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Neue Gallup-Umfrage: McCain hat Obama überholt und führt um 5 Punkte! (Spanisch) - 500 Beiträge pro Seite



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Gerade in der On-line-Ausgabe von "El Pais" erschienen:

McCain da la vuelta a las encuestas y se coloca cinco puntos por delante de Obama
El candidato republicano remonta los siete puntos de ventaja que tenía el senador por Illinois hace apenas un mes
REUTERS - Washington - 20/08/2008

En una sorprendente remontada, el candidato republicano a la Casa Blanca, John Machain, ha dado la vuelta a las encuestas y se ha colocado cinco puntos por delante de su rival demócrata, Barack Obama, en intención de voto. Según un sondeo de Reuters/Zogby publicado hoy, McCain obtendría el 46% de los votos, por un 41% del senador afroamericano, que hace tan sólo un mes encabezaba los pronósticos con siete puntos sobre el ex prisionero de guerra.

La opinión de los encuestados sobre la capacidad para gestionar la crisis económica ha sido clave en la remontada del republicano, que ha enjugado en apenas unas semanas los siete puntos de ventaja que Obama mantenía en la misma encuesta en el mes de julio. Es la primera vez que el republicano aventaja al demócrata en el sondeo de Reuters/Zogby.

Parece que la estrategia de McCain, que en las últimas semanas se ha centrado en criticar la escasa experiencia política de su rival y su rechazo a abrir nuevas excavaciones petrolíferas. También ha hecho hincapié en cuestionar la gira que el senador por Illinois hizo por Asia, Oriente Próximo y Europa el mes pasado. En Europa tuvo trato de estrella y eso le pudo pasar factura. "No hay duda de que la campaña para desacreditar a Obama está dando resultados a McCain en este momento. Es un retroceso significativo para Obama", ha comentado John Zogby, responsable de la encuesta.

También hay que tener en cuenta que la encuesta fue realizada entre el martes y el sábado de la semana pasada, cuando Obama se tomó una semana de vacaciones en Hawai y dejó todos los focos para su rival. Esta semana, el candidato demócrata ha reaparecido en un debate con su rival moderado por un predicador. Además, el lunes comienza en Denver la convención demócrata en la que Obama será designado oficialmente candidato.

La ventaja de McCain se fundamenta en la percepción de los encuestados de que es más capaz para manejar la crisis económica. En este punto, la máxima preocupación para los estadounidenses, aventaja a Obama en nueve enteros. El mes pasado, el demócrata lideraba este apartado por cuatro puntos. En los últimos días, McCain ha insistido en la necesidad de realizar nuevas prospecciones petrolíferas para abaratar el precio de la gasolina, mientras que Obama pone el énfasis en energías limpias, aunque es partidario de algunas nuevas excavaciones.

La encuesta refleja también un descenso del apoyo que Obama encuentra en el bando propio, el demócrata, mientras que McCain refuerza su posición entre los suyos. Por ello, Zogby recomienda al senador por Illinois que "trabaje su base". También ha perdido parte del abrumador apoyo que mantenía de los jóvenes de entre 18 y 29 años.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 34.782.938 von jetlagged999 am 20.08.08 20:19:29Interessant!

Es wird eng.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.782.938 von jetlagged999 am 20.08.08 20:19:29http://news.yahoo.com/s/nm/20080820/pl_nm/usa_poll_politics_…

Wer im Juli vorn liegt verliert die Wahl, ist seit langer Zeit so.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.784.884 von big_mac am 20.08.08 22:02:31Wegen Georgien aber auch wegen der Wirtschaftslage dürfte McCain gepunktet haben. Obama wirkt abgehoben, It's the economy, stupid.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.785.012 von derbewunderer am 20.08.08 22:08:24Barack Obama's half-brother discovered in Kenya, living on $1 a month


George Obama outside his home on the outskirts of Nairobi

http://www.mailonsunday.co.uk/news/article-1047399/Barack-Ob…
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.785.581 von jetlagged999 am 20.08.08 22:41:12Wenn der neu war kostet ihn das die Wahl.
McCain Is Russia's 'Nightmare U.S. President,' says FT Editor

http://finance.yahoo.com/tech-ticker/article/48994/McCain-Is…

A new Zogby poll puts John McCain ahead of Barack Obama by 5 points, and that's troubling news not just for supporters of the senator from Illinois. Our guest Chrystia Freeland, U.S. managing editor of the Financial Times, says Russia's leaders have reason to fear a McCain presidency as well: McCain has never been under Russia's spell, and has verbally sided with Georgia's President Mikhail Saakashvili for some time.

Beyond the Russian "neo-authoritarians," though, Obama is the popular choice for most Europeans, Freeland says. Just as Russia's occupation of Georgia has tarnished that country's global reputation, she says the war in Iraq has cost the United States the moral high ground worldwide.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.782.938 von jetlagged999 am 20.08.08 20:19:29wieviel polls wilst den haben wo obama noch klar fuert
der wahlkampf geht jetzt bald erst los
bei mc cain ist wichtig wenn er als vizepraesident nimmt
den mit 72 ist es eher unwarscheinlich das er die 4 jahre ueberlebt
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.788.676 von arbeitpferd am 21.08.08 04:57:48den mit 72 ist es eher unwarscheinlich das er die 4 jahre ueberlebt

:confused::confused::confused:
#9 Unterschätze nicht die wachsfigurenmachen.
Aktuelle beispiele aus Deutschland zeigen wie lebensecht diese kameraden aussehen. Noch einen winkearm und die wachspommes dürfte sich von der echten nicht mehr unterscheiden.
Aber halt vielleicht ist er ja schon .... bei Lenin klappt das ja auch, alle sagen ja es sieht als als wenn er schläft.
Es war wohl ein Engländer der sagte: "How can a people be so dumb!"

Ich glaube inzwischen: Die Amerikaner sind so blöd. Die wählen Bush ein drittes Mal.

Mir solls recht sein. Irgendwann werden sie es begreifen, was sie dafür zu bezahlen haben.
Bush tritt nicht mehr an.

Mc Cain ist ein Garant für "amerikanische" Politik.
Obama ist ein Schwätzer der Sinnentleert von "Welttfrieden", "Wechsel" und "Erlösung" daherschwafelt - solche Typen sind gefährlich.

Das die Deutschen Obama abgefeiert haben wie einen Messiahs, war oberpeinlich und zeigt wie schwer gestört die Linke ist.
Mc Cain hat Recht wenn er von "kriecherischen" Deutschen spricht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.794.786 von ArmerMilliardaer am 21.08.08 13:19:25sollte Obama gewählt werden wird es ein ganz böses Erwachen in D geben.
Der muß als erstes beweisen, daß er ein richtiger Amerikaner und kein Weichei ist.
Mc Cain ist ein Kriegsheld, der kann großzügig sein ohne in Verdacht zu geraten.
#6 ... The difference in the men's lifestyles could not be more dramatic. Mr Obama, 47, travels the world with an army of bodyguards, whilst his brother defends himself with his own bare hands on the rough streets of Haruma, a Nairobi shanty town. "If anyone says something about my surname, I say we are not related. I am ashamed," George told the magazine. "No-one knows who I am. I live here on less than a dollar a month. ... http://www.mailonsunday.co.uk/news/article-1047399/Barack-Ob…

Kaum zu glauben, aber eine Familie kann sich halt auseinanderleben und nur wenn Barack Obama direkte Hilfegesuche seines Halbbruders ungerechtfertigterweise abgelehnt hätte, hätte er ein echtes Problem. So kann er die Angelegenheit mit Leichtigkeit geradeziehen, indem er ihm hilft. Geldüberweisungen können durchaus eine Hilfe sein, aber es wäre besser, wenn sie im Rahmen bleiben würden, weil sonst der Halbbruder leicht absacken könnte (je nach Charakter natürlich) - am besten wäre die Übernahme von Kosten für z.B. Weiterbildung und einen Job (aber auch Hausreparaturen, etc.).

Ein paar Tausend Dollar könnte man sogar als Wahlkampfkosten buchen (ups, was man aber vielleicht besser nicht tun sollte - ein interessantes Beispiel, wie schnell Geld für private Zwecke umgeleitet werden kann, ohne dass man gleich ein Unrechtsgefühl entwickeln muss, denn es würde ja auch dem Wahlkampf dienen).

#9 > der wahlkampf geht jetzt bald erst los
Japp, es kann noch viel passieren. Insbesondere bei so einem Schauwahlkampf, wo es weniger um konkrete Inhalte und zu verfolgende Maßnahmen, als um die Person geht. Der Charakter ist zwar wichtig, aber ein guter Präsident (ruhig, sachlich, intelligent, prinzipientreu, kein Schmeichler/Schaumschläger) würde in so einem Wahlkampf doch gar nicht auffallen.
Obama wird von den Medien doch nur aufgebaut um dem Wähler eine angebliche Alternative vorzugaukeln.
In Wahrheit ist auch er ein Handlanger der Industrie.


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