Solarzulieferer: KOMAX baut Tabber und Stringer für die Modulherstellung - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 28.12.07 15:14:15 von
neuester Beitrag 25.06.10 07:49:10 von


Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Avatar
28.12.07 15:14:15
Automatisierer aus der Schweiz; bisher nur 5% Solaranteil.

Könnte aber stark steigen.

Evtl. würde sich 3S als Üernahmeziel anbieten, da man so einen größeren Teil der Moulfertigung abdecken könnte...

Solide Zahlen.
Avatar
28.12.07 15:16:46
Hugin Ad Hoc: Komax Holding AG

Komax Gruppe: Grossaufträge im Bereich Photovoltaik

Die Komax Gruppe erhielt in den letzten Wochen verschiedene Aufträge im Bereich Photovoltaik von rund CHF 17 Mio., darunter einen Grossauftrag für einen deutschen Kunden.

Die Komax Gruppe erhielt im Bereich Photovoltaik in den letzten Wochen verschiedene grössere Bestellungen von insgesamt CHF 17 Mio., darunter einen Grossauftrag von zehn Maschinensystemen an einen deutschen Kunden. Es handelt sich dabei vor allem um sogenannte Tabber und Stringer Maschinen, die bei der automatischen Herstellung von kristallinen Solarmodulen verwendet werden. Mit diesen Bestellungen unterstreicht die Komax Gruppe ihre solide Marktstellung in diesem Gebiet.

Komax rechnet damit, den Umsatz im Photovoltaikgeschäft im Jahr 2007 erneut zu verdoppeln.

Hintergrundinformation zur Komax Gruppe Die 1975 gegründete Komax Gruppe mit Sitz in Dierikon/Luzern, Schweiz, gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Kabelverarbeitungssystemen und Montageautomaten. Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Daneben unterhält Komax ein weltumspannendes Vertriebs- und Servicenetz. Hauptabsatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Medizinaltechnologie, die Photovoltaik sowie die Bereiche Haushaltgeräte und Bürotechnik.
Avatar
28.12.07 15:17:16
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.888.179 von meinolf67 am 28.12.07 15:16:46Die Meldung war vom 14.08.07
Avatar
28.12.07 15:17:59
28.08.2007 07:01
Hugin Ad Hoc: Komax Holding AG

Erstes Halbjahr 2007 der Komax Gruppe

Umsatz- und Gewinnsteigerung - starkes zweites Halbjahr erwartet

Die Komax Gruppe hat im ersten Halbjahr 2007 sowohl den Umsatz als auch den Ertrag deutlich gesteigert. Die für Komax relevanten Märkte entwickeln sich weiterhin gut. Die Gruppe ist optimistisch, die hochgesteckten Ziele zu erreichen.

Die Komax Gruppe hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2007 auf CHF 165,8 Mio. gesteigert (Vorjahr: CHF 150,3 Mio.). Dies entspricht einer Zunahme um 10,4 Prozent. Überproportional ist die Gewinnsteigerung: Der Betriebsgewinn (EBIT) liegt bei CHF 20,6 Mio. (Vorjahr: CHF 17,7 Mio.) und verbesserte sich damit um 16,5 Prozent. Der Gruppengewinn nach Steuern (EAT) beläuft sich auf CHF 16,0 Mio. (Vorjahr: CHF 14,1 Mio.), was einer Steigerung von 13,3 Prozent entspricht. Dabei konnte Komax den Bestellungseingang um rund 13 Prozent auf CHF 181,4 Mio. (Vorjahr: CHF 160,9 Mio.) anheben.

Märkte und Regionen

Der Automobilmarkt entwickelt sich trotz einer vorübergehenden Abschwächung im US-Geschäft weiterhin gut. Viele neue Modelleinführungen stehen bevor. Der Anteil an Elektronik in Autos nimmt weiterhin stark zu, nicht zuletzt wegen vermehrten Sicherheitsanforderungen und weiteren Komfortverbesserungen. Auch die grössere Nachfrage nach Autos mit Hybridantrieb, die bis zu 40 Prozent mehr Kabel benötigen, wirkt sich positiv auf den Verkauf von Kabelverarbeitungsmaschinen aus.

Regional hat Komax insbesondere in Europa (+9%) und in Asien (+48%) zugelegt. Etwas schwächer hat sich der Absatz in Nord- und Südamerika entwickelt (-6%).

Starke Marktstellung in der Kabelverarbeitung

In den Produktlinien der Kabelverarbeitung erfreuen sich die Crimpvollautomaten einer guten Nachfrage. Komax behauptet die starke Marktstellung vor allem mit den bewährten Produkten wie der Gamma 333 oder der Alpha 433, aber auch mit dem Verdriller Alpha 488. Mit neuen Maschinen, wie beispielsweise der Alpha 355, erzielte Komax im ersten Halbjahr ebenfalls gute Erfolge. Zusätzliche Impulse erwartet die Gruppe ausserdem von der bedeutendsten Messe im Kabelbereich, der Productronica, die im November in München stattfindet. Komax wird dort eine grosse Palette von Innovationen präsentieren; von einer neuen Generation in der Kappa-Linie - Maschinen zum Schneiden und Abisolieren von Kabeln - bis zu einem vereinfachten System zur Herstellung ganzer Kabelbäume in der Zeta-Linie.

Wachstum in Medtech und Photovoltaik

Die Absatzmärkte Medtech und Photovoltaik wachsen weiter sehr stark. Vor allem bei Systemen zur Herstellung von Inhalatoren (zur Verwendung bei Erkrankungen der Atemwege, Asthma oder Migräne) hat Komax grössere Aufträge erhalten. Aber auch im Bereich Diagnostik, beispielsweise zur Messung des Blutzuckerspiegels, wurden erste Bestellungen realisiert. Die sehr gute Auftragslage der europäischen und amerikanischen Kunden wirkt sich auch für Komax generell positiv aus.

Im Bereich Photovoltaik hat Komax insbesondere mit den Produktlinien der Stringer-Maschinen (Xcell 2500 und Xcell 3000) und mit Maschinensystemen für das Layup der Module sowie fürs Printing der Zellen erfreuliche Umsätze erzielt. Erstmals erhielt das Werk in Rotkreuz einen Auftrag im Bereich der Dünnfilmtechnologie. Intensiv arbeitet die Gruppe an der Erweiterung der Produktpalette und investiert in neue Märkte. Im Bereich Photovoltaik rechnet Komax auch dieses Jahr mit einer Verdoppelung des Geschäfts.

Ausblick

Die Konjunktur entwickelt sich in den für Komax relevanten Märkten weiterhin erfreulich. Der aktuelle Bestellungseingang lässt auf ein gutes zweites Halbjahr schliessen. Aufgrund der regen Nachfrage, vor allem nach Maschinen im Kabelverarbeitungsbereich und im Bereich der Photovoltaik, erwartet die Gruppe für das Gesamtjahr 2007 einen höheren Umsatz und Ertrag als im Vorjahr.

Hintergrundinformation zur Komax Gruppe Die 1975 gegründete Komax Gruppe mit Sitz in Dierikon/Luzern, Schweiz, gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Kabelverarbeitungssystemen und Montageautomaten. Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Daneben unterhält Komax ein weltumspannendes Vertriebs- und Servicenetz. Hauptabsatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Medizinaltechnologie, die Photovoltaik sowie die Bereiche Haushaltgeräte und Bürotechnik.

Kennzahlen der Komax Gruppe

+------------------------------------------------------------------- + | Konsolidierte Bilanz | 30.6.2007 | 31.12.2006 | Veränderung | |----------------------------+-----------+------------+------------- | | | CHF 1'000 | CHF 1'000 | % | |----------------------------+-----------+------------+------------- | | Umlaufvermögen | 195'302 | 166'976 | 17,0 | |----------------------------+-----------+------------+------------- | | Anlagevermögen | 113'845 | 113'312 | 0,5 | |----------------------------+-----------+------------+------------- | | Total Aktiven | 309'147 | 280'288 | 10,3 | |----------------------------+-----------+------------+------------- | | Kurzfristiges Fremdkapital | 78'800 | 62'856 | 25,4 | |----------------------------+-----------+------------+------------- | | Langfristiges Fremdkapital | 8'724 | 21'872 | -60,1 | |----------------------------+-----------+------------+------------- | | Den Aktionären der | 220'841 | 195'026 | 13,2 | | Muttergesellschaft | | | | | zurechenbarer Anteil am | | | | | Eigenkapital | | | | |----------------------------+-----------+------------+------------- | | Minderheitsanteil | 782 | 534 | 46,4 | |----------------------------+-----------+------------+------------- | | Total Passiven | 309'147 | 280'288 | 10,3 | +------------------------------------------------------------------- +

+------------------------------------------------------------------- + | Konsolidierte | 1. HJ 2007 | 1. HJ 2006 | Veränderung | | Erfolgsrechnung | | | | |---------------------------+------------+------------+------------- | | | CHF 1'000 | CHF 1'000 | % | |---------------------------+------------+------------+------------- | | Nettoerlös | 165'847 | 150'273 | 10,4 | |---------------------------+------------+------------+------------- | | Bruttogewinn | 97'875 | 87'483 | 11,9 | |---------------------------+------------+------------+------------- | | Betriebsgewinn (EBDIT) | 24'479 | 21'510 | 13,8 | |---------------------------+------------+------------+------------- | | Betriebsgewinn (EBIT) | 20'608 | 17'683 | 16,5 | |---------------------------+------------+------------+------------- | | Finanzergebnis | -157 | -147 | 6,8 | |---------------------------+------------+------------+------------- | | Gruppengewinn nach | 15'950 | 14'082 | 13,3 | | Steuern (EAT) | | | | +------------------------------------------------------------------- +

+------------------------------------------------------------------- + | Konsolidierte | 1. HJ | 1. HJ | Veränderung | | Geldflussrechnung | 2007 | 2006 | | |--------------------------------+-----------+--------+------------- | | | CHF 1'000 | CHF | % | | | | 1'000 | | |--------------------------------+-----------+--------+------------- | | Geldfluss aus | 23'790 | 2'151 | 1'006,0 | | Geschäftstätigkeit | | | | |--------------------------------+-----------+--------+------------- | | Geldfluss aus | -2'876 | -1'871 | 53,7 | | Investitionstätigkeit | | | | |--------------------------------+-----------+--------+------------- | | Freier Cash Flow | 20'914 | 280 | 7'369,3 | |--------------------------------+-----------+--------+------------- | | Geldfluss aus | 3'806 | 699 | 444,5 | | Finanzierungstätigkeit | | | | |--------------------------------+-----------+--------+------------- | | Dividendenzahlung1) | 0 | 0 | | |--------------------------------+-----------+--------+------------- | | Zunahme (+) / Abnahme (-) | 24'941 | 1'282 | 1'845,5 | | Fonds | | | | +------------------------------------------------------------------- +

Fonds = flüssige und kurzfristige liquide Mittel (inkl. Festgelder bis drei Monate Laufzeit) 1) Nennwertrückzahlung von CHF 2.00 je Aktie im Juli 2006 und CHF 3.40 im August 2007

+------------------------------------------------------------------- + | Kennzahlen | | 2007 | 2006 | |--------------------------------------+-----------+--------+------- | | Nettoschulden (-) / Nettoguthaben | CHF 1'000 | 34'698 | 6'241 | | (+) 30.6.2007 / 31.12.2006 | | | | |--------------------------------------+-----------+--------+------- | | Bruttogewinn 1. HJ in % vom | % | 59,0 | 58,2 | | Nettoerlös | | | | |--------------------------------------+-----------+--------+------- | | Cash Flow (EBDIT) 1. HJ in % vom | % | 14,8 | 14,3 | | Nettoerlös | | | | |--------------------------------------+-----------+--------+------- | | Betriebsgewinn (EBIT) 1. HJ in % vom | % | 12,4 | 11,8 | | Nettoerlös | | | | |--------------------------------------+-----------+--------+------- | | Gruppengewinn (EAT) 1. HJ in % vom | % | 9,6 | 9,4 | | Nettoerlös | | | | |--------------------------------------+-----------+--------+------- | | Mitarbeiterbestand per 30.6.2007 / | Anzahl | 1'013 | 978 | | 31.12.2006 | | | | +------------------------------------------------------------------- +

Der vollständige Halbjahresabschluss ist im Internet unter www.komaxgroup.com abrufbar oder kann telefonisch bestellt werden.

Kontaktperson: Komax Holding AG (News) Tel. Direkt +41 41 455 06 16 Dominik Slappnig, Investor & Public Fax +41 41 450 10 24 Relations www.komaxgroup.com dominik.slappnig@komaxgroup.com
Avatar
28.12.07 15:18:58
FuW/Komax: Keine Akquisitionen in Sicht - Aktienrückkauf geprüft (CEO)
10.12 06:51

Zürich (AWP) - Für den Kabelverarbeitungs- und Automationsspezialist Komax sind Übernahmen zwar grundsätzlich ein Teil der Wachstumsstrategie, eine baldige Akquisition ist aber nicht in Sicht. «Gegenwärtig werden in diesem Segment Preise bezahlt, die wir uns nicht leisten wollen», sagte CEO Beat Kälin im Interview mit der 'Finanz und Wirtschaft'.

In der Akquisitionspolitik setze Komax drei Prioritäten: Photovoltaik, wobei wegen der Preise externes Wachstum derzeit eher weniger wahrscheinlich sei, den Medtech-Bereich und den Ausbau der Marktpositionen in Asien über alle Produktgruppen hinweg.

Die Eigenmittel in Komax' Bilanz stehen vorrangig für Akquisitionen zur Verfügung, erklärte Kälin. Sollten sich diese aber nicht umsetzen lassen, müsse sich Komax überlegen, beispielsweise Aktien zurückzukaufen oder die Dividende zu erhöhen. «Der Verwaltungsrat überprüft das Thema regelmässig», sagte Kälin.

Als Übernahmeziel sieht Kälin Komax handkehrum nicht. «Es sind uns keine ungewöhnlichen Bewegungen im Aktionariat bekannt», sagte der CEO und hielt fest, dass Komax selbständig bleiben wolle.

Die starken Wechselkursverschiebungen im letzten Jahr dürften sich bei Komax 'nicht besonders gewichtig' in der Rechnung 2007 niederschlagen. Die Rohstoffpreishausse hingegen spüre sein Unternehmen indirekt über die Beschaffung von Modulen und Komponenten. Dort habe Komax die Preislage jedoch recht gut im Griff - er sehe daher keine signifikante Auswirkung.

Die aktuelle Mittelfristplanung bei Komax sieht für den Zeitraum 2004 bis 2009 eine Verdoppelung von Volumen und Betriebsergebnis voraus. «Wir sind auf gutem Weg, es zu erreichen», sagte Kälin und fügte an: «Natürlich setzen wir alles daran, das früher zu schaffen als geplant.» Nächstes Jahr werde Komax 'zu gegebener Zeit' neue Mittelfristziele veröffentlichen.
Avatar
28.12.07 15:41:02
KGV unter 20, KBV ca. 3, EK-Rendite gut 18%...

Im Vergleich zu anderen Zulieferern ein Schnäppchen.
Avatar
28.12.07 16:13:50
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.888.364 von meinolf67 am 28.12.07 15:41:02Na ja KBV 3:eek::eek::eek:

Ansonsten ganz OK;)
Avatar
28.12.07 17:02:29
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.888.695 von HuskyEnergy am 28.12.07 16:13:50andere aktuelle KBV's:

Manz: 25
Roth+Rau: 17
MeyerBurger: 24
PVA Tepla: 10
Centrotherm: 8
3S: 27
usw., usw,....

Siehst Du es?
Avatar
28.12.07 17:08:37
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.889.208 von meinolf67 am 28.12.07 17:02:29Ok, im Vegleich zu den genannten dann doch "günstig".:keks:

Ich meinte nur generell ist ein KGV von 3 nicht gerade billig.
Bist du den investiert?
Avatar
28.12.07 17:18:43
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.889.263 von HuskyEnergy am 28.12.07 17:08:37Natürlich ist ein KBV von 3 in der normalen Welt sehr teuer.

Mein Durchschnitts-KBV im Anlageportfolio ist 1,4.

Habe mir heute 5 Stk. KOMAX in Zürich gekauft, um weiter zu beobachten.

Für eine "richtige" Anlage ist mir die Aktie noch zu teuer.
Avatar
28.12.07 17:19:37
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.889.263 von HuskyEnergy am 28.12.07 17:08:37Sorry soll natürlich KBV heißen, peinlich, peinlich,....:rolleyes:
Avatar
28.12.07 17:24:44
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.889.370 von meinolf67 am 28.12.07 17:18:43Ja, sehr klug von dir mit dem Schnitt 1,4...

Wo du noch ein billiges KBV,nämlich 0,42, findest ist Hermle :)(WKN:605283). Wirklich sehr zu empfehlen die Firma.

Wenn man sich mal den 10-Jahres Chart von KOMAX anschaut, bemerkt man, dass die Aktie noch sehr hoch steht. Deswegen abwarten.;)

Avatar
22.01.08 08:26:41
22.01.2008 07:04
Hugin Ad Hoc: Komax Holding AG

Komax Gruppe - Vorschau Geschäftsjahr 2007

Starkes Wachstum in Kabelverarbeitung und Photovoltaik

Im Geschäftsjahr 2007 konnte die Komax Gruppe den Umsatz gemäss provisorischen Zahlen um 10 Prozent von CHF 319 Mio. auf rund CHF 350 Mio. steigern. Der Bestellungseingang konnte gar um 19 Prozent, von CHF 328 Mio. auf CHF 389 Mio. angehoben werden. Ein starkes Wachstum zeigten im vergangenen Jahr die Regionen Europa und insbesondere Asien. Sehr gut entwickelt haben sich das traditionelle Kabelverarbeitungsgeschäft sowie der Bereich Photovoltaik.

Die Komax Gruppe verzeichnet im Jahr 2007 ein Umsatzwachstum von rund 10 Prozent (von CHF 319 Mio. im 2006 auf CHF rund 350 Mio. im 2007). Dabei am stärksten gewachsen sind die Regionen Europa mit rund 12 Prozent und Asien mit rund 70 Prozent. Obwohl in Nordamerika ein Rückgang des Umsatzes von rund 30 Prozent zu verzeichnen ist, haben die Verkäufe im zweiten Halbjahr im Kabelbereich im Vergleich zum ersten Halbjahr wieder deutlich zugenommen. Der Bestellungseingang konnte um 19 Prozent angehoben werden, von CHF 328 im 2006 auf CHF 389 im 2007.

Erfolge in der Kabelverarbeitung Im Jahr 2007 entwickelte sich der Kabelverarbeitungsmarkt vor allem im Bereich Automobil stark. Um den Kraftstoffverbrauch der Autos zu reduzieren, investierten die Hersteller vermehrt in technologisch anspruchsvolle Antriebskonzepte wie beispielsweise Hybridmotoren, neue effizienzsteigernde Systeme bei Dieselmotoren oder verbesserte Motorensteuerungen mit integrierter Start-Stop-Automatik. Alle diese Neuerungen hatten zur Folge, dass mehr Kabelverbindungen in Autos gebraucht wurden, etwa bis zu 40 Prozent bei Hybridautos.

Generell werden die Kabelbäume komplexer und durch den beschränkten Platz in den Autos werden die Steckverbindungen kleiner. Dieser Trend führt dazu, dass die Kabelbäume weniger von Hand zusammengesteckt werden können und vermehrt Teile automatisiert hergestellt werden. Komax kann als Marktführer von diesem Trend überdurchschnittlich profitieren, ist die Gruppe doch weltweit einziger Anbieter von komplexen Maschinensystemen zur Fertigung von Kabelbäumen.

Neu profitiert die Gruppe in diesem Bereich ausserdem von der erhöhten Produktion von alternativen Energien. Komax konnte 2007 einige Kunden neu hinzugewinnen, die Windgeneratoren herstellen und mit Komax Maschinensystemen die Kabelbäume vollautomatisch fertigen.

Breite Palette von innovativen Produkten An der alle zwei Jahre stattfindenden wichtigsten Messe für die Kabelverarbeitung, der Productronica in München, konnte Komax im November 2007 eine breite Palette neuer Produkte präsentieren. Bei den Kunden sind die Innovationen auf sehr gute Resonanz gestossen. Das Interesse galt ganz besonders der neuen Kappa-Linie, einer neuen Generation von Schneid- und Abisolierautomaten, diversen neuen Crimpvollautomaten der Alpha-Familie sowie dem neuen Tüllenmodul mci 765. Viel Aufmerksamkeit erhielt der neue Bestücker Zeta 633/651, mit dem es möglich ist, kleinere Kabelbäume noch effizienter vollautomatisch herzustellen.

Hohes Wachstum im Bereich Photovoltaik Im Bereich Photovoltaik war 2007 ein entscheidendes Jahr für Komax, konnte doch das Bestellvolumen mehr als verdoppelt werden. Die Gruppe konnte die technologische Führerschaft ausbauen und die Produktpalette weiter ergänzen. Namentlich beim Tabbing und Stringing konnte Komax mit ihrem XCell Maschinensystem Marktanteile dazugewinnen und profitierte von grösseren Ausbauprojekten von Kunden.

Auch im Bereich Medtech hat Komax die Kundenbasis weiter ausgebaut. Neue Kunden, vor allem aus Skandinavien, Deutschland, Grossbritannien und Irland konnten dazugewonnen werden. Wichtiger Trend in diesem Bereich war weiterhin die Selbstmedikation, das heisst die Tendenz, dass Patienten sich vermehrt die Medikamente selber verabreichen, beispielsweise via Inhalator oder via Injektionssystem.

Ausblick Die für Komax relevanten Märkte entwickeln sich weiterhin günstig und es ist keine Abschwächung festzustellen. Der Bestellungseingang für die ganze Gruppe verläuft weiterhin auf hohem Niveau. Im Bereich Photovoltaik liegt das Verhältnis zwischen Bestellungseingang und Fakturaausgang (Book to Bill) über 1.7, so dass auch 2008 mit einer starken Umsatzausweitung gerechnet werden kann. An der diesjährigen Bilanzmedien- und Analystenpräsentation im März wird die Gruppe die neuen strategischen Ziele bis 2012 bekannt geben.

Hintergrundinformation zur Komax Gruppe Die 1975 gegründete Komax Gruppe mit Sitz in Dierikon/Luzern, Schweiz, gehört mit rund 1100 Mitarbeitern zu den weltweit führenden Anbietern von Kabelverarbeitungssystemen und Montageautomaten. Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Daneben unterhält Komax ein weltumspannendes Vertriebs- und Servicenetz. Hauptabsatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Medizinaltechnologie, die Photovoltaik sowie die Bereiche Haushaltgeräte und Bürotechnik.

Eine detaillierte Erläuterung der Abschlüsse erfolgt anlässlich der Medienkonferenz und Analystenpräsentation am Dienstag, 25. März 2008, 10.00 Uhr, SWX Swiss Exchange - ConventionPoint, Zürich.
Avatar
01.02.08 11:11:16
Komax Group expects strong PV equipment sales in 2008 Print E-mail
Tuesday, 22 January 2008
ImageKomax Group said that 2007 sales increased by approximately 10 percent, reaching
CHF 350 million. Asia growth was put at 70 percent, while European revenues grew by 1 percent. Order intake rose by 19 percent from CHF 328 million in 2006 to CHF 389 million in 2007.

Komax highlighted that orders from the photovoltaic sector more than doubled in 2007 compared to 2006, which was due to its technological leadership and further expansion of its product range, according to the company. Komax said its PV sector book-to-bill ratio was in excess of 1.7 for 2007.

Specifically, Komax was claimed to gain additional market share in the tabbing and stringing sector with its XCell machine system, which benefited from PV manufacturers’ large-scale expansion projects. Sales in the sector are expected to grow strongly again in 2008, the company said.
Avatar
27.02.08 13:45:13
nix neues
Avatar
01.04.08 12:43:56
GB 2007 ist da.

Dividende aktuell 4,2%.
Avatar
30.04.08 17:00:02
no news
Avatar
14.05.08 19:27:03
14.05.2008 18:17
Hugin Ad Hoc: Komax Holding AG

Komax Gruppe - Generalversammlung genehmigt sämtliche Anträge des Verwaltungsrats

Die Aktionäre der Komax Holding AG (News) genehmigten an der ordentlichen Generalversammlung vom 14. Mai 2008 in Luzern den Jahresbericht, die Konzernrechnung sowie die Rechnung der Komax Holding AG für das Geschäftsjahr 2007.

Aufgrund einer hohen Eigenkapitalquote und guter Liquidität folgten des weiteren die Aktionäre dem Antrag des Verwaltungsrats, für 2007 eine Dividende von CHF 3,50 plus eine Sonderdividende von CHF 3,00 auszubezahlen. Für das Jahr 2007 liegt somit die Payout Ratio bei 67 Prozent (Vorjahr 37 Prozent).

Max Koch und Daniel Hirschi wurden als Verwaltungsräte für eine Amtsperiode von drei Jahren wieder gewählt. Die Generalversammlung ernannte PricewaterhouseCoopers AG für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle und Konzernprüferin und gewährte dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung für ihre Tätigkeiten im Geschäftsjahr 2007 Entlastung.

Für weitere Informationen: Komax Holding AG Tel. dir. +41 41 455 06 16 / Mobile +41 79 236 52 64 Dominik Slappnig Fax +41 41 450 10 24 Leiter Investor und Public dominik.slappnig@komaxgroup.com Relations www.komaxgroup.com

Die Medienmitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:

http://hugin.info/100418/R/1218917/255593.pdf
Avatar
30.06.08 15:38:56
nix neues
Avatar
04.07.08 10:21:53
Komax stellt neues Schnellwechselsystem vor

Der schweizer Equipment-Hersteller stellt sein neues Schnellwechselsystem vor.
Das schwenkbare Werkzeug Schnellwechselsystem erlaubt das Vorbereiten der Kontaktrollen und der Crimpwerkzeuge für den nächsten Auftrag — dies bei laufender Produktion.

Eine kurze Unterbrechung ist lediglich für das anschliessende Wechseln des Werkzeuges nötig, welches mit wenigen Handgriffen erfolgt. Die Umrüstzeit reduziert sich dadurch stark und die Produktionsleistung wird massiv erhöht. Das Werkzeug Schnellwechselsystem ist jederzeit auf allen Komax Alpha 355 und 356 nachrüstbar.

Die Komax Gruppe hat in der Schweiz insgesamt vier Entwicklungs- und Produktionsstandorte - Dierikon, Rotkreuz, Stans und La Chaux-de-Fonds - wobei das Unternehmen in Rotkreuz Montageautomationssysteme für elektrische und elektronische Komponenten, mechatronische Baugruppen, Solarzellen und -module sowie medizinaltechische Produkte produziert.
Avatar
07.07.08 08:15:21
Published: 07:00 07.07.2008 GMT+2 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SWX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Komax Gruppe - Erfreulicher Bestellungseingang klar über Vorjahr

Die Komax Gruppe konnte im abgelaufenen ersten Halbjahr den Bestellungseingang gegenüber dem Vorjahr um rund 16 Prozent steigern. In der Photovoltaik baut die Gruppe ein neues Produktionsgebäude, um die Kapazität weiter zu erhöhen.

Die Komax Gruppe konnte im abgelaufenen ersten Halbjahr den Bestellungseingang gegenüber Vorjahr um rund 16 Prozent steigern, von CHF 181 Mio. (1. Halbjahr 2007) auf CHF 210 Mio. (1. Halbjahr 2008). Speziell erfreulich entwickelt sich das Kerngeschäft der Gruppe, die Kabelverarbeitung. Hier nahmen die Bestellungen im Vergleich zum Vorjahr deutlich überproportional zu. Die Aussichten in diesem Bereich sind weiterhin erfreulich.

Auch der Bereich Photovoltaik entwickelt sich gut. Um am hohen Wachstum zu partizipieren, investiert Komax verstärkt in die Verbreiterung des Produkteportfolios (Kristallin und Dünnschicht) und in den Ausbau der Produktionskapazitäten. Am Standort York, USA, wird ein neues Produktionsgebäude erstellt, um der verstärkten Nachfrage nach Maschinen für die Modulfertigung gerecht zu werden.


Der detaillierte Halbjahresabschluss mit einem Ausblick zum Gesamtjahr erscheint am 26. August 2008.


Hintergrundinformation zur Komax Gruppe
Die 1975 gegründete Komax Gruppe mit Sitz in Dierikon/Luzern, Schweiz, gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Kabelverarbeitungssystemen und Montageautomaten. Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Daneben unterhält Komax ein weltumspannendes Vertriebs- und Servicenetz. Hauptabsatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Medizinaltechnologie, die Photovoltaik sowie die Bereiche Haushaltgeräte und Bürotechnik.
Avatar
26.08.08 10:09:44
Published: 07:00 26.08.2008 GMT+2 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SWX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Erstes Halbjahr 2008 der Komax Gruppe

Höherer Umsatz, starker Bestellungseingang

Im ersten Halbjahr 2008 hat die Komax Gruppe den Umsatz um 2,6 Prozent auf CHF 170,2 Mio. angehoben. Auf Grund des um 15,6 Prozent höheren Bestellungseingangs kann für das Gesamtjahr mit einem guten Resultat gerechnet werden.

Die Komax Gruppe konnte im ersten Halbjahr 2008 den Umsatz auf CHF 170,2 Mio. anheben (Vorjahr: CHF 165,8 Mio.), was einer Steigerung von 2,6 Prozent entspricht (währungsbereinigt: 6,8 Prozent). Der Betriebsgewinn (EBIT) gab um 2,3 Prozent auf CHF 20,1 Mio. nach (Vorjahr: CHF 20,6 Mio.), womit eine EBIT-Marge von 11,8 Prozent erreicht wurde (währungsbereinigt: 13,3 Prozent). Der Gewinn nach Steuern (EAT) liegt bei CHF 14,5 Mio. (Vorjahr: CHF 16,0 Mio.). Der Rückgang um 8,9 Prozent resultiert durch den negativen Finanzerfolg von CHF -1,5 Mio. (Vorjahr: CHF -0,2 Mio.), verursacht durch die Entwicklung der Wechselkurse.

Sehr erfreulich entwickelt hat sich der Bestellungseingang. Dieser liegt nach den ersten sechs Monaten bei CHF 209,7 Mio. (Vorjahr: CHF 181,4 Mio.) und somit 15,6 Prozent über Vorjahr (währungsbereinigt: 18,1 Prozent). Der hohe Bestellungseingang wirkt sich auch auf den freien Cash Flow aus. Dieser liegt durch die Zunahme des Nettoumlaufvermögens bei CHF 11,8 Mio. (Vorjahr: CHF 20,9 Mio.).

Breit abgestütztes Wachstum

Namentlich in Europa hat sich das Geschäft weiterhin gut entwickelt. Hier liegt die Umsatzsteigerung für die ganze Gruppe bei 16 Prozent. Ebenfalls starkes Wachstum wurde in Nordafrika erzielt, wo dank grösseren Bestellungen im Kabelgeschäft der Umsatz verdoppelt werden konnte. Ausserdem hat sich im Kabelgeschäft in den USA der Umsatz durch eine markante Steigerung im Vergleich zum Vorjahr deutlich erholt, und in Asien konnte im Bereich Kabelverarbeitung der Umsatz um rund 30 Prozent gesteigert werden.

Am 1. Juli 2008 hat Komax zudem in Indien eine neue Tochtergesellschaft gegründet und in Russland im ersten Halbjahr eine neue Zweigstelle eröffnet. Daraus resultierten in Zukunft eine nachhaltig bessere Marktabdeckung in diesen Regionen sowie ein weiterer Ausbau des Vertriebs- und Servicenetzes.

Marktführerschaft weiter ausgebaut

In der Kabelverarbeitung konnte die Gruppe die Marktführerschaft weiter ausbauen. Dies ist vor allem auf die breite Produktpalette von hoch innovativen Maschinen in den Bereichen Cut and Strip, Crimp to Crimp und auf dem Gebiet der Verarbeitungssysteme zur Montage ganzer Kabelbäume zurückzuführen. Die Kabelverarbeitungsmaschinen werden vor allem zur Herstellung von Kabelbäumen in Automobilen, in Haushaltgeräten und diversen elektronischen Geräten verwendet.

Insbesondere im Bereich Automobil hat sich die Nachfrage im ersten Halbjahr weit über Erwartung entwickelt. Unter anderem deshalb, weil durch einen höheren Anteil an elektronischen Geräten und Reglern in Autos der Benzinverbrauch gesenkt werden kann (Stichwort "Stop and Go"-Automatik). Besonders augenfällig ist dies bei den boomenden Hybridautos, die im Gegensatz zu herkömmlichen Autos bis zu 40 Prozent mehr Kabelverbindungen aufweisen. Aber nicht nur neue, alternative Antriebskonzepte treiben den Bedarf, sondern auch Applikationen im Bereich Komfort und Sicherheit.

Montageautomation und Medtech

Im Bereich Montageautomation, namentlich bei der Herstellung von Systemen zur Montage von elektronischen und mechanischen Komponenten, kamen die Gewinnmargen in den letzten Jahren durch die anhaltend starke Konkurrenzsituation vermehrt unter Druck. Deshalb verhält sich Komax bei der Auswahl der Projekte wesentlich selektiver. Freiwerdende Kapazitäten werden zudem im Bereich Photovoltaik dringend benötigt.

Der Bereich Medtech entwickelte sich im ersten Halbjahr leicht unter den hohen Erwartungen. Diverse grössere Aufträge wurden zurückgestellt oder sind später eingetroffen. Im zweiten Halbjahr geht Komax von einer klaren Verbesserung der Situation aus.

Hohes Wachstum in Photovoltaik

Der Bereich Photovoltaik entwickelt sich weiterhin stark. Hier liefert Komax ausgereifte Lösungen zur Produktion von Modulen im kristallinen Bereich (Stringing) oder im Bereich Dünnschicht/Backend (Kontaktieranlage). Komax ist es in den letzten Jahren gelungen, das Produktportfolio wesentlich auszubauen.

An der wichtigsten Messe für Photovoltaik, der diesjährigen 23. European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition in Valencia, stellt Komax im September neben anderen Produkten zudem die neue Stringer Xcell 3400 vor, einen weitereren Meilenstein in der automatischen Herstellung von Solarmodulen. Insgesamt ist Komax überzeugt, im Bereich Photovoltaik das hohe Wachstum aufrechterhalten zu können. Die Gruppenleitung wird verstärkt durch Walter Nehls, der neu zur Gruppe gestossen ist und den Bereich Photovoltaik führt.

Ausblick

Die gute Geschäftsentwicklung dürfte sich im zweiten Halbjahr 2008 fortsetzen. Auf Grund des hohen Bestellungseingangs des ersten Semesters kann für das Gesamtjahr 2008 erneut mit einem guten Resultat gerechnet werden.


Hintergrundinformation zur Komax Gruppe
Die 1975 gegründete Komax Gruppe mit Sitz in Dierikon/Luzern, Schweiz, gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Kabelverarbeitungssystemen und Montageautomaten. Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Daneben unterhält Komax ein weltumspannendes Vertriebs- und Servicenetz. Hauptabsatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Medizinaltechnologie, die Photovoltaik sowie die Bereiche Haushaltgeräte und Bürotechnik.


Kennzahlen der Komax Gruppe

Konsolidierte Bilanz

30.6.2008

31.12.2007

Veränderung


CHF 1'000

CHF 1'000

%
Umlaufvermögen

215'524

199'373

8,1
Anlagevermögen

108'409

111'573

-2,8
Total Aktiven

323'933

310'946

4,2
Kurzfristiges Fremdkapital

96'796

76'169

27,0
Langfristiges Fremdkapital

9'260

9'473

-2,2
Den Aktionären der Muttergesellschaft zurechenbarer Anteil am Eigenkapital

217'199

224'491

-3,2
Minderheitsanteil

678

786

-13,7

Konsolidierte Erfolgsrechnung

1. HJ 2008

1. HJ 2007

Veränderung


CHF 1'000

CHF 1'000

%
Bestellungseingang

209'680

181'375

15,6
Nettoerlös

170'234

165'847

2,6
Bruttogewinn

100'201

97'875

2,4
Betriebsgewinn (EBDIT)

24'096

24'479

-1,6
Betriebsgewinn (EBIT)

20'141

20'608

-2,3
Finanzergebnis

-1'494

-157

851,6
Gruppengewinn nach Steuern (EAT)

14'526

15'950

-8,9

Konsolidierte Geldflussrechnung

1. HJ 2008

1. HJ 2007

Veränderung


CHF 1'000

CHF 1'000

%
Geldfluss aus Geschäftstätigkeit

13'900

23'790

-41,6
Geldfluss aus Investitionstätigkeit

-2'088

-2'876

-27,4
Freier Cash Flow

11'812

20'914

-43,5
Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit

3'554

3'806

-6,6
Dividendenzahlung1)

-21'718

0


Zunahme (+) / Abnahme (-) Fonds

13'387

24'941

-46,3
Fonds = flüssige und kurzfristige liquide Mittel (inkl. Festgelder bis drei Monate Laufzeit)
1) Nennwertrückzahlung von CHF 3.40 im August 2007 und Dividendenausschüttung von 6.50 pro Aktie im Mai 2008

Kennzahlen



2008

2007
Nettoverschuldung (-) / Nettoguthaben (+) 30.6.2008 / 31.12.2007

CHF 1'000

12'978

20'034
Bruttogewinn 1. HJ in % des Nettoerlöses

%

58,9

59,0
Cash Flow (EBDIT) 1. HJ in % des Nettoerlöses

%

14,2

14,8
Betriebsgewinn (EBIT) 1. HJ in % des Nettoerlöses

%

11,8

12,4
Gruppengewinn (EAT) 1. HJ in % des Nettoerlöses

%

8,5

9,6
Mitarbeiterbestand per 30.6.2008 / 31.12.2007

Anzahl

1'107

1'050

Der vollständige Halbjahresabschluss ist im Internet unter www.komaxgroup.com abrufbar.
Avatar
27.08.08 10:06:05
27.08.2008 10:00
Basler AG: Exklusive Kooperation mit Komax im Bereich der Modul-Solarzellen-Inspektion
-------------------------------------------------------------------------------- ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------

Kooperationen

Ahrensburg (euro adhoc) - 27. August 2008 - Die Basler AG (News/Aktienkurs) - eines der international führenden Unternehmen der Vision Technology - hat mit der Schweizer Komax AG (News) eine beidseitig exklusive Zusammenarbeit vereinbart. Die Komax Gruppe entwickelt und vermarktet Automatisierungslösungen für die Automobilindustrie, Medizintechnik und Photovoltaik. In der Photovoltaik-Industrie vermarktet Komax sowohl Prozesstechnik für die Herstellung von Kristallinen und von Dünnfilm-Solarmodulen.

Die nun abgeschlossene Partnerschaft betrifft den sog. Stringerprozess. In diesem Prozess werden mehrere kristalline Solarzellen in einem Lötverfahren zu "Strings" miteinander verbunden. Diese fertigen Strings werden später elektrisch miteinander verschaltet und stellen die Basis eines auf Solarzellen basierten Solar-Moduls dar. Im Rahmen der Kooperation integriert Komax exklusiv die Inline-Lösung "Basler VisionFit Cell Inspection" direkt in den eigenen Stringerprozess. Basler liefert im Gegenzug seine Inspektionslösung für Stringer ausschließlich an Komax.

Die Inspektionslösung von Basler arbeitet auf der Basis des sog. Elektrolumineszenz-Verfahrens. Dabei wird während der Prüfung eine elektrische Spannung an den fertigen String angelegt, welche die einzelnen Zellen zum Leuchten bringt. Eine Kamera nimmt anschließend Bilder der einzelnen Solarzellen des Strings auf. Diese werden mit Hilfe einer automatischen Bildauswertungssoftware auf Fehler untersucht, die entweder die mechanische Stabilität einzelner Solarzellen oder den Wirkungsgrad des kompletten Strings beeinträchtigen. Aufgrund der Kombination neuester Bildverarbeitungstechnologie von Basler und führender Stringertechnologie von Komax ist nun erstmals eine 100%-Inspektion der Stringermodule mit mehr als 2400 Solarzellen pro Stunde "inline" möglich.

"Wir freuen uns sehr über den Abschluss dieser Partnerschaft, weil wir von nun an der Photovoltaik-Industrie erstmals Prüftechnologie für die Optimierung des wichtigen Stringer-Prozesses anbieten können. Aufgrund der starken Position unseres Partners Komax versprechen wir uns künftig einen signifikanten Marktanteil in dieser Anwendung. Weiterhin markiert diese Partnerschaft weiteren Fortschritt bei der Umsetzung unserer neuen Kundenstrategie, bei der wir uns in unserem Lösungsgeschäft auf die Kernkompetenz im Bereich Vision Technology fokussieren und im Bereich der Automatisierungstechnik verstärkt auf Partnerschaften mit leistungsstarken Unternehmen aus der Prozessautomatisierung setzen", kommentiert Dr. Dietmar Ley, Vorstandsvorsitzender der Basler AG, den Abschluss der Kooperation.

"Wir sind überzeugt, dass die exklusive Partnerschaft mit Basler uns im Bereich Photovoltaik noch stärker positioniert. Sie ermöglicht unseren Kunden den automatisierten Einsatz einer Technologie, um die Qualität von Photovoltaik Erzeugnissen nach verschiedenen Herstellungsprozessen zu überprüfen. Die Überprüfung mittels des Elektrolumineszenz-Verfahren ist sehr effizient und trägt der Tatsache Rechnung, dass die Produkte sanft behandelt werden müssen. Diese Technologie kann sehr gut kombiniert werden mit der von uns entwickelten elektrischen Performance-Tests. Wir können damit eine Reihe von Unregelmäßigkeiten auf Basis von einzelnen Zellen identifizieren, was unseren Kunden ermöglicht zielgerichtet Reparaturen oder vorgelagerte Qualitätssteigerungen vorzunehmen." Claudio Meisser, CTO Komax Gruppe.
Avatar
27.08.08 10:08:23
PRESSE/Komax: Preis für Akquisitionen noch zu hoch (CEO, AF)
27.08 07:55

(Ergänzt um weitere Aussagen des CEO)

Zürich (AWP) - Der Kabelverarbeitungs- und Automationsspezialist Komax sucht aktiv nach Kaufobjekten. Trotz der Finanzkrise seien die Preise für Zukäufe aber noch zu hoch, erklärte CEO Beat Kälin im Interview mit der "Handelszeitung" (Ausgabe 27.08.). Er zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass sich die Situation ändern und das Preisniveau für Komax wieder attraktiv werde.

Komax sei in den letzten Jahren organisch um rund 10% gewachsen. Auch künftig gelte der Fokus dem organischen Wachstum, "aber wir haben auch klar kommuniziert, dass die Ziele komplementäre Akquisitionen beinhalten", hiess es. Die Zukäufe dürften sich von der Grössenordnung und den Bereichen an den in der Vergangenheit getätigen Transaktionen orientieren, legte Kälin dar. "Der Zukauf muss für Komax verdaubar sein und darf die Gruppe nicht bremsen." Im Jahr 2005 hatte Komax etwa mit Ismeca einen Umsatz von 41,5 Mio CHF gekauft.

Für 2008 stellte der CEO Wachstum in Aussicht, verwies jedoch auf die Abhängigkeit von Währungseffekten. Komax erziele 30% des Umsatzes in USD, 30% in EUR, 35% in CHF und 5% in anderen Währungen. "Eine Bewegung von 10% in USD oder EUR bedeutet für uns eine Abweichung von 3% auf der Top-Line und gut 1% bei der Ebit-Marge", sagte Kälin. Auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien volatil, zudem verfüge das Unternehmen in einzelnen Segmenten lediglich über eine Visibilität von zwei bis drei Monaten.
Avatar
08.09.08 21:15:19
Published: 18:00 08.09.2008 GMT+2 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SWX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Komax Gruppe: Erfolgreiche Photovoltaik-Messe

Die Komax Gruppe kann auf eine erfolgreiche Photovoltaik-Messe in Valencia zurückblicken. Insgesamt konnten Aufträge von über CHF 30 Mio. entgegengenommen werden, darunter auch ein Grossauftrag zum Ausrüsten einer Modulfabrik über 160 Megawatt für den deutschen Kunden Algatec Solar AG.

Die Komax Gruppe erhielt letzte Woche in Valencia, an der bedeutendsten Messe des Jahres für Photovoltaik, verschiedene Bestellungen von über CHF 30 Mio., darunter einen Grossauftrag zur Ausrüstung einer 160 Megawatt Modulfabrik für den deutschen Kunden Algatec Solar AG. Für die deutsche Firma liefert Komax Teillinien zur automatischen Herstellung von Solarmodulen im kristallinen Bereich, darunter Stringer und Layup Systeme. Auch im Dünnschichtbereich konnten bereits im Vorfeld der Messe diverse Bestellungen für das neue Bussing-System abgesetzt werden.

Insgesamt war die Messe ein grosser Erfolg. Neben der neuen Stringer Maschine, der XCell 3400, die an der Messe mit einem Layup System gekoppelt präsentiert wurde, konnte im kristallinen Bereich auch ein Stringtester vorgestellt werden. Im Dünnschichtbereich zeigte Komax ein neues Bussing-System zum Kontaktieren von Modulen. Mit den Bestellungen unterstreicht die Komax Gruppe die solide Marktstellung in Gebiet Photovoltaik.

Hintergrundinformation zur Komax Gruppe
Die 1975 gegründete Komax Gruppe mit Sitz in Dierikon/Luzern, Schweiz, gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Kabelverarbeitungssystemen und Montageautomaten. Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Daneben unterhält Komax ein weltumspannendes Vertriebs- und Servicenetz. Hauptabsatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Medizinaltechnologie, die Photovoltaik sowie die Bereiche Haushaltgeräte und Bürotechnik.
Avatar
28.10.08 10:51:15
Komax erhält Anerkennungspreis der Zentralschweizerischen Handelskammer

Die Komax AG mit Sitz in Dierikon erhält für die beste Bewerbung im Industriesektor den Anerkennungspreis beim diesjährigen Zentralschweizer Innovationspreis. Ausgezeichnet wurde eine neu entwickelte Maschine im Bereich Kabelverarbeitung.
Die Komax AG mit Sitz in Dierikon hat für die kabelverarbeitende Industrie eine neue Generation von Maschinen entwickelt, mit welchen Einrichtzeit und Abfall um mindestens 50% reduziert werden. Die Markteinführung der neuen Generation der Kappa Maschinen erfolgte im Dezember 2007 und stiess auf eine ausgezeichnete Resonanz. Basis des Erfolges ist die patentierte Erfindung einer "intelligenten" Sensorik.

Dank dieser Innovation wurde Komax von der Jury der Zentralschweizerischen Handelskammer für die beste Bewerbung im Industriesektor mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Der Innovationspreis 2008 wird der Firma mondoBIOTECH AG aus Stans zugesprochen, welche mit Hilfe einer digitalen Bibliothek Medizin für seltene Erkrankungen entwickelt.
Avatar
10.12.08 18:40:19
Published: 08:31 09.12.2008 GMT+1 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SWX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Komax Gruppe: Einführung von Kurzarbeit

Die Komax Gruppe führt im Bereich Kabelverarbeitungsmaschinen am Standort Dierikon ab Januar 2009 Kurzarbeit ein.

Durch die veränderte Wirtschaftslage wird die Komax Gruppe im Bereich Kabelverarbeitung ab Januar am Standort Dierikon Kurzarbeit einführen. Davon betroffen sind die Mitarbeiter in der Produktion und der Logistik. Maschinen zur Verarbeitung von Kabeln und zur Herstellung von Kabelbäumen werden zu einem grossen Teil in die Autoindustrie, in den Haushaltgerätemarkt und in den Elektronikmarkt geliefert. Komax liefert etwa 40 Prozent des Umsatzes in die Autoindustrie.

Gerade aus dem vom Abschwung besonders stark betroffenen Automobilmarkt sind seit November die Aufträge für neue Maschinen bei der Komax Gruppe stark zurück gegangen. Im Bereich Kabelverarbeitung kann trotz des aktuellen Bestellungsrückganges von einem guten 2008 ausgegangen werden. Für 2009 muss jedoch in diesem Bereich mit einem Rückgang von 20 bis 30 Prozent gerechnet werden.

Neben dem Bereich Kabelverarbeitung stellt Komax Montagesysteme für die Photovoltaikindustrie und die Medizinaltechnologie her. Das Geschäft in diesen beiden Bereichen entwickelt sich weiterhin gut.

Eine Vorschau auf den Jahresabschluss 2008 erscheint am 20. Januar 2009.
Avatar
21.01.09 08:44:26
Published: 07:00 20.01.2009 GMT+1 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SWX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Komax Gruppe - Vorschau Geschäftsjahr 2008

Solides Gesamtjahr erwartet

Trotz der wirtschaftlichen Abkühlung im 2. Halbjahr erwartet die Komax Gruppe ein solides Gesamtjahr 2008. Der Umsatz ist im Jahr 2008 leicht zurückgegangen, von CHF 349 Mio. auf rund CHF 342 Mio. Der Bestellungseingang ist mit CHF 380 Mio. (gegenüber CHF 389 Mio. im Vorjahr) ebenfalls nur leicht rückläufig. Währungen belasten das Ergebnis.

Der Umsatz von Komax ist im Jahr 2008 auf CHF 342 Mio. (Vorjahr CHF 349 Mio.) und damit um zwei Prozent zurück gegangen. Der negative Einfluss der Währungen beträgt 4,5 Prozent. Wachstum verzeichneten die Regionen Europa mit rund acht Prozent und Afrika mit rund 50 Prozent, während auf dem amerikanischen Kontinent und in Asien jeweils ein Rückgang von rund 20 Prozent zu verzeichnen ist. Der Bestellungseingang reduzierte sich nur leicht auf CHF 380 Mio. (Vorjahr CHF 389 Mio.). Damit verharrte das Verhältnis zwischen Bestellungseingang und Fakturaausgang wie bereits im Vorjahr bei guten 1,1 (Book to Bill).

Die für Komax relevanten Währungen haben auf Ende 2008 gegenüber dem Schweizer Franken klar an Wert verloren, was sich auf den Betriebsgewinn durchschlagen wird. Durch die schlechte Währungssituation per 31. Dezember 2008, aber auch durch Verschiebungen im Produktemix und dem weiteren Aufbau des Photovoltaik-Geschäfts, wird sich die Ebit-Marge der Gruppe für das Jahr 2008 auf rund 9 Prozent belaufen.

Kabelverarbeitung mit Rückgang

Für den Kabelverarbeitungsmarkt produziert die Komax Gruppe Maschinen zur Verarbeitung von Kabeln (beispielsweise Crimpen) und zur Herstellung von Kabelbäumen. Endmärkte für die Kabelverarbeitung sind die Automobilindustrie, der Haushaltgerätemarkt und der Elektronikmarkt. Im Jahr 2008 hat sich der Kabelverarbeitungsmarkt unterschiedlich entwickelt. Während im ersten Halbjahr das Geschäft auf sehr hohem Niveau und reger Nachfrage geführt werden konnte, gab es ab November einen starken Rückgang bei den Bestellungen. Durch entsprechende Massnahmen (Kurzarbeit, Kostenmanagement) wird dieser Situation Rechnung getragen.

Photovoltaik: aktiver Markt

Im Bereich Photovoltaik kann Komax auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Umsatz und Marktanteil sind im Berichtsjahr wieder stark gestiegen. Im wesentlichen ist dies auf neu eingeführte Produkte, zusätzliche Kunden, gesteigerte Produktionseffizienz und den anhaltenden Fokus auf erstklassige Prozesslösungen zurückzuführen. Der Sitz der Hauptaktivitäten in York, USA, wurde personell um rund 100 Mitarbeiter ausgebaut.

Medizinaltechnologie: erfreuliche Entwicklung

Im Bereich der Medizinaltechnologie startete die Gruppe mit einem tiefen Auftragsbestand ins Jahr 2008. Dazu kam noch, dass verschiedene Projekte von Kundenseite verschoben worden sind, da sich Produkteinführungen verzögert haben. Doch das zweite Halbjahr entwickelte sich stark. Das Bestellvolumen konnte markant gesteigert werden, neue Produkte und eine neue Plattform konnten lanciert und zusätzliche Kunden dazugewonnen werden.

Ausblick
Aufgrund der vielen Unsicherheiten in der Weltwirtschaft ist eine Prognose für das Geschäftsjahr 2009 aktuell nicht möglich. Im Bereich Kabel muss wegen der Schwäche im Automobilmarkt mit einem Rückgang von bis zu 30 Prozent gerechnet werden. Der Photovoltaikmarkt bleibt weiterhin aktiv. Die Finanzierung von grösseren Projekten dürfte allerdings schwieriger sein. Konjunkturprogramme können aber in diesem Bereich zusätzliche Impulse auslösen. Der Bereich Medizinaltechnologie konnte mit einem starken Bestellbestand gut ins neue Jahr starten.

Hintergrundinformation zur Komax Gruppe
Die 1975 gegründete Komax Gruppe mit Sitz in Dierikon/Luzern, Schweiz, gehört mit rund 1100 Mitarbeitern zu den weltweit führenden Anbietern von Kabelverarbeitungssystemen und Montageautomaten. Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Daneben unterhält Komax ein weltumspannendes Vertriebs- und Servicenetz. Hauptabsatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Medizinaltechnologie, die Photovoltaik sowie die Bereiche Haushaltgeräte und Bürotechnik.


Eine detaillierte Erläuterung der Abschlüsse erfolgt anlässlich der Medienkonferenz und Analystenpräsentation am Dienstag, 24. März 2009, 10.00 Uhr, SIX Swiss Exchange - ConventionPoint, Zürich.
Avatar
18.02.09 18:59:42
New Product: Komax’s new bussing system enables precise contacting of thin-film modules
18 February 2009 | By Mark Osborne | Product Briefings > Thin Film

*
Most Popular Articles
o Evergreen Solar mulls manufacturing outsourcing deal
o Don’t believe what you read: Solar installers offer counterpoint to NYT’s green pessimism
o Applied Materials expects to grow solar biz in ‘09, despite order push-outs
o That’s not a misprint: Southern California Edison, BrightSource sign gigawatt-scale solar deal
o SEMI PV Group issues ‘Global PV Standards Roadmap Guidance Document’
*
Editor's Picks
o ECD maintains 1GW capacity target in 2012
o aleo solar brings total European contract volume to over 50MW
o Australia Solar Institute opens: Where to now for the Australian solar industry?
o U.S. Stimulus Bill: Renewables Implications
o Top stories 2008 – Materials – could UMG be the answer?
*
Latest Videos
o Canadian Solar VP Robert Patterson talks Umg Si product lines - 150MW-plus in 2009
o Delivering gasses for rapid growth in the PV Industry - Linde Electronics
o Secrets of turnkey PV Module lines with Spire CEO Roger Little
o Large area thin-film modules approach scale manufacturing with Applied Materials and Signet Solar
o A passion for solar change: Anton Milner, Q-Cells CEO - exclusive interview
*
Subscribe to our weekly newsletter
Name
Job title
Company
Email

Komax' new thin film bussing system enables precise contacting of thin film modulesProduct Briefing Outline: Komax AG has introduced its new thin-film bussing system which enables precise dispensing of one and two component glue. The existing ribbon handling technology was further improved to eliminate the chambering of the ribbon, which allows the ribbon to be supplied from bigger spools. A system with middle bus bar is also available. In order to cover and fix the ribbon, a black cover tape can be applied as it is often used for CIGS modules. If no tapes are needed, the glue can be cured directly in an additional cell. An automatic cross contacting is available.

Problem: Thin copper ribbons are used together with conductive glue to contact the first and the last cell of a thin-film module. Those ribbons are delivered on coils or on large spools (with up to 2000m on a single spool). However, the chambering of the ribbons makes it very difficult to contact a single, small cell, especially in the case of thin-film modules where the cells are often longer than one metre. In addition, the viscosity of the silver filled epoxy glue strongly depends on the ambient temperature.

Solution: In order to eliminate the chambering for long thin-film cells, Komax adapted its existing ribbon handling technology from the Xcell stringers. In addition, a technology to apply a cover tape was developed. In order to keep the viscosity of the glue constant and independent from the ambient temperature, Komax has introduced a heating/cooling element in its dispensing head. This allows precise dispensing of the glue, together with a mechanism which keeps the distance between the nozzle and the glass surface constant.

Applications: Thin-film photovoltaic modules (substrates as well as superstrates).

Platform: Komax supplies equipment for the crystalline module production and for thin-film back-end module production. The thin-film bussing system is part of the Komax thin-film pre-lamination line.

Availability: Currently available.
Avatar
30.03.09 11:09:45
Published: 07:00 24.03.2009 GMT+1 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SIX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Geschäftsjahr 2008 der Komax Gruppe

Solide Ergebnisse in schwierigem Umfeld

Trotz der konjunkturellen Abkühlung im 2. Halbjahr kann die Komax Gruppe ein solides 2008 ausweisen. Komax erwirtschaftet einen Umsatz von CHF 341,9 Mio. und liegt damit 2,0 Prozent unter Vorjahr. Der Gruppengewinn nach Steuern (EAT) liegt bei CHF 23,2 Mio. Für das Jahr 2008 ist eine Dividende von CHF 2.00 je Aktie vorgesehen.

Angesichts des weltweiten Konjunktureinbruchs im zweiten Semester sind die Ergebnisse der Komax Gruppe für 2008 durchaus als solides Resultat zu werten. Der Umsatz war mit CHF 341,9 Mio. (Vorjahr: CHF 348,8 Mio.) leicht rückläufig (-2,0 Prozent), wobei die negativen Währungseinflüsse insgesamt 4,4 Prozent ausmachten. In lokalen Währungen konnte Komax den Umsatz 2008 somit auf CHF 357,0 Mio. steigern (entsprechend 2,4 Prozent über Vorjahr). Der Bestellungseingang reduzierte sich nur leicht auf CHF 380,0 Mio. (Vorjahr: CHF 389,1 Mio.). Das EBIT liegt für das Berichtsjahr bei CHF 31,1 Mio. (Vorjahr: CHF 43,3 Mio.), und der Gruppengewinn nach Steuern (EAT) bei CHF 23,2 Mio. (Vorjahr: CHF 32,7 Mio.).

Finanzkennzahlen

Die Komax Gruppe steigerte 2008 den freien Cashflow um 25,1 Prozent auf CHF 21,7 Mio. (Vorjahr: CHF 17,4 Mio.). Damit verfügt Komax weiterhin über ein Nettoguthaben von CHF 19,7 Mio. (Vorjahr: CHF 20,0 Mio.). Das Eigenkapital nahm auf Grund des schwachen Dollars und Euros um 1,1 Prozent auf CHF 222,1 Mio. ab (Vorjahr: CHF 224,5 Mio.). Damit liegt die Eigenkapitalquote bei sehr soliden 69,0 Prozent. Der unverwässerte Gewinn pro Aktie lag bei CHF 6,99 (Vorjahr CHF 9,86). Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Dividendenauszahlung in der Höhe von CHF 2.00 je Aktie was einer Ausschüttungsquote von 29,2 Prozent entspricht.

Markt: Unterschiedliche Entwicklung

Das Umfeld und die Zielmärkte haben sich für die Komax Gruppe im Berichtsjahr sehr heterogen entwickelt. Während Komax im ersten Halbjahr noch vom starken Automatisierungstrend und von der zunehmenden Sensibilisierung für Umweltthemen in den Absatzmärkten profitieren konnte, waren die Auswirkungen des Konjunktureinbruchs im zweiten Semester deutlich spürbar - vor allem im Kabelverarbeitungsmarkt.

Kabelverarbeitung: Rückgang

Die Komax Gruppe produziert Maschinen zur Verarbeitung von Kabeln - beispielsweise zum Crimpen - oder zur Herstellung von Kabelbäumen. Endmärkte für die Kabelverarbeitung sind schwergewichtig die Automobilindustrie, aber auch der Haushaltgerätemarkt und der Elektronikmarkt. Während sich die Nachfrage im Kabelverarbeitungsmarkt in den ersten neun Monaten noch auf hohem Niveau bewegte, musste Komax ab November einen massiven Bestellungseinbruch feststellen. Die Gruppe trug dieser Situation mit konsequentem Kostenmanagement Rechnung und musste im Januar 2009 in Teilbereichen Kurzarbeit einführen.

Photovoltaik: weitere Steigerung

Im Bereich Photovoltaik blickt Komax auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Komax konnte den Umsatz verdoppeln sowie die Marktanteile und vor allem das Ergebnis deutlich steigern. Mit den neuen Produkten, der hohen Produktionseffizienz und dem Fokus auf erstklassige Prozesslösungen hat Komax auch in diesem Jahr neue Kunden gewonnen. Zudem baute Komax im Berichtsjahr die Marktorganisation weiter aus und vergrösserte die Produktionskapazitäten deutlich. Am Sitz in York, USA, ist eine neue Produktionsstätte im Bau.

Medizinaltechnologie: erfreuliche Tendenz

In der Medizinaltechnologie startete Komax mit einem tiefen Auftragsbestand ins Jahr 2008. Einige grössere Projekte waren von Kunden verschoben worden - teilweise weil sich die Bewilligungsverfahren in die Länge gezogen hatten. Dass Komax den Vorjahresumsatz in diesem Bereich 2008 nicht mehr erreicht hat, ist auf die bescheidene Auftragslage im ersten Halbjahr zurückzuführen. Deutlich besser hingegen verlief die zweite Jahreshälfte. Insgesamt liegt der Bestellungseingang für 2008 rund 60 Prozent über dem Vorjahreswert.

Entwicklung und Basis-Engineering

2008 hat Komax mit CHF 25,2 Mio. wiederum substantiell in die Entwicklung und in das Basis-Engineering investiert (Vorjahr: CHF 21,5 Mio.), was einem Plus von 17,2 Prozent entspricht. In der Photovoltaik investierte Komax hauptsächlich in die Entwicklung neuer Produkte für die Dünnfilmtechnologie und in weitere Produkte der kristallinen Wertschöpfungskette. In Rotkreuz baute Komax das Photovoltaik-Kompetenzzentrum für die Entwicklung von Prozesslösungen im Bereich Dünnfilm auf und integrierte dabei einen wesentlichen Teil der Ressourcen aus dem Bereich allgemeine Montageautomation.

Starke Position in den Kernmärkten

Der strategische Ausbau der Geschäftsfelder Photovoltaik und Medizinaltechnologie hat sich als Ergänzung zur Kabelverarbeitung bewährt, konnte Komax doch den Einbruch im Automobilbereich weitgehend kompensieren. Innovation, Kundennähe und operative Leistungsfähigkeit sind Erfolgsfaktoren in allen Geschäftsbereichen. Komax strebt langfristiges, organisches Wachstum in den Kernbereichen an. Den Einstieg in neue Marktsegmente oder die Verstärkung bestehender Positionen will Komax mit ergänzenden Akquisitionen erreichen.

Schwieriges Marktumfeld

Komax erwartet für 2009 ein allgemein schwieriges Marktumfeld, insbesondere im Automobilbereich. Die Gruppe hat bereits im vergangenen Jahr flexibel auf die Veränderungen reagiert und entsprechende Massnahmen eingeleitet. Bis Mitte des laufenden Jahres werden rund 60 Stellen in automobilnahen Bereichen abgebaut, davon zwei Drittel in der Schweiz. Zudem kann die Kurzarbeit entsprechend der Marktentwicklung ausgedehnt werden.

Neue Struktur und Geschäftsleitung

Komax ist neu in die drei Geschäftsbereiche Kabelverarbeitung, Solar und Medizinaltechnologie aufgeteilt. Die Gruppenleitung setzt sich wie folgt zusammen: Beat Kälin, CEO, Andreas Wolfisberg, CFO, Claudio Meisser, CTO, Josef Zumstein (stv. Leiter Geschäftsbereich Kabelverarbeitung), Walter Nehls (Leiter Geschäftsbereich Solar) und Serge Peguiron (Leiter Geschäftsbereich Medizinaltechnologie).

Ausblick

Die vielen Unsicherheiten in der Konjunkturentwicklung lassen eine verlässliche Prognose für das Geschäftsjahr 2009 zurzeit nicht zu. Im Bereich Kabel schliesst Komax aufgrund des schwachen Automobilmarktes einen massiven Nachfragerückgang nicht aus. Der Photovoltaikmarkt bietet weiterhin gute Chancen. Die Finanzierung, insbesondere von grösseren Projekten, bleibt allerdings schwierig. Konjunkturprogramme könnten aber in diesem Bereich zusätzliche Impulse auslösen. Der Bereich Medizinaltechnologie ist mit hohem Bestellbestand gut ins neue Jahr gestartet.

Komax wird weiterhin flexibel auf die Entwicklungen des Umfeldes reagieren. Trotz Anpassung der Kapazitäten will Komax aber bereit sein, die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen. Die Treiber der Geschäftstätigkeiten bleiben intakt. Die Gruppe ist durch die gesunde Bilanz, die technologische Führerschaft und die exzellente Position in den Märkten gut aufgestellt, um sich auch in dieser schwierigen Zeit zu behaupten und weitere Marktanteile zu gewinnen.


Anhang

Kennzahlen der Komax Gruppe

Konsolidierte Erfolgsrechnung

2008

2007

Veränderung


CHF 1'000

CHF 1'000

%
Nettoerlös

341'912

348'818

-2,0
Betrieblicher Cash Flow (EBITD)
in % des Nettoerlöses

39'091

51'296

-23,8
11,4

14,7

--
Betriebsgewinn (EBIT)
in % des Nettoerlöses

31'119

43'259

-28,1
9,1

12,4

--
Freier Cash Flow

21'717

17'358

25,1
Gruppengewinn nach Steuern (EAT)
in % des Nettoerlöses

23'226

32'674

-28,9
6,8

9,4

--







Forschung & Entwicklung
in % des Nettoerlöses

25'248

21'547

17,2
7,4

6,2

--








Konsolidierte Bilanz

31.12.2008

31.12.2007

Veränderung


CHF 1'000

CHF 1'000

%
Bilanzsumme

322'086

310'946

3,6
Nettoverschuldung (-) / Nettoguthaben (+)


19'683


20'034


-1,8
Eigenkapital
in % der Bilanzsumme

222'098

224'491

-1,1
69,0

72,2

--










2008

2007

Veränderung
Personalbestand per 31.12.
(Anzahl)


1'138


1'050


8,4
Nettoerlös je Mitarbeiter (CHF 1'000)

309

343

-9,9
Nettowertschöpfung je Mitarbeiter (CHF 1'000)


130


151


-13,9








Aktien-Eckwerte






Aktienkapital per 31.12. (CHF 1'000)

339

336


Anzahl Aktien per 31.12. (Stk.)

3'387'520

3'359'063


Nominalwert je Aktie (CHF)

0,10

0,10


Börsenkapitalisierung per 31.12.
(CHF 1'000)

182'587

607'990


Unverwässerter Gewinn je Aktie (CHF)


6,99


9,86


P/E
(Kurs-Gewinn-Verhältnis per 31.12.)


7,7


18,6


Dividendenrendite in %

3,7

3,6




Anhang

Kurzporträt der Komax Gruppe: weltweit führend in Kabelverarbeitung und Montageautomation

Mit einem Anteil von rund 40 Prozent ist Komax Weltmarktführer für Standardmaschinen im Kabelverarbeitungsmarkt. Ausserdem setzt Komax auf die Wachstumsmärkte Photovoltaik und Medizinaltechnologie.

Bei den Crimp to Crimp Maschinen im Kabelverarbeitungsmarkt ist Komax als Maschinenbauer weltweit führend. Daneben erstreckt sich die Komax Angebotspalette von Maschinen zum Schneiden und Abisolieren von Kabeln bis zu Systemen für die vollautomatische Herstellung ganzer Kabelbäume.

In der Photovoltaik bietet Komax weltweit Maschinen für die Fertigung von kristallinen- und Dünnfilm-Modulen an. In den letzten Jahren ist es Komax durch stete Innovation gelungen, das Produktportfolio auszubauen. Heute bietet Komax das gesamte Spektrum an: von einzelnen Prozessen wie beispielsweise dem Stringen bis hin zur Integration von ganzen Produktionslinien.

In der Medizinaltechnologie fertigt Komax beispielsweise Maschinensysteme zur Herstellung von Inhalatoren, Insulinverabreichungs- oder Injektionssystemen. Auch in diesem Bereich gehört Komax zu den führenden Anbietern auf dem Weltmarkt.

Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Portugal, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Komax überzeugt nicht zuletzt durch kompetente Serviceleistungen in mehr als 50 Ländern. Die Gruppe erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von CHF 341,9 Mio. Der Betriebsgewinn (EBIT) betrug CHF 31,1 Mio. und der Gruppengewinn nach Steuern CHF 23,2 Mio. Am 31. Dezember 2008 waren weltweit 1138 Mitarbeitende für Komax tätig.


Die Medienmitteilung ist in Deutsch und Englisch unter www.komaxgroup.com abrufbar. Für weitere Kennzahlen siehe Anhang sowie Internetseite.

Komax Holding AG

Tel. dir.

+41 41 455 06 16 / ++ 41 79 236 52 64
Dominik Slappnig

Fax

+41 41 450 10 24
Leiter Investor und Public Relations

dominik.slappnig@komaxgroup.com
www.komaxgroup.com






Die Medienmitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:


Medienmitteilung (PDF)

Komax Holding AG, Industriestrasse 6, CH-6036 Dierikon LU

To unsubscribe, please send an e-mail to: info.din@komaxgroup.com

Dominik Slappnig, Investor & Public Relations, Tel. dir. +41 41 455 06 16
Avatar
09.05.09 12:32:46
Published: 07:00 08.05.2009 GMT+2 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SIX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Komax Gruppe - Stark rückläufiger Umsatz und Bestellungseingang

Die Komax Gruppe rechnet fürs erste Halbjahr 2009 mit einem stark rückläufigen Umsatz und Bestellungseingang und daraus resultierend mit einem negativen Betriebsgewinn (EBIT). Die bereits eingeleiteten Kostensenkungsprogramme werden konsequent weitergeführt respektive noch ausgebaut.

Wegen der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise rechnet die Komax Gruppe für das erste Halbjahr 2009 mit einem stark rückläufigen Umsatz und Bestellungseingang und daraus resultierend mit einem negativen Betriebsgewinn (EBIT). Die eingeleiteten Massnahmen werden erst im 2. Halbjahr zu einer Verbesserung der Situation führen. Die Eigenkapitalquote liegt nach wie vor bei sehr soliden 70 Prozent. Die Einbussen entstanden vor allem im Bereich Kabel durch den massiven Rückgang des Automobilmarktes; in diesem Bereich wird die Kurzarbeit auf weitere Abteilungen ausgedehnt. Im Bereich Solar zeigt sich, dass die Finanzierung von Projekten schwieriger geworden ist; am Standort Rotkreuz wird vorübergehend Kurzarbeit eingeführt. Der Bereich Medizinaltechnologie entwickelt sich weiterhin positiv.
Avatar
16.05.09 13:30:33
Published: 18:00 13.05.2009 GMT+2 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SIX: KOMN /ISIN: CH0010702154

General Meeting approves all motions of the Board of Directors

At the Ordinary General Meeting of Komax Holding AG, held in Lucerne on 13 May 2009, the company's shareholders approved the annual report, the consolidated financial statements and the company statements for the 2008 financial year. In line with the proposal of the Board of Directors, a dividend of CHF 2.00 will be paid for the 2008 financial year. As a result, the payout ratio for financial year 2008 comes to 29 percent. Ex-date and payment date is 18 May 2009.

Leo Steiner and Hans Caspar von der Crone were re-elected as members of the Board of Directors for a three-year term of office. The General Meeting appointed PricewaterhouseCoopers AG for a further year as statutory auditors and granted the Board of Directors and management discharge for the 2008 financial year.
Avatar
29.07.09 10:52:08
Komax Hires Two New Sales Executives
in News Departments > People
by SI Staff on Tuesday 28 July 2009
email the content item print the content item Follow SolarIndustry On Twitter

Jim Brown has joined Komax as an outside sales engineer dedicated to the North American crystalline PV market. He brings to Komax over 20 years of experience across manufacturing process control, and clinical and industrial sales and service. Brown is the primary contact for North American sales inquiries.

In addition, Dongmei Li has joined Komax Systems York as the area sales manager for Asia. In this role, she will be responsible for all PV sales in Asia. Prior to joining the Komax sales team, Li worked at GE Healthcare as a regional sales manager in China. She has over eight years of sales and marketing experience.
Avatar
25.08.09 07:45:11
Published: 07:00 25.08.2009 GMT+2 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SIX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Erstes Halbjahr 2009 der Komax Gruppe

Umsatz und Bestellungseingang stark rückläufig

Die Komax Gruppe erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatz von CHF 101,2 Mio. (Vorjahr: CHF 170,2 Mio.), was einen Rückgang von 40,6 Prozent entspricht. Erstmals resultiert ein negativer Gruppengewinn von CHF -11,0 Mio. für das erste Halbjahr (Vorjahr: CHF 14,5 Mio.). Auch für das zweite Halbjahr erwartet Komax einen Verlust, allerdings auf tieferem Niveau. Die Eigenkapitalquote liegt bei rund 70 Prozent.

Geprägt durch das aussergewöhnlich schwierige wirtschaftliche Umfeld beendete die Komax Gruppe das erste Halbjahr 2009 mit einem Gruppenverlust von CHF -11,0 Mio. (Vorjahr: CHF 14,5 Mio.). Der Umsatz ist um 40,6 Prozent auf CHF 101,2 Mio. (Vorjahr: CHF 170,2 Mio.) eingebrochen. Auf EBIT-Stufe resultierte ein Verlust von CHF -13,0 Mio. (Vorjahr: CHF 20,1 Mio.).

Der Bestellungseingang reduzierte sich im ersten Halbjahr 2009 um 61 Prozent auf CHF 82,7 Mio. (Vorjahr: CHF 209,7 Mio.). Die Einbussen entstanden vor allem im Bereich Wire, ausgelöst durch den massiven Rückgang des Automobilmarktes.

Die Eigenkapitalquote liegt nach wie vor bei soliden 69,6 Prozent.

Marktsituation

Das konjunkturelle Umfeld war im ersten Halbjahr 2009 für die Komax Gruppe eine grosse Herausforderung. Viele Kunden verschoben Investitionen in neue Maschinen auf Grund der nach wie vor sehr unsicheren wirtschaftlichen Aussichten und des beschränkten Zugangs zu Krediten.

In dem für Komax wichtigen Automobilmarkt ist keine Erholung auszumachen. Im Bereich Wire ist der Umsatz darum um 66 Prozent auf CHF 45,3 Mio. (Vorjahr: CHF 132,5 Mio.) zurückgegangen. Entsprechend ist der EBIT auf Segment-Stufe überproportional auf CHF -4,6 Mio. eingebrochen (Vorjahr: CHF 28,2 Mio.). Alle Regionen sind vom Umsatzrückgang stark betroffen. Am besten entwickelt hat sich die Region Asien mit einem Rückgang von 15 Prozent. Bei den Produkten haben sich einzig solche in Nischenmärkten und im Non-Automotive-Geschäft behaupten können.

Im Solarbereich bleibt die Projektanfrage rege, allerdings werden nur wenige Projekte auf Grund der Finanzierungsengpässe für Kunden und deren Projekte realisiert. Der Umsatz hat im Solarbereich im ersten Halbjahr leicht zugelegt auf CHF 22,5 Mio. (Vorjahr: CHF 22,1 Mio.). Durch eine Verschiebung im Produktemix und durch hohe Produktentwicklungskosten resultierte aber ein Verlust auf EBIT-Stufe von CHF -3,4 Mio. (Vorjahr: CHF -0,2 Mio.). Regional hält sich der Markt in China am besten, da die chinesische Regierung stark in lokale Solarprojekte investiert. In Europa etabliert sich Deutschland, vor allem nach dem starken Rückgang des Geschäfts in Spanien, als klar stärkster Markt.

Der Medtechmarkt besticht nach wie vor durch seine geringere Konjunkturabhängigkeit. Der Umsatz im ersten Halbjahr konnte stark gesteigert werden auf CHF 33,7 Mio. (Vorjahr: CHF 17,4 Mio.). Auf EBIT-Stufe resultierte, trotz der Verschiebung bei der Abnahme eines grösseren Projekts, ein Betriebsgewinn von CHF 0,5 Mio. (Vorjahr: CHF -3,2 Mio.). Im Medtech-Bereich trifft vor allem die neu lancierte Pilot-Plattform, die je nach Fortschritt des Projektes vergrössert werden kann, bei den Kunden auf gute Resonanz.

Massnahmen

Die bereits eingeleiteten massiven Kostensenkungsprogramme werden konsequent weitergeführt respektive noch ausgebaut und werden im zweiten Halbjahr zu einer Verbesserung der Situation führen. Der Halbjahresabschluss beinhaltet bereits Restrukturierungskosten von CHF 1,0 Mio.

Auf Grund der nur sehr zögerlichen Erholung in den automobilnahen Bereichen wird Komax ein weiteres Kostensenkungsprogramm einleiten, um die Strukturen und Kapazitäten der Marktentwicklung anzupassen. Dabei werden voraussichtlich bis zum Jahresende im In- und Ausland weitere Stellen in den automobilnahen Bereichen abgebaut.

Forschung und Entwicklung

Die Entwicklung wurde in allen Bereichen auf hohem Niveau belassen und im Solarbereich sogar noch ausgebaut. Komax ist durch die Technologieführerschaft in den einzelnen Bereichen und durch die hohe Innovationskraft der Produkte gut positioniert, in der Zukunft weitere Marktanteile zu gewinnen und gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Ausblick

Ein Ausblick bleibt weiterhin sehr schwierig. Auf Grund des Marktumfeldes erwartet die Komax Gruppe auch für das zweite Halbjahr einen Verlust, allerdings wird dieser dank den eingeleiteten Massnahmen geringer ausfallen als im ersten Halbjahr.

Im Bereich Wire hat sich die Lage auf tiefem Niveau stabilisiert. Die Erholung wird aber aller Voraussicht nach nur langsam erfolgen. Das konsequente Kostenmanagement und die generelle Reduktion der Fixkosten werden aber bereits im zweiten Halbjahr positive Auswirkungen zeigen.

Im Solarbereich gibt es nach wie vor keine nachhaltigen Anzeichen, dass sich die Liquiditätskrise entspannt, und Kunden leichteren Zugang zu Krediten erhalten. Auch die staatlichen Konjunkturprogramme zeigen erst spärlich Wirkung. Komax ist überzeugt, durch die eingeleitete Stärkung der Marke Komax Solar, die Ausweitung des Vertriebsnetzes und die Lancierung von neuen Produkten im zweiten Halbjahr, im Solarbereich von einer Markterholung überproportional profitieren zu können.

Medtech entwickelt sich weiterhin gut und es zeigt sich, dass der Bereich auf konjunkturelle Einflüsse robust reagiert. Die Anfragetätigkeit von Kunden für neue Projekte ist weiterhin hoch. Insgesamt hat sich der Bestellungseingang gegenüber dem Vorjahr um 35 Prozent erhöht.


Neue Berichterstattung in drei Segmenten

Ab dem Geschäftsjahr 2009 weist die Komax Gruppe neu drei Geschäftsbereiche aus, und zwar die Bereiche Wire, Solar und Medtech. Das Segment Wire beinhaltet die Entwicklung und Produktion sowie den Vertrieb und Unterhalt von Kabelverarbeitungsmaschinen, die vor allem zur Kabelkonfektion in der Automobil- und Elektronikindustrie eingesetzt werden. Ebenfalls diesem Segment zugerechnet ist die Entwicklung und Fertigung von Anlagen zur Montage mechanischer und elektronischer Komponenten im Automobil- und Elektronikbereich. Im Segment Solar werden Maschinen sowie kundenspezifische Prozesslösungen zur Fertigung von Photovoltaikmodulen entwickelt und produziert. Das Segment Medtech beinhaltet die Konstruktion und Produktion von Montagesystemen für die medizinaltechnische Industrie wie auch die Herstellung von Linien zur Montage von Inkjet-Patronen.


Hintergrundinformationen zur Komax Gruppe

Mit einem Anteil von rund 40 Prozent ist Komax Weltmarktführer für Standardmaschinen im Kabelverarbeitungsmarkt. Ausserdem setzt Komax auf die Wachstumsmärkte Photovoltaik und Medizinaltechnologie.

Bei den Crimp to Crimp Maschinen im Kabelverarbeitungsmarkt ist Komax als Maschinenbauer weltweit führend. Daneben erstreckt sich die Komax Angebotspalette von Maschinen zum Schneiden und Abisolieren von Kabeln bis zu Systemen für die vollautomatische Herstellung ganzer Kabelbäume.

In der Photovoltaik bietet Komax weltweit Maschinen für die Fertigung von kristallinen- und Dünnfilm-Modulen an. In den letzten Jahren ist es Komax durch stete Innovation gelungen, das Produktportfolio auszubauen.

In der Medizinaltechnologie fertigt Komax beispielsweise Maschinensysteme zur Herstellung von Inhalatoren, Insulinverabreichungs- oder Injektionssystemen. Auch in diesem Bereich gehört Komax zu den führenden Anbietern auf dem Weltmarkt.

Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Komax überzeugt nicht zuletzt durch kompetente Serviceleistungen in mehr als 50 Ländern.


Kennzahlen der Komax Gruppe

Konsolidierte Bilanz

30.6.2009

31.12.2008

Veränderung


CHF 1'000

CHF 1'000

%
Umlaufvermögen

184'816

213'689

-13,5
Anlagevermögen

114'964

108'397

6,1
Total Aktiven

299'780

322'086

-6,9
Kurzfristiges Fremdkapital

66'951

91'471

-26,8
Langfristiges Fremdkapital

24'065

8'517

182,6
Eigenkapital

208'764

222'098

-6,0

Konsolidierte Erfolgsrechnung

1. HJ 2009

1. HJ 2008

Veränderung


CHF 1'000

CHF 1'000

%
Bestellungseingang

82'688

209'680

-60,6
Nettoerlös

99'767

170'034

-41,3
Übriger Betriebsertrag

3'264

200

1'532,0
Bruttogewinn

60'298

100'201

-39,8
Betriebsgewinn (EBDIT)

-9'003

24'096

-137,4
Betriebsgewinn (EBIT)

-12'990

20'141

-164,5
Finanzergebnis

-793

-1'494

-46,9
Gruppenergebnis nach Steuern (EAT)

-11'001

14'526

-175,7

Segmentrechnung

Wire

Solar

Medtech
1. HJ 2009

CHF 1'000

CHF 1'000

CHF 1'000
Bestellungseingang

35'671

15'078

31'939
Nettoerlös mit Dritten

45'120

21'317

33'321
EBIT

-4'644

-3'424

470
1. HJ 2008






Nettoerlös mit Dritten

132'283

20'655

17'021
EBIT

28'180

-249

-3'240

Konsolidierte Geldflussrechnung

1. HJ 2009

1. HJ 2008

Veränderung


CHF 1'000

CHF 1'000

%
Geldfluss aus Geschäftstätigkeit

-13'171

13'900

-194,8
Geldfluss aus Investitionstätigkeit

-9'443

-2'088

352,3
Freier Cash Flow

-22'614

11'812

-291,4
Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit

7'860

3'554

121,2
Dividendenzahlung1)

-6'639

-21'718

-69,4
Zunahme (+) / Abnahme (-) Fonds

-13'825

13'387

-203,3
Fonds = flüssige und kurzfristige liquide Mittel (inkl. Festgelder bis drei Monate Laufzeit)
1) Dividendenausschüttung von 6.50 pro Aktie im Mai 2008 und CHF 2.00 pro Aktie im Mai 2009

Kennzahlen



2009

2008
Nettoverschuldung (-) / Nettoguthaben (+) 30.6.2009 / 31.12.2008

CHF 1'000

-8'405

19'683
Bruttogewinn 1. HJ in % des Nettoerlöses

%

59,6

58,9
Cash Flow (EBDIT) 1. HJ in % des Nettoerlöses

%

-9,0

14,2
Betriebsgewinn (EBIT) 1. HJ in % des Nettoerlöses

%

-13,0

11,8
Gruppengewinn (EAT) 1. HJ in % des Nettoerlöses

%

-11,0

8,5
Mitarbeiterbestand per 30.6.2009 / 31.12.2008

Anzahl

967

1'138

Der vollständige Halbjahresabschluss ist im Internet unter www.komaxgroup.com abrufbar.


Kontaktperson:
Komax Holding AG
Dominik Slappnig, Investor Relations und
Corporate Communications


Tel. direkt
Fax


+41 41 455 06 16
+41 41 450 10 24
Avatar
18.09.09 08:47:41
Published: 07:00 18.09.2009 GMT+2 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SIX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Komax Solar mit markantem Ausbau der Produktpalette

Komax Solar präsentiert an der Photovoltaik Messe in Hamburg zehn neue Maschinen für die Modulfertigung, darunter den neuen Stringer Xcell X2, den Laminator Xlam sowie diverses Testequipment. Damit bietet Komax nun alle wichtigen Prozesse bei der Modulfertigung im Kristallin- und Dünnschichtbereich an.

An der wichtigsten Photovoltaikmesse des Jahres in Hamburg präsentiert Komax zehn neue Maschinen für die Modulfertigung im Kristallin- sowie im Dünnschichtbereich. Damit bietet Komax nun durchgehend alle Prozesse an, vom Stringing bis zur Lamination, einschliesslich Bussing.

Grosse Erfahrung im kristallinen Bereich

Durch die rund zehnjährige Erfahrung liefert Komax Solar ausgereifte Lösungen zur Produktion von Modulen im kristallinen Bereich. Komax Solar konnte in den letzten Jahren das Produktportfolio erfolgreich ausbauen und kann nun weitere Neuerungen präsentieren.

Der Stringer Xcell X2 stellt einen revolutionären Schritt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Maschine dar. Der induktive Lötprozess konnte weiter verbessert und die erfolgskritische Bruchrate dadurch massiv reduziert werden. Die Xcell X2 bewegt die Solarzellen nun per Roboter, womit die Anzahl an Übergabepunkten verringert wird. Zusätzlich wurde grösstes Augenmerk auf Durchsatz, Zykluszeit, präziseste Temperaturregulierung, sowie Benutzerfreundlichkeit der Maschine gerichtet. Vom neuen Prozess konnte auch die Xcell 3400plus profitieren, eine Weiterführung der erfolgreichen XCell 3400, die ebenfalls massiv tiefere Bruchraten aufweist.

Neu kann Komax Solar die beiden neuen Produkte String Tester sowie den Matrix Tester vorstellen. Damit können Module vor und nach der Lamination auf ihre Tauglichkeit geprüft und eventuelle Risse in den Zellen festgestellt werden.

Dünnschicht: neu sämtliche Prozesse

Nach der erfolgreichen Einführung der Kontaktieranlagen im Markt, hat Komax Solar das Produktportfolio im Back End erheblich erweitert und kann nun die ganze Kette der Produktionsmaschinen, vom Randentschichten bis zur Lamination für die meisten Dünnschichttechnologien anbieten. Im Detail sind dies: Randentschichten (mit Laser oder abrasiven Medien), Kontaktentschichten, Längs- und Querkontaktieren, Randversiegelung (Band und Hot Melt), Marriage inklusive Folienschneidanlage sowie ein Elektrolumineszenz Tester. Mit den entwickelten, neuen Prozessen Ultraschall Schweissen und Hot Melt Sealing können zudem die Produktionskosten erheblich gesenkt werden.

Laminator

Neu präsentieren kann Komax Solar den Laminator XLam, einsetzbar für alle Modultechnologien, sowohl in der Fertigung kristalliner Module als auch bei den Lösungen in der Dünnschichttechnologie. Der neue Laminator ist mit drei Prozessebenen ausgestattet und bietet damit den Vorteil der Kontinuierlichen Modulproduktion. Dank einer Hybridheizung mit einem einzigartigen, zuverlässigen Induktionsheizsystem, zeichnet sich der Laminator durch hervorragend reproduzierbare stabile Prozesse aus.

Erweiterung des Brands

Im Rahmen der strategischen Ausrichtung auf klar definierte Business Units hat Komax den Bereich Photovoltaik aufgewertet und die Marke Komax Solar ins Leben gerufen. Der Brand wird anlässlich der Messe in Hamburg erstmals den Kunden vorgestellt. Komax Solar Lösungen überzeugen durch hohe Innovation, durchdachtes Design und durch hohe Zuverlässigkeit. Mit der Bereitstellung führender Technologien leistet Komax einen Beitrag auf dem Weg der Solarindustrie zur Netzparität und darüber hinaus.


Hintergrundinformationen zur Komax Gruppe

Mit einem Anteil von rund 40 Prozent ist Komax Weltmarktführer für Standardmaschinen im Kabelverarbeitungsmarkt. Ausserdem setzt Komax auf die Wachstumsmärkte Photovoltaik und Medizinaltechnologie.

Bei den Crimp to Crimp Maschinen im Kabelverarbeitungsmarkt ist Komax als Maschinenbauer weltweit führend. Daneben erstreckt sich die Komax Angebotspalette von Maschinen zum Schneiden und Abisolieren von Kabeln bis zu Systemen für die vollautomatische Herstellung ganzer Kabelbäume.

In der Photovoltaik bietet Komax weltweit Maschinen für die Fertigung von kristallinen- und Dünnfilm-Modulen an. Ziel ist es, die weltweit führende Position im Stringing auf die weiteren Bereiche im Produktportfolio auszubauen.

In der Medizinaltechnologie fertigt Komax beispielsweise Maschinensysteme zur Herstellung von Inhalatoren, Insulinverabreichungs- oder Injektionssystemen. Auch in diesem Bereich gehört Komax zu den führenden Anbietern auf dem Weltmarkt.

Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Komax überzeugt nicht zuletzt durch kompetente Serviceleistungen in mehr als 50 Ländern.
Avatar
22.09.09 19:32:35
Published: 08:30 21.09.2009 GMT+2 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SIX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Restrukturierungsmassnahmen für automobilnahen Kabel-Bereich

Wie am 25. August kommuniziert, konkretisiert die Komax Gruppe die Restrukturierungspläne für den automobilnahen Kabel-Bereich. Insgesamt werden 40 Stellen abgebaut. Dies führt in den Zentralschweizer Werken Dierikon und Stans zu rund 25 und an Standorten im Ausland zu rund 15 Entlassungen.

Auf Grund der nur zögerlichen Erholung in den automobilnahen Bereichen passt die Komax Gruppe, wie bereits am 25. August angekündet, Kapazitäten und Strukturen dem veränderten wirtschaftlichen Umfeld an. In den Produktionswerken in Dierikon und Stans werden rund 25 Stellen abgebaut. Im Ausland kommen weitere 15 Stellen hinzu. Für die Betroffenen sind unterstützende Massnahmen vorgesehen.
Avatar
08.11.09 09:47:14
Published: 07:00 30.10.2009 GMT+1 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SIX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Kreditvertrag über CHF 100 Mio. unterzeichnet

Komax und ein Bankenkonsortium unter der Führung der Credit Suisse haben diese Woche einen bis 31. Januar 2013 gültigen Kreditvertrag über Kreditlinien in der Höhe von CHF 100 Mio. unterzeichnet. Die Kreditlinie schafft die notwendige unternehmerische Flexibilität, sichert die Finanzierung der Geschäftstätigkeit und garantiert die weitere Umsetzung der Unternehmensstrategie. Der erfolgreiche Abschluss der Vereinbarung dokumentiert das Vertrauen der Banken in Komax und in die positiven Zukunftsperspektiven der Gruppe.


Hintergrundinformationen zur Komax Gruppe

Mit einem Anteil von rund 40 Prozent ist Komax Weltmarktführer für Standardmaschinen im Kabelverarbeitungsmarkt. Ausserdem setzt Komax auf die Wachstumsmärkte Photovoltaik und Medizinaltechnologie.

Bei den Crimp to Crimp Maschinen im Kabelverarbeitungsmarkt ist Komax als Maschinenbauer weltweit führend. Daneben erstreckt sich die Komax Angebotspalette von Maschinen zum Schneiden und Abisolieren von Kabeln bis zu Systemen für die vollautomatische Herstellung ganzer Kabelbäume.

In der Photovoltaik bietet Komax weltweit Maschinen für die Fertigung von Kristallin- und Dünnfilm-Modulen an. Ziel ist es, die führende Position im Stringing auf die weiteren Bereiche im Produktportfolio auszubauen.

In der Medizinaltechnologie fertigt Komax beispielsweise Maschinensysteme zur Herstellung von Inhalatoren, Insulinverabreichungs- oder Injektionssystemen. Auch in diesem Bereich gehört Komax zu den führenden Anbietern auf dem Weltmarkt.

Die Komax Gruppe betreibt Produktionswerke in der Schweiz, in Frankreich, in den USA, in Malaysia und in China. Komax überzeugt nicht zuletzt durch kompetente Serviceleistungen in mehr als 50 Ländern.
Avatar
19.01.10 09:20:19
Published: 07:15 19-01-2010 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SWX: KOMN /ISIN: CH0010702154

Komax Gruppe - Vorschau Geschäftsjahr 2009


Markanter Umsatzrückgang im Krisenjahr



Die Komax Gruppe blickt auf ein sehr schwieriges Geschäftsjahr zurück. Sie musste einen Umsatzrückgang um rund 40 Prozent und - zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte - einen Verlust hinnehmen.

Im Jahr 2009 ist der Umsatz der Komax Gruppe um rund 40 Prozent von CHF 342 Mio. (Jahresumsatz 2008) auf CHF 210 Mio. eingebrochen. Am stärksten hat es dabei den Bereich Wire getroffen. Ein Grossteil der Kunden in diesem Geschäft ist in der Automobilindustrie tätig. Aber auch der Umsatz im bis anhin stark wachsenden Solarbereich war rückläufig. Einzig der konjunkturell robustere Teil Medtech hat sich im Jahr 2009 gut entwickelt und konnte zulegen.

Immerhin darf festgestellt werden, dass sich das Geschäft im Verlauf des zweiten Halbjahres 2009 wieder stark belebt hat und dass der Tiefpunkt sowohl im Bereich Wire wie auch im Bereich Solar überschritten ist. Der Bestellungseingang der Komax Gruppe lag im zweiten Halbjahr 2009 bereits wieder um 70 Prozent über dem sehr tiefen Wert des ersten Halbjahres 2009. Insgesamt reduzierte sich der Jahresbestellungseingang von CHF 380 Mio. im Jahr 2008 auf CHF 220 Mio. im Jahr 2009.

Erstmals in ihrer Geschichte muss die Komax Gruppe mit einem negativen Betriebsergebnis rechnen. Im vierten Quartal 2009 konnte allerdings wieder ein positives Betriebsergebnis realisiert werden.

Kabelverarbeitung schwer getroffen

Unter anderem produziert die Komax Gruppe Maschinen zur Verarbeitung von Kabeln (beispielsweise Crimpen) und zur Herstellung von Kabelbäumen. Endmärkte für die Kabelverarbeitung sind die Automobilindustrie, der Haushaltgeräte- und der Elektronikmarkt. In der ersten Hälfte des Jahres 2009 waren vor allem die Kunden in der Automobilindustrie sehr zurückhaltend beim Kauf von neuen Investitionsgütern. Im weiteren Verlauf des Jahres hat sich die Situation wieder etwas entschärft. Generell weniger vom Abschwung betroffen waren über das ganze Jahr hinweg Maschinen für den Haushaltgeräte- und den Elektronikmarkt.

Unterschiedliche Entwicklungen im Solargeschäft

Für die Solarindustrie produziert Komax Maschinen zur Herstellung von Solarmodulen, strategisch wichtig sowohl im kristallinen Bereich als auch im Dünnschichtbereich. Dank einer Fülle von neuen Innovationen hat sich die Business Unit Komax Solar im zweiten Halbjahr wieder besser entwickelt. Dies gilt jedoch nicht für den kleineren Dünnschichtbereich, der rund 20 Prozent des Solarvolumens von Komax ausmacht. In diesem Teilbereich hat die Gruppe im Jahr 2009 antizyklisch investiert und mit grossen Entwicklungsaufwendungen neue Produkte für den Markt bereitgestellt. In einem nach wie vor rückläufigen Markt müssen nun jedoch die Kapazitäten dem veränderten Umfeld angepasst werden. Es wird geplant, rund 30 weitere Stellen abzubauen.

Robuste Medizinaltechnologie

In der Medizinaltechnologie produziert Komax Maschinen und Systeme zur Montage von Insulinverabreichungsgeräten, Inhalatoren oder Spritzen. Hier verlief das Geschäft über das ganze Jahr hinweg robust. Komax hat verschiedene neue Kunden gewonnen und sich im Markt an der Spitze der europäischen Anbieter etabliert.

Ausblick

Die für Komax wichtigen Märkte scheinen sich wieder zu stabilisieren. Sollte sich diese Erholung fortsetzen, rechnet die Gruppe für das Jahr 2010 wieder mit einem Wachstum. Im Bereich Wire hat sich die Auftragslage verbessert, die Kurzarbeit wird aufgehoben, im Solarbereich entwickelt sich der kristalline Teil dank innovativer Produkte gut, und die Business Unit Medtech startete mit einem hohen Bestellungsbestand ins neue Jahr.
Avatar
28.03.10 13:55:58
Published: 07:00 CET 24-03-2010 /HUGIN /Source: Komax Holding AG /SWX: KOMN /ISIN: CH0010702154
Geschäftsjahr 2009 der Komax Gruppe


Anspruchsvolles Rezessionsjahr, Rückkehr in Gewinnzone in 2010



Komax weist für das Geschäftsjahr 2009 einen um 38 Prozent tieferen Umsatz aus als im Vorjahr und einen Verlust von CHF -19,8 Mio. Bereits für das erste Halbjahr 2010 geht Komax wieder von einem Gewinn aus.

Die Komax Gruppe blickt auf ein sehr schwieriges Geschäftsjahr zurück. Im Rezessionsjahr 2009 musste die Gruppe einen massiven Umsatzrückgang hinnehmen und zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte einen Verlust schreiben.

Der Jahresumsatz brach um rund 38 Prozent von CHF 342,7 Mio. (2008) auf CHF 211,5 Mio. (2009) ein. Am stärksten hat es dabei den Bereich Wire mit seinen zahlreichen Kunden aus der Automobilindustrie getroffen. Aber auch der Umsatz im bis dahin stark wachsenden Solarbereich war rückläufig. Einzig der konjunkturell robustere Geschäftsbereich Medtech hat sich umsatzmässig im Jahr 2009 gut entwickelt.

In den Geschäftsbereichen Wire und Solar konnte Komax eine starke Belebung im Verlauf des vierten Quartals 2009 feststellen. Im zweiten Halbjahr 2009 lag der Bestellungseingang der Komax Gruppe um rund 70 Prozent über dem tiefen Wert des ersten Halbjahres 2009. Für das ganze Jahr beläuft sich der Bestellungseingang auf CHF 220,6 Mio. (Vorjahr: CHF 380,0 Mio.).

Mit CHF -22,7 Mio. weist die Komax Gruppe trotz frühzeitig eingeleiteten Sparmassnahmen ein negatives Betriebsergebnis aus. Die für Komax relevanten Märkte haben sich im vierten Quartal 2009 stabilisiert, und Komax konnte im letzten Quartal des Jahres ein positives Betriebsergebnis realisieren. Das Gruppener­gebnis nach Steuern liegt bei CHF -19,8 Mio. (Vorjahr: CHF 23,2 Mio.).


Finanzkennzahlen

Das Eigenkapital der Komax Gruppe betrug per Ende 2009 CHF 199,9 Mio., was einer nach wie vor sehr soliden Eigenkapitalquote von 68,7 Prozent entspricht. Obwohl die Gruppe im Ge­schäftsjahr einen Verlust nach Steuern von CHF -19,8 Mio. ausweist, hat sich die Eigenkapitalquote nur unwesentlich verändert. Die Erklärung liegt in der deutlichen Bilanzverkürzung von CHF 322 Mio. auf noch CHF 291 Mio. per Ende 2009. Der unverwässerte Verlust je Aktie beträgt somit CHF -5,97 gegenüber einem Gewinn je Aktie von CHF 6,99 im Vorjahr. Der Verwaltungsrat wird daher der Generalversammlung beantragen, auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten.

Business Unit Wire

Die Komax Gruppe produziert Maschinen zur Verarbeitung von Kabeln (beispielsweise Crimpen) und zur Herstellung von Kabelbäumen. Endmärkte für die Kabelverarbeitung sind die Automobilindustrie, der Haushaltgeräte- und der Elektronikmarkt. In der ersten Hälfte des Jahres 2009 war die automobilnahe Tätigkeit fast vollständig zusammengebrochen. Im weiteren Verlauf des Jahres hat sich die Situation entschärft. Generell weniger vom Abschwung betroffen waren die Kunden, welche den Haushaltgeräte- und den Elektronikmarkt beliefern.

Business Unit Solar

Für die Solarindustrie produziert Komax Maschinen zur Herstellung von Solarmodulen, sowohl im kristallinen Bereich als auch im Dünnschichtbereich. Dank einer Fülle von Innovationen sowie einer Markterholung, insbesondere in China, hat sich die Business Unit Solar im zweiten Halbjahr recht ansprechend entwickelt. Dies gilt jedoch nicht für den Dünnschichtbereich, der 2009 rund 20 Prozent des Solarvolumens von Komax ausmachte. In diesem Teilbereich hat die Gruppe im vergangenen Jahr antizyklisch investiert und mit grossen Entwicklungsaufwendungen neue Produkte für den Markt bereitgestellt.

Business Unit Medtech

In der Medizinaltechnologie produziert Komax Maschinen und Systeme zur Montage von Insulinverabreichungsgeräten, Inhalatoren oder Spritzen. Trotz der weltweit angespannten Lage hat Komax das vergangene Geschäftsjahr für diesen Bereich umsatzmässig zufriedenstellend beendet, auch wenn die Rückkehr in die Gewinnzone verpasst wurde. Komax hat verschiedene neue Kunden gewonnen und sich im Markt in der Spitzengruppe der Anbieter etabliert. Die tiefe Profitabilität erklärt sich mit den hohen Sonderkosten von rund CHF 2 Mio. für ein einzelnes Projekt. Auch der Aufbau eines deutschsprachigen Medtech-Kompetenzzentrums in Rot­kreuz und Verzögerungen bei der Beschaffung von Zulieferteilen gegen Ende des Jahres haben das Ergebnis belastet.

Entwicklung und Basis-Engineering

Trotz dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld wurde im Berichtsjahr die Entwicklung neuer Produkte mit voller Kraft vorangetrieben. So hat Komax mit CHF 20,1 Mio. wiederum substantiell in die Entwicklung und in das Basis-Engineering investiert (Vorjahr: CHF 25,2 Mio.).

Bei zahlreichen Messeauftritten unter anderem an der Productronica für Wire und an der Messe in Hamburg für Solar präsentierte Komax den Kunden rund 20 neue Maschinen und Produkte. In Rotkreuz hat Komax neben dem Photovoltaik-Kompetenzzentrum für die Ent­wicklung von Prozesslösungen im Bereich Dünnschicht auch einen deutschsprachigen Hub für Medizinaltechnologie aufgebaut.

Strategie

Die weltweite Rezession und das schwierige Marktumfeld hat die Gruppe zu einer Reihe von Restrukturierungsmassnahmen veranlasst. Dies immer mit dem Ziel vor Augen, bereit zu sein, sobald die wirtschaftliche Erholung neue Marktchancen bietet.
Den strategischen Umbau mit den Geschäftsbereichen Solar und Medizinaltechnologie als Ergänzung zur Kabelverarbeitung hat die Gruppe im Jahr 2009 mit der Einführung der drei Business Units abgeschlossen. Innovation, Kundennähe und operative Leistungsfähigkeit sind die Erfolgsfaktoren in allen Geschäftsbereichen. Komax strebt langfristiges, organisches Wachstum in diesen drei Kernbereichen an. Den Einstieg in neue Marktsegmente und die Verstärkung bestehender Positionen will Komax mit ergänzenden Akquisitionen erreichen.

Veränderung in der Gruppenleitung

Claudio Meisser (CTO) und Josef Zumstein (stv. Leiter Geschäftsberich Wire) treten in den Ruhestand. Die Gruppenleitung setzt sich ab 24. März wie folgt zusammen: Beat Kälin, CEO und Leiter Geschäftsbereich Wire, Andreas Wolfisberg, CFO, Walter Nehls (Leiter Geschäftsbereich Solar) und Serge Peguiron (Leiter Geschäftsbereich Medtech).

Ausblick

Die für Komax wichtigen Märkte scheinen sich weiter zu erholen. Bereits für das erste Halbjahr 2010 rechnet Komax wieder mit einem Gewinn. Sollte sich die Erholung in der Wirtschaft fortsetzen, rechnen wir für das Jahr 2010 wieder mit Wachstum und einem positiven Ergebnis.

Im Bereich Wire haben sich die Marktverhältnisse merklich verbessert. Der sehr erfreuliche Be­stellungseingang in den ersten Monaten 2010 lässt ein deutliches Wachstum im Laufe des Jahres 2010 erwarten.

Auch im Solarbereich rechnen wir für 2010 mit einer Erholung. Viele Regierungen haben signifikante Förderprogramme für Alter­nativenergien geplant oder bereits beschlossen. Ab 2010 dürften die weltweite Installation von Solarmodulen und damit der Bedarf an technologisch führenden Produktionsmaschinen wieder steigen. Komax Solar ist gut vorbereitet, an diesem Wachstum zu partizipieren.

Komax Medtech ist für das Jahr 2010 vorsichtig optimistisch. Der Auftragsbestand ist auf gutem Niveau. Insgesamt dürfte die Nachfrage im Bereich Selbstmedikation in Europa, Asien und Nordamerika weiter steigen.


Die Medienmitteilung ist in Deutsch und Englisch unter www.komaxgroup.com abrufbar. Für weitere Kennzahlen siehe Anhang oder Internetseite.
Avatar
06.05.10 18:18:09
06.05.2010 18:02
Hugin Ad Hoc: Komax Holding AG

Umsatz und Profitabilität über den Erwartungen

Komax Holding AG / Umsatz und Profitabilität über den Erwartungen verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Wegen der anhaltend starken Nachfrage im Bereich Wire erwartet die Komax Gruppe für das erste Halbjahr 2010 einen Umsatz von rund CHF 150 Mio. und eine EBIT-Marge von rund 8 Prozent.

Durch den weiterhin sehr starken Bestellungseingang im Bereich Wire wird die Komax Gruppe das erste Halbjahr 2010 in Umsatz und Profitabilität über den Erwartungen der Finanzmärkte abschliessen. Die Gruppe rechnet für das erste Halbjahr 2010 mit einem Umsatz von rund CHF 150 Mio. und einer EBIT-Marge von rund 8 Prozent.

Auch im Solarbereich rechnet Komax mit einer weiterhin positiven Entwicklung, dies vor allem dank des guten Bestellungseingangs bei den Maschinen zur Modulherstellung in kristalliner Technologie. Im Bereich Maschinen in Dünnschichttechnologie ist nach wie vor keine Trendwende in Sicht. Der Markt bleibt, nicht zuletzt wegen den zur Zeit tiefen Siliziumpreisen, weiterhin trocken.

Der Medtech Bereich entwickelt sich gemäss den Erwartungen. Der Auftragsbestand und die Qualität der Bestellungen befinden sich auf gutem Niveau.

Für weitere Informationen: Komax Holding AG Tel. +41 41 455 06 16

Dominik Slappnig Fax +41 41 450 10 24

Leiter Investor Relations und Corporate dominik.slappnig@komaxgroup.com Communications

www.komaxgroup.com
Avatar
25.06.10 07:49:10
Bündelung der Kräfte im Bereich Solar


Um die Kräfte zu bündeln, integriert Komax die Dünnschicht-Aktivitäten mittelfristig im neuen Werk in York, USA. Im Werk in Rotkreuz werden in den nächsten Monaten bis zu 45 Stellen abgebaut. Im kristallinen Bereich, der rund 85 Prozent des Solargeschäftes von Komax ausmacht, entwickelt sich das Geschäft weiterhin gut.



Die Komax Gruppe verlagert das Dünnschichtgeschäft von Rotkreuz nach York, USA, wo die Gruppe im Jahr 2009 ein neues Solarwerk errichtet hat. Damit werden in Rotkreuz in den nächsten Monaten voraussichtlich rund 45 Stellen abgebaut. Die Gruppe reagiert damit auf den anhaltenden Marktrückgang im Bereich Dünnschicht Solar und integriert diese Aktivität am Standort in York.

Im Gegensatz zum Dünnschicht-Bereich, hat sich in den letzten Monaten das kristalline Geschäft, in dem Komax rund 85 Prozent des Umsatzes im Solarbereich erzielt, sehr gut entwickelt. Hier profitiert Komax von der starken Marktstellung und von grösseren Bestellungen aus Asien.





Kurzporträt der Komax Gruppe: Weltweit führend in Kabelverarbeitung, starker Fokus auf Photovoltaik und Medizinaltechnologie



Im Kabelverarbeitungsmarkt (Crimp-to-Crimp-Maschinen) ist Komax Weltmarktführer mit einem Anteil von rund 40 Prozent. Daneben erstreckt sich die Komax Angebotspalette von Maschinen zum Schneiden und Abisolieren von Kabeln bis zu Systemen für die vollautomatische Herstellung ganzer Kabelbäume.



Im Bereich Solar bietet Komax weltweit Maschinen für die Fertigung von Kristallin- und Dünnschicht-Modulen an. In den letzten Jahren ist es Komax durch stete Innovation gelungen, das Produktportfolio auszubauen. Heute deckt Komax das gesamte Spektrum ab: von einzelnen Prozessen wie beispielsweise dem Stringen bis hin zur Integration von ganzen Produktionslinien. Ziel ist es, die weltweit führende Position im Stringing auf die weiteren Bereiche im Produktportfolio auszudehnen.


In der Medizinaltechnologie fertigt Komax beispielsweise Maschinensysteme zur Herstellung von Inhalatoren, Insulinverabreichungs- oder Injektionssystemen. Auch in diesem Bereich gehört Komax zu den führenden Anbietern auf dem Weltmarkt.


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Zu dieser Diskussion können keine Beiträge mehr verfasst werden, da der letzte Beitrag vor mehr als zwei Jahren verfasst wurde und die Diskussion daraufhin archiviert wurde.
Bitte wenden Sie sich an feedback@wallstreet-online.de und erfragen Sie die Reaktivierung der Diskussion oder starten Sie
hier
eine neue Diskussion.