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Citigroup vor Zahlungsunfähigkeit? ---> große Weltwirtschaftskrise? - 500 Beiträge pro Seite


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Citigroup vor Chapter 11 wurde gerade von Friedhelm Busch auf n-tv als Gerücht in Asien und am Frankfurter Parkett ins Gespräch gebracht.

Würde die Pleite der größten Bank der Welt, wenn diese wirklich so tief in Schwierigkeiten steken würde, zu einer Weltwirtschaftskrise führen? :look:

Bin gespannt auf eure Meinungen dazu. :O
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.126.252 von superguergen am 22.01.08 10:02:45als ich das gehört habe, habe ich auch so geschaut :eek::eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.126.051 von Matschie am 22.01.08 09:49:37Die Manager haben ausgesorgt, die Kleinsparer verlieren ihr Geld, Der Dow bricht 50 % weg und in 20 Jahren spreicht keiner mehr ueber die Citybank :laugh:

Von mir aus kann die Pleite gehen
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.126.813 von Procera am 22.01.08 10:47:53Die Manager haben ausgesorgt, die Kleinsparer verlieren ihr Geld

wäre ja nicht das erste mal in der wirtschaftsgeschichte :rolleyes:
solche chartformationen hat man früher auch schon gesehen...

die gerüchte scheinen also nicht aus der luft gegriffen. :look:

Antwort auf Beitrag Nr.: 33.126.051 von Matschie am 22.01.08 09:49:37Keine Angst, selbst wenn die Citi in Zahlungsschwierigkeiten käme, so würde umgehend der Staat einspringen - das sollte FB eigentlich wissen.

Panikmache!
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.126.918 von Matschie am 22.01.08 10:54:53Angst! :eek::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.126.918 von Matschie am 22.01.08 10:54:53eben hieß es das die CITY von der DAB übernommen wird .... :eek:


ist da was dran ... ? :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.126.918 von Matschie am 22.01.08 10:54:53ein INSOLVENZCHART :eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.127.445 von Elrond am 22.01.08 11:24:54die würden sich prima ergänzen :mad::rolleyes::laugh:
Ich glaub da werden erstmal keine Säcke mehr kaufen, wenn sich das bewahrheitet :eek::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.127.445 von Elrond am 22.01.08 11:24:54Ad-Hoc Meldung:

Kreissparkasse Fulda übernimmt die Citigroup!

:laugh:
Turkmenistan übernimmt die Vereinigten Staaten von Amerika:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.127.905 von superguergen am 22.01.08 11:59:12. . . und Borat wird Finanzminister!
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.127.905 von superguergen am 22.01.08 11:59:12Mal ne blöde Frage, wenn die Citigroup wirklich in die Insolvenz gehen würde - was ich nicht glaube- wäre mein Geld bei der Citibank Deutschland sicher?

Wer weiss da Bescheid?

Gruß

moneyholic
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.128.481 von moneyholic am 22.01.08 12:36:30ist durch den einlagensicherungsfond abgedeckt :look:
ein guter spruch eben bei ntv: die gewinne bei den banken sind privatisiert, die verluste verstaatlicht.
daher wird von dem befragten ein chapter eleven 100%ig ausgeschlossen. :look:
Hypotheken-Krise
18.01.2008 17:36
"Das ist echter Sprengstoff"
Schon sehr lange warnt Claus Vogt, Research-Leiter bei der zur Quirin Bank gehörenden Berliner Effektenbank, vor den Folgen der US-Immobilienblase. boerse.ARD.de befragte ihn zu den Risiken am Anleiheversicherungsmarkt.
Leiter Research Berliner Effektenbank Claus Vogt

boerse.ARD.de: Herr Vogt, wie gefährlich ist die zu erwartende Herabstufung der US-Anleiheversicherer?

Claus Vogt: Das ist echter Sprengstoff. Erst allmählich wird der Öffentlichkeit bewusst, wie extrem dünn die Kapitaldecke der Bondversicherer ist. Wenn deren Rating herabgestuft wird, werden nicht nur die von ihnen versicherten Hypothekenpapiere in eine höhere Risikostufe einsortiert, sondern auch das ursprüngliche Geschäft der Kreditversicherer, Anleihen jeder Art von US-Gebietskörperschaften wie Städten und Kommunen.

Viele Institutionelle Anleger haben wiederum Vorschriften, bis zu welcher Risikostufe sie investieren dürfen – eine Bonitätsherabstufung bei solchen öffentlichen Papieren wird also eine weitere Verkaufswelle auslösen, mit der Folge, dass auch bei den Banken weiterer Abschreibungsbedarf auf ihre Anleiheportfolios entsteht.
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* Kreditversicherer lassen Börse zittern

boerse.ARD.de: Wie dünn ist die Kapitaldecke der Kreditversicherer?

Vogt: Nehmen wir die größte US-Bank Citigroup als Beispiel. Deren Kreditportfolio war im vergangenen Jahr etwa zwölfmal so groß wie die eigenen Reserven. Beim größten Anleiheversicherer MBIA betrug das Verhältnis zwischen dem versicherten Volumen und den eigenen Mitteln 94 zu 1, beim Branchenzweiten Ambac 81 zu 1.

boerse.ARD.de: Waren die Ratingagenturen mit den Kreditversicherern zu gnädig?

Vogt: Ja, mit Sicherheit. Mit ihren Triple-A-Ratings für die vier größten der Branche haben die Ratingagenturen ganz offensichtlich die gigantischen Risiken schlichtweg übersehen. Dabei haben ihnen ihre Risikomodelle jahrelang eine perfekte Welt vorgegaukelt. Das ist so ähnlich, wie wenn man über das Wetter in Deutschland spricht, aber bisher nur den Sommer kennt.

boerse.ARD.de: Wie hoch schätzen sie den zusätzlichen Abschreibungsbedarf?

Vogt: Nun, Fed-Chef Ben Bernanke hat die bisher aufgelaufenen Subprime-Abschreibungen ja kürzlich mit 100 Milliarden Dollar beziffert. Ich gehe davon aus, dass man hier getrost noch eine Null daranhängen kann. Schließlich ist zu erwarten, dass die Ratings vieler Anleihen kollabieren werden.


Das Gespräch führte Detlev Landmesser.
Pfeil Überblick: Hypotheken-Krise
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.129.138 von Kole am 22.01.08 13:30:33So siehts aus!
Gibt es da einen Konkurs folgt dem Aktiencrash ein Crash am Anleihemarkt - dann gute Nacht!!
die amis scheint es aber aktuell wenig zu kümmern, was da gestern und heute im rest der welt los war. :look::confused:
jaja die amerikaner scheinen in einer traumwelt zu leben. bin mir aber sicher, dass die bald aufwachen, dann krachts dort noch mal richtig.
Citigroup: Veränderungen in der Organisationsstruktur und im Management



New York, NY (aktiencheck.de AG) - Die Citigroup Inc. (ISIN US1729671016/ WKN 871904), die größte Bankgesellschaft in den USA, gab am Montag bekannt, dass sie Veränderungen in der Organisationsstruktur und im Management beschlossen hat.

Den Angaben zufolge hat der Konzern eine regionale Struktur eingeführt, um die Entscheidungsfindung näher am Kunden vornehmen zu können. Demnach werden regionale CEOs künftig mit entsprechender Entscheidungsgewalt ausgestattet sein und an den Konzern-CEO Vikram Pandit berichten. Die Region Asien-Pazifik, einschließlich Japan, wird demnach von Ajay Banga geführt werden. Westeuropa, der Mittlere Osten und Afrika wird von William Mills geleitet werden, während die Region Zentral- und Osteuropa von Shirish Apte verantwortet werden wird. Indes wird Manuel Medina Mora weiterhin für Mexiko und Lateinamerika zuständig sein.


Darüber hinaus hat der Konzern seine Consumer Group umorganisiert. Sie wird künftig in die Bereiche Consumer Banking und Global Cards aufgeteilt sein. Dabei wird Teresa A. Dial neu in die Citigroup kommen und als Global Head of Consumer Strategy und CEO von Consumer Banking in Nordamerika fungieren. Die Kreditkartenaktivitäten in den USA und international werden zu einem einzelnen globalen Geschäft zusammengefasst, das von Steven Freiberg, CEO von Global Cards, geleitet werden wird.


Institutional Clients Group und Global Wealth Management, beide bereits als globale Geschäfte aufgestellt, werden weiterhin von John Havens bzw. Sallie Krawcheck geführt.


Die Aktie der Citigroup schloss am Freitag an der NYSE bei 20,83 Dollar. (31.03.2008/ac/n/a)


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