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    Die CO2 Lüge - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 23.03.08 15:36:08 von
    neuester Beitrag 06.03.12 16:43:05 von
    Beiträge: 170
    ID: 1.139.769
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      schrieb am 23.03.08 15:36:08
      Beitrag Nr. 1 ()
      :eek: aber das mir der CO2 Lüge stimmt schon :eek:

      denn:

      "Wasser ist das größere Problem als der CO2-Ausstoß."


      23. März 2008 :
      KNAPPE LEBENSMITTEL
      Nestlé-Chef warnt vor Konkurrenz durch Biodiesel
      138 Millionen Tonnen Mais - diese Menge wird allein in den USA zur Herstellung von Biotreibstoffen verbraucht. Nestlé-Chef Brabeck prangert diese Praxis nun an: Die Ressourcen fehlten in der Lebensmittelproduktion, landwirtschaftlicher Boden werde zum knappen Gut.


      Zürich - Der Chef des Lebensmittelkonzerns Nestlé, Peter Brabeck, hat die Förderung von Biotreibstoffen scharf kritisiert. Es sei unverantwortlich und inakzeptabel, dass enorme Subventionen gezahlt würden, um aus Lebensmitteln Biotreibstoffe zu machen, sagte Brabeck der Schweizer Zeitung "NZZ am Sonntag".

      Wenn die USA dieses Jahr 138 Millionen Tonnen Mais nur für Biotreibstoffe verwendeten, fehle diese Menge für die Lebensmittelproduktion und verschärfe den Kampf um den Boden. Das führe dazu, dass nicht nur der Preis für Mais steige, sondern auch jener für Soja und Weizen. Landwirtschaftlicher Boden werde so zum knappen Gut.

      Das Gleiche gelte für Wasser, das auszugehen drohe. "Um einen Liter Bioethanol zu produzieren, brauchen Sie 4000 Liter Wasser", sagte der Nestlé-Chef und fügte hinzu: "Wasser ist das größere Problem als der CO2-Ausstoß."
      wal/AP
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542994,00.html
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 15:40:42
      Beitrag Nr. 2 ()
      1 Die CO2 Lüge- interessante Tatsachen 31.05.07 15:06 lucy

      Eben lief im Phoenix die Serie "Die Story" Klimawandel.
      Da dürften einige "Grüne" am Werken sein.
      Denn längst gibt es eine Reihe von welteite anerkannten Wissenschaftlern, die das anders sehen.
      Wenn die Industrie die Politik einspannt und diese wiederum die Wissenschaft, so sollte man skeptisch sein und und nicht unbedingt gutes für den Bürger erwarten.
      Die CO2 Debatte ist eine dieser wissenschaftlich und politisch auf Grundlagen aufbauende eindeutige Meinung.
      Das dem nicht so ist und namhafte Wissenschaftler überhaupt keinen Zusammenhang zwischen CO2-Produktion und Klimaerwärmung sehen, stört diese nicht.
      Damit läßt sich weltweit Politik machen, neue Steuern einführen und Wirtschaftszweige im alternaiven Bereich jubeln. Ob Austausch von Kühlschränken, Anschaffung von Solaranlagen oder umweltfreundlichere Autos; das alles schafft neue Arbeitsplätze und alles dank CO2.
      Doch wer im Internet googelt und den Begriff "Die CO2 Lüge" eingibt, wird eines besseren belehrt.
      Da melden sich eine Reihe von Wissenschaftler zu Wort, welche eindeutige Beweise vorlegen, daß CO2 nicht für die Erderwärmung verantwortlich ist, sondern die momantan sehr starke Aktivität der Sonne. Und diese verstärkte Sonnenfleckenaktivität soll noch die nächsten Jahre anhalten und unterliegt einem natürlichen Rhythmus.
      CO2 kann die Erde nicht erwärmen- es ist der Wasserdampf. Erst erfolgt eine Erderwärmung und dann setzen die Ozeane CO2 frei. Allerdings mit einer Verzögerung von vielen Jahrzehnten oder Jahrhunderten, wie sich aus Eiskernbohrungen eindeutig bestätigen lässt. Wir liegen demnach derzeit im unteren Temperaturbereich bei Betrachtung der letzten 8000 Jahre. Neue wissenschaftliche Messungen zeigen, daß der CO2 Anteil 1935 - 1950 bereits wesentlich höher war und im 9.Jahrhundert war Island und Grönland durch die Wikinger besiedelt, das Packeis zog sich weiter nördlich zurück und in England und Grönland wurde Wein angebaut. In Island wuchsen Eichen und man baute Wein, Weizen und Gerste an.
      Doch apokalyptische Horrorszenarien über die Erderwärmung sorgen eben für mehr Schlagzeilen
      http://forum.finanzen.net/forum/_ariva_all/292175/thread
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 16:43:39
      Beitrag Nr. 3 ()
      Da ist was dran Gueldi. Mann muss auch die Kritiker der Klimahysterie hören. Wer recht hat, kann momentan keiner sagen.

      Auf alle Fälle müssen wir uns drauf einstellen. Ändern kann es keiner (siehe mein Thread Hört auf mit dem Klimagefasel...)
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 16:50:56
      Beitrag Nr. 4 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.709.949 von GueldnerG45S am 23.03.08 15:40:42Bleibt nur noch folgendes hinzuzufügen:

      "Ich halte die globale Erwärmung für viel weniger gefährlich, als die globale Verblödung!"

      Zitat von
      Lisa Fitz, Kabarettistin, in RTL 11.06.2007, 23.10: "Der Klimawandel - Alles Schwindel?" zum Thema Mißbrauch der Klimahysterie


      Jeder sollte die nachstehende Quelle vollständig lesen, wenn er sich mit der Thematik ernsthaft befassen will:

      Quelle:
      http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htm
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 18:09:12
      Beitrag Nr. 5 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.710.054 von BoersenHighlander am 23.03.08 16:50:56Nichts gegen Kritik an der Hysterie.


      Der Text in deiner Quelle allerdings enthält so viel Unsinn, dass er völlig unbrauchbar ist. Hier nur einige Beispiele, die mir beim Überfliegen aufgefallen sind:

      Da der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre stark schwankt, wird er in den IPCC-Klimamodellen nicht berücksichtigt. Das bedeutet, dass zwei Drittel des Treibhauseffektes in den UNO-Prognosen unbeachtet bleiben, während dem verbleibenden Drittel, für das die Treibhausgase verantwortlich sind, hingegen eine ausschlaggebende Bedeutung zuerkannt wird, weil sich das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) als oberste wissenschaftliche Instanz in Fragen der Klimaforschung der Vereinten Nationen versteht. Alle Daten von dieser Organisation werden als gültig angesehen, ohne nach zu fragen.

      Offensichtlich hat der Autor nie in den IPCC-Bericht geschaut. Selbstverständlich wird der Effekt des Wasserdampfs berücksichtigt. Da der Wasserdampfgehalt mit steigender Temperatur steigt, ist das einer der wichtigsten positiven Rückkopplungseffekte.

      Tatsächlich gehen nur 3% des Kohlendioxids, dass jährlich in die Atmosphäre gelangt, auf menschliche Einflüsse zurück, die restlichen 97% stammen aus natürlichen Quellen, wie verdunstendes Meereswasser, verrottende organische Materie und der Atmung von Pflanzen und Tieren. ... Von diesen 3000g CO2 seien 90g vom Menschen verursacht und würden das globale Weltklima zum kippen bringen.

      Das ist grob irreführend. Zwar geben die natürlichen Reservoire ein vielfaches des durch Verbrennung entstehenden CO2 ab - aber sie nehmen genauso viel auf. Das zusätzliche in der Atmosphäre verbleibende CO2 ist zu 100% anthropogen - genau genommen sogar zu fast 200%, weil fast die Hälfte davon in den natürlichen Senken Meer und Biomasse wieder verschwindet. Tatsächlich hat sich der CO2-Gehalt der Atmosphäre inzwischen durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe und fast 35% erhöht: Seit Beginn der Industrialisierung hat sich das CO2 von 2150 auf 2900 Gt erhöht. Anders ausgedrückt: Von den 5700 g CO2 je m² Erdoberfläche (nicht 3000 g, denn CO2 ist schwerer als Luft!) sind etwa 1500 g (nicht wie in dem Text behauptet 90 g) anthropogenen Ursprungs.

      Der derzeit offiziell beschriebene "Treibhauseffekt" kommt also nur durch Computermodelle zustande, die nur wenig von der tatsächlichen Realität zeigen, weil es für die Wetterparameter keine lösbaren Gleichungen gibt.

      Das ist völliger Unsinn. Die atmosphärische Infrarotstrahlung (also Abstrahlung der vorher durch Treibhausgase absorbierten Strahlung) lässt sich messen. Der Treibhauseffekt ist theoretisch sauber aus den physikalischen Gesetzen abgeleitet und durch Messungen verifiziert. Die Atmosphären-Modelle dienen dazu, die genauen Auswirkungen zu ermitteln; sie stehen in Einklang mit den Messungen.

      "Treibhausgase" wie CO2, Ozon, Methan und FCKW strahlen ihre absorbierte Energie unterhalb von 10 km auch nur in geringem Maße ab, denn sie übertragen die Energie durch Kollision mit anderen Luftmolekülen, wie N2 und O2. Dies ist zweifelsfrei nachgewiesen und ergibt sich aus der Thermodynamik (Maxwell, Bolzmann, Physikbücher!).

      Es ist zwar richtig, dass die absorbierte Strahlungswärme z.T. an Nachbarmoleküle angegeben wird - aber hier irreführend. Denn die erwärmten N2- und O2-Moleküle geben die Wärme auch wieder an H2O- und CO2-Moleküle ab, die sie dann abstrahlen. Alle absorbierte Wärme wird auch wieder abgestrahlt - sonst würde sich die Atmosphäre immer weiter erwärmen.

      Weiterhin ist es auch theoretisch unmöglich die Eiskappen der Erde abzuschmelzen und damit den Meeresspiegel zu erhöhen, indem man die Wärme der Atmosphäre um ein paar Prozent erhöht.

      Völliger Unsinn. Während der letzten Eiszeit gab es auf der Erde fast dreimal so viel Eis wie heute. Die Temperaturen waren damals nur 6-8°C niedriger. Allerdings würde das Abschmelzen des polaren Inlandeises einige Jahrhunderte dauern.

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      schrieb am 23.03.08 19:13:49
      Beitrag Nr. 6 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.709.949 von GueldnerG45S am 23.03.08 15:40:42Bin mal deinem Rat gefolgt, und habe "Die CO2 Lüge" gegoogelt.

      Also ganz ehrich, außer viel heißer Luft, habe ich nichts gefunden.

      Deine angeblich hochrangigen Wissenschaflter wurden nirgends genannt. Ich kenne da Berichte von dem Max-Planck-Institut für Meteorologie, die zum Beispiel auch bei dem Uno-Klimaberichte mitgespielt haben, die sind wesentlich fundierter, und haben eine wesentlich bessere Aussagekraft.

      Sehr interessant finde ich auch die These, dass die Politker uns alle nur belügen, und nur die Panik machen, damit sie von uns mehr Steuern kassieren können.

      Wahrscheinlich deshalb haben auch die USA, Russland und China versucht auf den Uno-Klimabericht einfluss zu nehmen.

      Vielleicht erklärt mir aber mal jemand, warum diese Länder diesen Bericht sogar entschärft haben, und nicht verlangt haben, ihn noch zu dramatisieren.
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 19:19:50
      Beitrag Nr. 7 ()
      Wie hier erwähnt wird, ist es nur die Kurzfassung vom IPCC. Aber ich habe nun wirklich keine Lust, alles hier reinzuknallen

      4. Sachstandsbericht (AR4) des IPCC (2007) über Klimaänderungen
      Wissenschaftliche Grundlagen
      Kurzzusammenfassung
      Der Bericht der Arbeitsgruppe I des IPCC ist der erste von insgesamt 3 Teilbänden des 4. Sachstandsberichtes (AR4). Er stellt den aktuellen Kenntnisstand zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Klimaänderung dar. Seit dem 3. Sachstandsbericht des IPCC (TAR) 2001 hat die Forschung wesentliche Fortschritte beim Verständnis der aktuellen Klimaänderungen erzielt: Die räumliche und zeitliche Datengrundlage wurde erweitert, die Datenanalysen verbessert, die Erde geografisch breiter erfasst und bisherige Unsicherheitsfaktoren besser verstanden und hinsichtlich ihrer Klimawirksamkeit eingegrenzt. Insbesondere wurden auch mehr und bessere Modelle verwendet. Der 4. Sachstandsbericht bestätigt, bekräftigt oder präzisiert zentrale TAR-Aussagen:
      1. Kernaussagen
      Beobachtungen und Messungen lassen keinen Zweifel, dass das Klima sich ändert: Die globale Erwärmung und der Meeresspiegelanstieg hat sich beschleunigt, ebenso das Abschmelzen der Gletscher und Eiskappen.
      In den Letzten 100 Jahren hat sich die Erde im Mittel um 0,74°C erwärmt. Elf der letzten 12 Jahre (1995-2006) waren unter den zwanzig wärmsten Jahren seit Beginn der Beobachtungen.
      Es gilt als „gesicherte Erkenntnis“, dass im weltweiten Durchschnitt menschliches Handeln seit 1750 das Klima erwärmt hat – vorrangig durch den fossilen Brennstoffverbrauch, die Landwirtschaft und eine geänderte Landnutzung.
      Das heutige Niveau der Treibhausgase (THG) liegt deutlich höher als das natürliche Niveau in den letzten 650.000 Jahren.
      Regionale Klimamuster ändern sich: Viele langfristigen Veränderungen wurden beobachtet, etwa bei Temperatur und Eis in der Arktis, Niederschlägen, Salzgehalt im Ozean und Winden.
      Extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, Dürren, heftige Niederschläge sind häufiger geworden und die Intensität tropischer Stürme hat sich erhöht.
      Werden die Treibhausgas-Emissionen nicht verringert, ist eine Zunahme von 0,2°C pro Dekade für die nächsten 30 Jahre sehr wahrscheinlich1. Werden Treibhausgase weiter im
      1
      aktuellen Ausmaß oder in noch höheren Mengen freigesetzt, wird eine weitere Erderwärmung verursacht. Es würden dann im Verlauf des 21. Jahrhunderts Änderungen im globalen Klimasystem eintreten, die sehr wahrscheinlich1 die im 20. Jahrhundert übertreffen.
      Selbst wenn die Treibhausgas-Konzentrationen bis 2100 stabilisiert werden sollten: Das Klima wird sich über das 21. Jahrhundert hinaus ändern und insbesondere der Meeresspiegel weiter steigen.
      Fortschritte in der Klimamodellierung: Im 4. Sachstandsbericht konnten im Vergleich zum TAR mehr Modelle mit zunehmender Komplexität und Realitätsnähe, sowie verbesserte Erkenntnisse über Rückkopplungen im Kohlenstoffkreislauf genutzt werden.
      Globale Erwärmung: Mit diesen Modellen wurde die globale Temperaturentwicklung für verschiedene Emissionsszenarien mit unterschiedlichen Annahmen unter anderem zur Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung untersucht. Diese Szenarien enthalten jedoch keine Maßnahmen zum Klimaschutz. Die beste Schätzung für ein niedriges Szenario ist eine Erwärmung von 1,8°C im Laufe des 21. Jahrhunderts, mit einer Schwankungsbreite von 1,1 bis 2,9°C. Die beste Schätzung für ein hohes Szenario ist 4,0°C (Schwankungsbreite: 2,4 bis 6,4°C). Diese Spannen sind weitestgehend konsistent mit der im TAR projizierten Spanne (1,4 – 5,8°C).
      Meeresspiegelanstieg: Unter den gleichen Annahmen zur Emissionsentwicklung zeigen die Modelle im Laufe des Jahrhunderts einen Meeresspiegelanstieg von 18-38 cm für ein niedriges Szenario und 26 bis 59 cm für ein hohes Szenario. Die im TAR veröffentlichte Spanne (9 bis 88 cm) wäre ähnlich ausgefallen, wenn Unsicherheiten, die jetzt besser abgeschätzt werden können, auf gleiche Art und Weise berücksichtigt worden wären. Aktuelle Beobachtungen zeigen eine beschleunigte Eisdynamik in polaren Gebieten, die nicht in den Klimamodellen berücksichtigt wird. Diese Beobachtungen und paläoklimatische Erkenntnisse lassen eher einen höheren Meeresspiegelanstieg erwarten als in derzeitigen Modell-Projektionen angenommen.
      2. Der 4. IPCC-Bericht verbessert und erweitert die Erkenntnislage
      Aerosole, Rückkopplungsmechanismen, solare Schwankungen, regionale Klimaänderungen, die Bedeutung des Ozeans: Das IPCC liefert zu vielen Teilbereichen neue bzw. erweiterte Aussagen:
      Die Sicherheit der Aussagen zum menschlichen Anteil an den beobachteten Klimaänderungen hat sich erhöht: 2007 urteilt das IPCC: „Sehr wahrscheinlich1“ seien die anthropogen bedingten THG-Zuwächse die Ursache für die beobachtete globalen Temperaturerhöhung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im TAR hieß es noch: „Wahrscheinlich1“. Der menschliche Einfluss ist jetzt nicht nur in der globalen Temperaturentwicklung nachweisbar, sondern in Temperaturmitteln der Kontinente und Ozeane sowie in Temperaturextremen und Windmustern.
      2
      Die noch im TAR beschriebenen Diskrepanzen zwischen erdnahen und atmosphärischen Temperaturmessungen bestehen nicht mehr.
      Solare Schwankungen / Strahlungsantrieb2: Seit TAR werden die anthropogenen und natürlichen Ursachen von Klimaänderungen besser verstanden. Dies wurde durch verbesserte Messungen vor Ort, Satelliten und leistungsfähigere Modellierungsverfahren erreicht. Seit 1750 hat menschliches Handeln eine globale Erwärmung bewirkt, die einem Strahlungsantrieb von 1,6 Watt/m2 entspricht. Dieser Netto-Wert ist wesentlich größer als der durch solare Strahlungsschwankungen verursachte. Letzterer wird mit 0,12 Watt/m2 veranschlagt (weniger als die Hälfte des TAR-Schätzwertes).
      Beschleunigte Entwicklungen:
      – Temperatur: Der aktualisierte lineare 100-Jahrestrend (1906 bis 2005) von 0,74° C ist größer als der entsprechende Trend von TAR (0,6° C im Zeitraum von 1901-2000). Die Erwärmungsrate für die letzten 50 Jahre ist nahezu doppelt so groß wie die für die vergangenen 100 Jahre.
      – Meeresspiegel: Er stieg von 1961 bis 2003 mit einer jährlichen Durchschnittsrate von 1,8 mm; diese Rate erhöhte sich zwischen 1993 und 2003 auf 3,1 mm pro Jahr.
      – Eisschmelze: Gebirgsgletscher und Schneebedeckung der Erde haben sich verringert. Gletscher- und Eiskappenschwund (ohne Grönland und Antarktis) haben den Meeresspiegel zwischen 1961 und 2003 um 0,50 mm pro Jahr und von 1993 bis 2003 um 0,77 mm pro Jahr steigen lassen.
      Die Forscher beobachteten viele Klimaänderungen, die ganze Kontinente und Meeresbecken betreffen – Modelle zeigen, dass sich diese Trends auch im 21. Jahrhundert fortsetzen:
      – Arktis: Die durchschnittlichen Temperaturen stiegen in den vergangenen 100 Jahren doppelt so schnell wie im globalen Durchschnitt. Seit den 1980er Jahren stieg die Temperatur auf arktischen Dauerfrostböden im Allgemeinen um 3°C.
      – Meereis: Satellitendaten zeigen seit 1978, dass die durchschnittliche jährliche Ausdehnung um 2,7% pro Jahrzehnt geschrumpft ist, im Sommer um 7,4%.
      – Niederschläge: Langfristige Trends wurden von 1900 bis 2005 in vielen Regionen beobachtet, zum Beispiel eine deutliche Zunahme in den östlichen Teilen Nord- und Südamerikas, in Nordeuropa und in Nord- und Zentralasien. Austrocknen in Westafrika (Sahel), im Mittelmeerraum, im südlichen Afrika und in Teilen Südasiens. Die Dürren in den Tropen und Subtropen haben sich seit den 1970er-Jahren verlängert und sind intensiver geworden.
      – Stark-Niederschläge: Die Häufigkeit hat zugenommen und stimmt mit der erwärmungs-bedingten Zunahme des Wasserdampfgehalts der Lufthülle überein.
      - Temperaturextreme: Zunahme in den letzten 50 Jahren. Kalte Tage, kalte Nächte und Frost sind seltener und heiße Tage, heiße Nächte und Hitzewellen häufiger geworden. Es gilt als „praktisch sicher“, dass dieser Trend sich im 21. Jahrhundert fortsetzt.
      3
      Versauerung des Weltozeans: Die zunehmende CO2-Konzentration in der Atmosphäre hat zu einem gesteigerten CO2-Eintrag in den Ozean geführt, der zunehmend versauert. Diese Versauerung löst Kohlenstoffsedimente auf. Betroffen sind etwa Korallenriffe und einige Planktonorganismen (Nahrungskette).
      Die Abschätzung der Klimasensitivität (Maß für die Stärke der Reaktion des Klimasystems auf menschliche Einflüsse) hat sich im Vergleich zum TAR verbessert: Bei Verdoppelung der Kohlendioxid-Konzentration steigt die globale Durchschnittstemperatur um 2,0 bis 4,5°C (TAR: 1,4 bis 4,5°C); die beste Schätzung liegt bei etwa 3,0°C (frühere Schätzung; 2,5°C). Eine Erwärmung unter 1,5°C ist sehr unwahrscheinlich1, eine über 4,5°C nicht auszuschließen.
      Regionale Klimaänderung: Das Vertrauen in regionale Klimaprojektionen ist größer, da die Modelle besser geworden sind und größere Rechenkapazitäten genutzt werden können. Die räumliche Verteilung des Erwärmungstrends der letzten 50 Jahre wird sich ohne Klimaschutz fortsetzen, insbesondere die Landmassen und die hohen nördlichen Breiten sind betroffen. Danach steigen die Temperaturen dort stärker als im globalen Durchschnitt. Damit würde die für den grönländischen Eisschild kritische Temperaturschwelle erheblich überschritten; er würde bei anhaltend hoher Erwärmung komplett abschmelzen und den Meeresspiegel langfristig um 7 Meter steigen lassen. Die paläoklimatische Information hierzu ist verlässlich: Eine ähnlich hohe Temperatur herrschte in dieser Region vor 125.000 Jahren in der letzten Zwischeneiszeit. Gerade aus der paläoklimatischen Perspektive hat die jüngste, rasche Erwärmung binnen 150 Jahren einen „unnatürlichen Charakter“.
      1Zur Angabe der bewerteten Wahrscheinlichkeit eines Ausgangs oder Resultats sind die verwendeten Begriffe wie folgt definiert: Praktisch sicher > mit 99% Wahrscheinlichkeit zutreffend oder eintretend / Extrem wahrscheinlich > 95% / Sehr wahrscheinlich > 90% / Wahrscheinlich > 66% / Eher wahrscheinlich > 50% / Unwahrscheinlich < 33% / Sehr unwahrscheinlich < 10% / Extrem unwahrscheinlich < 5%
      2Veränderungen der Konzentration von Treibhausgasen und Aerosolen in der Atmosphäre, der solaren Einstrahlung und der Beschaffenheit der Erdoberfläche wirken sich auf die Absorption, Streuung und Emission von Strahlung in der Atmosphäre und auf der Erdoberfläche aus. Die aus diesen Faktoren resultierenden positiven (erwärmenden) oder negativen (abkühlenden) Veränderungen in der Energiebilanz werden als Strahlungsantrieb ausgedrückt. Er misst den Einfluss eines Klimafaktors auf die in der Erdatmosphäre eintreffende und von ihr ausgehende Energie. Der Strahlungsantrieb-Wert eines Faktors ist somit ein Index für seine potenzielle klimabeeinflussende Bedeutung. Im vorliegenden Bericht stehen die Strahlungsantrieb-Werte für Veränderungen im Verhältnis zu den auf 1750 datierten präindustriellen Bedingungen, und sie werden in Watt pro Quadratmeter (Wm-2) ausgedrückt. 4
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 20:01:03
      Beitrag Nr. 8 ()
      Das mit der Klimalüge ist schon ein alter Hut und es ist zumindest bei Leuten die sich außerhalb der öffendlichen Propagander informieren klar, das die Nummer nur zur Rechtfertigung für neue Abgaben und Steuern dient.

      An sich schon ein Witz das Politiker die eine Wirtschaft nicht leiten können, nun meinen Sie könnten das Klima nicht nur verstehen sondern auch kontrollieren.:laugh::laugh::laugh:

      Besonders peinlich ist natürlich die CO2 Lüge, da hier ein Lebensnotwendiges ungiftiges Gas als schuldigen ausgemacht wurde.:laugh:

      Besonders peinlich auch deshalb weil der größte Teil des CO2 Ausstosses ( weit über 90% ) von der Natur selber erfolgt ( der Mensch hat kein Einfluss darauf ).
      Aber eigendlich ist ja alles Natur, was von den an Logik fehlenden Menschen nicht bedacht wird.

      Das verbrennen von Öl oder Gas ist überhaubt kein Problem weil diese Fossilen Brennstoffe ja mal aus Biomasse entsanden sind und diese Biomasse logischerweise der Luft das CO2 entzogen hat und es nun einfach zurückgibt wo es hingehört.

      Komisch Biodiesel wird gefördert als Lösung zu Bekämpfung vom Verbrauch von Naturbiodiesel ( nichts anderes ist Erdöl oder Gas oder das Vorprodukt Kohle )

      usw. usw.

      um es kurz zu machen:laugh:
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 20:12:51
      Beitrag Nr. 9 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.710.475 von Karilles am 23.03.08 20:01:03Besonders peinlich auch deshalb weil der größte Teil des CO2 Ausstosses ( weit über 90% ) von der Natur selber erfolgt ( der Mensch hat kein Einfluss darauf ).

      Musst du immer alles wiederholen. Das hatten wir doch schon

      Über 90 % des CO2 Austosses ist ein ständiger Kreislauf, der sich kompensiert. Das was durch fossile Brennstoffe zusätzlich kommt, ist das Problem

      Du kannst in ein Fass ständig 100 ltr pro Stunde reinfüllen, ohne das es überläuft, wenn du 100 ltr in der gleichen Zeit wieder aus einem Hahn entleerst. es reicht aber, wenn du zu den 100 ltr. Wasse, das du einfüllst, 1 ltr. dazupackst, um das Fass zum überlaufen bringst.

      Unsere fossilen Brennstoffe, haben auch mal CO2 aus der Luft entfernt. Das ist aber schon ein paar Millionen Jahre her. Heute sind sie reine CO2 Erzeuger.


      Komisch Biodiesel wird gefördert als Lösung zu Bekämpfung vom Verbrauch von Naturbiodiesel ( nichts anderes ist Erdöl oder Gas oder das Vorprodukt Kohle )

      Da hst du na klar recht. Allerdings wird bei Biodiesel, bei den Pflanzen, der CO2 heute, und nicht bereits vor ein paar Millionen Jahren, der Luft entzogen, und dann wieder zu geführt.

      Na klar ist Biodiesel quatsch, weil wir die Flächen für Lebensmittel brauchen, und es hirnrissig ist, Wälder zu roden, um Biodiesel anzubauen. Darüber ist man sich aber inzwischen auch klar. Da hat ja nun schon ein Umdenken angefangen.


      Ums kurz zu machen. Dein ganzes Posting ist ein einziger Witz. Allerdings ein schlechter.
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 20:25:44
      Beitrag Nr. 10 ()
      Der Klimawandel ist leider real.
      Wer's will, kann das gern anders sehen.

      Die meisten Kontraargumente von sogenannten
      "hochrangigen Wissenschaftlern" entpuppen sich bei genauerer
      Betrachtung meist als lächerlich.

      Kann jedem nur nahelegen, sich bspw. mal die/einige
      Bücher von Al Gore durchzulesen.
      (er ist nicht irgendein Möchtegernwichtigtuer
      -sondern er übernimmt globale, historische Verantwortung)

      Jedem seine Meinung, das traurige ist nur -in dem Fall-,
      daß hier Ungläubigkeit und Tatenlosigkeit bitter, bitter
      bestraft werden wird.
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 20:36:47
      Beitrag Nr. 11 ()
      Zitat:
      Musst du immer alles wiederholen. Das hatten wir doch schon

      Über 90 % des CO2 Austosses ist ein ständiger Kreislauf, der sich kompensiert. Das was durch fossile Brennstoffe zusätzlich kommt, ist das Problem.

      Antwort:
      Du wiederholst aber im gegensatz zu mir Unsinn.

      Fossile Brennstoffe kommen nicht zusätzlich ins System sondern sind logischerweise Teil des Systems.

      Zitat:
      Da hst du na klar recht. Allerdings wird bei Biodiesel, bei den Pflanzen, der CO2 heute, und nicht bereits vor ein paar Millionen Jahren, der Luft entzogen, und dann wieder zu geführt.

      Antwort:

      Natürlich auch Unsinn, die Zeitnummer als letzter Versuch eine unhaltbare Theorie aufrecht zu erhalten ( übrigens ab wieviel Jahren darf laut Naturgesetz das CO 2 nicht wieder zurück ???:confused:). Zeit spielt nur für den Menschen eine Rolle weil sein leben verhältnismäßig kurz ist, für die Natur ist Zeit Bedeutungslos.
      Aus kosmischer Sichtweise ist es von der Entstehung der Biomasse ( entzug des CO2 bis zur heutigen Verbrennung ( Rückführung ) nur ein Wimpernschlag.

      Es ist auch immer lustig wenn Menschen durch Verdummungspropagander
      glauben, Menschen seien nicht Teil des natürlichen Kreislaufes.

      Übrigens haben die CO2 Lügner ( peinlich ) den Sachverhalt verdreht.

      Durch CO2 steigt nicht die Klimaerwärmung, sondern durch die ( immer wieder vorkommende ) Klimaerwärmung steigt der CO2 Gehalt.

      Durch die Erwärmung ( woran übrigens die Sonne und die Umlaufbahn der Erde verantwortlich sind ) werden die riesigen Weltmeere aufgeheizt und diese geben dann unmengen an CO2 ab ( das was der Mensch abgibt ist dagegen im Promillebereich anzusiedeln und außerdem wie beschrieben normaler Naturkreislauf ).


      mfg:laugh::laugh::laugh:

      aber gut sei es drumm:yawn:
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 21:20:49
      Beitrag Nr. 12 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.710.576 von Karilles am 23.03.08 20:36:47Fossile Brennstoffe kommen nicht zusätzlich ins System sondern sind logischerweise Teil des Systems.

      Da magst du ja recht haben, aber ich habe auch geschrieben, dass sie bereits vor Millionen von Jahren dem Sysem entzogen wurden.

      Ich will mich nicht um Prozentzahlen streiten, aber wenn bevor die großen Wälder sich in Kohle umwandelten, das System bei 100% lag, dann war das System, als der Kram langsam auf dem Meeresboden, oder sonst wo sich unwandelte nur noch bei 95%. Damit hat die Welt auch ganz gut gelebt. Uns war es egal, denn uns gab es damals noch gar nicht.

      Solange wir hier auf der Erde rumturnen, waren also nur 95 % des CO" Zyklus im Ulauf. Und jetzt kommen wir Möchteintelligenztbolzen, und packen die 5% die vor Millionen von Jahren aus dem System gezogen wurden, wieder dazu.

      Ich bestreite ja auch gar nicht, dass es der Erde relativ egal ist, ob wir nun die 5% wieder dazu packen, oder nicht. Der Erde dürfte es auch egal sein, ob die Pole abschmelzen, oder nicht, und ob die Klimazonen sich verschieben. Die Erde hat auch Milliarden von Jahren ohne den Menschen auskommen können, und sie wird auch nicht untergehen, wenn wir irgendwann wieder von der Erde verschwunden sind.


      Aus kosmischer Sichtweise ist es von der Entstehung der Biomasse ( entzug des CO2 bis zur heutigen Verbrennung ( Rückführung ) nur ein Wimpernschlag.


      Du übersiehst dabei, das dein Wimpernschlag abe schon viel älter ist, als die ganze Menscheit.

      Wenn man die ganze Miliarden Jahre derErdgeschichte auf 24 STunden zusammendrückt, tauchte der Mensch erst am Ende des Tages um 23:59:59 auf. Eine Sekunde bevor die 24 Stunden rum sind. Es ist nicht die Frage, ob die Erde die nächste Sekunde (die erste Sekunde der zweiten 24 Stunden) überlebt, sondern wie der Mensch diese besteht.

      Durch CO2 steigt nicht die Klimaerwärmung, sondern durch die ( immer wieder vorkommende ) Klimaerwärmung steigt der CO2 Gehalt.

      Eine starke Behauptung. Ich habe auf meinem Computer inzwischen diverser Bericht des UNO Klimaberichtes gespeichert. Unter anderem eben auch vom Max Planck Institut in Hamburg.

      Das sind Fachleute. Was qualifiziert dich, das Gegenteil zu behaupten.

      Die Aussage es ist alles Unsinn, was die Wissenschaftler aus Hamburg, und viele andere aus anderen Ländern von sich zu geben, ist nicht gerade eine wissenschaftliche Aussage.

      Noch einmal. Das was die Menschen von sich geben, ist nicht im Promille Bereich, sondenr im Prozentbreich anzusiedeln. Und das was vor Millionen von Jahren, als es die Menschen noch gar nicht gab. dem System entzogen wurde, ist heute, gemessen von einer Zeitspanne von ein paar hundert oder tausend Jahren, mit Sicherheit ein zusätzlicher Faktum.
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 21:30:23
      Beitrag Nr. 13 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.710.576 von Karilles am 23.03.08 20:36:47Fossile Brennstoffe kommen nicht zusätzlich ins System sondern sind logischerweise Teil des Systems.

      Sie sind Teil des langfristigen Kreislaufs. Dem kurzfristigen Kohlenstoffkreislauf (zwischen Atmosphäre, oberen Schichten des Ozeans, Biomasse) wurden sie vor Jahrmillionen entzogen. Jetzt werden sie durch Verbrennung diesem Kreislauf wieder zugeführt, was den CO2-Gehalt der Atmosphäre um 35% erhöht hat.

      Durch CO2 steigt nicht die Klimaerwärmung, sondern durch die ( immer wieder vorkommende ) Klimaerwärmung steigt der CO2 Gehalt.

      Durch die Erwärmung ( woran übrigens die Sonne und die Umlaufbahn der Erde verantwortlich sind ) werden die riesigen Weltmeere aufgeheizt und diese geben dann unmengen an CO2 ab ( das was der Mensch abgibt ist dagegen im Promillebereich anzusiedeln und außerdem wie beschrieben normaler Naturkreislauf ).


      Das ist leicht widerlegbarer Unsinn. Seit Beginn der Industrialisierung wurden dem kurzfristigen Kreislauf ca. 1600 Gt CO2 zugeführt - das sind ca. 70% des vorindustriellen CO2-Gehalts der Atmosphäre. Da durch den erhöhten CO2-Gehalt der Atmosphäre das Meer (und in geringerem Maße auch die Biomasse) mehr CO2 aufnimmt, ist davon etwa die Hälfte von diesen natürlichen Senken aufgenommen worden. 750 Gt sind in der Atmosphäre verblieben. Das liegt keineswegs im Promillebereich.

      Die Erwärmung führt dazu, dass das Meer weniger CO2 aufnimmt. Aber netto wird vom Meer immer noch CO2 aufgenommen und nicht abgegeben.
      Dies lässt sich auch durch die steigende Versauerung des Meeres nachweisen. Der pH-Wert des Meeres ist im vergangenen Jahrhundert um 0,1 gesunken.

      Zudem lässt sich der fossile Kohlenstoff in der Atmosphäre anhand der Veränderung der Isotopenverhältnisse C12/C13 nachweisen.

      Die Sonne soll also den Ozean erwärmt haben? Wie denn? Unsere Umlaufbahn hat sich im letzten Jahrhundert nicht nennenswert geändert und der geringe Anstieg der Sonnenaktivität in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kann auch nur einen kleinen Teil der Erwärmung erklären - nach einer neuen Studie nur 3% der Erwärmung der letzten 50 Jahre: http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2008/312/3….
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 21:59:33
      Beitrag Nr. 14 ()
      Da magst du ja recht haben, aber ich habe auch geschrieben, dass sie bereits vor Millionen von Jahren dem Sysem entzogen wurden.


      Das habe ich dir doch schon erklärt das das wann bedeutungslos ist.
      Bevor du weiter solchen Unsinn wiederholst schreibe mir eindeutig ab wieviele Jahren das CO2 nicht mehr zum System gehört ob wohl es sich immer noch auf der Erde befindet und somit nicht mehr zurück darf.





      Ich will mich nicht um Prozentzahlen streiten, aber wenn bevor die großen Wälder sich in Kohle umwandelten, das System bei 100% lag, dann war das System, als der Kram langsam auf dem Meeresboden, oder sonst wo sich unwandelte nur noch bei 95%. Damit hat die Welt auch ganz gut gelebt. Uns war es egal, denn uns gab es damals noch gar nicht.


      Wir sind auch nicht der Mittelpunkt der Erde auch wenn aus deinen Texten herausgeht das du dich ( und die Menschen dafür hällst )

      Solange wir hier auf der Erde rumturnen, waren also nur 95 % des CO" Zyklus im Ulauf.

      Ach so und daran muss sich die Erde halten so so ( schlicht verzeifelter Unsinn )

      Alleine schon wie du dich selbst reinlegst . Du schreibst 95 % aha also fehlen ja 5% gut das die jetzt wieder zurückkommen, denn schlielich ist die Natur nur bei 100% im lot





      Und jetzt kommen wir Möchteintelligenztbolzen, und packen die 5% die vor Millionen von Jahren aus dem System gezogen wurden, wieder dazu.


      Wir machen nichts Intellegentes sondern es ist nur der normale Kreislauf, denn wir bewegen uns innerhalb der 100% nur was von aussen dazu kommt ist eine Veränderung und auch wenn du es nicht glaubst die Sonne ist nun mal unsere Energiequelle und je nachdem wie Dicht wir ihr sind und wieviel Energie sie abgibt, was nicht immer gleich ist, dementsprechend gibt es Veränderungen auf der Erde. Steuererhöhungen Umweltplaketten , darüber werden unsere Nachfahren nur lachen.

      Ich bestreite ja auch gar nicht, dass es der Erde relativ egal ist, ob wir nun die 5% wieder dazu packen, oder nicht.

      Es wird nichts dazugepakt es ist innerhalb des Systems und es ist Bestandteil des Systems

      Der Erde dürfte es auch egal sein, ob die Pole abschmelzen, oder nicht, und ob die Klimazonen sich verschieben. Die Erde hat auch Milliarden von Jahren ohne den Menschen auskommen können, und sie wird auch nicht untergehen, wenn wir irgendwann wieder von der Erde verschwunden sind.

      So ist es




      Du übersiehst dabei, das dein Wimpernschlag abe schon viel älter ist, als die ganze Menscheit.

      Das übersehe ich nicht, es ist nur bedeutungslos.

      Wenn man die ganze Miliarden Jahre derErdgeschichte auf 24 STunden zusammendrückt, tauchte der Mensch erst am Ende des Tages um 23:59:59 auf.


      Siehst du und warum sollte die Erde nun auf 5 % ihres CO2 verzichten ? wegen so ein Kaninchenp......




      Eine Sekunde bevor die 24 Stunden rum sind. Es ist nicht die Frage, ob die Erde die nächste Sekunde (die erste Sekunde der zweiten 24 Stunden) überlebt, sondern wie der Mensch diese besteht.

      Und darum müssen wir jetzt 3 mal am Tag im Kreis laufen ? Gut es hat nichts damit zu tun aber das CO2 auch nicht und darum geht es.




      Eine starke Behauptung. Ich habe auf meinem Computer inzwischen diverser Bericht des UNO Klimaberichtes gespeichert. Unter anderem eben auch vom Max Planck Institut in Hamburg.

      Das sind Fachleute. Was qualifiziert dich, das Gegenteil zu behaupten.

      mich nicht es gibt genügend andere Wissenschaftler die das Gegenteil behaupten. Das Problem bei den Staatsnahen Wissenschaftlern ist nur das bevor die Forschung beginnt des Ergebnis oft aus politischen Gründen von den Geldgebern schon fesgelegt wird ( das ist gang und gebe )


      Die Aussage es ist alles Unsinn, was die Wissenschaftler aus Hamburg, und viele andere aus anderen Ländern von sich zu geben, ist nicht gerade eine wissenschaftliche Aussage.

      Die Aussage habe ich nicht getroffen sondern ist eine reine Einbildung von dir.
      Es ist Fakt das sich das Klima erwärmt mit allen Folgen.

      Nur leider ist das CO2 und der Mensch nicht daran schuld, auch wenn er sich noch so wichtig nimmt.


      Noch einmal. Das was die Menschen von sich geben, ist nicht im Promille Bereich, sondenr im Prozentbreich anzusiedeln. Und das was vor Millionen von Jahren, als es die Menschen noch gar nicht gab. dem System entzogen wurde, ist heute, gemessen von einer Zeitspanne von ein paar hundert oder tausend Jahren, mit Sicherheit ein zusätzlicher Faktum.

      Unsinn du kannst nicht verstehen das der Mensch nicht der Mittelpunkt des Unniversums ist. Wenn du dich davon nicht lösst kannst du viele Sachen nicht verstehen, z.B. die Zeit ( einer deiner Hauptfehler ) Die Zeitnummer ist echt peinlich darum hier noch einmal meine Frage

      Bevor du weiter solchen Unsinn wiederholst schreibe mir eindeutig ab wieviele Jahren das CO2 nicht mehr zum System gehört ob wohl es sich immer noch auf der Erde befindet und somit nicht mehr zurück darf


      Hier noch ein link zur Dummenzeitung. Der er skeptisch betrachtete Artikel stammt aber von einer anderen Zeitung( Frankfurter Allgemeine Zeitung ). Ich habe keine Lust zu suchen es gibt wer will genug Material im Internet und wenn man dann auch noch logisch an die Sache rangeht ......

      http://www.bild.de/BTO/news/2007/03/30/klima-alarm/oeko-lueg…


      Denke mal darüber nach warum es nicht möglich ist das das CO2 das Klima erwärmt ?????????????? Was würde sonst z.B. Nach der Eiszeit mit dem Klima passiert sein ????????
      Einfache simple Logik!
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 22:13:28
      Beitrag Nr. 15 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.710.720 von Karilles am 23.03.08 21:59:33Durch Wiederholung werden falsche Aussagen auch nicht richtig. ;)

      Der Anstieg des CO2-Gehalts der Atmosphäre ist ausschließlich menschengemacht. Oder kannst du erklären, wo die 1.600.000.000.000 t CO2 aus Verbrennung von Kohle und Erdöl geblieben sind?

      Das Problem bei den Staatsnahen Wissenschaftlern ist nur das bevor die Forschung beginnt des Ergebnis oft aus politischen Gründen von den Geldgebern schon fesgelegt wird ( das ist gang und gebe )

      Wie kommt es denn dann, dass ein großer Teil dieser "staatsnahen" Wissenschaftler aus den USA kommt, dessen Präsident bis zum letzten Jahr wie du glaubte, der Klimawandel habe natürliche Ursachen?
      Wie kommt es, dass seit den 80er Jahren alle einschlägigen Verbände vor den Folgen des durch die anthropogenen Treibhausgase verursachten Klimawandel warnen? Die Politiker mussten von den Erkenntnissen der Wissenschaft erst überzeugt werden; inzwischen haben sich (bis auf Vaclav Klaus) alle davon überzeugen lassen.
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 22:40:11
      Beitrag Nr. 16 ()
      Durch Wiederholung werden falsche Aussagen auch nicht richtig.

      Ok dann lasse es in Zukunft doch einfach sein:laugh:

      Der Anstieg des CO2-Gehalts der Atmosphäre ist ausschließlich menschengemacht.

      :laugh:
      Also das ist ja nun wirklich wiederlegt selbst diejenigen die der Klimareligion angehören bestreiten nichtmehr das das meiste CO2 aus den Meeren kommt.


      Oder kannst du erklären, wo die 1.600.000.000.000 t CO2 aus Verbrennung von Kohle und Erdöl geblieben sind?

      Das ist leicht, da wo es auch vorher war ( Planet Erde + Athmosphäre ) also im Systemkreislauf.



      Wie kommt es denn dann, dass ein großer Teil dieser "staatsnahen" Wissenschaftler aus den USA kommt, dessen Präsident bis zum letzten Jahr wie du glaubte, der Klimawandel habe natürliche Ursachen?


      In den USA gibt es wie in allen Ländern unterschiedliche Interessengruppen

      Wie kommt es, dass seit den 80er Jahren alle einschlägigen Verbände vor den Folgen des durch die anthropogenen Treibhausgase verursachten Klimawandel warnen?

      Das scheint nur so, weil in der Presse nur spektakuläre Sachen geschrieben werden.
      Ein Beispiel

      2 Wissenschaftler forschen an so etwas komplizierten wie unser Klima rum ( was wir wahrscheinlich erst in 200Jahren verstehen )

      Der Eine schreibt ein Artikel " Nichts passiert alles wie immer "
      Der andere " der Untergang naht"
      welcher wird pupliziert ?

      Natürlich springen dann immer mehr auf den Zug auf, bis zu den Exessen von heute. Es geht wie immer nur um Geld und Ruhm.

      Was für ein Ruhm wenn man festgestellt hat das nix passiert ist als der normale Ablauf.

      Aber den Weltuntergang vorher zusagen na ja das ist schon was anderes oder;)




      Die Politiker mussten von den Erkenntnissen der Wissenschaft erst überzeugt werden; inzwischen haben sich (bis auf Vaclav Klaus) alle davon überzeugen lassen.

      Das mit alle ist schlicht eine Lüge

      Abgesehen davon musst du auch 2 Sachen unterscheiden.
      Es ist unstrittig das sich das Klima erwärmt
      strittig ist nur das warum

      Das was du oben geschrieben hast, ist auch belanglos, mit der Umlaufbahn und so.

      die Sonnenaktivitat hat sich stark erhöht

      Die Umlaufbahn ist die gleiche ja und wie früher auch gab es wärme und Kälteperioden ( und das auch ohne Autos usw. )

      so jetzt N8

      Mag jeder glauben was er will die nächste Klimasteuer kommt bestimmt, schade nur das sie nicht nur die Gläubigen entrichten müssen.
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 23:08:17
      Beitrag Nr. 17 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.710.787 von Karilles am 23.03.08 22:40:11Der Anstieg des CO2-Gehalts der Atmosphäre ist ausschließlich menschengemacht.

      Also das ist ja nun wirklich wiederlegt selbst diejenigen die der Klimareligion angehören bestreiten nichtmehr das das meiste CO2 aus den Meeren kommt.

      Kannst du dafür einen Beleg geben? Ich kenne nicht eine einzige wissenschaftliche Arbeit, in der solcher Unsinn steht. :D


      Oder kannst du erklären, wo die 1.600.000.000.000 t CO2 aus Verbrennung von Kohle und Erdöl geblieben sind?

      Das ist leicht, da wo es auch vorher war ( Planet Erde + Athmosphäre ) also im Systemkreislauf.

      Der langfristige Kreislauf hat praktisch keinen Austausch mit der Atmosphäre (abgesehen von der anthropogenen Verbrennung).


      In den USA gibt es wie in allen Ländern unterschiedliche Interessengruppen

      Ja. Z.B. gibt die Öllobby viel Geld dafür aus, nachzuweisen, dass das CO2 nichts mit der Erwärmung zu tun hat - bisher allerdings mit sehr wenig Erfolg.


      Wie kommt es, dass seit den 80er Jahren alle einschlägigen Verbände vor den Folgen des durch die anthropogenen Treibhausgase verursachten Klimawandel warnen?

      Das scheint nur so, weil in der Presse nur spektakuläre Sachen geschrieben werden.

      Nein. Das ist so. Kennst du einen einzigen Fachverband (Meteorologen, Physiker, Klimaforscher) der behauptet, der Klimawandel habe natürliche Ursachen?

      Ich kann dir Links auf zahlreiche Stellungnahmen von Fachverbänden liefern, die das Gegenteil sagen - mal ganz abgesehen von den vielen tausend Wissenschaftlern, deren Arbeiten in den Berichten des IPCC ausgewertet wurden.


      Die Politiker mussten von den Erkenntnissen der Wissenschaft erst überzeugt werden; inzwischen haben sich (bis auf Vaclav Klaus) alle davon überzeugen lassen.

      Das mit alle ist schlicht eine Lüge

      Nach den letzten Wahlen in Australien und dem Umschwenken von Bush steht Klaus m.W. alleine da. Ich kann allerdings nicht garantieren, dass es noch einen Regierungschef in Afrika gibt, der diesen Unsinn glaubt.


      Abgesehen davon musst du auch 2 Sachen unterscheiden.
      Es ist unstrittig das sich das Klima erwärmt
      strittig ist nur das warum


      Über das "warum" reden wir hier doch. ;)


      Das was du oben geschrieben hast, ist auch belanglos, mit der Umlaufbahn und so.

      die Sonnenaktivitat hat sich stark erhöht


      Laut Solanki, der glaubt, dass immerhin ein Teil der Erwärmung bis 1960 auf die Sonne zurückgeht, um etwa 0,1%. Das ist etwa ein Zehntel der IR-Strahlung durch die zusätzlichen Treibhausgase.


      Die Umlaufbahn ist die gleiche ja und wie früher auch gab es wärme und Kälteperioden ( und das auch ohne Autos usw. )

      Langfristig verändert sich auch die Umlaufbahn und vor allem die Erdachse - aber nicht in Jahrzehnten.

      so jetzt N8

      Mag jeder glauben was er will die nächste Klimasteuer kommt bestimmt, schade nur das sie nicht nur die Gläubigen entrichten müssen.


      Über den richtigen Weg zur CO2-Begrenzung können wir gerne diskutieren. Die Erwärmung durch CO2 ist aber bewiesene Tatsache.

      ps: Meine Aussagen kann ich alle belegen. Kannst du das mit deinen auch?

      gN8.
      Avatar
      schrieb am 23.03.08 23:13:22
      Beitrag Nr. 18 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.710.826 von rv_2011 am 23.03.08 23:08:17Jaja.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 06:56:32
      Beitrag Nr. 19 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.710.720 von Karilles am 23.03.08 21:59:33Unsinn du kannst nicht verstehen das der Mensch nicht der Mittelpunkt des Unniversums ist. Wenn du dich davon nicht lösst kannst du viele Sachen nicht verstehen, z.B. die Zeit ( einer deiner Hauptfehler ) Die Zeitnummer ist echt peinlich darum hier noch einmal meine Frage

      Wir sind auch nicht der Mittelpunkt der Erde auch wenn aus deinen Texten herausgeht das du dich ( und die Menschen dafür hällst )

      Endich zeigst du deine wahre Einstellung. Na klar hast du recht, das die Menschheit nicht im Mittelpunkt des Universums steht. Ich glaube, dass habe ich auch klar gemacht, dass es der Erde völlig scheiß egal ist, wie es der Menschheit in Zukunft gehen wird.

      Zumindest die meisten User in diesem Threat sind allerdings Menschen, und die interessieren sich eben, wenn sie sich um die Zukunft der Erde Gedanken machen, um die Zukunft der Menschen.

      Selbst der UNO Klimabericht behauptet nicht, dass der Klimawanderl für die Erde gravierend ist. Aber eben für die Menschheit.

      Bevor du weiter solchen Unsinn wiederholst schreibe mir eindeutig ab wieviele Jahren das CO2 nicht mehr zum System gehört ob wohl es sich immer noch auf der Erde befindet und somit nicht mehr zurück darf.

      Das ist doch gar nicht die Frage. Entscheidend ist, dass, wenn der CO2 wieder in die Atmosphäre zurgeführt wird, der Menschheit Probleme macht. Und es sind die Menschen, die durch Verbrennung von fossilien Stoffen, CO2 wieder dem Kreislauf zurückbringt. Und damit stören wir ein Klima, an das wir, auch mit vielen Städten in Ufernähe, uns angepasst haben.

      Wenn es dir egal ist, was für Probleme der Klimawandel der Menschheit bringt, weil du dich für die Probleme derMenschheit nicht interessierst, ist es eine andere Sache. Es ändert aber ncihts daran, das es falsch ist, es als Blödsinn zu bezeichnen, wenn die Menschheit anfängt sich Gedanken zu machen, wie sie ihre Probeme in den Griff bekommt.

      Vor 358-296 Millionen Jahren war eine intensiver Bildung von Steinkohlebildung auf der Nordhalbkugel. Damals wurde also viel CO2 der Atmosphäre entzogen. Sollte sich damals ein Klimawandel deshalb gegeben haben, hat der Menschheit relativ wenig interessiert. Das aber auch nur ,weil es uns damals noch nicht gab.

      Ein paar Milliarden Jahre vorher gab es nicht einmal Sauerstoff in unser Atmosphäre. Nach deiner Auffassung könnte man ja durchaus sagen, dass es also ein natürlicher Zyklus wäre, wenn auch unser Sauerstoff wieder veschwinden würde. Na klar hättest du da recht. Aber wir Menschen hätten nun mal Schwierigkeiten, ohne Sauerstoff zu leben. Und darum sollte es uns Mesnchen doch interssiern.

      Wenn wir Dinosaurier wären, könnte uns der Klimawandel vielleicht egal sein. Aber wir sind keine Dinosaurier. Zumindest ich nicht. Was bist du denn, wenn dir die Zukunft der Menschen so egal ist.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 07:01:38
      Beitrag Nr. 20 ()
      Um deine Auffassung, dass der Menschheit nicht im Mittelpunkt des Universums steht, etwas zu unterstützen, noch eine Bemerkung.

      Vor 300 Millionen Jahren waren die Menschen nicht dafür verantwortlich, dass durch die Konservierung von ganzen Wäldern und Umwandlung in Kohle, der Atmosphäre CO" entzogen wurden.

      Wenn wir für den Entzug von CO2 damals nicht verantwortlich waren, sollten wir, da wir ja nicht im Mittelpunkt des Universums stehen, auch heute nicht dafür verantwortlich sein, diese der Atmosphäre wieder zuzufügen. Was maßen wir uns also an, durch die Verbrennung von fossilien Brennstoffen, einfach in den natürlichen Kreislauf uns einzumischen :D
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 08:22:42
      Beitrag Nr. 21 ()
      #19 von 23552

      Dir mag zwar der Klimawandel nicht egal sein, weil du dich nicht wie ein Dinosaurier fühlst und das obwohl ihr beide eines gemeinsam habt, nämlich das nicht verstehen.

      Was du nicht im Kopf rein bekommst ist, das du die Veränderung des Klimas nicht beeinflussen kannst. Klar kannst du CO2 einsparen! Du kannst aber auch jeden Morgen um 3 nackt ums Haus laufen, das hat die gleiche Wirkung.



      Vor 300 Millionen Jahren waren die Menschen nicht dafür verantwortlich, dass durch die Konservierung von ganzen Wäldern und Umwandlung in Kohle, der Atmosphäre CO" entzogen wurden.
      Wenn wir für den Entzug von CO2 damals nicht verantwortlich waren, sollten wir, da wir ja nicht im Mittelpunkt des Universums stehen, auch heute nicht dafür verantwortlich sein, diese der Atmosphäre wieder zuzufügen. Was maßen wir uns also an, durch die Verbrennung von fossilien Brennstoffen, einfach in den natürlichen Kreislauf uns einzumischen


      der Mensch ist Teil des Systems und steht ihm nicht extern gegenüber wo bitte steht in den Naturgesetzen das der Mensch Öl nicht verbrennen darf. Gegenfrage wer darf es dann ? Wenn müssen wir fragen?
      Ist es nicht eine tolle Leistung des Menschen das er das CO2 endlich wieder in den Kreislauf bring ( ein Kreislauf der nie unterbrochen worden ist ).

      Vielleicht ist Ja der Mensch nur dafür enstanden dies zu tun:D:D:D
      sozusagen ein Bindeglied in der Kreislaufkette.:eek:
      :D:D:D

      Deine Logik wenn wir vor 300 Mio.... dafür verandwortlich gewesen wären ( das ist ja der Umkehrschluss zu deiner Aussage )dann wäre es also kein Problem, aber was wäre dann anders ?????

      Wortklauberei

      Die Gehirnwäsche in den zwangsfinanzierten Verdummungsmedien ist wirklich genial.
      Genial deshalb weil einmal gewaschen ist es nicht mehr möglich auch nur einen anderen Aspekt in Erwägung zu ziehen ( Globale Verdummung )

      Ich warte immer noch auf die schon x mal gestellte Frage ab wieviel Jahren ein Stoff der Teil des Systems ist und sich innerhalb des Sytems befindet weil der Mensch es so entschieden hat auf einmal nicht mehr dazu gehört.

      Vielleicht sollte der eine oder andere mal darüber nachdenken ob es nicht sogar gefährlich ist all seine Energie im Kampf gegen Windmühlen einszusetzen anstatt die wirklichen Probleme zu bekämpfen, die uns letzt endlich wirklich umbringen, aber das ist einanderes Thema.
      Darum tschüs und weiter viel Spass mit CO2 ( vielleicht auch mal zu Abwechslung ein anderes ungiftiges lebensnotwendiges Gas bekämpfen wie z.B. o2 und natürlich beim nackt ums Haus rennen.:laugh: )



      MFG
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 08:50:45
      Beitrag Nr. 22 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.711.055 von Karilles am 24.03.08 08:22:42Ich habe dich schon mal gefragt, was qualifiziert dich, zu behaupten, dass CO2 kein Einfluss auf den Klimawandel hat.

      Die Studien zum Uno Klimabericht, immerhin von annerkannten Wissenschftlern und wissenschaftlichen Organisationen (ich erwähne für Deutschland das Max Planck Institut in Hamburg, ausgeführt, haben nachgeweiesen, dass es ein Zusammenhang gibt.

      der Mensch ist Teil des Systems und steht ihm nicht extern gegenüber wo bitte steht in den Naturgesetzen das der Mensch Öl nicht verbrennen darf. Gegenfrage wer darf es dann ? Wenn müssen wir fragen?
      Ist es nicht eine tolle Leistung des Menschen das er das CO2 endlich wieder in den Kreislauf bring ( ein Kreislauf der nie unterbrochen worden ist ).

      ´

      Na klar ist das eine tolle Leistung. Es ist selbstverständlich eine tolle Leistung, wenn der Mensch es schafft einen großen Teil seines Wohnbereichs (ein großer Teil der Menschen wohnen an der Küste, unter Wasser zu sezten.

      Außerdem ist es eine große Leistung, dafür zu sorgen, dass, durchß die Erwärmung der Meere, wozu auch der erhöhte CO)2 Ausstoss führt, die Stärke der Tornados erhöht, und wir großen Schaden, für die Menschheit anrichtet. Gnauso geht man davon aus, dass auch bei uns die Stürme verstärken.

      Na klar hat der Mensch das Recht, seine eigene Lebensgrundlage zu zerstören. Aber muss es denn wirklich sein.

      Du schreibst, wie ein Kindskopf. Daher gehe ich mal davon aus, dass du erst so sechst Jahre, oder ähnlich alt, bist.

      Ich sehe dich schon, in 80 Jahren, zahnlos im Schaukelstuhl sitzen, deinen Urenkel auf den Arm. Und der Urenkel fragt dich dann,
      "Uropa, warum habt ihr es damals nicht verhindert, dass Städte wie Hamburg, Lübeck, Bremerhaven, New York, und halb Niederlande unte Wasser stehen."

      Du wirst dann ganz locker antworten. "Junge, du nimmst dich viel zu wichtig. Du bist nur ein popliger Mensch, und nicht der Mittelpunkt des Universums. Vor 300 Millionen Jahren hat die Natur der Atmosphäre CO2 entnommen, und im Erdinneren eingeschlossen. Wir haben es nur wiede befreit, und damit den CO2 Zyklus beendet. Da sind die Konsequenzen für die Menschheit doc hnur Peanuts."

      Ich hoffe, dein Urenkel hat dann wenigstens soviel Eigeninitiative, und stopft dir deine vollgesabberte Kravatte in den Mund, damit du daran erstickst.

      Es ist eine Lüge, wenn man behauptet, dass wir mit unseem CO2 Austoss nicht das Klima verändern. Leute, die mehr qualifiiert sind, als du, haben es nachgewiesen.

      Gehörst du zufällig zur Öl- oder KFZ-Lobby, da du dich so wahnsinnig gegen die Erkenntnis wehrst.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 09:29:30
      Beitrag Nr. 23 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.711.055 von Karilles am 24.03.08 08:22:42Dein Beitrag ist zu 100% Deckungsgleich mit meiner Ansicht zu diesem Thema!
      Gruß H2B3
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 09:59:47
      Beitrag Nr. 24 ()
      OK weil es so ein Spaß macht noch einen:laugh:

      Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 33.711.055 von Karilles am 24.03.08 08:22:42
      --------------------------------------------------------------------------------
      Ich habe dich schon mal gefragt, was qualifiziert dich, zu behaupten, dass CO2 kein Einfluss auf den Klimawandel hat.

      Die Frage wurde schon beantwortet, ganz im Gegenteil von dir.
      Du hörst dich an wie ein religiöser Fanatiker ( sorry ) der immer das selbe sagt egal was um ihn rum passiert.





      Die Studien zum Uno Klimabericht, immerhin von annerkannten Wissenschftlern und wissenschaftlichen Organisationen (ich erwähne für Deutschland das Max Planck Institut in Hamburg, ausgeführt, haben nachgeweiesen, dass es ein Zusammenhang gibt.


      Bla Bla Bla Wiederholung die Platte hat einen Sprung, darauf wurde schon geantwortet einfach lesen. Wie wäre es denn wenn du dich mal den Fragen stellen würdest, mindestens 2 sind noch offen.
      ( jetzt bitte nicht mehr da ich hiermit aus den Schräd aussteige )




      der Mensch ist Teil des Systems und steht ihm nicht extern gegenüber wo bitte steht in den Naturgesetzen das der Mensch Öl nicht verbrennen darf. Gegenfrage wer darf es dann ? Wenn müssen wir fragen?
      Ist es nicht eine tolle Leistung des Menschen das er das CO2 endlich wieder in den Kreislauf bring ( ein Kreislauf der nie unterbrochen worden ist ).
      ´


      Leider keine Antwort auf die Fragen :(


      Statt dessen Thema verfehlt hier drunter



      Na klar ist das eine tolle Leistung. Es ist selbstverständlich eine tolle Leistung, wenn der Mensch es schafft einen großen Teil seines Wohnbereichs (ein großer Teil der Menschen wohnen an der Küste, unter Wasser zu sezten.

      1. Die Antwort hat nichts mit der Frage oben zu tun wo dein Text drunter gesetzt hast dies ist typisch du willst nur deinen Text los werden auch wenn es garnicht passt

      2. Wenn man nicht weiter weis stellt man einfach eine Behauptung auf. der Mensch hat die Küsten überflutet usw.




      Außerdem ist es eine große Leistung, dafür zu sorgen, dass, durchß die Erwärmung der Meere,

      Wie erwärmt denn der Mensch die Meere ??????????????????????


      wozu auch der erhöhte CO)2 Ausstoss führt

      Das ist überhaupt nicht bewiesen. der Mensch gibt an die Umwelt 4,6 Mrd Tonnen CO2 ab 2,5 Mrd durch Atmung wenn Du also die Menschheit in die Steinzeit zurück versetzt und die Menschheit sich verdoppelt ( bei der jetzigen Befölkerungsentwicklung spricht nichts dagegen ) was machst du dann ?????????????????????Dann hat sich der CO2 Austoß noch erhöht!!!

      Um das überleben der Menschen zu sichern einen Krieg?????

      Nebenbei ist dann immer noch nicht geklärt was CO2 mit der Klimaerwärmung zu tun hat? ( was eigendlich unsere Diskussion ist, denn das sich das Klima erwärmt ist unstrittig )

      Die Meere geben mehr CO2 ab weil es wärmer wird und nicht umgedreht.Dies ist auch unter guten Wissenschaftlern unstrittig es kann auch nicht anders sein, denn würde das abgegebene CO2 die Meere weiter aufwärmen würde es zu einer Spirale kommen. Meer gibt Co2 ab = wärmer, Meer gibt mehr CO2 ab noch wärmer usw.. Wenn dem so wäre brauchten wir nichts unternehmen, weil es nich aufhaltbar wäre. Was aber noch wichtiger ist, der Prozess wäre nicht umkehrbar. Da sich das Klima schon immer verändert hatte sonst hätte wir heute noch Eiszeit kann deine Meinung nicht richtig sein, einfache Logik.



      , die Stärke der Tornados erhöht, und wir großen Schaden, für die Menschheit anrichtet. Gnauso geht man davon aus, dass auch bei uns die Stürme verstärken.

      Das mag ja sein und der Himmel ist Blau, nur was hat das mit dem Thema zu tun ??????

      Wir diskutieren darüber ob der Mensch überhaupt was damit zu tun hat, aber wir können uns natürlich auch darüber aufregen das das Wasser nass ist.

      Weist du wie du diskutierst??

      Beispiel :


      Du willst ja wohl nicht abstreiten das Wasser flüssig ist ( über 0 grad ) oder???? das ist wissenschaftlich bewiesen und darum ist es klar das wir morgens um 3 nackt ums Haus laufen müssen schlieslich ist Wasser flüssig und wir sind daran schuld.




      Na klar hat der Mensch das Recht, seine eigene Lebensgrundlage zu zerstören.

      ja aber falsches Thema

      Aber muss es denn wirklich sein.

      Dementsprechnde Sugestive Schlussfolgerung und fasches Thema

      Du schreibst, wie ein Kindskopf.

      und du mit sehr hohen Niveau:eek:

      Daher gehe ich mal davon aus, dass du erst so sechst Jahre, oder ähnlich alt, bist.

      Deine Prognosen sind nicht besonders treffsicher, versuche es nicht mit Börse:kiss:


      Ich sehe dich schon, in 80 Jahren, zahnlos im Schaukelstuhl sitzen, deinen Urenkel auf den Arm. Und der Urenkel fragt dich dann,
      "Uropa, warum habt ihr es damals nicht verhindert, dass Städte wie Hamburg, Lübeck, Bremerhaven, New York, und halb Niederlande unte Wasser stehen."

      Und ich sage dann, wir hatte kein Geld um Dämme usw. zu bauen weil eine Umweldsekte von Fantikern alles ausgegeben hat um das Lebensnotwendige ungiftige Gas CO2 zu bekämpfen.
      Opa waren die denn so blöd. Ja ! Sie haben sogar Kriege geführt gegen Länder die sich dem Glauben nicht beugten und viele Millionen Menschen ermordet.







      Ich hoffe, dein Urenkel hat dann wenigstens soviel Eigeninitiative, und stopft dir deine vollgesabberte Kravatte in den Mund, damit du daran erstickst.

      Nein er geht zum Dummendenkmal das für die CO2religionsopfer aufgestellt wurde.


      Es ist eine Lüge, wenn man behauptet, dass wir mit unseem CO2 Austoss nicht das Klima verändern. Leute, die mehr qualifiiert sind, als du, haben es nachgewiesen.

      und wiederlegt

      Gehörst du zufällig zur Öl- oder KFZ-Lobby, da du dich so wahnsinnig gegen die Erkenntnis wehrst.


      Nein und du zur Bioenergie Lobby?

      Ich entschuldige mich bei den Lesern und Schreibern die dies ertragen müssen, ich habe mich einfach mal auf das Niveau einiger Schreiber herab gelassen um zu zeigen wie es ist ( so wie man in den Wald herrein schreit so kommt es herraus ).

      Punkte in den ich persönlich wurde sollten dem gegenüber nur aufzeigen wie er sich aufführt.

      Ich mache es gerne mal eine gegen Position in eine Schräd einzunehmen ( gegen die gesamte Masse ) nur um zu sehen wie sich die Sache entwickelt.
      Viele sind in ihre Meinung so eingefahren ( fanatisch ) das sie überhaupt nicht mehr in der Lage sind sich zu verändern oder das Thema zu erfassen und da dies hier ja eigendlich ein Börsenforum ist, ist ja gerade die Anpassung und Veränderung das Wichtigste um erfolgreich zu sein.

      Ich wünsche allen noch ein schönen Ostermontag

      Ach auch #22 von 23552 reiche ich zum Abschluss die Friedenspfeife was unsere Ausdrücke angeht sind wir denke ich quit, wenn nicht schreib noch ein paar drunter;)
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 10:22:43
      Beitrag Nr. 25 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.711.283 von Karilles am 24.03.08 09:59:47Ich habe dich schon mal gefragt, was qualifiziert dich, zu behaupten, dass CO2 kein Einfluss auf den Klimawandel hat.

      Die Frage wurde schon beantwortet, ganz im Gegenteil von dir.


      Die Frage hast du nicht beantwortet. Einfach die Behauptung aufzustellen, dass es eien CO2 Lüge gibt, und der UNO-Klimabericht eine Verarschung ist,ist keine Qualifikation.

      Das ist überhaupt nicht bewiesen. der Mensch gibt an die Umwelt 4,6 Mrd Tonnen CO2 ab 2,5 Mrd durch Atmung wenn Du also die Menschheit in die Steinzeit zurück versetzt und die Menschheit sich verdoppelt ( bei der jetzigen Befölkerungsentwicklung spricht nichts dagegen ) was machst du dann ?????????????????????Dann hat sich der CO2 Austoß noch erhöht!!!

      Dann hilft wohl nur noch, noch weniger CO2 bei der Verbrennung von fossilien Stoffen zu verbrennen.

      die Stärke der Tornados erhöht, und wir großen Schaden, für die Menschheit anrichtet. Gnauso geht man davon aus, dass auch bei uns die Stürme verstärken.

      Das mag ja sein und der Himmel ist Blau, nur was hat das mit dem Thema zu tun ??????


      Das hat eine ganze Menge mit unserem Thema zu tun. Die Stärke der Tornados erhöht sich durch die Klimaerwärmung, für die wiederrum unter anderem der erhöhte CO2 Ausstoss mitverantwortlich ist. Tornados machen nun mal vieles kaputt , was wir so bauen. Also sollte man die Entwicklung verhindrn.

      Aber die Tornados entstehen, da die Meere sich erwärmt haben. Dadurch entsteht auch mehr Wasserdampf, was nachweislich auch zur Klimaerwärmung beisteurt. Nach neusten Erkenntnissen sogar mehr, als CO2. Wir haben also mit unser Verbrennung von fossilenBrennstoffen, eine Kettenreaktion anspringen lassen, die die ganze Sache noch verschärft.


      Die Studien zum Uno Klimabericht, immerhin von annerkannten Wissenschftlern und wissenschaftlichen Organisationen (ich erwähne für Deutschland das Max Planck Institut in Hamburg, ausgeführt, haben nachgeweiesen, dass es ein Zusammenhang gibt.


      Bla Bla Bla Wiederholung die Platte hat einen Sprung, darauf wurde schon geantwortet einfach lesen. Wie wäre es denn wenn du dich mal den Fragen stellen würdest, mindestens 2 sind noch offen.
      ( jetzt bitte nicht mehr da ich hiermit aus den Schräd aussteige )



      Deine einzige Antwort war darauf, dass es eine Lüge ist. Das ist zwar eine Antwort, aber keine qualifizierte.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 11:03:03
      Beitrag Nr. 26 ()
      Den negativen Einfluss des CO2-Austoßes in Frage zu stellen, ist unseriös. Aber was derzeit mit Biodiesel und Bioethanol abläuft, ist völlig absord. In Südostasien wird Regenwald abgefackelt, um Platz für Palmöl-Plantagen zu schaffen. :mad:
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 11:32:32
      Beitrag Nr. 27 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.711.283 von Karilles am 24.03.08 09:59:47Noch einmal: Eine aus der Luft gegriffene Behauptung wird nicht dadurch richtig, dass man sie wiederholt.

      Bisher hast du für keine einzige deiner Aussagen (trotz Nachfrage) einen Beleg gegeben. :mad:

      Es ist eine Lüge, wenn man behauptet, dass wir mit unseem CO2 Austoss nicht das Klima verändern. Leute, die mehr qualifiiert sind, als du, haben es nachgewiesen.

      und wiederlegt

      Hältst du es für eine Widerlegung, wenn man einfach das Gegenteil behauptet? :confused:

      Die gestiegene atmosphärische IR-Strahlung in den Banden des CO2 kann man messen.

      Man kann nachweisen, dass 35% des atmosphärischen CO2 (und Teile des CO2 im Oberflächenwasser der Ozeane) anthropogen sind.
      Auf die Frage, wo die 1.600 Gt CO2 geblieben sind, hast du geantwortet:
      Das ist leicht, da wo es auch vorher war ( Planet Erde + Athmosphäre ) also im Systemkreislauf.

      Dann schau mal bei http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus nach:

      Der Kohlenstoff ist nur zu 0,003% oder etwas über 2.000 Gt Kohlenstoff an dem kurzfristigen Kreislauf Atmosphäre/Biosphäre/Ozeanoberfläche beteiligt. Auf Jahrhunderte betrachtet ist nur dieser Kreislauf interessant. Über Jahrtausende würde zusätzliches CO2 in der Tiefsee verschwinden (dort sind 40.000 Gt C).

      Bisher wurden ca. 440 Gt fossiler Kohlenstoff (1.600 Gt CO2) von uns verbrannt - bereits dies führte zu einem Anstieg des CO2-Gehalts der Atmosphäre um 35%.

      Demgegenüber gibt es in organischen Sedimenten, die (noch) dem Kreislauf entzogen sind):

      Kohle, Erdöl, Erdgas: 4.100 Gt
      Gashydrate (Methanhydrat): 10.000 Gt
      Kerogen (z.B. Ölschiefer): 15.000.000 Gt

      Schon die Verbrennung aller Kohlevorräte und Gashydrate würde die Temperatur mit Sicherheit so weit ansteigen lassen, dass sich die Lebensbedingungen auf der Erde grundlegend ändern würden: Wir hätten ein Klima wie in der Zeit des Jura. Der Wasserspiegel würde um ca. 70 m steigen.

      In früheren Erdzeitaltern lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre sehr viel höher als heute. Erst der Entzug des größten Teils (60.000.000 Gt Kohlenstoff lagern in Karbonatsedimenten) machte höheres Leben möglich. Wenn all dies dem kurzfristigen Kreislauf wieder zugeführt würde, könnte kein Säugetier überleben.

      Der Erde ist das natürlich egal - und dem Weltall ohnehin.

      Treffen sich zwei Planeten:
      "Wie geht´s?"
      "Ach - schlecht..."
      "Wieso?"
      "Ich hab Menschen."
      "Ich kenn das. Aber das geht schnell vorbei."



      Ich halte den Menschen zwar auch nicht für den Nabel der Welt oder die Krone der Schöpfung - aber ich kann mich auch nicht damit anfreunden, dass wir unseren Nachkommen die Lebensgrundlagen entziehen.


      Zum Schluss ein Gedicht von Erich Kästner (1930):

      Das letzte Kapitel

      Am 12. Juli des Jahres 2003
      lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
      daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
      die gesamte Menschheit vernichten werde.

      Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
      daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
      sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
      als alle Beteiligten zu vergiften.

      Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck.
      Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
      Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck.
      Man habe nicht einmal nötig sich selbst zu entleiben.

      Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
      mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
      und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
      den von der Weltregierung befohlenen Mord.

      Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
      Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
      Das Gas hing gelb wie Wolken über den Städten.
      Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

      Jeder dachte, er könne dem Tode entgehen.
      Keiner entging dem Tod, und die Welt wurde leer.
      Das Gift war überall. Es schlich wie auf Zehen.
      Es lief die Wüste entlang. Und es schwamm übers Meer.

      Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
      Andre hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
      Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
      Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

      Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
      Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
      Die Flugzeuge irrten, mit tausend toten Piloten,
      unter dem Himmel und sanken brennend aufs Feld.

      Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
      Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
      Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte,
      völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 12:24:59
      Beitrag Nr. 28 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.711.463 von Pitu am 24.03.08 11:03:03Du hast vollkommen recht, dass es schwachsinnig ist, funktionierende Ökosystem zu roden, um Felder für Biodiesel anzuplfanzen. Aber auch da kommt, zumindest in Europa wohl langsam ein umdenken. Ist nur zu hoffen, dass genügend Druck ausgeübt wird, um diese katastrpphale Entwicklung, die nicht nur in Südostasien, sondern auch in Südamerika stattfindet, zum erliegen kommt.

      Genauso ist es Quatsch in Deutschland Mais zur Engergiegewinnung anzuplanzen. Es wird für eine Tankfüllung soviel Mais benötigt, wie ein Südamerikaner oder auch ein anderer, in Sachen Essen, ein Jahr zum überleben braucht.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 13:18:11
      Beitrag Nr. 29 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.710.551 von Popeye82 am 23.03.08 20:25:44Ich finde Al Gore und seine Thesen sind völlige verdummung der Jugend--die Tochter meines Bruders hat den Film 3x in der Realschule angesehn und will nun Klimaforscherin werden--:cry:die Jugend ist leicht zu verführen und glaubt den Blödsinn mitsamt den Lehrern--nur weil der Al Gore den Nobelpreis erhalten hat
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 13:28:52
      Beitrag Nr. 30 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.711.003 von 23552 am 24.03.08 07:01:38GOtt hat in seiner Weissheit uns das Erdöl und die Kohle u.a. Lebensnotwendigen Stoffe gegeben--damit wir sie nützen können--deshalb sollten wir sie mit Dankbarkeit benützen.

      Er hat auch versprochen:Solange die Erde besteht, wir nicht aufhören-Saat und Erdne--Frost und Hitze--Sommer und Winter--Tag und Nacht

      :)GOtt sei Dank dafür :)
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 13:36:03
      Beitrag Nr. 31 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.711.791 von 23552 am 24.03.08 12:24:59Woher kommt denn der Ökoblödsinn und damit die Bio-Sprit--Biogasanlagen--Photovoltaik Förderung:confused::confused:

      Das ganze haben doch wir Deutschen erfunden:cry::cry: wir sind so alle 50 Jahre gut für einen Katasthrophalen Blödsinn der die Welt verändert zum Negaiven hin:cry:
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 14:32:44
      Beitrag Nr. 32 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.056 von GueldnerG45S am 24.03.08 13:36:03Das ganze haben doch wir Deutschen erfunden
      Du irrst: Förderung von Windenergie gab es in Kalifornien schon lange vor Deutschland. Und die meisten Klimaforscher kommen aus den USA.
      wir sind so alle 50 Jahre gut für einen Katasthrophalen Blödsinn der die Welt verändert zum Negaiven hin
      Weiß man nicht mehr weiter, kommt ein Nazivergleich - pfui!
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 15:04:39
      Beitrag Nr. 33 ()
      Karilles
      -Beiträge durchgehend qualitativ total ungenügend.

      GueldnerG45S
      -WARUM sind Al Gores Beiträge zu diesem Thema Verdummung!?!,
      bitte nur KONKRETES.

      Al Gore ist für mich ein ganz großer Mann,
      nur weil man was nicht versteht, sollte man es nicht gleich
      als falsch abstempeln, wie es leider so oft passiert.
      (ein sehr beliebter Trend geworden)

      Komischwerweise können hier die, die nicht an den Klimawandel
      glauben etc. ... durchgehend am allerschlechtesten
      argumentieren, was für mich jetzt keine Überraschung ist.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 15:11:38
      Beitrag Nr. 34 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.297 von rv_2011 am 24.03.08 14:32:44Die Windernergie ist wohl die einzig Sinvolle doch hier macht die Bevölkerung nicht mehr mit, wo die Windparks entstehen:eek:

      Bei den anderen Energien ist doch der Acker zu Schade um Energie zu erzeugen, denn wir werden noch dringendst ihn für Nahrungmittel brauchen.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 15:15:21
      Beitrag Nr. 35 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.031 von GueldnerG45S am 24.03.08 13:28:52GOtt hat in seiner Weissheit uns das Erdöl und die Kohle u.a. Lebensnotwendigen Stoffe gegeben--damit wir sie nützen können--deshalb sollten wir sie mit Dankbarkeit benützen.

      Und wenn die Ölvorräte aufgebraucht sind - kommt dann das Ende der Welt?

      Glaubst du wirklich, wenn es einen Gott gibt, dieser habe die Welt für die Menschen geschaffen?

      Mal ehrlich: Wie alt ist nach deiner Meinung die Welt?
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 15:38:21
      Beitrag Nr. 36 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.031 von GueldnerG45S am 24.03.08 13:28:52GOtt hat in seiner Weissheit uns das Erdöl und die Kohle u.a. Lebensnotwendigen Stoffe gegeben--damit wir sie nützen können--deshalb sollten wir sie mit Dankbarkeit benützen.

      Er hat auch versprochen: Solange die Erde besteht, wir nicht aufhören-Saat und Erdne--Frost und Hitze--Sommer und Winter--Tag und Nacht

      GOtt sei Dank dafür


      Endlich habe ich es kapiert. Und ich dachte, die Kohle und das Erdöl, wären die Überreste von alten Bäumen, oder von Schalentieren.

      Na ja, wenn die Sache wirklich von Gott kommt, dann ist ja alles klar.

      Na ja, und wenn die Welt wirklich nur ca. 7.000 Jahre alt ist, ist es ja auch hinrissig zu behaupten, dass der ganze Kram vo 400 Mio. Jahren entstanden ist.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 15:41:56
      Beitrag Nr. 37 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.621 von GueldnerG45S am 24.03.08 15:11:38Du vergisst die Sonnenenergie. Sie ist auf jeden Fall da. ob wir nun nutzen, oder nicht.

      Man sollte auf lange Sicht auch auf Erdwärme setzen. Auch da wären wir schon viel weiter, wenn man früher und intensiver mit der Forschung begonnen hätte.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 15:43:44
      Beitrag Nr. 38 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.031 von GueldnerG45S am 24.03.08 13:28:52Woher willst du wissen, das Gott das Erdöl und die Kohle für uns geschaffen hat.

      Vielleicht war das ja auch als Energiedepot für irgendwelche Marsmenschen gedacht, dass wir nun, ohne Erlaubnis, einfach verschwenden.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 15:48:05
      Beitrag Nr. 39 ()
      Die Klimadebatte und die schon fast mit religiöses Inbrunst geführtn Debatten erscheinen mir lächerlich angesichts der Tatsache, dass sich das Problem der Co2 Emission in 50-100 Jahren sowieso erledigen wird, weil es dann nämlich keine Öl- und Kohlevorkommen mehr geben wird.
      Meiner Meinung wäre es besser armen, betroffene Länder wie z.B Bangladesh durch Deichbaumaßnahmen zu helfen, anstatt Milliarden Beträge in möglicherweise sinnlose Co2 Einsparungen zu verpulvern.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 15:53:06
      Beitrag Nr. 40 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.801 von 23552 am 24.03.08 15:38:21Na ja, und wenn die Welt wirklich nur ca. 7.000 Jahre alt ist, ist es ja auch hinrissig zu behaupten, dass der ganze Kram vo 400 Mio. Jahren entstanden ist.

      Das ist immerhin im wirtschaftlich stärksten Land der Erde mehrheitsfähig:

      Nach einer Gallup-Umfrage aus dem letzten Jahr halten 39% der Amerikaner es für sicher, dass die Erde vor höchstens 10.000 Jahren geschaffen wurde; weitere 27% halten das für wahrscheinlich.
      Quelle: http://www.pollingreport.com/science.htm

      Dann kann man auch glauben, dass der Osterhase an der Erwärmung schuld sei. ;)
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 15:58:31
      Beitrag Nr. 41 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.856 von Kurzschluss am 24.03.08 15:48:05Kohle, Methanhydrat oder Ölschiefer reicht noch erheblich weiter.
      Aber wenn wir auch nur alle Öl-, Erdgas- und Kohlevorräte verbrennen, wird der CO2-Gehalt der Atmosphäre schon verdreifacht.

      Dann stehen unsere Urenkel in 100 Jahren ganz dumm da:
      Sie haben keine billige Energie mehr und sie müssen sich mit den Folgen der Erwärmung (Meeresanstieg, Unwetter, Dürren) herumschlagen.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 16:03:50
      Beitrag Nr. 42 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.856 von Kurzschluss am 24.03.08 15:48:05Bravo, Bravo Bravo.


      Bangladesh ist doch nicht das einzige Land. Auch nicht nur die Malediven. Was ist mit der ganzen Ostküst der USA, oder wenn man es genau nimmt, mit allen Küstengebieten, die nicht direkt eine Granitsteilküste haben, wie z.B die Cliffs of Moher in Westirland.

      Wíllst du wirklich alle 5 Kontinente eindeichen.

      Du löst das Problem doch nicht,wenn du mal schnelle Bangaldesh eindeichtst. Und selbst nur das wären schon mal einige 100 km.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 16:06:36
      Beitrag Nr. 43 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.922 von rv_2011 am 24.03.08 15:58:31Nachtrag:

      Gegen einen Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Meter helfen in Bangladesch auch Deiche nicht mehr. Und das ist bei einem "weiter so" und einem Anstieg des CO2-Gehalts auf 1000 ppm zu befürchten.

      Langfristig müssen wir so oder so mit der Energie auskommen, die uns die Sonne liefert: Solarenergie (solarthermische Kraftwerke eher als Photovoltaik), Wind- und Wasserkraft und in kleinerem Umfang auch Biomasse.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 16:13:21
      Beitrag Nr. 44 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.953 von 23552 am 24.03.08 16:03:50So lahmarschig wie der Meerespiegel steigt hätte man alle Zeit der Welt wirtschaftlich wertvolle Gebiete mit Deichen zu sichern.
      Und mal ganz ehrlich, eine Insel die grad mal 1 m über Meeresspiegel liegt mit ein paar Kokuspalmen drauf, finde ich für das Überleben der Menschheit nicht wirklich wichtig.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 16:43:09
      Beitrag Nr. 45 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.713.005 von Kurzschluss am 24.03.08 16:13:21Irgendwie schein dir auch was im Kopf zu fehlen.

      Schlag mal nach, wie lange die Holländer alleine gebraucht haben, um das Jsselmeer einzusperren. Und wie teuer das war. Oder der Hafen von Amsterdamm.

      Aber ich gratuliere dir zu deiner eingeschränkten Sichtweise. Ich habe darauf hingewiesen, dass man jede Küste, die nicht gerade ein Steilufer, oder ein Gebirge an der Küste hat, eindeichen muss. Und du gibst als Antwrot darauf, dass man eine Inselgruppe, die 1 m aus dem Meer herausschaut,wohl vergessen kann.

      Also noch einmal für dich. Es müsste fast jeder Küstenstreifen eingedeicht werden. Für uns wuürde es bedeuten, dass wir es ncoh einmal versuchen, einen "Atlantikwall" zu bauen. Aber von der Südspitze von Spanien, über Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, Polen, die baltischen Staaten, Russland, Finnland, Schweden. Erst bei Norwegen könnten wir langsam mit de Eindeichung aufhöhren. Dann müsst ein Mittelmeerwall gebaut werden. Von Gibraltar über Frankreich, Italien, Kosowo, Albanien,Griechenland, Türkei, Russland und Urkaine Türkei, Syrien, Libanon, Israel, Ägypten, Lybien, Tunesien Marokko.

      Und dann würde es weiter gehen, die ganze afrikansische Atlantikküste, und dessen Küste am Indischen Ozean. Dann ganz Asien,von Saudi Arabien angefangen, bis man im Osten in Sibieren ankommt. Ganz Australien, (die ganzen Inseln im Pazifik und so lassen wir einfach mal weg. Und dann noch ganz Amerika. (Vielleicht können wir uns die Westküste von Südamerika die ja gleic in das Andengebirge geht einsparen.

      Hast du überhaupt andeutungweise ein Vorstellung, was du da vorschlägst.

      Und das nur, weil du anscheinend zu bequem bist, deine lebensweiseabzuändern.

      Inzwischen wird mir immer klarer, warum so viele Länder im Weltall nach intelligenten Wesen suchen. Auf der Erde haben sie die Suche bereits aufgegeben.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 16:49:59
      Beitrag Nr. 46 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.713.174 von 23552 am 24.03.08 16:43:09Nicht nur die Küsten müssten eingedeicht werden (wobei man einige dünn besiedelte Wüsten- und Urwaldgebiete wohl verzichten würde) - auch alle Flüsse, soweit sie dann unter dem Meeresspiegel liegen. Was das in Bangladesch bedeuten würde (wo die Flüsse jetzt schon regelmäßig große landesteile überschwemmen) kann man sich kaum vorstellen.

      Und wie "einfach" eine Siocherung durch Deiche ist, haben wir ja kürzlich in New Orleans gesehen.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 17:05:52
      Beitrag Nr. 47 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.713.005 von Kurzschluss am 24.03.08 16:13:21In der letzten Eiszeit lag er immerhin 100-150 Meter tiefer. Schwer zu glauben, daß wir auch ohne einen extrem hohen CO2-Ausstoss den aktuellen Meeresspiegel auf ewig da halten können, wo er sich gerade befindet.

      Es sei denn man glaubt, das der Mensch wirklich die Natur beherrscht und nicht umgekehrt. Dazu fehlt uns aber noch einiges an Wissen, denke ich.

      Wir können uns noch so anstrengen, wenn die Natur nochmal Lust hat, lässt sie es so richtig krachen, ohne das wir was dagegen tun können. Verglichen mit einem Vulkanischen Winter wären unsere CO2 Bemühungen zum "Klimaschutz" jedenfalls schlicht lachhaft.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 19:21:50
      Beitrag Nr. 48 ()
      Wo bleiben sie denn deine Katastrophen rv? Wo sind sie denn deine untergehenden Länder? Seit den 80ern hören wir von diesen schlimmen Dingen die angeblich über uns hereinbrechen sollen aber nichts passiert. Wo bleibt denn deine Sintflut rv? Wann sollen wir denn alle untergehen? Nenn mal ein Datum und nicht nur vage prophezeihungen im Stil von al Gore.

      Aber keine Sorge rv. Gar nichts wird passieren. Egal wieviel Katastrophen du predigst. Und noch viel weniger wird es etwas ändern wenn wir das Auto stehen lassen. Es stehen keine Katastrophen an und CO2 ist überschätzt. Wie immer wird masslos üertrieben. Entspann dich, die Welt geht nicht unter.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 19:31:57
      Beitrag Nr. 49 ()
      Ziemlich absurd dieser Thread, da es schon einen anderen zum Thema mit über 6000 Beiträgen gibt. Jede, aber auch wirklich jede Spinnerei von sogenannten Klimaskeptikern ist da andiskutiert und widerlegt worden.

      Wissenschaft findet nicht durch Diskussionen im Internet statt, sondern durch Forschung, über Publikationen in der Fachliteratur und durch Tagungen. Auf wissenschaftlicher Ebene sind die Grundsätze eindeutig. Der wissenschaftliche Kenntnisstand ist in den Berichten des IPCC zusammengefaßt.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 19:42:26
      Beitrag Nr. 50 ()
      Das IPCC ist eine politische Institution. Unabhängige Experten die sich nicht vor den politischen Karren spannen lassen kommen zu anderen Ergenissen.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 19:51:19
      Beitrag Nr. 51 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.255 von mouse_potato am 24.03.08 19:42:26Das IPCC íst der Weltklimarat der UNO

      Du magst ja recht haben, dass die nicht ganz unabhängig sind, aber das deutet eher darauf hin, dass unserer Klimawandel uns sogar noch härter treffen wird, als vom IPCC bekannt gegben.

      Es ist bekannt, dass der Bericht vom IPCC, auf Druck der USA, China und Russland verwässert wurde.

      Die Betonung liegt auf "verwässert."

      Es war die Politik, die dem IPCC panikmache vorwarf.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 19:51:26
      Beitrag Nr. 52 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.255 von mouse_potato am 24.03.08 19:42:26Klasse , da haben ja rv und f4 wieder paar Einfältige gefunden, denen sie wieder in hunderten Beiträgen ihren Blödsinn und Spam erzählen können.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 19:54:06
      Beitrag Nr. 53 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.713.324 von BIG.M am 24.03.08 17:05:52Wir können uns noch so anstrengen, wenn die Natur nochmal Lust hat, lässt sie es so richtig krachen, ohne das wir was dagegen tun können. Verglichen mit einem Vulkanischen Winter wären unsere CO2 Bemühungen zum "Klimaschutz" jedenfalls schlicht lachhaft.

      Wir haben aber schon die Mittel, einiges, was die Natur uns aufbürtet, abzuschwächen, so dass es uns nicht so hart trifft.

      Das wir uns durchaus gegen die Natur wehren können, zeigen Deiche an Küsten und Flüssen.

      Und wir werden von Jahr zu Jahr besser. Nicht immer, aber immer öfters.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 20:00:49
      Beitrag Nr. 54 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.143 von mouse_potato am 24.03.08 19:21:50Bist du blind und taub, oder schläfst du nur.

      Es ist nachgewiesen, dass der Meeresspiegel steigt. Na klar steigt er nicht jedes Jahr um einen Meter, so dass er in 10 Jahren um 10 m gestiegen ist. Aber es ist fakt, dass er steigt.

      Aus dem Internet.


      Seit 1992 erlaubt die Satellitenmission TOPEX/POSEIDON eine sehr genaue Bestimmung des mittleren globalen Meeresspiegels, die seit
      2001 durch den Satelliten JASON noch verbessert wurde. Gemessen wird dabei die Entfernung zwischen Satellit und Meeresoberfläche
      (Altimetermessungen). Dadurch wird eine exakte Erfassung des Meeresspiegels möglich, die die gesamte Ozeanoberfläche abdeckt und zeitlich
      alle 10 Tage wiederholt wird. Die Satellitenmessungen zeigen zwei wichtige Ergebnisse5:
      1. Die Anstiegsrate des Meeresspiegels ist deutlich höher als bisher mit Hilfe von Pegeldaten ermittelt. Hatten Pegelmessungen für die
      letzten 100 Jahre einen Wert zwischen 1 und 2 cm pro Jahrzehnt ergeben, so lag die Anstiegsrate zwischen 1993 und 2003 bei 3,1 cm pro
      Jahrzehnt.



      Was erwartes du Dummkopf eigentlich. Das du am Strand stehen kannst und zusehen kannst, wie der Meeresspiegel steigt?
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 20:04:27
      Beitrag Nr. 55 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.255 von mouse_potato am 24.03.08 19:42:26Das IPCC ist eine politische Institution. Unabhängige Experten die sich nicht vor den politischen Karren spannen lassen kommen zu anderen Ergenissen.

      Tolle Behauptung. Kommt ja öfters, dass andere Experten zu anderen Ergebnissen kommen.

      Wenn man aber mal nachfragt: Welche Experten zu welchen Ergebnissen, kommt nichts konkretes. Nichts nachweisbares.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 20:07:20
      Beitrag Nr. 56 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.377 von 23552 am 24.03.08 20:00:49Nur 3,1cm pro Jahrzent? 31cm in 100Jahren? Das geht mir eindeutig zu langsam! Ich wollte in ein paar Jahren am Meer wohnen, aber so dauert es zu lange. Muss doch auswandern.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 20:17:50
      Beitrag Nr. 57 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.425 von Michi301 am 24.03.08 20:07:20Nur 3,1cm pro Jahrzent? 31cm in 100Jahren? Das geht mir eindeutig zu langsam! Ich wollte in ein paar Jahren am Meer wohnen, aber so dauert es zu lange. Muss doch auswandern.

      Das wäre ja die Frage, ob du das wirklich musst.

      Die Daten gehen ja von Messungen zwischen 1993 und 2003 aus. Nun hat sich ja aber gezeigt, dass gerade in den letzen Jahren das Eis der Gletscher und der Pole schneller schmilzt. Logischerweise wird auch der Meeresspiegel schneller steigen.

      Des weitern ist nicht nur der Meeresspiegel "Normal interessant", sodnern eben auch die Spitzenhöhen, bei Sturmflut. Und da haben sic hin den letzen Jahren wohl auch neue Rekorde gebrochen.

      Was nützt es, wenn Hamburg bei Normal noch trocken ist, aber die Gefahr bei Sturmfluten immer größer wird.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 20:24:10
      Beitrag Nr. 58 ()
      #5123552

      Du magst ja recht haben, dass die nicht ganz unabhängig sind...


      Ich lach mich scheckig!:laugh:

      Dort werden die Bewertungen und Einschätzungen zum Klimawandel von denen vorgenommen, die die Untersuchungen erarbeiteten.
      Dazu noch ist der Verein vollkommen politisch durchorganisiert.
      Also eine Plattform für Lobbyisten und politische Interessen.

      Nicht ganz unabhäbig... Tsss.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 20:29:09
      Beitrag Nr. 59 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.323 von JACKYONE am 24.03.08 19:51:26JACKYONE, genauso wie im anderen Thread ist mir meine Zeit zu schade, um sie für die Diskussion mit Verschwörungstheoretikern zu vergeuden. Wer hier herumspamt, hat sich schon im anderen Thread gezeigt, und einfältig ist nur der, der irgendwelche Gesinnungsblogs für unanfechtbare Wahrheiten hält und die wissenschaftliche Fachliteratur ablehnt. Was das IPCC angeht: das ist eine Kommission, die nichts anderes tut als in einem langen Bericht die Fachliteratur zusammenzufassen. Dort findet man einige tausend Quellenverweise. Wenn man denen folgt, hat man den aktuellen Sachstand der Forschung. Auf dem Niveau müßte jemand diskutieren, der das IPCC widerlegen wollte. Die Latrinenparolen, die sich in 9-11-Manier durch das Internet ziehen, haben mit dem Niveau nichts zu tun. Einfältig ist, wenn man das als Erwiderung auf die wissenschaftlichen Arbeiten ansieht.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 20:34:24
      Beitrag Nr. 60 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.341 von 23552 am 24.03.08 19:54:06Das wir uns durchaus gegen die Natur wehren können, zeigen Deiche an Küsten und Flüssen.


      Ich hab ja nicht von einer kleinen Sturmflut geredet, die alle paar Jahre mal an die Küste schwappt. Wir können uns gewiss nicht davor schützen wenn die Natur nochmal die Reset-Taste drückt.

      Komischerweise hat niemand Angst vor einem Riesenmeteor, einem Gigantischem Erdbeben, einer 50Meter-Monsterwelle oder einem Megavulkanausbruch. Alles Sachen die irgendwann mal wieder OHNE menschlichen Einfluss kommen WERDEN.

      Aber alle gucken auf Ihren CO2-Verbrauch wegen dem Klima....

      Und was den IPCC angeht, es ist doch klar das Warnungen und Gefahren kommuniziert werden. Ein Worst-Case Szenario. Wenn die sagen würden, daß es ja eigentlich gar nicht so schlimm kommen KÖNNTE, würden die Ihre Organisation ja selbst in Frage stellen. Da brauch es gar keinen politischen Druck oder Gegendruck.(Nein, ich kann das nicht belegen, es ist nur meine Meinung)

      :look:
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 21:21:31
      Beitrag Nr. 61 ()
      Ausserdem sind wir inzw. vollkommen Off-Topic.

      Es ging doch um Bioethanol, oder?

      :rolleyes:
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 22:22:20
      Beitrag Nr. 62 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.712.640 von rv_2011 am 24.03.08 15:15:21Die Juden leben im Jahr 5768nach Erschaffung der Welt

      http://www.wallstreet-online.de/community/thread/1133137-1.h…
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 22:46:03
      Beitrag Nr. 63 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.715.153 von GueldnerG45S am 24.03.08 22:22:20Danke, so etwas hab ich auch mal gehört.

      Kannst du auch noch die beiden anderen Fragen in #35 auch noch beantworten. Mich interessiert deine Meinung dazu wirklich.
      Avatar
      schrieb am 24.03.08 23:24:08
      Beitrag Nr. 64 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.473 von 23552 am 24.03.08 20:17:50Nur 3,1cm pro Jahrzent? 31cm in 100Jahren? Das geht mir eindeutig zu langsam! Ich wollte in ein paar Jahren am Meer wohnen, aber so dauert es zu lange. Muss doch auswandern.

      Das wäre ja die Frage, ob du das wirklich musst.

      Die Daten gehen ja von Messungen zwischen 1993 und 2003 aus. Nun hat sich ja aber gezeigt, dass gerade in den letzen Jahren das Eis der Gletscher und der Pole schneller schmilzt. Logischerweise wird auch der Meeresspiegel schneller steigen.


      Selbst *wenn* sich die Rate für den Anstieg der Meeresspiegel verdoppeln würde (was ich für eher unwahrscheinlich halte), so wäre ein Anstieg um 0,62 m in hundert Jahren kaum wahrnehmbar und würde (mit Ausnahme weniger Regionen, deren Landfläche gerade mal ein 1/100tel promille der Gesamtlandfläche ausmachen würde) nicht mal wahrgenommen. (Da ist ja vergleichsweise die Kontinentaldrift noch schneller).

      Und andererseits wird auch immer ausser acht gelassen, dass eine globale Erwärmung (so sie denn eintreten sollte), die den Meeresspiegel derart ansteigen lässt, zwangsläufig dazu führen würde, dass im Vergleich zu den "verlorengegangenen" überschwemmten Flächen geradezu riesige Landflächen, die heute noch aufgrund von Permafrost unbewohnbar sind, dann besiedelt werden könnten.

      Der Aufwand, mit dem die angebliche Bedrohung durch die durch CO2 verursachte Klimaerwärmung "bekämpft" wird, könnte einem aus absurd und lächerlich erscheinen, wenn dadurch nicht gleichzeitig Ressourcen gebunden würden, die zur Bekämpfung tatsächlicher Bedrohungen der Umwelt und der Menschheit, wie z.B. die unumkehrbare Zerstörung der Regenwälder und die Überfischung der Weltmeere dringend notwendig wären.
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 00:51:04
      Beitrag Nr. 65 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.714.552 von for4zim am 24.03.08 20:29:09Du widerlegst das IPCC doch selber wenn es dir in den Kram passt. Du benutzt es bloss als "Deckel" nach unten, nach oben interessiert dich das IPCC nicht mehr z.B wenn Schellnhuber 2m Meeresanstieg prophezeit wo das IPCC im worst-case bloss auf 58 cm kommt. Du weichst vom Konsens ab wenn du damit ein alarmistisches Katastrophenszenario stützen kannst aber wenn einer kommt und meint alles wäre nicht so schlim dann beziehst du dich wieder auf's IPCC und pochst auf den Konsens. So wie jetzt. Und wenn Schellnhuber morgen wieder einen Fragebogen losschickt und die Antworten aus einem 10-Prozentigen Rücklauf als "Wissenschaft" verkauft dann ist das für dich kein Grund zur Kritik aber jeder Wissenschaftler der nicht dein CO2-Mantra nachplappert ist von vornerein unseriös.
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 01:25:16
      Beitrag Nr. 66 ()
      Die Klimaangsthasen kommen mir genauso paranoid vor wie Paare in den 80 er, die aus lauter Angst vor einem nuklearen Krieg und einer düsteren Zukunft keine Kinder gezeugt haben;und dass auch noch zu einer Zeit als es den Menschen in Europa noch nie so gut ging wie damals! No future, war damals die Devise und Lebensmaxime.
      Scheinbar gehört es zu "hochentwickelten" Kulturen einfach dazu andauernd Angst vor der Zukunft zu haben, denn ich denke, dass sich ein Bangladeshi, der um das täglich Brot kämpfen muss, keine ernsthaften Sorgen um ein paar Zentimeter steigende Weltmeere macht.
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 02:03:16
      Beitrag Nr. 67 ()
      Nun, da der Ausstieg aus der Atomkraft vollzogen ist, werden von der Politik Kohlekraftwerke genehmigt.
      Das Problem ist nur, dass die blöden Dinger so schön viel CO2 rausblasen.

      Und die Bundesregierung ist stolz darauf, Klimaretter für die ganze Welt zu werden?

      Ist es nicht etwas unausgegoren, sich von chinesicher Importkohle oder russischem Gas in eine erpressbare Abhängigkeit zu begeben und damit den ach so schrecklichen CO2 Ausstoß zu fördern, aber gleichzeitig den CO2 Ausstoß für Automobile hauptsächlich inländischer Produktion zu begrenzen?

      Und 4zim und rv haben doch sicher auch zur Zeit auf um die 20 Grad geheizt, hmm?
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 08:30:16
      Beitrag Nr. 68 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.715.714 von Wesdaq am 25.03.08 02:03:16Ganz ehrlich.

      Glaubst du wirklich, dass ein Umweltminister, der mit der Flugbereitschaft aus dem Urlaub nach Berlin und wieder zurück fliegt, obwohl es Linienflüge gab, sich ernsthaft gedanken um den Umweltschutz macht.

      Glaubst du wirklich, dass ein Umweltminister, der werbewirksam mit dem Zug von Berlin nach Bonn fährt, aber seinen Dienstwagen leer, auf der Autobahn nachschickt, damit dieser in am Bahnhof abholen kann, wirklich sich für Umweltschutz interessiert.

      Das einzige wofür sich unser Umweltminister interessiert, ist die Person Gabriel. Für nichts anderes.

      Na klar hast du recht, dass der Ausstieg aus der Atomkraft mit Kohlekraftwerke zu kompensieren, schwachsinnig ist. Aber Gabriel hofft wohl schon auf einen schönen Posten bei der Energiewirtschaft, nach dem seine politische Karriere vorbei ist.
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 09:10:53
      Beitrag Nr. 69 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.715.397 von alfredogonzales am 24.03.08 23:24:081. Eine Beschleunigung der Eisschmelze ist in den Szenarien des IPCC nicht berücksichtigt. Ein Abschmelzen großer Teile des Grönlandeises und des antarktischen Schelfeises gilt aber inzwischen als wahrscheinlich. Dann könnten es auch mehrere Meter bis 2100 werden. Dann stünde z.B. Florida zum großen Teil unter Wasser.

      2. Die bedrohten Küstenflächen gehören zu den dichtestbesiedelten der Welt, so dass zwar nur ein kleiner Teil der Fläche, aber ein erheblicher Teil der Bevölkerung betroffen wäre.
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 09:14:55
      Beitrag Nr. 70 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.716.335 von rv_2011 am 25.03.08 09:10:53Duch die neuste Erkenntnis der Verminderung des Eises, geht man davon aus, dass es nur noch weniger Jahre dauert, bis der Nordpol, zumindest im Sommer eisfrei sein wird. Da wird eine Expedition zum Nordpol doch viel einfacher, als noch vor kurzer Zeit.
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 09:48:43
      Beitrag Nr. 71 ()
      "Selbst *wenn* sich die Rate für den Anstieg der Meeresspiegel verdoppeln würde ..."
      Sie HAT sich bereits verdoppelt und sie kann sich durchaus in den nächsten Jahrzehnten erneut verdoppeln. Ein Anstieg im Bereich von 50 cm plus minus über 90 Jahre ist der konservative Fall unter Vernachlässigung des Beitrags von Festlandeis. Wie viel Antarktis und Grönland beitragen, ist nicht seriös abschätzbar und reicht von wenig bis einige Meter. Nach 2100 geht der Meeresspiegelanstieg natürlich weiter.
      Es hat sich auch jemand die Mühe gemacht, zusammenzustellen,…:

      Zeitspanne Anstieg(mm/Jahr) Fehler(2-sigma) 
      1870-1935 _____ 0.7 _____ 0.2
      1935-1957 _____ 2.4 _____ 0.5
      1957-1990 _____ 1.5 _____ 0.4
      1990-2008 _____ 3.3 _____ 0.2


      Das sieht dann so aus:



      Derzeit sind wir nach der zweiten Verdopplung (7 -> 15 -> 30) bei 33 cm/Jahrhundert. Noch eine Verdoppelung, und wir sind am oberen Rand der IPCC-Projektion. Man bedenke, wir haben gerade erst den Anfang der globalen Erwärmung hinter uns. Was die Zeit zwischen 1957 und 1990 angeht: Der Bau von Staudämmen weltweit könnte dazu geführt haben, daß der Meeresspiegelanstieg in diesem Zeitraum verlangsamt wurde. Der Effekt ist endlich, denn irgendwann sind alle möglichen Staudämme gebaut.

      Deiche sind natürlich bei einem Anstieg von einigen 10 cm noch eine Option. Die Kosten der Deichbauprogramme gehen aber zunächst quadratisch mit der erforderlichen Höhe, bei größeren Aufschüttungen exponentiell.


      Verlorene Landflächen könnten natürlich durch aufgewogen werden durch ein wärmeres Sibirien. Gut, Hand hoch, wer möchte sich auf diese Aussicht hin nach Sibirien umsiedeln lassen? Russisch büffeln ist Voraussetzung und natürlich muß Putin seine Zustimmung geben. Wie viel Sibirien wäre denn Rußland bereit, für lau an Bangladesh abzutreten? * Sarkasmus Ende *
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 10:07:00
      Beitrag Nr. 72 ()
      >>>>>>>>>>>>Der Aufwand, mit dem die angebliche Bedrohung durch die durch CO2 verursachte Klimaerwärmung "bekämpft" wird, könnte einem aus absurd und lächerlich erscheinen, wenn dadurch nicht gleichzeitig Ressourcen gebunden würden, die zur Bekämpfung tatsächlicher Bedrohungen der Umwelt und der Menschheit, wie z.B. die unumkehrbare Zerstörung der Regenwälder und die Überfischung der Weltmeere dringend notwendig wären.<<<<<<<<<<<<<

      Darüber sollte man diskutieren, alles andere wurde schon zu oft wiedergekäut.
      hostmi
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 10:31:56
      Beitrag Nr. 73 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.716.846 von hostmi am 25.03.08 10:07:00Wir sind uns hier wohl alle einig, dass es beim Biosprit einige Fehlentwicklungen gibt; eine davon sind die Palmöl-Plantagen. Gerade die Umweltverbände haben frühzeitig davor gewarnt.

      Die Abholzung der Regenwälder hat aber nur zum kleinen Teil damit zu tun - und nur sehr wenig mit der Bindung von Ressourcen durch CO2-Vermeidung.

      Wenn allerdings die Erwärmung ungebremst weitergeht, werden wir womöglich auch ohne Abholzen bald keine Regenwälder mehr haben:

      [urlEine 2007 in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentliche Modellstudie]http://www.pnas.org/cgi/content/abstract/104/14/5738 deutet drastische Folgen für Lebewesen in allen Klimazonen der Welt unter den Bedingungen der Erderwärmung an. Aus biologischer Sicht am stärksten betroffen werden demnach wahrscheinlich Tropengebiete sein, weil sie historisch gesehen bislang den geringsten Schwankungen ausgesetzt waren. Ihre Anpassungsfähigkeit wird deshalb als äußerst gering eingeschätzt. Bis 2100 droht auf bis zu 39 % der globalen Landflächen das Entstehen völlig neuartiger Klimate, vor allem in den Tropen und Subtropen, gefolgt von den Polargebieten und Gebirgen. Auf bis zu 48 % der Landflächen könnten die bisherigen Klimate verschwinden und durch andere ersetzt werden.[/url]

      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Folgen_der_globalen_Erw%C3%A4rm…
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 10:50:15
      Beitrag Nr. 74 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.717.123 von rv_2011 am 25.03.08 10:31:56Langfristig müssen wir auf der Erde mit der Energie auskommen, die der Erde von der Sonne zugeführt wird.
      Das bedeutet, dass der Verkehr auf Wasserstoffwirtschaft umgestellt wird - und die petrochemische Industrie auf Biomasse.

      Atomenergie kann mittelfristig einen (eher kleinen) Teil der fossilen Brennstoffe ersetzen - langfristig wird sie wegen verknappender Uranvorräte gegenüber Solarthermie nicht konkurrenzfähig sein. Das Gleiche könnte für die Kernfusion gelten: Heute kann niemand sagen, ob die jemals wirtschaftlich möglich ist. Strom aus Solarthermie dagegen kann man heute schon zu geringeren Kosten als Atomstrom erzeugen - allerdings leider nicht in unseren Breiten.
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 11:00:50
      Beitrag Nr. 75 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.717.310 von rv_2011 am 25.03.08 10:50:15Zur Solarthermie kommen natürlich noch die anderen "natürlichen" Energiequellen:

      - Aus Sonnenenergie: Wind, Wasserkraft, Biomasse, Photovoltaik
      - Geothermie
      - Gezeitenenergie (aus der Erdrotation)
      Avatar
      schrieb am 25.03.08 11:06:09
      Beitrag Nr. 76 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.717.310 von rv_2011 am 25.03.08 10:50:15Na Klar, wir brauchen einen Weltweiten Energie-Mix dieser wird in jedem Erdeil jedem Land anders aussehen--jedoch sollte nirgends eine Staatliche Förderung diesen vorantreiben--sonst ist der Schaden größer als der Nutzen (wir sehen es ja bereits):cry:

      Der Markt alleine wird es so richten wie es möglich und nötig sein wird.
      Avatar
      schrieb am 14.07.08 22:45:02
      Beitrag Nr. 77 ()
      100 Prozent auf heimische Erneuerbare Energien möglich= "Volksverdummung"

      Montag, 14. Juli 2008


      "Volksverdummung"Wolf legt grünen Pelz ab


      Die ehemalige Umwelt-Staatssekretärin Margareta Wolf verlässt die Grünen. Hintergrund ist ihre Arbeit für ein PR-Unternehmen, das für die deutsche Atomlobby tätig ist. Wolf war bis Ende 2007 Bundestagsabgeordnete für die Grünen. Auf ihrer noch aktiven Website verteidigt sie den Atomausstieg dagegen.

      Der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagte Wolf, sie habe ihre Auffassungen nicht geändert. "Ich sage nur, man kann nicht aus opportunistischen Gründen die Kohle ablehnen, weil sie klimaschädlich ist, und gleichzeitig die Kernkraft abschalten wollen." Die Behauptung, man könne nur aus erneuerbaren Energien die Energieversorgung einer Industrienation wie Deutschland sicherstellen, grenze an "Volksverdummung".
      Avatar
      schrieb am 26.09.08 22:52:27
      Beitrag Nr. 78 ()
      Die CO2 Lüge Die CO2 Lüge Die CO2 Lüge

      25.09.2008
      GEFÄHRLICHES METHANHYDRAT Klimakiller löst sich aus den Tiefen des EismeeresVon Christoph Seidler

      Gasblasen, die großflächig vom Meeresgrund an die Oberfläche blubbern: Eine russisch-schwedische Arktisexpedition hat ein dramatisches Phänomen im Eismeer beobachtet. Der arktische Meeresboden setzt offenbar große Mengen des Klimakillers Methan frei.
      Das Meer schien zu kochen, rund um die "Jacob Smirnitskyi". Gasblasen blubberten um den grauen Rumpf des 70 Meter langen russischen Forschungsschiffs an die Wasseroberfläche. Es waren Wissenschaftler einer schwedisch-russischen Expedition, die die beunruhigende Entdeckung am vergangenen Donnerstag machten - in Gewässern vor der Küste Sibiriens, die so bitterkalt sind, dass allein der Gedanke an kochendes Wasser lächerlich

      Methanhydrat im Sediment vom Ozeanboden (Archivbild): Schnelle und ungezügelte Freisetzung

      das Gas aufstieg, als ob irgendwo jemand eine riesige unsichtbare Mineralwasserflasche geöffnet hätte, wussten die Forscher der " International Siberian Shelf Study 2008" schnell, womit sie es zu tun hatten: Methan - ein hochpotenter Klimakiller, mehr als 20-mal wirkungsvoller als CO2 - bahnte sich vor ihren Augen ungehindert den Weg ins Freie. Der Stoff lagert eigentlich als Eis-Methan-Gemisch, sogenanntes Gashydrat, sicher gebunden am Ozeanboden. Allein in den sibirischen Schelfmeerbereichen vermuten die Forscher 540 Milliarden Tonnen an Gashydrat-Vorkommen.

      Im Grundsatz sind Methanhydrate interessant, weil sie auch als Energiequelle dienen können. Doch schon seit einiger Zeit machen sich Wissenschaftler Gedanken über deren Stabilität in den Wassern der Arktis. Das Problem: Der dauerhaft gefrorene Boden am Meeresgrund, der die Vorkommen bisher sicher umschlossen hat, fängt wegen der Erderwärmung offenbar an zu tauen.

      Das Methan kann sich so auf den Weg in die Atmosphäre machen und dort die Erde weiter aufheizen - wodurch weiteres Methan aus dem Arktischen Ozean freiwerden würde. Ein Teufelskreis. Russische Forscher schätzen, dass sich die Methankonzentration der Erdatmosphäre durch die in der Arktis gespeicherten Mengen verzwölffachen könnte.

      Wie stark sich die Permafrostbereiche in der Arktis - und mit ihm die Methandepots am Meeresgrund - tatsächlich erwärmen, darüber gibt es langwierige Diskussionen. Doch viele Forscher glauben, dass die gefrorenen Schelfbereiche deutlich gefährdeter sein könnten als der Eisboden an Land.

      Dass bereits jetzt offenbar großflächig Gas vom Ozeanboden aufsteigt, scheint unbestritten. Im vergangenen Sommer hatte die russische Forscherin Natalia Schachowa von zerbröselnden Methanhydraten berichtet, für dieses Jahr gibt es die Berichte von der "Jacob Smirnitskyi".

      Überall entlang der russischen Nordküste machten die Forscher an Bord des Schiffes problematische Beobachtungen. Der an der Expedition beteiligte schwedische Wissenschaftler Örjan Gustafsson von der Universität Stockholm berichtet auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE, an welchen Stellen die Expedition großflächig aufsteigendes Methan nachweisen konnte:


      In der von Treibeis bedeckten westlichen Laptew-See (bei einer Länge von 110 Grad Ost) habe man erhöhte Methanwerte in Wasser und Umgebungsluft gemessen.


      Auch in der westlichen Laptew-See (bei einer Länge von 133 Grad Ost), nicht weit von der Mündung der Lena, habe man ähnliche Beobachtungen gemacht. Hier hatte der russische Forscher Igor Semiletow bereits erhöhte Methankonzentrationen nachgewiesen, die nun bestätigt wurden.
      Auch in westlichen Bereichen der Ostsibirischen See (östlich der Neusibirischen Inseln) und der östlichen Laptew-See fanden die Forscher massiv erhöhte Gaskonzentrationen in Wasser und Luft.

      Interaktiv: Kipp- Punkte des Weltklimas
      Doch die Geschehnisse am 18. September stellten das alles in den Schatten. Während das frei gewordene Methan in den anderen Fällen im Wasser gelöst war, strömte es nun in Gasblasen nach oben. Ein Zeichen dafür, dass die Gasfreisetzung am Meeresboden besonders schnell und ungezügelt ablief. "Die Schlote von Methanblasen konnten wir mit dem Echolot und mit seismischen Instrumenten nachweisen", beschreibt Forscher Gustafsson die Situation. Es sei das erste Mal überhaupt, dass Forscher den beunruhigenden Vorgang des blubbernden Meeres direkt beobachtet hätten.

      Klare Reflexionen auf dem Echolot hätten die Blasen hinterlassen. Und auf den seismischen Bildern seien Sedimentstrukturen am Meeresboden zu erkennen gewesen, die nach oben gewiesen hätten. Aus ihnen sei das Methan vermutlich ausgetreten.

      Aus der theoretischen Möglichkeit der Methanfreisetzung aus den arktischen Gashydraten scheint mehr und mehr eine schmerzhafte Realität zu werden - mit möglicherweise verheerenden Folgen für das Klima. Ist die Erde bereits in eine Art Teufelskreis eingetreten, in der steigende Meerwasser- und Flusstemperaturen den Boden immer weiter antauen und so noch mehr Methan freisetzen? "Es ist zu früh zu sagen, dass wir einen solchen 'Tipping Point' erreicht haben", sagt Polarforscher Gustafsson.
      Bevor sie weitreichende Schlüsse ziehen, wollen die Forscher der "International Siberian Shelf Study 2008" ihre Messergebnisse nach ihrer Heimkehr erst einmal für eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorbereiten. Doch eines ist für Örjan Gustafsson bereits jetzt klar: "Wir brauchen unbedingt weitere Feldstudien." Denn präzise Daten aus dem hohen Norden gibt es noch immer viel zu wenige. Immerhin ist das sibirische Schelfmeer fast sechsmal so groß wie Deutschland.




      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,580213,00.ht…
      Avatar
      schrieb am 29.10.08 23:26:44
      Beitrag Nr. 79 ()
      :cry::cry: 40 Milliarden für Autobauer :cry::cry:

      Autobauer

      Aufheulen der Industrie zeigt Wirkung


      Brüssel. Das kollektive Aufheulen der Autohersteller hat Wirkung gezeigt: Die EU könnte der Branche vergünstigte Kredite im Umfang von 40 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, wie Industriekommissar Günter Verheugen am Mittwoch bekanntmachte.

      Die Klimaschutzauflagen für Neuwagen, die sein für Umweltschutz zuständiger Kollege Stavros Dimas durchsetzen will, erklärte Verheugen für absolut unzumutbar: Er verstehe nicht, "was die Automobilhersteller an Verbrechen begangen haben, dass sie in dieser Weise bestraft werden müssen".
      Streiff räumte allerdings auch ein, dass die Probleme keineswegs mit der Finanzmarktkrise, sondern mit dem Anstieg des Ölpreises begonnen hätten. Das spricht eigentlich für den Vorschlag der EU-Kommission, den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß von Neuwagen zu reduzieren. Die Auto-Industrie "ignoriert vollkommen die erheblichen Vorteile kraftstoffsparender Autos für die Verbraucher", kritisierte die Umweltschutzorganisation Greenpeace am Mittwoch.

      Die Hersteller stellen die höheren Anschaffungskosten für die Verbraucher in den Vordergrund. Tatsächlich würden die geplanten Klimaschutzauflagen auch nach Berechnungen der Kommission den Preis eines Neuwagens um durchschnittlich 1300 Euro in die Höhe treiben - die Mehrkosten würden sich aber durch den geringeren Spritverbrauch ausgleichen, argumentiert die Brüsseler Behörde.
      Avatar
      schrieb am 03.01.09 22:07:43
      Beitrag Nr. 80 ()
      ich denke das gehört hier rein und paßt zur CO2 Lüge

      #1 von ArmerMilliardaer 02.01.09 11:53:26


      Bekannter Wissenschaftler Dr. Will Happer hält CO2-Hysterie für falsch
      Der bekannte Physiker Prof. Dr. Will Happer von der Universität Princeton hat um Aufnahme auf die externer Link Liste der über 650 Wissenschaftler gebeten, die nicht mit der Sichtweise von Al Gore und IPCC zum angeblich vom Menschen durch CO2 verursachten Klimawandel übereinstimmen. Bei dieser Gelegenheit bemerkte Happer, der über 200 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht hat, daß er den „momentanen Alarm wegen CO2 für falsch” hält. „Ich hatte das Glück, bereits 1993 von Al Gore gefeuert zu werden, weil ich mich weigerte, Al Gores Meinung bezüglich Ozon und Klimafragen beizupflichten. Mir wurde gesagt, die Wissenschaften hätten nicht in die Poltik einzudringen. Glücklicherweise brauchte ich den Job nicht so dringend.”

      „Ich habe eine lange Forscherkarriere damit verbracht, Gebiete der Physik mit enger Beziehung zum Treibhauseffekt zu erforschen, beispielsweise Absorption und Emission sichtbarer und infraroter Strahlung und Flüssigkeitsdynamik. Befürchtungen über menschengemachte globale Erwärmung sind unzulässig und basieren nicht auf guter Wissenschaft. Das Erdklima wandelt sich, so wie es sich immer gewandelt hat. Es gibt keinen Beweis dafür, daß die Veränderung sich qualitativ von früheren Veränderungen unterscheidet.”

      In den 500 Millionen Jahren seit dem Kambrium, als Fossilien vielzelligen Lebens erstmals üppig auftraten, war der CO2-Anteil in der Atmosphäre meist viel höher als gegenwärtig, im Durchschnitt drei Mal so hoch. Das Leben ist während dieser Zeiten höherer CO2-Anteile aufgeblüht.”

      „Computer-Modelle, die benutzt werden, beängstigende Szenarien auf der Grundlage zunehmenden CO2 zu erzeugen, haben nur eine dürftige Glaubwürdigkeit.”

      Quelle: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1147220-1-10/klim…
      Avatar
      schrieb am 16.01.09 15:25:03
      Beitrag Nr. 81 ()
      16.01.09, 14:35
      Odenwalds Universum
      Lösen Algen unser Klim
      a- und Energieproblem?

      F

      rage von Gerhard Rothenburger: Können Algen das Klimaproblem lösen?
      Von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald




      Aus dem Öl von Algen lässt sich Biodiesel herstellen. Möglicherweise dienen die Wasserpflanzen auch bald als Grundlage für Batterien.

      Die Produktion von Biokraftstoffen aus Algen gilt vielen Forschern als Königsweg, der zur Lösung der Energieprobleme führt. So könnten die Einzeller das Dilemma zwischen Tank und Teller lösen, das sich beim Anbau konventioneller Energiepflanzen wie Mais oder Soja ergibt. Denn die für die Gewinnung von Biokraftstoffen vorgesehenen Agrarflächen sind für die Erzeugung von Lebensmitteln verloren.

      Zudem werden in den Tropen für den Anbau von Zuckerrohr, Soja und Ölpalmen riesige Regenwaldgebiete geopfert. Diese Zerstörung der „grünen Lungen“ der Erde verstärkt nicht nur den Treibhauseffekt, sondern führt zu einem Artensterben mit katastrophalem Ausmaß. Würden Algen zu Zukunfts-Energielieferanten, wäre den Regenwäldern geholfen. Außerdem treten die Zuchtanlagen nicht in Konkurrenz zu Ackerflächen: Sie lassen sich in für die Landwirtschaft ungeeigneten Gebieten errichten.

      Hinzu kommt, dass die kleinen grünen Zellen für ihr Wachstum Kohlendioxid (CO2) benötigen, das beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe in riesigen Mengen freigesetzt wird und als Treibhausgas unseren Planeten aufheizt. Da liegt die Idee nahe, Kraftwerksabgase durch Becken oder Röhrensysteme zu leiten, in denen massenhaft Algen gedeihen. Damit ließe sich nicht nur der CO2-Ausstoß fossil befeuerter Kraftwerke reduzieren. Es könnte auch ein nahezu CO2-neutraler Kreislauf von Kraftstoffproduktion und –verbrauch entstehen. Darauf setzen nicht nur Verkehrspolitiker und Autohersteller, sondern auch Luftlinien.

      Hauptvorteil der Mikroorganismen ist, dass sie sieben- bis zehnmal schneller wachsen als Landpflanzen. In unseren Breiten können sie jährlich 60 bis 100 Tonnen Trockensubstanz pro Hektar Wasserfläche hervorbringen. Dabei werden 120 bis 200 Tonnen CO2 gebunden. Damit liegen sie deutlich über der Biomasseproduktion schnell wachsender Energiepflanzen wie Weiden oder Pappeln aus Kurzumtriebsplantagen, die es auf zwölf Tonnen pro Hektar und Jahr bringen. Diese Zahlen nennt der Stromkonzern RWE.

      Die beste Alge für das beste Öl

      Mittlerweile arbeiten Forschungsinstitute und Firmen weltweit an der Entwicklung der für die Algenzucht erforderlichen Technologien. Um im gewünschten Maß zu wachsen, brauchen die Einzeller, die Photosynthese betreiben, bestimmte Wasserverhältnisse und Nährstoffe, vor allem aber Licht. Auch gilt es herauszufinden, welche Algenarten die höchste Ausbeute an Biomasse bzw. Algenöl versprechen. Letzteres dient den in Oberflächennähe schwebenden Einzellern als Auftriebshilfe, um zu verhindern, dass sie in lichtlose Tiefen absinken. Meeresbiologen der Universität Wien etwa entdeckten, dass einige Arten der Grünalge Botryococcus besonders viele Lipide enthalten. Diese Gattung ist auch bekannt als Hauptbestandteil fossiler Ölschiefer.

      Das jüngste Algenforschungsprojekt startete im November 2008 der Stromkonzern RWE gemeinsam mit der privaten Bremer Jakobs-Universität und dem Forschungszentrum Jülich in Niederaußem bei Köln. Dort betreibt RWE ein Braunkohlekraftwerk, das laut der Umweltstiftung WWF zu den schmutzigsten in Europa gehört. Pro erzeugter Kilowattstunde Strom emittiert es rund 1200 Gramm CO2.

      Die Versuchsanlage ist 600 Quadratmeter groß. Um die Algen darin zu „füttern“, wird aus einem Kraftwerksblock Rauchgas entnommen und in die Algensuspension aus Salzwasser geblasen. Diese nimmt das CO2 bis zum Sättigungsgrad auf, überschüssiges Gas entweicht über einen Kamin. Enthält die Suspension genügend Algenzellen, wird sie in einen Erntebehälter geleitet. Die Mikroorganismen werden herausgefiltert, das Wasser gelangt in den Kreislauf zurück. So lassen sich pro Jahr bis zu sechs Tonnen Algen-Trockensubstanz gewinnen, unter Verbrauch von zwölf Tonnen CO2.

      Ein solches System, schätzen Forscher der Jakobs-Universität, könne pro Jahr und Quadratkilometer 30 000 Tonnen des Treibhausgases einfangen. In der Pilotanlage will RWE auch die möglichen Nutzungen der Biomasse erproben. Sie lässt sich in Biotreibstoffe, Biogas, aber auch Baustoffe umwandeln. Aus dem Algenöl könnte Diesel entstehen, aus Kohlenhydraten Ethanol.

      In Hamburg nahm der Stromkonzern E.on bei seinem Erdgasspeicher in Reitbrook zusammen mit Partnern eine ähnliche Anlage in Betrieb. Darin wuseln Algen der Art „Chlorella hamburgensis“, die an nordeuropäische Verhältnisse angepasst ist. Nach Betreiberangaben teilt sie sich alle sieben Stunden in mehrere Zellen auf einmal. Das eingeleitete CO2 stammt aus einem Heizkraftwerk. Die Kosten von einer Million Euro teilen sich E.on und die Hansestadt. Vorreiter war indes eine im Jahr 2000 errichtete Zuchtanlage in Klötze (Sachsen-Anhalt). Mit insgesamt 500 Kilometern Glasröhren und einem Volumen von 500 Kubikmetern Algensuspension ist sie fast 100-mal so groß wie die Hamburger Anlage. Pro Jahr werden darin 130 Tonnen Algenpulver gewonnen, hauptsächlich zur Lebensmittelproduktion.

      Auch in anderen Ländern gewinnt die Algenzucht an Fahrt. Die israelische Firma Seambiotic etwa will Biotreibstoffe, aber auch Lebensmittelzusätze wie Omega-3-Fettsäuren aus den Einzellern gewinnen. Dazu legte sie an der Mittelmeerküste nahe der Stadt Aschkelon Becken an, durch die Rauchgas aus einem Kohlekraftwerk blubbert. Derzeit arbeiten die Israelis an der Aufrüstung ihrer Pilotanlage zu einem kommerziellen Zuchtbetrieb.

      In den USA will die Firma Greenfuel aus den Einzellern 7600 Tonnen Biodiesel pro Jahr und Quadratkilometer gewinnen. Die bei diesem Produktionsprozess übrig bleibende Biomasse könnte weitere 4100 Tonnen Ethanol ergeben. Um profitabel zu sein, müsste eine Tonne der Algenprodukte einige Hundert Dollar kosten. Solche Preise, meint ein Firmensprecher, seien durchaus erreichbar.

      Fliegen mit Algen

      Wohl am weitesten gediehen sind die Pläne der niederländischen Firma AlgaeLink. Sie will ein weltweites Versorgungsnetzwerk für Biosprit aus Algen errichten, das Aquakultur, Kraftstoffraffinerien und Vertrieb umfasst. In Spanien betreibt sie nahe Cadiz bereits zehn kleinere Anlagen, von denen jede pro Tag zwei Tonnen Trockenmasse zur Biodiesel-Produktion liefert. Zudem arbeitet AlgaeLink in einem Pilotprojekt, das sie mit der Fluggesellschaft KLM/Air France betreibt, an der Entwicklung eines alternativen Flugzeug-Treibstoffs. Schon 2010 soll der erste Passagierjet mit Algensprit durch die Lüfte düsen. Nach Firmenangaben gibt es auch erste Anfragen von Kreuzfahrt-Reedereien, die „grünen“ Schiffsdiesel einsetzen möchten.

      Einen ersten Testflug gab es erst vor wenigen Tagen: Anfang Januar startete eine Boeing-737 der US-Fluglinie Continental mit Biosprit aus Algen und der Energiepflanze Jatropha im Tank. Bei dem 90-minütigen Flug wurde eines ihrer Triebwerke damit befeuert. Der Algenanteil wurde aus der Produktion der Firma Cyanotech abgezweigt, die auf Hawaii Lebensmittelzusatzstoffe herstellt.
      http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/odenwalds_universum/…
      Avatar
      schrieb am 16.01.09 18:17:08
      Beitrag Nr. 82 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 36.389.687 von GueldnerG45S am 16.01.09 15:25:03#81

      "...Ein solches System, schätzen Forscher der Jakobs-Universität, könne pro Jahr und Quadratkilometer 30 000 Tonnen des Treibhausgases einfangen. ..."

      Wieviel Quadratkilometer gross sind die Ozeane und wieviele Tonnen CO2 werden da pro Jahr sowieso eingefangen ?

      :confused:
      Avatar
      schrieb am 26.01.09 23:14:55
      !
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      Avatar
      schrieb am 27.01.09 12:02:38
      Beitrag Nr. 84 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 36.453.754 von GueldnerG45S am 26.01.09 23:14:55#83

      Besser die versenken unsere Steuergelder im Südatlantik, anstatt das Geld für "Entwicklungshilfe" für extremistische Regierungen oder den x-ten Wiederaufbau des Libanon oder der von den Palästinensern besetzten Gebiete zu vergeuden...

      :eek:
      Avatar
      schrieb am 31.01.09 22:24:23
      Beitrag Nr. 85 ()
      31.01.2009

      FOLGEN DES PELLET-BOOMS
      "Der Waldboden blutet aus"

      Billig und klimafreundlich heizen: Immer mehr Deutsche rüsten von Öl und Gas auf Holzpellets um. Eine fatale Entwicklung, warnt der Förster Peter Wohlleben. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt er, warum Pellets nicht CO2-neutral sind und wie deren Produktion Wälder nachhaltig schädigt.

      Holzpellets: Gefahr für den Wald


      SPIEGEL ONLINE: Herr Wohlleben, Sie haben selbst eine Holzpellet-Heizung. Und dennoch profilieren Sie sich als Kritiker dieser Energieform. Woher rührt die Skepsis?

      Peter Wohlleben: Der Pellet-Boom ist eine Gefahr für den Wald. Früher wurden Pellets aus Holzabfällen hergestellt. Das war auch völlig in Ordnung. Durch die Förderprogramme der Bundesregierung ist der Bedarf jedoch so stark gestiegen, dass zunehmend auch Waldhölzer verwendet werden.

      SPIEGEL ONLINE: Was ist daran so schlimm?

      Wohlleben: Man rückt mit riesigen Baggern im Wald an, um auch noch Baumstümpfe herauszureißen und zu verwerten. Das schwere Gerät zerstampft die feinen Poren im Boden, die wichtig für die Belüftung sind. Der Boden erstickt, Baumwurzeln fangen an zu faulen, die Bäume verlieren ihren Halt und kippen beim nächsten Sturm leichter um. Außerdem sinkt die Wasserspeicherfähigkeit des Waldbodens drastisch, mit Auswirkungen auf unseren Grundwasserspiegel. http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,593502,00.html

      SPIEGEL ONLINE: Sie kritisieren auch, dass Bäume mittlerweile vollständig genutzt werden, von der Wurzel bis zur Krone. Das erscheint doch sinnvoll.

      Wohlleben: In der Baumkrone ist die Hälfte der Mineralien eines Baumes gespeichert. Früher hat man die Kronen im Wald verrotten lassen, die Mineralien wurden dem Boden so zurückgegeben. Nun aber blutet der Waldboden aus, und das rächt sich in den nächsten Baumgenerationen.

      SPIEGEL ONLINE: Für den Verbraucher sind die Pellet-Preise verlockend. 23 Cent kostet ein Kilogramm Holzpellets. Ein halber Liter Heizöl - der den gleichen Brennwert hat - kostet derzeit etwa 26 Cent.

      Wohlleben: Wenn der Bedarf nach Pellets steigt, werden auch die Preise weiter steigen. Und das ist gut so.

      SPIEGEL ONLINE: Warum? Öl und Gas sind doch auch keine Alternativen.

      Wohlleben: Heizen mit Holz erinnert an die Situation wie wir sie vor 200 Jahren hatten. Das Resultat damals war: Der Wald verschwand. Nur durch den Siegeszug von Kohle und Öl hat er sich erholt. Wenn heute 80 Millionen Menschen statt wie vor 200 Jahren 20 Millionen wieder auf Holz setzen - und aufgrund des gestiegenen Lebensstandards auch noch den fünf- bis zehnfachen Heizbedarf im Vergleich zu früher haben - muss jedem klar sein: Das kann einfach nicht funktionieren!

      SPIEGEL ONLINE: Aber Pellets sind klimafreundlich.

      Wohlleben: Sie irren. Holzpellets sind nicht CO2-neutral.

      SPIEGEL ONLINE: Wieso? Beim Verfeuern des Holzes wird doch nur soviel CO2 frei, wie gebunden wurde.
      Wohlleben: Auf den einzelnen Baum bezogen, stimmt das. Aber Wälder insgesamt sind CO2-Senken. Tote Bäume verrotten nicht vollständig, sondern reichern über Jahrhunderte den Boden mit Kohlenstoff an. So sind ja auch unsere fossilen Energieträger entstanden. Werden sie verbrannt, fällt dieser Speichereffekt weg.

      SPIEGEL ONLINE: Aber von der CO2-Bilanz sind Pellets immer noch besser als Kohle, Öl und Gas.

      Wohlleben: Das sind sie. Aber was viele nicht wissen: Die Späne, aus denen die Pellets hergestellt werden, werden in Blockheizkraftwerken getrocknet. Und die werden zum guten Teil mit importiertem Palmöl betrieben, für das Regenwälder auf Borneo abgeholzt werden. Zudem entsteht bei der Verbrennung Feinstaub. Moderne Pellet-Heizungen sind zwar deutlich besser als herkömmliche Kamine. Aber es entsteht mehr Feinstaub als bei Gas-Heizungen.

      SPIEGEL ONLINE: Welche Gegenmaßnahmen schlagen Sie vor?

      Wohlleben: In Stadtgebieten könnte man Pellet-Heizungen mit Filtern nachrüsten, aber das wird derzeit noch nicht gefordert. Hinzu kommt die Frage, wie man mit den Verbrennungsrückständen umgehen soll.

      SPIEGEL ONLINE: Wo liegt das Problem bei der Asche?

      Wohlleben: Die Asche ist gesundheitsschädlich. Weil sie giftige organische Verbindungen enthält, ist sie auch nicht als Dünger für den Garten geeignet. Die Rückstände müssen entsorgt werden. Darum muss sich der Heizungsbesitzer selbst kümmern. Keine unbedenkliche Sache, denn beim Ausleeren des Kessels staubt das ordentlich.

      SPIEGEL ONLINE: Also sind Pellets gar nicht so klimafreundlich?

      Wohlleben: Pellets sind nach wie vor empfehlenswert, aber nicht so sehr aus Umweltgründen. Die Versorgungssicherheit spielt eine größere Rolle. Anders als beim Gas kann Russland nicht so leicht den Pellet-Hahn zudrehen.

      SPIEGEL ONLINE: Dennoch setzt die Industrie vermehrt auf die Alternativenergie. Versorger planen Biomassekraftwerke und brauchen immer mehr Holz. 43 Prozent des Waldes befindet sich in Privatbesitz, die Energieunternehmen verhandeln mitunter direkt mit den Eigentümern. Wie kann die Bundesregierung denn da überhaupt eingreifen?

      Wohlleben: Man könnte gesetzliche Standards zur Bewirtschaftung des Waldes einführen. Sie können ja auch nicht einfach auf einer Wiese, die Ihnen gehört, einen Wolkenkratzer bauen. Genau so könnte der Gesetzgeber verhindern, dass Wälder einfach kahl geschlagen werden dürfen.

      SPIEGEL ONLINE: Welches Potential haben diese Biomassekraftwerke?
      Wohlleben: Im Wald wird derzeit ein großes Rohstoffpotential gesehen. Die Bundeswaldagentur hat errechnet, dass man den Holzeinschlag für einige Jahre um 20 Prozent steigern könnte. Dabei wird aber vergessen, dass es sich um Einmalpotentiale handelt. Wenn man Parzellen einmal durchforstet und danach normal bewirtschaftet, sinkt das Holz-Niveau wieder. Das ist keine Rohstoffbasis für die Kraftwerke. Auf dieser Basis kann man keine Kapazitäten aufbauen.

      SPIEGEL ONLINE: Die Bundesregierung fördert das Heizen mit Holz, subventioniert über das Energieeinspeisegesetz Holzpellet-Heizungen und Biomassekraftwerke. Welche Folgen hat das für den Holzmarkt?

      Wohlleben: Der Markt gerät aus den Fugen Früher verteilte sich die Nachfrage auf Papier-, Spanplatten- und Möbelhersteller. Der Pellet-Markt rollt diese Struktur nun von unten her auf. Die Spanplattenhersteller konkurrieren mit Privatleuten und Kraftwerksbetreibern um minderwertiges Holz. Dessen Preis steigt nun, weswegen die Unternehmen auf höherwertiges Holz zurückgreifen. Das aber ist eigentlich für die Papier- und Möbelherstellung reserviert. Der Prozess läuft wie ein Domino-Effekt von unten nach oben. Die Folge ist: die Holzpreise insgesamt steigen.

      SPIEGEL ONLINE: Und wenn man Holz zur Verfeuerung einfach importiert?

      Wohlleben: Das ist auch keine Lösung. Diese Entwicklung deutet sich bereits an. Es gibt erste Lieferungen von Argentinien nach Italien. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Länder wie Brasilien und Kanada beginnen werden, Pellets zu produzieren und zu verschiffen. Russland hat schon eine sehr starke Pellet-Industrie, momentan wird dort nur für den eigenen Markt produziert. Aber bei dem riesigen Waldbestand ist es nur eine Frage der Zeit, bis Russland Pellets exportieren wird.

      SPIEGEL ONLINE: Was würden Sie einem Häuslebauer raten?

      Wohlleben: Bauen Sie ein Niedrigenergiehaus, isolieren Sie gut, installieren Sie eine Solarthermie-Anlage und für die Grundsicherung eine Pellet-Heizung. So kommen Sie mit einem ganz geringen Pellet-Bedarf aus.

      SPIEGEL ONLINE: Und wie sieht es bei Ihnen aus? Werden Sie die eigene Pelletheizung wieder abschaffen?

      Wohlleben: Nein, wir haben ja gerade erst auf eine Pellet-Zentralheizung umgestellt. Bei nächster Gelegenheit werden wir aber vor allem unser Haus isolieren.

      Das Interview führte Jens Lubbadeh



      Peter Wohlleben, Jahrgang 1964, war zwei Jahrzehnte Beamter in der Landesforstverwaltung Rheinland- Pfalz. Seiner Meinung nach schützte die klassische Forstwirtschaft die Wälder nicht, sondern beutete sie aus. Wohlleben kündigte seine Beamtenstelle, weil er sanfte Wege der Waldnutzung erarbeiten wollte. In seinem Buch "Holzrausch" beschreibt er die negativen Seiten des Bioenergie- Booms.




      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,604361,00.ht…
      Avatar
      schrieb am 23.07.09 10:37:29
      Beitrag Nr. 86 ()
      Die täglichen Die CO2 Lügen gehen weiter :cry:
      Avatar
      schrieb am 28.07.09 12:37:54
      Beitrag Nr. 87 ()
      Nur wieviel Liter Kraftstoff Ulla Schmidts(SPD) geklauter Dienstwagen (gepanzerte Mercedes-S-Klasse, Wert rund 500.000 Euro) wirklich verbraucht, verheimlicht man lieber vor der Öffentlichkeit...

      :eek:
      Avatar
      schrieb am 28.07.09 16:49:44
      Beitrag Nr. 88 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 33.711.332 von 23552 am 24.03.08 10:22:43Aber die Tornados entstehen, da die Meere sich erwärmt haben. Dadurch entsteht auch mehr Wasserdampf, was nachweislich auch zur Klimaerwärmung beisteurt.

      Erkundige dich mal wie ein Tornado entsteht, bevor du so einen Blödsinn schreibst.
      Avatar
      schrieb am 28.07.09 17:16:29
      Beitrag Nr. 89 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 37.662.141 von egbertklon am 28.07.09 16:49:44#88

      Ja ja, der schlimme Wasserdampf.

      Sowas soll sogar beim Kaffee kochen entstehen. Also am besten ab heute den Kaffee nur noch mit kaltem Wasser "aufbrühen"...

      :eek:
      Avatar
      schrieb am 14.08.09 00:15:06
      Beitrag Nr. 90 ()
      Die Diskussion um den Klimawandel geht weiter

      Immer mehr Forscher aus aller Welt überprüfen Klimadaten und widersprechen dem angeblichen wissenschaftlichen Konsens der UN-Organisation IPCC, demzufolge die globale Erwärmung auf menschliche Aktivität zurückzuführen sei.

      http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-diskussion-um-…
      Avatar
      schrieb am 30.08.09 15:54:02
      Beitrag Nr. 91 ()
      Welt & All
      Samstag, 29. August 2009

      Stärker als gedacht
      Sonnenzyklus beeinflusst Klima


      Mittels Erkenntnissen über den Einfluss der Sonnenstrahlung könnten Klimaphänomene wie der Kaltwasseranomalie La Niña im tropischen Pazifik besser vorhergesagt werden.


      Die Aktivität der Sonne schwankt in einem elfjährigen Zyklus.
      (Foto: picture-alliance/ dpa)


      Die schwankende Sonnenaktivität verändert das Klima auf der Erde möglicherweise stärker als gedacht. Das legt zumindest eine neue Modellrechnung des staatlichen US-Atmosphärenforschungszentrums NCAR in Boulder (US-Staat Colorado) nahe. Gerald Meehl und seine Kollegen haben dort erstmals das Zusammenspiel von zwei wichtigen Mechanismen untersucht, die gemeinsam den Effekt der schwankenden Sonnenstrahlung verstärken und so zu Klimaveränderungen führen könnten. Die Erkenntnisse könnten eine bessere Vorhersage von Klimaphänomenen wie der Kaltwasseranomalie La Niña im tropischen Pazifik erlauben, meinen die Forscher. Den vom Menschen verursachten Klimawandel untersucht die Studie nicht.

      Die Aktivität der Sonne schwankt in einem elfjährigen Zyklus. Die Energie der Sonnenstrahlung, die die Erde erreicht, ändert sich dadurch aber nur um etwa 0,1 Prozent. Dennoch kann sich dies der neuen Modellrechnung zufolge im Erdklima bemerkbar machen. Verantwortlich dafür seien zwei scheinbar getrennte Regionen, wie die Forscher im Fachjournal "Science" schreiben: die Stratosphäre und der pazifische Ozean. Die geringfügig stärkere Sonnenstrahlung während des solaren Aktivitätsmaximums erwärmt die Stratosphäre über den Tropen, wo sie vor allem von Ozon absorbiert wird. Die Erwärmung fördert die Bildung von zusätzlichem Ozon, das weitere Sonnenstrahlung absorbiert. Da sich die Stratosphäre nicht überall auf dem Globus gleich erwärmt, ändern sich auch die dort vorherrschenden Winde, was über eine komplexe Wirkungskette zu mehr Niederschlag in den Tropen führt.

      Positive Rückkopplung
      Am anderen Ende der Atmosphäre verdunstet in den tropischen Meeren, vor allem im Pazifik, etwas mehr Wasser durch die leicht erhöhte Sonnenstrahlung. Über eine ebenso komplexe Wirkungskette führt diese Verdunstung dazu, dass sich über den Subtropen weniger Wolken bilden und so noch mehr Wasser verdunstet. Diese beiden positiven Rückkopplungskreise waren vorher bereits bekannt. Neu ist, dass Meehl und seine Kollegen das Zusammenwirken untersucht haben. Keiner der beiden Mechanismen kann allein die Klimavariationen erklären, die mit den jüngeren Sonnenzyklen in Verbindung gebracht werden. Im Mischmodell führten solare Schwankungen dagegen zu Klimavariationen im Pazifikraum, die den tatsächlich beobachteten sehr ähneln.

      "Die Sonne, die Stratosphäre und die Ozeane sind in einer Weise verbunden, die Ereignisse wie etwa den Winterregen in Nordamerika beeinflussen kann", erläutert Meehl. "Wenn wir die Rolle des Sonnenzyklus verstehen, kann das neue Erkenntnisse für Wissenschaftler liefern, die an einer Vorhersage regionaler Wetterprofile für die nächsten Dekaden arbeiten."

      Wie viele Untersuchungen zur Auswirkung der Sonnenaktivität auf das irdische Klima ist auch die neue Modellrechnung nicht unumstritten: Die Studie sei nicht annähernd so schlüssig wie die Autoren es gerne hätten, meint etwa die britische Klimaforscherin Joanna Haigh vom Imperial College in London, die den Stratosphären-Mechanismus beschrieben hat. Sie kritisiert in derselben Ausgabe von "Science" unter anderem, ihre US-Kollegen hätten das Kombimodell nicht oft genug auf ihren Computern durchgerechnet, um verlässliche Resultate zu bekommen. "Die Atmosphäre und die Ozeane sind ein großes gekoppeltes System, aber das ist unglaublich kompliziert."

      dpa

      http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Sonnenzyklus-beeinflusst-K…
      Avatar
      schrieb am 30.08.09 15:54:30
      Beitrag Nr. 92 ()
      Welt & All
      Samstag, 29. August 2009

      Stärker als gedacht
      Sonnenzyklus beeinflusst Klima


      Mittels Erkenntnissen über den Einfluss der Sonnenstrahlung könnten Klimaphänomene wie der Kaltwasseranomalie La Niña im tropischen Pazifik besser vorhergesagt werden.


      Die Aktivität der Sonne schwankt in einem elfjährigen Zyklus.
      (Foto: picture-alliance/ dpa)


      Die schwankende Sonnenaktivität verändert das Klima auf der Erde möglicherweise stärker als gedacht. Das legt zumindest eine neue Modellrechnung des staatlichen US-Atmosphärenforschungszentrums NCAR in Boulder (US-Staat Colorado) nahe. Gerald Meehl und seine Kollegen haben dort erstmals das Zusammenspiel von zwei wichtigen Mechanismen untersucht, die gemeinsam den Effekt der schwankenden Sonnenstrahlung verstärken und so zu Klimaveränderungen führen könnten. Die Erkenntnisse könnten eine bessere Vorhersage von Klimaphänomenen wie der Kaltwasseranomalie La Niña im tropischen Pazifik erlauben, meinen die Forscher. Den vom Menschen verursachten Klimawandel untersucht die Studie nicht.

      Die Aktivität der Sonne schwankt in einem elfjährigen Zyklus. Die Energie der Sonnenstrahlung, die die Erde erreicht, ändert sich dadurch aber nur um etwa 0,1 Prozent. Dennoch kann sich dies der neuen Modellrechnung zufolge im Erdklima bemerkbar machen. Verantwortlich dafür seien zwei scheinbar getrennte Regionen, wie die Forscher im Fachjournal "Science" schreiben: die Stratosphäre und der pazifische Ozean. Die geringfügig stärkere Sonnenstrahlung während des solaren Aktivitätsmaximums erwärmt die Stratosphäre über den Tropen, wo sie vor allem von Ozon absorbiert wird. Die Erwärmung fördert die Bildung von zusätzlichem Ozon, das weitere Sonnenstrahlung absorbiert. Da sich die Stratosphäre nicht überall auf dem Globus gleich erwärmt, ändern sich auch die dort vorherrschenden Winde, was über eine komplexe Wirkungskette zu mehr Niederschlag in den Tropen führt.

      Positive Rückkopplung
      Am anderen Ende der Atmosphäre verdunstet in den tropischen Meeren, vor allem im Pazifik, etwas mehr Wasser durch die leicht erhöhte Sonnenstrahlung. Über eine ebenso komplexe Wirkungskette führt diese Verdunstung dazu, dass sich über den Subtropen weniger Wolken bilden und so noch mehr Wasser verdunstet. Diese beiden positiven Rückkopplungskreise waren vorher bereits bekannt. Neu ist, dass Meehl und seine Kollegen das Zusammenwirken untersucht haben. Keiner der beiden Mechanismen kann allein die Klimavariationen erklären, die mit den jüngeren Sonnenzyklen in Verbindung gebracht werden. Im Mischmodell führten solare Schwankungen dagegen zu Klimavariationen im Pazifikraum, die den tatsächlich beobachteten sehr ähneln.

      "Die Sonne, die Stratosphäre und die Ozeane sind in einer Weise verbunden, die Ereignisse wie etwa den Winterregen in Nordamerika beeinflussen kann", erläutert Meehl. "Wenn wir die Rolle des Sonnenzyklus verstehen, kann das neue Erkenntnisse für Wissenschaftler liefern, die an einer Vorhersage regionaler Wetterprofile für die nächsten Dekaden arbeiten."

      Wie viele Untersuchungen zur Auswirkung der Sonnenaktivität auf das irdische Klima ist auch die neue Modellrechnung nicht unumstritten: Die Studie sei nicht annähernd so schlüssig wie die Autoren es gerne hätten, meint etwa die britische Klimaforscherin Joanna Haigh vom Imperial College in London, die den Stratosphären-Mechanismus beschrieben hat. Sie kritisiert in derselben Ausgabe von "Science" unter anderem, ihre US-Kollegen hätten das Kombimodell nicht oft genug auf ihren Computern durchgerechnet, um verlässliche Resultate zu bekommen. "Die Atmosphäre und die Ozeane sind ein großes gekoppeltes System, aber das ist unglaublich kompliziert."

      dpa

      http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Sonnenzyklus-beeinflusst-K…
      Avatar
      schrieb am 15.09.09 15:19:58
      Beitrag Nr. 93 ()
      Montag, 14. September 2009

      Klimawandel nicht so wichtig
      Grönland will mehr CO2 ausstoßen



      Im arktischen Permafrost lagern Unmengen an Klimagasen.
      (Foto: picture-alliance/ dpa)


      Die vom Klimawandel schon jetzt massiv betroffene Polarinsel Grönland will ihre eigenen CO2-Emissionen um ein Vielfaches steigern. Wie der Regierungschef der teilautonomen Insel, Kuupik Kleist, der Zeitung "Politiken" bestätigte, soll die dänische Regierung entsprechende Quoten beim Kopenhagener Klima-Gipfel im Dezember durchsetzen.

      Die dänische Energieministerin Connie Hedegaard wies die Forderung zurück. "Es wird beim Klimagipfel schwer, dafür zu argumentieren, dass eine Region, die mit am härtesten vom Klimawandel betroffen ist, pro Person achteinhalb mal so viel CO2 ausstoßen will wie das in den USA der Fall ist."

      Auf Grönland hat der vor allem den Treibhausgasen zugeschriebene globale Temperaturanstieg bereits zu einem massiven Abschmelzen von früher permanenten Eisflächen geführt. Der durch das in der Arktis schmelzende Eis weltweit ausgelöste Anstieg des Meeresspiegels gilt als akute Bedrohung für die Existenz von Hunderten Millionen Menschen in Küstenregionen

      Kleist begründete seine Forderung nach drastisch erhöhten CO2-Emissionsrechten für Grönland mit geplanten Industrieprojekten wie etwa Aluminiumschmelzen. Nur so könne man für die 50.000 Bewohner der Insel die wirtschaftliche Grundlage der angestrebten staatlichen Unabhängigkeit schaffen. Die grönländische Regierung will sich deshalb das Recht sichern, den derzeitigen Ausstoß von 650.000 Tonnen CO2 jährlich langfristig bis auf zehn Millionen Tonnen zu steigern. Das würde 170 Tonnen je Einwohner entsprechen. Kleist erklärte zur Begründung, Grönland sei "klimapolitisch wie ein Entwicklungsland einzustufen".

      Die EU-Länder wollen sich im Dezember in Kopenhagen zu einer Reduzierung ihrer Emissionen bis 2020 um 20 oder 30 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 verpflichten. Grönland gehört trotz der "Reichsgemeinschaft" mit Dänemark nicht zur EU, wird aber von Kopenhagen außenpolitisch vertreten.

      Kleist begründete seine Forderung nach drastisch erhöhten CO…
      Avatar
      schrieb am 15.09.09 15:55:38
      Beitrag Nr. 94 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.674 von GueldnerG45S am 15.09.09 15:19:58Du bist ein einfältiger Tropf.

      Klimawandel nicht so wichtig
      Grönland will mehr CO2 ausstoßen


      Meinst du, die Grönländer wollen ihr Eis behalten? Die lieben es kalt? Grün stört sie enorm? Mann mann mann.
      Avatar
      schrieb am 22.09.09 23:24:53
      Beitrag Nr. 95 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 37.983.044 von GregoryHouse am 15.09.09 15:55:38Warum sollte Grönland nicht GRÜN werden :)

      :cry: Nur weil der OBAMA sich überall reinsmischen will :cry:

      :cry: jetzt spielen die Energieverschwender aus den USA plötzlich die Klimaretter :cry:








      US-Präsident Barack Obama hat eindringlich besseren Klimaschutz angemahnt, aber ohne konkrete Pläne zu nennen. Die Malediver warnen vor einem „Selbstmordpakt“ – und sparen auf ein neues Land. Von FOCUS-Korrespondent J. Schönstein, New York


      :cry: jetzt spielen die Energieverschwender aus den USA plötzlich die Klimaretter :cry:


      Fakt ist was dieser User schreibt

      Klimawandel gab es schon immer
      und wenn man heute behauptet, noch nie wäre eine so grosse Änderung in so kurzer Zeit eingetreten, dann ist das reine Scharlatanerie. Natürlich kann man wissenschaftlich langfristige Trends erforschen, aber wie sich das Klima zwischen 650010 und 650000 v. Chr. verändert hat, kann niemand seriös sagen. Klima ist ein prinzipiell chaotischer Prozess und ist durch stetige Algorithmen nicht beschreibbar. Die Versuche, das Klima hochzurechnen sind prinzipiell untauglich, weil bei chaotischen Prozessen Anfangsbedingung und Endzustand nicht im Kausalzusammenhang stehen. Es kann durchaus im Jahr 2100 5 Grad wärmer sein, es kann aber auch 5 Grad kälter sein, und daran werden wir durch allen Aktionismus nicht das Geringste ändern.


      http://www.focus.de/politik/ausland/un-klimagipfel-der-teufe…
      Avatar
      schrieb am 24.09.09 23:40:15
      !
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      Avatar
      schrieb am 05.10.09 23:34:31
      Beitrag Nr. 97 ()
      :laugh: Die holen sich wegen der CO2 lüge auch noch ne erkältung :laugh:




      So macht das Protestieren Spaß – im Kampf gegen den Klimawandel setzt Greenpeace auf Busen und Po: Im französischen Burgund besetzten jetzt 700 nackte Umweltaktivisten einen Weinberg.

      http://www.bild.de/BILD/news/2009/10/05/nackte-im-weinberg-f…
      Avatar
      schrieb am 06.10.09 12:16:27
      Beitrag Nr. 98 ()
      :confused: Stimmt der Bericht der Euro am Sonntag vom 10.03.2007 noch--war es eine Gute Info, nach 2 1/2 Jahren müßte das doch festzustellen sein :confused:

      10.03.2007,
      Klimawandel-Profiteure
      Anleger machen sich wetterfest


      Vom Investitionsschub profitieren Windkraftanlagen-Hersteller und Biodiesel-Bauern. Welche Werte in ein Klimaschutz-Depot gehören.

      Wir müssen mittelfristig ein Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts für Klimaschutz ausgeben“, sagt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Bezogen auf Deutschland wären das über 22 Milliarden Euro – ein riesiger Markt. Je länger die Industriegesellschaften mit dem Umbau warten, desto teurer wird es, die Schäden zu reparieren. Der Exchefökonom der Weltbank, Nicholas Stern, bestätigt dies. In seinem Bericht beziffert er die Schäden durch den Klimawandel bis Ende des 21. Jahrhunderts auf umgerechnet 4,4 Billionen Euro, wenn die Weltgemeinschaft die Treibhausgase nicht sofort reduziert.

      Weltweite CO2-Steuer gefordert

      Wie Gabriel empfiehlt auch Stern, mehr Geld für den Klimaschutz auszugeben. Deutschland und andere Nachbarn in Europa haben bereits reagiert – hierzulande mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Auch der US-Bundesstaat Kalifornien engagiert sich für den Umweltschutz. So hat beispielsweise Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger die Ökogesetze verschärft. Er will bis zum Jahr 2020 die Treibhausgase auf das Niveau von 1990 reduzieren.

      Treibhausgase
      Woher sie stammen


      Durch den Klimawandel droht der internationalen Wirtschaft Experten zufolge ein Rückgang der Wirtschaftsleistung um rund 20 Prozent. Um das zu verhindern, müssten die Treibhausgase schnell und deutlich reduziert werden.

      Die zwangsläufigen Investitionen in klimaschonende Techniken generieren eine robuste und langfristig steigende Nachfrage. Profitieren werden von dieser Entwicklung Firmen, die helfen, Schäden zu begrenzen und zu reparieren. Im Vordergrund stehen dabei die Solar-, die Windenergie- und Wasserbranche. Zu den Gewinnern gehören sicher die Bauindustrie sowie Versicherungen. In ein Umweltdepot gehören auch Konzerne, die klimaresistente Züchtungen entwickeln, und Aquafarmen, die die Weltbevölkerung angesichts stark abnehmender Fischbestände mit Fisch versorgen.

      Besser Fonds und Zertifikate

      Natürlich kann ein Anleger direkt in Aktien von „grünen“ Unternehmen investieren. Allerdings werden von manchen Werten wie der norwegischen Fischfarm Marine Harvest an deutschen Börsen kaum nennenswerte Stückzahlen gehandelt. Andere wiederum wie Solarworld, Q-Cells und Ersol sind sehr schwankungsanfällig und entsprechend risikoreich. Besser ist es, Klimawandel-Profiteur-Aktien gebündelt in einem Fonds oder Zertifikat zu kaufen.

      30 bis 40 Öko-Indizes

      Noch ist das Angebot an Klimawandel-Profiteur-Fonds und -Zertifikaten äußerst mager. Die Fondsmanager haben sich in der Vergangenheit eher auf das Thema Nachhaltigkeit konzentriert – Aspekte wie Wasser, Solar oder Biokraftstoffe spielten eine eher untergeordnete Rolle. Aber das ändert sich langsam. Insgesamt dürfte es zwischen 30 und 40 Öko-, Nachhaltigkeits- und Umweltindizes geben.dpa/Reuters/Handelsblatt/Euro am Sonntag
      http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/umweltaktien/klim…
      Avatar
      schrieb am 13.10.09 22:51:12
      Beitrag Nr. 99 ()
      :cry: Und dies müssen nun alle entsorgt werden :cry: auch diese Artikel ist zum Geldverdienen gut genug :cry:

      Dienstag, 13. Oktober 2009, 21:57 Uhr
      Gletscher geben verbotene Substanzen frei Schmelzende Gletscher geben zum Teil schon lange verbotene oder industriell nicht mehr produzierte Substanzen frei.
      Das zeigen von Schweizer Forschungseinrichtungen durchgeführte Untersuchungen der Sedimentschichten des Oberaarsees, die Ablagerungen schwer abbaubarer Stoffe belegen. Ziehen sich Gletscher aufgrund der Klimaerwärmung zurück, kommen Gegenstände und Stoffe zum Vorschein, die über Jahrzehnte oder Jahrhunderte in den Eismassen ruhten. Darunter befinden sich auch chemische Subtanzen, die seit Jahren verboten sind. Darunter finden sich etwa auch sogenannten POPs, schwer abbaubare organische Umweltgifte. Dazu gehörten technische Chemikalien, die beispielsweise als Weichmacher in verschiedenen Materialien oder als Pestizide verwendet wurden, aber auch hochgiftige Dioxine
      http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertex…

      :cry: Und dies müssen nun alle entsorgt werden :cry: auch diese Artikel ist zum Geldverdienen gut genug :cry:
      Avatar
      schrieb am 30.10.09 09:41:39
      Beitrag Nr. 100 ()
      Wer kennt das Buch "Der Energie Irrtum" in unserer Wochenzeitung wurd darauf hingewiesen, es würd in dieselbe Richtung gehen wie das "ERDÖL WÄCHST NACH" Thema :idea:



      Klappentext von "Der Energie-Irrtum"




      Als 1973 im Zuge der Ölkrise autofreie Sonntage angeordnet wurden, sagte man das Ende aller Erdölvorräte spätestens für das Jahr 2000 voraus. Sofort schnellten die Energiepreise in die Höhe. Tatsache ist aber, dass sich die Erdöllagerstätten ständig regenerieren und es heute mehr Erdölvorräte gibt als je zuvor. Eine andere Drohkulisse baut der UN-Klimarat auf, der uns noch bis 2016 Zeit gibt, um eine Klimakatastrophe abzuwenden. Doch die Klimamodelle, auf denen die Prognose basiert, sind angreifbar: Sie gehen u. a. davon aus, dass "Klimagase" wie Methan, der Hauptbestandteil von Erdgas, oder auch Ethan ausschließlich biologisch erzeugt werden - 70 % davon werden den Menschen zugerechnet. Wie kann es dann aber sein, dass auf vielen lebensfeindlichen Himmelskörpern massenhaft Kohlenwasserstoffe, zu denen die Klimagase gehören, entdeckt werden? Gibt es dort unbekannte Bioorganismen oder sind die Prämissen der Erhebungen falsch? Wahrscheinlicher ist Letzteres. Denn nachweisbar ist, dass es auch auf der Erde zu erheblichen Ausgasungen von geologischen Schichten kommt, welche aber in den Klimastudien komplett vernachlässigt wurden. Diese Emissionen machen, wie eine neueste wissenschaftliche Untersuchung bestätigt, rund 50 Prozent der ursprünglich veranschlagten Menge aus - ein Energiepotenzial, das bislang ungenutzt blieb.

      Mit wissenschaftlichen Spürsinn, zwingendem Sachverstand, überraschenden Fakten und vor allem Mut zu neuen Denkansätzen entlarvt Hans-Joachim Zillmer gängige Annahmen zur Energieproblematik als Irrtümer. Er bringt offiziell anerkannte Denksysteme wie das Klimamodell des IPCC ins Schwanken und belegt, dass die Sonne - nicht der Mensch - das Klima steuert und dass die Entstehung von Kohlenwasserstoffen nicht organisch, sondern abiogen verläuft. Damit ist der Nachschub an Erdgas und Erdöl nicht mehr von der begrenzt eingelagerten Biomasse abhängig - ergo unerschöpflich. Ein faktenreiches Lehrstück, das die Welt und unser menschliches Tun neu definiert und in der heutigen Zeit der Unsicherheit vielverheißende Zukunftsaussichten eröffnet.



      Backcovertext von "Der Energie-Irrtum"




      Wer vor der Endlichkeit fossiler Brennstoffe warnt, ignoriert die Fakten: Tief in der Erdkruste befindet sich ein unbegrenztes Energiereservoir. Denn austretende Gase auf dem Meeresgrund und aus den Festlandsockeln beweisen, dass dort wertvolles Methan in riesigen Mengen vorhanden ist. Jüngste Forschungen zeigen auch, dass sich die natürlichen Erdöllagerstätten periodisch regenerieren und neu mit Öl auffüllen. Von der allgemein prophezeiten Energiekrise kann folglich keine Rede sein. Geschweige denn von der von Menschen gemachten Klimakatastrophe - schließlich entweichen neben Methan weitere Gase aus geologischen Schichten. Sie allein machen 50 Prozent der in Klimamodellen berechneten Mengen an Propan und Ethan aus. Diese Tatsache ist bislang so gut wie unbekannt, und somit wird in den Umweltdebatten auch nicht berücksichtigt, dass eben jene klimabestimmenden Prozesse mit menschlichem Verhalten nichts zu tun haben.

      Bestsellerautor Hans-Joachim Zillmer stellt mit revolutionären, wissenschaftlich fundierten Thesen etablierte Denkmodelle infrage, präsentiert innovative Ideen und widerlegt energie- und klimahysterische Angstprognosen. Seine Ansätze eröffnen neue überzeugende Perspektiven für die Zukunft.

      http://www.zillmer.com/buecher/derenergieirrtum.html
      Avatar
      schrieb am 16.11.09 22:01:16
      Beitrag Nr. 101 ()
      :laugh: Lügen haben kurze Beine :laugh:



      16.11.2009 - 21:04 UHR

      Sonne strahlt schwächer, kaltes Meerwasser steigt auf Erderwärmung gestoppt – Forscher vor einem Rätsel

      ...aber in Wahrheit macht der Klimawandel wohl nur kurz Pause



      Erderwärmung gestoppt – wie kann denn das sein? Britische Wissenschaftler haben berechnet, dass die Erde von 1999 bis 2008 nicht wärmer geworden ist! Davor war die Temperatur 30 Jahre lang beängstigend angestiegen.

      Jetzt macht der Klimawandel Pause. Ausgerechnet vor dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in Kopenhagen, bei dem Forschung und Wirtschaft im Dezember über milliardenschwere Programme zum Schutz unserer Erde beraten wollen. Wie passt das zusammen?

      Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel, das im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ so erklärt wird: Seit den 70er-Jahren erwärmte sich die Erde um 0,7 Grad Celsius. Erwartet wurde, dass bis zur Jahrtausendwende weitere 0,2 Grad hinzukämen – doch die Erde erwärmte sich nicht einmal halb so stark, nur um 0,07 Grad. Rechne man natürliche Klimaereignisse (El Niño, La Niña) heraus, bleibe sogar nur ein Wert von 0,0 Grad. Zahlen, die das britische Hadley-Zentrum für Klimawandel vorlegte.


      Klimaexperte Prof. Mojib Latif

      Meteorologe Mojib Latif vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften: „Derzeit hat die Erdwärmung eine Pause eingelegt, da ist nichts dran zu deuteln.“ Jochem Marotzke, Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie: „Wir wissen nicht so recht, warum sich diese Stagnation gerade abspielt.“


      WAS SIND DIE GRÜNDE?

      Unklar! Der Klimawandel stellt die Wissenschaftler mal wieder vor ein Rätsel. Jedoch nennen sie im „Spiegel“ zwei mögliche Gründe.

      • Die Sonne schwächelt. Weltraum-Forschern der Nasa fiel die geringe Zahl der Sonnenflecken auf, ein Zeichen für geringe Strahlungsaktivität. Das gab es so ausgeprägt seit Hunderten Jahren nicht.

      • Im Pazifik steigt am Äquator kaltes Tiefenwasser nach oben („Pazifische Dekaden-Oszillation“). Mojib Latif meint, dass die Erdatmosphäre dadurch abgekühlt werde.

      Beides sind Phänomene, die nur einige Jahre andauern. Danach gehe der Klimawandel weiter, sagt Latif: „Tatsächlich sind Phasen der Stagnation oder gar Abkühlung normal.“

      Das heißt aber auch: Die Experten beim Klimagipfel in Kopenhagen müssen die Erderwärmung trotzdem als wichtiges Problem behandeln. Die Hadley-Forscher sagen nämlich auch: Wir Menschen haben zehn Jahre Zeit, um den Ausstoß unserer Treibhaus-Gase maßgeblich zu reduzieren. Sonst droht in diesem Jahrhunderte eine Erderwärmung um zwei Grad Celsius („Daily Telegraph“).

      http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/16/erderwaermung-gestop…
      Avatar
      schrieb am 26.11.09 00:03:20
      Beitrag Nr. 102 ()
      Nachdem der Betrug des IPCC bekannt wurde
      überschlagen sich die "Experten" in Horrorszenarien. Sie sehen ihre Milliardenschweren Felle davonschwimmen. Unterstützt durch Zwangsmaßnahmen der Politik (z.B. Glühlampen) und willig verbreitet durch die Medien sollen die Bürger endlich begreifen, daß sie nur genug bezahlen müssen, um die Welt zu retten. Mal sehen, was als nächstes kommt.

      http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/golfstrom-salz…


      25.11.2009, 19:00 | | 4 Kommentare Golfstrom
      Salzlieferung aus Südafrika
      Ein Horrorszenario: Der Klimawandel könnte den Golfstrom versiegen lassen. Laut einer neuen Studie gibt es aber bereits einen potenziellen Retter – den südafrikanischen Agulhasstrom.

      http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/golfstrom-salz…
      Avatar
      schrieb am 26.11.09 08:43:27
      Beitrag Nr. 103 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.457.848 von GueldnerG45S am 26.11.09 00:03:20Nachdem der Betrug des IPCC bekannt wurde

      Es gibt keinen Betrug des IPCC.

      Und selbst wenn der Bericht von Focus wahr sein sollte, was ändert das am CO2 Problem.

      Sollte der Golfstrom versiegen, droht Europa, trotz Klimaerwärmung eine neue Eiszeit. Solllte das, wie focus schreibt, nicht passieren, kommt keine neue Eiszeit in Europa.

      Aber von dir zu behaupten, dass ein angeblicher Betrug des IPCC bekannt wurde, ist eine dreiste und unseriöse Lüge.
      Avatar
      schrieb am 26.11.09 17:52:33
      Beitrag Nr. 104 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.458.320 von 23552 am 26.11.09 08:43:27gefunden auf alles-schall-und rauch

      Donnerstag, 26. November 2009
      Weitere Klimadatenfälschung in Neuseeland
      Der "Climategate-Skandal" weitet sich immer mehr aus. Wie TBR berichtet, ist die oberste klimaberatende Organistion der Neuseeländischen Regierung, NIWA, unter Kritik geraten, weil sie angeblich die rohen Temperaturdaten manipuliert hat, um eine globale Erwärmung zu zeigen die es gar nicht gibt.

      Der Skandal ist in die Öffentlichkeit gelangt, nachdem weltweit die Befürchtung besteht, die Klimawissenschaft ist völlig korrupt und Fälschungen passieren nicht nur im britischen Climate Research Centre CRU, wie ich hier berichtet habe.

      Im Falle von Neuseeland zeigen die Zahlen die von der NIWA (the National Institute of Water and Atmosphereric Research) auf ihrer Webseite veröffentlicht wurden einen Trend zur Erwärmung in Neuseeland über das letze Jahrhundert.

      Das Diagramm zeigt die Durchschnittstemperatur in Neuseeland von 1853 bis 2008, basierend auf 2 (von 1853) und 7 (von 1908) Messstationen. Die schwarze Linie soll den Trend zeigen, von 1909 bis 2008, mit einer Erhöhung von 0,92 °C pro 100 Jahre.



      Aber die Analyse der ursprünglichen Rohdaten von den selben Messstationen zeigt ein ganz anderes Bild:



      Verschwunden ist die ständige Temperatursteigerung und stattdessen sieht es nach einer konstanten Durchschnittstemperatur aus.

      Die Organisation der Klimaerwärmungsskeptiker, The Climate Science Coalition, hat die Zahlen dieser Diskrepanz veröffentlicht und sagt dazu:

      Sofort sieht man, es gibt weder einen Trend nach oben oder nach unten. Die Temperaturen sind erstaunlich konstant bis zurück ins Jahr 1850. Selbstverständlich variiert die Temperatur von Jahr zu Jahr, aber der Trend ist flach oder statistisch unbedeutend mit 0,06°C pro Jahrhundert seit 1850.

      Wenn man die beiden Diagramme vergleicht, dann gibt es einen sehr grossen Unterschied. Was passiert hier?

      Warum zeigt das Diagramm der NIWA eine starke Erwärmung, aber wenn man ihre eigenen Rohdaten verwendet dann ist es völlig anders? Ihre Grafik zeigt eine Erwärmung, aber die tatsächlichen Temperaturen zeigen überhaupt keine.

      Wurden die Zahlen im offiziellen NIWA-Diagramm manipuliert?

      Wir haben herausgefunden, die Zahlen wurde stark justiert, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Die schockierende Wahrheit ist, je älter die Temperaturen waren je mehr wurden sie nach unten korrigiert und neuere Messungen nach oben, um einen falschen Eindruck einer Erwärmung zu geben. Es gibt nichts in der Geschichte der Messstationen die so eine Justierung rechtfertigen und die NIWA hat nicht gesagt warum sie es gemacht haben.

      So wie es aussieht, ist die Erwärmung in Neuseeland über die letzten 156 Jahre tatsächlich von Menschen gemacht, aber es hat nichts mit dem Ausstoss von CO2 zu tun, sondern es ist eine von Menschen gemachte Manipulation der Temperaturen. Ein Skandal!

      Die NIWA behauptet, das offizielle Diagramm zeigt einen Trend zur Erhöhung um 0,92ºC pro Jahrhundert in Neuseeland, was laut ihren Angaben höher ist als im Rest der Welt. Denn laut IPCC war die globale Erwärmung im 20. Jahrhundert nur 0,6°C.

      David Wratt der NIWA hat bestritten, seine Organisation würde die Temperaturen fälschen und er behauptet, es gebe eine gute Erklärung die Temperaturen nach oben zu justieren.

      "Stimmen sie dem zu, das sieht schlecht aus im Zuge des CRU-Skandals?"

      "Nein, nein," antworte Wratt, bevor er auf die Climate Science Coalition zurückschoss und sie beschuldigte, sie würde die Öffentlichkeit über die Justierung der Temperaturen "täuschen".

      Die Manipulation der Rohdaten ist der Kern der Behauptungen über eine Korruption in der Praxis der Klimawissenschaft, in dem Phil Jones der CRU neulich sagte, die alten Temperaturaufzeichnungen seiner Organistion wurden "zerstört" oder sind "verloren gegangen", was bedeutet, die Forscher haben nur noch Zugriff auf die manipulierten Daten.

      Kommentar: Tatsache ist, eine Justierung der Daten müsste eher umgekehrt nach unten und nicht nach oben sein. Die Messstationen lagen früher als die aufgestellt wurden auf freiem Feld. Über die letzten hundert Jahre wurden sie langsam aber sicher von der Zivilisation eingeholt, sprich die Verstädterung und Verbetonierung der Landschaft kam immer näher, bis sie mitten in Wohn- oder Industriegebieten standen. Dann ist ja sonnenklar warum die Temperaturen die gemessen werden mit der Zeit steigen. Es gibt in den USA sogar Fälle, wo die Messstationen mittlerweile neben dem Abluftkanal einer Klimaanlage stehen. Kein Wunder siehts dann aus wie wenn das Klima sich erwärmt.

      Für mich steht fest, der Wissenschaft können wir generell nicht mehr trauen und wir müssen alles anzweifeln. Da wird von Teilen der Wissenschaftler manipuliert und beschissen wie es nur geht, die haben sich verkauft und prostituiert. Wegen Geld, Posten und Titeln machen sie alles, um die Resultate zu liefern die von der Machtelite verlangt werden, damit sie ihre perverse Politik beim Volk begründen und durchsetzen können. Aber das ist nicht nur beim Klima so, sondern in der Chemie, Pharma, Physik, Geologie, Biologie, Agrikultur, Architektur, Medien überall.

      Wie jemand sagte, "trau keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast."

      Ich kann nur allen Politikern raten aufzuhören bei jeder Entscheidung die sogenannten Experten (lach) hinzuzuziehen. Die meisten sind doch gekauft und dienen nur den Konzernen. Die Politiker sollen endlich mal ihren gesunden Menschenverstand benutzen und im Interesse der Bürger arbeiten, dann würde es viel besser laufen.
      Avatar
      schrieb am 26.11.09 18:27:21
      Beitrag Nr. 105 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.462.975 von clelia am 26.11.09 17:52:33Hallo Clelia,

      auch wenn der Text ziemlich viel unsinnige Verdächtigungen enthält (siehe hier: [urlNIWA confirms temperature rise]http://www.niwa.co.nz/our-science/climate/news/all/niwa-confirms-temperature-rise[/url]):
      Eine nachvollziehbare Quellenangabe sollte man doch beifügen (wer sind "wir" und "ich" in diesem Text)?
      Avatar
      schrieb am 27.11.09 08:37:34
      Beitrag Nr. 106 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.462.975 von clelia am 26.11.09 17:52:33gefunden auf alles-schall-und rauch


      Du nimmst doch wohl diese Lügenseite nicht ernst.

      Was es in "alles-schall-und-rauch" schon für Schwachsinn gegeben hat, geht doch auf keine Kuhhaut.
      Avatar
      schrieb am 27.11.09 13:50:42
      Beitrag Nr. 107 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.465.705 von 23552 am 27.11.09 08:37:34Der Text trifft ins Schwarze. Die IPCC Muppets Show hat ausgedient.
      Avatar
      schrieb am 27.11.09 14:22:07
      Beitrag Nr. 108 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.468.455 von egbertklon am 27.11.09 13:50:42Wie ich schon in # 103 erläutert habe, gibt es kein Betrug des IPCC.

      Selbst wenn der Bericht von Focus stimmt, ändert das nichts am CO2 Problem.

      Daraus einen Betrug zu konstruieren, ist Betrug.
      Avatar
      schrieb am 28.11.09 00:09:43
      Beitrag Nr. 109 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.468.753 von 23552 am 27.11.09 14:22:07:laugh: Die CO2 Lüge :laugh:
      Avatar
      schrieb am 09.12.09 22:32:28
      Beitrag Nr. 110 ()

      CO2 ist nicht per se schlecht - Klimaskeptiker leugnen überhaupt einen Zusammenhang mit dem Anstieg der Temperaturen.
      (Foto: picture-alliance/ dpa)


      Mittwoch, 09. Dezember 2009

      Nichts als Schwindel?
      Der Streit um den Klimawandel

      von Till Schwarze

      Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer regelrechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

      So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

      "Climate-Gate"

      http://www.n-tv.de/politik/klimagipfel/Der-Streit-um-den-Kli…
      Avatar
      schrieb am 10.12.09 07:34:04
      Beitrag Nr. 111 ()
      Vielleicht sollte man dier Frage anders formulieren.

      Wollen wir die Erde, die Natur in ihrem Ursprung retten bzw. bewahren, oder eine Kreatur am Ende der Nahrungskette, Namens "Mensch".:confused:
      Für den primären Erhalt der Natur, für Artenschutz und den Erhalt der natürlichen Lebensräume, lohnt es sich in der Tat zu kämpfen.;)
      Avatar
      schrieb am 10.12.09 10:31:48
      Beitrag Nr. 112 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.399.006 von GueldnerG45S am 16.11.09 22:01:16#101

      "...Jochem Marotzke, Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie: „Wir wissen nicht so recht, warum sich diese Stagnation gerade abspielt.“
      ..."


      Was wissen die überhaupt ?

      :confused:

      Alles was diese sogenannten "Klimaforscher" von sich geben sind haltlose Behauptungen, Vorhersagen und politisch motivierte Meinungen.

      :eek:
      Avatar
      schrieb am 14.12.09 23:30:44
      Beitrag Nr. 113 ()
      :laugh::laugh::laugh: Die CO2 Lüge :laugh::laugh::laugh:

      :):) Das CO2 ist der reinste Segen für die Pflanzen und sichert uns Menschen Weltweit die Nahrung :):)

      :):) GOtt weiß schon was er tut :):)

      14.12.2009
      Versuchsergebnisse
      Kohlendioxid lässt Feldpflanzen schneller wachsen


      Braunschweig - Eine höhere Kohlendioxid-Konzentration in der Luft lässt Getreide und andere Nutzpflanzen schneller wachsen. Gleichzeitig verbrauchen diese weniger Wasser.

      Das haben Wissenschaftler vom Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, dem Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) in Braunschweig, herausgefunden.


      Foto: Sandra Cunningham / fotolia

      Auf einem Testfeld begaste das Team um Professor Hans-Joachim Weigel in mehrjährigen Versuchen Gerste, Weizen und Zuckerrüben mit Kohlendioxid in der Konzentration, wie sie für das Jahr 2050 erwartet wird (550 Teilchen pro einer Million Teilchen Luft; 550 ppm). Als Folge bildeten die Pflanzen zehn bis 15 Prozent mehr Biomasse und gaben je nach Versuchsjahr fünf bis 20 Prozent weniger Wasser an die Luft ab. Außerdem erhöhte sich die Feuchtigkeit im Boden.

      Daraus folgerten die Forscher, dass die Pflanzen unter einer erhöhten CO2- Konzentration Wasser effizienter nutzen können. Dies sei ein wichtiger Gesichtspunkt, da wegen des Klimawandels künftig mit längeren Trockenperioden zu rechnen sei. In einem weiteren Test mit Mais untersuchten die vTI-Experten zudem die Wechselwirkungen zwischen Trockenheit und gestiegener CO2- Konzentration. Dafür bauten sie Energiemais an, der trotz hoher Temperaturen schnell wächst.

      Bei einer Konzentration von Kohlendioxid, wie sie heute vorkommt, bildeten die Pflanzen bei Trockenheit rund 28 Prozent weniger Biomasse. Als die Wissenschaftler die CO2-Konzentration erhöhten, reduzierte sich der Verlust auf etwa 11 Prozent. (dpa)

      http://www.agrarheute.com/pflanze/allgemeines/kohlendioxid_l…
      Avatar
      schrieb am 14.12.09 23:47:13
      Beitrag Nr. 114 ()
      Aus einem anderen Thread:

      Erderwärmung
      Ein Physiker erschüttert die Klimatheorie
      (157) Von Michael Miersch 14. Dezember 2009, 16:12 Uhr
      Henrik Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung: Er ist einem Phänomen auf die Spur gekommen, das die Temperatur der Erde stärker beeinflussen soll als Treibhausgase. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Aktivität der Sonne.
      http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5528858/Ein-Ph…
      Avatar
      schrieb am 15.12.09 10:03:53
      Beitrag Nr. 115 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.566.874 von Promethium am 14.12.09 23:47:13Und was wilst du damti aussagen?

      Na klar gibt es wesentich größere Komponenten, als der Mensch.

      Das ist wie bei einem Fluss, bei dem pro 10.000 Liter zufließen, und 10.000 Liter abließen.

      Es ist nur eine kleine Komponente, wenn ein weiterr Zufluss (bei CO2 der Mensch) pro Minute 100 ltr zusätzlich in den Fluss strömen lassen. Sollte der Abfluss diese zusätzliche Menge aber nicht komensieren können, gibt es eine Überschwemmung.


      Nicht der Mensch bestimmt das Klima auf der Erde.

      Aber er beeinflusst es.

      Und die Klimaerwärmung ist für die Erde keine Katastrophe. Aber für den Menschen. Der kann heute nämlich nicht mehr seine Bastmatte einfach ein paar Kilometer landeinwärts ziehen, und sich dort niederlassen.
      Avatar
      schrieb am 15.12.09 19:08:58
      Beitrag Nr. 116 ()
      #115

      Wieviel Tonnen CO2 pro Jahr werden denn wirklich durch PKW verursacht ?

      Und wie gross im Vergleich dazu ist die Menge an CO2 die pro Jahr zb durch natürlich vorkommende Waldbrände, Vulkanausbrüche usw freigesetzt werden ?

      :confused:

      http://www.g-o.de/dossier-detail-79-7.html

      "...Nach den schweren Waldbränden in Indonesien (1997) wurde ein ungewöhnlich hoher Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre festgestellt. Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, war die Zunahme des CO2-Gehalts zwischen 1997 und 1998 rund doppelt so stark wie in den Jahren zuvor. Ein großer Teil könnte auf die Brände in Südostasien zurückzuführen sein, so die Forscher. Anhand von Satellitenbildern kommen sie zu dem Schluss, dass allein diese Waldbrände bis zu 40 Prozent der Menge an CO2 freigesetzt haben, die die Menschen ansonsten in einem Jahr erzeugen..."

      ---
      Folglich sollten man zuallerst einmal die Staaten(Brasilien, Indonesien usw) kräftig zur Kasse bitten, bei denen grosse Waldbrände stattfinden, anstatt von uns in D weitere CO2-Einsparungen zu fordern.

      :eek:
      Avatar
      schrieb am 15.12.09 20:20:28
      Beitrag Nr. 117 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.572.423 von Blue Max am 15.12.09 19:08:58die umwelt gibt es die umwelt nimmt es....
      das ganze hat damit was zutun, dass wenn wir weiterhin den co2 gehalt mindern, dies durch künstliche düngung erhöht werden muß...pflanzen brauchen co2
      nutznießer sind.....
      ähnlich wie bei den fckw patenten...die es nicht mehr gibt....
      na wer wohl...?
      Avatar
      schrieb am 15.12.09 21:34:52
      Beitrag Nr. 118 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.572.423 von Blue Max am 15.12.09 19:08:58:laugh: Ein Vukanausbruch (wahrscheinlich durch Klimawandel verursacht) läßt alle schlauen Berechnungen zu Lachnummer verkommen. :laugh:
      Avatar
      schrieb am 15.12.09 23:17:59
      Beitrag Nr. 119 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.567.887 von 23552 am 15.12.09 10:03:53Was will ich damit aussagen?

      Das die ganze Klimadiskussion zu einem Dogma verkommen ist - zu einer Farce.
      Es gibt derzeit keine unabhängige Wissenschaft, sondern es wird in die Richtung ermittelt, welche genehm ist.

      Es sind meiner Meinung nach eitle Menschen am Werk -
      Menschen die sich zum Retter eines Klimas hochstilisieren.
      Wenn nun die Forschungen ergeben der Mensch beeinflusst das Klima bestenfalls marginal, wären sie mit einem Schlag unwichtig.

      Mich erinnert das Ganze ans Mittelalter, wo lange an Theorien festgehalten wurde.
      Nur dem Idealismus von wenigen war es zu verdanken der Wahrheit näher zu kommen.
      Avatar
      schrieb am 15.12.09 23:26:19
      Beitrag Nr. 120 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.567.887 von 23552 am 15.12.09 10:03:53Noch etwas:
      Klima und Wetter sind nichts Schützenswertes.
      Schützenswert ist die Umwelt und die Natur!
      Leider werden diese beiden Begriffe immer wieder vermischt.

      Erwärmung ist keine Katastrophe -
      Abkühlung und Eiszeit würde diesen Begriff eher rechtfertigen.
      Avatar
      schrieb am 15.12.09 23:34:05
      Beitrag Nr. 121 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.282 von Promethium am 15.12.09 23:26:19Und wir stellen GOtt ins lächerliche , wenn wir Menschen meinen das Klima und die Welt zu retten :eek:
      Avatar
      schrieb am 16.12.09 08:50:03
      Beitrag Nr. 122 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.310 von GueldnerG45S am 15.12.09 23:34:05Im Gegenteil.

      Es dreht sich darum, dass man eben nicht durch Dummheit Gottes Klima verändern will. Man die eigenen Einflüsse zurückschrauben soll, damit Gott nicht irgendwann eine große Strafe über die Menschheit verhängt.

      Das nur, weil du Gott ins Spiel gebracht hast.
      Eine ziemlich dumme Art zu versuchen, die Sache lächerlich zu machen.
      Avatar
      schrieb am 16.12.09 12:50:48
      Beitrag Nr. 123 ()
      Stellt euch mal vor die Alpen wären von irgendwelchen Umwelteinflüssen bedroht, und es würde deren Untergang drohen.

      Glaubt jemand wirklich irgendein Eingeborener einer südpazifischen Insel oder eine deren Regierungen würde auch nur 10 Cent dafür geben, dass die fernen Alpen erhalten werden ?

      :confused:

      Eben. Und wozu sollen die Regierungen in Europa sich dann um den Erhalt irgendwelcher Südseeinseln kümmern ?

      :eek:
      Avatar
      schrieb am 16.12.09 16:10:29
      Beitrag Nr. 124 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.132 von Blue Max am 16.12.09 12:50:48Glaubt jemand wirklich irgendein Eingeborener einer südpazifischen Insel oder eine deren Regierungen würde auch nur 10 Cent dafür geben, dass die fernen Alpen erhalten werden ?

      Die Alpen sind von der Klimaerwärmung nicht betroffen. Die werden noch stehen (so hoch steigt der Meeresspiegel nicht), wenn die letzte Südseeinsel überflutet ist.

      Dein Posting ist absolut bescheuert.
      Avatar
      schrieb am 16.12.09 16:17:18
      Beitrag Nr. 125 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.577.132 von Blue Max am 16.12.09 12:50:48Der große Tsumai hat den Tempelm der Mahamedaner nichts anhaben können. Ein Anstieg des Meeresspiegels, verursacht durch den Menschen, (an diesen Blödsinn glauben nur die Anhänger der Church of Global Warming) wir den Muselman auf Tavalu (ist ziemlich Rattenverseucht) und den Malediven ebenfalls nicht sanhaben können da dort Atta oder wie der auch immer genannt wird seine Hand drüber hält.
      Avatar
      schrieb am 24.12.09 00:39:48
      Beitrag Nr. 126 ()
      Weltuntergangsszenarien vom Britischen Ökomom Nicholas Stern:

      http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-46/artikel-2009-46-sch…
      Avatar
      schrieb am 01.02.10 14:46:25
      Beitrag Nr. 127 ()
      Avatar
      schrieb am 01.02.10 16:36:17
      Beitrag Nr. 128 ()
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,675075,00.ht…

      Gletscherprognose

      Klimarat-Chef soll Panne verschwiegen haben


      31.01.2010

      Die Gletscher des Himalaja sind bis 2035 höchstwahrscheinlich geschmolzen: Mit dieser drastischen Falschprognose blamierte sich der Uno-Weltklimarat. Jetzt berichtet die "Times", der Chef des Gremiums habe früh von dem Fehler gewusst - und geschwiegen. Der Wissenschaftler bestreitet das.

      London - Jetzt wird es noch ungemütlicher für den Chef des Uno-Weltklimarates (IPCC): Rajendra Pachauri soll bereits vor der Klimakonferenz in Kopenhagen gewusst haben, dass die drastische Prognose seines Rates zum Schmelzen der Himalaja-Gletscher falsch war. Das berichtet die britische "Times". Der Klimarat hatte vorausgesagt, dass die Gletscher bis zum Jahr 2035 höchstwahrscheinlich geschmolzen seien - was sich als fatale Panne herausstellte. Der Rat korrigierte die Einschätzung um gut 300 Jahre.


      Dem "Times"-Bericht zufolge wusste Pachauri bereits seit zwei Monaten von dem Fehler, machte ihn aber erst im Januar öffentlich. Mehrere Gletscherexperten sollen ihn zuvor darauf aufmerksam gemacht haben.

      Pachauri, der auf dem Kopenhagen-Gipfel eine wichtige Rolle spielte, sagte noch am 22. Januar auf Anfrage der "Times", er selbst habe erst einige Tage zuvor von dem Fehler erfahren. Den Vorwurf, er habe die Panne bewusst verschwiegen, um Peinlichkeiten in Kopenhagen zu vermeiden, weist er zurück: "Das ist lächerlich. Ich wusste vor Kopenhagen nichts davon", sagte Pachauri dem "Times"-Bericht zufolge.

      Allerdings behauptet ein bekannter Wissenschaftsjournalist, dass er bereits im November 2009 Pachauri auf den Fehler angesprochen habe. Pallava Bagla, der für das renommierte Wissenschaftsmagazin "Science" schreibt, sagt, er habe den Klimarat-Chef in mehreren E-Mails darüber informiert, dass verschiedene Experten die Jahreszahl 2035 als eine Fehleinschätzung um mindestens 300 Jahre bezeichnen.

      Auch andere Wissenschaftler hatten frühzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass die Prognose kaum stimmen könne. "Das Datum 2035 ist schon beinahe abstrus. Niemand konnte diesen Wert wirklich ernst nehmen", sagte der Gletscherforscher Georg Kaser von der Universität Innsbruck im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Kein Wunder, selbst bei gigantischen Abschmelzraten würden die bisweilen mehrere hundert Meter dicken Eismassen kaum innerhalb weniger Jahrzehnte abgeschmolzen sein.

      Erste Fachleute forderten bereits eine Reform des IPCC - weil Pannen wie die mit der dubiosen Gletscherprognose die Glaubwürdigkeit der ganzen Zunft beschädigen. Die Wissenschaft steht auf einem soliden Fundament, doch Kritikern kommt jede derartige Diskussion wie gerufen. "Grundsätzlich sind die Dokumente sorgfältig erarbeitet, doch das Jahr 2035 ist vollkommen unplausibel ", erklärt Julian Dowdeswell, Chef des Scott Polar Research Institute im britischen Cambridge. Das sei "bedauerlich", sagt der Glaziologe SPIEGEL ONLINE: "Der Fehler muss irgendwie durchs Netz gerutscht sein."

      :eek:
      Avatar
      schrieb am 01.02.10 17:06:19
      Beitrag Nr. 129 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.578.952 von 23552 am 16.12.09 16:10:29#124

      Die Alpen sind von der Klimaerwärmung nicht betroffen. Die werden noch stehen (so hoch steigt der Meeresspiegel nicht), wenn die letzte Südseeinsel überflutet ist.

      Dein Posting ist absolut bescheuert.


      Hattest du von ihm etwas anderes erwartet :confused:
      Avatar
      schrieb am 01.02.10 20:02:04
      Beitrag Nr. 130 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.856.082 von Blue Max am 01.02.10 16:36:17Vielleicht hat Pachauri ja gehofft, das es nur wenige überzuckern
      und die Sache so unter den Teppich gekehrt werden kann.

      Was machen schon ein paar Hundert Jahre auf oder ab ;)
      Erdgeschichtlich wohl Nichts...
      Avatar
      schrieb am 02.02.10 11:32:10
      Beitrag Nr. 131 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.857.775 von Promethium am 01.02.10 20:02:04#130

      Wenn die sich schon bei den Gletschern um 300 Jahre "verrechnet" haben, da fragt man sich wo die noch überall absichtlich die Zahlen verdreht haben...

      :eek:
      Avatar
      schrieb am 03.02.10 02:07:13
      Beitrag Nr. 132 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.578.952 von 23552 am 16.12.09 16:10:29Dein Posting ist noch bescheuerter, auch die Alpen sind, sofern es diesen absonderlichen Klimawandel gibt, betroffen.
      Avatar
      schrieb am 22.04.10 14:52:13
      Beitrag Nr. 133 ()
      :confused: Wieviel CO2 hat bisher der Vulkan in Island ausgespuckt :confused:
      Avatar
      schrieb am 22.04.10 17:29:45
      Beitrag Nr. 134 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 39.383.879 von GueldnerG45S am 22.04.10 14:52:13Der CO2-Ausstoß beim Ausbruch des Eyjafjallajökull beträgt 150.000 bis 300.000 t CO2/Tag. Das sind 6% bis 12% der täglichen CO2-Emissionen in Deutschland (2,5 Mio t CO2).

      Insgesamt sind bei diesem Ausbruch bisher etwa 8 Mio t CO2 emittiert worden.

      Das hört sich viel an, ist aber etwa die Menge, die weltweit durch Verbrennung in etwa 2,5 Stunden ausgestoßen wird (oder in Deutschland in 3 Tagen).

      Alle Vulkane zusammen stoßen jährlich ca. 400 Mio. t CO2 aus. Das sind etwa 1,2% der anthropogenen CO2-Emissionen (32.000 Mio t CO2 pro Jahr).
      Avatar
      schrieb am 22.04.10 18:17:32
      Beitrag Nr. 135 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.868.455 von egbertklon am 03.02.10 02:07:13Mein Gott, ich hätte nicht gedacht, dass jemand so dumm sein kann.

      Gratulieren kann man da ja wohl nicht.

      Es drehte sich bei meinem Beitrag um den Hinweis, dass ein entfernter Erdenbewohner keine 10 Cent dafür geben würde, um dafür zu sorgen, dass die Alpen, trotz Klimawandel erhalten bleiben.

      Die Alpen (das ist ein Haufen aus Stein, der ziemlich weit in den Himmel ragt, wird auch mit Klimawandel bestehen bleiben.

      Wenn alledings das Klima so warm wird, dass sogar Steine schmelzen, kann es na klar haarig werden. Aber dann sind wir längst verglüht.
      Avatar
      schrieb am 12.05.10 11:07:16
      Beitrag Nr. 136 ()
      Technologie:
      Akku-Tüftler braucht das Land
      Die Einführung von Elektroautos ist Zukunftsmusik - doch schon jetzt beflügelt sie nicht nur die Fantasie von Politikern und Industrieführern, sondern bietet auch für Akademiker neue berufliche Perspektiven. Vor allem Elektrochemiker, Logistiker


      Noch ist die serienmäßige Einführung von Elektroautos Zukunftsmusik - doch schon jetzt beflügelt sie nicht nur die Fantasie von Politikern und Industrieführern, sondern bietet auch für Akademiker neue berufliche Perspektiven. Das gilt vor allem für die Batterieforschung. Wer hier Fachmann, also Elektrochemiker ist, der gehört momentan zu den am stärksten umworbenen Berufsgruppen überhaupt. Denn bisher scheitert die Serienreife von Elektroautos an der mangelnden Reichweite, da die Batterien noch zu wenig Speicherkapazität haben.In Deutschland gibt es jedoch keinen einzigen Produktionsstandort für moderne Batteriesysteme der Lithium-Ionen-Technologie, die bereits bei Handyakkus oder Laptops zum Einsatz kommen. Das Wissen ist rar. Der einzige in Deutschland vertretene Batterieproduzent, Varta, fertigt auf Basis der alten Nickel-Kadmium-Technologie, die für Elektroautos jedoch nicht geeignet ist.

      von reinhard am 12.05.2010 09:35
      Uhr Einfach unwirtschaftlich, weil Energiedichte zu gering! Eine Uralttechnologie! Den ersten Geschwindigkeitsrekord hielt 1899 ein Elektroauto, der Hybridantrieb wurde 1916 erfunden. Wie auch Solar- und Windkraft; alles Uralttechnologien die ihre massenhafte Verbreitung
      einer, in westlichen Wohlstandsstaaten, in produktionsfernen gutversorgten Eliten massenhaft auftretenden CO2-Hyperallergie verdanken! Im Gewandt des Weltenretters haben sie es verstanden den Rest der Bevölkerung zur kollektiven Selbstvernichtung zu bewegen. Alle diese Forschungen erinnern, in ihrer Realitätsferne, doch stark an die mittelalterliche alchemistichen Suche nach dem Stein des Weisen!


      http://www.karriere.de/bildung/akku-tueftler-braucht-das-lan…
      Avatar
      schrieb am 08.08.10 16:10:40
      Beitrag Nr. 137 ()



      8.08.10 | 16:04


      „Das alles ist nur ein Vorgeschmack ...“

      Klimaforscher Mojib Latif sieht einen Zusammenhang zwischen der Hitzehölle in Russland und dem weltweiten Wetterchaos
      Und er verdient ne Menge Geld mit seine Panik :cry:

      Hitze, Dauerregen, Brände. Seit Monaten zeigt sich das Wetter von seiner extremen Seite. Mojib Latif (55), Meteorologe und Klimaforscher am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel, erklärt, warum das Weltklima verrückt spielt.



      BILD am SONNTAG: Während in Russland schwere Brände wüten, versinken Pakistan und Indien in den Fluten. Gibt es einen Zusammenhang?

      MOJIB LATIF: Ja, denn das Klima auf der ganzen Welt hängt miteinander zusammen. Wenn es irgendwo heiß ist, muss es an einem anderen Ort regnen. Das ist normal. Aber: Das, was jetzt in Russland passiert, ist alles andere als normal – das ist extrem!

      Scheint es nur so, oder wird das Klima weltweit immer extremer?

      Das, was wir jetzt erleben, ist nur ein Vorgeschmack auf das, was uns bald erwartet. In diesem Jahrhundert werden wir ein Klima bekommen, das wir noch nie erlebt haben. Vor allem im Landesinneren wird es immer heißer und trockener mit heftigen Gewittern und Tornados. Auch die Regenfälle werden immer stärker. Wir werden Überschwemmungen bekommen, wo wir noch nie Überschwemmungen hatten.

      Was kann jeder Einzelne gegen diese Klimaveränderung tun?

      Die UN-Klimakonferenz in Bonn ist gerade ohne einen gemeinsamen Beschluss zu Ende gegangen. Das ist traurig. Trotzdem kann jeder selbst etwas tun, um das Klima zu schützen. Ein Deutscher entlässt ungefähr zehnmal so viel CO2 in die Atmosphäre wie ein Inder. Ganz klar, dass die Inder dann zu uns sagen: Macht erst einmal eure Hausaufgaben! Klimaschutz kann ganz einfach sein: Zum Beispiel einfach mal das Auto stehen lassen und mit dem Fahrrad fahren.

      In Sachsen sind am Wochenende drei Menschen durch Hochwasser ums ­Leben gekommen. Gibt es in Zukunft Regionen in Deutschland, die besonders gefährdet sind?

      Nein, ganz Deutschland ist vom Klimawandel betroffen: So sind in Konstanz bis Ende des Jahrhunderts sogar 50 Grad möglich, während Sylt teilweise überflutet wird. Was uns da bevorsteht, sind ganz neue Dimensionen.

      http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/08/moskau-ohne-atem/hg-…
      Avatar
      schrieb am 08.08.10 17:40:48
      Beitrag Nr. 138 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 39.948.397 von GueldnerG45S am 08.08.10 16:10:40und wieviel verdient er mit seiner sog. Panik?
      Avatar
      schrieb am 08.08.10 20:57:30
      Beitrag Nr. 139 ()
      #138 von GillyBaer

      Was die BILD schreibt, stimmt doch garnicht, jedenfalls nach Wallrafff.


      08.08.2010 16:58:13

      ROUNDUP: WDR gibt Wallraff-Film über 'Bild' frei
      KÖLN (dpa-AFX) - Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat die Sperre für einen 30 Jahre alten Film des Journalisten Günter Wallraff (67) über die "Bild"-Zeitung aufgehoben
      ...
      Günter Wallraff hatte sich 1977 als Reporter Hans Esser bei der "Bild"-Zeitung eingeschlichen und über seine Erfahrungen den Bestseller "Der Aufmacher" geschrieben. Darin prangerte er "Bild" als "professionelle Fälscherwerkstatt" an...


      https://wertpapiere.ing-diba.de/DE/Showpage.aspx?pageID=62
      Avatar
      schrieb am 05.10.10 00:13:43
      Beitrag Nr. 140 ()
      Die CO2 Lüge kommt uns teuer zu stehen und außerdem höre ich jetzt schon die vielen Proteste(Stuttgart mehr so i net) :D:D

      Milliardeninvestition:
      Deutschland fehlen 3 500 Kilometer Stromnetz


      Deutschland muss investieren – in Hochspannungsleitungen. Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur fehlen im Stromnetz Leitungen von 3 500 Kilometern Länge. Grund ist der schnelle Ausbau erneuerbarer Energien. Kostenpunkt: sechs Mrd. Euro.



      Hochspannungsmast: 3500 Kilometer Stromnetz fehlen in Deutschland. Quelle: dpa


      HB BERLIN. Deutschland steht vor enormen Investitionen in die Energieinfrastruktur. Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (Dena) fehlen allein im Stromnetz Hochspannungsleitungen in einer Länge von 3 500 Kilometern. Um die Lücken bis 2020 zu schließen, sind Investitionen von etwa sechs Mrd. Euro erforderlich. Die Zahlen entstammen der zweiten Dena-Netzstudie, deren Ergebnisse dem Handelsblatt vorliegen. Die Studie soll erst im November vorgestellt werden, die Kernaussagen stehen aber bereits fest.

      Die erste Netzstudie der Dena war 2005 noch zu dem Ergebnis gekommen, dass nur 850 Kilometer Leitungen fehlen. Aufgrund des schnellen Ausbaus der erneuerbaren Energien ist dieser Wert nach den aktuellen Berechnungen jedoch überholt, so dass weitere 3 500 Kilometer gebaut werden müssen. Die Zahlen der Agentur, die zur einen Hälfte dem Bund und zur anderen Hälfte der Kredit- und Versicherungswirtschaft gehört, belegen, dass beim Thema Netzausbau die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit immer weiter auseinanderklafft. Von den 850 Kilometern aus der ersten Netzstudie sind wegen der großen Umsetzungsprobleme beim Netzausbau bislang weniger als 100 Kilometer realisiert worden. Insgesamt umfasst das deutsche Übertragungsnetz Hochspannungsleitungen mit einer Länge von rund 22 000 Kilometern.

      Die Dena-Netzstudien gelten als die Blaupause für den Netzausbau. Auftraggeber der zweiten Dena-Netzstudie sind das Bundesumwelt- und das Bundeswirtschaftsministerium, die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber sowie Verbände und Einzelakteure der Energiebranche.

      http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/milliardenin…
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 07.10.10 11:27:39
      Beitrag Nr. 141 ()
      http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,721168,00.html

      04.10.2010

      "...US-Wissenschaftler...säen Zweifel am Klimawandel - auch im Bundestag..."

      "... "Politiker, die den Klimawandel aufhalten wollen, sind gefährlicher als der Klimawandel selbst", warnt er. ..."

      :eek:
      Avatar
      schrieb am 09.10.10 21:49:42
      Beitrag Nr. 142 ()

      Zwei Monate vor dem Weltklimagipfel hat das letzte Vorbereitungstreffen so gut wie nichts erreicht.
      (Foto: REUTERS


      Samstag, 09. Oktober 2010

      "Wie im Kindergarten"
      Klimagespräche enden im Streit


      Die Aussichten für den Weltklimagipfel in Mexiko sind schlecht. Die UN-Vorbereitungsrunde in China endet enttäuschend. Entwicklungsländer und reiche Industrienationen schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Vor allem die USA und China werfen sich gegenseitig Untätigkeit vor - das Klima wird auf seine Rettung warten müssen.

      Neuer Rückschlag für den globalen Klimaschutz: Die UN-Klimaverhandlungen in China haben die großen Streitfragen nicht lösen können. Zwei Monate vor dem Weltklimagipfel im mexikanischen Cancún gab es keine Fortschritte beim Vorhaben, die Treibhausgase stärker zu verringern. Die Unterhändler aus 177 Ländern stritten auch über die Finanzierung des Klimaschutzes und die rechtliche Form eines künftigen Weltklimavertrages. Die Delegationen der EU, USA und Chinas zeigten sich zum Abschluss enttäuscht über den Mangel an Ergebnissen. Es gab lediglich Annäherung bei der Schaffung eines geplanten Klimafonds, der in Mexiko beschlossen werden könnte.

      http://www.n-tv.de/politik/Klimagespraeche-enden-im-Streit-a…



      http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Nicht-mehr…
      Avatar
      schrieb am 10.10.10 00:45:20
      Beitrag Nr. 143 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 40.263.025 von GueldnerG45S am 05.10.10 00:13:43>>Deutschland muss investieren – in Hochspannungsleitungen. Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur fehlen im Stromnetz Leitungen von 3 500 Kilometern Länge.
      Grund ist der schnelle Ausbau erneuerbarer Energien. Kostenpunkt: sechs Mrd. Euro.


      Der wahre Grund für die Erneuerung sind total marode und veraltete Strommaste!

      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 10.10.10 21:10:31
      Beitrag Nr. 144 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 40.294.839 von GillyBaer am 10.10.10 00:45:20Dann sind es 3500km NEUE und ????Km Alte Strommasten
      Avatar
      schrieb am 10.10.10 22:21:28
      Beitrag Nr. 145 ()
      Der wahre Grund für die Erneuerung sind total marode und veraltete Strommaste!

      Der tasächliche Text und Hintergrund zu diesem Bild: urplötzlicher Wettereinbruch im November 2005 verursachte im Münsterland bisher nicht gekannte Schäden. Sogar Strommasten knickten unter der Last der Schneemassen ein. Kurzfristig auftretende Extremwetterlagen

      Altbundeskanzler Helmut Schmidt verglich Lafontaine mit dem französischen Rechtspopulisten Le Pen und Willy Brandt beschimpte einst Heiner Geißler als den schlimmsten Hetzer seit Goebbels.
      Ein Hetzer ist dieser @GillyBaer auch, allerdings der weit und breit Dümmste unter dieser Sonne.
      Avatar
      schrieb am 12.10.10 16:05:12
      Beitrag Nr. 146 ()
      :cry::D Jetzt wird es immer Verrückter, d.h wir wissen daß wir nichts wissen :D:cry:

      :laugh::laugh: Und wir wollen den Strom in den Norden leiten und Stauseen befüllen :laugh: :laugh:


      12.10.2010
      Methan-Emissionen
      Stauseen könnten heimliche Klimasünder sein



      Stausee (Sajano-Schuschensker Damm in Russland): Quelle für Methanemissionen?


      Es sind Gasblasen wie beim Öffnen einer Champagnerflasche: Schweizer Forscher haben in einem Stausee der Aare überraschend hohe Methanemissionen festgestellt. Wirken andere Reservoire ähnlich problematisch auf das Klima?

      Bern - Wasserkraft ist gut fürs Klima - an dieser grundsätzlichen Feststellung wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern. Und doch scheinen neueste Erkenntnisse Schweizer Forscher zumindest ein wenig am umweltfreundlichen Nimbus dieser Form der Energieerzeugung zu kratzen.

      Sollten sich die Erkenntnisse aus dem Wohlensee nordwestlich von Bern verallgemeinern lassen, könnten aus den Speicherbecken beachtliche Mengen des Klimagases Methan entweichen. Beim Aufheizen der Erdatmosphäre ist Methan etwa 25-mal so wirkungsvoll wie Kohlendioxid - unter Umständen sogar noch mehr. Deswegen sind selbst kleinere Mengen durchaus interessant.

      Pro Quadratmeter Seefläche steigen im Schnitt täglich über 150 Milligramm Methan aus dem Stausee in den Himmel, haben Forscher um Tonya Del Sontro vom Schweizer Wasserforschungsinstitut Eawag herausgefunden. Verglichen mit dem, was ein Großkraftwerk ausstößt, ist das zwar immer noch wenig. Doch hochgerechnet auf seine gut dreieinhalb Quadratkilometer Fläche produziert der See damit immerhin 150 Tonnen Methan pro Jahr.

      "Im Sommer sieht das Wasser des Wohlensees manchmal aus wie Champagner", sagt Del Sontro. "Unmengen von Gasblasen steigen vom Grund an die Oberfläche." Die Emissionen entsprechen nach Eawag-Angaben im Bezug auf ihre Klimawirksamkeit etwa 25 Millionen gefahrenen Autokilometern. Auch eine Rinderherde mit 2000 Tieren würde ähnlich viel Methan produzieren. "Ganz so klimaneutral wie bisher angenommen ist die Wasserkraft also nicht", sagt Del Sontro, deren Team die Ergebnisse im Fachmagazin "Environmental Science and Technology" vorstellt.



      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,722670,00.ht…
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 12.10.10 16:14:06
      Beitrag Nr. 147 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 40.306.080 von GueldnerG45S am 12.10.10 16:05:12#144

      Sofort das Wasser ablassen und dort 5 absolut CO2-saubere AKWs errichten...

      :laugh:
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 12.10.10 22:52:22
      Beitrag Nr. 148 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 40.306.175 von Blue Max am 12.10.10 16:14:06H. Lewis eremitierter Professor ist aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft ausgetreten! Er nennt die Lüge von der anthropogenen Klimaerwärmung den größten Betrug in der Geschichte der Wissenschaften
      Avatar
      schrieb am 24.10.10 22:22:19
      Beitrag Nr. 149 ()
      :) Der Mensch denkt---GOTT lenkt :)

      Klimakonferenz Cancun

      Die Lage ist nicht ernst. Sondern dramatisch


      Die Klimakatastrophe rückt immer näher. Die Welt muss endlich handeln


      Wald- und Torfbrände in Luchowizy, rund 130 Kilometer süd-östlich von Moskau


      Überflutungen in Pakistan, beispiellose Unwetter in Teilen der Vereinigten Staaten, Hitzewelle und Dürre in Russland, Überschwemmungen und Erdrutsche im Norden von China: Unzählige Regionen der Welt haben in diesem Jahr extreme Wetterlagen und Umweltkatastrophen erfahren. Niemand kann mit Gewissheit behaupten, dass diese Ereignisse vom Klimawandel beeinflusst wurden. Dennoch: Sie sind eine drastische Warnung. Extreme Wetterereignisse werden im Zuge der weiteren Erwärmung der Welt noch häufiger vorkommen und intensiver ausfallen


      Ein Kommentar dazu
      2.2. Panikmache
      Was soll der Bürger tun?! Was soll nun passieren?

      Stehen wir tatsächlich in einem von uns, dem Bürger, generierten Klimawandel?!

      Ich glaub nicht dran. Woran ich glaube, ist eine weitere Panikmache, eine sehr wohl reale Panikmache.

      Was soll passieren? Wir bekommen eine weitere grüne oder rote Plakete aufs Auto um die Welt zu retten. Diesmal im Angebot. Kostet eigentlich 10 Euro, wer sofort kauft, zahlt nur 8 Euro.

      Soll ich Greenpeace weitere 100 Euro überweisen? Soll ich afrikanische Kinder als Pate retten. Warum sollen aus meinem gebeutelten Geldbeutel erneut irgendwohin Gelder fließen? Darauf läuft es doch hinaus. Lasst die Leute bezahlen. Macht ihnen Panik und lasst sie bezahlen.

      Wo sich Industrie, Politik und Wirtschaft Gewinne draus zieht, soll der kleine Bauer durch Panikmache den Topf wieder füllen?!

      Immer das gleiche...Panik bezahlen lassen, Mitleid bezahlen lassen...

      GIBT DEN BÜRGERN WELTWEIT IHR GELD ZURÜCK, WELCHES SIE VERDIENT HABEN!



      http://www.zeit.de/2010/43/P-Klimawandel

      Die Grenzen zwischen berechtigten Sorgen und esoterischem Humbug ist längst gefallen.

      19.12.2005 | Umweltpolitik

      Der Ökologismus als neue Religion der Wohlstands-Eliten
      Von Michael Miersch
      Schützen die Wasser des Atlantiks die europäische Aufklärung vor einem Rückfall in fromme Einfalt? Viele Kommentare nach der Wiederwahl George W. Bushs klangen danach. Deutsche Hollywood-Filmer und kalifornische Saab-Fahrer kündigten einen Massenexodus nach Old Europe an. Dort die Festung Bibel schwingender Hinterwäldler. Hier der Hort kritischer Rationalität. Ach, wirklich?
      http://www.politik-poker.de/der-oekologismus-als-neue-religi…
      Avatar
      schrieb am 27.10.10 00:28:01
      Beitrag Nr. 150 ()
      :confused: hat der auch CO2 :confused: das darf er aber nicht, wegen dem Klimawandel :D

      Indonesien | 26.10.2010
      Vulkan Merapi wird aktiv

      Der indonesische Vulkan Merapi ist einer der gefährlichsten Vulkane weltweit. Nun droht ein neuer Ausbruch. Tausende Menschen wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen.



      http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6148155,00.html
      Avatar
      schrieb am 07.11.10 22:00:48
      Beitrag Nr. 151 ()
      :confused: Wer kennt bereits diesen aktuellen Bericht :confused:

      06.11.2010
      Studie
      Biosprit schadet Klima stärker als fossile Brennstoffe



      Rapsfeld: Mehr Biosprit hat negative Folgen.


      Die Zweifel an den Vorteilen von Biotreibstoffen sind ungebrochen: Einer aktuellen Studie zufolge schadet der geplante Ausbau der Anbauflächen dem Klima mehr als die fossilen Energien, die Biosprit ersetzen soll. Als Folge würden Millionen Tonnen mehr an CO2 freigesetzt werden.

      Biosprit ist erneut in die Kritik von Wissenschaftlern geraten: Neun große Umweltverbände haben nach SPIEGEL-Informationen eine neue Studie des Londoner Instituts für europäische Umweltpolitik (IEEP) kommentiert. Biosprit sei "schädlicher für das Klima als die fossilen Energien, die es ersetzen soll". Demnach wird der steigende Einsatz von Biosprit in Europa zu einem Anstieg der klimaschädlichen CO2-Emissionen, weil für die Produktion der Agrotreibstoffe weltweit riesige Flächen in zusätzliches Ackerland umgewandelt werden müssten

      Insgesamt sollen 2020 in Europa 9,5 Prozent der Energie für den Verkehr aus Biosprit bestehen, der fast vollständig aus Ölsaat, Palmöl, Rohr- und Rübenzucker sowie Weizen produziert werde. Dafür müssten laut Studie weltweit bis zu 69.000 Quadratkilometer Wald, Weiden und Feuchtgebiete als Ackerland kultiviert werden - eine Fläche mehr als zweimal so groß wie Belgien.

      Als Folge würden jährlich bis zu 56 Millionen Tonnen CO2 freigesetzt werden. Das entspreche zusätzlichen 12 bis 26 Millionen Autos auf Europas Straßen.

      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,727695,00.ht…
      Avatar
      schrieb am 16.11.10 16:30:58
      Beitrag Nr. 152 ()
      :cool::cool: Hier eine Diskussion welche uns zeigt--Null Einfluß, die Erde macht was sie will :cool::cool:

      :D :D wir wissen eben ,daß wir nichts wissen :D :D


      :laugh::laugh: GOtt braucht diese Erde nur ein wenig in der Achse verdrehen oder rütteln und schon ist alle ein wenig anders :laugh::laugh:

      :laugh: Der Mensch sollte sich nicht so wichtig nehmen :laugh:



      Klimawandel

      CO2 heizte der Erde schon vor 40 Millionen Jahren ein
      Wie stark beeinflusst Kohlenstoffdioxid den Treibhauseffekt? Forscher haben Belege gefunden, dass es bereits vor langer Zeit an der Erderwärmung beteiligt war.




      Klimawandel

      CO2 heizte der Erde schon vor 40 Millionen Jahren ein

      Wie stark beeinflusst Kohlenstoffdioxid den Treibhauseffekt? Forscher haben Belege gefunden, dass es bereits vor langer Zeit an der Erderwärmung beteiligt war.

      © NASA


      Die Erde: Wie verändert Kohlendioxid das Klima?


      Das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid (CO2) gilt als der Verursacher des gegenwärtigen Klimawandels. Forscher aus den Niederlanden verfestigen nun diesen Verdacht. Sie sagen, dass eine Zunahme an CO2-Molekülen bereits vor 40 Millionen Jahren die Atmosphäre miterwärmt hat. Die Studienergebnisse könnten Forschern zu verstehen helfen, wie das Treibhausgas unser heutiges Klima langfristig beeinflusst – letztlich wären so bessere Prognosen möglich. Denn trotz aller Bemühungen, bleibt ungeklärt: Welchen Anteil hat CO2 tatsächlich an den Klimaveränderungen unserer Zeit?


      56 bis 34 Millionen Jahre vor unserer Zeit herrschte eine lang andauernde Warmphase. Mitten in dieser Periode heizte die Erde zusätzlich kurzfristig auf. Forscher sprechen von einem Klimahoch des mittleren Eozäns (Middle Eocene Climate Optimun, MECO). Parallel dazu stieg der Kohlendioxidgehalt in der Luft. Doch einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen CO2-Anstieg auf der einen und der Erwärmung auf der anderen Seite, konnten Forscher bisher nicht herstellen.

      "In der Zeit des Eozäns, gab es kein Eis an den Polen", sagt Reichart. "Wir konnten nun einen Bezug zwischen dem ansteigenden CO2-Gehalt in der Atmosphäre und der Temperatur im mittleren Eozän herstellen, ohne die eisigen Polkappen dabei berücksichtigen zu müssen." Gegenwärtige Studien haben stets das Problem, das sie die schmelzenden Polkappen in ihren Rechenmodellen neben anderen Faktoren mitberücksichtigen müssen. Die weißen Oberflächen im Norden und Süden des Erdballs reflektieren das Sonnenlicht. Große Teile der Strahlen verlassen den Planeten daher wieder. Verflüssigt sich das Eis an den Polen, wird mehr der eintreffenden Strahlung von der Erdoberfläche absorbiert und in Wärme umgewandelt.


      http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-11/CO2-Erderwaermung-E…
      Avatar
      schrieb am 22.11.10 22:37:33
      Beitrag Nr. 153 ()
      :cry::D brauche wir jetzt eine Weltweite Wirtschaftkriese, damit das CO2 mal wirklich weniger wird :confused::confused:

      22.11.2010
      Deutschlands Emissionen rückläufig

      CO2-Ausstoß weniger stark gesunken als erwartet

      London - Durch die Verbrennung von Öl, Kohle und Erdgas wurde 2009 weltweit weniger Kohlendioxid freigesetzt als im Jahr zuvor. Mit 1,3 Prozent fällt der Rückgang aber deutlich geringer aus als von Experten erwartet.

      Das berichtet ein internationales Forscherteam im Fachblatt "Nature Geoscience" eine Woche vor Beginn des Weltklimagipfels im mexikanischen Cancún.

      Insgesamt seien im vergangenen Jahr 30,8 Milliarden Tonnen Kohlendioxid (CO2) aus fossilen Brennstoffen freigesetzt worden, nur etwas weniger als 2008, dem Jahr mit den weltweit bisher höchsten Emissionen.

      Der CO2-Ausstoß steigt in den meisten Fällen, wenn es der Wirtschaft gut geht. Als Folge der 2008 eingesetzten Wirtschaftskrise hatten Fachleute deshalb für 2009 einen deutlichen Rückgang des Ausstoßes um 2,8 Prozent prognostiziert. Das Team um Pierre Friedlingstein von der University of Exeter (Großbritannien) hat nun die tatsächliche Höhe anhand des Energieverbrauchs der Länder errechnet.

      Kohlenstoffintensität nur wenig verbessert

      Ursache für den unvermutet kleinen Rückgang der Emissionen sei, dass das globale Bruttoinlandsprodukt nach der Wirtschaftskrise weniger stark abgenommen habe als befürchtet. Dies liege vor allem an dem starken Wirtschaftswachstum in China und anderen aufstrebenden Nationen, schreiben die Forscher. Zudem habe sich die sogenannte Kohlenstoffintensität nicht so stark verbessert wie erhofft. Diese gibt an, wie viel fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen, um eine bestimmte Wirtschaftsleistung zu erzielen.

      Emissionen in China und Indien gestiegen

      In den einzelnen Ländern sei die Entwicklung der Emissionen sehr unterschiedlich. In Deutschland und den USA habe es 2009 einen Rückgang von etwa sieben Prozent gegeben, in Japan sogar von knapp zwölf Prozent. In China und Indien hingegen seien die Emissionen um acht, beziehungsweise sechs Prozent gestiegen. Mit der Erholung der Weltwirtschaft rechnen die Forscher für 2010 mit einem Anstieg der CO2-Emissionen um etwa drei Prozent.

      Die CO2-Emissionen, die etwa durch die Abholzung von Wäldern frei werden, seien hingegen im Vergleich zu den 1990er Jahren zurückgegangen: In gemäßigten Zonen wird nach Schätzungen der Forscher erstmals mehr CO2 durch Aufforstungen gebunden als durch Abholzungen frei wird. Zudem werde in den Tropen weniger Wald als in den Vorjahren abgeholzt. (dpa)

      http://www.agrarheute.com/co2-ausstoss
      Avatar
      schrieb am 01.01.11 21:57:13
      Beitrag Nr. 154 ()
      Das ist meines erachtens der BESTE Bericht über die CO2 Lüge :idea:

      Klima-Lüge ist eine Theologie, der Papst ist Al Gore


      Klimawandel=Lüge! Daten gefälscht!



      @nerovonmagidda Bitte bringe doch wissenschaftliche Fakten!

      Die Physik kennt Treibhauseffekt nur im geschlossenen HAUS! In der Luft ist Konvektion. CO2 strahlt und absorbiert übrigens bei -52°C. Das ist recht kalt, um es hier wärmer zu machen! Deutsche Bank sagt, daß Klimaschutz das größte Geschäft ist in diesem Jahrhundert! Wer verdient also?

      Die Elite! Bilderberger, Illuminati, Freimaurer, Jesuiten, Knights of Malta...

      Die haben andere Interessen als Umweltschutz!



      http://www.youtube.com/watch?v=JrM-nMUKXzA&feature=related
      Avatar
      schrieb am 13.02.11 14:19:19
      Beitrag Nr. 155 ()
      :cry: Das wäre wohl der größte Blödsinn seit dem Turmbau zu Babel :cry:

      Politik

      CO2-Speicher unter Hamburg und Berlin?

      Greenpeace veröffentlicht CCS-Karte



      Die unterirdische Lagerung von CO2 ist hoch umstritten. Auf einer Karte zeigt Greenpeace, wo die Verklappung möglich ist. Die Umweltschützer fordern, die betroffenen Gemeinden zu informieren, bevor das CCS-Gesetz demnächst ins Kabinett eingebracht wird




      In Deutschland kommen mehr als 400 Standorte als Speicher für Kohlendioxid infrage. Nachdem zunächst der "Spiegel" über eine entsprechende Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) berichtet hatte, veröffentlichte die Umweltorganisation Greenpeace eine Karte der Standorte


      http://www.n-tv.de/politik/Greenpeace-veroeffentlicht-CCS-Ka…
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 13.02.11 14:31:23
      Beitrag Nr. 156 ()
      Ich sage nur Auschwitz !
      Will man uns alle vergasen ?:cry::cry::cry:
      Avatar
      schrieb am 21.04.11 11:41:26
      Beitrag Nr. 157 ()
      :confused: Gibt es den Klimawandel überhaupt noch,jetzt wo doch nur die Atome verrückt spielen :confused:


      :cry: Oder wer genugt Geld hat kann sie den Klimawandel leisten, die Mehrheit eben nicht :cry:

      Donnerstag 21.04.2011, 06:07
      „Hart aber fair“
      Hysterie, Theorie. Und wann kommt Hirn?
      ·
      von FOCUS-Redakteurin Carin Pawlak


      dpa „Hart aber fair“-Moderator Frank Plasberg Grün wählen? Grün leben?

      Die Diskussion um die Atomkraft aus den 80ern ist zurück. Zum Glück passen auch die Frisuren mancher „Hart aber fair“-Gäste dazu.


      Bitteschön kein Windrad neben dem Häuschen
      „Grün wählen – gerne! Aber Grün leben?“ fragt „Hart aber fair“ deshalb. Und das zu Recht. Denn wer nachhakt in seinem Umfeld, wird schnell hören, dass ein AKW natürlich abgeschaltet gehört, aber, bitteschön, kein Windrad und keine Hochspannungsleitung neben dem eigenen Häuschen stehen dürfen.

      http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/hart-ab…
      Avatar
      schrieb am 30.05.11 15:25:02
      Beitrag Nr. 158 ()
      :D Beides geht wohl nicht zusammen--Atomkraftwerke abschalten und CO2 verringern :D:eek:



      Montag, 30.05.2011, 12:01
      Klima
      CO2-Ausstoß erreicht Rekordwerte
      [/red

      ]


      Statt den Treibhausgas-Ausstoß zu drosseln, wird immer mehr CO2 in die Atmosphäre geblasen

      Der Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen hat im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch erreicht. Es ist der Internationalen Energieagentur zufolge der höchste Wert, der seit Beginn der Messungen aufgezeichnet wurde.
      Im Jahr 2010 betrug der weltweite Kohlendioxid-Ausstoß 30,6 Gigatonnen. Nach einer von der britischen Zeitung „The Guardian“ am Montag veröffentlichten Bilanz der Internationalen Energieagentur (IEA) stieg der CO2-Ausstoß 2010 um insgesamt 1,6 Gigatonnen an. „Das sind die schlimmsten Nachrichten zum Thema Klima“, sagte IEA-Chefökonom Faith Bristol dem Blatt. „Es wird zu einer außerordentlichen Herausforderung, wollen wir das Ziel noch erreichen und die Klimaerwärmung unter zwei Grad halten.“

      Wissenschaftler glauben, dass eine Erwärmung von mehr als zwei Grad gefährliche Folgen für das Klima nach sich ziehen wird. Im vergangenen Dezember hatten sich die Teilnehmer des UN-Klimagipfels im mexikanischen Cancún deshalb erstmals geschlossen zur Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad bekannt.


      Die schlimmsten CO2-Emittenten weltweit


      http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klima-co2-auss…

      Außerdem

      Beiträge aus: CO2 - die größte Lüge aller Zeiten!!!!!!!!!!!

      http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1148584-1-10/co2-…
      Avatar
      schrieb am 16.06.11 23:24:42
      Beitrag Nr. 159 ()
      :confused::confused: wr hat nun Recht dieser Bericht oder der Al Gore Bericht :confused::confused:

      Eine unbequeme Wahrheit

      http://de.wikipedia.org/wiki/Eine_unbequeme_Wahrheit



      Der Biospritskandal
      Klimapolitik in der Sackgasse


      Auf dem Weltklimagipfel streiten die Mächtigen dieser Welt, wie die Erderwärmung gestoppt werden kann. Doch ist die Politik wirklich auf dem richtigen Weg? Kontrovers extra über Symbolpolitik, Umweltzerstörung und Geldvernichtung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes

      Klimapolitik schuld an Umweltkatastrophe


      Diese Ökokatastrophe ist auch Folge unserer Klimapolitik. Denn die Wälder werden beinahe ausschließlich für Ölbaumplantagen abgebrannt. Für Palmöl, aus dem Nahrungsmittel, Kosmetik und Kraftstoffe hergestellt werden. Kraftstoffe, die bei uns als umweltfreundlich gelten. Als Biosprit fließt er direkt oder - gesetzlich vorgeschrieben - beigemischt in unsere Tanks und wird in Blockheizkraftwerken verbrannt.



      Hierzulande schießen Biogasanlagen wie Pilze aus dem Boden.


      Sie werden vor allem mit Mais betrieben. Die Folge: Wenn man derzeit übers Land fährt, sieht man fast schon monokulturartig Maisfelder die sich durch die Landschaft ziehen. Doch der Maisintensivanbau hat seine Schattenseiten. Kritiker warnen vor Folgeschäden für Trinkwasser und Böden und vor einer reduzierten Artenvielfalt. "Die Bienen sind zu einer bedrohten Art geworden, sterben eigentlich langsam aus", beklagt Manfred Hederer vom Imker-Bund.




      Hysterie prägt Klimapolitik

      Doch in der Klimapolitik werden Kosten und Nutzen schon lange nicht mehr hinterfragt. Ein Klima aus Angst und Hysterie sind der Boden für Aktionismus und Symbolpolitik. Nur wenige wagen es angesichts von Horrorszenarien, Klimaschutzpolitik zu kritisieren, sagt der dänische Wissenschaftler Bjorn Lomborg. Der Statistiker hat ausgerechnet, dass das Ziel der EU, bis 2020 den CO2-Ausstoß um 20 Prozent zu reduzieren, 250 Milliarden Dollar kosten wird - die Erderwärmung damit aber nur um ein Fünftel-Grad reduziert werden kann. "Wollen wir wirklich diese Unsummen an Geld ausgeben, obwohl wir damit praktisch nichts erreichen?" fragt Lomborg.

      Industrie macht gutes Geschäft

      Doch ändern wird sich daran vorerst nichts, denn: Der Trend zur Bioenergie ist ein lukratives Geschäft für Industrie und Kraftwerksbetreiber. Sie kassieren Subventionen aus dem deutschen "Erneuerbare-Energie-Gesetz". Alle Stromkunden finanzieren so beispielsweise die Vernichtung des Regenwaldes und deren Bewohnern mit. Der Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Vernon Smith kritisiert das heftig: "Das ist eine extrem kostspielige Maßnahme und am Ende schadet sie mehr als sie nutzt."


      http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kontrovers/kon…
      Avatar
      schrieb am 15.07.11 09:49:15
      Beitrag Nr. 160 ()
      Die größte Lüge aller Zeiten :confused::confused:

      http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1148584-1-10/co2-…
      http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1148584-neustebei…

      Oder doch nicht
      :confused:


      Freitag, 15. Juli 2011


      Viel mehr als bisher gedacht
      Entwaldung setzt CO2 frei




      Brandrodung im Amazonas Regenwald.
      (Foto: picture alliance / dpa

      http://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3…
      Avatar
      schrieb am 26.09.11 14:30:12
      Beitrag Nr. 161 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 41.031.371 von GueldnerG45S am 13.02.11 14:19:19Hat >> grienpies << mal untersuchen lassen, ob CO2 nicht auch etwas atomar ausstrahlt ????
      Sind doch auch Atome, die irgendetwas abstrahlen. Bestimmt nix gutes !!!!

      :laugh::laugh::laugh::laugh:


      Sieht so aus, mit dem gelben Dreieck, als wenn grienpies dass dem doofen Michel so suggerieren will.

      Und der grüne Doof-Michel springt sofort drauf und stimmt gegen alles was mit CO2 zu tun hat.

      Die Idioten sollten sich mal fragen, womit die Pflanzen das so hinbekommen, mit dem "Grün".

      Einfach unglaublich wie naiv die Leute sind und sich verarschen lassen wie Vollpfosten.

      Wundert mich im nachhinein nicht mehr, dass Adolf so leichtes Spiel hatte.

      :mad:


      Demnächst kommt der Soli für Griechenland, weil wir ja von dem Euro so profitieren. Zahl Michel, zahl !!!!

      :laugh::laugh::laugh:
      Avatar
      schrieb am 17.11.11 22:29:01
      Beitrag Nr. 162 ()
      :D Neues von der CO2 Lüge--der Mensch bewirkt hier gar nix, wenn die Vulkane ausbrechen ist unsere Kunst an Ende :D

      :confused::confused: Und wer sagt das es nicht bald wieder an der Zeit ist :confused::confused:


      Vulkanausbrüche--Neue Erklärung zum größten Massensterben der Erde

      Analysen von Aschelagen zeigen: Vulkanausbrüche verwandelten die Erde einst in eine Gift-Hölle und führten zum größten Massensterben der Erdgeschichte


      Ein internationales Forscherteam untermauert die These, dass vor 250 Millionen Jahren Vulkanausbrüche die Ursache für den Untergang der meisten Tier- und Pflanzenarten waren

      Vor gut 250 Millionen Jahren wurde ein Großteil des Lebens auf der Erde vernichtet: Vulkane spuckten Lava und stießen Unmengen giftiger Gase aus, Brände zerstörten ausgedehnte Wälder, der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre sank dramatisch.

      Der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre sank dadurch deutlich, sulfathaltige Schwebeteilchen gelangten in großer Menge in die Atmosphäre. Das Klima veränderte sich daraufhin rapide. Es wurde heißer und trockener, Brände entstanden und zerstörten ganze Landstriche. Durch den Verlust der Wälder kam es zu Verwitterungen, die Böden erodierten.



      Seit Jahrhunderten bringen Vulkanausbrüche Flutwellen, Ascheregen, Brände und Flüchtlingselend über die Menschen. Jährlich werden rund 50 Vulkane in unberechenbarem Rhythmus tätig. Beispiele für folgenschwere Vulkanausbrüche: ...


      2000 Popocatepetl, Mexiko


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      Nach dem schwersten Ausbruch des Vulkans seit 500 Jahren werden zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht.


      1980 St. Helens, USA


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      Bei einem Ausbruch wird die Gipfelspitze weggesprengt, 57 Menschen sterben. Eine riesige Aschewolke umkreist die Erde.


      1902 Montagne Pelee, Martinique


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      Bis zu 30 000 Menschen werden durch Auswurf und eine Glutwolke getötet.


      1883 Krakatau, Indonesien


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      Rund 70 000 Tote sind zu beklagen, Aschewolken verdunkeln weite Teile der Erde.


      1815 Tambora, Ind