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Allbecon Olympia - gnadenlos unterbewertet?? - 500 Beiträge pro Seite



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Das war der Titel des alten Threads, der mittlerweile historisch ist. Da der alte sich auch noch auf die alte Allbecon bezog mache ich mal einen neuen auf. Der Kurs schwankt ziemlich und ohne Meldungen. Die letzte die ich gefunden habe war diese:

29.11.2007 Allbecon Olympia wächst in den ersten neun Monaten um 14,2 Prozent
Zwischenmitteilung zum 30. November 2007

Highlights

- Umsatzwachstum um 14,2 Prozent auf 290,8 Mio. Euro
- EBIT-Steigerung um 14,1 Prozent auf 10,0 Mio. Euro
- Eröffnung von 14 neuen Niederlassungen auf insgesamt 185

Vergleichsbasis 2006: Pro-forma-Daten bei allen Angaben*

Umsatz und Ergebnis

Der Konzern-Umsatz der Allbecon Olympia ist in den ersten neun Monaten 2007 um 14,2 Prozent auf 290,8 Mio. Euro (Vorjahr: 254,6 Mio. Euro) gestiegen. Zum Gesamtumsatz trugen die Niederlande mit 160,2 Mio. Euro, Iberia (Spanien, Portugal) 60,8 Mio. Euro, Deutschland 57,2 Mio. Euro sowie
Italien mit 9,4 Mio. Euro bei.

Das Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) ist im 9-Monats-Zeitraum um 14,1 Prozent auf 10,0 Mio. Euro gestiegen. Die EBIT-Marge betrug damit 3,5 Prozent.

Marcel Slaghekke, CEO der Allbecon Olympia AG: „Die Profitabilität unserer Tochtergesellschaften verbessert sich, obwohl die Implementierung unserer Strategie in der zeitlichen Planung etwas zurück liegt. Gleichwohl konnte bereits die erste Franchise-Geschäftsstelle eröffnet werden und im November
wurden in Deutschland drei weitere Verträge geschlossen. Ab 2008 werden wir dann in der gesamten Gruppe von den geschaffenen Strukturen verstärkt profitieren und unser Wachstum noch weiter beschleunigen.“

Operatives Wachstum

Allbecon Olympia hat im dritten Quartal zwei neue Niederlassungen in Deutschland und den Niederlanden eröffnet. Das Unternehmen will vor allem mit seinem Franchise-Konzept weiter wachsen. Die entsprechenden Vorbereitungen wurden in Deutschland und Spanien bereits getroffen. Im August konnte der erste Franchise-Vertrag in Deutschland unterzeichnet und die entsprechende Geschäftsstelle im Oktober eröffnet werden. Der Schwerpunkt der Aktivitäten lag in diesem Jahr bislang vor allem auf der Integration der Gesellschaften Allbecon und Olympia sowie der personellen Verstärkung des Unternehmens. So wurde unter anderem in Deutschland und Spanien eine neue Geschäftsführung eingesetzt.

Ausblick

Auf Basis der vorgelegten 9-Monats-Zahlen erwartet Allbecon Olympia für das Gesamtjahr 2007 einen Umsatz von knapp unter 400 Mio. Euro. Trotz der geplanten und durchgeführten Investitionen im Rahmen der Wachstumsstrategie erwartet das Unternehmen für das Gesamtjahr eine EBIT-Marge, welche die des Jahres 2006 übersteigt. Ab 2008 soll das Wachstum noch weiter beschleunigt werden.

* Die Pro-Forma-Angaben enthalten die Ergebnisse von Allbecon und Olympia für den gesamten 9-Monats-Zeitraum 2006 (Zahlen aus dem Jahr 2006 und die Zahlen zum 9-Monats-Zeitraum 2007 sind ungeprüft)

Düsseldorf, 29. November 2007
Allbecon Olympia AG
Der Vorstand

Über Allbecon Olympia AG

Die Allbecon Olympia AG ist ein europäisches Personaldienstleistungsunternehmen mit Aktivitäten in sieben Ländern und Hauptsitz in Düsseldorf, Deutschland. Mit seinem durch das Franchise-Konzept geprägten Unternehmergeist ist Allbecon Olympia ein engagierter Partner für ihre Mitarbeiter und Kunden. Unser Ziel ist es, wertvolle temporäre Arbeitsbeziehungen zwischen unseren Zeitarbeitnehmern und unseren Kunden zu schaffen.

Zum 30. September 2007 umfasste das Niederlassungsnetz von Allbecon Olympia 185 Geschäftsstellen in Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal, Spanien und der Schweiz mit mehr als 18.000 Mitarbeitern. Allbecon Olympia ist im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Presseanfragen:

Kirchhoff Consult AG
Dr. Kay Baden
Tel. +49 40 60 91 86 39
Fax. +49 40 60 91 86 71
e-mail: baden@kirchhoff.de
Anscheinend wurden da wieder mal irgendwelche Umschichtungen über Xetra getätigt. Die hohen Umsätze kurz vor 17 Uhr deuten darauf hin...
Ca. 17 Uhr scheint ein guter Zeitpunkt zu sein, wenn man kaufen will.
Wieder 15000 Stück im Angebot:eek::eek::look:
Irgendwie geht da immer abends die Post ab. Schon wieder - 5 %:eek::eek::eek:
Offensichtlich hält da noch jemand Allbecon für unterbewertet:

Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG

Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------

Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Name: Menge
Vorname: John Dithmar
Firma: Allbecon Olympia AG

Funktion: Geschäftsführendes Organ

Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: Inhaber-Stückaktien
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000A0LBKV8
Geschäftsart: Kauf
Datum: 21.01.2008
Kurs/Preis: 6,40
Währung: EUR
Stückzahl: 20000
Gesamtvolumen: 128000
Ort: ausserbörslich

Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen

Emittent: Allbecon Olympia AG
Zollhof 4
40221 Düsseldorf
Deutschland
ISIN: DE000A0LBKV8
WKN: A0LBKV


Ende der Directors' Dealings-Mitteilung (c) DGAP 24.01.2008
Interessant, dass außerbörslich gekauft wurde:eek::eek:

Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG

Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------

Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Name: Schlatmann
Vorname: Michiel
Firma: Allbecon AG

Funktion: Geschäftsführendes Organ

Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: Allbecon Olympia AG Inhaber-Stückaktie
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000A0LBKV8
Geschäftsart: Kauf
Datum: 24.01.2008
Kurs/Preis: 6,40
Währung: EUR
Stückzahl: 20000
Gesamtvolumen: 128000
Ort: ausserbörslich (OTC)

Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen

Emittent: Allbecon Olympia AG
Zollhof 4
40221 Düsseldorf
Deutschland
ISIN: DE000A0LBKV8
WKN: A0LBKV


Ende der Directors' Dealings-Mitteilung (c) DGAP 29.01.2008
Anzunehmen, dass die Zahlen bei ABX ähnlich gut ausfallen:

Amadeus FiRe AG / Vorläufiges Ergebnis

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Frankfurt/Main, 31. Januar 2008. Die Konzernumsatzerlöse der Amadeus
FiRe-Gruppe beliefen sich in 2007 auf EUR 92,7 Mio. (Vorjahr: EUR 69,5
Mio.).
Dies entspricht einem Zuwachs von 33,3 Prozent. Alle Dienst-
leistungsbereiche konnten die Vorjahresumsätze übertreffen, wobei die
spezialisierte Zeitarbeit mit 42 Prozent Steigerung eine herausragende
Entwicklung hatte.
Die Rohertragsmarge lag mit 41,2 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres.
Aufgrund höherer Personal- und Marketingaufwendungen stiegen die
Vertriebs- und Verwaltungskosten um 21,7 Prozent.
Das operative Konzernbetriebsergebnis vor Firmenwertabschreibung (EBITA)
betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr EUR 13,7 Mio. (Vorjahr: EUR 8,7
Mio.). Das operative Vorjahresergebnis wurde damit um 58 Prozent
übertroffen.
Die EBITA Marge belief sich auf 14,8 Prozent nach 12,5 Prozent im Vorjahr.
Die Amadeus FiRe-Gruppe erwartet im Jahr 2008 erstmals Umsatzerlöse von
mehr als EUR 100 Mio. und trotz weiterer signifikanter Investitionen in
den Geschäftsbetrieb ein operatives Ergebnis auf dem Niveau des Jahres
2007.
Die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 werden im Rahmen einer
Bilanzpressekonferenz / DVFA-Veranstaltung am 12. März 2008 bekannt
gegeben.
Amadeus FiRe AG
Thomas Weider
Investor Relations
Tel: +49 (69) 96 876-180
Investor-Relations@Amadeus-FiRe.de
31.01.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Was wäre, wenn man Allbecon eine ähnliche Umsatzbewertung zugesteht??:rolleyes:

München, 21. Februar 2008. Die Allgeier Holding AG mit Sitz in München hat
sich heute mit USG People N.V. mit Sitz in Almere, Niederlanden, über den
Verkauf des Geschäftsbereichs Personal Services geeinigt. In dem
Geschäftsbereich Personal Services ist das
Arbeitnehmer-Überlassungsgeschäft der Allgeier Gruppe gebündelt. Verkauft
werden 100 Prozent der Anteile der Allgeier DL GmbH, an der die Allgeier
Holding AG indirekt 90 Prozent und der geschäftsführende Gesellschafter,
Roland Brohm, 10 Prozent der Anteile besitzen. Erwerberin ist die HFS
Beteiligung GmbH, Frankfurt am Main, eine 100-prozentige mittelbare
Tochtergesellschaft der USG People. Die Vertragsparteien haben für die
Durchführung der Transaktion übliche Closing-Bedingungen vereinbart. Diese
umfassen im Wesentlichen die Zustimmung der Kartellbehörde. Das Closing
wird für die kommenden Wochen erwartet.

Der Übernahmepreis für 100 Prozent der Anteile an der Allgeier DL und der
zur Allgeier DL gehörenden Beteiligungen wird basierend auf dem testierten
Abschluss 2007 berechnet. Es wird ein Übernahmepreis in einer Größenordnung
von rund 175 Mio. EUR erwartet (Enterprise Value). Nach Abzug von
Verbindlichkeiten und Minderheitsanteilen wird der Mittelzufluss für
Allgeier voraussichtlich rund 100 Mio. EUR betragen. Der aus der
Transaktion erwartete Ertrag wird bei ca. 80 Mio. EUR liegen und sich im
Geschäftsjahr 2008 ergebniswirksam niederschlagen.

Geschäft wird von USG People weitergeführt

In Deutschland war USG People bislang unter anderem mit den Marken
Secretary Plus, Geko Zeitarbeit und Unique sowie einem Umsatzvolumen im
Jahr 2007 von rund 125 Mio. EUR vertreten. Die Übernahme der deutlich
größeren Allgeier DL GmbH mit einem erwarteten Umsatz von über 200 Mio. EUR
in 2007 ist für USG ein entscheidender Schritt im wichtigen deutschen
Markt. Die Allgeier Personal Services Group wird dabei zur tragenden Säule
der USG People im Deutschlandgeschäft und als Keimzelle für den weiteren
Ausbau des Geschäfts in Deutschland gesehen. Die heutigen Geschäftsführer
der Allgeier DL, Roland Brohm und Dr. Stephan Bülow, bleiben weiterhin
Geschäftsführer der Allgeier DL. Aus dem geplanten weiteren Ausbau des
Geschäfts in Deutschland ergeben sich für die Mitarbeiter der
Allgeier-Gruppe interessante Chancen und Entwicklungsperspektiven.
Amadeus Fire nach endgültigen Zahlen + 9 %:eek::eek:
Zahlen bei Allbecon laut Finanzkalender am 16.4.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.885.769 von dr.wssk am 15.04.08 09:49:50Bekanntgabe der Zahlen '07 auf 24.04.08 verschobebn!!!
Soo schlecht sind die Zahlen nun auch wieder nicht...

24.04.2008 Allbecon Olympia AG wächst um 12,6 Prozent
Highlights
- Umsatz wächst um 12,6 Prozent auf 395,4 Mio. Euro
- EBIT steigt um 18,1 Prozent auf 12,3 Mio. Euro
- Zahl der Niederlassungen erhöht sich in 2007 auf insgesamt 187
- Umfirmierung in Olympia Flexgroup AG in Vorbereitung

(Düsseldorf, 24. April 2008) Der Konzern-Umsatz der Allbecon Olympia AG (ISIN DE000AOLBKV8) ist im Geschäftsjahr 2007 um 12,6 Prozent auf 395,4 Mio. Euro (Vorjahr: 351,1 Mio. Euro) gestiegen. Das Konzern-EBIT ist 2007 um 18,1 Prozent auf 12,3 Mio. Euro gestiegen; die EBIT-Marge lag bei 3,1 Prozent (Vorjahr: 3,0 Prozent). Das Ergebnis nach Steuern konnte um 136 Prozent auf EUR 7,3 Mio. gesteigert werden. Dies resultiert aus einem verbesserten EBIT und einmaligen Steuereffekten in 2007.

Marcel Slaghekke, CEO der Allbecon Olympia AG, erläutert: „2007 war für uns ein spannendes Jahr: Wir haben die Fusion abgerundet und die neue Börsennotierung vollzogen. Daneben haben wir das Fundament für unsere Franchise-Strategie und zahlreiche Prozessoptimierungen gegossen. Mit den nun noch geplanten Neugründungen von Franchise-Niederlassungen sind die Zahlen eine gute Basis für unser weiteres Wachstum.“

Operatives Wachstum
Die operative Entwicklung der Allbecon Olympia AG war im vergangenen Jahr im Wesentlichen von zwei Faktoren geprägt: Die Integration der beiden Gesellschaften Allbecon und Olympia sowie in diesem Zusammenhang die Implementierung der Olympia-Strategie in den Ländern, in denen zuvor die Allbecon AG tätig war. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Umbau der Unternehmenskultur von einer dezentralen Führungsstruktur auf ein zentrales Führungsmodell. Dies beinhaltet unter anderem einheitliche Strategie, Kundenorientierung und Arbeitsprozesse sowie ein Organisationsmodell für alle Gesellschaften und Niederlassungen. Das Franchise-Konzept wurde als neues Vertriebsmodell für neue Niederlassungen beschlossen und es wurde bereits mit der Implementierung begonnen.

Zur Umsetzung hat Allbecon Olympia das European Service Center (ESC) gegründet. Bislang lokal durchgeführte Entwicklungen von Instrumenten und Prozessen werden im ESC zentralisiert. Somit können zukünftig die entsprechend vorhandenen Strukturen in den Ländergesellschaften abgebaut werden. Das ESC hat darüber hinaus das Franchise-Konzept, das in den Niederlanden entwickelt worden war, landesspezifisch für Deutschland und Spanien angepasst. Für Italien und Polen wurde im zweiten Halbjahr 2007 mit der entsprechenden Anpassung begonnen. Zudem hat das Unternehmen neue Vertriebsstrukturen geschaffen, die das weitere Wachstum sicherstellen sollen. Im Geschäftsjahr 2007 sind insgesamt 15 neue Geschäftsstellen eröffnet worden, darunter 10 Franchise-Filialen. Dazu zählt auch die erste Franchise-Filiale in Deutschland, die erste außerhalb der Niederlande.

Alle Schritte zur Umstrukturierung waren sehr zeitintensiv und haben zum Teil mehr Zeit in Anspruch genommen, als geplant. Insofern liegt das Unternehmen in der zeitlichen Planung etwas zurück. Man hatte sich dazu entschieden, zunächst die Fundamente für die neue Struktur und Strategie zu schaffen. Die entsprechend eingeleiteten Maßnahmen zeigen erste Erfolge. Der Wandel der Unternehmenskultur und die weitergehende Standardisierung werden jedoch ein kontinuierlicher Prozess bleiben, der auch im laufenden Geschäftsjahr 2008 viel Zeit des Managements in Anspruch nehmen wird.

Wichtige Kennzahlen 2007
Der Umsatz des Allbecon Olympia Konzerns ist im Geschäftsjahr 2007 um 12,6 Prozent auf EUR 395,4 Mio. gestiegen. Die Umsatzerlöse konnten in allen Ländern gesteigert werden. Das Umsatzwachstum hat sich im Laufe des Jahres, parallel zum Rückgang des gesamten Branchenwachstums, abgeschwächt. In den Niederlanden erzielte unser Franchise-Geschäft wieder einmal starkes Wachstum; in Deutschland, Spanien und Italien konnte unser Umsatz mit Großkunden gesteigert werden. In allen Ländern außer Deutschland und Spanien konnten wir unseren Marktanteil vergrößern. In Spanien blieb unser Marktanteil unverändert. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um 48 Prozent auf EUR 1,2 Mio. gesunken. Damit ist die Gesamtleistung um 12,2 Prozent auf EUR 396,5 Mio. angestiegen.

Die betrieblichen Aufwendungen stiegen um 12,0Prozent auf EUR 384,2 Mio. Die Personalkosten wuchsen um 13,0 Prozent, bedingt durch ein höheres Umsatzvolumen und eine erhöhte Anzahl interner Mitarbeiter. Dieses wurde zur Verstärkung der Länderorganisationen und für das neu gegründete European Service Center eingestellt. Bei der Rohertragsmarge ist ein leichter Anstieg von 22,2 Prozent auf 22,4 Prozent zu verzeichnen. Hier wurde die solide Verbesserung in den Niederlanden durch einen Rückgang in Deutschland kompensiert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 7,5 Prozent auf EUR 55,6 Mio. Die Vergütungen an Franchise-Nehmer erhöhten sich um 25 Prozent auf EUR 24,9 Mio. Diese Aufwendungen stehen in direktem Bezug zur Rohertragsmarge, welche von den Franchise-Nehmern erzielt wird.

Das Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) ist 2007 um 18,1 Prozent auf EUR 12,3 Mio. gestiegen. Die EBIT-Marge wuchs in diesem Zeitraum von 3,0 Prozent auf 3,1 Prozent des Gesamtumsatzes. Die Finanzierungskosten stiegen um 31 Prozent auf EUR 5,1 Mio., resultierend aus der erhöhten Finanzierung, den gestiegenen Marktzinssätzen und den Kosten in Zusammenhang mit den Factoring-Dienstleistungen. Das Ergebnis nach Steuern konnte um 136 Prozent auf EUR 7,3 Mio. gesteigert werden. Das Ergebnis pro Aktie lag bei EUR 0,37.

Umsatzentwicklung auf Länderebene
In den Niederlanden erzielen wir etwa 55 Prozent unseres Umsatzes der gesamten Gruppe. Wir konnten hier 2007 wiederum ein Rekordjahr mit steigenden Umsätzen und Gewinnen abschließen. Der Umsatz in den Niederlanden wurde um 14,4 Prozent auf EUR 218,5 Mio. gesteigert. Dabei kommt das stärkste Wachstum aus den Franchise-Geschäftsstellen, die ihren Umsatz noch mehr als die eigenen Niederlassungen erhöhen konnten.

In Deutschland steigerte Allbecon Olympia seinen Umsatz um 8,7 Prozent auf EUR 76,6 Mio. Allerdings entspricht unser Umsatzwachstum nicht dem Marktwachstum in Deutschland. Die Gründe dafür sind vielfältig: Zum einen lenkten wir sehr große Anstrengungen auf interne Um- und Neustrukturierungen unserer Gruppe in Deutschland. Zum anderen haben wir Preiserhöhungen, die der Markt gerechtfertigt hätte, nicht ausreichend weitergegeben. Auch im schnell wachsenden Geschäft mit Großkunden sind wir im Verhältnis zum Markt noch unterproportional vertreten.

Allbecon Olympia erzielte in Spanien und Portugal einen Umsatz von EUR 82,6 Mio. Das entspricht einem Anstieg von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In Italien konnte das Unternehmen den Umsatz von EUR 8,6 Mio. um 53 Prozent auf EUR 13,2 Mio. steigern. Wir haben eine neue Niederlassung eröffnet. Der Umsatz der bestehenden Niederlassungen konnte gesteigert und damit für die italienische Gesellschaft eine stabilere Basis geschaffen werden.

In der polnischen Hauptstadt Warschau wurde die zweite Niederlassung eröffnet. In Polen erzielte Allbecon Olympia eine 40 Prozentige Umsatzsteigerung auf EUR 1,5 Mio. Zum Jahresende wurde die Eröffnung von zwei neuen Niederlassungen sowie der Aufbau eines polnischen Franchise- und Account Managements beschlossen.

Der Umsatz in der Schweiz ist um 21 Prozent auf EUR 2,9 Mio gestiegen.

Bilanz und Cashflow
Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum 31. Dezember 2006 um EUR 8,6 Mio. auf EUR 152,7 Mio. gewachsen. Das Eigenkapital ist um EUR 6,3 Mio. auf EUR 45,4 Mio. im Vergleich zum 31. Dezember 2006 angestiegen. Das Eigenkapital belief sich zum 31. Dezember 2007 auf 29,7 Prozent der Bilanzsumme (31.Dezember 2006: 27,1 Prozent).

Die verzinslichen Verbindlichkeiten sind in der Bilanz um EUR 5,2 Mio. auf EUR 46,6 Mio. gesunken. Die Nettofinanzverschuldung ist unter Berücksichtigung der Vorauszahlungen von ING Commerical Finance auf die in Deutschland und Spanien verkauften Forderungen um EUR 4,6 Mio. auf EUR 54,3 Mio. gestiegen. Die Steigerung ist mit dem Anstieg der Aktivitäten und der Entwicklung der Gruppe zu erklären. Weitere Gründe sind die Zahlung der Kosten des Mergers (die zwar in 2006 schon teilweise angelaufen waren, aber wesentlich erst in 2007 bezahlt wurden), und der Erwerb von Minderheitsaktien. Nach der im Juni 2007 abgeschlossenen Refinanzierung sind Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 21,0 Mio. in langfristige Verbindlichkeiten eingestuft (2006: EUR 7,3 Mio). Die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind um EUR 23,2 Mio. gesunken.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf EUR 15,7 Mio. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug EUR –7,2 Mio. Davon sind EUR 2,3 Mio. auf die Übernahme einiger Minderheitsbeteiligungen von Konzerngesellschaften zurückzuführen. Weitere EUR 3,7 Mio. setzen sich hauptsächlich aus neuen sonstigen immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen zusammen. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug EUR –6,0 Mio. Somit konnten die flüssigen Mittel um EUR 2,6 Mio. gesteigert werden und betrugen am 31. Dezember 2007 EUR 4,7 Mio.

Ausblick
Schwerpunkt für 2008 ist der weitere Umbau und die Verfestigung der Unternehmenskultur basierend auf einem zentralen Führungsmodell. Daneben ist die Einführung eines zentralen Finanz- und HR-Systems geplant.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Weiterentwicklung des Franchise-Konzeptes sowie die landesspezifische Anpassung und erfolgreiche Implementierung in allen Ländern, in denen wir aktiv sind. Auch die Umwandlung von unterschiedlichen Marken zu einer einheitlichen Marke Olympia in der gesamten Gruppe zählt zu den Schwerpunkten und soll bis August 2008 abgeschlossen sein. Damit ist auch die Umfirmierung in Olympia Flexgroup AG verbunden.

Für das Jahr 2008 erwarten wir eine weitere positive Geschäftsentwicklung, in Abhängigkeit von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung. Das Ergebnis des ersten Quartals 2008 wird durch die geringe Anzahl von Arbeitstagen und einmalige bzw. temporäre Effekte sowie die Umstellung auf den Tarifvertrag des Bundesverbands Zeitarbeit in Deutschland und den Aufbau des ESC belastet sein.

Bis zum Ende des Jahres 2010 soll das europaweite Geschäftsstellen-Netz auf etwa 350 Filialen ausgeweitet werden. So soll der Umsatz für 2010 bei 550 bis 600 Mio. Euro liegen und die EBIT-Marge mindestens 4-5 Prozent betragen.


Über Allbecon Olympia AG
Die Allbecon Olympia AG ist ein europäisches Personaldienstleistungsunternehmen mit Aktivitäten in sieben Ländern und Hauptsitz in Düsseldorf, Deutschland. Mit seinem durch das Franchise-Konzept geprägten Unternehmergeist ist Allbecon Olympia ein engagierter Partner für ihre Mitarbeiter und Kunden. Unser Ziel ist es, wertvolle temporäre Arbeitsbeziehungen zwischen unseren Zeitarbeitnehmern und unseren Kunden zu schaffen.

Aktuell umfasst das Niederlassungsnetz von Allbecon Olympia knapp 200 Geschäftsstellen in Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal, Spanien und der Schweiz mit rund 18.000 Mitarbeitern. Allbecon Olympia ist im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Presseanfragen:
Kirchhoff Consult AG
Ulla v. Blittersdorff
Tel. +49 40 60 91 86 34
Fax. +49 40 60 91 86 71
e-mail: ulla.v.blittersdorff@kirchhoff.de

Allbecon Olympia AG
Von einer ursprünglich geplanten Dividende lese ich aber nichts.
be.
Die Einladung zur HV wird heute veröffentlicht. Da wird man dann sehen...
Aus der HV-Einladung:

"2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2007 Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2007 der Allbecon Olympia Aktiengesellschaft in Höhe von 2.826.724,66 EURO in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen."
Gut, ich kann damit leben. Amadeus ist aber doch das bessere Pferd, nicht nur wegen der Dividende.
be,
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.961.469 von dr.wssk am 24.04.08 12:41:31Schaut doch auch ohne Divi gut aus; da kann man mal fett nachlegen
:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.973.179 von Loewe2004 am 25.04.08 15:12:25Hi, ist es nicht möglich dass da auch wieder adecco oder so einsteigt? Einige Marktplayer haben ja eine klare buy and build strategie, mit 185 Filialen müssen die doch in diesem Wachstumsmarkt interessant sein? Nur so ein Gedanke..
Ob die Zahlen von Olympia ähnlich gut ausfallen wie die von Amadeus Fire:confused:
Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft
Ernst-Gnoß-Straße 24, 40219 Düsseldorf
– Wertpapier-Kenn-Nr.: A0L BKV – / – ISIN: DE000A0LBKV8 –
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am Freitag, dem 19. Juni 2009, 12.00 Uhr, stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.

Tagungsort ist das Congress Center Düsseldorf (CCD Ost), Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, Raum M.

T a g e s o r d n u n g
I. Bestätigung der in der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 8 gefassten Beschlüsse:

Die ordentliche Hauptversammlung der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft (zum Zeitpunkt der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 unter der Firma „Allbecon Olympia Aktiengesellschaft“) hat mehrheitlich die Gewinnverwendung des Bilanzgewinns der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2007, die Entlastung der Vorstandsmitglieder, die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder, die Änderung von § 1 Absatz (1) der Satzung (Firma der Gesellschaft), die Aufhebung des Bedingten Kapitals und Änderung von § 4 Absatz (2) und (3) der Satzung, die Schaffung von Genehmigten Kapitalien I und II und entsprechende Satzungsänderung sowie die Wahl des Abschlussprüfers beschlossen (die „Ausgangsbeschlüsse“).

Hinsichtlich der Ausgangsbeschlüsse haben sechs Aktionäre der Gesellschaft jeweils Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage erhoben. Diese Klagen sind zurzeit in erster Instanz beim Landgericht Düsseldorf unter dem führenden gerichtlichen Aktenzeichen 35 O 77/08 rechtshängig. Am 11., 25. und 27. August 2008 sowie am 01. Dezember 2008 hat die Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft auf die Klagen erwidert und die Abweisung der Klagen beantragt. Am 28. Juli 2009, 11.00 Uhr, soll ein erster Termin zur mündlichen Verhandlung stattfinden.

Die Kläger behaupten, die Ausgangsbeschlüsse seien aus formellen und materiellen Gründen mangelhaft. Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass die Ausgangsbeschlüsse in jeder Hinsicht rechtsmäßig sind und dass die von den Klägern behaupteten Mängel der Ausgangsbeschlüsse nicht vorliegen. Um bereits vor Abschluss eines möglicherweise länger andauernden gerichtlichen Verfahrens Klarheit und Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen, halten es Vorstand und Aufsichtsrat gleichwohl für sinnvoll, die Ausgangsbeschlüsse durch die Hauptversammlung vorsorglich bestätigen zu lassen.

Gemäß § 244 Satz 1 AktG kann die Anfechtung nicht mehr geltend gemacht werden, wenn die Hauptversammlung einen anfechtbaren Beschluss durch einen neuen Beschluss bestätigt hat und dieser Beschluss innerhalb der Anfechtungsfrist nicht angefochten oder die Anfechtung rechtskräftig zurückgewiesen worden ist. Durch einen Bestätigungsbeschluss wird somit die etwaige Anfechtbarkeit eines Hauptversammlungsbeschlusses beseitigt, sofern der Bestätigungsbeschluss nicht seinerseits wieder durch eine Klage erfolgreich angegriffen wird. Eine eventuelle Nichtigkeit eines Ausgangsbeschlusses könnte demgegenüber durch einen Bestätigungsbeschluss nicht überwunden werden. Um zu vermeiden, dass die Bestätigungsbeschlüsse im Fall einer etwaigen gerichtlichen Feststellung der Nichtigkeit eines Ausgangsbeschlusses ins Leere gehen, sollen die Bestätigungsbeschlüsse höchstvorsorglich jeweils auch als Neuvornahme gelten.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Bestätigungsbeschlüsse zu fassen:

1. Bestätigung des Beschlusses zu Punkt 2 der Tagesordnung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2007

Die Einberufung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 enthielt folgenden Wortlaut zu Tagesordnungspunkt 2:

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2007 der Allbecon Olympia Aktiengesellschaft in Höhe von 2.826.724,66 EURO in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.


Der Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu Tagesordnungspunkt 2 der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2007 wurde in der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 angenommen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss gemäß § 244 Satz 1 AktG zu fassen, durch den der Beschluss der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 bestätigt wird:

Der zu Tagesordnungspunkt 2 gefasste Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2007 wird gemäß § 244 Satz 1 AktG mit der Maßgabe bestätigt, dass diese Bestätigung für den Fall der Nichtigkeit des von der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 zu Tagesordnungspunkt 2 gefassten Beschlusses als Neuvornahme gelten soll.


2. Bestätigung des Beschlusses zu Punkt 3 der Tagesordnung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2007

Die Einberufung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 enthielt folgenden Wortlaut zu Tagesordnungspunkt 3:

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands Entlastung für das Geschäftsjahr 2007 zu erteilen.


Der Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu Tagesordnungspunkt 3 der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2007 wurde in der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 angenommen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss gemäß § 244 Satz 1 AktG zu fassen, durch den der Beschluss der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 bestätigt wird:

Der zu Tagesordnungspunkt 3 gefasste Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2007 wird gemäß § 244 Satz 1 AktG mit der Maßgabe bestätigt, dass diese Bestätigung für den Fall der Nichtigkeit des von der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 zu Tagesordnungspunkt 3 gefassten Beschlusses als Neuvornahme gelten soll.


3. Bestätigung des Beschlusses zu Punkt 4 der Tagesordnung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2007

Die Einberufung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 enthielt folgenden Wortlaut zu Tagesordnungspunkt 4:

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung für das Geschäftsjahr 2007 zu erteilen.


Der Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu Tagesordnungspunkt 4 der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2007 wurde in der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 angenommen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss gemäß § 244 Satz 1 AktG zu fassen, durch den der Beschluss der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 bestätigt wird:

Der zu Tagesordnungspunkt 4 gefasste Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2007 wird gemäß § 244 Satz 1 AktG mit der Maßgabe bestätigt, dass diese Bestätigung für den Fall der Nichtigkeit des von der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 zu Tagesordnungspunkt 4 gefassten Beschlusses als Neuvornahme gelten soll.


4. Bestätigung des Beschlusses zu Punkt 5 der Tagesordnung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Änderung von § 1 Absatz (1) der Satzung (Firma der Gesellschaft)

Die Einberufung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 enthielt folgenden Wortlaut zu Tagesordnungspunkt 5:

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, wie folgt zu beschließen:

a) Die Firma der Gesellschaft wird von Allbecon Olympia Aktiengesellschaft in Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft abgeändert.

b) § 1 Absatz (1) der Satzung wird geändert und wie folgt neu gefasst:

"(1) Die Gesellschaft führt die Firma Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft.“



Im Übrigen bleibt § 1 der Satzung unverändert.


Der Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu Tagesordnungspunkt 5 der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Änderung der Firma der Gesellschaft und die Änderung von § 1 Absatz (1) der Satzung wurde in der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 angenommen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss gemäß § 244 Satz 1 AktG zu fassen, durch den der Beschluss der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 bestätigt wird:

Der zu Tagesordnungspunkt 5 gefasste Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Änderung der Firma der Gesellschaft und die Änderung von § 1 Absatz (1) der Satzung wird gemäß § 244 Satz 1 AktG mit der Maßgabe bestätigt, dass diese Bestätigung für den Fall der Nichtigkeit des von der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 zu Tagesordnungspunkt 5 gefassten Beschlusses als Neuvornahme gelten soll.


5. Bestätigung des Beschlusses zu Punkt 6 der Tagesordnung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Aufhebung des Bedingten Kapitals sowie die Aufhebung von § 4 Absatz (2) und (3) der Satzung

Die Einberufung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 enthielt folgenden Wortlaut zu Tagesordnungspunkt 6:

Die Hauptversammlung vom 23. Oktober 2006 hat ein Bedingtes Kapital geschaffen, das der Sicherung von Bezugsrechten aus Aktienoptionen dient, die den Vorstandsmitgliedern und Führungskräften der Allbecon AG sowie den Mitgliedern der Geschäftsführungen und den Führungskräften verbundener Unternehmen im Sinne der §§ 15 ff. AktG nach Maßgabe des § 5 des zwischen der Overdrive Projekt AG und der Allbecon AG abgeschlossenen Verschmelzungsvertrages unter Geltung der Bedingungen der Aktienoptionspläne der Allbecon AG 1999 und 2000, Tranchen 2002, als Ersatz für ihre zuvor bestehenden Aktienoptionen auf Aktien der Allbecon AG gewährt wurden. Die Inhaber der Bezugsrechte haben von ihren Bezugsrechten keinen Gebrauch gemacht. Die Aktienoptionspläne sind am 20. Juni 2007 ausgelaufen. Das Bedingte Kapital soll deshalb vollständig aufgehoben werden und die Satzung entsprechend angepasst werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, wie folgt zu beschließen:

a. Die von der Hauptversammlung am 23. Oktober 2006 zu TOP 4 der Tagesordnung beschlossene bedingte Kapitalerhöhung (Bedingtes Kapital) wird mit Wirkung auf den Zeitpunkt der Eintragung der entsprechenden Satzungsänderung aufgehoben.

b. Der bisherige § 4 Absatz (2) der Satzung wird aufgehoben.

c. Der bisherige § 4 Absatz (3) der Satzung wird aufgehoben.



Der Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu Tagesordnungspunkt 6 der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Aufhebung des Bedingten Kapitals sowie die Aufhebung von § 4 Absatz (2) und (3) der Satzung wurde in der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 angenommen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss gemäß § 244 Satz 1 AktG zu fassen, durch den der Beschluss der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 bestätigt wird:

Der zu Tagesordnungspunkt 6 gefasste Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Aufhebung des Bedingten Kapitals sowie die Aufhebung von § 4 Absatz (2) und (3) der Satzung wird gemäß § 244 Satz 1 AktG mit der Maßgabe bestätigt, dass diese Bestätigung für den Fall der Nichtigkeit des von der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 zu Tagesordnungspunkt 6 gefassten Beschlusses als Neuvornahme gelten soll.


6. Bestätigung des Beschlusses zu Punkt 7 der Tagesordnung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Schaffung von Genehmigten Kapitalien I und II sowie über die entsprechende Änderung der Satzung

Die Einberufung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 enthielt folgenden Wortlaut zu Tagesordnungspunkt 7:

Die Gesellschaft hat bisher keine genehmigten Kapitalien geschaffen. Die vorgeschlagene Ermächtigung zur Schaffung genehmigten Kapitals soll die Möglichkeiten der Allbecon Olympia Aktiengesellschaft zur Finanzierung ihrer Aktivitäten erweitern und dem Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats insbesondere bei Eintritt günstiger Kapitalmarktbedingungen den Weg zu einer im Interesse der Gesellschaft liegenden flexiblen und zeitnahen Finanzierung eröffnen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgende Beschlüsse zu fassen:

a. Der Vorstand wird ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrats für die Dauer von fünf Jahren ab dem Tag der Eintragung dieses Genehmigten Kapitals im Handelsregister einmalig oder mehrmalig gegen Bareinlagen oder Sacheinlagen um bis zu insgesamt 2.910.000,00 EURO durch Ausgabe von neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen (Genehmigtes Kapital I). Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates jeweils über den Ausschluss der gesetzlichen Bezugsrechte der Aktionäre zu entscheiden. Ein Bezugsrechtsausschluss ist jedoch nur zulässig

― zum Ausgleich von Spitzenbeträgen sowie

― bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen zur Gewährung von Aktien der Gesellschaft zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen.


Der Vorstand wird ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung von Kapitalerhöhungen aus dem Genehmigten Kapital I festzulegen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung nach vollständiger oder teilweiser Durchführung der Erhöhung des Grundkapitals aus dem Genehmigten Kapital I oder nach Ablauf der Ermächtigungsfrist entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital I anzupassen.

§ 4 der Satzung wird um einen neuen Absatz (2) (der an die Stelle des unter TOP 6 aufgehobenen Absatzes (2) tritt) wie folgt ergänzt:

"(2) Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrates für die Dauer von fünf Jahren vom Tag der Eintragung dieses Absatzes 2 im Handelsregister einmalig oder mehrmalig gegen Bareinlagen oder Sacheinlagen um bis zu insgesamt 2.910.000,00 EURO durch Ausgabe von neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen (Genehmigtes Kapital I). Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates jeweils über den Ausschluss der gesetzlichen Bezugsrechte der Aktionäre zu entscheiden. Ein Bezugsrechtsausschluss ist jedoch nur zulässig:

― zum Ausgleich von Spitzenbeträgen sowie

― bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen zur Gewährung von Aktien zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen.


Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung von Kapitalerhöhungen aus dem Genehmigten Kapital I festzulegen. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung nach vollständiger oder teilweiser Durchführung der Erhöhung des Grundkapitals aus dem Genehmigten Kapital I oder nach Ablauf der Ermächtigungsfrist entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital I anzupassen.“


b. Der Vorstand wird ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates für die Dauer von fünf Jahren ab dem Tag der Eintragung dieses Genehmigten Kapitals im Handelsregister einmalig oder mehrmalig gegen Bareinlagen oder Sacheinlagen um bis zu insgesamt 1.940.000,00 EURO durch Ausgabe von neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen (Genehmigtes Kapital II). Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates jeweils über den Ausschluss der gesetzlichen Bezugsrechte der Aktionäre zu entscheiden. Ein Bezugsrechtsausschluss ist jedoch nur zulässig

― zum Ausgleich von Spitzenbeträgen,

― bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen zur Gewährung von Aktien der Gesellschaft zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen sowie

― wenn die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlagen erfolgt und der auf die neuen Aktien entfallende Anteil am Grundkapital weder insgesamt zehn vom Hundert des zum Zeitpunkt der Eintragung dieses Genehmigten Kapitals bestehenden Grundkapitals noch insgesamt zehn vom Hundert des im Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien bestehenden Grundkapitals übersteigt und der Ausgabepreis der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien zum Zeitpunkt der endgültigen Festlegung des Ausgabebetrags durch den Vorstand nicht wesentlich im Sinne der §§ 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 Aktiengesetz unterschreitet.


Der Vorstand wird ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung von Kapitalerhöhungen aus dem Genehmigten Kapital II festzulegen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung der Satzung nach vollständiger oder teilweiser Durchführung der Erhöhung des Grundkapitals aus dem Genehmigten Kapital II oder nach Ablauf der Ermächtigungsfrist entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital II anzupassen.

§ 4 der Satzung wird um einen neuen Absatz (3) (der an die Stelle des unter TOP 6 aufgehobenen Absatzes (3) tritt) wie folgt ergänzt:

"(3) Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrates für die Dauer von fünf Jahren vom Tag der Eintragung dieses Absatzes 3 im Handelsregister einmalig oder mehrmalig gegen Bareinlagen oder Sacheinlagen um bis zu insgesamt 1.940.000,00 EURO durch Ausgabe von neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen (Genehmigtes Kapital II). Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates jeweils über den Ausschluss der gesetzlichen Bezugsrechte der Aktionäre zu entscheiden. Ein Bezugsrechtsausschluss ist jedoch nur zulässig:

― zum Ausgleich von Spitzenbeträgen,

― bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen zur Gewährung von Aktien zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen sowie

― wenn die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlagen erfolgt und der auf die neuen Aktien entfallende Anteil am Grundkapital weder insgesamt zehn vom Hundert des zum Zeitpunkt der Eintragung dieses Genehmigten Kapitals bestehenden Grundkapitals noch insgesamt zehn vom Hundert des im Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien bestehenden Grundkapitals übersteigt und der Ausgabepreis der neuen Aktien zum Zeitpunkt der endgültigen Festlegung des Ausgabebetrags durch den Vorstand nicht wesentlich im Sinne der §§ 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 Aktiengesetz unterschreitet.


Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten der Durchführung von Kapitalerhöhungen aus dem Genehmigten Kapital II festzulegen. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung der Satzung nach vollständiger oder teilweiser Durchführung der Erhöhung des Grundkapitals aus dem Genehmigten Kapital II oder nach Ablauf der Ermächtigungsfrist entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital II anzupassen.“




Der Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu Tagesordnungspunkt 7 der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Schaffung von Genehmigten Kapitalien I und II sowie über die entsprechende Änderung der Satzung wurde in der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 angenommen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss gemäß § 244 Satz 1 AktG zu fassen, durch den der Beschluss der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 bestätigt wird:

Der zu Tagesordnungspunkt 7 gefasste Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Schaffung von Genehmigten Kapitalien I und II sowie über die entsprechende Änderung der Satzung wird gemäß § 244 Satz 1 AktG mit der Maßgabe bestätigt, dass diese Bestätigung für den Fall der Nichtigkeit des von der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 zu Tagesordnungspunkt 7 gefassten Beschlusses als Neuvornahme gelten soll.


7. Bestätigung des Beschlusses zu Punkt 8 der Tagesordnung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2008

Die Einberufung der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 enthielt folgenden Wortlaut zu Tagesordnungspunkt 8:

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss und den Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2008 sowie für die prüferische Durchsicht des verkürzten Abschlusses und des Zwischenlageberichts des Halbjahresfinanzberichts des Geschäftsjahrs 2008 zu bestellen.


Der Beschlussvorschlag des Aufsichtsrats zu Tagesordnungspunkt 8 der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2008 wurde in der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 angenommen.

Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgenden Beschluss gemäß § 244 Satz 1 AktG zu fassen, durch den der Beschluss der Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 bestätigt wird:

Der zu Tagesordnungspunkt 8 gefasste Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 über die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2008 wird gemäß § 244 Satz 1 AktG mit der Maßgabe bestätigt, dass diese Bestätigung für den Fall der Nichtigkeit des von der ordentlichen Hauptversammlung vom 02. Juni 2008 zu Tagesordnungspunkt 8 gefassten Beschlusses als Neuvornahme gelten soll.


II. Weitere Beschlüsse der ordentlichen Hauptversammlung 2009

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2008, des vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses, des zusammengefassten Lage- und Konzernlageberichtes der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2008 und des erläuternden Berichts des Vorstands gemäß § 120 Absatz 3 Satz 2, § 175 Absatz 2 Aktiengesetz sowie des Berichts des Aufsichtsrats.

Der festgestellte Jahresabschluss der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2008, der vom Aufsichtsrat gebilligte Konzernabschluss, der zusammengefasste Lage- und Konzernlagebericht der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2008 und der erläuternde Bericht des Vorstands gemäß § 120 Absatz 3 Satz 2, § 175 Absatz 2 Aktiengesetz sowie der Bericht des Aufsichtsrats liegen vom Tage der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zur Einsichtnahme für die Aktionäre aus und können auch im Internet unter www.olympiaflexgroup.de eingesehen werden. Auf Wunsch wird jedem Aktionär eine Abschrift dieser Vorlagen erteilt. Die vorgenannten Vorlagen werden auch in der Hauptversammlung ausgelegt.

2. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2008

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands Entlastung für das Geschäftsjahr 2008 zu erteilen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2008

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung für das Geschäftsjahr 2008 zu erteilen.

4. Wahlen zum Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat setzt sich nach §§ 95, 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 des Aktiengesetzes in Verbindung mit § 8 der Satzung aus drei Mitgliedern der Anteilseigner zusammen. Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge nicht gebunden.

Mitglieder des Aufsichtsrats der Gesellschaft sind zur Zeit Herr Wolfgang Weidmann (Vorsitzender), Herr Dr. Lorenz Schomerus (stellvertretender Vorsitzender) und Christopher Freiherr von Oppenheim. Herr Weidmann, Herr Dr. Schomerus und Freiherr von Oppenheim sind durch Beschluss der Hauptversammlung vom 23. Oktober 2006 gewählt worden; ihre Amtszeit endet mit dem Ende der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2008 beschließt.

Der Aufsichtsrat schlägt als Aufsichtsratsmitglieder zur Wahl vor:

a) Herrn Wolfgang Weidmann, Diplom Ökonom, Köln,

b) Herrn Jan Penders, Unternehmer, Venlo, (Niederlande),

c) Herrn Rudolf Jakobs, Kaufmann, Hürth.


Die Wahl erfolgt für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über ihre Entlastung für das Geschäftsjahr 2012 beschließt. Die Wahlen sollen als Einzelwahlen durchgeführt werden. Es ist vorgesehen, dass Herr Weidmann den Aufsichtsratsvorsitz übernimmt.

Herr Wolfgang Weidmann gehört folgenden weiteren gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten bzw. vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen an:

• MDB AG, München – Vorsitzender des Aufsichtsrates

• PiroNet NDH AG, Köln – Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates

• Indatex Services for Finance and Insurance AG, Starnberg – Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates

• Crossgate AG, Starnberg – Vorsitzender des Aufsichtsrates


Herr Jan Penders gehört keinen weiteren gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten bzw. vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen an.

Herr Rudolf Jakobs gehört keinen weiteren gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten bzw. vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen an.

5. Satzungsanpassungen im Hinblick auf das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie

Das im Regierungsentwurf vorliegende Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG), Bundestags-Drucksache 16/11642 vom 21. Januar 2009, das in 2009 in Kraft treten soll, ordnet unter anderem die Berechnung der Fristen und Termine im Zusammenhang mit der Einberufung der Hauptversammlung neu. Ein Kernpunkt der Neuregelung ist die Aufgabe jeder Verlegung eines Fristendes von einem Sonnabend, Sonntag oder Feiertag auf den zeitlich vorausgehenden oder nachfolgenden Werktag. Darüber hinaus stellt der Entwurf des ARUG klar, dass bei der Berechnung der Fristen und Termine weder der Tag der Hauptversammlung noch der Tag der zu bewirkenden Handlung mitzurechnen ist. Daneben sieht der Entwurf des ARUG auch eine Formerleichterung für die Vollmacht zur Stimmrechtsausübung vor. Vollmachten für die Ausübung des Stimmrechts durch Bevollmächtigte sind mit Ausnahme des Anwendungsbereichs von § 135 AktG bisher in Schriftform zu erteilen, es sei denn, die Gesellschaft bestimmt etwas anderes. Zukünftig sollen diese Vollmachten in Textform erteilt werden können. Im Vorgriff auf diese geplanten Änderungen soll schon jetzt eine entsprechende Anpassung von § 17 der Satzung beschlossen werden. Die Satzungsänderungen sollen jedoch nur dann ins Handelsregister eingetragen und damit wirksam werden, wenn das ARUG auch tatsächlich mit dem geplanten Inhalt in Kraft getreten ist.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:

a) Änderung von § 17 der Satzung

aa) § 17 Absatz (2) der Satzung wird geändert und wie folgt neu gefasst:

"(2) Die Anmeldung muss der Gesellschaft unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse mindestens sechs Tage vor der Hauptversammlung zugehen. Der Tag der Hauptversammlung und der Tag des Zugangs sind nicht mitzurechnen.“

bb) § 17 Absatz (3) der Satzung wird geändert und wie folgt neu gefasst:

"(3) Die Aktionäre weisen ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung durch eine in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache erstellte und auf den Beginn des 21. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung bezogene Bescheinigung ihres Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut nach; diese Bescheinigung muss der Gesellschaft unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse mindestens sechs Tage vor der Hauptversammlung zugehen. Der Tag der Hauptversammlung und der Tag des Zugangs sind nicht mitzurechnen.“

cc) § 17 Absatz (4) wird inhaltlich aufgehoben. Eine Neunummerierung erfolgt nicht, so dass Absatz (4) wie folgt neu gefasst wird:

"(4) (aufgehoben).“

dd) § 17 Absatz (6) wird geändert und wie folgt neu gefasst:

"(6) Das Stimmrecht kann durch Bevollmächtigte ausgeübt werden. Wenn weder ein Kreditinstitut noch eine Aktionärsvereinigung oder andere, mit diesen gemäß den aktienrechtlichen Bestimmungen gleichgestellte Personen oder Institutionen bevollmächtigt werden, bedürfen die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft der Textform (§ 126b BGB) oder einem von der Gesellschaft näher zu bestimmenden anderen gesetzlich zulässigen Weg. Die Gesellschaft bietet zumindest einen Weg elektronischer Kommunikation für die Übermittlung des Nachweises an. Die Einzelheiten für die Erteilung dieser Vollmachten werden zusammen mit der Einberufung der Hauptversammlung bekannt gemacht.“


Im Übrigen bleibt § 17 unverändert.

b) Anmeldung zum Handelsregister


Der Vorstand wird angewiesen,

― die Satzungsänderung unter vorstehenden lit. a) aa) über die Änderung des Absatzes (2) des § 17 der Satzung erst und nur dann zum Handelsregister anzumelden, wenn die Regelungen des § 121 Absatz (7) und § 123 Absatz (2) AktG,

― die Satzungsänderung unter vorstehenden lit. a) bb) über die Änderung des Absatzes (3) des § 17 der Satzung erst und nur dann zum Handelsregister anzumelden, wenn die Regelungen des § 121 Absatz (7) und § 123 Absatz (3) AktG,

― die Satzungsänderung unter vorstehenden lit. a) cc) über die Änderung des Absatzes (4) des § 17 der Satzung erst und nur dann zum Handelsregister anzumelden, wenn die Regelungen des § 121 Absatz (7) AktG und

― die Satzungsänderung unter vorstehenden lit. a) dd) über die Änderung des Absatzes (6) des § 17 der Satzung erst und nur dann zum Handelsregister anzumelden, wenn die Regelungen des § 134 Absatz (3) AktG


in der Fassung des Regierungsentwurfs des ARUG, Bundestags-Drucksache 16/11642 vom 21. Januar 2009, abgesehen von lediglich die Fassung betreffenden Änderungen, unverändert in Kraft getreten sind.

6. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2009

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss und den Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2009 zu bestellen.


Berichte des Vorstands an die Hauptversammlung
Bericht zu Punkt I. 6 der Tagesordnung über den Bezugrechtsausschluss beim Genehmigten Kapital

Zu TOP I. 6 der Hauptversammlung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, neue Genehmigte Kapitalien I und II von insgesamt 4.850.000,00 EURO zu schaffen. Der Vorstand erstattet gemäß § 203 Absatz 2 in Verbindung mit § 186 Absatz 4 Satz 2 Aktiengesetz einen schriftlichen Bericht über die Gründe für den Ausschluss des Bezugsrechts, der Bestandteil der Einladung der Hauptversammlung ist. Der Bericht liegt vom Tage der Einberufung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus und kann auch im Internet unter www.olympiaflexgroup.de eingesehen werden. Auf Wunsch wird dieser Bericht jedem Aktionär unverzüglich und kostenlos übersandt. Der Bericht wird wie folgt bekannt gemacht:

Um der Gesellschaft kursschonende Reaktionsmöglichkeiten auf Marktgegebenheiten zu erhalten und um eine zügige Durchführung von sowohl Barkapitalerhöhungen als auch Sachkapitalerhöhungen zu ermöglichen, soll die Verwaltung der Gesellschaft durch Schaffung entsprechender Ermächtigungen ermächtigt werden, das Grundkapital der Gesellschaft durch die Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien zu erhöhen.

Insgesamt sollen neue Genehmigte Kapitalien I und II bis zu einer Höhe von insgesamt 4.850.000,00 EURO geschaffen werden. Die Ermächtigung soll auf die längste gesetzlich zulässige Frist erteilt werden. Dadurch wird der Vorstand in die Lage versetzt, die Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft den geschäftlichen und rechtlichen Erfordernissen anzupassen. Wenn die Verwaltung von der Ermächtigung Gebrauch macht, im Rahmen dieser Genehmigten Kapitalien das Kapital gegen Bareinlagen zu erhöhen, wird sie die neuen Aktien aus diesem Genehmigten Kapital den Aktionären grundsätzlich zum Bezug anbieten. Das Bezugsrecht kann jedoch für Spitzenbeträge ausgeschlossen werden, um einen runden Emissionsbetrag und ein glattes Bezugsverhältnis zu erreichen. Die als freie Spitzen vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgenommenen neuen Aktien werden bestmöglich für die Gesellschaft verwertet.

Neben der Möglichkeit eines Bezugsrechtsausschlusses für Spitzenbeträge soll dem Vorstand die Möglichkeit eingeräumt werden, das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre auch im Falle einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen auszuschließen. Dies soll den Vorstand zum einen in die Lage versetzen, mit Zustimmung des Aufsichtsrates in geeigneten Einzelfällen – gegebenenfalls benötigte – Sachgüter gegen Überlassung von neuen Aktien der Gesellschaft erwerben zu können. Die vorgesehene Ermächtigung ermöglicht es dem Vorstand, auf sich bietende Angebote möglichst schnell und flexibel reagieren zu können. Insbesondere in einem dynamischen Markt, in dem sich die Gesellschaft bewegt, kann eine rasche Reaktionsmöglichkeit notwendig sein, um einen Vorsprung der Gesellschaft vor potentiellen Mitbewerbern zu erreichen.

Mit der Ermächtigung, das Bezugsrecht auszuschließen, soll Vorsorge getroffen werden, dass die Gesellschaft bei günstiger Gelegenheit ihr Eigenkapital stärken und zum Zwecke von Akquisitionen Aktien gegen Sacheinlage gewähren kann. Die vorgeschlagene Ermächtigung zur Schaffung genehmigten Kapitals soll die Möglichkeiten der Gesellschaft zur Finanzierung ihrer Aktivitäten erweitern und dem Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats insbesondere bei Eintritt günstiger Kapitalmarktbedingungen den Weg zu einer im Interesse der Gesellschaft liegenden flexiblen und zeitnahen Finanzierung eröffnen.

Durch die vorgesehene Ermächtigung kann der Vorstand rasch auf vorteilhafte Angebote oder sich ansonsten bietende Gelegenheiten reagieren und Möglichkeiten zur Unternehmenserweiterung durch den Erwerb von Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen zur Verbesserung der Wettbewerbsposition ausnutzen. Die Möglichkeit der Überlassung von Aktien zum Erwerb von Unternehmen oder Beteiligungen an Unternehmen kann sich zudem gegenüber der Hingabe von Geld als die günstigere – weil liquiditätsschonendere – Finanzierungsform für die Gesellschaft erweisen und liegt damit auch im Interesse der Aktionäre. Der Vorstand wird in jedem Einzelfall sorgfältig prüfen, ob der Einsatz dieses Instruments notwendig ist und ob der Wert der neuen Aktien in angemessenem Verhältnis zum Wert des zu erwerbenden Unternehmens oder der zu erwerbenden Beteiligung an einem Unternehmen steht. Der Ausgabebetrag für die neuen Aktien wird dabei vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats unter Berücksichtigung der Interessen der Aktionäre und der Gesellschaft festgelegt werden.

Zudem soll das Bezugsrecht beim Genehmigten Kapital II ausgeschlossen werden können, wenn die Volumenvorgaben und die übrigen Anforderungen für einen Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Absatz 3 Satz 4 Aktiengesetz erfüllt sind. Diese Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses soll die Verwaltung in die Lage versetzen, kurzfristig günstige Börsensituationen auszunutzen und dabei durch die marktnahe Preisfestsetzung einen möglichst hohen Ausgabebetrag und damit eine größtmögliche Stärkung der Eigenmittel zu erreichen.

Im Falle der konkreten Ausnutzung der vorgeschlagenen Ermächtigung wird der Vorstand der Hauptversammlung darüber berichten.

Unterlagen zur Hauptversammlung
Zu den Tagesordnungspunkten I. 1 bis 7 liegen von der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft, Ernst-Gnoß-Straße 24, 40219 Düsseldorf, folgende Dokumente zur Einsichtnahme der Aktionäre aus:

• Jahresabschluss der Allbecon Olympia Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2007

• Konzernabschluss zum 31. Dezember 2007

• Zusammengefasster Lage- und Konzernlagebericht der Allbecon Olympia Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2007

• Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns

• Erläuternder Bericht des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Absatz 4, § 315 Absatz 4 Handelsgesetzbuch

• (Ergänzter) Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2007

• Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß §§ 186 Abs. 4 S. 2, § 203 Abs. 1, 2 Aktiengesetz zu Punkt I. 6 der Tagesordnung, der vorstehend vollständig abgedruckt ist


Zu den Tagesordnungspunkten II. 1 bis 6 liegen von der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft, Ernst-Gnoß-Straße 24, 40219 Düsseldorf, folgende Dokumente zur Einsichtnahme der Aktionäre aus:

• Jahresabschluss der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2008

• Konzernabschluss zum 31. Dezember 2008

• Zusammengefasster Lage- und Konzernlagebericht der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 2008

• Erläuternder Bericht des Vorstands gemäß § 120 Absatz 3 Satz 2, § 175 Absatz 2 Aktiengesetz

• Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2008


Auf Verlangen wird jedem Aktionär unverzüglich und kostenlos eine Abschrift der vorgenannten Unterlagen übersandt. Die Unterlagen werden auch in der Hauptversammlung der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft zur Einsichtnahme ausgelegt und können auch im Internet unter www.olympiaflexgroup.de eingesehen werden.

Teilnahme an der Hauptversammlung
Von den insgesamt ausgegebenen 19.400.000 nennwertlosen Stückaktien der Gesellschaft sind zum Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung 19.400.000 Aktien teilnahmeberechtigt. Jede dieser Aktien gewährt in der Hauptversammlung grundsätzlich eine Stimme.

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts in der Hauptversammlung sind gemäß § 17 der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich bis spätestens am siebten Tag vor der Hauptversammlung, mithin bis Freitag, 12. Juni 2009, bei der Gesellschaft angemeldet und der Gesellschaft ihren Aktienbesitz, bezogen auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, mithin auf den Freitag, 29. Mai 2009, 00:00 Uhr, nachgewiesen haben. Die Anmeldung muss in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Der Nachweis über den Aktienbesitz ist durch eine in Textform erstellte Bescheinigung des depotführenden Instituts (in deutscher oder in englischer Sprache) zu erbringen. Der Nachweis ist bei der Gesellschaft bis spätestens am siebten Tag vor der Hauptversammlung, mithin bis Freitag, 12. Juni 2009 (Zugang), einzureichen.

Nach Eingang des Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen.

Stimmrechtsvertretung
Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen möchten, können ihr Stimmrecht auch durch einen Bevollmächtigten ausüben lassen. Soweit die Vollmacht nicht einem Kreditinstitut, einer Aktionärsvereinigung oder anderen, mit diesen gemäß den aktienrechtlichen Bestimmungen gleichgestellte Personen oder Institutionen erteilt wird, bedarf die Vollmacht der Schriftform.

Des Weiteren bietet die Gesellschaft Aktionären, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, auch die Möglichkeit, ihr Stimmrecht weisungsgebunden durch einen von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ausüben zu lassen. Diesem Stimmrechtsvertreter müssen dazu mittels des von der Gesellschaft hierfür vorgesehenen Formulars eine Vollmacht und bestimmte Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Das zu benutzende Vollmachtsformular für den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ist mit der Eintrittskarte verbunden und wird Ihnen bei Anforderung der Eintrittskarte übersandt. Das entsprechende Formular muss per Post oder per Fax zusammen mit der Eintrittskarte, unterschriebener Vollmacht und Weisungen spätestens am 12. Juni 2009 bei der Gesellschaft eingegangen sein. Daneben wird für an der Hauptversammlung teilnehmende Aktionäre die Möglichkeit bestehen, einem von der Gesellschaft beauftragten Stimmrechtsvertreter bei Verlassen der Hauptversammlung Vollmacht und Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts zu erteilen.

Auch bei einer Bevollmächtigung des von der Gesellschaft beauftragten Stimmrechtsvertreters ist der frist- und formgerechte Nachweis des Anteilsbesitzes nach den vorstehenden Bestimmungen notwendig.

Anmeldungen und Nachweise über den Anteilsbesitz, Vollmachten und Weisungen im Fall der Bevollmächtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind bei unserer Gesellschaft per Post oder per Telefax unter folgender Anschrift einzureichen:

Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft
c/o AAA HV Management GmbH
Bachemer Straße 180
50935 Köln
Telefax: +49 221 – 278 48 11
Soweit Sie als Aktionär von Ihrem Recht, Gegenanträge oder Wahlvorschläge bereits im Vorfeld der Hauptversammlung zu übersenden, Gebrauch machen wollen, sind die Gegenanträge bzw. Wahlvorschläge ausschließlich per Post oder per Telefax an vorstehende Adresse oder auch per E-Mail an folgende Adresse zu richten:

Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft
c/o AAA HV Management GmbH
Bachemer Straße 180
50935 Köln
E-Mail: olympia@aaa-hv.de
Zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge, die fristgerecht spätestens bis zwei Wochen vor dem Tag der Hauptversammlung unter o. g. Adresse bei der Gesellschaft eingehen, werden unverzüglich nach Eingang auf den Internetseiten der Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft unter www.olympiaflexgroup.de vorbehaltlich der Regelungen der §§ 126 Absatz 2, 127 Satz 1 und 3 Aktiengesetz veröffentlicht.



Düsseldorf, im Mai 2009

Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft

Der Vorstand
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.855.704 von Loewe2004 am 26.08.09 14:38:5631.08.2009 13:09
DGAP-AFR: Olympia Flexgroup AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
DJ DGAP-AFR: Olympia Flexgroup AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

Olympia Flexgroup AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten/Änderungsbekanntmachung 31.08.2009 Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------

Hierbei handelt es sich um eine Änderungsbekanntmachung.
Hiermit gibt die Olympia Flexgroup AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr)
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 03.09.2009
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 03.09.2009
Deutsch: http://www.olympiaflexgroup.de/investor/financialReports/
Englisch: http://www.olympiaflexgroup.com/investor/financialReports/



31.08.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

=--------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: Olympia Flexgroup AG
Ernst-Gnoß-Str. 24
40219 Düsseldorf
Deutschland
Internet: www.olympiaflexgroup.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

=--------------------------------------------------------------------------

(END) Dow Jones Newswires

August 31, 2009 06:09 ET (10:09 GMT)



© 2009 Dow Jones News
05.11.2009
Pressemitteilung Zwischenmitteilung 3. Quartal 2009
Highlights Q3 2009

* EBIT der fortgeführten Geschäftsaktivitäten im dritten Quartal leicht über Break-Even
* Leicht positive Geschäftsentwicklung in den Niederlanden und Deutschland
* Veränderung im Vorstand


Die Olympia Flexgroup AG hat sich im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres unter schwierigen Marktbedingungen positiv entwickelt: Die Umsatzerlöse der fortgeführten Geschäftsaktivitäten, die sich aus den einzelnen Umsätzen der Töchtergesellschaften aus den Niederlanden, Deutschland, Polen und der Schweiz zusammensetzen, belaufen sich im Zeitraum der ersten neun Geschäftsmonate auf 161,8 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum beläuft sich das EBIT der fortgeführten Geschäftsaktivitäten auf -5,5 Mio. Euro. Positiv verlief dabei das dritte Quartal 2009, das mit 0,2 Mio. Euro einen leicht positiven EBIT-Beitrag lieferte

„Wir spüren eine vorsichtige Entspannung auf den Arbeitsmärkten und seit Mitte des Jahres eine Belebung der Nachfrage nach Zeitarbeitskräften. Trotz dieser positiven Anzeichen sind wir aber gezwungen, unsere Kostenstruktur kontinuierlich zu optimieren und weitere Kosteneinsparmaßnahmen auf den Weg zu bringen – allerdings nicht mehr in dem Umfang der Vergangenheit“, sagt Hans van der Wurff, CFO der Olympia Flexgroup AG.
Positive Entwicklungen in den Niederlanden und Deutschland

In den Niederlanden ist es Olympia Flexgroup gelungen, im dritten Quartal wieder Marktanteile zurück zu gewinnen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr entwickelten sich die Umsatzerlöse positiv: In den ersten neun Geschäftsmonaten summieren sich die niederländischen Umsatzerlöse auf insgesamt 132,2 Mio. Euro, wovon 48,1 Mio. Euro auf das dritte Quartal 2009 entfallen. Entscheidend für den besseren Geschäftsverlauf im dritten Quartal ist die Entwicklung auf der Kundenseite, indem es dem Unternehmen gelungen ist, die Kundenbasis in den Niederlanden zu erweitern.

In Deutschland verläuft die aktuelle Umsatzentwicklung ähnlich wie in den Niederlanden: Im dritten Quartal beliefen sich die Umsatzerlöse auf 9,5 Mio. Euro. Aus Neunmonatssicht ergibt sich ein Gesamtumsatz von 26,7 Mio. Euro. Wie in den Niederlanden konnte auch in Deutschland die Kundenbasis durch neue Großkundenaufträge erweitert werden.
Ausblick

Die Entwicklung der Gesamtwirtschaft ist an der sukzessive zurückgehenden Kurzarbeit und den steigenden Mitarbeiterzahlen der Zeitarbeitsbranche ablesbar. Bei einer weiteren Stabilisierung der Wirtschaftslage wird die Zeitarbeitsbranche als frühzyklische Branche besonders profitieren. Besonders vor dem Hintergrund, dass die Unternehmen zunehmend die Chancen und Möglichkeiten, die der Einsatz von flexiblen Zeitarbeitnehmern bietet, erkennen. Olympia wird von dieser Entwicklung deutlich profitieren. Eine verlässliche und konkrete Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr kann das Unternehmen allerdings nicht treffen.
Veränderung im Vorstand

Herr Michiel Schlatmann ist zum 31. Oktober 2009 als COO aus dem Vorstand ausgeschieden. Er wird sich zukünftig ausschließlich auf die Leitung der deutschen Tochtergesellschaft konzentrieren. Hans van der Wurff wird damit zum alleinigen Vorstandsmitglied der Olympia Flexgroup AG.

:cool::cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.330.233 von Loewe2004 am 05.11.09 20:20:20hallo loewe2004,

damit du hier nicht den alleinunterhalter mehr machen mußt melde ich mich auch mal zu wort!

ich bin seit gestern wieder positv gestimmt!

- break even im Q3
- mit den herrn hans van der wurff als alleinvorstand ist denke ich gut

was mir noch gar nicht gefällt...

- der schuldenstand der auch noch als kurzfristige verbindlichkeit ausgewiesen ist (stand halbjahresbericht 2009)(das ist wie eine zeitbombe die jederzeit hoch gehen kann)

- das eingekapital was sehr stark angefressen ist

sollte die bank weiterhin mitziehen und das eigenkapital nun wieder zunehmen sehe ich hier weit höhrere kurse in zukunft

schöne grüße

bastel
danke für die Unterstützung; übrigens ist nur ein kleiner Anteil im Streubesitz - sie werden schon wissen was sie tun ... good luck!
Job-Abbau verlangsamt :) ,hier eine gute chance :cool:

in der EU wo der Markt für diese Firma liegt ,verlangsamt sich der Jobabbau auch und es wird immer mehr auf Zeitarbeitsfirmen nach der Krise gesetzt um auf Marktveränderungen schneller reagieren
zu können .

Die Firma ist in allen wichtigen EU-Ländern vertreten und der Großteil der Filialen sind Franchise-Filialen :D
wo man sich Personal und Erhaltungskosten großteils erspart .

Vor der Krise lief das Unternehmen gut, der Chart ist interessant egal ob 2 jahr 1 jahr oder 6 Monatschart.
Jetzt kurz vor dem neuen Jahr eigentlich eine gute Einstiegschance .
Laut Unternehmensmeldung wurde der Breakeven nach der schweren Zeit nun im dritten Quartal wieder erreicht
und die Firma könnte Anfang bzw Mitte nächsten Jahres für Überaschungen sorgen .

Das Fundament dafür wäre da : 3 stelliger Umsatz, Kostensenkung durch Schließung unrentabler Filialen in Portugal, Spanien .

Pusher-briefe gabs die letzten Jahre auch nie, auch nicht jetzt wo es ein gutes Schnäppchen wäre.
Spricht eigentlich fürs Unternehmen.
Zu guter Letzt ist der Freefloat von ca.15% auch nicht gerade hoch, da das meiste vom Unternehmen bzw Vorstand selbst gehalten wird. Die Firma gibts 30 Jahre, der Name hat sich vor der Krise von Allbecon in Olympia Flexgroup geändert.

Positive Meldungen und Zahlen wären also eine richtige Treibladung für diesen Wert der eine Erholung in der REAL-wirtschaft als Erstes
spürt. :)

http://www.olympiaflexgroup.de/
Vergiss Allbecon, Minuszahlen seit Jahren, Amadeus Fire ist die bessere Wahl, auch jetzt noch und außerdem hast Du dort eine ordentliche Dividende.
be.
bewusste falschaussage von dir um einen anderen wert der keine kursfantasie mehr hat zu bewerben ?

"seit jahren minuszahlen" ?

laut verpflichtenden finanzberichten seitens olympia wurde in den letzten 2 jahre vor der krise ein gewinn geschrieben.
davor wurden 2 firmen zusammengeschlossen, daraus entstand
olympia flexgroup und ,da kann man schon zugestehen, dass umstrukturierung belastet .

hier ist fantasie im wert, und ich seh nix unseriöses an dieser
firma , und teile davon gibts schon 30 jahre .
für mich ein wert mit chancen, denn einzig die krise hat diese
branche angeschlagen, und die geht arbeitsmarkttechnisch in den usa und eu schon offiziell zu ende. und die wirtschaft wird, nach
der krise mehr auf flexible lösungen setzen, also ist das hier eine
chance, ein schnäppchen zu bekommen, dass nach der krise bessere
chancen oder wachstumsraten haben könnte als die jahre davor.
kostenstruktur sollte aufgrund von schließung von unrentablen stelllen und ausweiten des fanchise-konzeptes einen branchenvorteil bei einer erholung mit sich bringen.

hier sind keine pusherbriefe unterwegs, das ist gut so , ich rechne
nach dem ersten quartal 2010 schon mit einer kleinen überraschung .

natürlich ein risikowert ,aber auch enorme kurschancen und die MK ist schon übertrieben klein bei niedrig 2stellig, aber bei immer noch 3stelligen umsatz.

die leute die noch günstige werte und turnaround-stories suchen, könnten hier fündig werden, weils eine aussichtsreiche branche ist, der zeitpunkt vor einer erholung der realwirtschaft NOCH möglich ist ,und die firma 3 jahre zuvor neu aufgestellt hat und 2 jahre vor der krise gewinne machte.

zu deinem vorschlag amadeus fire ,klar, die haben kursmäßig
vor und nach der krise nicht viel zu bieten, eigentlich keine wachstumsfantasie drinnen, weil schon das bisschen was möglich war, gelaufen ist .
hier hat man die chance ein ähnliches netz in dieser wachstumsbranche um 65 cent zu kaufen, jetzt ist der richtige zeitpunkt gekommen, siehe 3 und 1 jahreschart, viel weiter runter kanns nicht gehen,es ist ja substanz mit den filialnetz in europa und eigenkapital und nun eine erholung der realwirtschaft da .

vor der krise der kurs ca 10mal so hoch, und in diesem jahr, auf jahreschartsicht, knapp ein drittel als am anfang .
wir sind in der turnaroundkurve ,die krise mildert sich ab und
wenn die amis stillstand bei jobabbau melden dauerts in europa nicht viel länger.

KLARES JA zu wirklichen Kurschancen bei diesem wert , der sich zu deinem vorgeschlagenen wert nur darin unterscheidet, dass er 7 mal so billig ist und noch kurs-vervielfacher-fantasie in sich trägt.:)
Ich wünsche Dir ehrlich viel Glück mit Allbecon, ich selbst bin bei etwas über 5,- Euro vor einiger Zeit raus. Da Du noch nicht so lange hier im Board bist:
Benutzername: Oesi1980
Registriert seit: 09.11.2009 [ seit 26 Tagen ]
ja, es gab ein Verschmelzung, aber die Probleme begannen weit vor der Krise. Einen Vorstandsvorsitzenden hat es mittlerweile den Job gekostet. Die Vorhersagen z.B, auf den HV (hier habe ich nur die Berichte von GSC Research gelesen) waren sämtlich zu positiv. Ich vertraue mein Geld diesem 'Laden' nicht mehr an. Meine vieljährigen Erfahrungen sagen mir, ein Tenbagger ist viel schwerer zu finden - und man verspielt viel Geld im Glauben an vermeintliche Kursraketen, als mit soliden Werten regelmäßige Erträge mit vernünftigen Kurssteigerungen zu generieren. Und zu letzteren zähle ich Amadeus. Die vergangene HV in Frankfurt hat mich sehr überzeugt.
be.
hallo,

ich sehe auf dem aktuellen niveau die aktie für sehr günstig bewertet! da nur ein kleiner teil an der börse als streubesitz notiert, ist eine solche bewertung wohl nur möglich! wenn man sich andere personaldienstleister anschaut haben diese sich vom tiefkurs verdoppelt!

am 02.12.2009 meldete der bundesverband zeitarbeit (BZA), für den monat oktober 2009 einen anstieg der beschäftigten von 1,6% in deutschland! zur erinnerung zum tiefpunkt im mai 2009 gab es in Deutschland 517000 beschäftigte in der zeitarbeit und im monat oktober sind es bereits 598000!

schöne grüße

bastel
Olymia hat immer noch nicht einige wichtige Grundsatzfragen gelöst:

Wie sollen die kurzfristigen Kredite von 30 Mio. getilgt werden? Diese sind seit Aug 09 zur Zahlung fällig und die Bank hält nur still! Hier fehlen Meldungen.

Das EK ist seit dem 30.06.09 zu 50% aufgezehrt = § 92 AktG ist fällig = Vorstandspflichten bei Verlust, Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit

Eine HV wurde bisher aber nicht einberufen und Lösungen nicht aufgezeigt.

Der operative CF ist negativ.

Auch gibt es noch immer hohe immat. Verm. werte = weitere Abschreibungsgefahr.

Insgesamt ist keine Lösung für Olympia bekannt. Die MCap ist durchaus aber immer noch sehr hoch.

Viel Glück demjenigen, der damit Geld verdienen kann...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.522.207 von Firmen-Insider am 07.12.09 17:20:38hallo firmen-insider,

woher hast du die info das die 30 mio seit august fällig sind und die bank still hält? richtig hier fehlen meldungen...

der kredit war im januar 2009 fällig da planzahlen nicht erreicht wurden, die bank gab den vorstand zeit einen plan vorzulegen!
die wirtschaftliche lage hat sich stark verbessert! wenn also eine bank im januar diesen jahres den kredit nicht fällig gestellt hat obwohl sie es hätte können...
das bedeutet doch das die bank an das geschäft glaubt und es durch die wirtschaftliche lage in der branche es nun es recht tut!

um den kredit mache ich mir wenig gedanken. ein blick bei der konkurenz zeigt das kurzfristige verbindlichkeiten in der höhe kein problem darstellt! das EK ist nicht das höchste dürfte aber nun auch langsam wieder ansteigen! ich erwarte für die letzten monate diesen jahres wieder einen positiven EBIT!
Na ja, geht gut oder geht schief würde ich mal sagen - halt ein extremer Wackelkandidat.

Sicher ist hier einzig, daß der Vorstand Slaghekke weg ist. Und das hat seinen Grund....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.522.437 von Bastelzock am 07.12.09 17:46:12Hans van der Wurff hat das im Juni gesagt, nach Vorlage des JA.

Plötzlich waren aus langfr. Verbindl. - kurzfristige geworden!

Kann passieren
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.523.082 von Firmen-Insider am 07.12.09 19:07:46naja im jahre 2002 oder 2003 war die damalige allbecon ag in einer ähnlichen situation! die aktie notierte um die 0,50EUR! ich sehe gute chancen das es nochmal ähnlich läuft!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.523.898 von Bastelzock am 07.12.09 21:01:53Mal sehn wie tief das Ding noch fällt. Steht ja praktisch auf dem 52 Wochentief. Fühle mich in Amadeus wesentlich wohler. Aber ihr habt schon recht wos große Risiken gibt, gibts auch große Chancen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.523.898 von Bastelzock am 07.12.09 21:01:53arrived! and up?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.529.941 von Loewe2004 am 08.12.09 18:09:30ich denke ja!!! ich denke es gibt nun nichts mehr zu sagen! bin der festen überzeugung das es up geht... bitte anschnallen!
Was ist denn da los? Stehn die vor der Insolvenz? Vom 52- Wochentief an einem Tag 20% runter, das ist ja der Wahnsinn. Amadeus hingegen ging heute schön hoch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.530.599 von Straßenkoeter am 08.12.09 19:18:06aufgrund der aktionärstruktur lässt sich sowas nicht vermeiden! wenige verkäufe lassen den kurs abstürzen! schnell kann es in die andere richtung gehen!
wenn eine branche derzeit richtig boomt dann zeitarbeit. klar, keine gute bilanzstruktur bei olympia, aber hopps glaub ich gehen die gerade jetzt nicht unbedingt. also schickes reboundpotential (bin leider noch 10% zu früh rein ;-)

spannend.
zumal mit einem 1/1000 der shares hat das ding in drei wochen 50% verloren. selten sowas gesehen. spricht doppelt für rebound (oder insider negativwisser ;-)
sorry, nochmal nachgerechnet 1/300 der shares. aber immer noch extremly :-)
die Handelsumsätze sind nicht gerade hoch; gehe auch eher davon aus, dass hier ein ordentlicher Rebound ansteht.

Leider sind fundamentale Meldungen bei Olympia Mangelware.

(keine Kauf/Verkaufsempfehlung)
#31 Oesi1980:
... bewusste falschaussage von dir um einen anderen wert der keine kursfantasie mehr hat zu bewerben ?

wie man sieht, aber nichts für ungut, noch ist es bei Amadeus zum Einsteigen nicht zu spät, Divrendite 09(e) über 5%, Phantasie ansteigender Zeitarbeitsmarkt und nicht zu vergessen, bisher einziger Verlustbringer Amadeus Großbritannien, wenn man dort raus käme, dann sehen die Margen auch anders aus, auf der diesjährigen HV - ich war dort - wurde so etwas kurz angedeutet. Sollte Kurs weit über 20,- Euro steigen, dann nähme ich natürlich auch Teilgewinne mit.
be.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.571.760 von Loewe2004 am 15.12.09 17:52:51ja... wenigstens läuft unsere aktie nun besser wie amadeus! :look:
wen interessiert denn eigentlich dieser mozart. bin kein klassik fan. schon eher hard rock:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.572.937 von Loewe2004 am 15.12.09 20:07:21Benutzername: Oesi1980
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#31: Du hättest eben doch die von mir empfohlene Amadeus Fire nehmen sollen, ich war nicht umsonst bei der letzten HV in Frankfurt.
laugh.gif
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.766.163 von dr.wssk am 19.01.10 17:10:32Im Nachhinein ist man immer schlauer ...

trotzdem ist es schon ein starkes Stück - sieht schon nach Insiderhandel aus, was da so im Vorfeld gelaufen ist

man kann nur hoffen, dass sie noch irgendwie die Kurve kriegen
apropos Kurve kriegen:

Berlin, 10. Juni 2009
Das Insolvenzplanverfahren: Chance in der
Krise
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat angesichts der Insolvenzantragsstellung des
Karstadt-Quelle-Konzerns Arcandor AG auf die Vorzüge des deutschen Insolvenzrechts bei
der Sanierung notleidender Unternehmen hingewiesen. Vor allem das so genannte
Insolvenzplanverfahren stellt ein geeignetes Instrumentarium zur Fortführung von
Unternehmen und zum Erhalt von Arbeitsplätzen dar.
Die Rechte der Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer werden dabei in besonderer Weise geschützt.
"So berechtigt und verantwortungsvoll die Bemühungen waren, eine Insolvenz des Arcandor-
Konzerns und seiner Warenhäuser zu vermeiden, so wichtig ist es jetzt, vor allem Schaden
von den Beschäftigen abzuwenden. Sanieren statt zerschlagen ist das oberste Gebot der
Stunde - es geht vor allem um den Erhalt von Arbeitsplätzen. Unser Insolvenzrecht ist dafür
gut gerüstet. In Deutschland muss eine Insolvenz keineswegs das Ende bedeuten. Sondern:
Mit dem Insolvenzplanverfahren beginnt ein Sanierungsprozess, aus dem überlebensfähige
Firmen gestärkt hervorgehen können. Zahlreiche Beispiele aus der Vergangenheit zeigen dies
- wie etwa die erfolgreichen Insolvenzplanverfahren der Unternehmen 'Babcock Borsig',
'Herlitz', 'Ihr Platz' und 'Sinn Leffers'. Das Insolvenzplanverfahren bietet gute Chancen, um
den Fortbestand des Unternehmens zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten. Alle Beteiligten,
die Verantwortung für das Unternehmen und damit für Zehntausende=2 0von Beschäftigten
tragen, sind jetzt aufgerufen, die Krise als Chance zu nutzen", betonte Bundesjustizministerin
Brigitte Zypries.
Im Einzelnen
Zur Bedeutung der Insolvenzantragstellung:
Mit dem Insolvenzantrag wird wertvolle Zeit gewonnen, um einen Überblick über die Aktiva
und Passiva sowie die notwendige Orientierung für das weitere Verfahren zu finden, etwa um
weitere Sanierungen bzw. Restrukturierungen zu prüfen oder neue Geldgeber zu finden.
Der
Wettlauf der Gläubiger wird vorerst beendet, Spekulationen über immer neue Geldgeber oder
Umstrukturierungen wird zunächst der Boden entzogen. Die Löhne können wegen des
Insolvenzgeldes während des voraussichtlich dreimonatigen Vorverfahrens weiter gezahlt
werden, die Arbeitsplätze sind damit bis zur Verfahrenseröffnung weitgehend sicher.
Unmittelbar nach Beantragung des Insolvenzverfahrens kann das Insolvenzgericht
Sicherungsmaßnahmen treffen, um eine nachteilige Veränderung der Vermögenslage des
Schuldners zu verhindern. Das Gericht kann etwa einen vorläufigen Insolvenzverwalter
einsetzen und Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen den Schuldner untersagen. Bereits
hierdurch wird zu einer Stabilisierung des schuldnerischen Unternehmens beigetragen und ein
Auseinanderreißen der Vermögenswerte verhindert. Bis zur Eröffnung des
Insolvenzverfahrens muss der vorläufige Insolvenzverwalter das Unternehmen fortführen.
Zum Insolvenzplanverfahren:
1. Grundzüge u nd Vorteile des Verfahrens
Der Insolvenzplan soll insbesondere zum Erhalt des Unternehmens beitragen und einen
gerechten Ausgleich zwischen den Interessen des Schuldners und der Gläubiger schaffen. Im
Insolvenzplanverfahren kann die Befriedigung der Insolvenzgläubiger, die Verwertung der
Insolvenzmasse und deren Verteilung in einem Insolvenzplan abweichend von den
Vorschriften der Insolvenzordnung geregelt werden. Dadurch kann auf die Belange der
Arbeitnehmer und insbesondere auf deren Absicherung besonders Wert gelegt werden.
Der Insolvenzplan eröffnet ein Höchstmaß an Flexibilität, um die Sanierung des
Unternehmens zu erreichen. Der Plan kann zur Erhaltung des ganzen Unternehmens oder von
Teilen eingesetzt werden. Insofern kann etwa vorgesehen werden:
· Kürzung oder Stundung von Insolvenzforderungen,
· Eingriffe in Sicherungsrechte,
· Regelungen zur Haftung des Schuldners auch nach Abschluss des Verfahrens,
· Verpflichtungserklärungen von Dritten (z. B. Einsatz staatlicher Mittel),
· Zustimmung des Schuldners zu Kapitalherabsetzung und Aufnahme neuer
Gesellschafter.
Der Insolvenzplan kann sich auf rein finanzwirtschaftliche Maßnahmen beschränken - etwa
durch Reduzierung der Schuldenlast bei Banken -, mit ihm kann aber ebenso gut eine völlige
Neuausrichtung des Unternehmens angestrebt werden.
Die wirtschaftlichen Interessen der Gläubiger werden angemessen berücksichtigt, da sie über
den Insolvenzplan nach Gruppen abzustimmen haben. Selbst wenn di e Mehrheit der
Gläubiger dem Plan zugestimmt hat, muss das Gericht unter Umständen die Bestätigung
versagen, wenn ein widersprechender Gläubiger - etwa Teile der Arbeitnehmer - glaubhaft
macht, dass er durch den Plan schlechter gestellt wird, als er im Falle einer Liquidation
stünde.
2. Schutz von Arbeitnehmerrechten
Insolvenzgeld
Im Falle der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens haben die Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer für die der Eröffnung vorausgehenden drei Monate einen Anspruch auf
Insolvenzgeld. Zu diesen Vergütungsansprüchen zählen alle Leistungen des Arbeitgebers, die
eine Gegenleistung für die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers darstellen (Lohn, Auslösungen,
Aufwendungsersatzleistungen, Zuschläge und Zulagen etc.).
Da die Leistungen der Insolvenzgeldversicherung erst mit der Eröffnung des
Insolvenzverfahrens, also nicht schon mit der Insolvenzantragstellung, fällig werden, wurde
das Institut der Vorfinanzierung von Insolvenzgeld geschaffen. Es ist das wichtigste
Instrument einer Betriebsfortführung. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird so in die Lage
versetzt, Löhne und Gehälter der Mitarbeiter zu zahlen und damit ein
Leistungsverweigerungsrecht wegen Verzuges auszuschalten.
Betriebliche Altersversorgung
Die gesetzliche Insolvenzsicherung ist das wichtigste Mittel, Arbeitnehmer und
Betriebsrentner vor dem Verlust ihrer betrieblichen Altersversorgung zu schützen. Sie
erhalten von Gesetzes wegen eine im Vergleich zu anderen Gläubigern bevorzugte Stellung.
Insofern sind sie etwa mit Haftpflichtgeschädigten im Straßenverkehr zu vergleichen, da sie
gegen die Insolvenz des Versorgungsschuldners pflichtversichert werden.
Sozialplan
Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens sind regelmäßig Betriebsänderungen (z. B.
Veränderungen von Arbeitsplätzen) verbunden, deren wirtschaftliche Nachteile über einen
Sozialplan ausgeglichen oder zumindest gemildert werden sollen. Dieser Sozialplan darf nicht
mehr als zweieinhalb Monatsverdienste aller von einer Entlassung betroffenen Arbeitnehmer
umfassen und soll nicht mehr als ein Drittel der Masse in Anspruch nehmen. Mit dem
Sozialplan werden die Arbeitnehmer deutlich besser gestellt als sonstige Insolvenzgläubiger.
3. Einleitung des Verfahrens
Das Planverfahren nach der Insolvenzordnung wird erst dann eingeleitet, wenn durch den
Schuldner oder einen Gläubiger ein Insolvenzantrag gestellt und daraufhin das Verfahren
eröffnet wurde. Zur Vorlage des Insolvenzplans sind der Schuldner sowie der
Insolvenzverwalter berechtigt.
Besonderheit: Eigenverwaltung
In der Regel verliert der Schuldner mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens die
Verfügungsbefugnis über sein Vermögen; dies ist jedoch im Verfahren der Eigenverwaltung
nicht der Fall, das ebenfalls mit einem Insolvenzplan kombiniert werden kann. Dabei behält
die bisherige Geschäftsführung die Zügel weiter in der Hand, allerdings unter der Aufsicht
des Insolvenzverwalt ers als "Sachwalter".
Dies bedeutet zunächst, dass der Vorstand von Arcandor weiter für das schuldnerischer
Unternehmen die Geschäfte leitet. Allerdings wird als Generalbevollmächtigter in der Regel
ein erfahrener Insolvenzverwalter gewählt, der das Vertrauen der Gläubiger und Anteilseigner
genießt. Dies bietet den Vorteil, dass die Erfahrungen der bisherigen Geschäftsleitung zur
Sanierung genutzt werden können, gleichzeitig jedoch ein erfahrener Insolvenzexperte mit die
Geschicke des Unternehmens leitet. Zusätzlich werden die Interessen der Insolvenzgläubiger
noch dadurch abgesichert, dass ein Sachwalter die Geschäftsführung überwacht und
kontrolliert, ob der Insolvenzzweck hierdurch nicht gefährdet wird.
Vor allem bei in zahlreiche Gesellschaften aufgegliederten Konzernen, bietet die
Eigenverwaltung den Vorteil, dass nur ein Sachwalter bei allen betroffenen Gesellschaften für
die koordinierte Abwicklung der Insolvenz sorgt, gleichzeitig aber weiter die Synergieeffekte
des Konzerns genutzt werden können. Andernfalls würde die Gefahr bestehen, dass bei der
Einsetzung von zahlreichen Insolvenzverwaltern Reibungsverluste auftreten, die den
wirtschaftlichen Wert des gesamten Unternehmens minimieren.
4. Wirkungen des Insolvenzplans
Wird der Beschluss, mit dem der Insolvenzplan bestätigt wurde, rechtskräftig, so treten die im
gestaltenden Teil festgelegten Wirkungen ein. Die Rechte der Verfahrensbeteiligten werden
somit umgestaltet, d.h. für den Schuldner, die Insolvenzgl4ubiger und auch für die
Sicherungsgläubiger gilt ab diesem Zeitpunkt eine neue Rechtslage, unabhängig davon, ob die
jeweiligen Gläubiger ihre Forderungen rechtzeitig angemeldet hatten oder nicht.

Herausgegeben vom Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des
Bundesministeriums der Justiz
Verantwortlich: Eva Schmierer; Redaktion: Dr. Thorsten Bauer, Dr. Katharina Jahntz, Harald
Schütt, Ulrich Staudigl
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Telefax 030/18 580 9046
presse@bmj.bund.de
Gut das ich dem braten von Anfang an nicht getraut habe, ein Kumpel eines Bekannten hats aber übel getroffen hatte 5 stellige Anzahl an Aktien :(.
hallo zusammen,

das ist echt übel!!! ich habe meine aktien alle verkauft mit verlust!!!
Ein Insolvenzplanverfahren bietet natürlich auch die Chance ein Unternehmen zu sanieren und damit auch fortzuführen.

Tragende Säule wäre gfs. eine Kapitalerhöhung zur Sicherstellung der nötigen Liquidität und evtl. die Übergabe der Geschäftsführung an einen neuen Betreiber.

Nicht außer Acht lassen sollte man auch, dass Slaghekke mittelbar über die Olympia Holding Mehrheitseigner ist. Er wird großes Interesse an einer Sanierung und Fortführung der AG haben.

Es bleibt spannend in den nächsten Wochen

(Nur meine Meinung - keine Verkaufs oder Kaufempfehlung)
ich bin mal rein. Minus 80%, glaubt jemand hier wird noch mal hochgezockt oder bin ich alleine :rolleyes:
Vorhin hat einer 100.000 Stück auf einen Schlag gekauft, jetzt stehen im Ask wieder 27.000 zu 13 Cent. Wer kauft den hier die ganzen Stücke? Ich denke das wird noch hochinteressant ;)
Dieses Orderbuch muß für die Nachwelt erhalten bleiben :eek:

Stück Geld Kurs Brief Stück
0,489 Aktien im Verkauf 1.000
0,485 Aktien im Verkauf 500
0,484 Aktien im Verkauf 3.000
0,287 Aktien im Verkauf 6.000
0,248 Aktien im Verkauf 2.500
0,199 Aktien im Verkauf 1.000
0,198 Aktien im Verkauf 500
0,178 Aktien im Verkauf 2.000
0,17 Aktien im Verkauf 2.000
0,148 Aktien im Verkauf 2.000

Quelle: http://aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/AOU.aspx

2.500 Aktien im Kauf 0,09
3.000 Aktien im Kauf 0,084
2.000 Aktien im Kauf 0,078
200.000 Aktien im Kauf 0,073
200.000 Aktien im Kauf 0,071
35.000 Aktien im Kauf 0,069
4.000 Aktien im Kauf 0,068
200.000 Aktien im Kauf 0,067
200.000 Aktien im Kauf 0,065
4.000 Aktien im Kauf 0,063

Summe Aktien im Kauf Verhältnis Summe Aktien im Verkauf
850.500 1:0,02 20.500
Was läuft hier?

14:01:44 0,102 2.500 361.163
13:59:41 0,149 82.100 358.663
13:59:41 0,148 1.900 276.563
13:57:45 0,111 5.000 274.663
13:57:45 0,112 3.000 269.663
13:57:45 0,13 2.000 266.663
13:56:03 0,15 7.000 264.663
13:55:42 0,17 3.000 257.663
13:46:57 0,189 4 254.663
13:39:58 0,162 1.000 254.659
13:18:13 0,15 4.000 253.659
13:18:00 0,15 95.996 249.659
13:18:00 0,151 4.000 153.663
13:18:00 0,155 4 149.663
13:17:52 0,155 3.996 149.659
13:17:52 0,156 4.504 145.663
13:17:27 0,156 496 141.159
13:04:38 0,179 15 140.663
13:03:19 0,18 1.585 140.648
13:02:46 0,18 2.000 139.063

13:57 Kurs bei 11,1 Cent, dann holt sich einer 100.000 für 14,8 und dann wieder 10,2 :rolleyes:
Startet hier vielleicht noch nen
Insozock?
Beileid denen, die nach der Aussetzung
noch drin waren.
Bin mal mit ner kleinen Posi rein...
ich habe hier auch mal zugeschlagen sind im dec schon gut gelaufen
und schlimmer als bei japanair kann es hier nicht kommen:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.306 von Silversamy am 20.01.10 17:25:00Ein Kauf stellt ein Risiko
dar, aber wo soll die denn
noch hin...
Klar bei 0,00 ist Ende.
Aber ich für mich persönlich
gehe nochmal von einem Zock
im Rahmen der Inso aus....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.332 von norbertseidel am 20.01.10 17:27:27Was bedeuset das?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.359 von erdophus am 20.01.10 17:29:38Vielleicht hast Du mehr Glück wie ich. Bin zu früh rein und momentan 30% im minus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.346 von erdophus am 20.01.10 17:28:26wie schon gesagt ich bin dermasen durchgeschüttelt von jall das ich hier schon eine echte erleichterung verspühre selbst bei - 85 % :laugh:
morgen gibts hier eine mega erholung das ist fast schon sicher
und vorallem muss ich nicht um 1 uhr nacht zusehen wie die jap...s.. paner das schiff versenken sonder kann zeitnah mithandeln;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.421 von fohlenpelzig am 20.01.10 17:35:21Bin auf zweimal rein, jetzt nen
Durchschnitt von knapp 0,11..
Bin im Moment also auch im Minus...

Noch jemand dabei?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.576 von erdophus am 20.01.10 17:48:20Glaub nicht, dass hier was geht. Kann man nicht mit Arcandor etc. vergleichen.
ich bin auch der meinung das da nicht soviel zu holen ist. wird bestimmt nochmal etwas fallen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.594 von EPB am 20.01.10 17:50:09Was mir halt aufgefallen ist, ist daß die Umsätze erst ab 13 Uhr richtig abgegangen sind und der Kurs der bis dahin bei über 20 Cent lag bis auf 10 Cent unter großem Volumen abgesackt ist. Falls hier Shorties unterwegs sind brauchts nur einen Funken und das Teil explodiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.661 von fohlenpelzig am 20.01.10 17:55:27dies ist auch meine
Intention...

Falls die nächsten 3 Tage
nix geht, sind sie wieder
weg...
hier geht schon was-siehe schmack biogas...etc...

nach 80%- geht es auf jeden fall nochmal hoch...

allen viel erfolg
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.691 von erdophus am 20.01.10 17:57:34Das ganze hat natürlich auch einen fundamentalen Background. Olympia hat in ihrem Insolvenzantrag angekündigt, ein Insolvenzplanverfahren anzustreben und dass die Tochterunternehmen von der Inso nicht betroffen sind. Wenn das mal keine Strategie ist. Im Streubesitz befindet sich ohnehin nicht mehr allzu viel. Ein Schelm der Böses denkt.

:eek:

Auf in den Kampf
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.775.915 von Loewe2004 am 20.01.10 18:18:21Na dann mal los...,
schalte jetzt erst mal ab.
Schau später nochma rein...
Auf ariva und peketec
kann man auch schon was lesen...
Also, die Richtung stimmt...
Kann morgen wieder schnell auf 0,3 laufen
war doch sehr heftig der abschlag heute:look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.776.003 von fohlenpelzig am 20.01.10 18:26:43macht euch nicht verrückt; wenns die Bude in 3 Monaten noch gibt können wir wieder die eins aufwärts vor dem Komma betrachten
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.776.683 von Loewe2004 am 20.01.10 19:40:52ich mach mich nicht verrückt, aber das ging heute mittag so massiv auf einmal nach unten, war schon komisch. Ich bin halt bissel zu früh rein, aber schau mer mal ;)
Alles ruhig im Thread, dann
schließ ich mich an..
Vielleicht könnte man
eine neue Diskussion beginnen...

Albecon Olympia-gnadenlos unterbewertet??

passt ja nun nicht mehr....
Vielleicht macht sich jemand Gedanken
und ich kann ab Morgen im neuen Thread
posten...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.777.269 von skywalker1980 am 20.01.10 20:56:59wieso neuen Thread? Das fundamentale zur Insolvenz steht doch hier schon drin.

Für mich ist nun entscheidend wie das Insolvenzplanverfahren läuft; es gab schon ganz andere Unternehmen die gestärkt aus einer Insolvenz gekommen sind ...
20. Januar 2010, 17:40

Personalvermittler Olympia Flexgroup insolvent – Deutsche Tochter will sich lösen
(ame) Die Zeitarbeitsfirma Olympia Flexgroup hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen sei zahlungsunfähig, hieß es am Donnerstag in einer Pflichtmitteilung. Der im Jahr 2007 aus der Düsseldorfer Albecon und der größeren niederländischen Olympia entstandene Personaldienstleister sieht sich als Opfer der Wirtschaftskrise. Viele Unternehmen verzichteten in den schwierigen Zeiten eher auf Zeitarbeiter, als fest angestellte Mitarbeiter zu entlassen und retteten sich mit Kurzarbeit über die Auftragsflaute.

Die deutsche Tochter der Olympia Flexgroup, für die kein Insolvenzantrag gestellt wurde, plant sich unabhängig von der Muttergesellschaft am deutschen Markt weiter zu entwickeln. Dazu ist die Olympia Personaldienstleistungen Deutschland eigenen Angaben zufolge im Gespräch mit mehreren Investoren, die bereit sind, das Geschäft unverändert fortzuführen. Wie das Unternehmen mitteilte, hat sich der Markt für Personaldienstleistungen in Deutschland im vierten Quartal 2009 spürbar erholt. Zudem konnte das Unternehmen zahlreiche neue Großkunden gewinnen, hieß es weiter.
Olympia beschäftigt in Deutschland 1500 Menschen in 30 Filialen. Europaweit arbeiten 8000 Angestellte für das Unternehmen.

Quellen: Olympia Personaldienstleistungen, Reuters, FINANCE
ich denke der drops ist gelutscht. wenn ein insozock von diesem level aus geschehen sollte dann würde es anders aussehen. hier aber passiert nichts.
werden mein geld wieder rausnehmen:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.779.539 von Karpatenaal am 21.01.10 09:59:17Ach so, Du wolltest über Nacht 50% haben :laugh: So schnell gehts auch wieder nicht, aber ich geh nach wie vor davon aus, daß Shorties drin sind. Aber das es dann hoch geht, dafür brauchts halt auch einen Funken.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.779.695 von fohlenpelzig am 21.01.10 10:17:19manchmal klappt es über nacht;)
Xetra Orderbuch sieht für meinen
Geschmack ganz ordentlich aus....
Ich bleib drin!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.779.797 von erdophus am 21.01.10 10:30:26:cool: ja sieht nach Gegegenbewegung aus
Freefloat Market Cap. Datum (Mio €)
Olympia Flexgroup AG 21.01.2010 0,34
Ich bleib auch drin läuft doch gut bis jetzt,
fast kein abgabedruck mehr :cool:
kann dann ganz schnell losgehen hier ;)
Der Start Tank ( Bid ) füllt sich zusehends
Im ask liegen auch nicht viel stück
bin gespannt ob die rakete heute noch zündet oder doch noch vor dem start explodiert :laugh:
ist ja echt ruhig hier wohl alle bei jal unterwechs:D
HEHEHE....

Nö-sind bestimmt einige da...ich bin am recherchieren...und das
sagt mir ich muss unbedingt nachkaufen...

Also nur Geduld:yawn:
Also kurz..

Unternehmen hat ca. 8000 Mitarbeiter mit Sitz in verschiedenen Ländern und besteht aus verschiedenen Subunternehmen...

Ein Teil meldet Inso an-die anderen bleiben unberührt...

Prinzip: Nur weil man eine Geliebte hat ist die Frau doch nicht nur paar Cent wert:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.781.559 von Feuerwehrbeamter am 21.01.10 13:46:23:D hörst sich doch schon mal gut an
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.781.559 von Feuerwehrbeamter am 21.01.10 13:46:23Ich Tauge zum recherchieren nix :laugh:
verlasse mich auschlieslich auf mein instinkt
und das sagt mir das hier eher von erholung als von weiterem einbruch auszugehen ist
hier ist die letzte positive nachricht noch nicht geschrieben ;)
Na wenn dir dein Bauch sagt dass nur ein Subi Inso angemeldet hat...,weisst du ja auch wo wir bal wieder stehen...

Schönen Tag noch-habe zu tun-muss mit SNSS traden...
uiuiui da haben sich aber ein paar schön abfischen lassen. Wie kann man hier nur mit Stoploss arbeiten bei dem Teil :rolleyes: Mal gespannt wo wir heute abend stehen ;)
Ich bin mir nach solchen Aktionen sicher wie zuvor, daß wir die 20 Cent nochmal sehen werden ;)
Also mittlerweile sind wir nicht gnadenlose,sondern dumm unterbewertet:D:D:D

Schön-ich lege nach:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.789.589 von Feuerwehrbeamter am 22.01.10 11:29:44Unterbewertet??
Der faire Wert liegt bei 0,00.
Nimmst du Meskalin?

Nur ein ein winzigster Teil der Ag hat Inso gemeldet...

Naja-wir quasseln mal drüber wenn wir wieder bei 0,70 stehen:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.791.568 von Feuerwehrbeamter am 22.01.10 14:43:45Deshalb stehen wir auch unter 0,10.
Na ja, manche merkens halt erst beim Delisting...
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.791.634 von ooy am 22.01.10 14:50:49Möchte gerne mal wissen wie du auf Delisting kommst?? :confused:
Bin mal gespannt auf die neue Aktienstruktur ;)

Noch sind keine Verkäufe des Vorstandes bekannt.
Der letzte

12.02.2009 Olympia Flexgroup Aktiengesellschaft Slaghekke, Marcel B.F., 1,70 Kauf


Ob das noch stimmt?
Marktkapitalisierung 2,23 Mio EUR
Anzahl Aktien 19.400.000 Stk.
Streubesitz 14,65%
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.791.929 von klass klever am 22.01.10 15:24:02Stimmt das auch noch:confused:

Anteilseigner
14,65% Streubesitz
85,35% Olympia Holding N.V.

Dann sind hier paar schön short gegangen :D
Denke mal schon das, das noch stimmt.Ist schon heftig das der heutige Kurssturz von max 150k Aktien bestens herbeigeführt wurden. Das gute daran, nach oben wird es genauso schnell gehen ;) :lick:
Insolvenzplanverfahren wird angestrebt

könnte nach Kapitalzuführung (-erhöhung) riechen

offensichtlich haben die Banken den Geldhahn zugedreht

allerdings funktionieren die Töchter in D und NL

nicht wenige Unternehmen konnten gestärkt (und mit frischem Kapital) aus der Insolvenz gehen

warum nicht Olympia Flexgroup?
So, seit Freitag ebenfalls dabei !

Denke, dass Wort Insolvenz hat eine Panik ausgelöst,
die sich kurz-mittelfristig relativiert, da wie bereits erwähnt
nur eine Sparte Inso angemeldet hat !

Mein KZ bis Ende Februar 0,25 Euro !!!

Keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.767 von JimmySpoon am 23.01.10 15:25:13falsche Argumentation: siehe meine obigen Beiträge

alles klar
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.797.964 von Loewe2004 am 23.01.10 16:34:09meine Kursziele:

1.
bei Insolvenz und Auflösung: 0,05 und darunter

2.
bei Wiederherstellung der ZAHLUNGSFÄHIGKEIT und evtl.
Kapitalerhöhung nach Insolvenzplanverfahren (s. § 1 InsO: Erhalt des Unternehmens): 1,00 und höher

(wie immer: keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.798.093 von Loewe2004 am 23.01.10 17:36:20Sehe ich zur Zeit auch so.

zu 1: kann ich mir nicht vorstellen

zu 2: kann schnell kommen

Meine Meinung
Meine Devise heißt erstmal abwarten was die nächste Woche bringt. Lieber 10 Cent mehr bezahlen als einen Totalverlust.
Also dem letzten Finanzbericht (nachzulesen auf der Internetseite)
zufolge,
lag der Gesamtumsatz 1. Halbjahr 2009 bei 103 mio Euro
Umsatz der Insolvenzangemeldeten deutschen Ag betrug 17,9 Mio. Euro

Lt. Adhoc Mitteilung plant man für die weiteren Sparten keine Insoverfahren !

D.h. ca. 18 % des Umsatzes wurden in die Insolvenz geschickt :D

Zuvor hat man Geschäft in Spanien veräußert !

Kneift mich, aber hab ich was vergessen ???

Wegen Inso einer Sparte kleiner 1/5 des Umsatzes rasselt der Kurs
um über 80 % nach unten ????

...Denke kurzfristige Korrektur ist angesagt !

Keine Kauf oder Verkaufsempfehlung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.799.717 von JimmySpoon am 24.01.10 13:29:02sehe ich genauso. Meiner Meinung nach geht es nächste Woche erstmal zum ersten Wiederstand. Der solte bei ca 0,21-0,25€ liegen. Ausgehend das erstmal keine News kommt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.799.717 von JimmySpoon am 24.01.10 13:29:02sorry, stimmt nicht ganz es gibt m.E. keine deutsche AG; hier handelt es sich um eine GmbH.

Unter dem Dach der Ag firmieren auch die nicht von der Insolvenz betroffenen niederländischen und deutschen Olympia Flexgroup.

Übrigens, waren das die Aussagen vom 5. November 2009:


Highlights Q3 2009

* EBIT der fortgeführten Geschäftsaktivitäten im dritten Quartal leicht über Break-Even
* Leicht positive Geschäftsentwicklung in den Niederlanden und Deutschland
* Veränderung im Vorstand


Die Olympia Flexgroup AG hat sich im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres unter schwierigen Marktbedingungen positiv entwickelt: Die Umsatzerlöse der fortgeführten Geschäftsaktivitäten, die sich aus den einzelnen Umsätzen der Töchtergesellschaften aus den Niederlanden, Deutschland, Polen und der Schweiz zusammensetzen, belaufen sich im Zeitraum der ersten neun Geschäftsmonate auf 161,8 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum beläuft sich das EBIT der fortgeführten Geschäftsaktivitäten auf -5,5 Mio. Euro. Positiv verlief dabei das dritte Quartal 2009, das mit 0,2 Mio. Euro einen leicht positiven EBIT-Beitrag lieferte

„Wir spüren eine vorsichtige Entspannung auf den Arbeitsmärkten und seit Mitte des Jahres eine Belebung der Nachfrage nach Zeitarbeitskräften. Trotz dieser positiven Anzeichen sind wir aber gezwungen, unsere Kostenstruktur kontinuierlich zu optimieren und weitere Kosteneinsparmaßnahmen auf den Weg zu bringen – allerdings nicht mehr in dem Umfang der Vergangenheit“, sagt Hans van der Wurff, CFO der Olympia Flexgroup AG.
Positive Entwicklungen in den Niederlanden und Deutschland

In den Niederlanden ist es Olympia Flexgroup gelungen, im dritten Quartal wieder Marktanteile zurück zu gewinnen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr entwickelten sich die Umsatzerlöse positiv: In den ersten neun Geschäftsmonaten summieren sich die niederländischen Umsatzerlöse auf insgesamt 132,2 Mio. Euro, wovon 48,1 Mio. Euro auf das dritte Quartal 2009 entfallen. Entscheidend für den besseren Geschäftsverlauf im dritten Quartal ist die Entwicklung auf der Kundenseite, indem es dem Unternehmen gelungen ist, die Kundenbasis in den Niederlanden zu erweitern.

In Deutschland verläuft die aktuelle Umsatzentwicklung ähnlich wie in den Niederlanden: Im dritten Quartal beliefen sich die Umsatzerlöse auf 9,5 Mio. Euro. Aus Neunmonatssicht ergibt sich ein Gesamtumsatz von 26,7 Mio. Euro. Wie in den Niederlanden konnte auch in Deutschland die Kundenbasis durch neue Großkundenaufträge erweitert werden.

Ausblick

Die Entwicklung der Gesamtwirtschaft ist an der sukzessive zurückgehenden Kurzarbeit und den steigenden Mitarbeiterzahlen der Zeitarbeitsbranche ablesbar. Bei einer weiteren Stabilisierung der Wirtschaftslage wird die Zeitarbeitsbranche als frühzyklische Branche besonders profitieren. Besonders vor dem Hintergrund, dass die Unternehmen zunehmend die Chancen und Möglichkeiten, die der Einsatz von flexiblen Zeitarbeitnehmern bietet, erkennen. Olympia wird von dieser Entwicklung deutlich profitieren. Eine verlässliche und konkrete Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr kann das Unternehmen allerdings nicht treffen.

:cool::cool::cool:
Freue mich immer wenn dann dir shorties bluten... Also wer hier nicht investiert,hat die Boerse nicht kapiert...
Hier geht noch garnix los. Keine Zocker da, totale Langeweile, warum interessiert sich nicht mal die Zockergemeinde für die Insolvenzmeldung?
Mal ne andere Frage. Es tauchen immer wieder Ausführungen mit Stückzahl 1 oder 2 auf. Was hat das zu bedeuten? Teilausführungen sind es auf jeden Fall nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.804.838 von fohlenpelzig am 25.01.10 13:51:59Klare fall da ist jemand short und hat kalte füse bekommen und versucht jetzt den kurs mit 1-2 stücken sollange unten zu halten wie es das bid zulasst ;)
aber im moment liegen bis 0,099 ganze 60 K im geld also ausgdrükt :D
rechne auch bald mit dem funken der die rackete zündet;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.804.954 von Silversamy am 25.01.10 14:09:22Dann auf baldiges Krachen. Hab mich hier nämlich bissel verzockt und bin im Schnitt mit 15 Cent dabei :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.058 von fohlenpelzig am 25.01.10 14:20:50Da sind wir doch gleich wieder und noch ist nicht Feierabend..!?:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.058 von fohlenpelzig am 25.01.10 14:20:50Verzockt hast du dich erst wenn du verkauft hast ;)
und die cancen sind hier gegeben das du se für 1 € bei entsprechenden nachrichten wieder rausdrücken kannst:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.294 von Silversamy am 25.01.10 14:49:58also wenn an der Geschichte was dran ist, dann gehts hier bald richtig zu sache. Frage ist eben nur wann passiert was
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.805.058 von fohlenpelzig am 25.01.10 14:20:50verzockt hast du dich doch noch lange nicht. Es sei denn du willst hier schnell wieder raus
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.806.457 von wave1984 am 25.01.10 16:45:35welche geschichte meinst du:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.811.294 von chris992299 am 26.01.10 10:33:41kauf doch! ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.811.584 von chris992299 am 26.01.10 11:04:52das Orderbuch sieht sehr explosiv aus, 97.000 Stück bis 20 Cent. Hoffentlich explodierts auch und implodiert nicht. Ich glaube hier hat keiner einen seriösen Ansatz wies weitergeht, mit Ausnahme der Strippenzieher im Hintergrund :rolleyes:
Finde die Informatationspolitik von der Firma nicht besonders.

Läßt ihre Aktionäre etwas im regen stehen. :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.812.721 von klass klever am 26.01.10 12:59:56Welche Info fehlt Dir denn? Am 19.01.10 kam die Insolvenzmeldung, reicht das nicht für den Moment?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.812.740 von fohlenpelzig am 26.01.10 13:01:25Nein, das reicht nicht.

Nicht die ganze Firma ist in Insolvenz gegangen.

Was passiert jetzt? Bemüht man sich für eine schnelle Lösung?
:confused:

Jetzt ist schon eine Woche vergangen.
Habe auch nach einer Mail an ihre IR noch keine Antwort bekommen( Auch schon 5 Tage her).

Bin unzufrieden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.812.938 von klass klever am 26.01.10 13:21:45bin mit 0,06 rein soll ich verkaufen
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.813.198 von raab30 am 26.01.10 13:48:15Benutzerprofil von raab30
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Gut gemeinter Rat, als 'Frischling' solltest Du nicht zocken, sondern zunächst in soliden Werten Dein Glück versuchen.
be.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.813.266 von dr.wssk am 26.01.10 13:55:59was ist ein solider wert
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.813.198 von raab30 am 26.01.10 13:48:15Muß du selber wissen.

Willst du nur schnelle % haben: dann weg damit.

Siehst du noch Zukunft in der Firma: halten.

Alles deine Entscheidung.
zum wiederholten Male:

das Unternehmen, in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft, strebt ein Insolvenzplanverfahren an, das man sicherlich nicht aus dem Ärmel schütteln kann. Danach entscheidet sich, ob die AG erfolgreich aus der Insolvenz geht.

Welche Tochterfirmen insolvent sind oder nicht, ist zunächst sekundär, wird aber in die künftigen Planungen einfließen.

Es wäre nicht die erste Insolvenz, die einen positiven Verlauf nimmt.

Geduld ist angesagt; das ganze ist natürlich hoch spekulativ. Bei einem positiven Verlauf wird sich die Aktie ver´vielfachen - andernfalls eben bleibt nicht viel übrig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.813.634 von klass klever am 26.01.10 14:42:52was meinst du hat sie eine zukunft ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.814.251 von raab30 am 26.01.10 15:45:36Ich finde ja.

Die Wirtschaft braucht wieder Arbeitskräfte und einstellen werden sie erstmal keine neuen. Sie werden sie sich neue Mitarbeiter ausleihen.

Der letzte Q-Bericht war ja schon vielversprechend.

(Alles nur meine Meinug)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.814.617 von klass klever am 26.01.10 16:15:30det gleichen meinung bin ich auch
Ich hab mir gestern überlegt ob ich reingehe, schaue mir es aber erstmal von der Seitenlinie aus an. Wenn Volumen reinkommt wird die Sache erst interessant.