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Erziehungscamps müssen her - 500 Beiträge pro Seite



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Die Konzentration von gewaltätigen Jugendlichen in Camps sollten so schnell als möglich flächendeckend in Deutschland eingerichtet werden.
So wie ich die Kuschelpädagogik für Schwerstkriminelle in Deustchland einschätze, werden sie diese Camps auf den Malediven oder in der Karibik einrichten ....
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.944.939 von SchwarzRotGold am 04.01.08 21:55:46Wenn du unter Gewalt auch verbale Gewalt verstehst wäre dieses Board mangels Nutzern bald nicht mehr im Netz.:(:(:(

Ernsthaft, ich bin gegen diese Camps. Kriminelle mit Kriminellen zusammenzusperren bringt nur wenig. Man muss die Jungs und Mädels mal auf die Bauernhöfe schicken. Aufstehen um 5, Stall ausmisten, Kühe melken usw. Das würde was bringen und wer aufmuckt, der kriegts von der Dorfjugend sowieso besorgt.
- verantwortungsbewußte Eltern
- eindeutige Spielregeln
- und vernünftige berufliche Perspektive


das spart Steuergelder
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.945.002 von derbewunderer am 04.01.08 22:01:47bin auch gegen Camps. Zu teuer. Wiederholungstäter abschieben, weniger Kosten
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.944.954 von AHEO am 04.01.08 21:57:27\"Nicht etwa die Türken als kopfstärkste Migrantengruppe stellen die relativ meisten Täter, sondern die Araber, die an der Berliner Bevölkerung nur einen verschwindend geringen Anteil haben.

Diese wiederum setzen sich überwiegend aus (...) Palästinensern sowie Angehörigen hochkrimineller Großfamilien mit türkisch-kurdisch-libanesischen Wurzeln zusammen, die arabische Muttersprachler sind und in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen.“

„(...) Bei den bereits beschriebenen türkisch-kurdisch-libanesischen Großfamilien muss zudem davon ausgegangen werden, dass dort keineswegs selten eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung stattfindet.\"


Aus der Bild, wo kommen diese Araber, die ja wohl auch die Rütlischule unsicher gmacht haben eigentlich her? M.E. hat die man wohl kaum über ein Anwerbeabkommen als <<Gastarbeiter>> hergeholt (Abkommen mit arabischen Staaten glaube ich nicht). Das sind scheinbar hochkriminelle Banden, denen man zu Hause die Hände abschneiden würden, die sich hier systematisch eingenistet haben. Übrigens drangsalieren diese Typen Deutsche und Türken.
Ein User namens Schwarzrotgold empfiehlt flächendeckende Konzentrationslager für auffällige Jugendliche?

Bei dieser Sprache ist jedes Wort zuviel.:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.944.939 von SchwarzRotGold am 04.01.08 21:55:46Konzentration in Camps?
Wir hatten uns doch schonmal darauf geeinigt daß wir das nie wieder haben wollen.:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.946.366 von ConnorMcLoud am 05.01.08 01:00:00Hat er doch nicht gesagt. Fairerweise wurden die ersten Konzentrationslager von den Briten im Burenkrieg eingeführt. Hatte mit den späteren Einrichtungen nicht viel mehr als den Namen gemein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.946.397 von derbewunderer am 05.01.08 01:28:02@derbewunderer

Natürlich steht das da.

In welcher Konzentration hättest Du es denn gern?

Die Konzentration in Camps sollten flächendeckend in Deutschland eingerichtet werden.

Die Konzentration von gewaltätigen Jugendlichen in Camps sollten in Deutschland eingerichtet werden.

Die Konzentration von Jugendlichen in Camps sollten so schnell als möglich eingerichtet werden.



Huhu!

Und wer entscheidet, wo die Grenzen sind zwischen gewalttätig, gewaltbereit, auffällig, hyperaktiv, provokativ, migrationshintergründig, hartz iv-hintergründig usw.

Hauptsache Konzentration und Lager! Ich fass es nicht!
Wer wird denn diese Lager bewachen?
SA und SS sind doch immer noch verboten.:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.946.428 von ConnorMcLoud am 05.01.08 01:54:12Keiner. Sie meucheln sich gegenseitig, denn Arbeit gibt es ja keine mehr, mit der Bewacher ihnen drohen könnten.

Rentenzahler somit auch nicht mehr, so ist auch das Problem der Alten gleich gelöst.

Schon ist sie dahin, die liebe Gesellschaft.

Der ich jetzt noch schnell gute Nacht wünsche.;):)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.946.423 von cabinda am 05.01.08 01:50:16lesen und verstand sind für viele zeitgenossen halt leider zwei verschiedene paar stiefel:D:laugh::laugh:

theak
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.946.444 von theak am 05.01.08 02:15:31... sprach der Herr, dem sonst nix mehr einfiel.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.946.448 von cabinda am 05.01.08 02:17:49lesen ist halt nicht deine stärke:laugh::laugh:
Die Lager alleine nützen noch nichts. Man muß den Leuten eine Orientierung geben.
Wichtig sind deshalb auch gut sichtbare motivierende Texte, z.B. "Arbeit macht frei" oder "Jedem das Seine".
So wie ich die Kuschelpädagogik für Schwerstkriminelle in Deustchland einschätze, werden sie diese Camps auf den Malediven oder in der Karibik einrichten ....


und der Dider macht da braungebrannt die nächste DSDS staffel.....


Ernsthaft, ich bin gegen diese Camps. Kriminelle mit Kriminellen zusammenzusperren bringt nur wenig. Man muss die Jungs und Mädels mal auf die Bauernhöfe schicken. Aufstehen um 5, Stall ausmisten, Kühe melken usw. Das würde was bringen und wer aufmuckt, der kriegts von der Dorfjugend sowieso besorgt.

Jawoll mein Führer!!!:( auch HJ und BDM gibts nicht mehr, besser aufpassen in der Schule wäre vll. eher angebracht.......
Wenn Erziehungscamps, dann sowieso nur für deutsche Straftäter. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob so was wirkt.

Außerdem dürfte die deutsche Rechtssprechung eher so sein ,dass solche Erziehungscamps eher wie große Pfadfinderlager wären. Da könnte man die Kids auch gleich, wie schon mal geschehen, auf ein Schiff in die Karibik schicken. Und das würde ich nicht einsehen. Ich muss meinen Urlaub ja auch selbst bezahlen, und bekomme ihn nicht vom Steuerzahler.

Bei ausländischen Straftätern würde ich mir da übheraupt keine Gedanken machen. Selbst wenn sie nach der Tat rumflennen, "Ich will aber hier bleiben. Ich weiß doch gar nicht, was ich in der Türkei machen soll." Das hätten sie sich vorher überlegen müssen.
Erziehungslager sind der totale Unsinn und beheben das Problem
mit Sicherheit nicht.

Es soll nicht alles immer härter werden - sondern besser


12. Januar 2006, 08:54, NZZ Online

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Jugendlicher stirbt nach Eintritt in Erziehungslager in Florida

Debatte über Trainingscamps ausgelöst

Der Tod eines 14-Jährigen hat im amerikanischen Gliedstaat Florida eine Debatte über Erziehungslager für jugendliche Straftäter ausgelöst. Gouverneur Jeb Bush fordert eine gründliche Untersuchung der Todesumstände, weist aber gleichzeitig auf die erzieherischen Erfolge der Lager hin. ...
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Der Tod eines 14-Jährigen hat im amerikanischen Gliedstaat Florida eine Debatte über Erziehungslager für jugendliche Straftäter ausgelöst. Gouverneur Jeb Bush fordert eine gründliche Untersuchung der Todesumstände, weist aber gleichzeitig auf die erzieherischen Erfolge der Lager hin.

(ap) Die Erziehungslager, die nach dem Vorbild militärischer Trainingscamps betrieben werden, müssten geschlossen werden, forderte am Mittwoch der Abgeordnete Gustavo Barreiro im Parlament in Tallahassee. Gouverneur Jeb Bush forderte eine gründliche Untersuchung der Todesumstände des 14-jährigen Martin Lee Anderson, wies aber gleichzeitig auf Erfolge der Erziehungslager hin.

Anderson war in der vergangenen Woche wegen Diebstahls in ein Lager in Panama City eingewiesen worden. Nach Polizeiangaben verhielt er sich nach einer Reihe von Übungen, die zur Aufnahmeprozedur gehörten, unkooperativ und musste gefesselt werden. Der Jugendliche habe dann über Atembeschwerden geklagt und sei zusammengebrochen.

Er starb einen Tag später in einem Krankenhaus in Pensacola. Seine Mutter wirft der Polizei vor, den 14-Jährigen misshandelt zu haben. Anderson habe eine aufgeplatzte Lippe, eine blutige Nase und einen blauen Fleck im Gesicht gehabt, sagte der Anwalt der Familie, Ben Crump. Gouverneur Bush erklärte am Mittwoch, für den Erfolg der Erziehungslager sprächen vergleichsweise geringe Rückfallquoten der dort eingewiesenen jugendlichen Delinquenten. Laut offizieller Statistik wurden 62 Prozent von ihnen nach ihrer Entlassung aus den Lagern erneut festgenommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.947.158 von 23552 am 05.01.08 09:45:30"....eher so sein ,dass solche Erziehungscamps eher wie große
Pfadfinderlager wären."


Was anderes als das sollte denn in diesem Land dabei rauskommen?
Das glaubt doch wohl niemand, dass da mal einer der Nachwuchsgauner
hart angefasst würde. Gleich würde doch der nächste (Grüne?) KZ
schreien und die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die ver-
meintlich neu erstarkenden deutschen "Tugenden" lenken.

Nein, wenn überhaupt, dann werden das "Camps", die von Ferienlagern
kaum zu unterscheiden sein werden. Aber sie sind für die Politik
natürlich ein wunderbar einfacher Weg, dem Volk, dass inzwischen viel
zorniger ist, als es mancher Politiker wahrhaben will, zu zeigen
"wir machen was".

Gemacht wird damit aber letztlich gar nichts! Außer natürlich, mal
wieder eine Riesenkohle verpulvert. Und darüber hinaus wird auch
wieder das völlig falsche Zeichen gesetzt. Nämlich, dass es schon
nicht zum Schlimmsten kommen wird, niemand damit rechnen muss, dass
ihm die Grausamkeit angetan wird, wieder in seinem Heimatland leben
zu müssen. Auf das die doch alle so stolz sind.

Es ist zum Kotzen. Kaum ist der Ruf nach mehr Härte verhallt, wird
auch schon wieder auf den alten Kuschelkurs zurückgeschwenkt.

Was bleibt ist eine Riesenvolksverarsche!

Die ja nun viel schneller und vor allem einfacher auf die Beine zu
stellen ist, als eine wirkliche Lösung. Für die man in Deutschland
den gesetzlichen Rahmen neu stecken müsste und sich darüber hinaus
mit der EU anlegen müsste, um sich endlich mal von der Zwangsjacke
der Bevormundung bei Ausweisungen zu befreien.

Wie eine drohende Ausweisung wirkt haben wir im Fall Mehmet gesehen
und wird uns von den Münchner Tätern gerade im Moment wieder demon-
striert. Über ein paar Jährchen Haft verlieren die kein Wort. Aber
die Aussicht, bald wieder in ihrem "geliebten" Heimatland leben zu
dürfen führt regelrecht zu einem Aufschrei.

Diesen Schrei möchte ich viel öfter hören!
Gewalttätige Ausländer müssen radikal abgeschoben werden, sollen wir diese Typen noch jahrelang durchfüttern auf unsere hart erkämpften Euro? Wir als Deutsche nehmen nur immer Rücksicht, denken wir doch mal an uns......
Mehr Erziehungscamps einführen

In mehreren Bundesländern gibt es bereits Erziehungscamps, in denen Jugendliche auch eine Strafe verbüßen können. Allerdings sind diese Einrichtungen teuer. Derzeit gibt es zudem noch keine Auswertungen, ob die dort praktizierte Mischung aus Disziplin und Ausbildung zu einer geringeren Rückfallquote führt. Wissenschaftler versprechen sich allerdings von solchen Einrichtungen viel. Erwiesen ist jedoch bereits, dass militärische "Bootcamps" wie in den USA, in denen der Wille von Jugendlichen gebrochen werden soll, nicht zu weniger Rückfällen führen.

Quelle: ftd
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.945.002 von derbewunderer am 04.01.08 22:01:47Solche Projekte gibt es bereits. Hab mal einen Bericht über deutsche Jugendliche in Russland/Sibirien gelesen, die dort in kleinen Dörfern unter einfachsten Bedingungen leben (selber Holz hacken e.t.c.) und dabei auch mitkriegen das man anders zusammenleben kann.
Ob deutsch oder nicht deutsch oder mit Migrationshintergrund,
die bekommen alle nicht die richtige Strafe und Erziehung.

Deren Anwälte sind nicht besser als sie selbst, denn sie haben kein Gewissen, sonst würden sie so jemand nicht verteidigen. Die denken nur an ihre Kasse und dafür ist ihnen jedes Mittel recht.

Die Opfer sind selbst schuld, dass sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Ja, die armen Täter, sie konnten ja nicht anders.
Sie wurden von den Opfern und der Gesellschaft herausgefordert.
Sie hatten eine schlechte Erziehung in einer schlechten Familie in einer schlechten Situation in einem schlechten Umfeld.
Man hatte ihnen keine Chancengleichheit gegeben.
Die Eltern konnten ihnen keine teueren Sachen kaufen, so wie sie es sich wünschten.

Und dann die Kinderarmut:

zwei Handyverträge - immer das neuste (i-phone).
Und an Silvester lag der Müll vor den Häusern mit überwiegend Harz4 empfängern zentimerterhoch bedeckt mit abgebrannten Scheinen.
Saufen, qualmen, 2-3 Haustiere, neuster BMW.

Ja, wir tun zu wenig.


Na da stocken wir doch die Camps nun mal auf :

ab 10 Straftaten (incl. schwere Körperverletzung)

2 Wochen auf einem umgebauten Fischkutter auf der Ostsee (TV)
oder
4 Wochen Überlebenstraining in Brasilien (TV)
oder
4 Wochen Box- und Nahkampfausbildung in Hessen (gestern im TV)
oder
2 Wochen Kulturreise mit Freigang Italien (dort so jemand getroffen)

usw. usw.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.947.158 von 23552 am 05.01.08 09:45:30Selbst wenn sie nach der Tat rumflennen, "Ich will aber hier bleiben. Ich weiß doch gar nicht, was ich in der Türkei machen soll." Das hätten sie sich vorher überlegen müssen.

Verstehe ich gar nicht, warum der Junge solche Angst hat, in sein Heimatland geschickt zu werden.:confused:
Immerhin bliebe er dort weitgehend davon verschont, täglich so vielen "Scheiss-Deutschen" begegnen zu müssen, die er verprügeln muss, zumindest so lange er sich dort ausserhalb der Touristenzentren aufhält.
Oder sollte die Abneigung gegen seine Ausweisung eher darin begründet sein, dass er befürchtet, dass dort nicht ein solch üppiger Geldsegen für's Nichtstun fließt und er am Ende vielleicht sogar für seinen Lebensunterhalt arbeiten:eek: müsste.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.948.591 von alfredogonzales am 05.01.08 12:34:46Genau das ist das Problem.

Sie kommen hier ins Land, weil man hier besser leben kann.

Auf der anderen Seite verachten sie aber dieses demokratische, rechtstaatliches System, und die Ureinwohner in diesem Land.

Sie nehmen für sich das Recht heraus, ihre archaische Lebenskultur hier weiter zu frönen, und die abweichende Urkultur hier abzulehnen, und die deutschen Männer, die so weicheimäßig ihre Frauen mitbestimmen lassen, betrachten sie als Weicheier, und die deutschen Frauen, die sich anmaßen, den Mund auf zu machen, und einen eigenen Willen zu bekunden, als Schlampen.

Es gibt nur drei Möglichkeiten.

1. Entweder akzeptieren wir deren Kultur, und passen uns denen an.
(was ich aber irgendwie nicht einsehen würde).

2. Sie akzeptieren unsere Kultur, und passen sich ihrer an.
(Was ich durchaus für richtig halte, denn wir sind der Gastgeber.

oder
3. Wir gehen getrennt Wege. Da wäre nur noch zu klären, ob der Gast, oder der Gastgeber, das Haus zu verlassen haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.948.481 von OpaDago am 05.01.08 12:22:10Deren Anwälte sind nicht besser als sie selbst, denn sie haben kein Gewissen, sonst würden sie so jemand nicht verteidigen. Die denken nur an ihre Kasse und dafür ist ihnen jedes Mittel recht. - :eek: Du stellst unser Rechtssystem in Frage und billigst Tätern keine Verteidigung zu. Nicht die Verteidiger sind das Problem sondern Richter und Staatsanwälte, die den vorhandenen Strafrahmen nicht voll ausschöpfen - ganz zu schweigen von Jugendämtern und Gutachtern, die vermutlich auch Intensivtätern eine positive Prognose stellen. Hätte unsere Justiz in der Vergangenheit Jugendkriminalität nicht so lasch behandelt, hätten wir vermutlich jetzt einige Probleme weniger.

Erziehungscamps gibt es bereits, allerdings im Ausland. Wir haben kriminelle Jugendliche auf Segeltörns geschickt, sie nach Sibirien (da gab es mal eine TV-Doku) und sonstige Länder "exportiert" und und und! Ob diese "Erziehungslager" allerdings geholfen haben, entzieht sich meiner Kenntnis.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.948.698 von 23552 am 05.01.08 12:48:30Sie kommen hier ins Land, weil man hier besser leben kann. - das kann man dem türkischen Münchner Täter nicht unterstellen, er wurde hier geboren!
Sozial ist - was Arbeit schafft

..und wenn viele Prügeleien ... viel Arbeit für Rechtsanwälte,
Verteidiger,Staatsanwälte + Richter + Sozialarbeiter + Presse usw. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.947.845 von regiha am 05.01.08 11:22:07Wir als Deutsche nehmen nur immer Rücksicht

:laugh::laugh::laugh:

Der war gut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.948.969 von StellaLuna am 05.01.08 13:18:21Trotz allem scheint er in seiner heimatlichen Lebenskultur groß geworden sein.
gestern im Interview Berliner Jugendrichterin:

in der Millionstadt Berlin gibt es gerade mal 500 (in Worten Fünfhundert )Jugendstrafplätze .
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.948.591 von alfredogonzales am 05.01.08 12:34:46is ja ganz einfach.im heimatland müßen sie von der familie (clan) miternährt werden.bei kriminalität versteht der staat keinen spass,falls er ein nobody ist.die ist nur der oberschicht dort weitgehend straflos vorbehalten.dies heisst im grunde arbeiten zum geringen lohn wenn überhaupt und einem anderen verhalten des chefs wie hier ausgeliefert zu sein.wird er bei seiner arbeitsstelle geworfen ,ist es sehr schwer erneut eine zu finden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.948.944 von StellaLuna am 05.01.08 13:15:26 Hätte unsere Justiz in der Vergangenheit Jugendkriminalität nicht so lasch behandelt, hätten wir vermutlich jetzt einige Probleme weniger.


Hätte unsere politik in der Vergangenheit weitsichtiger gehandelt,hätten wir vermutlich jetzt einige Probleme weniger.

seht es doch mal so,was war denn?

abbau von Jugendeinrichtungen

einsparungen bei Sozialarbeitern

falsche Schulpolitik

Sportvereine können sich Hartz4 Familien nicht mehr leisten

usw. usw.

männliche jugendliche mit migrationshintergrund sind die meiste zeit außerhalb der der Wohnung,da dort die Frauen das sagen haben.

also treiben sie sich auf Straßen und Plätzen rum,im Gegenteil zu den meisten deutschen jugendlichen die zuhause im Internet in kampfspielen anderen auf die glocke hauen,was auch nicht gerade gut ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.950.679 von hainholz am 05.01.08 16:23:00:laugh::laugh::laugh:

Prima Satire.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.950.440 von shitpalaver am 05.01.08 15:52:38so ähnlich wie Du es schilderst hätte ich es auch vermutet.

Was ich gerade deshalb aber wahrscheinlich niemals verstehen werde, ist, weshalb bei so vielen (natürlich bei weitem nicht allen) Migranten aus der Türkei und dem arab. Raum dann so ein abgrundtiefer Hass auf die Deutschen besteht.
Sollten Sie nicht froh und dankbar sein, dass sie in Deutschland leben dürfen, und vom Staat oftmals mehr Geld in Form v. Sozialhilfe erhalten, als sie in ihren Heimatländern mit Arbeit verdienen würden.

Ist es denn wirklichzuviel verlangt, dass diese den Einheimischen wenigstens soviel Respekt entgegenbringen, dass sie diese nicht anspucken, ausrauben oder krankenhausreif prügeln?
Und dass sie, wenn sie einen schon nicht grüßen wollen, wenigstens darauf verzichten, einen als Kartoffel, Scheiss-Deutscher, Ungläubiger oder ähnlichem zu beschimpfen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.950.761 von alfredogonzales am 05.01.08 16:32:58Ist es denn wirklichzuviel verlangt, dass diese den Einheimischen wenigstens soviel Respekt entgegenbringen, dass sie diese nicht anspucken, ausrauben oder krankenhausreif prügeln?
Und dass sie, wenn sie einen schon nicht grüßen wollen, wenigstens darauf verzichten, einen als Kartoffel, Scheiss-Deutscher, Ungläubiger oder ähnlichem zu beschimpfen?


Ja es ist zuviel verlangt. Ihre Erziehung stammt eigentlich noch aus dem Mittelalter, oder noch davor.

Den Starken respektiert man. Der der sich was wegnehmen läßt, ist ein Weicheich, und dem zeigt man seine Verachtung, in dem man ihm noch mehr weg nimmt, und eins auf die Glocke haut.

Des weiteren muss man auch, um selbst respektiert zu werden, sich wie ein Starker benehmen. Ansonsten wird man nicht respektiert und ist selbst ein Weichei. Und das wäre eine Schande. Vielleicht sogar eine Familien- oder Sippenschande. Es ist also eine Frage der Ehre stark zu sein, und eine Frage der Schande schwach zu sein.


Im Prinzip benehmen sie sich so wie wir, als wir - das ist jetzt schon einige Zeit her - den Römern eins auf die Glocke gegeben haben, und ihre Landsitze zerstörten, Frauen vergewaltigten, und die verweichlichten Römer für Weicheier und Feiglinge gehalten haben.

Irgendwie leben die immer noch in der Tration eines archaischen Hirenvolkes. Sie sind noch nicht im 20. Jahrhundert, geschweige im 21. Jahrhundert angekommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.950.761 von alfredogonzales am 05.01.08 16:32:58Das hat wohl etwas damit zu tun, daß sie sich in ihrem Glauben beleidigt fühlen von Leuten, die dem Gott ein uneheliches Kind andichten und dieses sogar noch mit dem Gott gleichsetzen.
Oder von so netten Menschen, die nicht bereit sind, selbst die tadelloseste Lebensführung zu respektieren, sondern auch demjenigen, der sich redlich bemüht, eine Sündhaftigkeit von Geburt an unterstellen.
Wenn die Ureinwohner hier sich so sehen wollen, mögen sie das tun. Andere haben aber nicht so ein Bild von sich selbst und betrachten diejenigen nicht unbedingt als ihre Freunde, die ihnen so etwas an den Kopf werfen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.950.679 von hainholz am 05.01.08 16:23:00soll der staat etwa jedem der nicht bereit ist einen `normalen`weg zu
gehen einen sozialarbeiter zur seite stellen? mit solchen vorderungen
gibt man kriminellen die perfekte ausrede -es hat sich niemand um mich
gekümmert-.die wissen ganz genau was sie tun.
-bis zu welchem alter ist man strafunmündig
-wie haben gerichte in ähnlichen fällen entschieden
-haftbedingungen in deutschland ,einfach lachhaft
-wie verhalte ich mich wenn ich erwischt werde.hilfreich ist da ein
bild in der blöd mit kind auf dem arm.
-und überhaupt schaut mal wo ich herkomme,kaputtes land kaputte
familie kein schulabschluß usw.
solange dieser weg geht sind diese probleme nicht lösbar.
osten
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.951.563 von osten am 05.01.08 17:56:43 soll der staat etwa jedem der nicht bereit ist einen `normalen`weg zu
gehen einen sozialarbeiter zur seite stellen?


nicht jedem aber vielen

und was heißt normaler Weg?
der ist immer mehr Leuten verbaut!


die Crux liegt in der Vergangenheit und deshalb muß jetzt in den Strafvollzug iinvestiert werden.
Das Camp in Sibirien

Der hessische Ministerpräsident will jugendlichen Schlägern ans Schlafittchen. Ist das gut?

Es vergeht ja praktisch keine Morgenkonferenz der WELT, in der es nicht knallt. Meistens findet das im letzten Drittel statt, und der Aplomb stammt fast immer von meinem Lieblingskollegen Thomas Exner vom Wirtschaftsressort. Sein Witz ist brut, und er klingt wie der Korken an der Zimmerdecke. Der Knaller von gestern war, er hätte nachts einen schwer anregenden Film gesehen. Er lächelte boshaft. Russische Problem-Jugendliche in Sibirien. Sie arbeiten in Camps oder Bauernhöfen. Es habe effektiv ausgesehen, es sei extrem kostengünstig. Wie immer blieb offen, wie viel Ernst dran war. Gibt es irgendeinen Grund, an die Decke zu gehen beim Vorschlag des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch, kriminellen Jugendlichen ein Camp anzutun? Nein, den gibt es nicht. Ich war selber in einem.Es ging da ruppig zu - Fahnenappell morgens um fünf mit schikanöser Uniforminspektion, dann steckte der Chef einen Quadratmeter Wiese ab. Sie war mit allem innerhalb des Gevierts als Salat zu verfrühstücken. Geprügelt wurde auch, die ganze Horde baute sich zu einer Reihe auf und schlug dann zu. Wen es traf, der merkte sich genau, wer einen harten Schlag genoss und wer ihn bloß simulierte. Ich empfand Disziplinierungen wie diese (es gab schmerzhaftere) erst als schockierend, aber Jahrzehnte später als die eingebläute Sozialkompetenz schlechthin. Den meisten anderen in meinem Pfadfinder-Rudel waren diese "Runden" egal. Sie kannten Prügel verschärft von zu Hause. Bei den Pfadfindern habe ich riesige Flöße gebaut, ich habe die Spanten eines Fünf-Mann-Reise-Kanus gesägt, lackiert, bespannt, wir haben Flüsse damit befahren. Wir sind zu zwölft in einer kristallklaren Alpen-Nacht dem Fingerzeig eines österreichischen Bergführers gefolgt: "Es ist hier!" - und dann legten wir, erst den Kamin, dann das Dach bis hinunter zu den Fenstern und der Tür, die im Schnee verschwundene Hütte frei.Der Mann, der die Pfadfinder erfand, schrieb das nach der Bibel und dem Koran meistgedruckte Buch der Welt. Er hieß Baden-Powell, ein britischer Generalmajor. Er holte Anfang des 20. Jahrhunderts Tausende kriminelle Jugendliche aus den Londoner Elendsquartieren. Der berühmteste Satz aus Baden-Powells Buch ist "Learning by Doing". Die Scouts führten sich selber, sie waren militärisch organisiert, die Chefs kamen aus den eigenen Reihen, und sie waren deshalb auch alles andere als staatlich anbefohlene Sozialarbeiter.

Der Autor ist Chefreporter der WELT

http://www.welt.de/welt_print/article1516144/Das_Camp_in_Sib…
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.951.931 von hainholz am 05.01.08 18:30:21"der ist immer mehr Leuten verbaut"? Wer verbaut denn immer mehr Leuten den Weg. Wenn nicht immer mehr Puderzucker reingeblasen wird, nennt man das den Weg verbauen?:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.952.082 von CaptainFutures am 05.01.08 18:44:21Ich finde, das ist nachdenkenswert. Ich glaube, dass es sehr wichtig ist die Problemfälle für einige Zeit komplett aus ihrem sozialen Milieu herauszuholen, sie konsequent von Playstation, Handy, Klingeltönen, Mp3-Player, Fernseher, Kino etc. und vor allem ihren Spiessgesellen (Familien eingeschlossen) zu trennen. Das gelingt im heutigen Jugendstrafvollzug nicht gut genug. Boot Camps, wie in den USA mit kreischenden Unteroffizieren brauchen wir nicht (wenn die abends in der Unterkunft unter sich sind, lachen die sich tot und freuen sich über die zusätzliche paramilitärische Ausbildung). Karatekurse und Gangster Rap (wie heute) halte ich für eine Resozialisierung auch nicht für geeignet. Grundsätzlich muss man auch über eine stärkere FSK der Medien nachdenken. Kettenbehängte Afroamerikaner, Edelnutten und Sprayer als Vorbild für die Jugend eines Landes, das einen Beethoven hatte, ich weiss ja nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.948.944 von StellaLuna am 05.01.08 13:15:26Du stellst unser Rechtssystem in Frage und billigst Tätern keine Verteidigung zu.

Ich stelle nicht nur unser "Rechtssystem" in Frage, sondern auch diese "Demokratie".

Ich sage, dass es nur eine vorgetäuschte Demokratie ist, in der wir leben. Denn in einer Demokratie würde Meinungsfreiheit herrschen, und das tut sie hier nicht. Da hat es Roland Koch ungewollt richtig, wenn auch mit anderem Hintergedanken formuliert: "die schweigende Mehrheit...".

Die "öffentliche Meinung" wird durch die verdeckten Macher hergestellt. Hierzu werden die Instrumente der verschiedenen Medien genutzt. Selbst die Volksvertretung vertritt nicht die Meinung und Interessen des Volkes. Und das genauso wenig, wie sie es vor 1945 getan hat. Damals wurde das Volk durch Probaganda manipuliert, und heute ist es nicht anders. Es gibt und gab stets Strippenzieher im Hintergrund und welche auf der Bühne. Das Volk sieht immer nur das, was es sehen soll, so wie in einer Schow von David Copperfield.

Da viele Leute öffentlich nicht dumm dastehen wollen, bezeichnen sie eine Meinungsäusserung die der vorgegebenen Richtungsnorm nicht entspricht als Polemik, und wenn sie noch patriotisch, ja nationalistisch angehaucht ist, als narzistisch. Mit dieser Bewertung unterstreiche sie ihre konforme Haltung zur normierten öffentlichen Meinung und gehen psychologisch gesehen in eine Ruhestellung, ausserhalb der verbalen Konfrontationsebene. Einfach gesagt: sie sind mit sich selbst zufrieden und klopfen sich dabei selbst auf die Schultern - wie gut sie doch sind.

Ab und an verfallen natürlich auch Politiker (z.B. vor Wahlen) in den Zugzwang die eigentliche Meinung gut verpackt und abgewandelt für ihre Zwecke zu nutzen. Sie zitieren zwischen den Zeilen, sodass sich das Volk angesprochen fühlen soll. In Wirklichkeit vertreten diese Politiker nur ihre eigenen Ziele und scheren sich einen Teufel darum die "schweigende Mehrheit" zu bedienen. Sie würden sich ja outen und früher oder später den Weg einer Eva Hermann gehen.

Soweit in anonymer Form meine Meinung.
Warum Erziehungscamps nicht den gewünschten (erhofften) Erfolg bringen?

Sie können nicht den Erfolg bringen, da sie auf einem falschen Rechtssystem basieren, bzw. aus einem falschen Rechtsverständnis erwachsen.

Grundsätzlich:
Solange einer Tat nicht die angemessene Vergeltung gegenüber steht hat die beste Rechtsprechung keinerlei Qualität aufzuweisen, die dem Opfer der Tat gerecht wird. Es ist eine Unrechtssprechung, die für den Täter "Im Namen des Volkes" einen Schlusspunkt setzt, an der das Opfer nicht vorbei kann.
Schon allein der Spuch "Im Namen des Volkes" ist eine glatte Lüge, da das Volk in der Gesamtheit größtenteils ein anderes Rechtsempfinden bzw. Rechtsverständnis hat.

Ich war selbst in 2 Fällen Opfer.
In einem Fall hat der Richter sogar mein Recht ausgeführt und bekräftigt, aber aus Gründen der Rechtsprechung für den Täter gesprochen bzw. sprechen müssen.
Im zweiten Fall waren sich die Anwälte einig, wobei ich als Geschädigter im Nachhinein der Betrogene war, da ich bei einem durchgezogenen Prozess zu 100% Recht bekommen hätte. Der Dreckskerl von Anwalt hat mich aber verunsichert, da er so mit seinem Kollegen, den er übrigends wie mir im nachhinein bekannt wurde gut kennt, ein für beide Seiten (beide Anwälte) guten Vergleich herausholte.

Soweit bis dahin.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.950.761 von alfredogonzales am 05.01.08 16:32:58ein hass kann enstehen so man sich einer feindlichen umwelt ausgeliefert sieht,die einem scheinbar dem aufstieg verweigert.
dies ist nicht auf türken,arabern unsw. beschränkt,sondern kann auch bei deutschen im ausland vorkommen.
meistens ist es aber aufs geschäftliche dabei beschränkt,wo man deutsche nicht als konkurrenz haben will und allen unannehmlixhkeiten aussetzt, um es nicht zu ermöglichen.
dies ist aber in deutschland nicht der fall,das gegenteil,es werden allenthalben die augen zugedrückt und eher noch selbstständigkeit gefördert,als bei einheimischen.
erfolgreiche migrantenfamilien bringen in der regel auch ihre söhne und töchter im eigenen betrieb oder verwandten unter,was aber ein analphabet ohne selbst ausreichender sprachkenntnise nicht leisten kann.
der ungesiebte zuzug von migranten die nur schnell reich werden wollen ohne dem nötigen hintergrund dafür zu haben,ist das versagen aller regierungen bisher.
mittlerweile sind jene bei wahlen eine prozentuale macht,die fortschreitend es immer weniger möglich machen wird dagegen vorzugehen,da sie parteitaktisch vorteile bei wahlen bringen können.
diese zeche hat wie immer der kleine mann zu zahlen,weshalb ich mit bedauern ,auch mehr diesem unsäglichem Koch asnhänge,der dies thematisch mal genauer aufbereitet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.952.302 von OpaDago am 05.01.08 19:04:05Sehr gut erkannt OpaDago - sehr gut :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.953.159 von OpaDago am 05.01.08 19:50:17Schon allein im Namen des Volkes......größtenteils ein anderes Rechtsempfinden bzw. Rechtsverständnis hat. Dann gute Nacht, dann hätten wir morgen wieder die Todesstrafe ! Aber das willst du ja, dem Rechtsempfinden des Volkes folgend, zumindest dem größten Teil !
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.954.378 von Brama am 05.01.08 20:51:51Da wäre ich mir nicht so sicher, dass das Volk die Todesstrafe will.
Ich schätze das sind weit unter 30%.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.952.302 von OpaDago am 05.01.08 19:04:05zu opadago
sehr gutes posting,genau so ist es.dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

zu hainholz
nochmal darüber nachdenken.ich halte deine ansicht für realitätsfremd
(und entschuldige mich schonmal)
osten
Auch hier im Thread wird immer wieder auf die Stellung der Ausländer und Migranten in Bezug auf Kriminalität abgezielt.

Meiner Meinung nach sollte man dies getrennt betrachten.

1. Ausländer und Migranten
Vom Prinzip her kann man den Ausländern und Migranten keine erhöhte Gewaltbereitschaft oder Kriminalitätsbereitschaft zuschreiben. Es gibt genug deutsche die hier dem nicht nachstehen.
Es geht vielmehr erst mal darum um welche Ausländer und Migranten es sich handelt.

Gebildete Ausländer, die hier ihre Arbeit aufnehmen wollen bzw. gefunden haben werden in der Kriminalitätsstatistik praktisch nicht auftauchen. Da gibt es auch kein Integrationsproblem. Diese Leute sind meiner Meinung nach allseits willkommen und ich denke mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine.

Ausländer, die aus absolut stichhaltigen Gründen hier Asyl beantragen, da sie in ihrem Heimadland aus politischen und anderen Gründen verfolgt werden und deren Leben bedroht ist, deren Anteil an der Kriminalitätsstatistik wird ebenfalls sehr gering sein. Die sind uns zu dankbar, dass sie garnicht erst anecken wollen. Diese Leute sind meiner Meinung nach bei uns auch willkommen, solange der Grund dafür gegeben ist und wenn sie sich hier integrieren und über mehrere Jahre hier unbescholten leben, sollen sie auch hier bleiben dürfen.

Ausländer die sich hier eingeschlichen haben nur weil sie unseren Sozialstaat ausnutzen wollen, die schon aus niederen Beweggründen hier eingereist sind; abgelehnte Asylbewerber, sogenannte Geduldete usw., sowie die netten Touristen (z.B. aus den baltischen Staaten), das sind diese, denen ich meiner Meinung nach den höchsten Anteil an der Kriminalitätsstatistik zureche. Diese Leute sind von der "schweigenden Mehrheit" der Deutschen nicht gewollt. Und genau hier liegt das Problem unseres "Rechtsstaates".

Solange dieses Problem nicht richtig angegangen wird sind wir alle auf der Verliererstrasse.
Aber: dies anzugehen ist von den Strippenziehern, die ich bereits angesprochen habe, garnicht gewollt und wird daher nicht angegangen werden.
Der Vorteil ist: dass wir durch diese imensen Volkswirtschaftlichen Verluste wirtschaftlich in engen Grenzen gehalten werden, d.h. künstlich gedeckelt werden. Dadurch werden wir schön klein gehalten und stechen nicht hervor. Frankreich, England, USA usw. usw. ist das so sehr recht. Wir machen die Drecksarbeit, halten uns zurück, sagen zu allen ja und amen, sponsern die "Gemeinschaft" hinten und vorne und: es kommt kein keinen Neid gegen auf.

Kommt immer drauf an wie man es sieht.
dies ist meine Meinung zu der Stellung der Ausländer im Bereich Kriminalität.
Nun hat aber nicht jeder Ausländer ein Schild umhängen auf dem
jeweils steht:

Ich bin ein Gebildeter
Ich werde politisch verfolgt
oder Ich habe mich eingeschlichen um Vorteile zu haben.

Deswegen kann eine Gesetzgebung welche hier Straftäter herausfiltern
und zukünftig ausschliessen kann, gar nicht machbar sein. ;)

Denn auch unter den sog. Gebildeten gibt es ja wiederum Straftäter
welche unter Umständenen schwerere Taten als die reinen Vorteilssucher
begehen.
Und der politisch Verfolgte Asylant ist doch schon im Asylheim als
oft sehr agressiv beobachtet worden.

Es ist deswegen mehr anzunehmen, dass zumindest derzeit ein Zustrom an Ausländern stattfindet die in ihrer eigenen Heimat, wegen ihres
Verhaltens nicht mehr erwünscht sind und deshalb hier ein sicheres
Plätzchen suchen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.955.757 von Red_Eileen am 05.01.08 22:05:43Nun hat aber nicht jeder Ausländer ein Schild umhängen auf dem
jeweils steht:

Ich bin ein Gebildeter
Ich werde politisch verfolgt
oder Ich habe mich eingeschlichen um Vorteile zu haben.

Deswegen kann eine Gesetzgebung welche hier Straftäter herausfiltern
und zukünftig ausschliessen kann, gar nicht machbar sein.

Denn auch unter den sog. Gebildeten gibt es ja wiederum Straftäter
welche unter Umständenen schwerere Taten als die reinen Vorteilssucher
begehen.
Und der politisch Verfolgte Asylant ist doch schon im Asylheim als
oft sehr agressiv beobachtet worden.


Was Du schreibst ist aber sehr weit her geholt.

1. Ich brauch kein Schild um herauszufinden ob jemand der hier rein will gebildet ist oder nicht. Das dauert 5 Minuten, und für jemand der es gelernt hat sich das anzusehen gehts noch schneller.
Außerden gibts ja Zeugnisse und Unterlagen.
Hab in der Verwantschaft eine Türkin (Managerin in einer großen Firma) die kam mit allen Unterlagen, und der merkst Du aus 50m Entfernung an dass sie was auf dem Kasten hat. By the way: Musliemin ohne Kopftuch.

2. Politisch verfolgt lässt sich in der Regel nachprüfen. Du willst doch nicht wirklich alle Asylprüfungen adabsurdum führen.

3. Es geht hier nicht um reine Vorteilssucher, sondern um solche die schon in aggressiver Absicht kommen um unseren Staat zu schädigen. Das arme Schwein hat nicht 5 Anwälte die sich um die Asyl- und Abschiebesachen kümmern. Nicht um die, die schon nach 14 Tagen 24 Straftaten auf dem Konto haben.

4. Dass gebildete mehr und schwerere Straftaten begehen als ungebildete ist ein Witz. Da bin ich mir sicher, dass die Statistik anderes aussagen würde als Du glauben machen willst. Mir ist ein gebildeter Scheckbetrüger tausendmal lieber als einer der mir ein Messer in den Ranzen sticht, dass ich durch alle Knopflöcher pfeife, oder einer der meine Tochter vergewaltigt, weil es schick ist so viele deutsche Weiber zu fö... als möglich. Und lieber als einer, der meinen Sohn zusammenschlägt, sodass er zahnlos lächelt, nur weil er einer Türkin den Hof gemacht hat.

Den Betrüger bekommen wir schon. Aber die Schlitze im dem Bauch, oder den zertretenen Schädel, der wird einem immer erinnern.
Oder?

Man muss immer die Verhältnismässigkeit sehen.
Generell ist ein Grossteil der Deutschen doch auch als ausländerfeindlich
anzusehen. Zumindest die sog. Stammtischbrüder und Bildzeitungsleser
haben nicht besonders viel für Zugereiste die ihnen womöglich noch ihren Arbeitsplatz streitig machen übrig.
Deswegen ist nun der laute Schrei nach härteren Strafen auch nachzuvollziehen. Betreibt demnach ein doch gebildeter Ministerpäsident damit populistischen Wahlkampf und steht eine CSU
mit Merkel noch dahinter, dann ist in jedem Falle Vorsicht geboten.
Denn diese Leute sind nicht unmittelbar durch Gewaltdelikte überhaupt betroffen. Ihr Engagement ist mehr oder weniger als Scheinheiligkeit
anzusehen um einem Grossteil der Wähler aus der verängstigten Seele zu sprechen und gleichzeitig besseren Schutz zu suggerieren.
Ihre Wiederwahl muss mit allen Mitteln betrieben werden. Besser wird es hinterher kaum für ihre eigenen Interessen aber schon.
Es gibt ihn in Wirklichkeit überhaupt nicht - den Ausländer-
er existiert nur in den meist verängstigten Köpfen.
Es gibt nur gleichwertige Menschen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.956.258 von OpaDago am 05.01.08 22:32:17Hast schon Recht - Gewaltkriminalität ist besonders verwerflich

Scheint ja nicht enden zu wollen:

Dreister Überfall
04.01.08
Mannheim - Auf dem Nachhauseweg wurde ein 63jähriger Mann am Donnerstag Abend im Stadtteil Vogelstang Opfer eines Raubüberfalles. Zwei Unbekannte näherten sich im Glauchauer Weg/Frankenberger Weg dem Arglosen und griffen hinterrücks an, wobei einer der Täter den Überfallenen würgte, während sein Komplize die Kleidungstaschen des Mannes durchsuchte. Anschließend flüchteten die 16-20 Jahre alten Straßenräuber, die mit einem türkischen Akzent gesprochen haben sollen, unter Mitnahme der Geldbörse mit 180 Euro Inhalt ihres Opfers, das ansonsten mit dem Schrecken davon kam.

http://www.rnz.de/RNZ_Regional/RNZ_Polizei/polRNM.php
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.956.442 von Red_Eileen am 05.01.08 22:44:55mir ist es ehrlich letzten endes egal welcher politiker da sein süppchen kocht,hauptsache es kocht überhaupt einer,was die leute bewegt,
es gibt genug hunger von politikern mal was anderes als beschwichtigungen zu hören,sie wollen taten sehen.
das es genug krininelle deutsche gibt ist doch auch klar,aber kein argument sich aus der ganzen welt sich zusätzlich welche als gäste leisten zu können,die ja auch einem nachahmungseffekt bei unserer jugend haben.
natürlich ist der mensch gleichwertig solange er nicht kriminell ist,diese vereinbarung hat er aber selbst einzuhalten gegenüber anderen,sonst weigere ich mich eine gleichwetigkeit dabei anzuerkennen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.957.366 von SchwarzRotGold am 06.01.08 00:20:13Das wäre mir eben nicht lieb. Ich mag Preussen und ich bin Preusse und komme aus einer Gegend in D, die immer die Eliteregimenter für Preussen gestellt hat und alle männlichen Menschen Friedrich oder Wilhelm hiessen.

Preussen war kein Erziehungsscamp, sondern Preussen ist eine Lebensaufgabe. Preussen bedeutet nicht Individualismus, sondern freiweillige Pflicht und Verantwortung, wo nicht Herkunft zählt, sondern nur Leistung, Selbstdisziplin und das Gesetz. Preussen bedeutete Kultur, eine gute Verwaltung und wenig Korruption. Leider auch, wenig Demokratie, politische Gegner, keine freie Presse. Hätte man Preussen demokratisiert, wäre es der Modellstaat geworden.

Gut immerhin, dass Menschen noch daran denken, aber vergiss die Camps und beginne das mehr als innere Aufgabe zu verstehen und (so hoffe ich) vielleicht werden wir es noch sehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.956.442 von Red_Eileen am 05.01.08 22:44:55Nett geschrieben, aber entweder weisst Du nicht so recht was Du da schreibst oder Du gehörst zu den Befürwortern der "alle rein" Bestrebung. Wenn jemand das Wort Populismus gebraucht läuten bei mir die Glocken. Natürlich kann man das vergessen was der Koch für seine Zwecke ausschlachtet, da liegst Du nicht falsch. Jedoch kann man nicht sagen ein Grossteil der Deutschen sei gegen Ausländer und zugleich ausführen:"Es gibt ihn in Wirklichkeit überhaupt nicht - den Ausländer-
er existiert nur in den meist verängstigten Köpfen.
Es gibt nur gleichwertige Menschen."

Das ist nicht kongruent zueinander.

Ein Großteil der Deutschen ist nicht gegen Ausländer.
Aber ein Großteil wird gegen die Ausländer sein, die unser Sozialsystem schahmlos ausnutzen wollen.

Und Ausländer sind Menschen wie Du und ich. Und dass es so ist, dafür sprechen die Anstrengungen die wir nicht nur hierzulande für sie unternehmen, sondern auch in aller Welt. Ich möchte mal wissen wie hoch unser Anteil an Entwicklungshilfe ist gegenüber den Ländern Frankreich, England, USA usw. usw.

Wir hatten z.B. im Balkankrieg 300.000 Flüchtlinge aufgenommen und versorgt, alle anderen Staaten gerade mal 30.000

Sag mal wieviel Ausländer und Migranten von unserem Staat an Leistungen erhalten und wieviel diese im Gegenzug unserem Staat einbringen.

Und dann:
der "Deutsche" kann garnicht gegen Ausländer sein, selbst wenn er es wollte, da es die verdeckten Macher nicht zulassen würden.

Ich kann Dir erzählen, dass z.B. nationale Parteien wie sie in Frankreich aufgestellt sind (front national und le front populaire)
in Deutschland nie zugelassen würden.

Und glaub nicht, dass es eine NPD gibt. Die gibts eigentlich nicht, sondern sie ist zum Großteil eine Inszenierung. Sie wird uns als Negativerscheinung präsentiert.

Warum konnte die NPD nicht verboten werden? Weil man sich ein Eigentor geschossen hatte. Die NPD konnte nicht verboten werden, weil sie in den höchsten Rängen aus lauter V-Männern bestand und noch besteht. Aus solchen Leuten die Randale angezettelt haben um die "Partei" möglichst schlecht darzustellen.

Es wählt doch kein normal denkender, normal gebildeter Mensch, ob deutsch oder nicht Deutscher diese Glatzkopf- und Springerstiefeltypen.

Das wird uns alles vorgegaukelt, natürlich mit ein paar Irren dabei - will ich ja nicht in Abrede stellen.

In Deutschland wird nie wieder eine patriotische, national denkende Partei über die 5% Hürde kommen. Dafür wird gesorgt.

Wie ich schon ausführte:

wir werden durch die Medien und die Politik so manipuliert wie es die Macher wollen. Wir leben in Deutschland in einer Scheindemokratie. Wir haben hier nichts mehr zu melden, und wenn der Plan aufgegangen ist, sind wir in wenigen Jahrzehnten im eigenen Land in der Minderheit. Dann brauchen die Macher nicht mal mehr einzugreifen, sich nur noch zurücklegen und die Vernichtung des "Deutschen" ist zum Selbstläufer geworden.

Wie du mir, so ich dir.
Jugendliche Straftäter und deren Erziehungsberechtigte
innerhalt von 7 Tagen ins Heimatland abschieben.

im Heimatland können sie dann versuchen über die
Deutsche Botschaft einen Einreiseantrag nach Deutschland zu erwirken

vor der Einreise nach Deutschland müssen natürlich
die Kosten der Abschiebung bezahlt werden.


das Erziehungscamp benötigen die im Heimatland nicht.
Das Camp dürfte dann wohl eine Zeigstelle der Göttler AG sein

hier können sie lernen wie man Anleger betrügt

http://web2.cylex.de/firma-home/goettler-finanz-ag-1127131.h…
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.957.524 von OpaDago am 06.01.08 02:23:36Das ist nicht kongruent zueinander.

ist es schon, da ersteres die Ansicht wohl von über 90 % aller Deutschen ist.

Dass es den "Ausländer" aber gar nicht gibt - sondern dass es nur Menschen gibt welche gleichwertig sind - das ist meine Ansicht

Und dann:
der "Deutsche" kann garnicht gegen Ausländer sein, selbst wenn er es wollte, da es die verdeckten Macher nicht zulassen würden.


Das passt aber nicht: Denn wozu bedarf es aus deiner Sicht verdeckter Macher, wenn die Deutschen für die sog. Ausländer wären ?
NRW errichtet erstes Erziehungscamp :cool:

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1199607322361.sh…

Die Zäune werden schon gezogen und NRW ist diesmal sogar als Vorreiter mit dabei. Ein schöner Neujahrsanfang. :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.961.435 von CaptainFutures am 06.01.08 18:33:27Das sind keine Erziehungscamps ! Die haben noch nicht mal einen Zaun drumherum sondern die wollen mit rosaroten Worten die Rabauken zum Bleiben überzeugen.... Das ist so lächerlich wie unsere Politiker.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.961.505 von SchwarzRotGold am 06.01.08 18:40:52 In Bedburg-Hau soll die Flucht von Jugendlichen beispielsweise nicht durch Mauern oder Zäune, sondern durch intensive Betreuung verhindert werden.


Das sind keine Erziehungscamps sondern Laberbuden. Allerdings muss man zu gute halten, daß das 68er Geschwafel von diesen Sozialpädagogen durchaus eine gewisse Folter darstellt. Genauso wie das Gutmenschengesülze der SPD/Grüne.


:laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.946.366 von ConnorMcLoud am 05.01.08 01:00:00"Wir hatten uns doch schonmal darauf geeinigt daß wir das nie wieder haben wollen?"

Du vielleicht.
Es gibt aber ein paar Gestalten, die intensiv darauf hinarbeiten, genau das wieder zu bekommen.
Und nicht nur Konzentration bestimmter Menschen in Camps.
Auch flächendeckende Beschnüffelung, PKW-Erfassung mit dem Mautsystem, Kriminalisierung Andersdenkender, Abschuß bedrohlicher Passagierflugzeuge, Neuaufteilung anderer Länder (Kosovo), ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.961.435 von CaptainFutures am 06.01.08 18:33:27:laugh::laugh::laugh:Die Zäune werden schon gezogen :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.961.868 von Borealis am 06.01.08 19:45:50:laugh::laugh::laugh: Kriminalisierung Andersdenkender :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.961.505 von SchwarzRotGold am 06.01.08 18:40:52Also hat man die deutsche Mehrheit der Wähler schon wieder verarscht! :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.958.810 von Red_Eileen am 06.01.08 14:56:15Dass es den "Ausländer" aber gar nicht gibt - sondern dass es nur Menschen gibt welche gleichwertig sind - das ist meine Ansicht

Deine Äußerung zeigt entweder, dass es Dir an Verständnis fehlt, oder dass Du zu denen gehörst, die die vorgefertigten und geforderten Gutmenschen Meinungen vertreten.
Du fühlst Dich also weder in der Türkei, noch in China als "Ausländer", sondern nur als Mensch. Schön für Dich.

Mit diesen Träumen kommen wir genau da hin, wo man uns hin haben will, nur noch schneller.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.037 von OpaDago am 06.01.08 20:15:49Also ich schrieb - es gibt nur gleichwertige Menschen

ist da was falsch dran ?

Das ist real so - wenngleich die Realität von jedem anders wahrgenommen werden kann.

Jeder Mensch wird ja erst mal als Baby geboren und ist wohl vollkommen
ohne jegliche Gewaltbereitschaft.

Also muss es doch da Dinge geben die den Menschen verändern und gewaltbereit gemacht haben.

Ein sehr ausschlaggebendes Ding dabei ist, wenn ich den anderen
von Anfang an nicht als gleichwertig betrachte - wohin das schon geführt hat wissen wir ja.

Es ist also das Vorurteil welches die grösste Waffe des Menschen
darstellt.

An der Beseitigung dieses Vorurteils muss also in erster Linie gearbeitet werden.

Mit Gutmenschentum hat das meiner Ansicht nichts zu tun.
Zu den Erziehungscamps meine Meinung:

alles was bisher in D angeboten wurde ist schlichtweg Schrott.
Wir hätscheln und belohnen die Straftäter nur mit diesen Einrichtungen und mit dem echten Strafvollzug bewirken wir auch nicht viel, er kostet uns nur eine unmenge Geld.

Wie ich schon einmal ausführte, muss das Rechtssystem grundsetzlich überdacht werden. Man kann nicht bei Schritt zwei oder drei anfangen, wenn Schritt eins nicht gemacht ist.

Die Rechtsprechung muss erst mal dafür sorgen, dass für eine Tat, ein Vergehen, eine Schuld die an dem Geschädigten, einer Person, Institution, oder wie auch immer begangen wurde ein gerechter Ausgleich gefunden wird.

Das heisst natürlich nicht, dass für Mord die Todesstrafe der Ausgleich sei. Aber, es muß ein Ausgleich gefunden werden, der die Folgen der Tat soweit als möglich berücksichtigt.

Ich wills mal an einem einfaches Beispiel versuchen zu erläutern:

Eine Person wird auf offener Strasse ausgeraubt und dabei verletzt.

1. Der Täter muss das ausgeraubte Gut wiederbeschaffen und
2. er muss ein entsprechend angemessenes Schmerzensgeld leisten.
3. Ausserdem erhält er eine Strafe, die der Höhe des Deliktes entspricht.

Wie sieht das aber alles nun aus?

1. Schafft der Täter es, das geraubte Gut wieder in der Form wie es war zurück zu geben ist dieser Punkt erfüllt.

2. Schafft der Täter es das Schmerzensgeld in der festgesetzten Höhe zu zahlen, so ist auch dieser Punkt erfüllt.

3. Hier kommt es auf die Höhe des Deliktes an, ob es zu einer Geldstrafe, zu sozialem Dienst oder zu einer Haftstrafe kommt. Jedenfalls muss er die gesetzten Bedingungen erfüllen um damit dann den vollen Ausgleich erbracht zu haben.

Und hier setzt die Hauptsache des von mir geforderten Vollzugs an.

Werden alle Bedingungen erfüllt gibts kein Problem, aber dies ist ja wie Sie wissen in den meissten Fällen und bei jugendlichen Tätern insbesondere nicht so:

Weil z.B. der Täter das Gut nicht mehr hat und ein Schmerzensgeld nicht zahlen kann, da er ja selbst von Harz4 lebt. Die Starfe kann er dann wohl auch nicht zahlen, und sozialen Dienst will er ggf. nicht leisten usw. usw.
So wie eben geschildert sieht es doch in Wirklichkeit aus.

In dem von mir vorgeschlagenen Strafsystem wird kein Täter ohne den vollen Ausgleich entlassen.

Und wie sieht das aus?

Jeder Täter muss den Geldausgleich in voller Höhe und selbst erbringen.

Wie?

Durch Arbeit.

Wer freiwillig diese Arbeitsleistung erbringen will, der benötigt keine Verwahrung, sondern kann dies in entsprechenden Einrichtungen tun. Null Problemo

Wer des nicht freiwillig tun will, oder die Schwere der Tat einen offenen Vollzug nicht zulässt, der wird entsprechend verwahrt, bis er diese Leistung erbracht hat.

A) Während der Zeit der Verwahrung muß er seine Leistungen so erbringen, das auch die Kosten die durch die Verwahrung entstehen gedeckt sind (sonst beklaut er ja die anderen Bürger). Braucht er besondere Behandlung, weil er z.B. nicht willig ist usw. verursacht er mehr Kosten und muss dann halt länger arbeiten.

B) Ist er in der Lage Mehrleistungen zu erbringen, so werden diese ihm voll gut geschrieben, und er erhält diese nach dem Vollzug ggf. verzinst ausgezahlt.

Wer willig ist kann dabei sogar noch was lernen, aber die Kosten müssen von ihm selbst erarbeitet werden (d.h. nicht: angeblich lernen, nix richtiges arbeiten und wir bezahlen die Zeche).

Alles wird natürlich ständig ärztlich überwacht, er bezahlt die Krankenversicherung und die Sozialversicherung.

Und Ausreden gibts keine:

wenn er zwei linke Hände hat und zwei lahme Beine dazu, wird er Mundmaler.

Meine Prognose:
Rückfallquote 5%
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.281 von OpaDago am 06.01.08 21:19:06Der Vorschlag ist so vernünftig, dass er niemals Realität werden wird!

Den Vorschlag traut sich der kühnste Politiker nicht zu machen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.281 von OpaDago am 06.01.08 21:19:06>>>Das heisst natürlich nicht, dass für Mord die Todesstrafe der Ausgleich sei<<<


Warum so zaghaft? Das ein Mörder lebt kann nicht von öffentlichem Interesse sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.224 von Red_Eileen am 06.01.08 21:00:54Nimms mir nicht übel, aber ich kann Dir geistig nicht folgen.

Natürlich sind alle Menschen gleich, und auch ich wurde als gewaltfreise Baby geboren, doch wie Du siehst haperts bei mir an Clevernis.

Es ist doch keine Diskriminierung wenn ich den Mensch, der aus einem anderen Land kommt hier als Ausländer bezeichne.
Bitte nenne mir einen anderen Begriff.

Vielleicht Gastmensch?
Besuchsmensch?
Tourist? (kann er nur sein, wenn er hier nicht bezahlt wird und arbeitet)

???

Also, dann wars doch wohl so:
Zwei nette Menschenkinder streichelten vergange Woche einen Rentner in der Münchner U-Bahn. Dieser legte sich lustvoll auf den Boden und fing aus lauter Freude an aus allen Knopflöchern rote Flüssigkeit abzusondern. Weil es ihm so viel Spass machte stieg er nicht mehr auf, und lies sich alsdann mit der Senfte in ein wie für Ihn geschaffenes Domniziel bringen. Dort lies er sich mit genüsslichem Stöhnen sogleich in ein weiches Bett packen.
Nun blickt er zufrieden und möchte sich in Dankbarkeit und Zufriedenheit bei seinen beiden Gönnern, den netten Menschenkindern, bedanken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.311 von Waldsperling am 06.01.08 21:28:58Totesstrafe geht bei meiner Theorie nicht, denn da gibts ein Problem:

Dass der zum Tode verurteilte und aus dem Leben gebrachte Täter die Kosten für seine Hinrichtung, Verbrennung und Bestattung nicht mehr erarbeiten kann.

Der beklaut uns dann noch im Tot.:D:D:D

Nicht machbar.:laugh::laugh::laugh:
Kniebeugen im Kinderknast

Was tun mit Teenagern, die immer wieder klauen und zuschlagen? Politiker fordern schärfere Sanktionen, Bootcamps und Erziehungslager. Dabei haben Heime für kriminelle Kids längst eine stille Renaissance erlebt.


Hamburg - Marcel* ist abgehauen. Über Silvester hat er sich davongemacht, sich betrunken und jemanden zusammengeschlagen. Obwohl er das eigentlich nicht mehr tun wollte. Denn der Teenager ist im Trainingscamp des Ex-Boxers Lothar Kannenberg untergebracht, und da ist Gewalt tabu. Warum er trotzdem zuschlug? "Keine Ahnung", sagte Marcel SPIEGEL TV Magazin in einem Beitrag von 2005. "Weil er mich angeguckt hat. Ach, weiß ich nicht mehr, ich war so besoffen."


Prügel in der Münchner U-Bahn, in der Neujahrsnacht auf einem Berliner Bahnsteig oder auf dem Volksfest nebenan - die Szenen ähneln sich. Die Anlässe sind oft nichtig, aus denen aggressive Jugendliche zuschlagen. Doch was tun gegen solche Serientäter? Wie sind Jugendliche noch zu erreichen, die offenbar jede Hemmung verloren haben?

Lothar Kannenberg geht mit seinem Camp eigene Wege, die Einrichtung gilt seit Jahren als Vorzeigeprojekt. Um 6 Uhr morgens ist es dort mit der Nachtruhe vorbei. Der Tag beginnt im Morgengrauen mit einem schrillen Pfiff aus einer Trillerpfeife. Zähneputzen, Frühsport, Bettenmachen, Frühstück, Verhaltenstraining - das alles gehört zum Tagesablauf in dem Camp im hessischen Diemelstadt-Rhoden.

Erfolgsquote 80 Prozent

Kannenberg, Ex-Junkie und früher selbst kriminell, kümmert sich um die, mit denen sonst niemand mehr klarkommt: männliche Intensivtäter im Alter von 14 bis 19 Jahren, Schläger, Diebe, Dealer. Gerichte oder Jugendämter schicken die Jungs nach Nordhessen. Für viele ist das Camp die letzte Chance, sich vor dem Knast zu retten: sechs Monate durchhalten - oder Jugendstrafe.

Ein klar strukturierter Tagesablauf mit viel Sport und festen Regeln hält Kannenberg für unverzichtbar. Joggen, Liegestütze, Kniebeugen. Kritik, er sei als gelernter Schlachter und Boxtrainer fachfremd und wisse eigentlich gar nicht, was er da tue, ficht ihn nicht an. 80 Prozent seiner Schützlinge, so sagt er selbst, lassen nach dem Training von der Kriminalität. Bei Straftätern, die aus dem Jugendgefängnis entlassen werden, ist die Rückfallquote mit etwa drei Vierteln weitaus höher. 2005 hat Kannenberg das Bundesverdienstkreuz bekommen. Lob bekommt er von allen Seiten.

Auch Hessens Ministerpräsident Roland Koch schmückt sich gern mit Kannenbergs Erfolgen. Auf der Website des Projekts prangt ein Bild, das Kannenberg und Koch Seite an Seite zeigt. Nun nutzt Koch die Debatte um Jugendgewalt für den Wahlkampf. "Schluss mit falsch verstandener Schönfärberei", weist Koch Kritik zurück. "Gewalttätige Jugendliche gehören nicht in einen Kuschelvollzug, den SPD, Grüne und Linke wollen."

"Warnarrest" für kriminelle Kids, die grundsätzliche Anwendung des Erwachsenenstrafrechts für Heranwachsende im Alter von 18 bis 21 Jahren. Jugendliche Straftäter müssten frühzeitig spüren, "wie sich Gefängnis von innen anfühlt", gibt Koch den Hardliner. Die Höchststrafe im Jugendstrafrecht will er auf 15 Jahre erhöhen.

Jugendstrafrecht betont Erziehungsgedanken

Bisher steht im Jugendstrafrecht vor allem die Pädagogik im Vordergrund. Zwar will es auch bestrafen, es geht aber vor allem darum, straffällig gewordene junge Menschen zu erziehen und zu sozialisieren. Weniger die Tat des Straffälligen steht im Vordergrund, sondern die Persönlichkeit des Täters. Entsprechend werden viele Strafen zur Bewährung ausgesprochen.

Als Höchststrafe sind bislang zehn Jahre Haft vorgesehen. Außer Hessens Regierungschef Koch fordern aber auch weitere unionsregierte Bundesländer - darunter Bayern und Baden-Württemberg - die Höchststrafe anzuheben, stoßen damit allerdings auf Widerstand. Auch das von CDU und FDP regierte Nordrhein-Westfalen meldete Bedenken an. Die Höchststrafe werde nur selten ausgesprochen, entsprechend gebe es in dieser Frage keinen weiteren Handlungsbedarf, sagt ein Sprecher des Düsseldorfer Justizministeriums SPIEGEL ONLINE.

Umstrittene Pädagogik unter Palmen

Als Gegenpol zum Gefängnisaufenthalt gilt vielen die sogenannte Erlebnispädagogik. Mehrere hundert Teenager aus Deutschland werden jedes Jahr auf große Fahrt geschickt. Das Ziel: Crash-Kids, Schläger, Kinderprostituierte und Jung-Junkies sollen sich aus ihrem Leben im Milieu lösen. In Dschungelcamps, auf Wüsten-Trips oder auf den Planken umgerüsteter Windjammer sollen sie sich bessern. Dutzende Vereine bieten solche Reisen an. Die zuständigen Jugendämter zahlen meist 100 bis 200 Euro pro Tag und Kopf.

Was die Pädagogik unter Palmen tatsächlich bringt, ist unklar. Selbst Experten wissen noch zu wenig über die Wirkung der Maßnahmen. Verlässliche Erfolgsstatistiken oder Langzeitstudien gibt es nicht. Spektakuläre Fälle, die Kritiker gegen die Erlebnispädagogik vorbringen, sind die von Intensivtätern wie dem Hamburger "Crash-Kid" Dennis oder dem Seriengewalttäter "Mehmet" aus München - beide wurden wieder straffällig.

Das hessische Boxcamp ist in seiner Konzeption noch ein Sonderfall. Grundsätzlich jedoch haben Heime für jugendliche Delinquenten in den vergangenen Jahren längst eine stille Renaissance gefeiert. Etliche neue Heime sind seit der Jahrtausendwende entstanden, die nichts mehr mit der demütigenden Unterbringung der Fürsorgeheime in den fünfziger und sechziger Jahren haben.

Insgesamt gibt es laut einer Erhebung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München bundesweit etwa 280 Plätze in 22 Einrichtungen, die meisten in den unionsgeführten Ländern Baden-Württemberg und Bayern (insgesamt 161 Plätze). Nordrhein-Westfalen und Hamburg verfügen über 52 Plätze beziehungsweise sechs Plätze, in den SPD-Ländern Brandenburg und Rheinland-Pfalz bieten vier Heime sogenannte freiheitsentziehende Maßnahmen für insgesamt 60 Jugendliche an.

Probleme in Hamburg

In den Häusern landen Teenager, mit denen draußen niemand mehr etwas anzufangen weiß, die kein Pädagoge und kein Sozialarbeiter auf die richtige Spur bringen konnte - eingewiesen vom Familienrichter. Es wird nicht gedrillt, aber die Jungen und Mädchen haben scharfe Auflagen zu beachten. Morgendliches Joggen, Tischgebete, Unterricht, der Tagesablauf ist streng geregelt. Meist setzen die Häuser fernab der Zivilisation nicht auf meterhohe Mauern und Stacheldraht, es sind keine geschlossenen Heime, aber solche "mit großer Verbindlichkeit".

Vom Erfolg sind Betreiber und Landesregierungen überzeugt. Dass Heime für delinquente Jugendliche allerdings nicht die Lösung aller Probleme bieten, weiß man in Hamburg nur zu gut. Dort sorgt die "Geschlossene Unterbringung Feuerbergstraße" für Schlagzeilen, seit sie 2003 unter dem damaligen Innensenator Ronald Schill eröffnet wurde. Immer wieder brechen kriminelle Jugendliche aus dem "Kinderknast" aus, Mitarbeiter melden sich überfordert krank, die Kosten sind explodiert.

Im Jahr 2004 wurde bekannt, dass Mitarbeiter Jugendliche in der Einrichtung an der Feuerbergstraße mit Psychopharmaka ruhig stellten, ohne Einverständnis der Eltern. Die Staatsanwaltschaft ermittelte. Mehr als 30 Monate überprüfte ein Untersuchungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft die Zustände in dem Heim, in dem heute von zwölf Plätzen gerade einmal die Hälfte belegt ist. Erst im Dezember schloss dieser seine Arbeit ab. Im Streit: Die CDU bescheinigt der Einrichtung inzwischen gute Arbeit, SPD und Grüne sehen Versagen auf der ganzen Linie.

http://www.spiegel.de/dertag/pda/avantgo/artikel/0,1958,5262…
!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.466 von CaptainFutures am 06.01.08 22:03:49Ich könnte meinen Kopf verwetten, dass die 80% Erfolgsquote nicht stimmt. Zu schön um wahr zu sein.

Wer weiss wie diese Statistik aufgestellt wurde?

Habe selbst mit Statistiken zu tun gehabt.

Mit Geschick kann man alles so beweisen, so wie der derzeitige Stand an Arbeitslosen in Deutschland ausgewiesen wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.466 von CaptainFutures am 06.01.08 22:03:49Das "Modell Hessen" ist so garantiert nicht beliebig übertragbar, basiert es doch ganz stark auf der charismatischen Persönlichkeit vom Kannenberg, der es - laut eigener Aussage - mit Liebe und Verständnis schafft die Herzen der hardcore-kids zu erreichen, dabei allerdings gleichzeitig ihre Sprache spricht und von ihnen akzeptiert wird.
Es ist also alles andere als ein bootcamp nach US-Vorbild.

Der Rest vom Koch ist populistisches Wahlkampfgetöse. Bevor man die Heraufsetzung der Höchststrafen fordert sollte man doch erst mal dafür sorgen das der Rahmen der bereits bestehenden Gesetze aussgeschöpft wird - aber natürlich müsste sich der Herr Koch dafür mit der Richterschaft anlegen und das ist ihm dann doch zu heikel.

Im Übrigen scheint es ja erwiesen (80 % Rückfallquote ) das eine frühzeitige Inhaftierung der "Durchlauferhitzer" für eine evt. lebenslange Knastkarriere ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.609 von IgnatzWrobel am 06.01.08 22:30:03über kannenbergs erfolge gibt es keine statistik,schon garnicht von ihm, selbst,wie wir ja eben bei anne will gehört haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.961.764 von SchwarzRotGold am 06.01.08 19:26:50Also hat sich Rüttgers mal wieder als Dampfplauderer erwiesen..:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.609 von IgnatzWrobel am 06.01.08 22:30:03Von den US Drill-Lagern halte ich übrigens garnichts.

Die AMI's haben so viele Verbrecher, dass sie schon mit verbrecherischen Methoden ihre Verbrecher in Schach halten müssen.
Sie haben in der Regierung und in den Ämtern Verbrecher, sind gesetzlos und missachten ihr eigenes Volk. Sie missachten die Menschenwürde (Guantanamo), missachten den Klimaschutz, missachten die Selbstbestimmung von Staaten und und und. Sie sind korrupt bis zum geht nicht mehr. Hab selbst Verwandte und Freunde in USA. Die können garnicht mit Ihrer Regierung usw. Denen gehts wie uns hier. Wird alles gesteuert und manipuliert und die Medien sind dazu die besten Werkzeuge.

Der einzig richtige Weg der Eeziehung und des Strafvollzuges ist der, wie ich ihn beschrieben habe, nämlich durch Arbeit. Aber davon will man ja aus gutem Grund nix wissen.

Die Politiker wollen nix, ausser dem was für sie selbst gut ist: Machterhalt, Kohle, Dummschwätzen, und das alles auf unsere Kosten.

Hatte mal kurz, über Umwege, Einblick in den Politikeralltag an nicht unerheblicher Stelle erlangt. Wer das gesehen hat der glaubt nix mehr, aber auch garnix mehr. So viel Lüge, so viel Schweinerei auf einem Haufen habe ich noch nirgends mitbekommen. Das konnte ich nicht glauben, und das glaubt auch kein Mensch, was mir da offenbart wurde. Und alles auf unserem Buckel, auf dem Buckel des deutschen Michel. Für so einen Mist blechen wir unsere Steuern.

Ich sag Euch: Keine der z.Z. im Bundestag vertretenen Parteien ist, auch mit Magenschmerzen, noch wählbar, keine.
Und noch eins vom alten Opa:

Wisst Ihr, wann ein Bürger erkennt, dass er sein ganzes Leben nur verarscht, betrogen und ausgenutzt wurde?

Wenn er selbst als Krüppel nach Hause kommt,
oder wenn er den Sarg seines Kindes in Empfang nehmen darf.

Dann kommt die Erleuchtung.

Seht Euch mal Berichte von englischen oder amerikanischen Kriegsverletzten an.
Seht Euch mal Berichte von englischen oder amerikanischen Eltern an, denen nur noch die Bilder und Klamotten der Kinder geblieben sind.

Gute Nacht
aus Spiegel online:

Kurz vor dem Auftakt der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth hat sich auch der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler in die Debatte um Jugendkriminalität eingeschaltet.

Gauweiler warf Staat und Politik vor, das Problem krimineller ausländischer Jugendlicher vernachlässigt zu haben. "Deutschland wird in der Münchner U-Bahn verteidigt, am Bahnhof Zoo in Berlin und in der Frankfurter Innenstadt", sagte er der "Bild"-Zeitung - und nahm damit Bezug auf eine frühere Äußerung von Ex-Verteidigungsminister Peter Struck (SPD), Deutschland werde am Hindukusch verteidigt. Der heutige SPD-Fraktionschef hatte damit die Bedeutung der Afghanistan-Mission der Bundeswehr betont.

Angesichts der "zahllosen Verletzten, Beleidigten und sogar zu Tode Gekommenen" sei das, was Staat, Justiz und Polizei dagegen täten, "geradezu läppisch im Vergleich zu den riesigen justiziellen, polizeilichen und militärischen Anstrengungen in Sachen Terrorismus am Hindukusch oder sonst wo", sagte Gauweiler.

Gauweiler, der in den achtziger Jahren Kreisverwaltungsreferent in München war, sagte weiter: "Es wird zu wenig abgeschoben und zu viel undifferenziert hereingelassen. Jeder weiß das." Weiter sagte er: "Die Promis von Politik und Gesellschaft beobachten die abstoßende Brutalität in unseren U- und S-Bahnen wie aus einer VIP-Loge, aber mit immer mehr Leibwächtern. Dabei ist jede Kellnerin, die nachts mit der S-Bahn nach Hause fährt, im Durchschnitt mehr gefährdet als ein deutscher Minister."
Zitatende

Dem ist nichts hinzuzufügen !! Die SPD und Grüne tragen somit Mitverantwortung für die Gewalttaten krimineller Ausländer !

#1

Totaler Einreisestop für bestimmte Gruppen, die in der Polizeistatistik überdurschnittlich häufig vertreten sind, würde vermutlich mehr bringen...

:eek:
Frankfurt gestern Morgen
7 U-Bahn-Schläger verprügeln Lokführer
... und die Staatsanwaltschaft ließ sie einfach laufen
Von JAN SCHÜTZ und CHRISTIAN STENZEL

Der nächste schlimme Fall! Sieben ausländische Jugendliche schlugen einen Lokführer zusammen, die Polizei ließ sie trotzdem laufen.

Gestern Morgen, U-Bahnhof Heddernheim, Frankfurt am Main. Sieben Jugendliche, arabischer und türkischer Herkunft, 17 bis 21 Jahre alt, zertrümmern die Scheiben einer U-Bahn. Als ihnen zufällig Lokführer Knut Z. (43) über den Weg läuft, prügeln sie den Familienvater nieder.

Der Mann kommt ins Krankenhaus. Er hat eine Gehirnerschütterung und Prellungen am ganzen Körper.

Unfassbar: Die sieben jugendlichen Schläger sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. „Kein Haftgrund“, heißt es. Dafür hätte „Tötungsabsicht“ vorliegen müssen.



Wahnsinn!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.964.424 von AHEO am 07.01.08 10:43:09Da standen noch andere Sachen heute in der Zeitung.
Das ist nicht das einzige.

Und, das Beste:
Am Samstag haben sie sogar Sternsinger überfallen. Hatte aber nicht geklappt, weil ne Kleine die Sammelbüchse nicht los gelassen hat und ein Kiosbesitzer zu Hilfe kam.
Soviel besser sind unsere deutschen Jugendlichen auch nicht.
Aber davon ganz abgesehen.
Man sollte sich ihne Tabus fragen:

1: Was will ich erreichen?
Weniger Straftaten, besonders Gewalttaten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen (18-21).
Weniger Wiederholungstäter
2: Wie kann ich das erreichen.

Es muss etwas sein, das dem Täter sehr unangenehm ist.
Es soll den Staat nicht zuviel kosten.
Es muss wirksam sein.

In USA wird teilweise folgendes gemacht:
Der Starftäter muss in der Öffentlichkeit arbeiten. z.B. Müllabfuhr, Strassenfegen, Blumenbeete jäten. Auf jeden Fall etwas, bei dem jeder ihn betrachten kann.
Diese Arbeit verrichtet er in einem farblich auffälligen Overall. Auf diesem Overall steht auch nioch die Straftat, die er begangen hat.
Die Erfolge sind angeblich enorm. Warum? Wegen dem Schamfaktors!

In harten Fällen kömmte ich mir eine Art Pranger vorstellen.
Einen Drahtkäfig, in den der Täter jeden Tag von 8 bis 18 Uhr eingesperrt wird. An dem Käfig steht die Straftat und evtl frühere Straftaten. Vielleicht sogar der Name; schließlich sind die Prozesse ja auch öffentlich.
Dieser Käfig wird an einem zentralen Platz aufgestellt.

Das ist extrem uncool und peinlich für den Täter. Kostet nicht viel und wirkt 100%ig besser als Knast(Umgang mit Gleichgesinnten) oder pädagische Maßnahmen(Laber, Gähn, Kicher)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.963.445 von SchwarzRotGold am 07.01.08 08:34:01Natürlich,

SPD, Grüne und die Linkspartei sammeln doch die Stimmen der Leute mit Migrationshintergrund ein.
CDU ist aber auch nicht besser. Die ziehen nur nach rechts wegen den Stimmen. Ansonsten sind die total konform.

Die FDP schwimmt überall mit, die Hauptsache ist drin sein und auch Gelder kassieren. SchwulibertGeilhuber will doch nur kassieren und ein Pöstchen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.966.209 von kaktus7 am 07.01.08 13:45:41Ähnlich ist es auch in Singapur.
Wirft einer ne Zigarettenschachtle aus dem Auto, geht er 14 Tage in Sträflingsklamotten an der Autobahn entlang und sammelt Dreckauf.

Wenn wer was klaut wird er unter anderem mit dreissig Peitschenhiebe auf den Arsch im Fussballstadion belohnt.
(gibt vorher Vaseline drauf und ein Arzt ist dabei. Der Auspeitscher ist geübt, dass es richtig weh tut, aber die Haut nicht aufplatzt)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.966.449 von OpaDago am 07.01.08 14:10:51P.S.

Grausame Strafen

Die Prügelstrafe, die eine grausame, unmenschliche oder erniedrigende Form der Bestrafung darstellt, war weiterhin für etwa 30 Tatbestände wie Mordversuch, Vergewaltigung, bewaffneter Raubüberfall, Drogenhandel, illegale Einwanderung und Vandalismus zwingend vorgeschrieben. Bei Drogenkonsumenten, die bereits zweimal an einem Rehabilitationsprogramm teilgenommen haben, sind Prügelstrafen und Haftstrafen ebenfalls obligatorisch. Auch für etliche andere Straftaten kann die Prügelstrafe verhängt werden, beispielsweise für Erpressung, Entführung und schwere Körperverletzung. Wie oft die Prügelstrafe im Verlauf des Berichtsjahres vollstreckt wurde, ist nicht bekannt. Sie kann auch auf jugendliche Täter angewandt werden.

Im Oktober wurde ein 14-jähriger Junge, den der Staatsanwalt vor Gericht als »asoziales Monster« bezeichnet hatte, wegen eines Raubüberfalls auf einen alten Mann zu zehn Stockhieben und fünf Jahren Haft verurteilt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.966.575 von OpaDago am 07.01.08 14:21:26Und noch was aus Singapur:

Hart, aber gerecht: Strenge Gesetze und hohe Geldstrafen

Ein englisches Sprichwort sagt, "Singapore is a 'fine' city".

Wer bei "fine" nur an schön denkt, liegt zwar richtig, hats die Doppeldeutigkeit jedoch nicht erkannt. Denn "fine" heißt nämlich auch Geldstrafe. Und damit wird das angesprochen, was einem blüht, wenn man sich in Singapur nicht an das hält, was Vater Staat für richtig ansieht - ein Ausbluten des Geldbeutels.


Die Warnungen sind in jeder Ecke zu finden und bildlich sieht das dann in etwa so aus:

Bei den meisten Verboten kann ich allerdings durchaus meinen Segen geben. Kaugummi gibts nur nach jahrelangem Verbot mittlerweile auf Rezept, was zur Folge hat, dass die meisten Straßen wirklich sauber sind (und nicht durch zertretene Reste schwarz gefleckt) und man im Kino nicht 20 ausgehärtete Kaugummis am Sitz wiederfindet. Man munkelt, dass Wrigley mit ihren Nikotinkaugummis für die Lockerung des Verbots verantwortlich war. :)

Gibt ja noch schlimmeres als die wiederkäuende Kuh zu spielen. Rauchen in öffentlichen Einrichtungen ist folglich gänzlich nicht erlaubt. Find ich gut, dann stinken die Klamotten nach Bar- oder Discobesuch nicht hinterher nach kaltem Rauch. Auf Drogen-Besitz steht in Singapur die Todesstrafe ... kann man drüber streiten, wobei ich da als strenger Alkoholiker eh nicht betroffen bin.

Pornographie ist verboten, aber da gibts sicher einen Ausweg. Und Vandalismus wird mit Prügel mit dem Rohrstock bestraft. Oha, da muss ich aufpassen, dass ich frühmorgens nicht erwischt werde. :) Kritische Worte über die Partei darf man logischerweise auch nicht äußern, wobei mir das persönlich lieber ist als wenn linke Steineschmeißer in den Bundestag einziehen dürfen.

In Summe betrachte ich die lange Liste der Verbote als sinnvoll, weil so eine gewisse Ordnung gewährleistet wird, die insbesondere im Hinblick auf den breiten Kulturenmix auch nötig ist. Wem das zu sehr in die persönlichen Rechte eingreift oder die teilweise drakonischen Strafe nicht gefallen, kann entweder zu Hause bleiben oder muss sich eben an die Spielregeln halten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.966.737 von OpaDago am 07.01.08 14:34:29Oh sorry,


manchmal wirds doch etwas fester,
#1

Während normale deutsche Jugendliche mit 18 in die "Schule der Nation" gesteckt werden und dort monatelang Drill und Strapazen ertragen müssen, lässt man die zugereisten "Jugendlichen" auch noch nach zig Straftaten frei herumlaufen.

:eek:
Ich bin auch dafür: endlich härter durchgreifen gegen verwöhnte und disziplinlose Kinder und Jugendliche! :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.967.280 von Geistig_Verwirter am 07.01.08 15:16:2890% ist dafür - wenn du eine Umfrage machst.

Ist auch klar - ich bin auch dafür.

Trotzdem muss mit Maß gearbeitet werden, weil härteres Durchgreifen
langfristig nicht zum Ziel einer gewaltfreieren Gesamtgesellschaft führt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.967.429 von Red_Eileen am 07.01.08 15:26:34#101

In Staaten, in denen hart durchgegriffen wird, gibt es aber deutlich weniger Gewaltverbrechen als bei uns in D.

:eek:
Vielleicht sollte man wieder Strafbataillone bei der Armee einführen.

Dort könnten diese "Jugendlichen" dann Minen entschärfen, Blindgänger räumen usw

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.968.052 von Blue Max am 07.01.08 16:00:34Wie wäre es mit: Eine Tag lang mit einer nackten Merkelpuppe durch die Fußgängerzone laufen??

Ich bin mir sicher, dass da keiner Rückfällig wird! :laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.967.962 von Blue Max am 07.01.08 15:56:40Tatsächlich? Kannst du das auch belegen?

Die USA haben ja auch die weltweit niedrigste Kriminalitätsrate..;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.968.467 von Doppelvize am 07.01.08 16:26:26Die USA haben ja auch die weltweit niedrigste Kriminalitätsrate..

Das nicht, aber mit den Methoden von Zero Tolerance haben sie es zumindest geschafft in den Problemvierteln und Orten die Kriminalität drastisch zu reduzieren. Den Erfolg kann man den Amis also nicht mehr nehmen. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.968.467 von Doppelvize am 07.01.08 16:26:26#105

Einfach mal die Statistiken von Staaten wie Singapur anschauen.

Von den USA war übrigends gar kein Rede.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.968.467 von Doppelvize am 07.01.08 16:26:26Stimmt!:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.967.962 von Blue Max am 07.01.08 15:56:40Nach meinem Konzept muss nicht mal hart durchgegriffen werden.
Das was da in Singapur abgeht ist natürlich übertrieben und die haben auch politisch gesehen keine Demokratie. Es ist ein drittes Reich Verschnitt.

Wenn die bösen Buben mal richtig Arbeiten müssen, nicht Tüten kleben und Fassmatten knüpfen und so ein lasches Zeugs, dann werden die ganz von selbst zahm.
Wenn die aber noch Zucker in der Arsch geblasen bekommen und Streicheleinheiten auf den Psychologenbettchen erhalten, dann haben die doch nicht den geringsten anlass sich zu ändern.

Wenn die fest genommen werden, da lachen die doch die Polizisten aus. Spätestens 2 Stunden später sind sie wieder zuhause, und die meissten werden auch noch gebracht. Bei mir müssten sie neben dem Streifenwagen her laufen (natürlich nicht mit 50kmh:laugh:), aber im Laufschritt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.972.778 von OpaDago am 07.01.08 21:20:05Die Fassmatten sind Fussmatten.
(vielleicht sind die Dinger aber auch nicht zu gebrauchen, dann gibts doch nur Fassmatten):D
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.968.716 von CaptainFutures am 07.01.08 16:40:58Ich stimme da ausdrücklich zu und halte das für eine sehr schlaue Politik. Man sieht mehr Geschmiere in Deutschland als in New York. New York ist relativ bewohnbar geworden (war es auch nicht immer). Was sich hier für Hobbyarchitekten und Stümpermaler tummeln, die meinen, Gebäuden ihren persönlichen \"Stil\" aufdrücken zu müssen.
Das ist doch einfach Bullsh..., verhinderte Autolackierer am Werk. Vielleicht sollte diesen Klatschdüsen auch mal jemand klar machen, dass ihre umgedrehten Baseballkappen und Schlabberklamotten zehn Meilen gegen den Wind nach Prolet und geistiger Dünnpfiff stinken, dass zehn Liter Pitralon keine Wirkung mehr zeigen und ihr Schn... in den Weiten ihrer Hosen einen Bergführer braucht. Einfach nur peinlich, lächerlich und daneben.

Zero tolerance (im Gegensatz zu den Boot Camps) war eine sehr gute Idee, die wir auch hier bräuchten und die nachweislich gewirkt hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.972.778 von OpaDago am 07.01.08 21:20:05Wenn die fest genommen werden, da lachen die doch die Polizisten aus.

Stimmt leider. :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.973.051 von CaptainFutures am 07.01.08 21:42:22Es wäre sehr nett, wenn du das Konzept den anderen Usern erläutern könntest, damit alle den gleichen Ausganspunkt haben. Wer hat es eingeführt und wie funktioniert es? Ich halte das, ich wiederhole mich gern, für sehr interessant.
Zuerst sollte man Bewährung und Sozialmaßnahmen hinten anstellen. Erst mal muss ab der ersten Straftat auch eine klare Strafe folgen, das ist die beste aller Erziehungsmaßnahmen, die Konsequenz. Danach kann man noch Bewährung, bzw. Sozialmaßnahmen anschliessen.
D.h. Konsequenzen ab der ersten Tat, den Jugendlichen sofort klar machen, dass sie sich auf dem Holzweg befinden und nicht erst zu kleinen Gangstern heranreifen lassen, um dann irgendwann nach dem 4. bis 10. Eintrag zu versuchen sie zurück zu pfeifen.
Jetzt lernen die Kinder nur eins- Kriminalität lohnt sich, Strafe gibt`s nicht, den Supermachos (Gangstas) gehört die Welt. Der Repekt Deutschland gegenüber ist dementsprechend bei Null.

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.972.778 von OpaDago am 07.01.08 21:20:05
Wenn die bösen Buben mal richtig Arbeiten müssen, nicht Tüten kleben und Fassmatten knüpfen und so ein lasches Zeugs, dann werden die ganz von selbst zahm.
Wenn die aber noch Zucker in der Arsch geblasen bekommen und Streicheleinheiten auf den Psychologenbettchen erhalten, dann haben die doch nicht den geringsten anlass sich zu ändern.



Möglicherweise ist genau diese Vorstellung ein weit verbreiteter Irrtum. Zu denken geben sollte einem schon das die Masse der Gewalttäter in ihrer Kindheit/Jugend ebenfalls Gewalt erfahren hat, das also in der Regel das frühere Opfer dafür prädestiniert ist in einem Kreislauf der Gewalt später ein Täter zu werden. Das soll natürlich keine Gewalt verharmlosen oder relativieren aber man sollte es auch nicht komplett ausblenden da es an die Quelle von "Hass" geht. Jemanden der voller Hass ist wird man auch nicht durch sehr harte Strafen abschrecken können.....möglicherweise wird man nur das Gegenteil erreichen. Täter wie Gesellshaftwäre wäre in einem solchen Fall mehr geholfen wenn man dem Täter (durch Therapie?) seinen Hass nehmen könnte.


...mal drüber nachdenken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.974.534 von IgnatzWrobel am 08.01.08 00:30:08. Zu denken geben sollte einem schon das die Masse der Gewalttäter in ihrer Kindheit/Jugend ebenfalls Gewalt erfahren hat,...
aber man sollte es auch nicht komplett ausblenden da es an die Quelle von "Hass" geht.

Sorry, aber man sollte nicht alles glauben was einem von unseren Sozialpädagogen vorgekaut wird. Das ist nur die übliche Masche, um alles auf mangelnde soziale Zuwendungen zu reduzieren. Die Forderungen ergeben sich dann nämlich von selbst- mehr Geld bitte und mehr SozPäd-Stellen.
Natürlich gibt es die von dir beschriebenen Fälle. Es gibt verschiedene Ursachen, warum es zu gewalttätigen Vorfällen kommt. Die "ich-hatte-so-eine-schlimme-Kindheit-Nummer" ist immer nur ein Teil der Wahrheit. Die Gründe liegen meistens näher. Es wird zugeschlagen, weil man es sich erlauben kann, weil es einen kick gibt, weil man ein Erlebnis sucht.
Die Anstrengungen, die Jugendlichen immer wieder aus der Verantwortung zu nehmen und der "Allgemeinheit" die Schuld zu geben, hilft nicht gerade dabei diese Jungs auf den rechten Pfad zu bringen.
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.974.534 von IgnatzWrobel am 08.01.08 00:30:08Nachdenkenswert, aber es gilt auch Auge um Auge..., leider. Und ja viele haben in ihrer Jugend Gewalt erfahren, nämlich Anstiftung zur Gewalt durch die Erzieher. Und manche Leute sollten sich zu Herzen nehmen, dass der, der Schwert nimmt durch das Schwert umkommt. Wie willst du jemand helfen, der voller Hass ist? Ich wünschte das ginge, aber es geht leider nicht.

auch nachdenkenswert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.974.534 von IgnatzWrobel am 08.01.08 00:30:08lern erst mal lesen, bevor Du hier rein postest.

Hab ich an irgend einer Stelle von Gewalt gesprochen?

Ich habe von Arbeit, richtiger Arbeit gesprochen.

Wenn das natürlich für Dich eine Art der Gewalt darstellt, dann bist Du an richtiger Stelle in der Kommunal- und Bundespolitik. Dann gehst Du genau konform mit den Grünen, der SPD und den Linken. Du solltest Dich aufstellen lassen. Du hast bestimmt große Chancen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.974.688 von OpaDago am 08.01.08 01:05:52Entspann dir mal ein bißken....hab ich irgendwo davon gesprochen das du Gewalt befürworten würdest? Nee, ich hab nur darauf hingewiesen das es unter bestimmten Umständen bei bestimmten Tätern eine Gewaltspirale geben kann....nicht mehr und nicht weniger. Wenn sowas für dich bereits "links" oder sonstwas "verwerfliches" ist, ist das dein Problem.


@ diggit

Stimmt leider wohl auch....Gewalt aufgrund fehlender oder verspäteter Sanktionen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.976.059 von IgnatzWrobel am 08.01.08 09:53:43hast aber mich zitiert und dann die Gawaltsmasche abgepostet.
Dann musst Du es auch allgemein rein setzen.

Ansonsten stimme ich ja auch in Sachen Gewaltspirale zu, und halte nix von den AMI-Camps. Ich halte aber auch nix von dem Kannenbergmodell.

Gestern wurde in RTL wieder bekräftigt, dass Kannenberg keine Statistik über die Rückfallquote rausgeben will (denke er kann es auch nicht).

Abgesehen davon haben sie da einen Jugendlichen Mehrfachtäter zu Wort kommen lassen. Der gab zu auch einen Rentner zusammengeschlagen zu haben. Auf der Frage nach dem Motiv wusste er nicht sofort etwas zu sagen. Dann kam er damit raus, dass es deswegen gewesen sei, weil dieser Rentner seine Freundin belästigt haben soll.
Na ja, wenn der Rentner seine Freundin befummelt (wie er es sagte), dann hat er ja richtig gehandelt der Arme.

Frag mich nur warum der inhaftiert wurde. Ist doch echt Sauerei so einen netten Beschützer einzubuchten. Als Ausgleichende Gerechtigkeit ist Kost, Logie und Training gratis
Im übrigen bekommt er jetzt eine Karriere als Boxer. Ob das ihn abhält zuzuschlagen?
Heute wieder eine Verdummung in der Zeutung:

Zahlen aus 2006
2.283.100 Tatverdächtige
davon
503.000 nicht-deutsche

Wers nicht richtig liest, der meint das seien alle.
Hiermit soll der Anteil der Tatverdächtigen, die nicht-deutsch und einen Migrationshintergrund haben für das Auge des Lesers klein gehalten werden.

und weiter:
Jugendliche u. Heranwachsende bilden 8% der Befölkerung
aber 23% der Täter.

also 22% der Tatverdächtigen waren nicht-deutsch
Wieviel % waren dann nicht-deutsche und deutsche mit Migrationshintergrund?

also allein
110.660 nicht-deutsche Jugendliche
(diskriminierend bezeichnet: reine Ausländer)
"Straftäter eher abschieben"

Vorsitzender der Jungen Union Braunschweig spricht sich für Erziehungscamps aus

Warnschussarrest, Erziehungscamps für Wiederholungstäter – im Zweifel Abschiebung ins Heimatland. Die Junge Union in Brauschweig fordert für jugendliche Gewalttäter härtere Strafen.

"Um Gewaltkarrieren zu verhindern muss das Erwachsenenstrafrecht bei Jugendlichen zwischen 18 und 21 Jahren angewendet und das Höchststrafmaß auf 15 Jahre erhöht werden", sagt Claas Merfort, Vorsitzender des Kreisverbandes in Braunschweig. Junge Ausländer müssten bei schwerwiegenden Straftaten verstärkt abgeschoben werden können. "Jugend- und Ausländerkriminalität ist lange Zeit als Tabuthema aus ideologischen Gründen vermieden worden", so Merfort.

Bei den Jungsozialisten in Wolfsburg stößt die Forderung nach einer Verschärfung des Jugendstraftrechts auf Unverständnis. "Die Gesetze reichen aus, müssen aber konsequenter umgesetzt werden", erklärt Gianluca Ianella, Vorstandsmitglied der Jusos in Wolfsburg.

Er sieht jedoch Handlungsbedarf, wenn es um die Beschleunigung der Gerichtsverfahren bei jugendlichen Straftätern geht. "Es kann nicht sein, dass zwischen Tat und Gerichtstermin Monate vergehen", sagt Ianella und unterstützt die Forderungen von Justizministerin Brigitte Zypries (SPD).

"Wir müssen uns damit beschäftigen, warum Jugendliche straffällig werden", fordert Björn Försterling, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen. "Härtere Strafen bringen nichts", sagt die Sprecherin der Grünen Jugend Niedersachsen, Karina Baalmann. Gewalt habe mit der sozialen Schicht, nicht aber mit Migration zu tun.

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/7794044
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.966.804 von OpaDago am 07.01.08 14:39:58Da wurden aber Richter und Vollstrecker zu Verbrechern und der Täter zum Opfer.


Ich meine: Richter und Vollstrecker gehören einfach an den nächsten Baum.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.987.262 von Waldsperling am 08.01.08 23:05:28So wie in Singapur solls natürlich nicht werden, aber wenn ein 14jähriger Mehrfachtäter einen Rentner zusammenschlägt usw., kann man ihm micht 8 Wochen Boxtraing sponsern und ihn dann auch noch medienwirksam ala Mark Medlok präsentieren.

Wer nix arbeiten will und dann eh keine Perspektive sieht, weil er sie nicht sehen will, der tritt dann mal kurz nem Rentner den Schädel ein und hat sein Ticket fürs Boxcamp. Das kanns doch nicht sein.

Geh doch mal in so ne 8. Klasse mit Leuten die zum Hauptschulabschluss gebracht werden sollen. Da will keiner Lehrer sein.
Hab jemand der mal nur kurzzeitig in den Jop reingerochen hat. Dem hats schon nach 3 Tagen gestunken. 86% mit Migrationshintergrund; Eltern interessierts nicht nur nicht, sondern sie könnens nicht interessieren, da deren Intellekt gerade mal zum Hammelschlachten reicht. Mutter: fette alte mit Kopftuch und Wollkeep, Wollsocken im Sommer und Badeschlappen, die auch im Winter. Nix deutsch sprecken, Harz 4 mit 5 Kindern usw.
Und die 3 Deutschen die in der Klasse hocken haben ein Hirn wie ein Schokoladen-Weihnachtsmann.

So wird das nix, auch nix mit Sozialpädagoge für jeden. Da ist nicht die Gesellschaft schuld, weil sie angeblich keine gleichen Chancen gäbe, da ist die Gesellschaft (Politik) schuld, weil sie so Eselstreiber hier rein gelassen hat.

Das alles zählt aber zum Konzept. Das ist der Morgenthauplan Nr.2
Wir sind nicht der Agrarstaat, sondern die Müllhalde Europas.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.944.939 von SchwarzRotGold am 04.01.08 21:55:46#1

Der Witz bei den "Erziehungscamps" ist aber, dass sich die SPD darunter eher Erziehung mit ein bischen Camp vorstellt, und die CDU/CSU eher ein Camp mit ein bischen Erziehung...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.982.323 von OpaDago am 08.01.08 17:28:37#121

"..Wieviel % waren dann nicht-deutsche und deutsche mit Migrationshintergrund?
..."


---
"Die Wahrheit vor der Wahl ? Das hättet ihr wohl gerne." Sigmar Gabriel(SPD)

:laugh:
Gestern im TV.

Erziehungscamp-Modellprojekt in BW "Chance". Kosten pro erzogenem "Jugendlichen":

70.000 Euro pro Jahr

---
Was solls, zahlen ja alles die Steuerzahler - also WIR.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.990.270 von Blue Max am 09.01.08 10:57:09so ists. Alles Mist.
Wir werden verarscht, belogen und ausgenützt.
Jetzt erhöhen die wieder die Beitragssätze bei den ges. KV.
Warum wohl?
Weil wir die ganzen Eselstreiber bei den AOK's mit bezahlen müssen.
Und die Asylbewerber - Geduldeten usw.?
Guck mal ins Privatpatienten-Wartezimmer.
Hab letzt einen Artikel gelesen, dass das die liebsten Kunden der Ärzte sind. Da zahlt Vater Staat direkt cash (Nix AOK), und alle Medikamente frei, ohne Zuzahlung.
Da guckst du
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.991.372 von OpaDago am 09.01.08 12:21:04#128

Gestern bei Frontal 21/ZDF gab es einen Bericht, wie Ärzte die Krankenkassenbeitragszahler jedes Jahr systematisch durch Abrechnungsbetrug um Milliarden bescheissen...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.991.425 von Blue Max am 09.01.08 12:25:12Die Typen schnappen und je nach er Höhe des Betrugs mit entsprechender Länge in ein Krankenhaus nach Afrika verfrachten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.991.482 von OpaDago am 09.01.08 12:30:48P.S. und wenn er keine gute Arbeit macht:
zum Minenräumen einsetzen.


Wie ist eigentlich die DDR mit kriminellen "Jugendlichen" umgegangen ?

:confused:
http://de.wikipedia.org/wiki/Muhlis_Ar%C4%B1


Muhlis Arı (* 1984 in München) erlangte unter seinem Pseudonym „Mehmet“ Bekanntheit, nachdem er bis 1998 mehr als 60 Straftaten begangen hatte und in die Türkei, deren Staatsbürger er ist, abgeschoben wurde. Sein Pseudonym bekam er als jugendlicher Straftäter aus Datenschutzgründen. Bereits vor seinem 14. Geburtstag hatte er mehrere Diebstähle und Einbrüche, Körperverletzungen, Erpressungen, Nötigungen und Raubüberfälle begangen.
u.s.w.

***************---------------------------****************

einfach mal bei "Mehmet" googln
http://www.google.de/search?hl=de&sa=X&oi=spell&resnum=0&ct=…


http://www.123recht.net/VGH-Jugendlicher-Straft%C3%A4ter-Meh…

VGH: Jugendlicher Straftäter "Mehmet" darf nach Deutschland zurück

Der in die Türkei abgeschobene jugendliche Serienstraftäter "Mehmet" aus München hat nach dreijährigem Rechtsstreit vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) das Recht zur Rückkehr nach Deutschland zugesprochen bekommen. Die Richter begründete ihr Urteil am Donnerstag mit einem Abkommen zwischen der Türkei und der EU, wonach der 17-Jährige als Sohn eines türkischen Arbeitnehmers in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis habe. Dieses Aufenthaltsrecht sei nicht durch seine Inhaftierung erloschen. Damit widersprach der VGH einem Urteil des Verwaltungsgerichts München. Das Gericht ließ keine Revision zu, allerdings kann Beschwerde vor dem Bundesverwaltungsgericht eingelegt werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.987.896 von OpaDago am 09.01.08 01:56:44Vollkommen richtig! 100 % Zustimmung!

Vor allem das:

>>>Das alles zählt aber zum Konzept. Das ist der Morgenthauplan Nr.2<<<


Nur, wer sind die Drahtzieher des Morgentauplan Nr.2.

Und warum haben die so masochistische Helfer quer durch fast alle Parteien und das seit 45 Jahren?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.998.971 von Waldsperling am 09.01.08 21:12:04Wir müssen für die Scheisse zahlen, in die wir durch das 3.Reich reingezogen wurden. Dafür sorgen die, die darunter am meissten gelitten haben. Ist eben so.

Ausserdem kommt das dazu, was es schon immer gab:
gegen uns, und irgendwo anders auch, da wo es welche gab die eben besser sind als andere.
Was ist das?
Neid.

Waren eben viele neidisch auf die Deutschen (Ordnung, Sauberkeit, arbeitsam, nicht dumm.

Und da wars super, dass die Deutschen übergeschnappt sind und mit Hitler so eine Scheisse bauen. Die Deutschen meinten, sie seien die Grössten. Waren sie auch aber das gefiel den Neidern natürlich nicht.

Da mussten sie natürlich alle dagegen gehen und haben uns gezeigt wo der Hammer hängt (in einigen Fällen sehr wohl berechtigt).

Als alles zusammengeschmissen war, also am Ziel der Träume:
Morgentau anwenden hätte nichts gebracht, weil wir dann den andern weiter auf der Tasche gelegen hätten (Krieg kostete ja auch was). Also:
lass die doch mal wieder selbst hochkrabbeln. Geholfen wurde mit Marschall und Care, aber vorher wurde noch kräftig Know How abgeholt und care rückwärts veranstaltet nämlich alles was nicht niet und nagelfest war geplündert. Was nicht zu plündern war wurde "in Verwaltung unterstellt". Die Regierungsgewalt über die Gebiete der Westmächte wurde erst übergeben, dass fest stand, dass es zu einer parlamentarischen Demokratie kam, bei der das Volk kein direktes Mitspracherecht hat. Die Parteien wurden entsprechend zugelassen, wie es der Siegermacht genehm war.

Soweit wäre es gut gelaufen, wenn da nicht:
Erhardts Wirtschaftswunder die Neider schon wieder auf den Plan gerufen hätte. Doch wir konnten ja unsere Reparationen dadurch bezahlen usw. usw.
Wir haben die gesponsert wo wir nur konnten und haben uns ständig die Peitsche auf den Rücken geschlagen. Wir wurden zu Masochisten und das gefällt. Auslandsbesuche immer mit Geldkoffer, und Geschenkpäckchen (hier ein paar Panzer, Gewehre, bis vor kurzem sogar U-Boote usw, aber immer neueste Technologie - zum kopieren).

Wenn Russland im kalten Krieg nicht in der Rüstungsspirale Probleme bekommen hätte, wäre die DDR weiterhin DDR geblieben, und die Westdeutschen die Müllhalde und die EierlegendeWollmilchsau (siehe Nato und EU - Zahlemann und Söhne)
Aber nun hatten die Russen mit sich zu tun und Honni nix richtig im Griff.

Da wurde eines Sonntags zwischen den Siegermächten und anderen Staaten diskutiert, was passiert wenn Deutschland wieder zusammen käme (war nur ca. 3-6 Monate bevor die Mauer dann wirklich fiel, genau den Tag weiss ich nicht). An diesem Tag wurde öffentlich ausgesprochen, dass man die Befürchtung hat, dass das vereinte Deutschland wieder eine bedrohliche Wirtschaftsmacht würde und ein Übergewicht bekommen könne. Das tollste: da war sogar ein Schweizer drunter, dem es selbst mulmig wurde um die Gefahr, die die Deutsche Wirtschaftskraft darstellen würde (genauer Wortlaut ist mir entfallen).

Jedenfalls war die Teilung Deutschlands nicht aufrecht zu erhalten ohne die Russen, und so hatte man beschlossen Deutschland in der Einheit die Macht zu nehmen. Deutschland musste seine Eigenständigkeit einbüssen und wurde systematisch in der EU boykottiert und zu Zugeständnissen gezwungen. Will nur ein Beispiel aus der EU-Kommission nennen: alle Übersetzungen ins deutsche wurden gekonnt verzögert. Dies war der Auftakt dazu, dass die Harmonisierung begonnen wurde, und Deutschland sich zum Bleistift von den DIN-Normen verabschieden musste. Ausserdem wurden für die Industrie und Handel Auflagen ausgehandelt, die die doofen Deutschen ja sicher einhalten (weil sie ja so genau sind und alles noch besser machen wollen), aber die anderen - unter vorgehaltener Hand nicht einhalten.
Wie jeder weiss, wurde als krönender Abschluss die Mark geopfert. Die Engländer wollten keinen Teuro, da sie ja wie die AMI's die eigentlichen Siegermächte sind. Die Franzosen hatten sowieso eine abgetakelte und schlecht renovierte Währung. Ausserdem waren sie ja eh für die Sieger nicht die echten Sieger, sondern nur die Befreiten, und mussten oder wollten mitmachen müssen.

Die doofen Deutschen wollten natürlich in ihrer Blödheit die EU sogleich auch noch verbessern, und gleich alles aufgeben. Dafür sollte eine EU-Verfassung her. Dies ging aber den anderen zu weit, sonst hätten sie ja selbst plötzlich nichts im eigenen Haus zu bestimmen gehabt, und waren wie wir alle wissen, dagegen. Dem AMI hats sowieso nicht gefallen.

Ja, das wars von mir zu deiner Frage.
Fortsetzung folgt, solange ich "anonym" bleibe.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.000.757 von OpaDago am 09.01.08 22:48:52Klasse! Erst mal Danke. Werde mich morgen dazu melden.
Wooow :eek: der Opa hat recht

Nur ein echter Deutscher erkennt das auch. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.000.757 von OpaDago am 09.01.08 22:48:52Guter Beitrag - Anerkennung! Ja, da irgendwo liegt die Wurzel des Übels. Der Perfektionismus, der Fleiß, das Gutmenschentum des braven Demokraten und dann wieder der Masochismus und die ewige Opfer-Denke, die das Volk zum Jammerlappen macht.

Vielleicht holen wir in der ewigen Dialektik gerade eine neue Pubertät nach, wonach die Jungen trotzen und eben gar nicht mehr fleißig sein wollen.

Die nächste Generation müsste es dann bringen... im Sinne von These, Antithese und Synthese.
Dann hoffen wir mal auf kreative Köpfe bei unseren Kindern.


Die Wiedervereinigung als Mittel zur Entmachtung im großen Spiel der Wirtschaftsstrategen - ehrlich, auf den Gedanken bin ich noch gar nicht gekommen. Ist aber eigentlich logisch und einleuchtend.

Grüße
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.001.308 von cabinda am 10.01.08 00:01:26Leider ist dieser Vorgang nicht umkehrbar.

Da können auch unsere Kinder nichts mehr bewirken, wenn gleich sie vielleicht auch von uns gelernt haben und ggf. unserer Auffassung sind. Aber auch hier zeigt die Umerziehung ihre Früchte, dass nur noch wenige der heute 30 bis 40 jährigen sich in das von mir beschriebnene hineindenken können und wollen. Sie haben es verlernt. Das begründet sich daraus, dass die Medien es ständig so publizieren, wie es im Sinne der Sieger gesehen werden soll.

Die nachfolgende Generation hat schon gar keine Chance mehr dies umzukehren, da sie ja bereits in der Minderheit sein wird. In der Minderheit, weil heute bereits mehr Schüler eingeschult werden die einen Migrationshintergrund haben als solche, die ohne Migrationshintergrund aufwachsen. Das erleichtert natürlich unseren Neidern das Spiel, da die Vernichtung des deutschen Nationalbewusstseins mittlerweile zum Selbstläufer geworden ist.

Nicht nur das nationale Gedankengut geht nun verloren, sondern auch die kulturellen Werte. Gerade gestern hat PETER SCHOLLATOUR (den ich als sehr kompetenter Analyst verehre) in einer TV-Sendung daraufhingewiesen, dass wir nun die größte Dummheit machen, unser gemässigtes christliches Gedankengut für die Intergation des aggressiven Islam zu opfern.

Allem voran war in seinen Äusserungen herauszuhören, dass er Frau Merkel hier als ein Werkzeug der Siegermächte herausstellte. Und sie für die Stärkung der Stellung des Islam in Deutschland für verantwortlich macht.

Also auch von daher ist eine Umkehr nicht mehr möglich.

Herr Schollatour hat richtig herausgestellt, dass nur in der gemäßigten chistlichen Gesellschaft die Kultur der "Demokratie" (er meinte aber damit die Ordnung und die Menschenwürde, so wie wir sie deffinieren) erhalten bleibt.

Der Islam ist kein Garant für Ordnung , Gleichheit der Menschen, Freiheit der Meinungsäusserung, freie Entfaltung des Individuums und die Menschenwürde. Er besteht aus Macht und Vergeltung, und wirkt unter Zwängen und Demütigungen.

Allein daraus begründet sich, dass die in diesem Thread angesprochenen Gewalttaten von Jugendlichen weiter zunehmen werden. Die Kulturen des mittleren Ostens sind gewaltbereiter als die des christlichen Abendlandes.

Noch eins zu Herrn Schollatour:

Er ist in letzter Zeit öfters in Medien zu sehen, wobei man feststellen kann, dass er einerseits wegen seines grossen Wissens, aber viel mehr als Einschaltquotenbringer (aus dem Bereich der intellektuellen Befölkerung) genutzt wird. Andererseits versucht man ihn aber mundtot zu machen, das ist in letzter Zeit öfters in Talkshows festzustellen gewesen.
Hier schwanken die Medien ob sie ihn wegen der Einschaltquote einladen sollen, oder als alten verwirrten Irren abzustempeln, um so seine Überzeugung, im Sinne der Sieger, als falsch hinzustellen.
P.S.
Er sieht ja auch in Busch einen Verbrecher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.007.861 von OpaDago am 10.01.08 16:01:16Nachdem in den letzten Tagen mehr u.mehr Meldungen über die Medien über Gewalttaten berichtet wurde,habe ich langsam das Gefühl,daß Übergriffe auf Personen,speziell auf ältere Menschen gar immer mehr Nachahmer finden......
Daß ca.80% der Straftaten von überwiegend Ausländischen Personen ausgehen,ist erschreckend u.auch nicht mehr nachvollziehbar.......
Ich frage mich,was ist aus unserem Land geworden?
Sind die Gerichte zu lasch,dauern die Anklage-Erhebungen zu lange,bis endlich ein Gerichtsurteil zu Stande kommt.......
Für mich unerklärlich,wenn Straftäter mit 35 Einträgen wie der Jugendliche Türke in München noch frei rum laufen........
Muß erst Schlimmes passieren um solche Gewalttäter zu fassen........
Unsere Multikultikultur ist meiner Ansicht völlig gescheitert,diese von den Grünen u.speziell von Fr.Claudia Roth herbeigesehnte Integration ist nicht an uns Deutschen gescheitert sondern an der Lebensgewohnheit der Islamen u.Moslems selbst.......
Sie bringen immer ihre Anhänglichkeit des Islamismus zum Vorwand gehen aber nicht auf das Regelwerk der Länder ein.....
Meine Meinung,sollte ein Straftäter dieses Kulturkreises straffällig werden,so sollte er auch nach Islamischen u.moslemischens Gebrauches bestraft werden.......
Also wenn einer auf Leute einprügelt,so sollte er dieselbe Strafe auch abbekommen.......
Ich glaube das dies eher abschrecken würde,als unsere Gefängnisse oder Jugendcamps u.dergleichen......Außerdem sollte das Gesetz so geändert werden,daß Ausländische Straftäter bei der 1.Straftat ohne viel Federlesens ausgewiesen werden sollten......
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.007.959 von Claptoni am 10.01.08 16:06:17Dem kann ich absolut zustimmen, da gehen wir konform.

Doch es nutzt alles nichts mehr. Der Zug ist abgefahren.
Wir sehen nur noch die roten Laternen.

Meine Überlegungen gehen da hin:

eigentlich sind alle Diskussionen sinnlos, selbst wenn wir hier alle einer Meinung wären ist es nicht möglich was dagegen zu tun.

Ich hab mich mal parteipolitisch betätigt und wollte hier etwas zur Veränderung beitragen. Ich darf aber leider hier an dieser Stelle nichts darüber berichten, da ich dann meine Anonymität verlieren würde.

Nein wir müssen sehen, dass wir solange wir halt hier leben nur für uns das Beste daraus machen und evtl. noch dafür sorgen, dass unsere Kinder und Enkel aus dem Schlamassel so weit als möglich heraus kommen.

Wie?
(Das hab ich übrigends schon mal in einem anderen Thread gepostet)

Ich kann nur jedem raten, dem es möglich ist, Deutschland den Rücken zu kehren und ins Ausland zu gehen. Bester Ort ist z.Z. Kanada.
Jeder der es kann sollte sein Geld im Ausland anlegen und versuchen so wenig Steuern als möglich in Deutschland zu bezahlen.

Das ist der Tipp von Opa
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.008.748 von OpaDago am 10.01.08 16:53:38Ja und nochmals Ja......
Wir sind gescheitert........
Wir hatten in unserem Land seit den 60er Jahren Ausländer(Gastarbeiter) die waren im Grunde anständige Leute,sparten u.gingen irgendwann nach Hause.....
Manche blieben auch u.gründeten hier ihre Existenz(Italiener z.Bsp, mit Eisdielen,Pizzabuden usw.) das war ohne weiteres ein Kulturschub für uns,der uns auch gut tat......
Mit der Gründung der Grünen begann quasi schon der schleichende Untergang die holten rein,vom Eselzüchter bis zum Moscheenbauer,der Rest kam unter Kohl mit den sogenannten Rußlanddeutschen,der Visa-Erlaß in Ukraine unter Fischer war das High Noon.......
Wie du schon sagst,es ist nicht mehr viel zu kitten,
aber wo kommen wir hin,wenn wir uns Deutschen von so unterbelichteten Gestalten noch im eigenen Land verprügeln lassen müssen.....
Quo Vadis Deutschland
Cl.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.009.026 von Claptoni am 10.01.08 17:10:04#142

Stimmt doch alles gar nicht. Die kommen alle nur nach D um uns zu bereichern und um unsere Renten zu bezahlen.

Und "Islam heisst Frieden" und die "Rente ist sicher"...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.009.368 von Blue Max am 10.01.08 17:28:40Nein, das sind doch alles Kriminalitätstouristen. Die kommen alle kurz hierher begehen ihre Straftaten und sind dann ganz schnell wieder weg aus Deutschland. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.010.755 von CaptainFutures am 10.01.08 18:50:57Also langsam gefallen mir eure Ansichten - ich ben von jetzt an auf der Seite des Captains. :D

Kriegs - beil !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.996.367 von Blue Max am 09.01.08 18:01:05Wie ist eigentlich die DDR mit kriminellen "Jugendlichen" umgegangen ?

Jugendwerkhof (Erziehungscamp) bis 18 danach Gefängnis nicht zu knapp.Jugendkriminalität gabs daher kaum.Probleme gabs nur mit Algeriern (Moslems halt).Türken und Araber gabs nicht.
Kubaner, Mosambikaner, Vietnamesen ...
Problemlos, nette Leute.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.011.487 von bullshitvestor am 10.01.08 19:42:47ja,
weil da bei der 1.Straftat bereits aufgeräumt wurde:::::::
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.011.513 von Claptoni am 10.01.08 19:44:46Und für unsere Gastarbeiter hieß es Heimfahrt wenn es Probleme gibt.
Nur die Alis hat das nicht gejuckt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.011.686 von bullshitvestor am 10.01.08 19:55:27Ja,
mit den Alis haben wir uns was aufgebürdet..........
Das war mit der größte Fehler in unserer Neuzeiz-Politik........
Mein Credo ist,seit der Gründung der Grünen ist Deutschland am besten Wege in den Abgrund.......
Cl.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.012.022 von Claptoni am 10.01.08 20:18:11Mein Credo ist,seit der Gründung der Grünen ist Deutschland am besten Wege in den Abgrund.......

Das erste Mal, daß ich Dir zustimmen muß.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.013.006 von Red_Eileen am 10.01.08 21:31:52Was...???????????????
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.013.006 von Red_Eileen am 10.01.08 21:31:52Nämlich?
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