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Dreieinhalb Jahre Haft wegen Messerangriffs auf Rabbiner - 500 Beiträge pro Seite



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Antwort auf Beitrag Nr.: 34.133.305 von king daniel am 20.05.08 14:32:51Unsere Migranten laufen den "Rechten" so langsam den Rang ab.
Wäre mal wieder an der Zeit...
... für ne frei erfundene Gruselgeschichte über rechte Gewalt.
Damit das Feindbild wieder stimmt.
Sind die grünen Hetzer schon alle im Urlaub?
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.133.305 von king daniel am 20.05.08 14:32:51Mit 26,5 Jahren kommt der wieder raus und beendet seine antisemitisch-rassistische Tat. Und D guckt mal wieder zu.
Genaugenommen ist der Täter eher ein Opfer der nicht dialogbereiten ablehnenden Aufnahmegesellschaft. Daß ein Rabbi ohne den Blick zu senken am helligten Tag in Deutschland sich auf öffentlichem Straßenland aufhält, ist eine unglaubliche Provokation. Der junge Mann konnte eigentlich gar nicht anders, und wir als Mehrheitsgesellschaft müssen uns die Frage stellen, was haben wir falsch gemacht?
Weiterhin halte ich das Strafmaß für zu hoch. Warum dem Mann nicht noch eine Chance geben? Ein Selbstfindungssegeltörn vor Marokkos Küste und 30 Sozialstunden in einer Blindenwerkstatt hätten völlig ausgereicht, um unseren guten Willen und unsere Dialogbereitschaft zu signalisieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.133.305 von king daniel am 20.05.08 14:32:51Natürlich braucht man in Deutschland ein Messer zur Selbsverteidigung. Denn was da so alles rumläuft . . .

Selber trage ich keines mehr. Das ist mir ständig in der Tasche aufgegeangen . . .
Ich wohne zum Glück in einer friedlichen Gegend aber in unserer Innenstadt breitet sich das Gesindel auch langsam aus :cry: .
Jucken tuts die Gutmenschen in Deutschland eh nicht, packtierten unsere Lokalpolitiker doch selber mit der Mafia und erlaubten sogar Morde an öffentlichen Bediensteten die die Sache aufdecken wollten.

( Keine Paranoia, gabs Artikel in der Presse inkl. Spiegel, wurde aber natürlich fix aus den Nachrichten verbannt, wirft ja kein gutes Licht auf die SPD )

Jedenfalls empfehle ich einen Teleskopschlagstock, denn Reichweite trifft Messerchen für 103 ( -12 ) Schaden und Messer fällt aus der Hand :laugh: .
#6 Das Führen von Teleskopschlagstöcken ist seit dem 1. April 2008 in Deutschland verboten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Teleskopschlagstock

Was würdest du von der Idee halten, dass dazu berechtigte Personen mit Schusswaffen rumlaufen dürfen?

Selbst wenn dann noch lange nicht jeder Waffen führen darf, würde das Risiko für Gewaltverbrecher spürbar steigen und Opfern könnte vielfach rechtzeitig geholfen werden. Alles was dazu fehlt, ist ein geeignetes Auswahlverfahren, womit geeignete Waffenträger ermittelt werden könnten.

Waffen in Deutschland
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1135426-1-500/waf…
Laut Spiegel online war es kein Angriff des Mannes, sondern ein Angriff des Rabbiners !! der mit exzessiver Notwehr beantwortet wurde.

Schuld war also zunächst der Rabbi, der eine Äußerung des Mannes nicht verstanden hatte aber aus der Tatsache, daß es ein Moslem war eine Beleidigung vermutete und den Mann angegriffen hat.

Der hat sich mit einer Messerattacke gewehrt, wofür er bestraft wurde.

Der arme Rabbi ist also so unschuldig nicht. Dazu kommt noch das unsinnige Geplärre des Zentralrats und der Presse über angeblichen Antisemitismus.
ja, so sind sie, diese jüdischen Rabbiner. Verprügeln mitten in Frankfurt unschuldige Deutsch-Afghanen, dann rennen sie in deren Messer hinein, und am Ende sorgen sie auch noch dafür, daß dieser unschuldige junge Mensch nun in den Bau wandert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.138.053 von Zaroff am 20.05.08 22:27:24Wo steht im Urteil was von "exzessiver Notwehr"?

Der arme Rabbi ist also so unschuldig nich

Wie schuldig ist er denn?
Und wie kommst du dazu, Recht zu sprechen ohne Mandat?

Deine zynischen Verdrehungen haben den gleichen Humor wie "Arbeit macht frei"
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.138.415 von Blanchefort am 20.05.08 23:24:50Oh Mann, was redest wieder für einen Mist. Hast du das Urteil gelesen, du Narr? Das gibts noch gar nicht schriftlich.

Ich habe klar und deutlich den Inhalt des Spiegel-Artikels wiedergegeben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.138.473 von Zaroff am 20.05.08 23:42:57Sicher so klar und deutlich wiedergegeben wie der vorliegende Ärztepfusch in Iserlohn. Schon voran gekommen in der Sache? In den Medien vernimmt man von deiner These bislang nichts.


Den Spiegelartikel zum Rabbi finde ich nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.138.473 von Zaroff am 20.05.08 23:42:57Ich frage mich, wovon unser Guy de Blanchefort Verschnitt getrieben wird. Bemerkenswert ist sein erhebliches Interesse muslimische Bürger zu diffamieren. Es gehört ja mittlerweile zum guten Ton und soll ja auch weiterhin so bleiben - nicht wahr :rolleyes:. Der historische war Blanchefort war übrigens ein Mitglied des Johanniterordens im 15. Jahrhundert. Genauer genommen war er war Admiral und beteiligt bei unzähligen Gefechten auf See gegen das damalige Osmanische Reich. Was für ein Zufall...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.138.601 von andrekostolani am 21.05.08 00:29:32@andrekostolani
"Bemerkenswert ist sein erhebliches Interesse muslimische Bürger zu diffamieren. Es gehört ja mittlerweile zum guten Ton und soll ja auch weiterhin so bleiben - nicht wahr"
Toll sage ich, einfach toll, wenn es jemand wagt die Wahrheit zu sagen dann bewerten Sie das als Diffamierun. War Ihre Psychologin auch behandlungsbedürftig:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.138.564 von Tutnix am 21.05.08 00:14:43Hier der Spiegel-Artikel für Leute die einen Computer nicht richtig bedienen können:


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,554213,00.html

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.138.601 von andrekostolani am 21.05.08 00:29:32Sicherlich kein Zufall. Blanchefort ist ein Hard-Core-Zionist, ein echter Zelot, der hier entweder für Israel Propaganda betreibt, alle Israel-Kritiker diffamiert oder eben gegen Moslems hetzt. Bei letzter Tätigkeit findet er hier eine freudige Anhängerschaft.
Professionelle Propaganda wie zu guten Adolf H. Zeiten. Der Zentralrat hat es gelernt. Mit Hilfe der ach so objektiven Bild (Dir Deine Meinung! :rolleyes: - ja, ja) verfügt sie auch über ein riesen Megaphon.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.143 von Zaroff am 21.05.08 10:15:43Na, da haben sich die beiden Richtigen mal getroffen.


Zunächst einmal einer unserer Kulturbereicherer, die natürlich nur aus Selbstverteidigungszwecken mit einem Messer durch die Stadt laufen.

Er ist offenbar einer jener zahlreichen jungen Männer, die, wenn sie sich in die Innenstadt aufmachen, vorsichtshalber ein Messer einstecken. Zur Verteidigung, versteht sich. Er gerät leicht in Händel mit jedermann, auch mit "Scheiß-Deutschen", ist einschlägig vorbestraft und, möglicherweise aus Langeweile oder Übermut, zu törichten Sprüchen und Rangeleien jederzeit bereit.

Weiterhin gerne die Fresse aufreißt, aber wenn er nicht mit 20 Brüdern und "Kollega" auf Krawalltour unterwegs ist, sich gleich in die Hosen macht, wenn mal einer dagegen hält und körperlich überlegen ist.



Nun trifft er auf einen, der von Geburt an Opfer ist und diese Rolle jederzeit gerne einnimmt, weil das gerade hier in Deutschland so wunderbar funktioniert.

Der Rabbiner hingegen "hatte das Gefühl, etwas Antisemitisches", was ihm "aggressiv vorkam", gehört zu haben. "Ich habe die Worte nicht verstanden, fühlte mich aber verletzt", sagte Zaigarten als Zeuge vor Gericht. "Ich habe gespürt, dass er voller Hass war. Er sagte etwas gegen mich, weil ich Jude bin."

Und dieses Opfergeburtsrecht wurde auch noch vor Gericht in seiner ekelerregensten Form angewandt.

Eine Verteidigung muss da nachfragen dürfen, ohne sich gleich den Vorwurf des Antisemitismus zuzuziehen, was Anwalt Döring auch nicht ausließ.

Das dieses "Opfer" scheinbar bisher in diesem Land bequem mit der antisemitismus Keule durchkam und offenbar der Meinung ist, dass ihm als Opfer hier alles erlaubt ist, zeigen seine wahren Hintergründe.

Sieben laufende oder bereits abgeschlossene Verfahren gegen Zaigarten wegen falscher uneidlicher Aussage und Betruges und anderer Vergehen wurden öffentlich erörtert, auch eine körperliche Auseinandersetzung mit einem Mann, von dem er sich beleidigt fühlte.


Fazit: das Urteil geht absolut in Odnung. Nur dass das "Opfer" wieder einmal mit dieser Haltung davon kommt, ist ein Skandal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.296 von Zaharoff am 21.05.08 12:12:36

Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Und dann laufen sie einem Gläubigen auch noch böswillig (manche mehrmals) ins Messer... schon daran zeigt sich die Schlechtigkeit der Ungläubigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.296 von Zaharoff am 21.05.08 12:12:36Da stimme ich dir im wesentlichen mal zu.

Der Afghane war einschlägig vorbestraft, deswegen fiel wohl das Urteil so hart aus. Sein Verhalten war absolut inakzeptabel.

Aber auch das Verhalten des Rabbis sollte so nicht geduldet werden. Ich vermisse hier ebenfalls eine Bestrafung.

Was sich im Vorfeld seitens der jüdischen Gemeinde Frankfurts und der Zentralrats abgespielt hat war wieder mal wiederlich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.637 von tuuzzi am 21.05.08 12:47:31Wenn du jetzt noch einige Zitate aus dem Alten Testament oder dem Talmud gebracht hättest, von denen es ja zahlreiche einschlägige gibt, dann hätte ich das akzeptiert.

So muß ich dich allerdings in die Kategorie der Moslem-Hetzer einordnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.713 von Zaroff am 21.05.08 12:55:06wer lebt denn aktuell ohne Interpretationsspielraum nach
dem Alten Testament oder dem Talmud?

jeder "Glaube" bzw. dessen Instrumentalisierung durch Zweckgemeinschaften ist sobald er mit Vorschriften etc. an "NichtGläubige" herantritt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Das gilt auch für die "Christlichen"
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.713 von Zaroff am 21.05.08 12:55:06

Ich habe nur zitiert, was aktuell als Richtschnur genommen wird.

Wie Du mich (unbekannterweise) einordnest tangiert mich so viel, wie es de Mond betroffen macht, wenn ihn nachts ein Hund anbellt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.995 von tuuzzi am 21.05.08 13:23:51Glaub ich nicht, tussi

Der Mond würde zB. gar nicht antworten.

:D
#21 Böse Menschen sind echte Ungläubige. Echte Gläubige sind gute Menschen.

Ein Moslem ist nicht gut, weil er Moslem ist. Ein Moslem ist gut, wenn er gut ist.
Ein Jude ist nicht gut, weil er Jude ist. Ein Jude ist gut, wenn er gut ist.

Eigentlich ganz einfach, oder?
Wer einem Rabbiner mitten in der Strasse einen Messer 18 zentimeter tief in den Bauch stößt und dabei "Scheissjude" sagt muss nicht ein Antisemit sein - so behauptet jedenfalls die Staatsanwältin bei diesem Gerichtsverfahren und wir mussen ihr glauben.
Wer aber suggeriert, Ehrenmord, Zwangsheirat, genitale Verstummelung, Terrorismus und Antisemitismus etwas mit dem Islam zu tun haben, der ist eindeutig ein Rassist und ein xenophober Muslimhasser.
So ist es eben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.149.427 von jetlagged999 am 22.05.08 10:58:49Genau so ist es. Wer eine Gruppe als solche diffamiert statt eine Einzelperson zu kritisieren ist ein Hetzer. In diesem Fall ein Muslimhasser. So wie du es bist.

Ob dieser Muslim überhaupt Scheißjude gesagt ist zudem nicht bewiesen. Als bewiesen gilt allerdings, daß er von dem Rabbi angegriffen wurde. Der gehört dafür ebenfalls bestraft. Daß dies nicht geschehen ist, ist ebenfalls Teil unseres Problems mit Minderheiten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.149.702 von Zaroff am 22.05.08 11:29:00Wegen dieses Drucks wurde auf PI das Phänomen vorsorglich in eine unübersehbare Schwemme von Einzelfällen, die voresrt nur mit der muslimischen Herkunft korreliert und die wir aushalten müssen, zerlegt.

Sorry, aber mit der Durststrecke von den Verfehlungen Paolo Pinkels bis zu diesem zornigen Rabbi läßt sich nur schwer eine breiteangelegte Hetzkampagne erfolgreich anlegen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.150.160 von Tutnix am 22.05.08 12:17:36Sag ich doch, hier läßt sich weder antiislamisches (auch wenn es einige versuchen) noch antijüdisches Kapital schlagen.

Allerdings zeigt dieser Vorfall, daß das übliche Antisemtismusgeplärre die Leute langsam nervt. Man nimmt es nicht mehr richtig ernst, man hat es ist wirklich über. Und das ist gut so. Der Bogen wurde in dieser Richtung weit überspannt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.713 von Zaroff am 21.05.08 12:55:06 #23 von Zaroff


.......So muß ich dich allerdings in die Kategorie der Moslem-Hetzer einordnen.


So etwas kannst Du Dir nur in einem antisemitisch getunten Board wie Wallstreet-Online erlauben.
Der Begriff "Moslem-Hetzer" ist doch äußerst positiv zu werten.....

Viel schlimmer sind aus meiner Sicht die Moslem-pusher, die die Meinung vertreten, Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Bildungsresistenz, Kriminalität, Nationalismus, Rassismus und die Ablehnung elementarer Bestandteile unserer Verfassung wären eine Bereicherung für unseren Kulturkreis.
Und die "Schätze" die solch ein Gedankentum verinnerlicht haben stellen die Zukunft unseres Landes dar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.149.427 von jetlagged999 am 22.05.08 10:58:49Wer einem Rabbiner mitten in der Strasse einen Messer 18 zentimeter tief in den Bauch stößt und dabei "Scheissjude" sagt muss nicht ein Antisemit sein - so behauptet jedenfalls die Staatsanwältin bei diesem Gerichtsverfahren und wir mussen ihr glauben.

Nein, das müssen wir ihr nicht glauben, aber das ist vielleicht auch garnicht so wichtig.

Wichtiger ist, daß so langsam die gesellschaftliche Alibi-Funktion des Zentralrates der Juden gegenüber der BRD verlorengeht, wonach es sich bei der BRD um eine nicht- antisemitsche Gesellschaft handele.

Wie das, könnte m,an sich fragen? Die Deutschen sind so antisemitisch wie eh und jeh, der Anteil der Antisemiten ist so hoch wie in den nachbarländern auch.

Nur haben wir diesbezüglich eine etwas andere Geschichte udn nehmen daher größere Anstrengungen in Kauf, die Sichtbarkeit dieses Teils unseres Inventars zu verbergen.

Wir haben ihn dazu verboten und schwupps: ist er weg.

Einige verbergen ihn aus einer Art Scham. Immerhin. Andere setzen frech durch, daß sie nicht als Antisemit bezeichnet werden dürfen, wie beispielsweise in diesem Forum.

Sie bedienen sich dazu entweder einer feixenden Moderatorenschaft, die ebenfalls der Meinung ist, daß man z.B. doch Verbrechen der Israelis offen ansprechen können müsse. Oder aber sie bedienen sich Moderatoren, die genausowenig zu wissen scheinen, was Antisemitismus eigentlich ist, wie (hoffentlich, wahrscheinlich) diese Staatsanwältin.

Hätte das Gericht tatsächlich herausfinden wollen, was dort geschehen ist: es hat 2 Zeugen gegeben, die diesen Rabbi begleiteten. Zwei Juden, einer aus Israel, eine aus Brasilien. Die sich beide weigerten, zur Zeugeneinvernahme nochmals in Deutschland einzureisen. Die dafür Ängste geltend machten.

Ängste wovor, frage ich mich?

Es ist ohne weiteres möglich, daß in solchen Fällen der Richter eine Einvernahme vor Ort anordnet.

Dann hätte Klarheit geherrscht.

Der Afghane ist frei. Wollen wir mal sehen, ob er seine Haft überhaupt antreten wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.149.702 von Zaroff am 22.05.08 11:29:00Es ist nicht bewiesen, dass dieser muslimische Gewaltverbrecher, der übrigens einschlägig vorbestraft ist, "Scheissjude" gesagt hat. Allerdings hat die Staatsanwältin behauptet, dass selbst wenn der Täter bei dem Angriff diese Worte gesagt hätte, wäre dass kein Grund, ihn als einen Antisemit zu betrachten.

Mann kann sich nur fragen, was man denn tun muss, um als antisemitisch in Deutschland zu gelten, besonders wenn man ein muslimischer Afghane (oder ein Linker) ist. Denn was hätte die Anwältin dann gemeint, wenn der Täter eine Glatze gehabt hätte?

Und wenn du behauptest, dass der, der "eine Gruppe als solche diffamiert", ein Hetzer ist, dann hast du - einer der erbittertesten Israelkritiker und Zionistenfeinde hier im Board - dich selbst als Hetzer bezeichnet und disqualifiziert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.150.298 von Zaroff am 22.05.08 12:33:34War nur´n Scherz.

Natürlich lebt ein zivilisierter Muslime nicht alle Optionen aus, welche die Lehren des Koran so bieten, aber ich habe keinerlei Probleme, Formen des Sexismus, Rassismus und der Gewaltkriminalität im Einklang mit muslimischen Geboten bzw. Sonderrechten, muslimischer Kultur zu betrachten.

Diese Arte-Sendung über den Hamburger Prediger läßt doch durchaus den Schluss zu, alsdass gewisse Elemente leider noch einige Zeit am Riemen reißen müssen, bis sie endgültig die Sau rauslassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.150.517 von Monald am 22.05.08 12:57:47die 2 zeugen sind eben nicht erschienen,dafür angste geltend zu machen dürfte sehr ungewöhnlich sein,sie werden gewöhnlich geschützt in einem solchem fall.
der täter hat ja notwehr geltend gemacht,was ist,so sich alles genau andersherum zugetragen hat?.
ohne diesem bößem wort "scheissjude" wäre er schwerlich zu bestrafen gewesen.
rabbiner sind nicht per geburt heilige,gut vorstellbar das sie zu dritt dem afghanen nicht gerade vorher freundlich gesinnt waren,und das fernbleiben der beiden zeugen eine schutzbehauptung war.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.150.647 von jetlagged999 am 22.05.08 13:12:27Denn was hätte die Anwältin dann gemeint, wenn der Täter eine Glatze gehabt hätte?


Interessante Frage.

Zumal ja jeder von uns unter seinem Haarschopf eine Glatze trägt. Das Tragen des Haupthaares ist womöglich nur als Ablenkung, Täuschung zu werten, die davon ablenken soll, daß wir in Wirklichkeit alle Glatzen sind.

Anders kann man beispielsweise die Vorgänge in Mügeln sowie die daran sich anschließenden, geharnischten Urteile gegenüber behaarten Deutschen garnicht werten. Deren Schärfe - 8 Monate ohne Bewährung für das Werfen mit einem Gartentor - mit der Notwendigkeit einer abschreckenden Strafzumessung begründet wurde.

Ebensowenig, wie der latent über unserer Gesellschaft lauernde Rechtsradikalismus, den man uns seitens unserer Dressurelite sowie ihrer Qualitätspresse einredet, aufoktroiert.

Tatsache ist also: das in Franbkfurt hätte garkeine Glatze sein müssen.Es wäre jeder unpolitische normale deutsche Schwachkopf in Frage gekommen dafür, einen Sturm der Entrüstung in Deutschland auszulösen. Mit Haupthaar, oder ohne. Rechtsradikal wäre das dann allemal gewesen.

Du mußt hier ja nur mal deutsche Werte einfordern, dann wird aus einer Eva Herman eine Eva Braun, die daraufhin entlassen wird.

Nur die Tatsache, daß es sich hier um einen Afghanen handelt, einen Araber, verdanken wir die staatsanwaltliche Einschätzung, daß es nicht um Antisemitismus handeln dürfte, wenn einem Rabbiner ein Messer in den Bauch gerammt wird, begleitet von der Bemerkung: Scheißjude.

Naja, anschließend ist dieser Kulturbereicherer ja auch, so vermutet das Gericht, von einer Tötungsabsicht zurückgetreten.
Der Abgleich mit Mügeln kam mir auch als erstes in den Sinn.

Wenn wir uns im Frankfurter Fall auf übertriebene Notwehr einlassen, ist ein Scheißjude im Eifer des Gefechts eben geschenkt. Denn das Gericht befand ja nicht darüber ob antisemitische Außerungen gefallen waren, sondern der Angeklagte gab im Prozess ja freimütig zu, sowas wie Scheißjude oder ähnliches gesagt zu haben.

In Mügeln bestritt der Verurteilte jedoch ausländerfeindliche Bemerkungen gerufen zu haben. Es kam in diesem Fall wohl darauf an, einem bisher unbescholtenen Bürger solche Äußerungen als strafverschärfend anlasten zu können, weswegen das Gericht befand, ihm seien die Sprüche auch ohne gerichtsfeste Beweise aufgrund seiner Rädelsführerschft durchaus zuzuschreiben.

Mir wäre bei der Vorgeschichte auf der Tanzfläche im Bierzelt am Marktplatz auch leicht was rausgerutscht. "Scheißmitbürger" aber sicher nicht.


Machen wir uns nichts vor, die Sitten in Deutschland sind rauher geworden. Wenn mich mal ein Rabbi am Kragen packt, schrei ich wohl Penner oder Idiot. Doch die alltägliche Realität in einer Großstadt birgt auch für mich die latente Gefahr, dass mir die Glatze unter dem Haupthaar verutscht. Und sei es für einen banalen Spurwechsel oder eines freien Parklatzes wegen. Wenn ich auch von der Absicht die Spur zu wechseln, den Parkplatz zu besetzen wahrscheinlich zurücktreten werde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.156.655 von Tutnix am 23.05.08 09:47:11
Verstehe den Richterspruch auch nicht. Normalerweise müsste es heissen: wer sich mit unseren Neubürger bestimmter Herkunft anlegt ist selbst schuld.
Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich um Rentner, Busfahrer oder Rabbis handelt.

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.156.763 von diggit am 23.05.08 09:59:35stimme dir gerne zu ,auch ein rabbi ist als´neubürger nicht anders als andere berufe etc. zu betrachten.die gewalt zwischen neubürgern nimmt in letzter zeit extrem aus religiösen gründen zu.
sie verlagern nah-östliche probleme in unserem alltag,was sich besonders in frankfurt zeigt.
Kann man sich den Scheißjuden wirklich schenken? Normal schon. Umgangssprache halt.

Der Afghane sagte, er habe zunächst ein Salem Aleikum entboten.

Der Rebbe meinte hingegen, etwas antisemitisches erspürt zu haben.

Mal abgesehen davon, daß Salem Aleikum nicht die Grußformel ist, die man in Frankfurt erwarten würde, (unterstelle ich mal, ich war schön längere Zeit nicht mehr dort) so ist es auf garkeinen Fall die Grußformel, die man einem als solchen sichtbar gekleideten Rabbi entbietet.

Erst jetzt erhält der Ausruf Scheißjude seine tatsächliche Bedeutung. Selbst dann, wenn dieser Afghane tatsächlich lediglich Salem Aleikum ausgerufen hätte.

Es wird immer schwerer, unseren Kulturbereicherern derart aus dem Wege zu gehen, daß man nicht in die Gefahr gerät, daß einem etwas rausrutscht. Diese Leuten sind zu allem Übel ja auch noch mit Aggressivität gesegnet, kommen auf Dich zu, wissen nicht, wie man richtig grüßt, und man kann ihnen nicht immer aus dem Wege gehen. Vor allem, wenn sie schneller sind.

BMW-Fahrzeuge älteren Baujahrs beispielsweise: da ziehe ich auch schon mal rechts ran, und lasse passieren.

Es wird aber langfristig kein Weg daran vorbeiführen, daß man sich etwas unter den Fahrersitz legt.

Auch wenn dies im Nachhinein als strafverschärfend ausgelegt werden wird. Wo doch schon die richterliche Vermutung, sich ausländerfeindlicher Bemerkungen zu bedienen, strafverschärfend auswirkt. Siehe Mügeln.

Aber lieber gehe ich in den Bau, als daß ich mir vor den Kopf treten lasse.

Man darf eben nicht alles Negativ sehen.

Vieles von dem, was durch diese Kulturbereicherer nun sichtbar gemacht wird, hätte unserereiner niemals ans Tageslicht zerren können.

Auch nicht, wo zusammenwächst, was man nie als zusammengehörig vermutet hätte.

Salem Aleikum, die Kurzform SA, das könnte eine Grußform sein, der ich mich nicht verschließen würde. Also dann:

Salem Aleikum
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.159.272 von Monald am 23.05.08 14:34:48kann deine angst langsam verstehen monald,bist wohl auch als rabbi erkennbar unterwegs.
nimm halt das zauberwort bei jedem bmw im anspruch und rufe ihm ein fröhliches schalom schalom zu.
abgekürzt aber besser vermeiden ,nicht das du mißverständnisen dabei unterliegst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.159.272 von Monald am 23.05.08 14:34:48@Monald
"Mal abgesehen davon, daß Salem Aleikum nicht die Grußformel ist, die man in Frankfurt erwarten würde,"
Sind Sie etwa nicht multikulturell, haben Sie nicht SPD/Grüne gewählt, sind Sie etwa ein Nazi, :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:


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