578 Mio. Euro) in Gespräch stehen.

Die Agrarprodukte-Nachfrage bleibe nach Einschätzung der Analysten mittelfristig ungebrochen. Ferner gebe es hohe Markteintrittsbarrieren in der Kaliumchloridgewinnung. Zudem verfüge K+S über stabile Bilanzverhältnisse (EK-Quote per Ende 2008 bei knapp 50%). Auch werde Nettoverschuldung (nur noch 99 Mio. Euro) zurückgefahren. Damit wären Finanzmittel für Akquisitionen vorhanden. Die Dividende 2008 solle auf 2,50 Euro/Aktie (VJ: 0,50 Euro/Aktie) angehoben werden. Nach der zuletzt erfolgten Preiskorrektur werde die K+S-Aktie im Vergleich zur Konkurrenz mit Bewertungsabschlägen (so z.B. EV/EBIT 2010e: -18%; KGV: -6%) gehandelt.

Dagegen würden die Analysten für 2009 unverändert einen Geschäftsrückgang erwarten, bedingt durch weiter abnehmende Mengen und zunächst auch Preisen. Erst ab 2010 dürfte es zu einer Stabilisierung der Rohstoffpreise und entsprechender Nachfrageerhöhung nach Düngemittel kommen. Die gesunkenen Energiepreise wie die niedrigen Frachtkosten würden zwar die Kostenseite entlasten, jedoch würden voraussichtlich Personalaufwand (Tariferhöhung) und Abschreibungen steigen, so dass per Saldo das operative Ergebnis in 2009 in gleichem Maße wie die Erlöse zurückgehe.

Sowohl die Q4-Zahlen als auch die Erwartungen für 2009 hatten die Analysten der SEB in ihren Schätzungen bereits berücksichtigt, so dass sie ihr Kursziel von 45 Euro unverändert lassen und die K+S-Aktie mit "strong buy" bewerten. (Analyse vom 13.03.2009) (13.03.2009/ac/a/d) Analyse-Datum: 13.03.2009




13.03.2009
Geschäftsbericht
Düngeriese K+S verfünffacht Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr
Kassel/Frankfurt -

Höhere Kalipreise sorgten beim Düngemittelriesen K+S zwar für einen Umsatzsprung um 43 Prozent auf 4,79 Milliarden Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr. Trotzdem hat der DAX-notierte Konzern seine Ziele nach eigenen Angaben verfehlt und blickt skeptisch auf das laufende Jahr.

Dies teilte das seit September im Leitindex notierte Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt mit. Der Gewinn nach Steuern hat sich auf 979 (Vorjahr: 175) Millionen Euro mehr als verfünffacht. Die Gesellschaft verfehlte aber ihre mehrfach gekappten eigenen Ziele sowie die Erwartungen von Analysten deutlich. Die Börse reagierte enttäuscht auf die Zahlen. Am Vormittag lagen die K+S-Kurse fast zehn Prozent unter dem Vortageswert. Die hohen Düngerpreise hätten trotz eines "deutlichen mengenbedingten Rückganges" im vierten Quartal für den Umsatzsprung gesorgt, sagte Vorstandschef Norbert Steiner. Knapp 70 Prozent des Gesamtumsatzes sei in Europa erwirtschaftet worden. Während der Europaumsatz um 46 Prozent wuchs, waren es in Übersee 37 Prozent. Höhere Kosten, vor allem für Fracht und Energie, hätten das Ergebnis beeinträchtigt. Die Dividende soll auf 2,40 (2,00) Euro je Aktie erhöht werden. Für das laufende Jahr rechnet K+S mit einem "deutlich niedrigerem Absatzniveau". Zugleich sollten die Durchschnittspreise aber deutlich höher sein als 2008 und so den Einbruch ausgleichen.

Klagen auf hohem Niveau

Nach dem guten Start des Auftausalzgeschäfts mit einem schneereicheren nach zwei milden Wintern könne in diesem Geschäftsfeld zwar mit einem deutlich höheren Umsatz gerechnet werden, dafür würde ein Preisverfall bei Stickstoffdünger diese Sparte belasten. "Insgesamt dürfte der Umsatz der K+S Gruppe im Geschäftsjahr 2009 gegenüber dem Vorjahr spürbar zurückgehen." Auch das Ergebnis werde "deutlich niedriger" sein. Für das Jahr 2010 sehe das Unternehmen eine "hohe Wahrscheinlichkeit", dass der Umsatz wieder spürbar zulege, insbesondere durch Steigerungen bei Kali- und Magnesiumprodukten. "Davon ausgehend sieht K+S auch beim operativen Ergebnis realistische Chancen einer deutlichen Steigerung."

6.500 Mitarbeiter mussten in verlängerte Winterpause

Mittelfristig sei durch eine größere Weltbevölkerung mit höheren Ernährungsansprüchen ein "gesundes und ertragreiches Wachstum" bei K+S zu erwarten, sagte Steiner. Nach jahrelangem Aufschwung und Rekordergebnissen hatte K+S im Herbst vergangenen Jahres erstmals die Produktion drosseln müssen. Im Dezember hatte das Unternehmen angekündigt, Kurzarbeit in einzelnen Werken einzuführen. Zunächst hatten die etwa 6.500 Mitarbeiter an den sechs deutschen Kali-Standorten eine verlängerte Winterpause bis Mitte Januar. Danach stand die Produktion in einigen Werken weiter still und soll zum Teil noch bis Ostern ruhen. K+S beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit etwa 12.000 Mitarbeiter. (dpa)
:confused: Wann wird K+S unter die Räder kommen, bzw. übernommen :confused:

K+S
Dünner mit Dünger

14.03.2009

Sie waren vor Kurzem noch die Überflieger der Börse. Doch auch die Aktien der Düngemittelindustrie sind abgestürzt. Jetzt kommt die Zeit der Übernahmen.

Es ist noch nicht lange her, da war die Aktie des Düngemittelherstellers K+S eine echte Kursrakete. Noch im Sommer kostetet das Papier gut 95 Euro, kurz bevor das Unternehmen im September in den DAX aufgenommen wurde. Heute ist die Aktie für etwas über 30 Euro zu haben.
Dabei gilt das Geschäftsmodell doch eigentlich als resistent gegen alle Krisen: Die Weltbevölkerung wächst und muss ernährt werden. Und ein ständig steigender Anteil will auch immer besser essen. Ergo braucht man rings um den Globus immer mehr Dünger, um immer mehr Nahrungsmittel zu produzieren. Doch diese einfache Gleichung gilt vorübergehend nicht mehr. Zumindest nicht auf dem Parkett. Die Börsenswerte der meisten Düngemittelhersteller haben sich mehr als halbiert. Eine schnelle Besserung der Perspektiven in der Branche ist nicht in Sicht. So reihte sich K+S, der viertgrößte Hersteller von Kalidünger, am Donnerstag nahtlos in die Serie der Enttäuschungen im DAX ein. Der Konzern verfehlte im vierten Quartal die Prognosen deutlich, obwohl 2008 das beste Jahr der Konzerngeschichte war.

Schlimmer noch wiegt die Aussicht auf ein problematisches Jahr 2009. Um die Aktionäre wenigstens einigermaßen bei Laune zu halten, wird die Dividende auf 2,40 Euro pro Aktie verfünffacht. Macht eine Dividendenrendite von gut sieben Prozent. Daneben setzt Konzernchef Norbert Steiner auf Wachstum durch Zukäufe und Kooperationen. K+S kann es sich leisten. Die Verschuldung ist mit 570 Millionen Euro netto zwar höher als erwartet, die Mittelzuflüsse aus dem laufenden Geschäft allerdings üppig.

All das blieb an den Märkten jedoch ohne Wirkung. Im Gegenteil: Der Sinkflug der Aktie beschleunigte sich sogar noch. Denn nach schwachen ersten Monaten im Kaligeschäft hat Steiner von Optimismus auf Zurückhaltung umgeschaltet. Ohne mögliche Firmenzukäufe erwartet er für 2009 statt Wachstum jetzt „einen spürbaren Rückgang, sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Gewinn“. Die Preise für Kalidünger, die im dritten Quartal den Rekordwert von 1000 Dollar pro Tonne oder 400 Prozent plus in zwei Jahren erreicht hatten, bröckeln. Vor einem starken Preiseinbruch bewahrt hat die Kalihersteller bisher der Grundsatz: Preis geht vor Volumen. Die Produktion wurde stark gedrosselt, um den Preis hoch zu halten. K+S meldete in deutschen Werken sogar Kurzarbeit an. Bis vor wenigen Tagen hat das noch funktioniert. Dann senkte BPC, die Handelsgesellschaft der russischen Konzerne Belarusalkali und Uralkali, den Spotpreis für eine Tonne Kali in Brasilien um 25 Prozent auf 750 Dollar.

Ein schlechtes Vorzeichen für die Verhandlungen in China, wo die Preise im Gegensatz zu Brasilien über Jahresverträge festgelegt werden. „Ich erwarte, dass die Chinesen sehr aggressiv verhandeln, jetzt nachdem sie das Blut im Wasser riechen“, sagt Morning-Star-Analyst Ben Johnson. Chinas Kalilager sind mit sechs Millionen Tonnen, dem Landesbedarf für ein halbes Jahr, noch gut gefüllt.

Das Positive an der Botschaft aus Brasilien ist, dass es den Russen mit dem Nachlass gelungen ist, große Mengen Dünger früher als erwartet zu verkaufen. Zudem soll die Nachfrage nach Berichten von Fertecom und FMB, den Marktforschern der Düngemittelindustrie, dort besser sein als erwartet. Gute Argumente für eine Stabilisierung der Preise auf niedrigerem Niveau.

http://www.finanzen.net/eurams/spezial/Duenner_mit_Duenger_1…


Denn der Düngerverbrauch der Landwirte in den Schwellenländern – in Brasilien 13 und in China 20 Prozent der globalen Nachfrage – hat starken Einfluss auf die Preise. Analysten gehen jetzt davon aus, dass die Branche ihre Produktionskapazitäten noch weiter drosseln wird. „Der Druck auf Gewinnmargen und Cashflows wird deutlich zunehmen“, sagt JP-Morgan-Experte Neil Tyler. „80 bis 90 Prozent der Kosten sind fix, und wir schätzen, dass die Auslastung der Industrie aktuell bereits unter 50 Prozent liegt.“ Für kapitalstarke Spieler wie K+S oder Weltmarktführer Potash aus Kanada bietet das schwierige Umfeld allerdings auch große Verlockungen. Sie könnten ihre Reserven durch Übernahmen günstig auf­stocken. Potash erhöhte vor wenigen Tagen seine Kreditlinien um 23 Prozent auf 1,85 Milliarden Dollar.
Die Jagdsaison eröffnet hat vor wenigen Wochen die US-Firma CF Industries mit einem zwei Milliarden Dollar schweren Übernahmeangebot für den amerikanischen Konkurrenten Terra Industries. Wenige Tage später mischte sich Mike Wilson, Chef des kanadischen Herstellers Agrium, ein und bot für CF Indust­ries – unter der Bedingung, dass die Terra-Offerte fallen gelassen wird.

Begehrt ist das Unternehmen aus Deer­field, Illinois, wegen seiner Präsenz im Kernland der US-Farmer und auf den Düngermärkten Indien und China. Mit der Fusion entstünde der weltweit viertgrößte Düngerkonzern mit 14 Milliarden Dollar Umsatz. Agrium-Chef Wilson bringt auf den Punkt, was viele in der Branche jetzt denken: „Wenn wir vergleichen, ob es besser ist, selbst in Kapazitäten zu investieren oder eine Firma zu kaufen, wird klar: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für Übernahmen.“

K+S wiederum peilt offenbar sowohl Compass Minerals in den USA als auch die Agrarsparte des niederländischen DSM-Konzerns an. K+S-Chef Steiner dazu lapidar: „Wenn Themen wie Compass und DSM auf den Markt kommen, ist es selbstverständlich, dass wir das prüfen.“
Nach Berichten des britischen „Daily Telegraph“ ist eine Entscheidung über ein Angebot an Compass noch nicht gefallen. 2,4 Milliarden Dollar in bar stehen demnach im Raum. Analysten sehen den Deal kritisch. Compass sei zu teuer, es böten sich zu wenig Synergien, heißt es. Zwar erreicht die US-Firma mit 1,2 Milliarden Dollar Umsatz im Salzgeschäft höhere Margen als K+S, so die Einschätzung von Deutsche-Bank-Analyst Matthias Pfeiffenberger. Wegen fehlender räumlicher Überlappung sei das Potenzial für Einsparungen aber gering. Dazu kommt, dass Salz im Gegensatz zu Kali als Massenware gesehen werde, die nur über kurze Entfernungen transportiert werde und stark von der lokalen Nachfrage abhänge.

Deutlich mehr Potenzial bietet das Kaligeschäft. Das lockt nun auch den größten Bergbaukonzern der Welt: BHP Billiton führt Verhandlungen über den Bau einer Kalimine mit acht Millionen Tonnen Förderkapazität in der kanadischen Provinz Saskatchewan. Zum Vergleich: Alle Minen des Marktführers Potash zusammen fördern neun Millionen Tonnen. Der Bau soll 2011 starten, die Förderung dann 2015 beginnen. Dass sich BHP auf diesem Markt positionieren will, zeigt vor allem eines: Irgendwann werden die langfristigen Wachstumsperspektiven der Branche wieder in den Vordergrund rücken. Und die Welt wird wieder mehr Dünger brauchen.

http://www.finanzen.net/eurams/spezial/Duenner_mit_Duenger_1…
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.766.669 von GueldnerG45S am 14.03.09 11:06:16Übernahme - Tendenzen gibt es ja schon.
Die Eurochem, der Russe. Vielleicht kauft der ja weiter zu. Er ist bereits grösster Einzelaktionär und verfolgt strategische Ziele.

hier was zur Eurochem, schon älter, passt aber in dem Zusammenhang

EuroChem leitet seit 2006 das Kalisalzbergwerk in Gremyachinsky in der Volgograd Region. Nachgewiesenermaßen ist das Bergwerk wegen seiner reichen Kalisalz Vorkommen (die Vorkommen betragen nach geologischen Gutachten über 1,2 Milliarden Tonnen) und wegen der herausragenden Qualität des Erzes, das über 41% Kaliumchlorid enthält, einzigartig.
Mit Gesamtkosten des Projekts von 40 Milliarden RUR entspricht dies einem der größten Investments eines privaten Unternehmens in der jüngeren russischen Geschichte. Nach Fertigstellung der Anreicherungsanlage im Rahmen des Bergwerks in Gremyachinsky im Jahr 2012 wird EuroChem das erste Unternehmen in Russland und das vierte weltweit sein, das die ganze Palette mineralischer Dünger herstellen kann: stickstoffhaltige, phosphorhaltige und phosphathaltige Düngemittel.
Zusätzliche Information zur Pressemitteilung EUROCHEM MINERAL AND CHEMICAL COMPANY WIRD KEIN JOINT VENTURE ZUR ENTWICKLUNG VON ABBAUSTÄTTEN FÜR KALI-SALZ EINGEHEN.
17 Juli 2008 - EuroChem Mineral and Chemical Company hat Verträge für den Bau zweier Förderschächte am Gremyachinsky Kali-Salz-Vorkommen (Kotelnikovo, Volgograd Region) über 600 Millionen US-Dollar geschlossen. Die Anlagen sollen eine Kapazität von 2.3 Millionen Tonnen Kaliumchlorid pro Jahr haben. Für 2012 ist der Beginn der Rohstoffgewinnung geplant.
Das Unternehmen verfügt über ausreichend finanzielle Mittel, um seine angestrebte Wachstumsstrategie fortzuführen.
Die Entscheidung, das Projekt alleine durchzuführen ist gefallen. Attraction wird nicht als Partner eines Joint Ventures in Betracht gezogen.
Im April 2008 erhielt EuroChem die Lizenz zur Errichtung einer Förderstätte für Kalium in der Region Perm. Die Ressourcen des Unternehmens ermöglichen es ihm, ein Produktionsvolumen von mehr als 6 Millionen Tonnen Kaliumchlorid jährlich zu erreichen.

Pressekontakt:
Natalia Kutuzova
PR Manager
Moscow, Russia
Direct: +7-495-783-08-26 *126
Cell: +7-905-521-91-42
R.I.M. Porter Novelli
Address: B.Novodmitrovskaya st., 36, bld. 4,
Moscow, 127015, Russia

http://www.presseportal.de/pm/72108/1231734/eurochem

Starkes Salzgeschäft
K+S besser als erwartet


Mittwoch, 13. Mai 2009
Starkes Salzgeschäft
K+S besser als erwartet
Die schwache Nachfrage nach Düngemitteln hat beim Kasseler K+S-Konzern im ersten Quartal deutliche Bremsspuren hinterlassen. Dank eines starken Salzgeschäfts auf Grund des langen und kalten Winters fiel der Ergebnisrückgang allerdings nicht so heftig aus wie von Analysten erwartet.

"Unsere Salzaktivitäten sind für das Düngemittelgeschäft in die Bresche gesprungen", kommentierte Konzernchef Norbert Steiner am Mittwoch das Zahlenwerk. Der Düngemittel- und Salzproduzent erwirtschaftete im Zeitraum Januar bis März einen operativen Gewinn (Ebit I) von 174 Mio. Euro. Das ist ein Minus von 23,1 Prozent binnen Jahresfrist. Analysten hatten im Schnitt sogar nur mit 119 Mio. Euro gerechnet. Unter dem Strich blieb ein bereinigter Konzerngewinn von 122,5 Mio. Euro, was einem Rückgang von 24,7 Prozent entspricht. Der Dax-Konzern setzte im Auftaktquartal 1,076 Mrd. Euro um - ein Minus von 11,3 Prozent.



http://www.n-tv.de/1153456.html
05.06.2009 12:46
Cheuvreux belässt K+S auf 'Underperform' - Ziel 35,00 Euro

Cheuvreux hat die Einstufung für K+S auf "Underperform" mit einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Da eine Kalipreis-Übereinkunft mit China oder Indien erwartet werde, seien die Märkte gegenwärtig sehr nervös, schrieb Analyst Martin Rödiger in einer Studie vom Freitag. Gerüchten zufolge könnten die Kali-Preise in Übersee sinken. Er halte diese Gerüchte für begründet und gehe ebenfalls davon aus, dass die Zeiten des Preiswachstums vorbei seien.

AFA0030 2009-06-05/12:45
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.330.830 von strahler70 am 05.06.09 16:53:39Na dann heisst es abwarten und nachkaufen,mal schauen ob wir die Unterstützung bei 50,33 halten können oder wir sich nach unten durchbrechen
Hallo hier mal was interessantes,

der letzte Absatz ist sehr informativ für die Entwicklung in der Kali-Branche.

Pottasche (Kaliumcarbonat): Wie Sie sicher profitieren
08.05.2008 | 10:19 Uhr | Tom Dyson (Geldanlage-Strategie)
(Kali) hat keinen Kassamarkt. Die Belarusian Potash Company (BPC), die größte Kali-Handelsgesellschaft der Welt, kontrolliert 45% der weltweiten Kali-Produktion und setzt die Benchmark für internationale Kali-Preise. Industrielle Käufer einigen sich über Preise mit dem BPC in Ein-Jahres-Verträgen.

Kali ist eine mineralische Form von Kalium, und ein wichtiger Bestandteil in Dünger. In den letzten 20 Jahren haben Bauern Kali für ungefähr 125 $ pro Tonne gekauft. Aber BPC startete das Jahr mit einem Preis für 270 $ pro Tonne und hob die Preise schnell auf bis zu 450 $ pro Tonne. Im März lag der Preis dann bei 650 $ pro Tonne. Letzte Woche gab BPC die aktuelle Preiserhöhung bekannt. Am 1. Juni wird 1.010 $ pro Tonne Kali verlangt. Das ist eine Preiserhöhung von 274% in sechs Monaten ... und ein Sprung von 709% im 20-Jahres-Durchschnitt.

Die Preise für Kali steigen so schnell, dass Aktienanalysten gar nicht mehr zurechtkommen. Sie aktualisieren ihre Modelle am Montag, am Freitag sind die Modelle schon wieder veraltet...


Kali-Aktien explodieren

Und die Aktienpreise von Kali-Produzenten gehen in den Himmel wie Feuerwerks-Raketen. Nehmen Sie zum Beispiel die Kali-Aktiengesellschaft Saskatchewan. Der Aktienkurs des größten Kali-Erzeugers der Welt ist in den letzten fünf Jahren um 1.000% und seit Juni 2006 um 620% gestiegen. Saskatchewan ist jetzt die zweitgrößte Gesellschaft in Kanada, vor EnCana und der Royal Bank of Canada. Sie wird mit dem 10-fachen Buchwert und einem KGV von 46 gehandelt.

Uralkali, ein großer russischer Erzeuger, hat in den letzten drei Jahren einen Kursanstieg von 1.984% erlebt.

Aktien von Intrepid Potash (einziger amerikanische Erzeuger) werden seit letzter Woche an der Aktienbörse gehandelt. Die Aktien stiegen am ersten Handelstag um 58%.


Schauen Sie auf die zweite Reihe

Ich würde jetzt nur noch in große Kali-Erzeuger investieren, wenn Sie mir eine Pistole an die Stirn halten. Das ist eine klassische Investitions-Blase. Rohstoff-Erzeuger haben riesige Kapitalausgaben und fast keinen Wettbewerbsvorsprung. Sie sollten nicht mit einem KGV von 46 gehandelt werden…

Während ich also die die großen Kali-Aktien nicht anrühren würde, denke ich doch, dass Kali als Rohstoff noch viel höher steigen könnte.

China ist der größte Kali-Verbraucher der Welt. 2007 schloss China mit BPC einen Vertrag über 2,5 Millionen Tonnen ab. Der Versorgungsengpass ist in diesem Jahr so groß, dass BPC an China nur 1 Million Tonnen verkaufen kann. Sogar bei einem Preis von 1.000 $ pro Tonne kann die Kali-Nachfrage nicht befriedigt werden.

Also könnten die Kali-Preise weiter steigen. Wie weit? Bedenken Sie Folgendes:

Bevor Kali in New Mexico entdeckt wurde, war Deutschland der einzige Lieferant der Erde. Im Dezember 1915, als der Erste Weltkrieg die Handelsbeziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland unterbrach, sprangen die Kali-Preise von 35 $ pro Tonne auf mehr als 500 $. Auf den heutigen Wert übertragen entspricht das mehr als 10.571 $ pro Tonne.

Mein Rat: Überlegen sie sich gut, ob Sie die großen Kali-Aktien kaufen wollen. Der hohe Kali-Preis ist bereits "eingepreist". Wenn Kali nicht steigt, könnten diese Aktien zusammenbrechen.

Wenn Sie in Kali investieren wollen, kaufen Sie "junge" Kali-Explorer/Nebenwerte und nutzen Sie einen Verlust-Stopp, um Ihr Risiko einzugrenzen. Die kleinen Kali-Gesellschaften bauen Kali in unsicheren Ländern ab. Sie sind riskant, aber Sie erhalten einen dicken Rabatt auf das Kali im Boden. Wenn Kali weiter steigt, werden Sie Ihr Geld vervielfachen. Wenn es dies nicht tut, werden Sie nur so viel verlieren, wie Sie durch ihren Stopp zulassen.

Good Investing


© Tom Dyson

Quelle: Auszug aus dem Newsletters Geldanlage-Strategie
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.333.196 von RICHARD5000 am 05.06.09 21:28:24"der letzte Absatz ist sehr informativ für die Entwicklung in der Kali-Branche."

Sorry, auch nach dem zweiten Durchlesen, erschließt sich mir nichts!!

Eine K&S halte ich für sicherer, als ein Nur - Explorerunternehmen......
die Gesellschaft hat per EX-Tag 27.11.09 eine Kapitalerhöhung bei K+S beschlossen.

Angebot

Bezugsverhältnis: 25:4
Bezugspreis: 26,00 euro
Frist 27.11.09-08.12.09

Jeweils 25 Aktien berechtigen zum Bezug von 4 Aktien der WKN 716200 zu einem Preis von 26,00 Euro je bezogener Aktie. Der Bezug ist nur in 4er-Schriten möglich; ein Bezug von Stk. 1 Aktie ist nicht möglich.

:cry: da werde ich nix bekommen, denn im Depot sind nur noch 10 Aktien :cry: K+S braucht Geld und will die Anleger nochmal richtig abzocken :cry:
:confused::confused: Bringen die von K+S noch genügend Salz her :confused:



Sturmtief „Daisy“ droht Deutschland lahmzulegen Angst vor Blizzard!
Sonderschichten für Rettungsdienste +++ Sporthallen wegen Einsturzgefahr gesperrt +++ Kälte bleibt bis nächste Woche



Bild-Leser zeigen die frostigsten Ecken DeutschlandsTief „Daisy“ bringt eisigen Sturm und Neuschnee nach Deutschland. Am Freitag erreicht die Schneefront den Süden, bis zum Samstag wird es auch im Norden und Osten teils heftig schneien

Das wird ein mehr als ungemütliches Wochenende – wenn nicht sogar ein gefährliches!

Heute wird „Daisy“ erwartet, der Schneesturm, der bis morgen Abend über weite Teile Deutschlands fegen soll. Feuerwehren, Polizei, Winterdienste und Flughäfen rüsten sich für den von Meteorologen prognostizierten Blizzard!

Der Autoclub Europa (ACE) warnt: „Das, was die Wetterdienste für dieses Wochenende vorhersagen, könnte vielerorts zu chaotischen Verkehrsverhältnissen führen und damit große Teile Deutschlands möglicherweise komplett lahmlegen.“

Martin Jonas vom Deutschen Wetterdienst (DWD): „Der Schneefall wird stärker.“ Der Sturm werde den trockenen Schnee dann zu Schneewehen auftürmen. Eine Gefahr vor allem für den Verkehr.

Und die Kälte bleibt in Deutschland: Bis mindestens Mitte der kommenden Woche ändert sich nichts an den Minus-Temperaturen

In Nordrhein-Westfalen gibt’s den ersten Streit ums Streusalz. Viele Städte haben kaum noch welches, kritisieren, dass Autobahnmeistereien bevorzugt werden.

• In Teilen Niedersachsens fällt die Schule aus, weil das Streusalz alle ist und die Schulbusse nicht mehr durchkommen. In Thüringen warnt der Winterdienst vor einem „schweren Wochenende“.
http://www.bild.de/BILD/news/2010/01/08/angst-vor-blizzard/s…
Dossier
Donnerstag, 07. Januar 2010

Wirtschaftsfaktor Salz- und Dünger
K+S gewinnt Strahlkraft


Von der grauen Maus zum Hoffnungsträger: Nach dem schwachen Abschneiden 2009 ist die Aktie des Salz- und Düngemittelherstellers K+S mit Volldampf ins neue Jahr gestartet.

http://www.n-tv.de/img/66/668876/Img_4_3_220_2oj23041.jpg719…
Tief aus dem Berg auf Äcker und Straßen: Ohne schweres Gerät geht es in der Kali- und Salz-Branche nicht ab.
(Foto: dpa)


Während das Unternehmen auch 16 Monate nach dem Aufstieg in den Dax in der öffentlichen Wahrnehmung keine große Rolle spielt, rückt die K+S-Aktie bei Investoren immer stärker in den Blickpunkt. Für das laufende Jahr sehen Experten für K+S gute Perspektiven - allerdings steigt und fällt das Geschäft des Kasseler Konzerns mit der Entwicklung des Kali-Marktes.

Mit Kali, das neben Stickstoff und Phosphat ein Hauptbestandteil von Dünger ist, macht K+S einen Großteil des Umsatzes. Und wie der Kali-Markt glich die Entwicklung von K+S zuletzt einer Berg- und Talfahrt: Mit dem Agrarboom zog die Nachfrage drastisch an, der Preis für die Tonne Kali schoss 2008 auf 1000 Dollar nach oben. K+S feierte das beste Ergebnis seiner Firmengeschichte.

In Folge der Wirtschaftskrise brachen Nachfrage und Preis dann aber so stark ein wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Folglich zählte die K+S-Aktie 2009 mit einem Plus von 5,5 Prozent zu den schwächsten Werten im Dax, der im gleichen Zeitraum knapp 24 Prozent gewann. Nach Berechnungen der Bank of America-Merill Lynch (BoAML) schloss K+S zudem 61 Prozent schlechter ab als die internationale Konkurrenz.


Streusalz, auch Auftausalz genannt, gilt immer noch als das wirksamste und wirtschaftlichste Mittel, um Straßen und Autobahnen schnee- und eisfrei zu halten.
(Foto: dpa)


Die meisten Experten sind jedoch sicher, dass für die Branche die Talsohle nun durchschritten ist, und die Landwirte in den nächsten Monaten wieder verstärkt Dünger kaufen werden. Hauptgrund ist der Pilotabschluss zwischen der russischen Exportgesellschaft BPC mit dem Hauptabnehmerland China kurz vor Weihnachten, der Signalwirkung für die gesamte Branche hat.

"Jetzt gibt es für die Landwirte keinen Grund mehr, mit Bestellungen zu warten", sagt Analyst Oliver Drebing von Alster Research. "Das ist ein erster Schritt hin zu einer Normalisierung der Nachfrage", erklärt ein K+S-Sprecher.

Mit der Weltbevölkerung wachsen
Dass der Preis, auf den sich BPC mit China einigte, mit 350 Dollar pro Tonne Kali niedriger ausfiel als vom Markt erwartet, hält Drebing für verkraftbar. "Die Nachfrage wird meiner Meinung nach so stark anziehen, dass sie die niedrigeren Preise überkompensiert", sagt er. An die Ergebnisse des Rekordjahres 2008 werde K+S in absehbarer Zeit jedoch nicht mehr herankommen.

BoAML erwartet für 2010 einen Anstieg der Nachfrage um 50 Prozent und hob das Kursziel für K+S deshalb um über ein Drittel auf 50 Euro an. Die K+S-Aktie legte an den ersten vier Handelstagen 2010 rund 13 Prozent auf 45,35 Euro zu, allerdings waren die Umsätze auf dem deutschen Aktienmarkt in der ersten Woche des neuen Jahres insgesamt gering.

Mittelfristig sehen Experten die Branche auf einem stabilen Wachstumskurs. Die Weltbevölkerung wächst und muss ernährt werden. Die Landwirtschaft benötigt daher immer mehr Dünger, denn die Anbauflächen sind weltweit begrenzt. Hinzu kommt, dass K+S den Kalimarkt mit einer Handvoll Konkurrenten wie Potash, Uralkali, Mosaic und Agrium kontrolliert.

Die BoAML-Experten gehen davon aus, dass die Konzerne das Angebot knapp halten und so einen hohen Preis sicherstellen werden. Konkurrenz von neuen Wettbewerbern müssen die Unternehmen nicht befürchten, denn die Erkundung neuer Minen ist teuer und äußerst langwierig.

Andreas Kröner, rts
http://www.n-tv.de/wirtschaft/dossier/K-S-gewinnt-Strahlkraf…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.689.537 von GueldnerG45S am 08.01.10 00:43:09Moin, moin!

Schmunzel....fast das gleiche Bild mit dem Bagger in anderer Position habe ich heute Morgen auch in der Zeitung gesehen.

Im Radio hieß es soeben, dass man mit dem Abbau gar nicht so schnell hinterherkommt, wie es eigentlich notwendig wäre.

Aus "unserer" Sicht: Alles gut; auch wenn ich das Wetter, so wie es zur Zeit vorherrscht, selbst verfluche.

Gruß
K1200RS
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.689.707 von eldotter am 08.01.10 07:10:41Wenn ich die tiefsten Punkte einfach linear miteinander verbinde, stelle ich auch fest, dass es aufwärts geht ;-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.689.975 von K1200RS am 08.01.10 08:42:05Doch die Aktie weiß noch nichts davon, deshalb sind jetzt Kaufkurse :)
KASSEL (dpa-AFX) - Der Düngemittel- und Salzhersteller K+S erhöht wegen des flächendeckend kalten Winterwetters die Produktion von Streusalz in Deutschland ab der kommenden Woche um etwa ein Fünftel. "Seit zwei Wochen produzieren wir unter Volllast an der Kapazitätsgrenze bei 20.000 Tonnen je Tag - auch über die Feiertage hinweg", sagte ein Sprecher am Freitag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Ab kommender Woche solle die Produktion um rund 20 Prozent erhöht werden. Die K+S-Tochter Esco ist Europas größter Salzproduzent. Durch den flächendeckenden Wintereinbruch sei die Nachfrage zuletzt "außerordentlich hoch". Es gebe inzwischen Engpässe auf dem Markt. K+S tue alles, um der Auftragsflut Herr zu werden, sagte der Sprecher./jha/tw



quelle:
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/K-S-weitet-Streusalzproduktion-wegen-extremer-Nachfrage-um-20-Prozent-aus-724262
K+S verzeichnet stark steigende Auftragseingänge nach Streusalz



Das Streusalzgeschäft des Düngemittel- und Salzproduzenten erfreut sich dank des derzeit harten Winters einer unerwartet starken Nachfrage.



FRANKFURT (Dow Jones)--Das Streusalzgeschäft des Düngemittel- und Salzproduzenten K+S erfreut sich dank des derzeit harten Winters einer unerwartet starken Nachfrage und lässt das Unternehmen nach Möglichkeiten suchen das Streusalzgeschäft vorübergehend auszuweiten. "In den vergangenen beiden Wochen aber so richtig seit Anfang dieser Woche, haben wir enorm viele Aufträge hereinbekommen", sagte ein K+S-Sprecher am Freitag zu Dow Jones Newswires. Die Orders kämen aufgrund der Witterung von Kunden aus allen Regionen.


K+S arbeite seit zwei Wochen schon in ihren drei Salzbergwerken im Dreischichtbetrieb unter Vollauslastung. Das habe auch für die Feiertage gegolten. Da sich das Wetter am vergangenen Wochenende weiter verschlechtert habe und die Prognosen für dieses Wochenende ebenfalls von Schnee ausgingen, habe K+S jetzt noch zusätzlich geprüft, welche Möglichkeiten es gebe, Streusalz aus den vorhandenen Kalibergwerken zu gewinnen, sagte der Sprecher.

In einigen Kalibergwerken sei es gelungen, die Produktion so umzustellen, dass auch dort kurzfristig noch Streusalz gewonnen werden könne. Derzeit verfügt K+S nach Angaben des Sprechers in ihren Salzbergwerken über eine Tagesproduktion von Streusalz von knapp 20.000 Tonnen. Ab Anfang der kommenden Woche soll die Produktion für die nächsten Tage um etwa 4.000 Tonnen durch die Zulieferung der Kaliwerke steigen. Wie lange die höhere Produktion aufrecht erhalten werde, sei abhängig von der Wetterlage. "Das wird jetzt alles sehr kurzfristig entschieden", hieß es.

Des Weiteren denke K+S derzeit auch darüber nach, ob es Möglichkeiten gebe, bei anhaltend ungünstiger Wetterlage in Europa Streusalz von den ausländischen Tochtergesellschaften herbeizuschaffen, erklärte der Sprecher. "Das wird täglich überprüft", sagte er. Ein Hemmschuh seien hier allerdings die langen Lieferwege und die damit verbundenen hohen Transportkosten.

K+S verfügt dank des Zukaufs des chilenischen Salzanbieters Sociedad Punta de Lobos (SPL) im Jahre 2006 über Salzbergwerke in Chile. Der US-Salzanbieters Morton Salt wurde 2009 erworben und machte K+S zum weltgrößten Salzhersteller mit einer Produktionskapazität von fast 30 Mio Tonnen jährlich.

Webseite: k-plus-s.com



quelle:
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Aktie-K-S-verzeichnet-stark-steigende-Auftragseingaenge-nach-Streusalz-724307
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.692.075 von GueldnerG45S am 08.01.10 12:14:58Die Tatsache, dass jetzt Kaufkurse bestehen sollen, bringt mich zum in soweit zum Grinsen, weil ich glücklicherweise früher "zugeschlagen" habe.

Gruß & ein schönes Wochenende
K1200RS
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.693.746 von K1200RS am 08.01.10 14:54:40...ach herrje, was hab ich denn dort geschrieben...
"zum in soweit" sollte auf die Schnelle eigentlich
"zum Teil in soweit"
heißen.
23.12.09, 09:44 CITIGROUP
K+S neues Kursziel

New York (aktiencheck.de AG) - Sophie Jourdier, Analystin der Citigroup, stuft die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000/ WKN 716200) unverändert mit "sell" ein.

Es werde befürchtet, dass die internationalen Kalipreise auf unter 400 USD je Tonne fallen könnten. Die Annahmen zum Durchschnittspreis in 2010 seien von 400 auf 370 USD gesenkt worden. Dies habe eine Kürzung der EPS-Schätzung von 1,85 auf 1,43 EUR zur Folge.

Eine Volumenerholung dürfte zwar im kommenden Jahr einsetzen. Das Hauptrisiko für K+S bleibe aber, dass es zu steigenden Importen nach Europa komme. Das Kursziel werde von 33,00 auf 30,00 EUR zurückgesetzt.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Citigroup die Aktie von K+S weiterhin zu verkaufen. (Analyse vom 23.12.09)
(23.12.2009/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


Soweit zu den Aussichten zur K+S Aktie. An der Prognose dürften auch nicht die aufgebauschten Berichte zum Kälteeinbruch und dem erhöhten Salzverbrauch etwas ändern. Die Salzproduktion, Abfallprodukt bei der Kalierzeugung, lässt sich aus eigenen Quellen, nicht unendlich steigern. Wintereinbruch und die begleitende Katastrophenberichterstattung taugen eigentlich nur dazu, den Kurs der Aktie kurzfristig zu treiben (30 % seit Okt.09 und 17 % in seit Weihnachten). Das KGV von 30 ist viel zu hoch....der Kurs schreit nach Korrektur.
Deshalb hab ich gestern meine Aktien verkauft (mit 8 € Gewinn) und habe mir Turbo-Bear Scheine (WKN TB7TVU) gekauft. Neue Einstiegschancen für die Aktie sehe ich für mich erst wieder im Sommer, falls der Kurs auf 35 € zurückkommt und das KGV für 2011e unter 20 liegen sollte.

Was meint Ihr...stimmt meine Prognose oder hab ich recht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.699.824 von Bodo17 am 09.01.10 12:25:58Hallo @Bodo17!

Ich schreibe mal: Bedingt richtig. Der Anteil am Gewinn mit Salz lag zuletzt bei ca. 13,5%. Dies könnte sich in diesem Geschäftsjahr geringfügig positiv ändern.

Aber: Die Zunahme der Weltbevölkerung, die nicht aufzuhalten ist, erzeugt eine stetig steigende Nachfrage von Produkten aus dem größten Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte. Allen voran die BRIC-Staaten, wo nicht nur die Bevölkerung wächst, sondern auch der Lebensstandart; und dies mit enormer Geschwindigkeit. Dies ist nicht von der Hand zu weisen. Alleine schon deshalb würde ich beim aktuellen Kurs nicht einmal über einen Ausstieg nachdenken. Der einzige Zeitpunkt, der für mich aktuell interessant sein könnte, wäre das 2. Quartal, wenn ggf. eine allgemeine Kurskorrektur stattfindet (Dieses Jahr könnte die alte Weisheit: "Sell in may and go away" tatsächlich einmal stattfinden). Und auch dann würde ich ggf. nur mit gutem Gewinn aussteigen und auf einen günstigen Wiedereinstieg warten.

Vielleicht noch so als kleine "Gedankenstützen":

http://www.finanzen.net/analyse/K_S_an_schwachen_Tagen_kaufe…

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktienanalysen/analyse-…

Gruß & ein schönes Wochenende
K1200RS
Hallo K1200RS,
vielen Dank für Deine Antwort. Ich bin durchaus auch der Meinung, dass K+S auf Sicht von 2 - 3 Jahren ein Kauf ist. Doch sollte man tatsächlich - wie von Prior empfohlen, wieder schwache Tage abwarten. Ich befürchte/erwarte, dass es in den nächsten Tagen eine gewisse Korrektur geben wird, die den Kurs wieder unter 40 € führt. Dann werde ich meine Bear-Scheine wieder verticken.
Ein schönes Wochenende wünscht Bodo17
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.700.720 von Bodo17 am 09.01.10 17:00:22Hallo,
habe mir K&S mal in die Watch übernommen.Sollte das GAP bei c.a 40 noch geschlossen werden,was ich vermute,werde ich es mit ein paar Call nach oben versuchen.
Überlegung ob nicht jetzt noch einen Put bis 43.

Antwort auf Beitrag Nr.: 38.700.720 von Bodo17 am 09.01.10 17:00:22Dies kann ich mir im ersten Quartal allerdings nicht vorstellen. EUR 40,-- war für mich persönlich der Auslöser zum Einstieg. Ich glaube nicht, dass K+S die EUR 43,-- in diesem Zeitfenster noch einmal unterschreiten werden.

Gruß
K1200RS
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.701.124 von K1200RS am 09.01.10 18:50:55Bear-Scheine, da ist der Wunsch ja wohl eher der Vater des Gedanken..............

Vom Wetter provitieren noch Andere und dies schon seit längerer Zeit/mehrere Winterzeiten !

http://www.tagesschau.de/ausland/streusalz100.html
Zum Thema Salz , Einsparung von 50 Prozent,
diese Technik wird wohl auch als bald international Einzug halten.

Erkneraner streuen weniger Salz auf Autobahn

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/F%25FCrsten…
Also: Die Tatsache, dass man mit Flüssigsalz besser "haushalten" und dosieren kann ist
a) nichts Neues
und
b) wird es zumindest in meinen Breitengraden längst angewendet.

Fakt ist: Salz ist knapp. Ursprünglich hieß es: Bis Montag reicht's allemal. Am vergangenen Donnerstag hatte ich Morgens um 05:30h MEZ allerdings den Eindruck, dass der besagte Montag schon erreicht sei....

Gruß
K1200RS
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.701.786 von K1200RS am 10.01.10 00:04:16schon richtig , technisch nicht wirklich neu, hab ich auch nicht behauptet, aber international bisher kaum realisiert und das wird sich in den nächsten jahren aus kostengründen wohl ändern.
zum glück müssen die kommunen nicht mit kleingeld streuen das ist bei denen nämlich aktuell noch knapper als salz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.701.717 von Ruehrwerk am 09.01.10 23:15:40Nur diesem Bericht ist nicht hinzugefügt worden das diese Methode bei anhaltendem Schneefall und Temperaturen unter -6 Grad nicht wirklich mehr helfen.

Habe nämlich den Bericht gestern aud ntv gesehen ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.702.154 von MoniDjango am 10.01.10 11:02:14jupp, deswegen wohl die auf/umrüstungen zur multifunktion der alt/fahrzeuge um im bedarfsfall beide techniken anwenden zu können.
hmm, ab -10 trifft steinsalz anscheinend überhaupt an seine grenzen.
dann ist der im bereich zwischen ca. - 6 bis - 10 einzig sinnvoll bezüglich der streutechnik.

http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/s/streusalz.htm

entscheidender dürfte noch sein das die umwelteinflüsse zunehmend beachtung finden.
(siehe schon jetzige regelungen/einschränkungen zum privatem- streusalzgebrauch in kommunen).
das wird in der argumentation die umstellung der fahrzeuge mindestens ebenso vorantreiben wie der monetäre aspekt.
aber nun gut , 3-5 jahre wird es noch alle mal dauern bis die "optimale kombinierte Lösung" allerorten wirklich eingesetzt wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.700.720 von Bodo17 am 09.01.10 17:00:22... unter 40€ ? keinesfalls! Warum sollte jetzt jemand so billig verkaufen? Hochstufung aus fundamentalen Erwägungen und als i-Punkt auch noch der Streusalzengpass. Der Chart gibt da auch nichts her, was Deine Theorie untermauern könnte. Außerdem sucht gerade viel billiges und schlecht verzinstes Geld einen sicheren Hafen im Dax.
Zähl mal die neuen Fakten zusammen. Ohne Negativmeldung wirst Du wohl Miese machen mit Deinen Bear-Scheinen. ( zu riskant! ):keks:
Gruß Frank
"Jetzt noch einsteigen?"

Falls nicht jetzt, wann dann? Ich muss dazu allerdings sagen, dass ich die Aktie seit einem Jahr halte, mit - bis vor kurzem - exakt 0,0% Gewinn.
Jetzt scheint sich ja - dank Winter? - wenigstens etwas zu bewegen.

Gruss
FKM
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.704.692 von FritzKarlMueller am 11.01.10 01:37:52Moin, moin!

Zitat von Horst Kleuser, heute Morgen 06:43h MEZ beim WDR: "Die Salzindustire freut sich".

Ich mich auch ;-)

Gruß
K1200RS
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.704.824 von K1200RS am 11.01.10 07:02:17Und das beste ist das die Salzhersteller sich äusserten das diese Engpässe dazu noch den Preis ansteigen lassen womit man das Streusalz zu einem Preis verkaufen kann wo der Verkaufspreis selbst reguliert werden kann :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.705.694 von MoniDjango am 11.01.10 10:04:03Womit wir bei der Marktwirtschaft angekommen wären: Angebot und Nachfrage regulieren den Preis...

Beides arbeitet im Moment für uns ;-)

Gruß
K1200RS
Un noch etwas Nettes vom heutigen Handelsblatt:

(...) Zu den Favoriten im Dax zählten die Papiere von K+S mit einem Plus von 2,22 Prozent auf 47,06 Euro. Die Analysten von Cheuvreux hatten die Artikel des Düngemittel- und Salzherstellers mit Blick auf eine bevorstehende Trendwende bei den Kalipreisen von „Underperform“ auf „Outperform“ hochgestuft. Zudem verwiesen Händler auf die Folgen des Winterchaos, die die Titel zusätzlich antrieben.(...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.704.824 von K1200RS am 11.01.10 07:02:17findest Du es nicht alber noch einen dritten ! Threat hoch zu holen.........:rolleyes:

brauchst nicht antworten ...........
Salzeinstieg verpasst?

Wer den Einstieg verpasst hat wartet einfach auf die Düngesaison (ab 04 oder 05) und kauft vorher billig ein (03,04).

Könnte aufgehen, oder? ;)
...aber nur wenn der Kurs ordentlich in die Knie geht... is klar!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.703.904 von Patzer_Frank am 10.01.10 20:11:41Hallo Frank,
vielen Dank für dein Posting. Die vielen Meldungen und teilweise positiven Analystenkommentare geben Dir zwar Recht und auch die große Anlagebereitschaft ist nicht zu unterschätzen.
Ich befürchte aber, dass seit Anfang Januar zuviel davon in die K+S eingepreist ist. Der angebliche Salzengpass ist m.E. im wesentlichen auf die Haushaltslage der Gemeinden zurückzuführen. Sie haben halt viel zu wenig eingelagert...mit anderen Worten, sie haben bisher zu wenig Salz eingekauft und auch künftig werden die klammen Gemeindekassen nicht viel hergeben.
Heute haben wir übrigens bei K+S ein klassisches Intradayreversal gesehen. Ob dass viel zu bedeuten hat, kann ich nicht sagen. PS mein Bear-Schein hat bis heute nachmittag 6 % zugelegt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.711.026 von Bodo17 am 11.01.10 18:48:37Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen in den

nächsten 4 Wochen:


ein Abdriften des Kurses um 13%
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.711.026 von Bodo17 am 11.01.10 18:48:3711.01.2010 15:20
Cheuvreux hebt K+S auf 'Outperform' - Ziel 56 Euro
Cheuvreux hat die Titel von K+S von "Underperform" auf "Outperform" und das Kursziel von 34,00 auf 56,00 Euro angehoben. Erstmals wieder seit dem Preisverfall von Kali im Herbst 2008 dürften im März dieses Jahres die Kalipreise in Europa und in den USA wieder steigen, schrieb Analyst Martin Roediger in einer Studie vom Montag. Zudem erwartet der Experte eine starke Erholung der Nachfrage im laufenden Jahr. Das neue Kursziel resultiere aus einer kräftigen Anhebung der Prognosen für den Gewinn pro Aktie (EPS) für 2010 bis 2012 um 51 bis 61 Prozent.

AFA0056 2010-01-11/15:18



© 2010 APA-dpa-AFX-Analyser

Muss man da noch viel sagen?? Das ist nun schon der Zweite.. Ich kann nur sagen: schnell weg damit.;)
Was für einen Hebel haben Deine "Scheine" (nur Neugier)
Gruß Frank
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.713.557 von Patzer_Frank am 11.01.10 23:18:37Diesen Kursanstieg kann ich mir auch nicht vorstellen....
Warum könnt Ihr Euch den Kursanstieg auf 56 Euro nicht vorstellen?. Martin Roediger scheint Ahnung zu haben... Abwarten und Tee trinken.
Nun im moment lassen es die Märkte aber nicht zu weiter zu steigen,bei der negativen Stimmung denke ich mal das wir bis 42€ konsolidieren könnten um dann erneut den Angriff richtung 50€ zu starten
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.722.593 von powerline am 12.01.10 22:55:44Sorry, war wohl etwas missverständlich. Bodo sollte seine Bear-Scheine verkaufen, d. h. er spekuliert auf fallende Kurse. Ich nicht! Ich glaube an steigende Kurse und halte 56€ nicht für das Ende der Fahnenstange. Hier haben bereits zwei Analysten Ihre Meinung von verkaufen auf kaufen revidiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.718.644 von websin am 12.01.10 16:11:22Hallo Frank
mein Turbo Bear Schein (WKN TB7TVU) hat gegenwärtig einen Hebel von 6,578 bei einem Basispreis von 50 € und einem KS Kurs von 44,73. Laufzeit 1.7.2010. Bezugsverhältnis 0,1. Der Scheinist ist zwar relativ riskant, aber ich habe soeben ein StopLoss bei 0,55 € eingebaut.
Der Kurs betrug soeben 0,65 €(G), das macht bei einem Einstand von 0,49 € satte 32,6 %...nicht schlecht fürs erste.
Gruß Bodo
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.729.628 von Bodo17 am 13.01.10 18:31:52... das interessiert hier NIEMANDEN!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.732.156 von aki1463 am 14.01.10 00:44:30Richtig;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.732.156 von aki1463 am 14.01.10 00:44:30...dann hoffe ich doch, das dies jemanden interessiert:

ANALYSE/MS nimmt K+S mit Equalweight wieder auf - Ziel 42 EUR 14.01.2010 - 08:45

Einstufung: Gestartet mit Equalweight
Kursziel: Gestartet mit 42 EUR

Morgan Stanley (MS) nimmt das Coverage von K+S mit einer neutralen Bewertung wieder auf. Das Momentum für die Aktie habe mit dem hohen Maispreis in den USA wieder Fahrt aufgenommen, heißt es. Zudem zögen die Umsätze an, weil der Kalipreis in Relation zu anderen Nährstoffen jetzt vernünftiger aussehe. Gleichwohl schließe die Konsensschätzung für den Gewinn 2010 aus ihrer Sicht bereits eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% bei Kali ein, so dass dies keine Überraschung mehr sein sollte.

In der Aktienbewertung werde bereits ein Anstieg des Kalipreises auf 450 USD je Tonne unterstellt, weshalb die Analysten hier nur wenig Kurspotenzial sehen. Sollten die Umsätze und der Maispreis noch stärker steigen, könnte das auch die Aktien beflügeln. Für dieses Bullenszenario errechnet MS ein Kursziel von 63 EUR.

Gruß
K1200RS
:) Die Aktie steigt, kein Wunder bei diesem Streusalzverbrauch in diesem Winter.
Jetzt müßte nur in der Landwirtschaft die Preise steigen, dann wird der K+S-Dünger auch wieder gekauft :)

Bleibt die Frage: jetzt noch einsteigen bzw. nachkaufen :confused:

Antwort auf Beitrag Nr.: 38.861.519 von GueldnerG45S am 02.02.10 11:54:07Denke nach dem harten Winter werden die Bauer ihre Felder im Frühjahr wieder mehr düngen müssen ;)
das sagen die aktuellen Börsenbriefe dazu.

Auf der Seite hier hab ne übersicht dazu gefunden...

http://sites.google.com/site/alleboersenbriefe/home/archiv
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.862.733 von MoniDjango am 02.02.10 14:08:22hallo monidjango,

der harte winter ist gut für die böden!
die letztjährige topernte hat die böden "ausgelaugt" und macht eine düngung profitabel. ein langandauernder winter birgt die gefahr, dass die landwirte nicht rechtzeitig säen können -und somit die anschliessend notwendige düngung nur bedingt vorgenommen wird.

in hinblick auf das salzgeschäft wäre die fortdauer des winters bis mitte, max. ende februar vorteilhaft, anschliessend langsames abtauen der schneemassen mit schnell trocknenden böden wäre dann die optimale voraussetzunbg für den düngemittelabsatz.

warten wir es einfach ab und freuen uns über das in diesem jahr sicher bisher einmalige auftausalzgeschäft.

glück auf!
uraltkali
....ich freue mich erstmal über den Schnee :-)

war das letzte mal bei uns in der Gegend so Mitte der 80er so, einfach nur genial

Nichts für ungut

ing
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.866.166 von uraltkali am 02.02.10 19:15:26Ja du hast recht und wie es ausschaut wird es auch so langsam zu Ende gehen mit dem Winter. Die Prognosen heissen das es bis Mitte Februar noch anhalten soll aber die Temperaturen sollen schon zum Wochenende hin wieder allmählich anziehen;)
Wirtschaft
Mittwoch, 03. Februar 2010

Riesiger Streusalzbedarf
K+S kommt nicht hinterher
Streusalz wird zur Mangelware.

Straßenmeistereien haben bis Mitte Januar bereits mehr Streusalz bestellt als sonst im gesamten Winter. Das sagte der Sprecher des Kasseler Streusalzanbieters K+S, Ulrich Göbel. "Wir haben eine Sondersituation. Wir produzieren 20.000 Tonnen Streusalz am Tag und in einem normalen Winter reicht das immer ohne Probleme." Wegen der seit fünf Wochen andauernden Schneefälle sei dies aber nicht genug.

(Foto: picture alliance / dpa)

"Auch unser Vorrat von 800.000 Tonnen, den wir immer vor dem Winter anlegen, um Kunden schnell beliefern zu können, ist schon aufgebraucht", sagte Göbel weiter. Einige Städte hätten in ihrer Not Meersalz aus Nordafrika einschiffen lassen, doch dies sei keine Option für K+S. "Wir prüfen andere Entlastungsimporte", sagte Göbel, ohne konkret zu werden.

Seit Mitte Januar werde auch im Kali-Werk im hessischen Philippsthal wieder Auftausalz produziert, um den Bedarf zu decken. "Zusammen mit der Produktion in zwei anderen Kali-Werken können wir so täglich 6000 bis 7000 Tonnen mehr Streusalz herstellen." K+S habe jedoch nicht nur Abnehmer in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern.

wne/dpa


http://www.n-tv.de/wirtschaft/K-S-kommt-nicht-hinterher-arti…
von dpa, dpa-infocom, letzte Änderung: 04.02.2010´
FDP fordert nationale Streusalzreserve
Angesichts der Engpässe im Winterdienst hat sich die FDP für eine bundesweite Streusalzreserve ausgesprochen. In den vergangenen Tagen waren in vielen Gemeinden die Streusalz-Vorräte komplett aufgebraucht worden.
Kali + Salz AG mindestens 20 % Unterbewertet ?

Wenn man den K+S-Jahres-Chart mit dem Dax-Chart vergleicht, sieht man eindeutig, daß K+S 20 % unter dem Dax liegt, was wohl in keinsterweise gerechtfertigt ist.

Die Dax-Aktien sind zwar gestiegen, aber ohne daß die Wirtschaft auch wirklich diese Gewinne gemacht haben.

Ganz anders sieht es da bei K+S aus.

Hier hat sich der Kurs seit einem Jahr nur moderat erholt,
obwohl die Gewinne exorbitant gestiegen sind !

Dazu kommt, daß sowohl die Preise für Auftausalz und Dünger ständig steigen.

Alles sehr merkwürdig -, oder :confused:

Ich habe mir deshalb erstmal einen schönen Unlimted Turbo Bull auf K+S ins Depot geholt - und hoffe -, es wird dieses Jahr noch richtig knallen :lick::lick::lick:
:eek: An alle, die heute verkauft haben, weil es ja taut :laugh: :eek:

Im Xetra-Orderbuch ist zu lesen, daß der letzte Käufer des heutigen Tages KALI + SALZ - Aktien
im Wert von 9,795548 Mio. Euro eingekauft hat !

Das sollte einem zu denken geben :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.883.267 von Kuschie am 04.02.10 19:38:01Weiss einer wer diese Order aufgegeben hat???? :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.887.636 von MoniDjango am 05.02.10 11:15:55hallo moni,

dass ist absolut nichts aussergewöhnliches.
hinter dieser order verbergen sich alle!! orders zum "schlusskurs".

gruss uraltkali
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.869.448 von MoniDjango am 03.02.10 10:09:52".....soll aber die Temperaturen sollen schon zum Wochenende hin wieder allmählich anziehen"


außer wenn Du in Düsseldorf/Köln wohnst wohl eher noch nicht........

http://wetter.msn.com/local.aspx?wealocations=wc:GMXX0049&q=…

http://wetter.msn.com/tenday.aspx?wealocations=wc:GMXX0049&q…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.891.773 von successx am 05.02.10 17:28:06und noch mehr........




Der Winter meldet sich am Sonntag wieder in Deutschland zurück


Die gesamte nächste Woche wird in Deutschland wahrscheinlich der Frost regieren. "Man sieht noch nicht das definitive Ende", so Kachelmann.


http://nachrichten.t-online.de/streusalz-wird-knapp-niedersa…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.889.731 von uraltkali am 05.02.10 14:36:49Mein sehr geehrter Uraltkali,

Soryy, aber das ist ja nun wirklich totaler Unsinn, daß die Summe dadurch zusammenkommt, das alle zusammengerechnet werden.

Jede Order wird einzeln im Orderbuch aufgeführt.
Allerdings kann eine Bank Gewisse Orders zusammen ausführen, um Geld bei der Abwicklung zu sparen ( zu verdienen ).

Aber dann wären auch mehrere Orders von mehreren Banken mit Großem Volumen am Ende zu sehen. Und nicht nur eine.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.887.636 von MoniDjango am 05.02.10 11:15:55Hallo MoniDjango,

nein - , man kann nicht sehen, wer die Order aufgegeben hat.

Das weiss nur die Börsenaufsicht. - Und auch nur dann, wenn wegen Kurs-Manipulation recheriert wird.

Aber auch diese Daten werden niemals veröffentlicht.
Der Winter geht weiter !

Hier in HL ist immernoch totale Wetterkatastrophe.
Morgen soll es ja wieder Salz in den Geschäften geben, hab` ich heute gehört.
Wird auch Zeit. Hier in HL geht nämlich schon seit zwei Wochen gar nichts mehr.
In meiner Straße kann man nirgendwo mehr parken, weil überall Schneeberge liegen.
Fahren -, kann man hier schon gar nicht mehr.
Ich sammle jeden Abend Autoteile auf.
Die Autobahn war des öfteren gesperrt.
Die Züge fuhren nicht mehr.
Die Busse durften nicht fahren.
Die LKW`s durften nicht fahren.
Schulfrei.
Die Dächer stürzen ein.
usw. und sofort.

Also dann -, die nächsten 3-6 Wochen wird es nochmal richtig spannend für K+S Investoren.

`78-`79 ging der Winter ja bis 21. April

Das will natürlich keiner hoffen, aber mir soll`s recht sein, wenn`s so wäre.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.895.157 von Kuschie am 06.02.10 00:05:23hallo kuschie,

"""""Soryy, aber das ist ja nun wirklich totaler Unsinn, daß die Summe dadurch zusammenkommt, das alle zusammengerechnet werden"""""

das ist kein unsinn -und totaler unsinn schon einmal gar nicht!

der letzte kurs auf XETRA ist immer die zusammenführung aller orders, die unter dem begriff Auction aufgegeben wurden, im gegensatz zu den continuous trades (das sind die geschäfte während des handels).

kleiner tip:

bevor du schiesst solltest du erst zielen!!

glück auf!
uraltkali
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.866.778 von ing am 02.02.10 20:17:36hallo,

da freut sich das umbrella girl;)

wetter com.:

06. Februar 2010
Schneesturm sucht Ostküste der USA heim

Die Wetterlage in den USA für Samstag, 6.2.2010 (Bild: wetter.com/FAZ)



Starker Schneefall hat das öffentliche Leben im Grossraum Washington weitgehend lahmgelegt. Meteorologen warnten, möglicherweise stehe der amerikanischen Hauptstadt der schwerste Wintersturm seit Jahrzehnten bevor.

Mehrere Staaten an der amerikanischen Ostküste bereiteten sich auf ungewöhnlich heftige Schneefälle vor. Laut Wetterprognosen ist mit bis zu 80 Zentimetern Neuschnee zu rechnen, begleitet von starkem Wind. Die Lage sei äusserst gefährlich, urteilte der Nationale Wetterdienst am Freitag.

Notstand ausgerufen

In West Virginia und Pennsylvania waren tausende Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten, und die Behörden befürchteten weitere Stromausfälle im Laufe des Wochenendes. Bereits am Freitag waren in der gesamten Region zahlreiche Flüge gestrichen worden, und Schulen blieben geschlossen. Viele Bewohner deckten sich vorsorglich mit Lebensmitteln ein. Der Gouverneur von Virginia rief den Notstand aus.

glück auf!
uraltkali
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.895.510 von uraltkali am 06.02.10 09:19:50Hallo uraltkali,
ich hab` davon zwar noch nie gehört -, werde Dir das aber `mal so glauben. ;) - Hoffentlich stimmt das denn auch so :confused::rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.896.085 von Kuschie am 06.02.10 12:51:22hallo kuschie,

wenn du mir das glaubst, warum hoffst du dann noch?

entweder oder!:kiss:

glück auf!
uraltkali
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.896.112 von uraltkali am 06.02.10 13:01:27Aha - jemand, der jedes Wort auf die Goldwaage legt.

Das soll heißen, das ich Dir das nicht so richtig glaube !

Nur, weil sich jemand uraltkali nennt, heißt das noch lange nicht, das er alles besser weiß, als ich.

Solche Leute, mit ( " Ichweißallesbesser, als Ihr alle " )-Namen , tummeln sich hier schließlich genug.

Und die haben meißtens gar keine Ahnung, sondern brabbeln nur Dummfug daher.

Soll nicht heißen, daß Du dazu gehörst.

Ich wüßte auch gerne `mal was das Wetter in den USA mit K&S zu tun hat :confused:

Aber das kannst Du mir sicher erklären. :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.896.142 von Kuschie am 06.02.10 13:10:25dass ich die ganze unterhaltung nicht ganz ernst genommen hatte, habe ich mit einem kiss angedeuted.
nachdem du aber keinen spass verstehst, dann lass es gut sein.

deine frage:
"""""""Ich wüßte auch gerne `mal was das Wetter in den USA mit K&S zu tun hat"""""""

lasse ich lieber unbeantwortet, ich möchte dich schliesslich nicht blamieren -das tutst du selber zur genüge.

diskussion für mich somit beendet.

glück auf!
uraltkali
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.896.142 von Kuschie am 06.02.10 13:10:25Guten Abend,

zur Info....

K+S übernimmt amerikanischen Konkurrenten Morton Salt
03.04.2009 - (dpa) Der Düngemittelhersteller K+S steigt mit einem milliardenschweren Zukauf in den USA zum weltweit führenden Salzproduzenten auf. Für 1,675 Milliarden Dollar (1,266 Mrd Euro) in bar übernehmen die Kasseler die amerikanische Morton Salt, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. K+S habe mit Rohm and Haas einen Vertrag über den Kauf abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion werde für Mitte des Jahres erwartet. Der Kauf stehe noch
unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Kartellbehörden.

\"Morton Salt ist eine hervorragende Wachstumschance für unser globales Salzgeschäft\", sagte K+S-Chef Norbert Steiner laut Mitteilung. Als einer der führenden Salzhersteller verfüge Morton Salt über eine große Anzahl kundennaher Produktionsstandorte in den USA und Kanada sowie über ein landesweites Vertriebsnetz. Durch Morton Salt erhalte K+S Zugang zu neuen Auftausalzregionen.

Für das Jahr 2008 wies Morton Salt den Angaben zufolge einen Umsatz von 1,2 Milliarden Dollar und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 270 Millionen Dollar aus. Die Gesellschaft betreibt sechs Steinsalzbergwerke, sieben Solar- und zehn Siedesalzanlagen sowie 62 Lagerhäuser und 61 Distributionszentren. Die jährliche Produktionskapazität beläuft sich auf 13,1 Millionen Tonnen. Morton Salt wurde 1848 gegründet, beschäftigt 2.900 Mitarbeiter und hat seinen Firmensitz in Chicago.


http://www.chemie.de/news/d/99265/


MfG ing
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.897.408 von ing am 06.02.10 21:52:01.........dann passt es auch hier:



das hat aber andere Dimensionen, als bei uns...

Hiddensee hoch drei ?


Bis zu 75 Zentimeter Neuschnee befürchtet !!

Leergekaufte Supermärkte, lange Schlangen an den Kassen

[Bildunterschrift: Der Osten der USA versinkt im Schnee. ]


Freitagmittag hat es angefangen mit dem Schnee: Viele Menschen haben noch versucht, sich auf den letzten Drücker mit Lebensmitteln, Streusalz und Schneeschaufeln zu versorgen. Die Regale in den Supermärkten waren leer gekauft, an den Kassen gab es lange Schlangen. Seit Freitagnachmittag ist kaum noch jemand auf den Straßen zu sehen. Das öffentliche Leben ist zum Erliegen gekommen. "Es ist ruhig, kein Auto ist unterwegs, nichts. So als würden wir in den Vororten leben.", sagt Isaac. Die Vororte, und damit meint er die an Washington angrenzenden Staaten Maryland und Virginia. Dort schneit es noch stärker als in der US-Hauptstadt.

Zahlreiche Stromausfälle

http://www.tagesschau.de/ausland/usaschnee100.html
Na ich glaube am Salzgeschäft dieses Jahr sollte kein negatives Ergebniss herauskommen,vlt. werden wir am 11.März Zeugen eines Umsatzrekord beim Salzgeschäft.
Ist nur die frage ob sich das schon in diesem Quartalsbericht wiederspiegeln dürfte;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.897.408 von ing am 06.02.10 21:52:01Supie - Vielen Dank für die Info !
Jetzt macht auch der Text von Uraltkali Sinn ! - :( Sorry Uraltkali , für meine Unwissenheit.
Weiß jemand, wann das letzte Quartal für K+S beendet ist (oder wahr) - und kann es uns mitteilen ?

Übrigens:

Auch in Norddeutschland ist der Winter mit aller Macht zurückgekehrt. - Es ist hier wirklich Schweinekalt !
Wettervorhersage: Nachts: Di. bis Sa. Temp. Von -10 -> -17 Grad Celsius und jeden Tag Schnee !!!

Ich hoffe, All das - gibt ordentlich €€€`s & $$$`s ins Depot ! :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.900.123 von Kuschie am 07.02.10 23:06:12Wie wäre es mit dieser Seite ?

http://www.k-plus-s.com/de/home/
08.02.2010 09:36

Finanznachrichten.de

Merck Finck stuft K+S hoch.

Die Analysten von Merck Finck & Co haben die Aktien von K+S von "Sell" auf "By" hochgestuft.
Das Kursziel beträgt 50 Euro.
Erstmal geht es wohl nochmal unter 40,- Euro, wenn der Markt nicht mitspielt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.900.123 von Kuschie am 07.02.10 23:06:12Quartalsergebnisse von K+S gibt es am 11.März ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.902.194 von MoniDjango am 08.02.10 12:47:51Vielen Dank, MoniDjango, daß hatte ich bei Dir schon irgendwo gelesen.

Aber der Quartalsbericht wird ja immer erst nach dem Quartal geschrieben.

Also nochmal:

Weiß jemand, wann das Quartal ( für das der Quartalsbericht am 11.März 2010 rauskommt ) Zuende ist / war ?


p.s. Nur für den, der es noch nicht weiß:

08.02.2010 09:36

Merck Finck stufen K+S von "Sell" auf "Buy" hoch.

Das neue Kursziel beträgt 50 Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.904.137 von Kuschie am 08.02.10 16:32:05
Quartalsbericht 4 für 2009, umfasst die Monate Oktober-Dezember,
wird am 11.03.2010 veröffentlicht.
Zuerst einmal Danke TTKladi für die Info !

N-TV: Telebörse 15.50 Uhr

Der Winter 2009 / 2010 wird als kältester Winter seit 100 Jahren eingehen !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.904.137 von Kuschie am 08.02.10 16:32:05Ohne Dir nahe treten zu wollen, aber vielleicht wäre es für Dich persönlich besser, sich nicht nur 3 Sekunden mit der Homepage zu beschäftigen sondern doch "etwas länger".;)

http://www.k-plus-s.com/de/home/

Finanzkalender

http://www.k-plus-s.com/de/ir/finanzkalender/

Viel Spaß beim Erkunden der Seiten.
Chartsignale:

09.02.2010 Kurs über EMA 50 :)

08.02.2010 Kurs über EMA 100 :)

09.02.2010 Kurs über EMA 200 :)

09.02.2010 Stochasic kreuzt Bullish :)

Alles bestens !

Wer sich ein wenig mit Eventualitäten der Zukunft beschäftigen möchte kann sich hier zur Teilorientierung einlesen:

http://europa.eu/legislation_summaries/agriculture/environme…
Kurs von K+S AG steigt rapide an !

Nach dem Runden Tisch und die Aussprache von K+S gegen eine Salz-Pipline in die Nordsee, stieg der Preis von K+S nochmals um fast einen Euro im Ausserbörslichem Handel an !

Kurs um 0.00 Uhr: 43,34 € / Bid: 43,22 € / Ask: 43,47 € / Kursanstieg am 09.02.2010: +6 %

Chartsignale: Kurs über EMA 38 :)

Alles bestens !
Denke auch das die Phantasie des Winters einwenig wieder sich im Kurs befindet,da ab morgen die nächste Schneewelle angesagt ist ;)
Nächster Widerstand liegt bei 42,90€,wird dieser nachhaltig geknackt ist der Weg frei bis 43,90€ ;)
Chartsignale : MACD kreuzt Bullish :)

Alles bestens !
Chartsignale: Kurs über EMA 38 / MACD kreuzt Bullish :)
12.02.2010 - 09:58 Uhr Der Aktionär - Empfehlung

K+S: Jetzt noch nur Plus

Die Aktie des Kasseler Düngemittel- und Salzanbieters K+S kann am letzten Handelstag der Woche ordentlich Boden gut machen. Und das ist auch wichtig, schließlich gilt es den kurzfristigen Abwärtstrend endgültig hinter sich zu lassen. DER AKTIONÄR hat auf diesen Bruch hingewiesen. Das empfohlene Derivat notiert 31 Prozent im Plus. Wie geht es jetzt weiter?
Ob es nun am Wetter liegt - K+S ist einer der größten Streusalzlieferanten in Deutschland - oder an der guten Gesamtstimmung auf dem Frankfurter Parkett: Die Aktie der Kasseler K+S AG gehört am letzten Handelstag der Woche zu den größten Gewinnern im DAX, liefert sich mit dem Stahlkocher ThyssenKrupp ein heißes Rennen um den Spitzenplatz in der Gewinnerliste. Entscheidend jedoch ist, dass der Titel den seit Jahresbeginn bestehenden Abwärtstrend endgültig auflöst. Und die Chancen stehen gut, nachdem sich der Bruch bereits vor einigen Tagen angedeutet hat. Erst am Mittwoch wies DER AKTIONÄR auf das positive Chartbild hin. Und das empfohlene Derivat notiert inzwischen 31 Prozent im Plus. Wie sind die weiteren Aussichten?

Abwärtstrend ist geknackt !!!

Der kurzfristige Abwärtstrend, der den Titel seit Anfang Januar regelmäßig ausbremste, darf nun als aufgelöst angesehen werden. Wohingegen der seit September vergangenen Jahres bestehende Aufwärtstrend einmal mehr bestätigt wurde und damit weiterhin intakt ist. Er verläuft aktuell knapp oberhalb der 40-Euro-Marke und sollte sobald nicht wieder gestestet werden. Auch die 90-Tage-Linie wurde nicht noch einmal unterschritten und hat sich als wichtiger Wendepunkt herauskristallisiert.

Widerstand im 44er-Bereich !

Statt nach unten dürfte der Titel nun erstmal weiter gen Norden marschieren. Ein erster Widerstand lässt sich im Bereich der Dezember-Hochs knapp oberhalb der 44-Euro-Marke erkennen. Dort ist die K+S-Aktie zweimal abgeprallt. Wird diese Marke überwunden, ist mit einem Anstieg Richtung Jahreshoch bei 47,50 Euro zu rechnen.

Stopp nachziehen, investiert bleiben !!!

Wer beim Ende Januar vorgestellten Derivat des Tages K+S MINI-Long (WKN TB2 Z45) von HSBC zugegriffen hat, zieht jetzt den Stoppkurs auf 1,10 Euro (akt. Kurs 1,35 Euro) nach und bleibt weiterhin investiert. Ausgehend vom Empfehlungskurs notiert der Schein inzwischen mit 31 Prozent im Plus. Wer das Risiko eines Derivats scheut, investiert stattdessen in die Aktie.
Nicht vergessen :

Abenteuer Wissen am 17.02.2010

Salz

http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1020545,…

Die Sendung "Salz - Segen und Fluch des weißen Goldes" sehen Sie am 17. Februar 2010 um 22.15 Uhr.
hallo zusammen.



ich möchte an dieser stelle anmerken, dass heute abend im Z D F um 22.15 uhr ein bericht über das

weißes gold kommt.

kommt die menschheit ohn kali-dünger aus heißt es da.



werde ich mir heute abend angucken.



wollte es erwähnen falls jemand interesse hat, damit er bescheid weißt !!





Wann? : 17.02.2010 (heute)

Wo? : im Z D F

Was? das weiße gold