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http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/06/03/pflueger-for…

Wegen Skandal-Auftritt von Lafontaine

1.Politiker fordert Ablösung von Anne Will


03.06.2008

Blanke Empörung über Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine und TV-Talkerin Anne Will! Und der 1. Politiker fordert nach der Skandal-Sendung sogar die Ablösung der Moderatorin!

Sonntagabend bei der Talkshow in der ARD: Lafontaine kündigte nicht nur an, bei einem Wahlsieg im Saarland die „erklärten Verfassungsfeinde“ Schäuble (Innenminister) und Jung (Verteidigung) vom Landesverfassungsschutz beobachten zu lassen.

Vor allem attackierte der Linke Kanzlerin Angela Merkel!

Lafontaine, höhnisch zu Mit-Gast Günter Beckstein (CSU): „Sie haben eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation. Das konnte nur eine überzeugte Jungkommunistin. Und sie durfte in Moskau studieren. Das waren nur Linientreue.“

Tatsache ist: Die Kanzlerin war FDJ-Mitglied, aber nicht in der SED oder gar in Stasi-Diensten. Sie wählte Konfirmation statt „Jugendweihe“, hatte wegen ihres kirchlichen Elternhauses Nachteile. Und studiert hat sie in Moskau nicht.

Günter Beckstein zu BILD: „Es war schon beklemmend, wie der Chefdemagoge Lafontaine da aufgetreten ist. Dieser Mann, der mit den alten SED-Kadern in der Partei der Linken gemeinsame Sache macht, hat aus den Stasiverbrechen nichts, aber auch gar nichts gelernt. Eine Verharmlosung der Linken, die unsere Gesellschaftsordnung umstürzen wollen, vor Millionen- Publikum darf man ihm nicht durchgehen lassen.“

FDP-Fraktionsvize Rainer Brüderle: „Aberwitzige historische Vergleiche und persönliche Unterstellungen sind das Werkzeug von Demagogen!“

Georg Schmid, CSU-Fraktionschef in Bayern, geht noch weiter: „Für solche Provokationen sollten die öffentlich-rechtlichen Sender, die sich aus Gebühren finanzieren, kein Forum bieten.

Aber Talkmasterin Anne Will schwieg – und leistete sich Schnitzer: Z. B. blieb Will bei ihrem Lob, dass Berlins SPD-Bürgermeister Klaus Wowereit 60 Mrd. Euro Schulden bei Amtsübernahme (2001) vorgefunden habe – seitdem also keine neue Schulden gemacht hat.

Tatsache ist, dass laut Senatsverwaltung Berlin 2001 42 Mrd. Euro Schulden hatte, heute gut 60 Mrd. Euro.

Berlins Oppositionsführer Friedbert Pflüger (CDU): „Die Sendung ‚Anne Will‘ zeichnet sich immer mehr durch Un- und Halbwahrheiten und bewusste Verzerrung von Sachverhalten aus. Die Talkshow sollte durch Frank Plasbergs ‚Hart aber fair‘ ersetzt werden. Anne Will hat nicht gehalten, was sich viele – auch ich – von ihr versprochen haben. Als Mitglied des Rundfunkrates des rbb Berlin werde ich mich für eine Ablösung von Frau Will einsetzen.“

:eek:

http://daserste.ndr.de/annewill/redaktion/erste762.html

"...ANNE WILL ist eine Produktion der Will Media GmbH im Auftrag der ARD für Das Erste unter redaktioneller Federführung des NDR..."

http://debatte.welt.de/kolumnen/23/menschen+medien/33326/kra…

"...
24990000 Euro sind eine Menge Geld. So viel muss die ARD laut einer Vorlage von NDR-Intendant Jobst Plog für den Rundfunkrat seines Senders – inklusive Mehrwertsteuer und Einmalkosten – für die 135 Folgen der neuen Talkshow von Anne Will berappen.
..."

---
24.9 Mio Euro.

Keine Sorge die nächste GEZ-Erhöhung kommt bestimmt...

:eek:
Bin zwar auch nicht bereit, diese linke Fregatte mit meinen Gebühren mitzufinanzieren, aber kann man ein Würstchen ernsthaft als Politiker bezeichnen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.228.645 von Blue Max am 03.06.08 17:35:05wenn halbwahrheiten und Unwahrheiten zur Ablösung führen mache ich mir ernsthaft Sorgen um unsere Politiker :eek: sin sie die Nächsten die abgelöst werden :laugh:
Lafontaine hat eben keine Halbwahrheiten angesprochen, sonder Fakten; auch wenn diese in Vergessenheit geraten sind.

Bravo an Anne Will, das sie aus ihrer Sendung keine Regierungspropagandashow a la Christiansen macht.

Nächsten Sonntag könnte darüber diskutiert werden, wie sich der Staats- Regierungapparat als Mehrheitseigner der Telekom ehemaliger Stasi-Agenten bedient.:laugh:
Anne Will und die Milliarden
von Bettina Röhl, Journalistin und Publizistin
In ihrer letzten Sendung machte Anne Will Stimmung für Rot-Rot. Leider mit falschen Zahlen. Statt sich frank und frei für die redaktionellen Fehler zu entschuldigen, wird sie engstirnig und rechthaberisch. In einer Presseerklärung gibt sie eine Rechtfertigung heraus, ohne die eigenen offenkundigen Fehler angemessen zu reflektieren.


Im Angesichte von 16 Landeshaushalten in Deutschland, einem gigantischen Bundeshaushalt und vielen Nebenhaushalten in Gestalt zum Beispiel ausgegliederter Sozialversicherungen und haushaltsrelevanter Sondervermögen in Gestalt von Unternehmen und Sondervermögen im Besitz der öffentlichen Hand, weiß wahrscheinlich niemand mehr ganz genau, wie viel öffentliches Geld in Deutschland jedes Jahr in diesen Kreisläufen rotiert. Es sind sicherlich mehrere tausend Milliarden Euro jedes Jahr, über die man hier zu sprechen hätte.

Da kommt es auf ein paar Milliarden mehr oder weniger oder ein paar Milliarden auf der Haben - oder auf der Sollseite vielleicht nicht so genau an? Aus der Sicht der SED/PDS/Linkspartei, die kleine Geldgeschenke (wie die Karnevalisken die Kamellen an ihr Wahlvolk) zu verteilen zu wollen versprechen, ist es offenkundig so, dass man in den großen Kapitalistentopf zu greifen verspricht, in dem das Geld von alleine nachwächst und wo immer noch ein paar Milliarden Euro heraus zu holen sind.

Auf den Geist solcher Versprechungen scheint Anne Will mit samt ihrer Redaktion am letzten Sonntag in ihrer Sendung über das rot-rot Erfolgsmodell von Berlin herein gefallen zu sein. Sie hat sich aber nach allem Anschein nicht nur in die von ihr zumindest konkludent unterstellte besonders menschenfreundliche Sozialpolitik des rot-roten Senates verknallt, sondern noch eins oben drauf gesetzt und absolut verantwortungslos und entgegen den jedermann bekannten Zahlen die Behauptung aufgestellt und insistent während der Sendung als reine Wahrheit verteidigt, dass die rot-rote Regierung in Berlin den Haushalt saniert hätte. Sie hat damit der Berliner Koalition aus SPD und Linkspartei förmlich wundersame Fähigkeiten attestiert, und das auch noch öffentlich-rechtlich. Ihre Botschaft war ausgesprochen und unterschwellig, dass die Ex-DDR-Kommunisten nicht nur mit Geld umgehen könnten und den Armen geben, sondern auch noch zu allem Überfluss das Volksvermögen mehren. Ganz so als hätten die Kommunisten und ihre Nachläufer das Geheimrezept erfunden, wie man durch Geld ausgeben reich wird; die kommunistische Utopie vom Dukatenesel.

Das peinlichste an diesem journalistischen Fehltritt ist, dass die komplette Redaktion der Firma Will Media, die für viele Millionen, die ihr laufend von der ARD überwiesen werden, die Anne-Will-Show macht, an ihre eigenen Fehlmeldungen glaubte. In der Sendung wurde die Botschaft verbreitet, dass der Schuldenstand Berlins 2001 60 Milliarden Euro betragen hätte. Wörtlich stellte die Firma Will Media die Behauptung auf, die damalige rot-grüne und dann rot-rote Regierung von Wowereit „erbt 60 Milliarden“ Schulden von der vorangegangenen großen Koalition unter Eberhard Diepgen. Und Anne Wills Einspielfilm schloss mit der Behauptung „dank rot-rot ist Berlin nicht mehr arm“ und hätte sogar 2007 einen Überschuss von 100 Millionen Euro erwirtschaftet. Damit hatte sie Äpfel und Toastbrote miteinander verglichen. Sie hatte nämlich Vermögen (hier in Form von Schulden) und Gewinn, zwei völlig unterschiedliche Dinge gleichgesetzt, weshalb es im Verlauf der Sendung auch noch zu Irritationen kam, als der Gast aus der Wirtschaft, Wendelin von Boch-Galhau, von Anne Will an dem Versuch gehindert wurde dieses ungeheures Maß von ökonomischer Ignoranz sichtbar zu machen.

Anne Will, die selber Medienunternehmerin ist (Kapitalistin) müsste soviel Grundwissen von Buchhaltung haben, dass sie eine Vermögensaufstellung von einer Einnahme-Überschussrechnung unterscheiden kann. Wenn Sie den Schuldenstand Berlins benennt, dann hätte sie auch zum Vergleich den aktuellen Schuldenstand Berlins benannt haben müssen. Nur an einem Vergleich der Vermögensstände hätte sich erkennen lassen, ob ihre vollmundige Behauptung über die sich der Berliner Oppositionsführer Friedberg Pflüger zu Recht aufregt, Sinn macht, dass nämlich der rot-rote Senat den Haushalt saniert hätte. Tatsächlich ist die Behauptung von Anne Will, dass Berlin 2001 60 Milliarden Schulden hatte, falsch. Richtig ist offensichtlich, dass Berlin 2001 38,5 Milliarden Euro Schulden hatte und per 2008 einen Schuldenstand von 61 Milliarden Euro. Rot-Rot hat also die Schulden um 22,5 Milliarden Euro erhöht. Diese von Anne Will und ihrer Redaktion unterdrückte rot-rote Schuldenakkumulation von 22,5 Milliarden Euro, subsumierte Anne Will vermittels ihrem 100 Millionen Euro-Überschuss-Joker als große Haushaltssanierung von Berlin.

Dank Rot-Rot sei Berlin nicht mehr arm?

Es ist ein eklatanter journalistischer Fehler, wenn man über rot-rote Berliner Haushaltspolitik eine ganze Sendung macht, um ein Linksbündnis für den Bund im positivsten Sinne (was wäre eigentlich so schlimm daran?) geradezu zu propagieren, die Verfassungsklage des Landes Berlin, die vor zwei Jahren mit einer peinlichen Klatsche für Wowereit abgeschmettert wurde, mit keinem Wort zu erwähnen. Dort lautete nämlich die Erklärung der jetzt so gelobten Haushaltssanierer von SPD und Linkspartei ( gerade einmal zwei Jahre her), dass Berlin dringend noch mehr Subventionen vom Bund und von den nicht Berliner Bundesbürgern bräuchte, wegen einer katastrophalen Haushaltslage und drohender Massenarmut in der Hauptstadt. Wie passt das haushälterische Armutsgejammer des Rot-Bündnisses aus dem Jahre 2006 nun zu der konstruierten rot-roten Erfolgssstory des Anne Will-Teams? Das ist eine eigenartige Faktenselektion, die da sichtbar wird. Es scheint weniger so zu sein, dass Anne Will von Manipulationsabsichten gelenkt war – es würde zu weit gehen ihr das zu unterstellen. Es scheint der schlimmere Fall vorzuliegen, dass sie nämlich ernsthaft an ihr rot-rotes Haushaltsmärchen glaubte und ehrlichen Herzens begeistert war und sich von Fakten nicht stören lassen wollte. Sie war sogar so naseweis, dass sie in der Sendung fragte, ob es andere stören würde, dass Rot-Rot nun einmal so erfolgreich auf finanziellem Gebiet gewesen sei. Man hatte den Eindruck, dass selbst Wowereit und Lafontaine in der Sendung von ihrem Einspieler überrascht waren.

Statt der gebotenen Richtigstellung und der gebotenen öffentlichen Entschuldigung, liefert Anne Will nun eine sehr peinliche Verschlimmbesserung: „Wir haben im zitierten Beitrag nicht behauptet, dass der Schuldenstand im Jahr 2001 rund 60 Milliarden Euro betragen hat. In der Tat hatte Berlin zu diesem Zeitpunkt Schulden in Höhe von rund 38 Milliarden Euro. Mit dem Wort 'erben' beziehen wir uns aber auf die gesamten finanziellen 'Altlasten' (als Folge beispielsweise der Bankenkrise), die die Vorgängerregierung dem neuen rot-roten Senat überließ, und nicht auf den Schuldenstand am Tag des Regierungswechsels. Richtig ist außerdem, dass unter der rot-roten Koalition in Berlin 2007 erstmals ein Haushalt mit einem Überschuss abgeschlossen wurde.“ Leider ist der erste Satz aus der Redaktion Will bereits eine falsche Tatsachenbehauptung: In der Sendung hieß es tatsächlich, dass rot-rote 60 Milliarden Euro Schulden geerbt hätte. Dieses Herumgeeier ist einer öffentlich-rechtlicher Sendung, zumal von dieser Prominenz, unwürdig. Warum sagt Anne Will nicht frank und frei: Das war ein Riesenfehler und wir korrigieren den Fehler. Es wirkt nicht sehr sympathisch und nicht souverän und nicht glaubwürdig, was da jetzt aus der Will-Redaktion nachgeschoben wurde.

Das Schulden aus dem Berliner Bankenskandal, über den die Schlussbilanz sicher noch nicht erstellt wurde, von der Will-Redaktion einfach so in unspezifischer Höhe mit anderen nicht bezifferten und genannten Schuldposten unqualifiziert mit in die propagierten 60 Milliarden Euro Schuldenzahlen per 2001 heimlich hinein gerechnet worden seien (am Zuschauer vorbei) macht die jetzige Erklärung von Anne Will endgültig unseriös.

Wowereit hat im Rahmen seiner Verfassungsklage im April 2006 gesagt, dass Berlin unter anderem in Folge des zweiten Weltkrieges in eine Situation der Verarmung hinein geraten sei. Wenn man aus rot-roter Sicht offenbar so weit zurückgreifen muss, dann müsste man fairerweise auch darauf hinweisen, dass Berlin West auf vielfältigste Art und Weise immer am Tropf der Bundesrepublik gehangen hat und dass Gesamt-Berlin ein Subventionsfall der neuen Bundesrepublik ist. Und dann muss man auch darauf hinweisen, dass der Fall der Mauer in Berlin besonders viel Geld gekostet hat, und dass die Erblasten des Kommunismus/ Sozialismus/ der DDR-Diktatur, der SED usw. Berlin besonders ruinös getroffen haben. Da kann man seriöserweise nicht irgendeinen Bankenskandal von 2001 so aufbauschen, als wenn die Finanzsituation Berlins dadurch geprägt sei.

Die Transfer-Leistungen der alten Bundesländer in die neuen Bundesländer zum Abtragen der DDR-Altlasten sind moralisch, wirtschaftlich und politisch eine kaum hoch genug einzuschätzende Leistung. Jetzt aber denjenigen, die zum Teil bis vor 20 Jahren am Aufbau der Altlasten im negativsten Sinn beteiligt waren, ein ökonomisches Gütesiegel erster Klasse aufzudrücken und das auch noch mit falschen Zahlen, geht entschieden zu weit und zeigt ein Stück Weltfremdheit und einen im Grunde unpolitischen Geist. Diese ewige Belehrerei, die getarnt daher kommt und sich gar als Information ausgibt, macht wenig Spaß.

Es ist das Recht der Presse sich zu irren. Extrem peinliche Irrtümer eingeschlossen. Es gehört auch zu den Rechten eines Vertreters des benachteiligten politischen Lagers, hier des Herrn Friedberg Pflüger, die Absetzung von Anne Will zu fordern. Diese Forderung ist per se kein Angriff auf die Pressefreiheit. Wer eine so angesehene Sendung an einem so prominenten Sendeplatz hat, kann nicht nur selber allwöchentlich Werturteile versenden, sondern muss sich auch selber bewerten lassen.

http://debatte.welt.de/weblogs/238/sex+macht+und+politik+mai…
5;

alleine die Schuldzinsen aus der Hinterlassenschaft der alten Berliner Regierungen machen seit 2000 15 Millliarden aus. Es können aber auch mehr sein.
Dann kommen die 60 Milliarden unterm Strich schnell wieder zum Vorschein und die CDU-Milchmädchenrechnung geht mal wieder nicht auf.:laugh:
Je nachdem, welche Zinssätze die alte Regierung den Gläubigern zugestanden hat; ist also sowohl die Aussage von A. Will/Redaktion als auch die von Lafontaine KORREKT.:)

die Zinssätze waren zudem Anfangs des Jahrhunderts weit höher als heute.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.228.645 von Blue Max am 03.06.08 17:35:05
Ahhh - der demokratische Leuchtturm Beckstein tritt erst gar nicht für Zensur ein, nein, der gute möchte gleich kurzen Prozess mit mißliebigen Formaten machen ... Gute Arbeit von der FDJ-Funktionärin a.D. :D

MfG, Scheinewald

Und lasst mir bloss die Anne im Fernsehen!!! :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.228.645 von Blue Max am 03.06.08 17:35:05Sonntagabend bei der Talkshow in der ARD: Lafontaine kündigte nicht nur an, bei einem Wahlsieg im Saarland die „erklärten Verfassungsfeinde“ Schäuble (Innenminister) und Jung (Verteidigung) vom Landesverfassungsschutz beobachten zu lassen.

Vor allem attackierte der Linke Kanzlerin Angela Merkel!

Lafontaine, höhnisch zu Mit-Gast Günter Beckstein (CSU): „Sie haben eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation. Das konnte nur eine überzeugte Jungkommunistin. Und sie durfte in Moskau studieren. Das waren nur Linientreue.“

Tatsache ist: Die Kanzlerin war FDJ-Mitglied, aber nicht in der SED oder gar in Stasi-Diensten. Sie wählte Konfirmation statt „Jugendweihe“, hatte wegen ihres kirchlichen Elternhauses Nachteile. Und studiert hat sie in Moskau nicht.


Interessante Gedanken.

Darüber könnte man einmal nachdenken. Ach wenn dadurch die Definitionshoheit von den sg. etablierten verschoben wird.

Was die Will macht ist dabei piep egal. Von mir aus kann die sich eine Putzstelle suchen.
Wie stark ist eigentlich die Linke im Saarland, wenn Lafontaine schon vom Sieg erzählt???:confused:???
Im Osten dürfte es einen massiven Linksruck geben - allein schon wegen dem Mindestlohn - und im Westen sollte die 10 % in einigen Bundesländern fallen. Aber das es für einen Sieg im Saarland reicht, glaube ich aber eher nicht.....


Arthur Spooner
wenn ihr dauernd neue sklaven wollt, kriegt ihr eben den sklavenaufstand - nur ist der nichtmehr so einfach wegzuputzen - solange wir noch eine demokratie haben


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