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Erfahrungen beim Handel von Aktien-CFDs bei der Saxo Bank - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo!

Wie sind Eure Erfahrungen bei dem Handel von Aktien-CFDs bei der Saxo Bank?

Bin selber kurz davor, in den Handel einzusteigen und würde mich über Eure Meinungen freuen...

Danke,

Gruß Cyberhai
möchtest Du direkt handeln oder über einen Dritten, der Dir
Vorschläge macht und Dein Geld für Dich bei der Saxo Bank anlegt?

Letzteres ist mit aller größter Vorsicht zu geniesen!!!!!!!!!

Siehe Diskussionsnr.:
1.077.428
Heka Investment
Grundsätzlich ist die Saxo Bank ein sehr gute Option.

Du kannst aber den Dax-CFD nur von 9 bis 22 Uhr handeln..
Bei allen anderen von 8 bis 22 Uhr oder sogar bei IG Markets rund um die Uhr. Bist also immer mit einem normalen und nicht mit einem kostenpflichtigen Stop abgesichert.

Die Minimum Kapitalisierung halte ich für sehr hoch.

Software ist keine Browserbasierende also nicht von überall startbar. (Soll aber auch noch kommen)

Keine deutsche Niederlassung

Plattform könnte übersichtlicher sein,,, Order Management einfacher

Die Kommissionen sind oft höher als bei Mitbewerbern.

Hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.981.305 von cyberhai am 27.04.08 22:12:52Ich bin selber bei der Saxobank bzw einem Partner. ich bin sehr zufrieden. Du hast dort eine Multiprodukt Plattform und kannst dort u.a. CFD, FX, Aktien, Optionen, ETF und Future handeln.

Welche Produkte möchtest Du denn handeln ?

Die Mindesteinlage bei Saxo beträgt 10.000 Euro, wenn Du zu einem Partner gehst liegt sie drunter. Bei WO 5.000 Euro, bei Finexo z.B. 1.000 Euro.

Die Spreads sind höher wie z.B. bei CMC, das liegt jedoch daran das die Gebühren schon im Spread sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.983.085 von Janisx am 28.04.08 10:44:26Die Spreads sind höher wie z.B. bei CMC, das liegt jedoch daran das die Gebühren schon im Spread sind.

Würde ich vorsichtig sein! Wenn Broker die Spreads verändern und Gebühren über den Spread berechnet werden werden.
Da hast Du oft versteckte Kosten,,, weil der Broker somit den Spread varieren kann. Du solltest egal welches Produkt!! Darauf achten, dass Du das Produkt immer zu LIVE Preisen handelst und oder das Spreads fest sind und nicht je nach Martvolatilität verändert werden können.

Wenn Spreads von Brokern verändert werden oder dieser in den Spreads die Gebühren einberechnen. Zahlt man oft versteckte Kosten und die Kosten sind somit nicht transparent und übersichtlich.

Spreads sollten z.B. bei Aktien immer Live zu Xetra Spreads sein.
Deshalb handel ich auch bei IG,,, die haben Spreads eins zu eins bei Aktien zu Xetra und man hat somit keine Versteckten Kosten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.983.690 von TurtelTrader am 28.04.08 12:01:39Saxobank bietet auch DMA Trading an :p
ne bieten Sie nicht:eek:

hab auch gefrag ob Sie DMA anbieten... ist ein Gerücht

Du handelst deine Aktien nicht Physisch über Xetra.

Wenn Du bei der Saxo Bank Aktien Kaufst oder verkaufst dann erscheinen die Stück nicht im Xetra Orderbuch.

Aber um zu verstehen was DMA heißt muss man erst einmal Wissen was es ist:laugh:
Heißt übrigens Direkt Market ACCESS und heißt auch das Du die Stücke LIVE über Xetra handelst.:p
Bietet das Saxo an???? Wenn dann wäre es mir neu.
Soweit ich weiß nur IG Markets
@wise_w: Ich werde direkt mit Saxo handeln...

@TurtelTrader: Es gibt bei Saxo aber keinen garantierten Stop-Loss?
Was meinst Du mit Die Minimum Kapitalisierung halte ich für sehr hoch?

@Janisx: Ich möchte vorwiegend Aktien-CFDs handeln (insbesondere Werte, für welche keine oder nicht relevante Put-Optionsscheine gibt wie z.B. in letzter Zeit bei Balda oder Thielert). Die Mindesteinlage ist übrigens 10.000 Dollar, was ca. € 6.500 Euro entspricht.

@all: Nochmals danke für Eure Hinweise:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.984.905 von TurtelTrader am 28.04.08 14:24:57Wen hast Du denn da gefragt ?

Wenn Du DMA bei der Saxobank hast erscheinen deine Order auch im Orderbuch.

Mir brauchst Du nicht zu erklären was DMA heißt :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.987.290 von cyberhai am 28.04.08 18:44:54Ok, das wußte ich nicht. Wie gesagt, ich handel über Saxo bzw einem Partner und bin dort sehr zufrieden.
Mich wundert es, bzw es wundert mich doch nicht das ich gar nichts mehr hier vom TurtelTrader höre?!

Erst posaunt er hier großartig raus das angeblich nur sein Anbieter DMA Kurse bietet usw, wenn man dieses widerlegt kommt nichts mehr.
Stattdessen schreibt er in anderen Threads und macht wieder Werbung für seinen Anbieter.

Das riecht doch wieder sehr nach Verkäufer ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.043.449 von Janisx am 07.05.08 09:04:30Hallo,,,, Janisx

Hier bin ich:cool:
Zu DMA: wo sehe ich bitte geschrieben, dass ich wenn ich CFDs bei der SAXO Bank handel diese dann direkt über die Börse Xetra gehandelt werden.

Bubi: da bin ich gespannt:laugh:

Noch mal DMA heißt Direkt Market Access und man handelt hier direkt auf Xetra z.B
Das gibt es nur bei IG Markets
und Du hast recht,,, ich bin bei IG Markets
Halte aber auch IG für den fairsten und einfachsten Broker.... keine überhöte Margin,,, Live Preise ,,,, einfach Plattform.

Steh auch dazu:D
Bin aber Profi genug, dass ich auch die anderen Anbieter vergleiche und würde auch sofort wechseln.
Derzeit muss ich auch ganz klar sagen das GFT eine Alternative ist.
Spread bei Euro/USD 1 Pip
Dort ist mir aber die Plattform zu kompliziert.

Und ich bin auch ein Verkäufer:laugh: nur nicht für CFDs.

Des Weiteren solltest Du dich mal lieber selber bei der Nase packen.... habe gerade deine Threds gelesen:laugh:

bist ein lustiger Vogel.... aber dein Horizont ist etwas beschränkt... nur auf einen CFD-Broker:eek:

Aber danke für deine Sprüche und ich freue mich darauf, wo ich nachlesen kann - Das Saxo bei CFDs DMA anbietet und diese über die Xetra Börse gehandelt werden.

Ich hätte ja gerne selbst angerufen, nur sind mit die Telefonkosten zu hoch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.044.208 von TurtelTrader am 07.05.08 10:22:16Guten Morgen Turtel

Link für DMA hier http://saxobank.com/?id=1540&Lan=EN&Au=1&Grp=5

Und extra für Dich eine kostenfreie Nr:

http://saxobank.com/?id=1635&Lan=EN&Au=1&Grp=5

Gern geschehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.052.187 von Janisx am 08.05.08 08:39:57Sieht gut aus das DMA Trading bei Saxo:laugh:
Die spreads und die Kosten sind ja ein schnäppchen:D

Germany Frankfurt Xetra Xetra 08:00 - 16:35 0.1% EUR 20 +3pp/-2.5pp

Die Minimum Gebüren 20 Euro beim Dax oder 0,1

Bei IG Markets hast Du über die L2 Plattform einen Spread beim Dax von 0,5 Punkten.

Aber Ok,,, wenn Du bei Saxo erfolgreich handelst,, würde ich mir auch nicht die Mühe und die Arbeit machen zu einer besseren und günstigeren Plattform zu wechseln.:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.063.842 von TurtelTrader am 09.05.08 12:21:29Du bist so lustig :laugh:

Erst sagst du das Saxo kein DMA hast, versuchst andere Anbieter schlecht zu machen. Wenn man alles widerlegt kommst mit fadenscheinigen Sachen.

Schade, bisher hatte ich immer ein gutes Bild von IG. Vielleicht sollte man auch mal Frau Fichtel oder Herrn Ruether dieses Forum zeigen wie sich ihre Verkäufer hier zeigen.

Und das Du nicht viel Ahnung vom CFD Handel hast sieht man an den Aussagen die du schreibst.

Was solls, wir sehen uns dann ja :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.064.329 von Janisx am 09.05.08 13:11:12:rolleyes: ich weiß nicht was Du mit deiner Antwort sagen willst und wo wir uns sehen sollten :rolleyes:

Was ich geposstet habe, dazu stehe ich auch...

Bei IG handel ich, weil es einfach die einfachste und beste möglichkeit ist. Heißt aber nicht, daß ich für IG arbeite.

Sollte es eine bessere Plattform geben, dann schau ich mir die auch an und mit meiner Meinung bin ich bestimmt auch nicht der einzige im Netz.

Anbei auch nochmal einen Aktuellen CFD-Brokervergleich

http://www.daytrading.de/blog/trading-tools/cfd-broker-auswa…

Jedoch sollte derjenige der im Glashaus sitzt nicht mit Steinen werfen:laugh:

Alles Jute
hui,

also 3,5 punkte spreads im dax größtenteils bei normalem handel ist schon ganz schön heftig.

das ist aber nicht mehr zeitgemäß.

wer soll und will da handeln :confused:

Nett, wie ihr euch hier gegenseitig belegt.:laugh:

Ich handel selbst über auch über Saxo und nehme die leicht schlechteren Konditionen wissentlich in Kauf.
Punkte die aus meiner Sicht für Saxo sprechen:
- Einlagensicherung!
- dänische Bank, mit EU-Regulierung
- sehr gute und stabile Software
- fähige, wissende Mitarbeiter
- warum white label, wenn man das Original haben kann?
- ein Konto f. Aktien, Futures, Währungen, CFDs
- Konditionen sind mit 0,1% Aktien-CFD-spread ok

An erster Stelle steht, die Einlagen nicht zu verlieren!
Die Einlagensicherung deckt so zumindest einen Teil meines Guthabens ab.
Hier ein Zitat von deren Webseite:
"Saxo Bank ist Mitglied des vom dänischen Wirtschaftsministerium beaufsichtigten Einlagensicherungsfonds (Guarantee Fund for Depositors and Investors). In dem unwahrscheinlichen Fall, dass die Saxo Bank in eine finanzielle Notlage gerät, sind Ihre Bareinlagen durch den Fonds bis zu einem Betrag von DKK 300.000 (ca. EUR 40.000) sowie Sicherheiten in Höhe von bis zu EUR 20.000 abgesichert. Andere physische Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien und Anleihen, die sich in unabhängigem Besitz befinden, werden in Übereinstimmung mit der Gesetzgebung zur Sonderverwahrung von Wertpapieren an Sie zurückgegeben. Dies gilt nur für den Fall, dass hinsichtlich der Eigentümerschaft der Wertpapiere zuvor keine Rechtsstreitigkeiten eröffnet wurden."
http://www.saxobank.com/?id=1560&Lan=DE&Au=1&Grp=5" target="_blank" rel="nofollow">http://www.saxobank.com/?id=1560&Lan=DE&Au=1&Grp=5



Meine persönlichen Erfahrungen mit Saxo:
Der Handel funktioniert recht reibunglos. Bisher ohne jegliche Probleme der Handel mit futures. Kleine Unklarheiten bei Aktien-CFDs.
Bei Aktien-CFDs prüft der market maker(ohne DMA) ob er die Wette gegen einen hält. Dadurch werden durch die Bank zusätzliche Gewinne erzielt. Wie lange er die Position hält, weiss ich nicht. Vielleicht nur ein paar Minuten oder während der gesamten eigenen Haltedauer.
Viele Anbieter sind imo nur broker und leiten ausschließlich die order an die Börsen weiter.
Wenn die Bank gegen einen Positionen eingeht ist das meiner Meinung nach schon problematisch. Daher ist DMA besser. Das rechnet sich aber nur bei regelmäßig hohen Ordervolumina.

Auch ohne offiziell DMA werden order an z.B. xetra weitergeleitet. Die erscheinen dann dort im orderbuch. Dass dies nicht immer so ist, habe ich auch festgestellt. Dies betrifft offensichtlich vor allem grosse, sehr liquide Aktien.
Der market maker pickt die Rosinen heraus und der Rest wird weitergeleitet und auf z.B. xetra durch den Wolf gedreht.
Konsequenz daraus kann sein, dass eine order auf xetra ausgeführt worden wäre, diese trotz limitüberschreitung/-unterschreitung bei Saxo aber weiter als offene order steht. Hier geht es nicht um mehrere Prozent, eher um peaks intraday mit ca.0,1%.
Leider schon erlebt. Ärgerlich vor allem, wenn die Aktie dann wieder in die andere Richtung abzieht. Solche Kollateralschäden kommen vor, aber sehr selten. Oder man merkt es sonst nur nicht.
Tritt sowas noch häufiger auf, werde ich meine Aktivitäten dort reduzieren.


Wenn andere Anleger über ihre Anbieter jammern, kann ich immer nur den Kopf schütteln. Ich werde es mir mehrmals überlegen, ob ich bei irgendeinem drittklassigen broker oder sowas ähnl. Einlagen bringe.
Wenn ich manche Anbieternamen schon höre... Ein gesundes Mißtrauen gegenüber Banken und ähnl. Konstruktionen ist überaus angebracht. Was bringen tolle Konditionen, wenn der broker nicht erreichbar ist, mit dem Geld abhaut oder es ständig Ausführungsprobleme gibt?
Den TOP-Anbeiter habe ich auch noch nicht gefunden, aber mit Saxo bin ich derzeit am besten bedient.
Sicherheit kostet eben auch Geld!;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.396.448 von Fingolot am 28.06.08 12:01:19Vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag. Der Sicherheitsaspekt war bei mir ebenfalls ein wichtiger Grund bei der Wahl für Saxo. Ich habe nun 2 Trades probehalber ausführen lassen und die Abwicklung war zufriedenstellend. Auf eine Frage per Mail wurde ich umgehend zurückgerufen, eine Frage im Saxo-Chat wurde innerhalb von Sekunden beantwortet.

Es wäre jedoch sehr begrüßenswert, wenn es bei Saxo wie bein ABN AMRO die Möglichkeit des CFD-Handels ohne Nachschusspflicht geben würde...
Ich habe gerade mal bei http://www.abnamromarketindex.com/de/HandelbareMaerkte.aspx nachgeschaut, demnach bietet ABN AMRO im Gegensatz zu Saxo keinen Handel mit Aktien-CFD an.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.443.208 von cyberhai am 05.07.08 08:15:53@cyberhai
Die Bandbreite an handelbaren Produkten ist bei Saxo sehr positiv zu sehen.
Futures, Devisen, CFDs, Aktien und Optionen(OTC)

Wegen Finanzierungskosten bei long-CFDs kann man aber auch auf Aktienorders ausweichen. Also kein Muss für trades von CFDs. Aktien gehen auch. Shortpositionen hingegen mittels CFDs, das gibt geringe -aber besser als nichts- Zinsen.
Die Handelsgebühren für Aktien sind vergleichbar denen bei CFDs.
Saxo ändert die Gebührenstruktur

Ab August und Oktober kommt es zu Änderungen der Saxo-Gebührenstruktur.
Realtimekurse für CFDs werden nicht mehr kostenlos sein! Für jeden Markt sind dann monatlich Gebühren vorab zu zahlen. Für Xetra Level1 dann 16,-EUR im Monat. Man kann aber mit ausreichend Trades in jedem Monat die nachträgliche Erstattung sicherstellen.

Weiterhin sollen die Orderprovisionen gesondert ausgewiesen werden, während gegenwärtig immer der Aktien-Geld-Brief-Kurs mit den 0,1% beaufschlagt als CFD-Preis angezeigt wird. Somit werden die Geld- und Briefkurse der CFDs denen der Aktien entsprechen. Die Provision kommt hinterher oben drauf.
Unterm Strich soll sich für den Kunden damit kostenseitig nichts ändern.

Einzige Nennenswerte Änderung kommt bei den US-Aktien-CFDs zustande. Anstelle der bisher einheitlichen Struktur mit 0,1% Gebühr wird dann wie bei Aktien gestaffelt abgerechnet.
Wenn ich mich gerade richtig erinnere müßten Trades mit US-Aktien unter $40,- teurer und oberhalb der Marke etwas günstiger werden.
Ich habe bisher ein mal eine US-Aktie ge- und verkauft, waren je ca. 15 Euro (bei ca. 300 Euro). Kauf/Verkauf von einem CFD-Short hatte je ca. 12 Euro gekostet.
bin auch bei Saxo - wenigstens indirekt über einen white labeling partner und handle nur aktien-cfds DMA

sehe meine order im xetra orderbuch (logisch) und zahle 0,08 minimum 8 Euro - günstiger als bei saxo direkt:)

ausführung war bisher immer top

die möglichkeit futures in der gleichen platform zu handeln ist auch schick
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.525.478 von funny120 am 17.07.08 00:30:15@funny120
Da nehme ich mal an, du bist bei Etrade.
Das Problem dort sehe ich in der nicht vorhandenen Einlagensicherung. Schau dir mal den Kursverlauf von der Muttergesellschaft ETFC an. Bei dem Finanzchaos in den USA und Rest der Bankenwelt weiss man nie was da noch kommt.

Um Irritationen vorzubeugen:
Die Einlagen auf dem normalem cash-Konto bei Etrade sind durch die Einlagensicherung priv. dt. Banken abgedeckt.
Dies gilt aber nicht für Guthaben auf dem CFD-Konto.

DMA bringt dann keine Kostennachteile(auch bei Saxo), wenn du immer grosse Positionen handelst. Ansonsten wird immer die Mindestgebühr fällig.

Meiner Beobachtung nach stellt Saxo orders zu kleineren Aktien aus SDAX, MDAX direkt nach Xetra durch. Bei den grossen Aktien bin ich mir nicht ganz so sicher. DAX, EuroStoxx etc. wohl nicht. Ohne DMA haben die Broker wohl die Wahl, ob sie als Market-Maker die Wette gegen einen eingehen. Machen müssen die es nicht.
Saxo zieht die Gebührenschraube weiter an

Ab 15.08.2008 können für Shortpositionen in CFDs auch Finanzierungszinsen fällig werden.
Bisher werden Finanzierungskosten nur für Long-Positionen in Rechnung gestellt, wenn die Pos. über Nacht gehalten werden. Für Short-Positionen werden Zinsen gutgeschrieben, wodurch schlechtestenfalls eine Nullzinsgutschrift zustande kam. Neu wird nun, dass bei zu niedrigen Marktzinsen Kosten entstehen.
Prinzip: Marktzins minus 2,5%-Punkte = Gutschrift
Diese Gutschrift kann nun negativ werden, wenn der Marktzins unter den 2,5% liegt. Das ist meiner Meinung nach im Moment in den USA gegeben.
Somit werden für gehaltene Short-Positionen in den USA ab o.g. Datum Zinsen fällig. Ziehen die Zinsen mit der Zeit wieder an, sind die Konditionen wie gehabt. In Euroland sollte sich damit nichts ändern.

Ich werde mich mal nach einer Alternative zu Saxo umsehen. Da wird mir an zu vielen Stellschrauben gedreht... Wer weiss, wo da noch hinführt.
Ab dem 01.10.08 handelt man bei Saxo CFDs dann auf den original Börsenspread und die Gebühren werden separat abgerechnet, DMA ist somit hinfällig. Bezüglich des Spreads bietet actior momentan die besten Konditionen, was den Saxo Trader betrifft nach meinen Recherchen mit aktuell 0,06% Spread auf Aktien CFDs, allerdings kommt noch eine Ticket- Fee von 5 Euro dazu, es rechnet sich also erst bei größeren Volumen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.562.971 von Muratti1000 am 22.07.08 18:49:43@Muratti1000
Warum wird mit der getrennten Abrechnung der Ordergebühr DMA hinfällig? :confused:
DMA heisst doch nur, dass die Order an die Börse geroutet wird und nicht die Bank / market maker dein Gegenpart ist. Bei CMC Markets ist das ja Standard, das die gegen dich die Position eingehen. Der market maker kann die Position am Markt zu besseren Kursen freilich hedgen.

Die Anzeige der CFD-Geld-Brief-Kurse wie die jeweils aktuellen Underlying-Kurse(Aktienkurse) finde ich gut. Sonst musste man immer umrechnen. Auf jede Order kam und kommt auch weiterhin die Gebühr von 0,1% des Orderwertes. Nur wird diese eben nicht im Kurs bereits mit angezeigt.
Ist die Ordergröße zu gering, wird aber die Mindestprovision abgerechnet. Normal aktuell wohl 12,-EUR für deutsche Aktien, wenn der Orderwert unter 10.000,-EUR liegt.
Bei DMA liegt der Aufschlag auch bei 0,1%, aber die Mindestgebühr bei 20,-EUR.
Ich meinte nur, dass dann niemand mehr extra DMA beantragen muss aus Angst vor abweichenden Kursstellungen. Saxo hat ja auch bisher schon ohne DMA faire Kurse gestellt. Die Gebühren, die Du nennst, sind völlig richtig, wenn man über Saxo direkt ein Konto eröffnet. Bei den introducing brokern von Saxo weichen die Gebühren allerdings teilweise ab. Diese 0,06% Spread bekommen normalerweise nur institutionelle Kunden, aber anscheinend momentan über actior für jedermann zu haben, wie gesagt mit der Ticketgebühr von 5 Euro bei Volumen über 10000 Euro und 10 Euro Gebühr bei Volumen unter 10000 Euro. Übrigens, wenn man nur kleine Volumen handelt, kann man über saxobank.ch ein Konto eröffnen, dann zahlt man nämlich keine Mindestgebühren bei Volumen unter 10000 Euro. Eigentlich erstaunlich, Saxobank ist doch "ein Konzern" mit identischen Gebühren, dachte ich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.577.273 von Muratti1000 am 24.07.08 12:57:12@Muratti1000
ok
Ja, die Kursfeststellungen sind eigentlich ganz fair. Das Saxokonzept ist auch etwas anders als bei z.B. CMC. Saxo bietet damit auch ein viel größeres Spektrum an handelbaren Aktien an. Abrechnungsfehler gibt es aber dennoch. DMA bietet sicherlich dennoch Vorteile, die Vorgenanntes umgehen würden. Saxo leitet auch ohne offiziell DMa viele order direkt an die Börse weiter. Meiner Einschätzung nach wird nur bei in etwa den Aktien die auch CMC anbietet die Market Maker Karte gespielt. Quasi nur bei blue chips.

Mit den 0,06% bei Actior meinst du den Aufschlag auf den normalen Aktienspread, so wie bei den anderen Anbietern auch.(das für die Mitleser des Threads) Also die Ordergebühr.
Bei Saxobank ist momentan insgesamt wohl einiges in Bewegung. Meines Wissens hatte Saxo vor dem Ausbruch der Immobilien-/Finanzkrise die Citigroup als Kooperationspartner gewonnen. Das war für Saxo ein großer Schritt. Mehr wurde im weiteren Verlauf bisher wohl nicht daraus. Die Citigroup schneidet ihr über Jahre gewuchertes Geschäft derzeit zurück.

Saxo setzt die Konditionen sicherlich entsprechend den lokalen Marktanforderungen an. Wenn ein neuer Markt aufgerollt werden soll, sollte man die Gebühren niedrig ansetzen. So läßt sich schneller ein kostendeckendes Grundvolumen erreichen und Kunden werden angefüttert. Möglicherweise geht Saxo jeweils vor Ort Gemeinschaftsunternehmen mit locals ein und/oder gibt den Tochterunternehmen wirtschaftliche Entscheidungsfreiheit.
In Deutschland werden auch erst jetzt die Gebühren modifiziert. Interessant wird sein, in wie weit die white label partner wie Etrade, Actior etc. die Änderungen an ihre Kunden weitergeben.

Beim Wettbewerber CMC Markets ist im letzten Jahr Goldman Sachs mit 10% eingestiegen. Potential hat das Geschäft wohl auch aus deren Sicht.
Meiner Meinung nach wird das CFD-Geschäft in den nächsten Jahren weiter rasant wachsen. Dann kommt es zur Konsolidierung bei den Anbietern und zur Standardisierung der CFDs als börsengehandelte Zertifikate.
Ordergebühr US-Aktien-CFDs vor/nach Gebührenstrukturänderung

Wie zuvor schon einmal gepostet, wird Saxobank einige Änderungen in der Gebührenstruktur realisieren. Dies bedeutet nicht zwingend eine Gebührenerhöhung, kann es aber.
Bei deutschen Aktien-CFDs wird die Provision von 0,1% nicht mehr auf den Spread aufgeschlagen, sondern getrennt verbucht. Die Provisionshöhe bleibt hier also gleich.
Die nachfolgend dargestellten Beispiele beziehen sich auf US-Aktien-CFDs für Privatkunden bei Saxobank ohne DMA.

bisher:

Es werden auf den Aktienkurs Gebühren von einheitlich 0,1% draufgeschlagen, unabhängig vom Preis je Aktie.

neu(imo ab Oktober 2008):
Es gibt eine Gebühr in Abhängigkeit vom Kurs der Aktie >10$ oder <10$ je Aktie als Stückpreis.
Je gehandelte Aktie <10$ ==> Gebühr 2,5 Cent
Je gehandelte Aktie >10$ ==> Gebühr 4 Cent

Wer nun also Aktien-CFDs zum Ausführungskurs von $40,- je Aktie handelt, zahlt die gleiche Gebühr wie vorher.
Aktien-CFDs über $40,- werden preiswerter und unterhalb $40,- Aktienkurs wird es teurer.

Beispiel 1:

Im Extremfall bei einer Aktie knapp über $10,- nun das Vierfache an Ordergebühr.
vorher:
2000 Aktien x $10,25 = $20.500,-
==> Gebühr = $20.500,- x 0,1% = $20,50

nachher:
2000 Aktien x $10,25 = $20.500,-
==> Gebühr = 2000 Aktien x 4 cent je Aktie = $80,-


Beispiel 2:

Billiger wird es aber bei z.B. IBM mit aktuellen Kurs bei $128,50.
vorher:
500 Aktien x $128,50 = $64.250,-
==> Gebühr = $64.250 x 0,1% = $64,25

nachher:
500 Aktien x $128,50 = $64.250,-
==> Gebühr = 500 Aktien x $0,04 = $20,-

Tendenziell dürften die Trades also etwas teurer werden. Die meisten Aktien notieren ja unter den Schwelle von $40,-. Falls Mindestprovisionen bei höherpreisigen Aktien nun häufiger greifen, erhöht sich das Provisionsaufkommen zusätzlich.
Die Vergleichbarkeit mit dem Wettbewerb wird durch die Gebührenänderung zusätzlich erschwert.
@Fingolot: Genau so ist es betreffend der neuen Gebühren für amerikanische Aktien CFDs ab dem 01.10.08. Du hast auch recht, dass man die Gebühren mit der Konkurrenz dann nur schwer vergleichen kann, diese cent per share Geschichte ist ja in Amerika standard. Viele kleineren Werte kann man sowieso nicht als CFD handeln, geschweige denn short gehen, deshalb werde ich in Zukunft noch öfters die dann als Aktie physisch shorten, sofern Abwärtspotential vorhanden ist (geht z.B. über Penson), da die Gebühren bei der Saxobank unverhältnismässig hoch sind für kleine Werte.
Saxo holt die Profitpeitsche raus.
57% Gewinnplus im 1.HJ 2008 sind nicht genug. Das muss mehr werden! Das spüren wir Kunden auch. Seit Monatsbeginn sind z.B. Realtimekurse kostenpflichtig. Da wird einiges zusammenkommen. Gebührenstruktur wird umgestellt und tendenziell teurer. Mal schauen, was als nächstes kommt.

Vermutlich wegen ungenügender Härte wurde das Management ausgetauscht, um die Firma auf das nächste Level zu heben.:rolleyes:

Einen interessanten Artikel habe ich zum Zustand Saxos gefunden:
kompletter Artikel auch unter-->
http://www.boerse-express.com/pages/693239/newsflow

"Die Saxo Bank hat heute ihren Halbjahresbericht vorgelegt, der einen Gewinn vor Steuern von 21,7 Mio. Euro für die ersten sechs Monate 2008 ausweist. Dies entspricht einer Steigerung von 57 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, in dem sich der Vorsteuergewinn der Saxo Bank auf 13,9 Mio. Euro belief. Zudem verzeichnete die Saxo Bank Gruppe eine Steigerung des Betriebsergebnisses von 84 Mio. auf 130 Mio. Euro und damit ein Wachstum von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Kundeneinlagen stiegen im 1. Halbjahr um 224 Mio. Euro und beliefen sich per 30. Juni 2008 auf 1,2 Mrd. Euro. Das von Saxo Bank verwaltete Vermögen wuchs im ersten Halbjahr um elf Prozent auf 1,3 Mrd. Euro.

"Diese Zahlen spiegeln die Stärke unseres Geschäftsmodells in einer für die Branche sehr schwierigen Phase wider. Auch wenn viele Banken mit einem Gewinnzuwachs von 57 Prozent im ersten Halbjahr eines Jahres, wie wir es 2008 erleben, mehr als zufrieden wären, hatten wir uns eigentlich ein noch besseres Ergebnis gewünscht", sagten Kim Fournais und Lars Seier Christensen, Co-CEOs der Saxo Bank, in einer gemeinsamen Erklärung. "Die Geschäftsentwicklung verlief ein wenig langsamer als erwartet, und wir stehen noch nicht dort, wo wir hinsichtlich der Effizienz unserer Anwendungen und Prozesse sein wollten. Wir werden jedoch alles daran setzen, dass wir diese Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten vorantreiben werden. Die Berufung unseres neuen Topmanagements bezeugt unser Bekenntnis zu diesem Vorhaben."

Anfang des Monats hatten die Co-CEOs der Saxo Bank die organisatorische Umstrukturierung ihres Topmanagements bekannt gegeben. So wurden die beiden ehemaligen Leiter des Dienstleitungsunternehmens ISS, Eric Rylberg und Karsten Poulsen, zum Geschäftsführer (Chief Executive Director) beziehungsweise zum stellvertretenden Geschäftsführer (Deputy Chief Executive Director) berufen, um Saxo Bank weiterzuentwickeln und in ein globales Unternehmen zu überführen.

"Die Herausforderung für Saxo Bank besteht heute darin, unsere globalen Abläufe zu optimieren. Wir werden zukünftig noch kosteneffizienter arbeiten und unsere Prozesse verbessern, um auch weiterhin ganz vorne mitzuspielen. Darüber hinaus verändert die Globalisierung den globalen Markt in einem rasanten Tempo, bei dem wir mindestens mithalten möchten. Wir freuen uns sehr, Eric Rylberg und Karsten Poulsen an Bord zu haben. Sie werden uns helfen, unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen", erklärten die beiden Co-CEOs.

Saxo Bank erwartet, dass die Risiken aufgrund der Schwankungen an den Finanzmärkten auch weiterhin anhalten werden. Die Zukunft des Unternehmens beurteilen die beiden CEOs positiv, da Saxo Bank die notwendigen Produkte bereitstelle, um solche Risiken zu beherrschen."
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.854.176 von Fingolot am 25.08.08 20:47:20Die Kundeneinlagen stiegen im 1. Halbjahr um 224 Mio. Euro und beliefen sich per 30. Juni 2008 auf 1,2 Mrd. Euro. Das von Saxo Bank verwaltete Vermögen wuchs im ersten Halbjahr um elf Prozent auf 1,3 Mrd. Euro.

mmmh, deren tipps sollen ja nicht so dolle sein, eher verlustbringer, k+s short, celesio short usw. :confused:

seltsam...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.888.103 von xytrader am 28.08.08 10:59:53Gestern hatte ich eine E-Mail (um 12.25 Uhr) von Saxo mit folgendem Wortlaut bekommen:

"Wir kaufen den Dax (DAX.I) bei 6.260 Punkten, unser Kursziel liegt bei 6.369, unseren Stop plazieren wir bei 6.230. Der Dax erreichte mit dem Tagestief von 6.250 nun die untere Trendlinie der letzten 5 Handelstage. Wir gehen davon aus, dass solange 6.250 nicht nachhaltig unterschritten werden, dieser Trend weiter gespielt wird."

Da lagen die richtig, der Dax ging vorhin bis 6256 hoch und hatte gestern bei fast exakt 6250 das Tief gesehen. Ich hatte diesen Trade leider nicht realisiert:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.888.103 von xytrader am 28.08.08 10:59:53@xytrader
Auf die Empfehlungen anderer sollte man sich ohnehin nicht stützen. Jeder CFD-Trader sollte eine eigene Meinung bilden und dementsprechend handeln können.
In der Vergangenheit habe ich zum Teil die Handelsempfehlungen aufgegriffen und mit anderen Limits, Stopmarken etc. das im Underlying umgesetzt. Gelegentlich gehe ich sogar der Empfehlung entgegengesetzte Positionen ein. Das Wichtigste ist das konsequente Einhalten von Stopmarken, ob nun laut Empfehlung oder selbst bestimmt.

Grund für die zum Teil schwachen Empfehlungen ist wohl, dass die Kunden zu Umsätzen animiert werden müssen, damit genug Gebühren generiert werden. In manchen Marktphasen bleibt man unter persönlichen Renditegesichtspunkten lieber an der Seitenlinie und geht erst bei klarerer Sicht wieder in den Markt. Scheinbar werden auch von verschiedenen Mitarbeitern Empfehlungen z.B. über den Chat ausgegeben. Wie die Entscheidungsfindung erfolgt weiss nur Saxo.

Das "von Saxo verwaltete Vermögen" stieg also auf 1,3Mrd. Euro. Wenn es sich hier um Vermögensverwaltung oder Fonds handelt, dürften die Prioritäten anders liegen und nicht die Handelsempfehlungen der Tradingabteilung umgesetzt werden.
Oder schließt das "von Saxo verwaltete Vermögen" die Kundeneinlagen mit ein?

Die Kundeneinlagen sind auf fast gleiche Höhe gestiegen. Das bedeutet, dass entweder der Mittelzufluss durch Neukunden so gross ist, oder die Kunden von Saxo so gute Gewinne erzielen. Letzteres kann ich auf Basis meiner persönlichen Performance nachvollziehen.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.898.193 von cyberhai am 28.08.08 20:59:35Zahlenfehler, war natürlich 6456 gemeint;), 6 Punkte wären zu wenig gewesen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.901.506 von Fingolot am 29.08.08 09:31:10nun, wer empfehlungen gibt - und kunden zum ordern animiert - muss sich halt auch eine kritische bewertung gefallen lassen.

sonst könnte man auch gleich würfeln... :D


@ cyberhai:
würde gerne mal deren performance sehen (wenn man es überhaupt zeitlich umsetzen kann).
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.925.628 von xytrader am 31.08.08 16:58:38hat jemand von Euch Erfahrung mit Trading-House net.? Ein Vertriebskanal vor Saxo Bank und IGM? Welche Vorteile sind damit verbunden, über Trading house ein Konto zu eröffnen und dann die Plattform von Saxo Bank zu benutzen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.006.857 von helii am 06.09.08 14:58:57nee, kann ich nicht sagen, sorry.

wo macht auch saxo. wenn ich mich nicht täusche, waren sie sogar etwas günstiger als saxo selbst bei cfd-indices (10 statt 12 euro minimum).
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.006.922 von xytrader am 06.09.08 15:26:44xytrader, besten Dank für die Info. Über welchen Broker handelst Du und wie sind Deine Erfahrungen? Tradest Du nur CFDs? Die meisten Broker behaupten, tausende von CFDs handeln zu können; ich versuchte mal einen bekannten Solarwert SOLON zu handeln ging aber nicht, kein Handel warum?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.925.628 von xytrader am 31.08.08 16:58:38Die Performance kann man von Saxo nur sehr schwer ermitteln, da man in der Regel nicht erfährt wann die Positionen glattgestellt werden bzw. wieviel jeweils ge- oder verkauft wurde.
Ab sofort ist die Eröffnung von Short-Position auf US-Aktien bei Saxo nur noch sehr eingeschränkt möglich.
Das (short) Anlageuniversum bei Saxobank schrumpft damit erheblich auf 225 US-Aktien.

Von der Presse hört man, dass möglicherweise short-selling in den USA komplett verboten werden soll. Das beträfe dann auch die CFD-Anbieter.

In UK gilt dies bis Januar'09 für Finanzaktien.

Wenn sich dies in der Breite durchsetzen sollte, verlieren CFDs als Anlagevehikel deutlich an Bedeutung.
Tolle Firma! Der Head of Trading der Saxobank wurde wegen Insiderhandel suspendiert :D.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.207.956 von Unknown Location am 21.09.08 19:48:20Gibt es dazu eine Quelle ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.219.070 von Kaufangebot am 22.09.08 16:49:47Eine nähere Angabe dazu wäre schon interessant.

Insiderhandel kommt aber in den besten Firmen vor. Nur wird das so gut wie nie aufgedeckt. Vielleicht ist Saxobank soooo gut, dass deren Compliance Abteilung das aufgedeckt hat.;)

Damit ist wohl kaum ein Kunde der Bank geschädigt worden. Reine Frage von Moral.
Mit der Suspendierung macht Saxobank aber deutlich, dass solches Verhalten nicht toleriert wird. Nun wäre allein eine offene Kommunikation dazu wünschenswert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.216.416 von Janisx am 22.09.08 14:17:00Quellen gibt es viele.

Wo?
z.B. hier
http://www2.oanda.com/cgi-bin/msgboard/ultimatebb.cgi?ubb=ge…

Die Nachricht ist auch nicht neu.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.221.509 von Unknown Location am 22.09.08 19:22:51Ok, also nach meinem Verständnis hat das eigentlich nichts unmittelbar mit den Vorgängen bei Saxobank zu tun, sondern mit dem Tun bei einem übernommenen swiss FX-Broker. Der ehemalige Eigentümer ist mit dem Verkauf an Saxobank in die Position gerückt, von der er dann suspendiert wurde.

Ich zitiere aus the Copenhagen post:

http://www.cphpost.dk/get/109073.html
Saxo suspend boss | Denmark's fastest growing bank and sponsor of Bjarne Riis' cycling team, on Thursday suspended one of its top executives Charles-Henri Sabet, head of global trading and member of senior executive management. The bank would not say specify the reason for the suspension, but it is currently launching an internal investigation in connection with the Swiss financial authorities, reports DR. Last year the financial institution bought the Swiss Synthesis Bank, founded and owned by Sabet, as part of its global expansion for online investments. (kr)
Und hier noch eine frische Meldung aus der Copenhagen Post:
http://www.cphpost.dk/get/109216.html

The investment bank will let go over 300 as part of a streamlining plan
Saxo Bank announced Monday that the investment bank would be firing approximately one third of its workforce as a result of what its managing director attributed to the bank's 'overreaching' in certain areas.
The cuts come as Saxo, Denmark's fourth largest investment bank, is poised to post its most successful year ever, with 2008 profits already at 310 million kroner. The bank has also opened new offices recently in London, Geneva, Zurich and Singapore.
But Erik Rylberg, Saxo's co-managing director, said the new plan was necessary to optimise operations and would include more outsourcing, better use of technology and a simpler organisational structure.
Employees in the bank's financial and business operations have little to worry about, however, as sources say the layoffs will primarily affect the bank's service employees, such as in the cafeteria, reception and security divisions.
Despite the record profits, Kaspar Elbjørn, the bank's head of communications, told financial daily Børsen that Saxo's operating costs have become too great.
Elbjørn also denied that the cutbacks were related to the global financial crisis, saying the streamlining plan had been in the works for nearly seven years.
In addition to the layoffs in Denmark, around 50 employees in the UK will reportedly also be let go. (rc)


Der Verschlankungsplan hat nichts mit der Finanzkrise zu tun, sondern man arbeitet daran seit fast sieben Jahren. Das klingt wie Hohn. Zudem sollen ja in erster Linie Stellen in der Cafeteria, am Empfang und bei dem Wachschutz(?) wegfallen. Vermutlich Auslagerung an externe Dienstleister. Dass man dafür sieben Jahre gebraucht hat ist schon bemerkenswert. Der Wandel mag mit der Veränderung an der Unternehmensspitze in Gang gekommen sein. (Damit meine ich nicht die Absetzung von Herrn Sabet. Siehe frühere Postings)
Ausführungspreise CFDs nicht gemäß Preis-/Leistungsverzeichnis

Seit etwa zwei Monaten gilt bei Saxobank die Regel, dass AktienCFDs mit den gleichen Geld-/Briefkursen gestellt werden, wie die Aktie an der Referenzbörse.
Die CFDs sollen dann wie die Aktie ausgeführt werden und pauschal 0,1% auf die Handelssumme als Gebühr vom Broker in Rechnung gestellt werden.
Soweit klingt das gut und zumindest mit der Kursstellung klappt das auch.

Ein Problem habe ich aber mit der Inrechnungstellung der CFD-Ausführungspreise, die oft von den Aktienpreisen abweichen. (Beide Preise werden einschließlich der entsprechenden Gebühr in der Ausführungsbestätigung angezeigt.)
Die Aktie kann günstiger ausgeführt sein, als mein Orderlimit. Dann sollte man annehmen, dass der CFD=Aktie abgerechnet wird und die Kommission der Bank genügt.
Nix da! Limit ist Limit sagt sich Saxo. Die Bank hat mehrfach das Problem eingesehen, stellt sich aber tot, wenn man nachhakt. Gutschriften habe ich nur anfangs erhalten.
Eine Kursausführung zu meinem Vorteil habe ich bisher nicht erlebt. Würde sich das die Waage halten, könnte man ja damit leben.

Der Schaden, oder sollte ich sagen meine Benachteiligung, beläuft sich in diesem Jahr durch allein solche Spielchen auf knapp 1000,-EUR.

Ich habe daher seit einiger Zeit ein weiteres Konto bei CMC. Bei denen sind aber die Spreads oft merklich ausgeweitet. Auch nicht das Gelbe vom Ei. Zumindest habe ich bei Limitorders zu Markteröffnung bisher eine fairere Behandlung erfahren.(Abrechnung zum Eröffnungskurs)

Bei Saxo schlagen die Ausführungskurse bei Markteröffnungen manchmal dem Fass den Boden aus. Nach x.xxx,- Verarsche stelle ich grundsätzlich zur Markteröffnung keine Limitorders mehr bei Saxo rein. Teils wurde zu Kursen ausgeführt, die am gesamten Tag an der Referenzbörse nicht erreicht wurden.

Gelegentlich werden an der Referenzbörse Kurse deutlich unterschritten, aber meine Limitorders bei Saxo nicht ausgeführt. Im Nachgang läßt sich das nur mit einer Spreadausweitung seitens Saxo erklären.

Mag sein, dass sich bei Nutzung von DMA das Problem erledigt. Nur noch größrere Volumen über Saxobank zu drehen bei aktuell hoher Volatilität am Markt und das bei den bisherigen Erfahrungen... vertrauenswürdig ist anders.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.147.643 von Fingolot am 04.12.08 15:05:35Ich habe bisher nur einige US-Orders über Saxo abgwickelt, da die Orderkosten wesentlich günstiger sind als bei Comdirect. In einem Fall musste ich das Kauflimit mehrmals anheben, obwohl lt. Yahoo-Realtime der Ask-Preis mind. gleich oder höher war. Nachdem ich das Limit kräftig angehoben hatte, wurde die Order auch promt ausgeführt, allerdings zu genau dem Limit, welches ich angesetzt hatte. Ansonsten war die Orderabwicklung O.K. Vorteilhaft finde ich die Option "Folgender Stopp", womit das Stopplimit automatisch nachgezogen wird.

In einem anderen Thread hat ein User unbegründet Panik verbreitet, dass es bei Saxo Finanzprobleme geben könnte, da er nur unter "Schwierigkeiten" an sein Geld kam. Ich habe bisher 2 mal Geld zurück auf mein Girokonto gebucht, hatte einwandfrei funktioniert und es hatte jeweils ca. 3 Tage gedauert bis das Geld auf dem Konto war.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.150.404 von cyberhai am 04.12.08 20:47:52Bei Aktienorders legt Saxo doch auch die Kosten auf Basis der gehandelten Aktienzahl fest. Bei geringpreisigen Aktien könnte das also recht teuer sein; bei IBM, Apple etc. hingegen ganz günstig.
Im Grunde so, wie ich es einige Threads zuvor für die neuen Konditionen für Aktien-CFDs ausführlich dargelegt hatte. Hier dürften nun die gleichen Konditionen für US-Aktien und US-CFDs angesetzt sein.

Für Privatkunden ist auch E*trade-Deutschland eine preislich gute Alternative für Trades in US-Aktien.(Ordergebühr 0,15% bzw. 9,95EUR) Gar nicht so unwichtig ist auch die Weise der Umrechnung der US-Dollar-Werte in die Verrechnungswährung EURO. Da sollte man das Kleingedruckte unbedingt lesen. Auch bei Etrade fehlen in der Preisliste ein paar Angaben, was ich für einen Rechtsverstoss halte. Hier reicht lesen also nicht. Die Kunst des Weglassens beherrschen alle Banken. Auch beliebt ist sich totstellen.:rolleyes:
Unwissende werden abgezogen und Lämmer geschlachtet.(Brüder Lehman lassen über den netten Kundenberater der Bank Ihres Vertrauens grüßen)
Konversionsgebühren wg. Fremdwährung werden bei allen Banken auch noch fällig. Der Zeitpunkt für den Fixingpreis bei den derzeit sehr volatilen Währungen ist auch nicht zu vergessen.

Ich setze nur feste stops und passe diese bei Bedarf an. Trailing stops habe ich noch nicht in Anspruch genommen. Normale Stop-Order sind wohl inzwischen bei allen Banken möglich.

Mit Abbuchungen bei Saxo habe ich bisher auch kein Probleme gehabt.
Achtung - jetzt werden auch Zinsen für Short-Positionen fällig

Vor ein paar Monaten sind die Konditionen seitens Saxobank angepasst worden. Bis dahin waren nur für Longpositionen Finanzierungszinsen zu zahlen. Für Short-overnight-Positionen erhielt der Kunde Zinsen in Höhe von Marktzins(z.B. EONIA) minus 2,5%-Punkte. Fiel der Marktzins unter 2,5% und tiefer, wäre halt weniger, bis gar kein Zins mehr an den Kunden gezahlt worden. Durch die Änderung der Konditionen kann dem Kunden nun ein nach obenstehender Rechnung entstehender Negativzins dem Kunden als Soll in Rechnung gestellt werden.
Eine auf den ersten Blick sehr kluge Entscheidung seitens Saxo. Dadurch erhalten die sich die bisherigen Margen aus dem Finanzierungsbereich.

Für den Euro-Währungsraum dürften nun also in geringem Umfang Zinsen fällig werden.
Viel drastischer fällt das Bild für die USA aus. Mit quasi Nullzins werden dort für offene Positionen 2,5% auf den Positionswert fällig. Was zunächst nicht nach viel klingt,ist in der Jahressumme recht gewaltig.

Perfide dabei:
In der Eingabemaske werden die "Zinsen" bei eingegebenen Orderdaten angezeigt. Bei Long-Positionen funktioniert das auch. Bei Short-Positionen wird aber Null angezeigt.
Daher vermute ich, dass viele erst noch eine kleine Überraschung zum Beginn des neuen Jahres erleben werden.
Aus dem Grunde die kleine Warnung von meiner Seite.:)

Ich selbst ziehe die Konsequenzen und werde mehr bei CMC Markets handeln und dies vor allem bei US-Orders. Bei CMC gibt es schlimmstenfalls Nullzins.
Hey Leute warum handelt Ihr nicht bei X-Trade Brokers...der Broker ist in Deutschland noch relativ neu...aber in Europa sehr bekannt. Jetzt haben die in Frankfurt ein Office und deutsches Konto, Einlagensicherung etc...also ich find den Broker sehr geil. Handel läuft bei denen über den genialen Metatrader und man kann automatisiert traden...http://www.xtb.de

* Live-Preise
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* und vieles, vieles mehr...

ich denke das ist ne echte alternative zu cmc oder ig...die ja echte abzocker sind...
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.232.922 von peyote am 18.12.08 18:26:53Das ist ein polnisches Unternehmen und von Einlagensicherung kann ich nichts finden, kannst Du mir eine Quelle nennen, wo ich das nachlesen kann?
Hier ein aktueller Einblick in die wirt. Stabilität des Unternehmens Saxo Bank:

"Saxo Bank verbucht Rekordgewinn für 2008

KOPENHAGEN, March 31 /PRNewswire/ --

- Gewinnsteigerung von 23 Prozent

- Umsatzsteigerung von 61 Prozent

2008 war für die Saxo Bank, die Spezialistin für Online-Handel und Online-Investments ein Rekordjahr. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht 2008 hervor. Die Betriebseinnahmen beliefen sich auf DKK 2'518 Mio. (EUR 338 Mio.), was im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von 61 Prozent entspricht. Das EBITDA lag bei DKK 631 Mio. (EUR 85 Mio.) und stieg damit gegenüber 2007 um 43 Prozent. Zudem steigerte die Bank auch ihren Reingewinn um 23 Prozent zu DKK 339 Mio. (EUR 45,5 Mio.)

Kim Fournais und Lars Seier Christensen Co-CEOs und Gründer der Saxo Bank sagten in einer gemeinsamen Erklärung in Kopenhagen: "Wir freuen uns sehr, dass wir diese positiven Ergebnisse in einem Jahr erzielt haben, das von schwierigen Herausforderungen geprägt war. Das Geschäftsmodell der Saxo Bank hat sich als marktfähig erwiesen und wir sind überzeugt, dass die Bank auch in den kommenden Jahren weiter wachsen wird."

Nach Jahren mit hohen Zuwachsraten und schnellem Betriebswachstum entschied sich die Geschäftsleitung im letzten Jahr für eine Konsolidierung und Rationalisierung der Bank, um eine bessere Ausgangslage für weiteres Wachstum in den kommenden, voraussichtlich schwierigen Jahren zu schaffen.

"Wir wollten die Bank basierend auf einer flexiblen Struktur in eine neue Richtung steuern und trotzdem das Wachstum beibehalten. Gleichzeitig sollten die Effizienz und Rentabilität erhalten bleiben. Dazu mussten wir einige schwierige Entscheidungen treffen, denken aber, dass nun erwiesen ist, dass es die richtigen waren", fügten Kim Fournais und Lars Seier Christensen an. Im Zusammenhang mit der Restrukturierung übernahm die Saxo Bank eine Reihe von einmaligen Kosten bezüglich Abfindungen. Ferner wurden ca. DKK 100 Mio. (EUR 13,4 Mio.) aufgewendet, um Kosten für frei gewordene Geschäftsräume und andere entsprechende Restrukturierungskosten zu decken. Unter Berücksichtigung dieser Auslagen nahm der Gewinn vor Steuern gegenüber 2007 um 56 Prozent zu, was einer Erhöhung um 61 Prozent beim Bruttogewinn entspricht.

Für ein fortgesetztes Wachstum lancierte die Saxo Bank in 2008 eine Reihe von Projekten zur Stärkung und Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette, dem Produktangebot sowie der geografischen Präsenz. Nach der Eröffnung von Saxo Bank Switzerland übernahm die Bank den französischen White-Label-Partner Cambiste, der im September 2008 zu Saxo Banque France wurde. Darüber hinaus etablierte die Bank neue Vertretungen in Australien und Japan. Zuletzt wurde im März 2009 ein Büro in Mailand eröffnet. Weitere Standorte sollen folgen.

Als Teil einer Langzeitstrategie zur Etablierung der Saxo Bank im Bereich Vermögensverwaltung für Anleger mit hohem Eigenkapital bzw. institutionelle Klienten hat die Saxo Bank die Bereiche Private Wealth Management (PWM) und Asset Management (AM) durch die Akquisition des dänischen Börsen- und Kapitalunternehmens Sirius im Jahr 2009 verstärkt.

Des Weiteren erhielt die Saxo Bank in 2008 fünf Auszeichnungen renommierter Finanzpublikationen, einschliesslich Euromoney und bereits zum vierten Mal in Folge auch von FX Week. Profit & Loss kürte die Saxo Bank,wie schon im Vorjahr, zur besten Einzelhandelsplattform.

Saxo Bank ist eine Online-Trading und Investmentbank, die sich nicht am traditionellen Kreditgeschäft beteiligt. Angesichts der instabilen Finanzmärkte entschied sich die Geschäftsführung zu einer vertrauensfördernden Massnahme und schloss die Saxo Bank dem dänischen Guarantee Scheme (Garantieplan der Private Contingency Association) an. Dieser Plan umfasst eine staatliche Garantie für die Verpflichtungen der dänischen Banken bis zum Jahr 2010. Während der zweijährigen Garantiedauer dürfen die teilnehmenden Banken keine Dividenden auszahlen oder Programme zum Rückkauf neuer Aktien lancieren. "


Quelle: http://www.prnewswire.co.uk/cgi/news/release?id=253082
Seit Mai 09 habe ich ein CHF Konto bei der Saxo Bank. Die Plattform finde ich persönlich sehr angenehm. Sie lässt sich einfach auf Bedürfnisse anpassen und läuft ziemlich stabil.

Negativ muss ich zur Zeit definitiv den Kundensupport bewerten. Bei der Vertragsunterzeichnung wurde mir zugesichert, dass es problemlos möglich sei ein zusätzliches US$ Konto zu erstellen. Dies versuche ich seit numehr 3 Wochen zu erreichen! Anfragen per Mail wurden bis jetzt nicht beantwortet. Das selbe gilt für telefonisch zugesicherte Rückrufe.

Die Erfahrung inkl. der Frage habe ich nun nochmals bei der Mutterbank gestellt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.291.162 von trader_xy am 31.05.09 16:31:17Dann lass das Konto doch zu einem WL-Partner überschreiben:D

Wenn Saxo was an Dir liegt melden sie sich ganz schnell oder Du machst das ganze dann bei dem WL Partner
Das würde ich auch empfehlen.
z.B. E*Trade - haben das gleiche Tool, aber auch den Service dazu. USD-Konto kein Thema. :yawn:
Hallo,

wie sind denn die Seminare bei Sax? Bin mit Plattform sehr zufrieden aber überlege es zu besuchen um mehr Kniffe zu lernen :D

Über kurze Antwort hier freue ich mich

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1152828-1-10/saxo…

danke!

ct63713
Hallo liebe Saxobankfans!

Hier mal ein Punkt, der meiner Meinung nach bislang zu kurz gekommen ist.

Wie steht es mit der Besteuerung von Aktien-CFD-Ausschüttungen bei Saxobank & Co.?
Ich habe festgestellt, dass sowohl bei Aktien, wie auch bei Auslands-AktienCFDs von der Ausschüttung 25-30% der Summe als Steuer einbehalten werden.

Da ich einen Vergleich mit CMC Markets ziehen kann, fällt auf, dass dort nur 15% auf die Bruttodividende abgezogen werden.(Gleicher AktienCFD bei CMC wie bei Saxo.)
Ich dachte eigentlich, es werden nur 15% als Quellensteuer einbehalten.

Bei Shortpositionen wird natürlich der komplette Bruttobetrag in Rechnung gestellt.
Bei Dividendenpapieren schlägt die höhere Besteuerung gewaltig auf die Rendite durch.

Gibt es Erfahrungen anderer Nutzer bei Saxo und deren White-Label-Partnern? Ich werde die Buchungen der letzten Quartale alle nochmal durchgehen und dann das Ergebnis hier posten, wenns es unterschiedlich gehandhabt wurde.
Was Saxo an Dividendengutschriften anbietet ist wirklich armselig, um nicht zu sagen eine Frechheit. Die Abschläge auf die Bruttodividende werden immer höher!

Waren es erst 20%, dann 25% dann 30%, sind wir nun schon bei 35% angekommen.:eek:
Das schlägt bei Dividendenpapieren heftig durch.

Auf der Webseite des Vereins findet sich folgende Passage:
"Dividends on CFD Positions

Holders of long CFD positions will, when dividends are paid on the underlying share, qualify for a proportional payout. Holders of short CFD positions will have to pay an amount equal to the full (gross) dividend paid on the underlying share.

All cash dividends for CFD positions are settled on pay date. Cash dividends are booked on ex-date to reflect the market price movement on the ex-date, but the actual value of the payment is settled on pay date.

Dividends on CFD positions are cash adjustments paid or debited by Saxo Bank and not by the underlying company. Dividends paid on CFDs are not eligible for any preferential withholding tax rates sometimes associated with dividends paid on physical stocks and may therefore differ from the dividends payable on the underlying share.

Each booking will be issued a reference number for the related positions. You can find each booking in the Activity Log in the Account Menu in SaxoTrader."


Damit können die offenbar nach Lust und Laune die payout-Sätze festlegen.
Komisch nur, dass der einbehaltene Abschlag auf die Bruttodividende als "Tax amount" bezeichnet ist.
Bei CMC-Markets sind hingegen nur 15% fällig.

Saxo ist wie ein Buchmacher, der im Nachhinein die Quote festlegt. This sucks.:mad:
Hallo ihr Saxo Traders:

Es giebt ein Anbieter in der Schweiz der für die Saxo Trades bessere Konditionen anbietet sofern das Account in der Schweiz ist. Bei Interesse kann ich die nötigen Koordinaten geben. Viel Erfolg auf der Saxo Platform
Aus reiner Neugierde, hat jemand in CFD Handel, für 2-3 Tausend Euro
CFDs gekauft und 20-30 Tausend rausgeholt?
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.463.105 von eugendimitrie am 10.12.11 00:34:32Und wenn ja, was bringt Dir das:confused: Wäre theoretisch mehrfach möglich gewesen...


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