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Winter Beteiligungs AG / ITG Independent Trading / Franca Equity (WKN A0LR87) - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE000A0LR878 | WKN: A0LR87
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kurz vor der hv am letzten samstag hat die winter beteiligungs AG (im internet: www.winterbeteiliungsag.com), deren aufsichtsrat sich nun aus so prominenten menschen wie hr. lhomme (ar-vorsitzender bei sattler und partner) oder hr. stern (chefredakteur des nebenwerte-journal) zusammensetzt, folgende meldung bekanntgegeben:


DGAP-News: Winter Beteiligungs AG: Absichtserklärung zum Kauf der ITG Independent Trading GmbH




Winter Beteiligungs AG / Absichtserklärung

26.11.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Frankfurt/Düsseldorf, 26.11.2007

Der Aufsichtsrat und Vorstand der Winter Beteiligungs-AG (Börsenkürzel:
WJB; ISIN: DE000A0LR878) haben heute eine Absichtserklärung zum Kauf der
ITG Independent Trading GmbH, Düsseldorf, gemeinsam mit deren alleinigem
Gesellschafter und Geschäftsführer Patrick Seidel unterschrieben.

Ziel dieser Maßnahme ist eine an die aktuelle Lage der Aktienmärkte
angepasste Strategie zur Verwaltung des Gesellschaftsvermögens.

Da die ITG Independent Trading GmbH in den vergangenen Jahren ihres
Bestehens ein kontinuierliches Wachstum zu verzeichnen hatte und
mittlerweile am Sitz in Düsseldorf über ein Team von neun
Wertpapierhändlern und einem exzellenten Expertennetzwerk im Small- und
Midcap-Sektor verfügt, darüber hinaus zusätzlich erste erfolgreiche
Aktivitäten in partiellen Firmenkäufen als auch
Activism-Beteiligungsstrategien nachweisen kann, sehen die Organe der
Gesellschaft in der geplanten Akquisition dieser Gesellschaft
überproportionales Wachstumspotential.

In einem weiteren Schritt wurde heute Herr Patrick Seidel in den Vorstand
der Winter Beteiligungs- AG berufen.

Mit diesem Kauf eines überwiegend im kurzfristigen Aktiengeschäft tätigen
Unternehmens, der geänderten personellen Positionierung und dem noch
vorhandenen genehmigten Kapital erhoffen sich Aufsichtsrat und Vorstand
eine optimale Positionierung für künftiges Unternehmenswachstum geschaffen
zu haben, das organisch aber auch durch Zukäufe unter Nutzung des
genehmigten Kapitals stattfinden soll.

Weitere Informationen zu der Neuausrichtung der Gesellschaft erfolgen auf
der Hauptversammlung am 01.12.2007 in Düsseldorf.

Kontakt:
Winter Beteiligungs-AG / ITG Independent Trading GmbH
Patrick Seidel (Vorstand)
Telefon +49-211-540979-0
email: info@winterbeteiligungsag.de
26.11.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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© EquityStory AG
EquityStory AG




auf der hv sollte darüber hinaus die umbenennung der winter beteiligungs ag in franca equity ag beschlossen werden.

es war wohl keiner der hier lesenden zufällig vor ort und hat lust zu berichten, oder?

gruß
myschkin
:laugh::laugh::laugh::laugh:
Stellungnahme der Wolfgang Steubing AG Wertpapierdienstleister zum
öffentlichen Kaufangebot der ITG Independent Trading GmbH
Die ITG Independent Trading GmbH, Düsseldorf (“ITG”) hat am 28. Februar 2007 ein freiwilliges
öffentliches Kaufangebot an die Aktionäre der Wolfgang Steubing AG Wertpapierdienstleister
(„Steubing AG“ oder „Gesellschaft“) zum Erwerb von Aktien der Gesellschaft zu
einem Preis von EUR 2,60 je Aktie im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Das
Angebot ist auf bis zu 25.000 Aktien (entspricht rund 0,44 % des Grundkapitals) begrenzt.
Nach den veröffentlichten Angebotsbedingungen sind verkaufswillige Aktionäre der Steubing
AG bereits mit Zugang ihrer Annahmeerklärung bei der ITG an die Annahme des Kaufangebotes
gebunden und dürfen über die Aktien dann nicht mehr verfügen. Die ITG ist
ihrerseits an das Angebot nicht gebunden („freibleibend“) und behält sich vor, das Angebot
jederzeit vorzeitig zu beenden oder zurückzunehmen. Kosten für die Rückübertragung von
Aktien, die ITG nicht erwirbt, werden dem Aktionär von ITG nicht erstattet.
Die ITG ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Das Stammkapital der ITG beträgt
EUR 25.000,00 und entspricht damit dem gesetzlich geforderten Mindestkapital. Alleiniger
Gesellschafter und Geschäftsführer ist Herr Patrick Seidel, geboren am 14. Dezember 1974.
In dem zuletzt beim Handelsregister eingereichten Jahresabschluss der ITG zum 31.
Dezember 2005 ist für das Geschäftsjahr 2005 ein Jahresfehlbetrag in Höhe von
EUR 1.153,11 ausgewiesen.
Die ITG hat gegenwärtig auf ihrer Homepage auch Kaufangebote für Aktien anderer
Gesellschaften veröffentlicht. Allein für die im März 2007 endenden Angebote müsste die
ITG, würde sie die Aktien, die sie zu erwerben anbietet, tatsächlich alle erwerben, einen
Betrag von EUR 420.000,00 aufwenden.
Nach einem Gutachten der Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
AG, Eschborn, vom 30. November 2006 beträgt der einfache Substanzwert pro
Aktie der Steubing AG EUR 9,20. Der von ITG angebotene Kaufpreis pro Aktie in Höhe von
EUR 2,60 entspricht lediglich rund 28 % dieses Wertes.
Vorstand und Aufsichtsrat der Steubing AG halten die von ITG angebotenen Gegenleistung
pro Aktie daher für nicht angemessen.
Frankfurt, den 05. März 2007
Wolfgang Steubing AG Wertpapierdienstleister
Der Vorstand
und der Aufsichtsrat
solche angebote "unter wert" findet man von der itg reihenweise. einfach mal im ebundesanzeiger gucken. gab auch schon einige für steubing. das aus dem märz war nicht das erste. - frag mich immer, wer solche angebote annimmt ...

allerdings weiss ich nicht, ob itg da auf eigenen namen oder vielleicht im auftrag handelt ...

gruß
myschkin
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.726.844 von myschkin am 11.12.07 15:10:23Hallo...
Ich kenne einige von denen aus Düsseldorf. Die reden nie über ihr Geschäft.

Wer ist denn Steubing? Ich finde da gar keinen Kurs oder sowas? Was macht die Firma?

Wie kommt die ITG denn dann auf die Preise, wenn die für so unbekannte Firmen Kaufangebote machen? Das ist doch auch ein wahnsinniges Risiko? Und wenn die dann auch noch so wenig Geld haben? Wie bezahlen die das denn dann?

Ist die Firma vielleicht insolvent oder eine Nullnummer? Vielleicht sollte man diese Winter leer verkaufen? Ich kann das leider nicht, aber das wäre doch dann nur logisch?

Was denkt ihr?

Aber wie gesagt, ich habe diesen Seidel mal auf einer sino-Party kennengelernt. Der kam mir echt relaxed vor, aber man weiss ja nicht.

Habt ihr noch andere Infos über die ITG? Macht die nur so Kaufangebote? Ich dachte die handeln auch? Aber mit so wenig Geld? Da hat meine Oma ja mehr...

Vielleicht ist diese Winter Sache ja auch ein Zock der bald losfliegt? Und wir sind nicht dabei?

Was meint ihr?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.752.895 von bolkow am 13.12.07 12:25:08Hihi... da fällt mir gerade auf, dieser Seidel hat ja morgen Geburtstag! :-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.724.152 von Highzuers am 11.12.07 11:21:10Die ITG hat kein Geld, aber dreht solche Nummern?:confused::confused::confused:


Auszug aus GSC-HV-Bericht (Veröffentlicht bei www.gsc-research.de) zu CCR Logistics AG im August 2007:
"Zudem bat er um eine Aussage, inwieweit Verflechtungen mit der Schwestergesellschaft existieren. Patrick Seidel, der 140.000
Stimmen für die ITG Independent Trading GmbH vertrat, wollte wissen, ob sich die CCR an dem Bieterprozess um den Wettbewerber beteiligt hat, an dem das Interesse außerordentlich hoch war.":eek:

Auszug aus GSC-HV-Bericht (Veröffentlicht bei www.gsc-research.de) zu Equitrust AG im August 2007:
"Für die ITG Independent Trading GmbH, die noch 120.000 Aktien an der equitrust AG hält, sprach Patrick Seidel, der Fragen zur Abfindung für den Ex-Vorstand, zum Kaufpreis und zum erwarteten
ROI bei telerob, den Ergebnissen des Verkaufs der Beteiligung an der Sysback AG und zur Höhe des aktuell betreuten Fondsvolumen stellte.":confused:


Und eine Quelle aus dem Bundesanzeiger -> nicht nur Kaufangebote für unbekannte Firmen... Die ITG spielt auch Kläger?! Was haben die davon?:confused:


Gesellschaftsbekanntmachungen
Aktiengesellschaften
Elektronischer Bundesanzeiger
Veröffentlichungsdatum: 07.11.2007
Veröffentlichungstext:
COMTRADE AG
Hamburg
Amtsgericht Hamburg, HRB 76 287
- Wertpapier-Kenn-Nummer 550 253 -
Bekanntmachung gemäß § 248a, 149 Abs. 2 AktG
Gemäß § 248a i.V.m. 149 Abs. 2 AktG geben wir den Abschluss des folgenden
Vergleichs, der am 19.10.2007 durch das zuständige Landgericht Hamburg protokolliert
und damit festgestellt worden ist, in den von Aktionären erhobenen Anfechtungs- und
Nichtigkeitsklagen, welche beim Landgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 419 O
106/07 anhängig waren, bekannt:
In dem Rechtsstreit
1. Herrn RA Dr. Andreas W. Dimke
(Prozessbevollmächtiger: Rechtsanwalt Christoph Rothenberg, Hamburg)
2. Herrn Tino Hofmann
(Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Tobias Ziegler, Düsseldorf)
3. Herrn RA Christoph Rothenberg
(Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Hans-Joachim Herzog, Hamburg)
4. CIA Consulting Investment Asset Management GmbH, vertreten durch
ihren Geschäftsführer Peter Lambracht
(Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dommel, Schlosser & Partner,
Hamburg)
5. ITG Independent Trading GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer
Patrick Seidel
.
.
.




Wie kann sowas gehen? Ich blicke da nicht durch...

In einem anderen Board sagte einer, die handeln garnicht über ITG sondern die arbeiten mit Engländern zusammen? Hedge-Fonds? Vielleicht liegt da das Geld?

Naja... konzentrieren wir uns auf den Kurs für die Winter... Passiert ja nicht viel bisher...:mad:
DGAP-News : Aktionärsbrief 01-2008

Franca Equity AG / Sonstiges

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Kaufvertrag zur Übernahme von 100% der ITG Independent Trading GmbH
unterzeichnet

Der mit Absichtserklärung vom 26.11.2007 angekündigte Kaufvertrag zum
Erwerb sämtlicher Gesellschaftsanteile an der ITG Independent Trading GmbH
ist am 20.01.2008 vollzogen worden. Der wirtschaftliche Eigentumsübergang
erfolgte am 2.1.2008. Der Gewinnanteil für das abgelaufene Geschäftsjahr
2007 bleibt beim Verkäufer.

Die Geschäftsentwicklung der ITG Independent Trading GmbH in den ersten
Wochen des Jahres 2008, insbesondere während der letzten doch recht
hektischen Handelstage, ist als deutlich positiv zu bezeichnen und das
aktuelle Ergebnis auf vorläufigen Zahlen übertrifft bereits den gezahlten
Kaufpreis.

Die Entscheidung zum Kauf eines kurzfristig an den Finanzmärkten agierenden
Unternehmens, in Erwartung volatiler Märkte, kann daher als bisher
vollkommen richtig bezeichnet werden.

Die ITG Independent Trading GmbH plant eine personelle Verstärkung in den
nächsten Wochen. Entsprechende Stellenanzeigen werden aktuell vorbereitet.




Wesentliche genehmigte Beschlüsse der ordentlichen Hauptversammlung vom
01.12.2007 zur Kenntnis:

- Änderung der Firma von 'Winter Beteiligungs-AG' in 'Franca Equity AG'
- Sitzverlegung nach Düsseldorf
- gewählte Aufsichtsräte:
- a) Ulrich Tromnau, Kaufmann, Köln (Vorsitzender)
- b) Franz-Josef Lhomme, Kaufmann, Übach-Palenberg
(stellvertretender Vorsitzender)
- c) Marcel Magiera, Bankkaufmann, Hamburg




Weitere Planungen 2008

1. Ordentliche Hauptversammlung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007
voraussichtlich am 01.04.2008.
2. Suche innerhalb des Ruhrgebiets nach betreuungsintensiven Immobilien
aus früher angewendetem 'Bauherrenmodell' und anschließende
Neuausrichtung
3. Prüfung einer Beteiligung an einem Logistik-Unternehmen in Hessen
4. Nach aktuellem Sachstand ist keine Barkapitalerhöhung in 2008 geplant.
Weiterhin gehen Vorstand und Aufsichtsrat von einer Nutzung des
genehmigten Kapitals im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung zur Übernahme
eines oder Beteiligung an einem mittelständischen Unternehmen mit
positivem CashFlow und Geschäftsverlauf mit Sitz in Deutschland oder
Schweiz aus. Konkret zu prüfende Zielunternehmen gibt es hierfür
derzeit jedoch nicht.




IR-Kontakt:

Franca Equity AG (vormals firmierend als: Winter Beteiligungs-AG)
Klosterstr. 49
40211 Düsseldorf
Telefon 0211-56678743

email: info@franca-equity-ag.de
www.franca-equity-ag.de

Börsenkürzel: WJB
ISIN: DE000A0LR878


29.01.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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ITG Independent Trading GmbH
Düsseldorf
Freiwilliges öffentliches Kaufangebot
an die Aktionäre der
RIB Software AG
WKN: 546000, ISIN: DE0005460000


Die ITG Independent Trading GmbH, Düsseldorf, bietet den Aktionären der RIB Software AG an, ihre Aktien (WKN 546000, ISIN: DE0005460000) zu einem Preis von 5,00 EUR je Aktie zu erwerben. Das Angebot ist auf 20.000 Aktien begrenzt. Sollten mehr Aktien zum Kauf angeboten werden, erfolgt die Annahme in der Reihenfolge des Eingangs der Annahmeerklärungen. Das Angebot endet am 29.02.2008, 17:30 Uhr.

Aktionäre, die das Angebot annehmen wollen, werden gebeten, dies der ITG Independent Trading GmbH, Klosterstrasse 49, 40211 Düsseldorf, Fax 0180-54002297730, www.traders-alliance.de, mit der ebenfalls dort erhältlichen Annahmeerklärung mitzuteilen.

Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt ausschließlich auf ein inländisches Konto. Das öffentliche Kaufangebot sowie die auf dieser Basis abgeschlossenen Kaufverträge unterliegen deutschem Recht. Dieses Angebot richtet sich nicht an Anteilsinhaber in einer Jurisdiktion, in der dieses Angebot gegen die dort geltenden Gesetze verstößt.



Düsseldorf, Februar 2008

Der Geschäftsführer
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.391.421 von digga08 am 16.02.08 15:07:25Kennt wer die RIB Software AG ? Warum wollen die sowas kaufen ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.012.118 von bolkow am 01.05.08 23:42:42Der Kurs lügt nie!
im aktuellen nebenwerte-journal ist ein kleiner bericht zur gesellschaft enthalten ...

gruß
myschkin
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.044.787 von myschkin am 07.05.08 11:13:59Und was schreiben die? good or bad?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.046.034 von bolkow am 07.05.08 13:16:32Und was schreiben die?
... so weit ich mich erinnere, hab den artikel jetzt nicht parat, nichts aufregend neues. im grunde das, was auch im aktionärsbrief von anfang des jahres mitgeteilt wurde. ergänzt um einige geschäftszahlen der itg (jetzt: franca trading).
die aktie wird als interessant eingestuft (v.a. auch durch die angekündigte übernahme des logistikunternehmens), man wisse aber noch zu wenig und müsse abwarten - irgendwie so.

du kannst dir das aktuelle heft übrigens kostenlos als probeexemplar bestellen (www.nebenwerte-journal.de).

gruß
myschkin
Dat waat icke sehe is wenn mal Stücke kommen jetz runter:rolleyes:

Da sollte meiner einer mal sich fragen wie küt dat :confused:

Und waat machen die nun mit der janzen Kohle oder wie wollen se mehr draus macken
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.405.523 von digga08 am 30.06.08 17:32:43:confused:

Shit...:cry:

Vielleicht steigt die ja mal wieder...
Bei der Aktie darf man getrost davon ausgehen, dass der Kurs zu 95 Prozent nicht von Unternehmenssubstanz gedeckt ist.

Die von Franca übernommene ITG hat gerade mal ein Eigenkapital von lächerlichen 50 T €.

Was rechtfertigt da einen Marktwert von fast 3,5 Mio €€€????
Aber irgednwie haben die doch auch nur 25000 für die ITG bezahlt?
Dann haben die doch noch cash?
In diesem NebenwerteJournal stand drin das die mit Holz handeln? wer denn jetzt? ITG oder die Franca?
Dachte Rohstoffe sind gut?
scheisse...geht auch nix um.ich komme da auch nicht raus...

Aber der Kurs ist seit Jaresanfang unverändert?!Das ist doch wieder gut?!
Die WINTER Bet. AG (jetzt: Franca Equity AG) ist im Dezember 2006 als Mantel mit einem Eigenkapital von € 250.000,- von der GBS Asset AG als einigem Aktionär gegründet worden und von einem für dubiose Bösenlistings im Freiverkehr einschlägig bekannten Wertpapierhandelshaus in den Freiverkehr eingeführt worden.


Hier der dazugehöhörende Handelsregisterauszug:

HRB 78648:05.12.2006 WINTER Beteiligungs-- AG Frankfurt am Main (Lyoner Straße 14, 60528 Frankfurt am Main ). Aktiengesellschaft. Satzung vom 7.9.2006 mit Änderung vom 10.11.2006. Gegenstand: Verwaltung eigener Vermögenswerte. Grundkapital: 250.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Vorstand: Lhomme, Franz-Josef, Übach-Palenberg, *06.11.1960. Der Vorstand ist durch Satzung vom 7.9.2006 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 4.12.2011 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu 125.000,-- EUR gegen Bar- und/oder Sacheinlage einmal oder mehrmals zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (Genehmigtes Kapital 2006/I). Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht: Das Grundkapital ist eingeteilt in 250.000 Nennbetragsaktien zu je 1,00 EUR, die alle auf den Inhaber lauten. Sie werden zum Nennwert ausgegeben. Gründer der Gesellschaft, die sämtliche Aktien übernommen haben, sind:GBS Asset Management AG, Übach-Palenberg (Amtsgericht Aachen HRB 9444). Den ersten Aufsichtsrat bilden: Lhomme, Günter, Dipl.-Kaufmann, Köln; Dau, Christian, Eventmanager, München; Klar, Frank, Steuerberater, Westhofen. Die Zahl der Vorstandsmitglieder bestimmt der Aufsichtsrat. Die Gründungskosten in Höhe von bis zu 5.000,00 EUR trägt die Gesellschaft. Die Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen ausschließlich im elektronischen Bundesanzeiger. Die mit der Anmeldung eingereichten Schriftstücke, namentlich die Prüfungsberichte der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats und des Gründungsprüfers können bei Gericht eingesehen werden.





Da nur ein Aktionär existierte konnte man die Kurse selber "machen" und gleich Eröffungskurse von um die 4,- ausweisen (400 Prozent Kursgewinn in wenigen Wochen:laugh::laugh:).
Die GBS ASSET AG hat dann aber keine Verwendung für den Mantel gefunden und hat danach alle Aktien außerbörslich an die neuen Aktionäre weitergereicht. Vermutlich haben auch diese kaum mehr als 250.000,- für das Gesamtpaket bezahlt.

Anschließend wurde der Kurs nett in die Höhe gezogen (zeitweilig über 1700 Prozent Kursgewinn binnen weniger Monate;), was kein Problem ist, wenn alle Aktien in einer Hand liegen.

Mit dem Neuen Aktionär kam dann auch die Umbenennung und die "Einbringung" der ITG-Klitsche.
krass...:eek:

warum macht das dann nicht jeder so???

ich habe noch einen ebay-shop den ich ja dann auch an die börse bringen kann?

meinst du diese itg gibt es garnicht? kanst du da mal so ein auszug oder sowas von der einstellen?
Also, die übliche Abzocke-Masche, die schon tausend mal Erfolg gehabt hat.

Also Klartext: Wer jetzt Aktien der Franca Equity AG über die Börse erwirbt kauft jemandem Aktien ab, die dieser vor vor nicht mal zwei Jahren zu € 1,- erworben hat.:laugh::laugh:

Ein gutes Geschäft für den Verkäufer;).

Fair Value der Aktie liegt wohl eher bei 0,75 - 1,00 €.

Zum Gesamtbild passt es, dass die Gesellschaft keine Angaben über die Höhe ihres Eigenkapitals macht:laugh::laugh:. Dann würde die die Blase schnell für jedermann ersichtlich.
:confused:

klar... aber doch irgendwie komisch das der Kurs nicht fällt?
ich meine in so ein markt? alles fällt doch? und das ding steht da?
was hat der vorstand denn im nebenwerte journal gesagt? stand da nichts drin zur bewertung???:confused:
Natürlich gibt es die ITG!!! Die gibt es schon länger. Ausweislich Ebundesanzeiger hat diese "Bude" aber nur ein höchst bescheidendes Eigenkapital iHv. ca. 50 T €.
@bolkow

Du scheinst mir ein echter "Naivling" zu sein.

Das Spiel ist alt. Beeindruckend ist, dass sich immer wieder Dumme finden, die auf die Abzocke reinfallen:laugh::laugh:.
:confused:

lieber liquidator...
nur leider hatten wir das alles schon am anfang des ganzen threads... und ich hatte damals auch gefragt wie die teilweise so große räder drehen können auf hvs und mit fetten stimmen?
dann hatte keiner mehr was geschrieben..jezt kommst du und schreibst das auch wieder...

aber der kurs steht weiter da?? und ein paar umsätze waren trotzdem? nicht viele aber es waren welche da...

ich blick da nicht durch? klingt krass was du schreibst..aber irgendjemand glaubt trotzdem das alles korrekt ist? ich hoffe das ja auch..

als aktionär....:confused:
Wie soll denn der Kurs groß fallen, wenn fast alle Aktien in einer Hand liegen????

Da kann der einige Aktionär die Kurse doch nach Belieben manipulieren.

Wenn keiner die Aktie hat, wer soll dann verkaufen????
Der bisherige Umsatz im Freiverkehr?:laugh::laugh::laugh:

Verkauft der Großaktionär eben am Montag seinem Freund x 1000 Aktien zu einem abgesprochenen Preis, die dann am Freitag wieder zurückgekauft werden.:laugh::laugh:

Und Schwups: Der Umsatz ist da.:laugh::laugh:
Übrigens: Das pikante an der Sache ist übrigens, dass der ehemalige Vorstand der Winter Bet. AG und gleichzeitig Vorstand der ehemaligen Winter Bet. AG- Alleinaktionärin GBS Asset AG ein enger Weggefährte des Nebenwerte-Journal Herausgebers Hellwig ist.:laugh::laugh:
Denke nicht das es eine Luftnummer ist den die ITG hat des öfteren Kaufangebote gemacht im Ebundesanzeiger und da waren die Kurse meist besser als bei Valroa etc. und wenn man solche Angebote macht hat man sicher auch der Geld dafür.....

Letztes Beispiel dafür Bausparkasse Mainz AG haben die 90 Euro angeboten Valos der Geldkurs ist um die 80 Euro und an der Börse nun 92

Denke ITG die Franca Tochter macht ein gutes Geschäft. Und da auch so gut wie keine Werbung gemacht wird denke ich mal es ist kein Luftschloss. Den wenn wer abladen will hätten wir die Aktie schon in sämtlichen Pusherbriefen gehabt...
Wie gut oder schlecht das Geschäft läuft werden wir sehen sobald Zahlen kommen und dann wissen wir alle mehr.

Solange meine ich beobachten und schauen was passiert. Ich für meinen Teil finde es gut das keine der Börsenbriefe zum Kauf bisher geblasen hat.....

Alles weitere sehen wir wenn Zahlen kommen und dann sind wir auch alle schlauer.
:cool:

Hab mal gelesen...also die ITG gibt es ganicht mehr. gibt nur Franca Trading und Franca Equity.haben die wohl schon zugemacht oder verkauft?:mad:

dann ist das aber wieder gut wenn sowas wie nebenwertejournal mit denen zusammen arbeitet, dann wissen die von franca equity auch immer wo am ehesten etwas geht, oder?!

ausserdem habe ich echt wenig von denen allgemein auf google gefunden. dieser patrick seidel ist auch manager von den düsseldorf magics. zwar nur zweite liga in der basketballbundesliga, aber zimlich krass. wusste ich garnicht.vor allen weil der garnicht wie ein basketballer aussieht!?hatte den ja mal auf so einer sino-party gesehen...
ITG Trading GmbH ist in Franca Trading GmbH umbenannt worden. Also durchaus existent.

Aber ausweislich des in ebundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschlusses eine kleine Kitsche mit genau 36 T € Eigenkapital. Der "Marktwert" der Franca Equity AG liegt aber bei ca. 3,5 Mio €


Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz
Aktiva 31.12.2006 EUR 31.12.2005 EUR
A. Anlagevermögen 7.139,53 15.850,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 307,00 512,00
II. Sachanlagen 6.831,00 15.337,00
III. Finanzanlagen 1,53 1,50
B. Umlaufvermögen 51.616,62 56.075,84
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.124,44 20.699,15
II. Wertpapiere 17.350,98 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.141,20 35.376,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.756,15 71.926,34


Passiva
31.12.2006 EUR 31.12.2005 EUR
A. Eigenkapital 36.810,55 37.836,94
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 12.836,94 13.990,05
III. Jahresfehlbetrag 1.026,39 1.153,11
B. Rückstellungen 8.838,00 17.847,10
C. Verbindlichkeiten 13.107,60 16.242,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.756,15 71.926,34

Anhang


1. Bei der Firma „ITG Independent Trading GmbH“ handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 1 HGB, für die keine Prüfungspflicht besteht.





2. Die Bilanz wurde aufgestellt unter Beachtung der Ansatz- und Bewertungsvorschriften der § 246 bis 256 HGB.






3. Zum Geschäftsführer war in 2006 Herr Patrick Seidel bestellt.





4. Die ITG Independent Trading GmbH hält einen Anteil von 100% an der „14121974 Vermietung Limited“. Zweigniederlassung der in Birmingham bestehenden Hauptniederlassung ist Düsseldorf. Die Limited ist am 16.11.2004 im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter Nr. HRB 50779 eingetragen worden. Das Gesellschaftskapital der Limited beträgt 1 GBP.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.410.528 von Bahncrash am 01.07.08 11:28:41aber diese franca trading ist ja nur eine beteiligung?das ist doch nicht die equity?
wieviel hat denn die equity für die trading bezahlt? 3,5 Mio? Krass...?!:confused:
Bolkow Du verstehst auch nichts!!!!


Die Franca Equity AG (ehemalige Winter Bet. AG) hat, nachdem sie von Seidel wohl für kaum mehr als 250.000,- erworben worden ist von Seidel die Anteile der Franca Trading GmbH übernommen.

Nun ist die GmbH eine Tochter der AG. Ist dies ist derzeit der einzig verläßlich bekannte Asset der AG.
Was soll da Betrug sein?? Das ist alles egal.

Schön dumm sind diejenigen, die Aktien eines Unternehmens kaufen ohne sich zuvor detailliert mit der Gesellschaft und ihrer Bilanz auseinandersetzen.

Zumindest im Freiverkehr sollte eine gründliche Recherche vor jeder Kaufentscheidung erfolgen.

Alles was ich hier geschrieben habe ist durch allgemein zugängliche Quellen zu erfahren.
:confused:

sag mal habt ihr beef aufeinanda?

in gsc bericht steht drin das die 150k euro im 1.quartal dieses jahr verdient haben???
das sind über 300% eigenkapitalrendite?
also ich blicke da nicht durch??? 150k pro quartal = 600k im jahr = fast 20% rendite auf 3,5 Mio EUR?
ist doch garnicht so schlecht????
sorry.ich frag so, ihr seit ja alle schon lange dabei, aber was habt ihr denn so gekauft im moment? wo verdient ihr denn euer geld swenn alles andere scheisse ist? soll ich meine franca verkaufen? und was wenn der kurs dann doch steigen wird, auch wenn ihr Recht habt? ich mein 3,5 Mio ist doch nix gegen so manche andere minen wo man garnichts nachlesen kann und die 500 mio wert sind.??? dann könnte sich die franca noch ver100fachen!!!!
hmm.. scheisse... naja..ich würde sagen wir gucken..und leider ist das ja so.. die kurse bestimmen den wert...und die sind momentan bei franca höher als vor ein paar monaten. und das ist das was zählt finde ich..:D
:confused:

warum wird die aktie nicht auf xetra gehandelt? der zeigt immer stücke an aber wenn ich eine order eingeben will sagt mir das system das das nicht tagesgültig geht???
"Soll der Meister dich docl lobenb kaufe unten gebe oben"

Wat is den da los. nix geht um der kurs der steigt ist es den soweit :confused:

Dat hat doch wat do hörst nix du weist nix und et steigt:laugh:

Aber steigen kann nur dat wat auch nen guten boden hat:p
??? @digga08 ...

wär gut wenns mal genauer schreibst was du denkst...kapier ich so nicht...
bodenbildung und jezt hoch???
KILLAAAAA!!!!!!!!!!!

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Franca Trading GmbH
Düsseldorf
Freiwilliges öffentliches Kaufangebot

an die Aktionäre der
Bausparkasse Mainz AG
WKN: 801870, ISIN: DE0008018706

Die Franca Trading GmbH, Düsseldorf, bietet den Aktionären der Bausparkasse Mainz AG an, ihre Aktien (WKN 801870, ISIN: DE0008018706) zu einem Preis von 100,00 EUR je Aktie zu erwerben. Das Angebot ist auf 2000 Aktien begrenzt. Sollten mehr Aktien zum Kauf angeboten werden, erfolgt die Annahme in der Reihenfolge des Eingangs der Annahmeerklärungen. Das Angebot endet am 01.08.2008, 17:30 Uhr.

Am 10.07.08 um 9.30 Uhr wurde die Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse (Freiverkehr) wie folgt taxiert: 95,30 G – 98,25 B.

Aktionäre, die das Angebot annehmen wollen, werden gebeten, dies der Franca Trading GmbH, Klosterstrasse 49, 40211 Düsseldorf, Tel. 0211-5409790, Fax 0180-54002297730, www.traders-alliance.de, mit der ebenfalls dort erhältlichen Annahmeerklärung mitzuteilen.

Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt ausschließlich auf ein inländisches Konto. Das öffentliche Kaufangebot sowie die auf dieser Basis abgeschlossenen Kaufverträge unterliegen deutschem Recht. Dieses Angebot richtet sich nicht an Anteilsinhaber in einer Jurisdiktion, in der dieses Angebot gegen die dort geltenden Gesetze verstößt.



Düsseldorf, Juli 2008

Der Geschäftsführer
Patrick Seidel
teilweise waren die Kaufangebote doch nicht schlecht....

bei rib software ag zum beispiel:

"
Ebanz vom 4.7.2008

Verteilung an die Aktionäre durch Ausschüttung einer Dividende von
0,20 € je Stückaktie
"

Kaufangebot war hier 5€.

... sind immerhin 4% Dividendenrendite, und wer raus wollte konnte eine illiquide aktie verkaufen.

mal die zahlen abwarten ....
Ick sag ja immer der Boss da is nen winner

Doch Spitzbub gib fein acht was du mit der janzen Kohle machst

Wat willste mit der AG aus Hessen die kannst du doch vergessen

Icke bin da lieber wer und warte auf den Plumps der kommt daher.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.497.047 von bolkow am 13.07.08 13:50:15Unten is net oben

und

oben is net unten

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.549.259 von bolkow am 21.07.08 11:09:17Die Taxe die geht hoch

doch warum blos ?

Umsatz gibt es net dat is net jut

man sollte planen und auch denken sonst wirt man hals verencken.....

spitzbuden gibt es viel ja.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.593.928 von digga08 am 27.07.08 14:12:21Die scheisse geht hoch weil ich verkauft habe bei 13,98 auf xetra ihr blöden besserwisser!!!
wenn man einmal auf die schlauen hir hören tut!
echt..ich hätte die behalten sollen...
seid bloss ruhig..kurs steigt und ich bin nich mer dabei...
digga seidel....
Das momentum hat recht und das gehthier nach oben.......

Abwartenw ann Zahlen kommen aber interesanter Wert
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.597.894 von bolkow am 28.07.08 13:45:16Ob Hoch oder Runter bleib doch munter

Dat hat doch nix gebracht mit dieser Lockenpracht

Janz schnell gehts auch wieder runter und dann wird es bunter...
Also wenn wo nicht spinnt hat WJB nun am Freitag fast 40% Kursplus gemacht:eek:

Die Frage ist warum :confused:

Hat sich wer mal näher mit der AG beschäftigt:confused:
Lies weiter oben nach.

Die Gesellschaft verfügt praktisch über keinen Free-Float.

Wenn alle Aktien in einer Hand sind, dann kann man den Kurs auf jedes beliebiges Niveau bringen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.693.237 von Zwangsliquidator2 am 09.08.08 17:15:23:laugh:

Zwangsliquidator und digga --- Seidel

Klaro..erst meine Aktien bei 13,98 abkaufen und dann rumlabaern... klaro..

alles idioten, wenn ich meine noch hätte wäre ich jetzt zig prozente reicher...

ist doch nur eine frage wo der kurs hingeht...

selbst wenn nur ich aktionr wäre und der krs auf 1000 teigt wäre ich glücklich!!! scheiss egal... nur laber hier nicht so rum digga liquidator seidel, meine aktzien hast du doch schon... nur nicht verkaufen!!!

der will seine eigenen aktien behalten und danach steigt das ding immer weiter...
Wat willst den hören.......

Dat is nen Winner und nen bringer

dat is ne goldgrube mit sin und verstand da bin ick sicher:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.742.214 von digga08 am 16.08.08 15:07:08Hat ein Narr einen Stein in einen Brunnen geworfen, dann können selbst 10 Weise diesen nicht wieder herausholen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.746.979 von bolkow am 18.08.08 10:23:44Dat is ja wie

Ne Biene ohne Blumen

aber dat is nix den das team sind winner die bringens immer:D
Franca Trading GmbH
Düsseldorf
Freiwilliges öffentliches Kaufangebot

an die Aktionäre der
Ettlin Gesellschaft für Spinnerei und Weberei AG
WKN: 569800, ISIN: DE0005698005


Die Franca Trading GmbH, Düsseldorf, bietet den Aktionären der Ettlin Gesellschaft für Spinnerei und Weberei AG an, ihre Aktien (WKN 569800, ISIN: DE0005698005) zu einem Preis von 1.700,00 EUR je Aktie (Mantel und Kuponbogen mit Erneuerungsschein) zu erwerben. Das Angebot ist auf 50 Aktien begrenzt. Sollten mehr Aktien zum Kauf angeboten werden, erfolgt die Annahme in der Reihenfolge des Eingangs der Annahmeerklärungen. Das Angebot endet am 19.09.2008, 17:30 Uhr.

Aktionäre, die das Angebot annehmen wollen, werden gebeten, dies der Franca Trading GmbH, Klosterstrasse 49, 40211 Düsseldorf, Tel. 0211-5409790, Fax 0211-54097929, www.traders-alliance.de, mit der ebenfalls dort erhältlichen Annahmeerklärung mitzuteilen.

Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt ausschließlich auf ein inländisches Konto. Das öffentliche Kaufangebot sowie die auf dieser Basis abgeschlossenen Kaufverträge unterliegen deutschem Recht. Dieses Angebot richtet sich nicht an Anteilsinhaber in einer Jurisdiktion, in der dieses Angebot gegen die dort geltenden Gesetze verstößt.



Düsseldorf, August 2008

Der Geschäftsführer
Patrick Seidel
Erst ruf nun runter hoffe der Vorstand is noch munter.

Musste kiken was is drin und dann klappts och mit der Nachbarin:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.698.231 von digga08 am 25.10.08 16:40:19Was du meinst und was du schreibst ist so interesant wie nen Sack Reis in China:keks:
Schau sich einer mal den Vorstand an was der so alles kann:D

Nun kontroliert er den Laden noch dazu, geben nun die Kritiker auch ruh:p

DGAP-News: Lena Beteiligungs AG: Neuer Aufsichtsrat / Erweiterung im Vorstand



Lena Beteiligungs AG / Personalie/Personalie

29.01.2009

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Am Samstag, dem 24. Januar 2009, hat sich der neue Aufsichtsrat der Lena
Beteiligungs AG konstituiert. Sämtliche bisherigen Aufsichtsratsmitglieder
hatten aufgrund der geänderten Beteiligungsverhältnisse im Anschluss auf
die Hauptversammlung der Lena Beteiligungs AG am 18. Dezember 2008 ihre
Ämter niedergelegt. Das Amtsgericht München hat daraufhin
* Herrn Dr. Franz Wagner, Rechtsanwalt, München,
* Herr Patrick Seidel, Kaufmann, Düsseldorf, und
* Herr Dr. Heinfried Hahn, Rechtsanwalt, Wiesentheid,
zu neuen Aufsichtsräten der Gesellschaft bestimmt.
In der konstituierenden Sitzung vom 24. Januar 2009 wurden Herr Dr. Franz
Wagner zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats und Herr Patrick Seidel zum
stellvertretenden Vorsitzenden ernannt.
Der Aufsichtsrat hat sodann
* Herrn Oliver Dornisch, Kaufmann, Oldenburg,
neben dem bisherigen Vorstand, Herrn Maximilian Brandl, Kaufmann, München,
in den Vorstand der Lena Beteiligungs AG berufen. Beide Vorstandsmitglieder
vertreten die Gesellschaft gemeinschaftlich.
Der neue Aufsichtsrat der Lena Beteiligungs AG dankt den bisherigen
Aufsichtsratsmitgliedern für ihre Tätigkeit. Die Gesellschaft wird zeitnah
über ihre aktuelle wirtschaftliche Situation und geplante künftige
Geschäftspolitik informieren.


Lena Beteiligungs AG
Freischützstr. 96
81927 München
Tel.: 089/480580616
Fax: 089/480580626
eMail: info@lena-ag.de


29.01.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch
Emittent: Lena Beteiligungs AG
Freischützstr. 96
81927 München
Deutschland
Telefon: 089-480580616
Fax: 089-480580626
E-Mail: info@lena-ag.de
Internet: http://www.lena-ag.de
ISIN: DE000A0D90R9
WKN: A0D90R
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Stuttgart; Open Market in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------


© EquityStory AG
EquityStory AG
Wenn man sich mal die mal den Sdax und andere Nebenwerte ansieht so hat sich Franca extrem gut gehalten. Dazu ist es in keinen Börsenbrief was zu der AG geschrieben worden. Ich denke man sollte Sie mal auf die Watchliste tun.
Tigges bist auf Dummenfang??????

Franca notiert gut beim 14-fachen des Eigenkapitals.

Aud fundamentaler Sicht sind Kurse eher von rund 1,- € gerechtfertigt.

Die Gesellschaft hatte zum 31.12.07 ein läppisches Eigenkapital von 200.000,- € eingeteilt in 200.000 Stück Aktien.

Dass die Aktie sich gut gehalten hat liegt allein daran, dass faktisch alle Aktien in einer Hand liegen.

Der faktische alleinige Aktionär hat vor etwas mehr als einem Jahr nicht wesentlich mehr als 1,00 je Aktie beim Manteldeal gezahl

Wer zu derzeitigen Kursen kauft, beschert dem Verkäufer einen altronomischen Gewinn.:laugh::laugh:

Der Kurs kann mangels Free-Float daher in jede beliebige Höhe manipuliert werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.042.637 von Zwangsliquidator2 am 26.04.09 17:33:30Genau ich habe die absolute Macht und wenn ich auch nur Frage was in einer AG los ist bzw ich anmerke das sie nicht im gleichklang mit dem restlichen Markt ist kaufen alle Kleinanleger weil ich ein Guru bin:rolleyes:

Mal im ernst glaubst du wirklich wenn ich hier etwas schreibe bzw anmerke kauft auch nur ein Mensch:keks:

Nur im Gegensatz zu anderen verspüre ich ab und zu Lust meine Gedanken hier niederzuschreiben und daher habe ich den Wert auf der Watchliste.
Heute mal wieder Umsatz. 80 Stück zu 13,02 von der Briefseite gekauft
aus dem ebundesanzeiger.

gruß
myschkin

**********************


Franca Equity Aktiengesellschaft
Düsseldorf
---ISIN DE000A0LR878---
Hiermit laden wir unsere Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung
am Dienstag, den 11. August 2009 um 14.00 Uhr,
in das Hotel Harheimer Hof, Alt Harheim 11, 60437 Frankfurt a. M. ein.
Tagesordnung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses nebst Anhang für das Geschäftsjahr 2008 mit den Berichten des Vorstands und des Aufsichtsrats.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2008

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2008 in Höhe von EUR 25.381,32 auf neue Rechnung vorzutragen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2008.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Vorstand Entlastung für das Geschäftsjahr 2008 zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2008

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Aufsichtsrat Entlastung für das Geschäftsjahr 2008 zu erteilen.

Teilnahme

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung angemeldet haben. Die Aktionäre müssen außerdem ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung nachweisen, dazu ist ein Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Kreditinstitut oder Finanzdienstleistungsinstitut erforderlich. Der Nachweis muss sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Hauptversammlung (Dienstag, 21.07.09, 0.00 Uhr) beziehen. Anmeldung und Nachweis des Anteilsbesitzes müssen in Textform in deutscher oder in englischer Sprache erfolgen und spätestens am siebten Tag vor der Hauptversammlung (04.08.2009, 24.00 Uhr) der

Franca Equity AG, Klosterstr. 49, 40211 Düsseldorf
Tel.: 0211-56678743, E-Mail: info@franca-equity-ag.de, Fax: 03222-1276852


zugehen.

Stimmrechtsvertretung

Der Aktionär kann sein Stimmrecht in der ordentlichen Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, zum Beispiel durch die depotführende Bank, eine Aktionärsvereinigung oder eine andere Person seiner Wahl ausüben lassen. Vollmachten sind, soweit sie nicht einem Kreditinstitut, einer Aktionärsvereinigung oder einer anderen in § 135 Aktiengesetz bezeichneten Person erteilt werden, schriftlich zu erteilen. Wir weisen jedoch darauf hin, dass die im unmittelbar vorstehenden Satz genannten Institute, Vereinigungen oder Personen möglicherweise selbst für eigene Zwecke eine besondere Form der Vollmacht verlangen, weil sie gemäß § 135 Aktiengesetz die Vollmacht nachprüfbar festhalten müssen.

Gegenanträge

Gegenanträgen sind an die Anschrift der Gesellschaft

Franca Equity AG, Klosterstr. 49, 40211 Düsseldorf
E-Mail: info@franca-equity-ag.de, Fax: 03222-1276852


vorzunehmen.

Zugänglich zu machende Gegenanträge von Aktionären, die bis zum 27. Juli 2009, 24.00 Uhr, bei uns eingehen sowie etwaige Stellungnahmen der Verwaltung hierzu werden wir im Internet unter www.franca-equity-ag.de zugänglich machen.




Düsseldorf, im Juli 2009

Der Vorstand
DGAP-News: Franca Equity AG: Informationen und Zahlen zur heutigen ordentlichen Hauptversammlung




Franca Equity AG / Hauptversammlung/Jahresergebnis

11.08.2009

News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Herausgeber verantwortlich.
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Informationen und Zahlen zur heutigen ordentlichen Hauptversammlung:


Die Franca Equity AG hat in 2008 einen Jahresüberschuss in Höhe von
+28.302,10 EUR erwirtschaftet.


Im Jahresabschluss der AG sind jedoch nicht enthalten:

a)

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der 100%igen
Tochtergesellschaft Franca Trading GmbH, Düsseldorf, in Höhe von
+260.673,41 EUR inklusive der im Jahr 2008 gebildeten
Prozesskostenrückstellungen in Höhe von knapp 142k EUR.
Der Jahresüberschuss beläuft sich auf +172.826,28 EUR.

b)

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Enkelgesellschaft
14121974 Vermietung Ltd, Birmingham, einer 100%igen Tochter der Franca
Trading GmbH, in Höhe von +21.336,61 EUR.
Der Jahresüberschuss beläuft sich auf +15.370,71 EUR.


In der gesamten Franca-Gruppe wäre somit bei Konsolidierung aller Zahlen
ein Jahresüberschuss von +216.499,09 EUR, entsprechend +0,87 EUR je Aktie
der Franca Equity AG angefallen.


Informationen zum Geschäftsverlauf in 2009:

Zum 1.1.2009 haben wir eine Immobiliengesellschaft mit diversen Objekten im
Großraum Aachen übernommen. Die komplette Integration und Vereinheitlichung
der Objektverwaltung in die bestehende Düsseldorfer Büroorganisation ist
kurz vor Abschluss. Die überdurchschnittliche Mietrendite wird in den
kommenden Jahren für den Werterhalt der Bestandsobjekte und
Weiterentwicklung der Gesellschaft durch Übernahme von weiteren Objekten
genutzt. Die neu firmierte Franca Immobilien GmbH wird überwiegend als
Bestandshalter von Mietobjekten fungieren.

Die Franca Trading GmbH hat mangels Volatilität an den internationalen
Finanzmärkten, insbesondere in den vergangenen fünf Monaten, Probleme an
die Ertragskraft des Vorjahres anzuknüpfen. Eine Aussage über die
Entwicklung bis zum Jahresende können wir aufgrund der aktuellen
Wirtschaftslage nicht treffen, insbesondere auch vor dem Hintergrund der
plötzlichen und unvermittelt stattfindenden Eingriffe der Aufsichtsbehörden
in die organisierten Finanzmärkte. Diese Erosion verlässlicher
Rahmenbedingungen hindert besonders kleinere (von den großen
Bankenrettungsfonds) unabhängige Handelshäuser an einer planbaren
Geschäftsentwicklung.

Die 14121974 Vermietung Limited hat aktuell kein nennenswertes operatives
Geschäft und wird bei keiner weiteren aussichtsreichen langfristigen
Geschäftsperspektive in den kommenden Monaten zur Disposition gestellt,
bzw. liquidiert.

Die Franca Equity AG hat im Zusammenhang mit den globalen und
innerdeutschen Geschehnissen der letzten Monate die Entscheidung getroffen,
die Verlegung aller ortsunabhängigen Geschäftstätigkeiten aus Deutschland
heraus ins Ausland (Polen, Schweiz, Malta, Libyen, Dominikanische Republik,
Dubai, Singapur) zu prüfen. Vorteile für unsere Gruppe können sich hier
sowohl auf der Ebene von EU-weit gültigen Genehmigungs- und
Lizensierungsverfahren als insbesondere auch auf der steuerlichen Ebene
ergeben.

Das dadurch gesammelte KnowHow und aufgebaute Netzwerk wird auch
interessierten Firmen und Einzelpersonen projektbezogen oder auf
Mandatsbasis zur Verfügung gestellt werden.

Kontakt:
Patrick Seidel (Vorstand)
Franca Equity AG
Klosterstr. 49
40211 Düsseldorf
Telefon 0211-540979-0
email: info@franca-equity-ag.de

ISIN: DE000A0LR878
Börsenkürzel: WJB
Börse: Frankfurt (fortlaufender Handel), Xetra (One-Day-Auction)


11.08.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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© EquityStory AG
EquityStory AG
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.042.637 von Zwangsliquidator2 am 26.04.09 17:33:30:confused:

Wenn da so wenig Geld drin ist, wie können die dann solche Gewinne machen???
Das sind ja richtig Prozente?!

War jemand auf der HV? Schütten die vielleicht irgendwann Dividende aus?

Meinungen???
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.818.391 von sippsipp am 20.08.09 15:29:25Denke erstmal muss ein guter Gewinn da sein bevor wir über eine Dividende sprechen können
Toni,wenn die Gewinne doch gemacht werden, dann kommen die doch nächstes Jahr in die SG, dann können die doch Dividende bezahlen?

Vor allem haben die doch fett Rendite auf das Eigenkapital gemacht? Habe hier von Zwangsjacke gesleen, das das nur ne Klitsche ist und die haben kein Geld, jetzt verdienen die aber was?
Oder sind das Betrüger? Voll bescheuert hier, Zwangsjacke schreibt auch keien Antwort...???

P.S.
Was heisst das eigentlich?

"Die Franca Equity AG hat im Zusammenhang mit den globalen und
innerdeutschen Geschehnissen der letzten Monate die Entscheidung getroffen,die Verlegung aller ortsunabhängigen Geschäftstätigkeiten aus Deutschland heraus ins Ausland (Polen, Schweiz, Malta, Libyen, Dominikanische Republik,
Dubai, Singapur) zu prüfen. Vorteile für unsere Gruppe können sich hier sowohl auf der Ebene von EU-weit gültigen Genehmigungs- und
Lizensierungsverfahren als insbesondere auch auf der steuerlichen Ebene ergeben.

Das dadurch gesammelte KnowHow und aufgebaute Netzwerk wird auch
interessierten Firmen und Einzelpersonen projektbezogen oder auf
Mandatsbasis zur Verfügung gestellt werden."

Libyen???
Wir werden sehen was passiert. Man muss erstmal festhalten Gewinne machen Sie, man wird sehen wie Sie sich weiter entwickel aber die Länder sind interesant aber Lyybian und Domrep hm passen nicht aus meiner Sicht aber die werden sich schon was dabei denken
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.830.716 von tonisoprano am 21.08.09 23:43:03:eek:

Seit der HV und Pressemeldung nur eine Richtung!!!
NACH OBEN!!!

Goil!!!:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.888.272 von sippsipp am 31.08.09 19:06:45So soll es sein:D
07.09.2009 15:00

Franca Equity AG: Initiative Malta trägt erste Früchte - AG etabliert sich in kürzester Zeit zum Berater für abwanderungswillige deutsche Unternehmen und Privatpersonen

Franca Equity AG / Strategische Unternehmensentscheidung/Produkteinführung

07.09.2009

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Initiative 'Malta' trägt erste Früchte Franca Equity AG etabliert sich in kürzester Zeit zum Berater für abwanderungswillige deutsche Unternehmen und Privatpersonen

Wie bereits in der Pressemeldung zur Hauptversammlung vom 11.8.2009 mitgeteilt, hat der Vorstand der Franca Equity AG in enger Abstimmung mit dem Aufsichtsrat den Beschluss gefasst, alle nicht ortsabhängigen Geschäftsbereiche in Deutschland zu schließen und im europäischen Ausland, hier vornehmlich Republik Malta, neu aufzubauen.

Aufgrund der zunehmend politisch linkslastig und von Populismus geprägten Diskussion zukünftiger Wirtschafts- und Steuerpolitik in der Bundesrepublik Deutschland, die damit wohl den Höhepunkt an Nicht-Planbarkeit für Unternehmensentscheider erreicht, wurde vom Vorstand in den vergangenen Monaten auf der zur EU gehörenden Inselrepublik Malta ein unabhängiges Expertennetzwerk aufgebaut, um diesem Gebaren einen 'Plan B' für abwanderungswillige und veränderungsbereite deutsche Unternehmen und Privatpersonen entgegenzusetzen.

In diesem Zusammenhang konnte bereits jetzt, knapp vier Wochen nach der erstmaligen Erwähnung unserer Beratungsdienstleistungen in diesem Geschäftsfeld, ein erstes Mandat einer deutschen Gesellschaft gewonnen werden.

Aufgrund der kürzlich erfolgten Berichterstattung in einem renommierten, wöchentlich erscheinenden deutschen Nachrichtenmagazin über die legalen Steuersparmöglichkeiten auf Malta geht der Vorstand von einem eher steigenden Interesse an unserem neuen Geschäftsfeld aus, insbesondere das Ergebnis der kommenden Bundestagswahl könnte hier zusätzlich stark positiv beeinflussend wirken.

Informationen bezüglich des Beratungsangebots zu Malta sind direkt beim Vorstand der Gesellschaft telefonisch unter: 00356 9996 6969 (Telefon Malta) zu erhalten.

Kontakt: Franca Equity AG Klosterstr. 49 40211 Düsseldorf Telefon 0211-540979-0 email: info@franca-equity-ag.de

ISIN: DE000A0LR878 Börsenkürzel: WJB Börse: Frankfurt (fortlaufender Handel), Xetra (One-Day-Auction)

07.09.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.946.164 von Zwangsliquidator2 am 09.09.09 14:19:58Wie kommst du auf 1,15 wenn dem so wäre wieso erfolgt kein abverkauf:confused:
Du hast es erkannt!!! Dummenfang erster Güte.

P. Seidel hat sämtliche Aktien der Winter AG (nach Umbenennung jetzt Franca Equity) vor gut 1 1/2 Jahren als Mantelwert im Paket erworben. Grundkapital damals ca. € 250.000,-, was ungefähr auch dem Eigenkapital der Gesellschaft entsprach.

Seitdem ist der Gesellschaft kein Kapital zugeführt worden. Für 28 wurde ein Gewinn von 28 T € ausgewiesen. Derzeitiges Eigenkapital demnach ca. 275.000 €.

Da faktisch alle Aktien in der Hand von Seidel sind, konnte der Kurs in astronomische Höhen gezogen werden.

Derzeitige MK astronomische 3,6 Mio €.


Jetzt hofft man wohl auf Dumme, die ohne sich die Bilanz vorzunehmen, in diesen Wert investieren.
Fazit: Ein Blick in die Bilanz eines Unternehmens kann vor größerem Schaden bewahren.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.947.448 von Zwangsliquidator2 am 09.09.09 16:33:09Übrigens bezeichnend, dass der der Geschäftsbericht für 2008 nicht auf der Homepage der Gesellschaft zu finden ist.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.947.490 von Zwangsliquidator2 am 09.09.09 16:39:42@Zwangsliquidator2 :laugh:

Ein Blick in die letzte Unternehmensmeldung vom 11.8.2009 könnte Dir ein wenig von Deinem Unwissen nehmen, was Du hier so bereitwillig zur Schau stellst.
Ich glaube, Du versuchst hier einfach nur Personen persönlich zu diffamieren, denn sachlich sind Deine Aussagen nicht. Und ich weiss nicht genau, vielleicht sind Deine Falschaussagen auch strafbar? Wäre schön, wenn hier ein Jurist zu Wort kommen würde, aber bitte einer der Ahnung hat...




11.08.2009

News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Herausgeber verantwortlich.
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Informationen und Zahlen zur heutigen ordentlichen Hauptversammlung:


Die Franca Equity AG hat in 2008 einen Jahresüberschuss in Höhe von
+28.302,10 EUR erwirtschaftet.


Im Jahresabschluss der AG sind jedoch nicht enthalten:
a)

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der 100%igen
Tochtergesellschaft Franca Trading GmbH, Düsseldorf, in Höhe von
+260.673,41 EUR inklusive der im Jahr 2008 gebildeten
Prozesskostenrückstellungen in Höhe von knapp 142k EUR.
Der Jahresüberschuss beläuft sich auf +172.826,28 EUR.

b)

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Enkelgesellschaft
14121974 Vermietung Ltd, Birmingham, einer 100%igen Tochter der Franca
Trading GmbH, in Höhe von +21.336,61 EUR.
Der Jahresüberschuss beläuft sich auf +15.370,71 EUR.


In der gesamten Franca-Gruppe wäre somit bei Konsolidierung aller Zahlen
ein Jahresüberschuss von +216.499,09 EUR, entsprechend +0,87 EUR je Aktie
der Franca Equity AG angefallen.



Informationen zum Geschäftsverlauf in 2009:

Zum 1.1.2009 haben wir eine Immobiliengesellschaft mit diversen Objekten im
Großraum Aachen übernommen. Die komplette Integration und Vereinheitlichung
der Objektverwaltung in die bestehende Düsseldorfer Büroorganisation ist
kurz vor Abschluss. Die überdurchschnittliche Mietrendite wird in den
kommenden Jahren für den Werterhalt der Bestandsobjekte und
Weiterentwicklung der Gesellschaft durch Übernahme von weiteren Objekten
genutzt. Die neu firmierte Franca Immobilien GmbH wird überwiegend als
Bestandshalter von Mietobjekten fungieren.

Die Franca Trading GmbH hat mangels Volatilität an den internationalen
Finanzmärkten, insbesondere in den vergangenen fünf Monaten, Probleme an
die Ertragskraft des Vorjahres anzuknüpfen. Eine Aussage über die
Entwicklung bis zum Jahresende können wir aufgrund der aktuellen
Wirtschaftslage nicht treffen, insbesondere auch vor dem Hintergrund der
plötzlichen und unvermittelt stattfindenden Eingriffe der Aufsichtsbehörden
in die organisierten Finanzmärkte. Diese Erosion verlässlicher
Rahmenbedingungen hindert besonders kleinere (von den großen
Bankenrettungsfonds) unabhängige Handelshäuser an einer planbaren
Geschäftsentwicklung.

Die 14121974 Vermietung Limited hat aktuell kein nennenswertes operatives
Geschäft und wird bei keiner weiteren aussichtsreichen langfristigen
Geschäftsperspektive in den kommenden Monaten zur Disposition gestellt,
bzw. liquidiert.

Die Franca Equity AG hat im Zusammenhang mit den globalen und
innerdeutschen Geschehnissen der letzten Monate die Entscheidung getroffen,
die Verlegung aller ortsunabhängigen Geschäftstätigkeiten aus Deutschland
heraus ins Ausland (Polen, Schweiz, Malta, Libyen, Dominikanische Republik,
Dubai, Singapur) zu prüfen. Vorteile für unsere Gruppe können sich hier
sowohl auf der Ebene von EU-weit gültigen Genehmigungs- und
Lizensierungsverfahren als insbesondere auch auf der steuerlichen Ebene
ergeben.

Das dadurch gesammelte KnowHow und aufgebaute Netzwerk wird auch
interessierten Firmen und Einzelpersonen projektbezogen oder auf
Mandatsbasis zur Verfügung gestellt werden.

Kontakt:
Patrick Seidel (Vorstand)
Franca Equity AG
Klosterstr. 49
40211 Düsseldorf
Telefon 0211-540979-0
email: info@franca-equity-ag.de

ISIN: DE000A0LR878
Börsenkürzel: WJB
Börse: Frankfurt (fortlaufender Handel), Xetra (One-Day-Auction)


11.08.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
@alle...
Ich verabschiede mich vorerst einmal aus diesem Board, denn hier gibt es keinen sinnvollen Austausch. Jeder hat hier eine feste Meinung und man geht nicht sachlich an etwas heran.

Ich sehe nur, es wurde vor zig Jahren ein Unternehmen gegründet.
Dieses hatte dank der Infos von Zwangsliquidator (auch wenn Du nicht 1+1 zusammenzählen kannst, Infos kannst Du ja beschaffen, quasi als guter Zuträger) anfangs wohl sehr wenig Eigenkapital 25.000 EUR, aber in 2008 macht genau dieses schwach kapitalisierte Unternehmen ein zigfaches vom Eigenkapital Gewinn.

Nun, was sagt mir das? Gute Wachstumsraten oder alles Betrug?

War jemand auf der HV? Oder weiss jemand etwas aus dem Unternehmen?

Man kann ja mal bei der Nummer auf Malta anrufen und sich direkt erkundigen?

Ich weiss nicht, aber mit sinnlosem Gefasel wie von Zwangsliquidator, der einmal hier schreibt es gibt 250.000 Aktien, ein anderes Mal schreibt er es gibt 200.000 Aktien, damit kann ich nichts anfangen.:O
Wer spricht den denn von Betrug????

Wer so dumm ist, eine Aktie zum mehr als Zehnfachen seiner Unternehmenssubstanz zu kaufen... bitte schön. Nur zu!!! Gerade diese Dummen sind es, auf denen die stillen Hoffnungen ruhen.:laugh::laugh:

Tatsache ist, dass Seidel vor gut 1 1/2 Jahren sämtliche 250.000 Aktien der Gesellschaft von der GBS Asset AG ungefähr zu kaum mehr als 1 ,- € ja Aktie als Börsenmantel übernommen hat.

Wie durch Wunder notiert diese Aktie nun zu fast 15,- €.

Der Sprung in der Unternehmensbewertung von ca. 250.000 € auf nun 3.5 Mio. binnen weniger Monaten läßt sich jedenfalls keine fundamentale Begründung finden.

Vorsicht ist daher in hohem Maße angebracht. Zumal die Masche ja nicht neu ist. Man zieht eine Aktie ohne Free-Float auf ein astronomisches Niveau hoch (... kein Problem, da es ja keine Verkäufer geben kann, alle Aktien liegen ja zu 100 % in einer Hand;).

Und beginnt dann auf Dumme zu warten, die sich über die fundamentale Situation des Unternehmens nicht im Klaren sind.
:cool:

@Zwangsjacke
Du versuchst Deine Fantasie mit Fakten zu vermischen...
Wahrscheinlich genauso wie manche Leute daon träumen Kavallerie über das Meer zu schicken... hahahahahahaha...

250.000 EUR
+ mindestens 40.000 EUR nach Deinen Angaben
+ 25.000 EUR Jahresüberschuss AG
+ 172.000 EUR Überschuss GmbH
+ 142.000 EUR Rückstellungen Prozesse
----------
mindestens 690.000 EUR Kapital ...

durch 200.000 Aktien (siehe Zwangsliquidator-Beitrag vor paar Monaten)
oder durch 250.000 Aktien (anderer Zwangsliquidatorbeitrag)

= mehr als 2 fach und keinesfalls 1,15 fach

Ist zwar noch immer nicht Börsenpreis, aber der fällt bekanntlich nicht. Da kannst Du noch so jammern. Und wenn Du einw enig intelligent bist, dann ist hier eine Wachstumsrate im Eigenkapital, da würde Ackermann weinen...

Und wie mir der Vorstand bei meinem Anruf auf der maltesischen Nummer mitteilte, gehören den Händlern der Handelstochter mittlerweile sehr viele Aktien des Unternehmens, und die werden wissen was die da kaufen.

@Zwangsliquidator...

Nur weil Du bei AHAG damals auf die Fresse bekommen hast, solltest Du mal jetzt schön still bleiben. Seidel ist damals selbst abgezogen worden und hat keinen Bonus bekommen.
Gut ist allerdings, das er wohl (bedingt durch Deine Aktivitäten auch zu AHAG-Zeiten) Deinen Namen kennt und sich die Tage um Dich kümmert, denn Deine Anschuldigungen sind persönlich und strafbar!!!
Er wartet nur auf einen Nachfolger... Wärst Du in der Lage ein Unternehmen zu führen, oder bist Du nur ein anonymer Eckenschreier???
hahahaha... natürlich bist Du das... aber Dein Name und Deine Adresse sind mittlerweile bekannt...

Good Bye! Du wirst nicht mehr lange schreiben...
:D

Hiermit entschuldige ich mich für meinen letzten Beitrag und bitte diesen zu löschen.

Ich habe mich auf ein Niveau begeben, das ich noch heute nachmittag kritisiert habe.

Fakten gelten in diesem Forum nichts, und selbst ich habe mich nun auch von Emotionen leiten lassen, dabei geht es hier nur um eine simple Geldanlage...

Ich habe zu knapp 9,- EUR gekauft und jetzt zu 14,25 dazugekauft. Mal sehen was passiert. Jedenfalls habe ich verdient, weil ich in der Schwäche gekauft hatte, genauso wie es jetzt das aktuelle Nebenwerte-Journal schreibt.

@Zwangsliquidator
Ich möchte Dich gerne mal auf der nächsten HV kennenlernen. Kann man das einrichten, oder hast Du nicht einmal eine Aktie?

:rolleyes:
Ich bin auf den Wrtz durch den akt. Artikel im Nebenwert Jornal gekommen. Und bisher ist dieser ja nicht gerade aks Ousher Blatt bekannt geworden. Und soweit ich es mit bekommen habe hat bisher keiner Werbung für die Aktie gemacht daher mal sehen was die Zeit uns zeigt.
@Zwangsliquidator

Hast Du irgendwie ein Problem, indem Du sagst: "Jetzt hofft man wohl auf Dumme, die ohne sich die Bilanz vorzunehmen, in diesen Wert investieren.". Wieso JETZT? Woran machst Du

Du sagst, daß "P. Seidel hat sämtliche Aktien der Winter AG (nach Umbenennung jetzt Franca Equity) vor gut 1 1/2 Jahren als Mantelwert im Paket erworben" ... "Da faktisch alle Aktien in der Hand von Seidel sind, konnte der Kurs in astronomische Höhen gezogen werden."
das ist falsch, denn
1) ich habe schon seit sehr langer Zeit Aktien der Winter AG. Diese stammen noch vor der Zeit vom Seidel-Einstieg. Dieses stimmt also so nicht.
2) wenn man vor 1 1/2 Jahren die Aktien erworben hat, vielleicht hat man diese dann auch anschließend weiter gegeben?
3) dann hätte er ein Problem mit der BaFin, wovon ich nicht ausgehe

seltsam, seltsam, Deine Motivation
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.952.113 von 525700 am 10.09.09 09:59:56Laut dem Nebenwerte Jornal hat die Ag 100% free Float. Ich weis nicht warum soviele hier immer nur meckern ohne sachlich zubleiben:rolleyes:
Der Spitzbud hier hat zumindest nicht auf Wüstensand gebaut aber ob es besser ist die Zeit zeigt es gewiss:p
Franca Trading GmbH
Düsseldorf
Freiwilliges öffentliches Kaufangebot
an die Inhaber von
American Depository Receipts (ADR)
der
Bougainville Copper Limited
WKN: 867948, ISIN: US1013952007
Die Franca Trading GmbH, Düsseldorf, bietet den Inhabern von ADR der Bougainville Copper Limited an, ihre ADR (WKN 867948, ISIN: US1013952007) zu einem Preis von 0,18 EUR je ADR zu erwerben. Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Inhaber, die mindestens 500 ADR andienen möchten. Das Angebot ist auf 139.000 ADR begrenzt. Sollten mehr ADR zum Kauf angeboten werden, erfolgt die Annahme in der Reihenfolge des Eingangs der Annahmeerklärungen. Das Angebot endet am 18.09.2009, 17:30 Uhr.

Aktionäre, die das Angebot annehmen wollen, werden gebeten, dies der Franca Trading GmbH, Klosterstrasse 49, 40211 Düsseldorf, Tel. 0211-5409790, Fax 0211-54097929, www.traders-alliance.de, mit der ebenfalls dort erhältlichen Annahmeerklärung mitzuteilen.

Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt ausschließlich auf ein inländisches Konto. Das öffentliche Kaufangebot sowie die auf dieser Basis abgeschlossenen Kaufverträge unterliegen deutschem Recht. Dieses Angebot richtet sich nicht an Anteilsinhaber in einer Jurisdiktion, in der dieses Angebot gegen die dort geltenden Gesetze verstößt.



Düsseldorf, August 2009

Der Geschäftsführer Patrick Seidel
Franca Trading GmbH
Düsseldorf
Freiwilliges öffentliches Kaufangebot
an die Aktionäre der
MTM-Holding AG
WKN: A0Q9KY, ISIN: CH0035436994
Die Franca Trading GmbH, Düsseldorf, bietet den Aktionären der MTM-Holding AG an, ihre Aktien (WKN A0Q9KY, ISIN: CH0035436994) mit einem Nennwert von 0,01 CHF zu einem Preis von 0,04 EUR je Aktie zu erwerben. Das Angebot ist auf 250.000 Aktien begrenzt. Sollten mehr Aktien zum Kauf angeboten werden, erfolgt die Annahme in der Reihenfolge des Eingangs der Annahmeerklärungen. Das Angebot endet am 11.09.2009, 17:30 Uhr.

Aktionäre, die das Angebot annehmen wollen, werden gebeten, dies der Franca Trading GmbH, Klosterstrasse 49, 40211 Düsseldorf, Tel. 0211-5409790, Fax 03212-1003566, www.traders-alliance.de, mit der ebenfalls dort erhältlichen Annahmeerklärung mitzuteilen.

Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt ausschließlich auf ein inländisches Konto. Das öffentliche Kaufangebot sowie die auf dieser Basis abgeschlossenen Kaufverträge unterliegen deutschem Recht. Dieses Angebot richtet sich nicht an Anteilsinhaber in einer Jurisdiktion, in der dieses Angebot gegen die dort geltenden Gesetze verstößt.



Düsseldorf, August 2009

Der Geschäftsführer Patrick Seidel
Franca Trading GmbH
Düsseldorf
Freiwilliges öffentliches Kaufangebot
an die Aktionäre der
Ettlin AG
WKN: 569800, ISIN: DE0005698005
Die Franca Trading GmbH, Düsseldorf, bietet den Aktionären der Ettlin AG an, ihre Aktien (WKN 569800, ISIN: DE0005698005) zu einem Preis von 1.010,00 EUR je Aktie zu erwerben. Das Angebot ist auf 100 Aktien begrenzt. Sollten mehr Aktien zum Kauf angeboten werden, erfolgt die Annahme in der Reihenfolge des Eingangs der Annahmeerklärungen. Das Angebot endet am 05.10.2009, 17:30 Uhr.

Aktionäre, die das Angebot annehmen wollen, werden gebeten, dies der Franca Trading GmbH, Klosterstrasse 49, 40211 Düsseldorf, Tel. 0211-5409790, Fax 03212-1003566, www.traders-alliance.de, mit der ebenfalls dort erhältlichen Annahmeerklärung mitzuteilen.

Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt ausschließlich auf ein inländisches Konto. Das öffentliche Kaufangebot sowie die auf dieser Basis abgeschlossenen Kaufverträge unterliegen deutschem Recht. Dieses Angebot richtet sich nicht an Anteilsinhaber in einer Jurisdiktion, in der dieses Angebot gegen die dort geltenden Gesetze verstößt.



Düsseldorf, September 2009

Der Geschäftsführer Patrick Seidel
Bayerische Gewerbebau AG
München
– ISIN DE0006569007 –
– Wertpapier-Kenn-Nr. 656900 –
Bekanntmachung gemäß § 248a i.V.m. § 149 Abs. 2 und 3 AktG
Die von drei Aktionären bei dem Landgericht München I anhängig gemachten Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen gegen Beschlüsse der ordentlichen Hauptversammlung vom 13. Juni 2008 (Az. 5 HK O 11661/08) sind in zweiter Instanz vor dem Oberlandesgericht München (Az. 7 U 1833/09) auf Anraten des Gerichts durch Vergleich beendet worden. Der Vergleich wurde am 10. Juni 2009 von dem Oberlandesgericht München protokolliert. Gemäß § 248a AktG i.V.m. § 149 Abs. 2 und 3 AktG geben wir den Abschluss des nachfolgend im Wortlaut wiedergegebenen Ver-gleichs ohne Nennung der Anschriften der Kläger zur Beendigung des Verfahrens bekannt:

Vergleich:
in dem Anfechtungs- und hilfsweisen Nichtigkeitsverfahren betreffend Beschlüsse der ordent-lichen Hauptversammlung der Bayerische Gewerbebau Aktiengesellschaft vom 13. Juni 2008 vor dem Oberlandesgericht München (Az. 7 U 1833/09)

zwischen

1. Ulpian GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Thomas Röder

– Klägerin und Berufungsklägerin zu 1. –

Prozessbevollmächtigte: Marzillier, Dr. Meier & Dr. Guntner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH,
Prinzregentenstraße 95/EG, 81677 München

2. Klaus E. H. Zapf

– Kläger und Berufungskläger zu 2. –

Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Ole Zachriat, Charlottenstraße 18,
10117 Berlin

3. Franca Trading GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Patrick Seidel

– Klägerin und Berufungsklägerin zu 3. –

Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Jesper Boenke, Königswall 42,
44137 Düsseldorf


– alle Kläger zusammen nachfolgend „Kläger“ –

und

der Bayerische Gewerbebau Aktiengesellschaft

– Beklagte und Berufungsbeklagte –
Prozessbevollmächtigte: die beim Prozessgericht postulationsfähigen Rechtsanwälte
der Sozietät White & Case LLP,
Bockenheimer Landstraße 20, 60323 Frankfurt am Main,

– Klägerin und Beklagte zusammen nachfolgend „Parteien“ –.

Präambel

1. Die Beklagte ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft mit Sitz in München.

2. Die Kläger sind Aktionäre der Beklagten.

3. Die Beklagte hat am 13. Juni 2008 ihre Hauptversammlung abgehalten. Sämtliche Kläger haben gegen den zu Tagesordnungspunkt 6 (Beschlussfassung zur Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG) gefassten Beschluss beim Landgericht München I Anfechtungs- und hilfsweise Nichtigkeitsklage erhoben, außerdem haben der Kläger zu 2. und die Klägerin zu 3. Anfechtungs- und hilfsweise Nichtigkeitsklage gegen die zu den Tagesordnungspunkten 2 (Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns), 3 (Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2007), 4 (Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2007), 5 (Wahlen zum Aufsichtsrat in der ordentlichen Hauptversammlung), 7 (Beschlussfassung über die Schaffung eines Genehmigten Kapitals mit Ermächtigung des Vorstandes zum Ausschluss des Bezugsrechtes in bestimmten Fällen sowie über die entsprechende Änderung der Satzung) und 8 (Satzungsänderung „Gegenstand des Unternehmens“) gefassten Beschlüsse erhoben. Die Klägerin zu 3. hat darüber hinaus Anfechtungs- und hilfsweise Nichtigkeitsklage gegen den Beschluss zu Punkt 9 der Tagesordnung (Wahl des Abschlussprüfers) erhoben. Die Klagen waren unter dem führenden Aktenzeichen 5 HK O 11661/08 verbunden; mit Urteil vom 30. Dezember 2008 hatte das Landgericht München I die Klagen abgewiesen.

4. Die Kläger haben gegen das erstinstanzliche Urteil Berufung beim Oberlandesgericht München eingelegt, wo das Verfahren unter dem Aktenzeichen 7 U 1833/09 anhängig ist.


Dies vorangeschickt, vereinbaren die Parteien auf Anraten des Gerichts im Wege des gegenseitigen Nachgebens im Interesse aller Aktionäre und der Gesellschaft zur Erledigung des schwebenden Rechtsstreits unter Aufrechterhaltung ihrer unterschiedlichen Rechtspositionen im Hinblick auf die künftige Rechtslage (ARUG) den nachfolgenden Vergleich:

§ 1 Berufungsrücknahme
Die Kläger erklären hiermit die vollständige Rücknahme ihrer Berufungen gegen das Urteil des Landgerichts München I vom 30. Dezember 2008, Aktenzeichen 5 HK O 11661/08. Die Beklagte willigt in die Rücknahme der Berufungen ein.

Die Parteien sind sich darüber einig, dass die Beklagte 80 Prozent der Gerichtskosten sowie der außergerichtlichen Kosten der Kläger trägt.

§ 2 Vermeidung weiterer rechtlicher Auseinandersetzungen
1. Die Kläger werden im Zusammenhang mit den Beschlüssen zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 9 der Hauptversammlung der Beklagten vom 13. Juni 2008 a) keine Klagen oder sonstigen rechtlichen Schritte gegen die Beklagte einleiten oder unterstützen und

b) keine weiteren Ansprüche gegen die Beklagte geltend machen oder die Geltendmachung solcher Ansprüche durch Dritte unterstützen.


2. Mit der Erfüllung dieses Vergleichs sind alle Ansprüche der Kläger gegenüber der Beklagten aus und im Zusammenhang mit den erhobenen Klagen einschließlich ihrer außergerichtlichen Kosten sowie etwaige weitere Schadensersatzansprüche erledigt.

3. Die Kläger verzichten unwiderruflich auf jegliche Einwendungen gegen die Rechtmäßigkeit und Wirksamkeit der Beschlüsse zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 9 der Hauptversammlung der Beklagten vom 13. Juni 2008 sowie gegen die Eintragung von Beschlüssen in das Handelsregister des Amtsgerichts München.


§ 3 Kosten
1. Die Beklagte verpflichtet sich, keine Erstattung ihrer erstattungsfähigen außergerichtlichen Kosten in diesem Verfahren gegenüber den Klägern geltend zu machen. Sie wird wegen der Gerichtskosten ein Kostenfestsetzungsverfahren einleiten.

Hinsichtlich der Kosten des Rechtsstreits gilt zwischen den Parteien, dass die Beklagte 80 Prozent der Gerichtskosten und der außergerichtlichen Kosten der Kläger trägt.

Die Beklagte leistet an die Kläger Zahlungen in Höhe von 80 Prozent der notwendigen außergerichtlichen Kosten (Rechtsanwaltskosten) der Kläger nach Maßgabe des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes und der Zivilprozessordnung gemäß der nachfolgenden Streitwertberechnung aus dem erstinstanzlichen Urteil zuzüglich 19 Prozent Umsatzsteuer, da die Kläger nach anwaltlichen Bestätigungen nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt sind:

Streitwerte des Rechtsstreits: ― Streitwert Beschlussfassung zu den Tagesordnungspunkten 2 und 7: je EUR 100.000,

― Streitwert Beschlussfassung zu den Tagesordnungspunkten 3, 4, 5, 8 und 9: je EUR 25.000,

― Streitwert Beschlussfassung zu Tagesordnungspunkt 6: EUR 75.000


Daraus ergeben sich für die Kläger jeweils folgende Streitwerte: ― Klägerin zu 1.: EUR 75.000,

― Kläger zu 2.: EUR 375.000,

― Klägerin zu 3.: EUR 400.000.


Die Parteien erkennen diese Werte als verbindlich an, unabhängig von einer etwaigen abweichenden gerichtlichen Streitwertfestsetzung.

Gebührentatbestände des Rechtsstreits:

Erste Instanz: ― 1,3 Verfahrensgebühr § 13, Nr. 3100 VV RVG nach Streitwert,

― 1,2 Terminsgebühr § 13, Nr. 3104 VV RVG nach Streitwert,

― Pauschale für Post und Kommunikation Nr. 7002 VV RVG,

― Pauschale für Reisekosten EUR 200,- für die Kläger zu 2. und 3.


Zweite Instanz: ― 1,6 Verfahrensgebühr Berufung § 13, Nr. 3200 VV RVG nach Streitwert,

― 1,2 Terminsgebühr Berufung, § 13, Nr. 3202 VV RVG nach Streitwert,

― 1,3 Einigungsgebühr Berufung § 13, Nr. 1004, 1000 VV RVG nach Streitwert,

― Pauschale für Post und Kommunikation Nr. 7002 VV RVG,

― Pauschale für Reisekosten EUR 200,- für die Klägerin zu 3.


2. Weitergehende Ansprüche auf Erstattung von Kosten und Auslagen stehen den Klägern nicht zu. Die Parteien verzichten unter der Voraussetzung einer vertragsgemäßen Erstattung durch die Beklagte gemäß dem unmittelbar folgenden Absatz auf die Durchführung eines Kostenfestsetzungsverfahrens in diesem Rechtsstreit. Gegen eine Festsetzung der Gerichtskosten durch das Gericht in diesen Verfahren werden die Parteien kein Rechtsmittel einlegen.

3. Die Zahlung nach § 3 Ziffer 1 ist fällig und zahlbar binnen fünf Bankarbeitstagen nach Eintragung der eintragungsbedürftigen Beschlüsse in das Handelsregister. Die Beklagte verpflichtet sich, die Anmeldungen zum Handelsregister unverzüglich vorzunehmen. Die Erstattung/der Ausgleich der Gerichtskosten erfolgt erst nach Vorlage einer endgültigen Abrechnung des Gerichts über die zu zahlenden Gerichtskosten.

4. Aus diesem Vergleich ergeben sich keine Ansprüche von Nebenintervenienten in diesem Rechtsstreit auf Erstattung von Kosten und/oder Auslagen.

5. Die Beklagte trägt ihre außergerichtlichen Kosten selbst.


§ 4 Verschiedenes
1. Die Beklagte verpflichtet sich gem. § 248a i.V.m. § 149 AktG, diesen Vergleich sowie alle mit ihm im Zusammenhang stehenden Vereinbarungen einschließlich Nebenabreden ohne Nennung der Anschriften der Kläger zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung erfolgt auf Kosten der Beklagten im elektronischen Bundesanzeiger und in einem täglich erscheinenden Börsenpflichtblatt.

2. Die Beklagte erklärt, dass über diesen Prozessvergleich hinaus keinerlei nicht veröffentlichte Vereinbarungen und Nebenabreden im Zusammenhang mit den erhobenen Klagen getroffen worden sind. Die Leistungen der Beklagten an die Klägerin anlässlich dieses Vergleichs sind in dem Vergleich vollständig und abschließend beschrieben.

3. Änderungen und Ergänzungen dieses Vergleichs einschließlich dieser Klausel bedürfen der Schriftform. Die Parteien verpflichten sich, eine undurchführbare oder unwirksame Bestimmung von Beginn der Unwirksamkeit an durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem angestrebten Ziel wirtschaftlich möglichst nahe kommt. Die vorstehenden Sätze gelten für etwaige Lücken dieses Vergleichs entsprechend.

4. Dieser Vergleich unterliegt dem deutschem Recht. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vergleich ist – soweit gesetzlich zulässig – München.


* * * * *
Neben der Wiedergabe des Vergleichstextes im vollständigen Wortlaut erfordert § 248a Satz 2 i.V.m. § 149 Abs. 2 Satz 2 AktG außerdem, dass etwaige Leistungen der Gesellschaft (hier: der Bayerische Gewerbebau Aktiengesellschaft) und ihr zurechenbare Leistungen Dritter gesondert zu beschreiben und hervorzuheben sind. Nachfolgend werden deshalb die in diesem Vergleich geregelten Leistungen der Bayerische Gewerbebau Aktiengesellschaft noch einmal – in verkürzter Form – gesondert dargestellt, ohne dass damit ein Rechtsanspruch anerkannt wird. Alleinige Grundlage einer Leistungspflicht ist der vorliegende Vergleich. Dies vorausgeschickt, sieht der Vergleich folgende Leistungen der Bayerische Gewerbebau Aktiengesellschaft vor:

• Erstattung von 80 Prozent der in dem Rechtsstreit anfallenden Gerichtskosten und der außergerichtlichen Kosten der Kläger durch die Bayerische Gewerbebau Aktiengesellschaft gemäß § 3 des Vergleichs,

• Veröffentlichung des Vergleichs im elektronischen Bundesanzeiger und in einem täglich erscheinenden Börsenpflichtblatt auf Kosten der Bayerische Gewerbebau Aktiengesellschaft.




München, im Juni 2009

Bayerische Gewerbebau AG

Der Vorstand
United MailSolutions Holding AG
(vormals ACTIUM Beteiligungs AG)
Düsseldorf
Bekanntmachung gemäß § 248a i.V.m. §§ 246, 249 Abs. 1 S. 1, 149 Abs. 2 AktG
Gegen die Wirksamkeit der Beschlüsse der Hauptversammlung der United MailSolutions Holding AG (vormals ACTIUM Beteiligungs AG) vom 26. Juni 2008 hatten

1. der Kläger Klaus E.H. Zapf zu den Tagesordnungspunkten 11 (Ermächtigung zur Gewährung von Bezugsrechten an Vorstandsmitglieder und Arbeitnehmer der ACTIUM Beteiligungs AG sowie an Mitglieder der Geschäftsführung und Arbeitnehmer verbundener Unternehmen, Schaffung eines Bedingten Kapitals 2008/I und Satzungsänderung), 12 (Ermächtigung zur Ausgabe von Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen, Schaffung eines Bedingten Kapitals 2008/II und Satzungsänderung) und 16 (Zustimmung zu einem Gewinnabführungsvertrag),

2. die Klägerin Pomoschnik Rabotajet GmbH zu Tagesordnungspunkt 16 (Zustimmung zu einem Gewinnabführungsvertrag) sowie

3. die Klägerin Franca Trading GmbH zu den Tagesordnungspunkten 3b (Entlastung des ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes Arnd Heinen für das Geschäftsjahr 2007), 3c (Entlastung des Vorstandsmitgliedes Henrik Basten für das Geschäftsjahr 2007), 5b (Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates Dr. Ralf Friedhofen, Michael Kleindl, Thomas Falk und Martin Wulf für das Geschäftsjahr 2007) und 13 (Wahl der Herren Michael Kleindl und Thomas Falk in den Aufsichtsrat)


Anfechtungsklagen bzw. hilfsweise Nichtigkeitsklagen vor dem Landgericht Düsseldorf, gemeinsames Aktenzeichen 32 O 72/08, erhoben. Die vorgenannten Verfahren sind in der Sache durch Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 17. Februar 2009 beendet.

Das Urteil hat den folgenden Wortlaut:

„Die Beschlüsse der Hauptversammlung der Beklagten vom 26. Juni 2008 zu den Tagesordnungspunkten 3c) über die Entlastung des Vorstandsmitgliedes Henrik Basten für das Geschäftsjahr 2007, 11) über die Gewährung von Bezugsrechten, 12) über die Ermächtigung zur Ausgabe von Options- oder Wandelschuldverschreibungen sowie 16) über die Zustimmung zu einem Gewinnabführungsvertrag werden für nichtig erklärt.

Im Übrigen werden die Klagen abgewiesen.

Jede Partei trägt ihre außergerichtlichen Kosten selbst. Die Gerichtskosten tragen die Kläger jeweils zu einem Sechstel und die Beklagte zur Hälfte.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Die Beklagte darf die Vollstreckung durch die jeweiligen Kläger gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 700,- € abwenden, wenn nicht die Kläger zuvor Sicherheit in gleicher Höhe leisten.“


Die Kostenentscheidung wurde durch den Kläger Klaus E.H. Zapf beim Landgericht Düsseldorf angefochten. In der Sache ist das Urteil, das der United MailSolutions Holding AG am 20. Februar 2009 zugestellt wurde, mit Ablauf des 20. März 2009 rechtskräftig geworden, da nach Auskunft des Gerichts kein sonstiges Rechtsmittel fristgerecht eingelegt worden ist.

Vereinbarungen und/oder Nebenabreden irgendwelcher Art wurden im Zusammenhang mit der gerichtlichen Beendigung des Rechtsstreits nicht getroffen. Insbesondere sind keine eigenen oder der United MailSolutions Holding AG zurechenbare Leistungen Dritter erbracht worden.



Düsseldorf, im April 2009

United MailSolutions Holding AG

Der Vorstand
WaveLight AG
Erlangen
ISIN DE0005125603
Bekanntmachung gemäß §§ 248a, 149 Abs. 2 AktG
Verschiedene Aktionäre der WaveLight AG, Erlangen, haben vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen sowie positive Beschlussfeststellungsklagen gegen zwei Beschlüsse der Hauptversammlung der WaveLight AG vom 07.05.2008 erhoben. Diese Klagen waren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, 1. Kammer für Handelssachen, unter dem gemeinsamen Aktenzeichen 1HK O 4440/08 anhängig. Aufgrund der unter dem vorstehenden Aktenzeichen anhängigen Klagen gegen den Zustimmungsbeschluss der Hauptversammlung zum Beherrschungsvertrag zwischen der WaveLight AG und der Alcon, Inc. vom 20.03.2008 hat die Gesellschaft beim Landgericht Nürnberg-Fürth einen Freigabeantrag nach § 246a Abs. 1 AktG gestellt. Die Parteien dieses Freigabeverfahrens mit dem Aktenzeichen 1 HKO 6921/08 bestehend aus zuletzt noch 14 Anfechtungsklägern, drei klägerischen Nebenintervenienten, einer Nebenintervenientin auf Seiten der WaveLight AG und der WaveLight AG selbst haben zwischenzeitlich das Freigabeverfahren durch Abschluss eines gerichtlichen Vergleichs, dessen Abschluss durch Beschluss des Gerichts vom 25.02.2009 festgestellt wurde und der nachfolgend im Wortlaut vollständig wiedergegeben wird, beendet. In dem Vergleich nahmen sämtliche Anfechtungskläger ihre zum Verfahren 1HK O 4440/08 verbundenen Klagen zurück. Damit sind sämtliche Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen sowie positive Beschlussfeststellungsklagen gegen die Beschlüsse der außerordentlichen Hauptversammlung vom 07.05.2008 beendet.

Das Landgericht Nürnberg-Fürth, 1. Kammer für Handelssachen, hat im Freigabeverfahren unter dem Aktenzeichen 1HK O 6921/08 am 25.02.2009 durch den Vorsitzenden Richter am Landgericht, Herrn Eichelsdörfer

in Sachen

1) WaveLight AG, vertreten durch den Vorstand Maximilian Reindl und den Aufsichtsrat, bestehend aus Herrn Rudolf P. Franz, Herrn Dr. Daniel Daeniker, Herrn Richard J. Croarkin, Herrn Kevin J. Buehler, Frau Elaine E. Whitbeck und Herrn Martin Schneider, Am Wolfsmantel 5, 91058 Erlangen, - Antragstellerin -
Prozessbevollmächtigte (auch im Hauptverfahren): RAe Taylor Wessing, Isartorplatz 8, 80331 München

2) Alcon, Inc., vertreten durch den Verwaltungsrat, bestehend aus den Herren Cary R. Rayment, Francisco Castaner, Dr. Werner J. Bauer, Lodewijk J.R. de Vink, Thomas G. Plaskett, Gerhard N. Mayr, Paul Bulcke, James Singh und Daniel Vasella, mit Sitz in Hünenberg (Schweiz), - Nebenintervenientin -
Prozessbevollmächtigte (auch im Hauptverfahren): RAe Freshfields Bruckhaus Deringer, Bockenheimer Anlage 44, 60322 Frankfurt


gegen

3) Pomoschnik Rabotajet GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Tino Hofmann
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Ole-Hagen Zachriat, - Antragsgegnerin zu 1) -

4) Dipl.-Vw. Werner Peylo
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Michael Krause, - Antragsgegner zu 4) -

5) Felix Bäcker, vertreten durch Annette Bäcker
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Dr. Norbert Bußmann, - Antragsgegner zu 5) -

6) Dr. Normann Günther
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RAe Dr. Staubach u.a., p.p., RA Dr. Florian Landrebe, - Antragsgegner zu 6) -

7) Klaus E. H. Zapf
Prozessbevollmächtigte (auch im Hauptverfahren): RAin Angelika Wirth-Zobel, - Antragsgegner zu 7) -

8) Christa Götz
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Dr. Hans Norbert Götz, - Antragsgegnerin zu 8) -

9) Tobias Rolle
Prozessbevollmächtigte (auch im Hauptverfahren): RAin Ulrike Stelzer, - Antragsgegner zu 9) -

10) Ulpian GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Thomas Höder
Prozessbevollmächtigte (auch im Hauptverfahren): RAe Marziller & Dr. Meier, - Antragsgegnerin zu 10) -

11) Aviel Neriya
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA George J. Orda, - Antragsgegner zu 11) -

12) Dr. Franz Wagner
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Dr. Franz Wagner, - Antragsgegner zu 12) -

13) Karl-Walter Freitag
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Ulrich Klauke, - Antragsgegner zu 13) -

14) Dr. Tammo Seemann
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Dr. Tammo Seemann, - Antragsgegner zu 14) -

15) Alias-Design & Vermögensverwaltungs-GmbH, vertreten durch ihre Geschäftsführer Herrn Hermann Beck und Herrn Johannes Beck
Prozessbevollmächtigte (auch im Hauptverfahren): RAin Daniela Bergdolt, - Antragsgegnerin zu 15) -

16) Franca Trading GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Patrick Seidel
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Jesper Boenke, - Antragsgegnerin zu 16) -

17) Metropol Vermögensverwaltungs- und Grundstücks-GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Karl-Walter Freitag
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RAe Vogeler & Berendt, - Antragsgegnerin zu 17) -

18) OCP Obay Capital Pool Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Frank Frese
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Martin Henke, - Antragsgegnerin zu 18) -

19) Protagon Capital GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Ferit Dengiz
Prozessbevollmächtigter (auch im Hauptverfahren): RA Dr. Martin Weimann, - Antragsgegnerin zu 19) -


den nachfolgenden Beschluss gefasst:

Es wird festgestellt, dass die Parteien den nachfolgenden

Vergleich
abgeschlossen haben:

1. Sachstand

Zwischen den Parteien sind folgende Verfahren anhängig:

• Anfechtungsklage, LG Nürnberg-Fürth, 1 HK O 4440/08

• Freigabeverfahren, LG Nürnberg-Fürth, 1 HK O 6921/08


Die Parteien kommen überein, die den Verfahren zugrunde liegenden Rechtsstreitigkeiten wie folgt vergleichsweise zu regeln:

2. Regelungen


2.1 Die Antragstellerin übermittelt den Antragsgegnervertretern binnen 10 Tagen nach Eintragung des Beherrschungsvertrags im Handelsregister eine Kopie des Business Combination Agreement vom 16.07.2007, dessen Vorlage in der Hauptversammlung verweigert worden ist.

Die Antragstellerin verpflichtet sich, weiteren Aktionären der Antragstellerin auf Anfrage ebenfalls eine Kopie des Business Combination Agreement zu überlassen.

Die Preise in der Anlage zum Business Combination Agreement, dem Inventory Purchase Agreement, werden geschwärzt.

2.2 Die Antragsgegner nehmen die zum Verfahren 1 HK O 4440/08 verbundenen Klagen gegen die Beschlüsse in der Hauptversammlung vom 07.05.2008, betreffend den Beherrschungsvertrag und den Antrag auf Sonderprüfung sowie die Feststellungsklagen hinsichtlich des Sonderprüfungsantrages und des Business Combination Agreement zurück.

2.3 Die Antragsgegnerin zu 15) nimmt die Auskunftsklage 1 HK O 4286/08 zurück.

2.4 Die Antragstellerin nimmt den streitgegenständlichen Freigabeantrag zurück.

2.5 Die Antragstellerin trägt die Kosten dieses Verfahrens sowie der Verfahren 1 HK O 4286/08 und 1 HK O 4440/08, mit Ausnahme der den Nebenintervenienten erwachsenen Kosten.

Die Antragsgegner zu 17), 18) und 19) erhalten als Kostenausgleich von der Antragstellerin je 2.500,00 EUR netto. Im Übrigen tragen die Nebenintervenienten ihre Kosten selbst.

2.6 Die Antragstellerin verpflichtet sich, ihre Veröffentlichungspflicht gemäß § 149 AktG zu erfüllen, ohne Nennung der Adressen der Antragsgegner und ohne Nennung der Prozessbevollmächtigten der Antragsgegner, soweit gesetzlich zulässig.

Dieser Vergleich ist im Volltext unverzüglich nach seinem Wirksamwerden im elektronischen Bundesanzeiger sowie einem täglich erscheinenden überregionalen Börsenpflichtblatt (nicht jedoch im Druckerzeugnis Frankfurter Allgemeine Zeitung) sowie im elektronischen Informationsmedium „GSC-Research“ bekannt zu machen.

2.7 Spruchverfahren

Für den Fall eines Spruchverfahrens vereinbaren die Parteien das Nachfolgende:

Die Nebenintervenientin auf Klägerseite, Alcon, Inc., stimmt bereits jetzt unwiderruflich zu, dass die nachfolgenden Sachverhalte bei der Berechnung der angemessenen Barabfindung und der Ausgleichszahlung soweit werterhellend berücksichtigt werden. Ob diese Sachverhalte unstreitig sind und / oder gerichtlich festgestellt sind, ist für eine Berücksichtigung nicht maßgeblich:

― Übernahme sämtlicher Geschäftsaktivitäten der WaveLight AG auf dem US-amerikanischen Medizintechnik Markt durch Alcon Laboratories Inc.

― Verkauf des Geschäftsfeldes intraokulare Chirurgie durch Veräurung der WaveLight GmbH und der 30% Beteiligung an der niederländischen MDP B.V.

― Umschuldung sämtlicher Bankverbindlichkeiten


2.8 Kosten

2.8.1 Alle Parteivertreter beantragen auf Anregung des Gerichts, den Streitwert für das Freigabeverfahren auf 100.000,00 EUR, für das Verfahren 1 HK O 4440/08 auf 550.000,00 EUR (davon 50.000,00 EUR betreffend den Beschluss über die Sonderprüfung), für das Verfahren 1 HK O 4286/08 auf 10.000,00 EUR und den überschießenden Vergleichswert (Vergleichsmehrwert) auf 500.000,00 EUR festzusetzen.

2.8.2 Die Erstattung der Kosten ist zahlbar und fällig binnen 10 Bankarbeitstagen (in München) nach Eingang einer entsprechenden Zahlungsaufforderung, die bei den Prozessbevollmächtigten der Antragstellerin einzureichen ist, frühestens jedoch nach Wirksamwerden des Beherrschungsvertrags durch Eintragung im Handelsregister.


2.9 Die Antragstellerin stellt klar, dass es sich bei den Antragsgegnern Dr. Franz Wagner und Herrn Karl-Walter Freitag nicht um „Berufskläger“ handelt. Die Antragstellerin ist mit diesen Antragsgegnern der Auffassung, dass mit den hier gegenständlichen Klagen der Kläger Freitag und Dr. Wagner keine aktienrechtsfremden Ziele verfolgt worden sind, sondern dass diese Klagen ausschließlich der Ausübung legitimer Aktionärsrechte dienen.




Erlangen, im März 2009

WaveLight AG

Der Vorstand
KPS AG
München
erschienen nach Aufruf der Sache

für den Kläger zu 1): Rechtsanwalt Zachriat in Untervollmacht für Rechtsanwalt Dr. Götz,
für den Kläger zu 2): Rechtsanwalt Zachriat in Vollmacht für den Kläger zu 2),
für die Klägerin zu 3): Rechtsanwalt Zachriat,
für die Klägerin zu 4): Rechtsanwalt Zachriat in Untervollmacht für Rechtsanwalt Boenke,
für den Nebenintervenienten: Rechtsanwalt Zachriat in Untervollmacht für Rechtsanwalt Klauke,
für die Beklagte: Rechtsanwalt Dr. Hörmann.

Die Parteivertreter erklären ihr Einverständnis mit einer Verhandlung und Entscheidung durch den Vorsitzenden alleine.

Rechtsanwalt Dr. Hörmann übergibt die Beitrittserklärungen von Herrn Tsifidaris, Herrn Musso, Herrn Müller und Herrn Grünewald.

Er erklärt weiterhin, von den vier Beitretenden ordnungsgemäß bevollmächtigt zu sein und übergibt die entsprechenden Vollmachten.

Die Parteien sowie die Beitretenden schließen sodann folgenden

Vergleich:
In dem Anfechtungsklageverfahren LG München I, Az: 5HK O 24535/07

1. SdK Schutzvereinigung der Kapitalanleger e.V.
Prozessbevollmächtigter: RA Dr. Norbert Götz

2. Dr. Franz Wagner
Prozessbevollmächtigter: selbst

3. Pomoschnik Rabotajet GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Tino Hofmann
Prozessbevollmächtigter RA Ole Zachriat

4. Franca Trading GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Patrick Seidel,
Prozessbevollmächtigter: RA Jesper Boenke


- nachfolgend: Anfechtungskläger oder Kläger -

sowie

5. Karl-Walter Freitag
Prozessbevollmächtigter: RA Ulrich Klauke


- nachfolgend: Nebenintervenient -

gegen

6. KPS AG (vormals: Haitec AG), vertreten durch den Vorstand, Dr. Nico Brunner, und durch den Aufsichtsrat, bestehend aus den Herren Michael Tsifidaris, Uwe Grünewald und Hans-Werner Hartmann, Alois-Wolfmüller-Str.8, 80939 München,
Prozessbevollmächtigte: RAe Epple, Dr. Hörmann & Kollegen


- Beklagte oder KPS AG -

und

in dem zwischen den Parteien zu 1. bis 4. und 6. ebenfalls anhängigen Freigabeverfahren, LG München I, Az: 5 HK O 4289/08, und OLG München, Az. 23 W 2147/08

schließen die Beteiligten auf Anraten des Gerichts den folgenden

Vergleich,
dem die Herren

• Uwe Grünewald

• Leonardo Musso

• Michael Tsifidaris und

• Dietmar Müller,


Prozessbevollmächtigte: Kanzlei Epple, Dr. Hörmann & Kollegen

- Beigetretene -

zum Zweck des Vergleichsabschlusses beitreten.

1. Sachverhalt
1.1. Die Beklagte hatte am 30. November 2007 ein Grundkapital von € 21.096.101,00. Durch Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung der Beklagten vom selben Tage wurde das Grundkapital der Beklagten zunächst um € 1,00 und sodann um € 10.548.050,00 auf € 10.548.050,00 herabgesetzt (Kapitalherabsetzung). Anschließend wurde eine Kapitalerhöhung der Beklagten von € 10.548.050,00 um € 25.824.536,00 auf € 36.372.586,00 durch Ausgabe von 25.824.536 Stück auf den Inhaber lautende Stückaktien zu einem Ausgabebetrag von € 1,00 / Aktie gegen Sacheinlagen unter Bezugsrechtsausschluss beschlossen.
Gegenstand der Kapitalerhöhung durch Sacheinlagen war die Einbringung der KPS Consulting GmbH, Walldorf, AG Mannheim, HR-B 701039, durch die Beigetretenen. Die KPS Consulting GmbH war im Jahre 2000 gegründet worden. Im Rahmen der Einbringung hatte die Beklagte die BPG Beratungs- und Prüfgesellschaft mbH beauftragt, den Wert der KPS Consulting GmbH gutachterlich zu ermitteln. Es wurde im Rahmen des Gutachtens über die Prüfung der Werthaltigkeit der Kapitalerhöhung der BPG Beratungs- und Prüfungsgesellschaft, Krefeld, vom 5. Dezember 2007, ein Unternehmenswert der KPS Consulting GmbH von € 33.855.000,00 ermittelt; das Gutachten der BPG Beratungs- und Prüfungsgesellschaft, Krefeld, vom 19. Oktober 2007 ermittelte einen Unternehmenswert der KPS Consulting GmbH in Höhe von € 32.642.000,00. Die Beigetretenen sollten zusätzlich zu ihrer bereits bestehenden Beteiligung 71% der nach Durchführung der Kapitalerhöhung insgesamt 36.372.586 Aktien erhalten, so dass sich ihre Mehrheitsbeteiligung auf mehr als 80 % erhöht.
1.2. Kapitalherabsetzung und Kapitalerhöhung wurden am 12. Dezember 2007 im Handelsregister des zuständigen AG München zu HR-B 123013 eingetragen.
1.3. Die Anfechtungskläger haben die Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen im Wege der Anfechtungsklage angefochten, die Anfechtung durch die Antragsgegner zu 1. und 3. erstreckt sich auch auf die Kapitalherabsetzung. Der Nebenintervenient ist beiden Klagen beigetreten.
In den Anfechtungsklagen wurden vielfältige Anfechtungsgründe vorgetragen. Neben formellen Rügen haben sämtliche Anfechtungskläger eine Überbewertung der Sacheinlage und / oder ein unzutreffendes Wertverhältnis zwischen eingebrachtem und aufnehmenden Unternehmen vorgetragen.
1.4. Unter dem 6. März 2008 hat die Beklagte zum LG München I gegen sämtliche Anfechtungskläger Anträge auf Freigabeentscheidung gem. § 246a Abs. 1 AktG gestellt. Gegenstand dieses Freigabeverfahrens war u.a. der Antrag auf gerichtliche Feststellung, dass Mängel der Hauptversammlungsbeschlüsse die Wirkung ihrer Eintragung und der Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung unberührt lassen.
1.5. Das Gericht hat die Parteien im Termin zur mündlichen Verhandlung am 29. Mai 2008 darauf hingewiesen, dass die Anfechtungsklagen erkennbar begründet sind.
1.6. Mit Beschluss vom 7. August 2008 hat das LG München I dem Freigabeantrag stattgegeben. Die Anfechtungskläger haben dagegen sofortige Beschwerde eingelegt, denen das LG München I mit Beschluss vom 28. August 2008 nicht abgeholfen hat.
1.7. Die Anfechtungskläger verfolgen das Ziel, den Wert der KPS GmbH zur Zeit ihrer Einbringung in die Beklagte durch einen neutralen Gutachter zu überprüfen und eventuelle Wertnachteile auszugleichen.
1.8. Auf Vorschlag und Empfehlung des Gerichts einigen sich die Parteien deshalb mit dem Ziel der Erledigung der Rechtsstreite vergleichsweise wie folgt:
2. Überprüfung der Bewertung der KPS Consulting GmbH
2.1. Die Parteien vereinbaren die gutachterliche Überprüfung der Ermittlung des Unternehmenswerts der KPS Consulting GmbH (in ihrem gesellschaftsrechtlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Zustand am 30. November 2007) mit dem Ziel zu klären, inwieweit der Wert der in der Hauptversammlung vom 30. November 2007 beschlossenen Sacheinlage das am Stichtag 30. November 2007 übernommene Kapital von € 25.824.536,00 erreicht.
2.2. Gutachtensthema ist die Fragestellung, ob der Unternehmenswert der KPS Consulting GmbH (in ihrem gesellschaftsrechtlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Zustand am 30. November 2007) am Stichtag 30. November 2007 den gezeichneten Betrag von € 25.824.536,00 erreicht, und, falls der Betrag von € 25.824.536,00 unterschritten wird, welcher Wert als zutreffend anzusetzen ist. Der Gutachter hat zu diesem Zwecke unter Berücksichtigung und auf Basis des Gutachtens über die Prüfung der Werthaltigkeit der Kapitalerhöhung der BPG Beratungs- und Prüfungsgesellschaft, Krefeld, vom 5. Dezember 2007 die Überprüfung und sachgerechte Fortentwicklung zum Unternehmenswert vorzunehmen unter maßgeblicher Berücksichtung der Punkte (i) Plausibilität der Planung, insbesondere unter Berücksichtigung der tatsächlichen Zahlen 2007 und 2008, (ii) Plausibilität der Planung im Hinblick auf die Gründung der KPS Consulting GmbH im Jahr 2000 – eventuelle Notwendigkeit eines Bewertungsabschlags für neue und junge Unternehmen, (iii) Notwendigkeit eines Bewertungsabschlages, falls es sich bei der KPS Consulting GmbH um eine nicht fungible GmbH handelt, (iv) Richtigkeit der Bewertung im Zusammenhang mit der Frage, ob die Geschäftstätigkeit der KPS Consulting GmbH wesentlich von personenbezogenem know how abhängt, und (v) Richtigkeit des Kapitalisierungszinses.
Die Bewertung hat nach den in Deutschland allgemein anerkannten Grundätzen der Unternehmensbewertung zu erfolgen, so wie sie für das IdW in den Grundsätzen des AKU bzw. FAUB im Zeitpunkt der Einbringung des Unternehmens der KPS Consulting GmbH in die Beklagte Geltung beanspruchten.
Die Beklagte sowie die Beigetretenen sind verpflichtet, die Durchführung der Begutachtung in jeder Hinsicht zu unterstützen und etwaige Anforderungen des Gutachters ohne schuldhaftes Zögern zu erfüllen; die Beklagte wird – soweit der Gutachter dies verlangt – entsprechenden Vorschuss an den Gutachter erbringen. Soweit die Beklagte einen geforderten Vorschuss nicht auf erstes einfaches Anfordern des Gutachters innerhalb von zwei Wochen bezahlt, gilt das Gutachten mit einer Unternehmensbewertung der eingebrachten KPS Consulting GmbH von € 10.000.000,00 als erstattet.
2.3. Zum Gutachter wird einvernehmlich bestellt: Bansbach Schübel Brösztl & Partner GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Gänsheidestraße 68-74, 70184 Stuttgart.
2.4. Für den Fall, dass der Wert der KPS Consulting GmbH ausweislich der gutachterlichen Überprüfung den gezeichneten Betrag von € 25.824.536,00 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit unterschreitet, wird den außenstehenden Aktionären ein Ausgleich gewährt („Ausgleichsaktien“). Die Parteien dieses Vergleichs sind sich einig, dass ausschließlich ein Minderbetrag über eine Gewährung von Ausgleichsaktien auszugleichen ist, dass aber ein Mehrbetrag außer Ansatz bleibt mit der Rechtsfolge, dass bei einem Mehrbetrag keinerlei Ausgleichspflicht entsteht. Für diesen Fall der Unterschreitung hat der Gutachter unter Berücksichtigung der durchgeführten Kapitalherabsetzung die Anzahl der Ausgleichsaktien nach folgendem Berechnungsmodus festzulegen: Ausgehend von einer Anzahl von 36.372.586 Stückaktien („Aktiengesamtstückzahl“) vereinbaren die Parteien, dass 18 % dieser Aktiengesamtstückzahl, also 6.547.065 Stückaktien, ausgleichsrelevant sind; der Gutachter wird einen „Minderbetrag je Aktie“ ermitteln im Wege einer Division des Gesamtminderbetrages (Differenzbetrag zwischen dem Sacheinlagebetrag von € 25.824.536,00 und einem etwaigen gutachterlich ermittelten niedrigeren Betrag) durch die Aktiengesamtstückzahl von 36.372.586; auf dieser Grundlage wird durch den Gutachter der „Gesamtausgleichsbetrag“ ermittelt durch Multiplikation des „Minderbetrages je Aktie“ mit dem Faktor 6.547.065; diesem Gesamtausgleichsbetrag entspricht ein in Aktien zu leistender Ausgleich auf der Basis eines vereinbarten Wertes je Ausgleichsaktie von € 1,00; die so ermittelte Zahl der Ausgleichsaktien wird dann rechnerisch auf jede der 83.805 ausgleichsberechtigten Aktien verteilt; die Anzahl der auf die ausgleichsberechtigten Aktionäre entfallenden Ausgleichsaktien wird von dem Gutachter ebenfalls verbindlich für die Zwecke dieses Vergleichs ermittelt. Einen Ausgleich erhalten ausschließlich diejenigen Aktionäre, die in der Hauptversammlung vom 30. November 2007 gegen den streitgegenständlichen Beschluss TOP 2 II c Widerspruch zur Niederschrift erklärt haben, sonst gegen diesen genannten Beschluss gestimmt haben, oder sich zu diesem genannten Beschluss der Stimme enthalten haben; die Parteien sind sich einig, dass es sich betreffend TOP 2 II c um insgesamt 83.805 Nein-Stimmen bei 0 Enthaltungen handelt.
In jedem Falle trägt die Beklagte die Kosten des Gutachtens. Die Beklagte und die Beitretenden unterwerfen sich dem Ergebnis und Inhalt der aufgrund dieser Tz. 2. erfolgten Begutachtung ausschließlich für die Zwecke dieses Vergleichs; im Übrigen haben die aufgrund dieser Tz. 2 erfolgenden gutachterlichen Ergebnisse und Inhalte keinerlei Bindungswirkung.
2.5. Die Beklagte und die Beitretenden verpflichten sich gesamtschuldnerisch, innerhalb von längstens sechs Wochen nach Veröffentlichung der Ergebnisse der vom Gutachter unverzüglich vorzunehmenden Veröffentlichung der gutachterlichen Überprüfung im EBundesanzeiger, das die Verpflichtung zur Herausgabe von Ausgleichsaktien gemäß Ziffer 2.4. dieses Vergleichs feststellt, Ausgleichsaktien in dem vom Gutachter festgestellten Umfang auf einen Treuhänder zu übertragen. Die Parteien sind sich einig, dass die Funktion des Treuhänders von dem Gutachter übernommen wird; der Treuhänder erhält hierfür eine gesonderte Vergütung (insbesondere ist diese Treuhandvergütung nicht mit dem Gutachtenshonorar abgegolten). Soweit der Gutachter nicht zugleich auch die Funktion des Treuhänders übernehmen kann oder will, werden die Parteien dieses Vergleichs gemeinsam einen Treuhänder festlegen; einigen sich die Parteien nicht innerhalb von 3 Wochen nach Vorliegen des Ergebnisses der gutachterlichen Überprüfung auf einen Treuhänder, ist dieser für die Parteien dieses Vergleichs bindend vom Gutachter zu benennen. Die Ansprüche ausgleichsberechtigter Aktionäre erlöschen, soweit sie ihre Ansprüche nicht innerhalb von sechs Monaten ab Bekanntgabe der Ergebnisse der gutachterlichen Überprüfung im elektronischen Bundesanzeiger bei dem Treuhänder in Textform anfordern und ihm die Anspruchsberechtigung nachweisen; für die vergleichsbeteiligten Kläger-Aktionäre gilt der Nachweis der Anspruchsberechtigung in dem Umfang als erbracht, in dem sie mit den im Teilnehmerverzeichnis der Hauptversammlung vom 30. November 2007 verzeichneten Stückzahlen an Aktien an der genannten Hauptversammlung teilgenommen haben. Im Sinne dieser Tz. 2.5. nicht beanspruchte Ausgleichsaktien sind von dem Treuhänder wieder auf die Beklagte bzw. die Beitretenden zurückzuübertragen.
Sollte sich der Gutachter nicht in der Lage sehen, die Zahl der Ausgleichsaktien verbindlich festzustellen, weil seine Ermittlungen bei einer „überwiegenden Wahrscheinlichkeit“ einer Wertunterschreitung stehenbleiben, so sind diese Ermittlungen durch den Gutachter bis zu dem Punkt fortzuführen, an dem ihm die Feststellung der Zahl der Ausgleichsaktien möglich ist.
2.6. Die Parteien dieses Vergleichs sind sich einig, dass solchen ausgleichsberechtigten Aktionären, die nicht Beteiligte dieses Vergleichs sind, die Ansprüche auf Ausgleichsaktien gemäß vorstehender Tz. 2.4. und 2.5. zustehen als echter Vertrag zugunsten Dritter (§ 328 Abs. 1 BGB).
3. Beendigung sämtlicher anhängiger Verfahren
3.1. Mit Abschluss des vorliegenden Vergleichs werden die Kläger des Verfahrens LG München I, Az. 5 HK O 24536/07, ihre Anfechtungsklagen zurücknehmen; die Beklagte wird keinen Kostenantrag stellen. Der Freigabebeschluss des LG München I, Az. 5 HK O 4289/08, vom 07.08.2008 wird in Rechtskraft erwachsen; die Anfechtungskläger als Antragsgegner des Freigabeverfahrens werden dementsprechend mit Abschluss des vorliegenden Vergleichs die eingelegten Beschwerden (OLG München, Az. 23 W 2147/08) zurücknehmen; die Beklagte als Antragstellerin des Freigabeverfahrens wird keinen Kostenantrag stellen. Die Kostentragung betreffend Anfechtungsverfahren LG München I, Az. 5 HK O 24536/07, und Freigabeverfahren LG München I, Az. 5 HK O 4289/08, ist in Tz. 4. dieses Vergleichs abschließend geregelt.
3.2. Sämtliche Kläger, den Klägern nahe stehende Personen (insbesondere Personen, an denen ein Kläger beteiligt ist, oder für die ein Kläger beratend tätig ist) sowie der Nebenintervenient und dem Nebenintervenienten nahe stehende Personen (insbesondere Personen, an denen der Nebenintervenient beteiligt ist, oder für die der Nebenintervenient beratend tätig ist) verpflichten sich, die Handelsregistereintragung der zu den Tagesordnungspunkten I. und II. gefassten Beschlüsse aus der außerordentlichen Hauptversammlung der Beklagten vom 30. November 2007 in das Handelsregister des AG München nicht rechtlich anzufechten oder sonst anzugreifen, und die Bestandskraft und Wirksamkeit der Eintragung auch nicht anderweitig in Frage zu stellen. Diese Zusage wird namens der Kläger 3. und 4. auch mit rechtlicher Wirkung für ihre derzeitigen und künftigen Organe und diesen nahe stehende Personen abgegeben.
4. Kosten
4.1. Die Beteiligten geben den Streitwert für das Anfechtungsverfahren (AZ: 5 HK O 24535/07) mit € 250.000.- und den Streitwert für das Freigabeverfahren (AZ: 5 HK O 4289/08) mit € 150.000.- an. Die Parteien vereinbaren den Mehrwert dieses Vergleichs mit € 250.000.-.
Die Gerichtskosten des Anfechtungsverfahrens und des Freigabeverfahrens trägt die Beklagte. Die Beklagte stellt die Kläger von der Zahlung etwaiger noch anfallender Gerichtskosten frei. Die Beklagte wird den Klägern deren verauslagte Gerichtskosten erstatten. Etwaige Gerichtskostenerstattungen, die die Justizkasse an die Kläger leistet, werden diese an die Beklagte auskehren.
4.3. Die Beklagte verpflichtet sich, den Klägern die entstandenen Kosten nach Maßgabe der Bestimmung des RVG zu den oben genannten Verfahrensstreit- und Vergleichswerten zzgl. der darauf entfallenen Umsatzsteuer (letzteres jedoch nur, soweit eine Klagepartei nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist) wie folgt zu erstatten:
4.3.1. Hauptsache
Eine 1,3-Verfahrensgebühr nach §§ 2, 13 RVG, Nr. 3100 VV, und eine 1,2-Terminsgebühr nach §§ 2, 13 RVG, Nr. 3104 VV, je aus dem Streitwert des Anfechtungsverfahrens, eine 0,8-Gebühr nach §§ 2, 13 RVG, Nr. 3101 VV aus dem Vergleichsmehrwert (gemäß § 15 RVG jedoch nicht mehr als §§ 2, 13 RVG, Nr. 3100 VV aus Gesamtstreitwert), eine 1,0-Einigungsgebühr nach §§ 2, 13 RVG, Nr. 1000, 1003 VV aus dem Streitwert des Anfechtungsverfahrens, eine 1,5 Einigungsgebühr nach §§ 2, 13 RVG Nr. 1000 VV aus dem Vergleichsmehrwert (gemäß § 15 RVG jedoch nicht mehr als eine 1,5-Einigungsgebühr nach §§ 2, 13 RVG, Nr. 1000 VV aus Gesamtstreitwert), sowie Auslagen, pauschal oder einzeln nachgewiesen, gem. RVG VV 7000 – 7008, für Gerichtstermine und Vergleichsgespräche.
4.3.2. Freigabeverfahren
Eine 0,75-Verfahrensgebühr nach §§ 2, 13 RVG Nr. 3325 VV und eine 0,5-Terminsgebühr nach §§ 2, 13 RVG, Nr. 3332 VV, je aus dem Streitwert des Freigabeverfahrens,
und
eine 0,5-Verfahrensgebühr gemäß §§ 2, 13 RVG i.V.m. Nr. 3500 VV RVG aus dem Vergleichsmehrwert
sowie Auslagen, pauschal oder einzeln nachgewiesen, gem. RVG VV 7000 - 7008, für Gerichtstermine und Vergleichsgespräche.
4.4. Der Kostenerstattungsanspruch wird nach Ablauf von zwei Wochen nach dem Eingang der Rücknahmen gem. Tz. 3.1. dieses Vergleichs bei Gericht fällig.
4.5. Der Nebenintervenient nimmt an dem Vergleich teil. Die Beklagte trägt die Kosten des Nebenintervenienten im Anfechtungsverfahren entsprechend Tz. 4.3.1. dieses Vergleichs.
4.6. Die Beklagte verpflichtet sich, diesen Vergleich im Volltext - mit Ausnahme der Anschriften der Parteien - auf ihre Kosten im elektronischen Bundesanzeiger (Bund) sowie in der Mitgliederzeitschrift des Klägers zu 1, den „SdK AktionärsNews“, zu veröffentlichen.
5. Schlussbestimmungen
5.1. Dieser Vergleich enthält sämtliche Abreden der Parteien. Nebenabreden, gleich welcher Art, bestehen nicht.
5.2. Änderungen und Ergänzungen sowie die Aufhebung dieser Vergleichsvereinbarung bedürfen zu ihrer Wirksamkeit in jedem Fall der Schriftform, soweit keine weitergehenden gesetzlichen Anforderungen bestehen. Das gilt auch für die Änderung dieses Schriftformerfordernisses.
5.3. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung ist eine Regelung zu vereinbaren, die der wirtschaftlichen Zwecksetzung der Parteien am nächsten kommt. Dasselbe gilt für den Fall, dass der Vertrag Lücken enthält.
5.4. Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle sich möglicherweise aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ergebenden Streitigkeiten ist München.

- vorgelesen und genehmigt -.

Es ergeht sodann nach Anhörung der Parteien folgender

Beschluss:
1. Der Streitwert wird auf € 250.000,-- festgesetzt, der Gegenstandswert des Vergleichs auf € 500.000,-- festgesetzt.

2. Der Termin zur Verkündung einer Entscheidung vom 19.12.2008 wird aufgehoben.


Die Parteivertreter erklären den Verzicht auf Begründung und Rechtsmittel hinsichtlich dieses Beschlusses.

- vorgespielt und genehmigt -.

Klägervertreter erklärt: Die Klagen werden zurückgenommen.

- vorgespielt und genehmigt -.

Beklagtenvertreter erklärt: Ich stimme der Klagerücknahme zu.

- vorgespielt und genehmigt -.

Der Vorsitzende weist ausdrücklich nochmals darauf hin, dass mit dem Vergleich die Beschwerden noch nicht zurückgenommen sind, sondern dass vielmehr eine gesonderte Erklärung gegenüber dem Oberlandesgericht München notwendig ist entsprechend der vorgegebenen Verpflichtung aus dem Vergleich.

Der Vorsitzende:
Dr. Krenek, Vorsitzender Richter am Landgericht

Für die Richtigkeit der Übertragung vom Tonträger:
Schaller, Justizangestellte



Der Vorstand
Ich bin gespannt wie der Handel läuft, die Immobilien sich entwickeln und was ich besonders spannend finde das Thema Malta:)
Wirtschaft [Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Wirtschaft Maltas

Maltas Wirtschaft gestaltet sich im Vergleich zu den anderen im Jahr 2004 der EU neu beigetretenen Mitgliedstaaten relativ positiv. Die zwei traditionellen Wirtschaftszweige sind Landwirtschaft und Fischerei. Dabei wird die Landwirtschaft hauptsächlich auf Gozo betrieben. Obwohl die Umweltbedingungen (wenig Regen, geringer Abfluss, kalkiger Untergrund und heißes Klima) keine guten Voraussetzungen für die agrarische Nutzung bieten, werden bei verschiedenen Gemüse- und Getreidearten hohe Erträge erzielt, auch der Weinbau ist rentabel. Trotzdem erzeugt Malta nur 20 % des Eigenbedarfs an Nahrungsmitteln. Der größte Arbeitgeber des Landes sind die Malta Drydocks, die zweitgrößte Werft Europas. Der Tourismus spielt eine große Rolle (40 % des Bruttosozialprodukts), und auch finanzielle Dienste (11 %). Die meisten Urlauber kommen aus Großbritannien, Deutschland und Italien. Von 1965 bis heute hat sich die Zahl der Touristen etwa verzehnfacht. Heute sind es über eine Million Touristen jährlich, die vor allem die Strände, die historischen Städte und die Felsenlandschaft genießen oder einen Sprachkurs in Englisch belegen. Die Bekleidungs- und Textilindustrie sind weitere wichtige Wirtschaftszweige. 1992 wurde auf Malta eine eigene Börse gegründet.

Das Land verfügt, abgesehen von Kalkstein, der im Bauwesen verwendet wird, über keine mineralischen Bodenschätze und ist stark auf Importe angewiesen. Der Kleinstaat verfügt auch über keinerlei Öl- oder Gaslagerstätten.

Europäische Firmen werden schon seit den 1970er Jahren mit Steuervorteilen gelockt. So produzieren etwa 55 deutsche Unternehmen für den Export, unter anderem die Firmen Playmobil und Lloyd-Schuhe. Auch die Elektronikbauteilfirma STMicroelectronics hat einen großen Erzeugungsstandort. Seit der Mitgliedschaft in der EU sind diese Steuervorteile nicht mehr gegeben.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt 4,24 Mrd Euro (Stand 2004). Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht Malta einen Index von 69,3 (EU-25:100) (2005).[13]

In Ermangelung eines hinreichenden Abfallmanagements hat Malta seit Jahren ein großes Müllproblem.[14]


Quelle wikipedia
Dazu sollte man auch sehen das Malta das Nadelöjr zwischen Arabien und Eurpa seid Jahrhunderten ist:cool:

Denke da ist einiges machbar
Malta: Politik und Wirtschaft
Malta wird auf Grundlage der mehrfach geänderten Verfassung aus dem Jahre 1974 als unabhängige Republik im Rahmen des Commonwealth geführt. Staatsoberhaupt mit überwiegend repräsentativen Funktionen ist derzeit Edward Fenech-Adami, dessen fünfjährige Amtsperiode offiziell 2009 endet. Daneben existiert ein Einkammerparlament mit 65 Abgeordneten, die ebenfalls für fünf Jahre bestimmt werden. Neben der Regierungspartei PN (Partit Nazzjonalista) hat die MLP (Malta Labour Party) eine besondere Bedeutung innerhalb der politischen Landschaft. Die Verwaltungsgliederung des Landes ergibt eine Einteilung in insgesamt 68 Gemeinden, die wiederum Distrikten und den drei Regionen Gozo und Comino, Malta Majjistral, sowie Malta Xlokk zugeordnet werden. Der Inselstaat ist Mitglied in den Vereinten Nationen, dem Commonwealth und der Europäischen Union, daneben im Europarat und der OSZE organisiert. Die Bevölkerung besteht aus unterschiedlichsten Ethnien, unter anderem bewohnen Araber, Italiener und Briten das Land. Viele Malteser haben ihren Wohnsitz ins Ausland verlegt. Das Bevölkerungswachstum liegt derzeit bei geringen 0,7 %.

Das Bruttoninlandsprodukt Maltas umfasste 2005 rund 4,5 Mrd. Euro, wobei der Staat über ein offenes und marktwirtschaftlich orientiertes Wirtschaftssystem verfügt. Besonders im Finanz-, Schiffahrts-, Industrie- und Immobiliensektor sind positive Entwicklungen zu verzeichnen. Zudem versucht der maltesische Staat, ausländische Investoren über die eigens eingerichtete Behörde „Malta-Enterprise“ zu unterstützen. Neben der Abhängigkeit von EU-Fördermitteln ist der Inselstaat vor allem auf den Tourismus angewiesen: Fast ein Drittel der gesamten Arbeitsplätze hängen mit dem Fremdenverkehr auf der Inselgruppe zusammen, die 2005 von annähernd 1,2 Mio. Menschen besucht wurde, meist aus Deutschland oder England. Auch bei Kreuzfahrttouristen steht Malta derzeit im Trend, sodass inzwischen auch Fahrten unmittelbar dort starten. Die Landwirtschaft kann mit der Kultivierung von Weizen, Gerste, Trauben, Feigen, Zitrusfrüchten und Gemüse den Eigenbedarf kaum decken. Relevant für den Export sind hingegen Blumen, Kartoffeln, Zwiebeln und Wein. Eine bedeutende Forstwirtschaft oder Fischerei existiert kaum, an Bodenschätzen sind lediglich Salz und Naturstein hervorzuheben. Maltas Haupthandelspartner bilden vor allem europäische Länder und die USA.


Quelle http://www.traveling-world.de/l69c380/Malta/Politik-und-Wirt…
Malta hat sich längst als Drehscheibe und Handelsplatz zwischen Europa und dem arabisch-afrikanischen Raum als bekannte Größe etabliert.


Der Markt der Zukunft liegt sicher in China und Asien. Aber ein weiterer starker Wachstumsmarkt ist in den arabischen und afrikanischen Ländern zu finden. Hier stehen interessante Investitions- und Handelspartner bereit, die gern mit innovativen Firmen arbeiten wollen um gemeinsam diese Märkte mit neuen und auch altbewährten Produkten zu bedienen. Die Synergien, die sich oft auf Grund dieser Zusammenarbeit ergeben, lassen für beide Seiten nur Vorteile erwarten.

Libyen
Libyen ist einer der wichtigsten Handelsplätze zwischen Europa und den arabischen und afrikanischen Märkten sowie Mitglied im Arab Common Market.

Libyen ist im Prozess der Erneuerung.
Die Liberalisierung des Marktes sowie die hohe Kapitalkraft machen Libyen interessant für Investitionen und die Etablierung ihrer Geschäfte hier vor Ort.

Libyen ist weiterhin ein bedeutender Umschlagplatz für Waren aller Art in afrikanische Länder.

Die neu entstehende Freihandelszone wird hier in der Zukunft einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. Hier wird sicherlich ein "zweites Dubai" entstehen. Zollfreie Handelszone, Steuervergünstigungen, günstige Kosten sowie die Ideale Anbindung ans Mittelmeer sowie klare gesetzliche Regelungen für Investitionen und Handel sprechen für sich.

Libyen wird in den nächsten Jahren Milliarden in den Aufbau investieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.020 von 69voodoo69 am 13.09.09 16:59:13Deshalb Libyen!!!:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.216 von sippsipp am 13.09.09 18:09:08Malta = Schnittstelle EU mit Afrika

Machen die auch bei diesem Projekt Desertec mit?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.228 von sippsipp am 13.09.09 18:12:13Das wurde doch erst im Juli 09 auf den Weg gebracht!

Das grob auf 400 Mrd € eingeschätze Projekt soll durch den Bau riesiger Solarkraftwerke in der nordafrikanischen Wüste nahazu unbegrenzt Energie erzeugen, und zwar co2-neutral und zu stabilen Preisen, hieß es. Zunächst sollen die afrikanischen Staaten profitieren, aber bis 2050 sollen 15 % des europäischen Bedarfs daher kommen.

Das Projekt ist von der Grundüberlegung nicht neu. Es geht zurück auf Überlegungen des Club of Rome in den 70 igern. Das Deutschen Zentrum für Luft - und Raumfahrt in Darmstadt hat es überprüft und schätzt 30 jahre später die Machbarkeit positiv ein.

12 große Unternehmen sind dabei die Münchner Rück, RWE, E.on , Siemens und die Deutsche Bank.

Bis Ende Oktober soll nun eine Planungsgesellschaft mit dem Namen DII gegründet werden.

quelle: spiegelonline vom 13. Juli 2009
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.228 von sippsipp am 13.09.09 18:12:13Afrika ist auch etwas was noch keiner im Focus hat denke da ist auch noch einiges möglich.
Papst Benedikt XVI. wird nächstes Jahr Malta besuchen.

Das bestätigten die Bischöfe der Insel an diesem Samstag. Das katholische Kirchenoberhaupt wird Malta voraussichtlich im April 2010 bereisen. Das wäre die dritte Apostolische Reise eines Papstes nach Malta. Johannes Paul II. war 1990 und 2001 dort. Die Vorbereitungen unter der Leitung des päpstlichen Reisemarschalls Alberto Gasbarri beginnen in einem Monat.

Malta feiert Paulus-Jubiläum
Benedikt XVI. hat somit die Einladung der maltesischen Bischöfe angenommen. In den vergangenen Monaten hatten die Oberhirten der Insel den Papst nach Malta eingeladen. Hintergrund ist der 1950. Jahrestag des Schiffbruchs des Völkerapostel Paulus. Der Heilige strandete als Gefangener auf Malta als er auf dem Weg nach Rom war. Heute zählt Malta zu den vorbildlichsten Ländern Europas. Das erklärte der Papst beim Antrittsbesuch des neuen maltesischen Botschafters beim Heiligen Stuhl, am 16. Juni 2005. Auf Malta sind Ehescheidungen nicht möglich und Abtreibung ist strafbar. Welches Kirchgebäude der Papst besuchen wird, ist noch nicht klar. Auf Malta gibt es 365 katholische Kirchen und zwei Bistümer (Malta und Gozo). Der Katholizismus ist Staatsreligion.

Kleinster EU-Staat
Die Mehrheit der maltesischen Bevölkerung (98 Prozent) ist römisch-katholisch. Malta wurde am 21. September 1964 vom Vereinigten Königreich unabhängig. Am 1. Mai 2004 wurde Malta Mitglied der Europäischen Union und ist seitdem ihr kleinster Staat.

(rv 13.09.2009 mg)
Quelle: http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=316151

Kommentar:
So ganz richtig angekommen in der Neuzeit ist Malta aber wohl nicht, oder? :laugh: Steuerparadies und Religionsfanatiker...
Warum sind die Steuerparadiese immer so gaga???:confused:
Hat sich wer mal mit den Immobilien beschäftigt ist ja auch ein Standbein
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.978.944 von calogero54 am 15.09.09 06:55:38Aachen ist eine nordrhein-westfälische kreisfreie Kurstadt im Regierungsbezirk Köln. Aachen ist die westlichste deutsche Großstadt und zählt zu den Verdichtungsräumen des Landes mit mehr als 250.000 Einwohnern. Die Stadt ist für ihre Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurück reicht, ihr kulturelles und architektonisches Erbe und bedeutende Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Karlspreis, bekannt. Aachen liegt am Nordrand der Eifel bzw. des Rheinischen Schiefergebirges. Die Eifel und das Hohe Venn im Süden, weite Gebiete zwischen Niederrhein und Nedermaas sowie die Ardennen sind an Aachen angrenzende Landschaften. Nahe gelegene größere Städte wie Düsseldorf, Köln, Lüttich (B), Heerlen (NL), Maastricht (NL), Mönchengladbach, Krefeld und Roermond (NL) liegen maximal eine PKW-Stunde von Aachen entfernt. Außerdem grenzt Aachen im Norden und Osten an einen städtischen Verdichtungsraum an, zu dem die Städte Herzogenrath, Übach-Palenberg, Alsdorf, Baesweiler, Würselen nördlich, Eschweiler nordöstlich und Stolberg östlich von Aachen gehören.
Aachen ist Sitz der RWTH Aachen, einer der größten und traditionsreichsten technischen Hochschulen Europas, die seit 2007 zu den deutschen Eliteuniversitäten gezählt wird.
Neben dem Infrastruktur- und Dienstleistungsangebot Aachens, besitzt die Stadt auch noch Fachkliniken und ein Universitätsklinikum, verschiedene Theater, Museen, Fach-und Hochschulen und Regionalbehörden. Somit ist Aachen ein Oberzentrum
http://www.gutachterausschuss.kreis-aachen.de/C1256C5B004AF410/vwContentFrame/N25F8J5Q675MSCRDE
Franca Trading GmbH
Düsseldorf
Freiwilliges öffentliches Kaufangebot
an die Aktionäre der
LifeJack AG i.L.
WKN: A0NK3H, ISIN: DE000A0NK3H5
Die Franca Trading GmbH, Düsseldorf, bietet den Aktionären der LifeJack AG i.L. an, ihre Aktien (WKN: A0NK3H,ISIN: DE000A0NK3H5) zu einem Preis von 0,04 EUR je Aktie zu erwerben. Das Angebot ist auf 300.000 Aktien begrenzt. Sollten mehr Aktien zum Kauf angeboten werden, erfolgt die Annahme in der Reihenfolge des Eingangs der Annahmeerklärungen. Das Angebot endet am 02.10.2009, 17:30 Uhr.

Aktionäre, die das Angebot annehmen wollen, werden gebeten, dies der Franca Trading GmbH, Klosterstrasse 49, 40211 Düsseldorf, Tel. 0211-5409790, Fax 03212-1003566, www.traders-alliance.de, mit der ebenfalls dort erhältlichen Annahmeerklärung mitzuteilen.

Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt ausschließlich auf ein inländisches Konto. Das öffentliche Kaufangebot sowie die auf dieser Basis abgeschlossenen Kaufverträge unterliegen deutschem Recht. Dieses Angebot richtet sich nicht an Anteilsinhaber in einer Jurisdiktion, in der dieses Angebot gegen die dort geltenden Gesetze verstößt.



Düsseldorf, September 2009

Der Geschäftsführer Patrick Seidel
hahahaha...

Habe mir gerade I7T angeguckt... die zahlen da 1,25 Mio. EUR Bewertung für ne Firma die garncihts hat und jeder kauft da... :)

Alles bescheuert...:laugh:

Da bin ich hier bei Franca AG doch ganz gut aufgehoben...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.981.732 von sippsipp am 15.09.09 13:28:16Laut den ermittelten Bodenrichtwerten per 1.1.09
liegt Würselen vorn mit einem Preis von 200 €/ 250 € für Bauland für individuellen Wohnbau in mittlerer/ guter Lage.

Erstaunlich niedrig die Gewerbbauflächen mit 75 €/ 100 € in mittlerer/ guter Lage.

Bei den guten Gewerbelagen konkurriert Würselen mit Eschweileer und Herzogenrath, die ebenfalls den qm-Richtwert von 100 € haben.

Das Ranking der Gewerbeflächen iim Kreis Aachen im Werte-durchschnitt sieht dann so aus:

Würselen

Herzogenrath

Eschweiler

in großem Abstand folgen

Alsdorf

Stolberg

und mit ausschließlich mittleren Lagen folgen

Roetgen

Baesweiler und gleichauf Monschau

und schließlich Simmerath.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.062.559 von cocho am 26.09.09 10:45:26@Cocho

Was hat individueller Wohnbau mit Mietwohnungsbau zu tun???
Klar das Thema verfehlt... 6... setzen...:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.062.974 von sippsipp am 26.09.09 13:16:06http://crimemalta.com/index.htm

Krass, die haben sogar eine eigene Seite für Kriminalität...:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.062.974 von sippsipp am 26.09.09 13:16:06schade, dass Du Dich nicht auskennst
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.063.127 von cocho am 26.09.09 14:29:45@Cocho...
Also wenn ich die Nachrichten von der Gesellschaft lese, dann steht da nur Mietobjekte. Kann das auch Gewerbe sein?
Schade das hier keiner etwas genaueres weiss...
Nervt mich selbst langsam, das die Firma so still und heimlich arbeitet...
Kurs geht auch seit Tagen wieder langsam zurück ... :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.064.318 von sippsipp am 27.09.09 10:39:06Nürlich kann das beides sein. Beim Erwerb der Aachener Objekte waren das so um die 11 % Nettokaltrendite, hab ich in der Erinnerung.

Bei Wohnobjekten sehr selten. Aber eine gesunde Mischung wäre mir recht. Bei eigentlich veralteten Wohnobjekten kommt sowas vor.

Und später war davon die Rede, dass die die Objekte investiert werden soll. Bei Mietobjekten versucht man bei dieser Gelegenheit so um die 3 % Mieterhöhung zu kriegen. Bei Gewerbe geht das nicht, aber da kann man auf den Mieter - je nach Konditionen und Markt- Investitionen ins Gebäude überlassen.

Das später erworbene Grundstück in Königswusterhausen scheint ein Baugrundstück zu sein. Also Grundstück mit Baurecht. Da konnte man erfahren, dass das Nachbargrundstück, evtl später dazuerworben werdne soll.(Ferner hieß es, dass in der Nähe gebaut wird.) Ein solcher Zukauf kann bei Gewerbegrundstücken den Ausnutzungsgrad der Fläche deutlich erhöhen. So zahlt man eigentlich nur den normalen Kaufpreis für das neue Grundstück und erreicht mit einem Streich eine Wertsteigerung des bereits vorhandenen. Zuschreibung geht aber in der Bilanz natürlich nicht, auch wenn der fair value nach IAS 39 steigen würde. Diese Werterhöhung bei Immobilien durch Verwaltungsmaßnahmen, nennt man daher value management. Bei HBG-Bilanzierung wie bei der Franca entstehen also stille Reserven.

Still und heimlich? Bei Immobilien kann zu viel gackern schädlich, wenn die Eier noch nicht gelegt sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.064.933 von cocho am 27.09.09 14:44:21sorry, 11 % Bruttomietrendite steht im Geschäftsbericht 2008. Bei noch Mietreserve (unvermieteten Flächen).

Als ordentliche Rendite gilt allgemein ein Wert von 5 %.
Und dann hab ich das gelesen, wass allgemeinzugänglich im Netz steht.

Der Rest ergibt sich. Ist kein Hexenwerk.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.072.833 von cocho am 28.09.09 22:02:30Ich habe echt lange gesucht..
Woher hast Du das denn:
"Das später erworbene Grundstück in Königswusterhausen scheint ein Baugrundstück zu sein. Also Grundstück mit Baurecht. Da konnte man erfahren, dass das Nachbargrundstück, evtl später dazuerworben werdne soll.(Ferner hieß es, dass in der Nähe gebaut wird.) Ein solcher Zukauf kann bei Gewerbegrundstücken den Ausnutzungsgrad der Fläche deutlich erhöhen."?
Königswusterhausen? Ist doch hier bei Berlin? Ich dachte Aachen?

:confused:
Ich finde es gut und interesant das die AG ein zweites Standbein neben den handel haben:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.075.626 von sippsipp am 29.09.09 12:13:24Ich hab die HV-Berichte von gsc gelesen, da steht das drin mit Königswusterhausen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.076.515 von tonisoprano am 29.09.09 13:52:08Ja, finde ich auch :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.076.621 von cocho am 29.09.09 14:03:40Dazu die Malta Story die denke ich immer interesanter wird:lick:
Extrem aufgeblähter Kurs:eek:.

Die Gesellschaft ist doch erst vor gut 2 Jahren gegründet worden. Sämtliche Aktien wurden damals von den Gründern zu 1,- € (!!!!!)übernommen.

Was rechtfertigt die Permormance der Aktie von weit mehr als 1000 Prozent.:laugh::laugh:

Eigenkapital pro Aktie dürfte wohl unverändert nahe der 1,-€-Marke liegen.

Fazit: Astronomisch hoher Kurs - kaum Substanz.:laugh::laugh::laugh:
Vergleich zu schweizer Penny-Stocks ist angebracht.

I.Ü. Der meines wissens fürs Listing von Franca verantwortliche Makler ist ja auch für den Großteil der Schweizer Penny-Stocks verantwortlich:eek::eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.076.822 von Bahncrash am 29.09.09 14:25:24Wer Bilanzen lesen kann hat mehr vom Leben bezogen auf das EK:laugh: Schau mal in den akt. GS:rolleyes:
@Bahncrash alias Zwangsliquidator...

Deine Aussage ist falsch.

1. Gibt es die Gesellschaft schon seit 2007 an der Börse, die wurde also nicht vor 2 Jahren gegründet.

2. Das immer gleiche Thema... Wenn die kein Geld haben, wie haben die dann 0,87 EUR je Aktie verdient?
Gibt es vielleicht irgendwelche Bilanzerungstips oder bist Du damals bei der Gründung einfach links liegengelassen worden und hast auf Deine üblichen Erpressungsversuche (jede Firma wo Du hier im Board stänkerst) bei Neueinführungen kein Bargeld wie sonst üblich erhalten?

Hier noch einmal für Dein Erpressergehirn:
DGAP-News: Franca Equity AG: Informationen und Zahlen zur heutigen ordentlichen Hauptversammlung




Franca Equity AG / Hauptversammlung/Jahresergebnis

11.08.2009

News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Herausgeber verantwortlich.
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Informationen und Zahlen zur heutigen ordentlichen Hauptversammlung:


Die Franca Equity AG hat in 2008 einen Jahresüberschuss in Höhe von
+28.302,10 EUR erwirtschaftet.


Im Jahresabschluss der AG sind jedoch nicht enthalten:

a)

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der 100%igen
Tochtergesellschaft Franca Trading GmbH, Düsseldorf, in Höhe von
+260.673,41 EUR inklusive der im Jahr 2008 gebildeten
Prozesskostenrückstellungen in Höhe von knapp 142k EUR.
Der Jahresüberschuss beläuft sich auf +172.826,28 EUR.

b)

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Enkelgesellschaft
14121974 Vermietung Ltd, Birmingham, einer 100%igen Tochter der Franca
Trading GmbH, in Höhe von +21.336,61 EUR.
Der Jahresüberschuss beläuft sich auf +15.370,71 EUR.


In der gesamten Franca-Gruppe wäre somit bei Konsolidierung aller Zahlen
ein Jahresüberschuss von +216.499,09 EUR, entsprechend +0,87 EUR je Aktie
der Franca Equity AG angefallen.


Informationen zum Geschäftsverlauf in 2009:

Zum 1.1.2009 haben wir eine Immobiliengesellschaft mit diversen Objekten im
Großraum Aachen übernommen. Die komplette Integration und Vereinheitlichung
der Objektverwaltung in die bestehende Düsseldorfer Büroorganisation ist
kurz vor Abschluss. Die überdurchschnittliche Mietrendite wird in den
kommenden Jahren für den Werterhalt der Bestandsobjekte und
Weiterentwicklung der Gesellschaft durch Übernahme von weiteren Objekten
genutzt. Die neu firmierte Franca Immobilien GmbH wird überwiegend als
Bestandshalter von Mietobjekten fungieren.

Die Franca Trading GmbH hat mangels Volatilität an den internationalen
Finanzmärkten, insbesondere in den vergangenen fünf Monaten, Probleme an
die Ertragskraft des Vorjahres anzuknüpfen. Eine Aussage über die
Entwicklung bis zum Jahresende können wir aufgrund der aktuellen
Wirtschaftslage nicht treffen, insbesondere auch vor dem Hintergrund der
plötzlichen und unvermittelt stattfindenden Eingriffe der Aufsichtsbehörden
in die organisierten Finanzmärkte. Diese Erosion verlässlicher
Rahmenbedingungen hindert besonders kleinere (von den großen
Bankenrettungsfonds) unabhängige Handelshäuser an einer planbaren
Geschäftsentwicklung.

Die 14121974 Vermietung Limited hat aktuell kein nennenswertes operatives
Geschäft und wird bei keiner weiteren aussichtsreichen langfristigen
Geschäftsperspektive in den kommenden Monaten zur Disposition gestellt,
bzw. liquidiert.

Die Franca Equity AG hat im Zusammenhang mit den globalen und
innerdeutschen Geschehnissen der letzten Monate die Entscheidung getroffen,
die Verlegung aller ortsunabhängigen Geschäftstätigkeiten aus Deutschland
heraus ins Ausland (Polen, Schweiz, Malta, Libyen, Dominikanische Republik,
Dubai, Singapur) zu prüfen. Vorteile für unsere Gruppe können sich hier
sowohl auf der Ebene von EU-weit gültigen Genehmigungs- und
Lizensierungsverfahren als insbesondere auch auf der steuerlichen Ebene
ergeben.

Das dadurch gesammelte KnowHow und aufgebaute Netzwerk wird auch
interessierten Firmen und Einzelpersonen projektbezogen oder auf
Mandatsbasis zur Verfügung gestellt werden.

Kontakt:
Patrick Seidel (Vorstand)
Franca Equity AG
Klosterstr. 49
40211 Düsseldorf
Telefon 0211-540979-0
email: info@franca-equity-ag.de

ISIN: DE000A0LR878
Börsenkürzel: WJB
Börse: Frankfurt (fortlaufender Handel), Xetra (One-Day-Auction)


11.08.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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© EquityStory AG
EquityStory AG
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.076.639 von tonisoprano am 29.09.09 14:06:07Deshalb bin ich jetzt hier.

Immobilien sind ein grundsätzlich sicheres Standbein, die Standorte beide in Deutschland, beide ok, da brauch ich keine Analysten. Normale ordentliche Rendite 5 %, das ist schon mal eine gute "Verzinsung". Alles drüber ist ein add-on.

Gute Händler verdienen immer Geld, wo Volatilität ist, da sind auch richtig gute zweistellige Renditen drin, auch wenn die Provisionen, Boni usw der Händler mit dem Erfolg üblicherweise deutlich steigen.

Und wenn jetzt noch eine einwandfreie Steueroptimierung oben drauf kommt, die ich meist nur bei Fonds kriege, kann finde ich das hochinteressant. So seh ich das.
Franca Equity AG: Alleinvorstand legt Amt nieder

Franca Equity AG / Personalie

16.10.2009

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Alleinvorstand legt Amt nieder

Der Vorstand der Gesellschaft hat heute dem Aufsichtsrat mitgeteilt, seine Posten in der AG sowie in den aktuell vorhandenen Tochtergesellschaften Franca Trading GmbH, Franca Immobilien GmbH und 14121974 Vermietung Limited im Laufe des ersten Quartals des kommenden Jahres, spätestens zum 31.03.2010, aus persönlichen Gründen (Verlegung des Lebensmittelpunkts auf die Inselrepublik Malta) niederzulegen.

Herr Seidel wird der Franca-Gruppe weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung stehen und gegebenenfalls im Rahmen der unter seiner Führung begonnenen Internationalisierung operative Mandate in neu zu gründenden Tochtergesellschaften im Ausland übernehmen.

Die Suche nach einer Nachfolge für den bisherigen Alleinvorstand und Gründer der aktuell wichtigsten Tochtergesellschaft, Franca Trading GmbH, wird seitens des Aufsichtsrats umgehend begonnen.

Kontakt: Franca Equity AG Klosterstr. 49 40211 Düsseldorf Telefon 0211-540979-0 email: info@franca-equity-ag.de
:confused:

Was ist denn jetzt mit der AG? Ich verkaufe lieber...alles scheisse...nur Betrüger...

:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.202.611 von sippsipp am 18.10.09 21:50:42Häääh??

Was soll denn sein? Die Ausrichtung ist doch kommuniziert!

Da schmeißt keiner hin von jetzt auf gleich. Da geht auch eigentlich keiner. Eigentlich bekräftigt Seidel mit der Verlegung des Lebensmittelpunktes nach Malta noch die Neuausrichtung der Franca als richtig, so verstehe ich das. Der Umzug nach Malta hat ja im übrigen durchaus nachvollziehbare persönliche Vorteile, von Rechts wegen.

Aber eine deutsche Gesellschaft soll eben nicht von Malta aus geführt werden. Aber bei neuen Tochtergesellschaften z.B. in Malta, vielleicht auch in Nordafrika oä soll der Seidel die Führung übernehmen. Er bleibt also - so wollen es alle Parteien - in der Flotte und auf der Brücke, aber nicht als Kapitän des Schiffes namens Franca Equity AG, sondern als Kapitän des/ der neuen Schiffe/s am Auslandsstützpunkt, da in der Gegend, wo er selbst dann selbst wohnt.

Wenn da nichts im Werden wäre, etwas mit Perspektive, in und um Malta, würde so niemand handeln. Für mich also eher ein Grund zum Aufstocken.

Und ein knappes halbes Jahr ist ein nicht unüblicher Zeitraum für angekündigte Nachfolgeregelung.

So les ich das.
@Cocho
Stimmt, so kann man das auch sehen.
Also weiter abwarten?!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.203.072 von sippsipp am 19.10.09 07:10:47@sippsipp

das muss jeder selber wissen, wie und wann er anlegen will.

Aber vielleicht ist das ein Ansatz:

Schätze mal, wie hoch der Steuersatz ist, den die Franca zahlt.
Und wie sich der Ertrag verbessert, wenn der teilweise oder überwiegend wegfällt. Oder der Anteil ders steuerbegünstigten Geschäfts steigt. Denn es sollen ja neue steuerbegünstigte Tochtergesellschaften dazukommen.Und ab kaonnst Du noch schätzen,ab wann das richtig greift.

Ich weiß es ja nicht. Aber ich glaub nicht, dass man abwarten wird bis Ende März 2010, bis man das Steuersparen angeht. Eigentlich greift ja dann überhaupt ein neues Geschäftsmodell, das alleine schon - vielleicht nach einer Anlaufphase- was bringen sollte.

Der Kurs spiegelt oft schon Chancen und Absichten wieder, wenn die Anleger es mitgekriegt haben. Erst recht, wenn es sich in veröffentlichten Zahlen bestätigt hat...

Und danach setze ich jedenfalls meine Einstiegszeitpunkt....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.203.585 von cocho am 19.10.09 09:42:32Ich denke immer noch mit Immobilien und handel ist der Wert extrem interesant:cool:
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