Grüne: Weniger Fleisch essen! - 500 Beiträge pro Seite



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Grüne für Verzicht beim Fleischkonsum

Die Grünen-Bundestagsfraktion legt den Schnitzel-liebenden Deutschen nahe, ihren Fleischkonsum drastisch zu reduzieren – das sei "besser für die Gesundheit und das Klima".






Die Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn sagte im Gespräch mit sueddeutsche.de zu der Causa: "In der Landwirtschaft sorgt die Fleischerzeugung für den größten Brocken bei der Entstehung klimaschädlicher Gase" – Tendenz steigend.

Denn Höhn, die das Papier mitverfasste, weist darauf hin, dass in Zukunft immer mehr Schlachtvieh auf den Weiden und Ställen in aller Welt stehen werden: "Die Welternährungsorganisation Fao spricht davon, dass sich der globale Hunger auf Fleisch bis 2050 fast verdoppeln wird", so Höhn. …

Höhn weist auf den damit verbundenen Flächenbedarf hin,

Als weiteres Argument gegen den Fleischkonsum führen die Grünen die Gesundheit an: "Ein Deutscher verzehrt rund 1,5 Kilogramm pro Woche, empfohlen sind nur 300 Gramm", rechnen sie vor
Dass breite Teile der Bevölkerung allergisch auf einen solchen Vorschlag reagieren, glaubt die Nicht-Vegetarierin Höhn nicht: "Wir sagen ja nicht: Kein Fleisch. Sondern raten zu weniger, auch aus gesundheitlichen Gründen."
http://www.sueddeutsche.de/,tt1m1/deutschland/artikel/283/14…

Hier noch ein wohlbeleibter Grüner:




Wird dieser dicke Klima- und Ökoexperte demnächst auch noch seinen Senf dazu geben?




Für alle drei gilt: Selber essen macht fett!
Die hätte ich bald vergessen:




Da gibt es dann ne Ausnahmegenehmigung für Döneresser.
Dieses scheinheilige Argument mit der Gesundheit können sie sich wegstecken.
Sie sollten mal lieber gegen den Wurstverzehr angehen, das täte der Gesundheit gut.
Eine Bockwurst hat dank der enthaltenen Fette genau soviele Kalorien wie 3 Steaks.
Oder sie sollten mal gegen kohlehydratreiche Produkte ( Süssigkeiten, Weißmehlprodukte, Nudeln, Semmeln usw.) Stimmung machen

Ich empfehlen jedem täglich Steaks, Hochseefisch, Feinfrostobst und –gemüse zu verspeisen.
Fisch und Fleisch (keine Wurst!), sind gut für die Psyche und machen garantiert nicht dick.
Auf Brot und Kartoffeln auf jeden Fall verzichten, wenn es denn Getreide sein soll: nur Hafer. Der wurde nämlich in Mitteleuropa durch die Kartoffel verdrängt, ist aber garantiert gesünder als die Knolle.
Ich werde jetzt regelmäßig mindestens fünf mal die Woche Fleisch essen um möglichst viel CO2 zu produzieren.
Danke für den Tip.
Ernährungsbedingte Krankheiten entstehen durch den Verzehr denaturierter Produkte wie z.B.
Zucker, Weißmehl, gehärtette Fette (billige Magrine und Pflanzenfette )
ebenso durch den Verzehr von konzentrierten tierischen Fetten wie z.B. in Wurst.

Niemals durch den Verzehr von naturbelassenen Lebensmitteln, wie eben auch normales Fleisch vom Metzger, und Vollkornprodukten.
Jeder empfindliche Magen verdrägt auch Knäckebrot und Haferflocken.
Empfehlenswert in diesem Zusammenhang die Steinzeitdiät (Mal googeln).

Wichtig gesunde Pflanzenfette Rapsöl, Nüsse usw.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.075 von CaptainFutures am 01.12.07 23:50:01Danke für den Tip.


Ergänzung, ein Wort hatte ich vorhin vergessen:

Ich empfehlen jedem täglich Steaks, Hochseefisch, Feinfrostobst und –gemüse zu verspeisen.
Fisch und Fleisch (keine Wurst!), sättigen, sind gut für die Psyche und machen garantiert nicht dick.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.108 von obus am 02.12.07 00:05:55Was empfehlst Du als Beilage?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.112 von CaptainFutures am 02.12.07 00:09:49Wie im Steakhouse:

Frische Salate mit Raps oder Olivenöl.
Oder jedes gekochte Gemüse.

Nachtisch: Feinfrost - Obst: Himbeeren, Erdbeeren --- wichtig : ohne oder mit wenig Zucker.


Wenn man sparsam lebt Haferflocken-Müsli oder in Haferflocken in wenig Wasser gekocht. frischen Apfel reinreiben, etwas Fett: Butter oder Öl dazu, eventuell Sahne, wer es mag: etwas Zimt oder Zitrone dazu. Süssen mit pürierter Banane.
Zu Kartoffeln:

Pellkartoffeln, wie von der amerikanischen „Natural Hygiene“- Gesellschaft propagiert, sind nicht gesund.
Sie sind kein, waren niemals und werden niemals ein gesundes Lebensmittel sein. Eine Kartoffel ist extrem hoch gezüchtet, voller Stärke, die sich in reinen Zucker verwandelt, wenn sie gekocht wird.

http://www.barbara-simonsohn.de/Wolfe.htm

Alle Zusammenhänge zu dieser Thematik und über die nicht zu empfehlenden Möhren ( zu viel Zucker)
Hier:
Der Schwindel mit den Bio-Möhren Thread: Der Schwindel mit den Bio-Möhren
Naja, gänzlich unrecht haben die Grünen nicht, wenn sie zu weniger Fleischkonsum raten.
Ich meine jetzt nicht wegen der angeblichen Auswirkung auf das Klima, sondern vielmehr hinsichtlich der gesundheitlichen Aspekte.
Viele essen nunmal wirklich zuviel Fleisch, und vor allem, das ist entscheidend, das falsche Fleisch.
Hauptsache billig, das scheint für viele Konsumenten leider immer noch das entscheidende Kriterium zu sein. :(
Das sich in diesem billig erzeugten Fleisch eine nicht unbedeutende Menge an Medikamentenrückständen, Hormonen zur Wachstumsbeschleunigung und anderen fragwürdigen Chemikalien befinden ist nur wenigen bewusst.
Insofern wäre eine Änderung des Essverhaltens hin zu "mehr Klasse und weniger Masse" durchaus ratsam.

Allerdings lässt bereits das äusserliche Erscheinungsbild der hier abgebildeten Politiker darauf schließen, dass diejenigen, die hier "Wasser predigen, oft selbst nur Wein trinken";)

Denn wenn man schon meint, die CO2-Emissionen unbedingt senken zu müssen, wäre es doch angebracht, nicht nur weniger Fleisch zu essen, sondern auch generell etwas weniger zu essen.
Wer allerdings das dem Wort Diät nur mit seinem üppigen Einkommen zu assoziieren vermag, welches am besten jährlich um mindestens 10 Prozent erhöht werden sollte, der wird sich sichtlich schwer tun, wenigstens bezüglich seiner Essgewohnheiten ausnahmsweise mal selbst mit gutem Beispiel voranzugehen.
Anderen gute Ratschläge zu erteilen ist ja auch so viel einfacher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.158 von alfredogonzales am 02.12.07 00:46:04Das sich in diesem billig erzeugten Fleisch eine nicht unbedeutende Menge an Medikamentenrückständen, Hormonen zur Wachstumsbeschleunigung und anderen fragwürdigen Chemikalien befinden ist nur wenigen bewusst.

das kommt erst in zweiter linie, diese inhaltsstoffe sind nicht für Übergewicht und die damit verbundenen Gesundheitsschäden verantwortlich , siehe #6, #10 und #9
Das Thema ist zwar differnziert zu sehen , aber ein ganzes Suppenhuhn zu 1,11€ - Wahnsinn. Jeder kann erahnen , wie dieses Individuum sein Dasein fristet. Nur noch ökologische Haltung und Preis bitte sofort verdreifachen ! Danke
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.176 von obus am 02.12.07 01:14:40Ich empfehle das Buch 'Atkinson for Life'.

Von dem, was Du schreibst, gehe ich davon aus, dass Du es bereits gelesen hast.
Dürfte auch zu mindestens 95% deckungsgleich mit der Steinzeitdiät sein.
Kann ich beides jedem nur empfehlen.
Nach dem Lesen merkt man erst mal, was die Grünen auch in dieser Hinsicht für einen Müll erzählen.
Weniger Fleischkonsum muss nicht verkehrt sein, eine Empfehlung alleine ändert jedoch wenig.
Man könnte ganz einfach Fleisch teuerer und ggf. geeignete Alternativen billiger machen.

Vielleicht ist es eine gute Idee vollwertige Nahrungsmittel künstlich zu erzeugen (z.B. auf Algenbasis). Super geeignet wären einige Golfstaaten: Geld, Platz, Sonnenenergie und Meerwasser ist reichlich vorhanden, aber sonst wächst dort nicht viel. Haltbare Nahrungsmittel sind übrigens eine prima Art alternative Energie (von der Sonne) in andere Länder zu exportieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.096 von obus am 02.12.07 00:00:00Steinzeitdiät

...
Die Logi-Methode sucht Abhilfe, indem sie sich an dem orientieren will, was unsere Vorfahren in der Steinzeit aßen. Dabei stehen Gemüse und Obst im Mittelpunkt – mindestens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst. Zudem stehen eiweißreiche Nahrungsmittel wie Fisch, Geflügel und Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte sowie Nüsse und Hülsenfrüchte auf dem Speisezettel. Vollkornprodukte, Basmati- und Naturreis sowie Nudeln und Teigwaren aus Hartweizen sind in Maßen erlaubt. Abspeckwillige sollten auf Brot und Backwaren aus raffiniertem Mehl verzichten und Kartoffeln, Süßwaren und mit Zucker gesüßte Getränke meiden.
...
Weiterlesen:
Logi-Methode
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/abnehmen/diaetench…


Die Logi-Methode
...

Die Low Glycemic Index, kurz Logi-Methode (niedriger glykämischer Index) setzt auf fett- und eiweißreiche Rezepte. Bei einer ersten Begutachtung des Diätkonzeptes sahen wir die gewollt hohe Eiweißzufuhr skeptisch und vergaben nur ein "befriedigendes" Gesamturteil. Neueren Studien zufolge muss nun nicht mehr davon ausgegangen werden, dass der hohe Eiweißgehalt der Diät für gesunde Personen bedenklich ist. Die deutliche Einschränkung von Vollkornprodukten macht aber wenig Sinn. Zudem sollten Menschen mit Nierenschäden oder Gicht diese Diätform nicht auswählen.
...

Gesamturteil von "befriedigend" auf "gut"
http://www.oekotest.de/cgi/nw/nwgs.cgi?doc=39803
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.303 von HeWhoEnjoysGravity am 02.12.07 08:38:45Man könnte ganz einfach Fleisch teuerer und ggf. geeignete Alternativen billiger machen.

Einfach widerlich - Aufguss aus zentraler Plankommission
und grün-bürgerlicher Wasser-Predigen und Wein-Trinken Einstellung
( wer macht denn das Fleisch teurer? - nur eine Plankommission).

Selbst die Stalinisten in der Ex-DDR haben so etwas nicht praktiziert.
Da wurde Fleisch eher billiger angeboten.

Ein Vorschlag zur Güte:

Man sollte in den Weiten Ostdeutschlands eine extensive Wildwirtschaft mit Hirschen, Rehen, Wildschweinen und Hasen betreiben.
Zur Not müssten dann noch ein paar Wälder aufgeforstet werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.285 von trubblemaker am 02.12.07 08:22:26Interessant wird die gesamte Ernährungsform- bzw. Diät-Thematik erst, wenn man sieht welche wirtschaftliche Interessen dahinter stehen.

Nicht umsonst hat Öko-Test die Logi-Diät von Befriedigend auf Gut heraufgestuft.
der Gedanke drei Schnitzel weniger zu essen um der Umwelt etwas Gutes zu tun wird spätestens mit dem nächsten Pfurz zu nichte gemacht :rolleyes:
ist doch sowieso nur geschwätz.kein mensch isst anders oder weniger wegen co².

wenn biokraftwerke und artgerechte haltung gefördert würden gäbe es das problem gar nicht.

es ist doch die eu-politik die dafür gesorgt hat das natürliche landwirtschaft ausgestorben ist.jetzt langsam steuert man gegen aber auch wieder in die falsche richtung.

was ist gewünscht, kleinlandwirte mit eigener weide und zucht ? leider micht, agrarfabriken wo sich die tierverträglichkeit um einige cm dreht. wir brauchen dringent neue begriffe, das tier darf nicht mehr tier genannt werden und schon gar nicht nach seiner art.
Das Problem löst sich von selbst:

Hab vor einigen Tagen in den Wirtschafts-News gelesen, das die Europäischen Veterinärbehörden an einem Übereinkommen mit China verhandlen um unser Fleisch dort hin liefern zu können.

Dann kommt gewiss eine weiter Teuerung von Fleischwaren.

Chinesen brauchen ihre eigenen Äcker zum Anbau von Biokraftstoff, dies ist mit minderwertigem Getreide möglich !

Chinesen kaufen deshalb in Europa massenweise Fleisch, Milch und Agrarprdukte von den Devisen die sie bei dem Verkauf von Playstation und Gameboy ansammeln !

Und der blöde Europäer fällt darauf rein.
Ich kann mich Obus nur anschließen:

FLEISCH an sich ist (zumindest für mich) sehr gesundheitsfördernd.

Allerdings dauerte es bis zu meinem 30sten Lebnsjahr und Kontakt einigen Auslandsreisen, um überhaupt zu kapieren, was Fleisch eigentlich ist.:laugh:
In unseren Landen hier sieht man Fleisch (tierische Muskelmasse, die an und für sich rötlich und blutig ist) nämlich nur sehr selten.

Schnitzel ist nur zum Teil Fleisch, ebenso Wurst, Frikadellen, sonstiger Mist.

Es ist eine Schande, was die armen Tiere in ihrem Leben so alles aushalten müssen und das macht die Qualität nicht gerade besser, ich empfehle daher BIO, Almochsen oder sonst was in die Richtung, und nach Möglichkeit frei von künstlichen Hormonen

Klarerweise wird Fleisch immer teurer werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.285 von trubblemaker am 02.12.07 08:22:26Atkinson ??? - War das nicht der Diät-Guru, der sich nach seiner eigenen Methode ernährt hat und mit einem Herzinfarkt dod umgekippt ist???? :eek::eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.285 von trubblemaker am 02.12.07 08:22:26Ich empfehle das Buch 'Atkinson for Life'.

Atkin ist nicht gleich LOGI!

Die Zeitschrift „Ökotest“ (Heft 02/2005) urteilt über die neue Atkins-Diät mit mangelhaft“. Die Gründe: zu wenig Obst und Gemüse, zu viel Fett und Eiweiß, zu wenig Ballaststoffe.

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/abnehmen/diaetench…


Die Logi-Methode
ÖKO-TEST-Magazin 2/2005

Die Low Glycemic Index, kurz Logi-Methode (niedriger glykämischer Index) setzt auf fett- und eiweißreiche Rezepte. Bei einer ersten Begutachtung des Diätkonzeptes sahen wir die gewollt hohe Eiweißzufuhr skeptisch und vergaben nur ein "befriedigendes" Gesamturteil. Neueren Studien zufolge muss nun nicht mehr davon ausgegangen werden, dass der hohe Eiweißgehalt der Diät für gesunde Personen bedenklich ist. Die deutliche Einschränkung von Vollkornprodukten macht aber wenig Sinn. Zudem sollten Menschen mit Nierenschäden oder Gicht diese Diätform nicht auswählen.

Nicolai Worm, Glücklich und schlank: Die Logi-Methode in Theorie und Küche, Systemed, Lünen 2003, 19,90 Euro.

Gesamturteil von "befriedigend" auf "gut"
http://www.oekotest.de/cgi/nw/nwgs.cgi?doc=39803
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.668.971 von obus am 05.12.07 10:06:56es sollte nicht nur weniger Fleisch, sondern auch nur noch kalte Speisen gegessen werden.

Denkt mal daran, wie viel Energie benötigt wird, um sich warmes Essen zu bereiten. Völlig unnütz.

Kein Tier macht sowas, es geht auch so.

Der Mensch ist darauf nicht angewiesen. Außerdem könntet ihr Euch ja auch mal solidarisch verhalten mit der ärmeren Weltbevölkerung, die zum Zeil sogar überhaupt nichts zu essen hat.

Es ist auch nicht notwendig, bis spät in dei nacht vor dem fernseher zu sitzen. Erstens kommt da sowieso nur Blödsinn, zweitens kostet das auch wieder nur Strom. Nicht viel, aber die meisten lassen dazu ja noch Licht brennen.

Und wenn viele wenig verbrauchen, dann läppert sich das aiuch ganz schön zusammen. Da ist schnell ein Atomkraftwerk zusammen, das wir uns in windstillen Zeiten ersparen könnten.

Und morgend kalt geduscht: Arzte weisen schon immer darauf hin, wie gesund dies für den Kreislauf ist. Es gibt sogar Kurveranstaltungen die nur darin bestehen, daß man durch kaltes Wasser watet. Kneipp- Kuren. Dafür bezahlen die Leute auch noch Geld, daß sie in kaltem Wasser rumlaufen können.

Man kann sich also die Energie sparen, zu solchen Veranstaltungen zu reisen, und das nicht verbrauchte Geld für sinnvolle Maßnahmen spenden.

Das schafft auch innere Befriedigung, ein gutes Gefühl, gesund zu leben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.017 von obus am 01.12.07 23:22:32Kein Schnitzel. Allenfalls Döner.

Und überhaupt sollte jeder im Biomarkt kaufen und sein Haus mit Photovoltaik zukleistern. Wie teuer das alles ist, schert die Grünen nicht. Auch nicht, dass Biogas von seiner Produktion bis zur Nutzung weit mehr CO2 ausstößt als Normalbenzin.

Hauptsache ist, die Ideologie hat sich durchgesetzt.
Da die Grünen und sicher alle unsere Politiker wissen wie viel Gammelfleisch im Umlauf ist, haben sie doch Recht und wollen nur unser Bestes!

:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.681.109 von Sexus am 06.12.07 11:05:32Und überhaupt sollte jeder im Biomarkt kaufen und sein Haus mit Photovoltaik zukleistern.


Richtig!
Die Grünen machen sich ja wirklich tiefschürfende Gedanken - zumindest soweit es andere Leute betrifft, denn der Gutmensch an sich ist ja fehlerfrei und von sämtlichen Einschränkungen befreit.

Somit dürften wir nach Einschränkung von Ferienflügen, Verzicht aufs Auto, Verzicht auf Fleisch usw. bald an einem Punkt angelangt sein wie ihn einst der griechische Philosoph Diogenes vormachte. Dummerweise musste er bei sich selbst anfangen da er kein Grüner und schon garkein Gutmensch war:

Diogenes besaß nur eine Schale zur Nahrungsaufnahme. Als er einen Hund sah, der aus einer Pfütze trank, warf er auch diese weg.

Quelle: Wikipedia
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.684.498 von farniente am 06.12.07 15:27:25Ferienflügen, Verzicht aufs Auto, Verzicht auf Fleisch


Gab es alles nicht (Fleisch nur wenig) zu Diogenes Zeiten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.684.820 von ecevit am 06.12.07 15:48:12Die Grünen gabs da auch nicht.

Deswegen entwickelte sich Griechenland zu einem prosperierenden Staat und einer blühenden Hochkultur.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.639.017 von obus am 01.12.07 23:22:32#1

Keine Urlaubsflüge mehr, kein Fleisch mehr, 5 Euro pro Liter Benzin... - Ökostalinismus und Klimahysterie gefährden unsere Freiheit.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.685.045 von Blue Max am 06.12.07 16:01:34Die Freiheit des Einen hoert bekanntlich dort auf, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

Und wenn wir schon bei dem Beispiel Griechenland sind, dann begebt euch mal im Sommer nach Athen.....Ihr werdet die Stinkerkisten verfluchen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.685.175 von ecevit am 06.12.07 16:09:23Die Freiheit des Einen hoert bekanntlich dort auf, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

Dann müssten die Roten und die Grünen und sonstige Ökoaktivisten ihre Forderungen, die bereits teilweise umgesetzt wurden, sofort wieder zurücknehmen und sich beim deutschen Volk für deren Beschneidung der Freiheit entschuldigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.685.175 von ecevit am 06.12.07 16:09:23#40

Und nur weil sich die Griechen in Athen keinen Millimeter um die Umwelt kümmern, sollen wir in D Milliarden verplempern um noch 40 % mehr CO2 einzusparen.

Wenn den Leuten in Athen die Luft nicht gut genug ist, dann sollen die gefälligst dort vor Ort etwas daran tuen.

:mad:
Die dicken Bäuche der Grünen kommen sicherlich nicht von Grünkohl und Bananen. :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.693.692 von marcomaier am 07.12.07 10:13:03Die dicken Bäuche der Grünen kommen sicherlich nicht von Grünkohl und Bananen.
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Sie kommen von Unwissenheit ( siehe #6) und Ignoranz.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.693.692 von marcomaier am 07.12.07 10:13:03und die Schwimmreifen von der Fr.Merkel auch nicht.....
:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.693.955 von Claptoni am 07.12.07 10:32:08Gibt es da ein Bild?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.694.255 von obus am 07.12.07 10:56:38Ich könnte ein Bild reinstellen von der Angela,tue es aber nicht,
mir reicht es schon wenn die im Fernsehen auftaucht......
da zappe ich sofort weiter.....
Cl.;)


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