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Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland seit 2.10.2002 - 500 Beiträge pro Seite



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Hier steht es es:
Firma für Firma und wieviel Jobs bei jeder Insolvenz, Verschlankung, Umstrukturierung, Reformen,McKinsey Beratung dabei dann wieder den Bach runtergegangen sind:
Nach der Zählung auf dieser Homepage sind es bis heute fast 5 Mio. Jobs !!!
Aber lest selbst:
http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/12700cFrame-SetAlmanac…
Na und? Der Fortschritt fordert seinen Preis. Und es werden täglich neue Jobs geschaffen.
Einfache Frage :

Warum sind dann in Deutschland soviel Menschen in Beschäftigung, wie seit ca. 10 Jahren nicht mehr ?????
Mit Mindestlohn werden es nochmal 5 Mio. mehr sein. Also haltet Euch ran Sozis.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.638.990 von jaujazu am 01.12.07 23:08:34Weil bisherige Vollzeit-Stellen in 400- und Ein-Euro-Jobs aufgeteilt werden..:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.638.990 von jaujazu am 01.12.07 23:08:34... weil es der neueste Modetrend der AN ist, nur noch für lau zu schaffen, Du Komiker !

Hoffentlich gehörst Du auch bald dazu, anders kapierst Du Deinen gequirlten Bullshit, den Du hier abläßt, scheinbar nicht !
Für Dich den 1 Cent Job, dann sind sooooooviel Menschen in Beschäftigung, jawohl und für ganz lau haben wir wieder Vollbeschäftigung....
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.638.990 von jaujazu am 01.12.07 23:08:34Unter anderem wegen den wirksamen Hartz4 Gesetzen, dem wirtschaftlichen Aufschwung und dem nicht vorhandensein des Mindestlohns.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.077 von Fasu am 01.12.07 23:51:43Für Dich den 1 Cent Job

:laugh::laugh::laugh:
Mensch, die Regierung macht einen guten Job und die Konjunktur auch. Es geht uns so gut wie schin seit Jahren nicht mehr!! Das trifft für mich und auf meine direktes Umfeld auch voll zu. Keiner arbeitslos. Jeder halt Geld in der Tasche und auf dem Konto!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.091 von CaptainFutures am 01.12.07 23:57:01Bist Du Merkels Sprachrohr?:laugh:

Die Wirksamkeit der Hartz4-Gesetze besteht in erster Linie in der zunehmenden Verarmung und Ausgrenzung der betroffenen Bevölkerungsteile!
Folgen sind zunehmende Kinderarmut und die Chancenlosigkeit der betroffenen Kinder von vornherein, wenn es um ihre spätere Ausbildung geht.
Nur komisch, dass fast alle europäischen Industrienationen sehr wohl mit einem Mindestlohn leben können. Nur in Deutschland soll das nach Meinung der Befürworter von Lohndumping nicht funktionieren?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.612 von erfg am 02.12.07 11:16:29Ist ja klar. Nur in D ist es möglich, einen so Regierungstreuen Wahnsinnigenstammtisch als User in politischen Foren walten zu lassen.

Mit Realitätssinn und Freigeist haben diese Individuen sowieso nichts am Hut. Wahrscheinlich sind das nach Dolly die ersten menschlichen Klone, denen jegliche eigene Meinung, Subjektivität und Sinne weggezüchtet wurden.:D:D;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.638.990 von jaujazu am 01.12.07 23:08:34@JAUJAZU

bist du dir da so sicher! meinerseits sage das ist es nur eine *medieninzinierung* IN WIRKLICHKEIT HABEN WIR 8 Millionen Arbeitslose!.....gut möglch das wir wieder welche einstellen;) dann für 4,10 euro die stunde den rest gibt der staat dazu und der steuerzahler*lol*

lg
Astralblue
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.512 von Long-John am 02.12.07 10:43:05Ja, ja, es geht Euch richtig gut!
Wir haben ja auch gar keine galoppierende Inflation! Eure regelmässigen Gehaltserhöhungen werden das aber locker ausgleichen!
Und die Regierung macht einen richtig guten Job. Gerade erst haben sie das Gesetz zur "Datenvorratshaltung" eingeführt, damit sie Euch besser überwachen können.
Erstmal: ich bin gegen Hartz4 und all den bevormundenden Mist der Regierung

ABER: Gebt ihr irgendwelchen Leuten Arbeit

Es ist in D fast ein Ding der Unmöglichkeit, Leute "legal" anzustellen, weil es vielviel zu teuer ist.

Wichig wäre es aber, dass möglichst viele Leute füreinander arbeiten.

Es ist absurd, die Kapazitäten von 8 Millionen Menschen nicht zu nutzen, um den gemeinsamen Wohlstand aufzubauen.

Wenn es so weiter geht ist der Staat bald am Ende. Krankenversicherung, Pensionsversicherung etcetc.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.816 von ConnorMcLoud am 02.12.07 12:16:42:laugh:

Du hast es in einem Satz gesagt ;)

Die Arbeitslosenstatistik ist gefälscht auf Teufel komm raus !

Zu den 3,6 Millionen AL kommen noch einmal 2,85 Millionen Hartz4 und Umschüler dazu, wohlgemerkt nur die die erfasst sind.

Weiterhin sind zig Millionen in Leiharbeit die jederzeit wieder fliegen können.
Ich befürchte, das es bereits mitte 2008 los geht :(

Gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.512 von Long-John am 02.12.07 10:43:05DU sitzt sicher im Bundestag :laugh: .
Ich kenn einen der hat nen Laden übernommen ( Franchise ), der hat 1 Angestellten zum Hungerlohn, aber Vollzeit, Arbeitsgesetze werden dabei nicht eingehalten. Der Rest der Mannschaft besteht aus Arbeitslosen und Minijobs, insg. 4 od 5 Personen. Die Arbeitslosen schuften dort ab was sie halt dazuverdienen dürfen, + unbezahlte Überstunden :laugh: .
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.640.010 von DScully am 02.12.07 13:14:17:laugh:

LongJohn hat noch die Rosa Brille auf !

Ich empfehle Dir einfach mal durch die Berliner,Hamburger oder Kölner Ghettos zu fahren.

Aber nimm die Brille ab !

Alles was ich bereits vor Monaten befürchtete trifft nun ein, Schritt für Schritt !

Gefährlich wird es wenn die DDR2 die Wahrheit nicht mehr verbergen kann :rolleyes:

Gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.640.132 von DARTHVADER1 am 02.12.07 13:46:53es gibt leider menschen die grundsätzlich und immer meckern und ihre regierung, chefs oder auch lehrer für blöd und unfähig halten.

wir stöhnen und andere wären neidisch auf das was wir haben. das viele auch gar nicht arbeitswillig sind oder einfach nicht vermittelbar sind sollte auch klar sein.

es geht uns gut und das sollte keiner vergessen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.512 von Long-John am 02.12.07 10:43:05So ist es! Es meckert wieder mal nur die kleine minimale Minderheit, denen es trotz breitem Wirtschaftsaufschwung nicht besser geht als immer schon. Dafür muß man schon richtig was tun um in wirtschaftlich hervorragenden Zeiten nichts davon abzubekommen. Das könnte man schon fast als Leistung bezeichnen.
40 Millionen in Arbeit, immer weniger Arbeitslose, immer mehr Reichtum, immer mehr Chancen. Und das auf breiter Front. Was muß man bloß dafür tun um nichts davon abzubekommen?
Anstatt endlich wieder arbeiten zu gehen wird der Mindestlohn gefordert, damit es wieder mehr Arbeitslosigkeit gibt. Dann wird noch mehr gemeckert werden und die Schuld bei allen möglichen anderen gesucht werden nur nicht bei sich selbst.
Nur Sozialismußtreue oder Wahnsinnige glauben, daß mit dem Mindestlohn auf einmal alle die, die heute nicht arbeiten wollen, auf einmal zu Arbeit rennen. Nur übersehen sie daß durch den Mindestlohn es immer weniger Arbeit geben wird zu der sie rennen könnten wenn sie den wirklich wollten.
Also mit Realitätssinn oder selbständigem Nachdenken hat das alles nichts zu tun, da müssen schon andere Schrauben und Sicherungen durchgeknallt sein um zu solchen hahnebüchenen Schlußfolgerungen zu kommen.
Und im Zweifelsfall wenn alle Stricke reißen wird halt einfach die dunkelrote Brille aufgesetzt und wie gewohnt behauptet (natürlich ohne Beweis oder Anhaltspunkt) daß alle Zahlen und Statistiken einfach so gefälscht wurden und nichts mit der Realität zu tun haben.
Also egal was man macht es ist falsch. Die werden wohl erst Ruhe geben wenn sie monatlich vom Staat ihre zwei, drei tausend netto überwiesen bekommen (Bürgergeld) und nichts dafür tun müssen. Dann haben sie wahrscheinlich nichts mehr zu meckern und alles entspricht ihren Vorstellungen so wie sie es gerne hätten.
Anstatt endlich wieder arbeiten zu gehen wird der Mindestlohn gefordert,
An Dummheit und Arroganz kaum noch zu überbieten!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.957 von DARTHVADER1 am 02.12.07 12:59:21Na klar haben wir 8 Mio Arbeitlose.Und es gibt noch eine Menge Leute die eine Arbeit suchen. Mein Opa und der 13 jährige Nachbarjunge sind auch nicht in der Statistik erfaßt.Mein Opa ist Rentner und noch rüstig und möchte gern noch etwas dazu verdienen. Der Nachbarjunge möchte gern Zeitungen austragen.
Insofern kommt das mit den 8 Mio schon hin.

Jedenfalls haben unsere Wirtschaft (Unternehmer und fleißige -Arbeitnehmer) sowie auch das Vertrauen in unsere Bundeskanzlerin dafür gesorgt, daß wir über eine Mio Arbeitslose weniger haben, viel Stellen noch unbesetzt sind, seit über 10 Jahren die höchste Zahl der Sozialversicherungspflichtigen haben und entsprechend die Sozialkassen Überschüsse haben.Man kann sich kaum erinnern, wann das zuletzt war.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.640.033 von DScully am 02.12.07 13:20:25DScully ich kenne auch einen Ladeninhaber, der eigentlich gar keinen brauchte, aber aus Mitleid hat er zwei Leute eingestellt auf 400 €-Basis. Die sind ihm sehr dankbar.
wilbi
der Mindestlohn gefordert, damit es wieder mehr Arbeitslosigkeit gibt

Klar doch, so wie in den USA und unseren Nachbarländern.:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
sind ja schon etliche Postings im Thread !

Was mich nachdenklich macht, ist Darthvader's Statement zu den deutschen Großstädten Köln, Berlin, Hamburg und weitere.
Ich muß dazu sagen, daß ich mit D nicht mehr viel am Hut habe und nicht weiß wie es in besagten Städten zugeht, da ich hier eigentlich nur noch eine Gastrolle spiele, denn meine Brötchen verdiene ich seit Jahren in CHF.
Natürlich hat auch die Schweiz ihre Probleme, besonders was die EU betrifft, dennoch gibt es hier eine sehr geringe Arbeitslosigkeit, sehr gut bezahlte Arbeitsplätze und ein hohes Maß an Demokratie, was die letzten Nationalratswahlen in Bern mit dem klaren Sieg der konservativen SVP eindrucksvoll gezeigt hat. Hier hat das VOLK tatsächlich noch was zu melden und das will nunmal keine EU Mitgliedschaft ! Und noch was ist für mich immer wieder eindrucksvoll auch wenn ich selbst ein Vertreter dieser Spezies bin. Bis vor wenigen Jahren waren es die Italiener, Franzosen, Spanier und Griechen, welche den höchsten Anteil an fremden Arbeitnehmern stellte, seit ca. 2 -3 Jahren nimmt jedoch ein neues Land ganz klar diesen Spitzenplatz ein: Deutsche Arbeitnehmer !! Zürich hat allein inzwischen über 30.000 Deutsche AN ! Jeden Tag werden es mehr ! Dazu kommen die mehr als 50.000 Pendler allein aus den Landkreisen KN und LÖ aus der deutschen Grenznähe, welche "drüben" arbeiten"
Und plotz, hier geht es nicht um gering Qualifizierte oder jene die nicht arbeitswillig sind, denn jene haben auch hier keinen leichten Stand !
Was mich immer noch komisch dünkt: Warum werden in der Schweiz größtenteil anständige Löhne bezahlt und in Deutschland klappt das nicht ?? Natürlich hält sich ein Schweizer AG bei den Sozialabgaben sehr bedeckt, so zahlt er z.B. zur KV gar nichts hinzu und von 6 Wochen Ferien und der Anzahl deutscher Feiertage träumt hier jeder ! Andere Abgaben wie RV und ALV sind minimalste Ausgaben, dennoch kannd es das nicht sein. Die Grundlöhne sind um bis zu 30 % höher !
Ich hab eine spezielle Vermutung und das ist, daß Deutschland für
das hirnrissige Wahnprojekt EU finanziell am meisten bluten muß.
Nur wer hat ein Intresse daran, Deutschland so ausbluten zu lassen ?
Nicht umsonst wehren sich die Schweizer auch deswegen gegen den Beitritt in diesesn Chaosraum, denn dann würde der CHF über Nacht wie ein Stein fallen, die MWST von derzeit 7,6 % mind. verdoppelt werden und Millionen von diversen Millonärskonten die da so in Genf, ZH und anderswo liegen, ziemlich an Wert verlieren. Und wer schon mal an der Goldküste des Zürichsees war oder in gewissen Orten war, der weiß wovon ich spreche.
plotz, GUT ist immer relativ, sagte schon Einstein !
Was D Scully beschreibt, ist genau das Problem.

Da gibts einen, der sich traut, an der Grenze der Legalität Arbeiter einzustellen.
Wenn es völlig problemlos möglich wäre, Leute mit geringer Bezahlung und eventuellen Überstunden einzustellen, gäbe es mehr als genug Arbeit.

Ich glaube nicht dass es zutrifft, CFut, dass in D zu den momentanen Bedingungen jeder leicht Arbeit findet. Man muss schon sehr produktiv sein, um Arbeit zu finden, oder der Betrieb, wo man arbeitet, sehr profitabel an sich (Mc Do, z.B.).
Captain:

da Dir ja Mindestlöhne so gehörig auf den Sack gehen und Du der Meinung bist, daß damit der völlige Zusammenbruch von Deutschlands Wirtschaft eingeläutet wird:

Auch die Schweiz hat einen Mindestlohn für Vollzeitstellen und der liegt egal, ob Pöstler, Gebäudereiniger, Putzfrau, Verkäuferin, Bauarbeiter oder Wachpersonal bei 3.000 CHF.
Wenn Dein AG den unterschreitet kannst Du ihm gleich die Anschrift der SAECO mitteilen
3.000 CHF sind übrigens je nach Kurs 1.830 €/168 Wochenstunden = 10,89 €
Nur Aldi, der sich seit neuestem hier breit macht will sich partout nicht dran halten !
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.640.803 von Fasu am 02.12.07 17:26:18Mindestlohn zu fordern bedeutet einen Weg in die Sackgasse, ist letztlich wieder nur eine weitere staatliche Gängelung der Wirtschaft.
Wir brauchen das Gegenteil, der Staat muß sich besonders bei der Gängelung des Wirtschaftsgeschehens zurück nehmen, so, dass es sich wieder lohnt, etwas zu schaffen, aufzubauen.

Mindestlohn gibt es bereits seit vielen Jahren, z.B. in der Baubranche. Und was hats gebracht? Nichts! Es wird unterlaufen, ist auch nicht wirklich kontrollierbar. Findige Leute lassen sich immer wieder was einfallen, um es zu umgehen.
#30 ich schmeiß mich weg vor lachen.
"Mindestlohn gibt es bereits seit vielen Jahren, z.B. in der Baubranche. Und was hats gebracht? Nichts! Es wird unterlaufen, ist auch nicht wirklich kontrollierbar."
Lies das doch bitte mal durch, bitte. Bevor ihr solchen hirnverbrannten scheiß schreibt denkt doch mal vorher darüber nach.

Was kann das konzept des mindestlohnes dafür, dass dieser völlig abartige deutsche staat nicht willens ist die rechte der eigenen bevölkerung zu schützen.

MINDESTLOHN = Mindest + Lohn

Das stellt die summe dar, die ein arbeitnehmer verdienen muß um seinen lebensunterhalt zu sichern und die zu unterschreiten ist gelinde gesagt, eine stufe unter dumm.
Was aber noch unterboten wird, wenn gleichzeitig inflation und steuerexplosionen dazu kommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.640.540 von CaptainFutures am 02.12.07 15:56:23Du glaubt auch jeden Sche... den dir unsere Kanzlerin erzählt, wach endlich auf und mach mal deine Augen auf.
Tja, wer ein Interesse daran hat Deutschland ausbluten zu lassen ?

Ich denke Du weißt sehr genau wer ein Interesse daran hat, denn sonst hättest Du Deine Zeilen nicht so geschrieben wie Du sie geschrieben hast. :D

Und an alle die immer noch nicht glauben, das der Aufschwung bloß ein Windhauch ist dieses : http://www.egon-w-kreutzer.de/index.html

Gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.640.841 von Rhum56 am 02.12.07 17:38:50Wenn der Mindestlohn sowieso nichts bringt können CDU/CSU ihren Widerstand ja endgültig aufgeben und seiner Einführung zustimmen.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.641.734 von DARTHVADER1 am 02.12.07 20:52:45 @ Darthvader:

Und wer sind diese EU Vasallen NAMEN ???
Die meinst Du doch, oder ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.641.791 von ConnorMcLoud am 02.12.07 21:04:26Wie wäre es mit einem Mindest-IQ,bevor jemand bei WO posten
darf?Egal wie hoch der wäre,ob du eine Chance hättest?;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.642.262 von Fasu am 02.12.07 22:54:08Bilderberger? Nur mal so.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.642.262 von Fasu am 02.12.07 22:54:08Merkel und die anderen Leute aus der FDJ-Connection.:cry::(:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.640.803 von Fasu am 02.12.07 17:26:18Dann muß Aldi dazu halt gezwungen werden.:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.642.460 von ConnorMcLoud am 03.12.07 00:12:23Idiot, verstehst wieder mal nichts. Wer gegen die Personalpolitik von Aldi Einwände hat, braucht dort ja nicht zu kaufen. Es besteht kein Kaufzwang bei Aldi ! Aber was Du willst ist, Aldi soll seine Produkte billigst verkaufen, aber die Rotsocken wollen die Personalkosten festsetzen. Mach doch einfach selbst eine SB-Kette auf und zahle Gehälter, die Deinen Wünschen entsprechen! Immer diese naiven, dämlichen, unausgegorenen Einwürfe.:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.642.460 von ConnorMcLoud am 03.12.07 00:12:23Dann muß Aldi dazu halt gezwungen werden.


Kannst Du uns noch mal das Gehalt Deiner Bekannten nennen, die bei Aldi Süd arbeitet ?

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.644.550 von Brama am 03.12.07 11:27:02EEENDLICH

ES LEBE DER SOZIALISMUS
#LastHope

Das ist jetzt gemein .... dass passt Connorchen jetzt nicht in den Kramm.
Na ja ... er wird sich nicht mehr daran erinnern ... :laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.644.629 von LastHope am 03.12.07 11:34:442.830 Euro.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.644.786 von ConnorMcLoud am 03.12.07 11:46:36Sag ich doch, Idiot !:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.640.803 von Fasu am 02.12.07 17:26:18Du der Meinung bist, daß damit der völlige Zusammenbruch von Deutschlands Wirtschaft eingeläutet wird:

Von "völligen Zusammenbruch" hat niemand gesprochen. Die Kernaussage war: Es wird dadurch weniger Arbeit und mehr Arbeitslosigkeit geben. Wer das haben will, bitte der muß für den Mindestlohn (am besten gleich >10€) stimmen. Aber dann gehört es zur politischen Ehrlichkeit auch dazu es den Leuten so zu sagen und keine Lügen zu erfinden vonwegen in Frankreich funktioniert der Mindestlohn ja auch. Nein, funktioniert er nicht. Es gibt ihn dort lediglich (mit negativen Folgen für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt). Mehr aber auch nicht. Und in den USA ist der Mindestlohn deutlich niedriger als das was hier in D gefordert wird, so daß die kleineren negativen Folgen von der ohnehin starken US-Wirtschaft locker verkraftet werden und nicht auffallen.
Außerdem sind solche Vergleiche so oder so vollkommen unnütz wenn man nicht zeitgleich auch die anderen Umstände mit betrachtet.
Wenn der Mindestlohn in Frankreich oder USA soll toll ist, dann ab Koffer packen und einreisen in diesen Ländern. Wer dann nach 1 Jahr wiederkommt kann dann ja erzählen wie toll es war.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.644.550 von Brama am 03.12.07 11:27:02Genau, wer partout nicht arbeiten will muß eben dazu gezwungen werden oder es wird monatlich nur noch 0€ bequem überwiesen. :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.645.223 von CaptainFutures am 03.12.07 12:25:16@captain,
die Zeit der Arbeitslager sind vorbei.....
Arbeit für Jeden ok,
aber nicht mit Dumpinglöhnen.....
:rolleyes::rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.645.223 von CaptainFutures am 03.12.07 12:25:16Wer gestern Abend Anne Will gesehen hat, wird vieleicht etwas anders über Mindestlohn denken.Ich persönlich hätte mir Mndstlöhne auch vorstellen können.In der Sendung war eine Bäckerfrau (Inhaberin) und eine Verkäuferin aus eine ihre Filialen, die auch nur 3 € und einpaar zerquetschte verdiente. Aber das Resummeegab doch zu denken. Die Filialen bringen nicht den Umsatz, um höhere Löhne zahlen zu können. Sie würden geschlossen, die Leute entlassen.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.645.460 von Wilbi am 03.12.07 12:47:44
Eine Friseuse verdient im Osten 4,- Euro die Stunde. Ein einfacher Herrenschnitt kostet 10,- Euro. Wenn die Friseuse 8,- Mindestlohn erhält und der Haarschnitt 18,- Euro kostet, dann dürften die Kundenzahlen drastisch zurückgehen.
Also definitiv, hier liest keiner mehr was er schreibt.

LastHope wie bitte kommst du auf die 18,-?

Wilbi hast du gestern abend auch nur ein einziges mal einen hinweis darauf erhalten, dass die steuereinnahmen in deutschland in den letzten 12 monaten um ca. 70 MRD !!!!!! Euro gestiegen sind.

Was glaubt ihr eigentlich alle von wem dieses geld stammt?

Der mindestlohn fährt firmen gegen die wand aber steuerexplosion, energie-und mobilitätsverteuerung schaffen arbeitsplätze?
Geht, klar.
Lieber dem staat die kohle in den rachen werfen, als MENSCHEN einen lohn zu zahlen von dem sie leben können.
Ja,Ja der EURO macht’s möglich !

Währungs-, Waren- und Arbeitsplatztransfer ohne Grenzen !!

Unsere Parteien , CDU, CSU,SPD der Polit-Bonzen und Wirtschafts-Bonzen haben es geschafft, aus Deutschland einen Drittstaat zu machen.

SPD = CDU = SED !!

Wer hätte das vor 20 Jahren gedacht !

:cry::cry::cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.647.061 von Rijn am 03.12.07 15:12:33Du verwechselst hier aber Äpfel mit Birnen. Was haben Unternehmenslöhne mit den Staatseinnahmen zu tun.Ein Untenehmer muß sehen, daß er klar kommt, das ist kein Sozialhilfeunternehmen.
Ja sicherlich sprudeln die Steuern, dank unserer guten Unternehmer und fleißig arbeitenden Leute. Leute die gern arbeiten haben wieder eine Perspektive.
Es sind eben soviel Sozialversicherungspflichtige beschäftigt wie noch nie zuvor, lt.Rede der Bundekanzlerin auf dem Parteitag. Das können nicht, wie die Linken hier dauernd posten,Leute mit Dumpinglöhnen sein, die auch kräftig in die Sozialkassen einzahlen und natürlich auch Lohnsteuer erbringen.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.647.281 von Wilbi am 03.12.07 15:30:39Das können nicht, wie die Linken hier dauernd posten,Leute mit Dumpinglöhnen sein, die auch kräftig in die Sozialkassen einzahlen und natürlich auch Lohnsteuer erbringen.

Was'n das für'n Satz ?:rolleyes:
a propos McKinsey, eine der Untenehmensberatungsfirmen, die jahrelang den Unternehmen und Unternehmern rücksichtslosen Arbeitsplätzeabbau als höchstes Ziel dringend empfohlen hat und mit die Schuld am Elend von Millionen Arbeitslosen und Hartz IV-Empfängern trägt:

Heute in der Rheinzeitung, Seite 1:

Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet mit zunehmenden Arbeitskräftemangel in Deutschland, der weit über die Dimensionen der heutigen Fachkräftknappheit hinausgeht. Bis zum Jahr 2020 könnten in Deutschland rund sechs Millionen Arbeitrkräfte fehlen. Gesucht würden nicht nur Hochqualifizierte. Personatnot gebe es auch in bisher unproblematischen Bereichen. :mad:

Frage: Sind die wirklich so blöd, nicht zu sehen, dass sie etwas beklagen, dass sie selbst massiv vorangetrieben haben?
Es ist eben kein äpfel mit birnen vergleichen.
Letztendlich kommt alles aus einem topf und hier bedient sich der staat um irrsinnige projekte finanzieren zu können.
Erwähnt sei der kombilohn, in Thüringen macht der wohl mittlerweile 1/8 alle arbeitsplätze "attraktiv".
Völliges desaster für das otto normal wessi gerade stehen muß. Die auswirkungen sind bereits jetzt zu spüren und werden vor allem beim nächsten abschwung einschlagen wie eine ... .
Und wenn jetzt jemand sagt dieses 1/8 wäre ohne kombilohn auch noch weg, dann setzte ich dagegen, dass bei polnischer oder chinesicher steuer und abgabenlast in Thüringen vollbeschäftigung herrschen würde und wir nicht mehr auf almosen aus dem westen angewiesen wären.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.647.281 von Wilbi am 03.12.07 15:30:39"....soviel Sozialversicherungspflichtige beschäftigt wie noch
nie zuvor, lt.Rede der Bundekanzlerin auf dem Parteitag."


Du glaubst auch allen Scheiß! Langsam machst Du mir Sorgen.
Tja, hier werden wohl die dicken Fäden gezogen, möcht nicht wissen, wer alles noch zu dem elitären Kreis gehört !

http://www.flegel-g.de/Bilderberg/bilderberger.html
http://www.flegel-g.de


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Erstelldatum: 30.11.2007

Rentenschwindel

Dass die Politik die Bürger des Landes für dumm hält, dürfte inzwischen einer Mehrheit aufgegangen sein. Besonders deutlich wird das beim Thema Rente. Die gesetzliche Rente reicht in Zukunft nicht mehr aus, Sie müssen sich zusätzlich privat versichern, damit Sie im Alter ein Auskommen haben, so der Tenor von Politik und Presse. Diesen Aussagen folgt eine massive und aggressive Werbung der Versicherungsunternehmen.

Sie sollen Geld verschenken, viel Geld, das ist die Quintessenz dieser Politik. Um das Warum zu erkennen, sollte man etwas genauer hinschauen.
Als die Umlagenfinanzierung 1957 eingeführt wurde, haben die Verfasser des Konzepts auf der Grundlage eines Theorems von Gerhard Mackenroth ihr Konzept entworfen. Gerhard Mackenroth war Soziologe, Bevölkerungswissenschaftler und Statistiker. Sein Theorem hat er mit folgendem Satz begründet:

"Nun gilt der einfache und klare Satz, dass aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muss. Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein "Sparen" im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand. Das ist auch nicht eine besondere Tücke oder Ungunst unserer Zeit, die von der Hand in den Mund lebt, sondern das ist immer so gewesen und kann nie anders sein."

Es wurde bis heute nicht widerlegt. Die Nachdenkseiten haben in einer Folienpräsentation die einzelnen Punkte des Theorems kurz erklärt hier als PDF-File

Das Konzept von den Autoren Schreiber und Höpfner zur Umlagenfinanzierung sah anders aus, als es Adenauer verwirklicht hat. Aber Adenauer konterte die Beschwerden der Autoren mit den Worten: "Ich muss eine Wahl gewinnen."
Trotz der unvollständigen Einführung der Umlagenfinanzierung ist es die beste Form einer Altersvorsorge und jeder Hinweis auf die bessere Alternative "private Vorsorge" ist Schwindel. Aber man kann die einzelnen Punkte dieses politischen Schwindels nicht oft genug wiederholen, vor allem für die betroffenen Generationen. Eine private Rentenversicherung ist verschenktes Geld, aus mehreren Gründen:

* Sie als Versicherungsnehmer einer privaten Versicherung müssen die Beiträge alleine aufbringen, weil keine Beteiligung eines Arbeitgebers erfolgt. somit ist die private Vorsorge doppelt so teuer.
* Ein Versicherungsunternehmen hat einen wesentlich höheren Aufwand als die gesetzliche Versicherung denn sie muss
1. alle Verwaltungskosten aus den Beiträgen bezahlen und die sind wesentlich höher als die der GRV
2. sie muss enorme Summen für die Werbung aufbringen, denn Zeitungs- und Fernsehwerbung ist teuer
3. Sie muss Gewinne für ihre Aktionäre aus den Beitragszahlungen und deren Kapitalrendite zahlen.
* Sie muss für die Erwirtschaftung einer Rendite die Beiträge auf dem Finanzmarkt verzinslich unterbringen. Da der deutsche Finanzmarkt die großen Summen nicht in ausreichendem Maße befrieden kann, wird auf ausländische Finanzmärkte ausgewichen, z. B. durch Ankauf ausländischer Fonds.
* Beteiligungen an Auslandskapital haben ein großes Risikopotential, wie z. B. Währungsschwankungen (siehe Dollarverfall) oder die überproportionale Risikobereitschaft der ausländischen Kapitalmärkte (siehe Immobilienkrise)
* regelmäßig auftretende Turbulenzen auf den Kapitalmärkten haben bereits mehrfach die Rentenkapitalanlagen völlig vernichtet, zuletzt in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts in den USA.
* Die deutsche Politik hat ihr Steuerelement zum Ausgleich der Finanzwirtschaft bei Währungsschwankungen aus der Hand gegeben, als sie den Euro einführte und damit die Finanzpolitik in die Hände der EU legte.

Eine Werbung für die private Altersvorsorge halte ich für unfreiwillig ehrlich, die des Sparkassenverbandes. Der junge Mann, dem von der Ex noch ein Kind in die Arme gelegt wird, dann die Freundin und die Wohnung verliert. Zum Schluss heißt es, die Altersvorsorge der Sparkassen passt sich ihrem Leben an. Unfreiwillig ehrlich wird Ihnen gesagt, dass, je dreckiger es Ihnen geht, je miserabler die private Altersvorsorge aussehen wird. Da man aber auf Ihre Dummheit hofft, unterstellt man Ihnen, dass Sie diese Aussage positiv sehen, so, als würden sich die Sparkassen voller Mitleid Ihrer annehmen. Doch der Tag, an dem Finanzinstitute ihr herz für Kunden entdecken, wird erst kommen, wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen.

Wenn die Politik Sie auffordert, privat vorzusorgen und ein Minister (Laumann, NRW) fordert, dass die private Riester Rente eine Pflichtrente werden soll, dann hat die Politik nur eines im Sinn: Ihr Geld an das Kapital zu verteilen. Rechnen Sie einfach einmal. Derzeit zahlen Sie die Hälfte von dem Beitragssatz zur Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV). Der Beitragssatz liegt derzeit bei 19,5%, sie zahlen als 9,75% Ihres Einkommens, maximal bis zu Beitragsbemessungsgrenze von 5.250 €. Unterstellen wir, Sie verdienen 4.000 € brutto im Monat, dann zahlen sie monatlich 390 € in die GRV ein, die übrigen 390 € zahlt der Arbeitgeber. Jetzt versichern Sie sich noch privat dazu. Unterstellen wir, dass sie dafür weitere 150 € aufbringen. Dann gehen von Ihren 4.000 € brutto 540 € für die Alterssicherung runter. Würden sie die zusätzlichen 150 € über die Beitragshöhe in die GRV finanzieren, kämen Sie auf einen Beitragssatz von insgesamt 11,625%, denn die Hälfte der zusätzlichen 150 € Beitrag würde durch den Arbeitgeber zu zahlen sein. Ihre reale Belastung betrüge also nur 465 € statt 540 €. Wer also hat den Profit wirklich, wenn die Bundeskanzlerin davon spricht, eine Beitragserhöhung sei dem Arbeitnehmer nicht zuzumuten? Nicht Sie, sondern einmal Ihr Arbeitgeber, denn für ihn bleibt der Beitragssatz auf 9,75% stehen und einmal die private Versicherung, die mit Ihrem Geld für die Aktionäre Gewinne erwirtschaftet. Sie hingegen haben erheblich höhere Kosten.

Damit wären wir bei dem leidigen Thema Lohnnebenkosten, denn wenn der Arbeitgeber 11,625% für die Rentenbeiträge zahlen müsste, würden die Lohnnebenkosten für ihn um 1,875% steigen. Welch ungeheures Drama, wäre er doch international nicht mehr konkurrenzfähig, so würden er und Politik zumindest argumentieren. Aber Sie sollten es anders sehen. Sie haben noch diesen Job, also braucht man Sie, denn sonst hätte man sie längst gefeuert. Sie sollen dem Unternehmer helfen, dass er reich wird, oder anders gesagt, Sie machen den Unternehmer reich und nicht er Sie. Die Reallöhne in diesem Land sind seit Jahren rückläufig, nicht so die Gewinne der Unternehmer. Hinzu kommt, dass mit dem Kahlschlag in den Unternehmen die Glücklichen, die nicht gefeuert wurden, die Arbeit der Entlassenen zusätzlich aufgebürdet bekommen. Zwischen 40 und 50 Jahre unseres Lebens verbringen wir jede Woche ca. 40 Stunden pro Woche, oft mehr, am Arbeitsplatz und sollen dabei immer mehr Leistung erbringen. Da ist es nicht mehr als recht und billig, den Unternehmer zu Hälfte an unseren Lebensrisiken zu beteiligen. Ohnehin ist die Debatte um die Lohnnebenkosten nur eine Scheindebatte, denn nur Sie tragen ihren Teil voll. Der Unternehmer rechnet alle Lohnkosten um auf die Produkte und das ist seine Kalkulationsbasis, die Lohnstückkosten. Je größer der Automatisierungsgrad in einem Unternehmen, umso niedriger sind die Lohnstückkosten.

Sie kennen die derzeitige Debatte über den Dollarkurs. Die Finanzwelt wiegelt ab, die Politik ebenso, aber der Welthandel wird überwiegend in Dollar abgewickelt. Das Währungsrisiko beim Export ist also wesentlich gefährlicher für die Wirtschaft, als die Lohnnebenkosten. Weil der niedrige Dollarkurs aber den Export gefährdet, wird der Druck auf die Löhne noch steigen, müssen doch die exportierenden Unternehmen jetzt billiger produzieren und wann hätte man je Einsparungen bei den Profiten vorgenommen? Auf dem Binnenmarkt läuft das Geschäft in Euro und dort werden alle Steigerungen der Kosten ohnehin über die Preise abgewälzt. Ihr Arbeitgeber zahlt die Lohnnebenkosten ohnehin nur zum Teil, denn als Bestandteil der Lohnkosten setzt er sie von der Steuer ab.

Von einer Privatvorsorge haben Sie für Ihr Alter keine Vorteile zu erwarten, nur ein erhöhtes Risiko. Die Vorteile liegen ganz auf der Seite des Kapitals. Nicht Ihnen gilt die Sorge der Kanzlerin, wenn sie von zu hohen Beiträgen spricht, sondern einzig den Unternehmen. Es lässt die Kanzlerin völlig kalt, dass sie dabei zusätzlich dafür sorgt, dass der Arbeitsmarkt mehr und mehr zum Niedriglohnsektor durch Ein Euro Jobs, Mini- oder Midi-Jobs, Zeitarbeit und untertarifliche Bezahlung verkommt und damit ein immer größer werdender Anteil der Bevölkerung gar nicht in der Lage ist, zusätzliche Kosten für eine private Altersvorsorge zu schultern.

Schauen wir auf eine zweite Komponente. Wenn Sie private Altersvorsorge betreiben und den Beitrag somit alleine zahlen müssen, steht Ihnen das Mehr an Kosten für den Konsum nicht zur Verfügung. Es wird also dem Wirtschaftskreislauf entzogen. Im Gegensatz zu Ihnen landet bei den Unternehmen die damit erreichte Einsparung nicht im Wirtschaftskreislauf, sondern der zusätzliche Gewinn wird als Profitanlage irgendwo in den Kanälen der Finanzwirtschaft versickern. Es wird nicht in den Konsum fließen, wie der überwiegende Teil Ihres Nettoeinkommens. Es wird auch nicht für Investitionen im Unternehmen verwendet, ausgenommen, man hat einen neuen und Profit versprechenden Markt entdeckt.

Wie immer man es dreht und wendet, die einzige wirkliche Bedrohung für die Umlagenfinanzierung ist ein desolater Arbeitsmarkt, der wegen nicht sozialversicherungspflichtiger Jobs, wegen Arbeitslosigkeit oder wegen Unterbezahlung die Beitragseingänge der GRV schmälert. Hinzu kommen die vielen Fremdlasten, die der GRV aufgebürdet wurden. Aber die entrichteten Beiträge in die GRV sind Eigentum und jeder Zugriff auf dieses Eigentum ist Diebstahl, egal, wer ihn veranlasst. Schauen Sie einmal im Gegensatz dazu die Altersvorsorge der Beamten und der Politiker an. Dort werden sie keine Bescheidenheit finden. Während lt. BMA die Rente derzeit auf 46% bzw. 43% des Einkommens (des Eckrentners) prognostiziert wird, erhält ein Beamter 73,78% seines letzten Einkommens (Stand 2006), wenn er das Pensionsalter erreicht hat, als Mindestsatz wenigstens eine Pension von 1.175 €, selbst dann, wenn er nur wenige Jahre als Beamter tätig war. Für diese Pensionen haben sie nie einen eigenen Beitrag geleistet. Die gerne verwendete Begründung ist das niedrige Einkommen. Dabei wird gerne vergessen, welche Zulagen zu diesem Grundeinkommen gehören, Ortszuschlag, Familienzuschlag, Kinderzuschlag, letzteres neben dem normalen Kindergeld. Hinzu kommen großzügige Beihilferegelungen für die Krankenvorsorge und ein unkündbares Arbeitsverhältnis. Selten werden Sie etwas darüber lesen, welche Belastungen durch Pensionäre in den nächsten Jahren auf uns zukommen.

Betrachtet man die Nettoeinkommensverteilung pro Haushalt in Deutschland lt. Aussagen des Stat. Bundesamtes, so ergibt sich folgendes Bild für 2004 (2002):
Berufsgruppe - mehr als 18.000 € jährlich - mehr als 31.200 € jährlich
Beamte: 93,4% (91,6%) 66,2% (63,2%)
Selbstständige: 77,1% (79,8%) 50,7% (52,6%)
Angestellte: 73,1% (73,2%) 39,3% (39,1%)
Arbeiter: 68,1% (68,2%) 22,5% (21,3%)

Das für Beamte gültige "Alimentationsprinzip" wird vom BVerfG ausdrücklich bestätigt. Zwar finden derzeit auch marginale Veränderungen bei der Beamtenbesoldung und den Pensionen statt, aber schauen wir auf die Realitäten:

* Pensionen erreichen derzeit durchschnittlich 73,78 % des letzten Bruttoeinkommens, die Altersrente des "Eckrentners" 48 %. Die Altersrente ist von Beitragshöhe und Beitragszeit abhängig.
* Die Pensionen werden auf maximal 71,75 % sinken, dieser Anspruch wird nach 40 Jahren erreicht. Altersrenten sinken dagegen auf bis zu 40 %. Der Nachhaltigkeitsfaktor erlaubt es von Jahr zu Jahr die Rente in Abhängigkeit vom Verhältnis Rentner/Beitragszahler zu kürzen.
* Für den Ruhestand der Arbeitnehmerhaushalte ermittelt das Statistische Bundesamt einen Einkommensrückgang nach OECD-Skala von 44 % und 13 % für den eines Pensionärs. Langjährig versicherte Angestellte, die 2003 durch Erreichen der Altersgrenze aus dem Arbeitsleben ausschieden, erhielten eine Rente von durchschnittlich 1.227 € pro Monat nach Abzug der Abgaben für Kranken- und Pflegeversicherung (alte Bundesländer), nur 1% aller Angestellten erhielten in den alten Bundesländern eine Rente über 1.800 € Pensionäre/Pensionärinnen, die durch Erreichen der Regelaltersgrenze ausschieden, erhielten durchschnittlich 3.170 € pro Monat (brutto, Stand 2003).

Noch ein Wort zum Eckrentner. Er ist kein realer, sondern ein virtueller Rentner, errechnet aus dem Durchschnittseinkommen aller Beitragszahler. Das virtuelle Einkommen des Eckrentners ist die Basis für die Vergabe von einem Entgeltpunkt. Das anhaltende Lohndumping sorgt für niedrigere Durchschnittseinkommen und ebenfalls niedrigeren Werten des Eckrentners. Hinzu kommt eine eklatante Benachteiligung bei der Ermittlung der Werte des Eckrentners. Arbeitnehmer, die mehr als die Beitragsbemessungsgrenze monatlich verdienen, zahlen nur Beiträge bis zu dieser Grenze. Für die Berechnung des Durchschnitteinkommens wird aber das gesamte Einkommen herangezogen, obwohl es bei der Beitragszahlung nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze herangezogen wird. Damit ist das Durchschnittseinkommen höher, als das Beitragsaufkommen, das für die Berechnung eigentlich nur herangezogen werden dürfte. Um das zu klären, habe ich eine entsprechende Frage auf direktzu.de an die Kanzlerin gestellt, weiß allerdings noch nicht, ob dieser Beitrag freigeschaltet wird.

Beck schreibt sich, bzw. der SPD nun den Erfolg auf die Fahne, Arbeitslose nicht bereits mit 58 in die Frühverrentung zu schicken. Daran ist die Schaumschlägerei dieses "Linksrucks" der SPD klar erkennbar. Man hätte Arbeitslose nicht mit 58 in die Rente schicken können, denn das geht erst mit Beginn der offiziellen Renteneintrittsalters. Das jedoch wurde bereits 2006 stufenweise angehoben und ist für 2008 auf 63 Jahre festgelegt (Ausnahme Frauen und Behinderte). Auch die Arbeitslosen in der 58er Regelung hätte man nicht vorzeitig in Rente schicken können, weil die Regelung als Gesetz den nun offiziell verkündeten Vertrauensschutz einschloss. Es ist anders, als 2005 mit dem Übergang von der Arbeitslosenhilfe ins ALG II. Damals waren die Zusagen, bis zur Rente die Arbeitslosenhilfe zu beziehen, nicht im Gesetz verankert und nur von den Behördenmitarbeitern mündlich verbreitet worden.

Allen Pressemeldungen und Politikeraussagen zum Trotz über die Belebung des Arbeitsmarktes stellt das WSI (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut) der Hans Böckler Stiftung in einer Studie klar, dass die Löhne 2006 nur noch 40,5 Prozent des privat verfügbaren Volkseinkommens ausmachen. Im ersten Halbjahr 2007 sei die Quote sogar noch weiter gesunken - auf 38,8 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit 1960. Damals lag die Nettolohnquote noch bei knapp 56 Prozent. Weiter besagt die Studie:

Die Einkommensanteile aus Gewinnen und Vermögen nahmen dagegen weiter zu. Im vergangenen Jahr machten diese Einkommen einer relativ kleinen Personengruppe bereits 33,8 Prozent des Volkseinkommens aus. Die Kaufkraft der Arbeitnehmer mache nur noch rund ein Viertel der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage aus - das gefährde die Binnenkonjunktur. "Wenn die Binnennachfrage so bleibt, kommt der nächste Abschwung schneller als man glaubt".

SPD und CDU/CSU betreiben weiterhin eine Politik, einer kleinen Bevölkerungsgruppe die Taschen zu füllen. Dazu verwenden sie IHR Geld, nicht das eigene. Darunter leiden in erster Linie Rentner und Arbeitslose. Aber auch die Arbeitnehmer geraten zunehmend unter Druck. Die massive Ausweitung der Zeitarbeit wird weitere reguläre Arbeitsplätze vernichten. Damit steigt die Kurve prekärer Arbeitsverhältnisse steil an und das verkraftet kein Staat auf Dauer. Wenn bei den kommenden Wahlen keine Wende eingeläutet wird, ist Deutschland 2010 ein Armenhaus und damit die Agenda 2010 von Schröder erfüllt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.647.061 von Rijn am 03.12.07 15:12:33
18 Euro waren über den Daumen gepeilt, können auch 17,60 sein. ;)

Zu den Lohnkosten müssen die Lohnzusatzkosten gerechnet werden und außerdem die Stillstandszeiten. Wenn die Kundenzahl sich verringert, müssen die Betriebskosten neu aufgeteilt werden. Reguliert sich dadurch, dass Leute entlassen werden und einige Läden schließen.


In Polen bekommt man(n) den Schnitt für 7,50 und in "Heimarbeit" sicher noch preiswerter.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.647.683 von Viva2 am 03.12.07 15:58:00Die sind nicht so blöd.

Die leben davon..:mad:
Wemm geht es denn von euch schlecht???? Der soll sich bitte melden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.649.995 von Long-John am 03.12.07 18:37:15Keinem geht es schlecht, noch nicht!!!

Es ist nur eine Umverteilung des Kapitals von arm zu reich, sollte das nicht bald enden, dann gute Nacht Deutschland. Wenn ich mir vorstelle, dass gerade Mal ca.7% der Bevölkerung über 80% des Gesamtkapitals verfügen, läufts mir eiskalt den Buckel runter. Ist ein globales Problem, unsere Kanzlerin setzt dem Ganzen, mit ihrer Politik für Überreiche, natürlich noch die Krone auf. :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.647.835 von Goedecke_Michels am 03.12.07 16:07:34Wenn du so schlau bist Goedecke, dann erzähl doch mal wo die Überschüsse in den Sozialkassen herkommen, und die sind doch wohl da, oder bestreitest du das auch. Google doch mal, wo die herkommen. Bei den Steuereinnahmen machen es sich die Linken immer leicht und argumentieren mit der erhöhten Mehrwertsteuer.
Aber in die Sozialkassen fließen nur die Sozialabgaben der Arbeitnehmer und Unternehmer und wenn die mehr werden, muß das Geld doch irgendwo herkommen, bei gleichem Stand der %-Sätze.
Einiges kommt schon durch die Lohnerhöhungen mehr rein, aber auch die Neu-Einstellungen werden zu Buch schlagen.
Kann sein, daß es im nächsten Jahr weniger wird, denn die Arbeitslosenversicherung wird doch kräftig auf 3,5% abgesenkt.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.647.422 von maeusefaenger am 03.12.07 15:40:19Manchmal muß man so schreiben, daß es halt auch ein etwas weniger Intelligenter verstehen kann.

Aber zum Sachverhalt meiner Aussage gehe ich mal davon aus, daß du die Postings von Claptoni nicht liest, der doch gar nicht müde wird, mitzuteilen, daß die neu geschaffenen Arbeitsplätze nur Billiglohnplätze sind.
Ich glaube kaum, daß man damit die derzeitigen Überschüsse in den Sozialkassen erwirtschaften kann.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.649.995 von Long-John am 03.12.07 18:37:15Wemm geht es denn von euch schlecht???? Der soll sich bitte melden.

Das ist leider vollkommen unmöglich, denn denjenigen denen es wirklich schlecht geht und die das Recht hätten von sich zu behaupten dass es ihnen schlecht geht verfügen leider nicht über einen Internetanschluß und einen PC um hier posten zu können.
Stimmt, die müssen dafür extra ins teure Internet-Cafe gehen das sie sich ohnehin kaum leisten können.:(:cry::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.651.276 von buchi1971 am 03.12.07 20:16:35Was verstehst Du den unter Kapital ? Das Vermögen an Häusern und Gebäuden, den Wert von Unternehmen, Grundbesitz, Krankenhäusern, Schulen, Autobahnen usw. Sollen z.B. Aktionäre (Kleine als auch große) enteignet und die Aktien neu verteilt werden. Willst Du z.B. Thurn&Taxis den Grundbesitz wegnehmen und per qm an 80Mio. Menschen verteilen. Herrn Würth sein aufgebautes Unternehmen enteignen, verkaufen und jedem 1000 € überweisen ? Wer soll die Unternehmen weiterführen. Werde mal konkret ? Danke!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.663.097 von Brama am 04.12.07 18:57:16Kapital (Besitz, Vermögen), fließt leider Gottes nur noch in die eine Richtung. Nicht falsch verstehen, ich gönne jeden seinen Reichtum, aber nicht auf Kosten der Allgemeinheit...
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.663.359 von buchi1971 am 04.12.07 19:19:28Ja buchi, so verschieden sind die Menschen. Die einen ärgern sich über die Reichen und schlafen deshalb schlecht.Den Anderen wie mir z.B. sind die Reichen egal, mich ärgern vielmehr die Armen Menschen und die ich sehr bedauere, weil sie zum größten Teil auch nichts dafür können.
Zu der ersten Kategorie, auch Neider genannt, zählen wohl in der Hauptsache die Gutmenschen.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.663.359 von buchi1971 am 04.12.07 19:19:28Buchi1971, aus der Praxis, ein Bekannter, relativ jung, ITler, hatte eine excellente software-Idee vor ca. 5-6 Jahren. Gründete eine Firma, stellte 2 bis heute 12 Mitarbeiter ein, war stark verschuldet, arbeitete "24" Std. wie ein Tier und zahlt sehr gute Gehälter. Heute hat er einige Mio. auf seinem Konto. "Kapital, Vermögen, fließt leider Gottes nur noch in die eine Richtung" So ist es Gott sei Dank nicht unbedingt. Wenn Du diesem Typ diesen Satz sagen würdest, ginge er Dir an die Gurgel. (Nein, würde es nicht tun, er ist nicht gewalttätig)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.676.299 von Brama am 05.12.07 19:43:24Hat der jeden Tag 24 h gearbeitet ?:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.676.517 von hausbesetzer am 05.12.07 20:00:43Hast Du nicht "... " bemerkt ??? :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.663.359 von buchi1971 am 04.12.07 19:19:28Kapital (Besitz, Vermögen), fließt leider Gottes nur noch in die eine Richtung.

Richtig, es fließt größtenteils von denjenigen, die dafür noch etwas geleistet haben in den Schoß derjenigen, die dafür nur noch wenig bis gar nichts geleistet haben, wobei die Fließgeschwindigkeit über die Jahre immer stärker zugenommen hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.676.299 von Brama am 05.12.07 19:43:24Ausnahmen bestimmen die Regel. Freut mich dass es ihm so gut geht, jeder der so hart arbeitet sollte gutes Geld verdienen. Aber wie schon erwähnt, das ist die Ausnahme, leider Gottes...


Gruß Buchi ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.688.122 von buchi1971 am 06.12.07 19:37:09Es ist wirklich sehr schwere Arbeit.
24 h am Computer rumspielen, alle Achtung !
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.688.175 von hausbesetzer am 06.12.07 19:40:49Solange verbringst du davor. Ist doch klar, daß man dann verblödet.
Derzeit werden wieder jeden Tag neue Arbeitsplätze geschaffen. Unter Schröder wurden in den letzten Jahren jeden Tag 1000 Plätze abgebaut.
Wenn das so weitergeht, schafft Merkel nächstes Jahr, was Schröder versprochen hatte. Die Arbeitslosen unter 3 Mio zu bringen.
Weiter so, auch wenn sich die Rotsocken fürchterlich ärgern darüber.
wilbi
Mal sehen ob Wedeking, Zuwinkel, Ackermann und Co im Alter jemanden finden, der ihnen für ihre Millionen den Arsch abwischt und den Brei zwischen die zahnlosen Kiemen schiebt!

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.693.626 von NeueDMark am 07.12.07 10:08:01Die schon, die haben Kohle, Du wirst da Deine Probleme haben !:laugh::laugh::laugh: Übrigens, Kiemen sind Atmungsorgane und von Anfang an zahnlos, können im Alter nicht ausfallen, es sind Hautausstülpungen zum Atmen, hat mit Brei und Zähnen nichts zu nichts zu tun. Aber es macht ja nichts, Hauptsache mal wieder Sche.... gepostet. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.693.626 von NeueDMark am 07.12.07 10:08:01Natürlich finden die immer spielend jemanden der das tut. Sind ja nicht alle so arbeitsfaul wie manche.

:laugh:


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