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Ex-Arbeitsminister Riester(SPD) gesteht Schwarzarbeit - 500 Beiträge pro Seite



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http://www.bild.de/BILD/news/wirtschaft/2008/03/13/walter-ri…

Ausgerechnet Walter Riester

Ex-Arbeitsminister gesteht Schwarzarbeit!


12.03.2008

Von GEORG STREITER

Berlin – Als Bundesarbeitsminister (1998-2002) hat Walter Riester (64, SPD) die Schwarzarbeit bekämpft, nannte sie die „schlimmste Geißel der Bauwirtschaft“. Jetzt hat er öffentlich eingestanden, dass auch er selbst schon schwarzgearbeitet hat.


Die Sendung „Links Rechts“ auf N24, 23:57 Uhr: Moderator Hans-Hermann Tiedje (58) kommt auf Riesters Zeit als Fliesenleger (1957-1969) zu sprechen. Und fragt, ob Riester als Fliesenleger schon einmal schwarzgearbeitet habe.

Der Ex-Minister überrascht mit seiner Antwort. Ein Geständnis: „Doch, das habe ich auch. Das gehört zur Ehrlichkeit ... das ist schon längst verjährt.“

Der erste Minister, der Schwarzarbeit gesteht!

Das, so Riester gestern zu BILD, sei aber auch kein Wunder: „Es gibt ja nur wenige Minister oder ehemalige Minister, die überhaupt einen Beruf haben, in dem Schwarzarbeit nachgefragt wird. Als Politiker können Sie ja nicht schwarzarbeiten.“

Handwerker Riester weiter: „Es gibt nur wenige Fliesenleger, die nicht auch mal schwarzgearbeitet haben. Das ist die Wirklichkeit, und dazu muss man stehen.“

Wie er zum Schwarzarbeiter wurde, erklärt Riester heute so: „Damals hat mein Chef auch uninteressante Kleinaufträge angenommen, in der Hoffnung, später auch mal einen größeren Auftrag zu bekommen. Da hat er uns gesagt: Kommt, Jungs, kauft bei mir das Material und macht das mal so.“

Dass durch Schwarzarbeit in Deutschland (geschätzter Umsatz 2007: 347 Milliarden Euro!) zwei bis drei Millionen reguläre Arbeitsplätze verloren gehen, ist Riester durchaus bewusst. Allerdings erst heute.

Und dass er sich nicht gerade vorbildlich verhalten hat, auch: „Das war natürlich absolut nicht in Ordnung. Aber ich stehe auch heute zu meinen früheren Fehlern. Und ich habe daraus gelernt!“

Nach BILD-Informationen nahm die „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ 2007 nur 100 Mio. Euro an Bußgeldern ein – statt wie erwartet eine Milliarde Euro.

SPD-Arbeits- und Sozialexperte Andreas Steppuhn fordert 1000 zusätzliche Schwarzarbeit-Kontrolleure, sagte BILD: „Der Staat schafft es, jeden kleinen Mann zu erwischen, der z. B. falsch parkt. Da müsste es dem Finanzminister doch gelingen, illegale Beschäftigung konsequent zu bekämpfen.“

---
Mal wieder ein Beispiel für die Verlogenheit und Unglaubwürdigkeit der SPD...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.628.081 von Blue Max am 13.03.08 11:00:041957-1969 :laugh::laugh:

Aber nach Mäxchen gehört er erschossen:eek:

Du hast es gut, wer nichts kann, kann auch nicht schwarz arbeiten:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.628.081 von Blue Max am 13.03.08 11:00:04Geschwätz!
Das ist wieder typisch für unsere bescheuerte Presse.
Solche Bagatellen aus den 50er/60er Jahren sind bestimmt nicht schön.
Andererseits, damals waren wirklich andere Zeiten.
Der Riester war einfach dämlich, so etwas einer Presse, die nach so etwas geradezu geifert, zu erzählen.
Morgen sehe ich schon die Schlagzeile in der Bild von Seite 1 bis Ende: RIESTER DER VERBRECHER. HÄNGT ALLE POLITIKER. Und der Mob von der Straße hat wieder ein Fresschen für die nächsten Wochen.
Mannomann, haben wir keine anderen Themen, also "Geständnisse" von Politikern von anno dunnemals?
Einfach nur arm.
Das war vo 40 - 50 Jahren. Riester (Baujahr 1943) war damals zwischen 14 und 26 Jahre alt.
Bei jedem anderen würde das als Jugendsünde durch gehen.

Bei Riester wird so etwas na klar ausgeschlachtet.

Armes Deutschland.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.628.219 von 23552 am 13.03.08 11:10:32Die Schwarzarbeit soll Riester nach eigenen Angaben in den Siebziger Jahren gemacht haben.

Schwarzarbeit ist nun mal Schwarzarbeit und dies bei einem SPD Minister der jahrelang die Schwarzarbeit bekämpft hat!:laugh::laugh::laugh:
Also der Herr Riester wusste zumindest was er da bekämpft hat. Sollten sich andere Politiker mal ein Beispiel dran nehmen. Praktische Erfahrung hat noch keinem geschadet.
Kommt ein Kontrolleur auf eine Baustelle und stellt einen
Fliesenleger ohne Arbeitserlaubnis zur Rede:

"Was machen Sie hier?"

Der Fliesenleger antwortet strahlend "Riestern" :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.628.081 von Blue Max am 13.03.08 11:00:04Die Auftraggeber sollte man bestrafen.:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.629.575 von ConnorMcLoud am 13.03.08 13:01:24Jeder sollte erstmal seinen eigenen Dreck wegräumen. Solange der Staat dermaßen verschwenderisch und korrupt mit seinen Unmengen Geld umgeht, kann er nicht mit den Zeigefinger auf Steuersünder zeigen. Zeige mir doch mal den öffentlichen Bauauftrag, der nicht mind. 3x so viel kostet wie normal. Wer kassiert das ganze Geld?

Außerdem ist das dt. Steuersystem absurd. Wenn der Staat und die Bürokraten gegen die Bevölkerung in den "Krieg" ziehen, braucht man sich nicht zu wundern, wenn Widerstand kommt.
immerhin hat Riester ja schon mal gearbeitet. Der Großteil des Geschmeiss hat ja ausser Politik nix gelernt. Die könnten gar nicht schwarz arbeiten selbst wenn sie wollten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.629.956 von yoda8 am 13.03.08 13:36:09Der Staat ist nicht korrupt. Das sind höchstens seine Beamten. Also die Kritik bitte richtig adressieren.
Ich bin auch der Ansicht, dass der Staat bzw seine Beamten verschwenden. Aber zeige mir den Bauauftrag der 3 mal soviel wie normal kostet dann können wir weiter reden. Die Staatsanwaltschft würde sich über Beispiele freuen.
Das Geld würden sich übrigens korrupte Beamte und Bauunternehmer einstecken.
Wieso das deutsche Steuersystem absurd ist, könntest du auch noch aufklären. Sicher nicht einfach und auch nicht gerecht aber wieso absurd?
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.630.218 von smirnow am 13.03.08 13:57:01Hast recht - fragt doch mal die Nahles was sie schon mal produktiv gearbeitet hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.628.081 von Blue Max am 13.03.08 11:00:04Schwarzarbeit ist Steuerhinterziehung ist Notwehr
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.630.741 von Sexus am 13.03.08 14:42:31#13

Schon irgendwie komisch, das die SPD-Politiker auf der einen Seite gegen "Heuschrecken", Zumwinkel und "moderne Raubritter" hetzen, auf der anderen Seite dann aber selber zugeben, den Staat durch Schwarzarbeit um Steuern, Sozialabgaben und Arbeitsplätze betrogen zu haben...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.631.464 von Blue Max am 13.03.08 15:33:44Was soll das. Wenn du mit 50 im Bundestag sitzen würdest, könntest du behaupten, es würde nichts geben, was du mit 20 gemacht hast, was vielleicht nicht so ganz ok wäre, und deiner Bundestagsarbeit widersprechen würde
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.631.464 von Blue Max am 13.03.08 15:33:44Nur dumme, nicht ausgebildete und sozialschmarotzer fahren auf einen solchen Quatsch ab. Blue Max und Bild- das passt schon.
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.628.081 von Blue Max am 13.03.08 11:00:04Was ist daran verlogen? Riester hat vor 40-50 Jahren Fehler gemacht und gesteht sie offen ein. Würden wir alle unser zukünftiges Handeln nach den Fehlern mit 20 richten, weil wir sie nicht korrigieren dürfen, wäre vermutlich pure Anarchie die Folge. Lieber ein einsichtiger Sünder als ein Frau Ypsilanti, die anfangs einen Wortbruch nicht als solchen gelten lassen möchte.

Insofern ist das Geheule der Bild eben nichts anderes als Geheule...
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.631.464 von Blue Max am 13.03.08 15:33:44Was wäre wohl passiert wenn Riester(SPD) gestanden hätte: "Ja, ich habe schon einmal Steuern in Liechtenstein hinterzogen." :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.632.664 von hausbesetzer am 13.03.08 16:51:31Hier muß ich dem Hausmeister mal recht geben.Das ist doch eine hochgespielte Tatsache, die ohnehin jedem bekannt war.Um z.B. eine kleine Fläche von 10 bis 20 qm zu fliesen, kam doch kaum eine Fliesenlegerfirma.Man mußte es schon selbst versuchen oder einen Nachbarn in Nachbarschaftshilfe zu erbitten.
Jetzt herrschen auch wieder solche Zeiten.Wir haben eine Vollglastür im Haus, die sich verzogen hatte.Ab 2006 habe ich 3 Firmen angerufen nacheinander, 2 haben sich überhaupt nicht mehr gemeldet, die 3.Firma hat zwar ausgemessen wegen einer neuen Tür. Auf das Angebot warte ich auch schon 12 Monate.
Was bleibt mir denn jetzt übrig? Vielleicht kommt ja mal einer von den Schlaumeiern und setzt mir eine neue Tür ein.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.632.942 von Wilbi am 13.03.08 17:12:33Man muß es nicht selbst machen oder einen Nachbarn fragen, massenhaft Handwerker sind bereit, mal was "ohne Steuern und Abgaben" zu machen. Weil sich solche Arbeiten mit diesen nämlich überhaupt nicht lohnen. Schwarzarbeit ist das Ergebnis von zu hohen Steuern und Abgaben auf Arbeit.

Und nur so am Rande: Kommt ein gesetzlicher Mindestlohn, wird die Schwarzarbeit nur ansteigen. Arbeitnehmer haben doch nichts davon, wenn der Bruttolohn steigt, aber netto nicht mehr in der Tasche bleibt.

Die hohen Lohnnebenkosten müssen runter. Nur so hat der Arbeitnehmer mehr Geld.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.633.105 von Sexus am 13.03.08 17:24:47Du hast sicherlich kein Haus, sonst würdest du wissen, daß derzeit für Kleinstaufträge kein Unternehmer kommt, zumindest in meiner Gegend, Steuern hin oder her.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.632.904 von CaptainFutures am 13.03.08 17:10:11Das dauert noch bis er gesteht, wegen der Verjährung:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.636.342 von Wilbi am 13.03.08 22:04:57Rufst bei Tool time an wenn du Glück hast ist der Heimwerkerking krank und al kommt alleine der richtet dir alles :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.637.278 von onkelsam am 14.03.08 06:47:19Netto Lohnverlust seit Jahren und horrend gestiegene Preise für Energie und Lebensmittel , dazu
soll man ja auch noch zusätzlich zur Rente vorsorgen .....
also ohne Schwarzarbeit kann man sich gar nix mehr leisten als
Normalo ...... und dabei braucht man auch kein schlechtes Gewissen zu haben - siehe das Abzockverhalten unsere Manager und Top - Verdiener ,
bis hin zu korrupten Politiker ala Hartz ....

Wo soll da noch eine Steuerehrlichkeit dar Bürger vorhandensein , wenns einem so vorgelebt wird ?

so ich tu jetzt wieder was , Freitag und Samstag ist ideal .......
Das was Riester damals gemacht hat, fällt nicht unter Schwarzarbeit sondern unter Probearbeit zu einem reduzierten Preis. Sein Chef hat das gefördert in der Hoffnung einen größeren Auftrag an Land zu ziehen, man könnte das auch unter Marketingaktion laufen lassen :D

Damals hat man für Probearbeit noch Geld bekommen, heute muss man für null Euro arbeiten, fällt das auch unter Schwarzarbeit?
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.638.233 von StellaLuna am 14.03.08 09:36:13Ich habe in den 80er Jahren mal erlebt, daß wegen einer kleineren Sache der Handwerksmeister mal gesagt hat, " daß macht mein Fliesenleger mal nebenbei".
Wahrscheinlich war er mit Aufträgen voll eingedeckt und ein Auftrag über DM 1000 erschien ihm wohl mehr Papierkram und Buchungen.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.630.313 von T.Hecht am 13.03.08 14:04:30Das ist doch überall so. Hier wurde z.B. eine Müllverbrennungsanlage gebaut. Nach der Ausschreibung wurde der teuerste Anbieter genommen (billigster 23 Mio. , genommen wurde 97 Mio.), später wurde der Bau noch viel teurer. Bekannt wurde es in der Presse erst, als die bei der Ausschreibung unterlegenen Firmen auch noch fette Entschädigungszahlungen bekommen haben. Der Gebührenzahler zahlt es ja.
Dafür gabs es nach dem Probebetrieb eine Haverie die vertuscht wurde. Außerdem wurde die Bauzeit weit überschritten, so dass der teuer zwischengelagerte Müll doch zu anderen Müllverbrennungsanlagen gebracht werden mußte.

Strafen?
Null! :laugh:

Hier hat sogar ein Beamter Rettungswagen verkauft, die ihm nicht gehören. Nachdem er sie natürlich dem Händler nicht übergeben konnte, hat man ihn doch glatt zum Chef der Ausländerbehörde "befördert". :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.628.081 von Blue Max am 13.03.08 11:00:04:laugh::laugh::laugh: Ein typischer Maxl-sräd! :laugh::laugh::laugh:

Ach Maxl, du weisst doch, alles CSU'ler sind "Schwarzarbeiter"!

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.632.904 von CaptainFutures am 13.03.08 17:10:11Ja, ich habe schon einmal Steuern in Liechtenstein hinterzogen

Das ist primär Parteimitgliedern der FDP vorbehalten!
Merke:

Steuern hinterziehen in Liechtenstein ist ein Staatsakt und ein Fall für ein Heer von Steuerfahndern und Schlapphüten.

Steuern hinterziehen in Deutschland ist eine kleine Eselei unter deutschen Handwerkerkollegen aus der Dummen-Jungen-Zeit.
das problem hat hier eigentlich niemand erkannt .

fakt ist - es gibt keine fachleute.
die firmen haben zwar aufträge - können aber keine zusätzlichen leute einstellen - erstens wegen der extremen bürokratie und zweitens wegen der hohen löhne die diese leute fordern - berechtigterweise.

wenn ich schwarz arbeiten würde - was ich nie tun würde!!!
bekomme ich 20 € auf die hand. um das zu verdienen müßte ich als angestellter etwa 40 € verdienen.

wenn ich nun als handwerkergeselle für 12 € arbeiten gehen muß
um letztlich noch 6 € netto rauszuhaben - mal ehrlich - ich gehe
täglich arbeiten um so viel wie ein hartz empfänger zu bekommen - wiesoll das noch funktionieren.

und wenn ich 30 km zu arbeit fahren muß bei einem spritpreis von 1,50 € dann bleibt schon gar nichts mehr übrig.

und über einen hundert euro auftrag eines privatmenschen
möchte ich mich hier erst gar nicht auslassen.

aber man mußte ja den meisterzwang unbedingt im handwerk aufheben.
nur - einmannfirmen ohne meistertitel und polnische pseudofirmen#
bilden eben auchkeine lehrlinge aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.644.269 von CaptainFutures am 14.03.08 16:46:36merke :

steuern hinterziehen in lichtenstein,schweiz,österreich +++ wo auch immer ist eine straftat !!!!

und steuern hinterziehen in deutschland via schwarzarbeit,+++++ oder ist ebenf. eine straftat !!!!

aber sind es nicht die "kleinen" aber "feinen" unterschiede in der bewertung ????

merke: deine einstellung/gesinnung spricht bände !!!

du bist der "geborene politiker" und sicher alles andere als ....
abbild des volkes !
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.648.754 von monika1955 am 15.03.08 02:55:13Willst du wirklich jedem, der mit 20 mal Scharzarbeit gemacht hat, absprechen, mal Arbeitsminister zu werden.

jeden, der mit 20 mal zu schnell gefahren ist, Verkehrsminister oder Innenminister zu werden.

jeden, derals Jugendlicher mal gestohlen hat, Staatsanwalt werden zu lassen.

Na klar ist Schwarzarbeit eien strafbare Handlung. Aber das einem exjugendlichen sein Lebenlang zum Vorwurf machen, ist schon mehr als lächerlich
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.649.184 von 23552 am 15.03.08 09:42:16schwarzarbeit stärkt die kaufkraft direkt,
ohne den bürokratismus unnötig zu belasten und nicht dere zu füttern, die ohne ihrer hände arbeit schmarotzend abkassieren.

auch eine these
Ich möchte mal den Fliessenleger sehen, der noch keine Schwarzarbeit gemacht hat.

Die bösen Menschen, die nach 1945 Schnaps schwarz gebrannt haben, müsste man einen Schauprozeß machen, der sich gewaschen hat.

Mäxchen, Mäxchen, es wird Zeit, dass für dich gebetet wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.649.409 von clelia am 15.03.08 10:49:23Stimmt.:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.649.409 von clelia am 15.03.08 10:49:23Stimmt, gilt auch für Diebstahl. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.649.409 von clelia am 15.03.08 10:49:23Deshalb hat Kohl ja auch mit Schwarzgeld gearbeitet. Von Steuern zahlen in Deutschland hielt dieser Patriot nicht viel..:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.672.187 von ConnorMcLoud am 18.03.08 14:26:34Zum Glück hat ja Kohl alles und noch mehr wieder zurückbezahlt an Deutschland. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.684.966 von CaptainFutures am 19.03.08 14:11:14tja,
man könnte auch behaupten:
das war ein Politiker, der wuste wenigstens wovon er redet....

im gegensatz zu in sesseln gesetzte linientreue, von ausschußarbeit gequälte, in aufsichtsratposten sitzende ...
den rest verkneife ich mir besser


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