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Islam Kindertagesstätten in Deutschland geplant! - 500 Beiträge pro Seite



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Was soll man davon halten? :look:

Man will sich bewußt in Deutschland ausgrenzen. Wenn man schon in Deutschland mit offenen Armen empfangen wird, sollte man sich nicht davor sperren, sich in unsere Gesellschaft integrieren zu lassen. Statt dessen will man für einen Staat im Staate sorgen oder sehe ich das falsch?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.137 von marcomaier am 20.10.07 13:47:43Paß auf, jetzt kommt einer mit dem Argument es gibt ja auch kirchliche Kindergärten :rolleyes:


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.297 von A_Sosa am 20.10.07 14:27:12Genau, gibt es! :laugh:


Solange dieser Staat nicht laizistisch ist, solln se machen was se wollen. Jedem das Seine.
Der Unterschied ist aber, daß eine Integration nicht erfolgen kann, wenn wir Islam Kitas haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.137 von marcomaier am 20.10.07 13:47:43
..Was soll man davon halten?


Nichts, rein gar nichts.

Was wäre wohl los, wenn man als Christ in islamistischen Staaten eigene Kirchen oder Kindertagesstätten für sich fordern würde?
Die sollen sich hier anpassen, zumindest in groben Zügen. Einerseits nichts mit dieser Gesellschaft und ihren Menschen zu tun haben wollen, andererseits sich bei den Sozialleistungen bestens auskennen, um dann teilweise wieder in ihren Moscheen sich von Hasspredigern aufhetzen zu lassen. Die fordern von den Einheimischen mehr Toleranz, als sie zu geben bereit sind.
Sooo bitte nicht !!!


MfG Didi
Sollte nur die katholische und evangelische Kirche ausgrenzen dürfen?

Wie sieht es denn mit dem Integrationskonzept der katholischen Kindergärten aus? Weshalb grenzt die katholische Kirche Kinder anderer Konfessionen und konfessionslose Kinder aus?

Und wie sieht es denn mit dem Integrationskonzept der evangelischen Kindergärten aus? Weshalb grenzt die evangelische Kirche Kinder anderer Konfessionen und konfessionslose Kinder aus?

Religionsgemeinschaften sollten meines Erachtens gleich behandelt werden, ob es mir passt oder nicht. Daher sollten islamische Kindertagesstätten/Kindergärten kein Stück schlechter gestellt werden als Einrichtungen anderer Religionsgemeinschaften.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.525 von Pressekodex am 20.10.07 15:31:21Da muß ich Dir Recht geben. Ich finde, es sollte konfessionslose Kindergärten geben. Es kann nicht sein, daß man den Glauben auferzwungen bekommt. Aber mit Glaube wird nun mal viel Geld gemacht. Denk nur mal an die Kirchensteuer. Selbst wenn man konfessionslos ist, muß man, wenn man arbeitslos wird, wieder Kirchensteuer zahlen. :laugh:

Und wer als gläubiger Moslem aus der Kirche Austritt, steht sogar auf einer Todesliste. :look:
Im Grunde kann es sich jeder aussuchen wohin er seine Kinder schickt. Wenn manche darauf Wert legen, daß man den Kindern vom Weihnachtsmann und vom Osterhasen und nicht vom Christkind und der Ostergeschichte erzählt schickt man sie auf einen staatlichen Kindergarten. Lächerlich ist es allerdings auch es für diejenigen zu fordern die nicht an den Weihnachtsmann glauben :rolleyes:


Sosa
Sosa, Du siehst das viel zu Locker. Das ist unser Problem hier in D. Wir denken einfach zu viel Multikulti. Die andere Seite, ist einfach nicht bereit für Multikulti. Weder für andere Kultur, noch für andere Sitten. Die Moslems hier wollen sich lieber ausgrenzen, statt integrieren zu lassen. Irgendwann haben wir hier Zustände, wie in der Türkei. Wir leben hier in D, getreu dem Motto, leben und leben lassen. Dem ist aber nicht so. Was die brauchen, daß sind Brutstätten des Terrors. Dort wird deren Sprache gesprochen und die ist sicherlich weder deutsch, noch englisch, sondern arabisch, sodaß sich unseren Behörden jeglicher Zugang zu dieser Gesellschaft versperrt. Man könnte noch einen Schritt weiter gehen. Irgendwann sind wir fremde im eigenen Lande. Je nachdem, wo Du in D hinfährst, beobachtet man dies zusehends. Ich bin wirklich der letzte, der was gegen die Moslems hier in D hat, jedoch sprechen Ehrenmorde oder Mord, wenn man aus deren Glaubensgemeinschaft austritt eine deutliche Sprache. Ebenso sollte jeder mal sich den Spaß gönnen und einen Blick in den Koran werfen. Das ist Haß gegen westliche Nationen pur, sodaß einige Länder sogar diesen Glauben verbieten lassen wollen. Jegliche Diskussion meinerseits hier im WO-Online Forum wurde sofort gelöscht, Threads geschlossen, etc... Man macht uns deutschte im eigenen Land einfach Mundtot. Sobald man was kritisiert, ist man als deutscher sofort ein Nazi oder Rassist. Das kanns echt nicht sein. :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.137 von marcomaier am 20.10.07 13:47:43:confused:

Staate sorgen oder sehe ich das falsch?

Zumindestens siehst du dies einseitig. Im prinzip ist dies gut für unsere gesellschaft, denn sie führt dadurch noch einmal. für jedermann deitlich sichtbar vor augen, was hinterher niemand mehr abstreiten wird und kann. Etwa von nichts etwas gewusst zu haben o.ä.

Die multi-kulti gesellschaft ist nicht an fehlern gescheitert, wenn sie dies wäre, könnte man dies auf in der vergangenheit gemachte fehler beider seiten zurüchführen dürfen. Diese gesellschaftsform ist vom prinzip des menschlichen verhaltens her m.e. unmöglich
und von daher war der versuch ein unglück für alle.

Die kitas der islamisten sind folgerichtig und aus deren sicht logisch, denn sie wollen sich nicht integrieren lassen zu unseren bedingungen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.583 von A_Sosa am 20.10.07 15:51:21Lächerlich ist es allerdings auch es für diejenigen zu fordern die nicht an den Weihnachtsmann glauben

Fordert ja niemand! Sollte heißen: Jede Religionsgemeinschaft sollte gleichermaßen ausgrenzen dürfen, gleichgültig ob es sich dabei um Muslime, Katholiken oder Protestanten handelt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.633 von marcomaier am 20.10.07 16:08:06Was ich sagen wollte ist christliche Kindergärten zu kritisieren ist lächerlich. Zu der Vorstufe der Koranschule habe ich nichts gesagt, kann ich aber nachholen. Laß mich etwas recherchieren, am Montag kann ich was dazu schreiben.



Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.651 von Pressekodex am 20.10.07 16:12:35Ich habe die #11 so interpretiert.


Sosa
Aber wenn man sich das mal überlegt...

Stellt Euch wirklich mal vor, wir würden überall in der Türkei Currywurst Buden aufmachen, Weißbier und Weißwurst, deutsches Bier, deutsche Sitten, deutsche Gastfreundschaft. Ich glaube, wir hätten nicht nur einen Aufstand in der Türkei, die würden uns mitsamt Kneipe und Currywurstbude in die Luft sprengen. :laugh:

Allein beim Bier hört bei denen der Spaß auf. Ich war ein paar mal in einem arabischen Land, allein wie böse die Menschen einen dort als Ausländer angucken... :laugh:

Und bei uns regt sich einer auf, wenn man keine Moschee mit Minaretten in Köln haben will. Ich will auch, daß aus D kein Kebap City wird.
Immer wieder berichten die Medien über grauenhafte Scharia-Strafen wie Enthaupten, Hände abhacken, Steinigen uvm. Auch werden für diese Strafen für die seltsamsten Vergehen wie z.B. Ehebruch oder Homosexualität angewandt. Es drängt sich mir daher die Frage auf ob die Scharia menschenrechtskonform ist bzw. völkerrechtskonform. Wenn dem nicht so ist, müsste man die Scharia eigentlich weltweit verbieten und mittels UN-Sanktionen bzw. dem Internationalen Gerichtshof durchsetzen.

Was ist die Scharia:
Die Scharia ist die islamische Rechtsordnung. Sie enthält umfassende Gesetze der Muslime, die von zwei Quellen abgeleitet werden: 1. dem Koran und 2. der Sunna. Die Scharia umfasst alle Bereiche des persönlichen und gesellschaftlichen Lebens im Alltag.

Scharia-Strafen

Es wird zwischen Hudud-Strafen, Qisas-Strafen, Diya-Strafen und Ta´zir-Strafen unterschieden. Hudud-Strafen, ahnden sogenannte Verstösse gegen Gottesrecht. Sie sind unabänderbar. In die Kategorie der Hududstrafen fallen:

1. Ehebruch und Unzucht
2. Fälschliche Bezeichnung der Unzucht
3. Schwerer Diebstahl
4. Straßenraub und Raubmord
5. Genuss von alkoholischen Getränken
6. Abfall vom Islam (Apostasie)
7. Rebellion oder Aufruhr
8. Homosexualität
9. Vergewaltigung

Einige Strafen im Detail:

1. Ehebruch und Unzucht
Darunter versteht man ausserehelichen, ohne Zwang ausgeführten Geschlechtsverkehr von Mündigen und geistig Gesunden, wobei es keine Rolle spielt, ob sie verheiratet sind oder nicht.38 Nach Sure 24, 1 – 5 soll der unverheiratete mit 100 Peitschenhieben, nach der Überlieferung zusätzlich mit einem Jahr der Verbannung, der verheiratete Täter, egal ob männlich oder weiblich, mit dem Tod durch Steinigung bestraft werden.

5. Genuss von Alkohol
Suren 2, 19; 4, 43; 5, 90 – 91 ist nur ein generelles Alkoholverbot zu entnehmen, jedoch kein konkretes Strafmass. Unter dieses allgemeine Alkoholverbot wird in der Regel auch das generelle Verbot anderer Drogen hinzugerechnet. Nach der Überlieferung soll der Täter, je nach schwere der Tat, mit 40 bis 80 Peitschenhieben bestraft werden.

6. Strafmass bei Abfall vom Islam (z.B. wenn jemand z.B. wegen Heirat zum Christentum übertreten will)
Ob diese Tat auch unter die hudud-Strafen fällt, ist zwar umstritten, da der Koran nur eine Strafe für das Jenseits, nicht jedoch schon für das Leben das Täters anordnet (Sure 2, 217; 4, 137 – 138; 5, 21), dennoch sehen die meisten Rechtsschulen die Apostasie als ein hadd-Delikt an und bestrafen den Täter mit Hinrichtung. Zusätzlich soll sein Eigentum konfisziert werden, wobei umstritten ist, ob nur das Eigentum in der Zeit nach dem Abfall vom Islam
oder das gesamte Eigentum eingezogen werden soll.

8. Strafmass bei Homosexualität:
Auch bei Homosexualität sieht der Koran kein konkretes Strafmass vor, manche fordern die Todesstrafe für den Täter, andere wollen die Bestrafung dem Ermessen des Richters überlassen. In den meisten islamischen Ländern werden Homosexuelle jedoch extrem verfolgt, da Homosexualität vom Koran als nicht gut geheissen wird. Das führt dazu, dass Homosexuelle in der Regel öffentlich gesteinigt werden, damit sie der Gesellschaft als abschreckendes Beispiel dienen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.768 von marcomaier am 20.10.07 16:52:25Bleiben wir doch bei den Kindergärten, dieser Text gehört hier eher nicht hin ...



Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.815 von A_Sosa am 20.10.07 17:05:23Ich finde schon, daß man einen Einblick in die Richtung haben sollte, die deren Kindern eingetrichtert wird.

Unsere Regierung macht ja mittlerweile eher die Augen zu, in bezug auf Koran. Allein unseres Grundgesetzes und der Europavervassung wegen müßte dieser Glaube schon verboten werden. Aber da mittlerweile Millionen unter uns leben, kommt man nicht drumherum das ganze "schön" zu reden.
Zumindest sollte dieser Glaube oder der Koran textlich auf Europa angepaßt werden. So kanns einfach nicht bleiben. Wir müssen bei uns alles anpassen, aber von denen kommt doch nichts rüber.

Wenn Frauen bei denen den Mund aufmachen, sagen die Brüder, es ist "nur" ein Mädchen. Frauen sind in deren Gesellschaft nichts wert. Es muß noch viel passieren, bis ich mich mit deren Gedankengut anfreunden kann. Es ist mir persönlich alles zu befremdlich und vor allem fanatisch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.972 von marcomaier am 20.10.07 17:46:08Wie gesagt, ich werde mich mal umhören und diese Woche etwas zu schreiben. Genau wie du erkenne ich die Problematik, allerdings ist es mir zu dämlich ohne Hintergrundwissen gegen einen Kindergarten zu wettern. Mal sehen wer die Initiatoren der Idee sind, ihre Vergangenheit beleuchten und daraus dann entsprechende Rückschlüsse ziehen.


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.525 von Pressekodex am 20.10.07 15:31:21Wo grenzen denn katholische oder evangelische Kindergärten andere Kinder aus? Wo lebst Du denn? Die nehmen ganz selbstverständlich auch andere Kinder auf, sofern freie Plätze da sind.

Ich kenne eine serbische Familie (orthodox) mit drei Kindern, die haben sich in der ganzen Umgebung alle Kindergärten angeschaut und sich dann für den katholischen entschieden, einfach weil das der beste war. Ich fand das schon bemerkenswert angesichts der Tatsache, dass der Krieg mit Kroatien (mehrheitlich katholisch) da noch nicht so lange her war. Aber diese Familie ist sehr integrationswillig und wollte einfach die beste Bildung für ihre Kinder und auch das Kennenlernen der Traditionen. Die Kinder machen auch ganz selbstverständlich alle katholischen Feste mit.

Selbstverständlich nehmen auch katholische oder evangelische Krankenhäuser auch Atheisten auf oder Moslems. Auch die Caritas-betriebenen Sozialeinrichtungen nehmen ganz selbstverständlich Moslems auf, was man umgekehrt nicht behaupten kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.093.525 von Pressekodex am 20.10.07 15:31:21Du verfolgst einen fehlgerichteten Ansatz. Es darf in einem demokratischen, auf das Grundgesetz abgestellten Staat keinen Einfluss jedweder religiösen Fanatiker geben.

Es wird immer das nebulöse Bild verbreitet, der Staat hat nur Rücksicht auf Religionen zu nehmen, dabei wird ganz vergessen, dass Verfassungsrechtler darauf aufmerksam machen, dass sich nicht-Religiöse von diesem ganzen Mumpitz, wie Kruzifixen, Kirchenglockenlärm und Kommunion belästigt fühlen können.

Kruzifixe haben in (neutralen) staatlichen Einrichtungen nichts zu suchen. Und Moscheen sind Machtsymbole des Menschen verachtenden Islam. Die Welt wäre um einiges friedlicher ohne diese Symbole der Beeinflussung und Unterdrückung des Liberalen.


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