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Dokumentation der US-Folter in Afghanistan, Irak und Guantanamo - 500 Beiträge pro Seite



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Taxi zur Hölle (Dokumentarfilm Deutschland/USA/Großbritannien 2007)

Seit dem Beginn des Kampfs gegen den Terror sind über 100 Häftlinge unter mysteriösen Umständen in US-Gefangenschaft gestorben.
Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit dem Fall des afghanischen Taxifahrers Dilawar.
Als er eines Nachmittags vom US-Militär festgenommen wurde, nachdem er drei Fahrgäste aufgenommen hatte, fragten sich die Bewohner seines Dorfes, warum gerade er verhaftet und im Gefängnis festgehalten wurde und warum es keinen Prozess gab.

Fünf Tage nach seiner Festnahme starb Dilawar unter nicht geklärten Umständen in seiner Gefängniszelle in Bagram.
Sein Tod ereignete sich nur eine Woche nach einem weiteren mysteriösen Todesfall im gleichen Gefängnis.
Der Autopsiebericht lässt darauf schließen, dass beide Häftlinge ihren schweren Verletzungen,
die ihnen während ihrer Haft durch US-Soldaten zugefügt wurden, erlagen.


Der Dokumentarfilm zeigt, wie die Entscheidungen, die im Zentrum der Macht getroffen wurden, direkt zu Dilawars Tod führten.
Und er zeigt, wie der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gemeinsam mit den Verantwortlichen im Weißen Haus den Kongress überzeugte, Folter gegen Kriegsgefangene zuzustimmen.
Filmemacher Alex Gibney berichtet über die tatsächliche Einführung der Folter als Verhörmethode in US-Einrichtungen und legt dabei offen, welche Rolle die Schlüsselfiguren der Bush-Administration in dieser Angelegenheit spielten.


Sein Dokumentarfilm ist ein eindringliches Plädoyer für die Einhaltung der Menschenrechte und der Genfer Konvention.

Film: (Windows Media Player - 104 Min.) http://www.arte.tv/de/Video/1682990.html

Der völlig unbescholtene Taxifahrer Dilawar wird von der Nordallianz in Afghanistan gefangen genommen
und an die Amerikaner als Terrorist verkauft.
Im Gefängnis stirbt er an den Folgen der Folter.
Ohne Anklage, ohne Rechte und ohne den geringsten nachgewiesenen Grund.
Er ist kein Einzelfall, es gibt über 100 solcher Fälle.

Und Tausende die noch in solchen Foltergefängnissen sitzen.

Sollte der Stream nicht funktionieren gibt es den Film auch (in 8 Min. Teilen) bei youtube:

http://youtube.com/results?search_query=taxi+zur+h%C3%B6lle&…

Mit dem Real Player 11 kann man jetzt auch youtube u.A. Videos herunterladen und dann an einem Stück ansehen

Download: http://germany.real.com/player/
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.515.845 von Salamitaktik am 21.11.07 19:40:55Artikel aus dem Tagesspiegel:

"Ausgangspunkt ist der afghanische Taxifahrer Dilawar, der – fälschlicherweise als Terrorist festgenommen – 2002 im US-Gefängnis Bagram in Afghanistan starb.
Im Zuge des Abu-Ghraib-Skandals wurde der Fall neu aufgeblättert und Anklage gegen mehrere Soldaten erhoben, weil sie Dilawar zu Tode gefoltert hatten.
Mit Handschellen hatten sie ihn an die Decke gehängt und seine Beine laut Pathologin zu Brei geschlagen."

http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Arte;art15532,2395145
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.516.675 von Salamitaktik am 21.11.07 20:38:22Hier noch eine Quelle bei der man sich bequem via youtube alle Teile nacheinander ansehen kann:

http://deutsche.wordpress.com/2007/10/10/taxi-zur-holle-ansc…
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.515.845 von Salamitaktik am 21.11.07 19:40:55Sie hätten tun sollen, was europäische Armeen jahrhundertelang gemacht haben :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.518.831 von big_mac am 21.11.07 22:37:03Wenn man das als großes Vorbild sieht :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.518.865 von Salamitaktik am 21.11.07 22:40:45die Lösung ist jahrhundertelang erprobt, sehr sauber und es gibt keine grausam verblichenen Gefangenen. Genaugenommen gibt es überhaupt keine Gefangenen.
Ist doch sehr vorteilhaft, nicht ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.519.134 von big_mac am 21.11.07 23:09:07Wenn man das als großes Vorbild sieht :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.519.134 von big_mac am 21.11.07 23:09:07Übrigens finde ich deine Ansichten widerlich!
Was er in seinem Film en Detail vorführt, ist entsetzlich:
Es sind US-Verhörer zu sehen, deren Grundausbildung offenbar nur im Betrachten der Fernsehserie "24" bestanden hat und deren einzige Ansage von oben lautet: "Soldiers are dying. Get Intelligence".

Die vermeintlichen Terroristen werden ihnen überlassen wie Sünder der Spanischen Inquisition.
Im fundamentalen Katholizismus des 18. Jahrhundert galt: Den Unschuldigen hilft der liebe Gott.
Wer aber in Guantanamo nicht wusste, in welcher Höhle Osama bin Laden steckt, dem half niemand mehr.
Und die jungen Amerikaner können nur eines herausprügeln aus ihren Delinquenten: dass sie nichts wissen und hier nichts verloren haben.
Die Ahnungslosigkeit rettet die Gefangenen freilich nicht.
Es macht sie nur noch verwundbarer.
Dutzende Häftlinge, so Gibney, wurden offenbar alleine in Guantanamo totgeschlagen.

Menschenrechte? Nicht so wichtig

Schnitt: Ein Jurist im Weißen Haus rechnet dem Präsidenten vor, dass er sich um die Einhaltung von Menschenrechten bei terroristischer Gefahrenabwehr eigentlich nicht zu kümmern braucht.

Gibneys Suggestion: Die Grauzonen in Abu Ghureib und anderswo waren von dem US-Regierenden George W. Bush, Cheney und Rumsfeld politisch gewollt.
Hier wird der Film besonders düster.
Dass man im Weißen Haus nach dem 11. September 2001 aus begründeter Notwehr handelte, macht die Sache leider nicht besser.
Im Gegensatz zu den Soldaten, die wegen Misshandlung im Fall Dilawar immerhin verurteilt worden sind, ist diesem Schreibtischtäter aus den hinteren Reihen der US-Regierung juristisch bisher niemand zu nahe getreten.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,480502-2,00.html
USA und der Kampf gegen den Terror

Tut, was nötig ist!

Schlafentzug und zum Masturbieren gezwungen: Das Tribeca-Filmfestival in New York schockt mit "Taxi to the Dark Side", einem Film über die brutalen Verhörtaktiken der USA im Kampf gegen den Terror.


Dilawar hatte das Pech, mit drei Fahrgästen zufällig dort den US-Truppen begegnet zu sein, wo sie einen Raketenwerfer vermuteten, mit dem ihre Basis beschossen worden war.
In Bagram unterzieht man ihn der Standardbehandlung für Verdächtige - die Arme in Handschellen, die von der Decke herunterhängen, ist er gezwungen stundenlang zu stehen.
Dilawar, so erzählen seine später verurteilten Peiniger, ging ihnen mit seinem Geschrei und seiner Weigerung, "Informationen" preiszugeben, auf die Nerven.

Dass ihnen von der ersten Minute an klar war, dass er mit dem Raketenangriff nichts zu tun habe, änderte nichts.
Gerade seine Unschuld und seine Unfähigkeit, Brauchbares zu liefern, besiegelte sein Schicksal: Die Verhörer, unter Druck, den Angriff aufzuklären, taten wie ihnen geheißen war.
Sie verschärften die Methoden, traten immer wieder gegen seine Beine, bis er irgendwann tot war.
Der Öffentlichkeit wurde erzählt, "natürliche Gründe" hätten den Tod verursacht.
Doch der Bericht der Armee-Gerichtsmedizinerin liest sich ganz anders.
"Homicide", Mord steht dort als Todesursache.
Seine Beine seien "Matsch" gewesen, erklärte sie später - hätte er überlebt, man hätte sie amputieren müssen.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/889/112777/
"Torture-Georgie" schon wieder beim Lügen erwischt:

Amerikanische Geheimdienste: Keine akute atomare Gefahr in Iran

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc…
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.664.179 von Salamitaktik am 04.12.07 20:13:36Und jetzt hat Torture-Georgie auch noch Gedächtnisverlust:

Washington - US-Präsident George W. Bush kann sich nicht erinnern, jemals über die die Existenz oder die Vernichtung von Videomaterial über die Verhöre mutmaßlicher Terroristen informiert worden zu sein.

http://derstandard.at/?id=3142780

Wer ihm wohl sagt, das man in der Unterhose nicht zur Pressekonferenz geht? :laugh:
Bush will weiter foltern lassen! :mad:

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc…

Wie im Film "Taxi zur Hölle" klar aufgezeigt trifft diese Folter hunderte Unschuldige die daran sterben!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.771.562 von Salamitaktik am 14.12.07 22:42:23US-Präsident George W. Bush hält "harte Verhörmethoden" - Menschenrechtler nennen sie Folter - für nötig und hat sein Veto gegen deren Verbot angekündigt

:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.772.584 von technostud am 15.12.07 02:45:47Der Film in #1 lässt keine Zweifel daran das das Folter ist und Sie trifft völlig Unschuldige :mad:

Am Ende des Films erklären ehemalige CIA und FBI Mitarbeiter warum diese Methoden völlig unnötig sind zudem nichts aber auch gar nichts einbringen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.772.591 von Salamitaktik am 15.12.07 02:51:30Eben. Wäre Folter sinnvoll, dann hätte man ja im Mittelalter Hexen zurecht verbrannt, schliesslich haben fast alle am Ende der hochnotpeinlichen Befragung gestanden und wurden somit verbrannt.
Ich würde nach drei Minuten Folter oder Waterboarding alles gestehen! :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.772.886 von technostud am 15.12.07 10:04:16Mit alles meine ich alles, was sie mir unterstellen ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.772.885 von technostud am 15.12.07 10:03:31GENAU das sagen die Herren von FBI und CIA ja auch:

Die so gewonnen Aussagen/Geständnisse sind keinen Pfifferling wert!

Noch weitaus schlimmer finde ich jedoch, das es willkürlich Verhaftete trifft, die aus Geldgier an die Koalitionstruppen verkauft werden :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.772.886 von technostud am 15.12.07 10:04:16
..so ist es,

es ist nämlich zu mühsam, jemandem ´ne Schuld oder Verstrickung zu beweisen, da kehrt man die Beweislast doch einfach um und filmt deren perverses Tun auch noch.:(

Das erste Opfer jedes Krieges ist die Wahrheit.


Didi
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.774.585 von Erdmann111 am 15.12.07 16:51:54

..jeden



Didi
CIA-Videoaffäre

US-Regierung behindert Ermittlungen

Die Regierung in Washington sträubt sich dagegen, dass die Zerstörung von CIA-Videobändern untersucht wird.
Dem US-Auslandsgeheimdienst wird vorgeworfen, Folter-Beweise vernichtet zu haben.


http://www.focus.de/politik/ausland/cia-videoaffaere_aid_229…
Intelligent Designed Gotteskrieger Bush hat den Anfang vom Ende eingeläutet. Die USA sind nach wie vor das mächtigste Land der Welt, aber nicht mächtiger als der Rest der Welt!

Keine Administration, nicht mal McCarthy, hat sich die Hände so schmutzig gemacht. Jede moralische Autorität verloren, einen unglaublichen Schuldenberg angehäuft.

Dass in China nicht alles in Ordnung ist, ist klar, nur die USA sollten besser nichts anprangern. Soweit ich weiss, werden in China Oppositionelle und so weiter auf widerlichste Art behandelt, abr Konzentrationslager betreiben die Chinesen keine, Leute sind zwar ungerecht eingesperrt, in chinesischen Gefängnissen geht es nicht gerade wie im Hotel Mama zu, aber gefoltert wird dort nicht! (siehe aktuellen AI Report 2007). Auch Konzentrationslager gibt es dort nicht.

Ganz anders bei unseren Freunden:
Dass man in der ersten Schockreaktion 2001/2002 noch so ein Guantanamo KZ einrichtet, könnte man vielleicht irgendwie womöglich noch nachvollziehen, wenn man es dann 2003 wieder auflöst, aber nein noch 2008 wird es weiter betrieben werden. Dort sitzen dann einige Unschuldige schon sieben(!) Jahre.

"Zufälligerweise" sind es alle Moslems und Grossinquisitor Bush leitet die Rechtfertigung dafür aus seinem Glauben ab, wie es halt in Gottesstaaten so üblich ist, siehe Iran! Der Umgang mit "Andersgläubigen" sagt alles über eine Gesellschaft aus.

Foltergefängnisse, Entführungen etc. gibt es nur in wirklich schlimmsten Gesellschaften dieses Planeten, wie z.B. in Ländern der "Achse der Bösen" ... und in diesem Atemzug muss man eben auch die USA nennen: USA, Iran, Kongo ...

Die nächste Administration, selbst wenn von einem Schwarzen oder einer Frau geführt, wird das nie wieder gutmachen können!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.821.730 von technostud am 20.12.07 05:14:55Das sehe ich genau so wie du

Über Menschenrechtsverletzungen in China gibt es nichts zu beschönigen
das ist aber keine Rechtfertigung für das Folterregime das die Amerikaner in den besetzten Gebieten veranstalten!

Foltergefängnisse, Entführungen etc. gibt es nur in wirklich schlimmsten Gesellschaften dieses Planeten, wie z.B. in Ländern der "Achse der Bösen" ... und in diesem Atemzug muss man eben auch die USA nennen

Ja leider - deshalb bin ich auch 100%iger Bushgegner und halte ihn für eine schlimme Pest die so schnell wie möglich weg muss -

God bless America - and fuck George Bush :)
US-Regierung verteidigt Vernichtung von Foltervideos

Das Löschen von Aufnahmen gefolterter Terrorverdächtiger hält die US-Regierung für rechtens: Die zerstörten Bänder seien schließlich in einem CIA-Geheimgefängnis gedreht worden und nicht in Guantanamo. Deshalb treffe ein richterliches Vernichtungsverbot nicht auf sie zu.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,525046,00.html

Torture-George verbiegt sich die Realität bis Sie ihm in den dreckigen Kram passt :mad:
USA leiten Untersuchung wegen Verhör-Videos von CIA ein

Washington (Reuters) - Das US-Justizministerium hat Ermittlungen wegen der vom Geheimdienst CIA vernichteten Videos mit Verhören Terrorverdächtiger eingeleitet.

"Es gibt eine Grundlage für eine strafrechtliche Untersuchung", erklärte Generalstaatsanwalt Michael Mukasey am Mittwoch.

Der CIA hatte am 6. Dezember eingeräumt, die Videobänder 2002 angefertigt und drei Jahre später zerstört zu haben.
Darauf war zu sehen, wie Verdächtige Verhörmethoden ausgesetzt wurden, die Kritiker als Folter bezeichnet haben.
Die Behörde bezeichnete die Bänder als ein Sicherheitsrisiko, weil die beteiligten Agenten darauf hätten identifiziert werden können. Bürgerrechtsgruppen und Kongress-Abgeordnete haben die Vernichtung verurteilt.

Der CIA wollte die Untersuchung zunächst nicht kommentieren.
Das Justizministerium hatte bereits im vergangenen Monat mit anfänglichen Befragungen begonnen.

http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNe…
Irak:USA haben 2000 Tonnen abgereichertes Uran auf Irak abgeworfen

http://schweizmagazin.ch/news/336/ARTICLE/1911/2008-01-03.ht…

Da kann man eigentlich schon von "halbatomarer Kriegsführung" sprechen
WHO: 151.000 getötete Zivilisten in drei Jahren

Täglich 120 Menschen im Irak getötet


In den drei Jahren nach der US-Invasion im März 2003 sind im Irak etwa 151.000 Zivilisten getötet worden.
Das ergab eine Studie der WHO und der irakischen Regierung.
Damit wäre die Zahl der Opfer dreimal so hoch, wie bisher angenommen.

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,7144681,00.html
Kanada hat die USA und Israel in einem offiziellen Diplomaten-Handbuch als potentielle Folterstaaten gelistet

Kanada listet USA als Folterstaat
:mad:

In einer Reihe mit den Erzfeinden Iran und Syrien:
Kanada hat die USA und Israel in einem offiziellen Diplomaten-Handbuch als potentielle Folterstaaten gelistet.
Nun versucht sich die Regierung in Ottawa eilig vom Inhalt des Dokuments zu distanzieren.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,529353,00.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.108.432 von ViccoB. am 20.01.08 14:22:27Umfrage:

70% - Folter ist keine Option - ein Staat darf niemandem körperliche oder seelische Gewalt antun

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.108.499 von Salamitaktik am 20.01.08 14:41:10Vielleicht geht's Dir in dieser Beziehung wie mir:

Ich bin zu den "besten" Zeiten des deutschen "Wirtschaftswunders" und der anschließenden Brandt-Scheel-Aera aufgewachsen; wir lebten damals offensichtlich in einem demokratischen Biotop und hatten keine Ahnung davon, dass es sich um eine absolute geschichtliche Ausnahmesituation handeln koennte. Alles war wunderbar und schien staendig besser zu werden. Noch mehr Demokratie, noch mehr Wohlstand und für den "unterentwickelten" Teil der Welt viel Hoffnung.
Dass dies eine Illusion war, stellt sich nach meiner Meinung immer mehr heraus, nicht zuletzt aufgrund der beaengstigenden Entwicklung, die die Vereinigten Staaten seit ein paar Jahren genommen haben.

P.S.: Vielleicht war übrigens damals auch Kennedy nie die Lichtgestalt, als die wir ihn seinerzeit wahrgenommen haben, aber sicherlich waren die USA "unter" ihm bei weitem "zivilisierter", demokratischer und verlaesslicher als diese Perversitaet einer "Führungsmacht", die sie unter der amtierenden republikanischen Machtclique geworden sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.108.857 von ViccoB. am 20.01.08 16:25:05Ich habe die begründete Hoffnung das die Amerikaner die amtierende republikanische Machtclique zum Teufel schicken ;)


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