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Dyesol Fakten-Thread 2008 - 500 Beiträge pro Seite



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Denke die 1.- AUD halten !

2007 hatten wir auch ab März, April steigende Kurse ( bis 1.36 EURO/ im August) !!!


Date Last % Change High Low Vol *
11 Feb 2008 1.050 -12.5% 1.155 1.050 201,229
08 Feb 2008 1.200 20% 1.250 1.020 285,063
07 Feb 2008 1.000 1.52% 1.000 0.970 120,228
06 Feb 2008 0.985 3.14% 0.995 0.975 75,151
05 Feb 2008 0.955 5.52% 1.000 0.950 112,975
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.333.534 von frankinvestor am 11.02.08 19:04:25Toller erster Beitrag für einen Fakten-Thread. Du zählst deine Gedanken wohl auch schon zu den Fakten, was ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.334.834 von N-W-O am 11.02.08 20:46:21Kommt noch- nur Geduld...:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.334.834 von N-W-O am 11.02.08 20:46:21SK 1.17 AUD Plus 11.4% Last at 4:10 pm
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.337.027 von warrenbuffett2000 am 12.02.08 07:18:56Corus stellt auf der intersolar 2008 (12.-14. Juni)in München aus !!!

Bin gespannt welche Dyesol/ Corus-Projekte d. Markt zugänglich gemacht werden...



http://www.kalzip.com/de/Default.htm
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.337.115 von frankinvestor am 12.02.08 07:52:14Nur zur Erinnerung II:

Photovoltaik der 3. Generation an der NanoEurope 2007
St.Gallen. Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe der „Dye Solar Cell Industrialisation Conference“ (DSC-IC) in Australien im vergangenen Jahr wird die 2. DSC-IC vom 11. – 13. September 2007 in St.Gallen als Teil der NanoEurope Fair & Conference durchgeführt. Die Konferenz steht unter dem Leitmotiv „Vom Labor zum Produkt“ und richtet sich vor allem an Investoren in erneuerbare Energien, die handfeste Daten zu Farbstoff-Solarzellen suchen.
Neben Investoren spricht die Konferenz weitere Interessentenkreise an. So erfahren Produktdesigner und Architekten mehr über die Vorteile von Farbstoff-Solarzellen (Dye Solar Cells, DSC) im Vergleich zu klassischen Photovoltaikprodukten. Forscher gewinnen wertvolle Einblicke in die wichtigsten industriellen Kriterien, um ihre Forschung und Entwicklung in eine klarere Richtung fokussieren zu können. Und staatliche Finanzierungsbehörden können eine Standortbestimmung in Bezug auf den aktuellen Stand der Forschung im Bereich DSC vornehmen. Am offiziellen Programm der DSC-IC 2007 nehmen neben Plenumsprecher Prof. Michael Graetzel eine ganze Reihe hochkarätiger schweizerischer und internationaler Referenten und Referentinnen aus Europa, den USA, China, Japan, Korea, Thailand, Australien und Neuseeland teil.
Photovoltaik der dritten Generation
Dr. Jürg Steinmann von der Firma OC Oerlikon präsentiert an der Konferenz die neuesten Fortschritte beim Dünnfilmsilizium der zweiten Generation, um einen Vergleich mit DSC zu ermöglichen. Prof. Michael Graetzel kommt dann in seiner Plenumansprache auf den gegenwärtigen Stand der Forschung und Entwicklung im Bereich DSC zu sprechen und setzt den heutigen Stand der Technik in Beziehung zu den ersten 17 Jahren DSC. Abschliessend fasst Sylvia Tulloch, Geschäftsführerin von Dyesol, die Fortschritte bei der Industrialisierung von DSC in der Dyesol-Gruppe zusammen und skizziert die Hauptchancen für den wirtschaftlichen Erfolg.
Fortschritte von öffentlich unterstützten Projekten in Europa und Asien
An der Konferenz werden auch Vertreter aus China, Korea und Thailand begrüsst, welche den neuesten Stand von Schlüsselprogrammen in Asien aufzeigen. Prof. Dai Son-Yuan, ein langjähriger Experte auf dem Gebiet von Farbstoff-Solarzellen, spricht über die zweite Phase im chinesischen Programm bei IPP, welches die gleiche Priorität wie das Hauptforschungsprojekt Chinas im Bereich Fusion geniesst. Weitere Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung in Asien liefern Dr. Nam-Gyu Park aus Korea, welcher ein aktuelles Bild von mehreren industriellen
Entwicklungen in seiner Heimat zeichnet, und Dr. Chanchana Thanachayanont vom NSTDA Thailand, der das von der thailändischen Regierung geführte Projekt für Produktentwicklung und wirtschaftliche Anwendungen erörtert. Die Übersicht über den Forschritt öffentlich unterstützter Forschungsprojekte wird abgerundet von einem Blick auf das schweizerische Investitionsprogramm im Bereich der Photovoltaik. Dr. Julian Randall von Euresearch fällt die interessante Aufgabe zu, die Chancen für DSC im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU darzulegen.
Anwendungen von DSC aus der Sicht von Architektur und Technik
Dass die Konferenz das Hauptaugenmerk auf praktische Anwendungen legt, beweisen drei Präsentationen zu Architekturapplikationen von DSC aus der Sicht von Gestaltung und Technik. Der renommierte BIPV-Architekt Dr. Ingo Hagemann zeigt neue Perspektiven im Bereich der gebäudeintegrierten Photovoltaik auf. Dr. Hanne Lauritzen vom dänischen Technologischen Institut stellt dann ihre Sicht von Licht und Energie im Gebäude in Skandinavien vor. Das dänische Team hat sich eingehend mit den Vorteilen von durchsichtigen Farbstoff-Solarzellen in der Architektur auseinandergesetzt. Schliesslich spricht Andreas Bründler, Partner des Architekturbüros Buchner Bründler AG, über das siegreiche Konzept des Schweizer Pavillons an der EXPO 2010, welches ebenfalls auf DSC-Module setzt.
Die Nanostruktur von Farbstoff-Solarzellen
Es folgen Vorträge zu unterschiedlichen Aspekten der Nanostruktur von Farbstoff-Solarzellen. Eigens für DSC-Anwendungen konzipierte Kolloide sowie neuste Erkenntnisse zur Entwicklung von Farbstoffen, die nicht auf Ruthenium basieren, werden in diesem Teil präsentiert. Schliesslich geht der „Vater“ der Farbstoff-Solarzellen in Japan, Dr. Shozo Yanagida, auf den für die Stabilität von Bauelementen entscheidenden Bereich ein – das Verhalten von Molekülen an den Schnittstellen in Farbstoff-Solarzellen.
Analytische Methoden der Produktqualitätssicherung
Aussagekräftige Messungen sind bei der wissenschaftlichen Analyse von DSC-Bauelementen und der technischen Zulassung unabdingbar. Dr. Juan Bisquert, Leiter des spanischen Projekts HOPE, präsentiert Validierung und Applikationen von Techniken zur Leistungsmodellierung, wie zum Beispiel die Impedanz-Spektroskopie. Dr. Polycarpos Falaras von Demokritos (Griechenland) liefert die ersten Mess- und Analyseresultate aus dem kürzlich erworbenen Mikro-Raman-Spektroskopiesystem.
Poster Sessions
Als Ergänzung zur DSC-IC wird eine Poster Session abgehalten. Den drei besten Postern winken beim offiziellen DSC-Dinner am 12. September wertvolle Preise. Rund 30 Poster sind bisher angemeldet worden. Das offizielle DSC-IC-Dinner bietet die einmalige Gelegenheit, sich mit Fachleuten der Weltklasse über Farbstoff-Solarzellen auszutauschen. Das andere gesellschaftliche Hauptereignis ist der offizielle „NanoEurope Networking Event“ am ersten Abend unmittelbar nach Abschluss des ersten Konferenztages. Sponsorin der diesjährigen DSC-IC ist die Firma Dyesol Limited, eine Platinsponsorin der NanoEurope.
Bildlegende:
Farbstoff-Solarzellen entwickelt als architektonisches Fassadenelement für Gebäude
(Quelle: Dyesol.com)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.349.053 von frankinvestor am 12.02.08 23:48:36Buy 2T 1.30 AUD


n/c
9:47 am 1.14 AUD Sell 20T

Antwort auf Beitrag Nr.: 33.349.158 von frankinvestor am 13.02.08 00:11:33Total Trades Total Volume Last Trade V.W.A.P*
13 53,300 119 112.91
* Volume Weighted Average Price
Trade
Number (s) Time
Last Traded Price Volume Change Value Number
of Trades
13 10:22:01 am 119 8,300 10 $9,877 1
12 10:19:10 am 109 5,000 3 $5,450 1
11 10:03:00 am 106 2,200 1 $2,332 1
10 10:02:59 am 107 1,200 2 $1,284 1
9 10:02:59 am 109 2,100 1 $2,289 1
8 10:02:58 am 110 500 1 $550 1
7 10:02:30 am 111 1,050 2 $1,166 1
1 - 6 10:02:30 am 113 32,950 $37,234 6
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.349.259 von warrenbuffett2000 am 13.02.08 00:43:30DYE 1.115 Minus-4.7% Vol. 70.450
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.350.270 von frankinvestor am 13.02.08 08:18:01DYE 1.190 AUD PLUS 6.73% Vol. 63.172
Sehr schön... aber mit geringem Umsatz .... aber der wird noch kommen....

Im März gehts auf zu alten höhen .....:)
Waldfrüchte liefern elektrischen Strom
Organische Solarzellen punkten mit Kostenvorteilen


Waldfrüchte als Stromerzeuger (Foto: pixelio.de)

Rom (pte/14.02.2008/13:50) - Das an der römischen Universität Tor Vergata eingerichtete Center of Hybrid and Organic Energy http://www.chose.uniroma2.it hat eine neue Generation organischer Solarzellen entwickelt. Mit Hilfe von aus Brombeeren oder Preiselbeeren gewonnenen Pigmenten werden nach dem Prinzip der Chlorophyll-Photosynthese die Sonnenstrahlen in elektrische Energie umgewandelt.

Thomas Brown, Dozent für Bioelektronik an der Universität Tor Vergata, erklärt die Vorteile: "Im Vergleich zum Silizium haben die Hybridzellen zwar nur einen halb so großen Wirkungsgrad. Die Energieausbeute erreicht mit 50 Watt pro Quadratmeter sogar nur ein Drittel des Vergleichswertes. Entscheidend sind jedoch die Herstellungskosten je Quadratmeter Spitzenleistung. Der bei organischen Zellen erzielbare Kostenvorteil beläuft sich gegenüber der herkömmlichen Siliziumtechnik auf über 90 Prozent."

"Auf längere Sicht dürften wir soweit kommen, dass die Produktionskosten je Watt Spitzenleistung unter zwei Euro sinken," so der Wissenschaftler weiter. "Beim Silizium liegen sie bei 4,8 Euro". Eine weitere Herausforderung sei, die bei 15 - 20 Jahren liegende mittlere Lebensdauer der Zellen zu erhöhen und damit Einspareffekte bei den Materialkosten zu erzielen.

Das Projekt des Ende 2006 gegründeten Center of Hybrid and Organic Solar Energy ist von der Landesregierung des Latium durch einen Zuschuss von sechs Mio. Euro unterstützt worden. Mit der Erreichung der Marktreife wird Ende dieses Jahres gerechnet.

Für die innovative Technologie interessiert sich auch der australische Solartechnikanbieter Dyesol. Dieser hält ein Patent über Hybridzellen, die mit Hilfe von chemischen Farbstoffen funktionieren, und möchte mit dessen Vermarktung beginnen. Die Australier wollen in diesem Jahr eine Italien-Niederlassung in Rom einrichten und fünf Mio. Euro für die Errichtung der ersten Fertigungslinie ausgeben. (Ende)


Aussender: pressetext.schweiz
Redakteur: Harald Jung
email: redaktion@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-300
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.379.528 von Ruebenkraut am 15.02.08 12:19:42das recycling der beeren-zellen stelle ich mir genial vor -
nach der nutzung werden sie einfach vernascht :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.396.102 von spiritrob am 17.02.08 18:56:29DYE AUD 1.260 PLUS 5% Vol. 275,664
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.379.528 von Ruebenkraut am 15.02.08 12:19:42Moin Rübenkraut,
Moin Dyesoler!

Die Forschung auf dem Gebiet geht weiter...

LG,
drschnubbel

Solarzellen der Zukunft nach biologischem Vorbild
Silber-Nanoteilchen steigern Lichtausbeute
18.02.2008 - Im Licht steckt jede Menge Energie. Die Natur versteht seit langem, diese Energie in der Photosynthese effektiv zu nutzen. Wissenschaftlern um die Professoren Christoph Bräuchle und Hugo Scheer von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist es in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität von Ohio gelungen, ihr dabei noch etwas auf die Sprünge zu helfen. Die Forscher haben gezeigt, dass sich mit Silber-Nanoteilchen die Effizienz von Lichtsammelkomplexen, den zentralen Funktionsträgern für das Einsammeln von Licht bei der Photosynthese, um den Faktor 18 steigern lässt.

Für die Effizienz der Photosynthese haben so genannte Lichtsammelkomplexe eine zentrale Funktion. Bei der Photosynthese in bestimmten Meeres-Algen, den Dinoflagellaten, sind das zum Beispiel Peridinin-Chlorophyll-Protein-Komplexe, kurz PCP. Die PCP-Moleküle haben die Aufgabe, das in Wassertiefen von etwa zehn Metern recht schwache aber für die Algen lebensnotwendige blau-grüne Licht zu sammeln und zu den zentralen Photoreaktionszentren der Pflanze zu transportieren, in denen dann die eigentliche Umwandlung von Licht in chemische Energie stattfindet. In einer Art Kaskade wird Lichtenergie von Peridinin-Molekülen absorbiert, an Chlorophyll-Moleküle weitergegeben und so letztlich bis in das Reaktionszentrum geleitet.

Da die Photosynthese eine besonders effiziente Art der Umwandlung von Sonnenlicht in Energie darstellt, ist es naheliegend, die relativ teuren Solarzellen mit künstlichen Lichtsammelkomplexen zu versehen, um damit eine ähnliche Effektivität wie das natürliche Lichtsammler/Reaktionszentren-System zu erreichen. Erste Ansätze dazu wurden bereits in der Fachwelt diskutiert.

Sebastian Mackowski als Humboldt-Stipendiat und seinen Kollegen am Lehrstuhl für Physikalische Chemie der LMU von Professor Bräuchle gelang es nun in Zusammenarbeit mit Alexander Govorov von der Universität Ohio und Professor Hugo Scheer vom Department Biologie I der LMU, durch Wechselwirkungen mit Silber-Nanopartikeln die optischen Eigenschaften des natürlichen Lichtsammelkomplexes PCP so zu verändern, dass das System noch effektiver Licht aufnehmen kann.

Zur Messung haben die Forscher zunächst Silberinseln mit einem Durchmesser von etwa 80 Nanometern auf Deckgläser aufgebracht. Diese dienten als Unterlage für PCP-Komplexe aus Algen der Art Amphidinium carterae. Die PCP-Moleküle wurden mit Laserlicht im blau-grünen Wellenlängenbereich angeregt und fluoreszenzspektroskopisch untersucht. Das resultierende Mess-Signal zeigte sowohl bei einzelnen PCP-Molekülen als auch im Molekülverband eine bis zu 18-fache Verstärkung der Fluoreszenzintensität. Hinweise auf eine Änderung der Proteinstruktur wurden bei den Messungen nicht gefunden. Die Wissenschaftler schließen daraus, dass die PCP-Komplexe auch in Gegenwart der Silberinseln strukturell und funktionell intakt bleiben.

Theoretische Modelle legen nahe, dass sich die Effizienzsteigerung vor allem mit einer Erhöhung der Anregungsrate durch eine verstärkte Absorption erklären lässt. Hinter dem Verstärkungsmechanismus steckt danach eine durch Plasmonen, das heißt durch Schwingungen der elektrischen Ladungsträger in den Silberinseln hervorgerufene Erhöhung der elektromagnetischen Strahlung im Inneren des PCP. Das PCP wird quasi auf zwei Arten angeregt: direkt über das Licht und indirekt über das erzeugte elektrische Feld der Nanoteilchen.

Das Verfahren zur Steigerung der Lichtsammeleffizienz des PCP sollte sich nach Ansicht der Wissenschaftler direkt auf künstliche Lichtsammelkomplexe übertragen und durch gezielte Herstellung metallischer Nanostrukturen noch weiter optimieren lassen. Dies könnte ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung neuartiger hocheffektiver Solarzellen sein. Aber auch die in der medizinisch-biologischen Forschung wichtige Methode der Spektroskopie einzelner Moleküle könnte von der Effizienzsteigerung profitieren. So meint Professor Bräuchle: "Einzelmolekülforscher haben immer zu wenig Licht. Es wird immer nach Wegen gesucht, wie das Licht intensiver gemacht werden kann."

Originalveröffentlichung; Sebastian Mackowski, Stephan Wörmke, Andreas J. Maier, Tatas H. P. Brotosudarmo, Hayk Harutyunyan, Achim Hartschuh, Alexander O. Govorov, Hugo Scheer and Christoph Bräuchle; "Metal-Enhanced Fluorescence of Chlorophylls in Single Light-Harvesting Complexes"; Nano Lett. 8(2), (2008), 558.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.333.534 von frankinvestor am 11.02.08 19:04:25Die Anzahl der Threads sagt alles...

Volume Weighted Average Price
Trade
Number (s) Time
Last Traded Price Volume Change Value Number
of Trades
13 3:29:13 pm 115 5,000 2 $5,750 1
12 1:58:53 pm 113 1,200 1 $1,356 1
11 12:28:16 pm 112 154 0.5 $172 1
10 12:28:16 pm 112.5 3,000 1.5 $3,375 1
9 12:28:16 pm 114 1 0.5 $1 1
1 - 8 12:28:16 pm 114.5 4,000 $4,580 8
The new charger may only be one of a growing range of solar devices for powering phones, iPods and cameras, some of which can now even store their power so you can hook up overnight and capture the previous day’s energy. G24i, however, claims to have made the first chargers specifically designed not just to cut the carbon but to keep the cost down for customers in Africa and elsewhere.

Quelle: http://www.g24i.com/news,green-futures-pv-good-to-go,52.html



03 March 2008
Printed Electronics World: New breakthroughs in electronic inks
Quelle: http://www.g24i.com/news,printed-electronics-world-new-breakthroughs-in-electronic-inks,55.html

Gruß Jürgen
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.565.132 von Mobydickdoim am 06.03.08 10:08:45Update on Dyesol’s Expansion
Queanbeyan, Australia …….11 March 2008
With requests for industrial quantities of its DSC materials currently exceeding forecasts, Dyesol
has accelerated expansion of its manufacturing capacity so that the needs of customers can be
met.
When it became apparent that the preferred new site for Dyesol’s manufacturing base in Hume
ACT was not going to be completed on time to meet Dyesol’s strict schedule, the decision was
taken to seek an alternative solution. The Company is pleased to report that new premises have
been leased in Queanbeyan, close to the current pilot plant and laboratories.
The new premises are currently being refurbished in preparation for the delivery of new, state-ofthe-
art manufacturing equipment, including a 250 litre reactor and other dye manufacturing
equipment, in May. The new facility will have the capacity to manufacture dye worth over $10
million per annum, enabling Dyesol to enhance the range and volume of titania pastes for
capacity of over 50kg/month, a significant increase on current capabilities.
Dyesol is a global business, and will be shipping to locations internationally from the Queanbeyan
plant. Major customers include G24i, the first company to announce mass manufacture of Dye
Solar Cell modules, and Corus, the 5th largest steel company in the world.
For further information contact Viv Hardy at Callidus PR on (02) 9283 4113 or on 0411 208 951.
Note to editors
The Technology – DYE SOLAR CELLS
DSC technology can best be described as ‘artificial photosynthesis’ using an electrolyte, a layer of titania (a
pigment used in white paints and tooth paste) and ruthenium dye sandwiched between glass. Light striking the
dye excites electrons which are absorbed by the titania to become an electric current many times stronger than
that found in natural photosynthesis in plants. Compared to conventional silicon based photovoltaic technology,
Dyesol’s technology has lower cost and embodied energy in manufacture, it produces electricity more efficiently
even in low light conditions and can be directly incorporated into buildings by replacing conventional glass
panels rather than taking up roof or extra land area.
The Company – DYESOL Limited
Dyesol is located in Queanbeyan NSW (near Canberra) and in August 2005 was listed on the Australian Stock
Exchange (ASX Code ‘DYE”). Dyesol manufactures and supplies a range of Dye Solar Cell products
comprising equipment, chemicals, materials, components and related services to researchers and manufacturers
of DSC. The Company is playing a key role in taking this third generation solar technology out of the laboratory
and into the community.
More detail about the company and the technology can be found at: http://www.dyesol.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.432.277 von drschnubbel am 21.02.08 09:54:35MINUS -4.81%

Code Last Bid Offer Open High Low
DYE 0.990 0.950 0.990 0.980 1.010 0.900

Vol 213.967
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.603.954 von frankinvestor am 11.03.08 07:31:44Dyesol ernennt Gavin Tulloch zum Managing Director Global - Hauptsitz in Europa geplant

Sydney, Australien - Das australische Solarunternehmen Dyesol Ltd. hat im Rahmen seiner internationalen Expansion Dr. Gavin Tulloch zum globalen Managing Director berufen. Der Hersteller von Farbstoffsolarzellen wird seine Konzernzentrale in Europa einrichten, plant jedoch die Hauptnotierung an der australischen Börse ASX beizubehalten. In seiner neuen Funktion hat Gavin Tulloch die Unternehmensstrategie zur internationalen Expansion, die Einrichtung des globalen Hauptsitzes, Neuinvestitionen, Technologiestrategie sowie die Führung größerer Programme und Projekte weltweit zu verantworten. Er erhält Unterstützung durch ein globales Komitee. Zu diesem Gremium gehören der Dyesol-Aufsichtsratsvorsitzende Richard Caldwell, Dyesol Ltd.-Direktor Gordon Thompson und Sylvia Tulloch, Leitende Direktorin von Dyesol Industries Pty Limited.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.759.716 von frankinvestor am 30.03.08 09:51:31Wieder ei Stück weiter "RUNTER" :


Code Last % Chg Bid Offer Open High Low
DYE 0.970 -3% 0.970 1.000 1.010 1.015 0.970

Vol
127,727
Leider sehe ich eine Tendenz "RICHTUNG" 0.40 EUR...

Hier kommt einfach nichts FUNDAMENTALES...

NULL - VOL.

UND IMMER MEHR OPTIONEN...

:mad:
16.04.2008 10:12
DGAP-News: Dyesol Limited (deutsch)

Dyesol Limited: Dyesol erfüllt vorletzten Meilenstein - Fertig zur Produktion von DSTO-Elementen

Dyesol Limited (News) / Sonstiges/Sonstiges

16.04.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Canberra, Australien, den 16. April 2008 - Dyesol (ASX:DYE), führender Hersteller von Materialien für Farbstoffsolarzellen, hat auch den vorletzten Meilenstein im Rahmen des Vertrages mit der australischen Defence Science and Technology Organisation (DSTO) erfüllt. Dabei geht es um die Entwicklung und Vorführung leichter, flexibler Solarelemente mit Tarnfunktion.

Am 31. März stellte Dyesols Projektteam der DSTO das Element bei der Vorführbereitschaftsprüfung vor. Die herausragenden Eigenschaften der von Dyesol hergestellten Geräte liegen in deren Fähigkeit, Ladespannungen unter allen Lichtverhältnissen, ausgezeichnete Tarnung und eine sehr gute Stabilität über einen weiten Temperaturbereich zu liefern.

Dyesol hat nun die Produktion der Elemente aufgenommen, um sie der Commonwealth Defence Science and Technology Organisation als letzten Meilenstein dieses äußerst erfolgreichen Projekts vorzustellen. Dieser Meilenstein soll im Juni dieses Jahres abgeschlossen sein.

Wie Dr. Gavin Tulloch, Projektdirektor und Managing Director Global, sagt: 'Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat dieses Projekt zu zwei neuen Patentanträgen für Dyesol geführt. Außerdem wurde das Unternehmen durch dessen Erfolg dazu ermutigt, zur Konstruktion des Produkts für die Volumenherstellung in Zusammenarbeit mit internationalen und örtlichen Partnern überzugehen. Auch dies ist ein weiteres Beispiel für Dyesols führende Stellung bei der FSZ-Technologie.'

Weitere Auskünfte erhalten Sie von Dr. Eva Reuter unter der Rufnummer +49 (0)2543 930740.

Hinweis an die Herausgeber

Die Technologie - FARBSTOFFSOLARZELLEN

Die FSZ-Technologie lässt sich am besten als 'künstliche Photosynthese' beschreiben, bei der ein Elektrolyt, eine Schicht Titandioxid (ein in weißer Farbe und Zahnpasta verwendetes Pigment) und ein Ruthenium-Farbstoff benutzt werden, die zwischen Glas eingelegt sind. Durch Lichteinfall in den Farbstoff werden Elektronen angeregt, die vom Titandioxid absorbiert werden. Dabei entsteht ein elektrischer Stromkreislauf, der um ein Vielfaches stärker ist als der, der sich bei der natürlichen Photosynthese in Pflanzen ergibt. Im Vergleich zu herkömmlicher photovoltaischer Technik auf Siliziumbasis sind bei Dyesols Technologie die durch die Herstellung entstehenden Kosten und die graue Energie niedriger, und selbst bei schwachen Lichtverhältnissen wird Elektrizität effektiver produziert. Außerdem kann sie durch das Auswechseln konventioneller Verglasung direkt in Gebäude integriert werden, anstatt Dachflächen oder zusätzliche Grundstücksareale erforderlich zu machen.

Das Unternehmen - DYESOL Limited

Dyesol hat seinen Sitz in Queanbeyan in NSW (in der Nähe von Canberra) und ist seit August 2005 an der australischen Börse notiert (ASX-Code 'DYE'). Dyesol produziert und liefert ein aus Zubehör, Chemikalien, Materialien, Einzelteilen und dazugehörigen Dienstleistungen bestehendes Sortiment an Farbstoffsolarzellen-Produkten an Wissenschaftler und Hersteller von FSZ. Das Unternehmen spielt eine führende Rolle dabei, diese Solartechnik der dritten Generation aus dem Labor und an die Öffentlichkeit zu bringen.

Weitere Einzelheiten zum Unternehmen und der Technologie finden Sie unter http://www.dyesol.com

Weitere Auskünfte erhalten Sie von Dr. Eva Reuter unter der Rufnummer +49 (0)2543 930740.

16.04.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Code Last % Chg Bid Offer Open
DYE 0.940 -3.09% 0.940 0.950 0.965

High Low Vol
0.970 0.940 18,142


MINUS, MINUS, MINUS...jezt werden wir die 0.40 EUR sehen...
01.05.2008 06:57

DGAP-News: Dyesol Limited (deutsch)

Dyesol Limited: Dyesol und Corus beginnen nächste Phase des FSZ-auf-Stahl-Projekts

Dyesol Limited (News) / Sonstiges/Sonstiges

01.05.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Dyesol und Corus haben heute offiziell mit dem gemeinsamen, von der Regierung der walisischen Nationalversammlung (WAG) unterstützten Projekt zur Integration von Farbstoffsolarzellen (FSZ) auf Bandstahl begonnen. WAG stellt die finanziellen Mittel im Rahmen des SMARTCymru-Programmes zur Verfügung, während die Unternehmen Einrichtungen zur Durchführung des Projekts in St. Asaph und Shotton eröffnen.

In den letzten 2 Monaten hat Dyesol UK sieben weitere Mitarbeiter für das britische Team eingestellt, um damit die australischen Dyesol-Wissenschaftler zu ergänzen, die für die wesentlichen Erfolge des Projekts in seiner Vorbereitungsphase verantwortlich waren. Die Wissenschaftler und Ingenieure von Dyesol UK und Corus werden sich für einen Zeitraum von bis zu 2 Monaten bei Dyesol in Australien aufhalten, wo sie durch intensives Training mit FSZ und den speziellen Anforderungen dieses Projekt vertraut gemacht werden, bevor sie zu den anderen Teammitglieder am Standort Shotton stoßen.

Das Projekt wird sich mit den technischen Schlüsselanforderungen zum Erzielen einer 25-jährigen Lebensdauer der photovoltaischen Stahldachplatten beschäftigen. Außerdem geht es um Entwürfe zur Gewährleistung von hohen, zur Netz-Gleichwertigkeit führenden, Produktionsraten und niedrigsten Herstellungskosten.

Weltweit werden jedes Jahr mehr als eine Milliarde Quadratmeter beschichteter Stahldächer errichtet, die damit eine unvergleichliche Gelegenheit zur Expansion des Marktes für die Erzeugung von Solarenergie schaffen.

FSZ sind die einzige Solartechnik, die in den Bandstahlbeschichtungsprozess integriert wird, der bei der Herstellung farbbeschichteter Stahlbleche angewandt wird.

Angesichts rapide steigender Energiepreise - einschließlich eines Ölpreises, der sich nun über der 100-US-Dollar-Grenze einpendelt - und des Klimawandels im Zentrum weltweiten Interesses steigt die Nachfrage nach Gebäuden, die weniger importierte Energie verbrauchen und deren gesamter CO2-Fußabdruck beträchtlich reduziert ist. Dies ist nicht nur in Großbritannien und Europa, sondern auch am Golf und in Ostasien der Fall.Gavin Tulloch

Leitender Direktor

Weitere Auskünfte erhalten Sie von Gavin Tulloch unter Rufnummer +61 (0)2 6299 1592 oder Dr. Eva Reuter unter Rufnummer +49 (0)2543 930740.

Hinweis an die Herausgeber

Die Technologie - FARBSTOFFSOLARZELLEN

Die FSZ-Technologie lässt sich am besten als 'künstliche Photosynthese' beschreiben, bei der ein Elektrolyt, eine Schicht Titandioxid (ein in weißer Farbe und Zahnpasta verwendetes Pigment) und ein Ruthenium-Farbstoff benutzt werden, die zwischen Glas eingelegt sind. Durch Lichteinfall in den Farbstoff werden Elektronen angeregt, die vom Titandioxid absorbiert werden. Dabei entsteht ein elektrischer Stromkreislauf, der um ein Vielfaches stärker ist als der, der sich bei der natürlichen Photosynthese in Pflanzen ergibt. Im Vergleich zu herkömmlicher photovoltaischer Technik auf Siliziumbasis sind bei Dyesols Technologie die durch die Herstellung entstehenden Kosten und die graue Energie niedriger, und selbst bei schwachen Lichtverhältnissen wird Elektrizität effektiver produziert. Außerdem kann sie durch das Auswechseln konventioneller Verglasung direkt in Gebäude integriert werden, anstatt Dachflächen oder zusätzliche Grundstücksareale erforderlich zu machen.

Das Unternehmen - DYESOL Limited

Dyesol hat seinen Sitz in Queanbeyan in NSW (in der Nähe von Canberra) und ist seit August 2005 an der australischen Börse notiert (ASX-Code 'DYE'). Dyesol produziert und liefert ein aus Zubehör, Chemikalien, Materialien, Einzelteilen und dazugehörigen Dienstleistungen bestehendes Sortiment an Farbstoffsolarzellen-Produkten an Wissenschaftler und Hersteller von FSZ. Das Unternehmen spielt eine führende Rolle dabei, diese Solartechnik der dritten Generation aus dem Labor und an die Öffentlichkeit zu bringen.

Weitere Einzelheiten zum Unternehmen und der Technologie finden Sie unter http://www.dyesol.com

Weitere Auskünfte erhalten Sie von Gavin Tulloch unter Rufnummer +61 (0)2 6299 1592 oder Dr. Eva Reuter unter Rufnummer +49 (0)2543 930740.

01.05.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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ISIN AU000000DYE9

AXC0005 2008-05-01/06:56



dpa-AFX
Der Gang nach "UNTEN" (Richtung 0.50 AUD) hat eingesetzt...


Code Last % Chg Vol
DYE 0.865 -2.26% 147.951



Freitag, 9. Mai, 2008

0.865 Australischer Dollar = 0.53004 Euro
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.061.271 von frankinvestor am 09.05.08 07:41:07Der Gang nach "UNTEN" (Richtung 0.50 AUD) hat eingesetzt...
Wenn Börse so einfach wäre :laugh:

grüße
Habe mich von Dyesol Stücken getrennt...bin jetzt bei SES - SOLAR ENERGY (Kürzel: Q8K) eingestiegen !!!

D. Ding wird demnächst durch die Decke gehen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.084.485 von frankinvestor am 13.05.08 18:53:46Du hast wirklich die richtige Entscheidung getroffen. ;) Dann kannst du dort jeden Tag in deine Glaskugel kieken und haltlose Prognosen in den Raum werfen...

Tschau Bella...
Ich hatte es euch gesagt... diese Aktie ist Schrott!!!!!
Hier passiert absolut nichts..ich hatte damals bei 1,7 verkauft.
Viel glück noch den verbliebenen ...
P.s. nicht jetzt verkaufen die Aktie wird sich immer der 1 Euro marke nähern das haben wir mehrmals gesehen danach könnt ihr verkaufen denn mehr als 1 Euro steigt sie nie und nimmer !!! blödes Ding
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.098.940 von eddy77 am 15.05.08 11:33:22eddy 77, sie sind ein großer Hehlseher! Jedem der in diesem Wert investiert muss klar sein, dass ein Totalverlust nicht ausgeschlossen werden kann. Andererseits, sollte sich die Technik durchsetzen, gibt es gewaltiges Potenzial nach oben. Ich bin wegen Letzterem investiert und glaube an die Story. Geduld muss man natürlich mitbringen. Habe schon einige gute Storys erlebt und auch dort sah es nicht immer rosig aus. Wenn nicht, Pech gehabt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.099.086 von Rehrl am 15.05.08 11:47:57Ich hoffe das für euch alle die noch investiert sind.
Die Story ist schon toll da hast du recht, aber auch ich habe viele Aktien gehabt mit toller Storyaber zum schluss war nichts dahinter..!
Ich hoffe hoffe die Aktie steigt....denn wenn sie über 1 Euro steigt dann ist da echt was dran. Aber seit fast 1 Jahr tut sich nichts und habe echt auch keine lust 5 - 6 Jahre zu warten bis die Aktie bei 3 oder 4 Euro steht.. da glaube ich gibt es bessere Aktie in die man investiert sein kann.
Wenn sogar frankinvestor der, der dieses Forum eröffnet hat sich verabschiedet dann würde ich euch ehrlich auch empfehlen das sinkende Schiff zu ...
ihr wisst schon !
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.098.940 von eddy77 am 15.05.08 11:33:22Hallo Eddy 77,

Du gehst ja wirklich bilderbuchmäßig vor.

Recht interessanter Beitrag zum Thema Small Caps und Finanzmarkt:

"In jedem Beruf gibt es ein dutzend oder mehr wichtige Regeln. Sie zu wissen ist , was den Amateur vom Professional trennt. Sie nicht zu kennen? Lasst es mich so sagen: wie sicher würdest Du Dich fühlen, wenn Du plötzlich alleine eine Boeing 747 fliegst während sie auf der Landebahn landet?
Wenn Du nicht gerade ein Berufsflieger bist, wärest Du zu Tode erschrocken. Behalte dass in Erinnerung während Du diesen Artikel liest.

Um erfolgreich zu spekulieren, sollte man eins voraussetzen: die Small Cap Märkte bestehen in erster Linie, um dich zu schröpfen. Ich spreche hier von Märkten wie Vancouver, Alberta, den OTC (Pinksheets, OTC BB u.a.) Man kann das auch auf andere Märkte ausdehnen wie Toronto, New York, Nasdaq, London....

Der durchschnittliche Investor wird nicht viel Erfolg haben mit dem Smallcaps-Glücksspiel. .......
Damit diese Märkte sich fortsetzen, müssen neue Verlierer in den Markt kommen. Die Annahme stimmt nicht, dass solche verrückte Aktivität nur kurzlebig sein kann. Ich schlage eine andere Lösung vor. Was die Professionals und die Bankenaufsicht wissen und verstehen, aber der Rest von uns nicht, ist dies:

Regel Nr.1
alle heftigen Preisbewegungen - ob rauf oder runter - sind das Resultat von einem oder mehreren (gewöhnlich einer Gruppe) von Professionellen, die den Preis manipulieren.

Das soll erklären, warum eine Minengesellschaft etwas Gutes findet und nichts passiert. Gleichzeitig, ohne irgendeinen offensichtlichen Grund, rast eine Aktie plötzlich nach oben bei niedrigem Volumen. Irgendjemand manipuliert die Aktie, oft mit einem nicht begründeten Gerücht.

Damit diese Manipulationen wirken, nehmen die Professionellen an, dass (a)die Leute dumm sind und (b)die Leute vor allem kaufen, wenn der Preis der Aktie hoch ist und (c verkaufen, wenn der Preis niedrig ist. Daher kann der Marktmanipulierer solange erfolgreich sein, wie er die Menge kontrolliert

Lasst es uns klar sagen: der Grund, warum Du in diesen Märkten spekulierst, ist dass Du gierig bist und optimistisch. Du glaubst, dass es morgen besser ist und Du musst schnell Geld machen. Es ist diese Einstellung, die der Marktmanipulator ausnutzt. Er packt Dich bei Deiner Gier und Furcht für eine bestimmte Aktie! Wenn er will, dass Du kaufst, sieht die Zukunft der Aktie aus wie das nächste Microsoft.

Sobald der Manipulator will, dass Du das sinkende Schiff verlässt, wird er plötzlich sehr vorsichtig mit seinen Bemerkungen über die Company. Dies bringt uns zu der nächsten Regel:

Regel Nr.2
Sobald der Marktmanipulator seine Aktien verkaufen will, wird er eine Good News Promotional Kampagne starten.

Hast Du Dich jemals gewundert, warum eine bestimmte Company dargestellt wird als sei sie das Größte seit der Erfindung der Brotschnitte? Dies Sentiment wird bewusst hergestellt. Newsletterschreiber werden angeheuert-ob heimlich oder nicht-, um einen bestimmten Wert hochzujubeln. Public Relation Firmen werden angeheuert und auf ein nichts ahnendes Publikum losgelassen. Kontrakte, um in Radiotalkshows zu erscheinen, werden unterschrieben und ausgeführt. Eine Reklame- Kampagne beginnt(Fernsehreklame, Zeitungsanzeigen, Wurfsendungen)Die Banken kriegen billige Aktien ab, damit sie die Firma in ihren Kundenbriefen empfehlen. Die Firma tritt bei Investmentkonferenzen auf, um Dir zu erzählen, wie wirklich ganz anders ihre Firma ist. Merkwürdige kleine begeisterte Threads tauchen in den Bords auf, immer von der gleichen Sorte Pusher, je mehr umso besser.

Die HYPE geht los. Je cleverer ein Stock Promoter ist, umso besser sind seine Kenntnisse der Werbebranche. Kleine Tricks werden benutzt, z.B. lass eine völlig unbekannte Firma interessant aussehen indem du sie mit einer kürzlichen Erfolgsstory vergleichst. Das ist die Positionspredigt s. Ries und Trout. Der einzige Grund warum Du zu diesem anscheinend unglaublichen Bankett eingeladen wirst, ist der, dass Du das Hauptgericht bist!

Nachdem der Marktmanipulator Dich in sein Investment gesaugt hat indem er seine Papiere gegen Dein Geld getauscht hat, schließen sich die Mauern um Dich. Warum ist das so?

Regel Nr.3
Sobald der Manipulator seine Aktien verkauft hat, wird er eine Kampagne mit schlechten oder gar keinen Nachrichten starten.

Deine Lieblingsaktie stagniert oder geht etwas runter von ihrer Höhe. Plötzlich ist da ein Vakuum von News, entweder gar keine Nachrichten oder schlimme Gerüchte.......Keine Nachrichten mehr " tut uns leid, er ist nicht im Büro" oder " er wird nicht vor Montag zurück sein"

Die wirklich aalglatten Marktmanipulierer werden sogar die Bords und die Journalisten entsprechend mit negativen Geschichten über die Firma füttern. Oder eine Propagandakampagne mit negativen Gerüchten auf allen Komunikationsebenen starten, sogar jemanden anstellen, um den Preis zu drücken. Sogar jemanden anstellen, der den Analysten angreift, der zuvor begeistert über den Wert geschrieben hatte (Dies ist kein Spiel für Leute mit schwachem Herzen!)

Du siehst die Aktie endlos dahin treiben Du kannst sogar ein Gefühl der Hilflosigkeit entwickeln, so als ob Du im All schwebst ohne Rettungsleine. Das genau ist es, was der Manipulator will. Veilleicht tut er dies, um die tiefe Enttäuschung über einen missglückten Deal zu vermeiden. Oftmals hörst Du den Refrain " oh, das sind die jungen Unternehmen ...sehr riskant..." oder " 9 von 10 Firmen machen jedes Jahr pleite und dies ist eine Venture Capital Börse für junge Unternehmen“. Denke nicht, dass das nicht geplant war.!.....

Regel Nr.4
jede Aktie, die bei hohem Volumen zu einem hohen Preis gehandelt wird, signalisiert die Verkaufsphase der Professionellen.

Als das Volumen geringer war, war auch der Preis niedriger. Die Professionellen sammelten ein. Sobald der Preis steigt, erhöht sich das Volumen. Die Professionellen kauften niedrig und verkauften hoch. Die Amateure kauften hoch (und werden bald genug niedriger verkaufen)......

Der Marktmanipulator wird alles in seiner Macht stehende tun, um Dich aus der Aktie draußen zu halten, manchmal indem Du hinausgeschüttelt wirst, solange bis der Preis zwei bis dreimal höher ist und er selbst genug Aktien eingesammelt hat.....Wann immer Du ein sehr hohes Volumen siehst, nachdem die Aktie um 75 grad gestiegen ist, hat die Verkaufsphase begonnen und Du wirst wahrscheinlich zum Höchstpreis ...kaufen.

.......Erfolgreiche Kurzfristtrader gehen gewöhnlich aus einer Aktie raus, sobald das Volumen hoch ist, Amateure werden gierig und kaufen hier.

Regel Nr.5
Der Marktmanipulierer wird immer versuchen Dich zum Kaufen zu bewegen, wenn der Preis so hoch wie möglich ist, und zum Verkauf beim niedrigsten möglichen Preis.

So wie der Manipulator jeden nur möglichen Trick benutzt, um Dich zur Party einzuladen, wird er dich grausam und brutal von seiner Aktie vertreiben, sobald er Dich geschröpft hat. Die erste falsche Annahme ist die, dass der Stockpromoter dich reich machen will indem Du in seine Firma investierst. So beginnt eine Reihe von Lügen, die laufen solange wie es Dein Magen verträgt.

Du kriegst den ersten Hinweis, dass er Dich getäuscht hat, wenn die Aktie bei dem höheren Level durchsackt. Irgendwie hat sie den Dampf verloren und Du weißt nicht warum. Ja, sie hat den Dampf verloren, weil der Stockmanipulator aufgehört hat, sie zu pushen. Sie ist zu stark aufgebläht und er kann niemanden mehr überzeugen, sie zu kaufen. Das Volumen trocknet aus während der Preis durchzusacken scheint.

Regel Nr.6
Wenn dies ein wirklicher Deal ist, dann bist Du wahrscheinlich die letzte Person, die benachrichtigt wird und Du wirst zu einem niedrigeren Preis rausgetrieben.

........Wenn der Manipulator dich aus der Aktie vertreiben will, wird es ein Orchester von Gerüchten geben, die zirkulieren, auf dich wird geschossen werden aus verschiedenen Richtungen... Du wirst den Beweis in einem sehr scharfen Absturz des Kurses sehen bei riesigem Volumen.

Das bist Du und deine Kumpel, die nach dem Ausgang rennen. Wenn der Deal echt ist, will der Manipulator all deine Aktien oder so viel wie möglich kriegen zum niedrigste möglichen Preis. Der Marktmanipulator wird dich hinausschütteln, indem er den Preis so niedrig wie möglich treibt, so kann er so viele Aktien wie möglich wieder einsammeln. (der Autor verweist hier auf verschiedene Mining Companies in Kanada)

Die Phase des Einsammelns war tödlich still. Erst sobald die Insider all ihre Aktien eingesammelt hatten, haben sie dir ihr Geheimnis verraten!

Regel Nr.7
Du wirst der letzte sein, der informiert wird, wenn das Geschäft Zeichen von Schwäche zeigt.

Ein Rückblick wird Dir oft zeigen, dass da ein kleiner Rückgang im Kurs war, gerade als die Bohrproben aufgeschoben wurden oder das Geschäft platzte. Die Manipulatoren begannen ihre Aktien zu verkaufen, um den Kurssturz einzuleiten. Und um dies zu beschleunigen.

Der schnelle Absturz macht es dir unmöglich, mehr dafür zu kriegen als Du bezahlt hast....und gibt Dir einen besseren Grund, noch etwas zu warten falls der Kurs zurückkommt. Dann beginnt die Drifting Phase und Furcht überkommt dich. Wenn Du nicht gerade Nerven wie Stahlseile hast und es Dir leisten kannst, den Stockmanipulator auszusitzen, wirst Du sehr wahrscheinlich die Aktien zu einem billigen Preis verkaufen.

Denn der Insider, Makler oder die emittierende Bank sind verpflichtet, die Aktien zurückzukaufen, um die Firma am Leben zu erhalten und Kontrolle über sie zu behalten. Je weniger er dafür zahlen muss, umso niedriger werden die Kosten für eine neue Stockpromotion zu einem zukünftigen Zeitpunkt. Auch wenn die Firma gar keine Zukunft mehr hat, wird doch der Mantel noch einen gewissen Wert haben....

Regel Nr.8
Der Marktmanipulator wird dich so in seine Aktie zwingen, dass du den Preis hochtreibst.

Er wird sein eigenes Papier kaufen, so dass Du nach einem höheren Preis langst. Er wird dich zu einem höheren Preis zwingen, indem er die Aktien zum laufenden Preis aufkauft. Man kann die Marktmanipulation vermeiden indem man nicht kauft zu den Zeiten des anormal hohen Volumens, bekannt als " die Aktie hochjagen zu einem höheren Preis"

Regel Nr.9
Der Marktmanipulator ist sich deiner Gefühle, die du während des Anstiegs und des Absturzes erfährst, wohl bewusst und wird damit spielen wie mit einem Klavier.

Während des Anstiegs wirst du einen Anfall von Gier haben, die dich zwingt in die Aktie zu investieren.
Während des Absturzes wirst Du Angst haben, dass Du alles verlierst...daher wirst Du zum Ausgang rennen. Kannst Du sehen wie einfach es ist und wie klar eine Glocke läutet? Denke nicht, dass dies Schema nicht in den Verstand eines jeden Marktmanipulators eintätowiert ist.

Der Marktmanipulator wird dich den den ganzen Weg rauf und runter manipulieren. Wenn er es sehr gut macht, kann er es so aussehen lassen als sei jemand anderes daran schuld, dass Du dein Geld verloren hast. Du wirst wieder diese Aktie kaufen, er wird dich wieder so erschrecken, dass Du denkst, du wirst jeden Penny verlieren.

Du wirst vor Entsetzen davonrennen. Und schwören, dass Du nie wieder in solche Aktien investierst, Aber viele von Euch tun es doch. Der Manipulator weiß, wie er Dich zurückbringt. Ein neues Spiel beginnt.


Letzte Regel
Ein neuer Schub von Zockern wird mit jedem neuen Spiel geboren.

Die Finanzmärkte sind ein grausames, unfreundliches und gefährliches Spielfeld, ein Platz, wo die neuesten Amateure gewöhnlich am meisten geschröpft werden von denen die die Regeln kennen. Es wird immer einen vertrauenden Dummen geben, den die tollwütigen Hunde in Stücke reißen

So wie ich die Pflicht habe sicher zustellen, dass jeder von euch versteht, wie dieses Spiel gespielt wird, so habt Ihr dieselbe Pflicht, dass Eure Mitspieler an der Börse diese Regeln verstehen. Wenn diese Bemühung von vielen eifrig unterstützt würde, könnten die Finanzmärkte vielleicht die unehrlichen Manipulatoren abschütteln und die Promoter könnten uns rechtmäßige Spiele anbieten.

Die Finanzmärkte sind ein Finanzierungswerkzeug. Die Firmen borgen das Geld von Dir, wenn Du in ihre Firma investierst oder spekulierst. Sie wollen, dass der Kurs steigt, so dass sie ihr Geschäft mit weniger Verdünnung ihrer Aktien finanzieren können.....wenn sie gute Leute sind. Aber wie würdest du fühlen über einen Freund oder ein Familienmitglied, das Geld von dir pumpt und niemals zurückzahlt?

Das wäre ganz einfach Diebstahl. Also ist ein Marktmanipulierer jemand der dein Geld stiehlt. Lass nicht zu, dass er das weiterhin tut.........Mach deine sorgfältige Recherche bevor du investierst. Such dir gute Companies mit denen du spekulierst und steig unten ein alles andere ist kriminell oder dumm!

Wenn Sie auf die Postings einiger Basher antworten, verdient dieser schon 5-7 Euro. Ja es gibt bezahlte Basher! Basher gehen mit ihrem Arbeitgeber einen Dienstleistungsvertrag ein, indem sie sich bereit erklären, lügen und falsche Gerüchte zu verbreiten.

Allerdings hat der Auftraggeber nicht genügend Zeit alle Postings zu überwachen, und führt nur Stichproben durch. Diejenigen die den Basher bezahlen, lesen meistens nur den Kopf des Postings, um zu schauen, ob der Basher auf jemanden eingeht, und sich nicht nur blind wiederholt. Wäre das der Fall, würde sich der Auftraggeber schnell nach einem anderen Basher umschauen.

Ein Basher wird mit seinem Posting versuchen, so viele Antworten wie möglich zu bekommen (und dabei namentlich erwähnt zu werden). Bei jeder Antwort verdient ein bezahlter Basher 1-2 Euro. Somit kann der Basher soviel Aufmerksamkeit wie möglich bekommen, und für eine negative Stimmung unter den Aktionären sorgen. Gehen Sie also nie auf einen Basher ein.

Wenn Sie unbedingt mit einem diskutieren wollen, nennen Sie ihn nicht bei seinem „Nick“.
In Deutschland ist das bezahlte Bashen noch nicht so verbreitet wie in Kanada. Wir beziehen uns nur auf diese Gruppe von Bashern. Es gibt natürlich auch die andere Sorte (Short-seller, jemand der günstig in die Aktie rein möchte). Verstehen Sie uns nicht falsch, denn das gleiche gilt auf für das bezahlte Pushen!

Im Allgemeinen gilt:
Lassen Sie sich nicht verunsichern. Verfolgen Sie ihre Aktie einige Wochen. Machen Sie sich darauf gefasst, dass wenn ihre Aktie stark steigt, auch vermehrt Basher auftreten, und auch diejenigen die Aktie schlecht reden, die den Zug verpasst haben.

Es werden Gerüchte kommen wie „Das Unternehmen lügt“ und „der Anstieg ist nur auf einen Push zurückzuführen. Ziel ist es Neulinge zu verunsichern, und dazu zu bringen, ihre Aktien zu verkaufen, bzw. potentielle neue Investoren von einem Kauf abzuhalten.

Nehmen Sie sich Zeit und studieren sie Ihre Aktien sorgfältig. Vertrauen Sie ihrem Urteilsvermögen und glauben Sie an sich selbst. Setzen Sie sich einen Zielkurs und einen Stopp-Kurs, und leben Sie damit. Hören Sie weder auf Pusher noch auf Basher. Handeln Sie nach den Gesetzen, die Sie erschaffen haben!

Sie können diesen Text frei verbreiten, und somit auf das Problem aufmerksam machen. Klar werden Sie damit keine Welten bewegen, dennoch wird es etwas Positives mit sich bringen."
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.101.757 von Mobydickdoim am 15.05.08 16:07:16Erstmal will ich sagen, dass ich ein Amateur bin in Sachen Børse.!!
Zweitens grosses Lob fuer deinen Beitrag.
Drittens bin ich von dieser Aktie so enttaeucht wie auch von meinem anderen Schatz Arise, dass ich etwas ueberreagiere, denn fuer mich ist Sonnenenergie die Zukunft uberhaupt.
Eine Arise kann wochenlange Verluste an einem Tag wettmachen darum schaetze ich diese Aktie so...aber eine Dyesol mit einer tollen Story (wenn es mal klappt) ist mir einfach charttechnisch zu langweilig...in dieser Zeit kann man mit anderen Aktien mehr verdienen.
Gruesse aus dem klaten Norwegen
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.101.757 von Mobydickdoim am 15.05.08 16:07:16
respekt mobydick, wirklich ein super beitrag. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.101.757 von Mobydickdoim am 15.05.08 16:07:16Ja und jetzt produziere mal deine Interpretation auf Dyesol:D
Sind wir dann auf dem richtigen Schiff? Da es so leise daher segelt und kaum Aufmerksamkeit auf sich zieht, sind wir wohl an dem Punkt angekommen, wo ein Manipulator seine Aktien hat oder einsammelt.
Was sagt Ihr zum Verlauf der letzten Wochen? Kaum Umsätze und wenig Interesse!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.106.970 von Solarfever am 16.05.08 08:53:26Also får mich ist Dyesol gegessen..!
Erst wenn die Aktie uber die 2 Euro geht, dann kann man sagen da geht was.
Dyesol ist einfach enttaeuchung puurrr
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.107.902 von eddy77 am 16.05.08 10:22:26naja, ganz so schlimm sehe ich die Entwicklung nicht. Klar, der Kurs hat einiges abgegeben, aber wenn wir uns mal die MK bei den Höchstkursen ansehen war das doch auch zu erwarten...das war der erste Hype, der ist seit einigen Woche vorbei und wir laufen zw. 0,50 - 0,60 seitwärts.
Bin zwar wie wohl einige im Minus aber werd meine Anteile vorerst halten, denn solange alle Projektvorgaben erreicht werden und von verschiedenen Seiten Millionen investiert werden gibt es eine sehr große Chance, und genau darum geht es doch bei Werten wie Dyesol.
Ich beobachte die Entwicklung dieses Jahr genau da es ja auch laut Management das Durchbruchsjahr sein soll und deshalb erwarte ich mir noch einige gute News, z.B. steht im Juni der letzte Meilenstein beim Defence Projekt an.
Im Moment kann noch keiner beurteilen was allein dieses Projekt für Aufträge nach sich ziehen könnte...aber irgendwas wird sich der Kunde schon gedacht haben ;)
Die Aufmerksamkeit ist zurzeit raus, aber dass Dyesol bei vielen auf der Watchlist steht sieht man daran wie schnell es hier wieder hochgeht wenn eine entsprechende Meldung kommt.

Werd mich hier wie bei Arise in Geduld üben da beide Stories erst am Anfang stehen...nur meine Meinung ;)

Gruß
flaifish
Code Last % Chg
DYE 1.110 14.43%



Vol. 586.315




1.11 Australischer Dollar = 0.68054 Euro

Ich sagte "JA" ERÖFFNUNG im Minus in Germany...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.130.224 von frankinvestor am 20.05.08 07:28:58Du "sagst" besser nichts mehr, bevor Du dich noch lächerlicher machst!

Das hier ist ein Fakten-Thread und Fakt ist, dass die Börse nicht um 7.28 Uhr schließt...mir fehlen die Worte :laugh:
So, der Rückwertsgang ist eingeschaltet:

MINUS 0.84%


Code Last Vol.
DYE 1.180 276.773

Viel zu geringes Volumen...für so "TOLLE" Nachrichten...


Ich sagte "JA" :

Bei 0.73 EUR viel zu teuer gekauft...

Jetzt sind wieder die 0.60- 0.65 EUR im Focus...

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.138.925 von frankinvestor am 21.05.08 07:58:1425% ins Plus und dann wieder 10% ins Minus ergibt unterm Strich trotzdem ein schönes Plus...und "Rückwärtsgang" bei MINUS 0,84% ist wohl etwas übertrieben. Klar kanns wieder konsolidieren aber ich denke diesmal um die 0,65€ nicht 0,55€.:cool:
Kann ja nicht jeden Tag so nach oben ziehen, doch ganz normal.
und wenn wir dann im Bereich 0,65 € seitwärts laufen bis zur nächsten News ist es mir auch recht...wär ja ein Sprung um 0,10€ im Vergleich zur Vorwoche, was will man im Moment mehr.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.002 von flaifish am 21.05.08 08:12:33Dyesol ist zur Vorwoche um knapp 30% gestiegen und wir haben nach den Anstieg nicht unmittelbar mit einer Erholung reagiert, das spricht erstmal für sich. Da das Börsenumfeld gestern zu heute ebenfalls nicht rosig war, stärkt das die Einschätzung und dazugehörigen News. In Australien ging der Kurs sogar noch weiter nach oben und konnte knapp unter Vortag schließen. Erstmal nicht schlecht das ganze. Ich würde erstmal abwarten und den Kurs in Australien morgen beobachten, sollte Dyesol morgen in Australien im plus stehen, ist dies ein weiteres Kaufsignal. Heute würde ich nur versuchen mit günstigen Kauflimits einzusteigen.... Sollten sich mehrere größere Kauforders im Markt bewegen, sogar gleich einsteigen. Aber davon gehe ich mal nicht aus.!!!
Sehr interessant:

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DYE DYESOL LIMITED FPO
Total Trades Total Volume Last Trade V.W.A.P*
83 425,482 133 125.41
* Volume Weighted Average Price
Trade
Number (s) Time
Last Traded Price Volume Change Value Number
of Trades
82 - 83 2:42:21 pm 133 10,000 2 $13,300 2
77 - 81 2:38:00 pm 135 7,124 1 $9,617 5
75 - 76 2:32:16 pm 136 9,932 1 $13,508 2
69 - 74 2:23:03 pm 135 19,476 1 $26,293 6
67 - 68 2:18:18 pm 134 2,000 3 $2,680 2
66 2:05:04 pm 131 1,750 1 $2,292 1
59 - 65 1:48:12 pm 130 50,100 1 $65,130 7
56 - 58 1:35:26 pm 129 13,750 1 $17,738 3
52 - 55 1:35:26 pm 128 20,500 1 $26,240 4
48 - 51 1:31:03 pm 127 17,400 1 $22,098 4
46 - 47 1:20:06 pm 126 10,000 1 $12,600 2
44 - 45 1:18:40 pm 125 1,140 1 $1,425 2
43 1:05:33 pm 124 4,000 2 $4,960 1
41 - 42 12:43:59 pm 122 9,900 1 $12,078 2
39 - 40 11:56:30 am 123 5,100 2 $6,273 2
31 - 38 11:46:23 am 125 50,000 2 $62,500 8
30 10:48:10 am 123 8,000 2 $9,840 1
26 - 29 10:34:19 am 125 7,435 1 $9,294 4
24 - 25 10:32:42 am 124 12,755 1 $15,816 2
23 10:17:20 am 125 2,000 2 $2,500 1
22 10:17:20 am 123 8,000 0.5 $9,840 1
21 10:16:52 am 122.5 221 2.5 $271 1
17 - 20 10:15:07 am 125 16,300 1 $20,375 4
16 10:15:07 am 124 7,500 1 $9,300 1
15 10:15:07 am 123 9,700 0.5 $11,931 1
14 10:15:07 am 122.5 1,400 2.5 $1,715 1

1 - 13 10:03:36 am 120 119,999 $143,999 13
Hallo zusammen,

diese Aktie macht bereitet mir riesen Freude..

Grüsse
Market Release (1 page) – 27 May 2008

Successful Demonstration of Camouflage Solar Panel
On Monday 19th May, a major team of 15 representatives from the Australian Department of
Defence visited Dyesol to witness demonstration of the flexible camouflage solar panel
developed by Dyesol under the Defence Capability and Technology Demonstrator Program.
The team was led by Defence Science and Technology Organisation (DSTO) Project Manager, Mr
Ray Pollanen, and included representatives from the Australian Army, Defence Material Organisation
and DSTO.
The Dyesol team, under Project Manager, David Bundy and Project Technical Leader, Paul Murray
successfully demonstrated a panel design showing the capability to recharge batteries in shady
conditions, the ability to perform in any light, durability and, most importantly, excellent camouflage.
This is the penultimate activity in the project. The final report and products will be delivered to DSTO
in June following which Dyesol will commence the engineering phase to prepare the designs for
manufacture.
Dyesol Chief Scientist, Dr Hans Desilvestro said, ‘This project demonstrates just how versatile DSC
technology is, to be able to outperform other solar technologies in the conditions soldiers operate in,
combined with a range of low intensity colours that provide amazing camouflage.’
Mr Pollanen commented ‘This CTD project is an excellent example of industry and DSTO working
together to achieve a performance target for Defence applications. The challenges set by DSTO to
outperform competitive products while adding camouflage were not easy tasks, and we are impressed
by the success of this project at this stage of its development.’
Background Information for Media Release
Information on Dyesol: Sylvia Tulloch (Managing Director, Dyesol Industries) 02 6299 1250
The Technology – DYE SOLAR CELLS
DSC technology can best be described as ‘artificial photosynthesis’ using an electrolyte, a layer of titania (a
pigment used in white paints and tooth paste) and ruthenium dye sandwiched between glass. Light striking the
dye excites electrons which are absorbed by the titania to become an electric current many times stronger than
that found in natural photosynthesis in plants. Compared to conventional silicon based photovoltaic technology,
Dyesol’s technology has lower cost and embodied energy in manufacture, it produces electricity more efficiently
even in low light conditions and can be directly incorporated into buildings by replacing conventional glass
panels rather than taking up roof or extra land area.
The Company – DYESOL Limited
Dyesol is located in Queanbeyan NSW (near Canberra) and in August 2005 was listed on the Australian Stock
Exchange (ASX Code ‘DYE”). Dyesol manufactures and supplies a range of Dye Solar Cell products
comprising equipment, chemicals, materials, components and related services to researchers and manufacturers
of DSC. The Company is playing a key role in taking this third generation solar technology out of the laboratory
and into the community.
More detail about the company and the technology can be found at: http://www.dyesol.com
10:55 am
Dyesol and Timo Technologies Agree on JV Structure

The Board of Directors of Dyesol Ltd and Timo Technologies Co. Ltd. have concluded negotiations on a
Korean business structure and resolved to proceed with the formation of a Joint Venture Company in Korea.
The Joint Venture, to be named Dyesol-Timo Co. Ltd., will be incorporated following legal ratification of
the Articles of Association and the JV Agreement, and completion of other formalities. It is expected that this will occur in mid-August when more details will be released.
For further information contact Gordon Thompson on +61 (0) 8 9457 3772 or on +61 (0) 419 903 729.
Note to editors
The Technology – DYE SOLAR CELLS DSC technology can best be described as ‘artificial photosynthesis’ using an electrolyte, a layer of titania (a
pigment used in white paints and tooth paste) and ruthenium dye sandwiched between glass. Light striking the dye excites electrons which are absorbed by the titania to become an electric current many times stronger than that found in natural photosynthesis in plants. Compared to conventional silicon based photovoltaic technology,
Dyesol’s technology has lower cost and embodied energy in manufacture, it produces electricity more efficiently even in low light conditions and can be directly incorporated into buildings by replacing conventional glass
panels rather than taking up roof or extra land area.
The Company – DYESOL Limited
Dyesol is located in Queanbeyan NSW (near Canberra) and in August 2005 was listed on the Australian Stock Exchange (ASX Code ‘DYE”). Dyesol manufactures and supplies a range of Dye Solar Cell products comprising equipment, chemicals, materials, components and related services to researchers and manufacturers of DSC. The Company is playing a key role in taking this third generation solar technology out of the laboratory
and into the community.
More detail about the company and the technology can be found at: http://www.dyesol.com
Weltweit größte Solarenergiekonferenz eröffnet Dyesol neue Türen


Sydney, 16. September 2008 – Die Unterstützung für die vor Kurzem in Valencia stattfindende und weltweit größte Solarenergiekonferenz (23. European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition) sollte sich für Dyesol Limited (ASX: DYE) voll auszahlen. Das Unternehmen sondierte beträchtliche neue Möglichkeiten für die Kommerzialisierung, Erforschung und technische Anwendung seitens verschiedener Organisationen aus der ganzen Welt, die äußerst interessiert daran sind, die Farbstoffsolarzellentechnologie (FSZ) wirtschaftlich nutzbar zu machen.

Dazu gehören Gelegenheiten in Spanien, Portugal und der Türkei, sowie Gespräche mit einem Hersteller von Luxusautos und einer Reihe großer Konzerne über eine potentielle Zusammenarbeit.

Während andere Akteure gerade anfangen, die Standzeit von Farbstoffsolarzellen zu untersuchen, bleibt Dyesol auch weiterhin ein Pionier beim Nachweis der langfristigen Stabilität der FSZ-Technik. Auf der Konferenz sprach Dyesols Leitender Wissenschaftler Hans Desilvestro in seinem Vortrag zum „Scale-up der Farbstoffsolarzellentechnik für den Marktplatz“ über die Ergebnisse thermischer Wechselbeanspruchungstests eines 180 cm2 großen Moduls, die nach der internationalen Norm IEC 1646 durchgeführt wurden. Weiter wurde ein numerisches Modell für FSZ-Module in experimentellen Mustern mit verschiedenen Geometrien und den jetzigen Sammeleigenschaften vorgestellt und erfolgreich bestätigt. Dyesol benutzt diese Methode bereits als ein wertvolles Instrument zur Moduloptimierung für verschiedene Anwendungen. Aufgrund der Tatsache, dass das Unternehmen bei der Industrialisierung der FSZ-Technologie führend ist, stellt die Erbringung des Nachweises der Stabilität und Langlebigkeit von FSZ-Modulen eine wichtige Aufgabe für Dyesol dar.

Wie Dyesols Managing Director Global, Dr. Gavin Tulloch, ausführt: „Auch wenn die Konferenz und Messe hauptsächlich auf die photovoltaische Technik auf Siliziumbasis ausgerichtet war, haben die anhaltende Unterversorgung der Siliziumbestände, die hohen Ausstattungskosten, die steigenden Energiepreise für die offenkundig Energie verschlingende Umwandlung von Kieselerde in Silizium und die Entsorgung giftiger Nebenprodukte ein enormes Interesse an kommerziell rentablen Alternativen entfacht.“

Dr. Tulloch fuhr fort: „Zum Glück für Dyesol ist FSZ als einzige Technologie der dritten Generation soweit, dass sie aufgestockt werden kann: Sie besitzt das Potenzial, die Kosten in Richtung auf das 1$/Wp-Niveau zu senken; es stehen ausreichend Rohmaterialien für eine Erzeugung in mehr als GW-Höhe pro Jahr zur Verfügung; und gleichzeitig vermeidet sie hochgiftige und seltene Materialien wie Indium, Cadmium und Tellur.“


Weitere Auskünfte erhalten Sie von Dr. Eva Reuter unter der Rufnummer +49 (0)2543 930740.


Hinweis an die Herausgeber
Die Technologie – FARBSTOFFSOLARZELLEN

Die FSZ-Technologie lässt sich am besten als „künstliche Photosynthese“ beschreiben, bei der ein Elektrolyt, eine Schicht Titandioxid (ein in weißer Farbe und Zahnpasta verwendetes Pigment) und ein Ruthenium-Farbstoff benutzt werden, die zwischen Glas eingelegt sind. Durch Lichteinfall in den Farbstoff werden Elektronen angeregt, die vom Titandioxid absorbiert werden. Dabei entsteht ein elektrischer Stromkreislauf, der um ein Vielfaches stärker ist als der, der sich bei der natürlichen Photosynthese in Pflanzen ergibt. Im Vergleich zu herkömmlicher photovoltaischer Technik auf Siliziumbasis sind bei Dyesols Technologie die durch die Herstellung entstehenden Kosten und die graue Energie niedriger, und selbst bei schwachen Lichtverhältnissen wird Elektrizität effektiver produziert. Außerdem kann sie durch das Auswechseln konventioneller Verglasung direkt in Gebäude integriert werden, anstatt Dachflächen oder zusätzliche Grundstücksareale erforderlich zu machen.

Das Unternehmen – DYESOL Limited

Dyesol hat seinen Sitz in Queanbeyan in NSW (in der Nähe von Canberra) und ist seit August 2005 an der australischen Börse notiert (ASX-Code „DYE“). Dyesol produziert und liefert ein aus Zubehör, Chemikalien, Materialien, Einzelteilen und dazugehörigen Dienstleistungen bestehendes Sortiment an Farbstoffsolarzellen-Produkten an Wissenschaftler und Hersteller von FSZ. Das Unternehmen spielt eine führende Rolle dabei, diese Solartechnik der dritten Generation aus dem Labor und an die Öffentlichkeit zu bringen.

Weitere Einzelheiten zum Unternehmen und der Technologie finden Sie unter http://www.dyesol.com


23. Europäische Fotovoltaik-Konferenz und Messe

Die Europäische Fotovoltaik-Konferenz und Messe wird seit 1986 von WIP Renewable Energies veranstaltet. Dieses Jahr fand die 23. Europäische Fotovoltaik-Konferenz und Messe (23. EU PV SEC) im Tagungs- und Ausstellungszentrum Feria Valencia in Spanien statt. Die Konferenz lief vom 1. bis zum 5. September 2008, und die Messe vom 1. bis zum 4. September 2008. Die 23. EU PV SEC zielte auf Fachleute und Entscheidungsträger aus der Fotovoltaikbranche, Wissenschaft und Politik ab, und zog mehr als 20.000 Besucher aus der ganzen Welt an.

Bilder und weitere Informationen zur Konferenz lassen sich von der Website http://www.photovoltaic-conference.com/ herunterladen.
hallo,
wieso wurde schon so lange nicht mehr gepostet??? gibt es einen Grund oder ist es Desinteresse oder nur wenige Investierte??

Grüsse
BettaFish:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.563.236 von Bettafish am 14.10.08 16:55:56weil dieser thread hier das alleinige
interesse von frankinvestor ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.563.743 von spiritrob am 14.10.08 17:30:07GANZ EINFACH...WEIL HIER NICHTS MEHR ZU VERDIENEN IST !
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.786.830 von frankinvestor am 01.11.08 08:30:00Kannst Du dies GANZ EINFACH begründen oder belegen?
Thursday 20th Nov 2008 03:35:46 pm

First Milestone Payment Under The SmartCymu Project Received

Dyesol is pleased to announce receipt of the first Milestone payment under the SmartCymu project. Payment of GBP 251,522.00 (approx $580,000) has been made into Dyesol subsidiary Dyesol UK Limited.

In the SmartCymru project, Dyesol is teamed with Corus, Europe’s 2nd largest steel producer and part of the Tata Steel Group, with a presence in more than 50 countries. Corus and Dyesol are committed to the demonstration of a breakthrough photovoltaic technology and to successfully commercialise it on an industrial scale, capable of being applied to large surface area buildings, and of generating renewable energy for 25 years or more, not dependent upon the existence of future subsidies.


For further information contact Viv Hardy at Callidus PR on +61 (0)2 9283 4113 or on +61 (0) 411 208 951.
In Europe contact Eva Reuter, Investor Relations, Dyesol Europe on +49 177 6058804




Übersetzung:


Donnerstag, den 20. November 2008 03:35: 46 P.M.

Erste Meilenstein-Zahlung unter dem SmartCymu Projekt empfing

Dyesol freut sich, Eingang der ersten Meilensteinzahlung unter dem SmartCymu Projekt zu verkünden. Zahlung von GBP 251.522.00 (ca. $580.000) ist in Dyesol begrenztes HilfsDyesol Großbritannien geleistet worden.

Im SmartCymru Projekt teamed Dyesol mit Corus, Europas 2. größtem Stahlproduzenten und Teil der Tata-Stahlgruppe, mit einer Anwesenheit in mehr als 50 Ländern. Corus und Dyesol werden an der Demonstration einer photo-voltaischen Technologie des Durchbruches und sie auf einer industriellen Ebene erfolgreich in den Handel zu bringen festgelegt, fähig zu an den großen Flächegebäuden angewendet werden und zur Erzeugung der erneuerbarer Energie für 25 Jahre oder mehr, nicht Abhängiger nach dem Bestehen der zukünftigen Beihilfe.


Für weitere Informationen Kontakt Viv robust an Callidus Fotorezeptor auf +61 (0) 2 9283 4113 oder auf +61 (0) 411 208 951.
Im Europa-Kontakt Eva Reuter, Beziehungen zwischen den Investoren, Dyesol Europa auf +49 177 6058804


http://de.babelfish.yahoo.com/translate_url?doit=done&tt=url…
:D:D:D

auf, auf zu neuen Kurssprüngen nach oben:

Heute ein riesen Artikel in der FAZ auf Seite 70 über unsere Grätzelzelle
:D:D:D


"Ein Hauch von Hibiskus"
...Farbstoffsolarzelle...ihr Vorbild ist die Photosynthese

"...Von der Bedeutung seiner Erfindung war Grätzel sofort überzeugt....Jetzt siebzehn Jahre nachdem Grätzel seine Erfindung in der Zeitung Nature veröffentlichte, scheint die Farbstoffzelle marktreif zu sein.
Prototypen auf Plastikträgern gibt es schon zu kaufen, die erste große Produktionsanlage hat dieses Jahr die Firma G24i im englischen Wales eröffnet....
...Für Michael Grätzel ist die Sache klar. Er optimiert seine Erfindung weiter. Bis Ende des Jahres will er noch zwölf Prozent Wirkungsgrad erreichen...."

Vorteil der Farbstoffsolarzellen: Transparenz, mit Hinweis auf den Einsatz bei Fenstern und Gebäudefassaden, Verzicht auf Hochtechnologien und teure Materialien, Farbstoffe funktionieren auch bei schwachem und diffusem Licht besser als Siliziumzellen!!!

"...und die selbstgebaute Grätzelzelle? Mit der kann man mit etwas Glück einen Taschenrechner antreiben. Oder eine Leuchtdiode...

DYESOL looooooooongggggg!!!;)

einen schönen ersten Advent!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.118.232 von Ruebenkraut am 30.11.08 10:50:04Deutschlandfunf berichtet am 28.11.2008 Fassade produziert Strom.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/883551/

Fassade produziert Strom
Fotovoltaikmodule für die Hauswand nähern sich Einsatzreife
Von Pia Grund-Ludwig

Energietechnik. - Umweltfreundlich Elektrizität erzeugen ist unter Bauherrn ein Trend, schließlich zahlen die Stromkunden zum Teil beträchtliche Einspeisevergütungen. Damit sich die Ausbeute erhöht, kommen langsam Fotovoltaikmodule auf den Markt, mit denen auch die Hausfassade produktiv wird.


Fotovoltaikzellen oder Solarmodule sind hierzulande meist auf Dächern installiert. Oder sie stehen in langen Reihen auf dem Feld, so in südlichen Ländern. Doch künftig sollen Solarzellen auch Fassaden zieren und Energie erzeugen - Farbstoff-Solarzellen, die der Forschungsverbund Colorsol heute in Freiburg als Protoypen gezeigt hat. Farbstoffsolarzellen sind Dünnschichtzellen, mit Elektroden als Nanokristalle aus Titandioxid. In die sind organische Farbstoffe auf der Basis von Ruthenium eingebettet. Claus Lang-Kötz, Leiter des Projekts Colorsol sieht eine ganze Reihe von Vorteilen bei diesen Zellen:

"Man kann mit Transparenz, man kann mit Farbgebung arbeiten und so ästhetisch ansprechende Solarzellen für die Fassade in Gebäuden herstellen."

Und Severin Beucker vom Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit ergänzt: 


"Sie sind weniger temperaturempfindlich und sind empfindlicher für diffuse Einstrahlungen. Das macht sie zu einer prädestinierten Technologie für Fassadenanwendungen, denn dort herrschen ja etwas höhere Temperaturen im Sommer. Man hat mehr mit diffuser Strahlung zu tun. Die Sonne strahlt selten im direkten Winkel auf die Fläche ein."

Bislang war die Verschattung ein wichtiges Argument gegen den Einsatz von Solarfassaden. Nach wie vor gibt es nur wenige gelungene Beispiele. So hat die Schweizer Glassxcrystal vor zwei Jahren ein spezielles Glas entwickelt, das Energie thermisch speichert, aber auch wärmt und kühlt. Das Glas der Schweizer reflektiert die hochstehende Sommer- und die tiefstehende Wintersonne unterschiedlich. Dafür sorgen in die Scheibe integrierte Prismen. Diese sollen im Sommer vor Überhitzung schützen und im Winter erwünschte Wärme ins Haus lassen. Ein Salzhydrat speichert die Energie.

Einen anderen Ansatz verfolgen Entwickler aus dem österreichischen Perg mit ihren Solarwaben. Die sind in der Wärmedämmung einer Fassade integriert. Die Außenschicht besteht aus Einscheibensicherheitsglas. Die zweite Schicht ist eine Solarwabe aus Zellulose. Dazwischen ist ein Luftspalt. Die Paneele sind insgesamt zehn Zentimeter dick und werden vor die Fassadenwand gehängt. Sie können auch bei der Sanierung großer Wohngebäude verwendet werden.

Wirklich durchgesetzt haben sich die Konzepte aber alle noch nicht so richtig. Bei den Farbstoffzellen könnte das aber in einigen Jahren schon der Fall sein, glaubt Severin Beucker. Denn die Farbstoff-Zellen sind mittlerweile preislich konkurrenzfähig zu den anderen Materialien. Beucker:

"Wir bewegen uns in Preissegmenten, die den bisherigen Dünnschichttechniken entsprechen. Da kann man für die Preise pro Quadratmeter rund von einer Preisspanne von 200 bis 300 Euro ausgehen. In der Architektur werden für Fassadenbaustoffe viel viel höhere Preise angenommen.. Man redet da von Fassadenpreisen die zwischen 100 und 2000 Euro schwanken können."

Der Grund für den relativ geringen Preis sei das günstige Herstellungsverfahren, so Projektleiter Claus Lang-Kötz:

"Die Produktionsschritte, die zur Farbstoffsolarzelle in der Industrie nötig sind, sind vom technischen Niveau her relativ einfach. Es handelt sich dort um Produktionsverfahren aus der Siebdrucktechnologie."

Das Verfahren ähnelt dem der Herstellung von Computerdisplays. Die Technologie ist also bekannt. Schwierig sei es aber, die Module groß und stabil zu bekommen, erklärt Andreas Hinsch. Er ist am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg für das Projekt zuständig.

"Es ist so, dass die Herausforderung darin besteht, diese aufzuskalieren. Da werden zwar prinzipiell einfache Verfahren aus der Siebdrucktechnik angewandt, es ist jedoch wichtig, diese Zellen sehr reproduzierbar herzustellen und sehr gut zu versiegeln."

Die Versiegelung ist notwendig, da sich die organischen Farbstoffe schnell zersetzten, wenn sie mit Sauerstoff in Verbindung kämen. Bislang messen die quadratischen Prototypen 30 Zentimeter Kantenlänge, Die Entwickler sind aber zuversichtlich, auch Größen von 60 auf 100 Zentimetern herstellen zu können. Diese Zellgrößen passten gut in bekannte Fassadenraster, sagt Entwickler Beucker. Er hat sich im Projekt insbesondere um die Abschätzung von Marktpotentialen gekümmert. Auch außerhalb Europas sei das Interesse an der Energiegewinnung über die Fassade recht hoch:

"Wir sehen das an den aktuellen Meldungen aus den arabischen Staaten, aus den nordafrikanischen aber auch aus europäischen Ländern, wo die gebäudeintegrierte Fotovoltaik zunehmend wichtiger wird."
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.118.789 von Mobydickdoim am 30.11.08 14:11:48yep mobydick, alles eine frage der zeit. 5 x fläche am gebäude, max. eine wird derzeit genutzt.
was für möglichkeiten könnten sich da auftun. speziell für unternehmen der ersten stunde. ;)

Bislang war die Verschattung ein wichtiges Argument gegen den Einsatz von Solarfassaden.

grüße guhu1
:kiss: wir werden auch wieder bessere Zeiten sehen, denn das momentane marktumfeld ist miserabel. Dabeibleiben heisst die Devise:cool: also bei unter 0,30 Cent aggressiv nachkaufen ist meine empfehlung. so long
hello all,
für Solarworld gibt es auf w:o einen "Tip-Thread" in dem man seine Einschätzung angeben kann, wo die Aktie wohl am 31.12.09 stehen wird.

Was sind Eure Prognosen für Dyesol?? :look:

Grüsse aus der FishBowl
Australia Solar Institute opens: Thursday, January 15, saw the launch of the Australia Solar Institute in Newcastle, NSW. The $100 million AUD ($66 million USD) facility forms part of the federal government’s election commitment to fast-track solar research.

http://www.pv-tech.org/editors_blog/_a/australia_solar_insti…

Australian universities have been at the forefront of renewable energy research, particularly solar, for many decades. Unfortunately, the domestic renewable energy industry has been denied the opportunity to benefit from the world-class success of research conducted in Australia, largely because of the historic lack of funding.

World-class researchers like Dr. Zhengrong Shi, CEO of Suntech, once studied and developed technologies in Australia at the School of Photovoltaic and Renewable Energy Engineering at the University of New South Wales. He was forced to look overseas for start-up capital when he left to pursue his theories in practice.

Other renowned research groups in Australia include the Australian National University and CSIRO (Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization), both of which will benefit from millions of dollars in funding from the government's Energy Innovation Fund.

One of the most exciting breakthroughs in commercialising third-generation solar cells has come out of Queensland-headquartered Dyesol. The company is working with steel industry giant Corus to create and manufacture a viable DSC (dye-sensitised solar cell) product for building-integrated PV applications.

Martin Ferguson, Australian minister for resources and energy, said at the official opening last week: "In 2007, the Australian Labor Party went to the federal election committed to providing $150 million for an Energy Innovation Fund, which would include $100 million for solar research and development.

"This institute will provide vital support for researchers in the field of solar photovoltaics and concentrating solar thermal to help solar power become cost competitive with other energy sources. The government believes cost competitiveness is achievable and that solar power is a commercially viable energy option for the Australian community."

The institute will fund R&D of solar thermal and PV technologies across Australia and will be housed in the CSIRO Energy Centre.


As part of the initial funding for the work of the Australia Solar Institute, the government is providing $15 million to establish three foundation projects:

· $5 million to support the development of a crystalline silicon pilot line at the University of New South Wales.
· $5 million to build a state-of-the-art solar thermal tower at the CSIRO in Newcastle.
· $5 million to assist in the establishment of a world-class process and characterisation solar research facility at the Australian National University in Canberra.

Domestic market growth in Australia?

In 2008 the Australian government was criticised for introducing a means test on its $8000 rebate for 1Kw installations. After June 2009 the new solar credits scheme will be launched, which will offer a rebate of up to $7500 AUD and will not be means tested.

Each state has its own feed-in-tariff or equivalent system to help promote the domestic solar market. See here for details of state-run schemes.

In March, BP Solar is set to close its 50MW c-Si production facility in March, one of the few PV manufacturing plants in the country. Asian manufacturers Suntech and Sharp supply the majority of modules available in the Australian market.

The new influx of cash should help reinvigorate confidence in the Australian solar market, which has always showed promise without delivering results. It is ironic that a country that has generated such high-quality research and is literally sun-drenched has been unable to create a strong domestic market. Perhaps now is the time for Australia to seize the opportunities presented by the sun
:confused: sind hier alle eingeschlafen oder macht dieser dwon-trend euch auch so "lustlos" ....

nicht aufgeben - ist ein langzeit-invest.:rolleyes:

kurziel ende 2009: 0,80€
Nööö, wir sind hellwach: :D

30.01.2009 06:19
DGAP-News: Dyesol Limited (deutsch)
Dyesol Limited:Kommentar und Update - 2. Quartal 2009 - Starke Bar-und Aktivaposition und keine Schulden

Dyesol Limited (News) / Sonstiges/Sonstiges

30.01.2009

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Highlights

* Bewahrt starke Barposition - $8,0 Mio. verfügbare Barbestände * Absatz für sechs Monate übersteigt Vorhersagen * Anhaltende Steigerung beim Barmittelzufluss * Sinkende Betriebsausgaben * Gestiegene Ausgaben für Bestände zur Deckung von Verträgen und Auftragsvorhersagen * Optionszahlungen bringen $1,83 Mio. ein * Zusätzliche $1,4 Mio. werden im 3. Quartal aus Direktorendarlehen fällig * Schuldenfrei

Nachdem nun die Hälfte des Geschäftsjahres 2009 vergangen ist, erbringt Dyesol auch weiterhin eine starke Leistung, und beendet das zweite Quartal mit Barreserven in Höhe von $7,98 Millionen. Dabei entspricht der Nettoverbrauch von Betriebsgeldmitteln für das Quartal dem des vorhergehenden Quartals. Die Auftragsbücher von Dyesol übersteigen 5 Millionen Dollar. Die Barmittel werden durch Sachanlagegüter mit einem abgeschriebenen Wert von $5,72 Mio. sowie das umfangreiche Portfolio des Unternehmens an weltweitem geistigen Eigentum untermauert. Das Nettovermögen beläuft sich auf fast 22 Millionen Dollar. Dyesol betreibt seine Geschäfte auch weiterhin schuldenfrei. Schuldnerzahlungen für Regierungsprojekte in einer Gesamthöhe von $1,25 Mio. sind eingegangen. Wie es bei solchen Subventionen üblich ist, laufen die Zahlungen seitens der walisischen Regierung den Ausgaben auch weiterhin ca. 4 Monate hinterher,.

Die ersten sechs Monate des Jahres wurden Zeuge, wie Dyesols Umsatz von mehr $2,6 Mio. die Erwartungen überstieg, wobei für das zweite Halbjahr weiteres Wachstum vorhergesagt wird. Dieser Umsatz spiegelte sich in einem Barmittelzufluss in Höhe von $1,054 Millionen für das Quartal und $1,985 Mio. für den Sechs-Monats-Zeitraum wider (wobei darauf hinzuweisen ist, dass es für einige asiatische Projekte Vorauszahlungen im Vorjahr gab). Dyesol schließt das Halbjahr mit Inventar im Wert von $1,7 Mio. ab, wobei die Bestände im Laufe der sechs Monate um $746.000 erweitert wurden. Das Inventar besteht aus $523.000 an Rohmaterialien mit langer Lebensdauer, wobei es sich hauptsächlich um Farbstoffliganden handelt, $738.000 an unfertigen Erzeugnissen, die sowohl Materialien als auch Geräte umfassen, und $445.000 an fertigen Waren, einschließlich $313.000 an Geräten, die zur Auslieferung an unsere Kunden in diesem Geschäftsjahr bestimmt sind. Das gesamte Inventar wurde zum niedrigsten Nettoforderungs- oder Kostenwert berechnet. Das Quartal Dezember 2008 hat gezeigt, dass Dyesol seine Zielsetzungen in Hinsicht auf eine Stabilisierung der Betriebsausgaben bei gleichzeitiger Steigerung der Einnahmen erreicht hat. Es ist anzumerken, dass Dyesols gesamter Barbestand in laufenden Konten bei renommierten Handelsbanken in Australien (CBA und Westpac/St. George), Großbritannien (HSBC), der Schweiz (Raiffeisen) und Italien (BPM) einliegt.

Während des Quartals hat Dyesol die neue Produktionsstätte in Queanbeyan, die Entwicklungsanlage in St. Asaph (Nordwales) und die gemeinsame PV-Beschleunigungseinrichtung mit Corus in Shotton eröffnet. Die mit der Fertigstellung dieser Einrichtungen verbundenen Restausgaben beliefen sich auf insgesamt 507.000 Dollar. Dieses Geschäftsjahr sind keine weiteren größeren Investitionsausgaben zu erwarten.

Im Laufe des Berichtszeitraums wurden von den Aktionären mehr als 9 Millionen Optionsrechte ausgeübt, und damit den Reserven des Unternehmens Cash in Höhe von $1,834 Mio. hinzugefügt. Nachdem rechtliche Beratung eingeholt worden war, hat das Unternehmen den Direktoren hauptsächlich zur Bezahlung von Optionen Darlehen in einer Gesamthöhe von $1,401 Mio. gewährt. Davon wurden 400.000 Dollar im Januar zurückgezahlt, und der Restbetrag steht zur Zahlung im nächsten Zeitraum an.

Im Dezember führte das Unternehmen eine detaillierte Revision seiner Finanzplanung durch, bei der Zeile für Zeile Kalkulationen für jede der sechs aktiven Tochterfirmen und jedes der 12 Projekte durchgeführt wurden. Damit soll gewährleistet sein, dass das Unternehmen zur Fortsetzung seiner Expansion im Jahr 2009 einen angemessenen Finanzplan besitzt. Dies hat zu einer weiteren Kontrolle der Ausgaben in Hinsicht auf neue, noch nicht festgeschriebene Projekte und zur Beschleunigung des Engagements für unsere Kernaktivitäten bei Farbstoffsolarzellen auf Metall und Glas geführt. Im Dezember gab Dyesol bekannt, dass sich Corus und Dyesol in Erwartung einer Markterholung im Jahre 2010 darauf festgelegt haben, die Fertigung von Bandstahl-FSZ zu beschleunigen.

Dyesol beginnt die zweite Hälfte des Geschäftsjahres 2009 in der Zuversicht, dass das Unternehmen auch trotz der jetzigen Rezession in den Industrienationen sein Wachstum fortsetzen wird und dass Farbstoffsolarzellenprodukte in dem Maße zunehmend Anerkennung finden, in dem die Vorteile dieser revolutionären Technik gegenüber den höheren Energiekosten aus konkurrierenden Technologien gewürdigt werden.

Genehmigt von: Dr. Gavin Tulloch (Managing Director Global Dyesol Limited) +61 (0)2 6299 1250. Weitere Auskünfte erhalten Sie von Dr. Eva Reuter unter der Rufnummer +49 (0)251 71 32 862.

Hinweis an die Herausgeber Die Technologie - FARBSTOFFSOLARZELLEN

Die FSZ-Technologie lässt sich am besten als 'künstliche Photosynthese' beschreiben, bei der ein Elektrolyt, eine Schicht Titandioxid (ein in weißer Farbe und Zahnpasta verwendetes Pigment) und ein Ruthenium-Farbstoff benutzt werden, die zwischen Glas eingelegt sind. Durch Lichteinfall in den Farbstoff werden Elektronen angeregt, die vom Titandioxid absorbiert werden. Dabei entsteht ein elektrischer Stromkreislauf, der um ein Vielfaches stärker ist als der, der sich bei der natürlichen Photosynthese in Pflanzen ergibt. Im Vergleich zu herkömmlicher photovoltaischer Technik auf Siliziumbasis sind bei Dyesols Technologie die durch die Herstellung entstehenden Kosten und die graue Energie niedriger, und selbst bei schwachen Lichtverhältnissen wird Elektrizität effektiver produziert. Außerdem kann sie durch das Auswechseln konventioneller Verglasung direkt in Gebäude integriert werden, anstatt Dachflächen oder zusätzliche Grundstücksareale erforderlich zu machen.

Das Unternehmen - DYESOL Limited

Dyesol hat seinen Sitz in Queanbeyan in NSW (in der Nähe von Canberra) und ist seit August 2005 an der australischen Börse notiert (ASX-Code 'DYE'). Dyesol produziert und liefert ein aus Zubehör, Chemikalien, Materialien, Einzelteilen und dazugehörigen Dienstleistungen bestehendes Sortiment an Farbstoffsolarzellen-Produkten an Wissenschaftler und Hersteller von FSZ. Das Unternehmen spielt eine führende Rolle dabei, diese Solartechnik der dritten Generation aus dem Labor und an die Öffentlichkeit zu bringen.

Weitere Einzelheiten zum Unternehmen und der Technologie finden Sie unter http://www.dyesol.com

Genehmigt von: Dr. Gavin Tulloch (Managing Director Global Dyesol Limited) +61 (0)2 6299 1250. Weitere Auskünfte erhalten Sie von Dr. Eva Reuter unter der Rufnummer +49 (0)251 71 32 862.

30.01.2009 <a href="http://www.dgap.de">Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP</a>

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ISIN AU000000DYE9

AXC0005 2009-01-30/06:19
12.03.2009 02:39:04

DGAP-News: Dyesol Limited (deutsch)

Dyesol Limited:Dyesol-Timo kommt Produktionsphase näher

Dyesol Limited / Sonstiges/Sonstiges

12.03.2009

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Die Fertigung der restlichen Ausrüstung für die Pilotanlage von
Dyesol-Timo, dem koreanischen Joint Venture zwischen Dyesol Limited und
Timo Technology Co. Ltd, geht gegenwärtig im australischen Werk von Dyesol
Limited vor sich. Die Finanzmittel für Ausrüstung stammen aus dem JV, und
der Auftragswert beläuft sich auf über $500.000 für die Bereitstellung der
Geräte und damit verbundener Leistungen. Dyesol wird nach Lieferung dieser
Ausrüstung bei der Inbetriebnahme der gesamten Prototyp-Produktionsanlage
behilflich sein. Neben dem Ausbau der Anlage ermöglicht die von der
koreanischen Regierung zur Verfügung gestellte Unterstützung die
Erweiterung des Teams um sieben zusätzliche technische Mitarbeiter.

Dies ist ein wichtiger Schritt für Dyesol-Timo und wird den Abschluss der
Produktentwicklungsphase beschleunigen. Die zusätzliche Ausrüstung ergänzt
Dyesol-Timos vorhandene Einrichtungen, und stellt ausreichend
Fertigungskapazität zur Verfügung, um das Produkt- und Banddesign zu
beenden und die Technologie auf die Volumenproduktion hinzubewegen.
Erzeugnisse vom Pilotband werden dann für die Testeinbettung und deren
Evaluierung für definierte Applikationen benutzt. Das Pilotband wird zur
Grundlage einer zukünftigen größeren Fertigungsanlage für ausgewählte
Produkte, die aus der gegenwärtigen Entwicklungsphase hervorgegangen sind.

Erneuerbare Energie stellt eine wichtige Komponente des
Technologieentwicklungsprogramms unter der Schirmherrschaft des
koreanischen Ministeriums für Wissenswirtschaft dar. Dieser progressive
Schritt ist bezeichnend für die bestehende Nachfrage, die die
FSZ-Technologie als immer wichtigeren Akteur in der solaren
Photovoltaikbranche ausgemacht hat. Dyesols fortlaufende Forschung und
Entwicklung in Australien, sowie mit Partnern in Europa und Asien,
konsolidiert die Dyesol-Gruppe als ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet
der FSZ-Technologie.


Weitere Auskünfte erhalten Sie von Dr. Eva Reuter unter der Rufnummer +49
(0)251 71 32 862.
Weitere Auskünfte erhalten Sie von Dr. Eva Reuter

War die nicht auch bei IQ Power??
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.996.989 von W.S. am 19.04.09 10:57:12daher die Ähnlichkeit :laugh:


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